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Eine Lokalausgabe der Zuger Presse

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PPA 6002 Luzern – Nr. 32, Jahrgang 108

Mittwoch, 28. August 2013

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Neubau Pfadiheim

Die Pfader packen an für ein neues Zuhause Pultdach abzudichten. «Dann ist das Lagerhaus wieder parat», stellt Marc Haring in Aussicht. Der grössere Teil der Bauarbeiten stellt aber das Holzhaus dar, das seit 32 Jahren an seinem Platz steht, aber bereits beim Kauf nicht mehr ganz neu war. Ein bisschen wehmütig seien die Alt-

Das alte Pfadiheim, die ehemalige Postbaracke, wird abgerissen, der Neubau aus den 90er-Jahren saniert. Dafür sammelt die Pfadi Baar Spenden. Bettina Mosel

Es ist Samstagnachmittag, kurz nach 14 Uhr. Es blitzt und donnert. Der Himmel hat seine Schleusen geöffnet, und es schüttet. Doch vor dem Baarer Pfadiheim stehen über 20 Fahrräder. Die Kinder und Jugendlichen haben sich auf den Weg zu ihrer allsamstäglichen Übung gemacht und trotzen dem Unwetter. Zwei Mädchen aus dem Fähnli Flamingo knien auf dem Boden und lachen herzhaft. «Wir bauen eine Matsch-Skulptur», erklären sie und kneten eifrig weiter in ihrer Pampe. Nicht mehr ganz so firm steht da das alte Pfadiheim im Jöchler, die ehemalige Postbaracke. Ein Neubau muss her – und dafür legen sich die Baarer Jugendlichen gerne selbst ins Zeug. «Einmal Pfader, immer Pfader», sagt Marc Haring bestimmt. Er und viele andere ehemalige Pfadfinder haben die Initiative ergriffen, den jungen Baarer Pfadfindern ein neues Pfadiheim zu ermöglichen.

Die Bausubstanz hat ihr Lebensende erreicht «Im Rahmen unseres Projektes wird der Neubau von 1992 saniert, und die in die Jahre gekommene Postbaracke aus Holz wird abgerissen und neu gebaut», erläutert Haring. Vor allem sei es wichtig, Hand an die Heizung und die Wärmedämmung zu legen und das

«Die Bausubstanz hat jetzt einfach ihr Lebensende erreicht.» Marc Haring, Pfader

Pfader schon, gibt Haring zu, räumt aber ein: «Die Bausubstanz des Hauses hat einfach das Lebensende erreicht, und eine Sanierung lohnt sich auf keinen Fall.» Haring zeigt auf die Holzwände, die nur geringe Dämmung zulassen, sowie auf Stromkabel, die für eine provisorische Stromversorgung sorgen, da die maroden Leitungen in den Wänden nicht mehr sicher sind. In der Küche fehlt schon lange der Kühlschrank, und die sanitären Anlagen sind auch nicht mehr ansprechend.

Kein Palast, sondern ein robustes Gebäude Zu den Anforderungen an das neue Pfadiheim sagt Haring ganz klar: «Wir brauchen keinen Palast mit viel Schnickschnack. Wir brauchen ein einfaches, robustes Gebäude, das zweckmässig sein muss.» Ein bisschen zu träumen sei dennoch erlaubt – die Kinder der Fähnli Flamingo, Marabu und Widder wissen genau, was

Fabienne Trinkler (links) und Pascale Koller nehmen Abschied von ihrem alten Foto mob Pfadiheim und organisieren den Sponsorenlauf.

das neue Pfadiheim aufwerten könnte: «Ein Whirlpool, ein Partyraum und eine Sofaecke in Violett zum Hineinkuscheln.» Einer, der die besonderen Bedürfnisse der Pfadfinder kennt, ist Stefan Waber. Er ist Alt-Pfader, Architekt und mit von der Partie, wenn es um das neue Haus geht. «Unser Neubau wird wieder ein Holzbau. Ressourcen schonen, Nachhaltigkeit und Effizienz sind uns bei diesem Projekt ganz besonders wichtig», betont Haring. Rund 200 000 Franken wollen die Baarer Pfader durch Eigenleistung beisteuern. Also knapp einen Viertel der Gesamtkosten, die das Projekt verursachen dürfte. Diese werden auf insgesamt 900 000 Franken geschätzt. «Wir werden die Hände nicht in den Schoss legen, wir werden kräftig anpacken», bekundet er. Dennoch ist Haring froh, dass die Gemeinde voll hinter dem Plan steht und diesen langfristig unterstützen wird.

Rennen, rennen, rennen – am grossen Sponsorenlauf Um die Finanzierung für das neue Haus zügig in Schwung zu bringen, findet am Samstag, den 7. September, von 12 bis 22 Uhr auf der Dorfmattwiese ein Sponsorenlauf statt, zu dem die Baarer Bevölkerung herzlich eingeladen ist (siehe Kasten). Pascale Koller und Fabienne Trinkler (siehe Bild) organisieren die Veranstaltung und rechnen mit etwa 200 Kindern, die hochmotiviert Runde um Runde laufen werden. Ebenso werden die Besucher und Gönner sich an einem Info-Stand über das geplante Projekt informieren können.

Sponsorenlauf Unterstützen mit einem Beitrag pro Runde Rund 200 000 Franken wollen die Pfader selbst für ihr neues Pfadiheim aufbringen. Um die Finanzierung in Schwung zu bringen, organisieren sie am Samstag, 7. September (Verschiebedatum: 21. September, über Durchführung wird unter Tel. 1600 informiert), von 12 bis 22 Uhr auf der Dorfmattwiese einen Sponsorenlauf, zu dem die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Dabei machen alle Mitglieder der Pfadi Baar, von den Biberli über die Wölfe, die Pfader bis zu den Rovern, mit. Sogar die «Pfadi Trotz Allem» (PTA) wird dabei ihr Bestes geben. Das alles nützt aber nur wenig, wenn die Sponsoren fehlen. Gönner, welche die Pfadi Baar unterstützen möchten, können sich für einen Pauschalbetrag entscheiden oder die Möglichkeit nutzen, einen Betrag pro gelaufene Runde zu zahlen. Der Sponsorenlauf ist aber nicht die einzige Möglichkeit, zu spenden: Bereits stehen in Baarer Läden kleine HolzhäuschenKässeli für Beiträge bereit. Die Seite www.pfadiheimbaar.ch, die über den Baufortschritt und die Möglichkeit zur Spende informiert, wird Anfang September aufgeschaltet. Helfen kann man aber nicht nur finanziell: Baarer Gewerbetreibende oder Privatleute, die den Neubau mit Material, Knowhow oder Arbeitskraft unterstützen möchten, können sich bei Marc Haring melden: marc.haring@me.com. mob

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Fit für das Steckenpferd-Polo-Turnier Die Guggenmusig Grütlihüüler aus Allenwinden feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

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Die 20. Fasnacht für die Allenwindner Grütlihüüler ist bereits durch – richtig gefeiert wird aber erst am 7. September am grossen Jubiläumsfest rund um das Schulhaus Allenwinden.

Manuel Brandenberg Dr. iur. Rechtsanwalt, Kantonsrat, Fraktionschef SVP, Zug

Damit hätten die fünf wackeren Burschen, die im Jahr 1993 eine Vision in die Tat umsetzten, wohl nicht gerechnet. Das schöne Dorf Allenwinden sollte aus dem kakofonischen Dornröschenschlaf gerissen werden. Das damals tollkühne Vorhaben gelang. Seitdem ist die Guggenmusig Grütlihüüler aktiv am alljährlichen Fasnachtstreiben mit dabei und sorgt nicht nur im Kanton Zug während der Fasnacht stets für Stimmung, gute Beats und Unterhaltung.

NEIN

Grühüs, wie sich die Gruppe selber gern nennt, sind ein reiselustiges Guggenvölkchen. Es konnte schon einige ferne Ortschaften bestaunen und mit seinem unverwechselbaren Sound beschallen. Zu den Höhepunkten der auswärtigen Auftritte gehörten: Mainz, Nürnberg, Feldkirch, Grand-

zur Aufhebung der Wehrpflicht

Feuerwehr Die Feuerwehr Baar leistete folgende Einsätze: Montag, 19. August, 15.10 Uhr, Waldhof. Ein Wasser­ reservoir musste ab Tank­ löschfahrzeug mit einer Tankfüllung gespiesen wer­ den.

Bunt wie die Kostüme ist auch die Zusammensetzung 2013 zählt die Guggenmusig 34 Aktivmitglieder, wobei das jüngste Mitglied 17 und das älteste 40 plus zählt. Die

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Die allgemeine Wehrpflicht garantiert seit alters her unsere Sicherheit und den freundeidgenössischen Zusammenhalt. Darum stimme ich Nein zur Abschaffung der Wehrpflicht.

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Nadine Oppliger

«Die Idee basiert auf einem ‹blöden› Spruch von Christoph Haus Häusler.»

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Samstag, 24. August, 8.50 Uhr, Neuhofstrasse. In einem Geschäftshaus löste die Brandmeldeanlage wegen Staub, verursacht durch Arbeiten, Alarm aus. son, Yverdon, Biasca, Martigny, Sächsilüüte-Umzug in Zürich und viele mehr.

Evergreens aus Pop und Rock, fetzig präsentiert Nebst Ohrwürmern aus den 80ern und 90ern und speziell rockigen Passagen spielen die Grütlihüüler jedes Jahr auch neue Hits. Auch die Fisherman’s Friend wurden auf die lustige Truppe aufmerksam und haben die Grütlihüüler in ihren Werbeblock integriert; erste Ausstrahlung war im Oktober 2012. Zum Ehrenjahr haben sich die Grühüs wieder einmal einen neuen Look verpasst, ein edles und festliches

Gwändli. Und dazu wurde ein altbekanntes Grühü-Lied («Supergirl») wieder in die Playlist aufgenommen. Schon zum 15-Jahr-Jubiläum schenkten sich die Grütlihüüler ihren ersten, eigenen Tonträger. Zudem verpassten sich die Grühüs einen neuen Look mit dem aktuellen Logo. Damals warteten die Grühüs noch gespannt aufs Jubiläum im 2013, und jetzt ist es so weit!

Am 7. September findet ein Steckenpferd-Polo-Turnier statt Die Idee zum SteckenpferdPolo-Turnier anlässlich des 20-Jahr-Jubiläums war vor rund drei Jahren am Unihockey-Plauschturnier in Baar

entstanden, wo die sportliche Partie der Grütlihüüler teilnahm. Die Idee basiert auf einem «blöden» Spruch von Christoph Haus Häusler (ExGrühü und Gitarrist Slop) und liess dem Jubiläums-OK keine Ruhe mehr. So kommt es, dass am 7. September das einzigartige Turnier in den beiden Kategorien «Family» und «Kunterbunt» ausgeführt wird. Der Anlass beginnt um 11 Uhr mit einem Sponsorenapéro. Zum nachfolgenden Auftritt der Grütlihüüler gibt es Mistkratzerli. Am Nachmittag gibt es musikalische Unterhaltung, und am Abend in der BarHütte spielt die Gruppe Slop auf. Freuen Sie sich also auf

dieses bis heute schweizweit einmalige Steckenpferd-PoloTurnier! Weitere Informationen www.gruehue.ch

Jubiläumsanlässe # Steckenpferd­Polo­Tur­ nier am 7. September, von 11 bis 3 Uhr, beim Schul­ hausareal Allenwinden. # Grühü­Bar an der Baarer Chilbi vom 16. und 18. No­ vember bei der Gemeinde­ bibliothek. # Grütlihüüler­Ball am 4. Januar 2014 im Schul­ haus Allenwinden. pd

raiffeisen: «Unser Entscheid stösst auf Verständnis» Die Bankfiliale in Allenwinden schliesst ihre Türen. Und das bereits Ende September. Geschäftsleiter Matthias Brunner nimmt Stellung.

leitung, welches dieser Zeitung vorliegt. «Wir werden uns überlegen, ganz von der Raiffeisenbank auszusteigen oder aber bei der Raiffeisenbank in Ägeri einzusteigen», liest man auf der Homepage eines anderen Allenwindners.

Der Ärger in Allenwinden ist gross: «Leider muss ich feststellen, dass so kurzfristig, wie die Ankündigung ist, auch ihr Denken sein muss», heisst es in einem Schreiben eines wütenden Anwohners an die Bank-

«Dieser Entscheid kommt sehr kurzfristig» Vergangenen Freitag bekamen die Kunden das Schreiben mit der Ankündigung, dass die Bankfiliale in Allenwinden schon Ende September ihre

Türen schliessen wird. Das, obwohl diese erst vor wenigen Jahren umgestaltet und neu eröffnet wurde. Selbst der Bankomat verschwindet. «Es ist ein weiterer bitterer Schlag für unser Dorf», so Ruedi Pedrett, Präsident von Pro Allenwinden, dem aktuell schon die Streckensperrungspläne der Baudirektion schwer auf dem Magen liegen. Kaum anders tönt es von Seiten der Gemeinde: «Ich bedauere die sehr kurzfristige Schliessung der Raiffeisenfiliale in Allenwin-

den. Die Gemeinde wurde am letzten Donnerstagabend orientiert. Vorab hatten wir keinerlei Vorinformationen», so Gemeindepräsident Andreas Hotz. Anders tönt es von Seiten der Geschäftsleitung der Raiffeisenbank Zug: «An unseren Mitgliederversammlungen haben wir mehrfach darauf hingewiesen, dass wir mit der Nachfrage in Allenwinden unzufrieden sind. Erste Kundenreaktionen zeigen nun auf, dass unser Entscheid auf Verständ-

Samstag, 24. August, 23.39 Uhr, Büelstrasse. Bei einem angeblichen Wohnungs­ brand handelte es sich um ein Ethanol­Feuer, das von aussen sichtbar war. pd

nis stösst und nachvollziehbar ist», so CEO Matthias Brunner, und fügt an: «Der Zeitpunkt für eine Schliessung ist immer unpassend. Aus unserer Sicht ist eine Frist von sechs Wochen angemessen.» Nichtsdestotrotz bedauere auch er die Schliessung – zumal die Wurzeln der Raiffeisenbank in der Kundennähe auch in ländlichen Gegenden liegen: «Die Investitionen in den Umbau vor wenigen Jahren hatten wir auch als Bekenntnis zu unserem Standort in Allenwinden getätigt.» mar

Polizei Drei Verletzte bei Autounfall Während der Fahrt drehte der 31­jährige Lenker seinen Kopf zu den auf der Rück­ bank sitzenden Kindern. So ereignete sich am vergange­ nen Sonntagnachmittag kurz vor 14.30 Uhr der Unfall auf der Sihlbruggstrasse. Der Mann verlor die Kontrolle, geriet mit seinem Auto von der Strasse und prallte rechts in ein Geländer. Er und die zwei Kinder wurden leicht verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.

Mit gestohlenem Auto in Kontrolle geraten Auf Drogen und alkoholisiert wurde in der Nacht auf Dienstag ein 21­jähriger Autofahrer aufgegriffen. Die­ ser besass lediglich einen Lernfahrausweis und war zu­ dem mit einem in Hünenberg gestohlenen Auto unter­ wegs. Der Mann aus Sri Lan­ ka muss sich vor der Staats­ anwaltschaft verantworten.

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Darf es ein bisschen mehr sein?

Eine Pause, Das und die eigentlich vieles mehr gar keine ist

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August28. 2013 ⋅ Nr. 2013 32 · Nr. 32 Zuger presse · Zugerbieter · Mittwoch, august

Wie velofreundlich ist die Gemeinde Baar? an der online-Befragung ab dem 1. september teilnehmen und gewinnen

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ie Energiestadt Baar stellt ihre Velofreundlichkeit im rahmen des «prix Velostädte 2013/14» des Verbands pro Velo schweiz auf den prüfstand. alle Velofahrerinnen und Velofahrer, die öfters in Baar unterwegs sind, sind aufgerufen, die Gemeinde zu bewerten. Der entsprechende onlineFragebogen kann bis Ende oktober im Internet unter www.baar.ch/aktuell oder unter www.velostaedte.ch aufgerufen werden. Bewertet wird einerseits die Infrastruktur der Gemeinde, also das Velowegnetz und abstellanlagen. Gefragt wird aber auch nach dem Verkehrsklima, nach dem sicherheitsgefühl und dem Komfort sowie nach dem stellenwert, den der Veloverkehr in Baar geniesst. Mitmachen lohnt sich doppelt. unter den teilnehmenden werden attraktive preise verlost, und die auswertung des Fragebogens gibt dem Gemeinderat und der Verwaltung wertvolle hinweise, wie die situation für die Velofahrerinnen und Velofahrer verbessert werden kann. Ideen zur Verbesserung sammeln Das ist auch der Grund, warum sich die Energiestadt Baar am «prix Velostädte» beteiligt. Im Energieleitbild der Gemeinde Baar ist die Förderung des Langsamverkehrs als Ziel festgeschrieben. Zudem hat der Gemeinderat

die Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität unterzeichnet. Diese räumt dem Verkehrsmittel Velo eine hohe priorität ein. «Es ist wichtig, dass sich Velofahrende wohl fühlen, damit sie dieses Verkehrsmittel wählen. Die Energiefachkommission möchte wissen, wo aus sicht der Bevölkerung noch handlungsbedarf besteht. Wir werden die Bewertung und die Bemerkungen eingehend prüfen», erklärt Mirjam halter, Energiebeauftragte der Gemeinde Baar. sie hofft auf eine möglichst grosse Beteiligung an der Befragung. Zum einen steigert dies deren repräsentativität. Zum anderen will sich die Gemeinde Baar auch mit städten ähnlicher Grösse messen. Wenn mindestens 150 Baarerinnen und Baarer den Fragebogen ausfüllen, wird das resultat in eine rangliste aufgenommen, die im kommenden Frühling präsentiert wird. Bereits Massnahmen umgesetzt Zuversichtlich, dass die Energiestadt Baar schon heute als velofreundliche Gemeinde gut abschneidet, ist Gemeinderat paul Langenegger. «Wir haben in der Vergangenheit in Baar einiges für die Velofahrerinnen und Velofahrer unternommen», betont er. um dies zu unterstreichen, erinnert er an die Erweiterung der Veloabstellanlage am Bahnhof, an den Einbau einer kostenlos nutzbaren Velopumpstation in der dort gelegenen Einstellhalle oder an die Beleuchtung des Verbindungswegs Baar–Inwil. auch die Massnahmen zur Verkehrsberuhigung, etwa an der Dorfstrasse, und die Einführung von tempo-

Beliebt bei den Velofahrern: der radweg zwischen Baar und Inwil. 30-Zonen in den Wohnquartieren hätten zur Verbesserung der sicherheit des Zweiradverkehrs beigetragen, fügt er hinzu. Dass in Baar viele das Velo für den arbeitsweg nutzen, zeigte die aktion «bike to work» in diesem Frühling, als in Baar 13 Betriebe

mit mehr als 350 Mitarbeitenden teilnahmen, darunter auch mehr als 50 angestellte der Gemeindeverwaltung. «Es wäre ein schöner Erfolg, wenn ein grosser teil von ihnen ihre Erfahrungen in der Befragung mitteilen würden», sagt paul Langenegger.

Kontakt Einwohnergemeide Baar Mirjam halter, abteilung planung / Bau, Energie / umwelt telefon 041 769 04 60 E-Mail: mirjam.halter@baar.ch

start der Berufslehre

«Wohnen im alter»

Neue Lernende bei der Einwohnergemeinde

Wohnen im Wandel der eigenen Bedürfnisse

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ie Frage des Wohnortes und der Wohnform spielt gerade mit zunehmendem alter eine immer zentralere rolle: Will ich so lange wie möglich im eigenen haus, in der eigenen Wohnung bleiben? oder lieber mit Gleichgesinnten ein gemeinsames Wohnprojekt verwirklichen? In eine alterswohnung ziehen? oder vielleicht in einem Mehrgenerationenhaus auch mit jungen Menschen und Kindern leben? Eine Veranstaltung zum thema «Wohnen im alter» setzt am Dienstag, 3. September 2013, 14 bis 17 Uhr, im Gemeindesaal Baar, das programm von «Gesund altern in Baar» fort. Der Eintritt ist frei, in der pause wird ein Imbiss serviert.

V. l. n. r. Michael Müller, Jenny portmann, Besa hoxhaj, Beat andermatt.

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nfang august haben vier junge Baarerinnen / Baarer ihre Berufslehre bei der Einwohnergemeinde Baar aufgenommen: Jenny portmann und Besa hoxhaj haben die Lehre zur Kauffrau, Beat andermatt die ausbildung zum praktiker Betriebsunterhalt und Michael Müller die Berufslehre zum Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst begonnen. Die Lernenden werden ab Beginn ihrer Lehre in die täglichen aufgaben der Gemeinde einbezogen. Erfahrene Berufsleute führen die Lernenden in die arbeiten schrittweise ein und begleiten sie. Die auszubildenden übernehmen von anfang

an eine laufend wachsende Verantwortung in aufgaben, welche die Einwohnergemeinde für ihre Kunden erfüllt. Verantwortung als Motivation Die Erfahrung zeigt, dass Verantwortung die Lernenden motiviert und das Lernen begünstigt. am Ende der Lehre sind die jungen Berufsleute in einer breiten palette von aufgaben und Fachbereichen einsatzbereit und können auf fundierte erste Berufserfahrungen zurückgreifen. unsere engagierten Berufsbildner und praxisbildner begleiten die Lernenden während zwei oder drei Lehrjah-

ren (je nach ausbildungsziel) auf ihrem Weg. sie sorgen dafür, dass die Lernziele geübt, reflektiert und so erreicht werden können. Zwölf Lernende im Einsatz Bei der Einwohnergemeinde sind zurzeit insgesamt sechs personen in der Berufslehre Kauffrau / Kaufmann. Fünf personen sind in den Berufen Betriebsunterhalt Werkdienst / hausdienst in ausbildung (Fachmann oder praktiker). Eine person absolviert ein Jahr der Berufslehre zum Informatiker bei der Einwohnergemeinde Baar.

Drei Expertinnen nähern sich an diesem Nachmittag den verschiedenen aspekten des themas «Wohnen im alter»: Marietta Beyeler, architektin und Buchautorin, informiert über die Voraussetzungen, die es braucht, um zu hause wohnen bleiben zu können. sie gibt dabei eine Übersicht über verschiedene Wohnformen und zeigt, welche anforderungen das Wohnumfeld erfüllen sollte, um ein möglichst langes Wohnen in den eigenen vier Wänden zu sichern. anschliessend zeigt Katharina Fierz, Leiterin hilfen zu hause bei der pro senectute Kanton Zug, auf, wie man sich zu hause entlasten lassen kann, und Barbara hotz, Leiterin Fachstelle Gesundheit/alter Baar, informiert über bestehende und geplante Wohnprojekte in Baar und beantwortet Fragen dazu. Projekt zur Gesundheitsförderung Das projekt «Gesund altern in Baar» ist ein präventionsprojekt für die Bevölkerung 65+ zur Förderung und Erhöhung der Gesundheitskompetenz in den Bereichen Ernährung und Bewegung sowie zur Förderung sozialer Kontakte und zur medizinischen Vorsorge. Die strategie des projektes lautet «Zäme

gsund bliibe!» und wird in Baar von der Gemeinde in Zusammenarbeit mit pro senectute Kanton Zug im rahmen des projektes «Gesund altern im Kanton Zug» (GaZ) seit herbst 2011 angeboten.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: pro senectute Kanton Zug Mirjam Gieger Leiterin Gesundheitsförderung und prävention artherstrasse 27, 6300 Zug telefon: 041 727 50 69 E-Mail: gaz@zg.pro-senectute.ch www.zg.pro-senectute.ch

Impressum «Rathauspost» amtliches publikationsorgan der Gemeinde Baar Redaktion Gemeindekanzlei rathausstrasse 2 postfach, 6341 Baar telefon 041 769 01 20 Fax 041 769 01 91 E-Mail: einwohnergemeinde@baar.ch Technische Herstellung Maihofstrasse 76, 6002 Luzern Nächste Ausgabe 25. september 2013


Aus deM rAthAus

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Baugespanne

Einwohnergemeinde www.baar.ch

Schleiss-Dettling Renate und Peter, Aberenrain 8, 6340 Baar, Wintergarten beim Gebäude Assek.Nr. 944a auf GS Nr. 2137, Aberenrain 8, Einsprachefrist bis 4. September 2013. Ruedi Schürch, Chlingen 1, 6340 Baar, Um- und Anbau Laufstall beim Gebäude Assek.Nr. 237b auf GS Nr. 2092, Chlingen, Koordinaten 682 785 / 228 676, Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen, Einsprachefrist bis 18. September 2013. Die Profile sind erstellt. Einsprachen sind gemäss § 45 des kantonalen Planungs- und Baugesetzes mit Antrag und Begründung beim Gemeinderat Baar einzureichen.

Eine kaufmännische Lehre bei uns – eine Investition in deine Zukunft! Per August 2014 vergibt die Einwohnergemeinde Baar zwei

Lehrstellen Kauffrau / Kaufmann Die Ausbildung ist in den Profilen B (Basisbildung), E (Erweiterte Grundbildung) oder M (Erweiterte Grundbildung mit Berufsmaturität) möglich. In einer abwechslungsreichen, dreijährigen Ausbildung werden die zukünftigen Kaufleute gründlich in die vielfältigen und interessanten Aufgaben einer Gemeinde eingeführt. Voraussetzung für diese Lehre sind drei Jahre Sekundarschule mit guten Schulleistungen oder eine gleichwertige Ausbildung, Freude am Kontakt mit Menschen, Zuverlässigkeit, Eigeninitiative und grosse Lernbereitschaft.

Feuerwehrübungen Aufgebot zu Übungen: Samstag 31.8.2013 Samstag 31.8.2013 Dienstag 3.9.2013 Dienstag 3.9.2013 Mittwoch 4.9.2013 Donnerstag 5.9.2013 Montag 9.9.2013 Dienstag 10.9.2013 Mittwoch 11.9.2013

08.00 Uhr 08.00 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Sanität Elektriker Löschzug Blickensdorf Führungsunterstützung Löschzug Inwil Löschzug Allenwinden Löschzug Pikett Pionier Gruppe 1 Pionier Gruppe 2

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf mit Foto, Zeugniskopien der Oberstufe, Resultatblatt aus Multicheck, Stellwerk 8 oder anderem Test erwünscht) bis 11. September 2013 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar. Unser Leiter Personal, Ueli Matter (Telefon 041 769 01 19), gibt dir gerne weitere Auskünfte.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur www.baar.ch

Entschuldigungen sind bis spätestens zum Beginn der Übung an den Verantwortlichen zu richten. Im Weiteren gilt die entsprechende Weisung des Kommandos.

Die Bibliothek Baar ist eine moderne und lebhafte öffentliche Bibliothek. Wir suchen per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung eine / einen Einwohnergemeinde Sicherheit / Werkdienst

Sonntagsverkauf – Öffnungszeiten der Verkaufsgeschäfte im Dezember 2013 Gestützt auf § 5 Abs. 2 des Ruhetags- und Ladenöffnungsgesetzes vom 28. August 2003 bewilligt der Gemeinderat die generelle Öffnung der Verkaufsgeschäfte am Sonntag 15. Dezember 2013 und am Sonntag, 22. Dezember 2013. Es gelten die gesetzlichen Rahmenöffnungszeiten ab 10 Uhr bis jeweils längstens 17 Uhr. Für das Offenhalten der Verkaufsgeschäfte an den genannten Daten müssen keine weiteren Bewilligungen eingeholt werden.

Einwohnergemeinde Präsidiales / Kultur

«Tour de Baar» – Gesundheitsbezirk Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich ein, unter der Führung des Historikers Philippe Bart geschichtlich interessante Schauplätze im Baarer «Gesundheitsbezirk» zu erkunden. Samstag, 28. September 2013, 10 bis zirka 11.30 Uhr Treffpunkt: Pavillon Martinspark In diesem Jahr kehrt die Tour de Baar für ihre 8. Etappe vom Lorzentobel wieder ins Dorf zurück. Der Rundgang führt durch den Westen von Baar, durch den Baarer «Gesundheitsbezirk» und die angrenzenden Quartiere. Thematisiert wird die Geschichte von Liegenschaften und Institutionen aus dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert, die teilweise bereits wieder verschwunden sind, aber auch Neubauten und Projekte aus der jüngeren Vergangenheit. Der Startpunkt der «Tour» liegt im Dorfzentrum und ist zu Fuss oder per ÖV gut erreichbar. Auch der Schlusspunkt befindet sich in Zentrumsnähe.

Bibliothekarin / Bibliothekar Arbeitspensum 70% Ihre Aufgaben – Ausleihe, Beratung der Kunden – Betreuung der Kinder- und Jugendabteilung – Organisation von Leseförderungsprojekten – Mitarbeit bei verschiedenen Bibliotheksaufgaben nach Absprache

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Grazia Portmann, Leiterin der Bibliothek, Telefon 041 769 01 60. Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto senden Sie bitte bis 9. September 2013 an die Einwohnergemeinde Baar, Personaldienst, Postfach, 6341 Baar.

Einwohnergemeinde Liegenschaften / Sport Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung in Baar zwei:

3 ½-Zimmer-Wohnungen

Telefon 041 769 05 20 oder E-Mail: liegenschaften-sport@baar.ch.

Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch

Der Kurs kostet Fr. 120.– (Ermässigung auf Anfrage möglich). Über Mittag wird gemeinsam gegessen. Anmeldeschluss: 4. Oktober 2013 Die Teilnehmerinnenzahl ist beschränkt. Der Eingang der Anmeldungen wird berücksichtigt. Mädchen mit Wohnort Baar haben Vorrang. Interessierte Mädchen mit Jahrgang 2001 und 2002 melden sich bei der: Einwohnergemeinde Baar Soziales / Familie Rathausstrasse 6 6341 Baar Telefon 041 769 07 11 soziales-familie@baar.ch

Beat Iten, Knonau, wird den Baarer Werkdienst als Mechaniker unterstützen. Nach der Berufslehre zum Landmaschinenmechaniker konnte er breite Erfahrung als Landmaschinen- und Baumaschinenmechaniker sammeln. Beatrice Burkart, Baar, tritt ein einjähriges Praktikum in der Bibliothek Baar an. Beatrice Burkart hat diesen Sommer die Matura an der Kantonsschule Zug abgeschlossen. Per Ende August 2013 verlässt Kurt Ulrich nach Abschluss seines einjährigen Praktikums in der Bibliothek Baar die Einwohnergemeinde. Wir heissen Beat Iten und Beatrice Burkart herzlich willkommen und wünschen ihnen einen guten Start. Kurt Ulrich danken wir für seine Mitarbeit und wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg. Herzliche Gratulation

Schule Wiesental

Einwohnergemeinde Baar, Liegenschaften / Sport, Rathausstrasse 6, Postfach, 6341 Baar

Die Woche gestalten eine Wen-Do-Trainerin und zwei Mitarbeiterinnen des effzett das Fachzentrum Sexual- und Schwangerschaftsberatung.

Am 1. September 2013 nehmen zwei Personen ihre Arbeit bei der Einwohnergemeinde Baar auf:

Wir bieten – Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben – Entwicklungsmöglichkeiten – Selbstständige Arbeit in einem lebendigen Umfeld – Moderne, attraktive Infrastruktur

Im Anschluss an die Tour offeriert die Einwohnergemeinde allen Teilnehmenden einen Apéro. Dabei und unterwegs bietet sich die Gelegenheit, mit Mitgliedern des Gemeinderates ins Gespräch zu kommen.

Hast du Lust mitzumachen? Herbstferien, 14. bis 18. Oktober 2013

Personelles

Am 1. September 2013 dürfen Fredy und Rita Iten, Hauswarte der Schule Allenwinden, auf eine 15-jährige Tätigkeit bei der Gemeinde Baar zurück blicken. Wir gratulieren Fredy und Rita Iten herzlich und danken ihnen für ihren engagierten Einsatz zu Gunsten der Allenwindner Schülerinnen und Schüler.

Mietzins Fr. 1865.– / Monat bzw. Fr. 1950.– / Monat jeweils inkl. Heiz- und Nebenkosten.

Zusammen mit anderen Mädchen eine Woche lang Wen-Do (Selbstverteidigung) trainieren, mutiger und stärker werden, das Mädchen-Sein und Frau-Werden unter die Lupe nehmen und viel Spass haben.

Aktuell

Ihr Profil – Abgeschlossene Ausbildung im Bibliothekswesen (Fachhochschulabschluss in Informationswissenschaft oder gleichwertig) – Gute Literaturkenntnisse und Interesse an Erwachsenen- und Jugendbelletristik – Offene, kommunikative Persönlichkeit mit hoher Eigeninitiative – Motivation und Eignung in absehbarer Zeit die Stellvertretung der Bibliotheksleitung zu übernehmen – Gute IT-Kenntnisse und Interesse an neuen Informationstechnologien – Freude an lebhaftem Kundenkontakt – Flexibilität im Arbeitseinsatz und Bereitschaft, regelmässig am Samstag zu arbeiten – Wohnort Baar oder nahe Umgebung

Route: Martinspark–Bahnhof–Altersheim Bahnmatt–Sonnenberg–Spital/Pflegeheim– Altgasse–Friedhof Chilematt–Restaurant Castelli (ehemals Landhaus)

Mädchen-Power-Woche «Zusammen stärker werden»

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Einwohnergemeinde Soziales / Familie www.baar.ch

ART auf alle Art «Dimensionen» Projektwoche vom 7. bis 11. Oktober 2013 Wir gehen auf in die 3. Runde der Projektwoche «ART auf alle Art»! Hast du Lust, eine Woche in deine Fantasie und verschiedene Materialien einzutauchen und dich dabei überraschen zu lassen, was mit Farben, Formen und deinem Gestalten an Kunstvollem entsteht? In der Gruppe begegnen wir einander und lassen unserer Spontanität freien Lauf. Frei von «Richtig und Falsch» und «Schön und Hässlich» entdecken wir uns auf eigene Art in verschiedensten Dimensionen – entwickeln neue Perspektiven und lernen uns spielerisch besser kennen. Für die Projektwoche sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig. Zeit: Verpflegung: Unkostenbeitrag: Ort: Leitung:

vormittags oder nachmittags (je nach Anzahl Anmeldungen und Gruppeneinteilung) Pausensnack und Getränke inklusive Fr. 120.–, inklusive Material noch offen; in Baar Silvia Lang

Bei allfälligen Fragen geben wir Ihnen gerne Auskunft unter Telefon 041 769 07 11. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Anmeldung bis spätestens am 3. September 2013 an: Einwohnergemeinde Baar, Sozialdienst, Rathausstrasse 6, 6341 Baar, telefonisch 041 769 07 11 oder via E-Mail an sozialdienst@baar.ch.

Die baulichen Sofortmassnahmen im Singsaal der Schule Wiesental konnten letzte Woche erfolgreich abgeschlossen werden. Nach Angabe der Ingenieure wurden im Trakt D in allen Geschossen Rundhölzer zur Spriessung der Betonkassettendecken eingebaut. Alle Räume, inklusive Singsaal und Spiegelsaal, sind ab sofort wieder benützbar. Die Sicherheit ist somit in allen Schultrakten wieder gewährleistet. Der Gemeinderat dankt allen involvierten Planern und den kurzfristig beauftragten Unternehmern für die speditive, fachmännisch einwandfreie Umsetzung der vorsorglichen Massnahmen. Baubewilligungen Ueli und Priska Opprecht, Obertalacher, Allenwinden, vertreten durch Zumbühl & Heggli Architekten, Postplatz 1, Zug: Abbruch Gebäude Assek.Nrn. 499a und 499b sowie Neubau Wohnhaus, Autounterstand und Remise auf GS Nr. 918, Obertalacher, Koordinaten 683 780 / 224 950 – Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Emil und Margrith Schmid, Geissbüel, Baar, vertreten durch Hans Nussbaumer, Elementbau & Architekturbüro AG, Schwandstrasse 15, Alosen: Abbruch Gebäude Assek.Nr. 279c, sowie Neubau Mehrfamilienhaus auf GS Nr. 764, Geissbüel, Koordinaten 683 310 / 227 155 – Bauvorhaben ausserhalb der Bauzonen. Unterfeld Immobilien AG, Grafenauweg 11, Zug, vertreten durch Burkart Architekten AG, Altgasse 46, Baar: Fassadensanierung mit kleineren Ergänzungen und Umbauten bei den Gebäuden Assek.Nrn. 1971a und 1971b auf GS Nr. 536, Grabenstrasse 12 und 14.


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SkulPtureN iN BAAr

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Skulpturen in Baar Stehen bleiben, die Zeit einen Moment lang anhalten und dem «Wiegenlied» lauschen». Von Elisabeth Oppenheimer und Guido Loeckx. Im Park & RidePärkli beim Bahnhof.

Wenn der kleine kulturhunger zur Mittagspause kommt Drei Wege, die Skulpturen im Baarer Dorfzentrum zu erfahren: Unsere Zeitung hat sie ausprobiert. Bettina Mosel

«Besammlung beim Bahnhof», heisst in der informativen Begleitschrift zur Skulpturenschau im Baarer Dorfzentrum, die wir im Gemeindehaus ergattert haben. Und spätestens wenn sich eine Dame mit schwarzer Umhän-

getasche mit dem Aufdruck: «Skulpturen in Baar» nähert, wissen wir: Hier sind wir richtig. Friederike Balke, eine der drei engagierten Kunsthistorikerinnen, leitet die heutige Tour. Um die teilweise umstrittenen Skulpturen in Baar besser kennen zu lernen, haben Interessierte nämlich drei Möglichkeiten. Die Führungen montags von 18 bis 19 Uhr, die ausführlichere Runde am Samstag von 10.30 bis 12 Uhr und die kurze Führung am

Donnerstag von 12.15 bis 12.45 Uhr. Wir wählten die mittägliche Kurzführung.

Drei Skulpturen in 30 Minuten Sieben Interessierte haben sich am vergangenen Donnerstag eingefunden, um Näheres über die Werke zu erfahren, die dazu anregen sollen, die Gemeinde anders zu entdecken. Über Mittag werden jeweils drei der insgesamt 13 Skulpturen besucht. Um ein grosses

Spektrum zeigen zu können, sind es jedes Mal andere. Diesmal begann die Führung bei Kunstwerk Nummer zwei, situiert im Bahnhof-Park. «Wandelbaar» von Claude Bernhart Seeberger ist eines der wenigen zweidimensionalen Werke der Schau. Auf einer Fläche von vier Zeitungsdoppelseiten laden Bilder aus dem «Zugerbieter» und der «Neuen Zuger Zeitung» zur eingehenden Betrachtung ein. Das Besondere dabei ist, dass die Künstlerin

Nichts ist sprichwörtlich älter als die Zeitung von gestern: Damit spielt Claude Bernhart Seeberger in ihrem Schaffen «Wandelbaar». Zu sehen beim Bahnhof-Park.

regelmässig vorhandene Bilder weiss überstreicht und durch neue ersetzt. Dabei ist auch die Mithilfe der Bevölkerung erwünscht. Wer möchte, darf ein Bild aus einer Zeitung ausschneiden, aufkleben und sich an «Wandelbaar» beteiligen. «Die Bilder sollen im Dialog zueinander stehen», erklärt die Kunsthistorikerin. Mitten im Aufgang zu Gleis 1 bleibt sie dann stehen, um der Gruppe das nächste Werk zu zeigen. «Und?», fragt man sich, «und ...

jetzt?». Es sind nur diese drei gelblich-grün leuchtenden Buchstaben aus Neonröhren oben an der Wand: «UND». Markus Uhr, der Kunstschaffende, rückt dieses unscheinbare Wort, dass man so häufig verwendet, diesem aber kaum Beachtung schenkt, in den Fokus und legt es den Pendlern in den Mund: «Und ... was kommt jetzt?» – Beim Gebäude Baarcity neben der Migros wartet dann der Erdling auf seinen Auftritt. Er ist über zwei Meter

hoch und mit vielen Armen oder Zweigen, die in alle Richtungen zeigen, versehen.

Die Erde hat Gestalt angenommen Die Zuhörer erfahren: «Der Künstler Micha Aregger wollte der Erde eine Gestalt geben, damit sie selbst als Wachsende zu erkennen ist und nicht nur Wachstum ermöglicht.» Besonders auffällig ist die Urigkeit des Erdlings im Kontrast zu der Erde, die in bunten Plastik ver-

ein kontrapunkt «en miniature» Im Gegensatz zu den 15 Skulpturen, die seit Mitte Monat an verschiedenen Standorten den öffentlichen Raum in Beschlag nehmen, brauchen die drei Dutzend kleiner Werke den intimen Rahmen, den ihnen der Kunstkiosk bietet. Ein Kontrapunkt «en miniature» bietet sich dem interessierten Auge dort.

packt neben ihm auf Paletten auf ihren Verkauf wartet. Übrigens: Tasten ist erlaubt. Und nach ziemlich genau 30 Minuten endet beim Erdling denn auch die kurzweilige Mittagsführung zu den Skulpturen. «Das haben sie uns alles sehr schön erklärt», sagt eine Frau. «Und nächstes Mal machen wir die lange Führung», sagt ein achtjähriger Bub, der nach dem Appetithappen, Hunger auf mehr Skulpturen in Baar bekommen hat.

Auf dem Würfel zu stehen kommen In ihrer Vielfalt stehen sie den Kreationen im Freien in nichts nach. Die einzige Vorgabe war ein Holzwürfel, auf dem die Figur zu stehen hatte. Darüber hinaus waren die Kunstschaffenden frei, was sich in einer grossen Bandbreite der Arbeiten widerspiegelt. Das liegt sicher auch am Teilnehmerfeld. Nebst zum Teil etablierten Künstlern machten auch einige Kinder mit, und ihre Figuren zeigen, dass Kreativität keine Altersgrenze kennt.

Ein Bild so paradox wie unser Streben nach dem richtigen Leben im falschen. «4477» von Eugen Jans, beim Veloständer am Bahnhof Baar.

Fotos Christian Hildebrand

Kunstkiosk

Bodenständig: der «Erdling» von Micha Aregger beim Eingang zu «Baar City». Genauso Frage wie Antwort: «UND», drei Buchstaben, die es in sich haben. Von Markus Uhr, zu sehen an der Bahnhofstrasse 4 (Gleis 1, Bahnhof Baar). «Readymade» von Emil Gut macht auf den widersprüchlichen Charakter des Platzes hinter der Neumühle aufmerksam. Die Ruhezone, in der Lastwagen Waren anliefern. «Transversal»: Die Linie Zürich–Luzern schlägt den eleganten Bogen durch Baar. In Schwarzweiss festgehalten durch Niklaus Lenherr, zu sehen im Bahnhof-Park.

Wohin?, fragt Remo Hegglin in seiner Installation «Weg weisen» bei der Gemeindeverwaltung.

Nicht nur Orte, sondern auch deren Bezeichnungen ändern sich mit der Zeit. «Fluren» von Eva Christen, Inés Hubacher, Heidi Nil und Carmela von Arx zeigt das auf. Auf der Wiese beim Bürgergemeindehaus und an weiteren Standorten.

Samstags über Mittag geöffnet Ein Besuch im Kunstkiosk lohnt sich jedoch allein schon wegen des Gebäudes, das gut zur Figur von Robert Fellmann im kleinen Idyll mitten von Baar passt. Aus der ehemaligen Schusterwerkstatt ist ein schmuckes Kleinod geworden, das einen intimen Rahmen abgibt für die unterschiedlichsten Ausstellungen. So werden im Anschluss an die laufende Ausstellung Arbeiten von Barbara Baumann zu sehen sein. Beim Besuch dieser Zeitung am letzten Samstag war ausser der Betreuerin Brigitt Andermatt niemand vor Ort. Das mag an der unsicheren Witterung gelegen haben. Kunstinteressenten, die an der samstäglichen Führung durch die Skulpturenausstellung teilnehmen, empfiehlt sich anschliessend ein Abstecher in den Kunstkiosk, der samstags bis 14 Uhr geöffnet ist. Hansruedi Hürlimann

Wo heute Hochzeitsapéros stattfinden, wurden früher die Toten begraben – ein «Atemzug» von Kari Koller im Martinspark.

Falle und Köder: beim Schulhaus Dorfmatt. Von Piero Maspoli und Markus Uhr.

QR-Code einscannen und Menschen begegnen, die zuvor hier gesessen sind. «Ortsbezüge» von Silvana Iannetta, an diversen Bänken im Baarer Zentrum.

Das ziemt sich nicht nur für schräge Vögel, jedes Auto wird mit Gezwitscher bedacht: «Vogelgesang» von Quido Sen und Andreas Schenk hinter dem Rathaus. Belohnung ohne Anstrengung: «Fundstücke» von Andrea Röthlin beim Rathaus und im Dorfzentrum.

Norbert Stocker will mit «Überbauen» das Bewusstsein für den Raum zur Besinnung schärfen. Direkt an der Hauptstrasse und am einstigen Tor zu St. Martin.


Wiedereröffnung Micasa Zugerland am 30. und 31. August 2013

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fORUM

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Naturfreunde Baar

Schön gewandert Der Regionalverband Innerschweiz organisierte eine Drei-Tages-Tour ins Berner Oberland. Am Freitag, 9. August, starteten trotz schlechtem Wetter sieben Personen von der Sektion Baar, zwei Personen von der Sektion Kriens und zwei Gäste in der Lenk. Bei starkem

Regen und Nebel ging es von der Bergstation Betelberg über den wasserdurchtränkten Wanderweg gemütlich zur Wildhornhütte auf 2303 Meter über Meer. Durchnässt angekommen, versuchten wir unsere Kleider zu trocknen. Am Samstagmorgen wanderten wir bei schönstem Sonnenschein über den Tungelpass weiter zur Geltenhütte (2003 m ü. M.). Am Sonntag-

morgen – wiederum bei Traumwetter – wanderten wir via Lauenensee bis nach Lauenen (1241 m ü. M.) hinunter, wo wir unser Ziel erreichten. Mit Postauto, Zug und Auto gings wieder in die Innerschweiz zurück. Herzlichen Dank dem Organisator René Winkelmann. Es war eine erlebnisreiche Drei-Tages-Tour. Für die Naturfreunde Baar, Gody Eicher

Am zweiten und dritten Wandertag strahlten Sonne und Wanderer um die Wette.

pd

Offener Brief

Leserbrief

Was vom Picknick blieb Beabsichtigte Verkehrsumleitung Allenwinden Immer wieder werden Sonnenuntergänge, Blumen, Landschaften und Ähnliches in den Zeitungen abgebildet. Hier präsentiert eine Leserin eine Alternative. Korporationen und Werkdienste stellen schön gelegene und gepflegte Grillstellen zur Verfügung, zum Teil sogar mit Brennholz. Es werden öffentliche Toiletten, Parkplätze erstellt. Und dies ist der Dank! Ja, es hat auch Abfalleimer ... Aber für den gesamten Hausmüll? Glas, Alubüchsen, Karton gehören in die Sammelstelle!

Hier erleben wir das Phänomen der Schrumpfautos: Nach dem Picknick sind sie plötzlich kleiner als vorher :-) Maja Dübendorfer Christen, FDP-Kantonsrätin

Nach dem Picknick.

pd

heiten für die Verkehrsregelung während der Sanierungsphase wären noch festzulegen. Der Kantonsrat hat das Projekt denn auch noch nicht behandelt. Wir erwarten jedoch vom Baarer Gemeinderat bereits heute, dass er sich klar und unmissverständlich für die Interessen der Allenwindner Bevölkerung einsetzt. Für Allenwinden und seine 1250 Bewohnerinnen und Bewohner sind täglich rund 16 000 Motorfahrzeuge auf einer Quartierstrasse – das sind sechs- bis achtmal mehr als heute – während einer so langen Zeitspanne schlicht eine Zumutung. Die Baarer Kantonsrätinnen und Kantonsräte haben die

Die CVP Baar wendet sich mit einem offenen Brief an den Gemeindepräsidenten und die Damen und Herren des Gemeinderats. Via Medien hat die breite Bevölkerung von der Absicht der Baudirektion des Kantons Zug erfahren, während dreieinhalb Jahren den gesamten Verkehr von und nach Ägeri über Allenwinden zu führen. Anlass dazu gibt die notwendige Sanierung der Lorzentobelbrücke und der Kantonsstrasse von Nidfurren bis zum Schmittli. Zwar handelt es sich gemäss der Baudirektion noch um ein Vorprojekt, und Einzel-

vergangenen Jahre alle kantonalen Strassenbauprojekte in- und ausserhalb ihrer Gemeinde grossmehrheitlich unterstützt und damit ihre Solidarität mit anderen Gemeinden bewiesen. Baar trägt zudem bereits die Hauptlast der Tangente Zug/Baar.

Die Verkehrsbelastung muss gerecht verteilt werden Es darf nicht sein, dass der Kanton bei der TobelbrückeSanierung die Verkehrslasten allein auf ein Baarer Quartier abwälzt. Wir verlangen, dass nun alle Varianten geprüft werden, welche die Lebensqualität in Allenwinden während der Sanierungsphase deutlich verbessern. Dabei

denken wir beispielsweise an eine wesentlich kürzere Bauzeit oder an andere Umfahrungsmöglichkeiten, welche die Verkehrslasten gerechter verteilen, selbst wenn sie die Fahrzeit von und nach Ägeri verlängern und teurer zu stehen kommen könnten. Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte, setzen Sie sich kompromisslos für die Anliegen der Allenwindnerinnen und Allenwindner ein. Die CVP Baar unterstützt Sie dabei. Im Namen des Vorstands der CVP Baar Pirmin Frei, Präsident, Brigitte Huwyler, Vizepräsidentin CVP Baar

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Möbel-Center Bär – bärenstark seit 70 Jahren Die Polstergruppe oder die Schlafzimmermöbel sind in die Jahre gekommen und sollen ersetzt werden. Seit 70 Jahren ist man dafür beim Möbel-Center Bär in Altdorf an der richtigen Adresse. Gute Qualität und kompetente Beratung stehen seit jeher an erster Stelle. Das wissen Kunden aus der ganzen Zentralschweiz zu schätzen. schreibt Hans Bär das Sortiment. Zusammen mit seinem Bruder Willy führt er das Familienunternehmen in zweiter Generation. Erwähnenswert im Angebot des Möbel-Centers Bär sind auch die vielen Markenprodukte bekannter Hersteller, die erweiterte Gartenmöbelabteilung, der vielseitige Bürobereich und die grosse Auswahl an Teppichen. Wer das Verkaufsgeschäft des Möbel-Centers Bär an der Attinghauserstrasse 49/51 betritt, landet in einem Wohnparadies. Auf 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet die Besucher ein umfangreiches Sortiment in jeder Preislage. Die Angebotspalette ist enorm vielfältig: «Bei uns finden die Kunden moderne Möbel genauso wie rustikale, Möbel aus Massivholz und auch die neuesten Stücke im Bereich Junges Wohnen», um-

Beratung und Service stehen im Zentrum Ein starkes Augenmerk legt das Möbel-Center Bär auf Beratung und Service. «Unser motiviertes und bestens ausgebildetes Fachpersonal berät die Kunden kompetent in allen Bereichen des Wohnens», erklärt Willy Bär die Firmenphilosophie. Auf Wunsch werden Einrichtungsberatungen auch bei der Kundschaft zu Hause gemacht. «Wohnen ist unsere Passion, weshalb es uns ein Anliegen ist, dass

sich der Kunde rundum zufrieden und wohl fühlt», sagt Hans Bär. Service und Dienstleistungen gehen aber noch weiter. In der eigenen Möbelwerkstätte können Kundenwünsche wie beispielsweise eine Schrankhöhenkürzung erledigt werden. Für die sorgfältige Lieferung und professionelle Montage sind erfahrene Monteure mit den firmeneigenen roten Camions in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Lagerung von Möbeln wird bis zu einem Jahr kostenlos angeboten, und auch eine Abholung der Möbel ist möglich.

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Möbel-Center Bär Attinghauserstrasse 49/51, 6460 Altdorf, Telefon 041 870 05 05, www.moebelbaer.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30–12.00 und 13.30–18.30 Uhr (Mi Abendverkauf bis 21.00 Uhr) Sa 9.00–16.00 Uhr

Die Belegschaft im Jubiläumsjahr: (sitzend von links) Gaby Bär, Kathrin Imgrüth, Martin Indergand, Selina Herger, Sybille Gisler, David Schuler und Manuela Bär; (stehend von links) Hans Bär, Hanspeter Lusser, Marc Bär, Benjamin Schuler, Urs Gisler, Erich Wipfli, Monika Schuler und Willy Bär.

Von der Schreinerei zum Möbelhaus

Fachmännische Beratung wird seit jeher gross geschrieben.

Mit den roten Camions werden Kunden in der ganzen Schweiz beliefert.

1943 gründeten Hans und Josy Bär an der Attinghauserstrasse 49 eine Schreinerei. Nebst allgemeinen Schreinerarbeiten wurden auch Möbel produziert, unter anderem die bekannten Heimatstilbuffets mit Schnitzereien. Anfang der 1950er-Jahre wurde der erste Ausstellungsraum geschaffen, der sich im Lauf der Zeit und in mehreren Etappen zum heutigen Möbel-Center Bär vergrösserte. Seit rund 30 Jahren führen die Brüder Hans und Willy Bär das Unternehmen. Zudem betreibt die Firma seit 1990 einen Abholdiscounter an der Hellgasse 25 in Altdorf.


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SPort

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FC Baar

Den Sieg noch in letzter Minute verspielt Zwei Aluminiumtreffer, eine rote Karte und Ausgleich kurz vor Schluss forderten die Lättich-Elf im zweiten Auswärtsspiel gegen Perlen-Buchrain. Philipp Imbach

Nach einem starken Gewitterregen bekundeten die Akteure grosse Probleme mit dem rutschigen Terrain. Dennoch starteten die Baarer stark. In der 8. Minute spielte Torhüter Fabian Meier einen weiten Ball nach vorne. Den Abschlag wurde von Simon Imbach mittels Kopfball in die Mittelzone der Perler Abwehr gespielt. Eric Baumann erlief die Vorlage und verwertete gekonnt alleine vor dem Perler Torhüter Sven

Müller zur 1:0-Führung der Baarer. Die Lättich-Elf versuchte nun das Spiel zu bestimmen. Die Rontaler liessen dies aber nicht zu. Nach rund 20 Minuten wurden die Gastgeber dominanter und gefährlicher vor dem Baarer Tor. In der 35. Minute das verdiente Ausgleichsgoal der Rontaler. Nach einem bösen Fehler des Baarer Torhüters Meier konnte der Perler Stürmer Fabio Reinert nur noch zum 1:1 einschieben. Kurz vor der Halbzeit hatten die Baarer Pech, als Imbach nach einem Freistoss mit einem Lattenköpfler die Torumrandung traf.

Turbulenter Start zur zweiten Halbzeit Nur 30 Sekunden nach dem Pausentee nahmen dann auch

Der Baarer Daniel Dietrich (in Gelb) im Zweikampf mit dem Perler Spieler Rodolpho Prette. die Baarer das Glück der Torumrandung in Anspruch, als der Perler Stürmer Michael Budmiger seine Aktion am Pfosten abgewehrt sah. Und es war kaum zu glauben: Nur sechs Minuten später war wieder dieses weisse Ding an der Situation beteiligt. Ein Angriff

der Lättich-Elf, ausgeführt von Julian Wüest, traf die Lattenunterkante zum Pech der Gäste. Diese Aktion brachte die Gäste nicht zum Verzweifeln. In der 58. Minute wurde ein Weitschuss des Baarers Dogan Erdogan von der vielbeinigen Perler Abwehr nicht neutrali-

pd

siert, und Perlens Torhüter Müller wurde düpiert. Dieser erneute Führungstreffer der Baarer brachte auch etwas Hektik in die Partie. Die Rontaler wurden nun immer spielbestimmender, und Baar versuchte mittels Konter ihr Glück. In der 66. Minute sah der Baarer

Imbach nach einem weiteren Foulspiel die Ampelkarte und musste den Platz verlassen. Zwar waren die Luzerner mehrheitlich im Ballbesitz, doch man merkte es kaum an, dass die Gäste mit einem Spieler weniger auf dem Platz standen. So konnte die Heimmannschaft auch froh sein, dass nicht der dritte Treffer der Gäste fiel, nach einer grossen Chance des Baarer Stürmers Steven Henning. In der 90. Minute erzielten die Rontaler doch den Ausgleichstreffer. In der Nachspielzeit hatten die Baarer noch Glück, als der Abschluss eines Perler Stürmers völlig missriet. So blieb es am Schluss beim Unentschieden. Erstes Heimspiel gegen Kickers Luzern: Samstag, 31. August, 18 Uhr, Lättich.

Zum Gedenken

Nekrolog

Frieda röllin-Inglin Die verstorbene Frieda Röllin-Inglin durfte, nach einem reich erfüllten Leben, am Morgen des 26. Juli friedlich einschlafen. Genauso hatte sie sich ihren Abschied immer gewünscht. Ebenso äusserte sie den Wunsch nach einem kurzen, bescheidenen Nachruf, und als letzten Ruheort wünschte sie sich das Gemeinschaftsgrab. Ihre Töchter Margrit, Trudi und Cécile haben für den Nachruf Folgendes ausgewählt: Die Verstorbene war eine einfache, liebevolle Ehefrau und Mutter, die ihre Familie, mit drei Töchtern und einem Sohn, liebte und umsorgte. Auf dem Bauernhof am Rain wirkte sie als leidenschaftliche Bäuerin. Sie war eine gefragte Köchin und eine gute und frohe Gastgeberin. Ihr «Gotti-Kuchen» wurde über die Zuger Grenzen hinaus geschätzt und geliebt. Sehr stolz war unsere Mutter auf ihre elf Grosskinder mit Familien und auf ihre 16 Urgrosskinder. Schwerer Abschiedsschmerz von Familienmitgliedern hinterliess bei unserer Mutter jedoch tiefe Wunden, die zeitlebens nicht mehr alle verheilten. Ihre Mit-

– 1. März 1916 bis 26. Juli 2013

gliedschaft in der Trachtengruppe Baar, im Trachtenchor und im Nostalgiechor brachten ihr viele frohe Stunden und schöne Verbindungen. In Witwenferien und auf Witwenreisen fand sie wertvolle Freundschaften, die bis an ihr Lebensende dauerten. Als geübte Jasserin war unsere Mutter eine gern gesehene und begehrte Mitspielerin. Ihr Humor und ihr Schalk erleichterten ihr und auch anderen vieles im Leben. Das Lesen der Tageszeitung und das

Lösen von Kreuzworträtseln war für sie tägliche Pflicht und Freude. Bis ins 97. Altersjahr war unsere Mutter eine geübte Strickerin und Häklerin. In vielen Zimmern des Landes erfreuen sich viele an ihren «Blätzli-Decken», und ihre Urgrosskinder werden die von ihr gestrickten «Zopfliselis» in Ehren halten. Nach 70 Jahren war der Abschied vom Rain für sie nicht einfach. Doch fand sie im Altersheim Martinspark in Baar liebevolle Betreuung und Unterstützung. Gerne liess sie sich auch ausführen und genoss in ihren Lieblingsrestaurants ein feines Essen. Viele Verwandte, Freunde und Bekannte besuchten sie regelmässig im Martinspark. Dafür sind wir alle sehr dankbar. Als einfache Frau hat unsere Mutter Grosses bewirkt. «Als Gott sah, dass der Weg zu beschwerlich, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um sie und sprach: ‹Komm heim!›» Wir sind dankbar für alles, was sie für uns getan hat und wünschen ihr den ewigen Frieden, das ewige Licht und die ewige Freude.

Wir erfüllen die schmerzliche Pflicht, die Öffentlichkeit vom Tode unseres ehemaligen Ratsmitgliedes

Thomas Fraefel Nationalrat des Standes Zug von 1976 bis 1979 Kantonsrat von 1963 bis 1970 Regierungsrat sowie Sanitäts- und Forstdirektor des Kantons Zug von 1971 bis 1986 Landammann in den Jahren 1979 und 1980 in Kenntnis zu setzen. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxNgMAXY7cMA8AAAA=</wm>

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Der Verstorbene stellte einen wesentlichen Teil seines Lebens in den Dienst der Allgemeinheit. Er hat sich mit Überzeugung zum Wohle der Bevölkerung eingesetzt. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Zug, 27. August 2013 Kantonsrat des Kantons Zug Regierungsrat des Kantons Zug

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 29. August, 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Michael in Zug statt, anschliessend um 14.30 Uhr Trauergottesdienst in der Kirche Gut Hirt.

Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Wertschätzung und Erinnerung bleiben für immer.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, meinem Stiefvater und unserem Bruder

Thomas Fraefel-Rakovic Alt Regierungsrat und Nationalrat 10. Juli 1923 bis 25. August 2013 Unerwartet rasch nach seinem 90. Geburtstag verstarb Thomas Fraefel-Rakovic im Kantonsspital Zug. Sein Leben setzte er mit allen Kräften für die Familie, Schule und Öffentlichkeit ein. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxMgQAvyqjtw8AAAA=</wm> <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxMgAAKRqkwA8AAAA=</wm>

Als Gott sah, dass der Weg zu beschwerlich, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um sie und sprach: «Komm heim!»

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und für die Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

In stiller Trauer: Boska Fraefel-Rakovic mit Neno Alois und Ann auf der Maur-Indergand Elsbeth Fraefel Heidi Fraefel Verwandte, Freunde und Bekannte

Traueradresse: Boska Fraefel-Rakovic, Grafenauweg 5, 6300 Zug Bestattung:

Frieda Röllin-Inglin erfahren durften.

Donnerstag, 29. August, 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Michael in Zug. Besammlung vor der Abdankungshalle. Anschliessend Trauergottesdienst um 14.30 Uhr in der Kirche Gut Hirt (Bustransport ab Station St. Michel).

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Wir bedanken uns besonders: • für die eindrücklich gestaltete Abschiedsfeier von P. Erwin Benz • für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes • für die letzte Ehrerweisung der Trachtengruppe Baar mit der Fahnendelegation • für die vielen tröstlichen Briefe, Karten und einfühlsamen Worte • für die grosszügigen Opfergaben an das Frauenkloster Muotathal • für die vielen Spenden an verschiedene wohltätige Institutionen  • für die Messspenden und Blumenarrangements • für die liebevolle Begleitung und Betreuung im Altersheim Martinspark Wir danken allen, die mit uns von Frieda Röllin-Inglin Abschied genommen haben. Baar, im August 2013 

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Die Trauerfamilien

Anstelle von Blumenspenden kann TIXI Zug berücksichtigt werden: CH56 0900 0000 6000 7470 0 / Konto 60-7470-0.

Todesfälle Baar 23. August 2013 Staub Brigitta, geboren am 26. August 1946, wohnhaft gewesen an der Albisstrasse 14. Die Abschiedsfeier findet im kleinen Kreis statt. 25. August 2013 Baar Geissbühler Walter, geboren am 17. Februar 1958, wohnhaft gewesen an der Zugerstrasse 65d. Der Trauergottesdienst findet statt am Freitag, 30. August, 14 Uhr, in der Friedhofkapelle; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kirchmatt.


SchAuPlAtZ

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

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Gastronomie

Tanzschule

Erneut Gnadenbrot für das «Rössli»

Neue Kursangebote und ein Ball

Personal vom Vorgänger, inklu­ sive Küchenchef», erklärt Nat­ mir Veliu. Wie gewohnt werde es im «Rössli» eine gutbürger­ liche Küche geben. Neu wer­ den auch Menüs mit Pferde­ fleisch angeboten – «um dem Namen des Restaurants etwas Rechnung zu tragen», schmun­ zelt der Chef. Am Morgen wer­ den neu auch Znüni verkauft. Zu all dem guten Essen gehöre das gute Baarer Bier. «Wann Ruhetag ist, ist noch offen», so Veliu.

Schon einige Male stand das Restaurant Rössli kurz vor dem Abriss. Doch jetzt wird dieser nochmals um zwei Jahre verschoben. Willy Schäfer

Einsprachen gegen das Bau­ vorhaben der Alfred Müller AG hatten zu Verzögerungen geführt (wir berichteten).

«Neu werden auch Menüs mit Pferdefleisch angeboten, um dem Namen des Restaurants etwas Rechnung zu tragen.» Sbendim Veliu, Pächter «Rössli» Doch man glaubte, dass das Haus per Ende Juni nun doch endgültig geschlossen werde. Zuvor hatte die Familie Branca von der «Krone» dem Lokal während einiger Jahre vorü­ bergehend neues Leben ein­ gehaucht. Kurz nach der Ge­ meindeversammlung im Juni wurde jedoch deutlich, dass

Die Gebrüder Sbendim (links) und Natmir Veliu stossen im Restaurant Brauererei auf ihr vorübergehend zweites Foto wsch Standbein, das «Rössli», an. das «Rössli» noch mindestens zwei weitere Jahre stehen blei­ ben wird.

Die Brauerei-Wirte haben den Zuschlag erhalten Gerüchte gingen im Dorf um, dass die Wirte vom Restaurant Brauerei auch im «Rössli» wir­

ten möchten. Diese Gerüchte haben sich nun bewahrheitet. Am Montag, 2. September, wird das «Rössli» wiedereröffnet. Die Fäden in der Hand haben die Brüder Shpendim und Natmir Veliu, von der Brauerei. «Es gibt immer weniger alte Restaurants», meint Natmir

Veliu, «und diese müssen er­ halten bleiben.» Über ehemali­ ge Mitarbeiter vom «Rössli» haben die Gebrüder von der Möglichkeit erfahren, das Res­ taurant zu pachten. Die Alfred Müller AG sei glücklich, dass das Haus weiterhin belebt wird. «Wir übernehmen das

Auch die Ländlerfreunde sollen auf ihre Kosten kommen Vorgesehen ist, dass nach einer Anlaufzeit auch wieder Ländlermusik zu hören sein wird. Das «Rössli» kann seine langjährige Tradition also wei­ terführen. Die Veranstaltungs­ reihe «Jazz in Baar», die vor­ übergehend auch im «Rössli» stattgefunden hatte, bleibt aber weiterhin an seinem ak­ tuellen Standort – in der «Brauerei». Den beiden Brü­ dern Veliu ist Glück zu wün­ schen, dass sie die Zeit im «Rössli» erfolgreich gestalten können, so wie sie dies nun seit drei Jahren auch schon in der «Brauerei» tun. Öffnungszeiten «Rössli»: Montag bis Freitag, 9 bis 14 uhr und 17 bis 24 uhr; Ruhetag noch offen.

Ab Montag, 2. September, startet die Tanzschule Baar in die nächste Tanz­ und Tanz­ kurssaison. Für Tanzpaare oder Singles, die zum Beispiel einen Cha­Cha­Cha oder Sal­ sa kennen lernen oder auf­ frischen wollen, gibt es im Kursprogramm eine grosse Auswahl an Klassen in ver­ schiedenen Stufen, quer durch die ganze Woche von Montag bis Sonntag. Neue Klassen wurden auch für Studenten und Lehrlinge kreiert, ebenso eine Hobbyklasse, bei der man sich lediglich für seine Lieb­ lingstänze anmelden kann. Und wer keinen passenden Tanzpartner hat, kann in den Schnupperstunden von «Ever­ dance» diese Solo­Variante kennen lernen. Zudem ist eine Einstufung für Wieder­ oder Quereinsteiger mit einer per­ sönlichen Beratung selbstver­ ständlich. Diejenigen, die schon gut tanzen können und sich mal ausgiebig zeigen möchten, haben beim öffentli­ chen Jahresball am Samstag, 7. September, dazu Gelegen­ heit. Aus Platzgründen findet dieser Anlass im Zentrum Dorfmatt in Rotkreuz statt. Ti­ ckets im Vorverkauf sind bis Freitagabend unter 041 760 09 88 erhältlich. Es gibt keine Abendkasse. pd Weitere Informationen auf: www. zugertanz.ch

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Rebecca König, «Charmante Zugerin 2012»

Hinweis: Alle Kandidatinnen werden durch uns kontaktiert. Kandidatinnen, die sich nicht selber angemeldet haben, können sich dann zurückziehen. Die Kandidatinnen werden für das Voting und die Präsentation fotografiert. Bei Ausfall oder Rückzug einer Kandidatin aus irgendwelchen Gründen rutscht automatisch die jeweils nächste nach. Kandidatinnen, welche im Verlauf des Wettbewerbs aus irgendwelchen Gründen ausscheiden, haben kein Anrecht auf Leistungen.

Doris Cavegn


Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ mittwoch, 28. august 2013 ⋅ nr. 32

Stierenmarkt

Rund 260 Zuchtstiere werden heuer zum Auftakt der Braunvieh-Marktsaison erwartet.

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Foto Daniel Frischherz

116-jährige Tradition

Zuger markt ist wichtigster kaufort für Stiere Am Mittwoch, 4., und Donnerstag, 5. September, ist wieder Zuger «Stieremärt». Rund 260 Stiere werden am Mittwoch rangiert und zum Kauf angeboten. Oskar Grüter

Der Zuger Stierenmarkt bildet traditionell den Auftakt für die Herbstmärkte beim Braunvieh. Für die Zuger Bevölkerung und viele Braunviehzüchter ist er ein Muss. An diesem Anlass trifft sich Stadt und Land auf dem Stierenmarkt-Areal. Rund 260 Zuchtstiere werden am 123. Zuger

Stierenmarkt ausgestellt. Die Palette reicht vom neun Monate alten «Muneli» über die zweijährigen Stiere bis zum kraftstrotzenden Altstier mit über einer Tonne Lebendgewicht.

Jeder findet hier den passenden Stier In diesem Jahr sind 157 Original-Braunviehstiere und 104 Stiere mit mehr oder weniger Brown-Swiss-Blut angemeldet. Für Züchter und Händler ist der Zuger Markt der wichtigste Ort für den Kauf eines Stieres. Beste Vergleichsmöglichkeiten und grosses Angebot Nirgendwo ist das Angebot

grösser und sind die Vergleichsmöglichkeiten besser. Die Qualität ist hoch, denn die Stierenzüchter wissen, dass sie nur für solche Munis Käufer finden.

Zuger Rinder überzeugen An der Auktion am Donnerstag gelangen ab 13 Uhr rund 40 hochwertige Zuchttiere zur Versteigerung. Zur Hauptsache werden frisch gekalbte und hochträchtige Rinder angeboten. Es werden aber auch ausgewiesene Kühe und einige Jungtiere versteigert. Ein Blick in die aktuellen Leistungen der letztjährigen Rinder zeigt, dass diese grösstenteils überzeugt haben. Vier

Erstmelken haben mehr als 8000 Kilogramm Milch gegeben, acht weitere haben die Grenze von 7000 Kilogramm übertroffen, und 14 lieferten zwischen 6000 und 7000 Kilogramm Milch.

Rahmenprogramm lockt Gross und Klein Der Zuger Markt bietet Unterhaltung für jedermann. Neben den Reihen mit den imposanten Stieren stehen bunte Marktstände. Vor den Säulirennen kann jeweils auf die Favoriten gewettet werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Parade der Abteilungssieger. Dabei wird aus den erstrangierten Stieren der BraunviehAbteilungen und der Original-

Der Stierenmarkt in Zug bringt am Mittwoch und Donnerstag der kommenden Woche wieder einen Hauch von Tradition in das immer urbaner werdende Zug.

Braunvieh-Abteilungen je ein «Mister ZM» sowie ein «Junior-Mister ZM» gewählt. Für die jüngsten Besucher ist im Stall 2 ein Streichelzoo eingerichtet. Dort können die Kinder Kälber, Schafe, Ziegen und Ponys sowie verschiedene Kleintiere hautnah erleben. Zudem findet wieder das beliebte Gratis-Ponyreiten statt. Überdies gibt es am Mittwochnachmittag eine Autogrammstunde mit EVZ-Spielern.

Man trifft sich in der Festwirtschaft Die Festwirtschaft wird neu von der Schöpfer Gastronomie aus Cham geführt. Die Crew um André Schöpfer sorgt an beiden Markttagen für das ku-

linarische Wohl. Sie bietet neben den traditionellen auch neue Schweizer Gerichte an. Zur echten Zuger Marktstimmung gehört neben der musikalischen Unterhaltung sicher auch ein «Stierenkafi». Auf dem Areal sorgt eine MilchBar für kühle Erfrischung.

Echo vom Maisgold spielt auf Am Mittwochabend spielt im Festzelt das Echo vom Maisgold zum Tanz auf. Am Donnerstagabend sorgt die Band ChueLee für Stimmung. Zudem ist an beiden Abenden Barbetrieb. Daneben gibt es wie im Vorjahr eine Kaffeestube fürs gemütliche Beisammensein.

Fotos pd


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StiereNMArkt

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Programm

Das ist an den beiden tagen alles los Die Highlights

Der Stierenmarkt will seinem Ruf als einer der grösseren Zuger Festanlässe auch kommende Woche wieder gerecht werden. Denn hier werden nicht nur Stiere gehandelt. Die Organisatoren von Braunvieh Schweiz haben das Rahmenprogramm mit vielen tollen Attraktionen ausgestattet. Hier die wichtigsten Termine in der grossen Übersicht unserer Zeitung:

Mittwoch, 4. September # 9.30 Uhr: Eröffnung Ausstellung, Streichelzoo, Festwirtschaft, Kaffeestube (Dauerkarte Fr. 10.–/Tages-

Kaffeestube

Der Stierenmarkt zieht jedes Jahr wieder Gross und Klein auf das Areal in der Herti.

Die Kaffeestube im Stieren­ marktareal ist immer einen Besuch wert. Anni Inder­ bitzin und ihr Team verwöh­ nen die Besucher mit Kaffee und Kuchen. Ab 9 Uhr bis in die frühen Morgenstunden gibt es «stierige» Kaffee­ spezialitäten. Am Mittwoch und Donnerstagabend ab 20 Uhr sorgt lüpfige Ländler­ musik für eine gemütliche Stimmung. pd

karte Fr. 8.–) # 10–18.30 Uhr: SMP-Milchbar geöffnet # 13–17 Uhr: Gratis-Ponyreiten für Kinder # 13.30–14 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 14–15 Uhr: Autogrammstunde mit EVZ-Spielern # 15. Uhr: Stierenvorführung/Ehrungen. Danach: Vorführung aller Abtei-

lungssieger, Wahlen Mister ZM, Ehrung der Besitzer von Stieren mit Goldmedaille und Beurteilung der Zuchtsammlungen # 17.30–18 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 19 Uhr: Schliessung der Ausstellungsräume und des Streichelzoos # 19 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit dem

Echo vom Maisgold (Festwirtschaft mit Barbetrieb)

Donnerstag, 5. September # 9.30 Uhr: Eröffnung Ausstellung, Streichelzoo, Festwirtschaft, Kaffeestube # 9.30–16.30 Uhr: SMP-Milchbar geöffnet # 13 Uhr: Beginn der traditionellen Auktion mit Kühen, trächtigen Rin-

dern, Jungvieh und Kälbern # 13.30–16 Uhr: GratisPonyreiten für Kinder # 16–16.30 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 18 Uhr: Schliessung des Streichelzoos # 18–18.30 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 19 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit ChueLee

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Tierhöfli

pd

Kleintier-Oase

Feuerwehrzufahrt

Stall 3

WC

Privat

P

# Milch­Bar (Mittwoch, 10–18.30 Uhr; Donnerstag, 9.30–16.30 Uhr) # Streichelzoo (Mittwoch, 9.30–19 Uhr; Donnerstag, 9.30–18 Uhr) # Gratis­Ponyreiten (Mittwoch, 13–17 Uhr; Donnerstag, 13–6 Uhr) # Marktstände (Mittwoch, 9.30019 Uhr; Donnerstag, 9.30–18 Uhr) # Viehauktion (Donners­ tag, 13 Uhr) # Säulirennen (Mittwoch, 13.30–14 Uhr und 17.30–18 Uhr; # Donnerstag, 16–16.30 und 18–18.30 Uhr) # Wahl des Mister ZM Zug (Mittwoch, 15 Uhr) # Echo vom Maisgold (Mittwoch, ab 19 Uhr im Festzelt) # ChueLee (Donnerstag, ab 19 Uhr im Festzelt) # Barbetrieb in der Stieri­Bar (Mittwoch/ Donnerstag ab 19 Uhr) # Festwirtschaft mit typischen «Stieremärt»­Me­ nüs und Getränken wie «Stierämärt­Teller», «Stierä­Dessert», «Chne­ bel», Raclette, W ürste, Kutteln, Gnagi sowie Kinder­ und Tagesteller (Mittwoch/Donnerstag ab 9.30 Uhr pd

Stall 8

Zuger Zuchtstiermarkt 2013

28

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Stall 2

P

N

Marktstände Marktstände 34

33

31

32

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Schutzzaun

Zelt Pony reiten Treppen

Stall 7

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Personal-Parkplatz

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23

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Fahnen

Käse

Tribüne

Kasse

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Ein-/ Ausgang Brandenberg

Säuli stall

2

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Vorführring

Wettkasse

Verbandshaus

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KaffeeStübli

J15

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Schutzzaun

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FESTZELT

Schutzzaun 14

Ein-/ Ausgang

Kasse

WC

13 WC

Ein-/ Ausgang Chamerstrasse

Festhütte Holz Tauchsportberatung-/Verkauf

Stall 4 WC-Anlagen

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Ein-/ Ausgang

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Aus betrieblichen und sicherheitsrelevanten Gründen können wir diverse Arbeiten an den Gleisanlagen nur nachts ausführen. Wir bemühen uns, die Lärmbelastung so gering wie möglich zu halten. Folgende Nächte sind betroffen: Sihlbrugg-Litti: Montag/Dienstag, 02./03. September 2013 Zug-Freudenberg: Dienstag/Mittwoch, 03./04. September 2013 Litti-Baar: Donnerstag/Freitag, 12./13. September 2013 Litti: Dienstag/Mittwoch, 17./18. September 2013 <wm>10CAsNsjY0MDAy1TUzNjc2MwcA8dNfrg8AAAA=</wm>

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Centralgarage Binzegger Auto AG

eine rasante Testfahrt im Subaru Forester Die Centralgarage in Baar präsentiert den Subaru Forester. Und zeigt an der Auto-Baar vom 13. bis 14. September spannende Aktionen für Mann und Frau. Seit rund 60 Jahren ist die Centralgarage Binzegger Auto AG kompetenter Ansprechpartner für sämtliche Automarken. Hans Binzegger Senior startete 1955 mit der Vertretung der Marke Peugeot und DKW (heute Audi) sowie der Reparatur von Lkw. Bald darauf übernahm die Garage Binzegger die Hauptvertretung der Marke Rover. Im Jahr 1969 eröffnete der damalige Hans Binzegger junior an der Zugerstrasse 47 die Neufeldgarage. Er übernahm die Marke Datsun-Nissan und die kantonale Hauptvertretung vom schwedischen Hersteller Saab. Zehn Jahre später erhielt die heutige Centralgarage die Hauptvertretung von Subaru. Die beiden Hans Binzegger haben damit seit der ersten Minute an den japanischen 4x4-Spezialisten geglaubt. «Dass wir die Subaru-Führer-

Binzegger Auto AG Die Centralgarage Binzegger Auto AG befindet sich an der Zugerstrasse 58 in Baar. Erreichbar ist der Nissan- und Subaruspezialist unter 041 769 70 80 oder info@centralgarage-baar.ch. Mehr Informationen über die Binzegger Auto AG sind zu finden unter www.centralgarage-baar.ch. Die Öffnungszeiten für den Verkauf sind folgendermassen: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr. Freitags von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr. pd

schaft erworben haben, war ein Glücksfall», bestätigt Silvio Binzegger, der seit einiger Zeit vom Vater die Centralgarage in Baar übernommen hat. Bereits erfolgreich übernahm Hans Binzegger junior 1994 die Hauptvertretung der Marke Kia bei der Neufeldgarage. Wie bei Nissan und Subaru hat

«Wir garantieren für kompetente und kundennahe Beratung.» Silvio Binzegger, geschäftsführer Centralgarage

Binzegger einen guten Riecher dafür. Heute gehörte der KiaKonzern zu den drei grössten der Welt.

Binzegger: der Zuger Spezialist für Subaru und Nissan Grösse bewies die Centralgarage auch bei der Übernahme der Marke Nissan vor neun Jahren, da die bisherigen Marken Rover (Konkurs) und Land Rover (Verkauf an Ford) keine Zukunft hatten. Seit 2008 leitet Silvio Binzegger, Sohn von Hans Binzegger junior, die Centralgarage in Baar. Er ist in der dritten Generation der Familie Binzegger, welche den Betrieb führt. Sein Bruder Remo ist seit Anfang 2012 Geschäftsführer der Neufeldgarage. Die Centralgarage umfasst derweil zehn Mitarbeiter. «Wir haben Angestellte, die über langjährige Erfahrung verfügen. Dies führt dazu, dass wir für kompetente und kundennahe Beratung garantieren können», so Binzegger. Neu im Angebot präsentieren die Binzeggers den Subaru Forester. Centralgarage präsentiert neuen Subaru Forester Mit seinen verblüffend vielseitigen Talenten regt der Subaru Forester zu neuen

Sie präsentieren den neuen Subaru Forester XT: Maurizio Agresta, Verkaufsleiter (links), Silvio Binzegger, Geschäftsführer, und Christian Colosi, Verkauf. Foto Daniel Frischherz

Aktivitäten an. Dank seinem symmetrischen Allradantrieb und seiner Treibstoffeffizienz kommt der Fahrer sehr weit. Ob für Einkäufe oder die grosse Reise, der Forester ist ebenso zuverlässig wie umweltbewusst gebaut. Beim Drinsitzen schätzt man das noch geräumigere Interieur und die noch bessere Rundumsicht, beim Fahren die starke Traktion des Allradantriebs und nach vielen Kilometern den bescheidenen Verbrauch. Ausgewogenheit schafft Vertrauen. Deshalb hat Subaru den symmetrischen Allradantrieb seit 1972 kontinuierlich weiterentwickelt und perfektioniert. So

wird der Subaru Forester jetzt ergänzt durch den «X-Modus» für müheloses Fahren unter allen Bedingungen. In Verbindung mit der einzigartigen Ausgewogenheit des SubaruBoxer-Motors bringt der symmetrische Allradantrieb die Kraft an alle vier Räder und hält so den optimalen Kontakt mit der Fahrbahn. Alles zusammen vermittelt es ein Sicherheitsgefühl, wie es für ein SUV ungewöhnlich ist.

Im September auch an der Auto-Baar vertreten Schon bald ergibt sich die Möglichkeit, den neuen Subaru Forester zu testen. Die Cen-

tralgarage an der Zugerstrasse 58 ist auch an der Auto-Baar beteiligt. Am Freitag, 13. September, von 16 bis 20 Uhr, und am Samstag, 14. September, von 9 bis 17 Uhr zeigt ein Fahrlehrer den Ausstellungsbesuchern, wie man mit dem richtigen Know-how ökologisch unterwegs sein kann. An beiden Ausstellungstagen warten nebst den Autoneuheiten einmalige Aktionen und spannende Attraktionen auf die Besucher. Und modebewusste Lenkerinnen können sich ihrem zweitliebsten Accessoire widmen. Die Firma Energetix präsentiert Schmuck, welcher Seele und Körper gut

tut. So sind Mann und Frau bei einem Besuch der Centralgarage Binzegger Auto gleichermassen bestens versorgt. ls

Dienstleistungen Bei der Centralgarage Binzegger Auto AG ist der Service rund um das Auto garantiert. Nebst dem üblichem Service für die Marken Nissan und Subaru bietet die Garage auch die Leistungen vom Autospengler bis zum Maler und vom Autoelektriker bis zum Tuner an. ls

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Ratgeber Auszeit

Mark Grüring-Hüsler, Eidg. Dipl. Vers. Fachmann

Was passiert mit dem BVG? Angenommen, Sie planen eine berufliche Auszeit von einem Jahr. Was muss man vorkehren, damit der Vorsorgeschutz erhalten bleibt, und was passiert mit dem Kapital, wenn nach der Auszeit wieder eine Arbeit angenommen wird? Das Freizügigkeitsgesetz (FZG) regelt, was beim Stellen­ wechsel mit den Vorsorge­ geldern geschieht. Beim Stellenwechsel werden die Vorsorgegelder von der heutigen Vorsorgeeinrich­ tung an die neue Vorsorge­ einrichtung überwiesen. Ist kein neuer Arbeitgeber bekannt, etwa weil der Versicherte eine Auszeit nimmt, so muss der Arbeit­ nehmer seiner bisherigen Vorsorgeeinrichtung mitteilen, wie er den Vorsorgeschutz aufrechtzu­ erhalten gedenkt. Er hat dabei die Wahl zwischen einer Freizügigkeitspolice bei einer Versicherungsge­ sellschaft oder einem Freizügigkeitskonto bei einer Bank. Beide Lösungen sind von der Sicherheit des Kapitals her gleichwertig, unterscheiden sich aber in gewissen Punkten, wie etwa hinsichtlich des eingebau­ ten Versicherungsschutzes, den nur die Freizügigkeits­ police von gewissen Vorsor­ geeinrichtungen bietet. Wird über die Freizügigkeitspoli­ ce kein Versicherungsschutz angeboten, muss dieser, in reduzierter Form und sofern erwünscht, bei einer Versicherungsgesellschaft beantragt werden. Wichtig ist es, mindestens bei der Krankenkasse den Unfall einzuschliessen. Es ist im Übrigen im Interesse des Versicherten, der bisherigen Vorsorgeeinrichtung die nötigen Angaben möglichst schnell zu liefern. Frühes­ tens nach sechs Monaten, spätestens aber nach zwei Jahren muss die Vorsorge­ einrichtung beim Ausblei­ ben einer Meldung die Austrittsleistung zwingend an die BVG­Auffangeinrich­ tung überweisen. Der Versicherte kann seine Freizügigkeitsleistung auf maximal zwei Vorsorgeein­ richtungen überweisen lassen. Dies kann aus steuerlichen Gründen sinnvoll sein. Bei Wieder­ aufnahme der Arbeitstätig­ keit ist der Versicherte jedoch verpflichtet, das gesamte Guthaben aus dem Freizügigkeitskonto, der Freizügigkeitspolice, in die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers einbrin­ gen. Dann besteht auch wieder voller Versiche­ rungsschutz, die Unfallde­ ckung in der Krankenkasse sollte wieder ausgeschlos­ sen werden. Der Autor ist Gründer und Vr-Präsident der Firma Grüring, Hüsler & Partner AG, Versicherungsbroker, in Unterägeri.

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Micasa Zugerland

Glasboutique

Neue, schöne «Wohnkojen»

Eröffnung eines weiteren Ateliers

Nach dem Gesamtumbau über die Sommerferien ist Micasa im Einkaufscenter Zugerland ab Freitag, 30. August, wieder offen. Micasa Zugerland wurde komplett modernisiert und hat nun ein neues, frisches Gesicht erhalten. Die Kunden können Möbel neu in so­ genannten Wohnkojen be­ sichtigen, also in komplett eingerichteten Wohn­ oder Schlafzimmern. Durch den Komplettumbau konnte das Sortiment in den Bereichen Küche, Bilder und Bilderrah­ men erweitert werden. Nebst Möbeln bietet Micasa Zuger­ land eine Wohnboutique, Be­ leuchtung, Heimtextilien, Bo­ denbeläge, Schränke und

Vorhänge. Insgesamt inves­ tierte die Migros Luzern rund 1,2 Millionen Franken in den Umbau. Nebst Möbeln bietet Micasa Zugerland eine Wohnboutique, Beleuchtung, Heimtextilien, Bodenbeläge, Schränke, Vorhänge und vieles mehr.

10 Prozent Eröffnungsrabatt für Micasa-Kunden An den Eröffnungstagen vom Freitag, 30. August, und Samstag, 31. August, erhalten Micasa­Kunden den ganzen Tag auf dem gesamten Sor­ timent 10 Prozent Rabatt. Zudem werden die ersten 2400 Kunden mit einem Er­ öffnungsgeschenk überrascht und profitieren als Eröff­ nungsangebot von einem tol­ len Kunstfaserduvet für 39.90 Franken. pd

Die Micasa-Filiale im Einkaufscenter Zugerland hat ihr Sortiment um sogenannpd te Wohnkojen – komplett eingerichtete Wohnzimmer – erweitert.

Nach 10 Jahren erfolgrei­ chen Wirkens im Victoria­ Areal in Baar eröffnet Lilian Bumbacher per sofort ihre Glasboutique «glasKlar Lilian B. – mehr als Klarglas!» in der Unter Altstadt 5. Hier zeigt sie Objekte und bietet sie zum Kauf an. Gleichzeitig kann der Künstlerin beim Kreieren klei­ nerer Werke über die Schul­ tern geschaut werden. Die Glasboutique­Eröffnungstage finden von Donnerstag, 29. Au­ gust, bis Samstag, 31. August, statt. Das kleine Atelier ist am Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, am Freitag von 10 bis 18.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Das Ate­ lier in der Mühlegasse 18G in Baar bleibt Kreativstätte für grössere Objekte und Erwach­ senen­ und Kinderkurse. pd Infos unter: 041 760 62 30, lilian@atelierglasklar.ch oder www.atelierglasklar.ch

first frame networkers ag

Anbieter von Security-Services baut weiter aus Die first frame networkers ag konzipiert, realisiert und unterhält Infrastrukturen für Kommunikationstechnik. Die Themen Informationssi­ cherheit und Datenklau ver­ unsichern momentan viele User. Philipp Koch, CEO von first frame networkers, und Jörg Koch, Marketing und Ver­ kauf, gaben Auskunft zu die­ sen sensiblen Fragen.

Philipp Koch, seit dem Jahr 2004 sind Sie Partner von Fortinet, einem Anbieter von Network Security Appliances. Seit diesem Jahr ist first frame networkers sogar Fortinet Technology Expert. Welche Vorteile bringt das für Ihre Firma? Philipp Koch: Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und den Status Fortinet Tech­

nology Expert. Nach einem langen Prozess und laufender Fortbildung und Speziali­ sierung von acht unserer Mitarbeiter haben wir diesen Status erreicht. Diese Aus­ zeichnung besagt, dass wir uns laufend zu den komplexen Themen Informationssicher­ heit und Datenschutz weiter­ bilden und unser Wissen stets auf den aktuellen Stand brin­ gen.

Wie sieht Ihr Kundenstamm aus? Philipp Koch: Zu unseren Kunden gehören kleine und mittelgrosse Betriebe in der Zentralschweiz. Darunter be­ finden sich auch Anwälte und Treuhänder, die darauf ange­ wiesen sind, die Daten Dritter sicher zu speichern. Welche Vorteile geniessen die Kunden? Philipp Koch: Die Daten unserer Kunden sind sicherer. Die Firmen haben einen kom­

petenten Partner, der sich lau­ fend und proaktiv um deren Firewall, die Antivirussoft­ ware, die Backups und die Si­ cherheitssysteme kümmert.

Wie sicher sind die Daten in der Schweiz? Philipp Koch: Die Schweiz und ganz Europa sind auf je­ den Fall sicherer in Sachen In­ formationsschutz als man es irgendwo in Afrika wäre. Des­ halb steigt nun auch der Be­ darf an sicherem Speicher­ platz in der Schweiz. Wo gibt es diesen sicheren Speicherplatz? Philipp Koch: Zu unseren Dienstleistungen gehört auch, dass wir unseren Kunden ein Hochsicherheits­Datencenter hier in Baar zur Verfügung stellen und eine eigene sichere Cloud anbieten. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit?

Philipp Koch: Wir wollen die Kunden so gut bedienen, dass eine grosse Informationssi­ cherheit erreicht wird. Vor al­ lem sollen Zugriffe von aussen verhindert werden. Und wir wollen sicherstellen, dass die richtigen Informationen an den richtigen Orten gespei­ chert werden.

Gibt es 100-prozentige Sicherheit? Jörg Koch: Nein. Eine 100­prozentige Sicherheit kann man nicht garantieren. Gerade darum ist die Sensibi­ lisierung der Nutzer eine wichtige Voraussetzung. Die Angreifer sind immer einen Schritt voraus. Wenn man sei­ ne Informationen gar nicht schützt, ist man noch weiter vom wünschenswerten Si­ cherheitsniveau entfernt. Was gilt es im privaten Bereich in Sachen Informationssicherheit zu beachten? Jörg Koch: Oft sehe ich Pass­ wortlisten in den Büros oder dass das Passwort direkt am Bildschirm klebt. Die Mindest­ anforderung ist, das Passwort geheim aufzubewahren und auch kein Dokument mit dem Titel «Passwörter» im PC zu haben. Ausserdem ist es wich­ tig, sich gegen Bedrohungen aus dem Netz, also Malware, zu schützen. Dazu gehören Spam, Viren, Hoax und Phishing­ Mails. Eine aktuelle Anti­Vi­ ren­Software und eine aktuel­ le Firewall sind ein absolutes Muss. Für ein tragbares Gerät empfehle ich dringend eine Festplatten­Verschlüsselung. Alles muss regelmässig upge­ datet werden. Wie schützen Sie Ihre eigenen Informationen und Geräte vor Zugriffen? Philipp Koch: (lacht) Natür­ lich mit Produkten der first frame networkers ag. mob

Die Firma

Sie sind Spezialisten, wenn es um Informationssicherheit geht: Philipp Koch, CEO (links), und Jörg Koch, zuständig für mob Marketing und Verkauf, von der Firma first frame networkers ag in Baar.

first frame networkers ag ict services und ict solutions Haldenstrasse 1 in Baar Website: www.firstframe.net Telefon 041 768 08 00 mob

Das Atelier an der Unter Altstadt 5.

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Remax

Veranstaltung über sicheres Wohnen Remax macht eine Veran­ staltung mit dem Thema «Wohnen im Alter – sicher und selbstbestimmt». Vor dem Ent­ scheid über Wohnform und ­ort sollte man folgende Fra­ gen klären: Was brauche ich, um mich wohl zu fühlen? Und wie würde ich am liebsten wohnen? Aus den Antworten können dann geeignete Wohn­ formen abgeleitet werden. Ty­ pischerweise lassen sich drei Modelle unterscheiden – pri­ vat, organisiert und institutio­ nell. Von regionalen Immobi­ lienspezialisten erfahren, wie man im Alter sorglos wohnt und welche Wohnformen gut zum Kunden passen – dies wird möglich an der Remax­ Veranstaltung vom kommen­ den Montag. Wohnen im Alter – sicher und selbstbestimmt. Montag, 2. September, 18.30 Uhr im lorzensaal in Cham.

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp


Charmante Zugerin 2013

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Die Wahl mit Charakter Zum dritten Mal findet der Wettbewerb der Zuger Presse nun schon statt. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat am meisten Charme im Zugerland? Laura Sibold

Der Wettbewerb unserer Zeitung, bei dem jährlich die «Charmante Zugerin» gesucht wird, scheint seit seinem Start vor drei Jahren immer belieb­ ter zu werden: Bereits in der ersten Woche der diesjährigen Durchführung haben uns zahlreiche Eigen­ und Fremd­ bewerbungen erreicht. Ein Grossteil der Kandidatinnen

«Meine Trauzeugin bezeichnet mich als aufgestellt und lustig.» Nikolina Sapina, Spielgruppenleiterin aus Allenwinden

hat sich selber angemeldet – allerdings nach ein wenig Überzeugungsarbeit durch das Umfeld.

Die ersten drei charmanten Kandidatinnen, von oben nach unten: Fabienne Rust mit Pferd Ginger, Nikolina Sapina in ihrer Spielgruppe und Isabelle fotos Daniel frischherz Rogenmoser auf ihrem Fahrrad.

Eine Spielgruppenleiterin, die immer für Spässe zu haben ist So ging es auch Nikolina Sa­ pina aus Allenwinden. Die 32­jährige Spielgruppenleite­ rin fährt in ihrer Freizeit gerne Velo, geht ins Kino oder ins Fitnessstudio. «Mein Sohn hat

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freiZeit

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

mich auf die Wahl der char­ manten Zugerin aufmerksam gemacht. Ihm gefiel vor allem das Cabriolet», erklärt Sapina. Doch nicht nur die Kinder ste­ hen auf ihrer Seite. «Meine Trauzeugin bezeichnet mich als aufgestellt, lustig und im­ mer für Spässe zu haben», so Sapina weiter. Sie helfe ande­ ren Menschen gerne und habe ein grosses Herz. «Ausserdem bin ich spontan und offen für Neues», schliesst die 32­Jähri­ ge aus Allenwinden.

Eine Oberstufenlehrerin mit positiver Einstellung Als lustig und offen wird auch die 25­Jährige Fabienne Rust oft eingeschätzt. «Ich denke, dass ich charmant bin, weil ich mit einer warmherzi­ gen, freundlichen, aber auch offenen und authentischen Ausstrahlung auf Menschen zugehe und mit einer positi­ ven, engagierten Art meinen Alltag meistere», erklärt Rust. Die Rotkreuzerin arbeitet als Oberstufenlehrerin in Baar,

«Meine Schüler hätten Freude, wenn ich gewählt werden würde.» fabienne rust, Lehrerin aus rotkreuz

spielt Klarinette und liest viel. Sie habe per Zufall den Artikel über Rebecca König, die letzt­

jährige charmante Zugerin, gelesen und sich daraufhin angemeldet. «Meine Schüler hätten bestimmt Freude, wenn ich zur charmanten Zugerin 2013 gewählt werden würde», schmunzelt Rust.

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Eine Modedesignerin vom Flughafen Zürich Ebenfalls durch den Bericht über Rebecca König auf die Wahl der charmanten Zugerin

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«Ich finde, dass Charme viel mit Respekt zu tun hat.»

So funktioniert es Charmante Zugerinnen, die über 18 sind und gerne einmal im Rampenlicht stehen, können Kandidatin für die Wahl «Charmante Zugerin 2013» werden. Anmeldung mit Foto, Name, Alter, Adresse, und Telefonnummer per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch. Die Kandidatinnen werden dann in der Zuger Presse vorgestellt. Die fünf Finalistinnen werden durch Telefonvoting von den Lesern bestimmt und durch C&A eingekleidet. Am Finale vom Freitag, 4. Oktober, wird die Siegerin erkoren. Die charmante Zugerin gewinnt Preise im Wert von über 18 000 Franken, die zweit bis fünft Rangierten im Gesamtwert von 5 700 Franken. Weitere Infos auf Seite 12 dieser Zuger-Presse-Ausgabe. pd

isabelle rogenmoser, Modedesignerin aus Zug gestossen ist Isabelle Rogen­ moser. «Ich finde, dass Charme sehr viel mit Respekt zu tun hat. Ich gehe respektvoll mit anderen um, bin liebevoll und hilfsbereit», so Rogenmoser. Die Modedesignerin aus Zug arbeitet in der Verkaufsförde­ rung am Flughafen Zürich und ist 26 Jahre alt. «In meiner Freizeit treffe ich Freunde und reise gerne. Vor kurzem habe ich meine Leidenschaft fürs Backpacken bei einem Trip durch Thailand und Malaysia entdeckt», so Rogenmoser weiter. Die Zugerin ist nun wie viele andere gespannt auf die Wahl. «Ich finde den Wettbe­ werb eine gute Sache, weil es nicht nur um das Aussehen, sondern vor allem um den eigenen Charakter geht.»

Gesangscontest

ein Baarer sucht jugendliche Stimmen für eine grosse Zukunft Ein Baarer, eine Idee und eine grosse Show: Erich Hunkeler spricht über Motivation und die Neuerungen der Zentralschweizer Talentshow. Seit 2006 organisiert Erich Hunkeler die Zentralschwei­ zer Talentshow. Was einst unter dem Namen «New Ta­ lent Show» als Bestandteil der Zuger Funk & Soul Night begann, hat sich stetig weiter­ entwickelt. Nach einer ein­ jährigen Pause findet die Zen­ tralschweizer Talentshow im kommenden Herbst mit eini­ gen Neuerungen wieder statt.

Erich Hunkeler, wie sind Sie dazugekommen, eine Talentshow zu organisieren? Guido Simmen, der Leiter von Voicesteps, lud mich da­ mals zu einem internen Show­ case ein, die sie regelmässig veranstalten. Ich war beein­ druckt von der Qualität, und wir fanden, dass man Ähnli­ ches auch öffentlich machen sollte. Weshalb schon wieder eine Talentshow? Gibt es davon nicht schon genug? Tatsache ist, dass talentierte Sänger zusätzliche Auftrittsmöglichkeiten brau­ chen. Neben Plattformen wie Vortragsübungen in der Mu­ sikschule oder in Vereinen wie Tensing bieten wir eine zu­ sätzliche professionelle Her­ ausforderung, die über die Ge­

meindegrenze hinausgeht und Talente noch mehr fordert und sie so fördert.

Was macht die Zentralschweizer Talentshow speziell? Mein Bestreben ist es, talen­ tierten Jugendlichen eine Plattform zu bieten. Das Publi­ kum erlebt eine spannende und hochstehende Show. Uns geht es nicht darum, soge­ nannte Massenstars zu fabri­ zieren. Wir wollen der Jugend eine unkomplizierte, zwangs­ lose Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren. Und das Ganze in einem kleineren Rahmen. Wieso sollte man bei Ihrer Talentshow mitmachen? Nebst dem Singen und Sich­ Weiterentwickeln können die Teilnehmer wertvolle Erfah­ rungen sammeln und auch Freundschaften knüpfen. Ge­ meinsam mit Vocal Coaches wird geübt. Zudem gibt es tolle Preise zu gewinnen. Was denn? Der Gewinner erhält vom Schwerpunkt Pop (Departe­ ment Musik) der Zürcher Hochschule der Künste einen Förderpreis im Wert von 2500 Franken. Der Preis berechtigt, ein Semester lang gemeinsam mit dem Schweizer Pop­Nach­ wuchs einzelne Kurse zu besu­ chen und so die eigene Musik mit professioneller Unterstüt­ zung weiterzuentwickeln. Rang zwei und drei wird mit je einer iTunes­Card im Wert von 100 Franken belohnt.

Und wie läuft das Ganze ab? Interessierte Talente mit Jahrgang 1988 bis 2002 besu­ chen das Casting am 12. Okto­ ber in der Musikschule Zug von 10 bis 16 Uhr und geben eine kurze Kostprobe ihres Gesangs. Jeder Beitrag wird einzeln aufgezeichnet und ausgewertet. Anhand der Auf­ nahmen werden zirka 20 Sän­ ger für das Halbfinale am 6. November eingeladen. Sie singen einen Song mit Play­ back oder Klavierbegleitung. Eine dreiköpfige Jury be­ stimmt noch am gleichen

«Ich möchte talentierten Jugendlichen eine Plattform bieten.» erich Hunkeler, Organisator Zentralschweizer talentshow

Abend, wer das Finale bestrei­ ten darf. Das Halbfinale findet in der Galvanik in Zug statt und ist öffentlich, der Eintritt frei. Im Finale treten die Kan­ didaten in der Chollerhalle in Zug mit Liveband auf. Der Sie­ ger wird via Jury und Publi­ kumsvoting ermittelt. Ein Spe­ cial Guest sorgt dann für ein weiteres musikalisches High­ light.

Was sollen die Teilnehmer können? Singen natürlich. Aber die

Hauptsache ist, dass es den Teilnehmern Spass macht. Wer Freude an einer Sache hat, steckt andere damit an und ist viel überzeugender.»

Bei der diesjährigen Talentshow gibt es einige Neuerungen. Welche? Die Teilnehmer senden kei­ ne Tonaufnahme mehr zu, sondern kommen am 12. Okto­ ber direkt ans Casting. Zudem findet zum ersten Mal ein Halbfinale vor Publikum und einer Jury statt. Was sind die sogenannten «Rookies»? Weil sich auch immer viele 11­ bis 14­Jährige angemeldet haben und es nicht fair ist, wenn diese gegen die 20­Jähri­ gen performen müssen, haben wir für die Jüngeren eine eige­ ne Rubrik eingeführt. Die zwei besten «Rookies» dürfen das Finale eröffnen. Sie haben von einem Special Guest gesprochen: Können Sie uns mitteilen, wer das ist? Nein, leider noch nicht (schmunzelt). Verraten Sie uns dann, ob Sie selber jemals an einer Talentshow teilgenommen haben? Nein, ich habe nie selber an einer Talentshow mitgemacht. Ich bin kein Frontmann. Lieber agiere ich im Hinter­ grund. Ich habe grossen Res­ pekt vor allen, die sich trauen, vor Publikum zu singen. Was ist Ihre persönliche

Der Baarer Erich Hunkeler, Organisator der Zentralschweizer Talentshow, vor der Musikschule Zug, wo auch das Casting stattfinden wird.

Motivation? Ich kann aktiv mit den Ta­ lenten arbeiten und so etwas bewirken. Und es ist Lohn und Freude genug, der Entwick­ lung der jungen Talente bei­ wohnen zu dürfen. Es macht Spass. Und wenn ich später er­ fahre, dass ein Zentralschwei­

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zer Talent unter anderem auch wegen unserer Talentshow an einer Musikhochschule zu stu­ dieren beginnt, dann ist das für unserer ganzes Team Lohn der Bemühungen. ls Weitere informationen unter: www.zentralschweizertalentshow.ch


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21 · Zugerbieter Mittwoch 28. August 2013 · Nr. 32

Zuger Presse

Richtiges Verhalten an den Trottoirüberfahrten Auf den Strassen von Unterägeri gibt es neu fünf Trottoirüberfahrten. Richtiges Verhalten von Fahrzeuglenkenden und Fussgängern kann Unfälle verhindern. Die Gemeinde Unterägeri hat neustens fünf Trottoirüberfahrten. Trottoirüberfahrten kennzeichnen spezielle Einmündungssituationen, bei denen die von einer Querstrasse in eine andere Strasse einmündenden Lenkerinnen und Lenker ein durchgehendes Trottoir überqueren müssen. Trottoirüberfahrten sind baulich so gestaltet, dass diese für die Lenkerinnen und Lenker klar als solche ersichtlich sind. Aus diesem Grund ist der Trottoirrand längs der vortrittsberechtigten Strasse durchgezogen und wird mit einem erkennbaren baulichen Abschluss markiert. Aus Sicht der

Fussgängerinnen und Fussgänger ist dies ein durchgezogenes Trottoir. Die Vortrittsverhältnisse sind demnach auch ohne zusätzliche Signale oder anderweitige Bodenmarkierungen geregelt. Es gilt daher wie in den zwei bereits bestehenden Unterägerer Begegnungszonen für den fahrenden Verkehr Schrittempo beim Überqueren einer solchen Überfahrt. Fussgänger haben Vortritt Wie auf Trottoirs haben auch auf Trottoirüberfahrten die Fussgängerinnen und Fussgänger Vortritt. Fahrzeuglenkende müssen vor Erreichen der Trottoirüberfahrt anhalten. Wer von der Oberdorfstrasse, Höfnerstrasse oder der Zugerbergstrasse her kommend mit seinem Fahrzeug bis an den Rand der Zugerstrasse vorfährt und auf der Trottoirüberfahrt stehen bleibt, um auf eine Lücke zum

Sanierung Zugerstrasse und Dorfplatz

Abbiegen zu warten, missachtet das Vortrittsrecht der Fussgängerinnen und Fussgänger. Ebenso verhält es sich, wer von der Zimelstrasse oder der Furrenstrasse in die Sprungstrasse einspuren will, ohne den querenden Fussgängerinnen und Fussgängern den Vortritt zu gewähren. Durch eine solche Fahrweise gefährden die Fahrzeuglenkenden vor allem die Schulkinder und die Kindergärtler. Der Gemeinderat von Unterägeri fordert die Fahrzeuglenkenden auf, das Vortrittsrecht der Fussgängerinnen und Fussgänger auf den Trottoirüberfahrten zu beachten. Das Nichtgewähren des Fussgängervortritts wird durch die Zuger Polizei mit 140 Franken gebüsst; Im besten Fall – eine Missachtung kann auch schlimmere Folgen für die Trottoirbenutzerinnen und -benutzer haben.

Vitaparcours erhält Auszeichnung

Neubesetzung Urnenbüro Der Gemeinderat Unterägeri wählt den 66-jährigen Anton Gschwind per sofort und für den Rest der Amtsperiode 2011–2014 als Mitglied der SP Unterägeri in das Urnen-

büro. Damit folgt der Gemeinderat dem Vorschlag der SP Unterägeri. Anton Gschwind wird Nachfolger von Frau Vera Furrer, welche von Unterägeri weggezogen ist.

ÄgERiMÄRChT Dem gemeindlichen Vitaparcours kommt die Ehre zu, Vitaparcours des Monats August zu sein. Nach dem Baarer Vitaparcours im Jahre 2007 ist Unterägeri erst die zweite Zuger gemeinde, die diese Auszeichnung erhält.

Die Sanierungsarbeiten der kantonalen Zugerstrasse sowie die des Dorfplatzes laufen wie geplant. Ende September 2013 sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. Seit dem 13. Mai 2013 müssen die Ägerer auf Grund der Sanierungsarbeiten der Zugerstrasse erhebliche Umwege und Emissionsbelastungen in Kauf nehmen. Die Sanierungsarbeiten laufen jedoch planmässig, und die Behinderungen konnten dank guter Zusammenarbeit aller Beteiligten auf ein Minimum reduziert werden. Rechtzeitig zum Schulbeginn konnten die Umfahrung beim Kindergarten Mühlegasse aufgelöst und alle Strassenüberquerungen fertiggestellt werden. Die Sicherheit aller Strassenbenutzer war jederzeit gewährleistet. Die priorisierte Strassensanierung wurde beendet.

Nun folgen die Detailarbeiten. Der Dorfplatz erhält eine durchgehende rollstuhlgängige Pflasterung. Auf Grund des bevorstehenden Ägerimärcht vom 31. August bis 2. September 2013 wird die Ausführung unterbrochen. Bei der noch fehlenden Pflasterung wird provisorisch asphaltiert, um die Sicherheit aller Betreiber und die der Besucherinnen und Besucher des Ägerimärcht zu gewährleisten. Ab dem 3. September werden der provisorisch asphaltierte Belag wieder entfernt und die Pflasterarbeiten fortgesetzt. Bis Ende September sind die Arbeiten beendet. Der Gemeinderat bedankt sich bereits heute bei allen Beteiligten für die professionelle Ausführung und allen Anwohnerinnen und Anwohner sowie dem Gewerbe für die Geduld während der Sanierungsarbeiten.

Zuger Trophy 2013 Die siebte und letzte Etappe der diesjährigen Zuger Trophy befindet sich wiederum im Ägerital. Vom 7. September bis 4. Oktober 2013, 16 Uhr, können drei verschiedene Rundkurse absolviert werden. Die Etappe kann je nach Lust und Laune oder konditioneller Verfassung in drei Streckenlängen absolviert werden. Die

Kurzdistanz beträgt 2,4 km, die Mitteldistanz 3,9 km, und die Langdistanz um den Ägerisee hat eine Gesamtlänge von 17,2 km und 160 m Höhendifferenz. Sie haben die Qual der Wahl. Die Startkarte erhalten Sie am Start und Ziel bei der Militärbaracke Helgenhüsli. Die Resultate sind online auf der Internetseite www.zuger-trophy.ch ersichtlich.

In Zusammenarbeit mit der Zürich Versicherung hat der Kur- und Verkehrsverein Unterägeri Ende der 60er-Jahre die Planung des Vitaparcours in Angriff genommen. Die beiden Sportvereine STV und KTV Unterägeri legten danach im Frondienst kräftig Hand an, damit der Vitaparcours am 3. Oktober 1970 der Bevölkerung von Unterägeri übergeben werden konnte. Idyllisch gelegen, perfekt unterhal-

ten und mit gepflegten Geräten – so beziffert Zürich Vitaparcours den 2600 Meter langen Rundkurs. Der Parcours enthält 15 verschiedene Posten und weist eine Höhendifferenz von 120 Metern aus. Da steigt der Puls schon mal etwas an und «verlängert» die Strecke auf 3800 Leistungsmeter. Doch was gibt es momentan Schöneres, als im kühlen Wald die Vitalität zu steigern. Stolz darf die Gemeinde Unterägeri auch auf die gute Resonanz der Benutzerinnen und Benutzer wie auch auf die jeweils guten Noten bei der alle 3 Jahre stattfindenden Qualitätskontrolle durch Zürich Vitaparcours sein. Unter www.zurichvitaparcours.ch finden Sie die Streckenführung und die Posten.

Start ins Schuljahr 2013/14 Am Montag, 19. August 2013, begann für die Kindergarten- und Schulkinder das neue Schuljahr. Etwas früher fand für die Lehrpersonen der offizielle Start im Rahmen von zwei Weiterbildungs- und Teamtagen statt. Das Eröffnungsreferat hielt Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber von der Pädagogischen Hochschule Zug. Unter dem Titel «Wann lernen Schülerinnen und Schüler am besten?» zeigte er Ergebnisse der Studie «Visible Learning» von John Hattie auf. Dieses umfangreiche Werk benennt wirksame Einflussfaktoren auf den kognitiven Lernerfolg. Im Weiteren be-

fasste sich die Lehrerschaft mit dem aktuellen Stand bei der Umsetzung des Projekts «Gute Schulen», mit den von der Schulleitung vorgegebenen Jahreszielen, den Vorbereitungen für die Arbeit in den Unterrichtsteams sowie mit Planungs- und Vorbereitungsarbeiten in den Schulhausteams. Die Schulleitung wünscht allen Kindern, den Erziehungsberechtigten, den Lehrpersonen und allen anderen Beteiligten ein erfolgreiches Schuljahr. Ein herzliches Willkommen verbunden mit den besten Wünschen geht an die neuen Kindergärtler, die 1.-Klässler und die neuen Lehrpersonen.

Mutationen Feuerwehr / gFS Per 1. September 2013 übernimmt Frau Marlene Friedrich die Stellvertretung von Frau Yvonne Bucher als Rechnungsführerin der Feuerwehr Unterägeri. Wir wünschen Frau Friedrich ein gutes Gelingen in ihrem neuen Tätigkeitsbereich. Herr Peter Nussbaumer-Flury aus

Unterägeri wird per 1. September 2013 neues Mitglied im Gemeindeführungsstab (GFS). Er übernimmt die Nachfolge von Ludwig Wiederkehr, welcher per Ende 2013 seine langjährige Tätigkeit aufgeben wird. Der Gemeinderat bedankt sich für den jahrelangen Einsatz.

Am Wochenende vom 31. August bis 2. September 2013 findet wiederum der traditionelle Ägerimärcht in Unterägeri statt. Viele Marktstände, Chilbibahnen und diverse Vereinsbeizlis laden zum Geniessen und Verweilen ein.

Im Dorfkern bleibt die Zugerstrasse am Sonntag, 1. September 2013, gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Montag, 2. September 2013, geschlossen.

Personelles Frau Sonja Huonder hat die Lehre als Kauffrau mit Bravour bestanden. Ab September besucht Sonja Huonder den Unterricht für die Berufsmaturität. Wir gratulieren unserer Diplomierten herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen ihr für die berufliche und private Zukunft nur das Beste. Die Gemeinde Unterägeri darf zwei neue Mitarbeiterinnen begrüssen. Petra Nussbaumer aus Alosen hat bei der Gemeindeverwaltung am 5. August 2013 die 3-jährige Lehre als Kauffrau begonnen. Mit Frau Anna Iten kehrt eine ehemalige Lernende per 1. September 2013 zurück. Sie wird neu mit einem Teilpensum die

Petra Nussbaumer, Lernende Kauffrau

Administration des Werkhofteams unterstützen. Wir heissen beide bei der Gemeinde Unterägeri willkommen und wünschen einen guten Start und viel Spass bei den neuen Herausforderungen.

Dienstag, 10. September 2013, 17–20 Uhr Blutspenden in der AEgERihAllE Zweimal jährlich macht der Blutspendedienst SRK in Unterägeri Halt, um in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Unterägeri den Einwohnerinnen und Einwohnern die Gelegenheit zu bieten, an ihrem Wohnort Blut zu spenden. Mittwoch, 25. September 2013 Kinderartikelbörse herbst/Winter in der AEgERihAllE Die Kinderartikelbörse hält für Sie eine breite Palette gut erhaltener Artikel aus zweiter Hand zu fairen Preisen bereit. 9–11 Uhr Annahme / 14–16 Uhr Verkauf mit Kaffeestube Weitere Informationen erhalten Sie unter www.frauengemeinschaft-unterägeri.ch


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Veranstaltungskalender

Diavortrag Zug SüD auf alten anSichtSkarten

Ein Diavortrag von Oskar Rickenbacher. Donnerstag, 29. August, 19.30 Uhr im Klubhaus des SAC, Schweizerischer Alpenclub, Herti Nord an der Feldstrasse 20 in Zug.

auSStellung Skulpturen, BilDer unD fotografien

Originalbilder von fünf Künstlern sind bis 26. Oktober bei Müller-Rahmen an der Zugerstrasse 17 in Baar zu sehen. Jeweils während der regulären Öffnungszeiten. Mehr Infos: www.müller-rahmen.ch

Zuger trophy 6. etappe in Zug

Noch bis 6. September. Für Running, Walking, Nordic Walking. Diesmal nur zu Fuss, nicht mit dem Bike. Mehr Infos: www.zuger-trophy.ch

feieraBenD-apero fDp Baar

Öffentlicher Anlass der FDP Baar für die Bevölkerung. Am Donnerstag, 5. September, von 17 bis zirka 19 Uhr, an der Dorfstrasse, vor «Raum & Design Radler». Feine Chässchnitten und mehr. Kommen Sie vorbei!

pSychiSche geSunDheit BoDy-MinD-Soul iM hinDuiSMuS

Donnerstag, 29. August, 20 Uhr im reformierten Kirchenzentrum, Bundesstrasse 15, Zug. Eintritt frei. Referent ist der promovierte Naturwissenschaftler, praktizierender Hindu und Kulturkommunikator Satish Joshi.

auSStellung SeeSichten ZugerSee

Im Dokumentationszentrum doku-zug.ch in der St.-Oswalds-Gasse 16 in Zug. Mit Fotografien von Andreas Busslinger. Vernissage: Donnerstag, 29. August, 19 Uhr. Ausstellung frei zugänglich von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr.

Bewegung ZuMBa-fitneSS in chaM

Jeden Samstag im September von 16 bis 17.45 Uhr. Alte Steinhauserstrasse 21. Info und Anmeldung bis zum 31. August: http://christelle1.zumba.com/

auSStellung atelier kunSt

Neue Arbeiten von Daniel Bamert im Atelier Kunst in der Ägeristrasse 17 in Zug. Öffnungszeiten: donnerstags, freitags und samstags bis 31. August jeweils von 15 bis 18 Uhr. Apéro am Sonntag, 25. August, von 11 bis 16 Uhr.

konZert MuSik-Soiree in Der villette

Sonntag, 1. September, 19.30 Uhr mit Werken von Schumann und Brahms. Es spielen: Martin Kovarik (Klavier), Eva Kovarik (Violine), Dominik Fischer (Viola) und Alexander Kionke (Cello).

kulturgruppe hünenBerg Martin o. – «... Der Mit Der StiMMe tanZt»

Der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2012 präsentiert virtuose Stimmakrobatik. Mittwoch, 4. September, 20 Uhr, Saal Heinrich von Hünenberg Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 35. –, Jugendliche Fr. 25. –, Vorverkauf: Gemeinde Hünenberg, 041 784 44 44 / Abendkasse. Online-Reservation und Infos: www.kulturgruppe-huenenberg.ch

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Von Kraken und Magenbrot

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Am ersten Sonntag im September wird in Unterägeri der Ägeri-Märcht abgehalten. Zu sehen gibt es weit mehr als nur den Oktopus.

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Laura Sibold

Ein grosses Ereignis im Ägerital: Der Ägeri-Märcht steht vor der Tür. Gross und Klein wird schon bald ins Tal pilgern, um durch den Warenmarkt zu schlendern oder einfach die einmalige Atmosphäre zu geniessen. Der Duft von Magenbrot und Zuckerwatte weht bald durch die Strassen, Schiessbuden, Karusselle, Bahnen und Festwirtschaften ergänzen das Angebot.

Neue einheimische Gewerbe und actionreiche Bahnen Am ersten Wochenende im September, vom Samstag, 31. August, bis Montag, 2. September, ist der Dorfkern in Unterägeri teilweise gesperrt, sonntags ganz. Die Schüler von Unterägeri haben am Montag schulfrei. Das Festgelände reicht sternförmig von der Zugerbergstrasse bis in die Oberdorfstrasse. Jahrmarktbetrieb, Vergnügungspark, Vereinsbeizli und Tanz in Gasthäusern locken zum Verweilen am Ägeri-Märcht. Doch dieses Jahr muss der grösste

Veranstaltungskalender

BüelfÄScht BaZarMarktStÄnDe unD wunDerpÄckli

Am Samstag, 31. August. Im Büel, Rigistrasse 3 in Cham. Festwirtschaftsbetrieb im Zelt und in der Cafeteria mit Fry-Zyt-Musikanten ab 11 Uhr. Ab 18 Uhr Panorama-Bar auf der Dachterasse (SVKT Cham). Tombola mit 700 tollen Preisen.

Die Hauptattraktion am diesjährigen Ägeri-Märcht: der Riesenkrake Oktopus. Markt im Ägerital auf etwas verzichten. «Es ist ein grosser Verlust, dass das Restaurant Kreuz nicht mehr existiert. Es hat zu wesentlichen Teilen zur musikalischen und kulinarischen Unterhaltung am ÄgeriMärcht beigetragen», erklärt

Urs Muff, Marktchef in Unterägeri. Es gibt jedoch auch Grund zur Freude. Einheimisches Gewerbe wie Schmuckhuhn Unterägeri, Hassler Sports & life Oberägeri und das Barzelt von Ägeri on Ice sind neu am Märcht vorhan-

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Montag bis Freitag 10.30–15.00 und 17.00–24.00; Samstag 17.00–24.00, auf dem AMAG Areal in Cham mit grossem Parkplatz. Sonn- und Feiertage öffnen wir gerne für kleinere und grössere Gesellschaften.

pd

den. 143 Marktstände bieten Zuckerwatte, Magenbrot, Schmuck und vieles mehr. «Die Hauptattraktionen sind die Bahnen Oktopus und Takeoff. Zudem bieten wir Autoscooter, Kinderkarussell und Raketensimulator an», so Muff weiter. Bei diesem vielseitigen Angebot ist sicherlich für jeden etwas Passendes dabei. Ägeri-Märcht vom Sonntag, 1. September, bis Montag, 2. September, in Unterägeri. Chilbibetrieb: Samstag, 31. August, von 13 bis 0.30 Uhr. Sonntag von 11 bis 1 Uhr. Montag von 10 bis 23 Uhr. Warenmärcht: Sonntag und Montag von 9 bis 19.30 Uhr.

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Theater Casino Zug

Werke von Honegger

ferienfoto-Karaoke

Die Vernissage von Gottfried Honegger besuchen und dann beim Dinner darüber philosophieren. Mit 96 Jahren geht Gottfried Honegger noch jeden Tag ins Atelier. Dort schreibt er an Episteln und Aphorismen, zeichnet Skulpturen. Ein spielerisch-offener Dialog zwischen Architektur und Linie,

Raum und Wand. Am Donnerstag, 29. August, findet von 17 bis 19 Uhr die Vernissage der Werke von Gottfried Honegger statt. Anschliessend folgt in der Beiz ein gemütliches Drei-Gang-Dinner, bei dem über die Werke philosophiert werden darf. pd

Ein «langweiliger Abend» mit Michael Elsener, Viktor Giacobbo, Röbi Koller, Susanne Kunz und Seven. Eigene Ferienfotos kommentieren kann jeder. Darum lässt Kabarettist Michael Elsener seine prominenten Gäste schon zum dritten Mal Schnappschüsse erklären, die sie noch nie zuvor gesehen

Der Preis beträgt 80 franken, alles inklusive (Dinner und Getränke) reservation an erni@the-blinker.biz oder 079 440 42 73.

Am Mittwoch, 11. September, von 14 bis 16 Uhr findet die Kinder-Artikel Börse im Pfarreisaal in Oberwil statt. Angenommen werden nur

Freitag, 30. August «Cinema Paradiso». Samstag, 31. August, «Bienvenue chez les Ch’tis». Apéro, Menü, Glace-Velo. Seeclubgelände ab 19 Uhr offen. Eintritt frei, Kollekte. www.seeclubhuenenberg.ch

gratiS open-air rock the DockS in Zug aM See

Freitag, 30. August, von 17.30 bis 24 Uhr. Samstag 31. August, von 11 bis 24 Uhr. Sonntag, 1. September von 11 bis 19 Uhr. Beim Hafen in Zug. Mit den Bands The Undertones und Humanoids. Programm und Infos unter: www.rock-the-docks.ch

notfall Notfallnummern

apothekerDienSt 041 720 10 00

vergiftungSfÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb.

haben. Das Ganze nennt sich Ferienfoto-Karaoke. Ein Moderator, der bei unstimmigen Details nachhakt und Prominente, die sich um Kopf und Kragen lügen. Und nicht zu vergessen die Performances von Seven. Das wird sicherlich ein «langweiliger Abend». pd

pannenDienSt 041 760 59 88

Sonntag, 22. September, um 19 Uhr im theatersaal des theater Casino Zug. Kartenverkauf auf www.theatercasino.ch und unter 041 729 05 05.

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Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

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poliZei 117 kinDer-notruf 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SuchtBeratung Zug 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

Kinder-Artikel-Börse Das Problem: Kinder wachsen zu schnell aus ihren Kleidern heraus. Die Lösung: die Börse in Oberwil.

SeecluB hünenBerg open-air-kino aM See

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

Verein «Helfen Sie helfen»

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Sale

Grosses Fest unter dem Motto «Nicht nur Freunde, etwas mehr». Samstag, 31. August, beim Sportpark in Rotkreuz. 17 Uhr Festeröffnung im Dorfmattsaal. 19.30 Uhr Unterhaltung auf dem Festplatz, Malatelier für Kinder, Festbetrieb im Zelt, Barbetrieb ab 22 Uhr. Anmeldung unter: tiziano.conte@ rischrotkreuz.ch oder 041 798 18 22.

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

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Ausstellungen Halbedelsteine, Perlen und Glas

Zum 5. Mal stellen Liselotte Davies, Gertrud Lopez und Be Grönquist aussergewöhnliche Schmuckkreationen aus. Die Geschmeide sind aus Edelmetallen, Perlen, Glas und schönen Edel- und Halbedelsteinen gefertigt. Die Schmuckstücke werden am Freitag, den 30. August, von 18 bis 20 Uhr und am Samstag, den 31. August, von 10 bis 16 Uhr gezeigt.

Bis Samstag, 26. Oktober, werden Skulpturen, Bilder und Fotografien ausgestellt. . Müller rahmen, Zugerstrasse 17. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9–12 und 14–18.30 uhr, samstag 9–12 uhr.

Spektakel: Feuerrot und himmelblau

Atelier rolf grönquist, Altgasse 13B, neben restaurant landhaus.

Eine überraschende Lichtund Toninstallation. In acht Minuten begegnet man in der Scheune Höhlengeistern und Fabelwesen. Das Spektakel kann noch bis Samstag, 5. Oktober, bewundert werden.

Skulpturen, Bilder und Fotografien

Jeweils Freitag und samstag nach dem eindunkeln bis 24 uhr, in der staudenscheune bei den Höllgrotten.

Kino Wir sind die Millers CH-Premiere

Foto Beni riedi

Der Baarer svP-Kantonsrat schreibt zu seinem Bild: «Bei diesem spannenden Objekt handelt es sich nicht um den 250 000 Franken teuren Baarer skulpturenpark, sondern um eine Absperrung!»

Ein scheinheilig über die mexikanische Grenze rollender Campingbus hat es in sich. Mit Jennifer Aniston und vielen anderen. Donnerstag, Freitag, samstag und sonntag: 20.15 uhr. Ab 14, in Begleitung ab 12 Jahren. Deutsch.

Percy Jackson – Im Banne des Zyklopen 3. Woche Nach der

«Percy Jackson». tend umgesetzt.

Unterhal-

samstag und sonntag 17.15 uhr. Ab 10, in Begleitung ab 8 Jahren. Deutsch.

Ich, einfach unverbesserlich 2 – 3-D

8. Woche Der Film feuert ein visuell wie komödiantisch atemberaubendes Feuerwerk ab. samstag und sonntag, 14.30 uhr. Ab 6, in Begleitung ab 4 Jahren. Deutsch.

Kinderbuchreihe

Zugerbieter – Unabhängige Wochenzeitung für Baar und Allenwinden, 108. Jahrgang Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20 www.zugerbieter.ch, E-Mail: info@zugerbieter.ch HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Claudia Schneider Cissé (csc) (Leitung), Freie Mitarbeit: Bettina Mosel (mob), Brigitte Huwyler (bh), Daniela Sattler (sat), Hansruedi Hürlimann (hh), Lucien Haeller (lh), Lukas Schärer (lus), Marcus Weiss (mwe), Marianne Sidler (ms), Martin Mühlebach (mü), Monica Pfändler-Maggi (mm), Simon Carrel (sim), Stephanie Sigrist (ste) Willy Schäfer (wsch), Pressedienst (pd) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst, Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27, Postfach, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/Neue Luzerner Zeitung AG Der «Zugerbieter» erscheint als Lokalausgabe der «Zuger Presse» und als offizielles Publikationsorgan der Gemeinde Baar jeden Mittwoch in einer Auflage von zirka 12 300 Exemplaren und wird an alle Haushalte in der Gemeinde Baar verteilt. Alle in dieser Zeitung publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt und dürfen von Dritten weder ganz noch teilweise kopiert oder in irgendeiner Form vervielfältigt werden.

Donnerstag, 29. August, bis Mittwoch, 4. September 2013

Donnerstag 29. August

Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 12.15–12.45. Schachturnier: in der Waldmannhalle, ab 19.30. Anmeldung bei Frieda Gretener, Telefon 041 780 37 50. Zuger Senioren-Wandern: 7.37 ab Zug Metalli West mit Bus Linie 11 nach Schönegg–ZBB–Zugerberg–Wanderung über Sätteli– Hochwacht–über Ussergrüt nach Allenwinden. Etwa eine Stunde und 50 Minuten. Kaffeehalt im Restaurant Löwen. Zurück über Winzrüti–Tobelbrücke nach Haltestelle Talacher. 11.13 ab Talacher, Zug-Postplatz, ab 11.17 mit Bus Linie 34 nach Baar. Wanderleiter ist Jörg Gretener, Telefon 041 761 26 59. Alt Baar aktiv: Evangelisch-reformierter Gottesdienst mit Pfarrerin Vroni Stähli, Françoise Schweizer, Klavier, Altersheim Martinspark, 10.00. Bewegung, Spiel und Spass: mit Myriam Scherer, Pro Senectute. Telefon 041 760 48 80, Rainhalde, Inwil, 9.00. Fit-Gymnastik: Mit Rita Schmid, Pro Senectute. Telefon 041 710 31 79, Turnhalle Wiesental, 8.00. Jassen: Einzelschieber mit zugelostem Partner, Restaurant Bären, 14.00.

Obligatorisches Schiessen: Letzter Obligatorisch-Schiesstag. Veranstalter: Schützengesellschaft Baar, Schiessstand Wishalde, 17.30–19.00. Sommerkurs: und TanzkleiderBörse. www.tanzschulebar.ch, Mühlegasse 18, 10.30–22.15. Jugikids: Sternmatt II, 18.00– 19.15. Jugendcafé: 16.00–22.00. Mittagsclub: 11.45, Kontakt: Brigitte Dettling, Telefon 041 761 75 80.

Freitag 30. August

Armbrustschützen: 3. Räbeschiessen im Schützenhaus an der Altgasse. An beiden Tagen Festwirtschaft. Gäste und Zuschauer sind herzlich willkommen. 14.00–21.00.Informationen unter: www.asv-baar.ch Polit-Bier: Die Alternative-die Grünen lädt zum Polit-Bier ins Restaurant Medusa, 18.00. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Cube Kind, 16.00–18.00. Jugendcafé: 17.00–24.00. Treff Allenwinden, 19.00–22.00. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00. Alt Baar aktiv: Ökumenischer Gottesdienst mit Pfarrer Didier Sperling, Bahnmatt, 16.00. Jugilinos: TSV Concordia Baar, Turnhalle Sternmatt II, 18.00– 19.15.

samstag 31. August

Samschtig-Märt: auf dem Rathus-Schüür-Platz, 8.30– 11.30. Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 10.30–12.00 Fussball: Meisterschaftsspiel 2013/14, FC Baar - FC Kickers Luzern, 2. Liga Regional, Sportplatz Lättich, 18.00. Armbrustschützen: 3. Räbeschiessen im Schützenhaus an der Altgasse. 7.00–21.00. Informationen unter: www.asv-baar.ch Fachstelle Kind und Jugend: Halle für Alle, Kind und Jugend, Turnhalle Sternmatt I, 14.00– 23.45. Jugendcafé, 15.00–24.00. Treff Cube Jugend, 20.00–22.00. Alt Baar aktiv: Konzert der Länderband im Café Soleil, Pflegezentrum, 14.30. Freikirche der Siebenten-TagsAdventisten: Gottesdienst, 10.00. Bibelgespräch, 11.00. Chollerstrasse 35 in Zug.

Joy ist in L.A . gross geworden und hat es sich in den Kopf gesetzt, in Schanghai nach ihrem leiblichen Vater zu suchen. Dort erlebt sie die Umbrüche der Kulturrevolution. Die junge Frau erkennt aber nicht, wie gefährdet ihr Vater ist. Ein Ausweg für ihn, den Kunstmaler, ist es, der Landbevöl-

Kidstraining: VC Baar-Zug. Info: www.vcbaar-zug.ch, Skaterpark bei Waldmannhalle, 17.00–18.30.

mittwoch

Reformierte Kirchgemeinde: Tauf- und Familiengottesdienst mit Pfarrer Didier Sperling, 10.00, anschliessend Apéro. Gottesdienst im Pflegezentrum mit Pfarrerin Anja PecenkovicNiederhauser, 10.00.

Bewegung, Spiel und Spass: mit Doris Walt, Pro Senectute. Telefon 041 761 30 10, Bahnmatt, 14.15. MTB-Training: für ambitionierte Erwachsene, mit Nicola Rohrbach. VC Baar-Zug. Info: www. vcbaar-zug.ch, Parkplatz Spinnerei, 18.30–20.00.

Fachstelle Kind und Jugend: Jugendcafé, 15.00–22.00. Naturfreunde: Wanderung – Klettersteig Täli T3/K3.Treffen um 5.50 am Gemeindesaal. Marschzeit ist 6,5 Stunden, Verpflegung aus dem Rucksack. Route: Tällihütte–Einstieg Pt. 2067–Klettersteig Tälli 2598– Pt. 2121–Pt. 1921–Sätteli Pt. 2116–Tällihütte Pt. 1726. Gutes Schuhwerk, Klettersteigausrüstung, Helm. Anmeldung unter Telefon 079 712 08 74 oder unter 041 761 17 60.

1. September

Katholische Kirchgemeinde: Eucharistiefeier, St. Martin, 8.00. Missa Portuguesa, St. Martin, 9.15. S. Messa in italiano, St. Anna, 9.30.

Freestyle-Motocross: Fun and Action, Stuntshow. Gewagte Luftsprünge und Stunts. Tickets vor Ort, an der alten Spinnerei, 11.00–16.00.

info@heilzentrum-baar.ch, Heilzentrum für Mensch und Tier, Büelstrasse 5, 19.30.

2. September

YunSong-Akademie: Kampfkunsttraining, www.yunsong.ch oder Telefon 041 760 51 28.

Dienstag 3. September

Faustball: für Interessierte, Turnhalle Wiesental, 19.00– 21.30. Info unter Telefon 076 533 91 12.

4. September

Skulpturen in Baar: auf öffentlichen Plätzen, Künstler: Niklaus Lenherr, Claude Bernhart Seeberger, Markus Uhr, Eugen Jans und vielen anderen, bis 3. 11., Bahnhof-Park. Kinami: Landart. Die Kinder bauen Skulpturen und anderes aus Blättern, Steinen und Ästen. Mitbringen: Zvieri, Regenschutz und Kamera falls vorhanden. Start und Ende: 14.00 und 17.00 am reformierten Kirchgemeindehaus. Seniorenturnen: Turnhalle Wiesental, 18.00–19.15. Info unter Telefon 076 533 91 12.

Bewegung, Spiel und Spass: mit Paula Radler, Pro Senectute. Telefon 041 761 49 78, Wiesental Spiegelsaal, 9.00. Gesundheitsberatung: Mit Martin Frischknecht, Dipl. Ing. HTL. Eintritt frei. Infos: www. quickzap.ch, Restaurant Castelli (ehemals Landhaus), 20.00. Heilabend mit Kristallklangschalen: mit Alfred Betschart und Rolf Züsli. Telefon 041 760 45 59 oder

Alt Baar aktiv: Café Soleil: Volksmusik mit der Kapelle «D urchige Tösstaler», Pflegezentrum, 14.30. Fit Gymnastik: Mit Bea Arnold, Pro Senectute. Schulhaus Sennweid, 10.00. Krafttraining: im Kraftraum, TSV Concordia Baar, Waldmannhalle, 20.00–21.40. Fachstelle Kind und Jugend: Treff Rainhalde Kind, 14.00– 16.00. Jugendcafé, 14.00–22.00.

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Bibliothek Tochter des Glücks, von Lisa See

Skulpturen in Baar: Info: www. skulptureninbaar.ch, Bahnhof, 18.00–19.00.

Alt Baar aktiv: Café Soleil, Jährliche Abschieds- und Erinnerungsfeier, Pflegezentrum, 10.00.

sonntag

montag

Eucharistiefeier, St. Thomas, 9.30. Eucharistiefeier, Walterswil, 9.30. Eucharistiefeier (Verabschiedung und Begrüssungsgottedienst, Kirchenchor) St. Martin, 10.45. Gottesdienst in albanischer Sprache, St. Thomas, 11.15. Tauffeier, St. Anna, 12.00. Wortgottesdienst, St. Wendelin, 10.00.

kerung Malunterricht zu geben. Joy begleitet ihn begeistert und verliebt sich in einen Bauernsohn. Ihrer Mutter ist bewusst, wie schwierig die Situation geworden ist, sie setzt deshalb alles daran, Joy wieder nach Amerika zu bringen, obwohl Mao Chinas Grenzen geschlossen hat. Lisa See erzählt wieder eine

ergreifende Frauengeschichte, ohne sentimental zu werden. Die Autorin beschreibt anschaulich den grossen Umbruch in China mit den Augen der unwissenden Joy und bringt den Leserinnen und Lesern so eines der dramatischsten Kapitel der chinesischen Geschichte nahe. 495 seiten, Bertelsmann verlag 2013. In der Bibliothek zur Ansicht vorhanden. Ausleihbar in einer Woche.

FC Baar

Meisterschaft 2013/2014

Fussballplatz Lättich Samstag, 31. August 2013, 18.00 Uhr

FC Baar – FC Kickers Luzern 2. Liga Regional <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxNAEA843k7A8AAAA=</wm>

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Hauptsponsoren:

Brauerei Baar AG, Baar + Auto Hotz AG, HondaVertretung, Baar

Matchballsponsoren: Barbisan & Brügger AG, Mauerwerk und Schalungen, Lindenstrasse 14, Baar MEDUSA, Bistro-Café-Bar, Rathausstrasse 14, Baar Wir freuen uns auf ihren Besuch auf dem Lättich und danken unseren Sponsoren.

Zugerbieter 20130828  

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