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April 2010 14. Jahrgang

SIEBEN: April 2010 · unabhängig · monatlich · unbezahlbar

www.sieben-regional.de

Frühling

Garten und Pflanzen

Markt

Autos und Freibier

Energie

Solarstrom und Megamasten


2 Editorial/Inhalt

Was wäre wenn…

In dieser Ausgabe

Liebe Leserinnen und Leser, lesen Sie jetzt bitte nicht weiter. Jedenfalls dann nicht, wenn Sie diese SIEBEN: bereits am Tag ihres Erscheinens, dem 31. März oder am darauf folgenden 1. April zur Hand genommen haben. Ist dies der Fall, lesen Sie bitte erst einmal andere Texte in dieser SIEBEN:

Marktstände, Automobile...

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Wenn jetzt also mindestens der 2. April ist, dann können Sie ruhig weiterlesen. Schließlich wollten wir Ihnen auf gar keinen Fall die Späße verderben, die man mit Ihnen gemacht hat, oder die Sie mit anderen vor hatten. Hat man Sie also in den April geschickt?

Ausstellung mit Bildern von Beata Hofmeister

Frühlingserwachen

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Nicht allein

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Wenige Handgriffe – große Wirkung

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Irgendwann Mitte März, als die Temperaturen wieder deutlich unter null Grad vielen, als auch wieder Schnee vom Himmel viel, kam uns eine absurde Frage in den Sinn: Ob dieser Winter jemals endet? Ist mal wieder eine Eiszeit angebrochen? So wie im Film „Ice age“. Könnte ja auch sein, dass die tyrannische Weiße Hexe aus Narnia das Zepter im Land übernommen hat. Oder gar die Schneekönigin aus dem Märchen von Hans Christian Andersen. Aber diese Befürchtungen sind längst weggetaut mit den Sonnenstrahlen des Frühlings.

Zusehen, wie der Zauberbaum wächst

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Eine Band, zwei Konzerte

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Wirklich Unglaubliches tut sich derweil in der Welt: Die Regierung der USA unter Barack Obama hat es geschafft, eine gesetzliche Krankenversicherung auf den Weg zu bringen. Das Krankenversicherungsgesetz Bismarcks führte die Versicherungspflicht bei uns bereits 1883 ein. Wobei man sich möglicherweise über die „Kopfpauschale“ aus dem System der paritätischen Finanzierung durch Arbeitnehmer und -geber verabschieden will. Ob das wirklich eine gute Idee ist?

Veranstaltungskalender

Das volle Programm im April

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Hoffentlich… zeugt doch all das, was an diesem Tag das Licht der Welt erblickt, von Fantasie und Kreativität. Man kann sich für einen Tag dem Was-wäre-wenn-Spiel hingeben und sich Gedanken machen, die man sich an den restlichen 364 Tagen verbieten muss.

Auch unglaublich aber wahr: ein bisher unbekannter, entfernter Verwandter ist aufgetaucht. In einer Höhle im Grenzgebiet zwischen China, Russland, der Mongolei und Kasachstan hat man einen Finger von ihm gefunden. Die DNA verrät: Neben dem Neandertaler und dem Homo Sapiens gab es mindestens noch eine dritte Menschenform. Angeblich ausgestorben, haben bestimmt noch ein paar im nahen Himalaya überlebt, als legendärer Yeti bekannt. Fehlen nur noch Neuigkeiten von Nessi, dem schottischen Seeungeheuer… Viel Spaß beim Lesen sonst durchweg glaubhafter Informationen wünscht Ihre SIEBEN:

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Frühlingsmarkt und Autoschau in Alfeld

Palliativstützpunkt Alfeld

Energiespartage bei Holtzmann

Ballettstudio Zelazo bereitet Aufführung vor Zusammenarbeit von Café Live und Tonart

„Nur Zoff mit dem Stoff“ 16

Theatergruppe Delligsen führt Schwank auf

Jubiläum bei Haarscharf

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Den Strom vom Dach ernten

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Kirchenmusik Forum Alfeld „Con Anima“

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Zehn Jahre „Die Kunst des Könnens“ in Limmer-West Tipps zum Thema Erneuerbare-Energien ...

Tag der Kirchenmusik mit vielen Aktionen und abendlichem Konzert

Metalldesign rund ums Haus 22 Hochwertige Balkone und Geländer

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Ausstellungen 3

In diesem Sinne… „Sinn-Bilder“ –Kunst in Kontakt in der Lateinschule Vor 400 Jahren wurde die Lateinschule erbaut. Heute beherbergt eines der „schönsten Fachwerkhäuser Niedersachsens“, wie der Bau immer wieder beschrieben wird, das Museum der Stadt Alfeld. Im Innern sind neben den ständigen, stadtgeschichtlichen Ausstellungen immer wieder wechselnde Kunstschauen zu sehen. Aber auch von außen ist die Lateinschule ein Kunstwerk: Die in Holzplatten geschnitzten Bilder breiten ein ganzes Universum der Bildung auf. Unter anderem sind die fünf Sinne dort zu sehen: Das Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten ist bildlich dargestellt. Darüber hinaus wird die „Ratio“, die Vernunft, als Sinn gewertet. Für ihre aktuelle Ausstellung hat sich die Künstlervereinigung „Kunst in Kontakt“ die Sinne als Thema gewählt. „Jeder sollte sich das auswählen, von dem er sich angesprochen fühlt“, erklärt Gudrun Hohmann das Konzept. Vor 25 Jahren legte sie mit einem Kursangebot den Grundstein für die Kunst in Kontakt-Gruppe. Neben Gudrun Hohmann gehören Ingeborg Liermann, Angelika Bertram, Karin Thiesemann, Barbara Rüdiger, Maria Klaus, Renate Ermert, Christina Hänsel, Bärbel Mimz, Rosi Wansel und Irmgard Wilde mit dazu. Durch die gemeinsame

Beschäftigung mit den Themen regen sie sich untereinander an und bringen den künstlerischen Schaffensprozess in Gang. Es gab keine Vorgaben, deshalb sind die Arbeiten sehr individuell und vielseitig geworden. Ein Bild wurde gemeinsam gestaltet, alle anderen sind eigenständig. „Es war uns nur wichtig, dass wir sinnliche Erfahrungen in den Mittelpunkt stellen“, so Gudrun Homann. (hst) Informationen: Lateinschule – Museum der Stadt Alfeld (Leine) „Sinn-Bilder“ von Kunst in Kontakt Ausstellungseröffnung: Sonnabend, 24. April, 16 Uhr, die Ausstellung wird bis zum 12. September gezeigt. Einführung in die Ausstellung: Volker Nemitz, Kunsterzieher/Alfeld Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10 bis 12 und 15 und 17 Uhr Sonnabend: 10 bis 12 Uhr Sonntag: 10 bis 12 Uhr / von Mai bis September auch 15 bis 17 Uhr, montags und an Feiertagen geschlossen, Gruppen und Schulklassen nach Vereinbarung.

Kubische Architektur Bilder und Skulpturen von Torsten Paul/Hannover Noch bis zum 24. April zeigt der hannoversche Künstler Torsten Paul seine Werke in der Fagus-Galerie.

Fotos: privat

Bei den Skulpturen handelt es sich um Marmor-Arbeiten. Der Künstler selber erklärt, dass er über die Steinbrüche in Carrara / Italien auch zur Bauhaus Architektur gekommen ist. Der Abbau des Marmors erfolgt nämlich in riesigen kubischen Blöcken und hinterlässt eine „Architektur“, die der konsequenten Strenge von Horizontale und Vertikale an den Bauhaus-Gebäuden sehr ähnelt. Neue Bilder zeigen Bauhaus- und auch Fagus-Werk Impressionen. Ein weiterer Bereich seines künstlerischen Schaffens sind Zeichnungen. (red/hst) Informationen: „Bauhaus“ von Torsten Paul in der Fagus-Gropius Ausstellung Tel.: (0 51 81) 79-288, Hannoversche Straße 58, 31061 Alfeld

Die Ausstellung ist bis zum 23. April 2010 werktags und sonntags von 10 bis 16 Uhr und sonnabends von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Öffnungszeiten zu den Osterfeiertagen: Karfreitag, 2. April: 10 - 16 Uhr Osterssonnabend, 3. April: 10 - 13 Uhr Ostersonntag, 4. April: 10 - 16 Uhr Ostermontag, 5. April: 10 - 16 Uhr Neben den wechselnden Kunstausstellungen sind auch die anderen Präsentationen in dem fünfstöckigen Museumsbau sehenswert. Im Februar 2010 wurde der Gropius-Bau von 1911 für Deutschland zum UNESCO-Welterbe nominiert.

Mehrere Sinne spricht dieses Bild von Ingeborg Liermann an.

Die „Ratio“, keiner der klassischen fünf Sinne, in einer Arbeit von Karin Thiesemann.

Hören und Zuhören – von Renate Ermert.

Ein Foto von Barbara Rüdiger beschäftigt sich mit dem Sehen.

Ausschnitt aus einer Arbeit von Angelika Bertram.

Die Darstellung des Tastsinns, eine Bildplatte an der Lateinschule.

Promotion

Das Lerchenquartett Das Programm der Kulturvereinigung im April Die letzte Veranstaltung der Kulturvereinigung Alfeld (KV) in dieser Saison ist ein Kammermusik-Abend. Das Geigenhof-Quartett gastiert am Montag, dem 19. April 2010, 20 Uhr, im Musiksaal des Gymnasiums.

Das Geigenhof-Quartett aus Göttingen setzt sich zusammen aus Wojtek Bolimowski und Alma Seferaj an den Violinen, Oksana Labach an der Viola und Lucile Chaubard am Violoncello. Sie sind Mitglieder des Göttinger Symphonie Orchesters und werden in Alfeld seit langem geschätzt; der Primarius ist Konzertmeister des Orchesters. Drei berühmte Quartette der Klassik und Romantik werden sie spielen: Joseph Haydns „Lerchenquartett“ – so genannt nach dem Kopfthema des 1. Satzes – und Wolfgang Amadeus Mozarts „Haydn-Quartett“ d-moll KV 421 korrespondieren miteinander. Mozarts Haydn-Quartette sind von Joseph Haydn angeregt, sie sind eine musikalische Antwort und gleichzeitig eine Hommage an den älteren Zeitgenossen. Franz Schuberts wohl bekanntestes Quartett d-moll D 810 mit den Variationen über das Lied „Der Tod und das Mädchen“ im zweiten Satz ist wiederum ohne die Vorgänger Haydn, Mozart und Ludwig van Beethoven nicht denk-

bar und doch ganz eigener Schubert in Stimmung und Klangbild. (red/hst) Kammermusik-Reihe Montag, 19. April 2010, 20 Uhr Geigenhof-Quartett, Göttingen im Musiksaal des Gymnasiums Werke von: Haydn, Mozart und Schubert

Wojtek Bolimowski, Alma Seferaj, Oksana Labach und Lucile Chaubard


4 Veranstaltung

Marktstände, Automobile und Freibieranstich Vorschau: Alfelder Frühlingsmarkt & Autoschau – Am Sonnabend, 24. und Sonntag, 25. April 2010 präsentiert die Stadt Alfeld ihren Frühlingsmarkt. Das Programm mit Autoschau, langem Samstag, verkaufsoffenem Sonntag und zahlreichen Aktivitäten wirkt als Publikumsmagnet.

Eine große Anziehungskraft üben die ausgestellten Fahrzeuge aus. Im gesamten Bereich der Fußgängerzone werden die Autos präsentiert. Zu sehen sind die neuesten Modelle der Marken Peugeot, Nissan, BMW, Mini, Ford, Opel, VW, Honda, Renault, Fiat, Skoda, Chevrolet, Dacia, Mercedes-Benz, Volvo und Citroen. Die Fachleute der Autohäuser bieten kompetente Beratung aus erster Hand. So haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich bei kurzen Wegen einen guten Überblick über die neuesten Kraftfahrzeuge, ihre Technik – und ihre Preise – zu verschaffen. Außerdem zu sehen sind Fahrzeuge des Vereins Tuning-Project-Alfeld und auch an Ständen rund um das KFZ-Thema kann man sich informieren.

Marktstände sorgen rund um die Autoschau für Atmosphäre. Dabei wird in diesem Jahr ein besonderer Akzent auf den Bereich Blumen, Garten und Floristik gelegt. Auch bei dem kulinarischen Angebot ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Der Alfelder Frühlingsmarkt ist regional die erste größere Gelegenheit, sich zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei geht es auf dieser Veranstaltung traditionell nicht um hektisches Markttreiben und Entertainment: Straßencafés, Restaurants, Eisdielen und die schönen Plätze der Innenstadt laden zum Verweilen und Plauschen ein. So entsteht eine entspannte, frühlingshafte Stimmung, die durch Darbietungen der Musikschule Alfeld unterstützt wird.

Die Archivfotos aus dem letzten Jahr vermitteln etwas von der Atmosphäre, die auf dem Frühlingsmarkt in der Alfelder Innenstadt in diesem Jahr auch wieder herrschen wird.

Langer Samstag – verkaufsoffener Sonntag Zum Alfelder Frühlingsmarkt gehört auch ein ausgiebiger Einkaufsbummel. Die Geschäfte bereiten sich mit Frühjahrsangeboten und -aktionen auf dieses erste Fest im Jahr vor. Alfelds historische Altstadt mit ihren Geschäften, Dienstleistern und gastronomischen Betrieben zeigt sich als wichtige regionale und überregionale Einkaufsstadt. Das umfassende Warenangebot des Fachhandels, schöne Geschäfte und fachkundige Beratung bieten den Kunden eine Atmosphäre, in der man sich frei von werktäglicher Hektik orientieren und informieren kann. Über 1.800 kostenfreie Parkplätze in unmittelbarer Nähe zu den Geschäftsstraßen sorgen dafür, dass bereits die Anfahrt nervenschonend verlaufen kann. Auch

außerhalb der Fußgängerzone und der historischen Altstadt beteiligen sich viele Geschäfte und Märkte am verkaufsoffenen Sonntag und werben mit attraktiven Angeboten und ausreichenden Parkplatzflächen. Am Sonnabend haben die Geschäfte bis 18 Uhr geöffnet, am Sonntag von 13 bis 18 Uhr. Der traditionelle Wochenmarkt findet am Sonnabend auf den Straßen über der Kirche statt. Der Marktsonntag startet mit einem Freibieranstich – im Ausschank ist leckeres Bitburger Bier. Die Marktzeiten des Frühlingsmarktes sind sonnabends von 10 bis 18 Uhr und sonntags von 12 bis 18 Uhr. (red/hst) Informationen: Tel.: (0 51 81) 703 169 www.forum-alfeld-aktiv.de

Fotos: H. Stumpe/Archiv

Zwei Markttage im Zeichen des Autos


Ausstellungen/Theater 5

„Frühlingserwachen“

Ausstellung im Altenheim St. Elisabeth von Beata Hofmeister Während sich in der Natur in diesem Jahr der Frühling nur mühsam ankündigt, ist er in den Räumen des Altenheims St. Elisabeth nicht nur erwacht, sondern zeigt sich bereits in seiner ganzen Farbenpracht. Dies ist der Künstlerin Beata Hofmeister zu danken. Die Senioren-Akademie Alfeld lädt mit einer Ausstellung von Arbeiten der Alfelder Künstlerin dazu ein, in einen Garten einzutreten und darin zu verweilen. Schönheit der Schöpfung und Lebensfreude zei-

gen die mit Aquarell und Acryl gemalten Bilder. Beata Hofmeister, geb. 1964 in Polen, lebt und arbeitet in Alfeld. Sie studierte Pädagogik und Kunst in Danzig. Seit 2001

Undercover in einer Frauen-WG Theaterverein Alfeld zeigt im Mai„Macho auf Stöckelschuhen“ „Macho auf Stöckelschuhen“, eine amüsante und heitere Komödie von Martina Worms erwartet die Zuschauer in diesem Jahr in der Aula des Gymnasiums. Erstmals führen Kathrin Ahmic und Jana Klenke Regie bei diesen turbulenten Verwicklungen.

Kurz zusammengefasst (in der MaiAugabe berichten wir ausführlicher darüber) geht es um eine männliche Undercover-Aktion in einer FrauenWG. Die Schauspieler proben seit Anfang Januar zwei Mal die Woche, damit auch jede Pointe wirklich sitzt. (red/hst)

Aufführungstermine: Freitag, 7. Mai, 19 Uhr, Sonnabend, 8. Mai, 19 Uhr, Sonntag, 9. Mai, 15 Uhr Eintrittspreis: 6 Euro, für Senioren am Sonntag 4,50 Euro Kartenreservierungen werden ab sofort von Doris Roßbach unter Tel.: (0 51 81) 8 24 58 und unter theaterverein-alfeld@freenet.de entgegengenommen. Karten für die Sonntagsvorstellung sind nur bei Doris Roßbach bzw. an der Kasse erhältlich.

arbeitet sie als freischaffende Künstlerin und Kunsterzieherin. In ihrem Atelier unterrichtet sie abstraktes und naturnahes Malen. (red/hst)

Frühlingserwachen, Ausstellungen von Beata Hofmeister bis zum 30. April Lerchenweg 30, 31061 Alfeld Tel.: (0 51 81) 85 13 24 beata.hofmeister@web.de www.beatahofmeister.de

Faszination Blumen Ausstellung: Werke von Karin Scholz im Kloster Brunshausen

„Mich faszinieren Blumen mit ihren unterschiedlichen Farb- und Formenspielen.“ So erklärt die Alfelder Malerin Karin Scholz die Motivwahl ihrer Arbeiten, die noch bis zum 5. Mai im Rosencafé im Kloster Brunshausen bei Bad Gandersheim zu sehen sind.

Es kommt durchaus vor, dass sie Um- schulte Blick kommt der Bürgerschulwege macht, nur um eine bestimmte Blü- Lehrerin auch im Detail zugute. (hst) te genauer zu betrachten und sie dann im Bild festzuhalten. Dabei sind ihre Lieb- Informationen: Das Rosencafé im Kloster Brunshausen lingsmotive eigentlich Landschaften, die Brunshausen 4, 37581 Bad Gandersheim, Tel.: (0 53 sie mit Acryl- und Aquarellfarben ausar- 82) 31 44, Karin Scholz, Tel.: (0 51 81) 2 34 76, Ebeitet. Der an den weiten Panoramen ge- Mail:, karinscholzalfeld@acor.de

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6 Gesundheit/Soziales

Promotion

Nicht allein Palliativstützpunkt Alfeld / Palliativstation im Krankenhaus Alfeld mit Einbindung von Ehrenamtlichen Wenn man nicht mehr viel für einen Menschen machen kann, dann kann man immer noch viel für ihn tun. Haben die medizinischen Abteilungen des Alfelder Krankenhauses alles unternommen, um das Leben eines Patienten langfristig zu erhalten, entwickelt sich die Prognose aber dennoch nicht positiv, werden die kranken und manchmal sterbenskranken Menschen sowie auch ihre Angehörigen weiterhin betreut – um ihre Lebensqulität zu erhalten und zu verbessern. „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“, so hat es Cicely Saunders, Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester sowie Begründerin der modernen Hospizbewegung, formuliert. Alfelder Krankenhaus, Teil 9: Der Palliativstützpunkt

Ehrenamtliche Helfer im Einsatz Für den Hospizverein Alfeld e.V. sind beispielsweise als ehrenamtliche Helfer im Einsatz: Heidi Schumann, Lisa Wiegering, Lore Meyer, Gabriele Plondzew und Birgit Reither

Promotion

Die ersten Ehrenamtlichen der Hospizgruppe Leinetal e.V. im Archivfoto.

nach einem Todesfall um die Angehörigen, wenn ihnen die Situation ausweglos erscheint. Dieser Organisation ist wichtig, dass die Begleitung nicht mit dem Tod eines Patienten endet. Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden übernehmen die seelsorgerische Betreuung. Dabei sind sie in den Phasen vor, während und nach dem Aufenthalt auf der Palliativeinheit des Alfelder Krankenhauses aktiv. Die Ev. Krankenhaushilfe („Grüne Damen“) flankiert diese Maßnahmen durch einen regelmäßigen Besuchsdienst im Krankenhaus. Die Grünen Damen nehmen sich die Zeit für Gespräche, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege heutzutage oftmals fehlt. Die Leitung des Krankenhauses stellt den Ehrenamtlichen Räume zur Verfügung. „Durch eine direkte Einbindung in die Routineabläufe und Besprechungen sind die ehrenamtlichen Helfer als gleichberechtigte Partner einbezogen“, so

Die Räume der Palliativstation sind wohnlich eingerichtet, fern typischer „Krankenhausatmosphäre“.

Medizinische Fachleute wie Dr. Berthold Volger (Mitte) sowie Horst Schmidt und betreuen die Patienten auf der Palliativstation weiterhin.

Klaus-Dieter Schinkel, der Geschäftsführer des Alfelder Krankenhauses. Dieses Konzept hat sich bewährt: Bereits seit 2006 fungiert Alfeld als Palliativstützpunkt für den südlichen Landkreis Hildesheim. (hst) Informationen: Palliativstation, Telefon: (0 51 81) 707 313 Pflegeüberleitung: Schwester Ulrike Brock, Telefon: (0 51 81) 707 107, Medizinische Leitung, Dr. Berthold Volger, Telefon: (0 51 81) 707 201, Dr. Christiane Wigand-Richter, Telefon: (0 51 81) 707 241, Palliativ-Hotline des Stützpunkts, Telefon: (05181) 707 303

Die Palliativstation regt dazu an, innezuhalten.

Leistungsspektrum Unter dem Dach des Palliativstützpunkts werden folgende Leistungen der Palliativversorgung angeboten: • eine 24-Stunden-Hotline insbesondere zur Beratung und Koordination der Leistungserbringer • wohnortnahe ambulante Versorgung durch niedergelassene Fachärzte mit besonderer palliativmedizinischer Qualifikation und durch Pflegedienste, die mindestens eine Pflegefachkraft mit Weiterbildung in Palliative Care beschäftigen. • wohnortnahe ambulante Begleitung und Betreuung durch Hospizdienste

Die OMEGA-Gruppe betreuen: Brigitte-Ellen Otto und Helga Schuck

• stationäre Begleitung und Betreuung in Hospizen

Für die Ev. Krankenhaushilfe sind unter anderem aktiv: Christa Hennigs, Inge Langer, Adelheid Naegeler, Bärbel Walter, Ursula Scholz, Annemarie Klettke, Erika Stephan, Ingrid Lupas, Christel Waßmann, Bärbel Sylle, Gunda Klüver, Ellen Drücker, Marie Lüthen, Anne Harstick und Ilsemarie Diestelkamp

• stationäre Versorgung in Krankenhäusern, die über eine geeignete palliativmedizinische Infrastruktur verfügen • Stationäre Versorgung in Pflegeheimen, die über eine palliative Infrastruktur verfügen Gespräche unterstützen ein würdevolles Abschiednehmen.

Fotos: H. Stumpe / Archiv

Der Palliativstützpunkt und die Palliativstation am Alfelder Krankenhaus sind etwas Besonderes: Ehrenamtliches Engagement und professionelle medizinische sowie pflegerische Arbeit sind eng verzahnt. Die Leitung haben Dr. Berthold Volger, Chefarzt der Anästhesie, Dr. Christiane Wigand-Richter, Oberärztin der Inneren Medizin und der Pflegedirektor Peter Eilers inne. Die Organisation liegt in den Händen der Krankenschwester Ulrike Brock. Sie unterhält einen permanenter Kontakt zu ehrenamtlichen Helfern, die wichtige Beiträge für das Wohlbefinden der Patienten leisten. Die Hospizgruppe Leinetal begleitet schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause, im Heim oder im Krankenhaus. Die Mitarbeiter gehen auf die Wünsche und Bedürfnisse in der letzten Lebensphase ein. Sie unterstützen Ärzte und Pflegedienste sowie die Angehörigen und übernehmen Sitzdienste und Nachtwachen bei den Patienten. Einmal im Monat wird ein „Trauer-Café“ auf der Palliativstation ausgerichtet. Die OMEGA-Gruppe kümmert sich

Ein Teil des Teams der Palliativstation: Horst Schmidt, Ulrike Brock, Eva Berkau und Ingrun Rolke (von links)


Promotion

Wenige Handgriffe – große Wirkung

Handwerk/Handel 7

Rückblick: 2. Energiespartage der „Meisterwerker“ bei Holtzmann am 13. und 14. März Mit wenigen Handgriffen, geringen Investitionen und durchdachten Heizkonzepten kann man viel Energie einsparen. Denn die Preise für Treibstoff, Heizöl, Strom und Gas steigen – und die Experten sagen, dass das Ende dieser Entwicklung noch nicht abzusehen ist. Es ist also an der Zeit, mit dem Energiesparen Ernst zu machen. „Geld ins Haus investieren und nicht zum Fenster rausblasen“ – unter dieser griffigen Formulierung hat das Meisterwerker-Team sein Angebot zusammengefasst, das am 13. und 14. März beim Sanitärgroßhandel Holtzmann im Industriegebiet Limmer West präsentiert wurde.

Oben: Moderne Leuchtmittel, von der Firma Grotjahn vorgestellt, helfen Energie einzusparen. Links: In der Ausstellung der Badwelt Alfeld informieren sich Kunden über stilvolle und kostengünstige Modernisierungen.

n Aussteller und Besucher in der Lagerhalle.

Wasseraufbereitung in der Heizungsausstellung.

Ralf-Dieter Schuler und Thomas Schmidtke.

Carsten Lange erläutert moderne Öfen.

Auf dem Firmengelände haben sich acht Handwerksunternehmen und weitere Dienstleister mit ihren Angeboten präsentiert. Handwerker sind unverzichtbare Helfer wenn es darum geht, den Wunsch nach dem Einsparen von Energie in die Tat umzusetzen. Sie sind kompetente Ansprechpartner bei der Planung und Fachleute bei der Umsetzung. Es ist interessant zu sehen, wie man an unterschiedlichen Punkten ansetzen kann, um weniger Heizenergie oder Strom zu verbrauchen. Die Mitglieder des Meisterwerker-Team zeigten das jeweils in ihren Gewerken: Die D&F Dachdeckerei, die auch Zimmerer- und Klempnereiarbeiten ausführt, gab Hinweise zur energetischen Sanierung von Dach- und Fassadenflächen. Das Bauunternehmen LeineHaus, Otto Ulrich, weiß, wie Neu-

bauten energiesparend konzipiert und Sanierungen realisiert werden. Wie man zum Beispiel neueste LEDLeuchtmittel und hochwertige Energiesparlampen auf intelligente Weise einsetzt, zeigte die Elektrotechnik-Firma Grotjahn. Bei Modernisierungen im Heizungs- und Sanitärbereich ist der Meisterbetrieb Schulze ein guter Ansprechpartner. Neben fachkundiger Energieberatung kann man dort auch die Gasanlage oder das Trinkwasser checken lassen. Das kostbare Wärme insbesondere durch ungeschützte Fensterflächen aus den Wohnräumen entweicht, darauf wies der Raumausstatter Lohmann hin. Im Sommer sollten die Innenräume ebenfalls geschützt werden, um Überhitzungen zu vermeiden. Der Bereich Wärmedämmung ist auch für den Malerfachbetrieb Fitz ein Arbeits-

schwerpunkt. Welche Systeme – auch im Hinblick auf die Energie-Einsparverordnung (EnEV) – die individuell besten sind, darüber informiert die Firma. Als natürlicher und nachwachsender Energielieferant kommt Holz immer mehr in Mode. Die Firma Ofenbau Lange zeigt darüber hinaus, wie behaglich eine häusliche „Feuerstelle“ wirken kann. Öfen werten den Wohnraum auf. Als Spezialist für energetische Sanierungen und Modernisierungen präsentierte sich die Tischlerei Timm. Allein bei Türen und Fenstern kann man viel Sparen. Diesen Aspekt zeigten auch die Schornsteinfeger, die mit einer Wärmebildkamera visuell darstellen können, wo ein Haus „undicht“ ist. Die Energiespartage fanden in Kooperation mit Müller-Baustoffe und

der Volksbank eG in Alfeld sowie der Firma Holtzmann statt. Beim Bummel durch die Gänge der Lagerhalle, in denen sich die Meisterwerker präsentierten, sowie durch die Heizungs- und Badausstellungen konnten die Besucher viele Anregungen für die Sanierung einer Immobilie und des eigenen Wohnraums sammeln. Energiesparen kann mit Blick auf den Geldbeutel Spaß machen. Und Energiesparen sieht – wie man beim Blick in die Badausstellung sehen konnte – auch gut aus. (hst)

Ralf-Dieter Schuler, Geschäftsführer der Badwelt Alfeld, und Heiko Janssen, Vorsitzender der Sanitär- und Heizungs-Innung, diskutieren.

Der stellvertretende Obermeister der Schornsteinfegerinnung Thomas Schmidtke erläutert das Prinzip der Wärmebildkamera.

Als Partner war unter anderem die Volksbank eG. Alfeld vertreten und präsentierte ein Gewinnspiel.

Auch die Aufarbeitung von Möbeln, hier auf dem Stand des Raumausstatters Lohmann demonstriert, bedeutet Ressourcenschonung.

Fotos: H. Stumpe

Informationen: Holtzmann & Sohn GmbH Liebigstraße 3, 31061 Alfeld Tel.: (05181) 80 59 60 E-Mail: filiale.alfeld@holtzmann.net Öffnungszeiten der Ausstellung Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr Sonnabend: 9 bis 13 Uhr


8 Veranstaltungen

Promotion

Zusehen, wie der „Zauberbaum“ wächst Sonnabend, 29. Mai, 15 Uhr und Sonntag, 30. Mai, 10.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Alfeld Der erste Teil der Matinee, die das Ballettstudio Zelazo für den Mai vorbereitet, zeigt den Ballettunterricht. „Üben, üben, nochmals üben“ – am Anfang steht das Training ist dieser Abschnitt überschrieben. Wie bei einer Zeitreise werden die Entwicklungen und Fortschritte gezeigt. „Anhand von Ausschnitten aus dem Trainingsprogramm der einzelnen Klassenstufen wollen wir zeigen, wie die Inhalte in den einzelnen Ausbildungsjahren ineinander greifen“, erklärt Monika Zelazo, die Ballettlehrerin. So könne die kontinuierliche Weiterentwicklung der Schüler vom Publikum nachvollzogen werden.

Szenen aus den Proben für die Matinee im Mai.

Die Tanztechnik und die Schrittfolgen zu erlernen, sind das Eine. Der Ballettunterricht besteht aber aus viel mehr: Zum Beispiel wird die Musikalität geschult, die sich ebenso entwickelt wie die Freude an der Bewegung. Positive Nebeneffekte sind die Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit, Disziplin und Körperbewusstsein. „Alles zusammen mündet letztlich in tänzerische Formen, bei denen unsere Ballettschüler durchaus künstlerischen Anspruch zeigen“, so Monika Zelazo. Bei ihr haben schon Talente ihre Begeisterung für das klassische Ballett entdeckt, die nachher eine professionelle Ausbildung anschlossen. Be-

obachtet man die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen beim wöchentlichen T raining, stellt man schnell fest, wie viel Spaß sie miteinander und an den Übungseinheiten haben. „Tanzen, tanzen, tanzen“ – Freunde an der Bewegung Denn das Tanzen vor allem Freude vermittelt, dass zeigt der zweite Teil der Matinee. Die Ballettschülerinnen und -schüler führen vor, zu welch komplexen Bewegungsabläufen sie bereits fähig sind. Zu sehen sein werden bereits

erste Choreografien, die aus dem Märchenballett „Der Zauberbaum“ stammen. Das von Monika Zelazo selbst verfasste und konzipierte Stück wird am 6. und 7. November in der Aula des Gymnasiums uraufgeführt. Die im Mai gezeigten Szenen sollen schon einmal neugierig machen. „Alle Ballettschüler, von unseren Jüngsten bis zu den Erwachsenden, werden in den verschiedenen Rollen ihr Können zeigen“, verrät die Ballettlehrerin. Ganz bewusst wird aber auf den Handlungsrahmen und das Bühnenbild verzichtet, damit die Spannung bis zum November noch steigt. (hst)

Ballettstudio Zelazo, Hildesheimer Straße 1A, 31061 Alfeld, Tel: (0 51 81) 2 76 33 E-Mail: info@ballettstudio-zelazo.de www.ballettstudio-zelazo.de Karten ab 6 Euro, Kartenvorverkauf ab dem 19. April 2010 im Bürgeramt Alfeld, Marktplatz 12, Tel.: (0 51 81) 703-111

Foto: H. Stumpe, J. Bartels

Monika Zelazo macht vor, wie sie sich die Bewegungsabläufe vorstellt.

„Löwenherz – Leonardo und das magische Amulett“ Vorschau: Mystical der Musical AG der Realschule Delligsen –Vorverkauf hat begonnen

Die Mitglieder der Musical AG sind derzeit noch in der Vorbereitungsphase. Mit Begeisterung fiebern sie den Aufführungsdaten entgegen. Noch gibt es viel zu erledigen… die Texte müssen sitzen, Kulissen fertig gestellt und Kostüme verfeinert oder Lieder geprobt werden. Dazu in der nächsten SIEBEN: mehr. (hst)

Informationen: „Löwenherz – Leonardo und das magische Amulett“ 18., 19. und 20. Mai 2010, jeweils um 19 Uhr im Delligser Festsaal Sarah Giebl (0 51 81) 85 15 36 Kartenvorverkauf: Schärfke’s Bestellshop, Rosmarienstraße 1, 31073 Delligsen Erwachsene 4 Euro, Schüler/Kinder 3 Euro

Das Ensemble der Musical-AG der Realschule Delligsen.

Foto: privat

„Löwenherz - Leonardo und das magische Amulett“ heißt das „Mystical“, das die Musical AG der Realschule Delligsen in diesem Jahr präsentieren wird. In dem Stück werden die Gegensätze Verrat und Treue, Wahrheit und Lüge, Feigheit und Mut sowie Mittelalter und Gegenwart thematisiert und dem Zuschauer näher gebracht. Dazu kommt das Grundthema „Freundschaft – gemeinsam stark sein“.


Initiativen 9

Eine Band, zwei Veranstaltungsorte, zwei Konzerte Tonart und Café Live machen „gemeinsame Sache“ Bankencrash, Wirtschaftskrise… auch die regionale Gastroszene ist nicht unberührt von den Folgen des globalen Business-Taumels. Das Diskotheken- und Veranstaltungssterben grassiert, wichtige Events für musikalische Subkulturen finden bestenfalls noch auf Kleinstclubniveau statt – selbst Braunschweig, Hamburg oder Hannover bieten kaum noch Erlebnisse in dieser Richtung.

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Das Café-Live hat sich zu einer beliebten Location für Bands entwickelt.

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Fotos: H. Stumpe, Archiv, privat

Carsten „Casi“ Heuchert, 2. v.r. feierte das einjährige Jubiläum.

Um so bemerkenswerter ist, dass es gerade in Alfeld zwei Läden gibt, die sich die Kultur der Live-Musik auf die Fahne geschrieben haben. „Café Live“ in der Holzer Straße und das „Tonart“ am Bahnhof sind die einzigen Veranstaltungsorte in Alfeld und Umgebung, wo regelmäßig Livemusik geboten wird. Und sie haben viel gemeinsam, die Verfechter handgemachter Musik: Carsten (Casi) Heuchert vom Tonart und Micha Montes vom Café Live sind beide begeisterte Musiker und haben sich mit ihren Lokalen einen Traum erfüllt. „Wir leben die Musik und wollen das mit unseren Gästen teilen“, sagt Micha Montes. „Ein Konkurrenzdenken ist dabei absolut fehl am Platz“, ergänzt Carsten Heuchert. Die Musikfreunde der Region können sich glücklich schätzen, zwei so aktive, privat geführte Veranstaltungsorte „vor der Nase“ zu haben. Für diese große Auswahl an Kultur- und Freizeitangeboten sind Fans gern bereit,

sich von weit her auf den Weg in die Leine-Stadt zu machen. Alle profitieren von einer aktiven Musikszene – die Lokale, das Publikum und natürlich die Bands oder Solokünstler. Casi Heuchert und Micha Montes machen jetzt „gemeinsame Sache“ und veranstalten ein Doppelkonzert. Die Band „Channel4“ wird am Freitag, 14. und Sonnabend, 15. Mai, jeweils ein Konzert im Café Live und Tonart spielen. Einmal mit Strom und einmal unplugged. Eventuell, so haben die beiden Veranstalter bereits anklingen lassen, soll die Zusammenarbeit fortgesetzt werden. (red/hst) Informationen: Café Live: Michael Saenz-Montes Holzer Straße 31, 31061 Alfeld Tel.: (0171) 4710782, E-Mail: cafe-live@web.de www.cafe-live.de Tonart: Carsten Heuchert Bahnhofstr. 14, 31061 Alfeld Tel.: (05181) 2 87 32 67 E-Mail: info@tonart-cafe.de www.tonart-cafe.de


16 Theater/Ausstellung

„Nur Zoff mit dem Stoff“ Theatergruppe Delligsen mit aktuellem Schwank Das Thema ist aktuell: Ein herkömmlicher Bauernbetrieb versucht sich gegen einen Bio-Betrieb durchzusetzen und umgekehrt. Die Theatergruppe des Heimatvereins Delligsen bringt einen biologisch bäuerlichen Schwank mit viel Spaß auf die Bühne. Zum Inhalt: Franz und Erika Kohlkopf sind einfache Gemüsebauern, die mit harter Arbeit wenig Geld verdienen. Ihre Nachbarin Maja Müslein baut auf ökologischen Gemüseanbau und chinesische

Kräuter in der Küche 10. April 2010, 11 Uhr und 14 Uhr Kochvorführung mit Angelika Anders

Das Ensemble des Delligser Heimatvereins

Heilkunst und verdient damit sehr viel Geld. Die Kunden Berthold Lädele und der Pizzabäcker Giovanni machen ihre höchst eigenen Erfahrungen mit den beiden Nachbarn. Als der dubiose Mario auftaucht, wittert Franz Kohlkopf das große Geld. Doch bis dahin geht es recht turbulent auf den beiden Höfen zu.

Die Theatergruppe trifft sich seit Anfang Februar zweimal wöchentlich, um die Dialoge des Schauspiels einzuüben. Die Rollen sind fantastisch besetzt und alle Laienspieler identifizieren sich mit ihren ihnen. Schon beim Üben wird klar: die Lachmuskeln werden ordentlich strapaziert. (hst)

„Nur Zoff mit dem Stoff“ von Bernd Gombold aufgeführt von der Theatergruppe des Heimatvereines Delligsen, Donnerstag, 22. April, Freitag, 23. April, Sonnabend, 24. April, Sonntag, 25. April 2010 jeweils 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr, Eintritt 8 Euro Karten: Fernseh-Koch, Hilsstraße 46a, Delligsen Kiosk Tute am Bürgerpark, Dr.-Jasper-Straße 93 WS Lotto & Presse GmbH im REWE-Markt Dr.-Jasper-Straße 10d, sowie an der Abendkasse Für Personen mit Seh-, Hör- oder Gehbehinderungen sind Platzreservierungen unter Tel.: (05187) 15 30 möglich.

Begegnungstätte „Begegnungen“ im Mehrgenerationen-Treff Das Team des Mehrgenerationen-Treffs zeigt eine Gemäldeausstellung von Birgit Hagen mit dem Titel „Begegnungen“, ein Titel, der den Sinn vom Mehrgenerationen-Treff mit aufnimmt. positive Gefühle und Nähe aus. Birgit Hagen stammt aus Wülfingen, seit zwölf Jahren ist sie im kleinen Lübbrechtsen zuhause. Auf einem alten Bauernhof, in dem inzwischen vier Generationen ihrer Familie leben, versucht sie immer etwas Zeit zu finden, um sich der

Malerei und ihrer neuen Passion, der Bildhauerei zu widmen. Obwohl sie sich auf keine Stilrichtung festlegt und zwischen abstrakten und gegenständigen Malmotiven pendelt, wiederholen sich in ihren Werken gedeckte Farben. Diese wirken fast transparent und

sind als aufgelöste, verschwommene Konturen oder zufällig entstandene Linien oft Ton in Ton gehalten. (red/hst) Informationen: Die Ausstellung „Begegnungen“ im Mehrgenerationen Treff in der Kleinen Kneipe, Unter der Kirche 9, Alfeld, läuft noch bis zum 30. April 2010. Tel.: 0152/02705069

Fotos: privat

An der Kirche 1 · Alfeld-Gerzen Tel. 0 51 81/8 43 70 www.kluge-baumschulen.de Mo. – Fr. 9 – 18 Uhr, Sa. 9 – 16 Uhr

Die ausgestellten Werke von Birgit Hagen sind mit Acryl und Pigmenten auf Leinwand gemalt und werden von ihren typischen „fließenden“, jedoch gesichtslosen Figuren dominiert. Trotz dieser „Anonymität“ strahlen Birgit Hagens abgerundete Figuren keine Unpersönlichkeit, sondern


Ausstellung / Kurs 17 Sonntag, 18. April, 11.15 Uhr, Galerie im Stammelbach-Speicher, Hildesheim

AusstellungserĂśffnung

Freitag, 23. April 2010, 9 Uhr, Erziehungsberatungsstelle, Alfeld

Starke Eltern - Starke Kinder

In der Hildesheimer Galerie im Stammelbach-Speicher werden die Ausstellun- Ein Kursangebot des Kinderschutzbundes Alfeld und des Landkreises Hildesgen von Lotte Reinecke-Elsässer und Nikolaus Reinecke - Zwei Generationen, heim. Der Deutsche Kinderschutzbund Alfeld freut sich, einen weiteren Kurs Malerei und Zeichnung, und Touria Alaoui - Malerei, erĂśffnet. „Starke Eltern, starke Kinder“, der seit 2000 in ganz Deutschland erfolgreich angenommen wird, in Alfeld anbieten zu kĂśnnen.

Lotte Reinecke-Elsässer / Nikolaus Reinecke - Zwei Generationen - Malerei und Zeichnung Lieselotte Reinecke, geb. 1926 in Bremen. Durch ein Stipendium 1948 gelangte sie an der Bremer Kunstschule in den Sog der Kunst. Nikolaus Reinecke, geboren 1959 in Bremen. Malt seit 15 Jahren nichts anderes als Menschen und arbeitet ausschlieĂ&#x;lich vor dem Model.

Touria Alaoui - Bilder ¡ Landschaft ¡ Kloster - Malerei Touria Alaoui, geb. 1965 in Casablanca, 1993/94 Studium an der Kunstakademie Dßsseldorf. Ihre Arbeiten thematisieren eine anmutende Ehrfurcht vor der SchÜpfung, vor den Kräften der Natur und der mystischen Verbindung des Menschen mit seiner Umwelt. (red/md)

Mit Rainer Ledebur und Iris Schmidtmann stellt der Landkreis Hildesheim fachkompetente Sozialpädagogen als UnterstĂźtzung zur VerfĂźgung. Die qualifizierten Kursleiter mĂśchten das Selbstbewusstsein von Eltern in ihrer Erziehung stärken und helfen, LĂśsungen fĂźr Konflikte zu finden und das Miteinander zu verbessern. Elternkurse bieten Raum zum Nachdenken und zum Austausch mit anderen MĂźttern und Vätern. AuĂ&#x;erdem zeigen sie Chancen auf, Freiräume fĂźr sich selbst zu schaffen, mĂśchten Ăźber allgemeine Erziehungsthemen informieren und natĂźrlich SpaĂ&#x; machen. Die Kurse sind fĂźr alle Eltern mit Kindern aller Altersklassen offen. (red/md)

Informationen: Der Kurs findet acht mal ab dem 23. April 2010 immer freitags von 9 bis 11 Uhr in der Erziehungsberatungsstelle, StändehausstraĂ&#x;e 1, statt und endet am 18. Juni 2010. Der Kurs ist kostenfrei. Anmeldungen bitte rechtzeitig bei Sandra Szameit, Vorsitzende DKSB Alfeld, unter (05181) 828333.

Informationen: Dauer der Ausstellung vom 18. April bis 16. Mai. Ă–ffnungszeiten : jeweils Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr.

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18 Jubiläum Promotion Zehn Jahre „Die Kunst des Könnens” in Limmer-West

Jubiläum bei „Haarscharf“ Selbstständig sein mit einem eigenen Friseursalon, das war im Jahre 2000 das Ziel von Silke Wunstorf. Sie sah sich nach geeigneten Räumen um, Licht und ebenerdig wollte Sie es haben. Gleich neben dem neuen Bowling-Center in Limmer-West fand sie was sie suchte. „Ein Friseursalon - draußen im Industriegebiet, da fragte sich mancher - geht das gut? Aber die Kunden sind heute mobil und suchen gute Atmosphäre, fachgerechte Beratung, Ideen und Termintreue. Und damit haben wir überzeugt,” sagt die Friseurmeisterin heute.

Friseurmeisterin Silke Wunstorf und ihr Team entfalten ihre Kreativität und handwerklichen Fähigkeiten im Damen- Herren- und Kinderbereich. Typberatung und Frisuren für festliche Änlässe wie Hochsteck- und Hochzeitsfrisuren werden nach Terminvereinbarung auch bei Kunden ausgeführt.

Mit einem Tag der „Offenen Tür” am 10. April möchte sie sich bei Kunden und Freunden für das Vertrauen bedanken. Ein kleines Beauty-Programm wird den Tag auflockern: Kosmetikerin Carola Thalheim verrät Tipps für ein typgerechtes Frühlings-Make Up und die Kosmetikerin Edeltraut Palm aus Hildesheim zeigt die Vorzüge von Permanent Make Up. Bei schönem Wetter wird eine Hüpfburg die Kleinen begeistern. Regelmäßige Fort- und Weiterbildung ist auch im Friseurhandwerk das A und O. Als niedersächsisches Schulungscenter der Firma Kadus sind die Räume von „Haarscharf” auch immer wieder Anlaufpunkt für Fachkolleginnen und Kollegen.

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„ Im neuen Design sind diese top-moNeben der Chefin sind im HaarscharfTeam die Friseurinnen Inka Abel, Nicole disch. Dank innovativer Schnitt-, FärbeHaasper und Anke Schotmann, unter- und Stylingtechniken werden sie brandstützt durch Sandra Kreht als Teilzeitkraft. aktuell in Szene gesetzt.” ... Na dann auf weitere erfolgreiche JahUnd was erwartet uns Sommer 2010? re bei Haarscharf. (gw) „Wahre Werte sind jetzt wieder gefragt. Das gilt auch für die Mode. Die neuen Fri- Informationen: suren sind dafür ein Paradebeispiel. Ge- Friseursalon Haarscharf, gen die Kurzlebigkeit unserer Zeit sind Brunker Stieg 2c, Alfeld / Limmer-West, Klassiker und Kultfrisuren wie der Bob, Telefon: (05181) 829335 der Pilzkopf, die Lockenmähne oder auch Öffnungszeiten der Retro-Charme der 40er-Jahre-Filmdi- Dienstag bis Freitag 8.30 bis 18.00 Uhr ven.” erzählt Silke Wunstorf. Samstags 8.00 bis 12.00 Uhr

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Garten 19 Frische Gewürze geben exotischen Speisen den typischen Geschmack

Feines für den Gaumen

Frische Zutaten machen den Reiz eines jeden Gerichtes aus. Dies gilt besonders für asiatische Gerichte. Denn ohne die originalen Gewürze schmeckt jedes Gericht nur halb so gut, ist Sabine Möllers von der Baumschule Kluge in Gerzen überzeugt. Viele asiatische Gewürzpflanzen wachsen auch in unseren Gärten gut. Die meisten sind mehrjährig, sollten aber im Haus überwintern. Haben Sie Appetit auf Neues?

Die Blätter des Currybaumeswerden den Gerichten immer frisch - meist vor dem Servieren – beigegeben. Sie schmecken nussig aromatisch und verleihen den Gerichten erst die schwer zu beschreibende aber jedermann bekannte „asiatische Note“. Die Beeren sind essbar und die weißen Blüten duften nach Honig. Ein bei uns mittlerweile relativ bekanntes Gewürz ist Wasabi. Er ist nicht

nur scharf, sondern ein echtes Geschmackserlebnis. Das Aroma erinnert an Meerrettich und ist ein unverzichtbares Sushigewürz. Verwendet wird in der Regel die Pfahlwurzel der Wasabipflanze. Aus ihr wird die bekannte grüne Wasabipaste hergestellt. Aber auch die Blätter und besonders die Blattstiele überzeugen mit einem angenehmen Aroma und sind lecker im Salat.

Der japanische Wasserpfeffer ersetzt in Speisen den Pfeffer und zugleich den Chili. Zum Würzen werden die roten Blätter mit ihrem sehr scharfen Geschmack verwendet. Sie eignen sich ideal für Sushi, Reis- und Nudelgerichte oder für einen „scharfen Salat“. Wer es weniger scharf möchte der greift zum Reisaroma Pandanus. Das Aroma des Blattes ist nussig bis heuartig und sehr angenehm. Verwendet werden die frischen

Blätter, die beim Welken das typische Aroma entfalten. Das Gewürz ist auch als Pandan bekannt. Die Blätter einfach in das kochende Reiswasser legen, der Reis nimmt das Aroma an und erinnert an Thailändischen Jasminreis. In Asien werden die Pandanusblätter auch als „Frischhaltefolie“ verwendet. Die Speisen bleiben frisch und erhalten eine zusätzliche Würze. (red/md)

Die Natur erwacht und mit den warmen Tagen auch der Gartenfreund, für den nun die Pflanzzeit beginnt. Im Frühling gibt es im Garten viel zu tun. Bäume müssen verschnitten werden, der Gemüsegarten bepflanzt, die Stauden und Kübelpflanzen aus ihren Winterlagern geholt und der Garten auf Vordermann gebracht werden. Es ist die arbeitsreichste Zeit im Gartenjahr, aber nach dem langen, tristen Winter macht der Aufenthalt im Freien auch wieder Spaß. Wenn das Grün im Frühjahr erwacht, erweckt das auch unsere Lebensgeister. Es gibt nichts schöneres, als den Frühlingsblumen und Gehölzen beim Aufblühen zuzusehen. Sobald der Boden aufgetaut und einigermaßen abgetrocknet ist, die Unkräuter entfernt worden, und die Beete frei sind, kann man mit der Pflanzung im Frühjahr beginnen. Auch wenn die Ungeduld langsam Überhand nimmt, sollte man bei einigen Pflanzen noch mit der Pflanzung im Freiland warten. Manchen Pflanzen machen Spätfröste nichts aus, doch viele Blumen, oder Gemüsesorten reagieren empfindlich auf die späten Fröste.

Die Pflanzzeit hat begonnen, ob Blumenzwiebeln stecken, Balkonkästen neu anlegen, Bäume pflanzen oder aber den Gemüse oder Kräutergarten wieder aktiv nutzen. Beim Pflanzen muss immer darauf geachtet werden, dass die einzelnen Gewächse auch zusammen passen und genügend Platz zum Wachsen haben. Auch darf nicht vergessen werden, den Boden entsprechend vorzubereiten. Für bestimmte Pflanzen muss man Erde zusammenstellen und verschiedene Zusätze untermischen. Für Beete eignen sich das Untermischen von Kompost oder das Mulchen. Auch benötigen die Pflanzen genügend Nährstoffe, um voll durchstarten zu können. (red/md)

Der Garten im Frühling Der Frühling zeigt sich mit den ersten Frühlingsblühern. Vor den Schneeglöckchen und den Märzenbecher blüht schon die Zaubernuss mit ihren filigranen Blüten. Nach und nach stecken die ersten Zwiebelblumen ihre Köpfe aus der Erde, in der Erwartung wärmerer und sonniger Tage. Der Rasen zeigt sich endlich wieder in einem saftigen Grün. Im Haus laufen die Vorbereitungen für das neue Gartenjahr bereits auf Hochtouren. Pflanzen werden vorgezogen, die Fensterbänke sind voll. Viele Gartenbesitzer nutzen gerne die länger werdenden Tage für die ersten Arbeiten im Garten, und für die letzten im Winterquartier. Pünktlich zur Pflanzzeit werden in den Gärtnereien die ersten Pflanzen angeboten.

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(Quelle: www.hausgarten.net)


20 Tipp Promotion Tipps zum Thema Erneuerbare-Energien ...

Den Strom vom Dach ernten Unsere Sonne ist ein unerschöpfliches Kraftwerk, sie schenkt uns jeden Tag 10.000 mal mehr Energie als die gesamte Weltbevölkerung zusammen verbraucht. Auch in Deutschland ist die Einstrahlung weit höher als der Bedarf. Prognosen sagen: bis 2030 wird sich der weltweite Energieverbrauch verdoppeln. Die endlichen Reserven von Kohle, Erdöl und Erdgas und atomarer Energieträger dagegen nehmen kontinuierlich ab und verteuern sich zunehmend. Angesichts der fortschreitenden Verknappung konventioneller Energien können nur erneuerbare Energien die langfristige und sichere Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Strom absichern. Auf den Dächern der Region sieht man immer mehr Solaranlagen, auf öffentlichen wie privaten Gebäuden. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert die Abnahme und Vergütung des selbst erzeugten Solarstroms über mindestens 20 Jahre. Im Moment wird über eine Fortschreibung diskutiert. Die SIEBEN: befragte Christian Thomschke, Dipl. Ing. und Thomas Schmidtke, beide Schornsteinfegermeister und Gebäude-Energieberater zum Thema Photovoltaik-Anlagen.

Wie funktioniert so eine Solarstromanlage? Der wesentliche Teil sind die Module auf dem Dach. Per Montagegestell werden diese sicher montiert. Der Gleichstrom, der bei auftreffendem Sonnenlicht erzeugt wird, fließt dann zum Wechselrichter. Dieser wandelt den Gleichstrom in netzkompatiblen Wechselstrom um und leitet ihn ins öffentliche Netz weiter. Dokumentiert wird die eingespeiste Energiemenge durch einen Stromzähler.

speisevergütung für die nächsten zwanzig Jahre, leistet einen wertvollern Beitrag zum Klimaschutz und hat eine sehr attraktive Rendite von bis zu 10 %. Einmal installiert, erzeugt die Solarstromanlage jahrzehntelang elektrische Was bekommt man für seinen Strom? Energie mit der Sonne als zuverlässigster Besser 10 % Rendite vom Dach als 2 % Energiequelle der Welt. (gw) Zinsen auf der Bank könnte man sagen. Rechnet sich das für eine Familie? Man kann sagen ein vier Personen- Das Erneuerbare-Energien-Gesetz gahaushalt verbraucht im Jahr ca. 4000 rantiert die Abnahme und Vergütung des kWh. Eine 5000 Watt Photovoltaikanla- selbst erzeugten Solarstroms über minge kann diesen Bedarf übers Jahr decken. destens 20 Jahre mit einer gleich bleibenden Höhe von 39,14 ct/kWh. Dieser sehr gute Preis gilt aber voraussichtlich leider Und die Energiebilanz? Sie erzeugt mehr Energie als bei ihrer nur noch bis zum 30. Juni 2010. Die VerHerstellung benötigt wurde und hat des- gütung wird dann ab 1. Juli wohl um 16% reduziert. halb eine positive Energiebilanz. Ertrag einer guten Anlage liegt in Norddeutschland bei rund 1000 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Die Sonne liefert uns auf den Quadratmeter gerechnet jährlich kostenlos eine Energiemenge, die rechnerisch 100 Litern Heizöl entspricht.

begleiten Sie bei der Planung, Auswahl, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, Montage, Antragsformulierung, Inbetriebnahme und betreuen Sie über die gesamte Betriebszeit der Solarstrom-Anlage.

Herr Schmidtke, wie groß sollte eine Anlage sein? Eine Photovoltaikanlage sollte weniger am eigenen Stromverbrauch gemessen werden, als an der vorhandenen Dachfläche und am verfügbaren Kapital. Denn grundsätzlich gilt: je größer desto besser.

Kann der Strom auch selbst verbraucht werden? Grundsätzlich kann der Strom seit 2009 auch selbst im eigenen Haus verbraucht werden. Wer seinen eigenen Solarstrom nutzt, bekommt diesen bei Inbetriebnahme mit 22,76 Cent je Kilowattstunde gefördert. Da der Strom bei Einspeisung mit 39,14 Cent vergütet wird, kostet jede selbst verbrauchte Kilowattstunde Solarstrom rechnerisch nur 16,38 Cent netto. Allerdings benötigt man für dieses Modell einen zusätzlichen Stromzähler.

Sind denn alle Dächer geeignet? Der Stromertrag der Photovoltaikanlage ist von der Ausrichtung des Gebäudes, der vorhandenen Dachneigung und einer eventuellen Verschattung durch Häuser, Schornsteine oder Bäume abhängig. Natürlich sollte auch geprüft wer- Wer mit dem Gedanken spielt in eiden, ob man sein Dach ohne Baugeneh- gene Solarenergie zu investieren sollmigung nutzen kann. te sich also rasch entscheiden? Ja, er schlägt mehrere Fliegen mit eiErtragsprognosen sind somit nur bei ner Klappe: Er nutzt das günstige PreisWie hoch ist dann der Ertrag? niveau der Photovoltaikanlagen am Das hängt zum einen natürlich von der genauer Ortskenntnis möglich? Wir beraten die Interessenten vor Ort, Markt, sichert sich die noch hohe EinSonneneinstrahlung am Standort ab. Der Lohnt sich die Investition in eine Photovoltaikanlage? Ja, sinkende Preise für Solarmodule machen Investitionen in eine Photovoltaikanlage für viele Hausbesitzer zu einer lohnenden Sache; langjährige HerstellerGarantien bringen eine hohe kalkulatorische Sicherheit.

Beratung, Planung und Montage: Christian Thomschke, Dipl.-Ing. Schornsteinfegermeister Gebäude-Energieberater im Handwerk Telefon (05187) 2770, Mobil (0171) 7855 676 thomschke@t-online.de Thomas Schmidtke Schornsteinfegermeister Gebäude-Energieberater im Handwerk Telefon (05187) 3384, Mobil (0171) 2855250 ThomasSchmidtke@t-online.de

Fotos: Archiv

Herr Thomschke, was ist eigentlich Photovoltaik? Photovoltaik nennt man die Technik, bei der aus Licht, insbesondere aus Sonnenlicht mit Hilfe von Solarzellen elektrischer Strom erzeugt wird.

Die Nachfrage nach Photovoltaik(PV)-Anlagen ist in Deutschland laut dem Bundesverband Solarwirtschaft seit der zweiten Jahreshälfte 2009 wieder gestiegen. Verbraucher profitieren derzeit von Preissenkungen bei Solarmodulen und einer attraktiven Förderung.


Regionales 21 2. Mai: Tag der Kirchenmusik mit vielen Aktionen und abendlichem Konzert

Kirchenmusik Forum Alfeld “Con Anima”

Mit Seele, mit Herz, mit Mut und mit Geist - so die lateinische Übersetzung von „Con anima“ - wirken nun seit zwei Jahren über 230 Kinder und Erwachsene jede Woche in den verschiedenen musikalischen Gruppen unter der Leitung von Kantorin Meike Davids und Kreiskantor Benjamin Dippel mit.

Die verschiedenen Aufgaben- und Thema - Kirchenmusik Forum Alfeld eröffnet menbereiche des Kantorats an der Alfel- und die vielseitige Arbeit vorgestellt werder Stadtkirche St. Nicolai sind mit deden. (red/md) nen des Kreiskantorats im Kirchenkrei- Programm – 2. Mai 2010 ses Alfeld verknüpft worden. Eine reich- 15 Uhr: Con anima stellt sich vor haltige und qualitativ-hochwertige kir- 16 Uhr: Offizielle Eröffnung 16.15 Uhr: Offenes Singen chenmusikalische Arbeit für alle Alters- 18 Uhr: Abschlusskonzert in der Alfelder Stadtkirtufen soll so nachhaltig für die Stadt che St. Nicolai Informationen: Alfeld und die Leineberglandregion geVorverkauf im Bürgerbüro der Stadt Alfeld. währleistet werden. Mehr Informationen unter www.con-anima-alMit einem Tag der Kirchenmusik rund feld.de, im Kreiskantorat unter (05181) 8552743 um das Lutherhaus am Mönchehof in Al- oder per E-Mail unter kreiskantor@gmx.de feld soll nun offiziell das neue Con ani-

Mittwoch 7. April, Delligser Festsaal: Info- und Diskussionsveranstaltung

Unter Spannung - Netz-Events

Die ‚Bürgerinitiative Delligsen in der Hilsmulde‘ ist dem ‚Forum Netzintegration Erneuerbare Energien’ beigetreten. Im Rahmen der Reihe „Netz-Events“, die von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) bundesweit veranstaltet werden, findet in Delligsen ein Abend zum Thema: “Höchstspannungsleitungen” statt. Wie bekannt ist das Leinetal mit Alfeld und Delligsen eine der favorisierten Strecken für die neue Trasse, die den zu erwartenden Windstrom aus dem Norden ins südliche Europa leiten soll.

Grundthema der Veranstaltung ist die „Planung der Stromtrasse Wahle-Mecklar und ihre Hintergründe“, zur Technik, den Gesundheitsaspekten und Akzeptanz der Bürger. Die Moderation hat Dr. Peter Ahmels, von der DUH in Berlin. Zum „Planungsstand der Leitung Wahle-Mecklar“ sprechen Joëlle Bouillon und Jens Stegmann der transpower stromübertragungs GmbH. Mit dem Thema „Technische Aspekte der Erdkabelverlegung von Höchstspannungsleitungen (Drehstrom/Gleichstrom)“ befasst sich Prof. Dr. Ing. Jochen Kreusel, ABB.

Des weiteren wird über „Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder“ informiert. Zur „Umweltpsychologischen Akzeptanz- und Partizipationsforschung“ sprechen Dipl.-Psych. Irina Rau und Dipl.Psych. Jan Zöllner, von der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, Abteilung Umweltpsychologie. (red/md) Informationen: Mittwoch, 7. April 2010, Delligser Festsaal , um 18.30 Uhr www.bi-megamasten.de und www.erneuerbare-ins-netz.de

Natürlich besser sitzen

KÖHL-SELLEO ist ein innovatives Bürostuhlprogramm. Es setzt neue Maßstäbe für ergonomisches Arbeiten und bietet den Nutzern eine optimale Unterstützung in allen Arbeitssituationen – ein Stuhlkonzept, das allen Ansprüchen gerecht wird.

Danke für Ihr Vertrauen! Zu unserem 10-jährigen Jubiläum laden wir alle Kunden und Freunde des Haarscharf-Teams herzlich ein. Am Samstag, 10. April von 10 bis 16 Uhr bieten wir für Sie ein kleines Jubiläumsprogramm rund um das Thema Beauty.

KOPFSTÜTZE = Erholung für die Nackenmuskulatur

KÖHL-BANDSCHEIBENSTÜTZE KBS®=

Die Kosmetikerinen Carola Thalheim und Edeltraud Palm verraten Tipps und Tricks zum typgerechten Frühlings Make up oder stellen Permanent Make up vor. Für die Kleinen wird eine Hüpfburg die Attraktion sein.

Unterstützung der Wirbelsäule für Bandscheiben schonende Körperhaltung

ANPASSBARE ARMLEHNEN = Entlastung des Schultergürtels

ERGO-RELAX-SITZ = Hochwertige Komfortpolsterung für ermüdungsfreies und entspanntes Sitzen

Feiern Sie mit uns, wir freuen uns auf Sie ....

Fotos: Archiv

MULTIFUNKTIONS-SYNCHRONMECHANIK =

Einfache Handhabung der Funktionen durch bedienerfreundliche gerundete Hebel zur individuellen Anpassung für ergonomisches Sitzen

GROSSE ROLLEN MIT ABDECKUNG = Optimale Beweglichkeit auf jedem Boden

Information und Beratung: Horst Ergezinger Büro komplett Unter der Kirche 2 31061 Alfeld (Leine) info@ergezinger-buero.de

Friseurmeisterin Silke Wunstorf Brunker Stieg 2c 31061 Alfeld / Limmer Telefon (05181) 82 93 35 www.haarscharf-alfeld.de


22 Tipp Hochwertige Balkone und Geländer

Metalldesign rund ums Haus

Promotion

Die Firma Metalldesign Guido Ditz im Alfelder Ortsteil Imsen hat sich auf die Planung und Fertigung von Metallbauobjekten rund um das Haus spezialisiert. Der selbstständige Metallbauer stellt in eigener Werkstatt unterschiedlichste Metallbaugegenstände her und montiert diese vor Ort. Individuelle Ausführung, hohe Qualität zu fairem Preis, das überzeugt. Die Möglichkeit bei der Montage selbst mit Hand anzulegen freut seine Kunden, kann man doch so den einen oder anderen Euro sparen.

Ein deutlich zu erkennender Trend liegt in der Ausführung von Stahlbalkonen die aufgrund ihrer Statik und Gestaltung nahezu überall anzubauen sind. Der Bodenbelag sollte auf langlebige und qualitative Hochwertigkeit ausgerichtet sein. Terrassenplatten aus Stein - Granit oder Holzzement sind baubiologisch unbedenklich und beständig gegen UVStrahlung, Hitze, Frost und Regen. Bei gezielter Wasserführung, Brandschutz und dem statischen Nachweis(z.B.Verkehrslast von 400 kg/qm) hat man hier lange Freude an einer Erweiterung seiner Wohnfläche. Balkongeländer gibt es in vielen Aus-

führungen in Material und Aufbau, ob Stahl, Edelstahl oder verzinkt. Pulverbeschichtet sind viele Farbabstufungen möglich, hochwertiger Edelstahl hat seinen Vorteilen bei Rostfreiheit und Beständigkeit wie kaum ein anderes Metall. Für die Geländerfüllung können hochwertige Platten in allen RAL Farben oder Designplatten nach Ihrem Geschmack gefertigt werden - je nach Anforderung blickdicht, witterungsbeständig, geräuscharm bei Regen oder wirtschaftlich. Eine sehr edle Variante ist Verbund sicherheitsglas in klar, satiniert, farbig, mit gestrahlten Mustern oder selbst-tönend ganz nach Ihren Wünschen. Sicht-

ständer oder Dekoartikel werden individuell gefertigt und können so auf Ihre Wünsche abgestimmt werden. Fragen Sie einfach an, es lohnt sich. Zur Terminierung: Ein Balkon braucht ca. acht Wochen von der Planung bis zur Endmontage. Bei Interesse steht Herr Ditz gern zur eVrBei der Veredelung arbeitet Guido Ditz fügung. Nach Terminabsprache erfolgt mit bekannten ortsansässigen Firmen zu- auch sonntags eine Beratung. Einen Einsammen. Die Werkstoffe werden zum blick über verschiedene Möglichkeiten der Großteil von regionalen Anbietern bezo- Gestaltung mit Metall finden Sie unter gen. Das schont die Umwelt und vermei- www. metalldesign-guido-ditz.de. (red/gw) det Kosten. Information und Beratung: Auch kleine Metallgegenstände wie Metalldesign Guido Ditz Blumenkästen, Kacheltische, Kerzen- Alfeld/OT Imsen, Am Nattenberg 14 schutz ist auch in Edelstahl möglich: Lochbleche gibt es in zahlreichen Variationen aus Edelstahl. Oder Sie entscheiden sich für die schlichte Gestaltung mit senkrechten Stäben. Als Geländerabschluss sollte aber immer ein Handlauf aufgesetzt sein.

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HIGH PRINTALITY – Sie sind auf der Suche nach etwas Besonderem? Das Leinebergland-Team wünscht Ihnen ein frohes und erfolgreiches Osterfest. Entdecken Sie uns als Ihren zuverlässigen und kompetenten Partner im Bereich Druck und Weiterverarbeitung. Erleben Sie die Vielfalt unserer brillanten Farben, einzigartigen Papiere und außergewöhnlichen Veredelungsmöglichkeiten. Bei uns hat ihre Suche ein erfolgreiches Ende.

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Lerntipps vom Studienkreis

Bei den Hausaufgaben nicht zuviel Kontrolle ausüben

Tel: (05181) 827 558 Telefax nicht vorhanden

Druck und Kontrolle bewirken oft das Gegenteil von dem, was man erreichen möchte. So verhält es sich auch bei den Hausaufgaben. Wenn Sie zu sehr die Arbeit Ihres Kindes kontrollieren und unter Umständen auch kritisieren, wird es eher demotiviert als motiviert sein. Wenn Sie feststellen, dass etwas nicht gut gelungen ist, fragen Sie Ihr Kind, wie es seine Arbeit einschätzt. Geben Sie ihm Rat und Hilfestellung. Erledigen soll ihr Kind die Aufgabe aber selbst. Wenn es dagegen die Hausaufgaben so mit in die Schule nehmen möchte, halten Sie sich heraus. Sagen ihm aber, dass Sie es aus bestimmten Gründen nicht gut finden. Ihr Kind wird entweder die Aufgaben verbessern oder es wird in der Schule die Konsequenzen tragen müssen. Diese Erfah-

www.sieben-regional.de redaktion@sieben-region.de Herausgeber: Godehard Wolski

rung ist wirksam und es wird motivierter an seinen Aufgaben arbeiten, um negative Reaktionen in der Schule zu vermeiden. (red/md)

Redaktion: hst, Heiko Stumpe (V.i.S.d.P.) (05181) 280 335 gw, Godehard Wolski (05181) 827 073 md, Marion Dörrie (05181) 827 558

Informationen: Studienkreis Elze, Regina Reinhard, Telefon (05068) 932250, E-Mail: elze@studienkreis.de http://elze.nachhilfe.de

Anzeigen: Marion Dörrie Telefon: (05181) 827 558 marion.doerrie@sieben-region.de

Studienkreis Alfeld, Doris-Elisabeth Wilhelm, Telefon (05181) 5836, E-Mail: alfeld@studienkreis.de http://alfeld.nachhilfe.de

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Niedersächsische Sparkassenstiftung / Niedersächsisches Kultusministerium

Projekt: Zeitgenössische Musik

Layout: Godehard Wolski (05181) 827 073 Heiko Stumpe (0 51 81) 280 335

Das Projekt „Zeitgenössische Musik in der Schule“ erfährt eine Neuauflage. Die Niedersächsische Sparkassenstiftung bietet in Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium zum vierten Mal dieses Projekt an. Die vergangenen Projektdurchläufe stießen bei den Beteiligten auf positive Resonanz. Es zeigt, mit welch einfachen und doch wirkungsvollen Mitteln Kinder und Jugendliche in Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern eigenständig musikalische Gestaltungen und einen persönlichen Zugang zur zeitgenössischen Musik finden. Die aktuellen Projektthemen sind viel-

Liebe Leser, mit unserer Auflagenerhöhung auf 7.000 Exemplare ab November 2009 und der Verteilung in der gesamten Region Leinebergland haben wir die Auslagestellen unseres Magazins neu geordnet. Eine Liste der Erscheinungstermine sowie der Stellen in Alfeld finden Sie hier: Erscheinungstermine 2010: Mittwoch, 27. Januar, Februar-Ausgabe Mittwoch, 24. Februar, März-Ausgabe Mittwoch, 31. März, April-Ausgabe Mittwoch, 28. April, Mai-Ausgabe Mittwoch, 26. Mai, Juni-Ausgabe Mittwoch, 30. Juni, Juli-Ausgabe Mittwoch, 28. Juli, August-Ausgabe Mittwoch, 01. September, September-Ausgabe Mittwoch, 29. September, Oktober-Ausgabe Mittwoch, 27. Oktober, November-Ausgabe Mittwoch, 01. Dezember, Dez./Jan. DoppelAusgabe:

Fotos: Archiv

Alfeld: Sparkasse, Burgfreiheit Biel‘s, Leinstr. FIRST Reisebüro, Leinstr. Niemeyer, Leinstr.

Onlineausgabe: Godehard Wolski (05181) 827 073

seitig angelegt. Im Vordergrund stehen werben. Sie werden bei der Planung und die Praxis und das Experimentieren mit Durchführung der Projekte aktiv mit einKlängen und Instrumenten sowie das Im- bezogen. (red/md) provisieren, Komponieren und Entwi- Informationen: Die Bewerbungsunterlagen mit umfangreichen ckeln eigener kreativer Ideen. Für das Projekt ist die Zahl der teil- Informationen zu den Projektthemen und Künstlern sind erhältlich bei der Niedersächsischen Sparnehmenden Schulen begrenzt. Fachleh- kassenstiftung, www.nsks.de oder telefonisch rerinnen und Fachlehrer für Musik der 5. unter (0511) 3603-493. Bewerbungsschluss ist der bis 13. Klassen niedersächsischer Schu- 6. Mai 2010. len können sich um eine Teilnahme beMagnus, Leinstr. mundt, Leinstr. Löwen-Apotheke, Marktstr. Sieben Berge Apotheke, Sedanstr. Sofra, Sedanstr. Biel‘s, im Kaufland Stadtbücherei, Perkstr. Kreishaus, Ständehausstr. Sparkasse, Hildesheimer Str. Bürgeramt am Marktplatz 700 Exemplare liegen hier monatlich bereit. Kino, Holzer Str. AOK, Walter-Gropius-Ring Sappi Espelage, Brunnenweg Otto-Shop, Brunnenweg Grünes Warenhaus, Am Bahnhof Hasse Toto-Lotto, Am Bahnhof Agip Tankstelle, Göttinger Str. Krankenhaus, Landrat-Beushausen-Str. star-Tankstelle, Hildesheimer Str. Edeka Neukauf im Leinekauf ... bei Biel’s und an der Packstelle neben der Kasse Park Residenz, Antonianger Nord-Apotheke, Hildesheimer Str. Shell-Tankstelle, Schillerstr. WurstMaXXL, Hannoversche Str. Fagus GreCon, Hannoversche Str.

Aral-Tankstelle an der B3 Tanzschule Schuppmann, Brunker Stieg Bowling Center, Brunker Stieg Haarstudio Haarscharf, Brunker Stieg Workout, Industriestr. Videobuster, Industriestr. Holtzmann & Sohn, Liebigstr. McDonalds, Borsigstr. Föhrste: Gasthaus Schapers Krug Röllinghausen: Gasthaus Zum braunen Hirsch Sack: Gasthaus Zum Alten Krug Langenholzen: Bäckerei Zieseniß Brunkensen: Gasthaus Pötchen Peine

Region Leinebergland: Sie finden das Magazin in den Gemeindebüros und an vielen weiteren Stellen in den Gemeinden. Flecken Delligsen Samtgemeinde Freden Samtgemeinde Lamspringe Samtgemeinde Sibbesse Samtgemeinde Gronau Stadt Elze Samtgemeinde Duingen

Hildesheim: Tourist Information Kreishaus

Bankverbindungen: Sparkasse Hildesheim BLZ 259 501 30 · Kto. 8 005 764 Volksbank eG Alfeld / Seesen BLZ 278 937 60 · Kto. 313 104 100 Erscheinungsweise: 11 Ausgaben pro Jahr Dezember/Januar ist aus technischen Gründen eine Doppelausgabe SIEBEN: regional erscheint mittwochs zum Monatsbeginn und liegt an über 100 Geschäften und öffentlichen Räumen in der Region kostenlos aus. Auch in allen Gemeindebüros der Mitgliedsgemeinden der LEADER-Region Leinbergland Auflage: 7000 Exemplare Druck: Leineberglanddruck, Alfeld Redaktions- und Anzeigenschluss sowie Anzeigen- und Promotionpreise entnehmen Sie bitte den Mediadaten. www.sieben-region.de/media.0.html Die SIEBEN: ist ausschließlich werbefinanziert. Zur Werbung zählen sowohl Anzeigen als auch Textbeiträge. Die SIEBEN: wird gedruckt auf Papier, hergestellt aus 100% chlorfrei gebleichtem Zellstoff. Papier: hannoArt, Silk 115 g/qm ein Produkt der Sappi Alfeld GmbH


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