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PPA 6002 Luzern – Nr. 39, Jahrgang 108

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

Unabhängige WochenzeitUng für baar Und allenWinden

Tanzshow Die Mitglieder von Matchless Dance zeigen, was sie können.

Philippe Leuba Der Waadtländer Staatsrat freut sich auf den Auftritt in Zug.

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Modeschau Der Dauerbrenner der g n u t Zuger Messe ei ist neu gestylt.

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PPA 6002 Luzern – Nr. 39, Jahrgang 108

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

Unabhängige WochenzeitUng für baar Und allenWinden

Tanzshow Die Mitglieder von Matchless Dance zeigen, was sie können.

Philippe Leuba Der Waadtländer Staatsrat freut sich auf den Auftritt in Zug.

Modeschau Der Dauerbrenner der Zuger Messe ist neu gestylt.

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Mehr als 400 Aussteller

Grusswort

Zuger Messe startet am Samstag

Peter Hegglin, Regierungsrat Kanton Zug

Die grösste Herbstmesse der Zentralschweiz startet in diesem Jahr am Samstag, 19. Oktober: Die Zuger Messe findet zum 42. Mal statt und dauert neun Tage.

Willkommen ..., welcome ..., bienvenue ...

Florian Hofer

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«Wir haben in diesem Jahr nebst der traditionellen Viel­ falt an attraktiven Ausstellern auch eine aussergewöhnliche Vielzahl an Sonderschauen», erklärt Paul Twerenbold, der langjährige Verwaltungsrats­ präsident der Zuger Messe. Und: «Das breite Spektrum an Themen freut mich ganz be­ sonders.» Über 400 Aussteller sind für den Andrang gerüstet.

Ein bunter Mix an verschiedenen Veranstaltungen Die rund 80 000 Besucherin­ nen und Besucher, die jährlich an die Messe strömen, erwar­ tet ein Mix an Veranstaltun­ gen; von der neu konzipierten Modeschau über den aktiven Gastkanton Waadt und die Re­ formierte Kirche Kanton Zug, die heuer aus speziellem An­ lass die Ehrengemeinde ist. Zu den Höhepunkten zählen auch die vielen Sonderschauen, wie «Üse Kanton» oder «Littering und Landwirtschaft» des Zu­ ger Bauernverbandes.

Highlight für Kinder: die Eisenbahn am Haupteingang.

Der Zuger Bauernverband präsentiert eine Sonderschau.

Auch essen und trinken gehört zur Zuger Messe.

Die Zuger Messe lockt jährlich 80 000 Besucher an.

Spezialausgabe unserer Zeitung Erfahren Sie in dieser Spe­ zialausgabe unserer Zeitung auf 32 Seiten alles Wissens­ werte rund um die diesjährige Zuger Messe. Baarer «Times» im dritten Bund Im dritten Bund finden Sie die gewohnten Nachrichten aus der Gemeinde Baar, die News «Aus dem Rathaus» und viele weitere Informationen.

Inhalt Messe-Infos

5

Nützliche Infos, Impressum

7

Hallenplan, Programm

8, 9 10

Mode Sonderschauen

13–15

Gastkanton

17–19

Ehrengemeinde

21

Treue Aussteller

22 23

Gastronomie Sonderprogramm

24, 25

Aussteller von A bis Z

27–31

Baarer Nachrichten

ab 33

Foto Daniel Frischherz

Sandsäcke

Gastkanton

Reformierte Kirche

Sonderschau

200 Jahre Zuger Gebäudeversicherung

Die Waadt lässt grüssen

Eine Gemeinde mit 18 000 Mitgliedern

Per Knopfdruck durch das Zugerland

Am Messestand der Gebäudeversicherung Zug erfahren Besucher Wissenswertes über die Prävention von Elementarschäden. Aus Anlass ihres 200-Jahr-Jubiläums offeriert die Gebäudeversicherung zahlreiche Gratis-Sandsäcke zur Gefahrenabwehr.

Der Gastkanton hat sich eine Menge vorgenommen. Da ist zum einen der Auftritt an der Zuger Messe, mit Lausanne als olympischer Hauptstadt. An der Sonderschau des Museums der Ernährung in Vevey kann dem Thema Essen und Trinken nachgegangen werden.

Seit 150 Jahren gibt es die reformierte Kirche Zug. Zum Jubiläum steht ein spannender Tag bevor. Am Mittwoch, 23. Oktober, ist die Institution von 14 bis 22 Uhr zu Gast an der Zuger Messe. Neben dem Unterhaltungsprogramm darf auch Besinnliches nicht fehlen.

Die Ausstellung «Üse Kanton» gastiert in Zug. Die Besucher können per Knopfdruck auf der Grossleinwand Zugerinnen und Zuger zum Erzählen auffordern. So werden Kanton und Menschen jenseits der gängigen Klischees erlebt. Eine virtuelle Zugreise für Gross und Klein.

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enn Sie «Zuger Messe» hören, haben Sie dazu sicher unterschiedliche Assoziationen. Viele Gedanken und Bilder gehen Ihnen durch den Kopf. Bei «Zug» denken Sie sicher an eine schöne Stadt und an einen noch schöneren See. Zug verbinden Sie sowohl mit einem attraktiven Wohn­ ort, einem starken Wirt­ schaftsplatz und einer internationalen Ausstrah­ lung als auch mit einer rasanten Bahnfahrt in modernen Stadtbahn­Zü­ gen. Ein guter «Zug» kann ein gelungenes Geschäft oder ein wichtiger strate­ gischer Entscheid sein. Bei «Messe» ist die Wortsinn­Auswahl noch grösser. Darunter eine religiöse Feier oder eine musikalische Vertonung zu verstehen, wäre möglich. Militaristen oder Kreuzschifffahrtpassagie­ re denken an eine Offi­ ziersmesse, Chilbigäste an einen Jahrmarkt und Produzenten oder Konsu­ menten an eine Waren­ ausstellung. All diese Gedanken treffen ins Schwarze. Denn die Zuger Messe ist äusserst vielsei­ tig. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich überraschen. Es hat für alle und von allem etwas: Innovationen, Produkte, Handwerk, Kulinarisches und Tiere. Unter dem Motto «Waadtland­Wun­ derland» können Sie eine weitere Schweizer Region entdecken. Die Messe stellt auf direkte Art und Weise eine Verbindung zwischen Produzenten und Konsumenten her, hat Tradition und schafft ohne Umwege Raum für Innovationen.

Redaktion: «Zugerbieter», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerbieter.ch, www.zugerbieter.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zugerbieter»: Telefon 041 429 53 77


     

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Messe-INfOs

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Umfrage

Warum besuchen sie die Zuger Messe so gerne? Tatjana Thomann, Schülerin, Oberwil

Sandra Beer, Hausfrau, Abtwil

Peter Zürcher, Kundenberater, Cham

Nicodemo Caruso, Sozialhilfe­ empfänger, Zug

Yvonne Grosswiler, Hausfrau, Walchwil

Flavia Zanoli, Schülerin, Baar

Die Zuger Messe gehört einfach zu Zug

Ich degustiere gerne die vielen guten Sachen

Wer sie nicht kennt, ist kein richtiger Zuger!

Zug ohne die Zuger Die Zuger Messe Messe wäre ist ein Muss nicht dasselbe! geworden

Die Stände der Bauern gefallen mir am besten

Die Zuger Messe gehört einfach zum Kanton Zug. Ich werde dieses Jahr mit meiner Kollegin hingehen, wie auch schon letztes Jahr. Wir schauen uns an, was es so hat. Vieles ist jedes Jahr dasselbe, aber es hat auch immer wieder einige neue Dinge zum Entdecken. Die Messe ist toll.

Ich gehe immer wieder an die Zuger Messe, um zu sehen, was es Neues gibt. Sehr gerne verweile ich bei den Ständen und degustiere die vielen guten Sachen. Es ist sehr schön, weil ich immer wieder viele Leute treffe, die ich sonst das ganze Jahr nicht zu Gesicht bekomme.

Die Zuger Messe ist eine der besten Messen, die es gibt. Es ist ein grosses Fest, an dem man Alt und Jung trifft. Für mich ist es eine Tradition. Besonders gefällt mir die Messe, weil ich immer alte Freunde treffe. Wer die Messe wie auch den Stierenmarkt nicht kennt, ist kein richtiger Zuger.

Es macht mir am meisten Spass, einfach nur durch die Stände zu schlendern. Ich schaue mir an, was es Neues hat. Aber ich kaufe eigentlich so gut wie nie etwas. Ich werde mit meiner Kollegin hingehen. Ich finde, Zug ohne die Zuger Messe wäre nicht mehr dasselbe.

Mir gefallen an der Messe besonders die Spiele und die Stände der Bauern mit feinem Käse und Salami. Die anderen Dinge interessieren mich nicht so sehr. Das Essen in den Festwirtschaften ist gut, und ich finde es dort sehr gemütlich. Allerdings riecht es immer stark nach Fondue. hei

Zuwebe

Messestart

Tombola mit attraktiven Preisen

Über 400 Aussteller sind bereit

Fünf attraktive Hauptpreise kann man bei der diesjährigen Zuwebe-Tombola gewinnen: Seat Ibiza Fr Viva (Autohaus Häcki), Waschautomat Adora SL (V-Zug), Gutscheine für ein KTM-eBike (Bikecorner), für ein verlängertes Wochenende für zwei Personen (Hotel RigiKulm) sowie für den BrauiMarkt (Brauerei Baar). Zusätzlich gibt es 120 Sofortpreise und 700 Trostpreise. Besuchen Sie uns in der Halle B10, beim Eichhof-Stand.

Erlös kommt 240 Menschen der Zuwebe zugute Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie über 240 Menschen mit einer Behinderung, die bei der Zuwebe arbeiten und wohnen. pd www.zuwebe.ch

Info Zuwebe, Halle B10, Stand B10.01, direkt neben dem Eichhof-Stand.

IMPRessUM Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Foto: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Stepanie Peyer (pey), Laura Sibold (ls), Benjamin Spycher (spy), Marcus Weiss (mwe) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 55 461 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Es ist ein Anlass, an dem man jedes Jahr dieselben Leute trifft. Ich gehe immer mit meinem Mann an die Zuger Messe. Wir essen gemeinsam, degustieren Weine und andere feine Sachen. Die Messe gehört in unser Jahresprogramm. Sie ist für uns eigentlich ein Muss geworden.

Messeleitung dankt Die Unterstützung unzähli­ ger Institutionen und Perso­ nen macht die Zuger Messe erst möglich. Die Messelei­ tung dankt deshalb: # der Stadt Zug # der Korporation Zug, den städtischen und kantonalen Amtsstellen # dem Yachtclub Zug # Braunvieh Schweiz # den Anwohnern und Landbesitzern # Bouygues Energies & Services FM Schweiz AG und Siemens # den Ausstellern # den involvierten Vereinen, Firmen, Verbänden und Einzelpersonen

Start für das Herbstfest der Superlative ist am Samstag. Die 42. Zuger Messe dauert neun Tage. Florian Hofer

Seit Wochen wird schon aufgebaut. Doch jetzt steht die gewohnte Hallenlandschaft im Stierenmarkt und am Hafengelände in Zug. Die Aussteller ziehen in diesen Tagen ein, die Gastwirte haben Küchen und Zapfhähne bereitgestellt. Die 42. Zuger Messe kann beginnen. Von Samstag, 19., bis Sonntag, 27. Oktober, wird das Publikum in Scharen kommen.

Abwechslungsreiches Rahmenprogramm Neben den über 400 Ausstellern warten auf das Messepublikum eine Reihe von Sonderschauen, wie «Sonne & Energie», «Alimentarium» oder «Üse Kanton». Auch das Angebot an Restaurants ist wieder gross. Details dazu und zu weiteren Besonderheiten lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Ab kommendem Samstag heisst es «Tore auf» für die Zuger Messe 2013.

Eintrittspreise Eintrittspreise an der Kasse Erwachsene: 14 Franken Jugendliche von 12 bis 16 Jah­ ren, Lehrlinge, Studierende, AHV, IV, SBB­GA: 12 Franken Kinder bis 12 Jahre in Beglei­ tung Erwachsener, IV­Bezüger mit Begleiterausweis: gratis Persönliche Dauerkarte für 9 Messetage: 36 Franken Nachtbillett von 22 Uhr: 10 Franken

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Light.Vision

Familienbillett (gültig für ma­ ximal zwei Erwachsene, alle Kinder und Jugendlichen bis 16 Jahre): 36 Franken Zusammen mit den ZVB und SBB RailAway bietet die Zu­ ger Messe Spezialangebote an, die An­ und Abreise sowie den Eintritt umfassen. Ausserdem gibt es einen P+R­ Service ab Steinhausen. Mehr dazu auf Seite 7. Kein Zutritt für Hunde. pd

pd

Daten

Noch mehr Dank

Die 42. Zuger Messe dauert von Samstag, 19. Oktober, bis Sonntag, 27. Oktober.

Die Messeleitung bedankt sich ausserdem herzlich bei den beteiligten Gartenbau­ unternehmen. Diese zau­ bern auch dieses Jahr einen Hauch von Parkatmosphäre an die Zuger Messe.

Öffnungszeiten Montag bis Freitag, 14 bis 22 Uhr Samstag: 10.30 bis 22 Uhr Sonntag: 10.30 bis 20 Uhr Schlusstag: 10.30 bis 18 Uhr Die Gastronomiebetriebe und Restaurants haben spezielle Öffnungszeiten. Details sind unter www.zugermesse.ch oder auf Seite 8 und 23 er­ sichtlich. pd

Die Roth Gartenbau AG aus Walchwil gestaltet dabei das gesamte Eingangsgelän­ de. Schönenberger Garten­ bau in Oberwil kümmert sich derweil um die prächtige Begrünung vor der Messe­ halle A1. pd

Service

Profis für Bild und Ton Hier hilft man Ihnen gerne weiter Bereits zum sechsten Mal sorgt Light.Vision für genug Licht und den richtigen Ton. Seit sechs Jahren ist die Firma Light.Vision Lichttechnik GmbH an der Zuger Messe für Ton und Licht auf der Showbühne zuständig. Die Veranstaltungstechnikfirma hat sich auf die Beleuchtung und Beschallung von Musicals, Livekonzerten und Theaterstücken

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spezialisiert. Technik hat bei Light.Vision aber nicht nur Dienstleistungscharakter, sie gehört auch zur künstlerischen Arbeit dazu. Man sieht sich als grossen Teil des künstlerischen Arbeitens und unterstützt die Produktionen mit langjährigem Wissen aus Theater und Technik, damit jede Veranstaltung zu einem einzigartigen Erlebnis werden kann. pd www.light.vision.vg

Güdel, Gottrau + Krähenbühl Lichttechnik

Ein kompetentes Team gibt den Messebesuchern an zwei Ständen Auskunft. Bei Fragen zur Messe gibt es zwei Anlaufstellen: Stand A1.01 und Stand B3.03. Andrea Isenegger und ihr Team freuen sich, Auskunft zu geben und bei Anliegen behilflich zu sein. Informationen gibt es ausserdem unter www.zugermesse.ch oder telefonisch unter 041 422 45 45. pd

Info Infostand, Halle A1 und Halle B3, Stand A1.01 und Stand B3.03.

Am Infostand wird Besuchern gerne weitergeholfen.

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Design inspiriert durch Bewegung. Design inspiriert Der neue Mazda6durch SportBewegung. Wagon. Der neue Mazda6 Sport Wagon.

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Einmal auf der Titelseite: Lassen Sie sich an unserem Stand fotografieren. Ihr Foto wird auf der Frontseite einer Neuen Zuger Zeitung eingefügt und Ihnen als Andenken mitgegeben.

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150-PS-Motor, Verbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Emissionen 104 g/km Mehr Fahrspass dank innovativer SKYACTIV Technologie Umfassende Sicherheitsausstattung: City-Notbremsassistent, g/km 150-PS-Motor, Verbrauch 3,9 l/100 km, CO2-Emissionen 104und adaptive Geschwindigkeitsautomatik, Spurwechselassistent vieles mehr Umfassende Sicherheitsausstattung: City-Notbremsassistent, der neue M{zd{ 6. leidenschaftlich adaptive Geschwindigkeitsautomatik, Spurwechselassistent und vieles mehr

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Immer dabei.

Mit der Stadtbahn Zug direkt zur Zuger Messe. RailAway Kombi-Billette erhältlich an allen SBB Billettautomaten. sbb.ch/zugermesse

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NütZliche iNfOs

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

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Grusswort des Messeleiters

Anreise

herzlich willkommen!

Mit Bus und Bahn nach Zug

Auch die diesjährige Zuger Messe verspricht viele schöne abwechslungs- und erlebnisreiche Messetage. Faszinierend sind die einzigartige Mischung mit über 400 Ausstellern aus den verschiedensten Bereichen, die einladende Gastlichkeit der Restaurants, Bars und Cafés, das attraktive Unterhaltungsprogramm sowie die vielen Sonderschauen. Die Zuger Messe ist und bleibt «der»Treffpunkt im Herbst. Ganz grossen Dank gebührt den vielen engagierten Ausstellern, die den Besuchern auf einer Gesamtausstellungsfläche von 42 000 Quadratmetern Jahr für Jahr einen unvergesslichen Ort der Begegnung, des Erlebens, der Information und des gemütlichen Beisammenseins ermöglichen. Bewährtes beibehalten

Spezielle Angebote machen die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum reinen Vergnügen. Messeleiter Peter Binggeli, Geschäftsführer Messe Zug AG und weiterentwickeln, neue Ideen erarbeiten und umsetzen – das ist die Absicht und das Ziel der Messeleitung. Die Zuger Messe soll auch in Zukunft die Plattform für erfolgreiche Aussteller, gute Begegnungen und tolle Erlebnisse sein. Daran wird intensiv weitergearbeitet. Wir freuen uns darauf. Messeleiter Peter Binggeli, Geschäftsführer Messe Zug AG

Der Samariterverein Zug betreut den Sanitätsposten.

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Samariterverein Zug

helfer für den ernstfall Die Samariter betreuen den Sanitätsposten zu den Messeöffnungszeiten. Wie jedes Jahr betreut der Samariterverein Zug während der Öffnungszeiten den Sanitätsposten an der Zuger Messe. Während des Jahres bietet der Verein neben dem Nothilfekurs auch andere Kurse

Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit Muskelkraft – zu Fuss oder mit dem Velo – anzureisen. Die Haltestelle Zug Schutzengel der S-Bahn (S 1) ist nur wenige Schritte vom Messeeingang entfernt. Vom Bahnhof Zug gelangt man zu Fuss in zehn Minuten zum Messegelände. Zudem verkehren im Viertelstundentakt die Busse der Zugerland Verkehrsbetriebe (ZVB) zur Zuger Messe: Ab Haltestelle Metalli West/Bahnhof fährt die Linie 4 bis zur Haltestelle Schutzengel. Ab der Haltestelle Metalli Ost/Bahnhof und Landis + Gyr/Bahnhof (Nordseite) fährt die Linie 6 bis zur Haltestelle Stadion.

Für 16 Franken stressfrei an die Zuger Messe Dank ermässigten KombiBilletten (Messeeintritt und Bahn-/Busfahrt) gelangen die Besucherinnen und Besucher mit Bus und Bahn bequem und günstig zur Zuger Messe. Das Anstehen an der Kasse am Eingang der Messe entfällt. Nebst attraktiven Preisen bieten die Kombi-Billette einen weiteren Vorteil: Man gelangt direkt auf das Messegelände

(Ausnahme: Eintrittsgutscheine von Ausstellern müssen an der Messekasse umgetauscht werden). Und selbstverständlich gilt das Kombi-Billett auch für die Heimreise nach dem Messebesuch. Dieses Spezialangebot ist an sämtlichen ZVB- sowie an SBB-Automaten und Bahnschaltern innerhalb des Tarifverbundes Zug erhältlich. Erwachsene zahlen dafür 16 Franken. Mit Halbtax-Abonnement kostet das Kombi-Ticket für sie, ebenso wie für Kinder zwischen 12 und 16 Jahren, Lehrlinge, Studenten und Senioren im AHVAlter, 14 Franken. Für Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen ist der Messeeintritt kostenlos. pd

Mit Bus und Bahn direkt zum Messeeingang.

Die SBB-Rail-Away-Kombi-Angebote Wer von ausserhalb des Tarifverbundes Zug anreist, profitiert von ermässigten KombiBilletten mit 10 Prozent Ermässigung auf Anreise sowie 20 Prozent Rabatt auf den Eintritt zur Messe. Wer einen Eintrittsgutschein erhalten hat, kann ebenfalls von der vergünstigten Fahrkarte profitieren, indem er das RailAway-RailTicket löst. Gratiseintritte müssen an der Messekasse umgetauscht werden. Beide Angebote sind am Abgangsbahnhof und an den meisten Billettautomaten der SBB erhältlich.

Preisbeispiele 2. Klasse (mit/ohne Halbtax) Ab Brunnen: 21.80/29.20 Franken Ab Luzern: 22.40/33.20 Franken Ab Thalwil: 19.20/27 Franken Ab Affoltern am Albis: 18/24.60 Franken Kinder bis 12 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen lösen nur die Fahrkarte. Jugendliche mit SBB-Juniorkarte sowie GA-Inhaber lösen am Abgangsbahnhof einen ermässigten Eintritt. pd

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Nachtschwärmer Freitags und samstags fahren die letzten Busse noch um zirka 0.30 Uhr ab Zug. Auf diesen Verbindungen gelten das Kombibillett und alle anderen regulären Fahrausweise. Um 2 Uhr fährt der Zuger Nachtexpress ab Bahnhofplatz Zug auf fünf Routen in alle Richtungen im Kanton. Ausserdem verkehrt stündlich ein Nachtzug nach Zürich und Luzern. Für diese Fahrten muss ein Nachtzuschlag gelöst werden. Mehr Informationen dazu unter www.zvb.ch/fahrplan und www.sbb.ch pd

an. Aus- und Weiterbildungen in mehreren Zuger Firmen und für Schüler runden das Angebot ab. An monatlichen Übungen können Mitglieder ihre in Kursen erworbenen Fähigkeiten weiter vertiefen. Im letzten Jahr wurde eine HelpGruppe (Kinder-/Jugendgruppe) gegründet. Zusätzliche Informationen gibt es unter www.samariterzug.ch pd

Zuger Kantonalbank

Besondere Augenblicke Am Stand der Zuger Kantonalbank wird ein Moment fürs ganze Jahr festgehalten. Am Stand der Zuger Kantonalbank können sich die Besucher als Finanzexperten beim Wettbewerb versuchen und attraktive Preise gewinnen. Selbstverständlich unterstützen die Beraterinnen und Berater der Zuger Kantonalbank bei dieser Aufgabe und beant-

worten gerne Fragen. Anschliessend wird ein Moment für das ganze Jahr über festgehalten: Die Besucherinnen und Besucher posieren für den eigenen Kalender mit Foto. Während der Messe stehen ein Schalter für Bankservices und ein Bancomat zur Verfügung. pd

Info Zuger Kantonalbank, Halle B3, Stand B3.03.

Für Autofahrer stehen im Einzugsgebiet der Zuger Messe mehrere Parkfelder zur Verfügung.

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Park and Ride

Goal Zero

Viefältige energiequelle Parkplätze für jene, die mit dem Auto kommen Auch die Swiss BSV ist mit einem Stand vertreten. Mit der Neuheit «Goal Zero». Goal Zero – Akku und Solar der neusten Generation – für überall, wo man Strom benötigt. Sei es bei der Arbeit oder in der

Freizeit. Diese Power ist vielseitig einsetzbar und die Energiewende zum Mitnehmen. pd

Info Swiss BSV, Halle B8 am Stand B8.28.

Die Zuger Messe betreibt einen Park-and-Ride-Parkplatz für die Besucher.

Service. Der Parkplatz befindet sich in Steinhausen. Das Areal ist ab der Autobahn ausgeschildert.

Damit das Publikum auch mit dem Auto bequem anreisen kann, betreibt die Zuger Messe einen Park-and-Ride-

Shuttlebus fährt bis zum Schluss zur Messe Der Service in Steinhausen beginnt eine halbe Stunde vor

Messebeginn. Der Shuttleverkehr erfolgt im Halbstundentakt. Abends fahren die letzten Busse wie folgt: Montag bis Samstag um 22.45 Uhr, am Sonntag um 20.45 Uhr und am Schlusstag um 18.45 Uhr. Nebst dem Park-and-Ride-

Parkplatz stehen diverse Parkhäuser in der Umgebung zur Verfügung. Auch die Parkand-Ride-Dienste der SBB, zum Beispiel am Bahnhof in Zug, können genutzt werden. Der Zug führt die Besucher dann direkt zur Station Schutzengel. pd


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Cafés, Bars und Restaurants

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Volksmusik

«lüpfigi Musig» und Humorvolles Am Donnerstag, 24. Oktober, findet der traditionelle Unterhaltungsnachmittag im Restaurant Ägerital statt. Ab 16 Uhr offeriert Charly Nussbaumer Senioren zum Kaffee oder Tee ein Gratis-Gebäck. Für musikalische Unterhaltung sorgen die «Lustigen Rentner» sowie der Alleinunterhalter Martin Sumi. Der aus dem Simmental stammende Komödiant und Musiker erzählt in seiner Show mit Witz, Humor und vier Instrumenten die Geschichte vom Bauernknecht, der die grosse Welt entdecken möchte. Ein unterhaltender Nachmittag mit Klasse, der auch jüngere Generationen erfreuen wird. pd

Samstag, 19.10.

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# 10 Uhr: Eröffnung für geladene Gäste mit den Regierungsräten Philippe Leuba und Peter Hegglin. Modera tion: Fabienne Bamert # 13.30 Uhr: Gastkanton mit Mélodia # 15 Uhr: Mavement Dance School # 15.30 Uhr: Image-Kurz film Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17 Uhr: Mavement Dance School # 18 Uhr: Modeschau # 19 Uhr: Zentralschwei zer Gesicht 2013 # 19.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 20 Uhr: Modeschau # 21 Uhr: Auftritt von René Heimgartner mit Salt & Pepper

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Montag, 21.10.

Mittwoch, 23.10.

# 11 Uhr: Kinderkonzert mit Christian Schenker und Grüüveli Tüüfeli # 13 Uhr: Dance Joy, Dance & Fitness Academy # 14 Uhr: Modeschau # 15 Uhr: Stephanie Berger mit «MissErfolg» # 15.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17 Uhr: Stephanie Berger mit «MissErfolg» # 17.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 18 Uhr: Modeschau

# 15.30 Uhr: Image film Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 18 Uhr: Modeschau # 18.30 Uhr: Salsashow # 19.30 Uhr: Salsashow # 20 Uhr : Modeschau # 20.30 Uhr: Salsa Tanzshow

# 14 bis 22 Uhr:

Dienstag, 22.10. # 15 Uhr: Image-Kurz film Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 18 Uhr: Modeschau # 20 Uhr: Matchless Dance Night

Ehrengemeindetag: Reformierte Kirche Kanton Zug. Mit Gästen wie Schtärneföifi, Charles Clerc und Eveline Suter zum Glauben. TopLive B6

Donnerstag, 24.10. # 14 Uhr: Jungschwinger # 15.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17 Uhr: Schwinger-Talk # 18 Uhr: Modeschau # 19 Uhr: Zentralschwei zer Gesicht/Modell 2013 # 19.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 20 Uhr: Modeschau # 20.30 Uhr: Nachwuchsschwinger, Schwinger-Talk

Mavement Mavement Dance School Die Mavement Dance School ist spezialisiert auf Hip Hop. Am Samstag, 19. Oktober, um 15 und 17 Uhr wird die Tanzschule an der Zuger Messe auftreten.

Freitag, 25.10.

Samstag, 26.10.

# 11 Uhr: Probe Talent-Show # 15.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 16 Uhr: Modeschau # 17.30 Uhr: ImageKurzfilm Waadtland # 18 Uhr: Modeschau # 20 Uhr: Junge Talente – Das Showcase, TopLive B6.

# 13 Uhr: Daniel Borak, Stepptanz-Variationen mit dem Weltmeister Steppshow im Duo # 14 Uhr: Modeschau # 15 Uhr: Daniel Borak,

Dance Joy

Kurzfilm Waadtland # 12 Uhr: Modeschau

# 13.30 Uhr: Kapelle Carlo Brunner # 14 Uhr: Modeschau

Dance & Fitness Academy Zug

# 16 Uhr: Modeschau

# 15 Uhr: Monique

# 17 Uhr: Matchless # 17.30 Uhr: Image-

# 15.30 Uhr: Kapelle

Die Dance & Fitness Academy Zug gibt am Sonntag, 20. Oktober, um 13 Uhr ihr Können zum Besten. Dance Joy bietet eine Mischung aus Workout und Tanz an.

Kurzfilm Waadtland

Salt & Pepper: bestes Entertainment von A wie Amadeus bis Z wie pd Zeppelin.

Carlo Brunner

# 18 Uhr: Modeschau

# 16 Uhr: Modeschau

# 20 Uhr: Finale - Modell

# 18 Uhr: Schluss Zuger

2013, After-show, Party bis 24 Uhr.

Monique: Sonntag, 27. Oktober, 13 und 15 Uhr, Halle TopLive B6

# 11.30 Uhr: Image-

mit dem Weltmeister

Kurzfilm Waadtland

Info

# 9 Uhr: Jodlermesse

# 13 Uhr: Monique

# 15.30 Uhr: Image-

gerbereich. 2011 wurde sie als Publikumsliebling mit dem Prix Walo ausgezeichnet. Monique will mit ihrer Musik die Menschen unterhalten, ihnen unbeschwerte Momente bereiten und sie zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen anregen. Sie nimmt sich aber auch immer Zeit, um mit ihren Fans kurz zu plaudern oder Autogramme zu geben. Eine Künstlerin, die ihre Träume lebt und dennoch bodenständig ist. pd

Sonntag, 27.10.

Stepptanz-Variationen Steppshow im Duo

Eine Sängerin aus Leidenschaft kommt von Bern nach Zug. Für die Sängerin Monique, mit bürgerlichem Namen Monika Kistler, einer Berner Frohnatur mit herzhaftem, ansteckenden Lachen und zwischenzeitlich Mutter von drei Kindern, war das Singen schon immer eine grosse Leidenschaft. Mit ihrer natürlichen und herzlichen Ausstrahlung gewann das blonde Temperamentsbündel die Herzen des Publikums im deutschsprachigen Europa und gehört heute zu den populärsten Sängerinnen im volkstümlichen Schla-

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Sonntag, 20.10.

Kapelle Carlo Brunner: Sonntag, 27. Oktober, 13.30 und 15.30 Uhr, TopLive B6.

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Ha Eine gute Bratwurst an der Zuger Messe geniessen.

Info

Monique, eine Frohnatur

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te Anliegen ist, dass die traditionelle beliebte Ländlermusik weiterlebt, versucht der Musiker und Komponist Carlo Brunner, auch immer wieder Neues zu erschliessen und neue Wege zu beschreiten. Dass Ländlermusik von grosser Musikalität und Virtuosität getragen sein kann, beweist die Ländlerkapelle Carlo Brunner immer wieder. pd

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Ein grosses Stück Schweizer Volksmusik an der Zuger Messe. Carlo Brunner, Ländlerklarinettist und Komponist, verkörpert wie kein anderer die beste Schweizer Volksmusik. Er ist sicher der bekannteste aktive Schweizer Volksmusiker mit weit über 2000 Kompositionen, und sein Name ist Inbegriff für hiesige Ländlermusik. 2012 erhielt er die bedeutendste nationale Auszeichnung im Bereich der Schweizer Folklore, den «Goldenen Violinschlüssel». Obwohl es ihm das gröss-

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Walliserstube, Halle B13:

Die Zuger-Messe-Gastronomen und -Gastrominnen freuen sich auf Ihren geschätzten Besuch und hoffen, Sie und Ihren Gaumen mit ihren Spezialitäten während der Messe verwöhnen zu dürfen. pd

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Für die jüngere Generation geht vor allem in der Duke’s Bar und bei Musik von Radio Sunshine so richtig die Post ab. Bei trendigen Drinks wird täglich bis 2 Uhr gefeiert.

Wir bewirten Sie gerne am Tag mit unseren hausgemachten Kuchen und Canapés. Geniessen Sie am Abend an unserer schönen Bar ein Glas Wein oder Champagner mit einem GC-Apéroplättli. Auf der Bühne erwartet Sie ein

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Duke’s Bar, Halle B12:

Grand Cafe Zug, TopLive Bar, Halle B6:

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Gutbürgerliches aus dem Ägerital zum Essen und Trinken sowie jeden Abend super Stimmung. Täglich bis 24 Uhr. Dienstag, Freitag und Samstag jeweils bis 2 Uhr. Reservationen: 079 810 55 64 oder 078 707 12 91.

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Music Bar Restaurant Ägerital, Halle B11:

Traditionell und beliebt: Die feinen Fondues und Raclettes mit Zwiebelsalat sowie Walliser Fleisch und Weinspezialitäten. Öffnungszeiten: Täglich bis 24 Uhr. Reservationen unter: 079 389 73 16.

Pasta, Pizza und «i dolci». Täglich bis 23 Uhr. Reservationen unter: 079 809 73 33.

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Pizzeria Bistro Charly, Halle B5:

«Loungen» und Abhängen in gediegener Atmosphäre mit feinen Häppchen und dazu passenden Getränken. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag bis 22 Uhr, Sonntag bis 20 Uhr.

Die Kapelle Carlo Brunner wird für gute Stimmung sorgen.

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(im ersten Stock, oberhalb von Heidy & Peter) Knusprige, ofenfrische Pizzen, Pasta-Variationen, knackige Salate und fantastische Desserts. Öffnungszeiten: Täglich bis 24 Uhr. Reservationen unter: 079 326 00 76.

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Pizzeria Marina, Halle B4:

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Design-Lounge, Halle A3:

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Der ideale Treffpunkt für einen kühlen Drink, gehaltvollen Kaffee oder Schlummertrunk zur fortgeschrittenen Stunde. Öffnungszeiten: Täglich bis 24 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag Verlängerung bis 2 Uhr.

Wer sich eine Verschnaufpause am See gönnen will, kann aus einem dreiteiligen Gastronomiekonzept auswählen: A-la-carte-Service, Bistroservice und Kaffee- & Apérobar. Für jedes Bedürfnis ist gesorgt. Den Abend lässt man in ruhiger Atmosphäre mit Musik ausklingen. Öffnungszeiten: Täglich bis 24 Uhr. Reservationen vor der Messe: 041 750 21 61. Reservationen während der Messe: 076 661 11 98.

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Bar Heidy, Halle B4:

Restaurant am See, Halle A2:

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Abwechslungsreiche, feine Küche, Waadtländer Spezialitäten, täglich Livemusik und gute Stimmung. Öffnungszeiten: Täglich bis 24 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag Verlängerung bis 2 Uhr. Reservationen: 079 326 00 76.

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Restaurant Heidy & Peter, Halle B4:

Programm mit «7t Cover», Salsa und Modeshows. Montag bis Samstag bis 22 Uhr und Sonntag bis 20 Uhr.

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Kulinarische Genüsse in grosser Vielfalt, Spezialitäten aus dem Gastkanton Waadt und das eine oder andere Getränk in geselliger Runde erwarten die Besucherinnen und Besucher auf dem ganzen Messegelände. Nebst zahlreichen beliebten Grill- und Verpflegungsständen laden auch wieder zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants zu genüsslichen Stunden in geselliger Runde. Hier finden Sie einen Überblick über die zahlreichen Gastronomiebetriebe an der diesjährigen Zuger Messe und deren Angebote:

Messe 2013. Monique wird vielen an der Zuger Messe ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Für jeden Anlass den passenden Modetrend: Sei es die Cocktailparty bei einer Freundin (links), der einfache Freizeitlook zu Hause oder auf der Skipiste warm angezogen eine gute Figur machen (rechts).

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Modeschau

Aktuelle Fashion-Trends auf dem Laufsteg Die aktuellen Herbst-/ Wintertrends der Saison bei einer abwechslungsreichen Show betrachten. An den Modeschauen der Messe wird das möglich. Einer der grossen Anziehungspunkte werden auch bei der diesjährigen Zuger Messe die Fashion-Shows auf der TopLive-Bühne in der Halle B6 sein. Diese Shows bieten eine Symbiose zwischen Unterhaltung und modischer Information. Bereits zum zweiten Mal gastiert dabei die Crew

Info Modeschauen in der Showhalle TopLive B6: Samstag, 19. Oktober: 16, 18 und 20 Uhr Sonntag, 20. Oktober: 14, 16 und 18 Uhr Montag, 21. Oktober: 16, 18 und 20 Uhr Dienstag, 22. Oktober: 16 und 18 Uhr Donnerstag, 24. Oktober: 16, 18 und 20 Uhr Freitag, 25. Oktober: 16 und 18 Uhr Samstag, 26. Oktober: 14, 16 und 18 Uhr Sonntag, 27. Oktober: 12, 14 und 16 Uhr

der Team Agentur aus Dornbirn auf der Zuger Messe. Das Fashion-Team aus Dornbirn zählt seit Jahren zum fixen Bestandteil in der europäischen Modeszene. Was die Dornbirner Crew von der ersten Stunde an zu einem verlässlichen Partner für Erzeuger und Händler gemacht hat, war ihr geradezu penibel genaues Arbeiten, ihre spezielle Art, Modeschauen zu kreieren, und ihre nach wie vor hochgeschätzte Handschlagqualität. Da Mode in den letzten Jahren immer schnelllebiger geworden ist, hat sich auch das Anforderungsprofil für die Team Agentur geändert. Anpassungsfähigkeit und schnelles Reagieren ist eine der Stärken der Profi-Agentur aus Vorarlberg. Dennoch ist in jeder Show die spezielle Handschrift der Team Agentur erkennbar.

Das Motto der Team Agentur: Anders sein als die anderen Die Vorarlberger Agentur produziert massgeschneiderte Modeschauen und ShowEvents und gastiert in allen wichtigen Modemetropolen. Die Art, wie die Crew der Team Agentur aus Dornbirn mit der Mode umgeht, unterscheidet sich gravierend von dem, was man sich gemeinhin unter dem Begriff Modeschau vorstellt. Jede Show wird zu einer sensiblen Auseinandersetzung zwischen der aktuellen Mode und dem Stilmittel Show – al-

Perfekt gestylt an der Zuger Messe: Die Modeschau zeigt aktuelle Trends und die Must-Haves der Herbst-/Wintersaison. les aufgebaut auf der Basis einer perfekten Organisation. Die oberste Prämisse lautet nach wie vor, anders zu sein als die anderen. Profis aus den unterschiedlichsten Nationen

prägen heute das Bild der vielseitig trendigen Shows des Fashion-Teams. Konzipiert werden all diese Produktionen von den beiden Machern der Team Agentur, Walter Raid

und Hannes Schenkenbach. Durch ständiges Suchen nach Neuem drücken die beiden allem, was auf der Bühne passiert, ihren eigenen Stempel auf. Dazu zählt auch der ziel-

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sichere Einsatz aufwendiger, zum Teil computergesteuerter Ton-, Licht- und Bühnentechnik und natürlich auch die Zusammenarbeit mit renommierten Choreografen. pd

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Alimentarium Vevey

«du bist, was du isst» – eine ausstellung Starke Männer brauchen rotes Fleisch, und Lachshaut verleiht einen glatten Teint (glauben die Japaner).

Die Ausstellung soll zum Nachdenken anregen Auf spielerische Weise benutzt die Ausstellung Gegensatzpaare wie gestern/heute, hier/anderswo oder Vegetarier/Fleischesser, um vorgefasste Meinungen und unbegründete Dogmen zu hinterfragen. In den 1960erJahren etwa schränkten viele ihren Wasserkonsum drastisch ein, weil es hiess, Wasser blähe den Magen auf und mache deshalb dick. Während der heutige Schlankheitswahn postuliert, nur dünn sei schön und gesund, fanden unsere Die interaktive Ausstellung des Alimentariums wurde bereits 2012 am Comptoir Suisse in Lausanne gezeigt.

Preisausschreiben Machen Sie mit beim Ausstellungsquiz Vielleicht sind Sie bei der täglichen Ziehung der glückliche Gewinner eines Überraschungspakets zum Mitnehmen. Am letzten Messetag (Sonntag, 27. Oktober) wird unter allen richtigen Antworten eine Einladung gültig für vier Personen zu einem VIP-Besuch im Alimentarium verlost (mit individueller Museumsführung auf Deutsch, Essen im Museums-Restaurant La Verrière und Geschenkkorb). Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück.

Im Alimentarium, Museum der Ernährung in Vevey, wird Essen zum Abenteuer. Essen ist nun das Thema einer speziellen Ausstellung. Das Museum der Ernährung in Vevey im Kanton Waadt präsentiert sich mit der Ausstellung «Du bist, was du isst». Das Alimentarium geht an der Zuger Messe einem Phänomen auf den Grund, das der Menschheit lange ein Rätsel war: die Verarbeitung von Nahrung im Körper. Die komplexen Verdauungsvorgänge waren in allen Epochen Gegenstand vieler Theorien, Dogmen und Hausmittel. Im Mittelalter etwa hielt man frisches Obst für hochgiftig, weil man glaubte, es gehe im Magen in Fäulnis über. Hochpro-

Vorväter üppige weibliche Rundungen weitaus attraktiver. Ein gestandener Mann unterstrich seine Wichtigkeit und seinen Wohlstand mit einer stattlichen Figur, denn sie zeigte, dass er sich Überfluss leisten konnte. Mit vielen lustigen Animationen und Filmen bietet die Ausstellung auf spielerische Weise kurzweilige und oft verblüffende Einblicke. Sie gibt keine Ernährungsempfehlungen, sondern lädt zum Nachdenken über unser Verhältnis zur Nahrungsaufnahme ein.

Ein Museum, das für jeden Geschmack etwas bietet Das Alimentarium, eine Nestlé-Stiftung, wurde 1985 gegründet. Ihr erklärter Zweck

ist die Erforschung und Vermittlung verschiedener Aspekte der Ernährung: Warum setzt man sich zu besonderen Anlässen gemeinsam zu Tisch (Gesellschaft)? Wie beeinflusst die ethnische Zugehörigkeit unsere Essgewohnheiten (Anthropologie, Religion)? Nach welchen Kriterien kaufen wir ein (Wirtschaft)? Warum wurde Rösti für Schweizer zum Symbol einer kulturellen Kluft (Geschichte, Gesellschaft)?

Besuch in Vevey Vielleicht haben Sie ja bei einem Besuch der Waadtländer Riviera Lust, selbst Ihren Senf dazuzugeben? Das Museumsteam wünscht Ihnen jetzt schon guten Appetit. pd

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zentiges hingegen galt als ausgesprochen gesund, weil es sowohl verbrennen als auch konservieren kann.

Die Ernährungswissenschaft – ein noch junges Fachgebiet Seit jeher gehörten Hungersnöte für den Menschen zum Alltag. Solange es etwas zu essen gab, ass er deshalb, was das Zeug hielt. Erst mit der 1933 in Zürich eröffneten ersten Hochschule für Ernährungswissenschaft und später mit den Schulen in Genf (1944) und Bern (1973) wurden in der Schweiz gesicherte Erkenntnisse über die Nahrungsaufnahme Allgemeingut. Heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, werden wir mit Unmengen Informationen aller Art regelrecht überschüttet. Lieb gewonnenem Aberglauben tut das allerdings keinen Abbruch:

Werbung für Maggi Fette Brühe (1951), als gut essen noch gleichbepd deutend mit fett essen war.

Info Die Riesengabel ist das Wahrzeichen des Alimentariums. Sie steckt vor dem cédric Widmer/alimentarium Garten des Museums im Genfersee.

«Du bist, was du isst», Ausstellung Alimentarium: Halle A2, Stand A2.12.

Sonnenenergie

raus aus dem Schatten – die Sonne wird nun ins Zentrum gerückt Wärme und Strom aus der Sonne, täglich. Eine Sonderschau des Kantons Zug und der Gemeinden zeigt die Vorteile. Die Energiewende steht uns bevor, so sehen es viele politisch massgebende Leute. Leicht wird die Richtungsänderung nicht fallen, selbst wenn sich an der Urne eine Mehrheit dafür aussprechen sollte. Wie gut, dass wir das Heft selber in die Hand nehmen können, heute schon. Was steht uns zur Verfügung? – Zum Beispiel die Sonne. Sie schickt uns Licht und

Wärme. Ob sie direkt scheint oder sich hinter Wolken und Nebel versteckt, ihre Strahlen fallen auf die Erde und bergen Energie.

Warmwasserversorgung oder Zentralheizung durch Sonne Seit Jahrzehnten sind Sonnenkollektoren auf dem Markt, die ihre gesammelte Energie der Warmwasserversorgung eines Hauses spenden oder damit die Zentralheizung unterstützen. Wenig Dachfläche genügt für die Konstruktion. Und doch fehlen diese Kollektoren noch auf vielen Hausdächern. Jahre ist es her, seit die ersten fotovoltaischen Anlagen

Elektrizität lieferten. Ihr Stromertrag ist zuverlässig, wenn auch unterschiedlich je nach Sonnenstand und Wetter. Und doch fehlen diese Kraftwerke bei vielen Häusern, wo sie auf Dächern und an Fassaden angebracht werden könnten.

Messestand stellt alle anderen buchstäblich in den Schatten Mit ihrer Sonderschau rücken der Kanton Zug und seine elf Gemeinden die Sonne ins Zentrum. Partner sind die Wasserwerke Zug AG und die Zuger Kantonalbank. Der Messestand mit atemberaubendem Panorama stellt alles andere buchstäblich in den

Schatten. Es gibt architektonische Beispiele zu sehen, die selbst hohe Ansprüche erfüllen. Technisch Interessierte kommen auf ihre Rechnung. Die Chancen für eine finanzielle Unterstützung werden klar erläutert. Das ist die Energiewende auf Zuger Art. Sie geht jeden an, ob man Hauseigentum besitzt oder in Miete wohnt.

Voraussetzungen für mehr Solarenergie sind vorhanden Die Sonne ist still. Umso lebhafter wird es in der Halle A1 am See zugehen. Während der ganzen Messe werden Fachleute des Kantons, der Gemeinden und vom Verein

«energienetz-zug» dem Publikum zur Verfügung stehen. Verstärkung bekommen sie zu ausgewählten Zeiten von den beiden Energiegenossenschaften im Kanton Zug, von Oberägeri und Rotkreuz. Am Freitag, 25. Oktober, 18 bis 20 Uhr, wird Baudirektor Heinz Tännler als Energiedirektor des Kantons Zug beim Stand anzutreffen sein. Wer auch politische Antworten wünscht, wählt diesen Termin für seinen Messebesuch. Der Kanton Zug und seine elf Gemeinden wollen wirtschaftliche Lösungen, die gleichzeitig Umweltanliegen respektieren. Dazu braucht es gute Ideen, technische Mittel

Sonne ist nicht nur gut, um sich zu bräunen: Mit Solarenergie kann Strom erzeugt werden, welcher wiederum für die Warmwasserversorgung oder die Zentralheizung gebraucht werden kann.

und Geld. Dass alle drei Voraussetzungen zutreffen, ist in unserer Region nicht selten. Anpacken muss man es nun, die Projekte sollen starten und reifen können. Die Sonderschau hilft auf die Sprünge. Wir freuen uns auf Ihren baldigen Besuch an der Zuger Messe. Für «Sonderschau Sonnenenergie»: Max Gisler

Info Sonnenenergie, Halle A1 Freitag, 25. Oktober, von 18 bis 20 Uhr ist Energiedirektor Heinz Tännler am Stand.

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«Üse Kanton»

Interaktives Filmpanorama über Zug Mitwirkende

Die Ausstellung «Üse Kanton» will an der Zuger Messe 2013 der eigenen Bevölkerung ein authentisches Bild des Kantons Zug vermitteln. Gezeigt werden Zugs städtische, ländliche, wirtschaftliche, kulturelle und vor allem menschliche Seiten. Mittels interaktivem Panorama, das erfolgreich an mehreren Schweizer Messen gezeigt wurde, äussern sich Personen aus dem ganzen Bevölkerungsspektrum über ihre Beziehung zum Kanton Zug.

Die Ausstellung war auch schon an der Luga und der Olma Gegen 400 000 Menschen haben die Zuger Ausstellung bereits an der Luga, Muba und Olma bestaunt. Sie wurde ausgezeichnet mit dem «Public Xaver11-Award» für das «Best Live Communication Project» und war nominiert für den Designpreis Schweiz 2011. Verdichtete Version des Filmpanoramas Nun können Zugerinnen und Zuger in der verdichteten Version des Filmpanoramas sehen, wie ihr Kanton in der

Info «Üse Kanton»: Halle B8, Stand B8.43.

«Üse Kanton» – das interaktive Filmpanorama über den Kanton Zug. Schweiz präsentiert wurde – nicht mit den gängigen Klischees, sondern mit Menschen wie du und ich. Technische Raffinesse, gestalterische Eleganz und Ehrlichkeit bei den Inhalten verleihen der Ausstellung «Üse Kanton» mit ihren vielfältigen Landschaftsbildern und Darstellerinnen und Darstellern eine Magie, von der schon das auswärtige Publikum begeistert war. So

Foto christen Visuelle Gestaltung

können der Kanton und seine Menschen jenseits der gängigen Klischees hautnah erlebt werden.

Einzigartiges Zuger Filmpanorama Das interaktive Filmpanorama ermöglicht eine virtuelle Reise durch den Kanton. Zug zeigt seine wirtschaftlichen und kulturellen, seine städtischen und ländlichen, vor al-

lem aber auch seine landschaftlichen und persönlichen Seiten. Die Besucherinnen und Besucher können eintauchen in das faszinierende Panorama mit grossflächigen Bildern des Kantons. Sie können per Knopfdruck auf der geschwungenen Grossleinwand unbekannte und bekannte Zugerinnen und Zuger zum Erzählen von überraschenden

Geschichten und Anekdoten aus ihrem Leben auffordern. Die Ansprache erfolgt direkt, damit können die Besucherinnen und Besucher persönliche Eindrücke aus dem Leben im Kanton Zug gewinnen. Ein spezieller Dank gilt den Darstellerinnen und Darstellern, die mit ihren ganz persönlichen Geschichten das Panorama zum Leben erweckt haben. pd

Verantwortliche der Volkswirtschaftsdirektion: Gianni Bomio, Peter Kottmann Projektleitung: Marco Schneider Idee und Konzept: Christen Visuelle Gestaltung, Daniel Christen, Silvio Ketterer Inhaltliche Leitung: Michael van Orsouw Moderation: Nik Hartmann Fotografie, Film und Animation: Andreas Iten, Silvio Ketterer Ton: Sensorial Surroundings, Patrick Ensslin Bau, Ton- und Videotechnik: Auviso, Manuel Schärer, Adrian Wydler Technische Planung: Martin Kuhn Medienserver: DK-Production, Daniel Kaminski Öffentlichkeitsarbeit: Ursula Kottmann Projektassistenz: Philipp Schweiger, Nina Hürlimann Die Ausstellung wird unterstützt durch: Zuger Kantonalbank, Wasserwerke Zug AG, Zugerland Verkehrsbetriebe AG, Auviso AG, Medienpartner: «Neue Zuger Zeitung»

Zuger Bauernverband

danke für saubere Wiesen und Felder Abfall und seine korrekte Entsorgung ist das diesjährige Thema der Zuger Bäuerinnen und Bauern, die zunehmend leere Flaschen, Essensverpackungen oder anderen Unrat auf ihrem Land finden. Die Zuger Polizei informiert über das richtige Verhalten auf mehrspurigen Autobahnen.

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Zuger Polizei

Verkehrssicherheit – sehen und erleben men winken. Wurde Ihr Fahrrad oder Mofa gestohlen? Fehlt Ihr Kontrollschild? Wurde Ihre Fassade versprayt? Lernen Sie die neue Möglichkeit der elektronischen Anzeigeerstattung kennen. Jetzt gibt es E-Police!

Immer mehr dreispurige Autobahnen und mehrspurige Kreisel fordern uns. Welche Regeln gelten? Informieren Sie sich und erhöhen Sie so Ihre eigene und die allgemeine Verkehrssicherheit. Mit dreispurigen Autobahnen und mehrspurigen Kreiseln müssen wir uns mit neuen Fahrverhalten, Situationen, Rechten und Pflichten auseinandersetzen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich informieren. Schon bald gehören Sie zu den Verkehrsteilnehmern, die wissen, was gilt. Jeder Autofahrer weiss, dass in der Schweiz die Gurtentragpflicht besteht. An unserem

Stand haben Sie auf dem Gurtschlitten die Möglichkeit, zu spüren, wie heftig sich bereits ein Aufprall mit 5 Stundenkilometern anfühlt.

Elektronische Anzeigenerstattung Auf der neusten interaktiven Informationsinsel der BfU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) können Sie sich durch Verkehrssicherheitsthe-

Und dann noch ein Wettbewerb Nutzen Sie Ihre Chance und gewinnen Sie einen attraktiven Preis. Beantworten Sie Wettbewerbsfragen der Polizei – vielleicht gehören Sie bald zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern. pd

Sackweise müssen die Zuger Bäuerinnen und Bauern vor allem entlang von viel benutzten Strassen und Wegen Müll zusammenlesen, bevor sie ihre Wiesen mähen oder ihre Felder ernten können. Immer mehr Menschen werfen leere Getränke-, Essens- oder Zigarettenverpackungen dort weg, wo sie gerade sind. Sogar auf dem Spaziergang durch die Natur oder beim Autofahren. Achtlos liegen gelassener oder weggeworfener Abfall, das sogenannte Littering, nimmt auch im ländlichen Raum zu und ist vermehrt ein

Info Zuger Polizei: Halle B7, Stand 06.

Littering in den Wiesen kann für Tiere Fotos pd lebensgefährlich werden.

Mit einer grossen Kampagne wollen die Zuger Bauern Littering bekämpfen. erhebliches Problem. Das Einsammeln braucht Zeit und ist damit für die Bauernfamilien ein Kostenfaktor. Harte Abfälle und andere Fremdkörper in Wiesen und Feldern, die als Tierfutter genutzt werden, gefährden zudem die Tiergesundheit und machen die Maschinen kaputt. Besonders gefährlich sind die Aludosen, die bei der maschinellen Futterernte zu kleinen, spitzen Teilen zerschreddert werden, welche die Kühe im Futter vermischt fressen und die zu inneren Verletzungen führen können. Der Zuger Bauernverband widmet deshalb seinen diesjährigen Auftritt an der Zuger Messe dem Thema Littering & Landwirtschaft. Unter anderem zeigt er in einer Säu-

le aufgeschichtet den Abfall, den Helfer am Clean-up-day am 21. September eingesammelt haben: PET- und Glasflaschen, Aludosen und einige Fastfood-Verpackungen, dazu Pommes-Chips-Tüten, Zigarettenschachteln: Es gibt fast nichts, das sie in ihren Wiesen und Feldern nicht finden. Und die Littering-Cow demonstriert plakativ, wo die Abfälle auch enden: im Magen der Kuh. Für mehr Sauberkeit in Wiesen und Feldern – wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand. pd

Info Zuger Bauernverband, Halle A3, Stand A3.56.


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«Time Ride» mit der Nagra

eine erlebnisreise durch raum und Zeit Die Ausstellung Time Ride der Nagra führt die Besucher der Zuger Messe in eine ganz spezielle, fast exotisch anmutende Welt. Möchten Sie 650 Meter in die Tiefe fahren? Steigen Sie ein in den Lift und erleben Sie auf der Fahrt eine Reise durch 180 Millionen Jahre Erdgeschichte. Mitarbeitende der Nagra laden Passanten ein, sich auf ein Erlebnis der Sonderklasse einzulassen – und sich gleichzeitig mit dem Thema der Entsorgung radioaktiver Abfälle auseinanderzusetzen.

Ein spezielles Erlebnis Die Nagra hat mit Time Ride eine Sonderausstellung kreiert, welche den Besucherinnen und Besuchern ein spezielles Erlebnis garantiert. «Wir fahren mit einem Lift rund 650 Meter in die Tiefe, durchstossen verschiedene Gesteinsschichten und machen auf vier Stationen einen Zwischenstopp», beschreibt Armin Murer, Leiter Öffentlichkeitsarbeit der Nagra, das Herzstück der Ausstellung. «Bei diesen Stopps besuchen wir Pfahlbauer, Eiszeiten mit Mammuts, die Ära der grossen

Grosses Interesse an den interaktiven Ausstellungselementen im Verkehrshaus der Schweiz, Januar 2013. Saurier und das Urmeer, in dem der Opalinuston entstand.»

Eindrucksvolle, realistisch wirkende Liftfahrt Die Filmausschnitte, projiziert auf die runde Wand im Lift, beeindrucken. Die Bewegungen des Liftes während der Fahrt sind so real gemacht, dass einige nach der Fahrt etwas verblüfft fragten: «Aber wir sind nicht wirklich 600 Meter runtergefahren? Oder doch?». Man könnte es meinen, denn nach der realistisch anmutenden Fahrt in die Tiefe wird der Opalinuston in einem geschlossenen Raum erlebt. Man fühlt sich tief in der Erde angekommen. Danach gibt es mit einem zweiten Lift eine Rück-

fahrt an die Erdoberfläche zurück. Einige wollen mehrmals in Raum und Zeit «reiten». So sagt ein 10-jähriger Junge zu einer Nagra-Mitarbeiterin voller Vorfreude auf den Ride. «Ich bin schon vor ein paar Stunden mit dem Lift runter und jetzt muss ich das unbedingt meinem Grosi zeigen!» Sagts und steigt mit seiner Grossmutter in den Lift.

Gestein Opalinuston im Fokus Im Zentrum des Time Ride steht der Opalinuston, das wichtigste von der Nagra vorgesehene Wirtgestein für die Entsorgung radioaktiver Abfälle. «Seit 180 Millionen Jahren existiert dieser Ton - eine unglaublich lange Zeit – wirklich beeindruckend. Und er ist

Aussenaufnahme der Sonderschau Time Ride an der Herbstmesse Schaffhausen, Oktober 2012. Fotos aura Fotoagentur, Luzern, und Foto Müller, Neuhausen

heute immer noch da und wird es wohl in vielen Millionen Jahren noch sein», sagt ein Besucher im Foyer der Ausstellung – immer noch in Gedanken versunken. Bei der erstmaligen Präsentation der Sonderausstellung im Hauptbahnhof Zürich am 13. April 2012 war auch das mediale Interesse gross. Tageszeitungen und das Schweizer Fernsehen berichteten ausführlich vom Start der Ausstellung. Dabei wurde auch Kritik laut. So etwa: Die Ausstellung sei verharmlosend, zu einfach in ihren Aussagen.

Doch was sagt ein Experte zu dieser Kritik? Kommunikationsexperte Roland Scholz vom Institut für Umweltentscheidungen (IED) der ETH Zürich meint: «Es bräuchte viel mehr solcher Ausstellungen, um die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren. Die Ausstellung hat einen hohen Informationsgehalt, ist für alle Bevölkerungsgruppen ansprechend und verständlich gestaltet.» Und was denken Sie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zur Ausstellung und zur Frage, ob radioaktive Abfälle für die

erforderliche lange Zeit sicher im Gestein eingeschlossen werden können. Erleben Sie den Time Ride persönlich an der Zuger Messe 2013 beim Ausgang Halle B2. Wir sind gespannt auf Ihren Besuch und auf Diskussionen mit Ihnen. pd Mehr unter www.timeride.ch

Info Nagra: Time Ride, beim Ausgang Halle B2.

200 Jahre Gebäudeversicherung Zug

eines wissen die experten ganz genau: das nächste unwetter kommt bestimmt Schwere Gewitter, Starkniederschlag oder tagelang anhaltender Regen bleiben nicht ohne Folgen. Immer häufiger kämpfen auch Bewohner in bisher weniger exponierten Gebieten mit überschwemmten Kellern, Tiefgaragen oder Lagerhallen. Viele dieser Schäden sind zwar durch Versicherungen gedeckt. Trotzdem sind derartige Ereignisse für Betroffene mit viel Ärger und Aufwand verbunden. Gemäss Gebäudeversicherung Zug liessen sich mit einfachen Massnahmen Schäden vielfach vermeiden. Wer bei aufziehenden Unwettern aufmerksam bleibt, Fenster und Türen schliesst, Sonnenstoren einzieht und Schutzmittel wie zum Beispiel Sandsäcke oder Bretter griffbereit hält, kann bereits viel zur Schadenprävention beitragen.

Die neuralgischen Stellen schützen Am Messestand der Gebäudeversicherung Zug erfahren Besucher Wissenswertes rund ums Thema Elementarschadenprävention und «Hilfe zur Selbsthilfe». Der Gratis-Wetteralarm richtet sich an Personen, die von Unwettern betroffen sein können, also auch an Gebäudeeigentümer und -nutzer. Wetteralarm kann für eine oder mehrere Regionen der Schweiz abonniert werden. Abonnenten können nach ihrer Registration auf www.wetteralarm.ch wählen,

bei welchen Arten von Unwettern sie gewarnt werden möchten und ob sie die Unwetterwarnungen per SMS, EMail oder Fax erhalten möchten.

Wetteralarm: Kostenlose Dienstleistung Kommt ein Unwetter auf, verschicken die Meteorologen von SRF Meteo eine Unwetterwarnung. Wetteralarm ist eine kostenlose Dienstleistung der Kantonalen Gebäudeversicherungen. Das Personal der Gebäudeversicherung hilft Besuchern beim Einrichten des eigenen Wetteralarms. Frühzeitig vor Unwettern gewarnt zu sein, ist das eine; die Gefahrenabwehr das andere. Bei drohender Überflutung müssen Gebäude vor Wasser geschützt werden. Lichtschächte, Fensteröffnungen, Türen und Tore können mit Brettern, Dichtungsprofilen und Dichtungsmassen geschützt werden. Mit Stau- und Ableitungsmaterial wie Sandsäcken oder Brettern lassen sich Absperrungen errichten. Untergeschosse wie Keller, Werkstätten, Bastelräume oder Garagen können vorsorglich geräumt werden. Bei Sturm und Hagel sollten zudem die Sonnenstoren eingezogen und lose Gegenstände wie Gartenmöbel an einen windgeschützten Ort gebracht werden. Gebäudeeigentümer sind laut Gesetz verpflichtet, Schäden zu vermeiden. Im Wiederholungsfall kann die Gebäudeversicherung Schadenzahlungen ablehnen. Gratis-Sandsäcke reservieren Aus Anlass ihres 200-JahrJubiläums offeriert die Gebäudeversicherung Zug einmalig

Achtung bei Unwettern: Am Stand der Gebäudeversicherung kann man sich über Präventionsmassnahmen informieren. Gratis-Sandsäcke zur Gefahrenabwehr. Interessierte Personen können am Messestand ihre Bestellung aufgeben. Die Jubiläums-Sandsäcke werden im Winterhalbjahr bereitgestellt und können vor der nächsten Gewittersaison bei der örtlichen Feuerwehr abgeholt werden. Die Verantwortli-

chen der Gebäudeversicherung Zug freuen sich auf viele interessierte Besucher. Geschäftsführer Max Uebelhart freut sich dabei auch auf persönlichen Kontakt mit den Kunden: «Es ist gut, einmal Auskunft geben zu können und den Kunden vis-à-vis gegenüberstehen zu können.»

Normalerweise würden Kunden sich ja erst bei der Gebäudeversicherung melden, wenn der Schaden schon da sei. «Hier kann man am Stand der Gebäudeversicherung direkt mit den Zugern in Kontakt kommen.» Uebelhart selbst wird am Dienstag, 22. Oktober und Mittwoch, 23. Oktober,

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nach 17 Uhr am Stand anwesend sein. fh

Info 200 Jahre Gebäudeversicherung Kanton Zug, Halle B4, Stand 13.


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Weitere Informationen erhalten Sie in Halle B4, Stand 13.

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GASTKANTON

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Der Gastkanton an der Zuger Messe hat viel zu bieten: Die Landschaft im Kanton Waadt besticht durch ihre Weinreben, die kleinen Dörfchen, den See und den Blick auf die Berge in der Ferne.

Gastkanton Waadt

Gastfreundschaft Willensbildung zu einem zu­ tiefst gemeinsamen Prozess wird. Unser Land basiert auf dem Willen nach Gemeinsam­ keit und Zusammenleben. Dieser Wille wird zusätzlich verstärkt durch die Achtung von Unterschieden, die der Föderalismus kantonalen Freiheiten gewähren muss. Philippe Leuba, Vorsteher Departement Volkswirtschaft und pd Sport des Kantons Waadt.

Über Gastfreundschaft und gute Freunde Kurz bevor sich der Vorhang hebt über der Präsentation des Waadtlandes an der Zu­ ger Messe ist es dieses deut­ sche Wort, das mir in den Sinn kommt. Deutlicher noch als das französische Pendant «hospitalité» unterstreicht es den freundschaftlichen Cha­ rakter des Empfangs. Und so hat denn der Kanton Waadt das Vergnügen, auf die Einla­ dung aus dem Kanton Zug so zu antworten, wie er eingela­ den worden ist: als Freund.

Zug und Waadt – viele kleine Unterschiede Unser Land ist reich an Unter­ schieden. Sie fehlen auch nicht zwischen unseren bei­ den Kantonen. Es sind Unter­ schiede bezüglich Grösse, Sprache, Empfindsamkeit. Aber auch institutionelle Unterschiede, unterschiedli­ che Wege durch die Windun­ gen unserer eidgenössischen Geschichte. Trägheit mag ei­ nige dazu verleiten, diese Gegensätze als Vorwand für Abgrenzung gelten zu lassen, ohne Rücksicht auf die Nach­ barn, ohne Interesse für sie. Es wäre der sicherste Weg, unser Land zu schwächen, die Verbundenheit zu zerstören. Dabei verlangt der Föderalis­ mus ganz im Gegenteil die Zusammenarbeit – nahe beim Bürger –, damit die politische

pd

Unser Waadtland an der Zuger Messe Die Vorstellung des Waadt­ landes im Rahmen der Zuger Messe entspricht dieser Ab­ sicht auf ebenso präzise wie freundschaftliche Art: Sich besser verstehen, um ge­ meinsam zu gedeihen. Die Waadtländer Regierung ist natürlich sehr erfreut, die Qualitäten des Kantons in einem derart idealen Rahmen zeigen zu können. Das Publi­ kum wird hier ein vertrautes Umfeld vorfinden. Denn auch wir, der Gastkanton, sind ver­ wurzelt in unserer Herkunft und in unseren Traditionen. Auch wir geniessen unsere Lage am See und in einer Landschaft, um die uns viele beneiden. Und wie der Zuger ist auch der Waadtländer der wirtschaftlichen Dynamik und einem florierenden Arbeits­ markt verpflichtet. Der eine wie der andere setzt sich tat­ kräftig ein für Bildung und Kultur, zentrale Inhalte unse­ rer Kultur.

Öffnung als Herausforderung Waadtländer wissen, wie wichtig die Orientierung nach aussen ist. Der Kanton setzt daher auf unterschiedliche Faktoren.

nerin, jeder Bewohner weiss, wie wichtig die Öffnung nach aussen und die vollumfängliche Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft sind. Wohlstand und Stabilität dieser Region hängen davon ab.

Der letzte Waadtländer Bundesrat, Jean-Pascal Delamuraz, behauptete, dass der Kanton Waadt ein umfassender Kanton sei. Er führte aus, dass dieser Kanton von allem einen Anteil besass: vom Jura, dem Mittelland und den Alpen mit mehreren Seen. Er stellte fest, dass diese Schweizer Region Brot, Wein und Salz produziere. Trotz dieser Voraussetzungen wünscht sich der Kanton weder die Autarkie noch die Unabhängigkeit. Jede Bewoh-

Von Integration und der Orientierung nach aussen Beinahe 32 Prozent aller 730 000 Waadtländerinnen und Waadtländer besitzen keinen Schweizer Pass. Eine Zahl, die beweist, wie wichtig heute Aufnahme und Integration sind. Die Waadt nimmt zahlreiche Fremde auf, gleichzeitig ist der Kanton stark nach aussen orientiert. Und das nicht nur deshalb, weil er Sitz des IOK sowie von weiteren 57 internationalen Sportverbänden ist.

Auch sehr viele Gemeinsamkeiten Letztendlich und bei genaue­ rem Hinsehen ist unser Land jedoch nicht weniger reich an Gemeinsamkeiten. Die Besu­ cher der Zuger Messe werden feststellen, wenn sie nicht jetzt schon davon überzeugt sind, dass unser Land von dieser Vielfalt lebt, von Kan­ tonen, die sich nahe genug sind, um sich gegenseitig zu vertrauen, gleichzeitig aber doch auch so unterschiedlich, dass sie sich wechselseitig bereichern können.

Die Waadtländer Industrie ist sehr global orientiert. Seit 2002 steigen die Exporte jährlich um 9,4 Prozent. Die jährliche

«Der Kanton hat die Pflicht, die frankophonen Minderheiten in der Schweiz zu fördern.» mittlere Zunahme der Gesamtschweiz hingegen beträgt gerade mal 4,5 Prozent. Sicher, die Waadt hat immer auf ihre Terroirs gesetzt. Sie kann sich rühmen, 8 Weinregionen von insgesamt 3 811 Hektaren zu besitzen und sie kann auf ihre drei AOC-Käse verweisen (Gruyère, Vacherin Mont-d’Or, Etivaz). Sicher, der Tourismus wird nicht vernachlässigt. Die Waadt kann die Vielseitigkeit und die Schönheit ihrer Landschaften in den Vordergrund stellen: ihr historisches Erbe. Sie kann auch sehr lebendige und innovative kulturelle Aktivitäten in die Waagschale legen. Neben der Pflege seiner Traditionen hat der Kanton aber auch auf Produkte der Zukunft gesetzt. Von den 100 meistbeachteten Start-ups der Schweiz stammen 25 aus der Waadt. Abgestützt auf hervorragende, an zahlreichen Hochschulen angebotene Ausbildungsmöglichkeiten und auf das Univer-

sitätsspital diversifiziert die Wirtschaft der Waadt in Sektoren wie Biotechnologie, Präzisions- und Informationstechnologie oder saubere Energie. Nicht zu vergessen ist der Dienstleistungssektor mit 75 Prozent der Stellen.

Pflichten und Erwartungen gegenüber der Schweiz Trotz aller Weltoffenheit hat die Waadt auch Pflichten und Erwartungen gegenüber der Eidgenossenschaft. Sie erwartet, dass letztere die Bedürfnisse einer Region berücksichtigt, die eine beispiellose bevölkerungsmässige und wirtschaftliche Dynamik entfaltet und deren Infrastruktur nicht mehr den Anforderungen entspricht. Wie Zug oder Genf ist die Waadt Nettozahler an den kantonalen Finanzausgleich. Auf Grundlage seiner beneidenswerten Situation wird dieser Solidaritätsbeitrag als gerecht empfunden. Als Vertreter fast jedes dritten Westschweizers hat der Kanton die Pflicht, die wichtigen frankophonen und romanischsprachigen Minderheiten in der Schweiz zu fördern. Er hat die Pflicht und den Willen, zum Zusammenhalt und zur Einheit unseres Landes beizutragen durch einen Dialog, der Sprachgrenzen überwindet, um gegenseitig alle Aspekte vertieft kennen zu lernen, die die Schweiz ausmachen. Dies ist der wesentliche Grund für die Präsenz des Waadtlandes in Zug. pd

Fortsetzung

Das Waadtland bietet für Jung und Alt etwas: Hier das «Mad», ein Club mitten pd in Lausanne.

Der Kanton Waadt ist Gast­ kanton an der diesjährigen Zuger Messe und hat weit mehr zu bieten als bloss Wein, Käse, Landschaft oder

Sport. Weitere spannende Ge­ schichten rund um das Waadt­ land folgen auf den Seiten 18 und 19 dieser Ausgabe der «Zuger Presse».


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gASTKANTON

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Die Waadt

Sons et Lumières

Leuchtende Pyramiden In Zug startet am heutigen Mittwochabend die Lichtund Toninstallation auf dem Zugersee. Der Kanton Waadt präsentiert sich bereits im Vorfeld und während der ganzen Zuger Messe überraschend, originell und geheimnisvoll. Ab heute Mittwochabend, 16. Oktober, werden während 12 Tagen und Nächten – bis zum 27. Oktober – zehn Pyramiden von unterschiedlicher Höhe im See, in der «Katastrophenbucht», verankert – symbolisch für die 10 Bezirke des Kantons Waadt. Tagsüber spielt diese Installation mit der Sonne, dem Licht und den Farben des Wassers. Das eigentliche Spektakel beginnt mit Einbruch der Nacht. LED-Leuchten erhellen das Innere der Pyramiden, während in fünfzehnminütigen Sequenzen Bilder auf die Aussenwände projiziert werden, die sich auf der Wasseroberfläche spiegeln und zusammen mit

Musik und Ton zu einem Gesamtkunstwerk werden. Dieses Schauspiel beleuchtet – durch impressionistische Interpretationen, durch Wörter und Bilder – zehn symbolträchtige Elemente des Kantons (Reben/Wein/Gastronomie, Terroir/Erbe/Technologie, Innovation/Bildung, Erziehung/ Sport/Uhrmacherei und Mikro-Technologie/Musik und Festivals/Landschaften/Tanz).

Produktion und Organisation durch «Starlight Events» Mit der Produktion und Organisation dieser Show wurde «Starlight Events». Aus diesem Hause stammt zum Beispiel auch die seit 2011 jährlich inszenierte monumentale Show «Rendez-vous Bundesplatz» auf der Fassade des Bundeshauses in Bern, die sich allein im vergangenen Jahr über eine halbe Million Zuschauer nicht entgehen liessen. pd Premiere: Mittwoch, 16. Oktober, ab 19 Uhr am See (Katastrophenbucht) in der Zuger Vorstadt. gratis-Eintritt.

Impression des Licht-und-Ton-Spektakels vom 16. bis 27. Oktober.

J. M. Charles

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Die Heimat des Sports

Das Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne im Kanton Waadt.

Lausanne ist olympische Hauptstadt. Volkssport, Spitzensport oder wichtige Veranstaltungen: Es fehlt nicht an Projekten. Seit 1915 befindet sich der Sitz des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne. Dies ist der Hauptgrund für die Präsenz von nunmehr 57 Organisationen (IOK, Internationaler Sportgerichtshof, Europäisches Büro der AntiDoping-Agentur) und internationalen Sport-Verbänden (Uefa, Basketball, Volleyball, Radsport, Fechten, Reiten). Aber im Kanton soll Sport nicht nur verwaltet werden, man soll hier auch darüber nachdenken und man soll ihn ausüben. Deshalb finden auch zahlreiche sportliche Veranstaltungen und Kongresse statt, meist in Lausanne, seit 1994 mit dem Titel «Olympische Hauptstadt» ausgezeichnet.

Athletissima, Montreux Volley Masters und vieles mehr Erwähnt seien jährliche Veranstaltungen wie die Athletissima Lausanne, die International Horse Show, das Montreux

Vaudoise sein heisst auch vom Erfolg seiner Versicherung zu profitieren.

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Volley Masters oder das Swiss Table Tennis Open Lausanne. Nicht vergessen sei auch der politische Wille zur Durchführung einer Europa- oder Weltmeisterschaft. Es waren dies in der Vergangenheit die World Gymnaestrada, der Triathlon, der Orientierungslauf, Curling oder Eiskunstlauf. Fechten und Bogenschiessen sind geplant.

Internationaler Sport bringt Image-Gewinn und Arbeitsplätze Diese Public Policy zu Gunsten des internationalen Sports hat zur Schaffung von mehr als 1400 Stellen im ganzen Kanton Waadt geführt. Sie hat einen unschätzbaren ImageGewinn und eine jährliche direkte Wertschöpfung von über 200 Millionen Franken zur Folge. Die Politik erstreckt sich auch auf die Organisation und die Unterstützung jährlich stattfindender, äusserst populärer Veranstaltungen wie die «20 Kilometer von Lausanne» (mit mehr als 20 000 Teilnehmern), den Lausanne-Marathon oder den Lausanner VeloTag. Dazu kommen weitere beträchtliche Anstrengungen bezüglich der Infrastruktur: Ein neues Fussballstadion und

pd

ein überdachtes Schwimmbecken mit olympischen Massen (50 Meter) befinden sich in Planung; ebenso wie eine olympische BMX-Piste in Aigle. Und als Tüpfelchen auf dem i: der Bau eines Hauses des Waadtländer Sports in Leysin, eine Parahotellerie-Einrichtung mit 70 Betten, Speisesaal, Theorieräumen sowie Spielund Sporthalle. Es ermöglicht die Durchführung der meisten Jugend+Sport-Kurse im Kanton, aber auch von Sportlagern für Schulen und Vereine.

Schulsportkurse sind beliebt und werden gefördert Denn auch in den Schulen wird Sport grossgeschrieben, nehmen doch mehr als 20 000 Schüler jedes Jahr freiwillig an Schulsportkursen teil, um eine sportliche Aktivität zu entdecken, die sie anschliessend auch in einem Club ausüben können. All diese Dienstleistungen werden durch das im Dezember 2012 rechtskräftig gewordene Gesetz «Sportunterricht und Sport» abgestützt. Man versteht auf diesem Hintergrund, weshalb Jacques Rogge, Ex-IOK-Präsident, wiederholt öffentlich erklärt hat: «Ich bin ein Lausanner.» pd

sel de Bex. www.mines.ch # Reuge: www.reuge.com # Athlétissima: www.athletissima.ch # Le Musée Olympique: www.olympic.org /fr/le-musee-olympique # Ecole cantonale d’art de Lausanne: www.ecal.ch # Maison du sport international: www.msi-lausanne.ch # Institut équestre national

Die Vorstellung des Alimentariums Vevey erfolgt im Rahmen der Präsenz des Kantons Waadt als Ehrengast der Zuger Messe. Das Museum der Ernährung erzählt von den historischen Banden, welche Zug und Waadt verbinden über die Milch, einem der ersten Nahrungsmittel des Industriezeitalters: als Kondensmilch in Cham, als Milchpulver in Vevey. Nestlé, dessen internationaler Hauptsitz sich in Vevey befindet, feiert im Jahr 2016 das 150-Jahr-Jubiläum. Das Gründungsjahr der Gruppe, 1866, ist nicht identisch mit der Gründung des Unternehmens, welches 1867 durch Henri Nestlé in Vevey gegründet worden ist. Erstere geht auf ein anderes Unternehmen zurück, die «Anglo-Swiss Condensed Milk Company» in Cham, gegründet durch den amerikanischen Unternehmer George Page. Die beiden auf die Milchverarbeitung spezialisierten Firmen haben nach langer Leidensgeschichte 1905 unter dem Namen «AngloSwiss Condensed Milk Company & Nestlé» fusioniert. Der Name ist später auf «Nestlé» vereinfacht worden. Für das Alimentarium in Vevey bildet die Messe eine Gelegenheit, die Verbindungen zwischen den Kantonen in Erinnerung zu rufen, die seit der Gründung von Nestlé gewachsen sind. Das Museum präsentiert unter dem Titel «Ich esse, also bin ich» eine Ausstellung, die der Geschichte der Ernährung gewidmet ist. Ergänzt wird sie durch eine Spezialschau, welche die beiden Pioniere der Nahrungsmittelindustrie und ihre jeweiligen Produkte vorstellt. pd

Ouchy

Zwei Projekte im Spiegel der Countdown-Uhr Seit diesem Sommer steht in Ouchy eine «doppelte Olympische Countdown-Uhr.» In Ouchy zeigt die «doppelte Olympische Countdown-Uhr» die Zeitspanne, die bis zur Eröffnung der nächsten Olympischen Sommer- und Winterspiele verbleibt. Die Uhr widerspiegelt zwei Sportprojekte. Zum einen möchten die Behörden des Kantons und der Stadt Lausanne einen «Cluster des internationalen

Sports» gründen; eine Vereinigung, die alle Unternehmen, Verbände und Privatpersonen zusammenfasst, die in irgendeiner Form interessiert sind an der internationalen Sportpolitik. Der Cluster soll den Austausch fördern. Zum andern ist Lausanne am 19. September durch Swiss Olympic als Schweizer Kandidat für die Olympischen Jugend-Winterspiele 2020 ausgewählt worden. Damit sollen mehrere Zielsetzungen erreicht werden: Die Jugend soll für ein

sportliches Ziel mobilisiert, der Wintersport im Kanton Waadt und in der Schweiz soll gefördert werden. Nachwuchsund Spitzensport sollen in den Blickpunkt gerückt und unterstützt werden. Swiss Olympic und die Entscheidungsträger der internationalen Sportwelt sollen sich näherkommen, im Hinblick auf eine Wiederbelebung der Idee einer Schweizer Kandidatur für die «Grossen Spiele». Das IOK wird den Gastgeber auswählen; im Mai und Juni 2015 in Lausanne. pd

Am Waadtländer Stand vertretene Partner (Teil 1) # Alimentarium: www.alimentarium.ch # Association des amis des bateaux à vapeur du Léman et CGN: www.abvl.ch # Avenches Aventicum: www.avenches.ch # Château de Chillon - Veytaux/Montreux: www.chillon.ch # Ecole hôtelière de Lausanne: www.ehl.edu/fre # Fondation des Mines de

Cham und Vevey – Städte mit Milch

Avenches: www.iena.ch # Chaplin’s World, The Modern Times Museum: www.chaplinmuseum.com # Paléo Festival Nyon: www.paleo.ch # UCI et CMC: www.uci.ch # UEFA: www.uefa.com # Deppeler SA: www.deppeler.ch # Centre patronal: www.centrepatronal.ch # EPFL: www.epfl.ch

# Espace horloger de la Vallée de Joux: www.espacehorloger.ch # Logitech: www.logitech.ch # Métamorphose: www. lausanne.ch/metamorphose # Mémoire du Vin: www.memoireduvin.com # Nidecker SA: now-snowboarding.com # Planet Solar: www.planetsolar.org Die «doppelte olympische Countdown-Uhr. pd

Altes Nestlé-Milchmehl.

Archiv Nestlé

Programm

Waadtländer an Zuger Messe # 16. Oktober: Vernissage der Show «Licht- und Ton-Skulpturen» auf dem Zugersee, am frühen Abend, «Katastrophenbucht», Zug # 19. Oktober: Offizieller Tag # 19. Oktober: Ankunft der Teilnehmer der «Herzroute» # 19. Oktober: Eröffnung des Standes des Kanton Waadt # Waadtländer Filme vom 17. bis 23. Oktober im Kino Gotthard – www.kinozug.ch # Restaurant «Heidy & Peter»: Waadtländer Spezialitäten # Ausstellung «Das Waadtland zu Gast in Zug» im Kunsthaus Zug bis zum 17. November pd Französische Version: www.vd.ch/zoug Deutsche Version: www.vd.ch/zug


gASTKANTON

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

19

Entwicklung

Herzroute

«EPFL»: Eine weltoffene Welt

Die Velofreundschaft

Sie galt einst als kleine Schwester der ETH Zürich. Nun ist die «EPF Lausanne» gross geworden und zählt zu den weltbesten technischen Universitäten. Global denken, lokal handeln. Diese Weisheit befolgt man sehr bewusst in der Genferseeregion, der Heimat von grossen und multinationalen Unternehmen sowie von innovativen KMU, die in der Schweiz und gleichzeitig fast überall auf der Welt tätig sind. Die eidgenössische, technische Hochschule Lausanne, kurz EPFL, bietet ein Konzentrat dieser Dynamik. Auf ihrem Campus arbeiten mehr als 9 000 Studenten und 4 000 Forscher aus beinahe 200 Nationen an den Innovationen von morgen. Jahr für Jahr gründen sie auf dem Lausanner Hochschulgelände an die 15 Firmen. Im Jahr 2012 haben private Investoren diese jungen, innovativen Hoffnungsträger mit mehr als 100 Millionen Franken unterstützt.

Logitech und weitere Kleinoder Mittelunternehmungen Unter den Start-ups der EPFL, die den Übergang geschafft haben, ist Logitech einer breiten Öffentlichkeit zweifellos am besten bekannt. Man sollte dabei aber die Dutzende von KMU nicht vergessen, die in so unterschiedlichen Bereichen wie erneuerbare Energien, Informatik oder Medizinaltechnologie tä-

tig sind. Der letztgenannte Sektor erweist sich übrigens als besonders geeignet für das wirtschaftliche Umfeld der Schweiz: mit Produkten von höchster Qualität, die sich durch Präzision und Innovation auszeichnen und von gut ausgebildeten Fachkräften hergestellt werden. In den Labors der EPFL wird diese Medizin von morgen gestaltet: Allergiediagnostik, Gehirnimplantate, Hilfsroboter für die Chirurgie und vieles mehr.

Hirnforschung mit dem Human Brain Project Es ist einer der Bereiche, in den die EPFL schwergewichtig investiert hat: Die Hirnforschung. In den Medien ist vor allem die eine Milliarde Euro Forschungsgeld des gewaltigen, durch die Europäische Union ausgewählten Human Brain Project erwähnt worden. Es könnte die Schweiz zum weltweiten Zentrum der Neurologie machen. Die Universitäten von Lausanne und Genf, aber auch das Universitätsspital des Kantons Waadt sind aktiv am Projekt beteiligt. Das Gehirn wird das primäre Forschungsobjekt unseres Jahrhunderts werden. Hohe Kosten für die Gesundheit der Bevölkerung Die menschlichen, volkswirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen sind gewaltig. Schon heute ist die Behandlung von Hirnerkrankungen äusserst kostspielig und die Kosten werden parallel mit

Am Samstag gehts rund: Junge Velofahrer werden eine Grussadresse an die Zuger überbringen. Während Sie diese Zeilen lesen, sind junge Velofahrer unterwegs, irgendwo zwischen Laupen und Thun. Gestartet sind sie am Montagmorgen vom Olympischen Museum aus. Sie folgen während der ganzen Woche der «Herzroute», die Lausanne mit Zug verbindet. In diesen Tagen wurden sie begleitet durch verschiedene Persönlichkeiten, darunter Staatsrat Philippe Leuba, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Sport.

Blick auf die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne. dem Alter der Bevölkerung steigen. Allein in der Schweiz wird die Alzheimer-Krankheit jährlich über fünf Milliarden Franken kosten. Die Hirnfor-

Hirnströme und Synapsen im EPFL/Blue rain menschlichen Gehirn.

EPFL/Alain Hezog

schung kennt keine Grenzen. Die besten Neurowissenschaftler aus aller Welt werden in Zukunft an den Ufern des Genfersees arbeiten. Die Industrie beobachtet diese sich verstärkende Entwicklung mit Interesse. Auch wenn der Forschungsgegenstand von globalem Interesse ist, so geht es doch um nicht weniger als darum, die Westschweiz zum weltweiten Epizentrum der Neurowissenschaften zu machen. Eine Dynamik, von der alle Bereiche wissenschaftlicher und technologischer Innovation profitieren werden: im Kanton Waadt und darüber hinaus im ganzen Land. pd

Ein Ausbildungszentrum für viele Radrennfahrer Die sympathische Gruppe hat während der ersten Etappe – die von Lausanne nach Romont führte – einen Umweg über Aigle gemacht, um dort das «Centre mondial du cyclisme» zu besuchen, eine aussergewöhnliche polysportive Anlage. In erster Linie als Ausbildungszentrum der «Union Cycliste International» (UCI) für Radrennfahrer gedacht (mit einer 200 Meter-

Holzpiste), hat es vom internationalen olympischen Komitee das Label «Olympisches Ausbildungszentrum» zugesprochen erhalten. Junge Radrennfahrer können hier dank Stipendien der Olympischen Solidaritätskommission Kurse von unterschiedlicher Dauer in allen olympischen Radsportdisziplinen absolvieren. Auch wenn das «Centre Mondial du Cyclisme» in erster Linie für Spitzensportler reserviert ist, so ist es auch ein Ort, der allen offen steht, die mehr über die Sportarten erfahren möchten, die dort ausgeübt werden.

BMX oder Bahnradsportarten kennen lernen So besteht die Möglichkeit, Einführungskurse für Bahnradsportarten oder BMX zu absolvieren. Für Erfahrenere bietet sich in der Wintersaison die Gelegenheit für Trainings mit eigener Ausrüstung auf der Piste. Die Waadtländer Velofahrer werden am offiziellen Tag anwesend sein. Sie haben diesen Parcours vor allem aus einem Grund absolviert: um den Zugern eine freundschaftliche Grussbotschaft der Waadtländer zu überbringen, eine Botschaft, die am Samstag übergeben wird. pd

Waadtland im Kunsthaus Zug

Dialog der Kunstwerke

Das Bild «Souplesse» von Louis Soutter, im Musée cantonal des Beaux-Arts.

Der Dialog zwischen Zug und Waadt ist auch ein kultureller Austausch. Eine Ausstellung zeigt dies. Noch bis zum 17. November findet im Kunsthaus Zug eine Ausstellung statt unter dem Ti-

tel: «Das Waadtland zu Gast in Zug». Das Zuger Museum zeigt Werke aus seiner eigenen Sammlung und aus derjenigen des Musée cantonale des Beaux-Arts in Lausanne. Die Ausstellung erfolgt im Rahmen der Präsenz des Waadtlandes an der Zuger Messe im

Waadtländer Künstler präsentieren ihre Werke Die vom Waadtländer Museum ausgeliehenen Werke stammen unter anderem von Louis Ducros, Francois Bocion, Félix Vallotton, René Auberjonois, Marius Borgeaud oder auch Louis Soutter. Vielfalt an Fotografie, Malerei, Bildhauerei und Zeichnung Aus dem Zuger Museum werden unter anderem Arbeiten des nach Zug ausgewanderten österreichischen Bildhauers Fritz Wotruba, der Fotografin Hannah Villiger oder der Maler Henri de Toulouse-Lautrec, Georges Braque und Fernand Léger gezeigt. Durch die Gegenüberstellung von Malerei, Bildhauerei,

Zeichnung und Fotografie entwickelt sich ein Dialog; sei es durch Berührungspunkte, sei es durch Gegensätze. Die Waadt und Zug im Austausch über die Kunst. So werden Überlegungen ausgelöst zur kulturellen Identität eines Landes und der Regionen, aus denen es zusammengesetzt ist.

Zwei Architekturprojekte werden ebenfalls vorgestellt Gleichzeitig entsteht ein anderer Dialog. In diesem Falle zum Thema Architektur. In zwei angrenzenden Räumen des Zuger Kunsthauses an der Dorfstrasse werden zwei hochinteressante Projekte vorgestellt: das schon weit fortgeschrittene Museumszentrum Lausanne und ein städtebaulicher Studienauftrag für das Areal des früheren Zuger Kantonsspitals, wo auch ein neues Kunsthaus entstehen soll. pd

Staatsrat Philippe Leuba ist bereit für die Herzroute.

Foto ARC

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MCBA /Jean-Claude Ducret

Oktober. Sie wurde durch die Zuger Institution in Zusammenarbeit mit dem Lausanner Museum gestaltet.

Am Waadtländer Stand vertretene Partner (Teil 2) # Romande Energie: www.romande-energie.ch # Solar Impulse: ww.solarimpulse.com # Symbios Orthopédie SA: www.symbios.ch # Voltitude: www.voltitude.com # Unil: www.unil.ch # Confrérie des Pirates d’Ouchy: www.lavaudoise.com # Association Charcuterie vaudoise IGP: www.charcu-

terie-vaudoise.ch # Interprofession du Gruyère AOP: www.gruyere.com # L’Etivaz: www.etivaz-aoc.ch # OVV vins médaillés (grands crus): www.vins-vaudois.com # Société vaudoise et romande des patrons pâtissiers-confiseurs, chocolatiers, glaciers: www.lesconfiseursromands.ch

# Vacherin Mont-d’Or: www.vacherin-montdor.ch # Prométerre: www.terroir-vaudois.ch # Montreux Jazz: www. montreuxjazzfestival.com # Glacier 3000: ch/fr/Ete # Espace Ballon: www.espace-ballon.ch # Lavaux Patrimoine mondial Unesco: www.lavaux-unesco.ch # Ballet Béjart: www.bejart.ch

# GoldenPass: www.goldenpass.ch # Le Grand Pré: www.legrandpre.ch # Confrérie des Vignerons: www.fetedesvignerons.ch # Nestlé: www.nestle.ch/fr # Pays-d’Enhaut produits authentiques: www.pays-denhaut.ch/produits-authentiques # CVCI: www.cvci.ch # Vallée de Joux: www. valleedejoux.ch

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EhrENgEMEiNdE

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Tag der Ehrengemeinde

reformierte Kirche: Von Menschen für Menschen Die Reformierte Kirche Kanton Zug feiert dieses Jahr ihr 150-jähriges Bestehen. Genauso lange stellt sie sich in den Dienst der Menschen – und das nicht nur im sonntäglichen Gottesdienst, sondern vor allem im Alltag. Alles begann 1863 in der alten Spinnerei an der Lorze in Baar. Statt in einer Kirche trafen sich die Reformierten zum Gottesdienst im Packsaal, denn ein richtiges Gotteshaus hatten sie im katholischen Kanton Zug noch nicht. Doch das spielte auch gar keine Rolle: Wichtig war für sie, den Glauben leben und feierlich zum Ausdruck bringen zu können.

Eine starke Minderheit Glauben leben – das ist auch heute noch der zentrale Punkt in der Reformierten Kirche Kanton Zug. Ihr gehören heute fast 18 000 Menschen an. Aus dem kleinen Grüppchen Reformierter im Packsaal entwickelte sich im Lauf der Zeit eine lebhafte Gemeinde mit heute sieben Bezirken und neun eigenen Kirchen. Auch wenn die Reformierten im Kanton Zug noch immer eine

Minderheit sind, bilden sie mittlerweile einen unverzichtbaren Teil des kulturellen, gesellschaftlichen und nicht zuletzt zwischenmenschlichen Lebens. Und aus der einstigen Rivalität zu den Zuger Katholiken erwuchs eine fruchtbare und enge ökumenische Zusammenarbeit.

Die Kirche im Dienst der Menschen Wer Kirche hört, denkt zumeist automatisch an Gottesdienst. Doch die Reformierte Kirche Kanton Zug hat viel mehr zu bieten: Sie bringt den Kindern im Religionsunterricht die christlichen Grundwerte unserer Gesellschaft näher. Sie bietet Menschen jeglichen Alters stets ein offenes Ohr. Sie unterstützt Bedürftige sowohl im Kanton Zug als auch weltweit und berät und begleitet Menschen in schwierigen Lebenslagen. Und sie hilft Seniorinnen und Senioren dabei, den Alltag zu bewältigen und im vertrauten Miteinander den

Info Tag der Ehrengemeinde Reformierte Kirche Kanton Zug, Mittwoch, 23. Oktober, im TopLive, Halle B6

Lebensabend zu gestalten. Kinder- und Jugendarbeit, Spezialseelsorge und Erwachsenenbildung sind weitere Themen im bunt gefächerten kirchlichen Angebot.

Ein reichhaltiges Programm für jeden Geschmack Am Mittwoch, 23. Oktober, ist die Reformierte Kirche Kanton Zug von 14.00 bis 22.00 Uhr zu Gast im TopLive in der Halle B6. Dort zeigt sie, dass ernste Töne und fröhliche Unterhaltung keine unvereinbaren Gegensätze sind. Am Nachmittag kommen die Jüngsten auf ihre Kosten, wenn die beliebte Band Schtärneföifi zum Konzert bittet. Mit einem Film über Glaubensfragen und dem Geschichtenkarussell «reformiert ein Theater» aus Ägeri zeigt sich die Reformierte Kirche von ihrer kreativen Seite – mit einer Gong- und Glocken-Percussion sowie einem Orgelund Alphorn-Auftritt von ihrer musikalischen. Zum Abschluss des bunten Programmes singt der Hünenberger Gospelchor «get up and sing». Besinnlicher Abend mit Bibellesung Am Abend ist Zeit für Besinnliches, unter anderem mit einer Bibellesung mit dem Zuger Stadtpräsidenten Dolfi

Festgottesdienst am Ostermontag, 1. April 2013, in der Kirche Baar, genau 150 Jahre nach dem ersten reformierten Gottesdienst im Kanton Zug. Müller, dem ehemaligen Tagesschau-Moderator Charles Clerc und der Zuger Schauspielerin und Sängerin Eveline Suter. Mit dabei sind auch Vertreterinnen und Vertreter der Kirche aller Facetten – von der Pfarrperson bis zum Jugendarbeiter. Den Abschluss

des bunten Programms bildet ein Gospelkonzert von Vreni Brotschi mit ihrem Chor.

Von Menschen für Menschen Zwischen den einzelnen Programmpunkten bleibt viel Zeit für die Besuchenden und die Kirchenleute, beim Apéro

und rund um die Bar aufeinander zuzugehen, das Gespräch zu suchen, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen. Schliesslich bedeutet Christsein auch, sich auszutauschen, füreinander da zu sein – und miteinander eine gute Zeit zu verleben. pd

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

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20 Jahre Damüls-Faschina Tourismus, Damüls Weiss zum Erlenbach AG, Cham

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25 Jahre Akorug AG, Zug Beeler Schreinerei AG, Erstfeld Interbrandschutz AG ibs, Küssnacht am Rigi Saguna Nahrungsmittel AG, Sarnen

• • • •

30 Jahre Bamix SA, Mézières Jetter’s Confiseriewaren, Kreuzlingen Just Schweiz AG, Walzenhausen Martorelli Marroni, Cham Pieroth Romanet SA, Glattbrugg Stöckli Swiss Sports AG, Wolhusen

• • • • • •

Die Messemacher Messe Zug AG, VerwalElektrische Installationen: • tungsrat: • Stadler Dr. Paul TwerenAG, Zug Heizung: Primair AG, bold (Präsident), Dr. Beat •  Herzogenbuchsee Dittli (Vizepräsident), Entsorgung, Transporte: Fredy Weller, Beat Bau•  Hodel Entsorgungs AG, mann Messe Zug AG, MesseleiAuw • tung: Reinigung: Walker Peter Binggeli •  Reinigungen AG, Cham (Geschäftsführer), Tanja Holzbau: P. Odermatt, Baumann, Kurt Wyss, • Rotkreuz Heinz Grepper Bauleitung: Kurt Wyss, Lautsprecher: Zimmer• Oberwil • mann Radio TV, Zug Bauten: Lenzlinger & Maler: B. Sidler, Zug • Söhne •  Kinderhort: Die Mobiliar, AG, Uster • Generalagentur Zug • Sanitär: Wickart AG, Zug

35 Jahre Confiserie Sandra, Ebikon Gebäudeversicherung Zug, Zug

• •

40 Jahre Château André Ziltener SA, Reinach Wiener Weinhof GmbH, Reinach

• •

Über 400 Aussteller zeigen an der Messe ihre Produkte.

Foto Daniel Frischherz

Sie ist beliebt: Die Weinstrasse wartet mit einer Auslese an edlen Tropfen auf. Abseits der Showbühnen lockt für Geniesser in der Weinhalle B12 ein besonderer Genuss. Denn dort laden Händler zu genussvollen Reisen durch die Rebberge dieser Welt ein. Hier heisst es: Bekanntes geniessen, aber auch neue Geschmackserlebnisse entdecken und der einen oder anderen Geschichte über alte Fässer und Weingüter lauschen. Als eines der ältesten Getränke der Menschheit wird Wein seit Jahrhunderten in aller Welt geschätzt – ob als Begleiter zum Essen, für die ruhigen Augenblicke des Lebens oder zu speziellen Anlässen. Wein ist Genuss- und Lebensmittel zugleich, ist Alltags- und Luxusgetränk. Wein verbindet Menschen und Kulturen. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Menschen, die ihn machen, die Böden, auf denen er wächst, und die Rebsorten, aus denen er produziert wird. Sie alle geben ihm Individualität und Charakter, sind verantwortlich für eine Fülle an Aromen und Aromenkombinationen. Kein Wein schmeckt gleich, kein Jahrgang ist so wie der zuvor. Wein ist ein Natur-

Wein ist ein Getränk für Geniesser.

produkt, das sich Jahr für Jahr neu präsentiert. Geprägt von Rebsorten, Böden und Klima, aber auch von Sorgfalt und Pflege, entfaltet jeder Wein einen besonderen Charakter, den zu entdecken es sich lohnt. Das Weinangebot an der Zuger Messe umfasst unzählige Sorten aus fast allen Weinregionen der Welt. So darf man sich auch in diesem Jahr wieder auf diesen einmaligen Publikumsmagneten «Weinstrasse» freuen, der Weinkenner und Weinkönner zusammenbringt und auch für WeinLaien immer eine grosse Fülle interessanter Entdeckungen bereithält. pd

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Interview mit Christine Hegglin Schorderet und Joe Hegglin, geschäftsleitende Inhaber der Hegglin Group AG

Immobiliendienstleistungen aus einer Hand Joe Hegglin, welche Eigenschaften unterscheiden Sie von anderen Immobilienfirmen? Als selbstständiger Architekt arbeite ich seit über 35 Jahren in der Immobilienbranche und kenne den Zuger und umliegenden Markt sehr gut. Als Partner im internationalen Netzwerk «ERA» sind wir stark vernetzt, verpflichten uns zur Einhaltung der hohen ethischen Standards und verfügen über interessante Kontakte und Möglichkeiten, die einen optimalen Immobilienkauf und -verkauf ermöglichen. Gleichzeitig sind wir als erstes Paneuropäisches Maklernetz ISO-zertifiziert. Ferner stehen wir für Abklärungen, umfassende Renovationen, Neubauten und Schätzungen zur Verfügung. Wir verfügen über gut ausgebildetes Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung: vom Hochbauzeichner über den Architekten, vom Vermarkter, Verkäufer bis hin zum Schätzer und Ökonomen decken wir viele Fachgebiete ab. Unsere Mitarbeitende führen ihre Arbeiten mit viel Freude und Passion aus, was sich in erfreulichen Resultaten und zufriedenen Kunden zeigt. Christine Hegglin Schorderet, Sie sind geschäftsleitende Mitinhaberin der Hegglin Group AG. Würden Sie uns erläutern, welche Dienstleistungen Sie anbieten? Anfang Jahr haben wir die Firma ERA Zugerland Immobilien, welche für den Verkauf von Immobilien spezialisiert ist, mit dem Architekturbüro Hegmaplan AG sowie dem Immobilienentwicklungsunternehmen Hegimmo AG zu einem «Kompetenzzentrum für Immobilien» in Zug zusammengeschlossen und treten neu unter dem Namen «Hegglin Group AG» auf. Dank dem Zusammenschluss haben wir unsere Kernkompetenzen in den Bereichen Entwicklung, Planung, Bau, Renovationen, Schätzungen und Verkauf erweitern können. Darüber hinaus haben wir uns neu für die im Kanton Zug stark wachsende englischsprachige Klientel spezialisiert. Durch den Zusammenschluss resultieren für unseren Kunden allumfassende Immobilien-Dienstleistungen aus einer Hand. So zum Beispiel können wir einem Hauskäufer sein aktuelles Eigenheim schätzen und an einen neuen Nachfolger vermitteln, gleichzeitig an sein neues Heim einen Anbau planen und ausführen. Das gemeinsame Arbeiten und die Synergien sparen unserem Kunden nicht nur Geld sondern viel Zeit und Unannehmlichkeiten.

Wie sollte man vorgehen, wenn man seine Immobilie verkaufen möchte? Es gibt einige wichtige Regeln zu beachten. Unter anderem ist dies der richtige Preis einer Immobilie: Lassen Sie demnach Ihre Immobilie immer zuerst von einem Schätzungsexperten zum aktuellen Marktwert bewerten. Der beste Verkaufspreis lässt sich ausserdem durch einen prompten Verkauf erzielen: Liegenschaften, die zu lange vermarktet werden, verlieren an Attraktivität und somit an Wert. Der richtige Marketing-Mix macht es aus, damit aus einer optimalen Marktbearbeitung mehr potenzielle Käufer generiert und daraus ein maximaler Erfolg resultieren kann. Dies ist ein wichtiger Grund den Immobilienverkauf von Anfang an in die Hände eines Immobilienprofis zu geben. Darüber hinaus ist der Verkauf einer Immobilie eine Emotionssache. Eine ansprechende Präsentation der Immobilie selbst, wie auch eine Verkaufsdokumentation mit vollständigen Unterlagen und aussagekräftigen Fotos eines Profis tragen entscheidend zu einem erfolgreichen Verkauf bei. Zu starke Emotionen des Eigentümers zu seinem Eigenheim hindern den Verkauf. Als Immobilienvermittler agieren wir als neutrale Drittperson und können somit erfolgsorientiert gegenüber dem Kaufin-

und umweltfreundlich gebaut werden, was unseren Kunden und der Nachwelt zugute kommt. Was stellen Sie aus und wo findet man Sie an der Zuger Messe? Zurzeit verfügen wir an die 70 Immobilienangebote, welche wir ausstellen werden. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand B08 / 24. Für persönliche Gespräche stehen wir Ihnen auch jederzeit während unseren Öffnungszeiten in unserer Filiale in Zug an der Baarerstrasse 112 persönlich oder telefonisch zur Verfügung.

Hegglin Group AG Kompetenzzentrum für Immobilien Baarerstrasse 112 6300 Zug Telefon 041 755 01 01 info@hegglingroup.ch www.hegglingroup.ch

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teressenten auftreten. Der Immobilienverkauf über einen Profi lohnt sich in jedem Fall. Sie verkaufen nicht nur effektiver, sondern in der Regel auch zu einem besseren Nettoerlös. Ausserdem können Sie sich viel Ärger und Besichtigungen, wie auch das Feilschen über den Verkaufspreis ersparen.

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GUTSCHEIN Sie verkaufen Ihre Immobilie? Wir bewerten sie kostenlos und unverbindlich.

Wussten Sie, dass bereits weit über die Hälfte der Immobilienverkäufe durch Immobilienexperten abgewickelt werden? Je länger je mehr Immobilienverkäufer zählen auf den Profi. Die Tendenz ist stark steigend. Ziehen auch Sie für den Verkauf Ihrer Immobilie fachliche Unterstützung bei. Als begeisterte Immobilienvermittler mit profunden, regionalen Marktkenntnissen arbeiten wir erfolgsorientiert und erreichen für unsere Kunden und uns gemeinsame Ziele.

Ich wünsche:  eine kostenlose Bewertung  meine Immobilie zu verkaufen  eine Immobilie zu kaufen

Wer auf der Suche nach seiner Traumimmobilie ist, kann sich demnach an Sie wenden. Weshalb gerade an Hegglin Group AG? Alle unsere Bestandesimmobilien werden immer zuerst durch Fachleute bewertet. Somit bieten wir die Immobilien zu fairen Preisen mit einer sichergestellten Finanzierung an. Bei den Neubauimmobilien achten wir darauf, dass diese kostengünstig

Hegglin Group AG ERA Zugerland Immobilien Baarerstrasse 112, 6300 Zug info@hegglingroup.ch / www.hegglingroup.ch

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gASTRONOMIE

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Bars & Restaurants

Restaurant am See

Nebst beliebten Grill- und Verpflegungsständen laden zahlreiche Cafés, Bars und Restaurants zu genüsslichen Stunden in geselliger Runde.

Dinieren in edler Atmosphäre

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Bar Heidy, Halle B4: Der Treffpunkt für einen Drink, gehaltvollen Kaffee oder einen Schlummertrunk. Täglich bis 24 Uhr; Dienstag, Freitag und Samstag bis 2 Uhr geöffnet. Reservation: 079 326 00 76.

Pizzeria Marina, Halle B4: (1. Stock ob Heidy & Peter). Pizzen und Pasta-Variationen. Täglich bis 24 Uhr. Reservation: 079 326 00 76. Pizzeria Bistro Charly, •Halle B5: Pasta, Pizza und «i dolci». Täglich bis 23 Uhr. Reservation: 079 809 73 33.

TopLive-Bar, Halle B6: Drinks und Snacks bei vielfältiger Unterhaltung und in elegantem Ambiente. Montag bis Samstag bis 22 Uhr und Sonntag bis 20 Uhr.

Design-Lounge, Halle A3: Loungen und Abhängen in gediegener Atmosphäre mit feinen Häppchen und passenden Getränken. Montag bis Samstag bis 22 Uhr, Sonntag bis 20 Uhr.

Duke’s Bar, Halle B12: Für die jüngere Generation geht vor allem in der Duke’s Bar und bei Musik von Radio Sunshine die Post so richtig ab. Dort wird bei trendigen Drinks täglich bis 2 Uhr in der Früh Party gefeiert.

• Walliserstube, Halle B13: Traditionell und beliebt: Fondues und Raclettes mit Zwiebelsalat sowie Walliser Fleisch und Weinspezialitäten. Täglich bis 24 Uhr. Reservation: 079 389 73 16 (ab 14. Oktober). kk

Ob À-la-carte- oder Bistro-Service: Im Restaurant am See geniessen die Messebesucher in entspannter Atmosphäre ihr frisches Essen und den dazugehörenden Drink.

Die Oase der Ruhe mit fantastischem Blick auf den See und den Hafen. Vom Berg ins Tal zum See. Nach diesem Motto führen die beiden Berggastronomen David Lercher vom Restaurant Gottschalkenberg und Iwan Iten vom Restaurant Raten mit ihrem Team heuer bereits zum dritten Mal das geschmackvolle Restaurant am See. Genies-

sen Sie hier ein paar ruhige und genüssliche Momente mit Blick auf die Zuger Seepromenade. Wir setzen bewusst einen Kontrastpunkt zum emsigen Messetreiben mit unserem ruhigen und entspannten Ambiente. Gönnen Sie sich die Verschnaufpause am See. Das Gastronomiekonzept ist dreiteilig: Sie wählen zwischen gediegenem À-la-carte-Service, dem pfiffigem Bistro-Service und der Kaffee- und

«Heidy & Peter»

Apérobar. Lassen Sie den Abend bei uns in ruhiger Atmosphäre ausklingen.

Herbstspezialitäten mit frischen Zutaten aus Wald, Wiese und See Kulinarisch verwöhnen wir Sie nach der traditionellen Schweizer Küche mit frischen Zutaten aus Wald, Wiese und See. Passend zur Herbstsaison stehen sowohl Herbstspezialitäten wie auch einheimische Gerichte im Angebot. Liebha-

ber der vegetarischen Küche werden ebenso ein passendes wie kreatives Gericht finden. Als Highlight wird auch das dekorativ passende Ambiente für einen unvergesslichen Besuch sorgen. Und nun nichts wie hin an die grösste Zuger Messe, für das leibliche Wohl ist ja garantiert gesorgt. Übrigens: Das Restaurant Gottschalkenberg und das Restaurant Raten bleiben auch während der

Foto Daniel Frischherz

Messetage wie immer geöffnet. Herzlich willkommen am Berg und am See. pd

Info À-la-carte- und Bistro-Service, Kaffee- und Apérobar. Täglich bis 24 Uhr. Reservationen vor der Messe: 041 750 21 61. – Während: 076 661 11 98. Halle A2.

Restaurant Ägerital Galamenü Das Wine and Dine wird präsentiert von JeanPierre Cavin aus Yvorne: Waadtländer Schweins•bratwurst am Meter mit Senfmousseline

Bouchonchou • LeVersteckter •Lauchbett Tomme im Warmes geräuchertes •Forellenfilet auf Sauer-

• •

Von früh bis spät: gemütliches Schlemmen bei Heidy & Peter.

Ein Eldorado für Feinschmecker und Nachtschwärmer In Zusammenarbeit mit der Familie Reichenbach, «Auberge de la Couronne», aus Yvorne servieren wir Ihnen Waadtländer Spezialitäten wie Tomme, Vacherin Mont d’Or, Boutefas, Waadtländer Saucisson, Tartar Röstigraben, Waadtländer Braten, Coq au

Foto DF

vin, Papet vaudois sowie auserlesene Waadtländer Weine aus den verschiedenen Regionen des Waadtlandes. Von 14 bis 18 Uhr «Waadtländer Apéro teller». Täglich servieren wir auch drei verschiedene Tagesmenüs sowie Tagesweine aus dem Waadtland im Offenausschank, damit Sie viel Abwechslung in der Menü- und Weinauswahl haben. pd

• • •

kraut Traubensorbet, parfümiert mit Vin Mousseux Plaisir Brut Rinderfilet mit «Aiglonner»-Champignons gefüllt, Sauce Bordelaise, Kugelgemüse Vacherin Mont d’Or mit Ruchbrot Typisches Dessert-Trio Kaffee Mignardise «Bouchon Vaudois»

Zu jedem Gang wird ein von jean-Pierre Cavin vorgestellter Waadtländer Wein serviert.

Info Waadtländer Spezialitäten, täglich Livemusik. Täglich bis 24 Uhr; Di, Fr und Sa bis 2 Uhr. Reservationen: 079 326 00 76. Halle B4.

Genuss im Restaurant Ägerital: Chef Charly Nussbaumer serviert eine seiner Spezialitäten.

Super Stimmung und feine Spezialitäten aus dem Ägerital Eine Art Epizentrum der Zuger Messe ist das Restaurant Ägerital. Und dies bereits seit 36 Jahren. Denn dort herrscht jeden Abend gute Stimmung, dort gibts jederzeit Gutbürgerliches zu essen und zu trinken. Der Ägerer Charly Nussbaumer und sein Team be halten

auch bei einem Gross ansturm Ruhe und Übersicht. Und dieser setzt ob der täglichen Livemusik oftmals ein. Die Gäste brauchen trotzdem nicht lange auf eine freundliche Bedienung und den Gaumenschmaus zu warten.

Alles klar – an der Bar? Ein beliebter Treffpunkt ist die Bar des Restaurants, in der Renate die Gäste empfängt. Wer am Dienstag, 22. Oktober,

Foto Daniel Frischherz

die Messe besucht, sollte den Ägeriabend nicht verpassen, der seit Jahrzehnten zur festen Grösse der Messeagenda gehört. kk

Info Music Bar Restaurant. Täglich bis 24 Uhr. Di, Fr und Sa bis 2 Uhr. Reservationen: 079 810 55 64 / 078 707 12 91. Halle B11.


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ShOwhalle TOPlive

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Showhalle TopLive

Tolle Momente auf der grossen Bühne Die bunt gemischten Auftritte in der TopLive-Showhalle sind so unterschiedlich wie die Geschmäcker des Messepublikums. In den neun Tagen der Zuger Messe gehört die Bühne der Halle B6 vielen Profikünstlern wie auch jungen Talenten, die zum ersten Mal im Rampenlicht stehen. Die Vielfältigkeit der Showacts geht von Volksmusik, Schlager über Kinderlieder bis hin zur Blechbläserformation und von Stepdance, Hip-Hop bis Comedy. Neu in diesem Jahr ist auch das Schwingen mit im Programm. Im Zentrum des Veranstaltungsprogramms steht die lancierte Modenschau. Täglich dreimal – mit Ausnahme von Mittwoch (Tag der Ehrengemeinde) sowie Dienstag und Freitag (zweimal) – werden die neuen Fashion-Highlights präsentiert (Details Seite 10). Als Tradition verankert und mit festem Platz an der Zuger Messe sind die Jodlermesse und das Zentralschweizer Gesicht/Modell mit von der Partie. Am Donnerstag findet neu der Schwingertag statt.

Eine ganz besondere Ehrengemeinde Der Mittwoch steht im Zeichen der Ehrengemeinde:

die reformierte Kirchgemeinde Zug. Zum 150-Jahr-Jubiläum ist sie Gastgeberin und bringt mit Filmen, Bibellesungen, Musik, Live-Interviews und prominenten Gästen wie «Schtärneföifi», Charles Clerc und Eveline Suter den jungen und älteren Besuchern die Glaubenswelt näher. Den ersten Messesonntag sollten sich Familien freihalten. Zum ersten Mal zu Gast ist Christian Schenker und Grüüveli Tüüfeli (Details Seite 26) mit dem Kinderkonzert «Unschuldslämmli», in dem er seine Zuhörer mit Fabulieren in verschiedenste Welten führt. Am Nachmittag strapaziert Stéphanie Berger mit Auszügen aus ihrem Programm «MissErfolg» die Lachmuskeln des Publikums. Der zweite Messesonntag steht im Zeichen der Volkstümlichkeit: am Sonntagmorgen mit der traditionellen Jodlermesse, und am Nachmittag sorgen Sängerin Monique und die Kapelle Carlo Brunner für Stimmung.

vement, Wannadance Joy und Daniel Borak. Anlässlich der Auftritte von Monique, Carlo Brunner, Mélodia und Salt & Pepper können musikalische

und sängerische Glanzleistungen in der Showhalle TopLive hautnah miterlebt werden. Den jungen Zentralschweizer Gesangstalenten gehört die

Bühne am Freitagabend während «Junge Talente – das Showcase». Sie werden begleitet von Backing Vocals und einer Liveband und dürfen

sich in die Herzen des Publikums singen. Den krönenden Abschluss der Zuger Messe bilden die Konzerte von Monique und Carlo Brunner. pd

Tanzshow mit Liba und Daniel Borak Mutter und Sohn tanzen und steppen mit einem eigens für die Messe kreierten Programm. Vor 30 Jahren gründete die ausgebildete Profitänzerin aus Tschechien, Liba Borak, in Winterthur ihre Tanzschule, das Dance Studio Liba Borak. Die Tanzschule zählt heute über 250 Schüler, die dank Liba Borak ihre Freude am Tanzen entdeckt haben. Nebst Auftritten an verschiedensten Anlässen sowie eigenen grossen Produktionen im Theater Winterthur gehört auch die Teil name an Stepptanzmeisterschaften seit 15 Jahren zu den regelmässigen Aktivitäten des Dance-Studios. Unzählige Goldmedaillen und Pokale von Schweizer- und Weltmeisterschaften schmücken heute die Wände der Tanzschule.

Bekannte Künstler und Stars zu Gast Am Eröffnungstag bringt der Gastkanton Waadt mit Mélodia einen musikalischen Gruss nach Zug in Form einer Brassband respektive einer Blechbläserformation. Tänzerisches Können gibt es zu bewundern an der Matchless Dance Night sowie bei den Shows von Ma-

Stepptanz-Weltmeister Daniel Borak bei einem seiner spektakulären Auftritte.

Stepptanz-Weltmeister gibt sich die Ehre Zu diesem Erfolg beigetragen hat Libas Sohn, Daniel Borak, freischaffender Profitänzer und Choreograf, mehrfacher Stepptanz-Weltmeister und

aktives Mitglied der Gruppe «Stylize». Speziell für die Zuger Messe haben Liba und Daniel Borak ein halbstündiges Programm zusammengestellt,

in dem sie Ausschnitte aus ihrer letzten erfolgreichen Jubiläumsshow «Then & Now – 30 Jahre Dance Studio Liba Borak» zeigen werden. pd

pd

Info Samstag 26. Oktober, 13 und 15 Uhr im TopLive in der Halle B6.

Anzeige

Wettbewerb: Zentralschweizer Gesicht Modell ‘13 Zuger WocHe und intercoiffure SalZmann präSentieren Entscheidung live an der Zuger Messe Christine Andres Carla Linda Estermann

Christina Weber

Joy Studer

Tiziana Pfiffner

Nadia Mouzo

Livia Hürlimann

Bilder: Räber Fotografie Cham

Bühnenshows und Finale

An der Zuger Messe fällt dieses Jahr bereits zum 18. Mal die Entscheidung: Wer wird das neue Zentralschweizer Gesicht Modell?

Auftritte/Finalistinnen Samstag, 19. Okt. 2013 Donnerstag, 24. Okt. 2013

DK - An der Zuger Messe werden die diesjährigen sechs Finalistinnen dem Publikum an den zwei Abenden vom

jeweils 19 Uhr im Top Live Halle B6

Grosse Gala-Finalshow Samstag, 26. Okt. 2013

19. und 24. Oktober auf der Eventbühne im Top-Live präsentiert. Am Samstag, 26. Oktober, findet dann das grosse Gala-Finale (heuer mit Überraschungsgästen) statt, bei dem das neue Zentralschweizer Gesicht Modell’13 erkoren wird. Besuchen auch Sie einen dieser Events!

Sponsoren

Mitmachen lohnt sich Kommen Sie an der Zuger Messe zur Halle B6, Stand B6.07, der Zuger Woche und Radio Central und nehmen Sie am grossen Publikumsgewinnspiel teil, indem Sie Ihrer Favoritin Ihre Stimme geben. Auch dieses Jahr warten wieder viele tolle Preise!

PublikumsGewinnspiel Wenn Ihre Favoritin an der Zuger Messe mit dem Titel «Zentralschweizer Gesicht Modell ‘13» gekürt wird, nehmen Sie automatisch an der Verlosung teil. Machen Sie also mit beim PublikumsGewinnspiel, es warten wieder viele attraktive Preise.

um 20.30 Uhr im Top Live Halle B6

oK-team Hauptsponsor


ShOwhalle TOPlive

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Salsa

Comedy

ein ausdruck des Gefühls der Seele

ex-Miss zelebriert «Misserfolg» Stéphanie Berger ist schön und ulkig. Die Ex-Miss ist auch darum äusserst erfolgreich, weil sie sich selber nicht allzu ernst nimmt.

Vor langer Zeit schon haben die Menschen in Afrika vielfältige Bewegungen mit Händen, Füssen, Hüften, Brustkorb und Kopf gemacht.

Comedian Stéphanie Berger zeigt Ausschnitte aus ihrem aktuellen Programm «MissErfolg». Dabei nimmt sie ihr Leben und die Welt der «Beauty Queens» aufs Korn. Ob als Miss Ostschweiz, talentfreie Managerin mit Familienproblemen oder Esoterik-Ratgeberin mit kleinen Macken, spielend leicht schlüpft die Allrounderin in die verschiedensten Figuren und überrascht ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Ehrlich, unglaublich wandelbar und dazu noch urkomisch – das ist Comedy vom Feinsten.

Innerliche Gemütsverfassungen wurden mit Bewegung geäussert. In den 1960er-Jahren haben Latinos unterschiedlicher Herkunft und Glaubens erfunden, was wir heute als Salsa kennen: Salsa kommt von der Strasse und ist Ausdruck von Emotionen und Gefühlen unserer Seele. Jeder, der Salsa liebt, weiss, dass Salsa und seine vielfältigen Interpretationen auf der ganzen Welt begeistern. Die Salsa-Tanzshows mit Wannadance und die feurigen Rhythmen werden die Zuschauer mitreissen. Infos: www.wannadance.ch. pd

Info Wannadance, Montag, 21. Oktober, um 18.30 Uhr, 19.30 Uhr und 20.30 Uhr TopLive.

25

Salsa: Ein Tanz der Gefühle, wie man sagt.

pd

Gleichermassen erfolgreich auf Bühne, im Fernsehen und Kino Stéphanie Berger, 1995 zur Miss Schweiz gewählt, zeigt, dass sie mehr drauf hat, als nur «ehemalige Miss» zu sein. Sie agierte erfolgreich in Fernsehsendungen wie «Benissimo», «Tag und Nacht», «Die dreisten Drei» oder «SketchNews». Im Kino brilliert sie an der Seite von Otto Waalkes in «Otto’s Eleven», und auch

Stéphanie Berger: einmal Miss – immer Miss. auf der Bühne stellt Stéphanie Berger ihr komödiantisches Talent unter Beweis. Die Komödiantin ist bis Ende Oktober mit «MissErfolg» auf Tournee. Infos unter www.stephanie-berger.ch. pd

Info MissErfolg mit Stéphanie Berger: Sonntag, 20. Oktober, 15 Uhr und 17 Uhr, im TopLive in der Halle B6.

Junge Talente

Jodlermesse

Bühne frei für den Nachwuchs

Traditioneller Messe-Gottesdienst

Junge Sänger stürmen die Bühne und begeistern das Publikum. Wo sind sie, die jungen Zentralschweizer Gesangstalente? Natürlich auf der Showbühne der Zuger Messe. Hier dürfen unentdeckte, talentierte Sängerinnen und Sänger Bühnenluft schnuppern, sich im Rampenlicht sonnen und sich in

die Herzen des grossartigen Messepublikums singen. Der diesjährigen Ausführung des Showcases ging ein zweitägiger Workshop voraus, in dem sie die Grundlagen der Bühnenpräsenz, der Selbstwahrnehmung und der gesanglichen Interpretation eines Solistenstücks kennengelernt hatten. Begleitet werden sie am Showcase selber von einer grossartigen Liveband und

Backing Vocals. Bereits zum zweiten Mal führt Fabienne Bamert als Moderatorin durch den Abend. pd

Info «Zentralschweizer Talentshow»: Freitag, 25. Oktober, 20 Uhr, im TopLive in der Halle B6.

Zwei Klubs bestreiten den diesjährigen Gottesdienst. Wohl vor vollen Rängen. Die Jodlermesse am letzten Messetag hat Tradition. Jedes Jahr sind die Publikumsreihen der Showhalle bis auf den letzten Platz besetzt, wenn einerseits ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert und andererseits herzhaft gejodelt

wird. Die diesjährige feierliche Messe wird von Dekan Alfredo Sacchi und dem reformierten Pfarrer Andreas Haas zelebriert. Dies alles umrahmt von der Zuger Alphornbläser-Vereinigung sowie den beiden Jodlerklubs Bärgblueme aus Steinhausen und dem Jodlerklub Bärgbrünneli aus Menzingen. Die Jodler in ihren urchigen und traditionellen Gewändern

pd

geben dem Gottesdienst im TopLive mit ihrem Gesang eine ganz besonders feierliche Note. pd

Info Jodlermesse: Sonntag, 27. Oktober, 9 Uhr, im TopLive in der Halle B6.

Spezieller Gruss aus dem Gastkanton

waadländer «ensemble de Cuivres Mélodia» sorgt für grosses Spektakel Eine Brass Band aus dem Waadland will die Zuger erobern. Und dies dank ganz speziellen Klängen.

Orchestratoren für die Formationen gearbeitet. Sehr früh schon begeistern sich die Mitglieder des Ensembles zudem für Wettbewerbe.

Das «Ensemble de Cuivres Mélodia» ist im Jahr 1960 durch ein paar Freunde aus der Waadtländer La Côte gegründet worden, die alle ein Blechblasinstrument spielten. In den 70er-Jahren hat sich «Mélodia» zu einer Brass Band respektive einer Blechbläserformation weiterentwickelt. Im September 2008 folgte das «Ensemble de Cuivres Mélodia Junior». Mit dieser zweiten Formation innerhalb des Ensembles soll ein zusätzlicher Ausbildungsanreiz für junge Musiker im Kanton Waadt geschaffen und gleichzeitig die Qualität des eigenen Nachwuchses sichergestellt werden. Das Repertoire des Ensembles ist breit gefächert, denn seit den Anfängen der BrassBand-Musik haben zahlreiche Komponisten, Arrangeure und

Erfolgreiche Teilnahme an verschiedenen Wettbewerben 1974, anlässlich der ersten Teilnahme, gewinnt «Mélodia» den Schweizerischen BrassBand-Wettbewerb in Crissier. Der Spass an Wettbewerben ist. Jahr für Jahr gewachsen und das Ensemble ist sei 2008 in der Höchstklasse und mit dem Junior-Ensemble auch in der 3. Kategorie. 2006 gewann das «Ensemble de Cuivres Mélodia» in Luzern den Titel «Yamaha Swiss Open Champion». Das Durchschnittsalter des «Ensemble de Cuivres Mélodia» beträgt 22, dasjenige des Junior-Ensembles 16 Jahre. Die Mitglieder treffen sich montag- und samstagmorgens zu Proben. 2010 konnte das Ensemble sein 50-jähriges Bestehen feiern. Bei dieser Gelegenheit ist unter dem Präsidium von Eduard Walter das Komitee «Mélo-

Eindrucksvoller Auftritt der Brass Band Mélodia. dia’50 productions» gegründet worden. Ziel war die Realisierung eines aussergewöhnlichen Projektes, das Theater und Musik auf der Basis des Romeo und Julia-Motivs verschmelzen sollte. Die Idee zu

dem etwas ausgefallenen Projekt eines Live-Films stammte von Yvan Lagger, dem Direktor des Ensembles. Sämtliche Mitglieder von «Mélodia», also 30 Musiker und zusätzlich 15 Schauspieler der Theatergrup-

pd

pe «Desperado’s Theatros» haben bei der Umsetzung mitgewirkt. Das Resultat hat ein sehr zahlreiches Publikum begeistert: Nicht weniger als 4000 Zuschauer haben die Aufführungen besucht. pd

Info Samstag, 19. Oktober, 10 Uhr (anlässlich der Eröffnung) und 13.30 Uhr, im TopLive in der Halle B6.


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kiNDER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Familienkonzert

Tanzshows

Die Loki dampft seit über 30 Jahren über die Gleise

Lieder für Gross und klein

Matchless Dancers zeigen ihr können

Die zischende Dampfbahn, die seit vielen Jahren über die Schienen der Zuger Messe rattert, ist nicht mehr wegzudenken. Nach über 30 Jahren bringt sie noch immer die Augen der kleinen und grossen Passagiere zum Leuchten und vergnügt als Messeattraktion Jung und Alt. pd

Christian Schenker macht Musik für Kinder und solche, die es werden wollen. Begleitet wird er von Teufeln.

Attraktion

Früher komponierte er seine Lieder für den Unterricht – heute lebt er davon. 20 000 Personen besuchen jährlich seine Konzerte. Schon seit 1992 schreibt der ehemalige Kindergärtner und Musiklehrer Christian Schenker Lieder für Kinder und solche, die es werden wollen. Mit einem untrüglichen Sinn für alles, was Knirpse beschäftigt, und einer grossen Lust am Fabulieren entführt er seine Zuhörer in verschiedenste Welten. Er hat ein Gespür dafür, was Kinder bewegt oder sie zum Lachen bringt. Zusammen mit dem singenden Pädagogen schlüpfen die Zuhörer in die Haut von verschiedenen erfundenen oder aus dem Leben der Kinder stammenden Figuren. Ein Ohrenschmaus, auch für Erwachsene.

Info Spass für die Kleinen: eine Fahrt ins Foto Daniel Frischherz Grüne.

Konzert für die Familie: Sonntag, 20. Oktober, 11 Uhr. TopLive, Halle B6.

Kinder ermahnen ihre Eltern zum Stillsitzen, und gemeinsam werden Ohrwürmer gesungen. Für fröhliche Stunden ohne Altersbeschränkung. Manch ein Dreikäsehoch entdeckt bei GrüüveliTüüfeli-Konzerten den Pogo oder das Headbanging. Und Erwachsene fühlen sich um Jahre jünger. pd

Christian Schenker (grünes Shirt) mit seinen vier Lieblings­ musikern Grüüveli pd Tüüfeli.

Unterwegs mit seinen Lieblingsmusikern von Grüüfeli Tüüfeli Vor elf Jahren erfüllte sich Christian Schenker einen Traum: Er engagierte seine Lieblingsmusiker und nahm mit ihnen eine CD auf. Das war die Geburt der Band Grüüveli Tüüfeli, mit der Schenker seither sechs Tonträger produziert hat und landesweit die Kinder und deren Erwachsene zum Lachen, Mitsingen und Tanzen bringt. Zu dieser Musik macht sogar Im-Stau-Stehen Spass,

Tierhalle

Bereits zum sechsten Mal dürfen die Schüler der Matchless Dance GmbH auf der Showbühne der Zuger Messe ihr Können beweisen und erste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Die Messe gilt zudem als Plattform für die Erstaufführung der neusten Shows der «Matchless Dancers». Die Firma Matchless, die im Industriequartier Bösch in Hünenberg beheimatet ist, bietet seit zwölf Jahren verschiedene Tanz- und Fitnesskurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene an. So zum Beispiel für Kinder im Alter ab sechs Jahren den Kindertanz, ab zehn Jahren Hip-Hop oder dann später die Talentklasse. Für die Erwachsenen sind dies zum Beispiel Zumba, Bauch/ Beine/Po, Dance sowie auch Pole Dance und VertikaltuchKurse. Zudem bietet die Matchless Ausbildungen als diplomierter Dancer, Dance Instructor und Pole Dance Instructor sowie diverse Workshops an. Das Motto der Schüleraufführung lautet dieses Jahr «The colours of dance». Fünf verschiedene MatchlessKlassen präsentieren dem Publikum in 45 Minuten eine farbenfrohe, unterhaltsame Bühnenshow. pd

«Matchless Dancers» in Aktion.

pd

Info Dienstag, 22. Oktober, 20 bis 22 Uhr, Matchless Dance Night; Samstag, 26. Oktober, 17 bis 17.45 Uhr, Darbietung Tanzschule «The colours of dance». TopLive, Halle B6.

Betreuung

Wo Tiere gestreichelt werden dürfen Spass für die kleinen im kinderhort Mitten in der Messe ist ein Stück Natur. Und dort lädt ein ganz spezieller Zoo die Kinder zum Verweilen ein.

Damit Eltern in Ruhe durch die Hallen schlendern können, bietet Die Mobiliar gratis einen Hütedienst.

Ein tierisches Vergnügen ebenso wie ein ruhiger Moment in der Naturoase bietet die Tierhalle der Zuger Messe. Kleine Entdecker dürfen sich an den unterschiedlichsten Jungtieren mit Augen und Händen (streicheln erlaubt) erfreuen. Erwachsene können im Tierparadies eine Pause einlegen, um sich vom Messetreiben zu erholen. Stärken können sich die Besucher an der Milchbar, die von den Zuger Bäuerinnen betrieben wird. Frisch gestärkt gehts weiter auf den Rundgang. pd

Willkommen bei Micky Maus, Pluto und Donald Duck: Im Kinderhort der Mobiliar gibt es für die Kleinen viel zu entdecken. Ob spielen, malen, kneten oder basteln – im WaltDisney-Kinderhort sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Während die Eltern in Ruhe die Messe besuchen können, nehmen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generalagentur Zug gerne Zeit für die Kleinen. Der Kinderhort befindet sich beim Haupteingang zwischen der Kasse 1 und 2. pd

Info

Info

Die Tierhalle mit dem Streichelzoo ist für die Besucher während der normalen Öffnungszeiten in der Halle B9 geöffnet.

Kinder mögen Jungtiere. Dies zeigt sich im Streichelzoo, wo viele junge Foto Werner Schelbert Messebesucher hingebungsvoll die Tiere streicheln.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 14 bis 20 Uhr, Wochenende: 10.30 bis 20 Uhr. Schlusstag: 10.30 bis 18 Uhr. Im Messepavillon.

Im Kinderhort am Spielen dank der Generalagentur Zug der Mobiliar Versiche­ Foto Daniel Frischherz rungen.


27

aUSSTELLER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

An der Zuger Messe warten auch in diesem Jahr über 400 Messeaussteller auf die Besucher. Mit dabei sind Vertreter aus den verschiedensten Branchen aus dem In- und Ausland.

Foto Daniel Frischherz

Die Zuger Messe im Überblick

Diese aussteller erwarten die Besucher Firma

Branche / Aussteller

4B Fenster AG

Fenster, Türen

6281

Ort

Halle

Stand

Firma

Branche / Aussteller

Hochdorf

B04

B4.44

Bar-Mobil GmbH

Cüpli-Bar, Vermietung mobile Bar Körperpflege, Kosmetik ISA Alpenschick, Herrenmode Inneneinrichtung, Badezimmereinrichtung Treppenbau (Holztreppen) Gesundheit Ausbildung, Schule, Weiterbildung Fashion-Show Nähmaschine, Bügelsystem Bico-Matratzen Trauringe, Juwelierschmuck Reinigungsmittel Gewürze, Nahrungsmittel Biologische Nahrungsmittel Weinhandlung Olivenöl, Spezialitäten

A A-Z Outlet GmbH A.S. Design

Schmuck La Dora Ethanol Feuerstellen

Abbate & Calvi AG Weine, Schaumwein, Sekt Adrian & Diego Mathier Weine, Schaumwein, Sekt Nouveau Salquenen AG Ägerisee Schifffahrt AG Tourismus AFP Handels GmbH Luftbefeuchter und -reiniger AH TopFit Kuschelmaxx, Nackenrollen Akorug AG Teppiche, Heimtextilien Alarm-Service & Zentrale GmbH Sicherheit/-einrichtungen ALPenjoy Reise-Center Tourismus, Hotel Alpenrose Wellnesshotel Alphüsli Sasuro GmbH Alta Leventina, Quinto-Val Piora Airolo/TI AMC (Schweiz) AG American Wines Factory AG Amici Caffé AG Amplifon AG Andrea e Michael Weingartner Andrey SA Andy's Billard GmbH Angelina Casadei Design Anti-Black, KoDan GmbH Antikschreinerei Gisler Aquellio PriWaTec GmbH Arthelier AG Artnold GmbH Ashraf Tehrani ASORA Schmuck Atelier Dominique D'Angelo Ausgleichskasse Zug / IV-Stelle Zug AWG Trading B Bad Zurzach Tourismus AG Bäckerei Zuger Messe-Beck Bäckerei-Konditorei-Café Rechsteiner Bamix AG

6330 5620

Cham Bremgarten

B05 A03

B5.32 A3.22

8001 3970

Zürich Salgesch

B12 B07

B12.03 B7.30

B04 B03 B07 B05 B07 B07

B4.43 B3.16 B7.07 B5.40 B7.18 B7.12

B06 B10 B08

B6.01 B10.05 B8.50

6304 Zug 6280 Hochdorf 5504 Othmarsingen 6304 Zug 9001 St.Gallen 21698 Harsefeld b. Hamburg Hotel, Wellness, Reisen 6652 Elbigenalp Landwirtschaftliche Produkte 9223 Schweizersholz Region Alta Leventina 6777 Quinto

Haushaltgeräte, Pfannen Weinhandel Kaffee, Kaffeemaschinen Gesundheitswesen Weine Käse, Wein, Schaumwein Billard, Spielwaren Teppich, Kissen, Bilder Haushaltartikel, Reinigungsmittel Antiquitäten, Möbel Wasser- und Abwasseraufbereitung Cheminées und Zubehör, Kachelöfen Holzprodukte, Schreinerei Gewürz, Tee, Gesundheitswesen Schmuck Accesssoires, Schmuck, Taschen Invalidenversicherung

Baumann G. Fachinstrumente BAZU Herrenmode Beck Konzept AG Beeler Schreinerei AG Bemer-Partner V. Röllin Bénédict BVS Schule Lakefront Center Berge Pur GmbH Bernina Nähcenter Zug AG Bico-Matratzen AG Bijouterie Schmuckquelle AG BioStein GmbH Bizarro Gwürzhüsli AG Bliib Gsund Natur-Versand AG Bolina GmbH Boscariol Prodotti Tipici Italiani SNC Brauerei Eichhof Brauerei Eichhof Buholzer Fischer Weine AG Burger Söhne AG BZ Berater Zentrum AG

6343 6300 6330 6340 6999 2514 6410 1095 6052

Rotkreuz Zug Cham Baar Astano Ligerz Goldau Lutry Hergiswil

B04 A03 B07 A03 B12 B12 B07 A03 A01

B4.28 A3.34 B7.28 A3.31 B12.02 B12.08 B7.16 A3.11 A1.04

6440 8840

Brunnen Einsiedeln

B03 B05

B3.06 B5.30

6314

Neuägeri

B07

B7.11

6300 8050

Zug Zürich

A03 B02

A3.08a B2.03

6221 6927

Rickenbach Brusino-Arsizio

B03 B03

B3.24 B3.25

6304

Zug

B08

B8.29

Haushaltartikel

5644

Auw

B05

B5.26

Tourismus Bäckerei, Konditoreiartikel Bäckerei, Konditoreiartikel

5330 6340 7562

A03 B05 B02

A3.43 B5.38 B2.09

Haushaltapparate

1083

Zurzach Baar SamnaunCompatsch Mézierès

Cigars and More AG Cina Fernand SA Colicchio Vini Confiserie - Café Speck

B04

B4.40

Confiserie Sandra

Ort

Halle

Stand

6312

Steinhausen

F0

F0.07

4310 6300

Rheinfelden Zug

A01 A02

A1.02a A2.18

6018

Buttisholz

B08

B8.47

6472 6313 6005

Erstfeld Menzingen Luzern

B05 A02 B03

B5.24 A2.35 B3.21

6300 Zug 6300 Zug 8718 Schänis 6340 Baar 3904 Naters 4852 Rothrist 4127 Birsfelden 6301 Zug 31025 Santa Lucia di Piave(TV) 6005 Luzern 6005 Luzern 6370 Stans 5736 Burg 8800 Thalwil

B06 B04 B04 B10 B01 B07 B02 B10 A03

B4.01 B4.39 B10.04 B1.14 B7.22 B2.05 B10.16 A3.54

B10 F B10 A03 A03

B10.06 F0.32 B10.02 A3.74 A3.55

6828

Balerna

B08

B8.15

4153 6330 3970

Reinach Cham Salgesch

B04 B08 B08

B4.32 B8.05 B8.21

Wasseraufbereitung 8580 Automobile, Nissan, Subaru 6340

Sommeri Baar

B08 B08

B8.51 B8.52

Racletteverkauf Weine, Schaumwein, Sekt Weine, Schaumwein, Sekt Schmuck Wellness, Gesundheit, Outdoor Accessoires, Spirituosen Weine, Schaumwein, Sekt Weine, Schaumweine Confiserie, Speckli, Kirschtorte Verpflegung

8618 4125 4153 3661 8913

Oetwil am See Riehen Reinach Uetendorf Ottenbach

F B05 B04 B04 B04

F0.10 B5.02 B4.04 B4.48 B4.52

6303 3970 6300 6304

Zug Salgesch Zug Zug

F B08 B12 A01

F0.02 B8.34 B12.06 A1.07

6030

Ebikon

F

Getränke Biergarten Weine, Champagner Tabakwaren Vermögensverwaltung

C Caffé CHICCO D'ORO Br. R. Valsangiacomo SA Casa Solvino Casada Schweiz AG Cave du Rhodan, Mounir Weine AG cbswasser ag Centralgarage Binzegger Auto AG Chaes.ch Charles de la Grangerie Château André Ziltener SA chicart, Ursula Schläpfer chili-feet

Kaffeemaschine, Kaffee, Getränke Weine, Schaumwein, Sekt Massagegeräte Maxiwell Weine, Schaumweine

F0.03


Firma

Branche / Aussteller

Confiserie Sandra Confiserie Sandra Coop City Corado Firenze Messe GmbH Corner Bank AG Cosanat Vertrieb Cottinelli AG Creative Instruments Sumputh CSS Versicherung CVP Kanton Zug D

Verpflegung Confiserie Fashion-Show Lederbekleidung Bank und Finanzwesen Körperpflege, Kosmetik Weine, Schaumwein, Sekt Kosmetik, Manicure Versicherungen Öffentliche Dienste, Partei

Damüls-Faschina Tourismus Daniel Jenny & Co., Weberei und Konfektion Daniel Jenny & Co., Weberei und Konfektion Darjo-Delikatessen Darryn Eggleton Wildlife Artist DAS RechtsschutzVersicherungs AG De Chavigny S.A.R.L Delco Technik AG

Tourismus, Hotel Bett-FrottierTisch-Küchenwäsche Bett-Frottier-TischKüchenwäsche Delikatessen, Nahrungsmittel Wildlife Gemälde Versicherungen, Dienstleistungen Weine Infrarot-Wärmekabinen, Heimsaunas Dental-Reisen Ungarn Gesundheitswesen, Reisen, Freizeit Deutsche Weine André Ziltener Weine, Schaumwein, Sekt Diamerc AG Dienstleistung, Finanzbereich Die Mobiliar, Kinderhort Kinderhort Zuger Messe Don Giovanni AG Käse, Nahrungsmittel Duoplus AG Betten, Schlafsysteme

Ort

Halle

Stand

Firma

Branche / Aussteller

6030 6030 6304 6430 6901 5070 7208 8305 6304 6312

Ebikon Ebikon Zug Schwyz Lugano Frick Malans Dietlikon Zug Steinhausen

F F B06 B07 B03 B03 B10 B04 B08 A02

F0.09 F0.23

Ferienhotel Fernblick Finetra AG

B7.05 B3.08 B3.17 B10.03 B4.14 B8.04 A2.25

Fischer & Margraf AG

6884 8773

Damüls Haslen

B02 A03

B2.06 A3.03

Hotel, Tourismus Luftbetten, Bico-Matratzen; Box-Spring Bettwaren, Betten, Bettwäsche Haushaltgeräte und Küchenbau Küchenstudio, Alwo Küchen Fledermäuse Fotostudio, Artist Fotografie Verpflegung Feuerwehr Zug FFZ

8773

Haslen

F

F0.78

8134 6340 6006

Adliswil Baar Luzern

A02 B05 B04

A2.26 B5.34 B4.25

1006 8045

Lausanne Zürich

B12 B04

B12.04 B4.27

6330

Cham

A01

A1.13

4153 6330

Reinach Cham

B04 B08

B4.32 B8.20

6300

Zug

F

F0.53

6300 9486

Zug Schaanwald

F A03

F0.46 A3.45

Fischer KF AG Fischer Küchenatelier GmbH Fledermausschutz des Kt. Zug Fotostudio Artist Fotografie Freezy Cow Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug Freka AG Fromagerie Zimmermann Furrer's Wasserkunst.ch Fust Dipl. Ing. AG Fust Dipl. Ing. AG

enchante Accessoires & Interieur im Landhausstil Energetix Engeli & Partner

Dampfsauger Krankenkasse Egyptische Erde, Kosmetik HiFi, Fernsehgeräte

9320 6300 8047 6281

Arbon Baar Zürich Hochdorf

B01 B04 B03 B08

B1.01 B4.05 B3.19 B8.25

Waschraumund Küchengeräte Deko, Accessoires, Möbel

6035

Perlen

B04

B4.36

6300

Zug

B04

B4.37a

8610 9326

Uster Horn

B02 B01

B2.04 B1.02

6003 9542 9542

Luzern Münchwilen Münchwilen

B05 A03 F

B5.08 A3.48 F0.65

4923 4923 9020 7206 6300 65760 38302 6440 8422 6303 6010 6300

Wynau Wynau Klagenfurt Igis Zug Eschborn Wolfenbüttel Brunnen Pfungen Zug Kriens Zug

B07 F A01 A03 B07 A01 B07 A02 B04 F B07 B10

B7.02 F0.64 A1.11 A3.41 B7.17 A1.02a B7.13 A2.07 B4.55 F0.00 B7.19 B10.12

6314 1227 8340 6340 6300

Unterägeri Carouge Hinwil Baar Zug

B07 B05 A03 A03 B05

B7.26 B5.14 A3.50 A3.70 B5.27

Magnetschmuck Mediagon, Wasseraufbereitung Enz Audio Video AG Unterhaltungselektronik, TV Enz Premium Spezialitäten AG Fleischwaren, Delikatessen Enz Premium Spezialitäten AG Milch und Milchprodukte, Fleischwaren Erni & Partner Lederpflege Erni & Partner Lederpflege Esposito Mario Freizeit- und Ledermode Etienne's Bündnerspezialitäten Käse, Fleischwaren Etter Söhne AG Weine, Schaumwein, Sekt Eukom GmbH Wellness Euro Familien Hotels GmbH Reisen Euro-Lotto Tipp AG Lotterie Euro-Radiästhesie Schweiz Gesundheitswesen exanic ag Informatik Dienstleistungen Exclusiv-Wollbetten Produktion Bettwaren Exersuisse Gesundheitsorientiertes Krafttraining F F. Hegglin GmbH Falcoz Gérard FDC Technology GmbH FDP Die Liberalen Zug Felsenkeller AG

Käse, Milchprodukte Haushaltgeräte WW-Bauberatung Öffentiliche Dienste, Partei Weine

Ort

Stand

6300

Bartholomäberg B05 Affoltern B03 am Albis Zug B04

B4.22

6345

Baar

B04

B4.21

79261 6333 8400 6004 6300

Gutach-Bleibach Cham Winterthur Luzern Zug

B08 B09 B08 A03 B07

B8.30 B9.04 B8.31 A3.52 B7.08

6060

Sarnen

B08

B8.53

2333 6233

La Ferrière Büron

B05 B03

B5.09 B3.27

6300

Zug

B04

B4.15

6300

Zug

B04

B4.20

Mundhygiene, Zahnpflege Hotel, Ferien

4106 6870

Therwil Bezau

F B05

F0.16 B5.03

Kanton Waadt Versicherung, Brandschutz Sanitäre Einrichtungen Bad- und Wohneinrichtungen Dachfenster- und Fassadenrenovation Zeitschriften Sauna, Infrarot-Kabinen Gesundheitspraxis Gewürze, Nahrungsmittel

1014 6301 8645 6340 6330

Lausanne Zug Jona Baar Cham 1

B05 B04 B03 A03 B07

B5.20 B4.13 B3.04 A3.02 B7.14

B03 A03 B08 B01

B3.18 A3.40 B8.40 B1.04

Verpflegung Wein Glaskunst, Kunst aus Glas Scarves, Accessoires

Walenstadt Regau Cham Rombach / Aarau 6301 Zug 1950 Sion 5644 Auw 19001 Srinagar Kashmir

F B12 B04 B07

F0.90 B12.01 B4.16 B7.15

Automobile, Nutzfahrzeug Weine, Schaumwein, Sekt

8932 3970

Mettmenstetten Salgesch

A03 B04

A3.35 B4.47

Wurststand Wurststand Krankenkassen, Versicherungen Kosmetik Specksteinöfen, Cheminées

6314 6314 1920

Unterägeri Unterägeri Martigny

F F B01

F0.05 F0.22 B1.07

8421 6410

Dättlikon Goldau

B10 F

B10.08 F0.47

9435 3250 6300 6300

Heerbrugg Lyss Zug Zug

B03 B03 B06 B04

B3.09 B3.15 B6.04 B4.17

46149 Oberhausen 6331 Hünenberg

B08 A03

B8.22a A3.36a

9212 6300 6436 8600 8905 6014

B05 B08 B08 A03 B03 B04

B5.37 B8.24 B8.02 A3.47 B3.23 B4.26

Fensterläden, Sonnenstoren, Rolladen Käserei Zimmerbrunnen, Gartengestaltung Haushaltapparate, Küchen, Bäder Kaffeemaschinen, Kochapparate

6780 8910

Halle

B5.05 B3.12

G Gaba Schweiz AG Gams, Geniesser- & Kuschelhotel Gastkanton Waadt Gebäudeversicherung Zug Geberit Vertriebs AG Gebr. Baur AG Georges Helfenstein GmbH Gesabo Buchli + Partner Gesundheitskabinen Watz KG Gesundheitspraxis Gewürzprofi

E Easy-Clean Schweiz AG EGK Gesundheitskasse Egyptische Erde, Gesbo AG Eichenberger Radio-TV-Electronic Eltech AG

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aUSSTELLER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

GGZ@Work Gilliard Robert SA Glas-Inspirations Global Exports, House of Cashmere Graf Karl Automobile AG Gregor Kuonen Caveau de Salquenen AG Grillstand Merz Grillstand Merz Groupe Mutuel GSP Swiss Handels AG Gwerder Tech GmbH

8880 4844 6330 5022

H H + R Promotion GmbH HA-RA (Schweiz) AG Hairfree Institut Zug Hans Bütler AG Happysmileclean Harley Davidson Zentral-Schweiz Bixe AG Haubenschmid + Partner GmbH Hegglin Group AG Heinzer's Speckhütte Helsana Versicherungen AG Herbalife-Beratung Hess Fenster AG

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OK-Plast, Schnellverband Ha-Ra- Reinigungsgeräte Körperpflege, Kosmetik Haushaltapparate, Kaffeemaschinen Brillenpflege, Augentrainer Harley-Davidson Zeitschriften, Zeitungen Immobilien Fleischwaren, Geschenke Krankenversicherung Gesundheitswesen Fenster, Haustüren, Fensterläden

Arnegg Zug Muotathal Dübendorf Arni Luzern


Firma

Branche / Aussteller

Hof-Märcht, Familie Hotz

Landw. Produkte, Spirituosen, Weine Hotel Hotel, Ferien Hotel, Tourismus, Urlaub Hotel, Reisen, Ferien Hotel Hotel

6622 6281 6324 6444

Weine, Schaumwein, Sekt Fischchnusperli Betten, Bettwaren, Bettwäsche

9548 6318 6300

Lammfellartikel, Lederwaren Auskunft und Information Auskunft und Information Feuerlöschgeräte, Brandschutz Fensterläden, Möbelrestauration Wellnesshotel

8184 6300 6300 6403

Hotel Firefly Hotel Jagdhof, Pfurtscheller GmbH Hotel Kaiserhof Hotel Kristall Hotel Mariasteinerhof Hotel Rita HP Weine AG Hürlimann Fischknusperli Hüsler-Nest Wohncenter

Ort

Halle

Stand

6340

Baar

B08

B8.33

3920 6167

Zermatt Neustift im Stubaital Berwang 78 Gerlos Mariastein Längenfeld im Ötztal Matzingen Walchwil Zug

B08 B05

B8.16 B5.17

A03 B08 A02 B05

A3.37 B8.03 A2.06 B5.33

A03 F B07

A3.62 F0.11 B7.20

Schwingertag

Urchig modern: Buur, Brienzer und Hüfter Die Fangemeinde der Schwinger ist riesengross. Erstmals zeigen sich die «Bösen» auch an der Zuger Messe.

I/J i-Pünktli INFORMATION Messehallen A INFORMATION Messehallen B Interbrandschutz AG ibs Interkantonale Strafanstalt Bostadel Jäger GmbH Wellnesshotel Warther Hof Jetter's Confiseriewaren Johann Altmann Optik JUD Mückengitter Just Schweiz AG K Kambly SA Kantonale Strafanstalt Zug Kanu Naturkosmetik Inhaber L. Foltyn Katholische Kirchgemeinden des Kantons Zug KerzenMeyer GmbH kiditec AG Kinder-Wickelraum Kinderhort Koelliker Büroautomation AG Krumers Post Hotel & SPA Krystal & Glam art gallery Lugano Kunstschmiede Erni Kyboot Shop Kyudo GmbH Kyudo GmbH

F A01 B03 B03

F0.45 A1.01 B3.02 B3.29

6313

Bachenbülach Zug Zug Küssnacht am Rigi Menzingen

B05

B5.06

6767

Warth

B08

B8.41

Confiserie, Magenbrot Optikspray, Tischroller, Obstkörbe Grillhütten, Saunahütten Körperpflege

8280 Kreuzlingen 08056 Zwickau

F B04

F0.42 B4.53

6034 9428

Inwil Walzenhausen

F A02

F0.12 A2.29

Kambly Biscuits Chemineé-Holz Kosmetik, Körperpflege

3008 6301 8910

A03 B05 A02

A3.65 B5.06 A2.09

Kirche

6330

Bern Zug Affoltern am Albis Cham

A03

A3.64

Geschenkartikel, Kerzen Konstruktionsspielzeug Die Mobiliar, Wickelraum Die Mobiliar, Kinderhort Büromöbel, Swooper Hotel Donde Pop Art, Musik Skulpturen Kunstschmiede, Metallgestaltung Schuhe Magnet-Akupressur Magnet-Akupressur

6048 6330 6300 6300 8304 6100 6900

Horw Cham Zug Zug Wallisellen Seefeld im Tirol Lugano

B03 A01 F F B04 A02 B08

B3.20 A1.05 F0.53 F0.53 B4.41 A2.33 B8.42

5630

Muri

B05

B5.16

A02 A02 B04

A2.21 A2.04 B4.18

8152 8152 1618

Glattbrugg A02 Glattbrugg B08 Chatel St. Denis A01

A2.13 B8.46 A1.09

8914

Aeugst am Albis A03

A3.39

6003 Luzern 10969 Berlin 10969 Berlin

2013 gewährt erstmals auch die Zuger Messe Einblicke in den Schweizer Nationalsport, dem Schwingen: Jungschwinger und Nachwuchstalente des Zuger Kantonalverbandes demonstrieren am «Schwingertag» ihr Können und geben Auskunft. Greifen, die wichtigsten Schwünge und Fairness im Schwingsport sind dabei zentrale Themen. Zwischen den sportlichen Demonstrationen stehen bekannte Schweizer TopSchwinger Rede und Antwort. Hosenlupf live – das sollte sich kein Schwingfan entgegen lassen. pd

Info Der Schwingertag findet am Donnerstag, 24. Oktober statt. Und dies im TopLive in der Halle B6. • 14 bis 16 Uhr: Jungschwinger-Demonstration • 17 bis 18 Uhr: Verschiedene Schwünge und Gespräche • 20.30 bis 21 Uhr: NachwuchsschwingerDemonstration: Greifen, Schwünge, Fairness

L Laforest SA Laforest SA Laurastar SA Le Torte di Ba Leathercare Ocklenburg Leder-Shop Lifestyle Management Linea C.D SA Löwen-Stein Lubrosa Service + Handels AG

Weine, Schaumwein, Sekt Weine, Schaumwein, Sekt Bügelmaschinen und Zubehör Designer Kuchen, Spirituosen Lederpflege, Lederreinigung Leder- und Textilbekleidung Gesundheit, Wellness, Schönheit, Sport Möbel/Stilmöbel Bodenpflege, Reinigungsmittel Cheminées, Natursteinheizung

50129 Bergheim 6300 Zug 6340 Baar

B08 B05 B08

B8.44 B5.13 B8.20a

1907 Saxon 78050 VillingenSchwenningen 6303 Zug

A02 A02

A2.19 A2.24

B05

B5.42

• 21 bis 21.30 Uhr: Talk mit drei Top-Schwingern

Wasser-und Luftbetten, Box Spring Betten

6300

Zug

B04

B4.11

Schwingen: Der Kampf im Sägemehl ist Spektakel pur – und heuer sind die Schwinger erstmals auch an der Zuger Messe zu bewundern.

Firma

Branche / Aussteller

Manebo GmbH Manebo GmbH Maria Haider Cosmetics Markt-Handel Martin Confiserie Manufaktur AG Martorelli Marroni MasterTherm Suisse GmbH Matratzen Trend GmbH

Fashion-Show Lederbekleidung, Mode Kosmetik Garten- und Haushaltartikel Confiserie Marronistand Wärmepumpen Betten, Bettwaren, Matratzen Betten, Bettwaren, Matratzen Weine, Schaumwein, Sekt

Matratzen Trend GmbH

M Magic Schlaf GmbH

29

aUSSTELLER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Mavina SA

Ort

Halle

Stand

8105 8105 8753 4936 8584

Regensdorf Regensdorf Fohnsdorf Kleindietwil BE Leimbach

B06 B06 B04 B01 A02

B6.02 B4.45 B1.10 A2.14

6330 6221 6330

Cham Rickenbach Cham

F B04 B05

F0.50 B4.39 B5.01

6330

Cham

B10

B10.10

1226

Thônex

B11

B11.03

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Firma

Branche / Aussteller

Meili & Troxler Weine Melima Cheminée-Sanierung Messebüro Milchbar Zuger Bäuerinnen Ming & Co. Naturwollprodukte

Weine Cheminéesanierungen Messebüro Milchbar, Tierhalle Bettwaren, Bettwäsche, Matratzen MJS Consulting & Sales SA Spirituosen, Eigenproduktion Möbel Egger Möbel, Wohnaccessoires Möbel Getzmann AG Relaxsessel, Möbel, Ledermöbel Möbel Getzmann AG Springboxbetten, Betten, Bettwaren Möbel Getzmann AG Tempur-Matratzen und -Betten Möbel Getzmann AG Bico-Matratzen, Betten Möbel Heller AG Relax-Sessel, Möbel Möbel Märki Handels AG Möbel, Bettwaren, Vorhänge, Teppiche Möbel Märki Handels AG Möbel, Bettwaren, Vorhänge, Teppiche Möbel-Center Bär Möbel, Teppiche moosEx GmbH Biologisch abbaubare Produkte Morgenroth Gebäudesanierung Dachbeschichtungen, Sanierung Mounir Weine AG, Weine Cave du Rhodan MunichSpring Wellness, Optimus, Massagegerät Myla Kft. Spielzeug, Nagelstempel

Ort

Halle

Stand

Firma

Branche / Aussteller

6048 5304 6300 6331 6074

Horw Endingen Zug Hünenberg Giswil

B08 F F B09 B01

B8.26 F0.66 F0.26 B9.01 B1.06

Restaurant Restaurant

6574 6274 6030

Vira Eschenbach Ebikon

A02 A03 B04

A2.10 A3.07 B4.30

Restaurant HEIDY & PETER Restaurant MUSIC-BAR-AEGERITAL Restaurant PIZZERIA MARINA Restaurant PIZZERIA-BISTRO-CHARLY Restaurant WALLISERSTUBE Rodrigo Kunsthandwerk

6030

Ebikon

B04

B4.33

6030

Ebikon

B04

B4.35

6030 6110 6036

Ebikon Wolhusen Dierikon

B04 B08 B08

B4.37 B8.06 B8.18

6036

Dierikon

B08

B8.19

Roth Sempach AG Variér / Stokke Center Royal Canin (Schweiz) AG RZ Galerie Hunzenschwil

6460 5332

Altdorf Rekingen

B04 A03

B4.02 A3.63

S

8370

Sirnach

A03

A3.60

3970

Salgesch

B08

B8.21

80634 München

A01

A1.08

7621

A02

A2.29a

Pécs, Ungarn

N Naema Bijoux Nahrin AG Nahrin AG Natex Swiss AG Neue Zuger Zeitung Neufeld-Garage Neuroth Hörcenter AG Nöggi's Gourmet NORDiK GmbH Nuovi Gusti in Cucina

Modeschmuck, Accessoires Nahrungsmittel Nahrungsmittel, Bouillon Brillenreinger Zeitung, Medien, Verlag Automobile, KIA, Suzuki Hörberatung, Hörgeräte, Gesundheitswesen Kräuterbutter, Nahrungsmittel Schuhe, Sportartikel Kuchenartikel

6596 6060 6060 8238 6304 6340 6312

Gordola Sarnen Sarnen Büsingen Zug Baar Steinhausen

B01 A03 B04 B04 A03 B08 B04

B1.07a A3.33 B4.12 B4.51 A3.38 B8.52 B4.06

6405

Immensee

B01

B1.12

B07 A02

B7.24 A2.22

6343 Rotkreuz 10072 Caselle Torinese To

Odermatt Lederwaren AG

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6300

Zug

B04

B4.22

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Katholische Kirchgemeinden Fitness, Wellness, Gesundheit Fashion-Show Spezialschuhe Nahrungsmittel, Bouillon, Gewürze Nahrungsmittel, Bouillon, Kaffemaschine Parfümeriebedarf

6330 6340

Cham Baar

A03 B08

A3.70 B8.12

6300 6300 6312

Zug Zug Steinhausen

B06 B06 A02

B6.09 A2.03

6312

Steinhausen

B03

B3.10

6210

Sursee

A02

A2.37

Orthopädie Schärer Orthopädie Schärer Oswald Nahrungsmittel GmbH Oswald Nahrungsmittel GmbH Otto's AG P Parkhotel Waldlust PD Papaya Dryfruits GmbH Peterer Drogerie AG Physiotherm Infrarotkabinen Pieroth Romanet SA PMP Vetriebs GmbH

Hotel Trockenfrüchte Gesundheit, Kosmetik Saunas Weine, Schaumwein, Sekt Haushaltapparate und -geräte Pro Aqua Center Hovital GmbH Reinigungsgeräte, Luftreinigung Pro-Intex (Suisse) GmbH Reinigungsgeräte und -zubehör Procap Zug Kerzen Prodemo AG Haushaltartikel, Küchengeräte Prosweet Confiserie Prosweet Confiserie

Radio Central AG Radio Sunshine AG Räber AG

Radio Radio Sunshine, Lokalradio Weine, Schaumwein, Sekt

rc-swisstooys.ch Recycleart.ch Rega Schweizerische Rettungsflugwacht Reichmuth Wohn AG

RC-Modellbau-und Zubehör 9225 Kunst/-handwerk, Reycling 5626 Rettungswesen 8058

Reico Vital-Systeme GmbH Reku-Pool AG Remimed GmbH Reno Trend GmbH Restaurant am See Restaurant Bar DUKE'S-CLUB

Möbel, Innenausbau, Relaxsessel Futtermittel, Ernährung Dusch-WC, Kalkwandler Pflegehilfsmittel Fenster, Küchen, Türen, Treppen Restaurant

Studio-Bar im Radio Sunshine Restaurant Bar HEIDY & PETER Bar-Betrieb Restaurant Bar TopLive Bar-Betrieb

79837 9430 9230 8038 8152 8307

Häusern St. Margrethen Flawil Zürich Glattbrugg Effretikon

A03 A02 B03 B07 B03 B02

A3.79 A2.27 B3.05 B7.01 B3.11 B2.07

6330

Cham

B05

B5.11

8866

Ziegelbrücke

A03

A3.77

8370 2114

Sirnach Fleurier

B07 B01

B7.23 B1.03

8049 8049

Zürich Zürich

F F

F0.36 F0.60

6440 6343 6403

Brunnen Rotkreuz Küssnacht am Rigi Wilen-Gottshaus Hermetschwil Kloten Flughafen

B06 B13 B10

B6.05 B13.02 B10.16

F0 F B07

F0.44 F0.30 B7.10

6438

Ibach

B05

B5.10

6331 9606 6331 6218

Hünenberg Bütschwil Hünenberg Ettiswil

B05 B04 B07 B05

B5.07 B4.10 B7.09 B5.35

6315

A2.38

8816

Alosen A02 Oberägeri Sihlbrugg-Hirzel B13

6314 6300

Unterägeri Zug

B04 B06

B13.03 B4.03 B6.13

30

aUSSTELLER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

Rolf Hurni AG Roombastic GmbH Rotenfluebahn Mythenregion Roth Gartenbau AG

Ort

Halle

Stand

6314 6315

Unterägeri Morgarten

B04 B11

B4.03 B11.01

Restaurant Restaurant

6314 6315

Unterägeri Morgarten

B04 B05

B4.03 B5.36

Restaurant Handwerk, -bedarf, Schmuck, Bilder Badezimmerumbau Reinigungsgeräte und Haushaltapparate Rotenfluebahn Mythenregion Arealgestaltung an der Zuger Messe Möbel, Relaxsessel, Büroeinrichtungen Tiernahrung Bilder, Möbel, Kunsthandwerk

6314 6110

Unterägeri Wolhusen

B13 F

B13.01 F0.61

6301 6330

Zug Cham

B04 B03

B4.54 B3.13

6430 6318

Schwyz Walchwil

B08 F

B8.13 F0.20

6204

Sempach Stadt

A02

A2.23

8108 6286

Dällikon Altwis

B08 B08

B8.10 B8.17

Saguna - Nahrungsmittel AG

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6060

Sarnen

B04

B4.46

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A02

A2.15

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6300

Zug

B07

B7.03

Modeschmuck, Lederwaren Entsorgung, Transporte Parkette, Bodenbeläge Gartenbau Portas-Renovationen, Türen, Küchen, etc. Weine, Schaumwein, Sekt Keramikbeläge, Grip-Antirutsch Kunsthandwerk

6002 8706 6314 6317 6331

Luzern F Meilen B05 Unterägeri A03 Oberwil bei Zug A03 Hünenberg B05

F0.13 B5.23 A3.01 A3.29 B5.04

6423 6017

Seewen Ruswil

A03 B03

A3.42 B3.14

6312

Steinhausen

B02

B2.01

5242 8903 8307

Lupfig Birmensdorf Effretikon

B07 F A02

B7.25 F0.21 A2.30

6300 7189 6005

Zug Rueras Luzern

A02 B03 A01

A2.16 B3.07 A1.13a

8125 6300

Zollikerberg Zug

A03 B08

A3.44 B8.43

1800

Vevey

A02

A2.12

6301

Zug

A01

A1.06

5430

Wettingen

F0.17

6330

Cham

F A03 A03

A3.56

8052 6074 6403

B07 B03 A03 B08

B7.06 B3.22 A3.32a B8.08

6110

Zürich Giswil Küssnacht am Rigi Wolhusen

B05

B5.31

8050 8152 6300 6301 6002

Zürich Glattbrugg Zug Zug Luzern

B04 B05 A03 B04 A01

B4.42 B5.29 A3.20 B4.31 A1.03

6340 6304 8853 3050 4002

Baar Zug Lachen Bern Basel

B08 A03 A02 A03 B05

B8.28 A3.30 A2.11 A3.51 B5.21

6415

Arth

B04

B4.29

6300 9320

Zug Arbon

B04 A02

B4.43 A2.01

6300

Zug

A01

A1.15

6030

Ebikon

B04

B4.37

9014 6300

St. Gallen Zug

B06 B04

B4.19

9230

Flawil

B04

B4.34

Schlosskellerei von Gaisberg GmbH Schlüssel Fischer Sicherheitstechnik AG Schmuckoase Schneider Umweltservice AG Schnüriger Parkette Schönenberger Söhne AG Schreiner Hotz AG PORTAS-Fachbetrieb SCHULER St. Jakobs Kellerei Schumacher Keramikbeläge GmbH Schwerzmann Marianne – Objekte aus Stahl Sedidorm GmbH Senn Dampflokomotivbähnli Singer SMC GmbH Sinoswiss Medical AG Skiarena Andermatt-Sedrun SNG - St. Niklausen Schiffgesellschaft Softub Schweiz AG Sonderschau «Üse Kanton»

Möbel, Stilmöbel Dampfbähnli Haushaltapparate und -geräte Chinesische Medizin Tourismus Schifffahrt, Freizeit, Reisen

Whirlpool Sonderschau des Kantons Zug Sonderschau Alimentarium Sonderschau «du bist, was du isst» Sonderschau Sonnen=Energie Sonderschau Sonnen=Energie Sonderschau Time Ride, Nagra Sonderschau Time Ride Sonderschau ZugDesign Sonderschau ZugDesign Sonderschau Zuger Sonderschau Faszination Bauernverband Landwirtschaft Sonderschau Zuger Polizei Sonderschau Zuger Polizei Stefan's Gourmet Gewürze, Spirituosen Step Forward Orthotics Med. Prävention, Wellness Sticher-innovation AG Insektenschutzgitter, Wintergärten Stöckli Swiss Sports AG Fahrräder, Sportartikel und -bekleidung Sunrise Communications AG Telekommunikation Supair-Tel AG Haushalt, Kosmetik Superba / Fischer & Margraf AG Superba-Matratzen SVP Kanton Zug Öffentliche Dienste; Partei SWICA Krankenversicherung Versicherungen AG Regionaldirektion Luzern Swiss BVS GmbH Beratung, Verkauf Swiss Life Select Schweiz AG Finanzdienstleistungen Swissallfinanz AG Finanzdienstleistungen Swisscom (Schweiz) AG Telekommunikation, Internet Swisslos, Interkantonale Lotterien, Swisslos Landeslotterie Switcher Shop Arth Stickereien, Textilien T Tarifverbund Zug TC-Handels AG Technostar Biochemische Erzeugnisse GmbH Tempur by Getzmann AG Textilverband Schweiz The Learning Place Thermofonte AG

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B04 A03 B04 A02 A03

B4.49 A3.68 B4.04 A2.32 A3.49

Weber & Rutishauser AG Weber-Vonesch AG Weiss zum Erlenbach AG Weizel Schweiz GmbH Werder Küchen AG

Weine Weine, Getränke Weine, Destillate Balkon-u. Treppengeländer Küchenbau, Küchen

Werder Kunstobjekte Werner Alfred Selo Stiftung Wiener Weinhof GmbH Wismer Jack Out Wohnhalle Baar AG Wohnraumleuchten Lampenshop-Obfelden Wolf-Storen.ch

48599 Gronau 8057 Zürich 6352 Ellmau

B08 B08 B10

B8.45 B8.22 B10.14

6300 6018 6234 8548

Tulipan AG TV-Shop-Hits

Confiserie, Nahrungsmittel Mode, Hobby

Mobile, Glücksbringer Gewürze, Ernährung, Käse Küchen-und Waschraumapparate Vaporsana Dampfbäder AG Sprudelbäder, Whirlpools Vaporsana Dampfbäder AG Whirlpool, HotSpring Vaudoise Versicherungen Versicherungen Veki Sarl Confiserie Vencedo GmbH Reisegepäck, Koffer, Taschen Vending Service AG Kaffeemaschinen, Verpflegung Verofit AG Ernährung, Getränke Villa Contea Weine, Schaumwein, Sekt Vinum Aurum GmbH Weine, Schaumwein, Sekt Vitaga Chirologie, Gesundheit Vitalfreunde GmbH Kosmetik Vitalhotel & Bergresidenz Mühle Hotel, Ferien Vitrinen GC Gestaltung Vitrinen, Möbel Vom Fass Essig, Öl, Spirituosen Vorwerk Kobold Schweiz Haushaltgeräte

Uebber Gisela UMC Tosca d'Oro Schweiz V-Zug AG

9230 9230 4153 8302 6331

Ort

Gesundheitsprodukte Gesundheitsprodukte Weine, Schaumwein, Sekt Optik Komplettservice für Privathaushalte Top-Fire GmbH + Co. KG Chemineés/-zubehör Torbe Lifestyle & Business Ledertaschen Tourismusverband Wilder Kaiser Tourismusverband Wilder Kaiser Treichler Zuger Kirschtorten AG Bäckerei-Konditorei Trinatura GmbH Trinatura-Betten, Bettwaren Trisa AG Körperpflege, Hygiene Troxler Weine AG Weine, Schaumwein, Sekt

B08 B05 B05 A01

B8.32 B5.15 B5.22 A1.12

8840 8280

Zug Buttisholz Triengen Ellikon an der Thur Einsiedeln Kreuzlingen

B08 B01

B8.07 B1.08

6006 6370 6301

Luzern Stans Zug

A03 B08 B04

A3.04 B8.01 B4.07

6280 6280 6300 1920 6345

Hochdorf Hochdorf Zug Martigny Neuheim

A03 F B05 A03 A02

A3.08 F0.80 B5.41 A3.57 A2.31

4629

Fulenbach

B03

B3.01

6331 4153 6303 6850 18119 6456 6010 6300 5153

Hünenberg Reinach Zug Dornbirn Warnemünde Obergurgl Kriens Zug Reinach

B04 B04 B12 B05 B08 B08 A03 B04 A02

B4.23 B4.32 B12.07 B5.34b B8.23 B8.49 A3.66 B4.50 A2.05

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aUSSTELLER

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ⋅ Nr. 39

World Vision Schweiz WWZ Energie AG WWZ Telekom AG Wyhus Ryf AG

Yuma Molke Zillertal Zimmermann Radio TV Elektronik Zug Tourismus ZugDesign Lounge, Hotelbusiness Zug AG Zuger Apothekerverein Zuger Kantonalbank ZKB Zuger Kantonalbank ZKB Zuger Obstbauverein

Ort

Halle

Stand

6302 6302 6330 8604 6330

Zug Zug Cham Volketswil Cham

A02 A02 B08 A03 A03

A2.28 A2.28 B8.11 A3.58 A3.09

Bilder Gesundheitswesen Weine, Schaumwein, Sekt Weinhandel Möbel, Stilmöbel, Teppiche Beleuchtung, Elektroanlagen

6017 8021 4153 6343 6340 8912

Ruswil Zürich Reinach Rotkreuz Baar Obfelden

A03 A03 B05 B05 A03 A03

A3.10 A3.72 B5.02 B5.39 A3.67 A3.06

Storen, Fensterläden, Rolladen Patenschaftsprojekte Energieversorgung Telekommunikation, Internet Weine, Schaumwein, Sekt

9466

Sennwald

B08

B8.48

8600 6301 6301 3125

Dübendorf Zug Zug Toffen

A03 B05 B04 A02

A3.75 B5.25 B4.24 A2.39

4716 6263 6300

Welschenrohr Fügen Zug

B07 B07 A03

B7.21 B7.12 A3.16

6300 6300

Zug Zug

B08 A03

B8.35 A3.05

6301 6301 6301 6333

Zug Zug Zug Hünenberg-See

B04 B03 F B05

B4.08 B3.03 F0.52 B5.12

6301 6315 6342 6300 6300 6304 6300 6341

Zug Oberägeri Baar Zug Zug Zug Zug Baar

B07 B09 B06 B04 B04 B04 B04 B10

B7.06 B9.03 B6.07 B4.43 B4.43 B4.43 B4.43 B10.01

Milchprodukte, Fitness Tourismusverband Zillertal Fernsehtechnik, Audivision, Hi-Fi Zug Tourismus Hotel, Catering

Apothekerverein Bank Bancomat Obst (Äpfel, Birnen, Dörrfrüchte) Zuger Polizei Sonderschau Zuger Vogelschutz Vogelschutz Zuger Woche Wochenzeitung Zugerbergbahn AG Tourismus Zugerland Reisen AG Transportmittel Zugerland Verkehrsbetriebe AG Öffentlicher Verkehr Zugersee Schiffahrt AG Tourismus Zuwebe Tombola

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

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MatratzenEintausch

Politik

Polizei

Drei Vorstösse auf einen Schlag

Ertappter Ladendieb drohte mit Messer

Die SVP Baar reagiert mit zwei Interpellationen auf die Kostenoptimierungsvorschläge des Gemeinderats. Und sie lanciert eine Motion zum Thema Kommissionswesen. Claudia Schneider Cissé

Die SVP Baar zählt zu jenen Parteien, die in Anbetracht der absehbaren Defizite in den nächsten Jahren den Gemeinderat an der Budget-Gemeindeversammlung vom Dezember 2012 dazu aufgefordert hatten, konkrete Sparmassnahmen einzuleiten. Die entsprechenden Vorschläge des

«Aus Sicht der SVP ist das eindeutig zu wenig.» Thomas aeschi, Präsident SVP Baar

Gemeinderates (siehe «Zugerbieter» vom 2. Oktober) gehen der Partei aber nicht weit genug. «Bei signifikanten Defiziten in den kommenden Jahren sieht der Gemeinderat nur Einsparungspotenzial von 650 000 Franken. Aus Sicht der SVP ist das eindeutig zu we-

nig», moniert SVP-Präsdient Thomas Aeschi im Namen seiner Partei, die per 9. Oktober eine entsprechende Interpellation überwiesen hat. Konkret missfallen der SVP Baar folgende Punkte:  Die In- und Auslandhilfe sollte nach Meinung der SVP nicht nur um einen Drittel reduziert, sondern ganz gestrichen werden.  Sie weist eine Steuererhöhung für Hundehalter ab.  Da die gemeindlichen Vormundschaftsbehörden per 1. Januar durch die kantonale Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde abgelöst wurde, will die SVP wissen, ob in der Abteilung Soziales/Familie entsprechend Vollzeitstellen abgebaut wurden.  Die Partei hat kein Verständnis dafür, dass der Gemeinderat das Projekt «Skulpturen in Baar» mit einem Aufwand von 250 000 Franken zur Annahme empfahl, wenn sie künftig die Unterstützung für Kulturvereine kürzen und die Eintrittspreise für Veranstaltungen erhöhen will.  Unverständlich ist für die Partei auch die Empfehlung des Gemeinderats vom Juni 2012, den «Zentrumspark» mit Kosten von 140 000 Franken zu realisieren, wenn künftig der Strassenunterhalt reduziert wird und beim Schulmobiliar Abstriche gemacht werden.  Die SVP will ausserdem

Thomas Aeschi, Präsident SVP Baar, pd hat gleich mehrere Anliegen. über das Honorar informiert werden, das für einen externen Berater zur Ausarbeitung der Kostenoptimierungsvorschläge fällig wurde.

Personalaufwand pro Kopf auf den Stand von 2000 senken In einer zweiten, ebenfalls am 9. Oktober eingereichten Interpellation stellt die SVP Fragen zur Entwicklung des Personalaufwands in der Gemeindeverwaltung. Die Partei zeigt auf, dass der Personalaufwand von durchschnittlich 2195 Franken pro Kopf im Jahr 2000 auf 2453 Franken im Jahr 2012 gestiegen ist. Im selben Zeitraum ist die ständige Wohnbevölkerung in unserer Gemeinde von 19 166 auf 22 355 Personen gestiegen. Unter anderem schlägt die

SVP dem Gemeinderat vor, eine Reduktion des Personalaufwands mittels Motion schrittweise wieder auf den Stand des Jahres 2000 zu senken. In der aktuellen Interpellation erkundigt sich die Partei, ob dies aus Sicht des Gemeinderats möglich sei. Und wenn dies nicht der Fall sein sollte, will die SVP wissen, was aus Sicht des Gemeinderats machbar wäre. «Nicht zuletzt wollen wir wissen, ob der Gemeindrat bereit ist, seine Finanzstrategie im Hinblick auf die Budget-Gemeindeversammlung vom Dezember 2014 weiter zu überarbeiten», erklärt Aeschi. Wobei der Gemeinderat in diesem Punkt bereits deutlich kommuniziert hat, dass die Massnahmen im Budget für das nächste Jahr erst ein erster Schritt sind, um die Ausgaben zu senken, und weitere folgen sollen.

Das Kommissionswesen soll revidiert werden Unabhängig von den Gemeindefinanzen hat die SVP ein weiteres Anliegen. Sie hat dem Gemeinderat per 9. Oktoauch eine Motion «Revision Kommissionswesen der Gemeinde Baar» überreicht. Die Partei bittet den Gemeinderat, über zwei Anträge getrennt abstimmen zu lassen:  Die politischen Kommissionen in der Gemeinde Baar werden nach den Wahlen vom

5. Oktober 2014 nur noch mit sieben stimmberechtigten Vertretern aus den politischen Parteien besetzt. Von der Verwaltung dürfen nur der Gemeinderat und ein Protokollführer ständige, nichtstimmberechtigte Kommissionsmitglieder sein. Für Anhörungen und Ähnliches dürfen nicht-stimmberechtigte Experten weiterhin sporadisch zu Kommissionssitzungen hinzugezogen werden, ohne jedoch bei Abstimmungen anwesend zu sein. Es gehe darum, dass aktuell in den Kommissionen auch Vertreter von Interessengruppen wie beispielsweise der Kirche oder der Bürgergemeinde in den Kommissionen stimmberechtigt seien, erkärt Aeschi das Anliegen seiner Partei.  Seit der Annahme der Majorz-Initiative sind die Baarer Gemeinderatswahlen Personenwahlen. Aus diesem Grund soll die Zuteilung der gemeindlichen Kommissionssitze in Zukunft nicht mehr nach dem Wähleranteil der Parteien bei den Gemeinderatswahlen, sondern nach dem Wähleranteil der Parteien bei den Kantonsratswahlen erfolgen. Die drei grössten politischen Parteien erhalten dabei in den politischen Kommissionen der Gemeinde Baar je zwei Kommissionssitze und die viertgrösste politische Partei einen Kommissionssitz.

Lüssihaus

Das Drogenforum konnte jetzt die neuen räume beziehen Am vergangenen Donnerstagabend wurde an der Zugerstrasse 42 die neue Unterkunft für Menschen mit Suchtproblemen offiziell übergeben. Marianne Sidler

Gross war der Ansturm Interessierter, die den Neubau des Lüssihauses auch von innen ansehen wollten. Bedingt durch das nasskalte Wetter verzogen sich die geladenen Gäste, Nachbarn und weitere Interessierte schnell ins Innere des neu erstellten Hauses. Es wurde deshalb ziemlich eng, als Baars Finanzchef Hans Steinmann in seiner Funktion als Präsident des Drogenforums Zug die Anwesenden begrüsste. Namentlich erwähnte er die geladenen Gäste und gab seiner Freude Ausdruck, dass sich auch viele Nachbarn des Lüssihauses zur Eröffnung eingefunden hatten. Steinmann lobte die Qualität des Neubaus. Der Element- und Zweckbau weise Minergiestandard auf. Ob sein Traum in Erfüllung gehen

wird, dass sich im kommenden Sommer die Nachbarn und Klienten zum gemeinsamen Grillieren treffen, wird sich weisen.

Dank an Baudirektion, Architekten und Handwerker Baudirektor Heinz Tännler wies auf die Hürden hin, die zu meistern waren, bis das Lüssihaus gebaut werden konnte, da es einige Einsprachen zum Standort gab. Besonders stolz aber sei er, dass der Baukredit von 1,39 Millionen Franken, den der Kantonsrat 2012 gesprochen hatte, eingehalten werden konnte. Betriebsleiterin Hanna Schmeitz, die als Sozialarbeiterin seit acht Jahren im Suchtbereich arbeitet, informierte die Anwesenden über die 24-Stunden-Betreuung, Tagesstruktur und vieles mehr. Das Haus hat sieben Einzelzimmer, die bald von sechs Personen bewohnt werden. Ihr sei die Beziehung zu den Nachbarn, die in unmittelbarer Nähe wohnen, sehr wichtig. Sollte es Probleme geben, so sollen sie direkt zu ihr kommen. Im Anschluss übergab Bau-

Am Dienstag, 8. Oktober, kurz nach 17 Uhr ertappte eine Ladendetektivin eines Grossverteilers in Baar einen Mann, wie er eine Flasche Whisky in seine Jackentasche steckte. Als die Frau den Mann stellen wollte, schlug ihr dieser unvermittelt ins Gesicht. Ein Dachdecker, ein Gipser, ein Hilfsmonteur, ein Gärtner und ein Mitarbeiter des Verkaufsgeschäfts eilten der Ladendetektivin sofort zu Hilfe. Darauf zückte der Langfinger ein Klappmesser, bedrohte die Anwesenden und rannte davon. Die Geschädigten alarmierten die Zuger Polizei und nahmen die Verfolgung auf. Sie folgten ihm bis zur Zugermatte, wo sich der Beschuldigte in der Waschküche einer Liegenschaft versteckte. Dort nahm ihn eine Polizeipatrouille wenig später fest. Das Messer stellten die Einsatzkräfte sicher. «Ich drohte nie mit einem Messer, das war ein MP3-Player», gab der Mann zu Protokoll. Nach der Arretierung stellte sich heraus, dass der Beschuldigte im Fahndungsregister zur Verhaftung ausgeschrieben war. Der 32-jährige Algerier wurde dem Strafvollzug zugeführt, wo er 110 Tage Freiheitsstrafe verbüssen muss. Zudem wird er wegen Ladendiebstahls, Drohung, Tätlichkeiten, illegalen Aufenthalts und Missachtung der Ausgrenzung bei der Staatsanwaltschaft Zug zur Anzeige gebracht. Der im Kanton St. Gallen untergebrachte abgewiesene Asylbewerber hätte den Kanton Zug aufgrund einer durch die zuständigen Behörden verhängten Ausgrenzung gar nicht betreten dürfen. pd

Feuerwehr Die Feuerwehr Baar leistete folgenden Einsatz: Mittwoch, 9. Oktober, 19.41 Uhr, Bahnhofstrasse. Zwei Personen mussten aus dem steckengebliebenen Lift beim Bahnhof aus der misslichen Lage befreit werden. pd

Demnächst Tag der offenen Tür im Depot Allenwinden

Regierungsrat Heinz Tännler (links) übergab Hans Steinmann, Präsdient des Drogenforums Zug, symbolisch einen Foto ms Schlüssel für das Lüssihaus. Im Hintergrund beobachtete Regierungsrat Urs Hürlimann die Szene. direktor Heinz Tännler symbolisch einen grossen Holzschlüssel an Hans Steinmann als Vertreter des Drogenfo-

rums, das nun der neue Mieter des Lüssihauses ist. Anschliessend konnte das zweistöckige Haus besichtigt

werden. Viel gab es aber nicht zu sehen, sind doch die Räume alle noch leer. Die Züglete steht noch bevor.

Die Feuerwehr erhält ein neues Ersteinsatzfahrzeug für Allenwinden und nimmt dies zum Anlass, der Bevölkerung ihre Gerätschaft zu zeigen. Natürlich gibt es auch eine Festwirtschaft und verschiedene «heisse» Attraktionen. pd Samstag, 26. Oktober, ab 14 Uhr, Depot allenwinden, Winzrüti.


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Parteienforum

Amtszeitbeschränkung für Exekutivmitglieder: Was nützt das? Laura Sibold

Die Alternative spricht sich für eine Amtszeitbeschränkung von Exekutivmitgliedern auf kommunaler Ebene aus. Gemäss Peter Brunschwiler, Sympathisant der Grünen, würde eine Beschränkung zu neuem Elan durch jüngere Parteimitglieder führen. Zudem würde der Entstehung des Politikerfilzes entgegengewirkt werden. SVP-Kantonsrätin Gloria Isler gesteht ein, dass eine Amtszeitbeschrän-

kung auf den ersten Blick sinnvoll erscheint. Sie äussert allerdings Bedenken, da die Wählerinnen und Wähler schon das Recht besitzen würden, eine Person nicht wieder zu wählen. Bedenken aufgrund der eh schon langen Einarbeitungszeit, die nicht noch durch eine Amtszeitbeschränkung verkürzt werden soll, äussern sowohl SVP und SP als auch GLP. Patrick Sprecher, Vorstandsmitglied der GLP Baar, spricht allerdings

die Notwendigkeit einer Beschränkung an. «Die Fälle von Politikern, welche sich von ihrem Posten nicht mehr trennen wollten, weisen darauf hin, dass eine Beschränkung sinnvoll ist», so Patrick Sprecher. SP-Kantonsrat Alois Gössi erachtet eine Amtsdauer von 10 bis 16 Jahren als sinnvoll. Die SP Baar ist gegen eine unnötige Beschränkung der Wahlfreiheit der Stimmberechtigten und eine Bevormundung der Exekutivmit-

glieder. Auch klar gegen den Entscheid einer Amtszeitbeschränkung sind CVP und FDP. Andreas Tresch, Co-Präsident der FDP Baar, hält die Beschränkung nicht für eine Staatsaufgabe. Ein optimales Mittelmass der Anzahl Amtsjahre gäbe es zudem nicht. Damian Hotz, CVP und Bürgerrat, möchte den Entscheid nicht einer technokratischen Jahreszahl, sondern den Wählerinnen und Wählern selbst überlassen.

CVP

FDP

GLP

SP

Damian Hotz, Bürgerrat CVP Baar

Patrick Sprecher, Vorstandsmitglied GLP Baar

Andreas Tresch, Co-Präsidium FDP. Die Liberalen Baar

Parteienforum Einmal im Monat nehmen die sechs Lokalparteien Stellung zu einem selbst gewählten, für Baar relevanten Thema. Sämtliche Meinungsäusserungen sind unabhängig vom Standpunkt der Redaktion. Gesetzt wird das Thema jeweils alternierend von einer der sechs Parteien. Für das nächste «Parteienforum» vom

SVP

13. November setzt die SP das Thema Budget 2014 der Einwohnergemeinde Baar: Anpassungen des Budgets mit einem Sparpotenzial von 704 000 Franken: Ist dies sinnvoll, wünschenswert und nötig? Sind die geplanten Massnahmen die richtigen, oder gäbe es noch weitere oder sinnvollere? red

Alternative Peter Brunschwiler, Sympathisant Alternative – die Grünen

Gloria Isler SVP-Kantonsrätin

Alois Gössi, SP-Kantonsrat Baar

Entschluss dem Beschränkung der demokratischen Amtszeit ist keine Entscheid überlassen Staatsaufgabe

Das Amt wird durch Gegen eine den Amtsinhaber Beschränkung stets geprägt der Wahlfreiheit

Jüngere Bewerber hätten eher Chancen

Neuer Elan in den Amtsstuben macht Sinn

Wo könnten die Vorteile für eine Amtszeitbeschränkung liegen? Vielleicht müssten so lang dienende Amtsträgerinnen und Amtsträger nicht wegen ihrer Machtfülle abgewählt werden. Amtsmüde Honoratioren könnten auf «elegantere» Art von der Bühne verschwinden. Aber wo liegt die «ideale» Amtsdauer? Wieso soll sie nicht für alle gelten – auch auf kantonaler und eidgenössischer Ebene? Müssen diejenigen, die unbestritten gute Arbeit leisten, tatsächlich über die Klinge springen? Gerade für kleinere Parteien mit wenig Personalressourcen könnte eine solche Beschränkung zum Bumerang werden. Starke Köpfe sind wichtig für das Parteiprofil. Auch habe ich Vertrauen in unsere Demokratie, dass sie selbstregulierend wirkt. Sowohl parteiintern bei der Wieder- oder Nicht-Nomination der eigenen Mandatsträger als auch bei den Wahlen selbst.

Die Tätigkeit der Gemeinderäte ist von unterschiedlicher Dauer. Aus verständlichen Gründen verbleiben sie nicht nur einige Jahre. Um sich in das Amt einzuarbeiten und die notwenigen Kenntnisse im zuständigen Bereich zu erlangen, ist Zeit notwendig. Schliesslich sollen über die Jahre unter den Verantwortlichen auch Beziehungen geknüpft werden, welche für das Amt nützlich sein können. Sind die ersten Jahre vielleicht mühsam, herausfordernd, so stellt sich in den nachfolgenden eine Gewöhnung ein, in der das Amt mit einer gewissen Gelassenheit ausgeführt werden kann. Verbleiben Gemeinderäte über viele Jahre, so wird das Amt unweigerlich durch die Person geprägt. Ohne dass es tatsächlich eintreten muss, besteht die Gefahr, dass die Macht als selbstverständlich genommen wird, Entscheidungen nicht mit der notwendigen Sorgfalt getroffen und Auseinandersetzungen auf die persönliche Ebene gezogen werden. Unbestritten ist, dass jemand über viele Jahre ein politisches Amt zu aller Zufriedenheit ausfüllen kann. Trotzdem weisen die Fälle von Politikern, welche sich von ihrem Posten nicht mehr trennen wollten und schliesslich dadurch nicht nur sich, sondern auch dem Amt schadeten, darauf hin, dass eine Beschränkung sinnvoll ist. Für die Gemeinde Baar bedeutet dies, dass die Arbeit des Gemeinderats besser verteilt würde und die Gefahr gebannt wäre, jemand hätte zu lange zu viel Macht in der gemeindlichen Politik.

Auf den ersten Blick scheint eine solche Amtszeitbeschränkung für Exekutivmitglieder eine attraktive Idee zu sein. Jüngere Bewerber und somit eine Auffrischung von Ideen und Inhalten hätten wohl vermeintlich eher eine Chance. Oft wird jedoch die politische Stellung eines einzelnen Mitgliedes der Exekutive überschätzt. Denn Baar kennt ein ausgeprägtes System der Machtteilung.

Es wäre eine grosse Aufgabe des Wahlvolks, «Sesselkleber» abzuwählen. Das klappt jedoch aus verschiedenen Gründen selten. Ein Nachdenken über eine Amtszeitbeschränkung auf zwei oder drei Perioden macht daher wirklich Sinn. Was wären die Vorteile einer solchen Amtszeitbeschränkung? Altgediente Räte sind nicht per se besser als Neulinge. Wer sein Mandat ernst nimmt, geht von sich aus rechtzeitig. Unverbrauchte Leute bringen neuen Elan in die Amtsstuben. Die Amtszeitbeschränkung wirkt der Entstehung des Politikerfilzes entgegen, und gute Leute können nach einer Pause wieder gewählt werden. Und es zwingt Parteien, mehr für die Nachwuchsförderung zu tun.

Änderung ist nur sinnvoll, wenn es einen triftigen Grund gibt Im Sport heisst es «never change a winning team». Abgeleitet auf unseren Alltag – und sei es nun privat, geschäftlich oder auch in der Politik –, heisst dies doch: Ändere nie nur um des Probierens oder Änderns willen. Ändere also nur, wenn es einen triftigen Grund gibt. Diesen Entscheid sollten wir dem demokratischen Entscheid überlassen, nicht einer technokratischen Jahreszahl. Es erstaunt nur, dass dieses Anliegen von einer Partei mit «liberal» im Namen kommt.

Anstelle der Frage, ob die Amtszeitbeschränkung von Exekutivmitgliedern ein Vorteil oder ein Nachteil ist, müsste man sich vielmehr fragen, ob dies überhaupt eine Staatsaufgabe darstellt. Meines Erachtens ist dies klar keine Staatsaufgabe. Eine Regulierung der Amtszeiten liegt in der Verantwortung der Exekutivmitglieder sowie eines starken Parteivorstandes. Sofern sich eine Amtszeit eines Exekutivmitgliedes zu lange hinzieht, so kann der Parteivorstand intervenieren.

Optimales Mittelmass der Anzahl Amtsjahre gibt es nicht Von der Befürworterseite hört man immer wieder, dass mit einer solchen Amtszeitbeschränkung die politische Macht von einzelnen Personen nicht mehr so stark anwachsen könnte. Bei einem intakten Gremium von Exekutivmitgliedern dürfte ein Anwachsen einer solchen Macht auch ohne Amtszeitbeschränkung gar kein Thema sein. Schlussendlich würde sich dann noch die alles entscheidende Frage nach der vernünftigen Anzahl der Amtsjahre stellen. Bei einer zu geringen Anzahl der Amtsjahre würde sich dies negativ auf die Kontinuität auswirken. Diesbezüglich das optimale Mittelmass zu finden, wäre wohl fast unmöglich, denn was für die eine Situation richtig ist, kann für die nächste ein Nachteil sein. Ein optimales Mittelmass gibt es also nicht. Belassen wir deshalb doch die Verantwortung bei den Exekutivmitgliedern und den jeweiligen Parteivorständen.

«Kontinuierlich wechselnde Mitglieder von Gemeindeexekutiven bringen neue Ideen aus Privat- und Berufswelt in das politische System ein.» Das ist eine Aussage, die ich kürzlich bei einem Vortrag von einem Vertreter des schweizerischen Gemeindeverbandes gehört habe. Sollen wir das nun in Baar kontinuierlich so festschreiben, dass eine Beschränkung der Amtszeit bei den Baarer Gemeinderäten auf beispielsweise acht oder zwölf Jahre festzulegen ist? So käme es in Baar gezwungenermassen zu einem grösseren und regeren Wechsel bei den Gemeinderäten. Doch ist dies wirklich sinnvoll?

Beschränkung beträfe auch gute und engagierte Gemeinderäte Die SP Baar ist gegen eine solche Amtszeitbeschränkung, wir sind gegen eine unnötige Beschränkung der Wahlfreiheit der Stimmberechtigten und eine Bevormundung der Exekutivmitglieder. Eine solche Beschränkung beträfe gleichermassen schlechte, gute oder auch engagierte Gemeinderäte. Mit den Wahlen beurteilen wir ja jetzt schon alle vier Jahre die Arbeiten und Taten der bisherigen Gemeinderäte, falls sie wieder kandidieren wollen. Eine Amtsdauer von ungefähr 10 bis 16 Jahren betrachten wir als durchaus ideal, längere allerdings als eher kritisch. Will ein Gemeinderat denn in späteren Amtsjahren noch Wünsche umsetzen und Ziele erreichen, für die es in den ersten 16 Jahren so oder so einfach nicht gereicht hat?

Die Einarbeitungszeit dauert auch schon mehrere Jahre Weiter gilt es zu bedenken, dass die Aufgaben in einem solchen Amt immer schwieriger und komplexer werden. Die Einarbeitungszeit in diese verantwortungsvolle Arbeit dauert in der Regel schon mehrere Jahre. Zudem haben die Wählerinnen und Wähler bei jeden Wahlen das Recht, eine Person nicht mehr zu bestätigen, wenn sie mit dem Ergebnis ihrer Arbeit nicht zufrieden sind. Wird sie wieder gewählt, bekommt die betreffende Person somit direkt die Bestätigung, dass die Bevölkerung hinter ihr steht. Schliesslich ist es auch wichtig, dass in einer ständig wachsenden und älter werdenden Bevölkerung auch die etwas ältere Wählerschaft in unseren Gremien vertreten ist. Aufgrund dieser Überlegungen bin ich klar gegen eine Alters- oder Amtszeitbeschränkung. Eine solche ist nicht wirklich sinnvoll, da sie die persönlichen Rechte der Wählerinnen und Wähler sowie diejenige der Exekutivmitglieder massiv beschneiden würde.

«Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen» Als Argument dagegen wird von Erfahrungsverlust gesprochen. Dazu ein Zitat von Kurt Tucholsky: «Erfahrung heisst gar nichts, man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.» Zusätzlich heisst es, man hätte heute schon Mühe, mehr oder weniger geeignetes Personal zu finden; das könnte sich tatsächlich verschärfen. Eine Gefahr kann dagegen sein, dass die Verwaltung immer mächtiger wird. Alternativ zur generellen Beschränkung wäre denkbar, mehrfach Wiederkandidierenden die Latte zur Wiederwahl höher zu legen, indem man das absolute Mehr für sie hinaufsetzt. Vielleicht eine quere Idee; wenn damit «Methusalems» weggefegt werden, ist sie eine Überlegung wert.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Baugespanne Burkard Gabriella, Burgweid 2, 6340 Baar, vertreten durch Venuti & Venuti GmbH, Zugerstrasse 6, 6330 Cham, Neuer Eingangsbereich mit Aussentreppe beim Gebäude Assek.Nr. 843a auf GS Nr. 677, Zugerstrasse 48, Einsprachefrist bis 30. Oktober 2013. Hugo und Hildegard Blaser-Rey, Mühlegasse 12e, 6340 Baar, Gartenhaus mit Gartensitzplatz auf GS Nr. 1500, Mühlegasse 12e, Koordinaten 682 538 / 228 273, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Einsprachefrist bis 06.11.2013. Priska Weiss, Hochwachtstrasse 55, 6312 Steinhausen, vertreten durch Bruno Rey Immobilien AG, Dorfmatt 3, 5643 Sins, Abbruch Gebäude Assek.Nr. 910a sowie Neubau Mehrfamilienhaus, auf GS Nr. 1542, Heimatstrasse 6, Einsprachefrist bis 06.11.2013. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Einwohnergemeinde Schulen / Bildung Rektorat

Schulen Baar Wintersportlager / Polysportives Lager Anmeldung für Schülerinnen und Schüler In der 1. Sportferienwoche 2014 bieten wir für die Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse sechs Wintersportlager sowie für Schülerinnen und Schüler ab der 6. Klasse zusätzlich ein Polysportives Lager an. Die Anmeldung für die Lager wird dieses Jahr erstmals ausschliesslich online durchgeführt. Vom 23. Oktober bis 5. November 2013 ist die Anmeldung auf der Homepage der Schulen Baar www.schulen-baar.ch aufgeschaltet. Unter «Top News» finden Sie den Link für die Anmeldung «Wintersportlager». Bitte füllen Sie die Anmeldung zusammen mit Ihren Kindern aus. Bei Bedarf hilft die Lehrperson gerne bei der Anmeldung.

Feuerwehrübungen Aufgebot zu Übungen: Samstag 19.10.2013 Donnerstag 24.10.2013 Freitag 25.10.2013 Dienstag 29.10.2013 Mittwoch 30.10.2013

08.00 Uhr 19.30 Uhr 19.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Verkehrsdienst Löschzug Dorf Atemschutz Gruppe 1 Pionier Gruppe 2 Pionier Gruppe 1

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Baarer Chilbi 2013 Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst Feuerwehr

Feuerwehr Baar – Tag der offenen Tür im Depot Allenwinden Samstag, 26. Oktober 2013, ab 14 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch und öffnen die Türen des Depot Allenwinden gerne für Sie. Speziell zeigen wir Ihnen das neue Ersteinsatzfahrzeug von Allenwinden. Nebst einem Malwettbewerb für Kinder und einer Gumpiburg für die Kleinsten ist in der Festwirtschaft auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Chilbibetrieb – Samstag, 16. November – Sonntag, 17. November – Montag, 18. November Verkehrsumleitung Samstag, 16. November 2013 ab 15.30 Uhr bis Montag, 18. November 2013, 22 Uhr – Hauptstrasse Zug–Zürich Dorfstrasse–Bahnhofstrasse–Kreuzplatz – Hauptstrasse Zürich-Zug Kreuzplatz–Neugasse–Kreisel���Weststrasse Kursverkehr der Zugerland Verkehrsbetriebe AG – Die Haltestellen Rathaus an der Dorfstrasse und Kreuzplatz an der Rathausstrasse werden nicht bedient. Als Ersatz dienen: Baar Bahnhof und die Haltestelle Kreuzplatz an der Marktgasse. – Die Parkplätze werden auch an der Chilbi bewirtschaftet. Benützen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel (Stadtbahn S1 und ZVB Linie 3).

Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Die Musikschule Baar/ZG sucht infolge Pensionierung des Stelleninhabers auf Beginn des 2. Semesters 2013/14 (Schulbeginn 17. Februar 2014) eine

Sonntagsverkauf – Öffnungszeiten der Verkaufsgeschäfte im Dezember 2013 Gestützt auf § 5 Abs. 2 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes vom 28. August 2003 bewilligt der Gemeinderat die generelle Öffnung der Verkaufsgeschäfte am Sonntag 15. Dezember 2013 und am Sonntag, 22. Dezember 2013. Es gelten die gesetzlichen Rahmenöffnungszeiten ab 10 Uhr bis jeweils längstens 17 Uhr. Für das Offenhalten der Verkaufsgeschäfte an den genannten Daten müssen keine weiteren Bewilligungen eingeholt werden.

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport www.baar.ch

Einwohnergemeinde Planung / Bau www.baar.ch

Sonderschau an der Zugermesse: «Sonne=Energie» 19. Oktober bis 27. Oktober 2013 Halle A1, Stand A1.06 Die Vertreter der Energiestadt Baar freuen sich auf Ihren Besuch an der Sonderschau Sonnenenergie. Der Messestand bietet ein atemberaubendes Panorama, architektonische Beispiele und Erläuterungen zur finanziellen Unterstützung für die Nutzung von Sonnenenergie. Wirtschaftliche Lösungen, die gleichzeitig Umweltanliegen respektieren, setzen gute Ideen, technische Mittel und Geld voraus. Die Sonderschau des Kantons Zug und der Zuger Gemeinden verhilft Ihnen zum Durchblick!

Für den Unterhalt der Zentrumsliegenschaften suchen wir per 1. April 2014 oder nach Vereinbarung eine freundliche, ausgeglichene Führungspersönlichkeit als

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Ihr Profil – Abgeschlossene handwerklich-technische Ausbildung – Eidgenössischer Fachausweis als Hauswart oder die Bereitschaft, diese Ausbildung zu absolvieren – Erfahrung in der Gebäudereinigung und Haustechnik – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten, Wochenendeinsätze und Pikettdienst – Belastbare, teamfähige und offene Persönlichkeit mit Führungserfahrung – Gute Umgangsformen und Bereitschaft, sich für unsere Kunden zu engagieren – Wohnsitz in Baar Wir bieten – Selbstständige, verantwortungsvolle Tätigkeit, vielfältiger Umgang mit Menschen – Attraktive Arbeitsbedingungen – Wohnung steht zur Verfügung Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto). Bitte senden Sie diese bis 8. November 2013 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne Stefan Weber, Liegenschaften / Sport, Telefon 041 769 05 26.

Aktuell Chilbi in Allenwinden Diesen Sonntag findet die alljährliche Chilbi in Allenwinden statt. Den ganzen Tag hindurch herrscht Festbetrieb auf dem Schulhausareal. Um 10.45 Uhr spielt die Feldmusik Allenwinden in der Aula. Lassen Sie sich den Anlass nicht entgehen. Viel Vergnügen. Spatenstich «Überbauung am Rainbach» Am Dienstag, 22. Oktober 2013, führt das Baukonsortium am Rainbach den Spatenstich für die zu erstellende «Überbauung am Rainbach» durch. Der Gemeinderat wünscht den beiden Bauherrschaften, Junge Wohnbaugenossenschaft Baar und Stiftung St. Wendelin, Baar, eine unfallfreie Bauzeit und dankt ihnen für das grosse Engagement. In der geplanten Überbauung werden preisgünstige Wohnungen realisiert. Verordnung über den Strassenverkehr und die Strassensignalisation Der Gemeinderat wurde von der Sicherheitsdirektion eingeladen, zur Revision der Verordnung über den Strassenverkehr und Strassensignalisation, Umsetzung des erheblich erklärten Postulats von Franz Hürlimann, seinen Mitbericht bis 27. November 2013 abzugeben. Zur Hauptsache geht es darum, die Strassenverkehrsverordnung dahingehend anzupassen, dass künftig nicht mehr der Stadtrat von Zug für die Signalisierung der Kantonsstrassen auf dem Stadtgebiet zuständig ist, sondern neu die Sicherheitsdirektion. Damit soll die Stadt Zug den übrigen Zuger Gemeinden gleichgestellt werden. Ausserdem gibt es Neuerungen betreffen dauernden und vorübergehende Verkehrsanordnungen und bei den Strassenreklamen. Verschiebung Abendverkauf an Allerheiligen Gestützt auf § 5 Abs.2 des Ruhetagsund Ladenöffnungsgesetzes vom 28. August 2003 bewilligt der Gemeinderat die Verschiebung des Abendverkaufs vom 1. November 2013 (Allerheiligen) auf Mittwoch, 30. Oktober 2013. Baubewilligung Ruedi Schürch, Chlingen 1, Baar: Umund Anbau Laufstall beim Gebäude Assek.Nr. 237b auf GS Nr. 2092, Chlingen, Koordinaten 682 785 / 228 676, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Traco Holding AG, Sihlbruggstrasse 111, Baar: Neues Reklamekonzept sowie Fassadensanierung beim Gebäude Assek.Nr. 2006a auf GS Nr. 2731, Sihlbruggstrasse 111.

Hauswart / Teamleiter (m/w) Ihre Hauptaufgaben – Unterhalt und Reinigung der Zentrumsliegenschaften – Überwachung und Wartung aller technischen Anlagen – Ausführung kleinerer Reparaturarbeiten – Personelle Führung und Arbeitskoordination des Hauswarts- und Reinigungsteams – Zusammenarbeit mit den verschiedenen Gebäudenutzern – Gemeindeweibel (5 bis 10%)

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PRIX-Velostädte Online-Befragung zur Velofreundlichkeit Fahren Sie Velo? Dann sind Sie aufgerufen, die Velofreundlichkeit der Energiestadt Baar in der schweizweiten Umfrage von Pro Velo zu bewerten. Damit nehmen Sie auch an der Verlosung eines Elektrovelos der Marke Stromer und weiteren attraktiven Preisen teil. Noch bis am 31. Oktober 2013 können Sie auf www.velostaedte.ch die Umfrage mit Wettbewerb ausfüllen. Die Gemeinde Baar ist interessiert an den Antworten, um die Planung und Gestaltung der Radwege optimal auf die Bedürfnisse der Bevölkerung auszurichten. Machen Sie mit und helfen Sie, Baar noch velofreundlicher zu machen!

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Leserbrief

Der Skulpturenpark bewegt alle Baarer Mit dem gewählten Standort habe ich mich schon befasst, als es den Platz gar noch nicht gab: In der Nacht vom 31. März 2008, vor dem Abbruch der Silos, gab es auf meine Initia­ tive hin die Silo­Tschau­Licht­ projektionen. Die Bevölkerung konnte sich im rot­grün­blau­ en Schattenwurf mit einem «Tschau» von ihren Silos ver­ abschieden.

Die Idee: Projektion der Silos auf den Baarer Boden Nach der Ausschreibung des Skulpturen­Wettbewerbs war für mich klar, das ist mein Platz. Ich hatte die farbigen Schatten am Silo damals foto­

Die Pentagone mit den Barrieren.

foto: Christian Herbert Hildebrand, fotozug.ch

grafiert. Jetzt wollte ich diese Bilder in Umkehrung der Situ­ ation vom Baar­City­Gebäude aus auf den Boden projizieren. Der Platz gefiel durch Mehr­ deutigkeit, war multifunk­ tional und widersprüchlich: Durchgang zum Bahnhof, Es­ sen auf der Neumühle­Terras­ se mit Ausblick auf Camions der Anlieferung, Ruhezone mit Betonelementen in Fünfeck­ form inmitten der Bauminseln, Verbindungen zu Coop und Migros. Ein multifunktionaler Hinterhof, nicht unsympa­ thisch. Diesen durch gelben Belag zusammengehaltenen Hof wollte ich bespielen. Mit gegensätzlichen Elementen

aus leichtem Material, aber in gleicher Form und Grösse wie die schweren liegenden Be­ tonelemente, zwei Türme aus Styropor, hoch aufgetürmt.

Readymade, Bestehendes soll neu geordnet werden Ganze zwölf Pentagone ste­ hen auf dem Platz zur Verfü­ gung. Das war für mich die ul­ timative Aufforderung, mit den diesen zwölf Pentagonen die Ruhezone neu zu gestalten. Dank konisch zulaufender Sei­ tenflächen sind die Elemente raumgreifend in interessanter Schräglage aufgerichtet und rhythmisch in den Platz ge­ stellt. Liegende Elemente stüt­

zen und sichern, und sie laden zum bequemen Sitzen ein. Zwischen die Elemente ge­ steckte rot­weisse Latten deu­ ten an, dass nichts ewigen Be­ stand hat. Am Ende der Ausstellung wird rückgebaut. Baustellen nerven, hier sind die Latten dekorativ und informativ mit der weiss­roten Unterteilung keine geschlossenen Barrie­ ren, sondern offene Schran­ ken, die himmelwärts zu Baar­ City deuten. Die Latten stecken zwischen dem Beton wie Fe­ dern an einem Hut, es ist schön, wenn ein Wind sie wip­ pen lässt. Emil Gut, Künstler

Leserbrief IMPrESSuM Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 107. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION: Chefredaktor: Florian Hofer (fh), Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Laura Sibold (ls) Freie Mitarbeit: Bettina Mosel (mob), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lucien Haeller (lh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG: Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82, Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME: Publicitas AG, Markus Odermatt, Baarerstrasse 27,Postfach, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK: Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG. Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt.

Todesfälle Allenwinden, 12. Oktober Wickart-Baur Paul, gebo­ ren am 5. Januar 1936, wohnhaft gewesen an der Zugerbergstrasse 33. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 18. Okto­ ber, um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche Allenwinden; anschliessend Urnenbeiset­ zung auf dem Friedhof Al­ lenwinden. 9. Oktober Baar Anna Trachsler, geboren am 8. November 1929, wohn­ haft gewesen an der Bahn­ matt 2. Der Trauergottes­ dienst findet statt am Mittwoch, 23. Oktober, um 9.30 Uhr in der Friedhof­ kapelle Baar; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt. 8. Oktober Baar Maria Zagolin-Stablum, ge­ boren am 23. Februar 1941, wohnhaft gewesen an der Landhausstrasse 17. Der Trauergottesdienst hat be­ reits stattgefunden.

Nachruf auf die Schliessung der raiffeisenbank Allenwinden Als letzter Präsident der da­ maligen Raiffeisenbank Allen­ winden erlaube ich mir nach­ folgend, zwei, drei Gedanken über die Schliessung unserer Bank zu Papier zu bringen. Auf den ungeheuren Affront der kurzfristigen Orientierung über die Schliessung der Bankstelle Allenwinden neh­ me ich nicht weiter Stellung.

Geplante Fusion mit der Raiffeisenbank Zug als Ausweg Im Herbst 2006, also unge­ fähr sechs Monate vor der Fu­ sions­Generalversammlung, wurden die damaligen Mitglie­ der der Raiffeisenbank Allen­ winden in einer Informations­ versammlung über die geplante Fusion mit der Raiff­ eisenbank Zug orientiert. Die Raiffeisenbank Allenwinden war damals eine kerngesunde

Bank, konnte aber leider auf­ grund ihrer Grösse den ban­ kengesetzlichen Auflagen nicht mehr nachkommen. Eine Fusion war daher die einzige Lösung und die Raiffeisen­ bank Zug der einzige mögliche Partner.

Dienstleistung Vorort.» Folie 23: «Dezentrale Mitgliederver­ sammlung mit gesellschaftli­ chem Teil in Allenwinden.» Folie 24: «Erhaltung des Grundangebotes vor Ort, lang­ fristige Zukunftssicherung der Bankstelle im Dorf».

«Erhaltung der Bank im Dorf» war ein damaliges Ziel Ich habe mir erlaubt, die Folien, welche an der damali­ gen Informationsversamm­ lung den Mitgliedern der Raiffeisenbank Allenwinden gezeigt wurden, anzuschauen und möchte daraus folgende Inhalte zitieren: Folie neun: «Unsere Ziele, Erhaltung der Bank im Dorf, ein Gutes und umfassendes Dienstleistungsangebot.» Folie 19: «Erhalt der Geschäftsstelle Allenwinden, Gewohnte

Dienstleistungen wurden nach Fusion schrittweise abgebaut Die Fusions­Generalver­ sammlung hat anschliessend im Frühjahr 2007, bestimmt auch wegen den vorgenannten an der Informationsversamm­ lung gemachten Versprechun­ gen, ohne Gegenstimme, mit einer Enthaltung, die Fusion beschlossen. Was nach der Fu­ sion von den Versprechungen übrig blieb, wissen wir heute leider allzu gut. Die Dienstleis­ tungen (Öffnungszeiten, Kom­ petenz Vorort und vieles mehr)

wurden schrittweise abgebaut, und am Ende wunderte man sich darüber, dass die Bank­ kunden scheinbar ausblieben.

Der einzige Allenwindner Geldautomat wäre finanzierbar Als «Mitgift» hat die damali­ ge Raiffeisenbank Allenwin­ den im Frühjahr 2007 per Stichtag 31. Dezember 2006 ein ausgewiesenes Eigenkapi­ tal von 1 224 000 Franken und zusätzlich Rückstellungen (wohl grösstenteils stille Re­ serven und somit im weitesten Sinn auch Eigenkapital) von 2 130 000 Franken mitge­ bracht. Im letzten Jahr vor der Fusion wurde, mit kompeten­ tem Personal Vorort und den üblichen Öffnungszeiten, ein jährlicher Bruttogewinn (vor Abschreibungen) von 350 000 Franken (Vorjahr

400 000) erwirtschaftet. Dass die Bankleitung der Raiffei­ senbank Zug aus betriebswirt­ schaftlichen Gründen selbst den Geldautomaten in Allen­ winden entfernt, ist absoluter Hohn, da man den Automaten mit dem eingebrachten Eigen­ kapital wohl für die nächsten Jahrzehnte, notabene ohne einen einzigen Bezug finanzie­ ren könnte. Dies ist eine Ohr­ feige, um es nicht Kopfnuss zu nennen, an alle ehemaligen Mitglieder der Raiffeisenbank Allenwinden, welche dem ge­ nossenschaftlichen Grundge­ danken der damaligen Raiffei­ senbank verpflichtet waren und das Eigenkapital über Jahrzehnte verdient und ge­ spart haben. Wir haben unsere Konsequenzen gezogen. Albert Blattmann, Allenwinden

SVP

Leserbrief

Hundesteuererhöhung Zu Besuch beim Möbelproduzenten Diese unverhältnismässige Steuererhöhung sollen Baarer Hundehalter laut Sparbudget 2014, welches der Gemeinde­ rat präsentiert, akzeptieren. Dies bedeutet eine Steuer­ erhöhung von ganzen 200 Pro­ zent. Seit kurzem sind Hunde­ halter ausserdem bei der Anschaffung eines Hundes dazu verpflichtet, einen Sach­ kundenachweis zu absolvie­ ren. Dies bedeutet eine zusätz­ liche finanzielle Belastung für jeden Hundehalter.

Hundehalter sollen für ihre Sorgfalt bestraft werden? Mit den Steuereinnahmen würden die Kosten für die Robidogs gedeckt, sind die Argumente des Gemeindera­ tes. Führen denn beispielswei­ se die Abfallsackgebühren, die wir bezahlen, zu kostende­ ckender Entsorgung? Der ver­ antwortungsvolle Hundebesit­ zer entfernt sorgfältig die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners, damit die Stras­ sen nicht wie in Paris oder in Neapel von Hundehaufen zu­ gepflastert sind. Nun will man uns noch dafür bestrafen? Hunde erfüllen eine wichti­ ge Aufgabe in unserem Leben. Sie sind Sozialpartner, Fitness­ trainer, Seelsorger, «der beste Freund» und Kommunika­

tionsvermittler. Hundehalter sind viel kontaktfreudiger, offener, verantwortungsvoller, und leben obendrein noch gesünder dank der täglichen Spaziergänge an der frischen Luft. Auch ist es wissenschaft­ lich erwiesen, dass Hundehal­ ter weniger Antidepressiva und psychologische Betreuung brauchen als Menschen, die kein einziges Haustier zu Hau­ se haben.

Ein klares Nein zu einer Erhöhung der Hundesteuer Hunde werden in Senioren­ heimen in den Alltag mitein­ gebunden, weil wir wissen, dass ein Hund Empathie emp­ finden kann und die Menschen es geniessen, «ihrem» Vierbei­ ner durch das weiche Fell zu streicheln und ihm ihre Sor­ gen zu erzählen. Statt die Hun­ debesitzer nun mit einer über­ höhten Steuer zu belasten, sollte man also bedenken, dass ein herziger Vierbeiner für die optimale Balance von Körper, Geist und Seele sorgt. Das ist ein grosses Plus für unser Gesundheitssystem. Aus die­ sen Gründen bin ich entschie­ den gegen eine Erhöhung der Hundesteuer. Gloria Isler, Kantonsrätin SVP, tierpsychologische Beraterin

Die SVP Baar und SVP Walchwil führten gemeinsam ihren traditionellen Jahresausflug durch. Organisiert durch Kantons­ ratsvizepräsident Moritz Schmid führte der diesjährige Ausflug die Parteimitglieder ins Muo­ tatal. Zahlreiche Mandatsträ­ ger nahmen ebenfalls am Jah­ resausflug teil, darunter Nationalrat Thomas Aeschi, Gemeinderat Hans Steinmann, Kantonsrätin Gabriela Peita und Kantonsrichterin Daniela Panico. Bei unserem ersten Zwi­ schenhalt stoppten wir bei der MAB­Möbelfabrik, welche als eine der letzten Produzenten noch in der Schweiz Möbel fer­ tigt. Die Schwyzer Firma, wel­ che seit 1951 existiert, wurde vor etwas mehr als zehn Jahren durch Ständerat Peter Föhn übernommen. In der Zwi­ schenzeit hat sich MAB als Produzent von heimatverbun­ denen Möbeln, zum Beispiel mit Griffen aus Glockenrie­ menleder, verziert mit silbri­ gem Edelweiss, etabliert. Die Teilnehmer wurden bei der ausführlichen Werkbesichti­ gung fachkundig über den Pro­

duktionsablauf informiert und konnten dem Eigentümer bei der anschliessenden Diskus­ sionsrunde im Showroom Fragen zu allen möglichen Themengebieten stellen. Ins­ besondere zeigte sich, dass die produzierende Industrie in der Schweiz durch importierte Produkte aus Billigststandor­ ten und gewisse bilateralen Verträge (zum Beispiel öffentli­ ches Beschaffungswesen) im­ mer mehr unter Druck gerät.

Schöne Wanderung trotz spätherbstlichem Wetter Nach einer durch Ständerat Peter Föhn offerierten Zwi­ schenverpflegung fuhren wir weiter bis zur Luftseilbahntal­ station Sahli. Von dort erreich­ te unsere Gruppe mit der acht­ plätzigen Gondel in mehreren Fahrten die Bergstation. Nach

einem Zwischenhalt bei einem ausgezeichneten Mittagessen im Bergrestaurant Sahli­Alp wanderten wir trotz spät­ herbstlichen Wetterbedingun­ gen um den Glattalpsee. Dabei wurde insbesondere der Aus­ tausch zwischen den Partei­ mitgliedern und den Genera­ tionen geschätzt (von einer Familie waren drei Generatio­ nen vertreten). Nach der Um­ rundung und einer kurzen Stärkung mit einem warmen Getränk machte sich die Grup­ pe dann wieder auf zur Tal­ fahrt, wo der Bus zuverlässig für die Rückfahrt auf uns war­ tete. Nach einem erlebnisrei­ chen Herbsttag in den Schwy­ zer Alpen fuhren wir mit vielen schönen Erinnerungen zurück ins Zugerland. Thomas Aeschi, Nationalrat und Präsident SVP Baar

Die SVP Baar und SVP Walchwil besuchen Ständerat Peter Föhn in seiner MAB­Möbelfabrik im Muotathal.

pd


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

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as wird ein geschmackvoller Herbst im Baarer Paradies der Gaumenfreuden! Bei Käppeli & Rogenmoser DelikatEssen AG an der Dorfstrasse haben die Herbstspezialitäten jetzt Einzug gehalten. Freuen Sie sich auf erlesene Wildgerichte und die dazu passenden Beilagen.

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Kultur

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Sie werden in der Waldmannhalle für gute Stimmung sorgen: die jungen Zillertaler – bekannt geworden durch das «Fliegerlied» (links), das harmonische Duo Belsy und Florian sowie der Mann mit der «Steirische Harmonika», Marc Pircher.

Benefiz Schlager-Abend

Viel Musik für die Krebshilfe Sandra Maurer bezaubert mit Gesang.

Das Duo Alpenwind wird dabei sein.

Am 2. November ist es wieder so weit: Zum vierten Mal findet der Benefiz Schlager-Abend in der Waldmannhalle statt. Organisiert wird die Veranstaltung vom Verein SchlagerAbend. Das Organisationskomitee, welches zu 100 Prozent ehrenamtlich arbeitet, ist erneut bestrebt, der Kinderkrebshilfe Schweiz einen möglichst grossen Betrag übergeben zu können. An der Veranstaltung selber stehen rund 100 freiwillige Helfer im

Einsatz, ohne deren Einsatz ein solcher Grossanlass nicht durchgeführt werden könnte. Als Show Acts mit dabei sind unter anderem das Duo Belsy und Florian, Sandra Maurer, Patrick Lindner, das Duo Alpenwind und Marc Pircher. Letzterem wurde die «Steirische Harmonika» quasi in die Wiege gelegt. Vor 20 Jahren startete er seine Bühnenkarriere, noch heute sind es rund 200 Auftritte jährlich. Doch auch ein blondes Temperamentbündel wird für gute Stimmung sorgen: Monique gewann im Jahr 1999 mit dem Lied «Einmal so, einmal so»

die Herzen des Publikums und so den «Grand Prix der Volksmusik». Heute gehört sie zu den populärsten Sängerinnen im volkstümlichen Schlagerbereich. Echte Bühnentiere sind auch die Jungen Zillertaler. Sie haben sich als gnadenlose Liveband einen Namen gemacht und unterscheiden sich durch den Party-Charakter, den sie in die volkstümliche Szene gebracht haben. Und spätestens seit dem «Fliegerlied» sind sie wohl jedem bekannt. Der vierte Benefiz SchlagerAbend kann also mit einem

abwechslungsreichen gramm aufwarten. pd

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

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Fussball

Halle für alle

Ein Punkt ist schlichtweg zu wenig

Zusammen Sport machen ist cool

Die Baarer bleiben gegen das drittplatzierte Malters ohne Gegentor und ärgern sich trotzdem über zwei verlorene Punkte. Marco Gehrig

Nach der diskussionslosen Auswärtsniederlage in Littau vor einer Woche war im Heimspiel gegen Malters Wiedergutmachung angesagt. Das war aber einfacher gesagt, als getan. Denn einerseits gastierte mit den Luzernern ein Team aus der Ranglistenspitze in Baar, und anderseits fehlten Trainer Miguel Rodriguez verletzungsbedingt nicht weniger als sechs Spieler. Die Lättich-Elf war in der Anfangsphase sichtlich darauf bedacht, nicht wieder ein frühes Gegentor zu kassieren. Da auch Malters den Erfolg nicht in einem Startfurioso suchte, entwickelte sich in den ersten 20 Minuten ein ausgeglichenes Spiel – ohne Torszenen, dafür mit vielen ungenauen Zuspielen und wenig zusammenhängenden Aktionen. In der 21. Minute waren es dann die Gäste, die erstmals für gehörig Torgefahr sorgten, als sie innert weniger Sekunden zweimal gefährlich zum Abschluss ka-

men. In der Folge verloren die verunsicherten Baarer während einiger Minuten den Faden und kamen nur mit Glück um einen Gegentreffer herum.

Beide Seiten verpassten dann doch knapp den Treffer In der 29. Minute verzeichneten dann auch die Gastgeber ihre erste nennenswerte Gelegenheit. Nach einer Flanke von Schenker wurde Martins beim Kopfball aber noch wirkungsvoll gestört. Knapp 10 Minuten später war die Rei-

«Verletzungsbedingt fehlten nicht weniger als sechs Spieler.» Miguel rodriguez, trainer FC Baar

he wieder an den Gästen, als Albisser einen Freistoss aus halblinker Position und gut über 20 Metern ans Lattenkreuz hämmerte. Viel Dusel für die Baarer. Dieses beanspruchte aber auch Malters nur zwei Zeigerumdrehungen später. Erdogan schickte Vujevic mit einem langen Ball über die linke Seite, dieser bediente

in der Mitte den heranstürmenden Martins, der aber allein vor Gästehüter Aemmer scheiterte. Das hätte die Führung für das Heimteam sein müssen. Den Schlusspunkt unter eine ziemlich ausgeglichene erste Halbzeit mit überschaubaren spielerischen Highlights setzte der Baarer Captain Huez mit einem Weitschuss, der aber das Ziel verfehlte. So mussten beide Teams mit leeren Händen in die Pause gehen.

Baar steigerte sich in der zweiten Halbzeit Die Baarer kamen motiviert und engagiert aus der Kabine zurück aufs Feld. Sie wirkten nun entschlossener und präsenter als Malters. Besonders der agile und schnelle Martins stellte die Gäste immer wieder vor Probleme. So auch in der 48. Minute, als er sich im Strafraum um Gegenspieler Ruffieux drehte und dann beide zu Boden gingen. Der Schiedsrichter entschied auf Abstoss. Die Baarer blieben in der Folge hartnäckig und hatten nun eindeutig mehr vom Spiel und auch die eine oder andere Chance. Beispielsweise Imbach mit einem Kopfball oder Huez nach einem Energieanfall, als er mehrere Gegenspieler umkurvte, letztlich aber im

glänzend reagierenden Aemmer seinen Meister fand. Grosse Aufregung gab es dann in der 68. Minute. Martins wurde bei der Auslösung eines schnellen Konters von Ruffieux brutal gestoppt. Der Schiedsrichter entschied auf Vorteil, der sich aber nicht als solcher entpuppte, denn nur Sekunden später standen zwei Malters-Angreifer völlig allein vor Meier. Die beiden verstolperten diese Riesenchance allerdings so kläglich, als wenn sie ob deren Entstehung ein schlechtes Gewissen gekriegt hätten.

erneut glänzend reagierenden Aemmer – Matchball vergeben. Aufgrund der zweiten Halbzeit haben die Baarer eindeutig zwei Punkte verloren. Das vierte Remis im neunten Spiel macht sie zu den Unentschieden-Königen der Liga, bringt sie aber in der Tabelle leider nicht entscheidend vom Tabellenende weg. Am kommenden Samstag, 19. Oktober, 18 Uhr, ist die Lättich-Elf dann zu Besuch in Schattdorf.

Eigentlich hätte Baar in diesem Spiel zwei Punkte verdient Nur drei Minuten später leistete sich Ruffieux erneut ein grobes Foul und wurde von Schiedsrichter Pehlül zu Recht mit Gelb-Rot unter die Dusche geschickt. Baar versuchte nun mit einem Spieler mehr, den Druck weiter zu erhöhen und die Entscheidung zu suchen. Die Verunsicherung war bei den Einheimischen aber irgendwie greifbar. Sie waren zwar sichtlich bemüht, blieben aber in ihren Aktionen noch zu oft zu ungenau. Oder zu wenig kaltblütig. Denn in der 87. Minute wurde Dietrich für einmal schön freigespielt, dieser scheiterte aber allein vor dem

FC Baar - FC Malters 0:0 (0:0) Lättich: 200 Zuschauer. – SR Pehlül Tore: Fehlanzeige. FC Baar: Meier; Ward (89. Kröpfli), Wüest, Koulianos, Erdogan; Imbach (70. Diet­ rich), Ammann; Schenker (75. Henning), Huez, Mar­ tins; Vujevic FC Malters: Aemmer; Ruffi­ eux, Furrer, Wirz, Fleisch­ mann; Albisser, Gasser, Ste­ phan (89. Stübi); Grüter (83. Röösli), Bühler (60. Vogel), Birri Bemerkungen: 38. Pfosten­ schuss Albisser, 71. Platzver­ weis Ruffieux (gelb­rot). mg

Match-Telegramm

Die Fachstelle Kind und Jugend sorgt nach den Herbstferien wieder dafür, das Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit die Möglichkeit haben, in Baarer Turnhallen zusammen Sport zu treiben und Spiele zu machen. Der nächste Termin für «Halle für Alle» steht für Samstag, 26. Oktober, 14 bis 23.45 Uhr, in der Turnhalle Sternmatt I. Wie die Fachstelle Kind und Jugend mitteilt, können Gruppen mit vier Mitgliedern die Halle für maximal eineinhalb Stunden reservieren, ab fünf Personen ist es möglich, die Sporthalle während zweieinhalb Stunden zu nutzen. Maximal werden 20 Personen in die Halle gelassen, mindestens müssen es vier Personen sein, die eine Reservation machen, um Sport zu treiben. Zuschauer sind übrigens nicht willkommen. Das Reservationssystem ermöglicht es verschiedenen Gruppen am selben Abend die Sporthalle zu nutzen. Die Kinder und Jugendlichen können sich im Voraus anmelden und einen Termin für die Hallennutzung vereinbaren. Wobei eines der Kinder, beziehungsweise einer der Jugendlichen die Verantwortung für seine Gruppe übernehmen muss. csc Anmeldungen unter: E-Mail: jugend@ baar.ch, Mobil 079 762 48 67.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Berufsbild

Man muss stets einen Schritt vorausblicken Michael Wüest ist im dritten Lehrjahr als Plattenleger bei der Frowin Andermatt AG. Marianne Sidler

Bereits ist eine grosse Fläche mit schwarzen Feinsteinzeugplatten belegt; nun muss noch das letzte Drittel fertiggestellt werden. Ein Muss für jeden Plattenleger, der am Boden arbeitet, ist der Knieschutz. In einem grossen Kübel steht Kleber aus einer Pulvermischung und Wasser bereit. Den verteilt der 17-hährige Michael Wüest

«Mir gefällt die Vielseitigkeit dieses Berufes.» Michael Wüest, Plattenleger-lehrling

nicht einfach auf dem Boden, sondern trägt ihn in mehreren Schritten mit einem Zahnspachtel auf die Unterlage auf, damit die Platten auch wirklich gut haften. Mit äusserster Sorgfalt wird nun eine grosse schwarze Platte aufgelegt und mit den Händen festgedrückt.

Die Serie In der Serie «Berufsbild» stellen wir Berufe vor, in denen Baarer Betriebe Lehrstellen anbieten. Eine Liste der Gewerbebetriebe findet man im Internet unter www. gewerbebaar.ch; Angebote der Gemeinde Baar unter www.baar.ch. red

knien und schwere Platten herumtragen muss, meint Michael Wüest: «Nein, das hatte ich nie, aber am Anfang der Lehre war ich am Abend sehr müde. Es war ein grosser Unterschied nach der Schule.» Der Beruf des Plattenlegers und der Plattenlegerin ist vielseitig. Die Einsatzmöglichkeiten der Platten aus Keramik, Mosaik, Natur- und Kunststeinen sind fast unerschöpflich. Sei es in Neu- und Umbauten, auf Terrassen, im Wohnbereich, in Badezimmern und Küchen. Da es Platten in ver-

Für den Randbereich müssen die Platten oft von Hand oder maschinell zugeschnitten werden. Es braucht Zeit, bis der Kleber angetrocknet ist. Dann werden die Fugen mit Fugenmörtel ausgefüllt und die Platten gereinigt. Ab und zu kommt ein Kollege und begutachtet die Arbeit des Lehrlings.

Einen Tag im Bad arbeiten, einen Monat am Neubau Begeistert erzählt der junge Mann, wie er zu seinem Beruf kam: «Ein Kollege meines Vaters arbeitet in einer Firma, welche die Firma Andermatt AG mit Platten beliefert.» Dieser machte Michael Wüest auf den Beruf des Plattenlegers aufmerksam. Nach einer Schnupperwoche stand sein Berufswunsch fest. «Mir gefällt die Abwechslung. Er ist vielseitig, verlangt genaues Arbeiten, und ich kann drinnen arbeiten. Manchmal arbeite ich in einem Neubau, dann wieder in einer Privatwohnung, wo ich zum Beispiel das Bad neu gestalte. Gerade hier ist sauberes, aber auch speditives Arbeiten wichtig.» Arbeiten mit den verschiedensten Materialien Auch die Arbeit mit den verschiedensten Materialien, die er alle kennen muss, mache seinen Beruf interessant. «Am Schluss sehe ich, was ich gestaltet habe und die Freude des Kunden», erzählt Wüest. Er arbeite gerne im Team, und die Kollegialität untereinander bedeute ihm viel. «Im dritten Lehrjahr kann ich selbstständig arbeiten, was eine grosse Verantwortung ist.» Auf die Frage, ob er nicht Knie- und Rückenprobleme habe, da man in seinem Beruf viel am Boden

«Die Lehrlinge sind mir wichtig, ich nehme mir viel Zeit für sie.» Frowin andermatt, hafnerund Plattenlegermeister

schiedenen Grössen, Farben, Formen und Materialien gibt, muss ein Plattenleger neben handwerklichem Geschick auch ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen haben.

Michael Wüest legt die Platte auf den vorbereiteten Untergrund.

Foto ms

Besuch der Berufsfachschule und freiwilligen Kursen Jeden Freitag besucht der Lehrling die Berufsfachschule in Dagmersellen. Dazu kommen zweimal im Jahr zwei Wochen überbetriebliche Kurse, im dritten Lehrjahr sind es drei Wochen. Zusätzlich können noch freiwillige Kurse besucht werden. Frowin Andermatt, diplomierter Hafner- und Plattenlegermeister, bietet in seinem Betrieb Lehrstellen als Plattenleger und Ofenbauer an. «Wenn ein Schüler sich bei

mir für eine Lehrstelle interessiert, schnuppert er vorerst drei bis fünf Tage im gewünschten Beruf. Hat er dann Interesse für einen unserer Berufe, so macht er eine weitere Woche eine Schnupperlehre.» So sehe er, ob ihm dieser Beruf liegt. «Andererseits sehe ich, ob der Jugendliche geeignet ist und in unser Team passt», erklärt Andermatt. «Die Lehrlinge sind mir sehr wichtig, und ich nehme mir viel Zeit für sie.» Oft seien es schulische Probleme, die den Jungen zu schaffen machen. Mit dem Besuch von Stützkursen ermöglicht die Firma den Lernenden, sich dabei zu verbessern. Da in der Schweiz viel gebaut und saniert wird, wird das Stellenangebot auch in den nächsten Jahren gut bleiben. Plattenleger sind gefragte Spezialisten und haben exzellente Weiterbildungsmöglichkeiten.

Plattenleger Grundausbildung

Voraussetzung: abgeschlossene Volksschule Dauer: drei Jahre Bildung in beruflicher Praxis: in einem Plattenlegerbetrieb Schulische Bildung: ein Tag pro Woche an der Berufsfachschule Abschluss: Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis «Plattenleger EFZ, Plattenlegerin EFZ». pd Weitere Informationen unter: www.frowin-andermatt.ch www.berufsberatung.ch www.plattenverband.ch

Restaurant Sport Inn

Der anlass war ein Erfolg: Bald folgt die nächste Baarer «Bravo»-Party Oswald Steif führt seit März das «Sport Inn». Mit einem Spezialevent hat er kürzlich viele Leute ins Restaurant gelockt. Laura Sibold

Es ist dunkel in den Turnhallen der Waldmannhalle. Nur im Restaurant Sport Inn brennt an diesem Samstag-

abend noch Licht. «It’s no good» von Depeche Mode tönt aus dem Lokal heraus. Im flackernden Neonlicht tanzen einige Frauen zu den starken Rhythmen. Viele Leute sitzen entspannt auf den Sofas und an den Tischen. Die Frauen schlürfen Cocktails, die Männer trinken Bier, doch alle wippen mit dem Kopf oder Fuss zum Takt der Musik. Einige Männer lachen über einen

Artikel in einem alten «Bravo»-Heft, von denen viele auf den Tischen verteilt sind. Die Leute sind entspannt und geniessen die feierliche Samstagnacht-Atmosphäre an der ersten Baarer «Bravo»-Party.

Baarer schafft eine neue Ausgehmöglichkeit für Ü 35 «Es war wirklich eine tolle Stimmung», erinnert sich Oswald Steif, Geschäftsführer

vom Restaurant Sport Inn. Die Idee zum Anlass sei ihm spontan gekommen. «Die Zahl der Ausgehlokalitäten in Baar hat stetig abgenommen», sagt Oswald Steif. Aus diesem Grund veranstaltete er kürzlich die erste Baarer «Bravo»-Party. Im Mittelpunkt standen Hits aus den 70er- bis 90er-Jahren, illustriert durch aufgelegte «Bravo»-Hefte aus eben diesem Zeitraum. «Es war mir

wichtig, auch den Baarerinnen und Baarern ab 35 eine Möglichkeit zum Ausgehen und Feiern zu bieten», erklärt Steif. Aufgrund des Erfolges der ersten Party plant der Wirt nun weitere Events.

Eine Weihnachts- oder Neujahrsparty ist in Planung «Ich kann mir gut vorstellen, eine Weihnachts- oder Neujahrsparty durchzuführen und

der Bevölkerung etwas zurückzugeben», so der begeisterte 80er-Jahre-Anhänger. «Die Leute mögen die Musik, und ich möchte einen Treffpunkt für die ältere Generation schaffen», sagt Oswald Steif abschliessend. Aufgrund des Erfolges der ersten «Bravo»-Party freuen sich wohl schon viele auf den nächsten Anlass. Weitere Infos unter: www. sportinn.ch

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Bürgergemeindeversammlung Mittwoch, 23. Oktober 2013, 19.30 Uhr in der Rathusschüür in Baar 1. Genehmigung des Protokolls der Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2013 2. Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014 bis 2017 3. Finanzplan 2014 bis 2018 4. Budget 2014

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5. Revision des Reglements betreffend Erteilung des Bürgerrechts der Bürgergemeinde Baar: Bericht und Antrag des Bürgerrates 6. Mitteilung der erfolgten Einbürgerungen durch den Bürgerrat Die Vorlage mit den Berichten und Anträgen des Bürgerrates wird zusammen mit dem Stimmrechtsausweis in jede Haushaltung von Baarer Bürgerinnen und Bürgern mit ordentlichem Wohnsitz im Kanton Zug zugestellt. Weitere Gemeindevorlagen können auf der Bürgerkanzlei bezogen werden.

Oswald Steif vom Restaurant Sport Inn und Freundin Marcia Huber freuen sich schon auf die nächste «Bravo»-Party.

Foto Daniel Frsichherz

Baar, 18. Oktober 2013

Bürgerrat Baar


baar

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Tagesheim

Sankt Wendelin

Einladung zum Jubiläumsanlass

Er ist Patron und beschützer des bauernstandes

Vor zehn Jahren öffnete das Tagesheim Baar seine Tore. In den gleichen Räumlichkeiten wie das Pflegezentrum hat sich das Tagesheim heute zur festen Grösse innerhalb des Zuger Gesundheitswesens entwickelt. Mit dem Angebot einer professionellen Tagesbetreuung von älteren Personen hat das Tagesheim frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und bietet ein gut organisiertes und kreatives Angebot. Innerhalb von zehn Jahren ist die Anzahl der Gäste von 25 auf 63 angewachsen. Das Tagesheim Baar ist ein moderner und attraktiver Arbeitgeber in der Region Zug und bietet aktuell acht Personen einen Arbeitsplatz. Es ist damit zu rechnen, dass auch in Zukunft die Nachfrage einer Tagesbetreuung weiterhin steigen wird. Das Tagesheim Baar will dazu beitragen, dass seine Gäste erfüllt altern dürfen, unbeschwert in die letzte Lebensphase schreiten und die positiven Vorzüge des Lebens auch in höherem Alter voll und ganz geniessen können.

Expertengespräch und Rundgang durchs Tagesheim Das Tagesheim Baar öffnet anlässlich seines Jubiläums am 24. Oktober die Türen für die Bevölkerung. Geboten wird den Gästen ein Experten-Gespräch zum Thema «Erfülltes Leben im Alter – realistisches Ziel oder Illusion?» mit Nicole Rach, der Präsidentin der Schweizerischen Fachgesellschaft für Gerontopsychologie, sowie Rita Iten, Leiterin Tagesheim Baar. Danach können die Gäste in einem Rundgang das Tagesheim entdecken. Danach wird Apéro riche mit musikalischer Begleitung geboten. Der Anlass ist öffentlich, eine Voranmeldung ist nicht notwendig. pd Donnerstag, 24. Oktober, 18 Uhr, Tagesheim im Pflegezentrum, Landhausstrasse 17.

Kaum einem anderen Heiligen kann man in Baar häufiger begegnen als Wendelin. Josef Wüest

In Allenwinden ist dem Herdenwächter aus Schottland der Kirchenbau von 1607 geweiht. In mehreren anderen Kapellen gehört er, manchmal gemeinsam mit anderen Gestalten, zum Schmuck der Innenräume. So auch in der Schutzengel-Kapelle im gleichnamigen Quartier. Auch in der malerisch gelegenen Kapelle beim Hof Oberdeibüel ist Wendelin vorzufinden.

Ein Königssohn, welcher auf die Nachfolge verzichtete Die Lebensgeschichte des frommen Viehhüters besteht vorwiegend aus Legenden. Um das Jahr 550 wurde Wendelin als Königssohn in Schottland geboren, verzichtete aber mit 20 Jahren auf die herrschaftliche Nachfolge und begab sich mit einigen Gefährten auf eine Wallfahrt nach Rom. Doch schon in Trier war ihr Reisegut aufgebraucht, und Wendelin verdingte sich bei einem Gutsherrn als Schafhirt. Nach einem anderen Fabeldichter gelangte er jedoch bis zum Papst in Rom und begann erst auf der Rückreise sein frommes Hirtenleben. Dabei soll er ein guter Herdenführer gewesen sein und die Tiere auf eine weit entfernte und hoch gelegene Weide geführt haben, wo er inmitten der Schafe kniend betete. Als ihn der Landsmann einmal aufsuchte und von seinem frommen Leben erfuhr, liess dieser ihm eine Einsiedlerzelle bauen und beurlaubte ihn von seinen Pflichten. Bald darauf hörten die

Mönche eines nahen Klosters davon und wählten Wendelin zu ihrem Vorsteher. Der Königssohn nahm die Berufung glücklich an und führte sein heiligenmässiges Leben fort, bevor er im Jahre 617 als Abt starb.

Aktuell Jassen für jedermann im Café Dorfplatz

Gespielt wird, was gewünscht wird. In erster Linie sollen alle Jassbegeisterten frohe Stunden erleben und viele Punkte notieren. pd Donnerstag, 17. Oktober, ab 14 Uhr, Café-bäckerei Dorfplatz Inwil.

Demnächst Budget 2014 der Bürgergemeinde

Die Bürgergemeinde lädt alle Baarer Bürgerinnen und Bürger am kommenden Mittwoch zur Versammlung ein. Auf der Traktandenliste stehen das Budget 2014, der Finanzplan 2014 bis 2018, die Erneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014 bis 2017 wie auch die Revision des Reglements betreffend Erteilung des Bürgerrechts der Bürgergemeinde Baar. pd

Der fromme Mann fand seine letzte Ruhe auf der Weide Das ist jedoch noch nicht das Ende der wundersamen Legende. Als man ihn nämlich auf dem Friedhof des Klosters bestattet hatte, lag der Leichnam am folgenden Morgen wieder auf der Erde neben dem Grab: Die Mönche verstanden umgehend seinen Wunsch, spannten zwei Ochsen vor einen Karren mit dem Toten und liessen sie ziehen. Erst auf dem Berg, wo er oft seine Schafe hütete und betete, hielten sie an. Hier fand der fromme Mann dann auch seine ewige Ruhe. Schon bald entstand dort eine viel besuchte Pilgerstätte und später die Stadt Sankt Wendel an der Saar. Heute zählt sie 30 000 Einwohner.

Mittwoch, 23. Oktober, 19.30 Uhr, rathus-Schüür.

Über die Arbeit mit Therapiehunden

Die schulische Heilpädagogin Jolanda Tremp berichtet über ihre Erfahrungen mit ihren Therapiehunden Basco und Nino im Schulalltag mit behinderten Kindern und Jugendlichen. pd Donnerstag, 24. Oktober, 9 Uhr, rathus-Schüür.

Zwölf Bildtafeln erzählen in Allenwinden aus seinem Leben Wendelins Tod und weitere Ereignisse in seinem Leben schildern zwölf grosse Bildtafeln mit Texten in der Kirche St. Wendelin, Allenwinden. In dem Gotteshaus ist der Patron des Bauernstandes auch mit seiner Herde zu sehen. Meist wurde Wendelin jung, schön und süss dargestellt. So etwa vom Zentralschweizer Melchior Paul Deschwanden. Auch grosse Künstler wie Hans Baldung um 1520 und der Bayer J. A. Feichtmayr beschäftigten sich mit dem einfachen Hirten. Alle bilden ihn in Schäfertracht mit Kniestümpfen, Hut, Provianttasche und einem lan-

Lottomatch mit der Pfadi Baar

In Allenwinden ist die Kirche St. Wendelin gewidmet. Sein Gedenktag ist der 20. Oktober. Die Bauernregel für diesen Tag lautet: Sankt Wendelin, verlass Foto Daniel Frischknecht uns nie, schirm unsern Stall, schütz unser Vieh. gen Stab ab, der einer Schaufel gleicht. Im 14. und 15. Jahrhundert zeigte man ihn gerne als reifen Mann mit Vollbart. Zu diesem Zeitpunkt wurde er jedoch nicht als Schafhirte dargestellt, sondern als Abt mit Stab und Buch. Die alleinigen Darstellungen von Wendelin began-

nen erst im bilderfreundlichen Barock und dauerten bis in das 20. Jahrhundert. Die Erfolge der Maler waren geradezu programmiert. Gab es doch zuvor keinen derartigen Heiligen, den man um Beistand anrufen konnte, wenn das Vieh krankte oder sonst in Gefahr war.

Die Pfadi Baar möchte bekanntlich ein neues Pfadiheim erstellen und sammelt deshalb auf die eine und andere Weise Geld. Nach einem Sponsorenlauf steht deshalb der nächste Anlass an. Am 26. Oktober lädt die Pfadi Baar zum grossen Lottomatch ein. Es gibt tolle Preise wie Velos, Heissluftballonfahrten, Kaffeemaschinen und Gutscheine zu gewinnen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. pd Samstag, 26. Oktober, 20 bis 2 Uhr, aula Sternmatt II.

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Originale von fünf Künstlern sind bis 26. 10. bei Müller Rahmen Zugerstrasse 17 in Baar ausgestellt. Infos unter www.müller-rahmen.ch

Kino Gotthard

Waadtländer filme zum Staunen Die Waadt ist Gastkanton an der Zuger Messe. Darum zeigen die Zuger Kinos während dieser Zeit vier Filme, welche mit Waadtländer Beteiligung entstanden sind. «L’expérience Blocher» von Jean-Stéphane Bron, ist ab Donnerstag, 17. Oktober, im regulären Kinoprogramm. «Left foot, right foot» von Germinal Roaux, folgt am Sonntag, 21. Oktober, um 18 Uhr als Deutschschweizer Vorpremiere. Einen Tag später kommt ein weiteres Highlight: «Les petites fugues» von Yves Yersin. Am Montag, 22. Oktober, um 20.15 Uhr als Reprise. «Les grandes ondes» von Lionel Baier machen am Dienstag, 23. Oktober, um 18 Uhr im Kino Gotthard den Abschluss. Lionel Baiers Film zementiert den Eindruck, dass die besten Schweizer Spielfilme seit einigen Jahren aus dem Welschland kommen. Denn das ist Kino von internationalem Format. pd Weitere infos unter: www.kinozug.ch

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freiZeit

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 16. Oktober 2013 · Nr. 39

Gault Millau

Zwei Zuger restaurants punkten Im Gault-Millau-Führer sind zwei weitere Zuger Gasthöfe vertreten. Nun haben 13 Zuger Gastronomen Punkte. Laura Sibold

Die Gault-Millau-Tester haben wieder Auszeichnungen vergeben. Freuen kann sich das Restaurant Baarcity im Hochhaus am Baarer Bahnhof. Mit 14 Gault-Millau-Punkten ist «Baarcity»-Chef Daniel Stütz zufrieden. «Ich bin sehr stolz darauf, zumal wir erst seit fünf Monaten eröffnet haben», so Stütz. Er sei seinem Team dankbar und schätze die Zusammenarbeit, auf die der Erfolg zurückzuführen sei. Im Gault-Millau-Führer wird sein Restaurant denn auch wohlwollend erwähnt: «Das gestylte Restaurant bietet ein Panorama über den ganzen Kanton. Aber auch die Küche des Deutschen Daniel Stütz wird von Weitsicht geprägt.» Stütz fühlt sich geschmeichelt, doch möchte er betonen: «Ich koche in erster Linie für die Gäste, nicht für die Auszeichnung.» Ebenfalls über eine Auszeichnung freuen kann sich das Restaurant The Blinker auf dem Amag-Areal an der alten Steinhauserstrasse in Cham. «The Blinker»-Patron Hubert Erni ist nun Besitzer von 13 Gault-Millau-Punkten. «Eine solche Auszeichnung ist für uns wichtig, da wir nicht sehr zentral gelegen sind»,

«Baarcity»-Chef Daniel Stütz in seinem Restaurant. sagt Erni. Er hofft auf noch mehr Kundschaft durch den Erfolg. Mit der positiven Kritik ist er zufrieden. «The Blinker» sei in zweierlei Hinsicht ein aussergewöhnliches Lokal, heisst es im Gault-Millau-

foto Stefan Kaiser/neue ZZ

Führer: «Erstens passt er mit seinem urban-modernen Styling so gar nicht in die Umgebung von Cham. Und zweitens ist er integraler Teil des Showrooms einer Amag-Garage.» Beiden Lokalen steht also

Hubert Erni von «The Blinker» mit zwei Kreationen. möglicherweise eine grosse Zukunft bevor. Hubert Erni meint lächelnd: «Ich arbeite

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Montag bis Freitag 10.30–15.00 und 17.00–24.00; Samstag 17.00–24.00, auf dem AMAG Areal in Cham mit grossem Parkplatz. Sonn- und Feiertage öffnen wir gerne für kleinere und grössere Gesellschaften.

Diese Restaurants im Kanton Zug haben Gault-Millau-Punkte: # # # 15 # 15 # 15

Falken, Neuheim, 16 Punkte Sternen, Walchwil, 16 Punkte Wildenmann, Buonas, Punkte Hirschen, Oberägeri, Punkte Rathauskeller, Zug, Punkte

Kunsthaus Zug mobil

Über die Seesicht und das Waadtland in Zug Das Kunsthaus Zug mobil macht seinen 33. Halt auf dem Zuger Bossard-Arena-Platz. Im mobilen Ausstellungsraum sind historische und zeitgenössische Werke mit Bezug zum See und zum Wasser von François Bocion, Emil Dill, Tadashi Kawamata, Claudia Renna und Roman Signer zu entdecken. Im Zentrum der Ausstellung steht ein Modell

des Schweizer Künstlers Roman Signer für ein Kunstwerk im öffentlichen Raum in Zug. Wenn das Kunstwerk am Ufer des Zugersees realisiert werden kann, wird Signer die begehrte Seesicht allen zugänglich machen – mit dem ihm eigenen Schalk. Doch was bedeutet Seesicht für Zugerinnen und Zuger? Stimmen dazu sind vom 19. bis 27. Oktober an der Container-Aussenwand zu lesen. Die Zitatensammlung

soll Passanten anregen, über die Stadtentwicklung nachzudenken und die Blicke auf den See von Kunstschaffenden in der Ausstellung im Kunsthaus Zug mobil neu zu entdecken. Gespräche zu Werken der Ausstellung im Kunsthaus Zug mobil finden jeweils von 18.30 bis 19 Uhr statt; am Mittwoch, 16. Oktober, und am Mittwoch, 23. Oktober, mit Friederike Balke, Volontärin der Kunstvermittlung, und am Montag,

täglich an der Qualität, um der Kundschaft etwas bieten zu können.» ls

Sie haben Gault-Millau-Punkte

Anzeige

Für Anlässe immer zu haben: 041 784 40 90

foto Daniel frischherz

21. Oktober, mit Marco Obrist, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter. Eine Podiumsdiskussion zum Thema «Bauen mit Seesicht oder Leben zwischen Häusern» findet am Dienstag, 22. Oktober, von 19 bis 20.30 Uhr im Siehbachsaal, an der Chamerstrasse 33, statt. pd Öffnungszeiten vom 19. bis 27. Oktober im Kunsthaus Zug mobil (eintritt frei): Samstag und Sonntag, 10.30 bis 20 Uhr. Montag bis freitag, 14 bis 20 Uhr

# Baarcity, Baar, 14 Punkte # Waldheim, Risch, 14 Punkte # Zum Kaiser Franz im Rössl, Zug, 14 Punkte # The Blinker, Cham, 13 Punkte # Villa Villette, Cham, 13 Punkte # Hinterbergmühle, Neuheim, 13 Punkte # Lindenhof, Unterägeri, 13 Punkte # Aklin, Zug, 12 Punkte ls

notfall Notfallnummern

apotheKerdienst 041 720 10 00 Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

VerGiftunGsfÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb. pannendienst 041 760 59 88 Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

eltern-notruf 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

Robert Bösch

Lesung

Vortrag «Passion für Berge»

Andreas Grosz erzählt

Der berühmte Fotograf ist in Oberägeri zu Gast. Er hält einen Vortrag.

Ein in Zug aufgewachsener Autor liest aus seiner neuen Erzählung. Es geht um das Abschiednehmen.

Robert Bösch, der freischaffende Berufsfotograf, hat sich auf Outdoor- und Actionfotografie spezialisiert. Er arbeitet für Werbung, Tourismus, Magazine und Zeitschriften. Bösch hat mehrere Fotobücher realisiert und den internationalen Bergbuchpreis gewonnen. In vielen Galerien und Museen wurden seine Bilder gezeigt. Am Samstag, 19. Oktober, um 20 Uhr hält er einen Live-Multimedia-Vortrag mit dem Titel «Passion für Berge». Dieser findet im Saal Maienmatt in Oberägeri statt. Tickets sind erhältlich bei starticket.ch und Expert Abegg. hei

Die Fotografie von Robert Bösch spiegelt seine Passion für die Berge wider.

pd

«Der Zwilling unter dem Kirschbaum» – so heisst die neue Erzählung von Autor Andreas Grosz. Es geht um Beat, der nicht der leibliche Vater «seines Sohnes» ist. Er sieht Lionel wachsen, begleitet ihn durch den Alltag – bis ihm das Kind von der Mutter immer mehr entzogen wird. Jeannette glaubt, dass Beat ihren Sohn zu sehr liebe. Sie sieht keinen Platz für die Beziehung ihres Sohnes zu dem Mann, der nicht ihr Mann, sondern nur eine Art Vater für das Kind sein will. Beat muss Abschied

nehmen von «seinem» Kind. Was ihm bleibt, sind Erinnerungen. Der Autor Andreas Grosz liest am Mittwoch, 23. Oktober, in der Bibliothek Zug. Organisiert wird die Lesung von der literarischen Gesellschaft Zug Grosz ist im Kanton Zug aufgewachsen, lebt nun in Erstfeld und betreibt dort mit der Künstlerin Beatrice Maritz den Verlag «Pudel und Pinscher». Er schreibt Lyrik, Prosa und Reportagen. Zuletzt ist von ihm der Prosaband «Fahnenflucht mit der Lokalbahn» erschienen. pd Mittwoch, 23. Oktober, 20 Uhr, Bibliothek Zug, St.-Oswald-Gasse 21. eintritt: erwachsene 10 franken, Jugendliche 5 franken. infos unter: www.literarische.ch

sanitÄtsdienst 144 feuerWehr 118 polizei 117 Kinder-notruf 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. suchtberatunG zuG 041 728 39 39 Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

Ärztliche notfallnummer 0900 008 008 24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

zahnÄrztliche notfallnummer 0844 22 40 44 Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.


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veraNstaltuNgeN

Zuger Presse ¡ Zugerbieter ¡ Mittwoch, 16. Oktober 2013 ¡ Nr. 39

Donnerstag, 17. Oktober, bis Mittwoch, 23. Oktober 2013

Donnerstag 17. Oktober

Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 12.15â&#x20AC;&#x201C;12.45. JugendcafĂŠ: 16.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Zuger Senioren-Wandern: 7.39 ab Zug Bahnhofsplatz mit Bus Linie 1 bis Neuägeri, an 7.58. Wanderung: Neuägeriâ&#x20AC;&#x201C;Wisstann­ eggenâ&#x20AC;&#x201C;Zigermoosâ&#x20AC;&#x201C;Untere Brunneggâ&#x20AC;&#x201C;Unterstockâ&#x20AC;&#x201C;Allenwin­ den. Dauer etwa eine Stunde und 45 Minuten. Kaffeehalt im Gasthaus LĂśwen Allenwinden, Telefon 041 711 09 25. Weiter­ wandern nach UssergrĂźtâ&#x20AC;&#x201C;Chä­ mistallâ&#x20AC;&#x201C;St. Verenaâ&#x20AC;&#x201C;Ă&#x201E;gerisaum­ wegâ&#x20AC;&#x201C;Zug, etwa eine Stunde. 11.30 ab Zug in alle Richtungen. Wanderleiterin ist Elisabeth Ibarra, Telefon 079 544 81 71. Club der ewig Jungen: Mittagstisch im Restaurant LĂśwen, 12.15. Kontakt: Martha Steiner, Telefon 041 544 84 04. Anschliessend gemĂźtliches Beisammensein, Jassen. JunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 19.15â&#x20AC;&#x201C;21.45.

Freitag 18. Oktober

Katholische Kirchgemeinde: Musik in St. Martin, Konzert mit Eva und Martin Kovarik, 18.15. Mit Werken von Schumann, Ysaye und Händel. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 16.00â&#x20AC;&#x201C;18.00.

JugendcafĂŠ, 17.00â&#x20AC;&#x201C;24.00. Treff Allenwinden, Lebkuchen dekorieren, 19.00â&#x20AC;&#x201C;21.00. Treff Cube Jugend, 20.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Wolf Chaps: live in der Boccia­ Halle Lorze Baar. Mundart, Matter, Blues und what we like. Ab 20.00. Alt Baar aktiv: Konzert des Wirtechors des Kantons Zug, Pflegezentrum, 15.00. Wortgottesdienst mit Kommu­ nionfeier, Bahnmatt, 16.00.

samstag 19. Oktober

Samschtig-Märt: auf dem Rathus­Schßßr­Platz, 8.30â&#x20AC;&#x201C; 11.30. Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 10.30â&#x20AC;&#x201C;12.00. Fachstelle Kind und Jugend: JugendcafĂŠ, 15.00â&#x20AC;&#x201C;24.00. Treff Cube Jugend, Pizza­Party, 20.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Zuwebe: Zuger Messe: Die Zuwebe hat einen Los­Stand in Halle 10, direkt beim Eichhof­ Stand. Freikirche der Siebenten-TagsAdventisten: Predigt, 10.00. Bibelgespräch, 11.00. Choller­ strasse 35 in Zug.

sonntag 20. Oktober

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00.

Wortgottesdienst mit Kommu­ nionfeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier mit Abschied von Pfarrer Joseph Kalamba mit den fremdsprachigen Missionen, St. Martin, 10.15. Tauffeier, St. Anna, 12.00. Eucharistiefeier, St. Wendelin, 10.00. Reformierte Kirchgemeinde: Gottesdienst mit Pfarrerin Vroni Stähli, Taufe, Hochdeutsch, 9.30. Wir heissen die Gemeinde von Niederaula (D) mit Pfarrer Werner Ewald herzlich willkommen. Anschliessend ApÊro.

Wie findet uns das Glßck? Danach fragt Alexa Hennig von Lange in ihrem neuen grossen Roman. Als Mimi eines Nachts zu ihrer geliebten Grossmutter gerufen wird, glaubt sie schon an Abschied. Clara liegt im Sterben, aber eine unstillbare Sehnsucht lässt sie nicht zur Ruhe kommen.

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Kidstraining: VC Baar­Zug. Info: www.vcbaar­zug.ch, Skaterpark bei Waldmannhalle, 17.00â&#x20AC;&#x201C;18.30.

montag 21. Oktober

Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 18.00â&#x20AC;&#x201C;19.00. Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt von der Pro Senectute. Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15. Fitness Erwachsene: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 20.00â&#x20AC;&#x201C;21.45.

Christlicher Treffpunkt: Gottesdienst, 9.30. Culto Latino, 18.00.

Fitness Jugendliche: ÂŤParkourÂť TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 18.30â&#x20AC;&#x201C;19.45.

Alt Baar aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezent­ rum, 10.00.

Unihockey: TSV Concordia Baar, Turnhalle Wiesental I, 19.15â&#x20AC;&#x201C; 20.30.

JugendcafĂŠ: 15.00â&#x20AC;&#x201C;2.00.

Walking: TSV Concordia Baar, FC Clubhaus Lättich, 9.00â&#x20AC;&#x201C;10.30.

Chilbi in Allenwinden: Den ganzen Tag Festbetrieb auf dem Schulhausareal. Um 10.45 spielt die Feldmusik Allenwinden in der Aula. Naturfreunde: Wanderung, T1/ T2. Treffen um 8.30 am Gemein­ desaal. Route T1: Faltigbergâ&#x20AC;&#x201C; Chrinnenâ&#x20AC;&#x201C;Farnerâ&#x20AC;&#x201C;Gerâ&#x20AC;&#x201C;Sagen­ raintobelâ&#x20AC;&#x201C;Bahnhof Wald. Etwa 2,5 Stunden. Route T2: Faltig­ bergâ&#x20AC;&#x201C;Chrinnenâ&#x20AC;&#x201C;Farnerâ&#x20AC;&#x201C;Schwar­ zenbergâ&#x20AC;&#x201C;Obere Boalpâ&#x20AC;&#x201C;Untere Boalpâ&#x20AC;&#x201C;Wolfsgruebâ&#x20AC;&#x201C;Gerâ&#x20AC;&#x201C;Sagen­ raintobelâ&#x20AC;&#x201C;Bahnhof Wald. Etwa 3,5 Stunden. Verpflegung aus dem Rucksack oder im Restau­ rant. Anmeldung unter Telefon 041 761 28 45 oder unter

Bibliothek Je länger, je lieber Alexa Hennig von Lange

Wiesental Spiegelsaal, 9.00.

eichergody@bluewin.ch.

JunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 16.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Probetraining jederzeit mĂśglich. Informationen unter Telefon 041 760 51 28 oder www.yunsong.ch.

Dienstag 22. Oktober

Faustball: fĂźr Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.15â&#x20AC;&#x201C; 21.30. Informationen bei JĂźrg Geeser, Telefon 076 533 91 12. Bewegung, Spiel und Spass: mit Paula Radler, Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Turnhalle

Ein stiller Start in den Tag: Die Ăśkumenisch offene Gruppe trifft sich zu einer Morgenmeditation. Ein regelmässiger Besuch wird nicht vorausgesetzt. Im katholi­ schen Pfarrhaus, Asylstrasse 2, 7.00â&#x20AC;&#x201C;7.30. Alt Baar aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Martins­ park, 16.45. Zen-Meditation: Konzentration auf den Augenblick. Mehr Gelassenheit und Klarheit im Alltag. Im Imakoko­Zentrum, Franziska Haeller, Lindenstrasse 10, 19.30â&#x20AC;&#x201C;21.30. www.imakoko.ch. JunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 17.50â&#x20AC;&#x201C;21.45.

mittwoch 23. Oktober

Bßrgergemeindeversammlung: Rathus­Schßßr, 19.30. Skulpturen in Baar: auf Üffentlichen Plätzen, Kßnstler: Niklaus Lenherr, Claude Bernhart Seeberger, Markus Uhr, Eugen Jans und vielen anderen. Noch bis 3.11., Bahnhof­Park. Spielplausch: Neue Brett­ und Kartenspiele entdecken und vertraute wieder mal spielen. Team der Ludothek, Ludothek, Rathausstrasse 4, 20.00.

Fit Gymnastik: Mit Bea Arnold, Pro Senectute. Nicht während der Schulferien. Telefon 041 760 08 19, Schulhaus Sennweid, 10.00. Krafttraining: TSV Concordia Baar, Waldmannhalle, 20.00â&#x20AC;&#x201C; 21.40. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Rainhalde Kind, 14.00â&#x20AC;&#x201C; 16.00. JugendcafĂŠ, 14.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00â&#x20AC;&#x201C;19.15. Informationen bei JĂźrg Geeser, Telefon 076 533 91 12. Reformierte Kirchgemeinde: Zuger Messe: Die Reformierte Kirche Kanton Zug ist Ehrenge­ meinde. Alle sind eingeladen, im Zelt der Ehrengemeinde reinzuschauen. 14.00â&#x20AC;&#x201C;22.00. Kinami: Der Kinami ist an der Zuger Messe. Die berĂźhmte Kinderband StärnefĂśifi spielt fĂźr uns. Dieser Kinami ist nicht betreut! In der Show­Halle 6. StärnefĂśifi: 14.30â&#x20AC;&#x201C;15.15 und 16.00â&#x20AC;&#x201C;16.45. Dazwischen gibt es einen Film. Robispielplatz: Grundbetrieb. Mosaik, 14.00â&#x20AC;&#x201C;16.30. Gestalte deinen eigenen Spiegel. Der Rahmen wird mit Keramikplättli verziert. Kosten: acht Franken, ab Schulalter. Informationen unter Telefon 041 761 52 14. Alt Baar aktiv: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, Pflegezent­ rum, 10.00. JunSong Akademie: Kampf­ kunst­Training, 15.30â&#x20AC;&#x201C;22.00.

Ausstellungen Ein geheimnisvoller Kompass fßhrt Mimi schliesslich zum Ursprung einer einzigartigen Liebe, die die halbe Welt und ein ganzes Jahrhundert umspannt. Beim Versuch, ihre Grossmutter mit dem Schicksal zu versÜhnen, erkennt Mimi, dass sie ihr Leben in die eigenen Hände nehmen muss. Alexa Hennig von Lange erzählt zwei mitreissende Lie-

besgeschichten und nimmt ihre Leser mit auf eine Reise, die sich Ăźber Deutschland und Kanada bis nach SĂźdfrankreich erstreckt, aus der Gegenwart in die Vergangenheit und zurĂźck, um sie am Ende bei sich selbst ankommen zu lassen.

KunstKiosk Baar: Abfallkalender

345 seiten, Bertelsmann verlag, 2013. In der Bibliothek zur ansicht vorhanden. ausleihbar in einer Woche.

Martina Dempf und Martin Sutter in einer Gemeinschaftsausstellung. Die Werke wer-

den noch bis Samstag, den 26. Oktober, gezeigt.

Thomas LĂśtscher rettet den Abfallkalender. Bis Samstag, den 2. November. KunstKiosk, robert-Fellmann-Park. Ă&#x2013;ffnungszeiten: samstag, 10â&#x20AC;&#x201C;14 uhr.

Schmuck, Gefundenes, neu verpackt

galerie Brigitte Moser, Dorfstrasse 27. Ă&#x2013;ffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 10â&#x20AC;&#x201C;12 und 14â&#x20AC;&#x201C;18 uhr, samstag: 10â&#x20AC;&#x201C; 12 uhr.

Robert SĂźess und Susanne Kraisser

Die beiden KĂźnstler zeigen abstrakte Bildwerke auf Leinwand und figĂźrliche Arbeiten in Bronze mit dem Titel ÂŤEmo-

Donnerstag, 24. Oktober, 20.15 Uhr

SRF Husmusig: Das Dani Häusler Komplott Wer kennt sie nicht, die SRF Husmusig? Bekannt wurde das Dani-Häusler-Komplott als SRF Husmusig, als Nik Hartmann die Band im Jahr 2009 fĂźr seine neue TV-Sendung ÂŤSRF bi de LĂźt â&#x20AC;&#x201C; LiveÂť verpflichtete. Seither ist die Band regelmässig im Fernsehen zu sehen.

VORSCHAU $/ . Uhr DO1. 31.*ANUAR, Oktober, 20.15 Uhr )DOWVFK :DJRQL Baar Âą 'LHâ&#x20AC;&#x201C;5K\WKPXV3RHWHQ Âą Gemeindesaal 'HXWVFKHU .DEDUHWWSUHLV Die Gessler Zwillinge 

7/24  7),$ n Reif fĂźR Den OskaR !24'%2%#(4% Die ehemaligen Acapickels Fritz Bisenz und Jasmin Clamor jodeln, swingen 5.4%2(!,45.'

und rappen ihre bissig-witzigen Texte, ,Q LKUHP DNWXHOOHQ 3URJUDPP YHUELQGHQ musikalisch kongenial unterstĂźtzt von 6LOYDQD XQG 7KRPDV 3URVSHUL VDWLULVFKH ihrer One-Man-Band. Geschmack:RUWNXQVW XQG LQV]HQLHUWH 3RHWU\ 6RQJV voll wie immer zeigen sich die beiden ]X HLQHU XQJHZ|KQOLFKHQ 'DUELHWXQJ Blondinen von ihrer schĂśnsten Seite: ZLVVHQVFKDIWOLFKHQ *DQ]N|USHUNDEDUHWWV RĂźschen-besetzt, Puffärmel-treu, $OV 3DDUJURRYHU 0HQVFKHQIRUVFKHU hochtoupiert und in vollem Glanz! Ein XQG % KQHQSULPDWHQ RKQH %HLVV himmlisch-infernales Potpourri aus KHPPXQJ EHJHEHQ VLH VLFK DXI 6SUDFK Wort,UXQG Wahn gespickt VDIDUL XPund GDVWitz, 7KHPD 0HQVFKmit musikalischen Perlen und Liedern, vorXQG 1DWXU getragen auf gewohnt hohem Niveau! Eintritt: CHF 25.â&#x20AC;&#x201C; Eintritt: CHF 35.â&#x20AC;&#x201C; Ermässigt: CHF 15.â&#x20AC;&#x201C; Abo Ermässigt: CHF 25.â&#x20AC;&#x201C; Abo

VORVERKAUF

GemeindebĂźro, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, Telefon 041 769 01 43 Ă&#x2013;ffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8.00 bis 11.45 / 13.30 bis 17.00 Uhr

Das Dani-Häusler-Komplott wird am 24. Oktober in der Rathus-Schßßr das Publikum begeistern.

pd

Eine Rockband mit grossem Volksmusik-Anteil Das Dani-Häusler-Komplott will als Rockband mit grossem Volksmusik-Anteil eine eigene, typisch schweizerische Unterhaltungsmusik erarbeiten. Eigenwillig, aber gekonnt, vermischt es Rock mit traditionellen Elementen aus der Ländlermusik. So entsteht eine eingängige, groovige, mit vielen schweizerischen Elementen angereicherte Musik. Mit von der Partie sind natßrlich der Bandleader Dani Häusler (Klarinette), des weiteren Fredy Reichmuth (Akkordeon, SchwyzerÜrgeli, Klavier), Florian Mächler (Gitarre), Richi Hugener (E-Bass) und Walter Keiser (Schlagzeug). Freuen Sie sich auf ein begeisterndes Konzert! ( p d )

tionale GefĂźhlsweltenÂť. galerie arrigoni, Weststrasse 3. Ă&#x2013;ffnungszeiten: Dienstagâ&#x20AC;&#x201C;Freitag: 14â&#x20AC;&#x201C; 18 uhr, samstag: 13â&#x20AC;&#x201C;17 uhr.

Brigitt Andermatt ÂŤSommerschattenÂť

Brigitt Andermatt lässt den Sommer malerisch fliegen. galerie Billing Bild, BĂźelmattweg 4. Ă&#x2013;ffnungszeiten: Dienstagâ&#x20AC;&#x201C;Freitag: 14â&#x20AC;&#x201C; 18 uhr, samstag: 13â&#x20AC;&#x201C;16 uhr, sonntag: 14â&#x20AC;&#x201C;17 uhr.

Kino ÂŤAbout TimeÂť Premiere

Charmante KomÜdie ßber einen jungen, schßchternen Mann, der in seine Vergangenheit zurßckreisen, damit Verhaltensfehler korrigieren und seine Traumfrau erobern kann. Mit Richard Curtis und Domhnall Gleeson. täglich: 20.15 uhr. ab 12, in Begleitung ab 10 Jahren. Deutsch.

Gravity â&#x20AC;&#x201C; 3-D 3. Woche

Der mexikanische Filmemacher Alfonso Cuaron kehrt zurĂźck mit einem Science-Fiction-Thriller, der die technischen MĂśglichkeiten des Filmemachens ausschĂśpft. Mit Sandra Bullock und George Clooney. Donnerstag, Freitag, samstag und sonntag: 17.00 uhr. ab 14, in Begleitung ab 12 Jahren. Deutsch.

Turbo â&#x20AC;&#x201C; 3-D 3. Woche

Reduzierter Eintrittspreis Ein sympathisches Animationsabenteuer mit Rennfahrerspass nach Art von ÂŤCarsÂť. FĂźr die ganze Familie. Donnerstag, Freitag, samstag und sonntag: 14.30 uhr. ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren. Deutsch.


Zugerbieter 20131016