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Unternehmer machen Zeitung

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NR. 10 / 2013

So funktioniert Kooperation! R

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und 70 Teilnehmer partizipierten an den Volksbank Fit for Busin ess Imp ul sta ge n a m Red Bull Ring. Als Vortragende fungierten Ansprechpartner von Kooperationsexperten.net, Österreichs erste spezialisierte Beratungsstelle zu diesem Thema. Studien beweisen, dass viele Menschen durch interne Konkurrenz ihre Potenziale nicht einbringen können und unter der Situation leiden. Kooperationen führen wesentlich effektiver zum Erfolg – für alle Beteiligten.

Rasante Umsetzung Nach einer labenden Pause konnten die Teilnehmer in vier Stationen entlang des Red Bull Rings ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Bei einer KTM XBow-Fahrt mit Ex-Formel 1 Fahrer Patrick Friesacher, beim Go-Kart-Rennen, über Stock und Stein mit Offroad-Buggy oder beim „Pit-Stop Game“ mit Reifenwechsel-Simulator wurde das Gehörte in die Praxis umgesetzt. Stargäste Red Bull Air Race-Weltmeister Hannes Arch lenkte

kk

Zusammenarbeit erhöht den Erfolg – bei den Impulstagen wurden Strategien entwickelt, wie Netzwerke für gute Kooperationen entstehen können.

Wissbegierige bei den Volksbank Impulstagen am Red Bull Ring.

sein Kunstflugzeug auf der Start- und Zielgeraden der Rennstrecke. Schließlich brachte auch Keynote-Speaker Didi Tunkel auf den

info Volksbank Obersteiermark Hauptplatz 4, 8700 Leoben, Tel.: 03842/4211-0 www.volksbankobersteiermark.at

Punkt, wie gut geplante Kooperation zu Höhenflügen verhilft. Eine gewinnbringende Veranstaltung für alle Beteiligten.


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12,6 Millionen „Schneeflocken“ für die Top-Schiberge Kreischberg und Turracher Höhe rüsten auf, Gastronomen schenken kräftig nach und Hotelliers schütteln die Kissen auf. » Seiten 12 bis 14


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n i e d n u n e t h c a Frohe Weihn chäftsfreunden Wir danken unseren Ges und angenehme für die erwiesene Treue gelaufenen Jahr, Zusammenarbeit im ab r ihren Einsatz und unseren Mitarbeitern fü wünschen ein die geleistete Arbeit und d ein Prosit 2014. frohes Weihnachtsfest un

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Inhalt Murtaler Skiberge Millioneninvestitionen in Infrastruktur und Angebot

» S. 12-14

Gastkommentare Regionalmanagerin Dr. Bibiane Puhl

» S. 25 Prof. Dkfm. Dr. Walter Sonnleitner, Wirtschaftsjournalist

» S. 46 11 18 bis 19 20 22 23 bis 26 27 31 34 bis 35

Editorial Steirischer Holzbaupreis BMW X5 Präsentation bei Neuper extra und Murtal1 Kundentag bei Baumgartner Leute der Wirtschaft Who is who. Die Köpfe des Monats So passt’s. Marie-Christine Romirer über gutes Benehmen. Apfelberger Adventsingen

Unternehmenspräsentationen: Volksbank, 2 • Weihnachtsgrüße, 4 • Drogerie Junek, 6 • Sgardelli, 7 • Anticimex, 8 • Reisinger Installationen, 9 • Tischlerei Binder, 10 • Dieselkino, 10 • Gaaler Lifte, 13 • Montessori Kindergarten, 15 • Murtaler Skiberge, 15 • Kötz Haus, 15 • AV Technik Waidhofer, 16 • Tischlerei Alpe, 18 • Naturinstallateur Zeiringer, 19 • Pirker Dach, 21 • Ausbildungstipp, 21 • Haarige Zeiten, 23 • Quester, 23 • Schuhhaus Rattenegger, 24 • Mode Marchler, 24 • Hage Sondermaschinenbau, 28 • Solar Neuper, 30 • Kontakt Partnervermittlung, 30 • Profitipp, 31 • Autohaus Neubauer, 32 • Staller Consult, 32 • Kärntner Spezialitäten Scharf, 33 • Edelsteine Krampl, 34 • Bürodienstleistungen Mail Boxes ETC, 35 • Konditorei Madenberger, 36 • Holzmarkt Pabst, 36 • Modeboutique Tip Top, 37 • Tischlerei Stockinger, 37 • APS Group, 38 • Juwelier Zwirntner, 38 • Energie- und Haustechnik Steiner, 38 • Getränkeautomaten Schörg & Miedl, 38 • Frisör Haarscharf, 39 • Metallbau Egger, 39 • Suzy Fashion and Style, 39 • Internorm Toblier, 40 • Foto Hruby, 40 • Gasthaus Perschler, 41 • Computermarkt Riegler, 41 • Regionalbus, 42 • Raiffeisen Immobilien, 42 • Weihnachtsgrüße, 43 • Autohaus Bach, 43 • Apothekertipp, 44 • Projekt Spielberg, 45 • Torprofi Moitzi, 47 • Lieblingssteirer, 48

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Impressum: extra, Hauptplatz 22/11, 8750 Judenburg Tel.: 03572/42222-0 Fax: 03572/42222-4 E-Mail: office@ murtal1-extra.at Homepage: www.murtal1-extra.at Geschäftsführer: Ernst Wachernig Chefredaktion: Ernst Wachernig Redaktionelle Mitarbeiter: Mag. Marie-Christine Romirer, Sarah Ruckhofer PR-Redaktion/ Anzeigen: Johann Auer, Hannah Leitner, Maria Tomaschitz, Harald Wachernig, Doris Zechner Assistentin der Geschäftsführung: Katharina Seebacher Grafik/Layout: Peter Michael Schaffer, Claudia Koschak Eigentümer/Verleger: Mag. Dieter Gall, Grünhüblgasse 25, 8750 Judenburg Vertrieb: Österreichische Post AG Hersteller: Niederösterreichisches Pressehaus Druck-Verlagsges.m.b.H Medium: Gratis-Monatsmagazin (außer Jänner) für die Bezirke Murtal und Murau Auflage: 53.500 Coverfoto: iStockphoto.com


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Wir beraten, planen, konstruieren, fertigen und montieren im gesamten Metallbaubereich.

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Dieses Zertifikat bestätigt, dass alle Anforderungen an die Zertifizierung der werkseigenen Produktionskontro lle gemäß Annex ZA der folgende n Norm erfüllt sind: EN 1090-1:2012- 3-01


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Der Online-Check für Schädlinge als Hygiene-Standard der Zukunft Schädlinge allerorten: Mäuse, Ratten, Wanzen, Holzwürmer. Oder Tauben. Dazu Schwamm und Schimmel. Die Lösung kennt Anticimex.

Der Wandel der Branche Mäuse und Ratten sind überall dort rasch zur Stelle, wo es mit Hygiene nicht zum Besten steht. Das kann für Kanalsysteme gleichermaßen gelten wie für Hotellerie- und Gastronomiebetriebe. Das ist ein alter Hut, neu hingegen ist die Entfernung dieser Parasiten übertragenden Nager.

Wurde früher Gift ausgelegt, um den lästigen Kleintieren Herr zu werden, geht das aktuell umweltfreundlich vonstatten.

Die „grüne“ Wisebox Es handelt sich dabei um eine patentierte Falle mit Online-Überwachung. Eine Box wird, sowohl in Innen- wie in Außenbereichen, in Arealen mit erhöhtem Nageraufkommen platziert. Sobald ein Schädling diese betreten hat, verschließt sich die Wisebox automatisch, Maus oder Ratte wird durch einen elektrischen Impuls getötet, sodann automatisch in einen geschlossenen Sammelkorridor gelegt. Bis zu 15 Mäuse oder sechs Ratten können so vor der Entleerung einer Box gefangen werden.   Diese umweltschonende Innovation kommuniziert jeden Fang via SMS oder E-Mail an eine Kontrollzentrale, um in der Folge die toten Tiere ordnungsgemäß zu entsorgen. Mit diesem System ist die Zeit des Giftauslegens vorbei, jede Tötung eines Schädlings ist somit klar nachweisbar und hinterlässt keine weiteren bakteriellen „Fingerprints“. Die Anticimex-„App“ Angenommen, das Kanalsystem einer Stadt ist zu überwachen und von Schädlingen frei zu halten oder das Filialnetz einer Handelskette für Lebens-

Peter Schaflechner, Managing Director für Anticimex in Österreich.

mittel. Die Schädlingsbekämpfer machen ihren Job und bieten darüber hinaus das Service der Beobachtung für den Kunden. Mit einer „App“ (spezifische Software) sind alle definierten Kontrollstellen online via Mobiltelefon oder iPad zu kontrollieren. Man sieht seine beispielsweise 12 oder 400 Filialen in Österreich und kann an jedem Standort die Aktivität abrufen und so sehen, wie viele Ratten wo in die Falle gegangen sind. Ein Überblick, der für Auftraggeber wie Auftragnehmer gleichermaßen gegeben ist.

Tauben und Käfer Schaflechner und sein Team schützen aber auch historische Gebäude vor starkem Taubenbefall und wertvolles Holzgebälk vor Würmern. Dazu kommt führendes Know-how bei der Hausschwammsanierung und bei Desinfektionen von Räumen und Oberflächen.

fotolia.com

um Einstieg eine Erklärung: Peter Schaflechner aus Knittelfeld zählt seit knapp zwei Jahrzehnten zu den professionellen Schädlingsbekämpfern Österreichs, mittlerweile agiert er über die Grenzen Europas hinaus. Was regional mit der K + S begann mündete in der ISS – und gipfelt seit einem halben Jahr im schwedischen Großkonzern Anticimex. Für diesen ist Peter Schaflechner tätig – als Direktor für Österreich und konzernweit mit im Team für Innovationen. „Aus die Maus“ ist also in Schaflechners Terminologie ein Lebensmotto, das mit stetiger Entwicklung in Verbindung zu bringen ist.   Anticimex agiert als Schädlingsbekämpfer und Hygiene-Unternehmen in 14 Staaten weltweit, mit rund 3.000 Mitarbeitern und 2,2 Millionen Kunden. Mit dem Zusammenschluss dieser beiden Firmen wurde ein international herausragender Konzern geformt, weltweit führend in seinem Fach.

Anticimex

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Das Anticimex-Stenogramm: Anticimex wurde im Jahr 1934 gegründet und beschäftigt sich mit Kontrollen, Garantieleistungen und Versicherungen für gesunde Innenumgebungen. Die Servicepalette des Unternehmens umfasst Schädlingsbekämpfung, Hygienesicherung, Entfeuchtung und Brandverhütung sowie Objektprüfungen und Energiegutachten. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Stockholm, die Österreich-Zentrale in Spielberg.

Das Programm von Anticimex: • Bekämpfung von Lebensmittel-Schädlingen • Bekämpfung von Ratten und Mäusen • Vogelabwehr • Holzschutz • Schimmelbekämpfung • Desinfektion

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Die „grüne Wisebox“. Ratten- und Mäusefalle, die Sicherheit gibt.

Keimfrei durch Purifex Sterile Flächen und Räume sichern vor allem in Krankenhäusern das Leben der Patienten. Für deren Raum- und Flächendekontamination wendet Anticimex eine Vernebelungstechnologie mit Wasserstoffperoxid und Silberionen an. Damit dynamisiert man die Hygiene in Krankenhäusern und hat auch jene Keime im Griff, die gegen jeden „normalen“ Putztrupp mittlerweile resistent sind. Innovation für Bäckereien Gemeinsam mit dem

Anticimex GmbH 8724 Spielberg Tel. 03512 44055-833 peter.schaflechner@anticimex.at

Inno-Lab IB Steiner aus Spielberg und dem Salzburger Aluminiumhersteller SAG hat Peter Schaflechner ein emailbeschichtetes Blech für Kaufhaus-Bäckereien entwickelt, von dem die Handelskette Hofer aktuell 15.000 Einheiten bestellt hat. Dieses Patent gewährleistet eine abriebsichere Oberfläche, die zudem keimfrei gehalten werden kann. Eine jener Entwicklungen, von denen Peter Schaflechner in den kommenden Jahren weitere präsentieren wird.

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Peter Schaflechner Managing Director


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feinstes kunsthandwerk...

Geschäftsführer Michael Binder Möbel kaufen mit Vernunft. Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Gut so, denn die Verantwortung für die Welt liegt in unseren Händen. Möbel sind keine Saisonware, die man austauscht wie die T-Shirts vom vorigen Sommer. Wir sollten sie mit Bedacht als "ständige Begleiter" auswählen.

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Binder GmbH • Schulgasse 11 / Ecke Parkstraße • 8720 Knittelfeld • Tel. 03512 / 82025 • www.bindergmbh.at

KINO ANDERS IM dezember

Oktober November, Venus im Pelz oktober november Ein ehemaliges Dorfgasthaus als Treffpunkt zweier Schwestern mit ihrem Vater. Das Wiedersehen bringt alte Konflikte zwischen den ungleichen Frauen ans Licht, und auch der im Sterben liegende Vater hat etwas zu verbergen ... Ein tiefgründiger Spielfilm von Götz Spielmann mit Ursula Strauss, Peter Simonischek, Sebastian Koch und Nora von Waldstätten in den Hauptrollen. „Oktober November“ lief unter anderem am internationalen Filmfestival von Toronto, dem Festival von San Sebastian und der Viennale.

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venus im pelz Der Theaterregisseur Thomas plant, Leopold von Sacher-Masochs Novelle „Venus im Pelz“ auf die Bühne zu bringen. Dafür sucht er erfolglos nach einer Hauptdarstellerin. Nach einem enttäuschenden Casting platzt mit Verspätung Vanda herein. Thomas gibt der Nachzüglerin persönlich die Replik. Er schlüpft in die Rolle des unterwürfigen Severin, während Vanda ihre dominante Namensvetterin spielt. Aus dem darstellerischen Kräftemessen wird ein wahres Psychoduell ... Meisterwerk von Roman Polanski mit Emmanuelle Seigner.

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Dienstag, 10.12. „oktober november“

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Beginn: 18 und 20 Uhr

Beginn: 18 und 20 Uhr

Kino anders


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Editorial

Ist die Meute willens, stimmt die Beute sicher Der Staat sollte dem nicht die Flügel stutzen, das sich selbst zu Höhenflügen erheben möchte.

M

urtal und Murau. Zwei Bezirke, die dem Sterben geweiht sind. Mortalität, die bestätigt wird – etwa von anerkannten Demografieforschern der Republik, die einen Bevölkerungsrückgang von über 20 Prozent in den kommenden drei Jahrzehnten hochrechnen. Wäre dem so, gelte der Tod als offizieller Wechselkurs dieser austrocknenden Steppe.   Besagten Demoskopen scheint auch die überregionale Politik Glauben zu schenken. Wie könnte es ansonsten sein, dass Investitionen in diese Region, beispielsweise in deren Infrastruktur, derart zögerlich ihre Umsetzung finden?

Apropos Gewährleistung Die hohe Politik, in den vergangenen Wochen abgetaucht in die Untiefen kollektiver Fehleinschätzungen, ist offensichtlich kein Garant. Lange nicht mehr. Nicht für die Republik, schon gar nicht für die Regionen. Wer kann Garant sein? „Selbst ist der Mann“ ist mehr als bloß eine Redensart. Damit wird der Weg zum Erfolg gezeichnet. Heißt nichts anderes, als das Heft in die Hand zu nehmen. Her mit dem Aufstand der Willensstarken, der Geistreichen.

Politiker könnten viel Positives bewirken, würden Sie sich nicht immer wieder selbst im Wege stehen. Doch wie weicht man sich selbst aus? Ist diese Frage zu beantworten? Ernst Wachernig

nicht zum sterbenden Landstrich werden. B. Murauer | Murtaler wollen Zukunft haben. C. Murau | Murtal will sein kreatives Potenzial nicht an Wien & Co. verlieren. D. Murau | Murtal will bleiben und darüber hinaus bedeutender werden.   Wie geht man das an? Nun, viele Wege führen nach Rom, doch welcher ist der richtige? Einen in die Zukunft hat ein erfolgreicher Unternehmer der Region ausgesprochen: Crowdfunding.

Crowdfunding? Meint nicht, lasst’s uns in Kraut… Gemeint ist vielmehr so etwas wie ein „Murtal-Fond“. Finanzmarkttechnisch nicht so ausgeklügelt wie ein echter, immerhin jedoch eine Plattform, der man seine z. B. un-

Den Ton angeben? Leichter gesagt als getan. Zusammengefasst: A. Murau | Murtal will Ernst Wachernig

ternehmerische Idee anbieten kann. Die Vorgangsweise ist folgende: Man gibt sein Vorhaben preis, wird von einer Kommission bewertet und im besseren Fall als „gute Idee“ frei geschalten. Und dann kommt die „Crowd“, die Meute – instinktiv auf der Jagd nach guten Investments. Online wird Geld eingeschossen. Möglichst so viel, dass daraus Volltreffer resultieren. Für den Investor bleibt das Eingebrachte Risikokapital, zu 100 Prozent. Geht die Idee auf, gibt’s Tantiemen. Ein ehrliches Spiel.

Geld aus der Grauzone Plattformen dieser Art sind weltweit abertausende auf dem Markt, hierzulande etwa startnext.at oder greenrocket.at. oder 1000x1000. at. Doch trotz dieses Booms, Geld aus alternativen Quellen zu zapfen, hinkt Österreich – und damit unsere Finanz- und Wirtschaftspolitik – einmal mehr hinterher. Wer sich privates Geld abholt, bleibt der Summe nach eingeschränkt. Gut, Vorsicht heißt die Mutter der Porzellankiste, doch privat soll privat bleiben. Sich mehr als 250.000 Euro vom freien Markt zu holen, noch dazu transparenter, als dies so manche Bank in der jüngeren Vergangenheit als normale Geschäftspraktik an den Tag legte, darf nichts Verwerfliches sein.   Wie heimische Unternehmer darüber denken – dazu mehr in der nächsten Ausgabe von extra Murtal.

office@murtal1-extra.at


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Berge voll Geld für Top-Schiregionen

Kreischberg Seilbahnen

Kreischberg und Turracher Höhe eröffnen den Winter mit Erweiterungen in Angebot und Infrastruktur. So viele Millionen stecken dahinter.

Ready, set, go: Zahlreiche neue Attraktionen und Erweiterungen auf Turracher Höhe und Kreischberg erwarten Wintersportler zum Saisonopening.

Von Hannah Leitner

D

amit Pistengaudi ab November gewährleistet ist, setzen die Murtaler Schiberge auf stetige Adaptierung von Streckenangebot und Beschneiungsanlagen. Keine Rede von Saisonarbeit: Das ganze Jahr über wird renoviert und neu errichtet, sodass pünktlich zum Winteropening sämtliche Umbauspuren verwischt sind und mit der ersten weißen Schneeschicht die neue Infrastruktur endlich genutzt werden kann.   In die zwei heimischen Schigebiete Kreischberg und Turrach sind alleine im heurigen Jahr Investitionen von insgesamt rund 12,6 Millionen Euro geflossen, zusätzlich geschätzte 3 Millionen als Privatinvestitionen in Hotellerie und Gastronomie.

Bemerkenswerte Umsätze Gerechtfertigt werden die beachtlichen Investitionssummen durch die

boomende Nachfrage. Die Murtal Seilbahnen GmbH erwirtschaftet pro Saison einen Umsatz von insgesamt 8,5 Millionen Euro durch ihre Schigebiete Lachtal und Kreischberg, 450.000 Gäste besuchen Winter für Winter die beiden Regionen. Alleine der Kreischberg zählt pro Saison 310.000 zahlende Schiläufer und Snowboarder und lukriert einen Umsatz von etwa 6 Millionen Euro. Das Lachtal steuert zusätzliche 2,5 Millionen Euro Umsatz bei, die Besucherzahlen belaufen sich auf 140.000 Wintersportler. 300.000 zahlende Gäste verschaffen der Turracher Höhe einen Saisonumsatz von rund 5,5 Millionen Euro.   Zur Steigerung der Besucherzahlen und Modernisierung der Infrastruktur investieren Kreischberg und Turracher Höhe hohe Summen. Bereits zum Saisonstart präsentiert sich der weltcuptaugliche Kreischberg durch und durch spitzensportlich, schon jetzt steht alles im Zeichen der Free-

kreischberg:

2013 >

9,5

Neue Gondel

2011/2012 >

Millionen Euro investiert in:

Neue Pisten

Beschneiungsanlage

2,4 Millionen Euro investiert in:

Halfpipe und Big Air

40 14

Slopestyle-Parcours

km lange Pisten

Liftanlagen

310.000

besucher pro saison


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Kreischberg Seilbahnen

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Kreischberg Seilbahnen

Für alle, die hoch hinaus wollen: die neue Gondel am Kreischberg.

Kreischberg-Team: Erich Moser, Harald Fritzer, Karl Schmidhofer, Karl Fussi.

Millionen für die Weltmeisterschaft 2015 verwandelt sich der Kreischberg in eine Schi- und Snowboardarena der Extraklasse. Die namhafte Familienschiregion ist Austragungsort der Doppel-WM 2015 – und folgt somit Schladming als Event-Location. Grundlegend hierfür war die Installation der hochmodernen 10er Gondel, die kostspieligste Anschaffung im heurigen Jahr. Rund 3.000 Personen werden ab Dezember mit der steiermarkweit stärksten Gondel auf bis zu 2.050 Meter transportiert – somit ist die Bergstation die höchste von einer solchen Bahn befahrene im ganzen Bundesland. „Die neue Gondel ist ausschlaggebend für die Qualität am Kreischberg. Wir haben die Errichtung vor der WM 2015 gewählt, damit zusätzliche Trainingspisten geschaffen werden können“, argumentiert Karl Fussi, Geschäftsführer des Kreischbergs. Neben der modernen Bahn wurde auch in die Adaptierung der Beschneiungsanlage und die Gestaltung von drei weiteren Pisten zu insgesamt vier Kilometern investiert. Gesamtkosten für die Neuerungen: rund 9,5 Millionen Euro.

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style Schi & Snowboard WM 2015. Die Turracher Höhe startet in den Winter mit Innovationen in Streckenangebot und Gastronomie und bleibt damit das smarteste Schigebiet in der Steiermark und in Kärnten.


Turracher Höhe

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K-Alm

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Bald öffnet die extravagante „K-Alm“, mit Schi-Drive-In und kulinarischen Genüssen auf der Turrach.

Schwungvoll auf der Turracher Höhe: Fritz Gambs.

Freestyle-Fortschritt Welche zusätzlichen Investitionen im Hinblick auf die WM 2015 geplant sind? WM-Sessellift, Zielgebäude, Kreischberghalle und Pressezentrum, ein Großteil der unabdinglichen Infrastruktur wurde bereits 2003 für die damalige Snowboard-WM installiert. Doch durch geänderte FIS-Reglements waren zusätzliche Adaptierungen erforderlich: In den letzten zwei Jahren wurden die Halfpipe sowie der Big Air in der WM-Arena des Kreischbergs umgebaut. Der „Slopestyle“-Bewerb ist neuer Teil der Freestyle Schi & Snowboard WM und forderte die Errichtung eines komplett neuen Parcours, welcher über die Sommermonate fertig gestellt wurde. Der „Airypark“ dient nun als Schi- und Board-Funpark, nicht nur für amtierende Champions. All diese Neuerungen verschlangen zusätzliche 2,4 Millionen Euro – alles für eine erfolgreiche Doppel-WM.

tionale Spezialitäten, oder auch eine besondere Jaus’n: Der europaweit erste Speck-Humidor präsentiert heimische und europäische Speckvariationen. Welche Sorten genau, bestimmen Saison und Nachfrage.

(Schi-)Genuss auf der Turrach Winterglück auf den Nockbergen verspricht das Schigebiet Turracher Höhe. Mit weiten Pisten und einem umfassenden Angebot an noblen Restaurants und Hotels gilt die Turrach als besonderes Erlebnis, nicht nur für die Society der Region. Eine aufsehenerregende gastronomische Innovation wurde von den Inhabern des K-Hotels auf der Turracher Höhe etabliert. Ab Dezember präsentiert sich die „KAlm“ als extravagante Schihütte auf 1.780 Metern Seehöhe. Die Investitionen in das neue Alm-Restaurant werden auf rund 2 Millionen Euro geschätzt. Geschäftsführer Rudi Stra-

blegg spricht von einem „einzigartigen Betriebskonzept“, direkt neben dem K-Hotel und der Talstation Kornock. Was diese Hütte so besonders macht? Originelle Gastroideen, wie ein integrierter Schi-Drive-In. Hier laben sich (Pisten-)Hungrige im „Fast Food“-Stil an Würstel, Leberkäse, Pommes, Erfrischungsgetränken und Kaffee – natürlich zum Mitnehmen. Befahrbar ist der ausgefallene Drive-In, wie der Name schon sagt, ausschließlich mit Schiern und Snowboard. Für eine entspannte Mahlzeit stehen im Restaurant und auf der Terrasse je 150 Sitzplätze bereit. Kulinarisch erwarten den Gast steirisch-kärntnerische sowie interna-

turracher höhe: 2013 >

1,1

Millionen Euro investiert in: Funslope und Snowboardpark

2012 >

1,07Millionen Euro investiert in: Kühlturm & Fun-Park

2011 >

600.000 Euro investiert in: Pistenanlage

38 14

km lange Pisten

seilbahnen

300.000 wintersportler pro saison

Auch Spaß kostet Geld Die Bergbahnen Turracher Höhe GmbH mit Geschäftsführer Fritz Gambs investierten ein Gesamtvolumen von etwa 1,1 Millionen Euro. 2013 wurde für Actionfans auf der Turracher Höhe eine der größten Funslopes weltweit gebaut, eine 850 Meter lange Strecke voll Wellen, Steilkurven und Sprüngen. Zudem floss ein Teil des Geldes in die Erweiterung des SnowParks, direkt beim Ausstieg aus der Kornockbahn und in die Adaptierung der Beschneiungsanlage. Bereits in den Vorjahren wurden von der Bergbahnen Turracher Höhe GmbH insgesamt rund 1,7 Millionen Euro zur Optimierung der Infrastruktur des Schigebiets aufgewendet. 2011 investierte man etwa 600.000 Euro in Beschneiungsund Pistenanlagen, 2012 betrug das Kapital 1,07 Millionen Euro, unter anderem zur Erneuerung des Kühlturms der Beschneiungsanlage. Eine erfolgreiche Investitionsstrategie: Auch heuer steht die Schiregion Turracher Höhe bereits seit 14. November für Wintersportbegeisterte zur Verfügung. Kreischberg Tel.: 03537/300, www.kreischberg.at Turracher Höhe Tel.: 04275/8252, www.turracherhoehe.at


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Einfach nur danke im Namen der Diakonie de La Tour und des gesamten „Sonnenschein“Teams!

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Ein großes Dankeschön... ... an alle Unterstützer des Montessori-Kindergartens!

E

s ist dem engagierten Einsatz der Eltern, Pädagogen und vor allem den finanziellen Zuwendungen zahlreicher Sponsoren zu verdanken, dass die Mon-

tessori Kinderbetreuung Sonnenschein in St. Margarethen bei Knittelfeld endlich über einen kindergerechten „Abenteuergarten“ verfügt.

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„Modulare Beam Steering” heißt das Zauberwort und auch das Kulturhaus Knittelfeld gönnte sich zum 25-Jahr-Jubiläum das wohl modernste und leistungsfähigste Sound-System, das es derzeit auf dem Markt gibt. Wunderschöne, unauffällige Lautsprecher, eine enorme Reichweite, exzellente Sprachverständlichkeit und druckvoller musikalischer Sound bei eleganter Optik. Das Abstrahlverhalten lässt sich mittels Software in Echtzeit vom Anwender steuern und so an die raumakustischen Bedingungen perfekt anpassen. Der Judenburger Sound-Profi Sebastian Waidhofer zeichnete für die Installation dieses akustischen Wunderwerks verantwortlich und konnte seiner eindrucksvollen Referenzliste mit der Stadtgemeinde Knittelfeld einen weiteren zufriedenen Kunden hinzufügen.

Ein erster Akustiktest im Kulturhaus Knittelfeld gestaltete sich zu einem Hörerlebnis der ganz besonderen Art. Ob im noch immer zeitlos schönen, großen Saal im Parterre des Knittelfelder Kulturhauses, direkt vor den Boxen oder dem eindrucksvollen Subwoofer, oder auf dem Balkon in der letzten Reihe, der Klang dieses neuen Soundsystems lässt nicht nur das Herz von Musikfans höher schlagen, auch die Brillanz der Stimmen über das Mikrofon und die angenehme Lautstärke werden zukünftig viele Besucher bei den Vorträgen fesseln.

Laut muss nicht schmerzen!

Ein weiteres Teilchen im Erfolgspuzzle

Noch beeindruckender gestaltete sich dann der Leistungstest, als die Regler des Mischpultes gnadenlos nach vorne geschoben wurden, um die Lautstärke immer weiter zu erhöhen. Was kaum zu glauben ist, aber wenn „laut” nicht mehr störend wirkt, nicht in den Ohren schmerzt und ganz im Gegenteil - noch Lust auf mehr macht, dann erkennt auch der Laie, dass hier ein Profi am Werk war.

Sebastian Waidhofer ist mittlerweile im In- und Ausland zum Begriff geworden, wenn es um spezielle Soundlösungen geht. Das junge Judenburger Unternehmen feiert im kommenden Jahr das 10jährige Betriebsjubiläum und konnte erst kürzlich ein weiteres „Referenzprojekt” abschließen. Auch das Stift Admont vertraut dem Firmenchef. Das gesamte Museum - das übrigens absolut sehenswert ist - wurde auf Digitaltechnik umgerüstet und das Audio- und Infosystem trägt ebenfalls die Handschrift von Sebastian Waidhofer. Der Judenburger Sternenturm, ein Planetarium in Norwegen, die Stadtgemeinde Judenburg, die Gemeinde Kuchl, die Zellstoff Pöls AG, AVL-List - die Liste der zufriedenen Kunden ließe sich noch lange fortführen.

Sebastian Waidhofer zählt renommierte Unternehmen,


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us 110 steiermarkweiten Einreichungen kürte die Jury um Architekt Helmut Dietrich, der unter anderem die Planung der Wiener Stadthalle und des Bregenzer Festspielhauses verantwortete, die Gewinner des diesjährigen Holzbaupreises. „Handwerkskönnen und Bauherren, die den Baustoff Holz voll ausnützen, sind die Grundlage für den ausgezeichneten Holzbau“, verdeutlichen die Auslober Oskar Beer, Landesinnungsmeister Holzbau, Josef König, Obmann von „Besser mit Holz“ und Johann Resch, Obmann von „pro Holz Steiermark“. Zwei der insgesamt neun preisgekrönten Holzbauten stammen aus dem Murtal und Murau: Der „Luxus-Stadl“ des G’Schlössl Murtal in Großlobming wurde ebenso prämiert wie das Holzmuseum Murau.

Kuhstall, extravagant In der Kategorie „Gewerbliche, öffentliche und landwirtschaftliche Bauten“ reüssiert ein umgebauter Stadl aus Großlobming. Dieser, ein vormaliger Kuhstall, wurde als Teil einer luxuriösen Hotelanlage des G’Schlössl Murtal zu einem modernen Wellnessareal umfunktioniert. Der darüber liegende Heustadel beherbergt zehn Suiten mit integrierten Loggien. Bauherr ist die Bull Bau GmbH, ausführender Holzbaubetrieb die Zimmerei und Tischlerei Alpe aus Fohnsdorf. Die


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Repabad

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Die Dampfdusche braucht nicht mehr Platz als eine gewöhnliche Komfortdusche.

Prämierte „Handwerkliche Leistungen“ im Holzmuseum Murau.

Jury lobt in ihrer Bewertung vor allem den respektvollen Umgang mit dem Bestandsgebäude und die gediegene, materialgerechte Implementierung neuer Bauteile. „Sichtbare Balkendecken, massive Eichenböden und -möbel schaffen eine zeitgemäße Neuinterpretation, die sich die Qualitäten des vorgefundenen Stadels zunutze machen, ohne folkloristisch zu werden“, so Dietrich. DI (FH) Andreas Perissuti zeichnet für die Bauphysik verantwortlich, geplant wurde der „Luxus-Stadel“ aus Lärche, Fichte und Tanne des Projekt Spielberg von der Lindner Architektur GmbH.

Ausgezeichnetes Museum Aus St. Ruprecht ob Murau stammt der Preisträger in der Kategorie „Handwerkliche Leistungen“: Das Holzmuseum der Holzwelt Murau wird von DI Heimo Suntinger, Landesinnungsmeister Holzbau Kärnten, in höchsten Tönen gelobt. „Ein perfektes Bretterdach, außen und innen makellos ausgeführt, und eine Gaupe, deren komplexe Geometrie in jedem Detail perfekt gelöst wurde.“ Zudem hebt der Innungsmeister Holzbau Kärnten die Leistung des ausführenden Holzbaubetriebes Guster GmbH aus St. Ruprecht hervor. Das Holzmuseum als Bauträger investierte 150.000 Euro in den ausgezeichneten Holzbau.

110 19

einreichungen aus der Steiermark

einreichungen aus dem murtal und murau

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preisträger preisträger

Eine Dampfdusche weckt selbst bei Kälte und Nebel die Lebensgeister. Bequem in den eigenen vier Wänden.

G

ünstig wie noch nie und gleich gesund wie seit eh und je: die Dampfdusche. Doch von Anfang an – was ist eine Dampfdusche eigentlich? Es handelt sich dabei um eine Duschkabine mit allen Funktionen einer normalen Dusche, die zusätzlich den Genuss eines Dampfbades ermöglicht. Also: täglich gewöhnlich duschen, dann und wann dampfduschen! Dazu kommt, je nach Ausstattung, die Möglichkeit von Aromaund Lichttherapien, womit die Dampfdusche zum Gesundheitsfaktor wird.

  Mit einer Dampfdusche erfüllen sich viele Menschen ihren persönlichen Wellnesstraum im Eigenheim zu absolut erschwinglichen Kosten. Warum so viele das tun? Weil die Dampfdusche gerade im Herbst und im Winter überaus positiv wirkt, dabei hilft das Immunsystem zu stärken und auf diese Weise Schnupfen und Bronchialkatarrhen vorbeugt.   Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Heide Zeiringer

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Lamm

Ott

Wenn die Dusche dampfen kann


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Mitteregger (7)

Hermann Hartleb, Richard Neuper.

Regine Hammer-Neuper mit ihrem Team: Peter Feuchter, Herbert Schober, Katharina Potsch und Rene Baumgartner.

Regine Hammer-Neuper, Andrea Steinberger, Marko Schuster, Brigitte Sprinz.

Es gibt es, dieses anziehende Weißwurstweiß Natürlich kann man über die Tischkultur Süddeutschlands und die Schönheit eines BMW X5 streiten. Es hat nur keinen Sinn, denn die Bayern haben einfach insgesamt mehr PS. Von Ernst Wachernig

„E

h Wurscht“ – dem Lederhosen-Bayern ist dieser Satz steter Begleiter. Er sagt ihn, wenn er Hunger hat und nix g’scheits zum Essen auf den Tisch kommt. Er haspelt ihn, wenn ihm etwas nicht gelingt, das durchaus hätte gelingen können, das Scheitern aber nicht existenziell ist.   „So isses“ – dem Karohemden-Bayern ist dieser Satz steter Begleiter. Er jodelt ihn, wenn die Olympischen Spiele anderswo stattfinden wia in Garrrmisch. Und er sagt ihn wie selbstverständlich, wenn aus dem Hause BMW einmal mehr der beste SUV der Welt rollt.

Der X5 ist da Mei, is der fesch! So isses! Einer von

Ingrid und Andreas Mayer.

vielen Selbstdialogen anlässlich der X5-Präsentation bei BMW Neuper in Judenburg. Überhaupt scheint es wahren Freaks von Autos urbayerischen Stammbaumes die Sprache zu verschlagen, wenn die nächste Generation aus dem Geburtskanal ploppt.

Das beste an BMW? Dessen Zuverlässigkeit! Regine Hammer-Neuper

Andächtiges Schweigen, als Regine Hammer-Neuper, direkt am Wochenbett, zu BMW plaudert. Maximal nicken mit dem Kopf ist drin, ansonsten ausschließlich treue Blicke. Sobald die Chefin schweigt, wird

Wolfgang Toperczer, Isabella Kaltenegger.

probegesessen. Es folgen die ersten Töne. Wörter erst später – beim Büffet und am Junkerstand. „Super, der.“ Dann wieder aus.

Mit dem Strom Na, geh, nit BMWeh… Die nächste Generation, die da kommen soll – ein Kaiserschnitt? Die hängt am Tropf. Am Stromtropf. Sie heißt i3 und steht ausschließlich auf den Saft aus der Dose. Wieder eine dieser kollektiv nicht gestellten Fragen – „Darf man dann noch Gas geben?“; „Jo freilich“, die schlichte Antwort. Nur den 6-Zylinder-Sound hat man selbst zu intonieren. Denn er ist leise, der i3. Dafür sauschnell, und klebrig auf der Straße. So isses, wenn einer stark unter Strom steht. Eh wurscht.

Werner Kogler, Leo Schriefl.

Peter Tieber, Johann Kaltenegger.


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„Bester Schlaf“ in Spielberg

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ausbildungstipp

Spatenstich für neues Hotel in RennstreckenNähe.

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Spatenstich in Spielberg: Bgm. Manfred Lenger, Tanja und Freddy Wascher.

n Spielberg setzten Tanja und Freddy Wascher den Spatenstich für das „Best sleep Hotel“. Baubeginn ist der 7. Jänner, innerhalb von sechs Wochen soll der Rohbau stehen. Die Eröffnung ist für Mai 2014 – rechtzeitig zur Formel1 am Red Bull Ring – angedacht.

Sandvik ist ALC-Sieger Wirtschaftsblatt und KSV prämieren Unternehmen.

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ie besten steirischen Unternehmen stehen fest und die weltweit agierende Sandvik Mining aus Zeltweg ist eines von ihnen. Die Zeltweger mit der schwedischen Mutter haben in der Kategorie „Big Player“ das große Los

gezogen. Landesrat Christian Buchmann würdigte die Landessieger, die dank ihrer wirtschaftlichen Performance in den vergangenen drei Jahren ausgezeichnet wurden, Bonität und Liquidität sind wesentliche Parameter.

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Von der Planung bis zur Eindeckung • Blechdach für flachgeneigte Dächer • Glasierte Tondachziegel in verschiedenen Farben • Spenglerarbeiten • Dachsanierung

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Diesjährige „Stars of Styria“: Bernd Hubmann, Michael Streibl, Daniel Leitner, Michael Huber (nicht am Foto).

Was Lehrlinge erfolgreich macht Eine gelungene Lehre scheitert oft nicht an den Fähigkeiten oder dem Willen, sondern an mangelndem Basiswissen oder der richtigen Lerntechnik.

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m dem entgegenzutreten, setzen die Kraft. Das Murtal-Betriebe und das bfi auf Förderung. Stahl Judenburg setzt auf Nachhilfe für Leistungsschwächere und Förderunterricht für alle – hier wird jeder Lehrling unterstützt. Mit Basiskenntnissen gibt man sich aber nicht zufrieden. Zwei Mal im Jahr hält jeder ein Referat zu Themen aus dem eigenen Tätigkeitsbereich. Das fördert ein gutes Auftreten, verbessert das sprachliche Ausdrucksvermögen und unterstützt eine fachliche Vertiefung. Zwei Drittel aller Lehrlinge erreichen bei der Abschlussprüfung einen ausgezeichneten oder

Förderung durch bfi Gezielte Lerntrainings bietet das bfi. In „Lernen lernen – mit der richtigen Lerntechnik zum optimalen Lernerfolg“ eignet man sich z.B. Techniken an, mit denen man effizient und mit Freude lernt. Übrigens: Für die Kurse am bfi gibt es finanzielle Unterstützung. Auch dazu berät das bfi die Unternehmen, damit nicht nur der Nachwuchs, sondern auch die Betriebe richtig gefördert werden.

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guten Erfolg, bereits zum vierten Mal wurden die Stahl Judenburg-Lehrlinge als „Stars of Styria“ ausgezeichnet.

Kraft. Das Murtal kraft.dasmurtal.at oder auf facebook.com/ kraft.dasmurtal


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Viele Interessierte folgten der Einladung.

Ernst Baumgartner gab Einblick in die Umsetzung seiner Projekte.

Modernste Maschinen für präzises Arbeiten.

Einzigartiges vom Baum(gartner) In die kreative Welt der Holzverarbeitung tauchten interessierte Gäste beim „extra und Murtal1 Kundentag“ ein, diesen November in der Tischlerwerkstatt Baumgartner. Von Hannah Leitner

I

m Herzen von Obdach wird Holzhandwerk der Extraklasse betrieben: Die Tischlerwerkstatt Baumgartner ist ein erfolgreiches Familienunternehmen, welches bereits in der dritten Generation Möbel für den Privat- und Objektbereich fertigt. Beim „extra und Murtal1 Kundentag“ gestattete das Unternehmen einen intensiven Blick hinter die Kulissen und entführte die geladenen Gäste in die hölzerne Welt der kreativen Familie Baumgartner.

Durch gute und schlechte Zeiten Als Franz Baumgartner 1899 seine Tischlerei gründete, diente eine winzige Werkstatt im Wohnhaus als Produktionsraum. Doch die optimale Umsetzung der individuellen Projekte benötigte Platz. So entstand nach kurzer Zeit eine geräumige, separate Tischlerwerkstatt, in der heute die Geschäftsführer Ernst Baumgartner, seine Gattin Sabine und Tochter Claudia mit 13 Mitarbeitern ihre be-

sonderen Holzwerke erschaffen.   Im Jahr 2006 erlebte Familie Baumgartner einen herben Rückschlag, die Zukunft der Tischlerwerkstatt stand auf dem Scheidepunkt. Durch einen Feuerausbruch in den Produktionsräumen brannte der Betrieb bis auf die Grundmauern nieder – dank dem einzigartigen Familienzusammenhalt und dem Einsatz vieler Helfer erstrahlte das Gebäude innerhalb kürzester Zeit wieder in neuem Glanz, ausgestattet mit modernster Maschinentechnik. Mittlerweile ist der neue, zeitgemäße Holzbau aus dem Ortsbild von Obdach nicht mehr wegzudenken.

Einzigartig und individuell Auch von innen zeigt sich Baumgartner von seiner besten Seite. Betritt man den Schauraum im Eingangsbereich, strömt heimeliger Holzduft entgegen, detailverliebte Möbelstücke laden zum „dableiben“ ein. Hier bekommen Gäste und Kunden bereits eine Vorstellung, welch kreative und innovative Ideen mit Baumgartner umgesetzt

werden können. In den darüberliegenden Büroräumen finden individuelle Beratungen statt – damit jeder Kunde auch erhält, was er wünscht. Doch bei Einrichtungen für Wohnhäuser, Hotels und Gewerbebetriebe macht die Tischlerei noch keinen Halt: Sogar Inneneinrichtungen für Luxusjachten werden von Baumgartner mit größter Sorgfalt gefertigt.

Baumgartner ganz nah Beim „extra und Murtal1 Kundentag“ blickten geladene Gäste hinter die Fassade des familiären Betriebs, Ernst Baumgartner führte persönlich durch seine Tischlerwerkstatt. Wirtschaftliche Diskussionen, private Gespräche oder technische Fragen, einen Tag lang war die Tischlerwerkstatt Baumgartner ein Unternehmen „zum Anfassen“ – ein einzigartiges Erlebnis für extra und Murtal1 Kunden. tischlerwerkstatt baumgartner St. Anna-Weg 7, 8742 Obdach, Tel.: 03578/2393 www.baumgartner-obdach.at


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415 Jahre im Dienst von Al-Ko

Fitte Betriebe...

20 jubilare für unternehmenstreue geehrt.

... für engagement ausgezeichnet.

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ie Al-Ko Kober GmbH in Obdach ehrt traditionell jedes Jahr langjährige, verdienstvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen einer kleinen Feier. Im Gasthaus Grillitisch begrüßte Ing. Klaus Rainer im Namen der Geschäftsleitung die Ehrengäste Kurt, Else und Angela Kober

Hruby

Jubilare, Ehrengäste und Geschäftsleitung.

als Eigentümervertreter, Antonio De Filippo aus der Zentrale in Deutschland, Dr. Klaus Köhlertz, Geschäftsführer der Österreichzentrale im Zillertal sowie Mag. Helmut Röck von der steirischen Wirtschaftskammer. Die wahren Ehrengäste des Abends waren aber jene Mitarbeiter, die für ihre 10-, 20-, 25-, 35- und 45-jährige Firmenzugehörigkeit mit kleinen Geschenken und Ehrenurkunden ausgezeichnet wurden. „Ehrlichkeit, Fairness und Loyalität sowie ein gutes Betriebsklima gegenüber unseren Mitarbeitern sind ausschlaggebend für viele Jahre Betriebszugehörigkeit“, betonte Rainer, der sich insbesondere bei Josef Greimel für seine 45-jährige Mitarbeit im Unternehmen bedankte.

Antonio De Filippo, Ing. Klaus Rainer, Jubilar Josef Greimel, Kurt Kober, Dr. Klaus Köhlertz, Mag. Helmut Röck.

ist Josef Greimel Mitarbeiter bei Al-Ko.

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45

Jahre

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raft.Das Murtal engagiert sich für Gesundheitsförderung – mit Erfolg, wie die Verleihung des steirischen Gesundheitspreises „Fit im Job“ an die Partnerbetriebe Sandvik und Stahl Judenburg beweist. Mag. Ewald Thaller, Projektverantwortlicher „Attraktive Arbeitswelten“, betont die zunehmende Bedeutung von Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz.

Foto Fischer

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Landesrätin Kristina Edlinger-Ploder, Klaus Koiner, Angela Kaspret, Mag. Klaus Seybold, Michael Kollenz, Roland Rohrbacher, Landesrat Christian Buchmann.


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Heißes Match

Spar-Markt eröffnet

Regner ausgezeichnet

duell Ehemaliger BauknechtMitarbeiter am tennisplatz.

Oberzeiring freut sich über Nahversorger.

der seckauer konditorei wurde das Handwerksiegel verliehen.

Tennisvergleichskampf organisiert von Johann Auer (links) und Ferdinand Binder (2. v. r.).

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Nach Umbau und Übersiedelung an den neuen Standort in der Oberzeiringer Hauptstraße eröffneten Robert Reif und sein Team gemeinsam mit den Bürgermeistern Alois Gruber und Christian Czerny sowie Baumeister Hans Kaltenegger den Spar-Markt. Auf 200 m2 Verkaufsfläche gibt’s ein breites Sortiment an regionalen und internationalen Produkten, auf Service und Kundenorientierung wird großer Wert gelegt.

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uf Einladung von Johann Auer und Ferdinand Binder fand am Tennisplatz des TUS Spielberg ein Vergleichskampf zwischen ehemaligen Bauknecht-Mitarbeitern statt. Die Rottenmanner siegten 5 zu 4 über das Spielberger-Team.

ie Familie Regner, berühmt für den Seckauer Lebkuchen, lebt traditionelles Handwerk und Regionalität. Für die meisterliche Verarbeitung regionaler Zutaten unter unabhängiger Kontrolle wurde dem Familienbetrieb unter Leitung von Michael und Katharina Regner nun das AMA-Handwerksiegel verliehen.

AMA / Mooslechner

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Nahversorger Robert Reif und seine SPARMitarbeiterinnen.

Gregor, Katharina und Michael Regner mit Bundesinnungsmeister Dr. Paulus Stuller.

Die Geschenksidee

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Markenmode vom Modenhaus Marchler

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gastkommentar

Junkerverkostungen im Murtal und in Murau

Dr. Bibiane Puhl Regionalmanagerin office@ murtal1-extra.at

aromatischer steirischer jungwein in aller munde. bauern Frauwallner, Florian und Polz süffigen Jungwein. Der Murauer Gastronom Adolf Lercher schenkte gemeinsam mit den Soroptimistinnen ein und in St. Lambrecht öffnete Stifterlwirtin Barbara Wachernig 17 Junker zur Verkostung.

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as lange Warten hat ein Ende – der Vorbote des Weinjahrgangs 2013, der Steirische Junker, ist da und wurde auch im Murtal ausgiebig verkostet. Aromatisch, kräftig und voll präsentiert sich der „Junge“ trotz eines schwierigen Weinjahres voller Wetterextreme. Wirt Robert Engelhardt und Johann Dirnberger von der Vermarktungsgemeinschaft „Erzherzog Johann Weine“ verkosteten in Fohnsdorf den jungen Steirer. In Spielberg luden Rudolf Weissenbacher und Adolf Mayer zu „Hörgenuss und Junker“ mit Kabarettist Erwin Steinhauer und den „Concert-Schrammeln“. Dazu kredenzten Michael Hausleitner vom Zeltweger Hubertushof und die Wein-

Manfred Lenger, Erwin Steinhauser, Rudolf Weissenbacher, Adolf Mayer.

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Robert Engelhardt, Johann Dirnberger, Gerhard Schweiger.

Kanal 3 propagiert Marke „Made im Murtal“ für alle Eigenproduktionen.

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er Judenburger Regionalsender Kanal 3 bedient sein Sendegebiet zwischen Murau und Knittelfeld seit vielen Jahren erfolgreich mit Eigenproduktionen, in erster Linie sind das Werbespots für Gemeinden und Unternehmen. Künftig lässt Prokurist Dietmar Leitner alle eigens hergestellten Clips und PR-Sendungen mit der Regionalmarke „Made im Murtal“ kennzeichnen, wie „Wirtschaft leben“-Obmann Bgm. Si-

mon Pletz im Zuge eines Pressegespräches mitteilte. Das Projekt initiierten Leader-Geschäftsführer Christian Rainer und Kanal 3-Mitarbeiterin Daniela Bruncic.

Vermarktung setzt auf die gemeinsame Zukunft.

Erfolg durch Kooperation

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ie „Bauernhöfe des Magnoac“ (Frankreich) vertreiben genossenschaftlich ihre Veredelungsprodukte. Die Landwirte bildeten im gemeinsamen Arbeiten weitere „gemeinsame Werte” heraus, die damit entstehenden Synergien führten zu einer Erweiterung ihrer Vorhaben. Sie eigneten sich neue unternehmerische Fähigkeiten an. Sie organisierten die Fortbildung ihrer Genossenschaftsmitglieder, sensibilisierten sich für Fragen von Hygiene und Qualität und wurden so auf den Märkten erfolgreicher. Kooperation   Im Wettbewerb der Rebedeutet Vertrauen gionen hat diejenige Rezu den Akteuren gion die besten Chancen und Prozessen, auf Mobilisierung von sowie die UnterRessourcen, die sich am schiedlichkeit gekonntesten vermarktet. der Ansichten, Regionsmarken funktioInteressen und nieren, wenn sie an vorAnliegen zu handene Ressourcen der akzeptieren. Region andocken. MarDr. Bibiane Puhl kenbildung ist erfolgreich, wenn Marke und gewachsene Identität der Region einander verstärken und weiterentwickeln. In der Steiermark wurde die Regionsmarke „Steirisches Vulkanland“ (unter Beteiligung der Bevölkerung) entwickelt. Wirtschaftliche Ziele der Dachmarke sind Qualitäts- und Absatzsteigerung im Bereich von Produkten und Dienstleistungen der Region. In der Region Obersteiermark West haben wir für eine erfolgreiche Markenbildung eine starke Säule in der Industrie mit Kraft.Das Murtal und im Handwerk mit den Meisterwelten sowie im Tourismus mit der Urlaubsregion Murtal. In der Landwirtschaft können wir auf die guten Ansätze aus dem Projekt Genial!Regional.Murtal verweisen. Die Landwirte und die weiteren Akteure aus Gewerbe und Gastronomie könnten das vorhandene Potenzial zur kooperativen Vermarktung hier heben, wenn gemeinsam weiterentwickelt, umgesetzt und finanziert wird. Für uns alle geht es um die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung.


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Grüne Auszeichnung

Kraftvoller Partner

Judenburg für innovative Energie-Projekte geehrt.

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Zielerreichung von drei auf vier von fünf möglichen „e“ verbessern. An der Umsetzung der Energie-Maßnahmen arbeitete ein 15-köpfiges Team rund um Umweltstadtrat Dr. Franz Bachmann, überreicht wurde die Zertifizierung von Landeshauptmann-Stellvertreter Siegfried Schrittwieser.

LEV / Sascha Flesch

eit 2006 ist Judenburg Mitglied im steirischen e5-Programm, dem Qualitätsmanagement- und Coachingsystem für Gemeinden und Städte, die Klimaschutz und den Einsatz erneuerbarer Energien forcieren wollen. Nun wurde die Bezirkshauptstadt zum dritten Mal auditiert und konnte sich mit rund 68 %

Ing. Otto Maunz, DI Josef Bärnthaler, Margit Maurer, DI Klausjürgen Eisner, Horst Schrittwieser, Dr. Franz Bachmann, Mag. Eva Volkar, Kurt Wordian, Helfried Kreiter, Landeshauptmann-Stv. Siegfried Schrittwieser.

Die Hak Judenburg kooperiert eng mit der regionalen Wirtschaft.

S

eit fünf Jahren ist die Handelsakademie Judenburg Partner von „Kraft. Das Murtal“. Durch Projektaufträge, das Diplomarbeitenportal der Maturaprojekte, Betriebsbesichtigungen und Workshops ist ein enger Kontakt zwischen Schule und Wirtschaft entstanden. Während fünf Schülergruppen bei SKF Economos, der Herk GmbH, Leiner Judenburg, Mondi Napiag und der Hypo-Bank Judenburg Praxisluft schnupperten, lud Hak-Direktorin Hofrätin Mag. Herma Kollmann zu einem „Tag der Wirtschaft“. Mag. Ewald Thaller, Geschäftsführer der Stahl Judenburg GmbH, betonte die Wichtigkeit der Kooperation: „Die Unternehmen müssen ihren Bekanntheitsgrad steigern und sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren.“

Veranstaltungs- & Seminarort

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ach 20-jährigem Bestehen wurde des Jugend- und Familiengästehaus in Judenburg einer Generalsanierung unterzogen. Gerhard Wendl, JUFA-Vorsitzender, JUFARegionalmanagerin Jennifer Grogl und der neue Hausleiter Erik Tschich präsentierten das Hotel „Zum Sternenturm“ der Öffentlichkeit. 600.000 Euro, 120.000 davon von der Stadt-

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gemeinde Judenburg, wurden in den neuen Wellnessbereich, die Renovierung der Zimmer, moderne Seminartechnik und die Sanierung der Parkanlagen investiert. Im Frühjahr wird zudem ein Café im Schillerpark eröffnet. „Wir möchten uns in Zukunft als Veranstaltungs- und Seminarort für Einheimische und Unternehmer positionieren“, so Wendl.

jahre jufa judenburg:

220.000 85.000 600.000

Eine Schulgruppe der Handelsakademie schnupperte bei Leiner.

Jugend am Werk mit neuem Zubau Wiedereinstieg ins Berufsleben für Menschen mit Behinderung.

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Nächtigungen

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Gäste

Euro wurden in die Generalsanierung investiert.

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Hotel „Zum Sterngucker“ erstrahlt nach Umbau in neuem Glanz.

Bürgermeister Hannes Dolleschall, Gerhard Wendl, Jennifer Grogl, Erik Tschich.

ach Ausbauarbeiten präsentiert sich das Jugend am Werk-Gebäude in Knittelfeld in zeitgemäßer Optik. Errichtet wurde ein Zubau mit Aufenthaltsräumen und Werkstätten, 55 Menschen finden Arbeit. Landeshauptmann Franz Voves und Zweigstelltenleiterin Claudia Weiss eröffneten den Umbau, in den 1,6 Millionen Euro investiert wurden.


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who is who

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Die Köpfe des Monats

Kinder- und Familienfreundlichkeit wird in dieser Kanzlei groß geschrieben.

Sonja Haingartner, Mag. Anita Pfnadschek, Gregor Seberg.

Eröffnung der ECA-Kindertagesstätte Ein kleiner Betrieb leistet GroSSes für die Kleinsten.

U

m ihre arbeitenden Mitarbeiterinnen, die zugleich Mamas sind, zu unterstützen, eröffnete die Steuerberatungskanzlei ECA Haingartner und Pfnadschek in Leoben eine betriebsinterne Kindertagesstätte. Kinder ohne Wohnsitz in der Gemeinde hätten ansonsten keine Chance auf einen Betreuungsplatz. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Volkshilfe Steiermark verwirklicht, die Betreuung von Tagesmüttern übernommen. Bei der Eröffnung im Rahmen des „ECA Family Day“ konnten neben zahlreichen Klienten auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft, wie Bezirkshauptmann Hofrat

Dr. Walter Kreutzwiesner, LAbg. Anton Lang, LAbg. Vizebürgermeisterin Eva-Maria Lipp, der Regionalstellenleiter der Wirtschaftskammer Leoben Mag. Alexander Sumnitsch und KommR. Arno Maier begrüßt werden. Dechant Maximilian Tödtling segnete neben der Kindertagesstätte auch die neuen Seminarräumlichkeiten der Kanzlei. Zweihaubenkoch Mike Johann bereitete ein mehrgängiges Menü zu, am Nachmittag bot Zauberer Gabriel eine wunderbare Show für die anwesenden Kinder. Für ein wahres Pointenfeuerwerk sorgte Schauspieler und Kabarettist Gregor Seberg.

Im Dienste der Gesundheit

Den Titel geholt

Familie Schwarz eröffnet Q-Lounge.

murtaler Tennis-ass ist meister.

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ine Anlaufstelle für körperliche und seelische Beschwerden wurde in Fohnsdorf errichtet. Die „QLounge“ im Lorenzihof umfasst 14 Therapeuten und Ärzte, die ihre Dienstleistungen anbieten. Das FranchiseKonzept von Michael Alois Wagner legt den Schwerpunkt auf GeHerwig & Karin Schwarz, Christine sundheitsentstehung Schreiner, Michael Alois Wagner. und -erhaltung.

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er Murtaler RollstuhlTennisspieler Peter Tatschl reüssierte bei den Austrian Masters. Der nunmehrige österreichische Meister trainiert bis zu 20 Stunden pro Woche. Ohne Unterstützung seines Hauptsponsors, dem Tenniscenter Gabor in Knittelfeld, würde sich das rasch auf über 1.000 Euro pro Monat belaufen.

office@murtal1-extra.at

Auer

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Peter Tatschl, einer der erfolgreichsten BehindertenSportler der Region.


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Das umgebaute Firmengebäude von Hage-Sondermaschinenbau.

Umweltfreundliche Energie liefert die Hage-Photovoltaikanlage.

Jedes Projekt eine Herausforderung Hightech aus dem Zirbenland: Der Sondermaschinenbauer Hage beliefert internationale Unternehmen. n Obdach entwickeln und fertigen die Automatisierungsspezialisten von Hage Hightech-Anlagen unter anderem zur Bearbeitung von Großprofilen aus Aluminium, Stahl und Holz. Die Brüder Stefan und Florian Hampel leiten das Familienunternehmen in zweiter Generation. Jede Maschine, die hier entsteht, ist eine maßgeschneiderte Sonderanfer-

tigung, speziell nach den Bedürfnissen des Kunden entwickelt. Hinter vielen Produkten, die rund um den Globus produziert werden, steckt eine Hage Sondermaschine. In China entstehen Stoßfänger für die Automobilbranche, in Russland werden auf Hage-Portalbearbeitungsanlagen Waggonbauteile für Hochgeschwindigkeitszüge produziert und

in Saudi-Arabien fertigt eine Hage-Bearbeitungsanlage Rohrbögen für Pipelines.

Umbau zum Wohlfühlen Die professionelle Abwicklung solcher Aufträge ist nur mit einem kompetenten Team möglich. Knapp 100 hochqualifizierte Köpfe fertigen in Obdach Maschinen nach Maß. Für diese präzise Arbeit braucht es ein

entsprechendes „WohlfühlUmfeld“, das ermöglicht das Gesundheitsmanagement „HAGEfit“. So wurden durch den Umbau des Firmengebäudes zusätzliche 350 m2 Büroflächen geschaffen. Mit dem Bau einer zusätzlichen Produktionshalle verfügt Hage nun über nahezu 5000 m2 Produktionsfläche. Ein Blick auf die Dächer zeigt eine Photovol-

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Florian und Stefan Hampel leiten das Familienunternehmen.

Motivierte Mitarbeiter sind der Grundstein jeden Erfolges.

In Obdach werden Hightech-Anlagen gefertigt.

taikanlage mit einer Leistung von 195KWp. Wer mehr über Hage erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, am 9. Mai 2014 beim Tag der offenen Tür hinter die Kulissen zu blicken. Ab Juni können Erlebnistouren unter dem Motto „Entdecke die Maschine in dir“ gebucht werden.

Präzision und Qualitätsbewusstsein zeichnen die Hage-Mitarbeiter aus.

Hage sondermaschinenbau GmbH & Co KG Hauptstraße 52e 8742 Obdach Tel.: 03578/2209 www.hage.at

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PV: Großprojekte und neue Produkte D

as Photovoltaik-Jahr neigt sich dem Ende zu. „Wir konnten uns heuer in der Abwicklung großer Projekte als Planer, Planungs- und Baukoordinator etablieren, so zuletzt bei der Fertigstellung der 700kWp Dachanlage der ENVESTA, der Energie-Tochter des Stifts Admont“, so Geschäftsführer Burkhard Neuper. Ebenso errichtete Solar-Neuper wieder viele Photovoltaik-Anlagen bis nahe 200kWp. Auch hier war außergewöhnliches Know-How gefragt, um die hohen techni-

schen Herausforderungen umzusetzen. Zu Kunden von Solar-Neuper zählen Kommunen wie die Gemeinde Bretstein mit einer kombinierten Anlage auf der Volksschule und der Freiwilligen Feuerwehr mit Schräg- und Flachdach. Das Unternehmen verfolgt einen konsequenten Weg zur Energieoptimierung, bis Ende November 2013 wird ein Photovoltaik-Einspeisetarif von 12Ct pro kWh für 10 Jahre, garantiert durch die Ökostrom AG, geboten. Auch das Heizen ist ein wichtiges Thema:

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Solar-Neuper projektiert und errichtet PhotovoltaikAnlagen und vertreibt Infrarotheizungen der Marke „infra evolution“ aus Hartberg.

Energieoptimiert & verlässlich: Photovoltaik-Anlagen von Solar-Neuper.

Ab sofort vertreibt SolarNeuper Infrarotheizungen der Marke „infra evolution“ aus Hartberg. Zum Saisonfinale gibt es verlockende Sonderangebote für schlüsselfertige Photovoltaik-Anlagen – Kontaktieren Sie Solar-Neuper noch heute!

meldest! Kontakt Vermittlung 0676/7014808 12208 Ein neuer Anfang - vielleicht noch heuer? Verena, 56jährige, attraktive, vielseitig interessierte Lehrerin, sucht danach! Du auch? Kontakt Vermittlung 0676/84947912

12199 Weihnachten allein verbringen! Danke nein! Mariella, modische, hübsche, 39jährige Alleinerzieherin, möchte mit dir von Herzen glücklich sein! Kontakt Vermittlung 0676/7014808 9904 Wenn du willst, können wir gemeinsam die Einsamkeit verbannen! Klaus, 43, attraktiver, großzügiger, sportlicher Angestellter, möchte nicht mehr allein leben! Kontakt Vermittlung 0676/7014808 12301 Im Advent zu zweit sein, wäre sicher schöner! Brigitte, 54jährige, lebenslustige Vertragsbedienstete, würde gerne mit dir aneinander gekuschelt durch die beleuchteten Gassen spazieren! Kontakt Vermittlung 0664/1811340 11879 Weihnachten und Silvester schon gemeinsam verbringen! Roland, eleganter, unternehmungslustiger Ingenieur, 59, wartet auf deinen Anruf! Kontakt Vermittlung 0664/1811340

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11842 Den Zauber des Advents mit dir erleben, das wäre schön! Margit, 61jährige, lebensfrohe, unternehmungslustige Witwe, hofft, dass ihr Wunsch wahr wird! Kontakt Vermittlung, gebührenfrei 0800/201444 11540 Fritz, 64jähriger, charmanter, gutaussehender, naturverbundener, sportlicher Diplomingenieur, könnte zufrieden sein,

wenn die Einsamkeit nicht wäre! Kontakt Vermittlung, gebührenfrei 0800/201444

12280 Walter, 58jähriger, attraktiver, gutsituierter Unternehmer, liebt gemütliche Abende mit einem Gläschen Wein, aber zu zweit wäre es viel schöner! Kontakt Vermittlung 0664/1811340

11693 Hanna, 40jährige, schlanke, vielseitig interessierte, attraktive Angestellte, hat nur einen großen Weihnachtswunsch, nämlich, dich zu finden! Kontakt Vermittlung 0676/7014808

11640 Ingrid, 44jährige, hübsche, gefühlvolle Angestellte, fühlt sich zu Weihnachten noch viel einsamer als sonst! Mach´ sie mit einem Anruf bei Kontakt Vermittlung glücklich! 0664/1811340

12268 Bald ist Weihnachten! Roland, 43, lebenslustiger, zuvorkommender und charmanter Monteur, könnte mit dir an seiner Seite wunschlos glücklich sein! Kontakt Vermittlung 0664/1811340

12259 Den Traum von einer eigenen Familie möchte Sascha, 33, sympathisch und gefühlvoll, aber etwas zurückhaltend, mit dir verwirklichen! Kontakt Vermittlung 0676/7014808

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12130 Ursula, 56jährige, herzliche, vielseitige Pflegerin hat den Lebensmut nicht verloren und würde mit einem liebevollen Mann einen Neubeginn wagen! Kontakt Vermittlung 0676/7014808

12084 Thomas, 62, großzügiger, charmanter Verkaufsleiter, mit schönem Eigenheim - fehlt eine liebe Frau mit Herz und Humor! Kontakt Vermittlung 0664/1811340

10021 Liebe ist, wenn man sich um jemanden mehr Gedanken macht, als um sich selbst! Paul, 45, sympathisch, humorvoll und sportlich, sucht eine liebevolle Partnerin! Kontakt Vermittlung 0676/7014808

12329 Zu Silvester gehen die Lichter aus und du hältst mich im Arm! Tanja, 29, liebevolle Technologin, zärtlich, verschmust, träumt davon! Kontakt Vermittlung 0676/84947912 12256 Gemeinsam ins neue Jahr! Christian, 47, vielseitig interessierter, humorvoller und sportlicher Unternehmer, hofft, dass du dich

11886 Sich fallen lassen und Liebe spüren! Das wünscht sich Ramona, 39jährige, hübsche, modische, liebevolle Kinderbetreuerin! Kontakt Vermittlung, gebührenfrei 0800/201444 10003 Zwei einsame Seelen im Gleichklang!

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eigt sich das Jahr dem Ende zu, sind sie landauf, landab zu finden – die Weihnachtsfeiern. Doch das lockere Beisammensein mit Chef und Kollegen sollte zu leger nicht werden. Und gute Manieren sind auch hier gefragter denn je. Mit ein paar Tipps und Tricks können die zahlreichen Fettnäpfchen leicht umschifft werden.

Fettnäpfchen Nummer 1: Alkohol Ein Gläschen Wein, zwei kleine Bier, zum Abschluss noch ein Schnapserl? Seien Sie vorsichtig mit übermäßigem Alkoholkonsum auf betrieblichen Feiern. Das gilt sowohl für Mitarbeiter, als auch für Chefs. Unbedachte Äußerungen oder „harmlose“ Flirts können schneller ins Negative schlagen, als Sie denken. Beleidigungen und vor allem sexuelle Belästigungen führen zu fristlosen Kündigungen – auch wenn Sie es vielleicht gar nicht so ernst gemeint haben. Marie-Christine Romirer

Fettnäpfchen Nummer 2: Kleidung Das neue „heiße Teil“, das Sie sich im Wintersale gekauft haben, oder die lustige Krawatte mit anrüchigem Motiv sind nicht die passende Kleidung für Firmenfeiern. Wer auf Nummer sicher gehen will, kleidet sich im üblichen Business-Look, auch „smart casual“ genannt. Mit etwas opulenterem Schmuck oder Make-Up bei Damen kann auch das einfachste Outfit ein wenig aufgepeppt werden. Denn Sie wollen doch nicht Ihres Kleides oder Anzuges wegen, sondern Ihrer Art wegen in Erinnerung bei Kollegen und Chefs bleiben. Wenn Sie diese Fettnäpfchen sicher umgangen haben und sonst wissen, was gutes Benehmen heißt, werden Sie auch nach der Weihnachtsfeier im Büro als netter, geselliger Kollege oder kompetente, lustige Mitarbeiterin gelten. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachtsfeier! office@murtal1-extra.at


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Christkind kam in den Winterwald,
 der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
 Doch als das heil‘ge Kind erschien,
 fing‘s an, im Winterwald zu blühn. Christkindlein trat zum Apfelbaum,
 erweckt ihn aus dem Wintertraum.
 „Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
 schenk Äpfel mir von aller Art!“ Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
 der Apfelbaum, er schüttelt sich.
 Da regnet‘s Äpfel ringsumher;
 Christkindlein‘s Taschen wurden schwer. Die süßen Früchte alle nahm‘s,
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Die Kunst des Räucherns Eine alte Tradition wird bei Edelsteine Krampl kultiviert.

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Wohltäter aus der Region Vorweg: Ohne Dietrich Mateschitz wär’s nicht dasselbe. Der Red-Bull-Mann unterstützt die Apfelberger seit drei Jahren mit finanziellen Zuwendungen. Des Weiteren zählen Murauer Bier, die Raiffeisenbanken Knittelfeld, Obdach und Weißkirchen zu den größten Förderern des vorweihnachtlichen Singens. Über 100 freiwillige Helfer sind am Gelingen der festlichen Veranstaltung beteiligt. „Wir können gar nicht alle aufzählen, die uns mit Sponsoring und Arbeitseinsatz helfen“, stellt Waldauer fest. Die Gemeinden Knittelfeld und Apfelberg, die Lodenfabrik Leichtfried, die Obersteirische Molkerei, das Lagerhaus, Projekt Spielberg, der ORF, Kaltenegger Bau, Schaffer Holz und die Uitz-Mühle – um nur einige zu nennen – sind große Förderer des karitativen Vereines. Heuer, am 11. Dezember, stellen der Chor des Gymnasiums Knittelfeld, die „Oberweger Klangart“, das Gebläse Seidl-Ofner, Christian Kogler, der MGV Weißkirchen, die Jagdhornbläser Amering, die Vocalgruppe Regenbogen, das Klarinettentrio Grangl, Gottfried Schindlbacher und Waltraud Schlaffer ihr musikalisches Talent in den Dienst der guten Sache. 26.000 Euro konnten bisher gesammelt werden, rund 80 % der Spenden gehen an die Kinderkrebshilfe, 20 % kommen kranken Kindern aus dem Murtal zugute. Und die Hilfe geht weiter.


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die in enger Zusammenarbeit mit Hautärzten entwickelt wurde, bietet ihnen ab sofort die Stadtapotheke Judenburg. Bei diesen Produkten werden moderne Wirkstoffe unter Rücksichtnahme auf empfindliche Haut intelligent kombiniert. Auf belastende Duftstoffe wird verzichtet. Der ph – Wert der Haut wird reguliert. Besonders bei Altershaut und Neurodermitis empfiehlt ihnen unsere Kosmetikerin diese neue Pflegelinie. Kurz zur Erklärung. Bei Altershaut erneuert sich die Oberhaut nicht wie bei gesunder junger Haut innerhalb von 28 Tagen, sondern es dauert bis zu 60 Tage. Die Haut wird fett- und wasserarm. Wunden heilen langsamer. Die Anfälligkeit für Hauterkrankungen steigt. Eine häufige Begleiterscheiniung ist der Altersjuckreiz. Lassen sie sich von unserer Kosmetikerin beraten, denn es kann sinnvoll sein für verschiedene Körperregionen unterschiedliche Pflegeprodukte einzusetzen. Für jene die lieber kurz duschen gibt es eine Wasch-und Duschlotion. Als Badezusatz gibt es wiederum ein Pflegebad mit Mandelöl. Nach der Wäsche empfiehlt sich eine Creme die den Fettfilm und die Feuchtigkeit der Haut aufrecht erhält. Auch zur Minderung bei erhöhten Juckreiz gibt es eine spezielle Lotion. Für die tägliche Gesichtspflege eignet sich eine Maske mit Jojoba- und Nachtkerzensamenöl. Sie sehen, es gibt eine Vielzahl von Anwendungen. Es kommt auf die richtige Beratung an und die bekommen sie in der Stadtapotheke Judenburg kostenlos durch eine ausgebildete Kosmetikerin. Vertrauen sie uns denn ihr Wohlbefinden liegt und besonders am Herzen.

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tipps vom apotheker

essen und trinken in der region

Feinspitz

Mag. pharm. Dr. Peter Gall

Hustenzeit? Muss nicht sein! as Gebirgskräuter BronchitisElixier eignet sich hervorragend für die Behandlung von Bronchitis, Husten und anderen Erkrankungen der Atemwege. Lakritzen-Extrakt und die anderen pflanzlichen Wirkstoffe ergänzen sich hervorragend in ihrer Wirksamkeit. Lakritzen-Extrakt und Thymiansirup wirken auswurffördernd und antiseptisch; außerdem wirkt das ätherische Öl im Thymiansirup zusätzlich krampfstillend und wird daher insbesonders bei krampfartigem Reizhusten verwendet. Primelsirup und Sulfoguajacolsirup führen zu einer Verflüssigung des Bronchialschleimes, wodurch dieser leichter abhustbar wird. Spitzwegerichsirup enthält Schleime und Gerbstoffe, welche an der Bronchialschleimhaut eine reizmildernde Wirkung entfalten und somit das Auftreten von Hustenreiz verhindern. Erwachsene nehmen 3-4 mal täglich 1 Esslöffel. Kinder ab dem 5. Lebensjahr 3 mal täglich 1 Kaffeelöffel. Eine empfehlenswerte Ergänzung bei Erkältungskrankheiten, grippalen Infekten und Katarrhen der oberen Atemwege ist der hauseigene Grippetee. Die Kombination aus Holunderund Lindenblüten sowie Spitzwegerich und Weidenrinde wird auf Grund der schweißtreibenden, fiebersenkenden und hustenreizstillenden Wirkung schon seit alters her zur Behandlung von Erkältungskrankheiten verwendet. Jeder kennt sie, jeder schätzt sie , unsere altbewährte Lärchpechsalbe mit ihren wohlriechenden ätherischen Ölen, hergestellt nach alter Tradition.

info Stadt-Apotheke Judenburg (beim Busbahnhof) Tel.: 03572 / 82069 Hotline: 0664 / 2020222

Russold

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Wirtin Ilse Blachfellner-Mohri, zuckersüß in der Vorweihnachtszeit.

Da schmeckt’s wie daheim Der Eberhard is(s)t mit Vorliebe steirisch.

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ie duftet, sie dampft, sie schmeckt: Allein die hausgemachte Heidensterzsuppe, eine Kraftsuppe vom Rind, ist die Fahrt nach St. Michael wert. Bei unserem Besuch im Traditionsgasthaus Eberhard werden wir von Wirtin Ilse Blachfellner-Mohri mit saisonalen Schmankerln verwöhnt. G’Sottenes Rindfleisch findet man auf der vielfältigen Karte neben reschen Blunz’n, schmackhaften Ragouts, vegetarischen WildkräuterErdäpfellaberl und saftigen Brat’l. Wir entscheiden uns für einen auf den Punkt gebratenen Saibling mit Gemüse-Erdäpfelgröst’l, der wie ein Großteil der im Gasthof verarbeiteten Lebensmittel aus steirischer Produktion stammt. Auch das „Kürbisschnitzerl“, ein Puten Cordon-Bleu gefüllt mit Kräutertopfen, hat keine langen Lieferwege hinter sich. Welche Produkte wer liefert, ist direkt in der Speisekarte aufgelistet. Die Gänse kommen vom Bauern Haberl aus St. Michael, der Fisch aus der Kalwanger Igler Johann Auer

Zucht, der Käse aus Knittelfeld. Bodenständiges Handwerk, etwas anderes kommt BlachfellnerMohri nicht in den Kochtopf. In vierter Generation führt sie den liebevoll renovierten Gasthof im 1505 erstmals erwähnten „Steinhaus zu St. Michael“. Hier spürt man die Liebe zum Kochen. Ohne Schnickschnack, einfach ehrlich. Erdbeeren im Dezember und Spargel im Februar? Keine Chance. Lieber setzt man auf frisches Wild aus heimischen Bergen. Gut bewährt hat sich der „Wochenlauf“: Sonntag und Dienstagabend gibt’s Brat’l, jeden Mittwoch Filetsteak vom steirischen Jungrind, Donnerstag Bio-Backhendel und Freitag Abend frische Forellen. Bis 15. Dezember kann man „beim Eberhard“, wie das Gasthaus liebevoll genannt wird, bratfertige Truthähne und Gänse mit Zubereitungsanleitung für Weihnachten bestellen. Apropos Weihnachten: am 25. und 26. Dezember hat der Gasthof in der Raiffeisenstraße geöffnet. office@murtal1-extra.at


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Ott

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Weihnachtsfeier in stilvollem Ambiente.

Festliche Stimmung im malerischen Adventdorf beim G´Schlössl Murtal.

Entdecken Sie die vielfältige Welt des Projekt Spielberg. enießen Sie die beschauliche Stimmung der märchenhaften Winterlandschaft des G‘Schlössl Murtal in Großlobming. Das bezaubernde Adventdorf rund um den Teich im Park öffnet jedes Adventwochenende von 14-20 Uhr seine Pforten. Neben Maroni, Punsch und Glühwein werden auch regionale Spezialitäten und traditionelle Handwerkskünste präsentiert, umrahmt wird der Markt von stimmungsvoller Hornbläserund Chor-Livemusik. Jeden Samstag von 17 bis 18 Uhr findet eine “erlebte Märchenwanderung” am Gelände des G’Schlössl Murtal statt. Treffpunkt ist das Teichhaus. Bitte eigene Laternen mitbringen! Jeden Sonntag erzählt Erika Eigler spannende Weihnachtsgeschichten im Teichhaus von 17 bis 18 Uhr.

Schenken sie ein Juhuhuiii Sie suchen nach einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk? Entdecken Sie die Projekt Spielberg Gutscheinwelt! Von überragenden Fahrerlebnissen, exklusiven Hotelpackages, Kulinarik bis hin zu Wertgutscheinen wird hier alles als Geschenkmöglichkeit angeboten. Einfach schmökern unter: www.projekt-spielberg.at

Rasante Fahrerlebnisse für jedermann.

kk

G

Philip Platzer

Es weihnachtet sehr ...

Weihnachten feiern am schönsten Spielplatz Österreichs Veranstalten Sie im Landhotel Schönberghof, dem G’Schlössl Murtal, dem Restaurant im Steirerschlössl, im Hofwirt Seckau oder in den VIP-Lounges und der Bull’s Lane am Red Bull Ring Ihre perfekte Weihnachtsfeier, das gemütliche Familienfest oder einen Neujahrsempfang der besonderen Art – egal ob traditionell, exklusiv oder in kleinem Rahmen. Actionreicher Winter am Red Bull Ring Von Winterschlaf kann in Spielberg keine Rede sein! Im Gegenteil: Am

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schönsten Spielplatz Österreichs warten auch in diesem Winter actionreiche Fahrerlebnisse auf alle AdrenalinJunkies. Nähere Informationen unter: www.projekt-spielberg.at

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gastkommentar Dkfm. Dr. Walter Sonnleitner Wirtschaftsjournalist und Hüttenwirt office@murtal1-extra.at

Die Diskussion über den Pflegeregress wird von den Parteien politisch einseitig, und nicht sehr ehrlich geführt. Der Sachverstand bleibt leider auf der Strecke.

Der Pflegeregress – ein zweischneidiges Schwert S

eit Ende Oktober ist es amtlich: Das Gesetz über den Pflegeregress in der Steiermark ist nicht verfassungswidrig. Es muss aber im Einzelfall geprüft werden, ob die Regresspflicht wirklich besteht. Diesen Zusatz hätten sich die Höchstrichter sparen können, denn das ergibt sich aus den Bestimmungen über die Höhe des Netto-Einkommens, ab dem von den Kindern Beiträge zu den Pflegeheim-Kosten kassiert werden dürfen.   Zugegeben, es sind nur 4 %, die da kassiert werden, aber bei einem Einkommen von 1.500 Euro tun auch die 60 Euro monatlich weh. Und bei höheren Einkommen können es ja bis zu 15 % des Einkommens werden. Theoretisch könnte es dann sogar passieren, dass einer der Söhne als erfolgreicher Unternehmer nichts bezahlen muss, weil er wegen hoher Neu-Investitionen im Betrieb gerade Verluste schreibt, während etwa seine Schwester als Allein-Erzieherin sehr wohl zur Kasse gebeten wird. Ist das nicht pervers?   Und ist es wirklich sozial, wenn eine junge Familie mit Kindern (fast) bis aufs Existenzminimum abkassiert wird und selber in finanzielle Schwierigkeiten kommt? Und ist es sinnvoll, wenn diese Familie dann Sozialhilfe in Anspruch nehmen muss, um über die Runden zu kommen – etwa Wohnungsbeihilfe, etc.?   Ich erinnere mich da an den Ausspruch des ehemaligen Wiener Wirtschaftslandesrates Dr. Josef Rieder, als er dem Pflegeregress eine Absage

erteilt hat: „Was nützen mir die Einnahmen aus dem Pflegeregress für die Alten, wenn ich dann aus einem anderen Sozialtopf Gelder für die Jungen locker machen muss?“   Eine Frage, die mir etwas heikel, aber sehr wichtig erscheint, betrifft die oft erheblichen Sachvermögen, die meist schon sehr frühzeitig vor dem Eintritt in ein Pflegeheim an die lieben Kinder „übergeben“ werden und auf die dann wegen Ablauf der 3-jährigen Regress-Frist nicht mehr zugegriffen werden kann. Mit Antritt der Pension werden von den Eltern nämlich die Firmenvermögen, oder bei Land- und Forstwirten einige Hundert Hektar Grundbesitz – seit einigen Jahren sogar Schenkungs- und Erbschaftsteuerfrei – übergeben. Die Eltern sind dann „mittellos“, wenn sie viele Jahre später in eine Pflegeanstalt kommen und beziehen auch nur geringe Pensionseinkommen. Aufgrund der bestehenden Steuerregelungen für Land- und Forstwirte können dann auch kaum größere Regress-Beiträge von den „armen“ Kindern abgeschöpft werden.   So lange es noch Schenkungssteuern gab, hat man damals zur Steuer-Vermeidung auch „Pseudo-Kaufpreise“ und laufende „Zahlungen“ an die Eltern – ähnlich einer Leibrente - vereinbart. Die konnte man als Einkommen der Eltern abkassieren, aber jetzt geht der Sozialstaat leer aus. Damit könnten künftig vielleicht die wirklich Reichen die großen „Nutznießer“ der neuen Regressregelungen werden. Auch darüber müsste wirklich einmal ernsthaft geredet werden.

Was nützen mir die Einnahmen aus dem Pflegeregress für die Alten, wenn ich dann aus einem anderen Sozialtopf Gelder für die Jungen ausgeben muss? Dr. Josef Rieder, ehem. Finanz-Landesrat in Wien.

  Ob die praktische Durchführung der gesetzlich erlaubten Regressbestimmungen die Sozialbudgets wirklich nachhaltig entlasten kann, ist jedenfalls anzuzweifeln. Wenn man in jedem Einzelfall ermitteln muss, wie es mit der Vermögens- und Einkommenslage der betroffenen Regresspflichtigen aussieht, dann braucht man dazu wahrscheinlich Hundertschaften von zusätzlichen Beamten, die auch Geld kosten. Mich erinnert das ein wenig an die Vermögenskontrollen bei der Administration der „Hartz IV-Sozialzuschüsse“ in Deutschland: Da musste man deshalb sogar das Bankgeheimnis aufgeben. Aber nicht um zu sehen wie reich die Reichen sind – nein, man musste prüfen, ob die Armen auch wirklich arm genug sind!


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extra (Dezember 2013)  

Ausgabe Murau, Murtal

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