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28. Jahrgang - April 2014

Sozialdemokratische Stadtzeitung für Bad Ems

Die Zukunft gerecht gestalten. Mit uns! In einer Demokratie sind alle Bürgerinnen und Bürger ständig dazu aufgerufen, Politik aktiv mitzugestalten. Dazu gibt es vielfältige Möglichkeiten. Die einfachste: Wählen gehen! Bei der Kommunalwahl am 25. Mai können Sie die Weichen stellen. Sie können mitbestimmen, wie es in den nächsten Jahren weitergehen soll: in der Stadt Bad Ems, in der Verbandsgemeinde und im Kreis. Die Liste der sozialdemokratischen Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat kann sich sehen lassen: Das berufliche Spektrum der Bewerberinnen und Bewerber ist breit gefächert. Von der Emser Hütte bis zum Spieß sind alle Stadtteile vertreten. Neben „alten Hasen“ in der Kommunalpolitik gehen für die SPD auch zahlreiche Newcomer ins Rennen, die sicherlich für frischen Wind und neue Ideen sorgen werden. Sie haben es mit Ihren Stimmen in der Hand, wie sich der künftige

Stadtrat zusammensetzen wird. Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD bitten um Ihr Vertrauen.

Neben einer starken SPD-Stadtratsfraktion wünschen wir uns, dass Stadtbürgermeister Berny Abt seine erfolgreiche Politik für Bad Ems fortsetzen kann. Berny Abt hat in den vergangenen fünf Jahren bewiesen, dass er mit durchaus unkonventionellen Mitteln, aber mit Tatkraft, Energie und Kreativität unsere Stadt voranbringt. Berny Abt ist der richtige Bürgermeister für Bad Ems, gerade in dieser finanziell schwierigen Zeit. Seine Bilanz als Stadtbürgermeister kann sich sehen lassen: Da ist zum Beispiel die Einrichtung des Waldfriedhofs, die Erweiterung der KiTa Eisenbach um 2 zusätzliche Gruppen oder die Erweiterung des Stadtmuseums um eine „LimesAbteilung“. In die bisherige Amtszeit von Stadtbürgermeister Berny Abt fällt auch die Fertigstellung der

Emser Therme, die demnächst auch noch eine einzigartige Flusssauna als Attraktion erhält. Bad Ems ist in den vergangenen fünf Jahren in großen Schritten nach vorne gegangen. Unsere Stadt hat eine gute Zukunft. Die Zukunft wird aber nicht gemeistert von denen, die am Vergangenen kleben. Mit Bürgermeister Berny Abt ist Bad Ems auf dem richtigen Weg. Mit Ihrer Stimme für Berny Abt am 25. Mai sorgen Sie dafür, dass dieser erfolgreich eingeschlagene Weg fortgesetzt werden kann. Nach der Berufung von Günter Kern zum Staatssekretär ist auch der Landrat des Rhein-Lahn-Kreises neu zu wählen. Mit Frank Puchtler hat die SPD einen erfahrenen und engagierten Kommunalund Landespolitiker nominiert. Puchtler ist seit 2001 Landtagsabgeordneter und leitet im Mainzer Landtag den Haushalts- und Finanzausschuss. Der einflussreiche

Ausschuss entscheidet über alle finanziellen Belange des Landes. So konnte er sich aus dieser Position heraus immer wieder erfolgreich für viele Projekte und Initiativen im Rhein-Lahn-Kreis einsetzen. Daneben bringt Puchtler als stv. Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hahnstätten seit 15 Jahren eine langjährige Verwaltungs- und Führungserfahrung mit. Als Beigeordneter in seiner Heimatgemeinde Oberneisen kennt er die Arbeit vor Ort aus der praktischen Erfahrung. Seit 1999 Mitglied des Kreistages führt er seit Jahren als Vorsitzender die SPD-Kreistagsfraktion, arbeitet im Kreisausschuss, Sportstättenbeirat und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises und ist damit tief mit den Themen des Kreises und der Kreisverwaltung vertraut. Ein Landrat mit Herzblut für den Rhein-Lahn-Kreis. Frank Puchtler, ein starker Mann aus der Region für die Region!

Frank Puchtler, Berny Abt, Günter Kern: Die Zukunft gerecht gestalten. Mit uns!


STADTGESPRÄCH

Aktiv für den Rhein-Lahn-Kreis Gute Bildung, Bereitstellung von Infrastruktur, Dorf- und Stadtentwicklung, Ausbau der Breitbandversorgung: Dies sind nur einige der wichtigen Themen, mit denen sich der Kreistag des Rhein-Lahn-Kreises beschäftigt.

Carsten Werner

Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis setzt auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kreis, Gemeinden und Städten mit allen Institutionen, Verbänden und Vereinen sowie den Bürgern. An der Spitze der Vorschlagsliste der SPD für den Kreistag steht der SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidat Frank Puchtler, MdL aus Oberneisen. In den vergangenen Jahren haben wir des Öfteren vernommen, dass im Kreistag zu wenig Bad Emser vertreten sind. Wenn Sie dies ändern möchten, dann handeln Sie bei der Stimmabgabe doch ganz einfach nach dem Motto: Emser wählen Emser! Als Kandidaten der Bad Emser SPD treten bei der Wahl am 25. Mai 2014 der 42-jährige Dipl.-Verwaltungswirt (FH) und 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Ems, Carsten Werner sowie der Bad Emser Stadtbürgermeister Berny Abt (57) an. Carsten Werner kandidiert auf Platz 22 der SPD-Vorschlagsliste, Berny Abt auf Platz 38. Weiterhin bitten folgende Kreistags-Kandidaten aus unserer Verbandsgemeinde um Ihre Unterstützung: 1. Kreisbeigeordnete Gisela Bertram, Nievern (Platz 2), Jürgen Linkenbach, Dausenau (Platz 14) und Heinz Ott, Frücht (Platz 30).

Gisela Bertram

Berny Abt Jürgen Linkenbach

stadtgespräch Herausgeber: SPD-Ortsverein Bad Ems Verantwortlich: Carsten Werner Kirchgasse 5, 56130 Bad Ems

Heinz Ott

Mitarbeiter an dieser Ausgabe: Wilhelm Augst, Ruth Herling, Ursula Mogg, Sebastian Müller, Ralf Reiländer, Carsten Werner, Walter Klippel. Nachdruck nur mit Genehmigung der Redaktion Auflage: 5500 Exemplare Druck: Druckerei Neisius, Winningen

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STADTGESPRÄCH

Der demografische Wandel stand im Mittelpunkt der 5. Auflage der Emser Gespräche.

„Weniger - älter - bunter“ Das Miteinander der Generationen! Die 5. Emser Gespräche, zu denen die Bad Emser Sozialdemokraten ins Gasthaus „Alt Ems“ einluden, befassten sich mit den Folgen des Bevölkerungsrückganges. Bei den Herausforderungen des demografischen Wandels geht es um Ideen und Kreativität. Dies machte bereits zu Beginn der Veranstaltung der SPD-Landtagsabgeordnete und Landratskandidat Frank Puchtler deutlich. Puchtler, der die Moderation des Abends übernommen hatte, sprach davon, im demografischen Wandel nicht nur Probleme, sondern auch Chancen zu sehen. „Wir müssen den Wandel gestalten im positiven Sinn und attraktive Lebensbedingungen schaffen für alle Generationen“, so der SPD-Landratskandidat weiter. Als Hauptredner hatte die SPD Staatssekretär Günter Kern eingeladen. Kern, bis Ende Januar Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, konnte aus seiner profunden Kenntnis der Region wichtige Anregungen für die konkrete Debatte geben. Bezogen auf Bad Ems hatte Günter Kern wichtige Daten zur Hand: In der Stadt Bad Ems lebten 1992 noch 10.325 Menschen, heute hat die Stadt etwas weniger als 9.000 Einwohner. Die Bevölkerungszahl der Verbandsgemeinde Bad Ems wird von heute 16.000 auf unter 15.000

im Jahr 2030 sinken. 1/3 aller Einwohner werden älter als 65 Jahre alt sein, so Günter Kern. Und er fügte hinzu: „Im Bewusstsein dieser Zahlen muss sich unser Handeln ausrichten“. Konkret nannte er hier die Bereiche Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, Schulentwicklung und Kindertagesstätten. Hinsichtlich der Situation in der Stadt Bad Ems gab Stadtbürgermeister Berny Abt einen Ausblick auf die Zukunft: „Bad Ems muss auf seine Stärken bauen: Gesundheit, Kultur und Sport“, so Abt. Ganz bewusst müsse man Men-

schen aus anderen Städten anlocken und mit der Schönheit unserer Landschaft und der vorhandenen Infrastruktur werben. „Wir haben bereits vieles bewegt, Großes und Kleines, mit Hilfe von Land und Kreis“, so Berny Abt. Der Stadtbürgermeister griff das bereits diskutierte Stichwort „Miteinander der Generationen“ auf und nannte als ganz konkretes Beispiel den gelungenen Übergang der Ausrichtung des Waldfestes vom Gesangsverein Glück Auf zur Musikgruppe Gugge ‘mer ma. „Die Älteren haben den Jungen gezeigt, wie man ein Waldfest organisiert, die Jünge-

ren haben neuen Schwung reingebracht und Jung und Alt haben voneinander profitiert“, so das Fazit des Bad Emser Stadtbürgermeisters. Die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ursula Mogg stellte in ihrem Schlusswort fest: „Wir müssen als Gesellschaft sehen und auch akzeptieren, dass wir uns verändern. Und daran müssen wir gemeinsam arbeiten“. In der anschließenden offenen Diskussion wurden mehrere gute Anregungen gemacht, die die Bad Emser SPD für Ihre kommende Arbeit aufgreifen wird.

Von links nach rechts: Stadtbürgermeister Berny Abt, Landratskandidat Frank Puchtler, Ortsvereinsvorsitzende Ursula Mogg, Staatssekretär Günter Kern, Verbandsgemeinde-Beigeordneter Carsten Werner.


STADTGESPRÄCH

SPD besucht KiTa Eisenbach Die städtische Kindertagesstätte Eisenbach liegt zusammen mit der Ernst-Born-Grundschule und einem großen Spielplatz im Stadtteil Silbergrund. Durch die Nähe zum Wald und das großzügige Außengelände bekommen Kinder hier tolle Möglichkeiten geboten, ihrem Bewegungsbedarf gerecht zu werden. Aktuell besuchen täglich über 100 Kinder die Kindertagesstätte. Projekte wie Bewegungserziehung, Sprachförderung und Schulvorbereitung, sowie Elternveranstaltungen sind selbstverständliche Begleiter der Erziehungsarbeit. Besonderes Augenmerk wird in der KiTa Eisenbach auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung der Kinder gelegt. Bis zu drei Mahlzeiten (Frühstück, Mittagessen und einen kleinen Snack am Nachmittag) nehmen die Kinder in der KiTa ein. Jeden Dienstag verzehren die Kinder ein selbst zubereitetes Frühstück gemeinsam in ihren Gruppen. Das Mittagessen wird für die Tages- und Hortkinder in der hauseigenen Küche der KiTa täglich frisch zubereitet. Dies alles ist nicht selbstverständlich gewesen. Im Vorfeld des Erweiterungs-Umbaus gab es auch Stim-

men, die es nicht für nötig hielten, die KiTa mit einer vollwertigen Küche zu versehen. Die SPD hat sich jedoch im Stadtrat erfolgreich dafür eingesetzt, dass die KiTa Eisenbach eine vollwertige Küche erhält. Erst mit dieser Küche wurde die Zubereitung frischer Mahlzeiten ermöglicht. „Der Einbau der Küche ist eine super Sache, weil wir dadurch immer wieder frische Kost anbieten können“, so KiTa-Leiterin Claudia Schneider. „Wir legen dabei Wert auf eine abwechslungsreiche Kost mit wenig Fleisch aus möglichst regionaler Herkunft“, so Claudia Schneider weiter. Von der Richtigkeit dieser städtischen Investition konnten sich die Mitglieder des SPD-Ortsvereinsvorstands und der SPD-Stadtratsfraktion bei einem Besuch vor Ort überzeugen. Stolz zeigte Claudia Schneider den Gästen „ihre“ jüngst erweiterte Einrichtung. Fazit: Mit der Erweiterung um zwei zusätzliche Gruppen und dem Einbau einer Vollwert-Küche hat die Stadt für die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner von Bad Ems eine tolle Einrichtung geschaffen. Für Familien mit kleinen Kindern wurde damit die Attraktivität des Standortes Bad Ems deutlich verbessert.

SPD Bad Ems besucht KiTA Eisenbach. Die Einrichtung einer vollwertigen Küche war die richtige Entscheidung!

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STADTGESPRÄCH

Ihr Landratskandidat Frank Puchtler Ein Politiker mit Herz für die Menschen im Rhein-Lahn-Kreis Mit kräftigem Rückenwind startet Frank Puchtler in die Landratswahl am 25. Mai 2014. Die SPD im Rhein-Lahn-Kreis hat ihn mit 100 Prozent der Stimmen offiziell nominiert. „Ich möchte mein ganzes Herzblut für unseren Rhein-LahnKreis einsetzen“, so SPD-Kreisvorsitzender Puchtler in seiner Rede. Die Rhein-Lahn SPD steht geschlossen hinter ihrem Landratskandidaten. Mit Frank Puchtler hat die SPD einen erfahrenen und engagierten Kommunal- und Landespolitiker nominiert. Frank Puchtler ist nicht nur seit 2001 Landtagsabgeordneter, sondern arbeitet auch seit vielen Jahren für die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Lahn-Kreis. Als Beigeordneter der Verbandsgemeinde Hahnstätten besitzt er seit 15 Jahren eine langjährige Verwaltungs- und Führungserfahrung. Als Mitglied des Kreistages und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion arbeitet er im Kreisausschuss, Sportstättenbeirat und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises und ist damit tief mit den Themen des Kreises und der Kreisverwaltung vertraut. Als Vorsitzender des wichtigen Haushalts- und Finanzauschusses des Landtages hat Frank Puchtler eine hohe Sachkompetenz und Führungsverantwortung. Diese Erfahrungen und Verbindungen in die Landespolitik wird er auch als Landrat nutzen, um den Rhein-Lahn-Kreis positiv weiterzuentwickeln. Frank Puchtler ist aber nicht nur in der Politik aktiv. Er ist seit vielen Jahren in zahlreichen Vereinen, Organisationen und Initiativen aktiv. So wurde Frank Puchtler in die Landessynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gewählt. Den begeisterten Hobbyläufer kennen die sportlich interessierten Bad Emser von seinen wiederholten Starts beim Stadtlauf. Neben der Tätigkeit als Feuerwehrmann widmet er sich als Vorstandsmitglied dem Turnverein Oberneisen und der Arbeiterwohlfahrt Aar-Lahn. Um alle Aktivitäten von Frank Puchtler beschreiben zu können, müsste man ein Buch schreiben. Kurzum, Frank Puchtler ist nicht nur ein enga-

gierter Politiker, sondern ein Mensch, der für andere da ist. Weitere Informationen zu seinen Aktivitäten finden Sie im Internet unter: www.frankpuchtler.de

Anpacken für Bad Ems

SPD

3 Fragen an Staatssekretär Günter Kern: Stadtgespräch: Herr Kern, erst einmal einen herzlichen Glückwunsch von der Redaktion des Stadtgesprächs zur neuen Aufgabe in Mainz. Wo sehen Sie für sich die größten Herausforderungen im neuen Amt?

Günter Kern: Einen Schwerpunkt meiner Arbeit sehe ich in der Zusammenarbeit mit der kommunalen Familie. Land und Kommunen müssen gemeinsam daran arbeiten, dass die Strukturen fit sind, um den demografischen Wandel zu gestalten. Da will ich meinen Teil zum Gelingen beitragen.

Ihr Landratskandidat: Frank Puchtler!

Stadtgespräch: Welche Aufgaben stehen sonst noch an?

Günter Kern: Da bietet das Innenministerium einen bunten Strauß an Aufgaben. Wir setzen uns zum Beispiel dafür ein, dass die Lahn Bundeswasserstraße bleibt, wir machen Stadtsanierung oder fördern Sportstätten. Sie sehen, da wird einem nicht langweilig.

Stadtgespräch: Mit Ihrem Amtswechsel ist ja die Stelle des Landrates frei geworden. Die SPD geht mit Frank Puchtler ins Rennen. Was zeichnet ihn aus, das Amt des Landrates zu übernehmen?

Staatssekretär Kern: Ich kenne Frank Puchtler seit Jahrzehnten. Jeder, der ihn kennt, der weiß, dass er ein echter „Kümmerer“ ist. Er hat eine vielfältige Verwaltungs- und Führungserfahrung, beispielsweise als Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses im Landtag. Ich glaube, er würde keine Probleme haben, als Landrat den Rhein-Lahn-Kreis erfolgreich zu führen.

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Öffnungszeiten: Mo-Fr. 11.00-14.30 Uhr, 17.00-1.00 Uhr Sa. und So. 11.00-1.00 Uhr Dienstag: Ruhetag Wir empfehlen uns für Ihre Feiern und Veranstaltungen. Eine Reservierung auch außerhalb unserer Öffnungszeiten ist uns willkommen.


STADTGESPRÄCH

„Emser Bikepark“ Sport im Einklang mit der Natur

Die ehrenamtlichen Helfer eines Bautages

Nach dem offiziellen Spatenstich am 29. September 2012 und einer 19-monatigen Bauzeit ist es nun bald soweit, der „Emser Bikepark“ eröffnet am 26. April 2014. Es ist Samstag, und 11 Enthusiasten treffen sich zur Arbeitsverteilung an der „Schönen Aussicht“. Die Erd- und Bauarbeiten in der Strecke sind weitestgehend beendet, heute heißt es Löcher bohren, insgesamt 36 Schilder zur Sicherung der Strecke und Wanderwege müssen gestellt werden. Jedes Wochenende opfern die Sportler ihre Freizeit, um das Projekt Bikepark zu verwirklichen. Bis zum letzten Tag werden die Mitglieder der Abteilung Mountainbike des TV Bad Ems unermüd-

lich arbeiten, damit der pünktlichen Eröffnung nichts im Wege steht. Unterstützung haben sie in der Bauphase von Mitarbeitern des Bauhofs, Herrn Jäger, unserem Revierförster und seinen Mitarbeitern sowie Sponsoren erhalten. Startpunkt der Strecke ist die „Schöne Aussicht“ bei Kemmenau und sie endet nach ca. 3,8 Kilometer und Überwindung von ca. 380 Höhenmetern in der Arzbacher Straße in Bad Ems. Alle Arbeiten sind im Einklang der Natur und unter Aufsicht des Revierförsters erfolgt. Bemerkenswert der Ehrencodex der Sportler auf ihrer Web-Seite, Paragraph 1: „Nimm alles wieder mit, was Du in den Wald hereinträgst. Nichts ist hässlicher, als Unrat im Wald“, sicherlich ein guter

Ratschlag auch für manchen Spaziergänger in unserem Stadtwald. Eingeteilt ist die Strecke in 7 Abschnitte mit Bezeichnungen wie „Förderband“, „Limesschanze“, „Emser Schleuder“ - mit allen Freerideelementen oder „Dirt Valley“ - eine riesige natürliche Halfpipe. Was für den Nicht-Biker gefährlich klingt, ist für einen echten Biker eine Abfahrt mit viel „Flow“ und verspricht bei zackiger Fahrweise eine ordentliche Adrenalinflutung. Getrennt von bestehenden Waldwegen wurde die gesamte Strecke neu gestaltet. Kreuzt sich die Bikestrecke mit einem Waldweg, wird bei Fahrbetrieb eine Sperre aufgestellt. Ganz wichtig für alle Spaziergänger und Wanderer: der Waldweg hat immer Vorfahrt.

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Der Bikepark ist künftig frei zugänglich, es gibt keine Nutzungsgebühr. Finanziert und unterhalten wird das Projekt durch Spenden verschiedener Sponsoren und natürlich durch die unermüdliche ehrenamtliche Arbeit der Sportler. Mit der Eröffnung des „Emser Bikepark“, dessen Realisierung von Bürgermeister Berny Abt und dem Stadtrat ausdrücklich unterstützt wurde, ist unsere Stadt um eine Attraktion für Sportbegeisterte reicher. Ganz sicher werden Fahrerinnen und Fahrer nach Bewältigung der Abfahrt auch die Stadt besuchen und Zuhause über unser wunderschönes Bad Ems berichten. Ausführliche Informationen rund um die Strecke finden Sie unter „emser-bikepark.de“


STADTGESPRÄCH

Wir bringen Bad Ems weiter voran! Der demografische Wandel steht im Mittelpunkt des SPD-Kommunalwahlprogrammes für die Jahre 2014 bis 2019. Wir wollen nicht warten, bis uns die Probleme überholen. Wir wollen die Zukunft von Bad Ems aktiv gestalten - auch unter den erschwerten Bedingungen des Bevölkerungsrückganges. Wir wollen Aktivitäten zum barrierefreien Wohnen und Bauen unterstützen und Investoren bei der Planung und Finanzierung (z.B. im Sanierungsgebiet) beraten und planungsrechtliche Voraussetzungen schaffen, dort wo es nötig ist. Ein Konzept für barrierefreien Tourismus soll künftig den Tourismusstandort Bad Ems stärken und neue Gäste für Bad Ems gewinnen und diese sehr standorttreue Kundschaft für Bad Ems gewinnen. Das Max-Jacob-Festival 2013 war ein voller Erfolg. In den kommenden Jahren sollen vergleichbare Veranstaltungen

für

Kinder

durchgeführt werden. Wir setzen uns auch weiterhin für das Jugendzentrum ein. Es kann die Keimzelle eines Mehrgenerationenhauses werden. Leider wurden in der Vergangenheit diese Aktivitäten von unserer politischen Konkurrenz verhindert. Kinder sind unsere Zukunft. Wir haben deshalb die Kindertagesstätte der Stadt Bad Ems erweitert und werden auch in Zukunft dafür sorgen, dass junge Eltern eine gut ausgestattete Kindertagesstätte

vorfinden. Daneben wollen wir die städtischen Spielplätze erweitern und modernisieren. Hierzu zählt unter anderem die Einrichtung eines Wasserspielplatzes im Bereich der Insel Silberau. Wir bekennen uns ausdrücklich zum Schulstandort Bad Ems. Auch wenn die Sicherung des Schulstandortes Geld kostet sind wir sicher, dass dies eine gute Investition für die Zukunft ist. Ein durchgehendes Schulangebot ist ein wichtiger Standortfaktor, insbesondere im Hinblick auf die Ansiedlung von Familien mit Kindern.

Die Emser Therme kann bereits jetzt als Erfolg gewertet werden. Wir unterstützen den Bau der Flusssauna. Wir setzen uns dafür ein, dass Konzepte zur gemeinsamen Vermarktung erarbeitet werden, um das Zusammenspiel der Gewerbetreibenden zu stärken. Der EinzeIhandel in Bad Ems muss gestärkt werden. Er ist das Rückgrat einer lebendigen Stadt. Wir haben erstmals ein Einzelhandelskonzept erstellt, dass wir in den nächsten Jahren umsetzen wollen. Die Zeit von unkoordinierten Einzelaktionen muss ein Ende haben. Der Einzelhandel soll beim Ausbau von Internetangeboten unterstützt werden. Mit Unterstützung der SPD-geführten Landesregierung wurde der Klinikstandort Bad Ems durch Modernisierung der Paracelsus-Klinik langfristig gesichert und damit rund 200 Arbeitsplätze in der Klinik. Auf diesem Weg gehen wir konsequent weiter. Zu einem Gesundheitsstandort gehört ein ausreichendes Angebot an Hausärzten, aber auch von Fachärzten (z.B. Kinderärzten). Die Änderungen in der Altersstruktur hinterlassen auch hier ihre Spuren. In Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die im Gesundheitsbereich tätig sind, wollen wir rechtzeitig eine Bestandsaufnahme durchführen, um die Nachfolge von Haus- und Fachärzten sicherzustellen. Außerdem muss der hausärztliche Bereitschaftsdienst wieder nach Bad Ems verlagert werden.

Alternative Energiequellen sind zu fördern Deshalb unterstützen wird nachdrücklich den „Bau einer Wasserkraftanlage“, auch gegen eigennützige Interessen weniger Kritiker von außen. Möglichkeiten der Energieeinsparung sollen verstärkt genutzt werden. Die Veranstaltungsreihe Klangfest hat in den Jahren 2010 - 2012 gezeigt, dass man auch in einer kleinen Stadt hochwertige Kulturveranstaltungen organisieren kann. Mit dem Festival „Gegen den Strom“ ist seit 2013 eine würdige Nachfolge für das Klangfest gesichert. Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Festival und auch das Filmfestival in den kommenden Jahren wieder stattfinden. Das Schloss Balmoral stellt seit vielen Jahren eine künstlerische Bereicherung für Bad Ems dar. Mit den Ausstellungsräumen in der Römerstraße („Made in Balmoral“)

ist diese über die Landesgrenzen bekannte Einrichtung näher in die Stadt gerückt. Die Aktivitäten in der B.E.N.K.-Reihe ziehen zusätzlich kulturinteressierte Menschen nach Bad Ems. Diese Aktivitäten wollen wir in Zukunft mit Unterstützung des Stadt- und Touristikmarketing verstärkt unterstützen. Dabei wird von uns eine stärkere Verzahnung mit Bad Emser Vereinen ausdrücklich befürwortet. Wir wollen, dass Stadtbücherei und Museum auch langfristig gesichert werden und unterstützen dabei insbesondere das tolle ehrenamtliche Engagement der Fördervereine. Die Stadt Bad Ems bietet eine hervorragende Kulisse für zahlreiche „Open-Air-Veranstaltungen“.

Hierzu zählen unter anderem der Bartholomäusmarkt mit Blumenkorso, das Brückenfestival und zahlreiche weitere Veranstaltungen. Wir treten dafür ein, dass solche Veranstaltungen in der Stadt weiter gefördert und um weitere Aktionen (z.B. Pfingstfest) ergänzt werden. Wir werden besonders die Vereine mit ihrer Nachwuchsarbeit fördern. Der Verein Stadt- und Touristikmarketing soll die Vereine logistisch unterstützen und aktiv koordinieren. Unser vollständiges Wahlprogramm finden Sie im Internet unter: www.spd-badems.de.


Ihre SPD-Kandidatinn Kandidaten für den

Wir stehen für eine umsetzbare und ehrliche Politik zugunsten aller Bürgerinne Wir stehen für eine umsetzbare und Nicht alle Ziele konnten in der abWir stehen für nachhaltige und planvolle Entwicklungen. Wir stehen für ein soz ehrliche Politik zugunsten aller Bür- laufenden Wahlperiode abschlieWir packen den demografischen Wandel an. gerinnen und Bürger unserer Stadt. ßend umgesetzt werden. Es wurden Seit der Kommunalwahl 2009 konnte in Bad Ems viel auf den Weg gebracht we Wir stehen für nachhaltige und viele Entscheidungen getroffen, dedie SPD-Fraktion haben sich den Aufgaben gestellt. Trotz ungünstiger Ausgang planvolle Entwicklungen. Wir ste- ren Wirkungen erst in den nächsten erhalten werden, sondern mit Tatkraft und unkonventionellen Ideen auch viele hen für ein soziales und familien- Jahren spürbar werden. Ein gutes Nicht alle Ziele konnten in der ablaufenden Wahlperiode abschließend umgese freundliches Bad Ems. Wir packen Beispiel hierfür ist die neue Emser in den nächsten Jahren spürbar werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die neue den demografischen Wandel an. Therme. Der positive Start der TherAlte Krone) nach Bad Ems gezogen. me hat bereits erste Investoren (z.B. Erstmals gibt es ein Einzelhandelskonzept für Bad Ems. Statt sich nur auf Vermu Seit der Kommunalwahl 2009 konn- Alte Krone) nach Bad Ems gezogen. Tisch. Ein Schwerpunkt der nächsten Wahlperiode wird es sein, dieses Konzept te in Bad Ems viel auf den Weg ge- Erstmals gibt es ein EinzelhandelsDie Veränderung in der Altersstruktur und der Rückgang der Bevölkerung mach bracht werden. Stadtbürgermeister konzept für Bad Ems. Statt sich nur und positiv gestaltet werden. Denn der demographische Wandel birgt auch Cha Berny Abt und die SPD-Fraktion ha- auf Vermutungen und Bauchgefühattraktiv für Jung und Alt zu machen, damit alle aktiv am Leben in der Stadt te ben sich den Aufgaben gestellt. le zu verlassen, liegen jetzt handViel ist in den letzten Jahren auf die Beine gestellt worden. Viele Herausforderu Trotz ungünstiger Ausgangsvoraus- feste Fakten auf dem Tisch. Ein die Zukunft blickt. Während andere Bad Ems nur noch als „Vorstadt von Koble setzungen (sehr hoher Schulden- Schwerpunkt der nächsten Wahlpealdemokraten für eine selbstbewusste und eigenständige Stadt Bad Ems. Das G stand), konnten nicht nur Leistun- riode wird es sein, dieses Konzept verändert. gen erhalten werden, sondern mit umzusetzen. Die SPD hat in den letzten Jahren ohne parteipolitische Scheuklappen offen un Tatkraft und unkonventionellen Ide- Die Veränderung in der AltersstrukMit unserem Wahlvorschlag machen wir deutlich, dass die Bad Emser SPD ein a en auch viele Verbesserungen er- tur und der Rückgang der Bevölkevertreten. Erfahrung und neue Ideen, Jugend und Senioren, Arbeiter, Angestellt reicht werden. rung machen auch vor Bad Ems führt hat - all dies spiegelt sich in unserem Wahlvorschlag.

Berny Abt

Sarah Meuer

Regisseur 57 Jahre Stadtbürgermeister

Referendarin 25 Jahre Marktkönigin 2009/10

Frank Ackermann

Peter Meuer

TV-Journalist 50 Jahre 1. Beigeordneter Stadt Bad Ems

Schreiner 55 Jahre Stadtratsmitglied

Ralf Reiländer

Silke Hausen

Dagmar Fuchs

Sebastian Müller

Beamter 53 Jahre stellv. SPD-Fraktionssprecher

Industriekauffrau 40 Jahre Stadtratsmitglied

Dipl. Verwaltungswirtin 48 Jahre Stadtratsmitglied

Selbstständiger 25 Jahre Vorstandsmitglied SPD Bad Ems

Doris Lotz

Carsten Werner

David Abt

Hannelore Ackermann

Industriekauffrau 61 Jahre Stadtratsmitglied

Dipl.-Verwaltungswirt (FH) 42 Jahre 1. Beigeordneter VG Bad Ems

Student (an der ESCP Europe) 24 Jahre Stadtratsmitglied

Erzieherin 64 Jahre Mitglied FSG Koblenz-Bad Ems e.V.

Geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten der Ba und lassen Sie uns zusammen die Zukunft unserer sch


nen und Stadtrat

en und Bürger Stadt. nicht halt.unserer Die Herausforderungen und familienfreundliches Ems. zialesmüssen angenommen undBad positiv

gestaltet werden. Denn der demoerden. Stadtbürgermeister und Das Gesicht der Stadt Bad Ems hat graphische Wandel Berny birgt Abt auch gsvoraussetzungen (sehr hoher Schuldenstand), nicht Jahren nur Leistungen Chancen, die wir erkennen und er- sich inkonnten den letzten sichtbar Verbesserungen erreicht werden. greifen müssen. Für die SPD heißt zum Positiven verändert. etzt werden. wurden viele deren erst dies: BadEs Ems attraktiv fürEntscheidungen Jung und Diegetroffen, SPD hat in denWirkungen letzten Jahren Emser Therme. Der positive Start der Therme hat bereits erste Investoren (z.B. Alt zu machen, damit alle aktiv am ohne parteipolitische Scheuklappen

Leben in der Stadt teilnehmen kön- offen und konstruktiv gearbeitet. utungen handfeste auf dem nen.und Bauchgefühle zu verlassen, liegen Dies jetzt wollen wir auchFakten in Zukunft tun. umzusetzen. Viel ist in den letzten Jahren auf die Mit unserem Wahlvorschlag maen auch Bad Ems nicht halt.HerausDie Herausforderungen müssen Beinevor gestellt worden.Viele chen wir deutlich, dassangenommen die Bad Emancen, die wir erkennen und ergreifen müssen. Für die SPD heißt dies: Bad Ems forderungen liegen noch vor uns. ser SPD ein ausgewogenes Persoilnehmen können. Bad Ems ist eine aktive Stadt, die nalkonzept hat. Frauen und Männer ungen liegen noch in vordie uns. Bad Ems ist einesind aktive Stadt, die selbstbewusst in selbstbewusst Zukunft blickt. gleichberechtigt vertreten. Ernz“ Während sehen, und Bad Ems madig reden, stehen Sozialdemokratinnen und Soziandere Bad Ems nur noch fahrung und neue Ideen, Jugend Gesicht Stadt Bad hat sichsehen, in den letzten Jahren sichtbar zum Positiven als der „Vorstadt vonEms Koblenz“ und Senioren, Arbeiter, Angestellte,

Waldemar Engelhardt

Ricarda Bandur

Maler- u. Lackierermeister 32 Jahre stellv. Mitglied Bauausschuss

Studentin 30 Jahre Prinzessin EKG 2012

und Bad Ems madig reden, stehen Selbständige und Menschen, die die d konstruktiv gearbeitet. Dies wollen wir auch in Zukunft tun. Sozialdemokratinnen und Sozialdemoderne Völkerwanderung zu uns ausgewogenes Personalkonzept hat. Frauen und Männer sind mokraten für eine selbstbewusste geführt hat - all diesgleichberechtigt spiegelt sich in te, Selbständige und Menschen, die moderne Völkerwanderung und eigenständige Stadt Baddie Ems. unserem Wahlvorschlag. zu uns ge-

ad Emser SPD am 25. Mai 2014 Ihre Stimme, hönen Stadt gestalten.

Fritz Bingel

Alexandra Patzig

Schreinermeister 68 Jahre ehem. Stadtratsmitglied

Schülerin 19 Jahre Marktkönigin 2013/14

Igor Bandur

Hans-Joachim Preuss

Renate Hoffrichter

Karl-Heinz Herberz

Gastronom 39 Jahre Trainer der C-Junioren VfL Bad Ems

Kfm. Angestellter 62 Jahre stellv. Vors. Rote Husaren Bad Ems

Industriekauffrau 54 Jahre Mitglied EKG Bad Ems

Dipl.-Verwaltungswirt 61 Jahre Spießer Martini-Kirmes-Verein (Berater)

Markus Bodo Wieseler

Monika Fuchs

Bruno Hennig

Wilhelm Augst

Gastronom 32 Jahre 2. Vorsitzender VfL Bad Ems

Restaurantfachfrau 53 Jahre Mitglied DRK, DLRG, TV Bad Ems

Soldat a.D. 68 Jahre ehem. Mitglied im Stadtrat und VG

Rentner 69 Jahre ehem. SPD-Fraktionssprecher


STADTGESPRÄCH

Viel geschafft und „angeschoben“ – Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann! Wenn man den politischen Konkurrenten der SPD glauben darf, ist in den letzten Jahren in Bad Ems nichts passiert. Doch die Realität sieht anders aus. Vieles konnte angepackt und umgesetzt werden. Einiges wurde angeschoben und ist im Werden.

stärkt Besucher von außerhalb anlockt. Trotz aller Unkenrufe und Fehlinformationen ist die Entwicklung der Gästezahlen auf einem guten Weg. Trotz Abriss von Thermalbad und Neubau der Emser Therme sind die Übernachtungszahlen in der Stadt Bad Ems im Jahr 2012 auf den höchsten Stand

Die Stadt Bad Ems hat die Voraussetzungen für einen Bikepark in Bad Ems geschaffen. Durch sehr lobenswertes ehrenamtliches Engagement entsteht ein neues attraktives Angebot für sportlich aktive Urlauber, Besucher, aber auch Bad Emser Einwohner.

Trotz angespannter Haushaltslage sind wir mit der Erweiterung der Kindertagesstätte Eisenbach unseren gesetzlichen Verpflichtungen nachgekommen. Mit der städtischen Kindertagesstätte und der

seit 16 Jahren gestiegen. Neue Projekte, wie z.B. die lange

Der sogenannte „Lotzebau“ in der Marktstraße war über Jahrzehnte ein Schandfleck im Stadtbild. Viele haben schon nicht mehr daran geglaubt, dass dieser Schandfleck verschwindet. Trotz aller Unkenrufe ist nicht nur dieser Schandfleck verschwunden, sondern ein hochmoderner Wohnbereich mit Cafe und Serviceeinrichtungen zentrumsnah entstanden, der seinesgleichen in der Umgebung sucht.

Sicherung des Schulstandortes Bad Ems (Stichwort: Realschule

Plus), ist die Stadt insbesondere für junge Familien mit Kindern sehr attraktiv geworden. Vom ersten Lebensjahr bis zum Abitur stehen nun in Bad Ems durchgängig alle Angebote aus den Bereichen Betreuung und Erziehung zur Verfügung. Mit der neuen Emser Therme verfügt Bad Ems über einen herausragenden Anziehungspunkt. Bereits nach einem Jahr kann man feststellen, dass die neue Therme ver-

überfällige Renovierung der „Alten Krone“ zeigen, dass aufgeschlossene Investoren die neuen Chancen durch die Emser Therme erkannt haben und nutzen. Mit dem Ausbau der „Unteren Römerstraße“, der Bargasse und des Bereichs um den Kastellbadkreisel konnte die größte Baustelle in Bad Ems erfolgreich abgeschlossen werden. Die Ausbaumaßnahme hat sowohl dem Geschäftszentrum in der unteren Römerstraße/Bargasse als auch dem „Dorf“ Bad Ems ein neues attraktives Gesicht gegeben. Die Stadt Bad Ems hat damit die Rahmenbedingungen für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gelegt.

bei Einkünften ausschließlich aus nichtselbstständiger Arbeit, Renten und Versorgungsbezügen, sowie bei Vorliegen von selbstgenutztem Wohneigentum. Die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z.B. Vermietung) dürfen die Einnahmegrenze von insgesamt 13.000 bzw. 26.000 Euro bei Zusammenveranlagung nicht übersteigen. Nur im Rahmen einer Mitgliedschaft. Beratungsstelle: 56130 Bad gemäß Ems, Schulstraße 34verpflichtenden BSt-Daten und ggf. Zusätze Ziffer 1. des Merkblattes einfügen. Telefon 02603 / 504 9019 - Fax 02603 / 3787 E-Mail: manfred.weigert@vlh.de

Bei Bedarf Hausbesuche

Im Stadion auf der Insel Silberau wurde mit hoher finanzieller Unterstützung der Stadt ein moderner Kunstrasenplatz für die Sportvereine in Bad Ems gebaut. Erstmals fand in den Jahren 2010 bis 2012 das Klangfest in Bad Ems statt. Fortgeführt durchseinen Nachfolger, dem Festival „Gegen den Strom“ wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche hochrangige Kulturveranstaltungen nach Bad Ems geholt. Veranstalter von außerhalb sind auf Bad Ems aufmerksam geworden. So fand z.B. das erste Filmmusikfestival in Bad Ems statt. Bad Ems ist nicht nur Kurstadt, sondern eindeutig auch die Kulturstadt im Lahntal. Wenn von der Energiewende die Rede ist, dann denken viele Menschen nur an Solaranlagen oder Windräder. Wir haben uns für ein Wasserkraftwerk im Bereich der Insel Silberau stark gemacht. Leider gibt es Bedenkenträger, denen man absolut nichts Recht machen kann und die überall ein Haar in der Suppe finden. Sie versuchen mit allen Mitteln den Bau zu verhindern oder zumindest zu verzögern.

Über Jahre hinweg wurde die Lage des Einzelhandels in Bad Ems nur mit Vermutungen und „Bauchgefühl“ betrachtet. Eine belastbare Bestandsaufnahme gab es nicht. Mit dem erstmals erstellten Einzelhandelskonzept hat die Stadt einen ersten wichtigen Schritt getan, um das Problem an der Wurzel zu packen. Das Einzelhandelskonzept gibt interessierten Investoren endlich echte Informationen über den Standort Bad Ems und Hinweise, welche Angebote in der Stadt noch fehlen. In Zusammenarbeit mit dem Verein Stadt- und Touristikmarketing e.V. wurde ein toller neuer Internetauftritt der Stadt konzipiert und realisiert. Der neue Auftritt ist nicht nur optisch gelungen, sondern strotzt nur so vor Informationen über Bad Ems. In einer Zeit, in der elektronische Medien immer mehr an Bedeutung gewinnen, ist dies ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt. Einen Blick wert ist auch der elektronische Veranstaltungskalender. Er macht deutlich, dass Bad Ems eine Stadt voller Leben ist. Schuldenabbau und Sicherung freiwilliger Leistungen

Bis 2009 hatte sich Schulden in Millionenhöhe angesammelt. Seit 2012 ist die Stadt dem kommunalen Entschuldungsfonds (KEF) beigetreten. In insgesamt 15 Jahren werden rund 4,5 Millionen Euro an Altschulden abgebaut. Allein 2012 und 2013 wurden bereits 600.000 Euro Schuldenlast abgebaut. Mit dieser Entschuldung haben wir uns der Verantwortung für künftige Generationen gestellt und nicht nur gejammert. Dank der eingeleiteten Sparmaßnahmen konnten Einrichtungen wie das Jugendzentrum, die Stadtbücherei und das Stadtmuseum gesichert werden. Das ist nur eine kurze Übersicht unserer Aktivitäten. Unsere vollständige Bilanz finden Sie im Internet unter: www.spd-badems.de.


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Neugestaltung der Wipsch! Das Prinzenpaar der EKG zu Gast beim traditionellen Dippekuchenessen der SPD.

Die SPD Bad Ems lud zum Dippekuchenessen ein Volles Haus und sehr gute Stimmung beim Neujahrsempfang der Bad Emser Sozialdemokraten. Die Bad Emser SPD-Ortsvereinsvorsitzende Ursula Mogg konnte mehr als 100 Bürgerinnen und Bürger zum traditionellen Dippekuchenessen im Restaurant Alt Ems begrüßen. Neben dem bekannt deftigen Essen wurde der Abend dann ohne große Reden zum Meinungsaustausch und zur Information untereinander genutzt. Der SPD-Landesvorsitzende und Innenminister Roger Lewentz war sichtlich begeistert vom Dippekuchen, der in „alter“ Tradition von Horst Reifert und seinem Team zubereitet und serviert wurde. Aber auch über die Anwesenheit des Bad Emser Prinzenpaars mit samt Gefolge waren er und die anwesenden Bürgerinnen und Bürger sehr erfreut. Nicht zuletzt durch seine Tätigkeit als Sportminister hat er besonders mit Prinzessin Anna I., die den rheinland-pfälzischen Sport international vertritt, in den letzten Jahren zu tun gehabt. Mit einem heiteren Liedvortrag von Manfred Dünchem klang der stimmungsvolle Abend bei der Bad Emser SPD aus.

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und Bürger ab und ziehe den Vandalismus geradezu an. Fraktionssprecher Carsten Werner und Stadtratskandidat Frank Ackermann fordern daher eine grundlegende Neugestaltung der Wipsch. Nach den guten Erfahrungen mit den Studentinnen und Studenten der Hochschule in Koblenz, solle man deren „Sicht von außen“ und deren frische Ideen nutzen, um eine attraktive Gestaltung der Wipsch anzustoßen. Die SPD habe daher die Neugestaltung der Wipsch auf Anregung von Bürgerinnen und Bürgern in ihr Wahlprogramm aufgenommen, betonte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uschi Mogg abschließend.

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Die SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems und interessierte SPD-Mitglieder diskutierten Möglichkeiten zur Neugestaltung des Marktplatzes „Wipsch“. Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Bauwesen-Architektur der Hochschule Koblenz hatten im Rahmen einer städtebaulichen Studie auf Problembereiche „Wipsch“ hingewiesen. Bereits in der Vergangenheit hatte sich die SPD mehrfach mit Problemen im Bereich der Wipsch beschäftigt. Dabei ging es häufig um Vandalismus und Ruhestörungen. Die Kommunalpolitiker der SPD sind sich sicher, dass diese Probleme nicht nur mit Mitteln des Polizei- und Ordnungsrechtes behoben werden können. „Die Wipsch“, so der stellvertretende Fraktionssprecher Ralf Reiländer, „erfüllt ihre Hauptaufgabe als Mittelpunkt des unteren Stadtteils nicht.“ Die mangelhafte Gestaltung des Marktplatzes schrecke viele Bürgerinnen

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Briefwahl + Wahlhinweise Das rheinland-pfälzische Kommunalwahlrecht ist durch das Kumulieren und Panaschieren wirklich nicht einfacher geworden. In diesem Jahr wählen wir nun schon zum fünften Mal nach diesem Verfahren.

Die Alte Krone wird wieder Schmuckstück Nach einem Großbrand vor einigen Jahren und bedingt durch die Straßenbaustelle „Untere Römerstraße“ lag eines der ältesten Gasthäuser von Bad Ems, die „Alte Krone“, lange im Dornröschenschlaf. Doch nun kam tatsächlich der Prinz als Retter vorbei. Alexander Seitz, international erfolgreicher Automobilmanager und Sohn des früheren langjährigen SPD-Beigeordneten Lothar Seitz, hat das historische Fachwerkhaus in der Bargasse erworben. Die Alte Krone kann nun dank Alexander Seitz vor dem Verfall bewahrt werden. Sie soll zukünftig sogar wieder gastronomisch genutzt werden. Als erstes wurden das Dach und die Außenfassade einschließlich der Fenster aufwändig erneuert. Dabei musste leider festgestellt werden, dass bei dem Brand das Dach stärker beschädigt worden ist, als von außen zu erkennen war. Als nächstes steht die Erneuerung der Glasüberdachung des Innenhofs an. Im Bereich des früheren Gastraums ist dann die Einrichtung einer Weinstube geplant, was gastronomisch für Bad Ems sicher einen Gewinn darstellt. Gute Weine und einfache Speisen - freuen wir uns drauf! Später soll dann noch evtl. ein kleines Bistro folgen und die Fläche für eine attraktive Außengastronomie ist ja ohnehin vor dem Haus vorhanden. Wie gut, dass sich die Familie Seitz in Bad Ems mit der Alten Krone - und im Übrigen auch mit dem Hotel Prinz Eitel - engagiert. Bei der Durchführung der Umbauarbeiten wurde die Familie Seitz stark von der Stadt Bad Ems und Bürgermeister Abt unterstützt. Es gibt sie also auch in Bad Ems, die Eigentümer, die was unternehmen.

Kumulieren heißt, dass Sie einzelne Bewerberinnen oder Bewerber mit bis zu drei Personenstimmen innerhalb eines Wahlvorschlags ganz persönlich unterstützen können. Panaschieren bedeutet, dass Sie solche Personenstimmen auch in unterschiedlichen Wahlvorschlägen vergeben können. Außerdem dürfen Sie in einem von Ihnen angekreuzten Wahlvorschlag auch einzelne Bewerber/ -innen streichen. Dieses Verfahren gilt für die Stadtrats-, die Verbandsgemeinderatsund die Kreistagswahl. Für die Wahl zum Stadtbürgermeister und zum Landrat ist lediglich ein Bewerber anzukreuzen. Mit Sicherheit wählen Sie richtig, wenn Sie zunächst die „Liste“ am

oberen Rand des Stimmzettels (die „Listenstimme“) ankreuzen. Das Stadtgespräch empfiehlt hier die Liste der SPD. Wer die Listenstimme nicht ankreuzt verschenkt evtl. wertvolle Personenstimmen Bei der letzten Kommunalwahl 2009 gingen so mehrere tausend Personenstimmen „verloren“. Auch wenn Sie wenig Zeit haben und am Wahltag vielleicht verhindert sind, können und sollten Sie wählen: Mit Briefwahl. Diese können Sie mit Ihrer Wahlbenachrichtigung oder unmittelbar auch formlos ab sofort beim Wahlamt der Verbandsgemeinde beantragen. Das geht auch online im Internet. Eine besondere Begründung müssen Sie in dem Antrag auf Briefwahl nicht mehr angeben. Dann können Sie in Ruhe zu Hause wählen. Bedenken Sie, dass Sie am 25 Mai sechs(!) Stimmzettel auszufüllen haben: Stadt- und Verbandsgemeinderat, Kreistag, Stadtbürgermeister und Landrat sowie Europawahl.

Infostände: Informationen und Gespräche Seit vielen Jahren schon bietet die Bad Emser SPD zweimal im Jahr (immer zu Ostern und in der Vorweihnachtszeit) das direkte Gespräch bei Infoständen in der Römerstraße. Und zwar völlig unabhängig davon, ob gerade Wahlen anstehen, oder nicht. Auch im Jahre 2014 wird die SPD natürlich die Tradition eines Infostandes zu Ostern fortführen. Deshalb schon mal vormerken: Am Ostersamstag, dem 20. April 2014 wird es, wie gewohnt, einen Infostand mit Informationen und Gesprächen bei der Volksbank in der Römerstraße geben. Selbstverständlich werden wir dabei auch wieder unsere roten Ostereier aus regionaler Herkunft verteilen. Weitere Infostände sind dann natürlich für die letzten Samstage vor der Kommunal- und Europawahl geplant, wenn es dann auch wieder in der unteren Römerstraße ein kleines Parteiengedränge geben sollte.


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Bad Emser Vereine stellen sich vor:

Der Judo-Club Bad Ems 1971 e.V. Judo ist nicht nur eine Sportart, für viele ist sie eine Lebenseinstellung. Judo ist im weiten Sinne auch ein Studium und eine Übungsmethode für Körper und Geist. Im Mittelpunkt stehen dabei Sportlichkeit, Kampfgeist, Fairness und Vitalität. Judo fördert damit zum einen die charakterliche Bildung und steigert zum anderen viele motorische Fähigkeiten. Nach Bad Ems kam die japanische Sportart im Jahre 1967. Judobegeisterte schlossen sich damals in einer Abteilung des VfL Bad Ems zusammen. Im November 1971 lösten sich einige Mitglieder vom VfL Bad Ems, um selbständig zu werden. Schon in den ersten Jahren war der JC Bad Ems auf Rheinland -, Südwestebene und darüber hinaus erfolgreich. Im Jahr 2011 feierte der Club sein 40-jähriges Bestehen. Das Kur- und Stadtmuseum würdigte dies mit einer großen Sonderausstellung über die Geschichte des Vereins und ein großer Galaabend in Alt Ems, einer der ersten Trainingsorte des Clubs in den 1970er Jahren rundeten die Feierlichkeiten ab.

Heute ist der Judo-Club ein leistungsorientierter Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Jugendlichen aus der Region an den Judosport heranzuführen, die Geselligkeit zu pflegen und Kontakte zu anderen Vereinen zu knüpfen. Der Judo-Club ist aus dem Bad Emser Vereinsleben nicht mehr wegzudenken.

Mit dem Judo- Club der Bad Emser Partnerstadt Droitwich-Spa (England), sowie dem TV 1860 Nassau, VfL Lahnstein, SV Oberelbert, dem Kemmenauer Reitverein, der Pfadfinderschaft Kreuzritter (Hessen), aber auch verschiedenen Kindergärten und Schulen bestehen freundschaftliche Beziehungen.

Aber manches hat sich auch geändert. Aus ehemaligen Schülern der Anfangszeit des JC Bad Ems sind heute die tragenden Säulen geworden und selbst deren Schüler stehen schon wieder in der Verantwortung, begeistern junge Menschen, eine packende Sportart zu betreiben, sich zu entwickeln und aktiv ihr Leben zu gestalten. „Judo ist mehr als nur ein Kampfsport, denn Judo bietet nicht nur faszinierende Kämpfe, es ist auch ein Erziehungssystem. Judo bietet auch jenseits des Wettkampfsports für jeden Judoka die Möglichkeit, sich dauerhaft sportlich zu betätigen“, so Marius Böttcher, Vorsitzender des JC Bad Ems. „Ob im Kindesalter, als Erwachsener oder als Senior - im Judo findet jeder eine Möglichkeit, vielseitig zu trainieren und bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Judo ist Gesundheitssport. Für alle von 0 bis 100“, so Marius Böttcher weiter. Neben dem Sport kommt beim JC Bad Ems auch das Vereinsleben mit seinen Events und gemeinsamen Aktivitäten nicht zu kurz. So standen in den letzten Jahren viele Freizeitaktivitäten auf der Liste, wie der Besuch der Olympischen Spiele in London, Trainingslager, diverse Fahrradtouren entlang der

Lahn, Aar, Mosel, Saar und durch Frankreich. Aber auch Besuche des Phantasialands, der Emser Therme und schließlich Wanderungen durch die heimische Umgebung standen auf dem Programm. Im Jahr 2013 gründete sich zu dem der Förderverein Judo Club Bad Ems 1971 e.V., um ein kommendes Großprojekt, den Traum von einer eigenen Halle (Dojo), zu realisieren. Durch Projekte wie das Bodoka-Projekt werden bisher eifrig Spendengelder gesammelt. Es bleibt zu hoffen, dass die Unterstützung von Stadt und Verbandsgemeinde groß genug ist und die Kreisverwaltung das Vorhaben in die Förderliste für den Sportstättenbau aufnimmt. Für Kinder und Jugendliche bietet der Judo-Club Bad Ems aktuell immer samstags von 10:00 - 12:00 Uhr in der Turnhalle der Freiherrvom-Stein-Schule ein Schnuppertraining an. Eingeladen sind alle, die Spaß am Sport haben und neugierig sind. Kurse für Erwachsene gibt’s auf Anfrage. Mehr über den Judo-Club Bad Ems 1971 e.V. erfahren Sie im Internet unter: www.judo-badems.de. Oder auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/JCBad-Ems-71-eV/122409454497807


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Keine „Extrawurst“ für Montabaur SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems will keine zusätzliche Sonntagsöffnungszeiten für das FOC in Montabaur In einem Schreiben an Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprechen sich die SPD-Stadtratsmitglieder in Bad Ems gegen zusätzliche Sonntagsöffnungszeiten für das Fashion Outlet Center (FOC) in Montabaur aus. Die Stadt Bad Ems und der örtliche Einzelhandel in Bad Ems versuchten seit Jahren das Ladensterben in der Innenstadt aufzuhalten, so die SPD-Fraktion im Bad Emser Stadtrat. Auch die SPD-Stadtratsfraktion bemühe sich seit Jahren darum, Einzelhändler in Bad Ems zu halten und neue Investoren in die Stadt zu locken. Die Stadt Bad Ems habe mit erheblicher Unterstützung durch das Land Rheinland-Pfalz die Haupteinkaufsbereiche durch bauliche und gestalterische Maßnahmen aufgewertet. Daneben habe man erstmals ein Einzelhandelskonzept für den Bereich der Verbandsgemeinde Bad Ems mit Schwerpunkt auf die Stadt Bad Ems erstellt. Die Bemühungen um eine Steigerung der Attraktivität zeigten erste kleine Erfolge, die man in den kommenden Jahren weiterführen wolle, um der Stadt eine gute Zukunft zu sichern, heißt es in dem Schreiben weiter. Aber es gäbe leider auch Entwicklungen, auf die die Bad Emser Kommunalpolitik nur wenig Einfluss habe. So mache die Konkurrenz des Internets vielen Einzelhändlern das Leben schwer. Hier habe man vor Ort nur bedingt Möglichkeiten, z.B. durch Aktivitäten des Stadt- und Touristikmarketingvereins, dem Paroli zu bieten. Die SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems führt weiterhin aus, dass es leider auch Entwicklungen von „Außen“ gibt, die in naher Zukunft den Ein-

zelhandel in Bad Ems möglicherweise sehr einschneidend treffen könnten. Das Fashion Outlet Center (FOC) in Montabaur werde mit Sicherheit negative Auswirkungen auf den Einzelhandel in der Stadt Bad Ems haben. Die Entscheidungen zum FOC in Montabaur seien getroffen und die SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems mache keinen Hehl daraus, dass sie diese Entwicklung mit Sorge betrachte. Man wisse aber auch, dass das FOC Montabaur kommen werde. Nun sollen jedoch für das FOC in Montabaur die Öffnungszeiten an Sonntagen drastisch erhöht werden. Durch eine solche Ausweitung der Öffnungszeiten sieht die SPD die Einzelhändler in Bad Ems dramatisch benachteiligt und ggf. sogar in ihrer Existenz gefährdet. „Die SPD-Stadtratsfraktion Bad Ems ist der Meinung, dass für alle Marktteilnehmer auch die gleichen Wettbewerbsvoraussetzungen gelten müssen. Es ist nicht vertretbar, dass die Marktmacht des FOC Montabaur, allein durch seine pure Größe, nun auch noch durch Sonderrechte bei den Öffnungszeiten an Sonntagen vergrößert wird“, heißt es im Schreiben an Malu Dreyer. Das Schreiben endet mit einem Appell an die Ministerpräsidentin: „Wir appellieren daher an Sie, sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, und an die Landes¬regierung: Stimmen Sie einer Ausweitung der Ladenöffnungszeiten für das FOC in Montabaur nicht zu! Sie würden damit die positiven Entwicklungen, die die Landesregierung von Rheinland-Pfalz durch ihre finanzielle Unterstützung der Stadtsanierung in Bad Ems geleistet hat, konterkarieren. Geben Sie dem Einzelhandel in Bad Ems und der Entwicklung unserer Stadt eine faire Chance.“

Gedenkveranstaltung Am 27. Januar 2014 jährte sich zum 69. Mal die Befreiung des Konzentrationslagers AuschwitzBirkenau und die Rettung der überlebenden Inhaftierten durch die Soldaten der Roten Armee. Seit 1996 gedenkt die Bundesrepublik Deutschland durch Proklamation des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog der Opfer des Nationalsozialismus mit einem nationalen Gedenktag. „Die Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken“ sagte Roman Herzog damals.

ligen KZ Auschwitz, besonders sein Verhältnis zu einem ehemaligen Häftling des KZs, den er betreuen sollte. Das Verhältnis der beiden ist distanziert. Sven tut sich schwer, mit dem kauzigen und wortkargen alten Herrn zurechtzukommen. Dennoch begleitet er diesen zu Vorträgen, die Krzemiski als Zeitzeuge vor Schulklassen hält, und eine gewisse Annäherung der beiden beginnt. Parallel lernt Sven die junge Dolmetscherin und Museumsführerin Ania kennen. Als es für Sven unerträglich wird, mit dem alten Krzemiski zusammen zu wohnen, zieht er zu Ania. Die beiden kommen sich näher. Gleichzeitig entwickelt Sven auch eine immer größere Sympathie für Herrn Krzemiski, der u.a. bei einer Gedenkveranstaltung respektlos behandelt wird und dem eine seiner

Anlässlich des Ereignisses luden der SPD-Ortsverein wie schon in den letzten Jahren gemeinsam mit der Stadt Bad Ems zu einer Informations- und Gedenkveranstaltung in das Alte Rathaus ein. Die Durchführung der Veranstaltung wurde durch das Programmkino „Lichtblick“ e.V. technisch unterstützt.

Aufgaben, das Restaurieren alter Häftlingskoffer für das Museum, entzogen werden soll. Sven versucht vergeblich, sich für ihn einzusetzen, und Krzemiski verschließt sich ihm gegenüber.

Eine beachtliche Zahl von Bürgerinnen und Bürgern folgte der Einladung. Gedenkveranstaltung der NS-Opfer am 26. Januar 2014.

Die Besucher/ -innen der Gedenkveranstaltung waren von dem Gesehenem so beeindruckt, dass das Angebot zu einer ergänzenden Aussprache nicht mehr wahrgenommen wurde. Die Ortsvereinsvorsitzende Ursula Mogg danke abschließend Bürgermeister Abt und Frau Wahlers vom Programmkino für die Unterstützung bei der Veranstaltung.

In diesem Jahr wurde der deutsche Spielfilm von 2007 „Am Ende kommen Touristen“ gezeigt. Der Film von Robert Thalheim zeigt die Erlebnisse des jungen Zivildienstleitenden Sven Lehnard im ehema-

Der Regisseur des Films, Robert Thalheim, war selbst Zivildienstleitender in Auschwitz.


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Auszug aus dem Wahlzettel zur Stadtratswahl

Auszug aus dem Wahlzettel für den Verbandsgemeinderat

Auszug aus dem Wahlzettel zur Kreistagswahl

Wahlvorschlag 1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Wahlvorschlag 1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Wahlvorschlag 1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands

SPD

SPD

SPD

1 Bernard Abt

1 Gisela Bertram

1 Frank Puchtler, Oberneisen

2 Frank Ackermann

2 Carsten Werner, Bad Ems

2 Gisela Bertram, Nievern

3 Ralf Reiländer

3 Dieter Hand

3 Karl Peter Bruch, Nastätten

4 Doris Lotz

4 Frank Ackermann, Bad Ems

4 Gabriele Laschet-Einig, Lahnstein

5 Sarah Meuer

5 Jürgen Linkenbach

5 Michael Schnatz, Diez

6 Peter Meuer

6 Dieter Görg

6 Mike Weiland, Kamp-Bornhofen

7 Silke Hausen

7 Sarah Meuer, Bad Ems

7 Eva Schmidt, Singhofen

8 Carsten Werner

8 Hans-Peter Bertram

9 Dagmar Fuchs

9 Robert Gensmann

10 Sebastian Müller

10 Heinz Ott

11 David Abt

11 Peter Meuer, Bad Ems

14 Jürgen Linkenbach, Dausenau

12 Hannelore Ackermann

12 Anna Dogonadze

22 Carsten Werner, Bad Ems

13 Waldemar Engelhardt

13 Franz-Josef Fetz

30 Heinz Ott, Frücht

14 Ricarda Bandur

14 Willi Laux

38 Berny Abt, Bad Ems

15 Fritz Bingel

15 Birgit Reiferscheid-Zupp

16 Alexandra Patzig

16 Marlene Meyer

17 Igor Bandur

17 Beate Linkenbach

18 Hans-Joachim Preuss

18 Cornelia Petry

19 Renate Hoffrichter

19 Doris Lotz, Bad Ems

20 Karl-Heinz Herberz

20 Dagmar Fuchs, Bad Ems

21 Markus Bodo Wieseler

21 Dieter Hahn

22 Monika Fuchs

22 Peter Heibel

23 Bruno Hennig

23 Karl-Heinz Herberz, Bad Ems

24 Wilhelm Augst

24 Bianca Opitz 25 Jürgen Hammerl

Am 25. Mai sind Wahlen! Verschenken Sie Ihre Stimme nicht. Gehen Sie zur Wahl und machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Wer am wahltag verhindert ist, sollte unbedingt Briefwahl machen. Nutzen Sie Ihr Grundrecht – Verschenken Sie Ihre Stimme nicht. Geben Sie Ihre Stimme der

SPD

26 Hannelore Ackermann, Bad Ems 27 Elke Suderland 28 Frank Künkler 29 Waldemar Engelhardt, Bad Ems 30 Werner Groh 31 Ricarda Bandur, Bad Ems 32 Gaby Großmann

Wir sind für Bad Em s

Wichtiger Hinweis! Bei den verschiedenen Wahlen können Sie die folgende Zahl der Personenstimmen maximal vergeben: Bürgermeister: 1 Stimme Stadtrat: 24 Personenstimmen Verbandsgemeinderat: 32 Stimmen Kreistag: 42 Personenstimmen Lesen Sie sich die Auszüge aus den Wahlzetteln auf dieser Seite genau durch und treffen Sie schon Ihre Wahl. Sie können diese Seit auch mit zum Wahllokal nehmen, dann haben sie es einfacher und vermeiden Fehler.

Und denken Sie daran, stets die Listenstimme (SPD) anzukreuzen.


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Martin Schulz kann Präsident in Europa!

Bei der Europawahl am 25. Mai kandidiert Martin Schulz für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission. Sie, die Bürgerinnen und Bürger, können in diesem Jahr darüber mitbestimmen, wer künftig Präsident der EUKommission sein wird. Mit Martin Schulz haben die Sozialdemokraten in Europa zum ersten Mal einen Deutschen zum Kandidaten für dieses wichtige Amt gewählt. Als derzeitiger Parlamentspräsident hat er die notwendige Erfahrung, um soziale Gerechtigkeit für alle in Europa durchzusetzen. Als Abgeordneter des Europäischen Parlaments arbeite ich seit nun fünf Jahren eng mit Martin Schulz zusammen. Daher weiß ich, wie sehr er sich für ein besseres Europa einsetzt:

Mit Ihrer Stimme für die SPD wählen Sie den ersten deutschen Präsidenten für die Europäische Kommission! Ihr

NORBERT NEUSER


Stadtgespräch April 2014