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PPA 6002 Luzern – Nr. 36, Jahrgang 18

Mittwoch, 25. September 2013

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Sterbehilfe

Auch Zuger wählen den ultimativen Exit Schweiz wohnhafte oder Schweizer Bürger begleitet, repräsentieren diese Zahlen wohl rund 90 Prozent der Schweizer Sterbehilfefälle und dies in Ausklammerung des Sterbetourismus.

Seit Anfang des Jahres boomen Patientenverfügungen, weil das Gesetz angepasst wurde. Und auch die Sterbehilfe nimmt immer mehr zu. Charly Keiser

Häufiger als jeden zweiten Monat erscheint in den Zuger Zeitungen die Todesnachricht eines Menschen, der freiwillig und mit Hilfe eines Sterbebegleiters von Exit aus dem Leben geschieden ist. So wählten 2011 und 2012 je sieben Zuger diesen Weg, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten.

Ruedi Leuppi.

ren sich im ersten Moment nicht nach allzu viel an. Rechnet man aber die Zahlen prozentual um, wird klar: 2012 schieden 32 Prozent und 2012 gar 52 Prozent mehr Zuger mit Exit aus dem Leben als im Durchschnitt der anderen Kantone. Da Exit nur in der

Zuger Zahlen höher als der Durchschnitt Sieben von schweizweit total 305 beziehungsweise 356 Sterbebegleitungen durch Exit hö-

Foto Daniel Frischherz

Foto sk

Patientenverfügungen fehlen oft Exit ist nicht die einzige Organisation, die sich im Kanton Zug um unheilbar Kranke kümmert. Der Zuger Urologe Ruedi Leuppi, der seit 27 Jahren Präsident der Krebsliga Zug ist, ist der Meinung, die Palliativmedizin begleite viele Patienten gut. Was oft fehle, sei eine rechtzeitig erstellte Patientenverfügung. Zudem müssten sich Ärzte, Pfleger und Krankenschwestern besser um die Kranken sowie die Betroffenen kümmern könKommentar, Seite 3 nen.

Zug

Lehrer und Schüler Gedenken ans Attentat von 2001 spannen zusammen Dozenten und Studenten der Pädagogischen Hochschule Zug sowie Schüler der Schule Kirchmatt proben derzeit für ein einzigartiges übergreifendes Theaterprojekt. Dabei wird die Kirche St. Michael zur Arche Noah. fh Seite 15

und die Anteilnahme gegenüber den Betroffenen auszudrücken. Ein öffentliches Andenken ist für den Regierungsrat wichtig, weil mit dem Attentat auch ein direkter Angriff auf den Staat und seine Repräsentanten erfolgte. Spätere Generationen sollen den Gedenkanlass auch als Mahnung auffassen, dass die Gemeinschaft im Allgemeinen und der Staat im Besonderen Gewalt

Zum Jahrestag des Zuger Attentats von 2001 findet am Freitag, 27. September, ein Gedenkanlass in der Kirche St. Oswald statt.

Der Regierungsrat lädt die Bevölkerung ein, wie in den Vorjahren an dieser Andacht ein Zeichen der Würdigung der 14 Opfer der Schiesserei im Kantonsratssaal zu setzen

P

nicht toleriert. Am Mittag des Jahrestages läuten im Kanton Zug die Kirchenglocken in Erinnerung an das Attentat und für alle Opfer von Gewalt auf der Welt. Auf dem Regierungsgebäude weht die Zuger Fahne auf Halbmast. Die Gräber der Getöteten werden mit Blumen und einer Schleife versehen. Zudem wird die Gedenkstätte beim Regierungsgebäude mit Blumen geschmückt. fh

Editorial

Charly Keiser, Redaktor

Viele Kranke wollen selbst entscheiden

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tliche Zuger scheiden jedes Jahr aus freien Stücken aus dem Leben. Besonders tragisch sind Suizide junger Leute, die damit auch viele Mitmenschen stark belasten. Olivia lässt grüssen.

Viel weniger spektakulär und trotzdem kein bisschen weniger tragisch sind die Todesfälle mit Sterbebegleitung. Stehen doch unheilbare Krankheiten, unerträgliche Schmerzen oder eine unzumutbare Behinderung hinter diesen Schicksalen. Rom, das heisst die katholische Kirche – der auch ich angehöre – verbietet den Suizid. Nur Gott entscheide über unser Leben und damit auch über unseren Tod. Tatsächlich spielen wir Menschen an vielen Orten «Gott». Und doch hätte ich meiner Mutter vor drei Jahren gewünscht, sie hätte selbst entscheiden können. redaktion@zugerpresse.ch

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Stimme meines Glaubens

Mein Verein

7000 franken für einen guten Zweck

Verena Zemp, Dirigentin, Kirchenchor Gut Hirt Thomas Schneider, Pfarrer Risch

Mozart und Haydn

Was wir von Eichhörnchen lernen können

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eit einem halben Jahr probt der Kirchenchor Gut Hirt Zug an der «Missa in tempore belli» (Messe in Zeiten des Krieges) von Joseph Haydn (1732–1809). Das Werk, das im deutschen Sprachraum als Paukenmesse bekannt ist, wurde für einen vierstimmigen, gemischten Chor, vier Solisten (Sopran, Alt, Tenor, Bass), ein Orchester und eine Orgel komponiert.

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ichhörnchen sind ziemlich schlaue Tiere. Sie wissen, dass der Winter unmittelbar bevorsteht. Und weil sie auch wissen, dass man dann kaum etwas zum Fressen findet, legen sie sich bereits jetzt einen entsprechenden Vorrat an. Und auch wir Menschen wissen, dass wir ohne Vorsorge und Vorräte kaum überleben können. Wir Menschen haben aber ein Problem. Tiere werden immer einen Vorrat sammeln. Sie tun es instinktiv. Menschen aber können dies sehr schnell einmal vergessen. Wenn nämlich der Strom einfach aus der Steckdose kommt und Wasser aus dem Hahnen fliesst, wenn man in einer Gegend lebt, in der Krieg und Not weit weg sind, dann stehen Menschen sehr leicht in der Gefahr, zu vergessen, dass dies alles nicht selbstverständlich ist, dass es Güter sind, die erarbeitet wurden und gepflegt werden wollen. Halten wir es deshalb mit den Eichhörnchen: Sorgen wir für unsere Zukunft und setzen wir das Erreichte nicht leichtfertig aufs Spiel.

Gratulation Am Montag, 23. September, feierte Rosa Buchmann-Knüsel in Rotkreuz ihren 93. Geburtstag, und am Freitag, 20. September, konnte Hanni Mathys-Schneider ebenfalls in Rotkreuz ihren 92. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich. zp

pd

Thérèse flückiger Wigger (rechts), Präsidentin des Soroptimist International Club Zug, überreichte Jolanda Bachmann-

Unser Anliegen

Gerber, Geschäftsleiterin der Stiftung feriengestaltung für Kinder Schweiz, einen Check in Höhe von 7000 franken. pd

Die Messe, bestehend aus Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei wird am 75-Jahr-Jubiläum des Kirchenchors Gut Hirt in konzertanter Form gesungen und gespielt.

Politischer Standpunkt

Die Solisten des Konzerts sind Elsbeth Hunger (Sopran), Monika Treichler (Alt), Thomas Leu (Tenor), und Andreas Büchler (Bass). Der Kirchenchor Gut Hirt ist verstärkt durch Gastsänger und -sängerinnen, das Adhoc-Orchester steht unter der Führung von Konzertmeisterin Susanne Bitterlin. Die Gesamtleitung der Aufführung hat Kirchenmusikerin Verena Zemp inne.

Strafbarkeit von Sex Wuchtiges Ja zum mit Minderjährigen neuen Wahlgesetz

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ür die dringend nötige Umsetzung der LanzaroteKonvention fehlt hier bisher die Strafbarkeit von Sex mit Minderjährigen. Mit seinem Entscheid hat der Nationalrat einen wichtigen Beitrag geleistet, dass dies bald schon in Form einer Änderung im Strafgesetzbuch behoben werden kann. Dass zudem nun auch der Konsum von Kinderpornografie unter Strafe gestellt wird, war dringend nötig. Denn im heute geltenden Recht besteht eine Strafbarkeitslücke für den Fall von Konsum von Kinderpornografie. Dieser ist aber heute aufgrund des Internets möglich. Ausgeklammert hat der Nationalrat in seinem Entscheid die Strafbarkeit für Grooming, das Ansprechen von Unmündigen mit sexuellen Absichten über das Internet. Der Beschluss,

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Stephan Oetiker, Direktor Pro Juventute dies im Rahmen einer parlamentarischen Initiative anzugehen, ist zielführend. Die Jugendorganisation macht in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass im Bereich Pornografie und Medienkonsum dringend verstärkte Aufklärung und Prävention zu leisten sind. Dass der Besitz und die Weiterverbreitung pornografischer Darstellungen von unter 16-Jährigen strafbar ist, sind sich viele nicht bewusst.

it dem wuchtigen Ja von über 80 Prozent zum neuen Wahlsystem für den Zuger Kantonsrat sagt das Volk Ja zu fairen Wahlen. Die Alternativen-die Grünen des Kantons Zug sind sehr erleichtert über dieses Resultat und deuten dies als Zeichen, dass die Bevölkerung von den Machtspielen gewisser Parteien genug hat.

Politische Machtspiele Von nun an wird bei den Kantonsratswahlen jede Stimme gleich viel Gewicht haben, so dass nun auch Minderheitsparteien eine Chance erhalten, vermehrt politische Verantwortung zu übernehmen. Der Zuger Politlandschaft wird dieser Entscheid guttun. Dorfkönige und ihre Parteien haben ihren Thron nun nicht mehr auf Lebzeiten auf sicher.

Jolanda Spiess-Hegglin, Co-Präsidentin Alternative-die Grünen Kanton Zug. Dieses Ja zeigt deutlich, dass der Einsatz der Alternativendie Grünen und deren zweifacher Gang vors Bundesgericht absolut notwendig war. Die Bevölkerung macht bei den politischen Machtspielen bürgerlicher Parteien nicht mehr mit. Der Einsatz für Gerechtigkeit hat sich gelohnt, auch wenn uns zeitweise ein eisiger Wind entgegengeblasen hat. Wir bedanken uns beim Zuger Stimmvolk sehr herzlich.

Als Einstimmung auf die Paukenmesse singt Elsbeth Hunger das «Exsultate, Jubilate» von W. A. Mozart (1756– 1791). Die Komposition bietet der Solistin viele Möglichkeiten zur virtuosen Entfaltung und bietet auch für die Instrumentalisten ein grosses Spektrum zur sinfonischen Präsentation. Das Konzert findet am Samstag, 16. November, ab 20 Uhr in der Kirche Gut Hirt an der Baarerstrasse in Zug statt, der Eintritt ist frei, Kollekte. Weitere Infos zum Chor unter: www.kath-zug.ch

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Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang

Was halten Sie von der automatischen organspende?

ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Foto: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Stepanie Peyer (pey), Laura Sibold (ls), Benjamin Spycher (spy), Marcus Weiss (mwe) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 041 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Stefania Pino, Polymechaniker, Baar

Nadja Pfenninger, Sekundarlehrerin, Zürich

Samuel Pajaziti, Maurer, Unterägeri

Marieke Smolny, Schülerin, Zug

Antoinette Henggeler, Kleinkindererzieherin, Rotkreuz

Der Tod ist in einigen Religionen unantastbar

Es ist der falsche Weg, den Menschen zu zwingen

Viele Leute brauchen dringend eine Organspende

Der eigene Körper gehört nicht dem Staat

Den Menschen zu zwingen, kann keine Lösung sein

Ich finde es nicht gut. In einigen Ländern und Religionen ist der Tod unantastbar. Würde die Organspende automatisch, wäre das eine Bevormundung durch den Staat. Die Leute sollten eher dazu angestossen werden, sich über das Thema Gedanken zu machen, zum Beispiel durch mehr Werbung.

Die Organspende an sich finde ich eine gute Sache, weil so nach dem Tod noch etwas Sinnvolles mit dem Körper geschieht. Aber den Menschen dazu zu zwingen, ist der falsche Weg. Die Schweiz ist stolz auf ihre Selbstbestimmung, also sollte dieses Recht auch für die eigenen Organe gelten.

Die Idee des Nationalrats finde ich ganz gut. Es gibt so viele Leute, die dringend gut funktionierende und gesunde Organe brauchen. Natürlich ist es besser, wenn die Organspende aus freiem Wille geschieht. Ich werde meine Organe auf alle Fälle einmal spenden.

Im Endeffekt sollte jeder Mensch selber über seinen Körper bestimmen können. Er gehört schliesslich nicht dem Staat. Stattdessen müssen die Leute gegenüber diesem Thema offener werden. Dies ist nur durch bessere Aufklärung möglich. Diese sollte bereits in der Schule beginnen.

Ich habe einen Organspendeausweis. Das Problem an der heutigen Situation ist, dass dieser Ausweis nicht bei vielen Leuten bekannt ist. Die Menschen zur Spende verpflichten kann man allerdings auch nicht. Der Körper ist Eigentum. Es muss eine andere Lösung gesucht werden. hei


Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

TheMa der Woche

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Sterbehilfe

Wenn die Prognose hoffnungslos ist Heidi Vogt hielt gestern einen Vortrag über die Freitodbegleitung. Sie verrät, warum Gespräche mit den Sterbewilligen wichtig sind. Charly Keiser

Auf Einladung der FDP Top 60 referierte gestern Abend im Gewerblich-industriellen Bildungszentrum in Zug Heidi Vogt, die seit sieben Jahren als Leiterin Freitodbegleitung Exit deutsche Schweiz amtet. Sie habe sich schon bei ihren früheren Tätigkeiten mit dem Sterben und dem Tod auseinandersetzen müssen, erklärt die 58-Jährige unserer Zeitung auf die Frage nach der Motivation, warum sie sich damals für diese Stelle beworben habe. «Und ich finde es sehr wichtig, dass es die Möglichkeit eines selbstbestimmten Sterbens gibt.»

Grosser Verein mit vielen verschiedenen Angeboten Exit ist ein Verein mit rund 70 000 Mitgliedern. Davon sind

aktuell 1060 aus dem Kanton Zug. Der Verein bietet Patientenverfügungen (siehe Box), Palliativpflege mittels eigener Stiftung, Beratungen im Fall von Krankheit oder Altersbeschwerden, Suizidprävention sowie Freitodbegleitungen an. Im Gegensatz zu Dignitas, die auch Ausländern Sterbebegleitung ermöglicht, müssen Exit-Mitglieder in der Schweiz wohnhaft, oder Schweizer Bürger sein, wie Vogt erklärt: «Darum gibt es bei uns auch keinen Sterbetourismus.» Zentral seien bei der Begleitung die Gespräche, betont die gelernte Krankenschwester und Supervisorin. Denn in diesen müsse sich der ehrenamtliche Freitodbegleiter – von denen es bei Exit rund 30 gebe – zu wichtigen Punkten vergewissern. «Will der Patient wirklich noch den Freitod, ist er urteilsfähig und ist es sein andauernder Wunsch, aus dem Leben zu scheiden?» Die Urteilsfähigkeit müsse von einem Arzt bestätigt werden und ein Befund, eine Prognose und ein Arztzeugnis müssten vorhanden sein, ergänzt Vogt.

die mit Exit ihren Sterbewunsch erfüllen konnten. Doch nicht jeder, der grünes Licht zum Sterben erhalte, gehe dann auch den letzten Schritt, erklärt Vogt. So hätten im letzten Jahr nur etwa ein Drittel das Sterbemittelrezept ihres Arztes tatsächlich benutzt. «Für viele reicht die vorhandene Möglichkeit, um ihnen Entlastung und Entspannung auf dem Weg zu einem natürlichen Tod zu geben.»

«Und der Arzt muss schlussendlich auch ein Rezept für das Sterbemittel ausstellen.» Sterbehilfe bekommt nur, wer eine hoffnungslose Prognose, unerträgliche Beschwerden oder eine unzumutbare Behinderung hat.

«Die meisten sterben nämlich im Spital oder im Pflegeheim» Bereits früh würden Angehörige oder Freunde des Sterbewilligen in die Gespräche mit einbezogen, erläutert Heidi Vogt. Und diese seien dann auch oft beim finalen Akt dabei, der immer beim Sterbewilligen zu Hause geschehe. «Das ist wichtig», sagt Vogt, die acht Jahre lang Stadträtin in Uster war. «Denn dort fühlen sie sich wohl, dort möchten auch die meisten Menschen sterben, wenn man sie fragt.» Die Realität sehe aber anders aus. «Die meisten sterben nämlich im Spital oder im Pflegeheim.» 2012 habe Exit 356 Menschen beim Sterben begleitet. Sieben davon in Zug. Im Jahr zuvor waren es 305 – beziehungsweise ebenfalls sieben,

«Da kommen manchmal bis zu acht Leute» Der Tod mit Sterbebegleitung gelte im Übrigen als ausserordentlicher Todesfall, fügt Vogt an. Das sei vor allem für die Trauernden oftmals ein grosses Problem. «Da kommen manchmal bis zu acht Leute», ergänzt Vogt. «Polizisten, Staatsanwälte und Ärzte. Die machen das zwar schon recht. Aber es stellt sich aus der Sicht der Steuerzahler schon die Frage, ob diese gesetzlichen Vorgaben nicht unbürokratischer gelöst werden könnten.». pd

Patientenverfügung ist immer beliebter Seit dem 1. Januar dieses Jahres ist das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft und damit auch wesentliche Neuerungen im Bereich der Vorsorgeverfügung. Da die Patientenvollmacht keine exakten Weisungen enthält, ist der Entscheidungsspielraum der vertretungsberechtigten Person sehr gross. Umso wichtiger ist es, dass die Auswahl der Vertretung gut überlegt ist und die persönlichen Werte und Einstellungen frühzeitig thematisiert werden. Im Kanton Zug sind Patientenverfügungen bereits seit 2009 möglich. Und auf die Änderungen hin hat Zug seine Vorreiterrolle bestätigt. Denn um der verfügenden Person und ihrer Vertretung dabei eine Hilfestellung zu geben, hat das Zürcher Institut Dialog Ethik mit Unterstützung der Gesundheitsdirektion des Kantons Zug eine einfache Patientenverfügung und eine Wegleitung für die praktische Anwendung entwickelt.

Kostenlose Hilfe beim Ausfüllen der Verfügung Auch Exit ist in diesem Bereich sehr aktiv. Denn jedes Mitglied erhält nach dem Beitritt kostenlos eine personalisierte Patientenverfügung, die zum Teil vorabgefasst ist. Die Mitglieder erhalten zudem eine ergänzende personalisierte Werteerklärung sowie einen Mitgliederausweis mit den persönlichen Zugangsdaten für den OnlineAbruf der Verfügung. Der Verein bietet ausserdem unentgeltliche telefonische oder persönliche Beratung beim Ausfüllen der Exit-Patientenverfügung sowie unentgeltliche telefonische oder persönliche Beratung beim Erstellen einer neuen, vollständig individuellen Verfügung. Die Mitglieder können die Patientenverfügung auf der Geschäftsstelle elektronisch hinterlegen und werden ausserdem periodisch an die Aktualisierung der Patientenverfügung erinnert. kk

Palliativmedizin

«heutzutage kann man mit Geld alles kaufen – auch das Sterben» Der «Unruhestand» trifft auf einen Zuger ganz besonders zu. Weil er ein leidenschaftlicher Menschenfreund ist. Charly Keiser

Urologe und FDP-Top-60Vizepräsident Ruedi Leuppi ist seit 27 Jahren Präsident der Krebsliga Zug. In dieser Funktion hat er oftmals mit Leuten zu tun, die aufgrund ihrer unheilbaren Krankheit freiwillig aus dem Leben scheiden wollen. Und auch im Care-Team des Kantons Zug ist der 71-Jährige engagiert. Ausserdem präsidiert der Zuger die Ruedi Leuppi Stiftung Elfenbeinküste, die in Dabou, westlich der Hauptstadt Abidjan ein Spital unterstützt. Leuppi ist rund zehn mal pro Jahr in Afrika, wo er operiert und die Leute «seines Spitals» ausbildet.

Ruedi Leuppi, sind Sie Exit-Mitglied? Nein. Warum nicht? Ich bin ausgebildeter Arzt und ich glaube zudem, dass die Palliativmedizin die Leute sehr gut beim Sterben begleitet. Höre ich da, dass Sie für sich selbst auch ohne Exit einen Exit finden würden? Ja.

Wie wichtig finden Sie die Selbstbestimmung im Bezug auf das Sterben? Das Recht, selbst zu bestimmen, ist sicher wichtig, aber idealerweise müsste man das frühzeitig in einer Patientenverfügung geschrieben haben.

nur sprichwörtlich die Hand hält.

Noch öfter als die Krebsliga ist das Care-Team des Kantons Zug in den Medien. Wie lange sind Sie beim Care-Team und was tun sie da? Ich bin seit vier Jahren in der Leitung des Zuger CareTeams. Und es geht da um das gleiche, wie bei der Sterbehilfe oder der Krebsliga. Als Arzt war ich das Care-Team meiner Patienten. Es wäre wünschenswert und notwendig, dass jede Krankenschwester, jeder Arzt und jeder Pfleger sich entsprechend um die Patienten und Betroffenen sollte kümmern können.

Was halten Sie vom Sterbetourismus, den Dignitas mit Ausländern in der Schweiz betreibt? Den finde ich schlecht. Es wäre wünschenswert, dass diese Leute in ihren Heimatländern entsprechend betreut würden. Aber ja, heutzutage kann man ja mit Geld alles kaufen – auch das Sterben. Wieso sind Sie und nicht ein Onkologe Präsident der Krebsliga Zug? (Lacht) Es gibt zu wenig Onkologen, die haben keine Zeit, um Führungsaufgaben übernehmen zu können. Zudem habe ich mit Hoden-, Nieren, und Prostatakrebs ein grosses Feld an Erfahrung, die ich einbringen kann. Was macht denn die Krebsliga genau? Auch wir von der Krebsliga bieten Unterstützung bei Patientenverfügungen sowie palliativmedizinische Hilfe an. Wichtig ist bei einer Krebserkrankung, den Leuten Angst und Schmerzen zu nehmen. Es braucht jemand, der ihnen zuhört und ihnen zum Teil nicht

Sie sagen sollte? Ja genau. Denn leider können das noch lang nicht alle. Woran liegt das denn? Einzig an der fehlenden Ausbildung, die dringend verbessert werden muss. Sind Einsätze mit dem CareTeam für die Helfer sehr belastend? Zum Teil ja. Und dann braucht es jeweils eine lange Erholungsphase.

Ruedi Leuppi: Ein trotz Pension professioneller Helfer für Arme und Hilfsbedürftige.

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Foto kk

Aber der Einsatz macht doch sicherlich auch Freude, oder? Ja stimmt. Es gibt ein sehr gutes Gefühl, wenn man den Mitmenschen mit Rat und Tat helfen kann.


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

«Willkommen in Zug» Zuger Babys

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten?

Der Nuggi ist so gut: Lianel Baumann aus Hünenberg See ist acht Monate alt.

Ihr Leserbrief Möchten Sie einen Artikel in der «Zuger Presse» mit einem kurzen Leserbrief kommentieren? Wir drucken ihn gerne an dieser Stelle ab. Schicken Sie ihn bitte mit Ihrem vollen Namen und Angabe des Wohnortes an: redaktion@zugerpresse.ch

Ihre Gratulation Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen. Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6301 Zug. Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken.

fotos Heidi Niederberger

Der zwei Monate alte Noel Raimann aus Cham kommt gerade vom Impfen.

Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an redaktion@zugerpresse.ch oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte. zp

Strafvollzug

Über 70-Jährige

Kosten sind höher

Arbeiten zum Nulltarif?

Leserbrief zur Berichterstattung unserer Zeitung über die Betreuungskosten verurteilter Straftäter im Kanton Zug. Offenbar haben die 16 jugendlichen Straftäter den Staat, also unser Steuergeld, im Jahr 2012 1,77 Millionen Franken gekostet: Das macht 110 625 Franken pro Straffälligen. Bedenken Sie bitte, liebe Lesende, dass das wohl nur die Spitze des Eisberges ist: In Tat

und Wahrheit sind die Kosten viel höher.

Reinste Steuergeldverschwendung Und stellen Sie dem gegenüber, dass Tausende von Steuerzahlenden mit einem Jahreseinkommen von unter 50 000 Franken auskommen müssen. Es ist reinste Steuergeld-Verschleuderung, wenn Straffälligen ein schönes Nest gebaut wird und man sie zu «reintegrieren» versucht, ohne dass sie adäquat büssen müssen: Arbeitslager. Bei Wasser

und Brot. Sonst wird die Hemmschwelle für Straftaten nur weiter gesenkt. Strafen müssen viel härter ausfallen, als das gegenwärtig der Fall ist. Nur dann wirken sie abschreckend. Dann überlegt es sich jemand nämlich zweimal, ob er kriminell werden soll. Liebe Behörden: Wir haben definitiv die Schnauze voll von Kuscheljustiz! Und was Hänschen nicht lernt, lernt der Erwachsene nimmermehr. Ueli Krasser, Hagendorn

Zur Debatte um das neue Reglement der katholischen Kirche in Zug erreichte uns dieser Leserbrief. Wir möchten den Fokus nicht auf die neu geforderten hohen Vergütungen der Kirchenräte von Zug richten. Vielmehr möchten wir uns in das Wirken der über 70-Jährigen hineinversetzen, die immer wieder auf Abruf oder für Notfälle in den Pfarreien einspringen und ihre geschätzten Dienste trotz ihres Alters der

Kirche zur Verfügung stellen. Es ist nur recht und billig, wenn diese wertvolle Mithilfe angemessen honoriert wird. Uns kommt beispielsweise eine über 70-jährige Person in den Sinn, die seit ihrem 14. Lebensjahr den Sakristanendienst in einer Kapelle ausübt, und dies beinahe gratis. Ihnen, den lebenserfahrenen und weisen, älteren Mitwirkenden in unserer Kirche möchten wir ganz herzlich danken. Euer Lohn möge gross sein, hüben und (vor allem) drüben! Anita Walser, Zug Willy Fraefel, Kappel am Albis

Abstimmung

Kanton muss weiter aktiv für die Integration sorgen Das Nein zum Integrationsgesetz kann so interpretiert werden, dass die bisherige Integrationsförderung als ausreichend betrachtet wird. Der Werk- und Wirtschaftsstand-

ort Zug bleibt attraktiv, auch für Personen, die aus dem Ausland zuziehen. Kantonsrat und Regierungsrat wollten, dass sich zugewanderte Menschen bei uns rasch orientieren und ver-

ständigen können. Er wollte die Integration der Zugewanderten fördern, aber auch fordern. Das Bundesrecht verpflichtet Bund, Kanton und Gemeinden, aktiv für die Integration der ausländi-

schen Wohnbevölkerung zu sorgen. Diese Pflicht bleibt auch nach der Ablehnung bestehen. Der Regierungsrat wird seine gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen. Das Abstimmungs-

ergebnis führt auch dazu, dass in Zug Fragen der Zuständigkeiten und der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden ungeklärt bleiben. Manuela Weichelt, Zug

So gross wird das Loch in der Kasse des Kantons Am Donnerstag in der Neuen Zuger Zeitung. Nicht verpassen! Mit einem Abo der Neuen Zuger Zeitung. Telefon 041 725 44 22


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Urnengang

So stimmten die Zuger letzen Sonntag ab Es gibt kein höheres Salär für die Zuger Stadträte. Dafür ein neues HooliganKonkordat und ein neues Wahlverfahren im Kanton. Heidi Niederberger

In der Stadt Zug haben die Stimmbürger über das Stadtratsreglement abgestimmt. Mit einem Nein-Anteil von 53 Prozent wurde ein höheres Salär und ein Vollamt für den Stadtrat abgelehnt. Es stimmten 4234 Zuger dagegen und 3750 dafür. Mit dem neuen Reglement hätten die Stadträte 190 000 statt wie bisher 160 000 Franken verdienen sollen. Nebenbeschäftigungen wären für einen Stadtrat nicht mehr möglich gewesen. Die Alternative-die Grünen kündeten bereits an, dass sie sich weiter für ein Vollamt der Stadträte einsetzten werden. Präsident Thomas Ehrensperger ist sich sicher: «Die Zuger hätten dem Vollamt – ohne Ausnahmebestimmungen und ohne Lohnanpassung – zugestimmt.»

Ein klares Ja zum Hooligan-Konkordat im Kanton In den kantonalen Abstimmungen wurde unter anderem über das so genannte Hooligan-Konkordat abgestimmt. Dieses wurde mit äusserst klaren 81 Prozent Ja-Stimmen

angenommen. Dies obwohl ein verschärftes Konkordat in Zug gar nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Doch wie es scheint, wollen die Zuger, dass Hooligans aus Schweizer Sportstadien verbannt werden. Gegen das Konkordat ausgesprochen haben sich vor allem die SVP, die SP sowie die Alternative-die Grünen. Vergeblich warnten diese immer wieder vor einem Eingriff in die Privatsphäre der Matchbesucher sowie vor einem Gesetz auf Vorrat, da es im Kanton Zug ja nicht benötigt würde. Mit Zug gehören nun elf Kantone diesem Konkordat an.

Den Zugern reicht die bisherige Integrationsförderung aus Das Integrationsgesetz wurde mit 54,4 Prozent NeinStimmen abgelehnt. Genauer haben sich 18 649 Stimmbürger gegen das Gesetz ausgesprochen und 15 648 dafür. Kantonsrat und Regierungsrat wollten, dass sich zugewanderte Menschen rasch orientieren und verständigen können. Damit sollte die Integration gefördert werden. Das Abstimmungsresultat lässt vermuten, dass die bisher geleistete Integrationsförderung von den Zugern als ausreichend betrachtet wird. Weiterhin verpflichtet jedoch das Bundesrecht Kanton und Ge-

tende Behörden wie etwa der Regierungsrat und der Gemeinderat. Weiter darf niemand gleichzeitig zwei Ämter ausüben. Das heisst, niemand darf gleichzeitig Mitglied des Regierungsrates und des Kantonsrates sein. Auch die Unvereinbarkeit für Regierungsratsmitglieder wurde mit 84,5 Prozent gutgeheissen. Sie dürfen in Zukunft nicht gleichzeitig im Nationalrat oder Ständerat beschäftigt sein.

Hünenberg

Keine Krawalle im Stadion: Eine satte Mehrheit der Zuger hat dem Hooligan-Konkordat zugestimmt. meinden für die Integration der Ausländer zu sorgen. Im Kanton Zug bleiben Fragen der Zuständigkeit und der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden vorerst ungeklärt.

Der Doppelte Pukelsheim als neues Wahlsystem Die nächste Kantonsratswahl wird verfassungskonform sein. So hat die Zuger Bevölkerung entschieden. Mit 26 497 Stimmen gegen 6 392 Stimmen, also mit über 80 Prozent, hat das Stimmvolk näm-

lich Ja zum Doppelten Pukelsheim gesagt. Dieses neue Zuteilungsverfahren hat die Gleichwertigkeit der Stimmen zum Ziel. Dass das alte Zuger Zuteilungssystem nicht mehr mit der Bundesverfassung übereinstimmt, hatte das Bundesgericht entschieden. So hatten die Zuger nur noch darüber abzustimmen, ob die neue Sitzzuteilung in die Kantonsverfassung geschrieben werden soll. Mit dem Doppelten Pukelsheim steht Zug nicht alleine da in der Zentralschweiz. Auch

Ja zum Schulhaus Ehret B Foto Stefan Kaiser

der Kanton Nidwalden entschied sich am Sonntag für dieses Wahlsystem.

Klare Zustimmung für die Unvereinbarkeit Mit 84 Prozent ebenfalls Ja gesagt haben die Zuger zu den neuen Bestimmungen der Unvereinbarkeit von Verwandten und Verschwägerten. Dies bedeutet, dass Personen, die zueinander in enger Beziehung stehen, nicht gleichzeitig in derselben Behörde Mitglieder sein dürfen. Es handelt sich um richterliche oder verwal-

Zu dem Baukredit von 21,6 Millionen Franken haben die Bewohner von Hünenberg Ja gesagt – überraschend deutlich. 1851 Stimmbürger haben für die Vorlage gestimmt, 1123 waren dagegen. Die Stimmbeteiligung war mit 52,3 Prozent sehr hoch, trotz grossem Wirbel im Vorfeld. Dem Gemeinderat wurde vorgeworfen, dass im vorgelegten Kredit 2,4 Millionen Franken fehlten. Mit dem Kredit wird das Schulhaus Ehret B neu gebaut. Der Bau beginnt 2014 und soll bis 2016 bezugsbereit sein. hei

Oberägeri

Letzi

ein Spatenstich für das Reservoir Schneit

250 000 Franken für Spielplatzerneuerung

malen Betrieb, aber mehr nicht, so der zuständige Ingenieur Ronald Peter.

Die Bauarbeiten haben begonnen. Mit einem Spatenstich ist auch offiziell der Startschuss gefallen für den Bau des neuen Reservoirs Schneit. Noch ist einzig abgetragener Humus zu sehen, und es lässt sich nur erahnen, wo einst das neue Reservoir zu stehen kommt. Gross wird es nicht. Für den optimalen Betrieb ist eine Grösse von 150 Kubikmetern ausreichend. Mehr erstaunt, dass der Gegenbehälter im Schneit just auf der gleichen Höhe sein muss wie das bestehende Reservoir Moos im Gebiet von Alosen. Das erfordert von allen Bauarbeitern extrem exaktes Arbeiten. Eine Unschärfe von zehn Zentimetern könne man noch ausgleichen für den optiAnzeige

Sie waren beim Spatenstich dabei: Andreas Meier, Gemeinderat Bau/ Infrastruktur (links); Erich Duss, Brunnenmeister; Ronald Peter, Ingenieur Hetzer, Jäckli und Partner AG.

pd

Versorgungsleitung bis Alosen Das Reservoir Moos im Osten von Oberägeri versorgt das Gebiet bis Alosen. Die Leitung mit einer Länge von rund zwei Kilometern verband bis anhin das Gebiet zwischen den Siedlungen Alosen und Hagen. Mit dem Bau des Reservoirs Schneit baut die Einwohnergemeinde Oberägeri nun einen Gegenbehälter zum Reservoir Moos. «Mit dem Reservoir Schneit erhöhen wir einerseits die Kapazität und Versorgungssicherheit in diesem Gebiet, andererseits wird die Löschwasserreserve ausgebaut», führt der zuständige Gemeinderat Andreas Meier aus. Das neue Reservoir sollte im Frühling betriebsbereit sein. pd

Ab Ende September wird der Spielplatz beim Schulhaus Letzi in Zug erneuert. Die Stadt investiert dabei grosse Summen. Aus Sicherheitsgründen werden alte Spielgeräte ausgetauscht, und der Spielplatz wird um diverse Spielgelegenheiten und Sitzmöglichkeiten erweitert.

Alte Geräte werden kaum mehr genutzt Der Modulpavillon beim Schulhaus Letzi ist fertiggestellt und wurde bereits der Schule übergeben. Nun folgt ab Ende September bis Anfang November die Erneuerung des

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Frauenbund mit neuen Räumen zum Jubiläum Im grossen Jubiläumsjahr auch noch neue Büroräumlichkeiten zu beziehen, hatte der Zuger Kantonale Frauenbund (ZKF) eigentlich nicht geplant. Das Haus des bisherigen Sitzes wird grundsaniert, so musste der ZKF sich nach neuen Räumen für sich und seine Paar- und Einzelberatung leb umsehen. Einfach war

Vielfältige Klettermöglichkeiten Die Pläne für den neuen Spielplatz entstanden in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen. Geplant sind unter anderem vielfältige Kletter- und Versteckmöglichkeiten, Schaukeln, Brunnen, Sandbereiche und Sitzmöglichkeiten. Zudem wird der Fallschutz bei den entsprechenden Spielgeräten den aktuellen Normen angepasst. Die Gesamtkosten des Spielplatzes betragen rund 250 000 Franken. pd Anzeige

Zug

hten c a n h i We feiern

Spielplatzes. Die alten Spielgeräte entsprechen nicht mehr den Sicherheitsnormen und werden von den Kindern kaum mehr genutzt.

dies nicht. Dank dem guten Netzwerk des ZKF und einer Vermieterin, die gleichzeitig grosszügige Gönnerin ist, konnten sehr schnell zentral gelegene und viel Platz bietende Räume gefunden werden. Das neue Büro befindet sich an der Industriestrasse 9 in Zug. In den hellen und modernen Räumen wird bei den Mitarbeitern und ehrenamtlich Tätigen wohl kaum Heimweh nach der alten Adresse aufkommen. pd

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MarktPlatZ

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Manor Weinwochen

Edle tropfen aus der region, der Schweiz und der ganzen Welt Die Weinwochen von Manor im Emmen-Center sind eine gute Gelegenheit, Weine aus aller Welt zu verkosten. Experten und Produzenten sind vor Ort anwesend, präsentieren ihre Produkte und stehen mit Rat und Fachwissen zur Seite. Stephanie Peyer

Olivier Maurer, Weineinkäufer von Manor, hält eine sortenreiche Auswahl an Weinen und anderen Traubenprodukten für die Kunden bereit. Die Palette umfasst feine Tropfen

aus der ganzen Welt, doch der Schwerpunkt liegt im heimischen Markt. Dazu Olivier Maurer: «Wir haben dieses Jahr Akzente gesetzt auf Schweizer Produkte. Hervorheben darf man hier sicherlich die Produkte der Firma Weinbau Ottiger und der Hochstamm Seetal.»

Viele Winzer sind selbst am Stand Winzer Toni Ottiger ist persönlich an seinem Stand im Emmen-Center anzutreffen. Die Kellerei Ottiger betreibt ihren sieben Hektaren grossen Rebberg seit 32 Jahren auf der Horwer Halbinsel. Im Gespräch mit dem smarten Win-

zer ist zu erfahren, dass unter seinen Weinen auch einige Medaillengewinner zu finden sind: «Unser 2012 Pinot Noir zum Beispiel hat an der diesjährigen La Sélection Basel Gold gewonnen. Dieser Blauburgunder ist im Barrique ausgebaut und überzeugt mit einer frischen Frucht und würziger Note.» Weiter vorne, am Stand der Hochstamm Seetal, sind Andreas Freudenberg, Ver-

«Dieser Blauburgunder ist im Barrique ausgebaut und überzeugt mit einer frischen Frucht.» toni Ottiger, Winzer

kaufsleiter, und Klaus Hasler, Brenner, vor Ort. Ihre Qualitätsprodukte werden ausschliesslich aus Früchten von Hochstammbäumen hergestellt. Sie halten an den Weinwochen auch Obstsäfte und Spirituosen für die Kundschaft bereit. In diesem Sortiment ist zudem ein Goldmedaillengewinner anzutreffen. And-

Waren persönlich am Stand: Toni und Ursula Ottiger von der Kellerei Ottiger.

Andreas Freudenberg, Verkaufsleiter, und Klaus Hasler, Brenner, von Hochstamm Seetal. reas Freudenberg erläutert: «Unser Birnensaft hat am Wettbewerb Concours régional des produits suisses den ersten Platz erreicht. Alle unsere Produkte sind sortenrein und überzeugen deshalb mit ihrem authentischen Geschmack.»

Es gibt auch einen Wein mit Erdbeergeschmack Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung sind die Champagner und das Angebot der Selection Alexander von

Essen, welche in der Schweiz nur bei Manor erhältlich ist. Und wer neugierig durch die Regale schlendert, wird auch die eine oder andere Überraschung entdecken. Oder haben Sie schon mal Wein mit Schokoladen- oder Erdbeergeschmack gekostet? Die Weine von Chocolate Shop aus dem Anbaugebiet Walla Walla in Seattle sind sicherlich nur schon des überraschenden Geschmacks wegen einen Verkoster wert.

Fotos pey

Manor Weinwochen Manor Weinwochen: Über 90 Premium-Weine können degustiert werden. Noch bis 12. Oktober in der in der Mall im EmmenCenter Öffnungszeiten im Emmen-Center: Mo/Di/Do 9–18.30 Uhr Mi/Fr 9–21 Uhr Sa 8–16 Uhr

Besuch aus Katmandu

ONE-Trainingscenter

knüpf-Show bei Möbel Märki in Dierikon

Bühne frei für eine gute Figur

Hinter Möbeln und Einrichtungsgegenständen stehen Menschen, die sie produzieren.

Der Sommer ist vorbei, die Tage werden kürzer und die Möglichkeiten für Outdoor-Sport weniger. Zeit für Fitness. Am besten im ONE-Trainingscenter.

Geschichten und Eigenheiten prägen diese Menschen, was sich wiederum in ihrem Schaffen und der Art und Weise ihres Schaffens ausdrückt. Dieses Bewusstsein gehört für Möbel Märki sehr direkt zur Qualitätsauffassung. Deshalb bringt das Schweizer Einrichtungs-Fachgeschäft seine über Jahrzehnte andauernde Leidenschaft und Begeisterung für handgeknüpfte Teppiche mit einem besonderen Event zum Ausdruck. Am Dienstag, 1. und Mittwoch, 2. Oktober, sind Yeshi Choedon und Sonam Dekyi aus Katmandu bei Möbel Märki in Dierikon LU zu Besuch – mit dabei haben sie einen originalen Knüpfstuhl aus ihrem Heimatland. Sie demonstrieren ihre handwerkliche Kunstfertigkeit live und gewähren tiefe Einblicke in die Entstehung eines Teppichs. Dabei

kann man live und unmittelbar einen der faszinierendsten kulturellen Ursprünge der Welt erleben. Hunderttausende von Knoten werden in echter Handarbeit zu einem echten Kunstwerk und Unikat. Handgeknüpfte Teppiche sind übrigens ein Gestaltungsmittel, um mit geringstem Aufwand eine ausserordentliche Wirkung zu erzielen. Teppiche verleihen Räumen Wärme, Behaglichkeit und Sinnlichkeit. Sie verbessern die Raumakustik und tragen zu einem stimmigen Gesamteindruck bei. Möbel Märki will mit diesem Event allen Liebhaberinnen und Liebhabern eines behaglichen, akustisch angenehmen und zugleich farbenfrohen Wohnens das Teppichknüpfhandwerk näherbringen und zugleich demonstrieren, wie viel Arbeit in einem einzigen Teppich steckt. pd Nähere Infos unter www.moebelmaerki. ch, knüpfshow live: Dienstag 1. und Mittwoch 2. Oktober. Möbel Märki, Industriestrasse 1, 6036 Dierikon lU, 041 450 55 55.

Wie Teppiche geknüpft werden, kann man jetzt bei Möbel Märki live erleben.

pd

Noch bis zum 30. September kann man beginnen, während vier Wochen das ONE-Angebot zu testen. Kunden profitieren dabei aus einer Vielfalt von Trainingsmöglichkeiten (Fitness, Groupfitness, Wellness und Kinderparadies) in allen ONE-Training-Centern: Baar, Küssnacht, Luzern, Schwyz, Stans und Sursee. Der letzte Trainingsbeginn ist Montag, 30. September, das Mindestalter ist 16 Jahre. Im TrainingCenter arbeiten ausgebildete

Fitnessberater, die auf Kundenbedürfnisse eingehen und optimal beraten.

Betreuung selbstverständlich Persönliche Einführungen sind im ONE Pflicht, die permanente Betreuung das ganze Jahr selbstverständlich. Die ONE-Training-Center verfügen über die neusten Kraftund Ausdauergeräte und bieten Kunden ein breites Angebot an Gruppenkursen. Vom Training im Milon-Zirkel, Body-Pump, Spinning und Zumba ist alles im Angebot, was den Körper fit hält. Übrigens: Während die Eltern trainieren sind die Kids im Kinderparadies gut aufgehoben. Die speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen betreuen die Kinder während

Noch bis Ende September kann man mit dem Probetraining starten. dem Training kostenlos und ohne Voranmeldung. Einen persönlichen Trainingstermin

Hier wird scharf geschossen Zum 10-jährigen Bestehen des Berufsverbandes für das Begleitschutzgewerbe (BBG) wird ein ShootingContest in Hünenberg durchgeführt. Der Anlass findet im Bösch 104, in den Räumlichkeiten der Elite Guard GmbH, statt, welche seit kurzem stolzer Besitzer einer eigenen Schiessanlage im Untergeschoss ist. Der BBG ist der Berufsverband, welcher die Vernetzung von im Begleitschutz tätigen Personen fördert. Der erste Shooting-Contest findet am

zum Beispiel in Baar kann man unter 041 760 33 80 vereinbaren. pd

Marktplatz

Hünenberg

Sonntag, 29. September, von 9 bis 17 Uhr statt. Teilnahmeberechtigt sind Vertreter der Polizeikorps, der Militärkorps, Vertreter der Sicherheitsbranche aus dem In- und Ausland

sowie ausgebildete Personenschützer. Als Zuschauer und zum gemütlichen Teil ist auch die Bevölkerung herzlich eingeladen. pd

Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch

Das Begleitschutzgewerbe macht mit einem Shooting-Contest auf sich aufmerksam.

Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp pd

pd


geMeiNdeN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Zug

Ratgeber Datenschutz

Lehrplan 21 wird langsam konkreter bildungs-, sondern auch finanzpolitische Herausforderungen bereithalten wird.

Auf Zuger Lehrerinnen und Lehrer kommt einiges zu. Der Lehrplan 21 wird noch zu reden geben. Lukas Fürrer

Gemeinsam vom Lehrerinnen- und Lehrerverein des Kantons Zug und dem Amt für gemeindliche Schulen der Bildungsdirektion organisiert, fand am Dienstagabend ein Infoanlass zum Lehrplan 21 statt. Dieser richtete sich in erster Linie an Lehrpersonen der obligatorischen Schulzeit. Über 300 Zuger Lehrerinnen und Lehrer folgten der Einladung. Fast bis auf den letzten Platz war die Aula der Kantonsschule Zug besetzt, als Werner Bachmann vom Amt für gemeindliche Schulen die Informationsveranstaltung zum Lehrplan 21 (LP 21) eröffnete. «Hohe Bäume fangen viel

Lehrplan 21 Mit dem ersten überregionalen Lehrplan für die Volksschule beabsichtigen die 21 deutsch- und mehrsprachigen Kantone, den Artikel 62 der Bundesverfassung umzusetzen. Kernanliegen ist die Vereinheitlichung der Ziele der Bildungsstufen. Die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der 21 Deutschschweizer Kantone haben den Lehrplan 21 zur öffentlichen Konsultation freigegeben. Hauptadressaten der Konsultation sind die Kantone sowie Institutionen und Organisationen, deren Tätigkeit im direkten Zusammenhang mit der Volksschule steht. Nach der Konsultation werden die Rückmeldungen zum vorliegenden Entwurf ausgewertet und in den Lehrplan 21 eingearbeitet. Voraussichtlich im Herbst 2014 wird der Lehrplan 21 von allen Deutschschweizer Erziehungsdirektorinnen und -direktoren zur Einführung in den Kantonen freigegeben. Anschliessend entscheidet jeder Kanton gemäss den eigenen Rechtsgrundlagen über die Einführung im jeweiligen Kanton. pd

Fast bis auf den letzten Platz besetzt war die Aula der Kantonsschule, als es um den Lehrplan 21 ging. Wind», zitierte Werner Bachmann eingangs ein finnisches Sprichwort und brachte damit die Stimmung im Saal auf den Punkt. In grosser Zahl waren Zuger Lehrpersonen der Kindergarten- und Primarstufe sowie der Sekundarstufe I (Sek-, Real- und Werkschule) erschienen, um sich ein erstes Bild über den LP 21 zu machen. Dabei ging es auch um die Mitsprachemöglichkeit der Praktikerinnen und Praktiker im Rahmen der Konsultation zum LP 21, die noch bis Ende 2013 andauert.

Keine Revolution im Kanton Zug Auch der längste Marsch, so Lao Tse, beginnt mit dem ersten Schritt. Diesen Eindruck gewann auch der Beobachter der Infoveranstaltung vom vergangenen Dienstag. Mit dem LP 21 wurde ein umfangreicher und neuartiger Lehrplan vorgelegt (siehe auch Kasten), der die allermeisten Leserinnen und Leser in seinem schieren Umfang – die Rede ist von 557 Seiten – zunächst einmal überfordert. Wie und in welchem Umfang der LP 21 im Kanton Zug umgesetzt werden soll, wird sich in den kommenden Monaten und Jahren zeigen. Aufgrund der momentanen Informationslage zum LP 21 ist Hektik nicht angezeigt. Während die Präsidentin des Zuger Lehrerinnen- und Lehrervereins (LVZ), Barbara

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In Zug leben rund 30 000 Menschen aus aller Welt, die Mehrzahl von ihnen sind Expats, temporäre Mitarbeiter international tätiger Unternehmen. Da die Lebenssituationen von Expats in Bezug auf Arbeitsvertrag, Aufenthaltsdauer und andere Faktoren stark variieren, erfordern sie massgeschneiderte Versicherungslösungen. Die mehrfach ausgezeichnete Zuger Krankenkasse Klug

Keine Kritik am Anspruch des Lehrplans 21 Zumindest nicht auf offene Kritik stiess die Tatsache, dass sich der LP 21 massiver als je ein Lehrplan zuvor auch zu handwerklichen Fragen des Lehrperson-Seins äussert. Eine Entwicklung, die etwa der Schweizer Lehrplanforscher Rudolf Künzli schon als «hybrid übergriffig» und ausserhalb des Zuständigkeitsbereichs eines Lehrplans liegend bezeichnet hat. Diese Debatte wurde an der Informations-

veranstaltung nicht aufgegriffen. Nach einführenden Vorträgen teilten sich die Lehrpersonen in Gruppen auf, um die Entwicklungen nach Fachbereichen getrennt zu diskutieren. Im Fachbereich Deutsch führte Christine Gander, Leiterin der kantonalen Fachgruppe Deutsch, engagiert ins Thema ein und zeigte auf, wie das Hören im LP 21 als Fähigkeit aufgewertet wird. Auch begrüsse sie als Praktikerin die Tatsache, dass die Mundart wieder einen festen Platz im Deutschunterricht einnehmen soll. Mehrfach erwähnte die Sekundarlehrerin mit über 20-jähriger Berufserfahrung auch das bestehende Zuger Sprachlehrmittel, das schon heute viele Facetten des Lehrplans abdecken würde.

Lehrpersonen zeigen Herausforderungen auf Zurück aus der Gruppenarbeit, wurden nun auch Anliegen der Lehrerschaft hörbar. Neben der Lösung von Schnittstellenproblemen etwa zwischen dem Kindergarten und der ersten Klasse, die der LP 21 mit seinen fliessenden Übergängen eben nicht leistet, forderten die Vertreterinnen und Vertreter der Gruppen auch neue, LP-21-kompatible Lehrmittel sowie genügend Zeit und Ressourcen für Schulungen im Zusammenhang mit der Einführung. Spätestens hier wurde klar, dass die Einführung des LP 21 nicht nur

Der Teufel steckt im Detail Aufmerksam verfolgte Regierungsrat Stephan Schleiss die Ausführungen. Der Bildungsdirektor nutzte den Anlass, um sich ein erstes Bild über die Stimmung seitens der Lehrerschaft gegenüber dem LP 21 zu machen. «Klar ist», so der Bildungsdirektor nach der Veranstaltung, «dass sich mit dem LP 21 die nächste Baugrube im Bildungsbereich auftut. Dies haben die Hinweise auf neue Inhalte, Lehrmittel und Weiterbildungsbedürfnisse gezeigt.» Ein behutsames Vorgehen, so Stephan Schleiss weiter, sei in seinen Augen deshalb der einzig gangbare Weg. Der Teufel stecke auch beim LP 21 im Detail. Zur ehrlichen Auseinandersetzung mit dem LP 21 gehöre auch, dass finanzpolitische Fragen und Fragen nach der arbeitszeitlichen Belastung der Lehrpersonen von Anfang an Teil der Debatte seien. «Sonst laufen wir Gefahr, dass wir eine weitere Reform auf dem Buckel der Lehrpersonen austragen», schloss der Bildungsdirektor seine Beurteilung nach der Informationsveranstaltung. «Das wäre in meinen Augen ein weitaus grösseres Problem als die überschaubaren Herausforderungen im Bereich der Deutschschweizer Bildungsmobilität.» Ein erster Schritt ist gemacht Die Veranstaltung wurde dem Anspruch, einen Erstkontakt zu bieten und über Mitsprachemöglichkeiten zu informieren, gerecht. Die Veranstaltung machte in diesem Sinne auch Mut, den kantonalen Spielraum im Bereich der Umsetzung und Einführung des Lehrplans 21 zu nutzen. Die Zuger Lehrpersonen, der Lehrerinnen- und Lehrerverein und die kantonale Bildungsdirektion haben den ersten Schritt in der Auseinandersetzung mit dem Lehrplan 21 gemacht. Die Ernsthaftigkeit und Offenheit, wie dieser Schritt unternommen wurde, schaffen gute Voraussetzungen für eine gute Zuger Lösung in der Zukunft. pd

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Kurth-Weimer, den LP 21 zwar als «Black Box» bezeichnete, blieb grundsätzliche Kritik seitens der Lehrerschaft am Dienstagabend aus. Dafür dürften neben der Tatsache, dass der Abend für viele Anwesende die erste vertiefte Auseinandersetzung mit dem LP 21 brachte, auch die einzelnen Vorträge zum Thema gesorgt haben. Diese sagen für den Kanton Zug eher evolutionäre als revolutionäre Anpassungen voraus, auch mit interessanten Neugewichtungen. Als Kritik hielt Barbara Kurth-Weimer fest, dass sich der LP 21 etwa im Bereich der Fremdsprachen oder auch der Stundentafel (Lektionenzahl) um Verbindlichkeit herumdrücke. Als grundsätzlich positiv, bei einigen Vorbehalten, durfte man die Äusserungen der Präsidentin des LVZ zum LP 21 einschätzen.

pd

ist auf Individuallösungen spezialisiert. Gemeinsam mit Experten des unabhängigen Zürcher Beratungsunternehmens expatpartners informiert sie über Versicherungs- und Vorsorgelösungen (Employee Benefits) für weltweit tätige, mobile Mitarbeiter. Die Veranstaltung findet am Montag, 30. September, um 17.30 Uhr im Johnson & Johnson Business Center, Auditorium 01 + 02 in der Gubelstrasse 34 in Zug statt. Sie ist kostenfrei und kann ohne Anmeldung besucht werden. Referenten: Martin Bühler/ Deutsch, lic. iur. financial planning expert und Doris Niedermann/Englisch, Dipl. Versicherungswirtschafterin HF. pd

Wandermuscheln auf dem Velo Stühle, Trottis und Geschirr. Die Ausbeute beim Clean-up-Day war gross. Unter dem Motto «Gemeinsam für Anstand und Respekt gegenüber Mensch und Umwelt» engagierte sich die Fachstelle Littering der Stadt Zug für eine saubere Umwelt. So sammelten Mitarbeiter des Werkhofs der Stadt Zug gemeinsam mit Jungpolitikern der SP, glp, Alternative-die Grünen und SVP Abfall entlang der gesamten Uferregion vom Casino bis zum Hafen. Überwacht von einem Team der Zuger Polizei reinigten die Schweizer Umwelt- und Abfalltaucher (SUAT) zeitgleich

den Zugersee in Ufernähe und förderten dabei so einiges zu Tage. Neben Büchsen, Flaschen und Plastikabfall fanden sich ganze Stühle, Trottinettes, Schilder und Geschirr. In einer grossen Mulde konnte die Bevölkerung den gesammelten Müll in Augenschein

Die Teilnehmer am Clean-up-Day.

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nehmen. Blickfang bildete dabei ein von Wandermuscheln überzogenes Fahrrad. Stadträtin Vroni StraubMüller: «Mir gefällt, wie engagiert sich insbesondere auch junge Leute für den respektvollen Umgang mit unserer Stadt einsetzen.» pd

pd

René Huber, Datenschutzbeauftragter, Kanton Zug

Unzulässige Telefonwerbung

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rgern Sie sich auch über unerwünschte Werbeanrufe? Sie kommen nach der Arbeit nach Hause und freuen sich auf einen erholsamen Abend. Schon klingelt das Telefon und jemand will Sie überzeugen, Ihre Krankenkasse, Ihren Telefonanbieter oder Ihre Versicherung zu wechseln. Wie können Sie solche Anrufe verhindern?

So können Sie sich wehren Es ist nicht ganz einfach, Telefonmarketing ganz zu verhindern. Wenn Sie die folgenden Massnahmen ergreifen, können Sie solche Anrufe jedoch auf ein Minimum reduzieren: Verlangen Sie von Ihrem Telefonanbieter, dass Ihre Nummer mit einem Stern versehen wird. Damit signalisieren Sie, dass Sie keine Werbeanrufe wünschen. Auf «www.local.ch» können Sie Ihre Nummer im Telefonbuch auch selber mit einem Stern versehen. Auch wenn Ihre Telefonnummer nicht in einem Telefonverzeichnis erscheint, können Sie diese dennoch mit dem Vermerk «wünscht keine Werbung» in eine Liste des Schweizer Dialogmarketing Verband (SDV, Postfach 616, 8501 Frauenfeld) eintragen lassen. Verlangen Sie bei einem unerwünschten Werbeanruf, dass Ihre Nummer von der Anrufliste gelöscht wird und dass keine weiteren Werbeanrufe getätigt werden. Sie können Ihren Telefonanbieter anweisen, bestimmte Telefonnummern zu blockieren. Es gibt auch Telefongeräte, auf denen unerwünschte Nummern gespeichert werden können. Anrufe entsprechender Nummern werden dann automatisch unterdrückt, somit nicht mehr an Sie durchgestellt. Vermeiden Sie Verkäufe oder Wettbewerbe, bei denen Sie Ihre Telefonnummer angeben müssen. Machen Sie eine Meldung Seit gut einem Jahr machen sich Firmen, die Sie anrufen, obwohl Ihre Telefonnummer mit einem Stern versehen ist, allenfalls auch strafbar. Weiterführende Informationen dazu finden Sie auf der Website des Bakom (www. bakom.admin.ch). Beschwerden können Sie auch via die Stiftung für Konsumentenschutz (www. konsumentenschutz.ch) einreichen. Je mehr Angerufene Meldung machen, desto eher stellen die fraglichen Firmen ihre unerlaubten Werbemethoden ein.


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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · nr. 36

Wettbewerb

9 Regierungsrat

glücksfee rebecca macht eine Schwyzerin besonders glücklich

Für Änderung des Amtshilfegesetzes

Rund 1000 Gäste des «Kaiser Franz» in Zug haben auf einen Gewinn gehofft. Eine Chance, die bald wieder kommen wird.

Das Steueramtshilfegesetz (StAhiG )ist am 1. Februar in Kraft getreten. Internationale Gegebenheiten machen nun bereits eine Revision erforderlich. Im StAhiG besteht Anpassungsbedarf, weil es bisher keine Ausnahmen von der vorgängigen Information der Personen gab, die im Zusammenhang mit einem Amtshilfeersuchen beschwerdeberechtigt sind. Zudem werden die Anforderungen für Gruppenanfragen präzisiert, und es erfolgt eine Einschränkung, wonach nur Staaten gegenüber keine Amtshilfe geleistet wird, die illegal erworbene Daten aktiv erlangt haben. Die Zuger Regierung ist für diese Anpassung.

Charly Keiser

Wie gross wäre die Freude bei Gabriela Schmid aus Brunnen wohl gewesen, wäre sie am Montagabend im Restaurant Kaiser Franz in Zug zugegen gewesen, als ihre Wettbewerbskarte als Letzte gezogen wurde? Sicherlich sehr gross. Denn Schmid fliegt nun mit ihrem Schatz nach Graz, um dann ein Wochenende in der Südsteiermark inklusive Hotel und Verpflegung zu geniessen.

Links: Glücksfee Rebecca König überreicht Felix Franz vom gleichnamigen Restaurant einen Wettbewerbstalon, den sie soeben aus der Urne gefischt hat. Rechts: Fotos kk Die Spannung steigt.

Schmankerlbuffet mit grossem Wettbewerb Nebst Schmid gibt es aber noch 29 weitere Gewinner des Schmankerlbuffet-Wettbewerbs, deren Teilnahmetalons zuvor von der charmantesten Zugerin Rebecca König aus der Urne gefischt wurden. Vom 12. August und bis am letzten

Samstag war im Restaurant Kaiser Franz wegen des Buffets Selberholen angesagt. Zusammen mit der Rechnung servierte die Bedienung jeweils einen Wettbewerbstalon, den rund 1000 Leute ausfüllten und auf einen der attraktiven Preise hofften.

Wein, Champagner und zahlreiche Gutscheine habe er dank den grosszügigen Sponsoren verschenken können, sagt Felix Franz, als er Glücksfee Rebecca König seinerseits einen Bon für ein Nachtessen zu zweit im seinem «Kaiser Franz» überreicht. «Es sind

nebst der Australien Airlines und dem Tourismusbüro Steiermark, die den Hauptpreis sponserten, vor allem meine lokalen Lieferanten, die sich so grosszügig gezeigt haben.» Nach dem grossen Erfolg in diesem Jahr will Felix Franz

das Schmankerlbuffet auch 2014 erneut anbieten. «Dann aber wohl mit Start bereits im Juli», sagt der Gastronom und fügt an. «Denn bei uns ist es nach dem Buffet nun höchste Zeit, dass wir Wild auf die Teller unserer Gäste bringen können.»

Zuger Altstadt

Wildenburg: Wohnen statt tafeln In einer spektakulären Aktion wurden im Dorf Teile für ein Haus über Dächer gehievt. An den Platz einer alten Gerberei. Charly Keiser

Wo noch vor wenigen Monaten gediegen gespiesen wurde, wird jetzt gebaut und werden künftig nur noch Wohnungen sein. Die Rede ist von der Dorfstrasse 1 in Zug, wo noch immer in grossen Lettern «Restaurant Wildenburg» auf der Fassade prangt. Doch nicht nur an der Wildenburg selber

wird gewerkelt. Denn der östliche Anbau des ehemaligen Restaurants nach hinten ins Gässli, die Dorfstrasse 3, wird fast komplett neu aufgebaut. «Die Wildenburg ist unter Denkmalschutz, der Anbau aber nicht», erklärt Besitzer Werner Iten. Letzterer sei baufällig gewesen und darum bis auf die Grundmauern abgebrochen worden. Die vorgefertigten Holzelemente hätten wegen der engen Platzverhältnisse nur dank einem riesigen Pneukran auf den Bauplatz gehievt werden können Es waren in der Tat spektakuläre Bilder, als letzte Woche die rie-

sigen Holzelemente durch die Luft an ihren künftigen Bestimmungsort schwebten.

Erhebliche Mehrkosten wegen des Denkmalschutzes Im Mai soll der Um- und Neubau beendet sein, verrät Iten. Im Dachgeschoss entstehe dann eine komfortable 3 1/2-Zimmer-Wohnung und in den unteren Geschossen zwei 2 1/2-Zimmer- und zwei 1 1/2-Zimmer-Wohnungen. «Im Parterre gibt es Platz für Gewerbe», ergänz Iten, «aber keinen Gastrobetrieb.» Dies sei ja leider aufgrund der vielen Vorschriften nicht mehr möglich. Ein Lift von zu-

unterst nach ganz oben mache die Wohnungen, die jeweils auf einer Etage seien, äusserst attraktiv. Der Um- und Neubau werde teuer, sagt Werner Iten. Und die Mehrkosten, die ihm aufgrund des Denkmalschut-

«Die Wohnungen werden teuer.» Hausbesitzer Werner iten zes entstünden, würden mit dem Beitrag der Öffentlichkeit bei weitem nicht gedeckt. «Die Wohnungen werden teuer, das ist unter diesen Umständen

gar nicht anders möglich. Der Reiz des Gebäudes und für die künftigen Bewohner sei aber wohl hoch, fügt Iten an. Habe sich doch gezeigt, dass der Bau auf das Jahr 1421 zurückgehe. Unter dem Anbau hätten die Denkmalpfleger, die seit April mit zum Teil bis zu vier Leuten anwesend gewesen seien, eine alte Gerberei gefunden. «Die fanden Schuhe noch fast im Originalzustand.» Ein Kränzchen windet Iten den Stadtbehörden: «Die haben sich sehr vernünftig und verständnisvoll verhalten. Dies im Gegensatz zu denen des Kantons, die doch weiter weg von den Leuten sind.»

Umweltschutzgesetz Der Regierungsrat begrüsst in seiner Vernehmlassung zudem die Stossrichtung der Revision des eidgenössischen Umweltschutzgesetzes, das den effizienteren Umgang mit den natürlichen Ressourcen fördert. Er ist sich aber gleichzeitig bewusst, dass dieses Ziel weder kurzfristig noch durch einzelne Massnahmen zu erreichen ist. Vielmehr ist es auf einen längeren Zeithorizont ausgerichtet und nur mit einer Vielzahl diverser Massnahmen erreichbar, insbesondere mit technischen und gesetzlichen Vorgaben, Informationen, Anreizen und Verhaltensänderungen. pd

Sponsorenlauf

Kinder erlaufen 27 000 Franken

Am vergangen Samstag liefen in der Schulanlage Acher in Unterägeri einmal mehr Kinder für Waisenkinder. Dies beim Sponsorenlauf «Kinder laufen für Kinder» der Stiftung «Licht für vergessene Kinder» (www.lfvk.ch). Und dieses Engagement zahlte sich aus. Nach der letzten Laufrunde konnte Stefan Born zusammen mit dem OK hocherfreut verkünden, dass die total 80 Läufer insgesamt 968 Runden à 150 Meter gelaufen sind und so über 27 000 Franken an Spenden gesammelt haben. pd

Filmpreis

Dritter Platz für Zuger Projekt

Spektakuläre Aktion in der Zuger Altstadt: Ein riesiger Pneukran ist nötig, damit die Fertigteile aus Holz in die enge Gasse gehievt werden können.

Foto Daniel Frischherz

Am vergangenen Donnerstag wurden im Rahmen der Preisverleihung des Swiss Hotel Film Awards 2013 der hotelleriesuisse die diesjährigen Gewinner erkoren. Platz drei belegte dabei «Hotel Harmony» von Raphael Willi (Baar) und dem Zuger Filmteam TinCan Media. Im Kurzfilm «Hotel Harmony» der Zuger Jugendfilmcrew TinCan werden alle Hotelgäste, die sich bedanken, mit einem Willkommenssong im Broadway-Musical-Stil begrüsst. «Das doch sehr schwierige Genre Musical wurde mit viel Engagement erfolgreich umgesetzt», freut sich die Jury. Schön ist laut Jury auch, dass das Thema Hotel und das für dieses Jahr geltende Motto «You are welcome!» perfekt in Szene gesetzt wurden. Das Preisgeld beträgt 2000 Franken. pd


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regioN

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Opel-Neukauf

gratis-Service nur bei Auto iten Ag Bei Auto Iten AG steht im Moment die Marke Opel im Vordergrund: Nebst dem Gratis-Servicepaket auch weitere Opel-Neuheiten. Im Jahr 2006 hat sich Iten Autos, Zug, mit der mito AG Sihlbrugg zusammengeschlossen. Seither werden Erfahrung und Wissen zweier erfolgreicher Markenvertreter in Auto Iten AG vereint. Dabei haben sich die Gründer vor allem eins vorgenommen: Qualitätssicherung und individuelle Dienstleistung. Der Geschäftsführer Hubert Annen und seine Mitarbeiter richten sich nach den Bedürfnissen der Kunden. Vertrauen und Ehrlichkeit stehen im Vordergrund. So entstehen dauerhafte und partnerschaftliche Beziehungen.

Gratis-Servicepaket beim Kauf eines Neuwagens von Opel Das Highlight bei Auto Iten AG ist ein Gratis-Servicepaket, das der Kunde beim Kauf eines Opel-Neuwagens bis Ende 2013 nur bei Auto Iten erhält. Dies ist für drei Jahre

Auto Iten AG Die Auto Iten AG ist zu finden an der Zugerstrasse 7 in Sihlbrugg und erreichbar unter 041 727 88 88 oder mailto:info@autoiten.ch. Mehr Informationen zu der Garage gibt es unter www. autoiten.ch. Die Öffnungszeiten für den Verkauf sind folgendermassen: Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 16 Uhr Am Sonntag von 12 bis 17 Uhr ist eine Beratung möglich. Die Werkstatt ist wie folgt geöffnet: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 17.30 Uhr sowie am Freitag von 7.30 bis 16.30 Uhr. hei

oder bis und mit 100 000 Kilometer gültig und beinhaltet Wartungen inklusive der dazu benötigten Originalteile.

Der neue Opel Corsa Drive zum Spezialpreis Das Topangebot bei der Auto Iten AG ist zurzeit der Opel Corsa Drive. Das Sondermodell für nur 14 950 Franken ist mit Bordcomputer und Geschwindigkeitsregler ausgestattet. Ein zweites limitiertes Sondermodell besitzt zusätzlich eine Fahrdynamikregelung (ESP), eine Klimaanlage und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen. Das Auto verfügt über einen 87 PS starken 1,4-Liter Motor. Zu beachten ist allerdings, dass die Anzahl der beiden Sondermodelle limitiert ist, nach dem Motto «... es hät, so langs hät!» Der Opel Mokka mit einer weiteren Ergänzung Den kleinen SUV gibt es neu als 1,4-Liter-Turbobenziner mit reinem Frontantrieb und einer Sechsstufenautomatik. Drei effiziente Motoren sorgen für den Vortrieb. Das Auto verfügt über das Treibstoff sparende Start/Stop-System von Opel. Der intelligente Allrad passt sich automatisch der Fahrsituation an. Highlights sind das adaptive Fahrlicht und eine Frontkamera. Das kraftvolle SUV-Design mit seinen muskulösen und zugleich schwungvoll-eleganten Zügen ergeben die äusseren Merkmale. Mit seinem grosszügigen Stauraum erfüllt er alle Anforderungen des Alltags. In Europa liegen für den neuen Mokka SUV bereits 120 000 Bestellungen vor. Für alle Cabrio-Liebhaber gibt es den neuen Opel Cascada Der Verkauf eines weiteren Opels, des Opel Cascada, startete bereits im Frühling. Ab dem Herbst kann das Auto neu mit einer besonders leistungsstarken Version der neuen Opel-Motorengeneration bei

Der neue Opel Mokka und Opel Cascada sind zwei der attraktiven Opel-Angebote bei Auto Iten AG. Im Bild: Herbert Hürlimann (links), Verkauf, Bernhard Meier, Verkaufsleiter und Giovanni Di Quattro, Verkauf. Auto Iten gekauft werden. Dieser erbringt eine Leistung von 200 PS. Der Motor ist ein völlig neu entwickeltes Opel-Vierzylinder-Triebwerk mit BenzinDirekteinspritzung. Er besitzt einen maximalen Drehmoment von 300 Newtonmeter. Die Höchstgeschwindigkeit, die erreicht werden kann, beträgt 235 km/h. Mit diesem Auto zeigt Opel das erste Mal die Hochleistungsversion des neuen Mittelklasse-Cabrios. Die erstklassige Laufruhe verleiht dem Fahrer ein reines CabrioGefühl. Auch bei hoher Geschwindigkeit bleibt der Klang angenehm. Der Treibstoffverbrauch und die CO2-Emissionen fallen sehr gering aus. Bei dem neuen Modell Insignia Country Tourer setzt Opel auf Abenteuerlust. Ein

angedeuteter Unterfahrschutz, markante Front-, Seiten- und Radhausverkleidung sowie zwei Auspuffendrohre und mehr Bodenfreiheit charakterisieren den Freizeitsportler. Für die beste Traktion auf unbefestigtem Untergrund sorgen grössere Reifen sowie der elektronisch gesteuerte 4x4Antrieb. Er adaptiert ab Start permanent die aktuellen Fahrbedingungen und variiert die Drehmomentverteilung.

Der Opel Insignia Country Tourer stillt die Abenteuerlust Das elektronisch gesteuerte Hinterachs-Sperrdifferenzial reguliert die Drehmomentverteilung zwischen linkem und rechtem Hinterrad so, dass die noch zur Verfügung stehende Bodenhaftung jederzeit optimal genutzt werden kann. So-

Foto Daniel Frischherz

mit gewährleistet das System ein Höchstmass an Kontrolle und Sicherheit. Das Allradsystem unterstützt den Fahrer nicht nur in kritischen Situationen. Es erkennt auch, wenn bei guten äusseren Bedingungen Regeleingriffe nicht erforderlich sind. Dann erfolgt zur Reduzierung von Reibungsverlusten und des Treibstoffverbrauchs ein automatischer Wechsel in den Frontantrieb-

Modus. Der hochmoderne Allradantrieb wird ergänzt mit durchzugsstarken Turbotriebwerken wie dem Zweiliter-SIDI-Benzindirekteinspritzer mit 250 PS oder dem Hochleistungsdiesel 2.0 BiTurbo CDTI. Der maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter. Der Insignia Country Tourer lässt den Fahrer auch ohne Probleme unbefestigte Wege oder bergiges Terrain meistern. hei

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Gesamtkosten bei einem Zinssatz von 3,9% (effektiver 3,97%): CHF 323.– 3,97%): (exkl. Amortisationundund Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch (80/1268/EWG): km. COkombiniert: -Emissionen kombiniert: 123 g/km -Emissionen 123 g/km (Durchschnitt aller (Durchschnitt aller (exkl. Amortisation Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch kombiniertkombiniert (80/1268/EWG): 5,3 l/100 km.5,3 COl/100 2 2 3 3 241.4i 200.–). «S», 5 Türen, 73cm kW/100 PS, 1339 cm3: Neuwagen: 153g/km). g/km). Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz Si, 573Türen, 73PS, kW/100 PS,3, Katalogpreis 1339 cm , Katalogpreis CHF 24 200.–).CHF Civic «S», 5Civic Türen,1.4i 73 kW/100 PS, 1339 : Neuwagen: 153 Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz 1.4i Si, 1.4i 5 Türen, kW/100 1339 cm Katalogpreis CHF 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt CHF 19 CHF 300.–.19Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 l/100 km. CO -Emissionen kombiniert: 131 g/km. Katalogpreis CHF2222 300.–, abzügl. 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Auf der 3 3 CHF 24 200.–). Civic 1.4i 5 Türen, 73des kW/100 PS, 1339 cm : Neuwagen: 153Zinssatzes g/km). Energieeffizienzklasse: (Foto: Jazz 1.4i Si, 5 Türen,dies 73 kW/100 PS,Gesamtkosten 1339 cm , Katalogpreis Grundlage eines von 3,9% (effektiverCZinssatz 3,97%) entspricht jährlichen von CHF 655.– (exkl. Amortisation und«S», Versicherung Leasingobjektes). Eine Katalogpreis CHF 22 300.–,falls abzügl. Prämie CHF 3000.–, CHF 19oder 300.–. (80/1268/EWG): 5,5 l/100 -Emissionen kombiniert: 131 g/km. Leasingvergabe ist verboten, sie zur Überschuldung der ergibt Konsumentin desKraftstoffverbrauch Konsumenten führt.kombiniert Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 km. l/100CO km. 2 CO2-Emissionen gemischter Zyklus: Energieeffizienzklasse: C (Foto: Civic 1.8i 5 Türen, 104 kW/142 PS, 1798CR-V cm3,4×4 Katalogpreis 33 300.–). CR-V 2WD 2.0i PS, «S»,197 5 Türen, 110 kW/15544PS, 1997 cm3: 168 g/km (Durchschnitt aller Neuwagen: 153Executive, g/km). Energieeffizienzkategorie: E. (Foto: 2.2i-DTECCHF Executive, 5 Türen, 110 kW/150 cm3, Katalogpreis: 900.–) Katalogpreis CHF 29 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 l/100 km. CO2-Emissionen gemischter Zyklus: 168 g/km. Energieeffizienzkategorie: E (Foto: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Executive, 5 Türen, 110 kW/150 PS, 197 cm3, Katalogpreis: 44 900.–). Leasingverträge werden nicht gewährt, falls diese zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führen. Erhältlich bei allen Honda-Vertretern, die an dieser Aktion teilnehmen.

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Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Hotel La Val

Als Gastwirtin von Unterägeri nach Brigels Wer ins Hotel La Val ins bündnerische Brigels fährt, könnte eine alte Bekannte treffen. Seit drei Jahren wirtet dort Susan Faber aus Unterägeri. Florian Hofer

«Ach, ich kann mich noch gut an mein Kindheit und Jugend im Ägerital erinnern», kommt Susan Faber ins Schwärmen, wenn man sie auf ihre Heimat in Zug anspricht. Doch auch wo die charmante Hoteldirektorin jetzt wohnt, kann man es sich gut gehen lassen. Zusammen mit ihrem Mann Chris ist sie seit drei Jahren Geschäftsführerin des Bergspa Hotels La Val in Brigels im Bündner Oberland.

Umbau für zwölf Millionen Franken Im Herzen der Surselva, in 1300 Meter Höhe hat die Bauherrin Brigels Gastro AG für zwölf Millionen Franken in

nur 14 Monaten das Hotel La Val komplett erneuert und erweitert. Für das Konzept des Ende 2010 eröffneten Hauses zeichnet die Innenarchitektin Nicole Gottschall aus Zürich verantwortlich: «Ich wollte dem Haus eine unverwechselbare Identität geben. Es war mein Ziel, eine warme Welcome-Atmosphäre zu schaffen, welche das La Val von steifen oder sterilen Hotels unterscheidet.» Versucht hat sie das unter anderem mit einem Mix aus lokalen und natürlichen Materialien – als Ausdruck von traditionellen Werten in Verbindung mit modernen alpinen Elementen. Das ist ihr gelungen. Nicht nur mit Hilfe der Materialien, sondern auch wegen der Gastfreundschaft der Fabers. Das zeigt sich schon beim Eintreten in die Lobby, wo den Gästen erst einmal ein Glas Orangensaft oder Prosecco angeboten wird und der Hoteldirektor persönlich die Koffer aufs Zimmer trägt. Die beiden

Brauchtum wird noch grossgeschrieben im Bündner Oberland. Im Bild: Almabtrieb in Brigels.

Foto fh

Das Hotel Bergspa Hotel La Val 7165 Brigels, 081 929 26 26 www.laval.ch 32 Zimmer und Suiten im Bündnerstil Bergspa mit 500 Quadratmetern Ruheoase schaffen mit ihrem Team einen Kokon, in den sich der Gast noch so gerne zurückzieht. Das Hotel ist aber mehr als nur ein Hideaway in den Bergen. In diesem Kleinod spürt der Gast das Graubünden – echt und unverblüht. «Wir wollen, dass unsere Gäste eine familiäre Gastfreundschaft erleben, die unkompliziert und authentisch ist», sagt dazu Susan Faber und ihr Mann ergänzt beim SamstagAbend-Apéro mit den Gästen: «Ein Aufenthalt im Hotel La Val soll ein Aufenthalt fürs Herz sein, ein Aufenthalt, der garantiert eine bleibende Erinnerung hinterlässt. Bleiben-

Einladend: das Bergspa Hotel La Val in Brigels im Bündner Oberland. de Erinnerung hinterlässt auch das Vier-Gänge-Menü am Abend. Dort schwingt der gebürtige Deutsche Rudolf Möller seit der Eröffnung den Kochlöffel. Ihn kennen man-

Wellness: Das charmante Bergspa lädt ein zum Verweilen und bietet eine Fotos pd Reihe von Massagen an.

che vielleicht noch aus dem Parkhotel Vitznau. Der Gault Millau hat ihm für sein kulinarisches Schaffen im Gourmetrestaurant Ustria Miracla 14 Punkte verliehen. Interessant

ist die Speisenwahl. Aus rund 15 Gerichten kann der Gast vier auswählen und so sein eigenes Menü mit einer grossen Gestaltungsvielfalt zusammenstellen.

Gastfreundschaft wird gross geschrieben von Susan und Chris (rechts) Faber sowie dem Gault-Millau-Koch Rudolf Möller.

MARktPlAtZ Geuensee

Ausstellung

Grosse Herbstschau bei Möbel Schaller

Auto Baar kommt wieder

Möbel Schaller vereint als Fachgeschäft und Familienunternehmen alle Werte, die schönes Wohnen ausmachen. Ein Besuch in der Herbstschau lohnt sich jetzt ganz besonders.

Diese Zahlen haben sich eingeprägt: 13 Garagen, 13 Standorte, 23 Marken. Das Autogewerbe auf dem Platz Baar ist stark, und das haben die Garagisten den Besuchern an der erstmaligen Auto-Baar vor Augen geführt. Knapp 1000 Besucher waren an beiden Tagen bei den Händlern von Sihlbrugg bis nach Inwil unterwegs. Sie testeten die aktuellen Modelle, profitierten von tollen Angeboten und vor allem – erlebten einen erlebnisreichen Tag. Denn es gab vielerorts einiges zu sehen. So versuchten sich die Be-

Die Herbstschau von Möbel Schaller bietet eine Fülle neuer Wohnideen. Das neue Sofa «Bacio» von Rolf Benz ist ein Highlight in jedem Wohnraum.

Sinnlich-entspanntes Wohnen Dieses Sofa ist gemacht für Menschen, die sinnlich-entspanntes Wohnen lieben. Die übertiefe Sitzfläche bietet wohlige Geborgenheit und der elegante Korpusrahmen umschliesst die weichen Polster. Attraktive Neuheiten im Angebot Der ausziehbare Esstisch Terra von Seetal vereint Design und Funktionalität. Für diesen Massivholztisch gibt es optional eine raffinierte Verlängerung in lackiertem MDF.

Einrichtungsideen gesucht? Bei Möbel Schaller gibt es sie reihenweise. Im Schlafzimmerbereich zeigt Möbel Schaller attraktive Neuheiten. Das Schlafprogramm Alea von Kettnaker erlaubt einen individuellen Kompositionsstil mit fast unendlichen Funktionsmöglichkeiten und zahlreichen Ausstattungsdetails. Kundinnen und Kunden können sich während der Herbstschau am Wochenende individuell über die Rückenmatratzen und Bettenmodelle

von Riposa vor Ort beraten lassen. Fachkompetente Planung mit massstäblichen Raumskizzen und das Eingehen auf individuelle Wünsche sind bei Möbel Schaller eine Selbstverständlichkeit. Während der Herbstschau werden die Besucherinnen und Besucher zudem mit einem Imbiss verwöhnt. Mit etwas Glück winkt ein attraktiver Preis beim

sucher bei der Auto Hotz AG selbst als Carrossier und liessen sich in die Dellendrücktechnik einführen. Bei der Garage Andermatt AG wurden sie Zeuge dessen, wie Profis einen roten Sportwagen mit Folie in ein neues Auto verwandelten und bei der Garage-Reichlin AG sorgte Feines ab dem Feuerring für volle Festbänke. Für die 13 beteiligten Garagisten jedoch am Wichtigsten: «Die Qualität der Besucher stimmte auch in geschäftlicher Hinsicht», sind sie sich einig. Auto Baar kommt wieder: Fans sollen sich den 12. und 13. September 2014 schon mal rot im Kalender anstreichen. pd

pd

Wettbewerb. Die Herbstschau dauert von Donnerstag, 26. September, bis Sonntag, 29. September. pd Möbel Schaller AG, 6232 Geuensee, 041 925 60 90, www.moebelschaller.ch Öffnungszeiten: Donnerstag, 26. September : 8.30 bis 21 Uhr Abendverkauf, Freitag, 27. September: 8.30 bis 18.30; Samstag, 28. September: 8.30 bis 16 Uhr; Sonntag, 29. September: 9 bis 17 Uhr.

Glücklicher Gewinner: Anita Sorrentino, Verkaufsberaterin bei der GarageReichlin AG Baar überreichte an Walter Speirer aus Steinhausen einen Hotelgutschein für fünf Übernachtungen für zwei Personen.

pd


13 · Zugerbieter Mittwoch 25. September 2013 · Nr. 36 Zuger Presse

Kinderkrippe Wichtelhuus hat allen Grund zum Feiern Am Samstag, den 28. September 2013, hat die Kinderkrippe Wichtelhuus allen Grund, die Korken knallen zu lassen. Zum einen darf die Neueröffnung des Wichtelhuus Schönenbüel gefeiert werden, zum anderen das 10-Jahr-Jubiläum des Wichtelhuus Grossmatt. In Unterägeri sind für die nächsten Jahre die Betreuungsplätze für Kleinkinder gesichert. In beinahe atemberaubender Geschwindigkeit wurde die neue Kinderkrippe Schönenbüel als vorfabrizierte Holzbaukonstruktion erstellt. Mit dieser Neueröffnung erhält die Gemeinde Unterägeri zusätzlich 24 Betreuungsplätze, von denen 5 an die Gemeinde Oberägeri weitervergeben wurden. Wie bereits in den bestehenden Räumlichkeiten in der Grossmatt können im Wichtelhuus Schönenbüel 2 Gruppen à je 12 Kindern betreut werden. Da die Kleinkinder eine gewisse Eingewöhnungszeit und daher mehr Betreuung benötigen, ist es nicht möglich, auf einen Schlag alle der 24 Plätze zu vergeben. Deshalb wird die Erhö-

hung auf die maximale Kapazität in Etappen erfolgen. Die neue Kinderkrippe Schönenbüel wird am 28. September 2013 um 13.30 Uhr durch den Gemeindepräsidenten Josef Ribary vor Ort offiziell eröffnet. Danach kann der Neubau besichtigt werden. Der Festtag beginnt jedoch bereits um 11.00 Uhr mit der Festansprache des Gemeinderates Roland Müller in der AEGERIHALLE. Danach «rocken» am gleichen Ort Bruno Hächler und seine Band und laden zum Kinderkonzert ein. Dieses Highlight dürfen sich die Jungen und Junggebliebenen nicht entgehen lassen. Abschliessend offeriert die Gemeinde Unterägeri im Foyer der AEGERIHALLE einen kleinen Apéro. Schlag auf Schlag folgen die weiteren Höhepunkte. Nach der offiziellen Eröffnung der neuen Kinderkrippe Schönenbüel findet das 10-Jahr-Jubiläumsfest des Wichtelhuus auf dem Areal Grossmatt statt. Für Klein und Gross gibt es viel Spannendes zu hören, zu sehen und zu erleben. Die vielen

Der Gemeinderat auf Reisen

Attraktionen wie die Besichtigung der Grossmatt-Räumlichkeiten oder diverse Kinderspiele und -überraschungen dürfen Sie nicht verpassen. Dass dabei das leibliche Wohl nicht zu kurz kommt, dafür sorgen der «Kaffee- und Kuchenstand» und die feinen Grilladen. Petra Senija, Leiterin Familienergänzende Kinderbetreuung: «Dass wir mit der neuen Kinderkrippe Schönenbüel unser Angebot auf total 48 Betreuungsplätze erweitern können, und das in dieser kurzen Zeit, freut mich sehr. Hierfür geht mein spezieller Dank an die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die Bauabteilung der Gemeinde Unterägeri und an all die beteiligten Unternehmen. Zu guter Letzt konnten die vergangenen 10 Jahre ohne ein bestens funktionierendes WichtelhuusTeam nicht so erfolgreich gestaltet werden.» Auch Andrea Nell, Leiterin des Wichtelhuus, ist voll des Lobs: «Wir freuen uns auf die neuen und tollen Räumlichkeiten im Schönenbüel und auf die neuen Kinder. Speziell möchte ich noch die neu zu uns gestossenen Mit-

Die neue Kinderkrippe Wichtelhuus Schönenbüel steht kurz vor der Vollendung. arbeiterinnen Frau Tina Zumstein (Gruppenleiterin), Frau Magdalena Stalder, Frau Steffie Bachmann und Frau Idayeta Zogu (alles Miterzieherinnen) begrüssen. Ihnen allen wünsche ich eine gelungene Startzeit und viel Spass.» Die Gemeinde Unterägeri lädt die Bevölkerung ein, diesen Festtag gemeinsam zu feiern.

Kurzübersicht Festlichkeiten 10.30 Uhr 11.00 Uhr 11.20 Uhr 12.15 Uhr 13.30 Uhr 14.00 Uhr 16.00 Uhr

Türöffnung AEGERIHALLE Festansprache Kinderkonzert Apéro in der AEGERIHALLE Offizielle Eröffnung im Schönenbüel Start Festlichkeiten in der Grossmatt Ende der Festlichkeiten

10 Jahre Schulanlage Schönenbüel Personelles Die Gemeinde Unterägeri darf folgende neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüssen. Pedro Fischer verstärkt den Hausdienst der AEGERIHALLE. Mit Franz Christen erhält der Werhof Unterägeri zusätzliche Manpower. Bei

Franz Koch, GP Romoos, Josef Ribary, GP Unterägeri, Roland Müller, GR Unterägeri, Marion Röösli, Sozialvorsteherin Romoos, Josef Iten-Nussbaumer, GR Unterägeri, Willy Schmid, Gemeindeschreiber Romoos, Beat Iten, GR Unterägeri, Peter Emmenegger, Gemeindeammann Romoos, Walter Bruhin, GR Unterägeri.

Der Gemeinderat von Unterägeri besucht bei strahlendem Sonnenschein die luzernische Gemeinde Romoos. Romoos ist Teil der UNESCO Biosphäre Entlebuch und mit einer Fläche von etwas mehr als 37 km2 zirka 40% grösser als Unterägeri. Doch hat Romoos mit bloss rund 700 Einwohnerinnen und Einwohnern nur ein Bruchteil der Unterägerer Bevölkerung. Im Rahmen der Unterstützungsprojekte im In- und Ausland wurde der Gemeinderat von Unterägeri von ihren Amtskollegen der Gemeinde Romoos empfangen. Vom letztjährigen Steuer-

überschuss durfte der Gemeindepräsident Josef Ribary seinem Amtskollegen Franz Koch Fr. 10 000.– zu Handen der Romooser Gemeindefinanzen überreichen. Des Weiteren wurden folgende Projekte im Ausland mit je Fr. 5000.– unterstützt: Pater Peter Asanebwana, St. James Seminary; Hugo Hasler, Waisenhaus in Jalapa, Guatemala, und abschliessend Brigitte Born-Bienz, Wasserturm- und Schulprojekt, Indien. Total wurde von den Unterägerer Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern an der Gemeindeversammlung im Dezember 2012 ein Unterstützungsbeitrag von Fr. 25 000.– verabschiedet.

«Alte Landstrasse» teilgesperrt Seit Mitte Monat werden Teile der Wasserleitungen durch die Wasserversorgung Unterägeri in der Alten Landstrasse ersetzt. Anschliessend werden die definitiven Belagsarbeiten ausgeführt. Aus diesen Gründen ist die Alte Landstrasse im Abschnitt Alte Landstrasse 137–145 für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Zu- und Wegfahrt zu den

anliegenden Liegenschaften ist in Absprache mit der Bauunternehmung teilweise möglich. Für Fussgänger und Velofahrer bleibt die Alte Landstrasse offen. Die Bauarbeiten sind witterungsabhängig und dauern voraussichtlich bis Mitte Oktober 2013. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis.

Im Oktober 2001, nach dem bunten Fest anlässlich des Spatenstichs vom 21. September 2001, waren im Schönenbüel die Bagger aufgefahren. Die Bevölkerung von Unterägeri hatte sich nach dem negativen Entscheid zu einer Verdichtung der Schulanlagen im Acher für eine neue, grosszügige Schulanlage am südöstlichen Siedlungsrand des Dorfes entschieden. Nach einer 20-monatigen Bauzeit konnte Ende Juni 2003 der Umzug in eine in ihren Dimensionen eindrückliche Schul- und Sportanlage erfolgen. Pünktlich und genau nach Plan war die Anlage auf das neue Schuljahr hin bezugs- und betriebsbereit. In der Presse war zu lesen: «Mit dem Oberstufenzentrum wurde eine Lösung realisiert, welche im offenen Dialog mit Behörden, Schule, Vereinen, Anstössern und weiteren Interessierten in einem offenen Prozess erarbeitet wurde. Der neue Schulbau – mit 28,5 Millionen Franken die grösste öffentliche Investition in der Gemeindegeschichte von Unterägeri – beschert den Schüler/innen nicht nur schöne Aussichten auf Ägerisee und Wildspitz, sondern liefert ihnen auch moderne Klassenzimmer und Informatik-Schulungsräume. Erstmalig: Schulhaus mit multimedialer Wandtafel. Alle 21 Schulzimmer wurden mit interaktiven White-

boards, Beamern, multifunktionalem Wandschienensystem sowie digitalen Hellraumprojektoren ausgerüstet. Die Installation ersetzt die Kreidewandtafeln. Ob als Vorlage für eine nächste Lektion oder für einen kranken Schüler: Die Whiteboard-Daten stehen immer zur Verfügung, können direkt ausgedruckt, per Mail versendet oder als Webpage publiziert werden. Diese neue Infrastruktur ist eine lohnende Investition in die Schulkinder und deren Bildung.» Mit dem Bezug der Oberstufenanlage Schönenbüel näherte sich für die Schule Unterägeri eine lange Zeit mit Raumknappheit und Provisorien dem Ende. Nach einer kurzen Umbau- und Anpassungsphase konnte die Primarschule im Winter 2003 das damalige Oberstufenschulhaus im Acher Süd übernehmen. Sie zog sich aus dem Dorfschulhaus zurück, und auch die diversen Provisorien konnten aufgegeben werden. Damit war auch die Primarschule an einem einzigen Standort untergebracht. Für Unterägeri ging damit vor zehn Jahren eine Epoche zu Ende. Das Schulhaus Dorfplatz, in dem mehrere Generationen der Unterägerer Bevölkerung ihre Schuljahre erleben durften, wird von der Schule nicht mehr benutzt. Seither befindet sich darin nach einer Zwischennutzung durch die Musikschule ein grosser Teil der Gemeindeverwaltung.

Neubesetzung Urnenbüro Der Gemeinderat Unterägeri wählt die 18-jährige Alexandra Iten per sofort und für den Rest der Amtsperiode 2011 bis 2014 als Mitglied der CVP Unterägeri in das Urnen-

büro. Damit folgt der Gemeinderat dem Vorschlag der CVP Unterägeri. Alexandra Iten wird Nachfolgerin ihrer Mutter Luzia Iten, welche etwas kürzertreten möchte.

der Schulanlage Schönenbüel dürfen wir mit Frau Elisabeth ItenMeier und Frau Marica Capljak gleich zwei neue Mitarbeiterinnen beim Hausdienst begrüssen. Der Gemeinderat wünscht allen einen guten Start.

Birnel-Aktion der Winterhilfe Im ganzen Monat Oktober kann bei der Gemeindeverwaltung Unterägeri Birnel bestellt werden. Birnel (Birnendicksaft) wird aus ungespritzten und unbehandelten Schweizer Mostbirnen hergestellt und ist Natur pur. Mit dem Erlös unterstützt die Winterhilfe in der

Schweiz Menschen in Not. Birnel kann persönlich am Schalter, per E-Mail (einwohnerkontrolle@ unteraegeri.ch) oder per Telefon (041 754 55 00) in folgenden Einheiten bestellt werden: 250 g (Fr. 4.20), 1 kg (Fr. 10.60), 5 kg (Fr. 46.–) und 12,5 kg (Fr. 105.–).

Samstag, 12. Oktober 2013 VSAN Herbstarbeitstagung, AEGERIHALLE Diese grosse Tagung der Schwäb-Allemannischen Zunft mit rund 500 Fasnachtsfreudigen findet erstmals in der Schweiz statt. Organisiert wird der grosse Anlass durch die Wylägerer Fasnachtsgesellschaft. Mehr Infos unter: www.wylaegeri.ch Samstag, 26. Oktober 2013 Konzert Jodlerklub vom Ägerital, AEGERIHALLE Der Jodlerklub vom Ägerital lädt Sie ein zum Jahreskonzert. Weitere Infos unter: www.jodlerklub-aegerital.ch Sonntag, 27. Oktober 2013 Jazzkonzert mit dem Echoes of swing orchestra, AEGERIHALLE Die erfolgreiche Jazzreihe wird auf aussergewöhnliche Art und Weise fortgesetzt. Die international zusammengesetzte Oktett-Formation «Echoes of swing Orchestra» widmet sich ganz dem Swing der 30er- und 40er-Jahre. Tageskasse und Barbetrieb ab 16.15 Uhr Konzertstart 17 Uhr, Vorverkauf: Tickets à Fr. 25.–/15.– Müllener Touristik, Zugerstrasse 25, 6314 Unterägeri, 041 750 24 44 Mittwoch, 30. Oktober 2013 Kindermärchen «Hänsel und Gretel», AEGERIHALLE Zwei Geschwister, das Knusperhäuschen und die alte Hexe. Die kurzweilige und faszinierende Geschichte von Hänsel und Gretel kommt als Dialektmärchen des Reisetheaters Zürich auf die Bühne. Start: 14.30 Uhr, Kollekte


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Möchten Sie auf der nächsten Sonderseite am 2. Oktober Herbstzeit-Wildzeit dabei sein? Ihr Ansprechpartner: Peter Zürcher Publicitas Zug Telefon 041 725 44 39 peter.zuercher@publicitas.com


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freiZeit

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

eVenTs

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Veranstaltungskalender Zuger Trophy 7. eTappe im ÄgeriTal

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Permanente Zeitmessstrecken, 7. Etappe, 5 Sportarten; Laufcup und Bergcup. Noch bis Freitag, 4. Oktober, im Ägerital. Running, Walking, Nordic Walking.

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Bewegung isT gesund seniorenTanZ Sonntag 29. September, von 14 bis 17 Uhr findet der Seniorentanz statt. Mit dem Duo Gabriela und Jack im Burgbachsaal in Zug. Männer besonders willkommen.

Chollerhalle

Die XXL-Party: 10 Jahre Pissnelken

meine lieBe isT BunT KonZerT Zuger singKreis Poppige und jazzige Chansons von um mit David Ruosch. Am 28. September um 20 Uhr, am 29. September um 17 Uhr. In der Ziegelhütte in Baar. Der Eintritt beträgt 25 Franken und für Schüler 15 Franken.

«ZyT ha» fürs Jodeln JahresKonZerT Das Jahreskonzert des Jodlerklubs Heimelig steht unter dem Moto «Zyt ha». Am 28. September um 20 Uhr im Gemeindesaal an der Marktgasse in Baar. Saalöffnung ab 18.30 Uhr, Nachtessen ab 19 Uhr. Mit Schüpferi Meitli, Ländlerkapelle Urs Brühlmann.

führung indusTrielle geschichTe Zug Samstag, 28. September, Rundgang durch die Entwicklung der industriellen Geschichte von Zug, organisiert vom Verein Industriepfad Lorze, Besammlung vor Hotel Ochsen um 13.50 Uhr. Start: 14 Uhr. Für Vereinsmitglieder gratis, sonst 5 Franken.

arT group 10 aussTellung Vom Samstag, 28. September, bis Sonntag, 6. Oktober, in der Altstadthalle Zug, von 11 bis 19 Uhr. Bilder, Quilts und Skulpturen zum Thema «Inspirationen» von zehn regionalen Künstlerinnen.

musiK und worT religion Am Sonntag, 29. September, um 17.15 Uhr in der Klosterkirche Kappel a/A. Musik und Wort mit dem A-cappella-Chor Zürich. Geistliche Chormusik. Lesung: Christof Menzi. Mit Kollekte, anschliessender Imbiss.

Erich Ettlin spielt den Noah. Fleissig probt das Musiktheater zusammen mit dem Orchester. Dieses besteht einerseits aus Schülern des Kirchmattschulhauses und foto: Daniel frischherz andererseits aus Musikern des Zuger Stadt-Orchesters.

Pädagogische Hochschule Zug

Die Arche Noah hält in Zug Die Kirche St. Michael wird zur Arche Noah. Primarschüler, Studenten und Dozenten stehen gemeinsam auf der Bühne. Heidi Niederberger

Die Pädagogische Hochschule Zug ist seit dem 1. August eigenständig. Zu diesem Anlass hat die Schule ein Projekt auf die Beine gestellt, in Zusammenarbeit zwischen den Dozenten und den Studenten der PH, sowie den Schülern der Schule Kirchmatt. Zusammen führen sie das Musiktheater «Noahs

Flut» auf. Insgesamt sind es rund 160 Mitwirkende. «Dieses Projekt soll die Glaubwürdigkeit der PH fördern und dadurch neue Studenten anziehen», sagt Brigit Eriksson, die Rektorin der PH Zug. Im Orchester spielen Musiker des

Zuger Stadtorchesters mit Primarschülern. «Für die Kinder wird es ein unvergessliches Erlebnis», sagt Andreas Wiedmer, der Dirigent. Er leitet das Musiktheater zusammen mit Marcel Felder (Regie) und Henk Geuke (Organisation).

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Für Meetings mit Autobahnanschluss. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzA2NAUA4Kusng8AAAA=</wm>

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Montag bis Freitag 10.30–15.00 und 17.00–24.00; Samstag 17.00–24.00, auf dem AMAG Areal in Cham mit grossem Parkplatz. Sonn- und Feiertage öffnen wir gerne für kleinere und grössere Gesellschaften.

Die Schülerinnen Julia, Linda, Mirjam und Vera vom Orchester sind mit viel Freude dabei: «Es macht Spass. Wir können viel von den Profis lernen.» Die Hauptrolle des Noah spielt Erich Ettlin, Prorektor an der PH. Für ihn ist es der letzte Akt vor der Pension. Besonders interessant findet er, dass die Grenzen zwischen den Dozenten, Studenten und Schülern verschwimmen. Er meint: «Es sitzen alle im gleichen Boot.» Die Aufführungen sind am Dienstag, 1. Oktober, um 18 Uhr und am Mittwoch und Donnerstag, 2. und 3. Oktober, um 19.30 Uhr in der Kirche St. Michael in Zug.

Vortrag und Übungen mit Pia Göhring Birchler, Bewegungspädagogin BGB. Do, 26. September, 9 bis 11 Uhr. Zentrum Chilematt, Steinhausen.

Zum ende ins Wasser Alltag macht theater

Tag der offenen Tür spielgruppe

Zum Abschluss der Serie quer durchs Ägerital wird ein Einbaum eingewassert.

Yeshi Choedon und Sonam Dekyi aus Katmandu präsentieren ihre Kunstfertigkeit live an einem originalen Knüpfstuhl. Dienstag 1. Oktober und Mittwoch 2. Oktober bei Möbel Märki, Industriestr. 1 (Hauptstr. Luzern-Zug), 6036 Dierikon LU, 041 450 55 55.

Notfallnummern

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Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

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Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

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Freilichtmuseen

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noTfall

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Die Spielgruppe Kinderhütte hat einen neuen Raum und bietet nach den Herbstferien eine neue Gruppe für Kinder ab drei Jahren. Samstag, 28 September, von 10 bis 13 Uhr, beim Lüssiweg 17.

Die vierköpfige Schlagerband Pissnelken feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum. Dazu gibt es eine XXL-Geburtstagsparty in der Chollerhalle in Zug. Am Freitag, 27. September, um 21 Uhr tritt die Band zusammen mit einer Big Band, einer Bläser-Section und einer Rhythmus-Crew auf. Anschliessend sorgt DJ Dr. Beat für Partystimmung. hei

Musicalkomödie

Die diesjährige Serie der Freilichtmuseen quer durchs Ägerital geht am Samstag, 28. September, zu Ende. Den Höhepunkt bildet die Einwasserung des Einbaums. Der Rumpf dieses Bootstyps besteht aus nur einem einzigen Baumstamm. An jedem Anlass der Veranstaltungsreihe wurde dieser weiter bearbeitet

und diente als roter Faden. Die Besucher konnten miterleben, wie der Einbaum nach einer Tradition aus den 70er-Jahren gebaut wurde. Inzwischen ist er fertiggestellt und bereit für den Test auf dem Ägerisee. Die Einwasserung beginnt um 11 Uhr bei der Studenhütte in Oberägeri. Für Unterhaltung sorgt der Shanty-Chor Ägeri und die Beach Band. Zudem werden Wettrunden mit dem Einbaum abgehalten. Um 14 Uhr kann das traditionelle Boot ersteigert werden. hei

Die English Theatre Group of Zug präsentiert ein witziges Stück. Mit Episoden aus dem Alltag. «I love you, you’re perfect, now change!» gilt als das erfolgreichste Off-BroadwayMusical aller Zeiten. Das Stück zeigt Episoden aus dem Beziehungsalltag, die einen zum Schmunzeln bewegen. So wird der Zuschauer zum Mitfahrer beim Familienausflug oder

zum Sitznachbar beim ersten Date im Kino. Das Ganze ist verpackt in einer witzigen Musicalkomödie. Gespielt wird das Stück von der English Theatre Group of Zug, unter der Regie von Peter Gilbert und der musikalischen Leitung von Andrew Dunscombe. Die Aufführungen sind vom 3. bis 5. Oktober, um 20 Uhr, sowie am 5. und 6. Oktober, um 15 Uhr in der Chollerhalle. hei tickets und weitere informationen unter: www.etgz.ch

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Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ÄrZTliche noTfallnummer 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

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LetZte

Zuger Presse · Zugerbieter · Mittwoch, 25. September 2013 · Nr. 36

Zuger Köpfe

Polizei

Auf die Mutter folgt der Sohn

Aufatmen: Brandserie gestoppt

Von Zürich nach Menzingen wechselt Beat Gähwiler (Bild). Er wird ab 1. März 2014 das Amt des Gemeindeschreibers übernehmen. Beat Gähwiler, geboren 1958, verfügt über langjährige Berufserfahrung als Gemeindeschreiber und Unternehmensberater. Zuletzt war er als StadtschreiberStellvertreter der Stadtkanzlei Zürich tätig. Schon länger bei der Gemeinde Menzingen sind Nino Steck und Toni Hegglin. Der Prorektor und IT-Verantwortliche sowie der WerkhofMitarbeiter haben jetzt das 10-jährige Dienstjubiläum gefeiert. Die im Frühsommer 2013 bekannt gewordene Berufung von Matthias Meyer, (Bild) Leiter des Gesundheitsamtes, an die Fachhochschule Nordwestschweiz veranlasste Regierungsrat Urs Hürlimann, die Ämterstruktur der Gesundheitsdirektion zu überdenken. Der Leiter des heutigen Medizinalamtes, Kantonsarzt Rudolf Hauri, übernimmt ab 1. Dezember zusätzlich die Leitung des Gesundheitsamtes. Eine neue Geschäftsführung hat sich das Technologie Forum Zug verpasst. Weil der bisherige Leiter Ivo Studer geht, wird die aus München stammende 37-jährige Wahlzugerin Martina Böhm (Bild) nachrücken und per 1. Januar die Geschäftsführung übernehmen. Sehr zur Freude von Forums-Präsident Jürg Strub: «Martina Böhm bringt branchenübergreifende sowie internationale Berufserfahrung mit.» Rücktritt im Kantonsrat: Anna Lustenberger-Seitz (Bild) aus Baar tritt auf den 30. Oktober als Kantonsrätin zurück. 15 Jahre lang hat die umtriebige Kantonsrätin eine konsequente ökologische und soziale Politik betrieben. Mit Anna Lustenberger-Seitz tritt die grüne Baarer Stimme im Kantonsrat zurück. Die Alternative-die Grünen Baar versteht diesen Entscheid, da ihre Tätigkeit als Co-Präsidentin des Schweizerischen Spielgruppen-Leiterinnen-Verbandes SSLV immer mehr Zeit in Anspruch nimmt. Die frühe Förderung von Kindern ist eines der wichtigsten Themen mit Blick auf die Zukunft der Schweiz. Ihr Nachfolger ist der eigene Sohn, Andreas Lustenberger. Der 30-jährige kanadische Stürmer Kyle Wellwood hat einen bis 13. Oktober befristeten Vertrag erhalten. Der EVZ hat damit auf den verletzungsbedingten Ausfall von Josh Holden reagiert. Damien Brunner wird hingegen in den ersten Spielen nicht eingesetzt. Der 27-jährige Stürmer wartet weiter auf ein Angebot aus der NHL. fh

Die Brandserie in Oberwil hat endlich ein Ende. Ein 16 Jahre altes Mädchen gestand, die Brände gelegt zu haben. Heidi Niederberger

Die Brandserie, welche die Bevölkerung in Oberwil die letzten vier Wochen in Atem hielt, ist nun geklärt. Ein 16 Jahre altes Mädchen hat zugegeben, für die Brände verantwortlich zu sein. Am Dienstag-

abend, dem 17. September, fiel der Polizei das Mädchen auf. Die junge Frau war auf dem Forstweg unterwegs. Da sie sich nicht ausweisen konnte, wurde sie auf den Hauptposten gebracht. Die Staatsanwaltschaft Zug hat eine Untersuchung eröffnet. Das Mädchen befindet sich in Haft.

Bauarbeiter und Fussballer überwältigen einen Dieb Ebenfalls am Dienstag wurde ein Mann von mutigen Zeugen überwältigt. Am Mittag be-

obachteten Bauarbeiter einen 22 Jahre alten Algerier, wie dieser Zigaretten aus einem Baustellenfahrzeug mitgehen lies. Glücklicherweise trainierten dort zu dieser Zeit einige Fussballer. Gemeinsam nahmen die Bauarbeiter und die Fussballer die Verfolgung des Diebes auf. Es gelang ihnen den Mann zu stoppen. Darauf übergaben sie ihn der Polizei. Diese bestrafte den abgewiesenen Asylbewerber wegen Wiederhandlungen gegen das Ausländergesetz mit

einer unbedingten Freiheitsstrafe von 30 Tagen. Der Diebstahl wird in einem separaten Verfahren beurteilt. Des Weiteren darf der Algerier den Kanton Zug nicht mehr betreten.

«Keine Ablenkung. Weniger Unfälle» Die Ursache jedes dritten Unfalles auf den Schweizer Strassen ist Unaufmerksamkeit oder Ablenkung. Deshalb startet die Präventionskampagne «Keine Ablenkung. Weni-

ger Unfälle». Mit der Kampagne sollen alle Verkehrsteilnehmer für die Gefahren durch Unaufmerksamkeit und Ablenkung sensibilisiert werden. Vor allem sollen diese daran erinnert werden, dass Telefonieren, Nachrichten Schreiben sowie das Bedienen des MP3-Players oder des Navigationsgerätes am Steuer nicht nur verboten, sondern auch gefährlich ist. Polizeikorps aus 19 Kantonen sind an der Kampagne beteiligt.

Feuerwehr Hünenberg

Gelungene einsatzübung mit zahlreichen «Opfern» Eine Explosion stand im Mittelpunkt der Kompanieübung der Feuerwehr Hünenberg. Die Meldung «Explosion mit zahlreichen Verletzten in Turnhalle der International School of Zug and Luzern» verhiess nichts Gutes. Am Mittwoch, 18. September, führte die Feuerwehr Hünenberg die jährliche Einsatzübung durch. In diesem Jahr wurde die Leitung durch Absolventen der Kommandantenschule des Kantons Zürich übernommen. Diese wurde mit der jährlichen Übung der Feuerwehrsanität Cham und Risch als auch mit

dem Atemschutz der Feuerwehr Risch kombiniert. Die verfügbaren Einsatzkräfte wurden mit über 60 Figuranten ausreichend beschäftigt. Beim Eintreffen der Einsatzleitung bestätigte sich die Meldung der vielen Verletzten nach einer Explosion einer Gasflasche bei einer Grillveranstaltung. Der Flur und das Treppenhaus waren komplett mit Rauch gefüllt und viele Gäste irrten planlos umher. Umgehend wurde die Rettung der Verletzten veranlasst. Auch die Evakuierung der im verrauchten Gebäude gefangenen Gäste hatte in einer ersten Phase eine hohe Priorität. Das entsprechende Nachaufgebot

der Einsatzleitung, da mehr Atemschutz- und Sanitätskapazitäten benötigt würden, folgte umgehend. Ein besorgter Angehöriger überfuhr in seiner Panik mit seinem Fahrzeug einen weiteren Gast des Grillabends. Dieser musste mit entsprechend schwerem Gerät durch einen Pioniereinsatz unter dem Fahrzeug geborgen werden. Es wurde ein Verwundetennest im benachbarten Schultrakt eröffnet und die Triage der Verletzten und Betreuung der unverletzten Besucher beschäftigte einen grossen Teil der Mannschaft. Das umfassende Absuchen nach weiteren Besuchern, unter Atem-

Auftragserteilung an einen Unteroffizier. schutz, war eine grosse Herausforderung. Zum Glück war alles nur eine Übung. Die

Foto M.Blattmann

Leitung konnte durchgehend positives Feedback an die Einsatzkräfte geben. pd

UDSSR-Wochen

Nach den Schweden stürmen jetzt die Russen das Parkhotel Noch bis Ende Woche sind besonders viele Russen in Zug. Dies aus Heimweh und wegen einer ganz speziellen Frau.

Weissblaue Wochen Zum dritten Mal holt das Restaurant Bären das Oktoberfest nach Zug. Ab Morgen und bis am 19. Oktober sind nämlich die «Weissblauen Wochen» im Bären, einer der letzten urchigen Beizen im Herzen der Stadt. In echtem bayrischem Hofbräuhaus-Ambiente gibts Weisswürstl, Brezn, Hendl, Hax’n, Obatzda und a Mass Bier. Montag bis Samstag ab 16.30 Uhr, Küche ab 17.30 Uhr. Freitag und Samstag mit Livemusik. Tischreservation unter 041 711 09 43.

Charly Keiser

Seit Anfang letzter und noch bis Ende dieser Woche sind besonders viele Russen im Restaurant des Zuger Parkhotels anzutreffen. Und zwar darum, weil sie dort im Moment besonders stark an ihre Heimat erinnert werden. Denn bei den UDSSR-Wochen wird getafelt und getrunken, wie es einst – oder besser auch heute noch – in vielen Teilen Russlands gemacht wird. Nach dem grossen Erfolg der Schwedenwochen und der dortigen Mithilfe der russischen Köchin Irina Kalaschnikow sei die Idee für die «Russischen Wochen» entstanden, verrät Jan Ericsson, Marketingverantwortlicher der Hotelbusiness AG, zu der auch das Parkhotel gehört.

Die russischen Gäste kommen aus der ganzen Schweiz «Und die UDSSR-Wochen sind im vergangenen Jahr genauso gut gestartet wie einst die Schwedenwochen vor elf Jahren», betont Ericsson und ergänzt: «Das Buschtelefon funktioniert perfekt. Denn die Russen kommen aus der ganzen Zentralschweiz und sogar aus Zürich und vielen andern Ecken der Schweiz, um sich hier mit Landleuten zu treffen

Oben: Gast Zhanna Talaika mit Parkhotel-Küchenchef Markus Eichhorn und Gastköchin Irina Kalaschnikow. Unten: Fotos kk Zufriedene Gäste – mit teils russischen Wurzeln – aus der Region Zürich.

und um wieder einmal so richtig russisch tafeln zu können.» Sogar extra aus Antwerpen ist Zhanna Talaika angreist. Sie kennt die Köchin aus einem russischen Chat und geniesst das erste persönliche Treffen mit Kalaschnikow. Diese lächelt und verrät: «Ich stamme aus Almaty in Kasachstan, deshalb sind ein grosser Teil der Gerichte aus diesem Gebiet der ehemaligen UDSSR.» Die Ägererin, der bei der Heirat mit einem Deutschen das «a» am Ende ihres Nachnamens abhanden gekommen ist, hat spät mit ihrem Zweitberuf als Koch begonnen. Bereits aber ist die 39-Jährige sehr gefragt in der Szene – wie die vielen besetzten Tische beweisen.

Zuger presse 20130925  

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