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Nr. 1 | Jänner 2014

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at eu r fü r s M

Aus der Redaktion

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Kleine Autos, groSSe Leistung

Seebacher (2)

Das Team von extra Murtal und Murtal1 macht sich ab sofort frisch motorisiert auf zu seinen zahlreichen PR- und Anzeigenkunden. Pünktlich zum Christkind hat der Murauer VWHändler Rainer Schuhberger die nagelneuen VW up übergeben. Mit den kleinen 60 PS-Flitzern haben drei aus unserem Verkaufsteam große Freude. Harald Wachernig, Neo-Mitarbeiterin Christine Wieser und die bewährte Doris Zechner ziehen in diesen Tagen die ersten Runden.

Rainer Schuhberger mit Harald Wachernig, Christine Wieser und Doris Zechner.

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Das Team von Murtal1 bekommt einen neuen Redakteur. Michael Cencic, langjähriger freier Mitarbeiter, wird künftig die aktuelle Redaktion leiten und für die Produktion der Magazine Murtal1 und extra Murtal verantwortlich zeichnen. Sarah Ruckhofer, bislang als Redakteurin im Team, konzentriert sich künftig auf ihre beiden Studien, bleibt jedoch als freie Mitarbeiterin erhalten.

Kampf der niedergelassenen Ärzte

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Klassisch: Nur iNfrarot Es ist keine Sache der persönlichen Einstellung, ob man sich für eine Infrarot-Kabine entscheidet.

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BesucheN sie uNsereN schauraum iN murau!

Die Krankenhaus- und Ärzte-Storys in Murtal1 haben zu wahren Reaktionsstürmen geführt, nun setzen wir diese Berichterstattung fort – mit den niedergelassenen Ärzten. Erste Interviews zeigen auch hier etliche Versorgungsengpässe auf, die Ärzte so nicht länger akzeptieren wollen.

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Neuer Mitarbeiter in der Redaktion

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Der Grand Prix am Red Bull Ring ist genehmigt! Seitens der Bezirkshauptmannschaft Murtal sind noch vor dem Weihnachtsfest alle Formulare abgestempelt worden, dass sich Dietrich Mateschitz und sein Team freuen dürfen über die Rückkehr der Formel 1 ins Aichfeld – nach Spielberg.


Inhalt SALONMURTAL

Mitteregger

Erfolgreiche Leseförderung: Friedrich Hinterschweiger lehrt Österreich lesen. 8/9

Mitteregger

So sieht die Zukunft aus: Gymnasium Judenburg setzt auf Technik im Unterricht. 10/11

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Fesch zum nächsten Ball, damit die Dirndln wos zum Schau‘n hom!

HalloLeute

Haselmann

Um keinen Titel verlegen: Wolfgang Hager, Verleger auf der Stolzalpe. 18/19

Schurfgemeinschaft

Was der Berg hergibt: Hobby-Bergmänner finden wertvolles Metall. 20

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Die wichtigsten Termine des Murtales.

Impressum: Murtal1, Hauptplatz 22/11, 8750 Judenburg Tel.: 03572/42222-0 Fax: 03572/42222-4 E-Mail: office@murtal1-extra.at Homepage: www.murtal1-extra.at Geschäftsführer: Ernst Wachernig Chefredaktion: Ernst Wachernig Redaktionelle Mitarbeiter: Michael Cencic, Angelika Rosina Fritz MA, Bakk. phil. Isabella Planitzer, Mag. Marie-Christine Romirer, Sarah Ruckhofer, Esther Stering, Alfred Taucher PR-Redaktion/Anzeigen: Hannah Leitner, Harald Wachernig, Doris Zechner Assistentin der Geschäftsführung: Katharina Seebacher Grafik/Layout: Claudia Koschak Eigentümer/Verleger: Mag. Dieter Gall, Grünhüblgasse 25, 8750 Judenburg Vertrieb: Österreichische Post AG Hersteller: Niederösterreichisches Pressehaus Druck-Verlagsges.m.b.H Medium: Gratis-Monatsmagazin (außer August) für die Bezirke Murtal und Murau Auflage: 53.500 Coverfoto: GEPA pictures, Montage Koschak

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Gesunder Egoismus treibt den Fortschritt an.

ch weiß nicht, wie es bei Ihnen war. Bei mir jedenfalls hat sich bei den Weihnachts- und Neujahrswünschen auch heuer wiederholt, was schon in den vorausgehenden Jahren der Fall gewesen war. Unter allen Wünschen, die ich erhalten habe, war immer wieder auch der dabei, dass ich und dass wir bleiben sollten, wie wir sind. Und überhaupt, dass sowieso alles bleiben möge, wie es ist. Das war natürlich gut gemeint, denn ich gehe nicht davon aus, dass mir gleich mehrere Leute Böses gewünscht haben. Und doch: So gut, wie es vermutlich gemeint war, ist es im Endeffekt wieder nicht. Denn erstens leugnet es ganz einfach des Lebens Wesen, das nun einmal darin besteht, dass sich alles in jedem Moment verändert, obwohl es auf den ersten Blick nicht danach aussieht. Zweitens kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie die Welt heute aussehen würde, wenn wir zu einem bestimmten Zeitpunkt unserer Entwicklung hätten beschließen können, dass der Augenblick, der angeblich so schön ist, verweilen möge, wir stehen bleiben und uns fortan nicht mehr an sich ändernde Gegebenheiten anpassen.

wege aus selbstgebauten Irrwegen und Sackgassen zu finden. Die Menschen im 21. Jahrhundert glauben an ungemein vieles. Nur dem Menschen selbst trauen sie auffällig wenig zu. Wurde er wegen seiner Schaffens- und Gestaltungskraft in der Aufbauzeit bis zu den 90-er Jahren gefeiert, so gilt er heute als Zerstörer, der alles nur schlechter macht. Das ist eigenartig: Denn noch nie ging es den Menschen weltweit so gut wie heute. Gerade auch dank dem menschengemachten Fortschritt, der die brutalen Bedingungen der Natur, die in einem einfachen Prozess von Fressen und Gefressenwerden bestehen, zu überwinden hilft. Natürlich, Fortschritt und Innovation gibt‘s ohne Versuch und Irrtum nicht. Nicht zufällig gründet die Wissenschaft, die die Rätsel des Seins zu ergründen und mit ihren Erfindungen und Entdeckungen den Lebensvollzug zu erleichtern versucht, auf diesem Prinzip. Und nicht zufällig auch das Unternehmertum. Seltsam nur, dass der Beitrag der Unternehmer zu einem besseren und leichteren Leben nur wenig gesehen wird. Stattdessen ist nicht selten zu hören: den Unternehmern gehe es ums Geld. Na sowas! Ist das so schlimm? Zumal sie mit ihrem eigenen Geld ein Risiko eingehen? Gerade weil es ihnen ja ums Geld geht, strengen sie sich besonders an, was dann wiederum als positiver Nebeneffekt allen Nutzen bringt. Der Bäcker backe das Brot, um Geld zu verdienen, nicht aus Altruismus, hatte der schottische Wirtschaftswissenschafter Adam Smith schon im 18. Jahrhundert erkannt. Um beim Bild zu bleiben: Schön, dass durch diesen gesunden Egoismus heute Dutzende Brotsorten auf dem Markt sind, während es früher eine einzige war.

Gut, nicht jede Änderung muss erfreuen. Und deshalb kann ich nicht leugnen, dass mir die frühere Antwort eines alten Bekannten, der sich viel mit fernöstlicher Philosophie beschäftigt und daher auch in innerer Gelassenheit geübt hat, auf die Alltagsfrage, was es denn Neues gebe, zwischendurch sogar sympathisch war: „Gott sei Dank nichts“. Dennoch: Am verdächtigsten sind mir heute jene, die sich in ihrem Kulturpessimismus gefallen, einem Fortschrittsgedanken nichts abgewinnen können und die Einschätzung kultivieren, dass alles schlechter wird, nebenbei nichts mehr wie früher ist, ja und überhaupt früher alles besser war. Ein paar Mal ernsthaft Nachfragen bei den älteren Generationen sollte reichen: Da ist man schnell geheilt.

So möge das Neue Jahr für Sie nicht bleiben wie das vergangene! Und es wird auch nicht so bleiben, denn Erfindungen und neue Geschäftsideen werden sich ihren Weg bahnen. In diesem Sinne ein innovatives Jahr 2014! Mit welcher Einstellung man es starten könnte, hat der deutsche Publizist Karl-Heinz Söhler – manche meinen, es war der Physiker Albert Einstein – so formuliert: „Wenn das alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht“.

Freilich, bei den ausgewiesenen Fortschrittspessimisten, aber leider eben nicht nur bei ihnen, hält sich hartnäckig der seltsame Zweifel am erfinderischen-innovativen Potenzial der Menschen, Lösungen für anstehende Aufgaben zu bewältigen und auch Aus-

Reaktionen an office@murtal1-extra.at

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Lesermeinungen Nr. 11 | Dezember 2013

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GeseGnete Weihnacht’ Wünscht ihnen das team von murtal1

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OperatiOn turnus Junge Ärzte sehen sich als moderne arbeitssklaven. nun droht spitälern Ärztemangel.

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Nr. 6 | Dezember 2013

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Was tun gegen Erfrierungen?

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Mit Freude durfte ich feststellen, dass auch in unserer Region immer mehr bei Kleidung auf Recycling, Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen gesetzt wird. Ein „grünes Zeichen“ setzt nun zum Beispiel der Stars Store in Judenburg, der die Marke „Picture“ neuerdings vertreibt. Die Kleidung habe ich mir persönlich angesehen und bin vollauf begeistert. Daumen hoch für diesen Schritt! Bianca Hold

Ein Künstler dankt

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DUFTE SACHE: ÄTHERISCHE ÖLE Seite 7

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Auf Facebook: In der Monatszeitschrift „MURTAL 1“, gibt es einen Artikel über mich. Um diejenige zu loben, die diesen Artikel geschrieben hat: „Sarah Ruckhofer“. Gut geschrieben und nahe bei mir! Max Sikora

Wenn Peter Rosegger in der 10er-Gondel für‘s Theater wirbt „Wie ich davon erfahren habe, dass ihr derzeit auch am Kreischberg die Gondeln bespielt, habe ich mich in mein Auto gesetzt und bin zum WM-Berg gefahren, um euch zu erleben. Und glücklicherweise habe ich dann eine Gondel erwischt, in der ihr drin sitzt!“ – Eine von vielen positiven Reaktionen auf die Aktion der Theaterrunde Murau am Kreischberg, die im Zuge der Adventspiele rund um Peter Rosegger kurze Sequenzen aus dem Theaterstück in der neuen 10er Gondelbahn am Kreischberg zum besten gab. Die Resonanz des Artikels in der letzten Ausgabe von Murtal1 war eine überaus beachtenswerte. Nicht nur, dass der Artikel ein gefühlund liebevoll verfasster war, auch, dass die Telefone in regem Intervall klingelten. „Was macht ihr da genau in den Gondeln? Sowas Tolles habe ich ja noch nie gehört!“ „Peter Rosegger in Murau – das war die beste Produktion, die ich in der Bezirkshauptstadt je gesehen habe!“ „Bekommt man überhaupt noch einen Platz?“ – Die letzte Frage war eine berechtigte. Der Andrang bei den sechs Vorstellungen war so enorm, dass der AK-Saal Murau vor allem am zweiten Aufführungswochenende beinahe aus allen Nähten platzte. Erfolgreiche Tage am Kreischberg und überwältigende Vorstellungen in Murau – somit beschließt die Theaterrunde Murau die heurige Saison und freut sich bereits auf 2014. Ein Dank gilt dem Team von Murtal1 für die ständige und erfrischend ehrliche Berichterstattung! Theaterrunde Murau

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Theaterrunde Murau

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1 Alternativen suchen.

Wir sind unseren sensiblen LeserInnen dankbar, dass sie uns immer wieder mit raren Entdeckungen erfreuen. Zum Thema Kleidung fällt uns ein – Su Schweiger in Murau kontaktieren. Die schneidert selbst und auch durchaus „schräg“.

2 Lieber Herr Sikora.

Danke für das Dankeschön. In unserer Redaktion sind die Reaktionen auf Personenportraits immer besonders intensiv.

3 s’Peterl auf Werbetour

Die Murauer Theaterrunde gehört neben dem Theo in Oberzeiring zum Flotteren, das die regionale Kulturszene zu bieten hat. Und werbetechnisch sind die Damen und Herren rund um Wolfgang Atzenhofer einsame Spitze – feine Plakate, gut aufgebaute Programmhefte und Promotion außerhalb der Norm. Aufrichtige Gratulation!

Ihr Ernst Wachernig

Mitteregger

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salonMurtal Fohnsdorf: NAbg. Fritz Grillitsch entzündet „Zukunftsdiskussionen“ für Standort Murtal

Holzwelt Murau / Lamm

politik und Wirtschaft in der Region

Obmann Johann Gruber, Gf. Harald Kraxner.

Holzige superBilanz Die Holzwelt Murau zieht nach sechs Jahren Bilanz: Bis 2013 wurden 40 Gemeinschafts- und 26 Einzelprojekte umgesetzt. Mit dem „Anstoß“ von 760.000 Euro durch die Gemeinden wurden 20 Millionen investiert, 9,5 davon aus Fördertöpfen. 30 Arbeitsplätze von 530 wurden neu geschaffen.

Zeltweg schreibt plus

VP-Ortsparteien geeint

Kranke ÖffnungsZeiten

Murtal-personalia

Die schwarzen Ortsparteien der Stadt Knittelfeld und der „vereinnahmten“ Gemeinde Apfelberg sind eins. Knittelfelds Vize-Bgm. Markus Schöck ist zum Obmann gewählt worden, als Stellvertreter agieren Herbert Grangl, Brigitte Wrezounik und René Jäger. Ingrid Arlitzer, Apfelberg, gehört dem Vorstand auf eigenen Wunsch nicht mehr an.

Die steiermärkische Gebietskrankenkasse verkürzt die bisherigen Öffnungszeiten im Servicebüro Murau. Prompt fällt der einschlägige Befund von VP-Frontfrau Manuela Khom negativ aus. Obwohl nämlich die Geschäftsstelle weiterhin an 5 Tagen pro Woche besetzt ist, geht das Service eindeutig in Richtung Terminvereinbarung.

Ingrid Arlitzer, Obmann Markus Schöck.

Manuela Khom will keine kranken Kassen.

Das Futterhaus

„Das Futterhaus“ öffnete vor vier Jahren den ersten Markt in Graz, seither ist man auf Wachstumskurs. 2012 gewann die Geschäftsidee den FranchisenehmerNewcomer-Award, 2013 setzte man mit Hundezonen in Judenburg und Knittelfeld vielbeachtete PR-Duftmarken.

Er hat ein schweres Erbe übernommen – Bürgermeister Hermann Dullnigg hat jedoch mit strikten Spar- und Konsolidierungsmaßnahmen den Dampfer Zeltweg wieder auf Kurs gebracht. Das ordentliche Budget von rund 19,6 Millionen Euro ist ausgeglichen, damit gehört Zeltweg nicht zu den Abgangsgemeinden. Sensationell einige Details: Die Müllgrundgebühr je Haushalt wird von 135,50 auf 85 Euro gesenkt, weiters ermöglicht Dullniggs Wirtschaftsführung den Ankauf eines Rüstlöschfahrzeuges für Farrach um 450.000 Euro, im Seniorenwohnhaus werden acht barrierefreie Wohnungen errichtet, Kostenpunkt: 310.000 Euro, 500.000 Euro werden in Straßen- und Kanalinfratsruktur investiert.

Eigentümer Herwig Eggerstedt, Geschäftsführer Norbert Steinwidder und Andreas Schulz.

Gelber Hund sitzt in Judenburg

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45.000 Artikel für den Hund und für die Katz‘ und für jene, die einen Vogel haben… Die Zentrale von „Das Futterhaus Österreich“, einer tierlieben FranchiseKette mit 25 Geschäften in Österreich, hat ihren Sitz in Judenburg, als Geschäftsführer fungiert Norbert Steinwidder.

Max Lercher schimpft … mit dem Grünen Lambert Schönleitner, weil dieser den Vorteil der steirischen Gemeindestrukturreform nicht erkennen will. Manuela Khom rügt … den Neumarkter Bgm. Reinhard Racz, der, so Khom, mit der Privatisierung der E-Werke AllgemeinEinkommen jenen enthalten will, die nach einer Gemeindefusionierung nicht Neumarkter sind. Razc dementiert.


salonmurtal

Jedes siebente gekaufte Buch ist ein Kinder- und Jugendbuch. Friedrich Hinterschweiger zur Kaufstatistik

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eine private Bibliothek in einem ersten Stock eines dieser schlichtweg schönen Häuser in der Murauer Altstadt umfasst sehr viele tausend Bücher. Kein Wunder auch – Friedrich Hinterschweiger ist Buchhändler. Viel mehr aber ist er Österreichs oberster Leseförderer – als Schöpfer und Kurator des Servicecenters für Leseförderung. Er, der Bücherfreund. Gelesen hat er sein Leben lang. Wohl ein Grund, nach dem Gymnasium nicht zu studieren, sondern die Lehre zu absolvieren. Seite um Seite hat er sich hineingeblättert in die Enzyklopädie der Leseforschung, um sich als Unternehmer schließlich kommerziell dem Buch zu widmen, ohne jedoch das Ideologische in den Tresor, zum schnöden Mammon zu sperren. Das Buch ist demnach keinesfalls alleine profitable Handelsware, es ist viel mehr. Wer liest, versteht das Leben leichter.

Dazu ein Auszug aus einem Bericht der „Steirischen Wirtschaft“, dem Organ der Wirtschaftskammer Steiermark: „Das Servicecenter für Leseförderung setzt seit 2003 österreichweit Lesungen, Lesereisen und Workshops mit Kinderund Jugendbuchautoren um. Aktuell stellen sich beachtliche 60 Autoren in den Dienst der Leseförderung und begeistern bei ihren Lesungen von der Vorschule bis zur Oberstufe. Bei rund 5.000 Lesungen konnten mehr als 400.000 Kinder und Jugendliche ihre Autoren bei den Veranstaltungen quer durch Österreich hautnah erleben.“ Literarische Zusammentreffen mit doppeltem Effekt – die Jugendlichen werden entflammt fürs Lesen und für Au-

Mitteregger (2)

Das Servicecenter

Friedrich Hinterschweiger fördert Lesen und entwickelt die Schulbuchidee.

Der Kommerzialrat „Liesdochmal“ Vor etwas mehr als einem Jahrzehnt: Einige Bibliophile vertiefen sich zum Thema Lesen. Einer derer erfindet das Servicecenter für Leseförderung.

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Medien bringen die sozialund gesellschaftspolitischen Aspekte des Lesens zu wenig. Friedrich Hinterschweiger zur Berichterstattung in TV, Radio und Print

Wer ist lesefaul? Es gibt sie, die Probleme rund ums Lesen. Doch deren Darstellung findet der „Vorleser“ Hinterschweiger nicht adäquat. Medien würden, so der Fachmann, immer wieder dramatisieren. Österreichs Jugend liest viel, wenngleich klar ist, dass sich Interessen verschoben haben, das Buch ist teilweise abgelöst durch eReader. Doch das „Blätterwerk“ sei keineswegs antiquiert, vielmehr sei es so, dass jene, die aus Büchern lesen, sich auch mehr merken. Denn „Haptik ist merken“. Umso mehr ist Friedrich Hinterschweiger davon überzeugt, dass Eltern und Großeltern nach wie vor die Türöffner sind in die weiten Räume der Literatur. Mit ihnen gemeinsam alle Pädagogen an den Schulen und freilich die Wirtschaft. Unternehmer hätten enorme Verantwortung bei der Ausbildung

des Nachwuchses, entsprechend bei der Leseförderung. Die Fragen, die der belesene Kommerzialrat stellt, sind schlicht. Wie soll ein Nichtleser am wirtschaftlichen Wachstum teilhaben? Wie sollen Kinder von Migranten integriert werden, wenn Ihnen Sprache und Lesen fremd bleiben?

Das kostenfreie Schulbuch Friedrich Hinterschweiger ist auch der aktuelle Vorsitzende des österreichischen Schulbuchkomitees und freut sich noch vier Jahrzehnte nach der Einführung der kostenfreien Unterrichtsmittel über diese kultur- und sozialpolitische Errungenschaft. Und vor allem im Bereich des Lehrbuches wird emsig an der Interaktion gearbeitet. Nur noch lesen oder ausfüllen ist im Unterricht nicht mehr en vogue. Zwar sei das Leitmedium nach wie vor Print, doch die digitalen Inhalte fließen in den Vordergrund. An diesbezüglichen Revolutionen werde gearbeitet, Apps würden sukzessive einsickern in das moderne Lernen. Woran Kurator Hinterschweiger trotzdem nicht glaubt, ist der Unterricht ganz ohne Buch, ausschließlich via Personal Computer und iPad. Mit dieser Einschätzung scheint er nicht alleine, denn die Mehrzahl der Schüler und Studenten sieht das ebenso. Es scheint wie mit der Liebe. Man kann und will sie, gleich womit, nicht ersetzt wissen. Glückliches Buch. Ernst Wachernig Heinz Mitteregger

Der Kommerzialrat. Buchhändler und bildungspolitsicher Funktionär in der Wirtschaftskammer Österreich.

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toren sind diese Reisen nachrechenbar Existenz sichernd. Dazu imponiert vor allem eine Zahl – jedes siebente in Österreich erstandene Buch ist ein Kinder- und Jugendbuch.


salonmurtal

iSchool: Appsolut moderner Unterricht Die Zukunft des Lernens ist digital. Das Gymnasium Judenburg hat im Bereich Nutzung neuer Medien eine Vorreiterrolle inne.

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hysikunterricht anno 2000. Die Schüler gruppieren sich um den Lehrer, der im Labor Experimente vorführt. Allgemeines Rangeln um den besten Platz, die beste Sicht. Die Erkenntnisse werden anschließend ins Heft geschrieben, um später das Erfahrene verinnerlichen zu können. Physikunterricht im Dezember 2013. Der Lehrer simuliert die Bewegungen im freien Fall, filmt den Ablauf mittels iPad, eine App (Applikation, Anwendung am Computer) stellt die Bewegung als Diagramm dar. Automatisch haben alle Schüler die gleichen Informationen auf ihrem Tablet-PC, können sie über die Lernplattform Moodle auch zu Hause abrufen. Nur ein Beispiel moderner Technik im Unterricht. „eLearning“, Lernen mit Unterstützung neuer Medien, wird im Bundesgymnasium und -realgymnasium Judenburg auf besondere Weise praktiziert. Nicht nur regional, auch national nimmt die Schule von Hofrat Direktor Johann Mischlinger damit einen vorderen Platz im Ranking um innovative Unterrichtsgestaltung ein.

Projekt ohne Gelder Das Bundesministerium für Unterricht,

Kunst und Kultur lanciert im Herbst das vierjährige Projekt „KidZ – Klassenzimmer der Zukunft“. Pro Bundesland beteiligen sich zehn Schulen, darunter das Gymnasium Judenburg, am Versuch, die Vermittlung digitaler Grundkompetenzen in den Lehrplan zu integrieren. Mischlinger erklärt: „Der Unterricht mit den iPads ist ein individueller, spannender. Kinder nutzen neue Techniken heute intuitiver als wir es je erlernen werden. In naher Zukunft wird das, was wir heute testen, in allen Schulen Standard sein.“ Das Projekt wird demnach begeistert aufgenommen, einziger Wermutstropfen: Finanzielle Mittel seitens des Ministeriums sind keine zu erwarten, die Kosten für iPads und Ladestationen belaufen sich auf rund 37.500 Euro. Eine nicht zu bewältigende Summe für eine Schule. Dem unermüdlichen Einsatz von Professoren, Schulleitung und Eltern ist es zu verdanken, dass die zukunftsträchtige Investition durch Sponsorgelder von Intercom, Ainet, Foto Hruby, Meteka, Gallpharma, Futterhaus, der Chaudoire-Stiftung, dem Eltern- sowie dem Absolventen- und Lehrerverein finanziert werden kann.

Zeitgemäßes Lernen am Gymnasium Judenburg: Ulrike Steinwidder und Johann Mischlinger mit technikaffinen Schülern.

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Ende der „Kreidezeit“ 36 iPads, kleine, handliche und mobile Computer, werden aktuell im Unterricht getestet, mit Beginn des zweiten Semesters stockt man auf 54 auf. Unabhängig davon sind im Gymnasium seit wenigen Jahren sämtliche Klassen mit Beamer und Computer ausgestattet worden – Overhead-Projektor ade. Kabelloses Internet ist im ganzen Schulgebäude verfügbar, so genannte „Whiteboards“ ersetzen Kreide und Tafel. Und jetzt kommen die iPads. „Die Geräte sind auf zwei Medienwägen aufgeteilt, die online von den Lehrkräften gebucht werden können. So profitieren Schüler aller Klassen davon“, erläutert Projektleiterin und Pädagogin Ulrike Steinwidder. Auch eine soziale Diskriminierung ist somit ausgeschlossen. Der Projektverlauf wird über Moodle genauestens dokumentiert, alle Lehrer und Partnerschulen können auf die Erfahrungen zurückgreifen.

Unterricht 2.0 Facebook, Whatsapp, Twitter. Spiele, Apps, Youtube. Freilich wissen die meisten Jugendlichen die Vorteile des Internets zu schätzen. Aber schulisch? „Wir nutzen die


salonmurtal

Fundierte Nutzung Große Möglichkeiten, große Gefahren. Im Wissen um die Nachteile des Internets, Stichwort Cybermobbing, hat man am

Der Unterricht mit iPads ist interaktiv und nicht mehr Lehrer-zentriert. Ulrike Steinwidder leitet das Projekt „KidZ“ am BG/BRG Judenburg

Gymnasium ein „Peer-Projekt“ initiiert. 20 Jugendliche wurden in mehrtägigen Workshops durch Polizei und Psychologen geschult und geben ihr Wissen als „Peers“ an jüngere Schulkollegen weiter. Ohne Lehrer, ohne Verbote. Niederschwellig und verständlich. „Uns glaubt man ja doch nicht, schon gar nicht, wenn man mit ‚Das dürft ihr nicht!’ daher kommt“, schmunzelt der Direktor. Auch bei Problemen sind die älteren Kollegen die ersten Ansprechpartner – wiederum mit dem Vorteil, dass Konflikte im Keim erstickt werden.

Fördern und Fordern Stillstand ist der Tod jeder Bildungseinrichtung, dessen ist sich Mischlinger sicher. „Ich habe das große Glück, mit einem sehr engagierten Kollegium zusammenzuarbeiten. Auch unsere Schülerinnen und Schüler sind motiviert und lernwillig.“ Beste Voraussetzungen, um über den Lehrplan hinaus aktiv zu sein. In vier Schwerpunkten Informatik, Science and Nature, Music and

Arts sowie Sprachen werden die Jugendlichen zusätzlich zu einer breit gefächerten Allgemeinbildung in ihren Talenten individuell bestärkt. Fördern und fordern hält sich die Waage. Ein Beispiel: Eine Gruppe von Schülern trifft sich jeden Freitag nach dem Unterricht, um an „Caretakers of the Environment International“ teilzunehmen. Ziel dieser internationalen Organisation ist es, für Nachhaltigkeit zu sensibilisieren und eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Die Schüler forschen und experimentieren auf einem Niveau, das weit über den „normalen“ Unterricht hinausgeht. Im Juli 2014 findet in Taiwan eine Konferenz statt, an der sieben Jugendliche des Gymnasiums teilnehmen. Vor einer internationalen Delegation präsentieren die Schüler ihre Forschungsergebnisse, tauschen sich mit Gleichgesinnten aus und knüpfen Kontakte für das spätere Berufsleben. Fürs Leben lernen – am Gymnasium Judenburg mehr als eine bloße Redensart. Sarah Ruckhofer

Mitteregger

Mitteregger

iPads in jedem Fach, die Verwendungsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt“, schwärmt Biologe Mischlinger von den neuen Errungenschaften. So könne man etwa das Periodensystem aufrufen. Klickt man auf ein Symbol, erlebt man interaktive Videos und bekommt Anwendungsbeispiele gezeigt. In „BEE“, „biological experiences in english“, gelingt mit den Tablet-Computern der digitalmikroskopische Nachweis von menschlichen Blutzellen. Ergebnisse werden auf der Dropbox gespeichert, Bilder mit iPhoto bearbeitet, Keynote erstellt die Präsentation, die mit WLAN auf das Whiteboard übertragen wird. Klingt kompliziert, erleichtert das gemeinsame Lernen aber enorm. Im Fremdsprachenunterricht werden Dialogsituationen gefilmt und im Anschluss gemeinsam ausgewertet. Präsentations- und Kameratraining schon in der Unterstufe. In Deutsch werden Zeitungen auf das iPad geladen, in Mathematik kommen Geometrie-Apps zur Anwendung. Die Lernplattform enthält alle Details über Lernfortschritte, Hausaufgaben und Schularbeitenvorbereitung.

Ernst Wachernig

Lupe mit hupe

Ein Glaserl Sekt auf ein schönes Jahr. Reaktionen an office@murtal1-extra.at

Echt blöd.

Nicht dumm.

Der deutsche Comedian Paul Panzer ist einer der GiganDas neue Jahr hat begonnen! Als ich um Silvester, wie viele ten der Szene. Wiewohl – gewisse seiner Gedankenritte andere auch, einen Bekannten besoffen getroffen habe, brabbelfunktionieren offensichtlich nur hart an der Grenze te der zielsicher „Prosit“. Und dass er sich schon wieder auf Weihzur Wahrheit. Etwa bei der Frage, warum Männer es nachten freue, hat der Gute mit etwas Abstand – zeitlich, leider nicht so lange mit ein und derselben Frau aushalten? Seine körperlich – hinzugefügt. Wahrscheinlich ist das so bei denen, die Antwort: Gezieltes Verblöden… Nun ja, in Österreich noch nach dem Besuch der heiligen drei Könige halluzinieren, scheint dieselbe Antwort nach dem Abschluss der (nur) für schwitzend vor lauter Punsch im Körper. Möglicherweise Mr. Faymann und Mr. Spindelegger erfolgreichen Regierungsaber ist es auch vollkommen anders! Vielleicht siverhandlungen auf folgende Frage schlüssig zu sein: Warum halten chert gerade ein Alkohol-Pegel bis Unterkante es die Österreicher immer wieder mit der großen Koalition aus? AndeAugapfel diesen beglückend klaren Blick für rerseits. Österreich sind sozial denkende Menschen. Die meisten von uns schöne Zeiten. In diesem Sinne: Prosit 2014 – würde es zu Tränen rühren, wäre Faymann nicht ein weiteres Mal Buntrinken wir uns das Jahr schön! Am besten mit deskanzler geworden. Was täte der gute Mann jetzt? Ganz zu schweiSekt, dass sich die frisch sprudelnde Steuer für gen von Spindelegger … alle auszahlt. O Jubel, o Freud … 11


salonmurtal

Happy New Year!

Lamm

Frischer Wind weht ab 2014 bei Gladik KFZ-2-Rad und Fahrschule „youDrive“. Neues Jahr, neue Belegschaft, neue Aufgaben.

G

eorg Pritz und Roland Bisail heißen die beiden frisch gebackenen Geschäftsführer der Firma KFZ-2-Rad Gladik P&B OG in Murau, welche ab Jänner als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Warum Hannes Gladik die Unternehmensleitung an die engagierten Nachfolger abgibt? „Ich habe mich entschlossen, mich ganz auf die Fahrschule zu konzentrieren!“, so der ehemalige Geschäftsführer über seine Entscheidung. „Dieser Schritt wird sich im KFZ-Betrieb und auch für die Fahrschule nur positiv für die Kunden auswirken.“ Das kompetente Team rund um Hannes Gladik bleibt weiterhin in der Firma KFZ-2Rad Gladik P&B OG tätig und profitiert von der Unterstützung durch die neuen, dynamischen Chefs.

Georg Pritz und Roland Bisail hegten schon lange den Wunsch, sich beruflich zu verändern und den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – und sind nun motiviert, den guten Ruf der Firma Gladik weiterzuführen und den Kunden ausgezeichnete Beratung und hervorragenden Service zu bieten.

Neue Aufgaben Auch die Fahrschule „youDrive“ darf sich über die Verstärkung im Team freuen. Hannes Gladik strebt neben seinen administrativen Aufgaben nun auch die Ausbildung zum Fahrlehrer an und freut sich auf die neuen Herausforderungen. Sein Motto? „Verbesserung ist überall möglich“, aus diesem Grund möchte er den Fokus auf Optimierung setzen. Ide-

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en hat Hannes Gladik genug, hauptsächlich geht es dabei um Erweiterungen im Kundensinn. Eines ist sicher: Das neue Jahr wird ein spannendes, sowohl für das neue Team von KFZ-2-Rad Gladik P&B OG als auch für die Fahrschule „youDrive“. Zwei Unternehmen, die auch weiterhin auf das Vertrauen ihrer Kunden bauen. KFZ-2-Rad Gladik P&B OG Römersiedlung 66 8850 Murau Tel.: 03532/2182 www.gladik.at Fahrschule youDrive Römersiedlung 66 8850 Murau Tel.: 03532/21822 www.youdrive.at


salonmurtal

kk (2)

Frei von Sorgen

In dieser Bar trifft sich das Murtal GenieSSen Sie eine breite Getränkevielfalt in der entspannten Atmosphäre der MT Bar und Lounge.

O

b gemütlicher Kaffee-Plausch, lässiges After-Work-Meeting oder abendliches Treffen mit Freunden – die Bar und Lounge des MT Hotels in Zeltweg ist längst zum angesagten Insider-Treff geworden. Bei angenehm leiser Hintergrundmusik trifft sich Jung und Alt, der großzügigen Öffnungszeiten ohne Ruhetag sei Dank, um bei Cocktails, erlesenen Weinen, einem großen Sortiment an Bieren, Kaffee-Spezialitäten und alkoholfreien Getränken zu plaudern und neue Bekanntschaften zu schließen. Bis zu 100 Personen finden in den modernen Räumlichkeiten Platz, das Hotel kann auch für Feierlichkeiten aller Art gemietet werden.

die süßen und pikanten Köstlichkeiten jedem Freund des gepflegten Genusses offen stehen? Täglich von halb sieben bis elf, ohne Voranmeldung, gibt’s im MT Hotel ein reichhaltiges Buffet mit Gebäck, einem großzügigen Angebot an Käse und Wurst, Lachs, Sekt, Obst, Müsli und allem, was das Murtaler Genießer-Herz begehrt. Schmackhaft, und das zu einem absoluten Spitzen-Preis für nur neun Euro pro Person.

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MT Bar und Lounge Hauptstraße 235, 8740 Zeltweg, Tel.: 03577/22 2 22 , www.mt-hotel.at Öffnungszeiten: täglich von 7 bis 23 Uhr, Sonn- und Feiertage geöffnet Frühstück: täglich von 6.30 bis 11 Uhr

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Geselliges Zusammensein in angenehmer Atmosphäre – entdecken auch Sie die MT Bar!

W

er hört das nicht gerne, am Jahresbeginn: „Du wirst frei von Sorgen sein!“ Fragt sich nur, wie das funktionieren soll? Bei VW Schuhberger hat man zur Frage auch die Antwort parat – „weil es die Garantieverlängerung für die Modelle up und Polo bereits ab 99 Euro gibt. Damit wird die ohnehin großzügige zweijährige Herstellergarantie um wenig Geld um ein Jahr verlängert. Es ist dies ein umfassender Schutz gegen unvorhersehbare Reparaturkosten. Sie fahren keinen up und auch keinen Polo? Sondern einen Golf, einen Passat, den Sharan, den Touareg oder ein anderes Modell von VW? Nun, auch für diese kann die Garantie verlängert werden. Ein kurzer Anruf genügt und die Details sind in einem Gespräch geklärt. Also – rufen Sie uns an, damit wir etwas für Ihre Sicherheit tun können. Und Prosit 2014, kurven Sie unfallfrei durchs Jahr! Ihr Rainer Schuhberger

VW Audi Service Technik Center Bundesstraße 1, 8850 Murau Tel.: 03532/2172-0 GF Rainer Schuhberger rainer.schuhberger@autohaus.at www.schuhberger.at


Wohlgemuth

HalloLeute

Angelika Fritz

WK Steiermark

hing’schaut

Neulich bei den Hirten des Schauraumes in Scheifling und Bildhauerin, fest. Und dennoch, bei allen Qualitätsansprüchen, geht es dem Ehepaar Rudi und Angelika Hirt um noch viel mehr. Das Zusammentreffen von Menschen, die sich einem gemeinsamen Genuss, ob visuell oder akustisch hingeben, macht den tiefen Zauber dieser Veranstaltungen aus. Mit Freude im Herzen öffnen die Beiden die Türen zu ihrem Haus und laden ohne Einschränkungen ein. „Seid uns willkommen, feiert mit uns und sammelt viele schöne E i nd r ü cke“, so oder so ähnlich lauten die Worte, die an die bunte Gästeschar gerichtet werden. Und tatsächlich kommen sie alle. Unternehmer, Bauern, Künstler, Kinder, Senioren, Politiker. Sogar der hiesige Landadel schaut vorbei, um lange zu bleiben. Selten wo anders, ist Begegnung völlig unterschiedlicher Menschen in einem dermaßen gepflegten und hochwertigen Ambiente so niederschwellig und verbindend möglich. Das ist tatsächlich eine Kunst, die nur ganz wenige leben können. Rudi und Gela tun das mehrmals jährlich, schon dreißig Jahre lang.

(G)astronomischer Spaß Schivergnügen der murtaler gastwirte Bei traumhaften Pisten- und Wetterbedingungen wedelten Murtaler Gastwirte am Kreischberg. Die Organisatoren Tourismusobmann Karl Schmidhofer, Tourismussprecher Adolf Lercher, Karlheinz Gobald von Murauer Bier, Kurt Moser, Ge-

schäftsführer des Tourismusverbandes Murau-Kreischberg und Wirtschaftskammer-Regionalstellenleiter Michael Gassner freuten sich über zahlreiche Teilnehmer. Gesponsert wurde der Schitag von der Brauerei Murau sowie Weinspezialist Morandell.

Gewinnfreude in der Holzwelt Die Energiemodellregion Holzwelt Murau führte eine Wärmebedarfserhebung durch, als Anreiz diente ein Gewinnspiel. Nun wurden die glücklichen Gewinner ermittelt: Über einen Gutschein von Murau aktiv freut sich Andreas Thanner aus Krakaudorf, der zweite Preis geht an Angelika Siebenhofer, dritte wurde Christine Ruckhofer.

Eni-Feier Andreas Schrank, Geschäftsführer der Eni-Raststätten in St. Marein bei Knittelfeld, lud sein Team zur Weihnachtsfeier in das stimmungsvolle Rachauer Stadlcafé. Bei Live-Musik und kulinarischen Genüssen blickten die über 40 Mitarbeiter_innen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück.

Auer

5-fach klima-aktiv

Madzigon

Reaktionen an office@murtal1-extra.at

s war wieder einmal was los bei der Künstlerfamilie Hirt in Scheifling. Farbenfrohe Gemälde. Tönerne, hölzerne und metallene Objekte. Hell leuchtende Installationen. Ziemlich rockige Musik. Angenehme Begegnung. Reger Austausch. Bestens gelaunte Gastgeber. Eventuell ein Speckbrot gemeinsam mit einem Glaserl Wein. Das ganz normale Programm also. Natürlich, der Spielplan variiert von Vernissage zu Ve r n i s s a g e . Manchmal sind es unglaublich zarte Radierungen in den feinsten Grau- und Schwarznuancen. Dann sind es erdige Keramiken, die noch nach Asche und Feuer riechen. Ein andersmal gibt es Ölgemälde, so fein und exakt gemalt, dass sie an Fotos erinnern. Doch dem nicht genug. Auch die Ohren bekommen jedes Mal gutes Futter ab. Unvergessen diese akustische Kombination von Alphorn und marokkanischem Gesang. Zur nächsten Eröffnung singt das gebogene Sägeblatt und es gibt Schrammeln dazu, natürlich zeitgemäß interpretiert. „Davon, einen gewissen Standard zu pflegen, weichen wir nicht ab“, legt Angelika Hirt-Thomsen, Betreiberin

KK

E

Karlheinz Gobald, Adolf Lercher, Karl Schmidhofer, Michael Gassner, Kurt Moser.

Gernot Kögler, Hermann Celestina, Nikolaus Berlakovich, René Wallner, Patrick Witschnig. 14

Zum fünften Mal durfte das Technische Büro Hammer den klima-aktiv-Preis von Umweltminister Nikolaus Berlakovich entgegennehmen, diesmal für folgende Projekte: die Raiffeisenbanken Straß, Lebring und Wettmannstätten, die Volksschule Hausmannstätten sowie die Mittelschule Weißkirchen.


halloleute Kultur, Gesellschaft, Menschen

Domenico

fohnsdorf: 25 Jahre Ottronic regeltechnik knittelfeld: Manfred Wachter neuer Gemeinderat

Hoch soll er leben, hoch! Mit rund 110 Gästen feierte der Teufenbacher Bürgermeister und Obmann der Holzwelt Murau, Johann Gruber, seinen 60. Geburtstag. Organisiert von Vizebürgermeister Gerhard Schoaß und den ortsansässigen Vereinen fand die Feier im

Gasthaus Mattersdorfer statt. Gattin Luise und Tochter Juliane, Freunde und Gemeindebedienstete, Pfarrer Ronald Ruthofer sowie Ehrenbürger Herbert Pexider sen. gratulierten. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Musikkapelle Teufenbach.

60er Johann Gruber mit Gattin Luise und Tochter Juliane.

Prior P. Gerwig Romirer, Architekt Peter Reitmayr.

St. Lambrecht wächst Seit 2011 wird in St. Lambrecht an der Erhaltung der Sortenvielfalt gearbeitet, nun wurde ein Gewächshaus für die Pflanzen errichtet. Bei der Eröffnung u.a. waren Abt Benedikt Plank, Prior P. Gerwig Romirer, Bürgermeister Johann Pirer und HolzweltGeschäftsführer Harald Kraxner dabei.

Leute des Monats

Alles anders, alle gleich

Ausgezeichnete Pisten

Ex-Schi-Star Hans Knauß begeisterte mit seinem Impulsvortrag in der Wirtschaftskammer Murtal. Zahlreiche Zuhörer, u. a. Wirtschaftskammer-Obmann Bernd Hammer, Regionalstellenobmann Norbert Steinwidder und Tourismusobmann Karl Schmidhofer, lauschten den Anekdoten.

In der Ausstellung „Aufbruch-AusbruchVeränderung“ präsentierte die Künstlerin Petra Stock im Forum Rathaus Knittelfeld ihre Werke. Die Acryle thematisieren das Gefangensein in Normen, den Wunsch, auszubrechen und die Hoffnungslosigkeit angesichts gesellschaftlicher Strömungen.

Bereits zum vierten Mal wurde das Schigebiet Lachtal mit dem steirischen Pistengütesiegel ausgezeichnet. LandeshauptmannStellvertreter Hermann Schützenhöfer und Karl Schmidhofer, Obmann der Fachgruppe Seilbahnen in der steirischen Wirtschaftskammer, ehrten fünf Schiregionen.

Michael Gassner, Norbert Steinwidder, Hans Knauß, Karl Schmidhofer, Hans Peter Wimmer.

Kulturreferentin Heidemarie Krainz-Papst, Künstlerin Petra Stock.

Hermann Schützenhöfer und Karl Schmidhofer mit den Vertretern der Schigebiete.

kk

Meine Motivation

Lunghammer

Geißler

Rudolf Bittinger ist neuer Gemeindekassier in Großlobming. Die Turracher Eiswette hat Christoph Brandstätter gewonnen: Das Eis hielt Strongman Markus Scheiber stand, sein Kollege Thomas Wegscheider zog 49 Schifahrer – Weltrekord. Andrea Schinagl verstärkt das Team des EU-RegionalDirektorin Maria managements. Reissner begrüßte Computer-Unerfahrene zu einem Kurs an der Fachschule Feistritz. Heimo Halbrainer wurde mit dem Erzherzog-Johann-Forschungspreis und dem Menschenrechtspreis der Stadt Graz ausgezeichnet.


Kreischberg Seilbahnen (2)

HalloLeute

Rasante Action am Weltmeister-Hügel in St. Georgen ob Murau, hier bei einem Skicross-Rennen aus dem Jahr 2008.

Der springende Berg Mit Skicross- und Slopestyle-Weltcup sind zwei hochkarätige Sportevents am Kreischberg Im Jahr vor der weltmeisterschaft Programmiert.

S

kicross, mäßig bekannt. Slopestyle, ein Insiderbegriff. Zwei Randsportarten, die sich in kurzer Zeit zu international beliebten und hochprofessionell betriebenen Sportereignissen gewandelt haben. 450.000 Euro investiert der Kreischberg in die Ausrichtung zweier Weltcup-Bewerbe, die im Jänner und März über die eisige Bühne gehen. Mit Katrin Ofner (siehe Interview) und Florian Prietl gibt es zudem zwei hoffnungsfrohe Lokalmatadore. Ein Blick auf die Vorbereitungen zwischen Sprungschanzen, Wellen und Steilkurven.

Weltcup 1 Die Vorbereitungen für den Audi FIS Skicross-Weltcup laufen auch Hochtouren. Am 24. und 25. Jänner gastiert die internationale Cross-Elite

zum vierten Mal am Murauer Kreischberg. Heimspiel für die Organisatoren? „Wir sind über jeden internationalen Bewerb froh“, erklärt Kreischberg-Geschäftsführer Karl Fussi, und fügt hinzu: „Unser Team muss sich noch einspielen, in der Vorbereitung sind wir aber exakt im Plan.“ Noch im Dezember inspizierten Joe Fitzgerald, FISFreestyle-Renndirektor und sein Assistent Martin Fiala die Umbauarbeiten an der Strecke und stellten dem WM-Berg 2015 ein positives Zeugnis aus. „Der Weltcup im Jänner ist für uns alleine deswegen wichtig, weil es sich so herausstellt, ob wir hinsichtlich der Weltmeisterschaft noch Veränderungen durchführen müssen oder nicht“, ergänzt Hello Haas, Chef des Organisations-Komitees. Für die Weltklasse-Skicrosser 16

ist der Murauer Bewerb übrigens die Generalprobe vor den olympischen Spielen in Russland, hier werden die letzten Qualifikations-Plätze vergeben.

18 Nationen am Start Routine ist die Ausrichtung einer Weltcup-Veranstaltung nie. Haas und sein Organisationsteam, bestehend aus Mitglieder der Sportunion Kreischberg, der „Kreisch Indios“ und der Seilbahnen, sind im Zuge des Rennens sowohl auf als auch rund um die Piste gefordert. 200 Sportler und Trainer aus 18 Nationen wollen koordiniert und versorgt sein. „Allein für den Parcoursbau ist eine Woche eingeplant“, so Fussi. Drei Pistenraupen sind im Einsatz, um eine anspruchsvolle zwei Kilometer lange Piste voll Sprüngen, Wellen und Steilkurven entstehen

zu lassen. Das Gesamtbudget des Skicross-Weltcups beläuft sich auf 250.000 Euro, erwartet werden, abhängig vom Wetter, rund 3.000 Zuseher. Besonders kostenintensiv sind Pistenaufbau, Quartier und Verpflegung des Trosses, Organisation, Zeitnehmung und Fernsehproduktion. Nachdem es sich um eine WM-Generalprobe handelt, erfolgt die Deckung überwiegend aus dem WM-Budget und durch Sponsoren. 5,8 Millionen Euro beträgt das Gesamtbudget für die Weltmeisterschaft, 2,4 davon für Infrastruktur, 3,4 für die Durchführung.

Weltcup 2 Im März folgt für das Kreischberg-Team der letzte internationale Bewerb vor der DoppelWM 2015. Am 5. und 6. März gastiert der Snowboard-Slopestyle-Weltcup zum ersten Mal


HalloLeute

in Murau. „Wir sind ein erfahrener Veranstalter und arbeiten mit der FIS seit Jahren eng zusammen. Trotzdem ist dieser Bewerb für uns eine Premiere, daher war es besonders wichtig, Strecke und Gegebenheiten vor Ort genau zu besprechen“, spielt Haas auf die ebenfalls im Dezember statt gefundene Inspektion des Geländes durch Roby Moresi, FIS-Renndirektor für den Bereich Snowboard, an.

Tatsächlich ist Slopestyle die letzte Snowboard- und Freestyle-Disziplin, die der Kreischberg bisher nicht ausgetragen hat. Bei der jüngsten Disziplin der Snowboardszene zeigen die Athleten spektakuläre Sprünge und Figuren über Kicker und Rails. Der Airypark wird für diesen Weltcup und für die WM umgebaut, insgesamt werden 200.000 Euro investiert.

Interview Katrin Ofner, Freestyle- und Skicross-Fahrerin Murtal1: Sie starten als Lokal-Matadorin beim Skicross-Weltcup Ende Jänner. Welchen Parcours erwarten Sie sich am Kreischberg? Ofner: Schon bei meinem ersten Rennen am Kreischberg war der Parcours lässig. Ich wünsche mir, dass es diesmal mehr Steilkurven gibt und die Sprünge noch höher werden.

Sarah Ruckhofer, Fredi Taucher

Events am Kreischberg

M1: Am Kreischberg haben Sie auch schon einen Sieg gefeiert... Ofner: Ja, das war ein österreichischer Meistertitel. Im Vergleich zu einem Weltcupbewerb ist das aber ein kleineres Rennen.

Audi FIS Ski Cross Weltcup 24. Jänner 2014, 10.30 Qualifikation Damen, 12.45 Qualifikation Herren 25. Jänner 2014, Finale ab 14 Uhr Rahmenprogramm im Zielgelände mit den Live-Acts „Kaiser Franz Josef “, „Farina Miss“ und DJs

M1: Welche Rolle spielt der Heimvorteil? Ofner: Im Skicross ist der Start extrem wichtig. Es ist daher eine tolle Unterstützung, dass ich eine permanente Startbox zum Feinschliff aufstellen durfte. Die Nervosität ist bei einem Heimrennen immer ein bisschen höher, weil ja viel mehr Leute dabei sind. Das ist eine Situation, mit der ich umgehen muss, aber ich versuche, mich dadurch noch mehr zu motivieren. Außerdem freue ich mich auf meinen Fanklub. Meine Eltern sind meine größten Fans, die gesamte Nachbarschaft hat schon einmal einen Bus angemietet und ist zu einem Weltcupbewerb angereist. Ich denke, sie werden sicherlich auch am Kreischberg auftauchen und mich anfeuern.

Slopestyle Weltcup 5. März 2014, 10 Uhr Qualifikation Damen, 12.50 Qualifikation Herren 6. März 2014, 11 Uhr Semifinale, 14 Uhr Finale www.kreischberg2015.at

M1: Welche sportlichen Erwartungen gibt es? Ofner: Mir ist es zunächst wichtig, eine tolle Qualifikation zu fahren. Ein Top 8-Platz am Ende wäre sehr cool.

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HalloLeute

Lamm

Ganz und gar nicht verlegen! Wolfgang Hager. Seit seiner Schulzeit befasst er sich mit Büchern und hat in seinem Verlag immer wieder welche herausgegeben.

Wo Wolfgang Hager drauf steht sind feministische Lyrik, Mundartgeschichten, Kinderbücher, Lebenserinnerungen oder ambitionierte Erstlingswerke drinnen.

W

olfgang Hager. (Noch) amtierender Bürgermeister der Sonnengemeinde Stolzalpe. Ehemaliger Bundesrat der sozialistischen Partei Österreichs. Verheiratet. Vater von zwei Söhnen. Und langjähriger Verleger spezialisierter Nischenliteratur. Wer hat das gewusst?

Politisches zum Einstieg Damals, in den umtriebigen Achtzigern, die dynamische Energie der Landesausstellungen weht durch die Luft, setzt der beherzte Sozialdemokrat ein erstes literarisches Projekt in die Realität um. In dem von ihm initiierten Sammelband erzählen Murauer SPÖler 18

vom Leben in der Zwischenkriegszeit. Herausgebracht wird das Werk im Eigenverlag. Damit legt der Studienabbrecher den Grundstein seiner späteren Karriere. „Natürlich habe ich auch selbst ein wenig dilettiert, doch für den großen Wurf hätte es wohl nicht gereicht“, gibt der einstige Ger-

manistikstudent offenherzig zu. Doch um anderen in der Veröffentlichung ihrer Niederschriften behilflich zu sein, dafür genügt es sehr wohl. Das erkennend gründet Wolfgang Hager in den Neunzigerjahren die sogenannte „ZEITschrift“, ein Forum für deutschsprachige Gegenwartsautoren. Schnell


Heute, also elf Jahre nach der Gründung, präsentiert Wolfgang Hager eine beachtliche Summe an erschienen Titeln. „Mittlerweile sind es 300 Arbeiten, die unter meiner Aufsicht lektoriert, gedruckt, in Leipzig und Frankfurt auf den Messen präsentiert und auf den Markt gebracht wurden“, berichtet der Mann nicht ohne ein durchaus angebrachtes Maß an Stolz. Eine konkrete Spezialisierung auf einen literarischen Typus gibt es nicht. Vielmehr kann man von einer unglaublich reichhaltigen Vielfalt sprechen. Die bisherige Sammlung besteht neben hochakademischen sprachund literaturwissenschaftlichen Abhandlungen, aus feministischer Lyrik, aber genauso auch aus Mundartdichtung, vielfarbig illustrierten Kinderbüchern und Erstlingswerken regionaler Autoren. „Speziell diese Sparte entwickelt sich gut, vor allem in Anbetracht der vielen schlummernden Talente und unerwartet spannenden Geschichten“, verweist der Förderer auf seine jüngsten heimischen Schützlinge Catrin Bischof aus Ranten, Nicole Rieberer aus Schöder und Arturo Castellani aus der Laßnitz. Obwohl es sich bei diesen drei Protagonisten um unerfahrene wie ungeschulte Autoren han-

Michael cencic

Sozialstrom

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Kein Ende in Sicht Aller Voraussicht nach sind Wolfgang Hagers politische Tage als Bürgermeister auf der Stolzalpe gezählt. Doch er sieht sich keineswegs als Opfer der Gemeindezusammenlegung. „Viel mehr bleibt mir ab dann mehr Zeit für diese Arbeit“, freut sich der Umtriebige. Und diese wird ihm in nächster Zukunft auch nicht ausgehen. Der Murauer Dokumentarist Wolfgang Wieland plant einen umfangreichen Bildband im religiösen Kontext und Arturo Castellani sitzt schon wieder emsig an der Schreibmaschine und tippt nach seinen Erfahrungsberichten als Landgendarm nun seine Jagderlebnisse auf das Papier. „Lesen ist noch nicht aus der Mode gekommen“, resümiert Wolfang Hager freudvoll und rechnet mit beständig guten Aussichten für die Zukunft seiner Branche.

sozial betrachtet

Angelika Fritz

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lektrischer Strom gehört heute zum Alltagsleben, wie fließendes Wasser oder eine Zentralheizung. Der Strom wurde in den letzten Jahren aber immer teurer. Deshalb stellt sich für viele Konsumenten mittlerweile die Frage nach der Leistbarkeit dieser Energie. Dazu zählen vor allem Menschen, die an der Armutsgrenze leben müssen. Wenn man den Zahlungsverpflichtungen gegenüber seinem Stromlieferanten nicht mehr nachkommen kann, so flattern nicht nur Mahnungen ins Haus, sondern der Strom wird nach einer gewissen Zeit abgedreht. Dann zahlt man zuerst seine aufgelaufenen Schulden, bevor man wieder Strom beziehen kann. Aus diesem Grund gibt es zwar die Möglichkeit einen so genannten „Prepaymentzähler“ zu installieren. Damit kann man seinen Strom „im voraus“ bezahlen, ähnlich wie Freiminuten beim Handy. Für die Montagekosten des Zählers, zahlt jedoch der Schuldner. Das heißt, er brennt für seine Stromschulden und dazu kommen noch die „Zusatzkosten“ für das „Zählkastl“ und der laufende Strombezug. Diesen er-

mittelt der Zähler pro Tag mit Hilfe von Zählpunkten. Um 50 Euro kauft man 700 Punkte und wenn diese verbraucht sind, wird es finster in der Wohnung, sofern man das „Kasterl“ nicht rechtzeitig mit einer Mindestaufladung von weiteren 50 Euro befriedet. Dadurch sind schon viele sozial schwächere Stromkonsumenten in die Zwickmühle geraten. Denn hat man keine 50 Euro parat, vor allem nicht am Monatsende, mu s s s i c h schließlich damit abfinden, dass die Küche kalt bleibt. Zudem zählt der Prepaymentzähler in der Zwischenzeit erbarmungslos Punkte ins Minus, die bei der erneuten Aufladung sofort abgezogen werden. Da stellt sich die Frage, ob es nicht sinnvoller wäre, Strom an bedürftige Menschen zu einem „Sozialtarif “ anzubieten – vielleicht ohne „Kasterl“ im Flur, das schon im Stiegenhaus jeden darauf aufmerksam macht, dass sich jemand den Strom nicht leisten und vielleicht den im Haushalt lebenden Kleinkindern keinen heißen Kakao zubereiten kann. Der StromSozialtarif, damit könnten Stromerhändler punkten. Fotolia

Winzige Nischen

delt, gelingt es dem Verleger für den oft wichtigen Feinschliff zu sorgen und letztendlich lesbare Qualität zu produzieren. „Jedes zugesendete Skriptum wird im ersten Schritt von mir studiert und vorab bewertet. Wenn ich es für ausbaufähig befinde, geht es weiter zum Lektor“, schildert der Buchproduzent die Vorgehensweise. In der Regel liefert der Germanist einige Verbesserungsvorschläge die mit den Autoren gemeinsam bearbeitet werden. „Dieser Prozess dauert erfahrungsgemäß einige Wochen oder gar Monate“, legt der Publizist großen Wert auf Qualitätsware. Stehen dann auch noch die Umschlaggestaltung und die Stückzahl der zu druckenden Exemplare fest, ist einer tatsächlichen Umsetzung nichts mehr im Wege. Ab dann wird kräftig versucht, das vollendete Projekt an den Mann oder die Frau zu bringen. Als Vertriebspartner fungieren selbstverständlich alle noch vorhandenen Buchhändler und die großen Internetanbieter wie Amazon oder Libri.

Reaktionen an office@murtal1-extra.at

springen Schreiberlinge aus allen Richtungen auf den Zug auf und nutzen die Gelegenheit, ihre Resultate an den literaturaffinen Leser zu bringen. „Es dauert nicht lange, bis ich ein ganz ansehnliches Netzwerk beieinander gehabt habe“, beschreibt der Quereinsteiger und veranstaltet mit eben jenen Bekanntschaften kurzerhand für mehrere Jahre den sogenannten Bücherherbst auf der Stolzalpe. Um viele Erfahrungen, Einblicke in die Szene und wertvolle Kontakte reicher, wagt der damalige Bundesrat den Schritt in das Unternehmertum und gründet seinen Verlag.

Koch

HalloLeute


HalloLeute

Gesucht. Gefunden. Engagierte Murauer Hobby-Bergmänner finden wertvolles Metall. Wird Molybdän künftig in der Steiermark abgebaut?

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er rüstige Pensionist, er will die Freizeit sinnvoll verbringen. Ein Hobby muss her – Eisstock schießen, Briefmarken sammeln, Karten spielen. Abseits gängiger Klischees schlossen sich im Jahr 2011 die jung gebliebenen Murauer Freunde Johann Grill, Egon Mürzl, Erich Maierhofer und der Rohrmooser Karl Zechmann zur „Schurfgemeinschaft Zinkwand“ zusammen. Die gemeinsame Leidenschaft, das Erforschen des Bodens, schweißt zusammen. „Wir sind zu Bergmännern geworden“,

schmunzelt Geschäftsführer Grill, in dessen Haus die steirischen Bodenschätze gleich mehrere Vitrinen füllen. Eine Schurfgemeinschaft, was tut die? Sie kauft „Schurfkreise“ – horizontale Kreise mit einem Durchmesser von 850 Metern auf der Erdoberfläche, in denen die Hobby-Geologen theoretisch bis zum Erdmittelpunkt nach Gestein schürfen dürfen. Die Funde gehören je nach Art dem Staat, so etwa bei Gold oder Erdöl, oder dem Besitzer des Schurfkreises. Mehrere Kreise haben die Murauer in

Johann Grill, Egon Mürzl, Karl Zechmann, Erich Maierhofer.

den letzten Jahren erworben, in Kooperation mit der Montanuni Leoben auch das eine oder andere Gestein „geschürft“. Jetzt der große Coup: eine Molybdän-Vererzung, bis zu 80 Kilometer lang.

Interesse besteht Molybdän (siehe Infobox) ist zwar weitgehend unbekannt, aus dem Alltagsleben aber nicht wegzudenken. Vor allem in der Industrie ist das Metall unabdinglich, wird in großen Mengen importiert. In Österreich gibt es bislang keinen Abbau. Ob sich das ändern wird? „Wir sind zumindest fündig geworden“, berichten die vier Kumpel. Aufmerksam gemacht

durch eine Mitteilung aus dem Jahr 1937 über MolybdänVorkommen in der Zinkwand an der Grenze zwischen Steiermark und Salzburg durchsuchten die „Schürfer“ Stück für Stück das unwegsame Gelände. Eine mühsame, intensive Suche mit Erfolg. Molybdän, in hoher Qualität. Ein Abbau ist möglich, dass haben Grill und Kollegen prüfen lassen, obwohl sie nicht selbst Hand an Pickel und Abbauhammer legen wollen. „Es gibt aber Interesse seitens einer Firma“, so viel verrät man. Die vorhandene Menge dürfte beachtlich sein, der Tonnenpreis von rund 17.000 Euro ist es auf alle Fälle. Sarah Ruckhofer

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Molybdän ist ein silbrigweiß glänzendes Übergangsmetall, das eine harte und zähe Konsistenz aufweist. Aufgrund seiner Säure- und Hitzebeständigkeit wird es zur Herstellung von Edelstählen, Nickelwerkstoffen und für die Luft- und Raumfahrt verwendet. Weitere Anwendungsgebiete: als Schmiermittel, in elektronischen Bauteilen, in Dünnschichtsolarzellen, zur Imprägnierung von Stoffen und in der Röntgendiagnostik (Mammographie). Weltweit wird die Hauptmenge als Nebenprodukt bei der Kupferherstellung gewonnen, nur ca. 30 % stammt direkt aus Molybdänerzen. Große Vorkommen finden sich in den Vereinigten Staaten, Chile, China, Kanada und Peru. Die Weltproduktion lag 2007 bei 211.000 Tonnen. Der Preis pro metrische Tonne liegt bei 22.590 US-Dollar.

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Der Steinbruch in Murau-St. Egidi, die Lions Clubs Murau und St. Lambrecht, Kiwanis und Sorroptimistinnen – eine Kombination, die 700 Besuchern Weihnachtsfreude bescherte. Organisiert von Lions-Präsident Michael Egger wurde dieses Charity-Event zum Erfolg. Ein stimmungsvoller Abend mit dem MGV Obdach, der Hoagascht Musi, dem Perchtl-Viergesang und

Harmonikaspieler Walter Ofner, dazu Waggerl-Geschichten, vorgelesen von Thomas Bäckenberger, den die Murauer Bergrettung an einem Seil hängend durch den Fels fliegen ließ. Als Sponsoren fungierten die Murauer Stadtwerke, Steinmetz Egger, Murauer Bier und der Transporteur Gell, für den delikaten Höhepunkt, „Engelslocken“ aus Kartoffeln, sorgte Gerhard Gugg.

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Engelslocken im Steinbruch

Indianersprache

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auscht man Barbara Penassos Erzählungen, dann nimmt sie einen kurzerhand mit auf eine Reise, die mitten in ihr eigenes Herz und das einer isolierten Volksgruppe führt. Mit viel Bedacht auf Sprache und Ausdrucksweise schildert sie ihre Erlebnisse während der Reisen zu den Lakota Indianern in Nordamerika. Vor allem die tiefe Spiritualität des Volkes, ihre Weisheit, die Verbundenheit mit der Natur und den Geistwesen haben es der Künstlerin angetan. So ist es keineswegs verwunderlich, dass Barbara Penasso, bevor sie zum Pinsel oder zur feuchten Tonerde greift, sich zu aller erst in eine meditative Stimmung begibt. „Im kreativen Schaffensprozess ist es möglich, Energiekanäle anzuzapfen, doch man muss sich durch eine bestimmte Geisteshaltung erst dafür öffnen“, glaubt die Hauptschullehrerin und beruft sich dabei auf das Wissen, das sie von indianischen Schamanen erfahren hat. Die ehemalige Pädagogin für bildnerische Erziehung legt demzufolge keinen Wert auf schnelle Ergebnisse. Vielmehr geht es ihr darum, in die Tiefe zu schürfen und Objekte oder Bilder entstehen zu lassen, die ebenfalls von den großen und übergeordneten Zusammenhängen erzählen. „Deshalb verzichte ich auch gänzlich auf Titel, vielmehr soll der Betrachter seine eigene Wahrheit finden und erkennen“, soll niemand beeinflusst werden. Zu ihrem Lebens- und Arbeitsplatz hat sie ein weitläufiges Gutshaus in Großlobming erkoren. Dort kann sich die Schaffensfreudige nach Lust und Laune ausdehnen, den Raku-Ofen für ihre Keramik anfeuern, ordentlich qualmen oder ihre zum Teil großformatigen Acrylbilder gestalten. Immer, ob sie nun mit Erde oder Farbe arbeitet, erinnern ihre Motive an die Formensprache des amerikanischen Urvolkes. Schwarz geschmauchte menschliche Figuren, mächtige Büffel, die durch die Weiten des Landes streifen, aber auch farbkräftige abstrakte Bildwelten charakterisieren ihr Werk. Barbara Penasso hält ihre Türen gerne offen und steht Interessenten und aufgeschlossenen Gesprächspartnern gegen Voranmeldung gerne zur Verfügung.

Staatsmeister geht in Pension

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Der Neumarkter Enduro-Profi Bernhard Walzer hat seine Karriere beendet. Im Rahmen einer Feier blickten Freunde, Fans und Teamkollegen auf die 25-jährige Laufbahn des fünffachen WMMedaillen-Gewinners zurück. Der sechsfache Staatsmeister und KTM-Händler bleibt auch nach Ende der aktiven Karriere dem Enduro-Sport verbunden – als Chef des KTM-Teams Walzer.

Unternehmer gehen zur Schule Über das Lehrstellenangebot der Region informierten Heinz Mitteregger, Judenburger Citymanager, Autohändler Helmut Kienzl, Frisörin Ute Reitinger, Anton Leitold von Kastner&Öhler, Klaus

Seybold von Stahl Judenburg, Regionalmanagerin Bibiane Puhl, Karl Reibenbacher von der ÖBB, Horst Klinser von Leiner, Walter und Reinhard Galla und andere an der HLW Fohnsdorf.

Angelika Fritz

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Barbara Penasso Gut Hopfgarten, Großlobming Tel.: 0664/4864455 21


Viel Spaß beim Training wünschen euch Sonja und Chris

Etwas Zeit für mehr Bewegung LIEBE FITNESSFREUNDE Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dasss das Gesundheitsbewusstsein in Österreich stark ausgeprägt ist, wie sich speziell zu den Themen „ BEWEGUNG“, „ ERNÄHRUNG“ oder „VORSORGEUNTERSUCHUNG“ erkennen lässt. Die Österreicher halten sich allgemein fit und planen auch, viel in ihre Gesundheit zu investieren. Bewegung hält uns jung und kann unser Leben um Jahre verlängern. Und das Gute dabei ist, dass auch „Spätberufene“ davon noch profitieren können. Das Potenzial zur Verbesserung der Gesundheit und zur Steigerung der körperlichen Fitness ist immer vorhanden - ganz nach dem Motto: „ ALTER SCHÜTZT VOR BEWEGUNG NICHT ! “ Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwer es sein kann, sich für ein regelmäßiges, also mehrmals die Woche zu absolvierendes Training zu motivieren. Genauso - wenn nicht sogar eine Spur anstrengender - ist es, den inneren Schweinehund zu bekämpfen, und überhaupt einmal mit dem „ Projekt körperliche Betätigung“ zu starten. Die Gründe beziehungsweise Ausreden, warum ich heute, diese Woche, die kommenden Monate usw. nicht mit meinem Training beginne, kennen wir alle. Letztendlich muss man feststellen, dass es ohne kontinuierliches und regelmäßiges Bewegungstraining nicht geht! Lediglich für ein einmaliges Event oder einen Wettkampf, für die Badesaison oder aus schlechtem Gewissen heraus zu tainieren, bringt auf Dauer nichts. Es ist eher frustierend, wenn man immer wieder von vorne damit beginnen muss. Die logische Schlussfolgerung daraus ist, dass man irgendwann aufgibt, da die gesteckten Ziele meist nicht erreicht werden können. Motivation ist planbar, es müssen sich lediglich die Vorstellungen und Überzeugungen decken. Die Ausrede, die am häufigsten gebracht wird, dass Sport zu zeitaufwändig sei, zählt nicht. Denn, um nur ein banales Beispiel anzuführen: Auch das tägliche Zähneputzen kostet Zeit. Trotzdem erachten wir es als notwendig und haben es uns zur Gewohnheit gemacht. Sport soll nicht als Zeitopfer betrachtet werden, sondern als lebenswichtige, Gesundheit und Spaß bringende Tätigkeit!

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Zukunft PUR einblicke in die welt der Innovationen

Fliegendes Kraftwerk

Das Geheimnis ewiger Liebe

Eislaufen der Zukunft

Die Mitarbeiter der britischen Firma New Wave Energy UK haben eine neue Idee im Bereich der Gewinnung von Strom entwickelt. Sie wollen einen Schwarm aus tausenden Drohnen in die Atmosphäre schicken, damit diese in einer Höhe von 15 Kilometern aus Sonne und Wind Strom erzeugen. Das fliegende Minikraftwerk wird dabei nicht vom Wetter behindert, da es dort nur wenige Wolken und kaum Gewitter gibt, der Wind weitgehend konstant und die Solarstrahlung viel höher ist als am Boden. Ideale Bedingungen für ein Solar- oder Windkraftwerk.

(Un-)Treue spielt in jeder Beziehung eine große Rolle und ist nicht selten verantwortlich für ein Beziehungsende. Doch was ist der Grund, dass manche Paare es schaffen, einander jahrelang treu zu sein? Forscher haben herausgefunden, dass dafür das Hormon Oxytocin verantwortlich ist. Das „Bindungshormon“ wird unter anderem beim Kuscheln und beim Orgasmus ausgeschüttet. Dieses Hormon haben Wissenschaftler jetzt in einen Nasenspray eingebaut, der vor allem bei Männern dafür sorgen soll, dass diese nur Augen für die eigene Partnerin haben.

Schon in diesem Winter wird Eislaufen nicht mehr vom Wetter abhängig sein. Auf der Hohen Warte in Wien eröffnet der erste Eislaufplatz aus Plastik, auf dem man mit seinen Schlittschuhen fahren kann. Die „Happy-Skate-Anlage“ vermittelt einem fast das Gefühl, auf echtem Eis zu fahren. Macht braucht zwar ein bisschen mehr Kraft und ist nicht so schnell wie auf einer richtigen Eislaufbahn, mit ordentlich Schliff auf den Kufen kann man aber tolle Runden auf das „Eis“ legen. Befahrbar ist der Platz von September bis Juni, also auch ohne weiteres in kurzen Hosen.

Immer den perfekten Kaffee

Wer kennt das nicht: Man möchte mit seinem Mp3-Player Musik hören, braucht aber eine halbe Ewigkeit, um den Kabelsalat zu entknoten und sitzen die Ohrenstoppel dann dort, wo sie hingehören, bleibt man mit den Kabeln permanent irgendwo hängen. Damit könnte schon bald Schluss sein. Drei technikbegeisterte Freunde aus Miami haben einen 2,5 cm großen Mp3-Player, genannt Split, erfunden, der direkt im Ohr sitzt und mit Hilfe der Zähne bedient werden kann. Einmal mit den Zähnen zusammen beißen heißt „einen Song weiter“ und zweimal zusammen beißen bedeutet Lautstärke ändern. Im Moment bietet der Speicher 256 MB Speicherplatz. Für die Lieblingssongs während dem Joggen reicht das aber allemal.

Kalter Kaffee macht zwar angeblich schön, doch schmecken tut er, wenn es sich nicht um Eiskaffee handelt, meist nicht mehr. Aber gerade während der Arbeit kann es schon einmal passieren, dass der Kaffeebecher unbeachtet neben einem zum Stehen kommt. Und wenn man sich dann wieder an das muntermachende Heißgetränk erinnert ist von heiß keine Spur mehr. Ein amerikanischer Student hat deshalb eine Tasse entwickelt, in der der Kaffee, aber auch Tee oder Kakao, stundenlang die gleiche Temperatur beibehält. „Temperfect“, wie er die Tasse genannt hat, sorgt aber auch dafür, dass der Kaffee, wenn man ihn brühend heiß einschenkt, schneller auf eine genießbare Temperatur abkühlt und nicht mühsam leer geschlürft werden muss.

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Schluss mit dem Kabelsalat

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www.pm-magazin.de

www.independent.co.uk

Südkorea: Will mit LEDs Wolkenkratzer unsichtbar machen Bomben: Sollen mit Hilfe von Schallwellen aufgespürt werden


JUGENDkult They love to entertain you

Sperrt’s die Lauscher auf

Zugegeben, für Nicht-Trendsetter schauen diese Shirts wahrscheinlich ein bisserl merkwürdig aus. Gurken-, Pommes- und KatzenPrints, flächendeckend und alles andere als unauffällig. Die schrägen Designs von www. belovedshirts.com sind längst Kult, die Fangemeinde wächst beharrlich. Du magst Pizza? Zeig’s auf deinem Pulli! Gemäß dem Firmenmotto: „We’re just as weird as you, or cool, or funky/unique/fresh.“

Da sprießen Pilze aus den Ohren, dort Sushi – klingt ekelig, ist aber die neue Trend-Kopfhörer-Serie des japanischen Produzenten Apparestore. Die „Crazy Earphone“-Linie wurde in kurzer Zeit zum Internet-Hit. Zu bestellen unter www. apparestore.com um umgerechnet rund 15 Euro pro Paar.

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Dein Handy, dein Look Handy, Laptop und Tablet sind schon lange mehr als bloße Kommunikationsgeräte, sie sind ständige Begleiter und LifestyleAccessoires – genau wie Sneaker, Caps oder Handtaschen. „DeinDesign“ (www. designskins.com) gibt dir die Möglichkeit, den Look deiner Geräte passend zu deinem Outfit, einem Event oder deiner aktuellen Stimmung zu wechseln. Wähle aus hunderten vorgefertigten Designs oder lade eigene Fotos hoch. So sind deine Geräte perfekt geschützt und bleiben wie neu!

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In: Schlittenfahrten mit Freunden statt Facebook-Gruppenchats Out: Bitstrips. Am Anfang lustig, mittlerweile nervig

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Hot: Pailletten-Kleider für lange Partynächte Not: Stulpen-Stiefel zu Boyfriend-Jeans

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Ein Stück Beständigkeit


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Kinderrätsel von Punkt zu Punkt

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Bei diesem Kreuzworträtsel ist um die Ecke denken gefragt. Die Umschreibungen führen gerne in die Irre und enthalten versteckte Hinweise, wie seltsame Schreibweisen und „Fehler“ oder eigenartige Formulierungen. Auch wenn manches auf den ersten Blick unlösbar erscheinen mag, mit jedem Aha-Erlebnis fällt das Querdenken leichter. Doch Vorsicht, diese Rätsel können süchtig machen!

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Verbinde die Zahlen von 1 bis 45!

Streichholzrätsel

Waagrecht: 5 Erzwingern manch rüdes Schicksal 11 Schönheitsfaktor bei den sieben Bergen 13 Neither positive nor negative 14 Für Nonsmoker bloß ein Gelenk (J=I) 15 Anwendig wird hier gestrebt (Abk.) 16 Er war mit im Boot 19 Wo die Belegschaft belegend schafft 21 Altes Ei fast neu 22 Canoniers göttliche Begleiterin 23 An dieser Würze lag manch Lebens Kürze 24  Wehe, wenn der sich öffnet 27  Augenzeugen eines Niederschlags? Senkrecht: 1 Nerviger als all der Staub und Chaos 2 Gewichtige Währung von Popo bis Pampas 3 Attackiert englische Phobiker 4 Sieben hatte Herodot auf seiner Liste 6 Damit wird EHEANZUG gemacht 7 Nicht so mollig weich 8 Wilder Film oder der Filzhut, der einst Red Hat war 9 Steckt zwar in 8-s, ist aber längst vorbei, lieber Samurai 10 Miese Mischpoche (Mz.) 12 König im Dominospiel 17 Nur das Überbleibsel fehlt Eve und Buka 18 Ernste Nebenwirkung in Pharmazeutika 20 Worüber feine Herrschaften wohl nur in ihren Kellern lachen (Mz.) 23 Gardaseefahrers Ziel, das Barcodeknacker mitführen 25 URLaubsland für freudig Triebhafte 26 Steht kurz für Ukraine und andere

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Bei dieser Sudoku-Variante gelten die üblichen Regeln, für den zusätzlichen Schwierigkeitsgrad dürfen aber auch beide Diagonalen jede Ziffer nur einmal enthalten.

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Legen Sie nur ein einziges Streichholz so um, dass das Reh danach in eine andere Richtung schaut. Die Form des Rehs darf sich dabei aber nicht ändern.

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Die Lösung ist eine Zahlenschlange von 1 bis 49. Aufeinanderfolgende Zahlen müssen in den waagrechten, senkrechten oder diagonalen Nachbarfeldern stehen. 26

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SpieL?Berg!

Philip Platzer

Nomen est Omen

Die kalte Jahreszeit wird heiß – Fahrspaß pur am Red Bull Ring.

Nutzen Sie die kalte Jahreszeit beim Onund Offroad Winter Training am Spielberger Red Bull Ring. Im groß angelegten Driving Center werden mittels Schneekanonen und Bewässerung perfekte Bedingungen für das Training auf rutschigem Untergrund geschaffen. Richtiges Anbremsen, kontrolliertes Driften sowie Fahrspaß pur stehen im Blickpunkt dieses Wintertrainings. Motorsporterfahrene Instruktoren stehen Ihnen mit wertvollen Tipps und Tricks zur Seite. Von Dezember bis Februar bietet der Red Bull Ring eine Biathlonund Lang-

lauf-Strecke. Neueinsteiger können das Equipment ausborgen und erste Versuche am Ring wagen. Neben den beschleunigenden Aktivitäten kommt auch die Entschleunigung nicht zu kurz. Beim Red Bull Ring Wanderweg steht die Natur rund um den Ring im Vordergrund. Beim anschließenden Kinderrodeln am Schönberghof kommen nicht nur Kinder auf ihre Kosten. Und das bei freiem Eintritt! Zudem werden Betriebsführungen am Red Bull Ring geboten. Die Winteraktivitäten sind von der Wetter- und Schneelage abhängig. > Informationen:

www.projektspielberg.at oder +43 (0) 3577-202

Ein Juhuhuiii schenken

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Entdecken Sie die Projekt Spielberg Gutscheinwelt mit spannenden Fahrerlebnissen, aufregenden Hotelpackages, kulinarischen Erlebnissen und allgemeinen Wertgutscheinen. Das ganze Jahr über eine tolle Geschenksidee! Einfach schmökern unter: www.projekt-spielberg.at. Besuchen Sie uns auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/Projekt.Spielberg

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Philip Platzer

Winter-Action am Red Bull Ring Indoor Trial startet im Jänner Neben den mehrspurigen Fahrzeugen wie Offroad Buggys, Skidoos, KTM XBows oder den Mitsubishis Evo IX kann man seit 4. Jänner wieder in den Boxen des Red Bull Rings mit Trial Bikes direkt in der Boxengasse trainieren. Toben Sie sich in dem extra angelegten Trial Parcours mit Ihrem eigenen Trial-Bike aus oder leihen Sie sich Bikes inklusive Schutzausrüstung direkt vor Ort. Öffnungszeiten: Mittwoch von 13-17 Uhr / Samstag und Sonntag von 9-12 Uhr und 13-17 Uhr

zu den Spielpartnern Projekt Spielberg GmbH & Co KG Red Bull Ring Straße 1 8724 Spielberg, Austria T +43 3577 202-0 information@projekt-spielberg.at www.projekt-spielberg.at


murtalnavigator Veranstaltungstipp Vortrag Gesäuse & Kalkalpen

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7. Februar, 19.30 Uhr, Hotel Lercher, Murau / 9. Februar, 18 Uhr, Resti, Fohnsdorf / 10. Februar, 19.30 Uhr, Veranstaltungszentrum, Judenburg / 6. März, 19.30 Uhr, Kulturhaus, Knittelfeld

Montag, 13. Jänner uu Rauchfrei in 6 Wochen, Seminar, Judenburg, STGKK, 18.30 Uhr

Freitag, 10. Jänner uu Radio Steiermark Winterzauber, Lachtal, 9 Uhr

Donnerstag, 23. Jänner uu Konzert mit Quattro Pro, Knittelfeld, Kulturhaus, 19.30 Uhr

Donnerstag, 16. Jänner uu Lange Nacht der HLWs, Leoben, Fohnsdorf und Murau, 17-21 Uhr

Freitag, 24. Jänner – Samstag, 25. Jänner uu Faschingssitzung, Spielberg, Roter Saal, 20 Uhr

Samstag, 18. Jänner uu Blutspenden, Murau, Neue Mittelschule II, 9-12.30 Uhr uu Sportlerball, Murau, WM-Halle, 20 Uhr uu Wölzer Ball, Oberwölz, Festsaal der Musikhauptschule, 20 Uhr uu Bauernball, Pöllau am Greim, Berghof, 20 Uhr uu Bezirksjägerball, Stadl an der Mur, Gasthof Murtalerhof, 20 Uhr uu Pfarrball, Zeltweg, Pfarrheim, 20 Uhr uu Maturaball des BG/BRG, Judenburg, Zentrum, 20.30 Uhr

knifflig & verzwickt Auflösung von Seite 26 QUERDENKERLEIN Waagrecht: 5 HUNDEFAENGER – bringen auch Rüden in den Zwinger 11 TAUSENDMAL – ... aber Schneewittchen ist tausendmal schöner als Ihr 13 ZERO – eng. Null 14 IOINT – Joint: engl. für Gelenk, sehr spezieller Zigarettentyp 15 FH – Fachhochschulen sind anwendungsorientiert 16 PROCHNOW – Jürgen Prochnow spielte den Kommandanten in 'Das Boot' 19 PIZZERIA 21 OVUM – lat. für Ei, und es fehlt nur das N zum Novum 22 EOS – Göttin und Spiegelrelfexkamera-Modelle von Canon 23 ARSEN 24 MUTTERMUND – Eröffnungswehen tun weh 27 REGENSCHAUER Senkrecht: 1 PUTZFIMMEL 2 PESO – spanisch: Gewicht sowie Währung in vielen lateinamerikanischen Ländern von Mexiko (Popo = Popocatepetl) bis Argentinien (Pampas) 3 PANIC – engl. für Panik, Panikattacke 4 WELTWUNDER 6 NAEHZEUG – Anagramm von EHEANZUG 7 DUR – klingt nicht so weich wie die Moll-Tonleiter 8 FEDORA – Film von Billy Wilder, Huttyp und LINUX-Distribution 9 EDO – in F-EDO-ra, Edo-Zeit von 1603 bis 1868 in Japan 10 GANOVEN – Wort aus dem Jiddischen, wie auch “mies” und “Mischpoche” 12 MINOS – Do-MINOS-piel 17 REST – EveREST und BukaREST 18 HARM – Inhalt von P-HARM-zeutika ... 20 ZOTEN 23 ARCO – Ort am Gardasee steckt im B-ARCO-deknacker 25 ES – Sigmund Freuds Es und Länderdomain (in URL) von Spanien 26 UA – Ländercode für Ukraine und Abkürzung von „und andere“

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Wolfsberger

1000ps.at

Samstag, 11. Jänner uu Enduro X-Night, Lachtal, Talstation, 17 Uhr uu Neujahrskonzert des Arbeitermusikvereins, Judenburg, Zentrum, 20 Uhr uu Ball der Feuerwehren, St. Peter am Kammersberg, Greimhalle, 20 Uhr uu „Lieber einen Mann, als gar keinen Ärger!“, Theater, Schöder, Mehrzweckhalle, 20 Uhr uu Konzert mit dem Vokalensemble Mosaik, St. Lambrecht, Kaisersaal, 20 Uhr uu Dirndlball, Karchau, Gasthaus Moser, 20 Uhr uu Maturaball der HTL Zeltweg, Kobenz, Freizeitanlage, 20.30 Uhr

Montag, 20. Jänner uu „Die Harry Belafonte Story – seine Songs, sein Leben“, Schauspiel mit Musik von Gerold Theobalt, Knittelfeld, Kulturhaus, 19.30 Uhr

Ganzmed.de

Donnerstag, 9 Jänner uu „Der Kaufmann von Venedig“, Komödie, Knittelfeld, Kulturhaus, 19.30 Uhr

Bezahlte Anzeige

137 Tage lang wanderten die Fotografen und Filmemacher Verena und Andreas Jeitler durch das Gebiet der Nationalparke Gesäuse und Kalkalpen. Die landschaftliche Vielfalt hielten sie in stimmungsvollen Aufnahmen fest. Mit ihrer neuen Film- und Foto-Show geben sie Einblicke in die schönsten Wanderwege und Klettersteige.

Freitag, 24. Jänner uu Radio Steiermark Winterzauber, Grebenzen, 9 Uhr

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MURTALNavigator Das BESTE zu was, wann und wo

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Samstag, 25. Jänner uu Skicross-Weltcup, Kreischberg, 10 Uhr uu Maturaball des BG/BRG, Knittelfeld, Kulturhaus, 20 Uhr uu Prunksitzung des Kötzer Narrenclubs, Obdach, Kulturzentrum, 19.30 Uhr uu Pfarrball, Ranten, Gasthof Hammerschmied, 20 Uhr uu Feuerwehrball, Schöder, Gasthaus Hirschenwirt, 20 Uhr uu Feuerwehrball, Mühlen, Gasthaus Hirschenwirt, 20 Uhr uu Bauernball, Oberwölz, Gasthaus Oberer Bräuer, 20 Uhr uu Hausball, Krakauschatten, Gasthaus Jagawirt, 20 Uhr uu Rot-Kreuz-Ball, Obdach, Kulturzentrum, 20.30 Uhr

Gloria-Theater

Mittwoch, 29. Jänner uu Behindertenberatung von A-Z, Judenburg, BH Murtal, 12-14 Uhr Donnerstag, 30. Jänner uu „Die kleine Meerjungfrau“, Kindermusical, Knittelfeld, Kulturhaus, 15 Uhr

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St. Lambrecht: Langlaufcamp von 16. bis 19. Jänner mit Walter Mayer Judenburg: Fliegerball am 8. Februar im Zentrum ab 20.30 Uhr

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Inspiriert wurden die Künstler Romana Amerling, Daniel Ottensamer und Christoph Traxler durch klassische Meisterwerke mit Gesang, Klarinette und Klavier und sorgen bei ihrem Konzert für ein vielschichtiges und faszinierendes Programm, unter anderem mit Werken von Johannes Brahms, Alban Berg, Georg Friedrich Händel und Louis Spohr.

Die vier Jungs von Bratfisch kombinieren die weltmusikalische Sicht der Wiener Musik mit balkanischen Rhythmen, südamerikanischen Gitarrenklängen, Klezmer und Reggae. Es lohnt sich, die erfrischend neue Note der Wiener Band zu erkunden: Ihr Programm „Stadt Land Plus“ überzeugt mit stilistischer Vielfalt und mehrsprachigen Texten.

6. Februar, 19.30 Uhr Judenburg, Zentrum

7. Februar, 19.30 Uhr St. Lambrecht, Kaisersaal

Freitag, 31. Jänner uu Hausball, Murau, Hotel Lercher, 20 Uhr Samstag, 8. Februar uu FIS-Ball, Krakauhintermühlen, Mehrzweckhalle, 19 Uhr uu Faschingsball, Winklern, Berghof Prieler, 20 Uhr uu Pfarrball, Knittelfeld, Kulturhaus, 20 Uhr uu Faschingssitzung, Fohnsdorf, Arbeiterheim, 20.30 Uhr uu Sportlerball, Neumarkt, Thomas Schroll-Halle, 20 Uhr

Freitag, 7. Februar uu Radio Steiermark Winterzauber, Kreischberg, 9 Uhr uu Fire & Ice, Lachtal, Talstation, 19.30 Uhr

Mittwoch, 12. Februar uu „Jazz im G’wölb“, Konzert der Ulrich von Liechtenstein Musik- und Kunstschule, Judenburg, Gewölbekeller, 18 Uhr 29

uu „Der Vorname“, Theater, Oberzeiring, Theo, 20 Uhr Donnerstag, 13. Februar uu Konzert mit 5/8erl in Ehr’n, Judenburg, Zentrum, 19.30 Uhr

Moslam

Samstag, 1. Februar uu Feuerwehrball, Murau, WM-Halle, 20.30 Uhr uu Maskenball, Stadl an der Mur, Gasthof Murtalerhof, 20 Uhr uu Faschingssitzung, Knittelfeld, Kulturhaus, 20 Uhr uu Maskenball, Schönberg, Gasthaus Moar im Dorf, 20.30 Uhr


Hip, etcetera

klaus schrefl

Es ist angesagt, nach Bauer zu riechen W

Schrefl Presse

issen sie was ein Rumpie ist? Rumpies, dass ist ein Begriff aus der amerikanischen Marketingsprache und bedeuted übersetzt „rual, upwardly mobile professionals“. Auf steirisch würde man sagen: Handgeschnitzte, mit Zug aufs Tor, die ihr Dorf verlassen und Richtung Großstadt maschieren um dort ordentlich aufzumischen. Also, keine Yuppies, die schon in der Großstadt geboren sind (young urban professionials), dort schon von Geburt an mit der Oberschicht vernetzt sind und eigentlich alles easy aufgelegt bekommen. Hintn einigschoubn, auf steirisch. Wogegen der Rumpie sozusagen mit dem sprichwörtlichen Nix antanzt, ohne Connection, ohne Seilschaft. Großartiges und vielzitiertes Beispiel, Arnold Schwarzenegger. Ok, es gibt auch Handgeschnitzte mit Zug aufs Tor aus der City, wie zum Bleistift Hansi Krankl. Hansi Krankl ist eine Menge Bullshit in den Mund gelegt worden. So hätte er beispielsweise gedacht und gesagt, Vitello Tonnato sei ein italienischer Schlagersänger, Toulouse Lautrec eine französische Fußballmannschaft und Goethes Faust sei tatsächlich der Nick-Name eines deutschen Mittelgewicht-Boxers. Ok, so richtig ernst wurde das eh nicht genommen, aber das Charisma - „Fußballspieler sind nicht die hellsten“, wohnen diesen lustigen Kreationen jedenfalls inne. Und bei unserem Arnie was ja auch nicht anderes, dem hat man auch nicht unbedingt die grösste Helligkeit nachgesagt. Wenn man nicht genau weiß, warum jemand so erfolgreich ist, dann nennt man das im Volksmund bauernschlau. Im großen Duden wird darüber folgendes vermerkt: mit bäuerlicher Pfiffigkeit ausgestattet, gewitzt wendig und gefinkelt. Ich würde also dem heiligen Duden die amerikanische Marketing-Kreation „Rumpie“ hinzufügen. Jetzt, in der hippen bioorganic Welt, sind die Bauern ja ohnehin die angesagtesten. Früher, schätze mal

in den 1990ern, hast du in der City gepunktet, weil du Brooker warst, Trader, irgendwas Digitales jedenfalls. Wenn du heute z. B. im Fabios, dem hippsten Laden der Stadt Wien, auftauchst und sagen kannst du bist Landwirt, ein Bauer, dann bist du wirklich angesagt. Und natürlich auch dann, wenn du Hansi Krankl bist. Oder wenn du Vitello Tonnato bist. Weil dieser Herr tatsächlich ein Sänger ist. Seine Band heißt übrigens „The Roaring Zucchinis“. Früher hast du nach Hermes Terre gerochen, oder nach Eternity von Calvin Klein. Jetzt riechst du nach Kuh, nach Schaf und nach Schwein. Ich kann das sagen, denn ich stamme von Bauern ab, mütterlicherseits aus dem idyllischem Scheiben, vlg. Nussmoar und väterlicherseits aus dem nicht minder schönen Schöder. Und weil ich ohne Matura in Wien, München und New York herumkrebse, hat man mich auch in die Kategorie der „Bauernschlauen“ eingeordnet. Worauf ich verdammt stolz bin, weil ich möchte kein zerbrechliches Upperclass-Gerippe mit Connection zur Connection sein. Ok, wenn ich der Neffe von Rockefeller wäre, dann wäre das selbstverständlich auch in Ordnung. Bei Freunden habe ich meine Bauern-Connection einzementiert, indem ich bei einem Essen mit einem selbstfabrizierten Steirerkas' (Kochkäse) auftischte. Das Rezept von meiner Schöderer Oma Olga. Zur Erklärung: Murtaler Steirerkäse wird aus gereiftem Topfen (Quark) hergestellt, mit Salz und Milch versetzt, mit Kümmel und Pfeffer abgecheckt und dann erhitzt, bis die Masse schmilzt (Kochkäse). Damit der richtig gut wird, brauchst du allerdings einen wirklichen Bauerntopfen. Kriegst du in Wien selbstverständlich von diversen Demeter-Bauern. Ich muss natürlich erklären: der Ennstaler Steierkäse wird mit denselben Grundzutaten hergestellt, jedoch nicht geschmolzen: Ein Mürbkäse, er wird handgebröselt, gedarrt („geblaht“) und gestampft, ist von klumpig-bröseliger Konsitzenz und marmoriertem Antlitz. Das hört sich gut an, oder? Ich bin gelernter Koch, aber die Herstellung dieser Delikatesse haben wir nicht gelernt. Ich bin zu einer Sauce Bernaise jederzeit fähig. Logo, wenn nicht, hätte ich ja umsonst gelernt. Das aus mir kein Jamie Oliver wurde liegt nur daran, dass es den schon gibt. Einen richtigen Steirerkas (Reastkas) zu machen verlangt nach verdammt gutem Gefühl. Es ist wie beim Fußball: Ein Kreuzeck aus einem schwierigen Winkel zu erzielen. Du kannst es nicht berechnen, es gibt kein Rezept, du weißt es nur, du spürst es. Um das richtig hinzukriegen musst du vor allem eines sein: bauernschlau. Reaktionen an office@murtal1-extra.at

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Murtal 1 - Jänner 2014  

Ausgabe Nr. 74 von „Murtal 1“