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PPA 6002 Luzern – Nr. 9, Jahrgang 18

Mittwoch, 6. März 2013

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Seite 17

WOHGA Messe Zug

Grusswort

Rund 20 000 Besucher erwartet Auf dem Areal des Stieren­ marktes startet morgen Donnerstag zum elften Mal die WOHGA Messe Zug. Mit 150 Ausstellern. Florian Hofer

An der WOHGA Messe Zug kann man sich über Themen rund um Wohnen, Haus und Garten informieren.

pd

Wenn am morgigen Donnerstag die Tore zur WOHGA Messe Zug aufgehen, ist man in Zug dem Frühling schon wieder einen Schritt näher. Die Organisatoren erwarten zur

Publikumsmesse mit den Schwerpunkten, Wohnen, Haus und Garten auch in diesem Jahr wieder um die 20 000 Besucherinnen und Besucher.

Innovatives Hallenkonzept «Wir freuen uns schon darauf, die Besucher in modernisierten und hellen Ausstellungshallen begrüssen zu können, so Peter Keller von der WOHGA Messe Zug. Rund 150 Aussteller präsentieren

Regierungsrat Matthias Michel, Volkswirtschaftsdirektor

ihre Dienstleistungen, darunter viele Schwerpunkte zum Thema Frühling.

Schwerpunktausgabe zur Frühlingsmesse Die elfte WOHGA Messe Zug findet von Donnerstag, 7. März, bis Sonntag, 10. März, statt. Wir haben in dieser Ausgabe unserer Zeitung alles Wissenswerte rund um die WOHGA Messe Zug für Sie zusammengestellt. Seiten 2 bis 7

Baar

Eine Schule für alle Die Integrative Förderung (IF) ersetzt Kleinklassen mit Sonderschulung. Jetzt liegen Erfahrungen vor. In Baar sind Gutachter vier Jahre nach der Einführung der IF zu dem Schluss gekommen, die neue Art, Schülern mit Lernschwächen beizu-

kommen, sei «gut unterwegs». Doch nicht alle Beteiligten haben das gleiche Verständnis für die spezielle Förderung, die in vielen Klassen am Morgen vor dem eigentlichen Unterricht stattfindet. Auch die Betreuung speziell begabter Kinder, die so auch möglich wäre, ist noch nicht gut Seite 11 genug etabliert. fh

Kanton

Lehrer ohne Konferenz Knall auf Fall hat Bildungs­ direktor Stephan Schleiss den jährlichen Lehrertag abgesagt. Es gebe ohnehin zu viele Sitzungen, Konferenzen und El-

terngespräche im Schulalltag, so Bildungsdirektor Stephan Schleiss. Und er legt noch nach: Dem Aufwand der Lehrpersonen für An- und Abreise, sowie Unterrichtsausfall stehe «kein klarer Ertrag» gegenSeite 13 über. fh

Vom Wert des Wohnens

W

ohnen ist für uns längst mehr als die Erfüllung des Grundbedürfnisses, ein Dach über dem Kopf zu haben. Wohnlich ist ein Raum dann, wenn wir uns darin wohl und heimisch fühlen. Dementsprechend hat das persönliche Wohnen und dessen individuelle Ausprägung heutzutage einen grossen Stellenwert: «Zeige mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wer du bist», könnte man sagen. Der hohe Wert des Wohnens zeigt sich auch bei der Investition: Durchschnittlich geben wir fast einen Drittel unserer Konsumausgaben fürs Wohnen aus (Miete, Energie, Wohnungseinrichtung und Haushaltführung). In keinen anderen Lebensbereich investieren wir mehr Geld. Demgemäss sind für uns individuelle Angebote, kreative Ideen und ein vielfältiges Angebot an Einrichtungen für Wohnen und Garten so wichtig. Und folgerichtig ist auch die WOHGA für Zug so geschätzt.

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Stargast Linard Bardill Weil Vorsorge auch ein Thema für junge Leute ist, setzen die Gesundheits­ tage Zug in diesem Jahr auf Stargast Linard Bardill. Der Liedermacher tritt am Sonntag, 17. März, im Casino in Zug auf. Doch die Gesundheitstage (15. bis 17. März) wollen nicht nur mit einem umfangreichen Unterhaltungsprogramm punkten, son-

dern haben zudem eine Reihe von Fachreferaten und zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen zu den Themen Pflegenotstand sowie Palliative Care anberaumt. Dazu gibt es im Foyer sowie im Theatersaal mehr als 20 Stände, an denen man eine Reihe von kostenlosen Gesundheitschecks durchführen lassen kann. Die Palette reicht vom Sehtest über die Blutzuckermessung bis hin zur Zungendiagnose. fh Seite 16

Foto Daniel Frischherz

Wenn Zuger ihre Dächer rot sehen Der Solarkataster von Stadtökologe Walter Fassbind hat es in sich. Alle Zuger Dächer sind jetzt auf ihre Solaranlagentauglichkeit geprüft und in Farbkategorien eingeteilt. Wer einen roten Fleck auf der Karte findet, weiss jetzt, dass sich sein Dach perfekt für die Ökostromherstellung eignen würde. fh

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Seite 13

Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zuger Presse»: Telefon 041 429 53 77


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Haus

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Nützliche Infos

Kommentar

# Öffnungszeiten: Donnerstag , 7. März, und Freitag , 8. März, von 15 bis 20 Uhr Samstag , 9. März, von 10 bis 20 Uhr Sonntag , 10. März, von 10 bis 18 Uhr.

Peter Keller von der WOHGA Messe Zug

# Das Messerestaurant ist von Donnerstag bis Sams­ tag ab Messebeginn bis 24 Uhr geöffnet.

Herzlich Willkommen!

# Anfahrt ÖV: Die Heim­ fahrt im Tarifverbund Zug ist mit dem Eintrittsbillett der WOHGA Messe Zug kostenlos. Das Messegelän­ de ist ab dem Bahnhof Zug zu Fuss in 9 Minuten er reich bar. Oder: S1, Haltestelle Schutzengel; Bus: Linie 4, Haltestelle Schutzengel; Linien 6 und 11, Haltestelle Stadion.

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# Anfahrt mit dem Auto: Die Zahl der Parkplätze ist beschränkt. Sie befinden sich entlang der Allmend­ strasse Richtung Sportanla­ gen Herti. Donnerstag und Freitag ab 18 Uhr und Samstag sowie Sonntag zusätzliche Parkplätze im neuen Siemens­Parkhaus auf dem Areal der Landis & Gyr, Dammstrasse. # Eintrittspreise: Erwach­ sene: 9 Franken, AHV/IV: 5 Franken, Studenten und Lehrlinge: 5 Franken, Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sind gratis. # Kostenloser Kinderhort im Messegelände. # Das gesamte Messege­ lände ist rollstuhlgängig, und es sind Behinderten­ parkplätze direkt beim Messegelände vorhanden. # Hunde sind auf dem Messegelände nicht zugelassen.

150 Aussteller an der WOHGA Messe Zug freuen sich darauf, die Besucherinnen und Besucher von Donnerstag, 7. März, bis Sonntag, 10. März, zu begrüssen.

Aussteller

Ode an die Handwerkskunst Besucher der WOHGA Messe Zug werden sich über zahlreiche Neuheiten in Sachen Wohnen freu en. Sie sind teilweise erstmals in der Schweiz zu sehen. So zum Beispiel die Outdoor-Kollektion Dala. Die geflochtenen Möbel verstehen sich als Ode an die Handwerkskunst. Quelle der Inspiration waren die für Entwicklungsländer typischen

# Auf dem Messeareal besteht keine Möglichkeit, Bargeld zu beziehen. Der nächste Geldautomat befindet sich im Herti­Ein­ kaufszentrum. # Veranstalterin ist die Mevex GmbH an der Grienbachstrasse 11 in Zug. www.wohga­zug.ch

Blumen Wismer steuert die Blumendekoration in der Lounge bei Fotos pd

Nachhaltig leuchten Das Schweizer Design­Team «eigenmannDUORT» hat für Home3 mit Kirin eine Leuch­ te entworfen, die sich an den Licht­ und Nutzungsbe­ dürfnissen im Wohnbereich ausrichtet. Produziert wird die nachhaltige und ökologi­ sche Leuchte in der Schweiz. Kirin besteht aus einem dreibeinigen Metallfuss, der sich elegant nach vorne neigt, und aus einem LED­ Modul in einem schlichten, quadratischen Leuchten­ kopf. Der schmale Kopf weist auf die flache Form des LED­Lichtfeldes hin. Dieses besteht aus einer Platine mit 108 warmweis­ sen LED­Lichtpunkten mit einer Lebensdauer von 50 000 Stunden und einem Verbrauch von nur 11 Watt. Ein Rahmen umfasst die zwei textil bezogenen Halb­ schalen aus Kunststoff. Baumwolle und Leinen sor­ gen auf der Rückseite für ei­ nen Farbtupfer. pd

pd

improvisierten Sitzmöglichkeiten, kombiniert mit geschicktem Handwerk. Dala ist die wahrscheinlich erste Kollektion geflochtener Möbel, die Oberfläche und Struktur in Einklang bringt. Zu sehen am Stand von Getzmann Möbel. Das Unternehmen kommt auch in diesem Jahr mit exklusiven und formschönen Outdoor-Möbeln an die WOHGA Messe Zug. Eyecatcher – selbstverständlich auch in jedem Garten – wird wohl das Swingrest sein. Der Korb kann sowohl hängend als auch stehend eingesetzt werden, findet Platz auf der Terrasse, der Veranda oder im Inneren des Hauses. Swingrest überzeugt vor allem durch die Klarheit und die Schlichtheit seines Konzepts.

Stilvoll dekorierte WOHGA-Lounge Und noch ein Design-Tipp: Eine formschöne, ungewöhnliche – weil bruchsichere – Leuchte kommt aus dem Hau-

Eyecatcher an der WOHGA Messe Zug: das Outdoor­Möbel «Dala». se «Wald-Haus». Der Schirm besteht aus edlem, stark gemasertem Eschefurnier. In Form gebracht mittels einer Stahlpresse, zusammengehalten durch Glasfasermatten und Harz. Getragen wird der Schirm von einem dreibeinigen Chromstahlgestell. Übrigens findet die Furnierleuchte WS40 auch unter Experten grosse Beachtung: Sie wurde für den Deutschen Design-Preis nominiert und er-

hielt einen «Red dot»-Award. Geschmackvolle Pflanzenund Blumendekorationen sind etwas Wunderbares. Sie verändern das Ambiente eines Raumes, schaffen Wohlgefühl und Stil. Die Grünpflanzen mit ihren passenden Gefässen sowie die Blumendekorationen der Zuger Firma Blumen Wismer beleben während der Messe die WOHGA-Lounge, lassen sie zu einer Augenweide werden. pd

homegate.ch

Der Hauptsponsor setzt mit Bedacht auf die Region Zug Auch wer kein Haus oder keine Wohnung sein Eigen nennen kann, ist bei der WOHGA Messe Zug gut aufgehoben. Wer etwas verkaufen will, genauso. Das grösste Schweizer Immobilienportal homegate.ch ist als Hauptsponsor dabei. Mit dem Sponsoring wird ein regionaler Ansatz verfolgt: Die Messe ermöglicht dem Unternehmen physische Präsenz in der strategisch wichtigen Region Zug. Die Marktführerschaft soll auch dort weiter ausgebaut werden. Zudem wird den Besucherinnen und

Besuchern der Messe ein persönliches Bild von homegate. ch vermittelt. Die homegate

AG wurde im März 2001 gegründet. Derzeit sind 50 Spezialisten in den Bereichen

Mit Themen rund ums Wohnen beschäftigt sich die Internetplattform homegate.ch.

pd

Immobilien, Finanzieren, Versichern, Umziehen und Wohnen beschäftigt. Über 5 Millionen Zugriffe und über 1 Million Besucher pro Monat bestätigen die Marktführerschaft in der Online-Immobilienvermarktung.

Hilfe beim Zügeln und beim Finanzieren Wer die Website von homegate.ch besucht, sieht, dass das Immobilienportal eine Reihe von weiteren Dienstleistungen rund ums Eigenheim bietet. Etwa Hilfe beim Umzug oder Tipps zur Finanzierung des Eigenheims oder Hilfestellungen im Fall von Überschwemmungen. pd

iebe Besucherinnen und Besucher der Frühlingsmesse WOHGA Messe Zug 2013. Am 7. März öffnet pünktlich um 15 Uhr die 11. Zuger Frühlingsmesse WOHGA ihre Tore. Wir freuen uns darauf, Sie in modernisierten, hellen Ausstellungshallen zu begrüssen. Bei der 11. Ausgabe präsentieren zirka 150 Aussteller ihre aufregenden, innovativen und praktischen Produkte und Dienstleistungen. Sie halten kompetente Informationen rund um die drei Themen Wohnen, Haus und Garten für Sie bereit. Freuen Sie sich auf die neuesten Einrichtungstrends. Denn schliesslich ist der Frühling die Zeit der Veränderungen. Das Wohnen verlagert sich vermehrt in den Aussenbereich: auf den Balkon, die Terrasse oder in den Garten. Bei unseren Ausstellern können Sie sich beraten und inspirieren lassen. Sie möchten schon lange Ihr Heim renovieren – oder liebäugeln mit einem kompletten Neubau? An der WOHGA sind sie da, die Schreiner, die hochwertiges Handwerk anbieten. Die Dachdecker, die bei Sanierungsplänen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Maurer und Heizungsinstallateure, die Pergolaexperten und Fensterprofis. Wenn das Haus fertig ist, kommen selbstverständlich unsere WOHGA-Inneneinrichter zum Zug. Und ganz zum Schluss verpassen unsere Outdoormöbel-Aussteller Ihrem Aussenbereich das ganz besondere Flair. Auch in diesem Jahr setzt die Sonderschau «BadeWelten» mit ihrem grossen Auftritt neue Massstäbe. Erwähnenswert sind ebenso die Küchenbauer. Mit ihnen gemeinsam finden Sie mit Bestimmtheit Ihre Traumküche. Und – last but not least – unsere Immobilienprofis: Sie zeigen auf, worauf Sie beim Erwerb Ihres Eigenheims achten sollten. Besuchen Sie uns an der WOHGA Messe Zug? Dann heissen Sie die WOHGA-Aussteller sowie das Messeteam herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie!


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GarteN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Galerie

Grusswort

Der traum vom Mittelmeer-Flair

Martin Odermatt, Gartenbauer, Perlen LU

Traumhafte Gärten: Vom Gesamtpark und der Gartengalerie der Odermatt Mediterrane Gärten GmbH kann man sich inspirieren lassen.

Jeder Garten ein Kunstwerk: An der WOHGA Messe Zug kann man sich Ideen pd für schöne Gärten holen.

Die Odermatt Mediterrane Gärten GmbH in Perlen LU überzeugt seit der ersten WOHGA-Ausgabe mit immer wieder neuen und erstaunlichen Umsetzungen. So auch in diesem Jahr, präsentiert das

Gestaltung

Inspiration

Individuelle Ideen Mäder-Gärten haben sich der Individualität im Aussenbereich verschrieben. Ziel ist die Einbettung persönlicher Ansprüche in landschaftliche Gegebenheiten – abgestimmt auf die Architektur des Wohnhauses. Damit dies gelingt, werden die verschie-

densten Materialen geschickt kombiniert und raffiniert angeordnet. Bei den Gestaltungselementen handelt es sich um Cortenschiefermauern, Stahlbrunnen mit plätscherndem Wasser, Natursteinpflästerungen, Stahl in Verbindung mit Holz oder Bereichstrennung durch Niveauverschiebungen. pd

Durch Schweizer Gärten

Geplant ist ein Stand mit schweizerischen Materialien und «Liebe zum Garten». Die Gartenbauer wollen die Besucher in frühlingshafte Stimmung versetzen, sie individuell beraten – und damit Lust auf die Umsetzung ganz neuer

Ideen schaffen. Vor zweieinhalb Jahren wagte der Landschaftsgärtner Daniel Roth den Schritt in die Selbstständigkeit Voller Leidenschaft für seinen Beruf setzt er sich seitdem erfolgreich in den Zuger Gärten und Terrassen für Lebendigkeit und echte Wohlfühlatmosphäre ein. Durch seinen persönlichen Einsatz in Beratung, Planung und Umsetzung ist ein Ansprechpartner und Qualität garantiert. pd

Die Zuger Firma Hortis Gärten ist bekannt für einfallsreiche Gestaltung.

Büchern, Berichten, Videos und auf Reisen. Er zeichnete zu dieser Zeit schon faszinierende Gartenkonzepte. Bald wurde die Faszination «Mediterrane Gärten» zur grossen Leidenschaft. Der Drang, seine Ideen zu verwirklichen, wurde zum Grund, selber eine Gartenbaufirma zu gründen. Und noch etwas: «Wir legen besonderen Wert darauf, dass Ihr Garten während des ganzen Jahres, auch im Winter, eine Augenweide ist», so Odermatt. pd

Pools, Pergolen und vieles mehr

Erkundungstour

Das Team der Hortis Gärten GmbH lädt ein zur Erkundungstour in den heimischen Garten.

Team doch auf einer Fläche von 13 mal 13 Metern einen repräsentativen Gesamtpark, dem ein ausgefallenes Konzept zu Grunde liegt. Ein weiterer Blickfang verspricht die 78 Quadratmeter kleine Gartengalerie zu werden. Bestückt mit Bildern von Mustergärten, Planskizzen und Pflanzkonzepten, ist dies der ideale Ort für Inspirationen. Firmenchef Martin Odermatt sammelte lange bevor er seine Firma gründete, Wissen über mediterrane Gärten aus

pd

Die Zweifel AG Gartenbau präsentiert an der WOHGA Messe Zug die Pools von Desjoyaux. Das Produkt überzeugt technisch – und auch bezüglich Preisgestaltung. Dank eines neuen Systems eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten. Der Pool zeigt sich von seiner schönsten Seite – inmitten eines kleinen Gartens. So bekommt der Messebesucher einen Vorgeschmack auf den Sommer.

Frego AG als kompetenter Mitaussteller Den Sommer im Fokus hat auch die Frego AG, die am Zweifel-Stand als kompetenter Mitaussteller auftritt. Sie kommt mit einer Pergola aus Stahl, deren Sonnenschutz elektrisch ausfahrbar ist. Das formschöne Modell wurde exklusiv für die WOHGA Messe Zug kreiert. Wenn es um Pergolen, Sitzplatzverglasungen, Terrassenüberdachungen, Falt- und Schiebewände sowie Sonnenstoren geht, dann kann es ein Produkt der Frego AG sein. pd

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iebe Gartenliebhaberinnen und -liebhaber, ein Garten ist etwas Wunderbares. Er ist Ort der Entspannung und Oase für die Seele. Aber – ein Garten braucht auch Know-how, Pflege und Planung. Genau deshalb komme ich bereits zum 11. Mal an die WOHGA Messe Zug. Ich verrate Ihnen direkt in meiner Ausstellung einige Tipps und Tricks, vermittle Ihnen anhand meiner Mustergärten den einen oder anderen Hinweis, veranschauliche, wie ein Garten angelegt werden kann.

Design vom Feinsten kann man am Stand der Zweifel AG bestaunen.

Probesitzen auf der neuen Möbelkollektion Der Messestand wird übrigens von der Tochterfirma Zweifel Terrazza ausgestattet. Wer Lust hat, kann auf der neuen Möbelkollektion probesitzen. Und ins Träumen kommt der eine oder andere beim Anblick der wunderbaren Blumengefässe und farbenfrohen Glatz-Schirme.

Der Garten ist eine Oase für die Seele

Es ist mir ein grosses Anliegen, Sie zu animieren, Ihren ganz persönlichen Garten zu überdenken. Denn bereits mit kleinen Anpassungen bewirkt man mehr Harmonie – oder reduziert den Aufwand. An der WOHGA wird ein Pool von Desjoyaux ausgestellt.

Fotos pd

Und auch wenn Ihnen der Sinn einfach nur nach einem kleinen Vorgeschmack auf den kommenden Frühling steht, sind Sie herzlich willkommen. Ich freue mich auf Sie!

Möbel im Freien Eine riesige Auswahl an Gartenmöbeln aus Holz, Geflecht, Metall und Aluminium findet sich am Stand der Firma Hunn Gartenmöbel. Erwerben kann man dort nebst kompletten Möblierungs-Lösungen auch Accessoires wie Sitzkissen und Tischwäsche – für den ganz persönlichen Aussenbereich. pd Pergolen und Sonnenstoren sind die Spezialität der Frego AG.

Gastronomie

Bei diesen Leckereien werden auch müde Beine wieder ganz munter Gaumenfreuden in vollen Zügen erleben. Das Messerestaurant Villaggio-Marché setzt dieses Jahr auf Währschaftes. Im Messerestaurant Villaggio-Marché schätzen die Messebesucher das Free-flowSystem, dass es erlaubt, von Stand zu Stand zu gehen, sich einen Überblick zu verschaffen – und dann die Lieblingsspeisen zu bestellen. In diesem Jahr zeigt der Blick aufs Menü

eine währschafte Auswahl: Statt Pizza stehen Rösti und Cervelat auf der Karte. Geblieben ist das reichlich bestückte Salatund Dessertbuffet. Selbstverständlich sorgen obendrein verschiedene Verpflegungsstände für kulinarische Genüsse.

Fonduestübli und Raclettewagen Lust auf ein Fondue? Im «WOHGA-Chalet» wird im typisch rustikalen Ambiente ein feines Fondue serviert. Übrigens: Alle im Fonduestübli ser-

vierten Produkte stammen aus regionaler Produktion. Wem der Sinn mehr nach einem Raclette steht, der wird sich über den Raclettewagen freuen, der ständig bereitsteht. Die WOHGA-Lounge ist mit ihren gemütlichen Sitzgruppen, den hübschen Spiegeln und Swarovski-Accessoires, der ideale Ort zum Entspannen. Nebst Prosecco sind dort auch alkoholfreie Getränke und kleine Snacks im Angebot. Das Messerestaurant VillaggioMarché ist von Donnerstag bis Samstag bis 24 Uhr geöffnet, am Sonntag bis 18 Uhr. pd

Im Messerestaurant Villaggio-Marché werden zahlreiche Köstlichkeiten bereit gehalten.

Foto Daniel Frischherz


Das Messe-Forum

Grusswort

Die WOHGA Messe Zug wäre ohne das beliebte Forum undenkbar. Dort erhält man aktuelle Informationen, kann andersartige Perspektiven beleuchten, spannende Diskussionen führen und Erfahrungen austauschen. Die Referate werden täglich abgehalten. Dieser Service ist kostenfrei und für alle Messebesucher zugänglich.

Stadtrat Karl Kobelt, Finanzchef

Das Zuhause – Ausdruck der Persönlichkeit

Das Programm am Donnerstag, 7. März, und Freitag, 8. März, jeweils:

# 16 Uhr: Zuger Polizei, Joe Müller: Einbruchsprävention im eigenen Umfeld – «Gemeinsam gegen Einbrecher» # 17 Uhr: Hegglin Group AG, Kompetenzzentrum für Immobilien, Christine Hegglin Schorderet und Joe Hegglin: Sorgloser Immobilien-Kauf und -Verkauf – Tipps für den erfolgreichen Kauf und Verkauf von Immobilien» # 18 Uhr: Odermatt Mediterrane Gärten GmbH, Martin Odermatt: Gartengestaltung, so individuell wie Sie – «Schönes Gartenambiente: Lebensqualität zum Geniessen» Das Programm am Samstag, 9. März:

# 14 Uhr: homegate.ch, Barbara Rüttimann: Feng Shui an der WOHGA Messe Zug – «Bauen und Wohnen mit Feng Shui» # 15 Uhr: Zuger Polizei, Joe Müller: Einbruchsprävention im eigenen Umfeld – «Gemeinsam gegen Einbrecher» # 16 Uhr: Odermatt Mediterrane Gärten GmbH, Martin Odermatt: Gartengestaltung, so individuell wie Sie – «Schönes Gartenambiente: Lebensqualität zum Geniessen» # 17 Uhr: Hegglin Group AG, Kompetenzzentrum für Immobilien, Christine Hegglin Schorderet und Joe Hegglin: Sorgloser Immobilien-Kauf und -Verkauf – «Tipps für den erfolgreichen Kauf und Verkauf von Immobilien» # 18 Uhr: homegate.ch, Daniel Bruckhoff: Immobilien online finden statt suchen – «Erfolgreich vermieten und mieten, verkaufen und kaufen» Das Programm am Sonntag, 10. März:

# 12 Uhr: Odermatt Mediterrane Gärten GmbH, Martin Odermatt: Gartengestaltung, so individuell wie Sie «Schönes Gartenambiente: Lebensqualität zum Geniessen» # 13 Uhr: Hegglin Group AG, Kompetenzzentrum für Immobilien, Christine Hegglin Schorderet und Joe Hegglin: Sorgloser Immobilien-Kauf und -Verkauf – «Tipps für den erfolgreichen Kauf und Verkauf von Immobilien» # 14 Uhr: homegate.ch, Barbara Rüttimann: Feng Shui an der WOHGA Messe Zug – «Bauen und Wohnen mit Feng Shui» # 15 Uhr: Zuger Polizei, Joe Müller: Einbruchsprävention im eigenen Umfeld – «Gemeinsam gegen Einbrecher» # 16 Uhr: homegate.ch, Daniel Bruckhoff: Immobilien online finden statt suchen – «Erfolgreich vermieten und mieten, verkaufen und kaufen»

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WohNeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

D Mit geschickt gewählten Accessoires gewinnt ein weisses Bad Charakter und Ausstrahlung.

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«BadeWelten»

Bäder für modernes Wohnen Wie immer wartet die WOHGA Messe Zug mit Besonderheiten auf. Einen Augenschein wert sind die durchdachten Konzepte von «BadeWelten». Das moderne Bad strahlt Ruhe aus, wirkt wohltuend reduziert und als Ort der Entspannung. Zu den bevorzugten

Ausstattungen zählen: Dampfbäder und grosszügige Duschen, die Wasser zum Erlebnis machen. Glasduschen mit floralen oder geometrischen Mustern, die als transluzente Raumteiler oder kunstvolle Objekte wirken. Das Angebot ist vielfältig und vielseitig – mit einem immensen Gestaltungspotenzial, das leider viel zu wenig genutzt wird. Individuelle Badplanung ist gefragt,

doch sie ruft nach speziellen Kompetenzen.

Spezialisten für Badplanung Ein Bereich, dem sich die Partner von «BadeWelten» seit Jahrzehnten intensiv widmen: Badplanung und Badarchitektur gehört zu ihren Spezialitäten. Das Bad ist heute ein wichtiger Teil der Innenarchitektur, verbunden mit fachgerechter Sanitärtechnik, welche

die technischen Voraussetzungen für diesen besonderen Raum schafft. «BadeWelten»Partner haben sich genau darauf spezialisiert: die individuelle Planung des Bades in gestalterischer wie technischer Hinsicht. Sie sind Badarchitekten und Badplaner, die ihr Handwerk verstehen und bei Neubau wie Umbau stets die Qualität des Ganzen vor Augen haben.

Baar

einheit von Design und Funktion im Küchenbau Sorgfältige Montage und zuverlässiger Service. Das ist das Markenzeichen von Küchen Metzger Baar. An der WOHGA Messe Zug kann man sich davon überzeugen. «Design und Funktion sind in der modernen Küche kaum mehr voneinander zu trennen. Sie erfüllt entsprechend den Bedürfnissen ihrer Besitzer viele Funktionen», sagt Werner Metzger, der sein Unternehmen 1993 gegründet hat. Bei Metzger Küchenbau wird

Mobiliar, räumliche Harmonie und individuelle Ergonomie geschickt miteinander kombiniert. Werner Metzger nimmt sich Zeit für seine Kunden. «Denn», so sein Credo: «Neben der sorgfältigen Montage gehört auch ein erstklassiger Service dazu.» Dieses positive Denken betrifft auch die Mitarbeitenden: «Sie sind das Juwel unserer Unternehmung. Hervorragend ausgebildet und top motiviert freuen sie sich täglich aufs Neue, unserer Kundschaft mit Vielfalt, Harmonie und Individualität wertvolle Dienste zu erbringen.» pd

Jan Suter (links), Monika Rohrer und Werner Metzger sind das Herzstück von pd Metzger Küchenbau in Baar.

as Leben zu gestalten heisst, seinen Fähigkeiten und Vorlieben einen individuellen Ausdruck zu verleihen. Das geschieht in der Berufs- und der Partnerwahl, am Arbeitsplatz, in der Freizeit und nicht zuletzt zu Hause. Wer seine vier Räume, den Balkon oder Wintergarten, den Garten, die Terrasse oder den Sitzplatz vor dem Haus dem eigenen Geschmack und seinen Bedürfnissen entsprechend einrichtet, ausrüstet und schmückt, schafft etwas ganz Persönliches. Die über 150 Aussteller an der nunmehr 11. Ausgabe der WOHGA bieten fast unerschöpfliche Möglichkeiten, seinem Heim eine besondere Note zu verleihen. Die Stadt Zug heisst Sie auf dem StierenmarktGelände herzlich willkommen und lädt Sie dazu ein, von den vielen Anregungen, die Sie an der WOHGA Messe Zug finden werden, zu profitieren. Stimmen Sie sich auf die warme Jahreszeit ein, machen Sie sich ein Bild von der Vielfalt an Ideen und hochwertigen Produkten, die es an der WOHGA zu entdecken gilt und lassen Sie sich inspirieren!

Betreuung

Die Märchenerzählerin berichtet im Kinderhort über den Wunderfitz Kinder sind an der WOHGA Messe Zug herzlich willkommen. Dafür sorgt auch Märchenerzählerin Mary Palkoska-Küng.

Die Märchenerzählerin Mary Palkoska-Küng aus Cham tritt im Gratis-KinderFotos pd hort an mehreren Tagen auf.

Damit sich die Eltern in aller Ruhe der Ausstellung widmen können, wird im Hort für die Kinder gesorgt. Dieser Service ist kostenlos. Der Kinderhort hat von Donnerstag bis Samstag bis 19 Uhr geöffnet und am Sonntag bis kurz vor Messeschluss um 18 Uhr. An der WOHGA Messe Zug erzählt Mary Palkoska-Küng ihre Geschichte vom neugierigen Zwerg Wunderfitz, der sein

Wanderjahr antreten darf. Bevor er loszieht, ermahnt ihn sein Vater, nicht zu den Menschen zu gehen. Und natürlich ... Doch das erfahren die kleinen WOHGA-Besucher bei ihrem Aufenthalt im kostenlosen Kinderhort.

Geschichten mit selbst gezeichneten Bildern Mary Palkoska-Küng, sie kommt aus Cham, zieht während der Erzählung fortlaufend selbst gezeichnete Bilder aus dem Kamishibai, dem japanischen Papiertheater zur Veranschaulichung. Die Termine für die Märchenstunden sind am Samstag, 9. März: 11 bis 11.30 Uhr, 14.30 bis 15 Uhr

und 16 bis 16.30 Uhr, und am Sonntag, 10. März: 11 bis 11.30 Uhr und 14 bis 14.30 Uhr. pd

An der WOHGA Messe Zug gibt es auch heuer einen kostenlosen Kinderhort.


6

Aussteller

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

WOHGA Messe Zug: Vom 7. bis zum 10. März können sich Zugerinnen und Zuger auf dem Stierenmarktareal viele Inspirationen holen, um ihr trautes Daheim aufzupeppen.

Foto Werner schelbert / Neue ZZ

Wohnen, Haus und Garten

Diese spezialisten warten an der WOHGA die aussteller auf einen Blick Firma

Ort

Branche

Halle

Stand

Internetadresse

ABA Amriswil

Amriswil

Gartenmöbel

2

246

www.aba-garden.ch

ABC Brandschutz

Schönengrund

Brandschutz

2

237

www.abc-brandschutz.ch

Acquamag

Buchs

Wasseraufbereitung

2

243

www.acquamag.ch

ADVISTA

Cham

Staubsauger

2

210

Air Creative AG

Wangen an der Aare

Luftveredelung

1

113

www.aircreative.com

Albert Speck AG

Oberwil

Küchen, Kücheneinrichtungen, Schränke

1

121

www.speck-schreinerei.ch

Allwaspa Infrarotkabinen

Oberkirch

Infrarot - Wärmekabinen, Infrarot-Saunas

2

248

www.allwaspa.ch

Alphüsli / sasuro gmbh

Schweizerholz

Dienstleistungen

Freigelände

507

www.alphuesli-spezialitaeten.ch

AMC (Schweiz)

Rotkreuz

Kochgeräte, Kochgeschirr

2

226

www.amc.info

AQUELLIO PriWaTec GmbH

Einsiedeln

Wasseraufbereitung

2

207

www.aquellio.ch

Aussenlampen GmbH

Zug

Beleuchtungskörper, Licht

1

121A

www.aussenlampen.ch

B + L Verlags AG

Schlieren

Verlag

2

241

www.blverlag.ch

B+R Sanitär-Center AG

Ebersecken

Badezimmer, Duscheinrichtungen

1

124

www.sanitaer-center.ch

BadeWelten Genossenschaft

Gossau SG

Badezimmer, Duscheinrichtungen, Badrenovationen, Sanierung, Sanitäre Anlagen, Badezimmerumbau

3

301

www.badewelten.ch

Beeler Schreinerei AG

Erstfeld

Treppen, Treppenrenovation

1

119

www.beeler-schreinerei.ch

Biberbau AG

Biberbrugg

Fensterbau, Fensterläden, Türen, Türenrenovationen, Wintergärten

1

104

www.biberbau.ch

BodenPlus AG

Hünenberg

Bodenbeläge

2

250

www.bodenplus.ch

Boscariol Prodotti Tipici Italiani s.n.c

Santa Lucia di Piave/ IT

Kulinarisches

2

212

Brändle AG

Zug

Innenausbau, Küchen, Kücheneinrichtungen

2

215

www.braendle-ag.ch

Brauerei Baar AG

Baar

1

122

www.brauereibaar.ch

Brunner Innenausbau

Udligenswil

Innenausbau, Küchen, Kücheneinrichtungen

1

107

www.brunner-innenausbau.ch

BüroArchitektur GmbH

Affoltern am Albis

Büroartikel, Büromaschinen, Büromöbel, Dienstleistungen, Inneneinrichtungen, Möbel, Einrichtungen

3

314

www.bueroarchitekt.ch

Cave Papillon, Charly Wenger

Salgesch / VS

Weine, Schaumweine

2

222

www.cave-papillon.ch

cbswasser ag

Sommeri

Wasseraufbereitung

2

224

www.cbswasser.ch

Chàteau André Ziltener SA

Reinach

Weine, Champagner, Sekt

3

313

www.chateau-ziltener.com

Christiani-Wassertechnik

Würenlingen

Wasseraufbereitung

2

217

www.cwt-international.com

Cleanstar Schweiz AG

Ermatingen

Dampfsauger

2

231

www.powerstar-plate.ch

Cornèr Banca SA

Lugano

Banken

2

260

www.cornercard.ch

Delco Technik AG

Zürich

Infrarot - Wärmekabinen

3

308

www.delcosuisse.ch

DEUTSCHE WEINE

Reinach

Weine, Champagner, Sekt

2

209

easy clean schweiz AG

Arbon

Dampfsauger

1

125

www.easyclean-ag.ch

EDB-EasyMexx VP Di Bartolo

Frauenfeld

Renovation, Sanierung

1

115

www.edb.easymexx.ch

Enz Premium Spezialitäten

Münchwilen

Nahrungsmittel

Erni & Partner

Wynau

Lederpflege

2

208

www.nng.ch

Europa Schwimmbadüberdachung

Dompierre (Fribourg)

Wellness

2

228

www.europa-abri.ch

Fast Tech GmbH

Luzern

Grillapparate, Grillzubehör

1

116

www.bbqmaster.ch

Finetra AG

Affoltern am Albis

Air Bed 2000 Luftbett, Betten, Bettinhalte, Wasserbetten, Gartenmöbel, Bico Matratzen

3

311

www.finetra.ch

Finetra AG

Affoltern am Albis

Gartenmöbel

3

314

www.finetra.ch

Fischer Küchenatelier GmbH

Waldshut-Tiengen / DE

Einbauküchen

3

303

www.fischer-kuechenatelier.de

Floor Trade AG

Schindellegi

Bodenbeläge, Gartenmöbel

1

112

www.floortrade.ch

2

238

www.wohga-zug.ch

2

202

Forum WOHGA Fretz Kanal-Service AG

Baar

Kanalunterhalt


Aussteller

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Weitere Aussteller An der WohgA Firma

Ort

Branche

Halle

Stand

Internetadresse

Franz Rüttimann

Cham

Nahrungsmittel

Freigelände

503

www.enikerhof.ch

Frego AG

Ottenbach

Sonnenschutz, Wetterschutz

3

302

www.frego.ch

Geberit Vertriebs AG

Jona

Badezimmer, Duscheinrichtungen, Sanitäre Anlagen

1

117

www.geberit-aquaclean.ch

Georges Helfenstein GmbH

Cham

Bedachungen, Dachfenster, Fassaden, Renovation

2

214

www.ghdf.ch

Glaserei Felber GmbH

Steinhausen

Balkone, Innenausbau

2

249

www.felberglas.ch

GREGOR KUONEN

Salgesch (VS)

Spirituosen, Liköre, Branntweine, Weine, Champagner, Sekt, Schaumweine, Degustation

3

307

www.gregor-kuonen.ch

Hans Nussbaumer

Alosen

Holzbau, Elementbau

1

118

www.nussbaumerhaus.ch

Hegglin Group AG

Zug

Immobilien

2

239

www.hegglingroup.ch

Home3 Design GmbH

Zürich

Licht, Möbel, Einrichtungen

2

244

www.home3.ch

Homegate AG

Adliswil

Immobiliendienstleistungen, Immobilien

1

108

www.homegate.ch

hortis gärten gmbh

Cham

Gartenbau, Gartengestaltung

2

204

www.hortis-gaerten.ch

Howald Grillbraterei & Vergnügungsbetriebe

Zürich

Freigelände

506

www.peter-howald.ch

Hunn Gartenmöbel AG

Bremgarten

Gartenmöbel

3

310

www.hunn.ch

Hüsler - Nest - Wohncenter

Zug

Betten, Bettinhalte, Bettwaren, Bettwäsche, Möbel Einrichtungen

2

225

www.huesler-nest.ch

InfraSWISS AG

Altishofen

Badheizkörper

3

301

www.infraswiss.com

Keramik Laufen AG

Laufen

Badewannen

3

301

www.laufen.ch

Lauterbach SA

Matzingen

Weine, Schaumweine

2

229

www.lauterbachweine.ch

Leo Ohnsorg AG

Cham

Hausbau

2

218

www.ohnsorg.ch

Bar & Lounge

2

219

Lounge Bar Villaggio Mäder_Gärten

Mettmenstetten

Gartenbau, Gartengestaltung

1

105

www.maeder-gaerten.ch

Marbosia AG

Ebersecken

Bodenbeläge

1

124

www.marbosia.ch

Martin Confiserie Manufaktur AG

Leimbach

Süsswaren

Freigelände

509

www.martin-magenbrot.ch

Metzger Küchenbau

Baar

Küchen, Kücheneinrichtungen

1

123

www.metzger-kuechenbau.ch

Migros Bank AG

Zug

Banken

3

304

www.migrosbank.ch

MIMOSA Cheminéebau und Gewürze AG

Dintikon

Cheminées, Grillapparate, Grillzubehör

Freigelände

510

www.mimosa.ch

Möbel Getzmann AG

Ebikon

Gartenmöbel

1

114

www.moebel-getzmann.ch

Möbel Märki Handels AG

Dierikon

Möbel, Einrichtungen

2

203

www.moebelmaerki.ch

Morgenroth Gebäudesanierung

Sirnach

Dachbeschichtungstechnik

2

236

www.morgenroth-gs.ch

N.T.- 3 GmbH

St. Margrethen

Gesundheit

2

252

www.nt-3.ch

Nahrin AG

Sarnen

Nahrungsmittel

2

232

www.nahrin.ch

Niedermann AG

Baar

Sanitäre Anlagen

3

301

www.niedermann-ag.ch

Nussbaumer Elektro Zug AG

Zug

Innenausbau

2

218

www.nuel.ch

Odermatt Mediterrane Gärten GmbH

Hünenberg

Gartenbau, Gartengestaltung

1

109

www.mediterran.ch

PanGas AG

Zug/Steinhausen

Grillapparate, Grillzubehör

Freigelände

501

www.pangas.ch

PanGas AG

Zug

Grillapparate, Grillzubehör

Freigelände

502

www.pangas.ch

Pieroth Romanet SA

Glattbrugg

Weine, Champagner, Sekt

2

223

www.pieroth-romanet.ch

Portas Martin Hotz AG

Hünenberg

Renovation, Sanierung,

3

305

www.martinhotzag.ch

Redwell Schweiz AG

Malters

Hausbau, Heizungen, Heizgeräte

1

120

www.redwell.ch

Rolf Hurni AG

Zug

Badezimmerumbau

2

206

www.hurni-ag.ch

Schärer + Beck AG

Steinhausen

Sanitäre Anlagen

3

301

www.schaererbeck.ch

Sedidorm GmbH

Lupfig

Möbel, Einrichtungen

2

233

www.sedidorm.ch

SHIRIN Galerie

Pfäffikon SZ

Orientteppiche

2

240

www.fliegenderteppich.ch

Sigmatic AG

Sursee

Heizungen, Heizgeräte, Solartechnik, Solaranlagen

2

234

www.sigmatic.ch

Sile Beck

Zug

Kunsthandwerk

1

110

www.silebeck.ch

Similor AG

Laufen

Armaturen

3

301

www.similor.ch

SMC Vertriebs GmbH

Effretikon

Bügelmaschinen, Bügelzubehör, Nähmaschinen, Nähmaschinenzubehör, Dampfsauger

2

235

www.singer.ag

Späni Zentrale Haustechnik AG

Steinen

Zentralstaubsaugeranlagen, Zentrale-WäscheAbwurfanlage

2

211

www.zentralstaubsauger.ch

Stahlhart verspielt

Steinhausen

Kunsthandwerk

1

110

www.stahlspiel.ch

Starfood

Rothenburg

Verpflegung

Freigelände

504

www.starfood.ch

Sticher-Innovation AG

Küssnacht am Rigi

Insektenschutz

2

247

www.sticher-innovation.ch

Sticher-Innovation AG

Küssnacht am Rigi

Sonnenschutz, Wetterschutz

1

102

www.sticher-innovation.ch

Swisscom (Schweiz) AG

Zug

Dienstleistungen, Multimedia, Unterhaltungselektronik

2

230

www. swisscom.com

TC-Handels AG

Arbon

Reinigung, Reinigungsgeräte

2

227

www.tc-ag.ch

Thomas Bassot SA

Reinach

Weine, Champagner, Sekt

2

201

www.thomas-bassot.com

Raclette

Freigelände

511

www.wohga-zug

Tomis Raclette Wägeli Traumhaus B + L Verlag AG

Schlieren

Fachmagazine

2

241

www.traumhaus.ch

Trendy Shop

Dietikon

Gartenmöbel

1

101

www.trendy-shop.ch

Tresolar AG

Steinhausen

Photovoltaik

2

218

www.tresolar.ch

Vanoli Tischkultur

Baar

Grillapparate, Grillzubehör

2

220

www.vano.li

Vaporsana Dampfbäder & Whirlpools AG

Hochdorf

Whirlpool

2

251

www.vaporsana.ch

Villa Contea

Reinach

Weine, Champagner, Sekt

2

209

www.villa-contea.com

Villaggio Marché

Restaurant

4

401

Viplounge GmbH

zürich

Gartenmöbel

3

312

www.viplounge.ch

Wald-Haus Furniture Factory

Wald

Licht

2

244

www.wald-haus.ch

Fondue Stübli

Freigelände

512

WOHGA Chalet Wolf Storen AG

Sennwald

Sonnenschutz, Wetterschutz

2

216

www.wolf-storen.ch

WWZ Energie AG

Zug

Heizungen, Heizgeräte, Renovation, Sanierung

2

221

www.wwz.ch

Zaugg & Salvisberg AG

Bowil

Möbel, Einrichtungen

3

309

Zuger Polizei

Zug

Einbruchschutz

2

213

www.zugerpolizei.ch

Zweifel Gartenbau

Lachen

Gartenbau, Gartengestaltung, Gartenmöbel, Schwimmbad, -bau

3

302

www.zweifel-gartenbau.ch

7


8

MarktPlatZ

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Schreinerei Speck

Stauraum raffiniert und flexibel verpackt Die Albert Speck AG verleiht dem Raum eine neue Note und bürgt für Komfort. Dies zeigt sie ab morgen an der WOHGA Messe Zug.

Mit der Albert Speck AG wird ihr Kleiderschrank zum Erlebnis. Die individuellen Stauraumlösungen gibt es im Übrigen auch fürs Wohnzimmer. Zu sehen ab Freitag an der WOHGA Messe Zug.

pd

Von Stauraum kann man nie genug haben: Schränke mit verschiedenartigen Schiebe­ türen ausgestattet, raffinierte Schieberegale, die der Raum­ situation angepasst werden – jedes dieser dekorativen Ele­ mente schafft Stauraum, gibt dem Raum eine neue Note und bürgt für Komfort.

Schrank oder Ankleide – in gehobenem Design An der WOHGA Messe Zug zeigt die Speck Schreinerei, dass diese mit Know­how ge­ fertigten Produkte auch Wohn­ lichkeit ausstrahlen können.

Dafür stehen wir: Die Speck Schreinerei steht für: 1. Qualität zu vernünftigen Preisen 2. Zeitloser Stil – klare Linien, schlichtes Design. 3. Küche und Wohnen aus einer Hand 4. Innovative Produkte. pd

Exemplarisch dafür ist die Schrankinnenausstattung – einsetzbar als Schrank oder Ankleide – die flexibel und nach Mass gefertigt wird. Zu haben ist sie als Basisvariante bis hin zur gehobenen Design­ ausführung.

Albert Speck AG steht für Qualität seit 1976 Die Speck Schreinerei war­

tet zudem mit etwas Be­ sonderem auf: einem Tisch mit gestemmten Schrägbeinen. Dieser wird aus einem Holz­ stamm gefertigt, den die Kun­ den gemeinsam mit dem Schreiner aussuchen können. Nicht an der WOHGA zu sehen, aber dennoch ein wich­ tiger Bestandteil der Firma Speck, sind die individuell ge­ fertigten Küchen: Von der

Normküche bis zur edlen Spe­ zialanfertigung. In griffloser Ausführung mit natürlicher Granit­ oder dünner Edel­ stahl­Arbeitsplatte. Die Firma

Albert Speck AG wurde 1976 gegründet und wird von Roland Speck in der zweiten Generation geführt. Werkstatt und Ausstellungs­

Modetag

ZVB

Im Emmen-Center kommen Frühlingsgefühle auf Das Emmen-Center findet: «Schluss mit den trüben Tagen» und zeigt bunte Frühlingsmode. Höhepunkt ist der Modetag am kommenden Freitag.

Das Emmen-Center zeigt Frühlingstrends in der Mall. – Ausserdem startet heute Nachmittag die Kindermodeschau, und pd am kommenden Freitag ist der grosse Modetag mit diversen Aktivitäten angesagt.

«Nach einem langen und kalten Winter hat man Lust auf frische Farben», sagt Roland Jungo, Direktor des Emmen­ Centers, und er hat sich zum Ziel gesetzt, bereits bei den Be­ sucherinnen und Besuchern für Frühlingsgefühle zu sor­ gen. Umgesetzt wird dies durch eine frühlingshafte Blumen­ ausstellung im gesamten Em­ men­Center – kombiniert mit den neusten Frühlings­ und Sommertrends der rund 40 Modegeschäfte. Für den blumi­ gen Teil der grossen Saison­ eröffnung ist die Gartenbaufir­ ma Hodel & Partner AG in Littau verantwortlich. «Blü­ hende Osterglocken, die be­ liebtesten Frühlingsboten, sol­

len die Besucherinnen und Besucher des Emmen­Centers mit ihren leuchtenden Farben begrüssen.»

Kindermodeschau am heutigen Mittwochnachmittag Heute Nachmittag geht es bereits mit dem ersten Höhe­ punkt los: der Kindermode­ schau. Die 4­ bis 15­Jährigen zeigen um 14 und 16 Uhr die Frühlings­ und Sommertrends. Es moderiert die Tele­1­Mo­ deratorin Fabienne Bamert. Am Freitag. 8. März, startet dann der grosse Modetag. Nebst einem Beauty­Corner im 1. Stock vor dem Manor, di­ versen Apéros und vielen wei­ teren Aktivitäten in verschie­ denen Geschäften werden in einer rund 40­minütigen Mo­ deschau die Modetrends der Saison präsentiert. Es mode­ riert Sara Hildebrand. Unter anderem wird auch Mister Schweiz Sandro Cavegn mit­ wirken. Mehr Infos: www.em­ mencenter.ch. pd

Otto’s Warenposten

Mehr Marken-Sportartikel zu tiefpreisen Um bis zu 50 Prozent spart, wer bei Otto’s Sportartikel kauft. Otto’s Warenposten baut sein Sortiment im Bereich Sport weiter aus. Dabei konzentriert sich das Familienunternehmen aus Sursee mit schweizweit über 100 Filialen auf Topmar­ ken aus aller Welt. Die ersten Tests mit dem erweiterten Sor­

raum befinden sich in Allen­ winden, der Schauraum in Oberwil­Zug. pd

timent fielen äusserst positiv aus. «Wenn ich hier Sportarti­ kel 30 bis 50 Prozent günstiger einkaufen kann als im Fach­ handel, brauche ich in Zukunft nicht mehr nach Deutschland zu fahren», sagte kürzlich ein Kunde in der Filiale Sursee.

Velojacke von Odlo für 89 statt 150 Franken Der Multifunktionsschuh «Mammut Redburn Gore­Tex»

für 139 Franken (bei der Kon­ kurrenz: 200 Franken), der Runningschuh «Asics Gel Blackhawk» für 69 Franken (Konkurrenzvergleich: 169 Franken) oder die Velojacke «Odlo Tornado» für 89 Fran­ ken (bei der Konkurrenz: 150 Franken) sind nur drei Bei­ spiele für die attraktive Sorti­ mentserweiterung. Bei den neuen Produkten, erhältlich unter anderem in Cham und

Baar handelt es sich um ein­ wandfreie Originalware.

Günstige Einkaufspreise: Das spüren auch die Kunden Da sämtliche Produkte im Ausland bezogen werden, er­ zielt Otto’s einen beträchtli­ chen Preisvorteil, der direkt an die Kunden weitergegeben wird. Ausserdem kommen wö­ chentlich neue Topartikel hin­ zu. pd

tochterfirma darf auch künftig fahren Das marktverantwortliche Unternehmen Sihltal­Zürich­ Üetliberg Bahn (SZU) hat der AHW Busbetriebe AG aus Horgen den Zuschlag für die Weiterführung der Fahraufträ­ ge am linken Zürichseeufer erteilt. Der Auftrag läuft ab Juni 2014 und wurde für fünf­ einhalb Jahre mit einer Option auf Verlängerung ausgestellt. Seit rund einem Jahr ist die AHW Busbetriebe AG aus Horgen eine Tochtergesell­ schaft der Zugerland Ver­ kehrsbetriebe AG. Der aktuell gültige Betriebsvertrag mit der SZU läuft bis Juni 2014. Die ZVB freut sich sehr über die Entscheidung. Die rund 60 Arbeitsplätze in Horgen blei­ ben damit auch in Zukunft er­ halten. pd

Marktplatz Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Der «Marktplatz» erscheint in unregelmässigen Zeitabständen. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an: Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch

Auch FC-Luzern-Spieler Adrian Winter pd steht auf Otto’s-Angebote.

Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp


MarktPlatZ

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

9

Sursee

50 Jahre Wohnerlebnis bei Möbel Ulrich: Das muss gefeiert werden können die Besucher zurzeit auf dem Ulrich-Areal in Sursee am Kotten-Kreisel besichtigen.

Bei Möbel Ulrich startet am 14. März das grosse Jubiläumswochenende: Höhepunkte garantiert.

Mit den Sonnenschirmen der Marke Glatz wünscht das Möbelhaus Ulrich in Sursee jetzt schon erlebnisreiche Sommertage und freut sich auf viele Besucher anlässlich der Jubiläums-Frühlingsschau.

pd

Tischauszug in 4 Sekunden von null auf hundert Das Möbelhaus Ulrich feiert das 50-Jahr-Jubiläum mit verschiedenen Modell-Highlights. Am Donnerstag, 14. März, 19 Uhr, findet die Erstpräsentation der Weltneuheit eines «Nonstop»-Tischauszugs mit anschliessendem Apéro statt. Dank des revolutionären «Nonstop»-Auszugs lässt sich der Flaye-Tisch von Team-7 mühelos in Sekundenschnelle um einen Meter verlängern, und dies mit nur einer simplen Bewegung. Bis und mit Sonntag, 17. März, gibt es ausserdem köstliche Grillspezialitäten vom Seminarhotel Sempacher-

Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums ist bei Möbel Ulrich der Wohnfrühling mit vielen Highlights angesagt. Eröffnet wird das Jubiläumswochenende am Donnerstag, 14. März. Auf die Gäste wartet die Erstpräsentation einer Weltneuheit. Ein Jubiläumsgeschenk und ein grosser Jubiläumswettbewerb warten auf die Kunden. Das sommerliche Gartenambiente wird ausserdem durch Holz-, Kies- und Natursteinflächen vermittelt. Praktische, schöne Gartenmöbel und Sonnenschirme, platziert in der stilvoll gestalteten Gartenanlage der Egli Gartenbau AG Sursee,

see mit feinem Getränk. Sie laden gratis zum Verweilen ein. Zusätzliche musikalische Unterhaltung ist mit der Bourbon Street Jazz Band und der Jazz-Tube Band garantiert, und für die Kinder steht «Spiel und Spass» im grossen Ulrich-Kinderparadies auf dem Programm. 50 Jahre sind eben ein Kundengeschenk wert. Das Möbelhaus Ulrich gewährt allen Kunden 10 Prozent Hausrabatt und 5 Prozent als zusätzliches Jubiläumsgeschenk. Dies nebst gratis Beratung, Lieferung, Montage und Entsorgung durch freundliches Fachpersonal. Beim Jubiläumswettbewerb warten als Hauptpreis ein Toyota Aygo im Wert von 16 990 Franken, ein Wheeler-E-Bike im Wert von 5000 Franken und ein WheelerMountainbike im Wert von

3500 Franken auf die Gewinner.

Möbel Ulrich zählt auf das Know-how von 30 Wohnprofis Dank Weitsicht und Engagement der Familien Ulrich ist das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 1963 stetig gewachsen. Möbel Ulrich wird in der zweiten Generation von Arthur Ulrich, Walter Ulrich und Werner Portmann geführt. Ulrich beschäftigt 30 qualifizierte Mitarbeiter und zwei Lehrfrauen. Die Fachleute garantieren eine professionelle Beratung und Planung. pd Möbelhaus Ulrich, kottenstrasse 2, Sursee. Öffnungszeiten Jubiläums­ wochenende: Donnerstag und Freitag, 14. und 15. März, 9 bis 20 Uhr. Samstag, 16. März, 9 bis 16 Uhr. Sonntag, 17. März, 10 bis 17 Uhr. www.ulrichwohnen.ch

Coop

Das Weinschiff legt wieder in Zug an Einmal im Jahr pilgern die Zuger Weinfreunde an den See. Am Bahnhofsteg ankern dann wieder Schiffe mit wertvoller Fracht: Wein. Über 300 Sorten aus der Schweiz, aber auch Italien, Südamerika, Südafrika, den USA und selbstverständlich aus Spanien und Frankreich stehen von Freitag, 8. März, bis Sonntag, 17. März, zum Degustieren bereit. Darunter Klassiker, Neuheiten und auch ein paar «Exoten». Das Beste: Abgesehen von den Raritäten kann man alle Weine probieren – was schwerlich gelingen dürfte – und sich von den Spezialisten gezielt informieren lassen, zum Beispiel für be-

stimmte Vorlieben oder was man zu welchem Gericht reichen könnte. Viele der Weine sind exklusiv nur dort erhältlich oder in beschränkten Mengen unter www.coopathome.ch.

Mengenrabatt ab zwölf Flaschen Diese Beschränkung wird es für Messebesucher nicht geben. Im Gegenteil: Wer mehr als zwölf Flaschen kauft, erhält zusätzlich zum bereits günstigen Preis einen Mengenrabatt von 20 Prozent. Dazu gibt es übrigens auch Coop-Superpunkte. fh Coop Weinmesse: Zug, Bahnhofsteg, Freitag, 8., bis Sonntag, 17. März. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 17 bis 22 Uhr, Samstag: 14 bis 22 Uhr und Sonntag von 14 bis 19 Uhr.

Über 300 Weine – vor allem rote – stehen an der Coop Weinmesse wieder zum Degustieren bereit.

Foto fh

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Region

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ nr. 9

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Schulen Baar

integrative Förderung: eine Schule für alle Vor vier Jahren begann man in Baar mit der schrittweisen Einführung der Integrativen Schule. Nun liegt ein erster Evaluationsbericht vor. Claudia Schneider Cissé

Landert und Partner, eine auf entsprechende Gutachten und Evaluationen spezialisier­ te Firma, hat die Baarer Schu­ len unter die Lupe genommen. Unter anderem wurde der Stand der Integrativen Förde­ rung (IF) an den Schulen In­ wil, Marktgasse und Stern­ matt 1 begutachtet. Diese drei Schulen gehörten zu den ers­ ten in Baar, welche vor vier Jahren die heute flächende­ ckende IF eingeführt hatten. Man kann vorwegnehmen, dass der Bericht zum Schluss kommt: «Die Integrative För­ derung ist gut unterwegs.» Doch was bedeutet IF in der Praxis, und wie wirkt sie sich auf den Schulalltag aus? Die Basis bildet eine vom Gesetz vorgeschriebene Unterschei­ dung zwischen Kindern mit besonderem Förderbedarf und Kindern, die auf eine Sonder­ schulung angewiesen sind. Vor der Einführung der IF wurden Kinder mit besonderem För­ derbedarf in Kleinklassen zu­ sammengezogen. Diese Klein­ klassen gab es nicht an allen Schulkreisen. Für die betroffe­ nen Kinder bedeutete dies, dass sie ihre angestammte Klasse verlassen und eine Kleinklasse besuchen muss­ ten, die oft nicht im Wohn­ quartier lag. «Dies geschah oft auch gegen den Willen der El­ tern», blickt die Baarer Pro­ rektorin Elsbeth Strobel zu­ rück. Weil es damals für eine Klasse noch keine heilpäda­ gogische Unterstützung gab, bestand keine Möglichkeit, Kindern mit besonderem För­

Das Fazit zur Integrativen Schule in Baar ist insgesamt sehr positiv ausgefallen. derbedarf im üblichen Rah­ men gerecht zu werden. Die Kleinklassen ermöglichten zwar diese spezielle Förde­ rung. Ein weiterer Nachteil war jedoch, dass die Schul­ karriere solcher Kinder weit­ gehend vorgegeben war. In der Oberstufe besuchten sie in der Regel die Werkschule. Die Heilpädagogen, die frü­ her in Kleinklassen arbeiteten, stehen heute allen Kindern zur Verfügung. Konkret werde heute jede Klasse mit einem Pensum von fünf bis sechs Lektionen von Heilpädagogen betreut, weiss Rektor Urban Bossard. «Mit diesem Pensen­ schnitt steht der Kanton Zug im schweizweiten Vergleich gut da.» Den grossen Vorteil des neuen Systems sieht Boss­

Foto Daniel Frischherz

ard darin, dass sich Heilpäda­ gogen in den Regelklassen al­ ler Kinder annehmen, also beispielsweise auch solchen, die bloss in einem bestimmten Fach oder während einer be­ stimmten Phase zusätzliche Unterstützung benötigen. In Ergänzung zum kantonalen schulpsychologischen Dienst (SPD) sind die Gemeinden zu den folgenden Zusatzangebo­ ten verpflichtet: Logopädie zur Behandlung von Sprachstö­ rungen, Psychomotorik zur Stärkung der Motorik. Helfen diese sogenannt nieder­ schwelligen Fördermassnah­ men nicht, die Grundanforde­ rungen zu erfüllen, kann die Lehrperson in Absprache mit den Eltern (oder umgekehrt herum) eine Abklärung beim

SPD beantragen. Auf Antrag des SPD entscheidet letztlich das Rektorat, ob ein Kind eine Sonderschulung benötigt.

Auch Kinder mit einer Behinderung in Regelklassen Kinder, die einer Sonder­ schulung bedürfen, werden den entsprechenden kantona­ len Institutionen zugewiesen. Es gibt beispielsweise Sonder­ schulen für verhaltensauf­ fällige Kinder (Horbach), für geistig behinderte Kinder (Ha­ gendorn), eine Institution für Sprachstörungen und so wei­ ter. Zusammen mit diesen Ins­ titutionen wird dann geprüft, ob die Integrative Sonder­ schulung innerhalb einer Re­ gelklasse möglich ist. Diese Zusammenarbeit funktioniere

sehr gut, findet Elsbeth Stro­ bel. Konkret bedeutet die Son­ derschulung in einer Regel­ klasse, dass das Kind in gewissen Belangen einem an­ gepassten Förderprogramm folgt, welches von der zustän­ digen Heilpädagogin ausge­ arbeitet wird. So kann es bei­ spielsweise sein, dass ein Kind Rechnen oder Lesen auf einem einfacheren, persönlich ange­ passten Niveau erlernt. Für die notwendige Spezialbetreuung erhält die Schule ein entspre­ chendes Heilpädagogen­Pen­ sum gutgeschrieben. Anstelle von Noten erhält das Kind in den entsprechenden Fächern einen Bericht über seine Lern­ erfolge. Andere Lektionen, wie bei­ spielsweise Turnen oder hand­ werkliches Gestalten, mögen diese Kinder ohne spezielle Begleitung absolvieren. So kommt es, dass beispielsweise Kinder mit einer geistigen Be­ hinderung oder mit Autismus in Regelklassen integriert sind. Den Vorteil des aktuellen Systems sieht die Prorektorin darin, dass es für die betroffe­ nen Kinder zweimal jährlich zusammen mit den Eltern eine Standortbestimmung zum Lernstand und zur Befindlich­ keit gibt. Vereinzelt gibt es Fälle, bei denen sich an einem gewissen Punkt zeigt, dass Lehrpersonen, die Klasse und das Kind selbst überfordert werden und das Kind an einer spezialisierten Sonderschule bessere Entwicklungsmöglich­ keiten hat.

Das Miteinander beinhaltet gegenseitige Unterstützung Die Prorektorin bringt dem System der Integrativen För­ derung nach den ersten Jahren der Anstrengung und Umstel­ lung viel Sympathie entgegen. Es zeige sich, dass die IF von allen Beteiligten positiv auf­ genommen werde. Die Lehr­

personen mussten sich wohl daran gewöhnen, eng mit einer anderen Fachperson zusam­ menzuarbeiten. Doch die meisten hätten festgestellt, dass es konstruktiv sein kann, sich mit anderen auszutau­ schen und unterschiedliche Lehransätze umzusetzen. Die Kinder erhalten Gelegenheit, wichtige Fähigkeiten wie Hilfsbereitschaft oder Teamfä­ higkeit zu üben. Aber, sagt Els­ beth Strobel, es habe sich auch gezeigt, dass es zum Ende der Primarstufe sehr wichtig sei, die weitere Zielsetzung und entsprechende Schulung genau zu prüfen. «Teenager reagieren anders als Kinder.» Es bestehe das Risiko, dass ein Kind mit Sonderschulung den Anschluss in die Berufs­ welt kaum schaffe. Für man­ che Kinder könne es in der Oberstufe hauptsächlich dar­ um gehen, alles Notwendige für ein eigenständiges Leben wie beispielsweise den Um­ gang mit Geld zu erlernen. Bei anderen möge sich zeigen, dass eine Weiterentwicklung in geschütztem Rahmen sinn­ voll sei. Wiederum andere mö­ gen in der Regelschule weiter­ machen. Verbesserungspotenzial sieht der externe Evaluations­ bericht in der flexibleren Nut­ zung des Pensenpools der Heilpädagogen. Bedarf beste­ he auch darin, alle Beteiligten noch näher an ein gemein­ sames Verständnis von IF her­ anzuführen. Auch sollten Zu­ satzangebote des erweiterten Supports noch besser genutzt werden. Besondere Sorgfalt wird künftig für eine stimmige Zusammensetzung der be­ treuenden Teams empfohlen. Ausserdem dürfe die Betreu­ ung speziell begabter Kinder durchaus noch gestärkt wer­ den. So lautet das insgesamt sehr positive Fazit des Evalua­ tionsberichts.

Interpellation

Fragen an die Zuger Regierung rund um die Schüler-Spezialbetreuung Die Kantonsräte Jürg Messmer und Philip C. Brunner haben betreffend Integrative Förderung am 14. Februar eine Interpellation eingereicht. Claudia Schneider Cissé

Die beiden SVP­Politiker berufen sich auf Medienbe­ richte, wonach die Zahl der Sonderschüler in den letzten zehn Jahren regelrecht explo­ diert sein soll. Sie möchten deshalb vom Regierungsrat wissen, wie diese Entwicklung und die Kostenfolge im Kanton Zug aussieht. Sie fragen auch, wie viele Schüler, welche vor

Einführung der Integrativen Förderung (IF) einer Klein­ klasse zugewiesen worden wä­ ren, nachträglich in eine Son­ derschule umgeteilt werden, weil sie den Anforderungen trotz IF nicht gerecht werden.

Hat die Integrative Förderung höhere Kosten beschert? Das Gesetz fordert dazu auf, keine Kleinklassen mehr zu führen, verbietet diese aber nicht grundsätzlich. Die Inter­ pellanten möchten über die Entwicklung und den aktuel­ len Stand der Kleinklassen in den Zuger Gemeinden infor­ miert sein. Ihr Ziel ist es, zu er­ fahren, welches vorläufige Fa­ zit Schulpräsidenten, Rektoren

und Lehrpersonen ziehen. Sie erkundigen sich, wie viele Heilpädagogen sowie zusätzli­ che Betreuungshilfen infolge der Einführung der IF einge­ stellt wurden. Die Politiker ge­ hen von Kostensteigerungen aus und wollen wissen, wie hoch diese sind. Auch die Entwicklung der Klassengrössen in den Ge­ meinden über die letzten zehn Jahre interessiert die SVP­ Kantonsräte. Falls die Klassen generell kleiner wurden, wol­ len sie über die Ursachen und die daraus entstandenen Mehrkosten informiert wer­ den. Sie stellen die Frage, ob IF auch über kleinere Klassen­ grössen aufgefangen werde.

Jürg Messmer und Philip C. Brunner halten fest, dass «ver­ haltensauffällige oder struk­ turell verwahrloste Schüler einen enormen Mehraufwand für die Klassenlehrpersonen generieren». Sie folgern, dass solche Schüler früher oft in Kleinklassen besser aufgeho­ ben waren und möchten von der Regierung wissen, wie diese grundsätzlich über diese Problematik denkt.

Sollen Kleinklassen wieder eingeführt werden? Sie fragen: «Kann die Mehr­ betreuung der verhaltensauf­ fälligen Schüler integrativ ge­ leistet werden und kann der Mehraufwand durch die Bei­

träge der Schulischen Heilpä­ dagogen vollumfänglich ver­ mieden werden?» Die Regierung wird ge­ fragt, ob sie sich aus Kosten­ und Arbeitsbelastungsgrün­ den vorstellen könne, zum früheren System der Sonder­ schulung mit separierten Kleinklassen und anderer För­ derung zurückzukehren. Die Kantonsräte gehen davon aus, dass verhaltensauffällige und/ oder strukturell verwahrloste Schüler die betroffene Klasse in ihrer gesunden Entwicklung stören und einen enormen Mehraufwand generieren. Ob diese Vermutung zutrifft, wol­ len sie dann aber doch von der Regierung beantwortet haben

und fragen deshalb, ob die Zuger Schulkinder dieselben Leistungen wie vor der Ein­ führung der IF erbringen und welche Anstrengungen unter­ nommen werden, um dies zu messen und sicherzustellen. Konfrontiert mit der neuen Interpellation sieht der Baarer Rektor Urban Bossard ein Grundproblem: «In den Fra­ gen wird nicht klar unterschie­ den zwischen Kindern mit be­ sonderem Förderbedarf und Kindern, die eine Sonderschu­ lung benötigen. Liegt die Ant­ wort der Regierung vor, wer­ den wir auch die entsprechenden Fakten aus unserer Gemeinde publizieren können.»

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Mein Verein

Heute gibts Goldfisch zum Nachtessen

Martha Degiacomi, Präsidentin Thomas Schneider, kath. Pfarrer Risch

Vocal Emotions

Entscheidungsschub(ser)

W

L

etzthin war ich im Hallenbad. Ein Junge klettert auf den 10-Meter-Turm, steht oben, zögert. Wann springt er endlich? Die anderen Kinder lachen bereits. Seine Mutter schaut zu, wäre gern stolz auf ihn. Manchen Menschen fällt es schwer, sich zu entscheiden: den Mut und das Vertrauen aufzubringen, zu springen. Sollten wir dem anderen beim Sprung in wichtige Entscheidungen helfen? Wir können ihm vorher helfen, schwimmen zu lernen. Damit er gerüstet ist für das Neue im Leben und damit das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wachsen kann. An Gott glauben ist für mich dabei eine wichtige Ausrüstung, denn Gott lässt mich nicht allein. Wer darauf vertrauen kann, dem fällt der Sprung ins «kalte Wasser» leichter. Zu solchem Vertrauen hilft auch das Gebet. Mancher denkt, es hilft, wenn wir den anderen zur Entscheidung drängeln. Ich wäre da zurückhaltend. Der Junge auf dem Sprungturm will ja springen. Meistens weiss er am besten, wann sein Zeitpunkt gekommen ist. Allerdings, es gibt auch Menschen, denen muss man über die letzte Klippe helfen. Vielleicht mit einem kleinen Schubser. Allein würden sie nicht abspringen. Obwohl sie alles mitbringen fürs Neue. Wenn man weiss, eigentlich will der andere springen, dann darf man ihm auch den Klaps geben, als Signal zum Absprung. Und noch etwas finde ich wichtig: Was tun Sie, als Mutter oder Vater wenn er sich entscheidet, nicht zu springen und wieder runtersteigt? Ich hoffe, Sie können auch dann auf seine Entscheidung stolz sein.

Zuger Vogelschutz

«unsere Nachbarskatze Simply und ihr Kollege hätten schon gerne einen Goldfisch zum Nachtessen. Aufgenommen in Steinhausen in unserem Biotop in

Unser Anliegen

der Überbauung Mattenstrasse», schreibt uns Pia Killer. Wir suchen weiterhin die tollsten Tierschnappschüsse: redaktion@zugerpresse.ch. pd

Politischer Standpunkt

Berufswelt muss für frauen tragen zur alle zugänglich sein Existenzsicherung bei

D

er Übergang von der Schule in die Berufswelt ist für alle Jugendlichen eine Passage mit vielen Herausforderungen, bei der sie gezielte Unterstützung und Förderung brauchen. Dies gilt besonders auch für Jugendliche mit Behinderung, die auf zusätzliche Hindernisse stossen und mehr Einschränkungen erfahren. Insieme Cerebral und Procap Schweiz fordern in einem Positionspapier eine ausreichende Schul- und Berufsbildung für alle Jugendlichen mit Behinderung. Dabei steht der Gedanke der sozialen Integration und der Förderung persönlicher Autonomie im Zentrum. Der Anspruch von behinderten Jugendlichen auf Ausbildung darf nicht von Rentabilitätsüberlegungen abhängig gemacht werden. Auch sie sind

D

Barbara Camenzind, Insieme Cerebral, Zug auf fördernde Brückenangebote angewiesen. Bestehende Berufsbildungslehrgänge müssen so ausgestaltet sein, dass Jugendliche mit Behinderung sie absolvieren können. Eine Kürzung der Ausbildungszeit auf ein Jahr verletzt die Chancengleichheit. Es braucht Initiativen und Anreize, damit sich mehr Arbeitgeber bereit erklären, niederschwellige Arbeitsplätze zu schaffen, damit die Tür zum ersten Arbeitsmarkt für alle offen ist.

as deutliche Signal aus der Westschweiz und aus den städtischen Gebieten muss für uns zur Motivation werden, uns weiterhin für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzusetzen. Die welsche und städtische Bevölkerung sowie das Tessin erkennen den Bedarf an ausserfamiliärer Betreuung und zeigen sich mit den berufstätigen Müttern solidarisch. Viele Lebensrealitäten von Frauen und ihren Kindern entsprechen nicht dem Idealbild der ländlichen Familientradition. Diese Frauen und ihre Kinder verdienen es, dass wir sie als vollwertige Glieder unserer Gesellschaft betrachten und wir uns für ihre Lebensbedingungen solidarisch einsetzen. Unsere Mütter und Grossmütter waren zupackende Frauen, die auf dem Bauernhof oder im eigenen Betrieb täglich mithal-

Barbara Müller Hoteit, Co-Präsidentin CSP Zug fen. Sie trugen dazu bei, die Existenz der Familie zu sichern. Arbeit und Familienleben waren eng verknüpft. Die Lebenswelten haben sich geändert. Familie und Arbeit sind in der Regel klar getrennte Bereiche. Nachdem das Ständemehr nicht erreicht wurde, sind nun Wirtschaft und Politik gefordert, dass Familie und Beruf selbstverständlich miteinander verbunden werden können. Frauen tragen heute zur Existenzsicherung der Familien bei.

ir sind 50 Frauen und Männer, die sich zum Ziel setzen, das gesellige und kulturelle Leben in der Region mit unserem Gesang (Gospel, Afro, Jazz und Pop) zu unterstützen und zu bereichern. Der Chor Vocal Emotions wurde im Jahr 2000 von fünf Frauen und mir in Zug ins Leben gerufen. 2006 gründeten wir, mittlerweile zirka 40 Mitglieder, in Baar einen Verein. Alle zwei Jahre planen wir ein grösseres Projekt zu einem bestimmten Thema. Von der Restauration über die Bühnendekoration bis hin zur Bekleidung passen wir uns diesem Thema an. Dieses Jahr heisst unser Projekt Flower-Power. Wir holen die vergangene Hippiezeit nach Baar und Mettmenstetten. Dank unserem professionellen Chorleiter Peter Werlen schaffen wir es jedes Jahr, unser gesangliches Niveau zu steigern. Unter seiner Führung ist es eine wahre Freude, jeden Dienstag die Probe zu besuchen. Auch nach einem anstrengenden Arbeitstag geht man mit einem beglückenden und entspannten Gefühl nach Hause. Beim jährlichen Probenweekend auf dem Gottschalkenberg intensivieren wir das Einstudierte, und das gesellige Zusammensein kommt natürlich auch nicht zu kurz. Das Einzige, was uns zu unserem Chorglück noch fehlt, sind Männer. Dabei bin ich sicher, dass es im Zugerland ganz viele gute Tenöre und Bässe gibt, die vielleicht einfach noch nichts von ihrem Glück wissen. Unsere Türen stehen also offen für interessierte Sänger. Weitere Infos: www.vocal-emotions.ch

IMPrESSuM

Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Martina Andermatt (mar) Bild: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Stephanie Sigrist (ste), Benjamin Spycher (spy) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Markus Odermatt, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 041 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Was ist Ihre Prognose für den EVZ in den Playoffs ? Florin Simmen, Schüler, Zug

Dania Schmid, Rentnerin, Zug

Nicolas Müller, Elektriker, Cham

Alan Gerber, Kaufmann, Baar

Marco Steiner, Informatiker, Hünenberg

Es braucht eine grosse Portion Glück

Dank der Fans und der jungen Spieler

Zu wenig Konstanz, Kein Titel zu wenig Erfahrung ohne fähigen und keine Stars Torhüter

Wenig Überzeugung und grosser Druck

«Der EV Zug wird sich nur mit grosser Mühe gegen die anderen Mannschaften behaupten können. In früheren Turnieren schieden die Zuger häufig in den letzten paar Spielen aus. Wenn sie nicht eine grosse Portion Glück haben, wird es in dieser Saison kaum anders ausgehen.»

«Ich hoffe auf einen guten Spielverlauf. Der EV Zug tankt viel Kraft von seiner zuversichtlichen Fangemeinde. Ausserdem ist dem Verein anzurechnen, dass er auch jungen Spielern die Möglichkeit gibt, ihr Können unter Beweis zu stellen. Hierin sehe ich eine grosse Chance.»

«Der Mannschaft fehlt es an Konstanz und den jungen Spielern an Erfahrung. Der Verlust der früheren Leistungsträger wie Zetterberg oder Brunner erschwert die Siegesstrasse zusätzlich. Meiner Meinung nach wird das Zuger Aus spätestens im Halbfinal erfolgen.»

«Dem EVZ fehlt die letzte Überzeugung, die Saison für sich zu entscheiden. Je näher die Zuger dem Finalspiel kommen, desto strapazierter werden die Nerven. Ich glaube nicht, dass die junge Mannschaft unter diesem Druck der harten Konkurrenz standhalten kann.» bla

«Das Team hat zwar bewiesen, dass es auch ohne Zetterberg Tore zu machen weiss. Dennoch zweifle ich stark an einem siegreichen Ausgang des Cups für die Zuger. Meiner Ansicht nach liegt ihr Schwachpunkt nicht am Mangel der ausländischen Profis, sondern am Torhüter.»


geMeiNdeN

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Solarkataster

«Zuger sollen jetzt auf Sonnenenergie setzen» sich deshalb gleich jeder eine eigene Solaranlage auf das Dach montieren? Vorerst geht es darum, die besten Flächen auf ihre Tauglichkeit zu prüfen und zu schauen ob der Solar­ strom auch gleich im Gebäude verwendet werden kann, meint Fassbind dazu.

«Ist mein Dach geeignet für eine Solaranlage?»: Diese Frage können sich Stadtzuger neu leicht selbst beantworten – mit einem Blick ins Internet. Martina Andermatt

Rot, Orange, Gelb oder Blau – diese Farben sind jetzt mass­ gebend für Einwohner der Stadt Zug. Zumindest sobald sie sich mit dem Thema Solar­ energie auseinandersetzen und mit dem Gedanken spie­ len, eine entsprechende Anla­ ge zu installieren. Denn die Stadt stellt ab sofort einen neuen Onlinedienst zur Verfü­ gung. Mit dem sogenannten Solarkataster lässt sich auf ei­ nen Blick klären, ob das eige­ ne Dach dafür sinnvoll genutzt werden kann. «Bisher musste dafür erst ein Spezialist enga­ giert werden», betont Stadt­ ökologe Walter Fassbind. Das entfällt nun, der Aufwand für Interessenten wird geringer. Der Stadtökologe erhofft sich damit, dass Solaranlagen auf grösseres Interesse bei den Stadtzugern stossen. Denn noch wird in Zug kaum Son­ nenstrom produziert: «Der Anteil liegt unter einem Pro­ zent», so Fassbind.

Nicht mal die Hälfte der Fördergelder wird beansprucht Es ist eine farbige Angele­ genheit, die Benutzern unter www.zugmap.ch entgegentritt. Die Dächer aller Liegenschaf­ ten auf dem gesamten Ge­ meindegebiet sind mit einer der besagten Farben gekenn­ zeichnet. Rote Dächer eignen sich am besten für Fotovoltaik oder Sonnenkollektoren, ge­ folgt von orangefarbenen. Bei gelben hingegen sinkt das

Welche Zuger Dächer eignen sich für Solaranlagen? Auf diesem Ausschnitt aus dem Solarkataster auf www.zugmap.ch ist dies schnell ersichtlich. Rote Dächer sind perfekt und orange Dächer gut geeignet. Hingegen sind gelbe nur mässig und blau gekennzeichnete absolut ungeeignet. Potenzial auf mässig, blaue Dächer sind aufgrund ihrer Lage gänzlich ungeeignet. Würden in Zug alle geeigne­ ten Dachflächen mit Solar­ zellen versehen, ergäbe sich ein Potenzial von rund 50 Mil­ lionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. «Das würde 25 Pro­ zent des jährlichen Verbrauchs der Stadt Zug decken», weiss Walter Fassbind. «Realistisch ist zumindest die Hälfte davon, also 25 Millionen Kilowatt­ stunden», so der Stadtökologe. Allein auf stadteigenen Bau­

ten könnten rund 2 Millionen Kilowattstunden Solarstrom selbst produziert werden. Um diesem Ziel näherzukommen, verfügt die Stadt gegenwärtig über attraktive Förderkondi­ tionen. Dies, während andere Gemeinden wie Baar, Hünen­ berg, Cham oder Steinhausen ihre Förderbeiträge für Solar­ anlagen ganz gestrichen oder zumindest zurückgefahren ha­ ben. In Zug werden pro Anlage 30 Prozent der Investitions­ kosten oder maximal 30 000 Franken übernommen. Meldet

sich jemand für die kosten­ deckende Einspeisevergütung (KEV) – also Fördergelder vom Bund – an, bezahlt die Stadt immerhin noch 15 Prozent oder maximal 15 000 Franken. Die Warteliste für die KEV ist nämlich lang. Gegenwärtig stehen darauf über 20 000 Pro­ jekte. Das habe viele bisher davon abgehalten, auf eine eigene Anlage zu setzen, meint Fassbind. Das zur Verfügung stehende Förderbudget von 400 000 Franken ist denn auch noch nicht ausgereizt. «Im ver­

pd

gangenen Jahr haben wir total 24 Projekte für gesamthaft 180 000 Franken unterstützt», so der zuständige Leiter der Abteilung Umwelt und Ener­ gie. Vielleicht wird der An­ drang im Sommer noch etwas grösser. Dann soll voraussicht­ lich das vereinfachte Bewilli­ gungsverfahren für Solaranla­ gen in Kraft treten. «Zuger sollten jetzt auf Sonnenener­ gie setzen und nicht auf eine kürzere Wartezeit auf Förder­ gelder vom Bund warten», empfiehlt Fassbind. Doch soll

«Das Prüfungsverfahren ist das Mühsamste am Ganzen» Einer, der bereits über eine Solaranlage verfügt, ist Philipp Freimann: «Fukushima war für mich ausschlaggebend», so der Landwirt, der in der Letzi 25 zu Hause ist. Seit Oktober 2011 hat er auf sei­ nem Scheunendach eine 250 Quadratmeter grosse Fotovol­ taikanlage in Betrieb. Insge­ samt 160 000 Franken hat er dafür in die Hand genommen. Sowohl die Stadt als auch der Kanton unterstützten ihn bei den Investitionskosten. «Wirt­ schaftliche Faktoren überlegt man sich diesbezüglich schon», weiss Freimann. Doch für ihn sei die Tatsache, etwas für die Umwelt tun, wichtiger als die Rentabilität. «Für einen Trak­ tor muss man heute auch tief in die Tasche greifen», räso­ niert er. Freimann hat sich für die KEV angemeldet. Noch muss er aber auf Geld vom Bund warten. In der Zwischenzeit hat er aber in der WWZ einen Ab­ nehmer für seinen Strom ge­ funden. «Das Langwierigste am ganzen Unterfangen ist für mich die Prüfung meiner Stromproduktion durch die zuständigen Instanzen auf Bundesebene. Diese zieht sich bis heute hin», meint der Bau­ er. den Solarkataster der Stadt Zug findet man auf: www.zugmap.ch, unter der Rubrik Planung/Bau.

Stadt Zug

Kanton

Wie stehts um den Volksauftrag?

Schleiss sagt Lehrerkonferenz ab

Die SP will wissen, wie es in Sachen preisgünstiger Wohnraum ausschaut. Mit 52,2 Prozent sagte die Stadtzuger Bevölkerung am 17. Juni 2012 Ja zur Volksinitia­ tive «Wohnen in Zug für alle». Gut acht Monate später möchte es die SP­Fraktion des Grossen Gemeinderates genauer wis­ sen und stellt unter anderem folgende Fragen: Welche Mass­

nahmen will der Stadtrat er­ greifen zum Erhalt und zur Schaffung von preisgünstigem Wohnraum? Womit will er den gemeinnützigen Wohnungsbau unterstützen? Sind im Rahmen der nächsten Ortsplanrevisio­ nen weitere Zonen für den preisgünstigen Wohnungsbau auszuscheiden? In welcher Grössenordnung werden Bei­ tragsleistungen gemäss dem Wohnbauförderungsreglement beansprucht? Wurde dieses

aktuellen Verhältnissen ange­ passt? Folgende Massnahmen werden vorgeschlagen: In Wohn­ und Arbeitszonen den Anteil zu Gunsten preisgünsti­ ger Wohnungen erhöhen, An­ teile in Bebauungsplänen fest­ schreiben, ein Anreizsystem für Umzug in kleinere Woh­ nungen, die Wohnungsgrössen senken. Schliesslich möchte die SP wissen, in welchem Zeitrahmen der Stadtrat Hand­ lungsbedarf sieht? pd

Eine Tagung aller Zuger Lehrpersonen braucht es heuer nicht, findet der Bildungsdirektor. Dieses Jahr werden wohl alle Schülerinnen und Schüler ei­ nen Tag mehr als sonst den Unterricht besuchen. Denn der kantonale Lehrertag im November fällt aus. Das hat Bildungsdirektor Stephan Schleiss am Montag bekannt

gegeben. Ausschlaggebend seien, laut der Mitteilung, in erster Linie rechtliche Fragen seitens des zuständigen Regie­ rungsrats gewesen. «Diese konnten nicht zur vollumfäng­ lichen Zufriedenheit von Ste­ phan Schleiss beantwortet er­ den», heisst es in der Mitteilung. Der Bildungsdirek­ tor sieht zudem dem Aufwand der Lehrpersonen – konkret die An­ und Abreise sowie den Unterrichtsausfall – einen un­

klaren Ertrag gegenüber. Der Lehrertag sei deshalb nicht gerechtfertigt. Dabei sei Schleiss nicht grundsätzlich gegen die Tagung, dement­ sprechend will er die Situation für 2014 wieder evaluieren. Stephan Schleiss will in die­ sem Jahr 30 Schulen im Kan­ ton selbst besuchen und zieht in diesem Rahmen das direkte Gespräch mit den Schulver­ antwortlichen und Lehrperso­ nen vor. pd

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Willkommen in Zug Zuger Babys

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten?

Der anderthalbjährige Costary Lemaire aus Zug geniesst sein Bad und ist glücklich.

Hooligan-Konkordat

Tragweite wird unterschätzt Zurzeit liegt das verschärfte Hooligan-Konkordat bei den Kantonsparlamenten. Erstaunlicherweise hielt sich die politische Debatte dazu in Grenzen. Ohne kritisches Nachfragen wurde das Konkordat bereits in vier Kantonen durchgewinkt. Als nächster Kanton ist Zug an der Reihe. Dabei wäre es ganz einfach, ein paar Fragen zu stellen: Sind lückenlose IDKontrollen an den Stadioneingängen, ein Alkoholverbot ausser im VIP-Sektor, verdachtsunabhängiges Abtasten am ganzen Körper durch private Sicherheitskräfte, ein festgeschriebenes Transportmittel für (alle) Gästefans bei Auswärtsspielen wirklich zielführend, um Gewalttätigkeiten effektiv einzudämmen? Zurzeit sind in der Hooligandatenbank (Hoogan) 519 Personen registriert, die mit Massnahmen wie Stadionoder Rayonverbot belegt sind. Tatbestände mit physischer Gewaltanwendung sind in der Minderheit. Zum Vergleich: Pro Saison besuchen über 4,5 Millionen Zuschauer Spiele der höchsten Spielklasse im Eishockey und Fussball. Braucht es also für ein eigentlich klar eingrenzbares Problem ein Gesetz, das in Form einer Kollektivbestrafung Tausende von Eishockey- und Fussballfans mit Massnahmen belegen möchte und diese so unter Generalverdacht stellt? Das oft verwendete Argument, es handle sich hierbei nur um Kann-Formulierungen, ist trügerisch. Ein neues Gesetz muss immer in seiner gesamten Tragweite und seinen Handlungsmöglichkeiten gemessen werden. Das verschärfte Hooligankonkordat ist das Ergebnis eines polemischen Wettrüstens am runden Tisch. In der Praxis sind die geplanten Massnahmen kaum mit rechtsstaatlichen Prinzipien der Rechtsgleichheit, Verhältnismässigkeit und Willkürfreiheit vereinbar und beeinträchtigen unsere Grundrechte stark. Ein solches Gesetz lehnen wir ab – und den Medien zufolge offenbar auch zahlreiche weitere Zuger Kantonsräte. Es ist nicht zuletzt auch als Signal an weitere Gesetzesänderungsvorhaben zu sehen, die unsere persönlichen Freiheitsrechte derart massiv einschränken möchten. Barbara Gysel, Kantonsrätin, Zug und Thomas Gander, Fanarbeit Schweiz

Foto Familie Lemaire

Lian Lüthi aus Cham ist sechs Monate alt und trotzt dem kalten Winter. Er übt Foto Nathalie Lüthi dafür schon mal mit Papis Mütze im warmen Wohnzimmer.

Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an: redaktion@zugerpresse.ch oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das Foto sollte im JPG-Format sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte des Fotos. zp

Leserbrief

Roaming-Gebühren

War der Täter vorher «unauffällig» gewesen ...?

Volksvertreter oder nur Lobbyist?

Leserbrief zur Tragödie in Menznau vom 27. Februar, bei der vier Menschen ums Leben kamen und mehrere verletzt wurden. Es gibt bereits jetzt über den Hintergrund dieser schrecklichen Tragödie in der Presse widersprüchliche Meldungen: War der Täter wirklich angepasst, normal und unauffällig? Oder gab es bei ihm Anzeichen psychischer, seelischer Probleme, die wiederum laut den

Zeitungsberichten nur von wenigen Arbeitskollegen wahrgenommen wurden?

Auch der Geist darf einmal krank sein Wie dem auch sei, es ist zu hoffen, dass peinlich genau abgeklärt wird, was zu dieser entsetzlichen Tat geführt hat, mitten in der Zentralschweiz, in unserem Lebensraum. Dann ist des Weitern zu fragen: Wie viele Tote, wie viele Tragödien braucht es in unserem Land, bis es der hohen Politik langsam dämmert, dass

Aufklärung über die psychischen Krankheiten dringendst nottut? Möglicherweise hätte ein aufgeklärter Kollege des Täters lange vor einer solchen Tat zu ihm gesagt: «He, mein Arbeitskollege, es scheint mir, dass du Probleme hast. Komm, ich zeige dir, wo wir beide Hilfe für dich holen können.» Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Politiker sagen konnte: «Eine Beschäftigung mit der kranken Psyche lässt mich keinen Blumenstock gewinnen.» Es gilt, der unangenehmen Wirklichkeit ins Auge

zu sehen: Auch wenn sämtliche Waffen registriert sind, wird es leider weiterhin derartige Katastrophen geben. Es gilt, an der Wurzel etwas zu tun: Wir müssen der Bevölkerung mit einfachen Mitteln begreiflich machen, dass psychische Krankheiten normal sind, dass nicht nur der Körper, sondern auch der Geist, die Seele, mal krank sein dürfen und eine Behandlung benötigen. Ist das so schwierig zu verstehen? John P. Kummer, Unterägeri, Werner Alfred Selo Stiftung

Ständerat Peter Bieri ist Präsident der Interessengemeinschaft Glasfasernetz. Wir haben doch Peter Bieri gewählt, damit er das Volkswohl und den Volkswillen vertritt. Wir zahlen in der Schweiz zirka 15 Prozent mehr Roaming-Gebühren als unsere Nachbarn. In der zuständigen Kommission stimmte Peter Bieri dagegen, diese Kosten zu senken. Er ist also dafür, dass wir in der Schweiz diese hohen Kosten selber zahlen müssen. Peter Bieri, das ist nicht fair, dies ist sehr bedenklich, entweder Sie vertreten das Volk, oder Sie gehen in die Privatwirtschaft. Ist das CVP-Politik, oder sollte das C im Logo der CVP entfernt werden? Hans-Rudolf Iten-Hartmann, Unterägeri

Neuheim

Kritische Anmerkungen zum Jahresbericht Soziales 2012 Was genau ist uns denn hier ins Haus geflattert? Das haben sich einige Bürger in Neuheim gefragt, als sie kürzlich den Jahresbericht Soziales 2012 der Gemeinde Neuheim im Briefkasten vorfanden. Der Gang auf das Sozialamt erfolgt in der Regel aus einer Notsituation heraus. Dafür braucht also schon mal keine Werbung gemacht zu werden. Weitere Angebote wie beispielsweise der Mittagstisch sind bei der Zielgruppe bekannt und brauchen ebenfalls nicht weiter beworben zu werden. Natürlich kann man es auch verstehen als Rechtfertigung gegenüber dem Steuer-

zahler für die hohen Kosten und den Eltern, die ihre Kinder gerne unregelmässig in Not- oder Ausnahmefällen am Mittagstisch unterbringen würden. Dafür – wie auch für die Vorstellung der Jugendarbeit – wäre allerdings auch die aktuelle Serie im Gemeinde-Info, in der sich alle Gemeindeabteilungen präsentieren können, geeignet und ausreichend gewesen. Die Schulsozialarbeit hat von der Politik einen Auftrag und einen finanziellen Rahmen erhalten. Diese Rahmenbedingungen sind bekannt, und jeder, der eine solche Stelle besetzen möchte, sollte sich

überlegen, ob er den Auftrag erfüllen kann. Selbstverständlich darf man auch nach einem Stellenantritt Verbesserungsvorschläge einbringen und versuchen, die Qualität zu verbessern. Das hat dann allerdings in Gesprächen mit den Vorgesetzten, welche dann entsprechende Mittel beantragen können, zu erfolgen und nicht, indem man öffentlich den Ausbau des eigenen Stellenpensums fordert. Auch in der Sache birgt der Bericht einige erstaunliche Erkenntnisse. So wird beispielsweise erwähnt, dass in Neuheim die Sozialhilfe-Quote «eher tief, aber zunehmend

ist». Fakt ist hingegen, dass Neuheim mit einer SozialhilfeQuote von 2,2 Prozent mit Abstand die höchste Quote im Kanton Zug hat. Und das seit Jahren. In welcher Relation «eher tief» zu verstehen ist, bleibt wohl das Geheimnis der Herausgeber. Der Mehrwert dieses Jahresberichtes ist für den gemeinen Bürger nicht auf Anhieb erkennbar. Bleibt also nur zu spekulieren, was der Hintergrund für den sechzehnseitigen Bericht ist: Ist es eine Plattform zur Selbstdarstellung? Oder doch ein Bettelbrief für neue Stellenprozente (die Klage darüber zieht sich

über volle zwei Seiten)? Über den Daumen gerechnet schätze ich, dass die aktive Kommunikationsstrategie der Abteilung Soziales und Gesundheit mehr als das jährliche Steuersubstrat eines durchschnittlichen Neuheimers gekostet hat. Wir werden die Jahresrechnung 2013 auf jeden Fall sehr genau anschauen. Bleibt zu hoffen, dass künftig weniger Personalressourcen für solche Erzeugnisse aufgewendet werden und der Trend zum hyperaktiven Kommunizieren im Keim erstickt wird. Andreas Bächtold, Präsident SVP Neuheim

Zug

Stadttunnel ist keine sinnvolle option zur Lösung von Problemen Alt Regierungsrat Patrick Cotti meldet sich zu Wort: mit einem Votum gegen den Stadttunnel in Zug. Es gibt Argumente, welche die Realisierung des Stadtzuger Tunnels als plausibel darstellen: Der motorisierte Verkehr soll möglichst vom seenahen Stadtteil verschwinden und gleichzeitig noch besser fliessen. Es gibt gute Gründe, die aber gegen die

Realisierung des schon seit Jahrzehnten vergeblich geplanten Tunnels sprechen: Der Verkehr wird nicht eingedämmt, sondern angekurbelt. Zu Spitzenzeiten wird auch Stau im Tunnel und ständig vor den Röhren resultieren. Gleichzeitig wird die Achse Arth–Baar weit über die Stadtzuger Grenzen mehr Verkehr anziehen. Denn: Strassen bringen immer mehr Verkehr, wie auch die Nordzufahrt zeigt. Der Verkehr verschwindet erstens nur teilweise im Süden

der Stadt von der Oberfläche und wird zweitens dafür den neu erstellten Wohn- und Lebensraum im Norden deutlich mehr belasten. Die Idee einer Vergrösserung der musealen Altstadt ist out. Es sind heute genauso zeitgerechte Ideen für den nördlichen Zentrumsraum gefragt, der vom Verkehr überflutet wird. Die Umsetzung eines Kammern-Konzeptes (der Verkehr kann nicht von einer in die andere Stadtzone durchfahren)

ist auch ohne Tunnel realisierbar, es braucht einzig den politischen Willen und ein spezielles ÖV-Konzept dafür. Der neuerdings notwendige Abluftkamin zeigt die Entwicklung auf: In planerische Abhängigkeiten verstrickt, genügt die geplante halbe Milliarde Franken mit Sicherheit heute schon nicht mehr. Dabei könnten die finanziellen Mittel für innovative Ideen zur Gestaltung des urbanen Lebensraums eingesetzt werden. Allerdings müsste die Methodik,

die aus Strassenplaner-Sicht der 70er-Jahre stammt, einer modernen, zukunftsgerechten Vorstellung von Stadtentwicklung weichen. Fazit: Der Tunnel reduziert weder den Verkehr noch dessen Probleme tatsächlich. Mit innovativen Ideen zu einer zukunftsgerichteten Planung unseres städtischen Lebensraumes ist es noch nicht zu spät. Ich fordere die Parteien und die Stadt auf, hier mutig wirklich Neuland zu betreten. Patrick Cotti, Zug


geMeiNdeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

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Gesundheitstage Zug

Neuheim

eine Branche stellt sich im Casino vor

Strassensperrung für eine Nacht

Was er in Sachen Gesundheit alles zu bieten hat, zeigt der Kanton Zug am Wochenende von Freitag, 15., bis Sonntag, 17. März. Florian Hofer

An diesen Tagen verwandelt sich das Casino Zug samt Aussenanlagen zu einer Informationsplattform rund um die Themen Prävention, Früherkennung, Behandlung von Krankheiten sowie Wellness und Wohlbefinden.

Rund 20 Aussteller zeigen, was sie zu bieten haben Organisiert wird die Leistungsschau der Unternehmen, die im Zuger Gesundheitssektor tätig sind, vom Verein Netzwerk Gesundheit Zug. Dessen Präsident Stefan Born und Projektleiter Christoph Schönenberger haben das Programm der mittlerweile achten Gesundheitstage zusammengestellt. Und das kann sich sehen lassen: 20 Aussteller zeigen, was sie im Bereich Gesundheit zu bieten haben. Dazu kommt eine Sonderschau zum Thema Bewegung, Fitness & Sport, eine Sonderausstellung des Gesundheitsamtes Zug und ein ausführliches Rahmenprogramm mit viel Unterhaltung sowie Fachvorträgen. Weil die Veranstalter vor allem auf das Thema Prävention und damit auf das junge Publi-

Der Verkehr zwischen Sihlbrugg und Neuheim wird für eine Nacht umgeleitet. Grund sind Belagsreparaturen im Rutschgebiet Hinterweidli. Im Baustellenbereich sind grössere Belagsschäden entstanden, welche umgehend behoben werden müssen. Aus Sicherheits- und Platzgründen werden die Arbeiten in der Nacht ausgeführt. Zu diesem Zweck wird die Strasse für eine Nacht für alle Verkehrsteilnehmenden gesperrt. Die Umleitung wird signalisiert. Die Arbeiten sind witterungsabhängig. Die Ausführung ist in der Nacht vom Freitag, 8. März, 20 Uhr, bis Samstag, 9. März, 5 Uhr, geplant. pd

Premiere

Naturfilm im Schulhaus Loreto

Die achte Ausgabe der Gesundheitstage Zug findet von Freitag, 15., bis zum Sonntag, 17. März, im Casino in Zug statt. kum setzen, gibt es speziell für Kinder und Jugendliche schöne Veranstaltungen. So will Liedermacher Linard Bardill mit Bruno Brandenberger am Sonntagvormittag, 17. März, ab 10.30 Uhr während rund einer Stunde die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Und in der Badi Seeliken ist bei guter Witterung wieder der

beliebte Bewegungs- und Informationsparcours für Kinder aufgebaut. Dort können sie spielerisch ihre Geschicklichkeit erfahren und ihr Wissen über gesundheitsrelevante Themen erweitern. Das Zuger Trinkwasser ist ein exzellenter, nachhaltiger Durstlöscher. Das Gesundheitsamt informiert zusammen

mit den Wasserversorgern im Kanton Zug und dem Amt für Verbraucherschutz über das Trinkwasser im Kanton Zug. Und was steht sonst noch auf dem Programm? Ein Theaterstück für Jugendliche zum Thema Stress und seine Bewältigung, eine Podiumsdiskussion samt Film zum Thema Pflegenotstand, eine weitere

Foto daniel Frischherz

Diskussionsveranstaltung zum Thema «Palliative Care» und jede Menge kostenlose Tests. Darunter Blutdruckmessungen, Zungendiagnosen oder Sehtests. pd Nicht verpassen: die nächste Ausgabe unserer Zeitung widmet sich auf 14 Seiten schwerpunktmässig den gesundheitstagen Zug.

Der Natur- und Tierfilmer Franz Wiederkehr aus Oberägeri zeigt am Donnerstag, 7. März, um 20 Uhr in der Aula im Schulhaus Loreto in Zug den Naturfilm «Der Mitternachtssonne entgegen». Beginn der Premiere, die zahlreiche Naturaufnahmen aus vielen Ländern zeigt, ist um 20 Uhr. Highlights bilden fantastische Aufnahmen des Sandregenpfeifers, der Thermikkünstler Basstölpel sowie Trottellummen-Kolonien, bei denen pro Quadratmeter bis zu 20 Paare brüten, oder die sehr geselligen Tordalken. pd

AMAg NeWS Frühlingserwachen

Schon jetzt das Fahrzeug auf die warme Jahreszeit vorbereiten ten Komponenten prüft und wenn nötig «auf Vordermann bringt». Dieser kostet ebenfalls 49 Franken und beinhaltet Kontrollen im Innenraum (Kontrollleuchten, Heizung, Gebläse und Klimaanlage), im Motorenraum (Batterie, Motorölstand), auf dem Lift (Auspuff, Bremsen, Fahrwerk), der Bereifung (Profiltiefe, Luftdruck) und der Karosserie (Steinschlag, Windschutzscheibe). Kombiniert mit der Komplettreinigung steht der Safety-Check bei Amag Retail für 97 Franken im Angebot. Alle Angebote gelten bis Ende Mai 2013.

Frühlingsputzete ist angesagt – auch beim Auto. Deshalb schadet ein Besuch beim Premium Carwash von Amag Retail nicht. Die kalte Jahreszeit verabschiedet sich langsam, aber sicher. Der Frühling kann kommen und uns die nasskalten Tage vergessen lassen. Deshalb lautet die Devise: Jetzt dem eigenen Fahrzeug auch ein Frühlingserwachen gönnen und es auf die wärmere Saison vorbereiten. Der hartnäckige Winter hat zweifellos seine Spuren hinterlassen: Winterdreck am Unterboden, in den Radkästen und in allen Ecken und Ritzen will beseitigt werden, und auch der Innenraum sehnt sich nach einem gründlichen Frühlingsputz. Dies alles muss man natürlich nicht selber machen – dafür bietet die Amag Retail Zug eine ausführliche Frühlingsreinigung für das Fahrzeug an. Mit dieser wird jedes Auto garantiert fit für den Sommer.

Sauber in die warme Jahreszeit: Gabriele Sergi, Leiter Reifen-Zentrum und Premium Carwash Amag Retail Zug, zeigt, wo Foto mm es langgeht zum sauberen Start in den Autofrühling.

Sicherheit muss wieder überprüft werden Natürlich gehört zur Umstellung auf die warme Jahreszeit auch das Umrüsten auf die Sommerreifen. Bei dieser Gelegenheit – oder falls sowieso ein Service oder eine Repara-

tur ansteht – bietet die Amag die Komplettreinigung für nur 58 Franken an – ein preiswertes Angebot für eine umfassende «Wellness-Kur». Eine zusätzliche manuelle Reinigung des Unterbodens kostet

im Übrigen 49 Franken. Sollte der Reifenwechsel allein anstehen, kann man persönliche Termine dafür übrigens bei uns online buchen unter folgender Adresse: www.zug. amag.ch. Über die gründliche

Reinigung hinaus braucht das Fahrzeug nach der kalten Periode aber auch verschiedenes anderes mehr. Zum Beispiel einen umfassenden SafetyCheck, bei welchem der Fachmann alle sicherheitsrelevan-

Sportliche Räder – da steht auch das Auto drauf Schöne Räder machen das Fahrzeug sportlicher. Und darauf steht schliesslich das Auto – im wahren Sinn des Wortes. Sportliche Räder putzen das Outfit des Autos erst so richtig heraus. Bei Amag Retail gibt es immer attraktive Angebote an sportlichen Felgen und Kompletträdern. Diese sollten Sie sich von den Zubehörspezialisten zeigen lassen, wenn die Umstellung auf die Sommerreifen ansteht. Übrigens sind die Zeiten des Reifen- und Räderschleppens längst passé: Amag Retail bietet schon für wenig Geld die saisonale Einlagerung für Reifen und Räder an. Dabei werden diese jedoch nicht einfach aufbewahrt, son-

dern vorher geprüft, gründlich gereinigt und dann fachgerecht eingelagert. Jetzt bricht im Übrigen auch wieder die «Oben-ohne-Zeit» an – man wagt sich mit dem Cabrio wieder offen auf die Strasse. Da ist es wichtig, dass vor dem Start in die «luftigen Zeiten» das Dach in einwandfreiem Zustand ist. Deshalb sollten die Gummidichtungen geprüft und gepflegt werden, damit man auch trocken durch den Sommer kommt, wenn Petrus uns das dazu passende Wetter nicht beschert. Im Wageninneren muss die Klimaanlage für Frische sorgen. Damit sie dies einwandfrei tun kann, sollte sie alle drei Jahre einem Klimaservice unterzogen werden. Auch darüber geben Ihnen die Fachleute bei Amag Retail gerne detaillierte Auskunft. Mehr dazu auch unter www. zug.amag.ch Markus Meienberg

AMAG NEWS Die PR-Seite Amag News wird in Zusammenarbeit mit der Amag Retail in Cham produziert. Die Amag News erscheinen in unregelmässigen Abständen, immer dann, wenn es interessante Neuigkeiten rund um Amag Retail gibt. zp


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geMeiNdeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

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Walchwil

Charmanter Abend im «gourmetstübli» Lust auf ein feines Nachessen mit der «Charmanten Zugerin»? «Gourmetstübli»-Wirt Pius Merz lädt Leserinnen und Leser zum Dinner. Er feiert die ersten zehn Jahre seines Lokals in Walchwil.

«Charmante Zugerin»: Rebecca König Foto daniel Frischherz

Soll neuer FDP-Präsident in der Stadt pd Zug werden: Patrick Mollet.

FDP

Patrick Mollet als Präsident nominiert

Florian Hofer

Vor zehn Jahren haben Christa und Pius Merz mit Mümsli (Schwiegermutter) in Walchwil eine ungewöhnliche Idee verwirklicht: Sie eröffneten das «Gourmetstübli» und bieten ihren zahlreichen Gästen seitdem ein unvergessliches Erlebnis in wunderschönem Ambiente. Hoch über Walchwil in bester Aussichtslage servieren die beiden, was sie in ihrer Küche gezaubert haben. Besonders beliebt: der Stübli-Hit mit ApéroGebäck, Vorspeise, Salat, zweiGängen Chateau-Briand mit Gemüse sowie einen feinem Dessert. Und das alles für nur 70 Franken.

Schicken Sie uns eine E-Mail Wir verschenken nun dreimal zwei Nachtessen am Donnerstag, 21. März, ab 18 Uhr im «Gourmetstübli». Wer auf jeden Fall mit dabei ist: Rebecca König, die aktuelle Trägerin des Titels «Charmante Zugerin», den sie im Herbst an

Mitte Oktober des vergangenen Jahres wurden ein Algerier und zwei Marokkaner im Zusammenhang mit mehreren Raubüberfällen verhaftet. Nun sind die Ermittlungen abgeschlossen. Ein 23-jähriger Marokkaner wurde am 28. Februar nach Spanien ausgeschafft. Er sass wegen eines Raubüberfalls im Gefängnis, den er am 12. Oktober begangen hatte. Die Deliktsumme beträgt 500 Franken. Unter der Bedingung, die Schweiz zu verlassen, konnte der 23-Jährige seine Haftstrafe nach zwei Dritteln der Dauer beenden. Durch Nachforschungen in dessen Umfeld konnten auch ein anderer Marokkaner und ein Algerier festgenommen

einem Wettbewerb unserer Zeitung gewonnen hat. Wenn Sie Lust haben, dabei zu sein, schicken Sie uns eine E-Mail mit ihrer Adresse und Telefonnummer sowie dem Stichwort «Gourmetstübli» an: redaktion@zugerpresse.ch

pd

oder eine Postkarte an: Redaktion Zuger Presse, Baarerstrasse 27 in 6304 Zug. Bitte unbedingt angeben, wenn ein Vegi-Menü statt Fleisch gewünscht wird. Einsendeschluss ist Mittwoch, 13. März.

Vandalismus

Räuber ausgeschafft Nordafrikaner musste das Land verlassen

«Bitte Platz nehmen – dieser Tisch ist für «Zuger Presse»-Leserinnen und -Leser reserviert.

werden. Der 41-jährige Algerier steht in Verbindung mit 13 Delikten und muss sich deswegen vor der Zuger Staatsanwaltschaft verantworten. In seinem Zimmer in der Asylunterkunft in Steinhausen wurde im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen diverses Deliktsgut gefunden. Das Gesamtdeliktsgut hat den Wert von 15 000 Franken. Dem Mann droht eine Haftstrafe und anschliessend die Ausschaffung nach Italien. Dessen Komplize in vier Raubüberfällen, ein 24-jähriger Marokkaner, ist indes untergetaucht. Dies, weil die Polizei aufgrund mangelnden Tatverdachts in den Anfängen den Mann bereits wieder entlassen musste. Danach erst hat sich der Verdacht erhärtet. pd

Nach Playoff-Spiel in WC randaliert Unbekannte EishockeyFans demolierten die Toilettenanlage des Fussballstadions Herti. Kaum haben die Playoffs begonnen, geraten die Eishockey-Fans auch schon wieder in die Negativschlagzeilen: diesmal im Zusammenhang mit einer demolierten und verunstalteten Toilettenanlage im Fussballstadion in der Zuger Herti.

Vandalen suchten die Frauenund die Männertoilette heim Kurz vor 5 Uhr am letzten Sonntagmorgen ging eine entsprechende Meldung bei der

Einsatzzentrale der Zuger Polizei ein. Die Einsatzkräfte fanden unter anderem auch heruntergerissene Toilettenpapiervorrichtungen (siehe Bild). Betroffen von der Sachbeschädigung waren sowohl die Damen- als auch die Herrentoilette.

Täter sind weiterhin unbekannt Noch ist die Täterschaft jedoch unbekannt. Die Polizei geht aber primär von Eishockey-Fans aus, da sie vor Ort auf entsprechende Spuren gestossen ist. Wie hoch der Sachschaden ausgefallen ist, lässt sich noch nicht genau beziffern. Die Untersuchung ist weiterhin im Gange. pd

Der Vorstand der FDP.Die Liberalen Stadt Zug schlägt der Generalversammlung von 18. März Patrick Mollet als neuen Präsidenten vor. Patrick Mollet ist seit letztem Jahr Kommunikationschef der Stadtpartei und bringt umfangreiche Parteierfahrung mit. Unter anderem war er Vizepräsident und Wahlkampfleiter der Jungliberalen Kanton Solothurn, Mitgründer der Jungfreisinnigen der Universität Bern und Vorstandsmitglied der FDP Kanton Solothurn. Der 36-Jährige ist langjähriger Unternehmer und Experte für Personalmarketing. Patrick Mollet hat an der Universität Bern Betriebswirtschaft und Recht studiert und anschliessend an der ETH Lausanne promoviert. Und was sagt der Kandidat dazu? «Ich würde mich auf die Herausforderung freuen, die FDP in den Wahlkampf zu führen und für eine starke liberale Politik in der Stadt verantwortlich zu sein. Es ist wichtig, dass unsere Partei die Themenführerschaft bei unseren Kernanliegen weiter aktiv ausbaut.» pd

Walchwil

Kriminalkomödie mit dinner und Tanz

Missliche Nebenerscheinung des Eishockey-Playoff-Starts. Foto Zuger Polizei

Die Theatergruppe Walchwil spielt im dies jährigen Stück «E Elefant im Portellanlade». Es handelt sich um eine Kriminalkomödie in drei Akten von C. B. Gilford. Am Samstag, 9. März, ist um 14 Uhr Kindervorstellung im Gemeindesaal Walchwil. Die eigentliche Premiere findet am selben Tag um 20 Uhr statt. Wer dann noch nicht genug hat, kann danach selbst tanzen. Mit dabei: das Handorgelduo Hürlimann-Rogenmoser. Infos und Reservationen unter: www.theatergruppewalchwil.ch pd

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Die besten Jobs in der Zentralschweiz.


freiZeit

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

eVeNtS

Veranstaltungskalender

Sport 71. Quer durch Zug

Der Zuger Staffellauf findet am Samstag, 23. März, ab 14.30 Uhr in der Zuger Altstadt mit rund 250 Teams auf attraktivem Rundkurs statt. Programmhefte gibts bei Ochsner Sport Zug.

INFo-ANlASS KINder INdIVIduell FÖrderN

Donnerstag, 7. März, 18 Uhr, Reformiertes Kirchenzentrum, Bundesstrasse 15, Zug. Stärken stärken, Lernen lernen. Die Tagesschule Elementa informiert mit Live-Talk und interessanten Gästen zum Thema «Kinder individuell fördern».

KINder ZwIllINgS-FrühlINgSbÖrSe

Mittwoch, 13. März, Pfarreiheim St. Martin, Baar. Verkauf: 19.30 bis 21 Uhr. Mit Kafistube. Alle weiteren Infos unter: www.zwillingseltern.ch

AuSStelluNg gISelA cApItellI

Die Chamerin stellt zwischen dem 9. und 16. März in der Chollermüli in Zug aus. Die Ausstellung ist an folgenden Tagen geöffnet: Samstag, 11 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 14 Uhr; Samstag, 11 bis 16 Uhr, und Mittwoch, 14 bis 16 Uhr.

geSuNdheIt theAter «StreSSFAKtor_15»

Freitag, 15. März, 19.30 Uhr, Theater Casino Zug. Ein Theaterstück für Jugendliche und Erwachsene. Der Plot: Jenny, Max, Sofie und Alessandra durchleben die Zeit der Pubertät in einer Social-Media-Gesellschaft. Sie sind hin und her gerissen zwischen den Erwartungen der Gesellschaft, Eltern, Schule und den eigenen Träumen. Eintritt: 15 Franken. Abendkasse: 19 Uhr. Reservation: gesundheitsamt@zg.ch.

ÄgerIhAlle FlurIN cAVIeZel

Freitag, 8. März, 20 Uhr, Ägerihalle, Unterägeri. «Wie gsait!»: Morgengeschichten und Musik mit Flurin Caviezel. im neuen Programm erzählt dieser aus seinem Fundus an Morgengeschichten, bekannt aus dem Radio. Tickets: 25/15 Franken (Studenten). VV: Müllener Touristik, Zugerbergstrasse 7, Unterägeri.

Familienmusical

«De chli isbär» kommt nach Zug Aus den 24 Kinderbüchern von Hans de Beer hat Kamil Krejcí die spannendsten Geschichten herausgepickt und die Abenteuer des kleinen flauschigen Eisbärs in das Familienmusical «De chli Isbär» gepackt. Die Theaterformation Gigs4Kids bringt das Stück zusammen mit Dominik Flaschka in einer schweizerdeutschen Musicalfassung auf die Bühne. Die Musik stammt aus der Feder von Marius Tschirky. Am 10. März um 14 Uhr kommen Lars, der kleine Eisbär, und seine Freunde in den Lorzensaal in Cham. Der Eintritt kostet für Erwachsene 33 und für Kinder 27 Franken. pd tickets unter: www.ticketcorner.ch

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Männerchor

Gespräch

Melodien aus alten Zeiten

Was derzeit in Syrien geschieht

Die wackeren Sänger der Männerchöre Zug-Cham lassen an ihren beiden Konzerten alte Evergreens wieder aufleben. Heitere Stimmung wird garantiert. Lukas Marbacher

Die Männerchöre Zug-Cham lassen am kommenden Wochenende alt bekannte Melodien im neuen Kleid erklingen. Die Band Folka – Alpine Groove Music und die Altistin Nadine Urmi sorgen dabei für den angemessenen Rhythmus und die packenden Soli. Seit Sommer des letzten Jahres beschäftigen sich die Sänger der beiden Chöre mit den Liedkompositionen, welche in der Mitte des letzten Jahrhunderts Hitparaden und Radioprogramme füllten. Sicher erinnern sich viele Zugerinnen und Zuger noch an Interpreten wie Rocco Granada, Boss-Buebe, Hazy Osterwald, Peter Alexander, Udo Jürgens, Paolo Conte, Zillertaler Schürzenjäger oder Doris Day, welche mit eingängigen Melodien die Herzen der Radiohörer im Sturm eroberten. Der Dirigent Markus Etterlin hat eine Hand voll bekannter sowie vielleicht schon vergessener Evergreens ausgegra-

Gespräch mit rafik Schami: Donnerstag, 7. März, 20 Uhr, Burgbachsaal. eintritt frei.

Haben seit letztem Sommer fleissig für die Konzerte vom kommenden Samstag und Sonntag geprobt: die Mitglieder der pd Männerchöre Cham-Zug.

NotFAll Notfallnummern

ben, zum Teil neu arrangiert und mit den bestandenen Sängern der beiden Chöre einstudiert. Die rhythmische und melodiöse Musik begeisterte die Mannen mit den angegrauten Schläfen sofort. Mit viel Freude lernten die Sänger die Texte und wie man sich im

Takt der Oldies bewegt. Die Konzerte versprechen den Zuhörenden eine kurzweilige Zeit mit froher Unterhaltung, welche mit einem gemeinsamen Apéro abgeschlossen wird. Der Verkauf der frei wählbaren Sitzplätze erfolgt aus-

schliesslich über die Tageskassen am Aufführungsort jeweils ab 60 Minuten vor dem Konzertbeginn. Konzerte: Samstag, 9. März, 20 Uhr, Saal des restaurants Kreuz in Cham, und Sonntag, 10. März, 10.30 Uhr, theater-Casino Zug

Jungmusikanten

Cellostar spielt in Zug

Ländlerkids in Zug

Nicolas Altstädt blüht zusammen mit der Zuger Bläserphilharmonie zur Höchstform auf.

Jungmusikanten aus der ganzen Schweiz strömen am Wochenende nach Zug.

Nicolas Altstädt spielt am kommenden Sonntag zusammen mit der Zuger Bläserphilharmonie im Casino pd in Zug.

Traditionelle Ländlermusik steht momentan hoch im Kurs, und an Nachwuchs-Musikanten mangelt es nicht. Am kommenden Samstag wird Zug zum zwölften Mal zum Treffpunkt des Ländlernachwuchses aus der ganzen Schweiz. Das nationale Jungmusikantentreffen findet alle vier Jahre statt und wird vom Zuger Verband Schweizer Volksmusik (VSV) organisiert. Nach dem Spielbetrieb am Tag trifft sich die Gemeinde am Abend im Casino zu Konzert und Spiel mit grossen Namen wie Hujässler und Nicolas Senn. Darunter sind auch zwei Jungformationen aus Bayern und dem Tirol. Spätestens hier öffnet sich das Casino einem breiteren Publikum. Am

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15. – 17. März 2013 Casino Zug

• über 25 Aussteller • kostenlose Gesundheitstests • Vorträge zu Gesundheitsthemen • Informationen zum Thema «Pflege» • Tanznachmittag mit Carlo Brunner • Konzert und Parcours für Kinder • Theater zum Thema Stress

Programm unter: www.gesundheitstage-zug.ch

Freitag: 14.00 – 20.00 Uhr Samstag / Sonntag: 10.00 – 16.00 Uhr Eintritt frei

… geht alle an

ApotheKerdIeNSt 041 720 10 00

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

VergIFtuNgSFÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb. pANNeNdIeNSt 041 760 59 88

Theater Casino

Nachdem der Cellovirtuose schon in Paris begeistert hat, erobert er nun unter der Leitung von Christoph Müller die Bühne des Theater Casino Zug. Am kommenden Sonntag hebt sich der Vorhang für Nicolas Altstädt und die Bläserphilharmonie Zug. Sie verzaubern das Publikum mit Stücken wie «Ground», komponiert vom Zuger Carl Rütti. Anschliessend spielen sie Robert Kurkas «The Good Soldier Schweik Suite» und beenden mit einem Werk von Friedrich Gulda. Tickets für die Vorführung um 19 Uhr sind für 50 Franken telefonisch unter 041 729 05 05 erhältlich. bla

Kein Tag, an dem die Zeitungen nicht über die verworrene Kriegssituation in Syrien berichten. Was vor zwei Jahren, als Bürgerprotest gegen das Regime von Bashar al-Assad seinen Anfang nahm, ist heute ein grausamer Bürgerkrieg, dessen Ende nicht absehbar ist. Morgen Donnerstag berichtet der bekannte syrische Schriftsteller Rafik Schami, der seit langer Zeit in Deutschland lebt, im Burgbachsaal in Zug über die jüngsten Entwicklungen. Bei dieser Gelegenheit erinnert der Schriftsteller auch an das Damaskus vor dem Krieg und spricht mit dem Arabien-Experten Benedikt Rüttimann über die Zukunft des zerrissenen Landes. pd

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

elterN-NotruF 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

SANItÄtSdIeNSt 144 Feuerwehr 118 polIZeI 117 KINder-NotruF 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. SuchtberAtuNg Zug 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

Junge Musikanten aus der ganzen Schweiz treffen sich am kommenden pd Samstag in Zug. Vorabend wird übrigens live aus dem «Brandenberg» die beliebte Radio-Sendung «Zoogä-n-am-Bogä» übertragen. pd Samstag, 9. März, ab 9.15 Uhr, theater Casino Zug. www.jungmusikanten.ch

ÄrZtlIche NotFAllNuMMer 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZAhNÄrZtlIche NotFAllNuMMer 0844 22 40 44

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.


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LetZte

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 6. März 2013 ⋅ Nr. 9

Skirennen

Zuger Familien stürmten auf den Stoos Stefan Hess aus Zug mit seinen Töchtern Andrea und Fotos Ivan Steiner Cornelia.

Rund 170 teilnehmende Familien trafen sich am Wochenende zum RivellaContest auf dem Stoos. Darunter auch zahlreiche Familien aus Zug. Florian Hofer

Bei diesem Familienrennen geht es weniger um die absolute Geschwindigkeit, sondern mehr um das Erlebnis eines gemeinsamen Rennens. So starten am Rivella-Contest nicht einzelne Skifahrer, sondern ganze Familien, bis zu fünf Personen auf einmal fahren die Piste vom Sternegglift zur Talstation des MaggiweidLiftes. Klar, dass da das eine odere andere Missgeschick passiert oder ein Kind einmal ein Tor auslässt. Entsprechend gestaltet sich dabei auch die Siegerehrung. Da gibt es Preise für den letzten Platz ebenso wie für den grössten Pechvogel. Aber natürlich gewinnt auch die schnellste Familie. Familie Blattmann aus Oberägeri war immerhin die schnellste Zuger Familie und kam auf Platz 11.

Lawinenabgang am Fronalpstock ging glimpflich aus Als am Nachmittag dann eine Lawine am Fronalpstock im Gebiet Laui abging, gab es Befürchtungen, Personen könnten verschüttet sein. Mehrere Helis der Rega waren im Einsatz. Später gab es dann Entwarnung. Niemand war verschüttet worden. fh

Melanie und Stefan Grolimund-Lorenzi aus Steinhausen mit Lionel und Elio. Sonja und Andreas Eberle-Ruggimenti aus Oberägeri mit ihrer Tochter Gina. Zwei Familien, ein Name: Anton und Myrtha Meier (links hinten) mit ihren Kindern Anja und Lukas (links vorne) aus Unterägeri sowie Alice und Andreas Meier aus Morgarten mit ihren Kindern David und Alina.

Maya und Beat Huwiler aus Cham mit ihrem Sohn Aron.

Sonja und Daniel Iten aus Alosen mit ihren Kindern Anouk und Jodok.

Katja Uhr aus Zug mit Andri und Mona.

Daniela und Franz Hotz aus Oberägeri mit ihren Söhnen Lars und Nils.

Polizei

In Cham knallte es, in Zug klirrte es, und in Menzingen wütete ein Feuer In Menzingen brannte ein Haus am Tag nach der Aufrichte ab. Als die ersten Rettungskräfte in der Nacht auf den letzten Donnerstag die Rainstrasse in Edlibach erreichten, schlugen bereits meterhohe Flammen aus dem Dachstock des frischaufgerichteten Einfamilienhauses. Mehrere Wasserwerfer wurden eingesetzt, und das Feuer war nach einer Stunde

gelöscht. Aus dem Nachbarhaus wurden sechs Leute, darunter ein Baby, evakuiert. Nahezu 100 Rettungskräfte aus Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst standen im Einsatz. Die Brandursache bleibt noch im Dunkeln, aber umso deutlicher sitzen die verkohlte Ruine, eine halbe Million Sachschaden und ein tiefer Schock im Nacken der Anwohner und Besitzer. Verletzt wurde niemand. Einen geringeren Sachscha-

den, aber einen ebenso tiefen Schock haben wohl eine Autofahrerin und ein 15-jähriges Mädchen erlitten. Die 27-jährige Lenkerin fuhr am letzten Freitag auf der Sinserstrasse in Richtung Cham und hatte am Fussgängerstreifen eine Schülerin übersehen, was der Motorhaube eine Beule und der 15-Jährigen einen längeren Aufenthalt im Spital einbrachte. Von Unachtsamkeit kann auch ein Marokkaner ein Liedchen

singen, der in der Nacht auf den letzten Sonntag die Scheibe zu einem Geschäft in der Metalli eingeschlagen hat, den Zigarettenvorrat plünderte und sich prompt von der Polizei erwischen liess. Der 21-jährige Asylant mit Nichteintretensentscheid liess sich widerstandslos abführen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken. Die Scherben und Kippen kosten den jungen Mann nun einige Monate seiner Freiheit. bla

Das Feuer in Menzingen – zum Glück war das Haus noch unbewohnt.

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