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La Strada: Vom 27. Juli bis 4. August verwandeln Künstler aus acht Nationen Graz in ein riesiges Festivalgelände.

14. bis 21. Juli BÜHNENWERKSTATT Das Tanztheaterfestival der Int. Bühnenwerkstatt ist zurück im Theater im Palais an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Infos & Programm: www.buehnenwerkstatt.at

3. und 4. August SUNNY DAYS FESTIVAL Im beschaulichen Dietersdorf in der Nähe von Graz hat sich ein kleines Festival etabliert, das mit heimischen Bands und familiärer Atmosphäre punktet. www.wakmusic.com

27. Juli bis 4. August LA STRADA Bereits seit 21 Jahren begeistert das Grazer Straßenkunstfestival seine Besucher. In diesem Jahr werden Künstler aus acht Nationen in und mit Graz spielen. Programm: www.lastrada.at

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4 WEEKEND MAGAZIN

MÄRCHENSOMMER Auf dem Programm des Märchensommers steht heuer „Der Zauberer von OZ“! Die kleine Dorli lädt das junge Publikum ein, sie und ihre neu gewonnenen Freunde auf ihrer Suche nach dem „Zauberer von OZ“ zu begleiten. Wir verlosen 3 x 2 Tickets für die Vorstellung am 27. Juli: mitspielen unter www.weekend.at/gewinnspiele. Infos und Tickets unter www.maerchensommer.at

Singer-Songwriter Am 24. Juli gibt’s auf der Schloßbergbühne Kasematten einen echten Leckerbissen: Mit Fink, Charlie Winston und Bruno Major kommen drei Musiker nach Graz, die sich in den letzten Jahren eine immer größere Fangemeinde erspielten. Wir verlosen 3x2 Tickets: mitspielen unter www.weekend.at/ gewinnspiele Informationen und Tickets unter www.spielstaetten.com

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Auch in diesem Jahr gibt es in Mettersdorf nicht nur ein hochklassiges Beachvolleyballturnier, sondern auch Musik vom Feinsten. Infos & Tickets: facebook.com/VivaLaPampa

Die Hochzeit.

Noch bis 11. August gehen in Öblarn acht Aufführungen von Paula Groggers Schauspiel „Die Hochzeit“ über die „Bühne“. Wobei die Bühne in diesem Fall der gesamte Kirchplatz der Marktgemeinde ist. Lebhaftes Treiben, lustige, aber auch ernste Dialoge und schon fast in Vergessenheit geratenes Brauchtum prägen die Szenen. Termine und Tickets unter www.festspiel.at

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Erfolgreicher beruflicher Wiedereinstieg Unterstützung durch fit2work Gesundheitliche Probleme, egal ob physisch oder psychisch können zu langwierigen Krankenständen und zu drohendem Jobverlust führen. Während dies bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit Existenzängsten einhergehen kann, kann es für Unternehmen insbesondere von Klein- und Mittelbetrieben den Verlust von wichtigem Know-How und Ressourcen bedeuten. Egal ob Arbeitnehmer/innen oder Arbeitgeber/ innen, jede/r kann sich an fit2work wenden und eine Beratung in Anspruch nehmen. fit2work bietet Information, Beratung und Unterstützung bei Fragen zur seelischen und körperlichen Gesundheit am Arbeitsplatz. fit2work ist kompetente Informationen aus einer Hand: fit2work zeigt die Angebote verschiedener (regionaler) Partner auf und versucht mit den Klienten und Klientinnen eine auf den Einzelfall abgestimmte Lösung zu erreichen, wie am Beispiel von Herrn K.: Der 38jährige Herr K. machte eine Lehre als Fliesenleger und Ofensetzer ohne Lehrabschlussprüfung. Nach zuletzt ausgeübter Tätigkeit als Hilfsarbeiter in einem Betonsteinwerk war Herr K. seit dem Sommer 2015 arbeitslos, da sein letzter Arbeitgeber Personal abbaute. Im Sommer 2016 erlitt sein Vater einen Herzinfarkt, seit diesem Zeitpunkt betreut er ihn. Die Betreuung seiner Eltern (die Mutter ist nach einem Schlaganfall auch gesundheitlich beeinträchtigt) belastet ihn sehr, und machte eine Vollzeittätigkeit im Moment unmöglich. Der Kunde leidet zudem unter Rücken- und Nackenschmerzen sowie Kopfschmerzen und Verspannungen. Herr K. wünscht sich Unterstützung bei der Berufsorientierung und bei Verbesserung seiner gesundheitlichen Situation. Im fit2work Case Management wurden folgende Meilensteine mit dem Kunden besprochen: Andocken beim Psychosozialen Dienst (PSD),

© Sozialministeriumservice/Klaus Morgenstern

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STO RYS

MEINUNG Marcus Stoimaier Chefredakteur

Robert Eichenauer r.eichenauer@weekend.at

E

r zieht schneller als sein Schatten – was in der Comicwelt Lucky Luke, ist in der steirischen Politik Siegfried Nagl. An großen Plänen für die steirische Landeshauptstadt mangelt’s dem Grazer Bürgermeister jedenfalls nicht. Aber kaum beginnt die eine Idee beim Publikum zu sacken, wird schon die

Im Grunde ist es so: Nagl gibt ein Thema vor und die anderen springen. nächste aus dem Köcher geholt. Oft fühlen sich bei dem Tempo sogar die eigenen Parteifreunde überrumpelt. Dies kann mitunter zu schmerzvollen Begleiterscheinungen führen, wie Nagl beim geplatzten Olympiatraum erfahren musste, als er von der ÖVP-Landesspitze im Regen stehen gelassen wurde. Weniger schmerzhaft ist da der obligatorische Aufschrei der politischen Opposition in der Murmetropole nach jeder seiner Pressekonfe-

Intellektuelle Elite? renzen. Die „Oppositions-Regierer“ KPÖ und Grüne (sitzen gemeinsam mit ÖVP und FPÖ ja auch im Grazer Stadtsenat), sowie die abgestürzte SPÖ wirken harm- und ideenlos wie selten zuvor – den Neos fehlt mit nur einem Gemeinderat das Gewicht. Im Grunde ist es so: Nagl gibt ein Thema vor und die anderen reagieren. Mitunter mit fragwürdigen Motiven: Warum man etwa gegen die Attraktivierung des Lebensraums Mur für alle Stadtbewohner ist, erschließt sich einem nur bedingt. Freilich, nicht jede Idee des Stadtchefs scheint ganz ausgegoren und doch wird’s Visionen brauchen, um Graz zukunftsfit zu machen. Olympia 2026 wäre ein solches Leuchtturmprojekt gewesen. Diese Jahrhundertchance nicht wahrgenommen zu haben, klingt nach etwas Abstand wie eine politische Bankrotterklärung für alle, die nach der Notbremse des ÖOC in Jubelstürme ausgebrochen sind.

M

samte Bundesregierung als „Dreckskerle“. Vielleicht sollte man nicht jedem „Künstler“ dieses Landes eine Bühne im ORF bieten. Ich fürchte nämlich, dass ein solcher Auftritt die unter Künstlern ohnehin weit verbreitete narzistische Persönlichkeitsstörung noch schlimmer machen könnte. Nein, Künstler haben nicht Narrenfreiheit, auch, Nein, Künstler haben nicht wenn einige unter ihnen Narrenfreiheit, auch wenn ei- tatsächlich Narren sind. nige unter ihnen Narren sind. Paulus Manker freilich zählt sich zur intellektuAussehen. So geschehen bei ellen Elite dieses Landes, hält Babara Stöckl, in deren Sen- jeden seiner Sätze für eine Ofdung sich Paulus Manker über fenbarung. Am Ende ist er HC Strache auskotzte: Er sei nicht mehr als ein dummer blad und würde wie eine auf- Mensch. Man kann nur hoffen, geschwemmmte Wasserleiche dass die Intellektuellen allmähausschauen. Davon abesehen, lich wieder zur Vernunft komdass Manker selbst nicht gera- men und ihrer Rolle als Mahde wie ein Adonis aussieht und ner und Warner vor Fehlentdaher schleunigst das Glas- wicklungen auf ansprechende haus verlasssen sollte, ist eine Art und Weise nachkommen. solche Aussage einfach nur Paulus Manker selbst sollte dumm und lächerlich. Damit sich eine längere Periode des aber noch nicht genug, be- Schweigens und der inneren schimpfte Manker die ge- Einkehr auferlegen. an kann, darf und soll eine Bundesregierung kritisieren. Der Umgang mit der Asylfrage, Herbert Kickls Allmachtfantasien oder der 12-Stunden-Tag sind Themen, die einem durchaus sauer aufstoßen können. Was aber keinesfalls geht, ist die Herabwürdigung von Politikern wegen deren

CHARAKTERLICHER AUSVERKAUF Die Zeiten der ewigen Vereinstreue im Fußball sind bekanntlich schon lange vorbei. Der Abschied von Deni Alar bei Sturm zeugt aber von einem neuen Tiefpunkt der Charakterlosigkeit. Wenn das große Geld ruft, können sich nur die wenigsten Menschen dagegen wehren. Grundsätzlich ist daran auch nichts Verwerfliches zu entdecken: Den

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6 WEEKEND MAGAZIN

ren eher unrühmlich vor die Tür gleichen Job für ein vielfaches Gegesetzt wurde. Deni Alar hat in halt – wer könnte da schon nein Graz viel Porzellan zerbrochen sagen? Allein die Art und Weise und eines ist klar: Das bevorsthendes Wechsels ist unter jeder Kritik. de Gastspiel in Liebenau wird wohl Ganz nach dem Motto „Was kümkein Zuckerschlecken. Zum Trost mert mich mein Geschwätz von gestern“, wird zuerst dem aktuel- Patrick Deutsch gibt’s aber ein saftiges Plus auf Sportredaktion dem Konto – Geld heilt anscheilen Verein „ewige“ Treue geschwonend alle Wunden. Bleibt aus Sturm-Sicht ren, nur, um wieder zu einem Verein zunur noch zu sagen: „Baba und foi net“. rückzugehen, bei dem man vor zwei Jah-

FOTOS: CHRIS ZENZ, KK

Visionen gesucht


ST E I E R M A R K STO I N SRYS IDE

LANDESBUDGET ’19/’20 Die grundsätzliche Einigung auf die Landesbudgets 2019/2020 steht fest: Ab dem Jahr 2021 soll erstmals ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden. Zu diesem Zweck ist es gegenüber der Planrechnung bei ausgabenseitiger Fortschreibung notwendig, im Jahr 2019 176 Millionen Euro und im Jahr 2020 231 Millionen Euro zu konsolidieren. Beschlossen werden soll dieses Doppel-Budget am 13. September 2018.

Steiermark

INSIDE

Stadtrat Kurt Hohensinner, Stefan Herker (Sportunion) und Nadja Büchler (ASVÖ) mit dem neuen Sportgutschein.

Sportgutschein. Das Grazer Sportressort hat einen

FOTOS: STEIERMARK.AT/JANDERKA, WEEKEND MAGAZIN, SCHERIAU, STADT GRAZ/FISCHER, PHOTOWORKERS.AT

Die beiden Landesräte Christopher Drexler (l. ) und Anton Lang präsentierten die Eckdaten zum Landesbudget 2019/2020.

Sportgutschein konzipiert, über den 1.000 Gratis-Jahresmitgliedschaften in Grazer Sportvereinen zur Verfügung gestellt werden. Alle Kinder, die die 3. Klasse Volksschule abschließen, bekommen mit dem Zeugnis auch den Sportgutschein ausgeteilt. Mehr Infos unter www.graz.at/sportgutschein.

FEIER IM TECHNOPARK

CHARITY-AKTION

Mit Oktober wird im Technopark Raaba in der Dietrich-Keller-Straße 18 ein neues Bauprojekt fertiggestellt. Geschäftsführer Johann Schreiner lud das gesamte Team, das am Bau und der Konstruktion des 35 Meter hohen Gebäudes beteiligt war, zur Gleichenfeier in die Räumlichkeiten des Rohbaus ein.

ÖFB-Teamspieler Michael Gregoritsch hat seinen Spendenverein „Tor.Chance“ präsentiert: Mit Bruder Matthias und Hauptsponsor C&P will er benachteiligten Kindern das Fußballspielen ermöglichen. Auch ein Camp für Kinder mit Down-Syndrom ist geplant. Infos: www.tor-chance.at. Christian Purrer, Erich Gosch, Manfred Reisenhofer, Ralf Mittermayr und Hans Roth (v. l.) präsentieren die neue App.

SCHLAUE SERVICES

Wolfgang Ecker-Eckhofen und Johann Schreiner (beide Geschäftsführung) freuen sich auf die Fertigstellung im Oktober.

Energie Steiermark und Saubermacher stellten mit dem gemeinsamen Projekt „Smart Village“ und der „Daheim“-App ein Service-Projekt vor, das neben der Bewusstseinsförderung für Umweltthemen auch die gemeindeinterne Kommunikation erleichtern soll.

Michael Gregoritsch (3. v. l.) will mit Freunden und Partnern benachteiligte Kinder zum Sport bringen.

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Neues System für den Wein Um die heimischen Weine noch besser zu positionieren erhält die Steiermark mit dem Weinjahr 2018 ein neues Herkunftssystem. Dieses soll sich in die drei steirischen Weinbaugebiete Südsteiermark, Vulkanland und Weststeiermark DAC gliedern.

Sonja Steßl Wiener Städtische

Neue Landesdirektorin Die 37-jährige Steirerin hat mit Anfang Juli die Leitung der Wiener Städtischen Versicherung in der Steiermark übernommen. Sie folgt damit Gerald Krainer nach, der im Konzern eine andere Managementfunktion übernehmen wird.

Michael Hierzenberger GF Servus

Bienenhotel für VS Maria Grün In der Volksschule Maria Grün wurde ein speziell für Wildbienen errichtetes Bienenhotel eröffnet. Die Hotels bestehen zum Teil aus speziellen Abfallbehältern – ein „toller Beitrag für die Umwelt“, findet auch Servus-GF Michael Hierzenberger.

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Zweite Chance

Barbara EibingerMiedl Landesrätin

DORIS KAMPUS. Die Soziallandesrätin im Gespräch über die Mindestsicherung Neu, aktuelle Projekte und den EU-Ratsvorsitz.

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eekend: Wie beurteilen Sie die neuen Regelungen zur Mindestsicherung? Doris Kampus: Wir haben in der Steiermark eine sehr gute Lösung. Das zeigen auch die Zahlen. Tausende Menschen konnten wir aus der Mindestsicherung in Arbeit bringen. Vom Bund liegt aktuell noch nichts außer Überschriften vor. Ich befürchte aber, dass sich die Bedingungen für Familien, Frauen und Kinder verschlechtern werden. weekend: Gibt es Rahmenbedingungen in der Politik, die Sie gerne verändern würden? Doris Kampus: In der Steiermark arbeiten SPÖ und ÖVP in einem konstruktiven Klima zusammen. Grundsätzlich bin ich eine sachorientierte Politikerin mit Grundsätzen. Einer davon lautet: Wir in der Politik sind für die Menschen da und nicht umgekehrt. weekend: Welche Projekte stehen bei Ihnen aktuell ganz oben auf der Agenda? Doris Kampus: Ein wichtiges

Präsidentin im EU-Ausschuss

politisches Ziel für mich ist es, das Leben von Menschen mit Behinderung zu verbessern, sodass sie so leben, wohnen und arbeiten können wie Menschen ohne Behinderung. Hier setzen wir von Arbeit bis Wohnen zahlreiche Initiativen. Von der Lehlings- und der Pendlerbeihilfe bis zu Wohnunterstützung und Heizkostenzuschuss kümmern wir uns um jene Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Leben sind. Alle, die in Not sind, haben eine zweite Chance verdient. weekend: Wie wird die Stei-

ermark vom EU-Ratsvorsitz profitieren? Doris Kampus: Als Soziallandesrätin in der Steiermark bin ich Berichterstatterin im Ausschuss der Regionen. Wir entwickeln das Aufgabenprofil der europäischen Arbeitsbehörde. Sie wird einen großen Beitrag dazu leisten, Europa fairer zu machen. Davon profitieren die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Unternehmen und alle Bürgerinnen und Bürger auch in der Steiermark.

ZUR PERSON Doris Kampus ist verheiratet und hat 3 Kinder. Seit Juni 2015 ist die Köflacherin als SP-Landesrätin für die Bereiche Arbeit, Soziales und Integration zuständig.

Wirtschafts- und Europalandesrätin Barbara Eibinger-Miedl wurde in Brüssel zur Präsidentin der „Automotive Intergroup“ des EU-Ausschusses der Regionen gewählt. Eibinger-Miedl übernimmt das Amt von Joan Calabuig Rull.

Günter Riegler Stadtrat

Konzept „Graz Kulturjahr 2020“ In zwei Jahren soll Graz laut Stadtrat Günter Riegler ganz im Zeichen der Kultur stehen: Über künstlerische Projekte sollen Zukunftsmodelle der städtischen Gesellschaft und eines lebendigen Kulturlebens entwickelt werden.

Markus Tilp Institutsleiter Sportwissenschaft

Tätigkeitsbereiche nach dem Studium Im Beisein von Studierenden der Sportwissenschaften erzählten Absolventen wie ÖSV-Snowboarder Alexander Payer und Profi-Trainer Michael Reinprecht über ihre Karriere nach dem Studium an der Karl-Franzens-Uni.

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SAUBERMÄNNER

mit klebrigen Händen

Die Liste Pilz wollte Skandale aufdecken. Nun steht sie selbst am Pranger. Nicht zum ersten Mal blamiert sich eine ­Aufdeckerpartei. Zehn Gründe, warum das so ist.

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Von Wolfgang Rössler

FOTOS: MICHAEL GRUBER/EXPA/PICTUREDESK.COM

AUFDECKER.


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FOTOS: SOLAR/ZUMA/PICTUREDESK.COM, GEORGES SCHNEIDER/PICTUREDESK.COM

ndlich ein Un­ bestechlicher, der den üblen Machen­ schaften der Mäch­ tigen ein Ende bereiten würde. Vor einem Jahr scharten sich viele junge Weltverbesserer um das grüne Ur­gestein Peter Pilz. Der Aufdecker hatte mit seiner alten Partei gebrochen und wollte etwas Neues ma­ chen: eine politische Bewe­ gung für die Sauberen und Anständigen, gegen Sexismus und Korruption, für Transpa­ renz. „Wir fühlten uns, als ob wir Geschichte schreiben würden“, sagt Sebastian Bohrn Mena, einer der jungen Idea­ listen von damals. Heute ist davon nichts mehr zu spüren. Die Liste Pilz hat es ins Parla­ ment geschafft und wirkt längst wie eine Uralt-Partei. Das Image des Parteigründers ist beschädigt, weil ihm Frau­ en vorwerfen, sie unsittlich behandelt zu haben. Von Transparenz und Kontrolle ist keine Rede mehr. Pilz schafft an, seine Mitstreiter haben zu spuren. Und auch der Um­ gang mit den Partei­finanzen wirft Fragen auf: Unlängst kri­ tisierte Sebastian Bohrn Mena öffentlich, dass niemand wis­ se, was mit den rund 2,6 Mil­ lionen Euro an Parteienfinan­ zierung geschehe. „Ich habe bis heute keine Antwort be­ kommen“, sagt er.

Wie konnte das geschehen? Und warum schon wieder? Denn die Liste Pilz ist nicht die erste neue Partei, die ge­ wählt wurde, weil sie beson­ ders sauber sein wollte – und am Ende blamiert dastand. Genauso lief es schon beim Team Stronach, der Partei des austrokanadischen Unterneh­ mers, der wie Pilz für Anstand und Werte kämpfen wollte. Am Ende ließen sich seine Abgeordneten von ÖVP und FPÖ ungeniert einkaufen.

Und können Sie sich noch an Hans-Peter Martin erinnern? Der EU-Rebell wollte die Steuergeldverschwendung in Brüssel bekämpfen und be­ kam dafür 20 Prozent. Am Ende stolperte er über seine Spesenabrechnungen. Auch Jörg Haider trat einst an, um die ­Korruption der anderen ­Parteien zu bekämpfen. Der frühere FPÖ-Chef ist seit zehn Jahren tot, seine Mitstreiter müssen sich aber noch heute vor Gericht ­wegen Bestech­ lichkeit verantworten. Wie kommt es, dass gerade die Saubermann-Parteien am

Ende ­ besonders bekleckert da­ stehen? Im Wesentlichen sind es zehn Gründe.

1 allen Saubermann-Partei­

Einer hat das Sagen. In

en steht immer eine Person im Rampenlicht. Meist ist es ein alter Hase, der politisch uner­ fahrene junge Leute um sich schart. Die können ihm nie­ mals Paroli bieten, und das wird dann zum Problem, wenn der Parteichef sich ver­ dribbelt. Hier haben die alten Parteien einen Vorteil: Kanz­ ler Sebastian Kurz kann die mächtigen ÖVP-Landes­

hauptleute nicht einfach so übergehen, SPÖ-Chef Christi­ an Kern muss sich mit dem Wiener Bürgermeister und den mächtigen Gewerk­ schaften abstimmen, selbst FPÖ-Vizekanzler HC Strache muss auf andere Mächtige in der Partei wie den einstigen Präsidentschaftskandidaten und nunmehrigen Verkehrs­ minister Norbert Hofer Rück­ sicht nehmen. Das ist manch­ mal mühsam, aber es schützt davor, sich zu blamieren. Pilz hat niemanden, der ihm das Stoppschild zeigt.

2 Dazu kommt, dass die Das Ego des Chefs.

meisten politischen Alphatie­ re einen Hang zur Selbstüberschätzung haben. „Je­ mand, der sich Spitzenpolitik antut, kann nicht normal sein“, sagt der Politikberater Stefan Petzner, einst rechte Hand von Jörg Haider im Ge­ spräch mit dem Weekend Ma­ gazin. „Ohne eine gehörige Portion Egomanie und Eitel­ keit geht das nicht.“ Das wird aber gefährlich, wenn es kein Gegen­gewicht gibt.

Der reiche Unternehmer Frank Stronach wollte Anstand in die Politik bringen. Dann ließen sich seine Abgeordneten kaufen.

3 bei den alten Parteien gibt Keine Strukturen. Auch

Hans-Peter Martin wollte sich das Wort nicht ­verbieten lassen. Nach einem Spesenskandal verstummte er aber.

es dauernd Konflikte. Aber sie wissen, wie sie damit umge­ hen können. Denn ÖVP, SPÖ und FPÖ haben jahrzehnte­ lange Erfahrung damit. Sie ha­ ben sich selbst Regeln gege­ ben, an die sich auch Partei­ chefs halten müssen. Den neuen Parteien fehlen diese bewährten Spielregeln: wenn es kracht, dann richtig.

4 gilt erst recht für politi­

Naive Mitstreiter. Das

sche Neulinge. In der Theorie wissen sie genau, was sie ­gerne ändern würden. Aber wenn sie dann wirklich im National­ rat sitzen, müssen sie merken, dass dort besondere Re­

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WEEKEND MAGAZIN   11


STO RYS

5 den Nationalrat erwarte­ Geld. Mit dem Einzug in

te die neue Partei ein wahrer Geldregen. Es gibt Parteien­ förderung, Klubförderung, Geld für eine Parteiakademie. Was soll man damit machen? Der plötzliche Reichtum ist verlockend, zumal die meis­ ten neuen Parteien keine Er­ fahrung im Umgang mit Mil­ lionen haben. Da kommt es schnell zu größeren Aus­ gaben, die absolut nicht zu rechtfertigen sind. „Wenn es um das persönliche Gerschtl geht, unterscheiden sich die Saubermänner nicht von ­anderen“, sagt Politikexperte Petzner.

6 neue Partei im Wahl­ 8 Natürlich flunkern auch Jobs. Egal wie sehr eine

Zu viel versprochen.

kampf gegen Postenschacher und Doppelbezüge gewettert hat: Sobald sie einmal im ­Nationalrat sitzt, gibt es viele Jobs zu vergeben – und viele verdienstvolle Mitstreiter, die auf diese spitzen. Die Versu­ chung ist groß, einem Freund eine lukrative Anstellung im Klub oder in der Partei­ akademie zuzuschanzen.

die anderen Parteien im Wahlkampf. Aber sie wissen, was sie alles versprechen ­können, ohne nach der Wahl als Hochstapler dazustehen. Diese Disziplin fehlt den selbst ernannten AufdeckerParteien. Sie versprechen ih­ ren Wählern das Blaue vom Himmel. Nach der Wahl kommt dann für die Unter­ stützer die große Ernüchte­ rung. Denn am Ende sind ­allen in der Politik Grenzen gesetzt. Supermänner und Superfrauen gibt es nicht.

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Macht. Gleich nach dem

Einzug in den Nationalrat werden die Machtverhältnisse geklärt. Die alten Hasen wissen, in welchen Schlüsselpositionen sie die meiste Macht haben, um möglichen Widerstand von vornherein zu ­unterbinden. Ehe die Jungen verstehen, was pas­ siert, haben sie auch schon jeg­ liche Mitsprache verloren.

9 Gerade weil die Sauber­ Riesen-Enttäuschung.

mann-Parteien im Wahl­ kampf so großspurig getönt haben, alles besser zu machen, sieht man später umso ge­ nauer hin. Ein Nationalratsab­ geordneter, der sich von seiner

Partei ein Zusatzgehalt zahlen lässt? Wenn das bei ­einer der alten Parteien vorkommt, ist das keine Über­raschung. Aber die neue ­Bewegung wurde ja gewählt, weil sie alles besser machen wollte. Für sie gelten höhere Ansprüche. „Sie sind nicht schmutziger, aber es fällt mehr auf“, sagt Petzner.

10 Wenn es die Aufde­ Keine zweite Chance.

cker-Partei einmal vermasselt hat, dann ist das Urteil der Wähler in der Regel knall­ hart. Denn im Gegensatz zu den etablierten Parteien ha­ ben sie keine Stammwähler, die am Ende doch murrend ihr Kreuz an der richtigen Stelle des Wahlzettels ma­ chen. Wer weg ist, ist weg. Das ist das Schicksal der meisten Saubermänner: Sie haben keine Möglichkeit, sich zu bessern.

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steuer bezahlen. Ihnen steht künftig ein so genannter Kindermehrbetrag in Höhe von 250 Euro pro Kind und Jahr zu.

Neues ersetzt Altes – zu Ihrem Vorteil Die gute Nachricht vorweg: Niemand steigt durch den Familienbonus Plus schlechter aus als zuvor. Im Gegenteil: Der Familienbonus Plus kann unter den Eltern aufgeteilt und damit optimal ausgenützt werden. Da er unmittelbar die Steuer und nicht nur die Steuerbemessungsgrundlage vermindert, hat er eine vielfach höhere Entlastungswirkung als die Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten und die Berücksichtigung des Kinderfreibetrages, die ab 2019 wegfallen.

So holen Sie sich Ihren Bonus Sie können gegenüber Ihrem Arbeitgeber erklären, dass der Familienbonus Plus ab dem Jahr 2019 über die Lohnverrechnung

berücksichtigt werden soll. Dann verringert sich schon während des Jahres Ihre Lohnsteuer. Sie können ihn aber auch nach Ablauf des Jahres beim Finanzamt über die Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung geltend machen.

Berechnen Sie sich Ihren persönlichen Steuervorteil: Der bewährte Brutto-Netto-Rechner wurde erweitert, damit Sie sich Ihre persönliche Steuerersparnis durch den Familienbonus Plus beziehungsweise den Kindermehrbetrag ausrechnen können. Den aktuellen Folder sowie weitere Informationen finden Sie gesammelt auf familienbonusplus.at


STO RYS

Gefährliche Patienten GEWALTAUSBRÜCHE. In Krankenhäusern und Arztpraxen mehren sich Übergriffe gegen medizinisches Personal. Von Gert Damberger

Lange Wartezeiten sind Hauptauslöser von Aggressionen.

Kulturkonflikt. Gegen zwei Uhr früh betritt ein 50-jähriger Mann mit tür­ kischem Migrationshinter­ grund samt Gattin eine Ge­ burtenklinik in Oberöster­ reich. Bei der Frau haben die Wehen eingesetzt. Als der diensthabende Arzt die Hoch­

schwangere untersuchen will, fährt der Ehemann regelrecht dazwischen und verlangt laut­ stark nach einer Ärztin. Der Einwand, dass leider um diese Uhrzeit keine Medizinerin aufzutreiben sei, besänftigt den Mann nicht. Es kommt zum Wortgefecht und dann schließlich zum Handgemen­ ge zwischen Arzt, Pfleger und Stationsschwester. Erst als ein Security- Mitarbeiter dazu­ kommt, besänftigt sich der Mann halbwegs.

Hotspot

Notaufnahme.

Volle Ambulanzen, lange Wartezeiten, gesteigertes Anspruchsdenken und dann auch noch kulturell bedingte Konflikte: Die Gewalt gegen medizinisches Personal nimmt zu. Hotspots sind da­ bei die Spitalsambulanzen. Im Wiener Wilhelminen­ spital gab es im Vorjahr über 250 Attacken von Patienten oder Begleitpersonen. Alleine in der Notaufnahme wurden 118 Tätlichkeiten (Schläge, Tritte, Spucken) durch Pa­ tienten festgestellt. Schon seit Jahren werden deshalb hier und in anderen Spitälern Wiens Kurse für „Deeskala­ tions- und Sicherheitsma­ nagement“ angeboten. Heuer kamen noch Überwachungs­

FOTOS: ADRIAN PEACOCK/STOCKBYTE/GETTY IMAGES, STURTI/E+/GETTY IMAGES

D

er Mordanschlag geschah erst vor Kurzem an einem Krankenhaus in Dortmund. Ein 78 Jahre alter Rentner wartete zunächst im Aufnahmebereich auf den Orthopä­ den, der ihn vor einem Jahr ope­ riert hatte und feuerte dann in dessen Büro zwei Schüsse aus einer Pistole auf ihn ab. Obwohl der Arzt lebensgefährlich ver­ letzt wurde, gelang es ihm, dem Attentä­ ter die Waffe zu ent­ reißen, worauf dieser entfloh. Laut Staats­ anwaltschaft wollte sich der Täter für einen vermeintlichen Kunst­ fehler rächen – er hat­ te seit der Operation Rückenschmerzen gehabt.


STO RYS kameras für die Notauf­ nahme hinzu, und außerdem wurde der Wachdienst auf­ gestockt. Dazu versucht man auch die Wartezeiten zu ver­ kürzen – Hauptauslöser für Aggressionen – und die Pa­ tienten via Videoscreens auf dem Laufenden zu halten.

Gewalt in Praxen. Wäh­

rend rabiate Patienten und ihre Begleitperson in Spitä­ lern immer schon eine gewisse Rolle spielten (wenn auch nicht so heftig wie jetzt), sind Beschimpfungen, Schläge oder Stalking in Arztpraxen ein neueres Phänomen. In Deutschland hat es bereits ein erschreckendes Ausmaß angenommen, glaubt man dem kürzlich veröffentlich­ ten „Ärztemonitor 2018“. Diesem zufolge gab es im Vorjahr pro Tag 75 angezeigte

physische Attacken gegen Ärzte und täglich 2.870 ­verbale Beschimpfungen und Bedrohungen. Jeder vierte niedergelassene Arzt gab an, schon einmal körperlich ­angegriffen worden zu sein. „Meistens entzünden sich die Angriffe daran, dass Patien­ ten nicht das bekommen, was sie wollen“, so Dirk Heinrich, Standesvertreter der nieder­ gelassenen Ärzte Deutsch­ lands, in der „Bild am ­Sonntag“. Heinrich: „Manche ­wollen sofort drankommen, andere fordern bestimmte Medikamente.“

„Verrohung“. Der „Arzt zwischen Gewalt und Über­ lastung“ war Thema einer Tagung der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) Anfang dieses Jahres. Für den ÖÄK-Vizepräsidenten Her­

wig Lindner seien Ärzte und medizinisches Personal einer zunehmenden „Verrohung“ und Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft ausgesetzt. Noch fehlt in Österreich das diesbezügliche Datenmate­ rial, weshalb bei diesem ­Symposium auch beschlos­ sen wurde, ein standardisier­ tes Formular zur Meldung von Übergriffen gegen Medi­ ziner zu erstellen.

Ambulanzen entlasten. Und was darüber hinaus tun? Die Problemlage ist schwierig: Institutionen, die zum Helfen da sind, können schwer zu Sicherheitstrakten ausgebaut werden. Ärzte, Schwestern und Pfleger mit Pfeffersprays auszurüsten, ist auch nicht gerade im Sinne des Berufsethos. Der hohe Aggressions­ pegel durch den Warte-Frust

in den Spitalsambulanzen ist seit Langem bekannt, gesche­ hen ist bisher nichts. Thomas Szekeres, der Präsident der Österreichischen Ärzte­ kammer, forderte bei der ­Tagung von der Politik „sinn­ volle Rahmenbedingungen“ ein, um das Problem mit den überlaufenen Ambulanzen in den Griff zu bekommen. Pa­ tienten müssten lernen, dass das Gesundheitssystem kein „Selbstbedienungsladen“ sei und Ärzte nicht nach sub­ jektivem Leidensdruck be­ handeln könnten. Das dürfte schwierig sein – in Zeiten, in denen sich Patienten immer mehr als Kunde ­ ­fühlen und der Herr Doktor gern als Dienstleister gese­ hen wird, dem man auf dem Bewertungsportal schon mal einen Verriss verpassen kann. 

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Ein Auto für Herz und Verstand.

Der neue Hyundai i20. Viele Entscheidungen trifft man aus dem Bauch heraus. Aber wenn es um die Wahl des neuen Autos geht, ist es doch wieder anders – da vereinen wir Herz und Verstand. Der neue Hyundai i20 mit neuester Sicherheitsausstattung, ausdrucksstarkem Design, großzügigem Platzangebot und umfangreichen Konnektivitätsfeatures. Um das perfekte Package zu bekommen, folgen Sie einfach Ihrem Verstand, denn er versteht Ihr Herz.

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STO RYS

Schloss. Am Südufer des Attersees soll der Putin-Vertraute Igor Schuwalow dieses versteckt gelegene Anwesen in Prachtlage besitzen. Er befindet sich in bester Gesellschaft, zahlreiche Villen und Grundstücke gehören bekannten Unternehmern und Erben.

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STO RYS

DER RUBEL ROLLT

REICHE

RUSSEN OLIGARCHEN IN ÖSTERREICH. Der Geldadel aus dem

Osten hat eine ausgeprägte Schwäche für die Alpenrepublik und lässt sich hier gerne nieder. Von Gert Damberger

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ei der Neuanschaffung des Löschfahrzeugs hat uns der Besitzer vom Gut Brunntal, Herr Rashid Sardarov, mit einer großzügigen ­Spende von 30.000 Euro unterstützt“, heißt es auf der Homepage der Frei­ willigen Feuerwehr Rohr im Gebirge. Nachsatz: „Wir hatten Gelegenheit, uns bei Herrn Sardarov persönlich zu bedanken.“ Auf dem Foto posieren die Florianijünger mit Sardarov vor dem gespendeten Feuerwehrauto. Der stämmige 60-Jährige hat den Arm über die Schulter des Nebenmanns ge­ legt, trägt eine Caprihose und Bade­ schlapfen. Das entspricht nicht unbe­ dingt dem Bild, das man sich von ­einem Milliardär macht.

FOTOS: FRANZ NEUMAYR

Reich mit Öl. Und doch gehört

Sardarov zur Riege der 500 Super­ reichen Russlands. Er ist im Ölge­ schäft reich geworden und Gründer der „South Ural Industrial Group“ mit einem geschätzten Vermögen von 3,5 Milliarden Euro. Für die

Hochzeit seiner Tochter Victoria in Prag ließ er Robbie Williams für eine Gage von 1,6 Millionen Pfund ein­ fliegen. Als er 2007 Rohr am Gebirge als Jagd- und Freizeitdomizil erkor, wurden nach und nach 35 Millionen Euro in einen Herrschaftssitz samt Gästehaus und großem Naturteich gesteckt. Ein 660 Hektar großes Jagdrevier beherbergt Rot-, Damund Steinwild sowie Gemsen, Muff­ lons und Wildschweine.

Wohltäter. Der Hausherr weilt im

Schnitt sechsmal pro Jahr auf dem Gut. War man anfangs in dem 500Seelen-Dorf wenig angetan, einen „rei­ chen Russen“ als Grundeigentümer vor der Nase zu haben, ist man jetzt hellauf begeistert. Sardarov hat über einen von ihm gegründeten Verein insgesamt bisher eine Million Euro für die zwei Gemeinden gespendet, auf denen sein Besitz liegt. Mit dem Geld konnten etwa Volksschulen saniert und ein Freibad erhalten werden. Er ist volksnah und radelt schon mal ins

Gasthaus, um dort eine Kürbiscreme­ suppe zu löffeln.

Attersee-Schloss. Sardarov ist wohl der leutseligste der russischen Magna­ ten, die Österreich für sich entdeckt haben. Von Igor Iwanowitsch Schuwa­ low ist nicht bekannt, dass er sich in Wirtshäusern am Attersee blicken lässt. Dort soll seit 2006 der ehemalige erste Vize-Premierminister der Regie­ rung Putin und jetzige Vorsitzende der russischen Staatsbank das „Wald­ schlössl“ bei Burgau plus 24.000 Quad­ ratmeter Grund besitzen. Kolportierter Kaufpreis damals: sechs Millionen Euro. Genaues weiß man nicht, weil im Grundbuch eine Liechtensteiner Stif­ tung als Eigentümer eingetragen ist. Aber es wird kein Zufall sein, dass Schuwalows Privatjet den nahen Flug­ hafen Salzburg so verdächtig oft an­ flog. Allein 18-mal sei das 2015 vorge­ kommen, hat der russische Opposi­ tionspolitiker Alexej Nawalny akri­ bisch recherchiert. Es wird auch ge­ munkelt, dass Schuwalow, der

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WEEKEND MAGAZIN   17


Kohlmarkt 6.

Gut Brunntal. 80 Kilometer von Wien entfernt, im niederösterreichischen Rohr im Gebirge, liegt dieses Anwesen. Seit zehn Jahren gehört es dem Milliardär Rashid Sardarov, einem begeisterten Freizeitjäger. Das Revier ist 660 Hektar groß und erstreckt sich über zwei Gemeinden.

als potenzieller Putin-Nachfol­ ger gehandelt wird, das Haus im Auftrag des Kremls gekauft hat, quasi als diskrete Regie­ rungsdatscha im Ausland.

Der Oligarch. Während der

(inoffiziell) unter Korrup­ tionsverdacht stehende Schu­ walow gute Gründe hat, ­seinen Reichtum nicht allzu sehr an die große Glocke zu hängen, hat Oleg Deripaska das nicht nötig. Er ist ja nicht Politiker, sondern Unter­ nehmer. Zwar geriet der Oli­ garch, der einst der reichste Mann Russlands war, wegen der US-Sanktionen gegen seine Aluminium- und Tech­ nologiekonzerne heuer stark unter Druck, legte deren Lei­ tung zurück und musste auch auf die Strabag-Dividende (Deripaska hält 25,9 Prozent Anteile am österreichischen Baukonzern) verzichten, aber gänzlich verarmen wird der

Selfmade-Milliardär in die­ sem Leben wohl nicht mehr.

Investment in Lech. In Ös­

terreich ist Deripaska im Un­ terschied zu den USA, wo ein Einreiseverbot gegen ihn be­ steht, willkommen. Ein nettes Asset in seinem Vermögen ist das Fünf-Sterne-Superior Hotel „Aurelio“ in Lech am Arlberg. Es repräsentiert einen Wert von rund 30 Millionen Euro und gilt als luxuriösestes Ski-Hotel der Welt. Die Suiten kosten in der Hochsaison bis zu 6.000 Euro, für das Club-Cha­ let sind 44.000 Euro pro Nacht auszulegen. Kein Wunder, dass die internationale Klientel viel­ fach aus den Superreichen der Forbes-Liste besteht, denen das Personal jeden Wunsch von den Augen abliest.

Die Milliardärin. Auch Elena Baturina (Privatvermögen: 1,2 Mrd. Dollar) ist von den öster­

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Die reichsten Russen nach Vermögen im Jahr 2018 (in Milliarden US-Dollar)

reichischen Alpen angetan – sie schlug in Kitzbühel ­Wurzeln. Die Ex-Gattin des Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow kaufte 2006 das ge­ rade im Bau befindliche Luxus­ hotel „Grand Tirolia“ samt an­ geschlossenem Golfplatz um 25 Millionen Euro. Doch an­ ders als das Aurelio, wo man dank hoher Preise und der De­ vise, „klein, aber fein“ schnell Gewinne machte, kam der gro­ ße Kasten in Kitzbühel nie so richtig aus den roten Zahlen heraus. Vor Kurzem trat Batu­ rina das Hotel an einen ungla­ mourösen, aber tüchtigen In­ vestor aus Niederösterreich ab, der den kolportierten Kauf­ preis von 45 Millionen Euro ­allerdings sofort dementierte. Die Milliardärin bleibt der ­Gemeinde Kitzbühel trotzdem ­erhalten, ihr Nobel-Anwesen unweit der Hahnenkamm-Ab­ fahrt behält die leidenschaft­ liche Reiterin weiterhin. Die

Liebe der Russen für Österreich erwachte Anfang der neunziger Jahre. Wien war aufgrund der geografischen Lage ein idealer Ort für internationale Ge­ schäftstätigkeit zwischen West und Ost. Das damals noch strenge Bankgeheimnis, das Stiftungsrecht, die solide Wäh­ rung und die im Vergleich zum „Wilden Osten“ ruhige Sicher­ heitslage zogen die Neo-Unter­ nehmer magisch an.

1.000

Stiftungen. Auf die Niederlassungen folgten die Immobilien-Investments. Über Stiftungen mit Gesell­ schaften in Liechtenstein oder der Schweiz als offiziellem Ei­ gentümer konnten auch Deals abgewickelt werden, die für Nicht-EU-Bürger zu kompli­

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Vladimir Lissin

Alexei Mordashow

Leonid Mikhelson

Vagit Alekperov

Vorstandsvorsitzender des Stahlkonzerns Novolipetsk Steel.

Auch ein Stahlbaron: Chef und Eigner der Severstal-Gruppe.

CEO von Novatek. Der Konzern fördert Öl und Erdgas.

Der ehemalige Ölarbeiter ist heute Chef von Lukoil.

19,1

18,7 18,0

16,4

FOTOS: GUT BRUNNTAL, ANTON NOVODEREZHKIN/TASS/PICTUREDESK.COM, VUKOVITS MARTIN/VG NEWS/PICTUREDESK.COM, SERGEI FADEICHEV/TASS/PICTUREDESK.COM, SEFA KARACAN/ANADOLU AGENCY/VIENNAREPORT, MIKHAIL METZEL/TASS/PICTUREDESK.COM, SERGEI SAVOSTYANOV/TASS/PICTUREDESK.COM, DESIGN PICS/THINKSTOCK , EKATERINA CHESNOKOVA/AFP/PICTUREDESK.COM

Dieses denkmalgeschützte Zinshaus im Zentrum Wiens soll dem FC ChelseaEigentümer Roman Abramovich gehören.


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Grand Tirolia Elena Baturina hat ihr Luxushotel in Kitzbühel mit angeschlossenem Golfplatz gerade an einen österreichischen Investor verkauft.

VIDEO

FOTOS: HERBERT LEHMANN/PICTUREDESK.COM, DMITRY AZAROV/KOMMERSANT PHOTO AGENCY/VIENNAREPORT, ROLAND MÜHLANGER/PICTUREDESK.COM, P8 GMBH/OTS, JEFF MANGIONE/KURIER/PICTUREDESK.COM, ROBERT JÄGER/APA/PICTUREDESK.COM, SEFA KARACAN/ANADOLU AGENCY/VIENNAREPORT, ROB NOYES/ACTION PRESS/PICTUREDESK.COM, KOMMERSANT PHOTO AGENCY/VIENNAREPORT, MIKHAIL SVETLOV/GETTY IMAGES

„Aurelio“. Das Fünf-Sterne-Superior-Haus in Lech am Arlberg gilt als luxuriösestes Ski-Hotel der Welt. Eigentümer ist der Oligarch Oleg Deripaska. der russischen Föderation oder der Ukraine an die ­schöne blaue Donau. Es sind Unternehmer, hochrangige Regierungsmitarbeiter oder Top-Manager, die ihre Familien in diskreten Dachgeschoss­ wohnungen des „Ersten“ oder in Grinzing, Hietzing oder Wieden unterbringen und die Kinder auf eine der interna­ tionalen Schulen schicken.

ziert gewesen wären. Bis heute dürfte es in Österreich weit über 1.000 derartige, auf den russischen Geldadel zuge­ schnittene Konstruktionen ge­ ben. So ist das Zinshaus mit der noblen Adresse „Kohl­ markt 6“ im ersten Wiener Ge­ meindebezirk seit 2005 offizi­ ell im Besitz einer Gesellschaft in Vaduz, die aber wiederum zum Firmengeflecht des Mil­ liardärs Roman Abramovitsch gehört. 27 Millionen Euro sol­ len damals für das unter Denk­ malschutz stehende Gebäude gezahlt worden sein.

Villa in Grinzing. Schwer zu sagen, ob Alexander Matytsyn schon der Liga der Oligarchen angehört oder nur ein millio­ nenschwerer Top-Manager ist. Der 1961 geborene Russe ist Vizepräsident von Lukoil, des sechstgrößten Erdölkonzerns der Welt und dessen Finanz­ chef. Vor Kurzem gab Matytsyn eine Pressekonferenz, bei der er die wichtige Rolle des Stand­ orts Wien für das Unterneh­ men unterstrich, das hier seine Auslandsaktivitäten bündelt.

Rückzugsort Wien. Unnötig zu sagen, dass man in den ­vielen Nobel-Geschäften rund um den Kohlmarkt längst auch Russisch spricht – der Stammkundschaft wegen. Seit etwa zehn Jahren zieht es nämlich im Gefolge der Oligarchen auch die Oberschicht und die obere Mittelschicht

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Gemietet. In dieser Villa in Wien soll Dmitri Firtasch wohnen. Gegen den ukrainischen Oligarchen gibt es einen europäischen Haftbefehl aus Spanien wegen Geldwäscheverdachts. Die Auslieferung wurde von Österreich bisher abgelehnt.

Matytsyn hat sich übrigens vor drei Jahren eine Villa in Grin­ zing zugelegt. Die 23,81 Millio­ nen, die der Manager für die Immobilie ausgab, waren sogar für den Nobelbezirk Döbling ein Liebhaberpreis. 

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Wladimir Putin soll laut dem BBC-Informanten Stanislaw Belkowski angeblich geheime Beteiligungen an Ölkonzernen haben.

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Gennadi Timtschenko

Roman Abramovich

Ein PutinVertrauter, der mit Ölhandel reich wurde.

Der FC Chelsea-Eigner hat sich einen israelischen Paß zugelegt.

16,0

10,8

Oleg Deripaska Der Gründer der Konzerne En+ und Rusal ist jetzt EU-Bürger.

6,7

36 MILLIARDEN


Sto ryS

Harte Bandagen SIEGFRIED NAGL. Mit der Absage der Grazer Olympiaträume musste der Bürgermeister einen persönlichen Tiefschlag hinnehmen – im Weekend-Interview zeigt er sich aber schon wieder angriffslustig und schießt gegen die Opposition. Von Marcus Stoimaier

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eekend: Herr Bürgermeister, wie groß ist Ihre persönliche Enttäuschung über das Aus der Grazer Olympiabewerbung? Siegfried Nagl: Nach wie vor groß – denn so weit, wie bei dieser Bewerbung, wird das Fenster zu Olympischen Spielen nie mehr offen stehen. Ich weiß, dass es dem IOC mit der Agenda 2020 ernst ist und daher werden die Winterspiele 2026 die günstigsten der Geschichte werden. weekend: Würden Sie rückblickend etwas anders machen? Siegfried Nagl: Was sollte ich anders machen? Eine spontane Initiative von unten, nachdem die Volksabstimmung in Tirol negativ ausgegangen ist – mit Bürgermeistern und Verbänden, ein professionelles Team um Markus Pichler in der Abwicklung, eine Machbarkeitsstudie der renommiertesten steirischen Wissenschaftseinrichtungen, die uns bescheinigt, dass die Winterspiele allein 665 Millionen Euro Steuereinnahmen gebracht hätten, sowie einen praktisch unbezifferbaren Werbewert. Das sollten eigentlich genug Gründe sein, um in den Ring zu steigen … weekend: Lassen sich die entstandenen Kosten für die Bewerbung beziffern? Siegfried Nagl: Vier Monate Personalkosten und die Kosten für die Machbarkeitsstudie,

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Sto ryS

Lebensraum Mur, Bienenstockgarage, Plabutsch- und Murgondel – für Nagl alles andere als „Luftschlösser“.

die jedenfalls für Sportgroßveranstaltungen in unserer Region sehr nützlich ist. Allein diese paar Monate der möglichen Bewerbung haben gezeigt, wie groß der Werbewert Olympische Spiele ist. Graz und die Wintersportregionen waren in aller Munde.

Fotos: geopho.com

weekend: Jetzt hat die Grazer Stadtregierung in den letzten Wochen und Monaten mit neuen Projekten und Visionen nicht gerade gegeizt – die Opposition spricht gerne von Luftschlössern … Siegfried Nagl: Da muss ich gleich einhaken: Normalerweise treibt ja die Opposition den Bürgermeister, bei uns ist es eben umgekehrt. Da bleibt ja gar nichts anderes über, als von Luftschlössern zu reden, weil wir ja schneller in der Ideenfindung und Umsetzung sind, als die mit ihrem Schimpfen nachkommen. Traurig genug, weil die sogenannte Opposition in Graz ja eigentlich gar keine ist – mit Ausnahme der Neos sitzen da ja alle in der Regierung. Aber weder Frau Kahr noch Herr Krotzer oder Frau Wirnsberger haben irgendwelche Ideen oder bringen sich konstruktiv ein. weekend: Aber wie sieht’s denn mit der Umsetzung der Plabutschgondel, Bienenstockgarage etc. aus? Siegfried Nagl: Das sind alles keine Luftschlösser – wer

mich kennt, weiß, dass alles, was ich einmal angekündigt habe, auch gekommen ist. Die Plabutschgondel wird schon geplant, bei der Murgondel sind wir in guten Gesprächen mit dem Infrastrukturministerium. Und bei der von Ihnen angesprochenen Bienenstockgarage ist es so, dass wir demnächst neue Standortmöglichkeiten vorstellen werden.

Ihrem 15. Jahr als Bürgermeister … Siegfried Nagl: Ich glaube, das Wichtigste ist, dass du Freude in deinem Beruf hast – und bei all den positiven Entwicklungen in unserer Stadt hab ich aktuell eine unglaubliche Freude. Ich bin leicht entflammbar, oft zu euphorisch – aber ich glaube, das ist auch Aufgabe eines Bürgermeisters, andere an-

„Normalerweise treibt ja die Opposition den Bürgermeister – bei uns ist es eben umgekehrt. Wir sind in der Ideenfindung und Umsetzung offenbar zu schnell.“ Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz

weekend: Gibt’s noch weitere Pfeile im Ideen-Köcher? Siegfried Nagl: Ein Beispiel: Wir dürfen gerade die Entlastungsstrecke für die Herrengasse von der Neutorgasse über die Mur zur Belgiergasse planen. Ich möchte da keine normale Brücke. Ich war auf der Ponte Vecchio in Florenz, wir brauchen eine Ponte Nuovo – eine Brücke mit Geschäften oder vielleicht mit der längsten Bar der Welt rüber zum Hotel Weitzer. weekend: Irgendwie hat man das Gefühl, Sie sprühen aktuell vor Tatendrang und das in

zustecken und irgendwie glaube ich, den richtigen Beruf gefunden zu haben. Ich darf bewegen, ich darf dazulernen, ich darf helfen – und da bekommt man auch Dankbarkeit zurück. Also der Spruch, dass Politik nicht dankbar ist, stimmt nicht. weekend: Vor der letzten Wahl wurden Sie als konservativer Familienmensch mit Zug zur Macht betitelt – wie konservativ sind Sie? Siegfried Nagl: Ich bin konservativ erzogen worden und es geht mir gut damit. Altes und Bewährtes nicht aufzugeben, ist nicht immer schlecht. Aber

ich bin deswegen nicht von gestern. Ich bin Neuem gegenüber aufgeschlossen, sonst hätten wir nicht dauernd diese Diskussionen … weekend: Ist die Grazer ÖVP jetzt türkis oder schwarz?? Siegfried Nagl: Die ÖVP ist und bleibt, was sie ist – eine Partei der Mitte und, dass wir Farben und Logos ab und zu austauschen, soll nicht zu schwer irritieren. weekend: Sehr elegant umschrieben … Siegfried Nagl: Auch ein Unternehmen ändert im Laufe der Zeit seine Farben. Ich denke, wir sind eine gute Mischung. Schwarz steht ja für das Gewand der Priester und ich glaube, die christliche Soziallehre ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil der ÖVP – und wenn jemand wie Sebastian Kurz jetzt Modernität ausdrücken will, dann kann er das gerne tun. weekend: Letzte Frage, Bürgermeister oder Landeshauptmann –welcher Titel wird in acht Jahren neben Ihrer Bürotür stehen? Siegfried Nagl: Vielleicht gleich Bundespräsident (lacht). Ich bleibe bei meiner Grundaussage, dass ich mich wirklich freue, für vieles gehandelt zu werden. Ich weiß aber wirklich nicht, was in acht Jahren sein wird.

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Weekend MaGazin 21


WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk (l.) und WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg präsentieren das aktuelle Wirtschaftsbarometer.

Hochphase hält an WIRTSCHAFTSBAROMETER. Fast alle Trendpfeile zeigen nach oben: Die Konjunktur in der Steiermark präsentiert sich nach wie vor in Hochform. 61,7 Prozent der Unternehmen beurteilten die wirtschaftliche Entwicklung als positiv, nur 8,9 Prozent als negativ. Wirtschaft ist nach wie vor positiv, ein größerer Abschwung ist nicht in Sicht. Deutlich wird dies bei einem

Blick in den aktuellen Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer Steiermark: sämtliche Konjunkturdaten

Österreichs Wirtschaft weiterhin in Hochform, überdurchschnittlich gute Performance der Steiermark!

liegen deutlich im Plus und zeugen von einer stabilen Hochphase. Ob Umsatz, Auftragslage, Preisniveau, Investition oder Beschäftigung – die heimischen Unternehmen schätzen die Entwicklung und auch die künftigen Geschäftserwartungen als äußerst positiv ein.

Spitzenniveau. 734 steirische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft waren an der aktuellen Konjunkturumfrage beteiligt. „Unterm Strich ergibt das höchst positive Konjunkturdaten auf stabilem Spitzenniveau“, freut sich WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. In Zahlen gesprochen: Beim bisherigen Umsatz beträgt der Positivsaldo +57,6 Prozentpunkte, bei der Auftragslage +52,2 Prozentpunkte, beim Preisniveau +38,5

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FOTOS: WBA STEIERMARK FRÜHJAHR 2018/WKO STEIERMARK

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as Wichtigste gleich vorweg – die Stimmung in der steirischen


STO RYS Prozentpunkte, bei den Investitionen +37,9 Prozentpunkte und bei der Beschäftigung +41,3 Prozentpunkte.

Aufwärtstrend. 61,7 Prozent der Unternehmen meldeten im Zuge der Befragungen eine wirtschaftliche Verbesserung, nur 8,9 Prozent der Befragten eine Verschlechterung – unterm Strich ein Positivsaldo von +52,7 Prozentpunkten. Damit aus der guten Konjunktur ein nachhaltiges Wachstum wird, braucht es nun umfassende Strukturreformen. „Mutige Schritte wie die Arbeitszeitflexibilisierung oder die Beschleunigung von UVP-Verfahren gehören fortgesetzt, um dem Aufschwung ein nachhaltiges Wachstum folgen zu lassen“, so WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. Qualifizierte Fachkräfte für die Wirtschaft, Impulse für Investitionen und Innovationen sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandortes sind den steirischen Unternehmern und Unternehmerinnen bei Strukturreformen besonders wichtig. Regionale

Ergebnisse.

FOTOS: ISTOCK/THINKSTOCK

Auch in den einzelnen Regi-

Investitionen nach Betriebsgrößenklassen: Besonders Großunternehmen zeigen sich investitionsfreudig!

onen liegen die Salden jenseits der 50 Prozentpunkte. Besonders positiv war die Rückmeldung in der Süd-Weststeiermark (Saldo: 66,6 Prozentpunkte), in der Hochsteiermark (+63,3) und im Großraum Graz (+54,2). Einzig Liezen bildet mit einem Saldo von 27,5 Prozentpunkten die steiermarkweite Ausnahme: Hier meldeten überdurchschnittlich viele Unternehmen eine Verschlechterung des Wirtschafsklimas.

Exporte steigen an. Besonders im Außenhandel konnten Unternehmen in den vergangenen zwölf Monaten ein

Wachstum feststellen: 63,3 Prozent der Unternehmen verzeichneten einen Anstieg der Exportumsätze. Der daraus resultierende Saldo von +58,8 Prozentpunkten ist damit der höchste in den vergangenen sechs Jahren.

Investitionsbereitschaft. Ersatzbedarf sowie Neuinvestitionen bilden die Hauptmotive für die ungebrochene Investitionsbereitschaft der heimischen Wirtschaft. 38,4 Prozent gehen von einem weiteren Anstieg ihres Investitionsvolumens in den nächsten zwölf Monaten aus, 15,5 Prozent hingegen erwarten eine Verringe-

rung. Der Erwartungssaldo steigt damit erneut und stellt mit 23,0 Prozentpunkten den neuen Höchstwert seit dem Frühjahr 2011 (26,7 Prozentpunkte) dar.

Beschäftigung. Auch wenn

der Rückgang an Arbeitslosen bei 15 bis 16 Prozent liegt, ist der Fachkräftemangel nach wie vor eine der größten Krisen in der heimischen Wirtschaft, viele Branchen suchen vergebens nach qualifizierten Arbeitskräften. Nur gut ein Drittel der Unternehmen erwartet in den kommenden Monaten steigende Beschäftigtenzahlen. Die Berücksichtigung des regionalen Bedarfs sowie Stelleninserate in Onlineund Printmedien nach Maßgabe der Arbeitsmarktentwicklung sollen dem Fachkräftemangel künftig entgegenwirken.

Blick in die Zukunft. Bei einem Erwartungssaldo von 34,6 Prozentpunkten erwarten 42,1 Prozent der Unternehmen eine Fortsetzung der positiven Aufwärtsbewegung. Fazit: Fast jedes zweite Unternehmen rechnet mit einer stabilen Konjunkturlage in den kommenden zwölf Monaten.

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WEEKEND MAGAZIN 23


LEBENSART

LIEBE AUF ZEIT Wir sind im Urlaub, aus dem Alltag ausgebrochen, braun gebrannt und haben schon zu Mittag den ersten Aperol getrunken. So lässt es sich locker flirten – aber hält die Liebe?

V Von Sarah Müller

FOTO: COLOURBOX.DE, MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

URLAUBSFLIRT.


L E B E N SA RT

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uongiorno bella ragazza!“ Der sexy Italiener steht braungebrannt in der Sonne und möchte uns den Rücken eincremen. „Wie fürsorglich“, denken wir und lassen uns später noch auf ­einen Aperol Spritz an der Strandbar einladen. Könnten doch nur alle Flirts so locker und unkompliziert sein wie im Urlaub!

Salut, Ciao und Hola. ­ranzösisch, Italienisch und F Spanisch sind zahlreichen Umfragen zufolge die erfolg­ reichsten Sprachen für den Urlaubsflirt. Doch was macht sie so sexy? Beim Sex-Appeal von Sprachen liegt der Fokus nicht auf dem „was“, sondern dem „wie“, denn Sprache hat eine verführerische Kraft. Auch die gewöhnlichsten Worte klingen auf Franzö­ sisch, Italienisch oder Spa­ nisch einfach attraktiv, sinn­ lich und heiß. Sogar ein klin­ gender Name wie Alessandro, Lorenzo, Giuliana, Natalia, Julie und Laurent kann schon beim Flirten helfen. Ob die Italiener, Spanier oder Fran­ zosen aber österreichische Namen wie Wolfgang, Judith, Jörg oder Ingrid sexy finden, sei dahingestellt.

MODEL FOTO: COLOURBOX.DE

Der perfekte Flirt. Grund­

sätzlich gilt aber beim Flirten und Daten – egal, ob im Ur­ laub oder zu Hause – dass man ehrlich sein sollte. Sie sind ­eigentlich in einer Beziehung und mit Freunden im Urlaub? Fremdflirten wäre jetzt keine gute Idee, denn auch wenn die Freunde dichthalten, wäre es dem Partner gegenüber unfair. Sind Sie aber Single und Franzosen und Italiener flirten am liebsten im Restaurant, Deutsche und Amis eher an der Bar.

PRO n Eine kurze und intensive Affäre passt in jeden Urlaub. Nennt man heute übrigens Two-Night-Stand, wenn es nicht nur bei einer Nacht blieb. n Beide wissen, dass es nach dem Urlaub aus ist? Super unkompliziert. n Ein Flirt ist ein toller Boost für das Selbst­ bewusstsein und macht Hoffnung auf mehr.

­ ollen nur etwas Spaß haben, w lassen Sie das Ihr Gegenüber wissen, um später niemanden zu enttäuschen.

Sommer, Sonne, Flirt. Für 29 Prozent der Männer ist ein

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CONTRA n Leider hat jede Urlaubsliebe ein Ablaufdatum. Egal wie verliebt man ist. n Nach dem Urlaub steigt jeder in einen anderen ­Flieger? An der Distanz werden Sie noch nagen. n Sprachbarrieren stehen einer Beziehung im Wege. n Wenn einer mehr erwartet, ist Enttäuschung vorprogrammiert.

Urlaubsflirt ein Muss, ergab eine Umfrage einer DatingPlattform. Schockierend: Weitere 29 Prozent hält auch eine Beziehung nicht davon ab, im Urlaub zu flirten. Doch wo findet man als Urlauber

einen Flirt außerhalb der Club-Anlage oder AirbnbWohnung? Die Statistik sagt: Männer flirten am Strand, Frauen an der Strandbar. Also ist unser Beispiel vom sexy Italiener, der den Rücken ein­ cremen möchte, wohl doch nicht so abwegig. Dass man sich mit einem SundownerCocktail in der Hand lockerer fühlt und eher zum Flirten be­ reit ist, erscheint auch logisch. Interessanter Ländervergleich: Amerikaner und Deutsche findet man an der Bar, wäh­ rend Italiener und Franzosen eher im Restaurant flirten. Wir sind also mit unserem sexy Italiener nach dem Aperol Spritz im Restaurant verabredet. Dating-Profis ra­ ten dazu jetzt nichts zu essen, das zu viel Arbeit macht und vom Date ablenkt. Also keine Nudeln, keinen Salat, keine Meerestiere, kein Fingerfood – aber her mit der Pizza!

Ciao Amore. Das Date war erfolgreich, er und Sie schwe­ ben auf Wolke Sieben. Aber wie können Sie Ihren Urlaubsflirt jetzt haltbar ­ ­machen? Beziehungscoaches raten dazu, den Kontakt trotz Alltag und Job aufrecht zu ­erhalten und offen über alles zu reden. Weiters hilft es, die nahe Zukunft gemeinsam zu planen und vor der Abreise oder per Videochat die ­engsten Freunde kennen­­zulernen. Wichtig ist auch, sich ein „Urteil“ der eigenen Freunde zu holen. Die wissen meist besser, ob die Liebe ­halten wird oder nicht. Trotz der großen Distanz müssen Sie nun versuchen, emo­­tio­ nale Nähe zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und ­ gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Das sind die Voraussetzungen für eine ­ sehr erfolgreiche Fern­ ­ beziehung.

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L e b e n sa rt

tierischer nachwuchs EntzückEnd. In den letzten Wochen sind in der Steiermark zahlreiche Tierbabys auf die

tierwelt Herberstein

alpakahof

tierwelt Herberstein

Dschelada. Gleich zwei Jungtiere haben die Weibchen Makini und Yuna dieses Frühjahr auf die Welt gebracht.

„Fridolin”. Nach 375 Tagen

„Bahati”. Erstmals seit 9 Jahren wurde in der Steiermark wieder ein Hartmann-Bergzebra-Fohlen geboren. Der Hengst wog bei seiner Geburt bereits stolze 25 Kilo.

des Wartens und Bangens erblickte der kleine Alpakabub Ende Juni das Licht der Welt.

FOTOS: TIERWELT HERBERSTEIN, DERBerg/Pleiner, WILDE BERG/PLEINER, SHS - LIPIZZANERGESTÜT Fotos: Tierwelt Herberstein, Der Wilde SHS – Lipizzanergestüt Piber GöR, KK. PIBER GÖR, KK

Welt gekommen. Wir haben die ersten Bilder von den Kleinen. Von Elisabeth Stolzer


L e b e n sa rt

tierwelt Herberstein

Lipizzanergestüt Piber Zweifingerfaultier. Noch namenlos ist der zweite Nachwuchs von Speedy und Gonzalez. „Erst in einem halben Jahr kann man das Geschlecht des Kleinen feststellen“, erklärt Karin Winkler von der Tierwelt Herberstein. Dann erhält das Faultierbaby auch seinen Namen. Bis dahin kann man es im Südamerikahaus besuchen.

tierpark Mautern

Lipizzaner. Gleich vier Mal so viele Hengstfohlen wie Stutenfohlen kamen dieses Jahr in Piber zur Welt. Der Nachwuchs ist damit gesichert.

Luchse. Hoppla Zwillinge: Luchs-Papa Norbert und -Mama Nora brachten Mitte Juni gleich zweifachen Nachwuchs zur Welt.


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Mega-Event am Beach BOMBENSTIMMUNG. Vom 1. bis 5. August kehren die weltbesten Beachvolleyballer auf die Wiener Donauinsel zurück: Das A1 Major Vienna presented by Swatch begeistert Fans mit spannenden Matches und actiongeladener Unterhaltung – und das bei freiem Eintritt.

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Beachvolleyball-Szene. Vom 1. bis 5. August bekommen die Fans wieder die Mög­ lichkeit, spannungsgeladene Matches auf der Wiener ­Donauinsel live zu erleben, wenn sich die besten Beach­ volleyball-Spieler der Welt um ein Preisgeld von ins­ gesamt 600.000 US-Dollar matchen – und die „Silber­ boys“ Doppler und Horst er­ neut alles dafür geben, öster­ reichische Sportgeschichte zu schreiben.

Beste Unterhaltung. Dem Publikum auf der Wiener

Donauinsel wird aber auch abseits der Matches einiges geboten. Rund um die Red Bull Beach Arena lädt das Beach Village Gäste und Sportbegeisterte ein, das ­Beachvolleyball-Erlebnis mit spannender Unterhaltung und Information abzurunden. Auf dem großzügigen Areal erwarten die Fans – neben einer großen Public-Viewing Area – zahlreiche action­ geladene Attraktionen. Die neuesten Trends rund um das Thema Sport und Lifestyle lassen sportaffine ­Herzen höherschlagen. Für

Bombenstimmung sorgt das On Court Entertainment: Die Interaktion mit dem Publikum, seit Jahren ein­ ­ studierte Choreografien und Moves garantieren unver­ gessliche Gänsehaut-Mo­ mente. Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist natürlich gesorgt, am Donnerstag gibt es sogar eine eigene Wein­ verkostung.

Freier Eintritt. Der Eintritt

zum A1 Major Vienna pre­ sented by Swatch ist auch heuer wieder frei! Der Zu­ gang zum Veranstaltungs­

FOTOS: STUDIOHORST

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it der Unter­ stützung von Zehntausenden Fans holten Clemens Doppler und Alex Horst vergangenen Sommer den Vizeweltmeister-Titel und damit die erste Medaille bei einer BeachvolleyballWeltmeisterschaft für Öster­ reich. Und schon bald gibt es die nächste Chance auf einen großen Erfolg vor Heim­ publikum: Im Zuge des A1 Major Vienna presented by Swatch wird die Bundes­ hauptstadt erneut zum­­ Hotspot der internationalen


FOTOS: TINEFOTO.COM / MARTIN STEINTHALER, SAMO VIDIC/ SWATCH BEACH VOLLEYBALL MAJOR SERIES/ RED BULL CONTENT POOL

FOTO: ACTS SPORT/VIDIC

gelände und der Red Bull B each Arena erfolgt auf­ grund des ‚first come, first served‘ Prinzips. Am Final­ wochenende können aller­ dings mit Medal Match bzw. VIP-Tickets Sitzplätze garan­ tiert werden.

VIP-Area. Für alle, die das Mega-Event aus einer ganz besonderen Perspektive erle­ ben wollen, werden verschie­ dene VIP-Packages angebo­ ten. Diese garantieren den Zutritt zur Red Bull Beach Arena – unglaubliche Stim­ mung inklusive. Man kann zwischen drei exklusiven VIP-Areas wählen: Diamond Beach Majors Club, Beach Majors Club, Beach Friends Lounge. Ebenso in den Packa­ ges inbegriffen sind kulinari­ sche Highlights vom renom­ mierten Catering-Unterneh­ men DO & CO. Am Donners­ tag, dem 2. August, findet zu­

dem eine exklusive Weinver­ kostung, das Wine Tasting @ Vienna Major by Wine A ­ ffairs & A la Carte, statt.

Stadt im Strandfieber. Zwischen 1. und 5. August ist aber nicht nur die Wiener Donauinsel im Beachvolley­ ball-Fieber: Das Strand-Flair erreicht nach Sonnenunter­ gang auch die ganze Stadt. Ausgelassene, fröhliche Feste gehören zum Beachvolley­ ball wie die Sonne zum Som­ mer. Während tagsüber die Weltstars des Beachvolley­ balls auf der Donauinsel die Massen begeistern, verwan­ deln sich nachts die angesag­ testen Locations Wiens zur BEACH PARTY-Zone.

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INFO & TICKET tickets.beachmajors.com www.wien-ticket.at/de/ home

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DIE

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TOP PLÄTZE ZUM RELAXEN

BEEINDRUCKEND. Der Sommer ist der ideale Zeitpunkt, um die heimische Naturschönheit zu genießen und an besonderen Platzln die Seele baumeln zu lassen. Von Melanie Lipic

01 Wolayersee. Die Wanderung zum Bergsee gehört zu den schönsten in Kärnten. Zünftige Hüttengaudi gibt’s in der Wolayersee-Hütte auf 1.960 Metern.

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Biwakschachtel. Atemberaubender Mini-Schlafplatz: Am Fuß des Vorarlberger Stierlochkopfs können auf 2.354 Metern vier Personen übernachten.

Traunfall. Mächtige, stürzende

Burg Kreuzenstein. Dornröschen

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Wassermassen: Wanderer und sogar Taucher suchen in Oberösterreich tosende Naturabenteuer.

lässt grüßen! Märchenhaft thront die Burg auf einer bewaldeten Anhöhe über dem niederösterreichischen Leobendorf.

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Grüner See. 400 Meter lang und 200 Meter breit kann der See werden. Durch reines Schmelzwasser gefüllt, ist der Obersteirer kalt und vergänglich.

Kellerviertel Heiligenbrunn. Idyllisch: Weinkeller aus dem 17. und 18 Jahrhundert gibt es im burgenländischen Freilichtmuseum zu entdecken.

Zentrum des Nationalparks Hohe Tauern, der sich auf Salzburg, Tirol und Kärnten erstreckt.

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Hermesvilla. Das romantische,

Gollinger Wasserfall.

Kaisergebirge. Das Naturschutzgebiet, das sämtliche Gipfel des Wilden und des Zahmen Kaisers umfasst, fesselt mit tiroler Alpenromantik.

nach dem Götterboten benannte Schloss steht im ehemaligen kaiserlichen Jagdgebiet Lainzer Tiergarten in Wien.

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„Die blaue Lagune“ auf salzburgerisch: Der beeindruckende Wasserfall verzaubert am Nikolausberg im Salzachtal.

Großglockner Hochalpenstraße. Die Panoramastraße führt ins


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SCHLUMMERTRUNK Schmeckt köstlich und hilft der erholsamen Nachtruhe auf die Sprünge: „Snoooze“, das erste natürlich hergestellte Schlafgetränk aus Kräutern und Gebirgswasser. In den Varianten „Regular“ und „Strong“ erhältlich. www.snoooze.at

Schaufenster

GLUTENFREIER GENUSS

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FOTOS: HERSTELLER, FALTAN ESKIN

Wer auf Gluten, aber nicht auf NudelGenuss verzichten möchte, findet Alternativen bei Recheis. Die Sorten „Dralli“, „Hörnchen“ und „Spaghetti N°5“ werden weizenfrei angeboten. www.recheis.com

Sommerdrink to go.

Spritzig und handlich, an jedem Ort und zu jeder Zeit: Das fruchtige Mixgetränk „Söhnlein White ICE Sparkling“ ist auch in einer praktischen 0,2-l-Dose erhältlich. Passt in jede Handtasche und hat damit genau die richtige Größe, um unterwegs große Momente zu feiern. Preis: 0,99 Euro (EVP). Infos unter www.henkell.at

NASCHKATZENALARM

FUSSBALL KRACHER

FÜR KLEINE FEINSCHMECKER

Die limitierten Pralinenröllchen „Fandoro Cocos“ bieten Urlaubsgefühl zum Anbeißen. Passen auch hervorragend zu Kaffee und Tee. Bis August in der 20-Stück-Packung sowie mit Kokos-Note zu haben. www.auer-blaschke.at

Schmecken bei spannenden Matches am besten: die knusprigen Fußballkracher im passenden Produktdesign. In zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen in den Super­ marktregalen: Original und Paprika. www.lorenzsnackworld.at

Aus frischer österreichischer Milch und feinem Grieß, mit Honig, leicht verdaulich, ohne Farbzusatz und Konservierungsstoffe. Der „Himmeltau Grieß Drink“ ist ein idealer Snack für Sprösslinge on tour. www.himmeltau.at

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l e b e n sa rt

Frische vor der Haustür NahversorGeroffeNsive. In Premstätten und im Brauquartier Puntigam öffneten vor Kurzem zwei weitere moderne SPAR-Supermarkte ihre Pforten.

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Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland, weist auf die Bedeutung des Unternehmens als Nahversorger in der Region hin: „Der Grazer Süden ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Wir haben mit unseren Filialeröffnungen auf den Zuzug reagiert und freuen uns, unseren Kundinnen und Kunden mit dem neuen

SPAR-Standort in Premstätten künftig als Nahversorger direkt vor der Haustüre zur Verfügung zu stehen.“

Nachhaltig. „Der neue

Markt in Premstätten entspricht den hohen SPARStandards in Sachen Umweltfreundlichkeit und ist komplett mit energiesparender LED-Beleuchtung ausge-

stattet. Zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen gehören auch kurze Transportwege – daher finden die Kundinnen und Kunden auf insgesamt 600 Quadratmetern neben dem gewohnt vielfältigen SPAR-Sortiment auch regionale Produkte in den Regalen. Eine stressfreie Anfahrt ohne lange Parkplatzsuche

Team Premstätten: Marktleiter Daniel Dockter und sein Team.

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Team Brauquartier Marktleiter Pierre Gaber und sein Team.

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Fotos: sPAR/ Foto KRug, sPAR/ Foto MelbingeR

it dem neuen SPAR-Supermarkt in Premstätten wird SPAR dem Ruf als Österreichs Nahversorger Nummer 1 einmal mehr gerecht. In der neuen Filiale in der Thalerhofstraße finden Kundinnen und Kunden ab sofort die breite SPAR-Produktpalette. Mag. Christoph Holzer,


l e b e n sa rt ist durch 79 kostenlose Stellplätze gesichert.

regionale arbeitsplätze. Der neue SPAR-Supermarkt in Premstätten bietet 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, unter der Marktleitung von Daniel Dockter und seiner Stellvertreterin Michelle Drosg, einen sicheren Arbeitsplatz in ihrer Region. Als heimischer Arbeitgeber beschäftigt SPAR als zu 100 Prozent österreichisches Unternehmen insgesamt über 44.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Österreich und schafft laufend neue Arbeitsplätze.

sPar im Brauquartier. Im südlichen Grazer Bezirk Puntigam entsteht mit dem Brauquartier eine einzigartige Stadtlandschaft mit zahlreichen Wohn- und Büroflächen. Bereits Anfang April sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner der insgesamt 800 Wohnungen eingezogen. Mit dem neu eröffneten SPAR-Supermarkt haben sie nun einen Nahversorger direkt vor der Haustür. Im Zuge der Neueröffnung wurde auch eine Spende von 3.000 Euro an die Caritas-Straßenzeitung „Megaphon“ überreicht.

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Fotos: HAs Weiz, sPAR/ Foto KRug

frische vor der haustür. Frisches Brot und Gebäck, regionales Obst und Gemüse und eine große Auswahl an Lebensmitteln: Die vertraute SPAR-Produktpalette finden SPAR-Kundinnen und Kunden ab sofort auf den 640 Quadratmetern des neuen Supermarkts im Brauquartier. „Für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner ist der neue SPAR-Supermarkt ein wichtiger Nahversorger“, betont SPAR-Geschäftsführer Christoph Holzer und er-

im rahmen der eröffnung übergab sPar 3.000 euro an die Caritas-straßenzeitung Megaphon.

gänzt: „Dank des Supermarktes im Brauquartier können die Bewohnerinnen und Bewohner direkt, einfach und bequem vor der Haustür einkaufen.“ Für Kundinnen und Kunden, die mit dem Auto kommen, stehen 29 GratisParkplätze zur Verfügung.

hohe standards. Nachhaltigkeit ist für SPAR nicht nur bei den Lebensmitteln ein Anliegen, sondern ist auch bei der Ausstattung der Filialen selbstverständlich. Der neue SPAR-Supermarkt im Brauquartier bildet da keine Ausnahme und wurde getreu den SPAR-Klimaschutzprinzipien gebaut: Er verfügt über eine energiesparende LED-Beleuchtung und ein innovatives CO2-Kühlsystem mit Wärmerückgewinnung. Die Abwärme der Kühlgeräte kann so für die Heizung zurückge-

wonnen werden – und damit einiges an Energie eingespart werden.

schule trifft Wirtschaft. Die Handelsschule (HAS) Weiz und SPAR starten ab September mit einem völlig neuen Konzept zur Ausbildung von Jugendlichen: Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei einen fixen Praktikumsplatz in einem SPAR-Supermarkt und lernen für mindestens ein Jahr in einem wöchentlichen dreistündigen Praktikum die Arbeiten in einem SPAR-Supermarkt kennen. Für die Schülerinnen und Schüler ergeben sich so zusätzliche Ausbildungsperspektiven.

alle Wege offen. Dieses du-

ale Ausbildungssystem bietet einige Vorteile und den Jugendlichen stehen mehrere

Möglichkeiten offen: Sie können sich dazu entscheiden, nach der dreijährigen dualen HAS-Ausbildung die verkürzte Lehre (1 Lehrjahr wird durch die Ausbildung angerechnet) zur Einzelhandelskauffrau bzw. Einzelhandelskaufmann zu absolvieren und einen Beruf zu erlernen. Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen des Praktikums ihre Leidenschaft zum Beruf entdecken, haben auch direkt die Möglichkeit, auf eine Lehre umzusteigen. Und zu guter Letzt steht auch das Modell „Lehre mit Matura“ offen.

Tolle Chance. Von dem neuen Modell zeigt sich auch SPAR-Geschäftsführer Christoph Holzer begeistert: „Die neue Kooperation mit der HAS Weiz bietet den Jugendlichen tolle Chancen. Wir können schon in der Ausbildung die Schülerinnen und Schüler praxisnah in unseren SPAR-Supermärkten einschulen und fördern und hoffen mit diesem Modell viele neue wertvolle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden“. Mag. Barbara Hauswiesner, Schulleiterin der Handelsschule Weiz und gemeinsam mit ihrem Team Entwicklerin des Konzepts, sagt: „Für uns als Wirtschaftsschule ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen von höchster Bedeutung und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Auch andere Unternehmen haben sich von diesem Modell höchst angetan gezeigt und werden unseren Schülerinnen und Schülern Praktikumsplätze anbieten.“

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Barbara hauswiener (schulleiterin has Weiz), elisabeth Meixner, Christoph holzer (Geschäftsführer sPar steiermark und südburgenland) und andrea Graf.

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L E B E N SA RT

Vegan am Vormarsch ERNÄHRUNGSTREND. Was haben ein Wiener Schnitzel, eine Kugel Eis und ein

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chätzungsweise 80.000 Menschen in Österreich er­ nähren sich vegan, so die Daten des Statistik­ portals Statista. Kurzum: Bei dieser Art der Ernäh­ rung werden Fleischprodukte und tierische Lebensmittel (Eier und Milchprodukte) gemieden. Ein Trend, der im Jahr 2017 in den sozialen Medien auf Platz eins im Ranking der Top-Ernährungstrends lag.

Kalziumbedarf decken mit Grünkohl, Spinat und Brokkoli.

Gründe. Warum entschei­

den sich immer mehr Men­ schen ohne Tierisches aus­ zukommen? Nach Daten der

digitalen Markt- und Mei­ nungsforschungsplattform marketagent.com, waren für 47 Prozent der befragten

Personen Berichte über Massentierhaltung, Tier­ transporte oder Schlachtun­ gen der Auslöser für die ­Ernährungsumstellung. 31,7 Prozent sind vom Ge­ schmack von Fleisch nicht überzeugt. Auf Platz drei lie­ gen gesundheitliche Beweg­ gründe. Fälle von BSE oder der „Gammelfleischskandal“ waren bei 16,9 Prozent aus­ schlaggebend, sich gänzlich ohne tierische Produkte zu ernähren.

REZEPT vegan Dralli mit Spinat-Tomaten-Gemüse Für 4 Personen Zubereitungszeit ca. 15 Minuten Zutaten: 400 g Recheis vegan Dralli 800 g Spinat 1 große Zwiebel 250 ml veganer Schlagobers 4 Kirschtomaten, gelb 4 Kirschtomaten, rot Basilikumblätter, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, etwas Öl, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne oder Sesam

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pinat putzen, waschen und schneiden. Die Zwiebeln schälen und in feine Wür­ fel schneiden, anschließend in etwas Öl an­ schwitzen, den Spinat dazugeben und mit­ dünsten. Das Obers beigeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Die Toma­ ten waschen und vierteln. Währenddessen die Recheis vegan Dralli bissfest kochen und zusammen mit den Tomaten in den Spinat geben. Abschmecken, anrichten und mit Kernen nach Geschmack garnieren.

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FOTOS: RECHEIS, MONKEY BUSINESS IMAGES/MONKEY BUSINESS/THINKSTOCK, WAVEBREAKMEDIA LTD/ WAVEBREAK MEDIA/THINKSTOCK, MOODBOARD/MOODBOARD/THINKSTOCK

Glas Honig gemeinsam? Richtig! Für Veganer sind diese Speisen und Lebensmittel tabu. Wir haben uns den Ernährungstrend in Österreich genauer angesehen.


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RECHEIS GENUSSTIPP

Auch die Lebensmittelketten reagieren auf die Nachfrage und führen immer mehr vegane Produkte ein.

Der Umwelt zuliebe. Aber auch der Umweltschutzge­ danke ist einer der Topgründe für eine vegane Lebensweise. Klimawandelbegünstigende Treibhausgase entstehen bei­ spielsweise durch den Verdau­ ungsprozess oder die Aus­ scheidungen der Tiere. Bei der Produktion von Futtermitteln und im Zuge der Tierhaltung kommt es außerdem zu Was­ serverschmutzung durch Pes­ tizide, Herbizide und Medi­ kamente. Kläranlagen können die Stoffe teilweise nicht filtern oder diese gelangen ­ ­direkt ins Grundwasser, so die Tierrechtsorganisation PETA.

Ernährungstipps. Für eine abwechslungsreiche, vegane Ernährung, braucht es unter anderem: eiweißreiche Le­ bensmittel wie Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Kichererb­ sen), Sojaprodukte (Tofu und Co.), kalziumreiche Getränke (zum Beispiel Mineralwasser), Nüsse und Samen sowie Omega-3-reiche Öle, wie Lein- oder Rapsöl. Eisen­ reiche Produkte wie grünes Gemüse kombiniert man au­ ßerdem am besten mit Vita­ min C-haltigen Produkten. Ein wahres Eisenwunder ist übrigens Kakao. Sortiment. Auch die hei­

mischen Lebensmittelketten stellen sich auf die wachsende Nachfrage ein und bieten ­immer mehr Produkte an, die ohne Tierisches auskommen. Der Umsatz mit pflanzlichen Milchalternativen ist so in Österreich von 2013 bis 2015 von knapp 20 auf circa 30 Millionen Euro jährlich ange­ stiegen. Neben Käse, Joghurt, Aufstrich, Schokolade und Co. findet man inzwischen sogar vegane „Bratwürstel“ im Sortiment. Selbst auf das Eis müssen Veganer in der heißen Jahreszeit nicht mehr verzichten. 

In der Region Carnuntum, der Kornkammer Österreichs, reift goldener Hartweizen von besonderer Qualität. Wir von Recheis verwenden ausgewählte Sorten des Hartweizens aus dieser Region. Die Herstellung mit speziellen Bronzeformen verleiht Recheis vegan ihre charakteristisch raue Oberfläche, die Saucen noch besser aufnimmt. Recheis. Österreichs beste Nudeln. www.recheis.at

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Die Heumilch KUHWOHL-Initiative: Heumilchkühe werden nicht gehalten, sondern verwöhnt. Erfahren Sie mehr unter www.heumilch.at

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Ausgezeichnet als „garantiert traditionelle Spezialität“.

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SaisonWechsel!

AUSBLICK. Die neuen Herbsttrends sind da! Wer jetzt clever shoppt, ist gewappnet für die neue Modesaison. Das Beste: Viele der neuen Teile gibt es jetzt im Sommer-Sale. Von M. Paternoss Übergroß. Weit geschnittene Kurzarmbluse von Brax, EUR 69,95.

Locker. Oberteil mit luftigen Ärmeln und weitem Ausschnitt um EUR 69,99 von s.Oliver.

Farbklecks. Pink von Kopf bis Fuß verspricht Designerin Ulla Johnson in ihrer H/W Kollektion 2018.

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Foto: iStock/alexandr_1958

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Die bestenen rd ü f r e h c ü B Urlaub.


L e b e n Sa rt

L e b e n Sa rt

präsentiert:

hoch vom Dachstein an …

das Freizeitzentrum PassailEdelsee ist der ideale Ort für Sportbegeisterte.

mit sieben verschiedenen Parcours bietet der Almerlebnispark spannende Abwechslung.

das befahrbare Schaubergwerk Arzberg ist ein Erlebnis für die ganze Familie.

Sportlich aktiv AlmEnlAnd. Im zweiten Teil unserer „Weekend-Ausflugsserie“ widmen wir uns dem Naturpark Almenland. Vor allem Sportbegeisterte kommen im Herzen der Steiermark voll auf ihre Kosten.

der „Sommerrodelbahn & motorikpark Koglhof“ bietet Action für Adrenalinjunkies.

Im Ökopark Hochreiter lernt man spielerisch das heimische Öko-System kennen.

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Action pur. Vor allem Sportler und naturverbundene Abenteurer kommen im Almenland auf ihre Kosten. Im Almerlebnispark auf der Teichalm kann man auf über 70 Übungselementen seinen Mut beweisen und 13 Meter über dem Boden durch die Baumkronen klettern. Sieben unterschiedliche Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen sorgen für spannende Herausforderungen auf dem Hochseil. Actionreich geht es auch auf der Sommerrodelbahn und im

Motorikpark Koglhof zu: Mit einer Länge von 1.059 Metern bietet die Sommerrodelbahn eine spaßige Alternative, um die schöne Landschaft zu erkunden.

Entdeckungstour. Unabhängig von Wind und Wetter lässt sich das Silber- und Schaubergwerk Arzberg besichtigen. Das Schaubergwerk ist das einzige noch befahrbare Silbererzbergwerk im Grazer Bergland und gewährt einen Einblick in längst vergangene Tage. Ebenfalls auf Entdeckungstour gehen kann man im Ökopark Hochreiter: In der Wassererlebniswelt hat man die Möglichkeit, heimischen Tieren näherzukommen und spielerisch das Öko-System unseres Waldes kennenzulernen. Waldpädagogische Führungen durch den Ökopark und Erlebnisübernachtungen im Tipi runden das Angebot ab.

Badespaß. Das Freizeitzen-

trum Passail lädt nicht nur zum Schwimmen, Sonnen und Entspannen ein, sondern bietet außerdem noch einen Golfplatz mit 18 Löchern, Tennis-, Fuß- und Beachvolleyballplätze sowie eine Stockschießhalle und eine Skateranlage. Wer es nach der körperlichen Betätigung anschließend etwas ruhiger angehen möchte, findet bei der Ausstellung „Natur in Menschenhand“ im Rathaus Passail den idealen Ausgleich. Im Fokus der Ausstellung liegt die Beziehung des Menschen zur Natur und wie diese geschützt und genützt werden kann.

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info Tourismusverband www.almenland.at Schaubergwerk Arzberg www.arzberg.at Almerlebnispark www.almpark.at

Fotos: EIsENBERGER, MARKtGEMEINDE PAssAIL, HEINZ toPERCZER, Foto KANDLBAUER, Foto HoCHREItER

Schüsserlbrunn ist ein beliebtes Ausflugsziel auf dem höchsten Berg der Region.

er Sommer in der Stadt kann ganz schön anstrengend sein: gestaute Hitze auf heißen Pflastersteinen, überlaufene Grünflächen und massenhaft Touristen. Wer sich an solchen Tagen nach Abkühlung und Abwechslung in der Natur sehnt, sollte „Naturpark Almenland“ ins Navi eingeben.


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Fotos: PArktherme BAd rAdkersBurg/ hArAld eisenBerger, therme loiPersdorF, murPArk, Weekend mAgAzin

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#dasholichmir. Gemeinsam im 50-m-Sportbecken der Park-

therme Bad Radkersburg abkühlen und Spaß und Entspannung für die ganze Familie erleben. Mit den Kindern um die Wette rutschen oder mit Kids Coach Katharina spannende Tage erleben – von einer Murbootsfahrt bis hin zum Wasserparcours. Bis zum 16. Geburtstag kostet der Eintritt in den Sommerferien nur € 5,40. www.parktherme.at

Riesenspektakel

eRfolgReiche eRöffnung

Beim diesjährigen #wearewater-Fest der Therme Loipersdorf war der Wasserballregen wieder ein absoluter Höhepunkt. Das inzwischen bereits legendäre Auftaktfest zum 1-Euro Family Summer der buntesten Therme Österreichs lockte Besucher aus ganz Österreich – ja sogar aus Deutschland – nach Loipersdorf. Mehr Informationen zum 1-Euro Family Summer gibt’s unter www.therme.at

Mehr als 90 Shops auf rund 43.000 m2 Fläche: Das Shopping-Center MURPARK zeigt seit vergangener Woche neue Größe. Und auch die Kunden zeigten sich mit der Erweiterung mehr als zufrieden: Viele nutzten die zahlreichen Angebote und das Rahmenprogramm – Kurz nach Eröffnung war man bereits voll ausgelastet. „Wir sind wirklich stolz, dass wir unsere Kunden mit der Erweiterung und den zusätzlichen Geschäften so beeindrucken können“, freut sich auch Center-Managerin Edith Münzer.

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5 Jahre KLIPP Webshop GEWINNSPIEL. Der KLIPP Onlineshop frisörprodukte.at feiert den 5. Geburtstag, und das wird mit den Kunden mit einem großen Gewinnspiel und vielen tollen Angeboten gefeiert.

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L E B E N SA RT Raus aus dem Alltag: Schaukeln fördert nachweislich die Entspannung. Swingrest, Dedon.

CHILL-ELEMENTE Wissenschaftlich nachgewiesen: Sanfte Schaukelbewegungen sorgen für absolute Entspannung. Die gute alte Hollywood-Schaukel kommt daher nicht aus der Mode. Noch chilliger wird es für jene Gartenbesitzer, die über einen stabilen Baum verfügen – und sich dort ein XL-Schwingelement montieren können. Doch auch auf geringem Raum ist Schaukeln möglich: Hängekörbe etwa, die an einem Metallrahmen montiert sind, finden auch auf schmalen Balkonen Platz.

Leben im Freien OPEN AIR-WOHNEN. Garten und Terrasse avancieren in der warmen Jahreszeit zum erweiterten Wohnzimmer. Ob wetterfeste Designklassiker, stilvolle OutdoorKüchen oder atmosphärische Leuchten für laue Abende – mit diesen Ideen wird der Outdoor-Raum garantiert zur absoluten Chillzone. Von Manuela Fritz


Kerzenschein, Solarlampe, dimmbare Leuchten – Lichtspiele schaffen unter freiem Himmel eine ganz eigene Atmosphäre. Voyager, Gloster (großes Bild) Feuerkorb, Garpa (kleines Bild).

Bereit für eine neue Liebe? Wir wollen Ihr altes Dach.

Um die lauen Abende unter dem freien Sommerhimmel so richtig genießen zu können, bedarf es auch der richtigen Atmosphäre. Ausschlaggebend hierfür ist die passende Beleuchtung – ob romantischer Kerzenschein, umweltfreundliche Solarlampen, dimmbare Standleuchten oder idyllische Spots, die da und dort eine Blume oder Pflanze beleuchten, die Auswahl ist riesig. Besonders atmosphärisch wird es mit Feuerstellen, in denen richtiges Feuer vor sich hin knistert und an kühleren Abend zudem Wärme spendet.

FOTOS: DEDON, CASSINA, WWW.FASTSPA.COM, CANE LINE, GLOSTER, GARPA, SOLARLUX

Ein gläsernes Gartenhaus ermöglicht ganzjähriges Wohnen unter freiem Himmel (Modell SDL Acubis, Solarlux).

GLASHAUS All jene, die sich eine endlose Zeit unter freiem Himmel wünschen, finden im gläsernen Gartenhaus ihre Erfüllung. Dank ausgereifter Technik sind moderne Glashäuser rundherum mit rahmenlosen Schiebe-Dreh-Elementen ausgestattet. Solarlux hat mit dem Modell „SDL Acubis“ auch das Terrassendach revolutionert, sodass bei jeder Witterung, von Regen, Schnee bis Sonnenschein, optimales Wohlfühlklima im Glashaus herrscht.

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6 Rundwanderwegen, mit gemütlichen Hütten zum Einkehren. Familien fühlen sich seit jeher richtig bergig abseits vom Massentourismus. Und freuen sich über einen Naturspielplatz zum Austoben, den Pool zum Abkühlen und großzügige Ferienwohnungen (auf Selbstversorgerbasis) und Apartments sowie eine eigene Sternwarte zum Sternderlschauen.

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FOTOS: HELDENTHEATER, HELMUTH RIER, KK

nießer in die Unendlichkeit schwimmen, wo Familien Spaß haben, wandern und relaxen.


MOTOR

Dachlos legendär

DIE LEGENDE Riesig. Cadillacs gigantische Straßenjachten waren in den 50er- und 60er-Jahren DAS ­Symbol für Reichtum und Wohlstand. Legendär ist das pinke Eldorado-Convertible (Modelljahr 1959) mit der äußerst markanten Heckflosse. Cadillac klotzt aber auch heutzutage eher als es kleckert. Die Studie „Ciel“ (unten) soll an die Tradition der großen Cabrios anschließen.

DIE NEUAUFLAGE

OBEN OHNE. Keine Autogattung fängt das Lebensgefühl des Sommers besser ein als ein Cabrio. Von alten Legenden und ihren neuen Ablegern.

V Von Lukas Steinberger


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M OTO R

VIDEO

DIE LEGENDEN

DIE NEUAUFLAGE

Teuer. Der 1957 vorgestellte Ferrari 250 GT Spyder California (li.) wurde bis 1962 produziert. Die Exklusivität des Spyder trieb den Preis für solche Kleinodien schnell in die Höhe. 2014 wurde ein Exemplar von Schauspieler Alain Delon um sagenhafte 14,2 Millionen Euro versteigert. Seit Kurzem gibt es für Freunde der Scuderia den neuen Portofino (re.) mit Hardtop.

Kultig. Bereits 1936 begann die Entwicklung des VW Käfers als Cabriolet. Vom „alten“ Käfer wurden übrigens weltweit knapp 22 Millionen Stück ausgeliefert. New Beetle (ab 1997) und Beetle (ab 2011) sollten den Erfolg weiterführen, an die alten Erfolge konnte man nicht mehr anschließen. Das Beetle Cabrio (re.) wird derzeit bei uns als „Last Edition“ abverkauft.

über den „Ladentisch“. Den 2018er Mustang gibt es mit EcoBoost-Motor fast ums selbe Geld (€ 51.300,–).

Selten = teuer. Generell gilt, je seltener und exklu­ siver, desto tiefer müssen Fans der alten Cabrios in die Tasche greifen. Für Ferraris oder Maseratis werden da schon Millio­ nenbeträge gezahlt. Da ist dann die Neuauflage definitiv billiger. 

Skurril. Citroën hatte nicht nur die legendäre Ente (2CV), sondern auch den bei uns weniger bekannten Méhari (li.). Ein besseres Kübelfahrzeug mit Kunststoff-Karosserie, aber bereit für alle Abenteuer und quasi unzerstörbar. Heuer feiert das „Renndromedar“ – so die deutsche Übersetzung – seinen 50. Geburtstag. Passend dazu die Neuauflage als E-Fahrzeug mit einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern.

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Sportlich. Der Ford Mustang war dermaßen legendär, dass er gleich eine neue Fahrzeugklasse begründete – die Pony-Cars. Charakteristisch für diese Autos: lange Motorhaube – kurzes Heck. Das Cabrio oder in den USA Convertible hat als Oldtimer bei Liebhabern einen immensen Wert. Wer auf „alt“ ­verzichten kann, bekommt den neuen Mustang als Cabrio mit V8 Motor seit Kurzem auch in Europa.

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FOTOS: PIERO DAMIANI/MOMENT/GETTY IMAGES, NATIONAL MOTOR MUSEUM/HERITAGE IMAGES/HULTON ARCHIVE/GETTY IMAGES, CAR CULTURE/CAR CULTURE ® COLLECTION/GETTY IMAGES, DANITA DELIMONT/GALLO IMAGES/GETTY IMAGES, HERSTELLER

in Blick auf Ge­ brauchtwagen­ portale zeigt: Die Legenden können preislich teilweise sogar mit ihren Neuauf­ lagen mithalten. Besonders eindrucksvoll zeigt das der Ford Mustang. Gut erhal­ tene Convertibles aus den 1960er-Jahren gehen zwi­ schen € 35.000 und € 43.000

WEEKEND MAGAZIN   47


M OTO R Sieht nicht nur giftig aus – der 308 GTi ist es auch. Tiefer gelegt, straffes ­Fahrwerk, 270 PS, ­Torsen-Sperrdifferential.

Werner Christl Ressortleitung Motornews

KOMMENTAR

An alle, die über eine Autofahrt in den Süden sudern – früher war alles ein Horror: Wir fuhren um vier Uhr früh weg. Weniger wegen des Verkehrs, eher wegen fehlender Klimaanlage, was in Kombination mit dem klemmenden Fenster für Sauna-Feeling sorgte. Insgesamt gesehen – ein Survival-Training mit Ziel Italien/Kroatien. Vorausgesetzt der Opel Rekord schaffte es über den Loiblpass ohne zu „kochen“ oder überhaupt in die Luft zu fliegen. Tunnels waren damals ja noch nicht erfunden. Schutzbriefe, die uns notfalls nach einem Unfall helfen sollten bzw. die Rückfahrt ­erleichtert hätten, waren übrigens obsolet! Ohne Sicherheitsgurte auf dem Rücksitz, ohne Airbags, ohne Nackenstützen, ohne ABS wären maximal unsere Urnen zurück überstellt worden. Aber! Staus auf Autobahnen gab es nicht – weil es Autobahnen in Kroatien auch nicht gab. Dafür waren da tolle unübersichtliche Kurven, die das Überholen fast unmöglich machten und meinen Vater in den Wahnsinn trieben. Gleichzeitig flüsterten auf den Rücksitzen Kinder mit aufgeblasenen Bäckchen „Mir is schlecht.“ Mit etwas Glück standen wir nur ­einige Stunden vor der Grenze. Die Abgasreinigung der Ostblock-Karren erfolgte dabei über unsere Lungen. Das ließ uns dann anscheinend gut schlafen. Und dann war da noch die Langeweile von uns Kindern. Keine Handybespaßung, kein Fernsehen und eine Musikkassette in zermürbender Endlosschleife, die sich mit grauenvollen Tönen von Radio Eriwan ablöste. So gesehen sind heute ­Urlaubsfahrten eine echte Erholung ...

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RacingBaguette

SCHARF. Die französische Variante der RennSemmel Golf GTI, der 308 GTi verdient sich die Bezeichnung Racing-Baguette. Ein äußerst flottes Teil, das durchaus auch im Alltag problemlos seinen Dienst versieht. Von Werner Christl

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in optisches Mauerblümchen ist der 308 GTi nicht. Die zweifarbige Lackierung schneidet den Franzosen förmlich in zwei Teile. Vorne rot – hin­ ten schwarz, dazu kommen dicke Endrohre und Reifen, deren Flanken schmaler wirken als ein größerer Radiergummi. Als Draufgabe kleine, ­ scharfe Applikationen rund um den GTi

und die ­Tieferlegung (11 Millimeter). Nur eine flotte Hülle? Nein, Peugeot nimmt die Sache ernst und hat ein 270 PS-­starkes Aggregat verbaut, das den Hunderter am Tacho in sechs Sekunden knacken lässt.

Kurvensaugen. Um die 270 PS auf die Straße zu bringen, bedarf es bei derarti­ gen Kompakten eines passenden Fahr­

PEUGEOT 308 GTI 1,6 L THP 270 Leistung: 270 PS Testverbrauch: 7,5 Liter Motor: 1,6-Liter-Turbo Drehmoment:: 330 Newtonmeter 0 – 100 km/h: 6 Sekunden

FOTOS: HERSTELLER, WEEKEND MAGAZIN

Urlaubs-Horror


M OTO R

Am Supermarktparkplatz gar nicht leicht zu finden. Von vorne rot – von hinten kommend schwarz.

werks. Die Federung ist ziem­ lich straff abgestimmt und lässt hohe Kurvengeschwin­ digkeiten zu. Wobei sich der kompakte Giftzwerg auch ­alltagstauglich bewegen lässt. Will heißen – kein hartes Brett – eben sehr straff mit ei­ nem kleinen Schuss Komfort. Mit an Bord ist ein TorsenSperrdifferential, das den Fronttriebler noch besser auf Kurs hält. Über die Vorder­ räder schiebt der Franzose we­

nig, aber hin und wieder wirkt die Kraft schon sehr stark auf die Vorderräder. Der 1,6-LiterTurbo-Motor passt jedenfalls perfekt zum 308 GTi. Volldampf ist schon im Dreh­ zahlkeller vorhanden, und 330 Newtonmeter Drehmoment sind auch kein Brösel. Und: Die Bremsscheiben mit 38 Zentimeter Durchmesser ­machen ihre Arbeit im Zu­ sammenspiel mit den fetten Bremssätteln sehr gut. Beim

Verbrauch gibt Peugeot sechs Liter im Schnitt an. Wir fuh­ ren den 308 GTi bei flotter Fahrweise mit 7,5 Litern. Im Innenraum gibt es das be­ kannte i-Cockpit. Extrem auf­ geräumt wirkt es – und vom Design ein echter Weitwurf. GTi-Logos, scharfe Ziernähte und im Sportmodus rot leuchtende Armaturen sorgen für Sport-Feeling. Auch das typische, kleine Lenkrad fährt mit. Die Sitze bieten tollen

Seitenhalt, könnten aber eine etwas längere Schenkelaufla­ ge bieten. Wobei sich eventu­ elle Verspannungen mit der elek- trischen Massagefunkti­ on für Fahrer und Beifahrer wegmassieren lassen! Der im Bereich der Mittelkonsole an­ gebrachte Multifunktions­ screen lässt sich gut bedie­ nen, ob bei allen Freude auf­ komme, wenn auch die Kli­ maanlage via Screen bedient werden muss, ist eine andere Sache. Unterm Strich ist der 308 GTi auch im Alltag gut unterwegs. Keine überzüch­ tete, hysterische Gurke, son­ dern ein Kompakter mit enorm viel Kraft und nettem Sound. Letzterer wird nach Drücken des Sport-Knopfs mittels Lautsprecher im In­ nenraum etwas verstärkt. Preis: ab EUR 39.450,–.

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SOCIETY

CAROLINE VON MONACO (23) CHARLOTTE CASIRAGHI (28) In dieser Familie ist jede Generation mit Schönheit gesegnet. Schon die Mutter von Prinzessin Caroline galt ihrerzeit als schönste Frau der Welt: Grace Kelly.

WENN DIE ELTERLICHEN GENE DURCHSCHLAGEN, DROHT VERWECHSLUNGSGEFAHR

WIE SPIEGELBILDER: STARS & IHRE KIDS JACK NICHOLSON (26) RAY NICHOLSON (24)

BLICK INS FAMILIENALBUM. Wir haben Fotos von Promis in ihren jüngeren Jahren mit ihren Kindern heute verglichen. Die Ähnlichkeit ist verblüffend! Wer ist denn da nun der Star VIDEO Ich bin SCANDRA. Deine Augmented Reality APP. Lade mich gratis herunter und erwecke diesen Inhalt zum Leben.

und wer das Kind?

V Von Conny Engl

FOTOS: FRANCIS APESTEGUY/FRENCH SELECT/GETTY IMAGES, LIONEL HAHN/ ABACAUSA.COM/VIENNAREPORT, MAURITIUS IMAGES/ARCHIVE PL/ALAMY, NOEL VASQUEZ/GC IMAGES/GETTY IMAGES

Ray Nicholson sieht nicht nur seinem Vater zum Verwechseln ähnlich. Er könnte auch als Doppelgänger von Leonardo DiCaprio durchgehen.


FOTOS: ULLSTEIN – SPRINT PRESS/ULLSTEIN BILD/PICTUREDESK.COM, CHRISTOPHER TAMCKE/INSIGHT MEDIA STARS/VIENNAREPORT, CENTRAL PRESS/HULTON ARCHIVE/GETTY IMAGES, WALTER MCBRIDE/WIREIMAGE/GETTY IMAGES, JOHN LINDSAY/AP/PICTUREDESK.COM, WWW.VIENNAREPORT.AT, PROFESSIONAL SPORT/POPPERFOTO/GETTY IMAGES, RUNE HELLESTAD/CORBIS VIA GETTY IMAGES, TIME & LIFE PICTURES/THE LIFE PICTURE COLLECTION/GETTY IMAGES, MARK CUTHBERT/UK PRESS VIA GETTY IMAGES, INSIGHT MEDIA STARS/VIENNAREPORT, MJT/ADMEDIA STARS RED CARPET/VIENNAREPORT

SOC I E TY

BORIS BECKER (27) ANNA ERMAKOVA (15)

BETTE MIDLER (35) SOPHIE VON HASELBERG (28)

Wie der Vater, so die Tochter. Die Vaterschaft zu seiner unehelichen Tochter kann Ex-TennisStar Boris Becker definitiv nicht abstreiten.

JOHN LENNON (28) SEAN LENNON (31) Als wäre die Ähnlichkeit nicht ohnehin u­ nverkennbar, trägt der Sohn der „Beatles“-­ Legende auch noch fast die gleiche Brille.

KATE MOSS (16) LILA GRACE MOSS HACK (12) Schon mit zarten zwölf Jahren war Lila Grace das Ebenbild ihrer Mutter. Kein Wunder, dass die heute 15-Jährige auch bereits modelt.

Sophie von Haselberg gerät ihrer Mutter nicht nur optisch nach, sie tritt auch in Sachen Schauspielerei in ihre Fußstapfen.

DAVID BECKHAM (21) BROOKLYN BECKHAM (17) Starke Gene: Der älteste Sohn von David Beckham ist tätowiert, stylish, selbstbewusst ... ein Frauenschwarm – ganz wie der Papa.

MERYL STREEP (40) MAMIE GUMMER (29) Die Tochter von Hollywood-Star Meryl Streep ist ihrer Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten und ebenfalls als Schauspielerin tätig.

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WEEKEND MAGAZIN   53


Soc i e ty

Julia Pugl wurde von Andreas und Gerhard Mayer als beste Newcomerin mit dem „Mayer Academy Award“ ausgezeichnet.

Graz

Reif für die (Mur-)Insel

Eine gute „Connection“ herrschte auch zwischen IV-SteiermarkPräsident Georg Knill, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und IV-GF Gernot Pagger (v. l.)

Für das alljährliche Sommerfest hat man sich bei Intercoiffeur Mayer diesmal etwas Besonderes überlegt: Auf der Grazer Murinsel feierten Andreas und Gerhard Mayer mit ihrem Team nicht nur bei karibischen Klängen, auch die traditionellen „Mayer Academy Awards“ wurden für hervorragende Leistungen vergeben.

Graz

Beste Verbindungen Beim traditionellen Sommerempfang der Industriellenvereinigung trafen sich die Spitzen der heimischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unter dem Motto „Connections“ begrüßte IV-Steiermark-Präsident Georg Knill unter anderem Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer. Es sei wichtiger denn je, „das Bewusstsein für das Gemeinsame weiterzuentwickeln und zu stärken“, so der einheitliche Tenor des Abends.

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Rund 250 Gäste feierten gemeinsam mit SteiermarkTourismus-GF Erich Neuhold bei der „Grünen Nacht“ in den lang ersehnten Sommerurlaub. Neben Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl und Chocolatier Josef Zotter waren auch die beiden neuen „Superwanderer“ vor Ort: Manfred Polansky und Martina Traisch werden in den kommenden Wochen alle 60 Etappen der WanderLandesrätin Barbara Eibinroute „Vom Gletscher zum ger-Miedl und Erich Neuhold Wein“ gehen und darüber (GF Steiermark Tourismus) berichten.

Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: Weekend Magazin Steiermark GmbH, Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz. Redaktion Steiermark: Bahnhofgürtel 59, 8020 Graz, Tel.: 0316 / 766 066, E-Mail: redaktion.stmk@weekend.at. Redaktion Oberösterreich: Zamenhofstraße 9, 4020 Linz, Tel.: 0732 / 69 64-0, E-Mail: redaktionooe@weekend.at. Redaktion Salzburg: Rottweg 66, 5020 Salzburg, Tel.: 0662 / 44 86-0, E-Mail: redaktionsbg@weekend.at. Redaktion Tirol: Brunecker Straße 3, 6020 Innsbruck, Tel.: 0512 / 353 888-0, E-Mail: redaktiontirol@weekend.at. Redaktion Vorarlberg: Quellenstraße 16, 6900 Bregenz, Tel.: 05574 / 200 10-0, vorarlberg@weekend.at. Redaktion Wien/Niederösterreich: Gumpendorfer Straße 19, 1060 Wien, Tel.: 01/60 60 360. E-Mail: redaktionwien@weekend.at. Redaktion Kärnten: Völkermarkter Ring 1, 9020 Klagenfurt, Tel. 0463/511 200-0, E-Mail: redaktionkaernten@weekend.at. Redaktion Burgenland: Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg. Geschäftsführung: Mag. Robert Eichenauer, Christian Lengauer (MBA). Chefredaktion: Marcus Stoimaier. Redaktion: Sarah Müller, Dr. Isabella Palfy, Mag. Tamara Hörmann, Mio Paternoss, Andrea Schröder, Volker Angerer, Werner Christl, Philipp Eitzinger, Gerhard Gall, Lukas Steinberger, Conny Engl, Mag. Gert Damberger, Sarah Merl, Mag. Simone Reitmeier, Mag. Mariella Beier, Mag. Manuela Fritz, Mag. Alexandra Nagiller, Patrick Deutsch, Miriam Defregger, Mag. Elisabeth Stolzer, Esther Elisabeth Vogel. Vertrieb: Österr. Post AG. Erscheinungsweise: 14-tägig. Druck: Slovenská Grafia AG, SK-83403 Bratislava. Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit ANZEIGE gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz sind vorbehalten. Derzeit gilt Preisliste 2018. Informationen zur Offenlegung gemäß § 25 MedienG können unter www.weekend.at abgerufen werden. n

Weekend Magazin erscheint im

Fotos: IV/KanIzaj, Raphael RIeneR, steIeRmaRK touRIsmus / BeRnhaRd lodeR

Grüne Nacht


Soc i e ty Graz

Beste Bedingungen herrschten am Golfclub Grazer MurAuen zur nächsten Auflage des After-Work-Turniers powered by denzel Graz. Daniela-Ruth Geyrhofer-Doller sicherte sich nicht nur in der Brutto-, sondern auch in der Nettowertung (Gruppe A) den Sieg. die Nettowertung der Gruppe B holte sich Peter Lechner.

Fotos: nadja Fuchs.

After-Work-Golf

Die Wiener Band Wanda sorgte schon zum dritten Mal für Begeisterungsstürme beim Grazer Publikum.

Graz

Tolle Stimmung beim After-Work-Turnier: Gerhard Zach, Hans Peter Deutsch, Klaus Geyrhofer, Claudio Kratzmüller, Michael Petz, Bernhard Koch, Manfred Lobenwein, Manfred Zettl, Luise Schaffer und Kaja Schmid (v. l.)

dass die Grazer echte Wanda-Fans sind, war spätestens nach drei restlos ausverkauften Konzerten klar. dass sie aber auch äußerst textsicher sind, überraschte selbst Marco Michael Wanda: zwischen „Bologna“ und „Columbo“ wurde lautstark zu den Liedern des neuen Albums mitgegrölt. davor sorgte Die Sauna für ausgelassene Stimmung am Open-Air-Gelände der Grazer Messe. Und dann ging es auch schon „weiter, weiter“ nach Salzburg …

© Felicitas Matern

Fotos: KK.

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WEEKEND MAGAZIN   55


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Loipersdorf

Weltmeisterlich

Mit einer prominenten Besetzung ging das diesjährige „Audi Turnier der Weltmeister und Olympiasieger“ im Thermengolfclub Loipersdorf-Fürstenfeld über die Bühne. Wintersport-Stars wie Michaela Kirchgasser, Michaela Dorfmeister, Michael Walchhofer, Hans Enn und viele mehr ließen sich das nicht entgehen. Zur großen Siegerin des 18-Loch-Turniers kürte sich Nicole Hosp, bei den Herren freute sich Hugo Nindl über den Sieg.

Ließen sich das neue Kochbuch nicht entgehen: R. Grundner, M. Ossmann, G. Kosel, W. Haider und F. Mayr-Melnhof-Saurau (v. l.)

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Zeigten sich auch am Golplatz von ihrer besten Seite: Peter Angerer, Nicole Hosp, Michaela Kirchgasser und Bernhard Loos.

Fotos: GEPA PicturEs, Anblick.

Wilde Gaumenfreuden

Die Jagdzeitschrift „Der Anblick“ beschäftigt sich seit jeher mit der Verarbeitung und Veredelung von Wildgerichten. Nun entstand in Zusammenarbeit mit Autor Gerhard Kosel das neue Kochbuch „Schüsseltrieb“ – ein Best-of der vergangenen Jahre. Unter den wildbret-affinen Gästen begrüßte Chefredakteur Martin Ossmann u.a. Starkoch Willi Haider, Moderator Reinhard Grundner, sowie die Bezirksjägermeister Wolfgang Neubauer, Franz Koschuttnigg und Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof-Saurau.


Soc i e ty Graz

After-Work-Golf

Fotos: nadja Fuchs.

Auch für Pizzera & Jaus, die am Rennwochenende für gute Stimmung bei den Fans sorgten.

Fotos: Christina Dow, Markus Berger / reD Bull Content Pool, Doris Müller, gePa PiCtures.

Beste Bedingungen herrschten am Golfclub Grazer MurAuen zur nächsten Auflage des After-Work-Turniers powered by denzel Graz. Daniela-Ruth Geyrhofer-Doller sicherte sich nicht nur in der Brutto-, sondern auch in Spielberg der Nettowertung (Gruppe A) den Sieg. die Nettowertung der Unas Gruppe B ein holte sich Peter Lechner. Die Formula waren beliebtes Fotomotiv:

Nach einem spannenden Rennen feierten Kimi Räikkönen, Max Verstappen und Sebastian Vettel mit Jonathan Wheatley (2. v. l.) am Siegerpodest.

Die Steiermark im Formel1-Fieber

Die Wiener Band Wanda sorgte schon zum dritten Mal für Begeisterungsstürme beim Grazer Publikum.

Fotos: KK.

Beim fünften Heimrennen von Red Graz Bull Racing herrschte Ausnahmezustand in der Steiermark: Bereits im Vorfeld lockten zahlreiche Veranstaltungen die Besucher in die Region. Zum Glück klappte esdass am Ende auch echte Wanda-Fans sind, war spätestens die Grazer mit dem ersehnten Heimsieg des ös- ausverkauften Konzerten klar. dass sie nach drei restlos terreichischen Teams:aber Max auch Verstapäußerst textsicher sind, überraschte selbst pen holte sich den „Großen vonWanda: zwischen „Bologna“ und „ColumMarcoPreis Michael Österreich“ vor Kimi Räikkönen bo“ wurdeund lautstark zu den Liedern des neuen Albums Tolle Stimmung beim After-Work-Turnier: Gerhard Zach, Hans Klausgrüßt Geyrhofer, Claudio Michael Unter demPeter MottoDeutsch, „Schlossberg Spielberg“ ludKratzmüller, ChriBürgermeister Nagl und Ankünder-CEO Sebastian Vettel. Untermitgegrölt. den Gratulandavor sorgte Die SaunaSiegfried für ausgelassene StimPetz, Bernhard Koch, Manfred stof Widakovich (r.) mit Küchenteam zum Lobenwein, Wine MakersManfred Zettl, Dieter Weber begrüßten Formel ten:Luise Niki Lauda, Gerhard Berger, Franz mung am Open-Air-Gelände der (r.) Grazer Messe. Und1-Profi dannDaniel und Kaja Mika Schmid (v. l.) (2. v. r.). Dinner mitSchaffer Ex-Formel-1-Star Häkkinen Ricciardo in der Landeshauptstadt. Klammer und viele mehr. ging es auch schon „weiter, weiter“ nach Salzburg …

Ein Bussi für Graz


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Graz

Über den Dächern der Stadt

Doppelte Freude: Ball-Organisator Bernd Pürcher (r.) und sein Team wurden im Vorfeld mit einem Sonderpreis für die Opernredoute als Green Event ausgezeichnet.

Fotos: Marija Kanizaj, MarKus trinKel

Ließen sich die Ball-Premiere nicht entgehen: Energie Steiermark-Konzernsprecher Urs Harnik und seine Brigitta.

Ball-Premiere in Graz: Für eine Nacht verwandelte sich der Schloßberg in eine einzigartige Balllocation. Das ließ sich auch die Prominenz nicht entgehen: Conférencière Marion Petric führte durch den Abend, neben Motorsportlegende Helmut Marko feierten auch Günter Riegler, Hans Roth, Andreas Sauseng, Klaus Weikhard, Martin Wäg, Dieter Hardt-Stremayr, Heimo Maieritsch und viele mehr durch den bunten Abend.

Auch das Team des Weekend Magazin Steiermark feierte gemeinsam mit Partnern und Freunden eine zauberhafte Ballnacht am Grazer Schloßberg.

Begeisterte Ballgäste: Bürgermeister Siegfried Nagl mit Ehefrau Andrea und Theaterholding-Geschäftsführer Bernhard Rinner mit Gattin Sabine.

So vielseitig ist die # Steiermark ...

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Entgeltliche Einschaltung des Landes Steiermark. Foto: iStock

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AUFREGER DER WOCHE

APRIL SUMMERS

Fan mit Fans

FOTOS: BULLS PRESS/MATRIXSTUDIOS.CO.UK

Sie gehört zu den beliebtesten Playmates, doch April Summers kann noch mehr. Mit der klassischen Kombination Model, Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin startete sie erfolgreich ihren KarriereTurbo. Vor dreißig Jahren als Nadia Foster in England geboren, hat April Summers heute zahlreiche Fans: Knapp 280.000 Followers auf Instagram, 3,6 Mio. folgen ihr auf Facebook. Sie selbst ist auch Fan – und zwar von Inter Mailand, insbesondere Kapitän Mauro Icardi hat es der blonden Schönheit angetan.

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Weekend Magazin Steiermark KW28  
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