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AUSBILDUNG & STUDIUM 2018/19

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IMPRESSUM Herausgeber: Münchner Wochenanzeiger GmbH & Co. Marketing und Vertriebs KG Moosacher Straße 58, 80809 München Telefon: 089/3 12 07 18 - 0, Fax: 089/3 12 07 18 - 42 Email: marketing@12job.de · Internet: www.12job.de Geschäftsführung: Herbert Bergmaier Gesamtleitung: Thomas Schwalb Mediaberatung: Loretta Gruber, Diana Brandl Herstellung/Layout: CreAktiv komma münchen GmbH, Fürstenrieder Straße 5, 80687 München

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©2018 für Texte, Fotos und von uns gestaltete Anzeigen. Nachdruck, Vervielfältigung und elektronische Speicherung nur mit schriftlicher Genehmigung. Derzeit gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 72 vom 15. Oktober 2017 Die allgemeinen Geschäftbedingungen können im Verlagsbüro eingesehen werden. Ausgabe: März 2018 · Auflage: 35.000 ISSN-Nr.: 1614-3981 Print-Ausgabe erhältlich für München Internet-Ausgabe: München

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Grußwort

Dieter Reiter Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München

Liebe Schulabgängerinnen und Schulabgänger, Sie halten die neue Ausgabe des Berufswahlmagazins „1-2-Job“ der Münchner Wochenanzeiger in Händen. Schon seit vielen Jahren erhalten Schulabgänger hier erste wertvolle Infos und Tipps für einen erfolgreichen Start in die Ausbildung und ins Berufsleben. Ich begrüße dieses Angebot daher ausdrücklich. Die Situation für qualifizierte Ausbildungsplatzsuchende hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr verbessert und stellt sich in diesem Jahr noch einmal deutlich besser dar als noch im letzten Jahr. Kurz vor dem Start ins aktuelle Ausbildungsjahr waren in Bayern von rund 100.000 gemeldeten Ausbildungsplätzen gut 33.000 noch nicht besetzt. Mit anderen Worten: Jede dritte Lehrstelle ist frei und wartet auf Bewerber. Andererseits hat aber die Zahl derjenigen zugenommen, die ihre Ausbildung vorzeitig abbrechen. Das liegt nach Expertenmeinung hauptsächlich daran, dass die WunschVorstellungen über den Traumberuf mit der Realität des Arbeitsalltags wenig zu tun haben. Paradebeispiel Koch: Viele TV-Sendungen vermitteln hier ein falsches Berufsbild, was in den letzten Jahren dazu führte, dass bayernweit fast die Hälfte aller Koch-Azubis ihre Ausbildung abbrachen. Realitätsnahe Information und Orientierung tut also Not. Dazu dient auch dieses Berufswahlmagazin. Auf den folgenden Seiten finden Sie hilfreiche Hinweise für die eigene Recherche zum Thema Berufswahl; einem Thema, das in einer wirtschaftsstarken Region wie München noch vielschichtiger ist als anderswo.

So gibt es hier viele Angebote und Chancen, aber es herrscht auch großer Konkurrenzdruck. Manchmal heißt es dann: flexibel sein. Wenn es im Wunschberuf nicht klappen will, kann man beispielsweise auf benachbarte Berufsfelder ausweichen oder sich im Münchner Umland umsehen. Bei über 300 Ausbildungsberufen lässt sich sicher die eine oder andere Alternative finden, zumal die Metropolregion München ja keineswegs an der Stadtgrenze endet. Und so geht es letztendlich dann doch wieder darum, bei der Fülle der Möglichkeiten auf dem Ausbildungs- und Studienmarkt den Überblick nicht zu verlieren. Wichtige Orientierungs- und Entscheidungshilfen kann man sich hier natürlich auch beim Berufsinformationszentrum BiZ und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit holen. Und selbstverständlich hat auch die Stadt München dazu einiges zu bieten, darunter eine ganze Reihe hochinteressanter Ausbildungsberufe und dualer Studiengänge. Infos dazu gibt’s unter www.muenchen.de/ausbildung. So, und jetzt wünsche ich Ihnen allen viel Erfolg beim bevorstehenden Schulabschluss, bei der Berufswahl und beim Berufsstart!

Dieter Reiter

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Grußwort

Eva John Erste Bürgermeisterin von Starnberg

Liebe Schulabgängerinnen und Schulabgänger, es ist keine leichte Entscheidung, welche berufliche Richtung Sie als junger Mensch einschlagen. Die Möglichkeiten heute sind so vielfältig und gleichzeitig so interessant, dass die Wahl, vor der Sie jetzt stehen, wohl überlegt sein will. Auf der anderen Seite kommt Ihnen zu Gute, dass in den Unternehmen häufig ein Mangel an guten Nachwuchskräften herrscht. Sie sind als engagierter Auszubildender also sehr gefragt. Um Angebot und Nachfrage qualifiziert zu einander zu bringen, gibt es vielfältige Veranstaltungen. Auch bei uns in Starnberg bieten wir Aktivitäten an, die den Übergang von der Schule in den Beruf erleichtern und die Wahl nicht zur Qual werden lassen. Die GWT (Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung) kümmert sich landkreisweit um die Berufsorientierung, etwa am Tag der Ausbildung, mit der Gewerbemesse „innoSTA“ und vielen weiteren Möglichkeiten. Die Stadt Starnberg zählt zu den attraktivsten Standorten in Deutschland. Auch die Starnberger Stadtverwaltung bietet bereits seit vielen Jahren regelmäßig Ausbildungsplätze an und unterstützt ihre Azubis und Angestellten

mit Fahrgeld für die öffentlichen Verkehrsmittel oder mit der Möglichkeit, eine günstige Wohnung zu mieten. Wer lieber in die freie Wirtschaft geht und dort einen Beruf erlernen möchte, wird gerade in Starnberg auf zahlreiche spannende Unternehmen stoßen: etablierte Handwerksbetriebe, Produktion, Vertrieb, Dienstleistung in vielen interessanten Bereichen. Schauen Sie sich bei uns um, lassen Sie sich beraten und nutzen Sie unsere Angebote zur beruflichen Orientierung. Damit Sie sicher sind, das Richtige zu tun! Wir wünschen Ihnen einen positiven Start in Ihre Zukunft,

Ihre

Eva John Erste Bürgermeisterin

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Grußwort

Dr. Eberhard Sasse Präsident der IHK für München und Oberbayern sowie Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages

Ausbildung: Ihr erfolgreicher Start ins Berufsleben! Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für eine Ausbildung interessieren. In welchem Beruf möchten Sie Ihre Stärken einbringen? In der Automobilbranche als Mechatroniker, im Sterne-Betrieb als Hotelfachkraft oder als Bankkauffrau in einem Finanzinstitut? Egal welchen der über 240 Berufe Sie wählen: Es ist in jedem Fall eine Entscheidung mit Perspektive. Denn eine Ausbildung ist das starke Fundament für die weitere Karriere. Der Blick in die Lebensläufe vieler erfolgreicher Unternehmer und DAX-Vorstände zeigt, in welche Richtung eine Ausbildung führt: nach oben. Aus gutem Grund. Teamarbeit, Kunden beraten, Entscheidungen treffen, Lösungen finden – vom ersten Tag an lernen Sie, worauf es in einem Betrieb ankommt. Dadurch erhalten Sie einen unbezahlbaren Praxis-Vorsprung, den kein Studium in dieser inhaltlichen Tiefe bietet. Und das Beste: Mit einer erfolgreichen Lehre in der Tasche stehen Ihnen alle Türen offen. Schließlich bedeutet eine Ausbildung nicht, dass man sein Leben lang immer denselben Beruf ausüben muss. Abschlüsse wie Fachwirt oder Meister sind gleichwertig zu einem Bachelor und berechtigen zum Hochschulstudium. Jede Karriere ist so individuell wie Ihre Persönlichkeit.

Aber auch der finanzielle Aspekt zählt: Wer eine betriebliche Aus- und Weiterbildung wählt, steht auf einer Stufe mit Hochschulabsolventen. Meister und Fachwirte verdienen vielfach gleich viel oder mehr als Bachelorabsolventen und stehen öfter in Führungspositionen als ihre Kolleginnen und Kollegen von der Hochschule. Eine wichtige Empfehlung auf dem Weg: Machen Sie sich frühzeitig ein möglichst realistisches Bild von Ihrem Wunschberuf. Am besten in Form eines Praktikums, um die Tätigkeiten und Inhalte hautnah kennenzulernen. Nutzen Sie auch die vielen Angebote wie Ausbildungsmessen, die im Großraum München stattfinden, um mit über 5.000 IHK-Ausbildungsbetrieben direkt in Kontakt zu kommen. Werfen Sie außerdem einen Blick auf unsere Lehrstellenbörse unter www.ihk-lehrstellenboerse.de. Zum Schluss noch eine Botschaft an die Eltern: Seien Sie stolz auf Ihre Kinder, wenn sich Tochter oder Sohn für eine Lehre entscheiden. Unterstützen Sie Ihren Nachwuchs beim ersten Schritt in die Selbstständigkeit!

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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Im Interview

Dr. Frank Hüpers Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Wir leben im digitalen Zeitalter. Wie modern ist da noch eine Ausbildung im traditionellen Handwerk?

Wie sollten Ausbildungssuchende vorgehen, wenn sie sich für einen Handwerksberuf interessieren?

Eine Ausbildung im Handwerk ist moderner denn je! Unsere Betriebe arbeiten mit modernsten Maschinen und Technologien. In immer mehr Werkstätten stehen beispielsweise 3D-Drucker, vom Zahntechniker über den Modellbauer bis zum Orthopädietechniker. Ebenso gehören Tablets für das Beratungsgespräch mit den Kunden sowie der digitale Datenaustausch mit Industriekunden in immer mehr Betrieben zum Alltag. In der Ausbildung, in der Berufsschule und im Betrieb sowie in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung findet laufend eine Anpassung der Ausbildungsinhalte an die Anforderungen statt, die das Berufsleben stellt. Der voranschreitenden Digitalisierung wird dabei natürlich auch Rechnung getragen. Das heißt jedoch nicht, dass handwerkliche Fähigkeiten auf einmal nicht mehr wichtig wären. Im Handwerk kombinieren sich Innovation und Tradition. Das Beherrschen alter Techniken ist genauso wichtig wie EDV-Kenntnisse.

Zunächst sollten sie sich informieren: Im Internet unter www.lehrlingefuerbayern.de finden Interessierte alles über die rund 130 Ausbildungsberufe im Handwerk. Mit einem „Berufe-Checker“ kann man austesten, welcher Beruf am besten zu einem passt. Anschließend sollte man ein Praktikum machen und in den Beruf hinein schnuppern. So lernen sich der potenzielle Lehrling und sein Chef oder seine Chefin am einfachsten kennen. Die kostenlose App „Lehrstellenradar 2.0“ und unsere Ausbildungsberater helfen bei der Suche nach einem Betrieb. Aus einem Praktikumsplatz kann anschließend übrigens leicht eine Lehrstelle werden.

Stichwort Ausbildungsreife. Welche Kriterien zählen im Handwerk besonders? Was müssen Bewerber/innen mitbringen, um eine Ausbildungsstelle zu bekommen? Ganz wichtig ist handwerkliches Geschick und die Freude an der Arbeit. Wer das nicht mitbringt, wird sich in der Ausbildung ganz schwer tun. Hinzu kommen die so genannten „Soft Skills“, da im täglichen Kontakt mit Kunden Pünktlichkeit, Freundlichkeit und Zuverlässigkeit besonders zählen. Schulnoten spielen keine herausgehobene Rolle. Allerdings sollten die Auszubildenden daran denken, dass sie auch die Berufsschule besuchen und dort Prüfungen schreiben müssen.

Früher war der Meistertitel und eine entsprechende Anstellung in einem Betrieb meist der Karrierehöhepunkt im Handwerk. Wie sieht es heute aus? Der Meistertitel ist immer noch der Höhepunkt der handwerklichen Aus- und Weiterbildung. Mit dem Meister in der Tasche ist man für Führungsaufgaben in einem Betrieb qualifiziert und kann damit gutes Geld verdienen. Man kann aber genauso gut ein eigenes Unternehmen gründen oder einen bestehenden Betrieb übernehmen. Wem der Meister nicht reicht, kann jederzeit ein Hochschulstudium draufsatteln. In Bayern qualifiziert der Meistertitel Handwerkerinnen und Handwerker für jedes Studienfach.

Foto: Thomas Einberger, argum

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Im Interview

Wilfried Hüntelmann Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München Wie hat sich der Ausbildungsmarkt in den letzten Jahren entwickelt und wie stehen die Chancen für die, die jetzt eine Ausbildung suchen?

sen Beruf ergreifen möchte und dafür der oder die Richtige ist. Möglicher Verdienst und Jobchancen sollten in die Entscheidung einfließen, aber nicht ausschlaggebend sein. Die meisten Menschen bringen dort die beste Leistung, wo sie mit Spaß und Freude dabei sind. Zudem empfehlen wir den Jugendlichen zu uns in die Berufsberatung zu kommen. Unsere Beraterinnen und Berater unterstützen die jungen Menschen bei ihrer Berufswahl und der Ausbildungsstellensuche. In einem persönlichen Gespräch entwickeln wir gemeinsam berufliche Alternativen und unterstützen die Jugendlichen dabei, ihren Berufswunsch zu realisieren. Die Berufsberatung kennt das regionale Ausbildungsangebot genau und kann deshalb wertvolle Tipps für die Stellensuche geben und Ausbildungsstellen vermitteln. Auch über Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, über Ausbildungsmöglichkeiten in Schulen und Universitäten, über Bewerbungsverfahren und -termine können die Berufsberater/innen ausführlich informieren. Wie sieht die perfekte Bewerbung aus?

Der Ausbildungsmarkt ist auf der Bewerberseite sehr gut! Rein rechnerisch können wir jeden Jugendlichen, der unsere Beratung in Anspruch nimmt, beinahe zwei Ausbildungsstellen anbieten. Dies gilt natürlich nicht pauschal für alle Berufe. Es gibt Ausbildungsbereiche, die auch heute noch deutlich mehr Interessierte anlocken, als Kapazitäten zur Verfügung stehen! Von Vorteil bei der Ausbildungsplatzsuche ist, wenn die Jugendlichen offen für verschiedene Berufe sind und sich nicht auf einen einzigen Beruf oder auf eine Branche versteifen. Für Betriebe hingegen wird es zunehmend schwieriger alle Ausbildungsstellen zu besetzen. Dabei sind große, bekannte Unternehmen weniger in Nachwuchsnöten, als Klein- und Mittelbetriebe. Hier sind die Betriebe als Talentscouts gefordert, denn wesentliche Fähigkeiten sind nicht anhand der Schulnoten erkennbar. Ein hoher Bedarf besteht weiterhin in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Handel, aber auch im Handwerk und in den Hotels und Gaststätten. Wichtig erscheint mir, dass die Jugendlichen ihre Berufswahl fundiert treffen, also eine gute Übersicht über die Möglichkeiten des Marktes haben und ihre individuellen Fähigkeiten und Wünsche realistisch einschätzen, so dass am Ende eine solide Entscheidung steht. Viele Schulabgänger – gleichgültig welche Schulart – wissen nach ihrem Abschluss nicht, wie es weitergehen soll. Was empfehlen Sie ihnen? Wir empfehlen den jungen Menschen sich einen Fahrplan für die Berufswahl zu machen und strukturiert vorzugehen: erst umfangreich orientieren und Informationen sammeln, viel „in die Praxis zu schnuppern“ mit Schul- bzw. Ferienpraktika, anschließend entscheiden und bewerben. Firmenchefs schätzen es, wenn jemand gut erklären kann, warum er genau die-

Eine Bewerbung muss in sich stimmig sein, individuelle Elemente enthalten und konkret zur ausgeschriebenen Stelle und zum Arbeitgeber passen. Wenn sich die Schülerinnen und Schüler bewerben, sollten sie sich im Voraus überlegen, was das Unternehmen von den Bewerbern erwarten könnte und die Bewerbung entsprechend formulieren. Eine 08/15Bewerbung, die für alle Ausbildungsstellen dienen soll, führt eher nicht zum Ziel. Wir bieten in unserer Berufsberatung bei Bedarf kostenlose Informationsmaterialien und Seminare zum Thema: „Wie bewerbe ich mich richtig“ an. Auf was kommt es im Vorstellungsgespräch an? Wie bereitet man sich optimal darauf vor? Gründliche Vorbereitung, das richtige Outfit und ein überzeugender erster Eindruck entscheiden über den Erfolg eines Vorstellungsgespräches. Im Vorstellungsgespräch werden den Jugendlichen dabei immer wieder diese Fragen begegnen: Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden? Warum bewerben Sie sich gerade bei unserem Betrieb? Welche Interessen und Fähigkeiten bringen Sie für Ihren Wunschberuf mit? Auf das Gespräch können sich Bewerberinnen und Bewerber gut vorbereiten: Je früher und sorgfältiger sich die Jugendlichen die Antworten überlegen, umso überzeugender können sie sich darstellen. Wichtig ist es im Vorstellungsgespräch, deutlich zu machen, dass sie sich Ihre Berufswahl und Bewerbung für diese Ausbildungsstelle gut überlegt haben und Ihre Fähigkeiten und Stärken herausstellen. Ich wünsche allen jungen Leserinnen und Lesern von 12job viel Erfolg bei der Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz!

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Informieren & Orientieren Das Berufsinformationszentrum BIZ der Arbeitsagentur Infos aus erster Hand Das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit ist die erste Adresse für alle, die vor einer beruflichen Entscheidung stehen oder ein Studium anstreben. Hier gibt es Informationen zu Ausbildung und Studium, Berufsbildern und deren Anforderungen, Fortbildungen mit und ohne anerkanntem Berufsabschluss, Beschäftigungsalternativen und Informationen zum Arbeitsmarkt. Umfassendes Informationsmaterial steht kostenlos zur Verfügung und kann individuell genutzt werden - etwa Berufsfeldübersichten, berufskundliche Schriften, Merk-

blätter der Bundesagentur für Arbeit. Darüber hinaus gibt es im Berufsinformationszentrum (BIZ) Merkblätter der Städtischen Schul- und Bildungsberatung, beispielsweise über das Nachholen von Haupt- und Realschulabschlüssen, der Fachhochschulreife oder der allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Bei Fragen helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BIZ weiter. Im BIZ finden auch regelmäßig berufskundliche Veranstaltungen statt. Einzelbesucher können das BIZ ohne Anmeldung besuchen. Das BIZ in München befindet sich im Gebäudekomplex der Arbeitsagentur am Kapuzinerplatz.

Jetzt auch online Berufswelten im Überblick Die Infomappen planet-beruf.de, abi.de und durchstarten, die in den Berufsinformationszentren der Agenturen für Arbeit erhältlich sind, ermöglichen seit Jahren einen bewährten Einstieg in die Berufsorientierung über Berufsfelder. Die Besonderheit dieses Medienangebots besteht in der Möglichkeit, sich die Welt der Berufe ohne die Kenntnis konkreter Einzelberufe zu erschließen. Alle Inhalte der gedruckten Infomappen wurden

jetzt digitalisiert und stehen nun auch in einer übersichtlichen, interaktiven Onlinestellung unter berufsfeld-info.de zur Verfügung. Die Startseite bietet den einfachen Einstieg in die drei Berufswelten Ausbildung, Weiterbildung und Studium. Eindrucksvolle Bilder aus der Praxis ergänzen die Reportagen und Erfahrungsberichte. Interviews und Statements helfen bei der Berufsorientierung. Branchenspezifische Megatrends zeigen die Entwicklung der Arbeitswelt der Zukunft auf.

Berufs-InformationsZentrum (BIZ) Die Adresse lautet: Kapuzinerstraße 30, 80337 München Telefon: 0 89/51 54 - 61 82 E-Mail: muenchen.biz@ arbeitsagentur.de Internetadresse: www.arbeitsagentur.de Öffnungszeiten: Mo. und Di. 8.00 bis 16.30 Uhr, Mi. 8.00 bis 14.00 Uhr, Do. 8.00 bis 18.00 Uhr, Fr. 8.00 bis 12.00 Uhr Schulklassen und Gruppen sollten ihren Besuch anmelden. Das BIZ hat auch in den Schulferien geöffnet.

Schule - und dann? Mehr Transparenz beim Übergang Schule/Beruf Neue, interaktive Datenbank über schulische Bildungsgänge im Übergangsbereich. Nicht allen Schulabgängerinnen und Schul-

abgängern gelingt der direkte Einstieg in eine berufliche Ausbildung. Für diese Jugendlichen, für die auch ein Wechsel in die gymnasiale Oberstufe nicht infrage kommt, bieten die 16 Bundesländer eine Vielzahl schulischer Bildungsgänge an, die das Ziel verfolgen, Wege in die Ausbildung

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Informieren & Orientieren

Informieren & Orientieren zu eröffnen. Nachteil: Die Zugangsvoraussetzungen zu diesen Bildungsgängen, die Dauer, die inhaltliche Ausrichtung sowie mögliche Abschlüsse, die erworben werden können, sind sehr unterschiedlich und variieren von Bundesland zu Bundesland – den Überblick zu behalten, fällt also schwer. Hier schafft jetzt eine neue, interaktive Datenbank des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) Abhilfe. Die BIBB-Fachstelle überaus (Übergänge in Ausbildung und Beruf) hat gemeinsam mit der integrierten Ausbildungsberichterstattung (iABE) im BIBB sowie dem Statistischen Bundesamt ein Angebot entwickelt, in dem die schulischen Bildungsgänge der Bundesländer im Übergangsbereich recherchiert werden können. Die Datenbank enthält zurzeit 132 Bildungsgänge, die die Nutzerinnen und Nutzer nach bestimmten Kriterien filtern können. Das Internetangebot ist frei zugänglich. Die Recherche kann kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung erfolgen.

Das Angebot bietet nicht nur pädagogischen Fachkräften die Möglichkeit der Recherche. So kann beispielsweise für einen Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss in einem bestimmten Bundesland nach einem geeigneten schulischen Bildungsgang gesucht werden. Die neue, interaktive Datenbank über schulische Bildungsgänge im Übergangsbereich ergänzt die bereits verfügbare Übersicht der Fachstelle überaus über die bestehenden Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene am Übergang Schule – Beruf. „Mit der neuen Datenbank bündelt das BIBB eine Vielzahl von Informationen, schafft einen besseren Überblick und leistet so einen wichtigen Beitrag zu mehr Transparenz der Bildungsangebote am Übergang von der Schule in den Beruf“, betont BIBB-Präsident Friedrich Hubert Esser. Weitere Informationen unter www. ueberaus.de/schulische-bildungsgaenge

Der Süden boomt – der Osten schrumpft Regionale Arbeitsmärkte entwickeln sich sehr unterschiedlich Die regionalen Arbeitsmärkte in Deutschland werden sich bis zum Jahr 2035 sehr unterschiedlich weiterentwickeln. Grund hierfür sind die verschiedenen wirtschaftlichen Schwerpunkte in den Regionen sowie die Bevölkerungsentwicklung. Dies zeigen Studien des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Während Bayern und Baden-Württemberg auch in Zukunft von einer hohen Zuwanderung Erwerbssuchender und einer dadurch jüngeren und wachsenden Bevölkerung profitieren werden, ist in Ostdeutschland weiterhin mit einer schrumpfenden und alternden Bevölkerung zu rechnen. Bundesweit bislang erkennbare Rekrutierungsschwierigkeiten in den „Gesundheitsberufen“ oder in „technischen Berufen“, wie zum Beispiel in der Energie- oder Elektrotechnik, werden in Ost- und Süddeutschland aufgrund der in der Vergangenheit ein-

geleiteten verstärkten Ausbildungsbemühungen nicht so groß ausfallen wie noch vor einigen Jahren prognostiziert. Hingegen zeichnen sich jetzt in den „Bauberufen“ sowie den „Berufen der Holz- und Kunststoffbearbeitung und -verarbeitung“ langfristig flächendeckende Engpässe ab. Hier wird das Arbeitsangebot vor allem demografisch bedingt abnehmen. In stark industriell geprägten Regionen wie Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zeigt sich ein verstärkter Aufwuchs von unternehmensnahen Dienstleistungen, der voraussichtlich zu weiter wachsender Beschäftigung führen wird.

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Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2017 Schwächerer Anstieg Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2017 im bundesweiten Durchschnitt um 2,6 % gestiegen. Der Vergütungsanstieg fiel damit deutlich schwächer aus als in den Jahren zuvor, denn im Zeitraum von 2012 bis 2016 lagen die jährlichen Zuwächse in einer Spanne von 3,4 % bis 4,5 %. Bundesweit kamen die Auszubildenden im Jahr 2017 auf eine Vergütung von durchschnittlich 876 € brutto im Monat. Zwischen den Ausbildungsberufen bestanden 2017 erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen im Handwerksberuf Maurer/Maurerin mit monatlich 1.095 € im gesamtdeutschen Durchschnitt. Hohe tarifliche Vergütungen wurden auch in den Berufen Mechatroniker/in, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen und Industriekaufmann/-frau gezahlt. Vergleichsweise niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte 2017 zum Beispiel in den Berufen Maler und Lackierer, Bäcker/in, Florist/in sowie Schornsteinfeger/in. Zwischen den Ausbildungsbereichen gab es 2017 ebenfalls deutliche Unterschiede. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden im Öffentlichen Dienst

(958 €) sowie in Industrie und Handel (942 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Vergütungen im Bereich der freien Berufe (809 €), in der Landwirtschaft (733 €) sowie im Handwerk (738 €).

Wie Betriebe ihre Azubis auswählen Wichtig sind Schulnoten, Arbeits- und Sozialverhalten Welche Anforderungen stellen Betriebe an Bewerberinnen und Bewerber mit mittlerem Schulabschluss? Eine Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zeigt: Schulnoten, Bewertungen des

Sozialverhaltens und unentschuldigte Fehltage beeinflussen die Bewerberbewertung unabhängig von der Rekrutierungssituation (also ob es wenige oder viele Bewerber gibt). Gleichzeitig wird deutlich, dass Betriebe mit Rekrutierungsschwierigkeiten etwas eher bereit sind, Bewerber/-innen mit schlechteren Leistungsmerkmalen beim nächsten Auswahlschritt zu berücksichtigen, als Betriebe in günstigerer Ausgangslage.

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Informieren & Orientieren

Informieren & Orientieren Dass Betriebe allerdings in solchen schwierigen Situationen grundsätzlich Abstriche bei ihren Auswahlkriterien machen und Bewerber unabhängig von ihren schulischen Leistungen zu einem Vorstellungsgespräch oder Einstellungstest einladen würden, zeigt sich nicht. Offensichtlich sind diese Kriterien nach Einschätzung der Betriebe auch bei Problemen auf dem Ausbildungsstellenmarkt unverzichtbar für das erfolgreiche Absolvieren einer betrieblichen Ausbildung. Die Studie liefert damit einen Erklärungsbaustein für die nach wie vor hohe Zahl unbesetzt bleibender Ausbildungsstellen. BIBB-Präsident Prof. Friedrich Hubert Esser appelliert daher an beide Seiten: „Alle Beteiligten sollten sich an ihre eigenen beruflichen Anfänge erinnern und sich vergegen-

wärtigen, mit welchen Fähigkeiten und Kenntnissen sie selbst ins Berufsleben gestartet sind und wie sie erst im Laufe der Zeit wichtige Erfahrungen gesammelt und berufliche Kompetenzen aufgebaut haben. Betriebe sollten mehr jungen Ausbildungssuchenden die Möglichkeit zum persönlichen Kennenlernen einräumen“. Und die jungen Leute könnten gegebenenfalls regional mobiler sein: „Für Bewerberinnen und Bewerber steigen die Chancen, in einem Auswahlverfahren weiter zu kommen, wenn sie eine Region in Betracht ziehen, in der Betriebe händeringend Auszubildende suchen“, so Esser weiter. „Weiterhin gilt es, die Betriebe bei ihrer Ausbildertätigkeit zu unterstützen, beispielsweise über Programme wie die ‚Assistierte Ausbildung‘ “, betont der BIBB-Präsident zudem.

Duales Studium im Aufwärtstrend AusbildungPlus verzeichnet mehr als 100.000 dual Studierende Die aktuelle Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ zeigt: Der Aufwärtstrend bei dualen Studiengängen setzt sich fort. Erstmals sind bei AusbildungPlus mehr als 100.000 dual Studierende gemeldet. Auch bei den Studiengängen ist ein stetiger Zuwachs zu verzeichnen: Derzeit sind 1.592 Angebote von deutschen Hochschulen registriert. Zugleich bieten immer mehr Betriebe Ausbildungsplätze für ein duales Studium an. Während im Jahr 2004 von den Unternehmen knapp 18.200 Angebote zur Verfügung standen, waren es zum jetzigen Stichtag rund 48.000 Kooperationsangebote. Die Zahl der Studierenden (2004: 40.982) und der kooperierenden Unternehmen haben sich somit in diesem Zeitraum jeweils mehr als verdoppelt. Die Zahl der dualen Studiengänge hat sich seit 2004 – damals waren es 512 – mehr als verdreifacht. Nach wie vor gibt es in den Fachrichtungen des Ingenieurwesens mit 600 und Wirtschaftswissenschaften mit 540 Studiengängen die größte Zahl der angebotenen Studiengänge. Im Vergleich zum Gesamtangebot

sind das 38% beziehungsweise 34 % aller zur Auswahl stehenden dualen Studienangebote. Am stärksten nachgefragt sind die Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften mit 44.631 Studierenden, gefolgt von Ingenieurwesen mit 27.410 sowie Sozialwesen/Erziehung/Gesundheit und Pflege, in denen 10.661 Studierende erfasst sind. Zu beobachten ist eine weiter zunehmende Ausdifferenzierung bei den Studienangeboten. Ein hoher Zuwachs an Angeboten ist in den vergangenen Jahren in der Wirtschaftsund Gesellschaftslehre festzustellen, gefolgt von Angeboten der öffentlichen Verwaltungen und des Polizeidienstes. Der Bereich Sozialwesen, Gesundheit und Pflege bleibt in seiner Entwicklung mit 159 Angeboten konstant. Hier wächst aber die Zahl der Studierenden. Am häufigsten werden hier Studiengänge aus der Kategorie Pflegewissenschaften angeboten. Dabei dominieren die Kombinationen mit Ausbildungsberufen in der Altenpflege und in kaufmännischen Berufen. „AusbildungPlus“ ist ein seit 2015 vom BIBB betriebenes Fachportal. „Herzstück“ ist eine Datenbank, die bundesweit über duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung informiert, also über Qualifizierungsangebote, die eine

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duale Ausbildung mit weiteren Bildungsangeboten verknüpfen. Interessierte Jugendliche können die Datenbank nach passenden Angeboten durchsuchen. Anbieter – zum

Beispiel Betriebe, (Fach-)Hochschulen oder Berufsakademien – können ihre Ausbildungs- und Studienangebote kostenlos veröffentlichen.

Lehrermangel in Grundschulen verschärft sich Grundschulen unter Druck Nationale und internationale Vergleiche haben jüngst gezeigt: Das Leistungsniveau stagniert und Kinder aus benachteiligten Familien verlieren den Anschluss. Gleichzeitig steigen die Schülerzahlen, werden die Klassen heterogener und viele erfahrene Lehrkräfte gehen in den Ruhestand. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass bereits bis 2025 ca. 35.000 Lehrkräfte in Grundschulen fehlen. Nur mit kurzfristigen, qualitätsbewussten Maßnahmen kann ein Lehrermangel abgewendet werden. An den Grundschulen wird sich in den kommenden Jahren die bereits heute spürbare Personalnot weiter zuspitzen. An den Uni-

versitäten werden gerade genug Lehrkräfte ausgebildet, um jene zu ersetzen, die altersoder gesundheitsbedingt aus dem Schuldienst ausscheiden. Der aktuell starke Anstieg der Schülerzahlen erfordert aber zusätzliches Personal, vor allem im Zeitraum von 2021 bis 2025. Auch beim Ausbau der Ganztagsschulen und der Weiterentwicklung der individuellen Förderung werden zusätzliche Lehrkräfte gebraucht. Aufgrund der langen Dauer der Lehrerausbildung reicht eine Aufstockung der Ausbildungskapazitäten nicht. Zusätzlich müssen kurzfristigere und flexible Lösungen gegen den Lehrermangel umgesetzt werden.

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News & Trends

News & Trends Aktuelles vom Ausbildungsmarkt Autobranche boomt Kfz-Gewerbe stellt mehr neue Auszubildende ein Das Kfz-Gewerbe hat im vergangenen Jahr 3,2 Prozent mehr Auszubildende eingestellt als im Jahr 2016. Nach Angaben des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) wurden bis zum 30. September 2017 insgesamt 29835 Ausbildungsverträge und damit 930 mehr als im Jahr 2016 abgeschlossen (28905). Im gesamten dualen Ausbildungsbereich gab es laut dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) einen Zuwachs von 0,58 Prozent auf 523290 Ausbildungsverträge im Vergleich zum Jahr 2016 (520272). Den Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker wählten 22221 junge Menschen und damit 3,55 Prozent mehr als im Jahr 2016 (21459). Automobilkaufmann oder -frau wollen 5292 Azubis werden, das sind 3,16 Prozent

mehr als in 2016 (5130). Auch die Zahl der angehenden Fahrzeuglackierer liegt mit 2322 um 0,26 Prozent leicht über dem Wert des Jahres 2016 (2316). „Die Autoberufe Kfz-Mechatroniker/in und Automobilkaufmann/-frau verzeichnen nun bereits im vierten Jahr in Folge steigende Ausbildungszahlen“, betont Birgit Behrens, ZDK-Geschäftsführerin Berufsbildung. „Diese Entwicklung bestätigt die hohe Attraktivität und Zukunftsfähigkeit einer Ausbildung im Kfz-Gewerbe.“ Insgesamt bildet das Kfz-Gewerbe zurzeit rund 92000 junge Menschen in technischen und kaufmännischen Berufen aus. Darüber hinaus biete die Branche zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung für eine erfolgreiche Karriere, etwa zum selbstständigen Kfz-Meister oder zur Führungskraft im Autohaus oder in einer Meisterwerkstatt.

Neue Ausbildungsberufe Ausbildungsordnungen, die am 1. August 2018 in Kraft treten Kaufmann/-frau im E-Commerce Aufgrund neuer – im Zuge der Digitalisierung entstandener – Anforderungen im kaufmännischen Bereich wurde der dreijährige Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im E-Commerce neu geschaffen. Er kann branchenübergreifend im Groß- und Außenhandel, im Einzelhandel, bei Dienstleistungsanbietern wie Tourismusunternehmen oder bei herstellenden Betrieben ausgebildet werden. Zu den Ausbildungs- und Prüfungsinhalten gehören Geschäftsprozesse im ECommerce (z.B. Onlinemarketing und -vertrieb) und Kundenkommunikation. Die Abschlussprüfung wird in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt.

Ausbildungsberufe, die modernisiert werden: Behälter- und Apparatebauer/in Die Ausbildung wird modernisiert, um

inhaltliche und technische Entwicklungen der beruflichen Praxis zu berücksichtigen. Diese betreffen u.a. den Einsatz moderner Maschinensysteme und neuer Beschichtungsstoffe sowie -methoden. So wurde z.B. der Bereich „Behandeln und Schützen von Oberflächen“ als eigene Berufsbildposition neu in die Verordnung aufgenommen. Darüber hinaus ändert sich die Prüfungsform: Künftig wird die Gesellenprüfung in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt.

Prüftechnologe/-technologin Keramik Der neue Ausbildungsberuf Prüftechnologe/-technologin Keramik löst den Beruf Stoffprüfer/in (Chemie) ab. Im Rahmen des Neuordnungsverfahrens wurde ein einheitliches Berufsprofil mit Ausrichtung auf den Bereich Keramik erarbeitet, insbesondere im Hinblick auf die chemische Analyse und die keramischen Prüfverfahren. Ausbildungsverhältnisse im Beruf Stoffprüfer/in (Chemie), die bei Inkrafttreten der neuen

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Verordnung bereits bestehen, können ggf. unter Anrechnung der bisher absolvierten Ausbildungszeit im Beruf Prüftechnologe/technologin Keramik fortgesetzt werden. Bisher: Stoffprüfer/in (Chemie)

Verfahrenstechnologe/-technologin Metall Die Ausbildung im Beruf Verfahrensmechaniker/in in der Hütten- und Halbzeugindustrie wird modernisiert, um inhaltliche und

technische Entwicklungen der beruflichen Praxis zu berücksichtigen, z.B. geänderte Anforderungen durch Leitsysteme, Digitalisierung, Industrie 4.0 und integrierte Managementsysteme. Im Zuge der Neuordnung ändert sich die Berufsbezeichnung in Verfahrenstechnologe/-technologin Metall. Die bisherige Ausbildungsstruktur mit vier Fachrichtungen wird beibehalten. Die Abschlussprüfung wird künftig in zwei zeitlich auseinanderfallenden Teilen durchgeführt.

Ausbildung schützt vor Arbeitslosigkeit Auch Ungelernte profitieren von guter Konjunktur – trotzdem sind sie oft arbeitslos Die Arbeitslosenquote von Ungelernten ist im letzten Jahr gesunken. Doch das Risiko der Arbeitslosigkeit ist im Vergleich zu Ausgebildeten fünfmal so hoch. Zwischen den Regionen gibt es enorme Unterschiede. Von der sehr guten Arbeitsmarktentwicklung 2017 haben auch Arbeitslose profitiert, die keine Berufsausbildung vorweisen können. Nach neuesten Angaben der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat deren Arbeitslosenquote im Vergleich zu 2016 um 1,3 Prozentpunkte auf 18,7 Prozent abgenommen. Nach wie vor ist aber das Risiko von Ungelernten, arbeitslos zu sein, erheblich größer als von ausgebildeten Erwerbspersonen. Die Arbeitslosenquote war etwa fünfmal so hoch wie für Personen mit einer betrieblichen bzw. schulischen Berufsausbildung, deren Quote bei 3,8 Prozent lag. Die niedrigste Arbeitslosenquote weisen Akademiker auf, von denen nur 2,5 Prozent arbeitslos waren. Im Vorjahresvergleich haben sich die Arbeitslosenquoten von Personen mit betrieblicher bzw. schulischer Berufsausbildung um 0,4 Punkte und für Akademiker um 0,1 Punkte verringert.

Regionale Unterschiede In regionaler Betrachtung zeigen sich enorme Unterschiede vor allem für Ungelernte. Tendenziell gilt: Je höher die allgemeinen Arbeitslosenquoten in einer Region, desto deutlicher zeigen sich auch qualifikationsspezifische Unterschiede. In Regionen mit niedriger Arbeitslosenquote ist die Differenz bei der Arbeitslosigkeit von Menschen mit und ohne Ausbildung kleiner als in Regionen mit hoher Arbeitslosenquote. Die niedrigsten Arbeitslosenquoten werden in dem süddeutschen Kreis Eichstätt gemessen: Die Quoten reichen dort von 0,9 Prozent für Akademiker über 1,2 Prozent für betrieblich bzw. schulisch Ausgebildete bis zu 4,3 Prozent für Ungelernte. Die höchste Quote für Ungelernte verzeichnet der ostdeutsche Kreis Uckermark mit 49,7 Prozent. Die Arbeitslosenquoten für betrieblich bzw. schulisch Ausgebildete und für Akademiker belaufen sich dort auf 10,3 bzw. 2,8 Prozent.

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News & Trends

News & Trends Aktuelles vom Ausbildungsmarkt Ausbildungsmarktbilanz 2016/2017 Stabile Gesamtsituation bei zunehmenden Ungleichgewichten „Die Situation am Ausbildungsmarkt zeigte sich im Beratungsjahr 2016/17 stabil. Allerdings haben regionale, berufliche und qualifikatorische Ungleichgewichte zugenommen und den Ausgleich teilweise erschwert. Deshalb ist sowohl die Zahl der unbesetzten Ausbildungsstellen als auch die Zahl der unversorgten Bewerber etwas höher als im letzten Jahr. Wenn Bewerber auch Alternativen jenseits ihres Traumberufes in Erwägung ziehen und Betriebe sich hinsichtlich nicht ganz so guter Kandidaten offen zeigen, bin ich optimistisch, dass in der Nachvermittlungszeit noch Ausbildungsverhältnisse zustande kommen.“, fasste Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), bei der Vorstellung der Bilanz des Berufsberatungsjahres 2016/2017 zusammen. Von Oktober 2016 bis September 2017 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern in gemeinsamen Einrichtungen insgesamt 549.800 Berufsausbildungsstellen gemeldet, ähnlich viele wie im Vorjahreszeitraum (+2.800). Der überwiegende Teil sind betriebliche Ausbildungsstellen; sie verzeichnen ein leichtes Plus von 4.100 auf 521.900. Die von Seiten der Kammern bislang vorliegenden Daten zu den 2017 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sprechen ebenfalls für eine stabile Entwicklung. Nach den Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Handwerkskammertages sowie der Kammern der Freien Berufe wurden bis zum 30. September 2017 insgesamt 480.000 Ausbildungsverträge neu abgeschlossen. Das waren rund 5.300 mehr als vor einem Jahr.

Mehr Abiturienten in Ausbildung Seit Beginn des Beratungsjahres am 1. Oktober 2016 haben insgesamt 547.800 Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle in Anspruch genommen. Das waren trotz rückläufiger Schulabgängerzahlen praktisch genauso viele wie im Vorjahr.

Seit einigen Jahren steigt die Zahl der Bewerber mit Hochschulzugangsberechtigung: etwas mehr als jeder vierte verfügte 2016/17 darüber. Zudem führt auch die Zuwanderung geflüchteter junger Menschen dazu, dass die Bewerberzahl stabil bleibt. Von Oktober 2016 bis September 2017 waren 26.400 Bewerber gemeldet, die nach Deutschland geflüchtet waren und nun eine Berufsausbildung suchten. Das waren 16.200 mehr als im Vorjahr.

Mehr Stellen als Bewerber im Süden Rein rechnerisch zeigten sich Angebot und Nachfrage am Ausbildungsmarkt nahezu ausgeglichen. So kamen bundesweit auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen 105 gemeldete Bewerber. Allerdings haben sich die bereits in den Vorjahren erheblichen regionalen, berufsfachlichen und qualifikatorischen Ungleichgewichte noch weiter verstärkt. Regional betrachtet waren in Süddeutschland, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und im Saarland deutlich mehr Ausbildungsstellen als Bewerber gemeldet. Im Gegensatz dazu fehlten betriebliche Ausbildungsstellen vor allem in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Hotel und Handwerk gefragt In einigen Berufen ist die Chance auf eine Ausbildungsstelle deutlich höher als in anderen. So fehlten Bewerber vor allem für Hotel- und Gaststättenberufe sowie für viele Handwerksberufe, zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk und im Lebensmittelverkauf (Fleischerei und Bäckerei), in der Orthopädie- und Rehatechnik oder in Bau- und Ausbauberufen. Im Gegensatz dazu gab es viel weniger Ausbildungsstellen als Bewerber zum Beispiel in Büro- und Verwaltungsberufen, in der KfzTechnik, der Informatik oder in der (Zahn-) Medizinischen Fachassistenz. In der Folge dieser Ungleichgewichte waren am 30. September 2017 insgesamt noch 48.900 Ausbildungsstellen unbesetzt. Gegenüber dem Vorjahr waren das 5.500 mehr. Besonders schwer zu besetzen waren vor allem Ausbildungsstellen in einigen Hand-

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werksberufen und im Hotel- und Gastgewerbe. Zeitgleich waren 23.700 Bewerber noch unversorgt, deutlich mehr als vor einem

Jahr (+3.200). Damit blieben gut 4 Prozent der gemeldeten Bewerber ohne Ausbildungsstelle oder alternatives Angebot.

Übergang von der Schule in den Beruf Neuausrichtung der Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Dr. Susanne Eisenmann, und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, unterzeichneten eine neue Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung. Ziel ist, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu Optionen der Berufswahl zu erleichtern.

Falsche Vorstellungen „Falsche Vorstellungen von der Berufswelt oder den eigenen Fähigkeiten und Interessen sind oft Gründe für Startschwierigkeiten, Studien- oder Ausbildungsabbrüche. Deshalb müssen wir Schülerinnen und Schüler früh und kontinuierlich bei ihrem Berufswahlprozess begleiten und sie dabei unterstützen, ihre Kompetenzen und Interessen zu reflektieren, um sich selbstverantwortlich für einen Berufsweg entscheiden zu können. Dann gelingt

ihnen der Schritt von der Schule in eine Ausbildung, ein Studium oder in den Beruf. Bei dieser zentralen Aufgabe wirken Schule und Berufsberatung eng zusammen“, sagt Susanne Eisenmann. Detlef Scheele ergänzt: „Der Übergang von der Schule in das Berufsleben ist für die jungen Menschen ein entscheidender Schritt. Die Schulen und die Berufsberatung wollen die Jugendlichen auf dem Weg der Entscheidungsfindung, welche Berufsausbildung oder welches Studium für sie richtig ist, durch präventive und aufeinander abgestimmte Unterstützungsangebote begleiten. Dies ist der beste Weg, um Brüche in Bildungsbiographien zu vermeiden. Die unterzeichnete Vereinbarung bildet den Rahmen dafür und setzt die jahrelange gute Zusammenarbeit fort.“ Um frühzeitig in der Bildungsbiographie für das Thema Berufliche Orientierung zu sensibilisieren, sind auch Praxiserfahrungen wie Werkstatttage oder Betriebspraktika und Beratungsangebote fest in den Lehrplänen verankert. Die Agenturen für Arbeit treten hierfür verstärkt in Schulen auf und bieten ihre Beratung auch Eltern an.

Nur 32 Prozent finden Duzen zeitgemäß Bewerber möchten in Stellenanzeigen gesiezt werden Zwei von drei Bewerbern (64 Prozent) möchten in der Stellenanzeige gesiezt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle ForsaUntersuchung unter 509 Teilnehmern im Auftrag der Jobbörse Jobware. Nur jeder Dritte (32 Prozent) empfindet das „Du“ in Stellenanzei-

gen als modern und zeitgemäß. Während die meisten Fach- und Führungskräfte für sich selbst das „Sie“ als adäquate Ansprache reklamieren, schließen sie das „Du“ für andere Zielgruppen nicht kategorisch aus. 53 Prozent halten das „Du“ bei der Anrede von Praktikanten und Auszubildenden für akzeptabel.

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Frauke Döllekes

Ein Lesebuch für junge Leute

Was will ich werden? In „Was will ich werden?“ lässt die erfahrene Journalistin Frauke Döllekes kompetente Menschen aus unterschiedlichen Berufen zu Wort kommen und zeigt, dass berufliche Werdegänge nicht immer geradlinig und von vorneherein geplant sein müssen. Neben vielen facettenreichen Porträts verschiedener Berufspraktiker, bietet das Buch eine Vielzahl an Informationen zu allgemeinpolitischen Fragen und Anlaufstellen, damit jeder entscheiden kann: Was will ich werden? ( Verlag Klartext)


News & Trends

Praktikum Aktuelles vom Ausbildungsmarkt Zentrale Ergebnisse des CLEVIS Praktikantenspiegels 2018 Bessere Bezahlung, mehr Überstunden Der Tag der Praktikanten, die Leitkonferenz zum Thema Praktika in Deutschland, wurde im Februar von ABSOLVENTA, PRAKTIKUM. INFO sowie CLEVIS Consult veranstaltet. Neben Fachvorträgen rund um das Thema Praktika wurde auch die deutschlandweit größte Praktikantenstudie, der CLEVIS Praktikantenspiegel, vorgestellt. Außerdem wurden die besten Arbeitgeber für Praktika laut Studie ausgezeichnet.

Mehrheit zufrieden Zentrales Ergebnis der Studie: 82 Prozent der Praktikanten sind mit ihrem Job zufrieden, auch wenn sie sich eine bessere Aufgabengestaltung und weniger Überstunden wünschen. Im Fokus der jungen Zielgruppe steht es, Berufserfahrung zu sammeln, die Branche kennen zu lernen und einen Einblick darin zu erhalten, wie sie die Inhalte ihres Studiums praktisch anwenden kann. Des Weiteren kürt die Studie die besten Arbeitgeber für Praktika. Storck siegt vor Texas Instruments und Microsoft Deutschland.

Gesamtzufriedenheit leicht gesunken 82 Prozent der Befragten Praktikanten sind mit ihrem Praktikum zufrieden. Das sind sechs Prozent weniger als noch im Vorjahr. Ein möglicher Grund dafür: Die Anzahl derer, die in ihrem Praktikum Überstunden ableisten müssen, stieg innerhalb eines Jahres um vier Prozent auf insgesamt 45 Prozent. Doch es gibt auch positive Entwicklungen im Praktikantenmarkt. So stieg beispielsweise das durchschnittliche Monatsgehalt eines Praktikanten um 66 Euro auf durchschnittlich 1.098,67 Euro. Diese und weitere Erkenntnisse liefert der CLEVIS Praktikantenspiegel 2018. In diesem Jahr stützt sich die Studie auf die Teilnahme

von rund 5.200 Praktikanten. Jährlich untersucht CLEVIS Consult in Kooperation mit dem Karriere-Netzwerk ABSOLVENTA sowie dem Lehrstuhl für Marketing an der Ottovon-Guericke-Universität Magdeburg wie Praktikanten ihr Praktikum bewerten. Vorgestellt wird die Studie auf dem jährlichen Tag der Praktikanten, der immer Anfang Februar in Berlin stattfindet.

Storck vor Texas Instruments und Microsoft Die Nachwuchstalente bewerteten in der Befragung ihre Arbeitgeber auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 7 (sehr zufrieden). Im Schnitt wurden Arbeitgeber mit 5,71 bewertet. Sieger der Umfrage ist in diesem Jahr Storck mit einer durchschnittlichen Zufriedenheit von 6,65. Zweitplatziert ist Texas Instruments mit einem Wert von 6,28, gefolgt von Microsoft Deutschland mit einem Wert von 6,17.

Die Top-Ten der Praktikantenarbeitgeber in Deutschland: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Storck Texas Instruments Microsoft Deutschland Porsche Würth Industrie Service Dr. Oetker Roche in Deutschland Freudenberg Miele Otto

Geld ist nicht alles - aber vieles Seit Einführung des Mindestlohns kannten Praktikantengehälter nur eine Richtung: aufwärts. Seit Beginn der Studie im Jahr 2010 ist das Gehalt im Praktikum um beinahe 400 Euro gestiegen. Inzwischen sind rund 96 Prozent aller Praktika vergütet. Bei freiwilligen Praktika stehen die jungen Nachwuchskräfte mit

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durchschnittlich 1.239,75 Euro im Vergleich zu Pflichtpraktika aufgrund der Mindestlohnregelung finanziell besser da. Hier beträgt das Durchschnittsgehalt nur 940,13 Euro. Doch neben finanziellen Anreizen punkten Arbeitgeber auch mit anderweitigen Leistungen. So profitieren 75 Prozent der Praktikanten von regelmäßiger Betreuung durch ein Teammitglied, weitere 60 Prozent erhalten Zuschüsse und Vergünstigungen und rund 45 Prozent kommen in den Genuss von Fitness- und oder Freizeitangeboten. Rund ein Viertel der Praktikanten darf schon zu Beginn der beruflichen Laufbahn mit auf Dienstreise gehen.

Mittel zur Mitarbeitergewinnung Unter den befragten Personalern sehen 94 Prozent Praktika als wichtiges Instrument der Mitarbeitergewinnung und Nachwuchssicherung an. Trotzdem nutzen nur rund 17 Prozent der befragten Unternehmen ihr Alumni-Netzwerk, um die Talente systematisch an ihr Unternehmen zu binden. Hier verschenken Unternehmen wertvolles Potenzial, denn rund 40 Prozent der Unternehmen geben an, mittlere bis große Schwierigkeiten zu haben, ihre Stellen zu besetzen.

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Berufsporträts

Berufsporträts Neu: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce Branchenübergreifender Ausbildungsberuf für boomenden Onlinehandel Der Onlinehandel boomt. Aufgrund dieser Entwicklung wird es ab 1. August 2018 den neuen dualen Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ geben. Er ist der erste neue kaufmännische Ausbildungsberuf seit zehn Jahren und auf diesen speziellen Wachstumsmarkt zugeschnitten.

Waren und Dienstleistungen online E-Commerce-Kaufleute sind in Unternehmen tätig, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben – nicht nur im Groß- und Außenhandel, im Einzelhandel oder der Tourismusbranche, sondern auch bei Herstellern und Dienstleistern. Gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung die neue dreijährige Ausbildungsordnung erarbeitet.

Handel im Wandel Der branchenübergreifende Ausbildungsberuf eröffnet im stetig wachsenden Online-Geschäft die Möglichkeit, Auszubildende systematisch an neue Anforderungen heranzuführen, die mit der Digitalisierung und verändertem Kundenverhalten

einhergehen. Da projektbezogenes Arbeiten ein wesentliches Merkmal im E-Commerce ist, werden Auszubildende von Anfang an mit projektorientierten Arbeitsweisen vertraut gemacht. Sie lernen darüber hinaus, sich ständig mit dem Wandel der Vertriebskanäle und Strukturen des ECommerce auseinanderzusetzen. Dabei sind ihr Wissen und ihre Erfahrung insbesondere an den externen und internen Schnittstellen gefragt – zum Beispiel, wenn es um Werbung, Logistik, IT oder Rechtsund Controlling-Aspekte geht.

Darum geht‘s Im Einzelnen gehört zu ihren Aufgaben neben der Auswahl und dem Einsatz von Online-Vertriebskanälen und der Mitarbeit bei der Gestaltung und Bewirtschaftung des Waren- und Dienstleistungssortiments auch die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Online-Vertrieb sowie die Unterstützung bei der Beschaffung. Weitere wichtige Aufgaben sind die Kundenkommunikation, die Entwicklung und Umsetzung des Online-Marketings sowie die kaufmännische Steuerung und Kontrolle.

So wird geprüft Nach der Hälfte der Ausbildungszeit werden im ersten Teil der Gestreckten Abschlussprüfung in den Bereichen Sortimentsbewirtschaftung und Vertragsanbahnung die Inhalte der ersten 15 Ausbildungsmonate schriftlich geprüft. Das Ergebnis geht mit 25 % in die Gesamtnote ein. Der zweite Prüfungsteil umfasst dann die Bereiche Geschäftsprozesse, Kundenkommunikation, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie ein Fachgespräch zu einem projektbezogenen Prozess im E-Commerce.

Das sind die Zugangsvoraussetzungen Das neue Ausbildungsangebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss, mittleren und höheren Schulabschlüssen. Hilfreich sind eine Medienaffinität und das Interesse, sich ständig mit neuen Entwicklungen im Online-Vertrieb und in den Vertriebskanälen auseinanderzusetzen.

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Von Hexenbesen bis zu feinen Pinseln Ausbildungsordnung „Bürsten- und Pinselmacher/-in“ modernisiert Ob im Alltag oder in der Kunst, beim Wohnungsanstrich oder bei der Körperpflege – überall benötigen wir Bürsten und Pinsel. Etwa 1.000 verschiedene Sorten gibt es, vom Reisigbesen wie für die Märchenhexe bis zur Gemüsebürste, vom Make-up-Quast bis zum feinsten Künstler- oder großen Malerpinsel. Gerade die handwerklich hochwertigen Produkte werden von Bürstenund Pinselmacherinnen und -machern hergestellt.

Neue Ausbildungsordnung Deren Ausbildung hat das Bundesinstitut für Berufsbildung nun im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis auf den neuesten Stand gebracht. Die neue Ausbildungsordnung trat am 1. August 2017 in Kraft.

nen und Verbraucher mit einem besonderen Interesse an handwerklich hergestellten Produkten, für die dann ein entsprechend höherer Preis anfällt.

Bürsten und Pinsel Die Ausbildung zum/zur Bürsten- und Pinselmacher/-in wird sowohl von Handwerksals auch von Industriebetrieben angeboten. Die Auszubildenden erlernen die verschiedenen Bürsten- und Pinselarten und ihren Verwendungszweck, sie werden mit den unterschiedlichen handwerklichen und/ oder industriellen Verarbeitungstechniken und mit den Maschinen und Werkzeugen vertraut gemacht, die zur Herstellung benötigt werden. Die neue Ausbildungsordnung unterscheidet nicht mehr nach Fachrichtungen. Sie legt vielmehr die Bürsten- und die Pinselherstellung als jeweils eigenständigen Schwerpunkt fest.

Neue Fertigungsverfahren Technische, wirtschaftliche und organisatorische Veränderungen und Entwicklungen in der Bürsten- und Pinselfertigung sind der Hintergrund der Neuordnung. So berücksichtigt die modernisierte Ausbildungsordnung unter anderem neue Fertigungsverfahren und erhöhte Anforderungen an die Produkte in Bezug auf Sicherheit und Nachhaltigkeit. Sie sollen nicht nur strapazierfähig und gut zu handhaben sein, sondern teils höchsten Ansprüchen genügen, insbesondere im Künstlerbedarf.

Die Aussichten Die Übernahmeaussichten für Auszubildende sind sehr gut. Nach der Abschlussprüfung kann eine Weiterqualifizierung zum/zur Bürsten- und Pinselmachermeister/-in angeschlossen werden.

Die Welt der Fasern Gefertigt werden sie aus Tierhaaren, Naturborsten, pflanzlichen oder synthetischen Fasern, die in Holz oder Kunststoffe eingefügt werden. Der weitaus größte Teil der Bürsten- und Pinselproduktion kommt zwar aus deutschen Industriebetrieben oder wird importiert. Es gibt aber auch Verbraucherin-

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Berufsporträts

Berufsporträts Lehrkraft für berufliche Schulen Wissensvermittlung als Beruf Als Lehrkraft für berufliche Schulen übernimmt man an einer von sieben Schularten den Theorieunterricht: an Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachoberschulen, Berufsoberschulen, Wirtschaftsschulen, Fachakademien oder Fach- bzw. Meister- und Technikerschulen.

Mögliche Fachrichtungen

Jugendliche und erwachsene Schüler

Mögliche Unterrichtsfächer

Man begleitet in diesem Beruf Jugendliche und Erwachsene auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Aus- oder Weiterbildung, vermittelt Allgemeinwissen und berufsbezogene Inhalte und gibt den Schülerinnen und Schülern das Rüstzeug für eine erfolgreiche berufliche Karriere mit auf den Weg.

Lehrer für berufliche Schule erteilen Unterricht in diesen Fächern: Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Informatik, Mathematik, Mechatronik, Physik, Religion (ev./kath.), Sozialkunde, Sport, Sprache und Kommunikation Deutsch. Mögliche Unterrichtsfächer im Studiengang „Wirtschaftspädagogik“ sind: Englisch, Deutsch, Mathematik, Deutsch als Fremdsprache, evangelische oder katholische Theologie.

Gute Karrierechancen Man sollte das Geschick der Wissensvermittlung mitbringen und gerne mit jungen Menschen zusammen arbeiten, dafür wird man genauso gut bezahlt, wie die Lehrkräfte am Gymnasium und hat aktuell besonders in den technischen und wirtschaftlichen Fachrichtungen nicht nur bei der Landeshauptstadt München sehr gute Einstellungschancen.

Unter diesen Fachrichtungen können Interessenten wählen: Agrarwirtschaft, Bautechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik, Ernährungs- und Hauswirtschaftswissenschaften, Gesundheits- und Pflegewissenschaft, Metalltechnik und Sozialpädagogik

Zwei Wege zum Ziel Wenn man Lehrkraft für berufliche Schulen werden möchte, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man studiert „Lehramt an beruflichen Schulen“, wählt hierbei eine von sieben möglichen Fachrichtungen und eines von zwölf möglichen Unterrichtsfächern. Oder man entscheidet sich für ein Wirtschaftspädagogik-Studium, welches ebenfalls eine Regelstudienzeit von 10 Semestern hat. Daran schließt jeweils das zweijährige Referendariat an.

Berufserfahrung von Vorteil Eine abgeschlossene Ausbildung ist keine Zugangsvoraussetzung für das Studium, allerdings ist Berufserfahrung sicherlich vorteilhaft. Zudem kann die Ausbildungszeit unter Umständen angerechnet werden und das vorgeschriebene 48-wöchige Betriebspraktikum während des Studiums dadurch entfallen oder verkürzt werden.

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Hier kann stud iert werden Fo lgende Universitäten bieten in Bayern den Stu diengang „Lehramt für berufliche Schulen“ an: • Technische Universität München • Friedrich-Alexander-U niversität Erlangen-Nürnberg • Universität Bayreuth • Otto-Friedrich-Univers ität Bamberg • Katho lische Universität Eichstätt-Ingo lstadt Fo lgende Universitäten bieten in Bayern den Stu diengang „Wirtschaftspädagogik“ an: • LMU München • Friedrich-Alexander-U niversität Erlangen-Nürnberg • Otto-Friedrich-Univers ität Bamberg


Mit Perfektion zum „guten“ Ton Die Ausbildung für Klavier- und Cembalobauer/-innen wurde modernisiert Es ist ein Beruf für Perfektionisten. Schon kleinste Abweichungen bei der Holzbearbeitung können den Ton eines Klaviers oder eines Cembalos verfälschen. Neue Ausbildungsinhalte, die unter anderem verstärkt auf eine selbstständige Tätigkeit vorbereiten sollen, sind der Grund für die Modernisierung des Traditionsberufes. Jetzt wurde im Auftrag der Bundesregierung die Berufsausbildung für Klavier- und Cembalobauer/-innen auf den neuesten Stand gebracht.

Gehör, viel Fingerspitzengefühl und großes handwerkliches Geschick aufweisen. Sie sollten selbst Klavier oder Cembalo spielen können, um die Klangqualität des fertigen Instruments prüfen und stimmen zu können. Konzertflügel, Klaviere und Cembali bestehen aus rund 10.000 einzelnen Elementen aus Holz, Stahl, Messing und Leder. Die für den Bau verwendeten Hölzer trocknen zwei Jahre in einem speziellen Lagerraum, und es dauert bis zu einem Jahr, einen Flügel fertigzustellen.

Mehr Selbständigkeit fördern Neben dem handwerklichen Instrumentenbau legt die Ausbildung viel Wert auf die Vermittlung von Kompetenzen zum Reparieren von Instrumenten und Kalkulieren von Reparaturarbeiten. Auch das eigenständige Führen von Kundengesprächen und die Kundenberatung sind wesentliche Ausbildungsinhalte. Ein neuer Berufsinhalt in der modernisierten Verordnung ist die Förderung von unternehmerischem Denken und Handeln. Hierbei sollen die Perspektiven, Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken von Selbstständigkeit vermittelt werden.

Experten für Restaurierung

Handwerk mit Fingerspitzengefühl

Mit der Modernisierung der Ausbildungsordnung wird die über 35 Jahre alte Vorgängerregelung abgelöst. Parallel wurde auch der darauf abgestimmte Rahmenlehrplan für die Berufsschule von der Kultusministerkonferenz (KMK) überarbeitet.

Beim Bau von Tasteninstrumenten verbinden sich seit jeher Wissen im Umgang mit der Natur, traditionelles Handwerk und innovative Technik. Klavier- und Cembalobauer/-innen müssen ein extrem gutes

Die dreieinhalbjährige Ausbildung endet mit einer Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer oder einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Klavier- und Cembalobauer/-innen arbeiten hauptsächlich in handwerklichen und industriellen Klavierbaubetrieben, aber auch in Museen mit Restaurierungsabteilungen für Musikinstrumente oder als Klavierstimmer. Die Ausbildung eröffnet auch berufliche Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel zum/zur Klavier- und Cembalobauermeister/-in.

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Musterbewerbung

Wichtigster Anhaltspunkt: DIN Norm 5008 ABER: Der Gesamteindruck und die optische Erscheinung zählen! Daher müssen Positionsangaben nicht strikt eingehalten werden.

Ansch reibe n 24 12job.de

In der Kurze liegt die Wurze! Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein.


Falls kein Deckblatt vorgesehen ist, das Foto in den Lebenslauf integrieren.

Deckblatt

(KEIN MUSS)

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Musterbewerbung

Ăœbersichtliche Gestaltung ist Alles! Dies gelingt am besten in der tabellarischen Form. Und - falls kein Deckblatt verwendet werden soll, das Foto oben rechts auĂ&#x;en anbringen.

Leben slauf 26 12job.de


Ist kein fester Bestandteil. Inhaltlich und optisch sind Sie hier frei. Als Orientierung dient der Ausbildungsberuf.

SEITE DREI

(KEIN MUSS)

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Ausbildung von A bis Z Begriffe rund um die Berufsausbildung:

A bis Z

Agentur für Arbeit

So heißt das frühere Arbeitsamt nach seiner Umstrukturierung seit einiger Zeit. Hier werden freie Stellen und Ausbildungsplätze von den Unternehmen gemeldet und angeboten. Die Arbeitsagentur ist aber nicht nur reine Jobbörse, sie berät auch die Arbeits- oder Ausbildungsplatzsuchenden, informiert über Fortbildung und Weiterqualifikation und hilft auch bei der Bewerbung. Zudem hilft das Berufsinformationszentrum (BIZ) bei der Orientierung auf dem Weg in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Arbeitslosenversicherung Sie zählt bei uns zu den Pflichtversicherungen und wird bei jedem Berufstätigen automatisch vom Gehalt beziehungsweise der Ausbildungsvergütung einbehalten. Wer in den vergangenen drei Jahren mindestens 12 Monate am Stück in diese Versicherung einbezahlt hat, also durchgehend beschäftigt war, hat im Fall des Arbeitsplatzverlustes Anspruch auf Arbeitslosengeld. Unabhängig von der Dauer der Beschäftigung wird Arbeitslosengeld aber nur mehr für höchstens 12 Monate bezahlt, danach gibt's nur noch Hartz IV, also Sozialhilfe. Der Antrag auf Arbeitslosengeld muss bei der Agentur für Arbeit gestellt werden. Arbeitszeit Sie ist für Auszubildende wie Angestellte im Arbeitsvertrag geregelt. Bei Auszubildenden zählt auch die Zeit, die in der Berufsschule verbracht wird, mit zur Arbeitszeit. Ausbildungsmittel Werkzeuge und Werkstoffe, die zur Ausbildung nötig sind, muss der Betrieb kostenlos zur Verfügung stellen, nicht aber Arbeitskleidung oder Lehrmittel für die Berufsschule. Ausbildungsnachweis (auch Berichtsheft) Im Ausbildungsnachweis (auch Berichtsheft genannt) muss während der Ausbildung genau protokolliert werden, welche Tätigkeiten ausgeführt wurden. Der Ausbilder kontrolliert das Berichtsheft regelmäßig. Um zur Abschlussprüfung zugelasen zu werden, muss das Heft vorgelegt werden. Es lohnt sich deshalb, es von Anfang an ordentlich zu führen. Das spart enorme Arbeit und Ärger hinterher. Ausbildungsordnung Regelt einheitlich die Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf nach im Berufsbildungsgesetz festgelegten Ordnungskriterien, die Berufsbezeichnung, Ausbildungsdauer und -struktur, Lerninhalte und Prüfungsanforderungen betreffen. In anerkannten Ausbildungsberufen darf nur nach der Ausbildungsordnung ausgebildet werden. Ausbildungsvertrag Das ist quasi der Arbeitsvertrag für Auszubildende. Hier sind geregelt: die Inhalte der Ausbildung, ihre zeitliche Abfolge, Beginn und Dauer der Ausbildung, die tägliche Arbeitszeit,

die Pausen, der Urlaub, die Probezeit sowie die Höhe der Ausbildungsvergütung in den verschiedenen Ausbildungsjahren. Enthält ein Ausbildungsvertrag gesetzeswidrige Vereinbarungen, so sind diese ungültig, auch wenn sie vom Auszubildenden unterschrieben wurden. Nachträgliche Änderungen oder mündliche Abmachungen müssen schriftlich festgehalten werden, wenn sie gültig sein sollen. Betriebsordnung In einer Art Hausordnung sind hier spezielle Verhaltensweisen der Mitarbeiter geregelt. Je nach Betrieb können beispielsweise unterschiedliche Schutz- oder bestimmte Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz nötig sein. Generell gilt, dass mit Betriebseinrichtungen wie Maschinen, Werkzeuge und Material sorgsam umgegangen werden muss. Berufsausbildungshilfe Berechtigte Schüler erhalten auf Antrag Bafög, Auszubildende Berufsausbildungshilfe, wenn sie in Verbindung mit ihrer Ausbildung größere finanzielle Belastungen wie Aufwendungen für eine eigene Wohnung tragen müssen. Der Antrag ist bei der Agentur für Arbeit zu stellen. Berufsunfähigkeitsversicherung Sichert ab gegen Berufsunfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Unfall. Besonders Berufsanfänger sind seit der Neuregelung durch den gesetzlichen Schutz nicht mehr ausreichend abgesichert. Die monatlichen Beiträge können je nach Versicherungsgesellschaft und Leistung stark variieren. Berufsvorbereitende Maßnahmen (BvB) Eine Berufsvorbereitende Bildungs-Maßnahme (BvB) dient sowohl der beruflichen Orientierung als auch der Persönlichkeitsentwicklung noch nicht berufs- beziehungsweise ausbildungsreifer Jugendlicher. BvBs werden von der Arbeitsagentur vermittelt. Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) Das BGJ soll das erste Lehrjahr durch eine vollschulische, berufsfeldorientierte Ausbildung ersetzen. Es dauert ein Schuljahr und schließt mit einer Prüfung ab. Schülerinnen und Schülern ohne Hauptschulabschluss wird nach erfolgreichem Berufsschulbesuch im kooperativen Berufsgrundbildungsjahr ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Abschluss zuerkannt. Das BGJ wird an den Berufsschulen angeboten. Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Ziel ist die Vorbereitung auf eine Berufsausbildung oder eine Berufstätigkeit. Das BVJ ist ein besonderer Bildungsgang an Berufsschulen für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis oder anderweitige Beschulung im Rahmen der Berufschulpflicht (bis 18. Lebensjahr). Bei erfolgreichem Besuch wird der Hauptschulabschluss zuerkannt, damit ist der Besuch einer zweijährigen Berufsfachschule möglich. Das BVJ wird an Berufsschulen angeboten.

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Bildungskredit Unabhängig vom BAföG bietet der Staat so genannte Bildungskredite in Form von günstigen Bankkrediten mit einer Laufzeit von maximal zwei Jahren an.

Chiffre-Anzeigen Die üblichen Gründe für eine Chiffre-Anzeigen (zum Beispiel weil ein Mitarbeiter ersetzt werden soll, der von seinem Schicksal noch nichts erfahren darf) entfallen, wenn es sich um einen Ausbildungsplatz handelt. Deshalb Vorsicht, wenn Ausbildungsplätze über Chiffre angeboten werden. Einstiegsqualifizierung (EQ) Die Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ) ist ein Sonderprogramm der Bundesregierung. Dabei sollen Ausbildungswillige und fähige ein Angebot erhalten, wenn sie nach den bundesweiten Nachvermittlungsverfahren im Herbst keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. In einem Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten lernen Jugendliche Teile eines Ausbildungsberufes, einen Betrieb und das Berufsleben kennen. Abschluss mit IHK-Zertifikat. Infos bei der Arbeitsagentur. Fahrtkosten Der Auszubildende hat die Fahrtkosten von seinem Wohnsitz zur Ausbildungsstelle bzw. Berufsschule selbst zu tragen. Dennoch: Sondervereinbarungen sind grundsätzlich möglich.

Foto / Lichtbild Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsmappe bitte daran denken: Das auf Deckblatt oder Lebenslauf geklebte (und nicht geheftete oder geklammerte!) Eigenportrait ist ein Sympathieträger! Schnappschüsse kommen nicht gut an. Also: ab zum Fotografen und das gut gelaunte Gesicht auflegen! Bewerbungsfotos können farbig oder schwarz/weiß sein. Standardformate sind: Passbildgröße oder 10 x 7 cm sowohl mit als auch ohne Rand. Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Eine gute Gelegenheit vom Schulstress erst einmal eine Weile abzuschalten, aber trotzdem nicht auf der faulen Haut zu liegen, sind Freiwilligen-Dienste. Je nach Einsatzgebiet ist ein FSJ auch eine sinnvolle Vorbereitung auf einen Ausbildungsplatz. Und: Es macht sich gut im Lebenslauf. Freiwilligen-Dienste können in sozialen Einrichtungen, in Sportvereinen, beim Denkmalschutz, aber auch als Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) im Bereich Gartenbau und Naturschutz geleistet werden. Die Internet-Domain www.bildungsserver.de hält eine umfangreiche Linksammlung bereit. Hier finden sich Informationen zum FSJ im Allgemeinen, zum Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ), zum FSJ Kultur und zum FSJ im Denkmalschutz. Darüber hinaus bietet der Bildungsserver eine Sammlung von Trägern und Stellenangebote zum FSJ in ganz Deutschland an.


Gesundheitszeugnis Wo Menschen beruflich mit Lebensmitteln in Berührung kommen, wird dieses Zeugnis verlangt. Es bescheinigt, dass keine übertragbaren Krankheiten vorliegen. Man bekommt es beim Gesundheitsamt, aber auch vom Hausarzt.

Girokonto Man braucht es für die Überweisung der Ausbildungsvergütung. Viele Banken bieten für Auszubildende und Schüler die kostenlose Kontoführung an. Praktisch ist es, wenn sich eine Filiale samt Geldautomat und Auszugsdrucker in Ausbildungsplatz- oder Wohnortnähe befindet. Handwerkskammer Sie ist Standes- und Interessenvertretung der Handwerksbetriebe. Darüber hinaus überwacht sie die Berufsausbildung im Handwerk und ist für das Prüfungswesen zuständig. Industrie- und Handelskammer (IHK) Hier sind die Betriebe organisiert, die nicht zum Handwerk, zu den freien Berufen oder zu den landwirtschaftlichen Betrieben zählen. Die IHK ist Interessensvertretung, Beratungsstelle und Fortbildungseinrichtung in einem. Auch sie überwacht wie die Handwerkskammer die Berufsausbildung und das Prüfungswesen. Initiativbewerbung Auch Blindbewerbung genannt. Die Bewerbung erfolgt auf eigene Initiative, also ohne eine vorhergehende Stellenausschreibung in der Zeitung. Deshalb ist es ganz besonders wichtig, vor dem Versand den richtigen Adressaten, sprich Ansprechpartner, festzustellen. Das geht am einfachsten über ein Telefonat beim entsprechenden Betrieb. Wichtig: Die Begründung für die Bewerbung sollte wohlüberlegt sein. Jugendarbeitsschutzgesetz Jugendliche unter 18 Jahren dürfen nicht in allen Gefahrenbereichen arbeiten. Das gilt für sittliche Gefahren, Lärm, gesundheitsgefährdende Stoffe und überhaupt für alle Tätigkeiten, die Gefahren bergen, die Minderjährige noch nicht gut einschätzen können. Krankenversicherung Eine Pflichtversicherung, die vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist und deren Beiträge automatisch vom Gehalt abgezogen werden. Die Wahl der Krankenkasse ist jedoch frei, ein Vergleich der Beiträge und Leistungen kann sich lohnen. Azubis sind automatisch in einer gesetzlichen Krankenkasse, da erst ab einem gewissen Einkommen der Wechsel in eine private möglich ist. Krankmeldung Sofort am ersten Tag der Krankheit muss der Betrieb beziehungsweise die Schule informiert werden. Der guten Ordnung halber telefonisch bei Arbeits- oder Unterrichtsbeginn. Spätestens nach drei Tagen Fernbleiben von Arbeitsplatz oder Schulbank wird ein ärztliches Attest nötig, bei manchen Arbeitgebern aber auch schon früher. Kurzbewerbung Diese Form enthält nur Anschreiben, den tabellarischen Lebenslauf und ein Lichtbild. Der Verweis auf Zeugnisse und eventuelle Arbeitsproben gehört standardmäßig ins Anschreiben.

Kündigung Während der Probezeit kann der Auszubildende, aber auch der Betrieb ohne Angabe von Gründen jederzeit kündigen. Danach braucht es schon wichtige Gründe dafür, und immer die Schriftform. Nicht volljährige Azubis können nur mit Zustimmung der Erziehungsberechtigten kündigen.

Lebenslauf Üblich ist die tabellarische Form. Ganz wichtig: Er muss lückenlos sein, also jeden Lebensabschnitt schulisch dokumentieren. Schul- und ausbildungsfreie Zeiten können bedingt sein durch einen Auslandsaufenthalt, ein Praktikum oder eine sonstige Tätigkeit, die am besten in Zusammenhang mit dem erstrebten Beruf steht. Lohnsteuerkarte Arbeitnehmer benötigen eine Lohnsteuerkarte. Die gibt's bei der Gemeinde- oder Stadtverwaltung. Wurde sie einmal beantragt, wird sie jedes Jahr automatisch zugesendet. Am Jahresende bekommt man die Lohnsteuerkarte für die Steuererklärung wieder zurück. Nachfassbrief Der so genannte Brief zum Nachhaken vor allem nach dem Vorstellungsgespräch ist ein gutes Mittel, erneut Ihr Interesse an der Stelle/am Ausbildungsplatz zu bekunden und den „guten Eindruck“ zu verstärken. Der Nachfassbrief sollte maximal eine Seite lang sein. Numerus clausus In Kurzform heißt er NC, kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Zulassungsbeschränkung bei einzelnen Studiengängen. Je nach Bundesland und Fachrichtung können die Zulassungen mit einem Abi-Notendurchschnitt von 1 bis 2,4 beschränkt sein. Online-Bewerbung Via E-Mail wird in der Regel beim ersten Kontakt eine Kurzbewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, Bild) geschickt. Auch für diese Art der Bewerbung gilt: Sorgfältigkeit, präzise Formulierungen, positive Eigenwerbung. Die Auflösung beim Einscannen des Fotos sollte wegen den Download-Zeiten nicht zu hoch sein. Persönlichkeits-Test Manche Unternehmen stellen vor das persönliche Gespräch einen Eignungstest zur Vorauswahl der aufgrund der schriftlichen Bewerbung als geeignet erscheinenden Kandidaten. Wichtigste Regel dabei: Sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Denn meist ist der Test bewusst so ausgelegt, dass niemand alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit schaffen kann. Geprüft werden soll oft nur, wie Stress-belastbar die Bewerber sind. Praktikum Der Nachweis eines Praktikums, also der praktischen Tätigkeit vor Ort, kann eine mögliche Zulassungsvoraussetzung für einen Ausbildungsplatz sein. Praktika können auch während einzelner Studiengänge zum Lerninhalt gehören. Probezeit Damit beginnt das Ausbildungsverhältnis. Die Probezeit kann variieren zwischen einem Monat und drei Monaten. In dieser Zeit prüfen

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Auzubi und Betrieb, ob sie zueinander passen. Wenn nicht, kann ohne Grund gekündigt werden. Rentenversicherung Wird wie die Beiträge zur Arbeitslosen- oder Krankenversicherung direkt von der Ausbildungsvergütung abgezogen. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung ist es gerade in jungen Jahren günstig, eine langfristige Strategie zur privaten Rentenversicherung aufzubauen. Selbst Versicherungen mit anfangs kleinen Beiträgen entfalten nach langen Laufzeiten von 30 oder 40 Jahren durch Zinseszinseffekte eine ungeheuere Dynamik und sorgen für ein schönes Polster. Sozialversicherungsheft Der Arbeitgeber verlangt die Vorlage des Sozialversicherungshefts bzw. den Nachweis der Sozialversicherungsnummer. Sie bekommen das Sozialversicherungsheft bei der Bundesversicherungsanstalt. Umschulung In der Regel werden Umschulungen durch das Arbeitsamt gefördert und dann notwendig, wenn Sie im erlernten Beruf keine oder nur sehr schlechte Arbeitschancen haben. Umschulungen können den Weg in eine neue berufliche Perspektive eröffnen. Unterricht Die Berufsschule ist eine Pflichtveranstaltung. Wer nicht hingeht, muss mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Urlaub Je jünger, desto mehr: Wer unter 16 ist, erhält 30 Werktage pro Jahr, darüber gibt es 27 Tage, ein Siebzehnjähriger erhält 25 und ein Achtzehnjähriger nur noch 24. Überstunden Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz sind Überstunden verboten. Täglich eine halbe Stunde mehr ist lediglich dann erlaubt, wenn es sich um den Stundenausgleich für einen freien Tag zwischen Feiertagen und Wochenenden handelt. Hingegen sind Überstunden bei Volljährigen erlaubt, sie müssen jedoch ausschließlich dem Ausbildungszweck dienen. Meist ist die Überstundenvergütung tarifvertraglich geregelt. Vergütung Der Lohn eines Auszubildenden wird Ausbildungsvergütung genannt. Diese steigt mit jedem neuen Ausbildungsjahr. Vergütet wird nicht nur die Arbeitszeit im Betrieb, sondern auch die Unterrichtszeit in der Berufsschule. Vermögenswirksame Leistungen

Hierbei handelt es sich um freiwillige Leistungen des Arbeitgebers. Die Sparzulage soll dem Arbeitnehmer helfen, etwas auf die hohe Kante zu legen. Meist werden die monatlichen Bezüge in Form von Bausparverträgen oder auf Sparkonten angelegt. Wartezeit Als Wartezeit wird die Phase zwischen Abitur (Hochschulreife) und der Vergabe eines Studienplatzes bezeichnet.


A bis Z

Weiterbildung Berufliche Weiterbildung erfolgt meist nach einer abgeschlossenen Ausbildung und/oder mehrjähriger Berufspraxis. In handwerklichen Berufen ist es meist die Erlangung des Meistergrades. Bei Weiterbildungen kann es sich auch um Aufstiegsweiterbildungen handeln, beispielsweise von der Krankenschwester zur Fachkranken- oder Unterrichtsschwester. Weiterbildungen können mitunter durch das Arbeitsamt gefördert werden.

Zeugnis Am Ende der Ausbildungszeit stellt der

Betrieb ein Zeugnis aus. Es darf keine negativen Formulierungen enthalten, weshalb schlechte Noten in Formulierungen versteckt sind wie: „bemühte sich, die gestellten Aufgaben zu erledigen“ (brachte nichts zu Ende) oder „gab sein Bestes im Rahmen seiner Möglichkeiten“ (die allerdings sehr beschränkt waren). Unbedingt enthalten sein müssen darin die Art, Dauer und das Ziel der Ausbildung sowie die erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse. Angaben zur Leistung sind am besten, wenn die Arbeiten „jederzeit zur vollsten Zufriedenheit“ ausgeführt wurden.

Zwischenbescheid Wenn Sie Ihre Bewerbungsunterlagen abgeschickt haben, erhalten Sie in der Regel (nach einer bis zwei Wochen) einen Zwischenbescheid. Er enthält noch kein Ja oder Nein und dient lediglich zur Eingangsbestätigung Ihrer Bewerbung.

Zwischenprüfung Im Verlauf der Ausbildungszeit hat jeder Azubi eine Zwischenprüfung (meist zur Halbzeit der Ausbildung) abzulegen. Die Zwischenprüfung dient zur Ermittlung des Ausbildungsstandes und ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Studium von A bis Z Begriffe für Hochschul-Interessierte: AStA - Allgemeiner Studierendenausschuss

An der Hochschule vertritt der AStA die Interessen der Studierenden, er ist damit eine Art Schülermitverantwortung auf Uni-Niveau. Er ist ein Organ der Studierendenschaft, der die Studierenden nach außen vertritt und dessen Vertreter und Vertreterinnen vom Studentenparlament gewählt werden. Zur Finanzierung der Studierendenschaft werden bei der Immatrikulation bzw. Rückmeldung Beiträge erhoben. Auditorium maximum (Audimax) Größter und meist repräsentativster Hörsaal der Universität Belegen Jeder Studierende, muss besuchte Lehrveranstaltungen in das Studienbuch eintragen. Das Studienbuch muss dem Prüfungsamt bei jeder Prüfung vorgelegt werden. Damit soll gewährleistet werden, dass der/die Studierende die Veranstaltung auch wirklich besucht hat. Berufsfachschule Kann besucht werden zur Berufsvorbereitung oder auch zur vollen Berufsausbildung; setzt im Unterschied zur Fachschule keine praktische Berufsausbildung voraus. Angeboten werden Ausbildungen in anerkannten Ausbildungsberufen und - zum Teil landesspezifische - Bildungsabschlüsse, die nur über den Berufsfachschulbesuch erreichbar sind. Bildungsinländer Ausländer/innen und Staatenlose, die eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung besitzen. Bei der Zulassung zum Studium sind sie Deutschen gleichgestellt. Blockveranstaltung Veranstaltung, die nicht regelmäßig über die Dauer eines Semesters, Schul- oder Ausbildungsjahres verteilt stattfindet (jede Woche eine bestimmte Anzahl von Stunden), sondern sich auf einen Zeitraum von mehreren aufeinander folgenden Tagen/Wochen konzentriert. Campus Bezeichnung für das Hochschulgelände. c.t. Die Abkürzung steht für für „cum tempore“

(lat. „mit Zeit“). Lehrveranstaltungen, die mit dem Zusatz c.t. angekündigt werden, fangen eine Viertelstunde später an, als angegeben. Man spricht dann vom „akademisches Viertelstündchen“. Duales System Berufsausbildung im Wechsel zwischen Betrieb und Schule. Theorie und Praxis stehen dadurch in engem Bezug zueinander. Im Berufsbildungsgesetz vorgeschriebene Form der Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen (betriebliche Ausbildung und Berufsschulunterricht). Auch Berufsakademien bilden nach diesem Prinzip aus. Duale Studiengänge integrieren den Lernort Betrieb durch Kooperation mit Unternehmen der Wirtschaft. ECTS Das „European Credit Transfer System“ vereinfacht die gegenseitige Anerkennung von erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen, z.B. wenn Teile des Studiums an einer ausländischen Partnerhochschule absolviert werden. Den einzelnen Lehrveranstaltungen bzw. Studien- und Prüfungsleistungen werden eine bestimmte Anzahl von Anrechnungspunkten („credit points“) zugeordnet. Bei einem Wechsel können diese an die Heimathochschule übertragen werden. Exkursion Ergänzende Veranstaltung außerhalb der Hochschule zur Veranschaulichung und Vertiefung des Lehrstoffs in Form eines gemeinsamen Ausflugs. Fakultät, Fachbereich Hochschulen gliedern sich in Fakultäten, die die Lehre und Forschung für verschiedene, inhaltlich verwandte Studienfächer ordnen und organisieren. Fakultäten nennen sich die traditionellen, sehr weit gefassten Grundeinheiten der Universitäten: Philosophische oder Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät. Die Gliederung nach enger gefassten Fachbereichen wurde eingeführt, um die Organisationseinheiten überschaubarer zu machen. Fachrichtung An Fachhochschulen: Studiengebiet, das zu einem berufsqualifizierenden Abschluss führt,

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dem also ein bestimmter Abschluss zugeordnet ist, z.B. dem Fachgebiet Ingenieurwesen der Grad Diplom-Ingenieur/in (FH) oder Bachelor of Engineering. Fachschaft Organisation der Studierenden eines Fachbereichs. Einmal im Jahr wird eine Fachschaftsvertretung gewählt. Fachschule Im Unterschied zur Berufsfachschule baut die Fachschule auf einer Berufsausbildung und praktischen Berufserfahrungen auf. Sie vermittelt Qualifikationen für mittlere Führungspositionen, z.B. als staatlich geprüfter Techniker bzw. geprüfte Technikerin oder Betriebswirt/in. Die Bildungsgänge dauern meist 2 Jahre, werden aber auch oft in 4-jähriger Teilzeitform angeboten. Fachsemester Semester, in denen ein Student bzw. eine Studentin in ein und demselben Studiengang immatrikuliert war. Urlaubssemester sind keine Fachsemester, werden aber als Hochschulsemester gezählt. Bei einem Studiengang- oder Studienfachwechsel kann es vorkommen, dass die Zahl der Fachsemester und Hochschulsemester nicht mehr übereinstimmen. Grundständiges Studium Studium, das mit dem Erwerb einer Hochschulzugangsberechtigung aufgenommen werden kann und zu einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt. Im Gegensatz zu „postgradualen“ Studienangeboten wird kein abgeschlossenes Studium oder eine berufliche Ausbildung für die Zulassung vorausgesetzt. Grundstudium Erster Studienabschnitt, der meist mit einer Zwischenprüfung bzw. dem Vordiplom abgeschlossen wird. Bei achtsemestrigen Studiengängen an Universitäten dauert er meist vier Semester. Hauptstudium Zweiter Studienabschnitt, der den erfolgreichen Abschluss des Grundstudiums voraus-


setzt und in dem meist ausgewählte Fachgebiete (Schwerpunkte, Studienrichtungen) vertieft studiert werden. Je nach Studiengang wird das Hauptstudium mit einer Hochschuloder Staatsprüfung abgeschlossen. Immatrikulation Einschreibung in die Liste der Studierenden für einen bestimmten Studiengang. Für zulassungsbeschränkte Studiengänge braucht man dazu den Zulassungsbescheid. Der Immatrikulationsantrag muss fristgerecht und im Regelfall persönlich im Immatrikulationsamt oder Studierendensekretariat der betreffenden Hochschule abgegeben werden. Integrierte/gestufte Studiengänge Diplom-Studiengänge mit spezieller Studienstruktur. Als Abschluss ist das Diplom I (entspricht Fachhochschuldiplom) oder Diplom II (entspricht Universitätsdiplom) möglich. In Hessen führt nach Erwerb des Diplom I ein anschließendes wissenschaftliches Vertiefungsstudium zum Diplom II. In Hessen Zulassung auch mit Fachhochschulreife möglich. Interdisziplinäres Studium Fächerübergreifendes Studium, das Inhalte und Arbeitstechniken verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und unterschiedliche Fachperspektiven zusammenführt. IT-Beruf Sammelbegriff für Berufe in der Informationstechnik („IT“). Gemeint sind die informatikund softwarenahen Berufe in den Bereichen Informatik, Elektronische Datenverarbeitung, Informations-, Kommunikations- und Telekommunikations-Technik und Multimedia. Kommilitone, Kommilitonin Anredeformel unter Studenten. Die Bezeichnung stammt natürlich aus dem Lateinischen. Mensa Vom Studentenwerk betriebene Kantine, die je nach Geschmacksvorlieben und Geldbeutel gern besucht wird. Modularisiertes Studium Module sind Bausteine eines Studiums, die sich einem bestimmten thematischen oder inhaltlichen Schwerpunkt widmen. Ein Modul setzt sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungen (Vorlesungen, Übungen, Seminare, Praktika, Exkursionen) zusammensetzen. Es wird in der Regel innerhalb eines Semesters, spätestens nach zwei Semestern mit studienbegleitenden Prüfungen abgeschlossen. N.c. (Numerus clausus) Zulassungsbeschränkung für Studiengänge, in denen absehbar die Anzahl der Bewerbungen die Anzahl der voraussichtlich zur Verfügung stehenden Studienplätze deutlich übersteigt. Neben bundesweiten gibt es auch landesweit geltende sowie örtliche Zugangsbeschränkungen. Propädeutikum Dem ersten Semester eines Studiums vorgeschaltete Lehrveranstaltungen, auch Vorkurse genannt. Sie dienen der Vermittlung von Vorkenntnissen, die nicht generell Bestandteil der Hochschulreife sind, die man aber für den gewählten Studiengang von Anfang an

braucht, z.B. bestimmte Sprachkenntnisse für entsprechende philologische oder vertiefte Mathematikkenntnisse für ingenieurwissenschaftliche Studiengänge. Manchmal werden Propädeutika auch für Studierende im Grundstudium angeboten. Regelstudienzeit In der Prüfungsordnung für den einzelnen Studiengang festgelegte Zeit, in der das Studium erfolgreich zum Abschluss gebracht werden kann und sollte. Rückmeldung Am Ende der Vorlesungszeit eines Semesters müssen Studierende ihre Absicht, im nächsten Semester weiterstudieren zu wollen, förmlich erklären. Wer die Rückmeldung versäumt, kann exmatrikuliert werden, d.h. seine Hochschul-Mitgliedschaft verlieren. Schein Leistungsnachweis für Veranstaltungen, die vom Studierenden erfolgreich besucht wurden. Scheine müssen dem Prüfungsamt als Zulassungsvoraussetzung für die Fortsetzung oder den Abschluss des Studiums vorgelegt werden. Bis wann welche Scheine zu erwerben sind, legt die Studien- bzw. Prüfungsordnung fest. Selbststudium Selbständige Erarbeitung und Aneignung von Studieninhalten. Neben den in der Studienordnung aufgeführten Lehrveranstaltungen ist das Selbststudium ein selbstverständlicher Bestandteil jedes Studiums. Bei der Festlegung des Umfangs der zu belegenden Lehrveranstaltungen wird dies berücksichtigt und entsprechend Raum gelassen. Semester Studienhalbjahr. Das akademische Jahr wird üblicherweise in ein Wintersemester (WS) und ein Sommersemester (SS) aufgeteilt. Das Semester umfasst die Vorlesungs- und die vorlesungsfreie Zeit. An wenigen Hochschulen (Universitäten der Bundeswehr, einigen Privathochschulen) ist auch eine Trimester-Einteilung üblich. Semesterferien Sie bedeuten nicht automatisch Urlaub: Die vorlesungsfreien Zeiten eines Semesters sollte man zum Selbststudium bzw. für Praktika nutzen. Oftmals werden auch Prüfungen in dieser Zeit abgehalten. Viele Studenten müssen in dieser Zeit aber auch Geld verdienen. Semesterwochenstunden (SWS) Anzahl der Stunden, die jeweils in einer Semesterwoche auf Lehrveranstaltungen entfallen. Der Umfang der Lehrveranstaltungen und der Umfang des gesamten Studiums werden in SWS angegeben. Zeiten für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltungen und für das Selbststudium sind darin nicht enthalten. Seminar Lehrveranstaltung im Studium, die im Gegensatz zur Vorlesung auf aktive Mitarbeit der Studierenden durch Teilnahme am wissenschaftlichen Gespräch und Verfassen von Seminararbeiten ausgerichtet ist. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Im Grundstudium besucht man Proseminare. Ihr erfolgreicher Abschluss

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ist, zusammen mit anderen vorgeschriebenen Leistungsnachweisen, Voraussetzung für die Zulassung zu den Haupt- und Oberseminaren des Hauptstudiums. s.t. Abkürzung für „sine tempore“ (lat. „ohne Zeit“). Lehrveranstaltungen, deren Beginn mit diesem Zusatz angekündigt wird, fangen pünktlich zur angegebenen Uhrzeit an. Wer hier mit dem akademischen Viertelstündchen rechnet, kommt zu spät. Sozialbeitrag Alle Studierenden müssen jedes Semester einen Sozialbeitrag für das Studentenwerk zahlen. Der Sozialbeitrag dient zur Deckung der Kosten für die sozialen Einrichtungen des Studentenwerks (Mensa, Cafeteria, Wohnheim etc.). Studiengang Durch eine Studien- und eine Prüfungsordnung geregeltes Studium eines oder mehrerer Fächer, das zu einem bestimmten Abschluss führt, (Diplom, Bachelor oder Magister). Studiengänge sind „grundständig“, wenn sie keinen Hochschulabschluss voraussetzen. Studienplatztausch Wer wegen einer Zulassungsbeschränkung an einem anderen als dem gewünschten Hochschulort einen Studienplatz bekommen hat, kann tauschen. Er braucht dafür seinen Studienbescheid, einen Tauschpartner und die Zustimmung der beiden Hochschulen. Studien- und Prüfungsordnungen Sie regeln Aufbau, Inhalt und Umfang eines Studiengangs. Auch wenn die Prüfung noch lange nicht ansteht: Wer Bescheid weiß über Zulassungsvoraussetzungen (Latinum?) und Fristen für die Meldung zur Prüfung, Anrechnung und Anerkennung anderweitig erworbener Qualifikationen, kann sein Studium effektiv planen. Vorlesung Lehrveranstaltung in Form eines Vortrags in einem Hörsaal. Vorlesungsverzeichnis Enthält das gesamte Lehrveranstaltungsangebot der Hochschule im jeweils anstehenden Semester. Kann man sich im örtlichen Buchhandel besorgen. Das schwarze Brett der Hochschule im Auge zu behalten, lohnt sich trotzdem: kurzfristige Änderungen sind nämlich nicht selten. Das „kommentierte Vorlesungsverzeichnis“ einer Fakultät oder eines Fachbereichs listet die Lehrveranstaltungen nicht nur auf, sondern informiert auch über Inhalte, Anforderungen, Literatur. Vorpraktikum Ein Praktikum, das vor Studienaufnahme abzuleisten ist. Es können sechs Wochen, aber auch z.B. 26 Wochen vorgeschrieben sein, je nach Bundesland bzw. Studiengang. Bei einschlägiger Vorbildung oder einschlägiger Berufsausbildung, kann es ganz oder teilweise entfallen. Das gilt auch für das Grundpraktikum. Vom Grundpraktikum muss zum Teil nur eine bestimmte Mindestzeit vor Studienbeginn abgeleistet werden, der Rest bis zum Ende des Grundstudiums.


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Sprachen – das Tor zur Welt! Zweimal im Jahr verwandelt sich die inlingua Sprachschule am Sendlinger-Tor-Platz in das Tor zur Welt Denn es starten wieder Gruppenkurse, in denen man auch ungewöhnlichere Fremdsprachen lernen kann. Zum Beispiel für den nächsten geplanten Urlaub. Für einen Abend pro Woche fühlt man sich wie in Kroatien, Griechenland oder Japan. Dank der inlingua Lehrmethode sind die Kursteilnehmer nach kürzester Zeit in der Lage, eine neue Sprache anzuwenden und sich in ihr zu unterhalten. Echte Muttersprachler bringen der Gruppe die Sprache ihres Heimatlandes richtig bei. Auf ganz natürliche Art und Weise taucht man dadurch auch in die Kultur und Mentalität anderer Länder ein, der Alltag verblasst, eine Art Wellness für die Seele!

in der inlingua Berufsfachschule ist ein sicherer Weg zum krisensicheren Arbeitsplatz. Auch hier hat man das seltene Vergnügen, von muttersprachlichen Lehrern in kleinen Klassen auf die Prüfungen vorbereitet zu werden. Bei überdurchschnittlichem Ergebnis des Aufnahmetests reduziert sich das Schulgeld auf fast die Hälfte. Bis Mitte Oktober ist ein Einstieg in das laufende Schuljahr noch möglich. Die Ausbildung dauert nur 1 oder 2 Jahre.

Wer Fremdsprachen zum Beruf machen will, dem bietet sich im Herbst zum Schulstart eine besondere Gelegenheit: Eine Ausbildung zum staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondenten

Alles Weitere rund um Sprachen erfahren Sie unter www.inlingua-muenchen.de Prüfungszentrum, Firmenservice und Übersetzungsdienst runden das Angebot ab.

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Wenn man eine Ausbildung bei der Kreissparkasse macht. Bankkaufmann/-frau Bachelor of Arts (B.A.)

Starten ist einfach.

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Gute Aussichten für die Zukunft

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Ein Marktanteil von 30 Prozent im Privatkunden-Bereich, rund 350.000 Kunden sowie eine Bilanzsumme von ca. elf Milliarden Euro – die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg ist ein starker Finanzpartner vor Ort. Neben dem Finanzgeschäft engagiert sich die Sparkasse mit Sponsoring-Aktionen und Spenden für viele Vereine und Initiativen im Bereich Sport, Kultur und Soziales. Die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg ist ein wichtiger Ausbildungsbetrieb in der Region. Etwa 1200 Mitarbeiter in Vollzeit und über 100 Auszubildende – so lautet die aktuelle Mitarbeiterbilanz. Ausgebildet wird man hier zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann. In der Ausbildung lernst du alle wichtigen Aufgabenbereiche im Finanzsektor kennen. Zu den Inhalten gehören unter anderem die Kontoführung und der Zahlungsverkehr, das Kreditgeschäft sowie die Geld- und Vermögensanlage. Du hast auch die Möglichkeit auf ein Duales Studium. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg (DHBW) werden dir praxisrelevante Inhalte vermittelt: Allgemeine Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Rechtskunde und spezielle Bankbetriebslehre. Neben fachspezifischem Wissen werden auch deine methodischen, sozialen und persönlichen Fähigkeiten geschult. Anschließend setzt du dein theoretisches Wissen in verschiedenen Filialen der Land-

kreise München, Starnberg und Ebersberg sowie in internen Bereichen in die Praxis um. Alle Ausbildungen bei der Kreissparkasse starten jeweils zum 1. September. Als Arbeitgeber investiert die Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg viel in die persönliche und fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Im Vordergrund stehen dabei ein umfangreiches internes Weiterbildungsangebot, hauseigene Förderprogramme sowie berufsbegleitende Qualifizierungen in Zusammenarbeit mit der Sparkassenakademie Bayern sowie mit der S-Hochschule. Darüber hinaus profitieren Mitarbeiter von einem 13. Monatsgehalt, einem 14. Monatsgehalt als variable Sonderzahlung und einem Höchstsatz an vermögenswirksamen Leistungen. Aber auch über einen Krankengeldzuschuss und Mitarbeiterkonditionen für Bankgeschäfte können sich die Mitarbeiter freuen. In der Ausbildung erhältst du einen Fahrtkostenzuschuss und hast 29 Urlaubstage bei einer 39Stunden-Woche.

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Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Öffentlicher Dienst

Perspektive Die Münchner Stadtentwässerung sucht zum 1. September 2018

Auszubildende zur Kauffrau / zum Kaufmann für Büromanagement zur Fachkraft für Abwassertechnik (w/m) zur Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice (w/m)

Duale Studenten zum B. Eng. Bauingenieurwesen (w/m) zum B. Eng. Elektro- und Informationstechnik (w/m) Die Münchner Stadtentwässerung ist in der Branche der größte Eigenbetrieb der Bundesrepublik. Rund 950 Beschäftigte arbeiten bei einem Umsatz von 230 Mio. Euro teilweise rund um die Uhr dafür, die schadlose Abwasserableitung, Abwasserreinigung und Klärschlammentsorgung sicherzustellen. Sie setzen sich dafür ein, dass die Isar über die gesetzlichen Standards hinaus den Münchnerinnen und Münchnern ein Stück Lebensqualität sichert. Durch ständige Verbesserung des städtischen Kanalnetzes und der Reinigungsleistung der beiden Großklärwerke trägt die Stadt München durch ihren Eigenbetrieb entscheidend zum Gewässerschutz in dieser Region bei. Weitere Details zu den ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen und dualen Studiengängen findest Du unter muenchen.de/mse-karriere.

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Pflege- & Sozialberufe

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Wir bilden aus und bieten auch FSJ Examinierte Altenpflege- sowie Gesundheits- und Krankenpflegekräfte haben bei uns viele MÜglichkeiten, fachlich und beruflich weiterzukommen! Aufstiegschancen Wohnbereichsleitung/ Stellv. Wohnbereichsleitung Pflegedienstleitung/ Stellv. Pflegedienstleitung Leitung Ambulanter Dienst/ Stellv. Leitung Ambulanter Dienst Hausleitung

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Pflege- & Sozialberufe / Dienstleistungen

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. ist Deutschlands erfolgreichste Forschungsorganisation – seit ihrer Gründung 1948 finden sich alleine 18 Nobelpreisträger in den Reihen ihrer Wissenschaftler. Sie zählt zu den weltweit besten und angesehensten Forschungsinstitutionen. Die derzeit 84 Max-Planck-Institute betreiben Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit. Wir, zuständig als Servicebereich für zwei Max-Planck-Institute der geisteswissenschaftlichen Sektion, betreuen etwa 210 Mitarbeiter/Innen und Stipendiaten/Innen, und suchen zum 1. September 2018 eine/n Auszubildende/n für den Beruf

Fachinformatikers/-in / Systemintegration

Kaufmann/-frau für Büromanagement

Wir suchen eine/n freundliche/n und engagierte/n Schulabsolventen mit einem guten Abschluss der mittleren Reife. Neben einer ausgeprägten Allgemeinbildung, technischem Verständnis und hoher Lernbereitschaft, erwarten wir sehr gute soziale und kommunikative Fähigkeiten.

Wir suchen eine/n engagierte/n Schulabsolventin/en mit überdurchschnittlichem Schulabschluss der mittleren Reife und sehr guten Englischkenntnissen. Neben einer guten Allgemeinbildung und ausgezeichneten Umgangsformen setzen wir ein hohes Engagement und Lernbereitschaft sowie gute soziale und kommunikative Fähigkeiten voraus. Wir bieten Ihnen ein attraktives Umfeld mit gutem Arbeitsklima und eine qualifizierte und vielseitige Ausbildung. Der Ausbildungsplatz befindet sich, neben der schulischen Ausbildung, im Herzen Münchens / Nähe Hofgarten. Die schulische Ausbildung erfolgt im Blockunterricht an der Städtischen Berufsschule für Bürokommunikation und Industriekaufleute. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre und schließt mit einem anerkannten Berufsabschluss bei der IHK München ab. Die Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD Bund), daneben werden alle Leistungen des öffentlichen Dienstes gewährt.

Wir bieten Ihnen eine qualifizierte und vielseitige Ausbildung. Der Ausbildungsplatz befindet sich im Herzen Münchens/Nähe Hofgarten. Die schulische Ausbildung erfolgt im Blockunterricht an der Städtischen Berufsschule für Informationstechnik München. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre und schließt mit einem anerkannten Berufsabschluss bei der IHK München ab. Die Ausbildungsvergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD Bund).

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen von Schwerbehinderten sind ausdrücklich erwünscht. Ferner gewährleisten wir die Gleichstellung von Frauen und Männern. Wenn Sie an einer Ausbildung am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb/Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen interessiert sind, senden Sie uns bitte bis zum 17. März 2018 Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Kopien der letzten drei Schulzeugnisse und vorhandene Bescheinigungen über Praktika oder Nebenbeschäftigungen) per E-Mail (PDF, max. 3 MB) an bewerbungen@ip-tax.mpg.de

Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen – Personalabteilung – Marstallplatz 1, 80539 München · www.ip.mpg.de und www.tax.mpg.de

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Dienstleistungen

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Nicht nur kopieren, sondern von Beginn an in allen Bereichen dabei! Als mittelständisches Unternehmen im Bereich Einbruch-, Brand- und Videotechnik bieten wir einen krisensicheren Ausbildungsplatz. Gut zu wissen: Bisher haben wir all unsere Azubis übernommen!

Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung.

Voraussetzungen: Darüber hinaus erwarten wir: • mittlerer Bildungsabschluss • Deutsch fließend in Wort und Schrift • Motivation und Lernbereitschaft • PC-Kenntnisse (Word, Excel, Outlook) • Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit • Eigeninitiative und Zielorientierung Interessiert? Dann freuen wir uns auf vollständige Bewerbungsunterlagen an: HAL Sicherheitstechnik GmbH – Riedererstr. 4 – 85737 Ismaning E-Mail: birgit.luetkefent@hal-sicherheitstechnik.de

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Vom 20. März 2018 bis 8. Juli 2018 beim Bayerischen Landespersonalausschuss online unter www.lpa.bayern.de/studium/ für das Auswahlverfahren für den Studienbeginn September 2019 anmelden. Für Fragen zur Ausbildung und zum Studium stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 089/5597-3094 oder 089/5597-2250 gerne zur Verfügung.

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Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung sind Kaufleute des nationalen und internationalen Güterverkehrs. Sie sind in Unternehmen tätig, die den Transport von Gütern und sonstige logistische Dienstleistungen planen, organisieren, steuern, überwachen und abwickeln. Schulabgänger mit dem Abschluss Abitur oder Fachabitur bewerben sich bitte mit den üblichen Unterlagen.

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www.dasbringtmichweiter.de Überblicksseite zu allen wichtigen Themen rund um die Ausbildungssuche mit weiterführenden Links. www.planet-beruf.de Seite für Jugendliche mit Hauptschul- oder Mittlerem Bildungsabschluss. Wenn du noch gar nicht weißt, welcher Beruf zu dir passt, kannst du im „BERUFE-Universum“ online herausfinden, wo deine Stärken und Interessen liegen.

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Die Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit. Teste mit uns deine Stärken – gemeinsam finden wir heraus, welcher Beruf zu dir passt und was dich weiterbringt. Das ist wichtig, denn mit einer guten Ausbildung wirst du zur gesuchten Fachkraft!

www.abi.de Diese Seite richtet sich an Abiturienten. Hier findest du Reportagen über Studiengänge, Ausbildungen und Berufe – außerdem Hintergrundberichte zu Arbeitsmärkten und Branchen.

Informiere dich jetzt unter www.dasbringtmichweiter.de und melde dich an – zur Berufsberatung bei deiner Agentur für Arbeit.

www.berufenet.arbeitsagentur.de Wer sich gezielt über bestimmte Arbeitsfelder informieren möchte, findet im BERUFENET Tipps und Links zu rund 3.100 Berufen.

Kostenfreie Telefonnummer: 0800 4 5555 00

www.berufe.tv Im Filmportal werden in kurzen Filmbeiträgen Ausbildungs- und Studienberufe vorgestellt.

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Starten Sie Ihre Mission beim DLR Das DLR ist das Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt sowie die Raumfahrtagentur der Bundesrepublik Deutschland. Rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter forschen gemeinsam an einer einzigartigen Vielfalt von Themen in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr, Digitalisierung und Sicherheit. Ihre Missionen reichen von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung von innovativen Anwendungen und Produkten von morgen. Spitzenforschung braucht auf allen Ebenen exzellente Köpfe – insbesondere noch mehr weibliche – die Ihre Potenziale in einem inspirierenden Umfeld voll entfalten. Starten Sie Ihre Mission bei uns. Für die kaufmännische Ausbildung in Oberpfaffenhofen bei München suchen wir mehrere

Auszubildende zur Kauffrau / zum Kaufmann für Büromanagement Ihre Mission: Kaufleute für Büromanagement organisieren und koordinieren bürowirtschaftliche sowie projekt- und auftragsbezogene Abläufe. Sie übernehmen Sekretariats- und Assistenzaufgaben, koordinieren Termine, bereiten Besprechungen vor und bearbeiten den Schriftverkehr. Dabei kooperieren und kommunizieren sie mit internen und externen Partnern. Sie sind Profis in der Informationsverarbeitung, recherchieren Daten und bereiten diese für Präsentationen auf. Zudem bearbeiten sie Beschaffungsvorgänge, unterstützen bei personalbezogenen Aufgaben und wenden Buchungssysteme an. Hierbei müssen rechtliche Vorgaben, Datenschutz und Datensicherung beachtet werden. Weiterhin führen sie qualitätssichernde Maßnahmen durch. Die Ausbildung dauert 3 Jahre im Dualen System (Ausbildungsstätte / Berufsschule) und endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern. Die Inhalte der Ausbildung entsprechen dem Ausbildungsrahmenplan der IHK. Ihre Qualifikation: • mindestens mittlerer Bildungsabschluss bzw. Fachhochschulreife • Sicherheit im Umgang mit der deutschen Sprache, gute Englischkenntnisse • Grundkenntnisse der MS-Office-Produkte (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) • gute Rechnungswesenkenntnisse • Motivation, Leistungsbereitschaft und Zielstrebigkeit • Hintergrundwissen für betriebliche Zusammenhänge und vielfältige organisatorische Aufgaben wünschenswert Ihr Start: Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß und Ihre Entwicklung durch vielfältige Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten fördert. Unser einzigartiges Arbeitsumfeld bietet Ihnen Gestaltungsfreiräume und eine unvergleichbare Infrastruktur, in der Sie Ihre Mission verwirklichen können. Vereinbarkeit von Privatleben, Familie und Beruf sowie Chancengleichheit von Frauen und Männern sind wichtiger Bestandteil unserer Personalpolitik. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bevorzugen wir bei fachlicher Eignung. Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gern Frau Miriam Rischko telefonisch unter +49 8153 28-2238. Weitere Informationen zu dieser Position mit der Kennziffer 14912 sowie zum Bewerbungsweg finden Sie unter www.DLR.de/dlr/jobs/#25844

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DLR.de/jobs

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Starten Sie Ihre Mission beim DLR. Das DLR ist das Forschungszentrum für Luft- und Raumfahrt sowie die Raumfahrtagentur der Bundesrepublik Deutschland. Rund 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter forschen gemeinsam an einer einzigartigen Vielfalt von Themen in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit. Ihre Missionen reichen von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung von innovativen Anwendungen und Produkten von morgen. Wenn auch Sie sich für die Welt der Spitzenforschung in einem inspirierenden, wertschätzenden Umfeld begeistern, starten Sie Ihre Mission bei uns. Für unser Betriebsrestaurant in Oberpfaffenhofen bei München suchen wir zum 1. September 2018 einen

Auszubildenden (m/w) Ausbildung zum Koch Ihre Mission: Unsere Mitarbeiter/innen des Betriebsrestaurants bereiten unter stetiger Beachtung und Anwendung der Hygienevorschriften warme und kalte Gerichte zu und stellen die Verpflegung unseres Personals sicher. Hierzu werden Suppen und Soßen hergestellt sowie Fisch und Fleisch und Gemüse verarbeitet. Außerdem werden aus Molkereiprodukten Süß-, Eier- und Vorspeisen hergestellt und kalte und warme Platten angerichtet. Unsere Köchinnen und Köche erarbeiten ebenfalls Menüvorschläge und stellen Speisepläne auf. Während Ihrer 3-jährigen Ausbildungszeit bieten wir Ihnen ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Sie erlernen das Zubereiten zahlreicher Speisen und die dafür notwendigen Arbeitstechniken. Ihnen werden die Hygienevorschriften und die Beschaffung der Waren vermittelt. Die Inhalte der Ausbildung richten sich nach dem Rahmenplan der IHK. Die Ausbildung in unserem Betriebsrestaurant ist nicht mit Schicht- oder Wochenendarbeit verbunden. Neben der Tätigkeit in unserer Großküche haben Sie die Möglichkeit über einen kooperierenden Partner Erfahrungen in der Menügastronomie zu sammeln. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Städtischen Berufsschule für das Hotel-, Gaststätten- und Braugewerbe in München. Gerne können Sie bei uns vorab ein einwöchiges Praktikum absolvieren, um einen ersten Eindruck von Ihrem zukünftigen Arbeitsumfeld zu gewinnen. Ihre Qualifikation: Belastbarkeit

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Ihr Start: Freuen Sie sich auf einen Arbeitgeber, der Ihr Engagement zu schätzen weiß und Ihre Entwicklung durch vielfältige Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten fördert. Unser einzigartiges Arbeitsumfeld bietet Ihnen Gestaltungsfreiräume und eine unvergleichbare Infrastruktur, in der Sie Ihre Mission verwirklichen können. Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Chancengleichheit von Frauen und Männern sind fester Bestandteil unserer Personalpolitik. Daher begrüßen wir Bewerbungen von Frauen ausdrücklich Schwerbehinderte Bewerber/innen bevorzugen wir bei fachlicher Eignung. Fachliche Fragen beantwortet Ihnen gern Herr Florian Zimmermann telefonisch unter +49 172 3452307. Weitere Informationen zu dieser Position mit der Kennziffer 11635 sowie zum Bewerbungsweg finden Sie unter www.DLR.de/dlr/jobs/#23892.

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Darüber hinaus erwarten wir: – Motivation und Lernbereitschaft – Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit – Eigeninitiative und Zielorientierung

Interessiert? Dann freuen wir uns auf vollständige Bewerbungsunterlagen an: HAL Sicherheitstechnik GmbH, Riedererstr. 4, 85737 Ismaning, E-Mail: ralf.marquart@hal-sicherheitstechnik.de

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Handwerk & Industrie

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Wir bieten Ihnen die Erfahrung und Sicherheit eines erfolgreichen Traditionsbetriebs in Familienhand, moderne Technik, Anschluss an ein motiviertes Team aus jungen und

Prämien für gute Leistung

erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, eine gute Ausbildungsbetreuung, freiwillige übertarifliche Bezahlung und Prämien für gute Leistungen. Wir erwarten einen qualifizierenden Hauptschulabschluss oder Mittlere Reife, Engagement und Zuverlässigkeit. Machen Sie gerne ein Schnupperpraktikum!

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: Bäckerei Konditorei Ziegler GmbH • Gneisenaustraße 20 • 80992 München Telefon: 089.14 70 61 12 • zentrale@baeckerei-ziegler.de • www.baeckerei-ziegler.de

Wir bieten Ihnen zum 1.9.2018 einen Ausbildungsplatz!

Wir sind seit über 50 Jahren ein Handwerksunternehmen im Bereich Lüftungs-, Kälte- und Klimatechnik.

Für das folgende Ausbildungsjahr suchen wir • Fachkraft für Lagerlogistik (m/w) • Fahrzeuglackierer (m/w) • Mechatroniker (m/w) • Mechaniker (m/w) für Karosserieinstandhaltungstechnik • Automobilkaufmann/frau Unfall-Spezialist Karosserie, Lack, Clever Repair

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ANLAGENMECHANIKER/IN KAUFMANN/-FRAU für Büromanagement Technische/-r SYSTEMPLANER/IN LUKA H. Weisheit GmbH & Co. KG Ansprechpartnerin: Christine Weisheit Meglingerstraße 43 81477 München Tel. 089/748 784 7-0 · c.weisheit@luka.biz

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Handwerk & Industrie

Industrial Solutions Kreativität ist unser Geschäft. Wir entwickeln innovative Lösungen für unterschiedlichste industrielle Fertigungsprozesse. Stelle dich zusammen mit unserem Team von über 500 Mitarbeitern neuen Herausforderungen und gestalte mit eigenen Ideen unseren Erfolg. Zum 1. September 2018 suchen wir für unsere Konzernzentrale in Gräfelfing bei München Auszubildende zum/zur

Industriekaufmann/-frau (mind. mittlere Reife) ElektronikerIn für Betriebstechnik (mind. mittlere Reife) ElektronikerIn für Geräte u. Systeme (mind. mittlere Reife) IndustriemechanikerIn (mind. Haupt-/Mittelschulabschluss) IndustrieelektrikerIn für Betriebstechnik (mind. Haupt-/Mittelschulabschluss)

IndustrieelektrikerIn für Geräte u. Systeme (mind. Haupt-/Mittelschulabschluss)

FachinformatikerIn für Systemintegration (mind. mittlere Reife) Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation (mind. mittlere Reife) Zudem bieten wir zum 1. September 2018 am Standort Geiselbullach/ Olching Ausbildungsplätze an im Beruf:

Fachkraft (m/w) für Lagerlogistik (mind. Haupt-/Mittelschulabschluss) Interessiert? Dann schicke deine Bewerbungsunterlagen vorzugsweise per E-Mail an: Dr. Hönle AG · Lochhamer Schlag 1 · 82166 Gräfelfing/München ausbildung@hoenle.de · www.hoenle.de

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Dann nichts wie auf zum nächsten Bäcker-Betrieb! Gerne könnt Ihr ein Praktikum vor der Ausbildung machen.

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Die BabyOne Fachmärkte sind Unternehmen mit Zukunft. Wir sind die größte deutsche Fachmarktkette für Baby- und Kleinkindbedarf mit 86 Standorten in Deutschland und 7 in Österreich. Unser Erfolgskonzept ist die konsequente Kundenorientierung und kompetente Beratung.

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Einzelhandel

Scharf auf einen Ausbildungsplatz?

Starte jetzt in deine XXXL Zukunft! Du willst jeden Tag in einem tollen Team Spaß haben? Viel Neues lernen? Dich einbringen, Projekte übernehmen und deine Ideen verwirklichen? Dabei auch noch Geld verdienen und ganz nebenbei Karriere machen? Dann steige als Azubi bei der XXXLutz Unternehmensgruppe ein. Unsere Möbelhäuser mit dem Roten Stuhl bieten dir vielfältige Ausbildungsberufe. Jeder von uns ist anders – mit ganz individuellen Talenten und Vorstellungen. Bei XXXLutz findest du genau den Ausbildungsplatz, der zu dir passt. Denn wir sind nicht nur ein Einrichtungshaus, das Möbel verkauft, sondern betreiben auch Gastronomie, eine Ausstattungsabteilung sowie Service- und Logistikzentren. Egal, für welche Ausbildung in welchem Bereich du dich entscheidest – bei uns wird es garantiert nicht langweilig.

im Betrieb (duale Ausbildung) bekommst du interne Schulungen und persönliche Coachings. Trainer, die in deine Filiale kommen, vermitteln dir noch mehr Know-how, so dass du dich in der XXXLutz Welt bald bestens auskennen wirst. Übrigens: Unser Aus- und Weiterbildungsprogramm wurde schon mehrfach ausgezeichnet. Uns ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter immer auf dem neuesten Wissensstand sind. In der XXXL Schulungsakademie Fatlinda Leci, Azubi Kauffrau für Büromanagement, erfährst du alles zu neuesten 3. Lehrjahr Trends und Produkten, aber auch, wie man Kunden gut »Was mir am meisten Spaß macht, berät. In der Montage ist der Kontakt mit den Kunden. Akademie in Anzing lerIch freue mich, nen Monteure von den wenn ich bei Fragen hauseigenen Trainern, alles weiterhelfen kann.« rund um Materialien, OberfläSo wie unsere Bewerber, so sind chen und Handwerk. Unser Trainer auch unsere Jobs: VIELFÄLTIG. Alexander Philippi ist selbst seit 11 Jahren im Unternehmen und unterrichtet seit 4 Jahren in der Welcher Beruf passt zu dir? Wir bilden in insgesamt neun Montage Akademie. Berufen aus: Kaufmann im Einzelhandel, Kaufmann für Wer während der Ausbildung mit sehr guten Leistungen Büromanagement, Handelsfachwirt, Raumausstatter, Geüberzeugt, hat die Möglichkeit, die XXXL Leadership Akastalter für visuelles Marketing, Koch, Fachkraft für Sysdemie für Nachwuchsführungskräfte zu besuchen – den temgastronomie, Fachkraft für Möbel-, Küchen- und UmGrundstein für die XXXL Karriere. Unser Ergebnis kann sich zugsservice sowie Fachkraft für Lagerlogistik. Wenn du Abi macht den besonderen Spirit in allen XXXLutz Filialen aus. sehen lassen: Wir übernehmen nach der Ausbildung mehr hast, kannst du auch eine Ausbildung zum HandelsfachEiner für alle. Alle für einen. Wir arbeiten im Team, wir feials 80 Prozent unserer Azubis, wovon ca. 15 Prozent direkt wirt oder ein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre ern im Team und gehen zusammen durch Dick und Dünn. in Führungspositionen wachsen. anstreben. Kein Wunder, dass man sich bei uns in kürEines ist bei allen unseren Jobs wichtig: zester Zeit wie zuhause fühlt. Jozef Babic, Dass es dir Spaß macht, dich mit MenDas beginnt schon beim AzubiBei uns kannst Du ganz groß rausAzubi Fachkraft für Lagerlogistik, schen zu unterhalten – seien es KunCasting. Wir treffen in lockerer kommen: Fit4Future-Traineeprogramm 3. Lehrjahr Atmosphäre aufeinander und den oder Kollegen. Denn in jeder ununterhalten uns mit dir und XXXL Chancen für ehrgeizige Talente: Wenn du mehr »In meinem Job geht es darum, 15 – 20 weiteren Bewerbern möchtest, kannst du direkt nach der Ausbildung den Weg den Überblick zu behalten. über eure Wünsche und Hobin Richtung XXXL Karriere einschlagen. Für die besten Ich bin jeden Tag wieder voll bies, um gemeinsam den perAzubis jeden Jahrgangs haben wir das Fit4Future-Traimotiviert und freu mich fekten Job für jeden Einzelnen neeprogramm entwickelt. Es bietet dir die Möglichkeit, auf das nette Team.« zu finden. Wenn du uns gut findest dich in Seminaren weiterzubilden, ein Netzwerk aufzubauund wir zueinander passen, geht’s los. en und dir ein breites Wissen rund um Führen und Persönlichkeitsentwicklung anzueignen. Bei uns kannst du dich – in jedem Bereich – sehr schnell Dein XXXL Start ins Berufsleben in eine Führungsrolle hineinentwickeln. So wie Quirin ist eine große Party! Botzenhardt, der als einer von vier Azubis bei XXXLutz Aschheim in das Fit4Future-Traineeprogramm aufgeSpaß und Action inklusive – jährlich begrüßen wir nommen wurde. Er selbst formuliert es so: »Die Chancen ca. 1.000 neue Auszubildende und Studenten aus ganz bei XXXLutz sind unschlagbar. Man wird gefordert und geDeutschland mit einem Mega-Event in Mudau im Neckarfördert und bekommt unglaublich viel zurück. Als junge Odenwald-Kreis. Dort kannst du nette Leute kennenlernen. Führungskraft ist es mein Ziel, die Karriereleiter im UnterWeil das für uns einer der wichtigsten Tage im Jahr ist, nehmen noch weiter hochzuklettern.« Recht hat er! Zusind auch alle Führungskräfte mit von der Partie. Alois künftig wird Quirin als Abteilungsleiter Gartensortiment Kobler, der verantwortliche Geschäftsführer von XXXLutz in der Aschheimer Filiale noch mehr Verantwortung überDeutschland, freut sich schon jetzt darauf, die neuen Mitnehmen. arbeiter herzlich willkommen zu heißen. Es ist auch sonst viel geboten: So kannst du deine Geschicklichkeit im Kletterpark unter Beweis stellen oder beim Bogenschießen direkt ins Schwarze treffen. Oder einfach bis in die Puppen zu den Sounds der XXXLutz Band tanzen. serer Abteilungen ist Kommunikation das A und O. Außerdem arbeitest du bei uns mit neuesten Technologien. Im Verkauf berätst du Kunden beispielsweise mit einem iPad und anschaulichen 3D-Visualisierungen. Eine Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre – kann aber unter bestimmten Umständen verkürzt werden. Schau doch gleich mal, ob bei unseren Berufsbildern rechts etwas für dich dabei ist.

Du bewirbst dich bei uns – wir bewerben uns bei dir: XXXL Azubi-Casting Aber egal, für welche Richtung du dich entscheidest – bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Denn genau das

Wir lassen’s langsam angehen, damit du schnell durchstarten kannst Am Anfang ist alles für dich neu und wir freuen uns darauf, dir alles zu zeigen. In der sog. ersten Woche erfährst du, was du über unser Unternehmen wissen musst. Was macht uns aus? Was ist uns wichtig? Für welche Werte stehen wir? Auch lernst du unsere Arbeitsabläufe kennen und wir zeigen dir die IT-Systeme und Technologien, mit denen alle XXXLutz Filialen umgehen. Du wirst von deinem Azubi-Paten bei allen Fragen unterstützt und hast regelmäßig Feedback-Gespräche, in denen wir gemeinsam auf die ersten Wochen blicken. Zusätzlich zum Berufsschulunterricht und zur praktischen Ausbildung

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Einzelhandel XXXL Jobs im Detail – Welches Talent bist du?

Genau wie Quirin freuen sich noch drei weitere seiner Azubi-Kollegen in Aschheim auf das nächste Jahr im Fit4Future-Traineeprogramm. Sie alle haben in kurzer Zeit im Unternehmen viel erreicht. Hausleiter Norbert Mederer sowie die Ausbildungsverantwortliche am Standort Tamara Kreißl, die ihren Azubis mit Rat und Tat zur Seite steht, sind sehr stolz auf ihre erfolgreiche Truppe:

Kaufmann (m/w) im Einzelhandel Wenn du gern kommunizierst und Lust darauf hast, unsere Kunden zu beraten, bist du hier richtig. Du lernst, wie man Verkaufsgespräche führt, wirkst bei der Sortimentsgestaltung mit und kontrollierst die Warenbestände.

Kaufmann (m/w) für Büromanagement Bild oben: Azubis Fit4Future-Traineeprogramm in Aschheim. Quirin Botzenhardt, Andres Vielweber, Dominik Kirsch und Lisa-Marie Rauh.

Bild links: Die Azubis zusammen mit ihren Chefs. v. l.: Andres Vielweber, Dominik Kirsch, Lisa-Marie Rauh, Hausleiter Norbert Mederer, Ausbildungsverantwortliche Tamara Kreißl, Verkaufsleiter Roy Kögel, Quirin Botzenhardt .

Wusstest Du schon? Spaß und Action stehen immer mit auf dem Programm. Eines ist sicher – bei uns ist kein Tag wie der andere. Du kannst dich immer wieder auf’s Neue mit deinen Stärken einbringen und mit Leidenschaft und Teamgeist Projekte verwirklichen. Regelmäßig veranstalten wir Azubi-Wettbewerbe, bei denen unsere Azubis im Team oder als Einzelperson coole Preise gewinnen können. Unsere verkaufsstärksten Azubis erhalten beispielsweise 2018 ein Canyoning-Wochenende voller Adrenalin, Natur pur und Abenteuer. Auch spannend, aber anders sind unsere Azubi Days: Für einen Tag übernehmen Auszubildende die Führung und werden Chef in den Möbelhäusern und Servicecentern. Es ist eine unglaubliche Erfahrung, einmal die Perspektive zu wechseln, und plötzlich die Verantwortung für einen ganzen Bereich wie Verkauf, Beratung oder Service zu haben. So versteht man viel besser, warum der Hausleiter oder die Verkaufsleiterin manchmal unter Stress sein können.

Allen gemeinsam ist die Begeisterung für das, was sie täglich tun. »Genau das ist der Antrieb, der uns so erfolgreich macht.«, bestätigt Jan-Martin Brosk als Ausbildungsverantwortlicher bei XXXLutz. »Die Freude am Beruf ist hoch. Sicher auch, weil durch die Expansion des Unternehmens eine schnelle Karriere möglich ist. Durch die Regionalität tickt jede Filiale etwas anders. Das ist spannend und schafft die Freiheit, auch einmal einen anderen Standort kennen zu lernen. Am Ende machen es aber die Menschen aus. Und die sind bei uns einfach spitze!« Na, wenn das nichts ist.

Vom Azubi zum Hausleiter – alle Zeichen stehen auf Erfolg Viele Mitarbeiter bei XXXLutz sind seit Jahrzehnten dabei und haben intern Karriere gemacht. Gerade weil das Unternehmen dynamisch ist und sehr schnell wächst, bieten sich immer wieder viele Chancen. Gefördert wird jeder nach seiner Neigung – der eine will früh Verantwortung übernehmen und führen. Andere wollen in ihrer Sache inhaltlich Experten werden.

Handelsfachwirt (m/w) im Einrichtungshaus Bewirb dich, wenn du (Fach-) Abitur hast, gerne Kunden beraten willst und bei der Sortimentsgestaltung mitwirken möchtest. Wenn du auch noch gern Verantwortung übernimmst, ist das der Job für dich. Denn diese Ausbildung bereitet dich auf eine Führungsaufgabe vor.

Raumausstatter (m/w) Hier sind Kreativität und handwerkliches Geschick gefragt. Denn du gestaltest Räume mit Farben, Stoffen und Bodenbelägen. Du kennst alle Trends und berätst Kunden auf der Grundlage ihrer Wünsche. Neben der Aufgabe, Dekorationen umzusetzen, überarbeitest du wertvolle Polstermöbel und verlegst Bodenbeläge.

Gestalter (m/w) für visuelles Marketing Du liebst Mode und kennst alle Trends aus dem Effeff? Du hast Sinn für Ästhetik und weißt genau, wie du Produkte ideal in Szene setzt? Bei uns entwickelst du Gestaltungskonzepte und setzt diese in der Filiale um. Durch die verkaufsfördernde Gestaltung unserer Ausstellung bist du für den Verkaufserfolg mitverantwortlich.

Koch (m/w) Du kochst gern – auch für viele Menschen? In allen unseren Filialen sorgen wir uns um das leibliche Wohl unserer Kunden. Du stellst Speisepläne auf, kaufst Zutaten ein und setzt unser Gastronomiekonzept in Bezug auf Hygiene und Umweltschutz um. Wenn du auch noch freundlich und schnell bist, bewirb dich.

XXXL Plus Benefitprogramm. Weil uns die Mitarbeiter am Herzen liegen. Unsere Mitarbeiter machen unser Unternehmen erst zu dem, was es ist. Als Wertschätzung für den tollen Einsatz haben wir deshalb ein Benefitprogramm ins Leben gerufen: XXXL PLUS. In dessen Rahmen schenken wir Mitarbeitern Zeit sowie Unterstützung für Gesundheit und Sicherheit oder Absicherung im Alter. Auch profitieren alle von Einkaufsvorteilen und wenn es hart auf hart kommt, springen wir finanziell ein. Das Unternehmen investiert in Motivation, Bindung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Neben einem zusätzlichen arbeitsfreien Tag im Jahr (zum Geburtstag) werden den Mitarbeitern unter anderem wahlweise Krankenzusatz-, Unfallversicherung oder Altersvorsorge geboten. XXXLutz übernimmt hierfür die gesamten Beiträge. Das Programm bietet noch vieles mehr, wie z.B. Mitarbeiterrabatte und Einkaufsvorteile bei Partnerfirmen.

Du bist ein Organisationstalent und arbeitest gern mit der EDV? Bei uns bist du das Bindeglied zwischen Verkauf und Lieferant. Selbstständig und gewissenhaft bearbeitest du Kaufverträge und Kundenreklamationen, nimmst Telefonate entgegen und sorgst für einen reibungslosen Ablauf in den Filialen.

Fachkraft für Systemgastronomie (m/w) Du bist einfach glücklich, wenn du unter Menschen bist? Und behältst auch bei Stress den Überblick? Unsere XXXL Gastronomie zählt zu den großen Systemgastronomiebetrieben. Du hast täglich mit vielen Kunden zu tun und steigerst deren Freude am Essen und Trinken durch deinen umsichtigen Service.

Fachkraft (m/w) für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

Ausbildungsverantwortlicher Jan-Matrin Brosk

Worauf wartest du noch? Starte deine XXXL Karriere mit einer Ausbildung bei uns. Bewirb dich am besten gleich jetzt: karriere.xxxlshop.de

Handwerklich zu arbeiten, macht dir Spaß, du kannst kräftig zupacken und bist dabei immer freundlich? Für uns lieferst du die bestellten Möbel aus und montierst bei unseren Kunden Küchen, installierst elektrische Einrichtungen und sorgst für den passgenauen Einbau.

Fachkraft (m/w) für Lagerlogistik Gewissenhaftigkeit und körperliche Belastbarkeit zeichnen dich aus. Du kontrollierst bei uns die Bestände sowie Lieferscheine und stellst die Ware zur Auslieferung an den Kunden bereit. Optimale Tourenplanung ist dir wichtig. In diesem Job hast du gute Chancen für eine aussichtsreiche Zukunft als Lager- und Logistikleitung.

Weitere Infos zu unseren Ausbildungsplätzen findest du unter karriere.xxxlshop.de

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Zweirad Stadler sucht Teamplayer Das größte und modernste Fahrradgeschäft in Deutschland

LEUCHTENBERGRING · Zweirad Stadler ist das größte und modernste Fahrrad-Geschäft in Deutschland – eben erst wurde in Haidhausen das 16. RadlCenter eröffnet.

Familienunternehmen seit 1936 Das Unternehmen wurde 1936 in Regensburg gegründet. Heute ist

wie Helme und Fahrradbekleidung für jeden Anspruch. Hier kann man nicht nur sein neues Traum-Fahrrad oder Zubehör kaufen, sondern auch sein Fahrrad in der Werkstatt fachmännisch reparieren lassen. Bedient werden die Kunden von einem jungen und dynamischen Team, das sich durch technisches KnowHow und Freundlichkeit auszeichnet. Ständig werden neue, engagierte Mitglieder für das Stadler-Team gesucht, das tolle Aufstiegschancen für Engagierte bietet.

hier genau richtig. Zudem gibt es noch eine zweijährige Ausbildung zum Fahrradmonteur.

Einzelhandelskaufleute werden auch gebraucht Kaufleute im Einzelhandel verkaufen generell Waren aller Art und beraten Kunden. Außerdem wirken sie bei der Sortimentsgestaltung, beim Einkauf, der Lagerhaltung und der Verkaufsför-

schrieben. Wichtig: Bewerber sollten über Mathekenntnisse verfügen, um Kalkulationen sowie Kassenabrechnungen durchzuführen. Eine sichere Rechtschreibung wird außerdem erwartet. Ein offenes Wesen und Freude im Umgangmit Men-

ZweiradMechatroniker/-in

Stadler Deutschlands größtes Zweirad-Center, sowohl bezogen auf die Angebotsfläche als auch auf die Auswahl in allen Bereichen der Zweirad-Branche.

Gut aufgestellt für die Zukunft Das brandneue Zweirad-Center Stadler, das erst im Dezember in der Bothestraße 9 direkt neben »daseinstein« eröffnet hat, überzeugt nicht nur mit einer riesigen Auswahl (4.500 Räder auf Lager), sondern auch durch seine moderne Ladenfläche und dem großen Servicebereich. Egal, ob man ein chices City-Bike, ein Rennrad, ein E-Bike oder ein High-End-Mountainbike kaufen möchte, hier findet man genau das passende Fahrrad. Um sich auch ganz sicher zu sein, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat, steht eine Indoor-Teststrecke zur Verfügung, auf der man sein neues Prunkstück gleich einmal Probe fahren kann. Nicht zu vergessen: beim Zweirad-Center Stadler gibt es obendrein eine riesige Auswahl an Zubehör für alle Fahrradtypen so-

Zweiradmechatroniker/-innen arbeiten bei Handels- und Servicebetrieben in der Planung, Wartung, Prüfung, Diagnose, Instandsetzung, Aus- und Umrüstung und dem Verkauf von Fahrzeugen. 2014 wurde diese 3,5jährige Ausbildung modernisiert und an die neuen Anforderungen der Branche und des Arbeitsmarktes angepasst. Zweiradbetriebe werden verstärkt mit elektrischen und elektronischen Komponenten und Systemen sowie auch mit neuen Antriebskonzepten und Werkstoffen konfrontiert, notwendig geworden durch die immense technische Entwicklung im stark boomenden E-Bike-Bereich. Im Wesentlichen betrifft das Änderungen im Serviceund Wartungsumfang sowie neue Reparatur- und Diagnosemethoden. Wer technisch interessiert und ein begeisterter »Schrauber« ist, der (oder die) ist

Stadler-Chefin, Bärbel Stadler mit ihrem Vater und Firmengründer, Helmut Stadler vor der neuen Filiale am Leuchtenbergring. derung mit und übernehmen Verwaltungs- und Organisationsaufgaben. In der Fahrrad-Branche sollten sie natürlich das nötige Interesse am Radfahren haben, damit sie den Kunden die jeweiligen Eigenschaften der unterschiedlichen Fahrradtypen erklären können. Die Ausbildung dauert drei Jahre, eingestellt werden überwiegend Anfänger mit mittlerem Bildungsabschluss. Rechtlich ist aber keine bestimmte Vorbildung vorge-

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schen sind die besten Vorraussetzungen für dieses Tätigkeitsfeld. Es werden alle Abteilungen wie Fahrrad-Bekleidung, sowie technische Abteilungen wie Fahrradzubehör und HighTech-Teile und auch die Arbeit an der Kasse durchlaufen.


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Wir suchen: Auszubildende zum ZweiradMechatroniker/in Auszubildende zum Einzelhandelskauffrau/-mann

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Ausbildung und Abiturientenprogramm bei Lidl Wir suchen: Anpacker. Durchstarter. Möglichmacher. Nach der Schule soll es endlich losgehen: In einem Team mitarbeiten, das dich herzlich aufnimmt und dich tatkräftig unterstützt. Einen Beruf erlernen, bei dem du täglich die Ergebnisse der eigenen Arbeit siehst. Und sich über kurz oder lang über gemeinsame Erfolge freuen. Hast du dein Abitur oder deine Fachhochschulreife in der Tasche und möchtest voll durchstarten? Dann ist unser Abiturientenprogramm genau das Richtige für dich! In drei Jahren läufst du mit einer Kombination aus Ausbildung und Fortbildung zur Höchstform auf. Stets mit einem ganz konkreten Ziel vor Augen: der Leitung eines Teams als Filialleiter in einer unserer Filialen oder als Gruppenleiter in der Logistik in einem unserer deutschlandweiten Logistiklager. Wo das geht? Bei Lidl! Denn Lidl ist nicht nur eines der erfolgreichsten Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel – wir haben auch als Arbeitgeber viel zu bieten. Wir sind unkompliziert, denn unser Geschäft ist denkbar einfach: Wir kaufen und verkaufen mit dem Ziel, unseren Kundinnen und Kunden stets beste Qualität zum günstigen Preis zu bieten. In unseren Lidl-Filialen findet ihr ein reichhaltiges Sortiment von über 1.600 verschiedenen Artikeln des täglichen Bedarfs. Dabei ist Lidl weitaus mehr, als du auf den ersten Blick siehst. Bundesweit versorgen 39 Regionalgesellschaften die Kunden in über 3.200 Filialen. Doch wir sind nicht nur in Deutschland zu finden – insgesamt sind wir in 30 Ländern vertreten. Das bedeutet gute Chancen für Alle, die Teil dieser Erfolgsgeschichte werden möchten. Allein in Deutschland sind mehr als 78.000 Mitarbeiter bereits Teil unserer Erfolgsgeschichte und machen Lidl jeden Tag aufs Neue möglich. Ihr gutes Zusammenspiel ist die Basis unseres Erfolgs. Und weil wir immer noch ein bisschen besser werden wollen, brauchen wir junge Menschen, die genauso gerne anpacken wie wir: die eine Meinung haben, respektvoll miteinander umgehen und konkrete Ergebnisse erzielen wollen. Dein Einstieg lohnt sich bei uns! Nimm deine Karriere in die Hand und entdecke hier deine Chance für einen gelungenen Berufsstart. In allen Ausbildungsberufen wirst du bestens betreut, findest tolle Perspektiven und viel Abwechslung und Freiraum zu wachsen. Ausbildungswege zum Möglichmacher gibt es viele: • Abiturientenprogramm • Kaufmann (w/m) im Einzelhandel • Kaufmann (w/m) für Büromanagement in der Regionalgesellschaft München bei Anzing Gute Leistung wird bei uns auch gut bezahlt: Alle Auszubildenden erhalten bei uns eine übertarifliche Vergütung – 950 € im ersten Ausbildungsjahr, 1.050 € im zweiten Ausbildungsjahr und 1.200 € im dritten Ausbildungsjahr.

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Ausbildung bei Ihre Ausbildung zum

Verkäufer (m/w) Ausbildungsdauer: 2 Jahre In Ihrer abwechslungsreichen und vielseitigen Ausbildungszeit erlernen Sie alle wesentlichen Einzelhandelsprozesse in Theorie und Praxis.

Kaufmann im Einzelhandel (m/w) Ausbildungsdauer: 3 Jahre Während Ihrer umfangreichen Ausbildung bei NORMA wird Ihnen betriebswirtschaftliches und verwaltungstechnisches Fachwissen vermittelt. Was wir von Ihnen erwarten: • Ein überzeugendes Haupt-/Mittelschulzeugnis oder Zeugnis der mittleren Reife • Engagement, Kontaktfreudigkeit und Teamgeist Was wir Ihnen bieten: • Sehr gute Ausbildungsvergütung • Hervorragende fachliche Ausbildung • Aussicht auf Übernahme bei konstant guten Leistungen Ausbildungsvergütung: 1. Jahr 950,– Euro 2. Jahr 1.050,– Euro 3. Jahr 1.250,– Euro

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an: NORMA Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG z. Hd. Herrn Link, Carl-von-Linde-Straße 3, 86551 Aichach oder per E-Mail: aic.verkauf@norma-online.de

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Für unsere Edeka Märkte in München, Ungererstraße 175 und Freising, Weinmillerstraße 5 suchen wir Auszubildende für folgende Berufe:

• Fachverkäufer/in Lebensmittelhandwerk Fleischerei • Fachverkäufer/in Lebensmittelhandwerk Bäckerei • Kauffrau/mann im Einzelhandel Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen. Zusendung an die jeweilige Marktadresse: Stadler + Honner GmbH & Co.KG Ungererstr. 175, 80805 München Stadler + Honner GmbH & Co.KG Weinmillerstr. 5, 85356 Freising

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Bewerben Sie sich unter bewerbung@v-markt.de oder schriftlich bei folgenden Standorten: V-Markt München, Balanstraße 50, 81541 München, Herr Hofmeister · V-Markt München, Maria-Probst-Straße 6, 80939 München, Herr Schmidt V-Baumarkt München, Balanstraße 52, 81541 München, Herr Illichmann · V-Markt Mainburg, Straßäcker 14, 84048 Mainburg, Frau Nieß

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Einzelhandel

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