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Ausgabe # 21/Mai 2020

Mitarbeiter­ geschenke

Gesundheits­ maßnahmen

Getränke

Fitnessangebote

Aus- und Weiterbildung

Bildungskarenz, Auszeit

Flexible Arbeitszeiten

Homeoffice

Hunde geduldet

Fun-Corner

Geschäftsreisen

Kantine

Kinderbetreuung

Mitarbeiterprämien

Obst

Parkplatz

Psychische Gesundheit

Zusatz­ versicherungen

Mitarbeiterevents

Betriebliche Altersvorsorge

Gute Anbindung

Bildungskarenz

Einzelbüro

Essenszulage

Mitarbeiterevents

Fitnessangebote

Flexible Arbeitszeiten

Firmenwagen

Arbeitsplatz einrichten

Barrierefreiheit

Mitarbeiterhandy

Mitarbeiter­l aptop

Betriebsarzt

Betriebliche Altersvorsorge

Kantine

Kinderbetreuung

Paten- & MentorenProgramm

Mitarbeiter­ beteiligung

Mitarbeiter­ darlehen

Mitarbeiterprämien

Obst

Psychische Gesundheit

Snacks

Mitarbeiter­ vergünstigungen

Verkehrsmittel­ zuschuss

Zusatz­ versicherungen

Aus- und Weiterbildung

Parkplatz

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21.04.20 16:38


I N H A LT

© EXPA/JFK, SHUTTERSTOCK.COM

T O P.T I R O L

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Liebe Leserinnen und Leser! Die Weltwirtschaft steht vor einer bislang ungeahnten Herausforderung. Das bedeutet Einschnitte für alle – auch am Arbeitsmarkt. Zugleich trennt sich die Spreu vom Weizen: Arbeitgeber müssen Geschick beweisen, um die Pandemie mit all ihren Folgen zu navigieren. Und für Arbeitnehmer gilt, sich auf ihre Kompetenzen zu besinnen und ihr Können so geschickt einzusetzen, wie es ihnen möglich ist, um die Klippen der Krise zu umschiffen. Um- und Einbrüche bringen aber auch immer Veränderungen und Chancen mit sich, aus denen alle, die sich richtig zu verhalten wissen, gestärkt hervorgehen können. Deswegen widmen wir uns in dieser Ausgabe von top.tirol wieder dem Thema Karriere und nicht zuletzt der neuen Welt der Arbeit, die so unerwartet über uns hereingebrochen ist.

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Daher haben wir bei drei Experten nachgefragt, wie sie die Folgen der Pandemie einschätzen, und was das für den Arbeitsmarkt bedeuten wird (Seite 6). Mit Krisenkommunikatorin Natali Brandis haben wir zudem darüber gesprochen, wie sich Arbeitgeber in Ausnahmesituationen verhalten können, um sich gerade in schweren Zeiten hervorzutun (Seite 8).

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Kurz gefragt Matthias Zitterbart, Geschäftsführer DAKA Schadenssanierung

Home-Office Die vier Wände als Büro

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Lehrlingsausbildung in Tirol Wie geht es weiter mit Berufsschule und LAP

Drei Blickwinkel auf die Krise Experten im Interview

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Nicht nur Schweigen Tipps für die gelungene Krisenkommunikation

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Klüger werden mit: Anita Hussl-Arnold

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Job-Spezial: Tiroler Top-Unternehmen suchen die besten Mitarbeiter

Passend zum drastischen Einschnitt, den die meisten von uns gerade im Arbeits-Alltag erleben, haben wir uns zudem mit dem Thema Home-Office beschäftigt. Ab Seite 14 findet sich so mancher Tipp, wie man die Arbeit zuhause gestalten kann – auch wenn es zusätzlich Haushalt und Nachwuchs zu managen gilt. Und auch in dieser Ausgabe erwartet Sie wieder ein Sonderteil, in dem wir Tirols Top-Arbeitgebern Platz eingeräumt haben, um sich zu präsentieren, und was sie zukünftigen Mitarbeitern zu bieten haben. Noch mehr dazu finden Sie auf www.top-arbeitgeber.tirol, top.tirols Plattform rund um die Themen Karriere, Fort- und Weiterbildung. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre. Die Redaktion

IMPRESSUM: top.tirol – Mai 2020 Medieninhaber und Verleger: TARGET GROUP Publishing GmbH, Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel. 0512/58 6020, office@target-group.at, www.target-group.at Mitarbeiter dieser Ausgabe: Daniel Feichtner, Rebecca Müller, BA, Daniel Schreier, BA, Lisa Schwarzenauer, MA, Eva Schwienbacher, BA, Mag. Katharina Wildauer • Grafik: Marco Lösch, BA, Thomas Bucher Fotos sofern nicht anders gekennzeichnet: Axel Springer, Franz Oss • Gesamtverkaufsleitung: Wolfgang Mayr • Hersteller: Intergraphik GmbH, Innsbruck Die Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.target-group.at/offenlegungen abgerufen werden.

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LEHRE IN DER TIROLER INDUSTRIE

I N N O VAT I V – Z U K U N F T S O R I E N T I E R T – I N T E R N AT I O N A L

Aufstiegsmöglichkeiten durch ständige Weiterbildung mit Lehre und Matura mit Fleiß und Ausdauer

1.333 Lehrlinge 92 Industrie-Lehrbetriebe 60 verschiedene Lehrberufe

Interessante Jobs weltweit in Großbetrieben individuell in Klein- und Mittelbetrieben überall vielfältig und spannend

Top Lehrberufe MechatronikerIn, ChemielaborantIn, MetallbearbeiterIn, Elektronik- und KunststofftechnikerIn Immer beliebter: Lehre nach der Matura

Durch die Corona-Krise erleben derzeit viele Betriebe einen Rückschlag. Die Unternehmen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tun alles, um die Tiroler Industrie möglichst bald wieder auf Normalbetrieb hochzufahren. Dazu brauchen sie auch in Zukunft qualifizierte Fachkräfte.

DIE TIROLER INDUSTRIE NIMMT AUCH IN DIESEN SCHWIERIGEN ZEITEN LEHRLINGE AUF. INFORMATIONEN DAZU UNTER: www.industrie.tirol tirol.iv.at www.lehre.top


Zur Person

Aktuell steht Matthias Zitterbart vor allem mit einer innovativen Idee im Rampenlicht: Umgerüstete Schneekanonen setzten er und seine Mitarbeiter ein, um großflächig Gebäude zu desinfizieren. Die Expertise dafür bringt er mit.

KURZ GEFRAGT

MATTHIAS ZITTERBART

Er ist mit dem von seinem Großvater gegründeten Entsorgungs- und Sanierungsunternehmen DAKA groß geworden und hat die Branche sozusagen von der Pieke auf kennengelernt. Inzwischen leitet Zitterbart als Geschäftsführer das Subunternehmen DAKA Schadenssanierung. Neben seiner führenden Rolle im Familienunternehmen ist er auch politisch als Sportstadtrat der Gemeinde Schwaz tätig und engagiert sich in sozialen Projekten.

GESCHÄFTSFÜHRER, DAKA SCHADENSSANIERUNG

Als erstes nach dem Ende der Ausgangsbeschränkung habe ich: Familienmitglieder, Freunde und Kunden besucht. Am meisten beschäftigt mich (als Unternehmer) aktuell: wie wir unseren Kunden trotz der Krise weiterhin beste Zufriedenheit liefern können. Als Familienunternehmen bedeutet die Krise für uns: rasch reagieren, sich auf seine Werte besinnen und auf einem starken Fundament stehen.

© EXPA/JFK

Uns betrifft die aktuelle Situation besonders/weniger, weil: Umsätze aus dem Eventservice (Vermietung von mobilen Sanitärsystemen) und der Entsorgung von Abfällen aus der Gastronomie und Hotellerie zur Gänze weg­gebrochen sind.

um seinen Arbeitsplatz machen muss. Nach der überstandenen Krise werden wir unser Geschäftsmodell: wie auch schon vor und während der Krise ständig nach den Kundenbedürfnissen ausrichten. Unsere besondere Stärke ist aktuell: dass wir als Team auftreten und jeder weiß, wie er sein Bestes einbringen kann. Der Standort Tirol bedeutet für uns: Heimat, Verbundenheit und Zukunft. Am meisten beeindruckt in der Krisensituation hat mich: wie stark jeder einzelne unserer Mitarbeiter mitge­holfen hat.

Die aktuelle Situation zeigt: dass Innovationen und schnelle Reaktionsfähigkeit enorm wichtig sind.

Rohstoffe und ihre Wiederaufbereitung sind: in Zukunft noch gefragter. Ein wesentlicher Beitrag für die Generationen von morgen.

Im Hinblick auf unsere Mitarbeiter ist es uns wichtig, dass: sich niemand Sorgen

Hygienemaßnahmen werden in Zukunft: An Bedeutung und Stellenwert gewinnen. 5


DREI BLICKWINKEL AUF DIE KRISE Die aktuellen Ereignisse suchen ihresgleichen – sowohl global als auch in Tirol. Die Covid-19-Pandemie hat die Wirtschafts- und Arbeitswelt auf den Kopf gestellt – und wird sie so schnell wohl auch nicht mehr loslassen. DIE INTERVIEWS FÜHRTE DANIEL FEICHTNER.

Alleine für Tirol bedeutet die Pandemie derzeit Kurzarbeit für 97.942 Menschen und 41.000 Arbeitslose* – in einem sprunghaften Anstieg, der seit den Weltkriegen seinesgleichen sucht. Darüber, was all das für die Tiroler Wirtschaft heißt, was auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber zukommt, und was wir tun können, um die Krise zu übertauchen, haben wir mit drei Experten gesprochen: Simon Czermak, Ökonom am MCI bietet eine wissenschaftliche Perspektive. Wirtschaftskammer Tirol-Präsident Christoph Walser spricht über die Sicht der Arbeitgeber und Anton Kern, AMS Tirol-Geschäftsführer für die Arbeitnehmer.

*Stand 18.05. 2020

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Ökonom, MCI

W

ie wird sich die globale Wirtschaft entwickeln? SIMON CZERMAK: Dass der Schlag, den der Corona-Virus der Weltwirtschaft versetzt hat, schwer war, steht außer Frage. Wie es weitergehen wird, darüber streiten Experten. Aktuell scheint alles möglich: sprunghafte, schneller Erholung, verzögerter Aufschwung, der Zeit in Anspruch nimmt, und die ungünstigste Annahme: anhaltende Stagnation. Diesem Szenario versuchen Regierungen und Zentralbanken gerade entgegenzusteuern. Ob das gelingt, ist schwer zu sagen. Die wirtschaftlichen Folgen der Krise werden uns jedoch noch länger beschäftigen.

Was bedeutet das für Tirol? Als relativ kleiner Wirtschaftsraum sind wir von globalen Märkten abhängig. Deswegen ist es insbesondere für Tirol sehr wichtig, dass Einschränkungen im internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr auf vertretbare, aber minimale Ausmaße reduziert werden. Grenzöffnungen sind beispielsweise eine Grundvoraussetzung, um in der kommenden Saison die nötige Auslastung im Tourismus zu erreichen. Gleichzeitig hat die Krise gezeigt, wie wichtig regionale Bezugsmöglichkeiten für systemrelevante Güter sein können. Das könnte manchen Unternehmen langfristige Möglichkeiten verschaffen. Wie wird die Krise die Beziehung zwischen Arbeitnehmern und -gebern verändern? Die Krisensituation kann hier positiv wirken: Arbeitnehmer wissen sichere Anstellung und verlässliche Arbeitgeber noch mehr zu schätzen. Das schürt Engagement und Motivation. Zugleich steigt bei Unternehmern das Bewusstsein um den Wert loyaler Mitarbeiter als Ressource – besonders

in Betrieben mit wenig Distanz zwischen Arbeitnehmern und -gebern. Gleichzeitig ändert sich auch die Art der Zusammenarbeit. Hier kann ich mir viele Notlösungen vorstellen, die sich schlussendlich als bessere Alternativen beweisen, die langfristig Bestand haben werden.

„Jede Krise richtet den Blick auch nach innen.“

SIMON CZERMAK

INTERVIEW

Was können wir aus der aktuellen Situation lernen? Vorrangig hat uns die Krise vor Augen geführt, wie wichtig Reserven sind, die den Handlungsspielraum in Ernstfall erweitern. Insofern sollten wir – aus wirtschaftlicher wie gesellschaftlicher Sicht – über Rahmenbedingungen nachdenken, die den Aufbau solcher Ressourcen forcieren. Jede Krise richtet den Blick auch nach innen. Darin liegen große Chancen, wie zum Beispiel beschleunigte Etablierung moderner Formen der Arbeit. Hier können wir viel über uns, unser Zusammenleben und unser Zusammenarbeiten lernen. Vielen Dank für das Gespräch. ➔

Foto: Axel Springer

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CHRISTOPH WALSER

INTERVIEW

Foto: Franz Oss

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Präsident der Wirtschaftskammer Tirol

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ie wird sich die Tiroler Wirtschaft in den kommenden fünf Jahren entwickeln beziehungsweise verändern? CHRISTOPH WALSER: Der Neustart der Tiroler Wirtschaft ist die gemeinsame große Herausforderung für Politik und Sozialpartnerschaft in den kommenden Jahren. Wir müssen die Balance zwischen der Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und einer gesunden Internationalisierung finden – Tirol ist keine Insel, sondern besonders im Export und im Tourismus auf den Austausch mit anderen Ländern angewiesen. Was bedeutet das für Arbeitgeber? Das größte Kapital für unsere Betriebe stellen die Mitarbeiter dar. Arbeitgeber müssen ihre Anstrengungen in der Aus- und Weiterbildung weiter ausbauen – auch bei den Lehrlingen. Die Digitalisierung ist in allen Branchen für Betriebe und ihre Mitarbeiter ein großes Thema. Geschäftsreisen werden in Zukunft sicher zurückgehen – oft geht das mit Videokonferenzen. Was würden Sie besonders betroffenen Branchen empfehlen? Im Tourismus müssen wir noch stärker als bisher den Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit legen. Darüber hinaus braucht es gezielte Werbe- und Imagekampagnen, die Rückenwind für den Neustart bringen. Im Handel wird sich der Trend verstärken, dass es zusätzlich zu stationären Geschäften auch eine

„Die Unternehmen benötigen jetzt dringend Liquidität, Kredite reichen nicht.“ Online-Präsenz braucht. Dieser Zug zur Digitalisierung geht aber weit über den Handel hinaus und betrifft alle Branchen unserer Wirtschaft. Was erwartet sich die Wirtschaftskammer Tirol mittelfristig vom Gesetzgeber? Die Unternehmen benötigen jetzt dringend Liquidität, Kredite reichen nicht. Es müssen Fixkostenzuschüsse unterjährig fließen und zwar rasch. Es gibt diesbezüglich positive Signale aus dem Bund. Und dem Land haben wir gerade unseren Vorschlag für eine Impulsförderung, den KMU-Scheck, vorgelegt. Mittelfristig erwarten wir uns vom Gesetzgeber, dass er den Betrieben ermöglicht, Eigenkapital aufzubauen und dadurch widerstandsfähiger gegen Krisen zu werden. Dazu muss die Politik die Steuerreform vorziehen, teure und zeitraubende Bürokratie abbauen und Investitionsanreize setzen. Vielen Dank für das Gespräch.


Landesgeschäftsführer AMS Tirol

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ie wird sich der Tiroler Arbeitsmarkt Höherqualifizierung in Anspruch nehmen. 43 Prozent in den kommenden fünf Jahren ver- aller beim AMS Tirol im April vorgemerkten Personen ändern beziehungsweise entwickeln? haben eine Wiedereinstellzusage – allerdings abhängig ANTON KERN: Die Arbeitslosenzahlen in von den Möglichkeiten im Tourismus. Tirol sind seit dem 15. März 2020 rasant in die Höhe geschnellt und obwohl die Arbeitslosigkeit nun wieder Arbeitgeber müssen deswegen …? Wichtig ist, dass beleicht zurückgeht, gehen wir davon aus, dass es Wirt- troffene Unternehmen die Kurzarbeit nutzen und jene, schaftsbereiche geben wird, die sich nicht so schnell die es weniger trifft, nicht auf Recruiting verzichten. wieder erholen. Zusätzlich müssen wir mit saisonbe- Hier sollte vor allem an Lehrstellensuchende gedacht dingter Zunahme der Arbeitslosigkeit rechnen. Ein werden, denn Fachkräfte sind essenziell. weiterer Höhepunkt ist für Jänner 2021 zu erwarten – einem tradiWas ist nötig, um die Arbeitslotionell schwachen Arbeitsmarktsensituation zu stabilisieren? Wir Monat. In Tirol gleicht der Winbrauchen zusätzliche Mittel für ar„Wir rechnen tertourismus das normalerweise beitsmarktpolitische Maßnahmen, damit, dass uns die vor allem für Ausbildungsplätze aus, heuer wird das jedoch anders aussehen. Wir rechnen damit, dass Auswirkungen der und Gruppen, die schon vor der uns die Auswirkungen der CoronaKrise Schwierigkeiten am ArbeitsCorona-Krise noch markt hatten. Wir müssen den Krise noch die nächsten fünf Jahre begleiten werden. Fokus verstärkt darauf legen, Mendie nächsten fünf schen für Ausbildungsangebote zu Was bedeutet das für die Arbeitinteressieren, wie im GesundheitsJahre begleiten nehmer? Knapp 97.000 Menschen und Pflegebereich, und benötigen werden.“ in Tirol sind aktuell von Kurzarbeit neue Ausbildungsangebote dort, betroffen. Rund 43.000 Personen wo sich nun Chancen ergeben. sind arbeitslos gemeldet. Diese Ar Auf Unternehmensseite beitnehmer können derzeit von wird es ebenfalls weitere Unterversorgungskritischen Stellen profitieren oder dort stützung brauchen, damit sich der Arbeitsmarkt staFuß fassen, wo die Wirtschaft weiterhin Bedarf hat, bilisiert. Hier wird sowohl über eine Verlängerung der wie etwa im Gesundheits- und Pflegebereich. Den- Kurzarbeit als auch über Maßnahmen wie Kombilohn noch werden einige länger arbeitslos bleiben, weil Be- nachgedacht. triebe nach einer Krise nicht sofort Personal einstellen können. Diese können sich neu orientieren oder eine Vielen Dank für das Gespräch.

ANTON KERN

INTERVIEW

Foto: Die Fotografen

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K R I S E N KO M M U N I K AT I O N

Nur nicht schweigen Wer eine Krise mit möglichst wenig Schaden überstehen will, muss nicht nur die richtigen Maßnahmen setzen, sondern auch gut und offen kommunizieren – intern wie extern. T E X T: L I S A S C H W A R Z E N A U E R

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© SHUTTERSTOCK.COM, KEKST CNC

ie momentane wirtschaftliche Situation stellt die heimische Wirtschaft vor große Herausforderungen: Umsatzrückgänge, Auftragsausfälle und Arbeitseinschränkungen sind nur ein paar der Themen, mit denen sich Unternehmer gerade auseinandersetzen müssen. Das beschäftigt natürlich auch die Arbeitnehmer. Sie sind zumindest indirekt von allen Entscheidungen des Arbeitgebers betroffen – und will man ihr Vertrauen nicht verlieren, gilt vor allem eines: Man muss die Mitarbeiter auf dem Laufenden halten. „Wenn in der aktuellen Situation nicht offen und ehrlich kommuniziert wird, kann das langfristige Reputationsschäden verursachen. Kurzfristig verliert man das Vertrauen, bei Mitarbeitern und sicherlich auch Kunden“, sagt Natali Brandis, Expertin für Krisenkommunikation der Beratungsfirma Kekst CNC in München. Gute Kommunikation könne dagegen die Loyalität und das Vertrauen dem Arbeitgeber gegenüber erhöhen und mitunter sogar entscheidend für das Überleben eines Unternehmens sein. Natali Brandis erklärt, worauf es dabei ankommt.

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K R I S E N KO M M U N I K AT I O N

Intern abstimmen und Strategie entwickeln Egal, um welche Krise es sich handelt: Die Krisenkommunikation muss immer eng mit dem Krisenmanagement abgestimmt sein. „Es hilft nichts, wenn das Unternehmen Maßnahmen ergreift, diese aber nicht oder zu früh oder zu spät kommuniziert“, betont die Expertin. Auch eine passende Strategie ist wichtig. „Es gibt Krisen, bei denen vielleicht eine reaktive Kommunikation richtig ist, und dabei meine ich überwiegend extern, nicht unbedingt intern“, so Brandis. „Es gibt aber auch Krisen, wo aktive Kommunikation richtig ist – um zu verhindern, dass man die Deutungshoheit über das, was passiert ist, verliert.“ Man müsse aber trotzdem flexibel bleiben, damit man die Vor-

gehensweise ändern könne, sollte die ursprüngliche Strategie nicht funktionieren. Ein weiterer relevanter Punkt in diesem Zusammenhang ist, geeignete Maßnahmen zu wählen. „Es gibt eine Regel in der Krisenkommunikation, die heißt: ,Keep the problem where it is‘, lassen Sie das Problem, wo es ist“, sagt sie. „Wenn Sie ein Problem auf Social Media haben, antworten Sie auf Social Media. Haben Sie es in Printmedien, antworten Sie nicht im Fernsehen. Und wenn Sie ein Thema in einem Tochterunternehmen haben, lassen Sie das Tochterunternehmen auf Fragen antworten und nicht das Mutterunternehmen – lösen Sie das Problem da, wo es gerade ist.“

Einheitlich kommunizieren „Wenn in der aktuellen Situation nicht offen und ehrlich kommuniziert wird, kann das langfristige Reputationsschäden verursachen.“

Es ist wichtig, dass ein Unternehmen einheitlich kommuniziert und bei der gleichen Geschichte bleibt, egal ob in der internen oder externen Kommunikation. Je nach Zielgruppe könne es sehr wohl einen inhaltlichen und zeitlichen Unterschied geben, sagt Brandis: „Wichtig ist, dass man als erstes seine Mitarbeiter informiert, bevor man an die Öffentlichkeit geht – da gilt immer die Regel ,intern vor externʻ. Und da man den Mitarbeitern auch ein gewisses Vertrauen entgegenbringen kann und sie vielleicht auch von einem Thema mehr betroffen sind – Stichwort Kurzarbeit –, sollte man ihnen auch mehr Information zur Verfügung stellen als Externen.“

N ATA L I B R A N D I S , E X P ER T I N F Ü R K R I S ENKO M M U NIK AT I O N

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K R I S E N KO M M U N I K AT I O N

Offen kommunizieren Arbeitnehmer haben in einer Krise einen erhöhten Informationsbedarf, den man als Arbeitgeber aufgrund fehlender Informationen oft nicht vollständig befriedigen kann. Wichtig ist, dass der Arbeitgeber trotzdem weiter mit den Arbeitnehmern kommuniziert. „Abwarten, bis die Antworten auf alle möglichen Fragen vorliegen, kann der falsche Weg sein – so entstehen Gerüchte und jemand anderes als der Arbeitgeber erzählt die Geschichte“, unterstreicht Brandis. Wenn man etwas nicht wisse – beispielsweise wie lange die Kurzarbeit dauern wird – solle man das einfach offen kommunizieren. In der externen Kommunikation gilt es in diesem Zusammenhang, die Faktoren Dringlichkeit und Genauigkeit abzuwägen, um Vertrauen und Reputation nicht zu schädigen.

„Abwarten, bis die Antworten auf alle möglichen Fragen vorliegen, kann der falsche Weg sein – so entstehen Ge­ rüchte und jemand anderes als der Arbeit­geber erzählt die Ge­schichte.“ N ATA L I B R A N D I S

Reagiere man hier falsch, könne man aus einem Vorfall überhaupt erst eine Krise machen, sagt die Expertin: „Zum Teil gibt es Vorfälle, wo das Unternehmen an sich nichts dafürkann. Bei einem Hacker-Angriff zum Beispiel, da ist erstmal der Hacker der ,Böse‘, der Kundendaten geklaut hat.“ Wenn das Unternehmen den Vorfall aber verschweigt und seine Kunden nicht selber informiert, dass Kundendaten verlorengegangen sind, hat man auf einmal eine hausgemachte Unternehmenskrise.

MENSCHLICHKEIT UND EMOTION ZEIGEN „Gerade wenn es um Mitarbeiter geht, die extrem wichtig für ein Unternehmen und dessen Reputation sind, sollte man möglichst nicht nur Fakten kommunizieren, sondern es auch ,menscheln‘ lassen“, weiß Brandis. Besonders bei schwierigen Themen, wie Kurzarbeit, Betriebsurlaub, Kürzungen von Benefits und Kündigungen, empfiehlt sie, dass man offen und ehrlich, aber eben auch mit Emotion spricht. Das bedeute auch, sich Fehler einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen. „Unsere Erfahrung ist, wenn sich jemand entschuldigt und sagt: ,es tut mir Leid, da habe ich einen Fehler gemacht, ich war selbst mit der Situation über­fordert und habe falsch reagiert‘, zeigen die Mitarbeiter auch Verständnis dafür.“

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K R I S E N KO M M U N I K AT I O N

Wertschätzung zeigen und Fragen zulassen Die Corona-Krise berge durch die Social-Distancing-Regeln eine besondere Schwierigkeit für die interne Kommunikation: „Das Nonverbale, die Emotion, das Wertschätzende eines persönlichen Gesprächs fällt in der aktuellen Krise weg, und das ist eine große Herausforderung für Arbeitge­ ber und auch Arbeitnehmer.“ Es sei etwas ganz anderes, in einem persön­ lichen Gespräch von einer Gehaltskürzung oder anderen Maßnahmen zu erfahren, als nur kurz schriftlich oder telefonisch informiert zu werden. Brandis’ Empfehlung ist, wenn möglich, immer eine Videokonferenz statt Telefon oder E-Mail zu nutzen und so persönlich wie möglich in der Kommunikation zu bleiben. „Eine E-Mail ist zwar schön, aber es ist etwas anderes, wenn man sich

zumindest am Bildschirm gegenübersitzt und dem Gespräch auch Zeit eingeräumt wird.“ Eine weitere aktuelle Schwierigkeit: Normaler­ weise sind die Mitarbeiter im Betrieb und haben die Möglichkeit, sich dort auszutauschen und bei Fragen einfach noch einmal vorbeizukommen. Da das im Moment wegfalle, sei es wichtig, explizit Raum für Fragen zu geben, sagt die Expertin: „Wenn man heute Informationen weitergibt, könnte man beispielsweise eine Telefonkonferenz am nächsten Tag anbieten, in der Fragen direkt gestellt werden können oder vorab anonym ein­ gereichte Fragen beantwortet werden.“ Können Arbeitnehmer ihre Fragen gegenüber dem Arbeit­ geber nicht loswerden, riskiere man, dass sie sich ihre Antworten wo anders suchen.

Zuhören und Kommunikation zur Chefsache machen Man müsse sich auch immer bewusst sein, dass es nicht das eine Rezept für jede Krise gebe, sagt Natali Brandis – dafür gebe es zu viele Faktoren, die beachtet werden müssen. Wichtig sei aber immer, die Bedürfnisse und Sorgen der Mitarbeiter ernst zu nehmen. „Wenn jemand zuhört und ein gewisses Gespür für Kommunikation hat, und Kommunikation vor allem auch als Chefsache ansieht, kann Krisenkommunikation auch eine Chance sein“, betont sie. „Ich glaube schon, dass Mitarbeiter sich anders an einen Chef erinnern, der das gut gemacht hat, der Fragen zugelassen und auch zugegeben hat, wenn er mal keine Antworten wusste.“ Wenn man das gut mache und für die Mitarbeiter da sei, könne man in der Krise auch gewinnen und sich von anderen Arbeitgebern abheben.

„Eine E-Mail ist zwar schön, aber es ist etwas anderes, wenn man sich zumindest am Bildschirm gegenübersitzt und dem Gespräch auch Zeit eingeräumt wird.“ N ATA L I B R A N D I S

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HOME-OFFICE

HOMEOFFICE: DIE EIGENEN VIER WÄNDE ALS BÜRO

Seit Beginn der Ausgangsbeschränkungen arbeiten hunderttausende Österreicher von daheim aus. Und das wird trotz Lockerungen auch noch länger so bleiben. Es zahlt sich also aus, die Rahmenbedingungen fürs Home-Office zu optimieren. © SHUTTERSTOCK.COM

TE X TE: REBECC A MÜLLER, E VA SCHWIENBACHER

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HOME-OFFICE

TIPPS FÜRS 1. ARBEITEN ZUHAUSE! DER ARBEITSPLATZ

Ideal sind Schreibtische und -stühle, die höhenverstellbar sind. Die Beine sollten im rechten Winkel sein, ebenso die Arme, die Hände locker auf der Tastatur aufliegen und der Blick die obere Kante des Bildschirms treffen. Laptops sollten mindestens 15 Zoll groß sein – Infos dazu gibt es zum Beispiel auf der Website der österreichischen Arbeitsinspektion unter www.arbeitsinspektion.gv.at

KEINE ABLENKUNGEN

Der Fernseher sollte im Home-Office nicht nebenher laufen, das Handy im Idealfall auf Flugmodus einstellen. Von Apps wie Slack, Zoom oder Skype, die für die Kommunikation mit den Kollegen genutzt werden, die Desktop-Versionen nutzen.

ROUTINE, ROUTINE, ROUTINE

Fixe Arbeits- und Pausenzeiten sind wichtig – ebenso wie diese auch den Kollegen zu kommunizieren. Außerdem hilft es, sich auch zuhause für das Büro anzuziehen. Sprich: Raus aus dem Pyjama, in der Mittagspause weg vom Schreibtisch und auch den Feierabend bewusst gestalten – zum Beispiel mit Schreibtisch aufräumen.

ZIELE SETZEN

Tägliche To-Do-Listen wirken nicht nur dem Prokrastinieren entgegen, sondern steigern auch die Motivation – wer hakt nicht gerne Aufgaben als erledigt ab? Wichtig ist, sie realistisch anzulegen: Eine große Aufgabe für die ganze Woche und kleinere für die einzelnen Tage – so überfordert man sich nicht selbst, behält aber auch das große Ganze im Auge.

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HOME-OFFICE

2. HOME-OFFICE MIT KIND EXCEL-TABELLEN UND MÄRCHENSTUNDE:

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armeladenbrote schmieren, E-Mails beantworten, Legoturm bauen, Video-Konferenz via Zoom, vorkochen, Matheübungen machen – Arbeit und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen ist fordernd. Es ist zwar ein Lichtblick, dass Schule und Betreuungseinrichtungen stufenweise hochgefahren werden, vom Alltag wie früher sind wir aber weit entfernt. Es gibt keine Zauberformel dafür, wie Home-Office mit Kind(-ern) zum Kinderspiel wird. Es sind auch nicht alle Tage und Kinder gleich. Befolgt man aber ein paar Punkte können Groß und Klein leichter durch diese außergewöhnliche Zeit kommen.

DIE WOCHE PLANEN

Ein Wochenplan mit klaren Arbeits- und Hausübungsstunden sowie Essenszeiten und Freizeitaktivitäten bringt Ordnung und Struktur in den Alltag. Wenn es mit der Öffnung der Schulen zur Teilung der Klassen in zwei Gruppen kommt, und damit zu Unterrichtstagen und Hausübungstagen für die Kinder, braucht es zusätzlich Planung. Die Unterrichts- bzw. Hausübungstage sollten auch vermerkt werden, damit Eltern und Kinder wissen, wann daheim gelernt wird und wann die Schultasche zu packen ist.

DEN TAG STRUKTURIEREN

Gewohnheiten und Routinen einhalten hilft, den Tag zu strukturieren. Unter der Woche kann man zum Beispiel zur gewohnten Uhrzeit aufstehen, sich anziehen und gemeinsam frühstücken. Am Wochenende darf dann ausgeschlafen werden. Auch fixe Essens- und Zubettgehzeiten inklusive Abend­ rituale sollte man beibehalten. So sind die Kinder am nächsten Tag ausgeschlafen. Auch der Schultag zuhause braucht eine klare Struktur. Es ist hilfreich, Lernzeiten und Pausenzeit festzulegen und aufzuschreiben. Für manche kann ein Stundenplan für daheim hilfreich sein. t verwichtig, aber nich Planung is t zwar über den r komplet te Plan de n en w , ln fe ei zw acht es ird. Manchmal m w n fe or w ge en Hauf n, sich ptop zu schließe mehr Sinn, den La nze später men und das Ga dem Kind zu wid rsuchen. noch einmal zu ve

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EIN ARBEITSPLATZ FÜR DIE KIDS

Wie man als Eltern neben der Kinderbetreuung tatsächlich zum Arbeiten kommt, hängt sehr stark vom Alter der Kinder ab. Größere Kinder sind (meistens) selbstständiger und können bestimmte Aufgaben bereits allein in ihren Zimmern bewältigen. Aber auch sie benötigen immer wieder Unterstützung. Da hilft es, Zeitfenster festzulegen, in denen alle konzentriert arbeiten. Danach ist Zeit für Fragen und eine Pause. Kindergarten­ kinder tun es den Eltern oft gerne gleich. Deshalb: Schreibtisch für die Kleinen einrichten mit Buntstiften, Bastelmaterial und Papieren – so können sie neben ihren Eltern „arbeiten“.


HOME-OFFICE

SCHICHTBETRIEB MIT DEM PARTNER

Sind beide Eltern im Home-Office, kann es nützlich sein, sich den Tag aufzuteilen. Vormittags arbeitet der eine, nachmittags der andere. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn man noch sehr kleine und deshalb besonders betreuungsintensive Kinder daheim hat.

Über

1.000 offene Lehrste llen

SCHLAFENSZEITEN NUTZEN

Gerade kleinere Kinder machen häufig noch einen Mittagsschlaf. Diese Zeit kann genutzt werden für Arbeiten, die besondere Konzentration erfordern. Auch am Abend nach dem Schlafenlegen können Eltern noch einmal eine Stunde Arbeitsphase einlegen. Und manchmal hilft es auch, sich einfach daneben zu legen, wenn sonst gar nichts mehr geht.

Finden Sie Ihre Lehrlinge und präsentieren Sie sich als Lehrbetrieb unter

www.karrieremitlehre.tirol

TO-DO-LISTEN FÜR DIE KLEINSTEN

Auch kleine Kinder freuen sich daran, Erledigtes durchzustreichen oder abzuhaken. Lego aufräumen, Spielküche sauber machen, Bücher einordnen, Kochen helfen – kleine Arbeiten einfach auf einem Zettel aufschreiben und mit dem Kind durchstreichen, wenn sie erledigt sind.

Nähere Infos unter Wolfgang Mayr Tel. 0512/58 6020-2191 verkauf@target-group.at

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HOME-OFFICE

© TIROLER VERSICHERUNG (5)

ONBOARDING 3. IM HOME-OFFICE 18 neue Mit­ arbeiter lernten ihren Job und ihre Kollegen vorerst virtuell kennen.

Das Corona-Virus hat über Nacht Firmen vor neue Herausforderungen gestellt. Besonders gute Organisation, Planung und auch Kreativität ist gefragt, wenn neue Mitarbeiter im Home-Office ihren Job antreten. Die Tiroler Versicherung hat dabei positive Erfahrungen gemacht.

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edes Jahr im Herbst und Frühjahr beginnen bei der Tiroler Versicherung neue Mitarbeiter. Auch heuer im März und April gab es Einstellungen, genau kurz vor bzw. während des Corona-bedingten Lockdowns. Elf neue Mitarbeiter wechselten deshalb nach einer kurzen Phase im Büro ins Home-Office, sieben weitere starteten den neuen Job gleich von daheim aus. Normalerweise beginne jeder Job bei der Tiroler Versicherung mit einer zweimonatigen Grundschulung in der Zentrale in Innsbruck, erzählt Jane Platter vom Personalmarketing. Diese Einschulung wurde kurzerhand virtuell durchgeführt. „Die erste Herausforderung war die Ausstattung der Mitarbeiter“, sagt Platter. Jene, die mit März begannen, konnten sich das nötige Equipment selbst mit nach Hause nehmen. Die anderen sieben holten Bildschirm, Telefon usw. bei Einzelterminen im Büro ab oder bekamen es geliefert.

CHANCEN FÜR DIE ZUKUNFT

„Home-Office ist bei der Tiroler Versicherung grundsätzlich nichts Neues“, berichtet Platter. „Die Einschu18

lung der neuen Mitarbeiter im Home-Office war hingegen Neuland.“ Innerhalb von zwei Wochen galt es das Programm auf online umzustellen. Bis jetzt sind die Erfahrungen sehr positiv. „Es ist uns gelungen, die Inhalte kreativ und spannend zu vermitteln.“, sagt die Personalerin. Durch die intensive Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des E-Learnings hätten sich die zuständigen Mitarbeiter weiterentwickelt, was jedenfalls ein Gewinn für die Zukunft ist. Doch auch wenn man die neuen Mitarbeiter mit diversen Kommunikationstools sehr gut erreicht und einbinden kann, so können Videocalls nicht alles ersetzen.

„Es ist uns gelungen, die Inhalte kreativ und spannend zu vermitteln.“ J A N E P L AT T E R , P ER S O N A L M A R K E T IN G

„Der persönliche Kontakt und Austausch geht allen ab“, sagt Platter. „Während der zweimonatigen Grundschulungen können Neue enge Kontakte knüpfen und ein Netzwerk bilden. Das ist im Moment schwieriger.“ Ziel ist es, die letzte Phase der Grundschulung in der Zentrale abzuhalten. Ob das möglich ist, wird sich noch zeigen, denn im Vordergrund stehe die Gesundheit des Personals.


Lehrlings­ ausbildung in Zeiten der Corona-Krise

In Tirol wird derzeit fieberhaft an der schrittweisen Rückkehr zum Normalbetrieb in der Lehrlingsausbildung gearbeitet. T E X T: D A N I E L S C H R E I E R

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ochenlanger Betriebsstillstand in vielen Tiroler Branchen, fehlende Praxis im eigenen Unternehmen und Veränderungen im Unterricht in den Fachberufsschulen und der Durchführung der Lehrabschlussprüfungen (LAP) – wie alle anderen Arbeitnehmer waren auch die gut 11.000 Lehrlinge, die derzeit in Tirol eine Ausbildung machen, massiv von den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise betroffen. Damit sie nicht zu einem stigmatisieren Jahrgang werden, galt es von Seiten der Verantwortlichen der Tiroler Lehrlingsausbildung innerhalb kürzester Zeit Lösungen zu entwickeln, wie die betroffenen jungen Menschen ihre Ausbildung erhalten und Lehre abschließen können.

© SHUTTERSTOCK.COM

DIE FACHBERUFSSCHULEN

Parallel zu den anderen Schultypen durfte auch an den Tiroler Fachberufsschulen ab 16. März 2020 nicht mehr im Präsenzunterricht gelehrt werden. Von einem auf den anderen Tag musste der Unterricht auf „Distance Learning“ umgestellt werden und Schüler

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LEHRE

FACH­BERUFS­SCHULE

13. März 2020: Letzter Tag des Präsenz­ unterrichts an Tiroler Fachberufsschulen 16. März 2020: Umstellung auf „Distance Learning“ 18. Mai 2020: Rückkehr der Abschluss­ klassen, Unterricht in geteilten Klassen 3. Juni 2020: Wiederaufnahme des Präsenz­unterrichts für alle anderen Klassen

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mussten von zuhause aus, am Computer, ihre fachliche Ausbildung absolvieren. Während die Unterweisung in den theoretischen Fächern nach einer kurzen Übergangsphase schnell in digitaler Form stattfinden konnte, war dies bei den Unterrichtseinheiten in den praktischen Fächern nicht in gewohnter Form möglich: „Ein Elektriker muss auf der Baustelle etwas machen können, ein Verfahrenstechniker im Labor, das ist am Computer oder über digitale Lernplattformen nicht oder nur im geringsten Maß nachvollziehbar“, erklärt Landesschulinspektor Roland Teissl, der in der Tiroler Bildungsdirektion für die Berufsschulen zuständig ist. Trotzdem wurde versucht, den Schülern durch praxisbezogene Aufgabenstellungen und Arbeitsaufträge weiterhin die praktische Fähigkeiten zu vermitteln, die sie für ihren Arbeitsalltag als zukünftige Fachkräfte in ihren Betrieben benötigen.

STUFENWEISE RÜCKKEHR ZUM PRÄSENZUNTERRICHT

Ab 18. Mai 2020 konnten die ersten Schüler an die Tiroler Berufsschulen zurückkehren. Dies betraf laut Verordnung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung vorerst die Abschlussklassen, damit sich diese Lehrlinge auf ihre bevorstehende Lehrabschlussprüfung vorbereiten können. Wie in allen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens, wird auch der Präsenzunterricht in den Berufsschulen unter Einhaltung der gesetzlichen Schutzmaßnahmen und Hygienebestimmungen stattfinden. Um den geforderten Abstand in den Unterrichtsräumen gewährleisten zu können, werden die Klassen geteilt und getrennt voneinander unterrichtet, wie Teissl erläutert: „Ein Teil der Klasse wird

„Ein Elektriker muss auf der Baustelle etwas machen können, das ist am Computer nur im geringsten Maß nachvollziehbar.“ ROLAND TEISSL, L ANDESSCHULINSPEK TOR

in den geraden Wochen anwesend sein, der andere Teil in den ungeraden. Die nicht anwesenden Schüler bekommen Arbeitsaufträge mit nach Hause, die dann nach einer bestimmten Deadline beim Lehrer abzugeben sind.“

KLARE PRIORITÄTEN

Beim Inhalt des Unterrichts müssen in dieser Zeit noch Einschränkungen gemacht werden, so Teissl: „Natürlich werden wir den Stoff einschränken müssen. Bei den Abschlussklassen werden wir uns auf Lehrinhalte konzentrieren, die für die LAP relevant sind. Bei anderen Klassen haben wir ein oder zwei Jahre Zeit, um Versäumtes nachzuholen.“ Die restlichen Schüler der Fachberufsschulen werden ab 3. Juni wieder im gewohnten Präsenzunterricht betreut werden. Auch hier gilt, dass Schüler nach Dringlichkeit ihrer Ausbildung gereiht werden. Zuerst Internatsschüler, die während ihrer


LEHRE

„Im Juni und Juli werden wir den Stau bei den Prüfungen abgearbeitet haben und es wird zu keinen weiteren Verzögerungen kommen.“ HANSJÖRG STEIXNER, LEITER PRÜFUNGSSERVICE WK T

LAP Ausbildung in Schülerheimen untergebracht werden müssen, dann die Schüler der zweiten und ersten Klassen. Das Land Tirol als Schulerhalter ist sehr bemüht, möglichst alle Lehrlinge, die einen Heimplatz benötigen, unterzubringen.

DIE LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG

Auch bei der Durchführung der Lehrabschlussprüfungen kam es aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-­K rise zu massiven Einschränkungen. Nach dem 13. März konnten vorerst keine Prüfungen mehr stattfinden, wie sich Hansjörg Steixner, Leiter des Prüfungsservices an der Wirtschaftskammer Tirol (WKT) erinnert: „Am Anfang mussten wir wöchentlich die Prüfungstermine verschieben, denn wir wussten nicht, wie lange wir keine Prüfungen abhalten können. Im April warteten tirolweit circa 500 Lehrlinge auf ihren Termin.“

© WIRTSCHAFTSKAMMER TIROL, PRIVAT

ONLINE-FACHGESPRÄCHE

Schnell wurde den Verantwortlichen klar, dass auch sie einen Weg finden mussten, zumindest denjenigen Kandidaten, die noch vor dem Beginn der Quarantänemaßnahmen ihre praktische Prüfung ablegen konnten und denen nur noch das Fachgespräch fehlte, eine digitale Alternative zu bieten, um ihre LAP abschließen zu können. „Zwei Wochen nach dem Beginn der tirolweiten Quarantänemaßnahmen haben wir dort, wo es sinnvoll und machbar war, auf Online-Fachgespräche umgestellt. Seitdem konnten wir 60 solcher Fachgespräche durchführen“, so Steixner erfreut.

AUFARBEITUNG DER WARTESCHLANGE

Seit dem 4. Mai können wieder Präsenzprüfungen unter Einhaltung der gesetzli-

chen Bestimmungen abgehalten werden. „Jetzt können wir mit dem Aufarbeiten der Warteschlange beginnen und ich bin überzeugt, dass kein Lehrling übermäßig lange auf seine Prüfung warten wird. Wir werden das ganz schnell erledigt haben, vor allem, weil wir auch ein paar Optimierungsmaßnahmen getroffen haben“, erklärt Steixner zuversichtlich. Zu diesen Maßnahmen zählt zum Beispiel die Reduktion der Arbeitsproben und die Einführung eines fachlichen Reflexionsgespräches. Prüfungskandidaten erhalten mit der Einladung zur LAP eine fachbezogene Aufgabenstellung, die sie zuhause schriftlich vorbereiten können und die dann in einem Gespräch mit dem Prüfer präsentiert wird. „So können wir, ohne dass wir im Beleg der ‚hohen Fachlichkeit‘ den Maßstab verlieren, die zeitlichen Abläufe optimieren und mehr Prüfungen an einem Tag durchführen“, fasst Steixner zusammen.

FÖRDERUNG FÜR VERDIENSTENDGANG

Für Lehrlinge, deren Lehrabschlussprüfung sich aufgrund der Corona-Krise verschiebt und die dadurch nicht als Fachkraft entlohnt werden, wird dieser Verdienstentgang über eine Förderung ersetzt werden. Nach Abschluss der Prüfung werden sie von der für sie zuständigen Lehrlingsstelle ein Antragsformular erhalten, mit dem diese Förderung beantragt werden kann. Hansjörg Steixner ist jedoch optimistisch, dass dies sehr wenige Lehrlinge in Tirol betreffen wird: „Für die Gruppe, die jetzt die Prüfung gehabt hätte, verzögert sich der Prüfungstermin um maximal vier Wochen. Im Juni und Juli werden wir den Stau bei den Prüfungen abgearbeitet haben und es wird zu keinen weiteren Verzögerungen kommen.“

13. März 2020: Stopp der Lehr­ abschlussprüfungen 27. März 2020: Start der Online-­ Fachgespräche 4. Mai 2020: Wiederaufnahme der Präsenzprüfungen Juni oder Juli 2020: Erfolgreiche Auf­ arbeitung der Warte­ liste und Rückkehr zum Normalbetrieb

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T O P.T I R O L

K LÜ G E R W ER DEN M IT …

Anita Hussl-Arnold Resilient durch stürmische Zeiten DA S INTERVIEW FÜHRTE DANIEL SCHREIER .

Zur Person Anita Hussl-Arnold ist Leiterin des FUTURE Coach/Trainer/Berater*innen Netzwerks, das sich weltweit für lebendige, Erfolg bringende Unternehmenskultur, Organisationsentwicklung und Zukunftsgestaltung einsetzt. Ausgangspunkt für die Kultur-, Struktur- und Organisationsentwicklung des CoachingNetzwerks ist der Mensch mit seinem entfalteten Potenzial und geglückten Be­ ziehungen.

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„In Krisenzeiten steht Beziehungspflege zu Mitarbeitern und Kunden an oberster Stelle.“

Ist einem ein gewisses Maß an Resilienz angeboren? Was kann man tun, um seine psychische Widerstandsfähigkeit zu trainieren? Immer wieder begegnen uns Menschen, vor deren Schicksal wir den Hut ziehen. Bewundernd fragen wir, woher sie ihre Kraft nehmen. Sie scheinen Lebenskünstler oder Meister der Resilienz zu sein. Ihr Geheimnis liegt wohl im Annehmen von dem, was ist. Sie halten Ausschau nach dem Möglichen und verzichten auf Jammern und Zaudern. Dankbarkeit für Kleines und Großes macht sie stark und unabhängig. Gerade bei der Unternehmens- und Mitarbeiterführung sind Zuversicht und Gelassenheit gefragt. Wie wird man zu einer resilienten Führungskraft? In Krisenzeiten steht Beziehungspflege zu Mitarbeitern und

A N I T A H U S S L- A R N O L D

Kunden an oberster Stelle: Dasein, zuversichtlich und mitfühlend, zum Mitgestalten einladen, aber auch das Miteinander einfordern. Das bringt Partnerschaftlichkeit und Selbstvertrauen. Jede Zeit hat ihre ganz besonderen Aufgabenstellungen. Entwickelte Fähigkeiten könnten wir ja auch als eine Antwort auf frühere Herausforderungen sehen. Deshalb tut es gut, mit Mitarbeitern und Kunden gemeinsam zu fragen: „Was ist das Besondere, das wir, ausgelöst durch diese Krisenzeit, entdecken und entfalten müssen? Wie können wir die besten Seiten von uns allen bündeln und für eine gute Zukunft nützen?“

Welche Tipps haben Sie, um positiv mit herausfordernden Zeiten umzugehen und vielleicht sogar noch an ihnen zu wachsen? So wie jeder Mensch Trauer, Misserfolg oder Schicksalsschläge anders verarbeitet, so gilt es auch in der Krise einen stimmigen Umgang mit sich selbst und seinen Aufgaben zu finden. Ohne Zuversicht und Liebe lassen sich herausfordernde Situationen allerdings nur sehr schwer meistern. Selbstfürsorge, Wertschätzung für das Gelungene und Freude an den scheinbar kleinen Dingen des Lebens sind die Basis, um sich kraftvoll einzubringen. Schritt für Schritt die wesentlichen Dinge anpacken verhindert Atemlosigkeit und bringt neue Möglichkeiten am Besten zum Vorschein.  Vielen Dank für das Gespräch.

© VLASEK

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esilienz ist eines der Modeworte der Stunde. Was ist darunter zu verstehen und warum ist dieses Konzept in Zeiten einer Krise wichtig? ANITA HUSSLARNOLD: Ganz einfach gesagt: mit neuen, unerwarteten, kritischen Situationen bestmöglich umzugehen. Resilienz bedeutet, Halt aus innerer Stärke und Zentrierung zu finden und gleichzeitig neue Lösungen auszuprobieren. Das schafft Autonomie und Selbstbewusstsein auch in sehr schweren Situationen. Krisenzeiten sind Umbruchzeiten und gehören zu jedem Lebensweg dazu. Resilienz kann uns helfen, aus jeder Krise ein Stück stärker hervorzugehen.


TIROLS TOPARBEITGEBER WER SIE SIND • WAS SIE SUCHEN • WAS SIE BIETEN

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Psychische Gesundheit

Bildungskarenz, Auszeit

Paten- & MentorenProgramm

Kinderbetreuung

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Tiroler Power in den USA © STEFAN HEIDENBERGER / 3CON, ROMAN PUMPERNICK / 3CON

US-Niederlassung der Tiroler Firma 3CON produziert OP-Mäntel für amerikanische Krankenhäuser

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ie Kernkompetenz der Firma 3CON besteht eigentlich in der Entwicklung und Fertigung von Sonderanlagen für die führende Automobilindustrie auf der ganzen Welt. Sowohl im Headquarter in Ebbs/Tirol als auch in den Niederlassungen in Wixom/Michigan, Mexiko und China werden hochinnovative Technologien zur Serienproduktion von Automobilinterieur ausgearbeitet und umgesetzt. Tiroler Know-how in USA Im Werk von Michigan sorgen zehn topausgebildete Tiroler Fachkräfte gemeinsam mit ihren insgesamt 50 Mitarbeitern für den Übersee-Erfolg von 3CON in Nordamerika. Aufgrund der Lieferengpässe durch die Covid-19-Pandemie suchten die Behörden in Detroit nun innerhalb kürzester Zeit einen Partner zur Herstellung von OP-Mänteln für die US-amerikanischen Krankenhäuser. Aus diesem Anlass erarbeitete die als Automatisierungsprofi bekannte Firma 3CON umgehend ein Fertigungskonzept für die Herstellung steriler OP-Kittel. Nach der Auftragserteilung wurde die 3CON-Produktionshalle schließlich über Nacht in eine Fertigungsstraße umfunktioniert und die Produktion der OP-Mäntel konnte beginnen. Durch ihren Einsatz und ihr technische Expertenwissen hatten die zehn

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Übergabe des ersten OP-Mantels

Tiroler Mitarbeiter der US-Niederlassung maßgeblichen Anteil an der außergewöhnlich schnellen und gelungenen Umsetzung des Auftrags. Produktion von OP-Mänteln angelaufen Die ersten 4.000 Stück der essenziellen Berufsbekleidung für Ärzte und Krankenhauspersonal wurden bereits von 3CON ausgeliefert. Laut Roman Pumpernick, dem Betriebsleiter des US-amerikanischen 3CONWerks, wird die Produktion der Mäntel weiter sukzessive hochgefahren und in den nächsten Wochen auf ein 3-Schicht-Modell umgestellt werden. Gearbeitet wird dann rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Dadurch soll es möglich werden, bis zu 30.000 OP-Mäntel pro Woche herzustellen. Die Behörden und Krankenhäuser in Detroit dankten dem Unternehmen und verlautbarten unisono: „Wir sind der Firma 3CON unglaublich dankbar, dass sie sich uns im Kampf für den Schutz des Gesundheitspersonals an vorderster Front anschließt und uns so kraftvoll unterstützen kann.“

3CON Anlagenbau GmbH Kleinfeld 16, 6341 Ebbs Tel.: 05373 / 42 111-0 Fax: 05373 / 42 111-10 E-Mail: 3d@3con.de www.3con.com

TOP-BENEFITS

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Aqipa Gear Gurus – seit 30 Jahren am Puls der Zeit © CHRISTOPH ASCHER, AQIPA (3)

Aqipa, der Wachstumsbeschleuniger für Consumer Electronics und Lifestyle-Marken mit einem Serviceportfolio von Logistik bis zu E-Commerce

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1 Aqipa IFA

Messestand 2019

2 Aqipa Firmen-

zentrale, Kundl

3 Aqipa Gear Gurus,

IFA 2019

SAP Hybris über ein State-of-the-Art E-CommerceSystem. Die aktuelle Krise wird natürlich auch bei Aqipa zu Einschnitten führen, aber gleichzeitig gibt es Bereiche, in die trotz der schwierigen Lage weiter investiert wird. So wird sich die Entwicklung hin zum Online-Business weiter beschleunigen und das Team in diesem Bereich auch weiter aufgebaut. Aqipa sucht in den Bereichen Social Media, Digital Marketing, E-Commerce, IT, Hybris Development und Brand Management engagierte, zielstrebige und v. a. musik- und lifestylebegeisterte Mitarbeiter, die zur Kultur passen (Hands-on, kommunikationsstark, hohe Eigeninitiative und Qualitätsbewusstsein). Aqipa ist bekannt dafür, unkonventionelle Wege zu gehen, immer den Status Quo zu hinterfragen und Begeisterung auszulösen. Genau das suchen wir auch bei unseren Mitarbeitern! Aqipa GmbH Möslbichl 78, 6250 Kundl Lisa Steinberger Human Resources Tel.: 05332 / 72300-609 E-Mail: job@aqipa.com www.aqipa.com

„Als Unternehmer will man vor allem eines: etwas Nachhaltiges aufbauen und im Wettbewerb gewinnen. Damit wir auch aus der aktuellen Krise als Gewinner hervorgehen, kann ich auf mein starkes Team vertrauen, das wir auch weiterhin um die besten Köpfe erweitern wollen.“ CHRISTIAN TR APL, CEO UND GRÜNDER ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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as Jahr 1990 war ein aufregendes. Die beiden deutschen Staaten waren auf dem Weg zur Einheit, die erste Webseite ging online, Nintendo stellte den „GameBoy“ vor und der FC Bayern München wurde wieder einmal deutscher Meister. Auch bei Aqipa in Kundl wurde der Grundstein für eine 30-jährige, internationale Erfolgsgeschichte gelegt. Christan Trapl mit seiner Familie gründete das Unternehmen mit der Vision, der führende europäische Händler und Wachstumsbeschleuniger für hochwertige Elektronik- und Lifestyle-Accessories zu werden. Gesucht wurden und werden sogenannte Challenger Brands, die ein bestehendes Segment mit einem neuartigen Konzept, einem neuen Ansatz „disruptieren“ oder aber Marktführer, die sich durch eine besondere Interpretation im Bereich Lifestyle auszeichnen. Mit diesem Ansatz ist es Aqipa gelungen, sich als premium Partner aller großen europäischen Handelsketten zu etablieren und immer wieder neue, spannende Marken einzuführen. Egal, ob das die Erfolgsgeschichte der Kopfhörer von Beats by Dre oder die einmaligen Marshall Lautsprecher oder die Kult-Marke Braun Audio ist. Aqipa gilt als innovativer, kreativer Partner, der es schafft, die Marken am POS aufmerksamkeitsstark zu positionieren und darüber hinaus Services wie ECommerce, Digital-, Social Media- und Eventmarketing sowie PR Leistungen anbietet. Durch eine konsequente Investitionspolitik wurden die Kapazitäten in der Logistik und IT auf modernsten Stand gebracht und heute ist das Unternehmen in der Lage, bis zu 24.000 Pakete täglich an Endkonsumenten europaweit zu versenden und verfügt mit

TOP-BENEFITS

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Shape the Future mit BE-terna © THOMAS STEINLECHNER

Digitalisierung und Zusammenarbeit in Zeiten des Lockdowns

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

igitalisierung im Geschäftsleben hat seit März an Bedeutung gewonnen. Unternehmen, die ihre Prozesse unabhängig vom Arbeitsort steuern, alle Kommunikationskanäle intern sowie extern online aufrechterhalten und über valide Daten zur Entscheidungsfindung verfügen, haben jetzt Vorteile. Mit technologieführenden Softwareherstellern (z. B. Microsoft) als Partner, arbeiten Experten von BE-terna mit ihren, meist internationalen, Kunden aus verschiedenen Branchen daran, Geschäftsprozesse neu zu definieren, mit Software zu vereinfachen und diese entlang der Wertschöpfungskette zu integrieren. Gestalte die Zukunft mit BE-terna Trotz Lockdown entschieden sich viele von unseren Kunden dazu, ihre Implementierungsprojekte fortzusetzen bzw. zu starten. Sie setzen damit auf die digitale Zukunft, für alle Beteiligten, bei Kunden und Mitarbeitern, unter völlig neuen Rahmenbedingungen: 100 % remote und online. BE-terna stellte mit 850 MitarbeiterInnen in sechs Ländern von einem Tag auf den anderen auf 100 % Remote Work um. 26

Möglich war dies nur durch den persönlichen Einsatz jedes Einzelnen und moderne Technologie. Innerhalb kürzester Zeit war BE-terna in der Lage, seinen Kunden sämtliche Services in digitaler Form zu liefern. Das klingt einfach, aber neben technologischen Möglichkeiten sind spezielle didaktische und soziale Kompetenzen Voraussetzung. Obwohl es sich bei der Inbetriebnahme von neuer Business Software um einen komplexen Vorgang handelt, wagten einige Kunden in dieser Zeit gemeinsam mit BE-terna den „Go-live“. Die Projektteams bewiesen damit bravourös, dass auch in Zeiten von #socialdistancing durch „digitale Nähe“ schwierige Schritte in Projekten zu meistern sind. Bei BE-terna arbeiten wir seit längerer Zeit unabhängig vom Arbeitsort völlig flexibel. Gezielte Weiterbildungen z. B. zu Online-Workshop-Leitung, RemoteLeadership oder Kommunikations- und Kollaborationstools bildeten die Basis, um ortsunabhängig, flexibel und 100 % remote zu arbeiten. Die wichtigsten Erfolgszutaten dafür sind Vertrauen, Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen sowie Digitalisierung.

Kunden und Mitarbeiter von BE-terna ließen sich durch den Lockdown nicht bremsen und bewerten Digitalisierungsmaßnahmen noch wichtiger als zuvor. Für alle, die mit uns und unseren Kunden die digitale Zukunft mitgestalten möchten, bieten wir ein dynamisches Arbeitsumfeld und spannende Aufgabengebiete. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. BE-terna GmbH Grabenweg 3a, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 362 060-200 E-Mail: job@be-terna.com www.be-terna.com/karriere

TOP-BENEFITS


„Together into the Future“ mit Besi Austria © AXEL SPRINGER, BESI AUSTRIA (2)

Werden Sie jetzt Teil des Besi-Teams und arbeiten Sie an der Entwicklung von Hightech-Equipment für Weltkonzerne mit.

Internationale Aufstiegschancen Die 1986 gegründete GmbH hat ihren Sitz in Radfeld. Seit 2005 ist sie Teil der niederländischen Besi-Gruppe, die weltweit im Bereich der Halbleiterindustrie agiert. Niederlassungen gibt es sowohl in Europa als auch in Asien und Amerika, wodurch sich für Mitarbeiter vielerlei Chancen zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung eröffnen. Individuelle Kompetenzentwicklung Bei Besi Austria finden motivierte Mitarbeiter verschiedenster Ausbildungsniveaus eine neue Herausforderung. Sowohl Lehrlinge als auch Absolventen Höherer Technischer Lehranstalten oder Universitäten bzw. Fachhochschulen arbeiten am Entwicklungsstandort Radfeld. Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter in der fachlichen als auch persönlichen Weiterbildung.

Mitarbeiter-Benefits Das Unternehmen im Tiroler Unterland bietet ein modernes Arbeitsumfeld, interessante Aufgabenbereiche und ermöglicht spannende Fachkarrieren. Viele Freiräume und ein flexibles Arbeitszeitmodell erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mittags kann in der betriebsinternen Kantine gespeist werden, in zwei Cafeterias stehen täglich Kaffee, Tee und Obst kostenfrei bereit. Das hauseigene Fitnessstudio eignet sich hervorragend, um nach der Arbeit den Kopf wieder freizukriegen. Aktuell sucht Besi Austria motivierte Mitarbeiter in folgenden Bereichen: Software, Electronics, Vision & Motion, Mechanical Design, Process Technology, Project Management, Product Management und IT. Mehr Infos zu den offenen Stellen finden Sie unter www.besi.com/careers. Besi Austria Innstraße 16, 6241 Radfeld Tel.: 05337 / 600-0 E-Mail: hr.besiaustria@besi.com www.besi.com

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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esi Austria zählt zu den führenden Unternehmen in der Produktion von hochpräzisen Bestückungsmaschinen. Smartphones, Computer oder Digitalkameras erfordern modernste Mikroelektronik, um Komfort und Sicherheit im technischen Alltag zu gewährleisten. Besi Austria liefert dafür maßgeschneiderte Lösungen und hat sich mit der schnellen Umsetzung innovativer Technologien einen Namen gemacht.

TOP-BENEFITS

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Mit Kompetenz und Menschlichkeit © BKH SCHWAZ/JULIA HITTHALER (2)

Bei uns finden Sie sinnstiftende Aufgaben mit Verantwortung: Arbeiten für die Gesundheit.

Einblick: Die Rettungszufahrt des BKH Schwaz bei Nacht.

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

as Bezirkskrankenhaus Schwaz ist der größte öffentliche Gesundheitsversorger im Bezirk Schwaz. Unsere rund 700 MitarbeiterInnen stellen die hohe medizinische Versorgungsqualität für die Bevölkerung sicher. Das Krankenhaus ist außerdem Ausbildungsstandort für ÄrztInnen und jährlich rund 210 SchülerInnen und Studierende des Bildungszentrums für Pflegeberufe FHG Campus Schwaz. Kompetenz und Menschlichkeit Als Gesundheitsunternehmen tragen wir eine besondere Verantwortung, die wir sehr ernst nehmen. Unser Leitsatz: „Hilfe mit Kompetenz und Menschlichkeit“ zieht sich durch alle Unternehmensbereiche. Unsere MitarbeiterInnen vereinen fachliche Kompetenz mit dem Interesse an Menschen und deren Wohlbefinden. Arbeit im Krankenhaus ist Teamwork, Freude an bereichsübergreifender Zusammenarbeit steht im Vordergrund. Hohe Qualität in der Versorgung ist unsere zentrale Aufgabe, wir übernehmen aber auch Verantwortung für die Region, unsere Umwelt und das Klima. Mit flexiblen 28

Fachabteilungen des BKH Schwaz: • Allgemein- und Viszeralchirurgie • Anästhesie und Intensivmedizin • Gynäkologie und Geburtshilfe • Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde • Innere Medizin mit dem Department Akutgeriatrie und Remobilisation • Orthopädie & Traumatologie

Verantwortungsbewusstsein und spannende Aufgaben mit Sinn Neuerungen, Weiterentwicklung und Qualitätssicherung gehören zum Alltag im Krankenhaus. Mit unserem breiten Leistungsspektrum bieten wir vielseitige Arbeitsbereiche in der medizinischen Versorgung: Von der Ambulanz über Intensivstation, OP-Saal oder Palliativeinheit – unsere MitarbeiterInnen sind ExpertInnen. In unserem jungen und innovativen Team gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und Fortbildung. Die Arbeit in einem Krankenhaus ist aber nicht nur im direkten PatientInnenkontakt sinnstiftend. Auch TechnikerInnen, Bürofachkräfte oder Reinigungskräfte tragen maßgeblich zum Wohl unserer PatientInnen bei. 

• Radiologie

Schwerpunkte und interdisziplinäre Teams: • Brustzentrum • Gefäßschwerpunkt • Operative Tagesklinik

Bezirkskrankenhaus Schwaz Betriebsgesellschaft m.b.H Swarovskistraße 1-3, 6130 Schwaz Tel.: 05242 / 600 0 E-Mail: info@kh-schwaz.at www.kh-schwaz.at

• Onkologische Tagesklinik • Palliativeinheit

Arbeitszeitmodellen, unserem betriebseigenen Kindergarten „KRAKI“ und attraktiven Sozialleistungen unterstützen wir unsere MitarbeiterInnen bestmöglich in der jeweiligen Lebensphase.

TOP-BENEFITS


FELDER GROUP – weltweit erfolgreiche Spitzentechnologie aus Tirol © FELDER GRUOP (3)

Innovation, Mut und Leidenschaft haben die Felder Group zum Technologieführer der Branche gemacht.

Die Felder Group entwickelt und produziert in Hall in Tirol Holzbearbeitungsmaschinen und vertreibt diese weltweit.

Vielfältige Berufsbilder im internationalen Arbeitsfeld Unterschiedlichste Berufsbilder und Standorte auf der ganzen Welt bringen eine abwechslungsreiche Vielfalt an Karrierechancen mit sich. Neben den technischen Produktions-Abteilungen wird auch an der Entwicklung, dem Marketing und dem Vertrieb der hochwertigen Maschinen „Made in Austria“ gearbeitet.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe Maschinenbau- und Technologieprodukte werden noch immer vorrangig als Männerdomäne betrachtet. Wir sehen dies anders – weil wir überzeugt sind, dass Grenzen nur im Kopf bestehen und die Zusammenarbeit von Männern und Frauen auf Augenhöhe einen Mehrwert nicht nur für unser Unternehmen, sondern auch für unsere Gesellschaft darstellt. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mehr Frauen für technische Berufe zu begeistern. Lehre bei Felder für die Führungskräfte von morgen In über 40-jähriger Ausbildungstätigkeit hat sich die Felder Group zu einem der meist ausgezeichneten Ausbildungsbetriebe des Landes Tirol entwickelt. Drei Fachbereiche stehen derzeit zur Auswahl: Maschinenbau, Einzelhandel und Mediendesign. Den erstklassig ausgebildeten Fachkräften stehen anschließend im Unternehmen viele Wege offen, egal ob als MitarbeiterIn, SpezialistIn oder Führungskraft.

Alle verfügbaren Karrierechancen, gebotene Benefits und weitere interessante Hintergrundinformationen gibt es im Felder Group Karriereportal: felder-group.jobs 

Felder KG KR-Felder-Straße 1, 6060 Hall in Tirol Tel.: 05223 / 5850-0 E-Mail: info@felder-group.com www.felder-group.com

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ie Felder Group zählt zu den weltweit führenden Maschinenbau- und Technologieunternehmen im Bereich der Holz- und Verbundstoffbearbeitung. Die Entwicklung und Produktion einer über 180 Maschinen umfassenden Modellpalette, von kombinierten StandardHolzbearbeitungsmaschinen bis hin zum High-End 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum, erfolgt im Werk in Hall in Tirol. Über 650 MitarbeiterInnen in der Firmenzentrale und viele Hunderte weltweit arbeiten täglich daran, intelligente Lösungen für die HolzbearbeiterInnen auf der ganzen Welt zu finden.

TOP-BENEFITS

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Mit Tradition und Technologie

© FIEGL+SPIELBERGER (2)

Elektroinstallationen werden in allen Bereichen gebraucht. So bietet Fiegl+Spielberger einen krisensicheren und sehr abwechslungsreichen Arbeitsplatz für alle, die einen Beruf mit Potenzial suchen.

So können Mitarbeiter Kompetenzen ausbauen und in mehr als einem Bereich Fuß fassen: Ein Prinzip, das gerne gesehen und mit Fort- und Weiterbildungen aktiv unterstützt wird. „Wir legen großen Wert darauf, Chancen zu bieten und sich weiterzuentwickeln“, bestätigt Geschäftsführer Wolfgang Leitner. „Im Fachlichen ebenso wie bei Skills, die darüber hinausgehen.“ Aufstiegschancen Mitarbeitern eine Karriere anstelle eines Jobs zu bieten, ist Priorität bei Fiegl+Spielberger. Im Idealfall steht der Weg vom Lehrling zum Abteilungsleiter offen. Platz ist im Betrieb für erfahrene Profis ebenso wie für den Nachwuchs. Aktuell bildet das Unternehmen 64 Lehrlinge in verschiedenen Lehrberufen aus – inklusive der Aussicht auf Anstellung nach dem Abschluss. Und jedes Jahr kommen Neue dazu. „Motivierte Mitarbeiter sind das Fundament der Expertise, die wir Kunden bieten“, betonen beide Geschäftsführer gleichermaßen. „Und diese Wertschätzung bringen wir auch zum Ausdruck.“ Neben flachen Hierarchien und kurzen Wegen erwarten Mitarbeiter bei Fiegl+Spielberger auch verschiedenste Benefits, von Teambuilding und Exkursionen über Gesundheitsund Fitnessangebote bis hin zu Firmen-E-Bikes.

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iegl+Spielberger bietet seinen Kunden seit über 90 Jahren Know-how bei der Umsetzung ihrer Projekte. Für Mitarbeiter bedeutet das täglich neue Herausforderungen, die Flexibilität und Kreativität erfordern. Zugleich bietet man einen krisensicheren Arbeitsplatz mit der Möglichkeit, sich im technischen sowie im Bereich der Kommunikation aktiv einzubringen. Weil es kaum einen Bereich gibt, in dem Elektrizität nicht eine wichtige Rolle spielt, hat Fiegl+Spielberger Berührungspunkte mit verschiedensten Bereichen, von Beleuchtung, Akustik und Entertainment über Gastronomie und Hotellerie, Heimtechnik, EDV und Sicherheit bis hin zu stark wachsenden Sektoren wie Photovoltaik.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Hand-in-Hand „Für uns ist kein Tag, wie der andere“, erklärt Geschäftsführer Johann Leitner. „Innovationsgeist und Kreativität sind gefragt – aber auch Zusammenarbeit.“ Weil Fiegl+Spielberger keine Lösungen von der Stange bietet, sondern sie für jeden Kunden maßschneidert, arbeiten an den meisten Projekten mehrere Abteilungen. 30

Fiegl+Spielberger Langer Weg 28, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 3333 E-Mail: jobs@fiegl.co.at www.fiegl.co.at

TOP-BENEFITS


Da, wo wir dich brauchen! © GEMNOVA

GemNova – das Unternehmen der Tiroler Gemeinden: Werde auch du ein Teil davon!

GemNova – das Unternehmen der Tiroler Gemeinden

Große Bandbreite an Jobmöglichkeiten Die GemNova und die Tiroler Gemeinden bieten eine umfassende Bandbreite an interessanten und zugleich herausfordernden Jobmöglichkeiten. Vom Verwaltungsbereich über handwerkliche Berufe bis hin zu Jobs im pädagogischen- oder Pflegebereich. Das gesamte Handeln der GemNova orientiert sich dabei an folgenden fünf zentralen Werten: Verantwortung, Vertrauen, Wertschätzung, Authentizität und Vielfalt. Darüber hinaus sind eine offene und transparente Kommunikation sowie eine flache Organisationsstruktur wesentliche Bestandteile der Unternehmenskultur.

Deine Gemeinde als sicherer und attraktiver Arbeitgeber Neben der unglaublichen Vielfalt an Möglichkeiten, bietet eine Beschäftigung bei der GemNova oder im öffentlichen Bereich auch unzählige Vorteile für die Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer. Gerade in den aktuell sehr herausfordernden Zeiten wird deutlich, wie wichtig ein sicherer Arbeitsplatz ist. Darüber hinaus tragen die kurzen Arbeitswege, durch eine Beschäftigung in der Region des Wohnortes, zur Steigerung der Lebensqualität bei. Zudem werden mittels flexiblen Arbeitszeitmodellen wertvolle Freiräume geboten. 

GemNova Dienstleistungs GmbH Adamgasse 7a, 6020 Innsbruck Maximilian Huber, MA Tel.: 0660 / 29 68 969 E-Mail: m.huber@gemnova.at www.gemnovajobs.tirol

„Authentizität, Verantwortung, Vertrauen, Vielfalt und Wertschätzung – aufbauend auf diesen Werten bietet die GemNova als Arbeitgeber hervorragende Möglichkeiten, welche von flexiblen Arbeitszeitmodellen und einem ausgezeichneten Betriebsklima geprägt sind.“ MA XIMILIAN HUBER, VER ANT WORTLICHES P E R S O N A LMANAGEMENT

TOP-BENEFITS

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ie GemNova feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum. Das Unternehmen der Tiroler Gemeinden wurde 2010 vom Tiroler Gemeindeverband mit dem Ziel gegründet, die Tiroler Kommunen zu entlasten und sie in der Vielfalt ihrer Aufgaben zu unterstützen. Mit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verfolgt die GemNova, als größte kommunale Dienstleisterin Österreichs, stetig die Vision, als DIE Ansprechpartnerin für kommunale Herausforderungen die Weiterentwicklung der Tiroler Gemeinden zu fördern. Daher ist die GemNova ständig auf der Suche nach engagierten und verlässlichen Personen, welche durch eine Mitarbeit im Unternehmen oder direkt in den Tiroler Gemeinden bereit sind, einen Beitrag für das Wohl unserer Gesellschaft zu leisten.


© HYPO TIROL BANK (3)

Die Hypo Tirol Bank bietet Ihnen vielfältige Aufgaben und breit gefächerte Karriere­ möglichkeiten. An 22 Standorten: in Tirol, Bozen und Wien. Werden Sie Teil unseres erfolgreichen Teams! Hypo Tirol Bank

Starten Sie Ihre Hypo Tirol Bank-Karriere

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Mag. Werner Weitzer, Leitung Personal

läne in die Tat umsetzen, Visionen verwirklichen und Projekten zum Erfolg verhelfen – diesen schönen Aufgaben widmen wir uns. Seit mehr als hundert Jahren – gestern, heute und morgen. Tagtäglich. Zum Wohle unserer Kundinnen und Kunden und mit dem klaren Fokus auf TIROL als Lebens- und Wirtschaftsraum. Denn wir sind die Bank der Tirolerinnen und Tiroler. Wir sind Tirols Landesbank – das Original.

wo Sie gerade stehen und begleiten Sie auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Damit Sie für Ihre Aufgaben bestens gerüstet sind und die nächste Sprosse der Karriereleiter erfolgreich nehmen können. Flexible Gleit- und Freizeitmodelle ermöglichen Ihnen darüber hinaus eine optimale Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Und vielseitige Benefits in den Bereichen Verpflegung, Gesundheit, Vorsorge und Vergünstigungen runden unser Angebot ab.

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Ist Ihr Team krisensicher? © IMPETUS

Warum es sich auszahlt, Recruiting-Profis zu engagieren.

„Wir finden“, so die fünf Profi-Recruiter der impetus Personalberatung (v. l. n. r.): Andrea Swoboda, Laura Kuhnen, Geschäftsführer Hannes Klausner, Geschäftsführerin Elisabeth Klausner und Manuel Hofer.

Wie läuft das genau ab? Ein Unternehmen beauftragt impetus damit, eine konkrete offene Position zu besetzen. Auf Basis einer gemeinsam erarbeiteten Stellenbeschreibung machen sich die impetus Profis auf die Suche nach

BewerberInnen: sowohl klassisch über Stelleninserate als auch auf neuen Wegen per Social Media, Videos etc. Zudem werden potenzielle KandidatInnen mit Hilfe einer eigens dafür konzipierten Software aktiv gesucht und auf offene Positionen aufmerksam gemacht. impetus führt ausführliche Gespräche, trifft eine Vorauswahl und im nächsten Schritt folgt das Bewerbungsgespräch mit dem Auftraggeber. In der Regel kommt es dann rasch zu einer Einigung. Orientierung gewünscht? impetus verhilft nicht nur Unternehmen zu perfekten MitarbeiterInnen, sondern auch umgekehrt BewerberInnen zum perfekten Job. „Wir bieten BewerberInnen Unterstützung bei der beruflichen Orientierung. Das Wichtigste ist aber, – und dieses Feedback bekommen wir häufig – dass wir zuhören, auf die Menschen eingehen und eine realistische Einschätzung der Mög-

lichkeiten geben“, betont Andrea Swoboda, Senior-Recruiterin bei impetus. Somit lohnt es sich immer, einfach mal eine Initiativbewerbung zu schicken. Ziel erreicht! Was für Unternehmen und BewerberInnen letztlich gleichermaßen zählt, ist ein gutes, loyales Arbeitgeber-ArbeitnehmerVerhältnis. Denn mit Loyalität übersteht man jede Krise.

impetus Personalberatung Burgstallstraße 21, 6370 Kitzbühel Tel.: 0660 / 3560001 E-Mail: office@impetus-personal.at www.impetus-personal.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ie aktuelle Lage zeigt: Solche turbulenten Zeiten übersteht man als Unternehmen besser, wenn man das richtige Team an Bord hat“, weiß Hannes Klausner, Geschäftsführer der Kitzbüheler Personalberatung impetus. Da er mit seinen Kunden – vielen Tiroler Unternehmen, aber auch Firmen aus Vorarlberg und Salzburg – in Kontakt steht, bekam er diese Rückmeldung in den vergangenen Wochen öfters zu hören. Was ihn sehr freut, denn die Kernkompetenz von impetus ist das Finden: Das impetus Team besetzt offene Jobpositionen mit den MitarbeiterInnen, die perfekt zum jeweiligen Unternehmen passen.

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© INNOTEC (3)

Einblicke in die Welt von Innotec

INNOTEC Österreich Wir begeistern Kunden und Mitarbeiter.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ir sind ein vom Land Tirol ausgezeichnetes, bodenständiges und eigentümergeführtes Familienunternehmen, welches am österreichischen Markt seit 1986 neue Maßstäbe im Bereich von chemisch-technischen Produkten setzt. Seit jeher ist es unser größtes Bestreben, mit unseren Kunden gemeinsame Lösungen für die zahlreichen verarbeitungstechnischen Herausforderungen zu entwickeln und dabei mit bester technischer und lösungsorientierter Beratung zu begeistern. Mit Begeisterung verkaufen wir überaus erfolgreich nur Produkte in unvergleichbarer hoher Qualität. Diese werden von unserem belgischen Mutterkonzern in unseren eigenen Laboren entwickelt und produziert. Rund 400 verschiedene Produkte erleichtern das Arbeiten in nahezu allen Betrieben aus Handwerk, Gewerbe, Industrie und KFZ. Unsere technischen Verkaufsberater schulen unsere Kunden in der richtigen und effizienten Verarbeitung unserer Produkte und liefern somit einen großen Mehrwert für deren Unternehmen.

Uns zeichnen unter anderem flache Hierarchien und eine offene Kommunikation aus. Neue Mitarbeiter werden herzlich empfangen und von der internen Akademie perfekt in unsere Kultur und Arbeitswelt eingeführt. Für eine ausgewogene Balance unserer Mitarbeiter stellen wir eine freie Zeiteinteilung und HomeOffice zur Verfügung. Ein kurzer Freitag und eine kurzfristige Urlaubsplanung runden das Ganze ab. Was für uns auch selbstverständlich ist: gemeinsame sportliche und feierliche Aktivitäten, betriebliche Gesundheitsförderung, wertschätzendes Miteinander und vieles mehr.

Nicht für uns, sondern mit uns Lebenslange Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist ein essenzieller Punkt für den gemeinsamen Erfolg. Dabei bauen wir auf leistungsorientierte Mitarbeiter, die mit Freude und Leidenschaft ihre Arbeit als Berufung sehen, sowohl im Außen- als auch im Innendienst. Als ein verantwortungsvoller Arbeitgeber bietet Innotec Österreich perfekte Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Karriere. Bei uns spürt man schnell den familiären und kollegialen Umgang miteinander.

Firmengruppe INNOTEC Österreich Lofererstraße 83, 6322 Kirchbichl Tel.: 05332 / 70800 E-Mail: info@innotec.at www.innotec.at

Wir teilen Erfolge Unsere Mitarbeiter verdienen besondere Zuwendungen in Form von Erfolgsbeteiligungen, betrieblicher Pensionsvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Prämien, Ausund Weiterbildung u. v. m. Wenn auch Ihre Begeisterung keine Grenzen kennt und für Sie das Beste nur gut genug ist, sollten wir uns unbedingt kennenlernen. Wir freuen uns auf Sie.

TOP-BENEFITS


INNIO Jenbacher: Die Energiezukunft (mit)gestalten

© INNIO (2)

Als führender Anbieter von umweltfreundlichen Gasmotoren sorgt INNIO Jenbacher weltweit für innovative Energielösungen. Und bietet jungen Menschen spannende Zukunftsperspektiven.

Ausbildung der Spitzenklasse Gute Zukunftsaussichten verspricht die Technologie von INNIO Jenbacher aber nicht nur für den Klimaschutz, sondern

auch für die Mitarbeiter. Mehr als 1.600 Menschen arbeiten heute im topmodernen Jenbacher Werk, ein großer Teil von ihnen wurde auch dort ausgebildet. Denn das Unternehmen legt größten Wert auf eine solide werkseigene Ausbildung und damit eine zukunftsorientierte Förderung junger Menschen. Standortleiter Martin Mühlbacher ist überzeugt: „Dass wir in Jenbach jährlich bis zu 110 junge Lehrlinge ausbilden können, ist das wichtigste Investment für eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft unseres Unternehmens.“ Und Ausbildungsleiter Eugen Hotarek ergänzt: „Wichtig ist, dass unsere Lehrlinge Leidenschaft für Zukunftstechnologien mitbringen. Dafür erhalten sie bei uns die Chance auf vielfältige Karrierewege.“ So bietet INNIO Jenbacher Lehrlingen neben der „Lehre mit Matura“ und laufenden Aus- und Weiterbildungsprogrammen etwa auch ein attraktives Prämienprogramm für besondere Leistungen. Dass die Ausbildung bei INNIO Jenbacher erstklassig ist, beweisen regelmäßige Spitzenplätze junger „Jenbacher“ bei

nationalen und internationalen Lehrlingswettbewerben. Und sogar auf internationale Karrieren ehemaliger Lehrlinge kann das Unternehmen verweisen. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach Lehrstellen bei Jenbacher so groß ist.

INNIO Jenbacher GmbH & Co OG Human Resources Achenseestraße 1-3, 6200 Jenbach E-Mail: Lehre.Jenbach@innio.com www.innio.com/lehre facebook.com/LehreBeiJenbacher 

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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eit 60 Jahren arbeiten in Jenbach Pioniere – Menschen mit Vorstellungskraft und Visionen – an innovativen Energielösungen und haben das Unternehmen damit zu einem der international führenden Spezialisten für Gasmotoren und Blockheizkraftwerke gemacht. Weltweit stehen heute mehr als 20.000 Jenbacher Gasmotoren zur dezentralen Erzeugung von Strom, Wärme und Kälte im Einsatz. Spitzenwerte bei Leistung, Effizienz, Emissionsreduktion und Verlässlichkeit sind nur einige der Argumente, die für die Motoren aus Tirol sprechen. Damit das auch in Zukunft so bleibt, investiert INNIO Jenbacher laufend massiv in Forschung und Entwicklung. Ziel ist es, durch immer wieder neue Energielösungen die Lebensqualität von Menschen in aller Welt zu verbessern, ohne dabei den Blick auf die Umwelt zu verlieren.

TOP-BENEFITS

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Ein Arbeitgeber, viele Möglichkeiten

© NORBERT-FREUDENTHALER.COM, ISD (2)

Die Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD) ist ein ständig wachsendes, zukunftsorientiertes Unternehmen und zählt zu den größten Arbeitgebern Tirols. Die Gesundheitsförderung und Weiterbildung der Mitarbeiter stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie die Qualität ihres sozialen Leistungsangebots.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ie ISD beschäftigt in Innsbruck derzeit über 1.200 Mitarbeiter in den verschiedensten Berufsbildern. Die Tätigkeiten gehen vom stationären Bereich in den acht Altenwohn- und Pflegeheimen über die mobile Betreuung und Pflege bis hin zur Kinderbetreuung, Wohnungslosenhilfe, offenen Jugendarbeit, Sozialarbeit und ambulanten Suchtprävention. Da die Mitarbeiter die wichtigste Säule für die Qualität und den hohen Standard der Dienstleistungen sind, ist die ISD laufend auf der Suche nach empathischen und engagierten Menschen, die zum Beispiel in der Pflege oder Betreuung ihre berufliche Zukunft sehen. Wert auf Weiterbildung Durch die Größe und Vielfältigkeit des Unternehmens ist die ISD in der Lage, ihren Mitarbeitern viele interessante und unterschiedliche Tätigkeiten zu bieten. Berufli36

che Weiterentwicklung und interne Karrieremöglichkeiten werden angeboten und gefördert. Um den Herausforderungen und den sich ständig verändernden Anforderungen in der Betreuung und Pflege gewachsen zu sein, legt die ISD besonderes Augenmerk auf die laufende Aus- und Weiterbildung des Personals. Der Blick ist mit der ISD als Arbeitgeber also immer nach vorne gerichtet. Gesundheitsförderung Die Mitarbeiter der ISD stehen täglich im Einsatz – ob in der direkten Betreuung oder hinter den Kulissen, wie in der Küche, Wäscherei, Verwaltung oder Technik – und sind bemüht, stets ihr Bestes zu geben. Umso wichtiger sind deshalb gesunde und motivierte Angestellte. Deshalb ist die ISD seit 2016 Träger des Gütesiegels für Betriebliche Gesundheitsvorsorge und kümmert sich laufend um das Wohlergehen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. 

TOP-STELLEN

• Gesundheits- und Kranken­pfleger/in • P flegefachassistent/in • P flegeassistent/in • Diplom- und Fachsozial­betreuer/in für Altenarbeit • Sozialpädagog/in

Innsbrucker Soziale Dienste GmbH Innrain 24, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 5331-7130 E-Mail: personal@isd.or.at www.isd.or.at

TOP-BENEFITS


© MOSER LACKNER, MOSER HOLDING (2)

Medien? Moser Holding! Die Moser Holding AG mit Sitz in Innsbruck ist eines der führenden Medienunternehmen und Spezialist für Regionalmedien in Österreich. Unser Portfolio reicht von Tages- und Wochenzeitungen über Onlineplattformen, Magazine, Radio und TV bis hin zu Zeitungsdruck und Logistik.

ckerei und Versandmitarbeiter, Zusteller, Grafiker, Designer, Webentwickler. Erfahrene und junge Fach- und Führungskräfte, Talente mit abgeschlossener Schul- oder Berufsbildung verfolgen bei uns ihre unterschiedlichen Karriereziele. Eines haben jedoch alle gemeinsam: Sie arbeiten in einer Atmosphäre, die sowohl von Leistungsbewusstsein als auch von Offenheit, gegenseitigem Respekt und Teamwork gekennzeichnet ist. Das Arbeitsumfeld in der Moser Holding ist geprägt von begeisternder Dynamik, flacher Hierarchie und kurzen Entscheidungswegen.

Perspektiven für die Zukunft 1.400 Mitarbeiter sind täglich im Einsatz für schnellste Informationen, beste Unter­ haltung und Top-Service: Zeitungs-, Magazin-, Online- und Radioredakteure, Fotografen, Marketing- und Personal­experten, Kundenberater, Finanzbuchhalter, Controller, IT-Fachleute, Programmierer, Dru-

Benefits Über eine leistungsgerechte Entlohnung hinaus bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein umfangreiches Angebot an Sonderleistungen, die gesundheitsfördernd sind und ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Aus- und Weiterbildung ist ein wichtiger Bestandteil in unserem

Unternehmen. Ob individuelle Schulun­gen, Coachings oder die Teilnahme an hausintern organisierten Schulungen, es ist uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig fortbilden. Fach- oder Führungskraft, Praktikant oder Young Professional – Karrierewege gibt es bei uns viele. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie rein unter: www.moserholding.com/karriere Moser Holding AG Brunecker Straße 3 6020 Innsbruck Tel.: 0512/5354-5070 E-Mail: karriere@moserholding.com www.moserholding.com/karriere

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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eben der Tiroler Tageszeitung und der Regionalmedien Austria AG „RMA“ (österreichweit 129 Zeitungstitel) gehört mit den „Bundesländerinnen“ auch ein österreichweiter Magazinverbund zu unserem Portfolio. Und außerdem? Wir betreiben eine haus­ eigene Webentwicklung (New Media Online) und sind so auch mit unserem digitalen Angebot vorne mit dabei. Mit immo.tt.com, jobs.tt.com, sperrstunde.at und meins.at setzen wir in Tirol digital-regionale Akzente. Menschen. Medien. Möglichkeiten. Wir leben unser Motto!

TOP-BENEFITS

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Gemeinsam geht’s leichter © MARIO RIENER, MARTIN LUGGER (2)

Vielfältige Jobs auch in unsicheren Zeiten: Der Maschinenring bietet berufliche Perspektiven.

Der Maschinenring bietet vielfältige und krisenfeste Jobmöglichkeiten in allen Regionen Tirols.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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or mehr als 50 Jahren zur Zusammenarbeit von Landwirten gegründet, ist der Maschinenring heute ein vielseitiges Dienstleistungsunternehmen und wichtiger Arbeitgeber im ländlichen Raum. Auch nach fünf Jahrzehnten hat der Gründungsgedanke „Gemeinsam geht’s leichter“ nicht an Strahlkraft verloren. Gerade in Zeiten wie diesen ist Zusammenarbeit und Kooperation wichtiger denn je – auch in Bezug auf die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. So vielfältig die Tätigkeitsbereiche des Maschinenrings heute sind und von Grünraum- und Baumpflege über Gartengestaltung, Winterdienst, Forstarbeit bis hin zu Arbeitskräfteüberlassung reichen, so bunt präsentieren sich auch die Jobs. Gartenprofis nutzen die Einkommensmöglichkeiten der sieben Standorte genauso wie Winterdienstleister, landwirtschaftliche Betriebshelfer und Forstarbeiter, Handwerker, Hilfsarbeiter und Büroangestellte. Die breit gefächerten Tätigkeitsfelder mit flexiblen Beschäftigungsvarianten, die Einsatzmöglichkeiten in allen Regionen Tirols und die gewachse38

ne Unternehmensstruktur bilden das stabile Fundament der krisenfesten Jobs beim Maschinenring. Individuell, flexibel & vielfältig Verschiedene Lebenssituationen erfordern flexible und individuelle Arbeitsmöglichkeiten. Deshalb wurden vom Maschinenring verschiedenste Beschäftigungsmodelle entwickelt, die es ermöglichen, Arbeitskräfte, die nur saisonal zur Verfügung stehen, genauso zu beschäftigen, wie jene, die nur einzelne Tage arbeiten können. Außerdem ist es möglich, verschiedene Berufsfelder zu kombinieren: Nicht nur jahreszeitlich kann zum Beispiel vom gärtnerischen Bereich zum Winterdienst gewechselt werden, sondern für noch mehr Abwechslung beispielsweise auch zwischen einem handwerklichen Fachberuf und einem Einsatz als Betriebshelfer in der Landwirtschaft. Und wer etwas Neues erlernen will, ist beim Maschinenring ebenfalls gut aufgehoben. Mitarbeiter werden aus- und weitergebildet und auch die Lehrlingsausbildung von Landschaftsgärtnern, Forstfacharbeitern und Bürokaufleuten ist möglich.

Maschinenring Tirol Wilhelm-Greil-Straße 9 6020 Innsbruck Tel.: 059060 / 700 E-Mail: tirol@maschinenring.at www.maschinenring-jobs.at

TOP-BENEFITS


Schweiß dir deine Karriere – Nocker Metallbau GmbH Eine Firma kann nur so gut sein wie ihre Mitarbeiter. Darauf begründet sich unsere Philosophie: Unser größter Erfolgsfaktor ist unser engagiertes, motiviertes und bestens ausgebildetes Team. © AXEL SPRINGER, NOCKER (2)

Der moderne Firmensitz von Nocker Metallbau in Navis, an dem seit 2016 alle Geschäftsbereiche unter einem Dach vereint wurden.

Für Thomas Nocker und Christian Löffler sind ihre Mitarbeiter der größte Erfolgsfaktor.

Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb Es freut uns sehr, dass sich unsere Bemühungen in der Lehrlingsausbildung bezahlt gemacht haben und dass wir bis 2022 die Auszeichnung „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ tragen dürfen. Für die Ausbildung im Betrieb sind die langjährigen Mitarbeiter Helmut Mayr und Christian Salchner zuständig, die gemeinsam mit der Geschäftsführung ein Ausbildungssystem entwickelt haben, die jedem Lehrling die Chance gibt, durch ein Rotationsprinzip in

allen Produktionsbereichen Erfahrungen zu sammeln. Dabei achten die Ausbildner auf den individuellen Fortschritt eines jeden Lehrlings, indem sie die Ausbildungsfortschritte akribisch dokumentieren. Immer am neusten Stand der Technik Auch nach dem Abschluss der Lehre wird auf die Weiterbildung der Mitarbeiter geachtet. Innerhalb des Unternehmens haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln und ihrem handwerklichen Können eine breite Basis zu geben. „Aus- und Weiterbildung werden von der Geschäftsführung gerne gesehen und ausnahmslos unterstützt, denn es ist unser täglich Brot, Ideen zu entwerfen und zu verwirklichen, deshalb sorgen wir dafür, dass unser Team immer am neusten Stand der Technik ist“, so Thomas Nocker. Werde Teil des erfolgreichen Teams! „Ob Lehrling oder bereits fertig ausgebildeter Facharbeiter, wir freuen uns auf Dei-

ne Bewerbung. Werde auch Du Teil dieses großen Teams und erfahre nicht nur beste Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in Deinem Fachbereich, sondern auch faire Entlohnung und eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem jungen Team“, lädt Thomas Nocker zur Bewerbung ein. 

Nocker Metallbau GmbH Außerweg 62b 6145 Navis Tel.: 05273 / 60 500 E-Mail: office@nocker.at www.nocker.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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eit unserer Unternehmensgründung im Jahr 1994 haben wir uns zu einem der größten Betriebe in der Metallbaubranche in Tirol entwickelt und haben unsere Werte Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität nie aus den Augen verloren. Wir sind stolz, dass wir 2019 unseren 75. Mitarbeiter willkommen heißen durften und sind ständig auf der Suche nach engagierten und motivierten Teammitgliedern. Derzeit beschäftigen wir 13 Lehrlinge und sind somit einer der größte Lehrlingsausbildner im Wipptal.

TOP-BENEFITS

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© IGO INDUSTRIES, RAINHARD LEHNINGER (2), FOTO HOFER INNSBRUCK

Ortner – krisensicher und verlässlich in herausfordernden Zeiten

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b ein Gebäude funktioniert, entscheidet die Technik dahinter. Die Firma Ortner bringt Wärme, Kühlung, Luft, Wasser, kurz: Leben in ein Gebäude. Neben der Haustechnik ist Ortner auch führend im Bereich Anlagenbau und Umwelttechnik. Und das mittlerweile in vierter Generation. Für Lehrlinge bietet Ortner eine Top-Ausbildung, für Mitarbeiter/-innen schafft der Technologieführer ein verlässliches wie herausforderndes Umfeld. Standhaftigkeit und Charakter zeigen sich in Ausnahmesituationen, und hier bewies Ortner volle Krisensicherheit. Das Tiroler Familienunternehmen regierte schnell auf die Corona-Krise, dank loyaler und engagierter Mitarbeiter/-innen konnten die Herausforderungen gemeistert werden! Gebäudetechnik und Anlagenbau aus Leidenschaft Mit Standorten in Innsbruck, München und Wien setzt der Technologieführer internati40

TOP-STELLEN

• Obermonteure/-innen • Monteure/-innen • Schweißer/-innen (Autogen-, WIG-, Orbitalschweißer/-innen) • Rohrschlosser/-innen • Monteurlehrlinge • Projektleiter/-innen • Techniker/-innen • Technische Zeichner/-innen • Technische Zeichnerlehrlinge • Vertriebsmitarbeiter/-innen plus Fakturierung • Buchhaltung und Einkauf

TOP-BENEFITS

onale Projekte um. Für den FC Bayern und die München Stadion GmbH betreut Ortner die Technik der Allianz-Arena und baute das neue FC Bayern-Leistungszentrum. Der Swarovski-Manufaktur in Wattens hauchte Ortner ebenfalls Leben ein und realisierte das Haus der Musik in Innsbruck. Erfolgreiche Firmen leben von Menschen, die an das Unternehmen glauben. Bei Ortner werden trotz Corona-Krise keine Jobs oder Lehrstellen gestrichen – im Gegenteil! Ortner Ges.m.b.H. Dr.-Stumpf-Straße 2, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 224 91 0 E-Mail: jobs.ibk@ortner-anlagen.at www.ortner-anlagen.at/karriere www.igo-ortner.at


Die Industriegruppe IGO Industries besteht aus mehreren Tochterunternehmen wie u. a. der Firma Ortner. Top Tirol hat mit IGO Industries-Geschäftsführerin Iris Ortner und dem Geschäftsführer der Firma Ortner, Paul Unterluggauer, gesprochen.

„Wir bilden weiter aus, wir eröffnen weiter Karrierechancen.“ Gesundheits- und Pharmabereich, der Krankenhausbau bis hin zum Lebensmittelsektor. Wir werden das packen, weil wir bereits vor Jahren auf eine Erweiterung gesetzt haben!

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Mag. Paul Unterluggauer ist in der Geschäftsleitung der IGO Industries und ist Geschäftsführer der Ortner Ges.m.b.H.

o steht die Firma Ortner zwei Monate nach dem Lockdown? UNTERLUGGAUER: Die Herausforderung war, in kurzer Zeit die neuen Sicherheitsauflagen umzusetzen. Wir haben zahlreiche Maßnahmen eingeführt: strenge Hygienebestimmungen, einen gestaffelten Arbeitsbeginn, Sicherheitsabstände und Schutzmasken. All diese Maßnahmen garantieren optimalen Schutz für die Mitarbeiter. Dadurch konnten wir fast alle Baustellen vor Ort fortsetzen und Projekte weiter betreuen. Weitergeführt wurden etwa Wartungsarbeiten zur Betriebsfähigkeit bei Krankenhäusern und Betriebsstätten der Lebensmittelindustrie. ORTNER: Die gute Nachricht ist: Der Bau arbeitet wieder – dank engagierter Mitarbeiter, die jetzt anpacken. Die meisten Baustellen laufen seit Ostern wieder, und zwar ohne Ansteckungsherde und Covid-19-Fälle. Die Folgewirkungen dieser Krise sind schwer abschätzbar. Fühlen Sie sich gut aufgestellt? UNTERLUGGAUER: Ja, aber das wird kein Spaziergang. Einige Bereiche unserer Auftragsfelder sind stark getroffen, wie etwa der Hotel- und Bürobau, hier werden wir einen Rückgang spüren. Hier erweist sich aber unsere Strategie, uns breit und international aufzustellen, als goldrichtig. Wir können die schwächere Auslastung in Tirol mit Baustellen im süddeutschen Raum ausgleichen, und wir haben Know-how in Branchen, die von dieser Krise nicht so getroffen werden, wie der

UNTERLUGGAUER: Stimmt, und unsere Erfahrung hilft uns dabei. Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat sich das Umfeld unserer Mitbewerber stark verändert. Nur wenige der in den 90er Jahren bestimmenden Firmen sind heute noch am Markt, während wir als in vierter Generation geführtes Familienunternehmen immer gestärkt aus Krisen hervorgegangen sind. Wir denken nicht in Dreijahresplänen, sondern in Generationen. Die Firma Ortner hat kaum Kurzarbeit in Anspruch genommen. Was bedeutet das für Lehrstellen und Jobs? UNTERLUGGAUER: Durch vorausschauende Planung und das starke Umfeld der Unternehmensgruppe, in das wir eingebettet sind, können wir unsere Auslastung bis weit in das Jahr 2021 sichern. Das sind optimale Voraussetzungen für sichere Arbeitsplätze, auch über die Fertigstellung aktueller Baustellen hinaus. Darum werden wir auch neue Mitarbeiter einstellen und neue Lehrlinge aufnehmen. Wir wollen auch jenen Jugendlichen, die aufgrund der Krise eine Absage auf ihren bereits zugesagten Lehrplatz erhalten haben, ein Ausbildungsangebot machen. Die Botschaft ist klar: Wir bilden weiter aus, wir eröffnen weiter Karrierechancen. ORTNER: Es wäre fatal, nicht gerade jetzt in neue Mitarbeiter zu investieren, sie sind die Zukunft des Unternehmens. Wir unterstützen unsere Lehrlinge im Lauf der Ausbildung auch mit fachlichen Zusatzschulungen und bieten über unsere IGO Academy auch Tools und Hilfestellungen zur Persönlichkeitsentwicklung an. Die Chancen müssen Lehrlinge wie top-ausgebildete Fachkräfte bei uns selbst ergreifen, aber wir bieten das Umfeld dafür!

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

Dipl.-Ing. Iris Ortner ist Geschäftsführerin der Unternehmensgruppe IGO Industries.

ORTNER: Jetzt macht sich bezahlt, dass wir als Familienunternehmen schon immer die Strategie gefahren sind, auf starken, liquiden Beinen zu stehen, damit haben wir eine gute Ausgangsbasis. Unsere Industriegruppe ist ein internationaler Player und steht mit einer hohen Eigenkapitalquote für Verlässlichkeit. Darauf können wir uns aber nicht ausruhen, sondern müssen uns jetzt rasch und flexibel auf die neue Situation einstellen.

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Tirols beste Arbeitgeber JETZT ONLINE UNTER

TOP-ARBEITGEBER.TIROL

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Strong Metals. Strong Careers. PLANSEE und CERATIZIT sind Unternehmen der international tätigen Plansee Group mit rund 2.400 Mitarbeitern in Tirol und weltweit rund 14.000 Mitarbeitern an über 50 Produktionsstandorten.

Zahlreiche Weiterentwicklungsmöglichkeiten Wir sind groß genug für vielfältige Karrieremöglichkeiten und klein genug, dass jeder einzelne Mitarbeiter etwas bewegen kann. Große Freiräume, ein vielfältiges Weiterbildungsangebot und zielgruppenspezifische Entwicklungsprogramme ermöglichen unseren Mitarbeitern, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Egal, ob am Standort Reutte oder an einem unserer Standorte weltweit – es gibt zahlreiche Herausforderungen und Entwick-

TOP-STELLEN HR Manager (m/w/d)

IT Consultant / Developer HR (m/w/d) Trainee Projektingenieur (m/w/d) Mehr Informationen zu diesen und weiteren offenen Jobs finden Sie auf jobs.plansee.com und careers.ceratizit.com

lungsmöglichkeiten für Fach- und Führungskräfte. Vielfalt als Erfolgsfaktor Wir arbeiten mit unterschiedlichen Kulturen und sehen das multikulturelle Miteinander als Bereicherung für unser Denken und Handeln. Um auch weiterhin so erfolgreich zu sein, suchen wir laufend engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ob Werkstoffwissenschaftler, Chemiker, Ingenieure,

Techniker, Betriebswirtschaftler, Marketing-Experten oder Juristen – bei uns finden Experten ein ebenso vielfältiges wie anspruchsvolles Aufgabenfeld in einem technologiegetriebenen Unternehmen. Wir bieten für jeden die passende Einstiegsmöglichkeit an – von der eigenen Berufsausbildung über Praktika und Abschlussarbeiten bis hin zu einem Direkteinstieg für Berufseinsteiger und Profis.

PLANSEE SE / CERATIZIT Austria GmbH Metallwerk-Plansee-Straße 71 6600 Reutte Tel.: 05672 / 600 2855 E-Mail: career@plansee.com www.plansee.com www.ceratizit.com

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ir sind für unsere Kunden der Experte für Komponenten aus den starken Metallen Molybdän und Wolfram. Unsere Produkte sorgen dafür, dass Smartphones, Werkzeugmaschinen oder Computertomographen verlässlich funktionieren. Echt stark sind aber nicht nur unsere Metalle, sondern auch unsere Jobs und die vielen Vorteile, die wir als Arbeitgeber bieten.

TOP-BENEFITS

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Kontinuität zeichnet uns aus © SHUTTERSTOCK.COM

Seit 1926 ist die Rattacher-Simma Steuerberatungs GmbH verlässlicher Partner für Tiroler Unternehmen.

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ie Kontinuität in der Tätigkeit für unsere Partner zeigt sich auch darin, dass teilweise noch heute Nachkommen der Klienten der ersten Stunde durch unsere Kanzlei betreut werden. Ein Beweis dafür, dass der hohe Anspruch an die Qualität unserer Leistungen und kundenorientiertes Handeln langfristigen Erfolg zeigen. Die Klienten schätzen es, wenn sie über lange Zeiträume möglichst den gleichen Ansprechpartner haben. Das schätzen auch Mitarbeiter, weil man sich damit gegenseitig besser kennen und über die tägliche Arbeit hinaus auch schätzen lernt. Dieser Wunsch nach Kontinuität zeigt sich dann als erfolgreich, wenn Mitarbeiter mit Dienstzeiten von 20 bis 40 Jahren in der Kanzlei ihr erworbenes Know-how zur Klientenbetreuung und -beratung zur Verfügung stellen. Dieses Know-how schätzen wiederum jüngere Mitarbeiter, die nach einer Einarbeitungszeit in unserer Kanzlei kontinuierlich an schwierigere Aufgabenstellungen herangeführt werden. Dazu bieten wir unseren Mitarbeitern zahlreiche Ausund Fortbildungsmöglichkeiten. 44

Optimale Voraussetzungen für den Einstieg in unsere Kanzlei: • F acheinschlägige Berufserfahrung (zumindest ein Jahr) bei einem Steuerberater oder in der Lohnverrechnungsoder Buchhaltungsabteilung eines Unternehmens • Eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung in einer berufsbildenden Schule (bspw. HAK oder HBLA) oder der Nachweis von facheinschlägigen Fortbildungen wie Buchhalterprüfung oder Lohnverrechnungsprüfung in den verschiedensten Schwierigkeitsstufen • Ein facheinschlägiges Studium (BWL, Jus, Wirtschaftsrecht), am besten kombiniert mit Berufs­erfahrungen während der studiumsfreien Zeit

Was wir bieten Wir sind auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, gerne auch jenseits der 50, die sich im Bereich Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzierung und Steuersach-

bearbeitung beweisen wollen, und bieten dazu zahlreiche Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten. Wir übernehmen die Ausbildungskosten für unsere Mitarbeiter bei ihrer Ausbildung zum Buchhalter, Personalverrechner oder Bilanzbuchhalter und unterstützen die Mitarbeiter auch, wenn vor den anstehenden Prüfungen zusätzlich Freizeit zum Lernen benötigt wird. Wichtig ist uns ein angenehmes Betriebsklima unter den Mitarbeitern, damit sich durch gegenseitige Hilfsbereitschaft niemand, gerade am Beginn einer neuen Tätigkeit, bei den gestellten Aufgaben allein gelassen fühlt. Ein erfahrener Mitarbeiter führt den Anfänger in seine Aufgabenbereiche ein und nimmt damit eine Art Tutorenstellung ein. Der gemeinsame Mittagstisch, mehrere gemeinsame Firmenfeiern während des Jahres und ein mehrtägiger Betriebsausflug helfen bei der Integration von neuen Mitarbeitern in das bestehende Team. Was wir erwarten Für die Betreuung unserer Klienten sind wir auf der Suche nach motivierten Mitarbeitern, gerne auch jenseits der 50, für die selbständiges und genaues Arbeiten, Belastbarkeit und Engagement für die Klienten wichtig sind und die sich im Bereich Buchhaltung, Lohnverrechnung, Bilanzierung und Steuer­ sachbearbeitung beweisen wollen.

Rattacher-Simma Steuerberatungs GmbH Maximilianstraße 13, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 582931-0 E-Mail: office@rattacher-simma.at www.rattacher-simma.at

TOP-BENEFITS


Gestatten, REWE Group © REWE INTERNATIONAL AG

Der Konzern steht für Vielfalt – bei Produkten und auch bei Job-Chancen.

Sie haben Interesse an neuen & vielfältigen Jobchancen? Informieren Sie sich jetzt unter rewe-group.jobs Gemeinsam versorgen mehr als 44.100 MitarbeiterInnen ganz Österreich.

Junge Talente auf neuen Wegen Ganz egal, ob BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, AGM oder ADEG – Lehrlinge erhalten beim größten Lebensmittel- und Drogeriefachhändler Österreichs einzigartige Chancen in 25 verschiedensten Berufsfeldern. 2.000 Lehrlinge werden derzeit in den Handelsfirmen und Zentralbereichen ausgebildet. Das zeigt, welch zentrale Rolle Lehrlinge bei der österreichischen REWE Group einnehmen. Damit setzt das Unternehmen einen wichtigen Schritt und ergreift die Chance, die Fachkräfte und Führungskräfte von morgen auszubilden. Für Familie und Beruf Auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen einzugehen steigert die Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten, was wiederum zu Effizienzsteigerungen und zur Reduktion der Stressbelastung führt. Umso zentraler sind für die REWE Group entsprechende Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. So vielfältig wie die Unternehmen sind auch die Ange-

bote für MitarbeiterInnen: Regelmäßige Karenztreffen mit wichtigen Informationen bei BILLA, die „BIPA Kids Days“, bei welchen Kinder den Arbeitsplatz der Eltern kennenlernen, ein Pflegebonus mit zweitägigem Sonderurlaub bei MERKUR oder das aktive Angebot des Papamonats inkl. Baby Box bei PENNY sind nur einige der Angebote. In Vielfalt wachsen Die MitarbeiterInnen sind der Schlüssel zum Erfolg und Menschen mit unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten, kulturellen Hintergründen, unterschiedlichem Alter, Geschlecht oder sexueller Orientierung leisten tagtäglich wertvolle Arbeit. Das Bekenntnis zur Vielfalt im Unternehmen ist Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der REWE Group Östereich. 

REWE Group Österreich Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 3, Objekt 16 2355 Wiener Neudorf Tel.: 02236 / 600-6283 E-Mail: jobs@rewe-group.at www.rewe-group.at

TOP-BENEFITS ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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ls einer der größten Arbeitgeber des Landes bietet die REWE Group Österreich über 44.100 MitarbeiterInnen mehr als 400 verschiedene Berufsbilder. Vom Verkauf über die Logistik und die Zentrale bis zum Vertriebsaußendienst – bei der Vielzahl an Möglichkeiten ist für jede/n der passende Karriereweg dabei. Die österreichische REWE Group ist immer auf der Suche nach motivierten MitarbeiterInnen, die eine Karriere im Einzelhandel anstreben.

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Be part of a successful Start-up

© SINGLE USE SUPPORT GMBH

Wir entwickeln uns gerade unglaublich und suchen Menschen, aber auch Abenteurer, die sich mit uns auf den Weg machen und Lust haben, Teil eines erfolgreichen Start-ups zu sein!

• Der Gedanke Start-up schreckt dich nicht ab, sondern löst ein ge­wisses Kribbeln in dir aus? • Du hattest bisher nur Jobs, aber nicht wirklich das Gefühl, dass du etwas bewegen kannst? • Du hast Lust darauf, Talente in dir zu entdecken, von denen du selber vielleicht noch nichts weißt? Dann bist du bei uns richtig. Du hast nichts zu ver­lieren – aber unglaublich viel zu gewinnen!

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as mit einer Vision in einer Garage begann, entwickelte sich rasch zu einem weltweit agierenden Technologieunternehmen. Single Use Support GmbH wurde im Jahr 2016 von Johannes Kirchmair und Thomas Wurm gegründet. Unser Team umfasst heute über 30 Mitarbeiter und ist spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von mechatronischen Anlagen für die Biopharma-Industrie. Mit unseren innovativen Produktlösungen tragen wir aktiv dazu bei, dass lebenswichtige Medikamente schneller und sicherer eine größere Anzahl von Patien­ten weltweit erreichen. Gemeinsam wachsen Aufgrund der ständig steigenden Nachfrage und der verstärkten Internationalisierung halten wir permanent Ausschau nach talentierten Mitarbeitern. Dabei suchen wir sowohl Berufseinsteiger als auch Berufserfahrene, beispielsweise aus den Be46

Als „junges Start-upUnternehmen“ aus dem kleinen Tirol bieten wir bahnbrechende Lösungen für Biopharma-­Giganten weltweit. reichen Automatisierung, Elektrotechnik, IT, Mecha­tronik, Maschinenbau, Qualitätsmanagement, Vertrieb und Projekt­ management – im Idealfall mit internationaler Erfahrung. Wir sind ein junges Unternehmen mit hohem Wachstumspotential. Deshalb suchen wir motivierte Menschen, die Flexibilität und Offenheit mitbringen sowie neue Ideen, um unsere Prozesse und Strukturen zu verbessern und unser Wachstum weiter voranzutreiben. Dabei bieten wir dir viel Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, dich in einem kreativen Umfeld weiterzuentwickeln.

Single Use Support GmbH Werner Moser Head of Business Administration & HR Endach 36, 6330 Kufstein Tel.: 0664 / 1560248 E-Mail: w.moser@susupport.com www.susupport.com/jobs

TOP-BENEFITS


© STIHL TIROL (3)

Im April durften sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von STIHL Tirol über eine freiwillige Erfolgsprämie freuen.

STIHL Tirol wächst trotz Corona-Krise Das Unternehmen aus Langkampfen hält in Corona-Zeiten nicht nur an bestehenden Mitarbeitern fest, sondern erweitert sogar sein Team.

Freiwillige Prämie Kürzlich hatten die Beschäftigten von STIHL Tirol besonderen Grund zur Freude: Mit dem April-Gehalt wurde eine freiwillige Prämie für die Erfolge im vergangenen Jahr ausbezahlt. So fanden sich im Durchschnitt 1.000 Euro brutto zusätzlich auf den Lohnzetteln der Mitarbeitenden. Schaller ist überzeugt: „Gerade in diesen Zeiten ist die Erfolgsprämie ein wertschätzendes Zeichen des Dankes gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch ihren Einsatz und ihre Leistung den Erfolg des Standorts in Langkampfen erst ermöglichen." Starke Wurzeln als Basis Die STIHL Tirol GmbH, ehemals VIKING GmbH, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der deutschen STIHL-Unternehmensgruppe und einer von weltweit sieben STIHL-Fertigungsstandorten. In Tirol werden akkubetriebene Produkte hergestellt. STIHL Tirol ist außerdem Kompetenzzentrum für bodengeführte Gartengeräte, wie Rasenmäher oder Mähroboter, die in Langkampfen produziert und mitentwickelt werden.

STIHL ist in über 90 Jahren vom Ein-Mann-Ingenieursbüro zum Weltunternehmen gewachsen. Der Überzeugung und Wertehaltung des Gründers und „Vaters“ der Motorsäge, Andreas Stihl, blieb man dabei stets treu: Wandel und Wachstum brauchen starke Wurzeln. Das deutsche Familienunternehmen STIHL hat seine Wurzeln in Waiblingen, nahe Stuttgart. Die Familie Stihl ist nach wie vor im Aufsichtsrat bzw. Beirat des Unternehmens vertreten. Attraktive Zusatzleistungen Neben einem sicheren Arbeitsplatz und einem angenehmen Arbeitsklima erwarten die Mitarbeitenden bei STIHL Tirol u. a. individuelle Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten (z. B. berufsbegleitendes Studieren), eine betriebliche Altersvorsorge, Sport- und Gesundheitsangebote sowie ein Kantinen- und Fahrtkostenzuschuss. Zudem wird durch vielfältige Arbeitszeitmodelle eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit ermöglicht. Interessierte können sich gerne unter jobs.stihl.at genauer informieren und direkt online bewerben.

„Das Geheimnis unseres Erfolges? Starke Wurzeln, nachhaltige Innovationskraft, ein respektvolles Miteinander und engagierte Mitarbeiter.“ CLEMENS SCHALLER, GESCHÄF TSFÜHRER

STIHL Tirol GmbH Hans Peter Stihl-Str. 5 6336 Langkampfen Tel.: 05372 / 6972-0 E-Mail: jobs@stihl.at jobs.stihl.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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um heutigen Stand können wir sagen, dass alle Arbeitsplätze sicher sind und in der nächsten Zeit auch keine Kurzarbeit bei uns in Sicht ist“, so STIHL Tirol-Geschäftsführer Clemens Schaller. Im Gegenteil: Das Team des GartengeräteHerstellers in Langkampfen wird weiter aufgestockt. Derzeit werden vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Montage und den Qualitätsbereich gesucht. Doch auch in anderen Unternehmensbereichen, wie etwa der Produktentwicklung oder dem Einkauf, werden weitere Personen eingestellt.

TOP-BENEFITS

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Thöni – ein Tiroler Traditionsunternehmen mit Weitblick © THÖNI (3)

Als Familienunternehmen sind wir uns auch in herausfordernden Zeiten unserer Verantwortung als regionaler Arbeitgeber bewusst. Wir setzen auf den Zusammenhalt und die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und blicken gemeinsam in eine positive Zukunft.

Wir suchen weiterhin Fachkräfte für die Bedienung und Instandhaltung von Produktionsanlagen. In der Thöni-Lehrwerkstätte unterstützen wir auch Lehre mit Matura und Lehre nach der Matura.

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ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

as stetige Vorantreiben innovativer und nachhaltiger Lösungen in den Bereichen Aluminium, Automotive Components, Umwelt Energietechnik, Maschinen- und Anlagenbau sowie Schlauchproduktion macht uns zu einem verlässlichen Partner unserer nationalen und internationalen Kundinnen und Kunden. Gemeinsam mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Dach der Thöni Akademie schaffen wir so die Voraussetzungen für zukünftigen Erfolg. Aus- und Weiterbildung wird bei Thöni als mehrfach ausgezeichnetem Lehrbetrieb groß geschrieben. 40 junge Menschen absolvieren derzeit eine Lehre

Das Familienunternehmen Thöni beschäftigt aktuell 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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bei Thöni. Ab Herbst 2020 starten weitere zehn Lehrlinge ihre Ausbildung in den Bereichen Mechatronik, Elektro-, Maschinenbau- und Konstruktionstechnik. Unter dem Dach der Thöni Akademie werden zusätzlich 90 Schülerinnen und Schüler am Technischen Gymnasium Telfs in Kooperation mit dem BRG/BORG Telfs ausgebildet. Sie erhalten neben einer breiten Allgemeinbildung (AHS-Matura) auch eine Berufsausbildung in Mechatronik oder Automatisierungstechnik. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – von Anlernkräften bis zu ausgewiesenen Spezialistinnen und Spezialisten – sind die Basis unseres Erfolgs. Ihnen bieten wir herausfordernde Auf-

gaben und Entwicklungsmöglichkeiten in einem internationalen Umfeld, ein breites Weiterbildungsangebot über unsere Thöni Akademie sowie ein langfristiges Dienstverhältnis in einem wachsenden Familienunternehmen. Ein kollegiales und wertschätzendes Arbeitsklima sowie attraktive Zusatzleistungen, wie eine eigene Fitnesseinrichtung und der Sky Lunch, unsere Verpflegung auf höchster Ebene, machen uns zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in der Region.  Thöni Industriebetriebe GmbH Obermarktstraße 48, 6410 Telfs Tel.: 05262 / 6903-0 E-Mail: thoeni@thoeni.com www.thoeni.com/karriere

TOP-BENEFITS


Wir arbeiten für Gesundheit © TIROL KLINIKEN/BERGER (2)

Interesse an einer Karriere in den tirol kliniken, dem größten Gesundheitsunternehmen Westösterreichs?

Ein Unternehmen ist nur so gut wie die Menschen, die darin arbeiten. Die tirol kliniken liegen in einer Region mit Lebensqualität pur und Natur direkt vor der Haustür. MitarbeiterInnen erwartet Medizin auf Weltniveau, interdisziplinäre Teams, hilfsbereite und motivierte KollegInnen, und das in einer hochprofessionellen Atmosphäre. Fortbildungen und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind eine Selbstverständlichkeit. Aktuell werden auch mehr als 50 Lehrlinge in bis zu 18 verschiedenen Lehrberufen ausgebildet. Kostenlose sportmedizinische Untersuchungen, Beratung, Coachings und eigene Sportvereine erhalten und fördern die Gesundheit der MitarbeiterInnen. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch über 50 Teilzeitmodelle und ganzjährige Kinderbetreuungsangebote unterstützt. All das spiegelt sich in einer

niedrigen Fluktuationsrate wider – MitarbeiterInnen bleiben durchschnittlich rund 14 Jahre. Nachhaltigkeit auf allen Ebenen, das bedeutet nicht nur bestmögliche medizinische Versorgung, sondern auch gesunde, motivierte MitarbeiterInnen und eine intakte Umwelt. Dafür setzen wir viele Maßnahmen: Durch effizientes Energiemanagement konnten in sechs Jahren 3.380 Tonnen CO2 eingespart werden. Auch bei der Verpflegung wird auf Tiroler Ursprung geachtet. Ob Ambulanz, Station oder OP, Werkstatt, Büro oder Küche – die tirol kliniken bieten ein großes Spektrum an Karrieremöglichkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen und weit darüber hinaus. Wollen auch Sie Teil der tirol kliniken werden? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter karriere.tirol-kliniken.at. Tirol Kliniken GmbH Anichstraße 35, 6020 Innsbruck Tel.: 050 504-25987 E-Mail: pe@tirol-kliniken.at karriere.tirol-kliniken.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

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amit PatientInnen die bestmögliche Behandlung erhalten, geben über 8.600 MitarbeiterInnen aus 66 Berufsgruppen ihr Bestes. Ob mit Skalpell oder Computer, Kochlöffel oder Thermometer. In den tirol kliniken funktionieren hunderte Abläufe Hand in Hand. Von der Grundversorgung bis zur Zentrumsmedizin – die tirol kliniken bilden mit den Univ.-Kliniken Innsbruck, den Landeskrankenhäusern Hall, Hochzirl, Natters und der Landes-Pflegeklinik Tirol das Rückgrat der Tiroler Krankenversorgung. Pro Jahr werden 62.000 Operationen durchgeführt und 1,1 Millionen PatientInnen ambulant behandelt. Es stehen 2.483 Betten, davon 150 Intensivbetten bereit.

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Tirols Wirtschafts­ magazin

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Karriere in der TIWAG: Die Energiezukunft aktiv mitgestalten © TIWAG

Die TIWAG bietet attraktive und krisensichere Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Bereichen.

Die TIWAG ist ein ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb mit einer Ausbildung in insgesamt acht Berufsfeldern.

über offene Lehrstellen auf www.tiwag.at, oder mittels QR-Code:

Umfangreiche Zusatz-Angebote Besonderes Augenmerk legen wir auf die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen: Individuell gestaltbare Arbeitsplätze, verschiedene Sportangebote und diverse Workshops im Rahmen unserer betrieblichen Gesundheitsförderung sollen dazu beitragen, dass sich unsere MitarbeiterInnen wohlfühlen. Nicht zuletzt machen ein (krisen-)sicherer Arbeitsplatz, ein kollegiales Betriebsklima, faire Entlohnung und eine betriebliche Altersvorsorge sowie modernste Infrastruktur die TIWAG zu einem Top-Arbeitgeber im Land. Jobs mit Perspektive Unsere MitarbeiterInnen und Mitarbeiter spielen eine wichtige Schlüsselrolle für das

Gelingen der Energiewende in Europa – weg von fossilen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Ressourcen, wie zum Beispiel der Wasserkraft. Durch ihren Einsatz ist eine sichere Versorgung mit Strom, Gas und Wärme auch in Krisenzeiten zu garantieren. Sie gestalten die Energiezukunft aktiv mit und sind in einer der derzeit spannendsten Wirtschaftsbranchen tätig.

Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Zu den offenen Positionen:

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ie TIWAG-Gruppe zählt mit rund 1.400 Beschäftigten an verschiedenen Standorten zu den größten Unternehmen Tirols. Unsere hochqualifizierten MitarbeiterInnen stellen neben der erneuerbaren, heimischen Wasserkraft unsere wertvollste Ressource dar. Deshalb fördern wir ihre persönliche, fachliche und methodische Entwicklung gezielt durch unser umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. So bieten wir ihnen die Chance, sich für Fach- und Führungspositionen zu qualifizieren. Dabei legen wir auch besonderen Wert auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitangebote, aber auch eine Kostenbeteiligung für die Kinderbetreuung sollen vor allem Frauen den beruflichen Wiedereinstieg erleichtern. Als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ ist uns eine fundierte Lehrausbildung ein besonderes Anliegen. Je nach Personalbedarf bieten wir Lehrstellen in acht verschiedenen Berufsbildern an. Mehr

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Hinter der sogenannten „Verwaltung“ stehen mehr als 1.500 hochmotivierte MitarbeiterInnnen und Mitarbeiter – einige davon sehen Sie auf diesen Seiten.

Vielfalt, Kreativität und Familienfreundlichkeit Über 5.000 MitarbeiterInnnen und Mitarbeiter und 27.000 Studierende aus rund 100 Ländern arbeiten und lernen an der Universität Innsbruck, der größten Hochschule in Westösterreich und einer der größten ArbeitgeberInnen Tirols.

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on Klimaforschung und Quantenphysik bis zur Geschichte des Alpinen Raums und der Forschung mit und an Hochleistungsrechnern arbeiten WissenschaftlerInnen und Wissenschaftler an der Uni Innsbruck an vielfältigen Fragen in den unterschiedlichsten Disziplinen. Aber auch hinter der sogenannten „Verwaltung“ versteckt sich eine Vielzahl an Tätigkeiten und, viel wichtiger, mehr als 1.500 hochmotivierte MitarbeiterInnnen und Mitarbeiter. Gemeinsam mit ihren KollegInnen und Kollegen aus Forschung und Lehre tragen sie täglich zum Erfolg der Universität Innsbruck bei. Vielfalt an Berufen Während die einen den Botanischen Garten zum Blühen bringen, arbeiten die anderen in Laboren und Werkstätten direkt an den Fakultäten. Wieder andere organi-

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sieren die Betreuung der Kinder von MitarbeiterInnen und Studierenden. Es gibt JuristInnen, GrafikerInnen, ArchivarInnen. Der Zentrale Informatikdienst der Universität, das unieigene Rechenzentrum, beschäftigt alleine über 130 Personen. An der Universitäts- und Landesbibliothek ar-


© FRANZ OSS, UNI INNSBRUCK (2), AXEL SPRINGER (2)

Die Universität Innsbruck ist die größte Hochschule in Westösterreich und eine der größten ArbeitgeberInnen in Tirol.

Top-Arbeitgeberin Raum für Kreativität, abwechslungsreiche Aufgaben, Familienfreundlichkeit und Diversität – genau das zeichnet die Universität als Arbeitgeberin aus. Und das wird auch von außen so wahrgenommen. Bereits drei Mal wurde die Universität Innsbruck in diesem Jahr für ihre Qualitäten als Arbeitgeberin prämiert: Im Jänner hat sie in der Aula der Wissenschaften in Wien das Zertifikat Audit hochschuleund-

Sie suchen eine neue Herausforderung? Mehr zu den Stellenangeboten an der Universität Innsbruck erfahren Sie im Karriereportal. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, MitarbeiterInnen der Universität kennenzulernen, die vielleicht schon bald zu Ihren KollegInnen zählen. www.uibk.ac.at/karriere

Universität Innsbruck Innrain 52, 6020 Innsbruck Tel.: 0512 / 507-0 www.uibk.ac.at

ENTGELTLICHE EINSCHALTUNG

beiten mehr als 150 MitarbeiterInnen und versorgen nicht nur ihre wissenschaftlichen KollegInnen, sondern ganz Tirol mit Büchern und digitalen Medien. So unterschiedlich die Berufe an der Universität sind, so vielfältig sind auch die Persönlichkeiten, die hier arbeiten.

familie für ihre familienfreundliche Arbeits- und Lernumgebung erhalten. Nur einen Monat später, im Feber dieses Jahres, wurde sie vom Land Tirol als familienfreundlichste Arbeitgeberin Tirols in der Kategorie öffentlich-rechtliche Unternehmen/Institutionen ausgezeichnet. Und das Wirtschaftsmagazin „trend“ hat nach den Jahren 2017, 2018 und 2019 die Universität Innsbruck 2020 bereits zum vierten Mal in Folge zu einem der Top-ArbeitgeberInnen Österreichs ernannt. „Diese Auszeichnungen zeigen die erfolgreiche Arbeit, die hier an der Universität Innsbruck von allen Beteiligten geleistet wurde und wird. In meiner neuen Funktion als Vizerektorin möchte ich hier anknüpfen und dazu beitragen, dass die Universität auch in Zukunft ein geschätzter und attraktiver Arbeitsort bleibt“, sagt Universitätsprofessorin Anna Buchheim, die mit 1. März dieses Jahres ihre Funktion als Vizerektorin für Personal aufgenommen hat. Und wie sehen die MitarbeiterInnnen und Mitarbeiter ihre Universität? 90 Prozent empfehlen sie auf kununu weiter: „Ein Arbeitgeber, den man sich nur wünschen kann“ oder „sozial, familienfreundlich, flexibel“, lauten nur zwei von vielen Einträgen auf dem Online-Bewertungsportal.

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Profile for TARGET GROUP Publishing GmbH

top.arbeitgeber (Mai 2020)  

top.arbeitgeber (Mai 2020)