top.tirol LIFESTYLE (Oktober 2020)

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e l y t s e Lif EDLE TROPFEN Weintipps vom Profi

GIPFEL-

STÜRMER

E-Bikes made in Tirol

KULTUR IN DER LAGUNE Venedig ohne Menschenmassen entdecken

Automobile Vielfalt

Die zwölf spannendsten Neuwagen der Herbstsaison

COCKTAILS AUF DER COUCH Starterkit für die Hausbar

EINE BEILAGE DER


TANZE GAMBA MIT MIR

RATHAUS GALERIE • 7. STOCK • MARIA-THERESIEN-STRASSE 18 • 6020 INNSBRUCK • AUSTRIA TELEFON +43 (0) 512 566 550 • OFFICE@RESTAURANT-LICHTBLICK.AT • WWW.RESTAURANT-LICHTBLICK.AT •


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

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Fashion & Style

Liebe Leserinnen und Leser!

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n der ersten Ausgabe von top.tirol LIFESTYLE widmen wir uns voll und ganz dem guten und genussvollen Leben und den Dingen, die es lebenswert, aufregend und einzigartig machen. In unserem neuen Tiroler Lifestylemagazin präsentieren wir die spannendsten Trends und Profitipps zu den Themen „Fashion & Style“, „Living“, „Travel & Gourmet“, „Sports & Wellbeing“ und „Mobility“.

Living

Ein ganz besonderes Anliegen ist uns die Zukunft der Mobilität, denn sie ist ein essentieller Bestandteil eines gut und nachhaltig gelebten Lebens. Deshalb steht der zweite Teil des Magazins ganz im Zeichen der Automobilität. Neben zehn Tests der spannendsten Herbst-Modelle geben wir einen Ausblick auf die wichtigsten Entwicklungen in der Tiroler Autobranche.

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Sports & Wellbeing

Travel & Gourmet

Viel Spaß bei der Lektüre!

© AUDENZA, Hersteller, shutterstock.com (3)

Ihr Redaktionsteam

34 Mobility

IMPRESSUM: top.tirol LIFESTYLE – Oktober 2020 Medieninhaber und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel. 0512/58 6020, office@target-group.at, www.target-group.at • Redaktion: Daniel Schreier (Ltg.), Klaus Erler, Bruno König, Theresa Kleinheinz, Walter Mair, Lisa Schwarzenauer Grafik: Marco Lösch, Thomas Bucher • Illustration: Monika Cichoń • Fotos sofern nicht anders gekennzeichnet: Axel Springer Gesamtverkaufsleitung: Wolfgang Mayr • Verkauf: Bruno König, Walter Mair • Hersteller: Intergraphik GmbH, Innsbruck Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.target-group.at/offenlegungen abgerufen werden.

Lifest yle

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t l e w e d o M T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E FASHION & STYLE

IM WANDEL

Die Corona-Pandemie hat auch die Modeszene hart getroffen und wochenlang mehr oder weniger stillgelegt – und damit einen vielleicht entscheidenden Impuls für Veränderung gegeben.

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as konnte man auch auf den Fashion Weeks in London, Mailand, Paris und New York beobachten, die im September in für das Fashion-Business unüblich zurückhaltender Art über die Bühne gegangen sind: Anstelle von spektakulären Events mit zahlreichen Gästen aus aller Welt haben die meisten Designer ihre Spring/Summer 2021 Kollektionen ausschließlich digital oder vor minimalem Publikum vorgestellt. Erste Modehäuser wie Gucci und Saint Laurent haben sich 2020 vom klassischen saisonalen Präsentationsrhythmus verabschiedet, auch Christopher Kane hat angekündigt, die Anzahl seiner Kollektionen zu verringern. Diese Änderungen sind in erster Linie eine Antwort auf die aktuellen Einschränkungen und das veränderte Konsumverhalten, haben aber einen positiven Nebeneffekt: Sie zeigen, wie eine nachhaltigere und klimafreundlichere Zukunft der Branche aussehen kann.

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Szenen wie bei dieser Chanel-Schau 2018 wird es – zumindest in nächster Zeit – wohl nicht mehr geben.


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MASKEN-

BALL

Safe und stylish: Stoffmasken sind in naher Zukunft nicht aus dem Alltag wegzudenken. Diese Modelle schützen und sehen dabei auch noch gut aus.

TRITTSICHER IN DIE KÜHLE JAHRESZEIT Heiße Sohlen: Diese Schuhtrends machen jedes Herbstoutfit zum Hingucker.

Floral

von The Vampires Wife

Signalfarbe von Falke

© Falke, lala Berlin, Topman, The Vampires Wife, Profound, Stuart Weizmann, the Row, Hunter

EyeCatcher

MustHave

Ankle Boots von the Row

von lala Berlin

Soft

Braune Velourslederboots von Stuart Weizmann

#PLATEAU

Python

von Topman

#OVERKNEES

Paisley

von Profound

#GUMMISTIEFEL Klassiker von Hunter

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Feeling good by Fink’s Selbst in diesen Zeiten, in denen sich die Welt gefühlt nur noch um das große „C“ dreht, ist es keine Kunst sich wohlzufühlen. Schöne Dinge, präsentiert mit besonderer persönlicher Betreuung, machen Menschen glücklich.

Sortimentes eines Mulitilabel-Geschäftes sowie alle Vorteile einer Beratung und Betreuung gut geschulter Stylingberater. Mit ihrem Know-how gehen sie gekonnt auf die Wünsche ihrer Kunden ein. Dabei zeigen sie auch Möglichkeiten auf, aus den gewohnten Stilwelten auszubrechen. Gerade was Qualitäten, Strukturen und Eigenschaften in der heute so vielfältigen Materialwelt angeht sowie bei der Wirkung von Farben ist Beratung, aber auch die Möglichkeit des Fühlens und Ergreifens nicht ersetzbar. „Etwas Schönes muss man fühlen. Das geht über den Computer nicht“, meint Carina Fink. Hinzu kommen eine Reihe von Serviceleistungen wie Schneiderinnen, die jedes Teil individuell anpassen, Vergütungen von Parkgebühren, Getränke von der Kundenbar – alles PuzzleSteine für ein gelungenes Einkaufserlebnis vor Ort.

Etwas Schönes muss man fühlen Treffend erläutert Carina Fink den Unterschied zwischen dem Bestellen eines Teiles online und dem Erlebnis vor Ort. Es sind dies vor allem die Atmosphäre und Gestaltung der schönen Räumlichkeiten, die Spannung eines individuell zusammengestellten 6

Sorgen für das „Feelgood-Feeling“ Familienbande Paul Fink mit Ehefrau Carina (links) und Schwester Susanne Haid-Fink

© Dr. Günther Egger, Etienne Aigner, Save the Duck, Alpha Tauri, byFink’s

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nd weil das Einkaufserlebnis zu zweit eben noch schöner ist als allein, findet man das Herren- und Damensortiment von Fink’s seit dem Frühjahr zusammengeführt in der Innsbrucker Maria-Theresien-Straße 24. Auf 600 m 2 Verkaufsfläche und drei Ebenen verteilt wird die gewohnte Liebe zum Detail zelebriert. Gekonnt und smart werden Moderne und Tradition, femininer Luxus und maskuline Coolness zu einem einzigartigen Ambiente und Lebensgefühl verstrickt.

Ecofriendly und nachhaltig Die neue Herbst-/Wintermode 2020 beeindruckt mit einer Vielfalt von interessanten Einzelteilen bis zu kompletten Outfits, passend zu jeder Lebenssituation. Starke internationale Marken haben ihre Kontinuität im Sortiment von Fink’s. Überraschung bringen immer wieder neue, aufstrebende Labels, die den Zeitgeist aufgreifen und interpretieren. Sehr genau verfolgt werden bei Fink’s auch die Bestrebungen der Labels, ihren Input auf die Umwelt zu reduzieren. Ecofriendlyness und Nachhaltigkeit gewinnen immer mehr an Bedeutung im Sortiment.


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Etienne Aigner

Save the Duck …

55 und kein bisschen leise … Das deutsche Jetsetlabel der 70er-Jahre feiert Jubiläum und erfreut sich eines tollen Comebacks dank coolem Styling und top Qualität.

We follow nature. Und dieser Zusatz im Logo von Save the Duck ist Programm. Bereits im Juli 2019 wurde Save the Duck als erste Modemarke Italiens ausgezeichnet und zertifiziert als „best performer in social and sustainability issues“. Und das Beste dabei ist, dass man neben dem Umweltgedanken auch bei der modischen Aussage und Funktion Trendsetter ist.

WOMSH Das italienische Sneaker-Label, das sich total dem Thema „Sustainability“ und Respekt für die Umwelt verschrieben hat und gleichzeitig in puncto Design voll den Zeitgeist trifft.

AlphaTauri

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Die eigentständige Premium-Fashion-Brand aus dem Hause RedBull beschreitet einen neuen Weg in der Mode, der Fashion und Funktion miteinander verbindet. Durchdachtes Design und hochwertige Materialien vereint mit Textil-Innovationen. AlphaTauri fits body and mind 7


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s e k c i h c S UHRWERK

Die richtige Uhr macht den Unterschied: Diese Statement-Pieces fürs Handgelenk überzeugen mit herausragender Technik und perfektem Design – und verleihen so jedem Outfit das gewisse Etwas.

Sanfte Proportionen: „Meister Damen Quarz“ von Junghans

„La Grande Classique“ von Longines

Bunter Eyecatcher: „Aeren Kulor“ von Skagen

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© Hersteller (8)

Klassische Eleganz:


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Sportlicher Alleskönner: „Supersport Chrono“ von Tissot

Maritime Automatik: „Pontos Chronograph“ von Maurice Lacroix

Zeitloses Design: „Master Collection“ von Longines

Modernes Understatement: Umweltfreundlicher Hingucker:

„Pyper“ von Michael Kors

„Force Mega Solar“ von Junghans

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Das Qualitätsprodukt ist die Voraussetzung für ein gutes Handwerk! B A U MA N N U N D S TA R K O E G

FLIESENLEGER-MEISTERBETRIEB

IBK/NEU-RUM

Tel. 05 12/26 41 05

Kaplanstraße 6 · 50 Meter neben Metro oliver@abc-fliesen.at

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s l i a t k c o CAUF DER COUCH LIVING

Goldener Getränkewagen von Audenza

STARTER-KIT HAUSBAR

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ute Nachricht für alle, die Barfeeling und raffinierte Drinks genießen wollen, ohne sich unter die Massen mischen oder permanent auf die Uhr schauen zu müssen: Die Hausbar ist zurück! Ihr Comeback feiert sie als eleganter Barschrank oder schicker Barwagen, oft inspiriert vom Design der 1920er und 1960er – nicht nur praktisch, sondern auch hübsch anzusehen.

Cocktailset von Kitchen Craft

Equipment: Cocktailshaker, Rührglas mit Barlöffel, Messbecher (Jigger), Sieb (Strainer), Stößel (Muddler), Zitruspresse, Sparschäler, Eiswürfelform, Trinkhalme (Glas oder Metall)

Cedro Barhocker von Eichholtz

Spirituosen: Gin, Bourbon, Rum (weiß & braun) Cognac, Wermut, Wodka, Tequila, Orangenlikör Sonstige Zutaten: Zuckersirup, Filler (Tonic Water, Ginger Beer, Sekt), frische Kräuter (Minze, Rosmarin, Basilikum), Obst und Gemüse (z. B. Zitrusfrüchte, Beeren, Gurke) Pinke Cocktailgläser von Audenza

© AUDENZA, Kitchen Craft, Sweetpea & Willow

Gläser: Tumbler, Highball-, Longdrink- und Martinigläser, Champagnerschalen

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n e h c s n e M e Di HINTER DEN MÖBELN

GASTBEITR AG VON MARTIN WETSCHER

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urz vor der Eröffnung machen wir uns auf den Weg nach Italien, um mehr über Cassina zu erfahren und endlich Patrica Urquiola zu treffen – jene Architektin, Designerin und Cassina Art Direktorin, die die wesentlichen Neuheiten unserer Ausstellung entworfen hat. Ein spanisch-italienisches Ausnahmetalent voller Tatendrang, Ideen und einer feinen Wahrnehmung für Gestaltung – hier in Mailand, wo die Modeund Möbelbranche in seltener Dichte um Aufmerksamkeit buhlen.

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VERÄNDERTE STADT

Mailand wirkt schwer getroffen, entleert von den Massen und dem Lärm der Tagestouristen. Vorbei scheint die Zeit, als in Bars und Restaurants, auf Straßen und Plätzen ein mühsames Gedränge herrschte, die tägliche Verkehrslawine das „Dolce Vita“ ausbremste. Ich fühle mich an die Zeit meiner ersten Messebesuche erinnert – zuletzt in den frühen 80ern spazierte es sich ähnlich die Straßen entlang. Die Mailänder selbst sind aufmerksamer geworden, aber immer noch liebenswert

DESIGN VOM FEINSTEN

Patricia Urquiola zeigt mir die Neuheiten, erzählt von der Idee ihres aktuellen Sofas, schwärmt von der Sanftheit im Sitz und den neuen Stoffen. Das Analoge sei mit dem Digitalen zu verheiraten gewesen. Mir gefallen der Komfort und die neue Art, die Sofas zu beziehen. Der augenscheinliche und sofort spürbare Luxus ist weniger lautstark geworden. Sie treiben es bunt, Farbe zieht sich großflächig durch das Studio.

© Wetscher (4)

Wer prägt den großen Stil, wer haftet für brillantes Handwerk? Eine Spuren­suche bei der traditionsreichen Möbel­marke Cassina in Mailand.

gelassen und genüsslich verträumt, immer noch beneidenswert befreit von jeglichem Anspruch auf Eile, Organisation und Struktur. Ganz anders im Showroom bei Cassina, ein paar Gassen hinter dem Dom: Alles ist neu gestaltet und detailverliebt arrangiert. Alle Novitäten, die den Weg zur abgeblasenen Möbelmesse im April nicht mehr gefunden haben, stehen selbstbewusst und herausgeputzt hier. Mit gebührendem Abstand und einem maskierten Lächeln werden wir empfangen. Wir sind die Ersten, die wiederkommen.


Patricia Urquiola führt Martin Wetscher durch den Cassina Showroom.

Mailand vereint modernes Design mit jahrhundertealter Architektur und Handwerkskunst.

Gewohnt gekonnt ist die Kombination von neuem Design mit den großen Meistern. Sessel und Polsterstühle von Gerrit Rietveld oder Le Corbusier stehen dicht an dicht mit den Modellen der Saison. Schließlich finden wir ein gemütliches Plätzchen ganz hinten im Schauraum,

In Mailand buhlen die Mode- und Möbelbranche in seltener Dichte um Aufmerksamkeit. zwischen alten Säulen und dem neuen blauen wunderbaren Bett, das Patricia Urquiola in diesem Jahr entwickelt hat, und von dem wir eine der ersten Auslieferungen für unsere Cassina Ausstellung bekommen. Im Gespräch erzählt sie von alten Meistern und ganz neuen Ideen. Und davon, wie sich eigentlich alles verändert

hat, ihr Ansatz noch interdisziplinärer geworden ist. Vom Respekt gegenüber den Menschen und der Welt überhaupt, warum auch Cassina jetzt (endlich) OutdoorMöbel macht und wie ihr die Idee zu ihrem Outdoor-Relax-Möbel „Trampolin“ kam.

PERFEKTES HANDWERK

Schon während unseres Rundgangs bemerke ich zwei Techniker, die sich an einem Sofa zu schaffen machen. Als wir den Showroom wieder verlassen, sind sie immer noch zugange – zwei Männer aus der Cassina Fabrik, ihrem Alter nach seit Jahrzehnten mit dabei, mit Tagesbart und festen Schuhen, Bleistift und Zollstock ragen aus den Jeans. Echte „Cassini“, die hier seit Stunden mit gewichtiger Miene über konstruktive Leisten, deren Rücksprung und die perfekte Polsterung parlieren. Zeit und Raum vergessend, am letzten Millimeter der Wahrnehmung tüftelnd, nachmessend, abwägend, eingehüllt in eine Aura absoluter Fachkompetenz. Und ganz genau da wird er sichtbar – jener Funke, der aus einem Produkt etwas zeitlos Schönes, etwas Ganzes macht. Der Gestaltungsanspruch einer Patricia Urquiola trifft auf die leidenschaftliche Handwerkskunst einer Firma wie Cassina, und die daraus entstehenden Möbel bringen diesen Funken vom großen Ganzen in unsere Räume.

Wohlige Wärme

Die Cassina Ausstellung ist ab sofort im Wetscher Einrichtungshaus erlebbar.

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Karl-Innerebner-Straße

Höttinger Au

Badhausstraße

Fürstenweg

Reimmichlgasse


Sternwartestraße

Wurmbachweg/Josef-Schraffl-Straße

Die Errichtung hochwertiger Wohnanlagen in Innsbruck und Umgebung mit Wohnungen in jeder Größe sowie bester Service von der Planung über die Errichtung bis weit über die Wohnungsübergabe hinaus: Das ist unser Auftrag und unser Anliegen. Seit nunmehr 25 Jahren verfolgen wir dieses Ziel mit Leidenschaft. Und unsere ganz besondere Motivation als Tiroler Bauträger? Sie sollen sich so richtig wohlfühlen in Ihren neuen vier Wänden. Dafür sorgen wir mit einer individuellen Planung, mit durchdachten Grundrissen für viel Wohnkomfort sowie moderner, ansprechender Architektur.

Anna-Dengel-Straße

Unsere Kunden sind unsere Partner. Wir legen großen Wert darauf, Sie rund um Ihre neue Immobilie persönlich und umfassend zu betreuen. Vom kleinen Mehrfamilienhaus bis hin zum großen Wohnpark, ob Eigennutzer oder Anleger, WEINBERG ist der richtige Ansprechpartner. Weitere Projekte sind im Entstehen – in gehobenem Standard, in den schönsten Lagen, in und um Innsbruck. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und informieren Sie gerne!

WEINBERG BAUTRÄGER & PROJEKTENTWICKLUNGS GMBH Innrain 22, 6020 Innsbruck, +43 (0)512 578157 office@weinberg.at, www.weinberg.at


STADTPALAIS IM SAGGEN in Innsbruck

14 exklusive Einheiten 47 – 120 m2 Wohnfläche Große Terrassen Raumhöhen 2,50 bis 4 m

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Fertigstellung 2020 Fertigstellung 2020 Verkauf direkt Verkauf direktvom vomBauträger Bauträger Tel: 0512 Tel.: +435355-0 512 53550

Die BOE Baumanagement GmbH steht seit über 50 Jahren für Qualität und Zuverlässigkeit im Baugeschäft. Für die Realisierung unserer innovativen und nachhaltigen Immobilienprojekte sind wir laufend auf der Suche nach Liegenschaften. Wir beraten Sie gerne! Kostenlos, unverbindlich und höchst vertraulich. boe.innsbruck@boe.at 0512 5355-0 | www.boe.at

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r u t l Ku TRAVEL & GOURMET

IN DER LAGUNE

Im Herbst 2020 kann man das großartige Kulturangebot und die Schönheit Venedigs ganz entspannt und ohne Menschenmassen erkunden.

TIPP:

Besonders schön schläft es sich in einem der vielen in prunkvollen Palazzi gelegenen Boutique Hotels wie dem Ca Maria Adele, dem Ca� Pisani oder dem Sina Centurion Palace.

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enedig ist perfekt für Kulturliebhaber: In der Stadt, die selbst ein kleines Kunstwerk ist, finden sich zahlreiche Palazzi, Galerien und Museen, die sich in der Nebensaison in Ruhe entdecken und genießen lassen. Allein im Stadtteil Dorsoduro kann man knapp 800 Jahre Kunstgeschichte von Meisterwerken aus dem Mittelalter und der Renaissance in der Galleria dell’Accademia bis hin zu moderner Kunst in der Peggy Guggenheim

Collection erleben. In der Bottega dei Mascareri am Fuße der Rialtobrücke kann man wunderschöne handgemachte venezianische Masken sehen und erwerben, in der Libreria Acqua Alta – die ihre Ware zum Schutz vor Hochwasser teilweise in Gondeln und Badewannen stapelt – in Büchern schmökern und die Ladenkatzen beobachten. Auch der prunkvolle Dogenpalast am Markusplatz und die für ihre Glaskünstler bekannte Insel Murano sind einen Besuch wert.


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FLÜGE NACH NIRGENDWO

EIGENWILLIGER REISETREND

© Peggy Guggenheim Collection/Venice Photo MatteoDeFina, Peggy Guggenheim Collection/ph matteodefina

Immer mehr Airlines in Asien und Australien (z. B. Quantas, Singapore Airlines, Starlux, Tigerair Taiwan) bieten Flüge ohne Destination an. Dabei verbringt man mehrere Stunden in der Luft, wird bei manchen Anbietern mit Champagner und SterneKüche verwöhnt und landet dann wieder am Startflughafen – der Weg ist hier tatsächlich das Ziel. Die Fluglust scheint bei manchen grenzenlos zu sein: Die Tickets sind trotz der teilweise stolzen Preise (die Business Class bei Quantas kostet umgerechnet € 2.300) innerhalb kürzester Zeit vergriffen.

EDLE KNOLLEN

Im Oktober beginnt die bei Feinschmeckern heißersehnte Trüffelzeit. Bis Silvester bekommt man weißen Trüffel, der einen sehr intensiven Geruch, aber dezenten Geschmack hat und deshalb nur roh – am besten direkt am Tisch – über das fertige Gericht gehobelt wird. Zwischen Dezember und März hat die schwarze Variante Hochsaison, die genau umgekehrte Eigenschaften hat: Der Geschmack ist intensiv genug, um auch ein Erhitzen zu überstehen, weshalb

Luxus am Teller

schwarzer Trüffel auch mitgekocht werden kann. Die besten schwarzen Trüffel kommen aus der nördlichen Provence und dem Périgord, die besten weißen aus dem Piemont. Um bei Qualität und Herkunft auf Nummer sicher zu gehen, lohnt es sich, nur beim Händler des Vertrauens zu kaufen: Das Geschäft mit den sündteuren Pilzen (1 kg weißer Alba-Trüffel kostet durchschnittlich zwischen € 4.000 und € 5.000) ist lukrativ, Tricks und Betrügereien sind keine Seltenheit.

Must-See für Kunstfans: die Peggy Guggenheim Collection

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Edle Tropfen In der Tiroler Traditionskellerei Meraner kann man einige der erlesensten Weine der besten Weingärten Europas erwerben.

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1. Monteverro

Monteverro liegt am Fuße des mittelalterlichen Städtchens Capalbio, am südlichen Rand der Toskana. Seit Anfang der 2000er Jahre erzeugt Monteverro auf 40 Hektar Rebfläche einzigartige Qualitätsweine in sehr begrenzten Mengen. Durch kompromisslose Handarbeit und Selektion im Weinberg, sorgfältige Spontangärungen und lange Reife im Keller verhelfen die Winzer jedem ihrer Weine zum bestmöglichen Ausdruck.

2. Weine der Stadt Krems

Die Geschichte des Weinbaus in Krems lässt sich bis ins Jahr 1210 zurückverfolgen. Auf den insgesamt 42 Hektar Weingärten der Stadt an der Donau, von denen einige zu den besten Lagen Österreichs gehören, wachsen die traditionellen Sorten Grüner Veltliner und Riesling. Authenti­ sche Weine mit präziser Sortenstilistik sind das erklärte Ziel von Fritz Miesbauer, der von falstaff gerade als „Winzer des Jahres 2020“ ausge­ zeichnet wurde.

3.

3. Gosset Champagner

Im traditionsreichsten Weingut der Champagne wird seit 1584 die Kunst zu leben zelebriert. Anfänglich noch auf Rotweine spezialisiert, die am Hof des französischen Königs getrunken wurden, produziert die Winzerdynastie aus dem Ort Aÿ seit Beginn des 19. Jahrhunderts PremiumChampagner, die jährlich Auszeichnungen renommierter Weinkenner und Wettbewerbe einheimsen.

4. Mathäi Reserve Brut

Seit seiner Gründung im Jahr 1114 betreibt das Stift Klosterneuburg Weinbau und ist damit das älteste Weingut Österreichs. Der Mathäi Reserve Brut wird nach der traditionellen ChampagnerMethode erzeugt und ist der Premium-Sekt des Weinguts Stift Klosterneuburg. Benannt ist der edle Perlwein nach Probst Mathäi, der dem Stift zwischen 1686 bis 1706 vorstand und sich große Verdienste um den Weibau erwarb.

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3 F R AG E N A N

Dietmar Meraner Der Tiroler Weinfachh an d e l berät Sie g erne! w w w.wein

-tirol.at

2.

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oran erkennt man einen guten Wein? Von außen an einer sauberen, eleganten und professionellen Aufmachung, die zeitgemäß und ansprechend gestaltet ist. Nach dem Öffnen sieht man es auch am Korken, umso hochwertiger der Korken, umso besser ist auch der Wein. Beim Einschenken ins Glas muss ein guter Wein einen reintönigen Duft ohne oxidative oder faulige Nebentöne haben, bei dem die Fruchtaromen klar herauskommen. Der Geschmack sollte ausbalanciert, feingliederig und anhaltend im Abgang sein. Zuletzt muss auch das Preis-Leistungs-Verhältnis passen.

Was ist Ihr persönlicher Lieblingswein? Ich trinke und probiere sehr gerne verschiedene Weine. Mein persönlicher Fokus liegt aber auf Weinen aus Österreich, vor allem Grüner Veltliner und Riesling. Bei den Rotweinen Blaufränkisch und rote Cuvées mit eleganter Stilistik und Jahrgangstiefe. Wenn man in einer Rangliste denkt, würden dann Weine aus Südtirol und Italien folgen. Dort fühle ich mich wirklich sehr wohl. Dann kommen Weine aus Frankreich und dann die restlichen Weinregionen der Welt. 21

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

4.

Worauf muss man beim Kauf von Wein achten? Man sollte nicht nur auf den Namen der Weingüter achten. Wein muss zum eigenen Geschmack und Stil passen. Möchte man einen breiten, fruchtigen, schreienden Wein oder eine zurückhaltenden, feingliedrigeren Wein. Auf dem Markt gibt es für jeden den richtigen Wein, wenn man weiß, was man sucht und was einem schmeckt. Gute Weine sind ab acht Euro erhältlich, ab einem Preis von 15 Euro bekomme ich wirkliche Spitzenweine. Das Wichtigste ist aber, dass man Spaß und Freude beim Trinken verspührt.


So geht Weihnachtsessen 2020

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Da es die große Weihnachtsfeier 2020 nicht geben wird, haben wir uns etwas für Sie einfallen lassen: Für alle, die ihre MitarbeiterInnen für deren Einsatz in einem außergewöhnlichen und anspruchsvollen Jahr belohnen wollen, bieten wir insgesamt acht Stuben an, die teilweise exklusiv mit einer Maximalanzahl von zehn Personen belegt werden können.

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So können Sie mit Ihrer Abteilung völlig sicher und bei Einhaltung der aktuellen Rechtslage ein Weihnachtsessen genießen.

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Einzigartig:

Das STOCK feeling Großzügig, luxuriös und mit ganz viel Herz begeistert das STOCK resort als eines der namhaftesten 5-Sterne-Hotels in den Tiroler Alpen. Es ist ein stilvolles Unikat unter den anspruchsvollsten Wellnesshotels – und das Zuhause des einzigartigen STOCK feelings.

Panoramaruheraum

STOCK living: Wohnen in luxuriöser Geborgenheit Es sind nicht nur die zwölf Alpine-LodgeSuiten, die neuen Komfortdoppelzimmer, Suiten sowie Familiensuiten, mit denen die Pionier-Familie Stock alpine Eleganz auf eigene Weise interpretiert. Es ist jedes der insgesamt 110 Zimmer und Suiten, das ganz eintauchen lässt in das niveauvolle und zugleich kuschelig-gemütliche Lebensgefühl, das hier alles erfüllt.

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STOCK active: Sportlich vital entspannen 1983 als Sporthotel gegründet, steht das STOCK resort auch heute mit vielseitigen Indoor- und Outdoor-Vitalprogrammen, persönlichem Skiguiding, geführten Wander-, Walking- und Bike-Touren sowie Personal Training, dem 190 m 2 großen Panorama-Fitnessstudio mit extravaganter Aus­stattung und beeindruckendem Bergblick im Top-Floor des Hauses ganz im Zeichen von Zeitgeist und Vitalität. Attraktive Pauschalen ergänzen das hervorragend konzipierte Angebot.

STOCK spa: 5.000 m2 Wohlfühlen, Relaxen und Runterkommen Ein Paradies auf 5.000 m2 macht es leicht, den Moment zu genießen und die Sinne zu verwöhnen. Zwölf Saunen mit Schneehöhle, elf Relax- und Wasserflächen, das 25-Meter-Sportschwimmbecken am Panorama-Dach (ganzjährig ökologisch beheizt durch hoteleigene Wärmerückgewinnung), ein eigenes Ladies-Spa, elegante Behandlungskabinen, die Kompetenz des Spa-Teams und die STOCK DIAMOND-Signature-Treatments – kreiert von Christine Stock – machen das STOCK resort zu einer der führenden Adressen der SpaHotellerie mit Top-Know-how, Stilbewusstsein und Fingerspitzengefühl.

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MOUNT STOCK: Wein ist Leidenschaft

Genuss & Ambiente! STOCK KOCHEREI:

Neben der weltweit einzigartigen Kosmetik-Linie STOCK DIAMOND verführt das STOCK resort mit einer weiteren Besonderheit: der Weinlinie MOUNT STOCK, geschaffen von Daniel Stock und Starwinzer Leo Hillinger. Ob als Secco Rosé, als Little David, Red, White oder Senior – jede Kreation ist einem Wesenszug der Gastgeberfamilie gewidmet und aus der Weinwelt des STOCK resorts nicht mehr wegzudenken. Genossen im Flair des STOCK feelings mit verschiedenen Liveacts, Wein-Events mit namhaften Winzern oder Zauberkünsten an der STOCK Hotelbar.

Haute Cuisine trifft hippe Extravaganz Das STOCK resort war und ist ein Zuhause für Vorreiter, Freigeister und alle, die frische Ideen lieben. Mit der neuen Hotelküche „KOCHEREI“ hat die Gastgeberfamilie einen neuen Streich gewagt, der im Zeichen des STOCK feelings nicht nur den Gaumen, sondern auch die Lebensfreude und die Lust am gemeinsamen Genießen anregt. Und jeden Tag neue Varianten der regionalen, saisonalen und nachhaltigen Haute Cuisine sowie der veganen und vegetarischen Gourmetküche zelebriert. Im neuen „Goldstück“ werden an fünf Tagen der Woche ofenfrische Pizzen für das Nachmittagsbuffet gebacken.

STOCK family: Jeder Tag ist ein Erlebnis im STOCK resort. Jeder Familienurlaub eine ganz besondere Erinnerung, die ein Leben lang anhält. Das pädagogisch wertvolle Erlebnisprogramm an sieben Tagen pro Woche, spannende Teenie-Action, der liebevoll und professionell geführte Kinderclub, der Aqua Fun Park mit 70-Meter-Reifenrutsche und die Familiensauna sind nur fünf der vielen Gründe, das STOCK resort als Tiroler Familienhotel mit Fun-Garantie und ganz viel natürlicher Herzlichkeit zu entdecken. Die neue Trampolin-Area, der Elektro-Trail-BikePark sowie der beliebte Spielplatz direkt beim Hotel, die stylishe Players Lounge und der Eislaufplatz im Winter sind weitere Highlights, die Kids und Teens zu den größten Fans des STOCK feelings machen.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Natürliche Herzlichkeit für glückliche Tage

Weitere Informationen und Angebote unter: www.stock.at 25


e z t ä s n e g e G SPORTS & WELLBEING

ZIEHEN SICH AN

Intensives Intervalltraining mit achtsamem Yoga kombinieren? Was im ersten Moment vielleicht schwer vorstellbar ist, vereint eigentlich das Beste aus zwei (Trainings-)Welten.

H

igh Intensity Intervall Training, kurz HIIT, ist ein anspruchsvolles Ganzkörpertraining, das ordentlich zum Schwitzen bringt, Muskeln aufbaut und Fett verbrennt. In Intervallen von rund zehn bis 20 Sekunden werden kraftvolle Übungen wie Kniehebeläufe oder „Mountain Climbers“ durchgeführt. Bei Yoga geht es dagegen um das achtsame Verbinden von Bewegung und Atem. Die Übungen kräftigen und dehnen die Muskeln und beanspruchen den gesamten Bewegungsapparat. Wer denkt, dass Yoga nur entspannend ist, irrt: die sogenannten Flows können mitunter anstrengend sein. Der Fokus liegt jedoch immer auf tiefer Atmung, weshalb Yoga Stress reduziert und das Wohlbefinden stärkt. Mischt man beide Elemente, ergibt das ein effektives und ganzheitliches Training, bei dem Ausdauer, Muskelaufbau und vor allem achtsames Trainieren im Fokus stehen. Bei HIIT-Yoga wechseln sich intensive Intervalle mit ruhigen YogaFrequenzen ab. Eine Einheit kann zwischen 20 und 40 Minuten dauern und ist für alle Fitnesslevel und auch Yoga-Neulinge geeignet. Ausprobieren kann man den neuen Fitnesstrend etwa online via YouTube oder Yoga- und Fitnessapps.

MASSAGE

AUS DER PISTOLE

Die Theragun sieht aus wie ein Gerät für Handwerker, ist aber ein Hightech-Massagegerät, mit dem gezielt Muskelverspannungen gelöst, Triggerpunkte behandelt, die Durchblutung verbessert und die Regeneration nach dem Sport gefördert werden kann. Theragun Pro, erhältlich über www.theragun.com

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TRAGBARER

GESUNDHEITSCOACH

Smarter Begleiter HIIT Yoga trainiert effektiv den ganzen Körper – und das ohne extra Equipment.

„Dir Zukunft der Gesundheit. Am Handgelenk.“ – Mit diesem Slogan bewirbt Apple die im September präsentierte neue Generation der Apple Watch, die nicht nur klassische Fitness- und Gesundheitsdaten aufzeichnet, sondern auch den Sauerstoffgehalt im Blut messen und ein EKG durchführen kann. Apple Watch Series 6, erhältlich über www.apple.com

SMARTE FLASCHE

Die Theragun Pro ist perfekt für Sportler und Physiotherapeuten.

© Therabody, LARQ, APPLE

Perfekt für Abenteurer: Die Trinkflasche von LARQ reinigt mit einem integrierten digitalen Wasseraufbereitungssystem selbstständig Wasser. Gearbeitet wird mit 280 Nanometer UV-Licht, das 99,9 % aller Bakterien und Viren abtötet und auch in Krankenhäusern zur Oberflächensterilisation verwendet wird. LARQ Bottle, erhältlich unter www.livelarq.com

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Gipfelstürmer Die E-Bikes von NOX Cycles vereinen das Beste aus zwei Welten: deutsches Design – made in Tirol.

„Unser Unternehmen soll dort angesiedelt sein, wo Mountainbikes auch zuhause sind – in den Bergen.“ CARSTEN SOMMER

NOX CYCLES 2021 Bei NOX Cycles wird jeder Bikefreund fündig. Egal ob Einsteiger oder Profi, das Angebots mit drei verschiedenen E-Antrieben deckt alles ab – von Endurobikes für hochalpines Gelände bis zu Citybikes.

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NOX HYBRID Enduro 7.1

NOX HYBRID 5.9 ALL-MOUNTAIN


City-Cruiser NOX Bikes fühlen sich auch im urbanen Umfeld pudelwohl.

Der Berg gehört dir. In den Bergen zeigt die Enduro-Reihe der NOX Bikes ihre ganze Stärke.

Carsten Sommer Geschäftsführer und Inhaber NOX Cycles

Carsten Sommers Leidenschaft ist das Mountainbiken. Im Hinblick auf die boomende E-Mobilitätsbranche gründete der Unternehmer und Visionär aus der bereits seit 2004 bestehenden Marke NOX Cycles eine eigene E-Mountainbike Manufaktur. In enger Zusammenarbeit mit deutschen Antriebsherstellern entstanden so absolut wettbewerbsfähige, hochmoderne und nur mit den besten Komponenten ausgestattete E-Bikes. Im Jahr 2017 entschloss sich Carsten Sommer dann, die Produktion seiner Räder ins Zillteral zu verlegen: „In dieser alpinen Umgebung können wir unsere NOX Bikes wesentlich besser auf Herz und Nieren testen, als in der Großstadt. Außerdem sollte unser Unternehmen dort angesiedelt sein, wo Mountainbikes auch zuhause sind – in den Bergen.“

NOX HYBRID XC Trail

VON BERLIN IN DIE ZILLERTALER ALPEN

Nach drei Jahren am neuen Standort in Zell im Zillertal platzt die Produktion der E-Bike-Manufaktur schon wieder aus allen Nähten: „Drei Jahre nach dem Start sind unsere anfänglich riesigen Räumlichkeiten bereits viel zu klein", erklärt Sommer. Die Inbetriebnahme des neuen Standorts in Schlitters ist mit Ende 2021 geplant. NOX Cycles investiert rund drei Millionen Euro in den Bau der Niederlassung am Eingang des Zillertals. Im Zuge der Erweiterung rechnet der Geschäftsführer neben den bereits 17 geschaffenen Arbeitsplätzen mit mindestens zehn weiteren Vollzeit-Stellen, die in den nächsten Jahren besetzt werden müssen, um der enormen Nachfrage nach den Bikes von NOX gerecht zu werden.

NOX HYBRID XC Tour

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

DORT, WO MOUNTAINBIKES HINGEHÖREN

NOX MeTROPOLIS

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Zurßck auf die Ski – Saisonstart auf den 5 Tiroler Gletschern www.tirolergletscher.com Bergwinter Regionsname


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E

5 TIROLER GLETSCHER

Pole Position auf der Piste Noch stehen die Skier und Snowboards im Keller und Wintersportfans bleibt nur sehnsüchtiges Warten. Doch kaum in einem Land ist die Wintersaison so nahe wie in Tirol. Dafür sorgen nicht zuletzt die fünf Tiroler Gletscher und ihre Frühstart-Angebote.

Kaunertaler Gletscher • Pistenkilometer gesamt: 22 km 15 km leicht 4 km mittel 3 km schwer • 8 Liftanlagen • Höhe: 2.150 bis 3.160 Meter • Highlights: 2,2 km lange Abfahrt u. a. durch einen 140 m langen Tunnel, die steilste Piste Österreichs, Snowpark für Freestyler und Snowboarder, eigenes kleines Familienskigebiet Pitztaler Gletscher und Rifflsee • Pistenkilometer gesamt: 41 km 13 km leicht 21 km mittel 7 km schwer • 12 Liftanlagen • Höhe: 1.740 bis 3.440 m • Highlights: Das höchste Gletscherskigebiet Österreichs, Panoramablick auf umliegende Dreitausender, Café 3.440, Familienskigebiet Rifflsee

• 31 Liftanlagen • Höhe: 1.377 bis 3.340 Meter • Highlights: „Big 3“, 15 km lange Abfahrt, Funparks und große Auswahl an sanften und breiten Pisten für Anfänger und Familien Egal ob im Pitztal im höchsten Skigebiet Österreichs oder auf der steilsten Piste des Landes im Kaunertal: Auf Tirols Gletschern warten einmalige Erlebnisse.

Grad ist die dortige Black Ibex Piste die steilste präparierte Piste Österreichs – inklusive einer 140 Meter langen übertunnelten Passage. Und zu guter Letzt winkt das Skigebiet Pitztaler Gletscher und Rifflsee mit dem wortwörtlichen Gipfel des Wintersportvergnügens: Höher als auf 3.440 Metern kann man sich in ganz Österreich nicht die Bretter anschnallen, die die Welt bedeuten – atemberaubendes Panorama natürlich inbegriffen.

Stubaier Gletscher • Pistenkilometer gesamt: 43 km 24 km leicht 15 km mittel 4 km schwer • 26 Liftanlagen • Höhe: 1.750 bis 3.210 Meter • Highlights: Großes Angebot für Familien und Kinder, XXL Snowpark Stubai Zoo, Gourmetrestaurant Schaufelspitz Hintertuxer Gletscher • Pistenkilometer gesamt: 49 km 12 km leicht 35 km mittel 2 km schwer • 49 Liftanlagen • Höhe: 1.300 bis 3.250 Meter • Highlights: Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet, zahlreiche Pisten in allen Schwierigkeitsgraden, Bretterpark und Funslope

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Früher, länger, mehr Dabei besticht jedes der fünf Skigebiete durch eine eigene Besonderheit. Tut sich Hintertux mit seinen 49 Pistenkilometern 365 Tage pro Jahr hervor, spezialisiert sich das Stubaital besonders auf Familien. Dort wartet das Big Family Ski Camp unter anderem mit Betreuern für den SkiNachwuchs und einem kindertauglichen Slopestyle-Kurs und Fun-Park auf und die Kleinen können sich in einem eigenen Kinderrestaurant stärken. Gleich drei Dreitausender gilt es in Sölden zu bezwingen. Insgesamt bringen es die „Big 3“ dabei auf ganze 142 Pistenkilometer, für Anfänger ebenso wie Weltcup-Profis. Dazu gibt es Schneegarantie von September bis Mai. Etwas weiter östlich geizt auch das Kaunertal nicht mit Herausforderungen: Mit ihrer Neigung von 41,3 Grad und einem Gefälle von 87,85

• Pistenkilometer gesamt: 142 km 70 km leicht 45 km mittel 27 km schwer

© Kaunertaler Gletscher, Pitztaler Gletscher

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aran, dass Tirol Skiland Nummer eins ist, bestehen keine Zweifel. Doch das gilt nicht nur, was Breite und Qualität des Angebots betrifft. Auch der Startschuss in die Ski- und Wintersport-Saison fällt besonders früh. Dafür sorgt das ewige Eis der fünf Tiroler Gletscher. Sie öffnen nicht nur früher ihre Pforten– oder schließen sie erst gar nicht, wie in Österreichs einzigem GanzjahresSkigebiet in Hintertux –, sondern bieten auch Schnee-Sicherheit, wie sie sonst nirgendwo zu finden ist.

Winter- und Gletscherskigebiet Sölden

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Häufig leidet die Aufmerksamkeit unter dem ständigen Gebrauch vom Smartphone. Wer sich schwer tut, das Handy wegzulegen, kann ein Gadget zu Hilfe nehmen. „Ransomly“ ist ein kleiner Empfänger, der in Kombination mit einer App das Handy sperrt. Erst wenn man den Empfangsbereich des Gadgets verlässt, ist das Smartphone wieder verwendbar.

HANDY AUS!

IN ZEITEN DER PANDEMIE

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Wenn es früher dunkel wird, kann das den Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Gleichgewicht bringen. Ist man auch noch im Homeoffice, verbringt man womöglich noch weniger Zeit im Tageslicht. Abhilfe gegen eine drohende Herbstdepression kann eine Lichttherapie leisten. Eine spezielle Lampe imitiert Tageslicht und kann so helfen, den Hormonhaushalt wieder auszugleichen und die Stimmung zu heben.

ENTGEGEN

DEM WINTER

Die heurige Ballsaison steht auf wackeligen Beinen. Doch das soll einen nicht vom Tanzen abhalten. Einige Tanzschulen bieten Onlinevideos und Kurse an. Ob Tango mit dem Partner oder Zumba alleine – die tänzerischen Fähigkeiten müssen in der Pandemie nicht unbedingt auf der Strecke bleiben.

IM WOHNZIMMER

BALLSAAL

Wie startet man entspannt und ausgeglichen in die nächsten Monate? Auf sich selbst zu achten, ist gerade in herausfordernden Zeiten wichtig. Diese Tipps und Tricks bringen Licht und Farbe in den Alltag.

Badeöle, wie Mandel- oder Nachtkerzenöl sind für die Haut besonders schonend, weil sie einen Schutzfilm bilden. Gibt man noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu, kann das positive Effekte auf die Stimmung haben. Während Eukalyptus und Zypresse vitalisieren, wirkt Lavendel entspannend.

BETÖREND ÄTHERISCH

e r a C f l e S T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E


ESSEN

Vom Bürostuhl über den Schreibtisch bis hin zu Tastatur und Bildschirm – ein Arbeitsplatz sollte genau auf seinen Benützer eingestellt sein. Im Homeoffice kommt das manchmal zu kurz. Ideal sind 90 Grad Winkel zwischen Ober- und Unterarmen sowie Ober- und Unterschenkel. Zwei Drittel der Oberschenkel sollten auf der Sitzfläche aufliegen. Ein Ergonomie-Experte kann helfen, den Arbeitsplatz richtig einzustellen.

RICHTIG SITZEN

Auf die Pinsel, fertig, los! Beim Malen kann man abschalten und alles rund um sich vergessen. Doch für Anfänger kann eine weiße Leinwand zum Hindernis werden. Onlinekurse erleichtern den Start und geben Inspiration. Ob Porträts, Tiere oder intuitives Malen – das Angebot ist vielfältig.

KREATIVE PAUSE

Den Tag entspannt ausklingen zu lassen, gelingt am besten bei einem gemütlichen Abendessen. Wer nicht ins Restaurant gehen will, kann sich sein Lieblingsgericht von einem Lieferdienst nach Hause bringen lassen. Wer lieber selber kocht, findet auf www.goennung.at abwechslungsreiche und gesunde Rezepte.

MACHT GLÜCKLICH

Stück für Stück baut sich vor einem eine Welt auf. Ausdauer und Geduld führen schließlich zum Erfolg. Ob allein, mit der Familie oder mit dem Partner – Puzzlebauen macht nicht nur Kindern Spaß. Wer einzigartige Motive haben will, kann online sein eigenes Puzzle gestalten.

MIT VIEL GEDULD

ZEITVERTREIB

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Inspiration gibt es unter www.falstaff.at/cocktail-rezepte/

Sich die Strandbar nach Hause holen, geht am besten mit leckeren Cocktails. Sie erfreuen nicht nur den Gaumen sondern, machen auch optisch etwas her. Auch ohne Alkohol bringen die bunten Mischgetränke Farbe in graue Tage.

SOMMERLICHE GEFÜHLE MITNEHMEN

Wellness für die Füße kann man sich mit einem Fußmassagegerät nach Hause holen. Und da der Winter wieder auf der Fußmatte steht, ist die Wärmefunktion vieler Geräte praktisch. Zusätzlich fördert Wärme die Blutzkirkulation in den Füßen.

ALLES GUT

ENDE GUT,


r e h c s i m r Stü MOBILITY

HERBST

ŠKODA ENYAQ „Der Sturm geht jetzt erst los“, setzte VW-Vorstandschef Herbert Diess kürzlich seiner Führungsmannschaft ein Ultimatum, die Elektromobiltätsoffensive raschest zu beschleunigen. Ab sofort schickt Volkswagen seinen vollelektrischen ID.3 ins Rennen und erwartet sich Großes davon. Geht der Plan nicht auf, hat die weltweit erfolgreichste Marke ein Problem. Aber auch die anderen Hersteller arbeiten intensiv und präsentieren zahlreiche neue Modelle mit Elektrifizierung. Trotzdem bleibt die Emotion nicht auf der Strecke, die neuen Autos für den kommenden Herbst und Winter zeichnen sich durch Innovation, gefälliges Design und viel Fahrspaß aus. Ein kleiner Überblick. Text: Bruno König, Fotos: Hersteller

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Das rein batterieelektrische SUV Enyaq iV basiert als erstes Serienmodell des tschechischen Automobilherstellers Škoda auf dem Modularen Elektrifizierungsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns. Der Enyaq iV kombiniert dabei Heck- oder Allradantrieb mit einer voll alltagstauglichen Reichweite von bis zu 510 Kilometern.


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RANGE ROVER VELAR P400E

BMW M3 COMPETITION Der Inbegriff für Rennsport-Feeling im Alltagsverkehr startet in eine neue Runde. 35 Jahre nach dem Debüt des ersten M3 präsentiert BMW die jüngste Generation seiner High-Performance-Automobile im Premium-Segment der Mittelklasse. 510 PS und 650 Nm Dreh­ moment werden nicht nur BMW-Fans entzücken.

PEUGEOT 508

SPORT ENGINEERED

Peugeot bringt sein bisher leistungsstärkstes Serienmodell – den neuen 508 SPORT ENGINEERED auf den Markt. Entwickelt von Motorsportexperten, garantiert der 360 PS starke Plug-in-Hybrid beachtliche Fahrleistungen, puren Fahrspaß und rekord-niedrige Verbrauchswerte.

MAZDA MX-30 Mit innovativem Design, dem Einsatz nachhaltiger Materialien und brandneuen Konnektivitätsfunktionen läutet der voll­ elektrische Mazda MX-30 ein neues Zeitalter im Modellangebot ein. In puncto Ausstattungsniveau und Fahrspaß ist das rein elektrisch angetriebene SUV aber durch und durch ein echter Mazda geblieben.

Zum neuen Modelljahr bringt Range Rover für den Velar neue Motoren: Leistungsstärkste Variante wird der P400e mit Plug-in-Hybrid und einer Systemleistung von 404 PS sein. Die Leistung stammt aus einem Zweiliter-Benziner mit 300 PS und einer 143 PS starken Elektromaschine.

VW ID.3 Mit dem ID.3 schlägt Volkswagen ein neues Kapitel in der Mobilitätsgeschichte auf – sie wird elektrisch und nachhaltig. Schon das Design macht den Charakter des Kompakten deutlich. VW erwartet sich viel davon und schiebt mit dem ID.4 bald ein weiteres Modell nach.

RENAULT ARKANA Elegante, coupéhafte Linienführung mit robusten SUV-Attributen und modernster E-TECH Hybrid-Technologie verbindet der neue Renault Arkana, den der französische Automobilhersteller Anfang 2021 nach erfolgreichem Start in Russland auch nach Österreich bringt.

AUDI S3 Vor gut 20 Jahren hat Audi mit dem ersten S3 das Marktsegment der sportlichen Premium-Kompakten eröffnet. Jetzt präsentiert Audi den S3 als Sportback und Limousine. 310 Turbo-PS garantieren viel Fahrspaß.

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FORD MUSTANG MACH-E

SUBARU IMPREZA E-BOXER Seit 1992 wird der Subaru Impreza angeboten und steht für Fahrspaß. Der neue Impreza verfügt dank e-BOXER über ein optimiertes Fahrverhalten und hohe Effizienz. Die neue Technologie bietet eine noch bessere Beschleunigung sowie ein früher verfügbares und besser dosiertes Drehmoment.

Das Elektro-SUV mit dem Namen Ford Mustang Mach-E soll Tesla und den deutschen PremiumAnbietern Konkurrenz machen. Sieben Elektromotoren treiben das Performance-Auto an und addieren die Leistung auf sagenhafte 1419 PS, verbunden mit einer atemberaubenden Beschleunigung.

KIA SORENTO SEAT LEON CNG ERDGAS Seat legte erst kürzlich den Leon als 5-Türer und Kombi neu auf. Ende dieses Jahres, spätestens Anfang 2021 soll der stylische Spanier auch mit CNG-Erdgasantrieb zu ordern sein. Die CNGModelle arbeiten mit Erdgas und Benzin und können damit beide Kraftstoffe nutzen.

In der kommenden, vierten Modellgeneration bietet Kia sein SUV-Flaggschiff Sorento erstmals mit Stecker an. Nach der Dieselversion, die in Österreich kürzlich eingeführt wurde, ist der Teilzeitstromer die elektrifizierte Variante des neuen Sorento und mit einer Systemleistung von 265 PS zugleich dessen Topmotorisierung.

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AUTOMOBILE

t l a f l e i V

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MINI COOPER SE

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PORSCHE 911

Für die erste Ausgabe der top.tirol LIFESTYLE haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten zehn brandneue Fahrzeugmodelle einem ausgiebigen Alltagstest unterzogen: Vom heiß begehrten Porsche 911 Carrera, dessen Faszination ungebrochen ist, über den aktuellen BMW X5 45e, der seit Kurzem mit sechs Zylindern, modernster Hybridtechnologie und verlängerter Reichweite auf Kundenfang ist, bis hin zum vollelektrischen Renault Zoe, dem Elektroliebling Nummer eins in Tirol, ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei.

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LEXUS ES 300H

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BMW X5 XDRIVE 45E

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VW TOUAREG

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RENAULT ZOE

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KIA SPORTAGE

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ŠKODA OCTAVIA

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FORD KUGA

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Ungebrochene Faszination Der 911 ist wirklich ein Phänomen. Seit 1963 wird der Sportwagen aus Zuffenhausen mit dem gleichen technischen Konzept und derselben Typenbezeichnung gebaut und erfolgreich verkauft.

PORSCHE 911

Test und Fotos: Bruno König

Der Porsche 911 hat über Jahrzehnte nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Unverwechselbar ein 911er

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n seiner knapp 60-jährigen Ära hat Porsches Supersportler nichts an seiner Begehrtheit verloren. Auch für Nicht-Sportwagen-Kenner ist das legendäre Design des 911er sofort zu erkennen: Geschwungene Kotflügel, ein wuchtiges Heck, das Zündschloss links vom Lenkrad und dahinter ein großer Drehzahlmesser. Als Antrieb dient immer noch ein betörend klingender Sechszylinder-Boxermotor, der puristisch die Hinterräder antreibt, auf Wunsch seine Kräfte aber auch auf alle vier Räder verteilt. SPORTLICH UND KOMFORTABLE Und doch ist vieles neu im 992, wie sich die aktuellste Baureihe nennt. Zum Beispiel die Räder: vorne 20 Zoll, hinten 21 Zoll breit. Oder der Nässedetektiv, der nasse Straßen erkennt und zum Einlegen des „Wet Mode“ auffordert. Ist der Asphalt allerdings trocken, wuchtet der traumhafte 3,0 Liter-Boxer mit 450 PS

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satte 530 Nm auf die Hinterachse. Nach 3,7 Sekunden ist Landstraßentempo (oder auch „IG-L“) erreicht. Das neue Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe wechselt die Gänge dabei in Millisekunden. Wäre es erlaubt – oder ist man glücklicherweise gerade bei den deutschen Nachbaren unterwegs –, ginge die Tachonadel auf über 300 km/h Spitze. Dank Walter Röhrl, der bei der Entwicklung des 992 maßgeblich beteiligt war, ist die Bandbreite zwischen Sportlichkeit und Komfort noch größer geworden. MEHR DIGITAL, MEHR PLATZ Das typische 911er Cockpit wurde noch digitaler, rechts vom Fahrer leuchtet nun ein heller 10,9 Zoll großer Bildschirm und informiert ihn über zahlreiche Betriebszustände. Das Platzangebot vorne beeindruckt, geht aber auf Kosten der winzigen Notsitze


T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E Zentraler 10,9 Zoll Bildschirm

Porsche 911 Antriebsart: Benzin

Volldigitales Display

Motor: 3.0 Liter Sechszylinder-Boxer Leistung: 331 kW/450 PS Drehmoment: 530 Nm Beschleunigung: 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Das Platzangebot vorne überzeugt

Spitze: 308 km/h Testverbrauch: 9,8 Liter auf 100 km

Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe

CO2-Ausstoß: 205 g/km Fahrfreude: 10 von 10

hinten. Doch das interessiert einen Porsche-Fahrer weniger. Vielmehr will er die Faszination spüren, oder wie es Walter Röhrl ausdrückt: „Ein Sportwagen muss auf den kleinsten Fingerwink des Fahrers reagieren.“ Und genau das macht der neue Porsche 911.

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Luxus im Lexus Früher war die ES Baureihe von Lexus Luxusversion des bekannten Toyota Camry. Nun wird die fesche Limousine ES 300h auch bei uns angeboten und hat das Zeug, die deutschen Hersteller aufzumischen.

LEXUS ES 300H

Test und Fotos: Bruno König

Lexus ES 300h Antriebsart: Hybrid Motor: 2.5 Liter Benzin plus E-Motor Leistung: 160 kW/218 PS Systemleistung Drehmoment: 221 Nm Beschleunigung: 8,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 180 km/h Testverbrauch: 5,6 Liter auf 100 km CO2-Ausstoß: 100 g/km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 53.700 Euro

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Fesches Design und luxuriöser Innenraum im Lexus ES 300h.

er ES 300h fällt auf im Straßen­ verkehr. Während unserer zweiwöchigen Testfahrt wurden wir gleich mehrfach von Passanten angesprochen, denen die elegante Limousine zu gefallen schien. In Europa löst der ES neuerdings den GS ab und punktet zudem mit einem betont sportlich ausgelegten Heckantrieb. Optisch fällt die neue Baureihe durch ihre dynamischen Linien, dem geschwungenen Kühlergrill, den großen Lufteinlässen und ihre spitz zulaufenden LED-Scheinwerfer auf. Damit rollt der ES 300h recht aggressiv daher. Bei der Motorisierung handelt es sich – wie bei Lexus

Die Bedienung ist mitunter etwas gewöhnungsbedürftig.

üblich – um einen Hybridantrieb, kombiniert aus einem 2.5 Liter Benziner und einem Elektromotor mit einer Systemleistung von 218 PS. Damit ist man im Lexus recht flott unterwegs, besonders flinke Zwischensprints erledigt die „Limo“ mit Leichtigkeit. LUXURIÖSES INNENLEBEN Im Inneren geht’s absolut luxuriös zu. Feinste Materialien, perfekte Verarbeitung und eine üppige Serienausstattung dominieren den Fahrgastraum. Dazu gesellen sich viele praktische Ablagen und bequeme Sitze mit Kühlfunktion für heiße Sommertage. In puncto Sicherheits-Ausstattung lässt die Premium-Limousine ebenfalls keine Wünsche offen. Spätestens an der Zapfsäule bekommt man die Bestätigung, die richtige Wahl getroffen zu haben: 5,6 Liter im Schnitt auf 100 Kilometer mit einer 5-Meter-Luxuslimousine sind eine ordentliche Ansage. Damit beweist der Lexus ES 300h, eine ernsthafte Alternative zu deutschen Mitbewerbern zu sein.


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Großes Kino im bayrischen Edel-SUV BMW hat den X5 xDrive45e technisch überarbeitet und die elektrische Reichweite verdreifacht. top.tirol LIFESTYLE war mit dem Teilzeitstromer unterwegs.

BMW X5 XDRIVE 45E

Test: Walter Mair – Fotos: Axel Springer

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eit vergangenen Herbst ist die Neuauflage des X5 xDrive45e auf dem Markt, der die elektrische Reichweite seiner 2018 eingeführten Vorgänger-Baureihe mehr als verdreifacht hat. „Unterstützt“ wird der 113 PS-starke eDrive-Elektromotor von einem SechsZylinder-Benzinaggregat mit 286 PS, die gemeinsam eine Systemleistung von 394 PS erzeugen und ein fulminantes Drehmoment von 600 Newtonmeter auf die Kurbelwelle stemmen. AUF LEISEN SOHLEN Und wie präsentiert sich das bayrische Edel-SUV im Fahralltag? Der X5 Plug-in44

Den Plug-in-Hybriden BMW X5 xDrive 45e erkennt man unter anderem am zweiten „Tankdeckel“ im rechten vorderen Kotflügel.

Hybrid fährt geschmeidig und ist äußerst leise, nicht nur wegen des Elektroantriebs. Erst wenn der knapp 2,5-Tonnen schwere Edel-Bayer die Sporen erhält, dringt der wohlwollende Sound des Reihensechsers in das Wageninnere. Die versprochene Maximalreichweite mit Elektroantrieb konnten wir nicht erzielen, was unter anderem dem überwiegenden Einsatz auf Bergstrecken geschuldet war. Rund 60 elektrisch gefahrene Kilometer bis zur nächsten Batterieladung waren es dennoch. Wann welcher Motor zum Einsatz kommt, entscheidet die schlaue Elektronik des X5 45e selbst. Übrigens: Wer Strom angespart hat, kann die „letzte Meile“ zum Zielort sogar emissionsfrei fahren.

Neu beim Thema Sicherheit ist der Nothalteassistent, der den X5 bei einem medizinischen Notfall an den Straßenrand lenkt und sicher zum Stehen bringt. WOHNZIMMER ATMOSPHÄRE Neben der umfangreichen technischen Mitgift punktet unser Testmodell mit allerfeinsten Extras, die den Aufenthalt an Bord zu einem außergewöhnlichen Erlebnis werden ließ. Neben dem Fond Entertainment Professional mit zwei Tablets für die Passagiere in der zweiten Reihe verfügt der X5 45e optional über eine TVFunktion Plus zum Fernsehkonsum beim Parken oder wenn es im Stau mal nicht mehr weitergeht.


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BMW X5 xDrive 45e Antriebsart: Plug-in-Hybrid

Leistung: 290 kW/394 PS Drehmoment: 600 Nm Beschleunigung: 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Markantes Heckdesign: Hinter dem elektrischen Scheunentor des Plug-in-X5 lassen sich zwischen 500 und 1.720 Liter verstauen.

Darüber hinaus geht der noble SUV mittels Sprachsteuerung auf die individuelle Verfassung des Fahrers ein. Je nachdem, welcher der drei verfügbaren „Experience Modes“ (Executive, Expressive und Wellbeing) ausgewählt wurde, stellen sich Licht, Klimaanlage, Sitzmassage, Abschattung, Sitzheizung oder Sitz­belüftung auf den Fahrer ein. Der erzeugte positive

Spitze: 235 km/h

Einfluss soll Müdigkeit und Stress redu­zierend wirken und dadurch die Fahr­sicherheit erhöhen. Der Premium-Plug-in-Hybrid hat natürlich seinen Preis: Ab 77.550 steht der komfortable SUV in der Liste, mit Ö-Paket und unzähligen KomfortFeatures sollte der Kontostand mit 121.662 Euro im Haben sein.

Testverbrauch: 5,2 Liter auf 100 km CO2-Ausstoß kombiniert: 47 g/km Fahrfreude: 8 von 10 Preis: 77.550 Euro

Symbolfoto

Fahrerorientiertes Cockpit: Kommandozentrale im Mitteltunnel inkl. Schaltstick für 8-Gang-Steptronic, diverse Fahrerlebnistasten und i-Drive-Controller.

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11.09.2020 09:47:41

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VW BMW TOUAREG X5 XDRIVE V8 45E TDI

Fette Ware Acht Zylinder, vier Liter Hubraum, 421 PS, brachiale 900 Nm Drehmoment und dies alles in einem Volkswagen. Der Touareg V8 TDI machts möglich. Test und Fotos: Bruno König

E In weniger als fünf Sekunden knackt das 2,3 Tonnen schwere SUV die 100 km/hMarke.

in Auto, das die Herzen von SUV-Freunden höherschlagen lässt: Auch wenn er optisch recht unaufdringlich ist, hat der VW Touareg es faustdick unter der Haube. Dort werkelt nämlich ein fetter V8 Diesel, der aus vier Liter Hubraum 421 PS holt und unglaubliche 900 Nm Drehmoment auf alle vier Antriebsräder bringt. Damit stellt er gar seine einstigen Vorgängermodelle mit V10 und V12 Motoren in den Schatten. Sogar Audi, BMW oder Porsche-Diesel-Fahrer schauen da nur noch neidisch hinterher – diese müssen sich mittlerweile mit „nur“ sechs Zylindern begnügen. In weniger als fünf Sekunden knackt das 2,3 Tonnen schwere SUV die 100 km/h-Marke und würde ohne elektronischen Eingriff bis zu 270 km/h schnell werden. Die Software schiebt bei Tempo 250 allerdings den Riegel vor, das reicht trotzdem allemal. UNDERSTATEMENT Der V8 Touareg protzt nicht mit Carbon-Spoilern, verbreiterten Kotflügeln, immensen Lufteinlässen oder mächtigen Endrohren. Er steht für Understate-

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ment und zeigt seine Schokoladenseite im Inneren: mit dem Motor, dem feinen Leder, Chrom und Klavierlack im Innenraum. VW-typisch fährt der Touareg sogar mit V8 recht sparsam. Mehr als 7,8 Liter im Schnitt gönnte sich das SUV während unseres Tests nie. Mitverantwortlich für den geringen Verbrauch ist unter anderen die fein abgestimmte Acht-GangAutomatik, die stets den richtigen Gang einlegt. OFFROAD-MODUS Die serienmäßige Luftfederung bügelt Unebenheiten jeder Art nahezu perfekt aus und ändert auf Wunsch die Bodenfreiheit – im Offroad-Modus um zusätzliche 70 Millimeter. Damit geht’s dann zwar etwas hochbeinig, aber umso effektiver, auch durch schweres Gelände. Apropos schwer, das sollte auch das Bankkonto des Kunden sein: Volkswagen verlangt für seinen Top-Touareg mit V8-Motor – das derzeitige Spitzenmodell der Marke – mindestens 125.000 Euro. Damit ist er noch deutlich teurer als ein Audi SQ7. Wer jedoch ein in jeder Hinsicht souveränes SUV sucht, wird mit dem V8-Touareg glücklich werden.


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Leder, Chrom und Klavierlack dominieren den Innenraum.

VW TOUAREG V8 TDI Antriebsart: Diesel Motor: 4.0 Liter V8 Bi-Turbo Leistung: 310 kW/421 PS Drehmoment: 900 Nm Beschleunigung: 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 250 km/h

Unauffällige Hülle, höchste Performance unter der Haube: VW Touareg V8

Testverbrauch: 7,8 Liter auf 100 km CO2-Ausstoß: 234 g/km Fahrfreude: 8 von 10 Preis: ab 123.311 Euro

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T O P.T I R O L • L I F E S T Y L E Spaß mit Strom: Der Mini Cooper SE unterscheidet sich bis auf die gelben Farbtupfer optisch nicht wesentlich zum Verbrenner-Modell.

Cityflitzer unter Strom Mit Elektroantrieb durch die Stadt ist jetzt auch im Mini erlebbar: Der neue Cooper mit der Bezeichnung SE macht es möglich. Test: Walter Mair – Fotos: Axel Springer

MINI COOPER SE

B Mini Cooper SE Antriebsart: Hybrid-SynchronElektro-Motor Leistung: 135 kW/184 PS Drehmoment: 270 Nm bei 100–1.000 U/min Beschleunigung: 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 150 km/h Stromverbrauch: 14,8 bis 16,8 kW/100 km Reichweite: 235–270 km Fahrfreude: 8 von 10 Preis: ab 32.950 Euro

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eim Cooper SE haben die MiniKonstrukteure die wesentlichen Merkmale umgesetzt, die für den Erfolg des Klassikers verantwortlich zeichnen: ein cooles Design, ein flottes Interieur und ein Fahrverhalten, das eben für das pure Mini-Feeling bekannt ist. Erkennbar ist der elektrische Mini an seinem geschlossenen Grill sowie der Heckansicht, bei der die Endrohre fehlen. Als unübersehbare Eyecatcher dienen beim Stromer gelb gefärbte Seitenspiegel, eine gelbe Zierleiste am Grill sowie die ebenso auffallend gefärbten Mini-Logos vorne und hinten. Der Mini Cooper SE basiert auf dem Dreitürer, wobei sich an den Abmessungen, beim Platzangebot und beim Innenraumambiente mehr oder weniger nichts geändert hat. Als einzige Veränderung hat der Cooper SE eine digitale Instrumentenanzeige erhalten.

POWER-MINI Die vom Konzernbruder BMW i3 übernommene Batterie fasst 32,6 kW und verspricht eine Reichweite von 270 Kilo­ metern. Der Elektromotor leistet 184 PS und beschleunigt den Cooper SE mit Unterstützung von 270 Newtonmetern in nur 7,3 Sekunden auf Tempo Hundert. Wieselflink lässt sich der 1,4-Tonner durch die Straßen und Gassen pilotieren und auch bei kurvigen Bergstrecken lässt der Fronttriebler nichts von seinem versprochenen Fahrspaß vermissen.

Premium Cockpit-Technik: Statt analoger Instrumente wurden beim Cooper SE die Kombiinstrumente digitalisiert.

COOLER PLATZHIRSCH Der Cooper SE ist aber nicht unbedingt für die Langstrecke konzipiert, die Stadt ist sein bevorzugtes Revier. Bei dynamischer Fahrweise, sommerlichen Außentemperaturen und gekühlter Luft im Wagen­inneren reduziert sich die Reichweite dann doch im besten Fall auf 170 Kilo­meter. Aber das ist mehr als ausreichend für die tägliche Fahrt ins Büro oder zum Einkaufen. Der emissionsfreie Fahrspaß mit dem Mini Cooper SE lässt sich bereits ab 32.950 erleben, mit zusätzlichen Extras aus dem „Trim XL“-Regal müssen insgesamt 42.550 Euro einkalkuliert werden.


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Die Materialien im Innenraum, bestehen zum Teil aus recycelten Stoffen.

Optisch ziemlich frech, doch bei der Reichweite zeigt sich der Renault Zoe recht brav.

RENAULT ZOE

Elektroliebling Denkt man an E-Autos, fällt den meisten zuerst Tesla ein. Doch das beliebteste Elektroauto im Land ist der Renault Zoe und der kann einiges. Test und Fotos: Bruno König

Renault Zoe Antriebsart: Elektro Motor: E-Motor Leistung: 100 kW/135 PS Drehmoment: 245 Nm Beschleunigung: 9,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 140 km/h Stromverbrauch: 17,5 kWh/h auf 100 km Reichweite im Test: 310 km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 23.190 Euro

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s passiert immer noch realtiv oft, dass sich Passanten schrecken, wenn sich hinter ihnen ein fast lautloses Fahrzeug annähert. Dabei ist der Renault Zoe der absolute Elektroliebling der Tiroler. Der umweltfreundliche Franzose war im letzten Jahr das meistverkaufte E-Auto hierzulande und hängt damit bekannte Modelle anderer Hersteller lässig ab. Im Vergleich zu einem Tesla ist der Zoe ein Elektroauto, welches auch preislich mit der Verbrenner-Konkurrenz mithalten kann. Der Kaufpreis liegt derzeit bei 23.190 Euro inklusive Batteriemiete und staatlichen Förderungen.

DESIGN UND REICHWEITE Optisch zeigt sich der Elektrozwerg schnittig und frech. Scheinwerfer und Kühlergrill wirken wie aus einem Guss und auch sonst weiß der Zoe auf Anhieb zu gefallen. Billiges Plastik im Innenraum gehört endgültig der Vergangenheit an und der Bildschirm im Hochformat lässt sich sowohl gut ablesen als auch einfach bedienen.

Die Sitzpolster sind aus recycelten Stoffen hergestellt – ein ökoligisches i-Tüpfelchen in dem eh schon emissionsfreien Auto. REICHWEITE Renault gibt die Reichweite mit 395 Kilometer an. Das schien uns von Anfang an sehr hoch gegriffen, umso mehr überraschte uns dann die reelle Reichweite von über 300 Kilometer. Die knackigen 135 PS vermitteln viel Fahrspaß, verleiten einen aber leicht zur flotteren Gangart. Aufgeladen wird der Kleine entweder an der Haushaltsteckdose – das dauert allerdings bis zu 29 Stunden – oder vorzugsweise an einer Schnellladesäule. An dieser – zum Beispiel in der Ikea-Tief­ garage – hat man nach einem einstündigen Einkauf wieder rund 80 Prozent des Akkus aufgeladen. Wer also viel in der Stadt oder auf Kurzstrecken unterwegs ist, für den ist der Zoe perfekt. Eine leistungsstarke Wallbox für zuhause ist allerdings unbedingt empfehlenswert. Nur an öffentlichen Ladestationen Strom zu tanken, nervt auf Dauer und ist zudem zeitintensiv.


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24.09.20 14:48


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Kia Sportage: Der Bestseller fährt mit erstem Diesel-MildHybrid der Marke vor.

Zukunftsfit Kia hat der vierten Sportage-Generation nicht nur ein Facelift angedeihen lassen, vor allem technisch wurde das Parade-SUV aus koreanischer Provenienz zukunftsfit gemacht.

KIA SPORTAGE

Test und Fotos: Walter Mair

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m Zuge der Modellüberarbeitung hat Kia den 1.750 Kilogramm schweren Sportage insbesondere technologisch weiter aufgerüstet. Neu ist ein 1,6-Liter-Selbstzünder mit 136 PS, der von einem Mild-Hybrid-System unterstützt wird. Das innovative 48-Volt-System besteht im Wesentlichen aus einer LithiumIonen-Batterie, einem Startergenerator und einem Gleichspannungswandler für den Energieaustausch zwischen den beiden Bordnetzen. Dadurch will Kia einen geringeren Verbrauch und niedrigere CO2Emissionen erreichen.

DYNAMISCH UND SPARSAM Wie bewährt sich die duale Technik in der Praxis? Das Zusammenspiel zwischen dem 136 PS starken Dieselaggregat und dem 15 PS starken Elektromotor ist vor allem beim Anfahren und beim Beschleunigen bzw. bei Überholvorgängen spürbar. Zwar Modernes Cockpit: Das Interieur wirkt solide und ist auf den Fahrer ausgerichtet. Lenkradheizung und eine induktive Ladeschale fürs Smartphone sind Serie.

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erwartet man sich von 136 PS mehr Biss, dennoch lassen sich im „Drive Mode“ Bergstrecken dynamisch absolvieren. Beim Bergabfahren oder beim Ausrollen wandelt der Startergenerator die kinetische in elektrische Energie um, die dann in der Batterie gespeichert wird. Der sympathische Allradler mit 7-Gang-Automatik verbraucht im Schnitt nur 6,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer – ein beachtlicher Wert für ein 1,7-Tonnen schweres SUV. GESCHÄRFTE OPTIK Als Eyecatcher im Frontbereich dienen eine neue Chromleiste, genauso wie die schmale Lichtleiste zwischen den Heckleuchten. Neu sind weiters die C-förmige Lichtsignatur sowie der überabeitete Heckstoßfänger, bei dem die Reflektoren und Rückfahrscheinwerfer nicht mehr nebeneinander positioniert sind, sondern blockförmig übereinander eingebaut wurden. Ab und an ließ uns die mittels Fernbedienung bedienbare Heckklappe bei der Hälfte des Schließvorgangs im Stich. Kein Problem, der 439 Liter fassende Laderaum lässt sich auch per Tastendruck problemlos verriegeln. Der Kia Sportage ist ein Allroundtalent mit viel Platz, Luxus und ausreichender Power für den Fahralltag. Darüber hinaus macht auch das gefällige Design des Sicherheit ausstrahlenden Koreaners Lust, den Weg zum Kia-Händler zu beschreiten.

Kia Sportage 1,6 CRDi AWD Platin Antriebsart: Turbodiesel plus E-Motor Motor: 1,6-Liter CR-Diesel plus E-Motor 11,8 kW/14,7 PS mit Li-Ionen Batterie Leistung: 100 kW/136 PS Drehmoment: 320 Nm Beschleunigung: 12 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 180 km/h Verbrauch: 6,1 l/100 km, Test: 6,5 l/100 km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 38.690 Euro 44.090 Euro (Platin)


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Wieder zuhause! Der neue 8er-Golf macht, was seine Vorfahren nahezu fünf Jahrzehnte lang machten: Er passt wie ein Maßschuh! Test: Klaus Erler – Fotos: Axel Springer

VW GOLF LIFE TDI

Auch in seiner 8. Auflage bleibt der Golf ein Designstatement gegen die Mode und für zeitlosen Stil.

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uch wenn das Positive beim neuen VW Golf 8 überwiegt, wird ein altbekanntes VW-„Problem“ schon zum Start sichtbar: Für das bezahlte Geld scheint man weniger Gegenwert zu bekommen als beim Mitbewerb: 31.000 Euro für unser Testfahrzeug ohne Automatik, in Krankenkassen-Weiß, mit nur 115 PS schmeckt zunächst mehr nach Magerstufe statt nach Vollfett. Dass der Kofferraum auch nicht berauschend groß ist, wird zusätzlich nachdenklich machen, allerdings nur, bis man gehört hat, dass der seit September bestellbare Kombi „Variant“ inzwischen fast auf Passatgröße gewachsen ist. Aber wie so oft bei VW muss man sich auch mit dem neuen 8er-Golf nur kurz anfreunden, um zu verstehen, warum genau dieses Auto einer ganzen Klasse seinen Namen gegeben hat und seit fast 50 Jahren das meistverkaufte Auto in Österreich ist (auch wenn der Škoda Octavia inzwischen vorbeizog). Seine Highlights im Detail: Der hier verbaute Diesel ist ein Gedicht. Nominal holt er zwar nur 115 PS aus zwei Litern Hubraum, gefühlt aber viel mehr. Es gibt aktuell Benzinmotoren, die sich mit mehr als 200 PS nicht so sportlich anfühlen wie dieser Diesel. Dabei bleibt er sparsam und 54

lässt sich ohne Qual mit weniger als fünf Litern auf 100 Kilometer bewegen.

VW Golf Life TDI Antriebsart: Diesel Motor: 2.0 Vierzylinder Leistung: 85 kW/115 PS Drehmoment: 300 Nm Beschleunigung: 10,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 202 km/h Testverbrauch: 5,8 Liter/100 km CO2-Ausstoß: 107 g/km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab: 21.490 Euro

GRUNDKLUG Auch der Rest des neuen Golf ist bis auf eine Ausnahme grundklug nicht zuletzt in dem Sinn, dass man es wieder zu schätzen beginnt, endlich einmal nicht in einem SUV zu sitzen, sondern in einem intelligent designten Kompaktwagen: Hier genießt man beste Rundumsicht, deutliche Verbrauchsvorteile, eine ausgewogene Federung und – last but not least– einen sozial verträglichen Straßenauftritt ohne unnötigen Prunk und Protz. Der 8er-Golf passt wie ein Maßschuh, ist nicht zu groß, nicht zu klein, nicht peinlich und nicht protzig, nicht billig und nicht teuer, nicht schön, aber zeitlos designt. Zudem kann sich der neue Golf als erstes Auto in Europa mit WLAN serienmäßig mit anderen Autos vernetzen und dadurch helfen, Unfälle zu vermeiden. Einziger Wehrmutstropfen bleibt die vor allem beim Golf nicht ganz nachvollziehbare Modernisierungswut seiner Entwickler, die einem Klassiker unnötig Modernes verschrieben haben: volldigitale Armaturen samt unnötig komplexer Bedienung vieler Funktionen über Touchscreen. Wer das will, wird nicht Golf fahren, sondern ID.3.



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Die neue Größe ŠKODA OCTAVIA

40 Jahre lang war der Golf die unangefochtene Nummer eins in Österreich. Seit Kurzem ist das der Škoda Octavia, der in siebter Generation noch vieles besser kann und vor allem beim Platzangebot weiter zulegen konnte. Test und Fotos: Bruno König

Škoda Octavia Antriebsart: Diesel Motor: 2.0 Liter VierzylinderTurbo Leistung: 110 kW/150 PS Drehmoment: 360 Nm Beschleunigung: 8,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 222 km/h Testverbrauch: 5,9 Liter auf 100 km CO2-Ausstoß: 122 g/km Fahrfreude: 7 von 10 Preis: ab 23.380 Euro

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B

esonders die Combi-Version des Octavia ist in Österreich heiß begehrt. Sowohl Firmen wie auch private Kunden finden an dem praktischen Tschechen Gefallen und schätzen zum einen seine pfiffigen Details, zum anderen das enorme Platzangebot. Der Kühlergrill zeigt sich in der neuesten Generation noch wuchtiger und damit selbstbewusster. Die Scheinwerfer leuchten nun nicht mehr zweigeteilt, die markante Sicke und die scharfen Kanten lassen den Octavia noch größer erscheinen. Das Heck trägt die Leuchten deutlich breiter und vermitteln mehr Eleganz und hat eine starken Wiedererkennungswert bei Nacht. Der größte Trumpf des Octavia war aber immer schon sein beeindruckendes Platzangebot. Der Kofferraum des neuen Octavia schluckt 640 Liter Volumen und damit um 30 Liter mehr als der Vorgänger. Klappt man die Rücksitze um, erweitert sich der Stauraum auf Rekordverdächtige 1.700 Liter. HOHE QUALITÄT, MEHR PLATZ Die Materialien sind gut gewählt und die Verarbeitungsqualität enorm hoch. Neu ist der große Touchscreen, über den

Der Octavia in seiner siebten Generation überzeugt mit Qualität und Platz.

sich nahezu alle Einstellungen bedienen lassen. Die Anzeigen des Cockpits sind jetzt volldigital und können vom Fahrer komplett individualisiert werden. Das Platzangebot auf der zweiten Sitzreihe ist beeindruckend und weit über dem Durchschnitt vergleichbarer Fahrzeuge. Zudem fährt sich der von uns getestete 2.0 Liter Diesel mit 150 PS sparsam wie auch akustisch zurückhaltend. Damit hat Škoda ein Fahrzeug auf die Räder gestellt, welches das Potential hat, den Golf langfristig vom höchsten Thron zu stoßen.



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FORD KUGA

Neuer Kuga, alte Stärken

Neues Design und altbekannte Stärken bringt die dritte Kuga-Generation.

Der Ford Kuga präsentiert sich 2020 im neuen Outfit und mit altbekannten Stärken: viel Raum, bestechendes Preis-Leistungsverhältnis und als Hybrid mit beachtlicher Sparsamkeit. Test: Bruno König – Fotos: Axel Springer

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ord drückt wieder aufs Gas. Kurz nach der Premiere des Puma vor wenigen Monaten präsentieren die Kölner gleich darauf den brandneuen Kuga in dritter Generation. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat sich einiges getan: Der neue ist nicht nur größer geworden, sondern auch runder und damit deutlich dynamischer. Die Erfüllung der geforderten CO2-Obergrenzen hat natürlich auch für Ford oberste Priorität, weshalb nun nach und nach viele Modelle

Viel Platz und Komfort im Innenraum

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elektrifiziert werden. So auch der neue Kuga, der in unserer getesteten Version mit einem zwei Liter Diesel von einem Mild-Hybrid-System unterstützt wird. Das funktioniert in der Praxis hervorragend: Vom Stand weg schiebt das mittlere SUV dank des E-Boost kräftig an und bleibt akustisch unaufgeregt. Das knackig zu bedienende 6-Gang-Schaltgetriebe ist zwar recht kurz übersetzt, gefällt dennoch mit Präzision. GELUNGENE MISCHUNG Die Kombination aus Komfort und Sportlichkeit ist den Ingenieuren wirklich gut gelungen. Ruhig fahrend auf der Autobahn, satt liegend in den Kurven, so soll es sein. Im Innenraum warten derweil wenige Überraschungen und erinnern stark an seinen Bruder, den Focus. Das Platzangebot fällt für alle Mitfahrer üppig aus und auch die Kopffreiheit ist enorm. Zudem sind die Rücksitze voll variabel einstellbar. Durch die elektrische Unterstützung und der konsequenten Start-Stopp-Automatik fährt sich der Hybrid-Kuga echt sparsam: 5,7 Liter im Schnitt sind für ein SUV dieser Klasse sehr beachtlich. Mit einem Einstiegspreis von nur 22.689 Euro kann der Kuga deshalb vollends überzeugen.

Ford Kuga Antriebsart: Diesel-Mild-Hybrid Motor: 2.0 Liter Diesel Leistung: 110 kW/150 PS Drehmoment: 370 Nm Beschleunigung: 9,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h Spitze: 194 km/h Testverbrauch: 5,7 Liter auf 100 km CO2-Ausstoß: 135 g/km Fahrfreude: 6 von 10 Preis: ab 22.689 Euro


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Was ist die klimaaktiv E-Mobilitätsoffensive? Mit dem Ziel, die Bundesförderung für E-Fahrzeuge und der zugehörigen Ladeinfrastruktur massiv zu 60

erhöhen, wurde mit 1. Juli 2020 die klimaaktiv E-Mobilitätsoffensive 2020 gestartet. Hierbei werden unter anderem öffentlich zugängliche DC-Schnellladestationen bis 31. Dezember 2020 bzw. solange Budget verfügbar ist, mit bis zu 15.000 Euro gefördert. da emobil unterstützt seine Kunden mit attraktiven Dienstleistungen und berät gerne bei Genehmigungsverfahren und Förderungsanträgen. Wieso ist da emobil hierfür der richtige Partner? da emobil ist ein österreichisches Unternehmen und spezialisiert auf intelligente, mitwachsende Ladelösungen. „Mit unseren Angeboten für die unterschiedlichsten Zielgruppen – von der Ladesäule bis zu Speicher- und Photovoltaiklösungen oder der Lieferung von 100 Prozent Ökostrom – sind wir quasi der perfekte Maßschneider. Bei uns kommt alles aus einer Hand: Das Angebot reicht von der Analyse, Planung,

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Was ist die aws Investitionsprämie? Um die österreichische Wirtschaft in Folge der Corona-Krise zu unterstützen, hat die Bundesregierung mit dieser Investitionsprämie ein neues Förderungsprogramm konzipiert, welches Anreize für Unternehmensinvestitionen, wie z. B.: E-Ladestationen, schaffen soll. Hierbei werden unter anderem Investitionen im Bereich Ökologisierung mit einem steuerfreien Zuschuss von 14 Prozent gefördert, welcher auch mit anderen Förderungen, wie klimaaktiv oder Investitionszuschüssen für PV-Anlagen kombinierbar sind. Die verbindliche Beauftragung zur Investition muss jedoch im Zeitraum von 1. August 2020 bis 28. Feber 2022 bestehen.


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Umsetzung bis zum Betrieb maßgeschneiderter Hardware über spezifische Softwarelösungen bis hin zu umfassenden Dienstleistungen. Gegebenenfalls übernehmen wir den laufenden Betrieb der Ladesäulen und das operative Management der gesamten Lade­ infrastruktur – immer auf die Wünsche der Kunden zugeschnitten“, erklärt Alois Wach, Geschäftsführer von da emobil. Weiterer Ausbau des E-Tankstellennetzes „Wir bauen kontinuierlich unser eigenes E-Tankstellennetz aus, u. a. an Autobahnen mit Schnellladestationen bis zu 150 kW. 65 da emobil-Stationen gibt es. Unsere größten sind die Autobahnstationen in Guntramsdorf, St. Pölten, Pettnau und Voralpenkreuz, die mit 150 kW-Ladesäulen superschnelles Stromtanken garantieren. Damit gehören wir zu den führenden Betreibern im Bereich des Schnellladens in Österreich“, erklärt Alois Wach. „Ziel ist eine flächendeckende Versorgung im ganzen Land, damit auch Langstreckenfahrten möglich sind.“

Mit der da emobil-Ladekarte viele Services

Die kostenlose da emobil-Ladekarte mit vielen Angeboten rund ums Auto rundet das Serviceangebot ab. Man bezahlt sicher über App, Lade­karte oder mittels QR-Code und Kreditkarte – mit einer fairen kWh-basierten Abrechnung für alle da emobil-Kunden.

da emobil GmbH & Co KG Langer Weg 28, 6020 Innsbruck Tel.: 050 22 77 22 77 E-Mail: info@da-emobil.com www.da-emobil.com

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Saubere Alternative: Erdgas und Biogas Wer umweltschonend und preisgünstig fahren will, tankt Erdgas oder am besten gleich Biogas!

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eutlich weniger CO2-Emissionen und um bis zu 50 Prozent geringere Treibstoffkosten – diese Vorteile winken Autofahrern, wenn sie auf ein Erdgasfahrzeug umsteigen. Erdgasbetriebene Fahrzeuge verursachen keine umweltschädlichen und gesundheitsgefährdenden Feinstaub- und Rußpartikel, auch die CO2- und Stickoxidemissionen sind vergleichsweise gering. Erdgasautos fahren auch mit „Grünem Gas“ CNG-Motoren können auch mit aus regenerativen Ressourcen gewonnenem Biogas sowie mit in Power-to-Gas erzeugtem synthetischem Methan („Grünes Gas“) betrieben werden. Die TIGAS hält dazu eine Beteiligung an der Bioenergie Schlitters GmbH, wo klimaneutrales Biogas aus biogenen Reststoffen der Region gewonnen, auf Erdgasqualität aufbereitet und in

Für nur rund € 4 pro 100 km sind Erdgasfahrzeuge deutlich günstiger unterwegs.

das Gasnetz eingespeist wird. Ein weiterer Teil gelangt über eine Direktleitung zur Biogastankstelle Schlitters an der B 169 für besonders umweltfreundliche Erdgasfahrer zur Betankung ihrer Fahrzeuge.

Mit Erdgas und Biogas fahren und Kosten sparen Neben den ökologischen Vorteilen punkten Erdgasautos auch bei den Kosten. Erdgasfahrzeuge kosten in der Anschaffung in etwa so viel wie ein vergleichbares Dieselfahrzeug. Die an der Zapfsäule abgegebene Erdgasmenge wird in Kilogramm angezeigt. Ein Kilogramm Erdgas entspricht dem Energiegehalt von 1,48 Liter Benzin bzw. 1,33 Liter Diesel. Der Erdgaspreis an den von der TIGAS betriebenen eigenen Tankstellen in Tirol sowie der Biogaspreis an der Biogastankstelle Schlitters betragen 97,9 Cent/kg und kommen damit einem Benzinpreis von 66 Cent/Liter bzw. einem Dieselpreis von ca. 74 Cent/Liter gleich. Die Treibstoffkosten reduzieren sich um rund die Hälfte. Nähere Informationen unter der kostenlosen Serviceline 0800 828 829 und www.tigas.at

Schon gehört?

Erdgas – und Sie fahren unbeschwert und problemlos in die Zukunft. Sie glauben, Ökologie und Fahrspaß passen nicht zusammen? Dann haben Sie noch nie in einem der neuen, leistungsstarken Erdgas-Autos so richtig Gas gegeben. Drohende Fahrverbote lassen Sie kalt, denn Erdgas-Autos verursachen keinen Feinstaub und Ruß. Noch mehr Freude kommt auf, wenn Sie Erdgas- und Benzinpreise miteinander vergleichen: An den vielen TIGAS Erdgastankstellen zahlen Sie nämlich deutlich weniger. Und im Übrigen erhalten Sie bis 31.12.2020 Förderungen der TIGAS bei Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs. TIGAS-Erdgas Tirol GmbH Ein Unternehmen der TIWAG-Gruppe

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Weiter denken. Besser bleiben. TIGAS. www.tigas.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Die Zeit ist reif für Erdgas!


JAGUAR I-PACE AUSTRIA EDITION

I GOT THE POWER. SPANNUNG IN IHR LEBEN ZU BRINGEN.

Gebaut in Österreich, aufgeladen mit Begeisterung. Der vollelektrische Jaguar I-PACE elektrisiert vom ersten Moment an. Dank seiner innovativen Antriebstechnik verbindet er kurze Ladezeiten mit hoher Reichweite und Jaguar typischer Performance – und das völlig emissionsfrei. Als Austria Edition mit 320 PS ermöglicht er gewerblichen Kunden zudem den Erhalt der attraktiven staatlichen Förderung.**

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Jetzt Probefahrt anfragen. Jaguar I-PACE Stromverbrauch in kWh/100 km: 25,2–22,0 (komb.); CO2-Emissionen in g/km: 0 (komb.), nach WLTP. Weitere Informationen unter www.autoverbrauch.at. Symbolfoto.  * Ab-Preis für I-PACE Austria Edition mit 320 PS. Angebot gültig bei Kaufvertragsabschluss bis 31.12.2020 bei allen teilnehmenden Jaguar Partnern und solange der Vorrat reicht. Nicht kombinierbar mit anderen Angeboten. Unverbindlich empfohlener, nicht kartellierter Richtpreis inkl. 20 % USt, 0 % NoVA. ** Nähere Details unter www.umweltfoerderung.at/betriebe.

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