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PPA 6002 Luzern – Nr. 47, Jahrgang 108

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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Langgasse 6 Tel. 041 761 23 44 Fax 041 761 23 43

Strassenbauprogramm

Der Kanton hat viel vor auf Baarer Strassen Der Regierungsrat hat das Strassenbauprogramm bis 2022 vorgelegt. Gegen 20 Projekte betreffen die Gemeinde Baar.

Projekte Die folgenden kantonalen Projekte im Rahmen des Strassenbauprogramms bis 2022 sind für die Gemeinde Baar aufgelistet:

Claudia Schneider Cissé

Eines der wichtigsten Projekte, die Erneuerung der Strassenverbindung zwischen Talacher und Ägeri, sorgte für Unmut in Allenwinden als bekannt wurde, dass ab 2017 während der Bauzeit von rund drei Jahren der gesamte Verkehr zwischen Ägeri und den Talgemeinden über das Dorf umgeleitet werden soll (wir berichteten). Aufgrund dessen wurde ein Begleitgremium gebildet, das sich zu einer ersten Sitzung mit Baudirektor Heinz Tännler getroffen hat. Weitere Sitzungen folgen, doch für Tännler ist schon heute klar: «Es wird eine Lösung geben. Dabei wird die alte Lorzentobelbrücke eine Rolle spielen.»

Erneuerungsprojekte: Baarerstrasse und Südstrasse; Ägeristrasse, Lorzentobelbrücke, Schmittli; Ägeristrasse, Margel-Talacher/ Moosrank. Bisher eine Sitzung, nächste Sitzung folgt im Januar, erst Projekt vorstellen. Begleitgremium. Lokale Korrekturen: Marktgasse inklusive Kreuzplatz; Weststrasse/Neugasse, Busspur Bahnmatt; Ägeristrasse, Langgasse-Margel; Lärmschutzmassnahmen: Neugasse/Blickensdorferstrasse; Allenwinden.

Eine definitive Lösung für den Kreuzplatz ist in Sicht Immer wieder moniert wird die Bushaltestelle beim Kreuzplatz, weil der provisorisch durchgehende Bodenbelag Vibrationen an die Überbauung an der Marktgasse (mit Coiffeur Head Case im Erdgeschoss) weiterleitet. Damit das Problem mit speziellen Bodenbelägen definitiv gelöst werden kann, muss allerdings der Neubau beim Restaurant Rössli in die Gänge kommen – und vis-à-vis die Jego-Überbauung abgeschlossen sein. Ausserdem ist die Gemeinde Baar aktuell zuversichtlich in Kaufverhandlungen mit dem Eigentümer des Altbaus zwi-

Der Kanton beabsichtigt unter anderem, den Kreuzplatz und die Neugasse den veränderten Gegebenheiten anzupassen.

Foto Daniel Frischherz

soll es jedoch einen Radweg von Kappel über Deinikon nach Baar geben. Bereits grünes Licht gibt es im Gebiet Lüssi/Göbli. Alle Einsprachen seien dort erledigt; der Umweg durch die neue Führung des Radweges in diesem Gebiet sei marginal, versichert Tännler.

dass diese in den kommenden Monaten erledigt werden können. «2015/16 wollen wir in Richtung Bauphase gehen.» Im Zusammenhang mit dem Bau der Tangente steht auch eine Neugestaltung der Baarer- und der Südstrasse an. Ausserdem wurde dem Kantonsrat bereits im September die für 2018 vorgesehene Sanierung der Neuheimerstrasse im Abschnitt Kreisel Lättich bis Baarburgrank vorgelegt. Das aktuell vorliegende Strassenbauprogramm soll nach seinem Durchlauf im Kantonsrat und dem Ablauf der Referendumsfrist im Juli 2014 in Kraft treten.

schen Fellmann-Park und Jego-Überbauung. Ein weiteres Projekt betrifft den Busverkehr entlang der Neugasse.

Keine Busverspätungen wegen Stau auf der Neugasse Weil es zu Stosszeiten zwischen dem Kreisel Bahnmatt und der Bahnunterführung immer wieder zu Staus kommt, sollen die Busse eine eigene Fahrspur erhalten. Dazu sagt der Heinz Tännler: «Das Vorprojekt ist in Arbeit, es braucht noch Landverhandlungen, doch wir hoffen, dass das Bauprojekt in maximal zwei Jahren vorliegt und dann umgesetzt werden kann.» Ausserdem soll

es an der Neugasse und Blickensdorferstrasse weitere Lärmschutzmassnahmen geben, wie sie bereits beim Kreisel Bahnmatt bestehen oder mittels Lärmschutzfenstern.

Von Kappel mit dem Velo nach Deinikon fahren Auch Radwege sind in der kantonalen Planung ein Thema. Unter anderem will der Kanton Zürich zwischen Bachtalen und Uerzlikon einen Radweg anlegen. Die dafür notwendigen Landverhandlungen auf Zuger Boden sind gemäss Tännler schwierig. In Richtung Kappel ist ab Bachtalen kein Radweg vorgesehen. Künftig

Eine letzte Hand voll Einsprachen zur Tangente Nicht auf dem Strassenbauprogramm aufgelistet ist als Neubauprojekt die Tangente Zug/Baar. Deren konkrete Planung hatte zu Einsprachen geführt. Mittlerweile seien noch eine Hand voll offen, sagt Tännler. Er geht davon aus,

Kunstbauten: Ägeristrasse, Lorzentobelbrücke, Schmittli. Öffentlicher Verkehr: Weststrasse/Neugasse, Busspur Bahnmatt; Baarerstrasse, Südstrasse; Ägeristrasse, Lorzentobelbrücke-Schmittli. Radstrecken: Lüssi/Göbli; Ägeristrasse, Lorzentobelbrücke-Schmittli; Neugasse/ Blickendorferstrasse und Blickensdorf bis Kantonsgrenze Zürich; Deinikon-Deibühl-Tann-Kantonsgrenze Zürich; Ägeristrasse, Margel-Talacher; Zugerstrasse, Südstrasse. Sonderbauwerke: Instandsetzung alte Lorzentobelbrücke. pd

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Korrigendum

Verein für Hörbehinderte Zug

Fidibus zeigt «Rumpelstilzchen»

Nostalgische Klänge zum Advent

Leider ist der Redaktion bei der Publikation der Uhrzeit der Aufführung ein Fehler unterlaufen. Das Märlitheater beginnt heute Mittwoch, 11. Dezember, um 15 Uhr, und nicht wie in der letzten Ausgabe geschrieben um 20 Uhr. Wir entschuldigen uns für den Fehler.

Einen musikalischen Leckerbissen genoss der Verein für Hörbehinderte bei der Adventsfeier.

Die Redaktion

IMPrESSuM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 107. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION:

Kalt und neblig war es draussen – trotzdem folgten 53 Mitglieder der Einladung des Vereins für Hörbehinderte zur traditionellen Adventsfeier am Nachmittag des 3. Dezembers. Die Atmosphäre der mit viel Liebe dekorierten Tischreihen im Pfarreisaal St. Martin liess die Leute erwärmen und Vorfreude auf das Programm aufkommen. Bald erschien der bekannte Nostalgie-Chor Zug auf der Bühne. Die aus der Zeit der Jahrhundertwende um 1900 gekleideten Frauen waren mit ihren langen, farbigen Gewändern, Hüten und Requisiten eine Augenweide. Unter der

Leitung von Priska Elmiger und der einfühlsamen Klavierbegleitung durch Niklaus König stimmte der Chor Lieder aus alten Zeiten an – eben Nostalgie pur. «Sag beim Abschied leise Servus» sowie «Santa Lucia»,

wurde zur besinnlichen Adventszeit übergeleitet und schlussendlich der Chor mit grossem Applaus verabschiedet. Die Catering-Küche von Erich und Silvia Dober sorgte nun für das leibliche Wohl. Das feine Menü mitsamt dem Lebkuchen mit Nidle gab zu Komplimenten Anlass. Etliche gute Geister des Vereins und deren Angehörige waren für einen rassigen Service und auch für die grossen Aufräumarbeiten in Saal und Küche besorgt. Der Präsident Linus Brandenberg sparte nicht mit Dankesworten an alle Helferinnen und entliess dann alle mit den besten Festtagswünschen. Als Andenken durfte das von einem Mitglied genähte und gefüllte Chlaussäckli mit nach Hause genommen werden. Josef Mathis, für den Verein für Hörbehinderte Zug

«Die aus der Zeit um 1900 gekleideten Frauen waren eine Augenweide.» «La Paloma», «S Träumli» und andere altbekannte Lieder versetzten die Anwesenden in ihre Jugendzeit. Da kamen schon romantische Gefühle auf, die mit kräftigem Mitsingen bestätigt wurden. Mit «Leise rieselt der Schnee»

Der Nostalgie Chor Zug bei seinem Auftritt in den schönen Kostümen an der Adventsfeier des Vereins für Hörbehinderte.

Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls) Freie Mitarbeit: Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lucien Haeller (lh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd)

In eigener Sache

Zuwebe

Zwei Wochen Pause beim «Zugerbieter»

Das Los hat entschieden, und die Gewinner sind ... Die Gewinner der Zuger Messe-Tombola durften ihre Preise abholen.

hatten sich alle Gewinner der fünf Hauptpreise gemeldet. Am Dienstag, 3. Dezember, wa-

ren dann die Gewinner, Sponsoren und Verantwortlichen der Zuwebe eingeladen, um

Die aktuelle Ausgabe ist die zweitletzte «Baarer Times» für dieses Jahr. Die letzte erscheint am 18. Dezember. Allfällige Beiträge für die letzte Ausgabe sollten am 12. Dezember in der Redaktion sein. Die erste Ausgabe im neuen Jahr erscheint am 8. Januar.

die Preise entgegenzunehmen und auf den Gewinn anzustossen. pd

VERLAG ZUG: Bruno Hegglin, Telefon 041 429 53 52, Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27,Postfach, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt.

Wie jedes Jahr konnte man mit einem Loskauf auch an der diesjährigen Zuger Messe die Zuwebe unterstützen und das Glück herausfordern. 62 000 Tombola-Lose wurden während der ganzen neun Messetage verkauft. Viele Besucher konnten bereits einen der 120 Sofortpreise im Wert von mindestens 50 Franken oder einen von 700 Trostpreisen mit nach Hause nehmen. Am Montag, 28. Oktober, fand dann die Verlosung der fünf Hauptpreise unter polizeilicher Aufsicht statt. Bereits eine Woche nach der Ziehung

Die Redaktion

Budgetgemeinde im Rückblick

Zum Zeitpunkt der Gemeindeversammlung von Dienstagabend, 10. Dezember, war die vorliegende Ausgabe der «Baarer Times» bereits im Druck. Wir halten deshalb erst in der Ausgabe vom 18. Dezember einen Rückblick auf die Versammlung. Andy Häcki vom Autohaus Häcki in Baar-Shilbrugg (links) und die Gewinner des Hauptpreises, Hermann und Vreni Herger, bei der Übergabe des Seats Ibiza FR Viva im Wert von 21 830 Franken.

Die Redaktion pd

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Christbaumverkauf in Blickensdorf Der Verkauf von frisch geschnittenen Rot- und Nordmannstannen findet dieses Jahr wieder an der Steinhauserstrasse 8, (bei Schreinerei D. Reichmuth, Signalisation ab Blickensdorferstrasse) statt. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzQzMwAAJmzwHw8AAAA=</wm>

Einladung zur ausserordentlichen Bezirksversammlung Sonntag, 12. Januar 2014, um 11 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst, in der Kirche

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Freitag, 20. Dezember 2013, ab 13 Uhr Samstag, 21. Dezember 2013, ab 9 Uhr Korporation Blickensdorf

Traktanden: 1. Protokoll der ausserordentlichen Bezirksversammlung vom 18. August 2013 2. Nomination von Pfarrer Manuel Bieler zur Wahl durch den Grossen Kirchgemeinderat für die Amtsperiode bis 2015 (31. Juli 2015) <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzQzNgEAelzqZQ8AAAA=</wm>

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3. Varia

Mehr Heimat. Zum Wohlfühlen.

Im Bezirk stimm- und wahlberechtigt sind Bezirksmitglieder (auch ausländische) nach erfolgter Konfirmation oder nach Erfüllung des 16. Lebensjahres. Das Protokoll der ausserordentlichen Bezirksversammlung vom 18. August 2013 wird 14 Tage vor der Bezirksversammlung in der Kirche zur Einsicht aufgelegt.

Grosser Christbaumverkauf ab 11. Dezember Grosse Auswahl an frischen Nordmann-, Rot- und Edeltannen, grösstenteils aus eigenen Kulturen. Auf Wunsch Hauslieferdienst. Gerne liefern wir, von der ZUWEBE angefertigt, einen Christbaumständer dazu. Eigenen Christbaumständer zum Anpassen mitbringen. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzQ3sAQAMxm0MQ8AAAA=</wm>

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Gerne laden wir Sie zur Teilnahme an der Bezirksversammlung ein und danken Ihnen für Ihr Interesse.

Baar, 2. Dezember 2013 Die Bezirkskirchenpflege Baar Neuheim Präsidentin: Susanne Michel

Inserate werden gelesen so wie dieses hier, ungebunden an Ort und Zeit.

Immer dabei.

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pd


baar

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

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Versammlung

Schwesternhaus

Kirchgemeinde sponsert Pfadiheim

Polizei

Jetzt wird konkret geplant

Ein junger Velofahrer wird gesucht

An der katholischen Kirchgemeindeversammlung vom 2. Dezember wurde einstimmig ein Betrag von 100 000 Franken zu Lasten der laufenden Rechnung an den Neubau des Pfadiheims gesprochen. «Die Pfadi unterstützt die Pfarrei mit Anlässen wie dem Sternsingen oder der Behinderten-Pfadi», begründet Kirchenratsschreiber Hanspeter Bart das Engagement der Kirche. Der Finanzplan 2014 bis 2018 wurde zur Kenntnis genommen und das Budget 2014 einstimmig angenommen. Am Schluss der Versammlung verabschiedete Kirchenratspräsident Martin Hotz die Kirchenrätin Maria Schiesser, die 20 Jahre lang das Quartier Inwil vertreten hat. Martin Hotz schliesst: «Wir danken Maria Schiesser herzlich für ihr Engagement.» ls

Ludothek

Wer spielen will, muss vorsorgen Die Weihnachtszeit bietet sich an, mit Familie und Freunden gemütlich ein paar Spiele zu machen. Eine grosse Auswahl dazu bietet die Ludothek. Allerdings muss man sich die Spiele rechtzeitig besorgen, denn die Ludothek bleibt von Montag, 23. Dezember, bis und mit Freitag, 3. Januar 2014, geschlossen. Ab Samstag, 4. Januar 2014, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. csc

Spinnerei

Endlich kann das Geld fliessen Nach jahrzehntelangem juristischem Streit können nun die Pensionsgelder an die ehemaligen Mitarbeiter der Spinnerei Baar ausbezahlt werden. Für zahlreiche Mitarbeiter kommt dies zu spät. csc

Am Sonntag, 8. Dezember, war ein 57-jähriger Velofahrer kurz nach 17 Uhr auf dem Sonnenweg Richtung Rigistrasse unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein zirka 12-jähriger Bub auf der Gubelstrasse mit seinem Fahrrad Richtung Sonnenweg. Um eine Frontalkollision zu vermeiden, musste der 57-Jährige auf der Kreuzung eine Vollbremsung einleiten. Er stürzte zu Boden, verletzte sich mittelschwer und musste sich in Spitalpflege begeben. Der Knabe fuhr mit seinem Fahrrad weiter. Die Zuger Polizei bittet den Bub, sich zu melden (041 728 41 41). Die Polizei sucht auch Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. pd

Die Gemeinde hat einen Architekturwett­ bewerb für die Sanierung des Schwesternhauses ausgeschrieben. Claudia Schneider Cissé

Das 1910 erbaute Schwesternhaus markiert mit LandisHaus, Rathaus, Rathus-Schüür, General-Andermatt-Haus und Schulhaus Marktgasse einen noch weitgehend intakten historischen Dorfkern. Früher wohnten im Haus Lehrschwestern des Klosters Menzingen, die an der Schule Marktgasse unterrichteten. In den letzten Jahren wurde das sanierungsbedürftige «Filetstück» von der Abteilung Kind und Jugend für Büroräumlichkeiten und Aufenthaltsräume für Jugendliche genutzt.

Kultur wollte das Haus für sich beanspruchen Im Dezember 2006 forderte die IG Kultur in einer Motion ein Konzept für eine schwergewichtig kulturelle Nutzung des Schwesternhauses. Im Sommer 2008 wurde die Motion abgeschrieben. In seiner Antwort auf die Motion hielt

«Das Gebäude­ volumen wie auch sein äusseres Erscheinungsbild sind zu erhalten.» Walter Lipp, Gemeindeschreiber der Gemeinderat fest, dass «die weitere Nutzung des Schwesternhauses ohne zeitlichen Druck und unter Berücksichtigung aller Optionen an die Hand genommen werden kann.» Auf die Anfrage der Gemeinde, ob die Möglichkeit bestehe, das Gebäude aus dem Ortsbildschutz auszuklam-

Feuerwehr

Das Schwesternhaus soll im nächsten Jahr ein neues Innenleben erhalten. ohne das Erscheinungsbild des Schwesternhauses zu stören. Im ersten und zweiten Obergeschoss sind Atelierund Cliquenräume angedacht. Das Dachgeschoss soll als Ausstellungs- und weiterer Mehrzweckraum dienen. Technik, Lagerund Sanitärräume kommen ins Untergeschoss. Ausserdem ist der Einbau eines Lifts vorgesehen, unter anderem, um die Zugänglichkeit für handicapierte Personen zu gewährleisten. Wie diese Pläne konkret umgesetzt werden können, soll nun ein Wettbewerb aufzeigen. «Allzu viele Optionen gibt es nicht, denn das Gebäudevolumen wie auch sein äusseres Erscheinungsbild sind zu erhalten», gibt der Gemeindeschreiber zu bedenken. Zudem seien im Innern erhaltenswerte Elemente vorhanden, so etwa die Tragkonstruktion, das Treppenhaus und

mern und einen Neubau zu erstellen, antwortete die kantonale Denkmalpflege im März 2010 abschlägig. «Es hiess, das Schwesternhaus sei zu Recht im Inventar der schützenswerten Objekte enthalten und soll als solches erhalten bleiben», blickt Gemeindeschreiber Walter Lipp zurück.

Herausforderung, Bestehendes vielfältig nutzbar zu machen In der Folge gab der Gemeinderat eine Machbarkeitsstudie in Auftrag und kam zum Schluss, dass das Gebäude künftig der Kultur, der Jugend und der Schule zur Verfügung stehen soll. Konkret ist im Erdgeschoss ein Mehrzweckraum vorgesehen. «Zum Rathaus hin soll eine Öffnung und auf dem selben Niveau wie das Erdgeschoss eine vorgelagerte Terrasse entstehen», stellt Lipp in Aussicht. Diese soll eine Bereicherung für den Platz werden,

Foto Daniel Frischherz

Brüstungstäfer in mehreren Räumen.

Der Entscheid wird im Frühjahr 2014 fallen Der Terminplan sieht vor, dass bis zum 7. Februar die Vorschläge der Architekturbüros einzureichen sind. Im Februar/ März entscheiden Bauvorsteher Paul Langenegger, Gemeindeschreiber Walter Lipp, Urs Spillmann (Abteilungsleiter Planung/Bau) sowie die Architekten Hugo Sieber und Klaus Hornberger, was im April/Mai als Projekt ausgearbeitet und dem Gemeinderat unterbreitet werden soll. Das Bauprojekt mit Kredit wird dem Souverän dann zur Genehmigung vorgelegt. Die bisher von der Abteilung Kind und Jugend genutzten Büroräumlichkeiten werden mit Sicherheit verlagert, sollen aber voraussichtlich im näheren Umfeld der Schule Marktgasse bleiben.

Die Feuerwehr Baar leistete folgende Einsätze: Donnerstag, 5. Dezember, 14.40 Uhr, Marktgasse. Im Estrich eines Wohnhauses wurde eine eingesperrte Katze vermutet. Auch nach etlichen Bemühungen und mit Hilfe der Wärmebildkamera kam die Katze nicht zum Vorschein. Freitag, 6. Dezember, 2.22 Uhr, Bahnhofstrasse. Eine vom Wind zerstörte Store schlug gegen die Hausfassade. Der Stoffbehang wurde abgeschnitten. Freitag, 6. Dezember, 22.31 Uhr, Baar. Ein Pferd drohte in die Lorze zu stürzen. Mit dem Pferdehalter zusammen konnte das Ross schliesslich die Böschung hochgenommen werden. Das Tier verletzte sich bei der Aktion nicht. Freitag, 6. Dezember, 23.44 Uhr, Sonnenweg. Eine unbeaufsichtigte Pfanne auf der Herdplatte erhitzte sich und verursachte eine leichte Rauchentwicklung. Spezielle Massnahmen waren schliesslich nicht notwendig. pd

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Fuji-San

Kein Klubmeisterschaftstitel, viele Medaillen Der Dritte im Bunde war Fabio Rogenmoser, der zehn von neun Kämpfen gewann. Mit dieser hervorragenden Leistung gewann er in der Kategorie Schüler den ersten Platz und in der Kategorie Jugend Herren den Vizemeistertitel. pd

An der Zentralschweizer Meisterschaft holte sich die Judoschule Fuji-San Baar elf Meistertitel. Am 1. Dezember führte der Judo-Club Sursee die 32. Zentralschweizer Meisterschaft durch. Die Fuji-San-Judokas galten als Favoriten in der Mannschaftswertung. Obwohl sich von 41 gemeldeten Judokas 20 abmeldeten, bewältigten sie die Aufgabe gut mit dem Gewinn von 19 Medaillen. Dies reichte jedoch nur für den zweiten Platz, da die Gastgeber mit 58 Kämpfern klar im Vorteil lagen. Den dritten Platz holte sich der JC Ebikon. Drei Baarer Judokas starteten jeweils in zwei Kategorien. Erfolgreichster Judoka war Adam Batsiev (Bild), der in den Kategorien Schüler und Jugend je den ersten Platz belegte.

Karolina Elsener in top Form Karolina Elsener gewann in der Kategorie Mädchen U 15 den ersten Platz und in der nächsthöheren Kategorie Jugend Damen den zweiten Platz.

Resultate Für Fuji-San Baar Mädchen U 15: 27 kg: 1. Platz Kleiner Simona. 33 kg: 1. Platz Müller Sonja. 44 kg: 2. Platz Müller Evelyne. 48 kg: 1. Platz Elsener Karolina. Schüler U 15: 1. Platz Grob Severin, 2. Platz Plimpton Keanu. 27 kg: 1. Platz Plattner Lionel. 30 kg: 1. Platz Batsiev Magomed, 2. Platz Schummel Felix. 33 kg: 1. Platz Israpilov Abdulraschid. 36 kg: 1. Platz Abdulraschid Rasul, 2. Platz Gander Fabio. 40 kg: 1. Platz Batsiev Adam, 2. Platz Arbenz Philippe, 5. Platz Bentz Tin Andri. +55 kg: 1. Platz Rogenmoser Fabio. Jugend Damen: 48 kg: 2. Platz Elsener Karolina. Jugend Herren: 45 kg: 1. Platz Batsiev Adam, 2. Platz Schummel Philipp. 55 kg: 2. Platz Rogenmoser Fabio und 5. Platz Jäckle Marco. pd Das erfolgreiche Team der Judoschule Fuji-San.

pd

TTC Baar

Überraschender Nölkes sichert dem ttC Baar den vierten Saisonsieg Rolf Nölkes blühte auf und punktete mit seinem taktisch geschickten und offensiven Spiel. Philipp Dossenbach

Im ersten Rückrundenspiel der Tischtennis-Nationalliga C gegen TTC Schöftland erwischt ein wiedererstarkter Rolf Nölkes einen formidablen Tag und sichert mit 3:5 Siegen den vierten Baarer Saisonerfolg fast im Alleingang. Assistiert von Almir Ali-

cic mit 2:5 Siegen, konnten die Zugerbieter verdient mit 6:4 siegen.

Auch Almlir Alicic liess nichts anbrennen Zunächst traf Rolf Nölkes (B15) auf Spitzenspieler Müller (A17). Ungewohnt sicher zeigte Nölkes eine taktische Glanzleistung und gewann sensationell hoch mit 3:0. Parallel konnte Alicic (A18) gegen Reimann (B15) ein sicheres 3:0 einfahren und den Score auf 2:0 für Baar schrauben. Bruno Bissig (B14), der

diesmal für Camille Linke (sie war mit der Elite-Nationalmannschaft bei den Finnland-Open) zum Einsatz kam, musste sich leider gegen Maey (B14) mit 1:3 geschlagen geben. Als dann auch Alicic im Duell der nominellen Spitzenakteure nicht in der Lage war, sein bestes Tischtennis auszupacken, und mit 1:3 unterlag, war es wieder an Nölkes, der mit einer überraschend offensiven Vorstellung Eric Maey bei seinem 3:1 zur Verzweiflung trieb und Baar wieder mit 3:2 in Führung

brachte. Bissig fand anschliessend gegen Reimann im Duell zweier Linkshänder nur im zweiten Satz ein Rezept gegen das aggressive Spiel seines Kontrahenten und musste den Ausgleich beim 1:3 zulassen.

Zusammenarbeit im Doppel brachte einen weiteren Sieg Alicic/Nölkes war es nun vorbehalten, gegen Müller/ Maey in einem dramatischen Doppelkrimi mit 15:13 im vierten Satz den 3:1-Sieg und die erneute 4:3-Führung für Baar

einzufahren. Alicic schraubte die Führung gegen Maey in einem erneut überraschend engen Match mit einem 3:2 gar auf 5:3 und sicherte damit bereits zwei Punkte für Baar. Bissig seinerseits konnte auch gegen Topmann Müller lediglich einen Satzgewinn verbuchen und musste das 5:4 zulassen. Nölkes hatte es nun in der Hand, gegen Reimann den Sieg zu sichern. Der Teamsenior konnte noch einmal alle Kräfte sammeln und erneut mit offensivem Spiel Freund

und Gegner überraschen. Mit 3:1 machte er den 6:4-Erfolg für den TTC Baar klar.

Zuschauer sind herzlich willkommen Am 15. Dezember kommt es nun erneut in Baar zum wichtigen Treffen gegen die Abwehrstrategen vom TTC Pratteln. Spannende und faszinierende Ballwechsel sind bei diesem Match garantiert und Zuschauer erwünscht. Sonntag, 15. Dezember, 13 Uhr, ttC Baar - ttC Pratteln, turnhalle Inwil.

White Indians

Meisterpokal für die Juniorenliga des Unihockeyclubs Im Finalturnier der Juniorenliga Zentralschweiz brillierten die Indians-D1-Junioren.

Todesfall Baar 4. Dezember Anita Kälin-Aschwanden, geboren am 18. Juli 1939, wohnhaft gewesen an der Rigistrasse 33. Der Trauergottesdienst findet statt Freitag, 13. Dezember, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.

Dank einer hervorragenden Herbstsaison mit zehn Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage qualifizierten sich die D1-Junioren des UHC White Indians Inwil-Baar für das Finalturner der Juniorenliga Zentralschweiz (JLZ) in Oberägeri. Im Halbfinal spielten die zehn- und elfjährigen Indianer gegen die gleichaltrigen Jungs vom UHC Zugerland. Die Indianer begannen das Spiel sehr konzentriert und zielstrebig. Eine frühe 2:0-Führung war die Folge. Mit der Zeit fanden aber auch die

riet dank einer abgeklärten Spielweise nie wirklich in Gefahr. Am Schluss hiess es 11:5, und die Indianer konnten den Meisterpokal der Juniorenliga Zentralschweiz in die Höhe stemmen.

Zugerländer immer besser ins Spiel, und es entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch. In den entscheidenden Phasen waren dann aber doch die Jungs aus Baar oft einen Schritt schneller und konnten so mit einem 8:4-Sieg in den Final einziehen.

Der Gegner im Final hiess Crusaders Zürich Der zahlreich aufmarschierte Indians-Anhang sorgte im Final für eine tolle Stimmung auf den Rängen. Angespornt durch diese Unterstützung spielten die Jungindianer von Beginn an mit enormer Spielfreude und viel Laufbereitschaft. Eine Angriffswelle nach dem anderen rollte auf das Tor der Zürcher zu, und ein klares 7:0 zur ersten Drittelpause war der verdiente

Das erfolgreiche D1-Junioren-Team der White Indians. Lohn für eine fantastische Leistung. Im zweiten und im dritten Drittel konnten dann

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die Crusaders das Spiel etwas ausgeglichener gestalten – doch der Sieg der Indianer ge-

Ein riesiger Erfolg für den UHC White Indians Inwil-Baar Dieser Erfolg zeigt auch, welch hervorragende Juniorenarbeit bei den White Indians geleistet wird. Für die Indians spielten in dieser Saison: Alex, Carlo, Devin, Dominik, Florian, Gianni, Jay, Jonas, Julien, Lars, Niklas und Nolan. An dieser Stelle geht ein grosses Kompliment an die Organisatoren der JLZ und natürlich auch an die Veranstalter des hervorragend organisierten Finalturniers in Oberägeri. pd


aus DeM rathaus

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Baugespanne

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Immofine AG, Gewerbestrasse 6, 6330 Cham, vertreten durch Vonplon, Architektur AG, Falkenweg 3, 6340 Baar, Neubau von vier Einfamilienhäusern A11, A12, A13, A14 sowie einem Doppeleinfamilienhaus F15/F16 im Baufeld A4 auf GS Nr. 4059, Oberbrüglen/Bannäbni, gemäss Bebauungsplan Bannäbni Süd, Einsprachefrist bis 27. Dezember 2013.

Aktuell

Sonntagsverkauf – Öffnungszeiten der Verkaufsgeschäfte im Dezember 2013

Benjamin Sutter, Aegeristrasse 48a, 6340 Baar, Luftwärmepumpe beim Gebäude Assek.Nr. 871a auf GS Nr. 895, Ägeristrasse 48a, Einsprachefrist bis 3. Januar 2014, Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Gestützt auf § 5 Abs. 2 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes vom 28. August 2003 bewilligt der Gemeinderat die generelle Öffnung der Verkaufsgeschäfte am Sonntag, 15. Dezember 2013, und am Sonntag, 22. Dezember 2013. Es gelten die gesetzlichen Rahmenöffnungszeiten ab 10 Uhr bis jeweils längstens 17 Uhr.

Auconia Ingenieurbau GmbH, Schlossberg 16, 6343 Risch, vertreten durch Brun & Mahler GmbH, Architekten ETH / SIA, Hauptstrasse 43, 6260 Reiden, Neubau Zweifamilienhaus auf GS Nr. 647, Sonnenweg 8 als abgeändertes Projekt, Einsprachefrist bis 3. Januar 2014.

Für das Offenhalten der Verkaufsgeschäfte an den genannten Daten müssen keine weiteren Bewilligungen eingeholt werden.

Peter und Charlotte Gretener-Achermann, Winzrüti 15, 6319 Allenwinden, Um- und Anbauten beim Gebäude Assek.Nr. 1447a auf GS Nr. 2621, Winzrüti 15, Einsprachefrist bis 3. Januar 2014. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Rektorat

Einwohnergemeinde Planung / Bau

Mobilfunkanlage ZG_0018B, Bahnhofstrasse 4, Baar – öffentliche Auflage des Messberichtes In der Baubewilligung des Gemeinderates Baar vom 17. Juni 2009 für die Mobilfunkanlage der Orange Communications SA auf dem Neubau Bahnhofstrasse 4 in Baar wurde eine Abnahmemessung verlangt, welche am 16. September 2013 durchgeführt wurde. Die Resultate bestätigen, dass die Grenzwerte eingehalten werden. Nach einer Überprüfung des Messberichtes durch das Amt für Umweltschutz werden nun folgende Unterlagen öffentlich aufgelegt:

Einladung zum Orientierungsabend für die Eltern der neu eintretenden Kindergartenkinder Mittwoch, 8. Januar 2014, 20.00 bis 21.45 Uhr, Aula Sternmatt II In Anwesenheit der Schulpräsidentin, der Schulleitung, aller Baarer Kindergartenlehrpersonen sowie weiterer Fachleute erhalten Sie einen umfassenden Einblick in den Kindergartenalltag und Antwort auf Ihre Fragen.

2. Stellungnahme des Amtes für Umweltschutz vom 4. November 2013 Die Auflage erfolgt von Freitag, 13. Dezember 2013, bis und mit Freitag, 3. Januar 2014. während den ordentlichen Büroöffnungszeiten (Montag bis Freitag, 8 Uhr bis 11.45 Uhr und 13.30 Uhr bis 17Uhr) im Erdgeschoss des Gemeindehauses, Rathausstrasse 6, Baar.

Anmeldung für das Schuljahr 2014/15 Der Kindergarten dauert ein oder zwei Jahre. Ein Jahr vor dem Übertritt in die Primarschule ist der Besuch des Kindergartens obligatorisch. Für das Schuljahr 2014/2015 können Kinder der Jahrgänge 2008 und 2009, sowie bis Ende Mai 2010 geborene Kinder angemeldet werden.

Eltern, welche bis Ende Dezember 2013 kein Anmeldeformular erhalten haben, können dieses am Orientierungsabend oder beim Schulrektorat beziehen.

Mit dieser Auflage wird der Empfehlung des Amtes für Umweltschutz Rechnung getragen, wonach die Beurteilung des Messberichts sowie die Zusammenfassung öffentlich aufzulegen sind.

Öffnungszeiten der Baarer Restaurants über Weihnachten / Neujahr

Vorankündigung:

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Bären

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Bauernhof

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BBQ

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Brasserie Maienrisli

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Brauerei

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Café Bar Lounge Sunshine

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Die Ludothek bleibt vom Montag, 23. Dezember 2013, bis am Freitag, 3. Januar 2014, geschlossen.

Café Bistro Zumbach

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Café Dorfplatz

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Ab Samstag, 4. Januar, sind wir zu unseren normalen Öffnungszeiten gerne wieder für Sie da:

Café Schutzengel

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Cherry Bowl Sport AG

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Montag und Mittwoch Donnerstag und Samstag

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Fontana

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Höllgrotten

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Krone

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La Strada

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Neuhof

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Neumühle

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Rössli

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Schützenstube

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Schwert

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Siesta

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Silvia's Café-Bar

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Sport Inn Waldmannhalle

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Freitag, 27. Dezember, bis und mit Samstag, 28. Dezember 2013, normale Öffnungszeiten gemäss Entsorgungsmerkblatt.

Testarossa

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Zur Alte Lorze

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Dienstag, 31. Dezember 2013, ab 11.30 Uhr bis und mit Donnerstag, 2. Januar 2014, ganzer Tag geschlossen. ab Freitag, 3. Januar 2014, normale Öffnungszeiten gemäss Entsorgungsmerkblatt.

Allenwinden

Wir bitten um Kenntnisnahme.

Lieferservice

Der Schnupperhalbtag findet in allen Baarer Kindergärten am Montag, 16. Juni 2014. oder Dienstag, 17. Juni 2014, statt. Schulleitung Baar

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur Ludothek

Geänderte Öffnungszeiten Ludothek

14 bis 18 Uhr 10 bis 12 Uhr

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches, gesundes neues Jahr! Ludothek, Rathausstrasse 4, 6340 Baar

Hong Kong Dragon Oberdorf Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Oekihof Altgasse – Öffnungszeiten über die Festtage Die Hauptsammelstelle «Oekihof Baar» an der Altgasse steht über die Festtage wie folgt zur Verfügung: Dienstag, 24. Dezember 2013, ab 11.30 Uhr bis und mit Donnerstag, 26. Dezember 2013, geschlossen.

Die Einwohnergemeinde Baar, Abteilung Sicherheit / Werkdienst, und die F. Twerenbold AG wünschen besinnliche, schöne Festtage.

Retention Oberflächenwasser Obere Rebhalde Der Gemeinderat hat am 4. Dezember 2013 die Baubewilligung für das gemeindliche Projekt erteilt. Somit kann das Oberflächenwasser aus der Landwirtschaftszone in einem Rückhaltebecken gefasst und dosiert mittels neuen Kanalisationsleitungen in Richtung Lorze geleitet werden. Die direktbetroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer wurden bereits schriftlich informiert. Die Vergabe der Hauptarbeiten ist bereits Mitte Dezember 2013 geplant, sodass mit den Bauarbeiten im Februar 2014 gestartet werden kann. Die Bauzeit beträgt rund 6 Monate. Der Gemeinderat ist erfreut, dass mit diesem Projekt zukünftige Unwetterschäden verhindert bzw. auf ein Minimum reduziert werden können.

1. Zusammenfassung des Messberichtes der Emprevent AG vom 23. September 2013

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Die Anmeldung kann erfolgen: – am Orientierungsabend vom 8. Januar 2014 oder – per Post an das Schulrektorat, Schule Dorfmatt B, Postfach, 6341 Baar, bis spätestens Freitag, 10. Januar 2014.

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Elternworkshop Facebook Der Elternworkshop der Fachstelle Kind und Jugend zum Schwerpunktthema Facebook wurde erfolgreich durchgeführt. Die 40 Teilnehmenden wurden über die Chancen und Risiken von Facebook aufgeklärt und konnten Facebook ebenfalls praktisch anwenden. Neues Rathus-Schüür-Programm Das neue Rathus-Schüür-Programm Januar–Juni 2014 ist da! Tickets zu den Veranstaltungen sind im Gemeindebüro, Rathausstrasse 6, Baar, Telefon 041 769 01 43, erhältlich. Das aktuelle Programm finden Sie unter www.baar.ch. Änderung im Stimm- und Urnenbüro Alexandra Sieber hat auf Grund ihres Wegzugs den Rücktritt aus dem Stimm- und Urnenbüro mitgeteilt. Als Ersatz wählt der Gemeinderat Ernst Rohrer, Baar, als Mitglied der FDP.Die Liberalen für den Rest der Amtsdauer 2011/2014. Der Gemeinderat dankt Alexandra Sieber für ihren Einsatz. Ernst Rohrer wünscht er bereits jetzt spannende Abstimmungs- und Wahlsonntage. Baubewilligungen Ruedi Nussbaumer, Birchliweg 9, 6315 Alosen: Stützmauer auf GS Nr. 1255, Feldbergstrasse 9, Allenwinden. Einwohnergemeinde Baar, Rathausstrasse 2, Baar, vertreten durch Einwohnergemeinde Baar, Planung/Bau, Rathausstrasse 6, Baar: Retentionsanlage im Gebiet Obere Rebhalde mit Bau einer Meteorleitung sowie fischereirechtliche Bewilligung und Rodung mit Ersatzaufforstung auf GS Nrn. 3935, 2945, 2096, 2125, 1871, 1885, 2126, 2830, 2833, 2836, 2127, 2282, 2281, 2217, 2271, 3529, 3760, 2106, 2068 und 2100, Obere Rebhalde/Gewerbestrasse.

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FasNacht

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Fröschenzunft

Faschall

«Es chunt wie ’s chunt»

Mehr Frauenpower im Grüterland

Rolf II. Wyss wurde als 54. Zunftmeister der Ebeler Fröschenzunft nominiert. Er setzt mit diesem Amt eine Familientradition fort. Hansruedi Hürlimann

«Es chunt wie’s chunt» ist das Motto des neuen Oberhauptes, der zusammen mit seiner Frau Erika die fasnächtlichen Aktivitäten der Ebeler Frösche anführen wird. Sein Vater Ernst war vor Jahrzehnten als Ernst II. der letzte Frosch-

könig, bevor der höchste Fasnächtler dann den feudalistischen Titel verlor und zum bürgerlichen Zunftmeister wurde. Als langjähriges Mitglied der Zunft weiss Rolf Wyss, was auf ihn zukommt. Gleichzeitig hat er eine Organisation hinter sich, auf die er sich hundertprozentig verlassen kann. Dass der Vorstand der Fröschenzunft nichts dem Zufall überlässt, wurde an der traditionellen vorweihnächtlichen Zunftversammlung einmal mehr deutlich.

Die Fasnachtsgesellschaft Allenwinden berief ihre Mitglieder zur 46. Vollversammlung und damit zur Bekanntgabe des neuen Oberhauptes der Fasnacht Allenwinden.

Bestens vorbereitet leitete der Präsident Stefan Bürge die Versammlung mit der Bekanntgabe des Namens als Höhepunkt. Der nominierte Zunftmeister wurde mit Applaus willkommen geheissen, gefolgt von persönlichen Gratulationen durch die Anwesenden.

Am vergangenen Samstag war der Saal des Restaurants Löwen in Allenwinden zum Bersten voll. Wie seit Jahren üblich, wurde die kommende Fasnacht vorbereitet und angekündigt. Vom Motto über einen Kurzbeschrieb der neuen Plakette, Mitteilungen betreffend Sujets und Material für Wagenbauergruppen bis hin zu wichtigen Daten der kommenden Fasnacht – der neue Präsident Reto Steiner führte souverän durch die ersten acht Traktanden, nahm Voten aus dem Plenum auf und ging zügig voran. Die ganze Versammlung fieberte dem berühmten, viel besungenen Traktandum neun entgegen. Bald war man so weit, und es ging darum, dem Dorf, der Stadt und der Eidgenossenschaft den Namen des neuen Oberhauptes für die Fasnacht 2014 bekannt zu geben. Wahrheit und dort eine versteckte Information. Drei vermummte Gestalten im Saal verwirrten die Anwesenden noch mehr. Immer wieder fie-

Es braucht wiederum viele Arbeitseinsätze von Freiwilligen Die Ebeler Frösche werden wie gewohnt auch an der kommenden Fasnacht mit einem tollen Wagen aufwarten. Als Sujet wurde das Zugerseeschiff «Schwan» gewählt, das dieses Jahr Opfer eines Sturms wurde. Mit einer anschaulichen Skizze warb Bauchef Marcel Schmid um Mitarbeiter für den Einsatz beim Wagenbau. Auch alle anderen Aktivitäten benötigen freiwillige Helfer, weshalb im Anschluss an die Versammlung entsprechende Einsatzlisten zirkulierten. Die neue Plakette, gestaltet von Hansruedi Nussbaum, konnte wie bisher als Gold- oder Vom Samichlaus beschenkt: die designierte Zunftmutter Erika und der neue Silberplakette erworben Foto hh werden. Zunftmeister Rolf II. Wyss.

len Familien- und Vornamen hinter vorgehaltener Hand. Nach einigen Dutzend aufreibenden und witzigen Zweizeilern war es so weit: Die trennende Wand zwischen Versammlung und neuem Oberhaupt wurde geöffnet. Es ist wiederum ein Frau.

Jetzt ist Schluss mit einer Tradition, die eh fragwürdig war Durch die Einsetzung von Heidi Küng-Dittli als 26. Oberhaupt der Fasnacht in Allenwinden, hat der Vorstand ein deutliches Zeichen gesetzt: der Fünfjahresrhythmus für die Einsetzung einer Frau auf den Thron von Allenwinden ist damit endgültig durchbrochen. Das

höchste Amt im Grüterland ist damit für Männer und Frauen gleichermassen offen. Die sympathische 51-jährige Heidi Küng übernimmt das Amt von Brigitte I. Affentranger, die ein ebenso klassisches wie aufregendes Amtsjahr hinter sich hat. Zeremonius Frick: «Es ist das erste Mal in Allenwinden, dass eine Frau das Ministeramt von einer anderen Frau übernimmt.» Heidi Küng ist mit Hans Küng verheiratet und Mutter der beiden Söhne Fredy und Hans. Die feierliche Übergabe, die Inthronisation von Heidi I. Küng, Landesmutter und Ministerin von Allenwinden, findet am Samstag, 1. Februar in der Aula in Allenwinden statt. pd

Die amtierende Faschallministerin Brigitte I. Affentranger freut sich über die Nominierung von Heidi Küng.

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A DV E R TO R I A L

Wiedereröffnung der Geschäftsstelle der Credit Suisse in Baar Die Geschäftsstelle der Credit Suisse in Baar erstrahlt in neuem Glanz. Am 22. November 2013 wurden nach rund dreiwöchiger Umbauzeit die modern und elegant gestalteten Räumlichkeiten an der Dorfstrasse 13 wiedereröffnet. Die Geschäftsstelle der Credit Suisse in Baar wurde den veränderten Bedürfnissen der Kundschaft angepasst und umfassend renoviert. Verschiedene Stilelemente wie farbige Böden, Naturholzmöbel und Lederoberflächen schaffen in den neu gestalteten Räumlichkeiten eine angenehme und einladende Atmosphäre. Erneuert wurden insbesondere der Schalterbereich und die Beratungsräume für die Kunden im Parterre und im ersten Obergeschoss sowie die Ebene der Schliessfächer. Matyas Magyar, Geschäftsstellenleiter Baar der Credit Suisse, freut sich mit seinem Team über die gelungene Renovation. «Der Standort Baar und die Region bieten weiterhin grosses Potenzial, um unsere Geschäftstätigkeiten auszubauen und die bestehenden Kundenbeziehungen zu stärken. Mit der Investition in die Geschäftsstelle in Baar bekräftigt die Credit Suisse ihr Engagement für die Region.» <wm>10CAsNsjY0MDQx0TU2sjAzNQcApvgF5g8AAAA=</wm>

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Kultur

Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 11. Dezember 2013 ¡ Nr. 47

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Rathus-Schßßr

Demnächst

Ein Programm fast ohne Abstriche

Weihnachtsmarkt im Kunstkiosk

den Donschtig-Träff oder das Literaturquartett. Ob in Zukunft auch abgestufte Ticketpreise mÜglich sind, ist derzeit

Das neue Programm in der Rathus-Schßßr fßr die erste Jahreshälfte 2014 ist viel versprechend. Nebst Bewährtem gibt es auch Neues zu entdecken.

ÂŤDie Sparmassnahmen, wie sie der Gemeinderat vorsieht, treffen die Kultur ganz direkt.Âť

Hansruedi HĂźrlimann

Den Auftakt der insgesamt 23 Angebote macht wie gewohnt das Neujahrskonzert mit einem musikalischen Leckerbissen im Gemeindesaal. Danach präsentiert sich das Programm mit dem bewährten Mix aus Kabarett â&#x20AC;&#x201C; politisch oder allgemein menschlich â&#x20AC;&#x201C;, Musikabenden der unterschiedlichsten Art sowie Theaterkreationen, die sich an die ganze Familie richten wie zum Beispiel ÂŤRäuber Grabsch und MilliÂť. Zum Programm gehĂśrt wie bisher auch der Donschtig-Treff, der jeden Monat ein Thema aufgreift, das sich je nachdem an ein breites Publikum richtet oder, wie im Falle einer Stylistin, eher an Frauen. WeitergefĂźhrt werden ausserdem der sonntägliche Talk ÂŤPing-PongÂť und das Baarer Literaturquartett. Ersatzlos

Susanne Zehnder, Programmverantwortliche

Das Team, das die Rathus-Schßßr betreut: Susanne Zehnder (links), Edith Weber, Ute Ruf und Rosi Suter. gestrichen wurde aus Spargrßnden hingegen das Volksmusikfestival.

Geplante Sparmassnahmen zeigen Wirkung ÂŤDie Sparmassnahmen, wie sie der Gemeinderat vorsieht, treffen die Kultur ganz direktÂť,

sagt dazu Susanne Zehnder als Verantwortliche fßr das Programm. Das habe ebenso Auswirkungen auf die Gestaltung wie auf den Eintrittspreis. Dieser wird von heute 25 auf neu 35 Franken erhÜht. Was das bewirke, sei schwierig abzuschätzen, sagt Zehnder

Foto hh

mit Bedauern, galt doch bisher die Devise, wonach sich jedermann einen Besuch in der Rathus-Schßßr leisten kann. Der Einheitspreis gilt fßr die theatralischen und musikalischen Vorstellungen in der Rathus-Schßßr sowie im Gemeindesaal, jedoch nicht fßr

noch offen. Fßr regelmässige Besucher lohnt sich ein Saison-Abonnement, das im Vorverkauf statt 440 noch 340 Franken kostet und frei ßbertragbar ist. Bescheidener kommt auch der Faltprospekt mit dem Sommerprogramm 2014 daher. Statt wie bisher als mehrfarbige Hochglanzbroschßre, reicht es neu noch fßr ein zweifarbiges Kleinplakat. Infos auf der Homepage der Gemeinde www.baar.ch oder unter 041 769 01 43.

Zita Schlumpf zelebriert in ihrem Buch bodeständigi Choscht

Claudia Schneider CissĂŠ

Wßrde das Buch auch noch duften, wäre es schnell gegessen. Man kann den Ingredienzien kaum widerstehen, findet man doch nicht nur kÜstliche Schweizer Volksrezepte wie fßr den Urnerbodä-Kafi Anzeige

Ausstellung: Samstag, 14. und 21. Dezember, jeweils 10 bis 14 uhr. lesung: Sonntag, 22. Dezember, 16 uhr. Kunstkiosk Baar, robertFellmann-Park.

Gospel-Time mit Bernita Bush

Fßr Bernita Bush ist Singen eine wichtige Form, sich selbst auszudrßcken. 1980 kam sie in die Schweiz und gehÜrt seither als Lead-Sängerin der Solothurner Ambassador Big Band an. Mit der Band intoniert Bernita Psalmen, Hymnen und Gospel, sucht auch moderne Wege der Interpretation. Fßr die Kleinsten besteht ein Kinderhßtedienst. Nach dem Konzert wird ein Adventsimbiss offeriert. pd Sonntag, 15. Dezember, 17 uhr, christlicher treffpunkt Zug, Zugerstrasse 64A, Eintritt frei.

Buchpräsentation

Die Baarer Volkskulturliebhaberin hat in ihrem Buch mehr als kĂśstliche Rezepte zusammengetragen.

Der Verein Kunstkiosk macht eine kleine feine Weihnachtsausstellung mit Bildern oder Kleinobjekten von verschiedenen Zuger Kßnstlern. Zusätzlich gibt es am Sonntag, 22. Dezember, 16 Uhr, eine Lesung mit Annemarie Regez. Sie ist die Autorin des Buches Wild auf den Westen. In weihnächtlicher Atmosphäre kann man bei einem Punsch oder Glßhwein diese aussergewÜhnliche Lebensgeschichte von drei Schwyzer Auswanderern hÜren. pd

oder SafranknÜpfli oder Beeribrägel und anmächelige Fotos dazu. Begleitet werden die Rezepte auch von Porträts bekannter Schweizer Volksmusikern wie Ils Fränzlis da Tschlin oder der Streichmusik Alder, ausserdem von Noten wie Jost Ribarys Chßschtigs us em Ofe und von einer CD, auf der die porträtierten Volksmusiker Appetit auf mehr anregen. Am kommenden Freitag präsentiert Zita Schlumpf die

feine bodenständige Mischung ihres Buches im Allenwindner Restaurant Adler, wo es neben kulinarischen Leckerbissen auch musikalische Unterhaltung mit der Kapelle Claudia und Hans Muff gibt. Buchpräsentation: Freitag, 13. Dezember, ab 19 uhr, Gasthaus Adler Allenwinden: 041 711 21 31. Zu kaufen gibt es das Buch in der Buchhandlung Schmidgasse oder direkt bei zita.schlumpf@bluewin.ch, 079 668 96 80; weitere Informationen: www.zytturm-verlag.ch

Weihnachtskonzert in Allenwinden

Die KinderchĂśre Cantabella und Cantarino, Sig Sag Sug und Arcaballeno sowie das Ensemble Voiceone laden zum Weihnachtskonzert ein. Unter der Leitung von Erna RĂśllin-Baumann und Nicole Tremmel werden Lieder wie ÂŤChristmas LullabyÂť oder ÂŤNoĂŤl NoĂŤlÂť zum Besten gegeben. pd Sonntag, 15. Dezember, 17 uhr, Aula Allenwinden, Eintritt frei.

Hauskonzert der Klarinettenklasse

Zita Schlumpf mischt die Volkskultur auf.

Foto Daniel Frischherz

Sonntag, 1. Januar, 17 Uhr, Gemeindesaal

Andreas Winkler und die Giovannis VORSCHAU DO1. 9. Januar, $/ *ANUAR, 20.15 . Uhr Uhr )DOWVFK :DJRQL Âą 'LH 5K\WKPXV3RHWHQ Bänz Friedli â&#x20AC;&#x201C; Kabarett mit Tiefgang Âą 'HXWVFKHU .DEDUHWWSUHLV 

Sy nO Frage? 7/24  kennt 7),$ n als den Bänz Friedli man Hausmann der Nation aus dem !24'%2%#(4% Migros-Magazin, von der Zytlupe 5.4%2(!,45.'

auf Radio SRF1, als einstigen Pendler ,Q LKUHP DNWXHOOHQ 3URJUDPP YHUELQGHQ aus ÂŤ20 MinutenÂť. Als Kabarettist ist 6LOYDQD XQG 7KRPDV 3URVSHUL VDWLULVFKH er ein begnadeter Geschichtenerzähler. :RUWNXQVW XQGAlltag LQV]HQLHUWH 3RHWU\ 6RQJV Er feiert den als grosses Aben]X HLQHU XQJHZ|KQOLFKHQ teuer und kombiniert mit'DUELHWXQJ grossem ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV Witz die alltäglichen Problemchen $OV 0HQVFKHQIRUVFKHU mit3DDUJURRYHU den grossen Fragen der GegenXQG % KQHQSULPDWHQ RKQH %HLVV wart. Jedes Wort wahr und doch zum KHPPXQJ EHJHEHQ VLH VLFK DXI 6SUDFK Krummlachen: Satire, die0HQVFK das Leben VDIDUL UXQG XP GDV 7KHPD schreibt! XQG 1DWXU Eintritt: CHF 35.â&#x20AC;&#x201C; Eintritt: CHF 25.â&#x20AC;&#x201C; Ermässigt: CHF CHF 15.â&#x20AC;&#x201C; 25.â&#x20AC;&#x201C; Abo Ermässigt:

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Andreas Winkler und die Giovannis werden den Gemeindesaal mit stimmungsvoller Musik erfĂźllen.

pd

Klassik Crossover einmal vÜllig anders: Andreas Winkler und die Giovannis machen sich die berßhmtesten Opernmelodien zu eigen, indem sie sie in populäre, nostalgische Lieder verwandeln und sich dabei nur auf eine Tenorstimme und ihre vier Instrumente beschränken. Arien von Verdi, Puccini, Bizet, Händel, Mozart oder Wagner treffen auf Tango, Swing, Flamenco, Klezmeroder Balkanklänge und verschmelzen zu einem explosiven Klangmosaik, das vielschichtig und einzigartig klingt. Mozart swingt mit Django Reinhardt, Bach spielt Tango mit Astor Piazolla, und Verdi jammt mit Bob Marley. Don & Giovannis klingen nach romantisch-neapolitanischen Kanzonen wie zu Enrico Carusos Zeiten, nach swingenden Stßcken à la Cole Porter, nach euphorischen Tarantellas oder sehnsßchtigen Tangos. Mandoline, Akkordeon, Klarinette und Kontrabass begleiten den Sänger und klingen nach Ferien, Fernweh, Meeresrauschen und Sand. Anschliessend ApÊro. pd

Die Klarinettenklasse von Benedikt Iten bietet ein vielfältiges Bouquet an klassischen, volkstßmlichen wie auch jazzigen Stßcken. Begleitet werden die Schßlerinnen und Schßler von Babigna Masßger am Klavier. pd Mittwoch, 18. Dezember, 19 uhr, Kammermusiksaal Musikschule, Eintritt frei.

Jazz and Dine mit ÂŤThe Stage DogsÂť

Die Stage Dogs interpretieren gängige Ohrwßrmer aus Jazz, Bossa Nova, Latin, Calypso, Afro, Funk und vielem mehr in ihrer eigenen Art. Dazu werden die Gäste auf unterhaltsame Weise mit humorvollen Ansagen durch das Programm gefßhrt. pd Donnerstag, 19. Dezember, 20 bis 23 uhr, restaurant Brauerei, langgasse 41. Platzreservationen: 041 761 15 85.

Weihnachtskonzert der Musikschule

Das Schßler- und das Jugendorchester der Musikschule Baar spielen unter der Leitung von Alexandra Iten Bßrgi zur Jahreszeit passende Stßcke wie Herbst/Winter aus Vivaldis Vier Jahreszeiten und weihnächtliche Spielmusik aus Frankreich. pd Donnerstag, 19. Dezember, 19.30 uhr, reformierte Kirche Baar, Eintritt frei, Kollekte.


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RegioN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Ehrung

Wo Zuger Sportler ihre Medaillen holten Nachgefragt

Zum ersten Mal überhaupt fand dieses Jahr die Zuger Sportnacht statt. Dabei erstaunte die Vielfalt der vertretenen Sportarten. Melanie Schürmann

Adrian Risi, Geschäftsleiter Risi AG

Wieso Sportler unterstützen? Adrian Risi, Sie sind der Sponsor des 3000 Franken dotierten Preises für die erste Zuger Sportnacht. Wieso haben Sie den Preis gestiftet? Ich, oder auch unsere Firma unterstützen seit Jahren verschiedene Sportler und Sportarten. Dies, weil wir überzeugt sind, dass Sport eine ideale Betätigung für junge Leute ist. Eine bessere Lebensschule gibt es nicht. Der Hauptpreis für die Zuger Sportler des Jahres war für uns ein perfektes Projekt zum Unterstützen.

Im Kanton Zug gibt es in 30 Sportarten 116 Sportler und Sportlerinnen die entweder Schweizer Meister, Schweizer Meisterin sind oder es sogar auf europäischer und internationaler Ebene bis aufs Podium geschafft haben.

Ehre wem Ehre gebührt, die Leistungen werden anerkannt Darunter finden sich Sportarten wie Armbrustschiessen, Inlineskating, Wasserball, JuJitsu oder Schwertkampf (unten sehen Sie einige zufällig ausgesuchte Sportler und Sportlerinnen, die mit ihren Leistungen für Aufmerksamkeit gesorgt haben). Das der Kanton Zug sportlich so stark ist, hat das Amt für Sport veranlasst, diese staken Leistungen zu ehren. Aus

Einlauf der Sportler über den blauen Teppich zur ersten Zuger Sportnacht. diesem Grund wurde dieses Jahr die erste Zuger Sportnacht ins Leben gerufen. Der Preis, der mit 3000 Franken dotiert ist, wurde nicht wie normalerweise bei so einer Veranstaltung vom Kanton, sondern vom Geschäftsleiter der Firma Risi AG, Adrian Risi, gesponsert. Gewonnen haben die Beachvolleyballerinnen Nicole Eiholzer und Nina Betschart.

Die Showgruppe des Turnvereins Hünenberg zeigte an der Zuger Sportnacht ihr Können mit einer tollen Vorstellung.

Links: die Zuger Sportlerinnen 2013, Nicole Eiholzer (Mitte links) und Nina Betschart zusammen mit Stephan Schleiss, Bildungsdirektor Zug (links), und Gian Gilli bei der Preisübergabe. Rechts: Beat Friedli im Gespräch mit den nominierten Sportlerinnen Antonia (links) und Alexandra Erni.

Was für andere sportliche Projekte unterstützen Sie und Ihre Firma? Wir unterstützen den EVZ, die Oberwil Rebells und den FC Hünenberg sowie die Schwimmclubs Zug und Baar, den EHC Küssnacht und viele mehr. Haben Sie selber eine spezielle Beziehung zum Thema Sport? Ja, ich treibe seit ich zehn Jahre alt bin Sport. Zuerst spielte ich Volleyball, jetzt jogge ich und mache allgemeines Fitnesstraining. Im Weiteren verfolge ich Sport am Fernsehen und bin im Verwaltungsrat der EV Zug Sport AG.

Ein Teil des nominierten Frauen Handballteams Leichtathletik Klub Zug gut gelaunt beim Apéro. Thierry Lambrigger, Wasserski, Hünenberg Schweizer Meister 2012.

Erika Bütler, Rudern, Cham, Schweizer Meisterin Seniorinnen 2013.

Das Frauen Wasserballteam Frosch Ägeri geniesst die erste Zuger Sportnacht in vollen Zügen.

Hat die erste Zuger Sportnacht Ihre Erwartungen erfüllt? Voll und ganz! Der Anlass war super organisiert und hat alle Teilnehmer begeistert. mel

Petra Müller Wasserball, Neuheim, Schweizer Meisterin Junioren 2012.

Steve Rogge, Wushu, Steinhausen, Schweizer Meister 2012.

Sonja Borner, Orientierungslauf, Hagendorn, U-16 Europameisterin 2012.

Christof Arnold, Armbrustschiessen, Baar, Europameister 2013.

Nina Betschart, Beachvolleyball, Steinhausen, U-20 Europameisterin 2013.

Pascal Bollinger, Rollstuhlbasketball, Hünenberg See, Schweizer Meister 2013.

Patricia Morceli-Bühler, Leichtathletik Langstrecke, Cham, Schweizer Meisterin 10 km Strasse.

Michael Iten, Judo, Baar, Schweizer Meister 2013.

Melanie Schweiger, Schwimmen, Baar, Schweizer Meisterin 2012.

Dominik Bütikofer, Badminton, Hünenberg See, U-17 Schweizer Meister 2013.

Lorenz Kalt, Rudern, Zug, U-17 Schweizer Meister 2013.

Loris Lambrigger, Wasserski, Hünenberg, Schweizer Meister 2012.

Alexander Kurmann, Geräteturnen, Hünenberg, Gewinner Eidg. Turnfest Biel 2013.

Tobias Bircher, Skispringen, Edlibach, Schweizer Meister Junioren 2013.

Nicole Eiholzer, Beachvolleyball, Steinhausen, U-20 Europameisterin 2013.

Timo Spörri, Rudern, Baar, U-17 Schweizer Meister 2013.

Simone von Rotz, Badminton, Hünenberg See, U-17 Schweizer Meisterin 2013.

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Gesamtkosten bei einem «URBAN» Zinssatz von (effektiver 3,97%): CHF 323.– 3,97%): CHF 323.– 2.2 i-DTEC Executive, 5 km Türen, 110 kW / Leasingdauer 150 PS, von 2199 cm , Katalogpreis: CHF85.–/Monat. 44Jährliche 900.– mit Spezialausstattung im3,9% Wert von CHF 2450.–). -Emissionen kombiniert: 123 g/km (exkl. Amortisationundund Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch (80/1268/EWG): km. COkombiniert: -Emissionen 123 g/km (Durchschnitt aller (Durchschnitt aller (exkl. Amortisation Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch kombiniertkombiniert (80/1268/EWG): 5,3 l/100 km.5,3 COl/100 2 2 3 3 3 Neuwagen: 153g/km). g/km). Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz Si, 573Türen, 73PS, kW/100 PS,, Katalogpreis 1339 cm , Katalogpreis 241.4i 200.–). «S», 5 Türen, 73cm kW/100 PS, 1339 cm3: CHF 24 200.–).CHF Civic «S», 5Civic Türen,1.4i 73 kW/100 PS, 1339 : Neuwagen: 153 Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz 1.4i Si, 1.4i 5 Türen, kW/100 1339 cm Katalogpreis CHF 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt CHF 19 CHF 300.–.19Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 l/100 km. CO -Emissionen kombiniert: 131 g/km. Katalogpreis CHF2222 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt 300.–. Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 2 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 131 g/km. 3 , Katalogpreis CHF 33 300.–). 2WD 2.0i «S»,2WD 5 Türen, kW/155 PS, 1997 : Energieeffizienzklasse: C (Foto: CivicCivic 1.8i 1.8i Executive, 5 Türen, 104 kW/142 PS, 1798PS, cm31798 Energieeffizienzklasse: C (Foto: Executive, 5 Türen, 104 kW/142 cm3, Katalogpreis CHFCR-V 33 300.–). CR-V 2.0i110 «S», 5 Türen, 110 cm kW/155 PS, 1997 cm3: -Emissionen gemischter Zyklus: 168 g/km. Katalogpreis CHF 29 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 l/100 km. CO Katalogpreis CHF 29 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 2l/100 km. CO2-Emissionen gemischter Zyklus: 168 g/km. 3 Energieeffizienzkategorie: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Berechnungsbeispiel Executive, 5 Türen, 110 für kW/150 1971.2i cm3«S», , Katalogpreis: 900.–). Leasingverträge werden nicht gewährt, diese zur abzügl. Prämie von 3 44 *Energieeffizienzkategorie: Leasing und PrämieE (Foto: gültig bis 31.08.2013. den Jazz Türen, 66 kW/90 PS,900.–). 1198 cm : Katalogpreis CHFfalls 17nicht 100.–, E (Foto: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Executive, 5 Türen, 110PS, kW/150 PS, 1975 cm , Katalogpreis: 44 Leasingverträge werden gewährt, falls diese zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führen. Erhältlich bei allen Honda-Vertretern, die an dieser Aktion teilnehmen. 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Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten.

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Zug–Rotkreuz: Freitag, 13. Dezember 2013 – Montag, 16. Dezember 2013 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Marco Lussmann, Tel. 051 222 28 27, von der Bauleitung gerne zur Verfügung.

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Dienstag/Mittwoch, 17./18. Dezember 2013 Mittwoch/Donnerstag, 18./19. Dezember 2013 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Frank Werner, Tel. 051 227 41 46, von der Bauleitung gerne zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit.

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Auf uf den erste n Blick könn man mein te en, Urs Jakober hantiere mit einer Lase rpisto le. Tats atsä oächl chlic ich h XRF-Messge ist es aber ein rät. Urs Jako Projektleiter ber, und Inhaber Hünenberger der damit den Telba AG, misst Schadstoffgeh von on Blei im natürlichen alt gelfang der 300-Meter-An Kuin der Schi lage essanlage Wishal-

umweltverträ glich entsorgt Bleibelastung

Bund schreibt die Sanierun landesweit g vor Das Bund esam t für Umw elt, Wald und Land WAL ) schä tzte scha ft (BUle Bleib elast die pote nziel ung in den gelfä ngen Kuder einst mals 600 0 in der Schw eiz betri bene n Schie ssan lagen in eseisei nem Maga zin «Um welt 3/20 03» auf 30 000 Im Kugelfang 40 000 Tonn bis ang hat sich en reine s Blei. der Zeit Im Umk reis eit einiges ange im Laufe von Kuge lfäng sammelt führt Blei Seit 1903 zu eine r stark en können sich Baarer Schü Bela stun g en die von tzen dort in Tref Pflan zen, denn Bode n und reffs ihrer fsich iche erhe rheiitt über Blei kann sich 300 Meter üben. 1950 in tiefe re Bode nsch ichte lich der Bau erfolgte zusätzverla gern . n Antim on, das Anlage, und der 50-MeterHärt ung des zur Bleis in der 1996 wurde 25-Meter--Sch Munitio n einge die eing eset Schiessanlag setzt zt wird (etw e Betrieb genoiessa 2 Proz ent), a in ist zude m mme n. leich t Seither hat sich im löslic h und Erdwall hint kann dahe r relaZielscheiben er den tiv rasch ins Grun dwas dieser Anla einiges an einge eing ewas ser wascchen hen werd en. Schwermetall gen gesammelt; Dies mach ante die Sani vor allem erun g Martin Zgra von Kuge Blei. lfäng en, die ggen trägt bei der 300-Meter-An eine r Gew -An ässe rsch utzz in Bagger Schi lage mit dem Marti one liege n, beso nder cht um Schi n Zgraggen trägt der Erde Gem äss Bund s dring lich. mit dem Bagg cht ab. Nach esvo rsch rifte er Schicht um Schicht miss muss ten jeder Schicht der Erde solch e Anla n t akob hinter den Zielsc ber er mit dem Röntgen-Flu Jako gen denn auch heiben der 300Grob. Die bis ores Meter-Schiessa Entsorgungsp rometer erne zenz-Spektniert sein. Die Ende 2012 sanlage ab. für leicht bis hoch bela reise pro Kilogram stoffkonzentr ut die Schad- Mate 200 8 fixie anfä nglic h auf m, gelangt stete rte ation und rial Foto s sat eine variieren in kiert die Stell frist hatte um Sani erun gsBodenwasch mar- Fün um das f- bis Zehnfac en mit weit anlage in rungsverfahren der vier Jahre verRüm lang erhöhten läng eren Wie », erklärt he. verwertung ert werd en der derSchadstoffwe Kugelfänge müss en, weil zugeführt. Urs Jakober. Für Diese werd die Frist zu hat sich die eine dort en dann von rten. Bis zu 90 Proz kurz ange setz meinde Baar GeGe angelieferte Tonn ent des Bleis sto Santos war und zu Erne- könn t den Beitrag Bis 2020 müss e berechne in eina Bundes an viele Fakt oren en entsorgt t die Firdes ma arbe rbeiitt mit der Schaufel Fein unkl ar ware die werden Büwe mit KFF ausg en alle Anlagen Da n. Anla gen, AG ten gesichert Sanierungskoserüs 400 Franken. etwa sei ein gros ausgehoben. Es der nach der Sanierun wie in Baar die . Dieser betr s Das schw tet sein Vom Aush g in nich t in der 40 Prozent. Anlage Wish ser Arbeitsau eizerische Nähe eine r Quel Vom Kanton ägt alde weiter- der 300-Meter-Anlage ub bei weltgesetz ff- geschoss UmUm der sich aber lfass ung liege den 30 Proz (USG 95) werwer werden en wird, lohne, bemüss en bis verlangt, n, ent der dass sämtlich wurde das laut Angabe des Fach Sani spät 750 erun este auf 000 Franken e Schiessa Leiter Hoc manns bis gsziel auf rund 1500 ns Ende 2020 sanie nlagen Kost h- gram 1000 Mill Tonnen spätestens Abte rt sein. en übernom geschätzten 2020 von Bau der Gem ilung Planung/ festg m Blei pro Kilogram i- lang transportiert nach Rüm- ten sani Die Sani erun men. «Mit ert und mit Altlas- Sanierung g der Schi . «Mit dem einde Baar m Bodenw elegt. der ess. des Erdreich anla gen ist «Der grös künstliasch- und chen Die ausg ste Kostenpu zum es, die oft aufw endi Kugelfangsys bei einer und kost spie g nkt in vers ehobene Erde wird tionsverfahren könn Extrak- (KKF) ausg temen 2014 Saisonstart im Früh Sanierung lig. Der Bund erüs en bis zu jahr chiedene der narevid ierte aus heisst es: «End tet sind. Sonst hen abgeschlossen wird Kategorien 90 Prozent des Bleis sortiert und ugelfänge dies , aus gewir em Erdm e Feue dem Grun d ist nun per lich die Ents aterial für in den Jahre näm- per r». In der Sattelschlepder zweiten pflichtung orgung der den Stoff- Schiessanlage Wish wegtranspor n 200 6 und Verkreislauf taminierten nach alde 200 kon- bela tiert. «Ho den 9 », werdas so zurückgewon die Kugeln Grob Umw eltsc hutz Hang hint ch werd stetes Mate Erde», erkl bereits seit nen Jahr en», so Jako er den küns . Der setz und gerial, das heis ärt über vier en schu ber. mit tlich Kug st f finan ziell 2000 Milligra Behältern elfängen en Kiesfraktion Anre ize. sat e wird ansc fangen, die aufge- send mm Blei hlies mit Kunststo werden nach einem en nula ffgra- mate mit sauberem Aush separaten ubFiltrie- stell t gefüllt sind. Mit der rial aufgefüll Weitere Inform Er- tivie t und reku ung dies ationen zum rt. er künstlich lThema: «Umwelt Zug» en Schiesse Dann kann Ausgabe 2009 die -2, rei weiterge Kanton Zug. hen.

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StaDtjubiläuM

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

50 Jahre Stadt Baar

50 Jahre Stadt Baar

Das Dorf hat sich stark entwickelt

1963 hatte Baar 10 000 Einwohner und wurde somit zur Stadt. Anlässlich des Jubiläums haben wir dieses Jahr vier Sonderseiten gebracht, je eine zu jeder Jahreszeit. Hier folgt nun die letzte. red

Vor 50 Jahren wurde der Kredit für die Projektierung eines neuen Schulhauses in Allenwinden gesprochen. Wie lebte man damals im Baarer Bergdorf?

Herbst 1963

Martin Mühlebach

Der 61-jährige Jost Arnold, der seit seiner Geburt in Allenwinden lebt, erzählt von den Veränderungen, die der Baarer Ortsteil in den letzten 50 Jahren erfahren hat. Auf dem Weg vom Restaurant Löwen zur katholischen Pfarrkir-

«Meine Allenwinder Kameraden und ich haben während unserer Primarschulzeit einige Streiche gespielt.» jost arnold, ehemaliger allenwinder Schüler

che zeigt er nach links: «Als ich vor 50 Jahren zur Schule ging, gab es hier, wo heute zahlreiche Wohnhäuser stehen, nichts als Weideland der Bauernhöfe Harb und Hugener. Nur die Hauptstrasse war asphaltiert und der Platz vor der Schreinerei Waltenspühl.» Die Kinder hätten darauf Velofahren dürfen, aber sie hätten dafür am Samstag jeweils beim Putzen der Werkstatt mithelfen müssen, schiebt er nach. Vor dem Doppelkindergarten bleibt Jost Arnold stehen. «Genau an dieser Stelle stand das alte Schulhaus, in dem ich die erste bis sechste Klasse besuchte. Eine Turnhalle gab es damals noch nicht. Wir turnten im Freien, wo eine Kletterstange, eine bescheidene Hoch- und Weitsprunganlage und ein verträumt herumstehendes Reck zur Verfügung standen.» Der Turnverein hatte seine Proben in der Harbenscheune abhalten und die unvergesslichen

Jost Arnold hat kein Foto aus seiner Schulzeit. Auf diesem Bild sitzt er am Tisch ganz links neben seinem älteren Bruder Urs, seiner Mutter Maria und seinem ältesten Bruder Alois. Turnerchränzli im Saal des Restaurants Adler aufführen müssen. Dank dem Bau des neuen Schulhauses und des Mehrzwecksaals hat Allenwinden heute eine zweckmässige Infrastruktur, die allen zugutekommt.

So viel «Seich» könnte man heute nicht mehr machen Entwaffnend offen und ehrlich gesteht Jost Arnold: «Meine Allenwinder Kameraden und ich haben während unserer Primarschulzeit einige Streiche gespielt, die heute nicht mehr ohne Weiteres gespielt werden könnten.» Sie hätten auch mal den bis zur vierten Klasse von Klosterfrauen geführten Unterricht geschwänzt, um im Wald Hütten zu bauen oder im Schwarzenbach von Hand Forellen zu fangen. Dass sie in der Schule gefehlt hatten, sei vermutlich gar nicht bemerkt worden. Strafen habe es zumindest keine gegeben. Jost Arnold kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als er sagt: «Den grössten Blödsinn machten wir, indem wir mit Stein-

schleudern kleine Kiesel auf die vorbeifahrenden Autos schossen.» «Aber», fügt er beinahe entschuldigend an: «Damals fuhr ja höchst selten ein Auto durch Allenwinden.»

Das prägende Ortsbild ist erhalten geblieben Jost Arnold erinnert sich daran, dass sein Wohnort früher mehr als heute nach Ägeri orientiert war. Das hatte sich unter anderem auch darin manifestiert, dass die Schüler an der Ägeri-Chilbi einen freien Tag bekommen hatten. Beinahe wehmütig sagt Arnold: «Zu meiner Jugendzeit hat in Allenwinden jeder jeden gekannt. Die legendären Dorffeste, an denen jeweils praktisch die ganze Dorfbevölkerung teilgenommen hat, bleiben unvergesslich. Der Zusammenhalt war ausgeprägter als heute, wo man viele Neuzuzüger kaum mehr kennt.» Mit der im Verlauf der 1970er-Jahre aufkommenden Bautätigkeit haben sich in Allenwinden auch einige Gepflogenheiten verändert. Anstelle der italie-

nischen Saisonniers, die jeweils einige Monate bei den Bauern gearbeitet und dann wieder nach Hause gefahren waren, liessen sich Familien nieder, die blieben. Auch ist die Zeit endgültig vorbei, als vier Metzger und drei Bäcker zweimal in der Woche auf die Kehre gingen. Und auch die zwei ehemaligen Banken und die Post sind aufgehoben worden. Zum Glück sei der gut geführte Volg-Laden, der heute auch als Postablage fungiert, noch übrig geblieben. Vor allem die älteren Leute würden dies sehr schätzen. Gut sei auch, dass das prägende Dorfbild mit der katholischen Kirche, dem Pfarrhaus und dem renovierten Restaurant nichts von seinem Charme verloren habe. «Allenwinden ist zwar seit einigen Jahren keine eigene Pfarrgemeinde mehr, aber in der Person von Christoph Arnold haben wir einen Pfarreileiter, der seine Arbeit sehr gut macht. Für mich – und viele Allenwinder – ist er ganz einfach unser Pfarrer.» Dies umso mehr, weil er auf alle Leute zu-

pd

gehe und stets ein offenes Ohr für ihre Anliegen habe.

Immer zu Baar gehört und das durchaus mit Einfluss Gegen Ende des Gesprächs betont Jost Arnold: «Allenwinden gehörte immer zu Baar. Wir sind damit gut gefahren.» Das gute gegenseitige Einvernehmen gereiche auch Baar zum Nutzen. Sozusagen als Beweis sagt Arnold: «Alt Gemeindepräsident Urs Perner, der die Geschicke der Räbenmetropole einige Jahre erfolgreich gelenkt hat, und der amtierende Nationalrat Thomas Aeschi kommen aus Allenwinden.»

Jost Arnold Der 61-jährige Baumeister und Politiker Jost Arnold ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Söhnen. Der selbstständige Bauunternehmer war zwölf Jahre lang Zuger Kantonsrat. Seit 2007 gehört er dem Baarer Gemeinderat an. mü

# Im Oktober 1963 wird an der Gemeindeversammlung der Kredit für die Projektierung einer neuen Schulanlage in Allenwinden bewilligt. # Weiter wird der vom Einwohnerrat getätigte Landerwerb im Wiesental zum Zwecke der Erstellung einer weiteren grossen Schulanlage genehmigt. Dieser Landerwerb allein belastete die Gemeinde mit mehr als zwei Millionen Franken. # Im November gedenkt die protestantische Kirchgemeinde ihres 100-jährigen Bestehens mit einer Jubelfeier. Der Anlass findet in Baar statt, weil hier die erste protestantische Kirche im Kanton Zug entstanden ist. # Mit einem festlichen Gottesdienst feiert die katholische Pfarrgemeinde von St. Martin den Tag der Orgelweihe im Dezember. # Im Dezember 1963 werden des weiteren die Jungbürger des Jahrganges 1944 in das Stimmrecht aufgenommen. Einwohnerrat Ernst Utiger entledigt sich des Auftrages, die Jungbürger über ihre staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten zu orientieren. Quelle: Heimatbuch

Schulwesen Die Gemeinde Baar zählt derzeit rund 2100 Kindergärtler und Schüler. 123 Kinder davon besuchen den Kindergarten oder die Primarschule in Allenwinden. Die Allenwinder Oberstufenschüler werden zum Unterricht mit dem Schulbus nach Baar gefahren. In den insgesamt neun Schulhäusern in der Gemeinde arbeiten aktuell zwischen 270 und 280 Klassenlehrpersonen, Heilpädagogen und weitere Fachkräfte. mü

Umfrage

Welche speziellen Erinnerungen haben Sie an das jahr 1963? Werner Wolff, Pensionierter, Baar

Karsten Schellenberg, Bauengineer, Baar

Karl Hotz, Pensionierter, Baar

Trudy Dossenbach, Pensionierte, Baar

Anton Herzog, Pensionierter, Baar

Beatrice Stocker, Hausfrau, Baar

Baar ist für mich eigentlich immer noch ein Dorf

Die Stadt ist Als Baar eine Stadt Ich hatte noch modern, aber bleibt wurde, wurde angeschraubte überschaubar richtig gefeiert Schlittschuhe

Ich bin mit den Schuhen über den Zugersee gelaufen

Ich habe viele Fotos als Erinnerung

Als Baar offiziell eine Stadt wurde, gab es natürlich ein grosses Fest, welches ich mit einem Glas Wein feierte. Trotzdem ist Baar für mich ein Dorf geblieben und damit ziemlich transparent. Ich kann mich ausserdem gut an die Kälte und die gefrorenen Seen erinnern.

Ich bin im Januar des Jahres 1963 geboren. Eigene Erinnerungen habe ich kaum, trotzdem feiere ich dieses Jahr jährlich. Baar ist eine Stadt geworden, die mir sehr gefällt. Sie ist modern und aufgeschlossen, trotzdem gibt es auch ruhigere Quartiere, und die Stadt bleibt überschaubar.

In jenem Jahr war die «Seegfrörni». Ich bin mit den Schuhen über den Zugersee gelaufen. Ich erinnere mich auch an die Expo in Lausanne, die etwas später stattfand. Trotzdem finde ich, Baar ist praktisch gleich geblieben. Mir fehlen heute aber Kleidergeschäfte und eine Papeterie.

Ich habe noch SchwarzWeiss-Fotos, wie ich mit meinem Vater, der den Zwillingswagen stiess, auf dem Zugersee herumspazierte. Viele Erinnerungen habe ich aber nicht mehr, da ich selber noch klein war. Heute sehe ich Baar als eine gut entwickelte Stadt und geniesse es, hier zu leben. dom

Ich bin als Kantonsrat am Umzug mitgelaufen. Als Baar eine Stadt wurde, feierte ich begeistert mit. Trotzdem bleibt Baar für mich ein Dorf. Denn es gibt kein richtiges Zentrum, und die Leute hier haben stets Zeit und grüssen freundlich. Seit 1963 hat sich aber einiges verändert, was auch gut ist.

Baar hat sich stark verändert. Ich erinnere mich, als die Bahnhofstrasse asphaltiert wurde, war das ein Riesenspass. Der Winter war sehr kalt, und ich war gerne Eislaufen auf dem Eisfeld im Lättich. Ich hatte dazumal noch Schlittschuhe, die man an die Schuhe schrauben musste.


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

EvENTS

Unterägeri

es wird olympisch für die Kinder

Veranstaltungskalender

SEESICHTEN ZUGERSEE SCHlaGZEIlEN, FakTEN, BIldER

Die Sport Union Aegeri führt am Samstag, 14. Dezember, in der Turnhalle Schönenbüel, Unterägeri, wieder eine Weihnachtsolympiade durch. Von 13.30 bis 16 Uhr können sich die Kinder sportlich messen. Zu diesem Anlass werden zirka 130 Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse erwartet. Zum Mitmachen benötigt es Turnschuhe und Turnkleidung, und schon ist man dabei. Nach der Weihnachtsolympiade um zirka 16 Uhr wird eine Weihnachtsgeschichte erzählt, und anschliessend findet die Siegerehrung statt. Für die Erwachsenen hat die Sport Union Aegeri eine Kaffeestube eingerichtet. mel

Attraktiv reproduzierte Zeitungsartikel erzählen, wann und wie der Zugersee Aufsehen erregt(e). Fotos von Andreas Busslinger. Bei doku-zug.ch, Oswaldsgasse 16, Zug. Mo bis Fr: 10 bis 18 Uhr; Do: bis 20 Uhr. Gruppen ausserhalb der Öffnungszeiten: Telefon 041 726 81 81.

lESUNG GESCHICHTEN RUNd UmS WaSSER

Am Samstag, 14. Dezember, hält um 14 Uhr Maria Greco, die Erzählerin aus Baar und Autorin des Buches «Zuger Sage», bei doku-zug.ch in Zug, Oswaldsgasse 16, eine Lesung um die sagenhaften Seiten des Zugersees und Geschichten rund ums Wasser.

äGERI oN ICE TERmINE dER WoCHE

Am Sonntag, 15. Dezember, findet um 10 Uhr der Frühstücksbrunch mit Unterhaltungsmusik statt. Reservation zwingend notwendig. Telefon 041 754 65 65. Am Mittwoch, 18. Dezember, startet ab 14 Uhr der Kids-Fun-Ice-Park mit dem MVP Zug. www.aegeri-on-ice.ch

REGIoNalE küNSTlER müllER RaHmEN aUSSTEllUNG REGIoNalE küNSTlER

Regionale Künstler zeigen bis am 25. Januar ihre Bilder bei Müller Rahmen, Zugerstrasse 17 in Baar, in einer Verkaufsausstellung. Weitere Infos unter www.mueller-rahmen.ch.

TaNZEN FESTTaGS-kURSpRoGRamm

Am Dienstag und Mittwoch, 17. und 18. Dezember, findet in der Tanzschule Baar bei Cornelia Plaz ein Festtags-Kursprogramm statt. Die angebotenen Kurse finden Sie unter www.tanzschulebaar.ch.

INFovERaNSTalTUNG GRUNdkURS FüR pFlEGENdE aNGEHöRIGE

Am Donnerstag, 12 Dezember, findet von 18.30 bis 20 Uhr in der Spitex Regionalstelle Zug-Walchwil ein Informationsabend zum Grundkurs «Kinaesthetics Pflegende Angehörige» statt. Anmeldung bis 9. Dezember an liselotte.vetter@ spitexzug.ch oder Telefon 041 729 29 29.

aUSSTEllUNG lICHTBIldER – BRIGITTa m. aNdERmaTT

Die Künstlerin entführt das Zuger Publikum mit ihren Fotogemälden in eine Welt jenseits von Sein und Schein. Vernissage: Donnerstag, 12. Dezember, 18.30–20 Uhr. Apéro und Musik. Bis Sonntag, 22. Dezember. Haus am See, Seestrasse 68, Unterägeri.

mUSIk advENTSkoNZERT

Am Sonntag, 15. Dezember, spielt um 17 Uhr in der Kirche in Oberägeri die Harmoniemusik Oberägeri, und der Jodlerklub vom Ägerital singt.

vERkaUF WEIHNaCHTSmaRkT aUF dEm HoTZENHoF

Am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Dezember, findet der Weihnachtsmarkt beim Hof Märcht der Familie Hotz in Baar statt. Es gibt Weihnachtsgeschenke vom Hotzenhof, Christbaumverkauf und eine Festwirtschaft. Märchen im Heu findet um 13 und 15 Uhr statt. www.hotzenhof.ch

15

Räuber Hotzenplotz, gespielt von Hans Jürg Müller, steht auf der Bühne mit einer Kiste voller Gold. Oder ist da etwa doch kein Gold drin?

pd

Ägerihalle

ein berüchtigter Gauner Zum ersten Mal kommt «De Räuber Hotzenplotz» als Kindermusical auf die Theaterbühne. Am Sonntag, 15. Dezember, wird der berühmt-berüchtigte Hotzenplotz in der Ägerihalle in Unterägeri um 15 Uhr zu sehen sein. Die Geschichte ist den meisten noch bekannt. Der Räuber Hotzenplotz hat die nigelnagelneue Kaffeemühle von Kaspers Grossmutter gestohlen. Da gibt es kein

Das Dialektmusical bleibt sehr nahe am beliebten Kinderbuch von Otfried Preussler: Da ist der Räuber Hotzenplotz, Kaspers Grossmutter, der Zauberer Zwackelmann, der Dorfpolizist Dünklimoser, die Fee Amaryllis und natürlich die beiden Freunde Kasper und Seppli. Genau wie das Buch bietet auch das Musical viel Spannung und einiges zu lachen. Das Kreativteam Brigitt Maag und Paul Weilenmann von «Karl’s kühne Gassenschau» ist bekannt für überra-

Pardon! Kurz entschlossen machen sich Kasper und Seppli auf die Socken, um den wohl frechsten Räuber der Welt zu fangen. Was als guter Plan anfängt, geht auf einmal drunter und drüber. Kasper und Seppli geraten in Gefangenschaft und schweben in grosser Gefahr.

Mit Komik und tollen Liedern begeistert das Stück die Kinder Mit viel Wortwitz und pfiffigen Liedern geht es auf eine abenteuerliche Gaunerjagd.

schende Effekte und eine bildstarke Erzählweise. So darf das Publikum sich auf richtige Zaubertricks, viel Situationskomik und pfiffige Lieder freuen. Eine temporeiche und witzige Inszenierung des Klassikers. Geeignet für Kinder ab fünf Jahren. pd Aufführung: Sonntag, 15. Dezember, 14 Uhr, Ägerihalle in Unterägeri. tickets gibt es an allen ticketportal-Vorverkaufsstellen, telefon 0900 101 102 (CHf 1.19/Min ab festnetz) oder im internet unter www.kindermusicals.ch.

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Oberägeri

ein Solo-Auftritt Volker Ranisch zeigt ein Solo-Theater nach dem Roman von Heinrich Mann. «Professor Unrat» beschreibt die Geschichte des Gymnasialprofessors Dr. Immanuel Raat, den alle «Unrat» nennen. In einer Art Kopf-Kino tritt Volker Ranisch vor sein Publikum. Das Theater findet am Samstag, 14. Dezember, um 20 Uhr im Musik- und Theatersaal Hofmatt Oberägeri statt. Im Anschluss wird an-

polIZEI 117

Casino

Lieder zu Weihnachten

lässlich der bevorstehenden Weihnachtsfesttage Glühwein und Christstollen offeriert. pd

Kinder und Profis lassen Weihnachtslieder in neuem Ton erklingen. Die Kammer-Solisten Zug laden am Samstag, 14. Dezember, um 16.30 Uhr zu einer musikalischen Feierstunde ins Theater Casino Zug ein. Zusammen mit dem Kinderchor Hünenberg und dem GalateaQuartett wird es ein besinnlicher Abend. Die singenden Kinder haben speziell für das Konzert gezeichnet. Eine

Volker Ranisch als Professor Unrat im pd Theatersaal in Oberägeri.

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Weihnachtsgeschichte rund um ein Musikinstrument wirkte als Inspiration. Die Geschichte wird zu hören, die Bilder werden zu sehen sein. Mit Getränken und Guetzli wird «Adventsklang» zu einer vorweihnächtlichen Stunde für die ganze Familie. August P. Villiger, langjähriger Intendant des Theaters Casino Zug, ist verantwortlich für die Inszenierung. Im Haus, das er bestens kennt, wird er die Teile zu einem stimmungsvollen Ganzen fügen. pd

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veraNstaltuNgeN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 11. Dezember 2013 · Nr. 47

Ausstellungen Kunstweihnachtsmarkt: Klein und fein

Der Verein Kunstkiosk macht wieder eine kleine, feine Weihnachtsausstellung. Bilder und Kleinobjekte verschiedener Zuger Künstler werden gezeigt. Vernissage ist am Samstag, 14. Dezember, 10–14 Uhr. Lesung mit Annemarie Regez am Sonntag, 22. Dezember. Kunstkiosk. Öffnungszeiten: samstag, 14. und 21. Dezember, 10–14 uhr, sonntag, 21. Dezember, 14–17 uhr.

20 Jahre Billing Bild Jubiläumsanlass

pd

Die «Festliche singmesse» von siegfried singer mit st. thomas-Chor und Kolin Brass Die ungewöhnliche Besetzung – ein vierstimmiger gemischter Chor in Kombination mit einem Blechbläserensemble – verspricht einen besonders festlichen Klang, der wunderbar in die adventszeit passt. Das musikalische erlebnis findet am samstag, 14. Dezember, in der st. thomas-Kirche Inwil statt. pd

Grosse Feier ab 19 Uhr. Um 20 Uhr Eröffnung mit Remo Hegglin. 21 Uhr Silvano Cerutti und Count Vlad. Um Anmeldung wird gebeten. galerie Billing Bild, Büelmattweg 4. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 14–18, samstag: 11–16, und sonntag: 14–17 uhr.

Ernestina Abbühl und Rolf Bräm

12. Dezember

Adventskonzert: mit dem Chor Bel Canto, Kirche Walterswil, 19.30. Zuger Senioren wandern: 7.38 ab Zug SBB mit S9 nach Mettmenstetten, an 7.49. Wanderung über Obermettmen­ stetten–Wissenbach, etwa eine Stunde und 40 Minuten. Kaffeehalt im Werk­ und Wohn­ haus Weid Rossau, Telefon 044 768 50 80. Weiterwandern über Rossau–Steinhauser Wald–Steinhausen, etwa eine Stunde und 15 Minuten. 11.45 ab Steinhausen in alle Richtun­ gen. Wanderleiterin ist Elisabeth Ibarra, Telefon 079 544 81 71. Mittagstisch: Anmeldung unter Telefon 041 544 84 04, Restau­ rant Löwen, 12.15. Mittagsclub: 11.45, Kontakt: Brigitte Dettling, Telefon 041 761 75 80.

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Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer, Pro Senec­ tute. Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, Inwil, 9.00. Fit-Gymnastik: Mit Rita Schmid, Pro Senectute. Telefon 041 710 31 79, Turnhalle Wiesental 2, 8.00.

Freitag 13. Dezember

Reformierte Kirchgemeinde: Sonntagsschule, Probe für das Weihnachtsspiel, 17.00. Sonntagsschulweihnacht mit Aufführung. Kinder der Sonn­ tagsschule und Pfarrerin Vroni Stähli laden ein. Anschliessend adventlicher Apéro, 18.30. Alt Baar aktiv: Eucharistiefeier, Bahnmatt, 16.00.

Bodeständigi Choscht: Ein Kochbuch, ein Bilderbuch, ein Lesebuch, ein Notenbuch und eine CD. Buchpräsentation mit musikalischer Unterhaltung mit der Kapelle Claudia und Hans Muff. Reservation mit Nachtes­ sen unter Telefon 041 711 21 31. Gasthaus Adler, Allenwinden, ab 19.00. Informationen unter www.zytturm­verlag.ch. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 15.15–17.15. Jugi Kids: Turnhalle Sternmatt II, 18.00–19.15. YunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 17.10–22.00. Duo Camilla und Peppino: Reservation unter Telefon 079 842 73 80, Dancing Löwen­ Bar, Sihlbrugg, 20.30.

samstag 14. Dezember

Weihnachtsklänge: mit dem St.­Thomas­Chor und Kolin Brass, Kirche St. Thomas, Inwil, 19.30. Eine ungewöhnliche Be­ setzung verspricht einen beson­ ders festlichen Klang. Die Blech­ blasinstrumente stützen und ergänzen den Chorklang wunder­ bar, und die Messe wirkt sehr feierlich. Eintritt frei, Kollekte. Fachstelle Kind und Jugend: Halle für Alle, Turnhalle Stern­ matt I, 14.00–23.45. Anmeldung unter jugend@baar.ch oder Mobil: 079 762 48 67 Jugendcafé, 15.00–24.00. Treff Cube Jugend, Let’s go disco! 20.00–22.00.

Freikirche der Siebenten-TagsAdventisten: Predigt 10.00.

Bibelgespräch 11.00. Zug, Chollerstrasse 35. Duo Camilla und Peppino: Reservation unter Telefon 079 842 73 80, Dancing Löwen­ Bar, Sihlbrugg, 20.30.

sonntag 15. Dezember

Katholische Kirchgemeinde: Wortgottesdienst mit Kommunion­ feier, St. Martin, 8.00. Missa Portuguesa, St. Martin, 9.15. S. Messa in italiano, St. Anna, 9.30. Eucharistiefeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier, St. Martin, 10.45. Tauffeier, St. Anna, 12.00. Adventsgeschichte, St. Thomas, 17.00. Offenes Singen (mit Friedenslicht), St. Martin, 18.00. Eucharistiefeier, St. Wendelin, 9.00.

Reformierte Kirchgemeinde: Gottesdienst zum Missionssonn­ tag mit Pfarrerin Vroni Stähli. 10.00, anschliessend Chilekafi. Musik: Johannes Bösel an der Orgel und Lukas Dettwiler an der Djembe. Alt Baar aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezent­ rum, 10.00. Mandolinen-Orchester Baar: Adventskonzert. In der Refor­ mierten Kirche, 17.00, Kollekte. Mit Werken von Johann Pachel­ bel, Antonio Vivaldi, Dimitri Schostakowitsch und John Rutter. Das Orchester spielt ei­ nen Kanon und Gigue in D, den Winter aus «Die vier Jahres­ zeiten», Walzer, Romanze und Militärmarsch aus «Schnee­ sturm» und vieles mehr. UBS Kids Cup Team: Diszipli­ nen: Sprint, Sprung, Biathlon und Teamcross von den Frauenfuss­ ballteams des SC Menzingen/FC Aegeri. Veranstalter: Swiss Athletics und Weltklasse Zürich, Waldmannhalle, 8.30–17.00. Ein erlebnis­ und emotionsrei­ cher Sporttag. Versöhnungsgottesdienst: und Gospel­Time mit Bernita Bush und Band. Anschliessend Advents­Imbiss, Christlicher Treffpunkt, Zugerstrasse 64a, 17.00. Mir Kinderhütedienst. Estudio Biblico, 9.30.

Weihnachtskonzert: mit dem Kinderchor Cantabella und Cantarino aus Baar. Leitung: Erna Röllin­Baumann und Nicole Tremmel, Aula, 17.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 15.00–20.00. Tischtennis: TTC Baar ­ TTC Pratteln. Turnhalle Schule Inwil, 13.00. Zuschauer sind herzlich willkommen. Duo Camilla und Peppino: Reservation unter Telefon 079 842 73 80, Dancing Löwen­ Bar, Sihlbrugg, 20.30.

montag 16. Dezember

TSV Concordia Baar: Fitness Erwachsene: Turnhalle Sternmatt II, 20.00–21.45. Fitness Jugendliche «Parkours», Turnhalle Sternmatt II, 18.30– 19.45. Skifit: Turnhalle Sternmatt II, 20.00–21.45. Unihockey: Turnhalle Wiesental I, 19.15–20.30. Walking: FC Clubhaus Lättich, 9.00–10.30. YunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 16.00–22.00. Bachweid 3, Telefon 041 760 51 28. Probetraining ist jederzeit möglich. Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt, Pro Senectute. Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15.

Dienstag 17. Dezember

Meditatives Tanzen: Kontakt: Barbara Wehrle, Telefon 041 760 06 51. Im reformierten Kirchgemeindehaus, 19.30. Ein stiller Start in den Tag: Den Tag mit konzentrierter Stille beginnen. 7.00–7.30 im katholi­ schen Pfarrhaus, Asylstrasse 2. Informationen unter Telefon 041 769 71 40. Regelmässige Teilnahme ist nicht notwendig. ZEN-Meditation: mit Franziska Haeller, Lindenstrasse 10. Konzentration auf den Augen­ blick, Leben im Hier und Jetzt, mehr Gelassenheit und Klarheit

Die Z-Galerie feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Z-galerie, Dorfstrasse 6a. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 15–18 uhr, samstag und sonntag: 11–14 uhr.

Pongo Zimmermann und Brigitte Moser

zeigen 50 Gesichter und neue Schmuck-Objekte. Bis 21. Dezember. schmuck galerie Brigitte Moser, Dorfstrasse 27. Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag: 10–12 und 14–18 uhr, samstag: 10–12 uhr.

Irène Müller und Cornelia Scholz-Raess

Noch bis Samstag, 21. Dezember. artspace Irène Müller, victoria-areal, Mühlegasse 18, gebäude J. Öffnungszeiten: Mittwoch: 18–20, samstag und sonntag: 13–17 uhr.

Regionale Künstler stellen aus

Zusätzliche Öffnungstage sind jeweils an den Sonntagen, 15. und 22. Dezember.

Stefano Bäumler, Ursina Müller, Beatrice Moesch, Lisbeth Knüsel, Gabriella Schiess und andere zeigen ihre Werke.

galerie arrigoni, Weststrasse 3. Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag: 14–18 uhr, samstag: 13–17 uhr.

Müller rahmen, Zugerstrasse 17. Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag: 9–12 und 14–18.30 uhr, samstag: 9–12 uhr.

Kino

Donnerstag, 12. Dezember, bis Mittwoch, 18. Dezember 2013

Donnerstag

30 Jahre – 30 Künstler:

im Alltag. 19.30–21.30. www.imakako.ch, Telefon 079 290 53 07. YunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 17.50–21.45. Kurse 60 plus auf Anfrage. Alt Baar aktiv: Ökumenische Weihnachtsfeier, Bahnmatt, 15.30. Alt Baar aktiv: Eucharistiefeier, Martinspark, 16.45. Bewegung, Spiel und Spass: mit Paula Radler, Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Turnhalle Wiesental, Spiegelsaal, 9.00.

Faustball: für Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.15– 21.30. Informationen bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12. Duo Camilla und Peppino: Reservation unter Telefon 079 842 73 80, Dancing Löwen­ Bar, Sihlbrugg, 20.30.

mittwoch 18. Dezember

Hauskonzert: der Klarinetten­ klasse von Benedikt Iten. Musikschule, Kammermusiksaal Dorfmatt, 19.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Treff Rainhalde Kind, 14.00–16.00. Jugendcafé 14.00–22.00. Alt Baar aktiv: Gedächtnis­ training mit Rita den Otter, Bahnmatt, 14.30. Wortgottesdienst mit Kommu­ nionfeier, Pflegezentrum, 10.00. YunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 15.30–22.00. Duo Jack und Gabriela: Telefon 079 842 73 80, Dancing Löwen­ Bar, Sihlbrugg, 20.00.

Fit-Gymnastik: Mit Bea Arnold, Pro Senectute, Telefon 041 760 08 19. Schulhaus Sennweid, 10.00. Krafttraining: im Kraftraum, TSV Concordia Baar, Waldmannhalle, 20.00–21.40. Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00–19.15. Infos bei Jürg Geeser, Telefon 076 533 91 12.

The Hobbit: The Desolation Of Smaug

Premiere Jetzt geht es endlich los. Weniger Gesang und mehr Handlung(sstränge), die thematischen Weichen für die «Lord of the Rings»-Trilogie werden gesetzt. Unterhaltungskino vom Feinsten. täglich: 20.15 uhr, 3-D. samstag und sonntag auch 16.30 uhr, 2-D. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren. Deutsch.

Die Eiskönigin – Frozen, 3-D

3. Woche Eine Prinzessin kann nach Belieben alles in Eis und Schnee verwandeln. Als ihre Kräfte ein Eigenleben entfalten, erstarrt ihr Reich zu einer Schneelandschaft. samstag und sonntag: 14.00 uhr. ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren. Deutsch.

Bibliothek Daheim – so wohnt die Schweiz

Seit 2002 sind in der Serie der Sonntagszeitung «Design your life» und «Daheim» rund 600 Wohnporträts entstanden. 100 davon wurden für dieses Buch ausgewählt. Es werden bekannte und weniger bekannte Menschen mit ihren Lebensentwürfen in ihrem privaten Umfeld gezeigt. Triebfeder ist die Frage nach dem Menschen und seinem ganz persönlichen Ausdruck im Bereich des Wohnens. Eine Wohngeschichte ist auch ein Stück Lebens- und Zeitgeschichte. In den ausgewählten Wohnporträts werden die persönlichen Objekte, die Einrichtung, das Haus, der Cha rakter und das Umfeld der Person eins. Die Fotografen Zsigmond Toth und Philipp Rohner prägen die Porträts, die Herausgeberin Claudia Schmid zeigt in ihrem Essay das eigenwillige Verhältnis der Schweizer zum Wohnen auf. 219 seiten, Faro verlag, 2013. In der Bibliothek zur ansicht vorhanden, ausleihbar in einer Woche.


Zugerbieter 20131211