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Urlaub in Tirol

Sommer 2020


© FOTO: LOWA

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Editorial Den Blick nach vorne und ins Land gerichtet

U

nsere Welt hat sich in den vergangenen Monaten jäh und tiefgreifend verändert. Die Mobilität wurde eingeschränkt, Betriebe mussten kurzfristig schließen und Gäste daheimbleiben. Jetzt lassen wir diese schwere Zeit Schritt für Schritt hinter uns. Betriebe und Grenzen werden wieder geöffnet, Tirols Gastgeber blicken nach vorn. Berge und Natur rücken in den Fokus. Diese beiden Charakteristika unseres Landes standen bei den Motiven für einen Urlaub in Tirol seit jeher ganz oben und bilden die idealen Voraussetzungen für eine aktive Erholung in der frischen Luft. Die aktuelle Situation hat diesen Trend noch einmal verstärkt. Werte wie Natur, Freiheit und Gesundheit sind uns nach dieser unfreiwilligen Pause wichtiger denn je. Und Tirol, das Land im Gebirg’, bietet den idealen Resonanzboden für diese Sehnsuchtsmotive. Die alpine Natur- und Kulturlandschaft schafft eine perfekte Basis, um Kraft zu tanken – sei es beim Sport, bei Familienerlebnissen oder aktiver Erholung. Ergänzt werden diese natürlichen Stärken durch ein vielfältiges Freizeitangebot. Die touristische Infrastruktur trägt viel zur hohen Lebensqualität im Land bei. Gepaart mit der hohen Dienstleistungsqualität unserer Unternehmen, die zu

mehr als 90 Prozent Familienbetriebe sind, sorgt das für die typische Tiroler Gastlichkeit. Ich lade Sie ein, sich selbst ein Bild zu machen. Lernen Sie unser Land – das Herz der Alpen – kennen, entdecken sie neue Seiten oder erleben Sie Vertrautes. Das Motto möge dabei für alle das Gleiche sein – egal ob Gastgeber oder Gast: Es geht Bergauf.

Florian Phleps, Geschäftsführer Tirol Werbung

© Tirol Werbung / Oliver Soulas

Inhalt Ein erlebnisreicher Sommer in Tirol 

Seite 4

Über alle Berge

Seite 6

3 andere Arten in Tirol zu urlauben

Seite 22

Tirol zum Ausprobieren

Seite 27

Urlaub in Tirol

Höhenrausch 

Seite 46

Schnapsidee

Seite 60

Ein ganz besonderer Käse Seite 64 3 Dinge, die man in Tirol erlebt haben muss

Auf den schönsten Wegen in den Urlaub

Seite 72

3 kuriose Dinge, die man in Tirol gesehen haben sollte

Seite 78

Seite 68

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Ein erlebnisreicher Sommer in Tirol Wasser und Stein

Südöstlich von Scharnitz gräbt seit Jahrtausenden der Gleirschbach die gleichnamige Klamm in den Fels und hat ein einmaliges Naturdenkmal geschaffen. Mehr dazu auf Seite 68

© TVB Zell-Gerlos / Zillertal Arena, TVB Innsbruk / Christian Vorhofer, Tirol Werbung / Soulas Oliver, TVB Seefeld, Tirol Werbung / Heinzlmeier Bert, Tirol Werbung / Pupeter Robert

Heiße Abfahrten Im Bikepark Serfaus warten rasante Trails auf Könner und eine Trainings-Area auf Anfänger. Mehr dazu auf Seite 28

Klettern für Klein und Groß

Der Klettergarten Oberried bietet Lernmöglichkeiten und Herausforderungen für alle. Mehr dazu auf Seite 29

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Tirol im Überblick


Lehrreich zu Fuß

Am Holzweg Zellberg können junge Wanderer viel über den Lebensraum Wald lernen. Mehr dazu auf Seite 10

Am Tor zum Inntal

Die Feste Kufstein ist nur eines von vielen Highlights, die den Innradweg säumen. Mehr dazu auf Seite 40

Geschützte Schönheit

Im Nationalpark Hohe Tauern in Ost­tirol warten einmalige Naturerlebnisse auf alle, die gewillt sind, sich auf die Suche zu begeben. Mehr dazu auf Seite 23

Tirol im Überblick

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Wandern


Über alle Berge Wandern

© Tirol Werbung / Ramon Haindl

Seit jeher beeindrucken und begeistern die Alpen alle, die sich aufmachen, sie zu erkunden. Und so locken die Tiroler Berge auch heute Wander-Neulinge ebenso wie Tages-­ Touren-Geher aber auch ausdauernde Weitwanderer und hartgesottene Alpinprofis: Denn die Natur Tirols lässt niemanden kalt und hat jedem etwas zu bieten.

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D

azu, Dinge zu erleben gehört, mehr, als sie nur zu sehen: Erst was gespürt, mit allen Sinnen erfahren und, im wahrsten Sinne des Wortes, „begriffen“ worden ist, kann vollends ausgekostet werden. Das gilt nicht zuletzt für die Bergwelt Tirols. Wer die echte, unverfälschte alpine Natur erleben will, muss sich auf sie einlassen und sich zu Fuß auf den Weg machen, um sie zu erkunden. Verschiedenste Möglichkeiten dazu bieten die mehr als 24.000 Kilometer markierten Berg- und Wanderwege im ganzen Bundesland. Viele Gründe Die Auswahl verschiedener Routen ist dabei so vielfältig wie die Gründe, sich auf den Weg zu machen. Erfahrene und konditionsstarke Gipfelstürmer erwarten in Tirols Bergen Touren, die Geist und Körper fordern. Wanderern, die den Genuss und ein echtes, gebirgiges Wellness-Erlebnis suchen, eröffnen sich nicht nur beeindruckende Panoramen, sondern auch das Erlebnis echter Entschleunigung, fernab von Trubel, Sorge und Alltagsstress, umgeben von alpiner Natur und frischer, gesunder Gebirgsluft. Und Familien mit Kindern werden vor allem bei leichten Tagestouren – mit und ohne Aufstiegshilfen – fündig, die auch kleine Wanderer mühelos meistern können. Wandern mit Mehrwert Allerdings muss auch nicht immer der Gipfelsieg das ultimative Ziel sein. Themen- und Erlebniswanderungen in ganz Tirol bieten die Möglichkeit, unterwegs viel zu erleben und nicht zuletzt einiges zu lernen. Für erfahrene Wanderer bedeutet das willkommene Abwechslung – und gerade jungen Wanderern und Wander-Muffeln wird zusätzliche Motivation geboten, die Anstrengungen schnell vergessen macht.

„Sportliche Herausforderungen, Entschleunigung und die Natur spüren: Es gibt viele Gründe, sich auf den Weg zu machen.“

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Wandern


Zu Fuß die Berge spüren: Wer sich in Tirol auf den Weg macht, den erwarten bleibende Eindrücke …

Themenwanderungen Wandern

© Tirol Werbung / Gigler Dominik, Tirol Werbung / Haindl Ramon

… und die wilde Schönheit majestätischer Naturdenkmäler, die Wetter, Wasser, Fels und Zeit über Jahrtausende geformt haben.

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Ritterliche Pfade Mit dem Tiroler Mittelalter und dem Geschlecht der Starkenberger, die vier Jahrhunderte lang eine wichtige Rolle in der Geschichte des Landes gespielt haben, befasst sich ein neuer Weitwanderweg im Tiroler Oberland: Der Starkenberger Panoramaweg nimmt seinen Anfang auf der Fernpass-Höhe und erstreckt sich über insgesamt 59 Kilometer bis nach Landeck. Dabei folgt er historischen Straßen wie der Via Claudia Augusta, der Salzstraße und dem Jakobsweg, führt an sieben Seen vorbei und passiert Schlösser, Burgen und Ruinen, die auf das Adelsgeschlecht zurückgehen. Diese Strecke muss selbstverständlich nicht am Stück bewältigt werden. Insgesamt ist die Route in sieben Etappen unterteilt, die individuell „erwandert“ oder in vier bis fünf Tagen komplett zurückgelegt werden können.

Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel Länge: 59 Kilometer Dauer: 4 – 5 Tage Höhenmeter: ca. 2.000 bergauf/2.300 bergab Start: Schloss Fernpass

Dem Wald auf der Spur

Länge: 3,4 Kilometer

© Archiv Imst Tourismus Bernhard Warter, TVB Zell-Gerlos / Zillertal Arena

Schwierigkeitsgrad: leicht

Im wahrsten Sinne des Wortes auf den Holzweg können sich Urlauber in Zellberg im Zillertal begeben. Auf einer etwa zwei Stunden langen Rundwanderung erwarten Interessierte viele spannende Informationen rund um das Thema Wald. Zahlreiche interaktive Stationen erklären die unterschiedlichsten Aspekte des Ökosystems. Von der Tier- und Pflanzenwelt des Waldes über die Merkmale verschiedener Baumarten bis hin zur Waldnutzung können Neugierige so den ganz besonderen Lebensraum nicht nur besser verstehen, sondern auch intensiver erleben lernen. Dabei gibt es nicht nur viele spannende Dinge zu sehen, sondern auch zu hören und zu riechen. Die rund 3,4 Kilometer lange Rundwanderung ist gut beschildert und kann ohne Führung absolviert werden. Da die Route nur wenige Steilstücke beinhaltet, ist sie auch für Familien mit Kindern geeignet.

Dauer: 2,5 Stunden Höhenmeter: 390 Start: Zillerbrücke Zell am Ziller

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Wandern


Schwierigkeitsgrad: leicht Länge: 1 km Dauer: rund 1 Stunde, mit Stopps auch mehr Höhenmeter: 60 Start: Mittelstation Hochzeiger-Gondelbahn

Zu Gast beim Bergdoktor Von Ellmau im Kaisergebirge aus können sich Fernseh-Fans gleich zwei Mal aufmachen, um sich auf die Spuren von Tirols bekanntestem Arzt zu begeben: Die beiden „Bergdoktorrunden“ starten jeweils im Zentrum des Ortes und führen Wanderer vorbei an mehreren Drehorten der Kultserie. Die kürzere der beiden Routen lässt sich dabei in 90 Minuten bewältigen und bietet kaum Steigungen. Wer gerne etwas länger unterwegs ist, begibt sich auf die längere Runde, deren 11,6 Kilometer gut drei Stunden in Anspruch nehmen. Highlight dabei sind jeweils eine Einkehr im Gasthof Föhrerhof, der im TV als „Gasthof Wilder Kaiser“ zu sehen war, und der Bauernhof Hinterschnabel, in dem der Bergdoktor seine FernsehPraxis betreibt.

Zirben-Reich Am Hochzeiger im Pitztal gedeiht auf 2.000 Metern Seehöhe einer der ältesten Zirbenbestände Tirols. Diesen zähen Hochgebirgsbäumen widmet sich dort ein ganzer Park und ein Rundwanderweg, mit vielen Spiel-, Abenteuer- und Lernstationen, die auch bei kleinen Wanderern für viel Motivation sorgen. Der Zirbenpark liegt direkt bei der Mittelstation der Hochzeiger-Gondelbahn. Von dort aus führt der einfach zu bewältigende Rundwanderweg durch die hochalpine Landschaft, wo es nicht nur viel zu sehen, sondern auch einiges Wissenswerte zu entdecken gibt.

© TVB WIlder Kaiser Reiter Von Felbert, Hochzeiger Bergbahnen / Daniel Zangerl

Schwierigkeitsgrad: leicht Länge: 7,5/11,6 Kilometer Dauer: 1:30/3:15 Stunden Höhenmeter: 200/310 Start: Ellmau

Wandern

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© TVB Tirol West / Daniel Zangerl (2), Chris Walch (2)

Sommergefühle am Genussberg Venet Die warme Jahreszeit lädt dazu ein, an die frische (Berg-)Luft zu gehen. Für alle, die ihren Sommer gerne aktiv gestalten, gibt es gute Nachrichten: Die Venet Bergbahnen befördern Bergfexen und Naturliebhaber auf einen ganz besonderen Genuss-Gipfel. Besonders für Familien, aber auch die romantische Auszeit zu zweit bietet Westtirols schönster Aussichtsberg eine Vielzahl einzigartiger Attraktionen. Ein wahrer Geheimtipp, der hoch über dem Talkessel von Landeck, Zams und Fließ für die richtige Kombination aus Bewegung, Entspannung und Action sorgt. Auf, auf zur Venet Entdeckungstour Wie sich so ein Sommertag auf dem

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Venet Genussberg gestalten lässt? Als Erstes wird man mit der Gondel – übrigens stolzer Teil der Gruppe der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ – nach oben befördert. Die Fahrt mit atemberaubendem Panorama gibt dem Wort Höhenflug eine völlig neue Bedeutung. Oben angekommen – und so viel Zeit muss sein –, wird dann erst einmal die Aussicht genossen, bevor die gemeinsame Wandertour beginnt. Über Stock und über Stein geht’s dann auch

schon durch die unberührte Natur. Unterwegs warten vor allem für die kleineren Wanderer spannende Stationen. Tobi’s Erlebnisweg startet direkt bei der Bergstation und führt die jungen Entdecker über fünf Zwischenstopps zur Zammer Alm, wo die verdiente Jause wartet. Dann wäre da noch die Alpenachterbahn Venet Bob, die etwas schneller, aber auf ebenso spannende Art und Weise die Umgebung erkunden lässt. Wer nach so einem aufregenden

Venet Bergbahnen AG


Genussberg Venet: Wandern mit 360° Rundumblick

Tipp: Greifen Sie nach den Sternen am Genussberg Venet. Täglich nur nach Voranmeldung

Tag noch nicht dazu bereit ist, die Reise zurück ins Tal anzutreten, kann in der Venet Gipfelhütte und somit direkt im Wanderparadies und unter dem Sternenhimmel übernachten. Apropos Sterne: Die sind am Venet zum Greifen nah. Von der ab Herbst 2019 öffentlich zugänglichen Sternwarte aus kann man diese ungestört beobachten. Ein bezaubernder Nachthimmel, der hier oben so glitzert wie sonst nirgendwo.

Venet Bergbahnen AG

Venet Bergbahnen AG Venet Gipfelhütte Hauptstraße 38, 6511 Zams T + 43 (0) 5442 62663 – DW 20 M info@venet-gipfelhuette.at I www.venet.at

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Damit Berge zum Erlebnis werden Weltweit vertrauen Skigebiete auf Doppelmayr/Garaventa. Seit dem Bau des ersten Skilifts und auch heute noch liegt unser Bestreben darin, unseren Kunden und deren Gästen das Beste für ihr Erlebnis am Berg zu bieten. Denn sie alle sind Maßstab für neue Ideen. Gemeinsam mit der Silvrettaseilbahn AG durften wir bereits zahlreiche innovative Seilbahnprojekte umsetzen. Wir danken dem gesamten Team in Ischgl herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die stets hervorragende Zusammenarbeit. Für die Zukunft wünschen wir viel Erfolg. doppelmayr.com


© Rolf Mark,Robert Eder

Plansee

Angebot: Übernachtung inklusive Gäste Aktiv Card mit zahlreichen attraktiven Ermäßigungen, wie z. B. in der Alpentherme Ehrenberg mit Badewelt und Saunaparadies highline179 & Burgenwelt Ehrenberg

Versteckte Schätze im Naturpark Umgeben von sanften Gipfeln und klaren Bergseen liegt im Nordwesten Tirols die Naturparkregion Reutte, die neben besonderen Naturjuwelen auch beeindruckende Bauwerke beheimatet. Wie ein Fjord schmiegt sich der zweitgrößte See Tirols, der Plansee, in die Berglandschaft. Das kristallklare Wasser des sechs Kilometer langen Sees schimmert in verschiedensten Blau -und Türkistönen. Der Plansee ist nicht nur für alle Wassersportler und Badenixen ein absolutes Highlight, auch Wanderer und Radfahrer finden rund um den See zahlreiche Strecken. Bei einer Schifffahrt mit einem der Passagierschiffe MS Wilhelm und MS Margarethe können Sie sich ganz entspannt Seeluft um die Nase wehen lassen. Berge, Badeseen und ein wilder Fluss Neben dem Plansee gibt es in der Naturparkregion vier weitere idyllische Badeseen. Wanderer und Mountainbiker erwarten zahlreiche

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bewirtschaftete Almhütten, auf denen Tiroler Schmankerl liebevoll zubereitet und serviert werden. Die Gondeln der Reuttener Seilbahnen bringen Sie bequem in das Familienwandergebiet am Hahnenkamm, von wo aus sich ein atemberaubender Ausblick auf den Talkessel und den Wildfluss Lech eröffnet. Der Fluss prägt den Naturpark und begleitet Sie auf Ihrer Reise entlang des moderaten Weitwanderwegs Lechweg. Auch Radfahrer können 52 Kilometer entlang des einzigartigen Wildflusses fahren. Geschichte hautnah und Nervenkitzel pur Entdecken Sie in der Burgenwelt Ehren­berg mittelalterliche Ruinen, wagen Sie den Blick mit Kick auf der spektakulären 406 Meter langen Fußgängerhängebrücke highline179 und

stillen Sie Ihren Wissensdurst im Museum und den Ausstellungen. Kleine Gäste freuen sich auf eine spannende Schatzsuche, das mystische Sagenverlies sowie tolle Spielplätze. Tipp: mit dem neuen Schrägaufzug Ehrenberg Liner können Sie den Weg vom Besucherzentrum zur Ruine Ehrenberg bequem abkürzen.

Tourismusverband Naturparkregion Reutte Untermarkt 34, 6600 Reutte T + 43 (0) 5672 62336 M info@reutte.com I www.reutte.tirol

Tourismusverband Naturparkregion Reutte


© TVB Tannheimer Tal I Achim Meurer

Bergbahn und Bad inklusiv Das Angebot „Sommerbergbahnen inklusive“ bietet Gästen die tägliche kostenlose Nutzung der vier Bergbahnen und Zugang zum Freibad in Haldensee (bei teilnehmenden Betrieben).

Wandern in Österreichs schönster Wanderregion mit Ausblick aufs Tannheimer Tal

Der Vilsalpsee im gleichnamigen Naturschutzgebiet mit kristallklarem Wasser

Rennradfahren mit einzigartiger Bergkulisse

Österreichs schönste Wanderregion Das Tannheimer Tal im Nordwesten Tirols lädt Aktiv-Urlauber zum Wandern, Radfahren und Entspannen ein. Eingebettet ist das Hochtal zwischen den Allgäuer und Lechtaler Alpen. Abseits vom Massentourismus können Genussurlauber im Hochtal die alpine Natur genießen. Tiefblaue Bergseen, blühende Almen und felsige Gipfel – das Tannheimer Tal ist bekannt für seine beeindruckenden Aussichten. Das Naturschutzgebiet Vilsalpsee bildet das Herzstück und zählt zu den imposantesten Bergseen Tirols. Beliebteste Wanderregion Auf dem insgesamt 300 Kilometer langen Wegenetz, verteilt auf drei Ebenen, finden Genusswanderer und ambitionierte Bergsteiger gleichermaßen Strecken, die ihrem Anspruch gerecht werden. Deshalb verliehen die Leser des Wandermagazins dem Tal den Titel „Österreichs schönste Wan-

Tourismusverband Tannheimer Tal

derregion“. Einzigartige Eindrücke versprechen die Wanderungen auf den mit dem Tiroler Bergwege-Gütesiegel ausgezeichneten Premiumwanderwegen. Der Klassiker ist die einzigartige Drei Seen Tour.

heimer Tal mit seinen 2.500 Rennradkilometern seit Jahren verankert. Von Rolleretappen und welligem Terrain bis zu anspruchsvollen Gebirgspässen ist alles möglich.

Grenzgänger – Höhenwanderweg Ein besonderes Erlebnis verspricht der neue sechs Etappenwanderweg Grenzgänger. Dieser führt über 80 Kilometer und mit 6.000 Höhenmetern stetig entlang der Grenze zwischen Tirol und Bayern an zahlreichen Naturschauspielen vorbei.

Tourismusverband Tannheimer Tal Vilsalpseestraße 1, 6675 Tannheim T +43 (0) 5675 6220-0 M info@tannheimertal.com I www.tannheimertal.at/

Ausgedehntes Rennradrevier Auf der Liste der Top-Rennrad-Destinationen in den Alpen ist das Tann-

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Alpine Distancing in Tirol Erlebnisregion Nauders – Tiroler Oberland – Kaunertal bietet 580.000.000 Quadratmeter Berg- und Talfreiheit

Nauders am Reschenpass – horizontale Bergsommer­ erlebnisse für Groß und Klein

Die Entwicklung der drei Urlaubsregionen ist schon seit Jahren von Nachhaltigkeit geprägt. Abseits von größeren Menschenansammlungen überzeugen die drei Erlebnisregionen mit alpinen Naturräumen und mehr als 850 Kilometer Wander-, Rad- & Bikewegen. Die unberührten Naturund Berglandschaften bilden dabei das wertvollste Kapital. Mit mehr als 580.000.000 Quadratmeter verfügbarer Fläche und lediglich 9.700 Gästebetten bleibt jedem Gast der Region knapp 60.000 Quadratmeter ALPINE DISTANCING FLÄCHE – also genug Platz für besondere Momente mit Abstand. Das Bike- und Wanderangebot, die Bergbahnen sowie die Vermieterstruktur mit den vielen Ferienwohnungen sind ideale Voraussetzungen für den Individualurlauber.

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Nauders lockt mit Bike-Trails, 3-Länderpanorama und neuem Erholungspark Nauders mit seinen alpinen Hochebenen und dem 3-Länder-Bergpanorama punktet in der Sommersaison mit einem vielfältigen Sportangebot für Biker und Wanderer. Attraktionen wie der Edelweiß-Steig, der Kaiserschützenweg, die 3-Länder-Endurotrails oder die Klettergärten sind bereits geöffnet. Zudem begeistern neue, noch leichtere Trailangebote Bikebegeisterte Gäste. Die Erlebniswelt Goldwasser am Bergkastel ist ab Anfang Juni zugänglich. Die Mutzkopf- und Bergkastelbahn befördern ab Pfingsten (30. 5.) immer an den Wochenenden sowie verlängerten Wochenenden Gäste. Ab 27. Juni fahren die Bahnen dann täglich – die Zirmbahn immer Donnerstag bis Sonntag.

Beste Luft in der Naturparkund Gletscherregion Kaunertal garantiert Sommerfrische Die Heimat des österreichischen Bundespräsidenten, das Kaunertal, steht ebenfalls in den Startlöchern. Naturliebhaber und Ruhesuchende genießen die weitläufige Fläche zum erholsamen Rückzug inmitten der Natur. Das Kaunertal mit seinen Gemeinden hat sich schon vor geraumer Zeit zur Modellregion für die Anpassung an den Klimawandel zusammengeschlossen, um die Lebensqualität von Einheimischen und Gästen nachhaltig zu sichern. Dies eröffnet variantenreiche Möglichkeiten für die Sommersaison und eine zeitgemäße Form der „Sommerfrische“ im Speziellen. Die Kaunertaler Gletscherstraße, welche einen imposanten Gletscher- und Naturraum im

Tourismusverband Tiroler Oberland

© TVB Tiroler Oberland Kaunertal Martin Lugger, TVB Tiroler Oberland Nauders Clemens Bartl

Das Kaunertal. Hohe Berge – große Momente.


Infos • 5 80.000.000 m² verfügbare Fläche • d avon 850 km Wander- & Bikewege • 9 .700 Gästebetten • e rgibt knapp 60.000 m² ALPINE DISTANCING FLÄCHE

Das Tiroler Oberland. Ein Tal – Tausend Möglichkeiten.

© TVB Tiroler Oberland Rudi Wyhlidal

Kaunertal erschließt, die begehbare Gletscherspalte, die Falginjochbahn sowie der Sommerberg Fendels sind im Sommer geöffnet. Das Tiroler Oberland – Ausflugsziel für Familien & Naturliebhaber Naturbelassen, ohne touristische Inszenierung. Diesen nachhaltigen Weg beschreitet die Region Tiroler Oberland mit den Hauptorten Ried, Prutz & Pfunds seit Beginn an. Die eindrucksvollen Naturhighlights wie der neu entstandene Smaragdsee, die Pfundser Tschey, die Anton-Renk-Wasserfälle

uvm. werden gerade im heurigen Sommer willkommene Rückzugsorte sein. Sämtliche Wanderwege, Hütten und Almen sowie das gut ausgebaute Radwegenetz mit der bekannten Strecke Via Claudia Augusta bzw. dem Innradweg oder dem Wildbachtrail sind bereits zugänglich. Die vielfältigen Naturspiel- & Erlebnisplätze und ein Bogenparcours bieten gerade Familien ein natürlich-abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Für die erfrischende Abkühlung sorgen ein Badesee, zwei Freibäder und zahlreiche Bergseen.

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andere Arten, in Tirol zu urlauben

Zelt mit Ausblick Egal ob Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt: Camping gewinnt als Unterkunfts-Alternative eine immer größere Fangemeinde. Flexibel, kostengünstig und ohne Verzicht auf Komfort: Dafür sorgen Tirols rund 90 Campingplätze, die schon mehrfach internationale Auszeichnungen für ihren hohen Standard erhalten haben.

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Wer Tirol ursprünglich und ganz nah dran am Leben und am Land erleben will, sollte das nicht vom Hotel aus tun. Auch einige Tiroler Bauernhöfe bieten Unterkünfte für Feriengäste an – Stall und Pferdekoppel inkludiert. Weit weg vom städtischen Alltag lassen sich hier das Landleben und die natürliche Ruhe auf ganz besondere Weise erleben. Mehr Informationen unter: www.tirol.at/bauernhofurlaub

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Drei andere Arten, in Tirol zu urlauben


Unter Bergsteigern

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Den Wurzeln des Bergsports haben sich Vent im Ötztal, das Sellrain, St. Jodok mit dem Schmirnund Valsertal, das Gschnitztal, Ginzling im Zillertal, das Villgrattental und das Tiroler Gailtal verschrieben. Höchste Qualität bei bewusst geringer Quantität heißt die Devise in den sieben Bergsteigerdörfern, die sich selbst strengste Kriterien auferlegt haben, um ihrem eigenen Anspruch gerecht zu werden. Ihr Urlaubsangebot ist dabei ebenso vielseitig wie nachhaltig gestaltet: Von Wanderungen bis zu anspruchsvollen Bergtouren und Kletterrouten wird der Alpintourismus dort nicht nur in, sondern mit der Natur gelebt. Mehr Informationen unter: www.tirol.at/wandern

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Übernachtungen Alpenhof-Vollpension und sämtliche Inklusivleistungen 5–10 geführte Wanderungen pro Woche (Mo–Fr) 30 € Wellnessgutschein 2.800 m² VITALIS SPA und ALPENGARTEN mit XXL-Außen-Whirlpool

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© Tiroler Zugspitz Arena / C. Jorda

Event-Tipp: Nationales UNESCO Kulturerbe Sonnwendfeuer am 20. Juni: Immer wieder ein Spektakel sind die alljährlich stattfindenden traditionellen Bergfeuer. Aus einzelnen Feuerstellen werden Motive auf die Berge rund um Ehrwald, Lermoos und Biberwier „gezeichnet“.

Z-Ticket:

Urlaubsglück mit Panoramablick

Ideal für die Urlaubsplanung: Im Erlebnisticket sind 16 Aktivitäten gratis, 13 können ermäßigt in An­spruch genommen werden. Ab 7 Übernachtungen gibt es das Z-Ticket zum ermäßigten Preis.

Grenzenloses ZugspitzUrlaubsvergnügen Ein Berg, zwei Länder, sieben ganz unterschiedliche Orte: Die Tiroler Zugspitz Arena garantiert abwechslungsreiche Freizeiterlebnisse. Deutschlands höchster Berg, die Zugspitze, thront über den Orten der Tiroler Zugspitz Arena. Der markante fast 3.000er ist zwar kleiner als so mancher Gipfel in Österreich, die Aussicht jedoch ist phänomenal. Auf den Gipfelterrassen ist der Ausblick faszinierend, immerhin sieht man von dort auf ganze vier Länder: ins Alpenvorland Richtung Bayern mit Blick bis zum 130 Kilometer entfernten München, in der anderen Richtung reihen sich Tirols Gletscher auf, dahinter thronen die Südtiroler Gipfel und auch die Schweiz hat man im Blick. Ehrwald, Lermoos, Berwang, Bichlbach, Biberwier, Heiterwang am See und Namlos bilden die Region zu Fü-

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ßen der Zugspitze und lassen den Sommer auf unterschiedlichste Art und Weise erleben. Allen gemeinsam ist die atemberaubende Bergkulisse, ein Panorama, das von jedem Blickwinkel beeindruckt. Alle Arten von Outdoorsport sind hier möglich: ob Wandern und Mountainbiken, Para­g leiten, Klettern oder SUPen, kurz: alle, die aktiv sind, Erholung suchen und die Natur genießen, fühlen sich hier wohl. Entschleunigen, die Bergkulisse auf sich wirken lassen. Oder sich auspowern und die höchsten Gipfel erklimmen. Und die Kleinen? Sind mit einem spannenden Ferienprogramm für die ganze Familie bestens aufgehoben. Ein Riesenspaß für kleine Entdecker sind

beispielsweise die Erlebniswege, auf denen sie die Natur erforschen und bei einzelnen Stationen Rätsel lösen.

Tiroler Zugspitz Arena Schmiede 15, 6632 Ehrwald T +43 (0) 5673 20 000 M info@zugspitzarena.com I www.zugspitzarena.com

Tiroler Zugspitz Arena


brandnamic.com | Foto: Michael Huber

OUR HEART, YOUR HOLIDAY. Abwechslungsreiche Aktiverlebnisse direkt vor der Haustür, alpin-kreative Delikatessen aus der gehobenen Küche und eine SPA-Wohlfühlwelt so großzügig wie die Herzen der Gastgeber – im Hotel Singer angenehme Wirklichkeit. An einem traumhaften Platz im idyllischen Berwang in der Tiroler Zugspitz Arena, inmitten unberührter Naturlandschaften und imposanter Gipfelwelten, erwartet Sie eine faszinierende Verbindung aus Luxus und Herzlichkeit und ein Urlaub bei Freunden, den Sie für immer im Herzen tragen werden.

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Tirol zum Ausprobieren

© TVB Innsbruck / Christian Vorhofer, Tirol Werbung / Herbig Hans, Tirol Werbung / Bauer Frank

Urlaub ist immer ein Tapetenwechsel und nicht nur eine Möglichkeit, Neues kennenzulernen, sondern auch ganz aktiv das eine oder andere auszuprobieren. Auch für Neugierige, die einmal den sprichwörtlichen Zeh ins Wasser stecken wollen, gibt es in Tirol einiges an Möglichkeiten.

Tirol für Anfänger

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Kinder und Erwachsene können im Bikepark SerfausFiss-Ladis gemeinsam in die Pedale treten.

Erste Schritte auf zwei Rädern Gerade am Anfang einer Mountainbiker- oder SingletrailKarriere liegen Spaß und Frust sehr nah beieinander. Deswegen ist es wichtig, den richtigen Einstieg in den Sport zu finden – und ein Trainingsgelände, das den persönlichen Anforderungen entspricht, sodass man sich langsam steigern kann. Viele Tiroler Bikeparks bieten deswegen Herausforderungen nach Maß, um die Lernkurve spannend zu halten, ohne Anfängern zu viel abzuverlangen. So wartet der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis mit einer eigenen Training-Area mit einem Rundkurs auf, in dem sich die Könner vor der Abfahrt aufwärmen und die Einsteiger an ersten Hindernissen ausprobieren können. Der Bikepark Innsbruck in Mutters verfügt außerdem über eine eigene Kids-Area mit drei Routen, an die sich kleine und große Anfänger herantasten können.

© MTB DH & Freeride Verein Innsbruck / T. Bause, Franz Oss, Pupeter Robert

Fahrspaß für Anfänger und Fortgeschrittene bietet der Bikepark Innsbruck in Mutters.

Der Klettergarten Oberried bietet auch anfänger- und kindertaugliche Routen, an denen sich jeder ausprobieren kann.

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Tirol für Anfänger


Wandern – frustfrei Nicht jeder ist mit Bergschuhen an den Füßen auf die Welt gekommen. Und während manche beim Wandern die sportliche Herausforderung suchen, ist es genau diese, die andere schreckt. Doch egal ob Familien mit Kindern, (noch) nicht perfekt Trainierte oder einfach neugierige Wander-Einsteiger: Auch ihnen muss nichts entgehen. Dafür sorgt Tirols breit gefächertes Routennetz und Wander-Angebot, das sich von Kinderwagentauglichen Halbtagestouren über spannende Themenwanderungen, die auch die quirligsten Kinder bei der Stange halten, bis hin zu einfach erwanderbaren Attraktionen wie Wasserfällen oder Burgen und darüber hinaus erstreckt. Und wer Höhenluft schnuppern möchte, aber den beschwerlichen Weg nach oben scheut, für den finden sich zahlreiche Touren, deren Start bequem mit Aufstiegshilfen zu erreichen ist.

Einstieg in den Aufstieg

Egal ob Dinosaurier im Triassic Park in Waidring oder der Abenteuerspielplatz auf der Mutterer Alm: Das richtige Erlebnis sorgt auch bei müden WanderNeulingen für Motivation.

Tirol für Anfänger

© Tirol Werbung / Bauer Frank (2)

Auch wenn die meisten schon vom Schleierwasserfall und der Chinesische Mauer gehört haben: In Tirol haben nicht nur Extremkletterer das Sagen. Auch Anfänger und Familien finden unter den tausenden Kletterrouten viele leichte, die sich bestens für die ersten Kraxelversuche eignen. Das kann der Naturfelsen im Klettergarten sein oder auch die Boulderwand in einer der zahlreichen Kletterhallen. Dort warten nicht nur erfahrene Trainer, die beim Einstieg helfen, sondern auch das schützende Dach bei Regen oder kaltem Winterwetter. Für größere Gruppen und Familien eignen sich besonders die Hochseilgärten mit ihren erlebnisreichen Parcours.

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© Innsbruck Tourismus (2)

Innsbruck: mit Abstand die größte alpin-urbane Urlaubsvielfalt

Die Hungerburgbahn: direkt aus der Stadt auf den Berg

Goldenes Dachl und Bergisel Schanze, Schloss Ambras und Triumph­pforte – an diese Wahrzeichen denken viele Besucher, wenn von Innsbruck die Rede ist. Dass sich einer der größten Zirbenbestände Europas, der Naturpark des Jahres 2020 oder zahlreiche imposante Dreitausender ebenso in der Region finden, wissen oft nur Insider. In der Region Innsbruck liegen die atemberaubende Bergnatur und zahlreiche Sportmöglichkeiten nicht nur vor der Tür, sondern quasi in der Stadt. Die Angebotsvielfalt macht die Alpenmetropole gerade in diesem Sommer zum perfekten Urlaubsziel – mit ganz viel Platz, um sich mit Abstand wohlzufühlen!

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Wandern mit Ausblick In keiner österreichischen Stadt liegt das Bergabenteuer so nah wie in Innsbruck. Im Süden ist es der Patscherkofel, der zum Wandervergnügen einlädt: Entlang des bekannten Zirbenwegs, der hoch über dem Inntal einmalige Ausblicke bietet, führt eine für die ganze Familie geeignete Wanderung

bis zum „Nachbarberg“ Glungezer. Bequem geht es hier –nach einer kleinen Pause beim einzigartigen Zirbenkugel-Naturspielplatz „Kugelwald am Glungezer – mit der Seilbahn ins Tal und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Innsbruck. Auf der gegenüberliegenden Seite des Inntals gelangen Wanderer in nur 30 Minu-

Innsbruck Tourismus


Blick von der Nordkette über Innsbruck Stadt und die umliegende Bergwelt

Sommerurlaub im Paket – schon ab einer Nacht Für die unterschiedlichsten Urlaubswünsche gibt es in Innsbruck in diesem Sommer das passende Urlaubspaket. Bereits ab einer Übernachtung lädt die Region zum City Break ein – Innsbruck Card light inklusive. Ab zwei Nächten sind nicht nur alle Leistungen der Innsbruck Card light, sondern auch die Vorteile der Gästekarte Welcome Card inkludiert. Ein besonderes Urlaubszuckerl gibt es für Familien: Ab drei Übernachtungen sind die Innsbruck Card light, die Welcome Card plus und noch on-top: Kinder bis 14 Jahre übernachten bei zwei vollzahlenden Erwachsenen völlig kostenfrei im selben Zimmer. www.innsbruck.info/mehr-als-stadt

Die Tickets zum Urlaubsglück: Welcome Card & Innsbruck Card light

„Walks to Explore“ laden ein, sich der ten mit der Hungerburgbahn und den Nordkettenbahnen von der Stadt in die Stadt unter ganz unterschiedlichen Perspektiven anzunähern. Zwischen hochalpine Bergwelt des Karwendels. Das größte Naturreservat der Ostalpen, der Bergisel Sprungschanze und der Sillschlucht, im historischen Stadtteil der Innsbrucker Klettersteig oder das „Anpruggen“ oder auf den Spuren der einmalige Panorama, das der GoetheHabsburger entdeckt man bekannte weg eröffnet, sind nur einige der Höhepunkte. Aber auch am Mieminger und verborgene Sehenswürdigkeiten, Plateau oder in den Bergsteigerdörfern altes Handwerk und junge Szenedes Sellraintals steht die eindrucksvol- Lokale. Oder man startet hoch le Bergnatur im Mittelpunkt. hinaus und erlebt die Stadt und die Berge im Rahmen eines „Walks“ auf Stadtspaziergänge mit Extraplus 2.300 Metern Seehöhe. Als Extraplus Wann kennt man eine Stadt? Wenn laden sonnige Gastgärten ein, nahezu man sie zu Fuß erkundet hat! Am südliches Flair zu genießen. Cappuccino und Aperol Spritz – so geht besten abseits ausgetretener Pfade, im Sommer in Innsbruck. Detaillierte eigenen Tempo mit Zeit für die persönliche Lieblings-Sehenswürdigkeit. Routenbeschreibungen gibt es in der Genau dafür gibt es in Innsbruck in der Innsbruck Information erhältlichen Broschüre „Walks to explore“. → das perfekte Angebot: Gleich sechs

Innsbruck Tourismus

Mit der kostenlosen Gästekarte Welcome Card, die Gäste ab zwei Übernachtungen bei Partnerbetrieben erhalten, kann man seinen Innsbruck-Urlaub äußerst abwechslungsreich gestalten: mit zahlreichen Ermäßigungen und vielen kostenlosen Angeboten. Auch die Kaufkarte Innsbruck Card light ist perfekter Begleiter beim Stadtbesuch: Für 24 Stunden ist der Eintritt zu 21 Sehenswürdigkeiten sowie je eine Bergund Talfahrt mit zwei ausgewählten Bergbahnen kostenlos. Beide Karten inkludieren zudem die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

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© Innsbruck Tourismus

Der Patscherkofel – Innsbrucks Hausberg!

© Patscherkofelbahn

Der Patscherkofel, nur zehn Fahr­ minuten von Innsbruck entfernt, trumpft mit der neuen Patscherkofelbahn sowie mit familienfreundlichen Wanderwegen auf.

Familien Spaß auf der Muttereralm – inmitten der Berge der Region Innsbruck

Familienurlaub mit Abenteuergarantie „Mir ist sooo langweilig!“ – bei diesem Satz schrillen die Alarmglocken aller Eltern. Aber nicht im Innsbruck-Urlaub, denn da gibt es keine Langeweile. Vielmehr bescheren fröhliche Entdeckungsreisen zu familienfreundlichen Angeboten Groß und Klein gleichermaßen schöne Urlaubserinnerungen: Abenteuerspielplätze am Berg inklusive Sommerrodelbahn und Mountain Carts wie zum Beispiel auf der Muttereralm, erfrischende Abkühlung am Natterer See oder im Mieminger Badeteich und Besuche im Audioversum, Alpenzoo oder in den Swarovski Kristallwelten machen den Sommer in Innsbruck zum unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie.

Innsbruck Tourismus Burggraben 3, 6020 Innsbruck T +43 (0) 512 53 56 M office@innsbruck.info I www.innsbruck.info

Am Patscherkofel erwartet Sie der größte Zirbenbestand der Alpen. Der berühmte Zirbenweg bietet neben zahlreichen Almen und Hütten echte Tiroler Bergwelt und viele Ausblicke über Innsbruck. Am gesamten Berg finden sich wunderschöne Wanderwege und Steige wie z. B. der Panoramaweg Jochleitensteig. Neben der Bergstation auf 1.965 Meter Seehöhe befindet sich der Alpengarten Patscherkofel, der höchstgelegenste Botanische Garten Österreichs. Ob lange Aufstiege, gemütliche Touren oder Entspannung auf den Sonnenterrassen der neuen Restaurants „Das Kofel“ sowie „Das Hausberg“, der Sommer auf Innsbrucks Hausberg lädt zum Verweilen ein. Sei es ein Frühstück oder ein Time-out-Dinner in der Patscherkofel Gourmet-Gondel – genussreicher kann man die Berge nicht erleben. Jeden Donnerstag finden Abendfahrten mit der Patscherkofelbahn bis 23 Uhr statt. Für Ihr Seminar mit Ausblick stehen Ihnen die Seminarräume „Patscherkofel“ und „Innsbruck“ in der Bergstation der Patscherkofelbahn zur Verfügung. Der Patscherkofel – Ihr Kurztrip in den Sommer!

Patscherkofelbahn Betriebs GmbH Römerstraße 81, 6080 Igls T + 43 (0) 512 377234 M info@patscherkofelbahn.at I www.patscherkofelbahn.at

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Innsbruck Tourismus


© ichmachefotos.com

Stubai Super Card Package: • 7 Übernachtungen in der gewählten Kategorie • Stubai Super Card • Stubaier Wanderkarte – alle Wanderwege, Themenwege und Bergtouren



ab 249 Euro p. P.

Der WildeWasserWeg mit dem Grawa Wasserfall ist ein atemberaubendes und gesundheitsförderndes Ausflugsziel.

Durchatmen beim Sommerurlaub im Stubai Der Stubaier Bergsommer bietet die besten Voraussetzungen, um Körper und Geist eine wohltuende Auszeit zu gönnen und neue Energie zu tanken. Wer im Sommer Erholung und ein unverfälschtes Naturerlebnis, einen Ort zum tief Durchatmen und Aktivsein an der frischen Bergluft sucht, ist im Tiroler Stubai genau richtig. Zwischen Gletschereis und Almwiesen lässt es sich wunderbar relaxen und das ganz persönliche Urlaubsglück finden. Der Mix aus unberührter Natur, faszinierend vielfältiger Landschaft und der Ruhe, die die Stubaier Alpen ausstrahlen, macht das Stubai so einmalig – und zur herrlichen Kulisse, um den vielfältigen Bewegungsangeboten im Freien nachzugehen. Natur kann man tanken! Genauso wie frische Energie und neue Kraft beim Aktivurlaub im Stubaital. Nur 20 Minuten von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt, ist das Stubai der ideale Gastgeber für einen unvergess-

Tourismusverband Stubai Tirol

lichen Bergsommer. Die vielfältige Landschaft beim Wandern entdecken, innehalten und sich abkühlen an glasklaren Seen oder den Gaumen mit regionalen Schmankerln so richtig verwöhnen – ein Aufenthalt im Stubai ist Balsam für Körper und Seele. Wohltuende Frische – der WildeWasserWeg Wasser in allen seinen Erscheinungsformen entpuppt sich als das zentrale Element auf den Streifzügen durchs Stubaital. Ganz besonders eindrucksvoll führt dies der WildeWasserWeg Besuchern vor Augen. Am Herzstück des Weges, am Grawa Wasserfall, oder bei einer Durchquerung der Schlucht namens „Ruetz Katarakt“ lassen sich die Urgewalten von strömenden Wassermassen hautnah miterleben.

Unmittelbar am Fuße des Wasserfalls lädt das Grawa Observatorium, das als barrierefreie Plattform errichtet worden ist, mit seinen Liegen regelrecht dazu ein, länger zu verweilen und sich der gesundheitlich wohltuenden Gischt des Wassers hinzugeben.

Tourismusverband Stubai Tirol Dorf 3, 6167 Neustift im Stubaital T +43 (0) 50 1881 0 M info@stubai.at I www.stubai.at

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Abenteuer auf zwei Rädern Ausdauernd auf den Berg, mit Flow ins Tal, rasant am Rennrad, aber auch gemütlich und genüsslich: Auf zwei Rädern lässt sich Tirol auf ganz besondere Weise erleben. Tausende Kilometer Rennrad-, Mountainbike- und Radrouten sowie rund 115 Singletrails bieten Rad-Erlebnisse für alle Geschmäcker.

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Radfahren


Radfahren

35 © Tirol Werbung / Soulas Oliver


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erausforderungen nach Maß und einmalige Naturerlebnisse: Das sind die beiden Faktoren, die sich wie ein roter Faden durch das extrem vielfältige Rad-Angebot Tirols ziehen. Für Mountainbiker und die jährlich zunehmende Zahl von Trail-Fans sind die Berge schon lange Anziehungspunkt Nummer eins. Kaum gibt es ein erhabeneres Erlebnis, als auf den insgesamt 6.000 Kilometern genehmigter MTB-Routen den Gipfel zu erobern. Und wer sich und sein Rad so richtig spüren und nicht gegen, sondern mit den Kräften der Physik seinen Weg ins Tal bestreiten will, ist auf Tirols Singletrails genau richtig. Von Jahr zu Jahr entstehen in Tirol mehr offiziell genehmigte Singletrails. Der Arzler Alm Trail, der Blindsee Trail, der Fleckalm Trail, der Leiterberg Trail und der Plamort Trail haben sich gar das Prädikat „Great Trail“ verdient. Sie stehen exemplarisch für rund 115 Singletrails in Tirol, die Biker vom Abenteuer auf schmalen Wegen träumen lassen.

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Internationale Action Kein Wunder also, dass es inzwischen auch die Crème de la Crème der Trail-Szene nach Tirol zieht. Bereits zum vierten Mal in Folge findet von 30. 9. bis 4. 10. 2020 das weltweit größte Gravity-Mountainbike-Festival „Crankworx“ im Bikepark Innsbruck auf der Muttereralm statt. Dieses Mal ist Tirol der einzige Stopp der Tour in Europa. Tausende Besucher werden beim Downhillbewerb, dem Slopestyle-Wettkampf, beim Speed-and-Style-Bewerb, im Dual-Slalom, sowie beim Whip-Off und einem Pumptrack-Contest mitfiebern. Klassische Herausforderungen Ähnlich international durfte sich Tirol 2018 als Gastgeberland der UCI Straßenrad WM präsentieren – und spätestens seither ist das Land ein Fixpunkt auf der Rennrad-Landkarte, bietet es doch auch abseits des Spitzensports tolle Strecken für Rennrad-Fahrer. Einsteiger wählen unter zahlreichen Touren in den Tälern und →

Radfahren


Sportlich, aber mit klassischerem Radsport-Flair geht es auf Tirols RennradStrecken zur Sache.

Š shootandstyle.com, Tirol Werbung / Soulas Oliver (2)

Top-Athleten aus aller Welt messen sich jeden Sommer in Tirol, wenn Crankworx in Innsbruck Station macht.

Radfahren

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„E-Mountainbikes machen mit ein wenig elektrischer Unterstützung auch große Touren möglich.“

Ein wenig Hilfe Alle, die es gerne etwas komfortabler angehen, aber sich trotzdem das echte Bergerlebnis gönnen möchten, greifen am besten zum E-Mountainbike. Dieses macht mit ein wenig elektrischer Unterstützung auch große Touren möglich. Ein Ende des Trends hin zum E-Bike ist nicht in Sicht, deshalb wird auch die Infrastruktur in Tirol immer weiter ausgebaut. Vielerorts kann man sich aktuell bereits ein E-Mountainbike ausleihen und auf immer mehr Berghütten gibt es Möglichkeiten zum Aufladen der Akkus. Auch für Wanderer und Kletterer bieten E-Mountainbikes ungeahnte Möglichkeiten. Ist der Weg bis zum Gipfel oder der Zustieg zur Wand zu weit, kommt die E-Mobilität ins Spiel: Zuerst schwingt man sich aufs Bike und dann geht es zu Fuß auf den Gipfel.

Ausgedehntere Touren, ein paar zusätzliche Höhenmeter und eine längere Abfahrt: Der Akku am Mountainbike ist inzwischen fixer Bestandteil des alpinen Radsports.

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Im eigenen Tempo Wer steile Anstiege scheut, wird auch in Tirols Tälern mit wunderschönen Rad-Erlebnissen und beeindruckenden Panoramen belohnt: Denn Familien und Genussradler müssen nur wenige Höhenmeter überwinden. Entlang der Flüsse und Täler verlaufen in Tirol einige der schönsten Fernradwege der Alpen, wie zum Beispiel der Drau- oder der Innradweg. Die Tiroler Radwege für Genussradler erstrecken sich insgesamt über rund 1.000 Kilometer. Radfahrerfreundliche Unterkünfte, Verleihstationen für E-Bikes, RadShuttles und Reparaturservice runden das radspezifische Angebot ab.

Radfahren

© Tirol Werbung / Jarisch Manfred, Tirol Werbung / Bauer Frank

bauen dort ihre Kondition aus. Ambitionierte Fahrer suchen herausfordernde Bergstraßen und werden mit Ausblicken auf die Gebirgswelt belohnt. Beispielhaft für die vielen Strecken in Tirol stehen die „Great Rides“ – zehn Rennradtouren, die es in sich haben. Sie alle haben drei Dinge gemeinsam: viele Höhenmeter, tolle Ausblicke und rasante Abfahrten.


Auch ganz ohne Höhenmeter bieten Tirols Täler viele Routen für ausgedehnte Radwanderungen.

Radfahren

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5 Arten, Tirol vom Sattel aus zu erleben Der Achensee von oben Hoch über den Achensee führt mittelschwierige MTB-Strecke über 16,4 Kilometer von Pertisau auf den Feilkopf. Am 1.562 Meter hohen Gipfel erstreckt sich ein herrlicher Blick auf den Achensee und das gegenüberliegende Rofangebirge. Viel Natur, Stille und klare Luft gibt es auf der Route durch den schönen Alpenpark Karwendel.

Weltmeisterlich

Entlang dem Inn

© Tirol Werbung / Soulas Oliver (3), Tirol Werbung / Neusser Peter, Achensee Tourismus

Die Strecke Kühtai-Innsbruck kennen Rennrad-Fans: Beim Ötztal Radmarathon muss sie jährlich als eines der ersten Steilstücke bewältigt werden. Unter HobbyFahrern ist die Route auch beliebt – allerdings in die andere Richtung. Hier warten 110 Kilometer und 1.720 kräfteraubende Höhenmeter.

Auf insgesamt 211 Kilometern und fünf Etappen schlängelt sich der Innradweg durch Tirol. Dem Flusslauf folgend führt der Radwanderer nicht nur entlang des eindrucksvollen Panoramas des Inntals, sondern auch zu verschiedensten Sehenswürdigkeiten, wie der Feste Kufstein, der Zammer Lochputz-Klamm oder dem Innsbrucker Schloss Ambras.

Der längste Flow Mit 7,1 Kilometern ist der Fleckalm Trail einer der längsten Singletrails in Tirols. Das fordert sowohl Kraft und Ausdauer als auch Konzentration. Belohnt werden Rider mit einer extrem abwechslungsreichen Abfahrt über Wurzelpassagen, enge Anliegerkurven, Sprünge und mehr, auf der sie insgesamt 1.100 Höhenmeter bewältigen.

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Quer durchs Land Auf 16 Etappen, über 780 Kilometern und insgesamt 32.000 Höhenmeter führt die Bikeschaukel Tirol von Nauders bis an den Walchsee quer durch das Bundesland. Dabei können Mountainbiker sich auch einzelne Etappen herauspicken – und werden bei rund der Hälfte der zu bewältigenden Höhenmeter von den 21 Bergbahnen auf der Strecke unterstützt – so sie es denn wollen.

Radfahren


© Bio-Hotel-Grafenast

Eine grüne Perle: das Bio-Hotel Grafenast Das Bio-Hotel Grafenast in Pill bei Schwaz liegt auf 1.330 Metern mit herrlichem Weitblick über das Tiroler Inntal. Die Weite, die man von jedem Zimmer aus genießen kann, öffnet den Spirit. Das Grafenast ist ein Familienbetrieb mit ganz besonderer Atmosphäre. „Ich bin mit dem Bewusstsein aufgewachsen, dass es wichtig ist, was wir essen. Schon meine Mutter kochte vegetarisch-vollwertig, wenn unsere Gäste das wünschten. Mir ist es wichtig, einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen“, erklärt Gastgeber Peter Unterlechner. Im Grafenast werden ausschließlich Bioprodukte verwendet – auch bei den Textilien. Es gibt kein WLAN in den Zimmern, die elektrosmogfreie Zone sind, sondern nur in den öffentlichen Bereichen. Kein Wunder also, dass die Entschleunigung schon bei der Ankunft beginnt. Jedes Zimmer ist mit Balkon, Bergblick und Sitzecke ausgestattet. Im Wellnessbereich warten ein Dampfbad

Biohotel Grafenast

und ein besonderes Saunaerlebnis in der Jurten Waldsauna. Zu den Welleness­ anwendungen gehören Ayurveda- oder Reiki-Behandlungen, klassische Massagen und sogar TCM-Ernährungsberatung. Und es gibt keinen Winkel im Grafenast, in dem nicht die Kunst ihre Freude verbreitet und der Gastgeber das Miteinander-Sein zelebriert. Es stimmt, wenn man sagt, im Grafenast kommt man als Fremder und wird Freund.

Biohotel Grafenast Waltraud & Peter Unterlechner Grafenast Hotel GmbH Pillbergstraße 205, 6136 Pill/Schwaz T +43 (0) 5242 63209 M sehnsucht@grafenast.at I www.grafenast.at

Eine Kulinarische Reise durch die BIOHotels. Gebundene Ausgabe: 296 Seiten

© Bio-Hotel-Grafenast

Die Entschleunigung beginnt schon bei der Anreise ...

Grafenast Buchgutschein gültig bis 3.11.2020 Bei Anreise mit dem Gutschein bekommen Sie das Kochbuch „Kochlust Pur – eine inspirierende Reise durch die Biohotels und deren Kulinarik.“ geschenkt. Einmalig gültig bei Vorweisen des Gutscheins an der Rezeption. Keine Barablöse!

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Wellnessgenuss in den Bergen

© Zanella-Kux-Fotografie

Ein Stück heile Welt in Zeiten der Unsicherheit, ein Ort der Geborgenheit. Raus aus dem Alltag und die Natur genießen, sich auf das Wichtigste besinnen, auf die Liebsten und auf sich selbst – „Quality Time“ verbringen …

© ichmachefotos.com (2)

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Traumhafte Schlucht als Ausflugsziel an heißen Tagen

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Die Vielfältigkeit Tirols entdecken Dieser exklusive Ort verspricht Erholung und Entspannung für Wellnessfans, Aktivurlauber und für die ganze Familie. Vor der malerischen Kulisse der Silberregion im Inntal können die Gäste hier inmitten der Bergwelt den Rest der Welt für kurze Zeit vergessen und sich selbst etwas Gutes tun: einen Ausflug in die unberührte und wilde Natur der Wolfsklamm, eine Wanderung in die Tiroler Berge mit atemberaubenden Gipfelaussichten oder eine Radtour durch das Tal und die idyllischen Örtchen der Umgebung mit den hoteleigenen E-Bikes. Man kann aber auch einfach mal nichts tun: Nur in der Sonne liegen mit einem leckeren Cocktail und einem guten Buch. Kulinarisches Verwöhnprogramm Nebenbei lassen sich die Gäste kulinarisch verwöhnen mit den besten regionalen Zutaten und außergewöhnlichen Rezepten. Egal ob Urlaub oder

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Tourismusverband Silberregion Karwendel


Schloss Tratzberg Mächtig und gleichzeitig zauberhaft thront an den Abhängen des Karwendels, hoch über dem Tiroler Unterinntal, das prachtvolle Renaissance-Schloss. © Schloss Tratzberg

Das Schloss wurde im Jahr 1500 gebaut und ging nach mehreren Besitzerwechseln im Jahr 1847 an die Familie der Grafen Enzenberg, welche das Schloss bis heute bewohnt. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die ursprüngliche Bausubstanz und die originale Innenausstattung bis heute erhalten blieben. Neben spätgotischen Kammern und „persönlich“ durch das Schloss. Für Kinder gibt es eine eigene Märchenführung Stuben und gut bestückten Rüstkammern findet sich hier auch der berühmte (in vier Sprachen). Im neuen Erlebnisbereich warten interaktive Tablets, ein Habsburgersaal. Auch die moderne Art Zauberspiegel und allerlei Mittelalterder Präsentation lässt den Besuch auf Schloss Tratzberg zum Erlebnis werden, liches zum Anfassen und Anprobieren. Der Schlosswirt mit Gastgarten und denn mit der neuen 360° Virtual Reality Zeitreise können Gäste 500 Jahre Kinderspielplatz, der Souvenirshop, der Schlossgeschichte in 3D miterleben. Bummelzug „Tratzberg Express“ sowie Anschließend führen ehemalige Bezahlreiche Wandermöglichkeiten rund sitzer, wie Kaiser Maximilian, mittels um das Schloss vervollständigen das Hörspielführung (in acht Sprachen) Besucherprogramm.

Öffnungszeiten Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie online unter www.schloss-tratzberg.at oder auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram.

Schloss Tratzberg 6200 Jenbach T +43 (0) 5242 63566 M info@schloss-tratzberg.at I www.schloss-tratzberg.at


Höhenrausch

© Tirol Werbung / Pupeter Robert

Kletterhallen gibt es heute nahezu überall. Doch zum echten Klettererlebnis gehört mehr: Fels. Wald. Natur. Und Herausforderungen, an denen man wachsen kann. So wird in Tirol aus der sportlichen Betätigung ein Erlebnis, das bleibenden Eindruck hinterlässt.

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Klettern


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© Tirol Werbung / Mair Johannes, Tirol Werbung / Pupeter Robert, Tirol Werbung / Herbig Hans

In den Tiroler Bergen kommen alle hoch hinaus. Die meisten Klettergärten, wie in Oberried im Ötztal, bieten auch einsteigerfreundliche Routen.

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om Nischensport hat sich das Klettern in den vergangenen Jahren zum echten Trend gemausert. Fordernd, aber gesund, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist wächst die Kletter-Community weltweit. Und immer mehr zieht es auch dorthin, wo das Klettern seinen Ursprung hat: in die Alpen und nicht zuletzt nach Tirol. In einigen Tiroler Regionen blickt der alpine Klettersport bereits auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück.

Und das ist nur das Klettern als Sport. Denn hoch hinaus mussten und wollten die Tiroler schon viel länger – sei es im Zuge der Almwirtschaft oder um der Angebeteten mit dem Pflücken einer ganz besonders schwer zu erreichenden Blume den eigenen Mut zu beweisen. Kein Wunder also, dass die Leidenschaft fürs Vertikale hierzulande auch heute noch ganz großgeschrieben wird – besonders, wenn man so manche der schönsten und auch einige der berüchtigtsten Kletterrouten direkt vor der Haustüre hat.

Klettern


Wer ein wenig Erfahrung mitbringt und längere Touren sucht, wird unter anderem auf Klettersteigen fündig.

Und die echten Könner erwarten berühmte Herausforderungen wie die Chinesische Mauer.

Echte Herausforderungen Berühmt-berüchtigt sind vor allem die „Great Lines“, fünf von Experten gekürte Routen, in ganz Tirol, darunter auch welche der weltweit schwierigsten, wie der Schleierwasserfall im Kaisergebirge, der auch regelmäßig Stars der internationalen Kletterszene wie Adam Ondra anzieht. Ausgewählt wurden die Kletterrouten anhand des Natur- und Landschaftserlebnis, des Verlaufs, der Felsbeschaffenheit sowie der physischen und mentalen Anforderungen, die sie an Kletterer stellen. So vereinen

Klettern

die Great Lines große sportliche Herausforderungen mit unnachahmlichen Eindrücken, wie man sie nirgendwo sonst auf der Welt finden kann. Für alle etwas Das heißt allerdings noch lange nicht, dass nur echte Profis die Schönheit Tirols erklettern können. Auch alle, die (noch) nicht auf dem Niveau des tschechischen Weltmeisters klettern, finden in Tirol ihr Kletterglück und wunderbare Routen mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden, an →

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denen man sich einfach versucht haben muss. Neben dem Kaisergebirge gibt es auch in anderen Regionen wie den Lienzer Dolomiten, den Ötztaler Alpen oder dem Karwendel unzählige Möglichkeiten zum Klettern. Ob massiver Granit oder rauer Kalk: Rund 5.100 offizielle Sportkletterrouten und unzählige Mehrseillängentouren in allen Schwierigkeitsgraden versprechen eine vielseitige Kletterei in einer unvergleichlichen Dichte. Die nervenstarken Boulderer finden wahlweise knifflige Probleme in der Natur oder Angebote in der Halle. KlettersteigLiebhaber gehen an bestens abgesicherten Klettersteigen auf Tuchfühlung mit dem Fels.

Bei Profis unterkommen Viele, die speziell zum Klettern nach Tirol kommen, wünschen sich Gastgeber, die genau wissen, was Kletterer wünschen. Dass auch dieser Wunsch nicht unerfüllt bleibt, garantieren Tirols qualitätsgeprüfte Kletterunterkünfte. Dort stehen die Gastgeber ihren Gästen mit Rat und Tat zur Seite. Sie kennen alle lokalen Routen und ihre Schwierigkeitsgrade, wissen, wo es Leihausrüstung gibt und an welchen Bergführer man sich am besten wendet. So sorgen mehr als 30 geprüfte und zertifizierte Unterkünfte für einen sorgenfreien und spannenden Kletterurlaub, der lange in Erinnerung bleibt.

Weitere Informationen zu den Kletterunterkünften: www.tirol.at/klettern

© Tirol Werbung / Jarisch Manfred, Tirol Werbung / Pupeter Robert (2)

Kalkstein-Fans werden unter anderem in Osttirol belohnt.

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Hier lockt der Klettergarten Falkenstein mit 33 Routen.

Klettern


Von zahmem fünften bis zum neunten Schwierigkeitsgrad findet dort jeder seine persönliche Herausforderung.

Klettern

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© TVB Pitztal / Ritschel Bernd, Tirol Werbung / Stolle Frank

Für Tages-Kletterer:

Hoch über der Hauptstadt der Alpen In zwei Sektionen unterteilt wartet am Innsbrucker Panorama Klettersteig auf der Nordkette ein ganz besonderes Erlebnis – bequem von der Stadt aus erreichbar. Mit den Schwierigkeitsgraden C und C/D sollte man Erfahrung mitbringen.

Auswahl im Pitztal Im Kletterpark unterhalb des Pitztaler Gletschers warten gleich vier Klettersteige darauf, bezwungen zu werden. Die Schwierigkeitsgrade reichen hier von familienfreundlichen B+ bis hin zu dem Könnern vorbehaltenen D+.

Achensee Erlebniscard © Achensee Tourismus

Sieben Tage und unzählige Erlebnisse am Achensee mit nur einer Karte erleben!

Berg und See mit der Achensee Erlebniscard erkunden!

Die Achensee Erlebniscard macht’s möglich: Mit der Rofanseilbahn in Maurach und der Karwendel Bergbahn in Pertisau geht’s hoch hinaus. Mit den Dampfern der Achenseeschiffahrt auf Tirols größtem See kreuzen. Und in der Achenseer Museumswelt in Maurach, den Swarovski Kristallwelten in Wattens, dem Heimatmuseum Sixenhof in Achenkirch, dem Tiroler Steinöl Vitalberg in Pertisau oder im Notburga Museum in Maurach eine Zeitreise

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unternehmen. Und das alles, so oft man will. Die Achensee Erlebniscard ermöglicht sieben Tage lang von 11. Juni bis 26. Oktober Urlaubs-Abenteuer zum Komplettpreis von 68 Euro. Kinder bis zum Alter von 15 Jahren zahlen die Hälfte, für unter 7-Jährige ist die Card gratis. Die Achensee Erlebniscard gibt es bei den örtlichen Tourismusbüros, der Karwendel-Bergbahn, der Rofanseilbahn sowie bei zahlreichen Gastgebern der Region.

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Berg und See: Tiroler Sommerfrische am Achensee Der Achensee bietet im Sommer 2020 genau das, was seinem touristischen Ursprung entspricht und liegt gerade deshalb voll im Trend: Die „Tiroler Sommerfrische“ war und ist nachhaltiges Urlaubsvergnügen in der natur­ belassenen Umgebung rund um den größten See Tirols, wo bereits Kaiser Maximilian I. seinerzeit erholsame Sommertage verbrachte. Mit dem Ruderboot über den See gleitend oder beim Picknick am Seeufer in die umliegende Berglandschaft blickend – die Sommerfrische hat am Achensee Tradition. Das Gewässer, das sich zwischen Karwendel und Rofan bettet, fasziniert seit jeher. Was macht diesen Ort so beliebt? Ist es nun die malerische Kulisse oder die Vielfalt der Möglichkeiten, die sich aus der Kombination „Berg und See“ ergeben? Vermutlich beides. Für Achensee-Fans von heute sind es aber vor allem der Naturpark Karwendel und das weitgehend frei zugängliche Seeufer am „Meer der Tiroler“, die die Einzigartigkeit der Region ausmachen. Laufen, Bergsteigen, Segeln, Tauchen, Surfen, Kiten, Stand-Up-Paddling, Tennis, Klettern oder doch lieber Golf?

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Die Möglichkeiten für Sport und Erho- direkt am See entlang oder über lung sind im Sport & Vital Park Tirols Forst- und Wirtschaftswege jenseits vielfältig. Dem Wanderer wiederum vom Straßenverkehr. Hier findet jeder eröffnet sich ein Wanderwegenetz, das sein individuelles Bikevergnügen. Wer sich über 500 Kilometer erstreckt, ein an weitläufigen, sonnenverwöhnten geführtes Wanderprogramm und vor Seeufern umgeben von spektakulären allem die lohnende Kombination aus Gebirgszügen eine Auszeit genießen Wanderung und Schifffahrt. will, ist am Achensee genau richtig. Besonderes „AlleinstellungsmerkAchensee Tourismus mal“ der Region: Die am Achensee gelegene Gaisalm ist die einzige Alm Achenseestraße 63, 6212 Maurach Österreichs, die über eine eigene Schiffsanlegestelle verfügt. Im am Achensee/Tirol wahrsten Sinne des Wortes direkt T +43 (0) 595300-0 vom See ausgehend können so viele M info@achensee.com Wanderungen unternommen werden. I www.achensee.com Der Achensee bietet auch optimale Bedingungen für Radfahrer, E-Biker und Mountainbiker. 250 Kilometer Routen aller Schwierigkeitsgrade sind bestens ausgeschildert und führen

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© Andi Frank (2), Ebenbichler

Action & Entspannung bietet die Erlebnistherme Zillertal.

Tausche Sofa gegen Aussichtsbank und Fernseher gegen Panoramablick

Endlich geht’s wieder bergauf Aussicht, Weitblick, Freiheit – dein Sommerurlaub in Fügen-Kaltenbach im Zillertal Im Zillertal warten über 1.400 Kilometer Wanderwege und 1.200 Kilometer Mountainbike- und Fahrradstrecken für abwechslungsreiche Erkundungstouren durch die blühende Natur. Und vergiss dabei nicht auf die Zillertal ActivCard für Berg-, Bus- und Zugfahrten sowie Eintritte und Ermäßigungen. Ein weiteres Highlight ist das Spieljoch in Fügen. Ab Ende Juni bringt die Spieljochbahn kleine oder große Entdecker auf 1.858 Meter Höhe. Relax& Balancepark, Flying Fox oder ein Barfuß-Weg zum Gipfelkreuz sorgen für spielerische Abwechslung. Abseits der Berge Zurück im Tal warten zahlreiche Freibäder und Badeseen auf einen Sprung ins kühle Nass. Wem das zu frisch ist,

der findet in der Erlebnistherme Zillertal in Fügen Entspannung mit einer großzügigen Wellness- und Saunalandschaft. Für weitere Action sorgt der Freizeittempel Kabooom in Kaltenbach mit Boulderfläche, Skatepark, Airparc und vielem mehr. Ob Berg oder Tal, das Zillertal bietet ein buntes Ferienprogramm für Groß und Klein.

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Erste Ferienregion im Zillertal Fügen-Kaltenbach

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Schnapsidee Schnaps gehÜrt zu Tirol wie die Kirche zum Dorf. Was den Tiroler Brand besonders macht und worauf es beim Brennen, Probieren und Kaufen ankommt, erklären die Edelbrandsommeliers Monika und Anton Steixner.

Die sogenannte Kolonnendestille der Familie Steixner umfasst 150 Liter.

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Kulinarik


„Ein Schnaps muss nach der Frucht schmecken und riechen, aus der er ist.“ Monika Steixner, Edelbrandsommelier und Gastwirtin

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© Axel Springer

evor es mit Verköstigungen des Tiroler Traditionsgetränkes losgeht, sollte man zunächst eines wissen: „Ein zu 100 Prozent reines Destillat von Frucht oder Kraut bezeichnet man als Edelbrand. In Tirol sagt man dazu aber umgangssprachlich Schnaps“, weiß Anton Steixner. Gemeinsam mit seiner Frau Monika führt er „Die Brennerei“, ein im Innsbrucker Stadtteil Amras gelegenes Gasthaus mit angrenzender Schaudestillerie. Wie wird Schnaps hergestellt? Aus reifem, sauberem Obst wird zunächst eine Maische: die Früchte werden entkernt, zerkleinert und zur Gärung gebracht, sodass der Fruchtzucker in Alkohol gewandelt wird. Nach etwa zwei Wochen ist der Zucker vergoren, dann kann die Maische in die Brennanlage gefüllt werden. Dabei wird der sogenannte Vorlauf und Nachlauf – der zu Beginn und am Ende des Brennens entsteht – abgetrennt, da diese das Aroma des Brands stark beeinflussen. „Nur das Herzstück des Destillat wird genutzt. Die Fähigkeit des Brenners ist, dieses sensorisch zu erkennen“, er-

Kulinarik

Entdeckten vor einigen Jahren ihre Leidenschaft fürs Brennen: Monika und Anton Steixner.

klärt Monika Steixner. Gelingt keine Was macht einen guten Schnaps aus? saubere Abtrennung, schmeckt man „Man muss das gesamte Aroma der das im Endprodukt sofort. Geruch von Frucht in den Edelbrand bringen“, so Klebstoff oder Brennen auf der Zunge Anton Steixner. Das sei die Kunst des deuten auf Vorlauf hin, während ein Brennens. Qualität und Reifegrad des seifiger Geschmack auf Nachlauf im Obst sind ausschlaggebend für ein Destillat zurückzuführen ist. „Im gutes Destillat. Das Obst muss reif sein, Edelbrand dürfen keinerlei Fehldüfte darf aber noch keine Schäden haben. erkennbar sein“, weiß die Sommelière. „Perfekt ist es meist dann, wenn es für den Handel bereits zu reif ist. Vor der Wann wird Schnaps hergestellt? Ernte probieren wir das Obst bei den Die Hochsaison für Tiroler SchnapsBauern vor Ort und entscheiden teilbrenner ist im Herbst, wenn die meisweise mittels Zuckermessung, ob der ten heimischen Früchte reif sind: Äpfel, Reifegrad passt“, sagt der Sommelier. Birnen, Zwetschgen oder Marillen. Oft wird auch gefrorenes Obst, wie etwa Woran erkennt man einen guten Beeren, genutzt – die können das ganze Schnaps bei einer Verköstigung? Jahr über gebrannt werden. „Ein Schnaps muss nach der Frucht →

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Im Inneren der Destille befindet sich der sogenannte Glockenboden.

Kostprobe

Vor- und Nachlauf werden abgetrennt, sodass nur das Herzstück des Destillats bleibt.

schmecken und riechen, aus der er ist“, erklärt Monika Steixner. Bei einer Verköstigung zuerst riechen, dann kosten und etwas im Mund zergehen lassen. Das Aroma der Frucht sollte klar erkennbar sein, auch hochprozentige Brände mit 40–42 Prozent sollten vollmundig schmecken und nicht brennen.

Schnaps mit Steinobst wie Zwetschgen oder Vogelbeeren geboten: diese schmecken nach Mandel und Marzipan – wer dem nicht abgetan ist, sollte hier unbedingt kosten. Als klassisches Mitbringsel empfiehlt sich Williams Birne – ein typischer Tiroler Schnaps, der den meisten schmeckt.

Was ist das Besondere an Tiroler Schnäpsen und Bränden? Für den gelernten Edelbrandsommelier Anton Steixner sticht die Vielfalt der Tiroler Brände hervor: „Je nach Region, Klima und Höhenlage sind andere Sorten typisch: Im Oberland eher fruchtige Schnäpse mit Vogelbeere, Birne, Marille oder Zwetschge, im Unterland eher Kräuterbrände mit Enzianwurzel, Zirbe oder ein Krautinger.“

Gibt es Gütezeichen oder Siegel, die beim Kauf helfen? Gute Orientierung gibt die Tiroler Schnapsprämierung, bei der jährlich eine Kommission die besten Brände kürt. Ein besonderes Produkt ist der Signum, ein gemeinsamer Brand der Tiroler Edelbrandsommeliers: „Jeder schickt seinen Apfelbrand ein, bei einer Blindverkostung werden die besten gewählt, gemischt und zusammen eingelagert. Alle Sommeliers begleiten die Reifung bis zur Abfüllung in die Signum-Flasche“, weiß Anton Steixner. Als Edelbrandsommelier dürfen sich nur jene Brenner bezeichnen, die den Lehrgang der Landwirtschaftskammer absolviert haben. Einen Überblick über die Sommeliers, deren Brennereien und Produkte gibt es auf der Homepage (www.edelbrandsommeliers-tirol.at).

Worauf sollte man bei einer Verkostung achten? Wer sich unschlüssig ist, welche Sorte man probieren will, sollte nach dem Lieblingsobst gehen, erklärt Monika Steixner: „Ich frage immer, welche Frucht man gerne isst und gebe dann den entsprechenden Brand oder Likör zum Verkosten.“ Achtung ist bei

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In vielen Brennereien in Tirol werden Führungen angeboten – natürlich mit Verköstigung. Unter anderem bei rund 40 Brennereien im Ober- und Unterland sowie in Osttirol, die zur Tiroler Schnapsroute zählen. Anfragen und Terminvereinbarungen sind direkt mit den Schnapsbrennern abzustimmen, weitere Informationen unter www.qualität.tirol/ projekte/tiroler-schnapsroute. Die Brennerei, Innsbruck: Der ehemalige Viehstall des alten Bauernhofes wurde in eine Gaststube mit angrenzender Destillerie umgewandelt. Schnapsverköstigungen nach Terminvereinbarung, das Gasthaus ist von Dienstag bis Freitag ab 16 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Kuenz Naturbrennerei, Osttirol: neben traditionellem Schnaps produziert Familie Kuenz auch Whiskey und Gin. Führungen finden von Mai bis Oktober statt. Edelbrennerei Stiegenhaushof, Schwendau im Zillertal: Neben Führungen für größere Gruppen ist auch eine Erkundungstour in Eigenregie möglich – Kostproben gehören natürlich immer dazu.

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© Axel Springer (2), Tirol Werbung / Hassos Elias, Tirol Werbung / Michael Gams, Tirol Werbung / Hörterer Lisa

Eine Geistreiche Entdeckungsreise

Klar, edel, hochprozentig und direkt vor Ort gebrannt: Viele Tiroler Brennereien produzieren nur in kleinen, aber feien Mengen.

Die Tiroler Schnapsroute bietet die einzigartige Möglichkeit, hinter die Kulissen der heimischen Brennereien zu schauen.

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Ab Hof: Nach einer Verkostung vor Ort kann man die Edelbrände auch in den Brennereien kaufen.

Kulinarik

m ländlichen Raum Tirols gehört es für viele landwirtschaftliche Betriebe zur Tradition, mit viel Bedacht, Wissen, Zeit und Liebe Tiroler Schnaps herzustellen. Es ist oft ein wichtiger Nebenerwerb, viele Obstbauern haben aber auch beschlossen, sich ganz dem Schnapsbrennen zu widmen. 2.500 von 4.000 Tiroler Brennereien haben das Brennrecht seit Maria Theresias Zeiten. Das Wissen um die Brennkunst wird dabei oft von Generation zu Generation weitergegeben und verbessert. Jährlich werden rund fünf Millionen Kilogramm Obst zu verschiedensten Bränden verarbei-

tet – zu über 70 verschiedenen Sorten heimischen Schnapses. Und was sie alles leisten, zeigen die Tiroler Schnapsbrenner auch gerne her: Insgesamt 40 Schnapsbrennereien in Nord- und Osttirol laden Neugierige dazu ein, sich auf die Spuren edler Tropfen zu begeben. Auf der „Tiroler Schnapsroute“ können edle Tropfen direkt in der Brennerei erstanden werden, und so mancher Brennmeister lässt sich auch ein wenig über die Schulter schauen.

Mehr Informationen unter: www.tirol.at/schnapsroute

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Ein ganz besonderer Käse Mager, traditionell und irgendwie trendig: Seit einigen Jahren erobert eine Tiroler Delikatesse den Speiseplan ernährungs­ bewusster Käsefans. Und wer in Tirol zu Gast ist, sollte definitiv nicht nach Hause fahren, ohne ihn ein­ mal versucht zu haben, den echten Tiroler Graukäse.

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ährend manche ihn lieben, trauen sich andere kaum über den ersten Bissen. Und, sind wir uns ehrlich, allein sein Anblick macht den Graukä­ se definitiv nicht zur Delikatesse. Doch probieren sollte man ihn auf jeden Fall – insbesondere wenn man dort ist, wo er herkommt. Denn der traditionel­ le, magere Sauermilchkäse schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund. Be­ sonders in seiner jungen Variante, in

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der er weiß bis gelblich und außen eher krümelig ist, bringt er gerade einmal ein Prozent Fett auf die Waage – dafür aber bis zu 30 Prozent Protein. Dann schmeckt er vor allem topfig, mild und säuerlich. So ist er besonders bei Sportlern und ernährungsbewussten Essern beliebt – am besten wie ein Salat angerichtet mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und Zwiebelringen. Je länger man den Käse reifen lässt, desto mehr ändert sich die Konsistenz ins Speckige. Aroma und Geruch wer­ den intensiver. Und die Farbe wechselt

Kulinarik


Ein Klassiker in Tirols Küche ist Graukäse mit Zwiebelringen sauer mariniert.

Es gibt verschiedene Varianten des Tiroler Graukäses. Mal ist er mehr speckig, mal mehr topfig (der weiße, körnige Anteil).

Kulinarik

„Der traditionelle, magere Sauermilchkäse schmeckt nicht nur gut, er ist auch gesund.“

© Franz Oss, Tirol Werbung / Koschitzki Kathrin

in das Namensgebende Grau. Wann genau man sich über seinen Graukäse hermacht, ist dabei ganz abhängig vom persönlichen Geschmack. Wenn sie ihn pur essen, wählen die meisten Tiroler einen Mittelweg: Weder komplett speckig noch nur topfig heißt dann die Devise. Wirklich gut gereift findet sich der Grau­ käse eher als Zutat in traditionellen Spei­ sen, wie Kaspressknödeln, Kasspatzln oder den Zillertaler Krapfen, wo er sein Aroma entfalten kann. Der GesundheitsBonus fällt dann zwar weg, dafür punktet er aber mit vollem Geschmack.

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© Gartner Mathäus (2) , Jessica Kassner

Egal ob alleine, gemeinsam mit den besten Freunden, der Familie oder dem geliebten Partner – nichts hilft so sehr den Kopf wieder frei zu bekommen wie erholsame Tage am Wilden Kaiser.

Aufatmen, abschalten, auftanken und endlich wieder die Natur erleben. Urlaub wie im Film Während der Anblick der markanten Gipfel des Wilden Kaisers die einen an atemberaubende Wander- und Klettertouren denken lässt, haben viele Menschen bei diesem Anblick eine ganz andere Assoziation: die Heimat des Bergdoktors. Kein Wunder, wird die beliebte TV-Serie rund um Dr. Martin Gruber und seine Familie doch seit Jahren in den vier Kaiser-Orten – Ellmau, Going, Scheffau und Söll – gedreht. Sei es der „Gruberhof“, die „Bergdoktor-Praxis“ oder der Gasthof „Wilder Kaiser“ – all diese Orte können bei einem Urlaub in der Region Wilder Kaiser besucht werden. Von Hexen und Zauberern Aber nicht nur der „Bergdoktor“ hat seine Heimat hier – auch Hexen, Zauberer, Ponys und eine echte Burg kann hier besuchen! Dazu muss man sich nur in die Bergerlebniswelten in der SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental begeben – denn dort, wo sich im Winter Skifahrer

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auf den Pisten tummeln, findet man im Sommer nicht nur bewirtschaftete Hütten und Almvieh, sondern auch zahlreiche Attraktionen für die ganze Familie, die sich auch mit BergbahnUnterstützung erreichen lassen. Qualitätsgeprüfte Wanderregion Egal wohin die Wanderung in der Region Wilder Kaiser führt, auf eines kann man sich verlassen: die hohe Qualität der Wanderwege. Das bezeugen unter anderem die mehrfachen Auszeichnungen als Wanderregion. So wurde die Region Wilder Kaiser als einzige in Österreich sowohl mit dem europäischen Wandergütesiegel als auch dem österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet. Dazu gesellt sich außerdem noch das Tiroler Bergwege-Gütesiegel. Für die Gäste der Region bedeutet das vor allem: ein hervorragendes, gut beschildertes Wegenetz, perfekte Orientierung und Infrastruktur – also kurz das „stärkste Bergerlebnis der Alpen“.

Tourismusverband Wilder Kaiser Dorf 35, 6352 Ellmau T +43 (0) 50509 M office@wilderkaiser.info I www.wilderkaiser.info

Tourismusverband Wilder Kaiser


© Lolin, ofp Kommunikation, Mathäus Gartner

Mit dem Kaiserlift ins Naturerlebnis Kaisergebirge schweben

Eintauchen in einen der sechs Naturbadeseen im Kufsteinerland

Eine vielfältige Region – Berge, Seen und städtische Geselligkeit

Kufsteinerland – zum Eintauchen geschaffen Naturerlebnisse – Vom Loslassen und Entdecken. Eine Stadt und ihre acht umliegenden Dörfer bilden gemeinsam das unverwechselbare Kufsteinerland. Hier verbindet sich die ländliche Idylle mit dem städtischen Flair der Perle Kufstein am grünen Inn. Kufstein ist Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten inmitten der Bergkulisse des Kaisergebirges. Das ganze Jahr über bietet die Region an der Grenze zu Bayern, zwischen Zahmem und Wildem Kaiser, Möglichkeiten, die dank der KufsteinerlandCard auch noch das Urlaubsbudget schonen. Abenteuer in alpiner Abgeschiedenheit Hier verbergen sich wahre Schätze wie das Kaisertal. 2016 wurde es in der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ zum schönsten Platz Österreichs gewählt. Es ist ausschließlich über ca. 300 Treppen zu erreichen. Seine Einwohner hüten diesen Schatz, und Besucher werden mit herrlichen Ausblicken, abgelegenen Wanderwegen und traditioneller Hüttenkultur belohnt. Leichter gelangt man ins „Naturerlebnis Kaisergebirge“.

Tourismusverband Kufsteinerland

Der Einzelsessellift befördert Gäste bequem auf das Brentenjoch. Von dort eröffnet sich nicht nur ein atemberaubendes Panorama, sondern auch ein weitläufiges Wander- und Ausflugsgebiet für Familien bis hin zu passionierten Bergsportlern und Almen, mit einem breiten regionalen Angebot. Das Naturschutzgebiet wartet mit vielfältigen Erlebnistouren für die ganze Familie auf. Aber auch im Kufsteiner Stadtzentrum gibt es so manchen Höhepunkt. Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen der Stadt und das ganze Jahr über ein beliebtes Ausflugsziel. Dazu kommen viele Möglichkeiten, die Freizeit aktiv zu gestalten: Rennradfahren, Mountainbiken, Trailrunning, Klettern und hochalpine Bergtouren können hier optimal ausgeübt werden. Das Sommererlebnisprogramm

bietet viele Möglichkeiten, seine persönliche Auszeit in der Natur zu genießen. Kräuterwege, Yoga am Berg oder energetische Heilwanderungen helfen zu entschleunigen und innere Ruhe zu finden. Im Sommer laden die sechs Naturbadeseen der Region zur Abkühlung ein.

Tourismusverband Kufsteinerland Unterer Stadtpl. 11, 6330 Kufstein T + 43 (0) 5372 62207 M info@kufstein.com I www.kufstein.com

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© Tirol Werbung / Aichner Bernhard, Tirol Werbung / Centurioni Patrick, Tirol Werbung / Ritschel Bernd, Tirol Werbung / Ehn Wolfgang, Tirol Werbung / Stolle Frank

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Dinge,

die man in Tirol erlebt haben muss

In Stein gegraben Auf den ersten Blick ist es Fels, der die Landschaft Tirols am meisten prägt. Doch der Eindruck täuscht: Das erkennt man überall dort, wo sich Bäche und Flüsse seit Jahrtausenden ihren Weg ins Tal bahnen, und tiefe Schluchten und enge Klammen ins Gestein gegraben haben. Dabei formen sie beeindruckende Naturschönheiten, die mittlerweile beliebte und über Steige, gezimmerte Stege und Stufen gut begehbare Ausflugsziele sind. Mehr Informationen unter: www.tirol.at/klammen-schluchten

Drei Dinge, die man in Tirol gesehen haben muss


Geschützte Schönheiten Weitläufige Gletschergebiete, ursprüngliche Zirbenwälder, eine einzigartige Flusslandschaft und die Chance, seltene Wildtiere wie den Steinadler oder die Gämse zu Gesicht zu bekommen – das sind Tirols Naturjuwele: die fünf Naturparks Lech, Ötztal, Kaunergrat, Karwendel und der Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen sowie der Nationalpark Hohe Tauern. Zusammen sind sie die Heimat der höchsten Gipfel, der meisten Gletscher und der seltensten Tiere. Ihre faszinierenden Naturlandschaften und scheuen Bewohner lassen sich auf Wanderungen entdecken und beobachten. Mehr Informationen unter: www.tirol.at/natur

Tosende Pracht Wo Wasser und Stein aufeinanderprallen, die Gischt spritzt und ein feiner, kühler Töpfchen-Nebel die Luft durchzieht, zeigen sich die Alpen von ihrer wilden Seite: Wasserfälle sind einer der majestätischsten und beeindruckendsten Anblicke, die die Tiroler Berge zu bieten haben – sei es der Stuibenfall, über den im Ötztal jede Sekunde bis zu 2.000 Liter Wasser 159 Meter in die Tiefe stürzen, oder der Grawa-Fall im Stubaital, der sich mit 85 Metern Breite rühmen kann der breiteste Wasserfall der Ostalpen zu sein. Viele dieser naturgewaltigen Schönheiten sind auf Wanderungen gut zu erreichen und man kann ihnen über Stege und Brücken gefahrlos richtig nahe kommen. So bieten Tirols Wasserfälle einen beeindruckenden Höhepunkt so mancher Tour. Mehr Informationen unter: www.tirol.at/wasserfaelle

Drei Dinge, die man in Tirol gesehen haben muss

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SpaĂ&#x; seit 200 Millionen Jahren.

www.steinplatte.tirol T +43 5353/53 30-0


Sicher und unbeschwert © Erwin Haiden

Beste Aussichten: Entdecken Sie die schönsten Seiten der Kitzbüheler Alpen, etwa auf dem KAT Walk, dem legendären Weitwanderweg.

Angebot und Infos •D  er KAT Walk ist in vielen Varianten buchbar – von einfach bis anspruchsvoll. •D  ie Einsteiger-Tour mit 4 Nächten in guten Gasthäusern, 3 Wandertagen, Gepäcktransfer, Kartenmaterial u. v. m. kostet im DZ



ab 329 Euro p. P.

Hinterm Horizont geht’s weiter: Streifzüge durch die intakte Natur der Kitzbüheler Alpen.

Endlich wieder raus. Sich bewegen, Natur und Einsamkeit genießen. Die Kitzbüheler Alpen locken nicht nur mit charmanten Dörfern, sondern auch mit unglaublicher Weite. Wer sich Bewegungsspielraum sichern möchte, bucht einfach – und geht dabei kein Risiko ein. Denn Gäste können bis kurz vor Reiseantritt ohne Angabe von Gründen stornieren, das flexible Buchungssystem macht’s möglich. Ich bin dann mal weg: Der KAT Walk ruft 76 Kilometer, 5.000 Höhenmeter, sechs Wandertage – das sind die Kennzahlen des Kitzbüheler Alpen Trails (KAT), der von Hopfgarten bis St. Ulrich im Pillerseetal führt. Es gibt auch kürzere Varianten. Wer mag, nutzt ab und zu Aufstiegshilfen, um Höhenmeter zu sparen. Der Bergsommer beginnt übri-

Kitzbüheler Alpen

gens schon Ende Mai. Besonderes Plus der Kitzbüheler Alpen: Die Gästekarte, die Sie automatisch beim Check-in erhalten. Sie bündelt vor Ort zahlreiche Inklusiv-Leistungen wie die Nutzung von Bahn und Bus. Für Bergbahnen gibt’s Ermäßigungen. Darf’s auch weniger sein? Na klar. Sich einfach einen der 20 Orte der Kitzbüheler Alpen aussuchen, zu denen die vier Ferienregionen Hohe Salve, Brixental, St. Johann in Tirol und Pillerseetal mit bekannten Namen wie Hopfgarten, Kirchberg, St. Johann in Tirol und Fieberbrunn gehören, die Lieblingsunterkunft wählen – und in die neue Freiheit starten. Ein exklusives Erlebnis. Denn zum Saisonstart haben Sie mit ein wenig Glück sogar Ihren eigenen Privat-Guide: Die kostenfreien

Angebote aus dem Gästeprogramm finden sicher statt – auch wenn Sie die Einzigen sind, die sich anmelden. Die Obergrenze für geführte Wanderungen oder Bike-Touren liegt bei neun Teilnehmern.

Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH Dorfstraße 11, 6365 Kirchberg in Tirol T +43 (0) 57507 M info@kitzalps.com I www.bergsommeropening.at

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Auf den schönsten Wegen in den Urlaub Der Urlaub beginnt mit der Anreise. Und auch wenn der Weg in Wirklichkeit nicht immer das Ziel sein mag, lässt sich auch die Reise in Richtung Erholung als Erlebnis gestalten – sei es entspannt und stressfrei oder mit Ausblicken und Eindrücken, die den Alltag sofort vergessen machen.

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Gut ankommen


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© Tirol Werbung / Recht Regina

rlaub ist zur Erholung da – im Idealfall von der ersten bis zur letzten Sekunde. Umso kontraproduktiver ist der Stress, sich mit Gepäck und eventuell mit Kind und Kegel auf den Weg zu machen. Dabei kann schon die Reise zur Destination zu einem Erlebnis ganz für sich werden: Entweder ent­ spannt und luxuriös – im wahrsten Sinne des Wortes wie auf Schienen – oder mit dem einen oder anderen Zwischenstopp, der für Abwechslung sorgt und selbst den zappeligsten Passagieren die Zeit wie im Flug vergehen lässt. Die Auswahl ist dabei groß. Denn: (Beinahe) Alle Wege führen nach Tirol.

Gut ankommen

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Auf Schienen in die Berge

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ich zurückzulehnen zu können und die Arbeit anderen zu überlassen, ist unerlässlich, wenn man richtig entspannen will. Was für den Urlaub und die Freizeit wichtig ist, gilt für die Anreise zumindest ebenso. Dafür, dass alles reibungslos und nach Fahrplan läuft, sorgt der neue Sommertakt der ÖBB, über den viele der Tiroler Urlaubsorte – von St. Anton am Arlberg über Innsbruck bis Hochfilzen oder Lienz – aus allen österreichischen Bundes­ ländern bequem und einfach erreichbar sind – oft täglich und direkt. Tipp: Bei der Suche nach der individuell besten Zug­ verbindung hilft www.tirol.at/reisezeitenkarte.

Gut angebunden Diesen Sommer gibt es: • 15 x tägliche Railjet Verbindung – im Stundentakt von Wien nach Tirol • 4 Direktverbindungen von Wien nach Osttirol • 2 x täglich von Graz via Kitzbühel, Wörgl und Innsbruck bis nach St. Anton am Arlberg • Wochenend-Urlaubszug von Wien über Zell am See nach Tirol von 27.6. bis 7.9.2020 Alle Zuganbindungen gibt es ab Sommer auch im Komplett-Paket mit Unterkunft. Angebote finden sich unter: www.railtours.at/tirol

Ihr Chauffeur erwartet Sie Die Four Seasons Bahnhofsshuttles stehen in neun Fernverkehrsbahnhöfen zur Verfügung: • Kufstein • Wörgl • Jenbach • Innsbruck • Seefeld •Ö  tztal Bahnhof • Imst-Pitztal • Landeck-Zams • S t. Anton am Arlberg

© Tirol Werbung / Kresser Günter, Tirol Werbung / Recht Regina

… und direkt ins Hotel So bequem und schnell die Zugfahrt nach Tirol auch sein mag: Einmal mit Sack und Pack, Sportausrüstung, Nach­ wuchs, Kinderwagen und mehr am Bahnsteig angekommen, steht der Weg ins Hotel bevor. Aber auch hier bietet Tirol eine maßgeschneiderte Lösung. An neun Tiroler Bahnhö­ fen warten online im Vorfeld buchbare Bahnhofsshuttles. Sie bringen jeden bequem und schnell zur individuellen Unterkunft – Hilfe beim Gepäck-Verladen inklusive. Und natürlich funktioniert der Service auch bei der Abreise, mit Shuttle und Bahn von der Hotelrezeption bis zum HeimatBahnhof. Tipp: Und auch vor Ort ist für Mobilität gesorgt: In den Regionen sind Gästekarten auch als Fahrkarten gültig.

Gebucht werden können die Shuttles unter www.bahnhofshuttle.tirol.

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Gut ankommen


Durch Kurven und Kehren Vorbei an der Pasterze, Österreichs größtem Gletscher, schlängelt sich die spektakuläre Großglockner Hochalpenstraße nach Tirol.

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© Großglockner Hochalpenstraßen AG (2)

in bisschen wenige sorgenfrei­ en Luxus und Komfort, dafür aber mehr Flexibilität, bietet die individuelle Anreise nach Tirol. Gästen stehen dabei drei Tore offen: Aus dem Westen geht die Reise über den Arl­ bergpass oder durch den darunterlie­ genden Tunnel. Und vom Osten führen der Pass Thurn und der Gerlos ins Herz der Alpen. Dabei gibt es auch unter­ wegs schon so manches zu erleben.

hier Halt macht, den erwarten neben Naturgewaltiger Ausblick einmaligen Ausblicken auch mehrere Über Salzburg führt der Gerlos nach Möglichkeiten, sich auf einen Spazier­ Tirol – und belohnt alle, die ihn über­ gang in den Nationalpark Hohe Tauern queren, mit abwechslungsreichen al­pinen zu begeben. Unterwegs laden zudem Landschaften und einem Aus­blick auf mehrere Ausstellungen, Museen, Info­ die Krimmler Wasserfälle, die aus 380 points und Lehrwege zum Entdecken Metern in die Tiefe donnern. Neben fünf ein und auf vier Themenspielplätzen kleineren Rastplätzen und Parkplätzen gibt es Wissenswertes über den Bau an den schönsten Aussichtspunkten der Straße und die Hochalpen zu garantiert auch ein Aussichts­turm auf der erfahren. Passhöhe herrliche Ausblicke.

Drüber statt drunter Aus dem Westen ist die Anreise kurz, aber umso spektakulärer. Denn auch wenn der Tunnel eine Option ist: Wahrer Fahrspaß und spektakuläre Ausblicke warten am Arlbergpass. Dabei schlängelt sich die 1787 eröffnete Passstraße mit Kurven und Kehren durch St. Christoph, einen der höchst­ gelegenen Skiorte der Alpen. Auf der Passhöhe lohnt sich auch ein Stopp – sei es, um das Panorama zu genießen, ein paar Schritte in die alpine Land­ schaft zu wagen oder einfach nur, um echte Tiroler Höhenluft zu schnuppern. Schützenswertes Panorama Von Osten lohnt sich die Anfahrt über die Großglockner Hochalpenstraße, die sich auf 48 Kilometern und 36 Kehren durch eines der spektakulärs­ ten Panoramen Europas windet. Wer

Gut ankommen

Bei der Überquerung des Gerlos bieten Schautafeln bei Aussichtspunkten eine Orientierungshilfe passend zum spekatkulären Panorama.

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© Martin Lugger

Rundum-sorglos-Paket • individuelle, sichere Anreise über die Felbertauernstraße • g roßzügiges Platzangebot und Privatheit in ausgezeichneten Unterkünften • höchste Hygienestandards • k ostenlose Desinfektionsmittel und MundNasen-Schutz in der Unterkunft • prall gefüllter Kühlschrank mit Osttiroler Köstlichkeiten bei Anreise • Frühstücks- und Einkaufsservice bei Bedarf Urlaub, soweit das Auge reicht

• kostenlose Stornierung bis 7 Tage vor Anreise

 

ab 526 Euro p. W., für 2 P. im Appartement

Viel Platz für Bergträume. Sommerurlaub mit Osttiroler Herzlichkeit Umgeben von unverbrauchter Bergnatur, eingebettet in eine sonnenverwöhnte Landschaft, bieten die Ferienwohnungen und Appartements der „Osttiroler Herzlichkeit“ eine unbeschwerte Auszeit vom Alltag und viel Platz für Erholung. Ausblicke und herrliche Panoramen Hier war es immer schon etwas „Osttiroler Herzlichkeit“ sind ausgezeichnet. Im wahrsten Sinne des auf. Und im Herz macht sich ein kribruhiger als anderswo. Ursprünglicher. Echter. Zwischen Großglockbelndes Gefühl der Vorfreude breit: Wortes. Qualität wird großgeschriener, Nationalpark Hohe Tauern ben. Eine herzliche Gastfreundschaft auf unbeschwerte Tage im Osttiroler und Lienzer Dolomiten tun sich für sowieso. Dazu gehört ein persönlicher Bergsommer. Erholungssuchende in Osttirol Berge Service der Gastgeber und ein „Rundum-sorglos-Paket“ für alle, die ihren voller Möglichkeiten auf. Zum Seelewohlverdienten Urlaub in Österreich Baumelnlassen und Aktivsein. Trubel sucht man hier vergeblich. Ausgetrete- verbringen möchten. Schließlich erfor- Osttiroler Herzlichkeit ne Pfade ebenso. Nicht umsonst heißt dern besondere Zeiten auch besondere Mühlgasse 11, 9900 Lienz/Austria Osttirol bei den Einheimischen auch Maßnahmen: Dazu gehören etwa eine T + 43 (0) 50 212 212 „das Bergtirol“. Wer hier urlaubt, darf sorgfältige Reinigung der gesamten M info@osttirol.com sich auf viel Freiraum und Privatheit Unterkunft, ein Frühstücks- und Einkaufsservice und einfache StornobeI www.osttirol.com/osttirolerfreuen. Draußen in der Natur und dingungen, sollte die Reise doch nicht herzlichkeit/ drinnen in den Appartements und Ferienwohnungen der Angebotsgruppe wie geplant angetreten werden können. Apropos einfach: Der schnellste und „Osttiroler Herzlichkeit“. schönste Weg nach Osttirol führt über Sorglose Sommerfrische in Osttirol die Felbertauernstraße. Schon bei der Anreise tun sich unvergessliche Die rund 50 Mitgliedsbetriebe der

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Osttiroler Herzlichkeit


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www.gradonna.at

www.sporthotel-sillian.at

Gradonna Mountain Resort Châlets & Hotel Großglockner Mountain Resort | Ges.m.b.H. & Co KG | Gradonna 1 9981 Kals am Großglockner | UID-Nr. ATU65650066

Dolomiten Residenz Sporthotel Sillian Hochpustertaler Bergbahnen Nfg. Ges.m.b.H. & Co KG | Sillian 49d 9920 Sillian | UID-Nr. ATU44074407

OSTTIROL


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kuriose Dinge, die man in Tirol gesehen haben sollte

Ein Graf mit Gruselfaktor

© Tirol Werbung / Aichner Bernhard, wikipedia, ORS StefanWolf Lottensee Panorama

In der Wunderkammer des Schloss Ambras in Innsbruck hängt ein Gemälde, das so manchem bekannt vorkommen dürfte: Das relativ unscheinbare Bildnis zeigt Vlad III., besser bekannt als der legendenumrankte Vlad „Dracula“, der spätestens seit Bram Stokers gleichnamigem Roman nahezu jedem ein Begriff ist.

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Zwei Seen ohne Garantie Bei Seefeld liegen der Lotten- und der Wildmoossee – zumindest manchmal. Denn die Gewässer kommen und gehen, wie es ihnen gefällt. Dafür sorgt ein komplexer Vorgang, an dem Frühjahrsniederschläge und die Schneeschmelze beteiligt sind. Wie genau es funktioniert, ist ungeklärt: Eindeutig Vorhersagen ob sich die Seen im kommenden Frühjahr füllen werden, sind bislang gescheitert.

Häuser, die im Felsen stecken Unterwegs zur Rosengartenschlucht in Imst führt der Weg am „Imster Bergl“ vorbei: einem Felsen, der den Imstern offenbar im Weg umging, als ihre Stadt gewachsen ist. Anstatt sich die Mühe zu machen, das Gestein abzutragen, bauten sie ihre Häuser nicht nur an, sondern in den Fels, in den sie Räume gruben. Drei kuriose Dinge


Foto © TVB Kaiserwinkl

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Urlaub in Tirol (Sommer 2020)  

Urlaub in Tirol (Sommer 2020)