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l e g e i p Rhön~S ZIN DAS FREIZEITMAGA

Zeit Wahr Nehmen

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Winterwanderungen

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3 0 . Jah rg an g N r. 2 · Fe br uar 2013

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Party pur mit den Dorfrockern

Die Dorfrocker – und ab geht die Lutzzzi!- mit der Band bekannt aus Funk und Fernsehen. Die  ^M QG ^^ X PLW%D K LXH MI0YX RHEFKI R YR Y Y Y   TV-bekannten Stimmungsgaranten „Dorfrocker“ sind mit ihrer neuen Tournee „Dorfkind!“ zu Gast in Philippsthal, und zwar am Freitag den 5. April in Philippsthal. Egal wo sie auftreten, es herrscht beste Stimmung von jung bis alt. „Wer die Dorfrocker, die live in einer 6-Mann. U H X ] E H U J K D O O H Besetzung spielen, schon einmal erZ Z Z  G R U I U R F N H U G H lebt hat, der merkt schnell, dass ihre locker-spontane Art und die Vermischung der einzelnen Musikgenres das Publikum fasziniert“, so die Verantwortlichen vom Kulturwecker Philippsthal, die sich schon heute auf den Auftritt freuen. „Da bleibt niemand ruhig sitzen, egal ob das sechsjährige Mädchen oder der 66-jährige Opa“. Viele aus der Region kennen die Dorfrocker auch schon von Auftritten beim Hessentag, beim Fuldaer Oktoberfest oder von der Radio FFH Wiesn-Hitnacht. Einlass ab 18.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Die Drei aus Franken und ihre Band werden die Kreuzberghalle so richtig zum Kochen bringen. Tickets im Vorverkauf fĂźr 14 Euro bei Zeitschriftenhandel Fritsch, RathausstraĂ&#x;e, Philippsthal, GlĂźckauf Apotheke Heringen, Sparkasse Heimboldshausen, Raiffeisenbank Philippsthal und Raiffeisenbank Friedewald wie auch im Internet. www.kulturweckerphilippsthal.de

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Philippsthal.



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Der Mann im Garten

Die Jury des Schaugartenwettbewerbs Schloss Fasanerie mit den ausgewählten Entwßrfen (von links): Dr. Markus Miller, Anja Heil, Ralf Habermann, Jonas Reif, Barbara Siehl, Otto Poppa und Petra Hirsch. Fulda/Eichenzell. „Der Mann im denten dieser Fachrichtung. Aus

Garten“ – so lautet nicht nur das Sonderthema des diesjährigen FĂźrstlichen Gartenfestes Schloss Fasanerie vom 17. bis 20. Mai, „Der Mann im Garten“ beschäftigte in den vergangenen Wochen auch zahlreiche Landschaftsarchitekten, PlanungsbĂźros sowie Stu-

28 eingereichten Entwßrfen zum 6. ßberregionalen Schaugartenwettbewerb des Fßrstlichen Gartenfestes Schloss Fasanerie wählte nun eine Fachjury die drei besten Arbeiten aus. Diese Entwßrfe werden in der Februar-Ausgabe der Fachzeit-

schrift „Gartenpraxis“ vorgestellt. „Gartenpraxis“-Abonnenten entscheiden dann darĂźber, welcher Entwurf auf dem 14. Gartenfest präsentiert werden wird. Der Gewinnergarten (circa 15 mal 20 Meter) wird temporär zum FĂźrstlichen Gartenfest an zentraler Stelle im Hofgarten realisiert. „Die Wahl ist uns nicht leicht gefallen“, betonte Jurymitglied Petra Hirsch, Vorsitzende des Landesverbands Hessen der Deutschen Gesellschaft fĂźr Gartenkunst und Landschaftskultur DGGL. „Es war sehr spannend, auf welch unterschiedliche Weise das Thema angegangen wurde. Da waren neben Klischees auch viele philosophische Ansätze zu finden.“ Neben Originalität und Kreativität war ein Entwurf mit gärtnerischem Schwerpunkt gefragt, Pflanzen mussten wesentliches Gestaltungselement sein. Und natĂźrlich muss der Schaugarten, was die Pflanzen betrifft, seine

optimale Wirkung zum Gartenfest an Pfingsten zeigen. Das FĂźrstliche Gartenfest Schloss Fasanerie gehĂśrt bundesweit zu den renommiertesten Veranstaltungen seiner Art und zählt jährlich etwa 25.000 Besucher. Die Jurymitglieder: Jonas Reif, Verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift „Gartenpraxis“, Ralf Habermann, Vorsitzender BDLA Hessen, Petra Hirsch, Vorsitzende Landesverband Hessen der Deutschen Gesellschaft fĂźr Gartenkunst und Landschaftskultur DGGL, Barbara Siehl, TV-Moderatorin u.a. „Hessens schĂśnste Gärten“, Prof. Wigbert Riehl, Gesamthochschule Kassel, Fachbereich Landschaftsplanung, Otto Poppa, GeschäftsfĂźhrer Fichter, Gartenund Landschaftsbau Magdala, Dr. Markus Miller, Direktor Schloss Fasanerie, und Anja Heil, Organisation Das FĂźrstliche Gartenfest. www.gartenfest.de


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A U S D E M I N H A LT Aktuelles aus der Rhön Kunst in Kleinsassen Klavierabende

Liebe Leserinnen und Leser! Zur Fastnacht oder zum Skifahren? Im Februar geht im schönsten Mittelgebirge Deutschlands natürlich beides. Und noch viel mehr! Mit den Skiern hinauf auf die Wasserkuppe, den Arnsberg oder den Kreuzberg, mit den Langlaufskiern durch hunderte Loipenkilometer oder per pedes auf Winterwanderwegen durch die Rhön. Wie auch immer Sie sich entscheiden, in der Rhön finden Sie die passende Gelegenheit, sich draußen zu erholen oder sportlich zu fordern. Beides geht rund um das Schwarze Moor (Foto) im baye-

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risch, hessisch und thüringischen Dreiländereck der Rhön. Dort finden sich trotz geschlossenem Moorbohlenweg zahlreiche Möglichkeiten zu wandern oder zum Langlaufen in der Loipe. Ist Ihnen aber eher närrisch zu Mute, dann gibt es unter anderem rund um Bischofsheim genügend Gelegenheiten, sich bis Aschermittwoch bei der „Fosenocht“ richtig auszutoben. Prunksitzungen und Umzüge warten hier gleich mehrfach auf die Fasenachter. Reich ist dieser Februar zudem an kulturellen Höhepunkten mit

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Einen wunderschönen Februar wünscht Ihnen Stefan Kritzer, Redaktionsleiter.

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Närrische Zeit in der Rhön

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Zeit Wahr Nehmen

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Kulturlandschaft pflegen

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Winterwanderungen

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Essen: Fischwochen

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Eine regionale Erfolgsstory 27 Fit bleiben – Küchentipps

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Rhön entdecken

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Entspannen und wandern 33 Was ist los in der Rhön

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Konzerten und Ausstellungen. Und bei all den winterlichen Aktivitäten lohnt es sich anschließend in eines der vielen Gasthäuser der Rhön einzukehren. Dort warten am Ende des Winters wieder ganz besonders raffinierte Speisekarten auf die Gäste. So lässt es sich trefflich leben und genießen in der Rhön.

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Malerei mit fotografischen Mitteln gen. Die Kurstadt, die Berge und Dörfer der Rhön gehörten zu seinen beliebtesten Motiven und verhalfen ihm zu dem Namen „Maler der Rhön“.

Leben ist Bewegung

06.01.2013 - 07.03.2013

Katrin Büchel

Erhöhte Temperatur 50°33‘8“N 9°52‘35“E bis 27.02.2013

Louise Langgaard Loheland: Leben ist Bewegung bis 27.02.2013

Heinz Kistler Jahreszeiten im Farbenrausch

Öffnungszeiten: Dienstags bis sonntags von 13 bis 17 Uhr www.kleinsassen.de

Digitale Passbilder

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Kleinsassen. Die Ausstellung „Erhöhte Temperatur“- 50°33`8``N 9°52`35``E zeigt in der Kunststation fotografische Arbeiten von Katrin Büchel (geb. 1966), die von mystischen Landschaften bis zu entfremdeten Menschendarstellungen reichen. Büchels Fotografien bekunden ihr Studium und ihre Liebe zur Natur. Diese Vorliebe lässt sich auf den beruflichen Werdegang der Autodidaktin zurückführen. Die im thüringischen Pößneck geborene und in Ilmenau aufgewachsene Künstlerin absolvierte 1982 bis 1985 eine Gartenbaulehre. Seit über 20 Jahren widmet sich Büchel nun der Fotografie. Dabei interessiert sie sich besonders für den kleinen Ausschnitt und spürt mit dem fotografischen Sucher florale Details auf. Die in Fulda lebende Künstlerin findet ihre Motive in ihrer Umgebung, in der Stadt, in Parks und an der Fulda. Im Alltäglichen sucht sie das Besondere, das sie dann durch die modernen Möglichkeiten der digitalen Bildgestaltung

Ebenfalls noch bis 27. Februar ist die Ausstellung „Louise Langgaard – Loheland: Leben ist Bewegung“ zu sehen. Langgaard (1883 bis 1974) gründete 1919 zusammen mit Hedwig von Rohden die berühmte „Loheland-Schule für Körperbildung, Landbau und Handwerk“ in der Nähe von Fulda, weiter bearbeitet. Demnach stellt doch zuvor absolvierte sie eine das „Einfangen“ des fotografischen künstlerische Ausbildung. Bisher Motivs nur den ersten Schritt in galten ihre frühen künstlerischen der Entstehung des Werkes dar. Büchel setzt beispielsweise einzelne Details neu zusammen und spielt dabei mit den Größenverhältnissen und Kontrasten. Ihre Arbeiten können somit als „Malerei mit fotografischen Mitteln“ bezeichnet werden und rücken sie an die Gattungsgrenze zwischen Fotografie und Malerei. Neben den Landschaftsszenarien befasst sich Büchel ebenfalls mit der fotografischen Darstellung des Menschen. Hierbei nimmt sie nicht die Position einer Porträtistin ein, sondern setzt auf Entfremdung und Anonymisierung, dies zeigt sich etwa in der Reihe „Ano- Arbeiten, abgesehen von weninymus“. Büchel nutzt hierzu die fo- gen Ölbildern, als verschollen. Die tografische Darstellung alltäglicher in Loheland wiederentdeckten Situationen, die sowohl banal als Zeichnungen, Skizzenbücher und auch beiläufig wirken. Durch die Druckgraphiken von Langgaards digitale Bearbeitung lässt Büchel Hand dokumentieren nun erstjegliche Individualität verschwin- mals ihre Entwicklung von einer den und erzeugt maskenhaft- kunstgewerblichen Ausrichtung anonyme Gestalten in uniformer hin zur freien Malerei. Kleidung, die den Eindruck von Öffnungszeiten der Kunststation: Isolation und Austauschbarkeit Dienstag bis Sonntag, während erzeugen. Ferner sind in der Aus- der Winterzeit von 13 bis 17 Uhr, stellung bizarre Eislandschaften während der Sommerzeit von 13 und Metamorphosen zu sehen, bis 18 Uhr. in denen Mensch und Eis zu einer www.kleinsassen.de untrennbaren Einheit verschmelzen. Die Ausstellung ist noch bis 7. März in der Kunststation zu sehen.

Jahreszeiten im Farbenrausch Anlässlich des 100. Geburtstags von Heinz Kistler (1912 bis 2004) zeigt die Kunststation noch bis 27. Februar eine Auswahl seines umfangreichen Werks. Der in Berlin geborene Künstler lebte seit seiner Kindheit im fränkischen Bad Kissin-


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Klaviermusik aus 250 Jahren

Hypnotisierende Rhythmen

Wechterswinkel. Klaviermusik aus

Meiningen. Das Meininger Kul-

einem Vierteljahrtausend präsentiert die Pianistin Franziska Bauer in einem Konzert am 2. Februar. Für den Abend ab 19.30 Uhr in Kunst und Kultur Kloster Wechterswinkel hat sie ein interessantes Programm zusammengestellt: Von Domenico Scarlatti (1685–1757) die Sonate ADur und B-Dur, von C. Ph. E. Bach (1714–1788) die zwölf Variationen über die Folie d’ Espagne Wq 118, von Franz Schubert (1797–1828) die Sonate G-Dur D 894 mit ihren vier Sätzen. Es folgen von Claude Debussy (1862–1918) L’ Isle joyeuse und von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975) Präludium und Fuge Es-Dur, sowie Präludium und Fuge c-moll. Bei all diesen Komponisten stand immer wieder das Klavier im Mittelpunkt ihres Schaffens. Das Programm führt durch 250 Jahre Klaviermusikgeschichte und zeigt die stilistische Entwicklung und Vielfalt, in der das Instrument eingesetzt wurde. Die aus Bad Königshofen stammende Pianistin entdeckte ihre Liebe zur Musik und dem Klavierspiel erst im Alter von 15 Jahren. Als Gastschülerin erhielt sie Unterricht an der Berufsfachschule für Musik in Bad

Königshofen bei Ariadne Weigert. Im Anschluss daran studierte Franziska Bauer zunächst Instrumentalpädagogik Klavier und Schulmusik an der Hochschule für Musik Detmold, bevor sie an die Hochschule für Musik Würzburg wechselte. Jetzt steht sie unmittelbar vor Abschluss ihres künstlerischen Diplomstudiums im Fach Klavier. Karten gibt es im Vorverkauf bei der Tourismus GmbH Bayerische Rhön, Spörleinstraße 11 in Bad Neustadt. www.kloster-wechterswinkelkultur.de

39 Wandernadeln

turjahr beginnt mit einem außergewöhnlichen Musikereignis: Jaki Liebezeit darf mit seinem unverwechselbaren Schlagzeugstil als der berühmteste Trommler Deutschlands bezeichnet werden: ultrapräzise, knochentrocken, rhythmisch komplex und extrem ausdauernd. Als Drummer der legendären Formation „Can“ hat er in den 1970er Jahren einen hypnotischen Sound entwickelt, der definitiv mit zum Besten zählt, was in der Blütezeit des Krautrock entstanden ist. „Can“ löste sich 1979 auf und drei Jahre später entstand „Drums Off Chaos“ (www.drumsoff-chaos.de), gemeinsam gegründet von Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Maf Retter und Manos Tsangaris – genau jenem Manos Tsangaris übrigens, der inzwischen als Komponist Aufsehen erregende Gesamtkunstwerke erfindet. Die vier Kölner Trommler spielen keine fertigen Stücke, sondern agieren, ähnlich frei wie bei einem Fußballspiel, auf der Basis von Spielregeln, die dem langjährigen Trommler-Kollektiv in Fleisch und Blut übergegangen sind. Der einzigartige Sound der Gruppe entsteht nicht nur durch die selbst entwickelten Instrumente, sondern

vor allem durch die extrem präzise, bewusst abstrakte Spielweise und die Freude am gemeinsamen Erkunden unkonventioneller Rhythmen. Das Zusammenspiel der vier exzellenten Musiker mit internationaler Reputation ist relativ selten zu erleben. Nach ihren Auftritten unter anderem in der Philharmonie Luxembourg und Philharmonie Köln gastiert das Ensemble „Drums Off Chaos“ nun auch in Meiningen. Das Trommelkonzert als Gemeinschaftsveranstaltung der galerie ada und des Meininger Theaters eröffnet die Ausstellung zum Thema „Zeit“ am Sonntag, 10. Februar, um 16 Uhr in den Kammerspielen. Auf Grund der begrenzten Platzzahl ist ein Bestellen von Karten unter Telefon 03693/502004 zu empfehlen. Um 17.30 Uhr schließt sich ein Rundgang mit den Ausstellern durch die neue ada-Exposition „Zeit“ an.

Gersfeld (la). Die Mitglieder des Veranstaltungen des Jahres Re-

Rhönklub Zweigvereins Gersfeld trafen sich zum Abschluss des Wanderjahres im Hotel Sonne. Dabei gab Kulturwartin Sieglinde Böllert-Abel einen kurzen Rückblick der Kulturarbeit im Jahr 2012. Höhepunkt des Abends war jedoch die Verleihung der Wandernadeln 2012. Doch zuvor ließ Wanderwart Georg Fischer noch einmal alle Wanderungen sowie

vue passieren. Danach zeichnete der Wanderwart 39 Mitglieder mit einer Wandernadel und Urkunde für ihre erbrachten Leistungen im vergangenen Jahr aus. Die Wandernadel Nr. 1 erhielten Sieglinde Böllert-Abel, Anita Romeis und Gerold Abel, während Vorsitzender Berthold Krönung mit der Wandernadel Nr. 38 ausgezeichnet wurde. Drums off Chaos. 

Foto: Konzertbüro Ginsberg

Übers Genießen mit Leib und Seele Was könnte schöner sein, als nach einem Tag in der Natur in bewährter Rhöner Gemütlichkeit einen Schwarzen Hahn zu genießen.

Denn das Gute liegt oft so nah!

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

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Eine närrisch gute Winterzeit sind wochentags (außer montags) von 16 bis 21 Uhr, samstags sowie sonn- und feiertags von 10 bis 17 Uhr.

Aktuell:

Bibliothekskonzerte

1.2. – Lange Saunanacht 3.2. – Krammarkt 4.2. – Orgelkonzert 7.2. – Altweiberfosenocht 11.2. – Rosenmontagsumzug

Willkommen in Bischofsheim Staatl. anerk. Erholungsund bek. Wintersportort Skilifte, Loipen, Rodelbahnen, Winterwanderwege Kloster Kreuzberg mit dem berühmten Kreuzbergbier Hallenbad mit Sauna und Solarium Aktuelle Wintersportinfos unter Tel. 09772/212

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15. des Vormonats. Wir bitten um Ihr Verständnis. Die Redaktion.

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Jeden ersten Montag im Monat lädt Pfarrer Fjodor Hölldobler zum Bischofsheimer Bibliothekskonzert in die Bibliothek der russischorthodoxen Kirchengemeinde unweit des Marktplatzes ein. Die Zuhörer können 45 Minuten Orgelmusik genießen, für die Pfarrer Hölldobler höchstselbst am viermanualigen Spieltisch sorgt. Der nächste Termin: 4. Februar um 19 Uhr. Bischofsheim.

Eine Hochburg der Rhöner Fosenocht, wie man hier sagt, war Bischofsheim schon immer gewesen. Nicht einmal der Bischof von Würzburg konnte seinerzeit – wie die Sage erzählt dem „schändlichen Treiben“ in der fünften Jahreszeit in Bischofsheim Einhalt gebieten. Besonders beliebt sind der Altweiberfasching an den Donnerstagen vor Aschermittwoch und der Rosenmontagsumzug. Einfach ein „närrisch“ guter Winterurlaub. Die Februar-Termine in der Fosenachtssaison 2013: Prunksitzungen der DJK Unterweißenbrunn am 1. und 2. Februar um 19.33 Uhr, Prunksitzung der Wäfeter Fosenöchter am 2. Februar um 19.30 Uhr, Altweiberfosenocht in den Bischofsheimer Kneipen am 7. Februar um 20 Uhr, Rathaussturm am 9. Februar um 11 Uhr, Faschingswochenende in Unterweißenbrunn im DJK-Sportheim vom 9. bis 12. Februar, Faschingstanz der Frankemer Feuerwehr in der Rhönhalle am 9. Februar um 19.29

Uhr, Fosenochtsumzug in Wegfurt am 10. Februar um 13.30 Uhr, Narrenwanderung des Rhönklub-ZV Oberweißenbrunn am 10. Februar um 14 Uhr, Kinderfasching der Maumer in der Rhönhalle Frankenheim am 10. Februar um 15 Uhr, Rosenmontagsumzug in der Bischofsheimer Altstadt am 11. Februar um 14 Uhr, Wurscht und Weck in Bischofsheim am 12. Februar um 11 Uhr sowie der Kinderfasching der Hollerboller in der Rhönhalle Holzschnitzkurse Frankenheim am 12. Februar um Eine lange Tradition als Holz13.29 Uhr. schnitzerstadt weist das schmucke Rhönstädtchen auf. So besteht Saunanacht beispielsweise die staatliche BeAm 1. Februar ist im Haselbacher rufsfachschule für Holzbildhauer Hallenbad die nächste lange Sau- seit über 150 Jahren. Wer Lust am nanacht angesagt. Dann kann Schnitzen hat, kann in den privaman bis 24 Uhr seine Bahnen zie- ten Einsteigerkursen der akadehen, und das – nach Einbruch der mischen Bildhauerin Claudia Fink Dunkelheit – bei romantischem (Akademie der Bildenden Künste Kerzenlicht und natürlich in der Nürnberg) und des HolzbildhauerSauna bei verschiedenen Duft- meister Roland Ehmig die Grundaufgüssen ebenso lang kräftig lagen des Schnitzens und des schwitzen. Weitere Termine: 1. kreativen Umgangs mit Holz erlerMärz und 5. April. Die regulären nen. Anhand von Masken, Schalen Öffnungszeiten des Hallenbads oder einfachen plastischen Arbeiten üben die Teilnehmer unter der fachmännischen Anleitung den Umgang mit Schnitzwerkzeugen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, lediglich Spaß am Schnitzen sollten die Interessenten mitbringen. Infos bei der Tourist-Information. Die Termine in diesem Jahr: 9. bis 12. Februar, 25. bis 28. März, 9. bis 11. Mai, 19. bis 21. Juli, 26. bis 28. Oktober, 31. Oktober bis 2. November. Die Kurse finden in der Schauwerkstatt am Marktplatz statt. www.bischofsheim.info


AK TUELLES AUS DER RHÖN

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Trinkgeldschwein geknackt Fladungen. Ein Betriebsausflug „Rittergut“ im thüringischen Mün-

mit der gesamten Belegschaft soll bekanntlich den Teamgeist und das Betriebsklima positiv beeinflussen. Nach einem intensiven Jahr voller Arbeit war es dann auch für die Mitarbeiter des Hotels Sonnentau soweit: Der jährliche Betriebsausflug, bei dem das Trinkgeldschwein geknackt und der Inhalt zum Vergnügen genutzt wird, ging dieses Jahr ins thüringische Weimar. Auf dem Programm standen die Biathlonanlage in Oberhof, die Sektkellerei Rotkäppchen, das

chen und das Varieté in Erfurt. Die Besichtigungen der Stadt Erfurt und Weimar mit ihren Sehenswürdigkeiten waren interessant und die Stadtführungen klasse. In Erfurt hat sich das Team des Wohlfühlhotels den Weihnachtsmarkt und die bekannte Thüringer Bratwurst nicht entgehen lassen. Nach vier entspannten Tagen voller neuer Sinneseindrücke steht das Team des Hotels wieder gestärkt für die Gäste zur Verfügung. Infos unter Telefon 09778/91220. www.sonnentau.com

Wein des Monats: 2011er Ramsthaler St. Klausen „Hommage“ Müller-Thurgau Kabinett halbtrocken Frankens Saalestück präsentiert im Februar einen Müller-Thurgau aus dem Fränkischen Saaletal. Der Wein präsentiert sich in einem Hellgelb und punktet mit einer intensiven Fruchtigkeit in der Nase. Er besticht durch blitzblanke Aromen, die sich am Gaumen fort-

Weinsommelier Thomas Stobbe.

setzen. Hinzu kommt eine feine Würze welche rebsortentypisch ist und sich elegant in den Gesamteindruck integriert. Die Säure ist sehr gut eingebunden und geht mit der Restsüße ein interessantes Wechselspiel ein. Der attraktive Alkoholgehalt macht den Wein zu einem eleganten Begleiter für Vorspeisen und Salate. Spannend an diesem Müller-Thurgau ist die feine Würze. Ein vielschichtiger Wein mit Saftigkeit und Länge. Sehr gelungen! Mit Wein Gutes tun: Von jeder verkauften Flasche geht 1 € an die Hilfsaktion Freudentrauben der GWF. Hiermit werden notleidende Menschen in Franken unterstützt. (www.freudentrauben.de).

Winzerkeller Hammelburg – Einigkeit macht stark

Das Sonnentau-Team mit Stammgästen.

Foto: Hotel Sonnentau

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So heißt das Motto der Winzer des Winzerkeller Hammelburg. Aus wirtschaftlicher Not heraus gründete der damalige Kaplan Johannes Aegidius Martin im Jahre 1904 die „Winzergenossenschaft Hammelburg“. Gemeinsames Ziel war ist es, die Weinwirtschaft anzukurbeln und den Weinbauern in der Region eine gesicherte Zukunft zu geben. Auf rund 15 ha bewirtschaften die Winzer die zum Teil steilen Weinbergslagen in traditioneller Handarbeit. Im Jahr 2001 erfolgte der Zusammenschluss mit der Winzergemeinschaft Franken, um den wachsenden Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Die Winzer unterliegen speziellen Anbauprogrammen sowie Kontrollen im Weinberg. Von der Qualität der Weine kann man sich in der Vinothek des Winzerkellers überzeugen. „..und freidichs gät`s en Winzerkeller nei!“ so sangen schon die Hammelburger Schoppehauer.

Winzerkeller Hammelburg Kirchgasse 4 • 97762 Hammelburg Tel. 09732-3570 hammelburg@gwf-frankenwein.de www.winzerkeller-hammelburg.de www.rhoen.de/wein-des-monats www.frankens-saalestueck.de

Kellermeister Matthias Büttner (rechts) schenkt ein.  Foto: K. J. Hildenbrand Jeden Freitag ab 20 Uhr sind die Pforten zur gemütlichen Schoppenrunde inmitten der großen Holzfässer geöffnet. „Beliebt sind auch kulinarische Weinproben im historischen Gewölbekeller“, so Kellermeister Matthias Büttner. Wein des Monats ein besonderes Angebot: 6 Flaschen  2011´er   Ramsthaler St. Klausen Müller-Thurgau Kabinett halbtrocken nur 39 € inkl. Versand frei zu Ihnen nach Hause! (Sie sparen 7 € Versandkosten!) Bei Abholung in der Vinothek halten wir gegen Vorlage der Anzeige eine kleine Überraschung für Sie bereit!

Hommage


AK TUELLES AUS DER RHÖN

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Bimbach. Fisch und Kartoffeln bie- re Mitarbeiter freuen sich auf Ihren

ten ungeahnte Möglichkeiten für Besuch. die zeitgemäße Küche, ist sich Kü- www.zum-luedertal.de chenmeister Wolfgang Keller vom Traditionsgasthof „Zum Lüdertal“ sicher. Vom einfachen Fischgericht bis zum aufwändigen Gourmetrezept ist mit Fisch und Kartoffeln Hier das Rezept für ein Forellenalles möglich. Zwei Beispiele sollen filet mit „Himmel und Erde“, das für alle Rezepte stehen – mal sorgt im Gasthof „Zum Lüdertal“ mal die Kartoffel für die richtige Bin- anders zubereitet wird. dung in der Suppe, mal setzt ein Zutaten: 700 g festkochende Stück gebratener Fisch als Einlage Kartoffeln, 4 geräucherte Foreldas kulinarische Highlight. Unge- lenfilets, 1 EL Butter, 2 nicht zu kocht schützt eine knusprige Kar- saure Äpfel, 2 mittelgroße Zwietoffelkruste den Fisch beim Braten beln, Salz, Pfeffer, Öl zum Braten. vor dem Austrocknen. Neben Zubereitung: Die Kartoffeln dem Spaß beim Essen haben alle schälen, waschen und in ½ cm Gerichte mit Fisch eine erstaun- große Würfel schneiden, 10 Miliche Nebenwirkung, denn sie nuten im lauwarmen Wasser versorgen den Körper mit vielen wässern. In der Zwischenzeit Vitaminen, Mineralien und ande- Äpfel schälen und entkernen. ren wichtigen Aufbaustoffen wie Die Zwiebeln schälen und beide Omega 3-Fettsäuren, die er benö- in kleine Würfel schneiden. Die tigt um fit zu bleiben. Der Gasthof Kartoffelwürfel auf einem Sieb „Zum Lüdertal“ hat eine Auswahl abtropfen lassen und mit einem an feinen und herzhaften Fisch- Küchentuch trockentupfen. Eine Kartoffelkombinationen zusam- große Pfanne erhitzen, wenig Öl mengestellt, die keine Wünsche eingießen und die Kartoffelwüroffen lassen. Zum Beispiel Baked fel zugeben. Bei mittlerer Hitze Potaoes mit Matjes-Tatar oder Kar- bei gelegentlichem Wenden toffelsuppe mit gebratenem See- die Kartoffelwürfel 10–15 Milachs. Aber auch andere Gerichte nuten braten. Danach die Äpfel wie Schollenfilet auf Orangen- und Zwiebelwürfel zugeben. Lauch-Sauce mit Kartoffelschnee Alles zusammen 10 Minuten oder Bratkartoffelsalat mit Zander braten. Am Ende mit Salz und und Weißbierdressing. Das Lecke- Pfeffer würzen und mit der Butre an Fisch und Kartoffeln ist der ter verfeinern. Die Forellenfilets abwechslungsreiche Geschmack. vorsichtig erwärmen, mit den Das können die Gäste des Gast- Kartoffeln anrichten und mit hofs „Zum Lüdertal“ im Februar etwas Sahnemeerrettich serviegerne testen. Familie Keller und ih- ren.

Forellenfilet „Himmel und Erde“

Buchbesprechung

Fuldische Literaturgeschichte Fulda. Von den Anfängen bis ins im 13. Jahrhundert, die „Rhön-

Physiotherapeut/in Ergotherapeut/in ... Gesundheitsberufe mit Zukunft. SCHULE SCHWARZERDEN   

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dritte Jahrtausend reicht das Buch über die „Fuldische Literaturgeschichte“ von Bernhard Langer. Das Werk bietet einen literarischen Streifzug durch die farbige Kulturgeschichte der Stadt und ihres näheren Umlandes. Die Zeitspanne reicht von der Klostergründung im Jahre 744 bis in die Gegenwart. Eine Darstellung finden in dem Buch unter anderem auch die Stiftsfehde der buchonischen Ritter um Hermann von Ebersberg mit dem Fuldaer Abt Bertho von Leibholz

dichter“ Ludwig Nüdling, Karl Troche, Georg Leonhard Fischer, Leo Weismantel und Gottfried Rehm sowie die nach langer Zeit wieder veröffentlichten „Rhön-Fahrten“ von Franz Ferdinand Dingelstedt. Erwähnt werden ebenfalls Sagenbücher aus der hessischen, bayerischen und thüringischen Rhön. Die „Fuldische Literaturgeschichte“ von Bernhard Langer, Parzellers Buchverlag Fulda 2012, 304 Seiten, ist unter ISBN 978-3-7900-0449-6 in jeder Buchhandlung erhältlich.


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Zeit Wahr Nehmen

Rhön-Akademie aktuell

Vernissage in der galerie ada mit Rhythmus-Konzert

Entwicklung von Kindern früh fördern

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Gersfeld. Ergotherapie ist ein gebot, zu dem sie freudig gehen

Tatjana Utz: Eindrücke aus Shanghai.

Text u. Foto: Ralf-Michael Seele

Meiningen. Das Wort „Zeit“ ist in Grafiken, Plastiken) wird sich die

aller Munde. Es ist höchste Zeit, darüber nachzusinnen, ob die gängigen Grundannahmen von diesem geheimnisvollen Phänomen der Natur des Menschen noch gemäß sind. Das TrommelKonzert der Gruppe Drums of Chaos eröffnet die ada-Exposition am Sonntag, 10. Februar, um 16 Uhr in den Kammerspielen (siehe Seite 5). Um 17.30 Uhr beginnt anschließend die Vernissage zur Ausstellung „Zeit wahr nehmen I–IV in der galerie ada. Die Aussteller verschiedenen Alters aus Meiningen und aus ganz Deutschland präsentieren ihre Exponate. Der bis zum 23. Juni reichende Ausstellungs-Zeitraum unterteilt sich in vier Zyklen mit komplett wechselnden Exponaten. Die Besucher erleben Zeit zum Beispiel als Veränderungen eines bekannten Raumes. Sie werden zum Schauen und Nachsinnen über die Lebens-Zeit zwischen den adaBesuchen angeregt. Auch bei der Präsentation von in sich geschlossenen Kunstwerken (Gemälden,

Exposition als Folge von räumlich parallelen und zeitlich aufeinander folgenden Raum-Installationen zeigen. Alles Geschehen während des langen Kunstprozesses wird am Ende der Exposition in einem Katalog dokumentiert – auch die Zeit-Erfahrungen der Gäste. Dazu werden im Besucherbuch und im Internet (www.facebook.com/ kulturreferat.meiningen) Erlebensweisen von Zeit gesammelt. Im ersten Ausstellungs-Zyklus „Rhythmus Zeit I“ begegnen dem Besucher Rauminstallationen, Papierarbeiten, Videos und Objekte von Cordula Hartung (Meiningen), Vera Röhm (Darmstadt), Franz Pröbster-Kunzel (Forchheim), Jens Semjan und Bernhard Lermann (München) sowie Petra Linsel (Gera/Basel), Ute Heim (Unterfranken/ München) und Tatjana Utz (München). Die Besucher dürfen sich auf so manche Überraschung gefasst machen. Der zweite Zyklus „Stille Zeit II“ wird am Freitag, 15. März, mit Obertongesang eröffnet. www.meiningen.de

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interessanter Beruf mit vielen Facetten, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind. Eine davon ist die Arbeit mit Kindern, in der die Schule Schwarzerden praxisnah ausbildet. „Im Kindergarten gibt es noch viele Möglichkeiten, die Entwicklung von Kindern zu fördern“, sagt Inge Frank, Erzieherin im Evangelischen Kindergarten in Gersfeld. Corina Wagner-Martin von der Ergotherapieschule Schwarzerden ergänzt, dies müsse man im Interesse der Kinder nutzen. In der Schule sei es für manches schon zu spät, da die Entwicklung der Kinder weit fortgeschritten sei und Defizite sich bereits manifestiert hätten, was eine Förderung erschwere. Auch fehlten den Lehrern oft die Freiräume, sich intensiver um einzelne Kinder zu kümmern. Mehr Problemkinder mit mehr Förderbedarf gebe es inzwischen, sagt Inge Frank und freut sich über die Unterstützung durch die Ergotherapieschule am Ort. Gemeinsam mit der Lehrerin WagnerMartin, die sich auf Ergotherapie im Kindesalter spezialisiert hat, beraten sich die Erzieherinnen des Evangelischen Kindergartens einmal im Jahr anhand von schriftlichen Ausarbeitungen, die an der Ergotherapieschule entstanden sind, für welches Kind welche Förderungsmöglichkeit nützlich sein könnte. Die Zusammenarbeit des Fachpersonals der beiden Institutionen ist mittlerweile gut eingespielt, denn bereits seit einigen Jahren gestalten die Auszubildenden der Ergotherapieschule für die Dreibis Sechsjährigen im Kindergarten mehrere Gruppenstunden mit Bewegungs-, Wahrnehmungs,- und Konzentrationsspielen. Für die Kinder ist dies ein willkommenes An-

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und an dem sie viel Spass haben, hat die Erzieherin Elke Herzig beobachtet. Für die angehenden Ergotherapeuten ist es praxisnahe Ausbildung. Denn die Stunden werden aufgezeichnet und dann im Unterricht unter Supervision ihrer Fachlehrerin von den Schülern reflektiert. So lernen diese, ihr eigenes Verhalten einzuschätzen und die Kinder unter vorgegebenen Kriterien genauer zu beobachten: Wahrnehmungsverarbeitung, Bewegungs- und Sozialverhalten spielen eine ebenso große Rolle wie das Sprachverständnis und die Fähigkeit, verbale Anweisungen umzusetzen. Auf dieser Grundlage stellen die Auszubildenden auch eventuell nicht altersgerechte Entwicklungen einzelner Kinder fest und erarbeiten darauf individuell abgestimmte Befundungs- und Behandlungspläne, die dann mit dem Kindergarten ausgewertet werden. „Für uns selbst ist es hilfreich und wichtig, zu unseren Beobachtungen und Vermutungen noch eine weitere Meinung einzuholen und einen besseren Einblick in die ergotherapeutische Arbeitsweise zu bekommen“, sagt Inge Frank. Dies fließe zum Nutzen der Kinder auch in die Auswertungen im Team und in die jährlichen Erziehungsgespräche mit den Eltern ein, ergänzt Elke Herzig. Für ihre Schüler, so die Ergotherapeutin Wagner-Martin, sei die Arbeit im Kindergarten ein „AhaErlebnis“, das „super viel Spaß macht“. „Daran lernt man anschaulich, wozu die ganze Theorie gut ist“, davon sind die angehenden Fachkräfte der Ergotherapie überzeugt. www.schwarzerden.de

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Umweltbildung ist ein Renner Rhön. 202 Veranstaltungen wer- bekannt. Natürlich hat auch das Ki- und Bauersberg zusammen mit Oberbach, Infozentrum „Haus der

den in den beiden Infozentren des Biosphärenreservats Rhön in Oberelsbach und WildfleckenOberbach in diesem Jahr angeboten. Die Broschüre dazu wurde im Beisein zahlreicher Partner vorgestellt. In dem 84-seitigen Heft ist wirklich für jeden etwas dabei. Angeboten werden allein 19 Aktionswochen, 21 Ausstellungen und 81 Kurse. Das Bildungsangebot für die Kinder ist sehr umfangreich: So geht es in Kursen, Aktionswochen und an Aktionstagen zum Beispiel um die Tierwelt der Rhön, um den vom Menschen verursachten Flächenverbrauch und um ein gesundes Frühstück. Hobby-Eskimos bauen im Winter ein Haus aus Schnee. Im Frühjahr erforschen die Kinder das mittelalterliche Ostheim und im Sommer das Hochmoor. Die Aktionswochen für Schulen und Kindergärten haben sich in den vergangenen Jahren übrigens als Attraktion erwiesen. In den drei Einrichtungen Bauersberg, Oberelsbach und Thüringer Hütte erreicht man mit dem Gesamtangebot jährlich 60.000 Menschen, gab der Geschäftsführer des Vereins „Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön e.V.“, Klaus Spitzl, als neuen Rekord

no im „Haus der Langen Rhön“ in Oberelsbach wieder seinen festen Platz: „Taste the waste“ beschäftigt sich zum Beispiel mit der Tatsache, dass nahezu 50 Prozent aller Lebensmittel weggeworfen werden. Claus Schenk (Oberbach) und Michael Dohrmann (Oberelsbach) dachten zeitgemäß: Weil es künftig sehr viel mehr Senioren geben wird, die Umweltbildung betreiben wollen, sind im neuen Programm auch Busfahrten aufgenommen worden. So gibt es zum Beispiel eine Thüringer Rhönrundfahrt, und bei einem anderen Ausflug werden alte Baumriesen besichtigt. Interessant ist es sicher für alle, sich beim Bierseminar der uralten Tradition des Brauens anzunähern. Wie man Obstbäume pflanzt oder später auch richtig schneidet, weiß heutzutage nicht mehr jeder ganz genau. In den Jahreskursen des Vereins kann man das alles neu erlernen oder altes Wissen auffrischen. Bei anderen Seminaren oder Spaziergängen wird Kräuterwissen oder die Kenntnis essbarer Rhöner Pilze vermittelt. Und wer kreativ ist, kann sich im Holzschnitzen üben. Seit 12. Juni 2012 kooperieren die Schullandheime Thüringer Hütte

Valentinstag geht auch anders Seiferts. Am Donnerstag, 14. Feb-

ruar ist Valentinstag. Dieser Tag ist wie geschaffen für Romantik und Erotik zum (Fast)Wochenende. An diesem „Tag der Liebenden“ dreht das Team von „krenzers rhön“ alle Glühbirnen raus. Valentinstag „unplugged“ – Kerzenlicht pur, und das im ganzen Haus! Hunderte von echten Lichtern erleuchten die 120 Jahre alte „Krone“. Für Romantiker aber nicht der alleinige Grund, sich an diesem Abend Zeit für einander zu nehmen. Denn ab 19 Uhr wird Valentins kulinarische Reise über vier Gänge Plus! aus leidenschaftlicher Küche inszeniert. Da dürfen die Rhöner Tapas - bestehend aus krossen Lammkroketten und einem Glas ApfelSherry nicht fehlen. Die Rhöner Antipasti mit Schafskäse sind garantiert zum Anbeissen. Und das ApfelSherry-Süppchen lässt manchem warm ums Herz wer-

den. Zum Hauptgang entführen uns zwei geheime Spezialitäten in eine weibliche und männliche Welt. Der süße Abschluss ist mit einer ApfelSherry-Zabaione und selbstgemachtem Zwetscheneis ziemlich fulminant. Und auch der Preis ist heiß: 27,90 Euro pro Liebenden. Telefonische Reservierungen unter 06683/96340, per E-Mail unter info@rhoenerlebnis.de. www.rhoenerlebnis.de www.apfelsherry.de

der Umweltbildungsstätte Oberelsbach unter dem gemeinsamen Dach „Rhöniversum“. 2013 werden in diesem Zusammenhang auch Lehrerfortbildungen angeboten. Das Jahresprogramm 2013 ist bei folgenden Einrichtungen erhältlich: Infozentrum „Haus der Schwarzen Berge“ in Wildflecken-

Langen Rhön“ in Oberelsbach, Infostelle am Schwarzen Moor, in den Landratsämtern und in den Touristinformationen in den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen und steht im Internet zum Download bereit. w w w.naturpark-rhoen.de/ Aktuell/Jahresprogramm

Aktuelles Winterwetter, Schneelage und Wintersportbericht für die Rhön: Das Schneetelefon für die bayerische Rhön ist erreichbar unter: 09772 - 212 Das Schneetelefon für die hessische und die gesamte Rhön ist erreichbar unter 06654 - 1211

Kulturlandschaft in Gefahr? Rhön. In der letzten Sitzung des Mit der erneuten Auszahlung un-

Fachforums „Naturschutz und Kulturlandschaft“ im Verein Naturund Lebensraum Rhön wurden die aktuellen Auszahlungen der Ausgleichszulage beziehungsweise des so genannten „Bergbauernprogramms“ massiv kritisiert. Mit den drastischen Kürzungen würden auch die Zielsetzungen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön massiv in Frage gestellt, hieß es. Aufgrund der andauernden Kürzungen in den letzten beiden Jahren sehen sich insbesondere die extensiv wirtschaftenden landwirtschaftlichen Betriebe in den Hochlagen der Rhön in ihrer Existenz bedroht, die sich in den vergangenen Jahren auf Mutterkuhhaltung und extensive Grünlandbewirtschaftung spezialisiert haben, schätzte das Fachforum des Förder- und Trägervereins für den hessischen Teil des Biosphärenreservats Rhön ein. Seit vielen Jahrzehnten gibt es das so genannte Bergbauernprogramm, das eine Erschwerniszulage für landwirtschaftliche Betriebe in den Hochlagen der Mittelgebirge darstellt. Das Programm soll Benachteiligungen, die den Landwirten in den ungünstigen Lagen mit schwierigen klimatischen Bedingungen und geringer Bodenqualität entstehen, ausgleichen. Es soll gewährleisten, dass auch in Zukunft eine bäuerlich geprägte Kulturlandschaft erhalten bleibt. Bereits von 2010 auf 2011 wurde die Zulage um 50 Prozent gekürzt.

mittelbar vor Weihnachten mussten die Landwirte erleben, dass es erneut zu einer Kürzung um rund 30 Prozent gekommen ist. Dies bedeutet für einen Landwirt, der 70 Hektar im Bereich Hilders bewirtschaftet, dass die Zulage von rund 10.000 Euro im Jahr 2010 auf nur noch knapp 3.000 Euro 2012 zusammengeschmolzen ist. „Der Verein Natur- und Lebensraum Rhön sieht damit viele sowieso vom Strukturwandel bedrohte Betriebe akut in ihrer Existenz gefährdet. Seit Jahren setzt sich das Biosphärenreservat für Mutterkuhhaltung und extensive Grünlandbewirtschaftung ein, um neben der alternativen Intensivierung mit Maisanbau und Güllewirtschaft auf der einen Seite und der Brache beziehungsweise der Aufforstung andererseits einen dritten Weg zu ermöglichen, das „Land der offenen Fernen“ in seiner außergewöhnlichen Qualität zu erhalten“, hebt der Geschäftsführer des Vereins, Martin Kremer, hervor. Thomas Schreiner, stellvertretener Forensprecher und Bürgermeister von Ehrenberg, bringt seine Enttäuschung auf den Punkt: „Es gab einmal Minister und Staatssekretäre, die versprachen der Rhön, die Landwirte auch dann noch zu unterstützen, wenn es ansonsten keine staatlichen Förderungen mehr gibt – aber das ist offenbar leider schon lange in Wiesbaden vergessen.“


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Feiern mit Valentinstagmenü Petersberg-Steinhaus. Ob Ge-

burtstag, Firmenjubiläum oder Hochzeit, im Gasthof Haunetal finden Sie den passenden Rahmen für Ihre Familien- oder Betriebsfeiern. Die Räume bieten Platz für Veranstaltungen bis zu 200 Personen. Eine Bühne kann mit integriert werden. Der Hofgarten grenzt direkt an den Saal und eignet sich bestens für Sektempfänge, Glühweinpunsch oder Kaffeetrinken, sodass man später an den festlich gedeckten Tischen Platz nehmen kann. Leckere Grillbuffets sind dort ebenfalls möglich. Wirt und Küchenmeister Michael Zimmermann berät Sie kompetent bei den verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten Ihrer Feier und hält eine Auswahl von Menü- oder Buffetvorschlägen bereit. Der Gasthof Haunetal liegt nur fünf Kilometer von Fulda entfernt ruhig auf dem Land und verfügt über ausreichende Parkmöglichkeiten. Ein Eingang und die sanitären Anlagen sind rollstuhlgerecht gestaltet. Zum Valentinstag am 14. Februar bietet die Haunetalküche ein 4-Gang-Menü für Verliebte

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Tel. 0661/ 62995 www.gasthof-haunetal.de an. Den Anfang macht ein RoteBete-Carpaccio mit Ruccola und Räucherforelle, gefolgt von Möhren-Ingwersüppchen mit Parmesan-Taler. Zum Hauptgang steht zur Auswahl: Schweine-Medaillons im Speckmantel auf Gorgonzolasoße mit Blattspinat und Kartoffel-Gnocchis oder Pute in der Mandelhülle auf Madeirasoße mit grünen Bandnudeln und Kirschtomaten. Das Crêpes Suzette mit weißem Schokoladenparfait wird als Abschluss am Tisch flambiert. Preis pro Person 19,90 Euro inklusive Aperitif. Beginn ist um 19 Uhr. Eine Reservierung unter Telefon 0661/62995 ist erforderlich. Der Gasthof Haunetal ist auch bei Facebook zu finden. www.gasthof-haunetal.de

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Klavierabend der Extraklasse Eichenzell. Am 22. Februar um 20

Uhr gastiert Sun Ho Lee im Kultursaal des Eichenzeller Schlösschens. Auf dem Programm seines Preisträger-Klavierabends stehen Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms und Franz von Liszt. Sun Ho Lee, 1988 in Seoul geboren, startete seine musikalische Laufbahn im Alter von fünf Jahren zunächst mit dem Erlernen des Geigenspiels. Mit acht Jahren nahm er zusätzlich das Klavierspiel auf. Er studierte in Korea, Düsseldorf und Hannover. Gerade die Virtuosität ist es, mit der der junge Koreaner immer wieder sein Publikum begeistert. Einfühlsam und technisch brillant lässt er sein Programm zu einem einzigartigen Hörgenuss werden. Davon überzeugte er in seiner bisherigen musikalischen Laufbahn auch schon diverse internationale Jurys renommierter Wettbewerbe in den USA, China, Griechenland und Portugal. Als Teilnehmer der

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PIANALE-Klavierakademie 2012 erhielt Sun Ho Lee das Silber-Diplom. Außerdem gewann er den Sonderpreis der Jury und den Steingraeber und Söhne-Sonderpreis. Neben dem musikalischen Genuss werden in der Pause auch kulinarische Köstlichkeiten angeboten. Karten nur im Vorverkauf, Gemeinde Eichenzell, Telefon 06659/97943. www.eichenzell.de

krenzers R.A.S.T. Rhöner Apfel Sherry Theater (0 66 83) 9 63 40 Jürgen H. Krenzer Fax (0 66 83) 14 82 Eisenacher Straße 26 36115 Ehrenberg-Seiferts

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Vom Aquarell bis Hundertwasser Oepfershausen. Aquarelle, Zeich- pädagogin

nungen und Grafiken bis hin zu Friedensreich Hundertwasser – in der Kunststation finden im Februar wieder eine Reihe von Workshops und Kursen unter fachkundiger Leitung statt. Im Workshop Pulpen-Malerei zum Beispiel wird in frisch geschöpftes Papiervlies mit buntem Fasermaterial, der Pulpe, „gemalt“. Es entstehen dabei nicht nur kreative Papiere sondern auch Papierbilder. Der Kreativität und Freude am Experimentieren sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Am 2. Februar und am 1. Juni bei Kunst-

Monika Trautwein jeweils von 9 bis 16 Uhr. Ziel des Kurses Aquarellmalerei ist es, den Sinn für Kompositionen zu schärfen und dem Medium Aquarell entsprechend zu arbeiten – sei es abstrakt oder nach einem Eindruck der Natur. Am Samstag, 23. Februar und Samstag, 8.Juni, jeweils mit Marlene Magnus von 9 bis 16 Uhr. Auch einige Semesterkurse beginnen im Februar: Der Kinderkurs „märchenhaft malen, zeichnen, drucken und formen“ richtet sich an Kinder von 4 bis 11 sowie von 12 bis 18 Jahren und findet in der Musikschule Schmalkalden statt. Die entstandenen Werke bereichern das Gartenfest der Schule im Juli. Immer donnerstags von 15.45 bis 17.15 Uhr, fünf Mal, 14-tägig, ab 28 Februar unter der Leitung von Desi-

gnerin Ines Ulbrich. „Wisst ihr wer Friedensreich Hundertwasser war?“ Beim farbenfrohen Kunstschaffen für Kinder von 6 bis 12 Jahren mit verschiedenen Materialien, finden Nachwuchskünstler sicher in der Kunststation Antworten auf diese Fragen. Im Kurs ab 2. Februar monatlich von 9 bis 12 Uhr unter der Leitung von Manuela Buczior.

Malerei und Grafik Der Kurs Malerei und Grafik soll Grundlagen der Gestaltung und Organisation einer künstlerischen Arbeit bewusst machen und vermitteln. Mit der Fertigung von Skizzen erlernen Sie Kontraste, Flächen und Linien zu kombinieren. Sie können mit Pastell, Kohle oder nach eigenen Materialwünschen arbeiten. Zehnmal montags 14-tägig von 18 bis 20.15 Uhr ab 25. Februar unter der Leitung von Manfred Hausmann. Im Aufbaukurs Aquarell geht es um Techniken der Bildgestaltung. Anhand von fantasievollen The-

Landgasthof Jägerhof · Lauterbach-Maar · Tel. 06641/96560 Ein Vogelsberger Original mit hohen Ansprüchen Lauterbach-Maar. Der Jägerhof wird seit 1838 heute in fünfter Generation von Hans Schmidt als Gasthaus und Restaurant geführt. Seit der gelernte Metzger- und Küchenmeister 1982 mit nur 25 Jahren den Jägerhof führt, hat er viel verändert und seine Philosophie von einer regional geprägten Frischeküche konsequent verfolgt. Für Hans Schmidt steht der Vogelsberg als zentrales Element seiner gastronomischen Ausrichtung, seiner Hinwendung zu lokalen Produkten. Dank regionaler Produkte garantiert der Jägerhof absolute Frische, die Voraussetzung für Lebensmittel mit hohem Anteil frischer Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie hoher sensorischer Qualität. Der Jägerhof unterstützt eine nachhaltige Landwirtschaft. Überall präsentiert sich das ehemalige Riedesel’sche Forsthaus heute in bester Form: Ein traditioneller Rahmen bietet zeitgemäßen Komfort, viel Gemütlichkeit und kultivierte Gastlichkeit. Seine Karriere begann der Chef bereits mit 14 Jahren, als er seine Kochlehre begann und dann mit 17 Jahren nahtlos seine Ausbildung zum Metzger anschloss. Zur Förderung des Tourismus und des Fremdenverkehrs hat Schmidt die Vogelsberger Lammwochen oder auch die Wildwochen mit initiiert. Diese Aktionen werden jährlich von bis zu 40 Gastronomen im gesamten Vogelsberg unter einheitlichen Rahmenbedingungen durchgeführt. Mit den Vogelsberger Lammwochen hat er diesem regionalen Produkt zu hessenweiter Beachtung verholfen. Heute sind die Vogelsberger Lammwochen in der Osterzeit der gastronomische Höhepunkt der Region. Der fachliche Austausch mit Kollegen ist ihm wichtig und so ist es nicht verwunderlich, dass er ein frühes Mitglied der Köchevereinigung Eurotoques ist. Hans Schmidt wagt sich auch durchaus an herausfordernde Themen, wie beispielsweise sein Whiskytasting. Vor acht Jahren

men vertiefen Sie die Techniken der Aquarellmalerei. Aquarell in Kombination mit Tusche und Pastellkreide sowie Einführung in die Acrylmalerei donnerstags, 14-tägig von 15.30 bis 17.45 Uhr ab 21. Februar unter der Leitung von Monika Trautwein. Bei der Experimentellen Bildgestaltung erlernen die Kursteilnehmer die wichtigsten Grundlagen wie Komposition, Farbenlehre und Bildaufbau. Ziel des Kurses ist es, persönliche Ausdrucksformen zu fördern und dabei die Freude am Experimentieren beim Zusammenspiel verschiedener bildnerischer Techniken auszuleben. Donnerstags von 18 bis 20.15 Uhr, 14-tägig ab 21. Februar unter der Leitung von Monika Trautwein. Weitere Informationen bei Kunststation Oepfershausen e. V., Blumenburg 132, 98634 Oepfershausen, Telefon 036940/50224, E-Mail: info@kunststation-oepfershausen.de. www.kunststationoepfershausen.de

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hat er zusammen mit dem schottischen Whiskyfachmann Jon Wells die edle Spirituose mit regionalen Produkten zu einem kulinarischen Whiskymenu vereint. Auch die Traditionen seiner Heimat möchte der Gastronom weitergeben. So veranstaltet Hans Schmidt im Winterhalbjahr Wurstseminare, ganz in der Tradition früherer Hausschlachtungen. Hierfür bekommt Schmidt frisch geschlachtete Schweine geliefert. Bei den Zutaten kann er einer puritanischen Linie mit ausschließlich Salz, Pfeffer, Knoblauch, Muskat und Majoran treu bleiben. Er benötigt weder Phosphat oder Geschmacksverstärker oder auch Gewürzmischungen, das schlachtwarme Fleisch alleine sorgt zusammen mit den Gewürzen für einen reinen Geschmack. Seine Vogelsberger Wurstwaren – Schwartemagen, Blut- und Leberwurst sowie Kartoffel und Bratwürste, sind daher viel gefragte Mitbringsel seiner Gäste. Der Jägerhof bietet als Hausspezialität fast ganzjährig Lamm an. Ein weiteres Markenzeichen ist Rindfleisch. Die Qualität des Rindfleischs wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, von der Art der Tierhaltung sowie der Rinderrasse selbst. Auch der Reifegrad ist ausschlaggebend. Während der Fleischreifung verändert sich die Eiweißstruktur. Das Fleisch wird mürbe, leichter bekömmlich und entwickelt sein arteigenes Aroma. Bestes Fleisch mit feinen Fasern erhält man von bis zu 2,5 Jahre alten weiblichen Tieren, den Färsen und bei einer langen Weidehaltung über das Jahr. Im Jägerhof lässt man dem Rindfleisch – das ganze Roastbeef mit Knochen – eine lange Reifezeit von sechs Wochen. Dann wird das Filet herausgelöst und das Fleisch reift weitere zwei Wochen. Nach dieser Reifezeit am Knochen wird das Roastbeef für Rumpsteaks vom Knochen gelöst, ist der Rinderrücken besonders gut marmoriert wird das Teil mit dem Stilknochen für Rinderkoteletts verwendet.

Die wichtigste Termine: Vogelsberger Lammwochen ab 7.3., Fischwochen ab Karfreitag, 29.3., Wurstseminare: 2.3., 9.3., 6.4., 13.4., 27.4., Kräutertag am Pfingstmontag mit Juan Marie Domaine, 20.5., Whisky-Tasting am 5.10.2013.


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Bayerische Landesausstellung Schweinfurt. In der Kunsthalle Zentrum des Rahmenprogramms

der Stadt Schweinfurt zeigt das Haus der Bayerischen Geschichte die Bayerische Landesausstellung 2013 unter dem Motto „Main und Meer“ und wird damit ab Mai tausende Besucher aus Nah und Fern anlocken. Die Ausstellung bietet „Kreuzfahrten“ durch die wechselhafte Geschichte eines 530 Kilometer langen, bayerischfränkischen Gewässers, das sogar an die Weltmeere angeschlossen ist. Erzählt wird vom Main, vom Wasser und von den verschlungenen Wegen zu den Ozeanen. Der Main schlüpft dabei in ganz unterschiedliche Rollen: Er ist Geheimnisträger und Winzer, Lebensspender und Unheilsbringer, Schiffsführer und Arbeitgeber, Seefahrer und Kunstschaffender – und er ist ein Visionär, der seine Blicke auch in die Zukunft richtet. Die Ausstellung ist vom 9. Mai bis 13. Oktober in der Kunsthalle Schweinfurt zu sehen. Die Stadt Schweinfurt hat die Bayerische Landesausstellung 2013 zum Anlass genommen, ihr eigenes Verhältnis zum Main in Augenschein zu nehmen und wieder verstärkt ins Bewusstsein zu rücken. In einem großen Begleitprogramm zur Bayerischen Landesausstellung haben auf Initiative der Stadt Schweinfurt eine Vielzahl von Vereinen, Initiativen, Einrichtungen, Veranstaltern und Künstlern ihren Beitrag zum Thema eingebracht. Von Juni bis September ist die Mainbühne das

Jaki Liebezeit, Reiner Linke, Maf Retter, Manos Tsangaris

und wird den Blick auf den Fluss durch Konzerte und viele weitere Veranstaltungen anreichern. An der Gutermannpromenade wird dazu eine Ponton-Bühne mit Zugangsstegen im Main verankert. Auf der Landseite wird es eine Tribüne mit circa 250 Zuschauerplätzen geben. Der Nachsommer Schweinfurt präsentiert darauf seinen Beitrag zu „Main und Meer“ – dieses Jahr einmalig – als Vor-

programm zu seinem klassischen Spielmonat September. Neben dem Schauspieler Ben Becker mit seinem Programm „Den See“ wird auch Kinostar Nora Tschirner mit ihrem aktuellen Band-Programm PRAG auf der Mainbühne gastieren. Das Rahmenprogramm hat sich sogar ein eigenes Gesicht gegeben: „Schweinfurt ahoi“ heißt der augenzwinkernde Slogan, der Schweinfurt und die Elemente Main und Meer näher zusammen rücken lässt. Eine erste, noch vorläufige Übersicht zum Programm „Main und Meer“ gibt es im Internet. www.mainundmeer.de

Drums off Chaos

Meiningen. Die winterliche Umgebung könnte eine gute An-

regung sein, sich mit Frau Holle zu beschäftigen. Unter dem Titel: „Frau Holle – Mythos, Märchen und Brauch in Thüringen“ haben die Meininger Museen im Rahmen der gleichnamigen Ausstellung 2010 ein Buch auf den Markt gebracht, dass sich ausführlich und in großer Breite der Holle-Figur widmet und sie keineswegs nur auf eine Märchenfigur reduziert. Denn viel älter als das Grimmsche Märchen ist die Redewendung im Thüringischen, dass, wenn es schneit, die Frau Holle die Betten schüttelt. Ein Anliegen des reich bebilderten Buches ist somit, mit der verbreiteten einseitigen Sichtweise auf Frau Holle aufzuräumen. Das Buch kann im Museumsshop der Meininger Museen bestellt (Telefon 03693/881030) oder erworben werden. Das Foto zeigt eine Gouache von A. Cohrs nach Otto Ubbelohde um 1950 aus dem Städtischen Museum Bad Oeynhausen. www.meiningermuseen.de

Essen & Trinken wie im Norden Deutschlands Den Norden in der Röhn erleben

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Winterwandern unweit des Schwarzen Moores Rhön (kri). Das Gatter am Eingang nebeneinander auf dem gleichen

ist geschlossen. Während der Wintermonate ist der Zugang zum Schwarzen Moor verwehrt. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist es alles andere als empfehlenswert auf dem hölzernen und im Winter stets vereisten Bohlensteg zu gehen. Und zum anderen wird den Tieren im Schwarzen Moor eine winterliche Auszeit zugedacht. Ganz in der Ruhe des verschneiten Hochmoores können die Wildtiere überwintern. Was in der winterlich rauen Rhön alles andere als einfach ist. Für den Besucher gibt es aber dennoch eine Reihe von Möglichkeiten, sich rund um das Schwarze Moor zu betätigen und zu erholen. Zahlreichen Loipen sind gespurt und die neuen Winterwanderwege locken auch jene Ausflügler, die sich nicht zwei lange Bretter unter die Füße schnallen wollen. Der Winterwanderweg „Schwarzes Moor“ und die Loipe rund um den Grabenberg liegen teilweise

Weg. Also aufgepasst! Nicht in die aufwändig gespurten Loipen treten. Das mögen die Langläufer gar nicht. Da die Skatingtechnik auf dem Winterwanderweg nicht erlaubt ist, muss der Spaziergänger keine Sorge haben, dass ihm ein Langläufer in die Quere kommt. Bereits wenige hundert Meter vom Parkplatz entfernt kommt man im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen an die ehemalige Grenzanlage auf dem 796 Meter hohen Grabenberg. Ein Grenzwachturm mit einer Museumsgrenze erinnert dort noch an die unmenschliche innerdeutsche Teilung. Die Länge des Winterwanderweges lässt sich selbst leicht aussuchen. Von wenigen hundert Metern bis über drei Kilometer reichen die Wanderstrecken rund um den Grabenberg. Allerdings sind nicht alle Streckenabschnitte des Winterwanderweges bei Schnee gewalzt.

Fotos: Stefan Kritzer


AK TUELLES AUS DER RHÖN

Zum Fressen gern haben Jaques Prévert, Salomon. Sie werden garniert mit Chansons von nicht minder bekannten Namen wie Juliette Gréco, Kurt Weill, Frank Wedekind, Edith Piaf und anderen, allesamt Garanten für unvergessliche Musik. Die Stimme, die das literarische Erlebnis erst zum sinnlichen Genuss macht, stammt dabei von der Frankfurter Schauspielerin, Sprecherin und Hörspiel-Stimme

Ursula Illert. Musikalisch wird sie unterstützt von der Lauterbacher Musikerin, Komponistin und Musik- und Theaterpädagogin Anka Hirsch, die sowohl Klavier, als auch Cello spielen wird. Der Abend wird abgerundet durch eine musikalische Zusammenarbeit mit der Gastgeberin der Reihe Gernsehen, Marianne Blum. Ob regionale Talente oder Stars, sie alle

kommen gern, denn hier stimmt einfach alles. Das kommt dem Publikum zugute, denn das, was die Künstler in ihren live Shows bei der Blum zeigen, kann man sonst nirgends erleben. Das ist besser als Fernsehen – das ist Gernsehen! Bitte unbedingt reservieren! Infos unter Telefon 0661/240230. www.kreuz.com

Fulda. Ihn vernaschen, süß oder

scharf finden, sie zum Fressen gern haben – kulinarisch-erotische Vergleiche gibt es seit Jahrtausenden. Die Frage ist nur: Welcher Literat und welcher Chanson-Dichter hat dieses prickelnde Pas de deux des sinnlichen Genusses in packende Melodien und erhellende Zeilen verwandelt? Die Frankfurter Schauspielerin Ursula Hillert und die Lauterbacher Musikerin Anka Hirsch werden dem Gernseh-Publikum am Mittwoch, 27. Februar ab 19 Uhr im Museumscafé ein wunderbares Menü passend zum Thema auftischen. Die literarischen Zutaten stammen dabei von so großen Autoren wie Thomas Mann, Gioconda Belli, Isabelle Allende,

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Soiree in Meiningen Meiningen. Zu einer Soiree mit Dr.

Maren Goltz laden die Meininger Museen am 20. Februar um 19.30 Uhr ins Museumscafé Schloss Elisabethenburg ein. Maren Goltz spricht über das Thema „Die drückende Prosa meines Lebens balancir‘ ich nun mit Musik“. Otto Ludwig (1813 –1865) wurde in Eisfeld geboren. Dort führte er 1834 die Opern „Die Geschwister“ und „Die Köhlerin“ auf. 1839/40 begann er ein Musikstudium in Leipzig bei Felix Mendelssohn Bartholdy mit einem Stipendium des Meininger Herzogs Bernhard II. Im Jahr 1842 begann er ein weiteres Studium in Leipzig. Nach seinem Umzug nach Dresden 1849 gelangte 1850 am dortigen Hoftheater sein erfolgreichstes Drama „Der Erbförster“ zur Uraufführung. Otto Ludwig prägte den Begriff poetischer Realismus, in dem er eine Wirklichkeitsdarstellung beschreibt, die sich durch eine Objektivität der Erzählerperspektive auszeichnet. Mit der Soiree feiern die Meininger Museen seinen 200. Geburtstag.

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Fischspezialitäten aus Tradition In der Praforst gibt es im Februar aber beileibe nicht nur Fisch Hünfeld (kri). Seeteufel und Stein- ergattern, aber diese wenigen sen“. Reh-, Lamm- oder ein Sau- Fischwochen, bei Praforst-Patron

butt, das sind nur zwei der Fischspezialitäten, die Küchenchef Marc Zuspann während der Fischwochen in der Praforst gerne serviert. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gibt es immer ab Aschermittwoch für dreieinhalb Wochen Fisch aus Nord- und Ostsee sowie aus dem Atlantik in der Waldgaststätte. Das hat Tradition und wird auch in diesem Jahr wieder die Gaumen der Gäste überraschen. „Wir bieten auch mal einen Fisch an, den man nicht überall bekommt“, sagt Zuspann. Das gilt vor allem für den Huchen, einen Fisch aus dem Königssee. Nur ganz wenige Exemplare kann Marc Zuspann für die Waldgaststätte

werden dann auch mit viele Liebe und Gespür für den Fisch zubereitet. Ein Fest für Fischliebhaber. Die Praforst bietet natürlich zum Ende des Winters weit mehr. Die idyllisch gelegene Waldgaststätte direkt am See gegenüber des Golfplatzes weiß auch in diesem ausgehenden Winter und im Frühjahr ihre Gäste zu verwöhnen. Neben Fisch in den traditionellen Fischwochen hat sich Marc Zuspann auch dem klassischen Braten zugewendet. „Sonntags kommt ein Braten auf den Tisch“, sagt Zuspann, „das war schon immer so in den Familien und diese Tradition wollen wir in der Praforst wieder aufleben las-

erbraten, Marc Zuspann hat sich Gedanken darüber gemacht, wie man diese Traditionsgerichte neu interpretieren kann. Heraus gekommen sind köstliche Variationen des klassischen Bratens, die in Zuspanns Küche mit viel Liebe zubereitet werden. Und wem der Braten in der Praforst noch nicht reicht, der kann zum Schlachteressen in die Aha-Gaststätte nach Hünfeld kommen. Auch dort gibt es sonntags Braten. Das Schlachteressen allerdings immer nur am ersten und dritten Dienstag im Monat. Bodenständige Regionalität wie beim Sonntagsbraten und Genüsse aus der weiten Welt wie in den

Elmar Zuspann und seiner Familie ist das kein Gegensatz, sondern Programm. Denn nicht nur aus der großen weiten Welt, vor allem aus der Region kommen die besten Zutaten, da sind sich Elmar wie Marc Zuspann einig. Saisonal variierende Speise- sowie eine wohlfeile Getränkekarte spiegeln den hohen Anspruch der Familie Zuspann in der Praforst: Qualität, Vielfalt und ein hoher Anteil regionaler Produkte. Praforst – Die Waldgaststätte ist immer dienstags bis sonntags von 11.30 bis 24 Uhr geöffnet. Infos im Internet. www.zuspann.de


Informationen und Wegweiser für Gäste, Touristen und Wanderer in der Rhön

FVV – Fremdenverkehrsverein KV – Kurverwaltung Gde. – Gemeinde KuVV – Kur- u. Verkehrsverein Lko. – Luftkurort VA – Verkehrsamt

OT – Ortsteile ST – Stadtteile FVB – Fremdenverkehrsbüro NSZ – Naturschutzzentrum TI – Touristinformation VG(s) – Verwaltungsgemeinschaft(en)

Planquadrat Ort D5 D6 D5 B5 D5 E4 D4 C5 C6 C6 D6 D3 D5 C4/5 C2 C5 E5 C6 D3 D4 B4/C4 C6 E6 E4 B4/C4 E5 D5 C4 C5 C5 E3 D3 C4 D5 C4 D4 C5 B4 C5 C5/D5 B6 C4 B5 D2

Aschach Aura a.d. Saale Bad Bocklet u. OT Bad Brückenau (Staatl.) u. ST (Städt.) Bad Kissingen Bad Neustadt/S. u. ST Bischofsheim/Rh. u. ST Markt Burkardroth Elfershausen Engenthal Euerdorf Fladungen u. ST Frauenroth Gefäll Geisa u. OT Geroda u. OT Großwenkheim Hammelburg Hausen/Rhön Kilianshof Kothen OT Langendorf Maßbach Mellrichstadt Motten Münnerstadt u. ST Nüdlingen Oberbach Oberleichtersbach u. OT Markt Oberthulba u. OT Ostheim v. d. Rhön Oberelsbach Oberweißenbrunn Premich Riedenberg Sandberg u. OT Schondra u. OT Speicherz OT Stralsbach Waldfenster Wartmannsroth Wildflecken Zeitlofs Tann

Telefon Gde. Gde. KV KV TI KV KV VA FVV Gde. Gde. Gde. VA Gde. Gde. TI Gde. VA TI Gde. FVV Gde. Gde. Gde. FVV Gde. VA Gde. Gde. Gde. FVV/Gde. FVV FVB/NSZ FVV Gde. Gde. Gde. Gde. Gde. Gde. FVV Gde. Gde. Gde. Lko.

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Sie möchten Ihren nächsten Urlaub in der Rhön verbringen? Oder Sie suchen Freizeitaktivitäten für Jung und Alt? Unsere Rhön-Spiegel-Tabelle zeigt Ihnen umfassend und übersichtlich, wo es was zu entdecken gibt in der Rhön. Für eventuelle Nachfragen geben wir Ihnen die wichtigsten Telefonnummern gleich mit dazu. Und wenn Sie nicht wissen, wo ein Dorf zu finden ist, kein Problem, mit der Planquadratbezeichnung finden Sie jede Gemeinde in unserer Rhön-Karte auf den folgenden Seiten. Ein Service des Rhön-Spiegel-Teams!

siehe Bad Bocklet 09704/222 09708/707030 09741/802-0 09741/804-11 0971/8048-212 09771/9106800 09772/910150 09734/7712 u.91010 09704/9110-0 09704/9110-0 09704/91310 09778/912325 09734/91010 09734/91010 036967/69150 09747/420 09733/9031 09732/902-430, Fax 902-5430 09778/9191-0 u. 09779/458 09701/382 09748/9191 -0 09704/9110-0 09735/890 09776/9241, Fax 7342 09748/9191-0 09733/810528, Fax 8105-45 0971/7271-15 09745/9151-0 09741/91190 09736/8122-0 09777/1850 09774/910260 09772/1452 09734/91010 09749/231 09701/91000 09747/204 09748/9191-0 09734/91010 09734/7783 09737/9102-0, Fax 9102-22 09745/9151-0 09746/91190 06682/9611-11, Fax 9611-50

Tourist-Infozentrum-Rhön

„Haus der Schwarzen Berge“ Rhönstraße 97, 97772 Wildflecken-Oberbach Tel. 09749/9122-0, Fax 09749/9122-34 E-Mail: tourismus@info-rhoen-saale.de

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N?

Bad Bocklet Mittwoch, 6./27.2. 19.30 Uhr: Blasmusik, Rehazentrum Freitag, 8./22.2. 19 Uhr: Klavierkonzert, Lesesaal Freitag, 15.2. 19 Uhr: Mozartabend, Lesesaal Mittwoch, 20.2. 19.30 Uhr: Gospel-Konzert, Rehazentrum Donnerstag, 28.2. 19 Uhr: Romantischer Abend, Lesesaal

Bad Brückenau

O R T S V E R Z E I C H N I S F Ü R D I E PA N O R A M A K A R T E

Jeden Montag 14.30 Uhr: Wunschkonzert in der Wandelhalle Jeden Dienstag 10 Uhr: Melodie zur Therapie, Wandelhalle Jeden Donnerstag 10 Uhr: Wasserglas u. Musikspaß, 14.30 Uhr: Titelsuchen, beides Wandelhalle; 15 Uhr: Schach, Georgi-Kurhalle Jeden Freitag 10 Uhr: Quellgenuss mit Musik, Wandelhalle Jeden Samstag 10 Uhr: Pianissimo u. H20, 14.30 Uhr: Top-Hits der Woche, beides

Aschach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Aubstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Aura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Bad Bocklet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Bad Brückenau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/5 Bad Hersfeld. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B1 Bad Kissingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Bad Königshofen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Bad Neustadt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Bad Salzschlirf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A2/3 Bad Salzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E1 Bastheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Bettenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Bischofsheim a. d. Rhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Breitungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F1 Bundorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Burghaun . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Burglauer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5/E5 Burgwallbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Burkardroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5/D5 Dermbach. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Dipperz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Dorndorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Eichenzell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Eiterfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2/C2 Elfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Engenthal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Euerdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Eußenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Fladungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Flieden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frankenheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Frauenroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Friesenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fuchsstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fulda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

D3 A4 D3 D5 B3 C6 B3

Gefäll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4/5 Geisa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2

Wandelhalle; 13.10 Uhr: Ausflugsfahrt, ab Vital Spa Jeden Sonntag 10 Uhr: Konzert, Wandelhalle; 14.30 Uhr: König Ludwig lädt zum Tanz, Kursaalgebäude Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: Kostümball, GeorgiKurhalle Freitag, 8.2. 19.30 Uhr: Büttenabend, Sportheim Römershag Samstag, 9.2. 14.15 Uhr: Vortrag „Wildpflanzen“, Georgi-Kurhalle; 18 Uhr: Büttenabend, Sportheim Volkerts; 20 Uhr: Hochschulpodium, Dorint Resort Sonntag, 10./24.2. 13.30 Uhr: Rhönklub-Wanderung, ab Busbahnhof Dienstag, 12.2. 14 Uhr: Faschingsumzug, Stadt Mittwoch, 13./27.2. 15 Uhr: Gästebegrüßung, GästeLounge, Elisabethenhof Freitag, 15.2. 19.30 Uhr: UniMusiCum: Pop, Rock, Weltmusik, Wandelhalle Dienstag, 19.2. 13.45 Uhr: Rhönklub-Wanderung, ab Altes Rathaus Mittwoch, 20.2. 19 Uhr: „Briefe bewegen die Welt“, Elisabethenhof

Freitag, 22.2. 19 Uhr: Bildvortrag: „Faszination Neuseeland“; 19.30 Uhr: Kammerkonzert, Kursaalgebäude

Geroda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Gersfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Großbardorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5/F5 Großeibstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Großenlüder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A3 Großwenkheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5

Maria Bildhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Maßbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6 Meiningen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Mellrichstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Merkers-Kieselbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Milseburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Milz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Morlesau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Motten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/C4 Mühlfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/F4 Münnerstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5

Hammelburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Haunetal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Hausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Helmershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Hendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/F4 Herbstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Heustreu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Hilders . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Höchheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Hofbieber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Hohenroda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C1 Hohenroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Hollstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Hosenfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A3 Hünfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B2 Irmelshausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Johanniterburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Kalbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Kaltennordheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Kaltensundheim. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3/E3 Kilianshof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Kleinsassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3 Kothen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4/C4 Krayenburg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Krummbachtal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D4 Kühndorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Künzell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B3 Kuppenrhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2/3 Langendorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C6 Langenleiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Lichtenburg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3

Freitag, 22.2. 20 Uhr: Heavy Classic Ensemble mit Malte Vief, Bildhäuser Hof Sonntag, 24.2. 15 Uhr: Puppentheater „Kasper, Wolf und Geislein“, Bildhäuser Hof Montag, 25.2. 19.30 Uhr: Multivisionsshow: „ProFreitag, 1.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung, Stadthalle vence – Reise ins Licht“, Stadthalle Samstag, 2.2. Donnerstag, 28.2. 14.30 Uhr: Erzähl-Café: „Als Künstler 19.30 Uhr: Vortrag „Beschneidung rund um den Globus“, mit Friedhard – Religiöses Ritual gegen die körMeyer, Caritashaus Edith Stein perliche Unversehrtheit des KinMittwoch, 6.2. des“, Evang. Gemeindehaus 19 Uhr: Vortrag „Heute schon geärgert?“, Bildhäuser Hof Sonntag, 10.2. 19 Uhr: Nachtumzug, Marktplatz Jeden Donnerstag Montag, 11.2 19 Uhr: Rosenmontagstanz, Stadt- 14 Uhr: Geführte heimatkundliche halle; 20 Uhr: Rosenmontagsball Wanderung, ab Tourist-Info Jeden Freitag im Stadtsaal Gartenstadt 15 Uhr: Ortsführung, ab Reha-KliDienstag, 19.2. 19 Uhr: Vortrag „Bad Neustadt nik Wüsthofen 1869 – ein Schlaglicht auf das Jeden Sonntag jüdisch-christliche Zusammenle- 15 Uhr: Tanztee, Café Badestuben ben“, Bildhäuser Hof Freitag, 1.2. Donnerstag, 21.2. 19 Uhr: Frauenfastnacht, Haus des 19 Uhr: Gastronomenball, Stadt- Gastes halle; 19.30 Uhr: Vortrag „Israel Sonntag, 3./17.2. zur Zeit des Alten Testaments“, 15 Uhr: Tanz und Musik, Duo LarEvang. Gemeindehaus; Interaktiver son, Kurpark-Residenz Vortrag „Mobbing unter Jugend- Donnerstag, 7.2. lichen und Cybermobbing“, Bild- 19.31 Uhr: Weiberfastnacht, Haus häuser Hof des Gastes

Bad Neustadt

Bad Salzschlirf

Neuhof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A4/B4 Niederlauer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5/E5 Nordheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D3 Nüdlingen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D5 Nüsttal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2 Oberbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oberelsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oberleichtersbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oberstreu . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oberthulba. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oberweißenbrunn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Oerlenbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Ostheim v. d. Rhön . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

C4 D3 C5 E4 C5 C4 D6 E3

Petersberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Point Alpha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Poppenhausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Premich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

B3 C2 C3 D5

Sambachshof . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sandberg. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schenklengsfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlitz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schlüchtern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schmalnau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schönau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schondra . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Simmershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sondheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Speicherz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stadtlengsfeld . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stepfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stockheim . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Strahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stralsbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sulzdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sulzfeld. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sulzthal. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

F5 D4 C1 A2 A4 B4 D4 C5 D2 D3 B4 D1 E3 E4 E5 C5 F5 F5 D6

Tann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2 Thalau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B4 Thundorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Trappstadt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F5 Unsleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Unterbreizbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1 Vacha . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D1

Ramsthal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D6 Rannungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E6 Rappershausen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F4 Rasdorf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C2 Rentwertshausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . F3 Riedenberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Rödelmaier . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Rosa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E2

Waldfenster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C5 Wartmannsroth . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Wechterswinkel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . A4 Weickersgrüben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B6 Wernshausen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2/E2 Wildflecken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C4 Willmars . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E3 Wollbach . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4 Wülfershausen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E4/5 Wüstensachsen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . C3

Saal a. d. Saale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5 Salz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . E5

Zeitlofs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . B5 Zella . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D2


WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fortsetzung BAD SALZSCHLIRF Donnerstag, 21.2. 19.30 Uhr: Bildvortrag über Bad Salzschlirf, Haus des Gastes Sonntag, 24.2. 10 bis 18 Uhr: Frühlings- und Ostermarkt, Haus des Gastes Dienstag, 26.2. 19.30 Uhr: Film: „Ziemlich beste Freunde“, Haus des Gastes

Bischofsheim Täglich 10–16 Uhr: Bruder-Franz-Haus am Kreuzberg geöffnet, ab Montag, 18.1. mit Ausstellung: „Von der Rhön zur Saale“ Jeden Dienstag 13.30 Uhr: Rhönklub-Wanderung, ab Zentralparkplatz Jeden Samstag 11–15 Uhr: Schauwerkstatt am Marktplatz geöffnet Freitag, 1.2. 16 Uhr: Lange Sauna- u. Badenacht, Hallenbad Haselbach; 19.33 Uhr: Prunksitzung, Rhönhalle Frankenheim Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung der Wäfeter Fosenöchter; 19.33 Uhr: Prunksitzung, Rhönhalle Frankenheim Sonntag, 3.2. 11 Uhr: Krammarkt am Marktplatz Montag, 4.2. 19 Uhr: Orgelkonzert, Russ.-Orth. Kirche Mittwoch/Donnerstag, 6./7.2. 20 Uhr: Altweiberfosenocht Samstag, 9.2. 11 Uhr: Rathaussturm und Aufstellung des Fosenochtsbaams, Rathaus u. Marktplatz; 19.29 Uhr: Faschingstanz, Rhönhalle Frankenheim Sonntag, 10.2. 13.30 Uhr: Fosenochtsumzug in Wegfurt; 14 Uhr: Narrenwanderung, ab Kirchplatz Montag, 11.2. 14 Uhr: Rosenmontagsumzug, ab Marktplatz Dienstag, 12.2. 11 Uhr: Wurscht und Weck, Marktplatz Samstag, 23.2. Film: „Faszination Arktis und Grönland“, Rentamt

Burghaun

Samstag, 2.2. 19.11 Uhr: Fasching, DGH Langenschwarz; Fremdensitzung, HauneHalle Montag, 4.2. 11 Uhr: Ramba-Zamba, Gaststätte Sängerburg Donnerstag, 7.2. Weiberfastnacht, Haune-Halle Freitag, 8.2. 19.11 Uhr: Fremdensitzung, DGH Steinbach Samstag, 9.2. TuMaBa, Haune-Halle Sonntag, 10.2. 8 Uhr: Trödelmarkt, Alte Schule, Langenschwarz Mittwoch, 13.2. 19 Uhr: Heringsessen, Schützenhaus Rothenkirchen; 19.30 Uhr: Politischer Aschermittwoch der CDU, Don-Bosco-Haus Samstag, 16.2. Hutzelfeuer in Großenmoor; 18 Uhr: Hutzelfeuer in Schlotzau Sonntag, 17.2. 16 Uhr: Rhönklub-Hutzelwanderung nach Rothenkirchen; 18 Uhr: Hutzelfeuer mit Fackelzug, Burghaun und am Festplatz Rothenkirchen Montag, 25.2. 19 Uhr: Vortrag „Ungebetene Gäste“, DRK-Generationenhaus Mittwoch, 27.2. 19 Uhr: Buchvorstellung „Mitten in Buchonia“, Rhönklub Donnerstag, 28.2. 19.30 Uhr: Vortrag „Die Rhön“, Landfrauen, Vereinsraum Alte Schule

Eiterfeld

Freitag, 1.2. 19.30 Uhr: Nacht der Nächte, DGH Samstag, 2.2. Steinbach 7 Uhr: Tauben- u. Kleinviehmarkt

Jeden Freitag 8 Uhr: Meditation, 10.30 Uhr: Ernährungsvortrag, 14 Uhr: Kneipp-Videofilm, 16.30 Uhr: Balance-Programm, alles HS Jeden Samstag 14 Uhr: Videofilm, 16.30 Uhr: Entspannung, alles HS Freitag, 1.2. 19.30 Uhr: Faschingstanz, Stachushalle Oberfladungen Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: Prunksitzung in der Grenzlandhalle Donnerstag, 7.2. 19.30 Uhr: „Drei-Töpfles-Tag“, Pfarrheim St. Kilian Freitag, 8.2. 19 Uhr: Kappenabend der Feuerwehr, Mehrzweckhalle Sonntag, 3.2. Montag, 11.2. Rundtour in der Gemarkung Ma19.30 Uhr: Faschingstanz, Pfarrckenzell, Rhönklub heim Rüdenschwinden Donnerstag, 7.2. Samstag, 23.2. Weiberfastnacht im Bürgerhaus 19 Uhr: Preisschafkopf, MehrSamstag, 9.2. zweckhalle Leubach Galaabend im Bürgerhaus Sonntag, 10.2. Kostümball im Bürgerhaus Montag, 11.2. 11.11 Uhr: Straßenfastnacht u. Ro- Vonderau Museum senmontagsumzug, anschl. TrefSamstag, 2./16.2. fen im Gasthaus Giebel 15 Uhr: Erzählrundgang für Kinder Sonntag, 17.2. (6 bis 8 Jahre) Hutzelfeuer, FFW u. Rhönklub Donnerstag, 21.2. Sonntag, 24.2. 19.30 Uhr: Vortrag: „Medizinische 17.30 Uhr: Hutzelfeuer in Großenund diätische Klostervorschriften taft am Beispiel der sog. „ConsuetuBei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. dines Fuldenses“, Referentin: Dr. Infos beim jeweiligen Veranstalter. Alessandra Sorbello Straub Sonntag, 24.2. Führung für Familien: „Von der guten Stube zum Salon“ Jeden Montag 10.30 Uhr: Aqua-Gymnastik, 10.45 Schlosstheater Uhr: Schnupper-Yoga, 14 Uhr: Montag, 4.2. Progressive Muskelentspannung, 15 Uhr: „Brave New World“ 16.30 Uhr: Fitness, 17.30 Uhr: Film- Dienstag, 5.2. vortrag, alles Hotel Sonnentau (HS) 19.30 Uhr: „Kiss me, Kate“ Jeden Dienstag Mittwoch, 6.2. 8 Uhr: Meditation, 10.30 Uhr: Krea- 20 Uhr: „Der Freischütz“ tives Malen, 14 Uhr: Geführte Wan- Dienstag, 19.2. derung, 16.30 Uhr: Entspannung, 20 Uhr: Konzert im Fürstensaal 17.30 Uhr: Filmvortrag, 20.15 Uhr: Donnerstag, 21.2. Videofilm, alles HS 20 Uhr: „Verrücktes Blut“ Jeden Mittwoch Sonntag/Montag, 24./25.2. 10.30 Uhr: Qi Gong, 14 Uhr: Vor- So. 15 Uhr, Mo. 10 Uhr: „Konferenz trag „Mediales Heilen“, 16.30 Uhr: der Tiere“ Schamanische Heilreise, 17.30 Uhr: Mittwoch, 27.2. Schönheitstipps, alles HS 20 Uhr: Konzert, Aula der Alten Jeden Donnerstag Universität 10.30 Uhr: Aqua-Gymnastik, 14 Donnerstag, 28.2. Uhr: Nordic Walking-Tour, 16.30 20 Uhr: „Ein bisschen Ruhe vor Uhr: Tarot-Kartenlegen, 17.30 Uhr: dem Sturm“ Bewegen mit Yoga und Tanz, 20.15 Uhr: Videovortrag, alles HS  Fortsaetzung auf Seite 22

Fulda

Fladungen

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N?

22

Fortsetzung FULDA

Planetarium Freitag, 1./15.2. 19 Uhr: Sternhimmel heute Nacht Samstag, 2.2. 14.30 Uhr: Himmelswegweiser; 15.30 Uhr: Space Discovery Sonntag, 3.2. 10.30 Uhr: Die traurige Sonne; 14.30 Uhr: Planetenschnuppertour; 15.30 Uhr: Kosmische Horizonte Freitag, 8.2. 19 Uhr: Kosmische Momente Samstag, 9.2. 14.30 Uhr: Schnitzeljagd durch das Universum; 15.30 Uhr: Planetenschnuppertour Sonntag, 10.2. 10.30 Uhr: Wer hat den Mars rot angemalt?; 14.30 Uhr: Mars, der rote Planet; 15.30 Uhr: Space Discovery Samstag, 16.2. 14.30 Uhr: Planetenschnuppertour; 15.30 Uhr: Auen im All Sonntag, 17.2. 10.30 Uhr: Die Rettung der Sternenfee Mira; 14.30 Uhr: Space Discovery; 15.30 Uhr: Sternhimmel heut Nacht Freitag, 22.2. 19 Uhr: Mars, der rote Planet Samstag, 23.2. 14.30 Uhr: Himmelswegweiser; 15.30 Uhr: Space Discovery Sonntag, 24.2. 10.30 Uhr: Lisa und 1, 2, 3 Sterne; 14.30 Uhr: Mars, der rote Planet, 15.30 Uhr: Planetenschnuppertour

Geisa Dienstag, 5.2. Prunksitzung des GHCC Samstag, 9.2. Rentnerball Sonntag, 10.2. Kostümball Montag, 11.2. Rosenmontagsball Dienstag, 12.2. Kehraus des GHCC Sonntag, 17.2. Hutzelsonntag im Geisaer Amt

Brauereiga#thof Rath#chenke Roßmarktstraße 38 • 97616 Bad Neustadt • Tel.: 0 97 71 / 26 92

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Faschingsparty, Futterkiste am Marktplatz; 20.11 Uhr: Faschingsabend, Gaststätte St. Georg, Hettenhausen Dienstag, 5./19.2. 19.30 Uhr: Infoveranstaltung „Healty Steps“, Praxis von Rosen, Schlossplatz Mittwoch, 6.2. 19 Uhr: Vortrag „Ökologisch Haushalten“, Stadthalle, Bürgersaal; 19 Uhr: Vortrag „Mobile Käserei“, Groenhoff-Haus, Wasserkuppe Samstag, 9.2. 19 Uhr: Fremdensitzung, Stadthalle; 19.30 Uhr: Maskenball des TSV, Dalherda; 20.11 Uhr: Faschingsabend, Gasthof St. Georg, Hettenhausen Montag, 11.2. 14.01 Uhr: Rosenmontagsumzug mit närrischem Treiben am Marktplatz, ab Rhönschule Dienstag, 12.2. 19.30 Uhr: Vortrag „Die vier Elemente“, Seminarhaus Trumpf Sonntag, 17.2. 11 Uhr: Bauernmarkt in der Rhönmarkthalle; 13.30 Uhr: Kräppelwanderung, Rhönklub, ab Marktplatz; 17 Uhr: Indoorfliegen, Turnhalle der Rhönschule Samstag, 23.2. 20 Uhr: Theater im Bürgersaal der Stadthalle Montag, 25.2. 19 Uhr: Vortrag „Du bist kostbar“, Stadthalle, Bürgersaal Mittwoch, 27.2. 18.30 Uhr: Vortrag „Die Wildkatze in der Rhön“, Groenhoff-Haus, Wasserkuppe

F I S C H E A U S D E M B A S S I N

Samstag, 2.2. Fremdensitzung, Bürgerhaus Kleinlüder; 19 Uhr: Fastnacht, Bürgerhaus Bimbach Donnerstag, 7.2. Fastnacht, Bürgerhaus Bimbach; Weiberfastnacht, Gaststätte Schwarz, Uffhausen Freitag, 8.2. 20 Uhr: Kappenabend, FFW-Haus Kleinlüder Samstag, 9.2. u. Montag, 11.2. Fastnacht im Lüderhaus u. Bürgerhaus Müs Samstag, 9.2. Fastnacht, Bürgerhaus Bimbach Sonntag, 10.2. Kostümball, Bürgerhaus Kleinlüder Montag, 11.2. Rosenmontagsumzug, Gaststätte Schwarz, Uffhausen Donnerstag, 14.2. 19 Uhr: Valentinstag mit den Rossinis, Lüderhaus Sonntag, 17.2. Hutzelfeuer: Schützenhaus Großenlüder, Bolzplatz Uffhausen, 19 Uhr: FFW-Haus Kleinlüder Samstag, 2.2. Freitag, 22.2. Prunksitzung, Bürgerhaus NeukirPreisskat im Sportlerhaus chen Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Samstag, 16.2. Infos beim jeweiligen Veranstalter. 9–12.30 Uhr: Bauernmarkt, Markthalle Neukirchen

Haunetal

Hammelburg

Jeden Freitag 20 Uhr: Schoppenrunde im Kellereischloss Freitag, 1.2. Bei Reaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter. 19.11 Uhr: Weiberfasching, Sporthalle Gauaschach Samstag, 2.2. 9 Uhr: Bauernmarkt, Markthalle hinter dem Rathaus Freitag/Samstag, 1./2.2. Dienstag, 5.2. 19.01 Uhr: 2. u. 3. Fremdensitzung, 19 Uhr: APG-Dämmerschoppen Freitag/Samstag, 1./2.2. Bürgerhaus Mosbach 1./2. Fremdensitzung, Gaststätte mit Vortrag „Jüdische Feste im Samstag, 2.2. Jahreskreis“, Europa-Haus 19.59 Uhr: „Lack und Leder“- Schwarz, Uffhausen

Gersfeld

Großenlüder

Mittwoch, 6.2. 19.30 Uhr: Lesung „Traumnovelle“, Stadtbibliothek Freitag, 8.2. 19.01 Uhr: FC-Fasching, Erthalhalle, Untererthal; 19.30 Uhr: Showtanzwettbewerb,SporthalleGauaschach Samstag, 9.2. 19.11 Uhr: Prunksitzung, Saaletalhalle Sonntag, 10.2. 8 Uhr: Kleintiermarkt, Von-derTann-Str. 3a; 13.30 Uhr: Faschingsumzug in Westheim Montag, 11.2. 20 Uhr: Bad Taste! -Tanzparty, Wasserhaus Dienstag, 12.2. 20 Uhr: Kabarett mit Thomas C. Breuer „Sohn der Angst“, Wasserhaus; 20 Uhr: Kammermusik-Konzert, Bayer. Musikakademie Mittwoch, 13.2. 19 Uhr: Kabarett mit „Edgar und Irmi“, Bocksbeutelkeller Donnerstag, 14.2. 18.30 Uhr: Romantisches Valentinsmenü, Hotel Schloß Saaleck Freitag/Samstag, 15./16.2. 20 Uhr: Kammermusik-Konzert, Bayer. Musikakademie Samstag, 16.2. 19 Uhr: Männerballett-Turnier in der Erthalhalle, Untererthal Donnerstag, 21.2. 20 Uhr: Popkonzert, Bayer. Musikakademie Samstag, 23.2. 20 Uhr: Beatabend mit „Surprise“, Erthalhalle, Untererthal

Bei Reaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Hess. Kegelspiel Freitag, 1.2. 19.33 Uhr: FSG‘s fastNacht, BGH Hofaschenbach; 19.31 Uhr: Bunter Abend, MGV, Gaststätte Möller, Kirchhasel Samstag, 2.2. 18.33 Uhr: Kappenabend, Bürgerhaus Malges; 19.31 Uhr: Fremdensitzung mit langer Nacht,


WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fortsetzung HESS. KEGELSPIEL Landgasthof Goldener Engel, Mackenzell; 19.31 Uhr: Bunter Abend, MGV, Gaststätte Möller, Kirchhasel; 19.33 Uhr: Fremdensitzung, Bürgerhaus Nüst Sonntag, 3.2. 15.01 Uhr: Fastnachtsfeier des Rhönklub, Landgasthof Zum Goldenen Stern, Großenbach Mittwoch, 6.2. 19 Uhr: Vortrag „Sturzprävention“, Rhönklub, Stadthalle Kolpinghaus Donnerstag, 7.2. 20.01 Uhr: Weiberfastnacht, Landgasthof Goldener Engel, Mackenzell; 20.33 Uhr: Männerfasching, Bürgerhaus Malges Freitag, 8.2. 19.11 Uhr: Fremdensitzung „Hellas“, Vereinshaus Michelsrombach; 20.33 Uhr: Faschingsdisco, Bürgerhaus Malges Samstag, 9.2. 19.11 Uhr: Fremdensitzung „Hellas, Vereinshaus Michelsrombach; 19.33 Uhr: Garde- u. Fastnachtstanz, Dorfgemeinschaftshaus Grüsselbach; Fastnacht im DGH Silges Sonntag, 10.2. Fastnacht im DGH Haselstein; 13.31 Uhr: Fastnachtsumzug und LiveMusik, Johannesplatz, Mackenzell; 14 Uhr: Faschingstreiben, Bürgerhaus Dammersbach; 19.33 Uhr: Masken- u. Kostümball, Stadthalle Kolpinghaus; 21 Uhr: Fastnachtsdisco, Landgasthof Goldener Engel, Mackenzell Montag, 11.2. 13.33 Uhr: RoMo-Umzug, anschl. Faschingsparty, Dorfgemeinschaftshaus Grüsselbach; 11.30 Uhr: Fastnachtstreiben u. Rosenmontagsumzug, Innenstadt Hünfeld; 13.33 Uhr: Fastnachtstreiben, Vereinshaus Michelsrombach Dienstag, 12.2. 19.33 Uhr: Lumpenball, Dorfgemeinschaftshaus Grüsselbach Mittwoch, 13.2. 19.30 Uhr: Politischer Aschermittwoch, Gaststätte Zum Stern, Michelsrombach Sonntag, 17.2. 14 Uhr: Kräppelessen u. Hutzelwanderung, ab Pfarrheim Michelsrombach; Hutzelfeuer: 18 Uhr: Schlotzau, Hünfeld, Rückers, Mackenzell, 18.30 Uhr: Malges, 19 Uhr: Michelsrombach Dienstag, 19.2. 20 Uhr: Comedy mit Birgit Süß „Schenk mir ein Lächeln“, Rathaus Hünfeld

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Hohnstraße 18 · 97616 Bad Neustadt · Tel. 09771/6363599 Freitag, 22.2. 19 Uhr: Preisskat der CDU, Stadthalle Kolpinghaus Sonntag, 24.2. 16 Uhr: Klavierkonzert Junger Künstler, St. Bonifatiuskloster, Hünfeld Dienstag, 26.2. 14 Uhr: Vortrag „Innere Organe“, Stadthalle Kolpinghaus

Hofbieber Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: Bunter Fastnachtsabend, Gemeindezentrum; 20 Uhr: Faschings-Vereinsabend, BGH Langenbieber Sonntag, 3.2. 14 Uhr: Familien-Faschingsnachmittag, BGH Langenbieber Donnerstag, 7.2. 20 Uhr: Weiberfastnacht, Saal Sondergeld Samstag, 9.2. 15.59 Uhr: Traditioneller Nachthemdenball, DGH Elters; 20 Uhr: Kappenabend, DGH Niederbieber Sonntag, 10.2. 14 Uhr: Fastnachts-Umzug, ab Ortsmitte Hofbieber Montag, 11.2. 13.31 Uhr: Rosenmontagsumzug, ab Jugendheim Kleinsassen Sonntag, 17.2. 18 Uhr: Hutzelfeuer, Grillhütte Niederbieber Freitag, 22.2. 19.30 Uhr: Preisschafkopf im DGH Kleinsassen Samstag, 23.2. 19.30 Uhr: Mau-Mau-Turnier, Sportlerheim Wiesen

Hünfeld

Künzell Freitag, 1.2. 19.29 Uhr: Kappenabend, BGH Dietershausen Samstag, 2.2. 16 Uhr: Fastnacht Villa, Vereinshaus in Bachrain; 19.01 Uhr: 1. Fremdensitzung, BGH Dirlos; 19.31 Uhr: Kappenabend, BGH Dietershausen Donnerstag, 7.2. 20.01 Uhr: Weiberfastnacht, BGH Engelhelms Freitag, 8.2. 19.28 Uhr: Weiberfastnacht, BGH Dietershausen; 20.11 Uhr: Weiberfastnacht, BGH Dirlos Samstag, 9.2. 20.11 Uhr: 2. Fremdensitzung, BGH Dirlos; 20.21 Uhr: Garderabatz, Gemeindezentrum Künzell Sonntag, 10.2. 14 Uhr: Jubiläumsfastnachts-Umzug in Engelhelms Montag, 11.2. 14 Uhr: Rosenmontags-Party, BGH Dietershausen Dienstag, 12.2. 20.01 Uhr: Fastnachtsbeerdigung, Sporthaus Dirlos Sonntag, 17.2. Hutzelfeuer: 17 Uhr: FFH-Haus Künzell, 17 Uhr: Alter Sportplatz Pilgerzell, 18 Uhr: Lebersberg, Dietershausen, 18 Uhr: Sportplatz Engelhelms, 18.30 Uhr: Gemarkung Keulos Montag, 25.2. 20 Uhr: Comedy mit Hundetrainer Holger Schüler „Wir verstehen uns“, Gemeinezentrum

Meiningen

Täglich Ausstellungen: „„Vive le cinéma Dienstag, 5./19.2. – Sophie Marceau“, Sparkasse; 19 bis 22 Uhr: Traditionelles Volks- „Ludwig Chronegk – Schauspieler, liedersingen, Gasthof-Hotel Plum- Manager und Freund“, Schloss Elihoff, Sargenzell sabethenburg; „Sagenhaft II – Thüringer Sagenorte“, Baumbachhaus; www.rhoen-spiegel.de „Bild und Szene 6“, Schloss Elisabethenburg

Jeden Samstag 14 Uhr: Öffentliche Stadtführung, ab Tourist-Information bis Sonntag, 24.2. Ausstellung: „Jedem seinen Raum“, Kunsthaus Alte Posthalterei bis Sonntag, 3.2. Ausstellung: „Udo Eisenacher – Ich und Er“, galerie ada Samstag, 2.2. 19 Uhr: Menü mit Kabarett: „Ritter Unkenstein“, Kleinkunstbühne Rautenkranz Sonntag, 3.2. 19 Uhr: Red Night, Skyline Restaurant Dienstag, 5.2. 19.30 Uhr: Lesung: „Mächtig gewaltig, Egon“, Stadtbibliothek Mittwoch, 6.2. 19 Uhr: Lichtmess-Vortrag, Schloss Elisabethenburg Freitag, 8.2. 20.11 Uhr: Weiberfastnacht, Landratsamt; 20.11 Uhr: Prunksitzung, Landratsamt Sonntag, 10.2. bis So., 23.6. Ausstellung: „Zeit wahr nehmen“, galerie ada Sonntag, 10.2. 11.15 Uhr: Foyerkonzert, Meininger Theater; 16 Uhr: Vernissage „Zeit wahr nehmen“, mit Konzert „Drums of Chaos“, 17.30 Uhr: Vernissage zu „Rhythmus Zeit I“, beides galerie ada Mittwoch, 13.2. 19.30 Uhr: 4. Sinfoniekonzert, Meininger Theater Freitag/Samstag, 15./16.2. 20 Uhr: Lichterführung, ab Hotel Sächsischer Hof Sonntag, 17.2. 11.15 Uhr: Vor der Premiere: Tristan und Isolde, Meininger Theater Dienstag, 19.2. 19.30 Uhr: Vortrag „Adebar und andere Vögel im Werratal“, Haus der Generationen Mittwoch, 20.2. 19.30 Uhr: Soiree „Die drückende Prosa meines Lebens...“, Schloss Elisabethenburg Samstag, 23.2. 19.30 Uhr: Erstpräsentation: Meiningen – Brückner – Bayreuth, Theatermuseum

Meininger Theater Der Nussknacker 9.30 Uhr: 1.2. Ein Inspektor kommt 20 Uhr: 1.2. Das Liebesverbot 19.30 Uhr: 2.2. Bezahlt wird nicht 20 Uhr: 2.2. Ich, Marilyn 15 Uhr: 3.2.  Fortsetzung auf Seite 24

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Donnerstag, 7.2. 20 Uhr: Altweiberfasching, MKG Freitag, 8.2. 19 Uhr: Rhönerball in der OskarHerbig-Halle Samstag, 9.2. 19.30 Uhr: Jungbauern-Ball Sonntag, 10.2. 13.30 Uhr: Faschingsumzug in der Innenstadt

Oepfershausen

Samstag, 2.2. 9 Uhr: Pulpenmalerei; Malen, Zeichnen, Experimentieren, Keramisches Gestalten Donnerstag, 21.2. 15.30 Uhr: Aufbaukurs Aquarell und andere Techniken der Bildgestaltung; 18 Uhr: Experimentelle Bildestaltung Samstag, 23.2. 9 Uhr: Aquarellmalerei Montag, 25.2. Sonntag, 3.2. 13 Uhr: Wanderung zur Hohen 18 Uhr: Grundlagen Malerei/Grafik Donnerstag, 28.2. Kammer, ab Gasthof Grüne Au Kinderatelier in der Musikschule Donnerstag, 7.2. 20 Uhr: Weiberfasching, Sporthaus Schmalkalden Anmeldung u. Info: Telefon 0369/4050224, www. Motten kunststation-oepfershausen.de. Samstag, 9.2. Faschingsdisco, SKK Kothen Montag, 11.2. 20 Uhr: Rosenmontagsball, Sportheim Kothen Samstag, 2.2. Samstag, 16.2. 19.29 Uhr: Ufo-Sitzung, Tanzberg Fortsetzung MEININGER THEATER 18 Uhr: Hutzelfeuer in Kothen Sonntag, 3.2. Sonntag, 17.2. Kasper, Wolf und 7 Geislein 14–16 Uhr: Bilderausstellung: „Ost18 Uhr: Hutzelfeuer auf der Motte- heimer Altstadtzauber“, Kirchberg9 Uhr: 4.2.; 15 Uhr: 3.2. ner Höhe Kostprobe: Gerechtes Geld schule Sonntag, 24.2. 19 Uhr: 6.2.; 20 Uhr: 9.2. Samstag, 9.2. Götter sind auch nur Menschen 13 Uhr: Wanderung zur Burg 14 Uhr: Faschingsumzug, ab Hauneck, ab Gasthof Grüne Au 19.30 Uhr: 7.2. Marktstraße Hair 19.30 Uhr: 8.2., 28.2. Montag, 11.2. Die Zauberflöte 20 Uhr: Rosenmontagstanz, Tanz19.30 Uhr: 9.2., 22.2. berg Soloabend – Romy Schneider 20 Uhr: 22.2. Täglich Ein Volksfeind 10–16 Uhr: Haus der Langen Rhön 15 Uhr: 17.2.; 19 Uhr: 10.2. geöffnet Jeden Mittwoch Das Herz eines Boxers Jeden Montag 19.30 Uhr: Gästekegeln, Von-Stein11 Uhr: 20.2.; 18 Uhr: 13.2., 19.2. 10 Uhr: Gästebegrüßung rück-Haus Die Csárdásfürstin Freitag/Samstag, Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: 14.2. 1./2.2. u. 8./9.2. Heute weder Hamlet 19.33 Uhr: Büttenabende, Rhönhal- 11 Uhr: Backseminar für Erwachsene, 17 Uhr: Rhöner Wildschweines19.30 Uhr: 16.2. le Unterelsbach sen, beides Biohof Gensler, Sweet Sweet Smile 20 Uhr: 16.2. Samstag, 2.2. Wahnfried – Bilder einer Ehe 19.30 Uhr: Büttenabend, Elstalhalle Hohensteg; 19.59 Uhr: Masken- u. Kostümball, Von-Steinrück-Haus 19.30 Uhr: 23.2. Donnerstag, 7.2. Liebe, Lüge, Leidenschaft 19 Uhr: Altweiberfasching im Samstag, 9.2. 13.31 Uhr: Faschingsumzug; 19.61 20 Uhr: 23.2. Sportheim Uhr: Fasching, FFW-Haus SteinDie Hochzeit des Figaro Freitag, 8.2. 15 Uhr: 24.2. 19.30 Uhr: Faschingstanz in der Els- wand Mittwoch, 13.2. Der Kaktus 15 Uhr: 24.2. talhalle 20 Uhr: Politischer AschermittKostprobe: Richards Korkbein Dienstag, 12.2. 19 Uhr: 27.2. 19.30 Uhr: Faschingskehraus, Rhön- woch, Von-Steinrück-Haus halle Unterelsbach Mittwoch, 13.2. 18.30 Uhr: Eieressen, Sportheim Unterelsbach Freitag, 1.2. Freitag/Samstag, 1./2.2. Samsag, 16.2. Deftige Winterküche, Gasthof 20 Uhr: Faschingssitzung, Halle am 19 Uhr: Showtanzgala in der Elstal- Schützenhof, Hünfeld; FastnachtsBerglein, Sondheim halle Feiern, Hotel Biebertal, Hofbieber; Sonntag, 3.2. Samstag, 23.2. Matjes, Kabeljau und Hummer, 16 Uhr: Mellrichstadt liest ..., 19 Uhr: Böhmischer Abend, Elstal- Peterchens Mondfahrt, PoppenCafé Art, Kreisgalerie halle hausen

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Samstag, 2.2. Lichtmessfeier im Schlosscafé, Kaltennordheim Mittwoch, 6.2. Süße Verführungen, Peterchens Mondfahrt, Poppenhausen Donnerstag, 7.2. Große Weiberfaschingsparty, Gasthof Imhof, Neuhof-Rommerz Montag, 11.2. Fastnachtspfännchen, Landhaus Kehl, Tann-Lahrbach Mittwoch, 13.2. bis So., 3.3. Traditionelle Fischwochen, Praforst – Die Waldgaststätte, Hünfeld Mittwoch, 13.2. bis So., 17.2. Romantische Tage für Verliebte, Wohlfühlhotel Sonnentau, Fladungen Sonntag, 17.2. Hutzelsonntag mit Kräbbel u. Grillhähnchen, Haus zur Wasserkuppe, Ehrenberg Mittwoch, 20.2. Deftiges von großem u. kleinem Geflügel, Berggasthof Neustädter Haus, Bischofsheim Sonntag, 24.2. bis Sonntag, 3.3. Frisches aus dem Muscheltopf, Hotel Schwan & Post, Bad Neustadt Sonntag, 24.2. bis Do., 28.2. Fondue Woche: Käsefondue oder Fleischfondue mit Beilagen, Gasthaus Zum Adler, Bad KissingenHausen

Schmalkalden Sonntag, 3.2. 10 Uhr: Venezianischer Sonntagsbrunch, Viba Nougat-Welt Donnerstag, 7.2. Weiberfastnacht bei Viba Donnerstag, 14.2. Valentinstag: Romantische Schokokurse bei Viba Freitag, 15.2. Buchlesung mit Gisela Steineckert, Historischer Rathaussaal Freitag, 22.2. 19.30 Uhr: Multivisionsshow: „Mit dem Wasserwerfer zum Dalai Lama“, Mehrzweckhalle Teichstraße; 19.30 Uhr: Bildvortrag: „Romantische Kunst“ mit Harald R. Gratz, Kunsthaus am Markt Termine · Veranstaltungen · Berichte

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WA S IS T LOS IN D ER R H Ö N? Fastnachtsumzug, ab Ortsmitte Simmershausen Montag, 11.2. Ehrenberg 16 Uhr: Rosenmontagsumzug, ab Scheppenbachhaus, anschl. RoFreitag, 1.2. bis Sonntag, 3.2. 18 Uhr: Schlachtfest, Haus zur Was- Mo-Party in allen Kneipen Donnerstag, 14.2. serkuppe, Wüstensachsen 18.30 Uhr: Valentinsdinner, SchepSamstag, 2.2. Faschingsabend mit Tanz, Thaiden penbachhaus, Eckweisbach Sonntag, 17.2. Freitag, 8.2. Fasching im BGH Wüstensachsen 14.30 Uhr: Sonntagsspaziergang mit Lamas, Rupsroth; 18 Uhr: HutSamstag, 9.2. 15 Uhr: Karnevalsumzug, ab Ulster- zelsonntag, Dorfplatz Simmershausen talschänke Wüstensachsen Freitag, 22.2. Sonntag, 10.2. Fasching der FFW, DGH Reulbach 21 bis 2 Uhr: Ulsterwellen-SaunaNacht mit textilfreiem Baden Dienstag, 12.2. 20 Uhr: „Nubbel verbrennen“, Ulstertalschänke, Wüstensachsen Tann Donnerstag, 14.2. Samstag, 2.2. 18.30 Uhr: Valentins-Menü bei Ker- 10 Uhr: Nistkasten-Ausstellung, zenschein, Haus zur Wasserkuppe, NABU, Rhöndorf, Wendershausen Wüstensachsen; Valentinsdinner, Dienstag, 5.2. Krenzers Rhön, Seiferts 19 Uhr: Geschichtswerkstatt, Café Freitag/Samstag, 15./16.2. Fabula 18 Uhr: Schlachtfest, Haus zur Was- Samstag, 9.2. serkuppe, Wüstensachsen 8 Uhr: Tauben- u. KleintiermarktSonntag, 17.2. Johnsche Scheune, WendersHutzelsonntag, Haus zur Wasser- hausen; Rhönklub-Fastnacht, kuppe, Wüstensachsen Hasenmühle Samstag/Sonntag, 23./24.2. Montag, 11.2. 18 Uhr: Schlachtfest, Haus zur Was- 18 Uhr: Fastnachtspfännchen, serkuppe, Wüstensachsen Landhaus Kehl, Lahrbach Montag, 25.2. Sonntag, 17.2. 19 Uhr: Gemeinsames Singen, Hutzelfeuer, Friedrichshof, Rhönblick Haus zur Wasserkuppe, Wüsten- Sonntag, 24.2. sachsen 18 Uhr: Kulinarische Entdeckungs-

Ulstertal

reise, Landhaus Kehl, Lahrbach Donnerstag, 28.2. Rhönklub-Seniorenwanderung, ab Rhönhallenparkplatz Bei Redaktionsschluss fehlende Zeit- u. Ortsangaben. Infos beim jeweiligen Veranstalter.

Wechterswinkel Kloster Wechterswinkel Samstag, 2.2. 19.30 Uhr: Klavierabend mit Franziska Bauer Samstag, 23.2. bis Sonntag, 7.4. 13–17 Uhr: Ausstellung: „Rhönwackler – Nippes, Tand und Rhönwar“, Schnitzkunst des 19. Jahrhunderts Samstag, 23.2. 19.30 Uhr: Konzert „Kammermusik à la carte“, Berufsfachschule für Musik

Wildflecken Täglich Mo.–Fr. 8.30 Uhr, Sa./So. 10 Uhr: Fotoausstellung „Auf den zweiten Blick“, Haus der Schwarzen Berge Samstag, 9.2. 19.59 Uhr: Faschingstanz, Haus des Gastes, Oberbach; 20 Uhr: Faschingsball, Sportheim Wildflecken Freitag, 22.2. bis Sonntag, 24.2. Dorftheater „Das verflixte Klassentreffen“, Haus des Gastes, Oberbach

Hilders Samstag, 2.2. 19.11 Uhr: 2. SFG Fremdensitzung, Scheppenbachhaus, Eckweisbach; 19.33 Uhr: Sportlerball, Saal Münchhausen, Simmershausen Sonntag, 3.2. 13 Uhr: Kurzwanderung, ab Ulstersaal; 14.01 Uhr: 3. SFG Fremdensitzung, Scheppenbachhaus, Eckweisbach; 19.30 Uhr: Ball, Schlichthaus, Brand Donnerstag, 7.2. 19.30 Uhr: Weiberfastnacht im Ulstersaal Freitag, 8.2. 19.31 Uhr: Fastnachtsabend, Grillscheune, Landgasthof Bausewein, Batten; 20 Uhr: Kappenabend, Gaststätte Heidehaus Samstag, 9.2. 19.11 Uhr: Masken- und Kostümball, Scheppenbachhaus, Eckweisbach; 20 Uhr: Kostümball „Black & White“, Ulstersaal Sonntag, 10.2. 11 Uhr: Musikalischer Frühschoppen, Hotel Hohmann; 14 Uhr:

Die winterliche Rhön gemalt von Herbert Schneider.

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Maklerkosten zwangsweise den Vermietern auferlegen? Kritik von Haus & Grund Rhön e.V. zur geplanten Reform der Maklercourtage Poppenhausen. Für Furore in die Gesetzesinitiative: „Dies wäre kann für die Vermieterseite hinge-

den Medien hat die Gesetzesinitiative des Stadtstaates Hamburg gesorgt, wonach Maklerleistungen nach dem „Besteller-Prinzip“ verbindlich festzuschreiben sind: Wenn ein Vermieter einen Makler beauftragt, soll er künftig die Maklerkosten alleine tragen. Bislang zahlen dies üblicherweise die Mieter. Die Hansestadt will den Vorschlag nach eigenen Angaben voraussichtlich noch im ersten Quartal 2013 in den Bundesrat einbringen. Auf den norddeutschen Vorstoß reagieren zahlreiche Mitglieder des Eigentümerschutzvereins Haus & Grund Rhön e.V. mit Unverständnis, was in einem Gespräch mit der Vorsitzenden Dr. Sylke Wagner verdeutlicht wurde: „Ich werte die Initiative als populistisch und unnötig, stehe gegen diese Einschränkung der Vertragsfreiheit und bin auch davon überzeugt, dass hierdurch keine Entlastung auf Seiten der Mieter geschaffen wird“, erklärt die Juristin. Auch Peter Schramm, der im Vorstand der Gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft Fulda eG aktiv ist, kritisiert

wieder eine zusätzliche staatliche Regelung, die nicht unbedingt nötig ist.“ Der Fuldaer Makler Georg Sticherling will ebenso an der bisherigen Praxis festhalten: „Die Maklerprovision als Verpflichtung des Mieters stellt bei Privatwohnungen ein wirksames Mittel dar, um die Zahlungsfähigkeit und die Ernsthaftigkeit, dauerhaft anzumieten, zu überprüfen.“ Maklerin Christiane Groth ergänzt: „Viele Dienstleistungen sind damit verknüpft, dass derjenige, der sie in Anspruch nimmt, auch die Gebühr zahlt. Makler würden gegenüber anderen Dienstleistungsunternehmen benachteiligt, wenn sie eine Gebühr von den Vermietern verlangen müssten. Die Folge wäre dann, dass Hauseigentümer keine Aufträge mehr an Makler erteilen.“ Schließlich kann eine mögliche Konsequenz aus dem Hamburger Vorhaben darin bestehen, dass sich gerade in ländlich geprägten Regionen Hausbesitzer in Eigenregie um die Vermietung oder den Verkauf ihrer Immobilien kümmern. Was sich in diesem Fall für die Makler als negativ herausstellt,

gen von Vorteil sein: Im Gespräch ist die Erhebung einer Verwaltungsgebühr, wenn sich der Vermieter ohne Einschaltung selbst um die Neuvermietung kümmert. Diesen Vorschlag bewertet Vereinsmitglied Walter Liebert als „konsequent und richtig“. Schließlich entstünden durch diese zeitaufwändigen Eigenleistungen Kosten für Hauseigentümer, die bislang nicht gebührend berücksichtigt worden seien. Während in Ballungszentren „Wohnungsnotstand“ herrscht, gibt es in ländlichen Gegenden wie der Rhön ein Überangebot von Wohnungen. Dass in diesen Fällen der Vermieter die Maklercourtage selbst übernimmt, um einen Mieter zu finden, ist nach Aussage von Christiane Groth eher selten „und sollte eine freiwillige Leistung bleiben“. Auch für die Mieter, die von der Gesetzesinitiative profitieren sollen, können sich Nachteile ergeben: „Wenn es die Marktlage zulässt, werden die Kosten einfach auf die Miete umgelegt“, erklärt Schramm. Auch Sticherling, ebenso bei Haus & Grund Rhön aktiv,

Sieht die Gesetzesinitiative kritisch: die Haus & Grund-Vorsitzende Dr. Sylke Wagner. ist überzeugt, dass die Hamburger Regierung mit der Initiative den Mietern einen „Bärendienst“ erwiesen haben und belegt dies anhand seiner internationalen Erfahrung: „In England bezahlt schon seit Jahren der Vermieter den Makler und die Kosten werden auf die ersten drei Monatsmieten aufgeschlagen.“

17 Fledermausarten in der Rhön Rhön. 17 von 21 der in Hessen quartiere genutzt. In Siedlungs- verordnung

nachgewiesenen Fledermausarten kommen in der Rhön vor, allerdings sind zwei Arten bereits ausgestorben. „Der Erhalt und die Ausweisung von Kernzonen sind damit besonders wichtig und steuern einem Aussterben der heimischen Fledermausarten entgegen“, betonte der Leiter der Hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön, Torsten Raab. Stefan Zaenker vom Hessischen Landesverband für Höhlen- und Karstforschung beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Fledermäusen und berichtete in einem Vortrag auf der Wasserkuppe, dass die Rhön mit ihren strukturreichen Landschaften optimale Lebensbedingungen für Fledermäuse schafft. Hecken dienen als Orientierungspunkte, Wälder werden als Sommer-, Winter- und Jagd-

bereichen werden insbesondere Straßenlaternen zur Insektenbeute aufgesucht und Dachstühle von einigen Arten als Wochenstube genutzt. Diese Lebensräume spielen eine wichtige Rolle für diese Säugetiere und dürfen nicht isoliert betrachtet werden. In der Rhön wurden im Winterhalbjahr 2011/2012 13 Winterquartiere mit 230 überwinternden Fledermäusen erfasst. Darunter fällt der „Milseburgtunnel“ mit neun verschiedenen Fledermausarten. Dieser bleibt im Winter zum Schutz der überwinternden und störungsempfindlichen Arten für Radfahrer und Fußgänger geschlossen. Weiterhin gibt es drei Bergwerksstollen wie zum Beispiel das „Tonbergwerk Abtsroda“ mit bislang fünf erfassten Arten. Als Besonderheit kommt hier die nach Bundesartenschutz-

streng geschützte Fledermausart „Großes Mausohr“ (Myotis myotis) bereits 50 Mal vor. Weiterhin sind neun Felsenkeller als Überwinterungsquartiere ausgewiesen, darunter auch der „Felsenkeller Rauschenberg“. Durch ein jährliches Monitoring werden kontinuierlich Daten erfasst, die Quartiere beobachtet, gesäubert und teilweise auch vorsorgliche Instandsetzungsmaßnahmen unternommen. Um den Erhalt und Schutz der 17 heimischen Feldermausarten zu gewährleisten, sind die Arbeitsgemeinschaft Fledermausschutz Fulda e.V., das Biosphärenreservat Rhön und der Fachdienst Natur und Landschaft beim Landkreis Fulda bestrebt, Lebensräume nachhaltig zu sichern und mit Aktionen wie dem „Fledermausfreundlichen Haus“ oder „Fledermauswanderungen“ das

Das Große Mausohr.  Foto: Helmut Steiner Verständnis zu stärken. Stefan Zaenker möchte dadurch erreichen, dass sich möglichst viele Menschen für die heimischen Nachtjäger der Rhön begeistern.


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„Eine regionale Erfolgsstory“ Langjährige Wegbegleiter des Rhöner Charme lassen Entwicklung Revue passieren

Regina Rinke.

Fritz Kramer.

Anna-Maria Laier.

Roland Frormann.

Jutta Schreiner-Koscielny.

Fulda (cl). Von einer Idee zur etab- eine regionale Erfolgsstory. Seine ser Idee stehen. Ich wünsche mir, terung bewahren und alle Gäste

lierten Institution – so hat sich die Wirtevereinigung Rhöner Charme innerhalb von 20 Jahren entwickelt. Gerade im Jubiläumsjahr 2013 stehen zahlreiche Aktionen und Events auf dem Plan, um mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, mit regionalen Partnern und langjährigen Wegbegleitern diesen runden Geburtstag zu feiern. Mit dem druckfrischen Kulinarium, das seit Anfang des Jahres in allen Mitgliedsbetrieben und an der Tourist-Information auf der Wasserkuppe ausliegt, wurde der Startschuss gesetzt und spätestens ab April begeistern die regionalen Gastronomen und Hoteliers mit abwechslungsreichen Events und Aktionen. In den folgenden Monaten wird der Rhön-Spiegel die Geburtstagsaktivitäten begleiten, dabei über Events berichten, Politiker, Unternehmer und TourismusExperten zu Wort kommen lassen und die Erfolgsgeschichte einer Initiative, die ganz ohne Fördergelder ihren Weg gefunden hat, von vielen Seiten beleuchten. Nach 20 Jahren der regionalen Identitätsförderung ergreifen nun Begleiter der „ersten Stunde“ das Wort und lassen die Entwicklung des Rhöner Charme Revue passieren. Fritz Kramer, Landrat a. D.: Das 20-jährige Bestehen des Rhöner Charme ist kein klassisches  Jubiläum. Trotzdem lohnt es sich, dieses Datum zu feiern. Weshalb? Weil der Rhöner Charme am Beginn von Skepsis begleitet worden ist. Manchem war die Idee zu kühn, zu wenig erprobt und ein allzu gewagtes Unterfangen. Das war einmal. Der Rhöner Charme ist inzwischen

Mitglieder halten ihm die Treue und verbessern permanent die Qualität des gastronomischen Angebotes. Wer davon profitiert, ist der Gast. Ich sage: weiter so! Regina Rinke, ehemalige Präsidentin des Rhönklubs: Die Jahre kommen – die Jahre gehen, aber der „Rhöner Charme“, der bleibt bestehen! So möchte ich einen alten Vers umändern, weil ich mir wünsche, dass diese tolle Idee noch viele, viele Jahre Bestand hat. Genaue Erinnerungen habe ich noch an den Beginn dieser Erfolgsgeschichte. Schon der Name „Charme“ sei unmöglich – das ist doch kein Rhöner Wort – so hieß es. Ich persönlich war sofort begeistert, regionale Küche, alte Rhöner Rezepte, heimische Produkte aus Garten und Feld, Fleisch von heimischen Tieren, auch aus dem Rhöner Wald – wir müssen uns nicht verstecken, wir haben Gutes zu bieten. Das war die Devise. Einfach toll! Mögen den besten „Botschaftern der Rhön“ ihre Ideen niemals ausgehen! Anna-Maria Laier, ehem. Landwirtschaftliche Lehr- und Beratungskraft im Landwirtschaftsamt Fulda: Der Rhöner Charme ist ein Projekt, das sich zur Institution etabliert hat – und das sogar länderübergreifend. Das Augenmerk lag schon zu Beginn auf der positiven Entwicklung der Region, folgerichtig wurden auch die Landwirte einbezogen. Der Rhöner Charme ist über die Region hinausgewachsen und hat erfolgreiche Veranstaltungen initiiert. Das ist den Menschen zu verdanken, die mit Enthusiasmus und Engagement hinter die-

dass der Rhöner Charme seinen Elan behält, nach vorne blickt, Ideen entwickelt und den guten Standard und die Qualität noch weiter voranbringt – und das zum Wohle von uns Gästen. Roland Frormann, Geschäftsführer der Rhön Tourismus & Service GmbH Landkreis Fulda: Als Touristiker kann man nur von Glück sprechen, wenn man seit 20 Jahren eine Wirtevereinigung wie den Rhöner Charme begleiten darf – vielen Dank dafür. Die Förderung der regionalen Identität, der Rhöner  Küche und die Zusammenarbeit mit den Landwirten, wollten die Gastronomen voranbringen und dies ist hervorragend gelungen. Was mich von Anfang an begeistert hat, waren der Enthusiasmus und die Kreativität, mit der alle Akteure ans Werk gegangen sind. Die vielen Ideen, die dabei geboren wurden, haben dazu beigetragen, das Image der Rhön zu steigern. Ich wünsche mir, dass die Rhöner Charme-Wirte ihre Begeis-

noch viele kulinarische Stunden in ihrer Gastronomie erleben können. Jutta Schreiner-Koscielny, Wiss. Zentrum für Catering, Management und Kulinaristik der Hochschule Fulda: Das Gute is(s)t so nah! Der Rhöner Charme hat unsere Esskultur positiv (mit)verändert: Die Rhön steht für die Renaissance regionaler Speisetraditionen und Spezialitäten, die Erhaltung der Sorten und Artenvielfalt, ein großes Miteinander und ökonomische Perspektiven. Die Zukunft wird hier, in der Rhön, auch weiter gut schmecken, weil die nächste Generation schon in den Startlöchern steht: Junge Köche, die uns einen Vorgeschmack davon geben, was aus regionalen Produkten, innovativ und manchmal auch eigenwillig in Szene gesetzt, geschmacklich und optisch alles möglich ist. Was nötig ist: dass ihre kulinarischen Genussperspektiven von Gästen und Bevölkerung dankend angenommen werden. www.rhoen-charme.de

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Langjährige Mitarbeiterbindung Romantische Tage Ehrung von dreizehn Jubilaren im Unternehmen Wehner Groma Valentinstag mit viel Rhöner Charme in Sonnentau Fladungen. Bei einem stilvollen Im Valentinstagsangebot enthal-

Candlelight-Dinner mit klassischer Klaviermusik die Liebe auffrischen – das ist genau das Richtige am 14. Februar. Ganz gleich, ob „frisch verliebt“ oder „langjährig verheiratet“: Das Team des Wohlfühlhotels Sonnentau in Fladungen bietet den Gästen „liebevolle“ Tage. Interessierte können sich zwischen zwei oder drei Übernachtungen von Mittwoch, 13. Februar, bis Sonntag, 17. Februar, entscheiden.

ten sind: Zwei oder drei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet, ein Drei-Gang-Menü, ein Candlelight-Dinner, eine EntspannungsTeilkörpermassage sowie die freie Nutzung der Wellness-Wohlfühlwelt mit Whirlpool, Saunalandschaft und vielem mehr. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 09778/91220 sowie auf www.sonnentau.com

Küche „Pur“ erleben

Gratulation zu langjähriger Firmenzugehörigkeit: Die Jubilare der Wehner Groma  mit Geschäftsführer Hermann Schneider (rechts), Gourmetabende im Landhaus Kehl Prokurist Oliver Wehner (2. von rechts) und Senior-Chef Wolfgang Wehner (links). Nicht auf dem Foto sind Karina Karg, Michaela Parfitt, Tann-Lahrbach. Genießer der feinen KüHarald Schäfer und Monika Baumgart. che kommen auch in Fulda. Keine kurzfristige Firmen- ßen Schneider und Wehner das diesem Jahr wieder voll zugehörigkeit der Mitarbeiter, son- langjährige Arbeitsspektrum jedes auf ihre Kosten. Denn dern die langfristige Bindung ist Einzelnen Revue passieren. Dass das Team des Landals Dreh- und Angelpunkt in der sich das Engagement der Mitar- hauses Kehl lädt an jeUnternehmensphilosophie der beiter positiv auf die Erfolgsbilanz dem letzten Sonntag Wehner Groma verankert. Keine niederschlägt, steht außer Frage: des Monats zu einem Frage also, dass eine Vielzahl von „Dank der Kundenorientierung Abend voller kulinarilangjährigen Mitarbeitern geehrt und Leistungsfähigkeit unserer scher Entdeckungen wurde. In einer Ansprache dankten Mitarbeiter konnte der Umsatz in und Leckereien ein. In Geschäftsführer Hermann Schnei- diesem Jahr deutlich gesteigert einer lockeren und entder und Prokurist Oliver Wehner werden“, lobt Wehner. spannten Atmosphäre den Mitarbeitern für deren Einsatz. Seit 35 Jahren sind Monika Baum- werden den Gästen Schneider verdeutlichte: „Wer ein- gart und Werner Kotowski in feine Gerichte aus der mal bei uns im Unternehmen ist, der Wehner Groma beschäftigt, Welt der Gourmetkü- Kulinarische Entdeckung und Leckerei bieder bleibt meistens für viele Jahre 25-jähriges Jubiläum begehen che serviert. Der nächs- tet das Team des Landhauses Kehl anlässund dies ist ganz in unserem Sin- Werner Draeger, Helmut Lissner te Gourmetabend am lich des Gourmetabends. ne. Unsere hausinternen Konzepte und Harald Schäfer, seit 20 Jahren 24. Februar steht ganz unter dem Nachfrage bittet das Team um und Weiterbildungsmodule zielen sind Steffen Carl, Andreas Herz- Motto „Der Winter und seine Pro- Vorreservierung unter Telefon darauf ab, Mitarbeiter langfristig berg, Karina Karg, Michaela Parfitt dukte“. 06682/387 oder via Mail an info@ zu binden – und offensichtlich ge- und Theodor Ziegler mit von der Was genau auf den Tisch kommt, landhaus-kehl.de. lingt dies sehr gut.“ Partie. Bereits 15 Jahre dabei ist wird noch nicht preisgegeben, Weitere Informationen und BildimDer hohe Stellenwert der Mitarbei- Andrea Vogt und seit zehn Jahren aber so viel sei verraten: Winter- pressionen erhalten Interessierte ter im Unternehmen wurde wäh- sind Markus Gumpert und Domi- kabeljau, Schwarzwurzel und im Internet sowie in Facebook und rend der Ehrung deutlich: nik Müller mit vollem Engagement Mandarine sind Teil des 7-Gänge- Twitter. Anlässlich der Gratulationen lie- dabei. Menüs. Aufgrund der großen www.landhaus-kehl.de

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Fit in das neue Jahr Rhöner Charme-Gastronom gibt Tipps zur leichten Küche

Der Experte gibt Tipps: Stefan Hohmann, Chefkoch im Gasthof und Landhotel Hohmann in Hilders, sorgt mit kreativen Ideen für einem gesunden Start in das neue Jahr. Hilders (pm). Wer kennt das nicht:

Weihnachten, das Fest der vielfältigen Genüsse, ist längst vorüber, doch die Trägheit und die überflüssigen Pfunde der Feiertage lassen sich nicht so rasch abschütteln. Um schlank und gesund in das neue Jahr zu starten und die Batterien wieder aufzuladen, benötigt der Körper vor allem Vitamine. Grüne Gemüsesorten sorgen mit ihrem süßen Geschmack für Wohlbefinden und lassen Flüssigkeiten entstehen, die der Körper braucht. Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte enthalten viele Nährstoffe und stärken zusätzlich. Gehaltvolle Bratengerichte sollten den Speiseplan nun nicht mehr bestimmen. Auch auf den Menükarten der

Inh. Jörg Wehner

Rhöner Charme-Betriebe machen sie nun Platz für leichte Speisen, wie Fisch, saisonales Gemüse und schmackhafte Frühlingssalate. Der Gastronom Stefan Hohmann, der seit 1974 als Koch in seinem eigenen Landgasthof und Hotel Hohmann in Hilders tätig ist, bietet besonders gern leichte Kost mit vielen frischen Kräutern. So empfiehlt der Küchenexperte zum Beispiel die Verwendung von Sauerampfer, der schon früh auf den Wiesen der Rhön zu finden ist. Das Frühlingskraut passt besonders gut in Kräuterquark, Salate, Suppen oder Soßen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Für alle diejenigen, die Lust haben, fit in den Frühling zu starten, hat Stefan Hohmann ein ganz spezielles Rezept kreiert: Fangfrische Forelle mit Gartenkräutern Zutaten: Frische Gartenkräuter gewaschen, Zusammensetzung der Kräutermenge je nach Geschmack. Grob gezupft: Kerbel, Dill, Sauerampfer, Pimpernelle, Zitronenmelisse, Borretsch. Geschnitten: Petersilie, Schnittlauch. Zerkleinerte Kräutermenge: ca 1 Kaffeetasse voll, 50 g Butter, Salz, Aluminiumfolie, frische Forelle von 350 bis 400 g. Zunächst breiten Sie ein großzügiges Stück Alufolie (etwa 40 mal 40 cm, dem Fisch entsprechend) aus und bestreichen eine Fläche, der Größe der Forelle angepasst, mit Butter. Den gesalzenen Fisch platzieren Sie anschließend auf der eingefetteten Folie und bestreuen ihn mit den zerkleinerten Kräutern von innen und außen. Anschließend wickeln Sie die Folie so um

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den Fisch, dass noch ausreichend Platz im Inneren ist. Achten Sie dabei darauf, beide Enden gut zu verschließen. Die Forelle in der Folie wird nun auf die nicht zu heiße Herdplatte gelegt. Durch die Hitze und die Dampfentwicklung bläht sich die Folie auf und der Fisch im Inneren beginnt zu garen. Nach etwa zwei Minuten wenden Sie die Folie vorsichtig und lassen den Fisch weitere zwei Minuten auf der Herdplatte garen. Der fertige Fisch wird auf einer Platte serviert, am Tisch aufgeschnitten, aus der Folie gehoben und mit dem Butter-Kräutersud auf den Teller gegeben. Die frischen Kräuter verleihen dem Fisch einen wahren Frühlingsgeschmack. Dazu schmecken am besten Salzkartoffeln und grüner Blattsalat mit einem Sauerrahm-

dressing. Wenn Sie der Forelle eine herzhaftere Note verleihen möchten, geben Sie noch etwas frischen Knoblauch mit in die Folie. Auch klein geschnittene Frühlingszwiebeln lassen sich gut verwenden. Weitere Infos erhalten Interessierte unter www.hotel-hohmann.de. www.rhoener-charme.de Pension

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wege unter einer dicken Schneedecke liegen, ist die Zeit zum Schneeschuhwandern gekommen. Passend dazu hat das Team des Hauses zur Wasserkuppe in Ehrenberg ein Aktionsprogramm für die Gäste entwickelt. Unter Führung geht es auf Schneeschuhen durch die verschneite Winterlandschaft. Bei ausreichender Schneelage ist auch die Langlaufloipe ab Wüstensachsen gespurt und vom Rhöner Charme-Betrieb aus in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Information zu den aktuellen Wintersportbedingun-

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net unter www.loipenpark.de. Wer es etwas gemütlicher mag, kann die Landschaft bei einer Pferdeschlitten- oder Kutschfahrt genießen und sich danach kulinarische Genüsse im Gasthof schmecken lassen. Darüber hinaus steht ein Faschingsfrühstücksbuffet am 11. Februar auf dem Programm und am „Hutzelsonntag“, werden frische Kräbbel und leckere Grillhähnchen angeboten. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon 06683/600 oder im Internet. www.haus-zur-wasserkuppe.de

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Die „steinreiche“ Rhön bekannter machen Ein neues Leader-Projekt zielt auf die geologischen Besonderheiten der Rhön ab Erlebnis-Stationen

Die geologischen Besonderheiten der Rhön auf Rundtouren entdecken. Den Förderbescheid für das Leader-Projekt in den Landkreisen Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld übergab Karl-Heinz Suhl (2. von links) vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten an Landrat Thomas Bold (3. von links). Weiterhin im Bild Wolfgang Fuchs (Leader-Manager Unterfranken), Kurt Mauer (stellvertretender Landrat Rhön-Grabfeld), Ursula Schneider (Regionalmanagement) und Klaus Spitzl (Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön).  Foto: Marion Eckert (me). Ökologisch bedeutsame Vorkommen in den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen werden im Rahmen eines LeaderProjektes für Einheimische, Urlauber und Schulklassen anschaulich dargestellt. Erlebnis-Stationen und Rundgänge sollen zu den Schätzen der Erde führen, denn die beiden Landkreise sind im wahrsten Sinne des Wortes „steinreich“. Eine Fülle geologisch bedeutsamer Vorkommen an Buntsandstein, Muschelkalk und Basalt bis hin zu besonderen Gesteinen und Mineralien finden sich in der Rhön. Unter dem Motto „Rhöner Geologie erleben“ verfolgt das neue Leader-Projekt „Geologische Rundtour Landkreise Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld“ das Ziel, Bevölkerung und Gäste der Region über die Vielfalt der Rhöner Gesteine und ihre Entstehung im Zusammenhang mit historischen und heutigen Nutzungsmöglichkeiten erstmalig einheitlich zu informieren. Ausgewählte Fundstellen im Gelände werden touristischpädagogisch aufgewertet und erlebbar gemacht. Für das vom Wildflecken-Oberbach

„Erstmals haben wir die Chance, die geologische Vielfalt der Rhön professionell an die Öffentlichkeit zu bringen und touristisch zu vermarkten“, betonte Landrat Bold. Mit Hilfe des Projektes werden bereits bestehende und geplante Informationsstellen steinerner Zeitzeugen miteinander vernetzt und durch neue „Erlebnis-Stationen“ an voraussichtlich sechs Punkten ergänzt. Darüber hinaus werden weitere 60 ausgewählte Fundorte geologischer Besonderheiten in leicht erreichbaren Rundtouren miteinander verbunden und vernetzt. Als Favoriten für die geplanten Erlebnis-Stationen im Landkreis Bad Kissingen gelten der Basaltberg Dreistelz bei Oberleichtersbach, der Scherspataufschluss in Oberbach, das ehemalige Basaltabbaugelände Berghaus Rhön mit dem „Tintenfass“ sowie eventuell der Pilsterstein bei Kothen mit Sauer- und Pilsterquelle als Themenspektrum Vulkanismus, Phonolith, Quellen und Wasser sowie ein Bundsandsteinort. „Es geht nicht um ein wissenschaftliche Kartierung, sondern darum das Vorhandene an geologischen Besonderheiten entsprechend aufzuarbeiten und zugänglich zu machen, damit es erlebbar und erfahrbar wird“, so Bold.

Basalt und Buntsandstein Der stellvertretende Landrat von Rhön-Grabfeld, Kurt Mauer, zeigte sich hocherfreut, dass geologische Besonderheiten im Landkreis Rhön-Grabfeld mit touristischpädagogischen Erlebniswerten versehen werden. So stehen der Pfeust bei Fladungen (ehemaliger Basaltabbau), der Bauersberg bei Bischofsheim (ehemaliger Braunkohleabbau), der Kreuzberg mit dem Basaltblockmeer sowie gegebenenfalls ein Muschelkalkstandort im Grabfeld und ein Bundsandsteinstandort zur Diskussion. Im Zuge des Projektes entstehen ein einheitliches Erscheinungsbild sowie Broschüren und ein Internetauftritt. Geplant ist ebenfalls, die Erlebnis-Stationen und Rundtouren auch in der hessischen und thüringischen Rhön fortzusetzen. Klaus Spitzl: „Der Einblick in die geologischen Besonderheiten der Rhön wird sicherlich Einheimische genauso faszinieren wie Urlauber.“ www.brr.de

Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön getragene Redaktionsschluss Projekt, werden gemeinsam mit für redaktionelle den beiden Landkreisen, die geoBeiträge und logischen Rundtouren bis Ende des Jahres entwickelt. Im Rahmen Veranstaltungstermine: einer Auftaktveranstaltung im 15. des Vormonats! Informationszentrum Haus der Schwarzen Berge in Oberbach übergab Karl-Heinz Suhl vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten den Förderbescheid an Bad Kissingens Landrat Thomas Bold und Klaus Spitzl, Geschäftsführer des Vereins Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Rhön. Die Kosten für das Projekt betragen 125.664 Euro. Leader übernimmt mit 63.360 Euro 60 Prozent der NettoKosten, der Projektträger Naturpark und Biosphärenreservat Bayerische Basaltblöcke wie hier am Eisgraben sind geologische Besonderheiten der Rhön.   Foto: Stefan Kritzer Rhön den Rest.


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Unternehmungslustige organisiert die Touristinformation auch kurzweilige Fackelwanderungen oder sportliche Schneeschuhwanderungen rund um die winterliche Rhönstadt. Lokale Gastbetriebe bieten spezielle Pauschalen mit Übernachtung, Gänge-Menü, Wellness-Anwendung und der Nutzung des hauseigenen Wellness- und Fitnessbereichs. Bei „Bodyline“ in Tann-Wendershausen kann man sich nach ein paar akti-

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Ehrenberger Schneeballen

Mit der Entdecker-Ente auf Tour Ehrenberg. Die Gemeinde Ehren- kleine Gummiente mit dem Eh- Senden Sie das Bild im Original

berg setzt auf Außenmarketing der ganz besonderen Art. In der Tourist-Information gibt es hierzu die Ehrenberger Entdecker-Enten. Diese wollen von Ehrenberg aus in alle Herren Länder schwimmen, oder den lauschigsten Platz in der Rhön erkunden. Verlieren Sie keine Zeit und kaufen Sie sich eine

renberger Logo und zeigen Sie ihr die große weite Welt. Nehmen Sie sie mit in den Urlaub, oder an Ihren Lieblingsplatz in der schönen Rhön. Natürlich dürfen Sie eines nicht vergessen: Den Fotoapparat oder die Digitalkamera, damit Sie diesen einzigartigen Moment festhalten können.

oder per Mail an die Tourist-Info in Ehrenberg, damit dort das Siegerbild des Jahres prämiert werden kann. Zeigen Sie der Entdeckerente aber auch unbedingt was man in und um Ehrenberg im Februar alles unternehmen kann.

Lust am Singen Wo man singt, da lass dich nieder. Zum Singen nach Lust und Laune lädt das Team vom Haus zur Wasserkuppe in Ehrenberg ein. Hier findet am Montag, 25. Februar, um 19 Uhr ein Volkslieder- und Rhöner Wirtshaussingen für alle statt, die Lust haben am Mitsingen oder auch nur zuhören möchten. Der Eintritt ist frei. Infos beim Haus zur Wasserkuppe, Telefon 06683/600. Tourist-Information Ehrenberg, Luftkurort Wüstensachsen, Rhönstr. 26, 36115 Ehrenberg, Tel. 06683/9601-16, E-Mail: tourist-info@ehrenbergrhoen.de. www.ehrenberg-rhoen.de

Die närrische Zeit beginnt, da sollten Sie auch die Ehrenberger Schneeballen versuchen. Zutaten: 6 Eier, 2 Tassen Zucker, 4 Tassen Mehl, 200g Butter, 1 Backpulver, 1 Vanillezucker. Für die Füllung: 250g Butter, 1 Dose Kondensmilch. Aus den Eiern, Zucker, Mehl, Butter, Backpulver und dem Vanillezucker einen Rührteig herstellen und diesen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad ca. 20 bis 30 Minuten backen (Stäbchenprobe). Etwas auskühlen lassen und mit einem Glas runde Teigstücke ausstechen. Die Teigreste zerbröselt man in einer Schüssel. Nun die Füllung zubereiten: Dazu die Butter mit der Kondensmilch cremig schlagen. Die Teigstücke waagerecht durchschneiden und mit der Füllung bestreichen und den „Deckel“ wieder drauf setzen. Auch etwas Füllung auf den „Deckel“ streichen und etwas drumherum. Nun diesen „Ball“ in den Bröseln wälzen und mit den Händen die Brösel etwas andrücken. Tipp: Man kann die Kondensmilch auch vorher im Wasserbad karamellisieren. Zubereitungszeit ca. 40 Minuten.


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Entspannen und wandern Hilders. Machen Sie Urlaub vom Laune hat kann von 21 bis 2 Uhr entgegengenommen. Sie können schen Burgruine, den Battenstein

Alltag und tauchen Sie ein in die Erlebniswelt der Ulsterwelle. Im kombinierten Frei- und Hallenbad mit Unterwasserliegen, Massagedüsen, Riesenrutschbahn und Sprungturm sowie einem Wellnessbereich mit Sauna, Solarium und Saunagarten finden Sie Erholung und Erlebnis pur. Am Freitag, 22. Februar, findet in der Ulsterwelle wieder eine Saunanacht statt. Gönnen Sie sich mal einen Abend zum Relaxen und nutzen Sie die Möglichkeit von Spezialaufgüssen in der Saunawelt. Wer Lust und

auch textilfrei baden. Infos auf der also getrost das Wetter abwarten Homepage www.ulsterwelle.de. und sich kurzfristig entscheiden. Abfahrt ist um 9.30 Uhr ab der Hilderser Wanderbus Tourist-Information in Hilders. Sie Wanderer sind begeistert von die- bekommen eine Wanderwegebeser Idee. Wie das funktioniert, ist schreibung und eine kleine Karte ganz einfach. Die Tourist-Informa- mit, so dass Sie unbeschwert los tion fährt Sie hin, und Sie wandern laufen können ohne eigene Pkwzurück! Sie werden von Hilders Anfahrt. montags zur Milseburg, dienstags Ob Frühling, Sommer, Herbst oder zur Wasserkuppe oder zum Gra- Winter, Hilders hat immer etwas zu benhöfchen und mittwochs zum bieten. In Hilders können Sie die Dreiländereck oder zum Ellen- eindrucksvolle und unverfälschte bogen gefahren. Anmeldungen Landschaft der Rhön erleben, wie werden bis 9 Uhr am gleichen Tag den Auersberg mit der romanti-

oder den Buchschirm mit seinem herrlichen Ausblick. Die Extratour „Der Hilderser“, ausgezeichnet mit dem Deutschen Wandersiegel, ist ein besonderes Highlight für Wanderer und bietet höchste Qualität. Ergänzt wird das Angebot mit den Hilderser Wanderwochen und dem Wanderbus. Tourist-Information Hilders, Kirchstr. 2–6, 36115 Hilders, Telefon 06681/960815, E-Mail: tourist-info@hilders.de. www.hilders.de

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AK TUELLES AUS DER RHÖN

Mit Wagner, Liszt und Brahms Gerechtes Geld Meiningen. Am 14.

Februar um 11 Uhr startet eine Führung auf den Spuren von Wagner, Liszt und Brahms durch die Stadt. Treffpunkt ist der Eingang zu den Kammerspielen in der Bernhardstraße. Richard Wagner hat in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Musikwelt, insbesondere die Welt der Oper, maßgeblich geprägt und weiterentwickelt. Das künstlerische Grundkonzept war dabei durchaus ähnlich angelegt wie die Grundsätze der Musik- und Theaterreform der Meininger Hofkapelle und des Meininger Hoftheaters. Die direkten und indirekten Beziehungen Richard Wagners zu Meiningen, im konkreten Fall zu Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen und Helene von Heldburg

Winterstimmung am Eisgraben.

Meiningen. Am 9. Februar um Recht darauf haben“. Hingegen

sowie zu Musikern in Meiningen, waren somit spannende Momente der deutschen und europäischen Kulturgeschichte und stehen im Mittelpunkt der Führung „Wagner, Liszt und Brahms in Meiningen“ im Richard-Wagner-Jahr 2013. Der Rundgang durch Meiningen führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte präsentiert Musikwissenschaftlerin Dr. Maren Goltz, Meininger Museen. Weitere Termine am 2. und 9. sowie am 30. März.  www.meiningermuseen.de

20 Uhr hat das Drama „Gerechtes Geld“ von Michael Yates Crowley in den Kammerspielen des Meininger Theaters Premiere. CJ ist Gründer und Vorstand eines erfolgreichen Hedgefonds und Moderator einer wöchentlichen Finanzratgebershow. Gesendet wird live aus der Finanzhauptstadt, wir befinden uns in der Wirtschaftskrise. Heute Abend soll die Vorsitzende der größten US-Bank zu Gast sein, um mit CJ Ratschläge über Geldmarktpolitik und Aktienkauf zu geben. Die Kameras sind bereit, Bildschirme und Teleprompter flimmern. In rasantem Tempo wird die Ansicht propagiert: Erfolg hat, wer sich am Finanzmarkt bewährt. Dabei lockt CJ mit privater Finanzplanung, Anlagetipps und „gerechtem Geld“, da er der Meinung ist, dass die Menschen „ein

hat man kein Recht, unproduktiv zu sein. In einer Geschäftswelt von sexuellen Abhängigkeiten, in der gute Anwälte mehr gefragt sind, als korrektes Handeln, spielt individuelles Leid keine Rolle. Im „Fazit“ des Deutschlandradios war zu hören: „Michael Yates Crowley verbindet das Ökonomische mit dem Sexuellen und verlässt so die Gefilde der Wahrscheinlichkeit, gerät ins Surreale. Der Dramatiker enthüllt die zerstörerischen und selbstzerstörerischen Potentiale der entfesselten Wirtschaft. Eine Farce, sie erinnert an Dario Fo.“ Regie im Meininger Theater führt Christian Claas, das Bühnenbild und die Kostüme stammen von Christian Rinke, Dramaturgie von Dirk Olaf Hanke. Karten unter Telefon 03693/1-222 oder -137. www.das-meininger-theater.de

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Herausgeber: Gerhard Rötter Geschäftsführer: Wolfgang Markert, Michael Gerhart Redaktionsleitung: Stefan Kritzer Anzeigenleitung: Wolfgang Markert Layout/Anzeigentechnik: Peter Winniewski Druck: Rötter Druck GmbH Auflage: 11.700 Exemplare Gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 8 Bitte beachten: Veranstaltungstermine können sich kurzfristig ändern. Unaufgefordert eingesandte Manuskripte und Bilder werden nur zurückgesandt, wenn Rückporto beiligt. Hinweis: Für nicht bestellte Texte, Bilder und Pressematerial zahlt der Verlag kein Honorar. Die Urheberrechte für Annoncen, Entwürfe, Fotos und Vorlagen sowie der gesamten grafischen Gestaltung bleiben beim Verlag und dürfen mit ausdrücklicher Genehmigung weiterverwendet werden. Bei allen Gewinnspielen ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

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