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PPA 6002 Luzern – Nr. 32, Jahrgang 18

Mittwoch, 28. August 2013

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Heute mit Gemeindenachrichten

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Unterägeri

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Demenz

Gastbeitrag

Mühevoller Kampf gegen das Vergessen belaufen sich jährlich auf 80 Millionen Franken. Diese Zahl steigt weiter an.

1200 Zuger leiden an Demenz. Bis 2050 wird sich ihre Zahl verdreifachen.

Bewegung und Training können schützen «Niemand weiss, was da auf uns zukommt», so Claudia Hess, Vorstandsmitglied der Alzheimervereinigung Sektion Zug. Auch wenn die Zahlen

Laura Sibold

Der Stierenmarkt ist Treffpunkt für grosse und kleine Zuger, sei es zum Handel, pd sei es zum Plausch.

So werden in rund 30 Jahren 3600 Zuger den Kampf gegen das Vergessen bestreiten. Die Kosten, die durch Demenz­ betroffene in Zug entstehen,

alarmierend sind: Es gibt Mit­ tel und Wege, sich vor einer Erkrankung zu schützen. Ge­ sundes Essen, ausreichend Bewegung, Gehirntraining und soziale Kontakte verrin­ gern das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, signifikant. Die Alzheimervereinigung Zug leistet dabei wichtige Hilfe. Seite 5

Stierenmarkt

Zahl der Munis steigt wieder markant an Kommende Woche wird Zug wieder zum Eldorado für Braunviehzüchter. Mit 260 angemeldeten Stieren ist ein Rekord zu verzeichnen. Florian Hofer

Der populäre Stierenmarkt findet heuer am Mittwoch, 4., und Donnerstag, 5. September, statt und bildet traditionell den Auftakt für Herbstmärkte beim Braunvieh. Doch nicht nur für Händler und Züchter ist dieser Aufmarsch der Munis ein Muss. Zahlreiche Zuger nut­ zen den Markt, um Chilbi­ atmosphäre zu schnuppern. Der populäre Stierenmarkt, der heuer bereits zum 123. Mal stattfindet, stellt dabei auch ei­ nen faszinierenden gesell­ schaftlichen Gegenpol zum international vernetzten Stand­

ort Zug und zum zunehmend mondänen Stadtbild dar.

Faszinierender Gegenpol zum städtischen Leben Hier die urchigen Stiere, dort die modernen Wohn­ und Geschäftstürme. So trifft die Stadt auf das Land. Deshalb ist es den Veranstaltern auch heuer wieder wichtig, neben dem Markttreiben ein attrakti­ ves Rahmenprogramm zu bie­ ten – ganz im Stil einer grossen Festhütte. Dabei gibt eine grosse Neuerung: Festwirt Charly Nussbaumer aus Mor­ garten hat aufgehört. Das Fest­ zelt wird neu von der Schöpfer Gastronomie aus Cham ge­ führt. Unsere Zeitung bietet in dieser Ausgabe ein grosses Spezial zu diesem urzugeri­ schen Grossanlass. Gastbeitrag, Seiten 2 und 3

Foto Daniel Frischherz

In Unterägeri ist wieder Chilbizeit Den Auftakt der Chilbisaison im Kanton Zug zum Beginn der herbstlichen Jahreszeit macht der Ägeri-Märcht, der tradi tionell am ersten Wochenende im September stattfindet. 143 Marktstände wurden angemeldet. fh Seite 23

Lucas Casanova, Direktor von Braunvieh Schweiz

Herzlich willkommen am «Stieremärt»

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m Verlauf der Jahrzehn­ te haben sich die Auffuhrzahlen am Stierenmarkt kontinuier­ lich zurückgebildet. 2013 kratzten wir mit 203 Stieren die psycholo­ gisch wichtige Grenze von 200. In Gesprächen mit Stierenhaltern und Züchtern zeigte sich, dass die hohen Kosten einen wichtigen Grund für den Rückgang darstellen. Für uns war deshalb rasch klar: Wir müssen den «Stieremärt» für die Züchter finanziell interessanter machen. Dank der Grosszügigkeit von Sponsoren können wir in diesem Jahr erstmals einen Teil der Transportkosten über­ nehmen. Und siehe da, die Anzahl Stiere nimmt wieder zu. Angemeldet wurden gut 260 Stiere. Die Gleichung ist ein­ fach: Ohne Stiere kein «Stieremärt». Herzlich willkommen am «Stieremärt»!

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Besuchen Sie uns in Cham, Baar, Root und Obfelden ottos.ch Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zuger Presse»: Telefon 041 429 53 77


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Rund 260 Zuchtstiere werden heuer zum Auftakt der Braunvieh-Marktsaison erwartet.

Foto Daniel Frischherz

116-jährige Tradition

Zuger Markt ist wichtigster kaufort für Stiere Am Mittwoch, 4., und Donnerstag, 5. September, ist wieder Zuger «Stieremärt». Rund 260 Stiere werden am Mittwoch rangiert und zum Kauf angeboten. Oskar Grüter

Der Zuger Stierenmarkt bildet traditionell den Auftakt für die Herbstmärkte beim Braunvieh. Für die Zuger Bevölkerung und viele Braunviehzüchter ist er ein Muss. An diesem Anlass trifft sich Stadt und Land auf dem Stierenmarkt-Areal. Rund 260 Zuchtstiere werden am 123. Zuger

Stierenmarkt ausgestellt. Die Palette reicht vom neun Monate alten «Muneli» über die zweijährigen Stiere bis zum kraftstrotzenden Altstier mit über einer Tonne Lebendgewicht.

Jeder findet hier den passenden Stier In diesem Jahr sind 157 Original-Braunviehstiere und 104 Stiere mit mehr oder weniger Brown-Swiss-Blut angemeldet. Für Züchter und Händler ist der Zuger Markt der wichtigste Ort für den Kauf eines Stieres. Beste Vergleichsmöglichkeiten und grosses Angebot Nirgendwo ist das Angebot

grösser und sind die Vergleichsmöglichkeiten besser. Die Qualität ist hoch, denn die Stierenzüchter wissen, dass sie nur für solche Munis Käufer finden.

Zuger Rinder überzeugen An der Auktion am Donnerstag gelangen ab 13 Uhr rund 40 hochwertige Zuchttiere zur Versteigerung. Zur Hauptsache werden frisch gekalbte und hochträchtige Rinder angeboten. Es werden aber auch ausgewiesene Kühe und einige Jungtiere versteigert. Ein Blick in die aktuellen Leistungen der letztjährigen Rinder zeigt, dass diese grösstenteils überzeugt haben. Vier

Erstmelken haben mehr als 8000 Kilogramm Milch gegeben, acht weitere haben die Grenze von 7000 Kilogramm übertroffen, und 14 lieferten zwischen 6000 und 7000 Kilogramm Milch.

Rahmenprogramm lockt Gross und Klein Der Zuger Markt bietet Unterhaltung für jedermann. Neben den Reihen mit den imposanten Stieren stehen bunte Marktstände. Vor den Säulirennen kann jeweils auf die Favoriten gewettet werden. Ein weiterer Höhepunkt ist die Parade der Abteilungssieger. Dabei wird aus den erstrangierten Stieren der BraunviehAbteilungen und der Original-

Der Stierenmarkt in Zug bringt am Mittwoch und Donnerstag der kommenden Woche wieder einen Hauch von Tradition in das immer urbaner werdende Zug.

Braunvieh-Abteilungen je ein «Mister ZM» sowie ein «Junior-Mister ZM» gewählt. Für die jüngsten Besucher ist im Stall 2 ein Streichelzoo eingerichtet. Dort können die Kinder Kälber, Schafe, Ziegen und Ponys sowie verschiedene Kleintiere hautnah erleben. Zudem findet wieder das beliebte Gratis-Ponyreiten statt. Überdies gibt es am Mittwochnachmittag eine Autogrammstunde mit EVZ-Spielern.

Man trifft sich in der Festwirtschaft Die Festwirtschaft wird neu von der Schöpfer Gastronomie aus Cham geführt. Die Crew um André Schöpfer sorgt an beiden Markttagen für das ku-

linarische Wohl. Sie bietet neben den traditionellen auch neue Schweizer Gerichte an. Zur echten Zuger Marktstimmung gehört neben der musikalischen Unterhaltung sicher auch ein «Stierenkafi». Auf dem Areal sorgt eine MilchBar für kühle Erfrischung.

Echo vom Maisgold spielt auf Am Mittwochabend spielt im Festzelt das Echo vom Maisgold zum Tanz auf. Am Donnerstagabend sorgt die Band ChueLee für Stimmung. Zudem ist an beiden Abenden Barbetrieb. Daneben gibt es wie im Vorjahr eine Kaffeestube fürs gemütliche Beisammensein.

Fotos pd


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StiereNMArkt

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Programm

Das ist an den beiden tagen alles los Die Highlights

Der Stierenmarkt will seinem Ruf als einer der grösseren Zuger Festanlässe auch kommende Woche wieder gerecht werden. Denn hier werden nicht nur Stiere gehandelt. Die Organisatoren von Braunvieh Schweiz haben das Rahmenprogramm mit vielen tollen Attraktionen ausgestattet. Hier die wichtigsten Termine in der grossen Übersicht unserer Zeitung:

Mittwoch, 4. September # 9.30 Uhr: Eröffnung Ausstellung, Streichelzoo, Festwirtschaft, Kaffeestube (Dauerkarte Fr. 10.–/Tages-

Kaffeestube

Der Stierenmarkt zieht jedes Jahr wieder Gross und Klein auf das Areal in der Herti.

Die Kaffeestube im Stieren­ marktareal ist immer einen Besuch wert. Anni Inder­ bitzin und ihr Team verwöh­ nen die Besucher mit Kaffee und Kuchen. Ab 9 Uhr bis in die frühen Morgenstunden gibt es «stierige» Kaffee­ spezialitäten. Am Mittwoch und Donnerstagabend ab 20 Uhr sorgt lüpfige Ländler­ musik für eine gemütliche Stimmung. pd

karte Fr. 8.–) # 10–18.30 Uhr: SMP-Milchbar geöffnet # 13–17 Uhr: Gratis-Ponyreiten für Kinder # 13.30–14 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 14–15 Uhr: Autogrammstunde mit EVZ-Spielern # 15. Uhr: Stierenvorführung/Ehrungen. Danach: Vorführung aller Abtei-

lungssieger, Wahlen Mister ZM, Ehrung der Besitzer von Stieren mit Goldmedaille und Beurteilung der Zuchtsammlungen # 17.30–18 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 19 Uhr: Schliessung der Ausstellungsräume und des Streichelzoos # 19 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit dem

Echo vom Maisgold (Festwirtschaft mit Barbetrieb)

Donnerstag, 5. September # 9.30 Uhr: Eröffnung Ausstellung, Streichelzoo, Festwirtschaft, Kaffeestube # 9.30–16.30 Uhr: SMP-Milchbar geöffnet # 13 Uhr: Beginn der traditionellen Auktion mit Kühen, trächtigen Rin-

dern, Jungvieh und Kälbern # 13.30–16 Uhr: GratisPonyreiten für Kinder # 16–16.30 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 18 Uhr: Schliessung des Streichelzoos # 18–18.30 Uhr: Säulirennen – 3 Rennläufe # 19 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit ChueLee

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Tierhöfli

pd

Kleintier-Oase

Feuerwehrzufahrt

Stall 3

WC

Privat

P

# Milch­Bar (Mittwoch, 10–18.30 Uhr; Donnerstag, 9.30–16.30 Uhr) # Streichelzoo (Mittwoch, 9.30–19 Uhr; Donnerstag, 9.30–18 Uhr) # Gratis­Ponyreiten (Mittwoch, 13–17 Uhr; Donnerstag, 13–6 Uhr) # Marktstände (Mittwoch, 9.30019 Uhr; Donnerstag, 9.30–18 Uhr) # Viehauktion (Donners­ tag, 13 Uhr) # Säulirennen (Mittwoch, 13.30–14 Uhr und 17.30–18 Uhr; # Donnerstag, 16–16.30 und 18–18.30 Uhr) # Wahl des Mister ZM Zug (Mittwoch, 15 Uhr) # Echo vom Maisgold (Mittwoch, ab 19 Uhr im Festzelt) # ChueLee (Donnerstag, ab 19 Uhr im Festzelt) # Barbetrieb in der Stieri­Bar (Mittwoch/ Donnerstag ab 19 Uhr) # Festwirtschaft mit typischen «Stieremärt»­Me­ nüs und Getränken wie «Stierämärt­Teller», «Stierä­Dessert», «Chne­ bel», Raclette, W ürste, Kutteln, Gnagi sowie Kinder­ und Tagesteller (Mittwoch/Donnerstag ab 9.30 Uhr pd

Stall 8

Zuger Zuchtstiermarkt 2013

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Stall 2

P

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Marktstände Marktstände 34

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Schutzzaun

Zelt Pony reiten Treppen

Stall 7

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Personal-Parkplatz

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Fahnen

Käse

Tribüne

Kasse

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Ein-/ Ausgang Brandenberg

Säuli stall

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Vorführring

Wettkasse

Verbandshaus

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KaffeeStübli

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Schutzzaun

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FESTZELT

Schutzzaun 14

Ein-/ Ausgang

Kasse

WC

13 WC

Ein-/ Ausgang Chamerstrasse

Festhütte Holz Tauchsportberatung-/Verkauf

Stall 4 WC-Anlagen

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Ein-/ Ausgang

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

«Willkommen in Zug» Zuger Babys

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten?

Die vier Monate alte Maya Waniek aus Zug präsentiert ihre Morgenfrisur.

fotos ls

Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an redaktion@zugerpresse.ch oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte. zp

Uel Solomon aus Cham ist eineinhalb Jahre alt.

Leserbriefe

Ihre Gratulation

Die Armee steht für unabhängigkeit

Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen. Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6301 Zug.

Die Abstimmung zur Wehrpflicht stösst bei vielen Leserbriefschreibern auf Ablehnung. Mit der Initiative zur Ab­ schaffung der Wehrpflicht strebt die GSoA unbestreitbar an, wie schon der Name «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» klar sagt, unsere Armee abzuschaffen. Eine Ar­ mee aus Freiwilligen könnte nämlich die an sie gestellten Aufgaben nie erfüllen. Die all­ gemeine Wehrpflicht stellt si­ cher, dass die Angehörigen der Armee wie bisher über ein breites Spektrum an Wissen und Fähigkeiten, von gut aus­ gebildeten Berufsleuten bis hin zu allen akademischen Be­ rufen, verfügen. Unser heuti­ ges System, basierend auf dem Milizgedanken und der Pflicht zum Wehrdienst, ist weltweit einzigartig und war in der Ver­ gangenheit Garant für unse­ ren Staat. Unser Land gilt im globalen Vergleich als eines der wohlhabendsten und si­ chersten Länder. Alle Kenn­ zahlen wie etwa Arbeitslosig­ keit, Staatsverschuldung,

Innovationskraft erreichen Spitzenwerte. Wir alle profitie­ ren davon in grossem Masse. Diese Tatsache ist abgestützt auf unser direktdemokrati­ sches System und auf die Wah­ rung der Sicherheit durch ge­ nügend Polizeimittel und eine auf die jeweiligen Gefahren ausgerichtete Armee. Die Ar­ mee ist ein Teil des Preises für unsere Unabhängigkeit. Die Geschichte hat gezeigt, wie schnell sich politische Kon­ stellationen ändern und neue Bedrohungen entstehen. Wenn wir die Armee nicht erhalten, wären wir in Zukunft nicht be­ reit, zeitgerecht zu reagieren. Deshalb lege ich am 22. Sep­ tember ein überzeugtes Nein zur Unsicherheits­Initiative ein. HP Brändli, Zug

Keine Selbstaufgabe unseres Landes Mit dem Slogan «Nicht alle haben Zeit, Krieg zu spielen!» führt die GSoA (Gruppe für eine Schweiz ohne Armee) ihre Abstimmungskampagne zur Aufhebung der Wehr­ pflicht. Offenbar haben sie den Auftrag unserer Armee nicht verstanden. Sie haben vor al­ lem auch nicht über die Lan­

desgrenzen geschaut. Ent­ wicklungen im Ausland zeigen nämlich etwas deutlich genug: Wer seine Geschichte, wer sei­ ne Wurzeln aufgibt, gibt letzt­ lich sich selbst auf. Und: Wo der Staat zerfällt, entsteht nicht etwa Freiheit, sondern herrschen schliesslich Anar­ chie und Gewalt. Auch dafür gibt es genug Beispiele. Die Abschaffung der Wehrpflicht ist eindeutig ein Schritt in Richtung Auflösung unserer Armee, ein Schritt in Richtung Selbstaufgabe. Deshalb stim­ me ich aus Überzeugung Nein Joachim Eder, Ständerat, Unterägeri

gabe aller Bürger. Ohne die Milizarmee entblössen wir uns, die Sicherheit für unser Land ist nicht mehr gewähr­ leistet. Die Milizarmee erhält die besten Fachleute aus allen Gebieten, Gesellschafts­ schichten und Berufsgruppen. Die Milizarmee ist dank der Mannschaftsstärke das beste Mittel, um bei Krisen oder Ka­ tastrophen eingesetzt zu wer­ den. Ich empfehle Ihnen: Stimmen Sie, wie auch ich, aus Überzeugung Nein zur Ab­ schaffung der Wehrpflicht. Auch in Zukunft braucht unse­ re Schweiz eine Milizarmee. Oskar Rickenbacher, Zug

Die Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet Die Gruppe Schweiz ohne Armee, GSoA, und weitere lin­ ke Organisationen wollen die Wehrpflicht abschaffen, wir stimmen darüber am 22. Sep­ tember ab. Eine Freiwilligen­ armee oder eine Berufsarmee ist für unser Land keine Alter­ native, sie wird teurer und hat viele weitere Nachteile. Die Wehrpflicht mit dem jetzigen Milizprinzip hat sich bewährt und macht den Schutz unseres Landes zur gemeinsamen Auf­

Die Armee braucht Zeit für Anpassungen Langsam sollte es dem letz­ ten Armee­Kritiker klar wer­ den, dass die stetigen Kürzun­ gen des Wehrbudgets und die immerwährende personelle Verkleinerung unserer Armee ganz gewaltige Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn auch ein bewaffneter Konflikt in Europa weit in die Ferne ge­ rückt zu sein scheint, die Sze­ narien möglicher Umwelt­ und Technologiekatastrophen und Konflikte unterhalb der

Kriegsschwelle werden grös­ ser als kleiner, ebenso die Ein­ tretenswahrscheinlichkeit auf der Zeitachse. Ist es daher nicht angebracht, unsere Mit­ tel der ersten Stunde, die Unterstützung der Durchhal­ tefähigkeit der kantonalen und gemeindlichen Organe sowie die letzte Sicherheitsreserve der Schweiz in Frage zu stel­ len. Dass sich die Armee den Anforderungen der Zeit ent­ sprechend anpassen muss, ist legitim. Restrukturierungen und Lernprozesse beanspru­ chen aber auch in der Wirt­ schaft sehr viel Zeit und finan­ zielle Mittel – unverständlich, dass man der Armee die glei­ chen Bedingungen nicht zuge­ stehen möchte. Als verantwor­ tungsbewusster Schweizer Bürger lege ich deshalb ein Nein in die Urne am 22. Sep­ tember gegen die staatsge­ fährdende Unsicherheits­Ini­ tiative der Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA – der Name ist Programm). Nein zur Abschaffung der Wehrpflicht, Nein zu Unsicherheit. Oberstleutnant Daniel Gruber, Zug; Präsident Offiziersgesellschaft des Kantons Zug

Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken.

Ihr Leserbrief Möchten Sie einen Artikel in der «Zuger Presse» mit einem kurzen Leserbrief kommentieren? Wir drucken ihn gerne an dieser Stelle ab. Schicken Sie ihn bitte mit Ihrem vollen Namen und Angabe des Wohnortes an: Die Chance auf einen Abdruck steigt mit der Kürze des Briefes. redaktion@zugerpresse.ch

Zum Gedenken Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Wertschätzung und Erinnerung bleiben für immer.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, meinem Stiefvater und unserem Bruder

Thomas Fraefel-Rakovic Wir erfüllen die schmerzliche Pflicht, die Öffentlichkeit vom Tode unseres ehemaligen Ratsmitgliedes

Thomas Fraefel Nationalrat des Standes Zug von 1976 bis 1979 Kantonsrat von 1963 bis 1970 Regierungsrat sowie Sanitäts- und Forstdirektor des Kantons Zug von 1971 bis 1986 Landammann in den Jahren 1979 und 1980 in Kenntnis zu setzen. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxNgMAXY7cMA8AAAA=</wm>

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Der Verstorbene stellte einen wesentlichen Teil seines Lebens in den Dienst der Allgemeinheit. Er hat sich mit Überzeugung zum Wohle der Bevölkerung eingesetzt. Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren. Zug, 27. August 2013 Kantonsrat des Kantons Zug Regierungsrat des Kantons Zug

Die Beerdigung findet am Donnerstag, 29. August, 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Michael in Zug statt, anschliessend um 14.30 Uhr Trauergottesdienst in der Kirche Gut Hirt.

Alt Regierungsrat und Nationalrat 10. Juli 1923 bis 25. August 2013 Unerwartet rasch nach seinem 90. Geburtstag verstarb Thomas Fraefel-Rakovic im Kantonsspital Zug. Sein Leben setzte er mit allen Kräften für die Familie, Schule und Öffentlichkeit ein. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxMgQAvyqjtw8AAAA=</wm> <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzAxMgAAKRqkwA8AAAA=</wm>

In stiller Trauer: Boska Fraefel-Rakovic mit Neno Alois und Ann auf der Maur-Indergand Elsbeth Fraefel Heidi Fraefel Verwandte, Freunde und Bekannte

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Traueradresse: Boska Fraefel-Rakovic, Grafenauweg 5, 6300 Zug Bestattung:

Donnerstag, 29. August, 13.30 Uhr auf dem Friedhof St. Michael in Zug. Besammlung vor der Abdankungshalle. Anschliessend Trauergottesdienst um 14.30 Uhr in der Kirche Gut Hirt (Bustransport ab Station St. Michel).

Anstelle von Blumenspenden kann TIXI Zug berücksichtigt werden: CH56 0900 0000 6000 7470 0 / Konto 60-7470-0.


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

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Gesundheit

Plötzlich ist die erinnerung verschwunden mehr weiterwissen», erklärt Anliker. Was also können Angehörige für die Betroffenen tun? Jeder Demenzkranke geht anders mit der Diagnose um. Vielleicht möchte der Betroffene mit jemandem darüber sprechen, oder aber er verschliesst sich. Angehörige können vor allem für den Betroffenen da sein, ihm im Alltag hilfreich zur Seite stehen. Neue Motivation und Mut können wieder auf die Beine helfen. Das Planen eines Projekts, das Verwirklichen einer seit langem gewünschten Reise. Die Gefahr, sich überfordert zu fühlen, kann durch Zeit für sich gemindert werden. Hilfsangebote und Seminargruppen können ebenfalls helfen.

Claudia Hess, Ambulanter psychiatrischer Dienst (links), Markus Anliker, Facharzt FMH für allgemeine innere Medizin, Regierungsrat und Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann, Annemarie Baggenstos, Leiterin der Geschäftsstelle AlzheimerverFoto ls einigung Zug, und Werner Niederberger, Vorstandsmitglied Alzheimervereinigung wie auch Betroffener.

Das Problem ist weit verbreitet und doch nicht allzu bekannt. Demenz: Wie man dagegen vorbeugen kann und was Angehörige tun können. Laura Sibold

Die Alzheimervereinigung Schweiz feiert ihr 25-JahrJubiläum. Anlässlich des Geburtstags tourt die Vereinigung mit dem ALZ-Info-Bus durch das ganze Land. «Es ist uns ein Anliegen, dass ein vielseitiges Angebot für Betroffene und

Angehörige geschaffen und die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert wird», sagt Markus Anliker, Facharzt für allgemeine innere Medizin und Vorstandsmitglied der Alzheimervereinigung. Am letzten Freitag machte das Info-Mobil in Steinhausen im Einkaufszentrum Zugerland Halt, wo unter anderem Gesundheitsdirektor Urs Hürlimann und Ärztin Claudia Hess teilnahmen. «Im Kanton Zug sind im Jahr 2013 rund 1200 Menschen von Demenz betroffen», weiss Claudia Hess, Ambulanter psychiatrischer

So kann einer Erkrankung vorgebeugt werden Fakt ist, dass sich niemand völlig vor einer Demenz schützen kann. Zwar kann dafür gesorgt werden, dass das Gehirn möglichst gesund bleibt. Gewisse Demenzrisiken aber können nicht beeinflusst werden. Tatsache ist zum Beispiel, dass das Risiko ab 60 Jahren stetig steigt. Etwa 8 Prozent aller Menschen über 65 Jahre sind von Demenz betroffen. Da die Bevölkerung immer älter wird, wird laut Prognosen bis ins Jahr 2050 mit einer Verdreifachung der Alzheimererkrankungen gerechnet. Durch gesundes Essen, ausreichend Bewegung, Gehirn-

Dienst und Vorstandsmitglied der Alzheimervereinigung. Ungefähr 700 von ihnen leben zu Hause, in den meisten Fällen von Angehörigen unterstützt. Fast jeder kennt Schicksale von Personen, die an Alzheimer erkrankt sind. Sie zu betreuen ist eine Herausforderung. «Eigenverantwortung und Solidarität sind in diesem Zusammenhang keine leeren Worte, sondern Tag für Tag gelebte Realität», findet Hürlimann. «Oftmals melden sich bei uns die Angehörigen, weil der Betroffene nicht mehr so ist wie früher und sie nicht

training und Pflege der sozialen Kontakte kann das Risiko verringert werden. Geistige und körperliche Fitness sorgen für ein gesundes Gehirn. Ein solches ist gut gerüstet gegen den Abbau der geistigen Fähigkeiten im Alter – und gegen Demenzerkrankungen. Denn es bildet Reserven und kann Schädigungen und Abbauprozessen besser entgegenwirken. Für bereits Betroffene hat die ALZ-Vereinigung Hilfe geschaffen.

Gedächtnistraining, Pflegeheime und Selbsthilfegruppen «Die Alzheimervereinigung hat sich verpflichtet, Alzheimerkranke genauso wie ihre Familien und Angehörigen zu unterstützen. Dazu ge-

hört unter anderem die Förderung von Angehörigen- und Selbsthilfegruppen», so Hess. Des Weiteren gibt es Beratungsstellen, Angehörigenseminare, Weiterbildungen für Fachpersonen, Gedächtnistraining und vieles mehr. In naher Zukunft sollen Tagesheime und Teilzeitpflegeheime für Demenzkranke eingerichtet werden. Die Kosten, die pro Jahr durch Demenzbetroffene im Kanton Zug entstehen, belaufen sich auf etwa 80 Millionen Franken. Die Freiwilligenarbeit ist dabei noch nicht mitgerechnet. Hürlimann meint: «Die ehrenamtliche Arbeit der Alzheimervereinigung ist ein entscheidendes Mittel für die Gesundheitsversorgung in der Schweiz.»

Demenz – Was ist das?

Alzheimervereinigung

Als Demenz bezeichnet man den Zustand des Gehirns, bei dem im Vergleich zu früher Fähigkeiten gestört sind. Bei allen Demenzen ist das Gedächtnis beeinträchtigt. Beeinträchtigt ist aber noch mindestens ein weiterer Bereich wie Sprache, Handeln, Erkennen von Menschen, Organisieren von alltäglichen Dingen. Von einer Demenz spricht man, wenn die Störungen eine betroffene Person in ihrem Alltag einschränken.

Die Schweizerische Alzheimervereinigung vertritt seit 1988 die Anliegen von Menschen mit Demenz sowie deren Angehörigen. Ferner informiert und unterstützt sie Betroffene und Fachpersonen. Ihr Anliegen ist es, die Bevölkerung für Alzheimer zu sensibilisieren. Am Alzheimer-Telefon geben Fachpersonen Auskunft. Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. 024 426 06 06. Weitere infos unter: www.alz.ch

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Möbel-Center Bär – bärenstark seit 70 Jahren Die Polstergruppe oder die Schlafzimmermöbel sind in die Jahre gekommen und sollen ersetzt werden. Seit 70 Jahren ist man dafür beim Möbel-Center Bär in Altdorf an der richtigen Adresse. Gute Qualität und kompetente Beratung stehen seit jeher an erster Stelle. Das wissen Kunden aus der ganzen Zentralschweiz zu schätzen. schreibt Hans Bär das Sortiment. Zusammen mit seinem Bruder Willy führt er das Familienunternehmen in zweiter Generation. Erwähnenswert im Angebot des Möbel-Centers Bär sind auch die vielen Markenprodukte bekannter Hersteller, die erweiterte Gartenmöbelabteilung, der vielseitige Bürobereich und die grosse Auswahl an Teppichen. Wer das Verkaufsgeschäft des Möbel-Centers Bär an der Attinghauserstrasse 49/51 betritt, landet in einem Wohnparadies. Auf 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet die Besucher ein umfangreiches Sortiment in jeder Preislage. Die Angebotspalette ist enorm vielfältig: «Bei uns finden die Kunden moderne Möbel genauso wie rustikale, Möbel aus Massivholz und auch die neuesten Stücke im Bereich Junges Wohnen», um-

Beratung und Service stehen im Zentrum Ein starkes Augenmerk legt das Möbel-Center Bär auf Beratung und Service. «Unser motiviertes und bestens ausgebildetes Fachpersonal berät die Kunden kompetent in allen Bereichen des Wohnens», erklärt Willy Bär die Firmenphilosophie. Auf Wunsch werden Einrichtungsberatungen auch bei der Kundschaft zu Hause gemacht. «Wohnen ist unsere Passion, weshalb es uns ein Anliegen ist, dass

sich der Kunde rundum zufrieden und wohl fühlt», sagt Hans Bär. Service und Dienstleistungen gehen aber noch weiter. In der eigenen Möbelwerkstätte können Kundenwünsche wie beispielsweise eine Schrankhöhenkürzung erledigt werden. Für die sorgfältige Lieferung und professionelle Montage sind erfahrene Monteure mit den firmeneigenen roten Camions in der ganzen Schweiz unterwegs. Die Lagerung von Möbeln wird bis zu einem Jahr kostenlos angeboten, und auch eine Abholung der Möbel ist möglich.

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Möbel-Center Bär Attinghauserstrasse 49/51, 6460 Altdorf, Telefon 041 870 05 05, www.moebelbaer.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30–12.00 und 13.30–18.30 Uhr (Mi Abendverkauf bis 21.00 Uhr) Sa 9.00–16.00 Uhr

Die Belegschaft im Jubiläumsjahr: (sitzend von links) Gaby Bär, Kathrin Imgrüth, Martin Indergand, Selina Herger, Sybille Gisler, David Schuler und Manuela Bär; (stehend von links) Hans Bär, Hanspeter Lusser, Marc Bär, Benjamin Schuler, Urs Gisler, Erich Wipfli, Monika Schuler und Willy Bär.

Von der Schreinerei zum Möbelhaus

Fachmännische Beratung wird seit jeher gross geschrieben.

Mit den roten Camions werden Kunden in der ganzen Schweiz beliefert.

1943 gründeten Hans und Josy Bär an der Attinghauserstrasse 49 eine Schreinerei. Nebst allgemeinen Schreinerarbeiten wurden auch Möbel produziert, unter anderem die bekannten Heimatstilbuffets mit Schnitzereien. Anfang der 1950er-Jahre wurde der erste Ausstellungsraum geschaffen, der sich im Lauf der Zeit und in mehreren Etappen zum heutigen Möbel-Center Bär vergrösserte. Seit rund 30 Jahren führen die Brüder Hans und Willy Bär das Unternehmen. Zudem betreibt die Firma seit 1990 einen Abholdiscounter an der Hellgasse 25 in Altdorf.


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SkulPtureN iN BAAr

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Skulpturen in Baar Stehen bleiben, die Zeit einen Moment lang anhalten und dem «Wiegenlied» lauschen». Von Elisabeth Oppenheimer und Guido Loeckx. Im Park & RidePärkli beim Bahnhof.

Wenn der kleine kulturhunger zur Mittagspause kommt Drei Wege, die Skulpturen im Baarer Dorfzentrum zu erfahren: Unsere Zeitung hat sie ausprobiert. Bettina Mosel

«Besammlung beim Bahnhof», heisst in der informativen Begleitschrift zur Skulpturenschau im Baarer Dorfzentrum, die wir im Gemeindehaus ergattert haben. Und spätestens wenn sich eine Dame mit schwarzer Umhän-

getasche mit dem Aufdruck: «Skulpturen in Baar» nähert, wissen wir: Hier sind wir richtig. Friederike Balke, eine der drei engagierten Kunsthistorikerinnen, leitet die heutige Tour. Um die teilweise umstrittenen Skulpturen in Baar besser kennen zu lernen, haben Interessierte nämlich drei Möglichkeiten. Die Führungen montags von 18 bis 19 Uhr, die ausführlichere Runde am Samstag von 10.30 bis 12 Uhr und die kurze Führung am

Donnerstag von 12.15 bis 12.45 Uhr. Wir wählten die mittägliche Kurzführung.

Drei Skulpturen in 30 Minuten Sieben Interessierte haben sich am vergangenen Donnerstag eingefunden, um Näheres über die Werke zu erfahren, die dazu anregen sollen, die Gemeinde anders zu entdecken. Über Mittag werden jeweils drei der insgesamt 13 Skulpturen besucht. Um ein grosses

Spektrum zeigen zu können, sind es jedes Mal andere. Diesmal begann die Führung bei Kunstwerk Nummer zwei, situiert im Bahnhof-Park. «Wandelbaar» von Claude Bernhart Seeberger ist eines der wenigen zweidimensionalen Werke der Schau. Auf einer Fläche von vier Zeitungsdoppelseiten laden Bilder aus dem «Zugerbieter» und der «Neuen Zuger Zeitung» zur eingehenden Betrachtung ein. Das Besondere dabei ist, dass die Künstlerin

Nichts ist sprichwörtlich älter als die Zeitung von gestern: Damit spielt Claude Bernhart Seeberger in ihrem Schaffen «Wandelbaar». Zu sehen beim Bahnhof-Park.

regelmässig vorhandene Bilder weiss überstreicht und durch neue ersetzt. Dabei ist auch die Mithilfe der Bevölkerung erwünscht. Wer möchte, darf ein Bild aus einer Zeitung ausschneiden, aufkleben und sich an «Wandelbaar» beteiligen. «Die Bilder sollen im Dialog zueinander stehen», erklärt die Kunsthistorikerin. Mitten im Aufgang zu Gleis 1 bleibt sie dann stehen, um der Gruppe das nächste Werk zu zeigen. «Und?», fragt man sich, «und ...

jetzt?». Es sind nur diese drei gelblich-grün leuchtenden Buchstaben aus Neonröhren oben an der Wand: «UND». Markus Uhr, der Kunstschaffende, rückt dieses unscheinbare Wort, dass man so häufig verwendet, diesem aber kaum Beachtung schenkt, in den Fokus und legt es den Pendlern in den Mund: «Und ... was kommt jetzt?» – Beim Gebäude Baarcity neben der Migros wartet dann der Erdling auf seinen Auftritt. Er ist über zwei Meter

hoch und mit vielen Armen oder Zweigen, die in alle Richtungen zeigen, versehen.

Die Erde hat Gestalt angenommen Die Zuhörer erfahren: «Der Künstler Micha Aregger wollte der Erde eine Gestalt geben, damit sie selbst als Wachsende zu erkennen ist und nicht nur Wachstum ermöglicht.» Besonders auffällig ist die Urigkeit des Erdlings im Kontrast zu der Erde, die in bunten Plastik ver-

ein kontrapunkt «en miniature» Im Gegensatz zu den 15 Skulpturen, die seit Mitte Monat an verschiedenen Standorten den öffentlichen Raum in Beschlag nehmen, brauchen die drei Dutzend kleiner Werke den intimen Rahmen, den ihnen der Kunstkiosk bietet. Ein Kontrapunkt «en miniature» bietet sich dem interessierten Auge dort.

packt neben ihm auf Paletten auf ihren Verkauf wartet. Übrigens: Tasten ist erlaubt. Und nach ziemlich genau 30 Minuten endet beim Erdling denn auch die kurzweilige Mittagsführung zu den Skulpturen. «Das haben sie uns alles sehr schön erklärt», sagt eine Frau. «Und nächstes Mal machen wir die lange Führung», sagt ein achtjähriger Bub, der nach dem Appetithappen, Hunger auf mehr Skulpturen in Baar bekommen hat.

Auf dem Würfel zu stehen kommen In ihrer Vielfalt stehen sie den Kreationen im Freien in nichts nach. Die einzige Vorgabe war ein Holzwürfel, auf dem die Figur zu stehen hatte. Darüber hinaus waren die Kunstschaffenden frei, was sich in einer grossen Bandbreite der Arbeiten widerspiegelt. Das liegt sicher auch am Teilnehmerfeld. Nebst zum Teil etablierten Künstlern machten auch einige Kinder mit, und ihre Figuren zeigen, dass Kreativität keine Altersgrenze kennt.

Ein Bild so paradox wie unser Streben nach dem richtigen Leben im falschen. «4477» von Eugen Jans, beim Veloständer am Bahnhof Baar.

Fotos Christian Hildebrand

Kunstkiosk

Bodenständig: der «Erdling» von Micha Aregger beim Eingang zu «Baar City». Genauso Frage wie Antwort: «UND», drei Buchstaben, die es in sich haben. Von Markus Uhr, zu sehen an der Bahnhofstrasse 4 (Gleis 1, Bahnhof Baar). «Readymade» von Emil Gut macht auf den widersprüchlichen Charakter des Platzes hinter der Neumühle aufmerksam. Die Ruhezone, in der Lastwagen Waren anliefern. «Transversal»: Die Linie Zürich–Luzern schlägt den eleganten Bogen durch Baar. In Schwarzweiss festgehalten durch Niklaus Lenherr, zu sehen im Bahnhof-Park.

Wohin?, fragt Remo Hegglin in seiner Installation «Weg weisen» bei der Gemeindeverwaltung.

Nicht nur Orte, sondern auch deren Bezeichnungen ändern sich mit der Zeit. «Fluren» von Eva Christen, Inés Hubacher, Heidi Nil und Carmela von Arx zeigt das auf. Auf der Wiese beim Bürgergemeindehaus und an weiteren Standorten.

Samstags über Mittag geöffnet Ein Besuch im Kunstkiosk lohnt sich jedoch allein schon wegen des Gebäudes, das gut zur Figur von Robert Fellmann im kleinen Idyll mitten von Baar passt. Aus der ehemaligen Schusterwerkstatt ist ein schmuckes Kleinod geworden, das einen intimen Rahmen abgibt für die unterschiedlichsten Ausstellungen. So werden im Anschluss an die laufende Ausstellung Arbeiten von Barbara Baumann zu sehen sein. Beim Besuch dieser Zeitung am letzten Samstag war ausser der Betreuerin Brigitt Andermatt niemand vor Ort. Das mag an der unsicheren Witterung gelegen haben. Kunstinteressenten, die an der samstäglichen Führung durch die Skulpturenausstellung teilnehmen, empfiehlt sich anschliessend ein Abstecher in den Kunstkiosk, der samstags bis 14 Uhr geöffnet ist. Hansruedi Hürlimann

Wo heute Hochzeitsapéros stattfinden, wurden früher die Toten begraben – ein «Atemzug» von Kari Koller im Martinspark.

Falle und Köder: beim Schulhaus Dorfmatt. Von Piero Maspoli und Markus Uhr.

QR-Code einscannen und Menschen begegnen, die zuvor hier gesessen sind. «Ortsbezüge» von Silvana Iannetta, an diversen Bänken im Baarer Zentrum.

Das ziemt sich nicht nur für schräge Vögel, jedes Auto wird mit Gezwitscher bedacht: «Vogelgesang» von Quido Sen und Andreas Schenk hinter dem Rathaus. Belohnung ohne Anstrengung: «Fundstücke» von Andrea Röthlin beim Rathaus und im Dorfzentrum.

Norbert Stocker will mit «Überbauen» das Bewusstsein für den Raum zur Besinnung schärfen. Direkt an der Hauptstrasse und am einstigen Tor zu St. Martin.


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Tourismus

Lorzensaal

«die klassische Zuger Perspektive»

«Baby & Kids Regio Messe» in Cham

Die Berichterstattung über den wachsenden Hotelmarkt in der Region Zug und die Vorstellungen von Tourismuschef Urs Raschle haben im Ägerital für Verwunderung gesorgt. Hansruedi Albisser

Als ich den Beitrag «Feriengäste lassen Zug links liegen» gelesen hatte, war mein erster Gedanke: Das ist die klassische Zuger Perspektive, die seit jeher Bestand hat.

Vor fünf Jahren eigenständig gemacht Es war genau diese Einstellung, die uns vor mittlerweile fünf Jahren dazu bewogen hat, das Ägerital zusammen mit Sattel zu einer eigenständigen Tourismusdestination zu machen und uns als Kur-, Erholungs- und Feriendestination innerhalb der Marke Zug zu positionieren. Wir dürfen nicht vergessen, dass Zug zutiefst geprägt ist vom Geschäftstourismus, der sich über mehr als eine Generation sehr erfolgreich entwickelt und etabliert hat. Ich frage mich deshalb, ob es Sinn macht, die erfolgreiche Businessmarke Zug zu verwässern,

Die Messe zum Einkaufen, Informieren und Spass haben richtet sich an werdende Eltern und Familien mit Kindern von null bis sechs Jahren. Am Samstag, 31. August, von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, 1. September, von 10 bis 17 Uhr finden Besucher im Lorzensaal in Cham eine Auswahl an Produkten und Dienstleistungen, die für ein Leben mit Babys wichtig sind. Der Eintritt ist frei. pd

Parktower

Parlament kann Beschluss ändern

Das Ägerital bietet sich aufgrund der landschaftlichen Schönheiten als Feriendestination bestens an. indem man den Ferientourismus forcieren will. Um mit der Marke Zug aktiv und letztendlich erfolgreich in die Ferienmärkte zu gehen, brauchen wir «Ägerital-Sattel» als klassische Feriendestination mit seiner touristischen Infrastruktur, die auf genau dieses Segment ausgerichtet ist, sowohl vom Beherbergungsangebot, von der Ver-

wichtiger: Werden solche Bemühungen der Businessmarke Zug überhaupt abgenommen? Meiner Meinung nach wäre der Erfolg versprechende Weg, mit den beiden Tourismusmarken Zug und Ägerital-Sattel in den entsprechenden Märkten aufzutreten, um insbesondere im expandierenden Zuger Hotelmarkt eine solide Grundauslastung über die ganze Wo-

kehrsinfrastruktur inklusive Schifffahrt und Bergbahnen her, als auch von den vielfältigen Landschafts- und Erlebnisangeboten, die dem Gast Identität, Lebendigkeit und Charakter vermitteln.

in den entsprechenden Märkten auftreten Kann die Businessmarke Zug dies leisten? Und noch

Foto daniel Frischherz

che anzupeilen, indem sich das Businesssegment und das Feriensegment in idealer Weise ergänzen. Das würde aber bedeuten, dass das touristische Aegerital mit seinen Möglichkeiten auch in Zug wahrgenommen werden müsste. der Autor ist Präsident des Kur- und Verkehrsvereins Unterägeri.

Das Zuger Stadtparlament hat 2009 den Bebauungsplan Foyer, der die Bestimmung für eine öffentliche Nutzung des obersten Geschosses des Parktowers enthält, verabschiedet. In einer Petition verlangt der Zuger Werner Binzegger, die Stadt solle auf das Benützungsrecht verzichten und finanziell abgelten lassen. In der Antwort an Binzegger macht der Stadtrat deutlich, dass nur der Grosse Gemeinderat den Beschluss ändern kann. Es müsste eine Motion eingereicht werden, die den Stadtrat beauftragt, den Bebauungsplan Foyer entsprechend zu ändern. pd

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UND WIEDER KLASSENBESTER. DER TOYOTA AURIS HYBRID TOURING SPORTS.

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10 Stimme meines Glaubens

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Mein Verein

Eine Automobilistin schläft am Steuer ein

Guido Wetli, Präsident ASG Zug Irène Schwyn, Pfarrerin ref. Kirche Zug

In Zug wird mit der Armbrust geschossen

Über psychische Krankheiten

M

it meinem Koffer steige ich beim Bahnhof Zug in den Bus, der mich das letzte Wegstück aus den Ferien nach Hause bringen soll. Etwas müde von der Flugreise und mit einem Kopf voller Reiseeindrücke, starre ich vor mich hin – direkt auf ein Plakat der aktuellen Kampagne «Psychisch krank? – kein Tabu!» Eine Szene aus meinen Ferien taucht in meiner Erinnerung auf. Bei gemeinsamen Bekannten traf ich eine junge Frau aus Russland, die sich praktisch auf mich stürzte, als sie erfuhr, dass ich Pfarrerin bin. Sie mache sich grosse Sorgen um einen Freund, der suizidgefährdet sei. Wir sprachen sehr lange miteinander. Einerseits seinetwegen: das Tabu, aus seelischen Gründen Hilfe zu brauchen; die Schwierigkeit, dort, wo er wohnt, qualifizierte Personen zu finden, mit denen sich eine therapeutische Beziehung aufbauen lässt; finanzielle Aspekte. Andererseits ihretwegen: Was kann sie tun, aber vor allem auch: wie kann sie sich schützen, damit sie nicht in den Strudel hineingezogen wird? Ich komme an meine Grenzen. All die hilfreichen Adressen und Anlaufstellen, die ich in der Schweiz kenne, sind dort, wo die beiden leben, viel zu weit weg. Auch in der Schweiz werden Wege, die an sich zu bewältigen sind, zu fast unüberwindbaren Hindernissen für Menschen, die an Depression erkrankt sind. Aber wenn zu all den inneren Hürden noch so viele äussere dazukommen? Ich bin sehr froh um das Gebet. Wenigstens das kann ich für die beiden tun.

D pd

Zum Glück ging das glimpflich aus: Eine 73-jährige Autofahrerin fiel am freitag in einen Sekundenschlaf, woraufhin sie in

Unser Anliegen

eine Baustelle beim Gemeindehaus unterägeri fuhr. Ein Bauarbeiter konnte sich gerade noch in Sicherheit bringen. pd

Politischer Standpunkt

opposition gegen Ihr persönlicher Stadttunnel formiert Blickwinkel zählt

D

ie Planung «Stadttunnel Zug mit Zentrum Plus» ist im Rahmen des generellen Projekts praktisch abgeschlossen. Nun liegt ein Antrag der Regierung an den Kantonsrat vor. Kosten: 950 Millionen Franken. Inhalt: Die weitere Planung und die Baurealisierung einer Grossinfrastruktur (vierarmige Tunnelanlage im Stadtgebiet von Zug), Einteilung der Stadt in drei Kammern (Fahrbezirke), Umbau der Innenstadt. «Kein Stein wird im Zentrum der Stadt auf dem andern bleiben» – so lautet das Motto. Der Zeithorizont reicht bis 2030. Wir, besorgte Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Zug, haben die Projektentwicklung aufmerksam mitverfolgt und analysiert. Angesichts seiner monströsen baulichen und finanziellen Dimension verdient

W

Dieter Nussbaum, Zug für die Vorbereitungsgruppe das Behörden-Vorhaben die Opposition der Bevölkerung. Alle Interessierten im Kanton Zug sind herzlich eingeladen zur Gründung des Komitees «Stadttunnel – nein danke». Der Anlass findet statt am Sonntag, 1. September, um 17 Uhr im Centro Italiano an der Metallstrasse 16 in Zug – in unmittelbarer Nähe zu einer der geplanten Grossbaustellen. Das Komitee wird unabhängig von Parteien und Organisationen arbeiten.

issen Sie noch, wem Sie in den letzten Kantonsratswahlen Ihre Stimme gegeben haben? Wenn Sie in einer kleinen Gemeinde leben wohl eher als in der Stadt Zug mit 18 Sitzen. Gemäss Bundesgericht darf die Sitzzuteilung künftig nicht mehr isoliert in den einzelnen Gemeinden vorgenommen werden. Wir tun gut daran, deswegen nicht den Freistaat Zug auszurufen. Am 22. September wird über die bundesgerichtsentscheidskonforme doppeltproportionale Sitzzuteilung abgestimmt, was korrekt, aber nicht einladend tönt. Staatspolitisch betrachtet werden die zu erwartenden marginalen Verschiebungen in der Parteienlandschaft im Kantonsrat kaum eine Kehrtwende der kantonalen Politik verursachen. Aber aus Sicht des

Karin Andenmatten-Helbling, CVP-Kantonsrätin Hünenberg Einzelnen kann sich die Zuteilung ärgerlich auswirken: wenn jemand genügend Stimmen für einen Sitz hätte, ihn aber nicht erhält, weil eine andere Partei zum Zug kommt, damit die Parteiengerechtigkeit gewährleistet ist. Meine staatspolitische Räson legt mir eine Annahme nahe, mein Eigeninteresse als Parteivorstandsmitglied und Kandidatin 2014 eine Ablehnung. Sie entscheiden, welches Interesse Sie höher gewichten.

ie ArmbrustschützenGesellschaft, ASG, Zug wurde 1882 gegründet. Sie ist damit die älteste der sechs Armbrustsektionen im Kanton Zug. Die ASG Zug gehört zur ersten Kategorie – der Super League des Armbrustschiessens. Der Verein zählt rund 35 Mitglieder. Das Alter der Mitglieder liegt zwischen 10 und 75 Jahren. Dies zeigt, dass das Armbrustschiessen an keine Alterslimite gebunden ist. In den letzten Jahren konnten sowohl in den Gruppen- als auch in den Einzelwettkämpfen Erfolge gefeiert werden. So gewann die ASG Zug in der eidgenössischen Gruppenmeisterschaft 2002 die Bronze- und 2003 die Silbermedaille. Am letzten Wochenende resultierte zudem der gute siebte Platz am Final der besten Gruppen aus der Schweiz. In der eidgenössischen Mannschaftsmeisterschaft gab es 2008 Silber, und in der gemischten Mannschaftsmeisterschaft konnte 2009 sogar der Schweizer-Meister-Titel gefeiert werden. Im September 2010 fand zum ersten Mal seit 25 Jahren mit dem Zugerseeschiessen ein grösseres Armbrustschützenfest in Zug statt. Dabei nahmen rund 400 Schützen aus der ganzen Schweiz teil. Nun findet vom 5. bis 8. und am 27. und 28. September die zweite Auflage des Zugerseeschiessens statt. Unsere Trainingstage sind Montag und Donnerstag ab 18 Uhr. Interessierte Personen dürfen uns gern über die Schultern schauen. Für Jugendliche bieten wir jedes Jahr einen kostenlosen Nachwuchskurs an. Weitere Infos unter: www.asg-zug.ch

IMPrESSuM

Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang

Wie hat Ihnen die 22. Zuger Jazz Night gefallen?

ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Foto: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Stepanie Peyer (pey), Laura Sibold (ls), Benjamin Spycher (spy), Marcus Weiss (mwe) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Michael Kraft, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 041 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Walter Grab, Rentner, Hergiswil

Bea Arnold, Bewegungspädagogin, Baar

Ivo Portmann, IT-Support, Zug

Helene Zollinger, Verkäuferin, Sins

Gerold Bielser, Wirtschaftsmediator, Baar

Die kleinen Formationen in der Altstadt

Marla Glenn war mein Highlight

Jazz strahlt so viel Wärme aus

Ich war zum ersten Mal an der Jazz Night

Little Montreux Jazz Festival mitten in Zug

«Die Zuger Jazz Night gefällt mir gut. Die grossen Acts auf dem Landsgemeindeplatz finde ich super. Aber ebenso toll sind die kleinen Formationen, die in den Gassen der Zuger Altstadt gespielt haben. Das Ambiente fand ich super. Mit dem Sonnenuntergang war es besonders stimmig.»

«Ich bin fast jedes Jahr an der Jazz Night. Ich finde es toll, dass in der Stadt Zug so ein wertvolles Stück Kultur erhalten wird. Die Altstadt wird dadurch aufgewertet. Mein persönliches Highlight war Marla Glenn. Sie hat super Stimmung gemacht und die Jazz Night toll abgerundet.»

«Mir hat die gute Stimmung gefallen. Es war ein wenig wie in den Ferien. Die Jazzkultur strahlt so viel Wärme aus. Ich habe allerdings nicht nur die Musik, sondern auch das gute Essen genossen. Dafür, dass die Jazz Night bereits zum 22. Mal stattgefunden hat, hat es mir an nichts gemangelt.»

«Ich bin zum allerersten Mal an der Zuger Jazz Night gewesen. Und es hat mir gut gefallen. Die entspannte Atmosphäre in der Zuger Altstadt, die netten Begegnungen, natürlich auch die Musik. Jazz hat für mich etwas Magisches. Alle Menschen sind entspannt und friedlich.»

«Als grosser Jazz-Liebhaber ist die Zuger Jazz Night für mich Pflicht. Ich habe vor allem die Stimmung genossen. Der Platz ist ideal für ein Festival. Der See und die Altstadt – mir gefällt es hier einfach. Die Jazz Night ist für mich so etwas wie ein Little Montreux Jazz Festival.» ls


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

«Zuger Estrich»

Seilereien – Rätselhaftes aus dem Museum Während drei Generationen fertigte die Familie Speck an der Ägeristrasse in Zug Seile an. Der Alltag des Seilers war körperlich anspruchsvoll. 25 Kilometer Fussweg legte er pro Tag im Seilerschopf zurück, um 5 Kilometer Seile anzufertigen. Geräte, Produkte und Rohstoffe aus dem Unternehmen Speck sind heute in der Sammlung des Museums Burg Zug zu sehen. Christine Süry

Museen beherbergen oft Gegenstände, deren Sinn und Zweck alles andere als offen­ sichtlich ist. Gelegentlich müs­ sen Experten herangezogen werden, welche die Hinter­ gründe der rätselhaften Uni­ kate klären.

Seildrehen ist ein aussterbendes Handwerk Seilereigeräte aus vergange­ nen Zeiten gehören zu solch schleierhaften Dingen, zumal heute gewerbliches Seildre­ hen in der Schweiz zum aus­ sterbenden Handwerk gehört, weshalb die Funktionen seiner Gerätschaft kaum auf der Hand liegen. Niedrige, überlange Holz­ schöpfe, die noch bis in jüngs­ ter Zeit vielerorts gestanden haben, zeugten von ehema­ ligen Seilerbetrieben. Die Schnüre mussten während des ganzen Herstellungsprozesses gespannt bleiben, weshalb

Zuger Estrich In der Serie «Zuger Estrich» stellt unsere Zeitung in loser Folge Objekte aus dem Be­ stand des kulturgeschichtli­ chen Museums Burg Zug vor und erzählt die Geschichte dazu. Der jeweilige Gegen­ stand ist nach Erscheinen des Artikels im Schaufenster an der Bahnhofstrasse 26 in Zug zu sehen. Das Museum ist wegen Sanierungsarbeiten geschlossen. Wiedereröff­ nung ist im Februar 2014. zp

Die Gerätschaften

man Bauten bis zu 100 Meter Länge errichtete. Im Mittel­ alter durften daher in Luzern die Seiler der Safranzunft ihre Produkte auf der dafür geeig­ neten Kapellbrücke drehen.

Umnutzungen waren schwierig Aufgrund der eigenwilligen Gebäudeform ehemaliger Sei­ lerhallen waren deren Um­ nutzungen schwierig, weshalb viele Bauten abgetragen wur­ den. Der Seilerschopf der Fa­ milie Iten, der ehemals an der Lidostrasse in Unterägeri stand, kann heute im Freilicht­ museum Ballenberg besichtigt werden. Drei Generationen der Fa­ milie Iten drehten in diesem Bau bis 1946 Kälberstricke für Landwirte, Kranseile fürs Bau­ gewerbe, Fällseile für Forst­ arbeiter, dicke Lasten­ und Hebeseile für die Industrie, so­ genannte Trosse, Kletter­ und Abschleppseile wie auch Handläufe. Dazu verwendeten die Seiler altüberlieferte Rohstoffe wie Hanf und Flachs, die vor Ort angebaut wurden, oder impor­ tierte Güter wie Manilafasern, Sisal, Kokos und Baumwolle. Aus Rosshaar, Seide und Schafwolle entstanden feine Vorhangkordeln oder Bordü­ ren. Dank besserer Reissfes­ tigkeit, längerer Lebensdauer und günstigeren Preisen wa­ ren im 20. Jahrhundert auch bald Seile aus Nylon und Poly­ amiden erhältlich. Vielfach waren Seilereien im 19. Jahrhundert vorerst Frei­ luftwerkstätten, wie jener der Familie Iten, wo daher der Be­ trieb bis zum Bau des Schopfs 1896 wetterabhängig war. Im Krieg gab es auch Papierseile Während drei Generationen fertigte auch in der Stadt Zug eine Familie Seile an. Franz Michael Speck liess 1910 nach Plänen des Architekten Emil Weber die etwa 80 Meter lange Seilerhalle an der Ägeristrasse gegenüber dem Knopfliturm errichten. Bis Anfang der 1970er­Jahre wurde hier pro­ duziert, heute findet man kei­ ne Spuren des ehemaligen Betriebs mehr. In den 1980er­ Jahren gelangten Geräte, Pro­ dukte und Rohstoffe aus dem

Das handwerkliche Seil­ drehen gehört zu den aus­ sterbenden oder ausge­ storbenen Gewerben. Seilereigeräte sind daher rätselhaft, und ihre Funktion ist schleierhaft. Experten können ihr Geheimnis lüf­ ten, wie bei den ominösen Dingen der Seilerei Speck, der letzten Zuger Seilerei, die in den 1970er­Jahren ihren Betrieb aufgab und de­ ren Gerätschaften in den 1980er­Jahren ins Museum gelangten, wohl auch auf­ grund der Abtragung der Seilerhalle an der Ägeri­ strasse in Zug. Rohmaterial konnte Hanf sein, der zu Fäden gespon­ nen wurde. Diese wurden mittels Drehhaspel und Spulrad zu Fadenspulen ver­ arbeitet. Die Verdrehung von drei Fäden ergab eine Schnur, die wiederum mit zwei oder drei weiteren Schnüren zum Seil verdreht wurde. Aus mehreren zu­ sammenverdrehten Seilen entstand eine Trosse, die für Lastaufzüge in den Estrich verwendet wurde. Die Seil­ enden verflocht der Seiler mit Fingerspitzengefühl, so­ dass sie sich nicht lösen konnten.

Typische Gegenstände aus einer Seilerei: Hanf, Drehhaspel ohne Gestell, Lastaufzug, Kegel, um die Seilenden zu bearbeiten. Unternehmen Speck in die Sammlung des Museums. Sie gewähren Einblick in die Ge­ schichte dieser Seilerei. So wurden um 1940 während des Krieges Papierseile herge­ stellt, da die üblichen Grund­ materialien nicht erhältlich waren. Die Seiler traf diese Notlö­ sung in ihrem Berufsethos wohl empfindlich, weshalb sie die fertigen Papierseile mit einer dünnen Schicht Hanf überzogen, damit die Endpro­ dukte wenigstens ansatzweise wie «echte» Seile aussahen. Auch Drahtseile müssen in Zug hergestellt worden sein.

Man kannte diese zwar bereits im Mittelalter, auf Grund von technischen Neuerungen im 19. und 20. Jahrhundert fanden Draht­ bzw. Stahlseile bei­ spielsweise bei Bergbahnen und Hängebrücken bald ho­ hen Absatz.

Anspruchsvoller Arbeitsalltag Aus der Seilerei Speck sind verschiedene Seilerräder überliefert. Es sind wohl Eigenanfertigungen, in wel­ chen Erfindergeist steckt und deren Konstruktion wie ein Geheimnis gehütet wurde. Das Seilerrad war neben der Fin­

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gerfertigkeit des Seilers das qualitätsentscheidende Gerät der Produktionstrasse, der «Seilerbahn». Mit dem Rad wurden Fäden zu Schnüren und diese zu Seilen verdreht. Der Alltag des Seilers war körperlich an­ spruchsvoll. 25 Kilometer Fussweg legte er pro Tag zu­ rück, um 5 Kilometer Seile an­ zufertigen. Ausserdem brauch­ te er für das Spannen der Schnüre viel Muskelkraft. An­ ders die eher monotonen und weniger Kraft erfordernden Vorarbeiten zum Seildrehen, die lange Zeit Handarbeit blieben und von Mitgliedern

der Seilerfamilie ausgeführt wurden. So spannen beispielsweise Kinder und Frauen den Hanf zu Fäden und wickelten diese mittels Drehhaspel auf ein Spulrad ab, um den Faden letztendlich in kompakter Form (Fadenspule) zum Seil­ drehen verwenden zu können. Viel Fingerspitzengefühl er­ forderte das Verflechten der Seilenden zu unlösbaren Ver­ bindungen, das sogenannte Spleissen, für das der Seiler das abgebildete kegelförmige Gerät benötigte. Solche einst aufwendigen Arbeiten erledi­ gen in den zehn Seilereien der Schweiz heute Maschinen, die neben Industrie­ und Trans­ portseilen vor allem Sicher­ heitsnetze, Spielgeräte wie auch Seile für Absperrständer in Museen und Banken produ­ zieren.

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Hinweis: Alle Kandidatinnen werden durch uns kontaktiert. Kandidatinnen, die sich nicht selber angemeldet haben, können sich dann zurückziehen. Die Kandidatinnen werden für das Voting und die Präsentation fotografiert. Bei Ausfall oder Rückzug einer Kandidatin aus irgendwelchen Gründen rutscht automatisch die jeweils nächste nach. Kandidatinnen, welche im Verlauf des Wettbewerbs aus irgendwelchen Gründen ausscheiden, haben kein Anrecht auf Leistungen.

Doris Cavegn


Region

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Serie «My top job»

Family Fun Day

«Helfen war immer meine Passion»

erlebnissonntag auf dem Arenaplatz Mehr als 20 Zuger Vereine und Institutionen werden am zweiten «Let’s Talk» für ein abwechslungsreiches Programm sorgen. Auf dem Arenaplatz, neben dem modernsten Eishockey-Stadion der Schweiz, präsentiert sich ein buntes Festival von Aktivitäten wie Curling, Sightseeing auf Rädern, Alphorn testen und Line Dance. Nützliche Workshops wie Swiss German, ein amüsanter Vortrag über Kühe verstehen vom bekanntesten Biobauer der Schweiz, Martin Ott, oder eine Lesung des jungen Fantasy-Autors Stefan Bachmann aus seinem Buch «The Peculiar» versprechen einen spannenden Nachmittag. Auf dem Flohmarkt mit dem Thema My home is my castle lässt es sich stöbern, und wer Hunger hat, lässt sich mit köstlichem Essen aus aller Welt verwöhnen.

Loris Müller absolviert nach einer abgeschlossenen Lehre als Fachmann Gesundheit seine Ausbildung als Pflegefachmann. Sein Praktikumsort ist das Zuger Kantonsspital. Marcus Weiss

Ein Patientenzimmer im Zuger Kantonsspital: Mit routinierten Handgriffen rückt ein ganz in Weiss gekleideter junger Mann den multifunktionellen Arm über einem Pflegebett zurecht. «Es muss alles tipptopp hergerichtet sein, bevor ein neuer Patient in das Zimmer einziehen kann», sagt der 20-Jährige, und seine

«Es muss alles tipptopp hergerichtet sein, bevor ein neuer Patient in das Zimmer einziehen kann.»

Auch das Zusammenstellen der Medikamente für die Patienten gehört zum Tätigkeitsbereich von Loris Müller.

pd

Loris Müller Blicke wandern nochmals prüfend über das Mobiliar. Die Vorrichtung, an der unter anderem die Infusionsflaschen befestigt werden, die Anschl��sse für Strom und Sauerstoff hinter dem Kopfteil des Bettes, alles in Ordnung. Der gewissenhafte Spitalmitarbeiter, der hier zu Werke geht, ist Loris Müller. Er hat seine dreijährige Lehre als Fachmann Gesundheit bereits erfolgreich vollendet und studiert nun im zweiten Jahr an der Höheren Fachschule in Luzern. «Pflegefachmann HF» wird er sich nach dem Abschluss dieser zusätzlichen Ausbildung nennen dürfen. «Ich arbeite im Rahmen meines Praktikums hier im Zuger Kantonsspital, es macht mir enormen Spass», erklärt der Baarer, und seine strahlenden Augen unterstreichen das Gesagte.

In ganz verschiedenen Branchen geschnuppert Wie kam es denn zu dieser für einen Mann eher untypischen Berufswahl? «Ich hegte schon lange den Wunsch, Rettungssanitäter zu werden, habe dann aber in ganz verschiedenen Bereichen Schnupperlehren gemacht», blickt Loris Müller zurück.

Vom KV über eine Augenoptikerlehre bis hin zur Ausbildung als Polygraf, all diese beruflichen Möglichkeiten schaute er sich in der Praxis an. «Bei den Schnuppereinsätzen war dann relativ rasch klar, dass es in diese Richtung gehen muss, denn man macht als Fachmann Gesundheit etwas, das ganz direkt den Menschen zugutekommt», erzählt der angehende Pflegefach-

«Man macht als Fachmann Gesundheit etwas, das ganz direkt den Menschen zugutekommt.» Loris Müller

mann. Als Kind habe er sich jedoch vor Spitälern gefürchtet und hätte seinen Wunschberuf wohl eher im gestalterischen Bereich angesiedelt. Auch sei er mit Buben unterwegs gewesen und habe nie ein spezielles Interesse an sogenannten Frauenberufen an den Tag gelegt. Seine Passion, anderen zu helfen, ist aber schon im Kindergarten deut-

lich geworden: «Es waren zwei Kinder mit Trisomie 21 in die Klasse integriert, und ich war von Beginn weg derjenige, der gerne mit ihnen spielte und wo nötig eine helfende Hand hatte», erinnert sich Müller. Auch bei kleineren Verletzungen sei er Spielkameraden stets gerne zur Seite gestanden. War ihm beim Antritt der Lehre überhaupt bewusst, dass er sich in eine Frauendomäne begibt? «Ja, denn schon am Stand an der Berufsmesse warteten etwa 50 Frauen, Männer sah man nur sehr vereinzelt», schmunzelt der Gesundheitsfachmann. Da man ihn aber von Anfang an erfreut und überaus herzlich aufgenommen habe, sei dies nie ein Problem gewesen. Auch heute noch seien in seiner Klasse an der Höheren Fachschule sehr wenige Männer, was aber nicht weiter auffalle, da die Faszination für den Beruf über Geschlechtergrenzen hinweg verbinde.

Die Reaktionen sind durchwegs positiv Wie Müller berichtet, waren auch an seinem Arbeitsplatz im Spital die Reaktionen bisher durchwegs positiv, nur einige ältere Patienten hätten ihn im ersten Moment für

einen Medizinstudenten, Zivildienstleistenden oder Armeeangehörigen gehalten. Ungläubiges Staunen über seine Berufswahl komme zwar hie und da vor, sein Bekanntenund Familienkreis stehe jedoch voll und ganz hinter seiner Ausbildung. Das Schönste an seinem Beruf sei die Dankbarkeit, die man spüre, wenn man am Patienten arbeitet. Deshalb würde Loris Müller seinen eingeschlagenen Berufsweg sofort wieder wählen: «Wenn man eine Begeisterung für etwas hat, sollte man es unbedingt tun, Unterstützung kommt dann selbst von ganz unerwarteter Seite», gibt er all jenen mit auf den Weg, die ihre Berufswahl noch vor sich haben. Die der Ausbildung als Pflegefachmann/frau zugrunde liegende Lehre «Fachmann/ Fachfrau Gesundheit» steht Schülerinnen und Schülern mit einem Sekundarschulabschluss und absolvierter Schnupperlehre offen. Sie dauert drei Jahre, mit der Möglichkeit, die Berufsmaturitätsschule (BMS) zu besuchen. Während der praktischen Ausbildung im Spital wechselt man zwischen einzelnen Abteilungen, beispielsweise Chirurgie, Medizin und Geburts-

abteilung. 1 bis 2 Tage in der Woche sind für den Besuch der Berufsschule reserviert. Berufsschulklassen für die Lehre als Fachmann/Fachfrau Gesundheit werden im GIBZ in Zug geführt. Typische Schulfächer sind Anatomie, Physiologie, Medizinaltechnik, Hygiene und Ernährung.

«My top job» Die Serie «My top job» beschäftigt sich mit der Berufswahl junger Leute. Die Kampagne «My top job» will geschlechtsspezifische Meinungen sowie Stereotypen über Berufe thematisieren und hinterfragen. Die Jugendlichen sowie deren Bezugspersonen sollen sensibilisiert und aufgefordert werden, ihr Berufswahlverhalten zu hinterfragen. Ziel der Kampagne ist, dass Jugendliche offener und vorurteilsloser an die Berufswahl herangehen und eine breitere Auswahlmöglichkeit wahrnehmen. Sie wird in Zusammenarbeit mit BIZ Zug Amt für Berufsberatung konzipiert. Weitere Infos: www. mytopjob.ch

Unterstützung von Kanton und Stadt Heimische und noch nicht ganz Heimische aus dem ganzen Kanton Zug sind an diesem Erlebnissonntag der Begegnung herzlich eingeladen. Organisiert wird der kostenlose Family Fun Day vom Verein Let’s Talk mit Unterstützung von Stadt und Kanton Zug sowie von in Zug ansässigen Unternehmen. Der Verein fördert den Austausch und das gegenseitige Verständnis zwischen einheimischen und zugezogenen Familien. Ausserdem vermittelt «Let’s Talk» fremdsprachigen Menschen Freiwilligenarbeit, um deren natürliche Integration zu erleichtern. Weitere Informationen unter www.lets-talkzug.ch. 20 Gruppen nehmen teil Teilnehmende Vereine: Abraxas, Zug International Women’s Club, International Men’s Club of Zug, International School of Zug and Luzern, International School of Central Switzerland, Four-Forest Bilingual International School, Tagesschule Elementa, Benevol, Brockenhaus Zug, ZuKi Cham, FrauenBildungZug, Tennis Club Allmend Zug, KiBiZ Kinderbetreuung Zug, Curling Club Zug, Cheyenne Linedancers, Fachstelle Migration, SoftLanding, Zug Tourismus, EVZ Eissportverein Zug, Stepping Stones, Wirtschaftskammer Zug. pd Let’s Talk – Family Fun Day; Sonntag, 15. September, Arenaplatz, Bossard-Areal in Zug, 11 bis 16 Uhr, www.lets-talk-zug.ch

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Darf es ein bisschen mehr sein?

Eine Pause, Das und die eigentlich vieles mehr gar keine ist

Wieso Subventionen für die Zuger Kultur wichtig sind. Und was passieren würde, wenn sie eines Tages ganz ausblieben.

Melden Kulturhäuser Sommerpause, klingt das nach Stillstand. Dabei ist das Gegenteil der Fall.

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Jubiläumsfest

Lusingando-Chor

Schweizer Hits zum Jubiläum Unter dem Motto «Stüehl ewäg!» präsentiert der Lusingando-Chor Cham sein Jubiläumskonzert. Ob aktuelle Hits von Gustav und Adrian Stern oder Evergreens von Gölä und Patent Ochsner: Zu seinem

«Habe am Lucerne Festival mitgesungen» Wer als Sänger, Solist, Musiker oder gar Dirigent am Lucerne Festival auftreten darf, kann stolz auf seine Leistung sein. Am Sonntag kamen noch Hunderte von Besuchern zu dieser Ehre. Florian Hofer

Der Lusingando-Chor aus Cham.

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30-jährigen Bestehen widmet sich der Lusingando-Chor der neuen Schweizer Mundartmusik. Das Ergebnis ist ein buntes Programm mit neu geschriebenen und so noch nie gehörten Arrangements. Die Jubiläumskonzerte finden am Freitag, 6. September, und am Samstag, 7. September, jeweils um 20 Uhr im Lorzensaal Cham statt. Der Eintritt ist frei. Mit Folka Alpine Groove Music aus Hünenberg konnte der Lusingando-Chor eine lokale Musikformation zur Mitgestaltung des Konzertes gewinnen, die sich über die regionalen Grenzen hinaus mit ihrem Mix aus Volksmusik und packenden Rhythmen einen Namen gemacht hat. pd

Da nämlich feierte das Lucerne Festival sich selbst. Genauer gesagt, sein 75-Jahr-Jubiläum. Denn auf den Tag genau am 25. August 1938 war die Geburtsstunde des grossen Festivals. Damals stand Arturo Toscanini vor der Villa Wagner im Tribschen und dirigierte das Siegfried-Idyll, das 68 Jahre davor seine Uraufführung eben in diesem Haus hatte. Und auch heute noch wird dieses romantische Zwischenspiel aus der Oper «Siegfried» von den Orchestern in ganz Europa gespielt. Klar, dass es auch am Sonntag zur Aufführung kam. Da wurde es von Solisten des Lucerne Festival Orchestra aufgeführt.

11 000 Gratiseintritte verzeichnet Und dass diese Musik nicht nur elitären abgehobenen Kunstliebhabern etwas bedeutet, zeigten die 7500 Gäste, die am Jubiläumssonntag im KKL und auf dem Europaplatz ihre Begeisterung angesichts der Fülle an Veranstaltungen zeigten. Schon früh am Morgen hatten die Besucher geduldig in einer denkwürdig langen Warteschlange um Tickets angestanden, 11 500 Eintritte zählten die Veranstalter am Abend. Die Konzerte, Filmvor-

führungen und Diskussionsveranstaltungen fanden über den ganzen Tag verteilt auf mehreren Bühnen und in mehreren Sälen gleichzeitig statt. Kinder konnten eine musikalische Reise unternehmen durch die ganze Welt, angeführt von vier Hornisten der Berliner Philharmoniker. Sie erlebten hautnah und sehr humorvoll moderiert, wie verblüffend einfach das Spielen eines Hornes aussieht und wie schwer es in der Realität eben doch sein kann.

Ausgelassene Stimmung rund um das KKL Von 10.30 Uhr bis in den Abend hinein genossen die Gäste die ausgelassene Stim-

«Die Atmosphäre und die Konzerte im und um das KKL waren aussergewöhnlich.» Michael Haefliger, intendant des Lucerne Festival mung rund um das KKL Luzern. Sie erkundeten das vielfältige Konzertangebot in den verschiedenen Sälen, das unter anderem von Ensembles des Lucerne Festival Orchestra und der Lucerne Festival Academy, der Wiener und Berliner Philharmoniker, des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam und dem Jack Quartet gestaltet wurde. Auf dem Europaplatz boten Schlagzeuger Martin Grubinger & The Percussive Planet Ensemble eine temperamentvolle Salsa-Session. Im Kunst-

Erfolglose Grundstücksverhandlung

museum faszinierten Nils Fischer und Kurt Laurenz Theinert mit einer «Soundzz.z.zzz ...z»-Performance. Und die New Yorker Musiker von Found Sound Nation zogen zum Abschluss des Tages auf der grossen Bühne des Europaplatzes Bilanz, mit einer faszinierenden KlangCollage. «Ich möchte allen Musikern, Besuchern, Mitarbeitern und Helfern, Medien, Sponsoren und den Freunden von Lucerne Festival aus tiefstem Herzen danken, die mit uns gestern dieses fantastische Fest gefeiert haben», kommentierte Intendant Michael Haefliger den Grossevent. «Die Atmosphäre und die Konzerte im und um das KKL waren aussergewöhnlich und werden in die Geschichte von Lucerne Festival eingehen.»

Ein Konzert zum Mitsingen Das Lucerne Festival ist bekannt dafür, dass sich dort die angesehensten Dirigenten sozusagen den Taktstock in die Hand geben und mit ihren Orchestern so zum Weltruhm dieses Sommerfestivals, welches mit den künstlerischen Leistungen von Bayreuth oder Salzburg durchaus mithalten kann, beitragen. Dass aber auch hier das Volkstümliche seinen Stellenwert hat und von den Besuchern wohl goutiert wird, hat einen besonderen Charme. Jedenfalls war der grosse Saal im KKL auch voll besetzt, als die Veranstaltung «Luegid vo Bärg und Tal – Ein Mitsingkonzert» angesagt war. Und tatsächlich: Unter der Leitung von Howard Arman traten an diesem denk-

würdigen Nachmittag nicht nur der Schweizer Jugendchor, Mitglieder der Luzerner Sängerknaben und des Luzerner Mädchenchors, sondern auch Hunderte von Besucherinnen und Besuchern auf. Sie blieben zwar auf ihren Stühlen sitzen, gestalteten aber eine ganze Stunde lang

eine authentische Chorprobe mit hörbarem Ergebnis. Sodass jetzt auch zahlreiche Besucher sagen können: «Ich habe am Lucerne Festival mitgesungen.» Lucerne Festival im Sommer läuft noch bis 15. September, für zahlreiche Konzerte sind noch Tickets erhältlich.

7500 Besucherinnen und Besucher feierten am Sonntag das 75-Jahr-Jubiläum Foto Lucerne Festival des Lucerne Festival.

Erfolgreiche Grundstücksverhandlung

Absage an Baar: Siemens bleibt in Zug Zug will Schwingfest 2019 austragen Alternativer Standort gescheitert: Auf dem Zuger Areal werden nun Verwaltung und Produktion vereint. Das ist das Ergebnis einer Standortevaluierung: Die Siemens-Division Building Technologies wird ihre Schweizer Produktionskapazitäten sowie die Verwaltung auf dem Areal Nord des bestehenden Siemens-Areals in Zug bündeln.

Dabei wurde auch ein Grundstück in Baar untersucht. Letztendlich konnten für den Standort Baar nicht alle notwendigen Grundstücke gesichert werden. Die Gespräche mit den Verantwortlichen der Stadt Zug hinsichtlich der Rahmenbedingungen und die Zusage der Stadt, die Planungen gemeinsam voranzubringen und die baurechtlichen Voraussetzungen zügig zu schaffen, haben beim Entscheid geholfen. Der geplante

Neubau und die Konzentration sämtlicher Unternehmensfunktionen an einem Standort sind für Siemens notwendig, um die Entwicklung in der Schweiz auf dem Weltmarkt konkurrenzfähig zu halten. Building Technologies beabsichtigt, den Hauptsitz mit modernster Technologie auszurüsten und am eigenen Referenzobjekt aufzuzeigen, wie Gebäude mit innovativen Technologien energieeffizient betrieben werden können. pd

Nach diversen Abklärungen ist es nun klar: Zug will Austragungsort für den Nationalsport werden. Der Zuger kantonale Schwingerverband wird sich an der Abgeordnetenversammlung des eidgenössischen Schwingerverbandes im März 2015 für die Durchführung des Eidgenössischen Schwingfestes 2019 bewerben.

Nachdem die Baudirektion des Kantons Zug im Herbst grünes Licht gab und die gesetzlichen Hürden relativierte, wurden Gespräche mit der Korporation Zug und den Landbesitzern und Pächtern geführt. Alle involvierten Parteien erklärten sich bereit, das Fest zu unterstützen und das Land im Gebiet Herti zur Verfügung zu stellen. Informiert wurden auch die Anwohner, denen das Projekt anlässlich der Jahresversammlung des Quartierver-

eins vorgestellt wurde. Eine Machbarkeitsstudie, durchgeführt von einem renommierten Ingenieurbüro, hat gezeigt, dass sich das Land im Gebiet Herti für den Festplatz eignet. Hinzugezogen wurde auch ein Geologe, der das Terrain beurteilte. Da das Land eine Senke aufweist, ist eine Sanierung geplant, die das Land aufwerten wird und dem Landwirt, der das Land zurzeit bewirtschaftet, einen positiven Nutzen bringen wird. pd

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Centralgarage Binzegger Auto AG

eine rasante Testfahrt im Subaru Forester Die Centralgarage in Baar präsentiert den Subaru Forester. Und zeigt an der Auto-Baar vom 13. bis 14. September spannende Aktionen für Mann und Frau. Seit rund 60 Jahren ist die Centralgarage Binzegger Auto AG kompetenter Ansprechpartner für sämtliche Automarken. Hans Binzegger Senior startete 1955 mit der Vertretung der Marke Peugeot und DKW (heute Audi) sowie der Reparatur von Lkw. Bald darauf übernahm die Garage Binzegger die Hauptvertretung der Marke Rover. Im Jahr 1969 eröffnete der damalige Hans Binzegger junior an der Zugerstrasse 47 die Neufeldgarage. Er übernahm die Marke Datsun-Nissan und die kantonale Hauptvertretung vom schwedischen Hersteller Saab. Zehn Jahre später erhielt die heutige Centralgarage die Hauptvertretung von Subaru. Die beiden Hans Binzegger haben damit seit der ersten Minute an den japanischen 4x4-Spezialisten geglaubt. «Dass wir die Subaru-Führer-

Binzegger Auto AG Die Centralgarage Binzegger Auto AG befindet sich an der Zugerstrasse 58 in Baar. Erreichbar ist der Nissan- und Subaruspezialist unter 041 769 70 80 oder info@centralgarage-baar.ch. Mehr Informationen über die Binzegger Auto AG sind zu finden unter www.centralgarage-baar.ch. Die Öffnungszeiten für den Verkauf sind folgendermassen: Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18.30 Uhr. Freitags von 7.30 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 9 bis 12 Uhr. pd

schaft erworben haben, war ein Glücksfall», bestätigt Silvio Binzegger, der seit einiger Zeit vom Vater die Centralgarage in Baar übernommen hat. Bereits erfolgreich übernahm Hans Binzegger junior 1994 die Hauptvertretung der Marke Kia bei der Neufeldgarage. Wie bei Nissan und Subaru hat

«Wir garantieren für kompetente und kundennahe Beratung.» Silvio Binzegger, geschäftsführer Centralgarage

Binzegger einen guten Riecher dafür. Heute gehörte der KiaKonzern zu den drei grössten der Welt.

Binzegger: der Zuger Spezialist für Subaru und Nissan Grösse bewies die Centralgarage auch bei der Übernahme der Marke Nissan vor neun Jahren, da die bisherigen Marken Rover (Konkurs) und Land Rover (Verkauf an Ford) keine Zukunft hatten. Seit 2008 leitet Silvio Binzegger, Sohn von Hans Binzegger junior, die Centralgarage in Baar. Er ist in der dritten Generation der Familie Binzegger, welche den Betrieb führt. Sein Bruder Remo ist seit Anfang 2012 Geschäftsführer der Neufeldgarage. Die Centralgarage umfasst derweil zehn Mitarbeiter. «Wir haben Angestellte, die über langjährige Erfahrung verfügen. Dies führt dazu, dass wir für kompetente und kundennahe Beratung garantieren können», so Binzegger. Neu im Angebot präsentieren die Binzeggers den Subaru Forester. Centralgarage präsentiert neuen Subaru Forester Mit seinen verblüffend vielseitigen Talenten regt der Subaru Forester zu neuen

Sie präsentieren den neuen Subaru Forester XT: Maurizio Agresta, Verkaufsleiter (links), Silvio Binzegger, Geschäftsführer, und Christian Colosi, Verkauf. Foto Daniel Frischherz

Aktivitäten an. Dank seinem symmetrischen Allradantrieb und seiner Treibstoffeffizienz kommt der Fahrer sehr weit. Ob für Einkäufe oder die grosse Reise, der Forester ist ebenso zuverlässig wie umweltbewusst gebaut. Beim Drinsitzen schätzt man das noch geräumigere Interieur und die noch bessere Rundumsicht, beim Fahren die starke Traktion des Allradantriebs und nach vielen Kilometern den bescheidenen Verbrauch. Ausgewogenheit schafft Vertrauen. Deshalb hat Subaru den symmetrischen Allradantrieb seit 1972 kontinuierlich weiterentwickelt und perfektioniert. So

wird der Subaru Forester jetzt ergänzt durch den «X-Modus» für müheloses Fahren unter allen Bedingungen. In Verbindung mit der einzigartigen Ausgewogenheit des SubaruBoxer-Motors bringt der symmetrische Allradantrieb die Kraft an alle vier Räder und hält so den optimalen Kontakt mit der Fahrbahn. Alles zusammen vermittelt es ein Sicherheitsgefühl, wie es für ein SUV ungewöhnlich ist.

Im September auch an der Auto-Baar vertreten Schon bald ergibt sich die Möglichkeit, den neuen Subaru Forester zu testen. Die Cen-

tralgarage an der Zugerstrasse 58 ist auch an der Auto-Baar beteiligt. Am Freitag, 13. September, von 16 bis 20 Uhr, und am Samstag, 14. September, von 9 bis 17 Uhr zeigt ein Fahrlehrer den Ausstellungsbesuchern, wie man mit dem richtigen Know-how ökologisch unterwegs sein kann. An beiden Ausstellungstagen warten nebst den Autoneuheiten einmalige Aktionen und spannende Attraktionen auf die Besucher. Und modebewusste Lenkerinnen können sich ihrem zweitliebsten Accessoire widmen. Die Firma Energetix präsentiert Schmuck, welcher Seele und Körper gut

tut. So sind Mann und Frau bei einem Besuch der Centralgarage Binzegger Auto gleichermassen bestens versorgt. ls

Dienstleistungen Bei der Centralgarage Binzegger Auto AG ist der Service rund um das Auto garantiert. Nebst dem üblichem Service für die Marken Nissan und Subaru bietet die Garage auch die Leistungen vom Autospengler bis zum Maler und vom Autoelektriker bis zum Tuner an. ls

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MArktPlAtZ

Ratgeber Auszeit

Mark Grüring-Hüsler, Eidg. Dipl. Vers. Fachmann

Was passiert mit dem BVG? Angenommen, Sie planen eine berufliche Auszeit von einem Jahr. Was muss man vorkehren, damit der Vorsorgeschutz erhalten bleibt, und was passiert mit dem Kapital, wenn nach der Auszeit wieder eine Arbeit angenommen wird? Das Freizügigkeitsgesetz (FZG) regelt, was beim Stellen­ wechsel mit den Vorsorge­ geldern geschieht. Beim Stellenwechsel werden die Vorsorgegelder von der heutigen Vorsorgeeinrich­ tung an die neue Vorsorge­ einrichtung überwiesen. Ist kein neuer Arbeitgeber bekannt, etwa weil der Versicherte eine Auszeit nimmt, so muss der Arbeit­ nehmer seiner bisherigen Vorsorgeeinrichtung mitteilen, wie er den Vorsorgeschutz aufrechtzu­ erhalten gedenkt. Er hat dabei die Wahl zwischen einer Freizügigkeitspolice bei einer Versicherungsge­ sellschaft oder einem Freizügigkeitskonto bei einer Bank. Beide Lösungen sind von der Sicherheit des Kapitals her gleichwertig, unterscheiden sich aber in gewissen Punkten, wie etwa hinsichtlich des eingebau­ ten Versicherungsschutzes, den nur die Freizügigkeits­ police von gewissen Vorsor­ geeinrichtungen bietet. Wird über die Freizügigkeitspoli­ ce kein Versicherungsschutz angeboten, muss dieser, in reduzierter Form und sofern erwünscht, bei einer Versicherungsgesellschaft beantragt werden. Wichtig ist es, mindestens bei der Krankenkasse den Unfall einzuschliessen. Es ist im Übrigen im Interesse des Versicherten, der bisherigen Vorsorgeeinrichtung die nötigen Angaben möglichst schnell zu liefern. Frühes­ tens nach sechs Monaten, spätestens aber nach zwei Jahren muss die Vorsorge­ einrichtung beim Ausblei­ ben einer Meldung die Austrittsleistung zwingend an die BVG­Auffangeinrich­ tung überweisen. Der Versicherte kann seine Freizügigkeitsleistung auf maximal zwei Vorsorgeein­ richtungen überweisen lassen. Dies kann aus steuerlichen Gründen sinnvoll sein. Bei Wieder­ aufnahme der Arbeitstätig­ keit ist der Versicherte jedoch verpflichtet, das gesamte Guthaben aus dem Freizügigkeitskonto, der Freizügigkeitspolice, in die Vorsorgeeinrichtung des neuen Arbeitgebers einbrin­ gen. Dann besteht auch wieder voller Versiche­ rungsschutz, die Unfallde­ ckung in der Krankenkasse sollte wieder ausgeschlos­ sen werden. Der Autor ist Gründer und Vr-Präsident der Firma Grüring, Hüsler & Partner AG, Versicherungsbroker, in Unterägeri.

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Micasa Zugerland

Glasboutique

Neue, schöne «Wohnkojen»

Eröffnung eines weiteren Ateliers

Nach dem Gesamtumbau über die Sommerferien ist Micasa im Einkaufscenter Zugerland ab Freitag, 30. August, wieder offen. Micasa Zugerland wurde komplett modernisiert und hat nun ein neues, frisches Gesicht erhalten. Die Kunden können Möbel neu in so­ genannten Wohnkojen be­ sichtigen, also in komplett eingerichteten Wohn­ oder Schlafzimmern. Durch den Komplettumbau konnte das Sortiment in den Bereichen Küche, Bilder und Bilderrah­ men erweitert werden. Nebst Möbeln bietet Micasa Zuger­ land eine Wohnboutique, Be­ leuchtung, Heimtextilien, Bo­ denbeläge, Schränke und

Vorhänge. Insgesamt inves­ tierte die Migros Luzern rund 1,2 Millionen Franken in den Umbau. Nebst Möbeln bietet Micasa Zugerland eine Wohnboutique, Beleuchtung, Heimtextilien, Bodenbeläge, Schränke, Vorhänge und vieles mehr.

10 Prozent Eröffnungsrabatt für Micasa-Kunden An den Eröffnungstagen vom Freitag, 30. August, und Samstag, 31. August, erhalten Micasa­Kunden den ganzen Tag auf dem gesamten Sor­ timent 10 Prozent Rabatt. Zudem werden die ersten 2400 Kunden mit einem Er­ öffnungsgeschenk überrascht und profitieren als Eröff­ nungsangebot von einem tol­ len Kunstfaserduvet für 39.90 Franken. pd

Die Micasa-Filiale im Einkaufscenter Zugerland hat ihr Sortiment um sogenannpd te Wohnkojen – komplett eingerichtete Wohnzimmer – erweitert.

Nach 10 Jahren erfolgrei­ chen Wirkens im Victoria­ Areal in Baar eröffnet Lilian Bumbacher per sofort ihre Glasboutique «glasKlar Lilian B. – mehr als Klarglas!» in der Unter Altstadt 5. Hier zeigt sie Objekte und bietet sie zum Kauf an. Gleichzeitig kann der Künstlerin beim Kreieren klei­ nerer Werke über die Schul­ tern geschaut werden. Die Glasboutique­Eröffnungstage finden von Donnerstag, 29. Au­ gust, bis Samstag, 31. August, statt. Das kleine Atelier ist am Donnerstag von 10 bis 20 Uhr, am Freitag von 10 bis 18.30 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Das Ate­ lier in der Mühlegasse 18G in Baar bleibt Kreativstätte für grössere Objekte und Erwach­ senen­ und Kinderkurse. pd Infos unter: 041 760 62 30, lilian@atelierglasklar.ch oder www.atelierglasklar.ch

first frame networkers ag

Anbieter von Security-Services baut weiter aus Die first frame networkers ag konzipiert, realisiert und unterhält Infrastrukturen für Kommunikationstechnik. Die Themen Informationssi­ cherheit und Datenklau ver­ unsichern momentan viele User. Philipp Koch, CEO von first frame networkers, und Jörg Koch, Marketing und Ver­ kauf, gaben Auskunft zu die­ sen sensiblen Fragen.

Philipp Koch, seit dem Jahr 2004 sind Sie Partner von Fortinet, einem Anbieter von Network Security Appliances. Seit diesem Jahr ist first frame networkers sogar Fortinet Technology Expert. Welche Vorteile bringt das für Ihre Firma? Philipp Koch: Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und den Status Fortinet Tech­

nology Expert. Nach einem langen Prozess und laufender Fortbildung und Speziali­ sierung von acht unserer Mitarbeiter haben wir diesen Status erreicht. Diese Aus­ zeichnung besagt, dass wir uns laufend zu den komplexen Themen Informationssicher­ heit und Datenschutz weiter­ bilden und unser Wissen stets auf den aktuellen Stand brin­ gen.

Wie sieht Ihr Kundenstamm aus? Philipp Koch: Zu unseren Kunden gehören kleine und mittelgrosse Betriebe in der Zentralschweiz. Darunter be­ finden sich auch Anwälte und Treuhänder, die darauf ange­ wiesen sind, die Daten Dritter sicher zu speichern. Welche Vorteile geniessen die Kunden? Philipp Koch: Die Daten unserer Kunden sind sicherer. Die Firmen haben einen kom­

petenten Partner, der sich lau­ fend und proaktiv um deren Firewall, die Antivirussoft­ ware, die Backups und die Si­ cherheitssysteme kümmert.

Wie sicher sind die Daten in der Schweiz? Philipp Koch: Die Schweiz und ganz Europa sind auf je­ den Fall sicherer in Sachen In­ formationsschutz als man es irgendwo in Afrika wäre. Des­ halb steigt nun auch der Be­ darf an sicherem Speicher­ platz in der Schweiz. Wo gibt es diesen sicheren Speicherplatz? Philipp Koch: Zu unseren Dienstleistungen gehört auch, dass wir unseren Kunden ein Hochsicherheits­Datencenter hier in Baar zur Verfügung stellen und eine eigene sichere Cloud anbieten. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Arbeit?

Philipp Koch: Wir wollen die Kunden so gut bedienen, dass eine grosse Informationssi­ cherheit erreicht wird. Vor al­ lem sollen Zugriffe von aussen verhindert werden. Und wir wollen sicherstellen, dass die richtigen Informationen an den richtigen Orten gespei­ chert werden.

Gibt es 100-prozentige Sicherheit? Jörg Koch: Nein. Eine 100­prozentige Sicherheit kann man nicht garantieren. Gerade darum ist die Sensibi­ lisierung der Nutzer eine wichtige Voraussetzung. Die Angreifer sind immer einen Schritt voraus. Wenn man sei­ ne Informationen gar nicht schützt, ist man noch weiter vom wünschenswerten Si­ cherheitsniveau entfernt. Was gilt es im privaten Bereich in Sachen Informationssicherheit zu beachten? Jörg Koch: Oft sehe ich Pass­ wortlisten in den Büros oder dass das Passwort direkt am Bildschirm klebt. Die Mindest­ anforderung ist, das Passwort geheim aufzubewahren und auch kein Dokument mit dem Titel «Passwörter» im PC zu haben. Ausserdem ist es wich­ tig, sich gegen Bedrohungen aus dem Netz, also Malware, zu schützen. Dazu gehören Spam, Viren, Hoax und Phishing­ Mails. Eine aktuelle Anti­Vi­ ren­Software und eine aktuel­ le Firewall sind ein absolutes Muss. Für ein tragbares Gerät empfehle ich dringend eine Festplatten­Verschlüsselung. Alles muss regelmässig upge­ datet werden. Wie schützen Sie Ihre eigenen Informationen und Geräte vor Zugriffen? Philipp Koch: (lacht) Natür­ lich mit Produkten der first frame networkers ag. mob

Die Firma

Sie sind Spezialisten, wenn es um Informationssicherheit geht: Philipp Koch, CEO (links), und Jörg Koch, zuständig für mob Marketing und Verkauf, von der Firma first frame networkers ag in Baar.

first frame networkers ag ict services und ict solutions Haldenstrasse 1 in Baar Website: www.firstframe.net Telefon 041 768 08 00 mob

Das Atelier an der Unter Altstadt 5.

pd

Remax

Veranstaltung über sicheres Wohnen Remax macht eine Veran­ staltung mit dem Thema «Wohnen im Alter – sicher und selbstbestimmt». Vor dem Ent­ scheid über Wohnform und ­ort sollte man folgende Fra­ gen klären: Was brauche ich, um mich wohl zu fühlen? Und wie würde ich am liebsten wohnen? Aus den Antworten können dann geeignete Wohn­ formen abgeleitet werden. Ty­ pischerweise lassen sich drei Modelle unterscheiden – pri­ vat, organisiert und institutio­ nell. Von regionalen Immobi­ lienspezialisten erfahren, wie man im Alter sorglos wohnt und welche Wohnformen gut zum Kunden passen – dies wird möglich an der Remax­ Veranstaltung vom kommen­ den Montag. Wohnen im Alter – sicher und selbstbestimmt. Montag, 2. September, 18.30 Uhr im lorzensaal in Cham.

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp


Charmante Zugerin 2013

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Die Wahl mit Charakter Zum dritten Mal findet der Wettbewerb der Zuger Presse nun schon statt. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat am meisten Charme im Zugerland? Laura Sibold

Der Wettbewerb unserer Zeitung, bei dem jährlich die «Charmante Zugerin» gesucht wird, scheint seit seinem Start vor drei Jahren immer belieb­ ter zu werden: Bereits in der ersten Woche der diesjährigen Durchführung haben uns zahlreiche Eigen­ und Fremd­ bewerbungen erreicht. Ein Grossteil der Kandidatinnen

«Meine Trauzeugin bezeichnet mich als aufgestellt und lustig.» Nikolina Sapina, Spielgruppenleiterin aus Allenwinden

hat sich selber angemeldet – allerdings nach ein wenig Überzeugungsarbeit durch das Umfeld.

Die ersten drei charmanten Kandidatinnen, von oben nach unten: Fabienne Rust mit Pferd Ginger, Nikolina Sapina in ihrer Spielgruppe und Isabelle fotos Daniel frischherz Rogenmoser auf ihrem Fahrrad.

Eine Spielgruppenleiterin, die immer für Spässe zu haben ist So ging es auch Nikolina Sa­ pina aus Allenwinden. Die 32­jährige Spielgruppenleite­ rin fährt in ihrer Freizeit gerne Velo, geht ins Kino oder ins Fitnessstudio. «Mein Sohn hat

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freiZeit

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

mich auf die Wahl der char­ manten Zugerin aufmerksam gemacht. Ihm gefiel vor allem das Cabriolet», erklärt Sapina. Doch nicht nur die Kinder ste­ hen auf ihrer Seite. «Meine Trauzeugin bezeichnet mich als aufgestellt, lustig und im­ mer für Spässe zu haben», so Sapina weiter. Sie helfe ande­ ren Menschen gerne und habe ein grosses Herz. «Ausserdem bin ich spontan und offen für Neues», schliesst die 32­Jähri­ ge aus Allenwinden.

Eine Oberstufenlehrerin mit positiver Einstellung Als lustig und offen wird auch die 25­Jährige Fabienne Rust oft eingeschätzt. «Ich denke, dass ich charmant bin, weil ich mit einer warmherzi­ gen, freundlichen, aber auch offenen und authentischen Ausstrahlung auf Menschen zugehe und mit einer positi­ ven, engagierten Art meinen Alltag meistere», erklärt Rust. Die Rotkreuzerin arbeitet als Oberstufenlehrerin in Baar,

«Meine Schüler hätten Freude, wenn ich gewählt werden würde.» fabienne rust, Lehrerin aus rotkreuz

spielt Klarinette und liest viel. Sie habe per Zufall den Artikel über Rebecca König, die letzt­

jährige charmante Zugerin, gelesen und sich daraufhin angemeldet. «Meine Schüler hätten bestimmt Freude, wenn ich zur charmanten Zugerin 2013 gewählt werden würde», schmunzelt Rust.

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Eine Modedesignerin vom Flughafen Zürich Ebenfalls durch den Bericht über Rebecca König auf die Wahl der charmanten Zugerin

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«Ich finde, dass Charme viel mit Respekt zu tun hat.»

So funktioniert es Charmante Zugerinnen, die über 18 sind und gerne einmal im Rampenlicht stehen, können Kandidatin für die Wahl «Charmante Zugerin 2013» werden. Anmeldung mit Foto, Name, Alter, Adresse, und Telefonnummer per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch. Die Kandidatinnen werden dann in der Zuger Presse vorgestellt. Die fünf Finalistinnen werden durch Telefonvoting von den Lesern bestimmt und durch C&A eingekleidet. Am Finale vom Freitag, 4. Oktober, wird die Siegerin erkoren. Die charmante Zugerin gewinnt Preise im Wert von über 18 000 Franken, die zweit bis fünft Rangierten im Gesamtwert von 5 700 Franken. Weitere Infos auf Seite 12 dieser Zuger-Presse-Ausgabe. pd

isabelle rogenmoser, Modedesignerin aus Zug gestossen ist Isabelle Rogen­ moser. «Ich finde, dass Charme sehr viel mit Respekt zu tun hat. Ich gehe respektvoll mit anderen um, bin liebevoll und hilfsbereit», so Rogenmoser. Die Modedesignerin aus Zug arbeitet in der Verkaufsförde­ rung am Flughafen Zürich und ist 26 Jahre alt. «In meiner Freizeit treffe ich Freunde und reise gerne. Vor kurzem habe ich meine Leidenschaft fürs Backpacken bei einem Trip durch Thailand und Malaysia entdeckt», so Rogenmoser weiter. Die Zugerin ist nun wie viele andere gespannt auf die Wahl. «Ich finde den Wettbe­ werb eine gute Sache, weil es nicht nur um das Aussehen, sondern vor allem um den eigenen Charakter geht.»

Gesangscontest

ein Baarer sucht jugendliche Stimmen für eine grosse Zukunft Ein Baarer, eine Idee und eine grosse Show: Erich Hunkeler spricht über Motivation und die Neuerungen der Zentralschweizer Talentshow. Seit 2006 organisiert Erich Hunkeler die Zentralschwei­ zer Talentshow. Was einst unter dem Namen «New Ta­ lent Show» als Bestandteil der Zuger Funk & Soul Night begann, hat sich stetig weiter­ entwickelt. Nach einer ein­ jährigen Pause findet die Zen­ tralschweizer Talentshow im kommenden Herbst mit eini­ gen Neuerungen wieder statt.

Erich Hunkeler, wie sind Sie dazugekommen, eine Talentshow zu organisieren? Guido Simmen, der Leiter von Voicesteps, lud mich da­ mals zu einem internen Show­ case ein, die sie regelmässig veranstalten. Ich war beein­ druckt von der Qualität, und wir fanden, dass man Ähnli­ ches auch öffentlich machen sollte. Weshalb schon wieder eine Talentshow? Gibt es davon nicht schon genug? Tatsache ist, dass talentierte Sänger zusätzliche Auftrittsmöglichkeiten brau­ chen. Neben Plattformen wie Vortragsübungen in der Mu­ sikschule oder in Vereinen wie Tensing bieten wir eine zu­ sätzliche professionelle Her­ ausforderung, die über die Ge­

meindegrenze hinausgeht und Talente noch mehr fordert und sie so fördert.

Was macht die Zentralschweizer Talentshow speziell? Mein Bestreben ist es, talen­ tierten Jugendlichen eine Plattform zu bieten. Das Publi­ kum erlebt eine spannende und hochstehende Show. Uns geht es nicht darum, soge­ nannte Massenstars zu fabri­ zieren. Wir wollen der Jugend eine unkomplizierte, zwangs­ lose Möglichkeit bieten, sich zu präsentieren. Und das Ganze in einem kleineren Rahmen. Wieso sollte man bei Ihrer Talentshow mitmachen? Nebst dem Singen und Sich­ Weiterentwickeln können die Teilnehmer wertvolle Erfah­ rungen sammeln und auch Freundschaften knüpfen. Ge­ meinsam mit Vocal Coaches wird geübt. Zudem gibt es tolle Preise zu gewinnen. Was denn? Der Gewinner erhält vom Schwerpunkt Pop (Departe­ ment Musik) der Zürcher Hochschule der Künste einen Förderpreis im Wert von 2500 Franken. Der Preis berechtigt, ein Semester lang gemeinsam mit dem Schweizer Pop­Nach­ wuchs einzelne Kurse zu besu­ chen und so die eigene Musik mit professioneller Unterstüt­ zung weiterzuentwickeln. Rang zwei und drei wird mit je einer iTunes­Card im Wert von 100 Franken belohnt.

Und wie läuft das Ganze ab? Interessierte Talente mit Jahrgang 1988 bis 2002 besu­ chen das Casting am 12. Okto­ ber in der Musikschule Zug von 10 bis 16 Uhr und geben eine kurze Kostprobe ihres Gesangs. Jeder Beitrag wird einzeln aufgezeichnet und ausgewertet. Anhand der Auf­ nahmen werden zirka 20 Sän­ ger für das Halbfinale am 6. November eingeladen. Sie singen einen Song mit Play­ back oder Klavierbegleitung. Eine dreiköpfige Jury be­ stimmt noch am gleichen

«Ich möchte talentierten Jugendlichen eine Plattform bieten.» erich Hunkeler, Organisator Zentralschweizer talentshow

Abend, wer das Finale bestrei­ ten darf. Das Halbfinale findet in der Galvanik in Zug statt und ist öffentlich, der Eintritt frei. Im Finale treten die Kan­ didaten in der Chollerhalle in Zug mit Liveband auf. Der Sie­ ger wird via Jury und Publi­ kumsvoting ermittelt. Ein Spe­ cial Guest sorgt dann für ein weiteres musikalisches High­ light.

Was sollen die Teilnehmer können? Singen natürlich. Aber die

Hauptsache ist, dass es den Teilnehmern Spass macht. Wer Freude an einer Sache hat, steckt andere damit an und ist viel überzeugender.»

Bei der diesjährigen Talentshow gibt es einige Neuerungen. Welche? Die Teilnehmer senden kei­ ne Tonaufnahme mehr zu, sondern kommen am 12. Okto­ ber direkt ans Casting. Zudem findet zum ersten Mal ein Halbfinale vor Publikum und einer Jury statt. Was sind die sogenannten «Rookies»? Weil sich auch immer viele 11­ bis 14­Jährige angemeldet haben und es nicht fair ist, wenn diese gegen die 20­Jähri­ gen performen müssen, haben wir für die Jüngeren eine eige­ ne Rubrik eingeführt. Die zwei besten «Rookies» dürfen das Finale eröffnen. Sie haben von einem Special Guest gesprochen: Können Sie uns mitteilen, wer das ist? Nein, leider noch nicht (schmunzelt). Verraten Sie uns dann, ob Sie selber jemals an einer Talentshow teilgenommen haben? Nein, ich habe nie selber an einer Talentshow mitgemacht. Ich bin kein Frontmann. Lieber agiere ich im Hinter­ grund. Ich habe grossen Res­ pekt vor allen, die sich trauen, vor Publikum zu singen. Was ist Ihre persönliche

Der Baarer Erich Hunkeler, Organisator der Zentralschweizer Talentshow, vor der Musikschule Zug, wo auch das Casting stattfinden wird.

Motivation? Ich kann aktiv mit den Ta­ lenten arbeiten und so etwas bewirken. Und es ist Lohn und Freude genug, der Entwick­ lung der jungen Talente bei­ wohnen zu dürfen. Es macht Spass. Und wenn ich später er­ fahre, dass ein Zentralschwei­

ls

zer Talent unter anderem auch wegen unserer Talentshow an einer Musikhochschule zu stu­ dieren beginnt, dann ist das für unserer ganzes Team Lohn der Bemühungen. ls Weitere informationen unter: www.zentralschweizertalentshow.ch


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21 · Zugerbieter Mittwoch 28. August 2013 · Nr. 32

Zuger Presse

Richtiges Verhalten an den Trottoirüberfahrten Auf den Strassen von Unterägeri gibt es neu fünf Trottoirüberfahrten. Richtiges Verhalten von Fahrzeuglenkenden und Fussgängern kann Unfälle verhindern. Die Gemeinde Unterägeri hat neustens fünf Trottoirüberfahrten. Trottoirüberfahrten kennzeichnen spezielle Einmündungssituationen, bei denen die von einer Querstrasse in eine andere Strasse einmündenden Lenkerinnen und Lenker ein durchgehendes Trottoir überqueren müssen. Trottoirüberfahrten sind baulich so gestaltet, dass diese für die Lenkerinnen und Lenker klar als solche ersichtlich sind. Aus diesem Grund ist der Trottoirrand längs der vortrittsberechtigten Strasse durchgezogen und wird mit einem erkennbaren baulichen Abschluss markiert. Aus Sicht der

Fussgängerinnen und Fussgänger ist dies ein durchgezogenes Trottoir. Die Vortrittsverhältnisse sind demnach auch ohne zusätzliche Signale oder anderweitige Bodenmarkierungen geregelt. Es gilt daher wie in den zwei bereits bestehenden Unterägerer Begegnungszonen für den fahrenden Verkehr Schrittempo beim Überqueren einer solchen Überfahrt. Fussgänger haben Vortritt Wie auf Trottoirs haben auch auf Trottoirüberfahrten die Fussgängerinnen und Fussgänger Vortritt. Fahrzeuglenkende müssen vor Erreichen der Trottoirüberfahrt anhalten. Wer von der Oberdorfstrasse, Höfnerstrasse oder der Zugerbergstrasse her kommend mit seinem Fahrzeug bis an den Rand der Zugerstrasse vorfährt und auf der Trottoirüberfahrt stehen bleibt, um auf eine Lücke zum

Sanierung Zugerstrasse und Dorfplatz

Abbiegen zu warten, missachtet das Vortrittsrecht der Fussgängerinnen und Fussgänger. Ebenso verhält es sich, wer von der Zimelstrasse oder der Furrenstrasse in die Sprungstrasse einspuren will, ohne den querenden Fussgängerinnen und Fussgängern den Vortritt zu gewähren. Durch eine solche Fahrweise gefährden die Fahrzeuglenkenden vor allem die Schulkinder und die Kindergärtler. Der Gemeinderat von Unterägeri fordert die Fahrzeuglenkenden auf, das Vortrittsrecht der Fussgängerinnen und Fussgänger auf den Trottoirüberfahrten zu beachten. Das Nichtgewähren des Fussgängervortritts wird durch die Zuger Polizei mit 140 Franken gebüsst; Im besten Fall – eine Missachtung kann auch schlimmere Folgen für die Trottoirbenutzerinnen und -benutzer haben.

Vitaparcours erhält Auszeichnung

Neubesetzung Urnenbüro Der Gemeinderat Unterägeri wählt den 66-jährigen Anton Gschwind per sofort und für den Rest der Amtsperiode 2011–2014 als Mitglied der SP Unterägeri in das Urnen-

büro. Damit folgt der Gemeinderat dem Vorschlag der SP Unterägeri. Anton Gschwind wird Nachfolger von Frau Vera Furrer, welche von Unterägeri weggezogen ist.

ÄgERiMÄRChT Dem gemeindlichen Vitaparcours kommt die Ehre zu, Vitaparcours des Monats August zu sein. Nach dem Baarer Vitaparcours im Jahre 2007 ist Unterägeri erst die zweite Zuger gemeinde, die diese Auszeichnung erhält.

Die Sanierungsarbeiten der kantonalen Zugerstrasse sowie die des Dorfplatzes laufen wie geplant. Ende September 2013 sollen sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. Seit dem 13. Mai 2013 müssen die Ägerer auf Grund der Sanierungsarbeiten der Zugerstrasse erhebliche Umwege und Emissionsbelastungen in Kauf nehmen. Die Sanierungsarbeiten laufen jedoch planmässig, und die Behinderungen konnten dank guter Zusammenarbeit aller Beteiligten auf ein Minimum reduziert werden. Rechtzeitig zum Schulbeginn konnten die Umfahrung beim Kindergarten Mühlegasse aufgelöst und alle Strassenüberquerungen fertiggestellt werden. Die Sicherheit aller Strassenbenutzer war jederzeit gewährleistet. Die priorisierte Strassensanierung wurde beendet.

Nun folgen die Detailarbeiten. Der Dorfplatz erhält eine durchgehende rollstuhlgängige Pflasterung. Auf Grund des bevorstehenden Ägerimärcht vom 31. August bis 2. September 2013 wird die Ausführung unterbrochen. Bei der noch fehlenden Pflasterung wird provisorisch asphaltiert, um die Sicherheit aller Betreiber und die der Besucherinnen und Besucher des Ägerimärcht zu gewährleisten. Ab dem 3. September werden der provisorisch asphaltierte Belag wieder entfernt und die Pflasterarbeiten fortgesetzt. Bis Ende September sind die Arbeiten beendet. Der Gemeinderat bedankt sich bereits heute bei allen Beteiligten für die professionelle Ausführung und allen Anwohnerinnen und Anwohner sowie dem Gewerbe für die Geduld während der Sanierungsarbeiten.

Zuger Trophy 2013 Die siebte und letzte Etappe der diesjährigen Zuger Trophy befindet sich wiederum im Ägerital. Vom 7. September bis 4. Oktober 2013, 16 Uhr, können drei verschiedene Rundkurse absolviert werden. Die Etappe kann je nach Lust und Laune oder konditioneller Verfassung in drei Streckenlängen absolviert werden. Die

Kurzdistanz beträgt 2,4 km, die Mitteldistanz 3,9 km, und die Langdistanz um den Ägerisee hat eine Gesamtlänge von 17,2 km und 160 m Höhendifferenz. Sie haben die Qual der Wahl. Die Startkarte erhalten Sie am Start und Ziel bei der Militärbaracke Helgenhüsli. Die Resultate sind online auf der Internetseite www.zuger-trophy.ch ersichtlich.

In Zusammenarbeit mit der Zürich Versicherung hat der Kur- und Verkehrsverein Unterägeri Ende der 60er-Jahre die Planung des Vitaparcours in Angriff genommen. Die beiden Sportvereine STV und KTV Unterägeri legten danach im Frondienst kräftig Hand an, damit der Vitaparcours am 3. Oktober 1970 der Bevölkerung von Unterägeri übergeben werden konnte. Idyllisch gelegen, perfekt unterhal-

ten und mit gepflegten Geräten – so beziffert Zürich Vitaparcours den 2600 Meter langen Rundkurs. Der Parcours enthält 15 verschiedene Posten und weist eine Höhendifferenz von 120 Metern aus. Da steigt der Puls schon mal etwas an und «verlängert» die Strecke auf 3800 Leistungsmeter. Doch was gibt es momentan Schöneres, als im kühlen Wald die Vitalität zu steigern. Stolz darf die Gemeinde Unterägeri auch auf die gute Resonanz der Benutzerinnen und Benutzer wie auch auf die jeweils guten Noten bei der alle 3 Jahre stattfindenden Qualitätskontrolle durch Zürich Vitaparcours sein. Unter www.zurichvitaparcours.ch finden Sie die Streckenführung und die Posten.

Start ins Schuljahr 2013/14 Am Montag, 19. August 2013, begann für die Kindergarten- und Schulkinder das neue Schuljahr. Etwas früher fand für die Lehrpersonen der offizielle Start im Rahmen von zwei Weiterbildungs- und Teamtagen statt. Das Eröffnungsreferat hielt Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber von der Pädagogischen Hochschule Zug. Unter dem Titel «Wann lernen Schülerinnen und Schüler am besten?» zeigte er Ergebnisse der Studie «Visible Learning» von John Hattie auf. Dieses umfangreiche Werk benennt wirksame Einflussfaktoren auf den kognitiven Lernerfolg. Im Weiteren be-

fasste sich die Lehrerschaft mit dem aktuellen Stand bei der Umsetzung des Projekts «Gute Schulen», mit den von der Schulleitung vorgegebenen Jahreszielen, den Vorbereitungen für die Arbeit in den Unterrichtsteams sowie mit Planungs- und Vorbereitungsarbeiten in den Schulhausteams. Die Schulleitung wünscht allen Kindern, den Erziehungsberechtigten, den Lehrpersonen und allen anderen Beteiligten ein erfolgreiches Schuljahr. Ein herzliches Willkommen verbunden mit den besten Wünschen geht an die neuen Kindergärtler, die 1.-Klässler und die neuen Lehrpersonen.

Mutationen Feuerwehr / gFS Per 1. September 2013 übernimmt Frau Marlene Friedrich die Stellvertretung von Frau Yvonne Bucher als Rechnungsführerin der Feuerwehr Unterägeri. Wir wünschen Frau Friedrich ein gutes Gelingen in ihrem neuen Tätigkeitsbereich. Herr Peter Nussbaumer-Flury aus

Unterägeri wird per 1. September 2013 neues Mitglied im Gemeindeführungsstab (GFS). Er übernimmt die Nachfolge von Ludwig Wiederkehr, welcher per Ende 2013 seine langjährige Tätigkeit aufgeben wird. Der Gemeinderat bedankt sich für den jahrelangen Einsatz.

Am Wochenende vom 31. August bis 2. September 2013 findet wiederum der traditionelle Ägerimärcht in Unterägeri statt. Viele Marktstände, Chilbibahnen und diverse Vereinsbeizlis laden zum Geniessen und Verweilen ein.

Im Dorfkern bleibt die Zugerstrasse am Sonntag, 1. September 2013, gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert. Die Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Montag, 2. September 2013, geschlossen.

Personelles Frau Sonja Huonder hat die Lehre als Kauffrau mit Bravour bestanden. Ab September besucht Sonja Huonder den Unterricht für die Berufsmaturität. Wir gratulieren unserer Diplomierten herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung und wünschen ihr für die berufliche und private Zukunft nur das Beste. Die Gemeinde Unterägeri darf zwei neue Mitarbeiterinnen begrüssen. Petra Nussbaumer aus Alosen hat bei der Gemeindeverwaltung am 5. August 2013 die 3-jährige Lehre als Kauffrau begonnen. Mit Frau Anna Iten kehrt eine ehemalige Lernende per 1. September 2013 zurück. Sie wird neu mit einem Teilpensum die

Petra Nussbaumer, Lernende Kauffrau

Administration des Werkhofteams unterstützen. Wir heissen beide bei der Gemeinde Unterägeri willkommen und wünschen einen guten Start und viel Spass bei den neuen Herausforderungen.

Dienstag, 10. September 2013, 17–20 Uhr Blutspenden in der AEgERihAllE Zweimal jährlich macht der Blutspendedienst SRK in Unterägeri Halt, um in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein Unterägeri den Einwohnerinnen und Einwohnern die Gelegenheit zu bieten, an ihrem Wohnort Blut zu spenden. Mittwoch, 25. September 2013 Kinderartikelbörse herbst/Winter in der AEgERihAllE Die Kinderartikelbörse hält für Sie eine breite Palette gut erhaltener Artikel aus zweiter Hand zu fairen Preisen bereit. 9–11 Uhr Annahme / 14–16 Uhr Verkauf mit Kaffeestube Weitere Informationen erhalten Sie unter www.frauengemeinschaft-unterägeri.ch


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Chilbi-Betrieb  Gratis Kinderkarusell, Ballone, div. Chilbi-Spiele  EGGERli zu Besuch  Grill-/Hot-Dog-Stand

EGGspresso  Gratis Drink an der EGGER-Bar  Glücksrad im Restaurant EGGspresso

McDonald’s-Show  Sonntag, 12 – 16 Uhr GRaTiS grosse Ronald McDonald-Show

 süsse Chilbi-Leckereien

MÖBEL EGGER, Luzernstrasse 101, 6274 Eschenbach/LU, Tel. 041 449 40 40, www.moebelegger.ch


eventS

Veranstaltungskalender

Diavortrag Zug SüD auf alten anSichtSkarten

Ein Diavortrag von Oskar Rickenbacher. Donnerstag, 29. August, 19.30 Uhr im Klubhaus des SAC, Schweizerischer Alpenclub, Herti Nord an der Feldstrasse 20 in Zug.

auSStellung Skulpturen, BilDer unD fotografien

Originalbilder von fünf Künstlern sind bis 26. Oktober bei Müller-Rahmen an der Zugerstrasse 17 in Baar zu sehen. Jeweils während der regulären Öffnungszeiten. Mehr Infos: www.müller-rahmen.ch

Zuger trophy 6. etappe in Zug

Noch bis 6. September. Für Running, Walking, Nordic Walking. Diesmal nur zu Fuss, nicht mit dem Bike. Mehr Infos: www.zuger-trophy.ch

feieraBenD-apero fDp Baar

Öffentlicher Anlass der FDP Baar für die Bevölkerung. Am Donnerstag, 5. September, von 17 bis zirka 19 Uhr, an der Dorfstrasse, vor «Raum & Design Radler». Feine Chässchnitten und mehr. Kommen Sie vorbei!

pSychiSche geSunDheit BoDy-MinD-Soul iM hinDuiSMuS

Donnerstag, 29. August, 20 Uhr im reformierten Kirchenzentrum, Bundesstrasse 15, Zug. Eintritt frei. Referent ist der promovierte Naturwissenschaftler, praktizierender Hindu und Kulturkommunikator Satish Joshi.

auSStellung SeeSichten ZugerSee

Im Dokumentationszentrum doku-zug.ch in der St.-Oswalds-Gasse 16 in Zug. Mit Fotografien von Andreas Busslinger. Vernissage: Donnerstag, 29. August, 19 Uhr. Ausstellung frei zugänglich von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag bis 20 Uhr.

Bewegung ZuMBa-fitneSS in chaM

Jeden Samstag im September von 16 bis 17.45 Uhr. Alte Steinhauserstrasse 21. Info und Anmeldung bis zum 31. August: http://christelle1.zumba.com/

auSStellung atelier kunSt

Neue Arbeiten von Daniel Bamert im Atelier Kunst in der Ägeristrasse 17 in Zug. Öffnungszeiten: donnerstags, freitags und samstags bis 31. August jeweils von 15 bis 18 Uhr. Apéro am Sonntag, 25. August, von 11 bis 16 Uhr.

konZert MuSik-Soiree in Der villette

Sonntag, 1. September, 19.30 Uhr mit Werken von Schumann und Brahms. Es spielen: Martin Kovarik (Klavier), Eva Kovarik (Violine), Dominik Fischer (Viola) und Alexander Kionke (Cello).

kulturgruppe hünenBerg Martin o. – «... Der Mit Der StiMMe tanZt»

Der Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2012 präsentiert virtuose Stimmakrobatik. Mittwoch, 4. September, 20 Uhr, Saal Heinrich von Hünenberg Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 35. –, Jugendliche Fr. 25. –, Vorverkauf: Gemeinde Hünenberg, 041 784 44 44 / Abendkasse. Online-Reservation und Infos: www.kulturgruppe-huenenberg.ch

partnerSchaft aMaroni feSt in rotkreuZ

Jetzt

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Chilbi Unterägeri

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Heute finden Sie als Beilage in dieser Ausgabe die Aktionsangebote von

Von Kraken und Magenbrot

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Am ersten Sonntag im September wird in Unterägeri der Ägeri-Märcht abgehalten. Zu sehen gibt es weit mehr als nur den Oktopus.

eventS

Laura Sibold

Ein grosses Ereignis im Ägerital: Der Ägeri-Märcht steht vor der Tür. Gross und Klein wird schon bald ins Tal pilgern, um durch den Warenmarkt zu schlendern oder einfach die einmalige Atmosphäre zu geniessen. Der Duft von Magenbrot und Zuckerwatte weht bald durch die Strassen, Schiessbuden, Karusselle, Bahnen und Festwirtschaften ergänzen das Angebot.

Neue einheimische Gewerbe und actionreiche Bahnen Am ersten Wochenende im September, vom Samstag, 31. August, bis Montag, 2. September, ist der Dorfkern in Unterägeri teilweise gesperrt, sonntags ganz. Die Schüler von Unterägeri haben am Montag schulfrei. Das Festgelände reicht sternförmig von der Zugerbergstrasse bis in die Oberdorfstrasse. Jahrmarktbetrieb, Vergnügungspark, Vereinsbeizli und Tanz in Gasthäusern locken zum Verweilen am Ägeri-Märcht. Doch dieses Jahr muss der grösste

Veranstaltungskalender

BüelfÄScht BaZarMarktStÄnDe unD wunDerpÄckli

Am Samstag, 31. August. Im Büel, Rigistrasse 3 in Cham. Festwirtschaftsbetrieb im Zelt und in der Cafeteria mit Fry-Zyt-Musikanten ab 11 Uhr. Ab 18 Uhr Panorama-Bar auf der Dachterasse (SVKT Cham). Tombola mit 700 tollen Preisen.

Die Hauptattraktion am diesjährigen Ägeri-Märcht: der Riesenkrake Oktopus. Markt im Ägerital auf etwas verzichten. «Es ist ein grosser Verlust, dass das Restaurant Kreuz nicht mehr existiert. Es hat zu wesentlichen Teilen zur musikalischen und kulinarischen Unterhaltung am ÄgeriMärcht beigetragen», erklärt

Urs Muff, Marktchef in Unterägeri. Es gibt jedoch auch Grund zur Freude. Einheimisches Gewerbe wie Schmuckhuhn Unterägeri, Hassler Sports & life Oberägeri und das Barzelt von Ägeri on Ice sind neu am Märcht vorhan-

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Für Meetings mit Autobahnanschluss. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUws7QwNwcAkeTFag8AAAA=</wm>

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Montag bis Freitag 10.30–15.00 und 17.00–24.00; Samstag 17.00–24.00, auf dem AMAG Areal in Cham mit grossem Parkplatz. Sonn- und Feiertage öffnen wir gerne für kleinere und grössere Gesellschaften.

pd

den. 143 Marktstände bieten Zuckerwatte, Magenbrot, Schmuck und vieles mehr. «Die Hauptattraktionen sind die Bahnen Oktopus und Takeoff. Zudem bieten wir Autoscooter, Kinderkarussell und Raketensimulator an», so Muff weiter. Bei diesem vielseitigen Angebot ist sicherlich für jeden etwas Passendes dabei. Ägeri-Märcht vom Sonntag, 1. September, bis Montag, 2. September, in Unterägeri. Chilbibetrieb: Samstag, 31. August, von 13 bis 0.30 Uhr. Sonntag von 11 bis 1 Uhr. Montag von 10 bis 23 Uhr. Warenmärcht: Sonntag und Montag von 9 bis 19.30 Uhr.

the blinker

Theater Casino Zug

Werke von Honegger

ferienfoto-Karaoke

Die Vernissage von Gottfried Honegger besuchen und dann beim Dinner darüber philosophieren. Mit 96 Jahren geht Gottfried Honegger noch jeden Tag ins Atelier. Dort schreibt er an Episteln und Aphorismen, zeichnet Skulpturen. Ein spielerisch-offener Dialog zwischen Architektur und Linie,

Raum und Wand. Am Donnerstag, 29. August, findet von 17 bis 19 Uhr die Vernissage der Werke von Gottfried Honegger statt. Anschliessend folgt in der Beiz ein gemütliches Drei-Gang-Dinner, bei dem über die Werke philosophiert werden darf. pd

Ein «langweiliger Abend» mit Michael Elsener, Viktor Giacobbo, Röbi Koller, Susanne Kunz und Seven. Eigene Ferienfotos kommentieren kann jeder. Darum lässt Kabarettist Michael Elsener seine prominenten Gäste schon zum dritten Mal Schnappschüsse erklären, die sie noch nie zuvor gesehen

Der Preis beträgt 80 franken, alles inklusive (Dinner und Getränke) reservation an erni@the-blinker.biz oder 079 440 42 73.

Am Mittwoch, 11. September, von 14 bis 16 Uhr findet die Kinder-Artikel Börse im Pfarreisaal in Oberwil statt. Angenommen werden nur

Freitag, 30. August «Cinema Paradiso». Samstag, 31. August, «Bienvenue chez les Ch’tis». Apéro, Menü, Glace-Velo. Seeclubgelände ab 19 Uhr offen. Eintritt frei, Kollekte. www.seeclubhuenenberg.ch

gratiS open-air rock the DockS in Zug aM See

Freitag, 30. August, von 17.30 bis 24 Uhr. Samstag 31. August, von 11 bis 24 Uhr. Sonntag, 1. September von 11 bis 19 Uhr. Beim Hafen in Zug. Mit den Bands The Undertones und Humanoids. Programm und Infos unter: www.rock-the-docks.ch

notfall Notfallnummern

apothekerDienSt 041 720 10 00

vergiftungSfÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb.

haben. Das Ganze nennt sich Ferienfoto-Karaoke. Ein Moderator, der bei unstimmigen Details nachhakt und Prominente, die sich um Kopf und Kragen lügen. Und nicht zu vergessen die Performances von Seven. Das wird sicherlich ein «langweiliger Abend». pd

pannenDienSt 041 760 59 88

Sonntag, 22. September, um 19 Uhr im theatersaal des theater Casino Zug. Kartenverkauf auf www.theatercasino.ch und unter 041 729 05 05.

feuerwehr 118

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

eltern-notruf 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

SanitÄtSDienSt 144

poliZei 117 kinDer-notruf 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SuchtBeratung Zug 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

Kinder-Artikel-Börse Das Problem: Kinder wachsen zu schnell aus ihren Kleidern heraus. Die Lösung: die Börse in Oberwil.

SeecluB hünenBerg open-air-kino aM See

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

Verein «Helfen Sie helfen»

ÄrZtliche notfallnuMMer 0900 008 008

saubere, saisongerechte und gut erhaltene Kinderkleider, Spielsachen und Kinderartikel. Für die Artikel-Anhängeetiketten verwenden und Preis, Grösse und Nummer draufschreiben. Maximal 80 Artikel pro Person. Annahme am Dienstag, 10. September, 15 bis 18 Uhr. Rückgabe am Mittwoch, 11. September, 17 bis 17.30 Uhr. pd

Sale

Grosses Fest unter dem Motto «Nicht nur Freunde, etwas mehr». Samstag, 31. August, beim Sportpark in Rotkreuz. 17 Uhr Festeröffnung im Dorfmattsaal. 19.30 Uhr Unterhaltung auf dem Festplatz, Malatelier für Kinder, Festbetrieb im Zelt, Barbetrieb ab 22 Uhr. Anmeldung unter: tiziano.conte@ rischrotkreuz.ch oder 041 798 18 22.

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freiZeit

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

bis

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZahnÄrZtliche notfallnuMMer 0844 22 40 44

Die Mitglieder des Vereins «Helfen Sie helfen».

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pd

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.

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LetZte

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 28. August 2013 ⋅ Nr. 32

Zuger Köpfe

Verkehr

Neuer Direktor für Klinik Zugersee

Selbstunfälle und Anzeigen

Betriebskommission und Konkordatsrat der Psychiatrischen Klinik Zugersee haben Christoph Ziörjen (Bild) zum neuen Direktor der Psychiatrischen Klinik Zugersee gewählt. Ziörjen, der während sieben Jahren die Psychiatrischen Dienste Aargau führte, tritt am 1. Dezember die Nachfolge von Paul Lalli an, der zum Leiter des Projektes «Integrierte Psychiatrie UR/SZ/ZG» berufen wurde. Bei den Grün-Alternativen war er zur Persona non grata erklärt und kurzerhand aus der Partei geworfen worden worden. Jetzt ist Rupan Sivanagesan (Bild) der SP beigetreten und hat eine neue politische Heimat gefunden. Der Stadtzuger Politiker wurde bereits in die SP-Fraktionen des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug sowie des Kantonsrats aufgenommen. Er wird an den nächsten Ratssitzungen in den Reihen der SP Platz nehmen. «Als neues SP Mitglied wird er unsere Fraktionen verstärken und tatkräftig mit seiner politischen Erfahrung unterstützen», freut sich Urs Bertschi, SP-Fraktionschef im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug. Und noch eine Personalie aus Menzingen: Frowin Betschart ist per Ende Mai 2013 als Mitglied des Stimm- und Wahlbüros zurückgetreten. Der Gemeinderat hat für den Rest der Amtsdauer Philipp Schmid gewählt. Der Gemeinderat dankt Frowin Betschart für die geleisteten Dienste und heisst Philipp Schmid herzlich willkommen. fh

Krebsvorsorge

Die Mehrheit der Zuger ist sensibilisiert Krebserkrankungen sind die zweithäufigste Todesursache in der Schweiz. Deshalb hat die Gesundheitsdirektion 2010 eine Krebsstrategie für den Kanton Zug formuliert, die von der Prävention über die Behandlung Ziele vorgibt. Dazu gehören der bessere Schutz vor Hautkrebs, die Thematisierung von Krebs in der Schule oder die Gewährleistung der Betreuung von Krebskranken.

Aufklärungskampagnen und Bevölkerungsumfragen Die Zwischenergebnisse der Krebsstrategie zeigen, dass bei Krebsvorsorge und Betreuung das Angebot verbessert werden konnte. Mit einer Bevölkerungsbefragung wurde die Wirkung von Aufklärungskampagnen bezüglich Krebsfrüherkennung erhoben. Die Auswertung zeigt, dass 62 Prozent aller 1000 Befragten Krebsvorsorgeuntersuchungen kennen. Am bekanntesten ist mit 54 Prozent die Mammografie (Bruströntgen), gefolgt von Hautuntersuchung und Krebsabstrich. Die Zuger Bevölkerung kennt in ihrer Mehrheit die Risiken. pd

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brugg und Rotkreuz, am Abend auf der Autobahn A 4 bei Mettmenstetten ZH statt.

Das kann passieren, wenn der Blick auf die Kinder auf der Rückbank fällt, anstatt auf die Fahrbahn.

Auf den Zuger Strassen ist am Wochenende einiges passiert. Von zu schnellem Fahren und geklauten Autos. Laura Sibold

Die Bilanz eines Unfalls vom Samstagabend, 24. August, fällt schlimm aus. Auf der Chamerstrasse in Zug prallten zwei Autos aus noch ungeklärten Gründen frontal ineinander. Der Unfall ereignete sich kurz vor 22.45 Uhr bei der Chollermüli zwischen einem in Richtung Cham fahrenden

40-jährigen Automobilisten und einem abbiegenden 63-jährigen Autofahrer. Beide Beteiligten wurden verletzt – der Rettungsdienst Zug brachte sie ins Spital. Die Autos der Männer erlitten Totalschaden. Einen Sachschaden von mehreren tausend Franken hat am Sonntagnachmittag ein Automobilist mit seinen Kindern verursacht. Kurz vor 14.30 Uhr fuhr er auf der Sihlbruggstrasse in Richtung Baar. Während der Fahrt drehte er den Kopf zu seinen auf der Rückbank sitzenden Kindern.

pd

Den Blick nicht auf die Strasse gerichtet, verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug. Das Auto kam von der Fahrbahn ab und prallte in ein Geländer. Der 31-jährige Mann sowie seine Kinder (drei- und sechsjährig) wurden leicht verletzt. Ebenfalls am vergangenen Wochenende, am Freitag, hat die Polizei gross angelegte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt. Die Aktion dauerte von 16 Uhr bis Mitternacht und fand am Nachmittag in Zug, Baar, Hünenberg, Sihl-

Festnahmen, Bussen, Anzeigen und viele Raser In einem auf der Chamerstrasse fahrenden Auto sassen zwei Serben. Der eine wurde wegen nicht bezahlter Bussen gesucht, der andere ist mit einem Einreiseverbot für die Schweiz belegt. Beide wurden festgenommen. Darüber hinaus mussten die Einsatzkräfte 60 Bussen ausstellen. Eine Radarmessung auf der A 4 registrierte in sechseinhalb Stunden 5326 Fahrzeuge. 312 davon waren zu schnell unterwegs. Auch in der Nacht auf Dienstag hat die Zuger Polizei Kontrollen durchgeführt. Dabei fiel in Sihlbrugg ein unsicher fahrender 21-jähriger Automobilist auf. Wie sich zeigte, war das Fahrzeug gestohlen. Der srilankische Staatsangehörige hatte das Auto in Hünenberg entwendet. Ein Atemalkoholtest fiel mit 0,7 Promille positiv aus. Der Lenker hatte Marihuana konsumiert und war nur im Besitz eines Lernfahrausweises. Dieser wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Der Mann wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zug verantworten müssen.

Die allgemeine Wehrpflicht garantiert seit alters her unsere Sicherheit und den freundeidgenössischen Zusammenhalt. Darum stimme ich Nein zur Abschaffung der Wehrpflicht. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwNzC2MAAAJuQEPw8AAAA=</wm>

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Manuel Brandenberg Dr. iur. Rechtsanwalt, Kantonsrat, Fraktionschef SVP, Zug

NEIN

zur Aufhebung der Wehrpflicht

Cham

Ausstellung der Architekturprojekte Im Gebiet Moos am nordöstlichen Siedlungsrand von Cham soll eine Wohnüberbauung entstehen. Die Grundstückeigentümer haben für die Planung einen Studienauftrag ausgeschrieben. Das ausgewählte und fünf weitere Projekte werden ab Donnerstag, 29. August, im Gemeindehaus ausgestellt. Bis zum 6. September ist die Ausstellung während der Öffnungszeiten des Mandelhofs von Montag bis Freitag, 8 bis 11.45 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, zu besichtigen. Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 28. August, um 18 Uhr statt. pd

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Brand

Polizei sucht Zeugen Grosseinsatz für Zuger Behörden: In Oberwil hat kürzlich ein Haus gebrannt. Brandstiftung ist noch nicht ausgeschlossen. Am Freitagabend, 23. August, hat in Oberwil bei Zug ein Haus gebrannt. Aus noch ungeklärten Gründen brach kurz vor 21.30 Uhr im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses an der Leimatt ein Feuer aus. Die Flammen breiteten sich sehr schnell bis in den gesamten Dachstock des Wohngebäudes aus.

Freiwillige Feuerwehr hat Schlimmeres verhindert Dank des raschen Eingreifens der freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug konnte Schlimmeres verhindert werden. Sie rettete mit einer Leiter zwei Personen aus dem Gebäude und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Der Ret-

tungsdienst Zug kontrollierte insgesamt sechs Personen. Bei keiner einzigen wurden Verletzungen festgestellt. Im Einsatz standen insgesamt rund 80 Personen der Feuerwehr, der Polizei und des Rettungsdienstes. Bereits am Freitagabend haben Brandermittler der Zuger Polizei ihre Arbeit aufgenommen, um die Brandursache zu klären.

Diverse Anwohner sind bereits befragt worden Brandstiftung als Ursache des Feuers kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ausgeschlossen werden. Obwohl bereits diverse Anwohner befragt worden sind, sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Personen, die in der Brandnacht oder in den Tagen kurz davor in der Leimatt in Oberwil Verdächtiges festgestellt haben, werden gebeten, sich umgehend telefonisch bei der Polizei zu melden (041 728 41 41). pd

30 Kilogramm Heroin in Cham gefunden Ermittlungen führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden auf die Spur eines in der Region wohnhaften türkischen Staatsangehörigen. Dabei erhärtete sich der Verdacht, dass der 37-jährige Mann im Betäubungsmittelhandel tätig ist und plant, eine grosse Menge Drogen in den Kanton Zug zu transportieren. Am Abend des 14. August verhafteten Einsatzkräfte der Polizei im Zentrum von Cham den 37-Jährigen sowie seine Begleiter, zwei Landsleute im Alter von 33 und 44 Jahren. In einem im Auto der Beschuldigten mitgeführten Reisekof-

fer fanden die Polizisten rund 30 Kilogramm Heroin. Die drei Männer wurden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zugeführt. Diese hat eine Untersuchung eröffnet und wird nun, zusammen mit der Zuger Polizei, weitere Abklärungen vornehmen. Dem umgehenden Antrag auf Untersuchungshaft hat das zuständige Gericht stattgegeben. Das aufgefundene Heroin ist mit Abstand die grösste Menge an Drogen, die je im Kanton Zug sichergestellt worden ist. Der Wert des Fundes wird auf mehrere Millionen Franken geschätzt. pd

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Zuger presse 20130828