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Beihefter Clubmagazin Automobil Club der Schweiz Ausgabe 12, Dezember 2013

& lifestyle

ACS ZÜRICH Andere Länder, andere Sitten

Autofahren in Frankreich Neue Verkehrsabgaben im Kanton Zürich

Weniger oder mehr Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2014

Eine Idee für Weihnachten


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Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

03 Inhalt/Editorial

Gedanken der Präsidentin zum Stadtzürcher Wahlkampf

05

Auto & Verkehr

ACS Eisslalom Wallisellen

07

Auto & Verkehr

Andere Länder, andere Sitten: Autofahren in Frankreich

08

Auto & Verkehr

Neue Verkehrsabgaben im Kanton Zürich: Weniger oder mehr

09 Agenda 11

Auto & Verkehr

Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2014: Eine Idee für Weihnachten

11 Verkehrssituationen

Hätten Sie es gewusst?

13

Altes Eisen rostet nicht

Paul Merz, Kleinandelfingen

16

Club Glosse

Er kommt bestimmt

Editorial Gedanken der Präsidentin zum Stadtzürcher Wahlkampf Am 9. Februar 2014 sind Stadtratswahlen. Was heisst das für uns als ACS? Der Blick zurück auf die Wahl von Richard Wolff (AL) als Ersatz von Martin Vollenwyder (FDP) reicht aus, um zu ahnen, dass es die Bürgerlichen in der Stadt Zürich schwer haben. Was bedeutet es für den ACS, wenn wir einzig Andres Türler und (hoffentlich) Filippo Leutenegger (beide FDP) als Ansprechpartner haben und die Mehrheit des Stadtrates immer noch links dominiert ist? Was passiert, wenn die Schlüsseldepartemente Tiefbauamt und Polizei weiterhin in den Händen von Grünen und Ultralinken sind und auch das wichtigste und grösste aller Ämter – das Finanzdepartement – weiterhin von einem Grünen besetzt ist? Erschauern wir bei dem Gedanken oder suchen wir das Gespräch? Natürlich sind wir zunächst mit gestellten Nackenhaaren der Einladung des vormaligen Polizeichefs, Daniel Leupi (Grüne), an den runden Tisch sämtlicher Verkehrsverbände gefolgt. Und: Wir wurden positiv überrascht! Ich erlebte Daniel Leupi als lösungs- und sachorientierten Politiker. Wir fühlten uns von ihm ernst genommen. Er hat unsere Anliegen angehört, hat sachlich argumentiert und zeigte sich da und dort in deren Umsetzung sogar konziliant. So hat er die höchst unangenehme Stausituation von 2011 rund um den Knabenschiessen-Montagmorgen beim Albisgüetli auf unsere Anregung hin überprüfen lassen und künftig zufriedenstellend gelöst. Unter seiner Leitung bleibt die Bellerivestrasse mit Tempo 50 befahrbar und er spricht sich, wenn auch ungern, gegen einen Veloweg über die Hardbrücke aus. Mir ist bewusst, dass er sein Parteibuch nicht leugnen wird, dennoch hat er sich bisher für ein vernünftiges Nebeneinander aller Verkehrsträger ausgesprochen. Jedenfalls nehme ich ihn nicht eigentlich als ideologisierenden Velofanatiker wahr! Schwieriger ist die Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt. Mit diesem kämpfen wir um jeden Strassenzentimeter und den Erhalt dringend notwendiger Parkplätze mit zahlreichen Einwendungs- und Rechtsmittelver-

Inhalt | Editorial

fahren. Wir hoffen, dass das für uns wichtigste Amt inskünftig von jemandem geführt wird, der sich nicht durch fundamentalistisches Gedankengut auszeichnet, sondern mit gutem Sachverstand und Konzilianz ausgestattet ist. Eben diese Erwartungen haben wir auch an den neuen Polizeivorstand, Richard Wolff (AL). Mit ihm haben wir erste Gespräche geführt, und er hat sich auch in unserem Heft (April 2013) zur Verkehrspolitik sachlich und bezogen auf den Gewerbeverkehr in der Stadt Zürich so weit vernünftig geäussert. Es wird sich zeigen, ob der Wolf(f) – angesichts der bevorstehenden Wahlen – sich ins Schafskostüm gezwängt und Kreide gegessen hat … Der ACS akzeptiert jeden Entscheid der Stimmbürger und wird mit jenen Personen, die gewählt sind, zusammenarbeiten. Wir wollen Brücken bauen, um verkehrspolitisch verträgliche Lösungen zu finden. Wir scheuen uns nicht, mit grünen und links orientierten Politikern zusammenzusitzen und Gespräche zu führen. Die Voraussetzungen sind: Gegenseitiger Respekt, aktives Zuhören und sachbezogenes Diskutieren. Einige sind bereit, andere weniger. Wie immer: Der ACS ist bürgerlich und wählt am 9. Februar 2014 die bürgerlichen Top 5.

Mit freundlichem Gruss

Dr. Ruth Enzler Präsidentin ACS Sektion Zürich

Impressum Redaktion ACS Sektion Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 info@acszh.ch www.acszh.ch

Sekretariat Telefon 044 387 75 00 Reisen Telefon 044 387 75 10 clubreisen@acs-travel.ch www.acs-travel.ch

Inserate KROMER MEDIA Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 53 Fax 062 886 33 34 media@kromer.ch

Druck und Inseratenverwaltung KROMER PRINT AG Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 33 Fax 062 886 33 34


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Ein Unternehmen der Ruckstuhl-Gruppe


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Auto & Verkehr

ACS Eisslalom Wallisellen Bereits zum dritten Mal führt der ACS Zürich den Zürcher Eisslalom auf der Eisbahn Wallisellen durch. Es ist die einmalige Chance, das spezielle Gefühl des Fahrens auf dem Eis zu erleben.

Am Freitag, 7. Februar, steht wieder der Eisslalom des ACS Zürich auf dem Programm, ein Termin, den man sich unbedingt für ein einmaliges Wintererlebnis reservieren muss. Die Eisbahn Zielacker in Wallisellen umfasst zwei Eisfelder, die miteinander verbunden sind. Der flüssige Slalom mit etwa 20 Toren bietet auch den Anfängern die Chance, den Parcours zu meistern. Gefahren wird mit Fahrzeugen, die dem Veranstalter zur Verfügung gestellt werden. So ist die Chancengleichheit gewahrt und es besteht keine Gefahr für den eigenen Wagen.

BORDBUCH 2014 Besitzen Sie als ACS Mitglied schon das Bordbuch 2014 mit der beliebten Agenda?

Für alle gilt: Mitmachen kommt vor dem Rang! Gefahren werden zwei Läufe, der bessere zählt. Für eventuelle Torfehler werden Strafsekunden addiert. Ab sechs Personen kann eine Gruppe (Firmen, Clubs, Vereine etc.) gemeldet werden, mit eigener Rangliste. Maximal 100 Teilnehmer können starten, es gilt der Eingang der Anmeldungen. Nachmeldungen auf Platz sind möglich, falls das Kontingent noch nicht ausgeschöpft ist.

Lassen Sie sich dieses ultimative Autowintervergnügen nicht entgehen und starten Sie am Freitag, 7. Februar 2014, ab etwa 18.00 Uhr beim Zürcher Eisslalom auf der Eisbahn Zielacker in Wallisellen.

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Weitere Angaben finden sich auf dem Internet unter www.acszh.ch oder beim ACS Sekretariat Zürich, Telefon 044 387 75 00, E-Mail info@acszh.ch.

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Tel. 044 387 75 00 Fax 044 387 75 09 Mail: info@acszh.ch

Unterschrift: Senden an: ACS Sektion Zürich, Postfach, 8032 Zürich oder per E-Mail info@acszh.ch oder Fax 044 387 75 09 5


I n d e n

Gerold Lauber bisher, CVP

Sta dtra t

Andres Filippo Nina Roland T端rler Leutenegger Fehr D端sel Scheck bisher, FDP

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FDP, auch als Stadtpr辰sident

SVP

SVP


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Auto & Verkehr

Andere Länder, andere Sitten

Autofahren in Frankreich Man könnte meinen: Europa ist Europa und es gibt keine grossen Unterschiede auf den Strassen. Wenn man allerdings genauer hinschaut, gibt es doch in anderen Ländern einige spezielle Dinge zu beachten.

In Frankreich sind Fernwegweiser grün und Autobahnschilder blau

Bei Regen gelten in Frankreich reduzierte Geschwindigkeiten – nicht nur auf Autobahnen Nicht alle Schwellen in Frankreich sind so gut sichtbar Man weiss es, Autobahnen in Frankreich sind teuer. Wir müssen ja immer wieder hören, dass wir mit unserer Abgabe günstig fahren, was auch stimmt, denn eine Fahrt ganz in den Süden kostet schnell mal mehr als 40 Euro Gebühren für einen Weg. Allerdings vergisst man etwas zu beachten: In Frankreich muss man nicht auf die Autobahn, denn meist gibt es eine parallele Infrastruktur von gut ausgebauten Strassen (Routes Nationales, RN), die beinahe so schnell zum Ziel führen. Dass diese Alternative rege genutzt wird, sieht man in Ballungsgebieten, in denen die Autobahnen kostenlos sind. Sobald das Schild «Péage» kommt, verlassen die meisten Fahrzeuge die Autobahn. Etwas anders ist es für den Schwerverkehr, dieser muss oft die Autobahn benützen, da Transitfahrten auf den anderen Strassen vielerorts untersagt sind. Genau darum kommt man auch neben der Autobahn mit dem PKW gut vorwärts. Übrigens: Autobahnwegweiser sind in Frankreich blau. Die grünen bezeichnen Fernverbindungen abseits der Autobahn über die jeweilige RN. Lichtsignale Auch bei den Verkehrsampeln gibt es einige Unterschiede. So kennt man in Frankreich nach wie vor Gelb vor Grün nicht, das ist doch eine Umstellung, denn man kann nicht in die Startlöcher.

Praktisch sind die keinen Signale auf Augenhöhe Etwas besonders Angenehmes ist, dass alle Ampeln neben den grossen hohen Lichtern mit kleinen Signalen am Mast auf PWAugenhöhe ausgestattet sind. So entfällt, wenn man zuvorderst steht, die Verrenkung, um das Signal zu sehen. An vielen Kreuzungen ist es zudem erlaubt, auch bei Rot mit der nötigen Vorsicht nach rechts abzubiegen, das ist mit einem gelb blinkenden Pfeil angezeigt. Weiteres Vorsicht ist in Frankreich innerorts geboten. Die Ortstafel bedeutet, wenn nichts anderes signalisiert ist, automatisch Tempo 50. Tempo-30-Zonen sind häufig, auch auf Hauptstrassen bei schmalen Ortsdurchfahrten. Ausserdem muss man sich in Acht nehmen: In Frankreich sind die Massnahmen zur Drosselung des Tempos in bewohnten Gebieten oft radikal. Die Schwellen sind hoch und meist spät oder gar nicht signalisiert. Für uns ungewohnt sind auch die Warnungen vor fest installierten Radargeräten. Auch in Navigationsgeräten wird davor gewarnt. Das Ziel ist es dabei nicht, möglichst viel Geld zu kassieren, sondern die Fahrer zur Disziplin zu zwingen. Dass das System funktioniert, sieht man vor allem auf den Autobahnen und vierspurigen Autostrassen, es gibt nur wenige Fahrzeuge, die schneller als mit den erlaubten 130 oder 110 Kilometern pro Stunde unterwegs sind.

Allerdings sind diese angezeigten Kontrollen kein Freibrief, um sonst schneller zu fahren, denn mobile Kontrollen werden nicht angezeigt und sind gerade in der Feriensaison häufig. Ausserdem sind Bussen teuer und französische Polizisten haben den Ruf, streng und unnachgiebig zu sein. Regen Regen bedeutet nicht nur schlechte Sicht, sondern auch langsamer fahren in Frankreich. Auf Autobahnen darf bei nasser Fahrbahn nur noch 110 gefahren werden, auf Autostrassen 100 und ausserorts nur 80 statt wie sonst 90. Die Definition, ab wann aber eine Fahrbahn als nass gilt, konnte mir noch niemand genau sagen. Auch darf man nicht erschrecken, wenn man von einem Fahrzeug mit Anhänger überholt wird, denn diese dürfen, von einem PKW gezogen, gleich schnell fahren wie Personenwagen, wenn es keine speziellen Signalisationen gibt, die aber bei Bergabstrecken oder Wind häufig sind. Zu beachten ist auch die Regelung für Neulenker, die auch für Ausländer verbindlich ist. Die ersten zwei Jahre nach Ausstellung des Führerausweises darf ausserorts 80 und auf Autobahnen 110 gefahren werden. Die französischen Fahrzeuge von Neulenkern sind übrigens mit einem roten A gekennzeichnet. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und beruht vor allem auf Erlebtem.  Claudia A. Meier 7


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Auto & Verkehr

Neue Verkehrsabgaben im Kanton Zürich

Weniger oder mehr Das ist die Frage, die sich manch einer stellt, wenn es um die neuen Verkehrsabgaben 2014 geht. Der ACS Zürich hat nun einen Link zum Verkehrsabgabenrechner des Kantons aufgeschaltet. Es lohnt sich, einmal reinzuschauen, denn Besitzer von gewissen Fahrzeugen werden eine böse Überraschung erleben, wie das vor der Abstimmung schon kommuniziert wurde. Diejenigen, die einen Personenwagen bis 2000 ccm Hubraum und einem Gesamtgewicht von bis zu 2200 Kilogramm fahren, werden nahezu gleich bis besser fahren. Je kleiner und leichter der Wagen, desto günstiger ist die Abgabe. Richtig zur Kasse gebeten werden Halter von Vans, Lieferwagen, Wohnmobilen und anderen grossen, schweren Fahrzeugen. Sicher kann man sagen, die Besitzer teurer Fahrzeuge können die Mehrkosten verschmerzen. Allerdings bei Lieferwagen

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und Allradfahrzeugen, die in Geschäften im Einsatz stehen, werden diese Kosten entweder vom Kunden getragen oder die Konkurrenzfähigkeit des Geschäftes wird leiden, was am Schluss die Steuerkraft reduzieren kann. Lediglich Fahrzeuge, die zum ersten Mal in Verkehr gesetzt werden, haben für vier Jahre einen Rabatt von 50 Prozent, wenn sie nachweislich einem gewerbsmässigen Verkehrszweck dienen und weniger als 250 CO2 je km ausstossen. Diese Ermässigung ist bis zur Einführung einer Energie- oder Umweltetikette gültig. Es ist auch so, dass Vans als klassische Fahrzeuge für grössere Familien deutlich teurer werden.

Zu beachten ist zudem, dass energieeffiziente Fahrzeuge, gerade Hybridfahrzeuge, zwar die ersten vier Jahre massiv günstiger sind, aber danach dem normalen Tarif unterstellt werden, was bedeutet, dass sie deutlich teurer sind als jetzt, da sie wegen der Batterie auch schwerer sind (siehe Beispiel Volvo Plug in Hybrid). Die Rechnungen werden übrigens wegen der Umstellung erst im Januar 2014 verschickt werden, da bleibt für diejenigen, die massiv mehr bezahlen müssen, noch Zeit zum Sparen. Weitere Informationen unter www.acszh.ch, dann Verkehrsabgaben online berechnen anklicken. Claudia A. Meier


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Auto & Verkehr | Agenda

Weitere Infos unter: www.acszh.ch, unter Verkehrsrechner

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Volvo V60 Plug in Hybrid (Inverkehrssetzung 2013, Ausstoss unter 130, Effizienzklasse A) Hubraum 2400 ccm Gesamtgewicht 2600 kg neu Fr. 638.00 statt 460.00 die ersten vier Jahre Rabatt für dieses energieeffiziente Fahrzeug = Kosten von 127.60/Jahr

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Peugeot 107 (Inverkehrssetzung 2013, Ausstoss unter 130, Effizienzklasse B) Hubraum 998 ccm Gesamtgewicht 1180 kg neu Fr. 119.00 statt 232.50 die ersten vier Jahre Rabatt für dieses energieeffiziente Fahrzeug = Kosten von 59.50/Jahr

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Van Renault Espace Hubraum 1995 ccm

Jaguar XJR 5.0 V8 Hubraum 5000 ccm

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Gesamtgewicht 2370 kg

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a d n e AgACS ZÜRICH Februar 2014

Juni 2014

August 2014

Freitag, 7. Februar Eisslalom Wallisellen

Sonntag, 8. Juni ACS Classics in Winterthur

Mittwoch, 20. August 9.00–17.00 Uhr Concours d’Elégance, Bürkliplatz, Zürich

Mai 2014

Juli 2014

Montag, 5. Mai Generalversammlung der ACS Sektion Zürich, Cityparkhaus in Zürich

Sonntag –Freitag, 13.–18. Juli Jugendfahrlager JUFALA: Autofahren mit 17

Sonntag, 11. Mai Dolder Classics, Zürich

Sonntag –Freitag, 20.–25. Juli Jugendfahrlager JUFALA: Autofahren mit 17 9


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the club

Foto: Esther Hug

2014

Automobil Club der Schweiz Automobile Club de Suisse Automobile Club Svizzero

Woche Semaine Settimana Week

Montag Lundi Lunedì Monday

www.acs.ch

Dienstag Mardi Martedì Tuesday

Mittwoch Mercredi Mercoledì Wednesday

Donnerstag Jeudi Giovedì Thursday

Freitag Vendredi Venerdì Friday

Samstag Samedi Sabato Saturday

Juni · Juin · Giugno · June

2014

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30 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

8 Pfingsten · Pentecôte · Pentecoste · Whit Sunday

9 Pfingstmontag · Lundi de Pentecôte · Lunedì di Pentecoste · Whit Monday

19 Fronleichnam · Fête-Dieu · Corpus Domini · Corpus Christi

Juli · Juillet · Luglio · July

Keine Ablenkung. Weniger Unfälle.

August · Août · Agosto · August

2014

2014

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31

31 32 33 34 35

1 Bundesfeiertag · Fête nationale · Festa nazionale · National Day

15 Mariä Himmelfahrt · Assomption · Assunzione · Assumption

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Unaufmerksamkeit und Ablenkung sind auf Schweizer Strassen die Unfallursache Nummer eins. Ob Sie mit dem Auto, mit dem Motorrad, dem Velo oder zu Fuss unterwegs sind: Helfen Sie mit, Unfälle zu vermeiden und lassen Sie sich im Strassenverkehr nicht ablenken.

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Gütesiegel

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08.11.13 07:56

Gemeinderatswahlen Zürich 2014

Marc Bourgeois Roland Scheck FDP Kreis 7 und 8

SVP Kreis 3

Roger Tognella Severin Pflüger Ivo Maritz FDP Kreis 12

FDP Kreis 7 und 8

Das Gütesiegel für kombinierte Mobilität und den Zürcher Detailhandel erhalten ausserdem: Roger Bartholdi SVP | Michael Baumer FDP | Roger Böni FDP | Beat Habegger FDP | Cäcilia Hänni-Etter FDP | Markus Hungerbühler CVP | Christian Huser FDP | Tamara Lauber FDP | Albert Leiser FDP | Heinz Schatt SVP | Michael Schmid FDP | Elisabeth Schoch FDP | Claudia Simon FDP | Christian Traber CVP | Martina Zürcher FDP

FDP Kreis 6

Das Gütesiegel wurde vom ACS Sektion Zürich und der City Vereinigung Zürich verliehen


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Auto & Verkehr | Verkehrssituationen

Jugendfahrlager JUFALA Zürich 2014

Eine Idee für Weihnachten Auch heute noch gehört der Führerschein zur Allgemeinbildung. Seit 1969 bietet der ACS Zürich mit dem Jugendfahrlager JUFALA den idealen Einstieg in die Fahrausbildung. Ein Zustupf dafür könnte durchaus ein schönes Weihnachtsgeschenk sein.

Durchgeführt werden die Lager 2014 in den Flumserbergen. Daten: Sonntag, 13. bis Freitag, 18. Juli und Sonntag, 20. bis Freitag, 25. Juli

Das JUFALA bietet Jugendlichen ab 17 Jahren die Chance, erste Erfahrungen am Steuer zu sammeln, natürlich unter den Augen von staatlich geprüften Fahrlehrern. Die Teilnehmer erhalten einen ersten Eindruck vom Umgang mit Lenkrad, Schaltung und Pedalen. Die Theorie kommt auch nicht zu kurz. Diese einmalige Chance, sich auf die Fahrprüfung vorzubereiten, sollte man sich nicht entgehen lassen (viel Spass, wertvolle Erfahrungen und Einsparung von Fahrstunden).

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Die Kosten: Für Mitglieder Fr. 1100.– und für Nichtmitglieder Fr. 1250.– Weitere Auskünfte: Sekretariat ACS Zürich unter 044 387 75 00 oder auf acszh.ch

Sie es gewusst ?

Auch wenn man als Autofahrer die Fahrprüfung bestanden hat und seine Kenntnisse stetig aufgefrischt und erweitert hat, gibt es immer wieder Situationen, in denen wir uns fragen, wie man sich korrekt verhält.

Der Fahrlehrer gibt Auskunft

Frage: Wie verhält man sich beim Rechtsabbiegen auf einer Spur, die geradeaus und nach rechts führt? Antwort: Wenn man rechts abbiegt, hält man sich ganz rechts, damit ein Radfahrer das Abbiegemanöver bemerken kann und sich nicht gefährdet. Bei einem Radstreifen muss man darauf einspuren. Falls man geradeaus fährt, muss man innerhalb der Spur links bleiben. Ausnahme: Bei einer Ampel und einem Radstreifen darf man beim Rechtsabiegen nicht über den Radstreifen einspuren (Verkehrsfluss). Darum muss man sich sehr gut vergewissern, dass kein Radfahrer geradeaus fahren will.

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Suhr: Ring Garage AG Bottenwil: Garage Friedli AG Ringstrasse 3, Telefon: 062 855 00 70 Hauptstrasse 348, Telefon :062 721 00 14 Würenlingen: Auto Schneider AG Hunzenschwil: Auto Germann AG 8302 Kloten, 37, Industriestrasse 10,889 Telefon 0848 80 00 77 Kuhgässlistrasse 1, Telefon: 056 281 11 60 Hauptstrasse Telefon: 062 22 22 8048 Zürich, Badenerstrasse 549, Telefon 0848 80 00 74 Zofingen: H. Haller Automobile Neuenhof: Garage Matter AG 8134 Adliswil, Soodstrasse 26/37, Telefon 0848 80 00 73 Zürcherstrasse 152, Telefon: 056 406 28 44 Untere Brühlstrasse 33, Telefon: 062 751 99 11 8910 Affoltern a. A., Zürichstrasse 29, Telefon 0848 80 00 75 Rheinfelden: Garage Egli AG 8404 Winterthur, Harzachstrasse 4, Telefon 0848 80 00 78 Zürcherstrasse 7, Telefon: 061 836 87 87 12


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Altes Eisen rostet nicht

Paul Merz, Kleinandelfingen

«Das Auto war in einem desolaten Zustand»

Lancia Aprilia, 1940, 4 Zylinder V; Pininfarino – Cabriolet, 48 PS Als kleiner Bub war ich viel bei meinem Götti in Riedikon bei Uster auf seinem Landwirtschaftsbetrieb, wo er auch Pferde in Pension betreute. In den 50er-Jahren hat einer jener Pferdebesitzer in einem extra dafür erstellten Schuppen ein Fahrzeug eingestellt. Das Auto – eben dieser Lancia – hat mich seit jeher fasziniert und nie mehr losgelassen. Den Autobesitzer habe ich erst während meiner Stifti näher kennengelernt. Auf ein damaliges Angebot von einigen tausend Franken ist er nicht eingestiegen. Er meinte, dass der Wert viel höher sei und ich mir das Auto nicht leisten könne. Als ich viel später – nach 10-jähriger Auslandtätigkeit – wieder zurück in die Schweiz kam, stand der Lancia immer noch im glei-

chen Unterstand, voller Dreck und Spinnweben. Der Besitzer wollte das Auto noch nicht verkaufen. Jahre später haben ihm zwei Händler erklärt, dass es sich im besten Falle noch um einen Teileträger handle, und haben ihm 1500 Franken geboten, worauf der Besitzer nicht eingestiegen ist. Weil mich mein Götti informiert hatte, wusste ich von den Interessenten. Auf mein späteres Angebot von 1000 Franken und viel Überzeugungskraft hat er dann eingewilligt. Das Auto war in einem desolaten Zustand. Den bereits verloren geglaubten Fahrzeugausweis hat mir der Besitzer einige Jahre nach dem Kauf glücklicherweise zugestellt. Mit der Demontage des Autos habe ich 1988 angefangen. Doch bald stellte

sich heraus, dass professionelle Hilfe vonnöten war. Der Kontakt zum Lancia-Club Suisse hat dann richtig Schub gebracht und die Restauration ging ab dann vorwärts. Das gelungene Design von Pinifarina hat eine wunderbare Ausstrahlung, mit den geschwungenen Kotflügeln vereint mit den Trittbrettern, dem eindrücklichen Kühlergrill sowie den beiden aufgesetzten Schweinwerfern. Nachforschungen haben ergeben, dass es sich um das einzige noch in der Schweiz befindliche Exemplar handelt. Die fantastisch gelungene Lackierung gefällt den Oldtimerfans, von welchen ich nur Komplimente erhalte, die ich als Lohn meiner langjährigen Restaurationszeit betrachte. 13


E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

New York Koch und K aufmann in Wer ther, Damrau in La Sonnambula, Wiener Philharmoniker 13.03. - 18.03.2014 Geniessen Sie New York mit seinem unvergleichlichen Angebot an Kultur. Sie erleben in der Met Sophie Koch und Jonas Kaufmann in "Werther", Diana Damrau in "La Sonnambula" und in der Carnegie Hall die Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta. Nebst unvergesslichen musikalischen Sternstunden erwarten Sie eine exklusive Führung im MoMA sowie interessante Rundfahrten in Manhattan und Brooklyn. Sie wohnen in einer luxuriösen Suite im Herzen des Big Apple und natürlich bleibt Ihnen auch genügend Zeit für individuelle Entdeckungen und einen grossen Einkaufsbummel.

R e i se pro gra m m

H i nwe i s e

13.03.2014, Donnerstag

Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

Flug mit Swiss nach New York (JFK Airport). Transfer ins Luxushotel The London NYC. Check-In, Zeit zur Erholung. Am Abend erwartet Sie die Reiseleitung zu einem kleinen Spaziergang und zu einem Begrüssungsdinner.

14.03.2014, Freitag

VIP-Führung vor der offiziellen Öffnungszeit im berühmten MoMA (Museum of Modern Art). Danach Rundfahrt durch den Süden Manhattans. Sie sehen Broadway und Wall Street, als Gegensatz kleine Strassen und Plätze im Greenwich Village und in Soho. Nach dem Mittagessen besuchen Sie das 9/11 Memorial, die Gedenkstätte am Ground Zero. Rückkehr zum Hotel, Zeit zur Erholung. 19.30 Uhr "La Sonnambula" von Bellini in der Metropolitan Opera in einer Inszenierung von Mary Zimmermann und mit dem Dirigenten Marco Armiliato sowie den Solisten Diana Damrau, Javier Camarena und Michele Pertusi.

10 20

Für die Einreise in die USA und einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigen Schweizer einen Reisepass, der mind. 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Sie sind verpflichtet vorgängig eine elektronische Einreisegenehmigung für $ 14 zu beantragen. Bitte beachten Sie, dass Sie nur mit einem neuen, maschinenlesbaren Schweizerpass, der vor dem 26.10.2006 ausgestellt wurde, oder mit dem biometrischen Pass ohne Visum in die USA einreisen können. Für die Einreise mit einem bisher gültigen, nicht biometrischen Pass ist ein Visum erforderlich.

15.03.2014, Samstag

Ho tel THE LONDON NYC ***** Exklusives Designer-Luxushotel in stilvoller, schlichter Eleganz an bester Lage in Midtown, unweit von 5th Avenue und Central Park. Die Wohn- und Schlafbereiche in den grosszügigen Suiten (46 m2) sind mit allem Komfort ausgestattet. Restaurant "Gordon Ramsey" mit franz. Küche, Restaurant "Maze" mit Fusion-Küche, Lounge-Bar. Fitnessclub. Amerikanisches Frühstücksbuffet. 555 Suiten.

Fl u gplan Direkte Linienflüge nach New York JFK mit Swiss ab/bis Zürich in Economy oder Business Class. Zürich ab 09.50 LX 16 New York JFK an 13.55 New York JFK ab 19.20 LX 17 Zürich an 08.05 Flugplanänderungen vorbehalten.

AC S -R eisele i t ung Diese Reise wird von Beat Luginbühl, Präsident der Gesellschaft der Freunde des Stadttheaters Bern begleitet. Er betreute bereits viele anspruchsvolle ACS-Gruppen und weilt regelmässig in New York.

Vormittag zur freien Verfügung. 13 Uhr "Werther" von Massenet in der Metropolitan Opera in einer Inszenierung von Richard Eyre und mit dem Dirigenten Alain Altinoglu sowie den Solisten Sophie Koch, Lisette Oropesa, Jonas Kaufmann, David Bizic und Jonathan Summers. Nach der Vorstellung Transfer zum Times Square und Abendessen in einem Restaurant mit atemberaubender Aussicht auf das Lichtermeer Manhattans.

16.03.2014, Sonntag

Fahrt Richtung Norden nach Harlem, wo Sie am Mythos und der Renaissance dieses legendären Stadtteils teilnehmen und einen eindrucksvollen Gospelgottesdienst besuchen. Rückkehr zum Hotel und Zeit zur freien Verfügung. Um 19 Uhr steht in der berühmten Carnegie Hall der letzte musikalische Höhepunkt auf dem Programm. Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Zubin Mehta und mit den Solisten Diana Damrau (Sopran) und Gil Shaham (Violine) spielen Werke von Korngold, Lanner, Lehar, Mozart, Nicolai, Strauss und Webern.

17.03.2014, Montag

Zum Abschluss Ihrer Reise erleben Sie heute einen interessanten Ausflug nach Brooklyn. Im grössten New Yorker Stadtbezirk wohnten Künstler wie Britten, Capote oder Miller. Von der 1'834 m langen Brooklyn Bridge haben Sie einen einmaligen Blick auf die Skyline. Gemeinsames Mittagessen und Zeit für einen Spaziergang. Transfer zum Flughafen John F. Kennedy und Rückflug mit Swiss nach Zürich.

18.03.2014, Dienstag Ankunft in Zürich.

Vi e l e Le i s tu n gen • Linienflüge mit Swiss in Economy oder Business Class ab/bis Zürich • Flughafentaxen, Treibstoffzuschlag (ca. CHF 490.-) • Flughafentransfers • 4 Übernachtungen im Designer Luxushotel The London NYC inkl. Frühstücksbuffet • Service, Taxen und MwSt im Hotel • 3 Rundfahrten, MoMA-Besuch • 2 Mittag- und 2 Abendessen (ohne Getränke) • Gute Karten für 3 Vorstellungen (Met, Carnegie Hall) • Ausführliche Reiseunterlagen • Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

NEW YORK Damrau, Koch und Kaufmann 13.03. – 18.03.2014 Doppelzimmer

Einzelzimmer

Economy Class

5'750

6'880

Business Class

8'950

10'080

Ihr Reisebüro kann eine Buchungspauschale verlangen. Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG für geführte Musikreisen.


E x k l u s i ve AC S M u s i k- u n d Ku l t u r re i s e

Warschau Grosse K lassik am 18. B eethoven Oster Festival 10.04. - 13.04.2014 Bei der beliebten und exklusiven Galareise zum Beethoven Oster Festival sorgen eine konzertante Aufführung von Beethovens "Fidelio", ein Konzert des Royal Philharmonic Orchestras unter der Leitung von Charles Dutoit, ein Gala-Abend des International Classical Music Awards und ein Privatkonzert im Geburtshaus von Chopin für musikalischen Hochgenuss. Das besondere Rahmenprogramm, die ausgesuchte Gastronomie und spannende Begegnungen mit interessanten Persönlichkeiten machen diese Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sie werden nicht als Besucher sondern als Freund des Festivals erwartet.

H otel LE REGInA *****

Boutique-Hotel mit viel Charme in einem ehemaligen Palais in der malerischen Altstadt. Mitglied der "Small Luxury Hotels of the World". Zimmer in freundlichen Farben mit allem Komfort. Restaurant "La Rôtisserie" unter Leitung eines preisgekrönten polnischen Kochs. Lobby mit Bar und Kamin. Gartenterrasse. Schwimmbad, Sauna. Frühstücksbuffet. 61 Zimmer.

H inweise Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

R e i s e pro gra m m

Fl u gp l a n

10.04.2014, Donnerstag

Direkte Linienflüge mit Swiss nach Warschau. Zürich ab 12.00 LX 1348 Warschau an 14.00 Warschau ab 14.35 LX 1349 Zürich an 16.40 Flugplanänderungen vorbehalten.

Flug nach Warschau. Auf dem Weg ins Zentrum sehen Sie bereits erste bekannte Sehenswürdigkeiten wie das Chopin Denkmal oder den Kulturpalast. Mittagessen in einem Palais im Diplomatenviertel, einer der besten Adressen Warschaus. Check-In im Boutique-Hotel Le Regina im Herzen der Altstadt und Zeit zur Erholung. Am Abend konzertante Aufführung der Oper "Fidelio" von Ludwig van Beethoven mit dem Orchester und dem Chor der Philharmonie unter der Leitung von Jacek Kspszy und mit Melanie Diener und Erik Nelson Werner als Solisten. Leichtes Abendessen in einem originellen Lokal mit spezieller Dekoration nach dem Konzert.

11.04.2014, Freitag

Stadtrundgang durch die malerische und charmante Altstadt. Besuch des nach dem Krieg originalgetreu wieder aufgebauten Königsschlosses mit den berühmten Bildern von Canaletto. Mittagessen in einem eleganten Lokal im altpolnischen Stil. Nachmittag zur freien Verfügung für einen Spaziergang entlang der Weichsel oder einen Einkaufsbummel in der Fussgängerzone der Krakauer Vorstadt. Am Abend geniessen Sie in der Philharmonie das Konzert des Royal Philharmonic Orchestras unter der Leitung von Charles Dutoit. Auf dem Programm stehen Werke von Dvorak und Brahms. Abendessen in einem eleganten Restaurant mit internationaler Küche.

12.04.2012, Samstag 10 20

Auf Einladung von Frau Elzbieta Penderecka, Gründerin und Direktorin des Beethoven Oster Festivals, findet ein exklusives VIP-Dinner für Künstler und interessante Persönlichkeiten statt, zu welchem die ACS-Gruppe eingeladen ist. Wir bitten um Verständnis, dass der Termin dieser Veranstaltung erst kurzfristig festgelegt wird.

ACS -R eise l e i t ung

13.04.2014, Sonntag

Diese Reise wird auch 2014 wieder von David Frauch, Geschäftsführer ACS-Reisen AG, begleitet. Er weilt regelmässig in Warschau und betreut Sie zusammen mit der deutschsprachigen Kunsthistorikerin Marta Liwska.

Auskünfte und Reservation:

Heute steht eine genussvolle und abwechslungsreiche Fahrt aufs Land auf dem Programm. In Zelazowa Wola erleben Sie ein exklusives Privatkonzert im Geburtshaus von Frédéric Chopin. In Tulewice sind Sie zum Mittagessen in ein privates Landhaus, welches ein Künstler liebevoll restauriert hat, eingeladen. Gerne zeigt er Ihnen auch seine interessante Kutschensammlung. Rückkehr nach Warschau und Zeit zur Erholung. Abends Konzert in der Philharmonie im Rahmen des International Classic Music Awards mit der Sinfonia Iuventus unter der Leitung von Jose Maria Florencio. Anschliessend festliches Abschiedsdinner in einem ausgesuchten Restaurant. Nach dem Frühstück Fahrt nach Wilanow vor den Toren der Stadt und Besuch von Schloss Wilanow, auch "Kleines Versailles" genannt. Führung durch das Schloss und die neu gestaltete Parkanlage. Anschliessend Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Zürich.

AC S - Le i s tu n g en • Linienflüge mit Swiss ab/bis Zürich • Flughafentaxen, Flughafentransfers • 3 Übernachtungen im Boutique-Luxushotel Le Regina mit Frühstücksbuffet • Service, Taxen und MwSt im Hotel • Führungen und Ausflüge gemäss Ausschreibung • 3 Mittag- und 3 Abendessen (ohne Getränke) • 3 beste Konzertkarten und Privatkonzert • Begegnungen mit Künstlern • Ausführliche Reiseunterlagen • Erfahrene ACS-Reiseleitung

Pre i s e Preise Arrangement pro WARSCHAU Grosse Klassik am Beethoven Festival Person in CHF 10.04.– 13.04.2014 (mit Reise) Doppelzimmer

Einzelzimmer

Classic Zimmer

3'340

3'710

Superior Zimmer

3'490

4'010

Ihr Reisebüro kann eine Buchungspauschale verlangen. Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen der ACS-Reisen AG für geführte Musikreisen.

ACS-Reisen AG, Bernstrasse 164, 3052 Zollikofen ACS-Reisen AG, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 031 / 378 01 41 Telefon 044 / 387 75 10


Beihefter Sektion ZÜRICH | Dezember 2013

Club Glosse

Helenes Gedanken

Er kommt bestimmt Bereits Ende Oktober hat der Winter seine ersten Boten mit Schnee bis in die Niederungen gesandt. Der Run auf die Reifenhändler hat umgehend eingesetzt. Auch wenn die Temperaturen nachher wieder milder wurden, ist der Winter nicht aufzuhalten. Die kalte Jahreszeit bringt viele schöne Dinge wie Advent und Weihnachtszeit sowie Skiurlaub und gemütliche Abende in der warmen Stube. Sie bringt aber auch lange Dunkelheit sowie Schnee und Eis auf den Strassen, was das Lenken eines Fahrzeuges deutlich gefährlicher und anspruchsvoller macht. Gerade bei Schnee vergessen Fahrer am Steuer von schweren oder Allradfahrzeugen gerne, dass man zwar durchaus fahren kann, aber beim Bremsen nicht besser dran ist als ein Kleinwagen. Darum lohnt es sich doch, seine Geschwindigkeit anzupassen, die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit auch auf die Strasse zu übernehmen und jeweils etwas mehr Zeit einzuplanen. Nicht nur die Lenker im motorisierten Verkehr sind bei winterlichen Verhältnissen gefordert. Auch der Langsamverkehr sollte sich den Bedingungen anpassen. Das habe ich doch gestern Nacht in der Stadt wieder einmal gedacht. Ich war mit dem Wagen unterwegs, da war ein Radfahrer auf dem Trottoir links, danach rechts neben mir und beim Rotlicht ist er einfach gefahren. Angezogen war er sehr dunkel und natürlich hatte das Fahrrad kein Licht. Die Stadt unternimmt ja grosse Anstrengungen, den Fahrradverkehr zu fördern. Das ist aber beileibe kein Freibrief dafür, gegen alle gültigen Regeln zu verstossen. Ich habe ja schon manchmal das Gefühl, dass es Radfahrer gibt, die denken, sie seien besser und dürften sich alles erlauben. Alle Verkehrsteilnehmer müssen sich aber im Klaren sein, dass der Verkehr heute nur sicher und zuverlässig funktioniert, wenn sich alle, auch die Radfahrer, an die Regeln halten. Gerade Rotlichter haben ja einen Grund, denn meistens hat ja eine andere Seite Grün und ist am Fahren. Man muss auch bedenken, dass es sicher noch drei Monate sowohl am Morgen als auch am Abend während der Stosszeit, wenn die meisten Fahrzeuge unterwegs sind, dunkel ist. Das erfordert besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit der Fahrzeuglenker, denn auch wenn zum Beispiel Fussgängerstreifen beleuchtet sind, kann man die oft dunkel gekleideten Passanten je nach Hintergrund nur schwer wahrnehmen. Jedes Jahr starten Behörden, Polizei und Verbände von Neuem Aktionen für eine bessere Sichtbarkeit aller Verkehrsteilnehmer. Dass sie

auf wenig bis kein Echo stossen, zeigt das Beispiel von weiter oben, das ja nicht das einzige ist in diesen Tagen. Ich muss gestehen, auch ich bin leider oft dunkel unterwegs, denn ehrlich gesagt, die Leuchtartikel entsprechen nicht gerade meinem Modegeschmack. Ich weiss aber auch, dass es besser ist, unmodisch gesund zurückzukehren als modisch wegen schlechter Sichtbarkeit angefahren zu werden. Dabei wäre es doch so einfach, einige Leuchtbänder, die ja kaum Platz benötigen, in die Handtasche zu stecken und bei Dunkelheit auf dem Rückweg zu montieren. Vielfach ist es ja bei mir so, dass ich bei Tageslicht aus dem Haus gehe und gar nicht daran denke, dass es schon dunkel ist, wenn ich zu Fuss oder mit dem Rad auf dem Rückweg bin. Aber ich kann versprechen, ich werde mich bemühen, mich zu bessern, denn ich bin ja auch Autofahrer und als solcher dankbar für gut sichtbare Mitverkehrsteilnehmer. Zu begrüssen wäre es auch, wenn solche Leuchtartikel bei den Grossverteilern gut sichtbar aufliegen würden, zum Beispiel an der Kasse, und so jedermann daran erinnern, auf sich aufzupassen. Die Zeit läuft, und schon wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Auf verkehrspolitischer Ebene ging der Gesprächsstoff nie aus und es sieht auch nicht so aus, als ob sich daran etwas ändern würde. Sauer aufgestossen ist mir zum Beispiel das Verhalten der Verkehrsministerin im Abstimmungskampf über die Erhöhung der Vignette. Für mich geht es auf keine Weise an, dass ein Mitglied der Exekutive einfach sagt, dass, wenn diese Erhöhung abgelehnt wird, einfach der Benzinpreis angehoben wird. Die Exekutive ist immer noch das ausführende Organ und hat zu tun, was Parlament und Volk abschliessend bestimmen, so habe ich es wenigstens im Staatskundeunterricht gelernt. Für das neue Jahr muss ich einen alten Wunsch neu aufbringen: Kostenwahrheit im Verkehr. Ich wünsche mir eine Auslegeordnung der Kosten und dann eine Neuregelung, die allen gerecht wird, bevor man über weitere Erhöhungen bei der Strasse spricht. Erst wenn aus den Geldern, die der Bund heute aus dem Verkehr generiert, alle Strassenkosten bezahlt werden, kann einerseits Geld in die allgemeine Bundeskasse fliessen oder über neue Erhöhungen gesprochen werden. Es kann doch nicht sein, dass Gelder einer bestimmten Personengruppe in die allgemeine Bundeskasse fliessen und diese dann einfach mit weiteren Erhöhungen zur Kasse gebeten werden. Irgendwann ist es Zeit, alte Zöpfe zu überprüfen.

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr und viel Glück auf den winterlichen Strassen Helene

Inserate

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Clubmagazin ACS Sektion Zürich  

Ausgabe 12 - Dezember 2013

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