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swiss snowboard magazine


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P: Mark Welsh ©2009 Vans, Inc.


Look for Torstein in Standard Film’s “Black Winter” and DC’s online

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“BECAUSE IT’S EVERYTHING!”

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TORSTEINHORGMO 50-50 B/S THREE OUT. / / / / / ADAIR PHOTO.

DCSHOES.COM/SNOW

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ELIAS ELHARDT

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photo: Georges

BREATHABILITY/WATERPROOFNESS 10.000/10.000

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and:


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«Let's Make A Movie!» Text: Ahriel

Sag es mal ganz laut. Klingt nicht schlecht, oder? Und jetzt sag es nochmals. Sag es deiner Crew. Und deiner Freundin. Das könnte dein Leben verändern. Wir bewegen uns im YouTube-Zeitalter, und jedes Kid mit einem Handy und einem Mini-Scooter kann sich Filmemacher nennen. Doch ein guter Film verlangt viel Arbeit. In der vorliegenden Ausgabe schauen wir uns verschiedene Produktionen mit grossen oder kleinen Budgets an und küren die besten Snow-Movies des Jahres.

Essayez de le crier. C’est pas mal non? Et maintenant, répétez-le à vous comme à votre crew. Dites-le à votre girl-friend. Car c’est le genre de déclaration qui pourrait bien changer votre vie.

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Photo: Ahriel / Absinthe Films | Location: Les Crosets

Nous sommes en pleine ère de YouTube et chaque kid équipé d’un portable et d’une trottinette peut s’autoproclamer réalisateur. En vérité, un bon film est le résultat de beaucoup de travail. Dans ce numéro, nous nous intéressons à différentes productions, groses7_Whiteout_100x100_Snowboard_A_neutral:Anz_100x100_Snowboard-A_neutral et petits budgets, pour sélectionner les meilleurs films de snow de l’année.

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Swiss Distribution - DAC Sport Import SA www.dacsport.ch - info@dacsport.ch — 13 —


captain's log

itinerAry 

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captain's log

entertainment

12............................................................... Editorial 14............................................................... Itinerary 16......................................................... Cover Story

35 – 40.................................. Absinthe's Neverland 42 – 45..................................................... Color Me 50 – 55................................... Homies vs. Ero One 104..................................................... Teammovies 108 – 110................................. Pirate's Jolly Roger 112 – 114.................................... Let's Go Get Lost 116 – 117................................................ All In One 120...................................................................... OI 122..................................................... Banana Split

84............................................................. Shortcuts 85................................................ Meilenweiss Jam 88 – 90............................................... Wängl Tängl 92 – 93.....................................Survival of the fittest

windows

Upgrade

60 – 69........................................................ Gallery

106............................................Iouri Podladtchikov

duty free

virgin air

72................................................. Deliquent Habits 76 – 78......................................................Products 80 – 81....................................................... Shoplist 82................................................................Rad Air 94.................................. Slopetricks – Trick Manual

126....................................................... Mat Schaer 128................................................ Julian Fürsinger 130..................................................... Jan Scherrer

First class

Photo: Ahriel | Location: Les Crosets

18......................................... Video Part of the Year 20 – 32.................. Interview Frederik Kalbermatten

destinations

layover

98 – 100................ Trickspecial – Double Kink Box

frequent flyers

120.....................................................Whiteout Abo 136........................................................Impressum — 14 —


„Willkommen in meiner Welt, der Welt von Red Bull.“ Robby Naish, US

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captain's log

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Cover: Ahriel Povich | Rider: Nicolas Müller | Trick: Backside Air | Klewenalp

CO ER STORY Text: Ahriel

Killing the Dragon Der Winter war beinahe vorüber und viele Wintersportorte hatten schon begonnen ihre Tore zu schliessen. Aber dann erfuhr ich von Absinthe Produzent Patrick Armbruster dass Nicolas Müller zurück in der Schweiz war. Nicolas war gerade von einem Filmdreh mit Burton in Alaska zurückgekehrt und hatte Lust neue Spots zu erkundigen, um noch ein paar Shots mehr für seinen Auftritt in Neverland zu haben. An unserem ersten gemeinsamen Tag entschieden wir uns, einen kleinen Ort namens Klewenalp zu erkundigen. Es war ein warmer Tag und der Schnee war etwas sulzig, jedoch erkannten wir schnell, dass die Klewenalp grosses Potential hatte.

L’hiver était presque terminé et plusieurs stations d’hiver fermaient déjà leurs portes, lorsque le producteur d’Absinthe, Patrick Armbruster, m’a informé que Nicolas Müller était de retour en Suisse. Nicolas venait de terminer un tournage avec Burton en Alaska. Il désirait explorer de nouveaux spots et obtenir quelques photos supplémentaires de sa prestation à Neverland. Le premier jour que nous avons passé ensemble, nous sommes partis à la découverte d’une petite station appelée Klewenalp. Avec une météo plus que clémente et malgré une neige un peu molle, nous avons rapidement été séduits du potentiel offert par ce spot.

Nach einigen Runs zum Aufwärmen entschieden wir uns eine Après quelques runs, nous avons décidé de grimper sur une es7_Whiteout_100x100_Snowboard_B_neutral:Anz_100x100_Snowboard-B_neutral_RZ 23.10.2009 15:34 Uhr Seite 1 Wächte zu erklimmen, welche wir hoch über dem letzen corniche en surplomb pour avoir une vue imprenable Lift erspäht hatten. Als das Tal weit unter uns lag und der sur le cirque montagneux de Klewenalp. Alors que les Himmel sich mit Wolken füllte, begann Nicolas immer nuages venaient lentement couvrir le ciel de la vallée intensiver in die Wände der Wächte zu fahren, als et des pistes, Nicolas a pris son élan et utilisé les befände er sich in einer natürlichen Quarter-Pipe. pentes naturelles de la corniche comme celle d’un quarter pipe. Da alles ohne Schaufel, Bühne oder Pistenraupe – die man im englischen Pipe Dragon nennt – realisiert Ayant pu vivre cet instant sans pelle, sans werden konnte, entschieden wir uns diese Session échafaudage et sans pipe dragon, nous avons auf den Namen «Killing the Dragon» zu taufen. Es décidé d'appeler cette session «Killing the tat gut daran erinnert zu werden, dass man sich nicht Dragon». Que c’est bon de se souvenir qu’il ne immer für den «Arctic Challenge» qualifizieren muss faut pas toujours aller disputer l’Arctic Challenge um eine hammergeile Quarter Pipe zu fahren. Manchmal pour évoluer dans un quarter pipe d’enfer. Parfois, il ist alles was es braucht etwas Schnee, Wind und ein genialer suffit d’un peu de neige, d’un peu de vent et d’une belle Tag in den Bergen. Und natürlich schadet es nichts das Brett journée en montagnes. Et ça serait pas mal non plus de se so zu beherrschen wie Nicolas Müller. tenir sur une planche comme Nicolas Müller. — 16 —


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Video Part of The Year Nicolas Müller

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Photo: Ahriel / Absinthe Films | Rider: Nicolas Mueller | Trick: McTwist Japan | Location: Klewenalp

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Nicolas Müller hat dieses Jahr den Whiteout Swiss Snowboard Award für seine unglaublich schönen und verblüffenden Aufnahmen in Absinthes «Neverland» und Burtons «THE B» gewonnen. Aus diesem Grund haben wir ihm ein paar Fragen gestellt:

Nicolas Müller a remporté cette année le Whiteout Swiss Snowboard Award pour ses époustouflantes et superbes prises de vues dans le film d’Absinthe «Neverland» et celui de Burton «the B». Nous profitons de cette occasion pour lui poser quelques questions:

Findest du es wichtig dass es endlich einen Schweizer Snowboard Award gibt? Ja sehr, ein Snowboard Award finde ich spannend – und es bringt die Szene näher zusammen. Einen Preis zu kriegen oder zu verleihen macht einfach Freude. Anders als bei einem Contest wird hier nicht nur die Tagesform, Disziplin oder Technik bewertet. Es geht viel mehr um das Wesen als Snowboarder. Der Snowboard Award ist vielmehr eine Wertschätzung die über den Horizont von Medaillen geht.

Trouves-tu important qu’il y ait enfin un Snowboard Award suisse? Bien sûr, un Snowboard Award est vraiment intéressant parce qu’il permet de réunir tous les passionnés. Et cela fait toujours plaisir de recevoir ou de donner un prix. Contrairement à ce qui se passe dans un contest, ce n’est plus la forme du jour, la discipline ou la technique qui comptent en premier lieu, mais plutôt la personnalité du rider. Un Snowboard Award est la reconnaissance d’un mérite qui va plus loin que les autres médailles.

Was bedeutet es dir den Film-Part oder die Parts gewonnen zu haben? Ich fühle mich sehr geehrt und es freut mich natürlich immer wenn harte Arbeit und Hingabe anerkannt werden. Ich schätze diese Auszeichnungen sehr, denn für mich ist der Spass am Snowboarden das wichtigste. Somit kann ich sicher sein, dass dies auch klar rüberkommt.

Welche anderen Parts von Fahrern faszinieren dich? Mich fasziniert alles was aus purer Freude und Neugier passiert. Leute die einfach in ihrer eigenen Welt total aufblühen. Die Liste der ganzen jungen Ripper wäre hier zu lang. Es ist extrem erfrischend und motivierend der neuen Generation beim fresstylen zuzuschauen. Ich denke sie haben uns in Videos gesehen und bringen nun alles auf ein neues Level. Das macht Freude und bringt neue Inspiration. Text: Moritz Frey

Quelle signification ont pour toi les Awards que tu as reçus, FilmPart et Parts? Je suis évidemment très flatté et heureux de constater que l’on remarque le résultat de longues années de travail et d’engagement. J’apprécie ces prix d’autant plus que le snowboard est toute ma vie. Maintenant je sais que les gens me comprennent.

Quelles sont les parts d’autres riders qui te fascinent? Je suis toujours scotché par tout ce que les gens font simplement pour le fun et par curiosité. Par ceux qui s’éclatent dans leur propre univers. La liste des jeunes rippers serait ici trop longue. Mais c’est super agréable et motivant de voir évolution la nouvelle génération en freestyle. Je me dis qu’ils ont peut-être vu nos vidéos et qu’ils transposent cela à un autre niveau. J’adore ça, c’est pour moi une source d’inspiration.

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Ruf Lanz

Milch. Dein natürliches Fitnessprogramm. Milch macht clevere Snowboarder fit und gibt starke Knochen. Mit drei Portionen Milch und Milchprodukten ist man immer ganz vorne mit dabei. Darum: Täglich 1 Glas Milch,1Jogurt und 1 Stück Käse. Für starke Tricks und grosse Sprünge. www.swissmilk.ch — 19 —


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Fre�eri��albermatte� INTERVIEW Text: Moritz Frey

Hey Kids – wir sitzen mit Fredi K, Saas Fee Local und Burton Global Team Rider, auf der palmengesäumten Veranda des Whiteout Büros in Zürich. Hiermit präsentieren wir euch eine spontane Plauderrunde mit Fredi: Geboren bist du in Saas-Fee, nicht wahr? Ja, also genau genommen im Kantonsspital Brig. Aufgewachsen bin ich aber tatsächlich in Saas-Fee.

Wirst du dort wohnhaft bleiben? Mit Sicherheit bleibe ich noch einige Jahre in Saas-Fee weil ich mich dort sehr wohl fühle. Man weiss jedoch nicht was die Zeit noch bringt. Ich werde wohl kaum den Rest meines Lebens dort verbringen. Die letzten fünf Sommer war ich immer in Neuseeland snowboarden, deshalb habe ich den diesjährigen Sommer in der Schweiz umso mehr genossen. Vom Klima her sind die Sommermonate hier ja ideal, und ich habe viel Fussball und Tennis gespielt.

Wie verhält es sich im Winter bei dir? Bist du viel in den USA? Eigentlich ist es relativ unterschiedlich. Bis anhin habe ich einen Grossteil der Wintermonate in den USA und in Kanada verbracht. Diesen Winter war ich – abgesehen von drei Wochen in Alaska – seit langem die ganze Zeit in der Schweiz. Grund dafür waren die unglaublichen Schneeverhältnisse bei uns diese Saison. Erst schneite es ununterbrochen auf der Alpensüdseite, dann auf der Nordseite und im April nochmals in SaasFee. Im Gegenzug waren die Verhältnisse in den USA miserabel, was sich für mich optimal auswirkte.

Salut les kids – Fredi K, rider de Saas Fee et membre de la Burton Global Team, est venu passer un instant sous les palmiers de la terrasse des bureaux de Whiteout à Zurich. L’occasion pour nous de poser spontanément quelques questions à Fredi: Tu es né à Saas-Fee, non? Ouais, plutôt à l’hôpital cantonal de Brigue. Mais j’ai passé toute mon enfance à Saas-Fee.

Tu penses t’y installer définitivement? Je vais certainement rester encore quelques années à Saas-Fee parce que je m’y sens super bien. Mais on ne sait jamais ce que l’avenir nous réserve... Je ne pense pas y finir ma vie. Mais comme j’ai passé les cinq derniers étés à snowboarder en Nouvelle-Zélande j’ai vraiment apprécié de pouvoir rester en Suisse cette année. Le climat des mois d’été est parfait ici et j’ai pu faire beaucoup de foot et de tennis. Comment se passent tes hivers? Tu pars souvent aux USA? En fait, cela dépend. Jusqu’à présent, je séjournais aux USA et au Canada durant plusieurs mois d’hiver. Cette année et pour la première fois depuis longtemps, je suis resté tout le temps en Suisse, sauf trois petites semaines en Alaska. Je voulais absolument profiter des conditions exceptionnelles d’enneigement de cette saison. Cela a commencé par des chutes de neige ininterrompues sur le versant sud des Alpes, puis sur le versant nord. Et encore une fois à Saas-Fee en avril. Et comme les conditions d’enneigement étaient misérables aux USA, j’en ai profité au maximum.

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Portrait: Howzee.com


Photo: Bob Plumb | Trick: fs10 melon | Location: Saas-Fee

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Wie war das auf internationaler Ebene? Kamen viele Fahrer nach Europa oder ging es in den Staaten auch ab? Einige Crews waren hier, da es z. B. in Lake Tahoe oder Whistler einfach viel zu warm war. Man muss sich halt organisieren und dorthin fahren wo am meisten Schnee liegt, um anständig arbeiten zu können. Bis anhin war immer das Gegenteil der Fall. Die Europäer mussten in die schneereichen Gebiete in Utah fahren um filmen zu können. Dass es diese Saison umgekehrt war, war für mich super. Dieser Winter war ein wahres Heimspiel.

Quel a été l’impact de cette météo au niveau international? Beaucoup de riders sont-ils venus en Europe? Quelle était l’ambiance aux USA? Quelques crews sont venus ici parce que les températures étaient vraiment trop élevées au Lake Tahoe ou à Whistler. Il faut savoir s’organiser et aller là où il y a le plus de neige pour travailler convenablement. Jusqu’à présent, les Européens devaient toujours partir pour filmer dans les stations de l’Utah, qui offraient de bonnes conditions d’enneigement. Mais cette année, nous avons assisté à un retournement de situation. Pour moi, c’était super. J’ai vécu cet hiver comme un match à domicile.

Dieses Jahr hast du nun ausschliesslich mit Burton gefilmt. Du warst Cette année, tu as fait presque tous tes films avec Burton. Et depuis ja in den vergangenen Jahren sozusagen ein fester Bestandteil im quelques années, tu fais, pour ainsi dire, partie de leur équipe Standard-Lineup. Wie hat sich dies für dich entwickelt? standard. Comment cela c’est-il passé? Anfang Dezember hatte Burton alle Rider über ein eigenes Début décembre, Burton a informé tous les riders de son propre Filmprojekt informiert. Burton investierte das gesamte Budget da rein projet de film. Comme Burton avance seul l’argent du budget, ils ont demandé und alle Fahrer wurden verpflichtet ausschliesslich für Burton zu filmen. aux riders de tourner pour eux en exclusivité. Personnellement, je pense Persönlich befürwortete ich diesen Entscheid, da ich somit auch wieder que c’est une bonne décision, car elle me permet de shredder plus souvent mehr mit meinem Teambuddy Nicolas Müller shredden konnte. Auch gefällt avec mon coéquipier Nicolas Müller. Et j’aime bien l’idée de créer une sorte mir das Format eines Companyfilms welches wir vom Skateboarden kennen. de studio de production comme on les connaît dans le skateboard. C’était Es war mit Sicherheit an der Zeit dass Burton einen reinen Teamfilm auf den vraiment le moment que Burton propose un véritable film d’équipe sur le Markt bringt. Nach sechs Jahren mit Standard Films tat mir eine Abwechslung marché. Après six ans à tourner avec Standard Films, ce changement m’a fait durchaus gut und ich ging die neue Herausforderung topmotiviert an. le plus grand bien. J’étais super motivé pour relever de nouveaux défis.

Denkst du die Entwicklung läuft vermehrt in Richtung Company- Est-ce que tu penses que la situation évolue en faveur des studios de Movies oder sind unabhängige Filmproduktionen noch gefragt? production ou que les productions de films indépendants ont encore Man munkelt dass DC Shoes und Forum Snowboards ebenfalls leur public? bereits seit letzter Saison an Soloprojekten arbeiten. Sie werden jedoch die On entend dire que DC Shoes et Forum Snowboards travailleraient Reaktionen auf den Vorreiterfilm von Burton abwarten um die Entwicklung sur des projets individuels depuis la saison dernière. Mais ils attendent abschätzen zu können. Einige unabhängige Filmcrews haben aber sûrement de voir comment ce premier film de Burton sera accueilli pour logischerweise mit den Budgetkürzungen von Burton zu kämpfen. Offenbar décider de ce qu’ils feront. De plus, les coupes budgétaires causées par le ist auch die Weiterführung von Standard Films für nächste Saison noch départ de Burton donnent quelques soucis à plusieurs équipes de tournage ungewiss. Generell ist es für Fahrer welche sich ausschliesslich auf das indépendantes. Il semble bien que l’avenir de Standard Films soit aussi Filmen konzentrieren sehr schwierig geworden. incertain pour l’année prochaine. D’une manière générale, il est devenu très difficile pour les riders de concentrer leurs activités uniquement sur le tournage de films.

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Das Label heisst «Atreebutes» mit einem Fisch als Logo, um Frische zu kennzeichnen.

Hast du schon Pläne für nächste Saison? Nächste Woche steht das Katalogshooting in Saas-Fee an. Freue mich bereits darauf mit Nicolas und Terje in Saas-Fee zu shredden. Im Herbst beginne ich dann mit den Saisonvorbereitungen. Konkrete Pläne, unabhängig von Burton, habe ich jedoch noch keine.

As-tu déjà des projets pour la saison prochaine? La semaine prochaine, je serai à Saas-Fee pour shooter pour un catalogue. Je me réjouis d’y retrouver Nicolas et Terje pour shredder. Durant l’automne, je me préparerai pour aborder la saison en forme. Mais je n’ai pas de projet vraiment concret, à part ceux avec Burton.

Dürfen wir uns allenfalls auf ein Comeback an der Olympiade freuen? ...ich denke eher nicht! Vor vier Jahren in Turin habe ich meine Erfahrungen mit Olympia gemacht und es ist definitiv nicht das Format, in welches ich Energie stecken will.

Mais on pourra compter sur ton come-back lors des Jeux Olympiques? ... Je n’y crois pas vraiment! J’ai eu l’occasion de me frotter aux Jeux Olympiques à Turin, il y a quatre ans. Et ce n’est vraiment pas le format dans lequel je désire investir mon énergie.

D.h. du wirst dich weiterhin einfach auf das Fahren, Filmen und Fotografieren konzentrieren? ... ja, etwas Self-Promotion!

Hiermit kommen wir gleich zum nächsten Thema: die Gründung eurer neuen Kleidermarke! Gegründet haben wir die AG genau einen Tag nach dem Todestag von Michael Jackson, am 26. Juni 2009. Wir sind jedoch schon seit einem dreiviertel Jahr mit Aufbauarbeiten beschäftigt.

Wie heisst die Marke? Das Label heisst «Atreebutes» mit einem Fisch als Logo, um Frische zu kennzeichnen.

Wie ich gehört habe produziert ihr alles auf biologischer Basis. Nicolas und du habt ja zusammen bereits ARCUS lanciert. Wir hatten einfach Lust auf Neues. Ein neuer Brand mit einer neuen Story. Es ist uns sehr wichtig dass wir alles nachhaltig produzieren. Wir haben nun ein gutes Netzwerk aufgebaut und die erste Kollektion wird auf Herbst 2010 erhältlich sein. Was für Teile habt ihr im Angebot? Im Allgemeinen Streetwear mit verschiedenen Schnitten, Slim und Baggy. Grundsätzlich ist die Kollektion sehr bunt und setzt sich aus ca. 30 Männerstücken und 25 Frauenteilen zusammen. Ich freue mich auf jeden Fall darauf! Die Website www.atreebutes.com wird in ein paar Tagen online sein. Ein Onlineshop für die Produkte ist ebenfalls in Planung.

Donc tu vas te concentrer sur le snowboard, les films et la photographie? ... ouais, et un peu de self-promotion!

Très bien, parlons maintenant de ton actualité: le lancement d’une marque de vêtement! Nous avons fondé notre société anonyme le 26 juin 2009 - le lendemain de la mort de Michael Jackson. Mais cela fait déjà neuf mois que nous nous consacrons à cette affaire.

Comment s’appellera votre marque? On s’est arrêté sur «Atreebutes» avec un poisson sur le logo, pour faire plus frais.

On m’a dit que vous produisiez tout en bio. C’est différent de la marque ARCUS que tu avais déjà lancé avec Nicolas... On avait envie de quelque chose de neuf. Une nouvelle marque, une nouvelle histoire. Et nous accordons une grande importance à la production durable. Maintenant, nous disposons d’un réseau bien établi et notre première collection sera disponible dès l’automne 2010.

Quels vêtements allez-vous proposer? Du streetwear dans des coupes très variées, slim et baggy. Nous avons voulu un style tout en couleurs pour une collection comprenant environ 30 pièces pour les hommes et 25 pour les femmes. En tout cas, je ne peux plus attendre d’y être! Notre site www.atreebutes.com sera en ligne dans les prochains jours et nous prévoyons d’y ajouter une boutique en ligne pour tous nos vêtements.

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Photo: ? | Trick: Wallride | Location: Saas-Fee


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Photo: Pasi Salminen | Trick: Method | Location: Saas-Fee


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Ein grosses Hobby von dir ist das Dj-ing. Was hast du uns hier zu berichten? Hinter den Turntables bin ich voll in meinem Element und habe dieses Jahr auch schon etliche Gigs gehabt. Dank dir, Mo, konnte ich auch schon in einigen Zürcher Clubs und am freestyle.ch auflegen.

Im «Popcorn» in Saas-Fee ist Fredi K ja bereits als Resident DJ gebucht. Wirst du diesen Winter dort regelmässig die Tunes spinnen? In der Sommersaison hatte ich im Popcorn ein festes Programm. Die Samstage waren jeweils gut besucht. Nun werde ich vor allem in der Vorsaison als DJ anzutreffen sein. Im Winter eher selten weil ich durchs Snowboarder zu viel unterwegs bin

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Ton grand hobby est de faire DJ. C’est important pour toi? C’est vrai que, derrière les platines, je suis vraiment dans mon élément. J’ai déjà joué dans pas mal de manifestations cette année. Et grâce à toi, Mo, j’ai même fait des apparitions dans des clubs zurichois et dans le line-up de freestyle.ch.

Fredi K est annoncé comme DJ résident du «Popcorn» de Saas-Fee. On doit donc s’attendre à t’y retrouver aux platines cet hiver? J’ai eu un programme fixe au Popcorn durant tout l’été. Les samedis ont bien marché. Maintenant, je vais faire DJ surtout durant l’avant-saison. En hiver, ce sera plus rare car je suis trop souvent en déplacement pour le snowboard.

Photo: Richard Walch | Trick: Cab 9 mute | Location: Saas-Fee

On s’est arrêté sur «Atreebutes» avec un poisson sur le logo, pour faire plus frais.

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Photo: Jeff Curtes | Location: Methven NZ

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Photo: Blotto | Trick: fs1 | Location: Les Diablerets

Wie genau bist du zum Dj-ing gekommen? Ich bin mit Hip-Hop Musik aufgewachsen. Mich hat es einfach fasziniert verschiedene Songs zu mixen und Beats zu samplen. Ein Freund hat mir dann seine 2 MK’s gegen etwas Snowboard Gear überlassen. So nahm alles seinen Lauf. Im Winter habe ich jeweils leider nicht so viel Zeit. Aber wenn man sich die Grundkenntnisse angeeignet hat, verlernt man diese nicht mehr so schnell. Ähnlich mit Fahrradfahren, auch nach längeren Pausen verlernt man die Fähigkeiten nie ganz. Es ist einfach ein gutes Hobby für mich.

Comment as-tu commencé à faire DJ? J’ai grandi avec du hip-hop dans les oreilles. Et cela me fascine de mixer ou de sampler les morceaux. Tout à vraiment commencé le jour où un ami m’a échangé deux platines contre de l’équipement de snowboard. C’est dommage que je n’aie pas plus de temps libre en hiver. Mais c’est comme faire du vélo: une fois que tu as assimilé les connaissances de base, tu ne les oublies jamais complètement. Je trouve que c’est un hobby très adapté à ma personnalité.

Comment imagines-tu ton futur? Tu auras bientôt 30 ans. Tu penses pouvoir vivre encore longtemps du snowboard ou est-ce que tu veux véritablement te construire un autre avenir avec Atreebutes? Je veux vivre de ma carrière de pro snowboarder aussi longtemps que possible, parce que c’est vraiment l’éclate. L’année dernière a été la meilleure de ma carrière. Le choses se sont bien emboîtées et j’étais super motivé! Je reste toutefois conscient qu’une carrière de professionnel a ses limites dans le temps. Je m’amuse donc tout en construisant ma marque, ce qui ajoute à ma motivation. Et c’est plutôt jouissif de travailler avec Nicolas à l’avenir d’Atreebutes.

Danke für das Gespräch, Fredi! Geil Mo, war easy!

Merci de m’avoir accordé un peu de ton temps, Fredi! Pas de problème, Mo. Easy!

Watch out for Fredi K!

Watch out for Fredi K!

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ZAPP TO WHITEOUT.TV

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Get Freddies latest mixes at www.whiteout.ch/download/music

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Frederik Kalbermatten Town – Saas-Fee Sponsors – Burton, Swatch, Saas-Fee und Atreebutes.com

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Wie siehst du deine Zukunft? Du gehst ja auch schon auf die 30 zu. Erhoffst du weiterhin vom Snowboarden leben zu können oder bist du dabei dir mit Atreebutes ein neues Standbein aufzubauen? Ich will so lange wie möglich vom Pro-Snowboarden leben können, da es einfach unheimlich Spass macht. Vergangene Saison war die beste meiner Karriere. Alles lief reibungslos und ich habe einen ungeheuerlichen Motivationsschub! Mir ist jedoch klar dass Pro-Snowboarden zeitlich begrenzt ist. Der Aufbau der Marke macht Spass und motiviert zusätzlich. Es freut mich jedoch sehr mit Nicolas an der Zukunft von Atreebutes zu feilen.


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r. Christian Haller

ph. Cyril

l. Flachauwinkl, AT

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Superior stance adjustments. Enhanced flex and feel Rider Service Europe 00800 287 866 13 (tollfree) / www.burton.com — 35 —


entertainment

Text: A

hriel

Das erste Mal, als ich zuviel Absinthe getrunken hatte, musste ich grauenhaft erbrechen. Das erste Mal als ich mit der Absinthe Filmcrew einen Film drehte, wurde ich von einer Lawine erfasst. Und das erste Mal als ich einen Absinthe Film auf einer grossen Leinwand im Kino sah, bekam ich Gänsehaut. Es scheint, dass alles was ich mit Absinthe assoziiere bei mir eine starke Reaktion auslöst, und der zehnte Streifen von Absinthe Films ist mit Sicherheit keine Ausnahme. La première fois que j’ai pris une cuite avec de l’absinthe, j’ai vomi comme jamais. La première fois que j’ai tourné un film avec l’équipe de prod d’Absinthe, je me suis fait emporter par une avalanche. Et la première fois que j’ai vu un film d’Absinthe sur le grand écran d’une salle de cinéma, j’ai ressenti des frissons me parcourir l’épine dorsale.

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r: Sylv riel | Ride Photo: Ah

ick: fs 9 fs usson | Tr ain Bourbo

ets os tion: Les Cr grab | Loca

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entertainment

Photo: Ahriel | Rider: Jules Reymond | Trick: sw bs 5 melon | Location: Les Crosets

Was zunächst als Sprungbrett für neue europäische Talente begann, hat sich nun zum jährlichen Standard für exzellente Snowboard-Filme entwickelt. Ironischerweise fungiert der neuste Streifen wiederum als Karrieresprungbrett von heute noch eher unbekannten amerikanischen Fahrern. Die ausführlichsten Beiträge stammen von Dan Brisse und Bode Merri ll, welche sich nicht nur mit «double corks» im Backcountry bewiesen haben, sondern auch eine beeindruckende Technik und Kreativität auf den Strassen zeigten. Natürlich geht es in diesem Streifen nicht nur um die jüngsten Talente. Mit dabei sind auch die alten Hasen wie Nicolas Müller, Gigi Rüf und Travis Rice, welche durch ihre beeindruckenden Künste und Persönlichkeiten glänzen. Für die besonderen Beiträge möchte ich an dieser Stelle speziell Wolle Nyvelt erwähnen, der das No Boarding auf ein nächstes Level katapultiert hat, sowie Annie Boulanger und Marie-France Roy, die mit ihrem Engagement das Women Snowboarding vorantreiben. Einer meiner bevorzugten Parts kommt von den «Yes» Jungs, Romain de Marchi, DCP und JP Solberg. Jeder hätte eine starke Einzeldarstellung liefern können, jedoch entpuppt sich der von ihnen kombinierte «Cut to classic» Jane's Addiction-Beitrag meiner Meinung nach als einer der stärksten je gezeigten Snowboard-Szenen. Die Schlusssequenzen gehören zu den meist diskutierten Sessions dieser Saison und da ich live dabei war, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um ein paar Eindrücke von hinter den Kulissen zum Besten zu geben. Ich nenne sie...

Il semble donc bien que tout ce qui porte le nom d’Absinthe produit en moi une forte réaction et Neverland, le 10e film d’Absinthe Films, ne fait certainement pas exception à la règle. Ce qui avait commencé comme une opportunité de montrer les talents européens au reste du monde est aujourd’hui devenu un standard d’excellence pour les films de snowboard. Et c’est avec un peu d’ironie que ce dernier opus servira certainement à lancer la carrière de riders américains encore peu connus. Les plus belles démonstrations sont certainement celles de Dan Brisse et de Bode Merrill qui ne réalisent pas seulement des prouesses, comme des double corks, sur la neige, mais prouvent aussi leur force technique et créative sur le bitume. Mais ce film ne se consacre pas uniquement aux petits nouveaux! On y retrouve le gang des habitués que sont Nicolas Müller, Gigi Rüf et Travis Rice qui tous livrent des prestations bourrées de caractère et de personnalité. Et je trouve que nous devons décerner une mention spéciale à Wolle Nyvelt qui y fait entrer le No Boarding dans une nouvelle dimension ainsi qu’à Annie Boulanger et Marie-France Roy qui s’engagent pour faire progresser le snowboard féminin comme celui des garçons. L’une de mes apparitions préférées est incontestablement celle des gars de YES, Romain de Marchi, DCP et JP Solberg. Bien que chacun d’eux aurait pu tenir la vedette tout seul, ils ont préféré une apparition groupée dans la section cut to classic Jane's Addiction qui restera pour moi l’une des scènes de snowboard les plus impressionnantes jamais montrées. Les séquences finales font aussi partie des sessions les plus discutées de la saison. Comme j’ai eu la chance d’en être, j’ai bien envie de vous raconter ce qui s’y est passé dans les coulisses. Et c’est parti... — 38 —


Photo: Ahriel | Rider: JP Solberg | Trick: cab 9 indy | Location: Les Crosets

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Den grössten Teil im März verbrachte ich in Les Portes du Soleil mit Jules Reymond, Sylvain Bourbousson, JP Solberg und Absinthe-Kameramann David Vladika. Eines unserer Hauptprojekte war es, den gigantischen «Camel Jump» zu konstruieren. Das erste Mal probierten die Jungs von Absinthe diesen Sprung bei den Dreharbeiten zum Streifen «Future Proof». Dieses Jahr allerdings war JP für die Formgebung des Jumps verantwortlich, und gab diesem noch grössere Dimensionen mit einem massiven Gap und unzähligen Pops; eine halsbrecherische Lösung, wenn man bedenkt dass es sich um einen Step-down Jump handelt! Diese Site bedingt zudem einen beträchtlichen Marsch durch den Schnee, aber nach zwei Tagen intensiver Schaufelarbeit mussten wir unsere Arbeit wegen einem gigantischen Sturm unterbrechen. Normalerweise wären wir froh gewesen einen Meter frischen Powder zu erhalten. Aber der Neuschnee verunmöglichte es uns, zum Jump durchzukommen und mit all der Zeit, die wir bisher investiert hatten, um den «Camel» zu konstruieren, war dies doch recht frustrierend. Es wurde vehement darüber debattiert, ob die erschwerten Bedingungen uns überhaupt erlauben würden, unsere angefangene Arbeit zu beenden. Dabei mutierte der Name des Jumps von «The Camel» zu «Camel Back» und schlussendlich zu «Camel Toe». Für jene, die nicht mit dem englischen Slang vertraut sind, sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass der Begriff «Camel Toe» in folgendem Zusammenhang verwendet wird: Wenn eine Frau zu enge Jeans trägt, schneiden diese derartig ein, so dass der vordere Bereich der Jeans dann ausschaut, wie der Hufabdruck eines Kamels. — 39 —

J’ai passé la plus grande partie du mois de mars aux Portes du Soleil avec Jules Reymond, Sylvain Bourbousson, JP Solberg et le caméraman d’Absinthe David Vladika. L’un de nos grands projets était la construction d’un grand tremplin, le «Camel jump». L’équipe d’Absinthe avait essayé ce tremplin pour la première fois lors du tournage de Future Proof. Cette année, JP a pris en charge la planification de la forme et donné au kick une taille encore plus énorme, avec un gap impressionnant et des bosses à rendre tout le monde malade, surtout si l’on pense que la descente est en step-down. Il fallait cependant marcher un bon moment pour atteindre ce spot et, après deux jours de travaux intenses, nous avons dû nous arrêter de travailler pour éviter une grosse tempête. Normalement, nous nous serions réjouis de l’arrivée d’une bonne couche de poudreuse, mais, après avoir investit tant de temps et d’efforts dans «The Camel», nous étions que frustré de ne pas pouvoir nous élancer sur notre jump. Les discussions tournaient systématiquement autour de la météo et de quand nous pourrions terminer notre petite entreprise. A force d’en parler, le nom du jump a lentement évolué de «The Camel», le chameau, à «Camel Back», le dos du chameau, pour terminer en «Camel Toe», l’orteil du chameau. Pour ceux qui ne pratiquent pas couramment le slang anglais, il faut expliquer que l’expression «Camel Toe» est aussi utilisée lorsqu’une fille porte un pantalon trop serré et que celui-ci moule le devant de son anatomie en une forme évoquant l’empreinte du pied d’un chameau.


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Photo: Ahriel | Location: Les Crosets

Que l’on aime ou pas, impossible d’ignorer un «Camel Toe». Et personne ne pouvait être indifférent à notre jump non plus! Finalement, David a fait jouer son carnet d’adresses et nous a décroché un hélicoptère pour aller sur le spot. Entretemps Sylvain était déjà reparti pour un voyage en Iran qui était déjà prévu depuis longtemps avec Snowboard Magazine. C’est donc Romain qui est revenu avec le premier avion du Canada pour participer à notre aventure.

Hier zeigt sich, was die Absinthe Filmcrew von anderen unterscheidet: Wenn es mal läuft, DANN LÄUFT ES! Nicht nur war da der immense Kicker, der Tiefschnee und die starken Emotionen, wir waren auch noch umringt von einer ganzen Media-Crew, drei Kameramänner mit je 16 mm-Kameras, zwei Fotografen und ein kreisender Helikopter, welcher unser Budget in die Höhe schnellen liess.

C’est dans ce genre de situation que l’on voit ce qui distingue Absinthe des autres boîtes de prod. When it's on, IT'S ON! Non seulement nous avons eu droit à un énorme kick, de la poudreuse et de fortes émotions, mais il y avait en plus tout une équipe média comprenant trois cameramen filmant en 16 mm, deux photographes et un hélicoptère survolant la scène (à un prix ahurissant la minute).

Am Ende des Tages waren von allen ein paar tolle Shots im Kasten und dies obwohl Romain’s Form zu wünschen übrig liess. Die Session wurde zwar durch das Unwetter gekürzt und ohne Helikopter wäre das ganze nicht möglich gewesen. Drei ganze Tage Arbeit für neun Personen, eine CHF 5000 teure Helikopterrechnung und nur fünf Versuche für jeden Rider, um seine Fähigkeit unter Beweis zu stellen. So läuft der Dreh einer Profi-FilmProduktion. So läuft es bei Absinthe Films.

A la fin de la journée, nous avions des photos étonnantes en boîte, même si Romain n’était pas dans sa plus grande forme. Notre session a été écourtée par les conditions météo et, sans hélicoptère, rien n’aurait été possible. Trois jours de travail pour cinq personnes, une facture de 5000 CHF d’hélicoptère et seulement cinq opportunités de descente par rider: c’est ainsi que se tournent les films professionnels. C’est ainsi que travaille Absinthe Films.

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Egal ob man es mag oder hasst, ein «Camel Toe» kann man nicht ignorieren und das gleiche galt für diesen Kicker. Schlussendlich kamen uns David’s Connections zu Gute, und wir konnten mit einem Helikopter zur Site geflogen werden. Unglücklicherweise musste Sylvain an diesem Tag in den Iran reisen, ein Trip den er bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit dem Snowboarder Magazine vereinbart hatte. Dafür sprang Romain als Ersatz ein und wurde mit dem nächsten Flugzeug aus Kanada eingeflogen.

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ZAPP TO WHITEOUT.TV

www.absinthe-films.com — 40 —


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entertainment

Text by Maurin Bisig und

Elmar Bossard

Vor einigen Jahren begann alles auf dem kleinen Sörenberg mit der Shaba Cru: Ein paar Freunde die sich auf der Piste kennenlernten und ihren Spass zusammen teilten. Wir hatten eine kleine Handycam und filmten uns gegenseitig. So entstanden unsere ersten Filme. Das entwickelte sich Jahr zu Jahr weiter bis Elmar Bossard und Ruedi Flück im letzten Frühling die Idee kam, mal ein grösseres Projekt zu starten. Ein Projekt welches jungen, talentierten Snowboarder und Freeskiern der ganzen Schweiz eine Plattform bietet, sich in einem Film einem grossen Publikum zu präsentieren. Ein Film, der auch Aussenstehenden einen Einblick in die Reisen und Erlebnisse der jungen Rider geben soll. Neben den vielen Shots aus der ganzen Schweiz – vom ersten Schnee bis zu den späten Pass-Sessions – einem frostigen Railtrip nach Finnland oder einem spontanen Railtrip nach Milano gab es auch die grosse Reise nach Amerika. Und von dieser grossen Reise möchten wir euch einige Details erzählen.

Tout a débuté il y a quelques années sur les pentes de Sörenberg avec la Shaba Cru. Quelques amis qui font connaissance et s’amusent ensemble sur les pistes. Comme nous avions une petite handycam, nous avons commencé à nous filmer les uns les autres. Et à faire nos premiers courts métrages. D’année en année, l’affaire s’est développée jusqu’à ce qu’Elmar Bossard et Ruedi Flück aient l’idée, au printemps dernier, de se lancer dans un projet plus ambitieux. Leur idée était d’offrir à de jeunes snowboardeurs et freeskiers de talent une plate-forme permettant de les présenter au grand public. Leur film devait également donner à un public non initié une impression de la vie et des voyages que font les jeunes riders. Le tournage comprend des sessions dans toute la Suisse, des premières neiges à la fin du printemps dans les cols, des trajets en train dans les paysages givrés de la Finlande ou, plus spontanément, à destination de Milan et, surtout, notre grand voyage aux USA. Et nous aimerions vous raconter ici quelques épisodes.

california dream! Color Me ohne California Sunshine geht nicht. Für uns war schon lange klar, dass wir einen Trip in den schönen Westen von Amerika starten werden. Das ganze war nicht ganz so einfach wie gedacht. Möglichst viele Fahrer sollten etwa zur gleichen Zeit zum Filmen nach Amerika kommen, deshalb mussten grosse Häuser und grosse Autos gemietet werden, um in verschiedene Regionen und Städte zu reisen. Auf dem Plan standen zuerst ein paar Tage in Hollywood und anschliessend zehn Tage im nur vier Stunden entfernten Bear Mountain. Nach wirklich tollen Tagen in diesem Park sorgte der Abstecher nach Las Vegas für eine mehr oder weniger entspannte Abwechslung. Wir waren zum gewinnen dort... Nach zwei anstrengenden Nächten in den Spielhallen ging es weiter nach Tahoe, wo wir unser erstes Haus gemietet hatten. Die meisten bekannten Skigebiete befinden sich rund um den Lake Tahoe. Die fünf Wochen dort vergingen wie im Flug und es ging weiter nach Mammoth Mountain. Dort verbrachten wir weitere zwei Wochen zusammen mit einem ganzen Rudel Schweizer, in einer schönen, modernen Villa. Zum Abschluss ging es vom eher frostigen Mammoth direkt ans Meer um in San Diego noch einige Tage erholsame Badeferien zu geniessen.

Tourner Color Me sans une touche de California Sunshine: c’est juste pas possible. Depuis le début, nous étions conscients que nous devions absolument filmer sur la côte ouest des USA. Mais dans la vie, les choses ne sont jamais simples. L’idée était de réunir un maximum de riders pour tourner avec eux aux Etats-Unis. Il fallait donc louer de grandes maisons et de grosses autos pour se déplacer dans la région. Notre séjour a commencé par quelques journées à Hollywood, puis départ pour une dizaine de jours sur les pentes de la Bear Mountain à quatre heures de route seulement. Après ces journées de folie en montagne, un petit détour par Las Vegas nous a fourni un maximum de dépaysement et une détente toute relative. Car nous étions là pour gagner de la tune... Après deux nuits épuisantes dans les casinos nous sommes repartis en direction de Tahoe, où nous avions loué notre première maison. La majorité des domaines skiables connus sont dans les environs du lac Tahoe. Le temps passe bien vite dans un endroit pareil et, cinq semaines plus tard, nous repartions pour Mammoth Mountain où nous avons passé une quinzaine de jours dans une villa sublime et très moderne en compagnie d’une meute de Suisses. Nous avons enfin quitté le froid mordant de Mammoth Mountain pour nous retrouver au bord de l’océan à San Diego et terminer notre voyage sur une plage au soleil.

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Photo: Ruedi Flück | Rider: Andy Walker | Trick: 50-50 | Location: Helsinki


This page: Photo: Maurin Bisig | Location: Death Valley, USA Next page: Photo: Maurin Bisig | Location: Mammoth, USA

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springtime in tahoe Morgens um 7:30 Uhr: Noch herrscht Stille im schönen Country-Dörfchen Truckee, ausser ein paar riesigen Pick-ups die vorbei rollen und einem Dutzend Eichhörnchen die vor den Häusern herumtollen geht noch gar nichts in der Swiss Lane. Mein Wecker geht los. Schlummern? Nein! Schnell aufstehen, rüber zum Keyboard, Lautstärke aufdrehen und möglichst alle Tasten miteinander drücken. Dies etwa fünf Minuten lang. Das ist ein Spass sag ich euch! Schon bald sind ein paar wach, von den einen bekomme ich tobenden Applaus, von den anderen kommen Plüschtiere geflogen. Noch lange sind nicht alle wach, also greifen wir zur zweiten Weckmethode, der Kuhglocke! Die wirkt bei jedem Siebenschläfer! Bis alle aufgestanden, gegessen und ready für den Berg sind dauert es ein Weilchen. Endlich geht’s los ins heissgeliebte Northstar Ski Resort! Der Weg führt auf dem Highway durch den Wald, die Wüste und einige Dörfer. Von weitem schon sieht man das Gebiet: ein Hügel mit ausgefrästem Wald damit Skipisten und Sessellifte gebaut werden konnten. Nachdem man endlich einen Parkplatz für unseren grossen Papi (Color Me Auto) gefunden hat, läuft man durchs Northstar Village, vorbei an Geschäften, Hotels, Bars und dem Eisfeld. Ein netter Ort wo vor vier Jahren nur eine Gondelstation stand. Oben angekommen gibt man noch schnell dem Northstar Maskottchen einen «Händkläpper» und dann geht’s weiter auf den Sessellift der zum Park führt. Der ist ziemlich lang und zwischendurch sieht man immer wieder ein herrliches Obstacle durch die Bäume schimmern. Meistens jeden Morgen irgendein anderes. Jetzt geht’s los! Let’s shred! Zu bewältigen hat man in diesem Park einige Hindernisse. Auf den drei Lines – Baby, Normal und Pro – mit verschiedenen Rails, Boxen, Bonks und Kicker folgt wenn gewünscht

Réveil réglé à 7h30. Le calme règne encore sur Truckee, un petit village de campagne. A part le vrombissement de quelques énormes pick-ups qui circulent au loin et les cabrioles d’une douzaines d’écureuils sur la pelouse, rien ne semble perturber la quiétude de Swiss Lane. Le réveil sonne. Touche répétition? Non! Vite debout, allumer le clavier du synthé, monter le son et écraser un maximum de touches en même temps. Durant cinq minutes. Voilà ce que j’appelle un réveil! Rapidement, les premiers émergent de leurs chambres, je reçois quelques applaudissements, mais dois aussi éviter des peluches volantes. Comme tout le monde n’est pas réveillé, nous passons à la deuxième méthode: la cloche de vache. Impossible de résister! Cela prend un certain temps jusqu’à ce que toute la troupe soit sortie des plumes, ait pris le petit déjeuner et soit prête à partir pour la montagne. Nous partons enfin pour le fameux Northstar Ski Resort! Nous empruntons la highway qui traverse la forêt, un désert et quelques villages. Au loin, on voit pointer les cimes enneigées, avec des flancs déboisés pour les remontepentes et les pistes de ski. Une fois que nous avons trouvé une place de parc susceptible d’accueillir notre gros Papi (l’auto de Color Me), nous visitons le Northstar Village, avec ses magasins, ses hôtels, ses bars et sa patinoire. Etonnant, quand on pense qu’il n’y avait ici qu’une simple station de télécabine voilà quatre ans. Arrivés en haut du village, nous saluons la mascotte du Northstar et prenons place sur le télésiège qui nous amènera au parc. Le trajet est assez long et nous pouvons déjà repérer à travers les arbres quelques obstacles très prometteurs. Chaque matin, nous allons en affronter un autre. Et maintenant, sur les pistes! Let’s shred! Ce parc comprend plusieurs obstacles que nous voulons affronter. Pour les trois niveaux, Baby, Normal et Pro, rails, boxes,

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noch die Superpipe, die wahrscheinlich doppelt so lang ist, wie wir es uns gewohnt sind! Da kommt ziemlich sicher jeder ins schwitzen, nur schon nach einem Run! Wir machen einen Run nach dem anderen und jedes Mal wenn man oben steht macht’s mehr Spass! Am späteren Nachmittag machten sich einige auf den Weg nach Kingvale. Das direkt am Freeway liegende Alteisenlager ist wohl das grösste Jib-Paradies das man sich vorstellen kann. Mit einem Pistenbully werden die Mülltonnen, Tankfässer und Rails jede Woche komplett umgestellt. Bleibt man in Northstar, gibt jeder, bei einem super kühlen Corona Cerveza, seine Punkte für die Tageswertung ab. Nicht zu vergessen die schöne Aussicht auf Original «Made in USA»-Boobs.

bonks et kickers se suivent et, pour les plus valeureux, il y a aussi un superpipe, qui fait bien le double de longueur de ce que nous connaissons! De quoi faire transpirer les meilleurs riders après un seul et unique run! Nous enchaînons les descentes et sommes plus enthousiastes à chaque fois! A la fin de l’après-midi, quelques-uns partent en direction de Kingvale. Cette décharge de métaux située en bordure du freeway est un paradis pour tous les amateurs de jib. Avec une dameuse, la disposition des poubelles, des réservoirs et des rails y est modifiée chaque semaine. Pour ceux qui sont restés à Northstar, c’est le moment de décerner une note à la journée en buvant une Corona. Et en profitant d’une vue imprenable sur des paires de boobs «Made in USA».

Mammoth Immer noch überwältigt von diesem superschönen Haus mit sieben Schlafzimmer, KinoSoundsystem und Gas-Cheminée, setze ich mich an diesem eher stürmischen und schneereichen Morgen erstmal ins Whirlpool. Keiner weiss so recht ob es sich lohnt auf den Berg zu fahren. Nach langem Hin und Her wagen wir uns doch mal raus in den Schneesturm. Kurz nach der ersten Sesselfahrt sind alle so hyperaktiv und aufgedreht wie nie erwartet und das den ganzen Tag lang. Irgendwann hatten die Angestellten der Bahnen keine Lust mehr im kalten Sturm zu stehen und nur noch für uns den Lift laufen zu lassen. Wir waren mittlerweile praktisch die einzigen am Berg. Also ab nach Hause in die warme Stube. Alle so geflasht und gestoked von diesem lustigen Tag geht die Party weiter im Whirlpool. Acht Leute in einem Pool der für vier Personen gedacht ist und in der Mitte ein riesen Bierfass. Nach fünf Stunden plantschen und mit schrumpligen Händen wie 120-jährige waren wir ziemlich ready für den Ausgang!

Ce matin-là, la tempête et la neige dansent devant nos fenêtres. Et c’est bien décidé de profiter de notre sublime maison (sept chambres à coucher, un home cinéma et une cheminée au gaz), que je prends place dans le whirlpool. On ne sait pas si cela vaut la peine d’aller sur les pistes. Finalement, nous nous décidons de sortir et d’affronter les éléments. Une fois sur le télésiège, un courant d’hyperactivité traverse notre équipe et ne la quittera plus de la journée. Mais les employés des remontepentes sont vite lassés d’attendre dans le froid que nous empruntions leurs installations. Nous étions pratiquement seuls sur la montagne. Alors, nous rentrons dans notre home sweet home. Encore tout excités de cette journée, nous commençons à faire la fête dans le whirlpool. Imaginez huit personnes dans un bassin prévu pour quatre et au milieu un énorme tonneau de bière. Après quatre heures dans l’eau et avec des mains ridées comme celle d’un patriarche, une décision s’impose: sortons nous amuser!

Das war einer der vielen witzigen Tagen in Mammoth. Nach zwei Wochen mussten wir auch dieses Nest verlassen und es ging ab in die Sommerferien nach San Diego. Zuerst musste noch einiges erledigt werden. Die letzte Nacht in Reno, welche für einige Highlights sorgte, dann in San Francisco unseren Filmer Pierre abladen und schlussendlich noch fast bis nach Mexico runterfahren. Dummerweise hat es genau auf dieser Strecke etwa alle vier Meilen einen In’n’Out Burger. Gut möglich, dass wir jeden vierten besucht haben! Vollgefressen in San Diego am Strand liegen und nichts tun ist auch sehr schön! Nach fünf Tagen chillen wartete noch ein weiteres Ereignis auf uns. New York, Big Apple! Dies war mein persönliches Highlight, zusammen mit meiner Fotokamera bestaunte ich die Stadt während die anderen auf Shoppingtour waren. Auch diese Tage gingen vorbei und uns blieb nichts anderes übrig als ins Flugzeug zu steigen um wieder nach Hause zu fliegen.

Mais ce n’était qu’une des belles journées de notre séjour à Mammoth. Après deux semaines, nous avons dû quitter notre tanière pour entamer nos vacances balnéaires à San Diego. Le trajet a été pavé de moments inoubliables. Comme une nuit à Reno, avec beaucoup de surprises, puis l’arrivée à San Francisco où nous avons pris congé de notre caméraman Pierre et enfin la descente en direction du Mexique. J’ai oublié de préciser que sur notre route se trouvait un In’n’Out Burger tous les quatre miles. Je pense que nous en avons bien visité le quart! C’est donc la panse bien pleine que nous avons abordé la plage de San Diego pour une grande séance de farniente. Et c’est pas mal non plus! Après cinq jours à chiller, nous partions pour New York. Big Apple! Pour moi, cela fut vraiment le temps fort du voyage. Armé de mon appareil photo, je suis parti à la découverte de cette ville fascinante, pendant que les autres préféraient dévaliser les magasins. Mais le temps passe très vite et, après quelques jours, nous avons repris l’avion pour rentrer en Suisse.

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Photo: Ruedi Flück | Rider: Samuel Duss | Trick: fs bordslide | Location: Tampere, Finnland Photo: Maurin Bisig | Location: Lake Tahoe, USA

Schaut euch nun die beiliegende DVD an! Gefilmt und geschnitten wurde das ganze von Dominik «Boogie» Fellmann und Pierre Castillo Bernad. Produziert und realisiert von Shaba Pictures, Elmar Bossard und Ruedi Flück. Design Dominik Ruckli. Als Fahrer sind unter anderem mit dabei: Christian Bieri, Andreas Arn, Clemens Jezler, Roman Laubacher, Maurin Bisig, Diego Koch, Philippe Hänni, Samuel Duss, Christian Bertschi, Kilian Wiget, Gergely Peter, Elmar Bossard, Thomas Kobel und David Ortlieb.

Mais regardez plutôt le DVD encarté! Caméra et montage de Dominik «Boogie» Fellmann et de Pierre Castillo Bernad. Production et réalisation de Shaba Pictures, Elmar Bossard et Ruedi Flück. Design de Dominik Ruckli. Les riders sont, entre autres: Christian Bieri, Andreas Arn, Clemens Jezler, Roman Laubacher, Maurin Bisig, Diego Koch, Philippe Hänni, Samuel Duss, Christian Bertschi, Kilian Wiget, Gergely Peter, Elmar Bossard, Thomas Kobel et David Ortlieb.

News, Infos und Online-Release im Januar auf: www.colormefilm.ch — 46 —


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The five-time U.S. Open champ, two-time Olympic medalist, and all around Jersey hellion Danny Kass gets the first true Union Pro Model. Basing it off the Contact chassis, Danny infused the baseplate and highback of his binding with carbon fiber for added performance and weight reduction. The result is in incredible binding backed by our favorite shredder of all time. Very, very radical.

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entertainment

Text: Ahriel

Die Post-Advita Ära hat sich bei uns eingenistet und die Überbleibsel der nun bereits mythischen, französischen Gangsta-Film-Produktion hat sich in zwei sich rivalisierende Filmcrews gespalten. Beide Crews, die «Homies» und die «Ero One Kids», haben bereits in ihrem zweiten Produktionsjahr progressive und witzige Filme veröffentlicht, welche zweifellos sehenswert sind. Es ist kein Geheimnis dass zwischen den beiden Crews keine grosse Liebe herrscht, was nicht erstaunlich ist im heutzutage toughen Filmbusiness. Als Folge davon scheint es, dass sich die beiden Crews ständig um Sponsoren und Werbespots bekämpfen.

L’ère post-Advita se termine et la boîte de prod française mythique gangsta film production a explosé en deux bandes rivales. Pour leur seconde année de production, les crews des Homies et des Ero One proposent toutes deux des films novateurs et fun qui valent le détour. Ce n’est pas un secret que les deux teams ne peuvent pas se blairer. Mais aujourd’hui cela s’explique aussi par la concurrence qui règne sur le marché du film et oblige les deux crews à se disputer les mêmes sponsors et les spots. Mais jetons plutôt un œil plus critique sur ces deux films et comparons leurs qualités et leurs défauts dans les différents styles.

Aber schauen wir mal etwas genauer hin und beurteilen, wie sich die beiden Filme – «Locked Outside» von den «Homies» und «Stick Em Up» von «Ero One» in einem Direktvergleich behaupten.

Die meisten Riders beider Crews befinden sich hierbei in ihrem natürlichen Element und daher liegen beide Filme fast gleichwertig auf. Bei den «Homies» zeigen Paul Lamberson, Pierre Rué und Arthur Girault ihr stärkstes Debüt bisher. Auf der «Ero One» Seite glänzen Chris Cunningham und Florent Marrot mit langen und technischen Einlagen. Meine Entscheidung fällt echt schwer, aber ich gebe den «Homies» mehr Kredit, weil einige ihrer Aufnahmen eine grössere Nachwirkung mit sich zogen. Haltet Ausschau für Aemeric Tonon's Schlusssequenz. Dieser Typ ist einfach furchtlos!

C’est l’élément favori des riders des deux crews et c’est donc aussi le point fort des deux films. Pour les Homies, Paul Lamberson, Pierre Rué et Arthur Girault font leurs plus belles apparitions jamais filmées. Du côté d’Ero One, Chris Cunningham et Florent Marrot se distinguent en présentant des prestations longues et techniques. Le match est serré, mais je vais accorder un léger avantage aux Homies parce que les spots choisis présentent davantage de difficultés. Et regardez la scène finale d’Aemeric Tonon: ce mec n’a peur de rien!

Locked Outside – 7 Stick Em Up – 6 — 50 —


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Photo: Vanessa Andrieux | Rider: Nicolas Droz | Trick: 50-50 | Location: Annecy


entertainment

Photo: Ian Rithner | Rider: Tim Cachot | Trick: fs 3 Gap | Location: Leysin

Egal mit welcher Crew man ins Backcountry raus geht, die Crewmitglieder verwandeln die Location zum reinsten Spielplatz. Klar gibt es da Jungs wie Nico Droz oder Joel Strecker, die jene Menge Erfahrung mit sich bringen, aber für jeden diese Profis kamen auch zwei Kids ohne Schaufeln oder LVS, dafür mit Brettern ohne Kanten. Ich nenne niemanden beim Namen, aber es war offensichtlich, dass beide Crews Kids mit sich hatten, die am Anfang der Saison keine Ahnung davon hatten, wie man einen Kicker baut. Die gute Nachricht allerdings ist, dass niemand in dieser Saison umkam und einige sicherlich etwas dazu lernten. Wir alle waren zunächst mal Neulinge, jedoch sollte sich jeder einen Gefallen tun und möglichst viel über Lawinen und die dazugehörige Sicherheit in Erfahrung bringen, bevor man ins Backcountry geht.

Pour ces deux crews, le backcountry est encore un terrain d’exercices. Bon,c’est vrai qu’il y a des riders comme Nico Droz et Joel Strecker qui ont de l’expérience à revendre. Mais pour chacun de ces pros, il y avait 2 kids sans pelle, sans ARVA et avec des planches aux quarts bouffés par les mites! Je ne vais pas faire le procès de qui que ce soit en particulier, mais les deux crews étaient visiblement accompagnés par des kids qui n’avaient aucune idée de la construction d’un kicker en début de saison. La bonne nouvelle est que personne ne s’est fait enterrer vivant et que tout le monde a eu l’occasion d’apprendre énormément. Nous avons tous commencé quelque part un jour, mais bon: tout le monde devrait être suffisamment prudent et apprendre les mesures de sécurité en cas d’avalanche avant de se lancer en backcountry.

Bei «Ero One» eröffnen die Schweizer Neulinge Mat Schaer und Fefe Pelicani den Film mit ein paar beeindruckenden Szenen zu zweit, wenn man bedenkt, dass beide nur am Wochenende und während den Schulferien auf dem Brett standen. Haltet Ausschau nach diesen beiden Jungs, denn sie werden sicher noch mehr zu bieten haben – jetzt, wo sie mit der Schule abgeschlossen haben. Die «Homies» haben dank Jonas Emery und David Livet auch ein paar geniale Lines in ihrem Film, und zudem sind einige beeindruckende Big Cliffs und Steilhänge vorhanden. Es ist nicht ganz klar wer das Col du Cul (die legendäre Backcountry-Zone in Portes du Soleil) beherrscht, jedoch kann gesagt sein, dass Nico Droz dort bereits Kickers baute, als die meisten der «Ero One» Crew noch damit beschäftigt waren den Ollie zu lernen. Auch hier fällt mir meine Entscheidung nicht leicht, jedoch gebe ich den «Homies» wiederum mehr Punkte, da sie einfach einen gelungeneren Mix aus feinsten Kickers, natürlichen Features und Lines zeigen.

Pour Ero One, ce sont les deux rookies suisses Mat Schaer et Fefe Pelicani qui ouvrent le bal avec une apparition en double impressionnante (surtout si l’on pense qu’ils ne pratiquent que le week-end et durant les vacances). Attendez vous à voir ces deux kids exploser durant cette saison, maintenant qu’ils ont terminé leurs études. Les Homies ont également, grâce à Jonas Emery et à David Livet, quelques lines dans leur film, qui comprend aussi des prises de vue sur des falaises et des gaps vraiment impressionnants. Si l’on ne sait pas vraiment à qui appartient le Col du Cul (la zone backcountry légendaire des Portes du Soleil), il est évident que Nico Droz y construisait déjà des kickers, alors que la plupart des membres de la crew Ero One faisaient encore leurs premiers ollies. Cette fois-ci aussi, les deux films sont de qualité très similaire, mais je donne l’avantage aux Homies qui présentent un meilleur mélange de kickers, d’éléments naturels et de lines.

Locked Outside – 7 Stick Em Up – 5 — 52 —


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Photo: Ian Rithner | Rider: Joel Strecker | Trick: fs 1 | Location: Les Crosets


entertainment

Liest man auf der Rückseite der DVD die Namen der Riders durch, würde man schnell einmal denken, dass die «Homies» in dieser Kategorie die meisten Punkte erzielen werden, da sich einige bekannte Schweizer Riders darunter befinden. Jedoch trügt der Schein etwas, da die Parts von Romain de Marchi, Tonton Holland und Jonas Emery nicht ganz komplett erscheinen und einem nach mehr lechzen lassen. Trotzdem sollte hier doch gesagt werden dass die Jungs im «Homies» Streifen geniale Einlagen zeigen. Gegenüber den vielen bekannten Schweizer Namen bei den «Homies» überraschen die Ero One’s» dieses Jahr mit einer neuen Generation von Schweizer Riders, die in letzter Zeit echt einen Schritt vorwärts gemacht haben. Achtet euch auf Jungs wie Joel Strecker, Tim Cachot und Maiko Nicolet, welche in langen Filmsequenzen vertreten sind und daher ihren Style und ihr Können zur Genüge zur Schau stellen dürfen.

Si vous regardez aux dos des DVD, vous pourriez penser que les Homies ont un jeu facile, puisqu’ils alignent une liste de stars helvétiques bien connues. Mais il faut avouer que même si les apparitions de Romain de Marchi, Tonton Holland et Jonas Emery offrent pas mal de temps forts, aucune d’entre elles n’est vraiment complète, ce qui nous laisse un peu dépités. La surprise vient d’Ero One qui présente une nouvelle génération de riders suisses. Il faudra désormais compter avec des mecs comme Joel Strecker, Tim Cachot et Maiko Nicolet qui , dans de longues séquences, prouvent qu’ils ont du style et de skills.

Locked Outside – 6 Stick Em Up – 8

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Meist sind es ja die kleinen Feinheiten die genau den Unterschied in der Qualität eines Streifens ausmachen und ich muss sagen, dass ich echt von beiden Crews in Sachen Aufnahmen und Schnitt beeindruckt war. Beide Filme liefern einen hohen Unterhaltungsfaktor und man kriegt echt das Gefühl, dass beide Crews eine Menge Spass hatten beim Filmen. Die «Homies» verdienen ihre Anerkennung mit den Skills die sie zeigen, aber ich vergebe der «Ero One» Crew doch etwas mehr Punkte in dieser Kategorie, da sie mich mit ihrem super professionellen Intro beeindruckt haben.

Souvent, c’est un petit rien qui fait la différence. La manière dont les deux longs métrages sont filmés et édités m’a assez bluffé. Les deux films ont des éléments fun et l’on a vraiment l’impression que les deux crews se sont amusés durant les tournages. Les Homies méritent le respect pour les skills présentés, mais je vais donner l’avantage à Ero One qui m’a scotché avec le professionnalisme de son intro.

Photo: Julien Petry | Rider: Romain de Marchi | Trick: Cab 9 indy | Location: Avoriaz

Locked Outside – 8 Stick Em Up – 9

...Du! Warum? Weil diese beiden Streifen einem einfach einen Kick geben aufs Brett zu stehen – den beiden Crews sei Dank. Und ein weiteres Dankeschön gilt Onboard und Playboard dank denen du dir die Filme auch gratis reinziehen kannst. Grossschwätzer gibt es in jeder Sportart, aber im Snowboard Filming hat es kaum Platz für solche. Die meisten dieser Jungs legen weniger Wert auf den Wettbewerb, weil sie einfach mehr die Freiheit, den Spass und die kreativen Einlagen geniessen, die mehr zum Tragen kommen wenn man mit Freunden einen Film dreht. Ich hoffe schwer, dass diese beiden talentierten Crews in ihrem bald dritten Produktionsjahr die Rivalitäten unter sich ablegen können und gemeinsam einen stärkeren Fokus darauf legen werden uns mit noch besserem Filmmaterial zu beliefern. Einen immensen Dank an beide Crews, dass sie mich diese Saison dabei hatten.

C’est vous! Pourquoi? Parce que vous avez deux films délirants pour vous motiver à monter sur vos planches. Et vous pouvez dire merci à Onboard et Playboard qui, grâce à leurs collaborations, vous permettront de voir ces films gratuitement. Les grandes emphases font peut-être partie de tous les sports, mais elles n’ont pas leur place dans le monde des films de snowboard. La plupart des riders renoncent à participer à des compétitions pour avoir le bonheur de participer à un film qui leur permettra d’explorer leur créativité en toute liberté. Il ne reste plus qu’à espérer que ces deux crews de talent trouveront au cours de leur troisième année d’existence la sagesse nécessaire pour enterrer la hache de guerre et concentrer leurs efforts pour nous présenter d’autres films de qualité. Et un grand merci aux deux crews qui m’ont permis de les accompagner au cours de la saison!

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You gotta want it to win it! Send in your favorite pic or video clip for a chance to win a Santa Cruz Prize Package. For complete details, visit www.rideforpride.santacruzsnowboards.com — 56 —


FLY

"The fly is dope! Doesn't even feel like riding a helmet! It fits to kill, looks great and best they tagged it ASTM!“ gian simmen TSG team rider

fly SOLID COLOR & Graphic Design Super light - only 379g TSG low and snug fit ASTM 2040/CE EN 1077b certified

TECHNICAL SAFETY GEAR DESIGNED BY RIDERS

PHOTO: PHILIPP RUGGLI

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Chris Grenier Portrait by J Fernandez Action by Mike Azevedo

Loose, Damp and Dirty

Rocker war? Not after the ‘Summer of Sanchez’ at Hood. While other companies campaigned for credibility, the Sanchez & Salvatore Sanchez held it down as the most ridden boards at summer camp. Check the mustache menu to see what Salomon’s growing in the Backyard—right under the competitions nose.

“ �hr�sp� ‘S�ache! ”

→ SALVATORE SANCHEZ

→ SANCHEZ

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Ride for real

salomonsnowboard.com


www.bonfiresnowboarding.com

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windows

jules reymond

fs 7 fs grab | Les crosets BY ahriel

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see it in «neverland»

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windows

peter gergely

50–50 | tampere BY ruedi flück

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see it in «color me»

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DELINQUENT HABITS THE COMMON MAN

Ives macht es gleich zu Beginn klar: Delinquent Habits ist keine Old School-Truppe. «Wir sind fresh und ständig auf der Suche nach Neuem». Die nach vorne preschenden Beats, der schweisstreibende Groove und der pulsierende Sprechgesang auf «The Common Man» zeigen Delinquent Habits denn auch frisch und knackig wie schon lange nicht mehr und machen deutlich: Hier lässt es jemand so richtig krachen.

Ives tient à le préciser dès le début: «Delinquent Habits n’est pas un groupe old school. «Nous sommes fresh et toujours à la recherche de nouveaux trucs». Et c’est vrai qu’avec son beat très puissant, son groove lancinant et son rap cinglant, «The Common Man», dernier opus des Delinquent Habits, fait preuve de plus de fraîcheur et de nouveauté que les dernières réalisations du groupe. Il semble bien qu’ils aient retrouvé la flamme.

Zusammen mit Cypress Hill gehörten Delinquent Habits in der zweiten Hälfte der 90er Jahre zur Speerspitze des Latino HipHops. Die Rapper Ives und Kemo sowie DJ O.G. Style verbanden Hiphop-Beats mit Funk und MariachiTrompeten und rappten dazu in einer Mischung aus Spanisch und Englisch, «Spanglish» genannt. 1996 gelang ihnen mit der Single «Tres Delinquentes» ein weltweiter Hit. Ihr Debütalbum «Delinquent Habits» verkaufte sich bis dato über eine Million mal und gilt heute als veritabler Hiphop-Klassiker, dessen Erfolg bis heute anhält. Ausverkaufte Tourneen in Europa und den USA und vier Albumveröffentlichungen, unter anderem auf dem eigenen Label «Station 13», zeugen auf eindrückliche Art und Weise davon.

Au cours de la deuxième moitié des années 90, Delinquent Habits appartient, avec Cypress Hill, à ce qui se fait de mieux en matière de hip-hop latino. Sur les rythmes hip-hop enrichis d’éléments funk et de trompettes de mariachi du DJ O.G. Style, les chanteurs Ives et Kemo rappaient en «spanglish», un mélange d’espagnol et d’anglais. En 1996, leur single «Tres Delinquentes» obtient un succès planétaire. A ce jour, leur premier album «Delinquent Habits» s’est vendu à plus d’un million d'exemplaires. Le succès de ce groupe qui est désormais un classique du hip-hop se prolonge aujourd’hui encore, comme en attestent des tournées à guichets fermés en Europe et aux USA, ainsi que quatre autres albums, les derniers étant parus sur leur propre label «Station 13».

Nach dem Ausstieg von Kemo und O.G. Style macht Ives, Kopf und Songwriter der Delinquent Habits, mittlerweile alleine weiter: «Ich kann nun selbständig über alle Aspekte der Musik entscheiden, angefangen bei den Lyrics über die Beats bis hin zu den Produzenten, mit denen ich arbeiten will.» Tatsächlich entstand «The Common Man» in Zusammenarbeit mit verschiedenen Produzenten wie Sick Jacken (Psycho Realm), Andre Horstmann (Pet Shop Boys, All Saints) oder den Superstar DJs. Ebenfalls neu sind auf «The Common Man» erstmals kritischere Töne neben den typischen Partytunes zu hören. So etwa im Titeltrack, in dem Ives den zunehmenden Egoismus der Gesellschaft und die Raubrittermentalität der Bosse in einem wunderbaren Wortspiel anprangert: «They livin high on the hog but they really just all swine».

Après le départ de Kemo et d’O.G. Style, Ives, leader et compositeur de Delinquent Habits, poursuit sa route seul: «Maintenant, je peux décider seul de tous les aspects de ma musique, des textes au beat, en passant par les producteurs avec qui je veux travailler.» On remarque, en effet, que «The Common Man» aligne les collaborations avec des producteurs très différents à l'instar de Sick Jacken (Psycho Realm), Andre Horstmann (Pet Shop Boys, All Saints) ou encore Superstar DJs. Les textes de «The Common Man» se veulent aussi, pour la première fois, plus critiques que ceux des party tunes conventionnels. Et dans le premier titre de l’album, Ives affiche son mépris de l’égoïsme croissant de la société et de la moralité larvée des patrons en rappant: «They livin high on the hog but they really just all swine».

Trotzdem wissen Delinquent Habits immer noch ganz genau, dass das Leben auch seine schönen Seiten hat und man diese am besten mit einer schweisstreibenden Party feiert. Dazu gehören fette Bässe und heisse Rhythmen wie in «I Like It», Mädels, die auf den Tischen tanzen und Tequila, der in Strömen fliesst. Delinquent Habits are in tha house!

Mais les Delinquent Habits savent aussi célébrer les bons côtés de la vie dans de chaudes bouillantes soirées. Avec la basse entraînante et les rythmes irrésistibles de «I Like It», ils vous invitent à une party où des filles sublimes dansent sur les tables et la tequila coule à flots. Delinquent Habits are in tha house!

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RAD AIR RAD AIR bündelt zwei Jahrzehnte Freeride-Technologie und bringt wieder eine richtungweisende Freeride-Linie auf den Markt – die schon in alten Skikonstruktionen verwendete Vorspannung wird durch eine entgegengesetzte Biegelinie ersetzt! Rocker verleiht dem Board ganz neue Fahreigenschaften, total mühelos mit einem noch nie dagewesenen Auftriebsgefühl im Powder bei gleichzeitig perfektem Kantengriff. Die gesamt 09/10 RAD AIR Tanker Linie – auch das limitierte Modell Tanker 200 (10-Jahre-Jubiläum des Tanker 200!) – ist die einzige Freeride-Linie auf diesem Planeten mit sechs Modellen zwischen 167 und 200 cm und der neuen Convex «RR Rocker» Camber Vorspannungstechnologie!   Diese einzigartige Konstruktion garantiert bestmögliche Kraftübertragung und funktioniert auf der Basis der Stromlinienform eines Delphins, Surfboards oder einem Rennboot. Fliessendere Bewegung mit weniger Kraftaufwand und ein fehlerverzeihendes Fahrgefühl beim Wechsel von Kante zu Kante. RAD AIR's «RR Rocker» Technologie bringt ein ganz neues Snowsurfing Fahrgefühl – der Sieger des Tages ist der mit dem breitesten Lächeln im Gesicht!   RAD AIR wird designed von Pro's und Legenden wie Xtreme Freeride Champion Flo Orley, Derby Champion Ralph Castelberg und den legendären Freeridern Shawn Farmer und Dani Kiwi Meier.  

RAD AIR concentre deux décennies de technologie freeride pour révolutionner le marché en lançant une nouvelle ligne... de freeride justement. La précontrainte, intégrée à l’ancienne construction des skis, a été remplacée par une ligne fléchie contraire! Rocker confère de nouvelles aptitudes de glisse à la planche, qui aborde la poudreuse sans peine en offrant une sensation de propulsion exceptionnelle, sans rien perdre au niveau des quarts. La ligne 09/10 RAD AIR Tanker – comprenant aussi l’édition limitée du modèle Tanker 200 (pour célébrer les 10 ans du Tanker 200!) – est la seule ligne freeride au monde présentant six modèles entre 167 et 200 cm dotés de la nouvelle technologie de précontrainte Convex «RR Rocker» Camber!   Cette construction unique garantit une meilleure transmission de la puissance en utilisant les mêmes lignes qui assurent l’aquadynamisme des dauphins, des planches de surf et des bateaux offshore. Plus de souplesse dans les mouvements, moins de force demandée, pour une sensation de ride exceptionnelle, pardonnant même quelques erreurs au passage d’un quart à l’autre. La technologie RAD AIR's «RR Rocker»t' offre un tout nouveau feeling de glisse sur la neige – le champion du jour sera toujours celui qui affiche le sourire le plus éclatant!   RAD AIR est conçu par des professionnels et des légendes du snow comme le champion de freeride extrême Flo Orley, le champion de derby Ralph Castelberg ainsi que les freeriders Shawn Farmer et Dani Kiwi Meier.  

www.rad-air.com — 82 —


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TAC – The Arctic Challenge 30. Dezember 2009 bis 3. Januar 2010 Wer dieses Jahr an Silvester etwas Spezielles erleben möchte, der sollte nach Oslo reisen. Die TAC gibt es schon einige Jahre und jedes Jahr wird wieder etwas Neues geboten. Dieses Jahr zum Beispiel einen Slopestyle Contest und bestimmt eine der besten Silvesterparties in Europa. Wer also Lust und Zeit hat sollte sich ein Ticket kaufen und diesen Trip auf sich nehmen. Oslo ist eine der schönsten Städte im hohen Norden!

Allez donc faire un tour à Oslo si vous cherchez quelque chose de différent pour marquer la fin de l’année. Le TAC existe depuis plusieurs années et propose à chaque édition des innovations intéressantes. Cette année, il y aura un slopestyle contest et une soirée de la Saint-Silvestre qui promet d’être parmi les meilleures en Europe. Alors, si vous en avez le temps et l’envie, partez découvrir Oslo, l’une des plus belles capitales du Grand Nord!

www.t-a-c.no

o`Neill evolution 2010 Katapultiert sich in neue Sphären Vom 4. bis 9. Januar 2010 sind die Gesetze der Schwerkraft aufgehoben. Am Bolgen Jakobshorn in Davos finden Contests der Extraklasse in den Disziplinen Halfpipe und Slopestyle statt. Mit der Maximalanzahl an TTR Weltranglistenpunkten zählt die O’Neill Evolution zu den renommiertesten Events und lockt die Weltelite der Snowboarder und Tausende von Besuchern an. Es gibt eine offene Qualifikation, d.h. Startplätze für alle die mitmachen wollen.

Du 4 au 9 janvier 2010, les lois de la gravité ne seront plus respectées. Sur le Bolgen Jakobshorn de Davos auront lieu des contests de haut niveau dans les catégories half-pipe et slopestyle. Avec le maximum de points au classement TTR, O’Neill Evolution est l’un des rendez-vous les plus prestigieux et l’élite mondiale du snow-board vient s’y produire devant des milliers de spectateurs. Pour ceux que cela intéresse, il y a encore des places libres pour les qualtifications.

www.oneilleurope.com/evolution

11. burton european open Streifen leuchtendes Zirkuskostüm über Im Glitzer des Sommers haben die Vorbereitungen der Burton European Open Snowboarding Championships (BEO) begonnen. Etliche Zirkuswagen rollen bereits Richtung Schweizer Alpen: dort heisst es vom 9. bis 16. Januar 2010 «Manege frei» für die 11. Auflage der BEO, dem traditionsreichen europäischen Snowboard Event. Über 400 Fahrer aus aller Welt treten dann in Laax, beim zweiten Event der Burton Global Open Serie 2009/2010, auf. Nach der erfolgreichen Geburtstagsfeier zum 10-Jahres-Jubiläum im letzten Winter wird dieses Jahr unter dem Motto «Zirkus» der Spass und Mut des Sports herausgehoben. Amateure bekommen die Chance, die weltbesten TopRider und «Artisten» herauszufordern. Zirkusdirektor, Clowns, Jongleure und viele weitere Artisten freuen sich auf ein spannungsg eladenes Publikum bei den BEO 2010 in Laax! Am besten schon jetzt das Datum (9.-16. Januar 2010) im Kalender anstreichen und bereit sein für fantastische SnowboardKompositionen!

C’est en plein été déjà qu’ont débuté les préparatifs des Burton European Open Snowboarding Championships (BEO). Et de nombreuses roulottes de cirque ont d’ores et déjà pris la route des Alpes suisses ou se tiendra, du 9 au 16 janvier 2010 la 11e édition des BEO, une manifestation maintenant traditionnelle dans le calendrier du snow-board européen. Plus de 400 riders originaires du monde entier viendront à Laax en Suisse pour participer à la deuxième Burton Global Open Serie 2009/2010. Après avoir fêté dignement ses 10 ans l’an dernier, la manifestation a choisi en 2010 le thème «Le cirque» pour rappeler que le sport c’est du courage et du fun. Les amateurs auront la possibilité de se mesurer aux meilleurs riders du monde et à quelques «artistes». C’est donc avec impatience que le directeur du cirque, les clowns, les jongleurs et autres équilibristes attendent le public des BEO 2010 de Laax! Notre conseil: réservez dès maintenant cette semaine (du 9 au 16.1.2010) dans votre agenda et préparez-vous pour un grand moment de snow-board.

www.opensnowboarding.com

HORSEFEATHERS KING OF S.N.O.W Nachdem letzten Winter der King of S.N.O.W seine WeltPremiere feierte und sehr erfolgreich zum allerersten mal über die Bühne gegangen ist, wird es ab dem 28. Dezember 2009 eine etwas modifizierte Fortsetzung mit vereinfachten Regeln geben, um es Jedermann zu erleichtern, an diesem einmaligen Snowboard-Event teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es diesmal wieder satte 5.000,- USD Preisgeld, viele fette Horsefeathers Rundenpreis-Packages und weltweite Coverage in vielen führenden Snowboard Print- und Onlinemedien – ein perfektes Sprungbrett für deine Snowboardkarriere!

www.king-of-snow.com — 84 —


Lifestyle: Christan Haller by Cyril

Action: Kevin Pearce by Lämmerhirt

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Meilenweiss Freestyle Jam

Meilenweiss Freestyle Jam

Mets le feu aux parcs Meilenweiss!

Rock die bekanntesten Meilenweiss-Parks!

Lust in bekannten Freestyle-Parks durch die Lüfte zu fliegen, von zahlreichen Zuschauern angefeuert zu werden und womöglich gleichzeitig coole Preise abzusahnen?

Tu as envie de t’éclater dans les meilleurs parcs freestyle? D’entendre les encouragements d’un public nombreux et, qui sait, de récolter de super prix?

Dann ist die Meilenweiss Freestlye Jam, welche im Jam Session-Format durchgeführt wird, genau dein Ding! Sie stellt nicht nur eine Tour der Superlative für Snowboarder/innen und Freeskier/innen dar, sondern bietet auch den Zuschauern grossen Unterhaltungswert. Während die Teilnehmer nach Lust und Laune durch den Park fahren und ihr Können ohne Druck durch Preisrichter unter Beweis stellen, können die Zuschauer beobachten und am Schluss zusammen mit den Riders die Sieger bestimmen. Fürs passende Ambiente in den Bergen sorgen BBQ, Barbetrieb, Speaker und Action-Sport-Fotograf und natürlich der renommierte DJ Tenzking!

Alors, le Meilenweiss Freestlye Jam, qui se dispute en Jam Sessions, est exactement ce qu’il te faut! Il ne s’agit pas seulement d’un tour exceptionnel pour les snowboardeurs et les freeskiers, filles ou garçons, c’est aussi l’occasion pour les spectateurs d’assister à une superbe manifestation. Les concurrents s’élancent dans le parc pour faire la preuve de leur savoir-faire et tenter d’impressionner le public et les riders. En effet, une fois terminée la prestation, ce sont les spectateurs et les riders qui décident des noms des vainqueurs. Et pour faire souffler un vent de folie dans les montagnes, on peut compter sur les services de BBQ, Barbetrieb, Speaker et Action-SportFotograf et du célèbre DJ Tenzking!

An jedem Contest bietet sich dir die Möglichkeit nebst zahlreichen Sachpreisen wie Snowboards, Skis, Outfits und Goodies auch Cashgutscheine zu gewinnen. Zudem werden am Ende der Tour unter den Teilnehmern, welche die gesamte Tour absolviert haben, 3 Meilenweiss-Abos (beinhaltet 18 Skigebiete in 4 Ländern!) verlost. Bewertung: Die Bewertung erfolgt über das Rider- und Zuschauervoting. Alle Riders und Zuschauer erhalten einen Talon, mit welchem sie über die Plätze 1-3 der jeweiligen Kategorie entscheiden können. Anmeldung/Infos: Die Anmeldung für die Contests ist nur vor Ort möglich. Meilenweiss bietet günstige Kombipakete für Lifttickets+Startgeld an. Die Teilnehmerzahl ist pro Austragungsort beschränkt.

Chaque contest sera pour toi l’occasion de gagner de nombreux prix en nature comme des snowboards, des skis, des tenues et autres goodies, mais aussi des bons pour des espèces sonnantes et trébuchantes. A la fin du tour, 3 abonnements Meilenweiss (pour 18 domaines skiables dans 4 pays!) seront tirés au sort entre tous les participants qui auront fait l’ensemble du tour. Notation: la notation résulte des votes des riders et des spectateurs. Tous les riders et tous les spectateurs reçoivent un bulletin qui leur permet de décider qui occupera les places 1 à 3 de chaque catégorie. Inscriptions/Infos: l’inscription aux compétitions ne peut se faire que sur place. Meilenweiss propose des forfaits avantageux comprenant les remonte-pentes et les frais de dossard. Le nombre de concurrents par compétition est limité.

For more information goto www.meilenweiss.com

9.1.2010: Eröffnung > Riderpark Pizol (CH) 6.2.2010: Tourstopp > Snowland Wildhaus (CH) 13.2.2010: Tourstopp > Bischofpark Elm (CH) 6.3.2010: Tourstopp > Sajas-Diedamspark Diedamskopf (A) 27.3.2010: Finale > Realpark Flumserberg (CH)

Die Jagd auf die Meilenweiss-Freestyle-Trophäe ist eröffnet.

www.meilenweiss.com/freestylejam

Hauptsponsoren:

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Die Schweizer Gäng gewinnt den Ästhetiker Jam «Wängl Tängl» 2009!

Les Suisses remportent l’Ästhetiker Jam «Wängl Tängl» 2009!

Am Schluss konnten die Teilnehmer auf eine sensationelle Eventwoche zurückblicken. Bei einem Wettermix aus Schnee, Sonne und Wolken wurden am letzten Tag die Finals auf höchstem Niveau ausgetragen. Nicht nur die Aktiven kamen beim Snowboardwettbewerb im Vans Penken Park oder beim Skateboard Contest im Tal voll auf ihre Kosten, auch die Zuschauer nahmen am umfangreichen Rahmenprogramm, bestehend aus Kunst und Musik, die ganze Woche über begeistert teil.

C’est une semaine exceptionnelle qu’ont vécu les participants. Le dernier jour, alors que la météo entremêlait neige, soleil et nuages, les finales ont été du meilleur niveau. Et les concurrents ne furent pas les seuls à s’éclater lors des épreuves de snowboard du Vans Penken Park ou de skateboard dans la vallée Tal, les spectateurs ont profité au maximum du programme cadre très riche, mâtiné de musique et de manifestations artistiques, proposé toute la semaine. Les organisateurs de l’Ästhetiker nous ont concocté une manifestation comme rarement le Tyrol n’en accueille. Le Vans Penken Park spécialement mis en place pour l’Ästhetiker Jam «Wängl Tängl» accueillait les performances desmeilleurs snowboarders du monde, alors que la halle des fêtes Wängl de Mayrhofen proposait aux visiteurs d’assister à des compétitions de skateboard réunissant des skaters internationaux.

Die Ästhetiker haben eine Veranstaltung organisiert wie sie Tirol selten zu sehen bekommen hat. Im speziell für den Ästhetiker Jam «Wängl Tängl» präparierten Vans Penken Park konnten nicht nur die weltbesten Snowboarder in Aktion gesehen werden, auch in der Wängl-Eventhall in Mayrhofen war ein unglaublicher Skateboard Contest mit internationalen Skatern am Start. Das Format des Snowboard Contest hiess Gäng Jam: die Teams – bestehend aus jeweils vier Ridern – flogen im wahrsten Sinne des Wortes gemeinsam über die Hindernisse. Besonders die «Jack’n’Cheese» Gäng mit den Schweizern Markus Keller, Iouri Podladchikov, Lukas Blaser und Jack Shackelton aus England zeigten gemeinsam unglaubliche Tricks, die sie schliesslich zum Sieg führten. Es gab jede Menge Fs 1080° und Double Backflips zu bewundern und besonders die Red Bull Endsection wurde von der Gäng hoch kreativ genutzt. Stefan Gimpl, Teamleader des «Ä-Teams», zeigte zusammen mit Chris Kröll, Rudi Kröll und Christian Scheidreiter was man leisten muss, um den hart umkämpften zweiten Platz einzufahren.

Le format des épreuves de snowboard s’appelait Gäng Jam: les teams, composés de 4 riders chacun, ont littéralement survolé les obstacles. Et c’est le «Jack’n’Cheese» Gäng,

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— 89 — Photo: Vanessa Andrieux | Rider: Markus Keller | Trick: bs air | Location: Mayrhofen


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Photos: Scott Sullivan

Das Team «Pirates Significuntz», bestehend aus Tylor Chorlton, Eirik Haugo, Danny Larsen und Christian Hettegger, holte sich die Bronzemedaille. Besonders Tylor sollte hier mit einem beeindruckenden bs 180° in den Taco und einen Cab 5 out besondere Erwähnung finden.

l’équipe des Suisses Markus Keller, Iouri Podladchikov, Lukas Blaser et de l’Angais Jack Shackelton, qui a remporté la victoire finale en alignant des tricks stupéfiants. En plus de réaliser de nombreux Fs 1080° et Double Backflips, l’équipe a concentré toute sa créativité sur le tronçon final Red Bull. Avec Chris Kröll, Rudi Kröll et Christian Scheidreiter, Stefan Gimpl, capitaine de l’équipe «Ä-Teams», a brillamment démontré ce qu’il fallait faire pour arracher une deuxième place très convoitée. Le bronze est revenu au team «Pirates Significuntz», composé de Tylor Chorlton, Eirik Haugo, Danny Larsen et Christian Hettegger. Et tous les spectateurs se souviendront longtemps du bs 180° dans le taco et du Cab 5 out présentés par Tylor.

Reini Rieser, ein bemerkenswerter Rider der bewusst ohne Markensponsor unterwegs ist, zeigte unter anderem einen sw bs 900 über den Gap und wurde dafür mit dem Titel des «Most Impressive Rider» und einem Suzuki DR125SM Motorrad belohnt. Der «Transworld Snowboarding Rider of the Year» und Ästhetiker Wolle Nyvelt hat seine Pow Surfer extra für den Ästhetiker Jam «Wängl Tängl» von Künstlern wie Phekt oder die Permanent Unit grafisch perfektionieren lassen. Pow Surfer sind Snowboards mit speziellem Shape, die ohne Bindung im Tiefschnee gefahren werden. Diese waren in der WänglEventhall nicht nur ausgestellt, sondern wurden live von den Künstlern bemalt.

Reini Rieser, un rider d’exception qui refuse sciemment le sponsoring des marques, a réalisé un impressionnant sw bs 900 sur le gap, ce qui lui a valu de remporter le titre de «Most Impressive Rider», titre agrémenté d’une moto Suzuki DR125SM. Wolle Nyvelt, «Transworld Snowboarding Rider of the Year» et Ästhetiker, ont demandé à des artistes tels que Phekt ou la Permanent Unit d’améliorer le graphisme de ses pow surfers spécialement pour cette participation à l’Ästhetiker Jam «Wängl Tängl». Un pow surfer est un snowboard à la forme spéciale permettant de faire du hors piste sans fixation. Réalisées par les artistes devant le public de la halle des fêtes Wängl, ces créations y ont ensuite été exposées.

Nicht nur künstlerisch sondern auch musikalisch ging es die ganze Woche hoch her. Ein Highlight war der Auftritt der schwedischen Skate-PunkBand Millencolin anlässlich der Vans Music Night, die alle stark zum Rocken brachte. Unvergesslich war auch der Act am Freitagabend von den Meistern der HipHop Musik, Masta Ace und Ed O.G. Sie standen gemeinsam mit den Waxolutionists auf der Bühne und sorgten für einen Groove der weit über die Tiroler Berge zu hören war.

Riche en manifestations artistiques, la semaine comprenait aussi de nombreux rendez-vous musicaux. Lors du concert concluant la Vans Music Night, le groupe de skate-punk suédois Millencolin a véritablement enflammé le public. Et le vendredi soir restera dans toutes les mémoires avec une apparition de deux maîtres du hip-hop: Masta Ace et Ed O.G. Présents sur scène avec les Waxolutionists, ils ont envoyé un groove qui a certainement fait danser les montagnes du Tyrol.

www.aesthetiker.com — 90 —


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Text: Ahriel

Das «Survival of the Fittest» ging letztes Jahr in Crans Montana zum ersten Mal über die Bühne und ich behaupte mit grosser Überzeugung, dass es der beste Event war, der seit Jahren in der Romandie stattfand. Auch wenn ich kein grosser Fan vom kompetitiven Snowboarding bin, fällt es mir schwer, einen derartigen Event zu ignorieren. Denn er vereint ein originelles Format, eine Fotosession, eine gute Atmosphäre und viel Fortschritt. Die Crewstacez Kids haben sich echt ins Zeug gelegt und einen gelungen Gap Jump gebaut, ganz nach dem Vorbild von David Benedek’s «Perfect Jump», der den Riders ein Maximum an Air gibt, aber ein Minimum an Risiko birgt.

Crans Montana accueillait The Survival of The Fittest pour la première fois l’an dernier et je peux vous dire que ce fut la meilleure manifestation à laquelle j’ai participé en Suisse Romande depuis des années. Je suis le premier à admettre ne pas trop aimer les compétitions de snowboard. Mais il est difficile de ne pas aimer cet événement qui offre un format original, une séance de photo, une atmosphère géniale et beaucoup d’innovation. Les kids de la Crewstacez se sont réellement surpassés pour former un gap jump sublime dans le style du «Perfect Jump» de David Benedek, un modèle qui permet un maximum d’airs tout en réduisant les risques au minimum.

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Photo: Thierry Sermier | Rider: Tonton Holland | Trick: bs 12 mute| Location: Crans Montana

Die Riders wussten diesen einmaligen Jump schnell zu schätzen und pushten sich dabei zu Höchstleistungen. So zeigte Mat Schaer einen fs 10, Dan Premande einen Double Cork und Tonton Holland einen bs 12. Sogar Even Severin, den man heute doch eher selten an einem solchen Event trifft, war mit von der Partie und nahm den dritten Platz ein, gleich hinter dem finnischen Pro Antti «Naku» Piirainen. Tonton Holland ging als Gewinner des Contests hervor, ein Contest auf sehr hohem Niveau. Mit Big Airs steigt aber auch das Verletzungsrisiko und der Event hatte definitiv seine Schreckensmomente als Dan und Darius Heristchian beide bereits am ersten Tag im Spital landeten.

Les riders présent ont rapidement tiré avantage de cet équipement d’une rare qualité et ils ont véritablement repoussé leurs limites comme Mat Schaer avec son front 10s, Dan Premande avec un double cork et Tonton Holland avec un backside 12. Même Severin De Courten y a fait une de ses trop rares apparitions et le jeune retraité s’est emparé de la troisième place, juste derrière le pro finlandais Antti "Naku" Piirainen. A la fin de la journée, c’est Tonton qui remportait la compétition en survivant avec brio dans les compétitions en knock out. With big air comes big risks: nous avons tous frémis lorsque Dan et Darius Heristchian se sont blessés et ont dû être emmenés à l’hôpital.

Zum Glück hat sich niemand wirklich schwer verletzt und somit nenne ich diesen Event einen grossen Erfolg und hoffe, dass er zum Traditionsevent als Saisonabschluss im Wallis wird.

Heureusement, aucune des blessures de la journée n’a eu d’issue fatale. Je déclare donc haut et fort que The Survival of The Fittest a été un véritable succès et j’espère que ce rendez-vous s’inscrira définitivement dans l’agenda valaisan.

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duty free

Slope [engl.m: Piste, Abhang, Gefälle...] Tricks [engl.pl: Dreh, Finte, Kniff, Kunstgriff, List, Streich...] Slopetricks [Umgangssprachlich ~ Jibben!]

Slope [angl.: piste, pente, descente...] Tricks [angl. pl.: tour, feinte, truc, technique, astuce, farce...] Slopetricks [nous appelons ça jibber!]

Egal wie das Wetter ist und ob die Shaper den Park fein rausgeputzt haben oder nicht – Slopetricks sind immer und überall möglich. Sobald du dein Board angezogen hast, liegt dir die grosse weite Welt der Pistentricks zu Füssen. Jibben verbessert dein Fahrstil und bringt dich technisch weiter. Genau diesem Thema nehmen sich die Autoren Daniel Friedli, Alex Hüsler und Reto Loser an und bringen mit SLOPETRICKS – SNOWBOARD TRICK.MANUAL ein 120 Seiten starkes Taschenbuch voller Pistenfreestyle Tricks auf den Markt. Egal ob Einsteiger oder angehender Pro: das TRICK.MANUAL zeigt dir neue Ideen auf und wird dich motivieren, immer wieder Neues auszuprobieren. Übersichtlich in fünf Kapitel unterteilt werden Tricks wie, Powerslides, 180° Double Shifty, FS 360 Nosetip FS Grab, anhand von Reihenbildern und Text erklärt. SLOPETRICKS passt in jede Jackentasche und unter jeden Weihnachtsbaum!

Peu importe la météo et si les shapers ont terminé de dammer la piste, les slopetricks sont toujours et partout possibles. Dès que tu es sur ta planche, tu peux accéder au monde infini des tricks. Et jibber te permet alors d’améliorer ton style et ta technique. Voilà le sujet que les auteurs Daniel Friedli, Alex Hüsler et Reto Loser ont décidé de traiter en présentant plein de tricks freestyle sur les 120 pages de leur SLOPETRICKS – SNOWBOARD TRICK.MANUAL. Débutant ou bientôt pro, tu trouveras de nouvelles idées dans ce TRICK.MANUAL qui te donnera envie de te lancer de nouveaux défis. Le livre est clairement séparé en cinq chapitres qui décrivent les différents tricks comme les Powerslides, 180° Double Shifty et FS 360 Nosetip FS Grab avec des illustrations accompagnées de légendes. Edité au format livre de poche, SLOPETRICKS trouvera sa place dans une poche de blouson et, bien sûr, sous le sapin de Noël!

For more information and onlineshop goto www.whiteout.ch and www.slopetricks.ch

airobic

evil twin

distortia

riot

fun.kink

goliath

bataleon.com

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violenza

the jam

enemy+++

omni

undisputed


tanja frieden

save your brains!

trust your eyes!

„für frieden auf der piste“ ist der siegerspruch im cp/tanja frieden sprechblasen-wettbewerb am freestyle.ch 2009. helm: cp blow tanja frieden in den grössen 53 - 61 ab sofort im handel erhältlich!

tanja frieden portrait photo: marcweiler.ch

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www.lenzerheide.com/sites/bergbahnen/snowpark.html Text: Kilian Wiget

Wer ein richtiger Jibber werden will kommt irgendwann an den Punkt, an dem es langweilig wird, immer nur Boardslides an der straight Box zu machen...

Tous ceux qui aspirent à devenir de véritables jibbers en ont un jour assez de faire des boardslides sur l’arête d’une straight box...

Da die heutigen Parks regelrecht zugepflastert sind mit allen erdenklichen Formen von Rails und Boxen, ist es nur eine Frage der Zeit bis man sich an die gekrümmten und eckigen Boxen heranwagt. Hier drei Möglichkeiten eine Doublekinkbox zu überwinden. Viel Spass beim anschauen, lernen und ausführen. Denn der Winter kommt bald und mit ihm auch Schlechtwettertage die sich hervorragend dafür eignen, mal die Kicker und Powderhänge links liegen zu lassen und seine Skills an den Boxen aufzubessern.

Comme les parcs proposent aujourd’hui toutes les formes pensables de rails et de boxes, ce n’est donc qu’une question de temps jusqu’à ce que l’on se frotte à des boxes arrondies ou anguleux. Voici donc trois manières de gérer une double kink box. Nous vous donnons ici de quoi en prendre plein les yeux, mais aussi apprendre et essayer soi-même. Car l’hiver est à nos portes et, avec lui, arriveront aussi les jours de mauvais temps au cours desquels on peut oublier les kickers et les sauts dans la poudreuse pour se concentrer sur l’amélioration de ses skills sur les boxes.

Als erstes gibt's da ein paar kleine Infos die beim Geländerrutschen unbedingt beachtet werden sollten; ausser ihr seid so knallharte Dudes die es richtig toll finden, sich ordentlich auf die Schnauze zu legen. Damit der Spass beginnen kann, solltet ihr zuerst mal euer Board unter die Lupe nehmen. Da Snowboards eigentlich dafür gemacht sind Kicker und eisige Pipes zu shredden oder einfach die Piste abzucarven, haben sie logischerweise Kanten an der Seite und die sind in der Regel messerscharf. Und messerscharfe Kanten sind des Railers ärgster Feind. Also wenn ihr verhindern wollt dass sich die Kante so richtig einfrisst, empfiehlt es sich, sie ein bisschen (mit Betonung auf «bisschen) zu brechen, indem ihr sie mit einer Feile abflacht! Falls gerade keine Feile zur Hilfe steht, benutzt einfach ein Rail oder die Stahlkante der Box, aber bitte missbraucht dafür nur den obersten Teil, da dieser Bereich in der Regel eh übersprungen wird... die Parkcrew und andere Railer werden euch dafür dankbar sein! Nach dem Feintuning des Boards überprüft unbedingt zuerst den Zustand des Obstacles, indem ihr nach möglichen Schrauben, Ecken oder Heinzelmännchen Ausschau haltet, die euch den Spass am Sliden vermiesen wollen. Jetzt geht's los! Damit ihr euch an die neuen Tricks heranwagen könnt ist es sehr wichtig im Kopf voll dabei zu sein und sich den Trick auch richtig vorstellen zu können. Dann steht eurer Jibber-Karriere nichts mehr im Wege.

Pour commencer, il y a quelques petites choses qu’il faut absolument savoir avant de se lancer. A moins que vous ne soyez de vrais malabars qui adorent se fracasser par terre. Pour prendre un maximum de plaisir, il faut commencer par examiner sa planche. Normalement, un snowboard est prévu pour affronter les kickers et les pipes ou pour faire du carving sur les pistes. Il est donc doté de quarts bien aiguisés sur les côtés. Ces quarts tranchants sont les pires ennemis des railers. Alors, si vous ne voulez pas que vos quarts dévorent le rail, nous vous conseillons de les arrondir légèrement (avec l’accent mis sur «légèrement») en les aplatissant avec une lime! Et si vous n’avez pas de lime sous la main, utilisez pour cela le rail ou le bord en acier de la box. Si vous le pouvez, utilisez seulement la partie supérieure du rail, celle au-dessus de laquelle sautent la plupart des riders. Les propriétaires du parc et les autres railers vous en seront reconnaissants! Une fois terminé le tuning de votre planche, vérifiez l’état des obstacles et repérez bien les vis, les coins et tout ce qui pourrait nuire à votre plaisir de slider. Et maintenant, on y va! Avant de vous lancer dans de nouveaux tricks, il est essentiel d’être concentré et d’avoir une représentation correcte de l’exécution du trick. Voilà, maintenant plus rien ne s’oppose à ce que vous fassiez une belle carrière de jibber.

50-50 to Noseslide Der 50-50 ist die wohl einfachste Variante, um vom Anfang bis zum Ende einer Doublekinkbox zu kommen. Da ich davon ausgehe, dass ihr den schon locker aus dem Ärmel schüttelt, setzen wir gleich einen oben drauf, indem ihr nach dem zweiten Kink zum Noseslide wechselt. Da der Absprung fast auf der gleichen Höhe ist wie die Box, könnt ihr ganz gerade drauf springen, was das ganze wesentlich vereinfacht. Kaum auf der Box angekommen geht‘s auch schon runter. Seit gefasst wenn der erste Kink kommt und versucht immer plan zu bleiben, heisst soviel wie das Board liegt immer ganz flach auf der Box und der Körper gerade darüber. Wenn ihr am zweiten Kink ankommt, wechselt ihr in den Noseslide (Bild 9) indem ihr das hintere Bein rausstreckt und das Gewicht auf den vorderen Fuss verlagert (Bild 11). Jetzt gilt es nur noch das Gleichgewicht zu halten und bis ans Ende der Box zu kommen. Beim Ende angekommen springt ganz leicht ab und stellt euer Board wieder in Fahrtrichtung. Landen und wegfahren.

Le 50-50 est la solution la plus simple pour passer du début à la fin d’une double kink box. Bon, comme je suppose que cela ne suffira pas pour vous impressionner, nous abordons tout de suite le niveau supérieur, celui où vous passez en noseslide après le deuxième kink. Comme le tremplin est presque à la même hauteur que la box, vous pouvez sauter tout droit dessus, ce qui simplifie beaucoup la manœuvre. Une fois sur la box, vous commencez à descendre. Préparez-vous à aborder le premier kink en essayant de rester le plus horizontal possible, c’est-à-dire que votre planche, sur laquelle vous vous tenez bien droit, doit rester plaquée sur la box. Lorsque vous arrivez au deuxième kink, vous passez en noseslide (image 9) en étendant la jambe arrière et en déplaçant votre poids sur le pied de devant (image 11). Il ne vous reste maintenant plus qu’à garder votre équilibre et à arriver à la fin de la box. Arrivé au bout, effectuez un petit saut pour remettre votre planche dans le sens de la descente. Atterrissez et poursuivez votre ride.

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Photo: Yves Suter / Urs Bigler | Rider: Kilian Wiget | Location: Lenzerheide


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Boardslide to sw50-50 swBS180out Passons maintenant aux choses sérieuses. En boardslide, vous descendez tout droit sur la box en vous concentrant sur votre saut, pour ne pas vous blâmer en ratant votre arrivée sur la box. Adoptez la position du boardslide et prenez en ligne de mire le premier kink, car il faudra le passer en toute légèreté. Pour cela, il vous faut commencer par réduire votre poids en sautillant sur la planche pour passer de la partie down à la partie straight de la box (image 5) – attention à vos bras. Pendant le flat, préparez-vous à aborder la partie down suivante et poursuivez légèrement votre rotation pour faciliter le switch 50-50. Arrivé au deuxième kink, vous devez faire pivoter la planche pour qu’elle soit parallèle à la box et switcher pour descendre en slidant. Peu avant la fin, vous commencez à faire pivoter le haut du corps (image 12), afin de sortir de la box en switch bs180. Comme on ne voit presque rien lorsque l’on fait un bs 180, vous devez savoir à l’avance combien il vous manque jusqu’au fond pour éviter de vous heurter sur les arêtes. Notre conseil: regardez en bas. Il vous suffit maintenant d’amortir l’atterrissage et de poursuivre votre descente.

Photo: Yves Suter / Urs Bigler | Rider: Kilian Wiget | Location: Lenzerheide

Jetzt wirds schon ein bisschen anspruchsvoller. Auch beim Boardslide fährt ihr wieder ganz gerade auf die Box zu und konzentriert euch auf den Absprung, damit ihr nicht schon beim raufspringen hängen bleibt. Boardslide-Position einnehmen und gleich den ersten Kink anvisieren, denn diesen gilt es ganz locker zu schlucken. Dazu müsst ihr das Gewicht reduzieren indem ihr ganz leicht vom Down in den Straight-Teil der Box hüpft (Bild 5) – achtet auf die Arme. Während dem Flat bereitet ihr euch schon auf den nächsten Down-Teil vor und dreht ganz leicht weiter damit mit dem switch 5050 auch alles gut geht. Beim zweiten Kink müsst ihr nur noch das Brett parallel zur Box drehen und switch runter sliden. Kurz vor dem Ende fangt an den Oberkörper langsam einzudrehen (Bild 12), damit ihr auch per switch bs180 von der Box kommt. Da man beim bs 180 nicht gerade viel sehen kann, müsst ihr wissen wie lange es geht bis ihr am Boden ankommt um ein Verkanten zu vermeiden. Kleiner Tipp: nach unten schauen. Jetzt nur noch die Landung abfedern und wegfahren.

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Boardslide to sw Tailpress 270 out Fahrt wieder genau gleich an, damit ihr den ersten Teil der Box mit einem Boardslide bezwingt. Die Schwierigkeit kommt erst im zweiten Down, da ihr jetzt anstatt einem 50-50 einen switch Tailpress macht. Verlagert dazu das Gewicht beim zweiten Kink nach vorne um den Schwerpunkt über der hinteren bzw. vorderen Bindung zu haben (Bild11). Dann müsst ihr nur noch die Nose, die jetzt hinten ist, anheben und den Tailpress bis zum Ende der Box durchziehen. Probiert während des Tailpress das Brett immer in der gleichen Position zu behalten, während ihr den Oberkörper langsam weiterdreht, damit man den Schwung für den 270 out mitnehmen kann. Beim Abspringen von der Box über das Tail abpoppen, damit ihr auch fertig drehen könnt bevor der Boden kommt. Jetzt nur noch ausdrehen, landen und lässig wegdüsen.

Photo: Yves Suter / Urs Bigler | Rider: Kilian Wiget | Location: Lenzerheide

Descendez de manière constante pour aborder la première partie de la box avec un boardslide. La difficulté n’arrive qu’avec le deuxième down, car vous ne ferez pas un 50-50 mais un switch tailpress. Pour cela, déplacez votre poids vers l’avant après le premier kink afin de déplacer votre centre de gravité sur la fixation avant ou arrière (image 11). Il vous suffit alors de relever le nose, qui est maintenant à l’arrière et de rester en tailpress jusqu’à la fin de la box. Essayez, durant le tailpress, de maintenir la planche dans la même position, tout en effectuant une lente rotation du haut du corps, pour obtenir suffisamment d’élan pour le 270 out. Au sortir de la box, rebondir sur le tail afin de pouvoir terminer votre rotation avant de toucher le fonds. Terminez votre rotation, atterrissez et continuez dans la détente.

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TEN DISTRIBUTION AG TEL: +41 43 495 6067, M@TENDISTRIBUTION.CH, WWW.TENDISTRIBUTION.CH

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entertainment

teammovies Du kannst es nicht mehr erwarten, bis es zum ersten Mal schneit? Du träumst schon jetzt von Tricks, die du diese Saison lernen willst? Dann komm und lass dich vom Burton Team inspirieren, das in Kurze mit dem brandneuen Video «The B» zu einer Tour mit Stopps in ganz Europa startet. Es war wieder einmal eine Traumsaison, und trotzdem war diesmal etwas anders – grösser, kultiger und so über-drüber, dass das diesjährige Video danach benannt wurde. Uns fiel vor allem der Part von Fredi Kalbermatten sowie Nicolas Müller auf wobei letzterer mit diesem und dem Part bei Absinthe den Whiteout Award für den besten Movie Part gewonnen hatte. Tu ne tiens plus en place en attendant la première neige? Tu rêves déjà de tous les tricks que tu pourras apprendre au cours de la saison? Alors, viens chercher ton inspiration chez le team Burton, qui présentera bientôt son tout dernier film «The B» dans le cadre d’une tournée comprenant des dates dans toute l’Europe. Comme toujours, la dernière saison fut exceptionnelle. Mais cette foisci, quelque chose était différent, quelque chose était plus grand, plus culte et plus plus. Et voilà pourquoi la vidéo de cette année lui est consacrée. Nous avons surtout aimé les démonstrations de Fredi Kalbermatten et de Nicolas Müller, ce dernier ayant d’ailleurs remporté le Whiteout Award de la meilleure apparition dans un film pour cette prestation et pour celle qu’il nous livre dans le film d’Absinthe.

Das Rip Curl Pro Team präsentiert ihr neustes Videoprojekt, namens «WELCOME HOME». Nach den letztjährigen, exotischen Abenteuern in den unbefleckten Bergen von Abkhazia, befinden sich unsere Riders dieses Jahr auf der heimischen Spielwiese von Victor Delerue, Nils Arvidsson, Darius Heristchian und Victor Daviet L’équipe Rip Curl Pro nous présente son dernier opus vidéo «WELCOME HOME». Après nous avoir livré, l’an dernier, des aventures exotiques sur les pentes immaculées des montagnes d’Abkhazie, les riders sont cette année partis à l’assaut des spots qui ont vu naître Victor Delerue, Nils Arvidsson, Darius Heristchian, et Victor Daviet.

Wie zum Geier hab ich das hingekriegt??! In diesem einen Satz wird die Atmosphäre des von den Forum Shredders realisierten Films sogleich wiederspiegelt, nämlich Backcountry in seiner vollen Grösse. Und wir werden daran erinnert, dass die letzte Saison uns alles erlaubte, einfach alles. Die Teammitglieder kommen aus allen Himmelsrichtungen und mit dabei ist natürlich auch Pat Moore, der den Streiffen eröffnet und sofort mit seinem Können das Thermometer steigen lässt. Das Forever Forum Team zeigt auch neue Riders wie Nikko Ciofo, Nikki Copela und Daniel Ek. Diese Neulinge beweisen ihr Können, indem sie eine geraume Menge verschiedenster Tricks an den Tag legen, welche sogar die alten Hasen von Forum in den Schatten zu stellen vermögen. Jedoch lassen John Jackson, Stevie Bell, Eddie Wall, Peter Line, John Malmi und Pat Moore sich nicht so schnell ersetzen. Forever Forum ist ein sicherer Wert um einen gelungen Abend zu verbringen, der einem Lust auf mehr gibt.

How the fuck did I land that??! En commençant par cette phrase, les shreedeurs de Forum nous résument immédiatement le niveau atmosphérique de ce film, backcountry en force. Et ils nous rappellent que la dernière saison, si parfaite, nous permit tout, absolument tout. Les membres de la team viennent de tous les horizons et c’est Pat Moore qui ouvre la danse sur une bande-son rock’n’roll et fait grave monter la température! L’équipe Forever Forum accueille aussi des nouveaux, comme Nikko Ciofo, Nikki Copela et Daniel Ek. Ces youngbloods ayant déjà fait leur classe, ils élèvent le niveau avec une série de tricks et spot qui pourraient bientôt faire de l’ombre aux résidents de Forum. Mais John Jackson, Stevie Bell, Eddie Wall, Peter Line, John Malmi et Pat Moore ne lâchent pas encore de terrain. Forever Forum est une valeur sûre. Pour une soirée entre potes qui donne vraiment faim !!! Text: Anthony Brown — 104 —


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Photo: Freestyle.ch / ZH

Photo: David Birri | Trick: bs1 | Location: Hasliberg

upgrade

Welcome on board Iouri wusste schon lange vor der Finanzkrise, wie er sein Kapital investieren will. Edelmetall soll es sein. Und zwar aus Kanada – denn Vancouver 2010 heisst sein erklärtes Saisonziel. Das Whiteout Mag blickt hinter die Kulissen des Filmprojektes «The Story behind», das den 21-Jährigen in mehreren Folgen hautnah durch den Winter begleitet. Die neueste Episode siehst du übrigens immer auf: www.whiteout.tv Der Winter ist traditionell mit dem Freestyle.ch so richtig losgegangen. Eben zurück aus dem Trainingscamp mit der Nationalmannschaft, startete Iouri dort vor heimischem Publikum. Dieses pushte den Stadtzürcher enorm und so wurde er am Samstag spät abends auf dem Thron des crossover.champ 2009 über die Landiwiese getragen – hinein in eine lange Partynacht! Unterdessen ist Iouri bereits wieder mit seinen Shred Buddies unterwegs. Der Teamzusammenzug vor den Olympia Trials steht an. Was dort und in der Zwischenzeit sonst noch alles so passiert ist, seht ihr in der nächsten Episode oder auf Iouri’s Blog: www.ioupod.com

Bien avant que n’arrive la crise financière, Iouri savait comment il allait investir son capital sportif. Dans les métaux précieux. Et plus spécifiquement dans ceux estampillés Vancouver 2010, car tel est l’objectif déclaré de sa saison. Whiteout est allé jeter un coup d’œil112dans les coulisses du film «The Story behind Iouri Podladtchikov», qui accompagne, tout un hiver et durant plusieurs épisodes, ce prodige de 21 ans. Tu trouveras comme toujours le dernier épisode sur: www.whiteout.tv. Traditionnellement, Freestyle.ch marque le début de l’hiver. De retour du camp d’entraînement de l’équipe nationale, Iouri y a débuté la saison devant son public. Et c’est un Zurichois très motivé qui a finalement accédé samedi soir à la plus haute marche du crossover.champ 2009 au Landiwiese. Un couronnement suivi d’une longue nuit de folie! Entre-temps, Iouri a retrouvé ses shred buddies histoire de se préparer avec eux pour les épreuves qualificatives qui détermineront la composition de l’équipe olympique. Pour savoir tout ce qui s’y est passé, attendez le prochain épisode ou surfez sur le blog de Iouri www.ioupod.com.

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ZAPP TO WHITEOUT.TV

Der Jolly Roger Film repräsentiert die ultimative Personifizierung der Piraten Ethik. Er erinnert an die Anfänge des 18. Jahrhunderts, speziell an die Leute die sich selber nicht an die Spielregeln des normalen Lebens halten wollten. Zwei Dutzend Fahrer aus zwölf verschiedenen Ländern bringen alle ihre verschiedenen Styles zusammen und sorgen dafür, dass die Flagge einmal mehr gehisst wird. Alle Shots wurden auf 16 mm gedreht, was heute nicht mehr unbedingt normal ist und dem Film dadurch sicher einmalig schöne Aufnahmen liefert. Wir haben nun unseren beiden Schweizer Piraten ein wenig auf den Zahn gefühlt und wollten wissen wie es für sie war das Schiff zu entern.

Le film de Jolly Roger est l’illustration même de ce que l’on pourrait appeler l’étique des pirates. Son esprit évoque les débuts du 18e siècle et ceux qui refusaient alors de vivre en se soumettant aux règles imposées par leur époque. Deux douzaines de riders originaires de douze pays apportent tous des styles différents et hissent une nouvelle fois le drapeau à tête de mort. Toutes les scènes sont tournées en 16 mm, ce qui n’est plus la norme aujourd’hui, mais permet d’obtenir des prises de vues uniques avec une très belle image. Nous avons demandé aux deux pirates suisses de nous parler de leurs expériences et de leurs motivations.

Moritz Frey: Wie war es für dich das erste Mal in einer europäischen bzw. internationalen Produktion zu sein? Stephan Maurer: Da ich die meisten Leute die dieses Jahr dabei waren schon länger kenne, hat es sich eigentlich angefühlt wie wenn ich jeden Tag mit ein paar Freunden zum shredden gehen würde. Natürlich gab es aber ab und zu Momente wo es auch mal ein bisschen ernster wurde, wie z. Bsp. als wir gleich am ersten Tag filmen im Backcountry einen Dude der in eine Lawinen kam ausgraben mussten – direkt neben unserem Kicker Spot. Persönlich wollte ich einfach wieder viele neue Erfahrungen sammeln und möglichst viel im Powder unterwegs sein, alles andere hab ich auf mich zukommen lassen und geschaut was sich so ergibt. Unter anderem war ich auch das erste Mal auf einem richtigen Sledding Trip, was definitiv eine ganz neue Welt für mich war. Da musste ich ziemlich schnell lernen dass diese Dinger nicht nur unglaublich viel Spass machen, sondern auch verdammt gefährlich sind und man eigentlich nur die ganze Zeit Probleme hat! Und spätestens nachdem ich meinen Sled schon am dritten Tag in unseren Trailer gecrashed habe, hat sich die anfängliche Euphorie auch wieder ein wenig gelegt. So oder so Good Times!

Moritz Frey: Est-ce que c’était la première fois que tu participais à une production européenne ou internationale? Stephan Maurer: Comme je connaissais déjà la plupart des personnes qui ont participé au tournage de cette année, j’ai vraiment eu l’impression de partir chaque jour shredder avec des potes. Bon, il y a eu des moments un peu plus sérieux comme lorsque nous avons dû sortir de la neige un mec qui était parti se faire filmer en backcountry et qu’une avalanche avait ramassé. Personnellement, j’avais envie de faire de nouvelles expériences et de retourner un max de poudreuse. Pour ce qui est du reste, j’ai laissé les évènements venir à moi et géré au cas par cas. C’était la première fois que je participais à un sledding trip, et c’était vraiment un univers totalement nouveau. J’ai vite appris que cette affaire n’était pas que de la rigolade, le danger n’est jamais loin et les problèmes ont une légère tendance à s’accumuler! Et après seulement trois jours, lorsque j’ai bien crashé ma sled dans notre caravane, mon euphorie est retombée de plusieurs crans. Mais bon, on s’est bien éclaté!

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Photo: Lev Maslov | Rider: Stephan Maurer | Trick: Drop

Mit wem warst du hauptsächlich unterwegs? Ich war eigentlich das ganze Jahr mit vielen verschiedenen Leuten aus der Crew unterwegs, was super war, weil jeder seinen eigenen Style und Approach zum Snowboarden hat und es so sicher nie langweilig wird. Die zwei Crews mit denen ich aber doch am meisten unterwegs gewesen bin waren entweder Sani Alibabic & Marko Grilc oder Dimitry Fesenko & Filippo Kratter, alle vier sehr unterhaltsame Zeitgenossen und super Leute um Snowboarden zu gehen!

Was kannst du uns über die Pirates erzählen? Nach den ersten Gehversuchen der Piraten – bei denen schon Schweizer wie Chändu Capin und Daniel Buman mit dabei waren und noch auf 8 mm gefilmt wurde – haben sie sich langsam aber sicher zu einer international angesehenen Movie Production entwickelt. Und ich denke einen grossen Teil kommt einfach daher dass sie sich immer treu geblieben sind und die Leute die in das Projekt involviert sind immer an erster Stelle kommen. Wenn du einmal mit ihnen am filmen warst gehörst du einfach dazu, wie in einer Familie eben, einmal Pirate, immer Pirate... aaaaahhhhhhrrrrrr!

Moritz Frey: Du hattest ja letztes Jahr bereits Erfahrungen mit Absinthe Films gesammelt. Was ist anders bei den Pirates? Markus Keller: Nachdem ich vor Absinthe schon mit Blank Paper gefilmt habe, war dies nun das dritte Jahr in Folge mit einer neuen Crew. Die Pirates haben sich in den letzten Jahren eine internationale Konkurrenzfähigkeit erarbeitet, und müssen sich nicht mehr vor anderen Produktion verstecken. Ihre Beutezüge führen sie um den ganzen Globus und doch würden sie ihre Wurzeln rund um die Arlberg Region nie vergessen. So haben sie in ihren heimischen Gewässern Connections wie wahrscheinlich kaum eine andere Produktion. Dazu gehören eine vom Gebiet offerierte Saisonwohnungen, ein Autosponsor, Abos... Lasst euch nicht von Bandanas und zerrissenen Hemden trügen, diese Seeräuber sind besser organisiert als man denkt!

Avec qui voyages-tu le plus souvent? Cette année, j’ai passé presque tout mon temps avec des membres du crew. Et c’est super, parce que chacun a sa propre approche du snowboard et son style. Tu ne t’ennuies jamais. Le plus souvent, j’ai retrouvé soit Sani Alibabic & Marko Grilc, soit Dimitry Fesenko & Filippo Kratter. Ces quatre gars sont vraiment fun et de vrais tueurs sur un snowboard!

Que peux-tu nous dire sur Pirates?   Ils ont commencé en filmant en 8 mm des riders suisses comme Chändu Capin et Daniel Buman. Et aujourd’hui, ils sont en train de devenir une boîte de prod reconnue internationalement. Je pense qu’une grande partie de leur succès provient du fait qu’ils soient restés authentiques et que la priorité est accordée à ceux qui sont engagés dans les projets. Si tu a participé une fois à l’un de leurs films, tu fais partie de la famille. C’est un peu le fonctionnement des pirates non? Une fois pirate, toujours pirate... aaaaahhhhhhrrrrrr!

Moritz Frey: L’an dernier, tu as fait un tournage avec Absinthe Films. En quoi était-il différent de celui que tu viens de faire avec Pirates? Markus Keller: Avant de tourner avec Absinthe, j’avais déjà fait un film avec Blank Paper. C’est donc la troisième année de suite que je travaille avec une nouvelle équipe. Les mecs de Pirates se sont bien défendus ces dernières années au niveau international et sont vraiment au niveau des autres grosses productions. Ils partent en chasse tout autour du globe, mais ils reviennent toujours là où sont leurs racines, dans la région d’Arlberg. C’est là qu’ils disposent d’un carnet d’adresse que pourrait leur envier n’importe quelle autre boîte de prod. Et en plus, ils se font offrir des appartements à la saison par les domaines skiables, une auto sponsorisée, des abos gratuites... Faut pas se laisser impressionner par les bandanas et les chemise déchirées, ces flibustiers sont mieux organisés que tu ne le penses!

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Photo: Ludschi | Rider: Markus Keller | Trick: fs alley oop | Location: Kaunertal

Photo: Ludschi | Rider: Stephan Maurer & Dimitri Fesenko | Location: Kaunertal

entertainment

Welche Session war für dich die Beste? Ich hatte Ende Saison eine sehr kurzweilige und produktive Woche im Schnalstal. Wir konnten für nur wenige Goldmünzen eine Woche in einer sehr gut ausgestatteten Bergsteiger Hütte geniessen. Das Haus Bella Vista bietet einiges mehr als sich ein weitgereistes Piratenherz erträumt. Nebst Sauna, Jacuzzi, Bar, TV, WiFi etc. hatten wir täglich sehr unterhaltsame Karten- und Trinkspielrunden, Gitarren Jam Sessions, usw. Die täglichen Highlights waren aber die drei köstlichen Mahlzeiten, wobei der Lunch sogar per Ski-Doo zu uns in den Park geshuttlet wurde.

Quelle a été, pour toi, la meilleure session? A la fin de la saison, j’ai participé à une semaine dans le Schnalstal très intense et productive. Pour un prix dérisoire, nous avons logé dans un refuge d’alpinistes très bien aménagé. Le refuge Bella Vista offre davantage que ce à quoi les pirates sont habitués en déplacement. Sauna, jacuzzi, bar, TV, WiFi, etc. et il y a aussi eu des parties de cartes, un brin de beuverie, des jam sessions à la guitare, etc. Les temps forts de la journée étaient incontestablement les repas, toujours délicieux. Ils nous faisaient même parvenir le déjeuner dans le parc en ski-doo.

Obwohl es sich mit solch einer Unterkunft mehr als Ferientrip anfühlte, hatten wir dank des guten Wetters täglich gute Sessions. Das Gebiet war übrigens schon geschlossen und der Park wurde nur für uns täglich geshaped. Das Sahnehäubchen war aber, dass der Schneefall von vorheriger Woche sogar noch Powder Shots im Mai zuliess! An dieser Stelle ein «Grazie mille» an die Bella Vista und Gentlemens Park Crew!

Et même si les conditions évoquaient plutôt les vacances, nous avons profité des bonnes conditions météo pour faire de bonnes sessions chaque jour. Le domaine était déjà fermé, mais ils venaient quotidiennement damer le parc spécialement pour nous. La cerise sur le gâteau a été une chute de neige qui nous a permis de faire des prises de vue dans la poudreuse en plein mois de mai! Et vraiment, encore un grand merci au refuge Bella Vista et aux gentlemen du park crew!

Wie unterscheiden sich grosse Produktionen? Was war für dich anders mit den Pirates als mit Absinthe? Jede grosse Produktion hat ihren eigenen Charakter. Was die Pirates sicher auszeichnet, ist dass sie nicht nur sprichwörtlich in einem Boot sitzen, sondern sie ein zum Teil langjährig aufgebauter Zusammenhalt verbindet. Ein Grossteil der Crew kennt sich schon seit längerer Zeit, was zu einem sehr schönen, familiären Umgang beiträgt. Dies, plus Mu in derselben Crew zu haben, war schon ein kleines Flashback in die Zeiten als wir noch unsere eigenen Crew Movies filmten.

Qu’est-ce qui distingue les grosses productions? Qu’est-ce qui est différent, à ton avis, entre Pirates et Absinthe? Chaque maison de prod à son propre caractère. Ce qui distingue Pirates c’est qu’ils ne concrétisent pas seulement leurs projets depuis peu. Ils profitent de liens qui remontent parfois à de très longues années, ce qui crée une atmosphère très agréable, presque familiale. Cet aspect et le fait d’avoir Mu dans mon équipe, cela m’a rappelé le temps où nous tournions de petits films avec notre propre crew.

Als geborener Bodenseeräuber fiel es mir dank oben genanntem Gründe und einem fetten Winter nicht allzu schwer, eine der besten Saisons seit längerem gehabt zu haben. Danke an alle Pirates!

Je suis un flibustier des rives du Bodensee et, pour toutes les raisons que je viens d’énoncer, j’ai sans doute passé une des meilleures saisons de ma carrière. Et pour cela, je remercie les Pirates!

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Fabianfassnacht ( 10 01 39 ) IN

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im hoch-ybrig Text: Dominic Zimmermann

Im Dezember 2008 bekam ich eine Mail vom Alex Schiller, Filmer und Co-Owner von Isenseven, in dem stand dass er gerne mit zwei Crews in den Hoch-Ybrig kommen wollte.

En décembre 2008, un E-mail d’Alex Schiller, caméraman et copropriétaire d’Isenseven, m’informe qu’il prévoyait venir avec deux crews pour filmer au Hoch-Ybrig.

Wir einigten uns auf die ersten beiden Februar-Wochen 2009. Das Datum sollte sich später – was den Schnee angeht – als perfekt herausstellen. Die Woche zuvor lag nur knapp genug Schnee um die Pisten zu fahren. Doch als die erste Crew ankam fing es an zu schneien und es wollte nicht mehr aufhören. Während diesen zwei Wochen hatten wir nur zwei Bluebird Tage und eine ganze Woche mit intensivem Schneefall. Es hatte fast zu viel Schnee in den Bergen... Und so mussten wir auch einen Tag auf die Strassen ausweichen und gingen Streetspots im Flachland shooten. Erik Botner, Tobi Strauss, Frederik Evensen, Michi Zirngibl und Andre Kuhlmann waren begeistert vom Gelände im Hoch-Ybrig und so wurde das Hauptaugenmerk auf Powderkicker, Sprays und Treeruns ausgelegt. Es machte verdammt viel Spass mit den Jungs durch die Bäume zu heizen und ihnen Spots zu zeigen um sie dann zu shooten. Einige Tage war der Schneefall jedoch so stark das Alex und ich unsere Camerabags an der Talstation liessen um selber den frisch gefallenen Schnee zu geniessen. Die zwei Wochen vergingen dermassen schnell dass sich Alex entschied im Frühling nochmals zu kommen.

Nous avons fixé le rendez-vous aux deux premières semaines de février 2009. Et la chance fut avec nous, car ces dates nous ont permis de profiter de conditions d’enneigement parfaites, alors que les pistes étaient encore maigrement damées la semaine précédente. A peine le première crew arrivé, la neige a commencé à tomber et semblait ne plus vouloir s’arrêter. Durant quinze jours, nous avons eu des chutes de neige ininterrompues et deux journées de grand ciel bleu. Il y avait même presque trop de neige... Nous avons donc dû nous organiser une journée sur les routes histoire de filmer quelques streetspots du plateau. Erik Botner, Tobi Strauss, Frederik Evensen, Michi Zirngibl et Andre Kuhlmann, séduits par les installations d'Hoch-Ybrig, ont décidé de mettre l’accent sur les powderkickers, les sprays et les treeruns. La grande classe de les voir rider entre les arbres et de leur montrer les spots où nous allions les filmer. Certains jours, les chutes de neige furent si fortes qu’Alex et moi avont préféré abandonner nos valises de cameramen pour profiter de la pow-pow. Les deux semaines ont passé si vite qu’Alex décida aussitôt de revenir au printemps.

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Photo: Howzee.com | Rider: Tobi Strauss | Trick: bs 5-0 | Location: Wollerau


entertainment

Photo: Howzee.com | Rider: Michi Zirngibl | Trick: bs rodeo | Location: Hoch-Ybrig

Und tatsächlich anfangs Mai war es wieder soweit. Meine Lachmuskeln wurden nochmals für fünf Tage aufs härteste strapaziert. Die Produktivität in den fünf Tagen liess ein bisschen zu wünschen übrig. Dafür hatten wir die beste Kartoffelkanonen Session seit Beginn der Zeitrechnung, versuchten daneben noch den einen oder anderen Slushkicker zu bauen und natürlich das Münchner Bier zu trinken. Man darf also gespannt sein auf den neuen Isenseven Streifen «Lets go Get Lost». Dieser wird einiges an Material aus dem Hoch-Ybrig vorweisen. Und ich wäre nicht überrascht wenn die Jungs nächste Saison wieder auf der Matte stehen...

Début mai, il débarqua comme promis. Et durant cinq jours, mes zygomatiques furent mis à rude épreuve, alors que notre productivité laissait quelque peu à désirer. Mais nous avons eu la meilleure session de canon à pommes de terre au monde et avons essayé de construire quelques slushkicker tout en buvant de la bière bavaroise. C’est donc avec impatience qu'il faut attendre le nouveau film d’Isenseven «Lets go Get Lost». On y retrouvera quelques scènes filmées au HochYbrig et je ne serais pas surpris si nous retrouvions toute l’équipe l’année prochaine...

www.isenseven.de — 114 —


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Text: Thierry Sermier and Jo Luisier

Lokalprod freut sich sehr, den neuen Film «All in One» von Julien Roserens und Jonathan Luisier präsentieren zu dürfen. Darin zeigen einige der besten Snowboarder aus dem Kanton Wallis und dem Gebiet um den Genfersee ihr Können. Lokalprod est fier de vous présenter son nouveau film, «All in One», réalisé par Julien Roserens et Jonathan Luisier. Il réunit quelques uns des meilleurs riders du Valais et de la Riviera. Bien que le tournage se soit fait avec un budget restreint, le film présente tout de même de très bons riders dans des spots variés et originaux.

Die Sessions reichen von Backcountry Freeride & Freestyle, über Snowparks und Sessions by Night bis hin zu Creativ Parts, wobei die Riders etwas zurück treten zu Gunsten eines kollektiven Films: «All in One».

Im Laufe der Dreharbeiten kamen sich die beiden Crews beim Shhreden auf den Lines, Pillows und Cliffs immer näher und bildeten am Schluss ein einziges Team. Daher der Name «All in One»!

Dieses Jahr hat uns Mutter Natur mit viel Schnee beschert, sodass an jedem Spot beste Bedingungen herrschten und der Dreh somit glimpflich voranschritt. Dies galt sowohl für die Crew von Lokalprod (Alex und Fred Evéquoz, Philippe Vaucher, Séverin de Courten, Jo Luisier, Emilien Badoux, Adri Premand and friends...) sowie für die Crew von 10K (Julien Roserens, Cédric und Christophe Giovanola, Fred Couderc, Danael Gosparini, Jérôme Samuel and friends...) an den von ihnen ausgewählten Spots.

Weitere Kumpels wie Pat Burgener und Christian Weber trugen mit ihrem Style und ihrer Kühnheit dazu bei, diverse Verletzungen und Abgänge zu kompensieren. Der Film wird an verschiedene Locations präsentiert und ist ab Anfang November online verfügbar. Weitere Infos findet ihr unter www.lokalprod.com

Big up to: All the LP and 10K family, Thierry Sermier, Fab, Leandro und Franz von Eleven, Eric von Nitro, David Lambert von John Doe Ltd., Jay-Virge vom Noway, Vince und Krim von Pull up Radio, Twoleftfeet, Interface, Mo und Ahriel vom Whiteout Magazine und Mikka und Killa B von Kyabamba Sound... — 116 —


Photo: Thierry Sermier | Rider: Fred Couderc | Trick: 50-50 left page: Photo: Thierry Sermier | Rider: Christian Weber | Trick: Cab 5

Lokalprod est fier de vous présenter son nouveau film «All in One», réalisé par Julien Roserens et Jonathan Luisier, qui réunit quelques-uns des meilleurs riders du Valais et de la Riviera vaudoise. Les sessions s’enchaînent, allant du backcountry freeride & freestyle aux snowparks, en passant par des sessions de nuits et des creative parts. Les riders ont mis leur ego de côté pour faire la part belle au cinéma et réaliser un film collectif: All in One. Mère Nature a fourni une saison d’exception et des conditions d’enneigement si parfaites sur tous les spots qu’il a été possible de tourner sans difficultés. Cela valait aussi bien pour l’équipe de Lokalprod (Alex et Fred Evéquoz,

Philippe Vaucher, Séverin de Courten, Jo Luisier, Emilien Badoux, Adri Premand and friends...) que pour la crew 10K (Julien Roserens, Cédric et Christophe Giovanola, Fred Couderc, Danael Gosparini, Jérôme Samuel and friends...). Au fur et à mesure du tournage, les deux équipes se sont rapprochées en shreddant toutes les lines, les pillows et les cliffs pour ne former plus qu’une et donner son titre au film: ALL IN ONE. Les prouesses de style et de témérité de Pat Burgener et Christian Weber, entre autres, nous font même oublier les défections de certains riders, blessés ou absents. Le film sera présenté lors de plusieurs projections et disponible en ligne début novembre. Toutes les infos sur www.lokalprod.com

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makes you feel 100 % happy!

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Thomas Feurstein by Christoph Schöch/QParks

Snowpark

Für Free- und Styler Many new jibs, 2000 hours of shaping-power, night-riding every Friday, unique freeride options, March Madness in march 2010

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www.lenzerheide.com


entertainment

«OI!»

the new NBC-Family Movie Text: Mike Knobel

Photo: Howzee.com | Rider: Mike Knobel | Trick: fs 3 Indy | Location: Hoch-Ybrig

Der jährlich erscheinende Streifen der Naturalbornchillaz zeigt euch wiedermal was vergangene Saison im Hoch Ybrig los war und wo es die Crew sonst noch hingezogen hat. Damit der Film nicht zu trocken ausfällt, haben sie es dieses Jahr richtig krachen lassen: Es werden beispielsweise mit der IsenSeven Crew Kartoffel-Bazookas abgefeuert, das lokale Spital wird aufgemischt, im Park werden wilde Jib-Orgien gefeiert und natürlich wird auch jede Menge Powder zerpflügt. Unterlegt wird das Ganze von einem unterhaltsamen, mit vielen unterschwelligen Botschaften gespickten Soundtrack. Mit dabei sind Fahrer wie Nik «Fizzle» Huber, Raphi Rocha, Elmar Schmid, Mike Knobel, Rolf Lustenberger, David Karg, Simon Lefevre, Luca Rehsche, Michi Meier, Roman «Ülk» Leonhard, Miro Salzmann, dem Rest der Crew sowie diverse Guest-Appearances, wie gewohnt. Oi oi oi!

Chaque année, les Naturalbornchillaz sortent un film qui vous montre tout ce qui s’est passé durant la dernière saison au Hoch Ybrig et sur les autres spots ridés par le crew. Et ils n’ont pas hésité à mouiller leur chemise pour que le film de cette année soit tout sauf ennuyant. C’est ainsi qu’ils ont tiré au bazookas à pommes de terre avec la IsenSeven Crew, mis la pagaille dans l’hôpital local, célébré des orgies de jib dans le park et, bien sûr, soulevé un maximum de poudreuse. La bande originale du film est très amusante, piquée de commentaires bien sentis. On y retrouve les riders Nik «Fizzle» Huber, Raphi Rocha, Elmar Schmid, Mike Knobel, Rolf Lustenberger, David Karg, Simon Lefevre, Luca Rehsche, Michi Meier, Roman «Ülk» Leonhard, Miro Salzmann, le reste du crew et, comme toujours, quelques guest stars. Oi oi oi!

www.naturalbornchillaz.ch — 120 —


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Hillton Productions presents

Man nehme acht fahrende Bananen auf Brettern, fünf Vanillekugeln Gruppenzusammenhalt und Spass, übergiesse das ganze mit Schokoladensauce aus detailverliebtem und hingabevollem Editing, et voilà: Der wohl grösste und unterhaltsamste Banana Split aller Zeiten wird serviert. Was nun nach einem schlechten Versuch einer Metapher klingt, ist in Tat und Wahrheit das neuste und lang erwartete Werk der Milchschnäuze aus dem Hause Hillton. Die Jungs haben sich nun zwei Jahre Zeit genommen, um einen, ihrer Meinung nach authentischen, unterhaltsamen, budgetfreien und echten Snowboardfilm zu produzieren, welcher den passionierten Snowboardern die Möglichkeit gibt, sich selbst mit diesen Jungs zu identifizieren. Zu sehen gibt es im Film ein aufwändig produziertes Intro, gute und druckvolle Musik, ein Haufen witzige und spontane Zwischenskits und solides Riding – da steckt Herzblut drin, meine Damen und Herren!

Vous vissez huit bananes sur des planches, ajoutez cinq boules de vanille pour que ce groupe reste bien compact et, pour votre plaisir, arrosez le tout d’une production attentive et engagée style chocolat fondu. Et voilà: vous avez inventé le banana split le plus divertissant de tous les temps. Bon, la métaphore n’est peut-être pas la meilleure, mais elle décrit relativement bien la dernière œuvre présentée par les petits jeunes de la maison Hillton. Certes, on a dû attendre deux ans pour voir leurs exploits sur pellicule, mais, à mon avis, ils ont réussi à produire, avec un budget réduit, un film de snowboard authentique et amusant, avec des riders auxquels les vrais snowboardeurs n’auront aucune peine à s’identifier. Le long métrage démarre avec une introduction minutieusement préparée que souligne une bande originale solide et de qualité. On a adoré les pastilles vraiment drôle entre les démos et, bien sûr, les prestations de riders d’exception. Voilà ce que l’on peut faire avec de la passion, Mesdames et Messieurs!

Photo: Philipp Zimmermann | Rider: Yves Frey | Trick: Wallride

Riders: Chrigel Bertschi, Menno Labruyere, Roman Lauer, Clemens Jezler, Robin Jäggi, Pascal Sturzenegger, Emanuel Böni, Yves Frey For more info about the upcoming movie tour and online release, check www.hillton.ch Text: Chris Lüdi

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Mat schaer

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18, Geneva | Sponsors: DC Shoes, Nixon, Slytech, superpark.ch

In letzter Zeit waren wir alle sehr überrascht über die immense Niveausteigerung beim Snowboarding. Egal ob in der Pipe oder bei den Kickers, Double Corks und andere 1260 kommen je länger je häufiger vor. Es sind genau diese Sprünge die Mat furchtlos dastehen lassen. Noch schlimmer, Mat lechzt gerade nach jenen Sprüngen, die ihm erlauben sein ganzes Können unter Beweis zu stellen. Diesen Winter dürfte ihm das wohl noch einfacher fallen als bisher, denn mit dem Maturaabschluss im Sack kann er sich nun voll und ganz dem Schnee widmen. Im Übrigen wird er weiterhin bei Filmen für ERO One dabei sein und ich zweifle keine Sekunde daran, dass ein Rider mit seinen Fähigkeiten nicht noch viele weitere beeindruckende Auftritte liefern wird. Wie jene Sequenzen in «Stick’em up», für welche er gerade mal ein paar wenige Wochenenden Zeit hatte um diese auf Film zu bringen. Dieser Typ beeindruckt uns stets aufs Neue. Egal ob im Slopestyle oder im Backcountry, er meistert so ziemlich alles mit einer schon fast befremdenden Leichtigkeit. Auch wenn dies andere Rider, die mit ihm fahren, demoralisieren kann, vermag er sie mit seinen motivierenden Sprüchen und seinem freundlichen Wesen stets dazu bringen über ihre eigenen Grenzen zu schreiten. Genau diese Gewandtheit erlaubt es ihm, sich bei Contests stets so gut zu behaupten, obwohl es auf mich den Anschein macht, als sei Contests zu fahren nicht gerade seine Lieblingsbeschäftigung. Man kann jedoch nicht von Mat sprechen ohne auch Féfé zu erwähnen. Die beiden sind wie Brüder. Egal ob es ums Boarden geht oder auf den Putz zu hauen, die beiden ziehen ihr Ding einfach durch. Diese zwei Jungs bringen einem stets zum lachen, auch wenn sie dies nicht direkt beabsichtigen. Ein Gespann, das jeder gerne in seiner Crew hätte.

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Photos: Ahrie l|

Text: Joel Strecker

Trick: fs 5 |

Location: Le s

Crosets

virgin air

Ces derniers temps, on a tous été surpris par le niveau qui a augmenté dans le snowboard. Que ce soit en pipe ou en saut, les double corks et autres 1260 fusent. Ce qu’on peut dire, c’est que toutes ces figures ne font pas peur à Mat, bien au contraire. Il n’attend plus que le saut qui lui pemettra de plaquer tous ces tricks. Ce sera encore plus facile cette hiver, car avec sa matu en poche, il pourra se consacrer uniquement au snow pendant un moment. Il va d’ailleurs continuer à filmer pour ERO ONE, et je n’ai pas de doute sur ses capacités à faire une part incroyable. Il a d’ailleurs une bonne apparition dans stick’em up, alors qu’il n’est monté que quelques week-ends la saison dernière. Ce mec étonne encore et toujours. Que ce soit en slopestyle ou en backcountry, il plaque ce qu’il veut avec une facilité déconcertante, et malgré que ce soit limite vexant pour les autres personnes qui rident avec lui, sa motivation et sa gentillesse font en sorte qu’il tire ceux-ci pour qu’ils se dépassent à leur tour. Autant dire qu’avec une telle aisance, il se débrouille aussi très bien en contest, même si je ne pense pas que ce soit ce qu’il préfère faire. Sinon, on ne peut pas parler de Mat sans parler de Féfé. Les deux sont comme des frères. Que ce soit en ridant ou en faisant la fête, les deux deviennent un réel sketch. Ils peuvent te faire rire jusqu’à que t’en puisses plus, sans qu’ils s’en rendent réellement compte. Des compagnons de ride que tout le monde voudraient avoir dans leur crew.

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TEAM UPCOMER MAT SCHAER TIM CACHOT CLEMENS JEZLER FRED COUDERC LUKAS BLASER

ND > >OFFICIAL OFFICIALOPENING OPENINGJANUARY JANUARY22ND TH TH > > OFFICIAL OFFICIALCLOSING CLOSINGAPRIL APRIL44

FOR FOREVENTS EVENTS&&INFO: INFO:SUPERPARK.CH SUPERPARK.CH

DAN PREMAND PAT BURGENER TEAM PRO JULES REYMOND

PHOTO SAM HOFMANN RIDER MAT SCHAER

RDM

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virgin air

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Text and Portrait: Yves Suter

Julian Fursinger

19, Stans | Sponsors: K2, Zimtstern, IS Design, Ogio

Photos: Roman Eggenberger | Trick: treeslide | Location: Melchsee Frutt

Julian hab ich durch meinen Freund Knicke kennen gelernt. Er kommt aus Stans aber wohnt unter der Woche in Engelberg, wo er das Gymnasium besucht. Folge dessen ist er einer der wenigen einheimischen Snowboard Locals im Engelberg. Da es im Titlisgebiet seit Jahren fast nur noch Rails im Park hat, aber Julian nicht gerade das ist, was man einen Street Jibber nennen kann, macht er das was halt die Engelberger so tun, nämlich Freeriden. Somit wären auch seine safen Skills im Backcountry erklärt. Um Julians facettenreiches Wesen zu beschreiben bevorzuge ich es eine kleine Anekdote zu erzählen: Julian fand dass die Lage seines Elternhauses an einem von Kuhweiden umringten Hang oberhalb von Stans prädestiniert sei für einen Jacuzzi und schlug dies seinem Vater vor. Dieser – in Erwartung einer von Julians zahlreichen Flausen – sagte ihm er solle doch einfach mal mit graben anfangen. Gesagt, getan. Wobei jeder normale Mensch nach einigen Stunden ob dem mühsamen, mit Steinen gespickten Untergrund wohl aufgehört hätte. Nicht so Julian, der grub zwei Wochen lang an seinem Loch, wo heute tatsächlich ein Jacuzzi steht. Diesen kann er dank seiner Beharrlichkeit nun mit Freundin geniessen. Und wenn er sein Verletzungspech in Zukunft noch ein bisschen zur Seite packt, werden wir von ihm hoffentlich noch mehr Action sehen.

Julian m’a été présenté par mon ami Knicke. S’il vient de Stans, il passe toute la semaine à Engelberg, où il étudie au gymnase. Il était donc l'un des rares snowboardeurs locaux d'Engelberg. Le parc du domaine skiable du Titlis n’offre quasiment plus que des rails, et comme Julian n’est pas vraiment ce que l’on pourrait appeler un street jibber, il fait du freeride comme tous les autres habitants d’Engelberg. Ce qui explique ses capacités en backcountry. Pour illustrer simplement les multiples facettes du caractère de Julian, je préfère vous conter une petite anecdote: Julian décida un jour que l’emplacement de la maison de ses parents, un coteau surplombant Stans et entouré de pâturages, était parfait pour accueillir un jacuzzi. Immédiatement, il en parla à son père. Ce dernier, habitué aux lubies de son fils, lui répondit qu’il devrait commencer par creuser un trou. Aussitôt dit, aussitôt fait. Le sol lourd et riche en grosses pierres en aurait rebuté plus d’un, mais pas Julian. Durant deux semaines, il creusa péniblement un trou suffisamment profond pour accueillir un bac. Ce trou est aujourd’hui rempli par le spa tant espéré. Julian peut désormais profiter des fruits de son acharnement avec sa copine. On peut donc penser que, si ses blessures à répétition s’arrêtent, nous le verrons bientôt réaliser de bons tricks.

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virgin air

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Jan scherrer

Photos: Cyril Müller | Trick: air to fakie melon | Location: Zermatt

Text: Moritz Frey

15, Ebnat-Kappel | Sponsors: Forum, Foursquare, Swatch, Red Bull, Volcom, Anon, Vans, Clast,Ogio, Skullcandy, tendistribution, top-run1

Photos: Yves Suter | Trick: bs 1 melon | Location: Verbier

Jan Scherrer ist ein aufstrebender junger Fahrer aus der Schweiz. Er ist mir schon vor einigen Jahren aufgefallen als er mit Gian Simmen am SBJam in Davos mit einer unglaublichen performance auffiel. Er war ein richtig kleiner Knirps und fuhr den ganzen Contest zusammen mit Gian die Kickers und die Pipe. Mittlerweile ist er 15 Jahre alt und rippt durch ganz Europa. Jan ist mittlerweile im Forum Youngblood Team stomped Tricks mit Vans Boots und weiss was für Zeit schlägt dank den Swatch Uhren.Durch das hat er die Möglichkeit mit sehr guten Fahrern aus ganz Europa sein Riding zu pushen. Sein Skateboarding hat sicher auch eine grosse Auswirkung auf seinen Style, auch da ist er sehr solide unterwegs und konnte sich bereits den einen oder anderen Sponsor an Land ziehen. Ich bin mir sicher wir werden noch einiges von ihm hören und sehen. Momentan besucht er die Sport-Mittelschule in Davos und ist sicherlich schon bald täglich unten am Bolgen in der Halfpipe anzutreffen!

Jan Scherrer est l’un des jeunes riders suisses les plus ambitieux. Je l’avais déjà remarqué voilà plusieurs années, lors d’une incroyable performance avec Gian Simmen au SBJam de Davos. Il était encore haut comme trois pommes, mais il a mené le contest avec Gian sur tous les kickers et le pipe. Aujourd’hui âgé de 15 ans, Jan fait le tour des compétitions européennes, appartient désormais au Forum Youngblood team stomped tricks avec Vans Boots et peut lire l’heure sur une belle montre Swatch. Cette nouvelle situation lui donne la possibilité de se mesurer à d’autres riders européens et d’améliorer sa technique. La pratique du skateboard a certainement eu une grande influence sur son style et ses capacités remarquables ont déjà attiré l’attention de quelques sponsors. Je suis persuadé que nous entendrons parler de lui à l’avenir. Et comme il suit aujourd’hui les cours du gymnase sportif de Davos, nous aurons certainement le plaisir de le voir bientôt à l’œuvre sur un half-pipe!

Keep your eyes open for Jan Scherrer...

keep your eyes open for Jan Scherrer...

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GLOBAL 5STAR AND 6STAR TOUR EVENTS

EUROPEAN REGIONAL EVENTS

08/11/09 12/03/09 12/28/09 01/04/10 01/07/10 01/09/10 02/01/10 03/02/10 03/13/10 03/15/10 03/24/10

Stompit Again, Modena, Horsefeathers Pleasure Jam, Schladming Riverjump, Livignio Champs Open, Leysin BGV Fest, Kazan Grandvalira Total Fight Masters of Freestyle Absolut Park Spring Battle, Flachauwinkl Snowboarding Finnish Open, Tahko British Snowboard Championships, Laax World Rookie Fest Tour Chill and Destroy Tour

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08/15/09 12/05/09 01/03/10 01/09/10 01/10/10 01/16/10 02/07/10 03/07/10 03/13/10 03/21/10 03/28/10

Burton New Zealand Open Snowboarding Championships Billabong Air&Style Innsbruck-Tirol 2010 The Oakley Arctic Challenge O'Neill Evolution Roxy Chicken Jam Europe Burton European Open Snowboarding Championships Burton Canadian Open Snowboarding Championships Burton Asian Open Snowboarding Championships Air&Style Moscow 2010 Burton US Open Snowboarding Championships Roxy Chicken Jam USA

www.ttrworldtour.com/in-good-company

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A N EW F O R U M F E AT U R E F IL M . D VD A N D i T U N E S D IG ITA L D O WNL O A D AVA IL A B L E FA L L 2 0 0 9 .

PETER’S LATEST PROCREATION Featuring ChillyDog Continuous Rocker.

F ORUMS NOW BOA RDS .COM

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F i r s t ch a i r. L a s t c a l l .

JOHN JACKSON C r o s s Ja c ke t i n R u s t y P l a i d / Ma r k Pa n t i n So u t h Be a c h

S p eci a l -Bl end. co m

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A ROCKER BOARD ABOVE ALL OTHERS THE EVO

NS factory built, Denver CO. info@neversummer.ch neversummer.ch

NS Team Switzerland: Pascal Hauri, Moritz Rüedi, Matthias Näf, Laurenz Fischer (in action), Andri Premerlani, Emanuel Roth, Simon Stricker, Carla&Gina Somaini Photo: Chris Dähler

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THE DISTORTION

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SKATE INSPIRED SNOWBOARDING BY DAVID BERTSCHINGER-KARG AND SIMON STRICKER // PHOTO BY REMO BRÜLHART // DISTRIBUTION BY CONIV SPORT – info@neversummer.ch


frequent flyers

impressuM

Herausgeber | Editeur Whiteout GmbH Geranienstrasse 4, 8008 Zürich

Anzeigenverkauf | Vente Moritz Frey frey@whiteout.ch | +41 (0)79 620 07 09

Redaktion | Rédaction Deutschschweiz: Moritz Frey Geranienstrasse 4, 8008 Zürich frey@whiteout.ch | +41 (0)79 620 07 09 Suisse Romande: Ahriel Povich ahriel@whiteout.ch Online: frey@whiteout.ch

Abonnement abo@whiteout.ch

Übersetzung | Traduction André Grueter Stephane Delley

Art direction Matthias Graf büro bewegt | bewegt.com

Ständige Mitarbeiter collaborateurs permanents Laurent Schütz, Patrick Salama, Luc Kämpfen

Web Design Laurent Schütz schuetz@whiteout.ch

Mitarbeiter Dieser Ausgabe Collaborateurs Pour Cette édition Joel Strecker, Mike Knobel Corinne Lammerer, Lorenz Richard, Anthony Brown, Jan Zach, Iris Andreae, Maurin Bissig, Elmar Bossard, Yves Suter, Dominic Zimmermann, Thierry Sermier

Photo Editor Ahriel Povich ahriel@whiteout.ch

Photo: Silvano Zeiter | Rider: Martin Seiler | Location: Belalp

Korrekturen und Lektorat corrections et lectorat Patricia Welti, Stephane Delley

Whiteout is environmentally friendly. We use recycled paper to protect our planet.

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Fotografen dieser Ausgabe Photographes Pour Cette édition Howzee, Ahriel Povich, Silvano Zeiter, Vernon Deck, Julien Petry, Thierry Sermier, Anthony Brown, David Birri, Lorenz Richard, Ruedi Flück, Blotto, Urs Bigler, Vanessa Andrieux, Ian Rithner, Ludschi, Lev Maslov, Andreas Halser, Oli Gagnon, Patrick Armbruster, Yves Suter, Filip Zuan, Richard Walch, Sebi Madlener, Ian Rithner, Michael Cordey, Marc Weiler, Andre Glauser, Bob Plumb, Pasi Salminen, Richard Walch, Jeff Curtes Urheberrecht | Droit D‘Auteur Alle im Whiteout Magazin abgedruckten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck oder anderweitige Verwendung nur durch vorherige, schriftliche Genehmigung des Verlags. Haftung | Responsabilité Für den Fall, dass Beiträge oder Informationen unzutreffend oder fehlerhaft sind, haftet der Verlag nur bei Nachweis grober Fahrlässigkeit. Für Beiträge die namentlich gekennzeichnet sind, ist der jeweilige Autor verantwortlich. Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Bildmaterial übernimmt der Verlag keine Haftung.


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