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PPA 6002 Luzern – Nr. 25, Jahrgang 18

Mittwoch, 26. Juni 2013

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Unterägeri

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Umgestaltung

Kommentar

Zuger Postplatz erhält neues Antlitz Entwurf von Appert & Zwahlen aus Cham ausgewählt. Die Projektverfasserin Karin Meissle will mit ihrem Entwurf vor allem den von Autos besetzen Platz «wieder der Bevölkerung zurückgeben».

Der Postplatz in Zug soll wieder zum schönsten Platz der Stadt werden. Die Pläne liegen jetzt vor. Florian Hofer

Soll von Autos weitgehend befreit werden: der Postplatz in Zug.

Unterägeri

Paul Zürcher feiert Priesterjubiläum

Visualisierung pd

Neben der Post wird ein Parkhaus gebaut «Die Bedeutung des Postplatzes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden», sagt der Zuger Stadtarchitekt Beat Aeberhard, zu dem Platz

Keine Autos mehr auf Parkplätzen, ein paar neue Bäume und viel Platz zum Flanieren: Das sieht der Entwurf für die Umgestaltung des Postplatzes vor. Aus fünf Vorschlägen haben die Stadtplaner jetzt den

im Herzen der Stadt. Die 2 Millionen Franken teure Reduktion des Verkehrsaufkommens vor allem durch die Verlagerung der 60 Parkplätze in ein neues Parkhaus neben der Post sowie die Betonung der historischen Gebäude von Post und Regierungsgebäude seien tragende Elemente für die Neugestaltung. Die richtet sich übrigens bereits nach den Stadttunnelplänen, über die nächstes Jahr abgestimmt Kommentar, Seite 3 wird.

Sie lernen gerne im Zuger Kantonsspital

60 Jahre ist es her, dass der ehemalige Herti-Pfarrer Pfarrer Paul Zürcher die Priesterweihe empfing. Am Sonntag gibt es in Unterägeri einen Festgottesdienst zu Ehren des umtriebigen Kirchenmannes, der heute im Annahof in UnSeite 9 terägeri lebt. fh

So erobern die Fussgänger Raum zurück

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rei Plätze von grosser Bedeutung liegen in der Stadt Zug. Der Landsgemeinde-, der Bundes- und der Postplatz. Während Ersterer unstrittig ein Bijou ist, dürften die anderen beiden dieses Kriterium wohl eher nicht erfüllen. Zumindest beim Postplatz ist jetzt Besserung in Sicht. Die Pläne der Stadt zur weitgehenden Verbannung der Parkplätze ins nahegelegene noch zu bauende Parkhaus und die Rückeroberung dieser Flächen durch Fussgänger jedenfalls nehmen die Auswirkungen des Stadttunnels etwas vorweg.

Pfadfinder

1000 Zuger wollen ans «Kasola» 1000 Kinder und Jugendliche aus allen elf Gemeinden des Kantons Zug werden zum Kantonalen Sommerlager Kasola erwartet. In einem Lager im Zürcher Oberland werden die Pfadi-Mitglieder vom 21. Juli bis zum 3. August Kameradschaft und Teamgeist üben. Im Hirsgarten in Cham haben sie schon einmal geübt. Unsere Zeitung hat ihnen dabei zuSeite 13 gesehen. fh

Florian Hofer, Chefredaktor «Zuger Presse»

pd

Beim Zuger Kantonsspital setzt man in der Ausbildung auch auf Spass und gegenseitiges Kennenlernen. Vielleicht

ein Grund dafür, dass die 25 Ausbildungs- und 9 Praktikantenplätze für 2013/14 längst vergeben sind. fh Seite 13

Freie Flächen zum Flanieren, stolze Pappeln im Herzen der Stadt: Das tönt schon mal nicht schlecht. Die 19 000 Autos täglich aber werden weiter über den Postplatz fahren. Zumindest bis der grosse Tunnel kommt. florian.hofer@zugerpresse.ch

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2 Stimme meines Glaubens

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

Zusammen macht das Picknick mehr Spass

Mein Verein

Herbert Schönmann, Präsident IG TLF 74 Jürg Rother, Pfarrer ref. Kirche Ägeri

Der «IG TLF 74» Oberägeri

Die Bedeutung von Genuss

I

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as Wort «Genuss» ist ja in sich schon eine moralische Provokation. Obwohl – wie es scheint – unsere Gesellschaft primär darauf aus ist, dass wir geniessen können. Marketing und Werbung suggerieren uns den Genuss in allen Lebenslagen. Vom Toilettenpapier bis zur Rasierklinge, von der Anti-Aging-Creme bis zum echten Zuger Rötel. Für uns ist die Aussage: «Ich wohne in Oberägeri» eine Genussbotschaft, die aber in der schweizerischen NeidLandschaft gar schnell zur Negativ-Botschaft verkommt. So eng ist der Grat zwischen Genuss und schlechtem Gewissen. Das mag auch religiös unterwandert sein. Denn seit alters her ist Genuss und Spass unter religiöser Spionage und Observierung. Eigentlich sehr tagesaktuell, wenn den Berichten zu trauen ist, wie ennet dem Atlantik mit unseren E-Mails umgegangen wird.

Christlichen Glauben als Lebens-Genuss ansehen Aber, so ist reformiert zu fragen, geht es nicht gerade im christlichen Glauben um Lebens-Genuss? Geht es im christlichen Glauben nicht gerade darum, das Leben als von Gott bejaht zu gestalten? Versöhnt mit den eigenen Unzulänglichkeiten, befreit vom moralischen Zugriff irregeleiteter religiöser Instanzen? Vielleicht haben Sie es gelesen oder gehört; in Zürich feiern ein katholischer, ein orthodoxer Priester und reformierte Pfarrer mit interessierten Menschen eine ökumenische Eucharistie – Genuss oder Verdruss. Für mich ökumenischer Genuss.

pd

Der familientreff rotkreuz hat ein Picklien. Es wurde gegrillt, gehüpft und Vernick im rischer Wald organisiert. Mit dem stecken gespielt, berichten Conny und Velo oder zu fuss trafen sich die famiPetra vom familientreff .

Unser Anliegen

Politischer Standpunkt

reisestipendium nach Istanbul

Engagement für die Gemeinschaft

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ie Landis & Gyr-Stiftung schreibt für 2014 und 2015 erstmals IstanbulReise-Stipendien aus. Im Zentrum steht das projektorientierte Reisen und Recherchieren (erste Phase) im «Grossraum Istanbul». Das heisst im weiten und grenzübergreifenden Raum, der von der byzantinischen und osmanischen Geschichte geprägt wurde – gefolgt von einem stationären Aufenthalt in Istanbul (zweite Phase). Die Erkenntnisse sollen anschliessend in geeigneter Weise in der Schweiz vermittelt werden. Neu steht nicht das fest verortete «Atelier» in einer Grossstadt, sondern die Idee des Reisens im Vordergrund. Gemeint ist das Reisen als Unterwegssein, als Verweilen an unterschiedlichen Orten und als Möglichkeit zur

Regula Koch, Geschäftsführerin der Landis & Gyr-Stiftung Auseinandersetzung mit einem zu erforschenden Thema. Vorausgesetzt werden ein anerkannter professioneller Leistungsausweis im künstlerischen, wissenschaftlichen, soziokulturellen oder journalistischen Bereich sowie ein überzeugendes Projekt. Nähere Informationen können der Website der Stiftung www.lg-stiftung.ch entnommen werden. Bewerbungsfrist: Freitag, 23. August 2013.

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ls Präsident des Zuger Kantonsrates konnte ich im ersten halben Jahr spannende Begegnungen erleben. Ich wurde zu zahlreichen Veranstaltungen, Generalversammlungen und Events eingeladen. Es beeindruckte mich stets aufs Neue, wie viel Arbeit für Sport, Kultur oder Soziales geleistet wird. Stets sind es Frauen und Männer, die ihre wertvolle Zeit, ihre Fähigkeiten und Energie für einen guten Zweck zur Verfügung stellen. Die öffentliche Hand wäre nicht in der Lage, all diese Stunden adäquat zu entschädigen. Die Freiwilligkeit bildet die Triebkraft, die entscheidende Motivation, dank der all das geleistet wird, wovon wir alle wohl profitieren. Und schliesslich ist aus der Sicht des Einzelnen das «Geben» in einem höheren Sinne bestimmt auch ein «Erhal-

Hubert Schuler, SP, Kantonsratspräsident, Hünenberg ten», früher oder später. Mein herzlicher Dank geht an alle, welche sich für die Gemeinschaft auf irgendeine Art und Weise einsetzen. Als Vertreter der öffentlichen Hand – konkret des Kantons Zug – kann ich dies nicht oft genug ausdrücken. Denn nur durch dieses Engagement funktioniert unser gesamtes soziales und gesellschaftliches System auf dem von uns allen so sehr geschätzten hohen Niveau– der Gewinn kommt der gesamten Bevölkerung zugute.

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Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Martina Andermatt (mar) Bild: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Stephanie Sigrist (ste), Benjamin Spycher (spy) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Markus Odermatt, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 041 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Stört Sie der Verkehr in der Stadt Zug? Marta Brütter, Rentnerin, Zug

Martin Tresch, Informatiker, Zug

Brigitte Contreras, Arbeitslose, Oberwil

Giamporcaro Cataldo, Rentner, Zug

G TLF 74 bedeutet Interessengemeinschaft Tanklöschfahrzeug 1974. Die Gründer des Vereins haben es sich zum Ziel gemacht, das auszumusternde Tanklöschfahrzeug Marke Mowag der Gemeinde Oberägeri zu erhalten. Was damals im feucht-fröhlichen Rahmen begann, ist heute zu einem stattlichen Verein herangewachsen. Rund 90 Mitglieder haben es sich während der letzten Jahre zur Aufgabe gemacht, alte Oberägerer Feuerwehrfahrzeuge und Utensilien zu restaurieren, zu pflegen und so der Nachwelt zu erhalten. Besonders stolz ist der Verein auf die erfolgreiche Restaurierung von zwei ehemaligen Oberägerer Handdruckspritzen. Sei es die Spritze der Marke Friedrich Tobler aus dem Jahre 1835 oder die etwas grössere Spritze der Marke Gimpert aus dem Jahre 1897. Der Verein nimmt jährlich am schweizerischen Handdruckspritzenwettbewerb teil. «IG TLF 74» kümmert sich seit 1994 um ausgemusterte Tanklöschfahrzeuge und Feuerwehrutensilien der Gemeinde Oberägeri. Im Rahmen der Reihe Freilichtmuseen quer durchs Ägerital öffnet die Interessengemeinschaft Tanklöschfahrzeug 1974 am Samstag, 29. Juni, ihre Tore. Von 13 bis 18 Uhr kann man beim Depot Oberbühl in Morgarten unter anderem Pumpen-Vorführungen bestaunen. Daneben sorgt eine Festwirtschaft für köstliche Verpflegung. Der Anlass ist per Shuttlebus einfach zu erreichen. Dieser fährt regelmässig ab 12.30 Uhr vom Feuerwehrdepot Oberägeri nach Morgarten. Organisiert wird das Projekt «Freilichtmuseen quer durchs Ägerital» von der Bürgergemeinde Unterägeri.

Noemi Carlen, Schülerin, Steinhausen

Ich gehe am Nachmittag nicht mehr in die Stadt

Man braucht eigentlich kein Auto in der Stadt

Die Parkplätze in der Stadt sind sowieso zu teuer

Die Stadt ohne Autos wäre unglaublich

Mein Auto will ich auch in der Stadt fahren können

«Dieser Verkehr heutzutage ist wahnsinnig. Die Baustellen überall machen die Situation komplizierter und verursachen noch mehr Staus. Dazu kommt, dass in einem Auto nur eine Person fährt. Ich finde es unangenehm als Fussgängerin in der Stadt und meide die Stosszeiten am Nachmittag.»

«Ich verstehe die Autofahrer in der Stadt. Es ist angenehm und man ist unabhängiger. Trotzdem glaube ich, dass man in der Stadt eigentlich kein Auto braucht. Ich selbst komme nie mit dem Auto. Nur mit dem Bus oder mit dem Velo. Den Verkehr finde ich aber nicht so schlimm.»

«Ich komme mit dem Auto in die Stadt. Der Verkehr stört mich nicht. Aber die Autos, die hundertmal im Kreis fahren auf der Suche nach einem Parkplatz. Diese machen nämlich den Verkehr aus. Wenn ich länger in der Stadt bleibe, nehme ich die ÖV. Die Parkplätze sind mir dann viel zu teuer.»

«Man sollte die ÖV für alle gratis machen. Dann gäbe es viel weniger Verkehr. Ich fahre schon lange nicht mehr Auto. Es ist mir zu teuer und lohnt sich nicht. Anstatt in Autostrassen sollte man das Geld besser in die ÖV stecken und diese erweitern. Ein autofreies Zug wäre wunderbar!»

«Der Verkehr ist mir als Pendlerin egal. Ich nehme den Bus und stehe nicht im Stau. Später will ich aber auch ein Auto und mit diesem würde ich ebenfalls in die Stadt fahren. Wenn man eins hat, will man es ja nicht nur auf Überlandstrassen fahren, sondern auch in die Stadt damit.» cfk


TheMa der Woche

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

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Um 1839, noch vor der Gründung des modernen Bundesstaates, hatten Menschen und Tiere auf dem damaligen Säuliplatz (Bild links), der erst später in Postplatz umbenannt wurde, das Sagen. 1914 bei der Generalmobilmachung war der Platz Fotos daniel Frischherz fürs Militär von grosser Bedeutung (Bild Mitte) und heute sind dort vor allem viele Parkplätze.

Zug

So wird der Postplatz einmal verkehrsarm Mit der Neugestaltung des Postplatzes beschreitet die Stadt einen langen Weg weg von den Autos hin zu mehr Lebensgefühl. Florian Hofer

«Das Bauprojekt ist zwar in finanzieller Hinsicht ein Leichtgewicht, doch seine städtebauliche Bedeutung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden», sagt Stadtarchitekt Beat Aeberhard zu den Postplatzplänen.

Freiflächen für Passanten Und wie wird der Postplatz denn nun einmal aussehen? Eigentlich ganz einfach: «Der repräsentative Charakter des Platzes wird gestärkt, die historisch wertvollen Bauten wie Regierungsgebäude und Hauptpost freigestellt und attraktive Freiflächen für Passanten geschaffen.» Dazu werden noch ein paar Bäume gepflanzt. Fertig ist das Rezept, wie der Postplatz wieder zum schönsten Platz von Zug werden soll. Karin Meissle, die Projektverfasserin drückt es so aus: Es geht darum, den

schen Plans Lumière. Die vorzuschlagenden Eingriffe waren aufgrund der unveränderbaren Verkehrsführung auf den unteren und oberen Postplatz zu beschränken. Gleichwohl war im Hinblick auf den mutmasslichen Bau des Stadttunnels die weitgehend verkehrsfreie Umsetzung des Platzes im Rahmen des Zentrums plus konzeptionell anzudenken.

Platz, der heute besetzt ist, wieder der Bevölkerung zurückzugeben.» Gesäumt von repräsentativen Gebäuden ist der Postplatz eine wichtige Nahtstelle am Übergang von der Altstadt zur Neustadt. Das zunehmende Verkehrsaufkommen und die Belegung mit Parkplätzen haben in den letzten Jahrzehnten dazu geführt, dass die historische Konzeption des Platzes kaum noch ablesbar ist.

Umsetzung eines Volksauftrages Im Juni 2008 stimmte das Volk dem Bebauungsplan Post zu. Dieser sieht die Aufhebung sämtlicher Parkplätze sowie eine Anpassung der Verkehrsführung auf dem unteren und oberen Postplatz vor. Ab Herbst 2013 werden östlich und nördlich des denkmalgeschützten Hauptpostgebäudes Neubauten mit gemischter Nutzung sowie ein unterirdisches Parkhaus realisiert. Im Parkhaus wird die Stadt Zug rund 100 Parkplätze übernehmen. Dies ist die Voraussetzung für die Umsetzung der vom Volk angenommenen Umgestaltung des Postplatzes. Um für die Neugestaltung des

Die Projektverantwortlichen beim Fachsimpeln anlässlich der Postplatz-Präsentation: Lichtplanerin Eveline Moser (links), Stadtarchitekt Beat Aeberhard, Projektverfasserin Karin Meissle von Appert & Zwahlen in Cham sowie Bauchef Foto fh André Wicki. Postplatzes Projektvorschläge zu erhalten, hat die Stadt Zug fünf Landschaftsarchitekturbüros für einen Studienauftrag

eingeladen. Die Aufgabenstellung umfasste eine ganzheitliche Betrachtung des Postplatzes unter Einbezug

konzeptioneller Vorschläge für eine zukünftige Platzbeleuchtung im Rahmen des in Erarbeitung begriffenen städti-

Aufwertung eines der wichtigsten Plätze der Stadt Das Siegerprojekt der Landschaftsarchitekten Appert & Zwahlen aus Cham ist von der Gesamtjury einstimmig ausgewählt und zur Weiterbearbeitung empfohlen worden. Es reagiert mit einem angemessenen und qualitativ hochwertigen Vorschlag auf den sensiblen Ort. Preisrichter aus den Bereichen Landschaftsarchitektur, Vertreter der Stadtverwaltung und des Kantons sowie Vertreter aus der Nachbarschaft waren als Experten tätig. Die Projekte wurden auf das im Vorfeld festgelegte Kostendach von 1,95 Millionen Franken überprüft. Der Umbau wird im Herbst 2016 begonnen.

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

«Willkommen in Zug» Zuger Babys

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten?

Die Papas sind Brüder: Der drei Monate alte Dario aus Cham und der zwei Monate alte Andri Bachmann aus Steinhaupd sen.

Magdalena Sophie aus Unterägeri ist seit kurzem fünf Monate alt und deshalb pd extra gut gelaunt.

Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an redaktion@zugerpresse.ch oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte. zp

Ihr Leserbrief

Bahnhaltestelle Rigiblick

SBB

Möchten Sie einen Artikel in der «Zuger Presse» mit einem kurzen Leserbrief kommentieren?

Kurzsichtige Planung aus Zug

Lockerer umgang mit Steuergeldern

Wir drucken ihn gerne an dieser Stelle ab. Schicken Sie ihn bitte mit Ihrem vollen Namen und Angabe des Wohnortes an: redaktion@zugerpresse.ch

Ihre Gratulation Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen. Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6301 Zug. Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken.

Ein Leser macht sich Gedanken um die Planung der S-Bahnstation Rigiblick. Anstelle der Zugsabfahrt von 16.42 Uhr in Steinhausen Richtung Zug ertönte eine Lautsprecherdurchsage: «Die Abfahrt dieses Zuges verzögert sich um 3 Minuten …» Nach der Chollermüli fuhr die S-9 nur noch im Schritttempo, weil wegen der Verspätung die S 9 hinter der Stadtbahn fahren musste. In Zug war die Verspätung bereits auf 9 Minuten angewachsen (13.06.2013). Wäre die Bahnstation Rigiblick weitsichtig gebaut worden, indem das dort bereits bestehende zweite Gleis zwischen Steinhausen und Rigiblick (ehemaliges Luzerner Gleis) für eine Doppelspurinsel genutzt worden wäre, dann hätte diese Verspätung von 3 Minuten problemlos aufgefangen werden können und die S 9 wäre pünktlich im Bahnhof Zug eingetroffen.

Anstatt in Steinhausen zu warten, hätte die S 9 auf der Doppelspurinsel zwischen den beiden Bahnstationen bis nach Rigiblick fahren, die Passagiere in Rigiblick aufnehmen und bei der Einfahrt des Gegenzuges in Rigiblick hätte die S 9 bereits nach Zug losfahren können und wäre so trotz dem um 3 Minuten verspäteten Gegenzug noch rechtzeitig in Zug eingetroffen.

Mehr Verspätungen zu erwarten Mit der bald zu erwartenden Sperrung der Strecke Zug– Walchwil sollen die zu oft verspäteten Gotthardschnellzüge über eine Spitzkehre in Rotkreuz geleitet werden. Dies wird nicht nur zu einer unregelmässigen Bedienung der Haltestellen der Stadtbahn S 1 führen, sondern auch zu einer Aufblähung der Verspätungen zwischen Steinhausen und Zug. Für die Fahrdienstleiter der SBB dürfte die fehlende Doppelspurinsel zwischen Steinhausen und Rigiblick zu

einer kritischen Situation führen, denn die Strecke ohne Gegenverkehr zwischen Steinhausen und Chollermüli ist etwas lang, um die S 9 in das stark belastete Streckenstück zwischen Zug und Cham einzuführen. Zudem können die Aufenthaltszeiten der S 9 in der Haltestelle Rigiblick unberechenbar werden, dort muss nur eine Gruppe einsteigen wollen oder es muss einer stark behinderten Person hinein- oder hinausgeholfen werden, was den Aufenthalt über eine Minute verzögern könnte. Als vor längerer Zeit die Luzerner Linie Steinhausen– Cham abgebrochen wurde, hatten weitsichtig denkende Personen das Stück Rigiblick– Steinhausen stehen gelassen. Dies im Sinne, eine zukünftige Nutzung als Doppelspur in Richtung Zug zu ermöglichen. Wahrscheinlich wurde dies in den entsprechenden Karten nicht eingetragen und diese weitsichtige Absicht ging vergessen. Bei der Planung der Station Rigiblick haben offen-

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bar die Zuger Behörden ihre Partner SBB und Zürcher Verkehrsverbund über das bestehende Doppelspurgleis nicht informiert, um den Bau einer Doppelspurinsel zu vermeiden und so etwas tiefere Kosten für den Bau der Haltestelle Rigiblick zu erreichen. Zudem dürfte die Verkürzung der Doppelspur und der Verkauf einiger weniger Quadratmeter Bauland noch wenige Fränklein in die Staatskasse gebracht haben. Leider ist es aber so, dass nachträgliche Korrekturen viel teurer werden, als wenn am Anfang an die Möglichkeit einer Erweiterung gedacht worden wäre. Wie die Fahrdienstleiter der SBB bei der Steckensperrung und den Umleitungen über Rotkreuz mit dieser Kalamität eine fehlende Doppelspurinsel umgehen werden, vor allem nach dem Auftreten allfälliger Probleme, das dürfte noch offen bleiben. Unterdessen rostet die zweite Spur Steinhausen–Rigiblick weiter. Willy Matzinger, Zug

In der Auseinandersetzung um den Doppelspurausbau am Zugersee-Ostufer erhob ich bei einer Diskussion mit hochrangigen SBB-Vertretern den Vorwurf, man weiche dem Kostenvergleich mit dem günstigeren Gegenprojekt aus. Die Antwort: «Was wollen Sie, der Kredit ist ja bewilligt.» Diese Begründung aus einem bundeseigenen Betrieb mutet seltsam an, wenn dessen Chef klagt, man müsse «jeden Franken zusammenkratzen». Ein weiteres Beispiel für den lockeren Umgang mit Steuergeldern leisteten sich die SBB weiter südlich. In den Jahren 2004/05 sowie 2008/09 wurden der see- und der bergseitige Axentunnel am Urnersee für rund 60 Millionen Franken saniert, bei Vollsperrung von vier Teilstrecken während je einem halben Jahr. Unsensibel für zukünftige Anforderungen haben die SBB damals die Tunnelprofile von 3,8 m neu betoniert. 2008 war jedoch abzusehen, dass der 4-MeterKorridor auf dem Neat-Zubringer zum Gotthard unabdingbar ist. Gerhard Schmid, Cham


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

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Doppelspurausbau

Kürzere Streckensperre am Zugersee Fahrzeit für Reisende von Zürich nach Bellinzona trotz Umleitung um rund 25 Minuten. Die Fahrzeit für Reisende von Zug nach Schwyz beispielsweise verlängert sich jedoch deutlich.

Zwei Jahre sollte die Sperrung der Bahnlinie zwischen Zug Oberwil und Arth-Goldau 2017/18 dauern. Jetzt soll nur noch eineinhalb Jahre gebaut werden. Florian Hofer

Die SBB planen nach der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im Dezember 2016 zwischen 2017 und 2018 am Ostufer des Zugersees Unterhalts- und Ausbauarbeiten. Die über hundert Jahre alte Bahninfrastruktur am Ostufer des Zugersees muss erneuert werden: Trassee, Tunnel, Brücken und Unterführungen werden saniert und erweitert. Gleichzeitig wird bei Walchwil eine neue Doppelspur gebaut. Dank diesen baulichen Massnahmen kann die Kapazität im Fernverkehr auf der NordSüd-Achse erhöht werden, ohne dass das Angebot im Regionalverkehr beeinträchtigt wird.

Längere Fahrten nach Schwyz Während der Streckensperre verkehren alle Züge zwischen Zug Oberwil und ArthGoldau via Rotkreuz. Dank der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels verkürzt sich die

Kantonsrat muss zustimmen Während der unterhaltsbedingten Streckensperre bauen die SBB nördlich von Walchwil ein zweites Gleis. Die geplante Doppelspur ist 1,7 Kilometer lang. Sie ermöglicht den Halbstundentakt im Nord-SüdFernverkehr, ohne dass das Angebot im Regionalverkehr eingeschränkt werden muss. Zudem werden die Züge der SBahn-Linie S 2 die Haltestelle Walchwil Hörndli künftig nicht nur stündlich, sondern halbstündlich bedienen können – vorausgesetzt, der Zuger Kantonsrat stimmt der Richtplananpassung zu. Die Investitionskosten für den Substanzerhalt und den Bau der Doppelspur Walchwil belaufen sich auf rund 190 Millionen Franken. Davon entfallen rund 90 Millionen Franken auf die Doppelspur Walchwil. Das sind 10 Millionen Franken weniger als ursprünglich berechnet. Der Substanzerhalt wird über das ordentliche Budget für den Erhalt der Eisenbahninfrastruk-

Soll noch für eineinhalb Jahre gesperrt werden: die Bahnlinie zwischen Walchwil und Oberwil. tur im Rahmen der Leistungsvereinbarung mit dem Bund finanziert. Die Finanzierung der Doppelspur erfolgt über das Programm Zukünftige Entwicklung Bahninfrastruktur des Bundes (ZEB).

Kritiker der Sperrungsgegner wollen sich weiter wehren Die beiden Kantonsräte Martin Stuber (AlternativeDie Grünen) und Philip C. Brunner (SVP) hatten sich im Vorfeld bereits mehrfach zu

Wort gemeldet und vor allem die Tatsache der Streckensperrung an sich vehement kritisiert. Die Mitteilung der SBB, die Sperrung zu verkürzen, reicht ihnen nun nicht aus. Zwar sei dies ein positiver Schritt. Doch die von den beiden Kantonsräten vorgeschlagene Kreuzungsstelle Murpfli befinde sich in unbewohntem Gebiet und könnte im laufenden Betrieb gebaut werden. So würde nach Ansicht der beiden Politiker eine Unterbre-

chung ganz entfallen können. Zudem habe man keine verbindliche Aussage darüber, ob das halbe Jahr Verkürzung in eine vorzeitige Aufhebung der Umleitung über Rotkreuz umgesetzt werde. Denn dies bedinge einen Fahrplanwechsel mitten im Jahr. Auch die IG Bahnausbau am Zugersee setzt weiter grosse Fragezeichen: «Das Hauptproblem ist damit noch nicht gelöst», heisst es in einer Medienmitteilung. In Walchwil sei

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die Topografie am Steilhang mit einem Tunnel am schwierigsten, seien die Baukosten folglich am höchsten und es würden bei der zwangsläufig nicht leisen Realisierung am meisten Anwohner gestört. Jede zweite S 2 ende bei dieser Variante in Walchwil, ohne die Anschlüsse in Arth-Goldau zur Rigi, auf die SOB, in Richtung Vierwaldstättersee, nach Uri und durch den GotthardBasistunnel ins Tessin und nach Italien.


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MarktPlatZ

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

Emmen-Center

SBB

rindfleisch aus dem reifeschrank

Geldwechsel am Bahnhof

Rindfleisch kann man länger lagern, als die meisten glauben. Im Manor bis zu 30 Tagen.

Rechtzeitig zur Ferienzeit haben die SBB ihr Angebot an Fremdwährungen am Bahnhof Zug ausgebaut.

Nur 2 Grad Celsius hat der raffinierte Reifeschrank, der jetzt bei Manor im EmmenCenter in der Metzgereiabteilung steht. Dort lagert bestes Rindfleisch der Rasse Angus – gut belüftet bis zu 30 Tage lang. Das Fleisch wird so viel zarter als bei den herkömmlichen Lagermethoden, weiss Peter Gees, Leiter von Manor Food. «Geschmack und Marmorierung kommen erst zum Tragen, wenn das Fleisch länger gelagert wird», so der Lebensmittelexperte. pd

Am SBB Change im Reisezentrum Zug kann neben den gängigen Hauptwährungen (Euro, Dollar, Pfund) neu Feriengeld für folgende Länder gewechselt werden: Australien, Dänemark, Grossbritannien, Kanada, Kroatien, Norwegen, Polen, Schweden, Thailand, Tschechien, Türkei, Ungarn und USA. Die SBB empfehlen, ihr Feriengeld telefonisch vorzubestellen. Sollte die Währung kurzzeitig nicht vorrätig sein, kann diese innert nützlicher Frist beschafft werden. pd

Hier wird das Fleisch bis zu 30 Tagen getrocknet: Martin Zuppiger (links) von Foto df Swiss-Angus aus Zeglingen mit Peter Gees, Leiter von Manor Food.

In diesem Ofen brennt es zweimal Bionic fire von Attika brennt dank seiner innovativen Technik mit zwei Feuern – nach oben und nach unten.

Bion fire heisst dieser Ofen, der besonders sauber brennt. umqualität. Das Unternehmen beschäftigt 130 Mitarbeiter

pd

und hat Vertretungen an dreizehn europäischen Standorten

sowie in Nordamerika, Australien, Neuseeland und Japan. Sitz der AG ist Cham in der Schweiz. Entstanden ist ein Kaminofen, der mit einem Wirkungsgrad von 86 Prozent, einer Feinstaubentwicklung von 4 g/ Nm³ und einem Kohlenmonoxid-Ausstoss von 302 mg/Nm³ sauberer kaum brennen kann. Möglich ist dies durch eine intelligente Nachverbrennung. Einmal durch spezielle Thermobimetalle aktiviert, werden durch Nutzung thermodynamischer Prozesse Rauchgase durch den Feuerdom aus der oberen in die untere Brennkammer geleitet. Dort werden diese nachverbrannt und damit gereinigt. Das Bequeme daran: Der Ofen entscheidet, wann zum doppelten Feuer umgeschaltet

werden muss. «Die Automatik verhindert somit eine Fehlbedienung beim Umschalten und korrigiert ausserdem Fehler beim Heizen, wie etwa durch zu viel oder zu nasses Holz. Die sauberen Werte werden also nicht nur unter Testbedingungen, sondern im alltäglichen Gebrauch erzielt», erklärt Professor Wolfgang Wiest, verantwortlicher Feuerungstechniker für Bionic fire, den Vorteil des neuen Kaminofens. Der Chamer Wunderofen kann für einen Grundpreis von 6400 Franken bei ausgewählten Bionic-fire-Partnern bestellt werden. Wer vorab einen Blick auf die zwei Flammen werfen möchte, kann sich unter bionicfire.com das intelligente und saubere Feuer ansehen. pd

Pneu Egger

rotkreuz: Ehrung für den ersten auto-Service-Spezialisten Pneu Egger hat erstmals einen Auto-Service-Spezialisten geehrt. Er ist aus Rotkreuz. In einem dreijährigen Trainingsprogramm wurde Mirnes Hamzic zwischen August 2010 und März 2013 in zehn verschiedenen Modulen fach-

Kronen, Kuna, Forint, Zloty, Baht und Dollar: Allesandra Mezzatesta vom SBB Change im Bahnhof Zug zeigt die pd grosse Auswahl an Währungen.

Klug

Bionic fire

«Unsere Absicht war es, einen Kaminofen mit den besten ökologischen Verbrennungswerten zu entwickeln, der dabei bequem in der Bedienung sowie stilprägend im Design ist – wir wollten einfach neue Massstäbe setzen», so Erwin Hauenstein, Leiter Produktentwicklung bei Attika. Mit Kaminöfen kennt die Attika Feuer AG sich aus. Seit über 30 Jahren entwickeln die Schweizer Öfen und sind heute ein führender Entwickler, Markenhersteller und Anbieter von Feuerstellen in Premi-

reservationen, auskunft und Beratung am SBB Change. Mo–Fr von 6.15–21 Uhr / Sa–So von 6.45 bis 20 Uhr. 051 226 87 10.

männisch geschult. Die Themen dieser Module sind so vielfältig wie die anspruchsvollen Aufgaben des Auto-Service-Spezialisten. Diagnostik, Messtechnik, Bremsen, Abgas, Beleuchtung, Batterien, Felgen, Räder, Fahrwerk und Lenkgeometrie sind einige wesentliche Inhalte der Ausbildung. Die einzelnen Schu-

lungseinheiten werden in der Regel von externen Partnern und Lehrinstituten durchgeführt und geprüft. Darunter befinden sich so namhafte Unternehmen wie Continental Schweiz AG, Rema Tip Top, KW-Suspensions oder Techpool. Pneu Egger gratuliert Hamzic ganz herzlich zu seiner mit Bravour abgeschlosse-

ne Ausbildung und freut sich darauf, zukünftig neben ihm noch viele weitere geprüfte Auto-Service-Spezialisten beschäftigen zu dürfen. Die Pneu Egger AG ist mit über 40 Standorten (inklusive 6 Betrieben in der Westschweiz) in der ganzen Schweiz vertreten. Mit rund 400 Mitarbeitern, wovon über 40 Auszubildende sind,

einem Umsatz von 115 Millionen Franken und über 400 000 verkauften Reifen ist die Pneu Egger AG Marktleader im Schweizer Reifenfachhandel. 40 Prozent des Umsatzes werden im Privatauto-Sektor und 60 Prozent im Bereich Gewerbe und Industrie erwirtschaftet. Das führt zu 30 Prozent Marktanteil. pd

krankenkasse: tiefe Verwaltungskosten

Lediglich 3,0 Prozent der Prämieneinnahmen gibt die Klug Krankenversicherung für die eigene Verwaltung aus. Damit liegt das Zuger Traditionsunternehmen im nationalen Vergleich ganz vorne. Grund genug, für den Internet-Vergleichsdienst Comparis, Klug bereits zum zweiten Mal in Folge als eine der besonders effizienten Krankenkassen auszuzeichnen.

Effizienz noch einmal gesteigert Bereits letztes Jahr wurde die Zuger Krankenkasse als eine der besonders effizienten Krankenkassen ausgezeichnet und zwar mit 4,6 Prozent. Nun hat die Krankenversicherung ihre Effizienz noch einmal steigern können und zwar auf 3,0 Prozent. Mit ihrer regionalen Verankerung und ihrer Kundennähe bestätigt Klug, dass sich Qualität nicht zwangsläufig in hohen Prämien widerspiegelt. Yvonne Dempfle, Geschäftsführerin der Klug, meint dazu: «Unsere Berater betreuen ihre Kunden vollumfänglich – bei einer Anfrage gibt es kein Weiterreichen von Abteilung zu Abteilung. Durch diesen unbürokratischen, persönlichen Service können wir schnell und effizient agieren.» Mit der Auszeichnung, die seit 2012 vom Internet-Vergleichsdienst comparis.ch jährlich vergeben wird, sollen die Anstrengungen der Krankenkassen für eine effizientere Verwaltung gefördert und sichtbar gemacht werden. pd

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Folgende Nächte sind betroffen: Mi/Do, 26./27. Juni 2013 – Do/Fr, 27./28. Juni 2013 Für Fragen zu den Arbeiten steht Ihnen Herr Frank Werner von der Bauleitung, Tel. 0512 27 41 46, gerne zur Verfügung. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis während der Bauzeit. SBB Infrastruktur Instandhaltung Region Süd Unterhalt Bau, Erstfeld

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

Ratgeber Versicherung

Unterägeri

dieser Prophet war sehr willkommen

Fahren mit fremden Auto

Stephanie Peyer

Heute ist Pfarrer Zürcher oft auf dem Balkon seiner Wohnung in Unterägeri. Er steht neben seinen Geranien, blickt hinaus auf das Ägerital und lässt die Gedanken schweifen. Zurück auf seine Lehr- und Wanderjahre, auf seine weiten Reisen, auf die Jahre als Seelsorger. Zurück auf ein bewegtes Leben.

A

der Autor ist gründer und VR-Präsident der Firma grüring, Hüsler & Partner Ag, Versicherungsbroker, Unterägeri.

hinaus in die Welt. Zwei Jahre lang studierte er in Fribourg Philosophie. «Das war eine spannende Zeit, ich genoss die Freiheit, welche das Studentenleben mir bot.»

60 Jahre ist es her, dass Paul Zürcher in der St. Ursenkathedrale in Solothurn zum Priester geweiht wurde.

Mark Grüring-Hüsler, Eidg. dipl. Vers.-Fachmann.

ngenommen, Sie benützen das Auto eines Freundes für einen Transport und es passiert ein Unfall. Wie wären die Schäden bei Dritten und am Fahrzeug des Freundes versichert? Schäden bei Dritten (beispielsweise die Beschädigung eines anderen Autos oder die Verletzung einer Person) wird die Motorfahrzeughaftpflichtversicherung Ihres Freundes übernehmen. Eventuell muss er einen Bonusverlust oder einen Selbstbehalt hinnehmen. Die daraus entstehende Mehrprämie und ein Teil des Selbstbehaltes sind in der Regel über Ihre Privathaftpflichtversicherung (PH) gedeckt. Voraussetzung dafür ist, dass es sich beim «fremden» Auto nicht um das Fahrzeug eines Lebensgefährten handelt oder von einer Person, die mit Ihnen in Hausgemeinschaft lebt – massgebend sind die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). In jedem Fall ist es ratsam, den PH-Vertrag genau durchzulesen, da es in den Policen der Versicherungsgesellschaften unterschiedliche Deckungsvarianten gibt. Unklarheiten können Sie mit Ihrem Berater besprechen. Ein vorgesehener Selbstbehalt wird bei der Entschädigung in Abzug gebracht. Für den Schaden am Auto Ihres Freundes müssten Sie selber einstehen. Sie können sich auch gegen diese Folgen absichern, indem Sie in Ihrer PH den gelegentlichen Gebrauch fremder Autos zu einer moderaten Zusatzprämie einschliessen lassen; bei einigen Versicherungsgesellschaften wie bei der Mobiliar, ist dieses Risiko bereits in der Grunddeckung enthalten. Ihr Versicherer wird die Reparaturkosten für das Auto Ihres Freundes übernehmen, auch hier nach Abzug eines Selbstbehalts. Massgebend für den Versicherungsschutz sind wiederum die AVB Ihrer PH-Police, die bei den Versicherungsgesellschaften stark variiert. Insbesondere wird die Voraussetzung einer «gelegentlichen Benützung» unterschiedlich umschrieben. Falls Ihr Freund über eine Vollkaskoversicherung verfügt, wird diese den Schaden an seinem Auto übernehmen, abzüglich des Selbstbehaltes und eines eventuellen Bonusverlustes. Auch diese Abzüge übernimmt in der Regel Ihre PH, sofern der Gebrauch fremder Fahrzeuge in Ihrer Police mitversichert ist. Mark Grüring

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Im Annahof lebt Paul Zürcher heute und geniesst den Ausblick auf die beiden Kirchen in Unterägeri. Das kleine Bild zeigt den jungen Pfarrer bei seiner Fotos pey Priesterweihe vor 60 Jahren.

Traumberuf Priester Erzählt er von seiner Kindheit, fühlt es sich an, als wäre man selbst dabei gewesen. Besonders bei jenem Moment, als der Achtjährige bei den Ministranten aufgenommen wurde. Seine Augen glänzen, wenn er von diesem Erlebnis erzählt: «Ich wusste damals schon, dass ich Priester werden wollte». Der Schalk blitzt ihm aus den Augen, als er dann erzählt, wie er im Gymnasium sitzen geblieben ist. Wenn er oft auch nicht der fleissigste Schüler war, so hatte er doch stets sein Ziel vor Augen. Das Gymnasium schaffte er schliesslich mit Bravour, dann zog es ihn

Priesterweihe war in Solothurn Auf Fribourg folgte Rom, wo er das Theologiestudium begann. Danach kam er zurück in die Zentralschweiz, an das Priesterseminar in Luzern, wo er sein Theologiestudium abschloss. Und am 29. Juni 1953 war es soweit: Paul Zürcher wurde in Solothurn zum Priester geweiht. Die ersten Jahre als junger Vikar war er in Kriens tätig. «In diesen Jahren habe ich viel über mich und die Menschen gelernt. Aber Kriens behalte ich nicht zuletzt auch wegen der Fasnacht in guter Erinnerung», erzählt er und schmunzelt. Nach vier weiteren Vikarsjahren in Bern kam eine Anfrage aus Zug. Er sollte Pfarrer der neuen Pfarrei St. Johannes werden, im Herti. Dagegen sträubte er sich zuerst: «Kein Prophet ist in seiner Heimatstadt willkommen.» Trotzdem machte er sich am Ostermontag 1964 auf den Weg in seine Heimat. Als er aus dem Zugfenster schaute, sah er zu seiner Linken das Hertiquartier. «Und da realisierte ich, dass ich an einem Wendepunkt stand. Hier hatte

Vierter Zuger Preis für Zivilcourage

So wird Zuger geschichte wieder lebendig Bei einer Themenführung wurde im Bohlgutsch ein Stück Stadtzuger Geschichte lebendig. Dies in einem Quartier, das sich stark verändert hat. Hansruedi Hürlimann

Weiher und Kanäle als Regulativ Das eher unscheinbare Gewässer war während Jahrhunderten wesentlich bedeutender als heute. Denn am Bohlbach standen vom See über das Dorf bis hinauf ins Oberleh mehrere Mühlen. So war dort, wo sich heute das Café Platzmühle befindet, eine Sägemühle und ab 1490 eine Getreidemühle. Eine weitere stand im Dorf – sie war bis 1869 in Betrieb –, und weiter oben gab es eine Schleifmühle und eine Färberei. Noch bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts hinein existierte der stattliche Bohlweiher, an den heute vor Ort nichts mehr erinnert. Lediglich das Rauschen des Baches ist zu hören, der dank der jüngsten Regenfälle relativ viel Wasser führt. Der

der Jubliäumsgottesdienst findet am Sonntag, 30. Juni, um 10.15 Uhr in der Pfarrkirche Unterägeri statt.

Zug

Bohlgutsch

Gut zwei Dutzend Interessenten versammelten sich an einem warmen Frühsommerabend beim Landsgemeindeplatz, um mit Anita Gamma vom Verein Zuger Stadtführungen den Bohlgutsch und seine Geschichte zu erkunden. Zentral für dieses Gebiet war lange Zeit der Bohlbach, der unterhalb der Voliere in den See mündet. Dort heisst er allerdings Burgbach, weil er im letzten Teilstück an der Burg vorbei fliesst.

ich die einmalige Möglichkeit, eine neue Pfarrei aufzubauen.» 20 Jahre sollte er Pfarrer bleiben im Herti. Dass er viele seiner Kirchgänger bereits persönlich kannte, erwies sich sogar als Vorteil: «Die Jahre in Zug waren meine schönsten Seelsorgerjahre», erzählt er heute. «Es war eine bewegende Zeit, wir erlebten mit der Synode 72 die Umsetzung der Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils. Es herrschte Aufbruchsstimmung in der katholischen Kirche.» Seit er 1993 pensioniert wurde, lebt und wirkt Zürcher in Unterägeri. Er ist hier regelmässig als Seelsorger für die Pfarrei tätig. Und wenn er auf seinem Balkon steht und seinen Blick schweifen lässt, so denkt er manchmal an seine Reisen durch die Welt. «Ich habe viel gesehen. Meine Reisen haben mir geholfen, den Blick fürs Wesentliche zu behalten.» Der 87-Jährige blickt zurück auf ein bewegtes Leben. Was ihn am Dasein als Priester und Seelsorger am meisten erfreut und erfüllt hat? «Das Da-seindürfen für die Menschen, ihnen Gottes Liebe und Hilfe anbieten, besonders für jene in Leid und innerer Not.»

Aufmerksam verfolgen die Teilnehmer an der Führung in den Bohlgutsch die Ausführungen von Anita Gamma. Bohlweiher war ein Regulativ, denn wie bei jedem Fliessgewässer war auch die Wassermenge des Bohlbachs schwankend. Um eine gewisse Konstanz zu erreichen, wurden der Mäni- und der Brunnenbach angezapft und deren Wasser mittels Kanälen in den Bohlbach geleitet. Daran erinnert noch das Haus mit dem Namen Bolwijerkanal 23 im Dorf. Sonst ist davon nichts mehr zu sehen, es sei denn, man weiss wie Anita Gamma, wo die Kanäle einst durchführten. Während zu wenig Wasser die Mühlräder stehen liess, bedrohte anderseits Hochwasser vor allem Hab und Gut der Menschen, die dort lebten. In solchen Situationen galt es, dem Wasser Raum zu geben und es gleichzeitig so zu kanalisieren, dass es keinen Schaden anrichten konnte. Dafür gab es zum Beispiel beim Kolinplatz einen Schacht, den man öffnen konnte, und beim

Eintritt des Bachs in die nördliche Stadtmauer das Bohlgatter. Das konnte auf- und abgesenkt werden. Damit es kein Unbefugter manipulieren konnte, war es in einem Häuschen untergebracht. Eine wichtige Quelle für die Ausführungen der Stadtführerin war das Lexikon der Zuger Ortsnamen von Beat Dittli.

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Leider seien die Stadtzuger in der Vergangenheit nicht die eifrigsten Chronisten gewesen, sagte Anita Gamma. Deshalb sei man heute vermehrt auf die Erkenntnisse aus archäologischen Untersuchungen angewiesen, die dann möglich sind, wenn zum Beispiel ein Gebäude oder eine Strasse saniert wird.

Der Sicherheitsdirektor des Kantons Zug, Beat Villiger, und der Rischer Gemeinderat Ruedi Knüsel haben den vierten Zuger Preis für Zivilcourage verliehen. Dieser geht in diesem Jahr an drei mutige Männer: Remy Auf der Maur, David Marbacher, beide aus Zug, und Martin Wolflisberg aus Aarau. Die drei Hobbyfischer retteten am 26. Dezember drei Gekenterte aus dem Zugersee und brachten sie unverletzt ans Ufer. Dort betreute sie anschliessend der Rettungsdienst weiter. Für ihre beherzte Rettung erhalten sie eine Urkunde und Preisgeld von je 500 Franken überreicht. Der Kanton Zug verleiht den Zuger Preis für Zivilcourage an mutige Menschen, die sich uneigennützig für das Wohl eines Mitmenschen einsetzen. Persönlichkeiten eben, die Zivilcourage besitzen. Eine dreiköpfige Jury unter dem Vorsitz von Regierungsrat Beat Villiger hat die Gewinner aus mehreren eingegangenen Meldungen ausgewählt. ls

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Dario Bürgler


l h a w r e Les

LESERINNEN UND LESER WÄHLEN DIE

Bedienung

mit Herz 2013

Das Telefon-Voting läuft bis 5. Juli 2013, 12 Uhr. Ganz einfach Telefonnummer wählen und damit Ihre Stimme abgeben.

Bedienung mit Herz 2012: Hirlanda Stäheli, AndreasKlinik, Cham

Die «Zuger Presse» dankt den vielen Einsenderinnen und Einsendern der Wahlvorschläge. Hier präsentieren wir Ihnen die zehn meistgenannten Vorschläge, aus denen nun die Gewinnerin der Wahl «Bedienung mit Herz» durch das Voting ermittelt wird. Wer gewonnen hat, erfahren Sie im Juli in der «Zuger Presse».

Lisbeth Betschart

Rita Bissig

Rebecca Dörig

Vicente Garcia

Florian Herger

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Manuela Imboden

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ nr. 25

Risch-AmARoni

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Südländische Gastfreundschaft und Geselligkeit (Bild links) ist auch für die Rotkreuzer kein Fremdwort: Beim Kochkurs mit Renato, Koch aus Kalabrien in Rotkreuz, ging es ebenso hoch her.

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Risch-Amaroni

10 Jahre dauert die Freundschaft schon Feier in Rotkreuz An der 10-Jahresfeier am Mittwoch, 31. August, in Rotkreuz sind folgende Aktivitäten geplant: # Offizieller Festakt im Dorfmattsaal mit geladenen Gästen (Behörden, Konsulat), Mitgliedern des Vereins und der Bevölkerung von Risch, allen bisherigen Spendern von Auxilia und den Gästen aus Amaroni # Theaterstück Migration — die ersten Amaronesi in der Schweiz: «Cervelat – Spaghetti und Tschutte» # Bilderausstellung: «Nicht nur Freunde – etwas mehr: 10 Jahre Partnerschaft» # Übergabe des Gastgeschenkes zum 10-jährigen Jubiläum # Konzert und Umrahmung durch die Musikgesellschaft Risch-Rotkreuz # Festbetrieb für alle, mit Lehrerband, Vereinen # Musik kennt keine Grenzen: Schweizer Volkslieder mit Unterstützung aus Amaroni

Seit zehn Jahren gibt es eine offizielle Partnerschaft zwischen RischRotkreuz und dem Ort Amaroni in Kalabrien. Doch die Wurzeln liegen noch viel weiter zurück. Florian Hofer

Maria Wyss-Stuber war damals zur offiziellen Begründung der Partnerschaft Gemeindepräsidentin von Risch. Heute ist sie Präsidentin des Vereins Amici di Amaroni.

Maria Wyss, wie hat das alles angefangen? Schon als Kind habe ich immer wieder die Gastarbeiter gesehen, die in den 50er-Jahren als Saisoniers zu uns nach Rotkreuz gekommen waren. Viele von ihnen waren beim Bauunternehmen Cellere angestellt. Auch heute arbeiten dort noch Menschen aus Amaroni. Doch wir Kinder hatten nur sehr wenig Kontakt zu den Gastarbeitern. Er später realisierte ich, wie viele Arbeiter in Rotkreuz aus diesem kleinen

Maria Wyss-Stuber ist Ehrenbürgerin von Amaroni und hat den goldenen Schlüssel der Gemeinde geschenkt pd bekommen. Dorf in Kalabrien zu uns nach Rotkreuz und in die Region gekommen waren.

Es gab also schon seit über 50 Jahren diese Kontakte? Ja, ganz gewiss. Über 500 Menschen aus Amaroni haben in all diesen Jahren hier gelebt und gearbeitet, viele sind zurückgegangen, viele sind aber auch hiergeblieben und sesshaft geworden.

Wie kam es dann zur offiziellen Partnerschaft? Es war der Salvatore Olivadotti. Er ist im Jahr 2003 just während der Fasnacht, als ich gerade frisch zur Gemeindepräsidentin gewählt worden war, auf mich zugekommen und mir erzählt, wie viele Menschen aus Amaroni hier schon gelebt haben. Da haben wir eine Gemeinderatsreise dorthin gemacht. Weil ich Sorge hatte, dass die anderen Gemeinderäte nicht mitmachen könnten, war alles als eine Überraschungsreise geplant worden. Tiziano Conte von der Gemeindeverwaltung von Salvatore Olivadotti haben wir dann per «Zufall» getroffen. Als wir dann in Amaroni ankamen, waren wir alle völlig überwältigt. Wir trafen so viele Leute, die wir aus unserer Kindheit kannten. Wenn man in Amaroni ist, muss man gar kein Deutsch können. Viele sprechen dort unsere Sprache, die sie hier gelernt haben. Denen und uns sind beim offiziellen Abend im dortigen Gemeindesaal nur noch die Tränen heruntergelaufen. Speziell bei alten Männern, die

früher bei uns gearbeitet haben.

Reiseprogramm

Da gab es wohl keinen Widerstand der Gemeinderatskollegen? Im Gegenteil: Es ist alles Schlag auf Schlag gegangen. Schon im Juni 2003 hat die Gemeindeversammlung ja zur Partnerschaft gesagt.

Von Freitag, 4. Oktober, bis Montag, 7. Oktober, fährt eine grosse Delegation aus Risch-Rotkreuz nach Amaroni. Angemeldet sind bereits etwa 70 Personen sowie weitere 40 Personen vom Musikverein Rotkreuz. Am Samstag, 5. Oktober, gibt es einen grossen Festabend mit Rotkreuzer Musik im Amphitheater. Auskunft: Tiziano Conte, tiziano.conte@ rischrotkreuz.ch oder 041 798 18 22.

Was bedeutet Ihnen diese Partnerschaft persönlich? Es ist die Einfachheit des Lebens. Ich bewundere die Verbundenheit der Amaronesi zu ihren Familien und sehe, dass die Menschen dort eine Ehrfurcht haben vor dem Alter. Viele Menschen dort haben finanzielle Sorgen und materielle Nöte. Aber wir können von Ihnen lernen, dass das Zwischenmenschliche so wichtig ist.

August eine Lehre als Elektriker beginnen. Wir sind so froh, ihn hier zu haben. Er passt bestens in unsere Familie.

Bei Ihnen im Haus wohnt auch ein junger Mann aus Amaroni. Das ist Guiseppe, der Sohn des früheren Sindacos, also des Bürgermeisters von Amaroni. Er hat hier erfolgreich ein Praktikum gemacht, sehr schnell deutsch gelernt, was ja sehr wichtig ist und er kann er kann kann am 1.

Hat er keine Ausbildung gefunden in seiner Heimat? Man muss wissen: Die wirtschaftliche Situation in Kalabrien ist sehr angespannt. Die Arbeitslosigkeit im Allgemeinen aber speziell bei den Jugendlichen ist sehr gross. Wir sind froh, wenn wir etwas helfen können.

Ein Ortsschild in Amaroni weist auf die Gemeindepartnerschaft hin.

Erschöpft, aber glücklich: kleine Rast nach einem anstrengenden Tag.

Die damalige Gemeindepräsidentin Maria Wyss mit dem früheren Bürgermeister von Amaroni, Antonio Ruggiero, bei der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde.

Wenn kein Bus da ist, tut es zur Not auch ein Lastwagen.

Gruppenbild zum Start der Partnerschaft.

«Risch Bellavista» heisst ein Aussichtspunkt im schönen Amaroni.

Fotos: Archiv Partnerschaftsverein


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

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Kantonales Sommerlager

Pfadi. «Bloss e grossi farbefrohi Stadt» Von «Schoggibanane» und «Schlangebrot», «Hügle» und «Pfadirüef», «Blaue Möse» und vielem mehr. Die Pfadi Zug lädt zum «Kasola» 2013.

der. Sie drücken einen Kameraden spielerisch zu Boden und legen sich kreuz und quer auf den Untersten. Das nennt man Hügle.

«Wir wollen den Teilnehmern spielend etwas beibringen.»

Laura Sibold

Verschmutzte, lächelnde Gesichter sitzen im Kreis um ein Lagerfeuer herum. Aus voller Kehle wird der Vers des Leiters, genannt Pfadiruef, wiederholt. In der Glut brutzeln «Schoggibanane» und Brot am Stock, genannt Schlangebrot. Rechts daneben ringt eine Gruppe von Jungen miteinan-

Kasola 2013 Das kantonale Sommerlager beginnt am Sonntag, 21. Juli, und endet am Sonntag, 3. August. Der Elternbesuchstag findet am Sonntag, 28. Juli, statt. Details unter: www.kasola2013.ch

Manuel Schneider, Mitglied Lagerleitung Pfadi Zug

Die Pfadi hat ihren ganz eigenen Wortschatz und ihre Bräuche, die zum Lagerleben mit dazugehören. Heuer ist ein kantonales Sommerlager, kurz Kasola, geplant. Das ist ein gemeinsames, zweiwöchiges Zeltlager aller elf Pfadiabteilungen des Kantons Zug. Neben einem gemeinsamen Lagermotto werden die Teilnehmer der Gruppen gemeinsam die Hauptereignisse des Lagers erleben. Im Gegensatz zu den normalen Som-

Die Jugendlichen müssen eine imaginäre Hafenstadt bauen und sich dafür in verschiedenen Wettspielen Guthaben erkämpfen.

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merlagern, in welchen die zwölf Abteilungen der Pfadi Kanton Zug die Lager in ihren Gruppen und in verschiedenen Regionen verbringen, vereint das Kasola die Gruppen auf einem Lagerplatz im Zürcher Oberland. Zwischen Wila und Wildberg, in den Hügeln des Tösstals, soll ein gemeinsames Lager den Zusammenhalt stärken und den Gemeinschaftssinn fördern. Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, dass man gemeinsam ein Ziel schneller und häufig auch einfacher erreichen kann.

Durch Spiel und Spass den Horizont erweitern «Zu den wichtigsten Zielen des Kasolas zählt es unter anderem, Freundschaften zu knüpfen, die Traditionen der anderen Abteilungen kennen zu lernen und neue Erfahrungen zu sammeln», so Manuel Schneider, Mitglied der Lagerleitung Pfadi Zug. Als Bereicherung des Lagers wird auch die PTA-Pfadi, die Pfadi für geistig- und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche, aktiv daran teilnehmen. «Dies soll ein einmaliges Erlebnis für alle werden und den Horizont und die Toleranz der Kinder und Jugendlichen erweitern», erklärt Schneider weiter. Jeder kann etwas zum Lagerleben beitragen Am Kasola werden über 800 Kinder und Jugendliche sowie 200 Helfer aus dem ganzen Kanton Zug teilnehmen. Die zwei Lagerwochen in der freien Natur sollen den Teilnehmern Abwechslung bieten. Losgelöst von Hektik, Mobilität und Druck des Alltags sollen sie einmalige Abenteuer und Aktivitäten mit Freunden erfahren können. Die Teilneh-

Teilnehmer des Kasola 2013 bei der Vorübung im Hirsgarten Cham. menden können bei Ateliers und Workshops ihrer Kreativität und Geschicklichkeit freien Lauf lassen, bei Wettbewerben ihr Können und Wissen mit anderen messen, und bei unzähligen Spielen und Aktivitäten zusammen Spass haben. Jedes Kind soll seine Fähigkeiten und Stärken in die Gemeinschaft einbringen, diese fördern und aktiv zum Gelingen des Lagers beitragen.

Freiwilligenarbeit nach den Richtlinien des Bundes Das Kasola wird vollständig durch ehrenamtliche Jugendarbeit organisiert und durchgeführt. Das Lager wird beim Bundesamt für Jugend & Sport, kurz J&S, angemeldet. Es ist somit gewährleistet, dass sämtliche Aktivitäten seriös vorbereitet und nach den Richtlinien des Bundes durch-

geführt werden. Ebenfalls garantiert dies ein abwechslungsreiches, altersgerechtes Programm und ein definiertes Sicherheitskonzept. Fast alle anwesenden Leiter verfügen über eine J&S-Ausbildung, welche in regelmässigen Abständen aufgefrischt oder ergänzt werden.

Authentische Hafenstadt Das Lager steht unter dem Motto «bloss e grossi Stadt». Die Teilnehmer befinden sich während der zwei Lagerwochen in einer Hansestadt, einer jener europäischen Städte also, die sich dem mittelalterlichen Kaufmannsund Städtebund der Hanse angeschlossen hatten. Doch die Hafenstadt der Pfadi Zug ist nur eine unter vielen solcher Städte. Ihre Identität verschafft sich die Stadt durch

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ihre Bewohner, ihre vielfältigen Facetten und ihren Charme. «Der Leitspruch steht für die Pfadi Kanton Zug und die Pfadi im Allgemeinen», so Schneider. Denn die Vielseitigkeit wird oft erst beim genaueren Hinschauen sichtbar. Von aussen betrachtet ist es «Bloss e grossi Stadt».

Pfadi Kanton Zug Die Pfadi Kanton Zug zählt zurzeit 1300 aktive Mitglieder und ist die grösste Jugendorganisation im Kanton Zug. Über 200 ehrenamtliche Leiter organisieren regelmässig Aktivitäten und verschiedene grössere Anlässe unter dem Jahr. Weitere Informationen unter: www.pfadikantonzug.ch

Sursee/Baar

Viel Spass für die rund 60 Lernenden des Zuger Kantonsspitals Interdisziplinärer Lehrlingstag im Seminarzentrum Campus in Sursee für die 60 Auszubildenden des Zuger Kantonsspitals. Es wurde viel gelacht und viel angefeuert an der TeamOlympiade. Die Lernenden

und ihre Praxisbegleiter massen sich in kleinen Teams berufsübergreifend. «Es hat Spass gemacht, auf unkomplizierte Art die Lernenden aus den anderen Berufsfeldern kennen zu lernen», meinte Miriam Horat, Lernende Fachfrau Gesundheit (FaGe). Im Alltag sind die Schnittstellen oft sehr klein oder nicht vor-

handen. So plauderten angehende Pflegefachfrauen mit Köchen, Kauffrauen mit Hebammen und Elektroinstallateure mit Ernährungsberaterinnen. Der interdisziplinäre Lehrlingstag des Zuger Kantonsspitals fand bereits zum 3. Mal statt. «Wir wollen den Lernenden ganz bewusst eine Auszeit

von ihrem Arbeitsalltag bieten und den interdisziplinären Austausch unter ihnen fördern», sagt Josef Kaufmann, stellvertretender Leiter Personal und Mitorganisator. An solchen Ausflugstagen stünden der Spass und das gemeinsame Erlebnis ausserhalb des Spitals im Mittelpunkt, schliesslich sei der Arbeits-

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und Lernalltag streng genug. Das gegenseitige Kennenlernen in lockerer Atmosphäre fördere das Verständnis füreinander und anderen Berufsleuten gegenüber. Das wirke sich auch im Alltag aus. Miriam Horat ergänzte: «Es ist einfach cool, eine Ausbildung im Zuger Kantonsspital machen zu können.» Das Zuger Kan-

tonsspital bietet jedes Jahr gut 25 Ausbildungsplätze in der Grundausbildung sowie neun Praktikumsplätze in vierzehn Berufen an. Für diesen Herbst sind alle Ausbildungs- und Praktikumsplätze besetzt. Vakanzen gibt es wieder für den Sommer 2014. pd Mehr auf www.zgks.ch/ausbildung


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

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gung das Volumen des Kofferraums um fast das Doppelte erweitert: «Ich bin davon begeistert, dass man bei diesem Modell die Sitze im Fond einzeln nach oben klappen und so sperrige Gegenstände transportieren kann – zum Beispiel ein Velo.» Dabei sieht man dem kompakten Äusseren sein stattliches Ladevermögen kaum an. Als kleines Bonbon offerieren die neuen Hondas die Möglichkeit, drei eigene priva-

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Jährliche Gesamtkosten bei einem Zinssatz von 3,9% (effektiver 3,97%): CHF 323.– 3,97%): CHF 323.– (exkl. Amortisationundund Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch (80/1268/EWG): km. COkombiniert: -Emissionen kombiniert: 123 g/km -Emissionen 123 g/km (Durchschnitt aller (Durchschnitt aller (exkl. Amortisation Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch kombiniertkombiniert (80/1268/EWG): 5,3 l/100 km.5,3 COl/100 2 2 3 Neuwagen: 153g/km). g/km). Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz Si, 573Türen, 73PS, kW/100 PS,3, Katalogpreis 1339 cm3, Katalogpreis 241.4i 200.–). «S», 5 Türen, 73cm kW/100 PS, 1339 cm3: Neuwagen: 153 Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz 1.4i Si, 1.4i 5 Türen, kW/100 1339 cm CHF 24 200.–).CHF Civic «S», 5Civic Türen,1.4i 73 kW/100 PS, 1339 : -Emissionen kombiniert: 131 g/km. Katalogpreis CHF 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt CHF 19 CHF 300.–.19Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 l/100 km. CO Katalogpreis CHF2222 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt 300.–. Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 2 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 131 g/km. 3 , Katalogpreis CHF 33 300.–). 2WD 2.0i «S»,2WD 5 Türen, kW/155 PS, 1997 : Energieeffizienzklasse: C (Foto: CivicCivic 1.8i 1.8i Executive, 5 Türen, 104 kW/142 PS, 1798PS, cm31798 Energieeffizienzklasse: C (Foto: Executive, 5 Türen, 104 kW/142 cm3, Katalogpreis CHFCR-V 33 300.–). CR-V 2.0i110 «S», 5 Türen, 110 cm kW/155 PS, 1997 cm3: gemischter Zyklus:gemischter 168 g/km. Zyklus: 168 g/km. Katalogpreis CHF 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 CHF 900.–.27Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 l/100 km.7,2 CO2-Emissionen -Emissionen Katalogpreis CHF2929 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): l/100 km. CO 2 3 3 , Katalogpreis: 900.–). Leasingverträge werden nicht gewährt, diese zur abzügl. Prämie von Energieeffizienzkategorie: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Berechnungsbeispiel Executive, 5 Türen, 110 für kW/150 1971.2i cm «S», 3 44 *Energieeffizienzkategorie: Leasing und PrämieE (Foto: gültig bis 31.08.2013. den Jazz Türen, 66 kW/90 PS,900.–). 1198 cm : Katalogpreis CHFfalls 17nicht 100.–, E (Foto: CR-V 4×4 2.2 i-DTEC Executive, 5 Türen, 110PS, kW/150 PS, 1975 cm , Katalogpreis: 44 Leasingverträge werden gewährt, falls diese zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führen. Erhältlich bei allen Honda-Vertretern, die an dieser Aktion teilnehmen. CHF 3000.– ergibt 14 100.–.oder Kalkulatorischer Restwert: CHFErhältlich 7182.–. bei Monatliche Leasingrate bei die einer ersten Leasingrate von 25% des Katalogpreises, einer jährlichen Überschuldung der CHF Konsumentin des Konsumenten führen. allen Honda-Vertretern, anfreiwilligen dieser Aktion teilnehmen. Fahrleistung von 10 000 km und einer Leasingdauer von 48 Monaten: CHF 85.–/Monat. Jährliche Gesamtkosten bei einem Zinssatz von 3,9% (effektiver Zinssatz 3,97%): CHF 323.– (exkl. Amortisation und Versicherung des Leasingobjekts). Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,3 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 123 g/km (Durchschnitt aller Neuwagen: 153 g/km). Energieeffizienzklasse: C (Foto: Jazz 1.4i Si, 5 Türen, 73 kW/100 PS, 1339 cm3, Katalogpreis CHF 24 200.–). Civic 1.4i «S», 5 Türen, 73 kW/100 PS, 1339 cm3: Katalogpreis CHF 22 300.–, abzügl. Prämie CHF 3000.–, ergibt CHF 19 300.–. Kraftstoffverbrauch kombiniert (80/1268/EWG): 5,5 l/100 km. CO2-Emissionen kombiniert: 131 g/km. Energieeffizienzklasse: C (Foto: Civic 1.8i Executive, 5 Türen, 104 kW/142 PS, 1798 cm3, Katalogpreis CHF 33 300.–). CR-V 2WD 2.0i «S», 5 Türen, 110 kW/155 PS, 1997 cm3: Katalogpreis CHF 29 900.–, abzügl. Prämie CHF 2000.– ergibt CHF 27 900.–. Gesamtverbrauch (80/1268/EWG): 7,2 l/100 km. CO2-Emissionen gemischter Zyklus: 168 g/km. 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MarktPlatZ

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

Flashpoint Cham

Zugerberg

Mehr als bloss kebab und türkische Musik

Ein Geist kürt kinder

Das türkische Bistro in Cham hat Geburtstag gefeiert. Hauptattraktion stellte jedoch nicht nur der gute Kebab dar.

«Zugiblubbi» hat die Gewinner des grossen Geschichtenwettbewerbs gebührend belohnt. Leuchtende Kinderaugen haben dem Besuch von «Zugiblubbi», dem freundlichen Geist vom Zugerberg, entgegengefiebert. Zug Tourismus und die Zugerbergbahn AG hatten für Erstklässler im Kanton Zug einen Geschichtenwettbewerb veranstaltet. Die Kinder sollten eine Geschichte mit dem Titel «De Zugiblubbi uf Schatzsuechi im Moor» schreiben. Zugiblubbi

Das Kebablokal Flashpoint an der Luzernerstrasse 9 in Cham hat am Samstag, 15. Juni, sein zehnjähriges Bestehen gefeiert. Unter der Moderation von Lukas z`Berg wurde durch den Nachmittag geführt. Die Showacts «Meylou», zwei lokale Singer Songwriter Girls und «CanavaR», Mundart Hip-Hop mit türkischen Wurzeln heizten dem Publikum ein. Stimmungsmacher Nummer eins stellte allerdings «Müslüm» dar. Der sympathische Berner

mit den zwei Schnäuzern im Gesicht hat Gross und Klein mit seiner lustigen Show unterhalten. Bis zu 700 Personen haben dem Jubiläum beigewohnt und liessen sich trotz Regen und kühlen Temperaturen nicht unterkriegen. pd

Swisscom

Charles Vögele

Noch schnelleres Mobilfunknetz

Malen hilft kindern

Als erste Anbieterin in der Schweiz startete Swisscom 2012 mit der Mobilfunkgeneration 4G/LTE. Inzwischen versorgt Swisscom 50 Prozent der Schweizer Bevölkerung mit dem neuen Netzstandard und bietet 4G/LTE-Empfang in 208 Orten. Ab sofort können auch Swisscom-Kunden in Cham und Hünenberg über das schnelle Mobilfunknetz im Internet surfen. Mit dem Ausbau unterstreicht Swisscom den Anspruch, ihren Kunden das beste Mobilfunknetz d zu bieten. Bis Ende Jahr sollen 70 Prozent der Schweizer über 4G/LTE-Empfang verfügen. pd

Boa Lingua

«Demi-Pair-kurse» zu guten Preisen Wer einen längeren Sprachaufenthalt absolvieren möchte, gleichzeitig aber sein Portemonnaie schonen will, sollte einen «Demi-Pair-Kurs» von Boa Lingua ins Auge fassen. Neu gibt es Demi-Pair auch in Manchester und Galway. Die Programme bieten Einblick in die Kultur und das Familienleben eines Landes. Da Kost und Logis im Kurspreis inbegriffen sind, ist Demi-Pair kostengünstig. pd Details unter: www.workandstudy.ch

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp

«Müslüm» mit dem Inhaber vom Flashpoint, Himmet Yildirim.

pd

Trotz mässigen Wetteraussichten hat es viele zum zentral gelegenen Kebablokal in Cham getrieben.

Sarina Arnold, Botschafterin der AWD-Stiftung Kinderhilfe Schweiz, Mutter und pd Model (32), wählt die kreativsten Zeichnungen aus.

Am Malwettbewerb von Charles Vögele haben über 3000 Kinder teilgenommen. Nun stehen die Sieger fest. Im Februar dieses Jahres hat Charles Vögele einen schweizweiten Malwettbewerb für 5 bis 12-jährige Kinder lanciert.

Darauf haben über 3000 Kinder Zeichnungen mit ihrem Lieblingstier eingeschickt. Jetzt stehen die zehn Gewinner und somit die jüngsten Modedesigner der Schweiz, fest. Ihre Zeichnungen werden auf T-Shirts produziert und im August in den Schweizer Charles Vögele Filialen verkauft. Zu den Gewinnern gehört unter anderem der 9-jäh-

girlfashion.com

besuchte dann die drei Gewinnerklassen, um ihnen einen Preis zu übergeben: eine Schulreise voller Überraschungen auf dem Zugerberg. Gewonnen haben folgende Klassen: Klasse 1k von Bernadette Birrer im Schulhaus Wiesental in Baar, Klasse 1e von Sabrina von Rotz im Schulhaus Sennweid in Baar und die Klasse 1f von Stefan Müller im Schulhaus Ehret A in Hünenberg. Die Siegergeschichten mit Unterschriften der Schüler und natürlich von Zugiblubbi werden in den nächsten Wochen an der Bergstation der Zugerbergbahn aufgehängt. pd

pd

rige Samir Kothari aus Zug. Den Reinerlös der verkauften T-Shirts spendet Charles Vögele der AWD-Stiftung Kinderhilfe Schweiz, mit welcher das Modeunternehmen seit Anfang 2013 zusammenarbeitet. «Ich bin begeistert, dass so viele Kinder sich so viel Mühe für den Wettbewerb gegeben haben und daraus jetzt so schöne T-Shirts entstehen», so Model Sarina Arnold, die sich als Botschafterin für die AWDStiftung Kinderhilfe Schweiz einsetzt. Das Hauptprojekt der Stiftung befindet sich in der zentralasiatischen Republik Kirgistan. In keinem anderen Land der Welt werden so häufig Kinder mit Lippen-KieferGaumenspalten geboren. Die Stiftung hat in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek ein Behandlungszentrum für solche Kinder aufgebaut, ein zweites wird derzeit im Süden Kirgistans mit der Unterstützung der Stiftung und den Spendengeldern von Charles Vögele aufgebaut. pd Die Gewinnerzeichnungen unter: www.charles-voegele.com/wettbewerb Weitere Informationen zur Stiftung: www.awd-stiftung-kinderhilfe.ch

Zugiblubbi in der Klasse 1f von Stefan Müller im Schulhaus Ehret A in Hünenberg.

pd

Golf-Restaurant

Pause am 18. Green Die schönste Aussicht auf Rigi und Pilatus wird auf dem Golfplatz Grossarni in Küssnacht geboten. Dank neuen Panoramafenstern sitzen die Gäste im Pilatus Restaurant, der Rossberg Lounge und dem Rigi Bistro buchstäblich in der ersten Reihe. Ebenso fantastisch ist

die Sicht von der gut geschützten Terrasse auf die Berge und das 18. Green. Nach dem Umbau kommt das Restaurant noch grosszügiger, moderner und einladender daher. Das Wirtepaar und ihr Team überzeugen die Gäste mit einem vielseitigen Angebot aus Küche und Keller. Das Restaurant ist ab der Haltikerstrasse bequem erreichbar und täglich ab 9 Uhr geöffnet. pd

Die Sicht von der Sonnenterasse auf das 18. Green und die Rigi.

pd

Webfotografik

Raiffeisen

High Heels aufgepeppt Modernes Webdesign

Probeplanung für den Bankneubau

Frauen lieben Schuhe. Darauf setzten kreative Köpfe des Online-Shops ingirlfashion.com

Design «zum Abheben»: Die Firma Webfotografik in Hünenberg See überzeugt mit neuen Ideen.

Der neueste Trend für Schuhe stellen speziell entworfenen Tattoos dar, die den Absatz individuell, massgeschneidert, aufwertet oder sich bei Beschädigung reparieren lässt. Die Produkte von «InGirl fashion» sind nicht nur aus hochwertigen Folienmaterial geschaffen, sondern auch im Design auf zweierlei Art besonders. Denn die Produkte sind mit künstlerischen Motiven versehen, die den Absatz des Schuhs schützen. Angebracht am Absatz verschönern diese speziellen Tattoos jeden High Heel und schützen den

In der heutigen Zeit der Medienüberflutung findet kaum jemand Zeit, sich durch massenhaft Information zu bewegen. Überfüllte Webseiten ermüden den Betrachter und er verlässt die Seiten früher als vom Betreiber erwünscht. Deshalb geht der Trend von zeitgemässen Webauftritten klar in Richtung Schlichtheit. Sowohl der Zweck wie auch der logische Aufbau eines Webauftrittes müssen auf der Startseite zum Ausdruck kommen, denn hier entscheidet sich der Kunde, ob er sich in die Seite weitervertieft oder ob

Nachdem die Raiffeisenbank Cham im Sommer 2012 beim Gemeinderat den Antrag für einen Bebauungsplan gestellt hatte, wurde mit der Fertigstellung der Probeplanung die Basis für den ArchitekturWettbewerb geschaffen. Dieser wird in der Zeitschrift «TEC 21» publiziert. Auf Basis des Siegerprojektes wird der Bebauungsplan erarbeitet. Wegen dem Zeitaufwand hat die Bank geplant, die Räumlichkeiten des ehemaligen Geschäftshauses «Locher» zu vermieten. Inzwischen konnte mit der Firma Yapeka Handels GmbH, Wollerau, ein befristeter Mietvertrag abgeschlossen werden. Sofern die Bewilligungen vorliegen, wird die Eröffnung bereits vor dem 1. Juli erfolgen, andernfalls nach den Sommerferien. pd

Red Carpet Tattoo One Million

pd

Absatz zugleich vor Schäden, die zum Beispiel durch Hängenbleiben in Lüftungsgittern entstehen. Die Idee der Designerin von ingirlfashion.com, High Heel Absätze zu reparieren, und gleichzeitig aufzuwerten, entstand durch eigene Erfahrungen im Alltag. Denn schnell ist der Absatz beschädigt und kein Schuster kann ihn reparieren. pd

Webdesign «zum Abheben»

pd

er sich abmeldet. Um auch auf mobilen Endgeräten eine benutzerfreundliche Darstellung und Kompatibilität anzubieten, wird ein sogenanntes Responsive Design verwendet. Vor allem auf den kleineren Bildschirmen von Smartphones kann so zwischen normaler Website-Betrachtung und spezieller Mobile Version gewechselt werden. pd


17 · Zugerbieter Mittwoch 26. Juni 2013 · Nr. 25

Zuger Presse

Neue Leiterin/neuer Leiter für den «Seniorennachmittag» gesucht Monatlich wurde mit und für die Seniorinnen und Senioren von Unterägeri ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Frau Carla Püntener war die letzten 15 Jahre hierfür verantwortlich. Nun ist es an der Zeit, die Organisation in neue Hände zu geben und für neue und frische Ideen Platz zu machen. Redaktion: Frau Püntener, Sie waren die letzten 15 Jahre für die Organisation der Altersnachmittage verantwortlich, warum geben Sie die Leitung ab? Frau Püntener: Nach einer so langen Zeit braucht es Platz für neue und frische Ideen. Nach 15 Jahren habe ich den Höhepunkt erreicht und ich wünsche mir in Zukunft mehr Freizeit. Redaktion: Was hat Sie dazu bewogen, die Organisation so lange zu machen? Frau Püntener: Die vielen positiven Begegnungen,

die interessanten Gespräche und vielen neuen Kontakte, das Verbreiten von Freude und die stets tollen Feedbacks nach den Altersnachmittagen haben mir diese Arbeit leicht gemacht. Es war eine tolle Zeit, die mir viel Freude gemacht und Freunde gebracht hat. Redaktion: Haben Sie auch klare Highlights aus Ihrer Amtszeit? Frau Püntener: Klare Highlights nicht, jeder einzelne Altersnachmittag oder Ausflug war toll. Wenn stets bis zu 120 Seniorinnen und Senioren an den Anlässen teilnehmen, ist das für das Organisationsteam mit den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer Höhepunkt genug. Redaktion: Wie viel Zeit haben Sie pro Monat investiert? Frau Püntener: Eigentlich war der Zeitaufwand überschaubar. Ich schätze ihn auf zirka 1 bis 1½ Tage pro Monat inkl. des Anlasses selbst. Zusammen mit dem Jahresausflug

Drei Winterlinden gefällt

und den anderen neun Nachmittagen ergibt das ein Jahresaufwand von geschätzten 10 bis 15 Tagen, da wir während der Hauptferienzeit keine Anlässe organisierten. Redaktion: Wie wurden Sie entlohnt? Frau Püntener: Einen Lohn in Form von Geld gab es nicht. Da müssen oder mussten die zufriedenen Gesichter der Teilnehmenden reichen. Auch die zahlreichen Helfer arbeiten unentgeltlich. Redaktion: Wie finanzieren Sie die Altersnachmittage? Frau Püntener: Die Gemeinde Unterägeri und auch zahlreiche andere Organisationen unterstützen uns. Wir dürfen uns auch jedes Mal über eine gute Resonanz bei Spendenanfragen freuen. Weiter wurde bei jedem Altersnachmittag ein «Kässeli» für eine freiwillige Spende herumgereicht. Redaktion: Wen wünschen Sie sich als Nachfolger? Frau Pün-

tener: Ob Mann oder Frau, das ist nicht so wichtig. Viel wichtiger erscheint mir, dass die Person ein grosses Herz für die Seniorinnen und Senioren mitbringt. Sie sollte aufgeschlossen und kommunikativ sein. Wenn diese Person auch

Schulinformationen

noch Spass am Organisieren hat und viele tolle und frische Ideen einbringt, so sollte diese nicht zögern und die Organisationsleitung übernehmen. Der Gemeinderat dankt Frau Carla Püntener für ihren unermüdlichen

Einsatz zum Wohl der Seniorinnen und Senioren von Unterägeri. Wer Interesse hat, die Nachfolge von Frau Püntener anzutreten, soll sich bitte beim Gemeindepräsidenten Josef Ribary melden – Telefon 041 754 55 54.

Musikschule Unterägeri

Die Jugendmusik Aegerital erreichte den 10. Schlussrang.

Drei Linden im Birkenwäldli mussten sofort wegen Sprödebruchgefahr gefällt werden. Die drei teilweise 18 Meter hohen Linden neben dem Minigolf-Kiosk waren von einem holzzersetzenden Pilz, dem Brandkrustenpilz, befallen. Dieser Pilz verursacht eine intensive Weissmoderfäule an der Stammbasis (Wurzelan-

läufen). Der dadurch intensive Holzabbau führt zu einem plötzlichen Sprödebruch. Die drei befallenen Bäume mussten daher aus Sicherheitsgründen sofort gefällt werden. Zudem hätten durch Wurzelverwachsungen gesunde Bäume infiziert werden können. Der Befall wurde durch die regelmässige Prüfung eines Gutachters entdeckt.

Die Jugendmusik Aegerital feierte am Schweizer Jugendmusikfest in Zug vom 15. und 16. Juni 2013 einen grossen Erfolg.

Eine Brücke geht auf Reisen Das Schulhaus Acher NordOst durfte bei strahlendem Sonnenschein am Freitag, 7. Juni 2013, den letzten Thementag des Schuljahres unter dem Motto «en guete» abhalten.

Das Bogenbrüggli wurde fachmännisch demontiert und auf die Reise geschickt. Bald erstrahlt es in neuem Glanz. Die Sanierung der Seebucht nimmt wie geplant ihren Lauf. Dank den momentan günstigen Wetterverhältnissen konnten die leichten Verzögerungen wegen den massiven Wassermengen aufgeholt werden – es geht nun zügig voran. Die spektakuläre Demontage des unter Denkmal-

schutz stehenden Bogenbrügglis war anspruchsvoll, erfolgte jedoch ohne Probleme. Der akribisch geplante Abtransport erfolgte Ende Mai mit einem Spezialtransporter. In den nächsten Monaten werden sämtliche von Rost angegriffenen Teile und Verbindungen ersetzt bzw. restauriert. Die komplette Sanierung der Seebucht wird voraussichtlich Ende 2013 beendet sein, inklusive dem danach im neuen Glanz erstrahlenden Bogenbrüggli.

Vor der AEGERIHALLE herrschte bereits am Vormittag ein reges Treiben: Schülerinnen und Schüler stellten unzählige Festbänke auf. Diese wurden mit selbstgebastelten Tischsets und blumiger Dekoration geschmückt und Plakate wurden angebracht. Für das farbenfrohe und internationale Buffet waren die Eltern besorgt. Selbstgemalte Flaggen erleichterten die Orientierung, welches Gericht aus welchem Land stammte. Es dauerte nicht lange, und ein köstlicher Duft erfüllte das Foyer der AEGERIHALLE. Nach einer kurzen Eröffnungsrede bot die Beginnersband als erstes Highlight einen echten Ohrenschmaus. Der zweite Schmaus war kulinarischer Natur. Das grossar-

tige «Vielgang»-Menü wurde mit Kaffee, feinen Desserts und einer Glace abgerundet. Die aufgestellte Spendenbox fand regen Zuspruch und dank grosszügigen Beiträgen für das feine Essen kam ein erheblicher Betrag zugunsten des Projekts «Küche für Indien» zusammen. Während des ganzen Schuljahres hatten die Schülerinnen und Schüler bereits Geld für dieses Projekt gesammelt. Dank den Einnahmen durch die Spendenbox, dem Erlös des Pausenkiosks und unzähligen anderen Beiträgen der Schülerinnen und Schülern können wir den Kindern des Waisenheims Karunalaya in Andrah Pradesh (Indien) eine neue Küche mitfinanzieren. Wir sind zu Recht stolz auf das Geleistete unserer Schülerinnen und Schüler mitsamt ihren hilfsbereiten Eltern. Danke an alle, die in irgendeiner Form zu diesem unvergesslichen Ereignis beigetragen haben.

Das gemeinsame Ensemble der Musikschulen von Unter- und Oberägeri hat unter der Leitung von Peter Burren am Schweizer Jugendmusikfest Zug vom 15. und 16. Juni 2013 mit grossem Erfolg mitgewirkt. Der Auftritt wurde vom zahlreich anwesenden Publikum mit einer Standing Ovation belohnt und auch die Fachjury fand Gefallen am Gehörten. Der 10. Schlussrang und die Auszeichnung «Silber» war der Lohn für den Konzertauftritt der Jugendmusik Aegerital. Die Leistung ist auch eine grosse Anerkennung für Peter Burren. Er leitet seit 20 Jahren die Jugend-

Foto: Norbert Hanke

musik mit grossem Engagement und viel Herz und schafft es trotz jährlichen Mutationen immer wieder, ein Ensemble zusammenzustellen, das Jahr für Jahr eine schöne und anspruchsvolle Leistung vollbringt. Der 10. Schlussrang in der Kategorie Konzertmusik, Harmonie Mittelstufe, ist umso beachtlicher, wenn man die Grösse des Festes mit rund 5000 Musikantinnen und Musikanten und über 120 Formationen aus der ganzen Schweiz in Relation setzt. (Text: Richard Hafner, Leiter Musikschule Unterägeri) Bewilligte Sonntagsverkäufe 2013 in Unterägeri: 1. September, 10 bis 17 Uhr 8. Dezember, 10 bis 17 Uhr

Donnerstag, 1. August 2013, ab 18.30 Uhr 1. Augustfeier der Gemeinde Unterägeri Birkenwäldli, Unterägeri Umfangreiches Programm und viele Attraktionen wie Gratisrisotto oder 1. August-Wurst, Ansprachen, Live-Musik, Lampionumzug, uvm.


Haben Sie Freude am Schreiben, Fotografieren und Layouten? Sind Sie kontaktfreudig, haben Sie Freude am lokalen Geschehen, und gehen Sie gern auf Leute zu? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir suchen nämlich per 1. September in einem 80- bis 100-ProzentPensum einen/eine

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

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konzerT Club 66 – Tanzkurs miT TanzTee

Sonntag, 30. Juni, 17.15 Uhr in der Klosterkirche Kappel a/A Musik und Wort mit Ursula Hauser, Orgel, und Laurent Tinguely, Trompete: Virtuose und heitere Musik für Trompete und Orgel. Werke von André Fleury, Tommaso Albinoni, Louis James Alfred LefébureWely. Lesungen: Pfr. Markus Sahli; Eintritt frei/Kollekte, Anschliessend Möglichkeit zum Imbiss.

Tanzen seniorenTanz zug

Sonntag, 30 Juni, Zug, im Burgbachsaal von 14 bis 17 Uhr. Seniorentanz mit dem Duo Anges und Franz. Unter dem Patronat der Stadt Zug. Männer sind herzlich willkommen.

kinderkonzerT Caroline graf & superhaasen

Samstag, 29. Juni, 14.30 Uhr, in Cham im Lorzensaal. Kinderkonzert mit der Sängerin Caroline Graf & den Superhaasen. Tageskasse ab 13.45 Uhr. Infos: www.familientreffcham.ch

Cham-hÜnenberg ersTes ÖffenTliChes Verkehrsforum

«Flankierende Massnahmen – gemeinsame Lösungssuche». Donnerstag, 27. Juni, 19 bis 21.30 Uhr im Lorzensaal in Cham. Details unter www.zg.ch/uch

Psychiatrie

ein Blick hinter die Kulissen Die Psychiatrische Klinik Zugersee in Oberwil öffnet am Samstag um 10 Uhr ihre Tore. Die Klinik will den Besuchern einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen und die Vielfalt des Geschehens veranschaulichen. Neben einem Rundgang gibt es auch interaktive Präsentationen aus den Bereichen Medizin, Pflege und Ausbildung. Attraktionen, wie der Ballonwettflug, die Hüpfburg oder die Jongleur-Show, bieten zusätzliche Unterhaltung.

Anschliessendes Sommerfest mit Country-Rock-Band In der Festwirtschaft spielt ab 17 Uhr die Country-RockBand Just for Fun und eröffnet das anschliessende Sommerfest. Der Erlös aus dem Getränke- und Esswarenverkauf wird vollumfänglich für die Freizeitgestaltung der Patienten verwendet. cfk

Das Fest am Zugersee zieht jährlich mehrere tausend Besucher an und bietet Musik und Kulinarisches für jeden Geschmack.

Maria Schmid / Neue Zuger Zeitung

Zuger Seefest

Notfallnummern

Neues altes feuerwerk Neuerungen beim Feuerwerk und ein Geheimtipp aus den USA sollen den Besuchern etwas Neues bieten. Corina Kälbling

Das grösste Fest im Kanton Zug mit jährlich bis zu 20 000 Besuchern geht in die nächste Runde. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug, die das Fest bisher organisiert, bietet auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm an. Ab Festbeginn am Samstag um 17 Uhr spielen regionale, nationale und sogar internationale Bands auf drei Bühnen bis spät in die Nacht. Das Highlight: Die vier US-Amerikaner

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Hier gut Festen.

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Montag bis Freitag 10.30–15.00 und 17.00–24.00; Samstag 17.00–24.00, auf dem AMAG Areal in Cham mit grossem Parkplatz. Sonn- und Feiertage öffnen wir gerne für kleinere und grössere Gesellschaften.

von High South, die mit emotionalem Westcoast-Sound auf dem aufsteigenden Ast sitzen. «Diese Band wird wohl sehr bald sehr berühmt werden», sagt Martin Kümmerli, Vereinspräsident der freiwilligen Feuerwehr. Für weniger musikalische, dafür hungrige Besu-

cher wird in sieben Korpsbeizen entlang der Seepromenade vom Chnoblibrot, über die Seefest-Bratwurst bis hin zum Raclette alles geboten. Der Höhepunkt des Seefestes ist wie immer das grosse Feuerwerk über dem Zugersee um 22.30 Uhr. Dieses Jahr wird

apoThekerdiensT 041 720 10 00

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

das altbewährte Feuerwerk auf neue Art in den Himmel knallen. «Wir wollten den Zuschauern mal wieder etwas anderes bieten», sagt Kümmerli. Zudem müsse man sich auch an die neue Sprengstoffverordnung halten. Darum habe man die Firma gewechselt, die das Feuerwerk veranstaltet. «Sobald eine neue Person dahintersteckt, wird es sowieso gleich anders.» Bis jetzt sieht für das Wetter am Samstag noch nicht allzu gut aus. Ist die Prognose am Freitag noch immer schlecht, wirkt man dem Unheil entgegen. «In diesem Fall haben wir die Möglichkeit, ein Zelt aufzustellen.» Ob Sonne oder Regen: 170 Helfer stehen bereit.

Lilibiggs-Kinderfestival

Aus dem Kinderzimmer auf den Zugerberg Der Zugerberg verwandelt sich am Wochenende vom 6. und 7. Juli in ein Kinderparadies.

Die Lilibiggs Kinderfestivals ziehen jährlich 30 000 bis 40 000 Kinder und Erwachsene an und begeistern mit Live-Musik und Zirkusspektakeln.

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Organisation und Durchführung

Hauptsponsorin

noTfall

Das Lilibiggs-Kinderfestival macht auch in Zug Halt. LiveMusik, unter anderem von Linard Bardill, Abenteuergeschichten mit dem Zirkus Chnopf, Märchenstunden und vieles mehr bieten ab Samstag, 14 Uhr, bis Sonntag, 17 Uhr, ein abwechslungsreiches Programm für Familien mit Kindern zwischen drei und zehn Jahren. Zudem können Familien auf dem Festival-Cam-

pd

pingplatz übernachten. Die Truppe ist bis im September in der Schweiz unterwegs.

«Zuger Presse» verschenkt fünf Familienpässe Mit ein bisschen Glück erlebt man das Spektakel gratis: Die «Zuger Presse» verschenkt fünf Familienpässe für vier Personen im Wert von je 65 Franken. Einfach eine E-Mail bis Sonntag mit dem Stichwort «Lilibiggs» schreiben an redaktion@zugerpresse.ch – die Gewinner werden benachrichtigt. cfk infos und Spielorte bis September unter www.lilibiggs-kinder-festivals.ch

VergifTungsfÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb. pannendiensT 041 760 59 88

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

elTern-noTruf 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

saniTÄTsdiensT 144 feuerWehr 118 polizei 117 kinder-noTruf 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. suChTberaTung zug 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ÄrzTliChe noTfallnummer 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

zahnÄrzTliChe noTfallnummer 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.

Chriesisaison Der Start der Chriesisaison ist am nächsten Montag. Dann wird auch das Chriesisturm-Rennen ausgetragen. Zudem lanciert Hirz das neue Joghurt «Zuger Chriesi», in dem es natürlich nur echte Zuger Chriesi drin hat.

ZUGER S E E F E S T 29. Juni <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUws7Q0sgAAcmfPhg8AAAA=</wm>

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Bühnensponsor

Infrastruktursponsor

Medienpartner

17 UHR BEGINN FESTBETRIEB 22.30 UHR GROSSES FEUERWERK

www.zugerseefest.ch


20

LetZte

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 26. Juni 2013 ⋅ Nr. 25

Zug

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t-Shirts und Geld fürs Nichtrauchen

j e t z tf f e n o

76 von 80 Schulklassen haben bei einem Nichtraucher-Projekt erfolgreich teilgenommen. Das von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention und vom Bundesamt für Gesundheit organisierte nationale Projekt «Experiment Nichtrauchen» thematisiert die Schädlichkeit des Rauchens während eines halben Jahres in den Oberstufenklassen. Schweizweit nahmen im aktuellen Schuljahr mehr als 2700 sechste bis neunte Klassen teil, davon 80 aus dem Kanton Zug. Ziel ist, dass Klassen ohne Rauchende weiterhin rauchfrei bleiben. In Klassen mit einem Anteil von maximal 10 Prozent Rauchenden zu Projektbeginn sollen nach den sechs Monaten nicht mehr Schülerinnen oder Schüler rauchen. «Experiment Nichtrauchen» ist dem europäi-

Sehen und gesehen werden – 40 Meter über dem Alltag. <wm>10CAsNsjY0MLQ01zUwszQ3swAAfI896A8AAAA=</wm>

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Baarcity Restaurant Bahnhofstrasse 7, 6340 Baar Telefon 041 760 77 99 www.baarcity.ch

Personalien Schüler, die das «Experiment Nichtrauchen» erfolgreich überstanden haben. schen Wettbewerb «Smokefree Class Competition» angeschlossen.

1065 Botschafter für eine gute Sache 76 Zuger Klassen mit 1065

pd

Schülerinnen und Schülern beendeten das Projekt «Experiment Nichtrauchen» erfolgreich. Davon waren 64 reine Nichtraucherklassen. Aktuell sagen über 80 Prozent der 15-Jährigen von sich, sie wür-

den nicht rauchen. Bei den 13-Jährigen sind es gar über 95 Prozent. 34 Klassen erhielten Geldpreise. Für alle gab es ein spezielles T-Shirt. «Hut ab vor dieser Leistung. Alle Massnahmen, die Jugendliche vom

Rauchen abhalten, sind gut», betont Regierungsrat Urs Hürlimann. «Dieses Ergebnis ist sicher Motivation für alle Raucher und Raucherinnen, ihr Verhalten zu überdenken.» pd

Polizei

Auf Fussgängerstreifen angefahren Ein 12-jähriger Junge wurde in Unterägeri auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst. Corina Kälbling

Der Knabe wollte kurz nach dem Mittag bei der Bushaltestelle Seestrasse über einen Fussgängerstreifen die Strasse überqueren. Als er hinter einem Linienbus hervortrat, übersah ihn ein 20-jähriger Autofahrer und es kam zur Kollision. Der Junge wurde vom Rettungsdienst mit leichten bis mittelschweren Verlet-

zungen ins Kinderspital gebracht.

Unbekannte stehlen Velos im Wert von 100 000 Franken Rund 20 Fahrräder und diverses Zubehör, wie Veloschuhe, Rucksäcke und Trikots wurden zwischen Sonntagnachmittag, 23. Juni, und Montagmorgen, 24. Juni, aus einem Velofachgeschäft an der Gubelstrasse in Zug gestohlen. Zurzeit wird von einer Deliktsumme von über 100 000 Franken ausgegangen. Vermutlich transportierten die Diebe die Beute mit einem Liefer- oder Lastwagen ab. Als

Parkmöglichkeit diente dazu wohl das Trottoir vor dem Ge-

die Polizei (041 728 41 41) weitergeleitet werden.

Rentner verwechselt Vorwärts- mit Rückwärtsgang Ein 90-jähriger verursachte am Donnerstagmorgen, 20. Juni, einen Selbstunfall. Als er aus dem Besucherparkplatz vor dem Polizeihauptgebäude in Zug rausfahren wollte, verwechselte der Rentner beim Manövrieren den Vorwärtsmit dem Rückwärtsgang. Dadurch rammte er zwei Durchgangssperren auf dem Parkplatz. Der Sachschaden blieb im vierstelligen Bereich. Verletzt wurde zum Glück nie-

«Die Beute wurde wahrscheinlich in einem Lieferwagen abtransportiert.» Zuger Polizei schäft an der Gubelstrasse. Die Polizei sucht Zeugen, die zur erwähnten Tatzeit Verdächtiges wahrgenommen haben. Wertvolle Hinweise sollen an

mand. Dem 90-jährigen Lenker wurde aber auf der Stelle der Führerausweis entzogen.

Velofahrerin überfährt ein 4-jähriges Mädchen Nicht ganz so glücklich verlief ein anderer Unfall in Zug. Das kleine Mädchen wollte am Samstag, 22. Juni, den Vorplatz am Graben 2 überqueren, als es von einer 36-jährigen Velofahrerin erfasst wurde. Diese stürzte über den Lenker und verletzte sich mittelschwer im Gesicht. Der Rettungsdienst brachte die Frau ins Spital. Das Kind kam mit leichten Prellungen davon.

St. Michael

Neues Gemeinschaftsgrab Das Gemeinschaftsgrab im Friedhof St. Michael ist bald zu klein. Deshalb soll ein neues gebaut werden.

Visualisierung des Projekts «Weisse Narzissen» von Andreas Temp aus Zürich.

Ein Drittel der Verstorbenen findet mittlerweile seine letzte Ruhestätte im Gemeinschaftsgrab. Die Gemeinschaftsgrabanlage umfasst 800 Namensschilder. Wegen der grossen Beliebtheit, im Gemeinschaftsgrab bestattet zu werden, ist ab 2017 ein zusätzliches Grabfeld nötig. Aus diesem Grund hat der Stadtrat

pd

beschlossen, einen Studienauftrag für ein neues Gemeinschaftsgrab auf den Grabfeldern R und T in Auftrag zu geben. Entschieden hat sich die Jury schliesslich für die Arbeit des Landschaftsarchitekten Andreas Tremp, Zürich: Das Projekt «Weisse Narzissen» überzeuge dadurch, dass es die Grundstruktur des bestehenden Wegnetzes der benachbarten Grabfelder übernehme und die Anlage klar in eine Aufenthaltsfläche und in ein Grabfeld teile. pd

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18 Gründe, sich auf den Weg zu machen: Das Modehaus und 17 weitere Top-Geschäfte unter einem Dach:

zug

Noch ein Amt für Rudy J. Wieser Rudy J. Wieser (Bild) ist in Zug ja kein Unbekannter. Der umtriebige Internet-Kommunikator hat neben seinen Tätigkeiten als Märchenonkel beim Märlisunntig und Pro-Zug-Chef jetzt auch noch den Verein Chollerhalle unter seine Fittiche genommen. Er löst Peter David Weber im Präsidium ab. Der bleibt dem Vorstand trotzdem erhalten. Wie auch Pia Spiess (Vizepräsidentin und Aktuarin) und Thomas Fricker (Kassier). Die Gemeinde Hünenberg hat Corinne Vogt-Weiss aus Zug als neue Informatikerin der gemeindlichen IT-Stelle in einem Teilpensum von 50 Prozent angestellt. Sie tritt dabei die Nachfolge von Roger Theissl an, der mit einem 80-Prozent-Pensum vollumfänglich zur Gemeinde Steinhausen wechselt, wo er bisher wie in Hünenberg zu 50 Prozent angestellt war. Nach rund zwei Jahren als Stiftungsrätin in der Stiftung für das Alter Hünenberg hat Karin Andenmatten ihren Rücktritt aus der Stiftung erklärt. Zur Nachfolgerin hat der Gemeinderat Iris Eigenmann aus Hünenberg See gewählt. Auch beim Tüftellabor Einstein hat es ein Stühlerücken gegeben. Aus dem Vorstand zurückgetreten sind Christian Achleitner sowie die Gründungspräsidentin Esther Brechbühl. Als ihren Nachfolger wählte die Mitgliederversammlung Thomas Brändle (Bild). Bestätigt wurden Erwina Winiger, Christian Wieland und Gian Tgetgel. Das Tüftellabor Einstein ist ein modernes Bildungsangebot zur Begabungsförderung für Jugendliche und Kinder ab neun Jahren. 285 Kinder tüfteln dort regelmässig. fh


Zuger presse 20130626