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NR. 4 | AUGUST 2020

Schadau­ gärtnerei

Freizeitangebote sorgen für eine bunte ­Vielfalt SEITE 14

Sport

Rabenfluh Trail liegt im Trend

SEITE 20

Kunstmuseum

Johannes Itten und Thun

SEITE 23

Heinrich Gartentor

«Thun ist mir nicht nur geografisch, sondern auch im Herzen nah.» SEITE 6


S W I S S

SHOOTING


INHALT

Editorial Liebe Leserin, lieber Leser

Seite 25

Seite 16 Seite 13

Inhalt EDITORIAL

3 Simone Tanner: Im Sommer ist Thun am schönsten

20 Rabenfluh Trail: Die neue ­Bike-Strecke ist beliebt

23 Kunstmuseum: Johannes Itten und Thun

MENSCHEN

6 Viehmarktplatz Thun:

Interview mit dem Künstler ­Heinrich Gartentor

STADT THUN

13 Bike-Sharing: Das neue System Donkey Republic wird rege ­genutzt

14 Schadaugärtnerei: Die Zwischennutzung ist angelaufen

16 Serie Biodiversität: Verschiedene Massnahmen gegen Neophyten

19 Arbeitsintegration: Das Alpenrösli neu entdecken

25 Flusssurfen: Selbstversuch einer Anfängerin

26 Kleinkunsttag Thun: Zucker­

wattenbude, schrullige Freunde und ein Geheimnis

27 Literaturfestival: Literaturperlen an der Aare

29 Technik: Verein «und» das

­Generationentandem bietet ­Unterstützung

SHOPPING / INNENSTADT

8 Shopping: Frische und regionale Produkte

35 IGT-Geschenkkarten f ür Ihre ­Mitarbeitenden

Im Sommer ist Thun am schönsten, wie ich finde. Doch diesen Sommer ist die Stadt noch ein wenig schöner als sonst. Seit dem 12. Juni blüht auf dem Viehmarktplatz Heinrich Gartentors Wiese. Als der Künstler mit seiner Idee an die Stadt gelangte, rannte er offene Türen ein: Das perfekte Projekt für eine temporäre Nutzung. Mit Hilfe des Tiefbauamtes baute der Künstler in einer Nachtaktion die grüne Insel auf. Seither ist er jeden Tag vor Ort zum Giessen. Dabei kommt er mit den Leuten ins Gespräch. So viele positive Reaktionen habe er noch nie auf ein Kunstprojekt erhalten, erzählt er im Interview. Seine Installation hat damit nebst dem ökologisch-klimatischen und städtebaulichen Aspekt auch eine soziale Komponente. Für die Stadt bietet sich dank Gartentors Installation die Möglichkeit, etwas auszuprobieren. Die Erfahrungen werden in die künftige Gestaltung des Platzes einfliessen. Eine weitere Zwischennutzung läuft zurzeit in der Schadaugärtnerei. Ziel der Stadt ist es, eine möglichst breite öffentliche Nutzung zu erhalten. Im Gemeinschaftsgarten wird nach den Grund­ sätzen der Permakultur gegärtnert. Daneben bereichern weitere Vereine das Areal mit zahlreichen Angeboten – von Pop-up-Gastronomie über Workshops und Kultur bis hin zum Pumptrack ist alles dabei. Auf Seite 14 dieses Hefts erhalten Sie einen kleinen Einblick. Aber am besten machen Sie sich selbst ein Bild und lassen an diesem speziellen Ort den Sommer ausklingen.

Simone Tanner Kommunikationsbeauftragte der Stadt Thun

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V I TA L R E SORT A M T H U N ER SEE

EXQUISIT – KREATIV – INSPIRIEREND Stefan Prieler

16 Punkte & Koch des Monats von Gault&Millau Stefan Prieler holt den 16. Gault&MillauPunkt im Restaurant Delta Gourmet Im exklusiven Gourmetrestaurant des Deltaparks verwöhnen der Küchenchef Stefan Prieler und seine Brigade mit einer herausragenden Gourmetküche, die inspiriert ist von den Küchen dieser Welt. Unter der Verwendung hochwertiger Produkte zaubert er mit seinem Team exklusive Gerichte und sorgt für Gaumenschmaus auf höchstem Niveau. Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns, Sie verwöhnen zu dürfen!

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INHALT

Seite 39

Seite 51

VEREINE

32 Schloss Spiez: Kunstausstellung Dürrenmatt

32 Verein bkbeo: bkbeo Kunst­

ausstellung ART20 – Galerie ­Rosengarten

32 Volkshochschule Region Thun:

Kurse August – Dezember 2020

33 Kammerchor Seftigen: Beethoven pur

33 SRS Pro Sportler: «Besser im Sport – fester im Glauben»

Seite 37

PUBLIREPORTAGEN

31 Krebser AG: Buchtipps

49 Raiffeisenbank Thunersee: Serie Eigenheim und Pensionierung

37 AEK Bank 1826: Umfassende

51 Swisscom (Schweiz) AG: So a­ rbeiten

39 Gesundheitstipp Bälliz Apotheke +

53 Brunner + Imboden AG:

­Finanzlösungen für Unternehmen Drogerie AG: Spagyrik für Tiere – natürliche Hilfe für Ihren treuen Gefährten

41 Vitalyse Thun: Abnehmen und

Ernährung umstellen – persönlich und individuell begleitet

42 Optilens GmbH: Dank Nachtlinsen die Lesebrille vergessen

45 DHB Rotweiss Thun: Start mit viel Energie in die neue Saison

47 GRÜNE Rechtes Thunerseeufer:

GRÜNE greifen nach Gemeinderatssitz in Hilterfingen

Sie sicher im Homeoffice

­Professionelle Serviceleistungen für jede Auftragsgrösse

54 Energie Thun AG: Ausbau der Fernwärme wird konkret

55 Regionale Energieberatung: ­ nergiefragen? – Regionale E ­Energieberatung

UNTERHALTUNG

57 Kreuzworträtsel

58 Veranstaltungskalender

­Impressum ISSN 1662-0992 Herausgeber Stadt Thun, in Partnerschaft mit der Innenstadt-Genossenschaft Thun IGT. Verlag, Konzept, Realisation Werd & ­Weber AG, Werbeagentur und Verlag, Gwattstrasse 144, 3645 Gwatt, Tel. 033 336 55 55, Fax 033 336 55 56, E-Mail thun@weberag.ch. Leitung Abteilung Stadt­marketing und Kommunikation, Stadt Thun; IGT; Annette

Weber, Werd & Weber AG. ­Inserate Christine Hunkeler, Werd & Weber AG. Stadtredaktion Simone Tanner ­(Leitung), Fabio Burri, Fabiana Graf, Cilia Julen, ­Gabriela Meister, Jan Miluška, Lena Pritz, Luzia Schmid­. ­Beiträge, die mit diesem ) gekennzeichnet ­werden, sind Logo ( ­redaktionelle Inhalte der Stadtverwaltung Thun.

Redaktion IGT  / weitere ­Beiträge Werd & Weber AG. Titelbild Erich Häsler. Auflage 65 600 Exemplare. Erscheinungsweise 6× jährlich. Druck Swiss­printers AG, Zofingen. Papier Umschlag: 150 g/m2, weiss, matt, holzfrei. ­Inhalt: 70 g/m2, erhöhte Weisse, ­gestrichen, glänzend. Lese-­App Gratis­Download im App Store. Nächste Ausgabe 12. / 13. Oktober 2020.

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MENSCHEN

«Ich tu nie etwas, weil ich nur das Kalb machen will» Er trägt den Garten im Künstlernamen und bereichert den Viehmarktplatz diesen Sommer mit seiner grünen Wiese. Im Interview erklärt Heinrich Gartentor, was er mit seinem Projekt beabsichtigt und was Blumen mit Kunst zu tun haben. Wühlen sei eine der wichtigsten Aufga­ ben eines Künstlers, sagten Sie mal in einem Interview. Worin wühlen Sie am liebsten? In Sachen, die nicht gelöst sind. Wir können das Beispiel der Installation «Insel in der Stadt» nehmen. Ursprünglich ging es da um den Münsterhof in Zürich. Der Platz ist viel zu heiss. Als ich zu einem Wettbewerb eingeladen wurde, versuchte ich, eine Lösung für dieses Problem zu finden, und gestaltete die Wiese. Die Wiese haben Sie nun auf dem Vieh­ marktplatz in Thun quasi zweitverwer­ tet. Warum? In Zürich war das Projekt nach einem Monat schon fertig. Das fand ich schade. Deshalb fragte ich bei der Stadt Thun nach, ob man das nicht hier machen könnte. Denn Thun ist mir nicht nur geografisch, sondern auch im Herzen nah – immer gewesen. Und der Viehmarktplatz sowieso. Aber er ist heiss, grau und unbelebt. Ich dachte, 6

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mein Projekt könnte einen Input dazu geben, was man mit und auf diesem Platz alles machen könnte. Damit rannten Sie bei der Stadt offene Türen ein. Ihre Wiese kommt auch bei der Bevölkerung gut an. Aber einige Leute fragen sich, was das mit Kunst zu tun hat. Diese Aussage ehrt mich eher. Meine Aufgabe als Künstler ist es, etwas zu tun, das die Leute anregt. Nun ist es zufälligerweise auch noch schön und sieht überhaupt nicht nach Kunst aus. Aber wenn ich nicht Künstler wäre, hätte ich wohl auch keine solche Idee gehabt.

Ist es die Freiheit, die Sie vor allem schätzen als Künstler? Ja. Ich habe als Künstler auch eine gewisse Narrenfreiheit. Ein Künstler darf auch scheitern. Gescheitert sind Sie hierbei nicht. Ihre Wiese gefällt und hat sogar zu weite­ ren Projekten inspiriert. Das war meine Absicht. Es freut mich besonders, dass die Biker und die STI nun auf dem Platz den Veloverlad für den Transport zur Downhillstrecke machen und Gage Plecic ausprobieren kann, wie es mit der Gastronomie funktioniert. In Zürich hat man dank der Wiese anschliessend drei Bäume auf dem Platz gepflanzt.

«Stolz machen mich meine Kinder, wenn sie gut skispringen.»


Als Künstler mischen Sie sich auch in die politische Diskussion ein, wühlen eben in Dingen. Ja, diese Art des politischen Engagements liegt mir besser.

Zurück zum Sommer. Sie pflegen die Wiese allein. Wie viel Zeit verbringen Sie auf dem Viehmarktplatz? Ich brauche jeden Tag zwei Stunden zum Giessen. Aber es ist kein Müssen. Ich bin gerne hier. Der Austausch mit den Leuten ist mir wichtig.

Provozieren oder reizen Sie die Leute gern mit Ihrer Kunst? Ich provoziere die Leute nicht. Aber ich kann nicht ­abstreiten, dass sie sich zuweilen provoziert fühlen.

Was haben Sie da so erlebt? Als ich einmal am Giessen war, hielt ein Autofahrer an, kurbelte das Fenster runter und erzählte mir, dass er hinter der Stadtmauer aufgewachsen sei und der Platz für ihn eine besondere Bedeutung habe. Hier habe er seine ersten Hühner gekauft. Das finde ich schön. Es halten wildfremde Leute an und sagen mir, dass sie die Wiese super fänden. Das ist mir überhaupt noch nie passiert bei einem Projekt. Nebst dem Klima-, Umwelt-, Nachhaltig­ keits-, ästhetischen und ­städtebaulichen Aspekt gibt es also auch eine soziale Komponente bei Ihrem Projekt? Ja, ich glaube, es führt die Leute tatsächlich zusammen. Es war sicher gut, dass wir die Wiese in einer Nacht aufgebaut haben. So war sie einfach plötzlich da, und man kann sie auf sich wirken lassen. Wenn man das Projekt vorangekündigt hätte, hätte dies vermutlich zu politischen Diskussionen geführt.

Humor ist ein weiteres Element Ihrer Kunst. Besteht die Gefahr, dass man Sie manchmal nicht ernst nimmt? Das ist so. Es stellt sich auch die Frage, wie ernst man mich als Politiker genommen hätte. Ich meine es aber immer ernst, häufig mit einem Schuss Ironie. Aber die Absicht dahinter ist immer ernst. Ich tu nie etwas, weil ich einfach nur das Kalb machen will. Vom Kalb zur Wiese. Im September kommt sie weg. Was passiert mit den Blumen? Die Blumenkistchen können gekauft werden. Die Leute können die Blumen in ihren Garten pflanzen. Je mehr sich das verteilt, desto besser.

Zur Person

— Heinrich Gartentor ist als Martin Lüthi am 14. September 1965 in Schafmatt (AG) geboren und in Kehrsatz auf­ gewachsen. — Er ist Schriftsteller, Aktionskünstler, Kurator und Kolumnist. — Lüthi ist auch politisch aktiv und wurde 2005 per Internet zum ersten Kulturminister der Schweiz gewählt. Für die BDP kandidierte er für ­Grossen und Nationalrat. — 2011 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Thun. — Er lebt mit seiner Familie in ­Horrenbach.

MENSCHEN

Macht Sie das stolz? Es macht mich glücklich. Stolz bin ich mir gegenüber eigentlich nie. Stolz machen mich meine Kinder, wenn sie gut skispringen.

Bild links: H  einrich Gartentor ist gerne auf seiner Wiese und mag den Austausch mit den Leuten. Bild unten: B  eim Aufbau packte Markus Graf, Leiter Werkhof, mit einem Team vom Tiefbauamt mit an. Bild ganz unten: D  ie «Insel in der Stadt» von oben.

Was bleibt sonst noch? Die Erinnerung. Und ich denke, es wird den politischen Prozess beeinflussen bei der Frage, was mit dem Platz passieren soll. Ich hatte auch schon eine Anfrage vom Skigebiet Eriz. Sie möchten die Plattformen gern im Kinderland verwenden, für Familien zum Picknicken. Es geht alles irgendwie ­weiter. Jedenfalls wird nichts ­weggeworfen. Interview: Simone Tanner Bilder: Erich Häsler, Patric Spahni, Christoph Gerber

Sie sind auch politisch aktiv, waren der erste Kulturminister und kandidierten auf der Liste der BDP für Grossen und ­Nationalrat. Die Kulturpolitik ist mir eine Herzensangelegenheit. Als ich vor Kurzem nachgerückt wäre in den ­Grossen Rat, habe ich aber auf das Amt ­verzichtet. Warum? Es ist besser, wenn ich Künstler bin. Da bin ich viel freier. Es hätte mich zwar sehr interessiert, Grossrat zu sein, aber es wäre auch sehr einschneidend gewesen. Unser Familienmanagement wäre total durcheinandergeraten. Für unsere Familie ist es besser so. Aber schade für die Politik. Ja, schon. Es war für mich auch der schwierigste Entscheid, den ich je getroffen habe. Aber ich bereue ihn nicht. 4/20  |  ThunMagazin

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EINK AUFEN

So was macht einfach Freude In der Nähe frische Produkte für den täglichen Bedarf einkaufen macht nicht nur Spass, sondern ganz einfach Freude. Besonders, wenn Gemüse, Wurst, Käse und Brot quasi vor der Haustüre entstehen. Es gibt sie, die Leute, die tatsächlich früh aufstehen, um frische Lebensmittel herzustellen. Sie stehen nicht früh auf, um lange Transportwege unter die Räder zu nehmen. Vielmehr geht es darum, mit frischen regionalen Produkten für den täglichen Bedarf jeden Tag in der Nähe Freude, Genuss und entspanntes Einkaufen zu bieten.

Früh unterwegs mit frischem ­Gemüse Stefan Zbinden, Gemüsegärtner aus Uttigen, ist früh unterwegs. Jeweils mittwochs und samstags richten er und sein Team am Thuner Wochenmarkt im Bälliz den Märitstand ein. Es riecht nach frischem Salat. Die Sorten sind zahlreich. Mit grünen oder roten Köpfen, mit gekrausten oder flachen Blättern. «Ges8

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«Gestern Nachmittag haben wir diesen Salat geerntet.»

Stefan Zbinden, Gemüsegärtner

tern Nachmittag haben wir diesen Salat geerntet», sagt er. Und fügt gleich an: «Sämtliche Salate bringen wir erntefrisch auf den Thuner Markt.» Dabei bleibt es nicht nur beim Salat. Rund 60 unterschiedliche Gemüsesorten gehören ins Sortiment des Marktfahrers. Ins Auge stechen an diesem Tag nicht nur Tomaten und frische Rüebli am Bund, auffallend sind auch kleine Gurken. Sie sind frisch gepflückt und vielen Leuten vorab als eingemachte Essiggurken im Glas bekannt. Am Marktstand im Thuner

Oben: Erntefrische Salate hat Gemüsegärtner Stefan Zbinden auf dem Thuner Wochenmarkt im Bälliz bereit. Und dies erst noch in grosser Auswahl. Rechts oben:Rund 170 Käsesorten führt Margrit Fankhauser im Käsekeller an der Freienhofgasse in Thun.


EINK AUFEN

Bälliz gibts diese saisonal und knackiggrün. Seit neun Jahren verkauft Stefan Zbinden das in der Gärtnerei am Hohlenweg in Uttigen produzierte Gemüse. Insgesamt ein Dutzend Gewächshäuser mit rund 65 Aren Fläche betreibt die Familie Zbinden plus 8 Hektaren Anbau­ fläche unter freiem Himmel. Acht Mit­ arbeitende und Zbindens Eltern helfen im Betrieb mit. Rund 40 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet der Betrieb mit der Präsenz mittwochs und samstags auf dem Wochenmarkt in Thun. Der Rest wird über Grosshändler, Restaurants und im Selbstbedienungsladen an der Dorfstrasse 40 in Uetendorf abgesetzt.

Alles Käse und mehr «Dieser Käse ist fast ein kleines Muss», sagt Margrit Fankhauser ein paar Schritte weiter. Sie ist Filialleiterin des Käsekellers Thun an der Freienhofgasse 9 und weiss, wovon sie spricht. Gemeint ist der Käse namens «Amsoldinger». Der Name kommt natürlich nicht von ungefähr. Hergestellt wird das schmackhafte Produkt natürlich im Ort, der ihm den Namen gibt. Oder anders ausgedrückt, in der Käserei von Astrid und Beat Kipfer in Amsoldingen, zu der auch der Käsekeller Thun gehört. «Der Amsoldinger Käse ist sehr cremig, küstig und nicht allzu rezent, deshalb lieben ihn die Kinder besonders», sagt die Filialleiterin mit einem breiten Schmunzeln im Gesicht. Den Amsoldinger Käse gibt es übrigens auch in Varianten, etwa mit Gartenkräutern, mit Tomaten und Basilikum oder dann doch etwas rezenter mit Pfeffer. «Er eignet sich auch bestens für ein Fondue», ergänzt Margrit Fankhauser. Die Filialleiterin und ihr Team haben an der Freienhofgasse 9 indes noch weitere Spezialitäten aus besagter Käserei bereit. So zum Beispiel das Stockhornmutschli. «Ein feiner, milder und lieblicher Käse», meint Fankhauser. Das

Mutschli gibt es auch mit Schnittlauch und Knoblauch, sowie mit Thymian, Oliven und regionalem Alpenchili. Oder da ist auch frischer Ziger. In Scheiben geschnitten und mariniert, passt er bestens auf den Sommergrill. Überhaupt, die Käseauswahl im Käsekeller ist einfach toll. Rund 170 Sorten finden sich dort. Zum Beispiel verschiedene Alpkäse aus dem Berner Oberland oder Weichkäse aus Frankreich. Doch dies ist noch längst nicht alles. Zahlreiche Milchprodukte und ­ eine grosse Auswahl an Joghurtaromen direkt aus Kipfers Käserei sind im An­ gebot. Und das Spezielle: Mindestens  sechs Sorten sind auch offen erhältlich. «Einfach ein Gefäss mitbringen und ganz nach dem eigenen Gusto abfüllen lassen», erläutert Margrit Fankhauser.

«Dieser Käse ist sehr cremig, küstig und nicht allzu rezent, deshalb ­lieben ihn die Kinder besonders.» Margrit Fankhauser, Filialleiterin Käsekeller

Es geht um mehr als Wurst Ob Spezialitäten aus dem Küchenrauch, Natura-Beef aus der Region oder ganz einfach Feines zum Grillieren: In der Metzgerei von Marco Müller an der Länggasse 8 in Thun ist einfach alles handgemacht. «Dies ist Tradition», sagt er. Und diese Tradition will der junge Metzger mit seinem Team weiterführen. Am 1. April 2019 hatte der damals 28-jährige Marco Müller die Metzgerei seines Vaters Ulrich Müller übernommen und führt mit dem zehnköpfigen Team die Thuner Qualitäts-Metzgerei in zweiter Generation. Wer die Metzgerei an der Länggasse 8 besucht, stellt sofort ein äusserst komplettes und saisonales Angebot fest. «Unsere Produkte werden in Handarbeit selbst hergestellt und veredelt», so Marco Müller weiter. Und er fügt an: «Wir kaufen ausschliesslich Tiere aus der Region direkt beim Bauer des Vertrauens, welche wir im Lerchenfeld selbst schlachten.» Marco Müller setzt nicht zuletzt auch wegen Covid-19 auf Quartierläden. In der Metzgerei ist neu auch Käse und Glace aus der Region erhältlich. «So lohnt es sich, uns zu besuchen, und dank den Parkplätzen direkt vor dem 4/20  |  ThunMagazin

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«Unsere Produkte werden in Handarbeit selbst hergestellt und veredelt.»

Marco Müller, Jungmetzger

Laden geht dies besonders bequem», sagt der Jungmetzger. Zu Müllers Kunden gehören zum Beispiel ebenso regionale Gastronomiebetriebe, das Thuner Spital sowie der Waffenplatz. Und da ist auch noch die FC-ThunWurst neu im Sortiment, welche die Metzgerei kreiert hat. Da der FC Thun derzeit ohne Publikum spielt, gibts die Wurst an der Länggasse 8. Nicht nur für Fussballfans. Bestellungen werden übrigens auch nach Hause geliefert. Mittels dem Velo-Hauslieferdienst Collectors.

Holzfällerbrot und Züpfe am Meter Ein besonders reichhaltiges Sortiment hat Claudia Jones, Verkäuferin am Marktstand des Borki Beck im Thuner Bälliz, für Kundinnen und Kunden bereit. Die Rede ist zum Beispiel von feinen Sandwiches, Züpfe am Meter, Nussgipfeln, Cremeschnitten oder rund 25 unterschiedlichen Brotsorten. «Unser Holz­fällerbrot kommt immer gut an», sagt Claudia Jones und bedient gleich

einen Kunden nach dem anderen. Eine Spezialität ist am Marktstand ebenso der «Nidlechueche». Hergestellt werden die Produkte in der Backstube von Geschäftsinhaber Enzo Burkhard in Blumenstein. Er und sein Team betreiben neben dem Verkaufsstand am Thuner Wochenmarkt insgesamt sechs Verkaufslokale. So etwa an der Waisenhausstrasse in Thun, im Dürrenast wie auch in Steffisburg. Besonders bekannt aus dem Hause des Borki Beck ist das Alpenpanorama aus Schokolade. Dieses massstabgetreue Schokoladenrelief des Berner Oberlandes von Bern bis zum Eiger und Mönch ist eine Eigenkreation aus der Borki Beck Confiserie und bestens als Geschenk geeignet. Zudem zaubern die Fachleute in der Backstube feine Torten für jede Gelegenheit. Sei es Hochzeit, Geburtstag oder sonst ein fröhlicher Anlass. Wie auch Party-Brote und Apéro-Häppchen.

Links: Fleisch in Perfektion, dies ist seine Passion: Marco Müller hat die Metzgerei seines Vaters übernommen und führt sie nun in zweiter Generation. Rechts:Eine ganze Reihe unterschiedlicher Brote und zahlreiche weitere Backwaren aus der Backstube des Borki Beck sind bei Claudia Jones am Marktstand in der Thuner Innenstadt erhältlich.

Text und Bilder: Stefan Kammermann

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MOBILITÄT

Auf dem Niesen durch Thun radeln Das neue Thuner Bikesharing-System Donkey Republic wird rege genutzt. Nun hat die Energiestadt Thun die Flotte vergrössert. Neu stehen der Bevölkerung an 25 Stationen rund 125 Velos zur Ausleihe zur Verfügung. Niesen, Stockhorn oder doch lieber Blümlisalp? Thunerinnen und Touristen haben die Wahl, auf welchem «Berg» sie durch Thun radeln wollen. Seit Anfang Mai ist in der Smart City Thun das neue Bikesharing-System Donkey Republic in Betrieb. Die bestehende Flotte wurde umgerüstet. Jedes der 125 Fahrräder trägt den Namen eines Berges. Neu  können die Velos an den 25 Stationen via App – mit oder ohne Abonnement – bezogen werden. Das bringt mehrere Vorteile: Es ist jederzeit erkennbar, wie viele Fahrräder wo zur Verfügung stehen, Velos können vorgängig reserviert und Schäden direkt mittels App gemeldet werden. Das neue Angebot findet Anklang. «Aufgrund des vereinfachten Zugangs stellen wir eine häufigere Nutzung fest, insbesondere an den Wochenenden», sagt Gemeinderätin Andrea de Meuron.

Velos von Bevölkerung getauft Die Stadt baut das System mit dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk SAH, das die Flotte betreibt und unterhält, laufend aus. In diesem Monat kamen 30 neue Fahrräder hinzu, in knalligem Orange.

Zehn der Velos tragen keinen Bergnamen, sondern wurden von der Bevölkerung getauft. Die Stadt schrieb einen Wettbewerb aus. Die zehn kreativsten Namen stehen nun auf einem der orangen Flitzer (vgl. www.thun.ch/­mobilitaet).

Modernisierte Velostation Ebenfalls in diesem Monat eröffnet die Velostation am Bahnhof nach einer umfassenden Sanierung und Modernisierung wieder ihre Tore. Als meistfrequentierte Bezugsstelle bietet die Velostation jetzt auch mehr Platz für die Mietvelos. Gleichzeitig soll die zusätzliche Verleihstelle beim Coop Pronto an der Aarefeldstrasse beibehalten werden. Neu kann bei der Velostation zudem ein Cargovelo (elektrisches Lastenvelo) über carvelo2go ausgeliehen werden. Die überwachte Abstellanlage betreibt weiterhin die Fachstelle Arbeitsintegration der Stadt Thun. Bikesharing-System für die Region Die Stadt Thun will die Attraktivität des Systems weiter steigern und es gemeinsam mit anderen Gemeinden und Partner­ organisationen ausbauen. «In Planung ist

zudem die Ergänzung der Flotte mit ­E-Bikes», so de Meuron. Velofahren liegt im Trend und schont die Umwelt. «Es ist deshalb unsere Vision, ein smartes Bike­ sharing-System in der Region Thunersee aufzubauen», erklärt die Gemeinderätin, «es soll sowohl den Bedürfnissen der Pendlerinnen, Tagesgäste und Touristen als auch der regionalen Bevölkerung entsprechen.» Der Grundstein ist bereits gelegt. Als innovatives und smartes System kann Donkey Republic gemäss den Bedürfnissen der anderen Gemeinden angepasst und ausgebaut werden. «Die Energiestadt Thun will mit dem Ausbau einen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Region leisten», sagt de Meuron. Vielleicht kann man also bald schon auf dem Niesen zum Niesen fahren.

Weitere Informationen unter: www.thun.ch/mobilitaet oder www.donkey.bike/de Text: Fabio Burri, Simone Tanner Bild: Patric Spahni

Bild: G  emeinderätin Andrea de Meuron will das Bike­sharing-System ausbauen und die nachhaltige Mobilität weiter fördern.

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SCHADAUGÄRTNEREI

Im Garten spriesst die Vielfalt Die Zwischennutzung der Schadaugärtnerei ist angelaufen. Pop-up-Gastronomie, ein Markt, Kultur, Sport und andere Freizeitangebote sorgen für eine bunte Vielfalt. So entsteht ein innovativer, lebendiger Ort der Begegnung. Im letzten Herbst hatte die Stadt Thun die Schadaugärtnerei zur Zwischen­ nutzung bis 30. November 2021 ausgeschrieben. Damit soll sich anstelle der meist kurzen Vermietungen für private oder öffentliche Anlässe eine Nutzung mit hohem Öffentlichkeitsgrad etablieren. Auf diese Weise wird die Schadaugärtnerei zu einem lebendigen, öffent­ lichen Ort und leistet damit einen ­wertvollen Beitrag zum kulturellen und gemeinschaftlichen Leben in Thun. Verschiedene Zwischennutzende haben ­ihren Betrieb auf dem Areal bereits aufgenommen und arbeiten teils eng zusammen.

initiator Manuel Oetterli. Tagsüber wird im Atelier repariert und gestaltet, am Abend können sich Besucherinnen und Besucher durch kulturelle Anlässe inspirieren lassen. «Mittwochs bieten wir aus­ serdem einen Platz zum Werken an», sagt Oetterli. Ein Mittagstisch am Mittwoch, Kulturanlässe und das Fyrabe-Bier am Freitag, ein Food­truck mit Speisen für jeden Geschmack ergänzen das Angebot. Die Verantwortlichen setzen bei der Nutzung des Areals auch auf die Mitwirkung der Bevölkerung. Wer in der Orangerie etwas organisieren möchte, kann sich beim Verein Orangerie melden.

Kulturraum in der Orangerie In der Orangerie hat der Verein Orangerie Schadau einen veränderbaren Atelier- und Kulturraum installiert. Der Verein setzt auf Nachhaltigkeit, Chancengleichheit und Zugänglichkeit für alle. «Wir wollen die Orangerie zu einem ­ö ffentlichen Treffpunkt machen, in dem Gäste verweilen wollen», sagt Mit­

Gastronomie, Musik und Workshops Mit einer Pop-up-Gastronomie, ba­ sierend auf modularen Containern, sowie kulturellen und sportlichen Events will der Verein anna & max unter dem Titel «Freds Garten» eine regelmäs­ sige Belebung anstreben. Hinzu kommen Workshops und Open-Office-Angebote. «Das vielfältige Programm soll

die Schadaugärtnerei beflügeln und zeigt uns gleichzeitig, welche Nutzung wie gut funktioniert», sagt Joshua ­Steffen vom Verein anna & max. Beim musikalischen Angebot setzen die Verantwortlichen den Fokus auf junge, regionale Künstlerinnen und Künstler. Weiter testet der Verein in Zusammenarbeit mit den Skateboard-Spezialisten von Approved Line den Betrieb einer Skate­rampe. Diese kann täglich von 9 bis 22 Uhr benützt werden. «Wir planen ­unter anderem Workshops für Kinder», sagt Steffen, «Ziel wäre die Schaffung einer Skate-Community in der Schadaugärtnerei.» Auch der städtische Pump­track befindet sich bis zu den Herbst­ f erien auf dem Areal. Zwei Tischtennis­tische runden das sportliche Angebot ab.

Gärtnern, Gesang und Yoga Bereits im Frühling übernahm der Verein «und» das Generationentandem im westlichen Teil die Nutzung des Gartens und der Treibhäuser. Neben dem Gemeinschaftsgarten, in dem Menschen jeden Alters nach Grundsätzen der Permakultur gärtnern, bietet das Projekt KulturGartenSchadau Kurse zu unterschiedlichen Themen an. Gemeinsam «Fyrabe» feiern, an Yoga-Kursen teilnehmen, Workshops machen oder gemeinsam singen – das vielfältige Programm steht allen offen. Die Gartenspielgruppe Zwärg Ferdinand, Schulen, Institutionen und Vereine sind ein fester Bestandteil des Kulturgartens. Insgesamt entsteht ein Begegnungsraum für alle Generationen. Monatlicher Schadaumärit Der verbleibende Teil der Freifläche wird weiterhin durch die Abteilung Stadtmarketing und Kommunikation für öffentliche Anlässe vermietet – zum ­Beispiel für den Schadaumärit. Seit Juni findet er versuchsweise gemeinsam mit dem Floh- und Antiquitätenmarkt statt. Die Kooperation des Schadau­ märits

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SCHADAUGÄRTNEREI Bild linke Seite: Nebst dem Gemeinschaftsgarten sind verschiedene Kurse Teil des Projekts KulturGartenSchadau. Bild ganz oben: Freds Garten belebt die Schadaugärtnerei seit Mitte Juli. Bild links: D  er Verein Orangerie schafft in der Schadaugärtnerei unter anderem Raum für Kultur. Bild oben: D  ie Skaterampe in der Schadaugärtnerei ist eines von vielen sportlichen Angeboten.

und des Flohmarkts findet Anklang. «Am ersten Märit im Juni ver­kauften über 100 Aussteller ihre Ware», sagt Peter Jost, Leiter Stadtmarketing und Kommunikation. Der Märit findet jeweils am dritten Sonntag im Monat statt.

rend drei Tagen Musik von regionalen und nationalen Bands geniessen. Das Schutzkonzept sieht drei Sektoren à 300 Personen vor. Jeder Sektor verfügt über eigene Ein- und Ausgänge, Verpflegungsmöglichkeiten und Toiletten.

Cholererock in der Schadau Vom 20. bis 22. August ist das Cholere­ rock Festival geplant, wenn die aktuellen Vorgaben des BAG dies zulassen. Das Festival will den Besucherinnen und Besuchern in der Schadaugärtnerei trotz Coronakrise ein Openair-Feeling bieten. 900 Gäste pro Tag können wäh-

Energiewende leben Vom 7. bis 20. September engagiert sich ausserdem die Fachstelle Umwelt, Energie und Mobilität der Stadt Thun zusammen mit der Gemeinde Steffis­burg für die Kampagne «Energiewende leben». Unter dem Motto «Konsum» wollen die beiden Energiestädte mit der ­Teilnahme

an der Kampagne das individuelle Umweltbewusstsein stärken. In einem mobilen Container können Besucherinnen und Besucher mittels App ihren öko­ logischen Fussabdruck bestimmen. Abends finden verschiedene Veranstaltungen und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit, Ernährung, Konsum, ­Bekleidung und Zero Waste statt.

Weitere Informationen unter: www.schadaugaertnerei.ch www.energiewendeleben.ch Text: Fabio Burri Bilder: Lia Näpflin, zvg

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SERIE BIODIVERSITÄT, TEIL 4

Mehr Biodiversität durch weniger Neophyten Gebietsfremde schnellwachsende Pflanzen, sogenannte invasive Neophyten, ver­ drängen hiesige Arten und vermindern die Biodiversität. Deshalb bekämpft sie Stadtgrün Thun mit verschiedenen Massnahmen und fördert gleichzeitig hiesige Arten. Der Riesen-Bärenklau, die Goldrute, die Ambrosie, der Kirschlorbeer oder Sommerflieder, das sind Pflanzen, die hier zwar bekannt und verbreitet sind, aber nicht als einheimisch gelten. Sie wurden als Zier- oder Nutzpflanzen absichtlich oder versehentlich eingeschleppt, haben wenig bis keine natürlichen Feinde und verbreiten sich schnell und oft unkontrolliert. Diese sogenannten invasiven Neophyten verdrängen dadurch die einheimischen Pflanzen und mindern die Biodiversität. Der Sommerflieder zum Beispiel bietet zwar Schmetterlingen, Bienen und Hummeln ein reichhaltiges Nektarangebot, kann aber Raupen keine Nahrung bieten und nimmt durch seine rasche Verbreitung einheimischen Raupenfutterpflanzen den Lebensraum. Damit schadet er der Artenvielfalt. «Invasive Neophyten sind aber nicht nur für die Biodiversität schädlich», sagt Markus Weibel, Leiter Stadt-

grün Thun, «teilweise können sie auch bei Menschen starke allergische Reaktionen auslösen.» Um den Neophyten Einhalt zu gebieten, kontrolliert Stadtgrün Thun im öffentlichen Raum regelmässig die Bestände und die Verbreitung.

Neophyten schwächen Mehrere Male im Jahr gehen die Pflanzenspezialisten gegen die gebietsfremden Gewächse vor. Viele Neophyten wachsen an Flussrändern aus eingeschwemmten Samen. Seit vier Jahren entfernt das Team Stadtgrün bei Uferkontrollen regelmässig die invasiven Gewächse. «Dadurch konnten wir zum Beispiel die Verbreitung des Sommerflieders eindämmen», sagt Markus Weibel. Da durch den Samenvorrat im Boden auch noch Jahre nach dem Entfernen Jungpflanzen auftreten können, ist eine mehrjährige Nachkontrolle uner-

lässlich. Einzelne Arten können durch regelmässiges Mähen geschwächt werden. Die Goldruten-Bestände zum Beispiel dämmt Stadtgrün Thun durch mindestens zweimaliges, tiefes Mähen vor der Blüte im Mai und August ein. Andere Gewächse werden vor dem Mähen ausgerissen, damit sich die Samen nicht verbreiten können. Die hartnäckigen Neophyten müssen mitsamt Wurzelund Samenbestand in der Kehrichtverbrennungsanlage entsorgt werden.

Die Schwächeren stärken Parallel zur Bekämpfung der Neophyten werden die hiesigen Pflanzen gestärkt. Entscheidend für eine erfolgreiche Artenförderung ist einerseits, dass die Samenbestände der wünschenswerten Gewächse ausreifen können, bevor die Fläche geschnitten wird. Andererseits müssen sich die Samen der abgeblühten Pflanze weiter ausbreiten können. «Darum lassen wir das Schnittgut bei schönem Wetter nach dem Mähen mehrere Tage liegen», erklärt Weibel. Als zusätzliche Förderung der Biodiversität

Serie zur Biodiversität

Heute sind viele Tier- und Pflanzenarten gefährdet. Denn natürliche Lebensräume müssen mehr und mehr dem Menschen weichen, sei es für Wohnraum, Strassen oder Landwirtschaft. Doch wir können etwas tun und die biologische Vielfalt gezielt fördern. Die Stadt Thun beleuchtet mit dieser Artikel-Serie verschiedene Aspekte der Biodiversität. — Folge 1 vom 16. März: Im Garten ­Flächen für Natur und neue Lebensräume schaffen — Folge 2 vom 20. April: Pflanzenlehrpfad im Schadaupark — Folge 3 vom 15. Juni: Wie Pflanzen für ein gutes Stadtklima sorgen 16

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SERIE BIODIVERSITÄT, TEIL 4 Bild linke Seite: Die Neophyten müssen in der Kehrichtverbrennungsanlage entsorgt werden. Bild ganz oben: S  tadtgrün Thun bekämpft Neophyten durch Ausreissen oder Mähen. Bild links: U  m einheimische Pflanzen zu fördern, eignen sich auch Strassenränder. Bild oben: D  er Sommerflieder verdrängt einheimische Pflanzen, die Tieren die ­ideale Nahrung bieten.

werden auf geeigneten Flächen artenreiche Magerwiesen angesät. «Dazu braucht es nicht grosse unbebaute ­Flächen, auch Strassenränder eignen sich», sagt Weibel. Nach dem Ansäen dauert es rund ein bis zwei Jahre, bis sich die gewünschten Blumen etabliert haben.

Gemeinsam mit der Bevölkerung Um die invasiven Neophyten einzu­ dämmen, braucht es weit verbreitete und gemeinsame Massnahmen. Auch Private können in ihrem Garten einen

Beitrag leisten. Je nach Art ist es ausreichend, wenn man die Blüten des invasiven Gewächses vor dem Versamen abschneidet. Dadurch lassen sich die Pflanze erhalten, die Blütenpracht genies­ sen und gleichwohl eine Vermehrung verhindern. «Hingegen empfiehlt es sich zum Beispiel bei grossen Kirschlorbeerbeständen zu roden. Kleinere, bereits wild gewachsene Exemplare kann man ausreissen», so Weibel. Die festen Blätter lassen sich in einer professionellen Kompostieranlage zu Garten­erde verarbeiten. Als Ersatzpflanze für den

Kirschlorbeer eignet sich zum Beispiel Liguster. Beim Sommerflieder kann man die verblühten Rispen vor dem Versamen entfernen und anschliessend der Kehrichtverbrennung übergeben. Alternativ rodet man die Pflanze und ersetzt sie zum Beispiel durch einen im Frühling blühenden, einheimischen Flieder (­Syringa vulgaris). Zur Bestimmung und zur Art der Bekämpfung der invasiven Gewächse dient das Merkblatt unter www.thun.ch/neophyten. Text: Fabiana Graf, Cilia Julen Bilder: Patric Spahni, zvg

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Nach der Sanierung erstrahlt das Alpenrösli pünktlich zum Jubiläum in neuem Glanz. Nebst dem Bistrobetrieb und dem Verkauf von Deko- und Geschenkartikeln erfüllen die Mitarbeitenden auch individuelle Produktewünsche. Seit 2015 bietet die Stadt Thun erwerbslosen und sozialhilfebeziehenden Personen im Atelier Boutique Bistro Alpenrösli an der Allmendstrasse 16 befristete Arbeitsplätze. Der Betrieb beinhaltet ein Werk- und Textilatelier, ein Bistro und ein Verkaufslokal. Nach dem Brand Ende letzten Jahres wurde das Bistro umfassend saniert und umgebaut. «In Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege haben wir den ursprünglichen Charakter so weit wie möglich wiederhergestellt. Die Einrichtung ist bewusst schlicht gehalten, im Vordergrund sollen unsere originellen Produkte stehen», erklärt Daniela Finklenburg, Leiterin des Alpenrösli. Seit dem 14. August sind Bistro und Boutique wieder offen. Auch das Fundbüro ist wieder einge­ zogen. «Wir freuen uns sehr, wieder da zu sein. Die Kundinnen und Kunden ­haben uns gefehlt», so Finklenburg. Bild: Das Alpenrösli-Team freut sich, wieder für die Kundschaft da zu sein: Julia Sager, Daniela Finklenburg, Nathalie Müller, Roland Moser, Karin Hall. (Es fehlen Jana Avramovic, Brigitte Krenger, Sara Gehri.)

Gleichzeitig mit der Wiedereröffnung feiert das Alpenrösli sein fünfjähriges Bestehen. «Wir sind bestrebt, unser ­Angebot laufend zu erweitern», sagt Finklenburg. 2017 kam das Take-Away-­ Angebot hinzu, 2018 der Secondhandladen.

Artikel aus Recycling-Material Daneben blieb der Atelierbetrieb ein wichtiges Standbein. Die Mitarbeitenden stellen im Rahmen der Arbeitsintegration Accessoires, Deko- und Geschenkartikel aus Papier oder Textilien her. «Die Produkte entstehen möglichst aus wie­derverwerteten Materialien, so haben wir zum Beispiel die Blache vom Umbau des Schlosses Schadau zu Deko verarbeitet», erzählt Finklenburg. Die Produkte werden direkt oder via Zwischenhandel in der ganzen Schweiz verkauft. Auf Anfrage führen die Mitarbeitenden auch individuelle Kundenwünsche wie Neuanfertigungen und Produkteänderungen aus. Im Bistro, das auch Mittagsmenüs anbietet, legt das Team grossen Wert auf frische und regi-

ARBEITSINTEGRATION

Das Alpenrösli neu entdecken

onale Spezialitäten. Die Speisen werden in der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Körper­b ehinderte Gwatt (WAG) hergestellt.

Schritt in den Arbeitsmarkt Das Alpenrösli gehört zur Fachstelle Arbeitsintegration der Stadt Thun, die auch den Arbeitseinsatz Thun und die Velostation betreibt. In den eigenen Gruppenprogrammen wie auch in externen Betrieben unterstützt die Fachstelle sozialhilfeempfangende ­Personen bei der beruflichen und sozialen Integration. Priorität wird dabei auf Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsverhalten gelegt. Durch Einzelcoaching und Weiterbildungsmodule werden die Personen gezielt gefördert. Sie können mit Unterstützung der Arbeitsvermittlung meist erfolgreich wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden. Mehr Informationen: www.alpenroesli-thun.ch Text: Luzia Schmid Bild: Patric Spahni

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SPORT  /   F REIZEIT

Alles fährt Bike Seit April ist der Rabenfluh Trail fertiggestellt. Obschon wegen der Coronakrise keine offizielle Eröffnung stattfand, wurden in den ersten drei Monaten bereits über 6200 Abfahrten auf der zwei Kilometer langen Bike-Strecke verzeichnet. Der Start des neuen Rabenfluh Trails liegt in Goldiwil, das Ziel am Dorfhaldenweg in Steffisburg. Bei der rund zwei Kilometer langen Strecke handelt es sich um einen roten Trail, geeignet für Fortgeschrittene. Seit der Inbetriebnahme im April bis Ende Juni 2020 wurde er bereits 6253 Mal befahren – und das, obschon die offizielle Eröffnung wegen Corona nicht stattfinden konnte.

Rabenfluh Trail Betrieben wird der Rabenfluh Trail durch den Verein Bikepark Thunersee, welcher sich für die Förderung der Bikeangebote in der Region Thunersee einsetzt. Die Stadt Thun und andere Partner haben die Realisierung der Bike-Strecke unterstützt. Die Nutzerinnen und Nutzer des Trails bezahlen einen Gönnerbeitrag von fünf Franken pro Tag oder 50 Franken pro Saison. «In den ersten beiden Betriebsmonaten wurden 450 Jahresgönnerschaften gelöst – obschon wir keine Kontrollen durchführen», berich-

tet Jérôme Hunziker, als Vorstandsmitglied des Vereins Bikepark Thunersee verantwortlich für Marketing, Vernetzung und Raumplanung. Es sei Ehrensache, den Unterhalt des Trails, aber auch die Förderung der Bikeangebote in der Region Thunersee zu unterstützen.

Goldiwheel Trail Dem Rabenfluh Trail soll bald eine weitere Bikeroute folgen. Die Baubewilligung für die zweite Strecke, die von Goldiwil nach Thun ins Göttibachquartier führen wird, wurde Ende Mai rechtskräftig. Sofern die nötigen finanziellen Mittel bereitstehen, beginnen im August die Bauarbeiten, und im Herbst soll der Goldiwheel Trail eröffnet werden. Im unteren Teil wird er auch für Anfängerinnen und Anfänger geeignet sein, gegen oben wird er immer anspruchsvoller. Schutz des Waldes «Ziel des Vereins Bikepark Thunersee ist es, durch die Schaffung legaler Ange-

bote die Nutzung illegaler Trails soweit möglich zu verhindern», erklärt Hunziker. Dies liegt auch im Interesse der Burgergemeinde Thun, denn sie ist Eigentümerin der Wälder, durch welche die beiden Trails führen. Christoph Hubacher, Verwalter der Burgergemeinde Thun, sagt: «Wir sind froh um die Absicht der Betreiber, die Bikerinnen und Biker zu kanalisieren.» Er attestiert ihnen auch, beim Bau sorgfältig vorgegangen zu sein und auf die Baumbestände Rücksicht genommen zu haben. An die Bikerinnen und Biker richtet Hubacher die Bitte: «Nutzt die offiziellen Trails und haltet euch an die Regeln.»

Vision Bikepark Thunersee Die beiden Trails sind Teil einer umfassenden Vision: Der Verein Bikepark ­Thunersee will das Biken rund um den Thunersee ganzheitlich fördern. Dabei geht es in erster Linie darum, die In­ ­ frastruktur bereitzustellen. In der Sport-Schweiz-Untersuchung 2020 gaben acht Prozent der Befragten an, Mountainbike als Sportart auszuüben – gleich viele wie Fussball. «Ebenso, wie es in jedem Dorf einen Fussballplatz gibt, sollen auch allen Bike-Begeisterten dezentrale Angebote zur Verfügung stehen», erklärt Hunziker. Dies müssten nicht immer aufwändig erstellte Trails sein, auch kleinere Anlagen für jedes ­Niveau und Alter gehörten dazu. «Neben der Infrastruktur braucht es aber auch Regeln», weiss Hunziker. Der Verein Bikepark Thunersee engagiert sich deshalb in der Öffentlichkeitsarbeit und für die Koordination mit anderen Nutzer­ gruppen. «Wir wollen dem Individualsport Biken ein Gesicht geben und Ansprechpartner sein, damit gemeinsam Lösungen gefunden werden können», sagt Hunziker. Velolas Lange Zeit war Biken vorwiegend ein Männersport – das gilt heute nicht mehr. Unter dem Titel «Velolas» richtet sich

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SPORT  /   F REIZEIT Bild linke Seite: Der zwei Kilometer lange Rabenfluh Trail eignet sich für fortgeschrittene Bikerinnen und Biker. Bild oben: Ü  ber 6200 Mal haben Bikerinnen und Biker den Trail in den ersten drei Monaten befahren. Bild links: D  er Verein Bikepark Thunersee mit Vorstandsmitglied Jérôme Hunziker will legale Angebote schaffen, um illegale Nutzungen von Wegen zu verhindern.

der Verein Bikepark Thunersee an alle Frauen, die das Zweirad lieben. Damit will man «mehr Frauenpower auf das Bike bringen», wie es auf der Website heisst. Bike OL, «Mech Kurs», Pumptrack-Training oder Fotoshooting mit einem professionellen Fotografen sind nur einige der Angebote. Willkommen sind alle Frauen, egal ob Anfängerinnen oder Fortgeschrittene.

Biken als Wirtschaftsfaktor «Nicht zuletzt wollen wir auch zur Wertschöpfung in der Region Thunersee beitragen», erklärt Hunziker. Zu diesem

Zweck arbeitet der Verein mit dem lokalen Gewerbe zusammen. Ein Beispiel dafür ist der Bike-Shuttle zum Start des Rabenfluh Trail, welchen die STI Bus AG seit Ende Juni anbietet. Ein Teil der Billett-Einnahmen geht an den Verein, Jahresgönnerinnen und -gönner des Vereins haben Rabatt auf dem Fahrpreis. Eine ähnliche Idee steckt hinter dem Trail Ale, welches der Verein Bikepark Thunersee in Zusammenarbeit mit Thun Bier lanciert hat: Für jede verkaufte Flasche spendet die Brauerei einen Betrag an den Verein. Ein nächstes Projekt ist der Shuttletag Thunersee: Bikerinnen

und Biker sollen sich während eines ganzen Tages von Trail zu Trail fahren lassen können und so auch das Mittagessen und das Feierabendbier in der Region geniessen. «Damit generieren wir ein neues Angebot, welches auch touristischen Nutzen bringt», ist Hunziker überzeugt.

Mehr Informationen: www.bikepark-thunersee.ch Text: Gabriela Meister Bilder: Marcel Fankhauser, Patric Spahni

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Kunstmarkt BeO Vorschau auf die Ausstellung und den Verkauf Freitag, 20. November bis Sonntag, 22. November 2020 Die idyllische Alp im Berner Oberland an der Wand – ein Bild, das längst nicht mehr gefällt. Eine Ansicht des Niesens, die im Estrich verstaubt. Oder eine Sammlung an Thuner Originalbildern, die im Keller auf die Wiederentdeckung wartet. Dies und vieles mehr soll den Weg in die Kunstgalerie Hodler finden und von dort zu neuen Besitzern und Besitzerinnen: Im November wird der erste Kunstmarkt Berner Oberland aus der Taufe gehoben. Informieren Sie sich auf kunstmarkt-beo.ch über das ständig wachsende Angebot.

Bedingungen + Angenommen und verkauft werden ausschliesslich Kunstwerke (Bilder, Grafiken, Skulpturen, Objekte) von lebenden oder verstorbenen Berner Oberländer Kunstschaffenden oder mit Ansichten des Berner Oberlandes. + Es muss sich um Originalbilder oder Grafiken in gutem Zustand handeln. Kunstdrucke werden nicht angenommen.

In Zusammenarbeit:

+ Die Einlieferung der Werke erfolgt von Montag, 16. bis Mittwoch, 18. November 2020 direkt in der Kunstgalerie Hodler. + Grundsätzlich entscheidet der Galerist über die Annahme. Er legt zusammen mit dem Verkäufer/der Verkäuferin den Verkaufspreis fest. + Die Angebote werden auf der Internetplattform kunstmarkt-beo.ch, die durch den Werd & Weber Verlag

Atelier & Kunstgalerie Hodler GmbH Frutigenstrasse 46A, 3600 Thun +41 33 223 15 41, atelier@hodler-thun.ch www.hodler-thun.ch

betreut wird, veröffentlicht und kommen vom 20. bis 22. November 2020 in der Kunstgalerie Hodler zum Verkauf. Dort nicht verkaufte Objekte verbleiben bis zu einem Jahr auf der Internetplattform und können laufend erworben werden. + Für jedes angenommene Werk ist eine Grundgebühr von Fr. 20.– in bar zu bezahlen. Die Provision bei einem Verkauf beträgt 30 %; dem Einlieferer verbleiben 70 %.

Werd & Weber Verlag AG Gwattstrasse 144, 3645 Thun/Gwatt +41 33 336 55 55, mail@weberverlag.ch www.weberverlag.ch


Das Kunstmuseum Thun widmet mit «Johannes Itten & Thun. Natur im Mittelpunkt» eine grosse Sonderausstellung dem Frühwerk des bedeutenden Schweizer Bauhaus-Meisters und zeigt bis zum 22. November eine ganze Reihe bislang unbekannter Werke.

KUNSTMUSEUM THUN

Inspiriert von Thun, vom See und dem Oberland: Johannes Itten

Den meisten ist Johannes Itten als einer der grossen Künstler aus der Bauhausgeschichte bekannt. Er war Begründer und Leiter des Vorkurses in Weimar, galt als Ex­zentriker und Esoteriker, lebte bereits in den 1920er-Jahren als Vegetarier und war zu Lebzeiten fasziniert von der ­Natur. Nachdem sich das Kunstmuseum Bern 2019 ausführlich seinen Theorien widmete, erzählt das Kunstmuseum Thun bis zum 22. November mit 120 Werken ein unbekannteres Kapitel von Ittens künstlerischem Schaffen. «Johannes Itten & Thun. Natur im Mittelpunkt» lädt ein, seine idyllischen Gemälde von Thun und Umgebung aus seinen Jugendjahren zu entdecken. ­Darüber hinaus zeigt das Museum Arbeiten aus dem Spätwerk der 1960erJahre, die geometrischer anmuten, sich aber dennoch alle der Natur und ihrer innewohnenden Kraft widmen. Viele der Werke in der Sonderausstellung waren noch nie zuvor ausgestellt.

Naturthema als Konstante In den Jahren 1918 bis 1920 besuchte Johannes Itten immer wieder die Region Thunersee, um in der ­Natur Kraft zu tanken und an seinem ­eigenen künstlerischen Naturbegriff zu arbeiten. Der junge Itten wurde als ­Lehrersohn im Verwaltungskreis Thun geboren. Sein Vater starb früh, er wuchs bei seinem Onkel auf. Dort nicht wirklich willkommen, durchlebte er eine Zeit der Sehnsucht, Heimatlosigkeit und Verlorenheit. Bald fand er im Zeichnen und Malen eine zufriedene Welt, einen Ort des Ausdrucks, in den er sich flüchtete. Die Rückbesinnung auf die Natur und die Landschaft blieb sein Leben lang eine

Ausstellung: Johannes Itten & Thun

8. August bis 22. November 2020 www.kunstmuseumthun.ch

Konstante und kommt entsprechend in seinen Werken zur Geltung.

Tagebücher und Lichtinszenierung Die in Co-Kuration mit dem Kunsthistoriker und Professor Christoph Wagner entstandene Ausstellung zeigt neben Gemälden und Skizzen auch Tagebuchauszüge Ittens. Während seiner Aufenthalte am See und im Oberland reflektierte er in ihnen sein Verhältnis zur Kunst und zur Welt. Im Enter-Raum kann man ausserdem durch eine spezielle In-

Bild: J ohannes Itten, Berg und See, 1940.

szenierung mit wechselnden Lichtverhältnissen beobachten, wie sich Bildwirkung und -ausdruck verändern. Als Begleitprogramm gibt es geführte Wanderungen nach Süderen-Linden und Sigriswil, Yoga auf der Veranda, Thun-Exkursionen für Gross und Klein und eine Offene Kunstküche, die dieses Jahr sowohl analog als auch digital stattfindet. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Text: Elsa Horstkötter Bild: © Pro Litteris, Zürich 2020 4/20  |  ThunMagazin

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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN 25.09. Bliss - volljährig Tour

August SO

30.08.

Swiss Jazzdance Competition, Tanz Swiss Jazzdance Organisation September

SO

06.09.

Die Paldauer, Konzert Roni Hertig

DI

08.09.

CAFETERIA, Komödie Kunstgesellschaft Thun - KGT

SA

12.09.

1. Sinfoniekonzert, Konzert TSO - Thuner Stadtorchester

SO

13.09.

1. Sinfoniekonzert, Konzert TSO - Thuner Stadtorchester

FR

25.09.

Bliss - volljährig Tour, Konzert Lorenz Hauser Management

SA

26.09.

The party is over, Tanz Cirque Zanna

SO

27.09.

The party is over, Tanz Cirque Zanna

SO

27.09.

Pippi in Taka-Tuka-Land, Kindermusical Balzer Event GmbH Oktober

SA

17.10.

PattI Blaser & Philippe Kuhn, Comedy Kultursoufflé Thun

FR

30.10.

L‘Orchestre Festival, Klassisches Konzert L‘Orchestre Festival

Zum Zeitpunkt des Druckschlusses finden sämtliche Veranstaltungen statt. Änderungen aufgrund der aktuellen Situation vorbehalten. Bitte informieren Sie sich vor Veranstaltungsbeginn auf www.kkthun.ch.

06.09. Die Paldauer KKThun Kultur- und Kongresszentrum Thun, Seestrasse 68, CH-3604 Thun | info@kkthun.ch, www.kkthun.ch Alle Informationen zu den Veranstaltungen und zum Vorverkauf finden Sie unter: https://www.kkthun.ch/de/Kultur/Events


A ARESURFEN

Wie ein Rookie versuchte, in die ­Welle zu droppen Flusssurferinnen und Flusssurfer gehören in Thun zum Stadtbild. Wie aber ist es für eine ­Anfängerin, selbst auf dem Brett zu stehen und die Welle zu reiten? Schafft man das überhaupt? Ein Selbstversuch. 9. Juli 2020, 11.28 Uhr: Auf meinem Handy erscheint eine Nachricht von Sandro Santschi, Präsident des Vereins Flusssurfen Thun: «Hey Rookie! Wave is on, let’s jump in!» In Windeseile mache ich mich auf den Weg zur Scherzligschleuse oberhalb der Bahnhofbrücke in Thun. Endlich ist es so weit! Seit einer Woche warte ich darauf, dass weniger Wasser die Aare hinunterfliesst und ich meinen Selbstversuch im Flusssurfen starten kann. Sandro Santschi zeigt mir, worauf es ankommt.

Gefahren kennen «Zur Prävention vor unschönen Momenten bieten wir seit letzter Saison Basiskurse an», sagt Santschi, «dabei geht es nicht in erster Linie darum, den Teilnehmenden das Riversurfing beizubringen, sondern auf unsere Verhaltensregeln und die Gefahren aufmerksam zu machen.» Flusssurfen wird immer populä-

RiverSurfJam

5. September 2020, 8.30 bis 20 Uhr Mühleschleuse / Waisenhausplatz Surfwettbewerb und weitere ­Attraktionen www.riversurfjam.ch

rer, aber die Zahl der Spots bleibt überschaubar. Mit den Kursen kann Konflikten zwischen Erfahrenen und Neulingen vorgebeugt werden. Das familiäre Verhalten unter den Surfenden ist Sandro wichtig. «Ich will, dass der coole und gechillte Vibe in der Flusssurf-Familie nicht verloren geht», sagt er.

Ein immenser Kraftakt Nach einer interessanten Aufklärungsstunde über die Regeln und Gefahren im Fliessgewässer erkunde ich mit Sandro den Spot. Er zeigt mir Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten und Bereiche, in ­denen Kehrwasser oder grössere Steine sein könnten. Mit den Tipps und Tricks des Surf-Maestros lege ich mich auf das Surfbrett und paddle guten Mutes Richtung Seil. Sobald ich es fest in meiner rechten Hand halte, versuche ich die Kraft der Aare zu nutzen, um in die Welle zu gleiten. Was sich so schön und einfach anhört, ist in Wirklichkeit ein immenser Kraftakt. Nach einigen Fehlversuchen und gefühlt unzähligen verschluckten Wellen gelingt es mir, zur Mitte des Flusses zu kommen. Doch da wartet schon die nächste Herausforderung: das Aufstehen. Direkt von der liegenden in die

Das ABC des «Surf-Slang»

Rookie: Anfänger/-in Take-Off: Auf dem Surfbrett von der liegenden in die stehende Position wechseln Drop: Hineinfahren in eine Welle direkt nach dem Take-Off Locals: Einheimische langjährige ­Surfer / Surferinnen Nose / Tail: Vorderster / hinterster Teil des Surfbretts Spot: Ort mit regelmässig guten Bedingungen zum Surfen stehende Position zu kommen, den sogenannten Take-Off, versuche ich schon gar nicht. Ich nehme lieber den Mittelweg und knie aufs Brett. Es bleibt an diesem Nachmittag beim Versuch, aufzustehen. Leider. Ich muss mich mit meinen ziemlich beanspruchten Muskeln geschlagen geben. Trotzdem sehe ich mein Selbstexperiment als geglückt. Die ersten Wellen sind gesurft – wenn auch kniend. Ich bin gespannt, wie weit ich das nächste Mal komme. Einen zweiten Versuch lass ich mir nicht nehmen, auch wenn ich noch nie in meinem Leben einen solchen Muskelkater hatte. Text: Fabiana Graf Bild: Patric Spahni

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KLEINKUNST

Eine Zuckerwattenbude, schrullige Freunde und ein Geheimnis Wenn Comedia Zap am Kleinkunsttag Thun am 11. September auftritt, wird es clownesk und bittersüss. Das Bühnenstück «Zuckerwattenbude» ist berührend und ­humorvoll zugleich. Ein maroder Rummelplatz und die überraschte Erbin einer Zuckerwattenbude – das ist der vielversprechende Start ins Programm von Comedia Zap. Am 11. September ist das Oltner Duo mit «Zuckerwattenbude» zu Gast am Kleinkunsttag in Thun.

Schrulliges neues Zuhause Sowohl im Vormittags- wie auch im Abendprogramm zeigen Cécile Steck und Didi Sommer im Theater Alte Oele ihre herzhafte Bühnenproduktion, wobei die beiden in mehr als ein Dutzend verschiedene Rollen schlüpfen. Im Stück trifft die schüchterne Odette, frische Besitzerin der Zuckerwattenbude ihrer verstorbenen Tante, auf einem verfallenen Jahrmarkt diverse schrullige Schaustellerinnen und Schausteller – den schwedischen Geisterbahnbetreiber Gustav Gustavson etwa oder Natascha, die Assistentin der Wurfbude. Auf dem Rummelplatz findet Odette nicht nur ein tragisches Familiengeheimnis, sondern erstmals auch ein Zuhause. Allerdings soll der Jahrmarkt einem Einkaufszentrum weichen und die Besitzerin der Zuckerwattenbude beginnt, für ihr Lebensglück zu kämpfen. Bunte Jahrmarkt-Welt Das Stück ist bewegend und gleichwohl humorvoll inszeniert. «Wir möchten feinfühlig und mit Komik die grosse Vielfalt eines Jahrmarktes und der Menschen, die dort arbeiten und wohnen, abbilden», sagt Cécile Steck. «Das bunte Treiben und die Internationalität, die für Rummelplätze typisch sind, ge-

Kleinkunsttag Thun

11. September 2020, 9.00 – 22.30 Uhr An verschiedenen Spielstätten in der Innenstadt www.kleinkunsttag-thun.ch

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ThunMagazin  | 4/20

ben viel her für ein unterhaltsames und zugleich tiefgründiges Bühnenstück.» Mit wenigen Requisiten wechselt das Duo innert Kürze die Rollen und simple, aber wirkungsvolle Spezialeffekte tragen zusätzlich zur packenden Erzählweise bei.

Bekannte Kleinkunst-Grössen Comedia Zap ist am Kleinkunsttag in Thun Teil eines reichhaltigen Programms. Mit dabei sind zum Beispiel auch der aus Giacobbo/Müller bekannte Stefan Heuss mit seinen verrückten Erfindungen, der deutsche Komiker und Jongleur Fabian Flender, der mit seiner tollpatschigen und liebenswerten Art für Lacher sorgt, und der

Bild: Das Duo Comedia Zap ist am Kleinkunsttag mit einem unterhaltsamen und tiefgründigen Bühnenstück zu Gast.

r­enommierte Kabarettist Joachim Rittmeyer. Kleinkunst gibt es am 11. September von morgens bis abends reichlich, womit der Anlass seinem ­Namen gerecht wird. Text: Cilia Julen Bild: Heiner H. Schmitt


LITERATUR  /   E VENT

Literaturperlen an der Aare Das im März abgesagte Thuner Literaturfestival «Literaare» wird vom 25. bis zum 27. September nachgeholt. Junge und etablierte Talente lesen, erzählen und unterhalten. Im Literaare-Programm ein Highlight zu bestimmen, ist schwierig bis unmöglich. Das 15. Thuner Literaturfestival reiht eine literarische Perle an die nächste. Preisträgerinnen, Karrierestarter und berufserfahrene Autorinnen geben vom 25. bis zum 27. September Einblicke in ihre aktuellen Werke. Christoph Geiser, dessen Gesamtwerk die letzten 50 Jahre umspannt, ist Teil des Programms genauso wie die vielfach ausgezeichnete Ruth Schweikert, Simone Lappert mit ihrem viel gewürdigten Roman «Der Sprung» oder Meral Kureyshi, die aus ihrem jüngst erschienenen Roman «Fünf Jahreszeiten» liest. Zu den bekannten Namen gesellen sich Talente des Literaturinstituts in Biel und die jungen Gewinner des länderübergreifenden Spoken-Word-Wettbewerbs. «Im Programm

15. Thuner Literaturfestival «Literaare» 25. bis 27. September 2020 www.literaare.ch

legen wir nicht nur Wert auf eine thematische Vielfalt, sondern auch auf ein grosses Spektrum an Autorinnen und Autoren. Wir möchten möglichst viele verschiedene Stimmen zu Wort k­ ommen lassen», sagt Tabea Steiner, Gründerin und Mitglied der Geschäftsleitung des Festivals. Am Liter­ aare zu Gast sind denn auch Menschen mehrerer Genera­ tionen, unterschiedlichen Geschlechts und ver­schiedener Denkart.

Grosse Themenvielfalt Die Themen der eingeladenen Schriftstellerinnen und Schriftsteller und ihrer Werke sind mitten aus dem Leben gegriffen. Es geht um Heimat, um Familie, Beziehungen, Nonkonformität, Geschlechterrollen oder das Erwachsenwerden. Die Lite­raturperlen kann das Publikum nicht nur am Hauptspielort im Thuner Rathaus geniessen, sondern auch unterwegs auf einer Bahnreise zwischen Bern und Thun. Die Spoken-Word-Künstlerin Sandra Künzi tritt dort als kecke Zug­begleiterin auf.

Bild: S  imone Lappert ist mit ihrem ­beliebten Roman «Der Sprung» zu Gast am Literaare.

Vom Kleinevent zum Festival Mit der 15. Ausgabe feiert das Literaare Jubiläum. Tabea Steiner gründete das Literaturfestival 2004. «Wir haben ganz klein angefangen mit weniger als einer Handvoll Lesungen. Danach ist das Literaare gemächlich gewachsen bis zur geeigneten Grösse, die es heute hat», sagt Steiner. Der Erfolg des renommierten Festivals gibt dem eingeschlagenen Weg recht. Das Konzept funktioniert. «Wir schaffen Begegnungsräume und durch die überblickbare Grösse des Festivals auch eine Nähe, die sowohl für das Publikum wie auch für die Autorinnen und Autoren eine Bereicherung ist», erklärt die Geschäftsleiterin das Erfolgsrezept des dreitägigen Literatur­ events. Text: Cilia Julen Bild: Ayse Yavas / © Diogenes Verlag

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TECHNIK

Hilfe bei den Tücken der Technik Der Verein «und» das Generationentandem bietet Menschen Unterstützung bei ­Problemen mit Smartphone, Tablet und Computer. Die Nachfrage nach dieser Technikhilfe ist gross und durch die Coronakrise zusätzlich gestiegen. Die vergangenen Monate machten jüngeren und älteren Menschen deutlich, wie sehr Online-Dienstleistungen und Apps das Leben mitbestimmen. Sitzungen werden via Zoom oder Skype durchgeführt, in regionalen Hofläden wird mittlerweile mit Twint bezahlt und auch in den Schulen sind Online-Kommunikationsplattformen nicht mehr wegzudenken. Im Umgang mit den Technikgeräten bietet der Verein «und» das Generationentandem individuelle Hilfe. Jugendliche unterstützen vorwiegend ältere Menschen bei den Herausforderungen mit Smartphone, Tablet oder Laptop. Zu einem niedrigen Stundentarif, der auch die Unkosten des Vereins deckt, helfen sie zuhause oder digital per Fernzugriff und Telefon. Regel-

Technikhilfe: ein Generationenprojekt

CHF 25.– pro Stunde 079 836 09 37, hilfe@generationentandem.ch Veranstaltungen: 17. Oktober 2020 – Repair Café, ­Erdgeschoss, Rathaus Thun 12. Dezember 2020 – Repair Café, ­Erdgeschoss, Rathaus Thun

mässig findet die Technikhilfe ausserdem im Rahmen des Repair Cafés statt.

Hilfe vor Ort oder aus der Ferne Die Nachfrage nach dem Angebot ist gross und ist in den letzten Monaten gestiegen. Die Technik gewann während der Coronakrise als Kommunikationsmittel und für Dienstleistungen an Bedeutung. «Jene, die nicht mit den Geräten und Systemen vertraut sind, waren stark gefordert. Für uns sind eine E-Mail oder E-Banking alltäglich. Darum können und wollen wir die ältere Generation unterstützen», sagt Tabea Arnold, eine Technikhelferin des Generationentandems. «Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt über das Engagement und die Offenheit der Personen, welche sich mutig den Herausforderungen der digitalen Welt stellen», so Arnold. Das Angebot vermittelt Sicherheit im Umgang mit den Geräten. «Bis vor kurzem lagen mein E-Book und andere elektronische Geräte meistens zuhause in einer Schublade, weil ich nicht so recht damit umzugehen wusste», sagt die 75-jährige Annemarie Voss. «Dank der geduldigen und äusserst kompetenten Technikhelferinnen und -helfer bin ich sicherer und mutiger geworden. Auch beim

Bild: T  abea Arnold des Generationen­ tandems unterstützt Annemarie Voss im Umgang mit dem Smartphone.

Wechsel auf ein neues Smartphone hat mir die Technikhilfe viel Frust erspart.»

Hilfe mit Schutzkonzept Während des Lockdowns hat sich insbesondere der Fernsupport etabliert, weil die Unterstützung nicht zuhause oder im Rahmen von Veranstaltungen geboten werden konnte. Nun findet die Technikhilfe wieder vor Ort statt. Die Helferinnen und Helfer halten soweit möglich den Sicherheitsabstand und tragen eine Schutzmaske. Das Angebot des digitalen Supports bleibt aber bestehen. «Wir erhalten über ein Programm Zugriff auf das System der Hilfesuchenden und können das Problem so unmittelbar lösen», erklärt Tabea Arnold. «Wenn der Fern­ zugriff nicht möglich ist, versuchen wir, das Problem per Telefon möglichst detailliert zu erfragen und anschliessend Schritt für Schritt zu erklären, was zu tun ist. Es ist jedes Mal schön, wenn der Knoten gelöst ist – für uns Helfenden aber auch für jene, denen geholfen wurde.» Text: Lena Pritz, Cilia Julen Bild: Marielle Schlunegger

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H IM AUC NDEL H H A BUC ÄLTLICH R E H

GÖLÄ: ZIGEUNERHERZ Gölä gehört zu den erfolgreichsten Musikern der Schweiz. Songs wie «Schwan», «Uf u dervo» und «Keini Träne meh» gehören bereits zum einheimischen Volksliedgut. Das war nicht immer so. Zu Beginn seiner Karriere waren die Kritiken vernichtend. Plattenfirmen wiesen ihn ab. Bei seinem Auftritt am Open Air St. Gallen wurde er mit Eiern und Tomaten beworfen. Wer ist dieser Mensch, der mit seiner rüpelhaften Ehrlichkeit für die einen zur Reizfigur geworden ist und für die anderen zu dem Künstler, der ihnen aus dem Herzen singt wie kein anderer? Dänu Wisler zeichnet das facettenreiche Leben des populären Musikers nach. Das grosszügig bebilderte Buch gewährt den Lesern anhand von Geschichten und Anekdoten private und bisher kaum bekannte Seiten seines Lebens. Autor: Dänu Wisler ca. 200 Seiten, 16 × 23 cm, gebunden, Hardcover Mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-03818-298-6

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CHF 39.– Erscheint im Oktober.

Dänu Wisler wurde 1965 in Sumiswald geboren. Nach einer Mechanikerlehre besuchte er ein Jahr lang die Jazz-Schule in Luzern, wurde Religionslehrer, Jugendarbeiter in Thun und Spanien und baute in der Ostschweiz eine Musikschule auf. Heute ist er freischaffender Songschreiber, Gitarrist und Buchautor. Zigeunerherz ist sein viertes Buch. Dänu Wisler lebt in Oberhelfenschwil SG im Toggenburg und ist Vater von drei Söhnen.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «GÖLÄ: ZIGEUNERHERZ» zum Preis von je CHF 39.– (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03818-298-6

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Talon einsenden / faxen an: Werd & Weber Verlag AG, Gwattstrasse 144, 3645 Thun / Gwatt, Fax 033 336 55 56 oder bestellen Sie online oder per Mail: www.weberverlag.ch, mail@weberag.ch

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BUCHTIPPS

Besuchen Sie uns im Herzen von Thun und geniessen Sie das Herumstöbern und Einkaufen in einem einzig­artigen Ambiente. Unsere er­fahrenen BuchhändlerInnen und Papeterist­Innen be­ra­ten Sie gerne. Noa Deborah Aisics präsentiert Ihnen hier ihre persönlichen Buchtipps: Roman

Wanderführer

Top 4 Sachbuch 1. Eine kurze Geschichte der ­Menschheit Yuval Noah Harari, ­Verlag Pantheon 2. Das Kind in dir muss Heimat finden Stefanie Stahl, Verlag Kailash/Sphinx 3. Jamies 5-Zutaten-Küche Jamie Oliver, Verlag Dorling ­Kindersley 4. Darwin schlägt Kant Frank Urbaniok, Verlag Orell Füssli

Der letzte Satz

Wege zum Alpkäse Berner Oberland

Autor Robert Seethaler Titel Der letzte Satz Verlag Hanser Berlin Preis ca. Fr. 29.60

Titel Wege zum Alpkäse Berner Oberland Verlag Werd & Weber Preis ca. Fr. 49.–

Gustav Mahler auf seiner letzten Reise – das ergreifende Porträt des Ausnahmekünstlers. Nach «Das Feld» und «Ein ganzes Leben» der neue Roman von Robert Seethaler. An Deck eines Schiffes auf dem Weg von New York nach Europa sitzt Gustav Mahler. Er ist berühmt, der grösste Musiker der Welt, doch sein Körper schmerzt, hat immer schon geschmerzt. Während ihn der Schiffsjunge sanft, aber resolut umsorgt, denkt er zurück an die letzten Jahre, die Sommer in den Bergen, den Tod seiner Tochter Maria, an Anna, die andere Tochter, die gerade unten beim Frühstück sitzt, und an Alma, die Liebe seines Lebens, die ihn verrückt macht und die er längst verloren hat. Es ist seine letzte Reise. «Der letzte Satz» ist das ergreifende Porträt eines Künstlers als müde gewordener Arbeiter, dem die Vergangenheit in Form glasklarer Momente der Schönheit und des Bedauerns entgegentritt. Publireportage

«Wege zum Alpkäse» bietet eine breite Auswahl von Senneten des Berner Oberlandes in einem Band. Das Werk gibt Auskunft über die Senneten, die Produktion vor Ort sowie die Eigentümer und das Alppersonal. Hier erfahren Sie auch, welche der Senneten zusätzlich ein lauschiges Alpbeizli zum Einkehren führen. Schöne Bilder der Betriebe und der Personen illustrieren zudem das Handwerk sowie die Umgebung. Für interessierte Wanderer gibt der Band aus­ serdem Auskunft über den Weg zu den Alpen sowie die vorhandenen Alpbeizli, ihre Spezialitäten und die Übernachtungsmöglichkeiten.

Top 4 Belletristik 1. Bretonische Spezialitäten Jean-Luc Bannalec, Verlag Kiepenheuer & Witsch 2. Lauerzersee Silvia Götschi, Verlag Emons 3. Ein Wort, um dich zu retten Guillaume Musso, Verlag Pendo 4. Wenn du zurückkehrst Nicholas Sparks, Verlag Heyne

Bücher, Papeterie, Büromöbel, Copy-Print Krebser AG, Bälliz 64, 3602 Thun Telefon 033 439 83 83, Fax 033 439 83 84 info@krebser.ch, www.krebser.ch 4/20  |  ThunMagazin

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Foto: Franziska Messner-Rast

VEREINE

Schloss Spiez – Kunst­ausstellung Dürrenmatt! 4. Juli bis 25. Oktober 2020 Dürrenmatt als Zeichner und Maler Ein Bildwerk zwischen Mythos und Wissenschaft Der Schriftsteller Friedrich Dürrenmatt (1921 – 1990) hat ein umfangreiches bildnerisches Werk hinterlassen. Die Kunstausstellung im Schloss Spiez zeigt eine repräsentative Auswahl der grafischen und zeichnerischen Arbeiten des Autors. Als Leitmotiv wird das Spannungsverhältnis von Mythos und Wissenschaft in mehreren thematischen Dimensionen sichtbar gemacht. Dürrenmatts Bilder und Zeichnungen werden in den Kontext ihrer geschichtlichen, naturwissenschaftlichen, theologischen und ethischen Bezüge eingebettet.

Schloss Spiez Öffnungszeiten: Mo 14 – 17 Uhr, Di – So 10 – 17 Uhr / Juli & August bis 18 Uhr admin@schlossspiez.ch, 033 654 15 06 www.schloss-spiez.ch

bkbeo Kunstausstellung ART20 – Galerie Rosengarten Thun Samstag, 8. August bis Samstag, 29. August 2020 Galerie Rosengarten Thun, Krebser-Haus, Bälliz 64 Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet keine Vernissage statt. Am Eröffnungstag am 8. August 2020 werden die meisten Kunstschaffenden zwischen 10 und 16 Uhr anwesend sein.

Kunstschaffende – Barbara Chuck-Wandfluh – Ursula Dubach – Josephine Fischer – Rita Hänni – Chrige Lanz – Patrick Osterholt – Herbert Siegenthaler – Andrea Sohm – Silvia Stucki – Hans Ueli Wenger – Stefan Werthmüller – Annamarie Wyss Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag 14–17 Uhr Samstag 10–16 Uhr Weitere Infos unter www.bkbeo.ch

bkbeo bildende kunstschaffende berner oberland p. Adr. Kathrin Walther-Marbot Blümlimattweg 25B 3600 Thun Tel. 033 221 09 40 kawama@gmx.ch

Kurse August – Dezember 2020 Bewegung – Gemeinschaft – Gesundheit Flamenco – Einsteiger und Fortgeschrittene * ­Rückentraining / Bodytoning * Aktiv Ü60 / Bodytoning * Qi Gong * ­Antara® * Hatha Yoga. Gestalten – Musik – Tanz Liebhaberorchester mit Jean-Pierre Moresi, Blockflöten­ orchester mit Katharina Zahn-Zurfluh, Jitz wei mir eis jödele mit Ursula Rüegsegger, Jetzt spreche ich! Ein Stimmtraining für Frauen mit Denise Steiner. Sprachen – Einsteiger, Konversation, Niveaus GER A1 bis B2 Englisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch als Zweitsprache, Prüfungsvorbereitung TELC. 32

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VEREINE

Kammerchor Seftigen – BEETHOVEN PUR

Mitreissend, pur und voll von kühnen Eindrücken – so ­ rleben wir die Musik Ludwig van Beethovens bis heute e zu seinem 250. Geburtstag. Der Kammerchor ­Seftigen ­widmet sein jährliches Konzert ganz dem genialen ­Komponisten und bringt mit grossem Orchester ­sowie Solisten unter der Leitung des langjährigen ­Dirigenten Patrick Secchiari vier Werke zur Aufführung.

Programm Ludwig van Beethoven (1770–1827) – Messe für Soli, Chor und Orchester C-Dur op. 86 – Rondo für Klavier und Orchester in B-Dur, WoO 6 – Elegischer Gesang für Chor und Streicher, op. 118 – Fantasie für Klavier, Soli, Chor und Orchester in c-moll, op. 80 Mitwirkende Leticia Kahraman, Sopran; Selina Batliner, Sopran; Anna Nero, Alt; Michael Mogl, Tenor; Moritz Achermann, Tenor; Erwin Hurni, Bass; Martin Klopfenstein, Klavier; Kammerchor ­Seftigen; ­Orchester OPUS Bern; Patrick Secchiari, Dirigent Konzerte Samstag, 12. September 2020, 19.30 Uhr, Westhalle Thun Sonntag, 13. September 2020, 17.00 Uhr, Casino Bern Konzerteinführung von John Holloway, ab Mitte August als Podcast auf www.kammerchor-seftigen.ch Vorverkauf ab 3. August 2020 auf www.kammerchor-seftigen.ch oder ­telefonisch: 079 302 04 29

Chorsekretariat Marion Gempeler Bürki Stationsstrasse 13E 3628 Uttigen 079 626 15 65 sekretariat@kammerchor-seftigen.ch

SRS Pro Sportler «Besser im Sport – fester im Glauben» SRS engagiert sich als christliche Non-Profit-Organisation ­gemeinnützig für Menschen im Sport. Die ganzheitliche Förderung, um Durchschnittlichkeit zu überwinden und entscheidende ­Potentiale freizusetzen, ist das Ziel. Aus der Grundhaltung des christlichen Glaubens bietet SRS in den drei Bereichen Ausbildung, Betreuung und Sportangebote Dienst­leistungen an. Sportlergottesdienst: 13.9.2020, 19 – 20.15 Uhr, Westhalle, Thun Seminar-Trilogie: «Optimiere dein Training»: 15., 29.10. und 14.11.2020, Thun Sport-Mentoren-Ausbildung: Start 17. / 18.10.2020, Thun Sportarena: 7. / 8.11.2020, FEG Steffisburg

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Werden Sie Mitglied der IGT! Obere Hauptgasse 3, 3600 Thun Tel. 033 222 14 14 igt@thuncity.ch, www.thuncity.ch Text und Bild: Werd & Weber AG

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Diese Geschenkkarten bereiten nicht nur den Beschenkten eine grosse Freude, sondern auch der gesamten Thuner Innenstadt, denn sie kommen direkt mehr als 150 Thuner Geschäften oder Restaurants zugute. Hier ein Auszug der Unternehmungen: Hotel Restaurant Freienhof Thun, Berufsbildungszentrum IDM Thun, Stiftung Silea Gwatt, Berner Reha Zentrum AG Heiligenschwendi, Bank Cler AG Thun, Frutiger AG Thun

Hier sind die Geschenkkarten e ­ rhältlich Audio Aebersold Frutigenstrasse 78, Bälliz Apotheke und Drogerie AG Bälliz 42, Bläuer Uhren + Bijouterie Bälliz 40, C & A Mode Aarestrasse 30A, Central Apotheke Thun AG Bälliz 34, Confiserie Steinmann AG Bälliz 37, Coop City-Kyburg Schwäbisgasse 1, Création Jost Obere Hauptgasse 48, Fontis-Buchhandlung Rathaus­ platz 3, Frieden Creative Design AG Obere Hauptgasse 37, Gallant Leder Accessoires AG Obere Hauptgasse 39/41, Glamour Motion Beauty Hair Frutigen­ strasse 4, Kino Rex Aarestrasse 2, ­Krebser AG Bälliz 64, Kuoni Reisen Bälliz 64, Loeb AG Bälliz 39, Manfred Schoder Messerschmiede Obere Hauptgasse 64, Manor Bahnhofstrasse 3, Neuroth Hörcenter Bahnhofstrasse 6, Oekoladen Obere Hauptgasse 20, Orell Füssli Thun Bälliz 60, PKZ

Sollberg Schmuck ist ein kleiner Familien­betrieb inmitten unserer schönen Stadt Thun und führt ein Goldschmiedeatelier in einem einzigartigen Ambiente. Eheringe, Ohrschmuck, Halsschmuck oder Schmuckstücke mit Bergmotiven. Kompetente Beratung von der Skizze bis zum fertigen, ganz persönlichen Schmuckstück. Wir freuen uns über jeden Besuch im Bälliz 13, Thun, www.sollberg-schmuck.ch.

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Egal ob eine Geburtstagsfeier bis max. 25 Personen, ein Polterabend oder ab und zu eine Sportveranstaltung im TV, im zʼKunz ist nichts unmöglich zu ­realisieren. Je nach Wunsch kann ­zwischen Nüssli und Chips bis hin zum Dreigangmenü dank den Partnern von Philippe Kunz alles angeboten werden. Obere Hauptgasse 27, Thun, www.zkunz.ch.

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Schulter-, Hüft-, Knie-, Fuss- und Sprunggelenk – jedes dieser Gelenke arbeitet anders und stellt spezielle Anforderungen an den behandelnden Orthopäden, von der Diagnose über die gezielte Behandlung bis hin zur effizienten Nachsorge. Bei ORTHOMOTION, Marktgasse 17, sprechen Sie immer mit einem erfahrenen Spezialisten für das Sie ­betreffende Fachgebiet. Tel. 033 533 80 90, www.orthomotion.ch. 4/20  |  ThunMagazin

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Starke Partnerin Die AEK Bank begleitet Firmen als verantwortungsbewusste und vertrauensvolle Partnerin und stellt ihnen prakti-

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Regionale Verankerung Insgesamt 14 Niederlassungen stehen den Kundinnen und Kunden der AEK Bank in der Region zur Verfügung. Bei der Zusammenarbeit mit Dritten und bei der Vergabe von Aufträgen berücksichtigt die AEK Bank wenn immer möglich Unternehmen und das Gewerbe aus der Region. Text: zvg Bilder: Alain Rychener (Titelbild), zvg

Bild ganz oben: D  rohnen­aufnahme Eriz mit Blick in Richtung Hohgant. Bild unten: V  erfügt über jahrelange ­Er­fahrung im ­Firmenkundengeschäft: Rita Baumann, ­Senior Kundenberaterin ­Finanzierung.

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Infoanlässe An unseren Informationsanlässen hast du die Gelegenheit, uns und unsere Ausbildungen kennen zu lernen und dich über Entwicklungsmöglichkeiten resp. den Weg zum eidgenössischen Diplom zu informieren. Naturheilpraktiker/in mit eidg. Diplom in TEN Donnerstag, 24. September 2020, 19.00-20.30 Uhr in Thun Medizinische/r Masseur/in EFA Donnerstag, 29. Oktober 2020, 19.00-20.30 Uhr in Thun Deine Anmeldung nehmen wir gerne per E-Mail unter mail@bodyfeet.ch entgegen.

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GESUNDHEITSTIPP

Spagyrik für Tiere – natürliche Hilfe für Ihren treuen Gefährten Haustiere sind geliebte Familienmitglieder. Sind sie krank, wünschen wir uns nur die beste Medizin. Die Spagyrik bietet besonders gute und vielseitige Möglichkeiten für unsere felligen Freunde. In jedem dritten Schweizer Haushalt lebt mindestens ein Haustier. Besonders beliebt sind Katzen und Hunde, aber auch Kleintiere wie Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen oder Vögel sind verbreitet und fest ans Herz gewachsen. Wenn der beste Freund nun gesundheitliche Probleme hat, führt bei plötzlich auftretenden und heftigen Beschwerden kein Weg am Tierarzt vorbei. Doch mit etwas Erfahrung und der richtigen Beratung lassen sich viele leichte und mittlere Wehwehchen natürlich behandeln und deren Heilung unterstützen – mit spagyrischen Arzneimitteln aus unserem Fachgeschäft. Spagyrik kann auch bei Grosstieren wie Pferden, Ziegen, Kühen usw. eingesetzt werden. Um gesund zu bleiben, brauchen die Tiere aber in erster Linie eine artgerechte Haltung, eine ihrem Zustand angepasste Fütterung und eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Betreuern.

Reinste Naturkraft individuell ­gemischt Um spagyrische Essenzen herzustellen, werden Pflanzen und Mineralien in einem aufwändigen Herstellungsprozess über mehrere Schritte veredelt und damit ihre reinste Naturkraft freigelegt. Die so entstandenen natürlichen Essenzen wirken ganzheitlich und gezielt gegen Krankheiten und stimulieren gleichzeitig die Selbstheilungskräfte. So werden nicht nur Symptome beseitigt, sondern die Gesundheit nachhaltig gefördert und gestärkt. Die Spagyrik für Ihren treuen Begleiter gibt es aber nicht von der Stange.

In einem persönlichen Beratungsgespräch wählen wir die passenden spagyrischen Essenzen für Ihr Haustier aus und kombinieren sie zu einer individuellen Mischung. Diese Mischung bieten wir Ihnen dann je nach Tierart in einer Sprüh- oder Pipettenflasche an. Durch unsere Erfahrungen wissen wir, wie das Arzneimittel am besten verabreicht werden kann, und sparen nicht mit Tipps, damit Sie das Gesundwerden Ihres Tieres bestmöglich unterstützen können.

Behandlung von Körper und Seele Durch die Vielzahl an spagyrischen Essenzen sind den Anwendungsmöglichkeiten fast keine Grenzen gesetzt. So-

Bild: D  rogistin Michèle Rubin und ihre Hunde.

wohl körperliche wie auch emotionale Beschwerden können mit der Spagyrik behandelt werden, ohne dass Sie Nebenwirkungen erwarten müssen. Sehr oft werden wir zum Beispiel auf Erkrankungen des Bewegungsapparates und Magen-Darm-Traktes angesprochen. Wir unterstützen den Heilungsverlauf bei Verletzungen oder nach operativen Eingriffen (zum Beispiel Kastration) und fördern die innere Ruhe bei Angst­ zuständen, etwa vor dem Transport, vor dem Tierarztbesuch oder beim 1.-August-Feuerwerk. Text und Quelle: Heidak AG Bild: Bälliz Apotheke + Drogerie AG

Themenabend Tierspagyrik

In jedem dritten Haushalt der Schweiz lebt ein Haustier. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Tiere mit Spagyrik bei körperlichen und emotionalen Beschwerden begleiten können. Dauer: ca. 1,5 Std., Platzzahl beschränkt, Anmeldung erforderlich, Kosten CHF 20.–. Die Schutzmassnahmen des BAG werden eingehalten. ­Schutzmasken werden zur Verfügung gestellt. Publireportage

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ERNÄHRUNG

Abnehmen und Ernährung umstellen – persönlich und individuell begleitet Seit 12 Jahren setzt Vitalyse Thun zur Gewichtsreduktion auf eine dauerhafte Veränderung der Essgewohnheiten. Für eine bessere Gesundheit und ein gesteigertes Wohl­befinden. Gesundheit ist unser höchstes Gut Eine ausgewogene Ernährung und die Reduktion von erhöhtem Gewicht führen neben Bewegung und bewussten Lebensstil zu einer verbesserten Gesundheit. Es liegt mir persönlich am Herzen zu sagen, wie notwendig es ist, eigenverantwortlich etwas für seine Gesundheit zu tun. Aber es liegt mir fast noch mehr daran, aufzuzeigen, dass man trotz einer Ernährungsumstellung nicht auf alles Liebgewonnene verzichten muss. Die erste Hürde ist, überhaupt einmal zu starten und ein Ziel zu setzen. Und dann ist es gar nicht mehr so schwer. Im Gegenteil, meine Kunden sind überrascht, wie unkompliziert die Ernährungsumstellung sein kann. Essen soll Spass machen, kein schlechtes Gewissen Dies ist einer der wichtigsten Grundsätze von Vitalyse Thun. Statt eine Diät einzuhalten und auf alles Gute zu verzichten, zeige ich Ihnen, wie Sie mit Freude und ohne schlechtes Gewissen essen und dennoch effizient abnehmen können. Ursache des Problems auf den Grund gehen Ich verbessere mit Ihnen zusammen das, was zum Übergewicht führte – die Essgewohnheiten. Sie brauchen keine Ersatzmahlzeiten oder Diätdrinks zu nehmen. Vielmehr lernen Sie, eine ausgewogene, bedarfsdeckende Ernährung im Alltag anzuwenden. Dadurch wird Ihr Stoffwechsel angeregt, sodass Sie rund 0,8 Kilo pro Woche abnehmen. Dank den drei Phasen «Gewichtsreduktion», «Stabilisierung» und «Gewichts­erhaltung» ist der dauerhafte Erfolg garantiert. Professionelle und individuelle ­Betreuung Dank individuellen, verständnisvollen Beratungen in regelmässigen Abstän-

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den ist es mir möglich, Ihren Erfolg zu steuern und auf Ihre persönlichen Bedürfnisse wirklich einzugehen. Das Resultat: Sie nehmen effizient ab und bleiben motiviert.

Bild:«Richten Sie Ihren Blick nach vorne und halten Sie Ihr Ziel vor Augen, gemeinsam erreichen wir es.» Tina Knopf

Unkomplizierte Durchführung Das Ernährungsprogramm ist sehr einfach durchzuführen – auch für Berufs­ tätige und Familien. Es gibt keine fixen Menüpläne oder komplizierte Diätvorschriften. Überzeugen Sie sich selbst Reservieren Sie sich jetzt einen Termin für ein erstes kostenloses Abklärungsgespräch, ich freue mich auf Sie. Text und Bild: Vitalyse Thun

Vitalyse Thun Tina Knopf, dipl. Ernährungscoach/ Orthomolekular-Therapeutin FOM Bälliz 52, 3600 Thun Tel. 033 221 84 00, www.vitalyse-thun.ch www.facebook.com/vitalyse.thun Weitere Standorte: www.vitalyse.ch

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GESUNDHEIT/SEHBERATUNG

Dank Nachtlinsen die Lesebrille vergessen Als Spezialistin für gesundes Sehen setzt Optilens auf Linsen, die während der Nacht getragen werden und während des Tages jegliche Sehhilfe ersetzen. Wie das funktioniert, erfährt man in einem individuellen Erstgespräch. Nachtlinsen korrigieren die Augen im Schlaf. Sie werden individuell auf jedes Auge angepasst und modellieren die Form der Hornhaut. Wer die Linsen mindestens vier Stunden pro Nacht ­ trägt, hat während zwei Tagen eine gute Sicht, ohne auf Brille oder Linsen angewiesen zu sein. Damit erfüllt sich auch für Menschen über vierzig der Traum, ohne L ­ esebrille scharf zu sehen. Im Interview erklärt der Optometrist Raymond E. Wälti, Master in Clinical Optometry und Inhaber von Optilens Thun, die ­Wirkungsweise und lädt dazu ein, die Vorteile in einem individuellen Erst­ gespräch kennenzulernen.

Viele Menschen über 40 haben sich mit einer Lese- oder Gleitsichtbrille abgefunden. Stimmt es, dass sie diese dank Nachtlinsen wieder ver­ gessen können? Ja, das stimmt. Nachtlinsen korrigieren das Sehen für die Ferne und die Nähe. Wer auf eine Lese- oder Gleitsichtbrille angewiesen ist, benötigt sie dank des Einsatzes von Nachtlinsen tagsüber nicht mehr. Damit ergibt sich ein grös­seres Sichtfeld, ohne den Kopf oder die ­Augen in die richtige Position drehen zu m ­ üssen oder die Brille an- oder abzuziehen. Nachtlinsen ersetzen also sowohl die Brille für Kurz- wie Weitsichtig­ keit und sogar die Gleitsichtbrille? Richtig, wer mindestens vier Stunden pro Nacht die Nachtlinsen trägt, hat zwei Tage lang klare Sicht auf die Zeitung, auf den Bildschirm, auf die spielenden Enkel wie auf vorbeifahrende Autos. Nachtlinsen korrigieren Sehschwächen für alle Distanzen. Somit eignen sich Nachtlinsen also für alle Menschen? Ja, sogar für Menschen mit einer ­Hornhautverkrümmung oder anderen 42

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­ esonderheiten wie trockenen Augen B oder Allergien sind Nachtlinsen die perfekte Alternative zu Brille und Tageslinsen. Auch bei Berufsgattungen, bei denen Brillen oder Linsen störend sein können, beispielsweise wegen Staub oder Farbspritzern, haben sich Nachtlinsen sehr gut bewährt.

Gewisse Berufsgattungen sind auch auf ein grosses Sichtfeld angewiesen. Richtig, Chauffeure und Chauffeusen beispielsweise oder auch Menschen, die sich auf der Baustelle viel bewegen. Sie schätzen es, tagsüber nicht auf die Brille oder Linsen achten zu müssen, die verloren oder zu Bruch gehen können.

Bild:Kleines Ding mit grosser Wirkung: Die neuen Kontaktlinsen versprechen eine noch höhere Lebensqualität.

Auch bei Arbeiten mit wenig Tageslicht bringen Nachtlinsen nachweislich gute Resultate und helfen mit, die Augen zu schonen.

Vorteile, die auch beim Sport über­ zeugen. Ja, auch dort bringt der Einsatz von Nachtlinsen grosse Vorteile, gerade beim Schwimmen oder bei Sportarten wie Biken, wo häufig korrigierte Sonnenbrillen mit entsprechend hohen

Optilens – die erste Adresse für Ihre Augen

Optilens ist ein inhabergeführtes Fachgeschäft mit rund zehn Mitarbeitenden. Im Zentrum der Dienstleistungen steht die persönliche Beratung durch ausgewiesene Fachkräfte. Die Optometristen von Optilens betrachten das Wohl des Auges aus einer ganzheitlichen Perspektive. Entsprechend breit ist das Angebot: Es reicht von unabhängiger Sehberatung über präzise individuelle Abklärungen für Kontaktlinsen, Augen­laser-Voruntersuchungen sowie einem lückenlosen Linsensortiment bis hin zu wissenschaftlich gestütztem Visualtraining. Dieses Training ist insbesondere auch auf Kinder, die Schwierigkeiten mit Lesen haben, ausgerichtet. Publireportage


GESUNDHEIT/SEHBERATUNG

Wieso das? Wenn die Eltern sicherstellen, dass ihre Kinder die Linsen während der Nacht tragen, brauchen sie sich tagsüber keine Sorgen zu machen, dass die Brille zerbrochen oder vergessen wird, was insbesondere nach dem Sportunterricht vorkommen kann. Man kann aber auch die Zunahme der Kurzsichtigkeit bremsen.

Viele Vorteile, dennoch sind Nacht­ linsen in der Schweiz noch fast gänz­ lich unbekannt. Wieso ist das so? Ein Grund könnte sein, dass Nachtlinsen individuell für jede Person und Sehsituation angepasst werden. Dafür braucht ein Fachgeschäft einerseits langjährige Erfahrung mit Kontaktlinsen, ausserdem eine Vielzahl modernster Hilfsmittel. Optilens verfügt sowohl über das Know-how sowie über eine Vielzahl spezialisierter Geräte für die optimale Messung und Anpassung der Nachtlinsen.

Das müssen Sie erklären. Mit herkömmlichen Sehhilfen kann das Auge immer länger werden. Die Sehschwäche nimmt in kurzen Abständen zu, und es müssen immer wieder stärkere Brillengläser gekauft werden. ­Studien belegen, dass Nachtlinsen diesen Effekt verlangsamen oder sogar aufheben.

Deshalb liegt der Fokus bei Optilens auf umfassender Beratung. Genau, denn nur durch eine umfassende Beratung ist es möglich, die optimale Linse zu finden. Aktuell kann man bei uns in einem kostenlosen Erstgespräch erfahren, ob man für Nachtlinsen geeignet ist und wo die individuellen Vor- und Nachteile liegen.

Kosten nötig sind. Besonders bewährt hat sich die Sehhilfe deshalb auch bei Jugendlichen.

Text und Bilder: zvg

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Bild:Viele Menschen wünschen sich, ohne Brille oder Linsen ein Buch oder die Zeitung lesen zu können.

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DANIEL KOCH: STÄRKE IN DER KRISE Daniel Koch ist für einige besser bekannt als «Mister Corona». Ein Name, der für die Schweiz zur Marke wurde. Der Berner Arzt und Spitzenbeamte blickt auf ein bewegtes Leben zurück. Nach dem Staatsexamen folgte ein Aufenthalt in Peru in einem Andenspital. Danach war er als Arzt für das IKRK tätig, zunächst in Südamerika, dann in den Bürgerkriegen von Sierra Leone, Uganda und Ruanda und später in Südafrika. Ab 2002 folgte die Tätigkeit im Bundesamt für Gesundheit (BAG), insbesondere als Mitglied der Taskforce gegen die SARS-Pandemie und die Vogelgrippe H5N1. Durch seinen letzten Einsatz während der weltweiten COVID-19-Pandemie erlangte Daniel Koch schweizweite Bekanntheit. In diesem Buch wird diese faszinierende Lebensgeschichte mit zahlreichen Anekdoten nacherzählt. Es gibt uns wichtige Hinweise und Lektionen für die Zukunft.

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Autoren: Daniel Koch und Ruedi Grüring ca. 250 Seiten, 16 × 23 cm, gebunden, Hardcover Mit zahlreichen Abbildungen. ISBN 978-3-03922-065-6

CHF 39.– Erscheint Mitte September.

Ruedi Grüring wurde 1947 in Bern geboren. Nach der Matura am Gymnasium in Thun studierte er Medizin in Bern. Es folgte die Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Ab 1982 führte er während 30 Jahren seine Praxis in Interlaken. 2016 erschien sein Buch «Kleine Patienten – grosse Schicksale» im Werd Verlag. Das Schreiben der Geschichten über Daniel Koch war für ihn eine einmalige Herausforderung in seinem Ruhestand.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «DANIEL KOCH: STÄRKE IN DER KRISE» zum Preis von je CHF 39.– (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03922-065-6

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JUBIL ÄUM

DHB Rotweiss Thun startet mit viel Energie in die neue Saison! Eine aussergewöhnliche, abrupt beendete Saison liegt hinter uns – eine spannende Saison steht bevor: DHB Rotweiss Thun feiert sein 50-Jahre-Jubiläum! Die aktuelle, schwierige Situation zwingt uns, die geplante Jubiläumsfeier vom 5. September auf das Ende der Spiel­ saison 20/21 zu verschieben. Ein gewisser Stolz – mit Blick auf die erfolgreiche Vereinsgeschichte – und die Motivation, die gesteckten sportlichen Ziele erreichen zu können, bleiben selbstverständlich bestehen! Gross ist auch die Freude über das neue Vereinslogo, denn dieses wirkt femininer und moderner.

Danke Peter «Pesche» Bachmann! Nach 7 Jahren mit zahlreichen Erfolgen, wie Cupfinalqualifikationen und Europacupspielen, macht der ehemalige Coach Peter Bachmann nun eine Pause. Er sieht «die Chancen auf weitere Topresultate aufgrund der Kontinuität so gut wie nie zuvor und freut sich über die Übernahme des Teams durch Urs Mühlethaler, einen kompetenten und vielversprechenden Cheftrainer». Rotweiss Thun dankt Pesche herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz und die Begeisterung und Leidenschaft im und für unseren Verein. Willkommen Urs Mühlethaler! Urs Mühlethaler, Co-Trainer (zusammen mit Jürg Stender) der SPL von Rotweiss Thun, ist in der Handballwelt kein Unbekannter. Zu seinen grössten Erfolgen gehören u. a. sechs Schweizermeistertitel, mit der Schweizer Nationalmannschaft die Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 1996 in Atlanta und der 7. Rang an der Weltmeisterschaft in Island. Sein Ziel? Mit diesem Team die Tabellenspitze zu erreichen!

Vorstand Rotweiss Thun

Ursula Haller, Präsidentin; Martin Schranz, Vizepräsident/Sponsoring; Barbara Jutzi, Finanzen; Valérie Mäder, Spielbetrieb; Sabrina Steiner, Spielbetrieb/Social Media; Anne Graber, ­Kommunikation/PR; Franziska Ruchti, Events/Infrastruktur; Marlene Zbinden, Leiterin Geschäftsstelle Publireportage

Handball fägt! Mädchen und junge Frauen, die Lust und Interesse haben, nicht nur mitzufiebern, sondern auch mitspielen zu können, laden wir gerne zu einem Schnuppertraining in der Gotthelfhalle ein. In guten wie in schlechten Zeiten Wir danken allen Sponsoren, Gönnerinnen für die grosse Unterstützung. Herzlichen Dank, dass Rotweiss Thun auch weiterhin auf Ihr Engagement zählen darf – in guten wie in schlechten Zeiten! Saisonstart Am 5. September 2020, 17 Uhr, findet das erste Heimspiel gegen GC Amicitia Zürich statt. Wir freuen uns, Sie in der Gotthelfhalle begrüssen zu dürfen. «Hopp Rotwiss»! DHB Rotweiss Thun stellt sich vor – Gründung: 1970 als reiner Damenhandballclub – Aktuell 3 Aktiv-Mannschaften und 3 Juniorinnenteams – Zusammenarbeit mit Wacker Thun und anderen Vereinen bei diversen Handballaktivitäten wie Ferienpass,

Handball macht Schule, Schülerturnier, Schnuppersporttag usw. – Verantwortlich für den freiwilligen Schulsport der Stadt Thun, Mini-Handball mit ca. 80 Kindern Highlights: – Seit 1993 ununterbrochen in der SPL vertreten – Saison 2000/2001 erste Teilnahme am Europacup – Seit der Saison 2013/2014 SPL immer unter den Top 4 – Saison 2014/2015 SPL im CH-Cupfinal – Saison 2015/2016 CH-Meister in der U17 Elite – Saison 2016/2017 SPL im CH-Cupfinal – Saison 2018/2019 SPL im CH-Cupfinal Text: zvg Bild: Peter Wyssmüller

DHB Rotweiss Thun 3600 Thun, info@rotweissthun.ch www.rotweissthun.ch 4/20  |  ThunMagazin

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NATURFÜHRER GWATTLISCHENMOOS Zum Jubiläum der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Thun wird eine Begehung des Gwattlischenmoos in Buchform ermöglicht. Der Naturführer zeigt, welche Überraschungen das Naturschutzgebiet für seine Besucher bereithält. Die Erkundungstour beginnt bereits ganz am Rande der grossen Fläche, über die es sich erstreckt: Die Pflanzenwelt verändert sich zum See hin, Bäume werden von Gräsern abgelöst und schliesslich am Ufer vom Schilf. Zwischen der ausgiebigen Flora versteckt sich vieles: Hier ist eine vielfältige Tierwelt zu finden, die sich im Gwattlischenmoos ungestört bewegen kann. Mit dem Naturführer können die Vögel, Frösche und andere Tiere bestimmt werden, welche sich im Gwattlischenmoos aufhalten. Es wird damit allen Interessierten ermöglicht, den Wert des Gwattlischenmoos kennenzulernen. Autorin: Elena Thalmann 176 Seiten, 15,5 × 22,5 cm, gebunden, Softcover ISBN 978-3-03818-224-5

CHF 19.80

Bereits seit der Kindheit ist für Elena Thalmann die Natur von grosser Bedeutung. Mit ihrer Familie war sie oft draussen unterwegs bei Wanderungen, Spaziergängen oder Velotouren. Dies ist heute nicht anders: Beim Triathlon, Muay Thai oder beim Reiten sowie mit dem Velo ist sie im Freien unterwegs. Aus Interesse an der Natur hat sie auch die Broschüre über das Gwattlischenmoos als Maturaarbeit erstellt. Im Moment besucht Elena Thalmann das letzte Schuljahr am Gymnasium Thun.

Bestellung Bitte senden Sie mir ___ Ex. «Naturführer Gwattlischenmoos» zum Preis von je CHF 19.80 (inkl. Versandkosten). ISBN 978-3-03818-224-5

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Mit den GRÜNEN rechtes Thunerseeufer wird in Hilterfingen eine zweite linke Partei die Lokalpolitik mitgestalten – sie will in den Gemeinderat.

Im Juni gründeten die GRÜNEN eine neue Sektion mit der Absicht, bei den Wahlen in Hilterfingen am 27. September mit einer starken Liste anzutreten. Bisher war die Politlandschaft am rechten Thunerseeufer stark bürgerlich geprägt und die Politik der letzten Jahre von bürgerlichen Themen diktiert. Es fehlte das Bewusstsein und die entsprechende Förderung von Umweltthemen auf Gemeindeebene. Die GRÜNEN wollen als zweite Linkspartei die Lokalpolitik mitgestalten und die Begeisterung für Umweltthemen und die teilweise mangelnde Wertschätzung der wunderschönen Naturkulisse mit frischem politischem Wind stärker gewichten. Bekannt ist die Region am rechten Thunerseeufer vor allem durch ihre schöne Aussicht auf die Berge und den

Wahlsonntage mit GRÜNER Beteiligung

27. September: Wahlen in Hilterfingen 25. Oktober: Wahlen in Heimberg 8. November: Wahlen in Spiez Publireportage

See sowie ein Gefühl von Ferien. Jetzt wird Hilterfingen auch bekannt für seine soziale und grüne Politik. Für die Exekutivwahlen im Herbst ­haben die GRÜNEN eine starke Liste mit einem bunten Abbild der Gemeinde zusammengestellt. Rebekka Strub (Psycho­ login) und Martin Christen (Berufsschullehrer) werden auf der Liste von Lorea Schönenberger (Architektin), Silvana Comino (Umweltnaturwissenschaftlerin) und Peter Sarbach (Tagelöhner) hervorragend ergänzt. Sie alle wollen nebst der frischen Brise des Sees der Politik in Hilterfingen zu einem grünen Wind verhelfen. Rebekka Strub war jahrelang in der grünen Politik in Langenthal engagiert, bevor sie nach Thun und jetzt nach Hilterfingen umgezogen ist. Tinu Christen (Knorrli), «der aktive Ureinwohner» von Hünibach, ist bestens vernetzt. Der Startschuss für eine soziale und grüne Politik ist durch die Gründung in Hilterfingen gefallen. Die neu gegründete Partei wird allerdings als Gefäss für grüne Interessen am ganzen rechten Thunerseeufer dienen. Interessierte aus

GRÜNE RECHTES THUNERSEEUFER

GRÜNE greifen nach Gemeinderats­ sitz in Hilterfingen

Bild:Peter Sarbach, Martin Christen, ­Rebekka Strub und Lorea Schönenberger kandidieren für die GRÜNEN.

den Gemeinden Oberhofen, Sigriswil und Heiligenschwendi sind herzlich eingeladen, sich zu engagieren. Text: Rebekka Strub Bilder: zvg

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EIGENHEIM  /   P ENSIONIERUNG

Raiffeisenbank Thunersee: Serie Eigenheim und Pensionierung Besitzer von Wohneigentum sollten sich spätestens mit 55 die untenstehenden 7 Fragen stellen. Denn zu diesem Zeitpunkt besteht noch genügend Spielraum, die finanziellen Voraussetzungen für die künftigen Wohnwünsche zu schaffen. 3. Wie viel kostet eine ­Modernisierung? Möchten Sie noch lange in Ihrer Liegenschaft verbleiben, sollten Sie diese einem Gesamtcheck unterziehen. Tipp: Die Liegenschaft vor der Pensionierung «fit» machen, bietet wesentliche steuerliche wie auch persönliche Vorteile.

Mit der Pensionierung beginnt ein neuer Lebensabschnitt, in dem Freizeit und eine selbstbestimmte Agenda im Vordergrund stehen. Es lohnt sich zu überlegen, welche Konsequenzen mit der neu gewonnenen Freiheit verbunden sind – auch in Bezug auf das eigene Zuhause.

1. Im Haus bleiben oder umziehen? Überlegen Sie sich, ob Ihre aktuelle Wohnsituation auch Ihren künftigen Bedürfnissen entspricht. 2. Wie bleibt das Eigenheim in der Pension finanziell tragbar? Die Bank prüft bereits bei Abschluss oder Erneuerung einer Hypothek, ob die Tragbarkeit langfristig gegeben ist. Trotzdem braucht es eine frühzeitige Beratung, in der auch Überlegungen zu Renovationen einbezogen werden.

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4. Lohnt es sich, die Hypothek zu amortisieren? Was kosten mich die Schulden? Was würde sich mit dem Kapital erwirtschaften lassen? Wie sieht jeweils der Steuer­ effekt aus? Es muss sichergestellt sein, dass die verbleibenden liquiden Mittel ausreichen, um den gewünschten Lebensstandard zu finanzieren oder Investitionen ins Haus zu tätigen. 5. Kann ich meine Hypothek ­aufstocken? Eine Aufstockung der Hypothek kann beispielsweise für Modernisierung des Eigenheims sinnvoll sein. Eine Hypothek lässt sich grundsätzlich jederzeit erhöhen, auch nach der Pensionierung. 6. Was passiert, wenn mein Partner nicht mehr da ist? Im Todesfall eines Partners besteht das Risiko, dass der Überlebende die Immobilie verkaufen muss, um die Erben auszuzahlen. Das Ehe- und Erbrecht sieht aber Möglichkeiten vor, wie man für den

Bilder links: W  ir sind gerne für Sie da: ­Adrian Bieri, Leiter Privatkundenberatung und Magdalena Ferndriger, Leiterin ­Vermögensberatung.

Ehepartner den Verbleib im Eigenheim sichern kann. Bereits ein Testament kann Abhilfe schaffen.

7. Wie kann das Eigenheim den Nachkommen übertragen werden? Möchten Sie Ihr Wohneigentum bereits zu Lebzeiten an die Nachkommen weitergeben? Und allenfalls darin wohnen bleiben? Ohne Vorkehrungen geht es entlang der gesetzlichen Erbfolge an die jeweiligen Erben. Zur Beantwortung aller Fragen ­empfiehlt sich ein Gespräch mit Ihrem Berater.

Mehr zu diesem Thema: Text und Bilder: zvg

Raiffeisenbank Thunersee Standorte in Thun, Spiez, Uetendorf und Heimberg Tel. 033 650 77 77 www.raiffeisen.ch/thunersee thunersee@raiffeisen.ch

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Seitdem mehr im Homeoffice gearbeitet wird, hat die Zahl der Cyberattacken deutlich ­zugenommen. Gerade im Hinblick auf häufigeres Arbeiten zu Hause lohnt es sich, ­Schutzmassnahmen zu ergreifen.

INFORMATIK

So arbeiten Sie sicher im Homeoffice

Mit dem Beginn der Coronakrise hat die Zahl der Phishing-Attacken deutlich zugenommen. Laut Nationalem Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) der Schweiz werden seither gut dreimal so viele ­Attacken gemeldet wie vorher. Da die Infrastruktur zu Hause oft schlechter geschützt ist als jene im Büro, haben Cyberkriminelle ein leichteres Spiel. ­ Gelingt es den Angreifern, Geschäfts-­ Notebooks zu verseuchen, stellt das auch eine Gefahr für die Infrastruktur in der Firma dar. Sobald die Mitarbeitenden wieder ins Büro zurückkehren, tragen sie die Malware direkt ins Firmennetz und erleichtern den Cyberkriminellen den Angriff auf die Büro-Infrastruktur. Welche Sicherheitsvorkehrungen sind zu treffen, wenn Mitarbeitende von unterwegs oder zu Hause arbeiten ­können?

Halten Sie Software und Virenschutz aktuell Halten Sie private und geschäftliche Computer stets auf dem aktuellen Stand, indem Sie automatische Updates aktivieren. Das ist die Grundregel für IT-Sicherheit überhaupt. Das gilt insbesondere für Betriebssystem, Virenschutz und Webbrowser wie Chrome, Edge und Firefox. Nutzen Sie sichere Cloud-Dienste Für den Datenaustausch ist die Cloud ideal. Dabei sollten Sie einen Anbieter wählen, der die Daten in der Cloud mit zusätzlichen Massnahmen schützt. Mit Microsoft 365 zum Beispiel können ­Dokumente nach einem Ransomware-­ Befall in einer früheren Version wiederhergestellt werden oder man kann zu-

sätzlichen Schutz vor Phishing-Mails und verseuchten Anhängen beziehen.

Bild oben:Sorgenlos arbeiten im ­Homeoffice dank richtigen Schutzmassnahmen.

Schützen Sie Ihre Daten und Verbin­ dungen doppelt Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) hilft Ihnen, Ihre Daten besser zu schützen. Neben dem Passwort benötigen Sie zusätzlich einen per SMS oder App erhaltenen Code, um sich anzumelden. Wenn Sie von zu Hause aus auf das Netzwerk am Firmensitz zugreifen wollen, sollten Sie die Verbindung mit einem Virtual Private Network (VPN) absichern und so für Angreifer unlesbar machen. Beim VPN-Zugang empfiehlt sich aus ­Sicherheitsgründen immer eine 2FA. Text: Hannes Brand

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AUS DEM BAUCH DES POTTWALS

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Joseph Deiss bietet uns einen analytischen Rückblick auf seine Karriere als Politiker. Niemand war besser in der Lage, das goldene Zeitalter der Schweiz während der beiden Jahrzehnte vor und nach der Jahrtausendwende zu analysieren, als er. Warum hat sich dieses kleine Land so gut an die Globalisierung der Wirtschaft angepasst? Obwohl er ein Verfechter der direkten Demokratie ist, hat Joseph Deiss nie Nein zu Europa gesagt – ganz im Gegenteil. Mit seinen bunten Geschichten zu einer modernen, friedlichen und glücklichen Schweiz formuliert der Autor sein politisches Credo, indem er versucht, Liberalismus und christlichen Humanismus miteinander zu verbinden. So ist «Aus dem Bauch des Pottwals» nicht nur ein Spiegelbild unserer Zeit, sondern auch ein wichtiges Buch über unser politisches Erbe.

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Autor: Joseph Deiss ca. 400 Seiten, 16 × 23 cm, gebunden, Hardcover Mit zahlreichen Abbildungen ISBN 978-3-03922-064-9

CHF 39.–

Erscheint Ende Oktober.

Joseph Deiss wurde 1946 in Fribourg geboren. Als Vertreter der CVP wurde er 1981 Mitglied des Freiburger Grossen Rates. 1991 wurde er Nationalrat. Im Jahr 1999 wurde er in den Bundesrat gewählt, wo er nacheinander das EDA und das EVD leitete. 2004 war Deiss auch Bundespräsident. Im Jahr 2009 wurde er zum Präsidenten der Generalversammlung der Vereinten Nationen gewählt. Gegenwärtig geniesst Joseph Deiss seinen Ruhestand mit vielseitigen Aktivitäten.

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INSTALL ATIONEN

Professionelle Serviceleistungen für jede Auftragsgrösse Vom Lampen Aufhängen in Wohnungen bis zum Unterhalt von Industrieanlagen – das Serviceteam der Brunner + Imboden AG erledigt Aufträge jeder Grösse speditiv und ­professionell bei Ihnen vor Ort. 100 Jahre Erfahrung machen den Unterschied

Als führendes KMU mit langjähriger Erfahrung im Bereich Elektro, Telematik und Solarenergie in der Region Thun und Berner Oberland beraten, planen und koordinieren wir von der Steckdose bis zum Grossprojekt zuverlässig sämtliche Installationen. Bei so viel Erfahrung profitieren vor allem Sie als Kunde Nicht nur, dass wir mit unseren routinierten und speditiv arbeitenden Mitarbeitern Projekte jeder Grösse wirtschaftlich realisieren können, wir ­kennen auch alle möglichen Lösungen in Zusammenhang mit Elektro-, Telematik- und Solaranlagen.

Grosse Firma für kleine Aufträge? – Auf jeden Fall! Oft sind Kunden der Meinung, dass sie für kleinere Reparaturen an elektrischen Installationen nicht eine so grosse Firma wie die Brunner + Imboden AG mit 65 Mitarbeiter*innen beauftragen können. Das ist aber ein Irrtum. In der regionalen Traditionsfirma in Thun ist die Serviceabteilung mit 5 bis 8 Mitarbeitern ein flexibler und unabhängiger Bereich, der sehr schnell auf Kundenanfragen reagieren kann. Mit den top ausgerüsteten Servicefahrzeugen können kleine wie auch grosse Aufträge umgehend, speditiv und professionell erledigt werden. Persönliche und individuelle Betreuung wird bei der Brunner + Imboden AG täglich gelebt.

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Kleine Abteilung für grosse ­Aufträge? – Natürlich! Das Versprechen von Flexibilität gilt selbstverständlich auch bei grossen Aufträgen. Für Serviceleistungen wie zum Beispiel bei Firmen oder an Industrieanlagen kann die Brunner + Imboden AG bei Bedarf auf die personellen Ressourcen und Kompetenzen der ganzen Firma zurückgreifen, um den Bedürfnissen und Anforderungen jedes Kunden gerecht zu werden. Vielseitigkeit und Innovation Nebst allgemeinen Servicearbeiten erweitert die Brunner + Imboden AG immer wieder ihre Angebote und spezialisiert sich auf neuen Gebieten. So gehört auch die Installation von Ladestationen für Elektrofahrzeuge zum Einsatzgebiet der Serviceabteilung und ergänzt so perfekt den Bereich Solartechnologie, für den die Firma in weiten Teilen der Schweiz bekannt ist.

Innovative Leistungen speziell für Thun Gerade hat die Brunner + Imboden AG eine weitere Innovation für kleinere Reparaturen gestartet. Unter brunnerimboden.ch/thunmagazin erfahren Sie mehr über dieses attraktive Angebot in Ihrem Quartier. Text und Bild: zvg

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ENERGIE

Ausbau der Fernwärme wird konkret Die Energie Thun AG investiert in Wärme aus der KVA Thun. Sie will das Fernwärmenetz ausbauen und die ersten Kunden im Herbst 2021 mit Fernwärme beliefern. Die Planungsarbeiten für die zukünftige Fernwärmeversorgung in Thun und Uetendorf wurden so weit vorangetrieben, dass für die ersten Leitungen das Baugesuch eingereicht werden kann. Konkret geht es um die Hauptleitungen im Westquartier, Hohmad und Neufeld.

Wärme aus Abfall Die AVAG AG produziert bei der Abfallverwertung Energie in Form von Strom und Wärme. Mit der Wärme wird Wasser für das Fernwärmenetz aufgeheizt und zu den Kunden transportiert. Dort wird dem Wasser die Wärme entzogen und an das Heizungsnetz des Gebäudes übergeben. Das abgekühlte Wasser fliesst zur Wärmequelle zurück und wird wieder aufgeheizt.

Beratung

Stefan Ramseier fernwaerme@energiethun.ch Telefon 033 225 66 88 Weitere Informationen: energiethun.ch/fernwaerme 54

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Lösung mit viel Komfort Fernwärme ist komfortabel in Bezug auf Platzbedarf, Wartung, Unterhalt und Beschaffung. Die Kunden profitieren von stabilen Wärmepreisen ohne saisonale Schwankungen. Die Investitions- und Unterhaltskosten sind tief. Bei einem Anschluss an das Fernwärmenetz erstellt die Energie Thun AG die komplette Leitungsinstallation ab dem Fernwärmenetz bis und mit der Wärmeübergabestation innerhalb des Gebäudes. Investition in die Zukunft Mit der Erschliessung der Fernwärme leistet die Energie Thun AG einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Energie- und Klimastrategie des Bundes. Die Nutzung der Wärme ist ökologisch sinnvoll, da klimaschädliche CO2-Emissionen reduziert werden. Zudem steht sie im Einklang mit den anspruchsvollen Zielen des überkommunalen Richtplans Energie. Und das Beste: die Wärme stammt aus der Region. Text und Bild:zvg

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Sie möchten energieeffizient bauen oder sanieren? Haben Fragen zum Heizungsersatz und brauchen Unterstützung im Förderdschungel? Die öffentliche regionale Energieberatung Thun Oberland-West gibt Ihnen einen Überblick – unabhängig, neutral, kompetent.

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Energiefragen? – Regionale ­Energieberatung

Das Energieberatungsteam beantwortet Fragen rund um das Thema Energie beim Bau und Betrieb von Liegenschaften: – Beurteilung von Einsparpotentialen – Energieeffizientes Bauen und ­Sanieren – Wahl der richtigen Heizung – Einsatz von erneuerbaren Energiequellen – Energievorschriften beim Bauen und Heizen – Erläuterungen zu Förderprogrammen – Energiesparen im Alltag Das Angebot der Energieberatung ist auf die Bedürfnisse von Privaten, KMU und Gemeinden zugeschnitten. Die Energieberater berücksichtigen dabei die neusten technischen Innovationen sowie die aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Telefonische Auskünfte und Beratungsgespräche im Büro in Thun sind bis zur Dauer von einer Stunde kostenlos. Besuche vor Ort – bis zu drei Stunden – werden pauschal verrechnet. Die öffentliche regionale Energieberatung Thun Oberland-West ist eine Dienstleistung im Auftrag des Entwicklungsraums Thun (ERT), der Bergregion Obersimmental-Saanenland und der Planungsregion Kandertal. Sie wird finanziert durch den Kanton Bern, die drei Planungsregionen (Gemeinden) und durch Gebühren. Links: — www.energie.be.ch Amt für Umwelt und Energie (AUE), Kanton Bern — www.energiefranken.ch Förder­beiträge nach Postleitzahl ­finden — www.energybox.ch Beurteilen Sie Ihren Stromverbrauch Text und Bild: Regionale Energieberatung

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Bild: Kernteam Energieberatung (hinten v .l. r.): Christopher Schmid, Marco Girardi, Markus May, Roland Joss Leitung Regionale Energieberatung ­(vorne): Bruno Guggisberg Regionale Energieberatung Industriestrasse 6, 3607 Thun Tel. 033 225 22 90 info@regionale-energieberatung.ch www.regionale-energieberatung.ch 4/20  |  ThunMagazin

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Abk.: angelsächsisch

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7 ugs.: träge; blasiert

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Das Lösungswort lautet: Initialen von Gershwin † 1937

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3

4

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Die Gewinner der letzten Ausgabe sind: Bruno Bigler, Steffisburg; Alfred Bürki, Thun; Margrit Hasler, Uttigen; Almut Joerges, Oberhofen; Walter Michel, Thun; Helen Oeler, Steffisburg; Paul Pfister, Thun; Hansruedi Rothen, Blumenstein; Verena Schaad, Sigriswil und Helene Winkler, Thun (Je 1 Monat Fitness- und Gesundheits­ training im Wert von CHF 250.–) Wir gratulieren herzlich! INPUT, Steffisburg

Die Lösung finden Sie in der nächsten Ausgabe. Talon ein­sen­den an: Werd & Weber AG, Kreuz­worträtsel, Gwatt­s trasse 144, 3645 Gwatt oder per E-Mail an wettbewerb@weberag.ch. ­Teilnahmeschluss: 20. September 2020 Name/Vorname Adresse PLZ, Ort

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VERANSTALTUNGEN

Rob Spence

© Foto zvg

Bliss

Patti Basler & Philippe Kuhn

© Foto zvg

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August, September und Oktober 2020 Veranstaltungen Chlyklass Fr, 21.8., Café Bar Mokka, 21.00 Uhr Berner Mundartrap. www.mokka.ch Klavierduo Holma Sa, 5.9., Rathaus, 16.15 Uhr Werke von Schubert und Ammann. www.um4.ch Paldauer So, 6.9., KKThun, 18.00 Uhr Schlager. www.diepaldauer.at Cafeteria Di, 8.9., KKThun, 19.30 Uhr Komödie von Franz Hohler. www.kgt-thun.ch Denkmaltage Sa, 12.9. und So, 13.9., Thun Führungen zum Thema Weiterbauen. www.hereinspaziert.ch Stefanie Grob Sa, 12.9., Restaurant Indigo, 18.00 Uhr Spokenword-Literatin. www.indigo-restaurant.ch Bliss Fr, 25.9., KKThun, 20.00 Uhr Music & Comedy. www.bliss.ch Literaare Fr, 25.9. bis So, 27.9. Literaturfestival. www.literaare.ch Compagnie Cirque Cie Zanna Sa, 26.9. und So, 27.9., KKThun Seiltanz, Tanz und Theater. www.kkthun.ch 58

ThunMagazin  | 4/20

Pippi in Taka-Tuka-Land So, 27.9., KKThun, 11.00 Uhr Piratenmusical. www.kindermusicals.ch Rob Spence Fr, 2.10. und Sa, 3.10., Theater Alte Oele, 20.00 Uhr Comedy. www.theateralteoelethun.ch Forum Kammermusik Do, 8.10. und Sa, 10.10., Tertianum Bellevue-Park, Beethoven-Sonaten. www.forumkammermusik.ch Reverend Beat Man Do, 15.10., Café Bar Mokka, 20.00 Uhr Rock’n’Roll. www.mokka.ch Patti Basler & Philippe Kuhn Fr, 17.10., KKThun, 20.00 Uhr Kabarett. www.kultursouffle.ch The Swiss Henry Band So, 19.10., Hotel Seepark, 20.15 Uhr Jazz. www.seepark.ch

Zuchtstiermarkt Di, 15.9., Thun Expo Ausschiesset und Fulehung So, 20.9. bis Di, 22.9., Innenstadt Volksfest Floh- und Antiquitätenmarkt So, 20.9. und 18.10., Alte ­Schadaugärtnerei Käsefest Sa, 10.10., Innenstadt www.cheese-festival.ch

Sport 27. Thuner Stadtlauf Sa, 17.10. Lauf-Event. www.thunerstadtlauf.ch

Politik

Märkte/Feste

Stadtratssitzung Do, 20.8., 17.9. und 22.10., 17.15 Uhr www.thun.ch/stadtrat

Wochenmarkt Jeden Mittwoch und Samstag, Bälliz

Stand: 31. Juli 2020

Frischproduktemarkt Jeden Samstag, Rathausplatz Handwerkermarkt Sa, 22.8., 26.9. und 24.10., ­Waisenhausplatz Monatsmarkt Mi, 9.9. und 14.10., Bälliz

Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Coronavirus Anlässe abgesagt oder verschoben werden können. Für aktuelle Informationen kontaktieren Sie bitte die jeweiligen Veranstalter.


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Thun-Magazin Nr. 4, August 2020  

Thun-Magazin Nr. 4, August 2020  

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