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M a g a z i n

.3 — — Nr il 2011 r

20. Ap

Gleichberechtigung ≠ Gleichschaltung!

Die Qualität muss stimmen / «Fenster auf, Ellbogen raus, Musik an: so ist der Mann.»


Ed i t o r i a l 

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Impressum regiolive.ch  –  magazin Das regiolive.ch-Magazin ist die Printergänzung zur ­grössten Informations- und Service-Plattform der Region Z ­ ofingen regiolive.ch. Erscheint 9 x jährlich Jahresabo: CHF 25.– Auflage: 31’000 Exemplare

n einer Redaktion, in der ausschliesslich Männer arbeiten, verliert man leicht den Anschluss an die Frauenwelt. Grund genug, einmal eine ganze Ausgabe lang nur Frauen zu Wort kommen zu lassen. Den Auftakt macht die Zofinger Werberin und Biomarché-Geschäftsführerin Dorothee Stich, die im Gespräch ausführt, warum Gleichberechtigung nicht Gleichschaltung heissen muss und warum Frauenquoten alleine nicht die Lösung sein können. Ebenfalls wenig anfangen mit Frauenquoten kann Regina Lehmann, Frau Gemeindeammann aus Reitnau, die sich übrigens dagegen wehrt, Gemeindepräsidentin genannt zu werden. Probleme mit dem Frausein hat auch unsere nächste Gesprächspartnerin überhaupt keine: Nadia Hüppi ist als Fahrlehrerin in einer klassischen Männerdomäne tätig und fände es ganz lustig, wenn die Männer eine Zeitlang ausschliesslich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen würden. Zu den starken Frauen gehören auch Lea Lu und Lisa Fitz, die eine zeigt’s mit Musik, die andere mit Witz! Und weil wir halt trotzdem nur Männer sind, konnten wir’s nicht lassen und haben eine Handvoll klassische Frauenwitze ausgegraben, damit sie sich von der Ode an Brigitte Voss, die der Fähnlifrässer singt, erholen können. Sollte das alleine nicht helfen, so schicken Sie, liebe Frauen, Ihre Männer in die Küche. Dort sollen sie ihre beiden linken Hände trainieren und einen geschichteten Frauentraum, wie ihn unser (männliches!) Kochduo vorführt, zubereiten. Mit diesem in der Hand kann man die Erlebnisse unserer Gastautorin Olivia Meyer, die in Berlin eine Schauspielschule besucht, nämlich noch besser verdauen. Die Herren wünschen viel Spass beim Lesen! schwe@regiolive.ch

Kontakt Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen info@regiolive.ch www.regiolive.ch

Inhalt

www.regiolive.ch

Redaktion Adrian Gaberthüel, adi@regiolive.ch Raphael Ruesch, rar@regiolive.ch Oliver Schweizer, schwe@regiolive.ch Günter Zimmermann, guez@regiolive.ch

Fähnlifrässer Oliver Schweizer

Layout Mario Martić (mm)

Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, ztonline Henzmannstr. 20 4800 Zofingen

Anzeigen

5 /aktuell

Gleichberechtigung ≠ Gleichschaltung! Die Qualität muss stimmen «Fenster auf, Ellbogen raus, Musik an: so ist der Mann.» Frauenwitze

/faehnlifraesser

Telefon 062 745 96 90 Fax 062 745 96 91 info@regiolive.ch

Mein Leben ohne Brigitte

Druck

Agenda der regionalen Veranstaltungen auf einen Blick (April / Mai) Die Farben der Töne mulieris humorem Bewegendes Duell 

Zofinger Tagblatt AG, ZT Print

Titelbild Daniel Bracher Die Seiten dieses Magazins können mit Hilfe von Paperboy mit dem Handy fotografiert und weiterverwendet werden. Das nächste regiolive.ch-Magazin ­erscheint am 25. Mai 2011. Feedback: magazin@regiolive.ch

/ausgehen

/kochen

Geschichteter Frauentraum

/zuguterletzt

Landeggs go to Berlin

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Gleichberechtigung ≠ Gleichschaltung! Same same but different


Ak t ue l l  Die Zofinger Werberin und Bio-Marché-Geschäftsführerin Dorothee Stich weiss, was es heisst, sich als Frau in Männerdomänen durchzusetzen. Sie glaubt, dass Frauenquoten alleine nichts bringen, solange kein Umdenken stattfindet. Text: schwe@regiolive.ch / Bilder: shutterstock & adi@regiolive.ch

Frau Stich, sind Sie froh, als Frau geboren worden zu sein? Das fängt ja schon gut an (lacht)! Die Antwort ist Ja. Ich bin nicht unglücklich darüber, als Frau geboren zu sein. Im Allgemeinen stellt man sich die Frage, ob man das «falsche» Geschlecht hat, ja immer dann, wenn man sich benachteiligt fühlt als Frau und nie dann, wenn man davon profitiert, eine Frau zu sein. Ich bin sicher, dass das Frausein ebenso viele Vorteile und Nachteile hat wie das Mannsein. Oder anders gefragt: gab es je einen Moment, in dem Sie sich gewünscht hätten, ein Mann zu sein? Als ich mich mit knapp 30 selbständig gemacht habe, gab es diese Momente. Den Leuten ständig erklären zu müssen, dass die eigene Arbeit kein Hobby ist, das womöglich noch vom Ehemann finanziert wird, das nervt vor allem auch deswegen, weil kein Mann sich je solche Fragen anhören muss. Ich hatte teilweise sogar Probleme bei Honorarforderungen, weil gewisse Männer das Gefühl hatten, ich würde meine Arbeit nur zum Zeitvertrieb machen. Andererseits – das darf man jetzt auch nicht verschweigen – habe ich bestimmt auch Aufträge gerade deswegen erhalten, weil ich eine Frau und jung war. Würden Sie spontan sagen, dass die Emanzipation der Frauen in der Schweiz geglückt ist? Ich würde es so formulieren: sie ist auf einem guten Weg, aber längst nicht am Ziel. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist für Frauen immer noch recht schwierig zu bewerkstelligen. Bedeutet Gleichberechtigung automatisch Gleichbehandlung, oder sind Männer und Frauen dafür doch zu verschieden? Frauen und Männer sind verschieden, das dürfen sie auch sein. Gleiche Behandlung ist da wichtig, wo Frauen mit derselben Qualifikation dieselbe Tätigkeit ebenso gut ausführen wie ein Mann. Dass die Frauen in der Schweiz, wo die Lohnunterschiede verglichen mit Deutschland und Österreich noch relativ gering sind, auch im Jahr 2011 fast 20 % weniger verdienen als gleich gut qualifizierte Männer, das stört mich. Argumente wie «würde man den Frauen denselben Lohn zahlen wie den Männern, würde die Wirtschaft zusammenbrechen» ändern nichts an der Tatsache, dass diese Ungerechtigkeit besteht und nicht tolerierbar ist.

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 www.regiolive.ch /aktuell

Was raten Sie generell Ihren weiblichen Kolleginnen, die im Job das Gefühl haben, gegenüber Männern benachteiligt zu werden? Sie sollen sich an eine der zahlreichen Informationsstellen oder – wenn sie keine kennen – an BPW Switzerland (Business and Professional Women) wenden, dazu brauchen sie übrigens auch nicht BPW Mitglied zu sein. Ich selber masse mir nicht an, praktische Antworten auf derartige Probleme griffbereit zu haben. Männer argumentieren ja gerne dahingehend, dass Gleichberechtigung auch bedeuten würde, dass Frauen z.B. auch Militärdienst leisten müssen. Ist etwas dran an solchen Argumenten? Wenn die Männer dafür auch Kinder kriegen, warum nicht (lacht)? Im Ernst: Gleichschaltung von Mann und Frau führt sicher nicht zum Ziel. Auch Frauen-Quoten alleine lösen ohne Umdenken keine Probleme, denn sie stellen eine Art Zwang dar, und erzwungene Dinge sind nie nachhaltig, weil die Überzeugung dahinter fehlt. Ich habe es am Anfang meiner Selbstständigkeit immer wieder erlebt, dass ich als «Quotenfrau» für verschiedene Gremien angefragt wurde. Man hat mir das auch ganz direkt so kommuniziert… …worauf Sie abgelehnt haben? Nein, ich habe jeweils in der Hoffnung zugesagt, nicht die einzige Frau in diesen Gremien zu bleiben. Mehrheitlich hat sich diese Hoffnung erfüllt, weshalb ich FrauenQuoten auch nicht generell als nutzlos ansehe. Sehen Sie, es reicht nicht, Missstände anzuprangern, es müssen auch Taten folgen, darum habe ich die Chancen, als Frau in «Männergremien» vorzudringen, meist beim Schopf gepackt. Gibt es denn Bereiche im Geschäftsleben, in denen die Frauen aus Ihrer Sicht von Natur aus besser sind als Männer? Nennen wir es anders statt besser. Auch wenn es wie ein Klischee tönen mag: Die emotionale Intelligenz ist bei Frauen klar viel stärker entwickelt und ich finde, sie tut manchem Männergremium gut. Frauen gehen im positiven Sinne weniger Risiken ein als Männer, weil sie differenzierter und langfristiger denken, d.h. sich auch mehr Gedanken über die Folgen ihres Tuns machen. Im weiblichen Denken steht der Mensch stärker im Zentrum. Insofern kann es kein Zufall sein, dass Firmen, in deren Verwaltungsräten Frauen sitzen, in der Finanzkrise weniger stark gelitten haben. Im BPW Club Zofingen, den Sie co-präsidieren, haben sich berufstätige Frauen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Zu welchem Ziel? Das Ziel ist die lokale und nationale Vernetzung von berufstätigen Frauen in verantwortungsvollen Positionen. Wir tauschen kurz gesagt Erfahrungen und Know-how aus. Ist die Männerwelt an den Treffen der BPW überhaupt ein Thema? Eigentlich weniger. Wir sind kein Emanzentreff und kein Lästerklub. Wir suchen primär nach Lösungen unserer Probleme und versuchen uns gegenseitig zu unterstützen, darum geht es bei BPW. Sie selber sind ja auch Arbeitgeberin. Stellen Sie auch Männer ein und falls ja, verdienen diese gleich viel wie die Frauen? Bis jetzt habe ich keinen eingestellt, es hat sich aber auch keiner bewor-


n: Dorothee Stich.

ch Männer einstelle

Würde durchaus au

ben. Ich würde sofort einen Mann einstellen, wenn ich eine Stelle zu besetzen und das Gefühl hätte, der Mann würde sich gut in unser kleines Team integrieren. Und selbstverständlich würde ein Mann bei mir gleich gut verdienen wie eine Frau (lacht). Als selbstständige Unternehmerin in der Werbebranche haben Sie ja bestimmt auch viel mit Männern zu tun. Gibt es Dinge, die Männer im Umgang mit Frauen im Berufsleben immer wieder falsch machen, ohne es zu realisieren? (Überlegt) Das kann ich nicht so verallgemeinernd sagen. Fast 90 % meiner Werbekunden sind heute Frauen. Die kommen zu mir, weil ich eine Frau bin. Im Übrigen bin ich mit zwei Brüdern aufgewachsen, der Umgang mit Männern ist mir also seit jeher vertraut… Wenn man mit ganz jungen Frauen spricht, beschleicht einen bisweilen das Gefühl, es sei wieder völlig in Ordnung für eine Frau, sich hauptberuflich der Erziehung der Kinder zu widmen und das Geldscheffeln dem Mann zu überlassen. Ärgert Sie das? Ärgern wäre etwas übertrieben ausgedrückt. Ich schlucke ab und zu leer und frage mich, wofür wir Frauen eigentlich gekämpft haben in den letzten Jahrzehnten. Stagnation und phasenweise Rückschritte gehören aber zu jeder Entwicklung, deswegen dreht sich das Rad der Zeit nicht rückwärts. Vor 20 Jahren galt eine Frau, die sich für eine Karriere entschied, als karrieregeil und unfähig, Verantwortung für eine eigene Familie zu übernehmen. Heute scheint es mir manchmal fast umgekehrt: Frauen, die sich für Kinder und Haushalt entscheiden, gelten als faul und unambitioniert. Beide Sichtweisen sind unfair und respektlos. Es ist überhaupt keine Schande, Hausfrau zu sein, das möchte ich betonen!

Welches Männerklischee ist in Ihren Augen absolut wahr? Männer sprechen immer über ihre Autos. Nach jeder Sitzung draussen auf dem Parkplatz geht es los: wer fährt welchen Wagen und warum? Ein unerschöpfliches Thema, so wie es scheint… Ab und zu fragt mich dann einer der Herren, ob ich eigentlich auch Autofahrerin sei (lacht). Aber warum eine Frau einen bestimmten Wagen fährt, das interessiert die Männer nicht. › www.bpw-zofingen.ch

› www.biomarche.ch

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Isabelle Grütter Kundenbetreuerin, Berufsbildnerin

Jürg Rüfenacht Sitzverantwortlicher der Lernenden

In der kaufmännischen Ausbildung bei der AKB lernst du das Bankfach mit seinen verschiedensten Facetten kennen. Theoretische Grundlagen, aber auch persönliche Kontakte mit Kundinnen und Kunden. Und nach der Berufslehre steht dir eine Vielzahl von Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Weitere Informationen zur Lehre sowie zu unserem Informationsnachmittag vom 25. Mai 2011 findest du unter www.akb.ch.

Aargauische Kantonalbank Region Zofingen Tel. 062 745 81 11, www.akb.ch/jobs

Reto Lehmann Marco Ferrara Betreuer Firmenkunden, Berufsbildner Lernender 2. Lehrjahr


+ Frau Gemeindeammann Lehmann

Die Qualität muss stimmen «Frau Gemeindeammann» tönt zwar etwas umständlich. Regina Lehmann aus Reitnau stört sich aber überhaupt nicht an ihrer Amtsbezeichnung. Im Gegenteil. Frau Gemeindeammann Lehmann, wäre Ihnen die Bezeichnung «Gemeindepräsidentin» lieber? Auf keinen Fall. Im Grossen Rat habe ich gekämpft dafür, dass der Begriff «Gemeindeammann» bestehen bleibt. Diese Bezeichnung richtet sich absolut nicht gegen die Frauen. Die Leute kennen den Ausdruck, er hat Gewicht. Präsidenten gibt es bei jedem Verein. Was machen Sie als Frau Gemeinde­ ammann besser als ein Herr Gemeindeammann? Das ist eine gute Frage (lacht). Natürlich versucht jeder, sein Bestes zu geben. Was ich besser mache... (überlegt)... das kann ich so nicht sagen, für mich steht überhaupt nicht im Vordergrund, ob ein Mann oder eine Frau dieses Amt bekleidet, ich sehe grundsätzlich keine Unterschiede. Als Frau und als Herr Gemeindeammann muss man flexibel sein und sich einbringen, es muss vom Beruf her möglich sein, auch kurzfristig reagieren zu können. Aber ob ich etwas besser mache...? Ich hoffe es, aber ich denke nicht, dass es so ist. Was halten Sie von Frauenquoten? Davon halte ich gar nichts. Ich hatte nie Probleme in meinen Ämtern und habe nicht das Bedürfnis, mit Prozentsätzen etwas festzulegen. Man muss geeignet sein für ein Amt, das ist entscheidend. Als Frau muss man aber sicher mehr kämpfen, dass man überhaupt die Gelegenheit erhält, ein Amt zu übernehmen, man muss wirklich wollen. Das fehlt einigen Frauen ein wenig, sie wollen sich oft nicht so in den Vordergrund stellen. Damit man uns Frauen wahrnimmt, braucht es aber keine Frauenquoten.

Text: rar@regiolive.ch, Bild: adi@regiolive.ch

Von insgesamt 18 Gemeinden im Bezirk Zofingen haben neben Reitnau nur Kirchleerau und Staffelbach eine Frau als Gemeindeammann. Pflegen Sie einen besonders intensiven Kontakt zu Ihren beiden Kolleginnen? Wir pflegen einen guten Kontakt, wir kennen uns auch schon längere Zeit. Der Kontakt ist aber nicht deshalb speziell gut, weil wir als Frauen in diesem Amt sind. Grundsätzlich besteht überall im Bezirk und im Kanton unter den Gemeindeammännern eine gute Verbindung. Ich bin eher der Typ, der nicht so viel Wert darauf legt, ob der Gemeindeammann eine Frau oder ein Mann ist, die Qualität muss stimmen. Dann versuchen Sie also gar nicht unbedingt, in Ihrer täglichen Arbeit spezifische Frauen-Anliegen zu thematisieren? Was sind überhaupt «Frauen-Anliegen»? Gleichwertige Löhne vielleicht, oder eben, dass eine gewisse Quote erreicht wird. Aber auf kommunaler Ebene haben meines Erachtens Frauen und Männer dieselben Anliegen. Sicherheit geht alle an, die Schule ist für beide Elternteile wichtig, auch der soziale Bereich ist nicht unbedingt ein spezifisch weibliches Anliegen. Die verschiedenen Generationen haben vielleicht verschiedene Anliegen. Aber mir ist wichtig, dass wir alle am selben Strick ziehen. Ich kann nicht nur einzelne Anliegen aufgreifen und andere links liegen lassen.

Lassen Sie so genannt typische weibliche Qualitäten wie Einfühlungsvermögen, Fürsorglichkeit oder Emotionalität in den Gemeinderats-Betrieb einfliessen? Im Personal- und im Sozialwesen, das ich unter mir habe, führe ich sehr viele Gespräche. Da stellt man als Frau vielleicht schon einen etwas engeren Kontakt zu den Menschen her. Frauen machen sich manchmal wohl mehr Gedanken zu einem Thema, hinterfragen sich öfter und haben ein besseres Gespür für bestimmte Situationen. So gesehen gibt es bestimmt Unterschiede zwischen Frauen und Männern, das Einfühlungsvermögen ist sicher etwas ausgeprägter bei einer Frau. Hatten Sie in Ihrer politischen Karriere schon einmal das Gefühl, dass man Sie in irgendeinem Bereich nicht ernst nimmt, weil Sie eine Frau sind? Nein, eigentlich nicht, ich hatte nie das Gefühl, weniger ernst genommen zu werden. Ich war ja damals die erste Frau im Reitnauer Gemeinderat, vielleicht haben sich die Leute am Anfang schon Gedanken gemacht, aber man hat es mich nie spüren lassen. Und heute nach 14 Jahren im Gemeinderat ist das kein Thema mehr. Zur Person Regina Lehmann-Wälchli (1956, SVP) wurde 1998   als erste Frau in den Reitnauer Gemeinderat gewählt. Seit Januar 2010 steht sie dem Gremium als Frau Gemeinde­ ammann vor. Die eidg. Buchhalterin FA gehört seit Mai 2001 dem Grossen Rat an.

› www.reitnau.ch

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«Fenster auf,

Ellbogen raus,

Musik an:

…so ist der Mann.»

Nadia Hüppi ist in einer Domäne tätig, die normaler­ weise von Männern ganz klar für sich beansprucht wird: sie ist Fahrlehrerin. Dass Männer besser Auto fahren als Frauen, hält sie für ein Märchen. Text: schwe@regiolive.ch, Bild: adi@regiolive.ch

Frau Hüppi, wie viele Fahrlehrerinnen gibt es im Aargau? Moment mal (fängt an, Namen von Fahrlehrerinnen aufzuzählen)! Etwa zehn werden es schon sein, wobei die meisten Damen wesentlich älter sind als ich. Hat es Momente gegeben, in denen Sie sich gegen männliche Vorurteile wehren mussten? Eigentlich nicht. Interessanterweise war ich es selber, die sich gefragt hat, ob man in diesem Beruf überhaupt ernst genommen wird als Frau. Die Unsicherheit war also keine Folge von negativen Reaktio­ nen seitens der Männer, sondern kam aus mir selber. Meine Angst hat sich aber relativ schnell gelegt, als die ersten Fahrstunden vorbei waren und ich gemerkt habe, dass man mir mit Respekt begegnet. Sie sind selbstständig erwerbend. Wie viel mussten Sie aufgeben, um die berufliche Selbstständigkeit zu erreichen? Meine beste Kollegin ist eigentlich Schuld daran, dass ich Fahrlehrerin geworden bin, denn eigentlich habe ich ja Lithografin gelernt. Ich habe vor ihrer Fahrprüfung viel mit ihr geübt, da meinte sie eines Tages, ich wäre eigentlich eine super Fahrlehrerin. Da mein Vater ebenfalls Fahrlehrer ist, war das irgendwie naheliegend. Tja, und so habe ich mich nach der Fahrlehrerausbildung 2004 selbstständig gemacht. Aufgegeben habe ich dafür meinen erlernten Beruf, aber das war überhaupt kein Problem, ich habe auch viel Freiheit gewonnen mit der Selbstständigkeit.

Haben Sie mehr weibliche oder männliche Fahrschüler? Ich habe eindeutig mehr Schülerinnen als Schüler und das ist kein Zufall. Viele Frauen fühlen sich wohler mit einer Frau als Lehrerin, weil Frauen generell entspannter und einfühlsamer sind als Männer. Nicht wenige meiner Schülerinnen haben übrigens von Männern zu mir gewechselt. Aus welchem Grund? Offenbar reagieren manche männlichen Fahrlehrer schnell ungeduldig, entnervt und leicht aggressiv. Dann werden sie laut und das mögen Frauen einfach nicht. Deshalb wollen sie das Autofahren nach solchen Erfahrungen lieber bei einer Frau lernen. Kann man sagen, dass Männer im Schnitt mit weniger Fahrstunden ihren Fahrausweis erhalten als Frauen? Das kann ich so nicht bestätigen. Autofahren ist in erster Linie eine Frage der Geschicklichkeit und des Gefühls. Mit analytischem Denken oder dergleichen hat es gar nichts zu tun. Und glauben Sie mir, auch Männer können sich sehr, sehr ungeschickt anstellen und an den Autos rumknorzen, dass es rumpelt (lacht)! Fahren Sie selber eigentlich noch gerne Auto? Fahren Sie auch mal nur zum Spass in der Gegend rum? Ich fahre sehr gern Auto! Die Zeiten, wo ich einfach nur zum Spass rumgekurvt bin, sind allerdings vorbei. Fenster auf, Ellbogen raus und Musik aufdrehen, das ist eben eher männliches Verhalten (grinst). Haben Sie Freude an Autos? Für mich ist das Auto trotz allem ein funktionelles Gerät: es muss mich sicher und einigermassen bequem von A nach B bringen. Auf Marken und PS lege ich weniger Wert, auch beim Auto, das ich im Unterricht einsetze.

Wie würde sich der Strassenverkehr verändern, wenn nur noch Frauen am Steuer sitzen würden? Auf jeden Fall wäre es sicherer und angenehmer. Wobei: ich könnte mir vorstellen, dass unter Frauen ebenfalls eine Art Machtkampf ausbrechen würde, dass also ein Teil der Frauen quasi die Rolle der Männer übernehmen würde. Ich fände es trotzdem super! Stellen Sie sich das vor, alle Männer auf den Beifahrersitzen (lacht). Hat sich das Fahrverhalten der Fahrschüler in den letzten Jahren irgendwie verändert? Raser gab es ja immer schon, davon bin ich überzeugt. Trotzdem kommt es mir so vor, wie wenn der Fahrstil, insbe­ sondere der Männer, etwas aggressiver geworden wäre. Darum ist es sinnvoll, dass der Fahrausweis heute drei Jahre auf Probe ausgestellt wird. Wer das im Hinterkopf hat, wird sich zwei Mal überlegen, zu rasen. Ich wäre sogar dafür, dass die Wagen von Neulenkern die ersten drei Jahre plombiert würden. Heute, wo sich jeder 18-Jährige bereits einen fetten BMW leasen kann, mit dessen Power er anfangs gar nicht umgehen kann, könnte eine Plombierung vielleicht eine gute Massnahme sein, auch wenn das natürlich der Autoindustrie nicht passt. Gibt es eigentlich typische Frauenautos? Dieser neue Peugeot, der Zweiplätzer, wie hiess der gleich…? Das ist ein typisches Frauenauto, oder der Audi TT oder ein VW Cabriolet. Frauen mögen kleine, kompakte, elegante Autos mit vernünftig viel Kraft. Apropos Frauen: ich muss los, meine nächste Fahrschülerin wartet. Sie ist übrigens gehörlos und ich sage Ihnen, die Frau fährt mit wahnsinnig viel Gefühl Auto! › www.nadias-fahrschule.ch

 www.regiolive.ch /aktuell

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V e r a n s ta lt u n gen A p r i l /  M a i 2 0 1 1  Ausstellungen / Messen

30.04. Schülerdisco, Obristhof – Oftringen

02.04. - 30.04. L.Walti / B.Allenbach-Stettba-

(18:00) / 30Plus House, Moonwalker – Aarburg

20.05. - 21.05. Feuerwehrfest, Kirchleerau

cher / W.Hirs / R.Peternier, So-Un International

(21:00) / Roller Disco, Rollhockeyhalle –

20.05. - 22.05. Nordwestschweizer

Art – Zofingen

Vordemwald (18:00 / 21:00) /

Harmonika-Musikfest, Staffelbach

08.04. - 28.05. Christina-Elvina Lanz: Bilder-

Saturday Nite Fever, Terminus – Olten (22:00)

22.05. Landfrauenzmorge, Festzelt – Staffelbach

schrift – Schriftbilder, Ref. Kirchgemeindehaus

07.05. Bandits, Moonwalker – Aarburg (22:00) /

25.05. Spielnachmittag, Arche – Kölliken

– Strengelbach

Ü25 - Das Original, Terminus – Olten (23:00)

09.04. - 15.05. Oliver Krähenbühl & Florian

13.05. Bad Taste Party, Moonwalker –

Konzerte

Streit, Altes Schützenhaus – Zofingen

Aarburg (22:00)

01.04. Myron, Moonwalker – Aarburg (20:00)

23.04. Oster-Markt Sonja Leuppi / Kuko,

14.05. 30Plus, Moonwalker – Aarburg (21:00) /

23.04. Konzert des Kirchenchors, Kirche –

Gmüeslädeli Wyss – Uerkheim

Club 39 Revival, Böröm Pöm Pöm – Oberentfelden

Safenwil (19:00) / November 7 & Chapter II &

27.04. - 29.04. Süss-blumiges für Gemüt und

(21:00) / Tanznacht40, Club Seven – Oftringen

Radwaste Kulturwerk118 – Sursee (20:00) /

Genuss (Ausstellung), Obristhof – Oftringen

(21:00) / Styles, Moonwalker – Aarburg (22:00) /

The Legendary Pink Dots & [bleu], OX. Kultur

29.04. - 15.05. Keramikausstellung von Corin-

Ü32 - Die Beste, Terminus – Olten (22:00)

ne Hächler, Rombach, Heimatmuseum – Rothrist

im Ochsen – Zofingen (21:00) 27.04. Capriccio Basel – Barockorchester,

30.04. Kinderflohmarkt, Obristhof – Oftringen

Geselliges

(13:30)

23.04. Weltbuchtag, diverse Bibliotheken

29.04. Schnuppertag der Musikschule

30.04. - 21.05. Dean Williams, Rothrist / 

28.04. Kaffee und Gipfeli, Bibliothek – Rothrist

Zofingen, Stadtsaal – Zofingen / Danny Bryants

Malerei und Skulpturen, Galerie Rahmenatelier

(09:30) / Donnschtig-Träff für Seniorinnen

Redeyeband, Moonwalker – Aarburg (20:00)

und Senioren, Contrast – Rothrist (14:00) /

29.04. -30.04. Musigobe der Leerber Musig,

– Zofingen

Stadtsaal – Zofingen (20:00)

06.05. - 05.06. Kunstausstellung Hans Aebi,

venture apéro, Hotel Zofingen – Zofingen (18:30)

Kirchleerau

Museum / Gemeindehaus – Strengelbach

29.04. - 30.04. Spaghetti-Plausch des STV

30.04. Lea Lu, Fabrikli – Bottenwil (20:00) /

15.05. Jungtierausstellung des Kleintier-

Reitnau, Mehrzweckhalle – Reitnau

MicChek1...2..., Planet Z & OX – Zofingen (19:00)

züchtervereins, Reitnau

30.04. Kürbissetzlinge - gratis abholen,

01.05. The Ten Tenors, Stadthalle – Sursee (18:00)

21.05. Flohmi Zofingen, Ochsen- / Fegergasse –

Brittnau / Fondue-Chinoise-Abend des Satus,

03.05. Serenade der Musikschule, Safenwil

Zofingen

Mehrzweckhalle – Safenwil

06.05. femmetastique & Louisiana Hot Seven,

Bühne

30.04. - 01.05. Volkstümliche Unterhaltung der

Restaurant Linde – Mühlethal / Legenda Aurea,

Trachtengruppe, Gemeindesaal – Rothrist (18:30)

November 7 & Chapter II, Moonwalker –

27.04. dito – Kommunikationstheater,

01.05. Jodlerzmorge, Safenwil

Aarburg (20:00)

Schwager Theater – Olten (20:15)

02.05. promi2cook mit Sarah-Jane & Stephan

07.05. cantars - das Kirchenklangfest 2011

28.04. Volker Ranisch: Thomas Mann -

Wülser, Restaurant Traube – Zofingen (18:00)

- Kids & Teens special, St.Marien- und Friedens-

«Felix Krull. Hochstapler», Kleine Bühne –

03.05. Randevu - interkultureller Treff für alle,

kirche – Olten (12:00) / Henry Purcell: Dido und Aeneas, Ref. Kirche - Rothrist (20:00)

Zofingen (20:15)

Oftringen (19:30)

29.04. Renato Kaiser (Slam Poetry),

06.05. Film «16 again», Arche – Kölliken

08.05. Muttertagssingen des Männerchors,

Arche – Kölliken (20:15) / Bernd Lafrenz:

06.05. - 08.05. Centralfest Zofingia,

Reitnau

«Der Widerspenstigen Zähmung»,

Altstadt – Zofingen

10.05. Serenade der Musikschule, Safenwil

Härdöpfuchäuer – Schöftland (20:15)

07.05. Einweihung des neuen Feuerwehr-

13.05. Nicole Matter: Grosse Stimme -

30.04. - 01.05. Oltner Ballnacht,

Mehrzweckfahrzeugs, Brittnau / Risotto-Essen

eingängige Musical-Melodien, Kirche – Brittnau

Stadttheater – Olten

des SGF Aarburg, Kath. Pfarreizentrum –

(20:00) / Treekillaz, Böröm Pöm Pöm –

03.05. Michel Gammenthaler: «Wahnsinn»,

Aarburg (11:00) / Suppentag der Kirche

Oberentfelden (21:00)

Stadtsaal – Zofingen (20:00)

Oftringen, Kirche – Oftringen (11:30)

14.05. Marius und Ratzfatz von der Jagdkapelle

04.05. - 15.05. Oltner Kabarett-Tage,

08.05. Genussmarsch der JuKuKo, Staffelbach

auf Wildsaujagd, Härdöpfuchäuer – Schöftland

Diverse Lokale – Olten

11.05. Geschichtennachmittag mit Gestalten

(17:00) / Bogroad: «Irische und Schottische

07.05. Singtonic: «Gut gestrickt ist halb

einer Bibliothekstasche, Bibliothek – Oftringen

Volksmusik», Kleine Bühne – Zofingen (20:15) 15.05. Adonia-Abschlusskonzert Teens Tour,

gesungen!», Härdöpfuchäuer – Schöftland (20:15)

(14:00)

12.05. Chess – «One Night in Bangkok…»,

14.05. Wasserhüten, Badi – Bottenwil /

Mehrzweckhalle – Zofingen / Lydia Maria Bader

Stadtsaal – Zofingen

Abendunterhaltung des Männerchors,

(Klavier) - Praxiskeller, Rothrist (17:00)

17.05. Peach Weber «Mister Gaga»,

Turnhalle – Kirchleerau / Eröffnung des

19.05. Les Suisses morts, Hirzenberg - Zofingen

Seniorenzentrums, Strengelbach

20.05. Frühlingskonzert der Musikschule,

Stadttheater - Olten (20:00)

15.05. Badieröffnung, Badi - Bottenwil

Kirchgemeindehaus – Riken (19:00) /

16.05. promi2cook mit Gilbert Gress &

The Music Monkeys (CD-Taufe), Moonwalker –

Martha Wullschleger, Restaurant Traube –

Aarburg (20:00)

Oberentfelden (21:00)

Zofingen (18:00)

21.05. Glockenspielkonzert, Stiftsturm –

29.04. Goldsoundz, OX. Kultur im Ochsen –

20.05. «Zwölf bis Zwölf»-Essen, Trinken, Lesen,

Zofingen (11:00) / Trio Räss: «Hol de Radio»,

Zofingen (21:00)

Lachen, Schwatzen..., Bibliothek – Rothrist (12:00)

Härdöpfuchäuer – Schöftland (20:15)

Clubs / Parties 21.04. Eastern Allstars, Böröm Pöm Pöm –

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 www.regiolive.ch /ausgehen


V e r a n s ta lt u n ge n A p r i l / M a i 2 0 1 1  Politik

Vorträge / Workshops

28.04. Einwohnergemeindeversammlung,

01.05. Frühjahresexkursion des Natur- u. Vo-

Mehrzweckhalle – Oftringen (19:30)

gelschutzvereins, Attelwil / Frühjahresexkursi-

29.04. Behördentreff, Strengelbach

on des Natur- und Vogelschutzvereins, Reitnau

30.04. Öffentlicher Waldgang, Forstwerkhof -

02.05. Verweilen mit Mozart: Mozart 1766 in

Oftringen

Bern und Zürich, Mozartraum – Aarburg (18:00) /

06.05. Jungbürgerfeier, Oftringen

Offener Trauertreff, Spital – Zofingen (19:00)

07.05. Begrüssung Neuzuzüger, Uerkheim (14:00)

03.05. «Der Brittnauer Chilchberg» (Vortrag),

12.05. Gemeindeversammlungen, Brittnau /

Brittnau

Einwohnergemeindeversammlung, Moosleerau

03.05. - 04.05. «Kochen für Gäste» des

13.05. Einwohnergemeindeversammlung,

Gemeinnützigen Frauenvereins, Brittnau

Attelwil / Einwohnergemeindeversammlung,

04.05. Bibliotheksführung für Senioren,

Kirchleerau / Einwohnergemeindeversammlung,

Stadtbibliothek – Zofingen (10:00)

Murgenthal

08.05. Frühlingsexkursion der Buntspechte

15.05. Abstimmungssonntag, alle Gemeinden

Bottenwil, Bottenwil / Morgenexkursion des

16.05. Einwohnergemeindeversammlung,

Naturvereins, Strengelbach

Reitnau

16.05. Offener Trauertreff, Spital – Zofingen

17.05. Ortsbürgergemeindeversammlung,

(19:00)

Murgenthal

18.05. Keine Angst vor Hunden, Obristhof –

19.05. Jungbürgerfeier, Kölliken

Oftringen (13:30)

23.05. Einwohnerratssitzung, Stadtsaal –

20.05. Whisky oder Whisk(e)y? Vortrag und

Zofingen

Degustation mit Peter Hofmann, Bibliothek –

24.05. Ortsbürgergemeindeversammlung,

Rothrist (20:00)

Waldhütte – Strengelbach

21.05. Öffentliche Führungen im Erlebnis-

Sport 22.04. - 24.04. Reit-Concours, Dagmersellen 25.04. Wüstenburgschiessen der FSG Reitnau, Reitnau 30.04. Radtest-Rad Einzelzeitfahren, Pfaffnau (13:30) / SC Zofingen - SC Bümpliz 78, Trinermatten - Zofingen (16:30) / Wiggertalercup des Turnvereins, Strengelbach 30.04. - 01.05 Wüstenburgschiessen der FSG, Reitnau 01.05. Vielseitigkeitsritt des Reitclubs, Brittnau 05.05. - 14.05. Schweiz bewegt, Zofingen 07.05. Gemeinsam Velofahren, Pfaffnau (13:00) / Radtest-Rad Einzelzeitfahren, Pfaffnau (13:30) / Faustballrunde, Staffelbach 08.05. SVPK-Cup (Reiten), Oftringen 11.05. De schnällscht Safenwiler, Sportplatz – Safenwil / SC Zofingen - FC Wangen b.O., Trinermatten – Zofingen (20:00) 13.05. De schnällscht Örkner, Uerkheim 14.05. Faustballrunde, Staffelbach 14.05. - 15.05. Wiggere-Cup, Brittnau / Stadtlauf - Intervall-Duathlon, Zofingen 21.05. De schnällscht Brittnauer, Brittnau / Dorfolympiade des TV Sektion Handball, Brittnau / SC Zofingen - FC Zürich U-21, Trinermatten – Zofingen (16:00) 21.05. - 22.05. TEKO-Cup (Unihockey), Olten 25.05. - 29.05. Springkonkurrenz (Reiten), Dagmersellen

bahnhof, Brittnau-Wikon Sportliche Angebote für Frauen gibt es genug.

Specials Das sportliche Geschlecht! Frauenläufe, Frauenkurse, Frauenturnen…. – was von vielen Männern (immer noch) gerne belächelt wird, hat durchaus seine Berechtigung, sind die beiden Geschlechter doch tatsächlich in manchen Belangen unterschiedlich, was eine spezifische Abgrenzung nahelegt. Angebote findet das regionale weibliche Geschlecht unter anderem in der Online-Agenda von regiolive.ch. Sie würden gerne an einem Frauenlauf teilnehmen? Kein Problem, jeweils montags wird beim Rothrister Badi-Platz ein Joggingkurs für Frauen abgehalten, bei dem Themen wie Aufwärmen, Technik oder Stretching behandelt werden. Oder aber Sie mögen es allgemein sportlich und besuchen ebenfalls am Montagabend das Zofinger BZZ. Dort ist die Halle 6 ausschliesslich für jene Frauen reserviert, die sich mit Kolleginnen etwas Gymnastik und Fitness zugute tun wollen. Wer das Leben bereits über ein halbes Jahrhundert geniessen durfte, die ist montags in der Alten Turnhalle Dörfli in Rothrist willkommen. «Gymnastik für reifere Frauen ohne Vereinszugehörigkeit» wird dort jeweils geboten, wobei «reifer» an anderer

Stelle mit «ab 50» definiert wird. Jedoch muss hier aufpassen, wer beim Alter gerne etwas schummelt. Für jene sportlichen Seniorinnen ab 62 Jahren findet das ProSenectute-Training nämlich am Dienstagnachmittag statt. Ebenfalls sportlich, wenn auch in völlig anderer Form, werden sich jene Mitbürgerinnen fühlen, die den Geburtsvorbereitungskurs beim Zofinger Lindenplatz besuchen. Tiefen-Entspannung, Selbstanbindung oder Suggestionen werden dort besprochen. Und brauchte es da bereits eine gewisse, meist ebenso sportliche Vorbereitung, um Kurskompatibel zu sein, unterscheidet sich der Anlass auch sonst noch von den bisher besprochenen: Der männliche Partner ist hier ausdrücklich willkommen… Frauenvereine in der Region finden Sie unter:

› www.regiolive.ch/vereine

Tragen Sie Ihre Veranstaltung in unserer Online-Datenbank ein: www.regiolive.ch/agenda  www.regiolive.ch /ausgehen

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s h o w r in g a tb e F o o lt m e is t r li We m it n a A e b e Ti how S e ik o n -B a r in t r A K r m it a n M o o S t e f is t e r ) d n u lt m e (We

Auf zum Bewegen!

5. bis 14. Mai 2011 • 9 bis 20 Uhr Stadtsaal-Turnhalle Zofingen

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Wer sammelt mehr Bewegungszeit? Machen Sie mit und tun Sie sich was Gutes! Bewegen Sie sich! Ob als Einzelperson, mit Freunden und Kollegen oder im Verein. Als Familie mit Kindern, Grosseltern, Nichten und Neffen – nutzen Sie unser umfassendes Angebot.

Spazier-/Marsch- und Laufstrecken • Vitaparcours Velo-/Flyer- und Bikestrecken • Nordic Walking Basketball • Unihockey • Fussball • Volleyball Geschicklichkeitsparcours • Frisbee • Footbag Slacklining • Freerunning • Veloparcours für normale Velos und Funvelos • Trialparcours und Trialshow Gymnastik • Step-Aerobic • Fechten • Fitness Kinderspielplatz • Schwingen und mehr! Die ganze Region Zofingen ist eingeladen. Die Teilnahme ist gratis. Vor Ort werden attraktive Preise verlost! Alle Infos und das detaillierte Programm finden Sie online unter

www.regiolive.ch/schweizbewegt

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S c hen ke l kl o pfer 

«Papa, wie heisst die Schwieg ermutte r von Adam?», fragt der Achtjährig e s eine n Vater. De r Vate r antwort et: «Kind, lass es mich so ausdrücken: Ad am hatt e keine S chwiegerm utte r. Er lebt e im Paradie s.»

Warum hat Gott Ad am e ine Rippe gek laut und d araus e ine Frau gemacht? Er wollt e ze ige n, dass b ei Diebstahl nichts Vernün ftige s raus kommen kann.

Sie: «Hans, du bist ja schon wi eder betrunken!» Er: «Sei still, es ist schon Stra fe g enug, dass ich dich do ppelt sehe!»

Herr Thiel ruf t be i seinem Tierarzt an: « Herr Dok tor, meine Frau kommt gle ich mit uns erer Katz e zu Ihnen.

Geben Sie ihr bitte eine Spritze, da mit sie schmerzlos einschläft.» - «Gut, mache ich», antwortet der Tierarzt, «ab er f inde t denn ihre Katze allein nach Hause ?»

 FÄHNLIF RÄSSEr 

Woran erkenne n Archäo logen be i einem Skelettfund, dass es sich um e in weiblich es Ex emplar handelt? Die Kiefer-g el enke sind deutlich stär ker abge nutzt.

Ein Mann im Reisebüro: «Ich suche für me in e Frau einen Winterk urort in den Bergen. Haben Si e etwas Hübsches mit L awin engefahr?»

Fritzli kommt ganz begeist ert von de n Feri en auf dem Bauernhof zurück und sagt zu seiner Mutt er: «Mama, auf dem Bauernhof, da haben sie eine Sau, die ist vi el dic ker als du!» Die Mutter, total schockiert, haut dem J ungen ein e runte r und fängt an zu wein en. Fritzli ist ganz irriti ert und will se ine Mutter tröst en: «Gell Mama, es gibt gar kein e dic kere Sau als dich?»

Warum wurden di e Frauen J ahrhunderte unt erdrückt? Weil es sich bewährt hat.

Mein Leben ohne Brigitte Als der Schweizer Kampfsportler Andy Hug an Leukämie starb, fand ich das traurig, obwohl ich bereits damals schlecht im Bild war über das Sportgeschehen in Japan, wo Andy offenbar ein grosser Star war. Trauriger als sein Tod sind die bis heute anhaltenden Medienauftritte von Ilona Hug, der Witwe. Auch elf Jahre nach Hugs Tod presst die Blondine auf Kommando ein paar Tränchen raus, wenn das Thema auf ihren verstorbenen Andy kommt, und das tut es immer, nachdem man über ihre neusten Projekte gesprochen hat. Zum Beispiel über ihre grossartige Kunst. Die gute Ilona designt ja fast alles, was sich nicht bewegt. Oder ihre Bowlingbahn in Kriens, wo sie bereits wieder ausgestiegen ist. Was hingegen nie ein Thema ist bei Frau Hug, der Profiwitwe: Ihr Lebensgefährte Maurizio Jacobacci, mit dem sie mittlerweile zehn (!) Jahre zusammen ist. Arme Sau, der Jacobacci! Im Moment will allerdings niemand mehr etwas von der Ilona. Brigitte Voss Balzarini, die Fast-Witwe von Steve Lee und ehemalige Miss Schweiz, hat übernommen. Fast-Witwe, weil Steve Lee ihr angeblich einen Tag vor seinem Tod einen Heiratsantrag gemacht hat! Lesen wir im Blick. Unter Tränen nahm Brigitte die Urne entgegen. Verrät uns der Blick. Brigitte spürte, wie seine Seele ging. Schreibt der Blick. Brigittes Herz blutet. Erzählt sie dem Blick. Und der Schweizer Illustrierten. Der Glückspost. Sie reist, begleitet von Kamerateams, in die USA an die Unglücksstelle. Ergreifende Bilder machen die Runde: Brigitte vor einem schlichten Holzkreuz. Nach einer derartigen medialen Einstimmung musste das Unvermeidliche folgen: Das Buch. Es heisst «Mein Leben mit Steve» und Brigitte Voss hat es selbstverständlich nur aus einem einzigen Grund bereits fünf Monate nach Steves Tod fertig geschrieben, bzw. fertig schreiben lassen: Sie will damit ihren Schmerz verarbeiten. Natürlich hat der Blick schon vor dem Erscheinungstermin einige Passagen abgedruckt. Wir erfahren, dass Brigitte Steve beim ersten Treffen einen Brief mit Pflanzensamen geschenkt hat. Dass Steves Kopf nach dem Crash blau wurde, was sie richtigerweise instinktiv als schlechtes Zeichen gedeutet hat. Dass sie zwei Mal Wasser gelassen hat an der Unglücksstelle, bis sie innerlich austrocknete. Warum sie ihren Schmerz besser verarbeiten kann, wenn sie uns einen 255-seitigen Brechreiz für 39.90 verkauft, das wird uns Frau Voss sicherlich im nächsten Buch erklären. schwe@regiolive.ch

 www.regiolive.ch /aktuell

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Freitag, 18.03.11 / 20:00 h BLUES CARAVAN feat. Samantha Fish, Cassie Taylor & Dani Wilde Blues, Blues Rock & More

musik theater &

zofingen

Spielplan 2010/2011 Stadtsaal Zofingen

Dies eV verp orstellun asst, g aber en habe viele n weit Sie bere ere f i olge ts n!

Live

Freitag, 25.03.11 / 20:00 h RUDY ROTTA & BAND Rock, Blues Rock Freitag, 01.04.11 / 20:00 h POPA CHUBBY (US) Rock, B a h n hBlues o f s t r Rock asse 50 - CH-4663

Aarburg

Freitag, 21.01.11 15.04.11 / 20:00 h BERNARD ALLISON GROUP MILLER ANDERSON & BAND(US) (UK) New & DVD / Live at the Jazzhaus Rock,CD Blues Rock Rock, Funk‘n‘Blues Donnerstag, 17.02.11 21.04.11 / 20:00 h HUNDRED MYRON (CH)SEVENTY SPLIT (UK) The World Won‘t Never Regret TourStop - Tour Rock,Rock Blues Rock Pop Dienstag, 01.03.11 / 20:00 Freitag, 29.04.11 / 20:00 hh STEVE LUKATHER (US) DANNY BRYANT‘S REDEYEBAND (UK) All’s As WellI Am ThatTour Ends Well - Tour Just Rock Blues Rock Rock, 04.03.11 / 20:00 h Freitag, 06.05.11 GMF feat. AKIL The MC (Ex-Jurassic 5) , NOVEMBER 7& THE ORDER The Proud Egyptian CHAPTER II (CH) Tour Funk & MoreMelodic & Emotiv Metal Symphonic, 11.03.11 / 20:00 h Freitag, 20.05.11 PHILIPP FANKHAUSER (CH) THE MUSIC MONKEYS (CH) Try My Love Party Tour CD Release Blues, Music Soul World Freitag, 18.03.11 / 20:00 h BLUES CARAVAN feat. Samantha Fish, Cassie Taylor & Dani Wilde Blues, Blues Rock & More Freitag, 25.03.11 / 20:00 h RUDY ROTTA & BAND Rock, Blues Rock Freitag, 01.04.11 / 20:00 h POPA CHUBBY (US) Rock, Blues Rock Freitag, 15.04.11 / 20:00 h MILLER ANDERSON & BAND (UK) Rock, Blues Rock

Mi 27. April 2011 Abo 7 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Capriccio Basel – barockorchester Mit Werken von Giovanni Sammartini, Johann Wilhelm Hertel, Antonio Vivaldi und Carl Friedrich Emmanuel Bach

Di 3. Mai 2011 Freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Michel Gammenthaler: «Wahnsinn» Das neuste Soloprogramm des kabarettistischen Zauberers Preisträger des Salzburger Stiers 2010

Do 12. Mai 2011 Abo 8 + freier Verkauf Stadtsaal, 20.00 Uhr

Chess – «One Night in Bangkok …» Musical von Benny Andersson, Björn Ulvaeus (ABBA) und Tim Rice Co-Produktion: Schlote, Salzburg / Musicaltheater Gdynia

Jeweils im Stadtsaal. Vorverkauf: ab 4. Oktober 2010 (für alle Vorstellungen) Stadtbüro, Stadthaus Kirchplatz, 4800 Zofingen, stadtbuero@zofingen.ch Telefon 062 745 71 72, Fax 062 745 71 74 Weitere Infos: www.kulturzofingen.ch

Donnerstag, 21.04.11 / 20:00 h MYRON (CH) Never Regret Tour Pop Rock Freitag, 29.04.11 / 20:00 h DANNY BRYANT‘S REDEYEBAND (UK) Just As I Am Tour Rock, Blues Rock Freitag, 06.05.11 / 20:00 h THE ORDER, NOVEMBER 7 & CHAPTER II (CH) Symphonic, Melodic & Emotiv Metal Freitag, 20.05.11 / 20:00 h THE MUSIC MONKEYS (CH) CD Release Party World Music


A u s ge he n 

Die Gäste begeistern

D i e Fa r b e n de r T ö n e

Sie haben Gäste und möchten diese kulinarisch verwöhnen? Dann ab in die Brittnauer Schulküche, wo der Gemeinnützige Frauenverein für alle Interessierte – Männer wie Frauen! – den Kurs «Kochen für Gäste» durchführt. Anmeldungen bis 26. April an Conni Baumann, 062 752 30 64. Dienstag & Mittwoch, 3. & 4. Mai 2011, Schulküche Brittnau

Es ist eine Frau, die fasziniert. Lea Lu schafft es, an ihren Konzerten das gesamte Publikum in ihren Bann zu ziehen. Neuerdings mit einer druckfrischen CD im Koffer. Text: guez@regiolive.ch / Foto: zVg

«Colours» heisst der neue Output der 26-jährigen Zürcherin, die bereits mit ihrer Erstlingsscheibe «Dots and Lines» und dem Sommerhit «Hawaii» die nationale Musikszene auf romantische Weise aufmischte. Und so ganz nebenbei die bekanntesten Bühnen der Schweiz bespielte und den Prix Walo als beste Newcomerin gewann. Die neue Scheibe kommt dabei breiter instrumentiert und dichter daher, ohne irgendwelche Berührungsängste zu kennen. Pop? Jazz? Folk? Alles in homöopathischer Dosis vorhanden und somit Impulsgeber für diejenige Art Musik, die Lea Lu zu einer eigenartigen Sängerin macht, die Töne auch in Farben sehen kann. So ist etwa die Note F in ihrer Vorstellung grün, G ist gelb, d-moll hellgrün. Und da soll noch einer fragen, wieso das neue Album «Colours» heisst…! Dabei durfte sie für die neue Scheibe mit bekannten Gesichtern der Schweizer Musikszene zusammenarbeiten. Der Berner Rapper Greis etwa, der sich vokalistisch mit Lu duelliert. Oder Kultproduzent Roli Mosimann (Young Gods, Björk), der die Sängerin nach Polen einlud und sich dort zwar im Niemandsland, aber technisch auf dem neusten Stand für das endgültige Klangerlebnis zuständig zeigt. Doch ist Lea Lu trotz ihres immensen Erfolgs auf dem Boden geblieben, Künstlerallüren sind bei der Musikerin mit französischen, polnischen und spanischen Wurzeln nicht im Geringsten auszumachen. So gibt sich die «jeune dame» nicht nur etwa im Kaufleuten die Ehre, sondern gastiert auch in weniger urbanen Orten wie Bottenwil. Das Publikum mag es ihr hoffentlich verdanken. Samstag, 30. April 2011, 19:30 Uhr, Fabrikli Bottenwil

› www.lealu.ch

Posse im Wilden Westen Wenn die «Bräute des Herren» in der Nähe von Chiquaqua auftauchen, dann kann das Dorf etwas erleben. Aber auch die ZuschauerInnen des Aarburger Theater vom Richtplatz, das dieses Jahr Ulrich G. Engelmanns Stück «Blumen, Bräute und Banditen» aufführt. Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.richtplatz.ch 28. Mai bis 25. Juni, jeweils ab 19 Uhr, Richtplatz Aarburg

Keramik-Skulpturen Die Arbeiten von Corinne Hächler bestechen durch die Schlichtheit ihrer Formen. Sie versteht es durch geschickte Nuancierungen des Brandes und wohl überlegte Positionierungen ihrer Werke Emotionen wie Anregungen zum Nachdenken zu entfachen.

› www.fabrikli.ch 29. April bis 15. Mai, Heimatmuseum Rothrist

 www.regiolive.ch /ausgehen

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B uch-T i p p 

 C D -Ti p p 

 W e i n -T ipp 

Kristin Rübesamen, Alle sind erleuchtet

Alexis Jordan

Merlot D.O.C. Colli Orientali del Friuli

Es ist die Welt der Verdrehten. Jeden Tag schieben und schlängeln sich Menschen im Namen des Yoga erwartungsvoll in Haltungen, die Tiernamen tragen wie Hund, Cobra, Fisch; stellen sich auf den Kopf und atmen durch ein Nasenloch. Materialisten sind auch im Yoga die grössten Körperfetischisten. Was suchen sie in dieser schwindelerregenden Disziplin? Kann Yoga überhaupt das erschöpfte Selbst, wie es die Soziologen nennen, retten? Kristin Rübesamen unterrichtet seit zehn Jahren Yoga in New York, London, Berlin und hat dabei die Menschen und ihre Sehnsüchte sehr gut kennengelernt. Manchmal zu gut.

Alexis Jordan - ein neues Gesicht am Pop­ himmel, und vor allem - ein frischer Sound! Bereits im vergangenen November hatte die junge US-Amerikanerin Alexis Jordan die Charts unserer britischen Nachbarn im Sturm erobert: Ihrer aktuelle Debütsingle, der sensationell catchy Dance-Pop-Song «Happiness» schoss sofort nach Veröffentlichung auf Platz drei der UK Charts. Zuvor hatte das Stück, bei dem sich neben dem Multiplatin-Hit-Produzenten-Team Stargate (Beyoncé, Rihanna etc.) auch der angesagte kanadische Electro-Producer Deadmau5 in den Credits findet, bereits die Spitze der US Billboard Dance Airplay Charts erreicht. Jetzt erscheint mit ihrem Selbstbetitelten Album ihr grossartiges Debutalbum!

Die Trauben (100% Merlot) werden im höchsten Reifegrad von Zucker und Karbolsäure gelesen, die Weinbeeren entrappt und angequetscht. In dieser Phase findet mehrfach eine Umwälzung der Maische statt. Nachdem der Abstich des Mostes eingeleitet ist, müssen die alkoholische und malolaktische Gärung (biologischer Säureabbau) abgeschlossen sein, bevor der Wein umgefüllt wird. Er gelangt dann in den Keller, wo er in französischen Holzfässern zu je 25 hl langsam reift. Empfehlenswert zu gegrilltem dunklem Fleisch, gekochtem Fleisch, gedünstetem Geflügel und Kaninchen, Schmorbraten und mittelreifem Käse. Serviertemperatur: 16 - 18 °C .

Kristin Rübesamen, Alle sind erleuchtet Berlin Verlag

Merlot D.O.C., Colli Orientali del Friuli, La Tunella,

ISBN: 978-3827009494

75cl-Flasche, Fr. 16.80

Buchhandlung Mattmann Zofingen

Alexis Jordan

Niederhäusern Getränke AG | 4800 Zofingen

Telefon 062 751 13 05

Ab sofort im Handel

Telefon 062 751 29 70

› www.mattmann.ch

› www.alexisjordanofficial.com

› www.niederhausern.ch

SMS-WINNER

Wir verlosen alle auf dieser Seite präsentierten Produkte (Buch, CD, Wein). Senden Sie ein SMS mit dem Vermerk WIGGI BUCH + Absender WIGGI WEIN + Absender WIGGI CD + Absender an die Zielnummer 939 (CHF 0.50 / Teilnahme) oder E-Mail an magazin@regiolive.ch

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 www.regiolive.ch /favoriten

Die Gewinner der März-Ausgabe: Lotti Hubacher, Rothrist / Jolanda von Arx, Brittnau Esther Schwob, Oftringen / Kurt Jäggi, Rothrist Milena Hunziker, Safenwil / Elisabeth Kälin,   Vordemwald / Franziska Erismann, Oftringen


Au s ge h en 

«Über welchen Scheiss mecht i mi heit aufregen?» Lisa Fitz

mulieris humorem Text: guez@regiolive.ch / Foto: zVg

D

ie Oltner Kabarett-Tage trumpfen einmal mehr mit einem vielfältigen Programm der verschiedenen Humortypen auf. Mit dabei ist Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin, Schauspielerin und Sängerin, mit ihrem neuen Programm «Super Plus! Tanken und beten». Fitz versucht dabei zu ergründen, was wirklich wichtig ist im Leben. Die Benzinpreise? Religion? Eines ihrer Fazite: Nicht nur bei Öl, Gas und Strom, sondern auch im körpereigenen Energiehaushalt schützt die wohlüberlegte Frage: «Über welchen Scheiss mecht i mi heit aufregen?» Der femininen Lachpower nicht genug, sind an den KabarettTagen auch Katrin Wiedmann und Uta Köbernick vertreten. Wiedmann ist mit ihrem Programm «Frauensachen» zu erleben, in dem

sie erstmals eigene Lieder und Texte, die den Alltag von Männern und Frauen auf den Punkt genau in Worte und Harmonien fassen, vorstellt. In der «Sonnenscheinwelt» von Uta Köbernick wiederum fliegen Worthülsen auf und landen an völlig unerwarteten Orten. Für ihr erstes Soloprogramm schrieb auch sie die Texte selber und vertonte sie, wenn es sich aufdrängte. Virtuos jongliert sie dabei mit Sprache, Ironie und Musik – begleitet von Gitarre, Klavier und Geige. Oltner Kabarett-Tage 2011, 4. bis 15. Mai 2011, diverse Lokale in Olten

› www.kabarett.ch

Bewegendes Duell Mehr Bewegung in die Gemeinden bringen – dies das erklärte Ziel von «schweiz.bewegt», dem Gemeindeduell des Grossverteilers Coop. Text: guez@regiolive.ch / Foto: zVg

N

icht politisch, dafür sind andere zuständig. Vielmehr sollen die EinwohnerInnen zu sportlicher Aktivität motiviert werden. In Zofingen, das sich dieses Jahr gegen die Zürcher Gemeinde Hinwil duelliert, wurde dafür ein breites Programm zusammengestellt. Die Anzahl an Sportarten ist riesig, die Verantwortlichen in Zofingen haben Ganzes geleistet, um für jeden Sporttyp etwas zu bieten. Sie walken nordic? Spielen Fuss-, Hand-, Volley- oder einen anderen Ball? Oder gehen das Leben gemächlicher mit Wandern an? Dann ab an «schweiz.bewegt» und Punkte für die Gemeinde Zofingen sammeln. Vom 5. bis 14. Mai stehen der Bevölkerung unzählige Möglichkeiten zur Verfügung, sich am Duell zu beteiligen.

Dabei sind auch spezielle Anlässe geplant, wie etwa die FootbagShow mit der Weltmeisterin Tina Aeberli, eine Spielnacht, die «Art on Bike»-Trial Show oder ein Fechtschnuppertraining. Alles was es dazu braucht ist gratis: Motivation. Nicht nur für den Sieg, sondern auch für ein gesundes Freizeiterlebnis, das zusammen mit anderen Sportfreunden umso mehr Spass macht. › www.zofingen.ch

› www.schweizbewegt.ch

 www.regiolive.ch /ausgehen

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Reg i o -L i nks   www.gottlieb-mueller.ch

www.rothrist.ch

Die Zofinger Gottlieb Müller AG ist Ihr zuverlässiger Partner im Hoch- und Tiefbau sowie im Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau, mit umfassendem Service für Umbauten und Sanierungen und mit eigener   Kundenzimmerei.

DIE attraktive Gemeinde. Aktuelle Gemeindenachrichten, Infos im Online-Schalter, Veranstaltungskalender, SBB-Tageskarten – diese und viele weitere Dienstleistungen bietet die Gemeinde Rothrist auf ihrer Homepage an.

www.baerfensterbau.ch

www.hallwyler.ch

www.spitalzofingen.ch

Als Unternehmen mit über 25-jähriger Erfahrung im Fensterbau bietet die BAER Fensterbau AG, Rothrist, von der Beratung über die eigene Fabrikation und die Montage alles aus eigener Hand an. Besuchen Sie uns.

Die innovativste Bauunternehmung der Region! Leidenschaftliche Bauprofis, aktuelle Baustellen und Projekte, ein starkes Immobilienangebot und News rund um die Hallwyler-Familie… Baustark! Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Viel Wissenswertes über das Spital Zofingen: aktuelle Veranstaltungen, Besuchszeiten, Ausbildungsmöglichkeiten, Kurse, Diens­t­leistungen und Fachgebiete sowie Organisation und Führung. Alles finden Sie auf dieser umfassenden Website.

www.burg-taxi.ch

www.hama.ch

www.zofingenregio.ch

Informieren Sie sich auf den folgenden regionalen Websites über interessante Produkte, Dienstleistungen und innovative Firmen aus der Region. Wollen auch Sie Ihre Website präsentieren? Ab CHF 88.– pro Ausgabe sind Sie dabei. Infos und Buchung: Telefon 062 745 96 90 oder info@regiolive.ch

Burg Taxi gehört zu den modernsten Taxiunternehmen der Region - auch im Netz: Auf der neuen Website können Kunden ihre Aufträge mittels persönlichem Login aufgeben und ein Fahrkosten-Kalkulator errechnet den Preis für jede Strecke.

HAMA Immobilien, Zofingen – die Adresse für   Zuverlässigkeit, Kompetenz und Vertrauenswür­d­igkeit im Immobilienbereich. Ob Verkauf,   Vermittlungen, Schätzungen oder Verwaltungen   von Liegenschaften – wir beraten Sie gerne.

Folge uns und vernetze dich in der Region! www.zofingenregio.ch/socialmedia

www.ewoftringen.ch

www.obristhof.ch

www.zofingen.ch

Per 1. Januar 2009 wurde die Oftringer Elektrizitätsund Wasserversorgung EWO vom Dienstleistungsbetrieb Gemeinde Oftringen in die privatrechtliche EW Oftringen AG überführt. Informationen rund um die Firma finden Sie auf der Website.

Freizeitzentrum Obristhof Oftringen: Non-Profit Organisation mit vielseitigem Freizeitangebot für SchülerInnen und Erwachsene: Schüleraktivitäten, Erwachsenenkurse, Börsen, Märkte, Konzerte, Theater, Kafi- und Teestube, Brockenstube und vieles mehr.

News aus dem Stadtrat lesen, am Online-Schalter Dokumente bestellen oder Reglemente downloaden, Räume mieten oder im Ortsplan suchen – die Website der Stadt Zofingen macht dies von zu Hause aus möglich – rund um die Uhr.

www.gewerbe-zofingen.ch

www.oftringen.ch

www.ztonline.ch

Dies ist die offizielle Website des Zofinger Gewerbes mit allen wichtigen Informationen rund um den Verein, inklusive den News, dem Veranstaltungskalender, der Lehrlingsbörse und dem kompletten Mitgliederverzeichnis.

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 www.regiolive.ch /links

Dank der Website des Dienstleistungsbetriebes Gemeinde Oftringen mit interaktivem Ortsplan, Raumvermietung, umfassendem Online-Schalter, täglich aktuellen News u.v.m. können Sie sich so manchen Gang auf die Verwaltung ersparen.

Beste Kommunikation. Dafür stehen wir. Das leitet uns. Wie wir als Medienunternehmen auch Sie bei der Kommunikation unterstützen können, ob in gedruckter, audiovisueller oder digitaler Form, zeigen wir Ihnen auf unserer neuen Website.


K o c hen 

Geschichteter Frauentraum www.regiolive.ch/kochen

 Für 4 Girls 

Zutaten für 4 Girls 4 Eigelb 10 g Vanillezucker 90 g Puderzucker 1 Vanillestängel Mark ausgekratzt 1 Orange Abrieb der Schale 5 g Gelatine 1 dl frisch gepressten Orangensaft 3 dl Vollrahm steif geschlagen 4 Eiweiss steif geschlagen 180 g Naturejoghurt 2 grosse Meringues in Stücke gebröselt 500 g Erdbeeren gewaschen und in  Spalten geschnittenen Eigelb, Vanille-, Puderzucker und Vanillemark in einer Schüssel schaumig rühren, Orangenabrieb dazugeben. Die Masse im Wasserbad warmschlagen, anschliessend vom Herd nehmen und kaltschlagen. Gelatine im kalten Wasser einlegen, gut abtropfen und zusammen mit dem Orangensaft in einer leicht erhitzten Pfanne auflösen. Pfanne vom Herd nehmen und Flüssigkeit mit dem Naturejoghurt vermengen. Die Orangenjoghurtmischung unter die Eigelbmasse ziehen und im Kühlschrank ca. 1 Std. auskühlen lassen. Wenn die Masse zu stocken beginnt den Schlagrahm und den Eischnee vorsichtig unter die Masse heben. Erdbeeren und Meringuesbrösel in ein hohes Glas einschichten und mit der Crème abdecken. Nach Belieben dekorieren.

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Zu g u te r Let z t 

Landeggs go to Berlin rar@regiolive.ch

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amstagnachmittag in Berlin. Der erste Frühlingstag, an dem ich ohne zusammengekniffene Pobacken durch Berlin spazieren kann. Ich habe Besuch. Drei reizende Frauen. Wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber sie haben eins gemeinsam, sie wollen Berlin sehen, an eben genau diesem ersten Frühlingstag 2011. Wir sitzen im Taxi. Der türkische Taxifahrer nimmt keine Rücksicht auf eventuelle phobische Schübe seiner Mitfahrer. Er düst, manch einer würde es rasen nennen, wieder einer im Affenzahn mit Tomaten auf den Augen die Ecken abschneiden. Meine Sitznachbarin denkt, vermute ich, Letzteres. Ihre kleine, kräftige Hand kneift mich in unberechenbaren Abständen in den Oberschenkel, als ob ich da eine Bremse integriert hätte. Ich mache sie darauf aufmerksam. Sie lacht nur und sagt: «Wo ist denn nun die Friedrichstrasse?». Vom Friedrichshain zur Friedrichstrasse. Sie kriegen ein Durcheinander. Schweizerdeutsch gesagt «es huere Gnosch». Friedrichshain, Friedrichstrasse, warum immer Friedrich? Wer ist das? Ich

überlege kurz, ob ich ihnen zumuten kann, dass mir spontan die Existenz von Friedenau, Friedrichsfelde und Friedrichshagen durch den Kopf geht. Aber ich schweige. Mehr Fragen kann mein Gehirn zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr verarbeiten. Die drei Damen verwechseln ihren Aufenthalt hier manchmal mit einer Quizshow. Man kann es ihnen kaum verübeln. Man steht in Berlin an manchen Tagen am Rande einer Reizüberflutung. «Warum stellen die Leute ihre Möbel an den Strassenrand?» «Warum immer Friedrich…?» «Ist es nachts nicht gefährlich?» «Wo sind jetzt all die Türken?» «Warum gibt es in Friedrichshain keine alten Leute?» «Wo bekomme ich eine Currywurst her?». Die Liste ist endlos. Shoppen wollen meine Gäste. Secondhand, Firsthand, meinetwegen auch Thirdhand. Hauptsache unbekanntes Material. Dass hier einer bunter als der andere rumläuft, kommt bei meinen Gästen gut an. Das wahrhaft «bunte» Treiben in dieser Stadt scheint sehr erholsam für die drei zu sein und ich verstehe nun endlich, dass mein

«Identifikationsproblem» kein postpubertärer Schub war, der sich durch Zauberhand in Berlin aufgelöst hat. Hier herrscht sowas wie Toleranz. Die Atmosphäre hier löst einfach Zufriedenheit aus. Und Zufriedenheit ist unglaublich erholsam. Als ich gegen Ende der Shoppingtour gefragt werde, wann man denn hier zu Abend isst, antworte ich erschöpft: «Immer». Auf «Wo kann man gut essen?» antworte ich mit «überall». Das Credo von Berlin lautet nämlich: Alles zu jeder Zeit überall erhältlich. Die drei strahlen und ich denke an Friedrich, der würde mir bestimmt recht geben. Wir essen zu Abend und lachen über eine alte Fahrradfahrerin, die gerade einen BMWFahrer beschimpft: «Hey du Protz!!! Pass ma uff eyyy!» Herrlich, unser Abend! Ich trinke einen Schluck Bier, Prost Friedrich! Olivia Meyer ist 1988 in Zofingen geboren. Sie besucht die Berliner Schule für Schauspiel, die sie 2013 abschliessen wird.

 Ne x t O n l i ne  Ein Hauch Bollywood Goldenes Finale Oliver Bono und Rita Bartling haben es bereits hinter sich – sie haben am 18. April in der Zofinger «Traube» ein indisches 3-Gang-Menü auf den Tisch gezaubert. Wie das Fazit der Jury ausgefallen ist, sehen Sie ab dem 21. April im Web auf www.regiolive.TV und auf dem Kanal von ALF. Falls Sie dann Lust bekommen, am zweiten oder dritten Koch-Event (2. Mai / 16. Mai) selber live in der «Traube» dabei zu sein, so besorgen Sie sich ein Ticket!

Bei Golden Goal, dem beliebten FussballTippspiel von regiolive.ch, laufen bereits wieder die letzten Spielrunden der Saison 2010 / 11. Zu gewinnen gibt es tolle Preise für den jeweiligen Wochensieger und natürlich den Hauptpreis für den Gesamtsieger: Gold im Wert von 1500 Franken. Die Chancen auf den Hauptpreis sind nach wie vor intakt, auch wenn Sie die bisherigen Runden verpasst haben. Also tippen Sie am besten gleich los!

› www.promi2cook.ch

› www.goldengoal.ch

 Ted- Umfr a ge  Die Frage lautete:

Worauf achten Sie beim Kleiderkauf?

Umfrage-Ergebnis (Stand: 13.04.2011) Preis

25 %

Farbe

11 %

Die nächste Umfrage ist bereits online: Wo wünschen Sie sich mehr Frauen? Stimmen Sie ab! Dort finden Sie auch sämtliche Ergebnisse früherer Ted-Umfragen.

Markenname

12 %

Qualität

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Bequemlichkeit

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Kulturkommission Oftringen

Saison 2011 / 2012

Freuen Sie sich jetzt schon auf die nächste Saison! Highlights aus dem Programm: 14. September

Saisoneröffnung: «Die Heiratsschwindlerinnen»

Mehrzweckhalle

Operettencollage der Fledermäuse Januar 2012

Das Beste von Loriot

Mehrzweckhalle

Heitere Szenen und Sketches. Regie: Dieter Ballmann. Januar 2012

Kirche Oftringen

Phenomen – Die 4 Tenöre

Februar 2012

Mehrzweckhalle

«Der Zigeunerprimas» Operette von Emmerich Kálmán mit der Operettenbühne Budapest

April 2012

Mehrzweckhalle

Simon Enzler mit seinem neuen Programm!

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im Internet: www.kko-oftringen.ch

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HOUSE & ELECTRO FESTIVAL «SAALBAU RHYPARK»

TECHNO & MINIMAL «CLUB BORDERLINE»

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bl uMe n 2 8. Mai – br äu t e 2 5. Juni 2 011 PossE und EinE im WildEn WEstEn b a ndi t e n VON ULRICH G. ENGELMANN REGIE: KERSTIN SCHULT Bearbeitung und Mundartübersetzung: Kerstin Schult, Denise Bütikofer und Karin Grossmann

VoRVERKAUf Gestaltung / Illustration: Simon Wettstein

Online-Reservation ab sofort

www.RICHTpLATz.CH oder ab 25. April 2011 beim

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Kulturfonds Aarburg Byland-Cadieli-Stiftun g


regiolive.ch Magazin 03/2011