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MITTEILUNGSBLATT

Juni · 198 / 2014

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Foto Eder: Kommunionkinder Matting / Graßlfing

Foto Eder: Kommunionkinder Poign

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Foto Eder: Kommunionkinder Hohengebraching


Amtliche Nachrichten

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Einladung zur Verabschiedung von Bürgermeister Albert Rummel 12 Jahre lang war Herr Albert Rummel erster Bürgermeister der Gemeinde Pentling. In diesem Zeitraum wurden sehr viele Projekte verwirklicht und wichtige Schritte für die Zukunft der Gemeinde Pentling erarbeitet. Dies alles ist mit der Wahl einer neuen Bürgermeisterin nicht vergessen. Die Gemeinde möchte deshalb Herrn Rummel gebührend verabschieden und lädt alle interessierten Bürger recht herzlich zu einer kleinen Feierstunde am

Sonntag, den 1. Juni 2014 um 10.00 Uhr in den Bürgersaal des Rathauses ein. Ich würde mich freuen Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

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Grußwort der 1. Bürgermeisterin

„Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.“ (Gustav Heinemann)

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Pentling, seit 01. Mai bin ich nun als Ihre 1. Bürgermeisterin im Amt. Ich möchte mich bei Ihnen herzlich bedanken, dass ich als erste Frau in der Gemeinde Pentling zur Bürgermeisterin gewählt worden bin. Lassen Sie mich ausdrücklich betonen, dass ich für alle Bewohnerinnen und Bewohner unserer Gemeinde als Anlaufstelle für Ihre Anliegen, Informationen, Anregungen und Wünsche zur Verfügung stehen werde. Zusammen mit dem neu gewählten Gemeinderat möchte ich die Zukunft unserer Gemeinde gestalten und dazu Entscheidungen treffen, die das Leben in der Gemeinde Pentling lebens- und liebenswert machen bzw. bleiben lassen. Dabei dürfen wir keine Angst vor Veränderungen haben, müssen aber sehr wohl darauf achten, dass wir unsere Wurzeln und unsere Identität nicht verlieren! Damit der Gemeinderat und ich gut arbeiten können, ist es notwendig, Ihre Anliegen und Ihre Meinungen zu kennen. Die Bürgerbeteiligung ist mir besonders wichtig, um einen breiten Konsens zu gemeindlichen Vorhaben zu erreichen. Ich bitte Sie daher, dass Sie sich aktiv einbringen und uns Ihre Ideen und Anregungen, Ihr Wissen, Ihre Vorstellungen und auch Bedenken zu gemeindlichen Planungen und Projekten mitteilen. Als Bürgermeisterin werde ich mich mit bestem Wissen und mit meiner ganzen Kraft dafür einsetzen, dass Pentling eine starke und vor allem bürgernahe Gemeinde ist und bleibt. Unterstützen Sie mich bitte in meiner Arbeit durch offene und ehrliche Meinungsäußerung und durch Ihr ehrenamtliches Engagement in den Vereinen, Arbeitskreisen, Elternbeiräten und sonstigen Einrichtungen und Gremien – zum Wohl unserer Gemeinde und somit zu unser aller Wohl! Ihre Bürgermeisterin Barbara Wilhelm 3


Amtliche Nachrichten

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Gesetz über den Schutz der Sonnund Feiertage (Feiertagsgesetz); Mariä Himmelfahrt Das Bayer. Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung hat der Gemeindeverwaltung mitgeteilt, dass in der Gemeinde Pentling 4.226 katholische und 603 evangelische Einwohner ihren Wohnsitz haben (Zensusstichtag 9. Mai 2011). Gemäß Art. 1 Abs. 1 Feiertagsgesetz ist Mariä Himmelfahrt ein gesetzlicher Feiertag, wenn sich die Bevölkerung der Gemeinde überwiegend aus Angehörigen der katholischen Kirche zusammensetzt. Gemäß Art. 1 Abs. 3 Satz 2 Feiertagsgesetz ist es die Aufgabe der Gemeinde, ortsüblich bekannt zu machen, wenn entsprechend dieser Mitteilung Mariä Himmelfahrt ab dem 15. August 2014 ein Feiertag ist.

Glück ist vielseitig definierbar ……. - …glücklich können Menschen sein, wenn sich andere Menschen für ihr unverschuldetes Schicksal interessieren und versuchen, die Last zu lindern!

Helfen und Glück schenken! Getreu diesem Motto organisierten 2.Bgm. Karin Renkawitz und Johanna Wenzel eine Tombola um eine Familie, die liebevoll ihren schwerstbehinderten Sohn pflegt, zu unterstützen. Helfer bei dieser Aktion am Ostermarkt waren unser Jugendpfleger Florian Schild und Frau Angelika Lehner. Auch der Ak Jugend und der Förderverein „Aktive Schulkinder e. V.“ gaben vom Würstel- und Getränkeverkauf noch einen Zuschuss, so dass 500 € zusammenkamen. Wer ebenfalls durch eine Spende helfen möchte, kann diese gerne im Rathaus bei Frau Wenzel abgeben. Jede Spende ist willkommen und kommt der betroffenen Familie zugute.

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Die Gemeinde macht hiermit bekannt, dass der 15. August (Mariä Himmelfahrt) in der Gemeinde Pentling weiterhin ein gesetzlicher Feiertag ist.

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Amtliche Nachrichten

Konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates Am Donnerstag, den 15. Mai fand im Rathaus die konstituierende Sitzung des neugewählten Gemeinderates statt. Wir fassen die wichtigsten Punkte für Sie zusammen: Vereidigung der Bürgermeisterin und der neugewählten Gemeinderäte Die 1. Bürgermeisterin hat spätestens zu Beginn der 1. Sitzung den Diensteid zu leisten. Den Eid der 1. Bürgermeisterin nahm Franz Knittl als das älteste anwesende Gemeinderatsmitglied ab. Anschließend wurden von Frau Bürgermeisterin Barbara Wilhelm die neugewählten Gemeinderatsmitglieder vereidigt: Anette Kohlmeier, Erwin Skorianz, Herbert Zink, Prof. Dr. Johann Weigert, Dr. Christian Hartl, Frank Resch, Johannes Knittl Wahl der weiteren Bürgermeister Für das Amt des 2. Bürgermeisters wurde von der Bürgermeisterin Herr Sebastian Hopfensperger vorgeschlagen. Von der CSU wurde Frau Anette Kohlmeier vorgeschlagen. Bei der Abstimmung entfielen auf Herrn Hopfensperger 13 Stimmen und auf Frau Kohlmeier 8 Stimmen. Herr Hopfensperger nahm die Wahl an. Für das Amt des 3. Bürgermeisters wurde von Grüne /Aktive Herr Wilhelm Haubner vorgeschlagen. Von der CSU wurde erneut Frau Anette Kohlmeier vorgeschlagen. Bei der Abstimmung entfielen 12 Stimmen auf Herrn Haubner und 8 Stimmen auf Frau Kohlmeier. Ein Stimmzettel war ungültig. Herr Haubner nahm die Wahl an. Anschließend wurden die weiteren Bürgermeister von Frau Wilhelm vereidigt. Die Gemeindeverwaltung gratuliert Herrn Hopfensperger und Herrn Haubner zur Wahl. Erlass einer Satzung zur Regelung des örtlichen Gemeindeverfassungsrechts In dieser Satzung wird geregelt, welche Ausschüsse es gibt. Außerdem wird das Sitzungsgeld festgesetzt. Erstmals gibt es in der Gemeinde einen Planungsausschuss. Dessen Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Vorbereitung besonderer Planungen und Vorhaben mit dem Ziel, für den Gemeinderat einen Beschluss auszuarbeiten. Der Rechnungsprüfungsausschuss hat wieder nur drei Mitglieder. Bereits vor 12 Jahren wurde der Bauausschuss abgeschafft. Dies hat sich bewährt, da Bauanträge wesentlich schneller bearbeitet werden können. Das Sitzungsgeld für Gemeinderats- und Planungsausschusssitzungen beträgt 40,00 € (bisher 35,00 €). Für die Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses beträgt das Sitzungsgeld 50,00 €. Mitglieder des Planungsausschusses Der Planungsausschuss besteht aus der Vorsitzenden (Bürgermeisterin Wilhelm) und 6 weiteren Mitgliedern des Gemeinderates. Je 2 Vertreter

Fotos: Josef Eder

entsenden CSU und UWG/FW. Grüne/Aktive und SPD können jeweils ein Vertreter benennen. Von der CSU wurden Gerhard Sadler und Josef Eder benannt. Von der UWG/FW wurden Sebastian Hopfensperger und Alois Eisvogel benannt. Von den Grünen/Aktiven wird Wilhelm Haubner benannt und von der SPD wird Herr Geiselhöringer an den Sitzungen des Planungsausschusses teilnehmen. Mitglieder des Rechnungsprüfungsausschusses Von CSU, UWG/FW und Grüne/Aktive kann jeweils ein Vertreter in den Rechnungsprüfungsausschuss entsandt werden. Von der CSU wurde Jürgen Neumüller benannt. Von der UWG/FW wurde Franz Kreil benannt. Von den Grünen/Aktiven wird Bruno Weigt an den Sitzungen des Rechnungsprüfungsausschusses teilnehmen. Zum Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses wurde Herr Franz Kreil bestimmt. Wasserzweckverband Die Gemeinde Pentling wird im Wasserzweckverband Landkreis Regensburg-Süd durch die 1. Bürgermeisterin und einen weiteren Verbandsrat vertreten. Dieser weitere Verbandsrat wird der Gemeindemitarbeiter Wolfgang Heigl sein, der diese Funktion auch schon bisher wahrgenommen hat. Im Verhinderungsfall wird die 1. Bürgermeisterin durch den 2. Bürgermeister vertreten. Zum ständigen Vertreter von Herrn Heigl wurde der neugewählte Gemeinderat Herbert Zink bestellt. Erlass einer Geschäftsordnung Die Geschäftsordnung des Gemeinderates ist zu Beginn der Wahlperiode neu zu erlassen. Als wesentliche Änderung ist künftig vorgesehen ein Rederecht für Zuhörer einzuführen. Vor Behandlung der einzelnen Tagesordnungspunkte können Zuhörer für insgesamt maximal 15 Minuten ihre Anliegen zur Tagesordnung dem Gemeinderat vortragen. Das Rederecht des einzelnen Zuhörers wird auf maximal 5 Minuten begrenzt. Zuhörern kann das Wort während der Sitzung nicht erteilt werden. Die komplette Geschäftsordnung des Gemeinderates kann im Internet unter www.pentling.de in der Rubrik Gemeinde/Gemeindliche Satzungen/Geschäftsordnung Gemeinderat eingesehen werden. Verlosung der Preise unter den Wahlhelfern Vom Gemeinderat wurde beschlossen unter allen Wahlhelfern bei der Kommunalwahl einen Laptop und 10 USB-Sticks zu verlosen. Der Hauptpreis (Laptop) fiel auf Alfred Fischer aus Großberg. Jeweils 1 USBStick mit dem Wappen der Gemeinde Pentling erhalten: Jens Wulff, Konrad Renkawitz, Walter Wießner, Maria Brunner, Petra Beutel, Sonja Kern, Oskar Dreiseidel, Dr. Reinhold Lang, Heinz Gebhard und Stefan Buchhauser. Die nachfolgenden Bilder zeigen Franz Knittl bei der Vereidigung der 1. Bürgermeisterin und die neugewählten Gemeinderäte mit den drei Bürgermeistern.

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Veranstaltungskalender Juni 01. Juni

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr Liedl Graßlfing Wanderung nach Niedergebraching – Einkehr Gasthaus Perzl

Arbeitskreis Senioren

01. Juni

10 Uhr Verabschiedung Bürgermeister a.D. Albert Rummel im Bürgersaal

Gemeinde Pentling

04. Juni

Offener Frauentreff – Besuch im Bibelgarten, Regensburg Keilberg, 17.00 Uhr

Arbeitskreis Frauen

05. Juni

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

06. Juni

um 15.00 Uhr „Komm und tanz mit uns“

Arbeitskreis Senioren

07. Juni

ab 19 Uhr Johannifeuer am Sportplatz Niedergebraching

Landjugend Gewekin

07. Juni

10 –16 Uhr Jugendturnier TSV Großberg mit FC Bayern München, Hertha BSC

TSV Großberg

18. Juni

17 Uhr Blumenteppich legen am Kirchplatz Hohengebraching für den Fronleichnamsaltar

KDFB Hohengebraching

19. Juni

Teilnahme an der Fronleichnamsprozession in weißer Bluse, schwarzem Rock oder schwarzer Hose und Frauenbundschal

KDFB Hohengebraching

19. Juni

Fronleichnam, anschl. Pfarrfest auf dem Gelände der KHG mit Tomblola der KAB

KAB Ziegetsdorf/Pentling

20. Juni

19 Uhr Johannisfeuer, Regenrückhaltebecken Hölkering

Jugendfeuerwehr Pentling

21. Juni

Stadlfest – d`Raithschwestern und d`Blaimer, Matting

Freundeskreis Matting

21. Juni

Fußballturnier der U9-Jugend am Sportgelände Großberg, Beginn: 10.30 Uhr TSV Großberg – Herta BSC Berlin. Ab 16 Uhr die Liveband RockBoxBand

TSV Großberg

26. Juni

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

27. Juni

Quilttreffen – 19.00 Uhr bei Karin Weigt Pentling

Arbeitskreis Frauen

27. Juni

19 Uhr Johannifeuer, Schützenheim

Eichenlaub Graßlfing

27. Juni

19.30 Uhr Johannisfeuer

KBMV Matting

27. Juni

Ausflug an den Chiemsee, Fraueninsel. Abfahrt: 6 Uhr in Hohengebraching Kirche Anmeldung bei Gertraud Melzl 09405 4285

KDFB Hohengebraching

27. Juni

Wolfgangswoche in St. Emmeram, 19 Uhr Arbeitnehmergottesdienst, anschließend Treffen im Pfarrgarten

KAB Ziegetsdorf/Pentling

27. Juni bis 01. Juli

5-tägige Bildungsreise in die „Steirische Toskana“

KAB Ziegetsdorf/Pentling

29. Juni

Nordic-Walking-Tour, Jura-Steig, Organisation: Waltraud Ammon

Skiclub Großberg

01. Juli

Sportfest für Kinder, Leichtathletik-Dreikampf, Beginn: 17.00 Uhr Sportabzeichenabnahme für Kinder und Erwachsene, Schulsportanlage Großberg

Skiclub Großberg

02. Juli

Offener Frauentreff – 19.30 Uhr Rathaus Pentling

Arbeitskreis Frauen

05. Juli

Sommerfest mit Johannisfeuer auf dem TSV Gelände, Beginn: 19 Uhr

TSV Großberg

06. Juli

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr; FFW Niedergebraching Wanderung nach Seedorf – Einkehr Gasthaus Weigert

Arbeitskreis Senioren

09. Juli

Tagesfahrt nach Amberg

Arbeitskreis Senioren

17. Juli

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

18. Juli

Quilttreffen – 19.00 Uhr bei Karin Weigt Pentling

Arbeitskreis Frauen

18. Juli

18 Uhr Fischerfest Matting

SC Matting

19./20. Juli

Pokalturnier Matting

SC Matting

20. Juli

Werbeschau Walba

Kaninchenzuchtverein

24. Juli

Sommerfest des KDFB 18.30 Uhr: Kirche in Hohengebraching anschl. Sommerfest mit Partner im Pfarrgarten

KDFB Hohengebraching

Juli

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Veranstaltungskalender 26. Juli

14 –17 Uhr Kinderfest am Jugendtreff

Arbeitskreis Jugend

28. Juli

H. Prof. Ernst Werner: „Die Notwendigkeit der Energiewende“

KAB Ziegetsdorf/Pentling

01. /02. August

Gemeindemeisterschaften im Stockschießen Stockanlage

Stockschützen

01. August

19.30 Uhr Gemütlicher Abend Walba

Kaninchenzuchtverein

02. August

Dirndlspringen Walba

Walba

03. August

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr Grünauer Großberg; Waldrundwanderung – Einkehr Gasthaus „Heckmüller“

Arbeitskreis Senioren

03. August

Oldtimertreffen

KBMV Matting

06. August

Biergartenbesuch

Arbeitskreis Frauen

10. August

10. Fährenfest der

SPD Pentling und SPD Äußerer Westen

29. – 31. August

40 Jahre Schützenfreundschaft im Höhenhof

Sektion Donaugau

31. August

Gottesdienst und Verabschiedung HHr. BGR Pelg

KAB Ziegetsdorf/Pentling

31. August

Kirtabaumaufstellen

FF Matting

01. September

Gründung der Pfarrgemeinschaft mit der Pfarrei St. Paul

KAB Ziegetsdorf/Pentling

07. September

„Wandern mit und ohne Auto“ TP: 14.00 Uhr Kirche Bad Abbach Wanderung zum Waldfrieden im Park Bad Abbach

Arbeitskreis Senioren

11. September

19.30 Uhr Gemeinderatssitzung im Rathaus

Gemeinde Pentling

12. September

15 Uhr Komm tanz mit mir im Bürgersaal

AK Senioren

13./14. September

Bergwanderung mit Hüttenübernachtung, Wallberg/Tegernsee. Übernachtung auf dem Wallberghaus – separate Ausschreibung folgt – Organisation: Johannes Edenharter

Skiclub Großberg

14. September

11–18 Uhr Tag der offenen Tür im Anwesen, Matting

Freundeskreis Matting

19. September

Erster Schießtag nach der Sommerpause

Schützenverein Poign

24. September

18.30 Uhr Treffen des Arbeitskreises

Arbeitskreis Senioren

August

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Landkreis Regensburg – Kirche

Hinweise zur Sammlung von hochwertigen Haushaltskunststoffen auf den Wertstoffhöfen im Landkreis Regensburg Wertstoffe erzielen zu können, bittet das Sachgebiet Abfallwirtschaft vom Landratsamt Regensburg um Verständnis, dass das Wertstoffhofpersonal auf die Einhaltung der Annahmekriterien achten muss.

Die Sammlung von Haushaltskunststoffen auf den Wertstoffhöfen wurde vor rund einem Jahr eingeführt. Sie ermöglicht es, Plastik-Abfälle schnell und ökologisch sinnvoll zu entsorgen, ohne dabei auf die Restmülltonne, die Sperrmüllabfuhr oder die Anlieferung bei der Müll-

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Jeder Abschied ist ein Neuanfang

Foto Kühne: Ausgeschiedene mit Pfarrer Stefan Haimerl

(Josef Eder). Bei einer Wahl gibt es immer ein Kommen und ein Gehen. Pfarrgemeinderäte, die teilweise über viele Jahre hinweg in den zwei Pfarrkirchen St. Mariae Himmelfahrt Hohengebraching und St.

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Wolfgang Matting sowie in den Filialen St. Nikolaus Graßlfing, St. Martin/St. Benedikt Oberisling. St. Heinrich und Kunigunde Großberg tätig waren, gingen und Neue kamen. Nachdem sich die Aufregung des

Angenommen werden nur Kunststoffe, die: – „sortenrein“ aus ein und demselben Material sind, – sauber, restentleert, ohne Anhaftungen sind, – ohne Verunreinigung durch Kleberreste oder ähnlich hartnäckigem Schmutz, wie z. B. Mörtelreste, pflanzliche Rückstände usw. sind, – maximal rund 0,80 m groß sind, – keine Störstoffanteile (wie z. B. Metall, Textilien, textile Stoffe, Holz, Glas, Elektronik usw.) enthalten, – nur in haushaltsüblichen Mengen abgegeben werden,

Wahljahres ein wenig gelegt hatte, verabschiedete Pfarrer Stefan Haimerl alle Scheidenden nach einer Vorabendmesse in der Hohengebrachinger Pfarrkirche beim Schweinswirt in Niedergebraching. Der Geistliche verabschiedete alle mit den Worten: „Ich würde mich freuen, Sie auch weiterhin in der Messe und bei Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.“ Bis zur Neuwahl gab es in jedem Kirchdorf einen Pfarrgemeinderat. Jetzt sind aus fünf Gremien zwei in den jeweiligen Pfarrdörfern Hohengebraching und Matting, in denen die Filialgemeinden integriert sind, geworden. Ausgeschieden Hohengebraching: Andreas Beiderbeck, Verena Domeier; Oskar Dreiseidl; Maritta Klement; Norbert Kohlmeier; Michael Rieger; Heike Schmitt; Renate Stieglietz; Rosa Wallner; Ulrika

– keine Verpackungen, kein Sperroder Restmüll sind. Bei Fragen zur Mülltrennung oder Abfallentsorgung lohnt sich ein Blick auf die Rückseite des Entsorgungskalenders. Fragen beantworten auch die Mitarbeiter des Sachgebietes Abfallwirtschaft im Landratsamt unter: Tel. 0941 4009-368 oder -346, E-Mail: abfallwirtschaft@landratsamt-regensburg.de, www.landkreis-regensburg.de Landratsamt Regensburg – Pressestelle – Altmühlstraße 3 93059 Regensburg Telefon 0941 4009-414 Telefax 0941 4009-288 E-mail: pressestelle@landratsamtregensburg.de

Wollny. Oberisling: Jose BotellaMunoz; Josef Dirscherl, Hannelore Fohringer; Ursula Landesberger; Dominik Peschke; Claudia Schuster. Großberg: Ingrid Kroseberg; Evi Paul; Gerlinde Rummel. Graßlfing: Gerald Heindl. Info: Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium und wird von der Pfarrgemeinde gewählt. Es bestimmt als Gremium welche Pläne in der Pfarrei verwirklicht und welche Ziele angestrebt werden. Er wird für vier Jahre gewählt. Die Grundlage für die Arbeit des Gemeinderates wuchs aus dem II. Vatikanischen Konzil heraus, dass alle Christen eine gemeinsame Verantwortung haben. Dies zeigt sich im Pfarrgemeinderat in besonderer Weise. Vieles, was in den Gemeinden heute geschieht, ist mit dem Pfarrgemeinderat verbunden.


Kirche

Junior Classic Orchester spielte cherubinischen Gesang (Josef Eder). Seine diesjährige Konzertreihe im zweiundzwanzigsten Jahr seines Bestehens eröffnete das Junior Classic Orchester (JCO) wieder in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt. Der harmonische Klangkörper unter der Leitung von Martin Weikert entzückte die Zuhörer im sehr gut besetzten Kirchenschiff. Das Publikum erlebte ein großartiges Konzert – woran vor allem auch die Kontrabass-Solistin Christina Schweikl großen Anteil hatte. Die Solistin ist Mitglied des Bayerischen Landesjugendorchesters und mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ in den Kategorien Solo- und Kammermusik. Die ausgezeichnete Akustik der von Heinrich Hauberrisser vor einhundertvier Jahren umgebauten Kirche ließ das geschulte Ohr jedes einzelne Instrument der 35 jungen Musikerinnen und Musiker hören. Heuer wirkten vier Flötisten und eine Waldhornbläserin mit. Im Klangkörper spielte mit Lukas Lemcke (Traversflö-

te) auch ein Hohengebrachinger mit. Die schwungvolle Ouvertüre von Antonios Vivaldi L`Olympiade eröffnete das Konzert. Es folgte Concerto Grosso D-Dur (Georg Friedrich Händel). Ein musikalischer Hochgenuss war das Konzert für Kontrabass und Orchester D-Dur. Die sechszehnjährige Solistin Christine Schweikl, sie ist Schülerin des städtischen Von-Müller-Gynasiums strich gefühlvoll mit dem Bogen die Saiten des Instrumentes. Weikert beglückwünschte sie nach den Solis und das Auditorium spendete tosenden Applaus. Die „Elegischen Melodien“ des zeitgenössischen norwegischen Komponisten Edvard Grieg brachten eine besondere Spielart klassischer Musik zu Gehör. Das Cello Projekt Apocalyptia bot den Cherubinischen Gesang von Pjotr Tschaikowski. Abschließend erklang die Sinofonie Nr.47 G-Dur (Josph Haydn). „Authentizität, Begeisterungsfähigkeit und herausragende musikalische Begabung.“ Unter diesem Motto treffen sich im Junior Classic

Segen für Ross und Reiter

Foto Jürgen Rainer: Pfarrer Haimerl segnet

Foto Eder: Solistin Christina Schweikl

Orchester junge und engagierte Instrumentalisten im Alter von zwölf bis neunzehn Jahren. Die Musiker des Ensembles kommen aus ganz Regensburg und Umgebung und sind vielfach Preisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert. Sie haben sich, wie schon der Name verrät, der schwierigen Aufführungspraxis klassischer Musik verschrieben. Das Repertoire reicht dabei von Meistern des Barocks bis in die Moderne“,

(Josef Eder). Den Maisegen für Ross und Reiter gab es von Pfarrer Stefan Haimerl nach der Maiandacht an der Seedorfer Mariengrotte, die neben dem Gedenkstein im oberen Teil des kleinen Ortes steht. Nahezu das ganz Dorf war wie jedes Jahr auf den Beinen, wenn Maiandacht ist. Zum fünften Male benetzte der Geistliche die Nüstern der festlich herausgeputzten Rösser vom großen Friesen bis zum kleinsten Pony mit geweihten Wasser. Ihre Reiterinnen hatten Mähne und Schweif zu Zöpfchen geflochten und Blümchen eingebunden. Initiiert hat die Andacht die Dorfgemeinschaft, die Pferdesegnung Erich Engl.

betont Martin Weikert, Solocellist, Dirigent und Musikpädagoge. www.juniorclassicorchester.de Weitere Termine: Freitag, 6. Juni, 19 Uhr in der Stadthalle Neutraubling (Frühjahrskonzert); Freitag, 13. Juni, 20 Uhr Basilika Cervia/Italien (Orchesterkonzert); Samstag, 12. Juli, 19 Uhr Neupfarrkirche Regensburg (Kirchenkonzert); E-Mail:MWMWeikert@aol.com

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Pfarrfest in St. Josef-Ziegetsdorf (Josef Eder) Die Pfarrei St. JosefZiegetsdorf lädt alle Pfarrmitglieder mit ihren Freunden und Verwandten, zum diesjährigen Pfarrfest an Fronleichnam, Donnerstag, 19. Juni ein. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst am Kreuz auf der Nordseite der Pfarrkirche, an die sich die traditionelle Fronleichnamsprozession zum Fernsehturm anschließt. Ab ca. 11.30 Uhr beginnt der Festbetrieb auf dem Gelände der Katholischen Hochschulgemeinde am Weiherweg 6a. Der Pfarrgemeinderat sorgt für die

Getränke und die Verpflegung. Der Frauenbund betreibt eine Kaffeestube mit Kuchenbuffet. Wer dazu mit einer Kuchenspende beitragen will, kann seinen Kuchen ab 9 Uhr im Saal der KHG abgeben. Die KAB organisiert wieder eine Tombola (Spenden sind sehr willkommen). Die Pfadfinder bieten ein abwechslungsreiches Kinderprogramm. Der Erlös des Pfarrfestes wird heuer der Jugendarbeit der Pfarrei und den Förderprojekten des Elternbeirat der Bischof-Wittmann-Schule zu Gute kommen.

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Kirche

Gott ist wie ein Hirte (Josef Eder). Am Muttertag war auch ihr großer Tag. Zwölf Kinder AnnaMaria Arzt, Nicole Bäuml, Frida Bihler, Christoph Bock, Bianca Domeier, Simon Federl, Paul Günther, Maximilian Hecker, Lukas Kremb, Michael Lehner, Sabine Wolff und Lisa Zenger durften zum ersten Male in der Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt Hohengebraching an den Tisch des Herrn treten und aus der Hand von Pfarrer Stefan Haimerl die erste Hl. Kommunion empfangen. „Ich bin der gute Hirte“ war der Mottospruch. In seiner Predigt sagte der Geistliche, für den die Erstkommunionen in seinem neuen Wirkungskreis der Pfarreiengemeinschaft Hohengebraching-Matting ebenfalls eine Premiere sind: „Gott ist immer für mich da. Er sieht mich, auch wenn mein Weg manchmal durch Dunkelheit geht und mein Leben durch Misserfolge geprägt ist. Gott ist wie ein Hirte, der sich um mich kümmert und dafür sorgt, dass mein Leben letztlich erfüllt und reich ist“. Bei der Messfeier war Pastoralreferent Johannes Dullinger mit am Altar. Der Kirchenchor unter der Leitung von Anette Kohlmeier sang.

Erstkommunion in St. Wolfgang Matting (Josef Eder). Nach langer Zeit konnten die Kinder Antonia Bader, Marco Brantl, Anna-Lena Eisvogel, Louisa Fiedler, Maria Hies, Lena Mühlbauer, Tim Starzinger, Jonas Weinzierl, Florian Widder aus der Pfarrei St. Wolfgang Matting zusammen mit denen der Filiale St. Nikolaus Graßlfing in ihrer Pfarrkirche zum ersten Male vor den Tisch des Herrn treten um die erste Hl. Kommunion aus der Hand von Pfarrer Stefan Haimerl zu empfangen. In seiner Predigt ging der junge Geistliche auf den Mottospruch: „Ich bin der gute Hirte“ ein. Jesus sagt von sich, so Haimerl „Ich bin dieser gute Hirte. Ein guter Hirte gibt sein Leben hin für die Schafe. Es gibt auch Hirten, denen nichts an den Schafen liegt. Sie machen diese Arbeit nur fürs Geld. Wenn so einer einen Wolf sieht, rennt er weg und lässt die Schafe allein. Dann kommt der Wolf und stürzt sich auf die Schafe. Ich aber bin der gute Hirte: Ich kenne meine Schafe und die Schafe kennen mich. Für sie gebe ich sogar mein Leben“. Mit den Tischmüttern haben sich die Kinder speziell auf ihren großen Tag vorbereitet. Sie haben die Kerzen selbst gestaltet und u.a. Brot gebacken.

Ich bin der gute Hirte (Josef Eder). Elf Kinder, Paula Böhm, Constantin Brodinger, Jan Fischer, Lara Götz, Daniel Kadija, Emily Krinner, Bastian Müllner, Philipp Rech, Vincent Schmidt, Gabriel Wagenhofer und Linda Weitzer empfingen aus der Hand von Pfarrer Stefan Haimerl in der Kirche St. Heinrich und Kunigunde ihre erste Hl. Kommunion. „Ich bin der gute Hirte“ war der Mottospruch. „Ihr habt euch lange auf diesen Tag mit den Tischmüttern und in der Schule vorbereitet. Gott ist der gute Hirte. Er sieht mich, auch wenn mein Weg manchmal durch Dunkelheit geht und mein Leben durch Misserfolge geprägt ist“, sagte der Geistliche. Weiter fuhr er fort das Bild Jesus in den römischen Katakomben zu beschreiben. Dort ist er als Römer mit einer Toga bekleidet abgebildet. Auf den Schultern trägt er ein Lamm. Bei der Messfeier waren Diakon Michael Weißmann und Pastoralreferent Johannes Dullinger mit am Altar. Der Kirchenchor sang unter der Leitung von Anette Kohlmeier.

Ihr Kinder seid die Strahlen (Josef Eder). Clara Kallhammer und Amir Reiß aus Poign empfingen in der Thalmassinger Pfarrkirche St. Nikolaus das Sakrament der ersten Heiligen Kommunion. Dekan Anton Schober ging auf das Schaubild ein, das die Kinder zusammen mit ihren Tischmüttern gestaltet hatten. Es versinnbildlichte: Gott ist die Sonne und ihr Kinder seid die Strahlen. Das Motto der Kommunion war „Jesus, Du bist das Licht der Welt“. Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes hatte der Jugendchor Cantata Laetitia unter der Leitung von Elisabeth Neumann übernommen. Der Pentlinger Ortsteil Poign gehört zur Pfarrei Thalmassing.

Erstkommunion Pentling (Josef Eder). Das Sakrament der ersten heiligen Kommunion feierten fünfzehn Kinder in der Pentlinger Papstkirche St. Johannes der Täufer. Aus der Hand von Stadtpfarrer Johann Pelg erhielten Sarah Fischer, Franziska Heilmeier, Lena Heut, Emil Kaiser, Larissa Kozlovsky, Michael Maichrzik, Luis Massinger, Johanna Menzl, Paul Morgott, Jonas Resch, Aileen Schefer, Elisa Spangler, Lili Weik, Fabian Wittmann und Celina Zweck zum ersten Male das Brot des Lebens. Die Thematik war der gute Hirte, als Jesus beim letzten Abendmahl seinen Jüngern den Auftrag gegeben hat „tut das und denkt dabei an mich. In den Gaben von Brot und Wein werde ich dann immer bei euch sein.“– stellte Pfarrer Pelg in den Mittelpunkt. Die Predigt gestaltete er als Dialog mit den Kindern, die sich daran sehr rege beteiligten. Der tatkräftige Gesang der Kinder während der Messfeier war Ausdruck ihrer großen Freude. Im festlich geschmückten Kirchenraum war die feierliche Stimmung überall spürbar. Mit neun Mädchen und sechs Buben war es nach einer langen Zeit wieder einmal eine große Kommuniongruppe in Pentling. Vorbereitet haben sich die Kinder mit ihren Tischmüttern auf das Fest. Für Stadtpfarrer Johann Pelg (Pfarrei St. Josef Ziegetsdorf) war es das letzte Mal, dass er seinen Pfarrkindern der Filiale Pentling das Sakrament spenden durfte, bevor er zum 1. September seinen Ruhestand antritt.

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Kindergarten – Schule

Tatü Tata die Feuerwehr war da (Josef Eder). Die Brandschutzerziehung wird im Kindergarten Großberg groß geschrieben. Die Kinder sind sehr interessiert, ist doch das Feuerwehrgerätehaus in unmittelbarer Nähe. Immer wenn die Sirene heult, stürzen die Nachwuchsflorianer zum Fenster, um zuzusehen, wie die Wehr ausrückt. So war es wieder selbstverständlich, dass alle vier Kindergartengruppen die Feuerwehr Großberg besuchten. Kommandant Herbert Zink empfing die Kinder im Feuerwehrhaus. Er freute sich, dass alle schon so gut über die Aufgaben der Wehr Bescheid wussten. Gemeinsam wurde Feuerwehrkollege Mustafa Altinkar-

gi, er ist Atemschutzgeräteträger für einen Einsatz entsprechend angezogen. Auch der dreijährige Ludwig traute sich die Brandfluchthaube aufzusetzen. Danach nahm man fachmännisch das Löschfahrzeug unter die Lupe. Zwei Tage später wurde das Gelernte gleich in die Praxis umgesetzt. Was ist zu tun, wenn es im Kindergarten brennen sollte? Jede Gruppe verließ nach Plan geordnet das Haus über seinen entsprechenden Fluchtweg. Alle trafen sich im Garten bei der ausgeschilderten Sammelstelle. Mit Hausschuhen und ohne Jacke in den Garten zu gehen, war für die Kinder aufregend und ungewöhnlich. Zum Glück dau-

Foto Kindergarten: Die Kinder am Löschfahrzeug

erte es nicht lange, bis die Feuerwehr kam. Am Ende der erfolgreichen Übung gab sie das Haus wieder frei und alle Kinder kehrten auf gewohntem Weg in ihren Gruppen-

raum zurück. „Es war für das Team ebenfalls eine Übung. Wir wissen, dass die Wehr schnell vor Ort ist und wir unsere Hausaufgaben gemacht haben“, so Leiterin Maria Dietl.

Projekt „Malen für Jung und Alt“ im Seniorenheim Haus Benedikt Kunstlehrerin, Frau HoerburgerKoller konnte auch noch den Künstler, Herrn Prüll, für das Projekt gewinnen. An zwei Donnerstagen kamen acht Kinder der siebten Klasse mit Frau Hoerburger-Koller und Herrn Prüll ins Haus Benedikt.

Unter der fachkundigen und künstlerischen Anleitung des Künstlers Prüll entstanden wunderschöne Blumenbilder, die seitdem unseren Flur zieren und schon viel Lob eingebracht haben.

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Pentling

Restplätze Ferienangebot

e.V.

Foto Hauptschule: Kinder und Seniorinnen hatten viel Freude beim Malen und sind auch stolz auf ihre Werke

(Maike Haupt). Eine lange weiße Wand im Eingangsbereich des Seniorenheimes Haus Benedikt war der Grund, dass wir über eine Projektarbeit mit Jugendlichen nachdachten. Unsere Idee war, selber künstlerisch tätig zu werden. Doch dazu wollten wir uns noch jemanden, der von Kunst eine Ahnung hat, ins Boot holen.

Es war dann auch gar nicht so schwer eine Schule zu finden, die mit uns (Senioren und Mitarbeiter der sozialen Betreuung) gemeinsam schöne große Bilder gestalten würde. So fand sich dann die Angrüner Mittelschule in Bad Abbach, die sich darauf freute, gemeinsam mit uns die Wand zu gestalten. Die

Für das Ferienangebot in den Pfingstferien 10. Juni – 13. Juni 2014 gibt es noch Restplätze. Das Angebot betrifft Kinder im Alter von 7-12 Jahren. Die Betreuungszeit ist von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr bzw. am Freitag bis 13.00 Uhr. Info und Anmeldung bei Frau Johanna Wenzel Tel. 0941-92082-16.

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Schule

Mit mehr Besuchern gerechnet

Foto Eder: Edda Demmelhuber mit dem Buch Regenbogenfisch – mit den Omas

(Josef Eder) Sehr überschaubar war der Publikumsandrang am Samstag beim ersten Tag der offenen Türe der gemeindlichen Bücherei. Büchereileiterin Irene Wießner und ihr Ehemann Walter hatten sich viel einfallen lassen für die Besucher. Ein Bilderbuchkino für die Kleinen mit zwei Geschichten, damit sich die Eltern in aller Ruhe über die Neuerwerbungen und den Bestand informieren können. Karin Renka-

witz, die die Bücherei in ihr Herz geschlossen hat, war etwas enttäuscht. Aber es war ja das erste Mal und die ständig steigenden Ausleih- und Besucherzahlen zeichnen ein sehr positives Bild. Viele kommen, um sich hier den „Schatz der Gemeinde“ auszuleihen. Gemeindebücherei Pentling; Jahnstraße 1 (Grundschule) in Großberg Öffnungszeiten: Montag 17 bis 18.30 Uhr; Donnerstag 16 bis 17.30 Uhr

Kinder legen mit Schulhausmeister Herbert Wutz Kartoffeln (Josef Eder). Los ging es gleich nach den Osterferien in der Grundschule Großberg. In den letzten Tagen des Aprils wurden von den Kindern der Klasse 1b die Kartoffelknollen auf einem kleinen angelegten Acker in die Erde gesetzt - die so genannten Mutterknollen. Diese bilden Triebe, aus denen später die Kartoffelpflanze wächst. Die Schulanfänger mit ihrer Lehrerin Monika Freundling übernehmen die Pflege bis zur Ernte, die aber erst im neuen Schuljahr stattfindet. Die Anregung für die Aktion im Heimat- und Sachkundeunterricht kam von Dr. Stefan Kremb aus Hohengebraching. Er leitet das Fachzentrum Pflanzenbau im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Regensburg. Das Ziel des Projektes ist, so der Fachmann und Rektorin Michaela Halter: Kennenlernen der Kartoffel, Wertschätzung der Landwirtschaft und Nahrungsmittel, sowie der sorgsame Umgang mit dem Essen. Die Vorbereitung des kleinen Ackers auf dem Schulgelände übernahm Walter Lehner aus Neudorf, der vor den Augen aller Kinder die Fläche pflügte. Dann kam Rudolf Weiß (Großberg), der die Furchen zog und so die zwölf ca. zehn Meter langen Bifinge (Kar-

seit 1912

toffelhügel) errichtete. Jetzt waren die Kinder an der Reihe. Mit einem Zollstock maßen sie Abstände, gruben ein kleines Saatloch und setzten die Mutterknolle ein. Hausmeister Herbert Wutz stand mit Rat und Tat zur Seite. Info: Die Kartoffel stammt ursprünglich aus dem Andenhochland (Peru und Bolivien). Die Ureinwohner, die Inkas, pflanzten die Knollen bereits vor 6000 Jahren an. Im 16. Jahrhundert wurde sie von spanischen Seefahrern entdeckt und nach Europa gebracht. Im Jahre 1756 gelang es Friedrich dem Grossen mit einer List, das Ansehen der Kartoffel bei der Bevölkerung zu steigern. Der Durchbruch zu einem der wichtigsten Nahrungsmittel schaffte die Kartoffel durch die Hungersnöte. Kartoffel: Sie besteht zu fast 80 Prozent aus Wasser. Sie enthält viele Kohlenhydrate in Form von Stärke. Eiweiß (Proteine) dient dem Menschen als Energiespender. Außerdem speichert die Kartoffel Mineralstoffe, Vitamine und ganz wenig Fett. Aus einer Mutterknolle wachsen 5 –15 Tochterknollen. Gefährlichster Schädling: Kartoffelkäfer. Er wurde aus Nordamerika

ezialist Der Umzugssp rg in Regensbu

Foto Eder: Die Kartoffelaktion

eingeschleppt. Englisch: Potato; Französisch: Pomme de terre; Italienisch: Patata; Russisch: Kaptowka; Türkisch: Patates Seniorenangebot „

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Arbeitskreis

Rama dama die Erfolgsstory (Karin Weigt) Offener Frauentreff – 04. Juni 2014 – um 17.00 Uhr Besuch im Bibelgarten „Die Natur als Botschaft des Herrn“ Wer erinnert sich noch heute an die Gleichnisse und Zitate aus dem alten und neuen Testament? Im Bibelgarten St. Michael Keilberg werden biblische Geschichten und Sinnbilder mit einfachsten Mitteln dargestellt und anschaulich gemacht. Die Schöpfungsgeschichte, altes und neues Testament laden den Besucher ein, zum Nachdenken und die Bibelerzählungen wieder in Erinnerung zu rufen. Blühende Pflanzen und Kräuter die in der Bibel erwähnt werden, verbreiten eine ruhige und meditative Atmosphäre. Besichtigung des Bibelgartens bei der Kirche St. Michael am Keilberg am 04.06. um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Spende jedoch willkommen. Anschließend gibt es noch die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein. Abfahrt Bushaltestelle Pentling, Hölkeringer Str. um 16.17 Uhr.

(Josef Eder). Die Aktion „Rama dama“ der Landkreis räumt auf, war in diesem Jahr ein großer Erfolg. Der Arbeitskreis Jugend (AK) der Gemeinde Pentling führte sie wieder durch. Patrick Skrowny Sprecher des AK und Jugendpfleger Florian Schild schickten die Sammler, die sich am Jugendtreff Schlupfloch einfanden, in die Wälder und Fluren. Die Feuerwehr Niedergebraching war mit ihrer Jugendgruppe gekommen. Weitere Helfer kamen aus unterschiedlichen Vereinen und die ständigen Besucher des Jugendtreffs

waren mit dabei. Viele blaue Säcke wanderten in den bereitgestellten Container. Bereits am Vormittag machten Klassen der Grundschule Großberg reiche Beute am örtlichen Kinderspielplatz. Rektorin Michaela Halter lobte den Sammelfleiß der Kinder und appellierte an sie, zukünftig nichts mehr achtlos in der Umwelt zu entsorgen. Bürgermeisterin Barbara Wilhelm war beim Start der Aktion am Jugendtreff. Gemeinderat Herbert Zink sorgte dafür, dass die gesammelten Dinge in den Container wanderten.

Quilttreffen findet im Juni erst am letzten Freitag, 27.06. des Monats statt. Es bleibt aber bei 19.00 Uhr bei Karin Weigt. Fragen, Information bei: Annemarie Brebeck Tel. 0941 998483 Karin Weigt Tel. 0941 95242

Kinderfest ist abgesagt (Josef Eder). Das für Juli geplante Kinderfest beim Jugendtreff wird abgesagt. „Es ist es uns nicht gelungen noch weitere Vereine und Helfer für das Fest zu begeistern. Der Arbeitskreis Jugend (AK) ist der Meinung, um den Kindern ein abwechslungsreiches  Fest zu ermöglichen, sollten mindestens zehn Spielmöglichkeiten/Stände angeboten werden. Das haben wir leider nicht erreicht, somit möchten wir die Vorbereitungen abbrechen und  das Fest absagen“, so Patrick Skrowny Sprecher des AK.

Foto Eder: Die Sammler

Einladung zum Tagesausflug nach

Amberg mit Sta dtführung und Plä ttenfa hrt a uf der Vils Mittwoch, 09. Juli 201 4

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Abfahrtzeiten:

08:00h Graßlfing Feuerwehrhaus 08:05h Großberg Heinrichstr. (Fam. Kroseberg) 08:10h Großberg Heinrichstr. (Fam. Aigner) Großberg Heinrichstr. (Fam. Trnka) 08:15h Pentling Feuerwehr

Fahrt über Schwandorf nach Amberg. Gleich nach unserem Eintreffen warten auf uns zwei Stadtführer, um uns das historische Amberg zu zeigen. Nach ca. 90 Minuten brauchen wir dann ein kleines oder auch großes Mittagesseen! Gut gestärkt machen wir uns nun auf, um auf der Vils die Fahrt mit der „Plätte“ zu genießen. Auch der schönste Tag neigt sich irgendwann zur Neige –jetzt heißt es Abschied von Amberg zu nehmen – übers „Vilstal“ und „Naabtal“ geht es nach Hause, aber nicht ohne vorher noch einen kleinen Stopp in „Ensdorf“ zu machen, um die bekannte „Barocke Klosterkirche“ zu besichtigen. Der schöne Ausflug soll mit einem kleinen gemeinsamen Abendessen enden.

Ankunft in Pentling ca. 20:00h Fahrpreis, Stadtführungen und Fahrt mit der Plätte 15,00 €

Anmeldung bei Frau Agnes Menzl, Tel. 0941-9425835

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Energiekonzept Pentling (Ernst Werner) Leider ist in der großen Politik in Berlin, München und anderswo durch erfolgreiche Lobbytätigkeit der Energiekonzerne aus der Energiewende eine Wende rückwärts geworden. Die Konsequenz ist, dass eine Energiewende, die diesen Namen verdient, wenn sie überhaupt möglich werden soll, auf regionaler, kommunaler oder privater Ebene stattfinden muss. Das ursprüngliche Ziel der Energiewende war zweifach: Erstens den Ausstoß klimaschädlicher Gase stark reduzieren um die Erderwärmung nach Möglichkeit zu stoppen und so für zukünftige Generationen erträgliche Lebensbedingungen schaffen. Außerdem würde Untätigkeit durch die dann entstehenden Schäden zu gravierenden wirtschaftlichen und finanziellen Problemen führen. Zweitens vorsorgen für die nicht ferne Zeit, wo billiges Öl und Gas zur Neige geht, wo Untätigkeit ebenfalls sehr ernste wirtschaftliche und finanzielle Konsequenzen hätte, die ebenfalls die Generationen nach uns massiv treffen würden. Fatalerweise werden die beiden genannten Szenarien zeitlich voraussichtlich zusammenfallen, was die Auswirkungen noch verheerender machen wird. Zu dem ursprünglichen Motiv ist inzwischen noch die Notwendigkeit hinzugekommen, den durch den Ausstieg aus der Kernenergie fehlenden Strom durch regenerative Energien zu ersetzen. Auf privater Ebene ist jede Maßnahme, die den CO2-Ausstoß reduziert und/ oder regenerativ Strom oder Wärme erzeugt ein Beitrag zur Energiewende. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten: (1) Die Ersetzung von Ölheizungen durch ökologisch bessere Heizungen (Pelletheizungen, Hackschnitzelheizungen,Wärmepumpen). Pellet- und Hackschnitzelheizungen nutzen nachwachsende Rohstoffe, machen unabhängig von Öl oder Gas und sind ökologisch neutral. Wärmepumpen bringen, je nach Bauart eine Primärenergie-Ersparnis von 40 bis 80 %. (2) Die thermische Sanierung von Gebäuden bringt je nach Aufwand eine Heizenergie-Ersparnis von 20 bis 40 %. (3) Installation von Photovoltaik-Anlagen oder von Thermo-Solaranlagen

(zur Warmwasserversorgung oder Heizungsunterstützung). Zieht man die eigene Energieerzeugung vom Eigenverbrauch ab, kann man die ökologische Bilanz von Gebäuden erheblich verbessern. (4) Ersetzung von konventionellem Haushalts-Strom durch grünen Strom. Führt zu ökologisch neutralem Haushaltsstrom. Durch geschickte Kombination der beschriebenen Maßnahmen kann man sogar zu einer ökologisch positiven Bilanz kommen, bei der mehr erneuerbare Energie erzeugt wird, als konventionelle Energie verbraucht wird, d.h. das Gebäude ist CO2 negativ. Damit wäre für das betreffende Gebäude die Energiewende vollzogen. Hierzu ein Beispiel eines existierenden Wohnhauses in Pentling: Gebäudeisolierung mit 10 cm Thermohaut, zwei-bzw. dreifach Verglasung der Fenster, Heizung mit Pelletofen und Luft-Wasser-Wärmepumpe, 5,6 kWp Photovoltaik, 7,5 qm Thermosolar-Module zur Warmwassererzeugung, grüner Haushaltsstrom. Bilanz: Haushaltsstrom und Pelletofen sind ökologisch neutral; Betrieb der Wärmepumpe benötigt je nach Winter 3000 bis 4500 kWh pro Jahr. Photovoltaik erzeugt je nach Sonnenscheindauer 5000 bis 5800 kWh pro Jahr. Es bleibt ein Überschuss von 500 bis 1800 kWh grünen Stroms, der in das Netz eingespeist wird, d.h. der Energieversorger muss für dieses Haus, über das Jahr gemittelt, nicht nur keinen konventionellen Strom erzeugen, sondern er muss sogar pro Jahr 1400 bis 5100 kWh CO2-lastige Primärenergie weniger einsetzen, als wenn das Haus nicht vorhanden wäre. Der Arbeitskreis plant zu den hier skizzierten Maßnahmen Vorträge zu organisieren bzw. in späteren Ausgaben von "Pentling aktuell" detailliertere Informationen zu liefern.

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Schadengutachten

Gerhard Hertel

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Energiewende vor Ort


Feuerwehr – Vereine

Leistungsprüfung im Premierenfieber für Bürgermeisterin (Josef Eder). Mit Erfolg bestand eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Graßlfing die Leistungsprüfung Löschangriff der gehobenen Stufe. Die Schiedsrichter Kreisbrandmeister Günther Schöberl, Hans Beck und Hans Hopfensperger bescheinigten der von den beiden Kommandanten Wolfgang und Franz Fröhlich ausgebildeten Gruppe eine gute Arbeit. Zweiter Kommandant Franz Fröhlich und Atemschutzgerätewart Dominik Kühne haben mit Gold in Rot die letzte Stufe erreicht. Zum ersten Mal stellten sich Markus Weingart, Theodor Brantl jun. und Michael Pellkofer, die Bronze erhielten, dem Prüfungsteam. Silber: Simon Eder, Lukas Kopernik, Ergänzer: Markus Biberger, Stefan Müller.

Fröhlich betonte den Stellenwert der Wehr. Er zog den Hut vor den drei Neulingen, die sieben verschiedene Posten in der Gruppe beherrschen mussten. KBM Schöberl sagte: „Neulinge und Erfahrene sind hier gleich gestellt. Die Gemeinde investiert viel Geld in die sieben Wehren. Heute sind es die Aktiven, die man sich warm halten muss, um 365 Tage im Jahr rund um die Uhr die Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Mahnend hob er hervor, dass die Sicherheit der Aktiven immer im Vordergrund stehen müsse. Bürgermeisterin Barbara Wilhelm war sehr erfreut, dass sie als Graßlfingerin ihren ersten Termin im eigenen Ort hatte. Sie lobte die Leistungsbereitschaft. „Viele denken in der heutigen Zeit nur an sich und

Foto Eder: Die Gruppe

weniger an die Mitmenschen“, hob sie hervor. Gerne erinnerte sie sich daran, dass auch sie die Feuerwehrgrundausbildung bei ihrer Heimatwehr Duggendorf einmal absolviert und das Leistungsabzeichen Bronze

erworben hatte. Auch für Graßlfings langjährigen Kommandanten (24 Jahre) Josef Eder war es als erster Vorsitzender eine Premiere. Mit dabei war sein junger Stellvertreter Benjamin Datzer.

Bereits zum 3. mal dürfen wir Hertha BSC Berlin bei unserem alljährlichen Pfingstturnier in Großberg begrüßen (Marc Schmidt) Auch der FC Bayern München reist bereits zum zweiten mal nach Großberg. Zum ersten mal am Start ist der

Partnerverein des FC Bayern München der SC Fürstenfeldbruck. Das Teilnehmerfeld wird komplementiert mit dem SC Sinzing und natür-

BERG

TSV Großberg

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r nier der u t ll a b ß u F d U9-Jugen

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lich mit dem Gastgeber der U9 des TSV Großberg. Die U9 des TSV bereitet sich vom 17.06.2014 – 19.06.2014 im Fußballcamp der Fußballschule Bravissimo in Großberg auf das Turnierhighlight vor. Das Eröffnungsspiel am 21.06.2014 um 10:30 bestreiten traditionell der TSV Großberg gegen Hertha BSC Berlin. Der Spielmodus bleibt wie auch in den beiden Vorjahren bestehen. Jeder gegen Jeden und das zweimal. Nach Turnierende ca. 16.00 Uhr gibt es Live Rock von der Rockboxband. Für das leibliche Wohl sorgt der TSV Großberg zu-

sammen mit den Eltern der U9, Kaffee, Kuchen & Gegrilltes gibt es zur Auswahl. Neben einer Tombola (Hauptpreis ein Cityrad, gesponsert von Optik Grünauer) stehen auch für unsere kleinen Gäste zwei Hüpfburgen parat. Die Planungen für 2015 laufen bereits, das Turnier soll nächstes Jahr größer werden und mit der SpVgg Greuther Fürth dem FC Augsburg dem SSV Jahn Regensburg sowie Hannover 96 und der SpVgg Unterhaching wird das sicherlich gelingen. Der TSV Großberg freut sich auf Euer kommen.

Redaktionsschluss ist der 18. Juni 2014

kontakt@pentling-aktuell.de Samstag, 21.06.2014 auf dem Sportgelände des TSV Großberg Eröffnung: Turnierbeginn: Eröffnungsspiel:

10:00 Uhr 10:30 Uhr TSV Großberg : Hertha BSC Berlin

Zum Rahmenprogramm gehört neben einer Hüpfburg sowie einer großen Tombola auch ab 16:00 Uhr eine Liveband.

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Vereine

Jahreshauptversammlung des TC Blau Weiß Großberg Zur Jahreshauptversammlung des TC Blau Weiß Großberg Anfang Mai konnte der erste Vorsitzende Marcus Kögler neben zahlreichen Mitgliedern auch die neue erste Bürgermeisterin Frau Barbara Wilhelm im Vereinsheim begrüßen. Der Verein kann durchwegs mit Stolz in das Jahr 2013 zurück blicken, so der erste Vorsitzende in seinem Bericht. Neben den sportlichen Erfolgen in den Medenspielen und bei den Landkreismeisterschaften steht der Verein auch finanziell im grünen Bereich. In der letztjährigen Saison nahmen 8 Mannschaften am Spielbetrieb teil, für dieses Jahr sind die jeweils ersten Mannschaften (Damen und Herren) in der höchsten Oberpfalzliga vertreten. Die Mitgliederzahlen sind in den letzten Jahren relativ stabil, dies mag sicherlich auch den nicht gestiegenen Mitgliedsbeiträgen geschuldet sein, die im Vergleich zu anderen Vereinen deutlich niedriger sind. Für die Grundschüler aus Großberg wird wieder die Aktion „Sport nach eins“ angeboten, 15 Kinder nehmen hierbei am Schultennis teil. Weitere sportliche Aktivitäten im Jahr 2013 waren die Vereinsmeisterschaften, mit einer sehr hohen Anzahl an Teilnehmern, das Sommer Tenniscamp für Kinder und Jugendliche sowie das Saisoneröffnungs- und Abschlußturnier, das immer gerne von Freizeitspielern angenommen wird. Im Rahmen der Hauptversammlung wurde dem bisherigen Kassier Bernhard Fink für seine Leistungen als Mitglied der Vorstandschaft ge-

dankt, seit August 2013 werden die Finanzen von Astrid Kögler gesteuert. Madeleine Schinabeck übernahm deshalb das Amt des Jugendwarts. Marcus Kögler dankte beiden für die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und sich für den Verein und seine Mitglieder zu engagieren. Für das kommende Jahr haben schon mehrere Vorstände angekündigt, aus persönlichen und beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung zu stehen. Neben den Berichten der einzelnen Vorstände war das Thema Sanierung der Tennisplätze das TOP Thema der Hauptversammlung. Erstmalig wurden zu Saisonstart die Tennisplätze von einer externen Firma für den Spielbetrieb vorbereitet, wobei einige Mitglieder noch nachträglich aktiv wurden um den Plätzen den letzten Schliff zu geben. Der bereits erwähnte Spielbetrieb und die große Anzahl der Freizeitspieler bringen die 3 Plätze an den Rand der Kapazitäten, dies betrifft insbesondere den Trainings- und Spielbetrieb. Frau Wilhelm sagte hierzu, dass in naher Zukunft die Vereine die Möglichkeit haben werden, zum Punkt Sportanlage in Großberg Stellung zu nehmen. Bei einer spontanen Abfrage der anwesenden Mitglieder sprachen sich alle für einen etwaigen Umzug nach Großberg aus. Auf der heutigen Anlage ist nach aktuellem Stand keine Möglichkeit gegeben, den dringend benötigten vierten Platz anzulegen. Für den Verein ist die Frage nach einem Umzug, wenn auch erst in ein paar Jahren eine

existenzielle Frage, da die Plätze nach 30 Jahren einer Grundsanierung bedürfen, als Kosten können hierbei ca. 50.000€ angesetzt werden, ein Umzug mit Neuanlegung der Plätze dürfte nach ersten Schätzungen weit über 200.000€ liegen. Bis zur Klärung des weiteren Vorgehens werden vorerst keine weiteren

Investitionen in die Anlage bzw. der Plätze getätigt, jeder Euro der jetzt vorschnell ausgegeben wird, kann am Ende des Tages fehlen. Zum Abschluss bedankte sich Marcus Kögler bei Frau Wilhelm für die Teilnahme und wünscht allen Spielerinnen und Spielern eine verletzungsfreie und erfolgreiche Saison 2014.

Trainingsprogramm April bis September 2014 Montag 8.00 –9.15 Nordic Walking * Uhr 9.15 –10.30 Nordic Walking * Uhr

Waldparkplatz Hohengebraching Waldparkplatz Hohengebraching

Dienstag 8.30 –9.45 Uhr 16.30 – 17.15 Uhr 17.30 – 18.15 Uhr 18.30 – 19.30 Uhr 19.45 – 20.45 Uhr 18.45 – 19.45 Uhr 18.30 – 20.00 Uhr

Nordic Walking * Richtig bewegen – kinderleicht * Gymnastik Spiel und Spaß im Vorschulalter Richtig Bewegen - kinderleicht * Gymnastik u. Spielstunde ab 6 Jahre Step-Aerobic für Anfänger u. Einsteiger - mit Bodenteil Fit und gesund: Kräftigung BBP, Beckenboden, Dehnung und Entspannung - auch für Männer * Lauftreff in verschiedenen Leistungsgruppen Nordic-EnerQi-Walking *

Waldparkplatz Hohengebraching Halle Großberg Halle Großberg Halle Großberg Halle Großberg Waldparkplatz Hohengebraching Waldparkplatz Hohengebraching

Donnerstag 8.00 – 9.00 Uhr 9.00 – 10.00 Uhr 18.00 – 20.00 Uhr

Fit in the morning; Schwerpunkt: Rücken-Fit, Pilates, Entspannung * Fit in the morning; Schwerpunkt: Rücken-Fit, Pilates, Entspannung * Rennrad-Treff – siehe folgende Seite

Bürgersaal Pentling Bürgersaal Pentling Treffpunkt: Gaststätte Walba

Freitag 17.30 – 18.15 Uhr 17.45 – 19.00 Uhr 18.00 – 19.00 Uhr 19.15 – 20.15 Uhr

MIT ege

pfl Fuß

Kinderlauftreff Lu-Jong / Hormon-Yoga – siehe folgende Seite Ganzkörpergymnastik; Schwerpunkt: Wirbelsäule, Entspannung * Step-Aerobic-Mix

Waldparkplatz Hohengebraching Halle Großberg Bürgersaal Pentling Halle Großberg

Samstag

Inhaberin: Nicole Jacobi Heinrichstraße 68 · 93080 Großberg neben Auto- und Servicecenter Paul

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Mo – Fr 9.00 –18.00 · Sa 8.00 –14.00 Uhr Terminvereinbarung erwünscht · Tel. 09405 919961

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* = Zertifizierung durch BLSV mit Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“ Weitere Informationen auf www.skiclub-grossberg.de


Vereine Obst- und Gartenbauverein Großberg und Umgebung Gegründet 1930

„Garten – Kultur – Freizeit“ Frühlingswanderung vom 27. April 2014. Der Pkw – Parkplatz vor dem Schloß Hirschling war Ausgangspunkt für die schöne Wanderung am Regen nach Marienthal

ein Teil der Hochstämme war mit Blüten so übersät wie auf dem Bild zu sehen ist. Es gibt eben alte Sorten, die nur alle zwei Jahre Früchte tragen. Eine Streuobstwiese ist eine der wichtigsten von Menschenhand geschaffene Anlage in der Landschaft. Sie beherbergt nicht nur viele Insektenarten und andere Tiere, sondern ist auch Bindeglied innerhalb einer harmonierenden Landschaft. Eine Streuobstwiese besteht in der Regel nur aus Hoch- und Halbstämmen. Diese können bis zu hundert Jahre alt werden. Alle anderen Obstbäume werden meistens nur zwischen 12 und 20 Jahre alt. Daher ist heute im Gegensatz zu früher nicht in erster Linie der Ertrag im Vordergrund, sondern der Erhalt einer intakten Kulturlandschaft, von der alle Menschen gleichsam profitieren. Schließlich ist in der heutigen Zeit der Erholungs- und Freizeitwert wichtiger denn je. Wer einmal unter einem Apfel- oder Birnbaum das Summen und die Emsigkeit von Tausenden Bienen erlebt hat, wird dieses Erlebnis immer in Erinnerung behalten. Ein Ruheplatz mit Bänken und einem Tisch an der alten Obstpresse lädt auf der OGV Streuobstwiese zum Verweilen ein.

Große Doppeltür auf der Rückseite des Obstpresshäusl in Pentling, Am Weichselmühlweg, eingebaut Überfuhr mit dem Kahn zur Gaststätte Wittmann, in der auch Mittagsrast gemacht wurde

Eine Flusslandschaft wie aus dem Bilderbuch Einen der schönsten Flussabschnitte des Regens erlebt man bei dieser Wanderung von Hirschling nach Marienthal. Diese führte auf einem Feldweg und manchmal auf einem teils schmalen Steig immer seitlich den Regen flussaufwärts. Nachdem die Vegetation um gut 2 Wochen früher dran war, waren bereits alle Buchen und sonstige Sträucher mit einem frischen Grün belaubt. Gegenüber des gegangenen Wanderweges verläuft der neu gebaute Radweg unterhalb der Kreisstraße, ebenfalls direkt am Regen. Man bekommt viel zu sehen. Denn dieser Abschnitt ist einer der schönsten überhaupt im Regental. Durch das Niedrigwasser ragen große Steine heraus, die sonst nicht zu sehen sind. Ganze Scharen von Graugänsen rasten manchmal auf kleinen Inseln. Entenmütter ziehen wie an einer Perlenkette angereiht, ihre jungen Küken stromaufwärts zwischen den kleinen Stromschnellen der Flusssteine. Große Felswände ragen oft bis zu 40 Meter hoch.

Die OGV Streuobstwiese in Graßlfing am 25.April 2014 in voller Blüte, ansonsten um den 10 Mai Die Baumblüte setzte fast zwei Wochen früher ein als gewöhnlich. Aber nur

Damit die angeschaffte Obstwaschanlage mit der aufgebauten Rätzmühle in das Obstpresshaus installiert werden kann, musste erst einmal eine Doppeltür auf der Rückseite eingebaut werden. Das hat nun den Vorteil, dass das angelieferte Obst auf der Eingangsseite in den Pressraum gebracht wird und der Trester dann auf der Rückseite des Gebäudes auf einem bereitstehenden Hänger geladen werden kann. Das erleichtert den gesamten Pressablauf. Die Doppeltür kann außen bis an die Wände bündig geöffnet werden. Damit aber alles wie vorgesehen bei Beginn der Saison in Betrieb gehen kann, sind noch viele Vorbereitungen zu treffen, z.B. alle Anschlüsse, elektr. Installationen und dann noch eine gründliche Reinigung der Räumlichkeit.

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Vereine

Gemeinderat treffsicherer als Aubachtaler Schützen (Josef Eder). Eine Überraschung gab es beim diesjährigen Sommerstockturnier der Schützensektion Aubachtal auf den Pflasterbahnen des TSV Großberg. Die Moarschaft des Pentlinger Gemeinderates (Bürgermeister a.D. Albert Rummel, Franz Schiller, Alois Eisvogel jun., Franz Geiselhöringer) siegte mit 16:2 Punkten und der Stocknote 2,419. Eichenlaub Graßlfing 14:4/3,081 kam wie im Vorjahr, als Bergeshöh Großberg siegte, wieder auf den zweiten Platz. Nichts geändert hat sich wie in den beiden Vorjahren an der Konstellation am Tabellenende. Die Damenleiterinnen wurden Neunte im Zehnerfeld mit 4:14/0,266. Die Feuerwehr Großberg (2:16/0,161) mit ihrem ersten Kommandanten

und Gemeinderat Herbert Zink als Mannschaftsführer übernahm in diesem Jahr Rang zehn. Eichenlaub Großberg hatte zum traditionellen Maiturnier eingeladen und neun „Moarschaften“ stellten sich dem sportlichen Vergleich. Unter der routinierten Leitung der Stockschützenabteilung traten einige „Profis“, aber auch Stockschützen-Anfänger gegeneinander an. „Wir sollten beim nächsten Turnier eine eigene Damenwertung starten. Wenn man nur einmal im Jahr schießt, wird es nach mehreren Bahnen schwierig“, meinte zweite Sektionsleiterin Inge Nadler. Tabelle: 1. Gemeinderat Pentling 16:2 Punkte; 2,419 Stocknote; 2. Eichenlaub Graßlfing 14:4; 3,081; 3.

Foto Eder

Zur grünen Au Oberisling 12:6; 1,579; 4. Eichenlaub Großberg 12:6; 1,468; 5. Bergeshöh Großberg 10:8; 1,857; 6. St. Hubertus Hohengebraching 8:10;

1,031; 7. Weidtal Scharmassing 6:12; 0,698; 8. Stilles Tal Graß 6:12; 0,669; 9. Aubachtal Damenleiterinnen 4:14; 0,266; 10. FF Großberg 2:16; 0,161.

Willi Reill 50 Jahre Schütze im Stillen Tal

Foto Eder: Manfred Wimber, Christian Berghammer, Willi Reill

Bergeshöh Großberg wird 60 (Josef Eder). Das erste Jahr ohne aktiven Schießbetrieb auf dem eigenen Stand hat die Schützengesellschaft Bergeshöh Großberg hinter sich. Optimistisch blickt Schützenmeister Jürgen Fischer bei der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Heckmüller in die Zukunft. In

diesem Jahr steht das 60jährige Gründungsfest an. Es wird vereinsintern gefeiert. Über einen Termin mit Pfarrer Stefan Haimerl wird gesprochen. In seinem Rückblick erwähnte er den Abschied von Pfarrer Andreas Giehrl und den Empfang seines Nachfolgers

(Josef Eder). Willi Reill ein Urgestein der Schützengesellschaft Stilles Tal Graß wurde beim Ehrenabend der Schützensektion Aubachtal im Gasthaus Kirzl in Neudorf mit der Ehrenurkunde des Kreisschützenverbandes Oberpfalz und Donau für 50jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Die goldene Jubiläumsnadel steht unter der Schirmherrschaft von Fürstin Gloria von Thurn & Taxis. In

seiner Laudatio betonte Sektionsleiter Christian Berghammer, der Reill zusammen mit erstem Gauschützenmeister Manfred Wimber die sehr seltene Auszeichnung anheftete, die Verdienste des Geehrten. Er war von 1970 –79 Sektionsjugendleiter, Vereinsjugendleiter von 1970 –92, desweiteren zweiter Graßer Schützenmeister 1971–96 und ist seit 1997 Ehrenmitglied der Schützensektion.

Haimerls, wobei der Verein dabei war. Den erstmals in der Schützensektion Aubachtal (9 Vereine) ausgeschossenen Josef Melzl Gedächtnispokal (2. Sektionsleiter) holten wir uns. Die Sektionshauptversammlung fand bei Bergeshöh statt. Viele Vereinsmitglieder begleiteten Anfang Dezember den unerwartet verstorbenen Ludwig Rappl auf seinem letzten Weg. 25 Mitglieder beteiligten

sich am Königsschuss und der Christbaumversteigerung. Gut besucht war das Osterhasenschießen und beim Sommerstock Maiturnier bei Eichenlaub Großberg holte Bergeshöh Großberg 10:8 Punkte; Stocknote 1,857 Platz fünf. Im Vorjahr ging man als Sieger von der Bahn. Im Vereinsleben ist jeden zweiten Freitag des Monats ein Treffen im Gasthaus Heckmüller im Terminkalender.

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Vereine

Zwei Geschwisterpaare regieren Aubachtaler Schützennachwuchs (Josef Eder). Die Königskette des Jugendkönigs der Schützensektion Aubachtal bleibt in der Familie Danner. Astrid Danner 67,4 Teiler (Zur grünen Au Oberisling) ist neue Jugendliesl. Aufgrund der Tatsache dass sie das bessere Blattl als der neue Jugendkönig ihr Vereinskollege Tobias Schroll 162 hatte, übernahm Astrid die Kette von ihrem Bruder Florian. Marlies Rameder (Eichenlaub Großberg) erste Jugendliesl 2013 tauschte die Platzierung mit Astrid und wurde zweite vor Katrin Weingart (Eichenlaub Graßlfing). Johannes Froschhammer (Haid Neudorf) ist zweiter Jugendkönig vor dem Dritten und König 2013 Markus Weingart (Graßlfing). Gekonnt und mit viel weiblichen Charme und Schwung proklamierten und präsentierten Stefanie Hildner und Nicole Spannberger die Sieger. Zum zweiten Male waren beide, Spannberger darf selbst noch in der Jugendklasse mitschießen, mit dieser Aufgabe betraut. Den Sektionsjugendpokal und die Sektionsmeisterschaft mit dem Luftgewehr bei den Schülern aufgelegt holte sich Tobias Schroll (Obe-

risling), bei den Schülern Marlis Rameder (Eichenlaub Großberg). Bei der Jugend kam keiner an Nico Hassmann (Graßlfing) vorbei. Florian Schuster (Oberisling) beherrschte die Junioren B und Laura Binder (Graß) die Junioren A. In der Sektionsliga waren die Nachwuchsschützen Spitze und sie waren so manchem Etablierten nicht nur dicht auf den Fersen, sondern besser. Obertraublings neuer erster Bürgermeister Rudolf Graß war angetan von der Ergebnissen. Die Jugend ist die Zukunft. Mit den Schützenvereinen verbindet er Brauchtum und Liebe zur Heimat. Gerne erinnert er sich daran, wie er als Taferlbub eine Schützengesellschaft anführen durfte. Nachdem der Pokal seines Amtsvorgängers Lang ausgelaufen ist, stiftete er ebenso wie Pentlings neues Gemeindeoberhaupt Barbara Wilhelm einen neuen Wanderpokal. Ergebnisse: Sektionsjugendpokal Schüler aufgelegt: 1. Tobias Schroll 520 Ringe (Oberisling); 2. Peter Rameder 387 (Eichenlaub Großberg). Schüler: 1. Marlis Rameder 522 (Eichenlaub Großberg); 2. Jonas Melzl 353; 3. Carina Wein-

Foto Eder: Die Sektionsjugendkönige und Meister

zierl 321 (beide Neudorf). Jugend: 1. Nico Hassmann 1139; 2. Katrin Weingart 1115 (beide Graßlfing); 3. Sandra Gebhardt 1071 (Oberisling). Junioren B: 1. Florian Schuster 1092; 2. Astrid Danner 1023 (beide Oberisling); 3. Lukas Biersack 1012 (Scharmassing ). Junioren A: 1. Laura Binder 1152 (Graß); 2. Nicole Spannberger 1133 (Graß); Melanie Lorenz 1109(Eichenlaub Großberg). Mannschaften: 1. Graßlfing 3338; 2. Oberisling 3195; 3. Scharmassing 3032.

Sektionsmeister Schüler aufgelegt: 1. Schroll 175 Ringe (Oberisling); 2. P. Rameder 154 (Eichenlaub Großberg). Schüler: 1. M. Rameder 176 (Eichenlaub Großberg); 2. Melzl 124; 3. Weinzierl 96 (beide Neudorf). Jugend: 1. Hassmann 382; 2. Weingart 371 (beide Graßlfing); 3. Gebhardt 359 (Oberisling). Junioren B: 1. Schuster 364; 2. Danner 349 (beide Oberisling); 3. L. Schiller 339 (Neudorf ). Junioren A: 1. L. Binder 385; 2. Spannberger 382 (beide Graß). Stockmeier 370 (Scharmassing).

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Vereine

Ehrungen im Aubachtal (Josef Eder). Beim Ehrenabend der Schützensektion Aubachtal im Gasthaus Kirzl in Neudorf zeichnete Sektionsleiter Christian Berghammer verdiente Schützen zusammen mit dem ersten Gauschützenmeister Manfred Wimber aus. „Ehrungen sind schwierig. Nicht jeder kann eine Auszeichnung erhalten. Langjährige Kontinuität ist es, die die Ausgezeichneten prädestinieren die Nadel an Revers oder Dirndl gesteckt zu bekommen. Es ist auch nicht so wie unsere Politiker bei Sonntagsreden verkünden, dass das Ehrenamt gefördert wird. Viele Ge-

setze und Verordnungen machen es schwer geeignete Mitarbeiter zu finden. Aber unsere beiden Gemeinden Pentling und Obertraubling sowie die Stadt Regensburg wissen, was sie an uns haben“, sagte Berghammer. Protektorabzeichen: Peter Brandl (Buchenau Leoprechting); 50 Jahre Mitglied im DSB/BSSB/KSV Willi Reill /Stilles Tal Graß); 25 Jahre und kleinsilber Schützenbezirk Oberpfalz im BSSB: Hans Bogner (Graß); Klein Silber Donaugau: Claudia Spannberger (Graß); Doris Hildner (Eichenlaub Großberg); BSSB in Anerkennung: Thomas

Foto Eder: Die Geehrten

Weingart (Eichenlaub Graßlfing); Kleingold Bezirk: Matthias Melzl (Bergeshöh Großberg); Hartmut Weke (Eichenlaub Großberg).

Stilles Tal Graß gewann Sektionsliga Rummel-Pokal bleibt bei Eichenlaub Großberg (Josef Eder). Stilles Tal Graß 6894 Ringe/65 Punkte verteidigt den ersten Platz in der Schützenklasse die Sektionsliga Luftgewehr (LG) vor Eichenlaub Großberg 6838/61 und Zur grünen Au Oberisling 6773/54. Bei den Damen hat Eichenlaub Großberg Graß von der Spitze verdrängt. In der Altersklasse und den Senioren hat ebenfalls Eichenlaub Großberg die Nase im Wind. Mit der Luftpistole (LP) drehten die Bergler von Eichenlaub den Spieß wieder um. Sie verwiesen Graß wieder auf zwei, nachdem diese im Vorjahr siegreich waren. Dieses Kunststück gelang Graß mit LG aufgelegt, indem sie nicht nur Eichenlaub Großberg sondern auch deren Graßlfinger Namensvettern auf die

Podestplätze zwei und drei schoben. Den Damenpokal nahm wie im Vorjahr Eichenlaub Großberg mit nach Hause. Den Bürgermeister a.D. Albert Rummel Pokal (Pentling) sicherten sich ebenfalls die Eichenlaubschützen aus Großberg vor Graßlfing. Es war wie in jedem Jahr ein Fight um Zehntelringe. Großberg und Oberisling jagten sich gegenseitig die Titel ab. Zwischen Beiden herrscht ein gesunder Wettkampf, den Oberisling und Graßlfing, beide sind in Lauerstellung, kräftig mit anheizten. „Es waren enge Wettkämpfe. Die Einzelwertungen hart umkämpft“, betonte Sportleiter Sepp Schiller bei der Siegerehrung im Neudorfer Gasthaus Kirzl. Es wurden Spitzenergebnisse erzielt. Nicht

nur in der Spitze, sondern auch bei den Platzierten. Pentlings neue Bürgermeisterin Barbara Wilhelm lobte die Arbeit der Schützenvereine. Als ehemalige Kriminalbeamtin kennt sie den Bereich der Prävention. Hier wird im Aubachtal ausgezeichnete Arbeit geleistet. Der Jugend wird der sichere, verantwortungsvolle Umgang mit dem Sportgerät, einer Waffe beigebracht“. Sie überreichte den Pokal ihres Amtsvorgängers Bürgermeister Rummel und stiftete sofort einen Neuen. In der Einzelwertung Altersklasse siegte Hartmut Weke 1134 Ringe (Eichenlaub Großberg) vor dem ersten Schützenmeister der Graßer Norbert Kohlmeier 1130. In der Seniorenklasse holte Wolfgang

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Mehringer 1129 (Graß) die PolePosition vor Schützenmeister Albert Kramel 1098 (Neudorf). In der Schützenklasse siegte wieder Helmut Binder 1160 (Graß) vor Michael Kiermeier 1150 (Oberisling) und Jürgen Fischer 144 (Bergeshöh Großberg). Bei den aufgelegt Schützen war Albert Elflein 1191 auf eins. Silber holte sich hier Erika Kohlmeier 1779 (Graß). Mit der Luftpistole war es Markus Schaffelhuber 1089 (Graß), der Bayernligaschützin Nicole Elflein-Weke 1086 (Graßlfing) auf den zweiten Rang verwies. Mit Stefanie Hildner 1154 und Cornelia Schiller 1146 standen bei den Damen zwei Großberger Eichenlaub Schützinnen mit Regina Melzl 1128 (Neudorf) auf dem Podest. Florian Schuster 1123 (Oberisling) obsiegt bei den Junioren B. In der Klasse Junioren A war es wieder Laura Binder 1169 (Graß). Bei der Jugend machte es Nico Hassmann 1142 (Graßlfing). Marlis Rameder 1034 war es bei den Schülern und Schüler aufgelegt ihr Bruder Peter Rameder 262 (beide Eichenlaub Großberg). Sektionsliga Aubachtal 2014 Endstand nach sechs Durchgängen Luftgewehr Schützen: 1. Stilles Tal Graß I 6894 Ringe/65 Punkte; 2. Eichenlaub Großberg I 6838/61; 3. Zur grünen Au Oberisling I 6773/54; 4. Eichenlaub Graßlfing 6649/46; 5. Haid Neudorf I 6638/44; 6. Oberisling II 6542/35; 7. Weidtal Scharmassing 6466/29; 8. Eichenlaub Großberg II 6337/21; 9. St. Hubertus Hohengebraching 6299/21; 10. Graß II 6161/13; 11. Neudorf II 6048/7. Einzelwertung: 1. Binder 1160 Ringe (Graß); 2. Kiermeier 1150 (Oberisling); 3. Fischer 1144 (Bergeshöh Großberg); 4. Drechsler 1139 (Graß); 5. Weinzierl 1139 (Neudorf);


Vereine 6. M. Melzl (Bergeshöh Großberg). Damen: 1. Eichenlaub Großberg I 3429/40; 2. Graß 3415/38; 3. Oberisling 3293/23; 4. Neudorf 3291/22; 5. Graßlfing 3260/19; 6. Eichenlaub Großberg II 3258/19; 7. Hohengebraching 3173/7. Einzelwertung: 1. St. Hildner 1154; 2. C. Schiller 1146 (beide Eichenlaub Großberg); 3. R. Melzl 1128 (Neudorf); 4. Dr. Merz 1101 (Oberisling); 5. Kellner 1094 (Neudorf); 6. Hösl 1094. Schüler aufgelegt: 1. Oberisling 2079/6. Einzelwertung: 1. Peter Rameder 262 (Eichenlaub Großberg). Schüler Einzelwertung: 1. Marlies Rameder 1034 (Eichenlaub Großberg); 2. Schmidl 864 (Oberisling); 3. Greck 701 (). Jugend: 1. Eichenlaub Großberg 1828/3. Einzelwertung: 1. Hassmann 1142; 2. K. Weingart 1118 (beide Graßlfing); 3. Gebhardt 1100 (Hohengebraching). Junioren: 1. Graß 3430/36; 2. Oberisling 3335/29; 3. Graßlfing 3328/26; 4. Scharmassing 3103/17; 5. Neudorf 2851/12; 6. Hohengebraching 2598/7. A-Einzelwertung: 1. L. Binder 1169; 2, Spannberger 1155 (beide Graß); 3. Lorenz 1126 (Eichenlaub Großberg); 4. F. Danner 1110 (Oberisling); 5. Punk 1107 (Graßlfing); 6. Stockmeier 1086 (Scharmassing). B-Einzelwertung: 1. Schuster 1123 (Oberisling); 2. R. Binder 1106 (Graß); 3. A. Danner 1091 (Oberisling). Altersklasse: 1. Eichenlaub Großberg 3406/24; 2. Graßlfing 3093/16; 3. Graß 3033/14; 4. Scharmassing 2527/6. Einzelwertung: 1. Weke 1134 (Eichenlaub Großberg); 2. N. Kohlmeier 1130 (Graß); 3. J. Schiller 1127; 4. Lorenz 1124; 5. M. Schiller 1114 (alle Eichenlaub Großberg); 6.

H. Nadler 1106 (Hohengebraching) Senioren: 1. Eichenlaub Großberg 3042/16; 2. Oberisling 3003/14; 3. Neudorf 2654/6. Einzelwertung: 1. Mehringer 1129 (Graß); 2. A. Kramel 1098 (Neudorf); 3. Chr. Berghammer 1098 (Eichenlaub Großberg). Aufgelegt: 1. Graß 5280/50; 2. Eichenlaub Großberg I 5280/49; 3. Graßlfing 5260/46; 4. Eichenlaub Großberg II 5047/32; 5. Graßlfing II 4978/28; 6. Buchenau Leoprechting 4888/23; 7. Graß II 4847/20; 8. Oberisling 4307/12; 9. Scharmassing 4557/9. Einzelwertung: 1. Elflein 1791 (Graßlfing); E. Kohlmeier 1779 (Graß); 3. M. Berghammer 1763; 4. A. Pabst 1760 (Eichenlaub Graßlfing); 5. Maier 1748 (Graß); 6. Punk 1747 (Graßlfing). Luftpistole: 1. Eichenlaub Großberg 4282/38; 2. Graß 4273/38; 3. Graßlfing I 4238/32; 4. Neudorf 4062/23; 5. Oberisling 3908/16; 6. Hohengebraching 3823/12; 7. Graßlfing II 3750/9. Einzelwertung: 1. Schaffelhuber 1089 (Graß); 2. Elflein-Weke 1086 (Graßlfing); 3. Spannberger 1080 (Graß); 4. Hildner 1078 (Eichenlaub Großberg); 5. M. Melzl 1072 (Graßlfing); 6. Twardy 1072 (Eichenlaub Großberg). Damenpokal: 1. Eichenlaub Großberg 266,8 Teiler; 2. Oberisling 413,3, 3. Graß 485,3; 4. Scharmassing 773,4; 5. Hohengebraching 776,8; 6. Graßlfing 1059.; 7.Leoprechting 1717,8. Bürgermeister a.D. Albert Rummel Pokal (Pentling): 1. Eichenlaub Großberg 199,7 Teiler; 2. Graßlfing 371,3, 3. Oberisling 493,5; 4. Graß 665,6; 5. Neudorf 799,1; 6. Scharmassing 867,6; 7. Hohengebraching 1531; 8. Leoprechting 1894,4.

Foto Eder: Die Pokalübergabe an Stefanie Hildner

Kein Maibaum wurde geklaut (Josef Eder). Einen bayerischen Weltmeisterschaftsbaum stellte der TSV Großberg vor seinem Vereinsheim auf. Gestrichen in den Farben der Bundesrepublik und des Freistaates Bayern grüßt er nun ins Land. Den Gipfel zieren ebenfalls viele schwarz rot goldene Bänder. Den ersten Baum stellten man vor dem Mittagessen in Poign auf. Mit viel Hauruck, einer kühlen Maß Bier und den Kommandos von Schützenmeister Christian Deml wuchteten die Poigner Floriansjünger und die Schützen von Römerschanze ihren Maibaum am Dorfplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus auf. Der in bayerischen Farben weiß und blau gestrichene Stamm misst

22 Meter. Seit vielen Jahren pflegt der rund 250 Einwohner zählende Pentlinger Ortsteil diese Tradition. Immer ist es ein Familienfest, wenn man sich trifft und die Kinder können sich am unmittelbar anliegenden Spielplatz austoben. Gegen 14 Uhr wurde dann der Baum in Seedorf vom Stammtisch bei der Gaststätte Weigert aufgestellt. Hier wird der Gipfel nachts beleuchtet. Viele Burschen waren in der Nacht zum Sonntag unterwegs um auszuspähen, wo man einen Baum entwenden kann. Heuer hatten sie kein Glück, denn Autos oder Traktoren waren um die Bäume geparkt oder wie in Poign wurde er nach alter Vätersitte bewacht.

Für Bayernpokal qualifiziert (Josef Eder). Einen Doppelsieg gelang der Stockschützenabteilung des TSV Großberg beim Kreispokal Herren Endrunde in Hainsacker. Die zweite Moarschaft in der Aufstellung Harald Brantl, Markus Brantl, Walter Beck, Max Brantl stand ganz oben auf dem Trepperl. Sie siegte mit 21:7 Punkten vor der Ersten (19:9) die in der Besetzung Karl-Heinz Skorsetz, Franz Kellner, Reinhold Fischer antrat. Beide Qualifizieren sich für den Bezirkspokal Herren Ende Mai in Neutraubling. Die Damen mit den Schützen Marianne Baumann, Evi Weitzer, Anneliese Brantl und Martina Schlögl waren ebenso erfolgreich. Sie holten sich Rang zwei mit 11:5 Punkten und die Fahrkarte für den

Bezirkspokal Damen in Kelheim.) Beim Bezirkspokal wurde es in der Weidener Hans-Schröpf-Arena ein dritter Platz 16:8 Punkte bei einer Stocknote 1,194 der die Qualifikation für den Bayernpokal bedeutet. Im Vorjahr kamen die Bergler Stockschützen auf Eis in der Klasse Ü50 bis zur Deutschen Meisterschaft. Dort holten sie bei vierundzwanzig Startern Rang elf. Geschuldet ist der Höhenflug der Stockerer den ausgezeichneten Trainingsbedingungen. Im Vorjahr wurden die vier Bahnen überdacht und vor drei Jahren ein neuer Pflasterbelag verlegt. Im Punktspielbetrieb spielt die erste Herrenmannschaft auf Eis in der Ober- und auf Asphalt Landesliga.

Foto Eder

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Vereine

Städtepartnerschaft erlebte schon die dritte Generationen von Bürgermeistern (Josef Eder) Beim Europafest trafen sich die Partnergemeinden Pentling, Civrieux d`Azergues (Frankreich) im umbrischen Corciano (Italien). Bei dem Festakt auf der Piazza unweit der Porta Santa Maria hob Corcianos neuer Bürgermeister Christian Betti (Corciano) in seiner Rede die Bedeutung der Zusammenarbeit der europäischen Länder heraus. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Vorteile für uns alle überwiegen. Die kulturelle Bedeutung der Partnerschaft der drei Städte in den drei Ländern sind nicht von der Hand zu weisen. Die Grußworte der französischen Bürgermeisterin Marie Pierre Teyssier übermittelte Gemeinderätin Christine Chenivesse. Pentlings ebenfalls neues Gemeindeoberhaupt Barbara Wilhelm, es ist ihr erster offizieller Auftritt nach der Wahl in der italienischen Partnerstadt sagte: „Wir Bürger von Pentling freuen uns sehr, dass die Freundschaft zu unseren Partnergemeinden so lebendig ist. Das zeigt sich in den gegenseitigen Besuchen, unseren gemeinsamen Festen und den regen Informationsaustausch zu unterschiedlichen Themen aus

den Bereichen wie Gesellschaft, Politik und Kultur. Zwischenzeitlich besteht diese Partnerschaft unserer Gemeinden schon über drei Generationen von Bürgermeistern hinweg! Es ist nun die Aufgabe von uns drei neuen Bürgermeistern, diese Freundschaft weiterhin sorgsam zu pflegen. Wir wollen gute Voraussetzungen schaffen, damit unsere Bürger, von den Schulkindern bis zu den Senioren, weiterhin diese europäische Dreiecksbeziehung mit Leben erfüllen können. Europa kann nur zusammenwachsen, wenn wir Bürger uns verständigen und zusammenfinden, wenn wir voneinander lernen und gemeinsam etwas bewegen wollen. Darum freute sich Frau Wilhelm auch, dass im Mai die Kinder der vierten Klassen unserer Grundschule mit den Lehrerinnen und einer Gruppe des Arbeitskreises Senioren für fast eine Woche nach Corciano fuhren. Dabei wurden sicherlich neue Freundschaften geschlossen und alte Freundschaften gepflegt. Das macht unsere Partnerschaft so stark und so lebendig! Auf diese Art konnten wir zum Zusammenwachsen der euro-

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Foto Wilhelm: von li. Gemeinderätin Christine Chenivesse (Civrieux); Bürgermeister Christian Betti (Corciano); Bürgermeisterin Barbara Wilhelm (Pentling). Die Organisatoren

päischen Länder und zur Förderung des europäischen Gedankens beitragen. Mit einem Festa della Birra und Spezialitäten aus allen drei Ländern wurde der Tag gefeiert. Im kommenden Jahr ist der Europatag in Frankreich. Dann kann auch das zehnjährige Bestehen der Partnerschaft mit Pentling gefeiert

Weltmeisterin auf Großberger Stockbahn (Josef Eder). Die Stockschützinnen des 1. FC Neunburg vorm Wald (Margit Graf, Gertraud Schwindler, Nadja Meier, Renate Schwindler) gewannen mit 14:2 Punkten bei einer Stocknote 1,864 das zweite Damenturnier in der Stockhalle der Stockschützenabteilung des TSV Großberg. In der Moarschaft der Siegerinnen spielte mit Renate Schwindler eine aktuelle Mannschaftsweltmeisterin. Die Moarschaft ist auch Dritter der Deutschen Meisterschaften im Sommerspielbetrieb (Pflaster). Zweiter wurde der ebenfalls mit der Bundesligamannschaft angetretene

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Foto Eder:

VER Selb 12:4; 1,1,753 vor Fortuna Regensburg 10:6; 1.086. Bei den Mittelfranken war die ehemalige Nationalspielerin und augenblickliche Damenwartin des deutschen Eisstockverbandes Beate Purucker in der Vierermoarschaft. Beim SV Fortuna Regensburg stand mit Marion Lehner ebenfalls eine ehemalige Nationalspielerin auf der Bahn. Platzierungen: 4. EC Sonne Bruck 9:7; 1,068; 5. FC Tegernheim 8:8; 1,135; 6. TSG Großberg 8:8; 1,135; 7, ESV 1927 Regensburg 5:11; 0,701; 8. SSV Brennberg 4.12, 0,694; 9. Kreisauswahl 602 2.14, 0491.


Vereine

Deutscher Meister siegt in Großberg (Josef Eder). Mit dem EC PassauNeustift mit 23:9 Punkten und der Stocknote 1,691 gewann der Deutsche Meister das zweite internationale Stockturnier der Stockschützenabteilung des TSV Großberg auf der Anlage in Großberg. In zwei Doppelrunden kämpften die Stockerer um den Sieg. Die Turnierüberraschung war Platz zwei des SV Mühlhausen 20:12; 1,185 vor der SpVgg Oberkreuzberg 17:15; 1,301. Der Turnierdritte holte ein Unentschieden gegen den Meister. Der österreichische Erstligist und Vizemeister EV Angerberg 16:16; 0.964 wurde Fünfter. Großbergs Abteilungsleiter Johann

Hetznecker war sehr erfreut über die starke Wettkampfkonkurrenz, in der Masse Erst- und Zweitligisten, die Gottfried Röhrl für das Turnier gewinnen konnte. Zahlreiche Nationalspieler waren in den Reihen der Vierermoarschaften, die Maßen legten und die gegnerischen Stöcke zielsicher aus dem Haus schossen. Trotz des ab und an einsetzenden Nieselregens, war das Turnier aufgrund der vor einem Jahr aufgebauten Dachkonstruktion regelkonform durchgeführt worden. Pentlings erste Bürgermeisterin Barbara Wilhelm sowie die Gemeinderäte Franz Geiselhöringer und Josef Eder sahen Stocksport auf

Foto Eder: Der Sieger mit Veranstalter und Schiedsrichter

höchstem Niveau. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, um wieder auf den ausgezeichneten Bahnen spielen zu können, war allenthalben zuhören.

Sepp Allkofer treffsicherster Stockschütze (Josef Eder) Sepp Allkofer sicherte sich mit 140 Punkten bei den Herren die Abteilungsmeisterschaft im Einzel der Stockschützen des TSV Großberg auf der eigenen Anlage. Acht Punkte im letzten Schub (Aufgeben ins hintere Zielfeld) waren es, die ihm den Sieg bescherten. Als Zweiter stand Markus Brantl (134)

und Rudi Stunack (124) mit auf dem Trepperl. Bei den Damen durfte erstmals Martina Schlögl (114) vor Irene Aukofer (99) auf das Stockerl. Marianne Baumann kam als Dritte dazu. Evi Weitzer hatte wie die Drittplatzierte (96). Baumann war im vierten Durchgang mit 10:2 Punkten besser.

Beim Moarschaftsschießen  setzten sich Franz Kellner, Kurt Schreiner, Gerhard Lösch, Klaus Rittel klar mit 12:2 Punkten durch. Knapp her ging es um die weiteren Platzierungen. Karl-Heinz Skorsetz, Anneliese Brantl, Franz Kramel und Rudi Stunack siegten im letzen Spiel „Ums Schreiben“ gegen den „Letzten“

Endergebnis: 4. EC Blau-Weiß March 16:16; 1,025; 5. Ec Angerberg 16:16; 0,912; 6. EBRA Aiterhofer 16:16; 0,912; 7. SSC Gachenabch 14.18; 1,184; 8. SC Zell 12:20; 0,611; 9. SV Diesenbach 10:22; 0561.

und sicherte sich damit den zweiten Platz mit 9:5 Punkten. Platz drei ging an Werner Baumann, Klaus Gerl, Michael Weitzer und Sepp Allkofer die sich punktgleich (8:6) mit dem Vierten aufgrund der besseren Stocknote ganz knapp mit 0,888 zu 0,862 durchsetzten.  Beim Plattlschießen siegte mit voller Punktzahl Steve Mitzner (72) vor Franz Geiselhöringer (71).

Pentlinger Jens Wulff und Felix Mittermeier zurzeit erfolgreich (Jens Wulff ) Die beiden Pentlinger Jens Wulff und Felix Mittermeier sorgen zurzeit in der Leichtathletik für hervorragende Ergebnisse. Am 26.04.14 starteten jeweils beide für ihren Verein SWC Regensburg in Wiesau bei den Oberpfalzmeisterschaften der Langstaffeln. Felix lief hier über 4 x 400m mit seiner Staffel in 3:29;01min auf Platz 1 und verpasste um knapp 8 Sekunden den Oberpfalzrekord von 1988, schaffte aber auf Anhieb die Qualifikation für die Bayrische und die Deutsche Meisterschaft über diese Distanz. Jens

erreichte mit seiner Staffel über 3 x 1000m ebenfalls Platz 1 und schaffte auch hier mit der Zeit von 8:49;73min ebenfalls direkt die Qualifikation für die Bayrische Meisterschaft. Somit haben beide die Möglichkeit diese Zeiten auf ihren jeweiligen Distanzen noch einmal zu verbessern. Bereits am 10.05.14 starteten beide erneut, diesmal beim Bayern-Cup, der offiziellen Bayrischen Mannschaftsmeisterschaft in Ergoldsbach. Felix lief hierbei über 100m (11,22sec) verpasste seine Bestzeit (11,19sec) knapp, danach über 400m (50,69sec) was eine pers.

Bestzeit bedeutete sowie zum Abschluss über 4 x 100m in einer Zeit von 44,43sec. Durch seine Leistungen sowie die übrigen Disziplinergebnisse seiner Vereinskameraden der U20 wurde das Team überlegen mit der Goldmedaille belohnt. Jens lief in der Männerklasse über 800m (2:13min) sowie über 5000m (17:31min).Durch den unglücklichen Staffelausfall und der damit verpassten Punkte musste er sich allerdings zusammen mit seinem Team mit dem 10. Platz begnügen, was aber der guten Stimmung untereinander keinen Abbruch tat.

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Verschiedenes

Theatergruppe spendet 1200 Euro (Claudia Luxi) Die Theatergruppe Ziegetsdorf hat auch in diesem Jahr wieder einen großen Teil ihrer Einnahmen aus den vier Aufführungen gespendet. 1.000 Euro konnten so nach der letzten Vorstellung an Familie Seidenschwan aus Großberg übergeben werden. Die Aufführungen der Theatergruppe Ziegetsdorf haben am Ende der Fastenzeit einen festen Platz im Gemeindeleben der Pfarrei St. Josef. So waren die Aufführungen am 28./29. März und 4./5. April im Saal der Katholischen Hochschulgemeinde wieder bestens besucht. Das 12-köpfige Ensemble um Gerhard Luxi wusste wieder die Zuschauer mit ihrem lustigen und kurzweiligen Stück „Da Schippedupfa“ von Peter Landstorfer zu begeistern. Daher war es auch nicht verwunderlich, dass die Hüte nach den Vorstellungen stets gut gefüllt waren. Die Theatergruppe hat es sich zur Tradition gemacht, keinen Eintritt zu kas-

sieren, sondern nach der Vorstellung Spenden der Zuschauer entgegen zunehmen. Ebenfalls Tradition ist es, dass ein Großteil der Spendengelder wohltätigen Zwecken zur Verfügung gestellt wird. Dank der großzügigen Zuschauer konnte der Scheck über 800 Euro noch aufgestockt werden, so dass die Theatergruppe am Ende 1.000 Euro an Familie Seidenschwan aus Großberg überreichen konnte. Das Schicksal der Familie liegt den Schauspielern sehr am Herzen, denn bevor ein Skiunfall ihres Sohnes das Leben der Familie völlig veränderte, waren Sepp Seidenschwan und seine Frau Johanna ebenfalls begeisterte Theaterspieler. Doch dafür bleibt seit zehn Jahren nun keine Zeit mehr, da sie sich rund um die Uhr liebevoll um die Pflege ihres Stephans kümmern. Mit den 1.000 Euro möchte die Theatergruppe Ziegetsdorf Familie Seidenschwan wenigstens finanziell etwas unter die Arme greifen. Außer-

Foto Luxi: Johanna und Sepp Seidenschwan nehmen den Scheck der Theatergruppe Ziegetsdorf entgegen

dem konnten noch weitere 200 Euro einem anderen wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt werden. An dieser Stelle möchte sich die Theatergruppe Ziegetsdorf noch herzlich

bei ihren Zuschauern bedanken. Wer das nächste Stück nicht verpassen möchte, sollte sich schon mal die letzten beiden Wochenenden im März 2015 vormerken!!!

Die Familie Seidenschwann

bedankt sich bei der Theatergruppe Ziegetsdorf für den unvergesslichen Abend und die großzügige Spende zugunsten unseres Sohnes Stephan. Ein herzliches vergelt´s Gott!

„Gruppenreise mit der AIDA durchs Mittelmeer“ (Herlinger) Das Team vom TUI T R AV E L S t a r Reisebüro in Pentling weiß genau, wohin es seine Kunden in den Urlaub schickt. Individuelle Beratung aus erster Hand – darauf wird bei uns aller-

größter Wert gelegt, so die Chefin Frau Claudia Herlinger. Im März ist ein Teil des Team´s zusammen mit einer netten kleinen Gruppe durch´s Mittelmeer gekreuzt. Wir haben zahlreiche Höhepunkte wie Rom, Marseille und Barcelona auf unterschiedlichen Ausflügen kennengelernt und eine unvergessliche Woche gemeinsam erlebt. Die Teilnehmer der Gruppenreise wurden während der ganzen Reise von uns persönlich betreut.

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Kurt Nadler Dipl-Ing. (FH) Ingenieurbüro Bauer und Nadler GbR Tel. 09405 9177460 Fax 09405 9177461 Mobil 0160 8050692

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Wegen der positiven Resonanz und der großen Nachfrage, haben wir auch schon die nächste Kreuzfahrt geplant. Vom 18.04 – 25.04.2015 fahren wir mit der AIDA blu ab Gran Canaria bis Mallorca. Es erwarten uns auch diesesmal mehrere Highlights wie Lanzarote, Casablanca und Cadiz. Barcelona organisieren wir wieder mit unserer spanischen Reiseleiterin „Maya“. Das Team vom TUI TRAVELStar Reisebüro in Pentling


Verschiedenes

rondo Ringkachelöfen seit 20 Jahren aus Pentling (Josef Eder). 20 Jahre rondo Ringkachelöfen in der Weichselmühle wurde von Firmeninhaber Heribert Schneider mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. 1994 gründete er zusammen mit Gottfried Scherl und Herbert Zimmermann die Firma und begann mit der Produktion. 1981 baute der Firmengründer und Bildhauer den ersten Grundofen für den Eigenbedarf aus industriell gefertigten Keramikringen. Dieser „Ringkachelofen“ bewährte sich und fand schnell Interessenten. Heute sind sieben Mitarbeiter beschäftigt. „Grund für den Ofenbau war vor 33 Jahren, dass das Schloss in dem der Künstler zur Miete wohnte schwer zu beheizen war. Die Zentralheizung war defekt und viel Holz wollte er nicht verfeuern. „Ich begann zu ex-

perimentieren. Die runde Form entstand dadurch, weil ich keine eckige Form bekommen habe. Aber rund war ideal, weil bei der Verbrennung überall die gleiche Temperatur vorherrscht“, sagte Schneider. Heute arbeitet seine Firma mit dem Fraunhofer Institut Stuttgart zusammen. Beide forschen, wie durch geringeren Holzverbrauch ein noch höherer Wirkungsgrad und eine größere Speicherleistung erreicht wird. Produktion und Forschung laufen parallel. Zugleich stellte er seinen Neffen Stefan Schneider als Firmennachfolger und Juniorchef vor. Seit fünfzehn Jahren arbeitet Uschi Gehring als Produktionsleiterin. Anstelle eines Blumenstraußes übereichte Schneider den Werkzeugkasten, den sie sich gewünscht

IMPRESSUM Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling Das Mitteilungsblatt der Gemeinde Pentling erscheint monatlich und wird an alle erreichbaren Haushalte in der Gemeinde kostenlos verteilt.

kollegen gratulieren darf. Als Umwelt- und Klimareferent der Stadt Regensburg gehören Heizen und Öfen in mein Ressort. Die Feinstaubbelastung in der Stadt ist ein großes Problem. Die Situation muss noch mehr verbessert werden“. www.rondolino.de

hatte. Musikalisch umrahmte die Gruppe Schrägstrich die Feier. Es ist nahezu eine Familienmusik, bei der Schneider den Kontrabass streicht. Pentlings Bürgermeisterin Barbara Wilhelm lobte die innovativen Ideen. Hier sieht man mit wie viel Freude bei der Arbeit ein Produkt entsteht. Regensburger dritter Bürgermeister Jürgen Huber meinte: „Ich freue mich, dass ich meinem Foto Eder: von links Heribert Schneider, Bürgermeisterin Barbara Kü n s t l e r - Wilhelm, Jubilarin Uschi Gehring, Juniorchef Stefan Schneider Amtsstunden der Gemeindeverwaltung Montag bis Freitag 08.00 –12.00 Uhr Montag 14.00 –16.00 Uhr Donnerstag 14.00 –18.00 Uhr Telefon 0941 92082-0 Telefax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de

Textbeiträge an: kontakt@pentling-aktuell.de

Öffnungszeiten des Wertstoffhofes Montag 16.00 –18.00 Uhr Mittwoch 16.00 –18.00 Uhr Freitag 13.00 –16.00 Uhr Samstag 09.00 –12.00 Uhr

Herausgeber, Druck und Verlag: Reidl Medienhaus Hutackerweg 3, Matting, 93080 Pentling Tel . 09405 9524-0, Fax 09405 9524-24 kontakt@reidl-medienhaus.de, www.reidl-medienhaus.de

Öffnungszeiten der Bücherei Pentling Schule Großberg, Jahnstraße 1, 93080 Pentling Montag 17.00 –18.30 Uhr Donnerstag 16.00 –17.30 Uhr

Verantwortlich für den amtlichen Teil: Die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Pentling Barbar Wilhelm, Am Rathaus 5, 93080 Pentling Tel. 0941 92082-18, Fax 0941 92082-20 Internet: www.pentling.de Verantwortlich für den sonstigen redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil: Reidl Medienhaus, Hutackerweg 3, Matting Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Für Anzeigenveröffentlichungen gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und die zur Zeit gültige Anzeigenpreisliste 2013.

Weitere Telefonnummern: Schule Großberg Telefon 09405 2160 Angrüner Mittelschule Bad Abbach Telefon 09405 9501-0 Kindergarten Pentling Telefon 0941 93370 Kindergarten Großberg Telefon 09405 6211 Hand in Hand Kinderkrippe Pentling Telefon 0941 698411-800 Kinderhort Großberg Telefon 0174 1516443

Für Veröffentlichungen im Veranstaltungskalender und Textbeiträge im redaktionellen Teil des Gemeindeblattes kann keine Garantie übernommen werden. Die Firma Reidl kann Änderungen der eingesandten Beiträge und Termine vornehmen! Vielen Dank für Ihr Verständnis

REDAKTIONSSCHLUSS: Das nächste Mitteilungsblatt erscheint Anfang Juli 2014. Annahmeschluss ist der 18. Juni 2014.

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Raiffeisenbank

Das Erfolgsrezept „Fondssparpläne“ Neue Aussichten auf Wachstum bieten Fondssparpläne. Mit ihnen lässt sich Vermögen nicht nur gut strukturieren, sondern auch vermehren. Fondssparpläne – auch für Vermögende ein Thema Unter dem Druck niedriger Zinsen investieren Großanleger verstärkt in Sachwerte. Besitzer kleiner und mittlerer Vermögen horten jedoch einen Großteil ihres Geldes in niedrig verzinsten Anlagen. Die Finanzkrise hat sich tief in die Erinnerung eingebrannt und das Bedürfnis nach Sicherheit ist weiterhin groß. Doch die Aktienkurse schwanken stark, die Anlagefavoriten wechseln immer schneller. Das verleitet dazu, hohe Beträge möglichst risikolos anzulegen. Doch dann durchkreuzt die Inflation Anlegern die Ertragschancen. Sie müssen in Kauf nehmen, dass der Wert ihres Vermögens real sinkt, da die Zinsen die Geldentwertung nicht ausgleichen. „Wir möchten nicht erleben, dass uns unsere Kunden in ein paar Jahren genau dies vorwerfen“, sagt Christoph Paulus, Experte bei der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG. „Als genossenschaftliche Bank haben wir den Auftrag, das Vermögen unserer Kunden zu schützen.“

Fondssparpläne sind ein Erfolgsrezept Was also tun? Wie können Anleger bei entsprechendem Vermögen und einer passenden Risikobereitschaft Freude an rentablen Anlageformen gewinnen? Gerade für solche Kunden sind Fondssparpläne ein guter Weg. Denn darüber können Sparer ihr Vermögen schrittweise von we-

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nig ertragreichen in vielversprechende Anlagen überführen. Fondssparpläne machen Sie als Sparer zudem unabhängiger von der Entwicklung an den Börsen. Denn investieren Sie nach und nach immer denselben Betrag, nutzen Sie den sogenannten Durchschnittskosteneffekt. Bei unterschiedlichen Einstiegszeitpunkten und gleichbleibenden Sparraten kaufen Sie bei niedrigen Kursen mehr, bei höheren Kursen weniger Fondsanteile. Dies kann sich langfristig für Sie auszahlen. Und: Sie brauchen sich mit einem Sparplan nicht darum zu kümmern, ob Sie genau zum richtigen Zeitpunkt einsteigen.

Fondssparpläne sorgen für Struktur Mit Fondssparplänen lässt sich der Vermögensaufbau einfach strukturieren. Doch viele Menschen kennen die Vorteile von Sparplänen gar nicht. So gaben in der Anlegerbefragung von Union Investment im vierten Quartal 2013 nur 22 Prozent der Befragten an, genau über die Funktionsweise von Sparplänen informiert zu sein. Dabei ermöglichen es Fondssparpläne, die Geldanlage auf die persönlichen Bedürfnisse von Sparern passgenau zuzuschneiden. Denn einerseits streuen Fonds das Vermögen über eine Vielzahl von verschiedenen Wertpapieren. Verlustrisiken können so von vorneherein gemindert werden, die Chancen bleiben jedoch gewahrt. Gleichzeitig kann man bestimmte

Risikoklassen oder Themen über die Auswahl des Fonds berücksichtigen. Für eine noch breitere Streuung der Investitionen können die Sparraten auch auf mehrere unterschiedliche Fonds aufgeteilt werden. So sind Sparer in der Lage, gut strukturiert von Marktchancen profitieren zu können.

„Fondssparpläne sind Multitalente“ Interview – Fondssparpläne können viele Kundenbedürfnisse und Ziele erfüllen. Christoph Paulus, Geschäftsstellenleiter der Filiale Ziegetsdorf, gibt im Interview einen Überblick.

Bei Sparplänen heißt es oft „mit kleinen Schritten eine große Wirkung erzielen“. Können Sie uns dies erläutern? Paulus: Sparer können tatsächlich mit kleinen Beiträgen schon ab 50,– Euro einsteigen. Aber dieser Betrag ist, wie es so schön heißt, nach oben offen. Somit eignen sich Sparpläne für ganz unterschiedliche Ziele: Clevere Berufseinsteiger denken schon früh an ihre Altersvorsorge oder an die erste eigene Wohnung. Eltern, Großeltern oder Paten bauen für ihre Kinder einen finanziellen Grundstock auf. Vermögende mit geringer Risikoneigung schichten nach und nach und gemäß ihren

Bedürfnissen von niedrig verzinsten in ertragreichere Anlageformen um. Denn ein Pluspunkt von Sparplänen ist es, gut strukturiert und regelmäßig investieren zu können. Was können Fondssparpläne noch? Paulus: In Zeiten niedriger Zinsen und schwankender Aktienmärkte können sie helfen einen typischen Anlagefehler zu vermeiden. Viele Menschen investieren zu einseitig. So liegen gegenwärtig riesige Summen in nicht oder kaum verzinsten, aber vermeintlich sicheren Geldanlagen. Doch auch wenn die Inflation gegenwärtig nicht allzu hoch ist – das Zinsniveau ist noch niedriger, so dass es die Geldentwertung nicht ausgleicht. Das Ergebnis: Sie verlieren Geld. Eine Fondsanlage bringt dagegen größere Aussichten auf Ertrag. Gleichzeitig lassen sich Risiken tendenziell mindern, da das Geld breit gestreut über viele unterschiedliche Wertpapiere angelegt wird. Regelmäßig über einen Sparplan investiert, profitieren Sie zusätzlich auch vom Durchschnittskosteneffekt. Durch die unterschiedlichen Einstiegszeitpunkte kaufen Sie mit Ihren gleichbleibenden Sparbeträgen bei niedrigen Kursen mehr, bei höheren weniger Fondsanteile. Dies kann sich langfristig für Sie auszahlen. Ein weiterer Vorteil: Sie brauchen sich nicht zu kümmern, ob Sie genau zum richtigen Zeitpunkt einsteigen.

Fondssparpläne passen offensichtlich auf viele Bedürfnisse ... Paulus: Fondssparpläne haben tatsächlich sehr viele Talente, wenn Sie es so nennen wollen. Dazu zählt auch, dass Sparer mit ihnen das Vermögen gut strukturieren können. So können sie – je nach Einstellung zu Sicherheit und Ertrag – zum Beispiel Aktien und verzinsliche Wertpapiere in einem Fonds kombinieren. Oder aber Sie verteilen die Sparraten auf mehrere Fonds. Dabei müssen Sie die Marktentwicklung nicht täglich selbst verfolgen. Die Fondsmanager behalten für Sie die Kurse im Blick und schichten um, sobald sich ihre Einschätzung der Märkte ändert.


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Pentling aktuell Juni 2014