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aktuell

ZĂœRICH the club

DRIVE-IN-GV Protokoll der 107. Generalversammlung EFG Bank Dolder Classics Ein voller Erfolg

Automobil Club der Schweiz Automobile Club de Suisse Automobile Club Svizzero

Ausgabe 6 Juni 2011


 

   

Gastro-Seite:

Das einzige 4-Sterne-Hotel im Limmattal, vor den Toren Zürichs, bietet 68 Zimmer und drei Suiten mit kostenlosem Internet. Drei Seminarräume für 4 bis 70 Personen lassen sich individuell nach Ihren Wünschen einrichten. Geniessen Sie in unserem Restaurant kulinarische Köstlichkeiten aus unserer saisonalen Küche. Auch Feste mit bis zu 50 Personen lassen sich bestens bei uns feiern. Wir sind nur 1 km entfernt von der Autobahnausfahrt A1. Hotel Conti Heimstrasse 41 ı 8953 Dietikon Telefon 044 745 86 86 ı info@conti.ch

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Röschti-Farm Bözenegg Bözenegg 1 ı 5107 Schinznach-Dorf Telefon 056 443 11 66 ı www.roestifarm.ch

An einer Traumlage im Zürcher Oberland mit Aussicht über den Zürichsee und in die Alpen bietet das Hasenstrick Hotel-Restaurant den Gästen Entspannung und Erholung, einzigartige kulinarische Genüsse und eine wohlige Atmosphäre, auch die Kraft, um an Schulungen und Kursen Neues zu erlernen. Schon im vorletzten Jahrhundert war der Hasenstrick, dank der sauberen Luft und der mineralhaltigen Quellen, ein beliebtes Ausflugsziel. Dieser Charme lebt auch im modernisierten Gebäude weiter. Hotel-Restaurant Hasenstrick 8342 Wernetshausen Telefon 055 250 52 52 ı info@hasenstrick-hotel.ch

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Valentino Pasta e Pizza, Kloten


Inhaltsverzeichnis

S. 4

Editorial

Club NEWS Prüfung gestern – fahren heute

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Bald weniger Stau auf Zürcher Westumfahrung – oder: Verkehrsströme lassen sich nicht verbiegen

Altes Eisen rostet nicht Bruno Herzer, Kilchberg ZH

S. 6

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Club NEWS DRIVE-IN-GV: Protokoll der 107. Generalversammlung der ACS Sektion Zürich vom Montag, 2. Mai 2011

S. 10 Club NEWS ACS Sektion Zürich – Generalversammlung 2011: Impressionen S. 13 ACS TREFFPUNKT Montag, 20. Juni 2011: Ausflug ins Tropenhaus Frutigen S. 14 Auto & Verkehr EFG Bank Dolder Classics: Ein voller Erfolg S. 16 Auto & Verkehr Bushaltestellen: Wohin damit? S. 20 Club GLOSSE Kosten- und Zeitwahrheiten

Vielleicht haben Sie das Phänomen der Zürcher Westumfahrung im Feierabendverkehr auch schon erlebt. Wer ab 17.30 Uhr die Westumfahrung in Fahrtrichtung Urdorf benützt, wird häufig bereits vor der Einfahrt zum Uetlibergtunnel auf der Höhe Brunau zum Kolonnenfahren gezwungen. Der Verkehr zwängt sich nur langsam, zäh und stockend durch die Röhre. Die Fahrt dauert zwei bis drei Mal so lange, wie wenn sich der Verkehr normal bewegen würde. Warum nur löst sich der Verkehrsknoten auf der A3 am Ende des Uetlibergtunnels wie von Geisterhand auf? Im ganzen Tunnel ist weder ein Unfall noch ein Pannenfahrzeug auszumachen. Auch die Signalisationseinrichtung ist nicht in Betrieb, welche die Autos künstlich aufhalten könnte. Die Verkehrsströme verhalten sich offensichtlich völlig anders, als die derzeit existierenden Fahrspuren. Von 10 Fahrzeugen, die den Uetlibergtunnel verlassen, müssen rund sieben Fahrzeuge mit einer Spur vor dem Aeschertunnel vorlieb nehmen. Hingegen stehen für die deutlich geringere Anzahl von Fahrzeugen nach dem Uetlibergtunnel, die auf der Autobahn A4 in Richtung Knonaueramt und Luzern fahren wollen, zwei Autobahnspuren zur Verfügung. Das führt zu fast allabendlichen Staufahrten. Persönlich habe ich mich gefragt, wie Verkehrsströme von Fachleuten derart falsch eingeschätzt werden können. Hinter vorgehaltender Hand ist zu hören, dass der Kanton Zürich partout auf die derzeit herrschende Spurführung beharrt hatte, um den Druck des Verkehrs auf das Nadelöhr

Gubrist nicht noch weiter zu erhöhen. Andere Quellen sehen den Fehler der VerkehrsstromMessungen an anderen Stellen. Warum die Strassenführung auf der Zürcher Westumfahrung im Bereich West so verkorkst zustande gekommen ist, steht derzeit also nicht fest. Das Problem hat man mittlerweile auch beim Bundesamt für Strassen ASTRA erkannt. Wenn alles rund läuft, gibt es vielleicht bereits im Sommer weniger unnötige Staus. Das ASTRA will die Fahrspuren der A3 und A4 bei Wettswil neu markieren und so den effektiven Verkehrsströmen anpassen. Eines ist klar und lässt sich nun mal nicht beschönigen oder wegdiskutieren: Die Pendler- und Verkehrsströme sind keine Papiertiger, sondern real existierende Menschen- und Güterströme, mit der auch unsere wirtschaftliche Prosperität zusammenhängt. Die Verkehrsströme lassen sich nun mal weder verdrängen noch wegplanen und schon gar nicht ignorieren. Herzlichst

Lorenz Knecht, Direktor ACS Zürich

impressum Redaktor Ausgabe Zürich Lorenz Knecht Forchstrasse 95 CH-8032 Zürich Telefon +41 44 387 75 00 Fax +41 44 387 75 09 E-Mail: info@acszh.ch www.acszh.ch

Sekretariat: Telefon +41 44 387 75 00

Reisen: Telefon +41 44 387 75 10 E-Mail: clubreisen@acs-travel.ch www.acs-travel.ch

Inserate

KROMER MEDIA Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 55 062 886 33 53 Fax 062 886 33 34 E-Mail: media@kromer.ch

Druck und Inseratenverwaltung

KROMER PRINT AG Unterer Haldenweg 12 CH-5600 Lenzburg Telefon 062 886 33 33 Fax 062 886 33 34


Club NEWS

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Prüfung gestern – fahren heute Kursdaten und Anmeldung 2011 Die nächsten Kurse finden wieder im 2011 wie folgt statt: Mittwoch, 15. Juni 2011 Donnerstag, 23. Juni 2010 Donnerstag, 30. Juni 2010

08.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr 08.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr 08.30–12.00 Uhr und 13.30–17.00 Uhr

Im praktischen Teil erhält der Teilnehmer Anweisungen über Funk vom Instruktor

Melden Sie sich direkt mit dem Online-Anmeldeformular unter www.acszh.ch an, oder kontaktieren Sie uns über info@acszh.ch oder unter Telefon 044 387 75 00, damit wir Ihnen die Anmeldeunterlagen zustellen können. Richtig Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn will gelernt sein

Rätsel Märchenfigur der Brüder Grimm

journalistischer Meinungsbeitrag

waadtl. Weisswein

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5 dicken Rauch ausstoßen

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rechter AareZufluss

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Einbringen der Feldfrüchte

schweizer Brückenbauer in d. USA † ausl. Auszeichnung

Abk.: das heisst

Abk.: Nachschrift Durchscheinbild (Kurzw.)

Abk.: rechts oben

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Bezirk/ Distrikt

3 englischer Adelstitel da starben 3000 Schweizer 1812

Abk.: Deutsch. Alpenverein

2 Freund von Harry Potter (Vorname)

Kurort über dem Walensee (SG)

Skidisziplin

Stadt in SchmierJapan vorrichtung

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AVP Nano-Glasversiegelung

mit Ausnahme von

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Lösungswort:

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Altes Eisen rostet nicht

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Bruno Herzer, Kilchberg ZH:

«Dass ich überhaupt einen Oldtimer fahre, verdanke ich meinem Bruder»

Morgan 4/4, 1600, 1970 (83 PS)

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Ich habe mich eigentlich gar nicht für einen Morgan interessiert, wollte ursprünglich einen alten Jaguar. Den Morgan habe ich bei einem Classic-Car-Händler gesehen. So bin ich auf das Auto gestossen. Ich bin an der Technik ganz generell interessiert und habe immer noch Freude an Mechanik, vor allem, wenn sie hörbar ist, wenn man noch mit dem Gehör die Gänge einlegen muss. Selber bin ich kein Bastler. Ich besitze und fahre gerne alte Fahrzeuge, aber ohne dass ich sonst viel damit zu tun habe: Rein sitzen, Zündschlüssel drehen

und losfahren, ist meine Devise. Es ist schwierig zu sagen, was der Morgan für mich bedeutet. Das Auto ist schliesslich hart gefedert, ein richtig kleiner Bock und voll alter Technik. Bei schönem Wetter mache ich nachmittags öfters spontan eine Ausfahrt. Nirgends kann ich so gut abschalten und mich von der Alltags-Hektik erholen. Dass ich überhaupt einen Oldtimer fahre, verdanke ich meinem Bruder. Er hat mich infiziert. Die Faszination für den Morgan hängt auch mit der Bautradition mit Holzrahmenaufbau für Karosserie und

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den einfachen mechanischen Komponenten zusammen. Die Autos werden heute noch von Hand gebaut und im Wesentlichen – bis auf den Motor – noch gleich, wie vor 50 Jahren, ohne elektronischen «Schischi» gefertigt. Das gefällt mir. Eine richtig lange Reise habe mich mit dem Morgan noch nicht gemacht. Ausfahrten auf Nebenstrassen oder über Pässe liebe ich. Das Auto wird unbequem, wenn es regnet. Das Dach montieren ist anspruchsvoll und ziemlich schwierig. Also schaue ich, dass ich nur bei gutem Wetter unterwegs bin.

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Club NEWS

DRIVE-IN-GV:

Protokoll der 107. Generalversammlung der ACS Sektion Zürich vom Montag, 2. Mai 2011 im CityParkhaus, Gessnerallee 14, in Zürich Anwesende: 271 Mitglieder, 14 Gäste

1. Begrüssung Nach einem Begrüssungsapéro für die ab 17.30 Uhr eintreffenden Mitglieder eröffnet die Präsidentin Ruth Enzler um 18.05 Uhr die 107. Generalversammlung des ACS Zürich im Parkhaus Gessnerallee mit der Begrüssung des Ehrenpräsidenten, der Ehrenmitglieder und der zahlreich anwesenden Clubmitglieder sowie der Vertreter der AMAG RETAIL Utoquai in Zürich. Eingangs ihrer Präsidialansprache macht sie einen Rückblick auf die politischen und gesellschaftlichen Club-Aktivitäten im abgelaufenen Vereinsjahr 2010. Der ACS Zürich hat sich im vergangenen Jahr politisch sehr engagiert und von sich reden gemacht. Der ACS Zürich hat die Kampagne rund um die städtische Abstimmung vom überparteilichen Komitee «Rosengarten 2 x Nein» ins Leben gerufen und den Lead übernommen. Die Initiative wollte zwei Autospuren zugunsten einer Tramlinie auf der Rosengartenstrasse opfern, ohne dem Individualverkehr eine Alternative anzubieten. Die Stadtzürcher Stimmberechtigten sind unserer Kampagne gefolgt und haben sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag abgelehnt. Leider hat die Verkehrssicherheitsinitiative der ACS Sektion Zürich im Frühjahr

des laufenden Jahres an der Urne keine Mehrheit gefunden und ist gescheitert. Dennoch weist Ruth Enzler auf die vielen positiven Aspekte hin, welche die Initiative dem ACS Zürich gleichwohl gebracht hat. Die Initiative habe die Wirkung nicht verfehlt und die Sektion Zürich verkehrspolitisch in Position gebracht. Durch die Kampagne mit Inseraten, Plakaten und den vielen Medienauftritten wird der ACS Zürich von Wirtschaft, Politik und den Medien in Sachen Verkehrspolitik ernst genommen. Bei der Mitgliederentwicklung kann der ACS Zürich an die Vorjahre anknüpfen. Die Sektion verzeichnet im Berichtsjahr eine weitere Zunahme von über 700 Neumitgliedern. Damit leistet die Sektion Zürich einen wesentlichen Beitrag zum gesamtschweizerischen Wachstum des Automobil-Clubs. Als Erfolgsrezept mache ich die Freude am Club aus, ebenso die Freude an der Kommunikation, die Freude untereinander und vor allem harte Knochenarbeit des ganzen Teams. Der ACS Zürich hat am letztjährigen Zürifäscht vom 2.– 4. Juli zum ersten Mal mit einer eigenen Attraktion teilgenommen. Ein Dutzend Schwimmautos aus den 60erJahren – die auf den Schweizer Seen nicht zugelassen sind – haben Show- und Publikumsfahren zur grossen Freude der Besucher durchgeführt. Im Anschluss an ihre Ausführungen erteilt sie das Wort an Nationalrat und ACS-Vorstandsmitglied Markus Hutter. Er informiert kurz über die gesamtschweizerischen Verkehrsthematiken, wie sie in Bundesbern aktuell vorliegen. Unter anderem gibt er einen kurzen Abriss über die Offroader-Initiative, die VCS-Initiative, das CO2 -Gesetz, die weitere Quersub-

ventionierung des öffentlichen Verkehrs durch den Autofahrer und unter welchen Bedingungen die Mineralölsteuer angehoben werden darf.

Nach diesem Kurzreferat leitet die Präsidentin zum statutarischen Teil über und stellt fest, dass die Einladung zur GV rechtzeitig an alle Mitglieder verschickt worden ist. Mit der vorgeschlagenen Reihenfolge der Traktandenliste sind die anwesenden Mitglieder einverstanden.

2. Wahl der Stimmenzähler Als Stimmenzähler werden von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern einstimmig und ohne Enthaltungen Erica Walter aus Küsnacht und Franco Schneeberger aus Zürich gewählt.

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3. Protokoll der Generalversammlung vom Montag, 26. April 2009 Das Protokoll wurde in der Juni-Ausgabe 2009 der Clubzeitschrift «AUTO & lifestyle» Nr. 6 publiziert. Auf eine Verlesung wird verzichtet. Das Wort wird nicht gewünscht. Das Protokoll wird einstimmig genehmigt.

4. Abnahme Jahresbericht und Rechnungsabschluss sowie Entlastung 4.1 Jahresbericht 2010 Der in der Clubzeitschrift «AUTO & lifestyle» Nr. 4/10 publizierte Jahresbericht gibt umfassend und detailliert Auskunft über die Aktivitäten der ACS Sektion Zürich im abgelaufenen Vereinsjahr. Präsidentin Ruth Enzler richtet ihren Dank an dieser Stelle an alle Anwesenden für das entgegengebrachte Vertrauen im abgelaufenen Geschäftsjahr, an die Vorstands- und Kommissionsmitglieder, Unternehmungen, Firmen, Sponsoren und Behörden, die den ACS im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstützt haben. Der Dank richtet sich ebenfalls an die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle. Das Wort wird nicht verlangt. Der Jahresbericht wird einstimmig genehmigt. 4.2 Jahresrechnung 2010 und Bilanz per 31. 12. 2010 Quästorin Brigitte Heuberger-Blum präsentiert die Jahresrechnung und Bilanz per 31.12. 2010. Die Jahresrechnung schliesst bei Einnahmen von CHF 2 978 330.– und Ausgaben von CHF 2 972 608.– mit einem Einnahmenüberschuss von CHF 5722.–

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ab. Bei ihren Ausführungen geht Brigitte Heuberger-Blum auf die wesentlichen Abweichungen zur Vorjahresrechnung ein. Die Mehreinnahmen gegenüber dem Vorjahr sind vor allem auf das starke Mitgliederwachstum aus dem vorausgegangenen Jahr zurückzuführen. Für die Verkehrssicherheitsinitiative ist CHF 100 000.– budgetiert gewesen. Im Berichtsjahr ist für die Kampagne der Initiative CHF 206 612.– ausgegeben worden. Die Mehrausgaben werden auf die Vorleistungen der Kampagnen zurückgeführt, welche vor allem im Berichtsjahr angefallen sind. Für das laufende Jahr rechnet die Quästorin noch mit ca. CHF 60 000.– Ausgaben, die den Abschluss der Initiative bilden. Gegenüber dem Budget sind unter dem übrigen Betriebsaufwand Mehrkosten in der Höhe von gut CHF 40 000.– aufgelaufen, welche vollumfänglich auf die stetige Zunahme der Besucherinnen und Besucher der ACS Generalversammlung zurückführen sind. Die Bilanzsumme liegt per 31.12. 2010 bei CHF 3 531 797.–, das Eigenkapital ist weiter leicht gewachsen und beträgt neu CHF 396 369.–. Die Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers AG hat die Buchführung und die Jahresrechnung, bestehend aus der Bilanz und Erfolgsrechnung, geprüft und empfiehlt, sie zu genehmigen. Das Wort wird nicht gewünscht. Die Erfolgsrechnung, die Bilanz 2010 und der Revisionsbericht per 31.12. 2010 werden einstimmig, ohne Enthaltungen und Gegenstimmen, angenommen.

wesenden Vorstands- und Ausschussmitglieder enthalten sich den Stimmen.

4.4 Orientierung über den Kampffonds Lorenz Knecht informiert über den Kampffonds und die daraus finanzierten Aktivitäten im Jahr 2010. Die Mitglieder haben im Berichtsjahr CHF 10 949.– und der ACS Zürich zusätzlich CHF 10 000.– in den Kampffonds einbezahlt. Per 31. Dezember 2010 beträgt der Saldo CHF 12 004.75.–. Aus dem Kampffonds sind 2010 insgesamt CHF 45 386.30 aufgewendet worden, unter anderem für das überparteiliche Komitee «Rosengarten 2 x Nein» und die Kampagne gegen die städtische Parkplatzverordnung PPV. Gegen den Gemeinderatsbeschluss der Teilrevision der städtischen Parkplatzverordnung vom 7. Juli 2010 setzt sich der ACS Zürich mit befreundeten Verbänden zur Wehr und hat darum den Rechtsweg beschlossen. Die ACS Sektion Zürich ist klar der Meinung, dass die neue Parkplatzverordnung in verschiedenen Teilen im Widerspruch zum kantonalen Recht steht, dass die Totalrevision unverhältnismässig ist und die Bundesverfassung verletzt. Das Verfahren wird uns auch noch im laufenden Jahr beschäftigen. Lorenz Knecht bedankt sich an dieser Stelle bei allen Spendern für ihre finanzielle Unterstützung.

5. Kenntnisnahme Budget 2011 4.3 Entlastung von Vorstand und Geschäftsleitung Dem Vorstand und der Geschäftsleitung wird einstimmig Décharge erteilt. Die an-

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Das Budget 2011 basiert auf den Zahlen, welche bei der Festlegung der Rechnung 2010 und dem Mitgliederbestand per 1. Januar 2010 zur Verfügung gestanden sind. Das Budget geht von Mehreinnahmen in der Höhe von CHF 53 000.– aus. Die grösste Abweichung gegenüber dem Vorjahr betrifft den Pannendienst. Ab dem 1. Januar 2011 schlägt der Einkauf der Pannendienstleistungen für die Sektionen um je CHF 5.– je Classic-Mitglied auf. Das Budget geht hier von Mehrausgaben gegenüber dem Vorjahr von CHF 90 000.– aus. Das Wort wird aus dem Kreis der Mitglieder nicht gewünscht. Das Budget wird von den Anwesenden so zur Kenntnis genommen.


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Club NEWS

6. Festsetzung der Mitgliederbeiträge 2012 Der ACS Zürich hat in den letzten Jahren die Kosten auf allen Ebenen erfolgreich optimiert, ohne Dienstleistungen für unsere Mitglieder abzubauen. Aufgrund dieser verschiedenen Anstrengungen ist die Sektion Zürich die einzige aller ACS Sektionen, die seit zehn Jahren den unveränderten Sektionsbeitrag für die ACS Mitgliedschaft kennt. Der Vorstand empfiehlt der Versammlung, den Mitgliederbeitrag für die aktive Mitgliedschaft der ACS Sektion Zürich für das Jahr 2012 bei CHF 130.– zu belassen. Die Versammlung stimmt dem unveränderten Mitgliederbeitrag 2012 einstimmig und ohne Enthaltungen und Gegenstimmen zu.

• PFLÜGER Severin, Zürich (bisher) • SEILER Marlise, Hombrechtikon (bisher) • VOGEL Thomas, Effretikon (bisher) • ZANETTI Claudio, Zollikon (bisher) • ZÜRCHER Andreas, Zürich (bisher) Das Wort wird nicht gewünscht, andere Vorschläge oder Gegenkandidaten für die Wahl in den Vorstand werden keine gemacht. Sämtliche zur Wahl vorgeschlagenen Kandidaten werden in globo einstimmig und ohne Enthaltungen mit grossem Applaus in den Vorstand gewählt. 7.2 Wahl der Präsidentin 8. Wahl der Revisionsstelle

7. Wahlen

Für die Wiederwahl der Präsidentin für die folgenden drei Jahre von 2011– 2014 schlägt der Vorstand die amtierende Präsidentin vor:

7.1 Wahl der Vorstandsmitglieder

• ENZLER Ruth, Dr., Zollikon (bisher)

Bevor die Präsidentin die Wahlen vornimmt, verabschiedet sie sich von drei Vorstandsmitgliedern: • HEUBERGER Brigitte, Winterthur, ACS Vorstand und ACS Quästorin von 2004 –2011 • BURCH Michael, Effretikon, ACS Vorstand 2006 – 2011 • RÜBER Alex, Wallisellen, ACS Vorstand 2006 – 2011

Vizepräsidentin Carolin Kiefer nimmt die Wahl der Präsidentin vor. Gegenkandidaten oder andere Vorschläge für das Präsidium liegen nicht vor. Ruth Enzler wird per Akklamation mit einem grossen und warmen Applaus für weitere drei Jahre bestätigt.

Der Vorstand schlägt vor, die bisherige Revisionsstelle PricewaterhouseCoopers für ein weiteres Jahr zu bestätigen. Die Mitglieder sprechen der Kontrollstelle ihr Vertrauen aus und wählen sie einstimmig ohne Enthaltungen oder Gegenstimmen für ein weiteres Jahr.

9. Anträge der Mitglieder gemäss Artikel 13 der Statuten Die Statuten der ACS Sektion Zürich sehen unter Artikel 13 vor, dass ACS Mitglieder

Ruth Enzler bedankt sich bei ihnen – zusammen mit dem Applaus der anwesenden Mitglieder – für ihren grossen Einsatz für den ACS Zürich und wünscht ihnen auf ihrem weiteren Lebensweg viel Freude und Erfüllung. Für die Vorstandswahlen der ACS Sektion Zürich stehen für die nächsten drei Jahre 2011– 2014 sämtliche bisherigen Mitglieder zur Verfügung: • ENZLER Ruth, Dr., Zollikon (bisher) • HUTTER Markus, Winterthur (bisher) • KIEFER Carolin, Küsnacht (bisher) • KÜNZLER Oliver, Dr., Egg (bisher) • KRENGER Georg, Wiesendangen (bisher) • MARITZ Ivo, Zürich (bisher) • NASSIMBENI Fabio, Hinwil (bisher) Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011


Club NEWS

dem Vorstand innerhalb von 10 Tagen nach Versand der Einladung zur GV Anträge schriftlich eingereichen können. Die Präsidentin weist darauf hin, dass ursprünglich Peter-Jürg Saluz einen Antrag eingereicht hat, der die Wiedereinführung der Veteranenmitgliedschaft nach 50 Jahren zum Inhalt hatte. Dieser Antrag hätte allerdings den gesamtschweizerischen Statuten des Clubs widersprochen, weil nationales Recht dem kantonalen vorgeht gemäss Artikel 33 der Clubstatuten vom 26. April 2010. Nach verschiedenen Gesprächen im Vorfeld der Generalversammlung hat Herr Saluz seinen Antrag freundlicherweise zurückgezogen. Ansonsten sind weder bei der Präsidentin noch im Club-Sekretariat in der statutarisch festgesetzten Frist schriftlich Anträge eingegangen.

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10. Ehrungen und Auszeichnungen Die Präsidentin bittet die fast 40 anwesenden Clubmitglieder, welche ab 2011 ihre 50-jährige ACS Clubtreue feiern können, einzeln auf die Bühne und überreicht ihnen als Dank für die langjährige Mitgliedschaft ein 10er-Goldvreneli in einer mit dem Logo des ACS bedruckten kleinen Schatulle. Die anwesenden Clubmitglieder spenden den Jubilaren einen langen Applaus.

11. Verschiedenes Der Ehrenpräsident der ACS Sektion Zürich, Eduard Witta, bedankt sich bei allen Beteiligten für die Bemühungen im Vereinsjahr. Er habe sehr wohl die erfolgreiche Arbeit der Sektion zur Kenntnis genommen und sei stolz, einer derart gesunden Sektion

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anzugehören. Es gibt keine weiteren Wortmeldungen. Auf die Frage der Präsidentin, ob die Anwesenden mit der Abwicklung der GV einverstanden sind oder ob es etwas zu bemängeln gibt, verlangt niemand mehr das Wort. Ruth Enzler beschliesst den statuarischen Teil der GV um 19.20 Uhr und macht die Bühne frei für das Ensemble «Züri Lieder» mit Samuel Zünd (Gesang), Risch Biert (Klavier) und Rea Claudia Kost (Gesang). Der gesellschaftliche und gemütliche Teil der GV mit einem reichhaltigen Buffet längst vergessener Zürcher Spezialitäten und einer weiteren Einlage des Ensembles «Züri Lieder» runden die Generalversammlung 2010 ab. Für das Protokoll: Lorenz Knecht, Direktor

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Club NEWS

ACS Sektion Zürich – Generalversammlung 2011:

Impressionen Die 107. Generalversammlung der Sektion Zürich wurde wiederum als Drive-in-Anlass im Parkhaus Gessnerallee durchgeführt. Nach den statutarischen Geschäften wurden die Besucher mit Züri-Liedern unterhalten und konnten am Buffet Züri-Spezialitäten geniessen.

Von den 128 Mitgliedern, die das 50-jährige Jubiläum feiern konnten, waren rund 40 Damen und Herren anwesend

Die AMAG Retail Utoquai stellten sehenswerte Fahrzeuge der Marke Audi aus

Ehrentisch für die Jubilare

Präsidentin Dr. Ruth Enzler Denzler führte charmant und effizient durch die statutarischen Geschäfte

Die Stimmbeteiligung war gut

Präsidentin Ruth Enzler Denzler verdankt die Arbeit … Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011


Marcel Studer (links), Ruth Stoller und Henri Fessler gefiel der Anlass

Vizepräsidentin Caroline Kiefer (links), Nationalrat und Vorstandsmitglied Markus Hutter sowie Präsidentin Ruth Enzler Denzler

Die Mitglieder des Ensembles «Züri Lieder» Rea Claudia Kost, Samuel Zünd und Risch Biert unterhielten die Besucher mit bekannten und unbekannten Stücken

Robert Hotz (links) und der Präsident der Sportkommission, Fabio Nassimbeni

… der zurücktretenden Questorin Brigitte Heuberger

Karin und Claudio Bivetti, zwei der fast 300 GV-TeilnehmerInnen

Gutes Essen unterstützte die gute Stimmung

Ehrenpräsident Eduard Witta lobte die Arbeit des aktuellen Vorstandes

Margrit Kempf (links) und Maggi Blunschi genossen den Abend

Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011


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Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion ZĂźrich | Juni 2011


ACS TREFFPUNKT

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Montag, 20. Juni 2011:

AGENDA

Daten im Blickpunkt:

Ausflug ins Tropenhaus Frutigen

20. Juni 2011 Tropenhaus Frutigen 27. Juli 2011 Von Kräutern, Salben und Säften Basel 9. September 2011 (neues Datum) Furkabahn

In eigener Sache

Der heutige Ausflug ins Tropenhaus Frutigen im Berner Oberland bietet uns eine nicht alltägliche Attraktion! Das Tropenhaus Frutigen nimmt eine führende Rolle in der Nutzung erneuerbarer Energien ein. Mit seiner Fischzucht und dem Anbau von Früchten und Gewürzen ist es, als Vorzeigebetrieb, das Kompetenzzentrum für sinnliche und erlebbare Vermittlung. Eröffnet wurde es am 21. November 2009, nachdem eine Machbarkeits-Studie im 2003 den Grundstein dazu legte. Neben Orchideen, Bananen und Papaya, die wir hier antreffen, werden sibirische Störe, die in reinem, natürlich warmem Wasser aus dem Lötschberg leben, gezüchtet. Störfleisch ist weiss, hat eine feste Konsistenz und ist fettarm. Ein besonderes Merkmal ist das Fehlen von Gräten. Bei einer 90-minütigen Führung werden wir fachkundig durch die vielfältige Pflanzenkultur geführt und über die Fischzucht informiert. Im edlen Gourmet-Restaurant, inmitten tropischer Pflanzen, geniessen wir die imposante Umgebung der Berner Alpen.

Für die «Gourmets» unter uns wartet ein exquisiter Mittagslunch, mit Alpenkaviar zum Apéro, eine Stör-Vorspeise und andere Köstlichkeiten … Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen und begleiten Sie uns ins exotische Berner Oberland!

Im Namen des Vorstandes Marlise Seiler

08:15 Uhr

Abfahrt Bus ab Zürich, Sihlquai 17:00 Uhr (ca.) Rückkehr nach Zürich

Kosten: CHF 180.– für Carfahrt, Kaffee/Gipfeli, Führung, Mittagslunch inkl. Kaviar (Trockenes Gedeck). Bringen Sie den Betrag wie immer im angeschriebenen Couvert mit.

Wichtige Mitteilungen: Der Ausflug an das Basel Tattoo wird nicht durchgeführt! (Unter www.baseltattoo.ch werden im Internet Billette für die Vorstellung angeboten.) Das Museum Charlie Chaplin ist immer noch nicht eröffnet. – Demnach ist die Reise auf ein unbestimmtes Datum verschoben.

Anmeldeschluss: 7. Juni 2011 Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt. Bei Nichterscheinen wird der gesamte Betrag in Rechnung gestellt. Organisation und Begleitung: Carmen Ragettli (Handy-Nr. am Ausflugstag: 079 400 96 26)

Datum:

 def. Anmeldung (Anzahl Personen: ____ )

Name / Vorname:

Reise / Veranstaltung: Montag, 20. Juni 2011, Ausflug ins Tropenhaus Frutigen

Adresse:

Ihre Anmeldung ist verbindlich und wird nicht bestätigt.

Mit dieser neuen Plattform möchten wir das ACS Klubleben vermehrt fördern und allen Mitgliedern einen Ort der Begegnung schaffen.

Was Sie wissen müssen:

Anmeldetalon

Anmeldeschluss: 7. Juni 2011

Nachdem wir seit einiger Zeit die ACS «Club LADY»-Ausflüge mit dem Vorwort «Herren sind herzlich willkommen» publizierten, wurde anlässlich unserer letzten Vorstandsitzung beschlossen, die Ausflüge NEU, unter dem Namen ACS Treffpunkt auszuschreiben.

Telefon G:

P:

PLZ /Ort: Unterschrift: Senden an: ACS Sektion Zürich, Postfach, 8032 Zürich, oder per E-Mail info@acszh.ch Telefon: 044 387 75 00, Fax: 044 387 75 09

Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011


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Auto & Verkehr

EFG Bank Dolder Classics:

Ein voller Erfolg Die erste EFG Bank Dolder Classic konnte als voller Erfolg bezeichnet werden. Mehr als 200 Fahrzeuge fanden sich im Laufe des Tages auf der Kunsteisbahn im Zürcher Dolder ein, was zeigt, dass diese Veranstaltung einem Bedürfnis entspricht. Die Idee dieses Anlasses ist ganz einfach: Jeder, der Lust hat, kommt an den ausgeschriebenen Daten zwischen 9 und 18 Uhr mit seinem Oldtimer, Jahrgang 75 oder älter, auf die Kunsteisbahn im Dolder. Er bleibt, solange er will, trifft Kollegen, macht einen Waldspaziergang oder geniesst im nahegelegenen Dolderbad den Sommer. Das Letztere war an diesem 8. Mai 2011 leider noch nicht möglich, schön und warm genug wäre es zwar gewesen, aber das Bad war noch geschlossen. Trotzdem war das Eisfeld gegen 10 Uhr schon zu gut 2 Dritteln gefüllt und gegen 11 Uhr mussten die Einweiser schon fast Lücken suchen. Nach dem Mittag machten sich die Ersten auf den Rückweg, aber es trafen immer noch neue Fahrzeuge ein. Die meisten Teilnehmer verliessen das Areal nicht gross, sondern genossen es, Bekannte zu treffen und zu fachsimpeln. Sie sassen gemütlich vor dem Restaurant am Schatten und liessen die einmalige Atmosphäre auf sich wirken. Auch die Besucher erschienen zahlreich und zeigten grosses Interesse an den ausgestellten Objekten. Auch da kam es immer wieder zu interessanten Gesprächen, denn die Besucher genossen es, die Geschichten zu den Fahrzeugen zu erfahren. Die beiden Organisatoren Roland Sieg und Christoph Lehmann freuten sich über den gelungenen Start, denn der Aufmarsch hat ihre Erwartungen übertroffen. Die beiden riefen den Anlass ins Leben, weil es in der Region Zürich keinen solchen Treffpunkt gab und es eine Vielfalt an gut erhaltenen Oldtimern gibt. Allerdings zeigten die Nummernschilder, dass die Teilnehmer auch aus anderen Kantonen anreisten.

Die Dolder-Eisbahn wurde als Austragungsort gewählt, weil sie genug Platz bot und für Christoph Lehmann hat der Ort mit seinen speziellen viereckigen Bauten ein wenig den Charme des Start- und Zielbereichs einer Rennstrecke. Die Palette der gezeigten Fahrzeuge war breit: Von Personenkraftwagen, gebaut zu Beginn des letzten Jahrhunderts, über Rolls Royce und Bentley bis zu ehemaligen Alltagsfahrzeugen wie VW, Opel oder 2CV (Döschwo) war alles vertreten. Es war allerdings einmal mehr zu sehen, dass die Alltagsfahrzeuge gegenüber den auch damals teuren Autos eher untervertreten sind. Christoph Lehmann sieht den Grund darin, dass Fahrzeuge, die keinen besonderen Wert hatten, einfach und schnell verschrottet wurden, sodass nur wenige bis keine Exemplare erhalten sind. Insgesamt konnten die Organisatoren ein rundum positives Fazit ziehen und es zeigte sich, dass ein solcher Anlass, der auch vom ACS unterstützt wird, durchaus einem Bedürfnis entspricht. Natürlich hat das Wetter zum Gelingen beigetragen, denn bei Regen wären wahrscheinlich nicht so viele Fans erschienen. Darum ist zu hoffen, dass auch bei den 3 kommenden Austragungen die Verbindung der Organisatoren zum Wettergott stimmt.

Die weiteren Daten 2011: Sonntag, 5. Juni; Sonntag, 14. August; Sonntag, 11. September. Informationen unter www.dolderclassics.ch Claudia A. Meier

In Reih und Glied

Ein imposantes Bild, alle diese Zeugen aus der Vergangenheit

Schon früh war die Eisbahn gut besetzt Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011


Auto & Verkehr

Der Döschwo prägte einst das Verkehrsbild

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Gemütlich am Schatten die Atmosphäre geniessen

Marcel Enderle aus Bassersdorf reiste mit seinem Austin A95 SIX Westminster an, seines Wissens der einzige in der Schweiz

Die beiden Organisatoren: Roland Sieg (rechts) und Christoph Lehmann

Mit dem Chevrolet Corvette Stingray nahmen Barbara und Christoph Streit aus Adlikon bei Regensdorf teil

Ein Familienausflug zur Dolder Classics

Gudrun und Martin Tognella aus Bülach in der zum Moris Eight passenden eleganten Kleidung

Ernst Saxer, Volketswil, und sein Bentley R-Typ Salon Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011

Am Mittag herrschte ein ständiges Kommen und Gehen


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Auto & Verkehr

Bushaltestellen:

Wohin damit? Bushaltestellen wurden in der Stadt fast immer und auf dem Land meistens als Busbuchten am Strassenrand gebaut. Heute werden sie immer mehr direkt auf der Strasse angelegt. Immer wieder werden im Kanton Zürich Strassen saniert auf denen Linienbusse verkehren. Dabei kann immer öfters festgestellt werden, dass die herkömmlichen Busbuchten aufgehoben werden und der Bus einfach auf der Fahrbahn hält. Damit der Individualverkehr nicht überholen kann, werden entsprechende bauliche Massnahmen wie Fussgänger- oder Mittelinseln erstellt. Begründet wird dies von den verantwortlichen Stellen meist mit Sicherheitsaspekten. Die Fahrgäste könnten die Strasse bei stehendem Verkehr gefahrlos überqueren. Auch sei die Wartezeit hinter dem Bus mit 15 Sekunden so kurz, dass es nicht zu Staus kommen könne. Ausserdem würden Fahrbahn-Haltestellen nur bei weniger befahrenen Strassen gebaut, was bedeutet, dass bei über 10 000 Fahrzeugen pro Tag nach wie vor Busbuchten erstellt würden.

Augenschein Eine erste Station für einen praktischen Augenschein war die Haltestelle des Spitals Uster. Sie liegt an einer relativ viel befahrenen Einfallstrasse, die als Staatsstrasse klassifiziert ist. Stadteinwärts wurde bei der Sanierung eine Fahrbahn-Haltestelle erstellt. In der Stosszeit halten dort sieben Busse pro Stunde, und da die Haltestelle nicht mit einem Automaten ausgerüstet ist, werden die Billette im Bus verkauft, was zu zusätzlicher Stehzeit führt. Vor allem, wenn die Busse, die von der Autobahn kommen, dort halten, bildet sich eine respektable Kolonne, die sich dann geschlossen Richtung Stadtkern bewegt. Da sich oberhalb der Haltestelle (also hinter dem Bus) eine Kreuzung befindet, gibt es auch für die von links einbiegenden Fahrzeuge lange Wartezeiten, denn zuerst muss die Kolonne weg und dann im nachkommenden Verkehr eine Lücke gefunden werden. Stadtauswärts blieb hingegen die Busbucht bestehen. Was auffällt in diesem Fall ist, dass der Fussgängerstreifen vor dem haltenden Bus ist.

Beim Spital Uster wäre genug Platz gewesen für zwei Busbuchten

Eine Fahrbahn-Haltestelle vor einer Ausserortsstrecke behindert den Verkehr zusätzlich

Gerade in diesem Fall wäre es vom Platz her durchaus möglich gewesen, auf beiden Seiten Busbuchten zu erstellen, um mit einer entsprechenden Gestaltung die Sicherheit der Fussgänger in gleichem Mass zu gewährleisten. Einen weiteren Augenschein gab es in Wetzikon bei der Haltestelle Schloss in der Bahnhofstrasse, dort wurden auf beiden Seiten Fahrbahn-Haltestellen erstellt, abgegrenzt durch eine Fussgängerinsel am Ende. Gerade dort ist es so, dass, wenn der Bus nicht genau anhält, die Autos vorbeifahren könnten. Auch an dieser Stelle bilden sich hinter dem Bus oft längere Kolonnen, da diese Strasse eine der wichtigsten Verbindungen innerhalb der Stadt Wetzikon ist.

Eine Gelegenheit zum dritten Augenschein bot Madetswil zwischen Russikon und Turbenthal. Dort wurde die Ortsdurchfahrt saniert. Die Strasse ist eine wichtige Verbindung zum Tösstal und entsprechend befahren. Dass es in einem engen Dorf keine andere Möglichkeit gibt, als Fahrbahn-Haltestellen, ist klar. Dass aber am Ende des Dorfes eine solche gebaut wird, trotz genug Platz, ist unverständlich. Der Verkehr staut sich im Dorf und die Autofahrer haben keine Chance, den langsameren Bus auf der Überlandstrecke zu überholen, was den gesamten Verkehrsablauf behindert und zu gefährlichen Manövern führen kann.

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Auto & Verkehr

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Auch wenn die Autos aufgehalten werden, gefährliche Situationen sind auch so nie zu vermeiden

Innert kürzester Zeit stauen sich die Fahrzeuge

Wenn der Bus nur ein wenig zu weit nach vorne fährt, können die Autos überholen

Widerstand auch in der Stadt Auch in der Stadt Zürich werfen Projekte mit Fahrbahn-Haltestellen für Busse Wellen. Das zeigte sich bei der öffentliche Planauflage für die Neugestaltung der Rietlistrasse und der davon betroffenen Haltestelle Scheuchzerstrasse. Es gingen von verschiedenen Organisationen, auch vom ACS, Einwendungen ein, die allerdings von den verantwortlichen Stellen gar nicht oder nur zu einem kleinen Teil berücksichtigt wurden. Auffällig ist auch, dass bei den meisten Projekten wenig bis gar nicht auf die Einwände und Kritiken der Bevölkerung eingegangen wird. Gerade Anstösser und Betroffene wünschen oft Busbuchten, statt Fahrbahn-Haltestellen, denn sie sehen mehr Nachteile als Vorteile, z. B. den stehenden

Verkehr, mehr Abgase, mehr Schleichverkehr, mehr gefährliche Situationen und unerlaubte Manöver. So zeigt sich einmal mehr, dass verantwortliche Stellen Projekte gegen den Widerstand der direkt Betroffenen umsetzen. Gründe, ob stichhaltig oder nicht, um Einwänden zu widersprechen oder gar nicht auf sie einzugehen, gibt es immer. Es scheint, dass bei gewissen Projekten nicht der gesunde Menschenverstand gefragt ist, sondern dass es darum geht, diese Fahrbahn-Haltestellen auf Gedeih und Verderben zu bauen. Fahrbahn-Haltestellen gab es immer schon, allerdings nur an Orten, an denen kein Platz für eine Busbucht ist. Ausserdem konnte da der Bus normalerweise überholt werden, weil es keine baulichen Massnahmen gab.

Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011

Auch hier ist die Sicherheit nicht gegeben, da Velos und Motorräder überholen können

Es gäbe sicher für viele Haltestellen ebenbürtige Lösungen, ohne den Verkehr auf diese Weise zu behindern. Auch die freie Fahrt des Busses ist bei den guten alten Busbuchten absolut gewährleistet, denn laut Strassenverkehrsgesetz ist dem Bus innerorts die Vorfahrt zu gewähren, sobald er den Blinker links stellt. – Das allerdings muss wieder vermehrt kommuniziert und durchgesetzt werden. Der ACS wird sich bei den zuständigen Behörden weiterhin für Lösungen einsetzen, welche die Interessen von uns Automobilisten wahren, ohne für den Busverkehr Nachteile aufzuweisen. Claudia A. Meier


EXKLUSIVE ACS ERLEBNISREISE NACH UNGARN

U NG AR N ARISTOKRATEN , ARISTOKRATEN, HER REN H ÄU S E R UND EDLE W E I NE 03.10. - 09.10.2011 Wir bieten Ihnen die spannende Möglichkeit, die vielfältige ungarische Geschichte in einem ganz besonderen und exklusiven Kontext zu erleben. Die Aristokratie prägte während Jahrhunderten das Land. König Matthias machte Buda zu einem kulturellen Zentrum Europas, der Landadel kämpfte gegen die türkischen Belagerer und wurde mit Grossgrundbesitz belohnt, so dass Ungarn zu einer Kornkammer werden konnte. Das Ende der K+K-Monarchie war auch der Anfang vom Ende der Aristokratie, deren Besitztümer 1948 verstaatlicht wurden. Erleben Sie lebendige Geschichte an historischen Plätzen und im Gespräch mit mehreren Aristokraten, welche das Land verlassen mussten und nach 1990 zurückkehren konnten. Sie übernachten in exklusiven Schlosshotels und geniessen die faszinierende weite Landschaft der ungarischen Tiefebene sowie die besten Tropfen aus berühmten Weinkellern! Eine Reise voller Genuss und Überraschungen!

HO T E L S

R E IS E P R O G R AMM

SCHLOSSHOTEL SZIDONIA *****

03.10.2011, Montag Zürich - Wien - Röjtökmuzsaj

Historisches Gebäude aus dem 17. Jh., das 1999 aus seinem Dornröschenschlaf erweckt und in ein charmantes Schlosshotel verwandelt wurde. Das Anwesen liegt 20 km von Sopron entfernt. Die individuell gestalteten Zimmer liegen im Schloss, Jagd- oder Herrenhaus und bieten viel Komfort. Restaurant mit Wintergarten, Terrasse, Café, Bar, Weinkeller. Badehaus mit Mineralwasser. Frühstücksbuffet. 51 Zimmer.

F LU G PLA N ab an ab an

12.50 LX 1578 14.10 19.50 LX 2259 21.20

Flugplanänderungen vorbehalten.

ACS-REISELEITUNG Diese Reise wird von David Peter Frauch, Geschäftsführer ACS-Reisen AG, begleitet. 1986 führte ihn sein erster Reiseleiter-Einsatz nach Budapest, und seither weilte er gerne und oft in Ungarn. Er verfügt vor Ort über gute Kontakte, welche ein Reiseprogramm auf höchstem Niveau ermöglichen. Während der gesamten Reise wird er unterstützt von einer versierten, deutschsprachigen lokalen Reiseleitung, von der Sie viel Wissenswertes über Land und Leute sowie Geschichte und Kultur erfahren werden.

04.10.2011, Dienstag Ausflug nach Esterhaza und Sopron

Fahrt nach Esterhaza, wo Sie das Schloss Esterhazy besichtigen. Das "ungar. Versailles" erbaute im 18. Jh. Fürst Nikolaus, ein grosser Freund der Künste. Er liess ein Opernhaus bauen und an seinem Hof lebte Joseph Haydn.

Linienflug Zürich - Wien mit Swiss, Budapest - Zürich mit Helvetic Airways im Auftrag von Swiss Zürich Wien Budapest Zürich

Linienflug mit Swiss nach Wien, wo Sie von Ihrer versierten, deutschsprachigen, ungarischen Fremdenführerin empfangen werden. Bustransfer ins 100 km entfernte Schlosshotel Szidonia in Röjtökmuzsaj. Nach dem Zimmerbezug Zeit zur Erholung, Abendessen im Schlosshotel.

SCHLOSSHOTEL HERTELENDY *****

Schlosshotel in einem Herrenhaus in der weiten Natur der Kozmapuszta. Sie wohnen im Hauptgebäude in einem Superior Zimmer oder einer Junior Suite mit allem Komfort. Gourmet-Restaurant unter der Leitung des dt. Spitzenkochs Richard Nussel. Aussenschwimmbad mit Thermalwasser, Badesee, Sauna. Pferdegestüt, Tennisplatz, Landepiste für Privatflugzeuge. Frühstücksbuffet. 14 Zimmer und 6 Apartments.

Weiterfahrt nach Nagycenk, wo Sie das Schloss der Grafen Szechenyi sehen, und nach Sopron, einer reizvollen Kleinstadt unweit der österreichischen Grenze mit einem barocken Stadtkern. Am Abend Weinprobe in einer bekannten Kellerei und Abendessen mit Wildspezialitäten. Übernachtung im Schlosshotel Szidonia. 05.10.2011, Mittwoch Röjtökmuzsaj - Keszthely - Hertelendy

LE MERIDIEN BUDAPEST *****

Elegantes Luxushotel nahe der Fussgängerzone und Einkaufsstrassen. Die stilvoll eingerichteten Zimmer der Kategorie "Superior" verfügen über jeden Komfort. Restaurant mit ungar. und internationalen Spezialitäten, Lobby, Bar, Fitnesscenter mit Schwimmbad und Sauna. Vielfältiges Frühstücksbuffet. 218 Zimmer.

Fahrt nach Keszthely, der Hauptstadt des WestBalatons, wo Sie das prächtige Barockschloss Festetics besichtigen. Am Nachmittag Besuch des Weingutes des Grafen Joszef Hunyadi, welcher in der Schweiz geboren und in Italien aufgewachsen ist. Er ist mit der Familie Rochetta verwandt, die in der Toskana den berühmten Sassicaia herstellt. Führung durch das Gut und Weinprobe. Weiterfahrt nach Hertelendy, wo Sie für zwei Nächte im herrlichen Schlosshotel wohnen werden. Abendessen im Herrenhaus.


EXKLUSIVE ACS ERLEBNISREISE NACH UNGARN 06.10.2011, Donnerstag Ausflug nach Pecs und Villany

Fahrt von Hertelendy nach Pecs, im Jahre 2010 Kulturhauptstadt Europas. Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser charmanten Stadt wie die imposante Kathedrale und das Zsolnay Porzellanmuseum.

08.10.2011, Samstag Ausflug nach Fot und Gödöllö

Anschliessend Weiterfahrt ins bekannte Weingebiet von Villany, dem südlichsten Weinbaugebiet und bedeutendsten Rotweingebiet Ungarns mit einem einzigartigen Mikroklima. Hier besichtigen Sie die Kellerei von Ede und Zsolt Tiffan, eine der besten Adressen des Landes, und geniessen eine Weinprobe. Rückfahrt ins Schlosshotel Hertelendy. Abendessen. 07.10.2011, Freitag Hertelendy - Balaton - Budapest

Fahrt zum Plattensee (Balaton). Überfahrt zum Nordufer mit der Fähre. Besuch der Benediktinerabtei auf der Halbinsel Tihany. Die Geschichte der barocken Abtei reicht bis ins Jahr 1055 zurück. Kaffeepause mit herrlicher Aussicht auf den Plattensee. Weiterfahrt nach Budapest, wo Sie am frühen Nachmittag im luxuriösen Hotel Le Meridien im Herzen der Stadt Ihr Zimmer beziehen. Anschliessend sehen Sie während einer Stadtrundfahrt wichtige Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole wie grosszügige Boulevards, imposante Paläste, die prachtvolle Staatsoper und die legendäre Kettenbrücke, welche die beiden Stadtteile Buda und Pest verbindet. Während der Rundfahrt treffen Sie in einem stimmungsvollen Café den Grafen Antal Almasy zu einem interessanten Gespräch. Seine Familie verliess 1956 Ungarn. Graf Antal wurde 1965 im belgischen Exil geboren und kehrte 1996 nach Ungarn zurück. Das Leben seines Verwandten Laszlo Almasy, Pilot, Saharaforscher und Spion, wurde im mit 9 Oscars ausgezeichneten Film "The English Patient" verfilmt. Abends werden Sie im königlichen Weinhaus im Burgviertel zu einer Weinprobe mit Weinen der Tokajer Spätlese und zum Dinner erwartet.

Heute treffen Sie in Fot den Grafen und die Gräfin Karolyi in Ihrem Schloss, welches Mitte des 19. Jh. erbaut wurde. Graf Laszlo Karolyi verliess das Anwesen im Oktober 1944, als die Sowjetarmee den Ring um Budapest bereits durchbrochen hatte. 1995 kehrte er zurück und gründete eine Stiftung zur Erhaltung des Schlosses. Nach einem spannenden Gespräch mit persönlichen Einblicken fahren Sie nach Gödöllö, der einstigen Lieblingsresidenz von Kaiserin Sissi. Rückfahrt nach Budapest, wo am Nachmittag die Innenbesichtigungen des prunkvollen Parlaments an der Donau sowie der Synagoge, der grössten in Europa, auf dem Programm stehen. Elegantes Abschiedsdinner im renommierten Restaurant Gundel.

H IN W E IS Minimale Teilnehmerzahl: Maximale Teilnehmerzahl:

09.10.2011, Sonntag Budapest - Zürich

Der Tag steht für einen individuellen Bummel zur freien Verfügung. Besuchen Sie z.B. die imposante Stephans-Basilika, ein interessantes Museum oder die malerische Fischerbastei, bummeln Sie durch belebte Fussgängerzonen oder besuchen Sie ein traditionsreiches Kaffeehäuser. Am Abend Transfer und Rückflug.

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VIELE LEISTUNGEN • Direkte Linienflüge Zürich - Wien mit Swiss resp. Budapest - Zürich mit Swiss/ Helvetic Airways in Economy Class inkl. Flughafentaxen (ca. CHF 150.-) • Flughafentransfers • 2 Übernachtungen im Schlosshotel Szidonia, 2 Übernachtung im Schlosshotel Hertelendy, 2 Übernachtungen im Luxushotel Le Meridien jeweils mit Frühstücksbuffet • Ausflüge, Besichtigungen und Eintritte gemäss Reiseprogramm • Persönliche Begegnungen mit Aristokraten • 6 Abendessen (ohne Getränke), mehrere Weinproben und Kaffeetafeln • Ausführliche Reiseunterlagen • Versierte lokale Fremdenführer • ACS-Reiseleitung durch David Peter Frauch

P R E IS E Preise Arrangement pro Person in CHF (mit Reise)

UNGARN Aristokraten, Herrenhäuser und edle Weine 03.10. - 09.10.2011 Doppelzimm Doppelz immer er

Einzelz Ei nzelzimm immer er

Hertelendy Standard

3'970

4'560

Hertelendy Junior Suite

4'160

4'750

Annullations- & Rückreise-Versicherung: auf Anfrage Es gelten die Allg. Vertrags- und Reisebedingungen (AVRB) der ACS-Reisen AG gemäss Katalog Erlebnisreisen 2011. Ihr Reisebüro kann eine Buchungspauschale verlangen.

Auskünfte und Reservation:

ACS Reisen Zürich, Forchstrasse 95, 8032 Zürich

Telefon 044 / 387 75 10


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Club GLOSSE

Helenes Gedanken: Kosten- und Zeitwahrheiten Es ist ja so, der Frühling ist da, und die Baustellen auch. Es wird saniert, gebaut und umgeleitet. So auf den Autobahnen Richtung Bern, Chur und St. Gallen. Ja, ich weiss, es muss unbedingt sein, das sagen die Verantwortlichen. Ich habe mich aber an dieser Stelle schon oft gefragt: «Warum muss das sein?» Denn ich verstehe nicht, warum Autobahnen so schnell kaputtgehen. Nun, da kann man nichts machen, als hoffen, dass einmal alle Autobahnen geflickt sind – Träume sind ja erlaubt. Dass die Bauerei Geld kostet, ist jedem klar. Man spricht ja davon, dass die Infrastukturkosten nicht mehr zu berappen sind und der Verkehr massiv verteuert werden muss, um alles zu finanzieren. So sollen Autobahnvignette und Benzin teurer werden und auch der Bahnkunde soll zur Kassen gebeten werden. So aktuell schon wieder beim Fahrplanwechsel im Dezember, und dann jedes Jahr. Nun ist es ja so. Ich fahre gerne Auto, das ist hinlänglich bekannt. Es ja aber auch so, dass ich durchaus auch Zug fahre, wenn es Sinn macht. Ich muss zugeben, es ist schön, so direkt mitten in der Stadt Zürich auszusteigen und vor Ort zu sein, ohne ein Parkhaus aufzusuchen und dann gemäss der Doktrin der Stadt relativ nahe zu sein. Letzthin war es auch so, dass ich nach Bern an die BEA musste. Eingedenk der Aufforderungen von allen Seiten, beschloss ich den Zug zu nehmen. Er war sehr gut besetzt, was ich nicht so mag. Allerdings hatte ich ein Erlebnis, das wäre im Auto nicht möglich gewesen. Da ich Zeit hatte, rief ich einen Geschäftspartner an, um einen Termin abzumachen. Ich war im Tunnel und wir wurden unterbrochen. Es läutete, und er war wieder dran. Er entschuldigte sich,

er sei eben im Zug. Ich dann: «Ja, ich auch!» – Er sass zwei Wagen weiter hinten. Das Problem war das Heimkommen. – Am Abend hält der Zug in Olten, wo man nach Zürich umsteigen muss (in zwei Minuten, wenn er nicht verspätet ist). So setzte ich nach dem Aussteigen samt Hut und Taschen zum Spurt an, denn es blieb nur eine Minute zum Umsteigen. Ich rannte unladylike, was das Zeug hielt, aber als ich dann unten am Perron ankam, sah ich den Zug anfahren und musste eine halbe Stunde warten. Damit förderte ich die Gastronomie im Bahnhof, aber erhöhte mein Schlafdefizit. Es ist scheinbar nicht möglich, Fahrpläne so zu machen, dass Fernstrecken und S-Bahn sinnvoll miteinander verknüpft sind. Mit dem Auto hätte die Reisezeit anderthalb Stunden betragen, mit dem Zug waren es zweieinhalb. Wie entscheide ich beim nächsten Mal? Sorry, ich bin abgeschweift. Der alte Streit ist ja, ob und wie Strasse und Schiene ihre Kosten tragen. Die Frage ist genauso wenig zu klären wie diejenige vom Huhn und vom Ei, denn es kommt auf die Auslegung an. Nun ist es aber ja so, dass wir, mindestens Montag bis Freitag, nicht ganz freiwillig mobil sein müssen, denn als Geschäftsfrau muss ich zum Kunden und als Angestellter kommt die Stelle auch nicht zu mir. Aber mir wird immer wieder eingeredet, ich soll ja unbedingt die Bahn nehmen, das Auto sei schlecht. Nun hat man aber gemerkt, dass auch die Bahn nicht einfach mehr Passagiere transportieren kann, sondern dazu mehr Infrastruktur und Rollmaterial vom Feinsten braucht. Natürlich kommt auch die Strassenkapazität an ihre Grenzen. Was macht man? Man will die Kosten auf den Benutzer abwälzen, um ihn über das Geld von der Mobilität (Flexibilität) abzubringen, die man nun jahrelang gefordert hat.

m.renold • • • • •

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Eigentlich ein Irrsinn! Statt, dass man aber einmal eine Gesamtschau macht und überlegt, wie man diese Mengen an Reisenden gut und günstig mit was transportiert, will man die Pendler nun über den Geldbeutel bestrafen, in der Hoffnung, sie ziehen dann um und pendeln weniger. Ein für die aktuelle Politik typisches kurzzeitiges Denken, das der Gesamtproblematik in keiner Weise gerecht wird, denn im Vordergrund steht ja nicht das Gesamtwohl, sondern die eigene Ideologie. Mir scheint es oft, dass wir vor lauter Ideologie vergessen, dass wir mal freie Schweizer waren, die durchaus im Stande sind, vernünftig zu denken. Es macht doch keinen Sinn, Verkehrsmittel gegeneinander auszuspielen, statt dafür zu sorgen, dass sie miteinender genutzt werden. Ein Beispiel: Am Sonntag musste ich beruflich (ja, es ist so, man arbeitet auch sonntags) nach Oberbüren SG. Ich nahm aus Effizienzgründen das Auto. Gleichzeitig nahm ich meine Mutter mit, da ja Muttertag war. So konnten wir auf dem Rückweg noch eine kleine Ausfahrt machen, mit einem Nachtessen. Heute nun muss ich zu einem Treffen mitten in die Stadt und nehme den Zug. So sollte es doch sein. Mit einem umweltfreundlichen Fahrzeug und dem effizienten Entscheid für das richtige Verkehrsmittel in der jeweiligen Situation, denke ich, brauchen vernünftige erwachsene Menschen keine Lenkungsabgaben als verkappte Steuern und der Verkehr verteilt sich sinnvoll. Ich weiss ja, auch das ist ein Traum! Mit vernünftig entscheidenden Grüssen

Helene

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RIESBACHSTRASSE 58 . 8008 ZÜRICH TELEFON 044 383 42 37 TELEFAX 044 383 51 94

Auto & Lifestyle | Beihefter Sektion Zürich | Juni 2011

ACS Sektion Zürich  

Ausgabe 6 - Juni 2011

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