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mit dieser Ausgabe unseres Vereinsmagazins melden wir uns aus der Winterpause zurück – und blicken auf eine Hinrunde, die sinnbildlich gezeigt hat, was diesen Verein ausmacht: Zusammenhalt, Arbeit und eine Halle, die tragen kann.
Ein besonderer Moment bleibt das Spiel am 27. Dezember 2025 im TSV Bayer Sportcenter: 2.165 Zuschauerinnen und Zuschauer haben für eine Atmosphäre gesorgt, die man nicht planen kann – man muss sie erleben. Dieser Abend war ein starkes Zeichen dafür, wie viel Energie in unserer HandballFamilie steckt.
Sportlich war der Start in die Hinrunde unserer Zweitliga-Mannschaft zunächst holprig. Umso bemerkenswerter ist, wie das Team im Verlauf der Wochen Stabilität, Mut und Konstanz gefunden hat. Das ist das Ergebnis harter Trainingsarbeit, klarer Entwicklung und eines Umfelds, das mitzieht.
Nun richtet sich der Blick nach vorn: In der Rückrunde warten direkt drei Heimspiele im Februar. Den Auftakt gibt es bereits diesen Freitag um 19 Uhr gegen den TuS N-Lübbecke im TSV Bayer Sportcenter zu sehen. Das sind drei Gelegenheiten, gemeinsam wieder das zu schaffen, was Heimspiele besonders
macht: Leidenschaft auf dem Feld, Rückhalt von den Rängen und das Gefühl, dass jeder Ballgewinn auch ein Stück gemeinsame Arbeit ist.
Wir wünschen Euch viel Freude beim Lesen – und freuen uns darauf, Euch im Februar im Sportcenter wiederzusehen.
Mit sportlichen Grüßen Euer TSV-Team
Manders
20 TSV Bayer Dormagen erhält Jugendzertifikat
Nachruf: Knut „Magic“ Müller
IMPRESSUM: Herausgeber
TSV Bayer Dormagen
Handball GmbH
Höhenberg 40 41539 Dormagen
REDAKTION: Elena Oser (v.i.S.d.P.)
Christian Lewandowski
LAYOUT: Christian Lewandowski
FOTOS: Heinz Zaunbrecher
ANSPRECHPARTNER
FÜR ANZEIGEN: Anna Grunewald Tel: 02133-77744-171 a.grunewald@tsv-bayer-dormagen.de
© 2025 TSV BAYER DORMAGEN Nachdruck, Vervielfältigung (inkl. Mikroverfimung, Verarbeitung mit elektronischen Medien und Übersetzung), auch in Auszügen, bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung des Herausgebers. Ausführliche Angaben zum Verein auf der Homepage: www.handball-dormagen.de
Das TSV-Freundebuch: Kaj Krischer
18. Spieltag: TSV - TuS N-Lübbecke 48 19. Spieltag: TuS Ferndorf - TSV 50 20. Spieltag: TSV - HSG Nordhorn-Lingen 52 21. Spieltag: TSV - TuSEM Essen
Jugend – Unsere Trainer: Peer Pütz 56 CLUB 100 - Alles für den Nachwuchs

Im Februar 2022 hatten wir uns entschlossen - auch aus Gründen der Nachhaltigkeit - auf die gedruckte Ausgabe des TSV Inside Magazins zu verzichten. Ein Schritt, hinter dem wir auch nach wie vor zu einhundert Prozent stehen und der für uns nur ein Baustein auf dem Weg in die richtige Richtung in diesen Zeiten ist.
Mit dem Magazin als E-Paper bieten sich als weiterer Aspekt auch viele neue Möglichkeiten, auf die wir gerne einmal hinweisen möchten. Denn das ist „die Sache mit dem Finger“!
Immer wenn dieser Finger im Heft auftaucht, kann man mit einem Klick darauf, einen interaktiven Inhalt oder Link finden. Dies macht vor allem Sinn bei der Tabelle, die sich ja aufgrund unserer monatlichen Erscheinungsweise von Woche zu Woche ändert.
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2.165 ZUSCHAUER

Ein echtes Highlight zum Hinrundenabschluss. 2165 Zuschauer haben am Weihnachtsspiel am 27. Dezember den Weg ins Sportcenter geschafft.
Trotz Niederlage gegen den VfL Lübeck-Schwartau war das Spiel ein echtes Highlight mit einer super Kulisse.
Interview mit Moritz Köster

Sechs Spiele konnte Moritz Köster in dieser Saison noch vor seiner Verletzung bestreiten.
Im Oktober kam die Diagnose: Moritz Köster hat einen Meniskusriss am rechten Knie. Seitdem arbeitet der TSVRückraumspieler an seiner Rückkehr auf die Platte. Im Gespräch erzählt er vom Schock der Diagnose, dem Alltag zwischen Kraftraum und Therapie – und davon, wie es seinem Knie geht.
Du klingst trotz Verletzung recht optimistisch. Wie geht’s dir aktuell – und wo stehst du in der Reha?
„Mir geht es soweit eigentlich ganz gut und dem Knie auch. Ich würde sagen, ich liege im Plan mit der Reha. Aktuell bin ich ungefähr bei der Halbzeit. Meine Kraftwerte entwickeln sich gut – und ich bin weiterhin schmerzfrei.“
Gab es den einen Moment, in dem du gemerkt hast: Da stimmt etwas nicht?
„Es war nie dieser eine Moment. Im Training hatte ich einmal eine komische Bewegung, aber es gab keinen Augenblick, in dem gar nichts mehr ging. Ich habe dann noch ein paar Spiele gemacht und weitergespielt. Irgendwann habe ich es beim Arzt abchecken lassen – und dann kam die
Diagnose Meniskusriss. Danach habe ich mich entschieden, direkt zu operieren.“
Mit welcher Erwartung bist du damals zum Arzt gegangen – und wie hat dich die Diagnose getroffen?
„Ich bin hin und dachte: Ich lasse das einfach mal kurz abchecken. Dass
dann so eine Diagnose kommt, hätte ich nicht gedacht. Die Diagnose war ein sehr großer Schock und ein sehr bescheidener Tag. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Ich arbeite seit drei Monaten an der Reha, und die läuft soweit ganz gut.“
Nimm uns mit in deinen Reha-Alltag: Was steht an einem typischen Tag bei dir auf dem Plan?
„Ich arbeite jeden Tag mit unserem Physio Nico Kraemer. Ein bis zwei Stunden am Tag trainieren wir mit dem Bein, vor allem Kraft. Dazu mache ich viel Krafttraining für den Oberkörper und arbeite an meinen Schwachstellen. Stand jetzt darf ich mit dem Bein nur Krafttraining machen, Sprünge und Richtungswechsel noch nicht. Dadurch sind wir aktuell etwas limitiert. Das Knie reagiert sehr gut, deshalb brauche ich auch kaum noch Behandlungen. Der Fokus liegt klar auf dem Krafttraining. Mit André Nicklas (Co-Trainer, Anm. d. R.) mache ich Wurftraining, damit die Schulter warm bleibt. Ich sitze dabei auf einem

Familiärer Support: Moritz und Julian beim 1. Saisonspiel in Ferndorf in der Saison 2024/25.
Kasten und mache Übungen, um die Wurfkraft zu erhöhen und an der Technik zu feilen.“
Du kannst aktuell nicht mit der Mannschaft Handball trainieren. Wie groß ist der zeitliche Aufwand
im Vergleich zum normalen Trainingsbetrieb?
„Ich würde schon sagen, dass die Reha mehr Zeit in Anspruch nimmt als der alltägliche Trainingsbetrieb. Unter der Saison macht das ei-


Der Rückraumspieler arbeitet täglich an seinem Comeback.

Moritz überzeugt nicht nur mit seiner Wurfkraft, sondern auch mit zahlreichen Assists.
"An Reha-Tagen, an denen nicht so viel funktioniert, ist man betrübt und schlechter gelaunt."
Moritz Köster
nen Unterschied. Ich bin viel im Sportcenter, fahre aber auch manchmal ins Therapiezentrum nach Dormagen. Da kommen dann schon deutlich mehr Trainingsstunden zusammen.“
Eine Verletzung ist nie leicht, sowohl körperlich, als auch mental. Welche Phase war bislang am härtesten – und warum?
„Ich bin ins Krankenhaus gekommen und konnte noch normal gehen. Nach der OP war ich dann erstmal auf Krükken. Das war ein Schock, das musste ich verarbeiten. Die Zeit auf Krücken war nervig, weil man auf Hilfe angewiesen ist. Als die Krücken weg waren, war die Stimmung direkt besser. Und klar: An Reha-Tagen, an denen nicht so viel funktioniert, ist man betrübt und schlechter gelaunt. Ich bin da viel im Austausch mit Nico – der spricht mir gut zu und sagt, dass das auch mal dazugehört. Insgesamt geht es aber gut voran, und deshalb bin ich meistens auch gut gelaunt.“
Wie nah bist du in der verletzungsbedingten Pause noch an der Mannschaft dran – und was fehlt dir am meisten?
„Ich versuche, so viel wie möglich bei der Mannschaft zu sein. Beim Video bin ich oft nicht dabei, weil ich währenddessen Krafttraining mache. Sonst versuche ich, beim Training da zu sein und zuzuschauen, aber man bekommt natürlich deutlich weniger mit. Das ist schade. Spiele und Training mit der Mannschaft vermisse ich sehr. Handballtraining macht einfach am meisten Spaß – deswegen spiele ich ja auch Handball (lacht).“
Und wenn du bewusst Abstand brauchst: Was hilft dir, den Kopf frei zu bekommen?
„Ich versuche, mehr Zeit in die Uni zu investieren, aber die Trainingszeiten haben sich für mich eigentlich gar nicht so sehr geändert. Dafür fällt die Zeit rund um die Spieltage weg. Die
habe ich genutzt, um zum Beispiel nach Dänemark zu fahren und meinen Bruder bei der EM zu unterstützen.“
Gesundheitstag Samstag, 07.02.2026
Das Therapiezentrum Dormagen bietet seit über 30 Jahren ein breites Spektrum an Gesundheitsleistungen und zählt damit zu den größten Einrichtungen dieser Art in der Region. Neben klassischen Therapieangeboten umfasst das Leistungsspektrum unter anderem Physiotherapie, Krankengymnastik, Ergotherapie sowie Sprachtherapie und Logopädie.
Am 1. Gesundheitstag am 7. Februar von 10 bis 16 Uhr wird auch TSV-Mannschaftsarzt Dr. Peter Sieberger den Tag fachlich mitbegleiten und mit seiner Erfahrung wertvolle Impulse geben. Sieberger steht seit vielen Jahren als verlässlicher medizinischer Ansprechpartner an der Seite des TSV Bayer Dormagen.
Auf dem Programm stehen zudem Fachvorträge zu den Themen Arthrose und Sarkopenie. Gesundheitsberatungen, ein Probetraining an den neuen Geräten sowie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen runden das Angebot des Tages ab.












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Torhüter Christian Simonsen hat bis zum 30. Juni 2028 verlängert.
TSV Bayer Dormagen hält Schlüsselspieler – Kontinuität als klares Signal
Der TSV Bayer Dormagen stellt früh die Weichen für die kommende Saison und setzt dabei konsequent auf Kontinuität: Ein Großteil des aktuellen Kaders bleibt dem Verein erhalten. Mit mehreren Vertragsverlängerungen über den Winter hinweg sowie einem gezielten Neuzugang auf der Torhüterposition untermauert der TSV seinen Anspruch, die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Monate fortzusetzen. Hier eine Übersicht über die Verlängerungen, Neuzugänge und Abgänge für die Saison 2026/27

Luca Krist verlängert bis zum 30. Juni 2027.

Felix Böckenholt bleibt bis zum 30. Juni 2028.

Kaj Kriescher verlängert um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028.

Moritz Köster bleibt dem TSV bis zum 30. Juni 2028 erhalten.

Die Verlängerungen im Detail: Schlüsselpositionen langfristig gesichert
Luca Krist setzte bereits Ende November ein deutliches Zeichen: Der 20-jährige Spielmacher verlängerte frühzeitig bis zum 30. Juni 2027. Krist kam zur Saison 2024/25 vom SC Magdeburg nach Dormagen und hat sich seitdem hervorragend in das Zweitliga-Team integriert. Trotz seines jungen Alters übernimmt er im Rückraum bereits viel Verantwortung und prägt das Spiel mit Übersicht und Tempo.
Kurz darauf folgte Felix Böckenholt: Das Eigengewächs bleibt dem TSV sogar bis zum 30. Juni 2028 erhalten. Der 19-jährige Linksaußen trägt seit der C-Jugend das TSV-Trikot und durchlief sämtliche Nachwuchsteams. Nach seinem Zweitliga-Debüt in der Saison 2022/23 entwickelte er sich kontinuierlich weiter und ist inzwischen ein fester Bestandteil des Teams.
Anfang Dezember unterzeichnete Kaj Kriescher eine Vertragsverlängerung um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2028. Der 21-jährige Rechtsaußen wechselte 2019 aus Eupen nach Dormagen, schloss sich zunächst der B-Jugend an und schaffte 2024 den Sprung in die Zweitliga-Mannschaft. Als Linkshänder ist Kriescher auf Außen eine wichtige Option im TSV-Spiel.
Mitte Dezember folgte die nächste positive Nachricht: Torhüter Christian Simonsen verlängerte ebenfalls bis zum 30. Juni 2028. Der 25-Jährige, seit Februar 2021 in Dormagen, ist nicht nur sportlich ein wichtiger Faktor, sondern gilt auch als echter Publikumsliebling – ein Verbleib, der Mannschaft und Umfeld gleichermaßen stärkt.

Finn Schroven, Schlüsselspieler im rechten Rückraum, verlängerte um ein Jahr bis zum 30. Juni 2027.

Zur Saison 2026/27 verstärkt der TSV Bayer Dormagen seine Torhüterposition mit dem belgischen Nationalspieler Nick Deekens.
Kurz vor Weihnachten machten zwei weitere Personalien die Runde: Krischa Leis (Rückraum rechts) verlängerte bis zum 30. Juni 2027, ebenso Frederik Sondermann am Kreis, der als Eigengewächs den TSV-Weg von innen heraus verkörpert. Beide stehen für Stabilität und Verlässlichkeit auf zentralen Positionen.
Wenig später wurde zudem die vorzeitige Verlängerung von Moritz Köster bekannt: Der aktuell verletzte Rückraumspieler bleibt dem TSV bis zum 30. Juni 2028 erhalten. Köster war in der vergangenen Saison von der Drittliga-Mannschaft des VfL Gummersbach nach Dormagen gewechselt und entwickelte sich seitdem zu einem wichtigen Leistungsträger. Die Verlängerung ist ein klares Bekenntnis – in beide Richtungen.
Anfang 2026 kamen schließlich zwei weitere bedeutende Nachrichten hinzu: Finn Schroven, Schlüsselspieler im rechten Rückraum, verlängerte um ein Jahr bis zum 30. Juni 2027. Mit dem 22-jährigen Linkshänder bindet der TSV einen weiteren Leistungsträger und setzt damit ein starkes Zeichen für die sportliche Perspektive.
Zur Saison 2026/27 verstärkt der TSV Bayer Dormagen seine Torhüterposition mit dem belgischen Nationalspieler Nick Deekens. Der 22-Jährige steht aktuell beim französischen Erstligisten Istres Provence Handball unter Vertrag und ist als Nachfolger von Louis Oberosler eingeplant.
• Luca Krist (Rückraum / Spielmacher)
– verlängert bis 30.06.2027
• Felix Böckenholt (Linksaußen)
– verlängert bis 30.06.2028
• Kaj Kriescher (Rechtsaußen)
– verlängert bis 30.06.2028
• Christian Simonsen (Tor)
– verlängert bis 30.06.2028
• Krischa Leis (Rückraum rechts)
– verlängert bis 30.06.2027
• Frederik Sondermann (Kreis)
– verlängert bis 30.06.2027
• Moritz Köster (Rückraum)
– vorzeitig verlängert bis 30.06.2028
• Finn Schroven (Rückraum rechts)
– verlängert bis 30.06.2027 (Anfang 2026)
• Nick Deekens (Tor)
– wechselt zur Saison 2026/27 zum TSV (aktuell: Istres Provence Handball, FRA)
• Driek Manders
– wechselt zur Saison 2026/27 zum TSV (Kreisläufer, niederländischer Nationalspieler)
• Louis Oberosler (Tor)
– verlässt den TSV; Nick Deekens ist als Nachfolger vorgesehen


Neuzugang
Der TSV Bayer Dormagen kann kurz vor dem Rückrundenstart einen weiteren Neuzugang für die kommende Spielzeit vermelden: Driek Manders wird zur Saison 2026/27 vom niederländischen Erstligisten Bevo HC nach Dormagen wechseln und das Team auf der Kreisläuferposition verstärken.
Der 1,96 Meter große Kreisläufer gehörte, trotz seines jungen Alters, zum Kader der niederländischen Nationalmannschaft bei der kürzlich zu Ende gegangen Europameisterschaft in Schweden und Dänemark. Aktuell steht der 21-Jährige bei Bevo HC unter Vertrag, wo er sich mit starken Leistungen sowohl im Angriff als auch in der Defensive empfohlen hat.
„Ich freue mich darauf, mich als Spieler in der neuen Saison beim TSV Bayer Dormagen weiterentwickeln zu können und mit meinem Einsatz und meinem Ehrgeiz einen wertvol-
len Beitrag zum Team zu leisten“, so Manders zu seinem Wechsel.
„Driek ist ein Kreisläufer, der sowohl Qualitäten im Angriff als auch in der Abwehr hat. Dazu ist er vom Charakter jemand, der sehr ehrgeizig ist und an seiner Entwicklung arbeiten möchte“, betont TSV-Cheftrainer die Qualitäten des Neuzugangs. „Deshalb sind wir sehr zufrieden, dass er sich für uns entschieden hat, und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“
Auch TSV-Handball-Geschäftsführer Björn Barthel freut sich über die
Verpflichtung: „Wir freuen uns, mit Driek einen zielstrebigen und ehrgeizigen Spieler verpflichtet zu haben, der bereits internationale Erfahrung mitbringt und den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will. Mit ihm sowie Frederik Sondermann und Julius Hein sind wir auf der Kreisläuferposition sehr gut aufgestellt.“
Infos zum Spieler:
Nationalität: Niederlande
Position: Kreis
Geburtsdatum: 29.11.2004
Größe: 196 cm
Vorherige Vereine: Bevo HC, Niederlande








Der TSV Bayer Dormagen ist erneut für seine herausragende Nachwuchsarbeit ausgezeichnet worden: Die Handball-Bundesliga GmbH hat dem TSV das Jugendzertifikat 2026 verliehen. Insgesamt erhielten in diesem Jahr 19 Vereine der beiden Bundesligen das Gütesiegel. Besonders erfreulich aus TSV-Sicht: Dormagen gehört damit zu nur vier Vereinen aus der 2. HBL, die diese Auszeichnung erhalten haben – ein starkes Zeichen für die Qualität und Kontinuität der Nachwuchsförderung im Sportcenter. In der 2. HBL erfüllten neben dem TSV der 1. VfL Potsdam, der HBW Balingen-Weilstetten sowie TuSEM Essen alle Anforderungen.
Für Dennis Horn, Nachwuchskoordinator des TSV Bayer Dormagen, ist die erneute Zertifizierung vor allem Anerkennung für die konsequente Arbeit der vergangenen Jahre: „Wir
"Wir als Verein können sehr glücklich sein, dass unsere konsequente Nachwuchsarbeit der letzten Jahre wieder mit dem Jugendzertifikat von der HBL honoriert wird."
Dennis Horn, Nachwuchskoordinator des TSV Bayer Dormagen
als Verein können sehr glücklich sein, dass unsere konsequente Nachwuchsarbeit der letzten Jahre wieder mit dem Jugendzertifikat von der HBL
honoriert wird.“ Gleichzeitig betont Horn die Bedeutung des gesamten Umfelds: „Das ist nicht nur eine Bestätigung für die Arbeit des Vereins und der Handballabteilung, sondern auch für unser Partner- und Unterstützernetzwerk, denen wir in diesem Kontext auch nochmal danken.“
Das Jugendzertifikat wurde 2007 als ligaübergreifendes Qualitätssiegel eingeführt und wird seitdem jährlich vergeben. Im Rahmen des Vergabeverfahrens werden unter anderem die Qualifikationen und Anstellungsverhältnisse der verantwortlichen Nachwuchstrainerinnen und -trainer, Schulkooperationen zur Umsetzung von Vormittagstrainingseinheiten sowie Konzepte zur individuellen Talentförderung geprüft. Der TSV Bayer Dormagen trägt das Jugendzertifikat seit der ersten HBL-Zugehörigkeit durchgängig – und stellt auch 2026 unter Beweis, dass nachhaltige Nachwuchsarbeit nicht selbstverständlich ist, sondern täglich neu erarbeitet werden muss.











Auch im Sportunterricht schauten Moritz und Jan vorbei.
Die Winterpause ist für unsere Handballer nicht nur Zeit zum Durchatmen und Regenerieren – sie bietet auch Raum für Begegnungen abseits des Spielbetriebs. Genau das nutzten Jan Schmidt und Moritz Köster den Januar, als sie der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule in Dormagen einen Besuch abstatteten. Ziel: den direkten Austausch mit Schülerinnen und Schülern suchen, Handball erlebbar machen und Einblicke in den Alltag als Leistungssportler geben.
Schon beim Meet & Greet wurde deutlich, wie groß das Interesse an unseren TSV-Akteuren ist. Viele Fragen prasselten auf die Profis ein. Dazu gab es natürlich auch Autogramme und gemeinsame Fotos – ein Programmpunkt, der bei den Jugendlichen besonders gut ankam und für viele strahlende Gesichter sorgte.
Im Anschluss ging es für Jan und Moritz in verschiedene Klassen. Gerade diese persönlichen Einblicke machten den Besuch besonders wertvoll – sowohl für die Schülerinnen und Schüler als auch für unsere beiden Spieler.
Für Jan Schmidt war der Tag zudem ein echtes Heimspiel: Er war selbst Schüler der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule. Umso schöner war es für ihn, an seinen früheren Lernort zurückzukehren – diesmal im Trikot des TSV Bayer Dormagen und als Vorbild für die nächste Generation.
Der Schulbesuch zeigt einmal mehr, wie eng der TSV Bayer Dormagen mit der Stadt und ihren Einrichtungen verbunden ist. Als Verein möchten wir nicht nur sportliche Leistungen bieten, sondern auch Verantwortung übernehmen und den Kontakt zu jungen Menschen stärken – durch Nähe, Austausch und gelebte Vereinswerte.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Bertha-von-SuttnerGesamtschule für die Einladung, die hervorragende Organisation und den freundlichen Empfang. Weitere Schulbesuche sind bereits in Planung – denn Begegnungen wie diese bleiben in Erinnerung und stärken das Miteinander in Dormagen.





Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Knut „Magic“ Müller, der unserem TSV seit 1968 über mehr als 50 Jahre eng verbunden war.
Nach seinen Anfängen in der Turnabteilung fand Knut im Handball seine sportliche Heimat. Er durchlief alle Jugendmannschaften von der D- bis zur A-Jugend, war Auswahlspieler und gehörte in der Saison 1982/83 zum Kader der Aufstiegsmannschaft in die 2. Bundesliga.
Über viele Jahre prägte er die 2. Mannschaft als Spieler und Mannschaftskapitän und engagierte sich später auch in weiteren Mannschaften als Spielertrainer.
Bis zuletzt stand Knut mit Mannschaftskameraden aus Jugendtagen im Training. Der TSV verliert mit ihm einen treuen Vereinskameraden, den wir in dankbarer Erinnerung behalten werden.

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Sondertrikot-Versteigerung:
Das Sondertrikot des Weihnachtsspiels.
Große Spendensumme zusammengekommen
Die Fans des TSV Bayer Dormagen hatten die einmalige Gelegenheit, sich ein Stück Vereinsgeschichte zu sichern: Die exklusiven Sondertrikots, die die Mannschaft beim Heimspiel am 27. Dezember getragen hatte, wurden im Anschluss über eBay versteigert. Die Auktion bot nicht nur die Chance, eines der limitierten Trikots zu ersteigern, sondern verfolgte zugleich einen guten Zweck. Der Erlös der Versteigerung wurde an das Zinnoberhaus Dormagen sowie an den Förderverein Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland e.V. gespendet. Die Spendensumme wird beim Heimspiel am 06. Februar bekanntgegeben.
Björn Barthel im Interview mit der Neuß-Grevenbroicher Zeitung
Im Interview mit der Neuß-Grevenbroicher Zeitung hat TSVHandball-Geschäftsführer Björn Barthel Einblicke in die aktuelle Situation der Zweitliga-Mannschaft gegeben. Dabei


TSV-Handball-Geschäftsführer Björn Barthel im Interview mit der NGZ.
sprach er sowohl über die sportliche Lage als auch über die Rahmenbedingungen rund um das Team. Zudem betonte Barthel das vorhandene Entwicklungspotenzial – sowohl in den Strukturen der Geschäftsstelle als auch im Bundesligateam.
Tauschbörse des Stickeralbums
Am Samstag, den 17. Januar, fand im Sportcenter die Tauschbörse zum Stickeralbum der Handballabteilung des TSV Bayer Dormagen e.V. statt. Zahlreiche Mitglieder und Familien nutzten die Gelegenheit, um in angenehmer Atmosphäre Sticker zu tauschen und ihre Alben weiter zu vervollständigen.
Das Stickeralbum ist weiterhin im REWE-Markt in der VonStauffenberg-Straße 2 in Dormagen erhältlich. Die Aktion läuft noch bis zum 21. Februar.

Im Sportcenter war der Platz der Tauschbörse.

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Hintere Reihe v.l.: Dr. Ralph Goldschmidt, Dr. Peter Sieberger, Florian Boehnert, Krischa Engel // Mittlere Reihe v.l.: Nico Kraemer, Harald Neises, Finn Schroven, Max Schmidt, Bauer, André Nicklas // Vordere Reihe v.l.: Gustav Pedersen, Luis Pauli, Felix Böckenholt,

Krischa Leis, Julius Hein, Jan Schmidt, Luca Krist, Nicolas Brandt, Axel Schoenen, Patrick Schmidt, Frederik Sondermann, Moritz Köster, Vinzent Bertl, Julius Bahns, Paul Scholl, Julian Böckenholt, Christian Simonsen, Louis Oberosler, Peter Strosack, Kaj Kriescher, Malte Adam
Julian BAUER Trainer
André NICKLAS Co-Trainer
Nicolas BRANDT Athletiktrainer
Patrick ENGEL Torwarttrainer
Harald NEISES Osteopath & Physiotherapeut






Nico KRAEMER Physiotherapeut
Dr. Ralph GOLDSCHMIDT Mannschaftsarzt
Dr. Peter SIEBERGER Mannschaftsarzt
Dr. Guido LAPS Mannschaftsarzt
Axel SCHOENEN Team-Manager























Julius HEIN VfL Gummersbach
Gustav PEDERSEN GOG
Vinzent BERTL SC DhfK Leipzig
Maximilian Schmidt TuS 82 Opladen (Zweitspielrecht)
Luis PAULI TuS 82 Opladen (Zweitspielrecht)
Patrick HÜTER Karriereende
Joshua REULAND HV Vallendar
Alexander SENDEN Karriereende
Sören STEINHAUS Bergischer HC
Robin KREMP Longericher SC
Gustav PEDERSEN unbekannt
Punkte und der 12. Tabellenplatz hieß es zum Abschluss der Hinrunde für den TSV.
Vier Punkte weniger und zwei Tabellenplätze unter der Performance aus der letzten Saison.


Tore haben die TSV-Kreisläufer in der Hinrunde erzielt. Jan Schmidt, Frederik Sondermann und Julius Hein haben damit zusammen die meisten Tore vom Kreis ligaweit erzielt.

Assists hatte Finn Schroven in der Hinrunde. Der Rückraumspieler ist damit der beste Vorlagengeber des TSV und Zweitbester in der 2.


















































































































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Vorname:
NACHNAME:
SPITZNAME:
GEBURTSDATUM:
Luca Krist Chainz 16.03.2005


Meine erste HandballErinnerung: 16.03.2005
Mein erstes Profispiel: Gegen den BHC 2024
Mein schönster Handballmoment: Entscheidender Sieg in Nordhorn letztes Jahr
Mein Vorbild: Rasmus Lauge
In dieser Sportart hätte ich (vielleicht) auch Karriere gemacht: Darts
Mein geheimes Talent: Poker
Meine Hobbys abseits der Platte: Basketball, Tischtennis, Schach



















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591 km HC Elbflorenz 2006
549 km 1. VfL Potsdam
495 km Dessau-Roßlauer HV
480 km VFL Lübeck-Schwartau
462 km HBW Balingen-Weilstetten
452 km HSC 2000 Coburg
379 km HC Oppenweiler/Backn.
378 km SG BBM Bietigheim
259 km Eulen Ludwigshafen
249 km TuS N-Lübbecke
247 km TV Großwallstadt
190 km HSG Nordhorn-Lingen
176 km TV 05/07 Hüttenberg
106 km TuS Ferndorf
77 km TUSEM Essen
76 km VfL Eintracht Hagen
43 km HSG Krefeld
Entfernung hin und zurück: 10.418 km Es handelt sich jeweils um die kürzeste Strecke.
Mit dem Abstieg der SG BBM Bietigheim und dem Aufstieg des HC Oppenweiler/Backnang sind zwei neue Mannschaften aus dem Süden dazugekommen.
Zwar entfällt die lange Fahrt an den Bodensee, doch mit dem Absteiger 1. VfL Potsdam ist für Trainer Julian Bauer & Co steht eine 549 Kilometer weite Auswärtsreise an.
Weitaus kürzer werden die Reisen innerhalb von NRW zum Aufsteiger HSG Krefeld und TuS Ferndorf. Durch den Aufstieg der Krefelder wird ein neues Derby im TSV Bayer Sportcenter stattfinden.
Mit Hagen, Essen und dem TuS N-Lübbecke kommen darüber hinaus noch drei weitere Teams aus dem Westen.









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Sa., 30.08., 18:00 34:30 (16:12) LUDWIG SHAFEN
EULEN Sa., 20.09, 18:00 24:26 (14:12)
Sa., 11.10, 19:30 35:34 (16:17)
Sa., 08.11, 19:30 31:30 (19:16)
Sa., 29.11, 19:30 30:29 (15:17)
Sa., 20.12, 18:00 35:36 (19:16) Fr., 05.09, 20:00 24:28 (11:12) Fr., 26.09, 19:00 38:40 (20:22) Fr., 17.10, 19:30 40:31 (17:13) Fr., 14.11, 19:30 23:25 (12:15) So., 07.12, 17:00 31:26 (21:16) Sa., 27.12, 18:00 36:39 (16:18)

15.09, 19:30 30:27 (16:13)
04.10, 18:00 29:24 (18:14)
26.10, 17:00 34:34 (15:15)
Das Kreuzworträtsel ist ganz einfach. Wir suchen Begriff, die mit dem TSV Bayer Dormagen oder allgemein mit Handball zu tun haben. Was ist das Lösungswort? Schickt uns eine E-Mail mit dem gesuchten Lösungswort und Euren Kontaktdaten an info@handball-dormagen.de. Bei mehreren richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Das gesuchte Lösungswort in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.
Zu gewinnen gibt es 1x2 Tickets für ein Heimspiel der Saison 2025/26
Das Lösungwort der Ausgabe 107 war: RÜCKRUNDE
Gewinner: MARCO DÜRING
1. Erster Gegner der Rückrunde
2. Ein anderes Wort für "Saison"
3. Kartenfarbe der Schiedsrichter
4. Trikotnummer von Finn Schroven
5. Vorname neuer Spieler (Saison 26/27)
6. Dauer einer Auszeit (in Sekunden)
7. Torhüter mit der Nummer 1
8. Spieler mit vorzeitiger Verlängerung (Nachname)
9. Eine Trikotfarbe der Torhüter
10. Gegenteil von Hinrunde
Nach Abschluss der Saison entscheiden die Platzierungen gemäß dieser Tabelle über Auf- und Abstieg aus der 2. HBL.
Vorname: NACHNAME:
Kaj Krischer
SPITZNAME:
Keinen richtigen, aber beim Fußball gerne mal Romelu
GEBURTSDATUM:
22.09.2004
Meine erste Handball-Erinnerung:
Keine bestimmte, da ich seitdem ich vier bin Handball spiele und eigentlich seitdem ich denken kann immer in der Halle war.
Mein erstes Profispiel: Vor 3 Jahren in Hamm.
Mein schönster Handballmoment:
Da gibt es einige, aber wahrscheinlich mein erstes Tor in der 2. HBL.
Mein Vorbild:
Im Handball Luc Abalo und außerhalb James Harden (Basketballer).
Mein geheimes Talent: Ich kann einen Zauberwürfel lösen
In dieser Sportart hätte ich (vielleicht) auch Karriere gemacht: Vielleicht irgendwas im Leichtathletikbereich
Meine Hobbys abseits der Platte: Schach


Fr., 06.02.2026 | 19:00 Uhr | TSV Bayer Dormagen - TuS N-Lübbecke

Voller Name: Turn- und Sportverein Nettelstedt-Lübbecke e. V.
Entfernung: 232 km
Gegründet: 1912
Größte Erfolge: DHB-Pokal Sieger: 1981, Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga: 2021 Halle Merkur Arena in Lübbecke
Die Zweitligabilanz TSV – TuS:
Gesamt: 21 Spiele - 8 Siege 2 Unentschieden 11 Niederlagen
Heim: 10 Spiele - 6 Siege 2 Unentschieden 2 Niederlagen
Auswärts: 11 Spiele - 2 Siege 0 Unentschieden 9 Niederlagen
Hinspiel: 34:30-Auswärtsniederlage
Am Freitag, den 06. Februar, empfängt der TSV Bayer Dormagen den TuS N-Lübbekke zum Rückrundenauftakt. Beide Teams kennen sich aus einem intensiven Hinspiel, das die Nettelstedter in eigener Halle mit 34:30 für sich entschieden. In der Abschlusstabelle der Vorsaison landete der TuS auf Platz 15, nur einen Punkt hinter dem TSV.
Auch in dieser Spielzeit liegen beide Mannschaften eng beieinander: Mit 13 Punkten steht N-Lübbecke aktuell auf Rang elf – direkt vor den Dormagenern.
Während der TuS mit dem Auftaktsieg gegen den TSV gut startete, verlief die Hinrunde insgesamt wechselhaft. Nach einer Serie von vier Niederlagen und lediglich zwei Punkten aus zehn
Spielen reagierten die Verantwortlichen Mitte November und wechselten auf der Trainerbank. Davor Dominiković übernahm als Cheftrainer und ersetzte Piotr Przybecki mit sofortiger Wirkung. Der Impuls zeigte Wirkung: Unter dem neuen Coach gelang unter anderem ein Sieg bei den heimstarken Hüttenbergern. Seitdem holte N-Lübbecke fünf Punkte aus fünf Spielen und präsentierte sich deutlich stabiler.
Für den TSV geht es im Heimspiel darum, die Hinspiel-Niederlage zu korrigieren und mit einem Erfolg in die Rückrunde zu starten. Die Ausgangslage verspricht eine umkämpfte Partie, denn beide Teams benötigen dringend Zähler, um sich frühzeitig Luft im Tabellenkeller zu verschaffen.

HALLENSPRECHER: Oli Fenkl
TECHNIK: Dominik Lütkecosmann
Malte Kissing
Stephan Hühn
SUPERVISOR: Peter Hunger
HIER TICKETS SICHERN!
19. Spieltag: Fr., 13.02.2026 | 19:30 Uhr | TuS Ferndorf - TSV Bayer Dormagen

Voller Name: Turn- und Spielverein Ferndorf e. V.
Entfernung: ca. 190 km
Gegründet: 1888
Größte Erfolge: Westfalenmeister: 2008
Mehrfache Staffelsiege der 3. Liga West (z. B. 2011, 2012, 2015, 2018)
Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga (2023/2024) Halle Dreifachhalle Stählerwiese
Die Zweitligabilanz TSV – T.u.S.:
Gesamt: 12 Spiele - 4 Siege 1 Unentschieden 7 Niederlagen
Heim: 6 Spiele - 2 Siege 0 Unentschieden 4 Niederlagen
Auswärts: 6 Spiele - 2 Siege 1 Unentschieden 3 Niederlagen
Hinspiel: 24:28-Heimniederlage
Am Freitag, den 13.02.2026, steht für den TSV
Bayer Dormagen das erste Auswärtsspiel der Rückrunde an – es geht zum TuS Ferndorf. Die Dormagener reisen mit dem klaren Ziel an, sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Im Sportcenter musste sich der TSV dem TuS mit 24:28 geschlagen geben. Ferndorf, Aufsteiger der Saison 2023/24, hat sich in der Liga behauptet und steht aktuell auf Platz 15. Das Team von Trainer Ceven Klatt kommt bislang auf drei Siege und drei Remis und liegt damit drei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Gleichzeitig befindet sich der TuS in direkter Schlagdistanz zum TSV – und genau diese Tabellennä-
he macht die Partie so brisant. Für beide Mannschaften geht es darum, früh in der Rückrunde wichtige Zähler einzusammeln und den Abstand zur Gefahrenzone zu vergrößern. Der TSV wird dabei besonders auf Stabilität in der Abwehr und eine bessere Chancenverwertung als im Hinspiel setzen. Ferndorf dürfte wiederum auf die eigene Halle und einen intensiven, körperbetonten Auftritt bauen. Die Ausgangslage verspricht ein umkämpftes Spiel, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben können. Für Dormagen ist es eine Gelegenheit, ein direktes Duell zu ziehen – und gleichzeitig ein wichtiges Signal im Kampf um Punkte zu setzen.



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Sa., 21.02.2026 | 18:00 Uhr | TSV Bayer Dormagen - HSG Nordhorn-Lingen

Voller Name: Handballspielgemeinschaft Nordhorn-Lingen e. V.
Entfernung: ca. 150 km
Gegründet: 1. Juni 1981
Größte Erfolge: EHF-Pokalsieger (Europapokal) 2008
Deutscher Vizemeister 2002
Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga 2019
Hallen: Euregium, EmslandArena
Die Zweitligabilanz TSV – HDG:
Gesamt: 17 Spiele - 6 Siege 1 Unentschieden 10 Niederlagen
Heim: 8 Spiele - 2 Siege 0 Unentschieden 6 Niederlagen
Auswärts: 9 Spiele - 4 Siege 1 Unentschieden 4 Niederlagen
Hinspiel: 30:27 Niederlage
Am Samstag, den 21. Februar, empfangen die ZweitligaHandballer des TSV Bayer Dormagen die HSG Nordhorn-Lingen um 18 Uhr im heimischen Sportcenter. Die Gäste reisen mit reichlich Rückenwind an: Aktuell steht Nordhorn-Lingen auf Platz vier und ist punktgleich mit dem drittplatzierten Balingen. Zudem beträgt der Rückstand auf die beiden Aufstiegsplätze lediglich drei Punkte, entsprechend hoch ist die Bedeutung jeder Partie im oberen Tabellendrittel.
Auch der TSV hat mit der HSG noch eine Rechnung offen, denn das Hinspiel ging knapp mit 30:27 verloren. In der Vorsaison trafen beide Teams ebenfalls aufeinander: Während sich die HSG am Ende auf Rang sieben ein-
ordnete, konnte Dormagen am letzten Spieltag das direkte Duell deutlich mit sechs Toren für sich entscheiden. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch in dieser Spielzeit bereits früh: Am 3. Spieltag setzten sich die Lingener nach einer starken Leistung erneut durch.
Für den TSV wird es darauf ankommen, die eigene Heimstärke auszuspielen und in entscheidenden Phasen kühlen Kopf zu bewahren. Nordhorn-Lingen bringt viel Qualität, Tempo und die klare Ambition mit, im Aufstiegsrennen dran zu bleiben. Die Fans dürfen sich auf eine intensive Begegnung freuen, in der beide Mannschaften viel zu gewinnen haben. Im Sportcenter ist alles angerichtet für ein hochklassiges Zweitliga-Spiel.

HALLENSPRECHER: Oli Fenkl
TECHNIK: Dominik Lütkecosmann
Malte Kissing
Stephan Hühn
SUPERVISOR: Peter Hunger
Sa., 28.02.2026 | 18:00 Uhr | TSV Bayer Dormagen - TuSEM Essen

Voller Name: Turn- und Sportverein Essen-Margarethenhöhe e. V. 1926
Entfernung: 42 km
Gegründet: 20. Oktober 1926
Größte Erfolge: 3× Deutscher Pokalsieger, 1× EHF-Cup-Sieg (2005)
Halle: Sportpark „Am Hallo“
Die Zweitligabilanz TSV – TuSEM:
Gesamt: 20 Spiele - 9 Siege 4 Unentschieden 7 Niederlagen
Heim: 10 Spiele - 6 Siege 2 Unentschieden 2 Niederlagen
Auswärts: 10 Spiele - 3 Siege 2 Unentschieden 5 Niederlagen
Hinspiel: 38:40 Sieg
Am Samstag, den 28.02.2026, steigt im TSV Bayer Sportcenter das nächste West-Derby: Der TSV Bayer Dormagen empfängt den TuSEM Essen, Anwurf ist um 18:00 Uhr.
Die Partie verspricht schon vorab viel Spannung, denn das Hinspiel in Essen war ein echtes Spektakel – Dormagen setzte sich mit 40:38 durch.
Für den TSV war dieser Auswärtssieg damals der sprichwörtliche „Knotenlöser“, weil es die ersten Punkte der Saison bedeutete.
Der TuSEM steckt auch in dieser Spielzeit tief im Tabellenkeller und rangiert aktuell auf Platz 16.
Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz ist dabei knapp – entsprechend groß ist der Druck, im Derby zu punkten.
Ein Blick auf die Vorsaison zeigt zudem, wie stark der Heimvorteil in diesem Duell sein kann: In Dormagen gewann der TSV deutlich mit 30:21, in Essen setzte sich der TuSEM klar mit 34:27 durch.
Genau diese Konstellation dürfte dem TSV zusätzliche Zuversicht geben, vor eigenem Publikum nachzulegen. Gleichzeitig ist klar: Ein Derby hat bekanntlich seine eigenen Gesetze –und Essen wird alles daransetzen, im Abstiegskampf ein Ausrufezeichen zu setzen.
Die Fans dürfen sich auf ein intensives Spiel mit hohem Tempo und Emotionen freuen, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben können.

HALLENSPRECHER: Oli Fenkl
TECHNIK:
Dominik Lütkecosmann
Malte Kissing
Stephan Hühn
SUPERVISOR:
Peter Hunger
Unsere Trainer. Heute:
Name: Peer Pütz – Geburtsdatum: 07.11.1991 – Aktuelle Mannschaft: U23 und B1 – Trainerlizenzen: A-Lizenz – Bisherige Trainerstationen: TuS 82 Opladen, TSV Bayer Dormagen, Bergischer HC, HV Nordrhein


Hobbys: Golf
Meine Motivation als Trainer: Ich möchte junge Spieler sportlich und persönlich fördern, sie für Leistung begeistern und ihnen die Werte des Mannschaftssports und der Eigenverantwortung vermitteln. Mir ist wichtig, dass Spieler verstehen, warum sie etwas tun – nicht nur was sie tun – und so für einen nachhaltigen Weg im Leistungssport vorbereiten.
Mein Trainer-Vorbild: Ich habe einfach Spaß am Handballspiel. Ich freue mich zu sehen, wie meine Spieler sich entwickeln und besser werden und wie wir taktische Ideen umsetzen können.
Mein persönliches Highlight: Klassenerhalt Dormagen 2. Liga und Deutschland Cup Siege
Kurzer Bericht mit Zielen und Ergebnissen sowie Vorstellung der Mannschaft:
Die U23 ist eine bewusst jung aufgebaute Mannschaft, die in der Nordrheinliga (4. Liga) antritt. Der Kader setzt sich aus vielen Perspektivspielern, Akteuren der ersten Mannschaft, die Spielpraxis sammeln, sowie A-Jugendspielern zusammen. Ziel ist es, talentierte Spieler kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihnen den Sprung in die erste Mannschaft zu ermöglichen.
Der Fokus liegt dabei klar auf der individuellen und mannschaftlichen Entwicklung, ohne den sportlichen Anspruch aus den Augen zu verlieren. Aktuell steht die Mannschaft ordentlich da. Vor allem in den Heimspielen zeigt das Team stabile Leistungen, während auswärts noch Entwicklungspotenzial besteht. Die Trainingsarbeit verläuft sehr positiv und bildet die Grundlage für die sportliche Weiterentwicklung.
Inhaltlich soll die Mannschaft für einen cleveren, durchdachten und strukturierten Handball stehen, bei dem Spielverständnis, Disziplin und Entscheidungsfindung im Vordergrund stehen.


Danke für Ihre und Eure Unterstützung | www.tsv-bayer-dormagen.de
alle unsere z. Zt. 13 Nachwuchsmannschaften von qualifizierten und engagierten Übungsleiter*innen trainiert werden und optimale Trainingsbedingungen vorfinden.
der Stammverein TSV Bayer Dormagen e.V. die Mitgliedsbeiträge dauerhaft niedrig halten kann und somit allen Kindern und Jugendlichen das Handballspiel ermöglicht.
unsere TSV Bayer Dormagen Abteilung Handball auch in Zukunft für ausgezeichnete Nachwuchsarbeit in HandballDeutschland steht.
Eine besondere Form der Nachwuchsförderung ist unser „Club 100“. Bei einer Spende ab 100 € wird Ihr Name oder Firmenlogo auf der „Club-100-Tafel“ im Sportcenter des TSV Bayer Dormagen sowie auf der „Club-100-Facebookseite“ veröffentlicht.
Trainer*innen, Vorstand und viele Helfer*innen haben in der Corona-Saison 2020/21 und 2022 alles getan, um die Kinder und Jugendlichen ‚bei der Stange zu halten‘. Vor allem unsere Trainer*innen haben in diesen außergewöhnlichen Zeiten einen großen Teil dazu beigetragen, indem sie kreativ durch Video-Trainingseinheiten und den permanenten ‚Kontakt auf Abstand‘ die Kinder beschäftigt haben.
Für unsere Kinder und Jugendlichen darf der Mannschaftssport nicht auf der Strecke bleiben! Daher freuen wir uns sehr über Ihre und Eure Unterstützung in der neuen Saison und bedanken uns auch im Namen von über 200 handballbegeisterten Nachwuchs- und Jugendspielerinnen und -spielern.
Ansprechpartner ist:
Simon Schwickerath
Mail: info@simon-schwickerath.de
RHEIN-KREIS NEUSS PFLEGEDIENST UG

Schlachtmeier Raumgestaltung GbR
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Jens Hentschel Jocky Krapp



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Marco Gillrath Christian Lewandowski Stephan Hühn
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Stephan, Ashton und Herbert Eckhardt
Andreas Aretz
Marikka Weimann-Cossaeth
Familie Kleine-Voßbeck
Tobias Lämmle
Familie Megale
Martin Voigt Dirk Hentschel
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Famile Siebe / von Aalstede aus Wuppertal
Ralf Dragon #20 Christian Ole Simonsen
Sabine Sehnem & Markus Salzburg Sascha Leitz

