Kiek äs 38/2022

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AN ALLE HAUSHALT UN G E N

2022

NEUES AUS DER MÜHLENGEMEINDE REKEN Lokaler Teilhabekreis

Projekt B67/B474

Energie-Pool-Reken e.V.

feiert 10-jähriges Jubiläum

Achtung Baustellenverkehr!

Verein für nachhaltige Energieversorgung

Workshops zum geplanten Zentrenmanagement in Reken

Mobil in Reken Moderne und nachhaltige Ideen und Konzepte beim „Tag der Mobilität”


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UNSER REKEN

Neue Wasserwege

Um das Wasserwerk in Velen-Tannenbülten mit unserem in Reken zu verbinden, hat die RWW eine neue Trinkwasserleitung verlegt. Die Gemeinde Reken wird von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW) mit Trinkwasser versorgt. Unser Wasser wird am Melchenberg an der dortigen Pumpstation aus sechs Brunnen in 84 m aus den „Halterner Sanden“ gewonnen. Über drei Förderpumpen wird das Wasser in die Gemeindeteile verteilt. Das Grundwasserwerk Reken-Melchenberg gehört mit den Grundwasserwerken Dorsten-Holsterhausen und Velen-Tannenbülten und dem Betriebswasserwerk Dorsten „Blauer See“ zu den Wasserwerken Nord. Um das Wasserwerk in VelenTannenbülten mit unserem in Reken zu verbinden, hat die RWW eine neue Trinkwasserleitung verlegt. Die Arbeiten dazu sind im Oktober 2021 begonnen worden. Die Leitungsverlegung erfolgte entlang des Wirtschaftsweges im öffentlichen Bereich

im Preinhok bis zum Heltweg. Durch diese Verbindung wird die Wasserversorgung von Reken, Velen, Hochmoor, Weseke und Burlo abgesichert. Verlegt wurden Kunststoffrohre aus dem Material Polyethylen (PE) mit einem Schutzmantel. Die Rohre sind jeweils 12 Meter lang und wurden überwiegend mit dem Spülbohrverfahren in den Boden gebracht. Damit ist gemeint, dass kaum Erde für einen Graben ausgehoben werden musste. Punktuell sind Gruben entstanden, von denen unterirdisch ein Kanal gebohrt wurde. In dem Kanal ist ein Leerrohr eingezogen worden und dadurch dann das Trinkwasserrohr. Die Leitung hat einen Innendurchmesser von 300 mm und eine Länge von 1700 m. Zurzeit laufen noch notwendige Spül- und Desinfektionsmaßnahmen. Diese werden durch Beprobungen des Wassers überwacht und sollen im November abgeschlossen sein.

Unser Wasser wird am Melchenberg an der Pumpstation aus sechs Brunnen in 84 m aus den „Halterner Sanden“ gewonnen.

Wir wünschen allen schöne Schützenfesttage!

Spül- und Desinfektionsmaßnahmen

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R E K E N B EWE G T WA S

Unterwegs im ländlichen Raum Moderne Mobilität in Reken Die Menschen sind jeden Tag zu unterschiedlichen Zwecken und mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Vom Auto über den Bus hin zum Fahrrad und zum Motorroller. Heute sollte Mobilität möglichst ohne die Verwendung fossiler Brennstoffe erfolgen, um den verkehrsbedingten Ausstoß von Emissionen zu reduzieren, die den Klimawandel mit verursachen. Unter diesem Gesichtspunkt ist nicht nur das Elektroauto eine willkommene Alternative.

Infos und Impulse beim „Tag der Mobilität“ Über die zahlreichen Formen und Möglichkeiten moderner Fortbewegung konnten sich die Besucher und

Besucherinnen am „Tag der Mobilität“ Ende September auf dem Rathausplatz in Reken informieren. Mit dieser Aktion beteiligte sich die Gemeinde Reken an den 6. Klimawochen im Kreis Borken, die verschiedene Projekte rund um den Klimaschutz ins Rampenlicht rückten. Das Auto wird sich gerade im ländlichen Raum nicht gänzlich durch andere Verkehrsmittel ersetzen lassen. Mobilität ohne eigenes Auto ist vor allem eine städtische Lebensweise. Dennoch verändern sich allmählich unsere Alltagsroutinen – nicht nur mit dem Blick auf das ­Klima, auch finanzielle Aspekte sind Motivation. Für kurze Wege im ­Gemeindegebiet müssen daher andere Ideen her. Der Tag der Mobilität

Elektromobilität erleben Die Besitzer von 21 Elektroautos geben den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern des Mobilitäts-Tages auf dem Rathausplatz gerne Auskünfte über ihre nachhaltigen Fortbewegungsmittel.

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zeigte einen bunten Strauß an Möglichkeiten. „Es ist wirklich klasse, dass sich so viele Vereine, Unternehmen und Privatpersonen aus Reken an unserer informellen Veranstaltung beteiligen, aber auch die Initiative Bürgerdialog Stromnetz vor Ort ist“, stellt die Klimaschutzmanagerin Stefanie Röttgers fest, während der mit einem E-Scooter auf dem Kirchplatz selbst aktiv testende Bürgermeister Manuel Deitert hinzufügt: „Schön ist natürlich die große Resonanz unserer offensichtlich sehr an dem Thema interessierten Bürgerinnen und Bürger!“ „Besonders bedanken möchte ich mich bei dem „Stammtisch Elektromobilität Dülmen“ für seinen Einsatz“ sagt Röttgers. Der Stammtisch nahm zusammen mit einigen Rekenern den meisten Platz unter dem Blätterdach vor dem Rathaus ein. Die Mitglieder präsentierten 21 Elektrofahrzeuge – vom Camper bis zum Twizy – und konnten den vielen Fragestellern eine Menge über Erfahrungen mit ihren Autos berichten. „Ich finde es hervorragend, dass ich mich von den Besitzern der EAutos und nicht von Autohäusern über ihre vierrädrigen Fortbewegungsmittel unterrichten lassen kann“, stellt ein zufriedener Besucher fest. Eine Besucherin ergänzt: „Da passt es natürlich, dass man von hier ansässigen Firmen und vom Netzbetreiber Westnetz Neuigkeiten erfährt über moderne Lademöglichkeiten


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Groß ist auch das Interesse an E-Bikes, E-Lastenrädern, E-Rollern und E-Scootern.

24. September

Tag der Mobilität

Interessierte Besucher konnten sich zum Thema Elektromobilität viele Infos einholen.

Aussteller „Mobilität“  Auto Bruns  Bürgerbus Reken e. V.  Elektro-Mobilitätsstammtisch Dülmen  Gemeinde Reken  LEADER-Region Hohe Mark  Leben im Alter e. V.  Lokaler Teilhabekreis  MietFiets  refine-Bikes GmbH  Sanitätshaus Beermann GmbH  Zweirad Peter Schröder Aussteller „Strom“  Bürgerdialog Stromnetz  Elektro Heinz Wolf GmbH & Co. KG  Elektro Ross GmbH  EWT Terbrack Elektrotechnik  Hohe Mark Energie GmbH  Westenergie

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per grünem Strom, vielleicht sogar von einer PV-Anlage auf dem eigenen Hausdach erzeugt.“ Neben E-Autos präsentierten mehrere gut beschäftigte Aussteller zudem E-Fahrräder, E-Lastenräder, E-Scooter, E-Motorroller und E-Rollstühle und die Besucher und Besucherinnen nutzen das große Angebot für Informationsgespräche aber auch für Probefahrten.

Bus, Bahn, Bürgerbus und Mietfiets – viele Mobilitätsangebote in Reken Im ländlichen Raum richtet man häufig seine Mobilität auch deswegen auf das Auto aus, weil Bus- oder Bahnhaltestellen meist mehr als 500 m Luftliniendistanz entfernt sind. Auch die Taktung des ÖPNV ist häufig

ein Kritikpunkt, wie ebenfalls viele Besucher auf dem Rathausplatz beim Gespräch am Stand der Gemeinde Reken anmerkten. Doch weder der Arbeitsmarkt noch ökonomische wie ökologische Argumente werden den Wunsch nach einer höheren Fahrtendichte mittelbar Wirklichkeit werden lassen. In Reken jedoch bietet sich den Bürgern und Bürgerinnen bereits ein sehr breites Spektrum an nah gelegenen und unterschiedlichen ÖPNV-Angeboten. In drei Ortsteilen hält die Bahn und das weitläufig eingerichtete Haltestellennetz des Bürgerbusses ergänzt die übrigen Buslinien hervorragend. Jung und Alt können dank des Bürgerbusses bei kurzen Fußwegen kostengünstig innerhalb des Wohnortes hin zu Sportanlagen oder Supermärkten und

auch zu den Bahnhöfen pendeln. Sogar 24 Stunden, 7 Tage die Woche lässt sich die letzte Meile zwischen Wohnort und ÖPNV-Anbindung in Reken hervorragend über das Bikesharing-System MietFiets als Zubringer bewerkstelligen. Noch in diesem Jahr werden weitere MietFiets-Standorte eingerichtet. Der „Tag der Mobilität“ in Reken war eine rundum gelungene Veranstaltung im Rahmen der Klimawochen des Kreis Borken, der nicht nur über die Zukunft der Fortbewegungsmöglichkeiten informiert hat. Er hat auch aufgezeigt, wie viele moderne Alternativen und Ergänzungen rund um Mobilität im ländlichen Raum in der Gemeinde Reken bereits vorhanden sind.

Gemeinde Reken informiert über Rad- und Wanderwege Am Stand der Gemeinde Reken erhielten die Besucher Informationen über die zahlreichen Rad-, Fuß- und Wanderwege in der Region.

Mobilität im Alter und Mobilität mit Handicap Der Verein Leben im Alter stellt eine zweisitzige Rollfiets mit E-Antrieb vor. Ältere, Demenz­ kranke und Menschen mit Handicap können ­zusammen mit Freunden und Familien Ausflüge unternehmen. Verleih über das Bürgerbüro der Gemeinde Reken.

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Ideen für Klimaschutzkonzept Ideen und lokale Verbesserungsvorschläge rund ums Thema Mobilität wurden gesammelt, die Einzug in das integrierte Klimaschutzkonzept der Gemeinde Reken finden können.

LEADER-Region Hohe Mark Das Regionalmanagement der LEADER-Region Hohe Mark berichtet über bereits umgesetzte Projekte in der Region und sammelte Ideen für neue ein, die in der Region mit Hilfe von Fördergeldern umgesetzt werden können.

Telefon 0 28 64 - 63 77 Telefax 0 28 64 - 61 94 Mobil 0151-16 30 36 31 E-Mail info@holzbau-hellenkamp.de Internet www.holzbau-hellenkamp.de Carl-Benz-Straße 20 • 48734 Reken

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UNSER REKEN

Die 6. Auflage

Rekener Oktoberfest

Nachdem das Rekener Oktoberfest 2020 und 2021 aufgrund der Corona-

Pandemie ausfallen musste, wurde in diesem Jahr wieder zünftig gefeiert. Die sechste Ausgabe des Festes war sehr gut besucht. Über 1.500 Gäste wurden am Samstagabend des 8. Oktober auf der Schützenfestwiese, die für diesen Tag zur Oktoberfestwiese wurde, begrüßt. „Im Frühjahr haben wir mit unserer Planung begonnen“, berichtet Klaudia Storzer, 1. Vorsitzende der MarketingGemeinschaft Reken, über die Vorbereitungen zum diesjährigen Oktoberfest. „Wir waren uns sicher, dass wir, wenn es die Rahmenbedingungen zuließen, unbedingt das Fest durchführen wollten. Glücklicherweise hat das geklappt.“

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Fest. Es herrscht eine

tolle Stimmung und um 1:00

Uhr sehen wir viele fröhliche Menschen nach Hause ge-

hen.“ Für 2023 wird daher

auch schon die siebte Auflage geplant.

Mit Wenzel Schwering, dem Festwirt, verständigte sich die MarketingGemeinschaft schnell auf die bewährten Grundlagen des Rekener Oktoberfests. Trotz der zweijährigen Pause liefen die Vorbereitungen reibungslos. Auch die Himmeltaler konnten wieder für die musikalische Begleitung gewonnen werden. Die Musiker rund um Bobby (Schlagzeug) und Helga (Gesang) sorgten im Wechsel zwischen Live-Musik und DJ für viel Bewegung auf der Tanzfläche. Pünktlich um 18:00 Uhr wurden die Türen geöffnet und die VIP-Gäste eingelassen. Wie in den Jahren zuvor brauchte es nicht viel Vorlauf, bis die Stimmung richtig gut wurde und die Sitzbänke zu kleinen Tanzbühnen umfunktioniert wurden. Ab 19:00 Uhr folgten dann die Gäste mit den Standardkarten. Auch hier waren Ticketprüfung und die Ausgabe von Bändchen schnell erledigt, so dass einer großartigen Party nichts mehr im Wege stand.

Kurz nach 18 Uhr ist das Zelt gut gefüllt

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UNSER REKEN

Um etwa 19:30 Uhr erfolgte dann der Fassanstich. Der urlaubsbedingt abwesende Bürgermeister Manuel Deitert wurde gebührend durch die stv. Bürgermeister Hermann-Josef Wübbeling und Angelika Beckmann vertreten. In drei Schlägen hatten die beiden das auf der Bühne platzierte Fass angestochen. Mit persönlichen Begrüßungen von Storzer sowie Beckmann und Wübbeling war das Fest dann richtig eröffnet. „Wir sind immer sehr zufrieden mit dem Fest“, berichtet Klaudia Storzer. „Es herrscht eine tolle Stimmung, es gibt keine besonderen Auffälligkeiten und um 1:00 Uhr sehen wir viele fröhliche und lächelnde Menschen nach Hause gehen.“ Nach jedem Fest nimmt sich der Vorstand der MarketingGemeinschaft Reken Zeit zur Manöverkritik. „Wir stellen uns dann immer die Frage, was wir anders und besser machen können. Auch wenn wir sehr zufrieden sind und ein toll eingespieltes Gesamtteam haben, fallen immer mal wieder Kleinigkeiten auf, die wir verbessern können.“ Für 2023 wird daher auch schon die siebte Auflage geplant.

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Im Zelt kocht die Stimmung ab spätestens 20 Uhr

Weitere tolle Bilder zum Oktoberfest gibt es auf www.reken-erleben.de in der Rubrik Fotos

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Lokaler Teilhabekreis feiert 10-jähriges Jubiläum Die Corona-Pandemie hat gelehrt, dass es problematisch und herausfordernd ist, wenn Selbstverständlichkeiten nicht gegeben sind und man nicht mehr wie gewohnt am alltäglichen Leben teilhaben kann. Was für die meisten Personen nur eine temporäre Situation ist (oder war), stellt für die Gruppe der Menschen mit Behinderung eine dauerhafte Herausforderung dar. Der vor 10 Jahren in Reken gegründete Lokale Teilhabekreis Reken hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf die oftmals übersehenen Bedürfnisse dieser Gruppe von Menschen in Reken aufmerksam zu machen und deren Recht auf Teilhabe wirksam umzusetzen.

In Deutschland leben laut Mikrozensus ca. 10,4 Millionen Menschen mit einer amtlich anerkannten Behinderung. Im Durchschnitt war somit gut jeder achte Einwohner in Privathaushalten (13 %) behindert. Die Auswirkungen der Behinderung auf die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft werden als Grad der Behinderung nach Zehnergraden von 20 bis 100 abgestuft festgestellt. Personen, deren Grad der Behinderung mindestens 50 beträgt, gelten als schwerbehindert. Der größte Teil, nämlich rund 7,6 Millionen Menschen, war schwerbehindert und damit in Bezug auf Teilhabe tendenziell benachteiligt. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen soll eine Gesellschaft ermöglichen, in der Menschen mit und ohne Behinderung partnerschaftlich zusammenleben können. Nach dem Vorbild des Teilhabekreises des Stiftes Tilbeck beschreitet auch der Lokale Teilhabekreis (LTK) Reken diesen Weg. Gottfried Uphoff, der als damaliger Erster Beigeordneter der Gemeinde Reken die Gründung des LTK proaktiv begleitet hat und heute noch immer

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aktiv ist, erinnert sich an Anfangszeit: „Die Gemeindeverwaltung und die Geschäftsführung des Benediktushofes in Maria Veen waren damals von der Idee eines Teilhabekreises sofort begeistert, haben sich nachdrücklich für eine solche Initiative eingesetzt und im November 2012 einen Lokalen Teilhabekreis in der Mühlengemeinde gegründet.“

Ein großes Unterstützernetzwerk setzt sich für ein aktives Miteinander ein Gleichgesinnte aus vielen Organisationen, Institutionen und Ehrenamtliche haben sich auf den Weg gemacht. Dazu gehören: Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeiter des Benediktushofes, die Gemeindeverwaltung, das Haus Maria Veen, der Verein Leben im Alter, der Club Behinderter und ihrer Freunde (CBF), der Freundeskreis für Behinderte und Nichtbehinderte, der Gemeinde­ SportVerband, die Katholische Kirchengemeinde St. Heinrich, die Evangelische Kirchengemeinde Gescher-Reken, die Farbmühle, die Lebenshilfe Borken und Umgebung,

die Initiative offenes Ohr - helfende Hand, die Brückenschule Maria Veen sowie die FreiwilligenAgentur und die Rekener Jugendhäuser. Dieser bunt gemischte und illustre Kreis setzt sich nach dem Motto „Mittendrin dabei sein“ für ein aktives Miteinander und gemeinsame Unternehmungen verschiedener Menschen in Reken ein, ganz egal ob im sportlichen, kulturellen oder geselligen Bereich, ob jung oder alt, ob mit oder ohne Handicap und gleich welcher Nationalität, Hautfarbe und Religion. Ziel ist es, dass prinzipiell jede Person die Möglichkeit bekommt, an Veranstaltungen aller Art in der Gemeinde teilzunehmen. Zur Bereicherung des Zusammenlebens in allen Ortsteilen nutzen die ehrenamtlichen OrganisatorInnen auf der einen Seite unter anderem etablierte Veranstaltungen wie ‚Reken rockt‘, den Radwandertag und den Volkslauf, beteiligen sich andererseits aber auch an Aktivitäten wie die Stuhlaktion ‚Mein Platz in der Gemeinde Reken‘, an Projekten der örtlichen FreiwilligenAgentur, der Einrichtung und Ausstattung eines lokalen Bürgerbusses oder alle zwei Jahre ge-


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Alle Menschen sollen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Sei es bei Festen, im Verein oder bei Kulturevents. Dafür setzt sich der Teilhabekreis ein.

meinsam mit dem Jugendbüro der Gemeinde an der Veranstaltung des Kinder- und Familienfestes.

Beteiligung durch den Planungs- und Bauzuschuss „Ein Erfolg für den Lokalen Teilhabekreis ist unbestritten auch die Beteiligung von Menschen mit Behinderung durch den Planungs- und Bauzuschuss zur Beurteilung und Schaffung von Barrierefreiheit bei Bauprojekten oder Renovierungen“, berichten die LTK-Ansprechpartner Cilly Rösing und Michael Kreyelkamp sowie Marko Trenkel, der den Zusammenschluss als fraktionsloser sachkundiger Bürger mit beratender Stimme im Schul-, Inklusions-, Sport-, Integrations-, Familien- und Kulturausschuss der Gemeinde Reken vertritt.

Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung immer wieder sichtbar machen Damit der LTK auch in den kommenden 10 Jahren viele weitere Erfolge feiern kann, ist es Cilly Rösing,

wichtig, immer wieder auf die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung hier vor Ort in Reken hinzuweisen und Anpassungen und Verbesserungen anzuregen. „Dass man manchmal nur aufmerksam machen und informieren kann, mehr aber nicht, ist manchmal nicht ausreichend, um Veränderungen zu erreichen“, erläutert Cilly Rösing ihre Arbeit. Dennoch erkennt der LTK, dass

viele Angesprochene sich die Ideen und Anregungen zu Herzen nehmen und darauf achten, dass Teilhabe für alle Personen ermöglicht wird. „Und wenn jeder in seinen Entscheidungsprozessen – egal, ob es um eine Veranstaltung geht oder ob ein Ladenlokal eingerichtet wird – daran denkt, dass Teilhabe wichtig ist, werden wir in Zukunft noch mehr erreichen“, ist Rösing sich sicher.

INFO Aktiv auf Facebook Der LTK ist auf Facebook aktiv. Marko Trenkel, der auch schon für die Community „We Love Reken“ unterstützt hat, zeichnet hier für die Berichte rund um den LTK verantwortlich. Ein Besuch lohnt sich.

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UNSER REKEN

Projekt B67/B474 – Achtung Baustellenverkehr! Wissenswertes zur baulichen Entwicklung der Bundesstraße 67 (B67), die für uns Rekener – insbesondere die Pendler – eine wichtige Anbindung ist. Die Bundesstraße 67 ist eine wichtige West-Ostverbindung, sie startet nahe der niederländischen Grenze an der A 57 bei Weeze/Goch, überquert den Rhein und kreuzt die Autobahnen A3 und A31 und führt bald bis an die Anschlussstelle Dülmen-Nord der A43. Momentan geht sie in Reken noch auf die Landstraße 600 über.

Lückenschluss zwischen Reken und Dülmen-Nord Aber der Lückenschluss von 15,6 km zwischen Reken und DülmenNord ist seit dem Spatenstich im Sep-

tember 2018 im Bau. Davon gehören 12,5 km zum Neubau der B67 und 3,1 km zur B474. Für unsere Region ist es nicht nur eine Anbindung an das überregionale Infrastrukturnetz, sondern ebenfalls eine Stärkung des Wirtschaftraumes Westmünsterland. Zahlreiche Unternehmen hatten sich für den Lückenschluss in der Vergangenheit stark gemacht. Seit den 1970er-Jahren gibt es konkrete Planungen für diese Bundesstraße. Der erste Bauabschnitt über 60 km wurde bereits 1980 zwischen Borken und Reken fertiggestellt. Weitere Abschnitte wurden

1993 zwischen Isselburg und Bocholt, 2006 zwischen Bocholt und Rhede und 2010 zwischen Rhede und Borken fertiggestellt. Für den Abschnitt zwischen Reken und Dülmen wurde ein zweites Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Hier berücksichtigte man die Belange von Naturschutz, Wirtschaft und Landwirtschaft so individuell wie möglich. Durch drei neue Anschlussstellen werden die B67 und die B474 an das vorhandene Straßennetz angebunden. Das ist die K48 bei Maria Veen, die L600 bei Merfeld und die B474 bei Dülmen. Es werden 22 Brücken gebaut. Dabei handelt es sich um zwei Bahnbrücken, 8 Gewässerbrücken und um 12 Straßen- und Wegebrücken.

Eingriffe in die Natur werden ausgeglichen

Der erste Spatenstich für das Projekt wurde u. a. von unserem Bürgermeister Manuel Deitert, dem damaligen Verkehrsminister Hendrik Wüst und der damaligen Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek vorgenommen.

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Für die Trasse selbst werden rund 75 ha und für den ökologischen Ausgleich rund 130 ha benötigt. Zur Trasse zählen unter anderem auch die Böschungen, die reine Neuversieglung von Fläche durch den Straßenbau beträgt rund 23 ha. Von diesen Kompensationsflächen sind bereits rund 106 ha umgesetzt. „An den Böschungen werden Verbisszäune aufgestellt, damit sich die Pflanzen etablieren können. Das ist nicht nur wichtig für die Bodenstabilität, son-


UNSER REKEN Velen Isselburg

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Bocholt

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Rhede 67

474 Reken

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Dülmen 43

INFO Weeze

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dern u. a. für Fledermäuse, da diese Flugrituale haben und sich durch den Bewuchs an den Böschungen leichter an die neue Straße und die Umgebung gewöhnen können“, wie Frau Wischeloh von StraßenNRW erklärt.

Anbindung an Buslinien und Schaffung von Parkplätzen für Fahrräder und Autos Unter anderem für den Schnellbus Bocholt – Münster (S75) wurde an der L600 in Reken (Preinhok) ein Mitfahrerparkplatz gebaut. An der Einmündung zur K12 (Hadenbrok, Baubeginn) sollen in beide Fahrtrichtungen an den Bushaltestellen von der Fahrbahn abgegrenzte Busspuren zum Halten und Beschleunigen entstehen. Des Weiteren sind von der Gemeide Reken und vom Kreis Borken südöstlich von der B67 und der K12 (Sandheck) erweiterte Parkplatzmöglichkeiten für Fahrräder und Autos geplant. Es sollen je 10 offene Radstellplätze und Fahrradboxen und 54 Parkplätze (davon 2 Behindertenparkplätze) gebaut werden. Die Bushaltestellen sollen an beiden Seiten Anrampungen erhalten, so dass sie barrierefrei werden. Eine Überquerung der B67 an dieser Stelle (Hadenbrok/Sandheck) soll über ein Brückenbauwerk entstehen. Über Treppen und Rampen ist dieses ebenfalls barrierefrei. Es ist beabsichtigt, dass

Daten und Fakten zum Neubau der B67 zwischen Reken und Dülmen Baubeginn für den Lückenschluss: September 2018 Länge der Neubaustrecke: 15,6 Kilometer Bau von 22 Brücken Drei neue Anschlussstellen zur Straßenanbindung:  K48 bei Maria Veen  L600 bei Merfeld  B474 bei Dülmen

der Sprinterbus durch eine beidseitige Anforderungslichtsignalanlage die Haltestellen nur bei Bedarf anfährt. In der Nähe der SprinterbusHaltestellen sollen auch TaxibusHaltestellen entstehen für die Linien T18 und T75.

Baufortschritte von Straße und Überführungen Die gut 16 Kilometer sind in zwei große Bauabschnitte mit insgesamt vier Unterabschnitten unterteilt. Von der Anschlussstelle Dülmen-Nord bis zum Bahnübergang an der L600 östlich von Merfeld wurde im Frühjahr 2019 der erste Bauabschnitt begonnen. An der Anschlussstelle CoesfeldDülmen wurde Anfang 2020 das Brückenbauwerk der B474 über die B67 fertiggestellt und dieses ist auch für den Verkehr freigegeben. Auch die Überführungen „Haverland- und Leusterweg“ sind fertig. Wenn man von Reken aus die L600 Richtung

Dülmen-Merfeld befährt, dann kann man ab dem Letter/Merfelder Bruch schon große Teile der zukünftigen Straße erkennen. Die Aufschüttung dafür geht fast bis zur Bahnlinie Dorsten-Reken-Coesfeld. Die Ausschreibung für die Bahnüberführung wird Anfang kommenden Jahres veröffentlicht. Frau Wischeloh informierte mich, dass „diese Baumaßnahmen 2 bis 3 Jahre im Voraus mit der Deutschen Bahn abgestimmt werden. In Merfeld betrug die Bauzeit für die Bahnüberführung 48 Stunden. Alle Arbeiten, die ohne Gleisbezug durchgeführt werden können, müssen bis zu dem festgelegten Zeitpunkt erledigt sein.“ Auch die Überführung der K54 Richtung Coesfeld ist im Bau. Der eine oder andere mag sich gewundert haben, was es mit dem Erdhügel dort auf sich hat. „Die Vermutungen gingen schon Richtung Aussichtsplattform“, berichte Frau Wischeloh. Dieser Erdhügel ist Voraussetzung für die Brü-

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UNSER REKEN

cke, die entstehen wird. Es wird als Pilotprojekt von Straßen­NRW durchgeführt und von der Fachhochsschule Münster begleitet. Hier wird anstelle mit Stahlbeton mit verstärkten Bodenschichten gebaut. Dafür wurden 19.000 m³ Boden aufgeschüttet, um die Erde an der Stelle, an der zukünftig das Bauwerk stehen soll, zu verdichten und sie an die kommende Belastung zu gewöhnen. Mit dem Bau soll in der zweiten Jahreshälfte 2023 begonnen werden. An der zukünftigen Anschlussstelle Dülmen-Merfeld (L600) begann im Frühjahr 2019 der erste Teil des zweiten Bauabschnittes. Dieser endet am Bahnübergang in Merfeld. Die Brücke über den Kottenbrocksbach und die Unterführungen des Mühlenbach, der L600 sowie die Brücke über die Bahngleise sind ebenfalls fertig. Allerdings wird der erste Abschnitt, knapp 5 km der neuen Trasse (Autobahnkreuz Dülmen-

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Nord bis zur Anschluss B474), doch erst im Frühsommer 2023 freigegeben werden können. Die Asphaltierungsarbeiten sind wahrscheinlich bis Ende 2022 abgeschlossen, aber Restarbeiten wie Beschilderung, Anbringen der Schutzeinrichtungen, Markierungen und das Andecken mit Oberboden in Bö-

schungsbereichen werden noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Da die Autobahn GmbH im Kreuz DülmenNord noch Sanierungen durchführt, werden die Restarbeiten mit der ­Autobahn GmbH abgestimmt, um dann eine Freigabe für dieses Teilstück geben zu können.

INFO Weitere Infos und Medien zu den Bauarbeiten Ein Drohnenflug über den Neubau der B67/B474 zwischen Reken und Dülmen vom September 2022 bei Youtube: https://youtu.be/7xswLd2gYEE Aktuelle Infos zu den Bauarbeiten findet man unter: www.strassen.nrw.de > aktuelle Projekte


UNSER REKEN

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1 Brücke B474 2 Brücke Hadenbrok 3 Brücke Leusterweg – an dieser Stelle ist der tiefste Punkt der Trasse 4 Bahnüberführung Merfeld

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R E K E N B EWE G T WA S

Reken – da bin ich noch lieber!

Bundesweite Trends in Bezug auf die Entwicklung von lokalen Einkaufsstrukturen wirken sichtbar auch auf Reken. Mit dem Zentrenmanagement wird nun seitens der Gemeinde der Versuch unternommen, individuelle Möglichkeiten zu erkennen und umzusetzen, so dass Reken sich künftig als attraktiver Einkaufs- und damit auch Wohnstandort in der Region positionieren kann. Fürs „Kiek äs!“ hat das verantwortliche Team den Ansatz des Zentrenmanagements kompakt erklärt und zeigt auf, welche Möglichkeiten für Personen bestehen, die in Reken unternehmerisch wirken wollen.

Käpt’n Iglo ist vermutlich kein Rekener, viele Mitarbeitende des größten deutschen Produktions­ standorts dieser bekannten Marke sind es aber umso sicherer. Und nicht nur sie kennen natürlich ihren Ort gut, dessen Besonderheit darin besteht, dass fast 15.000 Einwohnerinnen und Einwohner ähnlich den Kontinenten in fünf eigenständigen Ortsteilen leben.

Die Ausgangslage Als Grundzentrum versorgt der lokale Einzelhandel in der Gemeinde in erster Linie die eigene Bevölkerung. Die größeren Nachbarstädte Borken, Coesfeld, Dülmen und Haltern sind Adressen für die regionale Versorgung (Mittelzentren). Daraus ergibt sich bereits eine besondere Herausforderung für Reken, die darin besteht, das in Reken verdiente Einkommen möglichst auch im Ort zu halten. Dieses „Schicksal“ teilt Reken aber mit praktisch allen Grundzentren, allein ist die Gemeinde mit der Suche nach Wegen der Kaufkraftbindung also keineswegs. Nicht erst seit der Corona-Pandemie haben sich allerdings die sowieso stattfindenden Trends massiv verstärkt: Menschen kaufen quer durch die Sortimente immer häufiger online ein, sie kommen immer seltener in die Zentren

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ihrer Dörfer und Städte. Die Strukturen des Einzelhandels, vor allem des Lebensmitteleinzelhandels, verändern sich hin zu immer größeren Einheiten, so dass die Versorgung in der Fläche gefährdet ist. Im Ergebnis stehen nicht oder untergenutzte Ladenlokale. Sichtbare Leerstände bedeuten augenscheinlich einen empfindlichen Attraktivitätsverlust der Ortslagen. Mit einem ungewollten Effekt: Leerstand ist ansteckend. Den Rückgang von Besucherzahlen, ausbleibende Laufkundschaft spüren dann auch die Läden, die (noch) die Stellung halten. Die immer wieder genannte demografische Entwicklung trägt ihren Teil dazu bei, dass sich die Situation weiter verschärft. Denn selbst solche Ladenlokale schließen, die sich erfolgreich am Markt behaupten, wenn die Eigentümerinnen und Eigentümer in ein Alter kommen, in dem sie sich um ihre Nachfolge kümmern und diese nicht finden.

In allen Ortsteilen Rekens gibt es leer stehende oder untergenutzte Ladenlokale in bester Lage. Die Immobilieneigentümerinnen und -eigentümer versuchen, entsprechend ihrer Möglichkeiten, dem Einnahmeverlust und dem Wertverfall ihrer Liegenschaft entgegenzusteuern. Nicht selten wird deshalb ein Ladenlokal in Wohnraum umgewandelt, geht der Angebotspalette des Zentrums verloren, reduziert die Attraktivität weiter und sorgt dafür, dass noch weniger Menschen in die Ortsmitte kommen. Kein Zweifel: Das Nachfrageverhalten der Menschen hat sich stark gewandelt. Die Erwartungen der Kundschaft an das Angebot und Einkaufserlebnis haben sich fundamental verändert. Die Frage ist also, welcher Bedarf heute zu erfüllen ist, oder: wie zeitgemäß gute Gründe beschaffen sein müssen, damit die Menschen wieder ein Interesse daran finden, ins Zentrum zu kommen. Denn eine Gewissheit gibt es: Das

Das Zentrenmanagement soll die Gemeinde als

attraktiven Einkaufsstandort stärken und Leerstand entgegenwirken. Die Vernetzung von Akteuren und die Weiterentwicklung der Angebote gehören außerdem zu seinen Aufgaben.


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„Schaufenster Internet“ mit der Möglichkeit, rund um die Uhr virtuell bummeln und einkaufen zu können, womöglich auch noch kostengünstigere Angebote aufzustöbern und die Lieferung nach Hause zu bekommen, wird nicht nur bleiben, sondern aller Voraussicht nach eher noch größer.

Das Programm An dieser Stelle setzt das „Sofortprogramm Innenstadt“ der (alten) NRW-Landesregierung an. Begrenzt auf eine recht kurze Zeit von (im Falle Rekens) anderthalb Jahren besteht die Möglichkeit, ein Ladenlokal zu stark vergünstigten Kosten anzumieten. Wenn der Vermieter / die Vermieterin bereit ist, 30 % Nachlass auf den ortsüblichen Marktpreis zu gewähren, übernimmt das Land den Löwenanteil der

verbleibenden Kosten und auch die Kommune beteiligt sich in einem bestimmten Umfang. Das Verfahren funktioniert nach folgendem Beispiel: Beträgt der Marktpreis eines Ladenlokals 10,00 Euro/m² (Nettokaltmiete pro Monat), muss der Vermieter / die Vermieterin zunächst bereit sein, auf drei Euro zu verzichten. Von den verbleibenden sieben Euro übernehmen das Land 70 % (also 4,90 Euro) und die Kommune 10 % (0,70 Euro), sodass der Mieter bzw. die Mieterin nur 20 % (1,40 Euro) der Miete zu tragen hat. Bezogen auf den Ursprungspreis beträgt der Mietnachlass also immerhin 86 % (1,40 statt 10,00 Euro). Die Nebenkosten sind in dieser Rechnung noch nicht enthalten, was aufgrund der Energiekrise für viele Interessierte unter Umständen eine echte, sicher aktuell schwerer zu stemmende Belastung ist.

So großzügig die Förderung des „Sofortprogramms Innenstadt“ auch ist – dem oben skizzierten Strukturwandel im Einzelhandel (geschweige denn den explodierenden Kosten für Strom und Gas) wird sie nur begrenzt entgegenwirken können. Der Sinn des Förderprogramms besteht somit nicht darin, dauerhaft steuerfinanzierte Unterstützungsleistungen gegen die Marktentwicklung zu stellen, überholte Angebote an den Tropf zu legen oder den Wettbewerb zu verzerren, sondern die Funktion der Zentren zu stützen und vor allem aufkeimenden, im besten Sinne innovativen Ideen dabei zu helfen, in den Ortszentren Fuß zu fassen. Den Verantwortlichen in Düsseldorf und im Rekener Rathaus ist das natürlich klar, weshalb das Sofortprogramm noch weitere flankierende Maßnahmen kennt, die von Reken genutzt

Zentrenmanagement Ausgangslage

Programm

Team

Leerstände in den Städten und Gemeinden aufgrund des gewandelten Konsumverhaltens – Stichwort: OnlineShopping – und gewandelter Erwartungen an Angebot und Einkaufserlebnis

 „Sofortprogramm Innenstadt“

Die Umsetzung dieser Ansätze und Programme erfordert ein umfassendes Management. Deshalb hat die Gemeinde Reken ein Planungsbüro mit den Aufgaben des Zentrenmanagements beauftragt.

der NRW-Landesregierung: Zeitlich begrenzt besteht die Möglichkeit, ein Ladenlokal zu vergünstigten Kosten anzumieten.  flankierende Maßnahmen, die den Aufenthalt in den Ortszentren angenehmer machen sollen.

Unterstützung von Investitionen in die Ladenlokale von Seiten der Gemeinde wie z. B. in Fassade, Haustechnik und Ausstattung 

Netzwerkpartner mit Ortskenntnis: Conny Lüke Ansprechpartner in der Gemeindeverwaltung: Stefan Nienhaus und Angelika Müller

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werden. Zunächst sind hier Vorhaben zu nennen, die den Aufenthalt in den Ortszentren angenehmer machen sollen. Zum Beispiel können „mobile Bäume“ beschafft und aufgestellt werden – das sind Bäume, die sich in einem Kübel befinden und je nach Bedarf versetzt werden können. Da hiermit ganz neue Szenarien der Ortsgestaltung, Verkehrslenkung und temporären Nutzung (z. B. Straßenfeste, Flohmärkte, Flaniermeilen) ausprobiert werden können, ist es empfehlenswert, über die konkrete Verwendung eine möglichst breite Verständigung herzustellen. Darüber hinaus kann die Gemeinde Eigentümerinnen und Eigentümern von Ladenlokalen darin unterstützen, Investitionen vorzunehmen. Für Fassade, Haustechnik und Ausstattung werden Umbaupauschalen angeboten, die im Einzelnen so aussehen: Für jedes der genannten Gewerke können pro Ladenlokal jeweils bis zu 2.500,00 Euro Zuschuss gewährt werden, wenn der Eigentümer bzw. die Eigentümer mindestens doppelt so viel investiert. Der Zuschuss beträgt also bis zu 50 % und bis zu 7.500,00 Euro je Ladenlokal. Natürlich erledigen sich all diese Aufgaben nicht von selbst und können von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Rekener Verwaltung auch nicht nebenbei organisiert werden. Deshalb hat Reken nicht nur Geld im Rahmen des Sofortprogramms für die Durchführung eines Zentrenmanage-

ments erfolgreich beantragt, sondern darüber hinaus den politischen Beschluss getroffen, auch Haushaltsmittel dafür aufzubringen.

Das Team Nach Erhalt des Zuwendungsbescheids hat die Gemeinde Reken die Leistungen des Zentrenmanagements vorschriftsgemäß ausgeschrieben. Das Planungsbüro für Bauforschung und Stadtentwicklung Hackenfort / Hochstadt GbR hat sich mit einem differenzierten Angebot darauf beworben und schließlich den Zuschlag bekommen. Es ist nunmehr für alle mit dem „Sofortprogramm Innenstadt“ einhergehenden Aufgaben verantwortlich. Das Programm ist bis zum Ende des nächsten Jahres abzuarbeiten. Die zur Verfügung stehende Zeit ist also denkbar kurz, zumal strukturelle Bedingungen nicht „im Vorbeigehen“ geändert werden können. Das Büro Hackenfort / Hochstadt besteht aus den beiden Gesellschaftern Dr.-Ing. Thomas Hackenfort und Dr. Stefan Hochstadt. Es hat seinen Sitz in der Gemeinde Legden, wo es ebenfalls für das Zentrenmanagement im Rahmen des Sofortprogramms Innenstadt zuständig ist. Auch in anderen Gemeinden der Region, in Deutschland, Europa und der Welt (z. B. Dänemark, Österreich, Türkei oder Japan) hat es sich erfolgreich eingebracht. Hervorgegangen aus einem sog. In-Institut an der Fachhoch-

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schule Dortmund, das von Dr. Hochstadt geleitet wurde, hat es sich vor über zehn Jahren ausgegründet und ist seither erfolgreich am Markt. Der Schwerpunkt des Büros liegt in der Umsetzung aktueller Forschungserkenntnisse zur Quartiersentwicklung in großen und kleinen Orten (Stichworte: Quartiersmanagement, Dorfentwicklung) sowie in der beteiligenden und aktivierenden Moderation, Beratung und Steuerung. Das heißt, dass die beiden besonders viel Erfahrung damit haben, die unterschiedlichen Standpunkte und Interessen der Menschen vor Ort produktiv in einen konstruktiven Prozess einzubringen. Das Credo lautet dabei, dass es die Menschen vor Ort sind, die für die selbst erarbeiteten Ziele stehen. Eine wertvolle Grundlage hierfür besteht im aktuellen „Einzelhandelsund Zentrenkonzept“, das planungsrechtlich relevante Aussagen für spezifische Vorhaben enthält. Dieses Konzept verfolgt nicht die Absicht, die Menschen vor Ort mitzunehmen, sondern formuliert allein Bedarfe und Zwänge rund um die Entwicklung der Ortszentren. Damit wird einer rechtlich vorgeschriebenen argumentativen Auseinandersetzung und Begründung für die Schaffung von Plan- und Baurecht entsprochen. Viel näher an den Menschen ist da schon das IKEK, also das „Integrierte Kommunale Entwicklungskonzept“, mit dem in mehreren Schritten die „räumlichen Handlungsbedarfe“ erarbeitet wurden. Sie basieren auf einer Stärken-Schwächen-Analyse und orientieren sich an einem weiter gefassten Leitbild. An diesem Prozess konnten sich die Menschen in Reken beteiligen und haben dies auch getan. Die beteiligungs- und aktivierungsfokussierte Herangehensweise des nun begonnenen Zentrenmanagements nimmt die vorliegenden Arbeiten und Positionen mit dem Ziel auf, sie umzusetzen. Auch wenn Hackenfort und Hochstadt sich in der Region gut


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auskennen, steht und fällt ein solches Vorhaben immer mit einer genaueren Kenntnis der örtlichen Bedingungen und vor allem der Kenntnis der relevanten Akteurinnen und Akteure. Für diese Rolle als kompetenter Ansprechpartner vor Ort konnte das Rekener Urgestein Conny Lüke gewonnen werden, der sich bereits an die Arbeit gemacht hat. Er dürfte den meisten Rekenern und Rekenerinnen durch sein vielfältiges Engagement bekannt sein. Nicht zuletzt der wieder belebte Wochenmarkt wäre ohne seinen Einsatz wohl nicht so erfolgreich. In der Gemeindeverwaltung fungieren Stefan Nienhaus und Angelika Müller als ständige Ansprechpartner und sorgen für einen kurzen Draht ins Rathaus. Der Rekener Gemeinderat wird regelmäßig über die Aktivitäten und den Fortgang informiert und erhält als demokratisch legitimiertes politisches Organ Gelegenheit, sich zu positionieren. Schließlich braucht ein solches Vorhaben auch eine Adresse, die wir im ehemaligen Brotstübchen in der Hauptstraße 4 in Groß Reken gefunden haben. Dort werden wir künftig so oft wie möglich ansprechbar sein und auch kleinere Workshops durchführen. Erreichbar sind wir schon jetzt telefonisch unter der Nummer 02864-944 235. Die MailAdressen werden in naher Zukunft kommuniziert.

Die nächsten Schritte Nach der Eröffnung des Ladenlokals und der Präsentation von Projektbeteiligten und Projekt beim Gemeinderat im September geht es ab Oktober in die Workshops (siehe Info-Box), mit denen eine Basis für das weitere Vorgehen gebildet werden soll.

Kontakt Hauptstraße 4, 48734 Reken Tel. 02864/944 235

Workshops zum geplanten Zentrenmanagement 19.10.2022, 17:00 Uhr Auftaktworkshop im RekenForum Angesprochen sind alle Menschen aus allen Rekener Ortsteilen, insbesondere sog. Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, also Menschen, die andere Menschen ansprechen und im besten Fall auch begeistern können.

16.11.2022, 17:00 Uhr Workshop I (voraussichtlich in den Räumlichkeiten der Volksbank in der Hohen Mark eG)

29.11.2022, 17:00 Uhr Workshop II (voraussichtlich im IDPM)

06.12.2022, 17:00 Uhr Workshop III (voraussichtlich im Hotel-Restaurant Lütkebohmert)

Alle vier Workshops werden ungefähr zwei Stunden dauern. Wir freuen uns schon jetzt auf rege und diskussionsfreudige Teilnahme. Für Rückfragen oder Hinweise stehen wir schon jetzt sehr gerne zur Verfügung

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Ein wichtiges Zeichen für Nachhaltigkeit Gastronomen, Einzelhändler und Imbissbetriebe sind verpflichtet, Mehrweg anzubieten Über das deutsche Verpackungsgesetz werden ab Januar 2023 Restaurants, Caterer, Kantinen, Lieferdienste und Einzelhändler verpflichtet, für die Mitnahme und Lieferung von Speisen und Getränken Mehrwegbehälter als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. „Kunststoff“ im Sinne der EURichtlinie ist der bestimmende Auslöser für diese Mehrwegangebotspflicht. Der Einsatz vollständig kunststofffreier Einwegbehälter verpflichtet die Gastronomen jedoch nicht zu einer Mehrwegalternative. Hierzu zählen Materialien auf Aluminium- oder auch Papierbasis wie beispielsweise ein Pizzakarton. Einen

Sonderfall bilden Einwegtrinkbecher. Unabhängig vom ausgegebenen Material löst die Abgabe von verzehrfertigen Getränken immer die Pflicht zum Mehrwegangebot aus.

Infoveranstaltung zu Mehrweg-System Stefanie Röttgers, Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Reken, und Maike Deelmann, Wirtschaftsförderin der Gemeinde Heiden, haben im September alle betroffenen Unternehmer aus den beiden Kommunen zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. „Wir konnten zwei verschiedene Anbieter gewinnen, ihr

Die VYTAL Gründer Sven Witthöft (links) und Dr. Tim Breker (rechts) nehmen die Urkunde für das Umweltzeichen Blauer Engel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (Mitte) entgegen. (Foto: VYTAL Global GmbH)

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System vorzustellen. Beide sind in der Region bereits bekannt“ informiert Deelmann. „Wir finden, dass die Entscheidung für ein einheitliches System in der Region für die Unternehmer wie für die Kunden viele Vorteile bietet. So kann das Behältnis an mehreren Stellen wieder abgegeben werden, was die Attraktivität für alle Beteiligten deutlich erhöht“, ergänzt Röttgers. Die Arbeitsgruppe „Glas? Klar!“, bestehend aus der Stadt Münster, dem Münsterland e. V., dem DEHOGA Westfalen und weiteren regionalen Partnern, hat für ihr gleichnamiges Projekt den Premiumglashersteller Arcoroc und den Mehrweg-System­


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Zwei Mehrweg-Systemanbieter – Relevo und Vytal – haben ihr System vorgestellt. Beide funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Ein QR-Code auf dem Behälter wird bei der Ausleihe gescannt. Die Rückgabe kann dann bei einem beliebigen Teilnehmer des Systems erfolgen.

anbieter Relevo gewinnen können. Arcoroc ist als Hersteller in der Gastronomie für seine hohe Qualität bekannt. Detlev Decker von Arcoroc hob zusätzlich die Klimafreundlichkeit von Glas als Mehrwegverpackung hervor. „Glasbehälter lassen sich mind. 2.000 Mal wiederverwenden und sind zu 100 % recycelbar.“ Die Ausleihe erfolgt pfandfrei per App über das System von Relevo. „Glas? Klar!“ wird in Münster von Gastronomen und Kantinen bereits genutzt. Als zweiter Anbieter stellte sich in der Hybrid-Veranstaltung das Unternehmen „Vytal“ vor. Vytal ist vielen aus der Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ bekannt. Das Angebot an

Glasmehrweg in der Metzgerei Philipp Büning. (Foto: Stadt Münster, Michael C. Moeller)

recycelbarem Polypropylen-Behältern ist sehr vielfältig. Neben den klassischen Bowls werden Behältnisse für Kuchen, Pizza oder auch Burger angeboten. In Borken arbeiten einige Lieferdienste und Gastronomen bereits mit Vytal als Mehrwegalternative zusammen.

So funktioniert das Mehrweg-System Beiden Systemen gemein ist der Ausleihvorgang. Ein QR-Code auf dem Behälter wird gescannt. Damit kann der Kunde das Geschirr für eine Ausleihdauer von max. 14 Tagen kostenlos behalten. Die Rückgabe erfolgt bei einem beliebigen Gastronom, der das System ebenfalls nutzt. Ein QR-Code wird gescannt und damit ist die Ausleihe beendet. Auch Marktstände können dank dieser App-Lösung bequem auf Mehrweg umsteigen. An alle Kunden und Kundinnen ist gedacht: Wer kein Smartphone hat, nutzt für den Ausleihvorgang eine Karte im Scheckkartenformat. Beide Anbieter statten die Unternehmen zu Beginn mit ausreichend Behältnissen aus und liefern bei Bedarf kostenlosen Nachschub. Beide Systeme finanzieren sich, in dem der Gastronom pro Ausleihe einen Betrag an Relevo bzw. Vytal zahlt. Am Ende der Veranstaltung zogen die Gastronomen für sich Resümee und stellten viele Fragen. Die

Passend für jeden Einsatz: die VYTAL-Mehrwegbehälter

Entscheidung, mit welchem System sie arbeiten möchten, oder ob sie auf kunststofffreie Einweg-Alternativen setzen, liegt nun bei ihnen. Alle Unternehmer, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, können die Kontaktdaten zu den Anbietern bei der Gemeinde Reken, Stefanie Röttgers, und der Gemeinde Heiden, Maike Deelmann, erhalten.

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UNSER REKEN

Bunt gemischt Hier versammeln sich die Old- und Youngtimer bis Baujahr 1999 unterschiedlichster Marken.

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UNSER REKEN

Oldtimertreffen auf’m Rekener Berg

Ein echter Publikumsmagnet – bereits zum 13. Mal haben sich viele Oldtimer am 3. Oktober beim Berghotel Hohe Mark versammelt Seit acht Jahren organisiert die „Niederrheinische Oldtimergesellschaft Schermbeck & Westfalen e. V. im ADAC“ (NOSW) die Oldtimertreffen am Berghotel Hohe Mark. Zweimal im Jahr treffen sich hier OldtimerLiebhaber und Besitzer aus dem Raum Niederrhein und Westfalen. Im Juni 2022 kamen knapp 500 Oldtimer zur Veranstaltung auf dem Melchenberg. Ein Mitglied der NOSW aus Gescher schlug das Berghotel für die regelmäßigen Veranstaltungen vor. Vor Ort stellte sich heraus, dass das Gebiet rund um Berghotel und Vogelstange ideal geeignet ist. Steffen Gröner, Besitzer des Berghotels, ist selbst Mitglied in der NOSW und seitdem der Gastgeber des gut besuchten Events. Hans Peter Großjohann, 1. Vorsitzender der NOSW, freut sich sehr über den großen Andrang. „Hier ist es einfach schön.“

Ab 10 Uhr versammeln sich die Old- und Youngtimer bis Baujahr 1999 unterschiedlichster Marken in der Werenzostraße. Der Eintritt ist für alle Besucher frei. Vor Ort wird man mit warmem Essen, einem Getränkestand, Kaffee, Kuchen und Eis versorgt. Kinder freuen sich dort ebenfalls über den Waldspielplatz. Um 16 Uhr machen sich die meisten Besucher wieder zurück auf den Heimweg. Das tolle Event findet nur bei gutem Wetter statt. Andernfalls würden die Wiesen am Berghotel durch die Reifen der vielen Fahrzeuge zu sehr beschädigt werden. Um die grüne Umgebung zu schützen, werden oft Pappunterlagen unter die Oldtimer gelegt. Die neuen Termine für das Jahr 2023 sind noch nicht bekannt. Es ist aber davon auszu-

gehen, dass sich nächsten Sommer erneut zahlreiche Besucher aus der Region am Berghotel einfinden, um die vielen schönen und besonderen Fahrzeuge zu bestaunen.

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Energie-Pool-Reken e.V. Im März 2022 wurde mit 16 Gründungsmitgliedern der Verein Energie-Pool-Reken e. V. gegründet. Alle Ideen und Aktivitäten rund um die Energie sollen im Verein gesammelt werden. Der Energie-Pool sieht sich als Ansprechpartner, Impulsgeber und Vermittler. Ziel ist, die Rekener Bevölkerung zu informieren, Akteure zu vernetzen und die Rekener verlässlich mit preiswerter Energie zu versorgen.

Energie - aufgrund der Turbulenzen der letzten Wochen und Monate ist dieses Wort in aller Munde. Zurzeit gibt es keine Nachrichtensendung ohne eine Meldung zu diesem Thema. Wir leben in Deutschland in ­einem energieintensiven wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System. Dabei wurden für die Bereitstellung der entsprechenden Energie in den letzten Jahrzehnten unterschiedliche Quellen genutzt – die allerdings im Laufe der Zeit von immer mehr Menschen infrage gestellt werden. Nicht zuletzt seit dem Ausbruch des Ukrainekrieges gibt es Menschen, die sich intensiv Gedanken über die alternative Beschaffung von Energie machen. Wir sind nun an einem Punkt angekommen, an dem wir das bisherige

– fossile – Energiesystem in ein regeneratives Gesamtsystem umwandeln müssen, wenn wir unsere Erde für die nächsten Generationen lebenswert erhalten wollen. Dazu ist es erforderlich, dass wir die Energie für die verschiedenen Nutzungssektoren Strom, Wärme und Mobilität intelligent erzeugen, verteilen und miteinander verweben. Dieser Prozess, der in der Politik als „Energiewende“ bezeichnet wird, findet vor allem auf dem Land statt. Denn hier sind die Voraussetzungen für eine effiziente Kopplung der drei o. g. Sektoren für die lokale Versorgung und darüber hinaus für die Belieferung der Menschen in den Städten gegeben. In Reken ist in den vergangenen 20 Jahren in Bezug auf die Erneuerba-

Gemeinsam für eine nachhaltige Energieversorgung: das Team des Energie-Pool-Reken e. V.

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ren Energien viel passiert. Hinter diesen Aktivitäten stehen Menschen, Rekener Bürgerinnen und Bürger. Einige davon haben sich im vergangenen Jahr, also noch vor der jetzigen Energiekrise, die durch den Ukrainekrieg verschärft wurde, zusammenDie Dezentralisierung der Energieerzeugung ist

gerade in Reken sehr deutlich sichtbar. Auf vielen

Dächern glänzen Photovoltaikanlagen, Windräder

drehen ihre Flügel und hier

und da wölbt sich auf einem Hof eine Biogas-Anlage.


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getan, um einen Verein zu gründen mit der Idee: Rekener Energie für Rekener Bürgerinnen und Bürger! Am 28. März 2022 wurde mit 16 Gründungsmitgliedern der Verein Energie- Pool-Reken e. V. gegründet. Dieser Verein wurde als eine Anlaufstelle für den gesamten Themenbereich Energie geschaffen. Da sind zunächst die Menschen, die die Energie nutzen, also praktisch ein jeder von uns. Ob im privaten oder beruflichen Kontext oder auch in öffentlichen Einrichtungen, immer und überall wird Energie benötigt. Daneben gibt es die Menschen, die Energie erzeugen. Deren Anzahl ist in den vergangenen Jahren immer weiter gewachsen. Die Dezentralisierung der Energieerzeugung ist gerade in Reken sehr deutlich sichtbar, denn auf vielen Dächern glänzen die Photovoltaikanlagen in der Sonne, Windräder drehen ihre Flügel im Wind und hier und da wölbt sich auf einem Bauernhof eine halbrunde Behälterhaube, die mit Biogas gefüllt ist.

Denkfabrik für Erneuerbare Energien in Reken In der Politik wird das Thema aus den verschiedensten Perspektiven beleuchtet, in den verschiedenen Verbänden wird hierüber diskutiert und auch der Kirchenvorstand hat sich in der jüngeren Vergangenheit für die Versorgung der kircheneigenen Liegenschaften mit Wärme aus erneuerbaren Quellen entschieden. Alle Ideen und Aktivitäten rund um die Energie sollen im neu gegründeten Verein wie in einem „Pool“ gesammelt werden, der sich als Ansprechpartner, Impulsgeber und Vermittler sieht. Er versteht sich als eine Art Denkfabrik für Erneuerbare Energien in Reken! Erklärtes Ziel ist, die Rekener Bevölkerung verlässlich

mit preiswerter Energie zu versorgen und dabei die Wertschöpfung in Reken zu halten. Wie soll das geschehen? Experten zu Fachvorträgen einladen, Exkursionen zu vorhandenen Projekten durchführen, Vorschläge sammeln und diskutieren – das sind nur einige der Ideen, die die Mitglieder des Vorstandes zusammengetragen haben, um für einen guten Start des Vereinslebens zu sorgen. Darüber hinaus gelingt die Energiewende „vor Ort“ am besten, wenn die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Reken eingebunden werden sowie an Entscheidungen und erfolgreichen Projekten teilhaben. Energie-interessierte Rekener können die Idee unterstützen, ökologisch intelligente Anwendungen realisieren oder gemeinschaftlich wirtschaftlich aktiv werden. Der Verein wird seine Mitglieder bei all diesen Aktivitäten, der Umset-

zung von Projekten oder sogar bei der Gründung von Vermarktungsgesellschaften unterstützen. Er selber wird als eingetragener Verein (e. V.) keine wirtschaftlichen Tätigkeiten ausüben.

Ein vernetztes Klimaschutzkonzept Praktisch zeitgleich mit der Gründung des Vereins ist die Stelle der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Reken besetzt worden. Da die Erneuerbaren Energien ein wesentliches Instrument des Klimaschutzes darstellen, wird sich der Verein bei der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes tatkräftig einbringen. Durch die Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und engagierten Bürgern und Bürgerinnen wird die Umsetzung ­eines zeitgemäßen Energiemix-Systems gelingen!

K O N TA K T Energie-Pool-Reken e. V. Falls wir Ihr Interesse für eine Energiewende in der Gemeinde Reken gewinnen konnten, freuen wir uns, wenn Sie uns auf unserer Homepage unter www.Energie-Pool-Reken.de besuchen. Hier finden Sie auch das Mitgliedsformular, über das Sie dem Verein beitreten und die Idee „Rekener Energie für Rekener Bürgerinnen und Bürger“ unterstützen können. Wer den analogen Weg bevorzugt, kann sich auch telefonisch erkundigen: Hans-Dieter Logermann – Tel. 0151/21169123 Thomas Schemmer – Tel. 0151 /17826368 Ulrike Benning – Tel. 0170/3346858

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UNSER REKEN

DIE TIERRETTER e. V. Alltagshelden rund um die Gemeinde Reken Seit 2013 agieren DIE TIERRETTER e. V. im Umkreis von Borken, Reken, Heiden, Velen, Ramsdorf, Südlohn, Stadtlohn, Ahaus, Vreden, Oeding, Weseke, Dülmen, Coesfeld, Wesel, Dorsten-Lembeck, Rhade und Schermbeck. Das Team der Tierretter besteht mittlerweile aus 35 aktiven ehrenamtlichen Helfern, die jeden Tag von 0822 Uhr für Tiere in Notsituationen bereitstehen. Mit dem Ziel der Förderung des Tierschutzes ist das Team rund um die Vorsitzende Andrea Lemanski für Tiere jeglicher Art im Einsatz. Die Einsatzbereiche der Tierrettung sind weitreichend. Bei der Notfallrettung von Tieren fungiert die Tierrettung als erste Hilfe für verletzte, verunfallte oder erkrankte Haus- und Wildtiere. Diese werden fachkundig stabilisiert und gegebenenfalls zur Weiterbehandlung in die Tierklinik oder zum Tierarzt transportiert.

Nach der OP schnell wieder fit werden.

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Sollte es für Anrufer keine Möglichkeit geben, die Tiere zum Tierarzt oder zur Tierklinik zu bringen, bietet die Tierrettung Kranken- und Verlegungsfahrten an. Bei vorzeitig geplanten Fahrten informieren Sie die Tierrettung bitte rechtzeitig.

Aufklärungsarbeit und Infos im Umgang mit Tieren Um unsere Jüngsten mit dem korrekten Umgang mit Haus- und Wildtieren bekannt zu machen, bietet die Tierrettung Aufklärungsarbeit über Wildtiere in Schulen, Kindergärten oder für Jugendgruppen an. Die Kinder lernen hier spielerisch den Umgang mit (fremden) Hunden und anderen Tieren. Gerade im Herbst kann man vieles über den Umgang mit Igeln, Vögeln und weiteren Tierarten lernen. Gerne stattet die Tierrettung auch Besuche in Seniorenheimen ab. Die

erungen Wassereinlag sind mehr. kein Problem

Bewohner freuen sich stets über die Besuchstiere, ob Hund, Igel oder Eichhörnchen. Für interessierte Tierhalter sorgt die Tierrettung auch vorbeugend für Erkenntnis. Wie man korrekt mit Verletzungen der eigenen Haustiere oder Wildtiere umgeht, erklärt die Tierrettung auf Anfrage in einem Erste-HilfeKurs. Um die Erlebnisse der letzten neun Jahre zusammenzufassen, könnte Andrea Lemanski ein Buch füllen. Ob gerettete Igel, Vögel, Rehkitze, Kaninchen oder Hunde – es gibt viele Tierarten, die bereits in den Händen der Tierretter gewesen sind. Oft sind es junge Katzen, die aufgefunden werden, oder Hunde, bei denen der Chip ausgelesen werden muss. Saisonbedingt finden sich im Herbst viele Igel, denen es durch den Klimawandel und die fehlenden Insekten an Nahrung fehlt. Junge Tauben, die aus ihrem Nest fallen, oder Vögel,

t! en gelös d a k c o l B keine Endlich erzen. schm Rücken


UNSER REKEN

die gegen Fensterscheiben fliegen. Die Tiere werden von den Tierrettern aufgepäppelt und dann wieder in die freie Wildbahn entlassen.

„Jedes Tier, das gerettet wird, ist eine große Freude für uns!“ Es gibt Fälle, die bleiben besonders in Erinnerung. Beispielsweise gab es eine Fundkatze, bei der sich herausstellte, dass diese bereits seit einem Jahr vermisst wurde. Durch den ausgelesenen Chip konnten die Besitzer ausfindig gemacht werden und ihr geliebtes Haustier wieder zu sich holen. Auch Greifvögel, die nach dem Tierarztbesuch wieder freigelassen werden, sind besondere Momente für die Tierretter. Viele Menschen sind achtsam und möchten Tieren in Not helfen. Bevor ein Wildtier eingesammelt wird, sollte man sich zuerst bei den Tierrettern melden. Dann wird geguckt, ob das Tier tatsächlich Hilfe benötigt und wie diese aussehen sollte. Die Tierretter suchen weitere ehrenamtliche Helfer, denen es genauso viel Freude bereitet, Tieren in Not zu

Ob gerettete Igel, Vögel, Rehkitze, Kaninchen, Katzen oder Hunde – es gibt viele Tierarten, die bereits in den Händen der Tierretter gewesen sind.

helfen. Jeder ist herzlich willkommen! Auch Pflegestellen für Vögel und Igel werden gesucht. Hier sollte am besten etwas Erfahrung mitgebracht werden. Anderenfalls zeigen die Tierretter gerne, was man beachten muss.

Kontakt DIE TIERRETTER e. V. Tel. 02864/8883997

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Die Filiale der Zukunft meets Business

Ab sofort ist die mediale Filiale der Zukunft der Volksbank in der Hohen Mark eG auch für Unternehmen erreichbar. Bisher hat sich das Team der Filiale der Zukunft auf die Bedürfnisse der Privatkunden spezialisiert. Das Spektrum wurde nun erweitert, sodass Ihnen das bekannte Team nun auch digital bei unternehmerischen Fragen rund um das Geschäftskonto, die Firmenkreditkarte, Online Banking, Liquiditäts- und Finanzierungsthemen zur Seite steht. Und auch jenseits des Internets und des persönlichen Besuchs in der Filiale können Sie Ihre Bankgeschäfte erledigen: Unser Team der Filiale der Zukunft bietet Ihnen eine große Auswahl an Leistungen, die Ihnen von zu Hause und unterwegs die Erledigung Ihrer Bankgeschäfte auf sicherem und vertraulichem Weg ermöglicht.

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Rufen Sie uns gerne an:

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Sicher bauen in unsicheren Zeiten

5 Regeln, mit steigenden Baukosten umzugehen Inflation, hohe Immobilienpreise, knappe Ressourcen, hohe Energiepreise und dazu deutlich steigende Bauzinsen – kurzum: schwierige Zeiten für potenzielle Bauherren. Gisela Salzmann, Privatkundenbetreuerin der VR-Bank Westmünsterland in Reken, und Baufinanzierungsberaterin Ricarda Greving erklären, wie Bauherren auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren sollten.

Regel Nr. 1: Ruhe bewahren Horrende Baukosten, steigende Baudarlehenszinsen, Lieferengpässe und -ausfälle und fehlende Fachkräfte am Bau: Bei diesen Voraussetzungen kann Bauherren schwindlig werden. „Die wichtigste Regel für alle, die jetzt bauen wollen, lautet daher: Ruhe bewahren!“, meint Gisela Salzmann.

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„Panik oder übereilte Entscheidungen bringen Sie nicht vorwärts. Behalten Sie Ihr Ziel – die eigenen vier Wände – im Blick und entscheiden Sie sich für ein Grundstück und eine Immobilie, die wirklich zu Ihnen passt.“ Für alle Fragen rund um das Wunschobjekt holen sich Bauherren rechtzeitig Rat bei den Experten: Finanzierungsberater, Energieberater, Architekt und Handwerker. „Bei näherer Betrachtung werden Sie feststellen: Obwohl sich die Rahmenbedingungen für Bauvorhaben aktuell verschlechtert haben – gegenüber den Vorjahren sind die Bedingungen bei Bau und Finanzierung mit passender Planung noch immer beherrschbar“, ergänzt Ricarda Greving.

Regel Nr. 2: Zinsen frühzeitig sichern Clever handelt, wer nicht abwartet und sich die noch immer sehr günstigen Konditionen für die eigene Baufinanzierung sichert. Wer noch keine geeignete Immobilie gefunden hat, kann sich zum Beispiel für einen Bausparvertrag entscheiden. „Die Talsohle bei den Zinsen ist durchschritten“, prognostiziert Greving. „Allein schon die Inflation sorgt für steigende Zinsen. Trotzdem sind die Konditionen nach wie vor historisch günstig: Vor zehn Jahren haben wir Zinssätze mit einer 3 vor dem Komma als Niedrigzinsangebot bezeichnet.“

Regel Nr. 3: Finanzpuffer einplanen Die Kosten für Baumaterial sowie Engpässe durch Materialmangel und Lieferschwierigkeiten, aber auch die Energiekosten sind derzeit die unsichersten Variablen in jeder Baufinanzierung. „Zwar könnte sich die Lage


GESICHTER UND GESCHICHTEN

bald auch wieder beruhigen, weil sich die Weltwirtschaft zunehmend auf die neue Situation an den Energiemärkten eingestellt hat“, schätzt Greving, „aber besser ist es, einen finanziellen Puffer für Eventualitäten einzuplanen, denn eine Nachfinanzierung wird deutlich teurer. Halten Sie für die aktuellen Baumaterialkosten sicherheitshalber 20 Prozent zusätzlich vor.“

der Mietwohnung ausziehen muss, lebt deutlich entspannter – und landet nicht vor der Bauabnahme im unfertigen Rohbau“, so die Leiterin der Rekener Filiale der VR-Bank Westmünsterland.

Regel Nr. 4: Planerische und zeitliche Flexibilität mitbringen

Im Internet kann man schnell sehen, welche Bank die günstigsten Konditionen einräumt. „Aber man sollte nicht nur auf den Preis für die Finanzierung schauen“, gibt Ricarda Greving noch einen Tipp an alle Bauinteressenten. „Jede Finanzierung ist individuell und bedarf unbedingt einer individuellen Beratung. Das Finanzierungskonzept muss absolut stimmig sein. Man könnte es unter der Formel ‚Konzeption schlägt Kondition‘ zusammenfassen“, so die Expertin für Baufinanzierungen. Bei einem Zinsvergleich würden auch die Zinsbindung, die Tilgungshöhe und – ganz wichtig – die Flexibilität eine Rolle spielen. Bei der Finanzierung des Bauvorhabens helfen zudem auch Förder-

Flexibilität in der Bauplanung kann sich auszahlen, wenn unerwartet Preissteigerungen oder Lieferengpässe drohen: So kann das Carport später gebaut oder der Garten erst im Folgejahr angelegt werden. „Mit solchen Flexibilitätsbausteinen behalten Bauherren ihre Finanzplanung im Griff, auch wenn einzelne Positionen zeitweise durch die Decke gehen“, weiß Salzmann. Auch ein angemessener Zeitpuffer kann den Fertigstellungsdruck bremsen: „Wer nicht im Monat nach geplanter Fertigstellung, sondern erst drei oder vier Monate später aus

Regel Nr. 5: Individuelle Konzeption beachten

programme der staatlichen KfWBank, der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) seitens der BAFA, die Förderinstitute der Bundesländer und auch Förderungen auf Kreis- und Kommunalebene. „Der Kauf einer Immobilie ist oft die größte Investition eines Privatkunden. Wir schneiden die Finanzierung auf die persönliche Situation zu. Deswegen unterscheidet sich bei uns fast jede Finanzierung“, sagt Greving. Ein nachhaltiger Ansatz ist dabei gefragt, ergänzt Gisela Salzmann: „Bei einer Finanzierung planen wir immer Reserven ein, damit unsere Kunden auch in einer veränderten Lebenssituation gut aufgestellt sind.“ Zu einer langfristigen Planung gehöre es auch, sich mit Themen wie Krankheit, Berufsunfähigkeit und Tod auseinanderzusetzen und sich entsprechend abzusichern. „Ein offener Austausch ist unverzichtbar für eine erfolgreiche Finanzierung“, so Salzmann abschließend. Nähere Informationen unter www.vrbank-wml.de

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GESICHTER UND GESCHICHTEN

Vereinswirt gesucht Vereinsheim Hülsten sucht einen neuen Vereinswirt Seit seiner Erbauung in 1986 hat sich das Vereinsheim zum Dorfmittelpunkt von Hülsten entwickelt. Zuerst als Vereinslokal von Blau-Weiß Hülsten, wird es heute von Hülstener Vereinen und Nachbarschaften und natürlich vom SC Reken intensiv genutzt. In 2016 wurde das „Clubbi“ mit toller Unterstützung durch die Gemeinde Reken auf über 70 Sitzplätze mit ansprechendem Thekenraum vergrößert. Seitdem wurde die Nutzung auch auf Geburtstagsfeiern von Hülstenern und Hülstenerinnen und ehemaligen Blau-Weiß-Mitgliedern erweitert. Diese Möglichkeiten wurden von der Gemeinde und Vertretern örtlicher Vereine in einem Vereinsheimausschuss gemeinsam festgelegt.

mer gut besucht und erfreut sich wachsender Beliebtheit.

An jedem ersten Donnerstag im Monat treffen sich alt und jung gebliebene Hülstener und Interessierte zum Frühstück in gemütlicher Atmosphäre. Diese Veranstaltung wird im-

Ein großer Dank

Betreiber des Vereinsheims hören auf Seit über 5 Jahren betreiben Jutta und Detlev Rohn mit Hingabe unser Vereinsheim. Durch großen Einsatz haben sie es geschafft, dass mancher Nachbarort uns um die gute Besucherfrequenz und die gute Organisation beneidet. Die Hülstener Vereine und vor allem Mannschaften vom SC fühlen sich hier einfach wohl. Leider hat jede Erfolgsstory ein Ende. In einigen Wochen freuen sich Jutta und Detlev über mehr Freizeit und legen ihr Amt nieder.

An dieser Stelle eine gute Gelegenheit, dass sich der Schützenverein Hülsten, der SC Reken, der Kapellen-

verein und alle Hülstener bei den beiden, die mittlerweile eine Institution darstellen, in aller Öffentlichkeit bedanken. „Jutta und Detlev, ihr habt einen riesigen Job gemacht. An die vielen gemeinsamen Stunden werden sich viele Menschen gern erinnern“, bedankt sich Thomas Schemmer stellvertretend für alle Gäste, Nutzer und Besucher des Vereinsheims.

Nachfolger gesucht Nun suchen die Verantwortlichen (einen) motivierte(n) Nachfolger, der/die sich vorstellen kann, den Thekenbetrieb und verschiedene Festlichkeiten durchzuführen. Je größer das Engagement, desto höher die Verdienstmöglichkeiten. Selbstverständlich können eigene Ideen eingebracht werden. Jedenfalls können sie sich der Unterstützung des Vereinsheimauschusses und aller Hülstener sicher sein.

Wichtig! Für das Fortführen des monatlichen Gemeindefrühstücks wurde bereits eine Lösung gefunden. Somit findet dieses Event weiterhin monatlich jeweils am ersten Donnerstag statt.

Mit viel Einsatz und Leidenschaft betreiben Jutta und Detlev Rohn das Vereinsheim.

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Ansprechpartner Nähere Informationen finden Sie bei Norbert Looks (Tel. 0175/2770105) und Thomas Schemmer (Tel. 0151/17826368)


REZEPTIDEE

Ossobuco à la Milanese 4 Portionen Zubereitung: 1 h . Garzeit: 3 h 30 min . Zeit gesamt: 4 h 30 min Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten

4 Beinscheibe(n), vom Rind, ca. 4 cm dick geschnitten etwas Mehl 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 1 Möhre 1 Stange Porree ½ Staudensellerie 1 Dose geschälte, stückige Tomaten 1 EL Tomatenmark Metzger Rotwein trocken zum Ablöschen

½ Liter Rinderfond Jordan Olivenöl zum Braten 2 Gewürznelken 10 Pimentkörner 5 Wacholderbeeren Salz und Pfefferkörner Pfeffer, schwarz, aus der Mühle Thymian und Rosmarin Für die Gewürzmischung (Gremolata) 1 unbehandelte Zitrone 2 Knoblauchzehen 1 Bund Petersilie

Mehr Infos zum Hof Keil unter e www.hof-keil.d

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An den Beinscheiben außen die Haut in ca. 2 cm Abstand einschneiden, damit sich das Fleisch beim Anbraten nicht wellt. Das Fleisch in Mehl wälzen und in wenig Olivenöl – max. 1 EL - auf beiden Seiten goldbraun braten, dann salzen und pfeffern. Aus dem Bräter nehmen und kurz ruhen lassen.

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In der Zwischenzeit kann die Gremolata zubereitet werden. Dazu die Petersilie fein schneiden und die Knoblauchzehen fein hacken. Anschließend beides mit dem Abrieb der ­ganzen Zitrone vermischen. In ein kleines Gefäß füllen und abdecken.

2

Tomatenmark anrösten, gehackte Zwiebel mit dem ­zerdrückten Knoblauch und dem geputzten und in kleine ­Würfel geschnittenen Gemüse anschwitzen und anschließend mit Wein ablöschen. Rinderfond dazu gießen. ­Stückige, geschälte Tomaten und Tomatenmark zugeben, gut durchrühren und ein paar Minuten weiterschmoren ­lassen. Die ganzen Tomaten ein wenig klein drücken.

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Das Fleisch am Ende der Schmorzeit mit Salz, Pfeffer, ­Thymian und Rosmarin abschmecken. Beinscheiben aus dem Schmortopf nehmen.

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Soße und Gemüse durch ein Sieb passieren. Soße wieder in den Schmortopf geben und falls sie dicker sein soll, wird so lange Gemüse zugegeben und mit dem Pürierstab aufgemixt, bis die richtige Konsistenz entstanden ist.

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Zum Schluss die Beinscheiben auf das Gemüse legen. ­Gewürznelke, Pimentkörner, Wacholderbeeren und die ­Pfefferkörner in ein Tee-Ei oder einen Teefilterbeutel geben und zu den Beinscheiben geben. Dann bei geschlossenem Deckel ca. 3 - 4 Stunden bei 140 °C Umluft im Backofen schmoren lassen.

Serviert wird das Ossobuco mit Spaghetti, aber auch Salzkartoffeln sind eine leckere Alternative. Auf dem Teller wird das Fleisch mit mit der Gremolata bestreut. Das Team vom Hof Keil wünscht „Guten Appetit“!

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Verhängnisvolles Merkmal von Brigitte Vollenberg (Offener Autorenkreis)

Er hatte lange genug in betörend braune Augen geschaut. Es wurde Zeit, seine Fantasien in die Tat umzusetzen. Ein Augenpaar war ausdrucksvoller als das andere. Je größer seine Auswahl wurde, umso schwerer würde ihm die Entscheidung fallen. Maximilian schob seine Bettdecke zur Seite, stand auf und trat auf den Balkon. Die Holzdielen knarrten unter seinen Füßen. Kühle morgendliche Frische schlug ihm entgegen und eine Gänsehaut breitete sich auf seinen nackten Armen und Beinen aus. Am Nagel, der grob in die Holzwand geschlagen war, hing sein Fernglas. Dünne Nebelfetzen zogen über die Bäume. Wenn die Sonne sich durchsetzte, würde es ein angenehm warmer Tag werden. Maximilian suchte die Lichtung ab. Hier äste oft Rotwild. Die Tiere waren stets wachsam. Oft verharrten sie in ihrer Position und lauschten, jederzeit bereit zur Flucht. Anmutig und mit erhobenem Haupt standen sie dort am Waldrand wie ein in Öl auf Leinwand entstandenes Gemälde, das manch Förster oder Jagdgenosse gern in seiner Wohnung zum Schmuck aufgehängt hätte. Enttäuscht zog er sich ins Zimmer zurück und fuhr seinen Computer hoch. Das Portal, das er in den letzten Tagen oft aufgerufen hatte, erschien auf dem Bildschirm. Die Kontaktdaten eingeloggt, fand er gleich die Seite mit dem Foto, das ihn in der Nacht durch seine Träume begleitet hatte. Den Kopf leicht schräg, das Kinn angehoben und die Mundwinkel zu einem Lächeln verzogen sah Stefanie ihn keck

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an. Ein perfektes Bild. Und diese Augen. Ein Detail in höchster Vollendung. Ein sanftes Kribbeln zog über seinen Körper und er tippte die ausstehende Antwort in die Tasten ein. Hallo Stefanie, gern würde ich dich treffen. Du hast recht, es ist an der Zeit, sich einmal gegenüber zu stehen. Unverbindlich zu einem Kaffee am Ort deiner Wahl. Heute wäre ein perfekter Tag. Ich erwarte eine Antwort, Gruß Maximilian Er stand auf und kochte sich den ersten Kaffee des Tages. Der Piepton einer eingehenden Nachricht lockte ihn an den Computer zurück.

lade, wirst du beim Wort „Wald“ gleich zusammenzucken und in mir und dem Forst eine Bedrohung sehen. Maximilian hielt einen Moment inne, trank einen Schluck Kaffee und dann tippte er eine Nachricht. Gute Idee! Was hältst du vom Wildpark Frankenhof? Ich wollte dort immer schon einmal hin, aber es hat sich nie ergeben. Gruß Maximilian Dieses Freizeitgelände in Reken wird ihr allein durch die vielen Besucher Sicherheit suggerieren. Maximilian duschte lange und ausgiebig, rasierte sich sorgfältiger als üb-

Wenn ich dich jetzt zu einem Waldspaziergang einlade, wirst du beim Wort „Wald“ gleich zusammenzucken und in mir und dem Forst eine Bedrohung sehen. Maximilian hielt einen Moment inne, trank einen Schluck Kaffee und dann tippte er eine Nachricht. Lieber Maximilian, heute passt es auch bei mir. Wir könnten einen kleinen Spaziergang machen. Was hältst Du davon? Sehr viel, dachte Maximilian. Du magst nicht mit mir in ein Café oder in eine Eisdiele in Reken gehen. Es könnten dich die Polbürger sehen und sich Fragen stellen: Warum trifft sich die attraktive Stefanie mit einem Fremden? Wer ist dieser Mann? Und was will er nur von ihr? Man könnte über dich reden, dich beobachten und sich das Maul zerreißen. Aber auch mir ist nicht daran gelegen, mich von jedem angaffen zulassen. Wenn ich dich jetzt zu einem Waldspaziergang ein-

lich und erfrischte sich mit einer großen Portion Rasierwasser. Die Haare straff zurückgekämmt trockneten ohne die Hilfe eines Föhns. Er ließ sich Zeit. Stefanie hatte ihm sicher schon geantwortet. Sie sollte nicht glauben, er säße lauernd vor dem Bildschirm und könne es nicht erwarten, endlich die letzten konkreten Punkte ihres Treffens auszumachen. Am frühen Nachmittag setzte sich Maximilian in seinen Rover. Er war gespannt, ob Stefanie die Frau war, die ihm seinen Nachtschlaf geraubt hatte. Diesmal war er zu fast Hundertprozent sicher.


Die großen braunen Augen und die anmutige Haltung versprachen die richtige Wahl. Aber ein winziger Zweifel blieb. Kurz streiften ihn die Gedanken an Julia. Auch sie hatte seinem Frauentyp entsprochen. Ihre Augen waren eine Spur verträumter. Sie hatten bei ihm einen Hauch von Wehmut erzeugt. Aber als er sie erblickte, damals vor einigen Wochen, und sah, dass ihr komplettes Aussehen dem perfekten Styling eines Kosmetikstudios entsprang, stockte ihm jetzt noch der Atem. Die seidigen Wimpern, die sich kunstvoll geschwungen nach oben bogen, alles Fake. Und die zehn Kilo mehr an Körpergewicht hatte sie ihm unterschlagen. Damals hatte er sie vor dem Wildpark stehen gelassen und aus dem Auto heraus beobachtet, wie sie immer wieder auf die Uhr sah, bis sie wütend aufstampfte, sich in ihren Golf setzte und mit quietschend Reifen den Parkplatz verließ. Er hätte jetzt gerne sein Herzklopfen und seine Nervosität unterdrückt, aber es gelang ihm nicht. Je allumfassender die Hoffnung war, umso größer die Fallhöhe. Er parkte und hatte den Treffpunkt genau im Blick, an dem Stefanie gleich auf ihn warten würde. Und dann kam sie. Groß und schlank mit federndem Schritt bewegte sie sich zögerlich auf den Eingang zu. Ihre brau-

nen Haare, die sie auf dem Foto zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug, fielen ihr in leichten Wellen über die Schultern. Er beobachtete sie eine Weile und dann stieg er aus seinem Auto aus. Er näherte sich ihr von der Seite. So bemerkte sie ihn erst, als er sie fast erreicht hatte. Sie begrüßten sich distanziert per Handschlag. Er kaufte die Eintrittskarten. Der Wildpark war nur mäßig besucht. Die meisten Menschen waren Familien mit Kindern und diese drängten sich dort, wo die Kleinen den größten Spaß hatten, auf den Spielplätzen. Stefanie und Maximilian schlenderten nebeneinander her. Sie wanderten von Gehege zu Gehege. Immer wieder sah Maximilian seine Begleiterin von der Seite an. Dann eilte er ein paar Schritte vor und ließ sie auf sich zukommen. Diese sanfte makellose Haut, von der Sonne leicht gebräunt. Und diese Augen. Sie waren perfekt. Die Proportionen passten. An der Umzäunung, hinter dem eine Gruppe Rotwild unter Eichen stand, verweilten sie länger. Einige Tiere sahen auf und beobachten sie. „Das sind meine Lieblingstiere“, sagte Maximilian. „Sie haben so wunderbare Augen. Ich habe den Eindruck, wenn sich unsere Blicke treffen, schauen sie in mich hinein, so als ergriffen sie Besitz von

mir. Ich versuche mir immer vorzustellen, was sie denken. Sie sehen so hilflos aus. Dann nehmen sie Witterung auf und ich erkenne in ihren Augen pure Angst. Sie erstarren, so, als ergäben sie sich ihrem Schicksal. Sie sind ahnungslos bis zur letzten Sekunde.“ „Du hast recht, es sind so erhabene Tiere. Aber diese müssen keine Angst haben. Hier im Gehege sind sie in Sicherheit. Sie haben Nahrung und die Wildpfleger kümmern sich um sie. Niemand legt ein Gewehr auf sie an. Sie fürchten weder Jäger noch den Wilderer. Und von einem Autoscheinwerfer werden sie nicht erfasst, somit bleibt ihnen ein Unfalltod erspart“, sagte Stefanie. Maximilian fasste sie an den Schultern und drehte sie zu sich um. Er hielt sie eine Armlänge von sich entfernt und sah sie ernst an. „Das siehst du völlig falsch. Diese Tiere sind nicht in Sicherheit. Sie sind ihres natürlichen Lebensraumes beraubt. Sie sind degenerierte Wildtiere, Schauobjekte für Stadtkinder, die keine Vorstellung davon haben, wie ein Reh in freier Wildbahn lebt, vergleichbar mit Zootieren.“ Stefanie löste sich von Maximilian. „Lass uns zurückgehen“, sagte sie, ohne auf seine Belehrung einzugehen. „Ich würde gerne am Ausgang einen Kaffee trinken.“

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„Es war ein schöner Nachmittag. Wir sollten eine Wiederholung planen. Besonders gefällt mir unsere gemeinsame Verbundenheit zur Natur, auch wenn es Gegensätze gibt“, sagte er. „Ja, ich bin deiner Meinung“, erwiderte sie und klammerte sich an ihren Kaffeebecher. „Was hältst du davon, Rehe in freier Wildbahn zu beobachten?“, fragte Maximilian. „Ich kenne nicht weit von hier eine Stelle, da werden sie sich gegen Abend zum Äsen treffen. Ein Blick genügt, und du wirst mich verstehen. Wir fahren circa einen Kilometer. Von einem Wanderparkplatz aus sind es nur fünf Minuten und wir sind da. Wenn das Glück auf unserer Seite ist, sehen wir Rehe.“ „Wir nehmen aber beide Autos. Ich folge dir“, sagte Stefanie. „Nach dem - Reh-Watching- mach ich mich gleich auf den Weg heim.“ Vor ihnen lag ein großes Feld. Im saftigen Grün, gesäumt von einem Tannenwald, stand eine Gruppe von Rehen. „Ich bin gleich wieder da. Mein Fernglas liegt im Auto. Ich werde es holen, um besser zu beobachten“, flüsterte Maximilian. „Oberstes Gebot ist leise sein.“ Er legte den Zeigefinger der rechten Hand senkrecht zu seinen Lippen. Die Sonne stand tief und ihre letzten Strahlen tauchten das Feld und den Waldrand in pures Gold. Stefanie konnte sich vom Anblick der äsenden Rehe nicht lösen. Es knackte kaum hörbar hinter ihr. Sie drehte sich um. Die Zeit schien stillzustehen. Aber es waren nur Sekunden, bis sie verstand, auf welches Ziel Maximilian seine Jagdwaffe richtete.

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MIT EIGENER LANDMETZGEREI UND HOFLADEN. TRANSPARENZ, QUALITÄT & NACHHALTIGKEIT. Fleischund (groß Wurstwaren Vom Weiderind 13,90 €/kg aus kleinartgerechter 14,90 €/kg) und

Roastbeef, Rinderfilet, Braten aus der Keule, bieten Hackfleisch, nachhaltiger Tierhaltung. Ebenso wirGulasch, Events, Zwiebelfleisch & Schmorbraten, Rouladen, Suppenfleisch, Beinscheiben, Betriebsbesichtigungen sowie Zerlegeseminare an. aus ihrer flache Rippe, grobe Bratwürstchen, Suppenknochen

Region

DI–FR: 9.00 Uhr–18.30 Uhr, SA: 10.00 Uhr–14.00 Uhr Vom Duroc-Iberico-Schwein (groß| 02864-1855 12,90 €/kg klein 13,90 €/kg) Hadenbrok 9, 48734 Reken | hof-keil.de Schnitzel, Gulasch, Hackfleisch gemischt (Rind & Schwein), Braten, MIT EIGENER LANDMETZGEREI UND HOFLADEN. grobe Bratwurst, Semerrolle oder Filet, Bauch

TRANSPARENZ, QUALITÄT & NACHHALTIGKEIT. Im Winter gibt es zusätzlich: Groß = 20-24 kg Haxe,FleischEisbein, Lummerbraten, Nackenkotelett und Wurstwaren aus

Klein = 10-15 artgerechter und kg Imnachhaltiger Sommer enthält das Paket folgendes Grill-Fleisch: Tierhaltung. Ebenso bieten wir Events, Nackensteaks, Stielkotelett, Flank-Steak, weitere Minutensteaks

Betriebsbesichtigungen sowie Zerlegeseminare an. DI–FR: 9.00 Uhr–18.30 Uhr, SA: 10.00 Uhr–14.00 Uhr Hadenbrok 9, 48734 Reken | 02864-1855 | hof-keil.de

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TERMINE

DRK- Ortsverein Reken e.V.

Blutspende 2023 Termine in den Ortsteilen

Groß Reken

Vereins und Bildungszentrum - DRK Ortsverein Reken, Overbergstraße 11 Montag Dienstag

02.01.2023 03.01.2023

Mittwoch Donnerstag

15.03.2023 16.03.2023

Montag Dienstag

22.05.2023 23.05.2023

Montag Dienstag

31.07.2023 01.08.2023

Dienstag Mittwoch

10.10.2023 11.10.2023

Bahnhof Reken

Sekundarschule Hohe Mark, Wilhelmstraße 21 Dienstag

20.06.2023

Dienstag

19.12.2023

Klein Reken

Antoniusschule Gem. Grundschule, Buttstegge 8 Montag

27.03.2023

Donnerstag

21.09.2023

Maria Veen

Gymnasium Maria-Veen und Mariannhiller Missionare, Am Kloster 9 Montag Montag

06.02.2023 14.08.2023

Montag Montag

15.05.2023 13.11.2023

www.drk-reken.de FÜR MEHR FREUDE AM EIGENEM GARTEN:

Gebrüder Inholte GmbH Kerkenberg 21 / 48734 Reken Mobil 0176/64878859 info@gebrueder-inholte.de www.gebrueder-inholte.de

Neu- & Umgestaltungen « Pflaster- & Wegarbeiten « Zaunbau « Rollrasenverlegung « Bepflanzung « Sträucherschnitt & Heckenschnitt «

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UNSER REKEN

Ausbildung in Reken? Na klar! Wer auf der Suche nach einer Ausbildungsstelle ist, dem möchten wir eine kleine Übersicht vorhandener Ausbildungsstellen in Reken zur Verfügung stellen.

Das „Kiek äs“ wird von der MarketingGemeinschaft Reken e. V. herausgegeben. Mitglieder können sich kostenlos in diese Liste aufnehmen lassen. Einfach eine E-Mail an info@mg-reken.de senden. Unternehmen/Berufsgruppe

Anzahl

Voraussetzungen

1-2 1

• Schulabschluss • Schulabschluss

Küppershaus GmbH Anlagenmechaniker Sanitär/Heizung/Klima Kaufmann (w/m/d) für Büromanagement

Kontakt: Isabel Baumeister, Carl-Benz-Straße 11, 48734 Reken, 02864 / 950 12 40, info@kueppershaus-gmbh.de Große-Westrick Steuerberatungsges. mbH Steuerfachangestellte/r 1-2 • Vorzugsweise Abitur oder Fachabitur (Höhere Handelsschule) Kontakt: Marion Große-Westrick, Gewerbering 20, 48734 Reken, 02864 / 886 46 70, stb@stb-westrick.de AXA & DBV Versicherungen Kesselmann, Brinker & Inhestern in Reken Kaufmann (w/m/d) für Versicherungen 1 • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife und Finanzen (IHK) • Führerschein Klasse III Kontakt: Berthold Kesselmann, Poststraße 23, 48734 Reken, 02864 / 881 182, berthold.kesselmann@axa.de Sparkasse Westmünsterland Bankkaufmann/frau Duales Studium: Bachelor of Arts – Banking and Sales

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• Mittlere Reife • Allgemeine Hochschulreife

Kontakt: Anke Richter, Ausbildungsleiterin Sparkasse Westmünsterland, Overbergplatz 1, 48249 Dülmen, 02563 / 403 1501, a.richter@sparkasse-westmuensterland.de Seggewies Bedachung Dachdecker

1

Kontakt: Bernhard Seggewies, In der Aue 14, 46342 Velen, 02863 / 308 353, bernhard@seggewiesbedachung.de

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UNSER REKEN

Klaudia – Treffpunkt Mode Verkäufer/in Textil 1 • Lust auf Mode • Kontaktfreude Kontakt: Klaudia Storzer, Schulstraße 7, 48734 Reken, 02864 / 885 151, klaudia.storzer@web.de Vitadrom Gruppe Sport- und Fitnesskaufmann /-frau IHK 1-3 • Führerschein Klasse B (Dauer 2,5 - 3 Jahre) • Mind. Fachhochschulreife • Interesse an Sport und Gesundheit Duale Ausbildung mit Studiengang 1-3 • Führerschein Klasse B Bachelor of Arts (B.A.) in der Fachrichtung • Mind. Fachhochschulreife Fitness and Health Management • Interesse an Sport und Gesundheit (Dauer 4 Jahre) Duale Ausbildung mit Studiengang Bachelor 1-3 • Führerschein Klasse B of Arts (B.A.) in der Fachrichtung • Mind. Fachhochschulreife Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie • Interesse an Sport und Gesundheit (Dauer 4 Jahre) Duale Ausbildung mit Studiengang 1-3 • Führerschein Klasse B Fitnessökonom (FH) (Dauer 4 Jahre) • Mind. Fachhochschulreife • Interesse an Sport und Gesundheit Kontakt: Andrej Magos, Rudolf-Diesel-Ring 2, 48734 Reken, 02864 / 950 33 22, info@vitadromgruppe.de Benediktushof Maria Veen JG-Gruppe Benediktushof gGmbH Heilerziehungspfleger (w/m/d) 6-8 • Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife • Berufliche Erfahrung durch FSJ/BFD o.ä. Freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder 6-8 • Interesse, vor Beginn einer Ausbildung den Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder eines Studiums Erfahrung zu sammeln • Freude am Umgang mit Menschen mit Behinderungen und an Teamarbeit Kontakt: Laura Nagel, Meisenweg 15, 48734 Reken, 02864 / 889 518 Volksbank in der Hohen Mark eG Bankkaufmann/-kauffrau (m/w/d)

1-3

• Mittlere Reife

Kontakt: Marlies Gördes, Hauptstraße 13, 48734 Reken, 02369 / 9892-761, marlies.goerdes@vb-hm.de VR-Bank Westmünsterland eG Bankkaufmann/-frau

15

• Mittlere Reife

Kontakt: Christin Kallwitz, Ausbilderin, Kupferstraße 28, 48653 Coesfeld, 02541 / 13 1224, christin.kallwitz@vrbank-wml.de Fortsetzung >>

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UNSER REKEN

Ewering GmbH Maler und Lackierer 2 • handwerkliches Geschick • Spaß an Teamarbeit • Spaß an aktiver Arbeit Bodenleger 1 • handwerkliches Geschick • Spaß an Teamarbeit • Spaß an aktiver Arbeit Kontakt: Janine Tenbrock, Schulstraße 3, 48734 Reken, 02864 / 9487 92, bewerbung@ewering.de Ewering Raumdesign Kaufmann/-frau im Einzelhandel 1 • Spaß an Teamarbeit • Spaß an Kundenberatung • Spaß am Umgang mit digitalen Medien Kontakt: Janine Tenbrock, Schulstraße 3, 48734 Reken, 02864 / 9487 92, bewerbung@ewering.de Hörgeräte Enge & Menze GbR Hörakustiker (m/w/d) 1 • Mittlere Reife Kontakt: Jannis Menze, Neue Mitte 10, 48734 Reken, 02864 / 883 8594, verwaltung@enge-menze.de Looks GmbH & Co. KG Maurer 1 • Hauptschulabschluss Beton-/Stahlbetonbauer • Gute Deutschkenntnisse Kontakt: Bernd Looks, Gewerbering 45, 48734 Reken, 02864 / 90110, info@looks-bau.de AS Drives & Services GmbH Mechatroniker

1

• guter Hauptschulabschluss

Feinwerkmechaniker

1

• guter Hauptschulabschluss

Techn. Produktdesigner

1

• guter Hauptschulabschluss

Industriekaufleute

1

• guter Hauptschulabschluss

Fachinformatiker für Systemintegration

1

• guter Hauptschulabschluss

Kontakt: Maria Rekers, Industriestraße 30, 48734 Reken, 02864 / 9008 20, m.rekers@as-drives.com

Qualität und Frische freitags 14:00 - 18:00 Uhr

MG − Team Wochenmarkt Weitere Anbieter willkommen Zur Angebotserweiterung sind qualitätsbewusste Anbieter willkommen. Infos u. Kontakt: Ansprechpartner für den Wochenmarkt: Conny Lüke, Tel. 0171 - 7201650

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MarketingGemeinschaft e. V. Neue Mitglieder willkommen Nutzen Sie unser Unternehmerverzeichnis zur wirkungsvollen Werbung für Ihre Unternehmen. Infos u. Kontakt: Vorstandsmitglied: Maro Niewerth, Tel. 02864 - 887112 272


M I TG L I E D E R L I S T E

Mitgliederliste A

AE-Pflegedienst GmbH & Co. KG Alpha-Elektronik, Frank Grupe Altes Amtshaus GbR Naturschön by Anne Schäfer An-Nettes, Weine und Spezialitäten, Annette Heutmann Apotheke am Bahnhof, Gabriele R. Overwiening e.K. Apotheke am Benediktushof, Gabriele R. Overwiening e.K. Architekturbüro Sander, Birgit Sander Asia-Reken, Restaurant ATM GmbH & CO. KG Auto Bruns, Hermann Bruns GmbH & Co. KG Auto Inhestern, Wolfgang Inhestern Autohaus Vestrick GmbH & Co. KG AutoPro, Ludger Dülmer Automobile Krampe, Kfz. Meisterbetrieb Avia Tankstelle, Petra Niewerth AXA Bezirksdirektion Keßelmann/Brinker/­ Inhestern

B Bäckerei Konditorei Café Jägers

Bäckerei Mensing OHG Baumaschinen-Service, Peter Rademacher Beauté Santé, Inh. Dana Hildebrandt Benning Agrar-Energie GmbH Bernemann Fliesenfachbetrieb, Christoph Bernemann Besseling Immobilien Bible for the Nations e.V. BlaBla-Die Kneipe Boombachhof, Familie Schemmer Bruns Transporte, Björn Bruns B&G Maschinenhandels. mbH

C Camping-Park Groß Reken, Schomberg GbR

ComHair, Friseur, Inh. Barbara Röhling Cronen Apotheke, Günter Brands CBS – Car and Bike Service Maas & Freye GmbH

D Der Nähkasten - Mode, Schmuck

und mehr, Maria Vehlow dezent ausgefallen, Inh. Ivonna Mikusch-Mause

E

Eiscafé Dolomiti, Rodolfo Bez Elektro Krott, Helmut Krott Elektro Ross GmbH Elektro Schöttler GmbH & Co.KG Erlebeniswelt Sportpark Reken Ewering Raumdesign

F Fahrschule Andreas Schafeld

Ferienwohnungen Bruns, Ingrid Bruns Ferienwohnung Dorfheide, Martin und Antonia Terdues

Freie Christengemeinde Reken Fahrschule Ludger Schwalenberg

G

Gaststätte „Zum Mötken“, Werner Knüver Gaststätte Schneermann, Hermann Schneermann Gebäudereinigung Lupenrein, Sandra Wetekam Gebrüder Inholte Garten- und Landschaftsbau Gemeinde Reken Gino Pizzeria Reken Große-Westrick Steuerberatungsgesellschaft mbH

H Heimatverein Reken e.V.

Heinz Wolf GmbH & Co. KG Hermann Ebbing Baumaschinen, Drainagen & Erdarbeiten Höpfner, Dennis Hörgeräte Enge & Menze GbR Hof Keil, Heiner Keil Hotel Restaurant Schmelting, Georg Schmelting

I Imbissbetrieb Dieter Rohn IB-Homann, Ludger Homann

J JG Benediktushof gGmbH

JuVa Care+ GmbH

K Kascelan, Björn

K&K- Bauelemente GmbH, Kattenpohl & Rochner Kemper GmbH, Tief- und Kabelbau Kinder-Second-Hand Kipp, Hubert Architekt Kids-Funconcept, Frank Wodausch Klaudia - Treffpunkt Mode, Klaudia Storzer Kornbrennerei Norbert Beckmann Küppershaus GmbH

L Lammersmann Ferienwohnungen &

Gästezimmer Landwirtschaftliche Produkte, Hermann Seyer Leitstern Verlag GmbH Lensing GmbH & Co.KG Lichtenberg GmbH, Glas-und Gebäudereinigung LMS Reisen GmbH Löchtermann GmbH, Fliesen-Naturstein-Grabmale Logermann Entsorgungsgesellschaft GmbH Looks Bau GmbH Co. KG Lüke Unternehmensberatung, Conny Lüke easy2drone by Luftbildservice Reken GbR LVM-Servicebüro, Schlottbohm & Hillen GbR

M

Malerbetrieb Ewering GmbH Malerbetrieb Niewerth GmbH Maler Mecking GmbH Manohari Yoga & Ayurveda,

Inh. Manuela Heckmann Marien-Apotheke, Günter Brands Mergelsberg Verlag GmbH & Co. KG Metallbau Bruns GmbH

N Nina‘s Leder-,Spiel-und Schreibwaren, Nina Thunecke

P

Pensionsstall Lammerding Pierick OHG Bauunternehmen pixel-designer.de; Inh. Nils Menck Pizzeria Milano Provinzial-Versicherung, Möller & Brüninghoff

R

Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG Reiseagentur Solamento, Tanja Geldmacher Reisebüro Lippkau Rekener Kinder-Kiste Rekener ReiseCenter GmbH Rensing Blumen und Dekoration, Anne Rensing Rensing Erdbau GmbH & Co. KG Restaurant Bahnhof Reken, Angela Süselbeck Ristorante La Grappa

S Sachverständigen & Beratungs GmbH & Co. KG SATZDRUCK GmbH Schuhhaus Korte Seggewies Bedachung Shell-Station Stephan Maas S-I-B Ingenieurgesellschaft mbH Sparkasse Westmünsterland Spenglerei Schmedding SP Zweiradmeisterbetrieb Peter Schröder Steuerberater Reinhard Röttgers

T Take Care Security, Thomas Korte Tapeten Ewering, Raumdesign Tischlerei Schlüter & Schroer GmbH & Co. KG Tommy‘s Cafe - Bistro - Lounge Transfair Montage GmbH

V Vermessungsingenieur

Dipl.-Ing. Bernhard Schemmer Vitadrom GbR, Sport- und Gesundheitszentrum in Reken Volksbank in der Hohen Mark eG, Spar- und Darlehnskasse VR-Bank Westmünsterland eG VR Versicherungsmakler GmbH

W Winzen Augenoptik, Hörakustik, Schmuck, Stefan Winzen Wirtshaus Heiming, Heinz Heiming Wolli‘s Traumeis, Wolfgang Krämer Wübbeling, Friedhelm Wüller, Florian

Z Zahntechnik Glatz

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TIPPS UND TERMINE

Termine & Events

Auf der Website der Gemeinde Reken finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen

www.reken.de

WIR LASSEN DEN GASHAHN OFFEN Energiewende vom Bauernhof BIOENERGIE HAUTNAH ERLEBEN

Familie Benning Boom 1 · 48734 Reken Tel. 02864-6221 www.benning-agrar-energie.de

REGENERATIV

Wärme und Strom aus Bioenergie, Sonne, Wind

STAT T

FOSSIL

Wärme aus Erdöl, Erdgas, Kohle

Für eine lebenswerte Zukunft aller Generationen setzen wir uns ein.

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TIPPS UND TERMINE

Urlaub ab 89,- € / Tag

NS = Nebensaison | HS = Hauptsaison | *Preise gelten zzgl. Kautionszahlung und Servicepauschale | Haustiere auf Anfrage | weitere Modelle auf Anfrage

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284 Int.

7,19 m

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Wohnmobil Kastenwagen für 2 Personen inkl. AHK Fahrradträger und Markise

Wohnmobil Alkoven für 6 Personen mit Fahrradträger, Markise und TV Sat-Anlage

Wohnmobil für 4 - 5 Personen mit Automatikgetriebe sowie Markise, TV Sat-Anlage und Fahrradträger

NS 89,-€ / Tag* |

NS 119,-€ / Tag* |

NS 119,-€ / Tag* |

HS 109,-€ / Tag*

HS 149,-€ / Tag*

287GA

337GA

6,99 m

7,19 m

Wohnmobil für 4-5 Personen mit Automatikgetriebe sowie Markise, TV Sat-Anlage und Fahrradträger

Wohnmobil für 2-4 Personen mit Automatikgetriebe sowie Markise, TV Sat-Anlage und Fahrradträger

NS 109,-€ / Tag* |

NS 109,-€ / Tag* |

HS 139,-€ / Tag*

HS 149,-€ / Tag*

Sie konnten nicht das passende Modell für Ihre nächste Reise finden? Gerne stellen wir Ihnen weitere Modelle vor. Sprechen Sie uns an.

HS 139,-€ / Tag*

Ihre Ansprechpartnerin – Marion Bethel – Tel.: 0 28 64 / 90 00 16 www.autohaus-vestrick.de

MODEL L 2 0 2 2/ 2 E 02 3 51


IMPRESSUM

Impressum HERAUSGEBER V.i.S.d.P. MarketingGemeinschaft Reken e.V. Klaudia Storzer, Dirk Ewering, Gisela Salzmann, Maro Niewerth, Dr. Florian Wüller

Ihr neuer Online-Shop im Münsterland!! www.maschinenprofi.de

Elektrowerkzeuge, Handwerkzeuge- & mehr! Alle großen Marken zum fairen Preis! Inklusive Fachhändler-Service! B&G Maschinenhandel GmbH - Gewerbering 26 - 48734 Reken - Tel. 02864/88682-0

KONTAKT www.kiek-aes-reken.de info@kiek-aes-reken.de redaktion@kiek-aes-reken.de THEMEN UND REDAKTION Dr. Florian Wüller, f.wueller@mg-reken.de Tel. 0176 / 643 483 87 Daniela Röhling Nils Menck Theresa Müller FOTOS Für die Bereistellung der Fotos danken wir unter anderem der Gemeinde Reken, dem Heimatverein Reken, Heinz Habers sowie zahlreichen Rekener Bürgern.

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Auszubildender (m/w/d)

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