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PPA 6002 Luzern – Nr. 2, Jahrgang 18

Mittwoch, 16. Januar 2013

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Seite 11

Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug

Alara Akman Die hübsche Zugerin feierte am Scampi-Ball bis in den Morgen. Seite 16

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Kommentar

Bald könnte auch hier gefilmt werden Neues Gesetz: Schon nächstes Jahr sollen Überwachungskameras Straftäter abschrecken und so dem Schutz von Personen und Sachen dienen.

zuständigen Gemeindeorgane in klare Schranken weist. Das ist Vorschrift, weil es sich bei solchen Aufzeichnungen um Eingriffe in Persönlichkeitsrechte handelt. Jetzt hat die Regierung eine gesetzliche Grundlage entworfen.

Martina Andermatt

Gemeinden und Polizei melden bereits Wunschstandorte Die Regelung soll für Kanton und Gemeinden einheitlich gelten. Läuft alles nach Wunsch, kommen Kameras ab Januar 2014 zum Einsatz. Einige Gemeinden und auch die

Zug

Zuger Polizei haben bereits ihre Wunschstandorte gemeldet: Die Polizei möchte ein Auge auf die Rössliwiese werfen, Fanmärschen auf dem Weg zur Bossard-Arena in Echtzeit zuschauen, in Cham und Unterägeri will man Schulhäuser, in Rotkreuz den Bahnhof überwachen. Der Sicherheitsdirektor Beat Villiger ist sich der präventiven Wirksamkeit solcher Kameras sicher – sofern die Technik stimmt: «Taugt die Auflösung der Bilder zur Überführung mutmasslicher Täter, dann

Beat Villiger, Sicherheitsdirektor.

pd

wirkt die Kamera auch präventiv. Weil die Wahrschein-

lichkeit gross ist, erwischt oder überführt zu werden.» Der Nutzen dieses Instruments und dessen Einsatzweise ist aber nicht unbestritten. Der Datenschutzbeauftragte René Huber verfolgt die Entwicklung kritisch: «Videoüberwachung wird als Wunderwaffe betrachtet und in ihrer Wirkung masslos überschätzt.» Er bezweifelt ausserdem, dass Videoüberwachung tatsächlich so zurückhaltend eingesetzt werden soll, wie die Regierung derzeit betont. Mehr dazu lesen Sie auf Kommentar Seite 3.

17 000 waren beim Ägeri on Ice dabei

Die Wohga will frischer werden Noch ist tiefer Winter im Kanton Zug. Doch die Frühlingsmesse Wohga steht schon in den Startlöchern. Am Donnerstag, 7. März, nämlich startet die Themenfachmesse für Wohnen, Haus und Garten. Zu diesem Anlass werden blühende Gärten in allen Grössen und Farben das Stierenmarktareal schmücken. Nach zehn Jahren setzt die Wohga-Messe Zug auf eine optische und strukturelle Neuausrichtung. So werden die Hallen auf der einen Seiten verbreitert, auf der anderen verkürzt. Insgesamt will die Messeleitung so ein frischeres ErscheinungsSeite 7 bild erreichen. fh

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Forum

3

Thema der Woche Gemeinden

5, 7, 9

Marktplatz

6 9, 11, 13

Region AMAG-News

13

Freizeit

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Letzte

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Florian Hofer Chefredaktor «Zuger Presse»

Wichtig ist Mix aus effizienten Massnahmen

A

n sich sind es nur ein paar neuralgische Punkte, an denen im Kanton Zug dieses ungute Gefühl aufkommt, dass da sicherheitstechnisch etwas schiefgehen könnte: Die Rössliwiese, das Gebiet um den Bahnhof, das Siemensareal in Zug, das Bahnhofsgebiet in Rotkreuz oder die Gegend beim Alpenblick in Cham. Nun stellt sich die Frage, ob Videokameras helfen, Sicherheit zu schaffen und Gewalttaten zu verhindern. Einig ist man sich in politischen Kreisen in Zug beileibe nicht – zu gross sind die Nachteile im Persönlichkeitsschutz von unbescholtenen Bürgern.

Inhalt Impressum

P

Birkenstrasse 43b Tel. 041 799 00 51

Videoüberwachung

Bislang darf der öffentliche Raum im Kanton Zug nicht durch Videokameras überwacht werden. Der Grund: Es fehlt ein Gesetz, dass den Einsatz dieser High-Tech-Augen für die Zuger Polizei oder die

222.–

Foto Daniel Frischherz

Mit einer Fasnachts-Schminkaktion ist das Schlittschuhfestival Ägeri on Ice am Wochenende zu Ende gegangen. Organi-

sator Martin Lohr zählte 17 000 Besucher. Ob das Fest nächsten Winter wieder stattfindet, ist noch offen. fh Seite 9

Dennoch: Nichts tun wird nicht helfen. Besser ist allemal ein Mix aus effizienten und nicht zu teuren Massnahmen. Da kann der massvolle Einsatz von Videokameras eine Möglichkeit sein. Der gute alte Streifenpolizist ist eine andere. Denn der kann direkt vor Ort intervenieren. Die Kamera wird niemandem zu Hilfe eilen. florian.hofer@zugerpresse.ch

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Redaktion: «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20, redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch; Inserate: Publicitas Zug, 041 725 44 44; Abodienst «Zuger Presse»: Telefon 041 429 53 77


2 Stimme meines Glaubens

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Mein Verein

Swiss Knife Valley übergibt Hauptpreis

Sandra Häusler Präsidentin Grütlihüüler Irène Schwyn ref. Pfarrerin Pfarramt Walchwil

Die Grütlihüüler Guggenmusig

Zur indischen Gebetswoche

A

nno 1993 hatten fünf wackere Burschen eine Vision. Sie wollten das schöne Dorf Allenwinden am Zugerberg aus dem kakofonischen und unmelodischen Dornröschenschlaf reissen.

E

s ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was Gott von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott. (Micha 6,8)

Das Thema der diesjährigen Gebetswoche in Indien Als die Studierendengruppen von Indien diesen Bibelvers als Thema der diesjährigen Gebetswoche zur Einheit der Christen festsetzten, ahnten sie nicht, welche Schlagzeilen Indien in dieser Zeit machen würde. Jedes Jahr bereitet ein anderes Land die Materialien und Denkanstösse für diese Woche vor, die weltweit gefeiert wird. Eigentlich wollte das Student Christian Movement of India mit der Vorbereitung der Gebetswoche ihr hundertjähriges Bestehen feiern. Da die Mehrheit der indischen Christen Dalits sind, also Menschen, die im Kastensystem ganz unten stehen, sind Recht und Gerechtigkeit für sie wichtige Themen. So sehr ich hoffe, dass der Tod jener jungen Frau eine Veränderung der Verhältnisse auslöst, mir geht es hier nicht um Indien. Das Zusammentreffen von Schlagzeilen und Gebetstexten macht mich nachdenklich. Jedes Mal, wenn meine Kirche schwierige Themen angeht und Pionierarbeit leistet, bin ich stolz, Mitglied dieser Institution zu sein. Wenn sie in wichtigen Fragen hinterherhinkt, ist es mir nirgends recht. Auch unter diesem Gesichtspunkt wird mich der eingangs zitierte Bibelvers noch länger begleiten.

pd

Der Swiss-Knife-Valley-Geschäftsführer Marcel Murri hat franz Kaeser aus rotkreuz (links) den Hauptgewinn eines ZP-

Wettbewerbs, eine Saisonkarte gültig in sieben Innerschwyzer Skigebieten, überreicht. Dieser freute sich sichtlich.

Unser Anliegen

Politischer Standpunkt

Entlastungsdienst für Pflegende

Den Boden nicht aufs Spiel setzen

B

etreuende Angehörige sind physisch, psychisch und emotional grossen Belastungen ausgesetzt. Um in diesem Bereich wirkungsvolle Unterstützung zu bieten, hat das Schweizerische Rote Kreuz Zug in diesem Jahr den Entlastungsdienst ins Leben gerufen. Der Dienst wird von Pflegehelferinnen SRK oder von Mitarbeiterinnen mit Erfahrung in Betreuung und Pflege ausgeführt. Sie helfen beim Kochen, beim Einnehmen von Mahlzeiten, machen kleine Handreichungen bei der Körperpflege und helfen beim Anziehen. Sie leisten Gesellschaft, begleiten auf Spaziergänge oder lesen vor. Möglichst lange zu Hause wohnen, das ist ein Wunsch vieler älterer Menschen. Brauchen sie Betreuung oder Pflege, sind es oft die Angehörigen, die diese

Petra Durrer, Einsatzleiterin Entlastungsdienst für pflegende Angehörige SRK Aufgabe übernehmen. In der Gesellschaft gilt es immer noch als selbstverständlich, dass die Pflege von der Familie übernommen wird. Diese Erwartungshaltung kann dazu führen, dass Angehörige sich zur Pflege verpflichtet sehen, obwohl die eigenen Kräfte nachlassen oder der eigene Lebensplan keinen Platz dafür hat. Die betroffenen Personen tun gut daran, sich Hilfe zu holen.

A

m 3. März stimmen wir über die Revision des Raumplanungsgesetzes ab. Als Zugerin, welche seit Jahren vor allem im eigenen Kanton beobachten muss, wie Kulturland verschwindet, kann ich dieses Gesetz nur begrüssen. Obwohl noch beachtliche Bebauungs- und Nutzungsreserven in der Stadt und den Gemeinden existieren, hat sich unser Bodenflächenverbrauch beschleunigt. Nach wie vor verschwindet in der Schweiz ein Quadratmeter Boden pro Sekunde! Das kann und darf es einfach nicht sein. Wir sind zu einem haushälterischen Umgang mit unserem Boden verpflichtet. Neue Bauzonen werden nach Annahme des Gesetzes nur noch bewilligt, wenn das Land verfügbar und voraussichtlich innert 15 Jahren überbaut wird. Bauzonen

Vroni Straub-Müller, Stadträtin und Kantonsrätin CSP, Zug auf Vorrat sollen nicht mehr möglich sein. Eine Entwicklung, bei der die Siedlungen am Rand weiterwachsen, während bebaute Gebiete in den Zentren schlecht ausgenutzt sind, verschwendet Boden und schadet Geschäften in den Ortskernen. Ich erhoffe mir vom Gesetz, dass der Zersiedlung Einhalt geboten wird. Wir sind zu Fuss oder mit dem Bus in zehn Minuten im Grünen – alles Qualitäten, die wir nicht aufs Spiel setzen dürfen.

Die fünf Gründungsmitglieder von damals waren Christoph Grangier, Thomas Müller, Urs Keiser, Rolf Hürlimann und Marco Ress. Ein Gründungsmitglied schultert noch immer Fasnacht für Fasnacht sein Guggi. Das tollkühne Vorhaben gelang. Die erste Fasnacht im Jahr 1994 wurde zu einem riesigen Erfolg. Die Grütlihüüler bestehen noch immer, aber mit schwankenden Mitgliederzahlen. Vor zwei Jahren machten «die Grühüs» diesen Umstand zum Gwändli-Motto: «Wir sterben nie aus.» Heute zählt unsere Guggenmusik 35 Mitglieder fast jeden Alters. Die Grühüs sind ein reiselustiges Guggevölkchen, und so durften die Mitglieder schon einige ferne Ortschaften bestaunen und mit ihrem unverwechselbaren Sound beschallen. Zu den Höhepunkten gehörten die Auftritte in Mainz, Nürnberg, Feldkirch, Grandson, Yverdon, Biasca, Küssnacht, Muri, Näfels und am Sächsilüüte-Umzug. Dieses Jahr feiern die Grütlihüüler wieder ein Jubiläum, nämlich ihr 20-jähriges Bestehen. Der Start eines «feierreichen» Jahres der Grühüs hat mit dem Grühü-Ball vom 5. Januar bereits begonnen. Den Abschluss wird das Jubiläumsfest vom 7. September bringen.

IMPrESSuM

Umfrage

Zuger Presse – Unabhängige Wochenzeitung für die Region Zug, 18. Jahrgang ZUGER PRESSE Baarerstrasse 27· Postfach 4862 · 6304 Zug Telefon 041 725 44 11, Fax 041 725 44 20; redaktion@zugerpresse.ch, www.zugerpresse.ch. HERAUSGEBERIN Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern. Erwin Bachmann. REDAKTION Chefredaktor: Florian Hofer (fh) Redaktion: Martina Andermatt (mar) Bild: Daniel Frischherz (df) Mitarbeit: Hansruedi Hürlimann (hh), Laura Sibold (ls), Stephanie Sigrist (ste), Benjamin Spycher (spy) VERLAG ZUG Daniel Troxler, Telefon 041 429 53 82 Abo-Dienst: Telefon 041 429 53 77 INSERATEANNAHME Publicitas AG, Markus Odermatt, Baarerstrasse 27, 6304 Zug, Telefon 041 725 44 44, Fax 041 725 44 33, E-Mail: zug@publicitas. ch DRUCK Luzerner Druckzentrum/«Neue Luzerner Zeitung» Die «Zuger Presse» (inklusive «Zugerbieter») erscheint mittwochs in einer Auflage von 54 041 Exemplaren (Wemf-beglaubigt) und ist damit die auflagenstärkste Wochenzeitung im Kanton Zug. Alle publizierten Inserate und Berichte sind urheberrechtlich geschützt.

Wie sicher fühlen Sie sich in der Stadt Zug? Zouzou Borgers, Psychologin

Alex Hildbrunner, Bank, Menzingen

Anna Boss, Schülerin, Zug

Heinrich Feuerstacke, Rentner

Susanne Schneller, Hausfrau, Baar

Das Areal von Siemens ist unheimlich

Die Präsenz der Polizei ist gross

Ich meide die dunklen Gegenden

Kameras hinter dem Bahnhof

Ich fühle mich in Zug sehr sicher

«In der Stadt Zug fühle ich mich zwar schon sicher. Aber es gibt ein paar Orte, wo ich im Dunkeln nicht hingehen möchte. So zum Beispiel das Siemens-Areal. Dort ist es immer dunkel, unbewohnt und unheimlich. Abends meide ich diese Gegend, da halten sich Rumtreiber auf.»

«Ich empfinde Zug als sehr sicher. Klar hört man ab und zu von gefährlichen Vorfällen. Aber mir ist noch nie etwas passiert. Videoüberwachung braucht es in der Stadt Zug sicher nicht. Denn die Polizeipräsenz ist gross, was mir auch ein Gefühl der Sicherheit vermittelt.»

«In der Stadt Zug fühle ich mich generell sicher. Aber Unterführungen jeglicher Art meide ich. Auch beim Lüssiweg in der Nähe der Kantonsschule ist es abends ein wenig unheimlich. Ein bisschen mehr Beleuchtung würde in dieser Gegend sicherlich nicht schaden.»

«Sicherheitsmassnahmen, wie Videoüberwachungen sollten mehr eingesetzt werden. Orte wie die Unterführung beim Metalli und der Bahnhof würden dann sicherer sein. Videoüberwachung ist unauffällig, und der Täter ist damit schnell ermittelt. Ich fände das eine gute Lösung für Zug.»

«Ich fühle mich sehr sicher in der Stadt Zug. Das Kleinstadtfeeling gefällt mir, in Grossstädten ist es viel gefährlicher. Auch abends habe ich keine Angst, mich in der Stadt aufzuhalten. Deshalb finde ich mehr Beleuchtung, Polizeipräsenz oder Videoüberwachung nicht notwendig.» ls


Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

theMa Der Woche

Videoüberwachung

Bald kommen Kameras zum einsatz Jetzt erhält der Kanton ein Gesetz für die Videoüberwachung. Es regelt und ermöglicht gleichzeitig den Einsatz von Kameras im öffentlichen Raum. Martina Andermatt

Insgesamt 23 Kameras, teilweise hochauflösend , 19 Anschlusspunkte und vier mobile Systeme würden unter anderem für die Umsetzung der kantonalen Überwachungsanlagen benötigt – Kostenpunkt gut 725 000 Franken. Das beinhaltet noch nicht allfällige Anlagen, welche von den elf Zuger Gemeinden dazukommen würden. Es handelt sich dabei um erste Konsequenzen, die das neue «Zuger Videogesetz» nach sich ziehen wird. Sofern der jetzt vorliegende Entwurf im Sommer vom Kantonsrat genehmigt wird, können Kameras schon Anfang 2014 in der Öffentlichkeit filmen. Die Sicherheitsdirektor erhofft sich davon grossen Nutzen: «Videoüberwachung ist ein wichtiges Instrument zur Prävention von Delikten», hält Beat Villiger fest.

Zuständigkeit liegt bei der Gemeinde oder der Polizei Das Gesetz regelt neben dem Geltungsbereich, dem Zweck und den Grundsätzen auch die Zuständigkeiten für

Ihre Meinung Was halten Sie von Videoüberwachung? Fühlen Sie sich dadurch sicherer? Oder ist gerade das Gegenteil der Fall? An welchen Orten sollten Kameras hin? Weshalb? Wann nützt Polizeipräsenz mehr? Schreiben Sie uns: redaktion@zugerpresse.ch

die Videoüberwachung. Laut Bundesgesetz ist eine klare gesetzliche Grundlage notwendig, da durch Filmen in der Öffentlichkeit verfassungsmässig geschützte Grundrechte tangiert werden. Der Anstoss für die zugerische Version eines solchen Gesetzes erfolgte bereits 2007 durch eine Motion des CVP-

Beat Villiger, Sicherheitsdirektor

Eine der bisher noch wenigen Überwachungskameras findet sich beim Foto Werner Schelbert / Neue ZZ Gebäude der Zuger Polizei. zu identifizieren, dann ist die Videoüberwachung sehr nützlich», so Villiger. Doch genau an diesem Punkt wird es auch heikel, weiss der Datenschutzbeauftragte des Kantons Zug René Huber: «Es gilt den Schutz der Persönlichkeit zu wahren.» Er steht der Videoüberwachung grundsätzlich kritisch gegenüber (siehe Nachgefragt) und

stellt deren Wirksamkeit in Frage: «Es wird zu viel davon erwartet. Wenn etwas passiert, dann nützt die Kamera in 99,9 Prozent der Fälle nichts, um dies noch zu verhindern. Es stellt sich allenfalls die Frage, ob die Kamerabilder danach den Ermittlungen dienen. Aber Raubüberfälle in Banken passieren ja heutzutage auch immer noch. Die Täter bereiten

Ein Auge auf Rössliwiese und EVZ-Fans werfen Bislang wird Videoüberwachung in der Öffentlichkeit nur eingesetzt, wo sich der Kanton, die Gemeinde auf das Hausrecht beziehen können. In der Stadt Zug gibt es laut Sicherheitschef Andreas Bossard heute solche Anlagen auf dem umzäunten Areal des Feuerwehrgebäudes und des Werkhofs. Ausserdem in den Parkhäusern Altstadt-Casino, Frauensteinmatt, Neustadtplatz und bei der Bossard-Arena. Auch die Zuger Polizei überwacht ihr Gebäude mit Kameras. «Der Stadtrat wird über neue Videoüberwachungsanlagen erst entscheiden, wenn das neue Videogesetz in Kraft getreten ist», so Andreas Bossard. Andere Gemeinden und auch die Polizei nannten aber bereits während der Vernehmlassung einige Wunschstandorte. In Cham will man Kameras am Bahnhof, der Bushaltestelle Alpenblick, dem Ökihof sowie beim Schulhaus Städtli aufstellen. In RischRotkreuz soll ebenfalls der Bahnhof und der Ökihof überwacht werden. In Unterägeri das Schulhaus Acher-Süd und die Ägerihalle. Die Zuger Polizei will den Gästeaufmärschen zur Bossard-Arena zuschauen sowie das Geschehen auf der Rössliwiese, auf den Vorplätzen beim Bahnhof Zug und bei den Clubs an der Zuger Bahnhofstrasse und in Sihlbrugg beobachten. Der Gesetzesentwurf soll im Juni in die erste Lesung des Kantonsrats gehen. Mehr Informationen zum Videogesetz: www.zug.ch/sicherheitsdirektion

Polizeipräsenz

«eine Videokamera kann weder eingreifen noch zu hilfe eilen» Winter ist Hochsaison für Einbrüche: Auch da sind Mittel zur Abschreckung von Dieben gefragt. Nicht technische. Sondern Polizeipatrouillen sollen zum Einsatz kommen. Martina Andermatt

Keine technischen Hilfsmittel, sondern stärkere Präsenz der Polizei und Sicherheitsassistenten sollen in bestimmten Quartieren der Stadt Zug für mehr Sicherheit sorgen. Dazu ist sowohl beim Grossen Gemeinderat der Stadt Zug als auch beim Kantonsrat jeweils ein Vorstoss hängig. «Wir haben von Anwohnern gehört, dass es in ihrem Quartier wiederholt Einbrüche gegeben hat», erläutert Kantonsrat André Wicki, der zusammen mit Amtskollege Manuel Brandenberg einen entsprechenden Vorstoss beim Kantonsrat eingereicht hat. «Die betroffene Bevölkerung fühlt sich unsicher», bestätigt er. Die SVPFraktion im GGR sprach derweil gar von einer «Einbruchswelle», welche die

Polizeipräsenz: Fühlen Sich die Zugerinnen und Zuger dadurch sicherer? Stadt heimgesucht habe. Die Zuger Polizei sieht dies jedoch anders.

Subjektives Sicherheitsgefühl ernst nehmen Zwar sei die Zahl der Einbrüche – wie im Winter üblich – angestiegen. Eine Zunahme der Einbrüche im Vergleich zum Vorjahr sei aber nicht festzustellen. Dass sich manche unsicher fühlten, sei jedoch verständlich, so der Chef der Zuger Sicherheitspolizei, Eugen Marty. «Ein oder zwei Einbrüche in der Nachbarschaft reichen, um das Si-

Nachgefragt Datenschutz

sich dementsprechend darauf vor», so Huber.

«Ein wichtiges Instrument zur Prävention von Delikten.»

Kantonsrats Andreas Hausheer. Dies, so die damalige Begründung, weil mutwillige Sachbeschädigungen, Personenübergriffe und andere unerwünschte Vorkommnisse zunehmen würden. Das führe nicht nur zu hohen Kosten, sondern beeinträchtige auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Zuständig für den Betrieb und die allfällige Auswertung des Aufnahmematerials ist die Gemeinde oder eben die Zuger Polizei. Je nachdem, ob es sich an den sogenannten Hot Spots um eine Angelegenheit der «Ruhe und Ordnung» oder aber der «Sicherheit» handelt. «Eine territoriale Lösung macht keinen Sinn. Die Zuständigkeit der Polizei bezieht sich innerhalb des Kantonsgebiets nicht auf ein Territorium, sondern auf eine Sache», so der Sicherheitschef. Aufnahmen sollen bei einem Vorfall für die Strafverfolgung verwendet werden können, andernfalls müssen sie nach spätestens 100 Tagen gelöscht werden. «Taugen die Aufnahmen, um die Straftäter zu erkennen oder

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pd

cherheitsgefühl zu stören. Dabei handelt es sich um eine sehr subjektive Wahrnehmung», erläutert Marty. Ausserdem weist die Polizei darauf hin, dass jeder Einzelne und jede Einzelne bereits mit minimalem Aufwand mehr Schutz vor Einbrüchen erreichen kann (siehe Kasten). Aus Sicht von André Wicki ist das Sicherheitsempfinden aber ernst zu nehmen: «Wir wollen uns ja alle zu Hause sicher fühlen», betont er. Und weiter: «Es kann ja nicht sein, dass man immer mehr Sicherheitsvorkehrungen anbringen

muss, Licht brennen lassen soll und sich kaum mehr getraut, mit Familie und Freunden aus dem Haus zu gehen.» Zumal die Polizei, nebst Verbrechern aufzulauern, auch noch andere Aufgaben zu erfüllen hat: Wie wäre es mit einer technisierten Alternative, die ja kommendes Jahr auch in der Öffentlichkeit zum Einsatz kommen könnte? «Wir stehen der Videoüberwachung grundsätzlich positiv gegenüber. Besser ist allerdings eine Polizeipräsenz vor Ort. Eine

Videokamera kann weder eingreifen noch zur Hilfe eilen», betont Wicki.

Fehlt denn die Stadtpolizei? Wäre die Situation anders, hätte die Stadt ihre eigene Polizei? «Es gibt viele Stimmen, die sich so äussern und denen eine unmittelbar zuständige Stadtpolizei fehlt», so Wicki diesbezüglich; er ist aber der Ansicht: «Das Problem kann aber auch mit mehr Präsenz durch die kantonale Zuger Polizei gelöst werden.»

Tipps der Zuger Polizei Die Zuger Polizei empfiehlt einige kostengünstige, aber wirksame Massnahmen, mit welchen man die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs senken kann: # Zeitschaltuhren an Lampen sind geeignete Mittel, um Anwesenheit vorzutäuschen # Dabei nicht vergessen, mit Vorhängen und Läden den Einbrechern die Sicht in ihre eigenen vier Wände zu nehmen

# Bewegungsmelder eignen sich für Aussenbeleuchtung # Zusätzliche Sicherung an leicht zugänglichen Fenstern und Türen anbringen, etwa abschliessbare Fenstergriffe # Auch Aufmerksamkeit hilft im Kampf gegen Einbrecher. Aber generell rät die Polizei, nicht selbst einzugreifen. Stattdessen die Signalemente von verdächtigen Personen sowie Marke, Farbe und Kontrollschild von Fahrzeugen notieren. mar

René Huber, Datenschutzbeauftragter des Kantons Zug.

«Einige Aspekte sind kritisch»

D

ie geplante Videoüberwachung im öffentlichen Raum im Kanton Zug ruft auch den Datenschutz auf den Plan. Es gilt Persönlichkeitsrechte und verfassungsmässige Grundrechte zu wahren. René Huber, der Zuger Datenschutzbeauftragte, hat sich den Gesetzesentwurf angeschaut. An einigen Punkten läuten bei ihm die Alarmglocken.

René Huber, was halten Sie vom Zuger Gesetzesentwurf für Videoüberwachung? Grundsätzlich begrüsse ich es, dass Videoüberwachung klar geregelt wird. Vor allem, dass dies für Kanton und Gemeinden einheitlich passiert. Allerdings lassen die Formulierungen im Gesetzestext viel Spielraum zur Interpretation offen. Aufgrund dessen bin ich nicht sicher, ob Videoüberwachung so zurückhaltend eingesetzt werden wird wie von der Regierung aktuell betont. Wie meinen Sie das? Es scheint eher, dass die Polizei zukünftig überall im Kanton mit Videokameras überwachen kann. Geplant ist, dass Videoüberwachung bei Problemen bezüglich «Ruhe und Ordnung» sowie «Sicherheit» zulässig sein sollen. Im ersten Fall ist die Gemeinde zuständig, im zweiten Fall die Polizei, somit die Regierung als Bewilligungsinstanz. Die Grenzen zwischen «Ruhe und Ordnung» oder aber «Sicherheit» sind aber fliessend. Heikel ist es, wenn die Polizei kantonsweit das Monopol hätte und die Gemeinden übergangen würden. Deshalb plädiere ich für die territoriale Zuständigkeit. Das sollte für Bewilligung, Betrieb und Auswertung gelten. Sie verlangen auch, dass der Zweck jeder Kamera genauer definiert wird. Videoüberwachung soll dem Schutz von Personen und Sachen dienen. Auswertungen sollten nur bei solchen Vorfällen zulässig sein. Es darf dagegen nicht zulässig sein, Aufzeichnungen auf beliebige Delikte abzusuchen, etwa auf Verkehrsdelikte oder Littering. Echtzeitüberwachung sollte nur im Einzelfall zulässig sein. Die Polizei darf hingegen nicht die Möglichkeit haben, heimlich zu beobachten. Die Kameras sollen aber verhältnismässig eingesetzt werden. Ob dieses Mittel wirklich verhältnismässig eingesetzt wird, ist zu belegen: Welche Probleme gab es bisher wie häufig? Beim Gesuch um Verlängerung sind deshalb Erfolg und finanzieller Aufwand nachzuweisen. mar


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Willkommen in Zug Zuger Babys

Mit der Aktion «Willkommen in Zug» begrüsst unsere Zeitung jede Woche Nachwuchs aus dem Kanton. Haben auch Sie Zuwachs in Ihrer Familie erhalten? Senden Sie uns ein Foto Ihres Lieblings an: redaktion@zugerpresse.ch

Die zehn Monate alte Arija Gül aus Zug geniesst den winterlichen Spaziergang mit ihrer Mutter.

fotos ls

Aicha Gattoussi aus Zug ist bald schon ein Jahr alt.

oder per Post an die Redaktion der Zuger Presse, Baarerstrasse 27, 6304 Zug. Das digitale Foto sollte im JPGFormat sein und eine Grösse von mindestens 1 Megabyte haben. Schreiben Sie zum Bild Name und Wohnort sowie eine kurze Entstehungsgeschichte des Fotos. zp

Leserbrief

Ihre Gratulation

Nicht bei der Sicherheit sparen

Möchten Sie jemandem zu einem Ereignis gratulieren? Der Mutter zum Geburtstag, den Eltern zur goldenen Hochzeit oder dem Sohn zum bestandenen Examen. Dann senden Sie doch einfach einen kurzen Text und 20 Franken per Post an «Zuger Presse» in der Baarerstrasse 27, 6301 Zug.

Am 25. September 2012 hat der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) für vier Jahre einen jährlich wiederkehrenden Betrag von 220 000 Franken bewilligt. Dies, um die Sicherheit in der Stadt Zug zu erhöhen. Am Tag nach der Bewilligung dieses Betrages durch den GGR wurde bekannt, dass die Stundenansätze für Sicherheitsassistenten reduziert werden. So wird für einen Sicherheitsassistenten

tagsüber eine Stundenpauschale von 60 Franken (bisher 95 Franken) fällig. Dies ist eine Reduktion von über 30 Prozent der ursprünglich angenommenen Kosten. Am 27. Dezember des vergangenen Jahres konnte in der «Neuen Zuger Zeitung» gelesen werden, dass der Stadtrat Sicherheitsassistenten erstmals an der Zuger Chesslete vom 7. Februar 2013 einsetzen wird. Dies, gemäss Aus-

Freiwillige Abobeiträge

sage von Stadtrat Andreas Bossard, «aus Spargründen». Mit grosser Mehrheit (29 zu 9 Stimmen) wurde der «Beschluss des Grossen Gemeinderats von Zug Nr. 1578, betreffend Sicherheit in der Stadt Zug: Einsatz von privaten Sicherheitsdiensten und Sicherheitsassistentinnen und -assistenten der Zuger Polizei; Kreditbegehren» von jährlich 220 000 Franken gutgeheissen. Nun hinzustehen und zu

verkünden, aus Spargründen könnten im Januar 2013 keine Sicherheitsassistenten eingekauft werden, entbehrt jeglicher Grundlage. Denn wie bereits erwähnt, wurden die Kosten um über 30 Prozent reduziert. Zudem sind die 220 000 Franken ein GGR-Beschluss und fallen somit nicht unter die im Dezember 2012 gefällte Budgetkürzung. Ich erwarte vom Stadtrat, dass die nun bewilligten Si-

cherheitsassistenten für Ruhe und Ordnung eingesetzt werden. In der Stadt Zug hat es zu jeder Jahreszeit «Hotspots», welche von den Sicherheitsassistenten überwacht werden sollten. Die Zuger haben ein Recht darauf, dass die Stadt noch sicherer wird, auch bereits im Januar. Jürg Messmer, Mitglied GGR Stadt Zug, Kantonsrat SVP, Zug

Leserbrief

Ihr Leserbrief

Vier Kameras für vier Bravo für dieses Engagement «Zuger Presse»-Leser Bei der Verlosung der vier Digitalkameras unter allen Einzahlern von freiwilligen Abobeiträgen für unsere Zeitung haben folgende Damen und Herren gewonnen: # Gertrud Gotsch-Schmid

Altgasse 6 in 6340 Baar # Angela Künzle, Am Büel 1 in 6345 Neuheim # Walter Hotz, Obermühle 2 in 6340 Baar # Stefan Bättig, Gütschstrasse 3a, Steinhausen

Leserbrief zur Berichterstattung über die Strompreisentwicklung und die Entwicklung alternativer Energieversorgung.

Man soll nicht nur kritisieren, sondern auch loben, wenn

Wenn Sie dazu ein Foto veröffentlichen wollen, können Sie das Bild als JPG-Datei per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch schicken. In diesem Fall kostet die Veröffentlichung Ihrer Glückwunschanzeige 40 Franken.

man etwas gut findet. Die Elektrogenossenschaft Hünenberg (EGH) macht mit ihrem Vorschlag, Dachflächen zu mieten, um Solaranlagen zu erstellen, einen Schritt in die Zukunft (siehe «Zuger Presse» vom 28. November). Hünenberg ist auf dem Gebiet der Alternativenergie Pionierin, dies

beweist sie auch mit der Biogasanlage. Ich möchte der EGH, der Korporation, der Bürger- und politischen Gemeinde danken, dass sie so weitsichtig agieren und den Grundstein legen für eine atomunabhängige Energieversorgung der Zukunft. Kurt Nägeli, Hünenberg

Möchten Sie einen Artikel in der «Zuger Presse» mit einem kurzen Leserbrief kommentieren? Wir drucken ihn sehr gerne an dieser Stelle ab. Schicken Sie Ihre Stellungnahme bitte mit Ihrem vollen Namen und Angabe des Wohnortes an (keine anonymen Briefe): redaktion@zugerpresse.ch

Ein Zuger ist 10 Monate durch die Alpen gewandert. Das hat er erlebt. Am Donnerstag, 17. Januar, in der Neuen Zuger Zeitung. Nicht verpassen! Mit einem Abo der Neuen Zuger Zeitung. Telefon 041 725 44 22


Konkurs

Aige erhält kein geld vom Stadtrat Das Aige, Aktions-CaféBar und Bed & Breakfast, in der Zuger Altstadt hat den Betrieb am letzten Donnerstag per sofort eingestellt. Darüber informierte der Betreiber Fabian Schmid auf der Webseite des Aige. Dem Betrieb fehlten zuletzt liquide Mittel. Die definitive Schliessung geschah infolge eines Entscheids des Stadtrats. Gemäss einer Medienmitteilung des Stadtrats könne dieser die Liquiditätsprobleme des Aige nicht lösen. Die Stadt hatte auf Antrag des SVP-Gemeinderats Philip C. Brunner verschiedene Möglichkeiten überprüft. Eine kurzfristige, ähnliche Zwischennutzung des Lokals an der Grabenstrasse 6 sei realisierbar. Anfragen von Interessenten liegen bereits vor, hiess es im Communiqué. mh

Zug

Alterswohnungen in der Neustadt In der Liegenschaft Neustadt 2 in Zug entstehen derzeit neue Alterswohnungen. Am 1. Februar sind sie bezugsbereit. Noch gibt es einzelne freie 3½-Zimmer-Wohnungen, heisst es in einer Medienmitteilung der Stadt. Die hindernisfrei gebauten Wohnungen im ehemaligen Schulhaus richten sich hauptsächlich an Stadtzugerinnen und -zuger, welche mindestens 75 Jahre alt sind. mh

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geMeiNdeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Rebjahr 2012

Cham

Harzige Weinlese im Kanton

energiestadt passt engagement an

Das Wetter im vergangenen Jahr bot schlechte Bedingungen für die Weinlese. Mit dem Ernteresultat sind die Weinbauern dennoch zufrieden. Ueli Schobinger Das Rebjahr 2012 war geprägt von tiefen Temperaturen im Winter und Frühjahr sowie hohen Niederschlagsmengen im Sommer und Herbst. Im Februar erreichten die Temperaturen minus 18 Grad Celsius, was als Grenzwert für Frostschäden am Rebholz gilt. Die erste Junihälfte war kühl und nass. Das schränkte die optimale Befruchtung ein und förderte die Verrieselung der jungen Trauben. Das «wüchsige» Wetter in den Monaten Juni, August und September begünstigte nicht nur die rasante Entwicklung der Beeren, sondern auch die Verbreitung des Falschen Mehltaupilzes.

Schwierige Weinlese Die Weinlese begann ungefähr Mitte September und dauerte bis zur zweiten Hälfte des Oktobers. Wegen des regnerischen Wetters und des folgenden Fäulnisbefalls musste die Ernte vorzeitig in Angriff genommen werden. Dementsprechend erreichten die Zuckerwerte bei den weissen Sorten Riesling-Silvaner,

Die Weinbauern im Kanton Zug haben eine durchwachsene Weinlese hinter sich: im Bild Otto Hürlimann (links) und Ueli Archivfoto Werner Schelbert / Neue ZZ Schobinger vor einigen Jahren beim Lesen. nung AOC. Die offizielle Statistik weist im Jahre 2012 für alle Zentralschweizer Kantone einen Traubenertrag von total 304,7 Tonnen auf. Davon entfallen 149,8 auf rote und 154,9 Tonnen auf weisse Trauben. Im Kanton Zug wurden gemäss offizieller Statistik 2012 insgesamt 12,1 Tonnen Trauben geerntet. Dies sind nur 255 Kilogramm weniger als im Vorjahr. Dabei ist anzumerken, dass nur die Erntezahlen jener Rebleute erfasst wurden, die offiziell im amtlichen Rebkataster eingetragen sind. Dane-

Räuschling und Chasselas nicht mehr ganz so hohe Werte wie beim Jahrgang 2011. Markant zeigte sich dies vor allem auch beim Blauburgunder und der roten Sorte Zweigelt.

Hunderte Tonnen Trauben Die amtliche Weinlesekontrolle für die Kantone Luzern, Uri, Nidwalden, Obwalden und Zug wird von der Zentralstelle für Spezialkulturen in Sursee durchgeführt. Für die genannten Kantone kontrolliert sie auch die Ursprungsbezeich-

ben gibt es noch eine Reihe von Hobby-Rebbauern. Ihre Erträge nimmt die amtliche Weinlesekontrolle nicht auf. Die Qualitätsbeurteilung der Jungweine in den Kellern zeigt bei den Weissen betont fruchtige Noten mit kräftiger Säurestruktur, während sich die Roten etwas weniger strukturiert zeigen als im Vorjahr. Insgesamt sind die Rebleute mit der erreichten Qualität der Weine sehr zufrieden. der Autor ist selbst Weinbauer in Walchwil und Fachmann für Weinanbau.

Mit maximal hunderttausend Franken pro Jahr setzt sich die Gemeinde Cham für den Einsatz von erneuerbaren Energien ein. Seit dem Jahr 2005 besteht dazu eine offizielle Energieverordnung. Nun hat Cham sein Energieförderprogramm zum Jahresbeginn angepasst. Wie die Gemeinde mitteilt, verzichtet sie neu auf die Förderung von Neubauten nach dem Minergie-Standard. Dies sei nicht mehr nötig, da sich der Minergie-Neubaustandard bereits in weiten Kreisen durchgesetzt habe. Zahlreiche Investoren würden heute ausschliesslich unter diesem Zertifikat bauen. Haussanierungen nach diesem Standard unterstützt die Gemeinde hingegen auch weiterhin.

Beratung bleibt im Angebot Mehr Geld stellt Cham bei Neubauten zur Verfügung, die nach dem Label Minergie-Eco erstellt werden. Die Einwohnergemeinde will diesen Standard stärker fördern, da er noch wenig verbreitet sei. Zudem enthalte Minergie-Eco strenge Vorgaben zum Material, das beim Bau verwendet wird. Auch nach der Anpassung des Energieförderprogramms bietet die Gemeinde Cham den Hauseigentümern gratis eine Erstberatung an. Bei Gebäudeerneuerungen ist auch eine vertiefte Beratung vor Ort möglich. Diese ist allerdings kostenpflichtig. mh

Zug

«Wildenburg»-Wirte stehen nach Kündigung vor ungewisser Zukunft Ende März muss das Wirtspaar Oliverio das Restaurant Wildenburg in Zug schliessen. Noch wissen sie nicht, wie es weitergehen soll. Markus Hausmann

Seit viereinhalb Jahren führen Nicola und Teresa Oliverio als Pächter das Restaurant Wildenburg an der Dorfstrasse in Zug. Doch am Samstag, 23. März, werden sie ihre Gäste zum letzten Mal mit mediterranen Gerichten bekochen können. Der Besitzer verlangt die Schliessung und begründet diese mit teuren Brandschutzmassnahmen, welche einen Weiterbetrieb verunmöglichen würden. Zu hoch sei die Pacht danach, hatte er gegenüber der «Neuen Zuger Zeitung» vor einiger Zeit verlauten las-

sen. Oliverios kannten ihr Schicksal zwar bereits seit eineinhalb Jahren. «Aber erst seit dem Termin vor der Schlichtungsbehörde letzten Dezember ist uns bewusst, wie definitiv die Situation ist», erklärt Teresa Oliverio. Davor hätten sie stets die Hoffnung auf eine Verlängerung gehabt. Auch ihre Wohnung im selben Haus muss die Familie aufgeben. So stehen sie derzeit dreifach unter Druck: Restaurantführung, Wohnungswechsel und Jobsuche.

Keine Aussicht auf neues, eigenes Gasthaus «Natürlich haben wir uns in der Stadt nach einem anderen Restaurant umgesehen, aber finanziell ist uns hier nichts möglich», sagt Nicola Oliverio. Ausserhalb von Zug wäre ein Gasthaus vielleicht erschwinglich, aber dafür auch die

potenzielle Kundschaft kleiner, fügt seine Frau an. «Und da wir erst vor zwei Jahren von Ebikon nach Zug gekommen sind, möchten wir unseren Kindern zuliebe nicht schon wieder weiterziehen.» Deshalb seien sie froh, in Zug eine neue Wohnung gefunden zu haben. Um das Dach über dem Kopf zu bezahlen, brauchen sie nun finanzielle Sicherheit. Dazu würde das Ehepaar am allerliebsten als Gastwirte weiterarbeiten und so seine Leidenschaft ausleben. Doch auf der Stellensuche seien sie nun nicht wählerisch. So sagt der Familienvater sogar: «Ich würde auch in die Fabrik arbeiten gehen.» Obwohl sie das Leben in der Selbstständigkeit mochten und ihre Zukunft immer noch ungewiss ist, akzeptiert das Wirtspaar die neue Situation. «Anfangs waren wir sehr trau-

Würden gerne eine Wirtsfamilie bleiben: Anastasia (von links), Nicola, Teresa und Francesco Oliverio. rig, aber jetzt sehen wir es auch als Chance für einen Neuanfang», sagt Teresa Oli-

verio. Für die Zeit im Ristorante Wildenburg seien sie ihren Gästen dankbar. «Es wäre

schön, bis Ende März nochmals viele von ihnen bekochen zu dürfen.»

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MarktPlatZ

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Athleticum

Schneller, sicherer und präziser auf der Piste Athleticum präsentiert das neue Männerskimodell V-Werks Code von Völkl. Jetzt in ausgewählten Filialen erhältlich. Das neue Männerskimodell V-Werks Code von Völkl ist ein High Performance-Ski für ambitioniertere, moderne Pistenfahrer. Wie beim Motorsport, bei dem

jedes Gramm zählt, hat man auch bei der V-Werks Edition darauf geachtet, einen besonders leichten Ski zu entwickeln. Leichtbau ist der Schlüssel für mehr Agilität bei optimaler Fahrperformance. Mit der integrierten Metal-Tex Hybrid Techno-

logie wurde genau das umgesetzt.Anhand der Kombination von Metall- und Verbundwerkstoffen ist der Ski leichter,

dünner und zugleich schwingungsärmer, reaktionsschneller und vielseitiger. Ausserdem sorgt der kompakte Holzkern Full Sensor Woodcore Xtra Light, der sich durch den gesamten Ski zieht, für Power und

Der Herrenski V-Werks Code von Völkl ist für 1799 Franken in diversen Athleticum-Filialen erhältlich. pd Energie. Die ideale Unterstüt-

zung für schwungvolle Skifahrer. Ein weiteres Feature des V-Werks Code Ski ist Tip & Tail Rocker: Der Ski hat eine variable Kantenauflage an Schaufel und Ende,

was ihn besonders wendig macht. Der Völkl-Ski, VWerks Code kostet 1799 Franken und ist – nur als Herrenmodell – in ausgewählten Athleticum-Fillialen erhältlich. pd

Müller Rahmen in Baar

pd

Frischer Wind soll hier her

Niedermann aG verloste Elektrovelos

Der Rahmenspezialist an der Zugerstrasse in Baar räumt sein Lager auf. Kunden erhalten deshalb bis zu 50 Prozent Rabatt. Der Start in ein neues Jahr ist jeweils für viele der Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Dazu gehört nicht selten auch eine gross angelegte Putz- oder Aufräumaktion. Vom Aufräumfieber angesteckt ist auch Müller Rahmen in Baar. Während der 25-jährigen Geschäftstätigkeit haben sich einige Bilder in speziellen Rahmen, Spiegel und Bilder auf Keilrahmen im Lager des Baarer Unternehmens angesammelt. «Im Jahr 2013 möchten wir jungen Künstlern und deren Werken einen Schauplatz geben. Dafür brauchen wir aber Platz. Aus diesem Grund verkaufen wir die gerahmten Bilder aus unserem Lagersortiment mit einem Rabatt von mindestens 25 Prozent», erläutert der Geschäftsführer Erich Müller. pd Geschäftsführer Erich Müller und Vera Müller von der Müller Rahmen GmbH räumen das Lager ihres Unternehmens auf pd und gewähren den Kunden teilweise grosse Rabatte.

Novartis bezieht jetzt rischer Strom

«Die Mitgliedschaft bei der Rischer Energie Genossenschaft ist für Novartis eine gute Gelegenheit, unser Engagement in Bezug auf soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit zu bekräftigen. Wir haben der Rischer Energie Genossenschaft eine Investition von jährlich rund 10 000 Franken für die kommenden vier Jahre gesprochen», so die Kommunikationsverantwortliche Esther Keller.

Über 90 Genossenschafter zählt die Rischer Stromversorgung Zusammen mit der Novartis, zählt die Rischer Energie Ge-

Sika

Umsatz gesteigert Sika erzielte 2012 gut 4,8 Milliarden Franken Umsatz. Das ist eine Steigerung um knapp 6 Prozent. Während die Nachfrage auf dem europäischen Markt des Unternehmens für Spezialitätenchemie schwächelt, beträgt das Wachstum in sogenannten Schwellenländern fast 11 Prozent. Durch die starke globale Präsenz von Sika konnte die Firma die Einbrüche durch die Verschuldungsproblematik

und die Eurokrise in Europa kompensieren. In Nordeuropa ging die Volumenentwicklung um vier Prozent zurück. Im Süden Europas gab es ein Wachstum von 1 Prozent. Abzüglich des positiven Akquisitionseffekts ergibt sich hier ein Rücklauf um 7 Prozent. Die Expansionsstrategie in den Schwellenländern resultierte in einem weiterhin hohen Wachstum. Der Umsatzanteil, den Sika in den Schwellenländern erzielte, liegt neu bei 37 Prozent. pd

Zuger Kantonalbank

Energie

Das Pharma-Unternehmen hat beschlossen, ab 2013 jährlich 30 000 Kilowattstunden Rischer Strom zu beziehen.

Noch bis Donnerstag, 28. Februar, Müller rahmen GmbH, Zugerstrasse 17, Baar.

als Jubiläumsaktion konnten kunden der Firma Niedermann zwischen März und November des vergangenen Jahres gratis Elektrovelos ausleihen und an der Ver­ losung der Gefährte teilnehmen. Die Gewinner sind Stefan Weber aus Baar und Sylvia amstutz aus Sattel. pd

nossenschaft (REG) bereits 92 Genossenschafter, fünf Investoren und insgesamt 101 Strombezüger. So der Stand vom Dezember des vergangenen Jahres. Auch auf die Unterstützung der Gemeinde Risch darf die REG weiterhin zählen.

Einweihung der FotovoltaikAnlage ist Ende Januar Am Mittwoch, 30. Januar, wird die erste Fotovoltaik-Anlage auf dem Ökihof in Rotkreuz mit allen Genossenschaftsmitgliedern, Strombezügern sowie auch den Investoren und Vertretern der Gemeinde offiziell eingeweiht. Alle weiteren Informationen zur Rischer Energieversorgung findet man ebenso im Internet, und zwar auf der offiziellen Homepage der Genossenschaft unter www.energierisch.ch. pd

andré koller ist neuer leiter des anlagegeschäfts Der ehemalige Leiter Marktregion Ennetsee übernimmt die Führung des Anlagegeschäfts. Sein Nachfolger ist Paul Suter.

Firmenkunden soll in den nächsten Monaten festgelegt werden. pd

Seit Anfang 2010 hat die Zuger Kantonalbank das Anlagekundengeschäft massiv gestärkt und etabliert, dies in Zusammenarbeit mit Wellershoff & Partners. Das erklärte Ziel ist, die systematische Marktbearbeitung weiter voranzutreiben. Mit André Koller, 46-jährig, konnte für die Führung des Anlagekundengeschäfts eine Persönlichkeit gewonnen werden, welche die Bedeutung der Kundenentwicklung versteht und über ein umfassendes Beziehungsnetz in der Wirtschaftsregion Zug verfügt. In seiner Funktion ist er für die Abteilungen Private Banking, Institutional Clients und Finanzplanung und Steuern verantwortlich. Zeitgleich

Die Seite «Marktplatz» ist die PR-Seite der «Zuger Presse». Sie ist eine Plattform für Firmen und Personen aus dem Kanton Zug und Umgebung. Die Seite stellt eine Ergänzung zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Berichterstattung der «Zuger Presse» dar. Falls auch Sie einen Beitrag beisteuern wollen, so tun Sie dies bitte per E-Mail oder per Post an:

Marktplatz

André Koller ist neuer Leiter des Anlagegeschäfts bei der Zuger Kantonalbank.

pd

wechselt Paul Suter in die Leitung der Marktregion Ennetsee. Während 16 Jahren war er für den Firmenkundenbereich verantwortlich und hat diesen erfolgreich weiterentwickelt. Innerhalb der Zuger Kantonalbank wie auch im Marktgebiet der Region Ennetsee ist er sehr gut vernetzt, ist der

Paul Suter übernimmt als Kollers Nachfolger die Führung der Marktregion Ennetsee.

pd

50-jährige doch in Hünenberg aufgewachsen. Als Leiter der Marktregion ist er für die Geschäftsstellen Cham, Hünenberg und Rotkreuz verantwortlich. Othmar Stöckli, Mitglied der Geschäftsleitung, übernimmt ad interim die Führung des Firmenkundenbereichs. Die Stellenbesetzung des Leiters

Zuger Presse, «Marktplatz», Postfach 4862, 6304 Zug, redaktion@zugerpresse.ch Die Beiträge sollten die Länge von 1000 Zeichen nicht überschreiten. zp


geMeiNdeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

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Wohga

in Zug kommt der Frühling etwas schneller als 150 regionalen, nationalen und internationalen Aussteller bieten qualitativ hochstehende Produkte an und verfügen über ein grosses Wissen. Weiterführende Informationen erhält das Publikum in den vertiefenden Sonderschauen. Bei diesen werden etwa die neuesten Gartenmöbel gezeigt, ausgefallene Badezimmer laden zum Staunen ein, und es warten kreative Einrichtungstipps.

Für die elfte Ausgabe der Wohga-Messe Zug verordnet man sich passend zum nahenden Frühjahr ein frischeres Erscheinungsbild. Diejenigen Zuger, welche trotz Skifahren, Glühwein und Fasnacht bereits langsam die Nase voll haben vom Winter, können frohlocken: Mit der Themenfachmesse für Wohnen, Haus und Garten (Wohga) Zug kehrt der Frühling bereits am Donnerstag, 7. März, in unseren kleinen Kanton ein. Zu diesem Anlass werden blühende Gärten in allen Grössen und Farben das Stierenmarktareal schmücken, und der süsse Duft von Blumen reisst die Besucherinnen und Besucher aus der Winterstarre.

Vor Neukäufen oder Umbauten Ratschläge von Profis einholen An der vier Tage bis Sonntag, 10. März, dauernden Messe werden Wohnträume wahr. Auch für die elfte Ausgabe der Wohga Zug haben sich die Organisatoren das Ziel gesetzt, Schönes und Praktisches in Schweizer Wohnungen, Häuser und Gärten zu bringen. Zu sehen sind nebst abwechslungsreich gestalteten Gärten

Die bunt angelegten Gärten an der Wohga-Messe Zug erwecken die Besucherinnen und Besucher der elften Wohga-Messe Zug aus der Winterstarre. und trendigen Möbeln auch ausgefallene Badezimmer und klassisches Handwerk. «Es ist äusserst hilfreich, sich vor ge-

planten Neuanschaffungen, Umbauten oder Sanierungen an der Wohga professionelle Ratschläge einzuholen», sagt

Organisator Peter Keller von der Mevex GmbH. Vor allem Beratungsgespräche, welche direkt mit dem Produzenten,

pd

Gartenbauarchitekten, Handwerker und Brancheninsider geführt werden, seien äusserst gefragt, weiss Keller. Die mehr

Nach dem Jubiläum gibt es ein frischeres Erscheinungsbild Nach zehn Jahren setzt die Wohga-Messe Zug auf eine optische und strukturelle Neuausrichtung. Es wird eine generelle Verbesserung des Hallenambientes angestrebt. Um diesen Effekt zu erzielen, verbreitert man die Hallen auf der einen Seite um zehn Meter und verkürzt sie auf der anderen Seite wieder. Ausserdem werden die Hallen- und Ausstellungsbereiche mittels einer 90-Grad-Drehung neu angeordnet. Der Besucherempfang ist so vollends auf den Haupteingang ausgerichtet. Dieser ist eine überdachte Terrasse. Mit dem neuen Auftritt erhält die elfte Messeausgabe sowohl optisch als auch infrastrukturell ein frischeres Erscheinungsbild.

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Mark Grüring,

Unfall am Skilift

W

underschönes Wetter, beste Pistenverhältnisse, und dann passiert es: ein Sturz am Skilift. Wer ist allenfalls für was haftbar? Falls man selber verletzt worden ist, kommt die Unfallversicherung dafür auf. Diese wird dann abklären, ob allenfalls jemand als Haftpflichtiger zur Verantwortung gezogen werden kann. Ein solcher Nachweis ist in vielen Fällen schwierig zu erbringen.

Wann können andere belangt werden? Der Skiliftbetreiber wird dann ersatzpflichtig, wenn er nicht beweisen kann, dass weder ihn noch seine Angestellten kein Verschulden trifft. Er haftet dann, wenn die Anlage einen Werkmangel aufweist. Oder wenn der Sicherheitsstandard nicht genügt. Falls der Unfall auf dem Skilift durch unachtsames Verhalten eines anderen Benützers verursacht worden ist, wird Ihre Versicherung Rückgriff auf die Privathaftpflichtversicherung des Fehlbaren machen, oder Sie machen den Schaden dort geltend. Hier besteht, entgegen der obligatorischen Autohaftpflichtversicherung, kein direktes Forderungsrecht. Die allfälligen Ansprüche müssten also an den Fehlbaren gerichtet werden, und dieser schaltet dann seine Versicherung ein. Unfall eines Dritten durch das eigene Fehlverhalten Erleidet eine Drittperson, angeblich durch das eigene (Fehl-)Verhalten am Skilift, einen Schaden, so ist man dann für den Schaden haftbar, wenn besagtes Verschulden nachgewiesen werden kann. Auch das wäre ein Fall für die Privathaftpflichtversicherung. Diese wird entweder den Schaden übernehmen oder aber passiven Rechtsschutz gewähren respektive ungerechtfertigte Ansprüche abwehren. Es ist deshalb wichtig, dass man sich als Skifahrer selbst für seinen Schutz bei einem Unfall sorgt, sei dies beim Unfallversicherer, wenn Sie Arbeitnehmer sind und mindestens acht Stunden pro Woche arbeiten, sind Sie rund um die Uhr durch die obligatorische Unfallversicherung UVG versichert, oder bei der Krankenkasse. Die Unfallversicherung wird auf jeden Fall für die Kosten der ärztlichen Betreuung sowie das Taggeld aufkommen. Aber auch eine Privathaftpflichtversicherung ist aufgrund genannter Beispiele für jeden Skifahrer unerlässlich. der Autor ist gründer der Firma grüring, Hüsler & Partner Ag, Versicherungsbroker, in Unterägeri.

geMeiNdeN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Wasserversorgung Neuheim

Alles im griff im «Wasserschloss» In Neuheim ist man in der glücklichen Lage, über genügend eigenes und sauberes Trinkwasser zu verfügen. Stephanie Sigrist

In einem Bergdorf fühlt man sich im Winter ja noch schnell einmal entspannt und stressfrei. Die Hektik des Alltags rückt während der Fahrt durch verschneite oder grüne Landschaften nach und nach in die Ferne. Im Fall von Neuheim sorgen jedoch nicht nur die saubere Luft, die ruhige Wohnlage und die stille Umgebung für ein Gefühl der Entspannung und Zufriedenheit. Nein, auch die Wasserversorgung trägt ihren Teil zur Gesundheit

unsere Wasserversorger und dem Wohlbefinden der Bewohner der gut 2000 Einwohner zählenden Gemeinde bei. «Unser Wasser ist äusserst kalkhaltig, was sehr gesund ist», erklärt Brunnenmeister Gerry Kränzlin. Der Kalk beuge etwa Osteoporose vor. Der Neuheimer erzählt, er habe den Dorfarzt darauf aufmerksam gemacht, dass dieser seinen Patienten nicht mehr zu angereichertem Mineralwasser raten müsse. «Das Hahnenwasser hier enthält genauso viele Mineralien», so der Brunnenmeister.

Elektrogeräte der Gefahr der raschen Verkalkung ausgesetzt Für das gesundheitsfördernde Wasser müssen die Dorfbewohner nicht einmal besonders tief in die Tasche greifen: Der Kubikmeter kostet 1.60 Franken. «Damit liegen wir ungefähr im kantonalen Durchschnitt», sagt Urs Inglin, Leiter der Abteilung Bauten und Umwelt bei der Gemeinde Neuheim. Der hohe Kalkanteil des Wassers, welcher für die Menschen ja gesund ist, sorgt jedoch nicht unbedingt für eine längere Lebensdauer von elektronischen Geräten wie

Geniessen hohe Anerkennung im Bergdorf: die Neuheimer Wasserversorger Urs Inglin (links), Abteilungsleiter Bauten und Umwelt, Richard Schubnell, Chef Foto ste Bauten und Umwelt, sowie Brunnenmeister Gerry Kränzlin. Kaffeemaschinen oder Abwaschmaschinen. «Wir versuchen die Verkalkung der Elektrogeräte tief zu halten», sagt Kränzlin. Dafür eignen sich gemäss dem Experten in Sachen Wasser Regenerierungssalze oder Aufbereitungsanlagen mit Kupferdrähten. Solche Massnahmen werden meistens von den Hauseigentümern selbst übernommen. Generell scheint in Neuheim ein hoher Grad an Eigenverantwortung vorzuherrschen: «Gibt es im Sommer einmal eine Trockenperiode ist den

«Unser Wasser ist äusserst kalkhaltig, was sehr gesund ist.» Richard Schubnell, Chef Bauten und Umwelt

meisten Anwohnern klar, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht den Rasen bewässern oder ihr Auto waschen sollen», berichtet Inglin. Zusätzlich sei bei

den in neuerer Zeit eingegangenen Baugesuchen ersichtlich, dass die Neuheimer das kostbare Gut schätzen und es nicht verschwenden wollen. «In einigen Häusern wird die Toilette mit sogenanntem Grauwasser, also mit Regenwasser, gespült», zeigt Inglin einen neuen Trend im Hausbau auf. Neben Entkalkung in Eigenregie und Wassersparen aus eigenem Antrieb sind die Dorfbewohner zudem während des Tages aufmerksam bei allfälligen Rohrbrüchen und melden diese rasch, sodass Brunnenmeister Kränzlin während eines Pikettdienstes noch nie nachts aus dem Bett geklingelt werden musste.

Mit 19 Kilometer langem Netz werden 408 Haushalte versorgt Auch sonst hat man in der Wasserversorgung in Neuheim alles im Griff: «Wasser ist ein wichtiges Thema. Wir sind in der glücklichen Lage, über eigenes Trinkwasser zu verfügen», freut sich Richard Schubnell, Gemeinderat und Chef Bauten und Umwelt bei

der Gemeinde. Dieses sei ausserdem in ausreichendem Masse vorhanden. Nicht umsonst werde das kleine Dorf von seinen Bewohnern auch das Wasserschloss genannt. «Die zahlreichen Moränenhügel und der durchlässige Boden sorgen dafür, dass reichlich Wasser vorhanden ist», erklärt der Gemeinderat. Schade sei einzig, dass der grösste Teil des Neuheimer Wassers in den Kanton Zürich fliesse, bedauert Schubnell. Das Wasser, welches aber in 408 Haushalte im Dorf fliesst, stammt zu 100 Prozent aus Quellen. Rund 19 Kilometer lang ist das Leitungsnetz der Wasserversorgung Neuheim. Dieses sei schon relativ alt und werde wo notwendig saniert und ersetzt, nennt der Bau- und Umweltchef eines der nächsten Projekte. «Daneben gehen wir in Anbetracht der Baulandreserven von einem Bevölkerungswachstum aus», sagt Schubnell. Es sei wahrscheinlich, dass Neuheim bis 2030 bis zu 400 Einwohner mehr habe als heute. Aus diesem Grund

sollen neue Reservoirs erschlossen werden, und es müsse mehr Wasser als Löschwasser bei Brandfällen zur Verfügung stehen, so der Gemeinderat. Im «Wasserschloss» steht also genügend sauberes und gesundes Wasser bereit. Dies bestätigen auch die vom Kanton durchgeführten Proben. «Die Wasserqualität ist stets einwandfrei, wir haben gute Mitarbeiter, auf die wir uns verlassen können, und unsere Planung ist vorausschauend. Wir können stolz auf unsere Wasserversorgung sein», fasst Schubnell zusammen.

Die Serie Der Bericht über die Wasserversorgung Neuheim ist Teil der Serie «Unsere Wasserversorger», in deren Rahmen in unregelmässigen Abständen über die Menschen berichtet wird, welche die Zugerinnen und Zuger mit sauberem Trinkwasser versorgen. zp

Verkehrsstatistik

Auto, Velo, Bahn – alles ist im Trend zu mehr Mobilität Täglich pendeln 33 000 Erwerbstätige von ausserhalb in den Kanton Zug zur Arbeit. 17 000 verlassen ihn. Der positive Pendlersaldo zeigt: Der Kanton Zug ist ein Wirtschaftskanton mit Anziehungskraft. Die «Tagesbevölkerung» des Kantons Zug ist um rund 16 000 Personen grösser als die «Nachtbevölkerung». Rund ein Drittel der Zupendelnden stammt aus dem Kanton Luzern. Das entspricht durchschnittlich 11 000 Personen, die täglich von Luzern in den Kanton Zug zur Arbeit kommen. Etwas weni-

ger, nämlich 8000 Zupendelnde, stammen aus dem Kanton Zürich. Zählt man zu Zürich und Luzern noch die Kantone Schwyz und Aargau hinzu, stammen 85 Prozent der Zupendelnden aus den vier Nachbarskantonen.

Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung Diese und weitere Resultate zeigen Bevölkerungsbefragungen der neuen Volkszählung. Die Zahlen zeigen: Der Kanton Zug ist mit einem stark positiven Pendlersaldo ein attraktiver Wirtschaftskanton. Durchschnittlich legen Zugerinnen und Zuger pro Jahr rund 14 900 Kilometer im Inland zurück. Das sind knapp

1500 Kilometer mehr als im schweizerischen Schnitt. Im Vergleich zum Jahr 2000 wurden 2010 tendenziell grössere Distanzen bei kleinerem Zeitaufwand zurückgelegt. Die Reisegeschwindigkeit hat in diesem Sinne zugenommen, was auf die Ausbauten bei Strasse und Schiene zurückzuführen sein könnte. Die überdurchschnittliche Mobilität der Zugerinnen und Zuger zeigt sich nicht nur bei den mit dem Auto gefahrenen Tagesund Jahresdistanzen, sondern auch bei den zu Fuss zurückgelegten Kilometern und beim Velo. Zugerinnen und Zuger verfügen über überdurchschnittlich viele Personenwagen, und 83 Prozent der Bevöl-

kerung über 18 Jahre haben einen Führerschein. Die Zuger Bevölkerung greift aber neben dem Auto auch auf andere Verkehrsmittel zurück: Beispielsweise gehen die Zugerinnen und die Zuger häufiger zu Fuss oder mit dem Velo einkaufen, als dies Herr und Frau Schweizer tun. Und auch in der Freizeit wird das Velo häufiger benützt.

Auto ist beliebtestes Verkehrsmittel Halbtax- und Generalabonnemente waren 2010 stärker verbreitet als zehn Jahre zuvor. Der Anteil der Personen über 16 Jahre, die über kein ÖVAbonnement verfügen, sank von 46 auf 32 Prozent. Aber

auch das Velo ist im Trend: Im Kanton Zug besitzen 80 Prozent der Haushalte mindestens ein Velo. Ein Drittel besitzt drei oder mehr Velos. Schweizweit liegen diese Werte deutlich tiefer. Trotz der ÖVAffinität gilt aber auch für den Kanton Zug, was in der Schweiz insgesamt beobachtet werden kann: An einem durchschnittlichen Tag legen die Zuger weitaus am meisten Kilometer mit dem Auto zurück. Während mit dem Auto pro Tag und Person rund 27 Kilometer zurückgelegt werden, sind es mit der Bahn 7 Kilometer, zu Fuss 2,2 Kilometer, mit dem Bus 1,6 Kilometer und mit dem Velo sogar nur 1,1 Kilometer. pd


Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ nr. 2

Region

9 Cham

grosses Programm in der Fasnacht Im Überblick über das Fasnachtsprogramm von Cham sind in der vergangenen Ausgabe unserer Zeitung einige wichtige Termine nicht erwähnt worden. Deshalb hier das Programm für die nächsten wichtigen Tage.

Judith Keiser verziert die fünfjährige Lilly Rahn.

Hier war Schminken angesagt: Edith Baumann vom Kinderfasnacht OK Unterägeri mit Zoé Iten (links) und Nina Isler.

Schlittschuhlaufen

Ägeri on ice übertrifft erwartungen «Die vielen strahlenden Kinderaugen» – Das ist für Martin Lohr die schönste Erinnerung an das Ägeri on Ice. Florian Hofer

Fünf Wochen lang pilgerten zahlreiche Kinder und Erwachsene ins Birkenwäldli in Unterägeri und spielten Eishockey, übten sich im Eisstockschiessen oder liefen einfach nur Schlittschuh. Vor allem an

Sie organisierten das Ägeri-on-Ice: Martin Lohr (links) und Guido Iten aus Unterägeri. den Wochenenden und den Feiertagen Ende Dezember und Anfang Januar. Doch auch Tausende von Schulkindern verbrachten ihre Turnstunden für einmal nicht in der Halle, sondern auf dem Eis. 17 000 Besucherinnen und Besucher sollten es am Ende werden. Die 3000 Pins, die zum Eintritt aufs Eisfeld berechtig-

ten, waren nach drei Wochen ausverkauft – wer dann kam, spendete einfach einen Obo-

Martin Lohr, Mitorganisator des Ägeri on ice

Beliebter Treffpunkt für Firmenessen Einem Treffpunkt, den übrigens auch viele Firmen zum Beispiel für ihre Weihnachtsessen nutzten. 2500 Portionen Chäsfondue beispielsweise wurden serviert. Die verkauften Kalbsbratwürste hat Lohr noch gar nicht gezählt. Doch eines ist sicher: Das Festzelt war fast jeden Abend voll. Auch die Ägeri-on-Ice-Bar erfreute sich grosser Beliebtheit. Dazu die vielen Events wie Sil-

Samstag, 2. Februar: 19.30 Uhr – Guslerball – Rock the Milky Way im Kreuzsaal Donnerstag, 7. Februar: 19 Uhr – Brändli-Hütte, Party bei der Schwingerhalle; 19.30 Uhr – Giftsprützi im Restaurant Sonne, Hagendorn; 21.30 Uhr – Giftsprützi im Restaurant Krone Freitag, 8. Februar: 19 Uhr – Brändli-Hütte, Party bei der Schwingerhalle; 19 Uhr – SondAIRbar im Kreuzsaal; 19.30 Uhr – Giftsprützi im Restaurant Grütli; 20.30 Uhr – Chlöpferball mit Circus Chlapf im Lorzensaal; 21.30 Uhr – Giftsprützi im Restaurant Raben

«Die Akzeptanz des Ägeri on Ice liegt weit über allen Erwartungen.»

lus. «Ein überwältigendes Ergebnis – die Akzeptanz des Ägeri on Ice liegt weit über allen Erwartungen», sagt Lohr in einem ersten Fazit. «Was wirklich toll war: Es ist ein neuer Treffpunkt entstanden.» Tatsächlich hatte sich das kleine Eisfeld im Birkenwäldli, das seit dem 8. Dezember offen war und am Sonntag geschlossen wurde, schnell zu einem Treffpunkt für Gross und Klein sowie Jung und Alt entwickelt.

Freitag, 18. Januar – Chomer Fasi-Eröffnung: 18 Uhr – Vernissage Fasi-UmzugsPlakette 2013 im Mandelhof; 19.30 Uhr – Fasi-Eröffnung auf dem Gemeindehausplatz mit Monsterkonzert, Bar- & Beizlibetrieb

Waren begeistert: Nadine (links) und Aline mit Mutter Antoinette und Vater Martin Stadelmann aus Hagendorn. vesterparty samt Feuerwerk, Fasnachtsschminken (siehe Bilder) oder Besuche von Feldmusik, Jodlerclub oder EVZCracks.

Viele Waren wurden bei lokalen Geschäften gekauft 100 Helferinnen und Helfer sorgten für einen meist reibungslosen Ablauf auf dem Eisfeld und im Service. Und das zu einem stark reduzierten Stundenlohn. Das lokale Gewerbe (Bäckereien, Metzger, Molki und andere) lieferten die Waren, und zahlreiche

Sponsoren halfen mit Geldund Sachspenden. «Ohne sie hätten wir das nicht geschafft», sagt Lohr, der das ehrgeizige Projekt zusammen mit Guido Iten auf die Beine gestellt hat. So viel Zuspruch der Besucher und Besucherinnen schreit auch nach einer Wiederholung im nächsten Winter. Doch Lohr mag sich da noch nicht festlegen. «Das Herz sagt Ja – aber wir müssen erst hier aufräumen, dann eine Bilanz ziehen und auch die Finanzen anschauen.» Sagts und macht sich an die Arbeit. Denn

schliesslich soll in ein paar Tagen wieder alles aufgeräumt sein im Birkenwäldli.

Ihre Meinung Was meinen Sie? Soll das Ägeri on Ice im nächsten Winter wieder stattfinden? Was hat Ihnen an diesem neuen Treffpunkt im Ägerital besonders gefallen? Was kann man verbessern? Schreiben Sie uns einen Leserbrief an: redaktion@zugerpresse.ch

Samstag, 9. Februar: 13.30 Uhr – Restaurant Bläch ungefähr an der Luzernerstrasse 5; 16 Uhr – Brändli-Hütte, Party bei der Schwingerhalle; 17.30 Uhr – Warm-up Monsterkonzert auf dem Dorfplatz; 19.30 Uhr – Giftsprützi in der Schmiede (Restaurant Hug), Niederwil; 20 Uhr – Müüürig’13 der Gugge Holdriofäger, «Solechlopfete» im Lorzensaal; 21.30 Uhr – Giftsprützi im Restaurant Rössli, Cham Sonntag, 10. Februar – 29. Chomer Fasi-Umzug: 12 Uhr – DLF (Durst-Lösch-Fahrzeug) des Restaurant Schiess auf dem Dorfplatz, 13 Uhr – Brändli-Hütte, Party bei der Schwingerhalle; 13.30 Uhr – Urknall und Startschuss zum 29. Fasi-Umzug durchs Chamer Zentrum mit anschliessenden Guggekonzerten und Wagenbeizli auf dem Kirchplatz; 16 Uhr – Beizli-Betrieb im Lorzensaal mit LiveMusik und Auftritten Guggenmusigen, 17.30 Uhr – Auftritt der Faschingsgesellschaft Cham Bayern mit dem Prinzenpaar und ihrer Garde, 18 Uhr – Live-Musik von Erica Arnold mit Country, Pop, Rock, Oldies, Folk, Rock ’n’ Roll sowie Barbetrieb der SondAIRbar und warme Küche im Beizli des Lorzensaals. pd

Kantonalbank

Umbau der Filiale am Postplatz

Fünf Wochen lang war das Eisfeld im Birkenwäldli in Unterägeri der Treffpunkt für Schlittschuhfans.

Fotos Daniel Frischherz

Aufgrund der Umbauarbeiten bei der Geschäftsstelle Zug-Postplatz stehen den Kunden bis zum Abschluss der Arbeiten im Frühjahr 2015 ein Provisorium sowie eine Selbstbedienungszone zur Verfügung. Der Bank sei es ein Anliegen, die Lärmemissionen und die Einschränkungen für die Nachbarschaft möglichst gering zu halten, heisst es in einer Mitteilung. Auch der Verkehrsfluss rund um das Gebäude sei während der Umbaudauer gewährleistet. pd


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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

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Willkommen in Zug

Wir suchen das süsseste Babybild des Jahres Unsere Zeitung wählt mit den Lesern das Foto des Jahres aus der Aktion «Willkommen in Zug». Mit der Fotoaktion «Willkommen in Zug» hat unsere Zeitung auch im vergangenen Jahr jede Woche den süssen Nachwuchs aus dem Kanton begrüsst. Dazu haben wir von stolzen Zuger Eltern viele hübsche Einsendungen von ihren kleinen Lieblingen erhalten. Gemeinsam mit den Leserinnen und Lesern wählt unsere Zeitung nun wieder das schönste Bild aus zehn Vorschlägen aus. Um Ihre Stimme abzugeben, senden Sie einfach bis Freitag, 1. Feb-

ruar, eine E-Mail mit dem Stichwort «Willkommen in Zug» an die Adresse redaktion@zugerpresse.ch oder eine Postkarte an die Redaktion «Zuger Presse», Baarerstrasse 27, 6304 Zug.

Fotoshooting für tolle Bilder im Familienalbum Vermerken Sie auf Ihrer Einsendung den Namen des Babys, dessen Bild Ihnen am besten gefällt. Das Foto mit den meisten Stimmen wird anschliessend zum Siegerbild gekürt. Die Gewinnerfamilie erhält ein Fotoshooting mit ihrem Liebling fürs Familienalbum. Die Bilder werden ausserdem in unserer Zeitung publiziert. red

Ein Naturtalent im Posieren: Mia Celine ist im März in Cham zur Welt gekommen und geht bereits gerne mit den Eltern in den Villette-Park Foto Lorenz Knüsel Enten und Schwäne füttern.

Der 6-monatige Linus aus Rotkreuz überzeugte als kleiner «Chef de cuisine». Das Foto stammt aus der Kamera von Mary Achermann.

Arjuna Hyder ist 6 Monate alt und mit Tante Priya aus Zug am Spielen im Metalli.

Eine Woche alt war Julie Céline Iten aus Steinhausen bei Foto Annette iten ihrem ersten Fotoshooting.

«Leon Dotlo, unser kleiner Sonnenschein, er ist sieben Monate alt, aus Zug, und geniesst in vollen Zügen das schöne Wetter auf der Wiese», schrieb uns seine Mutter pd Marijana Volic.

Robin aus Cham (10 Monate) streckt seinen Kopf beim Foto Lorenz Arnet Spaziergang im Regen an die frische Luft.

Diese Freude war ansteckend: Die siebenmonatige Aileen aus Steinhausen hatte Spass an schönen Herbsttagen, schrieb uns Tamara Romer-Imbach.

Rafael Valentin Stämpfli kam am 7. Juli im Kantonsspital Baar zur Welt. Er hatte es so eilig, dass Papa alles stehen und liegen lassen musste, um rechtzeitig im Spital zu Foto Marc Stämpfli sein.

EVENTS Veranstaltungskalender der Zuger Presse

Anzeige erscheint 1 x (Mittwoch) für 20 Franken

Firma

pd

«Dario Portmann in der Loretohöhe 7 in Zug fühlt sich pudelwohl mit der Stoffkatze», schrieb der Grossdädi Werner Koch.

pd

Ihr Eintrag im Veranstaltungskalender

Bestellung Veranstaltungsanzeigen Bitte diesen Talon vollständig ausgefüllt mit 20 Franken in Noten senden an: Zuger Presse, Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug oder an unserem Schalter abgeben. Textzeile fett, 30 Zeichen

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Dieses herzige Duo zierte unsere Weihnachtsausgabe: Samanta und Vanessa de Giuseppe aus Hagendorn.

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Einsendeschluss: Freitag, 12 Uhr, für die nächstfolgende Mittwoch-Ausgabe.

Gegen einen Unkostenbeitrag von 20 Franken können Sie im wöchentlichen Veranstaltungskalender der «Zuger Presse» auf Ihre Veranstaltung hinweisen. Es stehen dafür bis zu fünf Zeilen zur Verfügung. Schicken Sie uns Ihren Text auf dem nebenstehenden Talon und den Unkostenbeitrag bitte bis am Freitag vor dem Erscheinungstag. Auf der Seite «Freizeit» der «Zuger Presse» werden zudem in jeder Ausgabe einige von der Redaktion ausgewählte Veranstaltungstipps veröffentlicht. Schicken Sie uns dazu bitte Ihre Unterlagen, gerne auch mit Bild, per Post an Baarerstrasse 27, Postfach 4862, 6304 Zug oder per E-Mail an redaktion@zugerpresse.ch


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Detaillierte Angaben erhalten Sie über unsere Gratis Infoline 0800 80 33 66 oder auf unserer Website: www.mediqi.ch Mittags- und Abendsprechstunden an der AndreasKlinik Rigistrasse 1 6330 Cham Tel. 041 781 55 00 cham@mediqi.ch

Dr. med. Patrick Messing Facharzt für Allgemeine Innere Medizin FMH Tätigkeit als Assistenzarzt bis 09/2012 Notfallmedizin, Spital Limmattal, Schlieren 2009-2011 Innere Medizin, Spital Männedorf 2008-2009 Poliklinik für Suchtmedizin Zokl1, Zürich 2007 Chirurgie, Regionalspital Emmental, Langnau 2006 Psychiatrie-Zentrum Hard, Embrach <wm>10CAsNsjY0MLQ00jUwMzMxMQQAMfUSsQ8AAAA=</wm>

Tätigkeit als Unterassistent 2005 Chirurgie, Universitätsspital Zürich 2005 Innere Medizin, Bürgerspital St. Gallen 2004-2005 Gynäkologie, Spital GZO Wetzikon <wm>10CFXKoQ6AMAyE4Sei6XVts1JJ5hYEwWMImvdXLHOIy3_i6z2NeG5r-9mOBCNkYXdVZBGh2WpkkGRAhVHWYQaI0J-_APOiVl3ZdDwEvffzARqJ0lxlAAAA</wm>

Aus- und Weiterbildung 2012 Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin 2011 Anerkennung als Arzt durch das MEBEKO 2005 Approbation als Arzt in Deutschland 1998-2005 Medizinstudium an den Universitäten Leipzig und Köln, Promotion zum Doktor der Medizin 1991-1993 Ausbildung zum Steinmetz und Bildhauer, Deutschland Termine können Sie gerne vereinbaren: Ärztezentrum Menzingen Holzhäusernstrasse 8, 6313 Menzingen T. 041 757 20 20 menzingen@aerztezentren.ch www.aerztezentren.ch

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

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Schneeschuhlaufen wird immer beliebter. Auf dem Stoos hat man dieser Entwicklung Rechnung getragen und einen lang ausgesteckten Schneeschuhtrail geschaffen.

pd

Stoos

Neuer Schneeschuh-Trail für Winterfreunde Auf dem Stoos herrschen jetzt im Januar beste Bedingungen für schöne Wintersporttage. Auch für Nicht-Skifahrer. Der viele frische Schnee in den Bergen animiert nicht nur zum Skifahren, sondern auch zum Schneeschuhlaufen und Winterwandern. Die Möglichkeiten dazu wurden auf dem Stoos im Hinblick auf diese

Saison stark ausgebaut. Zum Beispiel wurde ein langer, ausgesteckter Schneeschuh-Trail geschaffen, der durch ruhige Wälder und abgeschiedene Pfade bis zum Waldhüttli führt. Dort kann man eine gemütliche Verschnaufpause einlegen, um sich nachher auf den zweiten Teil zurück zum Dorf Stoos zu machen. Höhepunkt ist der neue SchneeschuhTrail auf den Fronalpstock, welcher im oberen Teil eine atemberaubende Aussicht auf

die Innerschweiz bietet. Winterwanderwege gibt es in allen Schwierigkeitsgraden. Neben einfachen Wegen im Dorf Stoos und anspruchsvolleren übers Nühusweidli oder bis in die Chruteren, gibt es als Highlight den Rundweg auf dem Fronalpstock Gipfel.

2. Schneeschuh-Wochenende auf dem Stoos Das Wochenende vom 16./17. Februar steht ganz im Zeichen des Schneeschuhlaufens. An-

fängern und Fortgeschrittenen bietet sich die Möglichkeit, das Schneeschuhlaufen zu erlernen oder das Können zu verbessern – mit Tipps und Tricks der Experten. Begleitet werden die Teilnehmer während zweier Tage durch fachkundige Guides des Allseasons-Activeteam und der Erlebniswelt Muotathal. Nach einer leichten Einstiegstour am Samstag zur Alp Laui mit geselligem Hüttenabend und Bad im Hot Pot erwartet

die Gäste am Sonntag eine längere Tour durch verschneite Landschaften im Muotatal oder auf dem Stoos. Je nach Unterkunftskategorie steht auch einem entspannenden Wellnessbesuch nichts im Weg. Alles in allem ein erlebnisreiches, aber auch erholsames Wochenende in der Natur.

Winter-Knüller Stoos im Januar An den Wochentagen im Januar sind die Pisten in den

Skigebieten oft menschenleer. Wer sich dann Zeit nehmen kann, geniesst tolle Skitage und kann die Pisten und Anlagen von Fronalpstock und Klingenstock ausgiebig nutzen. Der Stoos bietet im Januar nämlich die Ski-Tageskarte und einen feinen Tagesteller in einem tollen Package an. Der Winter-Knüller Stoos ist in diesem Jahr noch bis am 25. Januar von Montag bis Freitag gültig und kostet für einen Erwachsenen 57 Franken. pd

AMAg NeWS Sicherheit rund um das Auto

Wenn reparaturen zum risikofaktor werden Moderne Fahrzeuge sind voll mit komplexer Technologie, die insbesondere der Sicherheit dient. Sofern die Karosserie fachgerecht in Stand gesetzt wird. Experten stellen fest, dass eine grosse Anzahl Fahrzeuge nach einem schweren Unfall nicht fachgerecht in Stand gesetzt wird. In Deutschland wird diese Zahl beispielsweise auf eine halbe Million Autos geschätzt, die deswegen mit hohen Sicherheitsrisiken belastet sind. Dem Thema Unfallreparatur wird denn auch bei den Automobilwerken höchste Bedeutung beigemessen. So werden die Risiken etwa im Volkswagenkonzern in umfangreichen Testreihen ermittelt und in der Folge daraus die Reparaturmethoden laufend optimiert. Zahlreiche Crashtests mit Neuwagen, mit nicht nach

AMAG NEWS Die PR-Seite Amag News wird in Zusammenarbeit mit der Amag Retail in Cham produziert. Die Amag News erscheinen in unregelmässigen Abständen, immer dann, wenn es interessante Neuigkeiten rund um Amag Retail gibt. zp

Herstellervorschriften reparierten Unfallfahrzeugen sowie mit solchen, welche nach modernen, fachgerechten Methoden wieder in Stand gesetzt worden waren, lieferten klare Erkenntnisse: Nur letztere Methoden gewährleisten bei einem Zweitcrash jene Sicherheit, die auch bei Neuwagen vorausgesetzt wird. Dies bezieht sich sowohl auf das Materialverhalten der reparierten Chassis- und Karosseriebereiche wie insbesondere auch auf die Funktionen sicherheitsrelevanter Assistenzsysteme, die moderne Fahrzeuge aufweisen.

Wer gewährleistet die ursprüngliche Sicherheit? Diese Gewähr ist beim modern eingerichteten Markenbetrieb sichergestellt. Hier sind sowohl das Know-how als auch die modernste Infrastruktur vorhanden – beides Voraussetzungen für die einwandfreie Reparatur des Unfallfahrzeuges. Amag Retail in Cham ist Stützpunkt für unsere Region. Ein Team von markenspezifisch hervorragend geschulten Fachkräften arbeitet hier mit einer technischen Infrastruktur modernsten Standards und hat ständigen Onlinezugang zu den Werksunterlagen mit detaillierten Instandsetzungsangaben der vertretenen Marken. Verwendet werden für die Reparaturen ausschliesslich Originalersatzteile, die vom

Nusret Alibabic, Gruppenleiter Karosserie-Spenglerei bei Amag Retail in Cham beim Punktschweissen mit der modernen Hochleistungsanlage. Ersatzteilzentrum zweimal täglich geliefert werden.

Komplexe Systeme kommen hierbei zur Anwendung Moderne Materialien wie die im modernen Fahrzeugbau eingesetzten gehärteten Stähle bedingen zwingend neue Hochleistungs-Punktschweissanlagen, damit eine feste Verbindung gewährleistet ist, die mit herkömmlicher Punktschweissung nicht er-

reicht werden kann. Die Hochleistungs-Punktschweissung ist für die Sicherheit bei einem weiteren Unfall des in Stand gesetzten Fahrzeuges entscheidend und wird deshalb von den Automobilwerken zwingend vorgeschrieben. Diese Anlage ist nur eines von zahlreichen ebenso komplexen Systemen, die im Karosserie-Zentrum bei Amag Retail in Cham im Einsatz sind. Der Markenbetrieb hat zudem vor

Ort Zugriff auf alle notwendigen Spezialwerkzeuge.

Fortbildung ist das Nonplusultra Modernste Reparaturmethoden bedingen auch einen stets aktuellen Wissensstand der Mitarbeiter, welche die Technologien zu beherrschen haben. Deshalb werden diese jährlich in mehrtägigen Fachkursen in den Herstellerwerken und beim Importeur geschult. Für den Kunden ist es

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auch wichtig, zu wissen, dass vom Amag-Fachbetrieb die Sicherheit nach der Instandstellung des Fahrzeuges garantiert wird. Ausserdem bietet Amag Retail neben der eigentlichen Reparatur als Dienstleistung auch die gesamte Schadenabwicklung an. Gerne geben Ihnen die Amag Karosserie-Spezialisten zum gesamten Thema weitere Auskunft. Markus Meienberg


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regioN

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Baar

Herr Suzuki zu Besuch bei Suzuki-garage Hoher Besuch in der Neufeldgarage der Familie Binzegger in Baar. Takanori Suzuki, der Europachef des Autoherstellers Suzuki, besuchte Remo und Hans Binzegger. Florian Hofer

«Zug ist eine sehr schöne Stadt – zumindest das, was ich von ihr gesehen habe», sagte der japanische Manager, der seinen Sitz in Frankfurt am Main in Deutschland hat, die Schweiz von seinen Skiferien her kennt und nun zum ersten Mal die Stadt Zug und die Gemeinde Baar besucht hat.

Mehrere neue Modelle vorgestellt Vor 450 Suzuki-Mitarbeitern aus der ganzen Schweiz hatte er am Tag zuvor die Geschäftsphilosophie des Autoherstellers erläutert, eine Reihe von neuen Modellen vorgestellt und eine massive dauerhafte Preissenkung im Schweizer Markt von bis zu 6000 Franken pro Suzuki-Auto angekündigt. Am nächsten Tag ging es in die Neufeldgarage, wo er die Showräume von Remo und Hans Binzegger inspizierte

und für gut befand. Begleitet wurde Suzuki, dessen Nachname übrigens zufällig so lautet wie die Automarke, die er betreut, von Schweiz-Chef Hanspeter Bachmann und Verkaufsdirektor Reto Kreis. Bachmann ist ein in Zug häufiger gesehener Gast. Richtet er doch seit mehr als zehn Jahren die jährliche Haupt-Verkaufstagung der Suzuki-Mannschaft im Casino aus. «Dort funktioniert immer alles, wir kennen die Örtlichkeit, und die Mitarbeiter schätzen die Anfahrt in die Zentralschweiz», so Bachmann.

Massive Preissenkungen wegen Euro-Wechselkurs Stolz ist er auf die Leistungen nicht nur seiner Verkaufscrew, sondern auch auf die innovativen Produkte. So wird am Genfer Autosalon der SCross präsentiert. Wer wissen will, wie er in etwa aussieht, kann in die Neufeldgarage gehen. Dort hängen erste Bilder des völlig neu konzipierten Suzuki-Autos mit Vierradantrieb und geräumigem Kofferraum. Stolz ist er auch auf die Rechenkünste seiner Buchhalter, die es möglich machten, dass in diesen Tagen die Preissenkungen von 2000 bis 6000

Zu Besuch in der Neufeldgarage von Hans Binzegger (Mitte) und seinem rechts neben ihm stehenden Sohn Remo: Suzuki-Schweiz-Chef Hanspeter Bachmann (links), Europachef Takanori Suzuki und Verkaufsdirektor Reto Kreis (ganz rechts). Franken (das macht bis zu 23 Prozent vom Listenpreis aus) je nach Modell wirksam werden. Damit will man dauerhaft auf den Wechselkurs des Euro

zum Franken reagieren. «Die Währungsvorteile wollen wir an die Kunden weitergeben.» Die Modellpalette startet bereits ab 9990 Franken inklusi-

ve dreijähriger Werks- und Mobilitätsgarantie. Kommt dazu, dass die meisten Suzuki jederzeit lieferbar sind, die Wartefristen also äusserst kurz

sind. Dazu gehören auch Sondermodelle wie das exklusive Sergio-Cellano-Modell, dessen Designkonzept nur in der Schweiz erhältlich ist.

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Stelle frei wegen Pensionierung! Meine Zeit als Systemtechniker bei Siaxma ist abgelaufen. Das heisst für Dich: Nichts wie hin! Die sind zwar ein bisschen verrückt – nach hochstehendem, massgeschneidertem Sicherheitsund Zeitmanagement – aber wenn ich nicht pensioniert würde, gäbe ich diese Stelle nie her. Bei der Siaxma AG in Oensingen konzipieren Ingenieure und Techniker marktführende Gesamtsysteme für Kunden mit komplexen Aufgabenstellungen in der ganzen Schweiz. Als Systemtechniker der Region Zug/Luzern war ich für die fachgerechte Installation, die Inbetriebnahme, Schulung und die anschliessende Abnahme dieser Systeme sowie für die Kundenbetreuung zuständig. Wir haben alle Hand-in-Hand und mit grosser Professionalität gearbeitet. Nach einer fundierten Einführung handelte ich weitgehend selbstständig. Ich konnte kleinere Erweiterungsprojekte selber leiten und war anerkannter Fachspezialist und direkte Ansprechperson für unsere Kunden. Wenn Du in meine Fussstapfen treten willst, erwartet Dich eine abwechslungsreiche, selbstständige Aufgabe in einem kleinen, familiären Team aus Fachleuten. Du brauchst natürlich schon gewisse Qualifikationen, ist ja klar. Ich selber hatte beispielsweise eine Grundausbildung als Elektromonteur und schon etwas Erfahrung in der Zutrittskontrolle und der Videoüberwachung. Meine Kenntnisse in der SPS-Programmierung (Siemens), der MicrosoftBetriebssysteme und von Bussystemen haben natürlich auch geholfen. Besonders spannend war die Betreuung von Installationen bei Polizeien, der Flugsicherung oder in Forschungseinrichtungen! Ohne Schweizer Pass und sauberen Leumund hätten diese Kunden mich aber kaum reingelassen. Und sowieso: Wenn Dich eine Firma von zuhause aus arbeiten lässt und Dir einen schönen dunkelroten Firmenwagen zur Verfügung stellt, sind Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit schon Ehrensache, nicht? <wm>10CAsNsjY0MDAw17UwNzIwMgcA1bDyXA8AAAA=</wm>

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pd

Frisch vereidigt Am letzten Mittwoch erfolgte anlässlich der ersten Sitzung des gemeinderats Baar im neuen Jahr die gelöbnisabnahme des neuen SVP-gemeinderats oliver Wandfluh, welcher als Nachfolger von Karl Betschart künftig der Abteilung Sicherheit/Werkdienst vorsteht. im Bild gratuliert gemeindepräsident Andreas Hotz (Bildmitte) im Beisein des Weibels. PD

PD

Ein bisschen neidisch bin ich schon, dass Du jetzt möglicherweise meine Aufgabe übernimmst, die ich während vieler Jahre ausgeführt habe. Aber ich freue mich natürlich für Dich! Und sage Max bitte einen Gruss von mir. Mehr über die Siaxma AG, Produkte, Leistungen und Team: www.siaxma.ch Deine Bewerbung sende bitte mit Lebenslauf, Referenzen, Zeugnissen und Foto an: Siaxma AG, Max Keller, Geschäftsführer, Postfach, 4702 Oensingen oder an bewerbung@siaxma.ch Für Rückfragen: 062 388 51 14


freiZeit

Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

eVentS

Veranstaltungskalender

Ägerihalle Zuger Sinfonietta

Samstag, 19. Januar, 20 Uhr, Ägerihalle. «Passione» mit der Münchner Pianistin Margarita Höhenrieder. Interpretation von Wolfgang Amadeus Mozarts G-Dur-Konzert. Und zwei Orchesterwerke von Joseph Haydn und Johannes Brahms. Eintritt: 35/30 Franken. Studenten: 20 Franken. Vorverkauf: Müllener Touristik in Unterägeri, Tel. 041 750 24 44.

SchnupperSingen Jodlerclub SchloSSgrueSS

Samstag, 26. Januar, 14 Uhr, Schluechthof, Cham. Wer gerne singt und Jodellieder mag, der ist beim Jodlerclub Schlossgruess Cham richtig. Die aufgestellte Truppe von Sängerinnen und Sängern veranstaltet ein Schnuppersingen. Mehr Informationen unter: praesident@jodlerclub-cham.ch

Eastern Standard Time aus den USA pd spielen in der Chollerhalle.

Chollerhalle

eastern Standard time rockt den Saal Washington ist als musikalischer Schmelztiegel bekannt. Ebenso vielfältig ist die Musik der bunten Truppe aus der Stadt mit dem Weissen Haus. Eastern Standard Time erfüllt die Ansprüche des Jazz-Gourmets ebenso wie diejenigen des Partygängers und auch des Liebhabers jamaikanischer Musik. Tanzfreudige SkaGrooves mit hinreissenden Soli und clevere Arrangements prägen die Songs der Band. Jazz-Standards und Ska-Klassiker werden zu unwiderstehlichen Hits. pd Donnerstag, 17. Januar, 20.30 Uhr, Chollerhalle. türöffnung: 19.30 Uhr. eintritt: 20/15 franken. Vorverkauf: www.starticket.ch

Ägerihalle

Literatur

Die Passion der Sinfonie

Sie haben etwas mit Zug am Hut Einmal mehr präsentiert die Literarische Gesellschaft Zug Schreibende, die in irgendeiner Weise etwas mit Zug verbindet. Diesmal sind es der Romancier, Dramatiker und Journalist Christoph Braendle, der «spoken word»Autor, Krimi- und Prosaschreiber Silvano Cerutti und die Romanautorin und Historikerin Andrea Weibel. Die Palette umfasst mehrere Gattungen und anderthalb Generationen, vermittelt wird ein Einblick in unterschiedliche Positionen und Etappen schriftstellerischer Entwicklung. pd

Die Zuger Sinfonietta hat sich für «Passione» mit der Münchner Starpianistin Margarita Höhenrieder zusammengetan. Sie ist nur selten im Konzert zu hören. Die Münchner Pianistin Margarita Höhenrieder wird aber in Fachkreisen hoch geschätzt und als Solistin von Dirigenten wie Claudio Abbado, Ricardo Chailly und Lorin Maazel sowie von namhaften Orchestern eingeladen. Zusammen mit der Zuger Sinfonietta interpretiert Höhenrieder am kommenden Samstag in der Ägerihalle in Unterägeri Wolfgang Amadeus Mozarts GDur-Konzert. Zudem spielt das Zuger Sinfonieorchester zwei Werke, die Leidenschaft auf unterschiedliche Art musikalisch umsetzen. Zum einen die Sinfonie Nr. 49 f-Moll «La Passione» von Joseph Haydn. Zum anderen die Serenade für kleines Orchester Nr. 2 A-Dur op. 16 von Johannes Brahms. Das Orchester wird von Philippe Bach dirigiert. pd Samstag, 19. Januar, 20 Uhr, Ägerihalle, Unterägeri. eintritt: 35/30 franken. Vorverkauf: Müllener touristik in Unterägeri, 041 750 24 44.

Mittwoch, 23. Januar, 20 Uhr, Gewürzmühle, St.-Johannes-Strasse 40, Zug. eintritt: 10/5 franken.

Cantori Contenti

Jubiläumskonzert zum 30. Geburtstag

Die Münchnerin Margarita Höhenrieder ist Piano-Solistin im Konzert der Zuger Sinfonietta am Samstag.

pd

Lucerne Festival

Voller Überraschungen zum grossen Jubiläum Wiener Klassik zu Ostern, Stelldichein der treuen Künstler und Geburtstagsfeier im August. Das Lucerne Festival feiert 2013 sein 75-Jahr-Jubiläum. Und wartet mit einigen Überraschungen auf. Der KartenVorverkauf für das diesjährige Programm hat bereits begonnen. Die Geburtsstunde des

Festivals schlug am 25. August 1938, als Arturo Toscanini im Park vor Richard Wagners Villa in Tribschen bei Luzern zum Taktstock griff und ein speziell für ihn zusammengestelltes Eliteorchester aus renommierten Solisten und Kammermusikern dirigierte. Am Geburtstag des Festivals, am 25. August, wird den ganzen Tag im und um das KKL Luzern ein buntes Überra-

Theater Casino

schungsprogramm quer durch alle Epochen und Genres geboten. Und im Festspielsommer stellen sich viele Künstler, die dem Festival seit langen Jahren verbunden sind, ein zur klingenden Geburtstagsfeier. Die Berliner und die Wiener Philharmoniker, das Royal Concertgebouw Orchestra und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das London Symphony Orchestra

Vorverkauf: www. cantoricontenti.ch und foto Optik Grau, Zug (Billette à 35 franken).

Mehr infos: www.lucernefestival.ch. Vorverkauf im internet oder unter 041 226 44 80.

apotheKerdienSt 041 720 10 00

Samstag, 19. Januar, 20 Uhr, theatersaal, Casino Zug. Noch wenige tickets vorhanden. eintritt ab 30 franken. Mehr informationen und Vorverkauf: www.theatercasino.ch.

Dimitri ist der Teufel. Zumindest in dieser Inszenierung von Igor Strawinskys Musiktheater «Histoire du soldat». Er kauft dem Soldaten die Seele ab und tauscht dessen Geige gegen ein Zauberbuch. Ob das ein besonders guter Handel ist, kann man bezweifeln. Zweifellos überzeugender ist dagegen Dimitris Musikerwahl. Denn das Stück wird von sieben Mitgliedern der Berliner Philharmoniker bespielt. Und die dürften ihre Instrumente kaum bei einem teuflischen Pakt getauscht haben, so ist der Veranstalter des Theater Casinos überzeugt. Denn deren Spiel sei einfach göttlich. In Zug wird das Musiktheater am kommenden Samstag, um 20 Uhr, aufgeführt. pd

Liederabend der Vater der gelben ente in holzschuhen Herman van Veen, der Niederländer, ist der Vater der bekannten Comicfigur Alfred Jodocus Kwak. Nach Zug kommt er am kommenden Sonntag, 20. Januar, aber als Liedermacher, Sinnstifter, Lachprovozierer und Traumschürer. Van Veen lädt mit seinem aktuellen Programm «Bevor ich es vergesse» zum Liederabend. Ab 19 Uhr geht es im Theater Casino los. pd

In Cham erzählt eine Schweizer Familie von ihrem spannenden Leben in der Wildnis Kanadas. Mit imposanten Bildern. Welcher richtige OutdoorFan träumt nicht von der legendären Wildnis Kanadas? Sabrina und Markus Blum haben sich diesen Traum erfüllt. Inspiriert vom Bestseller «Das Schneekind» des weltbekannten Abenteurers Nicolas Vanier, geht die Schweizer Familie auf grosse Reise und folgt den Spuren des Schneekinds in seine Heimat. Auf einer Farm erlernen sie den überlebenswichtigen Umgang mit Reit- und Packpferden. Zusammen mit ihrer 18 Monate alten Tochter und fünf frisch erstandenen Pferden müssen aber erst unzählige Abenteuer bestanden werden, bis sie die traumhaft gelegene kleine Blockhütte am Thukada-See finden. Zu wunderschönen Bildern und span-

notfall Notfallnummern

Zug Apotheke, Bahnhof Zug. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 7–21 Uhr, Samstag, 8–20 Uhr, Sonntag, 8–20 Uhr

Lorzensaal

Dimitri wird zum Teufel und luchst dem Soldaten Seele und Geige ab. Das Stück von Igor Strawinsky wird am Samstag in Zug aufgeführt.

«Shakespeare and all that jazz» ist der Titel des Jubiläumsprogramms des Chores Cantori Contenti, der seit 30 Jahren musiziert. Chorleiter Stephen Smith hat drei Zyklen von englischen Komponisten des 20. Jahrhunderts ausgewählt: Die Birthday Madrigals von John Rutter, die Shakespeare Songs von William Mathias und A Shakespeare Sequence von John Gardner. Die Jubiläumsaufführungen finden am Samstag, 19. Januar, und Sonntag, 20. Januar, jeweils ab 17 Uhr in der Kapelle des Kollegiums St. Michael in Zug statt. pd

und die Sächsische Staatskapelle Dresden. Und natürlich Solisten wie Anne-Sophie Mutter, Maurizio Pollini oder Yefim Bronfman. Die Konzerte zu Ostern, vom 16. bis 23. März, stehen ganz im Zeichen der Wiener Klassik. pd

VergiftungSfÄlle 145 Unentgeltliche medizinische Beratung. 24-Stunden-Betrieb.

Dimitri und die Seele des Soldaten Ab ins wilde Kanada

Dimitri ist der Teufel – in dem Stück von Igor Strawinsky: «Histoire du pd soldat».

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pannendienSt 041 760 59 88

nenden Filmausschnitten erzählen die «Aussteiger» ihre authentische Geschichte aus der einsamen Wildnis. pd Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr, Lorzensaal, Cham.

Dienstnummer ganzer Kanton: 0848 140 140

eltern-notruf 041 710 22 05 24-Stunden-Betrieb

SanitÄtSdienSt 144 feuerWehr 118 poliZei 117 Kinder-notruf 147 24-Stunden-Betrieb, pro juventute. Suchtberatung Zug 041 728 39 39

Montag: 8.30–12 Uhr und 13.30–18 Uhr. Dienstag bis Freitag: 8.30–12 Uhr und 13.30–17 Uhr.

ÄrZtliche notfallnuMMer 0900 008 008

24-Stunden-Betrieb. Kostenpflichtig: 3.23 Franken/Minute

ZahnÄrZtliche notfallnuMMer 0844 22 40 44

Am 23. Januar berichtet die Familie Blum von ihren Abenteuern in Kanada – starke Bilder garantiert.

pd

Montag bis Donnerstag 16–21 Uhr. Freitag 12 bis Montag 8 Uhr. An Feiertagen von 16 Uhr des Vortages bis 8 Uhr des nachfolgenden Tages.


LetZte

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Zuger Presse ⋅ Zugerbieter ⋅ Mittwoch, 16. Januar 2013 ⋅ Nr. 2

Fasnacht

Am Scampi-Ball wurde ausgiebig gefeiert Die Fasnachtssaison läuft inzwischen auf vollen Touren. Die Bälle finden im Wochentakt statt. In der Chollerhalle hat am Samstag der traditionelle Scampi-Ball stattgefunden. Zahlreiche Festgäste feierten bis vier Uhr am Morgen, bis die letzten Gäste hinauskomplimentiert werden mussten. Das Motto war «Biss zum letzten Tropfen» in Anlehnung an das Jugendbuch «Twilight», was manche Gäste auch wörtlich nahmen. fh/ste

Ob diese drei Ärztinnen (Tiara Nick – links – und Martina Schmid aus Oberwil sowie Valentina Huwiler aus Winterthur) im Ernstfall wirklich vertrauenswürdig wären?

Ihr Motto lautete «Madagaskar»: Kathrin (links) und Susanne Huber sowie Zebra Sarah Späni aus Steinhausen mit Fotos Helen Stadlin Claudia Rüttimann aus Hünenberg und Giraffe Michèle Willimann aus Zug.

Leonie und Andi Huwyler aus Steinhausen zeigten sich als Hippies.

So süss diese Marienkäfer: Simona Estermann, Root, und Christa Hotz, Baar.

Das Bar-Personal: Nikolai Tvenge (links) und Christoph Schmid aus Zug mit Markus Zahner aus Menzingen.

In Partylaune: Lara Surer aus Ebikon (links), Alara Akman aus Zug, Michelle Debrot aus Hagendorn und Selina Graf aus Zug.

Sarah Longhi aus Knonau (links), Tobias Longhi aus Goldau, Nico Müller und Viviane Nussbaumer aus Steinhausen feierten mit.

Zwei Squaws mit Begleitung: Eliane Bühlmann aus Baar (links) mit Beat Achermann aus Nottwil und Tanja Lussi aus Baar.

Polizei

Den Führerausweis wurde ein 28-Jähriger in Risch im Schlaf los Vier Alkoholsünder auf Zuger Strassen und zwei Einbrecher ohne Beute. Die Bilanz der letzten Tage. In der Nacht auf letzten Freitag, kurz nach 3 Uhr, versuchten zwei Männer in der Zuger Innenstadt das Schaufenster einer Bijouterie einzu-

schlagen. Einsatzkräfte der Zuger Polizei waren innert weniger Minuten vor Ort. Unweit des betroffenen Geschäfts konnten sie die beiden mutmasslichen Täter anhalten und festnehmen. Gestohlen haben die 18- und 19-jährigen Männer nichts. Beide haben ihre Tat gestanden. Bei ihrem Einbruchversuch ist ein Sachschaden von zirka 2000 Fran-

ken entstanden. Einen Tag zuvor, am Donnerstagnachmittag, hatte ein Autofahrer in Baar mit seinem Fahrzeug einen Betonpoller gerammt und dabei eine Passantin gefährdet. Anschliessend setzte der Lenker seine Fahrt fort und überfuhr weitere Randleitpfosten. Die Tat ereignete sich auf der Inwilerstrasse im Bereich des Schulhauses. Die Polizei kont-

rollierte den 47-Jährigen an seinem Wohnort. Der Atemalkoholtest zeigte 2,25 Promille.

Führerausweis entzogen Nicht ganz so hoch, aber auch über dem erlaubten 0,5-Promillewert lag das Messgerät bei einer 25-jährigen Schweizerin. Die Autolenkerin fiel der Polizei in der Nacht auf

Sonntag bei der Dorfmatt in Rotkreuz auf. Sie war ohne Licht unterwegs. Der Alkoholtest ergab bei ihr einen Wert von 1 Promille. Noch 0,35 Promille mehr hatte ein 28-jähriger Mann am Samstagmorgen. Die Einsatzkräfte der Polizei fanden ihn um 8 Uhr in seinem Auto schlafend auf der Dersbachkreuzung in Risch. Der Lenker musste seinen Führer-

ausweis abgeben. Ein Fahrverbot in der Schweiz wurde einer deutschen Automobilistin ausgesprochen. Die Polizei kontrollierte sie in der Nacht auf Montag bei der Bushaltestelle Alpenblick in Cham. Die 31-jährige Frau hatte ebenfalls zu viel Alkohol im Blut. Der Test zeigte 1,09 Promille. Sie musste ein Bussendepositum Markus Hausmann bezahlen.

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