Page 1

Döllerer

DÖLLERERS ZEITUNG FÜR GENIESSER . AUSGABE FRÜHJAHR / SOMMER 2018

DÖLLERERS TERMINKALENDER

ZWEIFACH AUSGEZEICHNET

FESTSPIELE AUF DER BURG GOLLING

Ganz schön viel los in so einem Döllerer-Jahr! Gut so, denn das bringt jede Menge Bewe­ gung, viel Staunen und eine ordentliche Portion Vorfreude!

Wie der Vater, so der Sohn. Gault&Millau würdigt Hermann Döllerer für sein Lebenswerk, Andreas Döllerer ist „Inter­ nationaler Koch des Jahres“.

Die Leichtigkeit der Kunst. So lautet das diesjährige Motto, umgesetzt von künstlerischen „Schwergewichten“, von Klas­ sik bis Klezmer und Komödie.

Seite 4

Seite 10

Seite 16


Gedankenspiel

Kurz und bündig

LEBEN, LACHEN & LIEBEN …

WAS GEHÖRT ZUM DÖLLERER?

Als ich vor 28 Jahren meinen Mann zum ersten Mal sah, wusste ich – das ist er. Vor mir steht die Liebe meines Lebens. Mein Herzensmensch. Und gleichzeitig der Beweis, dass alles im Leben einen Sinn hat. Ein Sprichwort sagt: Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, mach einen Plan. Und so einen hat­ te ich. Nie, nie wollte ich einen Metzger oder einen Krämer heiraten. Die Eltern meiner Jugendfreundin betrieben eine Metzgerei, und ich fand das damals alles andere als prickelnd. Doch dann finde ich mich in einer Sprachschule mitten in Florenz wieder, begeistert von der italienischen Lebensfreude, mit diesem großartigen Mann, der von Beruf – Metzger ist! Ein guter Grund, herzhaft über seine eigenen Vorbehalte zu lachen!

GENIESSERHOTEL Im familiär geführten Vier-SterneHaus mit 24 gediegen eleganten Studios und Suiten lässt es sich wohl­ fühlen. Mit hauseigenem Weinberg und Naturpark zum Durchatmen.

Solche Dinge im Leben fordern heraus, denn unser Dasein verläuft eben nicht nach Plan, eher nach göttlicher Fügung und Bestimmung. Da ich selbst aus einer wunderbaren Großfamilie komme, mein Vater hat sieben Geschwister, weiß ich um das kunterbunte Treiben … dass es eben nicht immer ganz ruhig und reibungslos ablaufen kann, auch mal die Fetzen fliegen, weil stets auch viele Emotionen mitspielen, doch genau solche Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen machen das Liebenswerte und Einzigartige eines Menschen aus.

GENIESSERRESTAURANT Andreas Döllerers vielfach ausge­ zeichnete Küchenlinie „Cuisine Alpine“ verbindet Kunst und Handwerk zu einer kulinarischen Wanderung durch die Salzburger Alpen.

Familie kann fordern, und wie, aber eben auch fördern und ein großartiges Gefühl von Nähe, von Zu­ sammenhalt geben – egal was kommt, das ist etwas sehr Schönes. Wenn man dann gemeinsam an einem Strang zieht und ein gemeinsames Ziel vor Augen hat, entsteht ein kraftvolles Miteinander. Und dieser gewisse Sprung vom ICH zum WIR, von dem man sich mehr in der Welt wünschen würde. Doch ich denke, man kann nur bei sich selbst und in seinem unmittelbaren Umfeld versuchen, sein Bestes zu geben und diese Samen zu säen.

WIRTSHAUS Behagliche Stuben für unkomplizierte Geselligkeit, zum gemütlichen Abendessen und fein Frühstücken. Es schmeckt nach Daheim, nach überlieferter Schlichtheit.

Die drei größten Geschenke meines Lebens jedoch sind unsere wunderbaren Kinder Laura, Raimi und Florian. Sie sind mein Anker, meine größten und ehrlichsten Spiegel – in die man oftmals anfangs nicht blicken möchte – und meine besten Freunde. Sie bringen mich zum Lachen, und ich bin sehr dankbar für die Freude, sie ein Stück ihres Weges begleiten zu dürfen.

FEINE KOST Leidenschaft und das Geheimnis alter Rezepte zum Mitnehmen – an den Frühstückstisch oder gleich mit nach Hause. Auf Wunsch auch Schmankerln aus der Wirtshausküche.

Inspiration, Kraft und Energie schenkt mir die Natur. Ich liebe es, draußen aktiv zu sein, im Garten zu werkeln und mich mit altem Kräuterheilwissen sowie mit Ernährung zu beschäftigen. Auch praktiziere ich seit 20 Jahren Qigong – ein wunderbares Instrument um mich selbst, die Freude und die Fülle des Lebens in Dankbarkeit zu spüren. Meine beruflichen Aufgaben sind im Laufe der Jahre mehr geworden und auch vielfältiger. Das freut mich, denn meine Interessen sind es auch, und so sind nach anfänglich nur Buchhaltung und Marketing später auch die Enoteca, die Feine Kost, die Genusspackerln sowie Acces­ soires dazugekommen. Heute liebe ich dieses Spontane in meinem Arbeitsfeld, weiß meistens gar nicht, was der Tag so bringen wird. Wir alle wissen auch das Privileg zu schätzen, uns tagtäglich mit gutem Essen und ausgezeichneten Weinen beschäftigen zu dürfen, und wenn wir dann auch noch unsere Gäste und Kunden damit glücklich machen dürfen – was will man mehr? Hier möchte ich aber unseren loyalen, tüch­ tigen Mitarbeitern ein ganz herzliches Danke sagen, denn ohne sie wäre unser Erfolg nicht möglich.

ENOTECA In der venezianischen Weinbar schlagen die Herzen von Wein- und Genussfreunden höher. Ein beson­ derer Ort für schmackhafte Happen, Verkostungen, Events und Seminare.

WEINHANDELSHAUS Die weinaffine Familie Döllerer lebt ihre Leidenschaft und führt ein beein­ druckendes Sortiment von über 230 Produzenten und 400.000 Flaschen. Auch im Online-Shop.

Nun darf ich Ihnen einige schöne Lesemomente mit unserer diesmaligen Ausgabe wünschen und freue mich auf bald in Döllerers Genusswelten & Weinhandelshaus!

WEINGROSSHANDEL Ein ganzes Team für Gastronomen – dabei gibt Erfahrung die besten Ratschläge – für eine professionelle Beratung von der idealen Weinkarte bis zum passenden Glas.

Herzlichst Sabine Döllerer

Lass dich nicht unterkriegen, sei frech und wild und wunderbar!

GENIESSERHOTEL RESTAURANT

Pippi Langstrumpf – meine Heldin, schon seit meiner frühen Kindheit.

WIRTSHAUS

ENOTECA GOLLING MARKT

KUCHL KELLAU

WEINHANDELSHAUS WEINGROSSHANDEL

FEINE KOST

DÖLLERERS GENUSSWELTEN

DÖLLERERS WEINHANDELSHAUS

Genießerhotel . Genießerrestaurant Wirtshaus . Feine Kost Markt 56 . A-5440 Golling T: +43 (0)6244 4220 0 F: +43 (0)6244 6912 42 E: office@doellerer.at doellerer.at

Enoteca . Weinhandelshaus Weingroßhandel Kellau 160 . A-5431 Kuchl T: +43 (0)6244 20567 F: +43 (0)6244 20567 42 E: weinhandel@doellerer.at weinhandelshaus.at

FOLGEN SIE UNS GENUSSVOLL! @doellerers

DÖLLERERS ONLINE-SHOP: weinhandelshaus.at

IMPRESSUM Für den Inhalt verantwortlich: Döllerers Genusswelten / doellerer.at Gestaltung: Andrea Struijk-Debus Druck: Druckerei Styria Fotos: Döllerer, Cathrine Stukhard Gonzalez, iStock­ photo, Jörg Lehmann, Alexander Maria Lohmann Redaktion: Barbara Hutter, Döllerers Genusswelten Diese Zeitung wurde auf Naturpapier gedruckt.

Unser Angebot ist freibleibend, Zwischenverkauf, Sortiments-, Preis- und Konditionsänderungen bleiben vorbehalten. Die angeführten Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MwSt. Irrtum und Tippfehler vorbehalten. Gerichtsstand ist Hallein. Golling, März 2018.

2

GEDANKENSPIEL . DÖLLERERS BEREICHE


Eine außergewöhnliche Weinreise

WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG Durstig auf Weinwissen?

Paarweise aufgepasst!

WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG

ERLEBNIS-TAG 50:50

Wein ist – zumindest für uns – das spannendste Getränk der Welt. Dazu zählen nicht zuletzt „Die weiße Vielfalt und die roten Tropfen Österreichs“.

Eine(r) widmet sich dem Wein, während der/die andere den Kochlöffel schwingt!

So lautet das Motto für unseren Weinwerkstatt Erleb­ nis-Tag, eine Weinreise voller Leidenschaft, Spannung und Genuss, auf die wir gerne all jene mitnehmen, die sich dem Thema Wein bisher mit Vorsicht genähert ha­ ben. Wir brauchen keine Rituale voll komplizierter Fach­ ausdrücke und Blindverkostungen. Hemmschwellen werden einfach übersprungen, was hier gelernt wird, ist sofort anwendbar. Kurz und bündig. Mit praktischen Bei­ spielen. Von der richtigen Temperatur bis zu fehlerhaften Weinen, von Kork bis Glas. Wir wollen den Spaß am Kulturgut Wein – auch als Speisenbeglei­ ter – vertiefen und die Grundla­ ge für ein fabelhaftes Weinser­ vice zu Hause vermitteln. Durch unsere Erfahrung und Kom­ petenz. Für mehr Weingenuss allein, zu zweit oder in einer großen Runde. TERMINE 18.5. / 21.9. / 26.10.2018 Mehr unter „Rund um Wein“ auf weinhandelshaus.at!

Eine Weinreise voller Leiden­schaft, Spannung & Genuss.

Meist ist es ja so bei Paaren: Der eine kocht gerne, die andere isst lieber. Oder die eine tüftelt an Rezepten, während der andere gerne mehr über Wein wissen wür­ de. Und im Grunde ist das ja gar nicht schlecht, wenn jeder so seine Lieblingsecke hat. Das ist in der großen Döllerer-Familie auch nicht anders. Daher haben wir die „Erlebnis-Tage 50:50“ erfunden. Die lassen sich gemein­ sam erleben, und doch macht jeder etwas anderes. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER ERLEBNIS-TAG „CUISINE ALPINE“ Hungrig auf heimatverbundene Küche? Andreas Döllerer nimmt Sie mit zu seinen regionalen Produzenten. Gemeinsames Kochen mit hilfreichen Tipps aus seiner Küchenschublade. WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG Durstig auf Weinwissen? Eine spannende, leidenschaftliche Weinreise. Glasweise eingeschenkt und meisterhaft serviert von Alex Koblin­ ger MS. Paarweise inkludiert sind ein Mittagessen in un­ serem Wirtshaus sowie ein von den Kochfreunden selbst zubereitetes mehrgängiges Menü „Cuisine Alpine“ samt Weinbegleitung. Ein einzigartiger Tag mit großem Spaßund Erlebnisfaktor!

Paarweise aufgepasst! Erlebnis-Tag am 26.10.2018

AUSGEZEICHNET! DÖLLERERS ENOTECA Was man gern macht, macht man gut. So oder so ähn­ lich spricht der Volksmund, und wir finden: Er hat recht. Wir haben viel Herzblut in die Ausstattung und das Am­ biente unserer Enoteca vor den Toren Gollings gesteckt, herausgekommen ist eine Vinothek, in der man sich mit Freundinnen oder Kollegen treffen kann, mit seinem Her­ zensmenschen oder einfach mit sich selbst. Wo im Keller mehr als 5.000 Weine von gut 230 Winzern ruhen, wo es jede Menge davon zum Verkosten und zu entdecken gibt und dazu kleine, feine Leckerbissen aus Döllerers Fei­ ne Kost und unserer Gourmet-Küche kredenzt werden. Jedenfalls ein Platz zum Plaudern, Trinken, Stöbern, Schnabulieren und Wohlfühlen. Das haben die Tester des Gourmetguides Falstaff auch so gesehen und unsere Enoteca als beste Weinbar in einer Vinothek ausgezeich­ net. Mit 95 von 100 Punkten. dÖLLeReRs enOteca Das soll uns erst mal einer nachmachen. Aber wie ge­ 2017 sagt: Was man gern macht…. Kuchl

wurde

von Gäste-Testern der Falstaff Community im

falstaff

Weinbar Spezial

Döllerers Enoteca Mo-Mi 9.30-18.30 Uhr Do+Fr 9.30-23.00 Uhr Sa 9.30-12.30 Uhr T: +43 (0)6244 20567 15 E: enoteca@doellerer.at

zu einer der

Besten WeinBaRs ÖsteRReicHs gekürt und mit

ausgezeichnet.

Wolfgang M. Rosam Falstaff-Herausgeber

DÖLLERERS WEINWERKSTATT . ENOTECA

3


Ganz schön was los …

DÖLLERERS TERMINE 2018 Kaum zu glauben, was alles in so einem Döllerer-Jahr Platz hat! Von Kochkursen bis Verkostungen, von Winzerbegegnungen bis zum Weinseminar.

Wenn wir unsere lange Liste an Events und Veranstal­ tungen schreiben, kommen wir immer wieder selbst ins Staunen. Und reiben uns die Hände voller Vorfreude!

MÄRZ LIVE AUF

4.4. DÖLLERERS WEINFESTIVAL WEINfest in Lech entdecken . schmecken . begegnen 36 Winzer aus 7 Ländern 180 Weinsorten in 840 Weinflaschen 2 Winzer-Galadiners mit 9 Gängen 11.4. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Frühlingserwachen“

20.–23.5. GENUSSWELTEN GESCHLOSSEN Feine Kost sowie Enoteca sind wie gewohnt für Sie da. 25.5. PREISWEINWERKSTATT-STAMMTISCH LEISTUNGSMIT WEINGUT GROSS HIT! Gesellige Runde gefällig? Am großen Tisch DIE Winzerfamilie aus Ratsch in der Südsteiermark persönlich kennenlernen, ihre Weine trinken und ein 3-Gänge-Wirtshausmenü um nur € 49,00 genießen.

11.–14.4. GROSSER INVENTURABVERKAUF & FLOHMARKT in Döllerers Enoteca

12.3. FACEBOOK Wir melden uns während DÖLLERERS WEINFESTIVAL unserer WEINfeste live WEINfest in München auf Facebook! entdecken . schmecken . begegnen 17 Winzer aus 2 Ländern 85 Weinsorten in 459 Weinflaschen 1 Winzer-Galadiner mit 6 Gängen

30.4. DÖLLERERS WEINFESTIVAL WEINfest am Fuschlsee entdecken . schmecken . begegnen 35 Winzer aus 6 Ländern 175 Weinsorten in 753 Weinflaschen 1 Winzer-Galadiner mit 6 Gängen

13.3. DÖLLERERS WEINFESTIVAL WEINfest in Kitzbühel entdecken . schmecken . begegnen 37 Winzer aus 8 Ländern 185 Weinsorten in 771 Weinflaschen 1 Winzer-Galadiner mit 6 Gängen 15.3. PREISWEINWERKSTATT-STAMMTISCH LEISTUNGSMIT AZ. AGR. GIOVANNI DRI HIT! Gesellige Runde gefällig? Am großen Tisch Stefania Dri aus dem Friaul persön­ lich kennenlernen, die Weine der Az. Agr. Giovanni Dri trinken und ein 3-Gänge-Wirtshausmenü um nur € 49,00 genießen.

Eine genussvolle Gelegenheit, die aktuellen Jahrgänge zu verkosten!

MAI

31.5. FRONLEICHNAM Genießerhotel, Genießerrestaurant und Wirtshaus, Enoteca sowie Feine Kost geschlossen.

JUNI 7.6. WINZER-BEGEGNUNGEN MIT THOMAS KOHL (KOHL BERGAPFELSÄFTE) Lust auf apfelhaften Genuss? Der Apfelsaft-Affineur vom Ritten aus Südtirol über seine Leidenschaft, sein Leben und seine Bergapfelsäfte. Perfekt in Szene gesetzt mit Andreas Döllerers „Cuisine Alpine“ und duellierender Weinbegleitung durch Alex Koblinger, MS.

1.5. STAATSFEIERTAG Genießerhotel, Genießerrestaurant und Wirtshaus, Enoteca sowie Feine Kost geschlossen. 9.5. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Frühlingserwachen“

14.6. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Pasta & Risotto“

22.3. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Ostermenü“

APRIL 1.4. OSTERSONNTAG Wirtshaus & Genießerrestaurant sind durchgehend geöff­ net, es erwarten Sie Osterschmankerln mit Kitz & Lamm.

4

DÖLLERERS TERMINKALENDER 2018

10.5. CHRISTI HIMMELFAHRT Genießerhotel, Genießerrestaurant und Wirtshaus, Enoteca sowie Feine Kost geschlossen. 18.5. WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG Durstig auf Weinwissen? Eine spannende, leidenschaftliche Weinreise. Glasweise eingeschenkt und meisterhaft serviert von Master Som­ melier Alex Koblinger.

JULI 1.–16.7. GENUSSWELTEN GESCHLOSSEN Feine Kost sowie Enoteca sind wie gewohnt für Sie da. 17.7.–1.9. FESTSPIELZEIT Von 17. Juli bis 1. September 2018 haben wir durchgehend für Sie geöffnet (außer montagmittags und am 22. Juli).


SEPTEMBER 2.–10.9. GENUSSWELTEN GESCHLOSSEN Feine Kost sowie Enoteca sind wie gewohnt für Sie da. 12.9. DÖLLERERS GENIESSER-GOLFTROPHY am Championcourse Eugendorf 20.9. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Wild“

4 WEINfeste an 4 Genuss-Schauplätzen 70 Winzer aus 9 Ländern 350 Weinsorten in 1.974 Weinflaschen 5 Winzer-Galadiners mit 27 Gängen

21.9. WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG Durstig auf Weinwissen? Eine spannende, leidenschaftliche Weinreise. Glasweise eingeschenkt und meisterhaft serviert von Master Som­ melier Alex Koblinger.

OKTOBER 10.10. JEUNES-RESTAURATEURS-CHEFS-ROULETTE im Genießerrestaurant. Mehr als 20 österreichische JRESpitzenköche tauschen ihre Restaurants und überraschen mit einem 5-Gang-Menü. 18.10. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Thema „Innereien“

26.10. PAARWEISE AUFGEPASST! DÖLLERERS ERLEBNIS-TAG 50:50 Eine(r) widmet sich dem Wein, während der/die andere den Kochlöffel schwingt. KOCHEN MIT ANDREAS DÖLLERER Hungrig auf heimatverbundene Küche? Andreas Döllerer nimmt Sie mit zu seinen regionalen Produzenten. Gemeinsames Kochen mit hilfreichen Tipps aus seiner Küchenschublade. WEINWERKSTATT ERLEBNIS-TAG Durstig auf Weinwissen? Eine spannende, leidenschaftliche Weinreise. Glasweise eingeschenkt und meisterhaft serviert von Master Som­ melier Alex Koblinger.

Unseren Eventkalender mit detaillierten Infos finden Sie unter doellerer.at/eventkalender

Es ist schön zu erleben, wie sich unser WEINfestival über Jahre hinweg zu einer weithin bekannten und außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe etabliert hat. Als Genuss-Tournee durch Österreich und Deutschland bringt sie Winzer, Weinexperten und Weinfreunde über das Thema Wein zueinander.

Wir laden Sie als privaten Weinliebhaber, Gastronom oder Hotelier ein, an den Nachmittagen der vier WEINfeste in München, Kitzbühel, Lech und am Fuschlsee die neuen Jahrgänge unseres aktuellen Sortiments zu verkosten – und zwar von insgesamt über 70 Winzerpersönlichkeiten bzw. deren Vertretern aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Georgien, Argentinien und Chile! So wie wir freuen auch sie sich darauf, sich persön­ lich mit Ihnen über das Herstellen, Schmecken und Genie­ ßen von Wein – aber auch von Schaumwein, Gebranntem und alkoholfreien Speisenbegleitern – zu unterhalten.

Winzer, Wein und Kulinarik An den Abenden bitten wir zu mehrgängigen Winzer-Ga­ ladiners, die von Weinmachern und deren vielfältigen Weinen begleitet werden. Am Genuss-Schauplatz Lech können Sie heuer erstmalig sogar zwischen zwei Win­ zer-Galadiners mit unterschiedlichen kulinarischen Schwerpunkten wählen. Eines steht fest: Mit den WEINfesten werden München, Kitzbühel, Lech und der Fuschlsee zu Orten für Entde­ ckungen, Geschmäcker und Begegnungen. Doch die Plätze auf unseren WEINfesten sind limitiert. Am besten, Sie sichern sich gleich jetzt Ihr Genussticket! Döllerers Weinhandelshaus Martina Gruber T: +43 (0)6244 20567 21 E: gruber@doellerer.at

Mehr unter „Rund um Wein“ auf

weinhandelshaus.at

Montag, 12. März 2018

WEINFEST in München Mandarin Oriental München Dienstag, 13. März 2018

WEINFEST in Kitzbühel Hotel Kitzhof

Mittwoch, 4. April 2018

WEINFEST in Lech

Postgarage | Hotel Arlberg | Hotel Aurelio Montag, 30. April 2018

WEINFEST am Fuschlsee Hotel Schloss Fuschl Resort

DÖLLERERS TERMINKALENDER 2018 . WEINFESTIVAL

5


Döllerers unterwegs

AN DER MOSEL

Wieder einmal machen wir uns auf die Spuren des Weins – diesmal geht die Reise zu unseren deutschen Nachbarn, ins Riesling-Nirwana. Ein Novembermorgen, es regnet. Egal, wir machen uns – in bekannter Runde – wieder auf zu einer kulinarisch-vi­ nophilen Reise. Den Auftakt nach rund sechs Autostunden macht das Restaurant Sonnora in Dreis. Nach dem Tod des legendären Helmut Thieltges hat der junge Berchtes­ gadner Clemens Rambichler das Zepter übernommen und begeistert uns mit klassischer Küche wie aus dem Bilder­ buch inklusive Signature Dish: knuspriges Rösti, Rinds­tatar und Kaviar. Schlichtweg Weltklasse. Dazu zählt auch die Weinberatung von Sommelière Magdalena Brandstätter, eine gebürtige Salzburgerin, und das Serviceteam, das von Madame Thieltges mit viel Charme geleitet wird. Nach einigen Flaschen Molitor und Coche Dury machen wir uns auf nach Perl, zum Schloss Berg, direkt an der luxem­ burgischen Grenze. Dort kocht in „Victor’s Fine Dining“ ja seit über zehn Jahren mit Christian Bau einer der span­ nendsten Köche Deutschlands. Seine Küchenlinie hat sich in den letzten Jahren weg von französisch inspirierter Klas­ sik hin zu asiatischen Aromen entwickelt – für mich beson­ ders spannend. Und so fallen wir nach einem wirklich ein­ prägsamen kulinarischen Erlebnis todmüde aber glücklich in die Betten des angeschlossenen Schlosshotels. Der Morgen zeigt sich heiter, wir bewundern die idyllische Landschaft der Saar. Noch mehr beeindrucken uns Ro­ man Niewodniczanski Leidenschaft für unbedingte Qua­ lität und die genialen Weine seines Weinguts Van Volxem

6

DÖLLERERS REISEBERICHT: MOSEL

in Wiltingen an der Saar. Wir verkosten: Romans 2016erWeine sind wirklich unglaublich und für mich die Bench­ mark für alle trockenen Rieslinge dieses Jahrgangs. Atemberaubend auch Dimension und Design des neu ge­ bauten Weinguts auf der anderen Saarseite. In Leiwen, einem kleinen Dorf an der Mittelmosel, tref­ fen wir Nik Weis auf seinem Weingut St. Urbans-Hof. Nik, ein wenig englischer Landgraf, fährt mit uns direkt in die Weinberge und erklärt kompetent und humorvoll die Besonderheiten seiner berühmten Lagen und des Mo­ sel-Terroirs. Auch hier begeistert mich die ausführliche Verkostung, und bald geht’s weiter zu Niks Schwester und Schwager, Ruth und Harald Rüssel, die in ihrem Land­ haus in Naurath wirklich perfekte Gastgeber sind. Exzel­ lentes Essen, tolle Weine, eine lustige Tischgesellschaft – Nik und seine Frau sind auch da – ergeben einen ganz wunderbaren Abend. Aktueller Superstar des deutschen Weinbaus Markus Molitor empfängt uns am nächsten Morgen auf seinem Weingut in Wehlen. Er erzählt, beantwortet Fra­ gen, scheint ein wandelndes Lexikon zu sein. Nebenbei verkosten wir ganze 32 Weine! Weine, die seit einem Jahr geöffnet sind – mit 50 g Restzucker, schmecken durch ihre Säure und Balance so frisch, dass man am liebsten die ganze Flasche austrinken möchte! Einfach unglaub­ lich. Einfach grandios. Einfach Molitor. Als Verschnaufpause verordnen wir uns eine kleine Aus­ flugsfahrt der Mosel entlang, vorbei an Weinlegenden wie der Wehlener Sonnenuhr oder dem Bernkasteler Doctor und erreichen schließlich Traben-Trarbach. Hier führt Ulli Huesgen mit ihrem Bruder Ado das familieneigene Wein­ gut Villa Huesgen. Und es ist wahrlich eine Villa, in der wir

die Weine verkosten, mit Geheimgängen und Theatersaal und direktem Moselzugang – wow. Das Finale bringt uns nach Saarbrücken zu Klaus Erfort. Sein Restaurant zählt in allen Guides zu den höchstbe­ werteten Deutschlands. Und tatsächlich: Große Küche wird von einer außerordentlich netten Servicebrigade zu Tisch gebracht. Fantastische Weine, ein wirklich würdiger Abschlussabend. Und klar, so sind wir eben, machen wir auf der Heimreise noch einen Zwischenstopp: bei unseren Freunden Sonja und Steffen Ruggaber in deren Restau­ rant Lamm in Roßwag bei Stuttgart. Eine Magnum Alten­ berg 2008 von Van Volxem weckt dann auch bei allen die Lebensgeister, und wir genießen bei Steffen eines der besten Essen unserer hochkarätigen Reise. Nun ist aber wirklich Schluss, es geht nach Hause, begleitet von DJ Tommy und seiner Playlist. Ihr Andreas Döllerer

DÖLLERERS MOSEL-TIPPS Rüssels Landhaus St. Urban Büdlicherbrück 1 D-54426 Naurath/Wald landhaus-st-urban.de Waldhotel Sonnora Auf’m Eichelfeld 1 D-54518 Dreis hotel-sonnora.de


VILLA HUESGEN Traben-Trarbach

MARKUS MOLITOR Bernkastel-Wehlen

VAN VOLXEM Wiltingen-Saar

Seit dem 17. Jahrhundert bestimmen Weinanbau und in­ ternationaler Weinhandel die Geschäfte der Familie Hues­ gen. Adolph Huesgen V. führt in der Villa Huesgen die Tra­ dition seiner Ahnen fort. Die Trauben der Mosel-Rieslinge werden nur in den besten Schiefersteillagen an der Mit­ telmosel kultiviert, handverlesen und selektiv ausgebaut. Neueste Kellertechnik sowie innovative Herstellungsver­ fahren und tiefes Wissen um Qualitäten schenken den Weinen ihren eigenständigen Charakter, ihre Modernität und Eleganz. Villa Huesgen steht für 100 % Riesling-Ge­ schmack aus Mineralität, ausgewogener Säure und ba­ lancierter Frucht sowie für gelebte Familientradition mit großer Liebe zur Region.

Markus Molitor übernahm 1984 im Alter von 20 Jahren das väterliche Weingut inmitten des Wehlener Klosterbergs mit einem klaren Ziel: In der Tradition von acht Genera­ tionen sollen unter dem Namen „Molitor“ Mosel-Ries­ linge entstehen, wie sie die Region vor 100 Jahren zu Weltruhm führten – lagentypisch, unverwechselbar und extrem lagerfähig. Jede einzelne der 15 Lagen und jeder Jahrgang sollen geschmacklich zum Ausdruck kommen. Molitor-Weine werden spontan vergoren und zeigen das Potenzial der Mosel-Terroirs – Struktur und Geschmacks­ tiefe gepaart mit Frische und Eleganz. Markus Molitor ist weltweit der erste Winzer, der 3 x mit 100 Parker-Punkten in einem Jahr ausgezeichnet wurde.

Als ehemaliges Klosterweingut verfügt das Weingut Van Volxem bereits seit dem 18. Jahrhundert über beste Schiefersteillagen an der Saar. Anfang 2000 wurde es von Roman Niewodniczanski erworben, restauriert und um zahlreiche Spitzenlagen erweitert. Die Steillagen mit ihren kargen, mineralreichen Schieferböden als Relikte Millionen Jahre alter Meeresablagerungen werden mit bewusster Rückbesinnung auf handwerkliche Traditionen und mit großem Respekt vor deren Einzigartigkeit bewirt­ schaftet. Der „Falstaff-Winzer des Jahres 2012“ produ­ ziert extraktreiche und mineralische Weine – animierte Naturweine mit Lagenprofil und Reifepotenzial im Stil der berühmten Saarweine um 1900.

Wein

Wein

Wein

Lage / Qualität

BRUT RIESLING RIESLING

Sekt 1900 6/0,75 31,10 Saar 2016 6/0,75 16,40 Goldberg Große Lage VDP 2015 6/0,75 29,60

Lage / Qualität

Jahrgang

VE/Inhalt VKP m. St.

RIESLING by the Glass / Q.b.A. 2016 6/0,75 9,10 WEISSBURGUNDER 2016 6/0,75 11,50 RIESLING Enk. Steffensberg Kabinett feinherb 2016 6/0,75 16,00

Lage / Qualität

Jahrgang

VE/Inhalt VKP m. St.

RIESLING Alte Reben Mosel / Q.b.A. 2016 6/0,75 RIESLING Bernk. Badstube Auslese** feinherb 2015 6/0,75 PINOT BLANC Wehlener Klosterberg*** 2015 6/0,75

20,90 41,10 43,40

Jahrgang

VE/Inhalt VKP m. St.

1 NOTIZBUCH

Petits Accessoires

div. Farben & Designs

HANDLICHE LIEBLINGE

6

2 LATERNEN div. Größen & Designs, ab

€ 31,90

3 TEELICHT-GLAS

Paris hat ja allerhand zu bieten. Und so manche Accessoires konnten wir einfach nicht dort lassen. Denn diese Stückchen bereiten Freude wenn sie sich dort und da – in ihren frischen Farben und ansprechenden Formen – zeigen. Ja, es sind kleine Hingucker, die Großes vollbringen.

div. Farben & Designs, ab

€ 9,90

4 SCHRIFTZUG 3D div. Texte & Größen, ab

€ 17,90

5 TEELICHT-GLAS

3

1

€ 9,90

div. Farben & Designs, ab

€ 8,90

6 WEINKÜHLER div. Farben & Designs, ab

€ 21,90

7 HOLZLÖFFEL div. Größen & Formen, ab

4 10

€ 8,90

8 SCHALE KERAMIK div. Größen & Farben, ab

€ 14,90

9 SCHALE KERAMIK

9

div. Größen & Farben, ab

5

€ 14,90

10 KISSEN div. Größen & Designs, ab

€ 39,90

11 BE SOAP MY FRIEND Hand und Körperseife Wilde Malve, 300 ml

7

€ 27,00

12 BE LOTION MY FRIEND Hand und Körpermilch, 300 ml € 43,00 2

11

13 BE KISSED MY FRIEND

12

14 13

8

Lippenpflege mit Zirbe/Zitronenmelisse, 15 ml

€ 18,00

14 BE HERBAL MY TEA Kräutertee mit Zitronenmelisse, 50 g € 16,00

MOSELWINZER . ACCESSOIRES

7


Eine Familie, die zusammen wächst …

FAMILIE DÖLLERER SEIT 1909 LAURA DÖLLERER, *1996 derzeit Weinbau-Uni im Rheingau Wenn man weiß, was man will, ist Lachen der allerbeste Wegbegleiter!

RAIMUND DÖLLERER JUN., *1998 derzeit Wirtschaftsuni Innsbruck Spaß muss sein. Dann geht alles leich­ ter. Zu Hause und auch beim Studieren.

RAIMUND DÖLLERER mit seiner Frau Sabine Beim Geschäftsführer des Weinhandelshauses geht der Wein auf Reisen, zu privaten und Großkunden, in die feine Gastronomie und in die Enoteca! Sabine legt ihr Herz in die Auswahl von feiner Kost und Accessoires, den Genusspackerln, Buch­ haltung und Marketing.

Anna und Hermann Döllerer haben einst den Grundstein gelegt. Was dabei herausgekommen ist, kann sich sehen lassen: eine vielseitige, unternehmungslustige, glückliche Familie. Wer seit so vielen Generationen zusammenhält, denkt weit über den Augenblick hinaus. Schließlich ist das, was wir jetzt tun, ein Baustein für die, die uns nachfolgen. Und deren Nachfolger. Und deren Nachfolger. Da könnte einem vor lauter Verantwortung ganz schwummrig werden. Uns jedenfalls nicht. Denn das Schöne bei so einer bunten, quirligen Großfamilie ist ja, dass man zusammenhält. Manchmal ganz locker und lässig, manchmal wie Pech und Schwefel. Und dann geht alles – fast – wie von selbst. Vor allem die Arbeit. Und bei so viel Rückhalt probieren wir auch gerne einmal etwas Neues aus. Mit dem besten aller Treibstoffe: Neugierde, einer Prise Leidenschaft und viel Liebe. Und mit den besten Mitarbeitern, die es gibt. Nämlich unseren. Denn Vertrauen steht bei uns an vor­ derster Stelle. In unsere Partner, unsere Kinder, unsere Mitarbeiter. Und auch in unsere Gäste, die – da sind wir ganz sicher – unsere Begeisterung für Sorgfalt, Qualität und Genuss teilen. Wer teilt, multipliziert. Wir wissen das, seit Generationen.

8

DÖLLERERS FAMILIENSTAMMBAUM

FLORIAN DÖLLERER, *2002 derzeit Tourismusschule Klessheim Vorhersage: heiter bis sportlich, auch wenn es um die Schule geht.

MARIE-AMELIE DÖLLERER, *2011 Es gibt so vieles, das man basteln, malen und begeistert erkunden kann.

CHRISTIAN DÖLLERER mit seiner Frau Anna und den Kindern Marie-Amelie und Ferdinand Christian ist Zahlenvirtuose, von Ein- bis Verkauf und Logistik. Seine Frau Anna gestaltet Bot­ schaften – als selbstständige PR-Beraterin.

RAIMUND DÖLLERER SEN. mit seiner Frau Marianne Die beiden haben der ganzen Familie Döllerer den guten Geschmack quasi in die Wiege gelegt – Raimund als Ausnahme­metzger nicht zuletzt mit seinen legendären Würsteln, Marianne auch heute noch mit grandiosen Knödeln!

FAMILIE DÖLLERER im Jahr 1969 Stehend von links nach rechts: Elisabeth Smith (geb. Döllerer † 2010), Lowell Smith († 2017), Raimund, Marlene Nedjar (geb. Döllerer † 2017), Hermann, Anni und Anton († 1979) Döllerer Sitzend von links nach rechts: Eric Smith, Anna Döllerer, Rosie Smith, Hermann und Anton Döllerer

FERDINAND DÖL Mit Selbstbewu die Welt, denn w erfährt n


LLERER,*2013 usstsein durch wer nicht fragt, nichts.

LUISA-ROSA DÖLLERER, *2017 Alles ist spannend, alles ist neu, alles ist einfach wunderbar.

ANDREAS DÖLLERER JUN., *2005 Wer klug ist und gleich eine Antwort parat hat, ist nicht unterzukriegen.

LEOPOLD DÖLLERER, *2008 An dieser Wiege sind die Musen gestanden – so viel Talent und Inspiration!

ANDREAS DÖLLERER mit seiner Frau Christl Andreas ist der Geschäfts­ führer der Genusswelten. Kein Wunder, keiner versteht soviel von Genuss wie der vielfach ausgezeichnete Spitzenkoch. Seine Frau Christl ist die umsichtige und herzliche Gastgeberin im Genießerhotel, im Wirtshaus und Restaurant.

HERMANN DÖLLERER JUN., *2013 Ein Augenzwinkern, ein Lächeln, und schon hat man alle um den Finger gewickelt.

JULIA LACKNER-DÖLLERER mit ihrem Mann Markus und den Kindern Rosalie und Markus Die beiden führen mit viel Leidenschaft in Sölden das Restaurant Corso und Aparthotel Corso Living.

HERMANN DÖLLERER SEN. mit seiner Frau Martha und Sohn Andreas Als Querdenker, Visionär, außergewöhnlicher Weinkenner und sogar Leiter der Festspiele Golling ist er der Doyen der Familie, viel Sinn für Schönes hat auch Martha, der Blumenschmuck im Haus ist ihr zu verdanken.

DIE 110-JAHRE-DÖLLERER-CHRONOLOGIE

ANNA UND HERMANN DÖLLERER im Jahr 1954 mit ihren Söhnen Raimund und Hermann Ein vielversprechender Beginn!

ANTON UND ELISE DÖLLERER Sie legten den Grundstein.

1909 Anton und Elise Döllerer legen den Grundstein für den Gasthof „Goldener Stern“ 1934 Hermann und Lisi Döllerer übernehmen den Gasthof, 1942 heiratet Hermann Anna, die Mutter von Raimund und Hermann 1974 Raimund als ausgezeichneter junger Metzger mit Frau Marianne und Hermann, Gastro­ nom aus Leidenschaft, mit seiner Frau Martha übernehmen den Betrieb 1979 Döllerer erhält die ersten 11 Punkte im Gault&Millau 1983 Unter der Ägide von Raimunds Frau Marianne wird die Metzgerei zum Feinkostladen 1985 Döllerer erhält die erste Gault&Millau-Haube 1986 Das Weinhandelshaus wird gegründet 1987 Raimund seniors Sohn Raimund steigt in die Metzgerei und den Weinhandel ein 1990 Döllerer erhält die zweite Gault&Millau-Haube 1993 Das Haus wird zu einem Vier-Sterne-Hotel umgebaut 1996 Sabine, Raimunds Frau, stößt nun auch beruflich zum Döllerer-Team dazu 1997 Hurra! Die dritte Gault&Millau-Haube ist da und Andreas Döllerer steigt in den Betrieb ein 1999 Das Weinhandelshaus übersiedelt nach Kuchl ins neue Weinlager 1999 Raimund seniors Sohn Christian steigt in den Weinhandel ein 2001 Die Enoteca wird eröffnet 2004 Andreas Döllerer wird Küchenchef 2007 Christl, Andreas’ Frau, widmet sich hauptberuflich dem Döllerer-Unternehmen 2012 Der große Umbau – das Stammhaus in Golling wird größer, schöner und genussvoller 2015 Zubau Lagerkeller Döllerer Weinhandelshaus und Umgestaltung von Döllerers Enoteca 2019 Neubau von Mitarbeiterwohnungen mit Tiefgarage und Lagerflächen in Golling

DÖLLERERS FAMILIENSTAMMBAUM

9


Andreas & Hermann Döllerer

© Philipp Lipiarski

© Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH

DOPPELT HÄLT BESSER!

Jetzt wissen wir, dass Leidenschaft, Fleiß und eine ordentliche Portion Kreativität vererbbar sind! Hermann Döllerer wurde vom Guide Gault&Millau 2018 für sein Lebenswerk gewürdigt, Sohn Andreas von der Frankfurter Allgemeinen zum „Internationalen Koch des Jahres“ gekürt.

Kaum zu glauben, dass am Anfang ein klassischer Feriengasthof stand. Es brauchte da­ her schon einen ordentlichen Dickkopf oder besser viel Spürsinn und Unbeirrbarkeit, um aus dem „Goldenen Stern“ die heutigen „Döllerers Genusswelten“ entstehen zu lassen. Dabei hätte ihn sein Vater lieber als Lehrer gesehen denn als Wirt, sagt Hermann Döl­ lerer im Rückblick und schmunzelt. Das Gastronomie-Gen jedenfalls war stärker, die Loyalität seines Bruders Raimund, der die Metzgerei übernahm, sowieso. Durchhaltever­ mögen bewiesen auch die Ehefrauen Martha und Marianne, vertrieb doch die neue, fri­ sche Küche anfangs so manchen Stammgast. Der Durchbruch 1979: elf Punkte im Guide Gault&Millau. Heute ist Hermann Döllerer immer noch dankbar für die Unterstützung. „Wunderschön, wie Familie funktioniert.“ Das Weinhandelshaus zählt mittlerweile zu den renommiertesten im Lande, die von ihm gegründete Vereinigung „Genießerhotels & -re­ staurants“ ist mit 34 Mitgliedern eine auch gastronomische Größe, und seine „Kunst & Kulinarik Festspiele Burg Golling“ sind längst ein Fixpunkt in Salzburgs Kulturszene. So viel Engagement muss gewürdigt werden, befand auch der Restaurantführer Gault&Mill­ au und zeichnete Hermann Döllerer mit dem exklusiven „Award für das Lebenswerk“ aus. Und weil der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, hat 2018 auch Andreas Döllerer allen Grund zum Feiern. Er wurde – als allererster Österreicher – von der Frankfurter Allge­ meinen zum „Internationalen Koch des Jahres“ gekürt. Mit der Akribie eines Alchemisten entwickelte er die vielfach bejubelte „Cuisine Alpine“. Und diese Hommage an den Ge­ schmacksreichtum der Salzburger Berge sei noch lange nicht an ihrem Ende angelangt, so der Buchautor und Preisträger. „Von Jürgen Dollase in der FAZ ausgezeichnet zu wer­ den, ist schon etwas, worauf ich sehr stolz bin. Es ist eine Auszeichnung für mein Team und mich, zeigt aber auch, welches Potenzial in der alpinen Küche steckt!“ Sein Beitrag zu den Feierlichkeiten im Hotel Schloss Bensberg in Bergisch-Gladbach lag daher auf der Hand: die „Alpine Jakobsmuschel“ – aus Ochsenmark vom Angusrind. Viel gibt es noch zu entdecken auf diesen „Kulinarischen Wanderungen“, wie Zirbenkerne, Latschenkieferöl oder Zwetschkenkern-Amaretto. Eine Japan-Reise ist geplant, derzeit wird mit der völlig neuartigen Technologie des Miele-Dialoggarers getüftelt. Es bleibt spannend.

CUISINE ALPINE – DAS KOCHBUCH

Speisekarte_18_2.indd 1-4

26.02.18 12:49

Vielleicht ist es gar kein Kochbuch. Es ist auf jeden Fall eine Anleitung zur Zeitreise. Und ein Wanderführer. Und ja, rund 70 Rezepte sind auch drin. Wunderbare, essbare Reminis­ zenzen genauso wie aufregende und unerhört neue Ideen. Auf rund 300 Seiten lässt sich da schon die eine oder andere unvergessliche Reise unternehmen, durch die Salzburger Bergwelt und die eigene Kindheit. Zur Küche der Alpen. Entstanden aus langer Tradition, aus hochwertigsten, naturbelassenen Zutaten. Und natürlich dürfen auch die Geschichten und Geschichterln der Döllerers nicht fehlen, mit Querverweisen und Winzern und großar­ tigen Lieferanten. Manchmal jedoch reicht es auch, nur die Fotos zu betrachten. Sich von den Farb- und Lichtspielen der Berge auf eine kurze Wanderung mitnehmen zu lassen. Bilder wie ein Aperitif. Rund eineinhalb Jahre hat Andreas Döllerer an seinem Kochbuch gearbeitet, mit „Cuisine Alpine“ erweist er seiner Heimat eine geschmackvolle Hommage, auch in englischer Sprache, von gebackenem Leberknödel bis zur Alpinen Jakobsmuschel.

ÜBER DIE GIPFEL DER GENÜSSE wo wir Luft tanken und Ideen finden. aus den Wäldern unserer Heimat, Schwammerl und Wild,

Unsere neue Speisekarte stellt die Menüs vor. Aber nicht nur. Daher lässt sie sich falten und aufklappen, steckt voller Gedanken und Bilder. Denn wir möchten unsere Gäste auf eine Wanderung mitnehmen, zum Geschmack der Alpen. Hollerblüten und Fichtenwipfel,

die zu Freunden und Wegbegleitern wurden, von Lieferanten,

Forelle und Saibling,

Kalbsbries und Lammstelze, IM WANDERRUCKSACK

Menü Oberjoch und Menü Göllüberquerung Eine Gipfeltour mit Messer und Gabel, über den Göll oder das Ober­ joch. So nennen wir unsere beiden außergewöhnlichen alpinen Me­ nüs. Zusammengestellt mit ausgesuchten Zutaten von vertrauten Bauern und Produzenten aus der Region. Wir gehen Schritt für Schritt bergan, bedächtig und mit Bodenhaftung. So lassen sich ganz neue Aussichtspunkte erreichen, Panoramablicke erwandern. Über den Horizont hinausschmecken. Mit außergewöhnlichen Weinen, die wir auf die einzelnen kulinarischen Etappen abstimmen. und kommen wohlbehalten wieder zurück.

hinauf zu den Dreitausendern der alpinen Küche

So geraten Sie entlang des Trinkflusses der Weine am richtigen Weg zu bleiben. um beim Essen und Trinken Teller für Teller,

Schritt für Schritt,

FOLGEN SIE DIESER KARTE,

10

ANDREAS UND HERMANN DÖLLERER

Genießerhotel Genießerrestaurant Wirtshaus Feine Kost Markt 56 . A-5440 Golling T: +43 (0)6244 4220 0 F: +43 (0)6244 6912 42 office@doellerer.at doellerer.at

UNSER GESCHENKTIPP! € 60,00

EINE WANDERUNG


Sous-Chef Dominik Lobentanzer

VOM BERG INS BERGHAIN UND ZURÜCK Dominik Lobentanzer hatte gerade seinen freien Tag, war beim Apero in Berlin, auf dem Weg zum gemeinsamen Abendessen mit Freunden, als das SMS aus Golling eintraf: „Wir müssen reden, lg, Andreas.“

Ein Angebot, als stellvertretender Küchenchef in der Döllererküche zu arbeiten, ist etwas, worauf viele war­ ten, was aber so häufig vorkommt wie Schwarzbeeren in den Wintermonaten. Lobentanzer gehört jetzt wieder zum Herzstück des Teams, nachdem er sich in der Zeit vor dem Wechsel nach Berlin den Job als Sous-Chef mit Martin Schmid geteilt hatte, der mittlerweile im Wiener MAST mit großem Beifall für seine Küche bedacht wird. „Andreas und ich verstehen uns blind“, sagt Dominik Lo­ bentanzer. „Ich habe hier freie Hand. Und will den Fokus noch mehr auf das Konzept der alpinen Küche legen.“ In der Küche wird nicht herumgeschrien. Dominik Lo­ bentanzer sagt: „Ich möchte, dass das Team sich wert­ geschätzt fühlt, und am liebsten habe ich es, wenn die Leute gleich mehrere Jahre bleiben.“ Lobentanzer selbst ließ sich vor zwei Jahren, Ende 2015, vom Wohlfühlfaktor in der Döllererküche nicht abhalten, die große Welt zu erkunden. Nach fast vier Jahren in der kleinen Metropole Golling wechselte er in die etwas grö­ ßere Metropole Berlin, kochte im „1 unter 0“, dem Lokal von Andreas Rieger, der davor lange mit Sebastian Franck im Horwath gearbeitet hat. Warum Berlin? „Ich mag das Puristische dort. Und die Architektur, die Musik vor allem, die Leute, die Musik.“ Nicht nur im berühmten Berghain, einem der angesagtesten Clubs der Stadt, sei er immer wieder Gast gewesen. Abtanzen nach dem letzten Service. Der Puls muss rasen. Auch in der Küche? „Wir kochen na­ türlich mit Leidenschaft. Und schauen nicht auf die Zeit. Aber neben dem Kochen gibt es auch ein Leben.“

Die dünne Luft an der Spitze kann einem schon auch an die Substanz gehen. Doch am Berg wie am Herd gilt es kühl zu bleiben. Trotz der Vorgabe („Österreich schaut nach Gol­ ling.“) geht es Lobentanzer gelassen an: „Es muss nicht alles allen gefallen.“ So darf ein Rezept auch ruhig ein­ mal die Gäste provozieren. Diese Erkenntnis macht das Ausdenken von neuen Rezepten leichter. Das Tempo, in dem im Genießer-Restaurant Döllerer neue Gerichte nicht mehr ganz neue Gerichte ablösen, ist enorm. „Tatsächlich ändern wir die Karte sehr oft.“ Dabei gilt aber: „Eine Ände­ rung nur damit eine Änderung passiert, ist dumm.“ Lobentanzers Weltbild gebietet es, nicht an der Oberflä­ che zu bleiben. „Säure ist ein wichtiges Element eines Gerichtes. Aber wir arbeiten nicht einfach mit Essig oder Zitrone. Wir gewinnen Säure aus Fermentation oder ha­

ben gerade eine Fischsauce aus Resten vom Saibling vor­ rätig.“ Was auch dazu gehört und was Lobentanzer nicht erst bei den Preußen lernen musste, weil er es schon aus Golling wusste: Exaktheit. „Je weniger sich am Teller in punkto Komponenten tut, desto genauer muss man ar­ beiten.“ In einem klassischen bayrischen Gasthof hat Lobentanzer die Basics lernen dürfen. Dafür ist er dankbar. „Viele Jun­ ge haben keine Ahnung mehr vom Grundsätzlichen.“ Auch in punkto Lieblingsspeise ist Lobentanzer am Bo­ den geblieben. Kein Alginat, kein Meeresfisch, sondern gekochte Scheiben vom Beinfleisch vom Rind mit dem Markknochen in der Mitte. Dazu Salz, Schnittlauch, Sup­ pennudeln. Mehr muss nicht. Alexander Rabl

Weisheiten von A bis Z

KOCH-ABC

s

t

u

S WIE SIGI SCHATTEINER

T WIE TAUERNLAMM

U WIE UMAMI

An meinem ersten Tag als Küchenchef führte mich mein Weg zur Lerchenmühle, und ich lernte Sigi Schatteiner als den kennen, der er bis heute geblieben ist: ein äu­ ßerst sympathischer und absolut fischverrückter Mann, der am Eingang zum Bluntautal seine Leidenschaft lebt. Seit gut 14 Jahren versorgt er uns mit den besten Fi­ schen von Bachforellen, Huchen und Stör bis Waller. Sein Bluntausaibling – eine Kreuzung aus Bachsaibling und Seesaibling – ist sogar zu unserem „signature fish“ ge­ worden.

Tauernlämmer sind seit vielen Jahren fixer Bestandteil der Döllerer-Küche. Familie Zehetner mit Paul Wim­ berger und Team führen den Betrieb mit Leidenschaft, Berg­kräuter und Blumen der Hohen Tauern geben den Jura- und Bergschafen den unverwechselbaren Ge­ schmack – zu verkosten etwa als Tauernlammsattel mit wunderbarer Fettauflage und dem feinen Geschmack. Und, nebstbei erwähnt: Aus dieser Quelle werden wir auch mit Wild und allerfeinstem Milchkalb samt Inne­ reien versorgt.

Der Mensch kann zwischen fünf Geschmacksrichtungen unterscheiden. Süß, sauer, salzig, bitter – und Umami. In Japan seit mehr als 110 Jahren bekannt, wissen wir erst seit etwa 20 Jahren, welche Geschmacksrezeptoren hinter dem fünften und jüngsten Geschmack stecken. Unsere Alpine Jakobsmuschel ist ein Paradebeispiel, wie diese Geschmacksrichtung in Verbindung mit anderen (geröstetes Kraut – bitter, fermentierter Knoblauch – süß, geräucherte Eigelb-Creme – salzig) in Szene gesetzt werden kann.

DOMINIK LOBENTANZER . KOCH-ABC

11


Wandern mit Andreas Döllerer

TRITTSICHERE HÖHENFLÜGE Meine Wanderungen mache ich nicht nur mit dem Kochlöffel. Immer wieder zieht es mich hinaus in die wunderbare Bergwelt rund um Golling. Und meist bringe ich einen ganz persönlichen Wandertipp mit.

Diesmal soll es auf das Carl-von-Stahl-Haus gehen, und dafür lasse ich das Auto auf dem Parkplatz am Göllhof stehen, direkt beim Eingang zum Bluntautal. Vier Kilometer lang spaziere ich durch ein Bilderbuchtal mit zwei Seen, neben mit gluckst der Wildbach, dann teilt sich der Weg am Talende. Ich lasse die Forststraße Richtung Unterjochalm liegen und biege links ab, entscheide mich für den Steig zum wunderbaren Almgebiet des Schneibsteins. Nach 60 anstrengenden, aber schönen Minuten erreiche ich schließlich das Unterjoch (1.172 m), und nach weiteren 45 Minuten berg­ auf über Almwiesen mit massig wildem Kümmel, Quendel und sonstigen Wildkräutern und Blumen bin ich am Oberjoch (1.399 m) angekommen. Wie jedes Mal muss ich hier natürlich das für mich „beste Käsebrot der Welt“ essen, kräftiges Sauerteigbrot, Almbutter und Almkäse, alles hausgemacht, ich bin immer wie­ der berührt und begeistert. Das Ziel liegt jedoch noch vor mir: Das StahlHaus, das ich bereits am Grat sehe. Auf einen flachen Anlauf folgt ein steiler Pfad zwischen Almrosen und wildem Bergwacholder, und bald bin ich angelangt auf 1.734 m Seehöhe. Nun gibt es nach dem vier­ stündigen Aufstieg erst einmal ein wohlverdientes Weißbier. Schneibstein (2.276 m) oder gar den Hohen Göll hebe ich mir fürs nächste Mal auf.

GENUSSVOLLE ERLEBNISFAHRT

WANDERN + GENIESSEN 5 Nächte / 6 Tage • 5 Übernachtungen mit FeinkostFrühstück. Unternehmen Sie einen Gang in Döllerers Feine Kost und wählen Sie ganz nach Gusto aus unserem reichhaltigen Sortiment. • 3 Halbpensionen „Traditionell“ mit 3-Gänge-Menü in Döllerers Wirtshaus • 1 Menü „Cuisine Alpine“ in 6 Gängen mit Wein­begleitung in Döllerers Genießerrestaurant • 1 italienische Jause mit Wein­ degustation in Döllerers Enoteca • 1 vitalisierende Ganzkörper­ massage in unserem Alm-Spa (50 Minuten) • Regionale Wanderkarte und Wandertipps • Täglich regionale Köstlichkeiten und ein erfrischendes Getränk in Döllerers Wanderrucksack • Erleben Sie Döllerers Genuss­ momente

Stellen Sie sich vor: Sie setzen sich in einen kleinen, ge­ mütlichen BMW und starten geräuschlos in Ihre Entde­ ckungsfahrt. Während Sie das Navigationsgerät durch das wunderschöne Salzburger Land rund um Golling lotst, weckt die freundliche Stimme aus dem kleinen Ge­ rät Neugier und Lust auf das nächste Ziel. Etwa die Edel­ brennerei Guglhof. Oder eine feine Käserei. Die Tour, die hier speziell für das „Genussmobil“ zusam­ mengestellt wurde, trägt eindeutig Döllerer-Handschrift. Und natürlich ist der BMW ein echter i3: kompakt, sehr bequem und ausschließlich mit Strom betrieben. Es soll ja für die Natur auch ein Genuss sein. Im Umkreis von rund 100 Kilometern vom Döllerer gibt es für unsere Ho­ telgäste ja jede Menge zu entdecken und zu verkosten, bei gemütlichen Zwischenstopps bei unseren Freunden und Lieferanten. Wie eine kleine Schnitzeljagd. Aber viel besser.

doellerer.at

€ 749,00

GENUSS MOBIL

erfahren

Verlängerungsnacht mit Feinkost-Frühstück € 74,00

LECKERBISSEN NACH WAHL Guter Geschmack muss nicht kompliziert sein. Meist ist es sogar ganz einfach: einfach die besten Zutaten nehmen, basta. So oder so ähnlich hätte wohl Oscar Wilde sein be­ rühmtes Zitat abgewandelt, wenn er bei uns zu Gast ge­ wesen wäre. In Döllerers Feine Kost kommt jedenfalls nur Ausgesuchtes in die Vitrine. Die legendären „Frischen“, mittlerweile schon kultige Kalbsbratwürstel, g’schmackige Knödel oder fein geräucherter Speck sind handgemacht. Anderes wird bei handverlesenen, kleinen Produzenten – am besten aus der unmittelbaren Nachbarschaft – einge­ kauft. Die können übrigens jetzt auf unserer „Genusstour“ mit dem vorprogrammierten BMW i3 besucht werden. Man will ja wissen, wo’s herkommt. Apropos Selbermachen – dass bei uns gekocht wird, ist kein Geheimnis. Aber wir verpacken feinste Hausmanns­

12

DÖLLERERS GENUSSWELTEN

kost auch für all jene, die einmal nicht selbst kochen, aber trotzdem daheim fein schmausen wollen. Jeden Tag frisch aus der Döllerer-Küche. Einfach zum Mitnehmen. Sogar, wenn es in die Natur geht. Denn für passionierte Grünspechte und entschlossene Gipfelstürmer füllen wir gern wahlweise einen Picknick-Korb oder einen Ruck­ sack voller feiner Leckerbissen. Unter uns: Unsere fe­ schen und robusten Rucksäcke sind auch ein vielseitiges Geschenk! Döllerers Feine Kost Di+Do 8.00-12.30 & 15.00-18.00 Uhr Mi 8.00-12.30 Uhr Fr 8.00-12.30 & 14.30-18.00 Uhr Sa 8.00-12.30 Uhr T: +43 (0)6244 4220 143

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN!


Zu Besuch in der Südsteiermark

TROPFEN IM SCHNEE

Bild: Johannes und Michael Gross

VINO GROSS Slowenien Der Winter hatte das Weinland noch fest im Griff, als wir, Manuel, Hermann und ich, die Südsteiermark besuchten. Immer gut für einen Weintrip: Die Winzer der Südstei­ ermark. Den Auftakt machten die Weingüter Skringer, Hannes Sabathi und Gross. Beim Verkosten zeigten sich die 2017er von Johann Skringer – seine Weingärten zäh­ len bei bis zu 560 Metern Seehöhe zu den höchsten der Steiermark – fruchtig animierend, perfekt zu verkosten, bis zur Paradelage Karsabathi. Hannes Sabathis Böden hingegen sind kalkarmes Kon­ glomerat und Schotter. Wiederum starten wir mit den 2017er-Weinen, aber auch die 2016er (top!) und 2015er kamen in unsere Gläser. Und grandiose Überraschung: der Gamlitzer Chardonnay, ein Blend aus dem schwie­ rigen 2016er-Jahrgang! Die Brüder Gross nahmen uns mit in ihr slowenisches Weingut, danach kam die steirische Serie auf den Tisch. Wiederum erst die 2017er, hervorragend, dann auch die Lagenweine aus 2016 und 2015. Erinnerungswürdig die Weißburgunder Kittenberg 2016 und der Nussberg 2015, beide elegant und pur, aber auch die langlebigen Sau­ vignons oder der 1996er-Sauvignon Blanc Nussberg. Bei Wolfgang Maitz begrüßten wir den zweiten Tag mit nicht weniger als 20 Weinen. Sein Fokus auf einzelne Ter­

roirs seiner knapp zehn Hektar Wein­ gärten lässt die Bö­ den verstehen und bringt etwa einen außergewöhn­ lichen Welsch­riesling Sulz hervor, der eine Verkostung wert ist. Bis hinauf zum 15er Traminer Krois, mit Thymi­ an, Salbei, Eibisch, zeigte sich die Serie als genial. Durch 30 cm Neuschnee ging‘s zum Weingut Tement und gleich in den Verkostraum zu ganzen 30 Weinen: die Stei­ ermark in ihrer gesamten Bodenvielfalt. Von Sauvignons von vier Bodenstrukturen und den Weinen der slowe­ nischen Domaine Ciringa bis zu den Rieden- oder Re­ serveweinen. Eins nur: Der Sauvignon Blanc IZ Reserve 2012 ist anders – 100 Tage intrazelluläre Gärung ergeben einen „Ich-will-haben-Wein“. Eine grandiose Serie!

Als wir die slowenischen Weingärten von Michael Gross sahen, war alles klar. Auf den 18 Hektar Terrassenan­ lagen (und welche!) mit nur durchschnittlich 2.000 Stö­ cken pro Hektar und einer Ausbeute von nur einem Kilo Trauben pro Stock werden mit viel Herzblut Furmint, Sauvignon Blanc, Welschriesling/Laški Rizling, Rhein­ riesling/Renski Rizling und Traminer gekeltert. 2011 kam der erste Sauvignon Blanc „Colles“ auf den Markt – ein Riese. Kein Wunder, denn hier fällt ein Drittel weniger Niederschlag, und mehr Wärme bringt eine frühere Lese als in der Steiermark. Michael widmet sich hier ganz be­ sonders dem dickschaligen und kleinbeerigen Furmint, dem alten steirischen „Mosler“, in verschiedensten Se­ lektionen. Die steirischen sind etwas fruchtiger, die un­ garischen – teilweise von István Szepsy – etwas weicher und voller. Diese Grundweine ergeben den fertigen Fur­ mint – grandios davon ist der 2015er Iglic Furmint!

Mittagessen in der Weinbank, dann auf ins Sausal zu Warga-Hack. Nicht leicht zu finden, aber dann thronten wir auf dem Demmerkogel mit grandiosem Ausblick. Die Schieferböden und die Weinphilosophie von Rainer und Jasmin Hack ergeben hier eigenständige und charak­ terstarke Weine, wie den 2017er-Weißburgunder oder die Sauvignons von der Wilhelmshöhe. Ein genialer Ab­ schluss unserer Tour. Ihr Master Sommelier Alex Koblinger

aus ausgewählte ausgewählte Weine auf Weine vom Weingut Gross und vom Weingut Gross Vino Gross und Vino Gross

Weingut Skringer / Eichberg Sauvignon Blanc Steirische Linie 2017 Grasig, frisch, Aromen nach Stachelbeere, animierende Säure, perfekt zu Bärlauch und Spargel.

0,75 l / € 14,10 Weingut Hannes Sabathi / Gamlitz Weißburgunder Steirische Klassik 2017 Feine Aromen nach Apfel und Birne, leichte Würze mit weichem Abgang.

0,75 l / € 10,90 Weingut Gross / Ratsch Gelber Muskateller Gamlitzer 2017 Aromen nach Minze, Limette und Zitrone, sehr traubige Muskatnote, saftig und animierend.

0,75 l / € 16,90 Weingut Wolfgang Maitz / Ratsch Ortswein Ratsch Morillon 2016 Aromen von Steinobst, Grapefruit, leicht rauchig, lebendig und kräftig.

0,75 l / € 19,80 Weingut M. Tement / Berghausen Ottenberg Sauvignon Blanc 2017 Elegant, animierend, Aromen nach gelben Früchten und Paprika, tolle Säure.

0,75 l / € 17,30 Weingut Warga-Hack / Kitzeck im Sausal Riesling Pistor Bio 2015 Weiße Fruchtnuancen, lebendige Säure, mineralisch-zitroniger Abgang.

F u r m i n t

2 0 1 5

Š t a j e r s k a

S l o v e n i j a

0,75 l / € 22,50

SÜDSTEIRISCHE WINZER . VINO GROSS

13


DAS SCHÖNSTE VOR JEDEM MENÜ: DER GRUSS AUS DER QUELLE.

Das Wasser zum Essen. #jungbleiben 14

KOCHKURSE . ERLEBNIS-TAG 50:50


Vorhang auf in Salzburg und in Golling

SOMMER, SONNE, FESTSPIELZEIT „Wir spielen immer, und wer es weiß, ist klug.“ Arthur Schnitzler hätte ein Salzburger sein können. Denn im Sommer steht an der Salzach alles im Zeichen der Festspiele.

Die Unbeschwertheit des Sommers, die Hei­ terkeit sonniger Tage laden ein zum Spielen und zum Feiern. Kein Wunder also, dass der Sommer – und ein wenig auch der Frühling – im Salzburger Land zur Festspielzeit gewor­ den ist. Wem jetzt die „leichte Muse“ in den Sinn kommt, der ist schon ganz nah am dies­ jährigen Motto der Festspiele Burg Golling: „Leichtigkeit der Kunst“. Hermann Döllerer hat hier „leicht“ lachen: Sei­ ne Gollinger Festspiele finden in diesem Jahr zum 19. Mal statt. Die renommierte Veran­ staltungsreihe hat der Spitzengastronom und Weinexperte einst als „Festspiele der Sinne“ mit der Gründung des Kunst & Musik Forums Golling ins Leben gerufen. Mittlerweile sind sie prächtig gediehen und gewachsen, gewinnen immer mehr an Persönlichkeit und bleiben dennoch klein und fein. Zu sehen am neuen exquisiten Programm, das Hermann Döllerer auch dieses Jahr wieder für „seine Festspiele“ zusammengestellt hat. In 17 Abendvorstellungen und Matineen wird die „Leichtigkeit der Kunst“ in Form von Le­ sungen und Musik präsentiert – durchwegs von künstlerischen Schwergewichten. Vom literarischen Seitensprung von Konstanze Breitebner und ihrem Mann Peter Mazzuchel­ li über wortgewandte Publikumslieblinge wie Otto Schenk und Tobias Moretti bis zur hin­ reißenden Vienna Klezmer Band, den grandi­ osen Wiener Philharmonia Schrammeln oder Pianist Bela Koreny. Denn es gilt, wie in Sport und Tanz, auch in den Künsten: Was leicht da­ herkommt, ist das Ergebnis von viel Übung und perfektionistischer Hingabe. Das schließt den Bogen zwischen Kunst und Kulinarik – wie immer vollenden die Soupers mit Feinem aus Andreas Döllerers Gourmet-Küche den Abend. Auf die leichte Schulter nimmt man in Golling sogar das Wetter – nämlich mit einem Regen­ poncho, ohne den es diesmal keinen Einlass gibt. Wer keinen dabei hat, legt sich einfach an der Abendkassa einen „Festspiele Burg Gol­ ling-Poncho“ zu. Ganz im Zeichen großer Musikpersönlichkeiten stehen in diesem Jahr die „großen“ Salzburger Festspiele. Gottfried von Einem wird als Kom­ ponist ebenso geehrt wie Beat Furrer oder Stardirigent Mariss Jansons. Für Kulturaus­ flüge in die quirlige Mozartstadt steht für die Gäste von Döllerers Genusswelten ein Shuttle zu und von den Festspielen bereit. Selbstver­ ständlich mit anschließendem Souper in den Genusswelten. Eintrittskarten für die Festspiele Burg Golling gibt‘s bei allen Raiffeisenbanken im Land Salz­ burg und ÖsterreichTicket-Verkaufsstellen, Kunst & Kulinarik-Arrangements, Abonne­ ments, Schönwetter- und Fördererkarten sind in Döllerers Genusswelten erhältlich. festspielegolling.at doellerer.at T: +43 (0)6244 4220 0

FESTSPIELE BURG GOLLING 1 Nacht / 2 Tage • 1 Übernachtung mit FeinkostFrühstück. Unternehmen Sie einen Gang in Döllerers Feine Kost und wählen Sie ganz nach Gusto aus unserem reichhaltigen Sortiment. • Konzertbesuch Rang „Gelb“ auf der Burg Golling • Anschließendes Souper „Cuisine Alpine“ in 4 Gängen in Döllerers Genießerrestaurant • Erleben Sie Döllerers Genuss­ momente € 199,00

SALZBURGER FESTSPIELE 2 Nächte / 3 Tage • 1 Glas Begrüßungs-Champagner • 1 Übernachtung mit FeinkostFrühstück. Unternehmen Sie einen Gang in Döllerers Feine Kost und wählen Sie ganz nach Gusto aus unserem reichhaltigen Sortiment. • 1 Übernachtung mit Andreas Döllerers Frühstück „Cuisine Alpine“. Das Feinkost-Frühstück wird mit 6 Gängen höchster Kochkunst zum Genussreigen mit regionalem Charme erweitert. • Shuttle-Service zu und von den Salzburger Festspielen • 1 traditionelles 3-Gänge-Menü in Döllerers Wirtshaus, wahlweise vor oder nach den Festspielen • 1 Menü „Cuisine Alpine“ in 6 Gängen mit Wein­begleitung in Döllerers Genießerrestaurant • Erleben Sie Döllerers Genuss­ momente € 470,00

FESTSPIELAUSKLANG AM 28. AUGUST 1 Nacht / 2 Tage

GENUSSWELTEN-

Konzert

• 1 Übernachtung mit FeinkostFrühstück. Unternehmen Sie einen Gang in Döllerers Feine Kost und wählen Sie ganz nach Gusto aus unserem reichhaltigen Sortiment. • Konzertbesuch von „William Shake­ speare & W. A. Mozart“ im Rang „Gelb“ am 28.8. auf der Burg Golling • Anschließendes Souper in 3 Gängen mit Weinbegleitung in Döllerers Wirtshaus • Erleben Sie Döllerers Genussmomente Genuss-Tipp! € 149,00 statt € 171,00 • 1 Übernachtung mit FeinkostFrühstück. Unternehmen Sie einen Gang in Döllerers Feine Kost und wählen Sie ganz nach Gusto aus unserem reichhaltigen Sortiment. • Konzertbesuch von „William Shake­ speare & W. A. Mozart“ im Rang „Gelb“ am 28.8. auf der Burg Golling • Anschließendes Souper „Cuisine Alpine“ in 4 Gängen (ohne Getränke) in Döllerers Genießerrestaurant • Erleben Sie Döllerers Genussmomente Genuss-Tipp! € 179,00 statt € 209,00

FESTSPIELZEIT IN SALZBURG UND GOLLING

15


Festspiele Burg Golling 2018

LEICHTIGKEIT DER KUNST Wir freuen uns, einen Reigen von verschiedensten Darbietungen präsentieren zu können. Sommerserenaden folgen auf komödiantische Glanzlichter, luftig und leicht serviert von namhaften Künstlern. Ein roter Faden soll die schwere Kunst der Leichtigkeit sein. Und gleich­ zeitig die Leichtigkeit der Kunst. Nach der Melange des Vorjahres ist nun der signifikante Schaum auf dem Kaffee das Thema.

23. Juli . 20.00 Uhr LISSY QUARTETT „VON DER DONAU AN DEN RHEIN“ Das Ensemble rund um den Philharmo­ nischen Primgeiger Raimund Lissy hat es sich zum Ziel gesetzt, dem eher selten gespielten Repertoire für Klavierquartett mehr Raum im Konzertsaal zu verschaf­ fen. Der Abend beginnt mit einer Rarität des Komponisten Joseph Mayseder. Im Anschluss steht das Klavierquartett des großen rheinischen Romantikers Robert Schumann auf dem Programm.

Schon bei der Grabrede, welche für den bei einem Treppenabsturz ums Leben gekom­ menen Monsieur Blancrocher gehalten wurde, kamen Zweifel auf. Begräbnisfeier­ lichkeiten im barocken Schloss, ein edler Tropfen im Glas, kulinarische Köstlich­ keiten an der Tafel, stimmungsvolle Musik im Hintergrund.

9. August . 20.00 Uhr BELA & FRIENDS „LIEBESFREUD – LIEBESLEID“

Eintrittskarten erhalten Sie bei allen Raiffeisenbanken im Land Salzburg und bei allen ÖsterreichTicketVerkaufsstellen. T: +43 (0)1 96096 oeticket.com

festspielegolling.at

KUNST & KULINARIK

Als Abschlusskonzert präsentiert der Sänger und Entertainer Daniel Serafin Lieder und Arien aus Wien und seiner zweiten Heimat New York. Serafin ist ein facettenreicher Künstler mit einem breit­ gefächerten Opern- und Liedrepertoire, von klassisch bis modern. Er zeigt seine Vielseitigkeit weit über die Grenzen des klassischen Gesangs hinaus.

28. August . 20.00 Uhr WILLIAM SHAKESPEARE & W. A. MOZART Ein mozärtlicher Sommernachtstraum mit Auszügen aus William Shakespeares So­ netten und Monologen sowie W. A. Mozarts Briefen. Gelesen von Michael Schefts und umrahmt von der Sopranistin Katrin Fuchs und der Pianistin Elena Gertcheva.

GENUSSWELTEN-

Konzert

Spezial-Arrangements „Kunst & Kulinarik“ am 28.8.2018: • Konzertkarte & Souper im Wirtshaus um € 49,00 statt € 68,00 • Konzertkarte & Souper im Genießerrestaurant um € 99,00 statt € 125,00 Unsere Pauschale „Festspielausklang“ mit Übernachtung finden Sie auf Seite 15.

16

FESTSPIELE BURG GOLLING

Donnerstag, 19. Juli PETER WECK „War’s das?“ Montag, 23. Juli LISSY QUARTETT „Von der Donau an den Rhein“ Mittwoch, 25. Juli TOBIAS MORETTI „Die Fackeln brennen heller!“

Donnerstag, 2. August OTTO SCHENK „Und wieder alte Sachen zum Lachen …“

 38,00 Rang „Blau“ € (freie Platzwahl bei Rang „Blau“)

30. August . 19.30 Uhr DANIEL SERAFIN „AUSTRIAN-AMERICAN SONGBOOK“

Dienstag, 17. Juli KONSTANZE BREITEBNER & PETER MAZZUCHELLI „Sag nie wieder Schatzi zu mir …!“

Dienstag, 31. Juli ENSEMBLE KLINGEKUNST „… denn du weißt die Stunde nicht!“

PREISE

Gemeinsam mit seinen Freunden unter­ nimmt Startrompeter Hans Peter Schuh einen Streifzug durch die Epochen von Händel bis Zebinger. Im Mittelpunkt steht Musik für die Trompete, besonders mit einem Werk von Jean-Baptiste Arban, der hauptsächlich Paradestücke für dieses In­ strument schrieb, die dem Ausführenden große Bravour abverlangen.

Leichtigkeit der Kunst

Sonntag, 29. Juli CANTO SONOR – VOKALQUARTETT „Herrengedeck”

Bela Koreny und seine vielfach ausge­ zeichneten Künstlerfreunde, die Sopra­ nistin Ethel Merhaut und der Violinist Ondrej Janoska, widmen den Abend dem Erbe um die österreichischen Kompo­ nisten des 20. Jahrhunderts. Gespickt wird der Musikabend durch Anekdoten rund um die Musik dieser Zeit aus dem unerschöpflichen Fundus Bela Korenys.

19. August . 20.00 Uhr TRUMPET & STRINGS „MUSIKALISCHE VARIATIONEN“

FESTSPIELE 2018 AUF DER BURG GOLLING

Auch in diesem Sommer laden die Festspiele Golling zu stimmungsvollen Abenden auf die Burg.

31. Juli . 20.00 Uhr ENSEMBLE KLINGEKUNST „… DENN DU WEISST DIE STUNDE NICHT!“

Kunst & Kulinarik

Sonntag, 5. August – Matinee PETER HAVLICEK & FREUNDE „Mach dir nix draus!“ Dienstag, 7. August ENSEMBLE SALZBURG-WIEN „Pasticcio“ Donnerstag, 9. August BELA & FRIENDS „Liebesfreud – Liebesleid“ Sonntag, 12. August – Matinee WIENER PHILHARMONIA SCHRAMMELN „Wiener Künstler“ Sonntag, 19. August TRUMPET & STRINGS VIENNA „Musikalische Variationen“ Dienstag, 21. August VIENNA KLEZMER BAND „Von der Ukraine bis in die USA” Donnerstag, 23. August BREINSCHMID – GÜRTLER – WILLEITNER „Grooving Strings“

Runden Sie den Kunstgenuss der Festspiele Burg Golling mit einem Gaumenschmaus beim Souper in Döllerers Genusswelten ab: Konzertkarte (Rang „Blau“) & Souper im Wirtshaus (€ 44,00) € 68,00 Konzertkarte (Rang „Gelb“) & Souper im Genießerrestaurant (€ 95,00) € 125,00 T: +43 (0)6244 4220 0

doellerer.at

Sonntag, 26. August MIGUEL HERZ-KESTRANEK „Tragöden & Komödiantinnen“ GENUSSDienstag, 28. August TIPP! SHAKESPEARE & MOZART „Mozärtlicher Sommernachtstraum & Shakespeares Sonetten und Monologe“

Donnerstag, 30. August DANIEL SERAFIN „Austrian-American Songbook“

Döllerers Zeitung für Genießer, Frühjahr / Sommer 2018  
Döllerers Zeitung für Genießer, Frühjahr / Sommer 2018