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touring

23. Januar 2014 www.touring.ch AZA 1214 Vernier

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2014

Die Zeitung für Mobilität

Zweiphasenausbildung

Strategien für sicheres Fahren 18 Jugendliche im Ausgang

Nulltoleranz für Neulenker 48

Südtirol

Tolle Pisten, feine Küche 32

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Wettbewerbe: Zwei Nächte im Ski-Hotel, Smartphone, Tablet

22 Kia Carens Kleiner und hübscher Minivan mit reicher Ausstattung.

25 Auto-Ersatzteile Je nach Reparatur lohnen sich auch Nachbauprodukte.

42 Autos auf dem Prüfstand Ein Besuch beim Technischen Zentrum TCS, Ittigen.


Hallenstadion Zürich 27. Februar bis 2. März 2014

Vaillant Arena Davos 7. und 8. März 2014

khatia buniatishvili loreen mummenschanz sarah meier joannie rochette stéphane lambiel kurt browning florent amodio tatiana volosozhar & maxim trankov

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Editorial und Inhalt | touring

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Nr. 2 | 23. Januar 2014

Verkehrsprävention ist nie nutzlos

J

edes Mal, wenn uns in den Medien schreckliche Unfallbilder vor Augen geführt werden, fragen wir uns, wie es dazu gekommen ist. War es Unvorsichtigkeit, Selbstüberschätzung, waren Drogen im Spiel oder handelte es sich um einen Geschwindigkeitsexzess? Egal welche Ursache, jeder Verkehrsunfall ist tragisch und einer zu viel. Es wird und muss auch in Zukunft alles getan werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lenker zu sensibilisieren und auszubilden. Hier leistet der TCS auf verschiedenen Ebenen einen wichtigen Beitrag. Und zwar von der Verkehrssicherheit, über die Fahrausbildungen und -kurse bis zu politischen Vorstössen. Dass nun beispielsweise die Zweiphasen-

touring

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2014

Aktuell 4

Club und Mitglied 42

Vermischte Meldungen.

Mensch und Mobilität 17 18

Die FIS-Verhaltensregeln zeigen, was sich auf der Skipiste gehört. Was Neulenker im obligatorischen Weiterausbildungskurs lernen.

Test und Technik 22 25

Der Kia Carens besticht mit einer reichen Komfortausstattung. TCS-Test Ersatzteile: Für neue Autos lohnen sich Originalprodukte.

Fahrberichte und Neuheiten 27 Mitsubishi Outlander Plug-in 29 Jeep Grand Cherokee

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Freizeit und Reisen 32

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SCHWERPUNKTTHEMA

Jugendliche im Ausgang 8

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Bilder Pia Neuenschwander, zvg

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Seit dem 1. Januar gilt für Neulenker die Nulltoleranz bezüglich Alkoholkonsum. Wie organisieren sich die Jungen? Alkohol am Steuer: Auch Mitfahrer stehen in der Verantwortung. Drogen im Strassenverkehr: Manche Substanzen sind extrem lange nachweisbar.

Titelbild: Christian Bonzon

ausbildung angefochten wird, ist nicht nachvollziehbar. Ist doch gerade bei Junglenkern das Gefährdungspotenzial besonders hoch, weil sie noch unerfahren sind und auch der Übermut eine Rolle spielen kann. Die zweitägigen Weiterbildungskurse zeigen die Gefahren 1:1 auf und vermitteln sicheres Verhalten und Fahrverständnis. Die Argumente der Gegner, diese obligatorische Ausbildung sei reine Abzocke und der Nutzen sei nicht nachgewiesen, sind nicht stichhaltig. Jeder, der bereits einmal in seinem Leben einen Fahrkurs absolviert hat, kann davon in kritischen Verkehrssituationen im Alltag profitieren. Und für die Sicherheit ist nun in der Tat kein Preis zu hoch. Felix Maurhofer, Chefredaktor

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Südtirol ist mit 460 Anlagen und 840 km Pisten prädestiniert für Skitouren, kombiniert mit gastronomischen Höhenflügen. Der Rhein, das Münster, der Fussballclub - Basel bietet noch mehr, zum Beispiel die Fasnacht. Kleine und mittlere Skiorte im ganzen Land bieten Familien attraktive Skipass-Angebote.

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Ein Vormittag im Technischen Zentrum TCS in Ittigen: Die Kundenfahrzeuge auf dem Prüfstand. Anton Graf, Leiter Technische Schulung und Information TCS, tanzt auf vielen Hochzeiten. TCS-Dienstleistungen Wettbewerb Forum, Impressum Nachgefragt: Riet R. Campell, oberster Skilehrer der Nation.


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touring | Aktuell Nr. 2 | 23. Januar 2014

Gelebte Verkehrsgeschichte: Autos, Motorräder, Kutschen

ONLINE-UMFRAGE Wie organisieren Sie als Autofahrer nach einem Fest die Rückfahrt, wenn Sie zuviel getrunken haben?

27%

Ob ein Prunel, 1927, ein Ajax, 1908, Bentley oder ein Aurea 500, 1925: In mehr als einem Dutzend Automuseen sind mehr als 500 solcher automobilen Raritäten, sorgfältig zusammengetragen von Autoverrückten, zu bewundern. Ein Stück individueller mobiler Verkehrsgeschichte der Schweiz. Teils handelt es sich um reine Automuseen, teils werden auch andere Verkehrsträger gezeigt. Nicht alle sind ganzjährig geöffnet, einzelne auch nur auf Voranmeldung für Gruppen. Im runden Pantheon Basel, Forum für Oldtimer, treffen sich Insider und Enthusiasten zu Fach- und Benzingesprächen. Im zürcherischen Bäretswil warten neben Autos auch Motorräder, Fahrräder, Traktoren, Kutschen und Panzer auf Bewunderer. In der Fondation Hervé in Aigle am Genfersee, einem reinen

20%

11% 42%

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Fahrdienst/Taxi öffentlicher Verkehr ich fahre dennoch kommt nie vor

Die neue Frage lautet: Wie soll die Sicherheit auf Skipisten gewährleistet werden?

Blick in das Fahrzeugmuseum in Bäretswil (oben) und der Fondation Gianadda in Martigny.

Ihre Meinung interessiert uns! Regelmässig können Sie an unserer Online-Umfrage auf der Website www.touring.ch mitmachen.

WWW.TOURING.CH

www.pantheonbasel.ch www.fahrzeug-museum.ch www.fondation-herve.org www.smvc-ticino.ch www.verkehrshaus.ch www.turningwheel.ch www.gianadda.ch

Online ganz einfach Aktivitäten buchen Eine Lektion beim Skilehrer, eine Kartfahrt oder einen Gleitschirmflug online reservieren und gleich bezahlen: Die Plattform clicktodo.com macht es sehr einfach, Aktivitäten im Internet zu buchen und zu bezahlen.

Mehr Sicherheit auf dem Campingplatz

«Touring» auf iPad Die aktuelle «Touring»-Ausgabe können Sie gratis auf das iPad herunterladen. Die iPad-Version ist mit multimedialen Elementen wie Videos, Bildergalerien oder Links angereichert. Die iPad-Ausgaben finden Sie im App Store.

Bilder Fondation Pierre Gianadda, TCS, Kim Kyung-Hoon/REUTERS, zvg

Das Handy darf eingeschaltet bleiben Seit dem 1. Januar können bei Fluggesellschaften, die dem europäischen Recht unterstellt sind, Tablets und Smartphones im Flugzeug bei Start und Landung eingeschaltet bleiben.

Automuseum, begeistern hochglanzpolierte Raritäten die Besucher. In Pregassona bei Lugano zeigt die Esposizione Veicoli d’Epoca Autos und Motorräder nur im Winterhalbjahr. Das ganze Jahr über kann im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Oldtimer-Abteilung besucht werden. Wem der Adrenalinspiegel beim Anblick von Ferraris ansteigt, der fährt nach St. Gallen und bewundert die Raritäten von Strassen- und Rennautos. Und auch in der bekannten Fondation Gianadda in Martigny lohnt sich ein Blick in die Oldtimer-Ausstellung. Bü

2012 waren’s noch 400 Kontrollen, im letzten Jahr bereits deren 1000. «Jede zweite Gasanlage in Wohnwagen und Campern wies kleinere oder grössere Mängel auf», sagt der Verantwortliche für die Caravan-Gaskontrollen und Koordinator der Technischen Zentren des TCS, Jürg Reinhard. 95% der Schäden konnten die TCS-Experten vor Ort beheben, die grösseren Reparaturen werden

1000 TCS Caravan Gaskontrollen wurden im 2013 durch die TCSExperten abgewickelt, 600 mehr als im Vorjahr.

durch den Fachhandel des Schweizerischen Caravangewerbe-Verbandes caravaningsuisse ausgeführt. «Die Kunden schätzen die Neutralität unserer Experten», betont Jürg Reinhard. In neun Technischen Zentren überprüfen 16 ausgebildete TCS-Experten die Gasanlagen der Wohnwagen und Reisemobile. Auf Campingplätzen in der Nähe der Zentren bietet der TCS Prüfungen vor Ort an. wi


Aktuell | touring

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Nr. 2 | 23. Januar 2014

Studierende können Praxis im Mobilitätsbereich holen

Frostige Schneeskulpturen

In der chinesischen Metropole Harbin erfreut eine aus Schnee und Eisblöcken errichtete Kleinstadt die Bewohner. Bei Nacht werden die Skulpturen und Baudenkmäler farbig beleuchtet, was ein einmaliges Schauspiel ist.

Detroit stark US-geprägt Der erste grössere Autosalon in diesem Jahr, Detroit, erwies sich als herausragend: Ford enthüllte die 6. Generation des Pick-up F-150, der ewigen lokalen Nr. 1. Der Koloss erhält eine Alu-Karosserie und verliert so mehr als 300 kg. Mehr noch aber ist die C-Klasse von MercedesBenz hervorzuheben. Cadillac hat sich für eine ATS-Coupé-Version entschieden, die Corvette von Chevrolet feierte ihr 60-Jahr-Jubiläum, und der Ford Mustang schickt sich an, Geschichte zu schreiben.

Der Ford F-150 verkörpert den amerikanischen Pick-up, ein Segment, das 10% des Absatzes ausmacht. Fotos auf Touring-iPad.

Seat setzt sich 2013 an die Spitze des Amag-Konzerns

Interjurassischer SnowUp: grosses Winterfest der sanften Mobilität

Seat, gerne mal als das schwarze Schaf der Volkswagen-Gruppe belächelt, kann ein Rekord-Jahresergebnis auf dem Schweizer Markt vorweisen. Seat ist die einzige Marke der Amag-Gruppe, die einen Aufschwung vermelden kann. Dank der Impulse des Leon konnte Seat 9159 Autos immatrikulieren, also 2,5% mehr als im Vorjahr, und erhöht damit ihren Marktanteil auf 3%. Mit dem als «schwierig» bezeichneten Jahresergebnis kann Amag zufrieden sein, die von ihr importierten Marken (VW, Audi, Seat und Skoda) konnten ihren Marktanteil leicht – auf 29% – verbessern (+0,2%). Ein gutes Ergebnis für den führenden Schweizer Importeur. MOH

Gegen 10 000 Personen werden am Sonntag, 2. Februar, zum sechsten interjurassischen SnowUp erwartet, der zwischen Saignelégier (JU) und Tramelan (BE) stattfinden wird. Ziel des grossen Volksfestes ist es, die sanfte Mobilität zu fördern – zu Fuss, auf Langlaufskiern, mit Schneeschuhen etc. Unter anderem sind auch Velos und Trottinetts willkommen, sollte der Schnee ausbleiben. Familien steht eine 3,5 km lange, speziell für sie vorbereitete Piste mit Verpflegungsständen zur Verfügung. Teilnehmer sollten auch nicht versäumen, sich auf halber Strecke im «Gourmand-Dorf» La Theurre zu stärken – www.snowup-interjurassien.ch. jop

Die Mobilitätsakademie gibt Masterstudierenden Gelegenheit, mit Experten zusammenzukommen und unter deren Leitung eine Strategie zu entwickeln, welche die kollaborative Mobilität auf Stadtgebiet fördert. Während zweier Tage haben diese am 5. und 6. Mai in Bern Gelegenheit, ihre Ideen mit den Experten auszutauschen und gemeinsam ein Mobilitätskonzept zu entwickeln. Das Ergebnis ihrer Arbeit wird am kommenden «World Collaborative Mobility Congress», der am 7. und 8. Mai 2014 in Bern stattfindet, öffentlich präsentiert. Weitere Informationen unter www.wocomoco.ch > cocomo oder unter der Telefonnummer 058 827 34 15. Anmeldungen bis 24. Februar über info@wocomoco.ch oder auf dem Postweg an: Mobilitätsakademie, Maulbeerstrasse 10, 3001 Bern. jop

Der in den USA aktive europäische Clan präsentierte den BMW M3 und M4, den Porsche 911 Targa und die CrossoverKonzepte Audi Shooting Brake und Volvo XC Coupé, wobei Letzterer die Linien des künftigen SUV XC zur Schau trug. Beachtlich auch die einer Beetle-OffroadSerie nahe Studie VW Dune. MOH

DIE APP

BERECHNEN SIE IHREN ALKOHOLPEGEL NACH EINEM BIER ODER GLAS WEIN Wie hoch ist mein Promillewert nach einem geselligen Essen mit Alkoholgenuss oder einem Apéro unter Kollegen? Die App «Alcoo-sim Be my angel» beantwortet diese Frage unter Berücksichtigung insbesondere von Alter, Geschlecht, Gewicht und Grösse des Konsumenten sowie der Resorption des Alkohols mit oder ohne Essen. Daraus ergibt sich eine zeitabhängige Entwicklungskurve des Alkoholpegels. Aber Vorsicht: Es handelt sich um reine Richtwerte, da juristisch gesehen einzig ein Bluttest zählt. Die App mahnt auch an die Strafen, die einem angetrunkenen Autolenker blühen und rät daher, im Strassenverkehr stets nüchtern zu bleiben.

Erhältlich auf Google Play und im Apple App Store auf Deutsch, Französisch und Italienisch.


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STARS ON TOUR 2014 NEUCHÂTEL

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16.01. –17.01.14 24.01. – 08.02.14 13.02. –16.02.14 22.02. – 26.02.14 04.03. – 06.03.14 11.03. –15.03.14 21.03. – 28.03.14

Hauptpartner

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05.04. – 24.04.14 02.05. – 09.05.14 17.05. – 28.05.14 03.06. –14.06.14 21.06. – 29.06.14 01.08. –10.08.14 22.08. – 24.08.14

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04.09. –13.09.14 20.09. – 27.09.14 04.10. – 09.10.14 16.10. – 25.10.14 01.11. – 08.11.14 14.11. – 05.12.14 13.12. – 31.12.14

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Von Hochkulturen und den Wundern der Natur: Asien und «Down Under» – Willkommen auf der Sonnenseite des Winters.

Ihre Reiseroute vom 20.02. bis 27.03.15 20.02.15 21.02.15 22. - 23.02.15 24.02.15 25.02.15 26.02.15 27.02.15 28.02. - 01.03. 02.03.15 03.03.15 04.03.15 05.03.15 06. - 07.03.15 08.03.15 09. - 12.03.15 13.03.15 14.03.15 15.03.15 16.03.15 17.03.15 18.03.15 18. - 19.03.15 20.03.15 21.03.15 22.03.15 23. - 25.03.15 26.03.15 26.03.15 27.03.15

Hinflug Zürich – Dubai Dubai Erholung auf See Mumbai, Indien Erholung auf See Cochin, Indien Colombo, Sri Lanka Erholung auf See Phuket, Thailand Langkawi, Malaysia Singapur Singapur Erholung auf See Benoa, Bali Erholung auf See Cairns, Australien Erholung auf See Brisbane, Australien Erholung auf See Sydney, Australien Sydney, Australien Erholung auf See Melbourne, Australien Erholung auf See Adelaide, Australien Erholung auf See Perth, Australien Rückflug via Dubai Ankunft in Zürich

21.45 Uhr 06.45 – 18.00 Uhr <wm>10CAsNsjY0MDCx0LUwsTC3sAAAX4o8nw8AAAA=</wm>

08.00 – 18.00 Uhr 09.00 – 17.00 Uhr 10.30 – 18.30 Uhr 08.00 – 22.00 Uhr 08.00 – 18.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr

Jeder Hafen dieser einmaligen Reiseroute wird Sie wieder neu überraschen: Pulsierende Grossstädte, exotische Landschaften, verwunschene Wälder, bunte Korallenriffe, kulturelle Schätze, traumhafte Strände und Architektur aus vergangenen Epochen tragen zu unvergesslichen Ferienerlebnissen bei. Tauchen Sie unmittelbar an Bord in die familiäre Atmosphäre der MSC Orchestra ein, die durch eine perfekte Ausgewogenheit von Design, Komfort, charakteristischem italienischen Stil und Sicherheit überrascht – von der breiten Auswahl an stilvollen Komfortkabinen bis zu kulinarischen Genüssen und einem abwechslungreichen Unterhaltungsprogramm ist alles dabei.

08.00 – 18.00 Uhr 07.00 – 18.00 Uhr 13.00 – 23.00 Uhr 08.00 Uhr 01.00 Uhr 08.00 – 18.00 Uhr 08.00 – 22.00 Uhr 08.00 Uhr 22.05 Uhr 12.20 Uhr

Preise (CHF) p. P. bei Doppelbelegung inkl. An- & Rückreise Innenkabine «Bella» Innenkabine «Fantastica» Aussenkabine «Bella» Aussenkabine «Fantastica» Balkonkabine «Bella» Balkonkabine «Fantastica» Balkonkabine «Aurea» Suite «Aurea» mit Balkon

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044 350 89 89

MSC Orchestra (4*) Inbegriffene Leistungen: An- und Rückreisearrangement mit Emirates in Economy, luxuriöse Kreuzfahrt gemäss Programm, Übernachtung in der gewählten Kabinenkategorie, Vollpension an Bord, Getränkepaket (zu den Mahlzeiten: 4 Getränke-Voucher für jeden Tag der Kreuzfahrt, gültig für den offenen Wein, Bier vom Fass, Mineralwasser und Soft Drinks), 5 Landausflüge (Mumbai BOM01, Singapur SIN11, Sydney SYD08, Melbourne MEL04, Adelaide ADE01), Benützung der freien Bordeinrichtung, vielseitige Show- und Unterhaltungsprogramme, Disco und Live-Musik, Gala-Dinner und Kapitänscocktail, Hafentaxen, gute Betreuung durch die deutschsprechende Reiseleitung der Schiffsgesellschaft. Bei Buchung der «Aurea Experience» sind weiteren Leistungen inbegriffen. Nicht Inbegriffen: Getränke ausserhalb der Mahlzeiten, persönliche Auslagen, fakultative Landausflüge, Trinkgelder an Bord (ca. USD 10.– pro Nacht / Erw.), fakultative Annullationskostenversicherung (CHF 45.– bis 125.–), Visumgebühr, Auftragspauschale von CHF 29.– pro Dossier. Limitierte Verfübarkeit (Je nach Flugverfügbarkeit und Buchungsklasse können Zuschläge anfallen). Werden Sie jetzt Mitglied in unserem «Licence to Cruise»-Club und geniessen Siee exklusive Privilegien und angenehme Vorteile.

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touring | Schwerpunkt Jugendliche im Ausgang Nr. 2 | 23. Januar 2014

Ausgang am Wochenende | Seit dem 1. Januar müssen die Neulenker komplett nüchtern bleiben – eine am Wochenende kaum einhaltbare Vorschrift. Eine Präventionskampagne fordert sie auf, «Engel» zu werden.

Ein Schutzengel am Steuer nie» und ihr welsches Pendant, die «Fondation vaudoise contre l’alcoolisme», eine originelle Präventionskampagne vor Ort, nämlich da, wo sich die Jungen am Wochenende ausleben: in Bars, Discos und an Festivals. Dabei suchen – ebenfalls junge – Präventionsbeauftragte das Gespräch mit den Kunden und fordern sie auf, einen Lenker zu bestimmen, der die andern nach dem Ausgang nach Hause fährt. Der freiwillige Lenker erhält Gutscheine für alkoholfreie Getränke und unterschreibt als offizielle Bestätigung seines Engagements einen Vertrauensvertrag gegenüber seinen Mitfahrern. Dieses Papier ohne jeglichen juristischen Wert bezweckt, eine Solidarität inner-

halb der Gruppe zu schaffen. Der Lenker opfert sich für seine Freunde, während diese im Gegenzug darauf achten, ihn im Laufe des Abends nicht auszuschliessen. Das einfache und nicht moralisierende Konzept hat zunehmend Erfolg: 18 220 Vertrauensverträge wurden im Jahre 2012 schweizweit unterzeichnet, und die Einführung der Null-Promille-Grenze per 1. Januar 2014 wird das Verantwortungsgefühl der 18 bis 25-Jährigen sicherlich noch weiter steigern.

Der Sicherheitsreflex Die Aktion «Be my Angel» verleiht der nüchternen Person einen speziellen Status: Sie wird zum Schutzengel. Dessen

In dieser Bar im Kanton Neuenburg haben diese jungen Leute mit dem Autolenker rechts im Bild einen Vertrauensvertrag unterschrieben, dass er keinen Alkohol trinken und sie später nach Hause fahren wird.

Bilder Christian Bonzon

D

as zweite, Anfang 2014 in Kraft getretene Massnahmenpaket von «Via sicura» beinhaltet eine bedeutsame Neuerung. Die Inhaber eines Führerausweises auf Probe sowie Fahrschüler müssen eine strikte Alkoholabstinenz einhalten, eine Bestimmung, die auch für Berufschauffeure und Begleitpersonen von Lernfahrten gilt. Unter der Woche stellt die Null-Promille-Grenze keine allzu grosse Einschränkung dar. Doch wie soll man am Wochenende, wenn man mit seinen Freunden unterwegs ist, einem Gläschen widerstehen? Angesichts dieser Tatsache lancieren die Fachstellen «Am Steuer


Schwerpunkt Jugendliche im Ausgang | touring

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Nr. 2 | 23. Januar 2014

Mangelnde Erfahrung

Verhalten wird gewürdigt, und er erhält die Anerkennung seiner Freunde. Seine Entscheidung, keinen Alkohol anzurühren, beruht auf einem allseits begrüssten Sicherheitsreflex und wird als absolut legitim wahrgenommen, während man ihn normalerweise als Spielverderber abstempeln würde. «Es besteht ein Gruppenzwang zum Alkoholkonsum, dem man sich in einem ausgelassenen Rahmen nur schwer entziehen kann», erklärt Stéphane Caduff, Präventionsbeauftragter der «Fondation vaudoise contre l’alcoolisme». «Wer die Rolle des Schutzengels übernimmt, darf abstinent bleiben, ohne sich rechtfertigen zu müssen, und gibt den Jungen, die Alkohol nicht mögen, einen ehrbaren Grund dazu.»

Gruppenzwang Doch die allgemeine Anerkennung allein genügt nicht. Auch der Schutzengel will einen schönen Abend verbringen und sich nicht isoliert inmitten seiner voll betrunkenen Kollegen wiederfinden. In Wirklichkeit hat die Präsenz einer nüchternen Person eher eine ausgleichende Wirkung auf die anderen Nachtschwärmer, die so ihren Alkoholkonsum überwachen. Dieses Phänomen scheint auf dem innerhalb einer Gruppe herrschenden Gemeinschaftsverständnis zu gründen, wonach jeder etwa gleich viel trinkt, um einen gewissen Zusammenhalt zu wahren. Damit sich der nüchterne Lenker nicht ausgegrenzt fühlt, werden seine Freunde also Exzesse vermeiden. «Solidarität ist bei den Jungen ein grundlegender Wert», so Stéphane Caduff. Trinkt einer nicht, danken es ihm die andern, indem sie selber Mass halten und ihn allein dadurch nicht ausgrenzen.

Weil der Schutzengel keinen Alkohol getrunken hat, kann er seine Freunde ruhigen Gewissens nach Hause chauffieren.

Anteil der Alkoholunfälle bei schweren Personenschäden nach ausgewählten Merkmalen, 2012: 13%

Total Nachtstunden am Wochenende

52%

Nachtstunden werktags

27%

Tagesstunden am Wochenende Tagesstunden werktags

9% 5%

Anteil alkoholisierter Fahrzeuglenker und Fussgänger bei schweren Unfällen nach ausgewählten Merkmalen, 2012: 8%

Total

9%

Männlich 4%

Weiblich

5%

0–17 J.

11%

18–24 J.

10%

25–44 J. 6%

45–64 J. 65+ J.

3%

Keine Moralpredigten Die stets auf die Solidarität unter Gleichen setzende Botschaft kommt umso

Wie die unten stehenden Grafiken zeigen, geht ein Grossteil der alkoholbedingten Unfälle auf das Konto von jungen und wenig erfahrenen Lenkern. Der Anteil der betrunkenen Lenker bei schweren Unfällen ist unter den 18 bis 24-Jährigen fast viermal so hoch wie bei den Senioren über 65. Bezogen auf die Anzahl Einwohner verursachen junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren nahezu doppelt so viele Unfälle unter Alkoholeinfluss wie Senioren. Dabei sind dreimal so oft Männer wie Frauen involviert. Auf dieser Erkenntnis beruht das Alkoholverbot (null Promille) für Neulenker ab dem 1. Januar 2014. Die Fahrautomatismen sind bei ihnen nämlich noch nicht so ausgeprägt. Da sich diese für sie als besonders anspruchsvoll erweisen, sind sie schnell durch eine ungewohnte Situation überfordert, und es braucht wenig, damit das Unfallrisiko erhöht ist. Zudem tendieren junge Erwachsene unter Alkoholeinfluss dazu, grössere Risiken einzugehen und sich zu überschätzen. Am Wochenende sind 50% der schweren Nachtunfälle auf Alkohol zurückzuführen. Unter der Woche ist es nur ein Viertel. Ganz allgemein ist Alkohol – nach der Geschwindigkeit – der zweithäufigste Grund jop für tödliche Unfälle.

Grafik: TCS Visuell, Quelle: Sinus-Report 2013 – bfu

mehr an, als sie von gleichaltrigen Jungen aus der Region vermittelt wird. Meistens sind es junge, im Kanton wohnhafte Studenten, die das Gespräch mit den jungen Kunden in den Lokalen und an Anlässen suchen. Diese Nähe trägt viel zur Akzeptanz der Botschafter von «Be my Angel» bei. «Die Jungen sind von der Prävention durch ihresgleichen angetan, da diese nicht in die Falle der Überlegenheit des Erwachsenen gegenüber dem Jün- ▸


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MS Johannes Brahmsbbbb Dieses 4-Sterne-Schiff bietet in den 40 komfortablen Kabinen Platz für bis zu 80 Personen. Alle Kabinen liegen aussen, sind mit grossen Panoramafenstern, zwei unteren Betten, Dusche/ WC, Föhn, Telefon, TV, Kühlschrank, Safe und Klimaanlage ausgestattet. Im eleganten Restaurant werden in einer Sitzung kulinarischen Köstlichkeiten serviert. Zur Bordausstattung gehören Rezeption, Panoramasalon mit Bar, Bordshop und ein grosses Sonnendeck. Durch den geringen Tiefgang und den absenkbaren Fahrstand passiert das Schiff selbst flache Gewässer und niedrige Brücken. Nichtraucherschiff (Rauchen auf dem Sonnendeck erlaubt). <wm>10CAsNsjY0MDCx0LUwsTQwNgMAcw-DJg8AAAA=</wm>

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Tag | Destination | Programm/Ausflug 1 Schweiz–Danzig Im ICE bis Berlin/Busfahrt bis Danzig oder Linienflug (Umsteigen). Einschiffung. 2 Danzig–Tolkemit– Schifffahrt zum Frischen Haff. Nachmittags Busausflug* Frauenburg mit Orgelkonzert im Dom Kahlberg und Besuch Kopernikus-Museum. Schifffahrt nach Kahlberg auf der Frischen Nehrung. 3 Kahlberg– Schifffahrt über Frisches Haff und Pregel. Stadtrundfahrt* Königsberg mit Besuch BernsteinmuKönigsberg seum, Dom und Grabstätte Immanuel Kants. Abendkonzert*. 4 Königsberg Ganztages-Busausflug* Ostseebad Rauschen, Kurische Nehrung mit Sanddüne Epha und historische Vogelwarte Rositten. Abends Russische Folklore an Bord. 5 Königsberg–Elbing Schifffahrt über das Frische Haff nach Elbing. Nachmittags Busausflug* nach Marienburg, grösste Backsteinburg Europas. Abends Stadtrundgang* in Elbing. 6 Elbing–Danzig Ausflug* Oberländischer Kanal (in Revision). Nachmittags schöne Schifffahrt nach Danzig. 7 Danzig Stadtrundfahrt/-gang* Danzig mit Kathedrale von Oliva und Orgelkonzert. Freier Nachmittag in Danzig. 8 Danzig–Schweiz Ausschiffung. Busreise nach Berlin (7–8 h) und Weiterfahrt im ICE (7 h) oder Flug. * im Ausflugspaket enthalten, vorab buchbar | Programmänderungen vorbehalten

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Preise p.P. (vor Rabattabzug) 2-Bettkabine Hauptdeck, hinterste Kabine 1990 2-Bettkabine Hauptdeck 2140 2-Bettkabine Oberdeck 2390 Zuschlag 2-Bettkabine Alleinben. Hauptdeck 690 Zuschlag 2-Bettkabine Alleinben. Oberdeck 990 Zuschlag ohne ½-Tax-Abo/GA 2. Klasse 95 Zuschlag mit ½-Tax-Abo/GA 1. Klasse 135 Zuschlag ohne ½-Tax-Abo/GA 1. Klasse 250 Zuschlag Vor-/Nachprogr. Danzig inkl. Direktflug 290 Zuschlag Bahnfahrt Berlin-Danzig-Berlin auf Anfrage Ausflugspaket 325 Annullations- und Extrarückreisevers. 54

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Schwerpunkt Jugendliche im Ausgang | touring

11

Nr. 2 | 23. Januar 2014

Auch Mitfahrer steht in der Verantwortung ▸ geren tappen und nicht negativ über die Trinkgewohnheiten urteilen», betont Stéphane Caduff. Die Akzeptanz liegt auch daran, dass der Alkoholkonsum nicht grundsätzlich, sondern nur in Verbindung mit dem Autofahren abgelehnt wird. Diese Haltung deckt sich mit der allgemeinen Ansicht der Jungen, dass Alkohol am Steuer gefährlich sei. Mit Takt bezieht sich «Be my Angel» auf Umstände, unter denen es ratsam ist, auf Alkohol zu verzichten, ohne dabei die Betrunkenheit der Mitfahrer zu verurteilen, und findet nichts Schlimmes an einer feuchtfröhlichen Party,

solange man zu Fuss nach Hause kehrt. Und scheint bei gewissen Gelegenheiten die allgemeine Betrunkenheit unausweichlich, rät das Präventionsteam «Be my Angel» zu alternativen Verkehrsmitteln oder einer Übernachtung an Ort und Stelle. Jacques-Olivier Pidoux

Touring-Info Weitere Infos auf www.bemyangeltonight.ch www.fva-prevention.ch www.fachstelle-asn.ch www.null-promille.ch

Nach der Disco lauert das Drama Veränderungen eines vollen Autos nicht. Dunkelheit, Blendung durch die Scheinwerfer entgegenkommender Autos und vor allem Müdigkeit – nicht selten setzt man sich nach bis zu 20 Stunden ohne Schlaf ans Steuer – stellen weitere Risikofaktoren dar. In Bezug auf die Massnahmen, welche die nächtlichen Dramen des Wochenendes eindämmen könnten, empfiehlt die Beratungsstelle für Unfallverhütung, die gut sichtbaren Polizeikontrollen in der Nähe von Diskotheken zu verstärken, aber auch Lenkassistenzsysteme zu benützen (vor allem die elektronische Stabilitätskontrolle ESC) und einen Fahrtendatenschreiber einzubauen, dies als Voraussetzung, den Führerausweis nach einem groben Verstoss wiederzuerlangen. jop

Keystone

Am Wochenende enden Heimfahrten in den frühen Morgenstunden nach einem Disco-Besuch oft tödlich. Pro Jahr verlieren an Wochenenden durchschnittlich 52 Personen auf dem Heimweg nach dem Ausgang ihr Leben, 410 werden schwer verletzt. Das Sterberisiko ist gegenüber der Woche doppelt so hoch. Aufgrund dieser alarmierenden Bilanz hat die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) den Dramen, die sich in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag ereignen, eine spezifische Studie gewidmet. Daraus geht eine überdurchschnittliche Vertretung von männlichen Junglenkern hervor, die meistens die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlieren und deren Fahrt gegen ein festes Objekt – einen Baum, Zäune, Mauern oder Abschrankungen – endet. Die Ursache ist fast immer eine unangemessene Geschwindigkeit, wohingegen Alkoholeinfluss nur in 48% der Fälle vermutet wird. In ihrer Studie zeigen die bfu-Experten einen weiteren erschwerenden Faktor auf: die hohe Zahl der oft nicht angegurteten Mitinsassen. Es herrscht eine aufgedrehte Stimmung, welche die Konzentration des Lenkers stört und ihn zu einem riskanten Fahrstil verleitet. Da es sich dieser nicht gewohnt ist, mehrere Personen mitzuführen, kennt er die physikalischen

Touring-Info Die bfu-Studie steht unter dem Titel «Unfallgeschehen in den WochenendNächten» unter www.bfu.ch > Forschung und Statistik > 2011 zur Verfügung.

Harte Ausweisentzüge und hohe Bussen schrecken nicht ab. Immer noch gibt es zahlreiche Lenkerinnen und Lenker, die nach einem geselligen Anlass oder einem Besuch in der Kneipe ins Auto steigen und sich in alkoholisiertem Zustand ans Steuer ihres Autos setzen. Dabei vergessen diese Lenker, dass Administrativ- und Strafverfahren nicht die einzigen Folgen sein können. Im Falle eines Unfalles in alkoholisiertem Zustand werden auch die Versicherungsleistungen massiv gekürzt. Und die Haftpflichtversicherung kann Rückzahlungen fordern, was in krassen Fällen – etwa bei Tötung eines jungen Familienvaters – durchaus sechsstellige Beträge ausmachen kann. Mit Konsequenzen müssen auch Beifahrer rechnen, die sich in ein Auto begeben, dessen Lenker zu viel Alkohol getrunken hat. Stellt ein Beifahrer fest, dass der Lenker fahruntüchtig ist, sollte er sich nicht ins Auto setzen. Vielmehr sollte er den alkoholisierten Lenker davon abhalten, das Fahrzeug zu lenken. Missachtet ein Beifahrer diese Sorgfaltspflicht und vertraut er sich einem Lenker an, bei dem er hätte erkennen müssen, dass dieser nicht in der Lage ist, das Fahrzeug zu lenken, muss er mit erheblichen Leistungskürzungen der Unfallversicherung rechnen. Man spricht von einer Leistungskürzung von 20%, wenn der Lenker einen Blutalkoholgehalt von zwei Promille oder mehr erreicht hat; bei weniger als zwei Promille sind von Gerichten bereits Kürzungen von 10% ausgesprochen worden. Mitfahrer können auch strafrechtlich belangt werden, etwa wenn sie einem Betrunkenen ihr Fahrzeug überlassen oder einer fahrunfähigen Person helfen, sich ans Steuer zu setzen. Ähnliches gilt für Wirte oder Saufkumpane, die in Kauf nehmen, dass jemand ein Auto benützen wird und dieser Person weiterhin Bier, Wein oder Schnaps nachschenken und damit dazu beitragen, dass diese Person in angetrunkenen Zustand versetzt wird. Selbst als Mittäter können Mitfahrer verurteilt werden, wenn diese massgeblich an der Führung des Fahrzeuges beteiligt sind, indem etwa dem Lenker ins Steuer gegriffen wird. UPI


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2. Tag, Donnerstag, 24. April 2014 - Trüffel, Wein & Torrone Wir beginnen unsere kulinarische Genussreise mit einer eindrücklichen Führung in einem Trüffelbetrieb, in dem die teuersten aller Speisepilze verarbeitet werden. Danach laden wir Sie in Alba, zu einem typisch piemontesischen Mittagessen. Am Nachmittag besichtigen wir eine typische Weinkellerei und verkosten Spitzenweine des Barolo Gebiets. Zum süssen Abschluss des Tages werden wir dann bei einem Torronespezialisten das feine Nougaterzeugnis probieren.

✓ Besichtigung Weinkellerei Barologebiet inkl. Verkostung ✓ Besichtigung Torronespezialist inkl. Verkostung ✓ Besichtigung Reisbauernhof im Raum Vercelli ✓ Besichtigung Weinkellerei/Brennerei inkl. Grappa-Verkostung

3. Tag, Freitag, 25. April 2014 - Reis, Grappa & Valsesia Nach dem Frühstück besuchen wir heute das grösste Reisanbaugebiet Europas. Auf einem Reisbauernhof werden wir in die Kunst des Reisanbaus und der Verarbeitung eingeweiht. Später verkosten wir in einer bekannten Brennerei edlen Grappa und fahren dann weiter in nördliche Richtung in das Naturidyll des Valsesia. Hier befindet sich der Sacro Monte di Varallo, der wichtigste heilige Berg der Alpbogenregion, welcher auch zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Freuen Sie sich auf die Besichtigung der schönen Basilika mit ihren zahlreichen Kapellen. 4. Tag Samstag, 26. April 2014 - Turin & die Gourmetspezialitäten der Welt Nach dem Frühstück entdecken wir bei einer interessanten Stadtführung die Hauptstadt des Piemonts, Turin. Die königliche Stadt bezaubert Ihre Besucher durch prächtige Arkadengänge, imposanten Königspaläste und Kirchen. Im Anschluss besuchen wir ein wahrhaftes Gourmet-Paradies, das riesige Spezialitätenkaufhaus Eataly. Hier begeben Sie sich auf eine Zeitreise zur Geschichte des Wermuts und des Kaffees. Gestärkt können Sie sich dann ins Einkaufsvergnügen stürzen. Sie finden in dem Kaufhaus die besten Spezialitäten des Piemonts und der ganzen Welt.

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Schwerpunkt Jugendliche im Ausgang | touring 13 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Nulltoleranz bei Drogenkonsum

Ursache von tödlichen Unfällen Die am häufigsten konsumierten Drogen in der Schweiz sind Cannabis, Kokain, Partydrogen wie MDMA oder MDEA sowie Amphetamin und Morphine wie zum Beispiel Heroin. Nach dem Konsum von Kokain beispielsweise fühlt man sich besonders wach und leistungsfähig. Es

immer noch nachweisen. Das hat auch bei Bagatellschäden Auswirkungen, zum Beispiel wenn die Versicherung nach einem Unfall nicht die volle Versicherungsleistung zahlen will.

Drogen-Schnelltest Nur wenn Anfangsverdacht besteht Wenn Automobilisten durch eine unsichere oder gefährliche Fahrweise im Strassenverkehr auffallen, kann die Polizei einen Drogenschnelltest (Speichelprobe) durchführen. Im Gegensatz zur Alkoholkontrolle muss aber für einen Drogentest ein Anfangsverdacht bestehen. Fällt der Drogen-Schnelltest positiv aus, müssen sich Automobilisten im Spital Blut entnehmen lassen. Nur die Blutanalyse ist für die beweiskräftige Beurteilung der Fahrfähigkeit bzw. der Fahrunfähigkeit massgebend. Mit heutigen Analyseverfahren können Substanzen sehr gut und in kleinsten Mengen nachgewiesen werden. Die Haaranalyse gibt sogar Auskunft über langfristigen Drogenkonsum. nr

führt aber zu einer gefährlichen Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und somit zu sehr riskanten Situationen im Strassenverkehr. Alle Drogen erhöhen das Risiko eines Unfalls markant: Drogenkonsum gilt als zweithäufigste Ursache von tödlichen Unfällen. Und auch wenn der Effekt der Droge nicht mehr spürbar ist, lässt sich zum Beispiel die Substanz im Cannabis, das THC, im Blut

Sehr lange nachweisbar Versicherungen reduzieren ihre Leistungen, wenn der Unfall durch einen Fahrer verursacht wurde, bei dem ein Drogenkonsum nachgewiesen werden konnte. Dabei muss der Unfallfahrer nicht unbedingt bekifft unterwegs gewesen sein: Seit der Einführung der Nulltoleranz genügt ein Nachweis von THC im Blut als Beweis der Fahrunfähigkeit. Cannabis-Substanzen bleiben sehr lange im menschlichen Körper und können daher auch sehr lange nachgewiesen werden. Noch viele Stunden nach dem Konsum übersteigt die THC-Konzentration im Blut den Grenzwert von 1,5 Mikrogramm/Liter. Wer regelmässig kifft, gilt praktisch nie als fahrtauglich. Für Drogen wie Morphin, Kokain oder Amphetamine gelten Grenzwerte von 15 Mikrogramm pro Liter Blut. Mit diesen äusserst tiefen Grenzwerten bringt der Gesetzgeber klar zum Ausdruck, dass sich Drogen und Strassenverkehr in keiner Weise vertragen.

Fällt der DrogenSchnelltest positiv aus, müssen sich Automobilisten im Spital Blut entnehmen lassen.

Strenge Strafen Fällt der Drogen-Schnelltest und die Blutanalyse (siehe Kasten) positiv aus, drohen Sanktionen: FührerausweisEntzug, eine Busse und/oder ein bedingter oder unbedingter Freiheitsentzug. Der Führerausweis-Entzug dauert beim ersten Mal drei Monate. Bei einem erneuten positiven Testresultat innerhalb fünf Jahren sind es dann zwölf Monate Führerausweis-Entzug. Bei drei positiven Tests innerhalb zehn Jahren muss der Ausweis mindestens zwei Jahre abgegeben werden. Wer erneut rückfällig wird, muss das Permis definitiv abgeben. Übrigens: Bei positivem Testresultat und überschreitung des Grenzwertes gehen die Kosten für die Blutanalyse – mehrere hundert Franken – voll zulasten des Automobilisten. Nadia Rambaldi

Touring-Info Keystone

«W

er fährt, trinkt nicht.» Ein landesweit bekanntes Credo in Strassenverkehr. Die Auswirkungen von Alkohol am Steuer sind allgemein bekannt: Verzögerte Reaktion, gesteigerte Risikobereitschaft und unsichere Fahrweise, um nur einige zu nennen. Die Auswirkungen von Drogen hingegen werden im öffentlichen Diskurs weniger thematisiert. Vielleicht, weil es weniger Menschen gibt, die Drogen konsumieren. Der Genuss von Alkohol hingegen betrifft die Mehrheit der Bevölkerung in der Schweiz. Trotzdem kommen gerade Jugendliche sehr oft in Kontakt mit illegalen Substanzen. Was viele nicht wissen: Bei Drogen im Strassenverkehr gilt in der Schweiz das Prinzip der Nulltoleranz.

www.tcs.ch (Rubrik Test und Sicherheit, Unfallursachen)


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n Lappland mit Rentierfarm und Polarkreiszeremonie n Die Metropolen Stockholm & Oslo n Die Mitternachtssonne und das ewige Eismeer am Nordkap n Fährüberfahrt mit dem Luxusschiff der Color Line n Naturwunder Lofoten und die Wikinger n Mitternachtssonnenkonzert in der Eismeerkathedrale in Tromsö n Norwegens Traumküste mit den schönsten und bekanntesten Fjorden n Fahrt mit dem Postdampferschiff auf dem schönsten Teilstück der legendären Hurtigruten n Und vieles mehr!

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Grosse Schwarzmeer-Kreuzfahrt mit FTI Berlinbbb+

13 Tage ab Fr. 2590.–

Odessa–Jalta–Kanal von Korinth–Messina–Nizza

2-Bett-Aussenkabine

Reisedatum 2014

24. September – 06. Oktober

Unsere Leistungen •

• Kleines Schiff für nur 400 Passagiere • Opernhaus von Odessa • Antikes Theater von Epidaurus • Kanal von Korinth • Ätna auf Sizilien

Tag Datum

1

24.09.

2 3 4 5 6 7 8

25.09. 26.09. 27.09. 28.09. 29.09. 30.09. 01.10.

9 10 11 12 13

02.10. 03.10. 04.10. 05.10. 06.10.

Hafen

Zürich Istanbul (Türkei) Varna (Bulgarien) Odessa (Ukraine) Jalta (Ukraine) Erholung auf See Mytilini (Griechenland) Nafplion (Griechenland) Kanal von Korinth Itea (Griechenland) Erholung auf See Messina (Italien) Sorrent (Italien) Civitavecchia (Italien) Nizza (Frankreich) Zürich

FTI Berlinbbb+

Das maritim-elegante Schiff gehört mit bis zu 412 Passagieren nicht zu den Meeres-Giganten. In 48 Innen- und 152 Aussenkabinen (ca. 13 m²) in vier Komfortstufen, vier Juniorsuiten (ca. 15 m² bis 21 m²) und zwei Grand-Suiten (37 m²) erwartet die Gäste eine familiäre Atmosphäre. Die Kabinen verfügen über Dusche/WC, Bademäntel, Direktwahl-Telefon, TV, DVDPlayer, Kühlschrank, Klimaanlage und Feldstecher. Bordausstattung: Hauptrestaurant, Buffet-Restaurant «Veranda», Biergarten, Sirocco Lounge, Yacht Club (Live-Musik), Bibliothek, Bordshop, Fitnessgeräte, Sauna, Sonnendeck mit Pool. Nichtraucherschiff (Rauchen im Aussenbereich erlaubt).

Ankunft

Abfahrt

13.20

09.30 18.00

Flug mit Swiss nach Istanbul Transfer, Einschiffung

07.00 09.00 09.00

13.00 16.00 15.00

Hafenstadt am Schwarzen Meer Kulturstadt am Schwarzen Meer Berühmt durch Konferenz 1945

09.30 09.00 07.00 13.00

14.30 21.00 09.00 23.30

Spuren der Antike Erste Hauptstadt des modernen Griechenlands Passage des Kanals Orakel von Delphi

07.00 07.00 07.00 09.30 16.00

16.00 16.00 16.00 14.45

Das Tor Siziliens Halbinsel am Golf von Napoli Rom, Hauptstadt Italiens Transfer und Rückflug mit Swiss nach Zürich

• • • •

Nicht inbegriffen: An-/Rückreise Flughafen Zürich, Versi-

cherungen (wir empfehlen eine Jahresversicherung von Elvia), Trinkgeld an Bord € 6.– p.P./Tag , Treibstoffzuschläge vorbehalten, Auftragspauschale Fr. 35.– pro Auftrag (entfällt bei Buchungen über www.thurgautravel.ch) Preise pro Person in Fr. 1 2-Bettkabine Innen Standard 2 590 2 2-Bettkabine Innen Komfort 2 790 3 2-Bettkabine Innen Superior 3 190 4 2-Bettkabine Innen Premium 3 390 5 2-Bettkabine Aussen Standard 3 890 6 2-Bettkabine Aussen Select 4 190 7 2-Bettkabine Aussen Komfort 4 490 8 2-Bettkabine Aussen Superior 4 890 9 2-Bettkabine Aussen Premium 5 190 10 Junior Suite 5 490 11 Grand Suite 5 890 Zuschlag Einzel: Kat. 1–9 = 60 % | Kat. 10 –11= 100 %

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‹Highlights im Schwarzen Meer – von Venedig nach Istanbul› 06.–16. 09.2014 11 Tage ab Fr. 2390.– (Kabine innen, standard) Zürich–Venedig–Dubrovnik–Kanal von Korinth–Volós– Odessa–Jalta–Istanbul–Zürich Details unter www.thurgautravel.ch oder Prospekt verlangen!

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Frankreich Nizza Civitavecchia / Rom Italien

Bulgarien Varna

Jalta Schwarzes Meer

Griechenland

Sorrent Itea/ D elphi Messina

Kreuzfahrt in gebuchter Kategorie An-/Rückreise gemäss Programm, Basis günstigste Buchungsklasse (limitiert), höhere Klasse gegen Zuschlag Transfer Flughafen–Schiff–Flughafen Vollpension an Bord Kapitäns-Cocktail, Show-Programm Nutzung von Sauna, Fitnessgeräten, Pool inkl. Pooltücher

Istanbul Türkei Mytilini Kanal von Korinth

Nafplion Schwarzes Meer 0

300 km

Rom m

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Mensch und Mobilität | touring 17 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Verhalten im Wintersport | Die Regeln des internationalen Skiverbandes FIS zeigen auf, welche Rechte und Pflichten auf Skipisten herrschen.

Ausweisentzug auf der Skipiste

N

muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können, dem Gelände, den Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen. Auch muss er seine Fahrspur so wählen, dass der vor ihm fahrende Skifahrer oder Snowboarder nicht gefährdet wird. Selbstverständlich darf überholt werden, aber nur mit genügend Abstand. Wer in eine Piste reinfährt oder nach einem Halt wieder losfährt, muss auf andere Skifahrer Rücksicht nehmen. An engen oder unübersichtlichen Stellen darf

nicht angehalten werden. Wer auf eine Piste aufsteigen oder zu Fuss absteigen will, muss dies am Rand der Piste machen. Signalisationen und Markierungen auf der Piste müssen zwingend beachtet werden und bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet. Zeugen und Beteiligte müssen ihre Personenangaben den Pistenpatrouilleuren hinterlassen.

Wer Weisungen grob missachtet, dem droht auf der Skipiste der Entzug des Skipasses.

Entzug des Skipasses

Keystone

och nie musste die Rega über Neujahr so oft wegen Wintersportunfällen ausrücken wie dieses Jahr. Viele Unfälle geschehen, weil man zu schnell unterwegs ist und das Tempo nicht dem eigenen Fahrkönnen anpasst. Doch welche Rechte und Pflichten herrschen eigentlich auf Skipisten? Die FIS-Verhaltensregeln für Skiund Snowboardfahrer geben klar Auskunft: Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt. Und er

Wer sich rücksichtslos verhält und die FIS-Regeln oder Signale, Weisungen und Absperrungen missachtet oder sogar lawinengefährdete Hänge befährt, dem kann der Fahrausweis entzogen werden. Die fehlbaren Abfahrtsbenützer werden durch die Pistenpatrouilleure vorerst verwarnt. Handelt es sich um ein krasses Fehlverhalten oder um einen Wiederholungsfall, kann der Skipass per sofort entzogen werden. Pistenpatrouilleure sind keine Polizisten, aber: «Wenn Freerider bei Lawinengefahr die Skipisten gefährden, können die Patrouilleure Anzeige erstatten», sagt Andreas Keller, Mediensprecher von Seilbahnen Schweiz. Skifahrer, die sich nicht an die Regeln halten, seien auf Schweizer Skipisten aber eine Ausnahme. Deswegen brauche es auch keine zusätzliche Pistenpolizei: «Die Pistepatrouilleure verfügen über genügend Mittel, die Sicherheit auf den Skipisten zu gewährleisten.» Nadia Rambaldi

Kein genereller Anspruch auf ein Ersatzauto

D

as kann jedem Lenker passieren: Auf einer Ausfahrt wird sein Auto schuldlos in einen Unfall verwickelt. Zum Glück gab es keine Personenschäden, doch das Auto ist im Bereich der Kollision nicht mehr zu erkennen und muss für einige Tage zur Reparatur. Kann der Lenker für diese Zeit einen Ersatzwagen auf Kosten der Versicherung des Unfallgegners in Anspruch nehmen? Grundsätzlich ist der Unfallverursacher haftpflichtig – er bzw. seine Versicherung muss dem Geschädigten den entstandenen Schaden ersetzen. Ein Ersatzwagen wird allerdings nur

Ratgeber Verkehr Urs-Peter Inderbitzin

unter ganz bestimmten Voraussetzungen bezahlt, nämlich dann, wenn nachgewiesen ist, dass man tatsächlich auf ein Ersatzfahrzeug angewiesen ist. Dies ist etwa dann der Fall, wenn ein Lenker wegen einer körperlichen Behinderung oder beruflich auf ein Fahrzeug angewiesen ist. Die meisten Versicherungen verlangen eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass der Geschädigte wirklich beruflich ein Fahrzeug benötigt. Kein Anspruch auf einen Ersatzwagen ist dann gegeben, wenn der Geschädigte auf ein Zweitfahrzeug zurückgreifen oder seinen Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.

Ein zusätzlicher Zeitaufwand von 1 bis 1½ Stunden ist ihm dabei zuzumuten. Die von den Haftpflichtversicherungen geübte strenge Praxis ist im Rahmen der Schadenminderungspflicht zu sehen. Im Interesse aller Versicherten soll der Schaden möglichst gering gehalten werden. So muss der Geschädigte bei der Auswahl des Ersatzwagens eine angemessene, günstige Lösung treffen. Und nur zum Vergnügen, aus Bequemlichkeit oder aus Prestigegründen gibt es keinen Ersatzwagen. Die Prämien der übrigen Versicherten sollen nicht mit Kosten für Ausflugs- oder Ferienreisen unnötig belastet werden.


18 touring | Mensch und Mobilität Nr. 2 | 23. Januar 2014

Zweiphasenausbildung | An den Weiterausbildungskursen (WAB) lernen Neulenker Strategien für ein nachhaltiges und sicheres Verhalten im Strassenverkehr. So können sie die nötigen Erfahrungen in einem gesicherten Rahmen machen.

Viel Fahrsicherheit in kurzer Zeit

P

lötzlich fängt das Bremspedal zu pulsieren an, die Vibration ist deutlich zu spüren. Doch das Auto kommt noch vor der Wasserfront zum Stillstand, Auftrag erfüllt. Doch was war das genau? Susanne Jordi, Moderatorin der Weiterausbildungskurse der obligatorischen Zweiphasenausbildung im TCS-Verkehrszentrum Derendingen, kommt ob der fragenden Gesichter ins Schmunzeln. «Oft erleben Neulenker seit der Fahrausbildung zum ersten Mal, wie es sich anfühlt, wenn das ABS eingreift.» Die Kursteilnehmer erleben in den WAB-Kursen mit verschiedenen Geschwindigkeiten den Anhalteweg. «So sehen sie die Kohärenz zwischen Reaktions- und Bremsweg und erleben die Restgeschwindigkeit», erklärt Susanne Jordi. Die Zweiphasenausbildung soll Erlebnisse schaffen, die dazu dienen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und damit ein sicherheitsförderndes Verhalten zu erreichen. Seit Einführung des Führerausweises auf Probe 2005 müssen alle Neulenker innerhalb drei Jahren nach ihrer Führerprüfung diese zwei Weiterausbildungskurse besuchen.

Anhalteweg einschätzen Die Einschätzung des Anhalteweges ist denn auch eines der grössten Defizite, welches Neulenker mit in die Kurse bringen. Obwohl es eigentlich Bestandteil der Fahrausbildung ist: «Viele bremsen zu wenig schnell, zu wenig kräftig oder verringern gegen Schluss den Druck aufs Bremspedal», erklärt Susanne Jordi. Deshalb sei für die Kursteilnehmer wichtig, zu erkennen, wie sich der Anhalteweg im Verhältnis zu zunehmender Geschwindigkeit verhält. Dieser Meinung sind auch die meisten Teilnehmer, die an diesem Tag in Derendingen die Zweiphasenausbildung absolvieren: «Nur 5 km/h

mehr und der Bremsweg auf nasser Fahrbahn verlängert sich um 2,5 Autolängen. Das ist krass», stellt die 19-jährige Nina Kohler aus Derendingen fest. Solche Erkenntnisse stehen an den zwei Weiterbildungstagen auf der Tagesordnung. Die Teilnehmer lernen auch, wie die eigene Reaktionszeit Einfluss auf den Bremsweg hat.

Erfahrungen sammeln Am ersten Kurstag steht ausserdem das Kurvenfahren auf dem Programm. Neulenker verursachen Unfälle, weil sie ihre persönlichen und die physikalischen Grenzen überschätzen. In den Weiterausbildungskursen können sie die nötigen Erfahrungen in einem gesicherten Rahmen machen. «Hier lerne ich, die Situation richtig einzuschätzen und entsprechend zu reagieren», sagt Severin Blatty. Nebst Anhalteweg und Kurvenfahren ist auch das Thema Abstand ein wichtiger Punkt im Pflichtenheft der Weiterausbildungskurse. «Junge Lenkende halten oft zu wenig Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug», weiss TCS-Moderatorin Susanne Jordi. Die eigene Reaktionszeit

Die Weiterausbildungskurse des TCS werden an vielen Standorten in der ganzen Schweiz angeboten. und der Bremsweg des Autos bewirken unter Umständen, dass man im Heck des Vordermannes landet. «Das unterschätzen die meisten. Ihnen das beizubringen ist enorm wichtig», sagt Jordi. Aber auch die theoretische Unfallanalyse hat bei

Da hat sich jemand verschätzt: eigentlich sollte das Fahrzeug vor der Wasserwand zum Stillstand kommen.


Mensch und Mobilität | touring 19 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Neulenkern enorme Wirkung: «Wenn man sieht, wie hohe Kosten so ein Unfall verursacht, kann das sehr erschreckend sein.» Vor allem weil es so schnell geschehen kann: Ein Blick aufs Handy oder auf den Bordcomputer kann schnell einen Blechschaden verursachen. «Viele Jugendliche benützen während dem Autofahren das Handy und geben das auch offen zu. Die Unfallanalyse zeigt auf, was passieren kann, wenn man den Blick auch nur für ein, zwei Sekunden von der Strasse wendet», sagt Susanne Jordi. Nadia Rambaldi

INTERVIEW

«Strategien für sicheres Fahren entwickeln» Iwan Isenschmid ist Bereichsleiter Zweiphasen bei der TCS Training & Events AG.

Touring-Info Mehr Infos und Online-Anmeldung im Internet unter: www.tcs.ch/de/kurse/ 2-phasen-ausbildung.php

Bilder Pia Neuenschwander

Zwei Tage für mehr Sicherheit Der erste Kurstag soll die Fähigkeit der Kursteilnehmer verbessern, gefährliche Verkehrssituationen bereits vor der Entstehung zu erkennen und zu vermeiden. Drei Fahrerlebnisse stehen im Mittelpunkt: der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, das Bremsen auf trockener und nasser Fahrbahn sowie die Geschwindigkeit in Kurven. Auf unterhaltsame Art werden in praktischen Erlebnissen auf abgesperrten Pisten wichtige Erfahrungen übermittelt und analysiert. Der zweite Kurstag soll das Bewusstsein der Kursteilnehmer für die eigenen Fähigkeiten schärfen, ihren Verkehrssinn optimieren sowie das umweltschonende und partnerschaftliche Fahren weiterentwickeln. Ein halber Tag wird der sogenannten Feedbackfahrt im reellen Strassenverkehr gewidmet. Mehrere Neulenker unterziehen sich gemeinsam mit einem Moderator der gegenseitigen kritischen Beobachtung. Der andere halbe Tag gilt dem umweltschonenden und treibstoffsparenden Fahren. tg

Welches sind die zentralen Erkenntnisse nach acht Jahren WAB-Kurse? Iwan Isenschmid: Die Zweiphasenkurse sind ein elementarer Baustein im Zusammenwirken von edukativen, repressiven und fahrerfahrungsgenerierenden Massnahmen, die zur Reduktion von Unfällen beitragen. Die Feedbacks unserer Kursteilnehmer unterstreichen dies in aller Deutlichkeit. Es ist von enormer Bedeutung, dass die Qualität der Kursveranstalter und der Moderatoren auf einem sehr hohen Niveau ist. So kann das oberste Ziel, die Erhöhung der Verkehrssicherheit, erreicht werden. Welche Elemente des Kurses sind besonders wichtig für die Ausbildung von Neulenkern und warum? Einzelne Elemente hervorzuheben ist nicht leicht. Vielmehr gilt es, den Gesamtkontext zu beachten. Fehlende Fahrerfahrung gepaart mit jugendtypischem Risikoverhalten gehört zu den häufigsten Unfallursachen bei Neulenkern. Wir alle kennen das Beispiel mit dem Kind und der heissen Herdplatte… Es ist daher von grosser Bedeutung, dass die Neulenker durch die Erlebnisse und Erfahrungen, welche sie in den Zweiphasenkursen gemacht haben, Strategien für ein nachhaltiges und sicheres Verhalten im Strassenverkehr entwickeln und diese in der Praxis umsetzen. Welche Gefahren werden von Neulenkern am meisten unterschätzt? Die Neulenker haben durch ihre mangelnde Erfahrung im Allgemeinen ein noch zu geringes Gefahrenbewusstsein. So unterschätzen sie ihre persönlichen und die physikalischen Grenzen. Selbsterklärend wirkt sich ihr bereits erwähntes Risikoverhalten negativ aus.

WAB-Kurse: Das sagen Teilnehmende

Matthias Vittori 19 Jahre, Lengnau

Nina Kohler 19 Jahre, Derendingen

Pascal Heri 21 Jahre, Biberist

Severin Blatty 20 Jahre, Zunzgen

«Wir haben heute viel gelernt zum Thema Abstand. Es ist wirklich sehr sinnvoll, immer ausreichend Abstand einzuhalten.»

«Im WAB-Kurs kann ich anwenden, was ich beim Fahrlehrer vor der Fahrprüfung gelernt habe. Das bringt mir als Neulenkerin enorm viel.»

«Das Fahren auf nasser Fahrbahn hat eindrücklich gezeigt, wie viel länger der Bremsweg auch bei niedrigem Tempo ist.»

«Hier wird vermittelt, wie man im Ernstfall reagieren muss. Das hier zu erleben, kann mir im Strassenverkehr sehr viel helfen.»

Die Statistik spricht bei Neulenkern von einer Unfallreduktion von 10% dank der Zweiphasenausbildung. Merkt man das auch im Kursalltag? Sich aus der Sicht vom Kursalltag auf eine Prozentzahl festzulegen, ist nicht möglich. Dazu fehlen jegliche Grundlagen. Aufgrund der Kundenfeedbacks, Gesprächen mit den Neulenkern und den beobachtbaren Verhaltensveränderungen ist der Nutzen und die positive Auswirkung der Zweiphasenausbildung auf die Unfallreduktion klar gegeben. Das Kursgeld ist also gut investiert.


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gen Republik Slowakei. Entdecken Sie die im Jahr 907 erstmals erwähnte Stadt mit ihrer interessanten, von vielen verschiedenen Kulturen geprägten malerischen Altstadt auf einer Führung (*). Am späten Nachmittag geht die Fahrt weiter Richtung Dürnstein. 7. Tag: Dürnstein. Am Vormittag erreichen Sie Dürnstein, auch «Perle der Wachau» genannt. Dieser zauberhafte, von einer Mauer umgebene Ort liegt inmitten von Weinbergen der Wachau. Die Wachau sonnt sich in einem besonders milden Klima und heisst zu Recht Marillen- und Weinland. Entdecken Sie die Schönheiten des Städtchens auf einem Rundgang mit anschliessender Weindegustation (*). Am Mittag Weiterfahrt Richtung Passau. 8. Tag: Passau–Schweiz. Nach dem Frühstück beginnt die Ausschiffung. Rückreise mit modernem Komfort-Reisebus zu Ihren Einstiegsorten in die Schweiz.

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22 touring | Test und Technik Nr. 2 | 23. Januar 2014

Kia Carens 1.7 CRDi Style

KompakterMinivan dereuropäischen Art Die dritte Ausgabe des Kia Carens hat alles, was man von einem kompakten Minivan erwartet. Nebst seinem attraktiven Design sticht er durch seine in der Version Style reichhaltige Ausstattung aus der Masse hervor.

V

ariable Innenräume bleiben nicht mehr ein Privileg von europäischen Minivans. In der dritten Auflage bietet der Kia Carens ein vielfach konfigurierbares Interieur und vor allem verstellbare Einzelsitze in der zweiten Reihe. Obwohl er auf einige Zentimeter verzichten muss, darunter 2 cm in der Länge, bleibt er sehr geräumig. Und trotz hoher Sorgfalt für praktische Details steht auch das Design nicht hinten an. Passend zur Entwicklung der koreanischen Marke vereint der Van Ästhetik und Dynamik. Die Absenkung der Dachhöhe (–4 cm) und die spitz zulaufenden Züge verleihen ihm eine verführerische Linie. Nur das respektable Gewicht (1,7 t) ist bedauerlich, es macht den Carens etwas schwerfällig und verschlechtert die Fahrleistung.

In der Kategorie 5 + 2 Plätze Wie aufgezeigt, schlägt dieser Minivan Kapital aus den starken Punkten von seinesgleichen. Die leicht zugänglichen drei mittleren Sitze von identischer Grösse sind längs verschiebbar und haben einstellbare Rückenlehnen. Logischerweise sind die Sitzflächen nur durchschnittlich grosszügig, aber der Platz für die Beine ist sehr gut berechnet. Die Rückenlehne des mittleren Sitzes kann nach vorne geklappt werden und verwandelt sich so in einen Tisch, der zudem über Becherhalter verfügt. Noch raffinierter ist, dass den hinteren Passagieren in der mit elegantem zweifarbigen Leder ausgestatteten Version Style zwei beheizbare Sitze geboten werden. Alle Ausführungen des Carens verfügen über zwei zusätzliche Hintersitze, die sich durch einfachen Zug an einem Riemen umklappen lassen. Diese zwei Plätze mit niedriger und gerader Sitzfläche sind aber eher für Kinder geeignet. Vorne herrscht Überfluss. Die vielfältig elektrisch verstellbaren Sitze bieten den Genuss einer integrierten Belüftung. Und da haben wir die elektrisch ausfahrbaren Beinstützen noch nicht

erwähnt. Das ist Oberklasseniveau. Das Ganze ist gekrönt durch saubere Verarbeitung und gute Anmutung. Da wird man sich auch an den etwas komplizierten Bordcomputer gewöhnen. Vor allem auch, weil sich die Komfortausstattung schon ab der Version Trend als sehr voll-

KURZBILANZ Preis-Leistungs-Verhältnis Geräumiger und variabler Innenraum Gut konzipierte Vordersitze Ladevolumen Reichhaltige Ausstattung Guter Fahrkomfort Niedriger Verbrauch 7 Jahre Garantie Breite A-Säule Hohes Gewicht Motor mit Anfahrschwäche Mässig präzise Lenkung Unzuverlässiger Spurhalteassistent

ständig erweist. Für 6390 Fr. fügt Kia das Paket «Luxury» hinzu, das Navigationssystem, Panorama-Schiebedach und, unter anderem, eine automatische Einparkhilfe enthält. Ein System, das man mehr schätzt als den Spurhalteassistenten, der sich mehr als Gadget erweist. In Abhängigkeit der Position der Sitze bietet der Kofferraum klassenübliche Kapazität. Er zeichnet sich durch eine ziemlich hohe Ladefläche und einen hübsch gepolsterten Bezug aus. Als echtes Familienfahrzeug bietet der Kia Carens ein gut schallgedämmtes Interieur und eine im Allgemeinen angenehme Federung. Der 1,7-l-Diesel erweist sich nicht als zu lärmig. Insgesamt angenehm sorgt das 136 PS Aggregat für angemessenen Vortrieb. Sportlichkeit steht aber nicht zur Diskussion. Weniger angenehm ist, dass der Motor zum Absterben neigt, wenn man beim Anfahren zu wenig Gas gibt. Das beträchtliche Gewicht sorgt in engen Kurven für eine deutliche Neigung zum Untersteuern. Doch der Carens hat ein verzeihendes Fahrverhalten, das gut zum Geist dieses Kompaktvans passt. Marc-Olivier Herren

Das Armaturenbrett mit gestyltem Design ist mit wertigem Material bezogen. Der Innenraum mit 5 + 2 Plätzen lässt sich vielfältig konfigurieren. Der Kofferraum schluckt in der 5-Sitzerkonfiguration 536 l.

TECHNISCHE DATEN TESTFAHRZEUG Kia Carens 1.7 CRDi Style; 5 Türen, 5 + 2 Plätze; Fr. 34 477.– (wie getestet: Fr. 40 687.–) Varianten: 1.6 GDi Classic, 135 PS (Fr. 26 477.–) bis 1.7 CRDi Style Automat, 136 PS (Fr. 36 077.–) Optionen: Metallic-Lackierung (Fr. 590.–), Navigationssystem + Rückfahrkamera (Fr. 1900.–) Garantien: 7 Jahre/ 150 000 km Werk, 7 Jahre Mobilität, 12 Jahre Rostschutz (Auflagen) Importeur: Kia Motors AG, Emil-Frey-Strasse, 5745 Safenwil, www.kia.ch TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN Motor: 1,7-l-Turbodiesel, 136 PS; Frontantrieb, 6-Gang-Getriebe Gewichte: 1725 kg (wie getestet), zul. Gesamtgewicht 2250 kg, Anhängelast 1500 kg

TCS-Vergleich

Preis (Fr.) Hubraum (cm3) Leistung (kW/PS) Max. Drehmoment (Nm/min) Verbrauch (l/100 km) Innenlärm bei 120 km/h (dBA) Betriebskosten (Fr./km)3 Wartungskosten4 Test «Touring» 1 4 5

Kia Carens 1.7 CRDi Style

Ford Grand C-Max 2.0 TDCi Titan.

34 477.– 1685 100/136 330/1750 5,0 A2 69 0,70

35 200.– 1997 103/140 320/1750 5,11 B2 695 0,72

11113

11133

2/2014

6/20115

Wert laut Importeur 2 Energieeffizienz laut Importeur Gesamtkosten auf 180 000 km bei 15 000 km/Jahr Ford Grand C-Max 1.6 TI-VCT Titanium

3

Bei 15 000 km/Jahr


Test und Technik | touring 23 Nr. 00 | Datum??? 2013

Detailübersicht Kia Carens 1.7 CRDi Style ▸

85 cm ▸

98 cm ▸

110 cm

Radstand 275 cm

161 cm

m 7c cm cm –7 09 76 3 1 – 5 – 1 ◂ 89 ◂ 5

Länge 453 cm (Breite 181 cm)

Innenbreite: vorne 148 cm, Mitte 148 cm, hinten 135 cm Kofferraum: 103/536/1820 Liter Reifen: 225/45 R 17, min. 205/55 R 16

INNENRAUM 11112 Karosserie und Interieur sind modern, letzteres verfügt über eine gepflegte Verarbeitung und ein schönes Armaturenbrett. Als echter europäischer Minivan hat der Carens in der Mitte drei verschiebbare Einzelsitze mit verstellbarer Rücklehne. Die 3. Reihe ist angemessen zugänglich und bietet zwei eher für Kinder geeignete Klappsitze. Der variable Kofferraum bietet gute Kapazität und eine ebene Ladefläche.

Abgesenkte Dachlinie und verkleinerte Breite: Der Minivan Kia Carens ist hübsch gezeichnet.

KOMFORT 11113 Gut geformte Vordersitze, geringer Geräuschpegel und wirksame Federung: Der Carens bietet angenehmen Fahrkomfort. Die 17“-Bereifung sorgt in der Stadt für eine gewisse Härte.

Bilder Fabian Unternährer

AUSSTATTUNG 11111 Die Version Classic bietet schon 7 Sitze, Klimaanlage, Radio/CD und Tempomat. Zweizonen-Klimatisierung und Rückfahrsensoren bereichern das Niveau Trend. Lederpolster, belüftete Sitze und Rückfahrkamera komplettieren die sehr reichhaltige Version Style.

TCS-EXKLUSIV

TCS MoBe: Herbert Meier

FAHRDYNAMIK Beschleunigung (0–100 km/h): Elastizität: 60–100 km/h (4. Gang) 80–120 km/h (4. Gang) Wendekreis Innengeräusch: 60 km/h: 58 dB (A) 120 km/h: 69 dB (A)

BETRIEBSKOSTEN 11,5 s

km/Jahr

Rp./km

Fr./Monat feste

variable

7,1 s 8,6 s 11,6 m

15 000 30 000

70 47

575.– 575.–

295.– 591.–

11113 11113

Stundenansatz für TCS-Berechnungen: Fr. 145.– (BFS), Kia-Händler von Fr. 85.– bis Fr. 160.–

NORMVERBRAUCH AUF PRÜFSTAND (80/1268/EWG) Städtisch Ausserstädt. Gesamt

SICHERHEIT Bremsweg (100–0 km/h): 37,6 m 11111 Übersicht 11133 Ausstattung 11111 KOSTEN SERVICE Wartung (km/Mte)

Std.

FAHRLEISTUNG 11123 Trotz einer Anfahrschwäche und einem kleinen Drehzahlbereich liefert der 1,7-l-Diesel kräftigen Durchzug und läuft angenehm. Die Fahrleistungen leiden unter dem hohen Gewicht (1,7 t). Das 6-Gang-Getriebe ist präzise und leicht zu bedienen.

Arbeitskosten (Fr.)

30 000/24 2,2 319.– Gesamtkosten Wartung auf 180 000 km: 15 000 km/Jahr 14,9 4221.–

TCS 5,6 4,7 Werk 5,7 4,3 CO2-Emissionen: CO2-Durchschnitt: EnergieEtikette (A–G): TESTVERBRAUCH 6,0 l/100 km Tankinhalt: 58 Liter

TCS Test Kia Carens

5,0 4,8 132 g/km 153 g/km A

FAHREIGENSCHAFTEN 11123 Der Minivan hat eine problemlose Strassenlage. Einzig das Gewicht ist in engen Kurven zu spüren. Die Führung ist direkt, aber der Lenkung fehlt es um die Mittellage an Präzision. Die drei zur Verfügung stehenden Stufen der Lenkunterstützung ändern daran nichts.

11113 Reichweite 967 km

▸ Video zum Test

SICHERHEIT 11111 Die Ausrüstung ist auf der Höhe. Bedauerlich ist die Einschränkung der Übersicht durch die breiten A-Säulen.


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Test und Technik | touring 25 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Ersatzteile | Gemäss dem TCS-Test erfüllen die manchmal sehr günstigen Teile vom freien Markt ihren Zweck. Die Kosten fallen jedoch je nach Reparatur kaum ins Gewicht.

Trotz Rückgang hält sich der Schweizer Automarkt gut

Nachbauteile sind in Ordnung, aber…

Mit total 308 000 Immatrikulationen haben sich die Neuwagenverkäufe letztes Jahr auf einem hohen Stand halten können. Die Autobranche erklärt sich mit einem moderaten Rückgang von 6,2% zufrieden. Der VW Golf bleibt an der Spitze, gefolgt vom Skoda Octavia und dem neuen BMW 3. Bemerkenswert sind ebenfalls die gute Platzierung des neuen Peugeot 208 und der Mercedes A-Klasse sowie – eher überraschend – des Suzuki SX4. Bei den kleineren Marken fällt der Aufschwung von Jaguar (+74%) auf, die dank des Break XF und des Cabriolets F-Typ (Foto) ihre Verkäufe steigern konnte. Bedauert wird der Rückzug von Chevrolet; die Marke hat 2013 einen Mehrabsatz von immerhin 6,7% erreicht. Die 4×4-Modelle sind leicht am Klettern (+1%), der Marktanteil der Dieselfahrzeuge hat sich bei 36% stabilisiert. Der Absatz von Modellen mit Alternativantrieb (Hybrid, Elektrisch) legt um 10,9% zu; ihr Marktanteil bleibt jedoch recht klein. MOH

ADAC

D

aufwand für den Wechsel eines Scheinwerfers von 0,4 Stunden beim Ford Focus bis 1,1 Stunden beim Golf. Hier ist der Materialpreis von grösserer Bedeutung, nicht zuletzt wegen der beträchtlichen Unterschiede. Die Preise differieren allerdings stark und sind im Internet oder bei freien Anbietern manchmal sogar höher als beim Markenvertreter. Wie auch immer, ein 50 bis 75% günstigerer Kotflügel aus dem Internet macht bei älteren Autos durchaus Sinn. Falls man auf eine Farbabgleichung verzichtet, liegt das Sparpotenzial bei 21 bis 45%. Noch günstiger ist es, bei einer Autoverwertung passende Occasionsteile zu suchen. MOH/TCS MoBe

Angeritzte Kotflügel wurden über 500 Stunden einem Salzsprühnebel ausgesetzt. Die Originalteile überstanden diese Prüfung schadlos, das im Internet gekaufte Nachbauprodukt hingegen nicht.

ampnet

er freie Ersatzteilmarkt bietet interessante Gelegenheiten. Nehmen wir zum Beispiel Karosserieteile wie Kotflügel. Wie eine kürzlich vom TCS durchgeführte Untersuchung zeigt, können Nachbauprodukte bis 75% weniger kosten als ein Originalteil aus dem offiziellen Händlernetz. Bei unabhängigen Anbietern, welche Garagen beliefern, beträgt der Preisvorteil rund 20%. Wer aber die präzis gefertigten Originalteile verwendet, riskiert weniger Zeitverlust bei der Montage. Deshalb greifen in der Schweiz auch Reparaturwerkstätten ohne Markenbindung meistens auf sie zurück. Ein weiteres Problem ist die Korrosionsbeständigkeit. Bei einem Labortest mit aus verschiedenen Quellen stammenden Kotflügeln für den VW Golf VI zeigte das verzinkte Originalprodukt im Gegensatz zu dem im Internet erworbenen Exemplar praktisch keine Spuren von Rost. Und: Wie die untenstehende Grafik belegt, fällt der Preis des Kotflügels kaum ins Gewicht, sobald man ihn in Relation zur Montage und zu den hohen Kosten für die Lackierung setzt. Im Fall einer fachmännischen Reparatur ist es also kaum sinnvoll, beim Material zu sparen. Alles hängt von den Montagekosten ab. So variiert zum Beispiel der Arbeits-

TCS-Vergleichstest Ersatzteile: Austausch eines Kotflügels Die Tipps vom TCS

1600

1200 Lackierarbeit 800

Farbmaterial

Montage

400

Kotflügel Fr. 0 Ford Focus

Opel Astra

Peugeot 308

Toyota Auris

VW Golf

◾ Preiswerte Teile sind für ältere Fahrzeuge und für schmale Budgets angezeigt. Aber: Die Suche nach dem günstigsten Produkt kann sich in einer höheren Rechnung der Garage niederschlagen. ◾ Preisgünstige Nachbauteile weisen möglicherweise Qualitätsmängel (Formgenauigkeit und/ oder Korrosionsschutz) auf. ◾ Für jüngere Fahrzeuge lohnt es sich nicht, beim Material zu sparen. Im Zweifelsfall lieber tg Originalteile verwenden.


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6. Tag: Skagway. Unternehmen Sie eine nostalgische Bahnfahrt auf der historischen White Pass & Yukon-Route, welche als eine der landschaftlich schĂśnsten Eisenbahnstrecken der Welt gilt (*). Aufenthalt von 7 bis 20.30 Uhr. 7. Tag: Glacier Bay. Faszinierende Fahrt und Kreuzen in der Glacier Bay. Das 13 000 km² grosse Schutzgebiet des Glacier Bay Nationalparks, in dem nur ausgewählte Schiffe kreuzen dĂźrfen, gehĂśrt zu einem der HĂśhepunkte Ihres Alaska-Aufenthaltes. 8. Tag: College Fjord. Dieser atemberaubende Fjord beherbergt nicht weniger als 16 grandiose Gletscher. Entdecken Sie diese eindrĂźckliche Naturkulisse vom Deck Ihres Schiffes aus. 9. Tag: Anchorage/Whittierâ&#x20AC;&#x201C;Talkeetna. Nach Mitternacht Ankunft in Whittier und frĂźhmorgens Ausschiffung. Bahnfahrt mit dem Denali Express/Panoramazug bis Talkeetna. Anschliessend Transfer zur McKinley Princess Wilderness Lodge. HotelĂźbernachtung. 10. Tag: Mt. McKinley. Vormittags unternehmen Sie eine Erlebnistour durch den sĂźdlichen Denali State Park (*). Am Nachmittag steht eine 3-FlĂźsse-Bootsfahrt auf dem Programm (inbe-

griffen). Mit ein wenig GlĂźck kĂśnnen Sie Alaskas Tierwelt erspähen: Adler, Elche und Biber sowie den hĂśchsten Berg Nordamerikas, den imposanten Mount Mc Kinley. Ă&#x153;bernachtung in der McKinley Princess Wilderness Lodge. 11. Tag: Mt. McKinleyâ&#x20AC;&#x201C;Anchorage. Vormittags Busfahrt bis Anchorage. Nachmittags Ausflug zum Museum fĂźr die Kultur der Ureinwohner Alaskas (*). HotelĂźbernachtung in Anchorage. 12. Tag: Anchorageâ&#x20AC;&#x201C;Vancouver. Transfer zum Flughafen und Flug nach Vancouver. HotelĂźbernachtung in Vancouver. 13. Tag: Vancouverâ&#x20AC;&#x201C;ZĂźrich. RĂźckflug nach ZĂźrich. 14. Tag: ZĂźrich. Ankunft in ZĂźrich. Individuelle Heimreise.

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Test und Technik | touring 27 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Überzeugender Plug-in-SUV Mitsubishi Outlander PHEV | Elektromotoren und Verbrenner ergänzen sich bei diesem aufladbaren Hybrid prächtig. Er ist erschwinglich und glänzt im Stadtverkehr.

A

ls Pionier serienmässiger Elektrofahrzeuge nutzt Mitsubishi die beim Kleinwagen i-Miev gewonnenen Erfahrungen für einen nächsten Schritt – das aufladbare Hybridauto. Der Outlander PHEV ist gleichzeitig Elektrofahrzeug, Hybrid sowie SUV mit Allradantrieb und 19 cm Bodenfreiheit. Unter seinem klassischen Erscheinungsbild verbirgt er ungeahnte Trümpfe: Zum vorne eingebauten 2-l-Benziner gesellt sich über jeder Achse ein Elektromotor.

Wechselspiel der Motoren Erste Glanzleistung: Dank seiner im Boden versenkten Lithium-Ionen-Batterie von 12 kWh kann der Outlander theoretisch 52 km rein elektrisch zurücklegen. In der Praxis sind es eher rund 30 km, denn die Reichweite wird geschmälert durch die winterlichen Bedingungen, die Topografie der Strassen und das Einschalten der Klimaanlage. Nichtsdestotrotz bewegt er sich im Stadt- und Vorortsverkehr als echtes Elektrofahrzeug und kann sich ohne Weiteres auf die Autobahn wagen. Der Aktionsradius schmilzt jedoch rasch. Drückt man nun die Taste «Save», springt der Zweiliter ein, um die Batterie zu schonen. Oder man kann auch mit der Taste «Charge» den Akku wieder aufpäppeln. Im Standardmodus erwacht der Benziner auto-

Den Outlander PHEV kann man an öffentlichen Ladestationen oder zuhause aufladen. Am Netz (230 V) in 6 Stunden.

Vorteile: erschwinglicher Preis, fährt auch rein elektrisch, Allradantrieb, reichhaltige Serienausstattung, Assistenzsysteme, Federungskomfort, Platzangebot, Anhängelast. Nachteile: schwankende elektrische Reichweite (Kälte, Topografie, Klimaanlage), eingeschränkte Variabilität, kompliziertes Infotainment, lästige Warnsummer. Technik: SUV; 5 Plätze; Länge: 4,66 m; Kofferraum: 463 l; 2-l-Benziner 121 PS + 2 Elektromotoren mit 82 PS; kombinierte Leistung: 203 PS, Lithium-Ionen-Batterie; einstufiges Automatikgetriebe, Allradantrieb; 0 bis 100 km/h in 11 s; Anhängelast: 1500 kg Testverbrauch: 6,0 l/100 km + Strom, 44 g/km CO2 (Gesamtzyklus, Werksangabe), elektrische Reichweite zirka 30 km (Winter) Preise: 49 999 Fr. (PHEV Intense); 56 999 Fr. (PHEV Navigator eAssist).

matisch, sobald man mehr Leistung abruft oder wenn er in seiner Rolle als Range-Extender mittels Generator elektrischen Strom produzieren soll. Dieses subtil inszenierte Wechselspiel nimmt der Fahrer kaum wahr, ausser wenn der Zweiliter zuweilen auf fast unpassende Weise die Stille an Bord unterbricht. Mitsubishi verspricht einen mittleren Verbrauch von 1,9 l/100 km, im Alltag beträgt er aber gegen 6 l. Auf kurzen Strecken kann der Durchschnittsverbrauch auf 1 l sinken. Dem gegenüber sind bei einer Autobahnfahrt ohne Nachlademöglichkeit gegen 9 l zu veranschlagen. Fazit: Der Outlander PHEV ist eher ein Fahrzeug für die Agglomeration als ein Reisewagen, selbst wenn er auch diese Aufgabe erfüllt, zumal seine Federung sehr schluckfreudig ist. Das Fahrverhalten flösst Vertrauen ein, als sportlich kann man es aber trotz 203 PS und geringem Untersteuern nicht bezeichnen. Die Konfiguration 5 + 2 Plätze und verschiebbare Sitzbank der Versionen mit Verbrennungsmotor entfällt beim PHEV aus Platzgründen, dennoch bleibt er geräumig und bietet reichlich Stauraum. Erwähnenswert ist noch die Komplettausstattung des Modells eAssist mit zahlreichen Fahrhilfen sowie einem Navigationssystem, das die nächstgelegene öffentliche Ladestation anzeigt. MOH

Bilder MOH, zvg

EineaufwendigeSache Plug-in-Hybridautos haben den Vorteil, dass sie elektrisch fahren können, aber zugleich eine davon unabhängige Reichweite aufweisen. Dank Elektromotoren an der Vorderund Hinterachse hat der Mitsubishi Outlander überdies Allradantrieb, kommt aber trotzdem ohne platzraubenden Mitteltunnel aus. Dieser SUV wird hauptsächlich von den Elektroaggregaten angetrieben, während der Benzinmotor vor allem zur Reichweitenvergrösserung dient, aber auch direkt auf die Vorderräder einwirken kann. Im Gefälle lässt sich ein Energierückgewinnungssystem mit sechs Stufen aktivieren, wobei der Freilaufmodus den Eindruck erweckt, zu surfen. MOH

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Test und Technik | touring 29 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Der Häuptling schaltet in höhere Gänge Jeep Grand Cherokee | Der legendäre 4×4 ist dank Restyling und 8-Stufen-Getriebe wieder topaktuell. Vorteile: SUV mit Stil, stabile Strassenlage, geräumiges und durchgestyltes Interieur, variabler Kofferraum, gute Motor- und Getriebeeinheit, echter Geländewagen, Reichweite. Nachteile: Abmessungen, Gewicht, Verbrauch, Bedienung Getriebe, hart im Stadtverkehr, langsame Sitzheizung Technik: Geländewagen; 5 Plätze; Länge: 4,88 m; Kofferraum: 782 bis 1554 l; 3-l-V6Turbodiesel, 250 PS, 570 Nm bei 2000 U/min; aut. 8-Stufen-Getriebe,permanenter Allradantrieb,Reduktionsgetriebe; 0 bis 100 km/h in 8,2 s; Anhängelast: 2950 kg Testverbrauch: 9,3 l/100 km, Reichweite: 1000 km Preis: Fr. 79 400.– (3.0 CRD Summit). MOH

Der verfeinerte Kühlergrill und die LEDScheinwerfer mit ausgeprägten Zügen verleihen dem Geländewagen-Pionier Jeep Grand Cherokee mehr Glanz. Der Innenraum schlägt in die gleiche Kerbe: Verziert mit wertigen Materialien wie schwarz lackierten Holzapplikationen, verströmt er eine trendige Ambiance. Mit dem vielfach konfigurierbaren Armaturenbrett tritt dieser ehrwürdige 4×4 definitiv in eine neue Ära ein. Gleiches gilt für den in die Mittelkonsole eingebauten Touchscreen. Aber der Cherokee wird Stadtabenteurer nicht entzücken. Die mit einer Luftfederung ausgerüstete Version Summit kann jedes Gelände in Angriff nehmen, die Bodenfreiheit bis auf fast 30 cm erhöhen und dabei mit den Paddeln am Lenkrad die extrem langsame Stufe des Reduktionsgetriebes einschalten. Klassische SUV werden klar übertrumpft. Was den Geländewagen aber nicht daran hindert, ein sehr gesetztes Fahrverhalten auf-

zuweisen. Und das trotz seiner 2,4 Tonnen. Eine Neuheit ist das 8-Stufen-Automatik-Getriebe, das für sanfte Gangwechsel sorgt. Leider ist die Bedienung des Schalthebels wenig intuitiv. Der 250 PS Diesel seinerseits bietet angenehm ruhi-

Der Jeep Grand Cherokee setzt sich mit viel Chrom in Szene.

ge Kraft und die Luftfederung sorgt für gute Dämpfung. Das Ganze unter Überwachung der neusten Fahrerassistenten. So könnte man die imposante Breite des charaktervollen und technisch aktuellen MOH 4×4 fast vergessen.

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Genuss und Mee(h)r im 5*-Wellness- & Spa-Hotel Ermitage in Schönried ob Gstaad!

Mit der Kraft der Berge und der Sole Nehmen Sie sich Ihre Auszeit im schönen Saanenland und lassen Sie sich im neu renovierten Hotel Ermitage verwöhnen. Tanken Sie Energie, Genuss und Lebensfreude bei uns in den Bergen! Genuss- & Verwöhnhalbpension Reichhaltiges Frühstücksbuffet (7.30–11 Uhr) mit Saftbar und frisch zubereiteten Eierspeisen sowie Bademantel-Frühstück (8–10 Uhr) in der Brunnenstube, Süsses vom «Chuechetisch» am Nachmittag, Tischkultur am Abend mit Auswahlmöglichkeiten von kalorienbewusst über basischvegetarisch bis hin zum Gourmetmenu. Einzigartiger Ermitage-Mittagstisch Täglich zwischen 12 und 14.30 Uhr für alle, die am Mittag im Haus sind oder den ganzen Tag «wellnessen»: Geniessen Sie am Mittag je nach Lust, Laune und Hunger den einmaligen Mittagstisch. Sie wählen aus dem täglich wechselnden Angebot aus kalten und warmen Spezialitäten aus der Frontküche ein 3-Gang-Menü aus zu nur CHF 25.–, Spezialpreis für Hotelgäste, zuzüglich zum Hotelarrangement buch- und bestellbar. Orte zum Geniessen und Verweilen «Ermitage-Stube», «One Million Stars»-PianoBar, Salon «Davidoff», «Wy-Chäller», «PoolBar», «Carnozet», «Fondue-Spycher» (im Winter), Panorama-Terrassen und Lounges, 8000 m2 Hotelpark. Wasserwelt mit 320 m2 zum Wohlfühlen Hallen- und Frei-Solbad 35° C, Aussen-Sport Schwimmbad 28–31° C (10×17m) und AquaDom zum Sprudeln.

Eine Wellness-Oase mit 1001 Möglichkeiten Sauna-Park mit 10 verschiedenen Saunas, AquaDom und Dampfbädern sowie Bademantel-Zone und Panoramaliegeräume mit Wasserbetten und Lieblingsmusik (Zutritt ab 16 Jahren); separater «Lady Spa» mit Biosauna, Dampfbad und TeeStube; Beauty-Oase und Coiffeur; Massagen und Anwendungen, Partneranwendungen; Gymnastikraum; Fitnessraum mit Ausdauer- und Kraftgeräten; täglich kostenloses Gymnastikprogramm. Abwechslung für Sport und Freizeit Betreutes Sport und Ausflugsprogramm (Montag– Freitag). Squashhalle, Tennisplatz, Beach-VolleyPlatz, Kino, Spielraum für Jung und Alt, Billard. Sportgeschäft mit Skiservice, Wireless Internet im ganzen Haus. ANGEBOT • 3 Übernachtungen inkl. Genuss- & VerwöhnHalbpension • 3 x Wellness Basis Package: Begleitete Wanderungen, Ausflüge, Bergtouren und Mountainbikeausflüge an mindestens fünf Tagen pro Woche, tägliches Gymnastikprogramm, Krafttraining mit den allerneusten Technogym-Geräten, Frei- und Hallen-Solbad, Aussen Sportschwimmbad, Saunapark mit zehn Saunen und «Lady Spa», Felsenwhirlgrotte Aquadom, Ruheräume, Benützung des Ruheraums Brunnenstube (exklusiv für Hotelgäste), Squash-Halle, Sand-Tennisplätze, BeachvolleySandplatz, freie Benützung der HotelMountainbikes, 8000 m2 Hotelpark • 1 Cocktail an der «One Million Stars»-Bar

• 1 Alpienne Harmonie (Kräuter-Fussbad mit Fussmassage und Entspannungs-Körpermassage mit Johanniskräutermilch und Kräuterstempeln) PREISE UND GÜLTIGKEIT 16. März bis 12. Juli 2014 und 28. September bis 20. Dezember 2014 im Doppelzimmer Rellerli (Nord) CHF 575.– (statt CHF 690.–) im Doppelzimmer Ried (Süd, Balkon) CHF 680.– (statt CHF 795.–) in der Senior Suite (Süd, Balkon) CHF 890.– (statt CHF 1005.–) im Einzelzimmer Hugeli (Nord) CHF 620.– (statt CHF 735.–) 12. Juli bis 28. September 2014 im Doppelzimmer Rellerli (Nord) CHF 620.– (statt CHF 735.–) im Doppelzimmer Ried (Süd, Balkon) CHF 800.– (statt CHF 915.–) in der Senior Suite (Süd, Balkon) CHF 980.– (statt CHF 1095.–) im Einzelzimmer Hugeli (Nord) CHF 650.– (statt CHF 765.–) Die Preise verstehen sich pro Person für 3 Nächte.

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32 touring | Freizeit und Reisen

Bilder Silvia Mettler, zvg

Nr. 2 | 23. Januar 2014

Die Dolomiten sind nach dem weltbekannten Architekten Le Corbusier aus dem Jura «das schönste Bauwerk der Erde».

Südtirol | Stilvolle Schwünge auf den Pisten und raffiniert-gastronomische Vielfalt in den Hütten. Die Region Alta Badia, mitten im erhabenen Skigebiet der gigantischen Dolomiten, verbindet genussvolles Skifahren mit kulinarischen Genüssen in vollkommener Weise.

Pulverschnee und Haubenköche

M

it meisterhaften Handbewegungen filetiert der Kellner den Steinbutt direkt am Tisch. Drei Kilo wiegt der Meerfisch und ist heute Morgen direkt aus der Region Venedig angeliefert worden, erklärt der Chef im Restaurant «Club Moritzino» auf 2100 Metern über Meer. Es steht auf dem Piz Ila, im Herzen der Region Alta Badia. Von aussen unscheinbar wie Berghütten eben so aussehen, drinnen aber wird mit Handschuhen serviert. Tischtücher und Servietten sind aus weissem Stoff. Fast vergisst man ob all der Köstlichkeiten, dass die Reise aus der Schweiz dem Ski-

fahren vorbehalten war. Also, auf die Piste. Mehr Gaumenfreuden dann später.

Das grösste Skikarussell der Welt Irritierend und imponierend zugleich, mit welcher Konsequenz die Südtiroler ihren Skizirkus betreiben. Die Region «Dolomiti Superski» ist ein Verbund von zwölf Regionen. Neben Alta Badia gehören wohlklingende und bekannte Regionen wie Cortina d’Ampezzo, das Hochpustertal oder der Kronplatz dazu. Stolze 460 moderne Lift- und Bahnanlagen und 840 km gut präparierte endlose Pisten machen die Dolomiten zum allergrössten Skikarussell der Welt – so steht es zu-

mindest im Prospekt. Skitourismus wird hier als Industrie verstanden und betrieben. Es wird aufgerüstet wo es geht: Neue Expressbahnen werden gebaut, fast jeder Erdbuckel wird flach gewalzt und bei Bedarf wird Schnee aus unzähligen Kanonen gespuckt. 450 000 Personen transportieren die Italiener bei Vollauslastung stündlich in die Höhe. Dank diesem ausgeklügelten System verteilen sich die Skifahrer und können wochenweise täglich neue Pisten erkunden.

Nahe dem Himmel Die Umrundung der «Sella Ronda», der imposanten Bergkette inmitten der Do-


Freizeit und Reisen | touring 33 Nr. 2 | 23. Januar 2014

KOMPASS ◾ Ausgangspunkt: Corvara liegt im Herzen der Dolomiten und bildet den idealen Ausgangspunkt für erlebnisreiche Ski-Rundreisen. Ein Skikarussell mit Zugang zu 500 Kilometer erstklassigen Pisten inklusive der weltberühmten Sella Ronda. ◾ Hotels: Alta Badia bietet Unterkunftsmöglichkeiten in allen Preislagen. Empfehlenswert ist das Hotel «Sassongher» in 39033 Corvara, Tel. +39 0471 836085.

Club Moritzino: aussen eine normale Skihütte, drinnen Kulinarik auf höchstem Niveau. lomiten, ist das erklärte Tagesziel. Da heisst es, früh aus den Federn. Die Tour, die im oder gegen den Uhrzeigersinn genossen wird, ist gut beschildert. Sie verbindet die vier ladinischen Täler: Val Gardena-Gröden, Alta Badia, Arabba und das Val di Fassa. Einfach nur den orangen Wegweisern folgen und es geht flott voran. So gut, dass spontan entschieden wird, auch noch die Marmolada, die Königin der Dolomiten, so quasi als «pièce de résistance» mit in die Tour einzubauen. Welch ein Panorama, nahe dem Himmel. Le Corbusier bezeichnete die – nach dem Geologen Dolomieu (1750–1801) benannten – Dolomiten als «das schönste Bauwerk der Erde».

Slope Food: kleine feine Häppchen auf der Skipiste.

◾ Informationen: Tourismusverband Alta Badia, www.altabadia.org, Telefon +39 0471/836176-847037, E-Mail: info@altabadia.org

Rassig unterwegs auf den Pisten in Alta Badia.

Spannende Skiexkursionen Pulverschnee soweit das Auge reicht. Da erwacht die unbändige Lust, endlich in die 12 Kilometer lange «Bellunese» Abfahrt eine sanfte Spur zu zeichnen. Viel Zeit zum Staunen bleibt nicht, Mittagspause gibt es erst auf dem Piz Seteur, wo wiederum Köstliches aufgetischt wird. Und die Speisekarte kennt keine Grenzen. Ob jetzt ein Kobe-Beef da oben so richtig passt – darüber kann dann am Abend sinniert werden. Der Routen-Zeitplan ist eng. Mit bereits einigen Ski-Tourenkilometern in den Beinen, geht’s vorbei am Rummel in Wolkenstein über das Grödnerjoch nach Corvara, dem Ausgangspunkt der wahr gewordenen Skifahrerträume. Nach sieben Stunden und 38 Ski-Tourenkilometern sowie 7500 Höhenmetern ist die Tour und wir geschafft – dafür voller Erinnerung an atemberaubend schöne Stunden.

Mit Ross und Wagen Alta Badia zeichnet sich durch ungezählte, abwechslungsreiche Skitouren aus. Ohne Felle zu montieren und ohne an-

◾ Anfahrt: Von Zürich über den Brenner nach Bozen mit dem Auto in etwa 4,30 Stunden.

unterhaltsames Intermezzo. Zurück zum Ausgangspunkt «reist» man mit einer Art Öko-Taxi. Bis zu 60 Skifahrer gleichzeitig werden von zwei Pferden über der Capanna Alpina Richtung Armentarola gezogen. Trotz «Deux Chevaux»-Taxi kommen auch da einige Pistenkilometer und Höhenmeter zusammen, die auf der Tageskarte registriert und am Abend im Internet abrufbar sind.

Von Häppchen und Hütten

strengende Aufstiege gibt es da Rundtouren, die ebenso variantenreich wie genussvoll sind. Die Skitour Lagazuoi lohnt sich alleine schon wegen der Fahrt mit der Seilbahn auf 2778 Meter über Meer. Und eine Lektion in Geschichte gibt es gratis dazu. Lagazuoi war einer der hartumkämpftesten Gipfel während des Ersten Weltkrieges. Davon zeugen noch zahlreiche Schützengräben und Schutztunnel, in die man neben der Piste einen Blick werfen kann. Ausser Geschichte gibt es auch Unterhaltendes zu erleben. Nach der 7,2 Kilometer langen Abfahrt wartet zum Abschluss ein ebenso ungewöhnliches wie

Das beliebte Öko-Taxi: mit «Deux Chevaux» gemütlich nach Armentarola fahren.

Frischen Meeresfrüchten, Trüffeln in allen Variationen und noch vielen Gourmet-Köstlichkeiten mehr begegnet man immer wieder auf den variantenreichen Touren. Und dies nicht ohne Grund. Stefanie Irsara vom Tourismusverband Alta Badia klärt auf: «Slope Food – das ist die winterliche Variante von Finger Food oder Street Food.» Es sind kleine köstliche Imbisse entlang der Piste. «Wir haben mit ‹Slope Food› ein Konzept entwickelt, wo internationale Hauben- und Starköche Häppchen kreieren, die dann in unseren Hütten angeboten werden.» Zudem haben die Küchenchefs mit Südtiroler Sommeliers Weine ausgewählt, die gut mit den Gerichten harmonieren. So darf sich Alta Badia durchaus als Feinschmeckerregion feiern. Wiederkommen lohnt sich. Auch wegen dem drei Kilo schweren Steinbutt – der leider am Nebentisch verspeist wurde. Silvia Mettler Diese Reise wurde unterstützt vom Tourismusverband Alta Badia.


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Freizeit und Reisen | touring 35 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Kleine Weltstadt am Rhein voll Charme und Witz Der kleine Stadtkanton Basel, der schönen Künsten ebenso zugetan ist wie Höchstleistungen im Fussball, hält ein breites kulturelles Angebot bereit, das in der Schweiz seinesgleichen sucht. Jacques-Olivier Pidoux

Papstwahl hautnah miterleben Wer sich vorstellt, der Pontifex Maximus sei ein Vorbild in Sachen Tugend, könnte eines Besseren belehrt werden. Die öffentliche Führung «Habemus Papam», die von zwei Berufsschauspielern in Szene gesetzt wird, zeichnet die wichtigsten Ereignisse des Konzils von Basel nach, das in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stattfand. Auf dem Programm: eine ganze Reihe pikanter Anekdoten zu den grossen Ideen und kleinen Unzulänglichkeiten der Diener Gottes. Stationen des Rundgangs sind die Predigerkirche, wo die Eröffnungsmesse des Konzils stattfand, das Haus zur Mücke, wo Papst Felix V. gewählt wurde, und der Münsterplatz, wo er gekrönt wurde. Durch die Zeitreise führt der Schauspieler Daniel Wehrmüller in der Rolle von Silvio Piccolomini. Mit der Mischung aus Göttlichem und Menschlichem erfreut sich die Führung der besonderen Art grosser Beliebtheit. Sie findet einmal monatlich im Februar und März, danach zweimal im Monat statt – www.basel.com/de/search/citytours.

Schauspieler Daniel Wehrmüller führt die Besucher durch Basel.

Echte Konkurrenz für Hamburg und Rotterdam Basel ist über den 1233 km langen Rhein mit der Nordsee verbunden und damit am Nabel für den Import und Export in Europa. Täglich legen hier Frachtschiffe an den verschiedenen Rheinhäfen an und werden von einem eindrücklichen Arsenal von Portalkränen, Lastenaufzügen und Containerschiffen gelöscht. Es lohnt sich durch die Hafenanlage zu schlendern und dem in der Schweiz einzigartigen Treiben zuzuschauen. Ab der Endstation von Tram Nr. 8 nach Kleinhüningen erreicht der interessierte Besucher den Rheinhafen auf einer gut beschil-

Bilder zvg, Jacques-Olivier Pidoux

Gut zu wissen Basel-Stadt Im kleinräumigen Stadtkanton wohnen auf einer Fläche von 37 km2 mehr als 186 300 Einwohner. Jean Tinguely Der bekannte Künstler mit den charakteristischen Maschinenkonstruktionen lebte viele Jahre in Basel. Die Stadt ehrt ihn mit dem TinguelyBrunnen (Klostergasse) und dem Tinguely-Museum, Paul Sacher-Anlage 2, 061 681 93 20, www.tinguely.ch. Grenzspaziergänge Am Rheinhafen, da, wo die Westquaistrasse in einer Sackgasse endet, erhebt sich ein elegantes Denkmal an der Grenze zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich: Das Drei-

ländereck, Anfahrt mit Tram Nr. 8, Ausstieg Endstation Kleinhüningen. Satiremuseum Das Cartoonmuseum Basel ist das einzige Museum in der Schweiz, das sich ausschliesslich um satirische Kunst von Karikatur über humoristische Zeichnung bis Comic dreht. St. Alban-Vorstadt 28, 061 226 33 60, www.cartoonmuseum.ch. Unterkünfte Ein breites Übernachtungsangebot für jedes Budget, darunter Bed & Breakfast mit ausgezeichnetem PreisLeistungs-Verhältnis. Mehr Infos auf www.bnb.ch und www.basel.com, Rubrik «Unterkunft». Restaurants Löwenzorn, traditionelles Gasthaus mit Sälen aus dem 16. Jahrhundert, 061 261 42 13, www.loewenzorn.ch.

derten Route via Hochbergstrasse und Westquaistrasse in zehn Minuten. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch das Industrieareal mit seinen vielen Silos und Kränen bietet sich ein Besuch der Dauerausstellung «Verkehrsdrehscheibe Schweiz» an der Westquaistrasse 2 an. Sie ist der Entwicklung dieser wichtigen Drehscheibe des internationalen Handels der vergangenen 100 Jahre gewidmet und jeweils dienstags, samstags und sonntags von 10–17 Uhr geöffnet. Mehr Infos auf www.verkehrsdrehscheibe.ch.

Dreiländereck: das elegante Denkmal an der Schnittstelle zwischen der Schweiz, Deutschland und Frankreich.


42 Ressort

touring 13

9. August 2007

Nepal:

Annapurna Lodge Trekking Mit Blick auf mächtige Achttausender

Termine: 26.04.–11.05.2014 04.04.–19.04.2015

24.10.–08.11.2014 24.10.–08.11.2015

Voraussetzungen: Marschtüchtige Bergwanderer, Kondition für Aufstiege bis ca. 6 Stunden. Es sind keine alpinen Vorkenntnisse notwendig.

Zum Base Camp der Annapurna I Unser Base Camp Trekking führt uns an den Fuss der Annapurna I mit 8091 m, einem der höchsten Berge der Welt. Wir trekken durch eine überwältigende Bergwelt und steigen doch nie höher als auf 4130 m hinauf. Nächtigen werden wir in ursprünglichen Dörfchen, in gemütlichen Lodges. Alles in allem ein komfortables Trekking. Hier sind die Berge mächtiger als in den Alpen und der Kontakt zu den Einheimischen herzlich und unkompliziert.

Tag 7:

Tag 8: Tag 9: Tag 10:

Tag 11: Programm: Tag 1–2: Flug Zürich nach Kathmandu, Zeit zur freien Verfügung Tag 3: Flug nach Pokhara mit Sicht auf die Achttausender Manaslu und Annapurna Tag 4: Trekking auf der Südseite des Modi Khola Massivs bis nach Landrung Tag 5: Durch Bambuswälder nach Chomrong, Sicht auf Machhapuchhare Tag 6: Landschaftlich einmaliges Trekking zum Himalaya Hotel

Anmeldung

Tag 12:

Tag 13: Tag 14: Tag 15: Tag 16:

Ein Amphitheater an schneebedeckten Bergen erhebt sich auf dem Weg zum Machhapuchhare Base Camp Zum Annapurna Base Camp 4130 m und weiter nach Dovan Abstieg zum Kali Gandaki Fluss, über Modi Khola Pass nach Chomrong Überquerung des Kimrung Khola Flusses, Trekking durch Rhododendronwälder nach Tadapani/Liui Kharka Durch üppige Vegetation nach Ghorepani, mit top Aussicht auf schneebedeckte Gipfel Trekking via Aussichtspunkt Poon Hill 3195 m nach Birethanti, danach Fahrt nach Pokhara Busfahrt von Pokhara nach Kathmandu, Zeit zur freien Verfügung Sightseeing in Kathmandu und Umgebung Zeit zur freien Verfügung, Abflug Ankunft in Zürich

Exklusives TCS-Angebot: CHF 4290.–, TCS-Spezialpreis (Normalpreis CHF 4590.–)

Inklusive Spezial-Sponsoring: Mammut Rucksack 30 Liter Unsere Leistungen: – 16-tägiges, komfortables Lodge Trekking inkl. Vollpension und Gepäcktransport – Schweizer Reiseleitung, seit 1981 begleiten wir Gäste nach Nepal – Angenehme Gruppengrösse, 8–16 Gäste – Flug Schweiz-Kathmandu retour und Inlandflug nach Pokhara – Sämtliche Transfers vor Ort – Trekking Bewilligung und Nationalpark Gebühr, Sherpa Mannschaft – Spezial Sponsoring – Informationsveranstaltungen in Altdorf am 11.05. und 21.09.2014

Nepal-Annapurna Lodge Trekking

□ Bitte senden Sie mir das kostenlose Detailprogramm/Jahresprogamm zu. □ Ich melde mich für folgenden Termin an: Name

Vorname

Strasse

PLZ/Ort

Telefon

Mobil

E-Mail

Datum/Unterschrift

Einsenden an: Bergschule Uri/Mountain Reality AG Postfach, 6490 Andermatt Telefon 041 872 09 00; Fax 041 872 09 50 info@bergschule-uri.ch Das Detailprogramm finden Sie unter: www.bergschule-uri.ch/tcs-annapurna


Freizeit und Reisen | touring 37 Nr. 2 | 23. Januar 2014

swiss-image.ch/Christian Perret

Keiner zu klein, ein Rennfahrer zu sein. Kinder kehren später oft als Erwachsene in die Destination ihrer Kindheit zum Skifahren zurück.

Tageskarten | Klein, fein und preislich attraktiv zeigen sich viele mittelgrosse Winterorte mit ihren Skipass-Angeboten. Zwei Elternteile, zwei Kinder zahlen um die 120 Fr.

Hier fahren Familien günstig

D

ass Skifahren für Mittelstandsfamilien in der Schweiz unerschwinglich teuer ist, ist Phantasterei. «Die Schweiz ist überraschend günstig, aber die Perlen werden einem nicht immer auf dem Serviertablett angeboten», unterstreicht Heinz Keller von Schweiz Tourismus und gibt ein Beispiel von attraktiven Familien-Tageskarten: Bergün bietet Tageskarten für ein oder zwei Erwachsene und maximal drei Kinder bis 16 Jahre für 111 Fr. Ski gefahren werden kann auf fünf Anlagen mit insgesamt 25 Kilometern Pisten. Es gibt viele weitere mittelgrosse Destinationen im ganzen Land wie Marbachegg, Gantrisch oder Jaunpass, die mit ihren Bergbahnen Familien zu Tiefpreisen auf ihre Pisten locken (siehe auch Kasten rechts).

Auch Grosse machen mit Es sind aber nicht bloss kleine Winterdestinationen in den Voralpengebieten, die um Familien werben. Grosse Destinationen wie Zermatt oder Laax sprechen Familien mit gezielten Aktionen an, indem sie die Preise für Kinder massiv senken. In Grindelwald-Wengen etwa fahren alle eigenen Kinder gratis, wenn mindestens ein zahlender Erwachsener mit ihnen ist. Achtung: Dieses Angebot gilt nur an Samstagen. Zu erwähnen sind auch diverse Skiorte wie Engelberg mit den Titlisbahnen, Andermatt (ohne Gemsstock) oder Melchsee-Frutt, die spezielle Sektorkarten anbieten, mit

denen Skifreaks zwar nicht alle Bahnen benutzen dürfen, dafür sind sie preislich interessant. Heinz Keller erinnert auch an die Grossverteiler, Banken und Bahnen die stets mit günstigen Aktionen aufwarten, damit sich Familien im Schnee vergnügen und austoben können. Auch der TCS bietet seinen Mitgliedern auf diversen Bahnen Rabatte an (www.tcs.ch).

Preiswerte Arrangements Auch Nichtwintersportler werden fündig. Schweiz Tourismus bietet 50 Angebote mit mindestens 20% Preisvorteil. Etwa im Val-de-Travers, im Land des Absinths, des Skilanglaufs und des Schneeschuhwanderns. Eingeschlossen in diesem Preis von 285 Fr. pro Person sind zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension, Besuch der Asphaltminen und einer Absinth-Brennerei, Eintritt ins Schwimmbad und in den Wellnessbereich des Sportzentrums sowie in die Eislaufhalle inklusive Schlittschuhmiete, Verkostung lokaler Schokoladespezialitäten und als Geschenk eine Tafel Schokolade mit dem Bild der Felswände des Creux du Van. Preiswerte Angebote finden sich auch in Familienhotels, Jugendherbergen und Reka-Dörfern. Christian Bützberger

Touring-Info www.myswitzerland.com (Aktuelles, preiswerte Schweiz) und www.tcs.ch (Rabatte).

◾ Aeschi-Aeschried (BE): Ab 2 Tageskarten für Erwachsene kosten die Kinderkarten je nur 10 Fr. (Tageskarte für 2 Erw. + 2 Kin. = 86 Fr.). Der Kauf einer Tageskarte berechtigt zu einem Gratiseintritt im Hallenbad Aeschi am gleichen Tag. Tageskarten: 33 Fr. Erw., 23 Fr. Kinder. 4 Anlagen, 12 km Pisten, www.aeschi-tourismus.ch, 033 654 14 24. ◾ Airolo (TI): Tageskarten (2 Erw. + Kinder): 115 Fr., Tageskarten (1 Erw. + Kinder): 75 Fr., Tageskarten: 45 Fr. Erw., 30 Fr. Kinder. 8 Anlagen, 30 km Pisten, 091 869 15 33. ◾ Amden (SG): Tageskarten (2 Erw. und max. 3 Kinder) 88 Fr. 6 Anlagen, 20 km Pisten, 055 611 12 75. ◾ Arolla (VS): 10% Rabatt auf Tageskarten für Familien. Tageskarten Erw. 38 Fr., Kinder 25 Fr. (mindestens 3 Personen, davon 1 Erwachsener). 6 Anlagen, 47 km Pisten, 027 283 14 54, www.arolla.ch. ◾ Bugnenets/Savagnières (NE): Tageskarten (Erw. 32 Fr., Kinder 19 Fr.) Familienpreise ab mindestens 1 Erwachsenen und 1 Kind. 7 Anlagen, 30 km Pisten, 032 941 21 80. ◾ Charmey (FR): 150 Fr. für die ganze Familie. (2 Erw. und 1–3 Kinder). Tagesteller im «Le Panoramique». ◾ Rothenturm (SZ): Familientageskarte 75 Fr. 2 Anlagen, 8 km Pisten, 041 838 00 66. ◾ Sarn (GR): Tageskarten (1 Erw. und 1 Kind) 50 Fr., (1 Erw. und 3/4 Kinder) 75/85 Fr. (2 Erw. und 3/4 Kinder) 100/110 Fr. 3 Anlagen, 20 km Pisten, 081 651 23 48.


Regie: Philipp Boë

Patronat:

Musik: Markus Gfeller

Das poetisch-verrückte Spektakel frei nach Jean Tinguely

Ab 28. Februar 2014

Winterthur Halle 52 Ab 10. Juli 2014

Foto: Sabine Burger

Basel Klybeckquai www.cyclope2014.ch Profitieren Sie jetzt vom touring-Angebot mit Ihrem persönlichen Gutschein

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Ticketpreise (exkl. Verkaufs- und Bearbeitungsgebühren)

Der Rabatt gilt für höchstens sechs Tickets und ist nicht mit anderen Vergünstigungen kumulierbar. Günstigste Buchungsvariante: Online buchen und Ticket als print@home ausdrucken oder direkt auf Ihr Mobiltelefon laden. Kindertickets: Jugendliche bis 16 Jahre profitieren von 40% Rabatt. Ticket ist nur gegen Vorweisen der Identitätskarte beim Theatereingang gültig. Presenting Sponsor

Veranstalter

Winterthur (Indoor): Mittwoch bis Samstag 20.00 Uhr, So. 15.00 Uhr Kat. 1:

CHF 79.20 statt 99.00

Kat. 2:

CHF 71.20 statt 89.00

Kat. 3:

CHF 63.20 statt 79.00

Kat. 4:

CHF 55.20 statt 69.00

Premium:

CHF 87.20 statt 109.00

Basel (Open Air, nur unnummerierte Plätze) Aufführungsdaten/-Zeiten: www.cyclope2014.ch Kat. 1:

CHF 71.20 statt 89.00

Hauptsponsoren

Medienpartner

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Freizeit und Reisen | touring 39 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Ein Flecken mit 1300 Fachwerkhäusern, eine Stadt mit zwei Unesco-Weltkulturstätten sowie eine tausendjährige Domstadt mit einer einmaligen Orgel von 1746: In Sachsen-Anhalt gibt es viel zu entdecken.

«Rotkäppchen» und die «Zicke»

Bilder UPI

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n der Schweiz sind sie heute bis auf wenige Exemplare verschwunden. Nicht so in Quedlinburg, einer Stadt am Rande des Harzgebirges: Hier stehen unterhalb des imposanten Sandsteinfelsens des Burgberges rund 1300 Fachwerkhäuser aus acht Jahrzehnten. Durch die malerischen Gassen und über die mittelalterlichen Plätze zu schlendern, ist ein Vergnügen, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Zusammen mit der alles überragenden, mehr als tausendjährigen Burg und der Stiftskirche – mit einem sehenswerten Domschatz – bildet Quedlinburg eine mittelalterliche Stadteinheit, die es sonst kaum zu finden gibt. Kein Wunder, dass das Ensemble seit 1994 zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Für Freunde von Dampfloks ist Quedlinburg zudem der Ausgangspunkt für eine Fahrt auf den Brocken. Auch wer nur einen gut einstündigen Kurztrip ins waldreiche Naturschutzgebiet Selketal macht und sich im Alexisbad mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lässt, kommt russ- und rauchmässig auf seine Kosten.

Eine hübsche Phantasiebaute im Gartenreich Wörlitz.

Aussergewöhnliches Tram

Auf «rauchiger» Fahrt durch schöne Harzlandschaften.

Die Fahrstrecke ist nur gerade 2,5 km lang und führt vom Bahnhof ins Innere der Stadt Naumburg. Die Rede ist vom kleinsten Strassenbahnbetrieb Deutschlands. Die «wilde Zicke», wie das Tram auch genannt wird, quietscht auf den nostalgischen Gleisen um die Ecken, so dass sich männiglich die Ohren zuhält. Die mittelalterliche Stadt Naumburg wartet mit phantastischen Gebäuden und Plätzen auf. Für Freunde klassischer Orgelmusik ist die Kirche St. Wenzel aus dem 15. Jahrhundert ein Muss. Hier steht eine Hildebrandt-Orgel aus der Zeit um 1750, die auch von Johann Sebastian Bach mitkonstruiert wurde. Von Mai bis Oktober finden die Mittagskonzerte «Orgel punkt Zwölf» statt. Ein Juwel ist auch der Dom von Naumburg, ein Kunstund Kulturdenkmal von internationalem Rang. Unweit von Naumburg liegt die Freyburg, wo in historischen, sehenswerten Gebäuden der bereits zu DDR-Zeiten bekannte Rotkäppchen-Sekt hergestellt wird. Urs-Peter Inderbitzin

Dessau ist «Bauhaus» Die Stadt Dessau kann mit zwei UnescoWeltkulturstätten aufwarten. Mitte der 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts liessen sich bekannte Architekten in Dessau nieder und führten dort unter der Bezeichnung «Bauhaus» eine Hochschule für Gestaltung. Das Bauhausgebäude selber – ineinander geschobene kubische Formen mit einer vorgehängten Glasfassade – gilt heute als Inbild der klassischen Moderne. Aber nicht nur Architekten waren in Dessau tätig, auch bekannte

Maler wie Kandinsky, Feininger oder Klee lebten bis in die verhängnisvollen 30er-Jahre hier. Die Wohnhäuser der Protagonisten des Bauhauses – die Meisterhäuser – stehen nur unweit vom Bauhaus und können besichtigt werden. Freunde von schönen Gärten und stilvollen Gebäuden sollten es sich nicht entgehen lassen, das zweite Unesco-Weltkulturerbe – das Gartenreich DessauWörlitz – zu besuchen.

Quedlinburg überrascht mit alten Fachwerkbauten.

KOMPASS ◾ Sachsen-Anhalt: Hat rund 2,3 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 20 400 km2 und ist damit etwa halb so gross wie die Schweiz. Höchster Berg ist der Brocken mit 1141 m. Weltkulturerbstätten; Naumburg/ Saale/Unstrut ist Anwärter. ◾ Anreise: Für die Anreise nach Sachsen-Anhalt bestehen ideale Zugverbindungen. Wegen der grossen Distanz empfiehlt sich der Nachtzug City Night Line mit Schlafwagen, Liegewa-

gen oder Liegesesselwagen. Transport von Velos möglich. Details unter www.citynightline.ch.

Diese Reise wurde unterstützt von den SBB und der Deutschen Bahn.

daten: 140 km Streckennetz, 17 Dampfloks Baujahr 1897–1956 www.hsb-wr.de.

◾ Übernachten: Hotel Schlossmühle in Quedlinburg www.schlossmuehle.de. In Dessau: Radisson Blu Fürst Leopold Hotel www.radissonblu.com.

◾ Technik-Museum Hugo Junkers: Dem Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur Junkers – Tante Ju – ist auf dem ehemaligen Gelände der Flugzeugfabrik ein Museum gewidmet. www.technikmuseum-dessau.de.

◾ Harzer Schmalspurbahn: Von Quedlinburg und andern Orten kann man mit der Harzer Schmalspurbahn (HSB) auf den Brocken, den höchsten Berg des Harzgebirges, fahren. Eck-

◾ Adressen: www.quedlinburg.de, www.dessau-rosslau-tourismus.de, www.bauhaus-dessau.de, www.naumburgtourismus.de, www.froehliche-doerte.de.


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Reisedatum und Programm

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Spanien

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USA/Kanada

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42 touring | Club und Mitglied Nr. 2 | 23. Januar 2014

Technische Zentren des TCS | Stellvertretend für die 19 Zentren hat der «Touring» das Technische Zentrum in Ittigen bei Bern besucht. Ein Augenschein vor Ort bestätigt die Gewissheit, dass hier gründlich gearbeitet wird.

«Champagner, wenn alles in Ordnung ist» führen», sagt er zufrieden. «Bei der Nummernbeleuchtung solltest du die Birne wechseln, sie hat einen ‹Wackel›», unterbricht Urs Leist das Gespräch. Filippo Pagano nickt zustimmend: «Das muss man akzeptieren, absolut korrekt.»

Gute Auslastung Urs Leist ist mit 26 Jahren TCS-Zugehörigkeit der dienstälteste Mitarbeiter im Technischen Zentrum Ittigen. Seit dem 1. Januar 2014 ist er Qualitätsleiter, «nicht aber Leiter des Zentrums», betont er. In Ittigen arbeiten fünf gleichgestellte Experten, die Leitung obliegt dem Geschäftsführer der TCS-Sektion Bern, Jean-Marc Fries. Sämtliche Anmeldun-

gen für Kontrollen und Tests im Technischen Zentrum werden denn auch vom Sektionssekretariat am Thunplatz in Bern entgegengenommen. Im Zentrum Ittigen ist kein administratives Personal beschäftigt. Die Wintermonate seien tendenziell ruhig, sagt Urs Leist, die eher ältere Kundschaft befasse sich im Winter nicht mit dem Fahrzeug. Von Mitte März bis etwa Ende November herrsche hingegen Hochbetrieb in Ittigen, da könne die Wartezeit schon mal zwei, drei Wochen betragen. Reichen da fünf Mitarbeiter, um den Arbeitsanfall zu bewältigen? «Bei der Mobilitätsberatung in Emmen können wir in Spitzenzeiten einen ‹Springer› anfordern, und im äussersten Notfall

Bereit zur Kontrolle: Der TCS-Experte lotst den Kunden im Technischen Zentrum Ittigen auf die Bahn für die Motorfahrzeug-Kontrolle.

Bilder Pia Neuenschwander

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ittwoch, 18. Dezember 2013, 09.30 Uhr, im Technischen Zentrum des TCS in Ittigen bei Bern: TCS-Experte Urs Leist weist einen Kunden mit seinem Fahrzeug punktgenau auf die Prüfbahn in der Halle: Filippo Pagano will für den schwarzen Fiat Punto die amtliche Motorfahrzeugkontrolle durchführen lassen. Pagano betreibt in Bern eine offizielle Fiat- und Alfa Romeo-Vertretung und ist seit vielen Jahren ein gern gesehener Kunde des Technischen Zentrums. «Ich kenne alle Leute hier, die sind top-zuverlässig. Durchschnittlich komme ich dreibis viermal im Monat und lasse hier die MFK für die Kundenfahrzeuge durch-


Club und Mitglied | touring 43 Nr. 2 | 23. Januar 2014

haben wir drei noch sehr rüstige Pensionierte als Reserve, die uns unter die Arme greifen können», erklärt Urs Leist.

Technische Zentren

Beliebte Occasionstests Die Schwerpunkte in allen 19 Technischen Zentren des TCS (siehe Kasten!) bilden harmonisierte Occasionstests, Frühjahrskontrollen sowie Winter- und Ferienchecks, weiss Jürg Reinhard, Koordinator aller Technischen Zentren, zu berichten. Die Motorfahrzeugkontrollen (MFK) sind kantonal geregelt, und nicht alle Zentren erhalten von den Kantonen die Ermächtigung, periodisch MFK durchzuführen. «Für spezielle Tests, wie zum Beispiel die Gaskontrolle bei Wohnmobilen und Wohnwagen, haben wir bei einigen Zentren bauliche Nachteile: Die Gebäude sind zu niedrig für die Abmessungen der heutigen Wohnmobile und Lieferwagen», sagt Reinhard. Bei neueren Zentren wurde diesem Umstand aber Rechnung getragen. Im kleinsten Technischen Zentrum, im freiburgischen Granges-Paccot, arbeitet gerade mal ein Experte und in Volketswil, dem grössten Zentrum, sind acht Mitarbeiter beschäftigt – das administrative Personal nicht eingerechnet.

Modernste Messgeräte sind nur ein Merkmal der Zentren.

Der Unterboden wird gründlich auf Rost kontrolliert.

Minutiöse Kontrollen An diesem Vormittag sind in Ittigen drei Motorfahrzeugkontrollen und zwei Volldiagnosen angemeldet. Bei Volldiagnosen will sich der Kunde eines soeben erstandenen Occasionsfahrzeugs ins Bild setzen lassen, ob allenfalls noch versteckte Mängel auszumachen sind, die während der Garantiezeit geltend gemacht werden könnten. Bei der amtlichen MFK des 10-jährigen Mercedes von Hans Münger, Landwirt aus Diemerswil BE, sind keine Mängel zu verzeichnen. Experte Michael Matti und der Kunde zeigen sich zufrieden. Im Fahrzeugausweis wird der Stempel aufgedrückt, «wie ihn der Kanton Bern auch macht», ergänzt Experte Matti. Der Kunde erhält zudem einen Kleber mit dem Fälligkeitsdatum für die nächste Kontrolle in zwei Jahren. Auf der Volldiagnose-Bahn wird das vierjährige Occasionsfahrzeug – ein Audi Q7 – des 37-jährigen Informatik-Ingenieurs Mounir El Younsi aus Zollikofen auf Herz und Nieren geprüft. Der Kunde steht daneben und schaut interessiert zu. Den Audi hat er sich erworben, «weil wir mehr Platz brauchen. Zu den beiden

Der TCS und die Sektionen betreiben über die ganze Schweiz verteilt 19 Technische Zentren, die über modernste Diagnosegeräte verfügen: Biel-Bienne, Brunegg, Cossonay, Chur, Emmen, Eschenbach SG, Fontaines, Füllinsdorf, Gamsen, Granges-Paccot, Ittigen, Meyrin, Oensingen, Rivera, St. Gallen, Sevelen, Sion, Thun-Allmendingen und Volketswil. Die meisten Zentren bieten folgende Dienstleistungen an: ◾ Occasionstest ◾ Vortest Motorfahrzeug-Kontrolle ◾ Ferien-Test ◾ Winter-Test ◾ Caravan Gas Control ◾ Amtliche Fahrzeugnachprüfung MFK ◾ Abgastest ◾ Anhänger Tempo 100 ◾ Verschiedene individuelle kundenspezifische Tests Egal, ob es um eine technische Kontrolle vor der Abfahrt in die Ferien, eine amtliche Prüfung, einen Occasionstest vor dem Kauf, den Verkauf eines Fahrzeugs oder um eine unabhängige Meinung zu einer Garagenofferte oder -rechnung geht: Die Technischen Zentren beraten auf kompetente Weise. wi

Touring-Info Online-Anmeldung: www.zentren.tcs.ch; Infos: 0844 888 110.

TCS-Experte Michael Matti erläutert dem Kunden das Ergebnis der Motorfahrzeug-Kontrolle.

Jürg Reinhard ist seit 2010 Koordinator der 19 Technischen Zentren des TCS.

Kindern sind nun noch Zwillinge dazugekommen», erzählt El Younsi stolz. Für Volldiagnosen werden 3½ Stunden reserviert, einschliesslich Besprechung des Prüfberichts. TCS-Experte Peter Waldner ist zufrieden: «Das Auto ist in

Ordnung; zwei, drei kleinere unproblematische Sachen, sonst nichts.» Den Champagner kalt gestellt hat Baufachmann Erwin Pulfer, «für den Fall, wenn alles in Ordnung ist», lacht er. Er hat seinen Lexus im Mai «zu einem sensationell tiefen Preis» erstanden. Da will er auf Nummer sicher gehen, dass nichts mehr zum Vorschein kommt. «Die 245 Franken für die Volldiagnose sind gut investiert», ist er überzeugt. TCS-Experte Hanspeter Zürcher bespricht mit dem Kunden das Prüfprotokoll: Ausser einem gerissenen Scheibenwischerblatt, zu niedrigem Reifendruck beim Reserverad und nicht eingetragenen fremden Felgen sei das Auto «gut im Schuss», wie der Experte vermerkt. Erwin Pulfer kann den Champagner öffnen. Peter Widmer


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Club und Mitglied | touring 45 Nr. 2 | 23. Januar 2014

Anton Graf | Seit 1996 befasst sich Graf mit der Aus- und Weiterbildung der «Gelben Engel», der TCS-Patrouilleure. Sein Aufgabengebiet als Leiter Technische Schulung und Information im TCS ist schier grenzenlos.

Der Herr der Strassenhelfer

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r sieht aus wie der ehemalige polnische Staatspräsident Lech Walesa. Anton Graf, der Leiter Technische Schulung und Information TCS ist – wie einst Walesa – auch ein Kämpfer, ein Kämpfer für «seine» Patrouilleure, für die Qualität, für die Aus- und Weiterbildung, für die Sicherheit und für die technische Innovation. «Ich bin der Innovationstreiber Nummer eins!», sagt er selbstbewusst mit schalkhaftem Lächeln.

Von der Pike auf Die berufliche Laufbahn von Anton Graf ist vielseitig und farbig wie er selber: Berufslehre als Automechaniker in einem Rüstungsbetrieb des Bundes, Berufs- und Sprachaufenthalte in Paris und England, mehrjährige Tätigkeiten in Kaderpositionen bei Renault Schweiz und Suzuki. Seit 1996 befasst er sich nun vor allem mit der Schulung der Patrouilleure, eine der wichtigsten «Visitenkarten» des TCS. «Angefangen habe ich als Einmannbetrieb», erzählt der wirblige Schulungsleiter. Heute ist er der fachtechnische Vorgesetzte von zwölf Instruktoren, und vier Mitarbeitende sind ihm direkt unterstellt. Das Arbeitsgebiet von Anton Graf teilt sich grundsätzlich auf in Aus- und Weiterbildung der Patrouilleure sowie Information. Graf ist verantwortlich für den technischen Helpdesk, der als Kompetenzplattform in dieser Art einzigartig ist in unserem Land. Weitere sieben Mitarbeitende kümmern sich beim Helpdesk um die technischen Bedürfnisse der Mitglieder und Patrouilleure. In den Verantwortungsbereich gehört auch die Weiterbildung im Bereich E-Bike, Elektro- und Gasmobil in den Technischen Zentren des TCS und in den etwa 400 TCS-Vertragsgaragen, aber auch für andere Berufsangehörige wie z. B. Polizisten. Zusammen mit den deutschen und österreichischen Mobilitätsclubs ADAC bzw. ÖAMTC ist Graf in der Erarbeitung eines technischen Informationssystems für sämtliche Automarken und -modelle involviert. Die Liste seiner Aufgaben ist damit nicht abgeschlossen – sie würde

den Rahmen dieses Porträts sprengen. Die grösste Herausforderung in seiner Arbeit sieht Graf im Zusammenfügen von Mensch und Technik.

Leben für die Strassenhelfer Die Grundausbildung der «Gelben Engel» wird heute weitgehend über den neuen Beruf «Strassenhelfer mit eidgenössischem Fachausweis» abgedeckt. Dazu Anton Graf: «Die meisten Patrouilleure, die zum TCS kommen, sind gelernte Automechaniker und arbeiteten bisher sozusagen in einer geschützten Werkstatt nach genauen Vorschriften, aber mit wenig Kundenkontakt. Der Patrouilleur arbeitet bei Tag und bei Nacht auf der Strasse. Er ist nicht nur für die eigene Sicherheit, sondern auch für jene des Kunden verantwortlich. Der Patrouilleur arbeitet auch mit Partnern wie Feuerwehr, Polizei und Sanität zusammen. Er benötigt ein gutes Urteilsvermögen und kommunikative Fähigkeiten.» Peter Widmer

Porträt TCS-Porträt TCS Anton Graf Patrick Strössler Leiter Leiter ETechnische Business Schulung und Information TCS

DREI FRAGEN Was bedeutet Ihnen das Auto? Das Auto ist für mich primär ein praktisches Fortbewegungsmittel. Die technischen Errungenschaften faszinieren mich aber nach wie vor. Hatten Sie schon eine Panne und mussten den TCS beanspruchen? Ja, einmal habe ich das Licht brennen lassen und merkte es nicht, weil der akustische Warnton defekt war. Der TCS-Patrouilleur erledigte alles in 15 Minuten. Seither habe ich ein Überbrückungskabel im Kofferraum. Die Zeit nach Ihrer Pensionierung? Mich wieder vermehrt meiner Familie und dem Haus widmen. Aber ich kanns nicht ganz lassen: Wenn man mich braucht, werde ich gerne beratend zur Seite stehen.

«Ich bin hier der Innovationstreiber Nummer eins!»

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Club und Mitglied | touring 47 Nr. 2 | 23. Januar 2014

TCS Camping bietet mit seinen 27 Plätzen schweizweit eine grosse Palette an Standortmöglichkeiten. 15 dieser Campings betreiben Saisonplätze in attraktiven touristischen Regionen: Genf-Vésenaz, Flaach am Rhein, Meride-Mendrisio, Landquart, Bern-Eymatt, Buochs Vierwaldstättersee, Gampelen Neuenburgersee, Interlaken, Muzzano-Lugano, Martigny, Morges, Orbe, Samedan, Scuol, Solothurn. Für den Sommer 2014 können diese Plätze bereits reserviert werden. Drei Preisbeispiele: GenfVésenaz, je nach Kategorie 4000 bis 5000 Fr. (100 bis 210 m2); Flaach am Rhein, je nach Kategorie 1820 bis 2350 Fr.; Meride-Mendrisio, 1500 Fr. Für Saisoniers ist die TCS CampingMitgliedschaft obligatorisch (in den Tarifen nicht eingeschlossen). Weitere Infos/Reservationen unter: www.tcs-camping.ch/saison oder Telefon 058 827 25 20. wi

TCS Mitgliedschaft

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Motorisiert (Automobilisten je nach Sektion und Motorradfahrer) Partner-/Jugendkarte Fr. 44.– Nicht-motorisiert Fr. 32.– COOLDOWN CLUB MEMBERCARD Fr. 66.– Velofahrer (mit TCS Velo-Assistance Kasko 2000) Fr. 37.– Junioren (mit TCS Velo-Assistance Kasko 2000) je nach Sektion Camper (Nur für motorisierte oder nicht-motorisierte TCS-Mitglieder) Fr. 55.– (Camping-Club AG: + Fr. 7.–; ZH: + Fr. 5.–) TCS ETI Schutzbrief

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Touring-Info

TCS-Dienstleistungen

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mw

TCS Camping: Saisonplätze 2014

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TCS Velo Assistance Beistandsleistungen und KaskoDeckungs-Variante bis Fr. 2000.– Fr. 25.–* od. Kasko-Deckungs-Varianten bis Fr. 5000.– Fr. 80.–* bis Fr. 7500.– Fr. 172.–* TCS Moto Assistance (Pannenhilfe und Beistandsleistungen) Fr. 41.–* Für Motorräder in der Schweiz und im Ausland * Preis für TCS-Mitglied

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TCS MasterCard Gold Fr. 100.–* TCS MasterCard Fr. 50.–* TCS MasterCard Load&Go Fr. 25.–* * Jahresgebühr im ersten Jahr geschenkt Infotech

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Der TCS testet Fahrzeuge und Zubehör und stellt die kompetent und neutral erarbeiteten Informationen den TCS-Mitgliedern zur Verfügung. TCS Training&Events

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Preisermässigung auf das Kursangebot in den Verkehrssicherheitszentren Betzholz (ZH), Derendingen (SO) und Stockental (BE) und Fahrtrainingszentren Lignières (NE), Plantin (GE) und Emmen (LU). Zweiphasenausbildung

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Obligatorische Weiterbildungskurse zum definitiven Führerausweis. Reisen und Freizeit TCS Reisen TCS Camping www.tcs-camping.ch TCS Hotels Schloss Ragaz, www.hotelschlossragaz.ch Bellavista, www.hotelbellavista.ch Rad und Freizeit

www.tcs-reisen.ch 058  827  25  20 081  303  77  77 091  795  11  15 www.rad.tcs.ch


Spiele & Gewinne 02/2014 Drei Mal spielen und drei Mal die Chance, einen der drei Superpreise zu gewinnen! Teilnahmeschluss für alle Spiele: 9. Februar 2014.

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Chance Chance1:1:Leserspiel Leserspiel Ein Schweizer präsidiert seit 14 Jahren den Internationalen Skilehrerverband. Auf welcher Seite finden Sie das Interview mit Riet R. Campell? Schicken Sie ein SMS mit tm021 xx (x = Seitenzahl) an 543.

Chance 2: leichtes Sudoku Lösen Sie das Zahlenrätsel, füllen Sie die roten Felder aus. Schicken Sie ein SMS mit tm022 mit den 3 Zahlen an 543.

Chance 1:

Zu gewinnen: 2 Nächte für 2 Personen in Art Furrers Hotel Royal****s SKI IN – SKI OUT heisst die Devise für das Hotel Royal, welches auf einem schneeund sonnensicheren, nach Süden gerichteten Hochplateau Riederalp liegt. Direkt vor der Hoteltür beginnen die 100 Pistenkilometer in der Aletsch Arena. Traumhafte Winterwanderwege und Schneeschuhtouren garantieren Erholung pur.

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Die grossen Junior-Suiten, alle in einheimischem Holz gehalten, und die einzigartige Küche und Atmosphäre des Panoramarestaurants zeichnen das Royal weiter aus. Gewinnen Sie 2 Übernachtungen für 2 Personen in einer Junior-Suite mit Balkon – inkl. Halbpension, Service, Taxen und MwSt. Preissponsor: www.artfurrer.ch

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Das Galaxy S4 wird von der Fachpresse als Super-Smartphone bezeichnet. Es verfügt mit 5 Zoll über ein grösseres, weit höher auflösendes Display als das Vorgängermodell, ist mit 7,9 mm aber dünner und mit 130 g leichter. Das S4 ist überdurchschnittlich schnell, da Samsung hier den aktuell leistungsfähigsten Prozessor einsetzt. Zudem ist das Gerät bewegungsgesteuert, wenn es ans Ohr geführt wird, kann umgehend telefoniert werden. Chance 3:

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Chance 3: mittelschweres Sudoku Lösen Sie das Zahlenrätsel, füllen Sie die grünen Felder aus. Schicken Sie ein SMS mit tm023 mit den 3 Zahlen an 543.

6 Zahlreiche weitere Features machen das Gerät zusätzlich attraktiv.

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Das iPad Air ist das attraktivste Modell, der Apple-Tablets. Es wiegt weniger als 500 g und es ist 20% dünner als das Vorgängermodell. Sein Aluminium-Gehäuse gewährleistet Eleganz in Kombination mit Robustheit. Zusätzlich brilliert das Air mit dem hochauflösenden 9,7“ Retina Display. Mit energieeffizientem A7 Chip hält die Batterie trotz höherer Leistung weiterhin 10 Stunden.

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Chance 2:

Das Hochleistungs-Smartphone Samsung Galaxy S4 16 GB

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Die Gewinner der Ausgabe 20 sind:

Verena Cantieni, Scuol | Ernst Sprenger, Zeiningen | Nemesio Cereghetti, Muggio

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Wert CHF 549.–

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Alle SMS kosten CHF 1.50. Die Teilnahme ist auch per Post möglich, schicken Sie die jeweilige Lösung an TCS, Verlag Touring, Postfach, 3024 Bern.

Teilnahmeberechtigt sind alle Leserinnen und Leser des Touring in der Schweiz und Liechtenstein. Ausgenommen sind Mitarbeitende des TCS und deren Familienangehörige. Gewinner der Wettbewerbe Touring«Spiele & Gewinne» werden ausgelost und benachrichtigt. Über die Wettbewerbe wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden jeweils im Touring veröffentlicht.


Forum | touring 49 Nr. 2 | 23. Januar 2014

LESERFRAGE

Im Internet gibt es Videos, die mit Minikameras aus fahrenden Autos gemacht wurden. Sind solche Aufnahmen erlaubt und dürfen sie vor Gericht verwendet werden? Karl Mrak, 8052 Zürich

Haben auch Sie eine Frage an einen TCS-Experten? Schreiben Sie per Post an Redaktion Touring, Maulbeerstrasse 10, 3001 Bern oder per E-Mail an touring@tcs.ch.

I

n gewissen Ländern sind Minikameras, die hinter dem Innenrückspiegel des Autos installiert werden, als Hilfe zur Beweisführung im Falle eines Unfalls bereits verbreitet. Eine bestimmte Situation lässt sich auf diese Weise zwar nachträglich betrachten. Je nach Kamera und Aufnahme lassen sich jedoch Geschwindigkeiten und Distanzen schlecht oder gar nicht rekonstruieren. Minikameras, die das Geschehen auf der Strasse aus dem Blickwinkel des Lenkers aufzeichnen, sind auch in der Schweiz grundsätzlich nicht verboten. Die Voraussetzung ist nur, dass sie so auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe montiert werden, dass sie die Sicht nicht einschränken – analog etwa einem Navigationssystem. Zudem dürfen Dashcams (siehe Touring 14/13, S. 13) natürlich ebenso wenig während der Fahrt bedient werden wie

Navigationsgeräte oder Mobiltelefone. Ob nun die Aufnahmen von einem Unfall als Beweismittel zugelassen würden, ist offen. Denn soweit ersichtlich, hatte sich in der Schweiz mit dieser Frage bisher noch kein Gericht zu befassen. Grundsätzlich aber gilt, dass der Richter die Beweismittel nach seinem Ermessen zulässt und würdigt. Es ist möglich, dass dereinst auch Videos von entsprechenden Minikameras vor Gericht als Beweismittel zugelassen werden. Die Meinungen in der Datenschutzfrage gehen auseinander: Während für Datenschützer das Filmen von Personen ohne deren Einverständnis einen unzulässigen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte darstellt, sehen dies Juristen differenzierter. Klar ist: Videos des Strassenverkehrs, auf welchen Personen erkennbar sind, dürfen ohne deren Einverständnis nicht ins Internet gestellt werden.

Experte TCS Roger Löhrer MobilitätsBeratung

Stinkefinger

Zurück in die Kreidezeit

«Touring» 20/2013

Problemlos durfte ich jahrelang die Strasse überqueren. Schon weit vor dem Fussgängerstreifen erkannte ich die freundlichen Handzeichen der kreuzenden Autofahrer. In letzter Zeit jedoch scheint alles anders geworden zu sein, und ich fühle mich in die Kreidezeit zurückversetzt, wo riesige Reptilien dominierten und brüllend ihre Territorien markierten: Schon von Weitem erkenne ich die Schatten der SUVs, die sich mit grosser Geschwindigkeit dem Fussgängerbereich nähern und diesen dann mit spürbarem Kick-down auf ihr Gaspedal überqueren. Neulich befand ich mich bereits mitten auf dem Streifen, als ich das Brüllen neben mir vernahm. Mich alten Mann rettete das intakte Sprunggelenk. Ich möchte lieber in der Kreidezeit wiedererwachen, denn jene gefrässigen Reptilien waren wenigstens formschön! Herbert Walser, Stäfa

Erneut ein (leider) typischer Entscheid unseres Bundesgerichtes. Die Urteile gehen immer mehr in Richtung «das Opfer ist der Täter». Auf die auslösende Provokation wird gar nicht eingegangen! Hans-R. Ott (@)

Fussgängerstreifen Die Kriterien der Fussgängerstreifen werden gemessen und bemängelt. Aber wie steht's denn um deren Benützer? Fussgänger in dunkler Kleidung müssen sich um ihre Sichtbarkeit bemühen, um gesehen zu werden. Wäre das nicht ein Ansatz zur Erhöhung der Sicherheit? M. Nietlispach (@)

Von wegen Rasern «Touring» 20/2013

Die runden Schilder, weiss mit rotem Rand und eine schwarze Zahl in der Mitte, bedeuten nicht, wie eine Leserbriefschreiberin angibt, «Tempo-Vorgabe». Die schwarze Zahl in der Mitte ist die höchste erlaubte Geschwindigkeit, die keinesfalls überschritten werden sollte. Abgesehen davon: Es mag sein, dass gewisse «Schleicher/innen» oder eben «Sonntagsfahrer/innen» manchmal nervig sind. Darum ist es ratsam, beim Fahren ein Minimum an Professionalität anzuwenden und die Emotionen zu Hause zu lassen. Wünsche unfallund stressfreie Fahrt! P-A Bertholet (@)

TCS

«Touring» 20/2013

Das Überqueren der Fussgängerstreifen ist eine emotionale Angelegenheit und ruft oft Reaktionen hervor.

Elefantenrennen «Touring» 20/2013

Ich ärgere mich über die Einführung des Lastwagenüberholverbotes. Diese Überholverbote zeigen doch, dass es nichts bringt, solange es PW-Lenker gibt, die auf der Überholspur keine 120 km/h fahren können. Wenn schon ein solches Lastwagenüberholverbot, soll gleichzeitig auf solchen Streckenabschnitten eine Mindestgeschwindigkeit von 120 km/h auf der Überholspur eingeführt werden. Sandra Gränacher (@)

touring Schreiben Sie uns

In dieser Rubrik gilt: Je kürzer der Leserbrief, desto grösser die Chance für den Abdruck. Die Redaktion behält sich Kürzungen vor und führt keine Korrespondenz. Zuschriften sind auch via E-Mail (touring@tcs.ch) möglich. Leserbriefe erscheinen ebenfalls in der OnlineAusgabe des Touring (www.touring.ch).

touring Impressum Zeitung des Touring Club Schweiz (TCS) Redaktion: Felix Maurhofer (fm, Chefredaktor); Dino Nodari (dno, stv. Chefredaktor); Marc-Olivier Herren (MOH, stv. Chefredaktor); Christian Bützberger (Bü), Antonio Campagnuolo (ac), Jacques-Olivier Pidoux (jop), Nadia Rambaldi (nr), Peter Widmer (wi). Layout: Andreas Waber (Leitung), Stephan Kneubühl, Mathias Wyssenbach (mw). Redaktionsassistenz: Oliver Marti (D), Michela Ferrari (I), Tania Folly (F), Irene Mikovcic-Christen (Chefredaktion). Korrespondenzadresse: Redaktion Touring, Maulbeerstrasse 10, 3001 Bern, Tel. 058 827 35 00, Fax 058 827 50 25. E-Mail: touring@tcs.ch. Herausgeber: Touring Club Schweiz, Postfach 820, 1214 Vernier (GE). Auflage: Deutsche Ausgabe: 828 010, Totalauflage: 1 325 035. Verlag/Medienmarketing: Reto Kammermann (Leitung). Inserate: Publicitas Publimag AG, Seilerstrasse 8, 3011 Bern, Tel. 031 387 21 16, Fax 031 387 21 00. Herstellung: St. Galler Tagblatt AG, CIL Centre d’impression Lausanne SA. Adressänderungen: Unter Angabe der Mitgliedernummer direkt an: TCS-Zentralsitz, Postfach 820, 1214 Vernier, Tel. 0844 888 111, E-Mail: service@tcs.ch. Abonnement: Für Mitglieder im Jahresbeitrag inbegriffen. Der «Touring» erscheint 20-mal jährlich. Für unverlangte Manuskripte wird jede Haftung abgelehnt.


50 touring | Nachgefragt Nr. 2 | 23. Januar 2014

«Skifahren stellt den Kontakt zwischen Berg und Tal her» Riet R. Campell ist der oberste Skilehrer der Nation und präsidiert seit 14 Jahren den Internationalen Skilehrerverband (ISIA). Für ihn ist Skifahren Schweizer Kulturgut.

Lernen Erwachsene anders Skifahren als Kinder? Kinder sind viel beweglicher und haben weniger Angst. Sie kön-

nen gut über die spielerische Komponente beim Skifahren abgeholt werden. Wer mit 30 Jahren noch Skifahren lernen möchte, braucht viel Eigeninitiative und jemanden, der ihn einführt. Wir gehen mit unseren Skischulen natürlich auch auf die Bedürfnisse von Erwachsenen ein und bieten entsprechend auch Erwachsenenklassen oder Einzelunterricht an.

Der Graubündner Riet R. Campell (58) hat seine Skilehrer-Karriere in Celerina begonnen. Seit 21 Jahren ist er Geschäftsführer von Swiss Snowsports.

Bestehen auf der Piste auch kulturelle Unterschiede? Die Italiener wollen gleich Sprünge machen, die Deutschen üben lieber an der perfekten Technik. Engländer frieren nie und können stundenlang fahren und Chinesen sehen Schnee meist das erste Mal. Für sie sind die Berge ein völlig neues Umfeld. Auf all diese Bedürfnisse einzugehen, ist bei gemischten Klassen eine grosse Herausforderung für den Skilehrer und macht den Beruf spannend. Wie hat sich die Rolle der Skilehrer verändert? Die Arbeit ist vielseitiger geworden. Früher verbrachten die Gäste zwei Wochen auf der Piste, heute sind die Freizeitangebote umfangreicher. Dementsprechend ist der Skilehrer heute weniger Lehrer, sondern eher ein Betreuer. Er ist der Concierge der Piste und berät die Touristen ganzheitlich in ihrer Feriengestaltung. Die soziale Betreuung ist wichtiger geworden.

«Skilehrer sind heutzutage die Concierges der Skipiste» Wie profitiert das Ausland vom Schweizer Ski-Know-how des Internationalen Skilehrerverbands? Seit 1951 findet alle vier Jahre der Interski-Kongress statt. Früher hat man sich vor allem im technischen Bereich und in der Methodik ausgetauscht. Heute ist das Skimaterial weitgehend auf gleichem Stand und die Länder tauschen sich vor allem bezüglich der Sicherheit auf der Piste und im Bereich Marketing aus. 40 Nationen sind im Internationalen Skilehrerverband (ISIA) vertreten und propagieren gemeinsam den Skisport.

Nadia Rambaldi

Warum sollten Kinder anfangen, Ski zu fahren? Riet R. Campell: Im Alpenland Schweiz hat das Skifahren eine lange Tradition. Wintersport ist hier ein Kulturgut: Es stellt den Kontakt her zwischen Berg und Tal und fördert die Integration von Secondos. Ausserdem ist Skifahren das ideale Familienprojekt. In die Skiferien zu fahren ist aufwendiger und aktiver als eine Woche am Strand zu liegen. Das schweisst zusammen.

Wie wird der Schneesport im Ausland gelebt? Das Interesse am Schneesport ist gross, aber der Zugang könnte unterschiedlicher nicht sein: In Südkorea beispielsweise laufen die Skilifte im 24 Stunden-Betrieb. Oder Dubai: In der Skihalle in einem Shoppingcenter verbringen die Gäste etwa eine Stunde, danach wird eingekauft oder im Kino ein Film angeschaut. Das Skifahren ist nur eine von vielen Unterhaltungsmöglichkeiten. Wenn wir für ausländische Gäste attraktiv sein wollen, müssen wir von ihnen lernen und unser Angebot an ihre Bedürfnisse anpassen. Interview: Nadia Rambaldi


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Touring 2 / 2014 deutsch  

Die Zeitung für Mobilität, Ausgabe vom 23. Januar 2014 // TCS Touring Club der Schweiz