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Tiroler Festspiele Erl Sommer 4. — 28. Juli 2013 Festspielhaus

Präsident: Hans Peter Haselsteiner Gesamtleitung: Gustav Kuhn 1


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Tiroler Festspiele Erl Sommer 2013


Inhalt Programm端bersicht Seite 6

OPER Seite 11

KONZERT Seite 19

KAMMERMUSIK Seite 29

MITWIRKENDE Gustav Kuhn Seite 44

Orchester der Tiroler Festspiele Erl Seite 47

Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Seite 48

Kost端mmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl Seite 49

Accademia di Montegral Seite 50

Projekt Montegral Seite 52

Mitwirkende Seite 54

FESTSPIELHAUS Seite 57

PARTNERHOTELS Seite 90


KUNSTPAUSE 400 Jahre Passionsspiele Erl Seite 104

Erl und Umgebung Seite 105

Ausflugsziele in Tirol und Oberbayern Seite 108

ErlebnisSennerei Zillertal Seite 110

SERVICE Freunde der Tiroler Festspiele Erl Seite 112

Anreise Seite 116

Shuttleservice Seite 117

Festspielbus aus Salzburg und München Seite 118

Organisation der Tiroler Festspiele Erl Seite 120

Karten und Ermäßigungen Seite 122

Kinder- und Jugendtarife Seite 123

Dank Seite 124

Sitzplan Festspielhaus Seite 126


Programmübersicht Do. 4. Juli – Eröffnung Festspielhaus, 19 Uhr

WAGNER, FRANUI & CO Seite 20 Fr. 5. Juli – Premiere Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Rigoletto Seite 13 Sa. 6. Juli – Premiere Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Il Trovatore Seite 14 So. 7. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

I BEETHOVEN PLUS Seite 21 Mo. 8. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 1 Seite 30 Di. 9. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 1 Seite 31 Mi. 10. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 1 Seite 32

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Do. 11. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 1 Seite 33 Fr. 12. Juli – Premiere Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi La Traviata Seite 15 Sa. 13. Juli Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Rigoletto Seite 13 So. 14. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

II BEETHOVEN PLUS Seite 23 Mo. 15. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 2 Seite 34 Di. 16. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 2 Seite 35 Mi. 17. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 2 Seite 36

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Do. 18. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 2 Seite 37 Fr. 19 Juli Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Il Trovatore Seite 14 Sa. 20. Juli Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi La Traviata Seite 15 So. 21. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

III BEETHOVEN PLUS Seite 24 Mo. 22. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 3 Seite 38 Di. 23. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 3 Seite 40 Mi. 24. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 3 Seite 41

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Do. 25. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 3 Seite 42 Fr. 26. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

IV BEETHOVEN PLUS Seite 25 Sa. 27. Juli Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Nabucco Seite 16 So. 28. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

V BEETHOVEN PLUS Seite 26

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Oper

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Giuseppe Verdi Trilogia Popolare Rigoletto – Il Trovatore – La Traviata

»Ohne Erholung weiter! Der rasend sich verwandelnden Wahrheit gerecht zu werden! Rigoletto, Trovatore, Traviata, in zwei oder drei Jahren komponiert! Hoffnung, das Endgültige gefasst zu haben. Sie sind die lebendigen Überreste dessen geworden, was nicht mehr ist.« So lässt Franz Werfel in seinem so tiefsinnig verständigen »Verdi – Roman der Oper« den Titelhelden in einem Fiebertraum die Reihe seiner Werke vor dem inneren Auge ablaufen. So fatalistisch Verdi in Werfels Augen seine Trilogie auch sehen mag: sie ist doch mit das Beste, was Verdi geschaffen hat. Thematisch bricht sie aus den herkömmlichen Opernsujets aus, indem sie Außenseiter zu Helden macht, einen Buckligen, eine Zigeunerin, eine Prostituierte. Kompositorisch erreicht Verdi ein Niveau, das ihm die Möglichkeit gibt, mit knappesten Gesten und schnörkelloser Wahrhaftigkeit die perfekten Opern zu schreiben. Schnörkellos auch die Umsetzung im Festspielhaus. Die kompositorische und inhaltliche Einheit der drei Stücke nehmen wir ernst und konzipieren die drei Opern als eng verknüpfte Trilogie.

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Fr. 5. Juli – Premiere Sa. 13. Juli Festspielhaus jeweils 19 Uhr

Giuseppe Verdi Rigoletto Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Rigoletto Thomas Gazheli, Oskar Hillebrandt Il duca di Mantova George Humphrey, Giordano Lucà Gilda Sophie Gordeladze, Anna Princeva, Mariacarla Seraponte Maddalena Michela Bregantin, Emily Righter Sparafucile Yasushi Hirano Monterone Thomas Gazheli, Ezio Maria Tisi Giovanna Anna Lucia Nardi Marullo Frederik Baldus Borsa Marco de Carolis Conte di Ceprano Ezio Maria Tisi Contessa di Ceprano Mariacarla Seraponte Paggio della Duchessa Maria Ladurner Un Usciere Volker Giese, Nicola Ziccardi Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung und Regie Gustav Kuhn Bühnenbild Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky Dramaturgie Andreas Leisner Licht Gustav Kuhn, Wolfgang von Zoubek

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Sa. 6. Juli – Premiere Fr. 19 Juli Festspielhaus jeweils 19 Uhr

Giuseppe Verdi Il Trovatore Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Manrico Ferdinand von Bothmer, George Humphrey Leonora Anna Princeva, Mariacarla Seraponte Conte di Luna Michael Kupfer Azucena Michela Bregantin, Hermine Haselböck Ferrando Thomas Gazheli Ruiz Marco de Carolis Ines Aurora Faggioli, Emily Righter Un vecchio zingaro Volker Giese Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung und Regie Gustav Kuhn Bühnenbild Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky Dramaturgie Andreas Leisner Licht Gustav Kuhn, Wolfgang von Zoubek

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Fr. 12. Juli – Premiere Sa. 20. Juli Festspielhaus jeweils 19 Uhr

Giuseppe Verdi La Traviata Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Violetta Valéry Sophie Gordeladze, Cristina Pasaroiu,

Mariacarla Seraponte Alfredo Germont Ferdinand von Bothmer, Marco de Carolis,

Giordano Lucà Giorgio Germont Giulio Boschetti, Nicola Ziccardi Flora Bervoix Aurora Faggioli, Emily Righter Gastone Marco de Carolis Marquis d‘Obigny Frederik Baldus Baron Douphol Ezio Maria Tisi Annina Anna Lucia Nardi Dottor Grenvil Yasushi Hirano Domestico di Flora Volker Giese, Nicola Ziccardi Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung und Regie Gustav Kuhn Bühnenbild Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky Dramaturgie Andreas Leisner Licht Gustav Kuhn, Wolfgang von Zoubek

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Sa. 27. Juli Festspielhaus, 19 Uhr

Giuseppe Verdi Nabucco Nabucco ist ohne Übertreibung ein Wendepunkt in der Operngeschichte. Hätte nicht der deutsche Komponist Otto Nicolai das Libretto des »Nabucodonosor« abgelehnt, hätte Verdi dann nach der persönlichen und künstlerischen Tragödie des Jahres 1841 jemals wieder einen Operntext komponiert? Er wollte ja Klavierlehrer werden. Mit der Komposition des Nabucco aber befreit sich Verdi vom Albtraum seines Misserfolges und entwickelt – ein Geniestreich – in dieser ganz der Tradition des Belcanto verhafteten Oper alle Elemente des musikalischen Dramas, das seine Zukunft sein wird. Genau diese Kombination aus Belcanto-Tradition und dramatischem Zugriff zeichnet diese erste Erler Verdi-Produktion aus. Mit der jungen Anna Princeva steht auch im Sommer eine Abigaile zur Verfügung, wie sie vor 170 Jahren einmal Giuseppina Strepponi, Verdis erste Abigaile, gewesen sein muss. Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Nabucco Thomas Gazheli, Oliviero Giorgiutti Abigaile Soojin Moon, Anna Princeva Zaccaria Franz Hawlata Fenena Michela Bregantin, Svetlana Kotina Ismaele Marco de Carolis, Alessandro Liberatore Gran sacerdote di Belo Giulio Boschetti, Nicola Ziccardi Abdallo Patrizio Saudelli, Marco de Carolis Anna Sandra Pastrana, Laura Scotti Orchester und Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl Musikalische Leitung Gustav Kuhn Regie Andreas Leisner Bühnenbild Jan Hax Halama Kostüme Lenka Radecky Licht Gustav Kuhn, Wolfgang von Zoubek

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Konzert

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Do. 4. Juli – Eröffnung Festspielhaus, 19 Uhr

WAGNER, FRANUI & CO Jubiläen kann man zu abertausenden feiern, wo anfangen, wo aufhören? 2013 spielen wir Verdi in einem Haus, das für seine Werke ideal zu sein scheint. Wie schön, dass es auch Verdis zweihundertster Geburtstag ist, – zufällig. Dass aber Wagner, ebenfalls Jahrgang 1813, in diesem Sommer in Erl nicht zu Wort kommen sollte – einfach undenkbar. Das Festspielorchester und die Musicbanda Franui (die 2013 immerhin 20 Jahre alt wird) begegnen sich zur Eröffnung der Tiroler Festspiele Erl 2013 und mixen einen scharfen Cocktail in Sachen Wagner. Der »andere« Jubilar, dem die Tiroler Festspiele Erl ja so viel verdanken, kommt also nicht zu kurz, sondern in den Shaker. Zwei Klangwelten vereint im Sinne des Gesamtkunstwerks. Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn Musicbanda Franui Tuba Andreas Fuetsch Klarinette, Bassklarinette Johannes Eder Saxophone, Klarinette Romed Hopfgartner Kontrabass, Akkordeon Markus Kraler Harfe, Zither, Gesang Angelika Rainer Hackbrett, Gitarre, Gesang Bettina Rainer Trompete, Kornett, Gesang Markus Rainer Trompete, Kornett, Gesang, musikalische Leitung Andreas Schett Ventilposaune, Gesang Martin Senfter Violine Nikolai Tunkowitsch

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So. 7. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

I BEETHOVEN PLUS 18 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21 {Pause} 19 Uhr

FRANCESCO LIBETTA Parafrasi immaginaria su »Die Sarazenin« di Richard Wagner (UA)

Auftragswerk der Tiroler Festspiele Erl 2013 ARNOLD SCHÖNBERG Lieder op. 2 ALEXANDER ZEMLINSKY Aus den Liedern op. 6 {Pause} 20 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 55 »Eroica«

Der erste Akkord der 1. Symphonie ist Revolution pur. Wie viel Sympathie für Revolution geblieben ist, erkennen wir an der Umwidmung der 3. Symphonie. Auf alle Fälle beginnt mit der Ersten Beethovens eine musikalische Revolution, die bewusst gegensätzlich in der Zweiten aussetzt, und sich dann vollends in der Dritten zeigt. Eine doppelte Tradition wird mit dem Mittelteil dieses und der weiteren Abende der Konzertreihe »Beethoven Plus« wiederaufgenommen. Zum einen war es noch vor hundert Jahren undenkbar, dass in einem Symphoniekonzert keine Singstimme und keine Kammermusik zu hören war.  ➝

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Zur Justierung des Gehörs oder anders gesagt, wie der SorbetZwischengang in einem aufwändigen Menu, gehörte ein solcher Programmpunkt mit zum Gesamtablauf. Schon im Jahr 2001, und das ist die zweite Tradition, als mit dem »BeethovenFieber« alle neun Beethoven Symphonien unter Gustav Kuhn auf dem Programm standen, gab es einen vom Publikum gefeierten zeitgenössischen Mittelteil. Auch im Sommer 2013 wird dieser Mittelteil von international renommierten Pianisten und Gesangssolisten von Format gestaltet. Klavier Vincenzo Maltempo Sopran Susanne Geb Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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So. 14. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

II BEETHOVEN PLUS 18 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36 {Pause} 19 Uhr

IVAN FEDELE Tierra del fuego SALVATORE SCIARRINO Terza sonata OLIVIER MESSIAEN Aus den »Poèmes pour mi« {Pause} 20 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 6 in F-Dur, op. 68 »Pastorale«

Diese von Franz Winter angeregte Dualität der »Heiligenstädter Symphonien« zeigt die Übereinstimmung im Ausdruck und Empfinden der Heiligenstädter Landschaft. Es geht in der Zweiten um eine Art Schilderung der Natur der Symphonie, des Menschen – und wenn man so will (in der Sechsten) – der Natur selbst. Musik ist auch bei Beethoven (noch nicht) literarisch gemeint. Klavier Alfonso Alberti Sopran Anna Princeva Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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So. 21. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

III BEETHOVEN PLUS 18 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60 {Pause} 19 Uhr

BÉLA BARTÓK »Im Freien« ARNOLD SCHÖNBERG Op. 19 ANTON VON WEBERN Drei Lieder op. 25 {Pause} 20 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 5 in c-Moll, op. 67

Ob in der 5. Symphonie das Schicksal an die Pforte klopft oder in der 4. Symphonie eine Rückbesinnung auf die klassische Form stattfindet, ist nicht so entscheidend, wie die musikalisch hochinteressante Adagio-Einleitung der Vierten, die mit einer üblichen Adagio-Einleitung im Ausdruck nur wenig zu tun hat und die geniale Überleitung des dritten in den vierten Satz der 5. Symphonie. Das sind zwei Mal große musikalische (Fort-) Schritte, vor denen wir uns einfach als Musiker verneigen. Klavier Davide Cabassi Mezzosopran Hermine Haselböck Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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Fr. 26. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

IV BEETHOVEN PLUS 18 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 8 in F-Dur, op. 93 {Pause} 19 Uhr

ARAM KHACHATURIAN Toccata BORIS PAPANDOPULO Scherzo fantastico Aus den 8 Studien RICHARD STRAUSS 2 Lieder op. 51 {Pause} 20 Uhr

LUDWIG VAN BEETHOEN Symphonie Nr. 7 in A-Dur, op. 92

Hier zeigt sich durch die gewählte Reihenfolge im Konzert, dass endgültig das musikalische und nicht das dramaturgischliterarische oder außermusikalische Geschehen in unserem Gedankengang dominiert. So sehr wir bei Wagner gezeigt haben (2007), wie wichtig eine historische Reihenfolge sein kann, so sehr ist die musikalische Perfektion der beiden Symphonien Beethovens vollkommen ausgeglichen und eine historische Reihung obsolet. Interessant ist, dass der sogenannte AdagioSatz bei beiden Symphonien fehlt, Einleitung und zweiter Satz der Siebten aber eine Perfektion im Ausdruck erreichen, die auch für Beethoven einzigartig ist. Das gilt auch für die perfekte Ausgeglichenheit der vier Sätze der Achten Symphonie. Klavier Jasminka Stancˇul Bass Franz Hawlata Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn 25


So. 28. Juli Festspielhaus, 18 Uhr

V BEETHOVEN PLUS 18 Uhr

GERHARD WIMBERGER Klangwege (UA) {Pause}

LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 9 in d-Moll, op. 125

Über die 9. Symphonie ist viel geschrieben worden, dass wir uns bewusst kurz halten wollen. Die unserer Meinung nach richtige und in der mit allen Wiederholungen lückenlose Form des zweiten Satzes der Neunten bringt eine enorme Ausgewogenheit, so dass sie sich durchaus musikalisch problemlos der Siebten und Achten anschließt. Die Idee mit dem Cello-BassRezitativ, das dann im weiteren Verlauf auch von einem Bassbariton gesungen wird, führt mehr oder minder nach kleinen Umwegen direkt zu Gustav Mahler. Um das musikalische Genie Beethovens zu begreifen, kann man kurz und bündig sagen: da hat einer seiner Zeit fast um 100 Jahre voraus komponiert … Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Sopran Susanne Geb Mezzosopran Emily Righter Tenor Michael Baba Bass Franz Hawlata Chorakademie und Orchester der Tiroler Festspiele Erl Dirigent Gustav Kuhn

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Kammermusik

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Mo. 8. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 1 EUGÈNE AYNSLEY GOOSSENS Suite für Harfe, Flöte und Violine NINO ROTA Sonate für Flöte und Harfe CAMILLE SAINT-SAËNS Fantasie für Violine und Harfe LOUIS SPOHR Sonate in c-Moll für Violine und Harfe JACQUES IBERT Deux Interludes für Violine, Flöte und Harfe

Er ist ein Ausnahmetalent, und darum machen die Tiroler Festspiele Erl eine Ausnahme und vertrauen ihm schon den dritten Kammermusikabend in Folge an: Antonio Ostuni ist – und das wissen auch alle Opernfreunde spätestens seit seinem Auftritt im Tannhäuser – eine außerordentliche Begabung und bereichert – wie schon in den Vorjahren – unseren musikalischen Horizont mit spannendem Randrepertoire, für das die Kammermusikreihe der Tiroler Festspiele Erl prädestiniert ist. Harfe Antonio Ostuni Violine Giulia Bellingeri Flöte Francesca Salvemini

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Di. 9. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 1 LEOŠ JANÁCˇEK Sonate für Violine und Klavier KAROL SZYMANOWSKI Nocturne und Tarantella BÉLA BARTÓK Sechs rumänische Volkstänze GEORGE GERSHWIN 3 Préludes MAURICE RAVEL Sonate für Violine und Klavier Nr. 1

Ursprünglich war die Reihe »Cabassi & Friends« ganz praktisch konzipiert. Davide Cabassi – »Kind« der Festspiele – sollte mit Musikerkollegen seiner Wahl einen Konzertzyklus von drei Konzerten realisieren. Nunmehr geht diese einmalige Idee ins fünfte Jahr und sie offenbart, was eben nur bei einer langjährigen Partnerschaft möglich ist: wer die echten Freunde sind. Mit Béla Bartók und Leoš Janácˇek kristallisierten sich über die vergangenen Jahre zwei Namen heraus, es sind Freunde, die immer wieder eingeladen werden und zu festen Begleitern Cabassis zählen. Zum ersten Mal dabei: der Meister des polnischen Impressionismus Karol Szymanowski, George Gershwin ist ein weiterer Schwerpunkt gewidmet. Eine besondere Freude für Cabassis Auftaktkonzert ist das Engagement von Linus Roth, Echo-Preisträger von 2006, der mit seiner Stradivari Dancla zum ersten Mal in Erl spielen wird. Violine Linus Roth Klavier Davide Cabassi

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Mi. 10. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 1 CARL LOEWE Ausgewählte Balladen FRANCESCO PAOLO TOSTI Ausgewählte Lieder

»Die Hörgewohnheiten verändern, die Ohren »putzen«, das war seit jeher das Anliegen der Tiroler Festspiele Erl. Offenheit für Neues und Entdecken neuer Blickwinkel auf Bekanntes, das ist die Aufgabe. Daher begegnen sich im ersten Liederabend der Saison zwei vollkommen unterschiedliche Konzepte des Liedes« – so schrieben wir im vergangenen Jahr an dieser Stelle, als wir Schubert auf Weill treffen ließen. Auch 2013 gilt dieser Gedanke unverändert. Heute trifft ein Großmeister der Ballade, ein Künstler der dieses Genre liebt und lebt wie kein anderer, auf einen Senkrechtstarter der Baritonszene, der seinen italienischen Baritonschmelz den verkannten und doch hochoriginellen Kompositionen Francesco Paolo Tostis leiht. Bariton Oskar Hillebrandt Bariton Andrea Borghini Klavier Jeanpierre Faber

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Do. 11. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 1 SWINGING ON A STAR … Ein jazziger Abend mit Songs von Gershwin, Porter, Weill und Rodgers & Hammerstein

Neu im Ensemble der Tiroler Festspiele Erl und in der Accademia di Montegral ist seit dem Winter die Sängerin Emily Righter. Eine waschechte Amerikanerin, ausgebildet in Italien, beheimatet in Wien. Für den ersten Abend in der »Blauen Quelle« bringt sie ihre Wiener Kollegen mit und beweist die zeitlose Popularität von Evergreens des Jazz-, Blues- und amerikanischen Muscialrepertoires. Volksmusik einmal anders. Mezzosopran Emily Righter Klavier Frank »Johnny« Schütten Bass Nikolaus Reichel Schlagzeug Hajo von Hadeln

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Mo. 15. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 2 BÉLA BARTÓK Sonate Nr. 1 für Violine und Klavier CARLO BOCCADORO »Not waiting to say anything about John« für 2 Klaviere und Schlagwerk GIROLAMO DERACO »Thou« für Pauke solo MARCELLO FILOTEI »Traghetti« (ÖEA) BÉLA BARTÓK »Contrasts« für Violine, Klarinette und Klavier

Zwei Werke von Béla Bartók bilden den Rahmen dieses schlagkräftigen Programms. Zwischen den beiden Klassikern der Kammermusikliteratur, der Violinsonate und dem Trio Contrasts (von keinem geringeren als Benny Goodman bei Bartók in Auftrag gegeben) werden Experimente gewagt und die Möglichkeiten des Schlagwerks – ja, auch des Klaviers – erprobt. Zwei österreichische Erstaufführungen von zwei italienischen Komponisten lassen aufhorchen. Mit dabei die Mezzosopranistin Aurora Faggioli, jugendliches Ausnahmetalent aus der Talentschmiede Accademia di Montegral. Mezzosopran Aurora Faggioli Violine Marco Bronzi Klarinette Roberta Gottardi Klavier Davide Cabassi, Tatiana Larionova Schlagzeug Patrik Kunig, Gianmaria Romanenghi

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Di. 16. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 2 CLAUDE DEBUSSY »Prélude à l’après-midi d’un faune« für 2 Klaviere DARIUS MILHAUD »Scaramouche« für 2 Klaviere GEORGE GERSHWIN »An American in Paris« für 2 Klaviere und Percussion

In seinem zweiten Abend mit Freunden, lässt Davide Cabassi einen Amerikaner auf Paris treffen: George Gershwin! Darius Milhaud war einer der »Les Six«, den Gershwin bei seinem Paris-Besuch um Kompositionsunterricht bat. Dabei hatte er ihn schon damals in dieser Form nicht nötig, er war ja schon der erstklassige Gershwin, dem gar Igor Strawinsky (aus ökonomischer Bewunderung) und Alban Berg (»Musik ist Musik!«) Respekt zollten. Claude Debussy, der dritte Name des Abends, ist direkte Inspiration für die Klangfarben, die Gershwin bewusst für den ersten Teil des American in Paris benutzte. Schlagzeug Patrik Kunig, Gianmaria Romanenghi Klavier Davide Cabassi, Tatiana Larionova

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Mi. 17. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 2 KARL GOLDMARK Ausgewählte Lieder aus »Zwölf Gesänge« JOSEPH MARX Lieder aus dem Liederzyklus »Verklärtes Jahr« EGON KORNAUTH Ausgewählte Lieder SAMUEL BARBER Aus den »Hermit Songs« op. 29 REYNALDO HAHN Ausgewählte Lieder

Die Namen der Komponisten Goldmark, Marx oder Kornauth sind heutzutage fast in Vergessenheit geraten. Aber einmal waren es die großen Namen der k&k-Spätromantik. Michael Kupfer gräbt diese Schätze nunmehr wieder aus, leiht ihnen seine Stimme. Damit erscheint Verkanntes oder Verfemtes wieder im Licht der Öffentlichkeit. Eine andere Ausgrabung stellt Emily Righter vor, wenn sie Barbers Einsiedler-Lieder als Erler Premiere singt. Darübergestreut werden Mélodies von Reynaldo Hahn, ein Komponist von Rang aus der »Belle Époque«, ein spannender Kontrast zu den an diesem Abend vertretenen Österreichern der gleichen Ära. Mezzosopran Emily Righter Bariton Michael Kupfer Klavier Jeanpierre Faber, Margarita Oganesjan

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Do. 18. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 2 ETHNO EMOTIONS

Mit der Bezeichnung »Ethno-Emotion« verneigt sich Paul Engel musikalisch auf seine Weise vor der starken kulturellen Eigenständigkeit, der natürlichen musikalischen Kraft und Spontaneität von Naturvölkern weltweit. Seine »Ethno-Performances« sind Neuentwicklungen innerhalb seiner musikalischen Arbeit, hier verschmelzen 30 Jahre Komponistendasein mit aktuellen Ideen und Themen. Vertont werden Texte von niemand geringerem als Du Fu, Rabindranath Tagore, William Shakespeare, sowie Gegenwartsautoren wie Kurt Kreiler und Gudrun SchönStoll. Ein sehr persönlicher Abend, der – wie üblich in der Blauen Quelle – die musikalischen Grenzen spielerisch austestet und überschreitet. Sopran Anne Lüneburger Instrumente, Konzept, Komposition Paul Engel

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Mo. 22. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

KAMMERMUSIK 3 GREGORIANISCHER CHORAL Victimae paschali laudes (in einer Transkription für Englischhorn und Viola) DARIO CASTELLO Sonata seconda AURELIO ARCIDIACONO Variazioni su un’antica melodia popolare scozzese (in einer Transkription für Violine, Marimba, Englischhorn und Kontrabass) FRITZ KREISLER Praeludium, Allegro und Tempo di Minuetto im Stile Gaetano Pugnani BÉLA BARTÓK Rumänische Volkstänze (in einer Transkription für Violine, Marimba und Klavier) ERIC SAMMUT »Rotations« für Marimba, Oboe und Klavier ELIOTT CARTER »Pastoral« für Englischhorn und Klavier Girolamo Deraco Auftragswerk der Tiroler Festspiele Erl 2013 (UA) PABLO DE SARASATE Zigeunerweisen (in einer Transkription für Violine, Marimba, Klavier und Kontrabass) ASTOR PIAZZOLLA Adiós Nonino

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Kammermusik zu spielen steht auch bei den Mitgliedern des Orchesters der Tiroler Festspiele Erl hoch im Kurs. Gibt es einmal kurze Probenpausen, formieren sich schon kleine Ensembles. Die Vielseitigkeit kennt dabei keine Grenzen, wenn es kein passendes Repertoire gibt, wird es kurzerhand arrangiert. Francesco Iorio ist hier besonders schnell (und geschickt) bei der Hand, gemeinsam mit Kollegen aus dem Orchester musiziert er eine Achterbahn durch die Musikgeschichte, die vom Gregorianischen Choral bis Astor Piazzolla reicht. Für die Musiker des Orchesters schreibt Girolamo Deraco ein Auftragswerk, das an diesem Abend seine Uraufführung erlebt. Violine, Viola Francesco Iorio Englischhorn, Oboe Juan Manuel García-Cano Ruiz Marimba Daniele Palma Kontrabass Massimo di Moia Klavier Emanuele Lippi

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Di. 23. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

CABASSI & FRIENDS 3 MODEST MUSSORGSKY Bilder einer Ausstellung (in einer Bearbeitung von Gomalan / Cabassi) LEOŠ JANÁCˇEK Capriccio GEORGE GERSHWIN Rhapsody in Blue (in einer Bearbeitung von Jean-Francois Taillard)

Es ist geradezu unvorstellbar, dass das Werk, das Mussorgskys Ruhm in den Konzertsälen begründet hat, erst gut 40 Jahre nach seinem Tod überhaupt erst an die Öffentlichkeit kam. Seitdem haben sich dann aber Generationen von Musikern, angefangen von Maurice Ravel bis zu Gomalan Brass und Davide Cabassi, an die Instrumentation dieser Klaviersuite gemacht. Ein weiterer Bearbeiter von Rang ist der Ausnahmehornist Jean-Francois Taillard, dessen Bearbeitung der Rhapsody in Blue schon vielerorts für Furore gesorgt hat. Als Originalkomposition steht Leoš Janácˇeks Capriccio im Zentrum des Programms, ein vor allem für Bläser enorm diffiziles und daher selten aufgeführtes Meisterwerk aus Janácˇeks Reifezeit. Gomalan Brass Trompete Marco Pierobon, Marco Braito Horn Nilo Caracristi Posaune Stefano Ammannati Tuba Gianluca Scipioni Klavier Davide Cabassi Flöte Claudio Marinone

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Mi. 24. Juli Pfarrkirche Erl, 20 Uhr

LIEDERABEND 3 GUSTAV MAHLER »Rückert-Lieder« »Der Abschied« aus »Das Lied von der Erde« VICTOR ULLMANN Liederbuch des Hafis op. 30 NIKOLAI RIMSKY-KORSAKOV Plenivshis’ rozoj, solovej op. 2, Nr. 2 Ne veter, veya s vïsotï op. 43, Nr. 2 SERGEI RACHMANINOV V molchan‘ji nochi tajnoj op. 4, Nr. 3 Ne poj, krasavica! op. 4, Nr. 4 PETER TSCHAIKOWSKY Nochi bezumnyje op. 60, Nr. 6

Anlässlich des dritten Liederabends der Saison freuen wir uns, erneut zwei junge Sänger vorstellen zu können, die mit teilweise sehr spezifischem Repertoire in die Pfarrkirche kommen. Der Bass Yasushi Hirano ist in Österreich durch seine Auftritte in Wien kein Unbekannter mehr, die junge Russin Svetlana Kotina jedoch noch eine absolute Newcomerin. Beide vereint ihre Bewunderung für die Werke Gustav Mahlers, dessen Abschied aus dem Lied von der Erde sicherlich einen Höhepunkt im Liedrepertoire darstellt. Mit Liedern von Rachmaninov, Rimsky-Korsakov und Tschaikowsky bringt Svetlana Kotina Idiomatisches, der Bassist Yasushi Hirano mit dem »UllmannZyklus« etwas Seltenes zu Gehör. Mezzosopran Svetlana Kotina Bass Yasushi Hirano Klavier Jeanpierre Faber, Sayuri Hirano

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Do. 25. Juli Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr

BLAUE QUELLE 3 GIUSEPPE VERDI Aida

Fünf Musiker in Kostüm spielen, singen, tanzen, wachsen von Zeit zu Zeit in die Figuren von Aida, Radames, Amneris etc., alles in einer raschen Abfolge von Musik und Text. Hier wird nicht Schabernack mit Verdis Meisterwerk getrieben, es wird denen nahe gebracht, die es nicht kennen, Kinder inklusive. Gleichzeitig bleibt es hochgradig amüsant für diejenigen, die Aida kennen. Die 14 delikaten Arrangements für BlechbläserQuintett (darunter natürlich das Vorspiel, der Triumphmarsch, die Balletteinlagen …) sind mit Text und Schauspiel miteinander verbunden und bilden die Hauptzutat für einen unterhaltsamen Abend, gleichzeitig ernsthaft wie komisch. Gomalan Brass Aida Marco Braito Amneris Marco Pierobon Radames Nilo Caracristi Der König Stefano Ammannati Amonasro Gianluca Scipioni Arrangements Marco Pierobon Regie Sabrina Morena

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Mitwirkende

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Gustav Kuhn

Gustav Kuhn, in Salzburg geboren, studierte Dirigieren bei Hans Swarowsky, Bruno Maderna und Herbert von Karajan an den Musikhochschulen von Wien und in seiner Heimatstadt, promovierte aber an der Salzburger Universität gleichzeitig in den Fächern Philosophie, Psychologie und Psychopathologie. Bereits mit 24 Jahren gewann er den ersten Preis beim internationalen Dirigierwettbewerb des ORF. Den Grundstein seiner Karriere legte er von 1970 bis 1977 als Chordirektor und Dirigent am Opernhaus in Istanbul, in der Folge wurde er 1. Kapellmeister am Opernhaus Dortmund. In dieser Zeit gastierte er auch schon in Palermo, Neapel, Bologna. Es folgten zunächst Gastdirigate in Rom, Florenz, Venedig, Zürich, kurze Zeit später dirigierte er die renommiertesten Orchester der Welt, darunter die Berliner Philharmoniker, die Dresdner Staatskapelle, das Israel Philharmonic, das London Philharmonic sowie das London Symphony Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das Orchestra Filarmonica della Scala in Mailand, das Orchestre National de France in Paris, die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom sowie das NHK Orchestra in Tokio, und nicht zuletzt die Wiener Philharmoniker. 1974 gründete er in Salzburg das Institut für aleatorische Musik. 1977 debütierte er an der Wiener Staatsoper mit Elektra von Richard Strauss, 1978 an der Bayerischen Staatsoper 44


und bei den Salzburger Festspielen. In der darauf folgenden Saison dirigierte er erstmalig am Royal Opera House Covent Garden in London und wurde 1979 Generalmusikdirektor in Bern. 1980 eröffnete er die Festspiele von Glyndebourne. Bald darauf erfolgten die Debüts in den Vereinigten Staaten (1981 mit Fidelio in Chicago), an der Opéra National in Paris (Così fan tutte, 1982), an der Mailänder Scala (Tannhäuser, 1984) und in der Arena von Verona (Un ballo in maschera, 1986). Seit 1986 widmet sich Gustav Kuhn auch der Opernregie, um eine noch größere künstlerische Einheit zwischen optischem und musikalischem Erleben zu erreichen. In diesem Jahr gab er sein Debüt als Opernregisseur (Bühnenbild und Kostüme Peter Pabst) mit dem Fliegenden Holländer in Triest. Die Konzeption der »hall-opera« – eine von Gustav Kuhn erfundene und weiterentwickelte Kunstform des Musiktheaters, die in konzertantem Rahmen eine szenisch vollständige Opernproduktion ohne ausladende Ausstattung und mit möglichst wenigen und nur den notwendigsten Requisiten bietet – wurde 1993 von ihm für die Suntory Hall entwickelt. Nach seinem erfolgreichen Regiedebüt inszenierte und dirigierte er u. a. Parsifal (Neapel), Salome (Rom), Don Carlos (Turin), Don Giovanni (Festival di Macerata), Rossinis Otello (Berlin, Braunschweig und Tokio), La Bohème (Tokio), Ariadne auf Naxos (Mailand) und Falstaff (Tokio). Den Salzburger Festspielen blieb er bis zum Jahre 1997 treu (1989 Un ballo in maschera, 1992, 1994 und 1997 La clemenza di Tito). Von 1983 bis 1985 war Kuhn Generalmusikdirektor der Oper der Stadt Bonn. In der Folge wurde er zum Chefdirigenten des Teatro dell’Opera in Rom und später zum künstlerischen Leiter des Teatro di San Carlo in Neapel ernannt. Von 1990 bis 1994 hatte er die Leitung des Festivals in Macerata inne. Lehrtätigkeit, Kompositionen, CDs

Seit 1987 ist Gustav Kuhn künstlerischer Leiter des internationalen Gesangswettbewerbs »Neue Stimmen« der BertelsmannStiftung in Gütersloh. 1992 gründete er die Accademia di Montegral, die seit 2000 ihren Sitz im Convento dell’Angelo, Lucca (Toskana), gefunden hat. 1997 folgte in logischer Konsequenz 45


der künstlerischen Entwicklung Gustav Kuhns und einer ganz eigenen Idee vom Theaterbetrieb die Gründung der Tiroler Festspiele Erl. Nach mehreren Jahren der Arbeit an Wagners Ring gingen die Tiroler Festspiele Erl 2005 erstmals mit dieser Produktion auf Tournee (Santander) und produzierten den legendär gewordenen 24-Stunden-Ring. Im selben Jahr erklärte sich Dr. Hans Peter Haselsteiner bereit, die Präsidentschaft der Tiroler Festspiele Erl zu übernehmen. Sein Wirken ermöglichte den Bau des neuen Festspielhauses. Im Sommer 2012 hat Gustav Kuhn seinen Zyklus mit den 10 großen Wagneropern in eigener Regie im Erler Passionsspielhaus mit der Inszenierung und dem Dirigat des Lohengrin vollendet. Die ersten Festspiele im Winter 2012/2013 eröffnen das neue Festspielhaus und weihen es künstlerisch. Seit Jänner 2003 ist Gustav Kuhn zudem künstlerischer Leiter des Haydn-Orchesters von Bozen und Trient. 2010 wurden von ihm auf Anregung von Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder die Festspiele Südtirol (Toblach / Dobbiaco) ins Leben gerufen. Auch als Komponist hat Gustav Kuhn sich einen Namen gemacht. Seine Kompositionen umfassen Orchesterwerke, Messen und Solostücke, großen Erfolg hatte auch seine Instrumentation von Janácˇeks Tagebuch eines Verschollenen an der Opéra National de Paris (erschienen bei Edition Peters). 2007 bis 2011 gastierte er regelmäßig mit seiner Konzertreihe Delirium in seiner Heimatstadt Salzburg, die 2012 erstmalig in seiner künstlerischen Tätigkeit bei der ersten Wintersaison der Tiroler Festspiele Erl aufgeht und dort in neuer Form weitergedacht wird. Aufnahmen von Gustav Kuhn gibt es bei dem ihm eng verbundenen Label col legno, sowie bei BMG, EMI, CBS, Capriccio, Supraphon, Orfeo, Koch / Schwann, Coreolan, ARTE NOVA etc. Sein Buch Aus Liebe zur Musik erschien im Henschel Verlag. Zuletzt ist die von der Kritik viel gelobte Einspielung der Alpensinfonie von Richard Strauss mit dem Festspielorchester der Tiroler Festspiele Erl bei col legno erschienen.

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Orchester der Tiroler Festspiele Erl

Musik wächst aus der Begeisterung eines über die Jahre zusammengewachsenen, motivierten und exzellent vorbereiteten Ensembles. Seine Mitglieder werden nicht jede Saison nach Belieben auf dem Talentemarkt der Musikbranche eingekauft, vielmehr genießen die Musiker zum Großteil schon seit Jahren die persönliche Förderung Gustav Kuhns und seiner Accademia di Montegral. Im Sommer 1999 formierte sich das Orchester der Tiroler Festspiele Erl erstmals. Schon im ersten Jahr stellte sich der beispiellose Erfolg des Klangkörpers ein, der die Tiroler Festspiele Erl international bekannt machen sollte. Junge Spitzentalente, Musiker aus großen internationalen Orchestern, Kammermusikspezialisten und Dozenten kommen jährlich im Sommer und Winter im Rahmen der Tiroler Festspiele Erl zusammen. Spiritus rector und musikalischer Leiter ist Gustav Kuhn. Unter seiner Leitung gelang es dem Orchester, Lobeshymnen der internationalen Kritik zu ernten und seinen Ruf als eines der bestes Wagnerorchester weltweit zu festigen. Zum Repertoire des Orchesters gehören neben den zehn großen Musikdramen Richard Wagners und Opern von Strauss, Mozart, Beethoven und Rossini auch die Symphonien Beethovens und viele weitere zentrale Werke des Konzertrepertoires vom Barock bis hin zur Romantik sowie zeitgenössische Werke und Uraufführungen. 47


Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl

Die 2007 gegründete Chorakademie stellt dem Festspiel-Orchester einen ebenbürtigen musikalischen Partner zur Seite. Auch hier gilt es, eine ganzheitliche Entwicklung zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei auf einer sorgfältigen Pflege der Einzelstimmen, unverzichtbar im Chorgesang. Künstlerischer Leiter des Ensembles ist Gustav Kuhn, der mit den Sängerinnen und Sängern vielseitige Projekte von a-cappella-Programmen bis zu großen Konzert- und Opernproduktionen erarbeitet. Zum Repertoire der Chorakademie auf dem Konzertsektor gehören Verdis Messa da Requiem, Beethovens Missa Solemnis, Mahlers Symphonie Nr. 8, die NelsonMesse von Joseph Haydn sowie die Petite Messe Solennelle von Gioacchino Rossini. 2009 trug die Chorakademie u. a. mit ihrer Mitwirkung in Die Meistersinger von Nürnberg, Fidelio und Elektra zum Erfolg der Tiroler Festspiele Erl wesentlich bei und erfüllte die hohen Erwartungen auch 2010 bei Die Zauberflöte und Der Fliegende Holländer sowie bei Beethovens 9. Symphonie, Brahms’ Deutschem Requiem und der Uraufführung der Oper Die Hochzeit (Leitner / Schöpf). Im vergangenen Festspielsommer wurde die Chor­akademie u. a. in der Neuproduktion von Wagners Lohengrin, bei Orffs Carmina Burana und wiederum in Beethovens 9. Symphonie mit viel Beifall und besten Kritiken belohnt. 48


Kostümmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl

Musikalische Vielfalt, unkonventionelle Sichtweisen und die Verpflichtung zur Offenheit weitab vom Mainstream zeichnen die Produktionen der Tiroler Festspiele Erl von Anbeginn aus. Das Ziel Gustav Kuhns, in allen Bereichen der Festspiele eine eigenständige Handschrift zu entwickeln, führte 2007 zu der Entscheidung, die Kostümmanufaktur ganzjährig einzurichten. Leiterin der Kostümmanufaktur und Verantwortliche für den künstlerischen Ablauf der Kostümproduktionen ist Lenka Radecky. Unterstützt wird sie von einem qualifizierten Team aus Gewandmeistern, Assistenten und Schneidern. Hohe Ansprüche an Qualität und handwerkliche Fertigung verbinden sich in der Kostümmanufaktur der Tiroler Festspiele Erl mit profundem Wissen, hoch spezialisierter Praxis und Leidenschaft für (Opern-)Stoffe. Hier entstehen die kompletten Kostümausstattungen für die Tiroler Festspiele Erl. Gefertigt wird von Hand und nach Maß, mit viel Liebe zum Detail.

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Accademia di Montegral

Aufgrund der Entwicklung des Musiktheaters in den letzten 30 Jahren sind Berufsanfänger wie Sänger, Dirigenten, Korrepetitoren, Bühnen- oder Kostümbildner auf dem »freien Markt« oft sich selbst überlassen und deshalb schnell zum Scheitern verurteilt. Was Aufgabe von Intendanten und Generalmusikdirektoren war, nämlich die Förderung und berufliche Weiterbildung junger Künstler, ist heute oft deren Willkür und dem Diktat der Unterhaltungsindustrie ausgesetzt. Hinzu kommt, dass die Oper derzeit in einer ökonomischen und strukturellen Krise steckt. Die hohen Betriebskosten, die aufwändige Ausstattung, eine schwerfällige und zum Teil kunstfremde staatliche Bürokratie und oft auch die Unfähigkeit der Opernschaffenden selbst tragen zur weiteren Verschärfung der Situation bei. Die Folgen sind mangelhaft ausgebildete und schnell verschlissene Künstler und ein nachlassendes Interesse besonders des jungen Publikums an der Kunstform Oper. Hier sieht die Accademia di Montegral einen wichtigen Ansatzpunkt in der eigenen Arbeit. Mit der Gründung der Accademia im Jahre 1987 durch den Dirigenten und Regisseur Gustav Kuhn wurde in Italien ein Anfang gemacht. 1993 wurden in Deutschland und 1994 in Japan (Tokio, Suntory-Hall) Schwesterinstitute gegründet. Seit Oktober 2000 ist das in der Nähe von Lucca (Toskana) gelegene Kloster »Convento dell’Angelo« das künstlerische Zentrum 50


der Accademia di Montegral. In Gesprächen wird jeweils eine Aufgabe in den Mittelpunkt gerückt und von den Teilnehmern in Zusammenarbeit mit anerkannten Fachleuten (wie beispielsweise Sprecherziehern, Atemtherapeuten, Korrepetitoren, Dirigenten und Regisseuren bei der Sängerausbildung) erarbeitet. Eine praxisbezogene »Berufsberatung« informiert gleichzeitig über Rollenauswahl, Gagen etc. Der Akademie gehören nicht nur talentierte junge Sänger an, sondern auch Künstler aus verwandten Bereichen, wie Instrumentalisten, Dirigenten, Komponisten und Regisseure. So ist es ohne weiteres möglich, komplette Opernproduktionen eigenständig zu erarbeiten und durchzuführen. Ehrenmitglieder der Akademie sind unter anderem Francisco Araiza, Albert Dohmen, Gertrud Ottenthal, Peter Pabst und Renato Bruson. Hilfestellung finanzieller und organisatorischer Art ist vorrangig Sponsoren und privaten Förderern zu verdanken. Spendenkonto

Italien: Accademia di Montegral, Cassa di Risparmio di Lucca IBAN IT84 G 06200 13754 000000112201, SWIFT BPALIT3L Kontakt

Accademia di Montegral Via per Tramonte 2530, I-55100 Ponte a Moriano (LU) T & F +39 05 83 / 40 63 00  info@montegral.com, www.montegral.com

Wir bedanken uns bei Sponsoren und Förderern

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Projekt Montegral Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens Die Accademia di Montegral ist im Convento dell‘Angelo beherbergt, einem Kloster des katholischen Ordens der »Padri Passionisti«. Nach jahrhundertelanger Präsenz im Convento hoch über Lucca zwang Nachwuchsmangel und der Zustand des Klosters die Padri Ende der neunziger Jahre, das Kloster zu verlassen und sich nach einer alternativen Nutzungsmöglichkeit umzusehen. Seit dem Jahr 2000 wirkt Gustav Kuhn mit seiner Accademia di Montegral im Convento. Die Padri Passionisti, deren Spiritualität mit einem aktiven Apostolat für die Armen und Benachteiligten einhergeht, sind weltweit aktiv – so auch in der Versorgung von Straßenkindern in Brasilien. In den brasilianischen Städten Salvador, Itabuna und Jequie verhelfen die Padri mit engagierten Projekten Kindern und Jugendlichen, die ein Leben am Rande der Gesellschaft fristen, zu einem menschenwürdigen Dasein in einem altersgerechten Umfeld. Die Padri leisten dort wertvolle soziale Dienste und setzen sich für die Bekämpfung der Armut ein. Die Accademia di Montegral unterstützt die Arbeit der Padri Passionisti für die Straßenkinder Brasiliens. Über jede Mithilfe freuen wir uns. Spenden bitte unter: »Projekt Montegral, Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens«. Weitere Informationen zum Projekt und zur Verwendung Ihrer Spende finden Sie auf der Homepage: www.projekt-montegral.de

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Verein Projekt Montegral Hilfe für die Straßenkinder Brasiliens

Präsidentin: Beate Weißmann Rosenheimerstraße 2 D-83080 Oberaudorf T +49 (0) 80 33 / 21 31 beate-weissmann@web.de www.projekt-montegral.de Dr. Christin Kirn Accademia di Montegral Via per Tramonte 2530 I-55100 Ponte a Moriano (LU) T +39 05 83 / 40 63 00  oder  T +39 07 21 / 91 10 03 info@montegral.com www.montegral.com Spendenkonten

Österreich: Raika Bad Häring IBAN AT45 3623 6000 01025790 · BIC RZTIAT 22236 Deutschland: Volksbank Raiffeisenbank Mangfalltal–Rosenheim IBAN DE34 7116 0000 0000 346 993 · BIC GENODEF1VRR Italien: Cassa di Risparmio di Bolzano IBAN IT39 N060 4511 6010 0000 5003 723 · BIC CRBZIT 2B001

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Mitwirkende Tiroler Festspiele Erl Sommer 2013 Künstlerische Gesamtleitung Prof. Dr. Gustav Kuhn Sängerinnen und Sänger der Accademia di Montegral Mitglieder | Gäste Michael Baba, Frederik Baldus, Ferdinand

von Bothmer, Giulio Boschetti, Andrea Borghini, Michela Bregantin, Marco de Carolis, Aurora Faggioli, Thomas Gazheli, Susanne Geb, Volker Giese, Oliviero Giorgiutti, Sophie Gordeladze, Hermine Haselböck, Franz Hawlata, Oskar Hillebrandt, Yasushi Hirano, George Humphrey, Svetlana Kotina, Michael Kupfer, Maria Ladurner, Alessandro Liberatore, Giordano Lucà, Anne Lüneburger, Soojin Moon, Anna Lucia Nardi, Cristina Pasaroiu, Sandra Pastrana, Anna Princeva, Emily Righter, Patrizio Saudelli, Mariacarla Seraponte, Ezio Maria Tisi, Nicola Ziccardi Instrumentalisten Alfonso Alberti, Stefano Ammannati,

Giulia Bellingeri, Marco Braito, Marco Bronzi, Davide Cabassi, Nilo Caracristi, Johannes Eder, Paul Engel, Jeanpierre Faber, Andreas Fuetsch, Juan Manuel GarcíaCano Ruiz, Roberta Gottardi, Hajo von Hadeln, Sayuri Hirano, Romed Hopfgartner, Francesco Iorio, Markus Kraler, Patrik Kunig, Tatiana Larionova, Emanuele Lippi, Vincenzo Maltempo, Claudio Marinone, Massimo di Moia, Margarita Oganesjan, Antonio Ostuni, Daniele Palma, Marco Pierobon, Angelika Rainer, Bettina Rainer, Markus Rainer, Nikolaus Reichel, Gianmaria Romanenghi, Linus Roth, Francesca Salvemini, Andreas Schett, Frank »Johnny« Schütten, Gianluca Scipioni, Martin Senfter, Jasminka Stancˇul, Nikolai Tunkowitsch Musikalische Leitung Gustav Kuhn, Helge Dorsch, Mauro Fabbri, Jeanpierre Faber, Emanuele Lippi, Thomas Mandl, Marco Medved, Andreas Schett

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Musikalische Assistenz Helge Dorsch, Mauro Fabbri, Jeanpierre Faber, Jeong Un Kim, Sharolyn Kimmorley, Oleg Lesun, Emanuele Lippi, Chungki Min, Paolo Spadaro Regie Gustav Kuhn, Andreas Leisner Regieassistenz, Inspizienz Natalie Ortner, Jörg Wesemüller Bühne Jan Hax Halama Kostüme und Leitung Kostümmanufaktur Lenka Radecky Maske Herbert Maier, Almuth Simonides Produktionsleitung Kammermusik Dr. Wolf Dieter Stöffel,

Christoph Ziermann Licht Gustav Kuhn, Wolfgang von Zoubek Tontechnik Sascha Tekale Orchester der Tiroler Festspiele Erl Orchesterbetreuung Vladimir Deiko Chorakademie der Tiroler Festspiele Erl

In Zusammenarbeit mit der Capella Minsk Chorleiter Marco Medved, Ljudmila Efimova

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09.12

Die Hände machen die Musik. en, na Sait ld Vien fe n -I k ti h o ma s n und rtig t T an Soliste 1919 fe aßstab besten r e n d e d M le de ie lt v e r W r terhän die fü iker de r Meis termus en. Nu s tz e e h s rc t O alitä und Qu Musik. n Klang ht Ihne ch gute li k ir w wünsc n a e n h n c a ie ! s m feld V tgenus stik-In n Kuns T h o ma hsvolle c ru p s an einen


Festspielhaus

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Festspielhaus

Wie ein Solitär ragt es nun zur rechten Seite des Passionsspielhauses in den Himmel: Das neue Festspielhaus ist ein in Architektur gegossener Glücksgriff für Erl. Ästhetisch von ganz eigenem Charakter nimmt es sich dennoch so sehr zurück, dass es dem weiß leuchtenden Passionsspielhaus am angestammten Standort und vor allem im Sommer nie die Schau stiehlt. Beide bilden eine Einheit, sind aber dabei so unterschiedlich. Während sich das Passionsspielhaus in den Berg hinein zu schrauben scheint, suggeriert das Festspielhaus dem Betrachter, aus dem Berg heraus brechen zu wollen. Das neue Haus hat eine ganz eigene Persönlichkeit, die vor allem im Winter bei schneebedeckter Kulisse ihren ganz besonderen Charme entfaltet. Dann nämlich tritt das weiße Nachbargebäude zwangsläufig in den Hintergrund und das Festspielhaus hebt sich ab. Die Treppe leitet den Besucher in das Gebäudeinnere, wo er sich im asymmetrisch geformten Foyer wiederfindet. Die dynamische Ausprägung des Foyers, die sich insbesondere in den großflächigen Fensterfronten widerspiegelt, ermöglicht immer wieder neue Blicke auf die umliegende Natur und das Passionsspielhaus und tritt mit seiner Umgebung in einen Dialog. Trotz seiner großzügigen Offenheit bietet es dem Besucher neue Räume des Rückzugs und der Kommunikation. Über eine zunächst für den eintretenden Besucher nicht sichtbare Treppe, hat man die Möglichkeit, in den sich über Kasse und Gardero58


be befindlichen zweiten Foyerraum zu gelangen. Über beide Räume kann man den Zuschauerraum betreten. Die edle Holzverkleidung, die warmen Farben und die Struktur des Zuschauerraums lenken die volle Konzentration auf das Bühnengeschehen bei bester Sicht von allen Plätzen. Das gilt nicht nur für die Besucher, sondern ebenfalls für die Musiker. Im mit rund 160 m2 weltweit größten Orchestergraben findet jeder noch so große Klangkörper Platz, wird man jeder noch so umfassenden Orchesterbesetzung ohne Bewegungseinschränkung der Musiker gerecht. Ein Festspielhaus, das der künstlerischen Leitung alle Freiheiten lässt, um sich kreativ uneingeschränkt ausleben zu können, und dem Zuschauer höchsten Komfort bietet sowie ganz nebenbei auch ein einzigartiges architektonisches Erlebnis. Das Festspielhaus in Erl wird im Rahmen der Eröffnung der ersten Festspiele im Winter am 26. Dezember 2012 eingeweiht. Diese finden nun alljährlich vom Stefanitag (26.12.) bis zum Dreikönigstag (6.1.) statt und stellen ein zumindest in Europa zu dieser Jahreszeit einmaliges Angebot für Liebhaber von Oper und klassischer Musik dar. Der Bau und die dazu nötige Infrastruktur – wie das neue Parkhaus und die ausgebaute Zufahrtsstraße – wurden durch die Haselsteiner Familien-Privatstiftung ermöglicht, die den Großteil der auf 36 Millionen Euro veranschlagten Baukosten sowie sämtliche Unterhaltungskosten und die Kosten für die Bespielung des Festspielhauses trägt. Im Oktober 2011 gab die Tiroler Landesregierung eine Beteiligung im Rahmen des »Tiroler Kulturinvestitionspakets 2012 bis 2015« in Höhe von 8 Millionen Euro bekannt. Die Höhe der finanziellen Beteiligung des Bundes beträgt ebenfalls 8 Millionen Euro.

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PARTNERHOTELS der Tiroler Festspiele Erl

Verbinden Sie Ihren Festspielbesuch mit einem Wohlfühl-Aufenthalt in einem unserer Partnerhotels! Diese speziell ausgewählten Hotels in der Nähe von Erl bieten optimale Voraussetzungen für einen rundum erholsamen und gelungenen Kultururlaub: * umfangreiche Festspielarrangements * direkt mit der Zimmerreservierung Eintrittskarten für die Tiroler Festspiele Erl mit 10 % Rabatt buchen Transfer zwischen Hotel und Festspielhaus * (auf Anfrage) * auf Ihrem Zimmer liegt ein kostenloses Abendprogramm der Festspiele für Sie bereit im Festspielhaus begleiten wir Sie persönlich * zu Ihren Plätzen * in der Pause sind Sie auf ein Glas Prosecco eingeladen

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BEST WESTERN PLUS Hotel-Restaurant Alpenrose ****

Die Alpenrose erblüht in voller Pracht – verbinden Sie kulturellen und kulinarischen Genuss in entspannt-familiärer Atmosphäre. Verbringen Sie unbeschwerte Tage in unserem im Herbst 2011 generalsanierten Haus & lassen Sie sich verwöhnen in unserem ausgezeichneten Restaurant. Es erwartet Sie ein stilvolles und komfortables Ambiente mit allen Annehmlichkeiten. Das Haus befindet sich in ruhiger und leicht zu erreichender Lage – kostenfreier Festivalshuttle direkt ab Hotel! Im Winter sowie im Sommer ist die Alpenrose für Sie als kulturbegeisterten Gast der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Aktivitäten in näherer und weiterer Umgebung. Die Städte Innsbruck, München, Kitzbühel und Salzburg sind nur 1 Stunde entfernt. Kontakt Weissachstr. 47, 6330 Kufstein (A) T +43 (0) 53 72 / 62 122 hotel@alpenrose-kufstein.at www.alpenrose-kufstein.at

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Hotel Andreas Hofer ****

Das Hotel Andreas Hofer, das gemütliche 4-Sterne Hotel im Herzen der Stadt Kufstein mit über 185 Komfortbetten, bietet all seinen Gästen ganzjährig zuvorkommende Betreuung. Alle 94 Zimmer sind mit Bad / Dusche, WC, TV, Radio und kostenlosem W-LAN Internet ausgestattet. Das Hotel im Zentrum der »Perle Tirols« ist eine Stätte kultivierter Gastlichkeit. Was Speis’ und Trank betrifft, ist man in diesem Haus seit jeher gut aufgehoben. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung im vorigen Jahrhundert bis heute befindet sich hier ein Treffpunkt des kulinarischen Lebens der Stadt. Das Hotel Andreas Hofer ist Mitglied der »Tiroler Wirtshauskultur« und legt größten Wert darauf die Gäste mit saisonalen und regionalen Produkten zu verwöhnen. Ob Urlaub, Dienstreise, Zwischenstopp, Wochenenderholung oder Seminaraufenthalt, Sie genießen die Annehmlichkeiten eines gut geführten Hauses, verbunden mit herzlicher privater Atmosphäre. Unsere Gäste parken während des Restaurantaufenthaltes kostenlos auf unserem beschrankten Parkplatz oder in unserer hoteleigenen Tiefgarage. Während der Festspielzeit steht unseren Gästen ein kostenloser Festspielshuttle zur Verfügung. Kontakt Georg-Pirmoser-Str. 8, 6330 Kufstein (A) T +43 (0) 53 72 / 69 80 · info@andreas-hofer.com · www. andreas-hofer.com

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Hotel Auracher Löchl

Direkt am Inn gelegen, die Festung Kufstein schützend im Rücken inmitten der kleinsten Altstadt Österreichs mit 99 % Weiterempfehlung und 5,5 Sternen auf Holidaycheck. Das Haus verwöhnt die Gäste mit fantastischen Tiroler und Wiener Spezialitäten sowie erstklassigen Steaks bis 1.000 g vom Lavasteingrill. Ein weiteres Highlight ist das kleinste Brückenrestaurant der Welt, wo zu einem einzigartigen Candle Light Dinner für zwei mit 5-Gang-Gourmet-Dinner voller kulinarischer Highlights geladen wird. Frisch ausgeruht geht es nach einer Übernachtung in heimeligen Tiroler Landhausstil-Zimmern mit malerischem Blick auf den Inn oder auf das bunte Treiben der Römerhofgasse zum reichhaltigen Schlemmerfrühstücksbuffet für Genießer, welches keine Wünsche offen lässt. Unvergesslich und einzigartig – und das seit mehr als 600 Jahren an 365 Tagen im Jahr! Kontakt Römerhofgasse 2–5, 6330 Kufstein (A) T +43 (0) 53 72 / 62 138 hotel-weinhaus@auracher-loechl.at www.auracher-loechl.at

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Bernhard’s restaurant & hotel

Unser familiär geführtes Bernhard’s Restaurant & Hotel liegt, verkehrsgünstig gelegen nahe der Tiroler Festspiele Erl, im Ortszentrum von Oberaudorf umgeben von dem einmaligen Bergpanorama der Bayerischen und Tiroler Alpen. Zum Ausklang eines gelungenen Festspielabends, genießen Sie bei uns bis spät in den Abend erstklassige regionale und saisonale Köstlichkeiten mit einem mediterranen Akzent. Ein geschmackvoll einladendes, rundherum sympathisches Ambiente umgibt die Gäste. Kleine Stuben und gemütliche Ecken laden Sie zum Verweilen und Genießen ein. Unser Stammhaus, sowie das angrenzende Bernhard´s Seebacher Haus, bieten zudem komfortable Gästezimmer und Suiten im gediegenen Landhausstil, ausgestattet mit Bad / Dusche und WC, Flatscreen TV mit Sat / Kabel und kostenfreiem W-Lan. Entspannung finden unsere Gäste im hauseigenen Wellnessbereich. Kontakt Marienplatz 2, 83080 Oberaudorf (D)

T +49 (0) 80 33 / 30 570 info@bernhards.biz · www.bernhards.biz

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sport-wellnesshotel Bichlhof **** s

Innen Charme, außen Sonne: Im trendig-traditionellen Ambiente präsentiert sich der Bichlhof auf der sonnigsten Seite Kitzbühels. Die unvergleichliche Lage, das herrliche Panorama und ein atemberaubender Blick auf den Hahnenkamm: Kulinarische Köstlichkeiten mit Produkten aus der Region und aus eigener Herstellung, sowie der lichtdurchflutete Wellnessbereich »Bichlhof Harmonie Oase« machen Ihren Wohlfühlurlaub zu einem einzigartigen Erlebnis. Kontakt Bichlnweg 153, 6370 Kitzbühel (A)

T +43 (0) 53 56 / 640 22 office@bichlhof.at · www.bichlhof.at

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hotel elisabeth **** S

Verbringen Sie Ihren Wellnessurlaub bei Kitzbühel im Hotel Elisabeth in Kirchberg, dem einzigen 4 Stern Superior Hotel Tirols mit eigener Landwirtschaft und Schaukäserei. Mitten in der Natur und fünf Minuten nach Kitzbühel, finden Sie hier eine Oase des Wohlfühlens. Im Elisabeth Spa können Sie auf 2.000 m² relaxen: Hallenbad, Whirlpools, Saunalandschaft, Dampfbäder, Solegrotte, Infrarotkabine, Massageduschen und Kneipprondell. Das Spa Team lässt Sie mit Naturprodukten wie der Vinoble Traubenkernkosmetik schön und locker werden. Geführte Wanderungen mit eigener Wanderführerin, geführtes Saunieren, Fitnesstraining im Haus und atemberaubende Golfplätze bieten Aktivität en masse. 4 Golfplätze sind in Kitzbühel, 19 weitere in der Nähe. Das Hotel Elisabeth liegt direkt an der Piste, inmitten der beiden Skigebiete Kitzbühel sowie Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental. Erlesene Menüs entstehen aus Produkten von eigenem Hof und Schaukäserei Kasplatzl. Gemütliche Hotelbars lassen Ihre Wellnesstage entspannt ausklingen. Kontakt Aschauerstr. 75, 6365 Kirchberg in Tirol (A) T +43 (0) 53 57 / 22 77 info@hotel-elisabeth-tirol.com · www.hotel-elisabeth-tirol.com

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Wellness Schloss Panorama Royal **** S

Die unvergleichliche Lage am Sonnenplateau Bad Häring und der atemberaubende Ausblick waren es, die dem Wellness Schloss Panorama Royal seinen Namen gegeben haben. Bereits vor der Errichtung des Hotels wurde auf die Harmonie der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer geachtet und bei der Planung wichtige Details der Lehre nach Feng Shui berücksichtigt. So können Sie die positive Energie des herrlichen Standorts bereits beim Betreten des Hotels spüren. Geomantiker haben außerdem fünf natürliche Kraftquellen auf der Liegenschaft entdeckt. – Highlight ist dabei der ausgewiesene Kraftplatz. Im Wellness Schloss Panorama Royal erwartet Sie ein außergewöhnliches 4-Stern Superior-Hotel mit stilvollen Räumen, gehobener Gastronomie und der nötigen Ruhe, die man sucht, um zu genießen und sich verwöhnen zu lassen. Sie sind eingeladen, sich von dem Charme entspannter Lebensart und unvergesslicher Momente verzaubern zu lassen. Der herrliche Royal SPA Bereich mit Panorama Felsenbad, Saunadorf, Oasen der Ruhe, Panorama Fitnessraum und vieles mehr, in Verbindung mit individuellen Anwendungen und Activities, helfen, Ihre Energiereserven rasch aufzuladen. Kontakt Panoramastr. 2, 6323 Bad Häring (A) · T +43 (0) 53 32 / 77 117 office@panorama-royal.at · www.panorama-royal.at

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Hotel Schick ****

Das familiär geführte Hotel SCHICK im traumhaften Kaiserwinkl ist seit Beginn festspielbegeistert und bietet die ideale Ausgangslage für Ihren Festspielaufenthalt. Das besondere Ambiente des Hauses, die herzliche Gastlichkeit und Freundlichkeit unserer Mitarbeiter sowie die hervorragende Küche werden Sie verzaubern. Nur 3 Minuten vom Walchsee entfernt – genießen Sie den für unsere Hotelgäste reservierten Badestrand am See. Erleben Sie die herrliche Umgebung bei zahlreichen Tal- und Almenwanderungen, machen Sie eine gemütliche Fahrradtour um den See (Fahrradverleih gratis) oder spannen Sie einfach aus und lassen Sie sich verwöhnen im SCHICK life SPA. Authentisches Ayurveda sowie Kosmetik, Massagen und vieles Mehr für Ihr Wohlbefinden. KULTUR-GENUSS im SCHICK erleben

Alle Fragen rund um das Festspiel-Programm und Karten-Service lösen wir für Sie! SCHICK Festspiel-Service

* Light Lunch vor der Vorstellung * After Opera Buffet * Gästetransfer: Hotel – Festspielhaus und zurück nach der Vorstellung * Tiefgarage gratis Kontakt Johannesstr. 1, 6344 Walchsee (A) T +43 (0) 53 74 / 5331 · info@hotelschick.com · www.hotelschick.com

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Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt *****

Im Fünf-Sterne-Biohotel Stanglwirt erlebt man einen wunderbaren Stützpunkt Tiroler Lebensart sowie auch eine wohlverdiente Flucht aus dem Alltag. Das luxuriöse Domizil verfügt über eine große Bandbreite unterschiedlichster Zimmer und Suiten mit exklusivem Wohlfühlfaktor, ausgestattet mit gesundheitsförderndem Zirbenholz. Stanglwirts-Gäste werden verwöhnt mit einem umfangreichen Angebot an hochkarätigen Spa- und Beauty-Treatments sowie unzähligen Sportangeboten. Neben dem einzigartigen »Stanglwirts-Fitnessgarten« (500 m² indoor), findet man eine Reithalle inkl. privatem Lipizzaner-Gestüt, eine DrivingRange sowie eine Vielzahl an Tennisplätzen. Im Winter offeriert der Stanglwirt seinen Gästen eine private Skischule, sowie Shuttle-Transfers zu den nahegelegenen Skigebieten. Die Stanglwirts-Felsen-Saunalandschaft ist ein Entspannungsvergnügen der mondänen Art mit Grotten und Wasserfällen über das Felsgestein. Kulinarische Hochgenüsse kann man beim Stanglwirt in verschiedensten Restaurants bzw. im Sommer auf der herrlichen Kaiserwiese oder aber auch in der originellen »Kuhstall-Stube«, genießen. 400 Jahre Gastlichkeit erleben, daheim sein … beim Stanglwirt! Kontakt Kaiserweg 1, 6353 Going am Wilden Kaiser (A) T +43 (0) 53 58 / 20 00 · daheim@stanglwirt.com · www.stanglwirt.com

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Gastronomie und Unterkunft in Erl Gasthof zur Blauen Quelle

Traditioneller Familienbetrieb in unmittelbarer Nähe zum Festspielhaus. In der Küche werden nur beste heimische und internationale Produkte zubereitet. Sehr gut sortiertes Weinbuch. Wir haben für Sie alle unsere Zimmer renoviert, beziehungsweise neu gestaltet. Küchenleitung Alexander Struth; Service Gaby Struth Kontakt Gasthof zur Blauen Quelle, Fam. Struth, Mühlgraben 52, 6343 (A)

T +43 (0) 53 73 / 81 28 · info@blauequelle.at · www.blauequelle.at

Posthotel Erlerwirt ****

Das Posthotel Erlerwirt – einen Kilometer vom Festspielhaus entfernt – mitten im Dorf liegend, ist mit seinen 72 Zimmern und Suiten groß genug, um Ihnen auch abseits der kulturellen Höhepunkte Einiges zu bieten, klein genug jedoch, um dennoch eine familiäre Atmosphäre zu vermitteln. Unseren Hotelgästen bieten wir einen kostenlosen Shuttledienst, welcher Sie bequem zu den Vorstellungen bringt und anschließend wieder abholt. Kontakt  Posthotel Erlerwirt, Familie Kneringer, Dorf 46–48, 6343 Erl (A)

T +43 (0) 53 73 / 81 45-0 · info@posthotel-erlerwirt.at www.posthotel-erlerwirt.at

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Beim Dresch

Kultur erleben – Kulinarisches genießen! Familiäre Gastlichkeit prägt den Charakter unseres Hauses. Wir verwöhnen Sie vor und nach den Festspielaufführungen mit hausgemachten Spezialitäten, leichten Sommergerichten, Eiskreationen und Erlesenem aus dem Keller. Neu gestaltete Wohlfühlzimmer nach der Feng-Shui-Einrichtungslehre vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. Genießen Sie das neue Wohlgefühl. Unser Haus finden Sie wenige Gehminuten vom Festspielhaus entfernt. Kontakt Gasthaus »Beim Dresch«, Fam. Anker, Oberweidau 2, 6343 Erl (A)

T +43 (0) 53 73 / 81 29 · anker@dresch.at · www.dresch.at

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Kunstpause

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400 Jahre Passionsspiele Erl Von 1613  bis 2013

Die Passionsspiele Erl sind seit dem Jahre 1613 überliefert, als bayerische Wallfahrer auf ihrer Reise nach Altötting, die sie per Schiff auf dem Inn unternahmen, in Erl ein Osterspiel besuchten. Seit 1959 werden im neuerbauten Passionsspielhaus, dem größten Parterre-Theater Österreichs, im Sechs-JahresRhythmus die Passionsspiele Erl unter Mitwirkung von über 600 einheimischen Männern, Frauen und Kindern aufgeführt. Charakteristisch für die Jubiläumspassion 2013 sind: Ein aktueller, zeitgemäßer und moderner Text vom bekannten Tiroler Schriftsteller Felix Mitterer, eine ausgeprägte Szenengestaltung des Kreuzweges, eine eigens komponierte Passionsmusik von Wolfram Wagner, live präsentiert von Chor und Orchester. Regie führt Markus Plattner, das Bühnenbild bleibt in den bewährten Händen von Annelie Büchner, ebenso die Kostümausstattung durch Lenka Radecky. Im Jubiläumsjahr 2013 ist Erl Austragungsort des Europassion-Kongresses. Passionsspielorte aus 15 verschiedenen Nationalitäten sind dabei vertreten. Zum 400-Jahr-Jubiläum wird im Kunstraum eine Ausstellung zur Geschichte der Passionsspiele Erl gezeigt. Auf Wunsch und gegen Voranmeldung ist während der Aufführung eine englische Szenenerläuterung mittels Kopfhörer möglich. Auf youtube – unter Passionsspiele Erl 2013 – ist ein Trailer zu finden.

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Erl und Umgebung Erl – die Passions- und Festspielgemeinde in Tirol

Erl liegt im Nordtiroler Unterinntal, etwa 15 km von Kufstein entfernt an der bayerischen Grenze. Es ist die nördlichste und zugleich tiefstgelegenste Gemeinde in Tirol mit 1.450 Einwohnern. In römischer Zeit ein Landgut, wahrscheinlich das Praedium Aurelianum, gehört es zu den ältesten Dörfern des Inntales. Die erste römische Besiedlung erfolgte vermutlich bereits im 3. Jahrhundert n. Chr., das der bei Grabungen in der Pfarrkirche aufgefundene Mithrasstein mit der Aufschrift »DIM PRO SALUTE« bezeugt. Im Jahre 788 wird Erl im Arnonischen Güterverzeichnis des Erzbischofs von Salzburg erstmalig erwähnt. Im Jahre 1504 kam Erl unter Kaiser Maximilian mit den Gerichten Kufstein, Kitzbühel und Rattenberg endgültig zu Tirol. Die Pfarrkirche ist dem Hl. Apostel Andreas geweiht und wurde infolge Kriegshandlungen – zuletzt im Tiroler Freiheitskampf 1809 – zusammen mit dem Dorf mehrmals zerstört. An Sehenswürdigkeiten gibt es in Erl insbesondere die »Blaue Quelle« (700 Liter pro Sekunde Wasserschüttung), den Trockenbach-Wasserfall, das sagenumwobene »Erler Herz« und den Blick vom Kalvarienberg ins Inntal zu bewundern. Sehr schöne und leicht erreichbare Aussichtsberge sind das Kranzhorn (1367 m) mit den zwei Gipfelkreuzen und der Spitzstein (1596 m). Am ehemaligen Zollhaus an der hölzernen Innbrücke gibt es eine Gedenktafel für Adolf Pichler, dem berühmten Geologen und Heimatforscher, der hier 1819 geboren wurde. Informationen Infobüro Erl, Dorf 15, 6343 Erl (A) T +43 (0) 53 72 / 62 207-312 · www.erl.at

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Oberaudorf

Der idyllisch gelegene Luftkurort Oberaudorf liegt nur 5 km von Erl entfernt und wartet mit Highlights wie dem Audorfer Heimatmuseum, historischen Wanderungen, Badeseen und den Hocheck-Bergbahnen auf. Als Unterkünfte stehen Hotels, Gasthöfe, Pensionen und Ferienwohnungen in familiärer Atmosphäre bereit. Ein Shuttle nach Erl wird angeboten. Entfernung von Erl ca. 5 km Informationen Kaiser-Reich Oberaudorf, Kufsteiner Str. 6,

83080 Oberaudorf (D) · T +49 (0) 80 33 / 30 120 info@oberaudorf.de · www.oberaudorf.de

Kufstein

Erkunden Sie die majestätische Festung Kufstein, welche die größte Freiorgel der Welt beheimatet. Auch immer einen Besuch wert ist Kufsteins Altstadt, die Römerhofgasse sowie die Schauglasbläserei »Riedel«. Die Einkaufszentren im Zentrum laden Sie zum Bummeln und Flanieren ein. Entfernung von Erl ca. 15 km Informationen Tourismusverband Ferienland Kufstein,

Unterer Stadtplatz 8, 6330 Kufstein (A) · T +43 (0) 53 72 / 62 207 info@kufstein.com · www.kufstein.com · www.kultur-tirol.at

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Rosenheim

Bayern, wo es am schönsten ist: Rosenheim ist eine weißblaue Bilderbuchstadt und das nicht erst seit dem Erfolg der ZDF-Serie »Rosenheim Cops«. Die Perle im Inntal zwischen Chiemsee und Wendelstein begeistert mit südlichem Flair und alpenländischem Charme. Die Stadt mit dem atemberaubenden Alpenpanorama überrascht jeden, der sich auf ihre individuellen Seiten einlässt. Entfernung von Erl ca. 30 km Informationen Touristinfo Rosenheim, Kufsteiner Str. 4,

83022 Rosenheim (D) · T +49 (0) 80 31 / 36 59 061 touristinfo@rosenheim.de · www.touristinfo-rosenheim.de

Innsbruck

Einzigartig ist der Blick von der Maria-Theresien-Straße in die historische Altstadt, umrahmt von der majestätischen Nordkette. Gäste aus aller Welt treffen sich im lebendigen Stadtzentrum, in erlebnisreichen Museen oder als Pendant auf den Gipfeln der Innsbrucker Hausberge. Alpin und Urban – Innsbruck – die Hauptstadt der Alpen. Entfernung von Erl ca. 85 km Informationen Innsbruck Tourismus, Burggraben 3, 6021 Innsbruck (A)

T +43 (0) 512 / 59 850 · office@innsbruck.info · www.innsbruck.info

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Ausflugsziele in Tirol und Oberbayern Edelbrandbrennerei Brennoase

Den Weg vom Obst ins Glas erklärt Ihnen die Edelbrandsommelière Juliane Bliem bei einer Verkostung in ihrer Brennoase. Erfahren Sie alles über Ernte, Verarbeitung, Brennvorgang und Lagerung. Unter fachkundiger Anleitung erlernen Sie Geschmacksnuancen zu unterscheiden und zu beschreiben, Brände zu beurteilen und mit passenden Speisen zu kombinieren. Kontakt & Anmeldung Edelbrandbrennerei Brennoase, Juliane Bliem Schönwörthstr. 47, 6336 Langkampfen (A) · T +43 (0) 53 32 / 81 363 oder +43 (0) 664 / 40 30 983 · jubli@kufnet.at · www.brennoase.at

Festung Kufstein

Die Festung Kufstein ist täglich geöffnet und bietet ihren Gästen vielerlei Geschichte und Geschichten einer ereignisreichen Vergangenheit. Das ehemalige Staatsgefängnis im Kaiserturm, das Festungs- und Heimatmuseum, oder die Sonderausstellung »Kaiser Maximilian und die Festung Kufstein« lassen Geschichte lebendig werden und laden die Besucher auf eine spannende Zeitreise zurück in die Vergangenheit ein. Kontakt Festung Kufstein, Oberer Stadtplatz 6/III, 6330 Kufstein (A)

T +43 (0) 53 72 / 66 525 · e.ausserdorfer@festung.kufstein.at www.festungsarena.at 108


Raritätenzoo Ebbs

Der Raritätenzoo Ebbs ist seit vielen Jahren ein gern besuchtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Unter den exotischen Tierarten befinden sich Mähnenwölfe, Kängurus, Flamingos, Indische Zwergotter u. v. m. An die 70 verschiedene Tierarten haben in diesem äußerst liebevoll gestalteten Park ein neues zu Hause gefunden. Von April bis Anfang November ist der Zoo täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kontakt Raritätenzoo Ebbs, Kruckweg 20 (Parken: Haflingerweg),

6341 Ebbs (A) · T +43 (0) 664 / 455 36 30 · info@raritaetenzoo.at www.raritaetenzoo.at

Naturkundemuseum Siegsdorf

Das 650 m² große Siegsdorfer Naturkundemuseum mit dem größten und vollständigsten Mammutskelett Europas ist das Museum zur Landschaftsentstehung, den Versteinerungen, der eiszeitlichen Tierwelt und der Steinzeitentwicklung der Region. Im SteinZeitGarten kann man verschiedene Steinzeittechniken ausprobieren. Am Museum liegt auch das Christkindl-Wallfahrts-Museum und die Ausstellung der Werke des Holzschneiders Ernst von Dombrowski. Kontakt Naturkunde-Museum Siegsdorf, Auenstr. 2, 83313 Siegsdorf (D)

T +49 (0) 86 62 / 13 316 · mammut@museum-siegsdorf.de www.museum-siegsdorf.de 109


ErlebnisSennerei Zillertal

Auf 6.000 m² und 11 Stationen erleben Sie die Welt der Milchverarbeitung und Käseerzeugung live, multimedial und hautnah! Die erste SchauSennerei Tirols bietet Ihnen die Gelegenheit, die Entstehung von Käse mitzuerleben. Unsere Sennereiküche verwöhnt Sie kulinarisch mit Köstlichkeiten aus der Region im stilvollen Ambiente des Restaurants. Aus saisonalen und regionalen Produkten werden für Sie genussvolle Schmankerl modern zubereitet! Der Ab-Hof-Verkauf bietet eine willkommene Gelegenheit auch gleich ein Stück Zillertal mit nach Hause zu nehmen – Zillertaler Milch- und Käsespezialitäten, regionale Handwerkserzeugnisse sowie Hausgemachtes und Selbstgebranntes. Als größte Käseglocke der Welt dient die ErlebnisSennerei außerdem als besonderer Veranstaltungsort für Events verschiedenster Art. Sie bietet im Innenbereich bis zu 200 und auf dem Vorplatz – abhängig von der Veranstaltungsart – 200 bis 1800 Gästen Platz. Der Außenbereich kann zudem überdacht und beheizt werden, so dass Veranstaltungen bei jeder Witterung garantiert sind. Besichtigung Täglich 10–15 Uhr Ab-Hof-Verkauf Mo–Sa 8–18, Sonn- & Feiertags 9–17 Uhr Sennereiküche Mo–Sa 10–18 Uhr, Sonn- & Feiertags 9–17 Uhr Kontakt ErlebnisSennerei Zillertal, Hollenzen 116, 6290 Mayrhofen (A)

T +43 (0) 52 85 / 62 71 330 · marketing@sennerei-zillertal.at www.sennerei-zillertal.at

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service

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Freunde der Tiroler Festspiele Erl

Werden Sie Mitglied im Verein der Freunde der Tiroler Festspiele Erl!

Wer einmal in Erl war, der weiß: die Tiroler Festspiele Erl sind mehr als ein kulturelles Ereignis, sie sind ein Lebensgefühl, bei dem allein die Musik den Ton angibt. Wenn Sie sich wünschen, mehr als nur Zuhörer zu sein, besteht im Verein der Freunde die Möglichkeit, das Gesamterlebnis Tiroler Festspiele Erl noch intensiver zu erleben und gleichzeitig ihr Fortbestehen zu sichern – als Freund, Förderer oder Stifter. Ihr Förderbeitrag dient der Unterstützung junger Künstler und ausgewählter Projekte der Tiroler Festspiele Erl. Besonders wichtig ist uns auch Ihre damit verbundene ideelle Unterstützung, mit der Sie ganz persönlich zum Erfolg der Festspiele beitragen. Informationen für Freunde der Tiroler Festspiele Erl und solche, die es werden wollen, entnehmen Sie unserer Informationsbroschüre. Kontakt Maria-Theresia Müller, T +43 (0) 53 73 / 81 000 15 freunde@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Postadresse: Mühlgraben 56 a, 6343 Erl (A)

Verein der Freunde der Tiroler Festspiele Erl Präsidium

Dr. Sixtus Lanner, Präsident Primar Dr. Michael Trockenbacher, Vizepräsident Maria Fischbacher-Jaehner, Kassier Maria-Theresia Müller, Schriftführerin Ehrenmitglieder

Dr. Fritz Hakl (Innsbruck), Andrea Kuhn (Innsbruck) 112


Ich möchte den Freunden der Tiroler Festspiele Erl beitreten Freund Einzelmitgliedschaft (E 95,–) * Zusätzliche Partnermitgliedschaft (E 50,–) *

Förderer Einzelmitgliedschaft (E 395,–) * Zusätzliche Partnermitgliedschaft (E 150,–) *

Stifter Einzelmitgliedschaft (E 895,–) * Zusätzliche Partnermitgliedschaft (E 350,–) * * Jahresbeitrag / Zutreffendes bitte ankreuzen

Titel Name | Vorname Straße PLZ | Ort Tel. | Fax E-mail Datum | Unterschrift

Bitte ausreichend frankieren

An Tiroler Festspiele Erl Mühlgraben 56 a 6343 Erl AUSTRIA


Stifter Brigitte Geiger (Schwaz), Dr. Heinz Giger (Wien), Hans Harrant (Franking), Dieter Knoll (Grünwald), Dr. Herbert Koch (St. Pölten), Gunter Lindner (Graz), Hardy Rodenstock (Kitzbühel), Dr. Franz von Walther (Bozen), Johannes Zagler MBA (München), Dr. Friederike Zaisberger (Salzburg) Förderer Architekten Adamer-Ramsauer (Kufstein), Amann Marketing GmbH (Dornbirn), Annett Andriesen & Edwin Rutten (Hilversum), AnneRuth Bergmann (Koblenz), Dr. Christian & Mag. Brigitte Apprich (Kirchbichl), Dr. Hermann Aspöck (Salzburg), Dr. Thomas & Jutta Birtel (Mülheim an der Ruhr), Dr. Christof Ebersberg (Ruggel), Dr. Sieglinde Gahleitner (Wien), Bernd & Isabella Grögor (Wiesloch), Mag. Dr. Martin Hochstöger (Landeck), Theo Jongen (Kirchberg), Hans-Jürgen & Sonja Kaiser (München), Helga Kreitmair (München), Johanna Marchesani-Reisch (Wien), Helmut & Gabriele Menzel (Bruck-Alxing), Univ. Prof. Dr. Mathias M. Müller (Wien), Dr. Rainer & Eva Maria Neumann (Bad Aibling), Ing. Fritz Oberlerchner (Wien), Elke Rhomberg (Götzis), Richard-Wagner-Verband Innsbruck-Bozen, Dr. Georg Schneider (Kleßheim), Erni Rieder-Schwaiger (Kufstein), Dkfm. Herbert Schwarz (Badenweiler), Wolfgang Strubel (Neu Anspach), Dr. Wilfried Studeny (Walchsee) Freunde Dr. Josef Abfalter (Eben am Achensee), Reg. Rat Werner Andergassen (Wattens), Dr. Klaus Auer (Söll), Baron Michael von Hahn (Patsch), Helga Aust (Wien), Ulrike Barounig Kofler (Bruneck), Dr. med. Peter & Elisabeth Bauer (Kirchberg in Tirol), Mag. Carola Bechter (Innsbruck), Christoph Bendick (Phom Penh), Mag. Angela Benesch (Schwaz), Gertrude Beyer (Wien), Helene Bichler (Ellmau), Hartmut Boese (Wien), Urs Brodbeck (Flüh), Inge Brunner (Leonding), Brigitte Cihak (Kufstein), Dr. Armin & Mag. Myriam Dallmann (Wien), Heidi Darbo (Stans), Dr. Christoph & Eleonore David (Bad Aibling), Ilka Demmer (Kitzbühel), Dr.Siegfried & Anne Dillersberger (Kufstein), Ingeborg Ebenbichler (Lechaschau), Ebster GmbH (Rottach-Egern), Dr. Josef & Dr. Barbara Egerbacher (Itter), Brigitte Ehrmann (Cheserex), Dr. Petra Elliott (Wien), MR. Dr. med. Peter Erhart (Rattenberg), Franz Exenberger (Ebbs), DI Eugen Feichtinger (Imst), KR Dr. Johann Felder (Absam), Maria Fischbacher-Jaehner (Walchsee), Lothar Fischer (Herten), Adelheid Fischler (Absam), Dr. Peter & Esther Fritsch (Innsbruck), Ing. Franz Fröschl (Hall), Andreas Fuchs (Kirchbichl), Sen. Kaspar Fuchs (Kirchbichl), Ing. Ingrid Führlinger (Walchsee), Paul & Franziska Funk (Oberaudorf), Dr. Hiltraut Fussenegger (Salzburg), KR Sebastian Gitterle (Landeck), Dr. Stephan Greiderer (Niederndorf), Mag. Eveline Gritsch (Innsbruck), Ute Harms (Kitzbühel), Mag. Dieter Heidecker (Kufstein), Edith Heindl (Söchtenau), DI Peter Helletzgruber & Dr. Astrid Fleischhacker-Buchgeher (Wien), Brigitte Hennig (Berlin), Prof. Dr. Ingrid Herrmann (Innsbruck), Dipl.-Ing. Dr. Christopher Hoeckel & Stephanie Baumann (Brannenburg), Univ.-Prof. Dr. Peter Hofer (Salzburg), Peter & Andrea Horngacher (St. Johann i. Tirol), Mag. Pharm. Hans Huber (Kirchberg), Ing. Karl Jäger (Kufstein), Dr. Eugen Kabelik & Mag. Dr. Karin Thron (Wien), Josef & Renate Kalina (Wien), Mag. Liane Karner (Kufstein),

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Prof. Dr. Wolfgang Katzenberger (Groß-Enzersdorf), Dr. Gerhard & Dr. Sigrid Kerle (Langkampfen), Marianne Kirstein-Jacobs (Wien), Dr. Helmut Klemm (Schechen), Gertrude Kneissl (Kufstein), Barbara Kneringer (Erl), Dr. Heribert Knoglinger (Sauerlach), Knott-Stadler & Co.OHG (Oberaudorf), Elfriede Kocian (Linz), Dr. Hans Jörg Kofler (Salzburg), Dr. Hugo Kofler (Pernegg a. d. Mur), Walter Kuchler (Kolbermoor), Dieter & Charlotte Laggner (St. Johann i. Tirol), Dr. Helmut Lamprecht (Aldrans), Dr. Sixtus Lanner (Wien), Dr. Richard Lanner (Wildschönau), Dr. Uwe Leithäuser (Moosburg), Heidemarie Lerchster (Kössen), Dr. Klaus Lindner (Maria Enzersdorf), Prof. Mag. Herbert Madl & Dr. med. Mariette Jourdain-Madl (Kufstein), Brigitte Magis (Innsbruck/Igls), Dr. Wolfgang & Mag. Rosmarie Magnet (Innsbruck), Annelies Mann (München), Rudolf Marageter (Nussdorf-Haunsberg), Gregor & Erika Marx (Bremen), Gräfin Renate Matuschka (München), Brita Mayer (Unterach am Attersee), Dr. Peter Mayr (Kufstein), Dr. Norbert Meinl (Wien), Volker & Ute Meis (Gmünd), Dr. Hanns-Walter Metten (Mainz), Antje & Hans Peter Metzler (Bregenz), Arch. DI Matthias Molzbichler (Wien), KR Peter & Maria Morandell (Wörgl), Hubert & Hildegund Moser (Kufstein), Marlies Muhr (Salzburg), Irmgard Mumelter (Götzens), Maria-Theresia & Reinhard Müller (Telfs), Prof. Dr. Wolf-Dieter Münz (Weiz), Burgi Neuschmid (Erl), Prof. Gudrun Obendorf (Innsbruck), Dr. Richard Obendorf (Innsbruck), Dipl. Ing. Karl & Gertraut Odorizzi (Wels), Ulrike & Oswald Oehlzand (Wien), Marlis Opel (Koblenz), Dr. Gustav Ortner (Wien), Arch. DI Michael Patzelt & DI Regina Ley (Aldrans), Dr. Wolfram & Inge Peitzsch (Baldham), Mag. Helmut Peter (St. Wolfgang), Dr. Detlef Peters (München), Dr. Franz Pistoja (Kirchdorf), Dipl. Ing. Albert & Heidelore Pietsch (Breitenwang), Michael Pfeffer (Wörgl), Christel & Herbert Pokorny (Itter), Dr. Rudolf Potocnik (Wien), Michaela Radmann (Teufen), Mag. Walter Rafelsberger (Kirchdorf), Herbert Redinger (Innsbruck), Jürgen & Ingeborg Reimann (München), Phillipp Reisinger (Kitzbühel), Monika Riedel (Wien), Ilse Riedl (Wien), Dr. Wolfgang & Margarete Ritter (Wuppertal), KR Mag. Ernst Rosi & Sylvia Pessl (Wien), Dkfm. Konrad Rumpold (Perchtoldsdorf), Irmgard Sailer (Kolsassberg), Inge Schaefer (Schwaig b. Nürnberg), Burgl Scherlin (Erl), Lieselotte Schmidt (München), Dr. Guido Schmidt-Chiari (St. Anton am Arlberg), Norbert Schön (Oberaudorf), Prim. Dr. Gerbert Schuchter (Kufstein), Wolf-Dietrich Schuscha (Maria Rain), Andrea Spallart (Salzburg), Jutta Sperling (Hof), BMaD. Dr. Sonja Stiegelbauer (Bad Vöslau), DI Michael & Martina Stöckl (Westendorf), Dipl.-Ing. Dr. Siegfried Streit (Wien), Dr. Herbert & Elisabeth Tautschnig (Hof), Dr. Renate Tianis (St. Johann), Prim. Dr. Michael & Dr. Renate Trockenbacher (St. Johann i. Tirol), Charlotte von Schwartz (Oberaudorf), Renate Vorbauer (Kitzbühel), Dagmar Werno (Holzkirchen), Hubert Widschwenter (Kufstein), Dir. Sieglinde Willam (Zirl), Herwig Winkler (Seekirchen), Helena Winkler (Kössen), Dr. Dieter & Gisela Wirsing (Oberaudorf), Thomas Wohlfahrt (Kiefersfelden), Mag. Barbara Wöss-Zambai (Sistrans), RA Senator Dr. Ernst Wunderbaldinger (Innsbruck), Irma Wurnig (Kufstein), Kazuko Xeniadis (Wien), Dr. Gerhard Zelger (Hopfgarten) Stand Oktober 2012

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Anreise München A 8

Deutschland

Rosenheim

Salzburg A 1

E 95

ERL

 Ausfahrt   59-Oberaudorf

Kufstein Wörgl

A 12

CH

Arlberg

Innsbruck A 13

Brenner

Italien

Von Norden kommend (Deutschland, NL) A8 Richtung Salzburg, Autobahndreieck Inntal auf A93 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Nussdorf / Brannenburg oder Oberaudorf / Niederndorf Von Osten kommend (Salzburg, Ostösterreich) Westautobahn A1 Richtung Salzburg, über A8 Richtung München, Autobahndreieck Inntal auf A93 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Nussdorf / Brannenburg oder Oberaudorf / Niederndorf Von Süden kommend (Italien) A22 Richtung Brenner, A13 Richtung Innsbruck, Inntalautobahn A12 Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Kufstein Nord oder Oberaudorf / Niederndorf Von Westen kommend (Westösterreich, Schweiz) A12 Inntalautobahn Richtung Kufstein, Autobahnausfahrten: Kufstein Nord oder Oberaudorf / Niederndorf München – Erl 95 km | Salzburg – Erl 95 km | Innsbruck – Erl 85 km Bitte beachten Sie Wir bitten Sie, frühzeitig vor Vorstellungsbeginn anzureisen und etwas Zeit (ca. 10–15 Min.) für einen Fußweg zum Festspielhaus und für die Abgabe Ihrer Garderobe einzuplanen. (Es ist kein Späteinlass möglich.)

Bahn

Alle Fernverkehrs- und Regionalzüge halten in Kufstein. Shuttledienst nach Erl gegen telefonische Voranmeldung möglich (TVB Ferienland Kufstein T +43 (0) 53 72 / 62 207). www.oebb.at | www.bahn.de | www.vvt.at Flughäfen

München (www.munich-airport.de), Salzburg (www.salzburg-airport.com), Innsbruck (www.innsbruck-airport.com)

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Shuttleservice Park & Ride: Innsbruck – Erl – Innsbruck Festspielshuttle zum Sonderpreis zu allen Veranstaltungen im Festspielhaus und gratis Ausfahrtsschein für die Tivoli Tiefgarage (bei der IVB Bushaltestelle Landessportcenter) Hin- und Rückfahrt E 27,– pro Person; ab der 2. Person: E 16,– pro Person Voranmeldung spätestens 3 Tage vor Abfahrt Mag. Regina Kneringer, T +43 (0) 53 73 / 81 000 10, r.kneringer@tiroler-festspiele.at Vorstellungsbeginn 18.00 Uhr Abfahrt in Innsbruck 16.00 Uhr beim Busbahnhof / Bahnsteig A

16.15 Uhr bei der IVB Bushaltestelle beim Landessportcenter Vorstellungsbeginn 19.00 Uhr Abfahrt in Innsbruck 17.00 Uhr beim Busbahnhof / Bahnsteig A

17.15 Uhr bei der IVB Bushaltestelle beim Landessportcenter Die Eintrittskarte ist am Tag der Veranstaltung gleichzeitig ein IVB-Ticket (Hin- und Rückfahrt) zum und vom Festspielshuttle auf den Linien der IVB in der Kernzone Innsbruck inkl. Nightliner. Es gelten die allgemeinen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen der Innsbrucker Verkehrsbetriebe.

Shuttlebus von allen Orten im Ferienland Kufstein – Erl & retour Voranmeldung am Tag der Veranstaltung bis 12 Uhr (für Veranstaltungen am Sonntag Anmeldung bis Samstag 12 Uhr) Tourismusverband Ferienland Kufstein, T +43 (0) 53 72 / 62 207 info@kufstein.com

Kaiser-Reich Festspiel-Shuttle Oberaudorf – Erl & retour Hin- und Rückfahrt (Transfer auch ab/bis Bahnhof Oberaudorf möglich) mit Gästekarte E 5,– pro Person | ohne Gästekarte E 10,– pro Person Voranmeldung spätestens 2 Tage vor Abfahrt

Beatrix Kneringer, T +49 (0) 80 33 / 30 138, info@oberaudorf.de

Weitere Informationen und Fahrpläne: www.tiroler-festspiele.at/sommer/service/shuttle Park & Ride wird unterstützt von: 117


Festspielbus aus Salzburg und München

Entspannt zu den Tiroler Festspielen Erl und zurück mit modernen Reisebussen von Stoll Reisen International Lassen Sie Ihr Auto stehen – Sie werden mit allem Komfort direkt vor das Festspielhaus gebracht und dort wieder abgeholt. Genießen Sie einen rundum entspannten Festspiel-Abend in Erl! Salzburg – Erl – Salzburg München – Erl – München Arrangement-Preis pro Person

von E 96,– bis E 136,– (je nach Veranstaltung) Leistungen: Busfahrt hin & retour, Eintrittskarte der Kategorie III, Abendprogramm und Begrüßungs-Getränk an Bord Nur Busfahrt hin & retour

pro Person E 41,– Detaillierte Informationen, Abfahrtszeiten & Buchung

Stoll Reisen International, 6306 Söll (A) T +43 (0) 53 33 / 61 62 · incoming@stoll.at · www.stoll.at

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Tiroler Festspiele Erl Winter 26. Dezember 2013 — 06. Januar 2014 Festspielhaus

Präsident: Hans Peter Haselsteiner Gesamtleitung: Gustav Kuhn

Information und Karten: T +43 53 73 81 000 20 karten@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at


Organisation der Tiroler Festspiele Erl Sommer 2013 Präsident Dr. Hans Peter Haselsteiner Geschäftsführender Intendant Prof. Dr. Gustav Kuhn Vizeintendant Mag. Andreas Leisner Stellvertreter des Intendanten | Konsulent Andreas Schett Geschäftsführende Direktorin | Prokuristin Maria-Theresia Müller Leitung Kostümmanufaktur | Referentin der Intendanz Lenka Radecky Leitung Abteilung Technik und Licht Wolfgang von Zoubek Technischer Direktor Jens Sweikowski Chefbühnenbildner Jan Hax Halama Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit MMag. Alexander Busche Leitung Abteilung Musik Thomas J. Mandl Leitung Abteilung Regie und Szene Natalie Ortner Disposition Stephanie Pavel Leitung Künstlerisches Betriebsbüro Matthias Ehm Leitung Orchesterbüro | Assistenz Vizeintendant Dr. Mario Sturm, MAS Produktionsleitung Kammermusik | Marketing Christoph Ziermann Konsulenz Arte srl, Dr. Christin Kirn, Dott. Francesco Canessa, Dr. Wolf-Dieter Stöffel Assistenz Direktion Mag. Regina Kneringer Assistenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Mag. Verena Malfertheiner Assistenz Betriebsbüro, Orchesterbüro | Sekretariat Christine Dietl Kartenverkauf Nadja Cox, Julia Schwarzmayr Kostümmanufaktur Produktionsleitung Kostüm Anna Marion Schlauss Gewandmeisterin Damen und Herren Anja Reichenstetter Fundusverwaltung | Garderobendienst Juliane Trockenbacher Schneiderei Michaela Baumgartner, Christine Krautschneider,

Jonas Lebert, Marion Ruetz, Julia Thaler, Juliane Trockenbacher, Christine Vogl Auszubildende Melanie Unterlechner Kostümassistenz Juliane Trockenbacher, Karin Waltenberger Administration Kostümmanufaktur Gabi Eberwein

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Büro der Tiroler Festspiele Erl

Festspielhaus, Mühlgraben 56a, 6343 Erl, Austria T +43 (0) 53 73 / 81 000, F +43 (0) 53 73 / 81 000 85 Kartenverkauf

karten@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 20 · F +43 (0) 53 73 / 81 000 85 Assistenz Direktion

r.kneringer@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 10 Pressebüro

presse@tiroler-festspiele.at community@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 60 Disposition | Künstlerisches Betriebsbüro

disposition@tiroler-festspiele.at kkb@tiroler-festspiele.at oder kbb2@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 31 Assistenz Betriebsbüro, Orchesterbüro

c.dietl@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 11 Kostümmanufaktur

manufaktur@tiroler-festspiele.at T +43 (0) 53 73 / 81 000 70 · F +43 (0) 53 73 / 81 000 85

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Karten und Ermäßigungen Kartenvorverkauf Büro Tiroler Festspiele Erl

Mühlgraben 56 a, 6343 Erl (A) T +43 (0) 53 73 / 81 000 20, F +43 (0) 53 73 / 81 000 85 karten@tiroler-festspiele.at, www.tiroler-festspiele.at Auf die von uns angegebenen Preise werden Bearbeitungs- und Versandspesen verrechnet. Bitte holen Sie reservierte Karten spätestens eine Stunde vor Beginn der Veranstaltung an der Abendkassa in Erl ab.

Ermäßigungen 10 % Frühbucherrabatt für alle, die bis 31. Januar 2013 Karten buchen

Ö1 Club Mitglieder, Partnerhotels

20 % für Mitglieder des Vereins Freunde Tiroler Festspiele Erl

Ermäßigungen sind nur direkt bei den Tiroler Festspielen Erl erhältlich. Es kann nur eine Ermäßigung in Anspruch genommen werden.

Herausgeber, Veranstalter Tiroler Festspiele Erl Betriebsges.m.b.H., Mühlgraben 56a, 6343

Erl, Austria · T +43 (0) 53 73 / 81 000 · F +43 (0) 53 73 / 81 000 85, info@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Redaktion und Texte Alexander Busche, Peter Kitzbichler, Andreas Leisner, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller, Partnerhotels Anzeigen Alexander Busche, Regina Kneringer, Verena Malfertheiner, Maria-Theresia Müller Bildnachweis Henrik Ahr, Tom Benz, DMAA, Peter Kitzbichler, Accademia di Montegral, Innsbruck Tourismus, Archiv Ferienland Kufstein, Kaiser-Reich Oberaudorf, KVR Rosenheim, Gasthaus Beim Dresch, Gasthof zur Blauen Quelle, Posthotel Erlerwirt, Best Western Plus Hotel-Restaurant Alpenrose, Bio- und Wellnesshotel Stanglwirt, Hotel Andreas Hofer, Hotel Auracher Löchl, Bernhard’s Restaurant & Hotel, Sport-Wellnesshotel Bichlhof, Hotel Elisabeth, Hotel Schick, Wellness Schloss Panorama Royal, Edelbrandbrennerei Brennoase, ErlebnisSennerei Zillertal, Raritätenzoo Ebbs, Karl Stankiewitz / Gemeinde Siegsdorf, Top-City-Kufstein Grafik-Design Circus. Büro für Kommunikation und Gestaltung, Innsbruck / Wien Druck Alpinadruck, Innsbruck Redaktionsschluss 22. Oktober 2012; Satz- und Druckfehler bzw. Besetzungs- und Programmänderungen vorbehalten.

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Kinder- und Jugendtarife der Tiroler Festspiele Erl

Die Tiroler Festspiele Erl laden Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Ausbildung und Studium ganz herzlich ein: Mit unseren speziellen Kinder- und Jugendtarifen ist ein Festspielbesuch auch für Familien- und Studentenbudgets leistbar. Folgende Ermäßigungen gewähren wir bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises Kinder bis 10 Jahre

freier Eintritt zu allen Vorstellungen Jugendliche 10–18 Jahre Studierende, Präsenz- und Zivildiener

Oper 25,– Konzert 15,– Bitte beachten Sie: Diese Kinder- und Jugendermäßigungen sind nur beim Veranstalter persönlich oder telefonisch erhältlich, nicht in unserem Online-Shop. Unsere Mitarbeiterinnen im Kartenverkauf sind gern für Sie da: T +43 (0) 53 73 / 81 000 20 · F +43 (0) 53 73 / 81 000 85

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Die Tiroler Festspiele Erl danken Subventionsgebern

Hauptsponsoren

Partnern

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Larl/TLT

路 www.kultur.tirol.at

Tirol / Herz der Alpen 125


Sitzplan Festspielhaus Kat. I

Kategorien:

Kat. II

Kat. III

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Tiroler Festspiele Erl Sommer 2013 Do. 04.07.2013, 19 Uhr WAGNER, FRANUI & CO (Eröffnung) Fr. 05.07.2013, 19 Uhr VERDI Rigoletto Sa. 06.07.2013, 19 Uhr VERDI Il Trovatore So. 07.07.2013, 18 Uhr I BEETHOVEN Plus ABO I = 2 Opern + 1 Konzert | 05. 07. | 06. 07. | 07. 07. | Fr. 12.07.2013, 19 Uhr VERDI La Traviata Sa. 13.07.2013, 19 Uhr VERDI Rigoletto So. 14.07.2013, 18 Uhr II BEETHOVEN Plus ABO II = 2 Opern + 1 Konzert | 12. 07. | 13. 07. | 14. 07. | Fr. 19.07.2013, 19 Uhr VERDI Il Trovatore Sa. 20.07.2013, 19 Uhr VERDI La Traviata So. 21.07.2013, 18 Uhr III BEETHOVEN Plus ABO III = 2 Opern + 1 Konzert | 19. 07. | 20. 07. | 21. 07. | Fr. 26.07.2013, 18 Uhr IV BEETHOVEN Plus Sa. 27.07.2013, 19 Uhr VERDI Nabucco So. 28.07.2013, 18 Uhr V BEETHOVEN Plus ABO IV = 1 Oper + 2 Konzerte | 26. 07. | 27. 07. | 28. 07. | WAHLABO I = 4 Opern + 1 Konzert (Termine frei wählbar – exkl. Eröffnung) Bitte Wunschtermine eintragen:

WAHLABO II = 1 Oper + 5 Konzerte (Termine frei wählbar – exkl. Eröffnung) Bitte Wunschtermine eintragen:

Pfarrkirche Erl, 20 Uhr KAMMERMUSIK je E 15,– Pfarrkirche Erl, 20 Uhr CABASSI & FRIENDS je E 15,– Pfarrkirche Erl, 20 Uhr LIEDERABEND je E 15,– Gasthof Blaue Quelle, 20 Uhr BLAUE QUELLE je E 15,– Package 1 =  Pfarrkirche + Blaue Quelle: 4 Abende nach Wahl (1 Abend frei) Bitte Wunschtermine eintragen:

Package 2 = Pfarrkirche + Blaue Quelle: 8 Abende nach Wahl (3 Abend frei) Bitte Wunschtermine eintragen:

KINDER bis 10 Jahre   JUGENDLICHE 10 –18 Jahre + Studierende, Präsenz- & Zivildiener Bitte Wunschtermine + Stückzahl eintragen:

Karten und Informationen T +43 (0) 53 73 / 81 000 20 karten@tiroler-festspiele.at · www.tiroler-festspiele.at Shuttleservice S. 117 | Ermäßigungen S. 122 / 123


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Kat. I/ Stk. Kat. I/ Stk. I/ Stk. Kat. II / Stk. Kat. II / Stk. II / Stk. Kat. III / Stk. Kat. III / Stk. III / Stk. Kat.Kat. I/ Stk. Kat.Kat. II / Stk. Kat.Kat. III / Stk.

04. 07. 04. 07. 04. 07. 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 04. 07. 95,– /___ 05. 07. 05. 07. 05. 07. 185,– /___ 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 05. 07. 185,– /___ 140,– /___ 06. 07. 06. 07. 06. 07. 185,– /___ 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 06. 07. 185,– /___ 140,– /___ 07.07. 07.07. 07.07. 95,–/___ 95,–/___ 95,–/___ 75,–/___ 75,–/___ 75,–/___ 75,–/___ 55,–/___ 55,–/___ 55,–/___ 55,–/___ 07.07. 95,–/___ ABO I ABO I 349,– /___ I 349,– /___ 349,– /___ 349,– /___ 266,– /___ 266,– /___ 266,– /___ 184,– /___ 184,– /___ 184,– /___ ABO I ABO 266,– /___ 184,– /___ 12. 07. 12. 07. 12. 07. 185,– /___ 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 12. 07. 185,– /___ 140,– /___ 13. 07. 13. 07. 13. 07. 185,– /___ 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 13. 07. 185,– /___ 140,– /___ 14. 07. 14. 07. 14. 07. 95,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 14. 07. 95,– /___ ABO II ABO II 349,– /___ II 349,– /___ 349,– /___ 349,– /___ 266,– /___ 266,– /___ 266,– /___ 184,– /___ 184,– /___ 184,– /___ ABO II ABO 266,– /___ 184,– /___ 19. 07. 185,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 19. 07. 185,– /___ 140,– /___ 19. 07. 19. 07. 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 20. 07. 185,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 20. 07. 185,– /___ 140,– /___ 20. 07. 20. 07. 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 21. 07. 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 21. 07. 95,– /___ 21. 07. 21. 07. 95,– /___ 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ III 349,– /___ 349,– /___ 266,– /___ 184,– /___ ABO III ABO 266,– /___ 184,– /___ ABO III ABO III 349,– /___ 349,– /___ 266,– /___ 266,– /___ 184,– /___ 184,– /___ 26. 07. 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 26. 07. 95,– /___ 26. 07. 26. 07. 95,– /___ 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 27. 07. 185,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 27. 07. 185,– /___ 140,– /___ 27. 07. 27. 07. 185,– /___ 185,– /___ 140,– /___ 140,– /___ 95,– /___ 95,– /___ 28. 07. 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ 28. 07. 95,– /___ 28. 07. 28. 07. 95,– /___ 95,– /___ 75,– /___ 75,– /___ 55,– /___ 55,– /___ IV 282,– /___ 282,– /___ 218,– /___ 148,– /___ ABO IV ABO 218,– /___ 148,– /___ ABO IV ABO IV 282,– /___ 282,– /___ 218,– /___ 218,– /___ 148,– /___ 148,– /___

Wahlabo Wahlabo Wahlabo Wahlabo I 626,– /___ I 626,– /___ I 626,– /___ 476,– /___ 476,– /___ 476,– /___ 326,– /___ 326,– /___ 326,– /___ I 626,– /___ 476,– /___ 326,– /___

) Wahlabo Wahlabo Wahlabo Wahlabo II 495,–/___ II 495,–/___ II 495,–/___ 386,–/___ 386,–/___ 386,–/___ 277,–/___ 277,–/___ 277,–/___ II 495,–/___ 386,–/___ 277,–/___ Termine: Termine: 08. 07. /___ 08. 07. /___ 08. 07. /___ 08. 07. /___ 15. 07. /___ 15. 07. /___ 15. 07. /___ 22. 07. /___ 22. 07. /___ 22. 07. /___ Termine: Termine: 15. 07. /___ 22. 07. /___ Termine: Termine: 09. 07. /___ 09. 07. /___ 09. 07. /___ 09. 07. /___ 16. 07. /___ 16. 07. /___ 16. 07. /___ 23. 07. /___ 23. 07. /___ 23. 07. /___ Termine: Termine: 16. 07. /___ 23. 07. /___ Termine: Termine: 10. 07. /___ 10. 07. /___ 10. 07. /___ 10. 07. /___ 17. 07. /___ 17. 07. /___ 17. 07. /___ 24. 07. /___ 24. 07. /___ 24. 07. /___ Termine: Termine: 17. 07. /___ 24. 07. /___ Termine: Termine: 11. 07. /___ 11. 07. /___ 11. 07. /___ 11. 07. /___ 18. 07. /___ 18. 07. /___ 18. 07. /___ 25. 07.  /___ 25. 07.  /___ 25. 07.  /___ Termine: Termine: 18. 07. /___ 25. 07.  /___

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