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Tirol

NR. 20 | 17. MAI 2018

BauernZeitung

Gemüse des Jahres

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Die Snackgurke „Mini Star“ wurde zum Gemüse des Jahres 2018 gewählt.

Frühjahrsschauen

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Tirolweit wurden 5.000 Rinder von über 1.100 Ausstellern präsentiert.

Kompetenztag

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Beim Grünlandtag in Rotholz informierte der MR Schwaz über gute Futterbereitung.

Pfingstrose

FOTO: AGRARFOTO.COM/MAG. ANDREA JUNGWIRTH

Die Pfingstrose blüht, wie ihr Name bereits vermuten lässt, zu Pfingsten. In der christlichen Symbolik bedeutet sie Reichtum, Heilung und weibliche Schönheit . Zudem ist sie als „Dornlose Rose“ und „Marienrose“ bekannt.

Neue Absatzmärkte nicht um jeden Preis Ein klares Nein zum Mercosur-Abkommen: Dafür sprachen sich die Abgeordneten des Tiroler Bauernbundes in der vergangenen Sitzung des Agrarklubs aus und beauftragten den Agrarklubobmann DI Hermann Kuenz, einen Antrag im Tiroler Landtag einzubringen. Im Gespräch mit der Tiroler Bauernzeitung erläutert er die Hintergründe. den die Gespräche wieder aufgenommen und seit 2016 liegen überabeitete Angebote über Mengen und Warenbereiche auf dem Tisch. Warum ist dieses geplante Freihandelsabkommen eigentlich so unbekannt? KUENZ: Das ist meines Erachtens ein Symptom der heutigen Zeit. Bei Freihandelsabkommen wie C E TA u n d TTIP sind NG O’s entschieden aufgetreten und haben mit sehr LABG. DI HERMANN KUENZ viel Geld im H i nterg r u nd stark kampagnisiert und gegen die Abkommen Wind gemacht, während das Mercosur-Abkommen, das im Prinzip nicht weniger Knackpunkte enthält, kaum thematisiert wird. Man sieht an diesem Beispiel übrigens sehr gut, wie finanziell stark ausgestattete Meinungsbildner unsere Gesellschaft beeinflussen, was in manchen Fällen gar nicht so ungefährlich ist − aber das weicht jetzt zu weit vom Thema ab.

FOTO: TANJA CAMMERLANDER

„Hohe Produktionsstandards dürfen nicht durch Mercosur-Importe unterwandert werden.“

LAbg. Hermann Kuenz stellt die heimischen Bauern über ausländischen Handel.

Die Mitglieder des Agrarklubs sprechen sich entschieden gegen das Mercosur-Abkommen aus. Wo wird es besonders schwierig? KUENZ: Der sensible Agrarbereich, vor allem in Hinblick auf Rindfleisch, Geflügelfleisch, Ethanol und Zucker, erfordert intensiven Verhandlungsbedarf. Hauptproblem sind dabei die von Mercosur geforderten hohen Importquoten in den EU-Markt, die eine schrittweise Erhöhung im Zeitraum von sechs Jahren vorsehen und als

FOTO: GLÄSER

Herr Kuenz, können Sie unseren Lesern kurz beschreiben, was Mercosur überhaupt ist? KUENZ: Mercosur ist die Abkürzung von „Mercado Común del Sur“ bzw. „Gemeinsamer Markt des Südens“ und bezeichnet ein transatlantisches Handelsabkommen, das seinen Beginn im Jahr 1991 hat. Im Jahr 1995 resultierten die ersten Abkommen mit den vier in Mercosur zusammengefassten Ländern A rgentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Venezuela war seit  2012/13 Mitglied des Mercosur, wurde aber Anfang Dezember 2016 wieder ausgeschlossen, weil das Land viele der Bündnisregelungen über Freihandel und Menschenrechte noch nicht angenommen hat. Seit 1999 laufen Verhandlungen über ein Assoziationsabkommen, die 2004 eingestellt wurden. Streitpunkt waren einst, so wie heute, die Agrarprodukte. Im Jahr 2010 wur-

Rindviehzucht im großen Stil: Die kleinstrukturierte österreichische Landwirtschaft hat mit den riesigen südamerikanischen Rinderfarmen nicht viel gemeinsam.

Gegenleistung für eine Öffnung des südamerikanischen Marktes auch in anderen Bereichen gesehen werden können. Allein Brasilien ist der größte Fleischexporteur der Welt. Von welchen Mengen sprechen wir hier, Herr Kuenz? Gibt es dazu ungefähre Angaben? KUENZ: Bei Rindfleisch liegt laut Medienberichten derzeit das angebotene zollermäßigte und bereits aufgestockte Import-Kontingent bei 99.000 Tonnen, was unsere sämtlichen Bestrebungen zur Stärkung der Regionalität konterkariert, deswegen sind wir gegen dieses Abkommen. Hinzu kommen Mercosur-Exporte von Milchprodukten, wie Käse, Butter und Vollmilchpulver. Über 75 Prozent der europäischen RindfleischImporte stammen bereits aus Mercosur-Ländern. In puncto Rindfleisch wird die EU auch durch den Brexit vor neue Herausforderungen gestellt werden.

Was sind die konkreten Forderungen, die Sie im Landtagsantrag formuliert haben? KUENZ: Für Tirol ist es essenziell, dass die hohen Produktstandards der Österreichischen Landwirtschaft nicht durch die Mercosur-Importe unterwandert werden. Auch im Sinne der Konsumenten darf es keine Mängel bei Umweltstandards, bei der Hygiene oder beim Einsatz von in der EU nicht zugelassenen Tierarznei- und Pflanzenschutzmitteln oder gar Hormonen geben. Dasselbe gilt für die TierschutzStandards. Wir wollen sicherstellen, dass unsere hohen Standards im Abkommen verankert sind. Durch Mercosur dürfen keine Wettbewerbsnachteile für die österreichische Landwirtschaft entstehen. Importierte Produkte aus Lateinamerika müssen eindeutig gekennzeichnet werden. Produktions- und Verarbeitungsstandards müssen vertraglich konkret definiert werden und die Produkte aus Lateinamerika müssen eindeutig gekennzeichnet sein.


TIROL

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Gemüse des Jahres 2018: Snackgurke „Mini Star“

FOTO: BMNT/PAUL GRUBER

Silbernes Ehrenzeichen für Lehrerin der HBLFA

über den Lehrplan hinausgehende freiwillige Fortbildungsangebote für die Schülerinnen und Schüler. Ihren Unterricht wertete sie häufig durch die Einladung von ausgewiesenen externen Expertinnen und Experten auf und engagierte sich zusätzlich auch in der Vorbereitung für die Berufsreifeprüfung. Frau Mag. Wagnleithner übernahm zudem in einer sehr herausfordernden Phase die Leitung des Dienststellenausschusses der HBLFATirol (Schule). „Mit ihrer Erfahrung, ihrem Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen, aber auch mit dem Blick auf das große Ganze und enormem persönlichen inhaltlichen wie auch zeitlichen Engagement trug sie wesentlich zu einer positiven Entwicklung der gesamten Bildungseinrichtung bei“, waren sich Direktor Ronald Zecha und Dienststellenausschuss-Vorsitzender Gustav Hacket einig, die sich als erste Gratulanten im Ministerium einfanden.

Die Volksschule Dreiheiligen ist im „Gartl-Fieber“. Unterstützt werden die Schüler von Peter Pfeifer, Obmann der Tiroler Gärtner, Anna Walder von der Tagesbetreuung der Volksschule und Wendelin Juen, Obmann der Agrarmarketing Tirol (v. li.).

HANNAH PIXNER

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Die zweitätige Arbeitsklausur fand am Grillhof in Vill statt.

ie Jury hat entschieden: Die Snackgurke „Mini Star“ ist das Gemüse des Jahres 2018! Es ist bereits das vierte Mal in Folge, dass die „Qualität Tirol“-Gärtner ihren Favoriten unter den Gemüsesorten wählen. In den Jahren zuvor wurden die Datteltomate „Cupido“ und die orange Snackpaprika zum Gemüse des Jahres gewählt. 2017 wurde die Kirschtomate „Philovita“ die Tomate des Jahres. Genau wie die vorherigen Preisträger des Titels „Gemüse des Jahres“ musste auch die Snackgurke für ihre Qualifikation einige Kriterien erfüllen. Darunter befinden sich die Pflegeleichtigkeit der Pflanze, die Höhe ihres Ertrags und ihre Anpassung an das Tiroler Klima. Zudem gedeiht die kleine Gurke auch auf begrenzten Bereichen, zum Beispiel auf Balkonen und Terrassen. „Die Snackgurke ‚Mini Star‘ sollte heuer in keinem Hobbygarten fehlen“, wirbt auch LHStv. Josef Geisler, Obmann der Agrarmarketing Tirol, für das wasserreiche Gemüse. Für Wendelin Juen, Geschäftsführer der Agrarmarketing Tirol, gibt es ebenso keinen

Nicht nur Fahr-, sondern auch Zeitpläne sind für das kommende Regierungshalbjahr fixiert: „Wir wollen entschlossen regieren und arbeiten daher unmittelbar an der Umsetzung unseres Programms. Es gilt, Tirols Zukunft zu sichern und den Lebensraum für nachfolgende Generationen zu erhalten. Die Tirolerinnen und Tiroler können sich sicher sein, dass wir bei den für Tirol zentralen Herausforderungen Wohnen, Verkehr und Bildung vorankommen“, hob LH Günther Platter am Mittwoch vergangener Woche im Anschluss an die erste Arbeitsklausur hervor, wo er mit LHStv.-in Ingrid Felipe und

Als angehender Meistergärtner entpuppte sich der Volksschüler Paul beim Pflanzen der Snackgurke..

Bildungslandesrätin Beate Palfrader die geplanten Maßnahmen der kommenden Monate präsentierte. „Im Regierungsprogramm für Tirol 2018 bis 2023 haben wir dem Thema Wohnen ganz bewusst einen wesentlichen Schwerpunkt gewidmet“, verwies LH Platter. Der Masterplan für 12.000 geförderte Wohnungen soll jedenfalls bis Anfang des Jahres 2019 stehen. Hinsichtlich des Transitverkehrs folgen ebenfalls weitere Schritte: „Wir setzen nach wie vor auf die Blockabfertigung, eine einheitliche Korridormaut und die Verlagerung des Güterschwerverkehrs auf die Schiene.“

Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Titels der Snackgurke: „Die ‚Qualität Tirol‘-Gärtner haben mit der Snackgurke auch heuer wieder ein Gemüse des Jahres gewählt, das Klein und Groß begeistert.“

„Gartln“ für Wertschätzung Dass vor allem die kleinen Hobbygärtner von dem heurigen Gemüse des Jahres begeistert sind, zeigte sich bei der Präsentation der Snackgurke am Mittwoch vergangener Woche in der Volksschule Dreiheiligen in Innsbruck. Die Kinder der dritten und vierten Klasse pflanzen Gemüse in ihr Beet, ernten es und verspeisen es anschließend gemeinsam. Dabei wurden schon richtige Gemüsemuffel zu Gourmets, wie Anna Walder von der Tagesbetreuung der Volksschule erzählt: „Es tut den Kindern gut, die Natur zu erleben und zu sehen, dass ihre harte Arbeit Früchte trägt.“ Für Wendelin Juen hat das Pflanzen im Beet auch eine bildende Funktion: „Die Kinder sehen, dass Gemüse nicht aus dem Supermarkt

Regionalität und Frische Das „Gartln“ ist im Kommen − davon ist Wendelin Juen überzeugt: „Regional und selbst angebautes Gemüse hat einen klaren Vorteil gegenüber Gemüse aus dem Ausland, da dieses oftmals tagelang unterwegs ist, bis es in die Regale gelangt.“ Dieser Meinung ist auch LHStv. Josef Geisler: „Gemüse aus dem eigenen Garten ist an Frische nicht zu überbieten.“ Um diese Frische zu gewährleisten, hat Peter Pfeifer, Obmann der Tiroler Gärtner, wertvolle Tipps zur Pflege der Snackgurkenpflanze: „Damit die Früchte der Snackgurke gesund heranreifen können, empfiehlt es sich, einen sonnigen und windgeschützten Standort zu wählen. Die Gurke braucht eine gleichmäßige Wasserversorgung. Die Pflanze deshalb regelmäßig gießen. Ab Beginn der Blüte sollte man alle zwei Wochen mit einem Flüssigdünger nachdüngen. Die perfekte Erntezeit für das Gemüse ist von Ende Juli bis Oktober.“ Außerdem empfiehlt der Profi Tiroler Schofwolldünger, da dieser optimal für das Gedeihen der Pflanze sei.

FOTO: BAUERNZEITUNG

FOTO: LAND TIROL/BERGER

Erste Arbeitsklausur der Tiroler Landesregierung

kommt, sondern hart erarbeitet werden muss. Dieses Wissen soll auch bei Erwachsenen Bewusstsein für die harte Arbeit, die die Tiroler Gemüsebauern leisten, schaffen.“

Bereits zum vierten Mal wird heuer das Gemüse des Jahres gekürt. Dieses Mal konnte die Snackgurke „Mini Star“ den Titel erringen und wurde prompt von der Volksschule Dreiheiligen in das Gemüsebeet der Schüler aufgenommen.

FOTO: AMTIROL

Das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich überreichte Bundesministerin Elisabeth Köstinger der verdienten Lehrerin Mag.a Bernadette Wagnleitner von der HBLFA Tirol. Im Rahmen des im Marmorsaal des Nachhaltigkeitsministeriums am 7. Mai abgehaltenen Festakts hob die Ministerin die Bedeutung von Anerkennung und Wertschätzung hervor: „Die Lehrenden arbeiten für einen der wichtigsten Zukunftsbereiche in unserem Land. Die heutigen Ehrungen sind ein Zeichen der ehrlichen Wertschätzung.“ Frau Mag.a Wagnleithner hat ihren Dienst am 17. 2. 1992 an der HBLFA Tirol (vormals HBLA Kematen) als Lehrerin für Deutsch und Religion angetreten. Sie engagierte sich in der Arbeitsgemeinschaft der Religionslehrerinnen an den BMHS, brachte sich im Rahmen des Schulgemeinschaftsausschusses ein und organisierte beispielsweise über das Jugendrotkreuz

FOTO: BAUERNZEITUNG/PIXNER

Bundesministerin Köstinger ehrte Bernadette Wagnleithner für ihre langjährigen Verdienste.

Die Snackgurken sind zwischen Ende Juli und Oktober erntereif.


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5.000 Rinder auf den Frühjahrsschauen

FLÜCHTIGE GEDANKEN MONIKA STEINER

Härterer Datenschutz Das Zeitungsmachen wird erschwert, wir haben alle schon gehört, dass Datenschutz noch mehr soll schützen. Doch wem wird das schlussendlich nützen? Wenn man ungewollt vom Foto lacht, wird’s bald zur Anzeige gebracht. Ihr Vereinsobleute, passt gut auf und achtet alle fest darauf. Nur wer unterschrieben hat, darf öffentlich aufs Zeitungsblatt. Vergesst nicht, die Sterbenden zu fragen, ob man es „danach“ darf wagen, in der Zeitung kundzutun, dass sie in Ewigkeit nun ruh’n … Übertreiben kann man manches schon; hier tut’s die Europäische Union.

5.000 Rinder von über 1.100 Ausstellern wurden auf den Frühjahrsschauen präsentiert.

FOTOS: RINDERZUCHT TIROL

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Die Gesamtsiegerin der Fleckvieh-Altkühe auf der Gebietsschau Comtessa von Familie Vögele aus Kramsach.

Oberländer BraugersteProjekt gut angelaufen

FOTO: REINTHALER

it der Braunvieh-Talausstellung im Paznaun und der Grauvieh-Finalausstellung in Imst wurde die Frühjahrsschausaison abgeschlossen. Auf den 28 Rinderschauen wurden rund 5.000 Tiere von über 1.100 Züchtern vorgeführt. Ausstellungen sind für die züchterische Entwicklung bzw. Standortbestimmungen der Züchter unverzichtbar. Besonders erfreulich ist dabei, dass 500 Jungzüchter und 250 Bambinis ihre Tiere präsentierten. Sie sind wichtiger Teil im Zuchtgeschehen für die Zukunft der Rinderzucht in Tirol.

TIROL

V. l.: Braumeister Alexander Zeischka, Martin Steiner (GF Brauerei Starkenberg), Dr. Otmar Juen (LK Tirol), Michael Gitterle (Koordinator Brauerei-Ackerbauern) und Dipl.-Ing. Josef Gstrein (Dir. LLA Imst). Über 200 Braunviehtiere stellten die Paznauner Braunviehzüchter auf ihrer Talausstellung aus. Im Bild die Gesamtsieger Altkühe Jolden Petra von Andre Ganahl aus Ischgl vor Domino Sarah von Anton Juen aus Holdernach.

Beim Grauviehfinale in Imst wurde Tirolerin von Reinhold Hausegger aus Längenfeld Gesamtsiegerin.

Großer Jubiläumsmarkt in St. Johann i. T.

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nalität eine entscheidende Rolle, um als eigenständige Brauerei bestehen zu können. Für die Ackerbauern im Oberland ist es ein lukratives Angebot, da die Abnahme der angebauten Gerste zu Fixpreisen garantiert ist. Nach hoffentlich gutem Ertrag soll das erste naturtrübe Oberländer Bier im Herbst gebraut werden.

AGRARWETTER

FOTO: KRIESCHE

ie 10. Saison des St. Johanner Wochenmarkt muss natürlich gebührend gefeiert werden. Am Freitag, dem 25. Mai 2018, ist es soweit und über 35 Standbetreiber laden zum Jubiläumsmarkt mit noch mehr Produktvielfalt und extra viel Kulinarik vom Markttreff, KochArt und Pointenhof. Als Rahmenprogramm können sich die Marktbesucher auf den Einmarsch der Musikkapelle mit Fassanstich (14 Uhr), Live-Musik, Gewinnspiel und die Wochenmarkt-Kinderolympiade mit Glücksrad freuen. Wer in Dirndl oder Lederhose vorbeischaut, kann sich in schöner Kulisse vom Fotografen ablichten lassen. Wenn der Wochenmarkt feiert, darf ein Ratespiel natürlich nicht fehlen! Wer mitspielt kann mehrere Superpreise gewinnen. Der erste St. Johanner Wochenmarkt fand am 29. Mai 2009 statt. Folgende Standbetreiber waren bereits damals vertreten und sind noch heute dabei: Gärtnerei Adler, Biohof Ober-

Gut angelaufen ist das Oberländer Braugerste-Projekt: Für das heurige Jahr konnten acht Oberländer Bauern für den Gerstenanbau, in Zusammenarbeit mit dem Maschinenring, der Landwirtschaftskammer und der Tiroler Saatbau Genossenschaft in Flaurling gewonnen werden. Für Starkenberg-GF Martin Steiner spielt die Regio-

So hat es begonnen: Eröffnung des ersten St. Johanner Wochenmarktes am 28. Mai 2009 (v. l.: mit dabei auch Bürgermeister Grander und Dekan Trausnitz).

treichl, Südtiroler Spezialitätenvertrieb, Bauern aus der Region, Familie Grandner, Hinterschachnerhof und die Bäckerei Rass. Mit einem Mix aus langjährigen Anbietern und immer

neuen Gesichtern bietet der Markt eine gelungene Mischung aus Vertrautem und Neuigkeiten. Mehr Infos gibt es auf www.treffpunkt-stjohann.at.

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PRÄSENTIERT VON DER


JUNGBAUERN

FOTO:TIROLER JUNGBAUERNSCHAFT/LANDJUGEND

Antrittsbesuch bei LH Günther Platter

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Landesentscheid Sensenmähen 2018

Am 10. Dezember 2017 hat die Tiroler Jungbauernschaft/ Landjugend im Innsbrucker Congress eine neue Landesführung gewählt. Das neue Führungsteam mit Landesobmann Dominik Traxl, Landesleiterin Stephanie Hörfarter, Landjugendreferentin Magdalena Cologna und Landesgeschäftsführer Peter Gleirscher stattete kürzlich Landeshauptmann Günther Platter einen Antrittsbesuch ab. In einem inhaltlich sehr guten, aber vor allem interessanten Gespräch wurden auf beiden Seiten Ähnlichkeiten im jeweiligen Jahresprogramm festgestellt. Die TJB/LJ und das Land Tirol möchten in diesem Jahr das Thema Regionalität noch mehr in den Fokus stellen und auch gemeinsam Erfolge erzielen. In den letzten Jahren konnte im gesamten Land viel für die Regionalität und die Tiroler Landwirtschaft erreicht werden. Vor allem in den öffentlichen Großküchen konnte dank der bäuerlichen Landtagsabgeordneten die Regionalität und das „Best-

bieter-Prinzip“ etabliert werden. „Wir sind froh, dass sich das Bestbieter-Prinzip in den öffentlichen Großküchen durchgesetzt hat und sich so das Land Tirol für regionale Produkte ausgesprochen hat. Natürlich darf diese Initiative nur der Anfang sein, weshalb wir mit unserem diesjährigen Jahresprojekt ,Wie regional ist dein Kühlregal?‘ einen weiteren Beitrag zu diesem wichtigen Thema leisten möchten“, so die Landesobleute der TJB/LJ Stephanie Hörfarter und Dominik Traxl. „Die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend ist mit ihrer Dynamik und mit ihrem vielfältigen Engagement eine Bereicherung für unser Land. Viele Veranstaltungen in den Tiroler Städten und Gemeinden wären ohne euren ehrenamtlichen Einsatz unmöglich“, unterstrich Landeshauptmann Günther Platter im Rahmen des Besuchs den großen Wert der Arbeit von Tirols größter und aktivster Jugendorganisation und bot der neuen Führung abschließend seine volle Unterstützung an.

HOL DIR DIESES TRANSPARENT! Mach Werbung für unsere Landwirtschaft mit diesem Transparent für Hof, Stall, Stadl, Jungbauernraum ... denn nur gemeinsam kann es funktionieren! Bestellung im JUNGBAUERNSEKRETARIAT: Tel. 0512/59 900-57 oder tjblj@tiroler-bauernbund.at

FOTO: PETER GLEIRSCHER

Die Landesleitung der TJB/LJ bedankte sich bei LH Günther Platter für die Einladung mit einem regionalen Geschenkskorb.

Die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend und die Jungbauernschaft/Landjugend See veranstalten am Sonntag, dem 3. Juni 2018, den Landesentscheid im Sensenmähen in See beim Bichlhof hinter der Shell-Tankstelle.

Am Sonntag, dem 3. Juni 2018, lädt die Tiroler Jungbauernschaft/ Landjugend alle motivierten Mäher und Mäherinnen aus ganz Tirol nach See zum Landesentscheid Sensenmähen ein. PETER GLEIRSCHER

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ach einjähriger Pause ist es heuer wieder soweit: Am Sonntag, dem 3. Juni 2018, lädt die Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend und die Jungbauernschaft/ Landjugend See zum Landesentscheid Sensenmähen ein. Unter dem Titel „Schneidig“ werden beim Bichlhof hinter der Shell-Tankstelle in See die besten Sensenmäherinnen und -mäher aus ganz Tirol gesucht. „Wir freuen uns schon jetzt auf einen spannenden Wettbewerb. Wichtig ist uns aber, dass wirklich jede und jeder teilnehmen kann, nicht nur Profis! Es steht auch ausreichend Übungsfläche zur Verfügung und auch ein abwechslungsreiches Programm wartet, sowohl auf die Teilnehmer als auch auf die Zuschauer“,

laden Landesleiterin Stephanie Hörfarter und Landesobmann Dominik Traxl herzlich ein.

Programm für die ganze Familie Los geht es am 3. Juni um 9.30 Uhr mit einer Feldmesse. Beginn der Registrierung wird ab 11 Uhr vor Ort möglich sein. Da es aber eine begrenzte Mäher-Fläche gibt, empfehlen wir eine Vorab-Anmeldung im Landjugendreferat unter Tel. 059292-1102 oder per E-Mail: magdalena.cologna@ lk-tirol.at. Ab 12 Uhr ist das Übungsmähen möglich und für Speis und Trank sorgt die Jungbauernschaft/Landjugend See. Um 13 Uhr startet dann der Wett-

bewerb, die Preisverteilung findet um ca. 16 Uhr statt.

Weitere Informationen für die Teilnehmer Die Teilnehmer werden in die Klassen Jungbauern unter bzw. über 20 Jahre sowie Gästeklasse eingeteilt, jeweils männlich (Feldgröße 5 x 8 Meter) und weiblich (Feldgröße 5 x 5 Meter). Die Sense muss selbst mitgebracht werden, die Schwertlänge darf max. 90 cm betragen. Die Anmeldung erfolgt im Landjugendreferat unter Tel. 05 92 92-1102 bzw. per E-Mail an magdalena.cologna@lk-tirol.at. Dort und auch auf www.tjblj.at gibt es alle Informationen und das Regelwerk. Die Tiroler Jungbauernschaft/ Landjugend und die Jungbauernschaft/Landjugend See freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer/-innen und Zuschauer/-innen!

Preis: 40 Euro. Größe: 3 x 1 Meter.

JUNGBAUERNSTIMME BARBARA PEER, LANDESLEITERIN-STELLVERTRETERIN

Start der Grillzeit FREITAG, 25. MAI Mayrhofen: Mayrhofen (Volx) rockt der JB/LJ Gebiet Hinteres Zillertal im Rahmen des 25. Alpenregionstreffens der Schützen, „VolXrock“, 20 Uhr.

SAMSTAG, 26. MAI Götzens: Strohfußballturnier der Jungbauernschaft/ Landjugend Gebiet Westliches Mittelgebirge beim Putzn Bangerscht, 11 Uhr. Völs: 1. Bobby Car Rennen der JB/LJ Völs mit anschließendem Sommernachtsfest am Dorfplatz Völs, 13 Uhr.

Gnadenwald: Wald Open Air der JB/LJ Gnadenwald beim Vereinshaus am Buchenplatz, „Eat fish“, 20 Uhr. Waidring: Summer Warm-up Party der JB/LJ Waidring am Fußballplatz, 20.30 Uhr. Vals: Sommerfest der JB/LJ Vals am Sportplatz St. Jodok, „Die 4 Tiroler“, 20.30 Uhr. Jerzens: Jungbauernball der JB/LJ Jerzens im Gemeindesaal, „Die bärigen Tiroler“, 20.30 Uhr.

Termineintragung unter www.tjblj.at/termine

FOTO: DIE FOTOGRAFEN

JUNGBAUERN – TERMINE 2018

Mit den sommerlichen Temperaturen der letzten Wochen hat auch wieder die Grillsaison gestartet. Abends mit Freunden auf der Terrasse sitzen und grillen gehört für viele zum Sommer wie Urlaub und schönes Wetter. Der Grillboom der letzten Jahre reißt auch in diesem Jahr einfach nicht ab. Wenn man diverse Prospekte durchblättert, kann man fast nicht glauben, wie vielfältig inzwischen das Angebot rund um das gesamte Grillsortiment eigentlich ist. Man hat die Qual der Wahl, ob Holzkohle-, Gas- oder doch Elektrogriller. Beim zusätzlichen Equipment wird’s auch nicht leichter, da man inzwischen eigentlich fast alles auf dem Grill zubereiten kann. Für eine „Erstausstattung“ wird auch gerne tief in die Tasche gegriffen, denn der Griller gilt bei vielen barbarapeer@gmx.at mittlerweile schon als Statussymbol.

Meist kommen dann noch die Nachbarn und versammeln sich rund um den Grill, um über die technischen Details zu fachsimpeln. Was aber meiner Meinung nach wichtiger wäre, ist, wenn sich die Leute genauso mit ihren Lebensmitteln auseinandersetzen würden wie mit dem ganzen Drumherum. Das Zitat von Bauer Willi – „Und dann legen Sie auf ihren 800 Euro teuren Weber-Grill ein Würstchen für 79 Cent und beschweren sich anschließend über Massentierhaltung“ – beschreibt diese Misere meiner Meinung nach am besten. Deshalb ist es wichtig, dass man immer wieder Aufklärungsarbeit leistet und vor allem das Interesse der Bevölkerung für das, was sich auf ihrem Teller befindet, weckt. Denn mit diesem Wissen wird auch bewusster eingekauft. Und wenn man weiß, wo’s herkommt, schmeckt’s auch gleich besser.


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Top informiert in die Grünlandsaison

Lebensfragen: Die Absicht DDR. GERHARD BRANDL, PSYCHOTHERAPEUT

Beim Kompetenztag Grünland des Maschinenring Schwaz in Rotholz informierten Experten über die Einstellmöglichkeiten der bei der Futterbereitung eingesetzten Geräte.

FOTO: MASCHINENRING

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urch richtig eingestellte Geräte lässt sich nicht nur die Futterqualität verbessern, sondern auch die Entwicklung des Grünlandbestandes fördern und der Maschinenverschleiß und der Kraftstoffverbrauch senken. Trotz dieser wichtigen Faktoren nehmen sich aber nur die Wenigsten die Zeit, sich vor Beginn der Grünlandarbeit intensiv mit den Einstellungen der eingesetzten Maschinen & Geräte zu beschäftigen. „Oftmals sind es nur kleine Änderungen bei den Einstellungen, die große Effekte haben und damit langfristig zu mehr Erfolg bei der Futterbereitung führen“, erklärt Maschinenring-Obmann DI Hannes Haas. Aus diesem Grund widmete sich der Kompetenztag Grünland speziell den Einstellmöglichkeiten beim Mähen, Kreiseln, Schwaden und Laden in Rotholz. Im Stationenbetrieb erklärten Spezialisten und Hersteller die wichtigsten Einstellmöglichkeiten der gängigsten Grünlandmaschinen, wie Mähwerk, Kreisler, Schwader und Pick-up eines Ladewa-

Im Stationsbetrieb informierten Experten zu den Einstellmöglichkeiten bei Grünlandgeräten.

gens. Hunderte Landwirte, Schüler und Interessierte folgten der Einladung und sammelten auf den Felder der LLA Rotholz wertvolle Tipps für die anstehenden Arbeiten auf den eigenen Feldern und Wiesen. „Bei den richtigen Einstellungen der Grünland-Geräte lernt man nie aus, gerade die speziellen Voraussetzungen eines jeden Bestandes mit unterschiedlichem Bewuchs und spezifischem Gelände sowie die eigene Maschinenausstattung erfordern Knowhow, um die bestmöglichste Ernte einfahren zu können“, so Haas.

Bereits im Vorfeld des Grünlandtages wurde in Zusammenarbeit von Maschinenring, LLA Rotholz und dem Landwirt-Magazin ein eigenes InfoHeft und Einstell-Videos mit allen wichtigen Einstellmöglichkeiten produziert, die in weiterer Folge gemeinsam mit informativen Schautafeln für den Unterricht an allen Tiroler Landwirtschaftsschulen zur Verfügung stehen. Auch die Maschinenhersteller Lindner und Pöttinger sowie der Tiroler Saatgut-Händler Schwarzenberger unterstützten diese Initiative.

60 Jahre Haflinger Pferdezuchtverein Imst Am Sonntag, den 6. Mai 2018 feierte der Haflinger Pferdezuchtverein Imst das 60-jährige Bestehen. Es stellten sich 106 Stuten und drei Hengste den Kommissionsmitgliedern. Bei der anschließenden Ermittlung der Gesamtsieger wurde die Stute E19831/T Tisiana von Lothar Zebisch stolze Gesamtsiegerin, dicht gefolgt von PE19030/T Olaska als Gesamtreservesiegerin. Auch bei der Jugend durfte der Familie Pfausler für die Stute 20326/T Decolina als Gesamtjugendsieger gratuliert werden, gefolgt von der Stute 20334/T Wendy von Lothar Zebisch.

Sie steht dem Zufall gegenüber. Hier kann auch von einer ganz bestimmten Zielsetzung die Rede sein. Ein Mensch will mit dem, was er sagt und tut, etwas bewirken. Er nimmt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern versucht, Einfluss zu nehmen. Die Absicht ist aber nicht immer lupenrein, und zwar in moralischer Hinsicht. Manch einer beabsichtigt, sich durchzusetzen, ohne auf seine Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Die Politiker wollen mittels oftmals leerer Verspre-

A Beienschwarm im Mai ist wert a Fueder Heu. Es ist kein Mai so guet, er schneibt in Schafer aufn Huet. Maitag ein Rab, Johannis ein Knab. Sein Maikäfer ang’sagt, weard a Krüegl mehr gwagt. Im Mai soll jeds Grasl a Schaffl Wasser kriegn.

19. 5., Samstag

Die Sonne tritt in das Zeichen der Zwillinge am 21. Mai um 3.15 Uhr.

20. 5., Pfingstsonntag

GEDENKTAGE

18. 5., Freitag

22. 5., Dienstag

3.03

23. 5., Mittwoch 24. 5., Donnerstag

Gesamtsiegerin: E19831/T Tisiana von Lothar Zebisch. Klassensiegerstute: L20172/T Haya - Familie Pfausler, Roppen Klassenreservesiegerstute: 20045/T Andina - Familie Zangerle, Tarrenz Galtstuten 4 bis 17 Jahre: Klassensiegerstute: E19636/T Nayana Krißmer Michael, Tarrenz Klassenreservesiegerstute: L20171/T Moskha - Neururer Elmar & Martin, Roppen 3-jährige Stuten: Klassensiegerstute: 20326/T Decolina Familie Pfausler, Roppen

Klassenreservesiegerstute: 20334/T Wendy - Zebisch Lothar, Imst 2-jährige Jungstuten: Klassensiegerstute: Landera - Zebisch Jennifer, Imst Klassenreservesiegerstute: Odina - Wille Josef jun., Wenns 1-jährige Jungstuten: Klassensiegerstute: Merci - Griesser Frank & Hechenberger Daniela, Imst Klassenreservesiegerstute: Amelia - Zebisch Lothar, Imst

Gesamtreservesiegerin: PE19030/T Olaska von Wille Josef jun. Schauprogramm der „Edelweißreiter“.

chungen Anhänger gewinnen. Geschäftsleute sind durch Werbung um Käufer als Abnehmer ihrer Waren bemüht. Auf das optische Element ist hier aufmerksam zu machen. Das Vorhaben steht jemandem anschaulich und womöglich verlockend vor Augen. Gelogen wird oft aus Feigheit. Dann wird jemand in die Irre geführt. Wer jedoch unabsichtlich einen Schaden angerichtet hat oder nur an jemanden angestoßen ist, wird sich hoffentlich gebührend entschuldigen.

WOCHENKALENDER

21. 5., Pfingstmontag

FOTOS: PRIVAT

Mutterstuten 13 bis 17 Jahre: Klassensiegerstute: PE18181/T Decolores - Familie Pfausler, Roppen Klassenreservesiegerstute: EL17817/T Manda - Griesser Frank & Hechenberger Daniela, Imst Mutterstuten 9 bis 12 Jahre: Klassensiegerstute: PE19030/T Olaska Wille Josef jun., Wenns Klassenreservesiegerstute: Siendarella Familie Dobler, St. Leonhard im Pitztal Mutterstuten 6 bis 8 Jahre: Klassensiegerstute: E19831/T Tisiana - Zebisch Lothar, Imst Klassenreservesiegerstute: E19640/T Hesty - Posch Reinhard, Imst Mutterstuten 4 und 5 Jahre:

TIROL

7.52

Vor 400 Jahren, am 18. Mai 1618, löste der „Prager Fenstersturz“ den Dreißigjährigen Krieg aus. Vor 170 Jahren, am 23. Mai 1848, wurde der Komponist Josef Pembaur geboren. Er wurde 1875 Direktor des Innsbrucker Musikvereins (+ 19. 2. 1923).

Aus dem Brauchtum

Namenstag der Woche

Schutz vor Unwetter: Wetterläuten, Flurumgänge, Bittgänge, Prozessionen usw. sind im Volksbrauch bekannte Schutzmaßnahmen vor Unwetter. Vor Blitzschlag soll im Herd ein Feuer brennen. Geweihte Kerzen, wenn möglich Lichtmesskerzen, werden angebrannt. Auch Palm- und Ölzweige sind gute Wettermittel. Nesseln, am Gründonnerstag gepflückt, schützen vor Blitzschlag.

Hl. Rita (22. 5.): Sie wurde um 1380 zu Roccaporena bei Cascia (östl. von Spoleto, Mittelitalien) geboren. Nach der Ermordung ihres Gatten trat sie mit etwa 33 Jahren zu Cascia in das Augustinerinnenkloster ein. Sie zeichnete sich durch großen Gebetsund Bußeifer aus (+ 22. 5. 1457). Darstellung: als Nonne mit Stirnwunde; mit Kruzifix, Palmzweig; Patronin: der Rita-Schwestern


FORUM LAND

Am Piburger See wird die Verwandlungskünstlerin Libelle genau unter die Lupe genommen.

INITIATIVEN DER NATURPARKS Naturpark Karwendel Das älteste Tiroler Schutzgebiet und der größte Naturpark Österreichs hat in allen fünf Naturparkschulen Aktivitäten geplant, die von der Metamorphose der Schmetterlinge bis hin zur Verwandlung der blühenden Bäume und Sträucher reichen. Ein besonderer Schwerpunkt im Jubiläumsjahr liegt auf Exkursionen und Vorträgen rund um das Karwendel. Das Programm reicht vom Besuch des Trinkwasserstollens in Absam bis zur Wanderung durch die Ehnbachklamm und einem Vortrag beim neuen Romediwirt in Thaur.

Boden ist in Tirol Mangelware. Damit auch künftige Generationen noch genügend Platz zum Leben und Wirtschaften haben, will LAbg. Kathrin Kaltenhauser dem enormen Bodenverbrauch den Kampf ansagen. Erste Maßnahmen wurden bereits präsentiert.

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irol umfasst eine stolze Fläche von 12.670 Quadratkilometer, gerade einmal 12 Prozent davon sind besiedelbar und dementsprechend nachgefragt. Täglich werden 10.000 Quadratmeter verbaut. LAbg. Kathrin Kaltenhauser bereitet dies großes Kopfzerbrechen, sie will dieser Entwicklung gegensteuern: „Ich habe mir Gedanken gemacht, was wir als Land unternehmen können, da sind mir die Supermärkte in den Sinn gekommen. Diese dürfen im Gegensatz zu Einkaufszentren immer noch oberirdische Parkplätze bauen, wobei wertvolle Grünflächen zugepflastert werden“, so Kaltenhauser. Sie will Supermärkte dazu verpflichten, Hoch- oder Tiefgaragen zu bauen. „Dazu brauchen wir weder den Bund noch die EU, aus der Kann- muss im Landesgetz eine Muss-Bestimmung werden“ betont sie.

Neue Spielregeln Naturpark Kaunergrat Die schulische Hauptaktion findet im Naturpark Kaunergrat statt: Die 90 SchülerInnen der NMS Fließ machen es sich zur Aufgabe, Schmetterlinge als „Verwandlungskünstler“ im Naturschutzgebiet Fließer Sonnenhänge (Natura 2000) und in seiner Umgebung auf digitales Zelluloid zu bannen. Unterstützt werden sie dabei von den bekannten Tiroler Naturfotografen Reinhard Hölzl und Heidi Nothegger. Jedes Kind kann zwei seiner Aufnahmen zur Prämierung ins Rennen schicken. Eine bunt gemischte Jury wählt 30 Bilder aus, aus denen im Rahmen einer Abendveranstaltung unter Beteiligung der Verwandten und Bekannten die Preistragenden ermittelt werden. Weitere Aktivitäten zum Thema Wildbienen und Leben im Wasser finden in der VS Fließ, VS in Eichholz, VS Kaunertal und in den Kindergärten statt. Naturpark Ötztal Das Team des Naturparks Ötztal ist mit der vierten Klasse der Naturparkschule VS Längenfeld im Landschaftsschutzgebiet Piburger See unterwegs. Dort wird das beliebte Schulprogramm „Leben im und am Wasser“ durchgeführt. Dabei werden speziell die „Verwandlungskünstler Libellen“ genauer unter die Lupe genommen. Naturpark Tiroler Lech Mit dem Rad geht’s von der Naturparkschule VS Elmen dem Lech entlang zum Frauenschuhgebiet Martinauer Au, das mit 2,5 Hektar Europas größtes zusammenhängendes Frauenschuhgebiet ist. Wolfgang Köck von der Bergwacht Elmen-Pfafflar, welche sich seit Jahrzehnten für den Erhalt des Gebiets engagiert, wird SchülerInnen sowie Lehr- und Begleitpersonen durch das Frauenschuhgebiet im Trockenauwald führen. Was macht den Frauenschuh besonders? Warum blühen in diesem Gebiet so viele Frauenschuhe? Das sind nur einige Fragen, die an diesem Vormittag behandelt werden. Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen Kompostwurm „Paulchen“ ist zu Besuch im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen. Gemeinsam mit zahlreichen HelferInnen verwandeln Kompostwürmer die Garten- und Küchenabfälle in wertvolle Erde. Am Tag der „Verwandlungskünstler“ wird sich in der Naturparkschule VS Brandberg deshalb alles um das Thema Kompost drehen. Dabei wird ein Komposthaufen unter die Lupe genommen und Kompostwurm „Paulchen“ bei der Arbeit beobachtet. Außerdem wird es ein Quiz und Spiele zur Wissensvermittlung geben.

Nach dem Vorstoß von Kaltenhauser vom Thema Bodenverbrauch präsentierte LR Johannes Tratter Maßnahmen im Kampf gegen den Bodenverbrauch. Er machte bereits zu Beginn der neuen Regierungsperiode klar, dass es Mut zu deutlicheren Regeln und wenn nötig klare Einschnitte braucht, um die Ressource Boden zu sichern. Er bewertet die Grundausrichtung der Tiroler Raumordnung hinsichtlich einer sparsamen Bodenpolitik als passend. Bei konkreten Themen gilt es noch zu überlegen und nachzuschärfen. Notwendig ist das beispielsweise bei Bestimmungen für Parkflächen im Handel und Vorgaben für Chaletdörfer. Bereits gewidmetes

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und wichtige Arbeit der Tiroler Naturparks im Rahmen dieser Veranstaltung hautnah mitzuerleben“, freut sich Naturschutzlandesrätin Ingrid Felipe. Außerdem feiert der Naturpark Karwendel sein 90-jähriges Bestehen: „Eine beachtliche Zeit im Sinne des Natur- und Umweltschutzes sowie für die Bewusstseinsstärkung und Aufklärungsarbeit im Sinne der geschützten Gebiete in Tirol“, so LHStvin Felipe.

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Vom 17. bis zum 27. Mai findet in Tirol die Woche der Artenvielfalt statt. Die fünf Tiroler Naturparks starten unterschiedliche Aktionen rund um das Thema „Verwandlungskünstler“. Ein Höhepunkt für die gesamte Bevölkerung findet in der Woche der Artenvielfalt am 19. Mai von 9 bis 13 Uhr im Bachlechnerpark in der Haller Altstadt statt: „Ich lade die Tiroler Bevölkerung herzlich ein, die engagierte

Voller Einsatz für eine sinvolle Bodennutzung

LAbg. Kathrin Kaltenhauser: „Damit auch künftige Generationen noch ausreichend Platz zum Leben und Wirtschaften haben, müssen wir mit Grund und Boden sorgsam umgehen.“

Bauland soll außerdem auf die tatsächliche Eignung überprüft werden. Inzwischen wurden vier Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit diesen zentralen Themen befassen. Für Kaltenhauser in ihrer Funktion als VP-Sprecherin des ländlichen Raumes, aber auch als Bäuerin ist es sehr erfreulich, dass die Ressource Grund und Boden in Zukunft noch besser geschützt werden soll.

Bodenverbrauch ist ein Problem Nahezu alle Alltagsverrichtungen und wirtschaftlichen Aktivitäten benötigen befestigte Flächen für Straßen, Parkplätze und Gebäude. Der fortschreitende Bodenverbrauch, der zumeist landwirtschaftlich genutzte Böden betrifft, hat sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich negative Folgen. Wirtschaftliche Konsequenzen deshalb, weil damit die Lebensmittelversorgungssicherheit Österreichs von Jahr zu Jahr abnimmt und die Abhängigkeit von Lebensmittelimporten steigt. Auch die Errichtung und Wartung von Siedlungs- und Verkehrsflächen, die zu

einem überwiegenden Anteil aus den Gemeindebudgets – aus den Einnahmen aus Grund- und Kommunalsteuern – finanziert werden müssen, fordern die Budgets der Gemeinden. Auch aus ökologischer Sicht ist die Versiegelung von Boden ein folgenschwerer Eingriff. Werden Böden versiegelt, gehen alle biologischen Funktionen verloren. Dieser Prozess ist schwer rückgängig zu machen. Die Entsiegelung von Böden ist ein kostspieliger und zeitaufwendiger Prozess. Zu bedenken ist auch, dass die Bodenneubildung langwierig ist, denn die Neubildung von 1 cm Humus dauert 100 bis 200 Jahre. „Derzeit verbauen wir täglich 10.000 Quadratmeter – das ist die Größe eines Fußballplatzes“, warnt Kaltenhauser. Beim Thema unterirdische Parkflächen bei Supermärkten ist sie optimistisch. „Das werden wir umsetzen, eine Maßnahme, die einer verantwortungsvollen Politik entspricht und der weitere folgen müssen!“ Mit einem entsprechenden Antrag will sich die Abgeordnete im Tiroler Landtag dafür einsetzen, dass mit dem Boden verantwortungsvoll gewirtschaftet wird.

KOMMENTAR FORUM NATALIE STEINER, BEZIRKSOBMANN-STELLVERTRETERIN FL LIENZ

Sind Grenzen ungültig? Nichts lässt die Wogen derzeit so hoch gehen wie die Diskussion über „Hundekot in der Salatschüssel unserer Kühe“. Ein viel diskutiertes Thema, welches aber keinen gemeinsamen Nenner zu finden scheint bzw. zu keiner Akzeptanz von fremdem Eigentum führt. An dieser Stelle möchte ich gleich anmerken, dass ich selbst Hundebesitzerin bin. Der Auslauf meines Hundes ist auf das eigene Grundstück beschränkt und dort bin ich selbstverständlich auch für die Entsorgung seines Kotes selbst verantwortlich. Aber was ist mit den „Lebewesen“, die es „verlernt“ haben, sich richtig zu verhalten? Ich habe beobachtet, dass die fortgeschrittene Vegetation derzeit zumindest die Hundebesitzer daran hindert, die gesamten Weideflächen zu betreten. Derzeit sind Kühe, Schafe oder natalie.s.steiner@gmail.com Ziegen mit einem Elektrozaun

FOTO: BAUERNZEITUNG

Woche der Artenvielfalt in Tiroler Naturparks

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eingefriedet, was „Unwissenden“ dabei hilft, Grundstücksgrenzen zu erkennen. Aber ist es notwendig? Es ist doch viel einfacher und meiner Ansicht nach ausreichend, wenn jeder Tierbesitzer weiß, wo seine eigene Grundstücksgrenze endet. Ich möchte auf die Verunreinigung von fremden Grundstücken noch weiter eingehen. Was ist mit all den Rückständen des letzten Feuerwerkspektakels, die insbesondere bei Grundstücken in der Nähe von Siedlungen zu finden sind. Oder auch sonstiger Müll, wie Zigarettenstummel, Kaugummis und die Entsorgung von Biomüll oder Rasenschnitt auf fremden Grundstücken? Alles notwendige Nahrungsmittel für unsere Kühe? Auch hier verstehen viele nicht, warum es notwendig ist, derartige Verschmutzungen zu unterlassen. Ich finde: Reines Schulterzucken ist leider zu wenig!


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Die Tiroler Jungzüchterinnen Christine Haas, Sarah Lintner und Elisabeth Moser konnten das Vorzeige-Ausbildungsprogramm „Jungzüchterprofi“ erfolgreich abschließen. Alle drei sind sehr interessiert an der Rinderzucht und haben nun alle acht Module erfolgreich abgeschlossen. Christine Haas aus der Wildschönau konnte vor allem beim Tierstyling ihr geschicktes Händchen unter Beweis stellen. So holte sie sich im Jahr 2017 beim ehemaligen Modul 8 – „Showmanship und Styling“ – den Titel Stylingchampion bei 28 TeilnehmerInnen. Sarah Lintner aus Alpbach machte die Ausbildung, um neue Leute kennenzulernen und mit Gleichgesinnten zu diskutieren. Vor allem das Schauwesen ist für die begeisterte Jungzüchterin mehr als nur ein Hobby. Beim Landesjungzüchterwettbewerb Anfang März in Rotholz war sie mit ihrer Jungkuh Austria Typsiegerin. Unter den Topdrei-BewerterInnen bei der Rasse Fleckvieh im Rahmen des Jungzüch-

FOTO: GERLINDE HALBARTSCHLAGER

Drei Tirolerinnen als neue Absolventinnen des Jungzüchterprofis ausgezeichnet

Neue Jungzüchterprofis: (v. l.): Christine Haas, Elisabeth Moser und Sarah Lintner.

terprofis konnte sich Elisabeth Moser aus Reith im Alpbachtal mit ihrer ruhigen, entschlossenen und kompetenten Art behaupten. Um es mit den Worten der Absolventinnen auf den

Punkt zu bringen: „Seid’s dabei und mochts wos draus!“ Wir wünschen den erfolgreichen Absolventinnen alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Erfolg in der Rinderzucht!

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TERMINE VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN Vortrag – „Schenken oder vererben?“: Donnerstag, 17. Mai 2018, 18.30 Uhr, AK Tirol, Innsbruck. Rechtsanwalt Mag. Martin J. Moser klärt auf beim kostenlosen Infoabend „Schenken oder vererben neu“. Der Experte gibt unter anderem Tipps zu Schenkung, Übergabe, Erbfolge, Pflichtteil, Testament oder Abschaffung des Pflegekostenregresses und erklärt, wie Sie die optimale Lösung für Ihre individuellen Anliegen finden. Gleich einen Platz sichern unter 0800/22 55 22 - 18 36 oder konsument@ak-tirol.com. Naturpark Karwendel zu Gast in Hall: Samstag, 19. Mai 2018, 10 bis 13 Uhr, Bachlechnerstraße, Hall. Der größte Naturpark Österreichs präsentiert sich in der Haller Altstadt. Mit dabei sind der Tourismusverband Region Hall-Wattens, die Österreichischen Bundesforste, der Landesforstdienst und das Stadtmarketing Hall. Fahnenweihe Trachtenverein Völs: Sonntag, 20. Mai 2018, 10.30 Uhr, Volksschule, Völs. Der 1. Inntaler VolkstrachtenErhaltungs- und Schuhplattlerverein Völs ladet herzlich zur großen Fahnenweihe der alten – neu restaurierten Vereinsfahne – ein. Bei Speis und Trank, zünftiger Musik der Voldertaler Musikanten und Einlagen ihrer Jugendgruppe wollen sie das einmalige Ereignis gebührend feiern. 10. Finkenberger KleinfeldFußballturnier: Sonntag, 20. Mai 2018, 10 Uhr, Fußballplatz, Finkenberg. Der Hobby- und Freizeitclub

Finken lädt zum 10. Finkenberger Kleinfeld-Fußballturnier herzlich ein. Um 10 Uhr Kinderturnier sowie Kinderprogramm, 12 Uhr Turnierauslosung, 13 Uhr Turnierbeginn. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 18. Mai, 13 Uhr bei der Gemeinde Finkenberg unter Tel. 62 6 68. Sommerkonzert mit Rita & Andreas: Montag, 21. Mai 2018, 20.30 Uhr, Europahaus, Mayrhofen. Nach dem Erfolg vom Vorjahr kommen Rita & Andreas im Sommer 2018 wieder für ihre Konzertabende im Europahaus zurück. Führungen durch das BioMasseHeizKraftWerk: Mai-Oktober 2018, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr, FeuerWerk – HolzErlebnisWelt, Fügen. In einem architektonisch ansprechenden Ambiente informiert man sich mittels moderner Audio-Guide-Technik über erneuer-bare Energien, die Geschichte des Holzes und bestaunt dabei faszinierende Details. Ein beeindruckender 360°-Panoramablick eröffnet sich aus der SichtBAR, der Gastronomie in 16 m Höhe. Mehr Informationen auf www.binderholz-feuerwerk. com BLUTSPENDEAUFRUF Fulpmes: 17. Mai 2018, 15 bis 20 Uhr, Gemeindezentrum Neustift: 22. Mai 2018, 15 bis 20 Uhr, Neue Mittelschule Matrei in Osttirol: 23. Mai 2018, 15 bis 20 Uhr, Tauerncenter

SPRECHTAGE RECHTSBERATUNG

Der Tiroler Bauernbund stellt seinen Mitgliedern eine kostenlose Rechtsberatung zur Verfügung. Terminvereinbarungen sind erforderlich: Für Rechtsauskünfte in Innsbruck (Mag. Egger und Mag. Perkhofer) unter Telefon 0512/59 9 00 DW 17 oder DW 40 und für die Sprechtage in den Bezirken bei den Bezirkslandwirtschaftskammern. Folgende Sprechtage werden demnächst abgehalten: Dienstag, 22. Mai: St. Johann i. T., Bezirkslandwirtschaftskammer (Mag. Egger) Mittwoch, 23. Mai: Imst, Bezirkslandwirtschaftskammer (Mag. Perkhofer) Dienstag, 29. Mai: Lienz, Bezirkslandwirtschaftskammer (Mag. Egger)

Mittwoch, 30. Mai: Landeck, Bezirkslandwirtschaftskammer (Mag. Egger) SOZIALVERSICHERUNG

Reutte: Dienstag, 22. Mai, 8 bis 11 Uhr, Bezirkslandwirtschaftskammer Tannheim: Dienstag, 22. Mai, 14 bis 15 Uhr, Gemeindeamt Imst: Mittwoch, 23. Mai, 9 bis 11 Uhr, Bezirkslandwirtschaftskammer Wenns: Mittwoch, 23. Mai, 14 bis 15 Uhr, Gemeindeamt Rotholz: Donnerstag, 24. Mai, 9 bis 11 Uhr, Bezirkslandwirtschaftskammer Zell a. Z.: Donnerstag, 24. Mai, 14 bis 16 Uhr, Marktgemeindeamt Wörgl: Freitag, 25. Mai, 9 bis 12 Uhr, Bezirkslandwirtschaftskammer

IMPRESSUM | BauernZeitung | Tirol | Tiroler BauernZeitung Verwaltung und Inserate: Formatanzeigen: Markus Thöni, Tel. 0 512/59 900-28, Fax 0 512/59 900-80, Klein- und Verlagsanzeigen: Martina Kaiser, Herausgeber: Österreichischer Bauernbund, 1040 Wien; Barbara Triendl, Tel. 0 512/59 900-25 oder -34, Fax 0 512/59 900-69, Tiroler Bauernbund, 6020 Innsbruck Medieninhaber: Agrar Media Verlagsges.m.b.H. (AMV), Schauflergasse 6, 1014 Wien. Geschäftsführung: CR Christine Demuth und Franz König.­

Redaktion Tirol: Brixner Straße 1, 6020 Innsbruck, Tel. 0 512/59 900, Fax 0 512/59 900-31, E-Mail: tiroler@ bauernzeitung.at; Redaktionsleitung: Andreas Humer (DW 23); Mag. Anton Leitner (DW 22) UID: ATU 31819002, FBN 36173

Brixner Straße 1, 6020 Innsbruck. Entgeltliche Ankündigungen sind gemäß Mediengesetz mit „Anzeige“ oder „Entgeltliche Einschaltung“ gekennzeichnet. Unentgeltliche PR-Artikel mit „Firmenmitteilung“.

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ROTHOLZ, 23.05.2018

WICHTIG Wegen des Feiertages Pfingstmontag ist der Redaktions- und Anzeigenschluss für die nächste Ausgabe (Nr. 21 vom 24. Mai 2018) bereits am Donnerstag, 17. Mai 2018, um 15 Uhr!

FLECKVIEH: 6 Stiere (1) 73 Kühe frischm. (6) 211 Kalbinnen (12)

60 Kühe (7) 54 Erstlingskühe (5) 61 Kälber (17) 3 Jungkalbinnen

HOLSTEIN: 7 Kühe 14 Erstlingskühe

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JERSEY:

57 Nutztiere (5)

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BETRIEBSAUFLÖSUNG I 17

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BEZIRK INNSBRUCK-STADT Von Samstag, 7 Uhr früh, bis Montag, 7 Uhr früh, ärztlicher Funkbereitschaftsdienst Innsbruck, Tel. 0512/ 36 00 06. BEZIRK IMST Imst, Imsterberg, Karres, Karrösten, Mils, Tarrenz: Sa./So.: Dr. Geisler, Imst, Tel. 0 54 12/61 6 60; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Reisinger, Imst, Tel. 0 54 12/66 7 53; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Mötz, Barwies, Mieminger Plateau, Nassereith, Obsteig: Sa./So./Mo.: Dr. Linser, Mieming, Tel. 0 52 64/52 11; NO: 10-11 Uhr. Sautens, Ötz, Umhausen, Längenfeld: Sa./So.: Dr. Larcher, Ötz, Tel. 0 52 52/ 63 14; NO: 10-12 Uhr; Mo.: Dr. Frick, Sautens, Tel. 0 52 52/20 1 02; NO: 10-12 Uhr, 15-17 Uhr. Sölden, Obergurgl: Sa./So.: Dr. Drapela, Sölden, Tel. 0 52 54/30 3 99; NO: 10-12 Uhr, 14-17 Uhr; Mo.: Dr. Wutscher, Sölden, Tel. 0 52 54/22 07. Pitztal: Sa./So./Mo.: Dr. Gusmerotti, Jerzens, Dorf 220, Tel. 0 54 14/ 86 2 44. Stams, Silz, Haiming, Roppen: Sa./So.: Dr. Ladner, Silz, Tel. 62 15; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Santer, Roppen, Tel. 0 54 17/53 89; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. BEZIRK INNSBRUCK-LAND Igls, Lans, Tulfes, Ampass, Sistrans, Rinn, Aldrans, Patsch: Sa./So.: Dr. Härting, Lans, Tel. 0512/37 72 73; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Paul, Igls, Tel. 0512/37 73 19; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Rum: Sa./So.: Dr. Mitteregger, Rum, Tel. 0512/26 35 90 oder 0699/ 182 635 90; Mo.: Dr. Kapetanopoulos, Neu-Rum, Tel. 0512/26 33 37 oder 0699/199 149 83. Hall, Absam, Mils, Gnadenwald, Thaur: Sa.: Dr. Dengg, Hall, Tel. 0 52 23/ 56 7 11; NO: 9-10 Uhr; So.: Dr. Jud, Hall,

Tel. 56 5 50; NO: 9-10 Uhr; Mo.: Dr. Zitterl-Mair, Thaur, Tel. 0 52 23/ 49 22 59; NO: 9-10 Uhr.

60 12 35; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Plattner, Jochberg, Tel. 20 0 71; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr.

Dr. Mair, Erl, Tel. 0 53 73/82 15 oder 0664/411 26 17; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr.

Stubaital: Sa.: Dr. Nagiller, Mieders, Tel. 0 52 25/62 9 39; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr; So./Mo.: Dr. Somavilla, Fulpmes, Tel. 0 52 25/62 2 57; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr.

Fieberbrunn, Waidring, St. Johann, Kirchdorf, Oberndorf, Hochfilzen, St. Ulrich, St. Jakob: Sa./So.: Dr. Krepper, St. Johann, Tel. 0 53 52/20 7 40; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Haas, St. Johann, Tel. 0 53 52/63 5 50; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr.

Wörgl: Sa./So.: Dr. Schernthaner, Wörgl, Tel. 0 53 32/72 7 66; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Strobl, Wörgl, Tel. 0 53 32/72 7 19; NO: Sa.: 9-12 Uhr; 17-18 Uhr; So.: 10-12 Uhr; 17-18 Uhr.

Hopfgarten, Itter, Westendorf: Sa./So.: Dr. Zelger, Hopfgarten, Tel. 0 53 35/ 22 17; NO: 10-12 Uhr; Mo.: Dr. Brajer, Westendorf, Tel. 0 53 34/20 8 20.

Landeck, Fließ, Pians, Schönwies, Zams: Sa./So.: Dr. Antwi, Pians, Tel. 62 8 00; NO: 9-10 Uhr, 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Dapunt, Landeck, Tel. 0 54 42/ 63 6 73.

Wipptal: Sa./So.: Dr. Woertz, Matrei a. Brenner, Tel. 0 52 73/62 38; NO: Sa.: 8.30-11.30 Uhr; 17-18 Uhr; So.: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Noisternig, Matrei a. Brenner, Tel. 69 12; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr. Völs, Mutters, Natters: Sa./So.: Dr. Neuwirth, Mutters, Tel. 0512/ 54 85 09; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Neuner, Völs, Tel. 0512/ 30 25 30; NO: 9-10 Uhr; 17-18 Uhr. Axams, Birgitz, Götzens, Grinzens: Sa./So./Mo.: Dr. Pegger, Mötz, Tel. 0 52 63/65 7 85; NO: 10-11 Uhr. Kematen, Ranggen, Sellraintal, Oberperfuss, Unterperfuss: Sa./So./Mo.: Dr. Giner, Kematen, Tel. 21 0 17; NO: 10-12 Uhr. Zirl, Inzing: Sa./So.: Dr. Wildner, Zirl, Tel. 0 52 38/52 0 83; NO: 11-12 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Ladstätter, Zirl, Tel. 0 52 38/52 9 65; NO: 11-12 Uhr; 17-18 Uhr. Telfs, Bairbach, Mösern, Buchen, Platten, Polling, Flaurling, Oberhofen, Pfaffenhofen, Rietz: Sa.: Dr. Neururer, Telfs, Tel. 0 52 62/65 4 32; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; So.: MR Dr. Zimmermann, Pfaffenhofen, Tel. 0 52 62/ 62 4 91; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Stöfelz, Telfs, Tel. 0 52 62/65 1 21; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Scharnitz, Leutasch, Seefeld: Sa.: Dr. Heis, Leutasch, Tel. 0 52 14/69 10; NO: 10-12 Uhr; 17-18 Uhr; So./Mo.: Dr. Hofstötter, Scharnitz, Tel. 0 52 13/ 51 34; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Wattens: Sa./So.: Dr. Unterberger, Wattens, Tel. 0 52 24/53 5 53; NO: 10-12 Uhr; Mo.: Dr. Unterberger, Volders, Tel. 0 52 24/53 1 55; NO: 10-12 Uhr; 17-18 Uhr.

Kirchberg, Brixen i. Thale, Reith b. Kitzbühel: Sa./So.: Dr. Fuchs, Brixen i. Thale, Tel. 0 53 34/60 60; NO: 10-12 Uhr; Mo.: Dr. Tassenbacher, Kirchberg, Tel. 0 53 57/37 57; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Kössen, Schwendt, Walchsee: Sa./So./ Mo.: Dr. Forst, Kössen, Tel. 0 53 75/ 64 21; NO: 10-12 Uhr, 17-18 Uhr. BEZIRK KUFSTEIN Alpbach, Brixlegg, Kramsach, Brandenberg, Reith i. Alpbachtal, Radfeld, Rattenberg, Münster: Sa./So.: Dr. Maurer, Radfeld, Tel. 0 53 37/ 62 0 89 oder 0664/504 40 19; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. HaibachHaisjackl, Brandenberg, Tel. 0 53 31/ 52 23; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Dr. Bletzacher, Alpbach, Tel. 20 0 44; NO: 10-11 Uhr, 17-18 Uhr. Ellmau, Söll, Scheffau, Going: Sa./So./ Mo.: Dr. Lechner, Scheffau, Tel. 0 53 58/86 18; NO: 10-12 Uhr; 17-18 Uhr. Kirchbichl, Bad Häring, Langkampfen, Angath, Maria Stein, Schwoich: Sa./So./Mo.: Dr. Maurer, Kirchbichl, Tel. 0 53 32/87 1 27; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr. Kufstein: Sa./So.: Dr. Dialer, Kufstein, Tel. 0 53 72/65 5 30 oder 0664/ 470 21 02; NO: 10.30-11.30 Uhr; Mo.: Dr. Horak, Fügen, Tel. 0 52 88/62 9 80; NO: 10.30-11.30 Uhr; 16.30-17.30 Uhr.

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Kundl, Breitenbach, Angerberg: Sa./ So./Mo.: Dr. Bramböck, Breitenbach, Tel. 0 53 38/86 94; NO: 10-11.30 Uhr.

Kitzbühel, Aurach, Jochberg: Sa./So.: Dr. Härting, Kitzbühel, Tel. 0 53 56/

Niederndorf, Ebbs, Erl, Niederdorferberg, Rettenschöss: Sa./So./Mo.:

BEZIRK LANDECK

Prutz, Ried, Serfaus, Pfunds, Nauders: Sa./So./Mo.: Dr. Öttl, Nauders, Tel. 0 54 73/87 5 00; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr; Sa./So.: Dr. Stefan, Fiss, Tel. 0 54 76/60 6 60; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. See, Kappl, Galtür, Ischgl: Sa./So.: Dr. Prem, See, Tel. 0 54 41/82 39; NO: 9-11 Uhr; 17-18 Uhr; Mo.: Dr. Walser, Ischgl, Tel. 0 54 44/52 00; NO: 1011.30 Uhr; 16-17.30 Uhr. St. Anton, Pettneu, Schnann, Flirsch: Sa./So./Mo.: Dr. Knierzinger, St. Anton, Tel. 0 54 46/28 28. BEZIRK LIENZ Ärztefunkzentrale Osttirol: Die Ärztefunkzentrale Lienz, Telefon 0 48 52/ 62 0 00, gibt von Samstag, 7 Uhr, bis Montag, 7 Uhr früh, unter genannter Telefonnummer Auskunft, wo sich der diensthabende Arzt aufhält. BEZIRK REUTTE Elbigenalp, Holzgau: Sa./So./Mo.: Dr. Wallnöfer, Holzgau, Tel. 0 56 33/ 52 11. Ehrwald, Lermoos, Bichlbach, Biberwier, Berwang, Heiterwang: Sa./So./ Mo.: Dr. Murr, Bichlbach, Tel. 0 56 74/ 52 19; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Reutte, Vils: Sa./So.: Dr. Kienel, Lechaschau, Tel. 0 56 72/63 5 30; NO: 10-11 Uhr; 17.30-18 Uhr; Mo.: Dr. Mantl sen., Reutte, Tel. 0 56 72/64 2 66; NO: 11-12 Uhr; 17-18 Uhr. Tannheim, Weißenbach: Sa./So./Mo.: Dr. Walch, Weißenbach, Tel. 0 56 78/ 52 26; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr.

BEZIRK SCHWAZ Achenkirch, Maurach: Sa./So./Mo.: Dr. Hofmann, Achenkirch, Tel. 0 52 46/ 62 19; NO: 10-11.30 Uhr; 16.30-18 Uhr. Fügen, Stumm: Sa./So.: Dr. Wimmer, Kaltenbach, Tel. 0 52 83/28 58; NO: 10-14.30 Uhr; Mo.: Dr. Welsch, Schlitters, Tel. 0 52 88/72 3 11; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr. Jenbach: Sa./So./Mo.: Dr. Steger, Jenbach, Tel. 0 52 44/64 7 62; NO: 10-11 Uhr. Schwaz, Stans, Vomp: Sa.: Dr. Kulhanek, Schwaz, Tel. 0 52 42/63 2 52 oder 0676/330 51 97; NO: 10-12 Uhr; So./Mo.: Dr. Nigg, Schwaz, Tel. 0 52 42/73 8 77; NO: 10-12 Uhr. Weer, Weerberg, Kolsass, Kolsassberg, Terfens, Pill, Pillberg: Sa./So./Mo.: Dr. Plank, Weer, Tel. 0 52 24/68 7 70; NO: 9-11 Uhr. Mayrhofen, Ramsau, Hippach, Schwendau, Finkenberg, Schwendtberg, Laimach, Brandberg, Tux, Lanersbach, Zell a. Ziller, Zellberg, Gerlos, Gerlosberg, Hainzenberg, Rohrberg: Sa./So.: Dr. Wachter, Mayrhofen, Tel. 0 52 85/ 62 6 22; NO: 9-12 Uhr; 16-17 Uhr; Mo.: Dr. Dengg, Mayrhofen, Tel. 0 52 85/ 62 99 20; Dr. Kunczicky, Zell a. Ziller, Tel. 0 52 82/42 00; NO: 10-11 Uhr; 17-18 Uhr.

Zahnärzte

19., 20. und 21. Mai 9 bis 11 Uhr Imst/Landeck: Sa./So.: Dr. Santeler, Landeck, Tel. 0 54 42/63 6 32; Mo.: Dr. med. dent. Schöpf, Landeck, Tel. 0 54 42/62 5 09. Innsbruck-Stadt: Sa.: Dr. Bauer, Innsbruck, Tel. 0512/58 62 50; So.: Dr. med. univ. Kraft-Kinz, Innsbruck, Tel. 0512/ 58 59 22; Mo.: Dr. med. dent. Bracco, Innsbruck, Tel. 0512/20 48 20. Innsbruck-Land: Sa./So.: Dr. med. dent. Tursky, Kematen, Tel. 0 52 32/22 65; Mo.: Dr. med. dent. Unterholzner, Absam, Tel. 0 52 23/56 3 00. Kitzbühel: Sa./So./Mo.: Dr. Sellner, Hopfgarten-Markt, Tel. 0 53 35/34 55. Kufstein: Sa./So.: Dr. med. univ. Exenberger, Kirchbichl, Tel. 0 53 32/

88 6 78; Mo.: Dr. Fasel, Rattenberg, Tel. 0 53 37/62 3 82. Lienz: Sa./So.: Dr. Wohlgenannt, Lienz, Tel. 0 48 52/63 6 30; Mo.: Dr. med. univ. Burger, Sillian, Tel. 0 48 42/68 44. Reutte: Sa./So./Mo.: Dr. Ebner, Reutte, Tel. 0 56 72/63 5 62. Schwaz: Sa./So.: Dr. med. dent. Klammer, Schwaz, Tel. 0 52 42/21 0 15; Mo.: Dr. med. dent. Sixt, Zell a. Ziller, Tel. 0 52 82/21 74.

Tierärzte

Sonntag, 20. Mai und Montag, 21. Mai Imst: Tierklinik St. Lukas, Arzl i. Pitztal, Tel. 0 54 12/65 5 35; Dr. Haslwanter, Ötz, Tel. 0664/153 84 64; Dr. Auer, Imst, Tel. 0664/462 18 21. Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land: Tierärztlicher Notdienst für Kleintiere erreichbar über die zentrale Notrufannahme: Tel. 0676/885 08 82 444. Kitzbühel: Kleintiernotfälle: Tzt. Steinlechner, Kitzbühel, Tel. 0 53 56/ 71 7 21; Tzt. Gmeiner, Kössen, Tel. 0664/515 90 10. Großtiere: Notdienst durch den jeweiligen Betreuungstierarzt sowie Dr. Vogl (auch mobiler Kleintiernotdienst), Kirchdorf, Tel. 0664/4030167; Dipl. Tzt. Prinz, St. Johann, Tel. 0676/775 73 36. Pferdenotfälle: Dr. Z’Berg, Kitzbühel, Tel. 0 53 56/20 2 30. Kufstein: Dr. Anker, Kufstein, Tel. 0 53 72/61 8 18; Dr. Taxacher, Wörgl, Tel. 0 53 32/74 9 10; Dr. Hannes und Tzt. Rudolf Schallhart, Reith i. Alpbachtal, Tel. 0 53 37/62 2 62. Landeck: Tzt. Pfund, Kappl, Tel. 0 54 45/62 68. Reutte: Sa./So.: Tzt. Schatzlmair, Reutte, Tel. 0676/373 04 20; Mag. Brejla, Reutte, Tel. 0676/939 53 91; Mag. Geppert, Reutte, Tel. 0676/ 777 50 09; Mo.: Dr. Härting, Reutte, Tel. 0676/600 60 09. Schwaz: Dipl. Tzt. Pinsker, Schwaz, Tel. 0 52 42/67 8 11; Tierarztpraxis Zell, Zell a. Ziller, Tel. 0 52 82/71 91.

2018 20 tbz  
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