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Nr. 25 | 21. Juni 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Neue Raststätte für Wanderer auf Montiola

Österreichische Post AG, Postgebühr bar bezahlt - RM03A035172 Verlagspostamt 6800

Foto: ©CDM/Panograf.at

Die Thüringer „Brunnen-Interessensgemeinschaft“ lässt in „Montiola-Schlinis“ einen weiteren Brunnen sprudeln. Vor zwei Jahren wurden ein neuer Brunnen und das restaurierte Wegkreuz eingeweiht. Am Sonntag, 23. Juni, gibt es ein weiteres Fest. Seite 46

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Sportplatzeröffnung

+PL-LY[PNZ[LSS\UNKLY:WVY[Z[p[[LULY^LP[LY\UN.€ÄZ/VMLU^PYKNLMLPLY[!(TRVTTLUden Samstag ab 11 Uhr mit Eröffnungsfeier, Fußball und Party im Festzelt. Seite 26


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SPÖ-Bildungssprecher NR Mayer „Neue PädagogInnenausbildung zum Wohle der Kinder beschlossen!“ Diverse PISA-Tests und Qualitätsüberprüfungen an unseren Schulen haben in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, dass es um das Ausbildungsniveau unserer Kinder und Jugendlichen auch im Vergleich zu andern Ländern eher schlecht steht. Dringender Handlungsbedarf war daher geboten, denn eine gute Schule, wie sie sich die meisten von uns wünschen, beginnt mit bestens ausgebildeten, kompetenten und bis in die Zehenspitzen motivierten LehrerInnen. Um die erforderlichen Veränderungen zu erreichen, wurde im Vorfeld über einen langen Zeitraum recherchiert, studiert und analysiert. Es wurde erforscht wie dies am besten gelingen kann: Was läuft gut, was läuft falsch? Wo sind die Stärken und Schwächen unserer bestehenden Ausbildungsstätten für LehrerInnen an den Pädagogischen Hochschulen und an den Universitäten?

Auch Elmar Mayer, SPÖ-Bildungssprecher im Nationalrat, hat mit LehrerInnen, Schülern und Eltern das persönliche Gespräch gesucht. Seine langjährige Tätigkeit als Lehrer und Leiter einer Volksschule hat Elmar Mayer auch gezeigt, welche Unterschiede es

Elmar Mayer

zwischen den einzelnen Lehrern gibt und was eine Lehrerpersönlichkeit ausmacht. Elmar Mayer hat sich deshalb intensiv für eine neue PädagogInnenausbildung eingesetzt, denn eines hat für den Bildungssprecher oberste Priorität: „Es darf kein Kind mehr auf der Strecke bleiben! Jedes einzelne Kind, unabhängig von seiner Herkunft, muss entsprechend seinen Begabungen und Talenten gefördert und gefordert werden. Und dazu braucht es entsprechend ausgebildete KindergartenpädagogInnen und LehrerInnen.“ Durch die neue PädagogInnenausbildung wird das Ausbildungsniveau der zukünftigen LehrerInnen maßgeblich verbessert werden. Beendet wird damit auch die Zwei-Klassen-Gesellschaft unter den LehrerInnen und die Debatte um unterschiedliche Bezahlungen wird sich dadurch ohnehin erübrigen. Für ElementarpädagogInnen, wie die Frühpäda-

gogik in Zukunft genannt werden soll, wird es künftig ebenfalls ein Angebot zur Masterausbildung geben. „Besonders für Vorarlbergs Pädagogische Hochschule werden sich durch dieses Gesetz enorme Entwicklungschancen auftun“, ist sich NR Elmar Mayer sicher. „Aus meiner persönlichen Erfahrung als an einer pädagogischen Akademie ausgebildeter Volksschullehrer weiß ich, was für ein langer Weg es ist, sich zusätzlich Wissen zu erarbeiten, und welche zusätzlichen Kompetenzen ich erwerben musste, bis ich dort war, wo ich heute bin. Wenn wir wollen, dass die jungen Kolleginnen und Kollegen bereits von Anfang bestens ausgebildet in den Beruf starten, besten Unterricht machen können und dabei motiviert bleiben, dann brauchen wir zu dieser neuen PädagoInnenausbildung auch ein neues PädagogInnendienstrecht“, so Elmar Mayer abschließend. (pr)

Kommentar

Die Farce der direkten Demokratie Nach der allgemeinen politischen Lethargie durch die Hochwässer wird das Land wieder etwas rege, die Zeit bis zur nächsten großen politischen Entscheidung wird immer knapper und so beginnt der Nationalratswahlkampf sich nun langsam breit zu machen. Politiker vielerlei Couleur – so viele wie schon lange nicht mehr – stellen sich an die Rednerpulte und sondern Schlagzeilen ab, Meinungsforscher sind an ihren Computern auf Posten und versuchen die allgemeine (Wahl-)Stimmlage statistisch zu manifestieren und auch die Medien sondern wieder ihre Analysen und Kommentare ab. Die Stammwähler, die Basis, zu motivieren, ist das eine. Aber wie bekommt man die Enttäuschten, Desillusionierten, Politikverdrossenen im kommenden Herbst an die Urnen? Deren Meinung ist nun, knapp vor den Wahlen, plötzlich wieder gefragt, ansonsten sind sie dem politischen System ziemlich wurscht. Mehr Mitbestimmung, mehr Partizipation, mehr direkte Demokratie werden

erneut als Motivationsfloskeln in die Menge geschleudert. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in der modernen Informationsgesellschaft waren denn auch die Themen der jüngsten gemeinsamen Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten von 26 Landtagen aus Österreich, Deutschland und Südtirol in Krems. Für Vorarlberg nahm Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer an der Veranstaltung teil. Im Wesentlichen ging es um zeitgemäße Formen der Bürgerbeteiligung und die Weiterentwicklung des Parlamentarismus. Dazu geeignet sind die Instrumente der direkten Demokratie – nach Schweizer Vorbild, wie aus so manchem Politikermund zu vernehmen ist. Wollen die uns für dumm verkaufen? Die vergangene Bundesheerabstimmung hat gezeigt, wie es mit der direkten Demokratie in Österreich aussieht! Abstimmungen und Wahlen sind Botschaften. In beide Richtungen: des Volkes an die Politik; aber auch

der Politik an die Bevölkerung. Was bei heimischen Volksbefragungen die Politik dem Wähler signalisiert, oder vielmehr: zugemutet hat, war peinlich und hat mit mehr Beteiligung und direkter Demokratie aber gar nichts zu tun. Mit ihrer BundesheerVolksbefragung, zur Volksabstimmung hochstilisiert, führten die beiden Regierungsparteien den Wählern lediglich die eigene Ratlosigkeit vor Augen: SPÖ wollte das unausgereifte Modell A und die ÖVP wollte das unausgereifte Modell B. Mehr Alternativen gab es nicht, waren gar nicht gewünscht. Was das Volk wollte, hat niemanden interessiert. Warum? Vor allem in der Schweiz aber auch in anderen tatsächlich demokratischen Staaten dieser Welt geht die Demokratie vom Volk aus, von unten nach oben, und nicht wie hierzulande von Regierung und Parteien, von oben nach unten. Das sind Überreste des Untertanenstaates, noch dazu war besagte Abstimmung lediglich dazu geeignet, von den Machenschaften der Regie-

renden abzulenken – mit Steuergeldern finanziert. So funktioniert keine Demokratie, so motiviert niemand die Verdrossenen, Enttäuschten, Desillusionierten. Die Formen des Bürgerbeteiligungsmodells hingegen, das es in Vorarlberg bereits in Ansätzen gibt und das weiterentwickelt wird, sind moderne Instrumentarien dafür. Aber freilich auch noch zu wenig. Wer direkte Demokratie in den Mund nimmt, sollte zuerst nachsehen, was das ist, und diese dann auch umsetzen – selbst wenn der Volkswille nicht dem eigenen politischen Zweck entspricht. Dann würde die Politikverdrossenheit abnehmen, dann bräuchte es auch keine Seltsam-Parteien, die nur auf Proteststimmen setzen und eigentlich keinen Plan von Politik haben.

Andreas.Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Der Österreich-Aufschlag muss weg! AK-Vizepräsidentin Auer fordert mehr Transparenz und Kontrollen gegen die Preistreiberei

Die aktuelle Situation ist für Auer prekär: „Die Preissteigerungen belasten vor allem einkommensschwache Haushalte, die schon jetzt den Großteil ihres Geldes für Lebensmittel und Wohnen ausgeben müssen“. Vollkommen inakzeptabel sei angesichts der explodierenden Preise die zusätzliche Belastung der Vorarlberger KonsumentInnen durch den vorhandenen „Österreich-Aufschlag“.

„Laut seriösen Preisvergleichen kostet bei uns ein und dasselbe Produkt deutlich mehr als in Deutschland“, beschreibt Manue-

la Auer dieses Ärgernis. So habe die Arbeiterkammer ausgerechnet, dass Lebensmittel in Wien im Durchschnitt um 15 Prozent teurer sind als in München. Auch bei anderen Produkten des täglichen Bedarfs unterscheiden sich die Preise teilweise erheblich von jenen im benachbarten Bayern und Baden-Württemberg. Ein gutes Beispiel hierfür sind Markenprodukte aus dem Bereich Körperpflege. Sie kosten im Durchschnitt um die Hälfte mehr. Für die Handcreme eines bekannten Herstellers müssen die Österreicherinnen und Österreicher sogar doppelt so viel hinlegen! „Diese Preisdifferenzen sind nicht nachvollziehbar und müssen endlich korrigiert werden“, sagt Auer.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

Einen ersten Erfolg und wichtigen Schritt in diese Richtung sieht die AK-Vizepräsidentin in der verhängten Kartellstrafe gegen den Handelsriesen REWE, der die

KonsumentInnen nachweislich getäuscht und sich durch Preisabsprachen einen Wettbewerbsvorteil verschafft hat. „Mit derartigen illegalen Absprachen muss nun endlich Schluss sein“, so Auer. Die KonsumentInnen hätten ein Recht zu erfahren, warum die gleichen Produkte in Österreich deutlich teurer sind. „Es braucht mehr Transparenz bei der Festlegung der Handelspreise“, betont Auer, die hierzu auch eine Beweislastumkehr im Lebensmittelbereich fordert. „Nicht die KonsumentInnen, sondern die Unternehmen müssen im Verdachtsfall beweisen, dass ihre Preise fair und gerechtfertigt sind“, so Auer. Für sie ist klar: „Eine Beweislastumkehr ist im Sinne des Konsumentenschutzes und würde die Arbeit der Wettbewerbshüter merklich erleichtern.“ Zudem müssten auch die Strafen bei illegalen Preisabsprachen empfindlich erhöht werden. (pr)

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Die Inflation hat im Mai wieder an Fahrt aufgenommen. 2,3 Prozent müssen wir für Konsumartikel, Lebensmittel, Mieten und Energie im Vergleich zum Vorjahr mehr bezahlen. Besonders ärgerlich dabei: Vor allem Nahrungsmittel erweisen sich als Preistreiber (+ 5,4 Prozent). Dazu kommt noch häufig ein sog. Österreich-Aufschlag. Dem muss durch mehr Transparenz und Kontrollen dringend gegengesteuert werden, fordert AKVizepräsidentin Manuela Auer.


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,VWGLH-XJHQGÀWIUGLH:LUWVFK Lehre und Ausbildung auf dem Prüfstand „Unser Bildungssystem hat nur selten internationale Vorbildwirkung. Die Lehrlingsausbildung gehört klar dazu“, meint der Bildungssprecher der Grünen Harald Walser. Sie habe wesentlich dazu

beigetragen, dass die Wirtschaft die benötigten Facharbeitskräfte erhalte und sogar in Krisenzeiten die Jugendarbeitslosigkeit gering bleibe. „Jetzt schlägt die Wirtschaft aber Alarm!“, warnt Walser.

„Es gibt immer weniger Lehrlinge und Lehrbetriebe im Land“, kritisiert Walser. Zum einen beklagen UnternehmerInnen, dass Jugendlichen oft die Basisqualifikationen fehlen. So entlasse das

Schulsystem zu wenige Jugendliche, die ausbildungsfähig seien. Zum anderen sinke das Angebot: „Der Übergang von der Industriezur Dienstleistungsgesellschaft hat dazu geführt, dass seit 1980

FPÖ will Mieten leistbar gestalten Verländerung des Mietrechts muss trotz ÖVP/SPÖ-Uneinigkeit zwischen Land und Bund kommen

ÖVP/SPÖ-Nationalräte gegen Landesinteresse

Zur Schaffung von leistbarem Wohnraum ist keine Maßnahme so schnell und so wirkungsvoll umsetzbar

wir noch nicht am Ende des Weges angelangt“, erklärt der FPÖKlubobmann Dieter Egger. „Experten gehen davon aus, dass landesweit 5.000-7.000 Mietwohnungen nicht am Markt sind, weil die Vermieter verständlicherweise nicht bereit sind, die restriktiven Auflagen des Mietrechtes zu erfüllen. Mit mehr Flexibilität im Mietrecht könnte der Wohnungsmarkt durch eine Ausweitung des Angebots an Mietwohnungen spürbar belebt und der sich aufwärts drehenden Preisspirale entgegengewirkt werden. Zur Schaffung von leistbarem Wohnraum ist keine Maßnahme so schnell und so wirkungsvoll umsetzbar.“

„Das scheint den Vorarlberger Nationalratsabgeordneten von ÖVP und SPÖ jedoch relativ gleichgültig zu sein. Während unsere Initiative im Land parteiübergreifend unterstützt wurde, haben die Ländle-Abgeordneten von Rot und Schwarz in Wien das von Bernhard Themessl ausgesprochene Angebot der FPÖ zur Mitunterzeichnung eines gleichlautenden Antrages an den Nationalrat ausgeschlagen. Wieder einmal wurden die Interessen der Vorarlberger Bevölkerung bei der Überquerung des Arlbergs zurückgelassen und den Vorgaben der Bundespartei geopfert. Ein Armutszeugnis für im Land gewählte ‚Volksvertreter‘ von ÖVP und SPÖ“, so Egger.

„Wenn wir uns vor Augen führen, dass wir mit einem Schlag 5.000-7.000 Mietwohnungen zu leistbaren Preisen den Wohnungssuchenden im Land zur Verfügung stellen könnten, dann wird klar, dass - ungeachtet der ÖVP/ SPÖ-Uneinigkeit zwischen Land und Bund - eine Verländerung des Mietrechtes kommen muss“, betont der FPÖ-Klubobmann. (pr)

5.000-7.000 Mietwohnungen zu leistbaren Preisen FPÖ-Klubobmann Dieter Egger

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„Es ist ein Faktum, dass ein mittlerer Haushalt im Land bereits bis zu 50 % des Einkommens für den Bereich Wohnen aufbringen muss und dieses Ausmaß für viele nicht mehr leistbar ist. Abgesehen von überdurchschnittlichen Preissteigerungen im Wohnungseigentum ist auch bei den Mieten eine spürbare Aufwärtsbewegung festzustellen. Ein Element, um aktiv auf die Entwicklung im Mietsektor eingreifen zu können, wäre eine länderspezifische Gestaltung des Mietrechtsgesetzes. Im Landtag konnten wir bereits einstimmig durchsetzen, dass sich die Landesregierung beim Bund für eine Verländerung und damit einhergehend eine Flexibilisierung des Mietrechts einsetzt, dennoch sind


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DIW" die Zahl der Lehrstellen stetig zurückgegangen ist“, sagt Walser. 1993 gab es das letzte Mal mehr offene Lehrstellen als Lehrstellensuchende. Ausbildungsgarantie und Weiterentwicklung eines Modulsystems Walser fordert daher eine Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen und die (Weiter-) Entwicklung eines Modulsystems mit hoher Basisqualifikation. „Das erleichtert den Übergang in andere Berufsfelder oder Schulen und führt dazu, dass die Lehrlingsausbildung keine bildungspolitische Sackgasse mehr ist!“ Erlernte und positiv abgeschlossene Module wie etwa EDV, Deutsch oder Fremdsprachen könnten für jede andere Ausbildung „mitgenommen“ werden. „Wir brauchen eine grundlegende Schulreform ab dem Kindergarten und eine moderne gemeinsame Schule bis zum 14. Lebensjahr“, fordert Walser. Eine grundlegende Schulreform „Wir dürfen nicht mehr länger hinnehmen, dass die Jugendlichen die Hauptleidtragenden am Reformstau im Bildungsbereich sind!“. Lehrkräfte und Eltern seien unzufrieden. Proteste seien bislang nicht ernst genommen worden, „Vielleicht führen die Probleme dazu, dass die Wirtschaftskammer in Sachen Schulreform „ihre“ ÖVP zur Räson bringt“, hofft Walser. (pr)

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6ROLGH%XGJHWSROLWLNIRUWVHW]HQ LH Wallner: Rechnungsabschluss 2012 ohne Neuverschuldung Die Budgetpolitik des Landes Vorarlberg, die sich in den vergangenen Jahren bewährt habe, spiegle sich im Rechnungsabschluss des Jahres 2012: „Aufgrund der Budgetdisziplin aller Ressorts war es möglich, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen und gleichzeitig wichtige Impulse in zentralen Politikfeldern zu setzen“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Im Rechnungsabschluss 2012 des Landes halten sich Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von gut 1,48 Milliarden Euro die Waage. Im Vergleich zum Jahr 2011 ist das eine Steigerung der Haushaltssumme um 4,67 Prozent. „Aufgrund dieser beachtlichen Steigerung konnten nachhaltige Weichenstellungen in wichtigen Zukunftsbereichen vorgenommen werden“, so Wallner. Im Rechnungsabschluss 2012 lassen sich jene Politikbereiche klar festmachen, denen das Land das Hauptaugenmerk schenkt. Die Schwerpunkte liegen auf jenen Bereichen, die für die zukünftige Entwicklung des Landes von Bedeutung sind. Bereits mehr als 70 Prozent der 2012 getätigten Ausgaben flossen in die Bereiche Bildung, Gesundheit, Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung. Besonders hervorzuheben ist dabei die Frühpädagogik. In Zeitraum von 2008 bis 2012 wurden die Mittel um nicht weniger

als 93 Prozent gesteigert. Mit diesen Aufwendungen konnte die Kinderbetreuung in Vorarlberg weiter ausgebaut und verbessert werden. Einmal mehr ist es gelungen, das Jahr 2012 ohne Neuverschuldung abzuschließen. Der Schuldenstand des Landes konnte sogar leicht gesenkt werden. Vorarlberg hat somit im Ländervergleich die geringste Gesamtfinanzschuld

und die zweitniedrigste Pro-KopfVerschuldung. „So erfreulich diese Entwicklung ist, darf sie jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass gewisse Nachwehen der Krisenjahre nach wie vor zu spüren sind. Es wird weiterhin große Anstrengungen brauchen, diese solide Finanzpolitik des Landes auch in den kommenden Jahren fortzuführen“, betonte Wallner. (red)

Landeshauptmann Markus Wallner: solide Budgetpolitik fortsetzen.

3DUNSOlW]H(UZHLWHUXQJ Verbesserung der „Park & Ride“ – Situation am Bahnhof Nenzing

Harald Walser

Vor sechs Jahren wurde auf Initiative von „echt nenzing – Grüne & Parteifreie“ hin ein Parkplatz für Pendler am Nenzinger Bahnhof veranlasst. Dieser hat sich inzwischen sehr bewährt und wird viel benutzt. „Das freut uns sehr. Da auch der Verkauf von Jahreskarten in Nenzing und in den nahegelegenen Walgaugemeinden jährlich zunimmt, glauben wir von ‚echt nenzing – Grüne &Parteifreie ’, dass es nun Zeit für eine Erweiterung ist“, sagt der Gemeindevertreter von „echt nenzing – Grüne&Parteifreie“, Cornelius Geiger.

Daher haben „echt.nenzing Grüne & Parteifreie“ erneut die Initiative ergriffen, um in Zusammenarbeit mit den ÖBB und der Gemeinde Nenzing eine Erweiterung der bestehenden Parkmöglichkeiten zu schaffen. „Ferner wollen wir die Situation für diejenigen Pendler verbessern, die mit dem Privatauto zum Bahnhof fahren.“ „Wir freuen uns über die Unterstützung der Gemeinde und der ÖBB,“ meint Geiger und hofft, dass die Erweiterung des Parkplatzes bald fertiggestellt ist. (pr)

Cornelius Geiger


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Auftakt von „frauen.zeit“ ÖVP Frauenpower bei Wucher Helicopter in Ludesch! Rund 100 Frauen folgten der Einladung von Monika Huber (Wucher Helicopter) und ÖVPBezirksobfrau Verena Walch zum Auftakt der Veranstaltungsreihe „frauen.zeit.“.

Großes Interesse herrschte am Besuch der ÖVP-Frauen bei der Fa. Wucher. vor allem der Austausch untereinander im Mittelpunkt der Veran-

staltung. Neben der ÖVP-Frauen Landesleiterin LR Greti Schmid

Kinder helfen. Der Kinderchor

La Luna mit 22 Kindern und dem Jugendchor Sunny mit 11 Jugendlichen aus S. Anton im Montafon veranstalten am 22. Juni im „Haus des Gastes“ in Schruns eine Benefizveranstaltung für den kranken 3 jährigen Emilian aus Bludenz. Aufgeführt wird das Musical „Anna sucht das Glück“ nach einer Geschichte von Birgit Bender auf. Eine Geschichte, die uns dorthin führt, wo das Glück zu finden ist – in uns selbst. Termin: Samstag, 22. Juni, Beginn 17:00 Uhr. Eintritt: freiwillige Spenden für Emilian. (ver)

durften man auch die Obfrauen Inge Walch, Ursula Gassner, Mali Kopp, Barbara Salzgeber und Regina Bergauer begrüßen. Weiters gesellten sich aLAbg Liv Sprenger und aLAbg Elfriede Salzgeber unter die Frauen. Ebenso Maria Feuerstein, Barbara Schallert, Luzia Dünser, Veronika Bolter und Alexandra Fleisch genossen die Atmosphäre inmitten von Hubschraubern. Kulinarisch verwöhnt wurden die Damen durch das BVS-Jupident. Kathi, Pia, Chantal und Janine servierten gemeinsam mit Jutta Wellinger selbstgemachte Köstlichkeiten. Abschließend konnten sich Irene Würbel-Walter und Katja Felser über den Gewinn eines Hubschrauberrundfluges freuen. (pr)

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„Während der Veranstaltung hatten die Frauen die Möglichkeit mit dem Geschäftsführer Gerhard Huber hinter die Kulissen des Unternehmens zu blicken und sich von den Möglichkeiten und der Vielseitigkeit der Helicopter-Flotte der Firma Wucher zu überzeugen“, so Bezirksobfrau Verena Walch nach der Veranstaltung. Auch die Besucherinnen zeigte sich begeistert vom Rahmen der Veranstaltung. Nach einem kurzen Referat und Gedankenaustausch zum Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf mit Landesrätin Greti Schmid und Monika Huber stand


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Lernen mit viel SpaĂ&#x;: AK-summer jam Kreativ, sportlich oder musikalisch – wie schauen deine Sommerferien aus? te und Reime werden erarbeitet, am Ende präsentiert, aufgenommen und auf CD gebrannt. Der 19-jährige Workshopleiter gewährt einen Einblick in die Rapkultur, erklärt Fachbegriffe, gibt Tipps und hilft beim Finden des persĂśnlichen Stils.

Ein umfangreiches Programm bietet das AK-Bildungscenter allen Kindern und Jugendlichen zu Beginn und am Ende der Sommerferien. In sieben verschiedenen Modulen ist vom KĂśrpertraining Ăźber einen coolen Rap-Workshop bis zur Vorbereitung auf das neue Schuljahr alles im Programm. VĂśllig neu aufgestellt präsentiert sich der AK-summer jam mit einer einzigartigen Zusammenstellung. Ob Bewegung, Kreativität, Rap, Sprachvertiefung oder Schulvorbereitung, fĂźr die Zielgruppe der 6- bis 14-Jährigen ist ein breiter Mix an Themen zusammengestellt worden. Kreativität im Vordergrund Es beginnt Anfang bis Mitte Juli mit der „Woche der Bewegung“, die helfen soll zu entspannen oder Ă„rger und Aggressionen beziehungsweise Konzentrationsschwierigkeiten abzubauen.

Dabei kommen Selbstverteidigungstechniken wie Tao Kung Fu genauso zum Einsatz wie Yoga, um ein neues und selbstbewusstes KĂśrpergefĂźhl zu entwickeln. In der „Kreativwoche“ werden 10bis 14-Jährige mit verschiedenen Techniken und Materialien bekannt gemacht. Die Jugendlichen besuchen eine Kunstausstellung, modellieren mit Ton, gieĂ&#x;en GipsďŹ guren und kĂśnnen sich musikalisch entfalten – alles, was gefällt, ist erlaubt. AusschlieĂ&#x;lich musikalisch geht es im „Rapworkshop“ zu. Eigene Tex-

Schulvorbereitung Ende August und Anfang September steht alles im Zeichen des Schulbeginns. Im Sprachbereich werden mit „English for small kids“ und „English for big kids“ zwei maĂ&#x;geschneiderte Module fĂźr 6- bis 10-Jährige und 10- bis 14-Jährige angeboten. Dabei wird in der Schule Gelerntes neu erlebt und damit altersgerecht vertieft. Der „End of summer jam“ steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das neue Schuljahr. Insbesondere EDV--Themen stehen im Mittelpunkt. Die Erstellung einer eigenen Homepage, richtig googeln oder Bildbearbeitung bilden die Basis, es wird aber auch KĂśrperarbeit trainiert. (pr)

AK-summer jam

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Waldfest Harmoniemusik Tisis-Tosters 6DPVWDJXQG6RQQWDJ-XQL Die Harmoniemusik Tisis-Tosters veranstaltet am Samstag dem 22. und Sonntag dem 23. Juni wieder das Waldfest in Tisis bei der „Alten Säga“. Wie schon im letzten Jahr ďŹ ndet das Waldfest auch dieses Jahr wieder an zwei Tagen statt. Die Harmoniemusik Tisis-Tosters hat sich wieder ein lustiges und unterhaltsames Programm fĂźr Sie Ăźberlegt. Das Waldfest startet heuer am Samstag, dem 22. Juni um 16.00 Uhr wieder mit den Vereinsspielen „Alles Holz“, bei denen sich die teilnehmenden Vereine bei lustigen Spielen untereinander messen kĂśnnen. Weiter geht es um 18.00 Uhr mit dem ehemaligen, mehrfachen Weltmeister der Forstarbeit Her-

wig Erhart, der in einer spannenden Show zeigt, wie und was mit einer Motorsäge Tolles geschnitzt werden kann. FĂźr musikalische Unterhaltung ist natĂźrlich auch gesorgt, ab 19.00 Uhr spielen die „Schwarzacher Musikanten“ und Ăźbergeben dann den Taktstock um 20.30 Uhr an „dâ€™Ăœbersaxner“ bĂśhmischmährische Blasmusik. Der Sonntag startet um 9.30 Uhr mit der Festmesse bei der „Alten Säge“. Diese wird musikalisch umrahmt von unserer Partnermusik dem Musikverein Meckenbeuren, die auch nach der Messe mit einem FrĂźhschoppen fĂźr Stimmung sorgen werden. Die Harmoniemusik freut sich auf zahlreiche Besucher, die sich von dem Programm unterhalten lassen wollen. (pr)


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Pack die Badehose ein ... XQGIDKUĂ…0LWP5DGLQV%DG´ Und heuer gibt’s fĂźr alle Baderatten die am 30. Juni 2013 von 9 bis 15 Uhr in eines der 10. teilnehmenden Vorarlberger Bäder*) per Rad, zu FuĂ&#x; oder mit den Ă–fďŹ s kommen ein ganz besonderes Zuckerl: Familienpass-Aktion: FĂźr alle Kinder, die im Familien-

10 Jahre Ländle Teak in Hard Unser renommiertes Unternehmen feiert das 10-jährige Jubiläum. Im Jahr 2004 haben wir mit einem Ziel unser Geschäft angefangen: Die Gärten und Terrassen in Vorarlberg zu verteakken!!!

Unser Team ist stets bemĂźht, alle Ihre Fragen zu beantworten um das passende MĂśbelstĂźck fĂźr Ihren Garten zu ďŹ nden. Wir sind sicher, dass jede/r Vorarlberger/in bei uns fĂźr sich das Richtige ďŹ nden wird.

Ja, wir wollten nicht irgendein GartenmĂśbelgeschäft sein, sondern der Spezialist fĂźr auĂ&#x;ergewĂśhnliche und qualitativ hochwertige MĂśbel aus dem tropischen Holz; TEAK HOLZ. Langsam, mit Geduld, haben wir angefangen Euch das Teakholz bekannt zu machen. Jetzt sehen wir, dass die Vorarlberger das Teakholz, seine warme Ausstrahlung als Edelholz im Garten oder Terrasse und seine Nachhaltigkeit und Wetterbeständigkeit schätzen. Wir importieren es direkt vom Hersteller. Die Vielfältigkeit unserer Artikel ďŹ nden Sie nirgendwo anders.

Weil wir fest daran glauben; „TEAKHOLZMĂ–BEL!! DAS BESTE FĂœR IHRE GARTEN“ Ihr Ländle Teak Team (pr)

pass eingetragen sind, ist der Eintritt frei! Jedes Kind erhält ein kleines Präsent, welches den Badetag noch weiter verschĂśnert und in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Bädern verlosen wir an diesem Tag eine „Saisonkarte nach Wahl“. Wenn das kein Grund zur Vorfreude ist! ››› *)Diese Aktion gilt am 30. Juni von 9 bis 15 Uhr in den folgenden Bädern: Strandbad Bregenz, Harder Strandbad, Erlebniszentrum Rheinauen Hohenems, Parkbad Lustenau, Erlebnis Waldbad und Quellengarten Lingenau, Naturbad Untere Au Franstanz, Schwimmbad Felsenau Feldkirch, Walgaubad Nenzing, VAL BLU Bludenz, Freizeitpark Mountainbeach und Schwimmbad Partenen.

Die Aktion entsteht in Zusammenarbeit mit „Vbewegt“. (pr)

INFO

Vorarlberger Familienpass 7HO IDPLOLHQSDVV#IDPLOLHQSDVV YRUDOEHUJHUDW ZZZYRUDOEHUJDWIDPLOLHQSDVV

INFO

Ă–ffnungszeiten 0RQWDJ)UHLWDJ 8KU 8KU 6DPVWDJ

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Ländle Teak GartenmĂśbel LustenauerstraĂ&#x;e 25 6971 Hard RIĂ€FH#ODHQGOHWHDNDW 7HO )D[

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Gratis Eintritt fßr alle Kinder auf dem Familienpass. Lange Sommertage in den Schwimmbädern sind herrliche Erinnerungen an die eigene Kindheit. Jause einpacken, etwas Spannendes zum Lesen, Sonnencreme nicht vergessen und auf geht’s zum Treffpunkt mit Freunden.


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Die Studiobühne Montfort lügt! Kriminalkomödie von Alfonso Paso ab 22. Juni im Innenhof des Palais Liechtenstein Geschichten von Papa und Mama!“. Im Teatro Beatriz lachte man über „Lasst uns lügen!“. „Was ist im Theater los?“ fragte ein Journalist, der die Madrider Chronik schreibt. Was ist los? – das heißt„Que pasa“ –„Paso!“ ist die Antwort.

Mit der Kriminalkomödie „Lasst uns lügen“ von Alfonso Paso gastiert die „Studiobühne Montfort“ einmal mehr ab Samstag, dem 22. Juni bis 13. Juli im Innenhof des Palais Liechtenstein. Regie führt – nach einem Jahr krankheitsbedingter Pause – wieder Gerhard Fekta. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht! Und wenn jemand nicht nur einmal, sondern dauernd lügt, Situationen herbei führt, die andere täuschen und verwirren, dann ist das schon fast eine Art Krankheit. Julia, Frau im gut situierten Hause Pock, scheint von einer solchen Krankheit befallen zu sein. Sie dichtet z. B. ihrem Mann Carlo, wie auch dessen Freund Lorenz und sogar sich selber Freundinnen bzw. Liebhaber an und legt eine fremde Herrenhose aufs Sofa, in welcher Carlo sogar einen Liebesbrief findet, von einem gewissen

Das Team der Studiobühne Montfort lässt es ab 22. Juni lügen! Lorenz! Es entwickelt sich ein wahnwitziges Katz- und Mausspiel, in dem neben den Lachmuskeln der Zuschauer auch eine „Leiche“ aufs höchste strapaziert wird. Genialer Komödienschreiber Alfonso Paso wollte schon immer freier Schriftsteller werden. Als solcher stellte er sich bereits im Februar 1953 mit dem Stück „Man

sagt nicht auf Wiedersehen, sondern bis bald“ vor. Paso war wieseine Kollegen des spanischen Theaters Lope da Vega und Tirso de Molina, ein Vielschreiber. Paso wurde als der zu seiner Zeit geschickteste Lustspieldichter des spanischen Sprachraumes angesehen und wurde zum Teil von vielen Madrider Theatern gleichzeitig gespielt. Im Teatro Recoletos amüsierte man sich über „Schöne

Bewährtes Team Unter der Regie von Gerhard Fetka spielen Heinz Nemetschke, Alexandra Lässer, Marcus Harm, Bettina Nimtz, Simon Hölzl, Wolfgang Rainer, Sabine Jörns-Mathies, Werner Schneider, Sandra Nemetschke und Alexandra Partsch. Das Bühnenbild gestalteten Ernst und Thomas Nemetschke sowie Werner Graf, Licht und Tontechnik ist in der Verantwortung von Mathias Sieger, Maske: Sabine Posch, Regieassistenz Alexandra Lässer und Bettina Nimtz. Das Stück hat drei Akte, Pause ist nach dem zweiten Akt. Premiere ist am Samstag, dem 22. Juni, weitere Aufführungen am 25., 26., 27. und 29. Juni sowie am 2., 4., 6., 7., 8., 11., 12. und 13 Juli.

Das „Sagenhafte Bärenland“ =lKOWPLWWOHUZHLOH]XHLQHPVHKUEHOLHEWHQ$XVÁXJV]LHOIU)DPLOLHQ

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Das „Sagenhafte Bärenland“ am Sonnenkopf ist einfach „bärig“. Da ist sprichwörtlich der Bär los! Schon die Auffahrt mit den Bärengondeln macht nicht nur den Kindern Spaß. Viele interessante Spielstationen warten darauf entdeckt zu werden. Besonders Familien fühlen sich im Bärenland sichtlich wohl und es kommt mit Sicherheit keine Langeweile auf. Im kommenden Sommer dürfen

sich die Kinder wieder auf neue Bärenland-Attraktionen freuen. Für Familien gibt es preisgünstige Familienkarten. Kinder bis 6 Jahre sind gratis! Aber auch Erholung suchende Erwachsene besuchen den Familien- und Erlebnisberg Sonnenkopf immer wieder gerne. Sei es beim Wandern, Biken oder einfach nur zum Relaxen. Im schönen Panorama-Bergrestaurant Sonnenkopf mit großer Sonnenterrasse, auf fast 2.000 m Seehöhe, werden Sie mit herzhaften Jausen, einer großen Auswahl von Kuchen und Eisbechern sowie abwechslungsreichen Tagesgerichten verwöhnt. Am kommenden Sonntag, dem 23.06.13 moderiert Martina Rüscher im Bergrestaurant Sonnenkopf ab 10.00 Uhr einen ORF-Frühschoppen. Für Stimmung Spaß sorgen die ArlbergDixie-Band und die Blaskapelle

Pengg. Auch im Sommer gibt es am Sonnenkopf ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm! Weitere Infos unter www.sonnenkopf.com (pr)


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Schwimmbad Felsenau Vollmondschwimmen und Ausstellung Vollmondschwimmen bis Mitternacht

Ausstellung „SUBAQUA Inszenierte Fotografie“ Eröffnung der Ausstellung am 29. Juni 2013 Die SchülerInnen der Wahlpflichtfachgruppe „Bildnerisches Gestalten und Werken“ des BORG-Götzis, Jessica Aberer, Sophie Amann, Viktoria Bilz, Daniel Bösch, Amelie Drexler, Janine Göls, Julia Luncer, Alexandra Rietzler und Julia Stöckler präsentieren vom 21. Juni bis zum 5. Juli im Schwimmbad Felsenau ihren 3. Fotozyklus: Subaqua. Standen beim 1. Zyklus die tableaux

Vollmondschwimmen

Subaqua

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Weitere Termine: Montag, 22. Juli Mittwoch, 21. August

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Wenn am 23. Juni der Vollmond sein Licht auf das mit Granderwasser gefüllte Becken des ehrwürdigen Schwimmbad Felsenau wirft sind die Besucher eingeladen bis Mitternacht das Schwimmen im Mondschein zu genießen. Der atemberaubende Panoramablick Richtung Walgau auf die Bergketten des Rätikon ist einzigartig im Schwimmbad Felsenau. In der Abenddämmerung gewinnt die Aussicht gar noch an Reiz und erreicht den Höhepunkt, wenn der Vollmond sich glitzernd im Schwimmbad auf der Wasseroberfläche spiegelt. Der Badebetrieb läuft durchgehend bis 24.00 Uhr und auch der Kiosk ist für eine Stärkung zwischendrin bis Mitternacht geöffnet.

Meerjungfrau, Vampir, Pirat, Clown usw. Die Fotos wurden mit einer Instant Unterwasserkamera geschossen. Gemeinsam wurden aus den 80 Fotos 12 für einen zeitlosen Kalender und 38 für die Ausstellung ausgewählt. Die Eröffnung findet am 29. Juni 2013 um 19.00 Uhr im Schwimmbad Felsenau statt. Bei der Performance von 2/3 Schülerinnen haben die Besucher die Möglichkeit die Inszenierung auch unter Wasser zu fotografieren. Die Ausstellung läuft bis zum 13. Juli 2013. (pr)

(Foto: Helmut Köck)

Am Sonntag, 23. Juni haben die Badegäste wieder die Gelegenheit unterm Sternenhimmel bei Vollmond zu schwimmen und zu plauschen.

vivants im Mittelpunkt, wurden bei der zweiten Werkserie Fahrgäste im Zug zwischen Bregenz und Amberg ein Teil der Inszenierung. Im Kunstzug des BORG-Götzis kam in der Langen Nacht der Museen noch die Faszination des Augenblicks durch die Verwendung einer Sofortbildkamera dazu. Für den 3. Teil der Trilogie haben die SchülerInnen unter der künstlerischen Leitung von Cornelia Hefel das Schwimmbad Felsenau ausgesucht. Dabei schlüpften sie in Rollen wie Kleopatra, Schneewittchen, Alice im Wunderland,


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Feierliche Eröffnu

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Mit hochwertigen Produkten aus dem Feldkircher Matratzenstudio sleep & more, das nebst Schlaf auch den Einkauf zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Denn persönliche Beratung wird beim Matratzenspezialisten Robert Holler sehr groß geschrieben.

Eintritt: 15 Euro Einlass: 19.30 Uhr Vorverkauf: Henslerstüble Bergfahrten von 18 bis 20 Uhr – Talfahrten ab 22 Uhr. Hinweis für Bergfahrten mit der Seilbahn Schnifis: - die Montafon-Card ist nach 19 Uhr nicht mehr gültig

Geschäftsführer und Inhaber Robert Holler lud vergangenen Samstag zur innoffiziellen Eröffnungsfeier nach Altenstadt und konnte dabei zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik begrüßen. Vor Ort konnten sich die Besucher rund um den erholsa-

men und ruhigen Schlaf informieren und sich in entspannter Atmosphäre fachlich beraten lassen. Seit letzten Montag sind die Türen geöffnet und Robert Holler freut sich über Ihren Besuch in Altenstadt. Für individuelle Schlafbedürfnisse Tempur gibt dem Körper einerseits die Entspannung, die er braucht. Verleiht ihm jedoch genauso Stützung, wo es nötig ist. Das perfekte, druckfreie Anschmiegen des Schaums führt zu einem wunderbar erholsamen und ruhigen Schlaf. Eine weitere Innovation, die sleep & more im Sortiment führt, sind Vitario Matratzen.

Fotos: Manuel Schmid

Ein Herz & eine Seele ist das Motto für ihre erste gemeinsame Kon-

Träumen wie nie zuvor. Entspannt und ruhig schlafen. Ausgeruht und frisch am Morgen aufwachen.

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Konzertreihe Herz & Seele mit Edmund Streng, Instrumental Künstler und Karl-Heinz Högger, Gesang am 28. Juni im Henslerstüble (Bergstation Seilbahn Schnifis)

zerttour. Im Juni berühren Melodien und Lieder aus eigener Feder zwischen Himmel und Erde, welche Herz und Seele berühren. Instrument & Stimme eine geniale Verbindung.

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Seilbahn Schnifis Vollmondabend am Samstag, 22. Juni und im Henslerstüble saftige Grillhendl und Live-Musik Bergfahrten von 18 bis 19.30 Uhr – Talfahrten ab 21.30 Uhr. Erwachsene: 19,80 Euro Kinder bis 12 Jahre 9,90 Euro

Traumhafte Auswahl an hochw


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ng: „sleep & more“ ertigen Matratzen in Feldkirch änderte Lebenssituationen anzupassen.

INFO

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sleep & more Königshofstr. 47, 6800 Feldkirch T +43 676 639 71 95 RIÀFH#VOHHSDQGPRUHDW

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Durch Computer gestützte Berechnung ist es möglich, für jeden Schlaftyp die ergonomisch passende Matratze zu kreieren und diese sogar nachträglich an ver-

Tolles Eröffnungsangebot „Wir sind natürlich auch nach dem Kauf gerne für unsere Kunden da,“ erklärt Robert Holler, der sich mit sleep & more einen langersehnten Wunsch erfüllt hat. Er kümmert sich in jeder Hinsicht um das „more“. So ist bei sleep & more auch exklusiv in Vorarlberg die italienische Firma Miotto mit Deko, Bildern, Couchtischen, Sitzgruppen, Stühlen und Betten zu super Preisen vertreten. Zur Eröffnung überrascht er seine Kunden außerdem zusätzlich noch mit einem ganz besonderen Angebot: Wer bis zum 30. Juni 2013 ein Schlafsystem kauft, erhält gratis dazu eine Bettdecke und ein Kissen. (pr)


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MCCM Feldkirch 44. Internationales Motocrossrennen am Montikel Am 29. / 30. Juni 2013 ist es soweit - der Montikel in FeldkirchTosters wird wieder zum Leben erwachen und Schauplatz tausender Motorsport-Fans sein.

Es gibt wieder ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Programm, bei dem die Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen werden. Ca. 350 Fahrer aus bis zu 10 Nationen werden wieder ihre Zelte am Montikel aufschlagen, was spannende Kämpfe um die Platzierungen erwarten lässt. Natürlich darf man auch auf die Leistungen aus eigenen Reihen gespannt sein, stellt der MCCM Feldkirch mit Fahrer Christian Neubauer erstmals den Titelverteidiger im Superfinale. Auch das Vorarlberger Gespann Weiss / Schneider, welches vor 2 Wochen erstmals in die Punkteränge der aktuellen Seitenwagen-WM ge-

fahren ist, dürfte beim Heimrennen besonders motiviert sein und heuer vielleicht erstmals um die Podiumsplätze mitfahren. Um dem Umweltschutz Rechnung zu tragen, gibt es eine Kooperation mit den Feldkircher Stadtbussen. Drucken Sie also einfach das Gratisticket auf www. mccm-feldkirch.at aus und tauschen Sie dieses direkt in den

Stadtbussen gegen ein gratis Anfahrtsticket. Lassen Sie sich dieses Spektakel nicht entgehen und kommen Sie zu einer von Vorarlbergs größten Motorsportveranstaltungen, der MCCM Feldkirch erwartet Sie. Mehr Infos, Zeitplan und Startlisten können Sie auch unter www. mccm-feldkirch.at einsehen. (pr)

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Fahrer, Zuschauer und der veranstaltende Verein, der MCCM Feldkirch fiebern der nunmehr 44. internationalen Rennveranstaltung gleichermassen entgegen. Die Vorbereitungen des Organisationsteams laufen seit Monaten auf Hochtouren, um einen reibungslosen Ablauf und eine spektakuläre Veranstaltung gewährleisten zu können. Seit den 80er Jahren genießt der Montikel in Feldkirch einen hervorragenden Ruf als Veranstaltungsort. Und so stellt das Rennwochenende in Feldkirch für viele Fahrer das Highlight der Saison dar. Der MCCM kann heuer wiederum einen neuen Rekord bei den eingegangenen Rennfahreranmeldungen verzeichnen. Die Veranstaltung wird ähnlich wie letztes Jahr ablaufen, am Samstag mit den Meisterschaftsläufen der Schweizer Jugendmotocrosser mit heimischer Beteiligung und am Sonntag mit den restlichen Rennläufen – den Clubsportklassen, SAM Seitenwagen, SAM-Quad und den Oldtimern. Wie letztes Jahr auch, wird das Training der Clubsportklassen wieder am Samstag stattfinden.


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Wirtschaftsgemeinschaft Walgau %KQHQELOGGHU=DXEHUÁ|WHLQ%UHJHQ]DXVGHP:DOJDX

Bei der Führung durch den Bühnenmeister Manfred Achberger konnte die außergewöhnliche Technik die in der Bühne verborgen ist besichtigt werden. Die drei Drachenhunde mit den Hängebrücken haben ein Gesamtgewicht von 84 Tonnen und ragen bis zu 22 Meter in den Himmel. Die Konstruktionen wurden in Nenzing von Geiger-Technik vorgefertigt und in Fußach in einer eigenen Halle

zusammengebaut. Anfang April wurden die fertig gestellten Drachenhunde mit dem Schiff von Fußach nach Bregenz transportiert und dann bei schwierigen Verhältnissen auf die Bühne gehievt. Die unruhigen Wasser- und Windverhältnisse stellten an die Technik hohe Herausforderungen so müssen u.a. die 22 m hohen Figuren Windgeschwindigkeiten von 125 km ohne Schaden überstehen können. Bei der Besichtigung unter der Bühne konnte die Technik des Schildkrötenpanzer‘s mit einem Durchmesser von 22 m bestaunt werden. Mit einem Stahlseil wird diese Kuppel je nach Bühnenbild gedreht. Der Schildkrötenpanzer symbolisiert auf der vorderen Hälfte den Dschungel mit Druckluft befüllbaren Gräsern und auf der Rückseite „Sarastros Tempel“.

Eine weitere Meisterleistung ist das Tonsystem, dass es ermöglicht, dass der Ton in der ersten Reihe wie auch in der letzten zur gleichen Zeit ankommt. Dies wird dadurch erreicht indem die 800 Lautsprecher zeitlich unterschiedlich mit Tonsignalen beschickt werden, sodass alle 7000 Besucher das gleiche Klangerlebnis genießen können. Nach so viel Technik waren die Besucher aus dem Walgau richtig stolz auf die Meisterleistung von Bernhard Geiger und sind neugierig, wann die Bühne mit den Opernstars und mit den Klängen der Wiener Philharmoniker belebt werden wird. Ein unvergesslicher Abend für alle Besucher ist garantiert wenn Prinz Tamino mit dem Vogelfänger Papageno in Begleitung von drei rätselhaften Damen aufbricht um die wunderschöne Pamina zu befreien. (pr)

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Nicht schlecht staunten die Mitglieder der WIG-Walgau bei der Besichtigung des heurigen Bühnenbildes der Zauberflöte vom Spiel auf dem See. Herr Ing. Bernhard Geiger, Eigentümer der Geiger Technik GmbH, Nenzing und als verantwortlicher Erbauer und Lieferant des Bühnenbildes im Besonderen der drei Drachenhunde „Weisheit, Vernunft und Natur“ lud ein.


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Gemeindeblatt

Bürgermeister: Mag. Eugen Gabriel Tel.: 0 55 22 / 51 5 34 Fax: 0 55 22 / 51 5 34 - 6 marktgemeindeamt@frastanz.at www.frastanz.at

Mitteilungen der Marktgemeinde Frastanz

Öffentliche Gemeindevertretungssitzung

Um Spaß und Action geht es beim Abenteuer-Sportcamp bei der Vorarlberger Mittelschule Frastanz. Von 29.Juli bis 02. August steht den Kids zwischen 6 und 14 Jahren eine große Programmpalette mit viel Bewegung zur Verfügung: Von Kistenklettern über Ballsportarten bis hin zu Akrobatik ist für jeden etwas dabei.

Alle Interessierten sind zur 20. öffentlichen Gemeindevertretungssitzung am Donnerstag, dem 27. Juni 2013, um 19.30 Uhr, in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen.

Angebot für Jugendliche Das Jugendhaus K9 hat speziell für Jugendliche ein Programm zusammengestellt. So werden beispielsweise ein Ausflug in die bekannte „Area 47“ im Ötztal und ein Paintball-Nachmittag angeboten. Zudem gibt es unter anderem einen „Beauty Day“ speziell für Mädels und eine Sommerparty im Gemeindepark.

Von 19.30 Uhr bis 20 Uhr wird eine öffentliche Fragestunde durchgeführt. Sollte davon kein Gebrauch gemacht werden, wird unverzüglich zur Tagesordnung übergegangen. Mag. Eugen Gabriel, Bürgermeister

Sommer-Kindergarten Der Frastanzer Ferien-Sommer soll den Kids unbeschwerte und abwechslungsreiche Ferientage bescheren. Spiel, Spaß, Erlebnis und Teamgeist stehen im Vordergrund des bunten Angebots. „Für alle soll das gemeinsame Erleben im Mittepunkt stehen“, so Vizebürgermeisterin Ilse Mock. Das Programm soll auch berufstätige Eltern unterstützen. So bietet die Marktgemeinde Frastanz von Anfang bis Ende Juli ein Sommer-Kindergarten für Kindergartenkinder an.

Frastanzer Ferien-Sommer 2013 Kinder und Jugendliche können sich auf ein abwechslungsreiches Ferienprogramm in Frastanz freuen. Das Angebot reicht vom Spieleland über eine Holzwerkstatt bis hin zum Abenteuer-Sportcamp. Zudem bietet die Marktgemeinde Frastanz einen Sommerkindergarten im Juli an.

INFO

Jeden Dienstagvormittag verwandelt sich der Gemeindepark ab 09. Juli zum bunten Spieleland. Das Domino bietet unter verschiedenen Mottos wie „Zirkus, Zirkus“ oder „Ritter, Burgen und noch mehr“ viel Abwechslung. Bewegung, Spiele, Lieder, Spaß und Bastelaktionen stehen im Mittelpunkt.

Detaillierte Informationen zum Ferienprogramm und zu den Anmeldemöglichkeiten können im Internet unter www.frastanz.at abgerufen werden.

Um Kreativität geht es bei der 3-tätgigen Holzwerkstatt in Gampelün. Die Kindergartenpädagogin und Kunsttherapeutin Manuela Malin bringt den Kindern das Material Holz näher. Die Kids können mit Holz, Hammer und Farbe ein eigenes Holzkunstwerk erstellen.

Schwimmbad Felsenau

„Vollmondschwimmen“ bis Mitternacht Am Sonntag, dem 23. Juni 2013, bietet das Schwimmbad Felsenau wieder die Gelegenheit zum abendlichen Bad bis 24:00 Uhr. Eine reizvolle Besonderheit im Mondenschein ein paar Bahnen zu schwimmen, sich im Becken zu verweilen und eine Abkühlung zu nehmen. Der Kiosk ist geöffnet.

Musikverein Frastanz

Platzkonzert am 21. Juni 2013 um 19.30 Uhr Wir veranstalten heute Freitag den 21. Juni 2013 um 19.30 Uhr ein Platzkonzert im Gemeindepark. Wir unterhalten Sie gerne in gewohnter Weise mit bekannten Melodien, Märschen und Polkas. Für Ihr leibliches Wohl sorgt das Team von Mäc Frastanz. Über einen Besuch würden wir uns sehr freuen. Das Platzkonzert findet nur bei guter Witterung statt.

Krankenpflegeverein Frastanz

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Spenden Zum Gedenken an Herrn Franz Breuß: Hr. Josef Amann, Fellengattnerstr. 100 Euro, Fr. Marianne und Hr. Norbert Merz 50 Euro Allgemeine Spende: Fr. Elfriede Baumann 10 Euro. Der Krankenpflegeverein dankt recht herzlich.


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Kindergarten Hofen

Wussten Sie, dass es in Gurtis einen Leseweg gibt? Am Donnerstag, dem 13. Juni, einem wunderschönen Sonnentag, führte uns unser Ausflug nach Gurtis. Zusammen mit Monika Fischer - unserer Kindergartenspringerin - erkundeten wir den Leseweg. Wir gratulieren den Verantwortlichen zu dieser tollen Idee. Auch der Spielplatz und die Wassertrete fanden die Kinder „SPITZE“. Wir danken dem netten Landbusfahrer für die kostenlose Berg- und Talfahrt und Monika für die tolle Bewirtung in ihrem Garten.

Volksschule Hofen

Konzert im Park Die Kinder des Schülerchors der VS Hofen veranstalteten ein kleines Konzert im Park. Wir sangen viele Lieder, die wir im heurigen Schuljahr gelernt haben, einige davon sind sehr lustig. Viele Leute kamen und klatschten, das war sehr schön. Andreas Hofherr, 3c

Wir Drittklässler durften vergangene Woche den Bürgermeister im Rathaus besuchen. Als erstes waren wir im ersten Stock, da zeigte er uns einen Kupferstich aus dem Jahre 1960 auf dem ganz Frastanz abgebildet war. Im zweiten Stock konnten wir die Wasserversorgung anschauen. Im Besprechungszimmer hat der Bürgermeister unsere vielen Fragen beantwortet. Vielen Dank dem Bürgermeister Eugen Gabriel, dass er sich soviel Zeit für uns genommen hat und danke für die Limonade. Mathias, 3c

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Der Bürgermeister zeigt uns das Rathaus


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Sonnenwendfeuer auf Bazora Am Samstag, dem 22.06.2013 laden wir alle Familien zur Sonnenwendfeier auf der Bazora ein. Wir treffen uns um 18 Uhr beim hinteren Bazora-Parkplatz und marschieren Richtung SchihĂźtte. Oberhalb der HĂźtte machen wir ein Feuer zum gemeinsamen Grill und wir genieĂ&#x;en den tollen Ausblick auf viele Sonnenwendfeuer. Um cirka 22.30 Uhr geht es dann mit Taschenlampe wieder zurĂźck zum Parkplatz. Diese Veranstaltung ďŹ ndet nur bei gutem Wetter statt. Grillzeug, Getränke und Taschenlampe bitte selber mitbringen. Auf euer Kommen freuen sich Daniela, Monika, Siegi und Co.

verfolgt und kassierten eine 2:4 Niederlage gegen Vandans. Die Damen 35+ hatten in ihrer letzten Partie den starken Gegnerinnen des TC BlauweiĂ&#x; Feldkirch nichts entgegenzusetzen, beendeten die Meisterschaft aber mit dem guten 4. Gesamtrang. FĂźr die letzten anstehenden Spiele wĂźnschen wir allen viel GlĂźck, aber auch SpaĂ&#x; am Spiel! Die Vereinsleitung

Sportverein Brauerei Frastanz

Saisonabschluss Zum Saisonabschluss wurde die erste Mannschaft sowie der Vorstand zum Pizzaessen vom Dorfcafe „Sole� eingeladen. Recht herzlichen Dank fßr diese tollen Abend!

Union Figl Fan Frastanz

Sonnwendfeuer 2013 Am Samstag, dem 22. Juni 2013, ďŹ nden die traditionellen Sonnwendfeuer auf der Gurtispitze, Hohe KĂśpfe, Spitztäli, Goppa - Schroffen und den Drei Schwestern statt. Treffpunkt um 15 Uhr bei Lederle Bruno. Die Bergfeuer werden um cirka 21.30 Uhr angezĂźndet. Der Abschluss ďŹ ndet im Gasthaus Sonne in Frastanz statt. Die SkihĂźtte Bazora ist ebenfalls geĂśffnet. Ausweichtermin gibt es keinen! Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Teilnahme. Weitere Informationen bei Lederle Bruno Tel. 53456 Der Vereinsvorstand

TC Frastanz-Satteins

Der SV Brauerei Frastanz mĂśchte sich bei allen Fans, Freunden, Sponsoren, Eltern und Zuschauern fĂźr die tatkräftige UnterstĂźtzung bedanken. Wir hoffen euch alle beim Saisonstart am 03.08.2013 zur ersten Runde des VFV-Cups wieder bei uns begrĂźĂ&#x;en zu dĂźrfen. Eine Liste Ăźber aktuelles und Termine ďŹ nden Sie im Internet auf www. svfrastanz.at oder im Drei-Schwestern-Kanal Frastanz.

Stubahocke I bin froh, dass i ka Rindviech bin. Sus hätt i hßr stark verkßrzte Summerferien uf der Alp.

Endphase in der VMM In der vergangenen Woche gab es leider nicht allzu viele positive Ergebnisse zu verzeichnen. Einzige Lichtblicke waren unsere jßngeren Kämpfer. Die Jugend 10 Einsteiger gegen Nofels-Tosters und die Jugend 13 gegen Hochmontafon erzielten ihre ersten Unentschieden mit jeweils einem Zusatzpunkt fßr das bessere Gesamtergebnis.

Tel. 05522/72330 - Fax 05522/72330-85 walgaublatt@rzg.at

Die Jugend 15 musste hingegen ihre erste Niederlage gegen St. Gallenkirch hinnehmen, und auch die Herren 45+ waren vom Verletzungspech

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 15° / Max: 26°

Min: 14° / Max: 24°

Min: 13° / Max: 25°

Nach Ende der 1. Hitzewelle geht es leicht unbeständig in Richtung Wochenende. Bereits am Freitag immer wieder Schauer und Gewitter bei etwa 25 Grad. Am Samstag voraussichtlich tagsßber immer sonniger und warm. Schauer- und Gewitter sind aber vereinzelt noch mÜglich, bevorzugt in der Frßh und gegen Abend. Der Sonntag dßrfte recht sonnig werden, erst im Laufe des Abend wiederum Regenschauer und Gewitter bei weiterhin warmen Temperaturen.

Trend

Thomas Filz

Die kommende Woche dßrfte noch mässig warm mit einzelnen Schauern und Gewittern beginnen. Es sollte von Tag zu Tag stabiler und mit steigenden Temperaturen auch wieder sommerlich warm werden. Eine weitere Hitzewelle ist vorerst jedoch nicht in Sicht! Laufende Infos ßber mÜgliche Gewitter: www.wetterring.at

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Freitag, 21. Juni 2013


Freitag, 21. Juni 2013

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Liturgie

Pfarrgemeinde Frastanz Schlossweg 2, 6820 Frastanz Telefon Fax -ail nternet

0 55 22 / 5 17 69-0 0 55 22 / 5 17 69-81 oÄœceȓ™farrefrastanz.at www.™farrefrastanz.at

Gottesdienste Gedanken zum Evangelium: Lukas 9, 18-24 „FĂźr wen haltet ihr mich?“ Petrus antwortet mit dem Messiasbekenntnis. Aber er wird erst nach Ostern begreifen, was dieses Bekenntnis bedeutet. Ein leidender Messias ist zunächst fĂźr ihn und die JĂźnger unvorstellbar. Mit dem Messias verbanden die Juden ihre Sehnsucht nach einem Eingreifen GoÄ´es in die elt zur Befreiung von Fremdherrschaft und dem Gewinn neuen jĂźdischen Selbstbewusstseins. Aber auch wir begreifen erst wirklich, weshalb der Sohn GoÄ´es leiden musste, wenn wir ihm auf dem Weg der Liebe folgen. Erst dann erfahren wir, dass Liebe nur Liebe ist, wenn sie das Leiden nicht vermeidet. Dass die Liebe leiden kann, macht sie nicht schwach, sondern stark. Die Nachfolge Jesu stärkt unsere Sensibilität fĂźr menschliche Leidensgeschichten. Und sie lässt uns verstehen, dass sein Leiden Ausdruck seiner Liebe zu uns ist. Sa

22.6. 19.00 Uhr Vorabendmesse

Pfarrkirche

So

23.6.

Pfarrkirche

9.30 Uhr Familienmesse 19.00 Uhr bendmesse

o 2Ĺš.6.

i

25.6.

Do 27.6.

9.30 Uhr oÄ´esdienst

™sis der Pfarrkirche a™elle im Sozialzentrum

19.00 Uhr esungene Ves™er

™sis der Pfarrkirche

19.00 Uhr esse

a™elle oĴen

8.00 Uhr esse

™sis der Pfarrkirche

6.30 Uhr Laudes

Geistliches Zentrum

19.00 Uhr bendmesse Fr

28.6.

8.00 Uhr SchÝler™rozession

Sa

29.6. 18.00 Uhr Friedensweg

™sis der Pfarrkirche Volksschule ofen S™onda

Çťnur bei gutem eÄ´erÇź 19.00 Uhr Patrozinium So

30.6.

9.30 Uhr Sonntagsmesse 16.30 Uhr Bischofsweihe

a™elle aria bene Pfarrkirche Dom St. Nikolaus

Islam: Lailat al Bara‘a (Nacht der ErlĂśsung) Die „Nacht der ErlĂśsung“ am 23. Juni erinnert an die immelsreise und die sogenannte Nachtreise des Pro™heten Mohammed in Begleitung des Erzengels Gabriel: Mohammed soll, von Mekka kommend, auf seiner wundersamen eise in Jerusalem Abraham, Mose und Jesus getroÄ›en haben. An diesem Tag wird in den Moscheen in S™rechgesang und Gedichten des Pro™heten gedacht. Diese Nacht wird als eine besondere Zeit gÜĴlicher Barmherzigkeit und Segens betrachtet. Die Nacht der ErlĂśsung gilt neben der Nacht der Bestimmung ÇťLailat al adrÇź am Ĺš. August als heiligste Nacht im slam.

Vorabendmesse mit dem Frastner ChĂśrle Am Samstag, 22. Juni, wird die Vorabendmesse um 19 Uhr in der Pfarrkirche vom „Frastner ChĂśrleâ€? musikalisch gestaltet. Familienmesse mit Kinderchor Am Sonntag, 23. Juni, wird die Familienmesse um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche vom Familienmesse-Team mit kindgerechten Elementen zum Thema „Jahresabschluss - FerienČƒ und vom inderchor der Volksschule

ofen musikalisch gestaltet. Vielen Dank dem Familien-Liturgieteamǡ

erzlichen Dank auch dem Leiter des inderchors artin Ebli und dem gesamten inderchorǡ Gesungene Vesper Am ontag, 2Ś. Juni, um 19 Uhr singen wir in der A™sis der Pfarrkirche die monatliche Ves™er. ir laden herzlich ein mit uns die kurze, stille Abendliturgie zu feiern beim Singen der Psalmen, mit Gebet und Stille. Schwestern der Hl. Klara onatsmesse in oĴen Am ontag, 2Ś. Juni, feiern die oĴener in ihrer a™elle um 19 Uhr den monatlichen GoĴesdienst. erzliche Einladung an alle iĴelberger, aber auch an G§steǡ Friedensweg der VolksschßlerInnen Am Freitag, 28. Juni, treěen sich die VolksschÝler nnen von ofen um 8 Uhr bei ihrer Volksschule, um den Friedensweg zu gehen. Nach den Stationen auf dem eg ęndet ein kurzer GoĴesdienst bei der Friedenska™elle aria Ebene staĴ, zu dem auch die VolksschÝler nnen von FellengaĴer kommen. Vorankßndigung: Patrozinium in Maria Ebene und Friedensweg Am Samstag, 29. Juni, feiern wir um 19 Uhr in der Friedens- a™elle aria Ebene das Patroziniumsfest „aria eimsuchung�. Alle nteressierten treěen sich um 18 Uhr bei der ersten Station des Friedensweges am and des Frastanzer ieds ǝhinter der au™tschuleǟ. ir wandern gemeinsam zur a™elle und ihrem Patroziniumsfest. Nach der vom irchenchor Frastanz und von Parzellenmitgliedern gestalteten esse ęndet auf dem Plaľ vor der a™elle eine Aga™e staĴ. Bei SchlechtweĴer entf§llt der Friedensweg. BiĴe beachten Sie, dass in der Pfarrkirche keine Vorabendmesse ist. Vorankßndigung: Sonntagsmesse mit 1b-Klassenchor Am Sonntag, 30. Juni, wird die Messe um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche vom 1b- lassenchor der Volksschule ofen mit Peter Berchtel musikalisch gestaltet. Vorankßndigung: Bischofsweihe im Dom St. Nikolaus Die Abendmesse am Sonntag, 30. Juni, um 19 Uhr in der Pfarrkirche entfällt, da um 16.30 Uhr Bischofsweihe im Dom St. Nikolaus in Feldkirch ist. Daher werden um 16.30 Uhr die Glocken unserer Pfarrkirche läuten. Damit seľen wir am Beginn des GoĴesdienstes zur Bischofsweihe im Dom ein hÜrbares Zeichen der Verbundenheit und des gemeinsamen Gebetes.


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Frastanzer Sonnenstrom

Begegnungen

Ich will ein Sonnenstrom-Genuss-Paket Beim Frastanzer Sonnenstrom-Genuss-Paket erwerbe ich für 13 Jahre zwei Module eines Sonnenstromkraftwerks. Damit ermögliche ich die Produktion von 500 KWh Strom im Jahr. Ab dem driĴen Betriebsjahr meiner Module rechnet sich meine Investition doppelt: Sonnenstrom und ęnanzieller Ertrag. 1 Sonnenstrom-Genuss-Paket: ab dem 3. Jahr Rückzahlung in 10 Jahresraten á Nach 10 Tilgungsjahren: Sonnenertrag:

EUR 1000,EUR 110,EUR 1100,EUR 100,-

Meine Sicherheit: Ȋ Die Rückzahlung ist durch geseĵlich geförderte Einspeisetarife, Zuschüsse aus der Ökostrombörse und der laufenden Anlagenüberwachung gesichert. Ȋ Falls ich mein Kapital vorzeitig benötige, kann ich den Mietkauf jederzeit gegen eine Bearbeitungspauschale von EUR 80,- kündigen und die restliche Summe wird zurückerstaĴet. Mein Genuss-Extra: Ȋ Ich erhalte pro Paket einen Weltladen-Gutschein über EUR 30,-. Träger des Frastanzer Sonnenstroms sind die Marktgemeinde, die Pfarre und die E-Werke Frastanz, gemeinsam mit AEEV. Nähere Informationen oder einen Antrag für ein Sonnenstrom-Genuss-Paket erhalten Sie gerne im Pfarramt bei Organisationsleiter Gerhard Vonach (Tel. 517 69-16). Gemeinsam erreichen wir mehr beim Schuĵ unserer UmweltǷ

Persönliches Hochzeit Am Samstag, 22. Juni, spenden sich Melanie Bogen und Christopher Boss (Rober) in der Pfarrkirche St. Gallus in Bregenz das Sakrament der Ehe. Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert dem Paar recht herzlich und wünscht Glück und GoĴes SegenǷ

Dekanatskonferenz Am MiĴwoch, 26. Juni, treěen sich um 14.15 Uhr die SeelsorgerInnen des Dekanats Feldkirch zur Dekanatskonferenz im Kapuzinerkloster in Feldkirch. Univ. Prof. Roman Siebenrock (Theologische Fakultät der Universität Innsbruck) spricht zum Thema „Was Pastoral und Kirche langfristig bewegen wird: neueste Theologische Entwicklungen und ihre Bedeutung für die konkrete Glaubensgestalt“. Besprechung Friedhof Am MiĴwoch, 26. Juni, triět sich die gemeinsame Arbeitsgruppe der beiden Marktgemeinden Frastanz und Nenzing und der Pfarre Frastanz, um über ein Zukunftskonzept für den Frastanzer Friedhof zu beraten. Siĵung PfarrblaĴ-eam Am Freitag, 28. Juni, plant das PfarrblaĴ-Team die nächsten Ausgaben des PfarrblaĴes. Anregungen und Wünsche richten Sie biĴe an die Leiterin des Teams, Silvia Müller (Tel. 05525- 639 59).

Veranstaltungen im

Geburtstage der Woche 23.6.

Hilda Weninger, Rechte Lände

87 Jahre

Sa

24.6.

Heidi Gohm, SchmiĴengasse

78 Jahre

Mo 24.6. 20.00 Uhr Chorprobe

Männerschola

24.Ŝ.

Lina Schneider, GleĴeweg

9Ŗ ahre

Mi 26.6. 17.00 Uhr Besprechung

Pfarre

2Ŝ.Ŝ.

Karl meniĵ, SchmiĴengasse

8ś ahre

19.30 Uhr Chorprobe

Frastner Chörle

28.6.

Meinrad Hartmann, Saminaweg

81 Jahre

20.00 Uhr Chorprobe

Kirchenchor

Die Pfarrgemeinde Frastanz gratuliert recht herzlich und wünscht allen Glück und GoĴes Segen.

22.6.

Feier

Privat

Fr

28.6. 16.00 Uhr Besprechung

Verein Haus der Begegnung

Sa

29.6.

Privat

Feier


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Nenzing

Pfarrgemeinde Gurtis

Kirchliche Nachrichten

Bürgermeister: Florian Kasseroler, Tel. 05525/62215 Mitteilungen aus der Marktgemeinde

Sonntag, 23. Juni: 10.30 Uhr Messfeier mit Kpl. Antony mit Taufe von Natalie Hermann und Elisabeth Wlcek. Wir wünschen den Familien Gottes Segen!

Pfarrgemeinde Nenzing Pensionisten Ortsgruppe Nenzing

Kirchliche Nachrichten

Frühjahrstreffen in Bulgarien

Sonntag, 22./23. Juni: 19 Uhr Vorabendmesse. 9 Uhr Messfeier. Dienstag, 25. Juni: 8 Uhr Morgenlob. Mittwoch, 26. Juni: 19 Uhr Jahrtagsmesse für alle im Juni vergangener Jahre verstorbenen Pfarrangehörigen: 2008: Burtscher Delphina. 2009: Greussing Erna, Stark Thomas, Geiger Franz, Bertsch Alfred, Loretz Berthild. 2010: Bucher Anna. 2011: Tschann Juliane, Dipl.Ing. Achammer Dieter. 2012 – Erster Jahrtag: Grass Heinrich, Gantner Elisabeth und Ammann Magdalena. Gleichzeitig ist Totengedenken für die Letztverstorbenen: Zech Maria, Blaut Wilhelmine, Stolz Irmi und Bertsch Gabi. Donnerstag, 27. Juni: 8 Uhr Wortgottesfeier in Beschling. 19 Uhr Abendlob. Freitag, 28. Juni: 8 Uhr Messfeier.

Am 14. Mai fuhren wir mit Weiss Reisen nach Zürich Kloten – Flug nach Wien, weiter von Wien nach Varna wo wir von unserem Reiseführer „Emil“ empfangen wurden. Nach einem kulinarischen Mittagessen ging die Fahrt weiter zu unserem Hotel Erika Beach am Sonnenstrand, direkt am Schwarzen Meer wo wir von „Katharina“ empfangen wurden. Das Hotel bot alles was das Herz begehrte, ein sehr reichhaltiges Buffet, zuvorkommendem Service, Getränke und alle Restaurants waren die ganze Woche All-Inklusiv. Mehrere interessante Ausflüge waren geplant. Sozopol und Ropotamo mit einer Schifffahrt in die älteste griechische Kolonie am Schwarzen Meer. Begrüßungsfest in der Oper Burgas, anschließend auf die kl. Halbinsel „Nessbar“ Einen Tagesausflug nach Kotel und Sherawna, Sherawna steht unter Denkmalschutz mit seinen über 200 typischen Holzhäusern. Einen halbtägigen Ausflug nach Pomorie mit seinem Salzmuseum. Auch einen Ausflug ins Landesinnere mit Verkostung von selbsthergestellten Produkten. Alle Teilnehmer waren fasziniert von dieser Reise. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr im Mai „APULIEN“ 2014.

Pfarrbüro: Tel. Nr. 05525/62243, Fax: 05525/62243-4, Email: hubert.lenz@utanet.at oder buero@pfarre-nenzing.at Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8 Uhr bis 11 Uhr.

Ortsfeuerwehr Gurtis

Abschlussprobe Die Ortsfeuerwehr Gurtis veranstaltet eine Abschlussprobe mit der Beteiligung der Bevölkerung am Freitag 28. Juni um 20 Uhr beim Feuerwehrhaus Gurtis. Übe den Umgang mit dem Feuerlöscher und/oder der Löschdecke. Anschließend gemütlicher Ausklang mit Bewirtung durch die Feuerwehr.

Kneippverein Nenzing

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Laufen in der Sommerpause Um auch in der Sommerpause fit zu bleiben laden wir alle (auch Nichtmitglieder) zum Laufen ein. Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19.30 Uhr bei der Hauptschule. Es werden je nach Bedarf verschiedene Gruppen gebildet: Für langsameres Laufen oder schnelleres Laufen, mit oder ohne Nordic Walking Stöcke. Wir freuen uns auf alle die sich aufraffen und mitmachen!


Freitag, 21. Juni 2013

Kammerchor Feldkirch

„Waldesnacht, du wunderkühle“ Lieder, Romanzen und Gesänge von Johannes Brahms Sonntag, 23. Juni 2013, 20 Uhr / Ramschwagsaal Nenzing Schon in der Textauswahl seiner weltlichen Chorwerke zeigt sich Johannes Brahms als begeisterter Anhänger des romantischen Liedideals: Eichendorff, Goethe, Brentano, u.a. Quellen. Brahms` Vertonung dieser Lyrik stellt einen der wichtigsten Beiträge zur Chormusik des 19. Jahrhunderts dar. Benjamin Lack hat mit dem Kammerchor Feldkirch eine Auswahl aus dieser umfangreichen Sammlung weltlicher Chormusik zusammengestellt. Eine besondere Entdeckung sind sicher die Gesänge für Frauenchor, 2 Hörner und Harfe op. 17, die Brahms für seinen Frauenchor 1860 in Hamburg komponierte. Alle vier Gesänge zeigen in Textwahl und musikalischer Umsetzung den jungen, literarisch gebildeten Romantiker Brahms. Die Harfenistin Andrea Gamper ergänzt das Programm mit Solowerken für Harfe und die Männerstimmen des Chores werden einen kleinen zeitgenössischen Gegenpol setzen. Ausführende: Kammerchor Feldkirch Andrea Gamper, Harfe Christoph Ellensohn, Horn Martin Pfeffer, Horn Benjamin Lack, Leitung Eintritt: 15 Euro, 10 Euro ermäßigt (SchülerInnen) Karten an der Abendkassa!

23

FC Nenzing Kampfmannschaft: Saisonausklang mit 1 : 3 Niederlage gegen Meister Höchst Bei herrlichem Fussballwetter beendete Höchst die Saison standesgemäß und setzte sich gegen unser Team nach einer starken Schlußviertelstunde mit 3 : 1 durch. Torschütze für den FCN: Rochus Schallert 43. Minute. Herzliche Gratulation an den FC Höchst zum Meistertitel 1B: bittere 2 : 3 Niederlage gegen den Meister aus Dornbirn Trotz einer starken Vorstellung mußte sich unser 1b gegen den neuen Meister - Admira Dornbirn mit 2 : 3 geschlagen geben. Herzliche Gratulation an die Admira. Torschützen: Simon Maier und Kevin Peters NW-Ergebnisse: U17 FC Nenzing : Hella DSV 3 : 1; U15 FC Nenzing : SV Frastanz 3 : 0 ; U14 FC Nenzing : SV Sulz 1 : 2; U12 FC Nenzing : Rankweil 0 : 1; U11 FC Nenzing : Rätia Bludenz 1 : 5; U10 FC Nenzing : Nüziders 7 : 14; U09 FC Nenzing : Nüziders 5 : 8 FC Nenzing Vorankündigung für 21. und 22. Juni Am kommenden Wochenende ist wieder Hochbetrieb auf dem Sportplatz des FCN. Freitag: 21.6.: ab ca. 17.00 Uhr Nenzinger Ortsvereineturnier mit anschließender Preisverteilung; ab ca. 19.30 Uhr Dämmerschoppen mit der Bürgermusik Nenzing Samstag: 22.6. ab ca. 11.00 Uhr Vorarlberger Lehrlingsturnier mit anschließender Preisverteilung (ca. 18.00 Uhr); ab ca. 16.00 Uhr DamenKleinfeldturnier mit anschließender Preisverteilung (ca. 19.30 Uhr) Der FC Nenzing freut sich auf ihren Besuch – der Eintritte ist bei beiden Veranstaltungen frei! Weitere Infos unter www.fcnenzing.at

Kindergarten Nenzing Dorf

Müsle in der Apotheke

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Letzte Woche durften die Kinder der Müslegruppe des Kindergarten Nenzing Dorf die Nenzinger Apotheke erforschen. Medikamente zu scannen und in die außerordentlich langen Schubladen zu sortieren war schon spannend, aber einmal selbst eine Handcreme im hauseigenen Labor anzurühren konnte dies noch toppen! Zum Schluss bekam jeder von den netten Apothekerinnen noch eine kleine Geschenktüte. Wir möchten uns recht herzlich bei den Mitarbeiterinnen der Apotheke für diesen spannenden und aufschlussreichen Vormittag und die tollen Geschenke bedanken!


Freitag, 21. Juni 2013

24 Agrargemeinschaft Nenzing

Ableistung der Fronstunden 2013 für die Nutzungsberechtigten von Nenzing-Dorf und der Parzellen Mittelberg Freitag 28.6. und Samstag 29.6. Treffpunkt: 7.30 Uhr Verwaltungsgebäude Nenzing Nutzungsberechtigte Mittelberg und Nenzing-Dorf Wenn vorhanden: Gutes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe. Mindestalter für Froner ist 16 Jahre. Aufgrund der Entfernung des Einsatzortes sollte der ganze Tage abgeleistet werden. Bei einer halben Los wird der zweite Halbtag auf 2014 geschrieben. Wir ersuchen diejenigen, die die Möglichkeit haben, den Freitagtermin wahrzunehmen. Rückfragen bei der Verwaltung: 05525 62144 Obmann Josef Latzer

Alpenverein Nenzing Klettersteig Kapf Samstag, 29. Juni 2013 Klettersteig Kapf und/oder Via Kessi, Götzis. Schwierige Sportklettersteige (D/D+) für selbständige Klettersteiggeher. Ausgesetzte Zustiege erfordern Trittsicherheit! Komplette Klettersteigausrüstung erforderlich ! Anmeldung bei Manfred 0664/413 74 37 oder Bertram Jochum 0664/577 80 00. Bergtour Gweilspitze (2.263m) im Rätikon Sonntag, 30. Juni 2013 lohnende, nicht schwierige Bergtour ab Galgenul (984m) zum Gweiler Maisäß, weiter zur Alpe Außergweil und über steile Wiesen zum Vorgipfel, über einen Grat unschwierig zum Hauptgipfel. Aufstieg ca. 1300Hm/ Gehzeit ca. 3,5Std. Abstieg wie Anstieg oder alternativ über Innerweilalpe-Valsott-Reutetobel-Bushaltestelle Reute (1299m). Gesamtgehzeit ca. 5,5 bis 6,5 Std. Anmeldung und Info beim Tourenwart Martin Reiter 05525/63176 oder 0664/734 84 058.

Literatur-Matinee 1: Sonntag, 23. Juni, 11 Uhr Literatur: Gabriele Bösch (Hohenems), Andrea Gerster (CH) Musikalische Umrahmung: Ekkehard Breuss (Rankweil) anschließend Brunch Film Sonntag 7. Juli, 20.30 Uhr „Messies. Ein schönes Chaos“, von Ulrich Grossenbacher, Schweiz (2011), 117 min Infos und Kontakt www.artenne.at T 43.664.7357 4514

TC Nenzing

Sommertennis für Kinder und Jugendliche Bereits jetzt können sich Kinder und Jugendliche beim Tennishüsle zum Sommertennis und Sommertraining anmelden. Sommertennis für alle Kinder ab 6 Jahre: Beginn 16.7. bis 3.9. – jeweils am Dienstag von 9 bis 11 Uhr beim Tennisplatz – nur bei schönem Wetter - für Vereinsmitglieder und Wintertrainingsteilnehmer keine Kosten – sonst einmalig Mitgliedsbeitrag 20 Euro (inkl. Teilnahme am Abschlussfest am 28.09.) Sommertraining für Fortgeschrittene und Anfänger zusätzlich zum Sommertennis: Beginn für Fortgeschrittene 17.7. bis 4.9. - jeweils am Mittwoch von 9 bis 11 Uhr – bei jeder Witterung (Ausweichmöglichkeit Halle)! Beginn für Anfänger 18.7. bis 5.9. – jeweils am Donnerstag von 9 bis 11 Uhr – bei jeder Witterung (Ausweichmöglichkeit Halle)! Kosten: jeweils einmalig 30 Euro. (inkl. Teilnahme am Abschlussfest anlässlich der Vereinsmeisterschaft am 28.9.) Kinder/Jugendliche können sich sowohl für das Sommertennis wie auch für das Sommertraining anmelden. Für Fragen steht der Trainer Daniel (0664/13119760) gerne zur Verfügung. Viel Spaß wünscht der TC Nenzing – weitere aktuelle Infos regelmäßig unter www.tcnenzing.at

Artenne

Sammeln als Selbstentwurf. 9LVXHOOH%LRJUDÀHQ 21. Juni – 7. Juli Ausstellung in Kooperation mit Kunst Vorarlberg Cornelia Blum-Sattler, Kurt Dornig, Harald Gmeiner, Markus Grabher, May-Britt Nyberg Chromy, Franziska Stiegholzer Öffnungszeiten Mi + Fr + So 17-19 Uhr, bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung

Taekwondo Verein Nenzing

Erfolgreiches Michaela IgelGedächtnisturnier Anfang Juni war unser Vorarlberger Technik (Poomsae) Team in Tragwein/Oberösterreich mit 4. Medaillen und den 5. Gesamtplatz erfolgreich. Vier Sportler des neu gegründeten Technikteams Vorarlberg kommen vom Nenzinger TKD Verein. In der Meisterklasse bis 29 Jahre konnte sich Daniel Raich den 3. Rang sichern. Hepp Eve schaffte es sogar auf den 1. Platz der Nachwuchsklasse Erwachsene. Bei den jungen Sportlern waren die Endplatzierungen ebenfalls sehenswert und motivierend. Natasha Hepp erreichte den 6. Platz von 17. Maximilian Vallazza erreichte den 8. Platz von 12. Im Paarbewerb erreichte Eve Hepp mit ihren Teamkollegen Erwin Bitsch ebenfalls den 1. Platz.


Freitag, 21. Juni 2013

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Freitag, 21. Juni 2013

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*|ÀV Bürgermeister: Helmut Lampert, Tel. 05522/72715 Mitteilungen aus der Gemeinde

bU]WOLFKHU1RWGLHQVW Am 22. und 23. Juni 2013 Dr. Sturn, 6820 Frastanz, Singerstraße 14, 05522/51712. Anwesenheit des Arztes in der Ordination jeweils von 10 – 11 Uhr und von 17 – 18 Uhr

6RQQHQHQHUJLHIHVW Anlässlich des ersten Geburtstages der Photovoltaikanlage Pofelweg lud die Gemeinde Göfis am Samstag, dem 15. Juni 2013 bei der Photovoltaikanlage Pofelweg ein. Zahlreiche Investoren und Interessierte ließen es sich nicht nehmen, bei Sonnenschein die Anlage zu besichtigen und Informationen zu bekommen. Von der Arge wurde die Infotafel mit den Kenndaten des Sonnenkraftwerkes, die den Namen „GÖFIS 1“ trägt spendiert. Diese wurde vom Geschäftsführer Hans Punzenberger überreicht. Anschließend konnte der Abend mit Musik der Band „Doppel D“, David Baldessari und David Ess, frischen Getränken und feinem vom Grill ausklingen.

Verordnung über die vorübergehende Einbahnregelung der Straße Sportplatzweg Gemäß § 43 Abs. 1 lit. b Ziff 2 StVO 1960 idgF. wird vom Bürgermeister der Gemeinde Göfis angeordnet: Aus Anlass des Festes zur Sportplatzeröffnung des Vereines cd mediateam Sportclub Göfis gilt für die Gemeindestraße Sportplatzweg am Samstag, dem 22. Juni 2013, bis Sonntag, dem 23. Juni 2013, eine Einbahnregelung. Diese Verordnung ist mit den entsprechenden Straßenverkehrszeichen nach der StVO 1960 idgF. kundzumachen und tritt mit der Anbringung dieser Zeichen in Kraft.

Altstoffentsorgung

Informationen Freitag, 21. Juni 14 – 18 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Samstag, 22. Juni 9 – 12 Uhr Altstoffsammelstelle beim Bauhof Donnerstag, 27. Juni Rest- und Biomüllabfuhr

Kath. Pfarramt St. Luzius

Kirchliche Nachrichten Samstag, 22. Juni: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 23. Juni – 12. Sonntag des Jahreskreises C: 9.30 Uhr Messfeier Dienstag, 25. Juni: 8 Uhr Messfeier Mittwoch, 26. Juni: 19 Uhr Messfeier mit Totengedenken. 1995: Mons. Josef Lampert; 2009: Moritz Gabriel, Tufers 55a; Friederike Leinberger, Gurtinetsch 19; 2010: Helene Lampert, Brunnenwald 9; Anita Bauer, Sportplatzweg 8; 2011: Irma Hauser, Kirchstraße 26; Xaver Kriss, Oberfeldstraße 23; Gottlieb Lampert, Nofels/Göfis, 2012: Alexander Ammann, Frastanz/Göfis; Rosa Babel, Stein 19 Freitag, 28. Juni: 9 Uhr Messfeier

*|IQHU.LQGHUVRPPHU Sommer in Sicht! So wie wir uns auf sonniges Wetter freuen, sehnen wir uns alle auch nach den Ferien. Und mit den Ferien startet in Göfis auch heuer wieder ein neues Kindersommer-Programm! Wir freuen uns, euch ein buntes Angebot mit 30 verschiedenen Abenteuern vorlegen zu können. Die Aktionen reichen wieder von Bewegungsnachmittagen über Kreativgruppen bis hin zu interessanten Exkursionen. In den nächsten Tagen wird das druckfrische Programmheft in euren Briefkästen landen! Meldet euch zeitig für die Aktivitäten an, um euch einen Platz für ein beziehungsweise mehrere besondere Ferienerlebnisse zu sichern! Anmeldeformulare sind in der Mitte des Programmhefts zu finden und können auch auf dem Gemeindeamt geholt werden. Die Anmeldungen erfolgen ausschließlich ab 1. Juli schriftlich und mit Unterschrift der Eltern über das Gemeindeamt. Alle Leiter und Leiterinnen der Kurse freuen sich, mit euch ein paar abwechslungsreiche und schöne Ferienstunden verbringen zu können! Im Walgaublatt wird es jede Woche eine Übersicht über die anstehenden Kurse geben, sowie einige Berichte und Fotos von bereits erlebten gemeinsamen Aktionen! Viel Spaß und abwechslungsreiche, sonnige Ferien wünscht das Göfner Kindersommerteam 2013!

Einladung zur SportplatzHU|IIQXQJLQGHU6SRUWDQODJH*|ÀV Programm Samstag, 22.6.2013 11.00 Uhr: offizielle Eröffnungsfeier beim Sportplatz 13.00 Uhr: cd mediateam SC Göfis - USC Rogner Bad Blumau 15.00 Uhr: SPG Göfis/Satteins U17 - Brembate Sopra Calcio (ITA) 17.00 Uhr: SC Austria Lustenau - FC Mohren Dornbirn 20.00 Uhr: Party mit dem Wälderecho im Festzelt Sonntag, 23.6.2013 9.30 Uhr: U9 Abschlussturnier des Vorarlberger Fußballverbands

Kindersommerteam 2013: Barbara Schöch, Marion Gort, Ute Fechner, Julia Mathies und Petra Dunst.


Freitag, 21. Juni 2013

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bugo Bücherei Göfis

Seniorenbund Göfis

bugo- Sommerauftakt mit Jodelklängen

Wanderung nach Garfrenga

Montag, 24. Juni 2013, ab 18 Uhr in der bugo Bücherei Göfis Eine besondere Singgruppe aus dem Bregenzerwald wird mit verschiedenen Jodlern den bugo- Sommer begrüßen und zeigen, dass Jodeln mehr ist. Sie interpretieren dieses Volksgut in einer erfrischenden und lustvollen Weise und bringen Lebensfreude und Sommergefühle in den bugo–Montag. Das Publikum ist zum Mitsingen herzlich eingeladen. Lassen Sie sich dazu von unserem bugo–Team mit einem köstlichen Bregenzerwälder-Buffet verwöhnen

Anfang Juni fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein mit Privatautos nach Frastanz Galina. Von dort wanderten wir auf einem schönen Waldweg entlang des Baches bis zur kleinen Kapelle bei der Latzwiese. Es war Zeit für eine kurze Rast wobei das obligate Schnäpsle nicht fehlen durfte. Das Panorama das sich uns hier bot war einmalig schön, herausragend waren die schneebedeckten Gipfel der Mondsputze und des Schillerkopfes. Nach der Stärkung ging’s weiter bis zum Campingplatz in Garfrenga. Das sich jetzt sowohl der Hunger wie auch der Durst meldeten kehrte wir ins Gasthaus ein und aßen zu Mittag. Nach der Rast im schattigen Gastgarten wanderten wir über Beschling zurück zu unseren Autos. Auf der Heimfahrt machten wir beim Galinastüble eine letzte Einkehr und plauderten über den sehr schönen und gut organisierten Wandertag.

Kulturverein Göfis

HMBC Der Holstuonarmusigbigbandclub Was ist das? Volksmusik? Pop? Jazz? Weltmusik? Man weiß es nicht. Keiner, der die fünf Vorarlberger gehört hat, wird eine zweifelsfreie Einteilung vornehmen können. Und die werten Herrschaften wehren sich bislang erfolgreich dagegen, schubladisiert zu werden. Ein HMBC-Konzert soll ein Erlebnis sein. Ein Beutezug durch die musikalische Wildnis – vom Mississippi-Delta bis zu den Gipfeln der Karawanken ist kaum ein Musikstück davor sicher, durch den musikalischen Fleischwolf gedreht zu werden. Was das Publikum sonst erwartet, wissen die Musiker meistens selber nicht. Erwarten Sie das Unerwartete! Termin: DO 04. Juli 2013 Beginn: 20.00 Uhr (Saaleinlass: 19.30 Uhr) Ort: Göfis - Vereinshaus

Elternberatung Wir bieten Rat und Hilfe bei Fragen, die Ihre Babys und Kleinkinder betreffen. Sr. Brigitte Gobber, Tel. 0650/ 4878739 Termin Juni: 26. Juni 2013 von 14 bis 15 Uhr neu in der Segavio-Stube (ehemals Lehrerhof), Schulgasse 1

Mit freundlicher Unterstützung von: Raiffeisenbank Rankweil-Göfis Marco Scheidbach, Göfis, Vorarlberger Landesversicherung

Musikverein Göfis

Göfner Sommerfescht Sonntag, der 7.Juli 2013, steht ganz im Zeichen des Musikvereins. Unser Jugendblasorchester Göfis gestaltet um 9.30 Uhr die Hl. Messe in der Pfarrkirche.

Seniorenbund Göfis

Landesmusiktreffen in Dalaas Einladung zum Landestreffen des Vbg. Seniorenbundes in Dalaas Am Freitag, dem 5. Juli 2013 Fahrpreis: 13,50 Euro Abfahrt 13.30 Uhr bei der Kirche Göfis Anmeldung bis 23. Juni 2013 bei Guntermann Ingrid, Tel.: 0699/11199448 Näheres über das Programm können Sie im Jahrbuch 2013, Seite 61 entnehmen.

Danach gibt es einen Ortswechsel gleich in die Nachbarschaft. Beim Vereinshaus (bei Schlechtwetter im Vereinshaus) laden wir zum großen Frühschoppen ein. Die Jungmusik und der Musikverein Göfis präsentieren einen feinen Musikmix von traditionellen Märschen und Polkas bis hin zu modernen, bekannten Hits! Sie, unsere Gäste, genießen währenddessen Speisen, Getränke, Kaffee und Kuchen, Geselligkeit und Freizeit. Verbringen Sie mit uns einen schönen, entspannten und fröhlichen Sonntag! Ihr Musikverein Göfis www.mv-goefis.at


Freitag, 21. Juni 2013

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Auf der Heimfahrt am 4. Tag machten wir einen Halt in Bozen und besuchten den Markt. Mit der Rückfahrt über den Brenner neigte sich ein wunderschöner und gelungener Ausflug mit besten Erinnerungen dem Ende zu. Herzlichen Dank an Josef Suitner für die perfekte Reiseleitung.

Seniorenring Göfis

6HQLRUHQDXVÁXJ]XP*DUGDVHH Auf Anfang Juni hatten wir die Mitglieder des Vorarlberger Seniorenringes zum Frühjahrsausflug geladen. Erfreulicherweise durften wir 24 Mitglieder aus Göfis und weitere 19 Teilnehmer aus den Oberländer Ortsgruppen begrüßen. Höhepunkte des 1. Tages war der Besuch der bekannten Weinkellerei Endrizzi in St. Michele/Trentino und am Abend das „phantastische Essen“ im Hotel Garda in Riva, wo wir während dieser 3 Tage kulinarisch verwöhnt wurden. Der nächste Tag begann mit einem Ausflug zum Wallfahrtsort „Madonna della Corona“, der sich wie ein Adlernest am Osthang des Monte Baldo schmiegt. Nachmittags besuchten wir den malerischen Ort Torri del Benaco. Am 3. Tag stand die Auffahrt mit der Seilbahn von Malcesine auf den Monte Baldo auf dem Programm, wo wir den wunderschönen Ausblick genossen. Am Nachmittag folgte eine Schifffahrt quer über den See nach Limone und zurück nach Riva.

cd mediateam SC Göfis

/LJDHUKDOWJHVFKDIIW Das große Ziel des cd mediateam SC Göfis – der Klassenerhalt in der Vorarlberger Landesliga – wurde in der letzten Runde erreicht. Nach dem 2:1-Erfolg beim Golm FC Schruns beenden die Göfner die Saison auf dem zwölften Tabellenplatz. Eine an Dramatik kaum zu übertreffende Frühjahrsrunde endete ganz zum Wohle des SC Göfis, der in diesem Jahr sein 80-jähriges Vereinsjubiläum feiert. Nach dem Herzschlagsfinale in Schruns mussten die Kicker von Christian Schmidle noch einige Minuten lang auf die Schützenhilfe des FC Schwarzach im Spiel gegen Sulzberg warten, ehe der Ligaerhalt ausgiebig gefeiert werden konnte. Letzte Ergebnisse kompakt: Schruns – Göfis 1:2 (1:1); Beschling – Göfis 1b 1:1 (0:1); U17 SPG Göfis/ Satteins – Schlins 1:7 (1:4); U15 Göfis – Ludesch 4:2 (1:1); U12 Göfis – Röthis 2:6 (0:2); U9 Göfis – Frastanz 9:4 (5:2).

2SHQ+DLU)HVWLYDO Das Open Hair Festival 2013 befreit. Und das in allen Belangen. Es befreit den Himmel von den Wolken. Und den Lärm vom Schmerz. Befreit die Ruhe vom Unbehagen. Und jedes Lächeln vom Zwang. Es befreit die Struktur vom Stress. Die Wiese von der Ordnung. Das Chaos vom Durcheinander. Die Tanzschuhe von der Zurückhaltung. Die Haare vom Kamm. Und uns vom Verkopfen. Damit wir tanzen können. Und reden. Und singen. Und hüpfen.

Teilnehmer der Ausflugsfahrt am Monte Baldo

Samstag, 27.7.2013, ab 14 Uhr: Ein Nachmittag in der Sonne mit der Göfner Z‘nüne Musig (AT) Ein Abend mit Tanz und Mondenschein Dizzy Bunch (AT) Via Matto (AT) Diver (AT) Fabian Squinobal feat. Hifi-Satisfaction (AT) We Invented Paris (CH) Loch Lomond (USA) Austanzen mit Dj Soulspin (Elektriker Buam / Wien)

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Sonntag, 28.7.2013, ab 11 Uhr: Jazzbrunch mit Sara Soltani‘s Crème Brûlée (AT/NL) (pr)


Freitag, 21. Juni 2013

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Satteins

Musikverein Satteins

Bürgermeister: Anton Metzler, Tel. 05524/8208 Mitteilungen aus der Gemeinde

Öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Satteins

Dämmerschoppen LP6FKlÁHJDUWHQ6DWWHLQV Am Freitag, dem 21.6.2013 spielt der MV Satteins bei guter Witterung im Schäflegarten auf. Um 20 Uhr eröffnen wir unseren Dämmerschoppen. Ob flotte Polkas, Märsche, oder gewagte Solos - für jeden Besucher ist etwas in unserem Programm dabei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Am Montag, dem 24. Juni 2013 findet um 20 Uhr im Sitzungszimmer des Gemeindeamtes Satteins eine öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung Satteins mit folgender Tagesordnung statt:

Österreichisches Rotes Kreuz

1. 2. 3.

Am Montag, dem 24. Juni, von 18 bis 21 Uhr in der Mittelschule Satteins.

Eröffnung und Begrüßung; Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 18. März 2013; Vorstellung des VOGEWOSI-Projektes „Wohnanlage Alte Säge“ durch Mag.arch. Reinhold Strieder; 4. Beschlussfassung über den Ankauf von Räumlichkeiten für die Gemeindearztpraxis im VOGEWOSI-Projekt „Wohnanlage Alte Säge“; 5. Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2013; 6. Vergabe der örtlichen Bauaufsicht sowie der Baukoordinationstätigkeiten für das „Hochwasserschutzprojekt Longa“; 7. Umwidmungen: a) GST-NR .233/2 und eine Teilfläche aus der GST-NR 2143/1 im Gesamtsausmaß von ca. 5.048 m² von FF (Freifläche Freihaltegebiet) in BB II (Baufläche Betriebsgebiet II); b) Teilfläche von ca. 715 m² aus der GST-NR 2143/1 von BB II (Baufläche Betriebsgebiet II) in FF (Freifläche Freihaltegebiet); 8. Rechnungsabschluss 2012: a) Bericht des Prüfungsausschusses über die Prüfung der Gebarung 2012; b) Vorage des Rechnungsabschlusses 2012; c) Beschlussfassung; 9. Berichte; 10. Allfälliges; Der Bürgermeister: Anton Metzler

Bürgerservice der Gemeinde Satteins

Wussten Sie, dass... im Jahr 2012 im Sozialzentrum Satteins-Jagdberg 17.577 Essen auf Rädern ausgeliefert wurden? Neben vielen Privatpersonen werden unter anderem auch die Mittelschule Satteins und die Volksschulen Satteins und Schlins, der Sunnagarta und die Schülerbetreuung in Göfis, die Tagesbetreuung und die Spielkiste in Schlins oder auch das Sportcamp in Schlins und Satteins beliefert.

Blutspendedienst

Obst- und Gartenbauverein Satteins

Laubarbeiten an Wandreben Einladung „Laubarbeiten an Wandreben“, Dienstag, 25. Juni 2013 mit Treffpunkt um 18 Uhr beim Kirchplatz. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer/innen. Euer Obst- und Gartenbauverein Satteins

Grenzenlos kochen! Borderless Cooking! Sınırsız Yemek yap! Kuvakti bez Granica! ¿Por qué Cocina sin Fronteras? Begegnungen fördern und leben in Satteins mit grenzenlos Kochen! Wir kochen miteinander, plaudern miteinander, helfen einander und genießen miteinander – über alle Grenzen hinweg. Dabei können wir einander in die Kochtöpfe schauen, Rezepte austauschen und einen netten Abend miteinander verbringen und vielleicht auch mit sommerlicher Kost die Ferienpause einläuten. Eingeladen sind alle, die sich angesprochen fühlen, die selbst gerne kochen und auch Speisen aus anderen Ländern kennen lernen möchten. Bitte bringen Sie Ihre Zutaten selber mit. Sie erkennen die Wichtigkeit für ein Miteinander, für eine Begegnung, welche das Leben lebenswert macht? Gemeinsam geht doch alles viel leichter! Wir freuen uns auf Sie und begrüßen Sie herzlich am Freitag, den 28. Juni, um 18 Uhr, in der Sportmittelschule Satteins – Schulküche Ilse Fraisl, Elisabeth de Lima, Doris Amann 0664/8576657 http://grenzenloskochen.satteins.info/

Kath. Pfarramt St. Georg

Kirchliche Nachrichten

Öffnungszeiten – Pfarrbüro Das Pfarrbüro Satteins hat für Sie geöffnet, am Montag, Mittwoch und Freitag, von 9 bis 10 Uhr oder nach Vereinbarung, Telefon 05524/ 8215 sowie unter pfarramt-satteins@pv-goefisundsatteins.com, erreichbar.

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Samstag, 22. Juni: 19 Uhr Sonntagvorabend-Messfeier Sonntag, 23. Juni – 12. Sonntag im Jahreskreis C: 9.30 Uhr Messfeier Dienstag, 25. Juni: 8 Uhr Messfeier Mittwoch, 26. Juni: 19 Uhr Messfeier Donnerstag, 27. Juni: 16 Uhr Messfeier im Sozialzentrum Freitag, 28. Juni: 8 Uhr Messfeier


Freitag, 21. Juni 2013

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GauKi – Kinderwoche in Satteins geht in die 8. Runde mit tollen Projektangeboten 15. bis 19. Juli 2013 Ein Höhepunkt im Ferienprogramm der Gemeinde Satteins für Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren stellt die schon zur Tradition gewordene GauKi-Woche dar. Sensationelle 46 Projekte werden auch heuer wieder angeboten, aus denen die Kinder wählen können. Darunter sind: Brot backen im Wald - Piratenfloß - Heuhupfer am Außerberg – Deko / Holz mit Filz – Metall Kreativ - Abseilabenteuer am Spiegelstein uvm. 100 ehrenamtlich arbeitende SatteinserInnen engagieren sich während dieser Woche für die Kinder. Ihnen gebührt ein wertschätzendes Dankeschön für den großartigen Einsatz zu Gunsten der Satteinser Kinder! Das Programmangebot deckt den Sozialbereich, den Bereich Naturschutz, den Bereich Umwelt und den Bereich Kinder und Jugend auf einer breiten und flächendeckenden Ebene in der Gemeinde Satteins ab. Durch eine direkte Begegnung mit der Natur werden die Kinder sensibilisiert für diese Schönheit. Ebenso wird die Gemeinschaft gestärkt und eine Schulung der Wahrnehmungsfähigkeit in vielen Bereichen gefördert. Termine: Anmeldung: Donnerstag, 27. Juni und Freitag, 28. Juni 2013 17 bis 19 Uhr im Jugendraum Loco im Pfarrheim Nachmeldung: Montag, 1. Juli 2013 9 bis 11 Uhr im Loco (auch telefonisch 0664/73658342) und 18 bis 19 Uhr GauKi-T-Shirts können an oben genannten Terminen zum Preis von 7 Euro gekauft werden! Abschlussveranstaltung: Freitag, 19. Juli, 14 bis 17 Uhr, Sportplatz Au Zur Abschlussveranstaltung sind alle GauKi-Kinder mit ihren Eltern, Omas und Opas am Sportplatz in der Au herzlich eingeladen! Die GaukiAerobicgruppe bringt ihr Gelerntes zur Aufführung. Der KinderweltSpielebus bietet den Kindern vielfältige Unterhaltung, um so die GaukiWoche gebührend abzuschließen. Bei schlechter Witterung findet die Veranstaltung im Turnsaal der Mittelschule Satteins statt. Weitere Infos unter: www.gauki.at und Programmheft

Startgeld: 5 Euro pro Person (inklusive 1 Freigetränk) Anmeldung: Mail an volleyball@gmx.at oder 0650 5000 876 (www.actionconnection.at.vu) Annahmeschluss: 4.8.2013 Wir danken unseren Partnern und Sponsoren: • Raiffeisenbank Frastanz - Satteins • „Wirtshaus zum Stern“ Satteins • Jenni Elektromaschinenbau und CNC-Technik Satteins • ASVÖ

Turnerschaft Satteins

Gold und Silber bei KunstturnJugendmeisterschaft Österreichs Turn-Nachwuchs bestritten am 15./16. Juni 2013 in Mattersburg die Österreichischen Jugendmeisterschaften. In je drei Altersklassen ging es bei Mädchen und Burschen um die Einzel- wie Teamtitel. 184 Toptalente aus allen neun Bundesländern waren am Start, darunter auch unsere Kaderturner Erik Eggarter, Florian Schmidle und erstmalig auch Elias Mayer. Florian und Elias turnten in der Klasse Jugend 3 und absolvierten den Pflicht- und Kürbewerb. Erik war in der Jugend 2 und turnte den Pflichtbewerb. Mit 6x Gold, 6x Silber und 4x Bronze und weitere sehr gute Platzierungen stärkte Vorarlberg einmal mehr seine Position als dominantes TurnNachwuchs-Bundesland in Österreich. Jubeln durften Florian und Elias über die gewonnene Goldmedaille mit der Mannschaft in der Jugend 3. Die Silbermedaille gab es für Erik mit der Mannschaft in der Jugend 2. Die Einzelergebnisse: Florian: Pflichtprogramm 8., Kür-6 Kampf 4., Sprung 1., Boden 2., Reck 4., Pferd, Ring und Barren 7. Elias: Pflichtprogramm 19., Kür-6 Kampf 11., Sprung 3., Barren 4., Pferd 5., Boden 7., Ringe:10. Erik: Pflichtprogramm 14. Silber bei der Landesmeisterschaft für Turn 10 Kürzlich fand in Hard die Teammeisterschaft im Turn 10 statt. AK 10 w: 15. Katharina Jansen, Chiara Steinkellner, Selina Helbock u. Chiara Metzler, 16. Katharina Martin, Aurora Hepperger u. Lea Konzett AK 11 w: 8. Aileen Macek, Celine Marte, Ivana Messner u. Kerstin Wirrer AK Jgd w: 10. Elisabeth Meusburger, Rebekka Münsch u. Alexandra Ehe AK Jgd m: 2. und Silbermedaille für Christian Dobler, David Berchtel, Tobias Eggarter u. Philipp Schöch Landesjugendmeisterschaft der Turner Ebenfalls in Hard fand die diesjährige Meisterschaft statt, die auch für die Qualifikation zur Österreichischen Jugendmeisterschaft zählte. Ergebnisse: Jgd 2: 2. Erik Eggarter Jgd 3: 4. Florian Schmidle, 5. Elias Mayer, 14. Noah Mayer (2. im Jg. 04) VVP 05: 3. Leiter Levi

Action Connection – Snowboard und Freizeitclub

Beachvolleyball-Turnier Endlich ist der Sommer da, darum veranstaltet der Action Connection – Snowboardclub wieder das Satteinser Beachvolleyballturnier, bei dem alle Interessierten recht herzlich eingeladen sind. Termin: 17.08.2013 ab 12:30 Uhr. (Bei Schlechtwetter 18.08.2013) Ort: Sportplatz Satteins Teams: 2er Herren- oder Mixed-Teams; reine Damen-Teams dürfen auch zu 3. oder zu 4. spielen.

Vorbereitungswettkämpfe der Rhythmischen Gymnastik Im Mai und Juni fanden in Dornbirn in der Landessportschule weitere zwei Vorbereitungswettkämpfe der Rhythmischen Gymnastik statt. Ergebnisse: Kinder 1: 3.Laura Bolter, 6.Hannah Güfel, 8.Teresa Mündle, 10.Mia Müller, 12.Antonia Ehe Kinder 2: 6.Sophia Behmann, 7.Emma Nachbaur, 9. Esma Kilincarslan und Bianca Hosp, 11.Gabriela Obwegeser Kinder 3: 11.Esma Ates, 14.Rüya Yilmaz Wir gratulieren allen Mädchen und Buben recht herzlich für die tollen Leistungen und für die ausgezeichneten Ergebnisse bei den jeweiligen Wettkämpfen.


Freitag, 21. Juni 2013

TS Satteins

7 Stockerlplätze für die Gymnastinnen bei den Landesmeisterschaften Die Mädchen durften sich über insgesamt 7 Stockerlplätze und weitere tolle Ergebnisse bei den diesjährigen Landesmeisterschaften der Rhythmischen Gymnastik freuen. Am vergangenen Samstag traten in der Sporthalle in Götzis Gymnastinnen aus Vorarlberg und einige Gastgymnastinnen aus Tirol in verschiedenen Klassen gegeneinander an. In der Jugendwettkampfklasse gingen alle Podestplätze an unsere Gymnastinnen. Laura Rossegger gewann in dieser Klasse vor Johanna Rhomberg und Hannah Konzett . Platz vier sicherte sich Magdalena Halbeisen und auf den Plätzen 10 und 11 landeten Teresa Halbeisen und Jasmin Hosp. Auch in der Juniorenwettkampfklasse ging der Sieg nach Satteins. Hier holte sich Katharina Konzett die Goldmedaille. Ebenso in der Kinderklasse 1 platzierten wir uns auf Rang 1 und Rang 2. Annika Rhomberg freute sich über die Goldmedaille und Laura Bolter über die Silbermedaille. Weitere tolle Platzierungen in dieser Klasse gingen an Hannah Güfel mit Rang 7 , Antonia Ehe mit Rang 10, Mia Müller mit Rang 12 und Teresa Mündle mit Rang 13. In der Eliteklasse holte Vanessa Nachbaur die Silbermedaille. Im ersten Durchgang lag sie mit einer sehr tollen Keulenübung noch auf Platz eins, doch leider unterlief ihr bei der Bandübung ein Fehler und so musste sie die Führung doch noch abgeben. Wir gratulieren unseren Mädchen zu diesen tollen Erfolgen und wünschen ihnen für die kommenden Wettkämpfe alles Gute.

31 Unsere Schule nahm mit zwei Mannschaften teil, die jeweils aus 3 Paaren bestanden: einem Mädchen-, einem Buben- und einem Mixedteam. Die 1. Mannschaft mit Jasmin u. Laura Decker, Sarah Gut, Michelle Meier, Ramon Tschann, Niklas Wieser, Fabian Andrich und Quentin Moser musste sich nur im Kreuzspiel knapp mit 2:1 dem späteren Sieger Wolfurt geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 konnten sie klar mit 3:0 die Oberhand behalten! Die Mittelschule/Sportmittelschule Satteins ist stolz auf euch!

SV Satteins

U12 Mannschaft ist Meister!! Nach einer sehr erfolgreichen Frühjahrssaison, 8 Spiele 8 Siege, ein Torverhältnis von 46:4, stellte die U12 Mannschaft des SV Satteins den Meister in seiner Gruppe! Nach dem letzten Meisterschaftsspiel wurde dieser Titel mit viel Kindersekt und Schnitzel mit Pommes gebührend gefeiert. Einen herzlichen Dank, an alle Eltern, Verwandten und Bekannten, welche unsere Jungs immer wieder toll unterstützten, während der ganzen Fußballsaison. Als große Überraschung bekamen die Jungs ein Meister T-Shirt gesponsert vom Verein und jeder Spieler (inkl. Trainerin) einen Pokal mit Kindersekt. Dafür auch ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren!! Die Meisterkicker der U12: Amann Valentin, Häusle Fabian, Halbeisen Marcel, Hosp Lukas, Nachbaur Sebastian, Schallert Noah, Rauch David, Vonbrül Samuel, Vonbrül Fabian, Geiger Julian, Nachbaur Tobias, Müller Jan, Walter Tobias, Trainerin: Vonbrül Karin

SV Satteins-Fußballclub Beachvolleyball - Bronzemedaille

Saisonabschlussfest für den und mit dem ganzen Verein von Klein bis Groß mit allen Spielern, Eltern, Freundinnen, Trainer/in, Ehefrauen, Schieries, Funktionäre, Kioskteam und allen Gönnern Zeit Ort:21.6.2013 ab 17.00 Sportanlage Au Ausweichtermin 28.6.2013

Nachdem die Volleyball-Mädchen der SMS-Satteins heuer einige Landesmeister-Titel in der Halle erringen konnten und die Buben mit dem Erreichen des Vizelandesmeisters ebenfalls sehr erfolgreich waren, traten sie gemeinsam bei der Schulbeach-Landesmeisterschaft in Dornbirn an.

Ergebnisse vom vergangenen Wochenende: KM: Riefensberg – SV Satteins 5:5 1b: Frastanz – Satteins 1:4 U 14: Satteins – Bürs 2:3.

Mittelschule und Sportmittelschule Satteins

U 12 Satteins-Schlins 1:0, damit hat diese Mannschaft alle8 Spiele gewonnen und damit den Meistertitel geholt. Gratulation den Spielern und der Trainerin Karin Vonbrül. Die 1. KM erreichte den 12 Tabellenplatz und hat den Klassenerhalt in der 2. Landesklasse geschafft. Gratulation an Trainer Werner Schwarz und den Spielern. Das 1 B Team unter der Leitung von Lampert Alexander belegte den guten 3. Tabellenplatz. Gratulation. U 17 SPG Göfis/Satteins hat noch ein Nachtragsspiel am 21.6.2013 um 19.00 Uhr in Lauterach. Der SV Satteins wünscht allen eine schöne Sommerpause und freut sich alle wieder gesund und erholt in der Herbstsaison begrüßen zu dürfen.


Freitag, 21. Juni 2013

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Landesmeister-Pizza für SMS Satteins Bekanntlich konnten die Volleyballmädchen der SMS Satteins nach einem fulminanten Spiel das Vorarlbergfinale der heurigen Sparkasse Schülerliga Volleyball für sich entscheiden. In jeder Beziehung zählen die Menschen. Sparkasse Feldkirch-Vorstandsdirektor Ronald Schrei und Jugendkoordinatorin Natalie Brunner gratulierten den erfolgreichen Volleyballmädchen persönlich und haben das Meister-Team mit Trainerin Gabi Berchtel zur „Landesmeister-Pizza“ eingeladen. Mit diesem bereits vierten Landesmeister-Titel zählt die SMS Satteins zu den erfolgreichsten Schulen Vorarlbergs in der Sparkasse Schülerliga Volleyball. Und bei der österreichischen Schülerliga Bundesmeisterschaft Volleyball hat die SMS Satteins das Ländle gegen übermächtige Konkurrenz tapfer vertreten und einen guten 7. Platz erspielt. (pr)

Kindergarten Düns

$XVÁXJPLWGHQ3DSDV Zum Vatertag luden die Kindergärtler aus Düns ihre Väter zu einem ganz besonderen Nachmittag ein. Gemeinsam besuchten sie in Frastanz das Elektrotechnische Museum der Vorarlberger Museumswelt. Werner, Kurt und Martin haben mit viel interessanten Geschichten durch die Ausstellung geführt! Viele Ausstellungsstücke wurden für die Kinder und ihre Väter in Betrieb genommen und verschiedene alte Geräte konnten selbst ausprobiert werden. Alle waren fasziniert von der Vielfalt an Raritäten und dem Einsatz der vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter! Mit einem gemütlichen „Grill-Hock“ am neuen Schnifner Spielplatz ließen alle Ausflügler diesen gelungenen Nachmittag ausklingen.

Pfarre Düns

Kirchliche Nachrichten Täglich Rosenkranz um 18 Uhr (außer Samstag und wenn Abendmesse). Sparkasse Feldkirch-Vorstandsdirektor Ronald Schrei gratuliert den erfolgreichen Volleyballmädchen der Sportmittelschule Satteins mit Trainerin Gabi Berchtel.

Düns Bürgermeister: Ludwig Mähr, Tel. 05524/2311 Mitteilungen aus der Gemeinde

Samstag, 22. Juni: 19.30 Uhr Vorabendmesse. Mittwoch, 26. Juni: 8 Uhr Schülermesse. Donnerstag, 27. Juni: 8 Uhr Hl. Messe. Samstag, 29. Juni: 19.30 Uhr Vorabendmesse.

'QVHUEHUJ Bürgermeister: Walter Rauch, Tel. 05524/2411 Mitteilungen aus der Gemeinde

Kindergarten Düns

Die Arbeit der Eltern Im Rahmen der Vatertagswoche haben wir uns mit verschiedenen Berufen beschäftigt. Andreas Strauß hat uns als besonderen Höhepunkt Einblick in die Arbeit eines Papas gegeben. Eindrücklich präsentierte er uns seinen LKW! Wir haben viel gesehen und gelernt und wir wissen jetzt auch, dass die stärksten Kindergärtler in Düns zu Hause sind – sie haben ganz alleine den schweren LKW gezogen!

1HXHU9L]HEUJHUPHLVWHU GHU*HPHLQGH'QVHUEHUJ Herr Kilian Moll legte auf Grund beruflicher Neuausrichtung das Amt als Vizebürgermeister der Gemeinde Dünserberg zurück. Kilian Moll bekleidete dieses Amt während der letzten 13 Jahre mit sehr viel Engagement und persönlichem Einsatz. Wir möchten uns bei Herrn Kilian Moll im Namen der Gemeinde recht herzlich bedanken.

V.l. Vizebgm. Markus Hartmann, Bgm. Walter Rauch, Alt-Vizebgm. Kilian Moll

Herr Markus Hartmann wurde in der Sitzung der Gemeindevertretung vom 27.05. 2013, zum neuen Vizebürgermeiste gewählt. Wir wünschen Herrn Markus Hartmann alles Gute und viel Erfolg.


Freitag, 21. Juni 2013

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Pfarre Dünserberg

Vorarlberger Waldverein Exkursionsprogramm 2013

Kirchliche Nachrichten

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Rosenkranz jeweils am Sonntag, um 19.30 Uhr, in der St. Wolfgangskapelle, Bassig.

Am Samstag, dem 22. Juni 2013, um 14 Uhr in Schnifis

Samstag, 22. Juni: 10 Uhr Hl. Messe in der St. Benediktskapelle, Bischa. Gedächtnismesse für Maria Dobler, Montanast.

6FKQLÀV Bürgermeister: Ing. Anton Mähr, Tel. 05524 / 8515 Mitteilungen aus der Gemeinde

Die Zukunft stellt große Herausforderungen an den Wald. Neben Wertschöpfung und Bestandes - Stabilität soll der Wald auch auf Klimaextreme vorbereitet sein und verschiedene gesellschaftlich erwünschte Leistungen wie Schutz, Artenvielfalt und Erholung gewährleisten. Die vorausschauende Waldpflege spielt die entscheidende Rolle zur Erreichung dieser Ziele. Anhand von Windwurfflächen der 90-iger Jahre sollen die verschiedenen Möglichkeiten der Waldpflege aufgezeigt und diskutiert werden. Exkursionsführung Dipl. Ing. Andreas Amann Zu dieser Veranstaltung sind alle Waldvereinsmitglieder, Waldbesitzer und Praktiker herzlich eingeladen. Treffpunkt: 14 Uhr bei der Hackschnitzelhalle in Schnifis (Ortsausgang von Schnifis Richtung Thüringerberg) cirka 17 Uhr Ende der Veranstaltung

Pfarre Schnifis

Kirchliche Nachrichten Täglich 18 Uhr Rosenkranz (außer Samstag und wenn Maiandacht oder Abendmesse). Samstag, 22. Juni: 17.30 Uhr – 18 Uhr Beichtgelegenheit. Sonntag, 23. Juni: 9.30 Uhr Festmesse zum Patrozinium; Opfer für die Sanierung der Pfarrkirche. Montag, 24. Juni: 19.30 Uhr Hl. Messe. Dienstag, 25. Juni: 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 28. Juni: 9 Uhr Hl. Messe. Samstag, 29. Juni: 8 Uhr Hl. Messe mit den Ministranten, anschließend Ausflug. Sonntag, 30. Juni: 8.45 Uhr Pfarrmesse; Jahrtag für Hubert Dünser; 11 Uhr Alpmesse auf der Hutla.

Gemeindemitteilungen

Stimmen Sie jetzt für *ODVIDVHU,QWHUQHWLQ6FKQLÀV Infoveranstaltung Sitzungszimmer der Gemeinde Schnifis Donnerstag, 27. Juni, 20:00 Uhr Im Jahr 2013 steht der Glasfaserausbau im Fokus. A1 verwendet dazu eine Ausbautechnologie, die die Glasfasern bis zu einer Entfernung von wenigen hundert Metern zu den Haushalten und Gewerbebetrieben bringt. Auch Schnifis könnte zu den Gemeinden gehören, die ab 2013 von Leitungskapazitäten bis 50 Mbit/s profitieren. Das bringt vor allem geringere Wartezeiten bei Downloads aus dem Internet und die Möglichkeit gleichzeitig hochauflösendes Kabelfernsehen zu erleben. Ein derartiger Ausbau ist mit hohen Kosten für A1 verbunden. Daher ist es wichtig zu wissen, wie viele Haushalte in Schnifis Interesse an dieser neuen Technologie haben. Ob ein Ausbau durchgeführt wird, hat also jeder in Schnifis selbst in der Hand! Ab einer entsprechenden Stimmenanzahl, welche bis zu einem definierten Datum abgegeben werden sollen, wird in den nächsten Monaten Glasfaser nach Schnifis verlegt, womit für Schnifis eine wichtige Basisversorgung und neue Infrastruktur für die kommenden Jahrzehnte geschafft werden würde. Kommen Sie zur Infoveranstaltung der Gemeinde Schnifis. Für Fragen stehen die MitarbeiterInnen im Gemeindeamt zur Verfügung. T: 05524 8515 Wer am 27.06.13 keine Zeit hat dabeizusein, kann sich bereits vorab beim Gemeindeamt in eine Interessentenliste eintragen.

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt

Schlins Bürgermeister: Gabriele Mähr, Tel. 05524/8317 Mitteilungen aus der Gemeinde

Protokoll über die am 03.06.2013 um 20:00 Uhr im Mehrzwecksaal des Wiesenbachsaales abgehaltene 19. Sitzung Sitzung der Gemeindevertretung Schlins. Anwesend: Gabriele Mähr, Kathrin Keckeis, DI Dieter Stähele, DI-FH Klaus Galehr, Mag. Harald Sonderegger, Manfred Fischer, Mag. Johannes Michaeler, Mag. Monika Erne, Dipl.BW (BA) MA MBA Steffen Steckbauer, Heike Porod, Martin Wieland, Roman Dörn, DI Udo Rauch, Jakob Galehr, Gerd Gritzner, Othmar Einwallner, Stefan Meyer, Rudolf Jussel, Otto Rauch, Paul Müller, Rene Nessler Entschuldigt: Manuela Fischer-Werle, Ing. Michael Marent Schriftführer: Michael Wäger Die Vorsitzende begrüßt die anwesenden Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter und stellt fest, dass die Einladungen zur 19. Sitzung ordnungsgemäß zugestellt wurden und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. Ebenfalls begrüßt die Vorsitzende die anwesenden Zuhörer, insbesondere Pfarrer Theo Fritsch, den Bezirkshauptmann Dr. Salomon, Altbürgermeister Elmar Kalb, die Bürgermeister der Nachbargemeinden und der Region im Walgau, die Vertreter der Vereine und Institutionen sowie die Vertreter der Presse. Tagesordnung 1. Genehmigung des Protokolls der 18. Sitzung vom 29.04.2013 2. Beschlussfassung über die Durchführung einer Volksabstimmung zu Landesgesetzen 3. Wahl eines neuen Bürgermeisters 4. Wahl eines neuen Gemeindevorstandes (§ 56 Abs 1) 5. Wahl eines neuen Vizebürgermeisters (§ 62 Abs 1 GG) 6. Nachbesetzung von Ausschüssen und Nominierung von Delegierten 7. Berichte 8. Allfälliges

Erledigungen 1. Genehmigung des Protokolls der 18. Sitzung vom 29.04.2013 Gerd Gritzner wünscht, dass seine im Bericht als Obmann des Prüfungsausschusses vorgebrachten Bemerkungen und Anregungen vollinhaltlich protokolliert werden.


34 Es wird einstimmig beschlossen, den TOP 6.1 „Bericht des Obmannes des Prüfungsausschusses“ wie folgt mit der mit den ergänzenden Bemerkungen und Anregungen abzuändern: Projekt Heimatbuch: - Erstellen einer Gesamtübersicht der Ausgaben und Einnahmen nach Eingang der Förderung. Die Übersicht soll auch den Mitgliedern des Prüfungsausschusses zur Verfügung gestellt werden. - Der Prüfungsausschuss regt an, das Projekt Heimatbuch abzuschließen. Hausverwaltung St. Anna Gebäude: - Im Sinne einer einheitlichen Vorgangsweise sollte die Hausverwaltung St. Anna ebenfalls von der Gemeinde abgewickelt werden. 2. Beschlussfassung über die Durchführung einer Volksabstimmung zu Landesgesetzen Es liegen keine Landesgesetze zur Begutachtung durch die Gemeindebürger vor. 3. Wahl eines neuen Bürgermeisters Die Vorsitzende stellt eingangs die Frage, ob für die nun folgenden Wahlgänge eine geheime Abstimmung in einer Wahlzelle gewünscht wird. Da von den Gemeindevertretern der SPÖ (Klaus Galehr, Udo Rauch, Gerd Gritzner, Othmar Einwallner, Jakob Galehr und Stefan Meier) dies gewünscht wird, wird die Wahl mit Benützung der bereitgestellten Wahlzelle durchgeführt. Als Stimmenzähler werden auf Vorschlag der Vorsitzenden Manfred Fischer, Udo Rauch und Rudolf Jussel bestimmt. Mag. Harald Sonderegger schlägt Gabriele Mähr im Namen der Fraktion ÖVP und Parteifreie zur Wahl als Bürgermeisterin vor. Udo Rauch bedankt sich für die geleistete Tätigkeit von Harald Sonderegger als Bürgermeister. In den vergangenen 18 Jahren wurden viele Projekte umgesetzt. Es wurden weiters große Flächen als Bauland umgewidmet um das Wachstum der Gemeinde zu sichern. Auch wenn nicht immer dieselbe Meinung vertreten wurde wird seitens der SPÖ anerkannt, was Harald Sonderegger geleistet hat und dieser kann darauf stolz sein. Die Gemeinde Schlins steht finanziell sehr gut und damit ist der Spielraum für Investitionen auch in der Zukunft vorhanden. Es sind auch genügend Bürger vorhanden, die sich in den Entscheidungsprozess einbringen wollen. Schlins hat die Chance sich als schöne Gemeinde weiter zu entwickeln. Der zukünftigen Bürgermeisterin wird die Botschaft mitgegeben, dass diese Chancen genützt werden sollen. Zur Wahl selbst wird angemerkt, dass aus Sicht der SPÖ es nicht ideal ist, dass Bürgermeister nach 3 Jahren von der Gemeindevertretung gewählt werden. Es wäre sinnvoller, die Bürger den Bürgermeister direkt wählen zu lassen. Bei den Mehrheitsverhältnissen kann nicht von einer Wahl gesprochen werden. Der Wunsch an das Land als Gesetzgeber sollte weitergeleitet werden. Seites der Fraktion SPÖ wurde gehofft, dass die weitere Vorgangsweise gemeinsam mit den Fraktionen der Opposition abgestimmt wird. Da das nicht geschehen ist, kann eine Zustimmung zur Wahl nicht erteilt werden. Wenn das künftig gewünscht wird, sollte im Vorfeld die weitere Vorgangsweise besprochen werden. Rudi Jussel sieht die vergangenen 3 Jahre ebenfalls sehr positiv. Dafür der Dank an den zurückgetretenen Bürgermeister. Auch wenn Diskussionen geführt wurden, sind die Beschlüsse zuletzt meistens einstimmig gefasst worden. Nochmals Dank an Harald Sonderegger für die geleistete Arbeit. Mehrfach wurde mehrmals angeregt, die Einladungen zu den Sitzungen früher zuzustellen. Das war wiederholt nicht der Fall. Daher stellt Rudi Jussel die Anfrage an die künftige Bürgermeisterin Gabi Mähr, ob es möglich sei, einen fixen Sitzungskalender bekannt zu geben und auch die Unterlagen mit auszusenden. Gabi Mähr nimmt dazu Stellung, dass die Einladungen bis auf eine Ausnahme immer fristgerecht zugestellt wurde. Eine fixe Sitzung jeden Monat kann sie sich nicht vorstellen, da dafür die Anzahl der zu behandelnden Tagesordnungspunkte zu gering wäre. Dass die Sitzungseinladungen nach Möglichkeit frühzeitig ausgesendet werden, dagegen spricht nichts. Klaus Galehr erkundigt sich, ob Gabi Mähr in zwei Jahren wieder zur Wahl als Bürgermeisterin zur Verfügung steht oder ob die heutige Wahl als Übergangslösung für den Rest der Legislaturperiode zu verstehen ist. Dazu teilt Gabi Mähr mit, dass sie bei der nächsten Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl in zwei Jahren als Bürgermeisterkandidatin zur Verfügung stehen wird. Ihre Planung ist vorläufig auf die nächsten sieben Jahre ausgelegt, was danach geschieht, kann sie zum heutigen Zeitpunkt nicht verbindlich erklären. Für die darauf folgenden Wahl übergibt Gabi Mähr den Vorsitz an Kathrin Keckeis als 1. Gemeinderat. Ergebnis der Stimmenauszählung: Es wurden 21 Stimmen abgegeben: 12 Ja und 2 Nein, 7 ungültige Stimmen. Kathrin Keckeis gratuliert Gabi Mähr zur Wahl als neue Bürgermeisterin der Gemeinde Schlins. Gabi Mähr ist damit die 1. Bürgermeisterin im Walgau.

Freitag, 21. Juni 2013 In der Folge übergibt Kathrin Keckeis den Vorsitz wiederum an die neu gewählte Bürgermeisterin Gabi Mähr. Diese bedankt sich für das Vertrauen der Mehrheit. Sie hätte sich auch über die Stimmen der Oposition gefreut, nimmt deren Entscheidung und das Wahlergebnis aber zur Kenntnis. Sie teilt mit, dass sie voller Motivation auf die neue Aufgabe zugeht, die von ihrem Vorgänger hervorragend erledigt worden ist. Auch wenn nicht immer alle Gemeindevertreter einer Meinung sind, so ist der gemeinsame Wille das Beste für die Gemeinde mit ihren Bürgerinnen und Bürgern anzustreben, die Hauptsache. 4. Wahl eines neuen Gemeindevorstandes (§ 56 Abs 1) Die Vorsitzende weist darauf hin, dass das Vorschlagsrecht für den 1. Gemeinderat lt. dem Wahlergebnis 2010 der ÖVP und Parteifreien zusteht. Mag. Harald Sonderegger gibt bekannt, dass seitens der ÖVP und Parteifreie ein schriftlicher Antrag mit Roman Dörn als 1. Gemeinderat fristgerecht eingebracht wurde. Die Vorsitzende stellt eingangs die Frage, ob für die nun folgenden Wahlgänge eine geheime Abstimmung in einer Wahlzelle gewünscht wird. Da kein solcher Antrag gestellt wird, kann die Wahl schriftlich ohne Benützung der bereitgestellten Wahlzelle durchgeführt werden. Klaus Galehr teilt mit, dass bereits bei der konstituierenden Sitzung im Jahr 2010 angeregt wurde, die FPÖ im Gemeindevorstand einzubinden. Die Vorsitzende teilt dazu mit, dass das aufgrund der gesetzlichen Vorgaben während einer laufenden Legislaturperiode nicht möglich ist. Ergebnis der Stimmenauszählung: Es wurden 21 Stimmen abgegeben, 14 Ja und 2 Nein, 5 ungültige Stimmen. Somit ist Roman Dörn mehrheitlich als 1. Gemeinderat gewählt. 5. Wahl eines neuen Vizebürgermeisters (§ 62 Abs 1 GG) Die Vorsitzende weist darauf hin, dass der Vizebürgermeister laut Gesetz Mitglied des Gemeindevorstandes sein muss und deshalb allfällige Wahlvorschläge sich nur auf die gewählten Gemeindevorstandsmitglieder beziehen können. Namens der Schlinser Volkspartei und Parteifreien schlägt Mag. Harald Sonderegger GR Roman Dörn als Vizebürgermeister vor. Nachdem keine weiteren Wahlvorschläge vorgebracht und keine weiteren Wortmeldungen dazu erfolgen, lässt die Vorsitzende über diesen Wahlvorschlag schriftlich abstimmen. Ergebnis der Stimmenauszählung: Es wurden 21 Stimmen abgegeben, 11 Ja, 2 Nein und 8 ungültige Stimmen. Roman Dörn ist somit mehrheitlich zum Vizebürgermeister gewählt. Die Vorsitzende gratuliert Roman Dörn zu seiner Wahl zum Vizebürgermeister der Gemeinde Schlins. Roman Dörn bedankt sich bei den Gemeindevertretern, die ihn gewählt haben, für die Wahl und hofft, dass die Arbeit gut verläuft damit alle Projekte und Aufgaben positiv abgearbeitet werden können. Der anwesende Bezirkshauptmann Berndt Salomon zeigt sich erfreut, dass die Wahl so gut verlaufen ist und gratuliert der neuen Bürgermeisterin und dem neuen Vizebürgermeister zur erfolgten Wahl. Nach den Bestimmungen des Gemeindegesetzes haben die Bürgermeisterin und der Vizebürgermeister das Gelöbnis vor dem Bezirkshauptmann abzugeben. Er verliest die Gelöbnisformel und nimmt das Gelöbnis per Handschlag entgegen. Der Bezirkshauptmann bedankt sich beim zurückgetretenen Bürgermeister Harald Sonderegger für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen 18 Jahren auch im Namen der Belegschaft der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch. 6. Nachbesetzung von Ausschüssen und Nominierung von Delegierten 6.1. Nachbesetzung von Ausschüssen Bau-/Raumplanung und Gewerbe/Industrie Als Obmann des Ausschusses Bau-/Raumplanung und Gewerbe/Industrie wird auf Antrag der Vorsitzenden einstimmig DI Dieter Stähele nominiert. Für das als Ersatzmitglied im Ausschuss Bau-/Raumplanung und Gewerbe/ Industrie zurückgetretene Ersatzmitglied Wilfried Domig wird auf Vorschlag der Fraktion FPÖ und Parteifreie Rudolf Jussel als Ersatzmitglied nominiert. Abgabenkommission Für den aus der Gemeindevertretung als Ersatzmitglied wegen seines Wegzuges aus der Gemeinde Schlins am 21.12.2012 ausgeschiedenen Guntram Schuster wird einstimmig Klaus Galehr als Ersatzmitglied in die Abgabenkommission nominiert. 6.2. Nominierung von Delegierten und Ersatzdelegierten Jagdgenossenschaft Schlins Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Jakob Galehr als Delegierten und Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Ersatzdelegierte in die Vollversammlung der Jagdgenossenschaft Schlins.


Freitag, 21. Juni 2013 Abwasserverband Region Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr in den Abwasserverband Region Walgau. Gemeindeverband für Abfallwirtschaft und Umwelt Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in den Gemeindeverband für Abfallwirtschaft und Umwelt. Musikschule Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr in die Mitgliederversammlung der Musikschule Walgau. Destination Bodensee/Vorarlberg Tourismus Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in die Vollversammlung der Destination Bodensee/Vorarlberg Tourismus. Büchereikuratorium Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Ersatzdelegierte in das Büchereikuratorium. Standesamtsverband und Staatsbürgerschaftsverband der Jagdberggemeinden Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in den Standesamtsverband und Staatsbürgerschaftsverband der Jagdberggemeinden. Gemeindeverband Sozialzentrum Satteins-Jagdberg Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in den Gemeindeverband Sozialzentrum Satteins-Jagdberg. Sozialzentrum Satteins-Jagdberg gGmbH Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in die Vollversammlung des Sozialzentrums Satteins-Jagdberg gGmbH. Gemeindeverband ÖPNV Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in den Gemeindeverband ÖPNV Walgau. Regionale Freizeit- und Infrastrukturgesellschaft mbH Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in die Vollversammlung der RFI GmbH. Jugendkulturarbeit Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Heike Porod in die Vollversammlung des Vereins Jugendkulturarbeit Walgau. Verein dörfliche Lebensqualität - Nahversorgung Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte und Vizebürgermeister Roman Dörn als Ersatzdelegierten in die Vollversammlung des Verein dörfliche Lebensqualität - Nahversorgung. Wasserverband Ill-Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung von Bürgermeisterin Gabriele Mähr als Delegierte in die Vollversammlung des Wasserverband Ill-Walgau. Regio Im Walgau Einstimmiger Beschluss zur Delegierung Vizebürgermeister Roman Dörn in die Vollversammlung des Verein Regio Im Walgau. 7. Berichte a) Die Bürgemeisterin berichtet, dass für den Neubau des Kindercampus heute die Baustelleneinrichtung stattfand. Der Spatenstich findet morgen um 11:30 Uhr statt. Die Baustellenzufahrt führt über die Sennerei straße. Es sind Maßnahmen zur Verkehrssicherheit geplant. Die Schule wurde in die Aufklärung der Schüler eingeladen. Dank an die Sennerei für die zur Verfügungstellung des Grundstückes für Parkflächen. Ebenfalls an das Ehepaar Otto und Getrud Dörn, dass das Grundstück für den Spielplatz zur Verfügung gestellt wird. b) Roman Dörn berichtet vom Um- und Erweiterungsbau des FW-Gerätehauses. Trotz der schlechten Witterung verläuft der Bauverlauf planmäßig und sollte im Herbst fertig gestellt werden. 8. Allfälliges a) Gabi Mähr bedankt sich beim zurückgetretenen Bürgermeister für die vergangenen 18 Jahre im Dienste der Gemeinde Schlins. Seine Bereitschaft, als Gemeindevertreter weiter zu arbeiten bezeugt die Bereitschaft, weiterhin für Schlins zu arbeiten. Auch seine Gattin und die Kinder mussten viele Stunden auf den Gatten und Vater verzichten. Umso erfreulicher, dass er bis zum letzten Tag seine Aufgabe mit großem Engagement wahrgenommen hat und

35 auch jetzt unterstützend für sie da ist. Als Anerkennung für die Leistung übergibt Gabi Mähr im Namen der Gemeindevorstände ein Geschenk an Harald Sonderegger. Die Gemeindevorstände bedanken sich einzeln für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Harald Sonderegger seinerseits bedankt sich beim alten und jetzt neuen Gemeindevorstand als auch den Gemeindevertretern und anwesenden Gästen und Ehrengästen, Bürgermeisterkollegen aus dem Walgau für deren Anwesenheit und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Er bittet, die erste Bürgermeisterin im Walgau gut in ihre Runde aufzunehmen. Weiters bedankt er sich für das Geschenk an ihn und seine Familie, für die Zusammenarbeit in den vergangenen 3 Jahren aber auch alle früheren Gremien der vergangenen Jahre. Es wurde vieles bewältigt und das Meiste ist auch gut gelungen. Die Beschlüsse wurden überwiegend einstimmig gefasst und die zu lösenden Sachfragen gemeinsam abgearbeitet. Die Gemeinde Schlins und insbesondere die Bevölkerung sind ihm in dieser Zeit ans Herz gewachsen und er vertritt den Wunsch, dass dies auch weiterhin in diesem guten Einvernehmen möglich sein sollte. Die Aufgaben werden nicht kleiner und deshalb bittet er gleichzeitig um Verständnis, dass, im Hinblick auf die Finanzierbarkeit, nicht jeder Wunsch erfüllbar ist. Diese Maxime möchte er der künftigen Führung weitergeben, damit die Finanzlage auch weiterhin so beständig bleibt, wie es derzeit der Fall ist. Die nächsten 2 Jahre wird er in der Gemeindevertretung bleiben und seine Erfahrung dem Gremium zur Verfügung stellen. Er bedankt sich bei allen Anwesenden, auch der Gemeindemusik für die Premiere, dass eine Musikkapelle während der Sitzung zum Ständchen für die Bürgermeisterin aufspielt. b) Kathrin Keckeis gratuliert Gabi Mähr zur Wahl als Bürgermeisterin von Schlins und übereicht ihr einen Blumenstrauß zum Einstand. Schluss der Sitzung: 21:05 Uhr Der Schriftführer: Michael Wäger Die Bürgermeisterin: Gabi Mähr

Pfarre Schlins

Kirchliche Nachrichten 12. Sonntag im Jahreskreis - 23. Juni 2013 SA-Vorabendmesse um 19 Uhr SO-Hauptgottesdienst um 9.30 Uhr Sonntag 23. Juni - Einladung des PGR Schlins/Röns zur Familienwallfahrt : Treffpunkt um 9.30 Uhr bei der Kirche - wir wandern über den Waldrücken zur „Pepis Wies“ (Bludesch). Der Weg ist auch für Kinderwagen geeignet! Ca. um 11 Uhr Messfeier bei der „Pepis-Wies“ - anschließend gemütliches Beisammensitzen. Es besteht die Möglichkeit dort zu grillen - Jause bzw. Grillproviant selber mitbringen. Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Wallfahrt nur bei günstiger Witterung möglich. (Bei unsicheren Wetterbedingungen kann man sich im Pfarramt Schlins Tel. 83 25 über das stattfinden der Familienwallfahrt erkundigen.) Werktagsmessen Dienstag 25. Juni um 19 Uhr Gedenkgottesdienst in der St. Anna Kapelle für die Verstorbenen der vergangenen 5 Jahre im Monat Juni. Wir beten besonders für: Josefa Gardin - gest. 16.06.2008, Josef Herschmann - gest. 24.06.2010, Werner Bernhart - gest. 6.06.2012, Klara Mähr - gest. 17.06.2012, Erich Gardin - gest. 20.06.2012, Edelbert Mähr - gest. 9.06.2013. Anschließend laden wir zum Rosenkranzgebet für den Weltfrieden ein. Mittwoch 26. Juni um 8 Uhr hl. Messe und Freitag 28. Juni um 7.15 Uhr hl. Messe jeweils in der Pfarrkirche PGR-Sitzung Die nächste Pfarrgemeinderatssitzung findet am Dienstag 25. Juni um 20 Uhr im Pfarrheim statt - Wünsche oder Anregungen bitte einem PGR-Mitglied oder im Pfarramt bekannt geben. Taufgespräch/Taufe Das nächste Taufgespräch ist am Donnerstag, dem 27. Juni um 20 Uhr im Pfarrheim. Die dazugehörige Tauffeier ist am Sonntag, dem 7. Juli um 14 Uhr in der Pfarrkirche. Vorankündigung Am nächsten Samstag, dem 29. Juni gedenken wir bei der Vorabendmesse um 19 Uhr des vor Kurzem verstorbenen Edelbert Mähr.


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Seniorenbund Schlins Am Donnerstag, dem 13.06. brachen 34 Mitglieder des Seniorenbundes Schlins zu einem gemütlichen Hock in die Mostschenke Batschuns auf. Das alte Bauernhaus liegt unterhalb des Bildungshauses mit einer traumhaften Aussicht auf das ganze Vorderland bzw. Rheintal. Dazu beschenkte uns der Wettergott einen warmen klaren Sommerabend, sodaß wir alle draußen Platz nehmen konnten. Fam. Knünz bewirtete die Gäste mit allerlei Köstlichkeiten des Hauses. Um unserer Freude Ausdruck zu verleihen, wurden die Liederbüchlein hervorgeholt und kräftig gesungen, begleitet von unserem Ziehharmonikaspieler Walter. Frohgelaunt traten wir dann um 21 Uhr den Heimweg an.

das Fledermausspiel. Die blinde Fledermaus musste sich mit verbundenen Augen nur nach Gehör einen Falter als Nahrung fangen. Das war lustig. Weiters lernten wir, wie der Wasserkreislauf im Wald funktioniert und dass der Waldboden ein sehr guter Wasserspeicher ist. Zum Abschluss spielten wir Eichhörnchen. Jeder bekam fünf Nüsse und versteckte diese möglichst geheim im Wald. Kombiniert mit einer Geschichte mussten wir sie wiederfinden. Das war voll spannend. Wir möchten uns ganz herzlich bei Michael Schnetzer für diesen tollen Vormittag bedanken. Tobias, Robin, Vanessa und Sofia

Schlins

Unentschieden im letzten Spiel!

Morgen Samstag, 22. Juni spielt ab 20 Uhr die bekannte MundartRockband Krauthobel in der Burgruine Jagdberg ein Open Air Konzert. Als Vorband wurde Dead Beatz engagiert und nach dem Konzert wird DJ Malle mit Partymusik den Abend gemütlich ausklingen lassen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt und für ausreichend Speis und Trank ist natürlich gesorgt. Karten gibt es in allen Raiffeisenbanken zum Vorverkaufspreis von 10 Euro oder an der Abendkasse um 12 Euro. Auf einen tollen Abend mit Ihnen in der Burgruine freut sich die Ortsfeuerwehr Schlins

Sehr unglücklich begann das Spiel für den Erne FC Schlins gegen die Mannschaft aus Nüziders. Nach 5 Minuten zeigte Schiedsrichter Tschann auf den Elfmeterpunkt. Über die Entscheidung lässt sich diskutieren, auf jeden Fall bedeutete dies das 0:1 für die Gäste. Die spielerische und läuferische Leistung passte sich in den ersten 45 Minuten den äußeren, heißen Bedingungen an. Keine der beiden Mannschaften kam so richtig in Fahrt. Höhepunkt war ein Kopfball von Lehofer Markus der diesen wuchtig an die Stange setzte. In der zweiten Halbzeit gingen die Schlinser die Sache motivierter an. Durch Umstellungen in der Mannschaft und mehr Engagement konnten die Offensivbemühungen gesteigert werden. Der Anschlusstreffer wollte und wollte nicht gelingen. Es dauerte bis zur 90. Minute ehe Burtscher Matthias mit einem abgefälschten Weitschuss das mehr als gerechte Unentschieden egalisierte. Somit schließt die Kampfmannschaft des Erne FC Schlins die Saison 2012/13 am 6. Tabellenrang der 1. Landesklasse ab. Spielerisch haben die Kicker auf jeden Fall etwas weitergebracht. Mit etwas mehr Glück wäre nach vorne noch mehr möglich gewesen. Die Spieler werden sich nun eine kurze Pause gönnen, ehe der neue Trainer Elmar Bösch diese zum ersten Training rufen wird. Die Meisterschaft 2013/14 wird am 10. August gestartet werden. Der Erne FC Schlins möchte sich bei allen Besuchern für die Unterstützung, sowohl im Kampfmannschafts- als auch im Nachwuchsbereich recht herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie dem Erne FC Schlins auch in der kommenden Saison die Treue halten werden.

VS Schlins

Autohaus Josef Bickel

Waldtag, 13.6.2013

Einkaufen beim XXXLutz in Bludenz zahlt sich aus!

Ortsfeuerwehr Schlins

Rock am Jagdberg

Am Donnerstagvormittag gingen wir in den Wald. Im Turbastall aßen wir unsere Jause und warteten gespannt auf den Waldaufseher. Michael Schnetzer erzählte uns viel über den Wald und erklärte uns, was seine Aufgaben sind und was er alles machen muss. Für das erste Suchspiel zeigte er uns Zweige von fünf verschiedenen Bäumen, die wir dann in der Umgebung suchen mussten. Mit diesen Blättern legten wir das Zeichen 4a. Danach gingen wir tiefer in den Wald hinein und erfuhren, dass die meisten Lebewesen im Waldboden leben. Großen Spaß machte uns

Semra Kessler hat den neuen Mitsubishi Space Star von Gerhard Bickel, Geschäftsführer des Mitsubishi Autohaus Josef Bickel in Schlins übernommen. Den Space Star hat sie beim Gewinnspiel des XXXLutz in Bludenz gewonnen und freut sich sichtlich darüber. Der Mitsubishi Space Star ist das modernste Kleinwagenkonzept von Mitsubishi und verbraucht nur vier Liter Benzin pro 100 Km. Mit 92g CO² ist der Mitsubishi Space Star derzeit eines der umweltfreundlichsten Autos überhaupt. Den Mitsubishi Space Star gibt es jetzt zum Aktionspreis ab 9.990 Euro. Infos zum neuen Mitsubishi Space Star beim Autohaus Josef Bickel in Schlins: T 05524 8329 mail@ bickel.at (pr)

Semra Kessler, Gerhard Bickel


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Freitag, 21. Juni 2013


Freitag, 21. Juni 2013

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Röns Bürgermeister: Anton Gohm, Tel. 05524/8144 Mitteilungen aus der Gemeinde

St. Magnus Röns

Kirchliche Nachrichten Samstag, 22. Juni: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 23. Juni: 8 Uhr Hl. Messe und Familienwallfahrt: Treffpunkt 9 Uhr St. Magnus Röns, Gang nach Schlins und von dort gemeinsam nach Bludesch zu Pepis Wies, dort ca 11 Uhr Messfeier, danach gemütlicher Ausklang bei Grillmöglichkeit. Jause selber mitbringen. Nur bei günstiger Witterung, kein Ausweichtermin. Auskunft bei Margit Ammann. Donnerstag, 27. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe für Kinder und Erwachsene Samstag, 29. Juni: 19.30 Uhr Rosenkranzgebet um Frieden in Familie und Welt Sonntag, 30. Juni: 8 Uhr Hl. Messe und 12 Uhr Alpmesse Els

Montessori Kindergarten Röns

Besuch von Luzia Egger Stürz Mitte Juni besuchte uns Luzia Egger Stürz aus Nenzing im Kindergarten. Luzia ist seit 1994 Aerobic Lehrerin und seit 2011 auch Zumba Fitness Trainerin. Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und überwiegend lateinamerikanischen Tanzelementen. Die Kinder waren mit vollem Eifer dabei und hatten riesigen Spaß beim Bewegen. Wir tanzten unter anderem einen Pinguintanz und den „Gangnam Style“. Danke für die Zumba Stunde! Kindergarteninformation: Kinder ab drei Jahren aus der gesamten Region Walgau können die Vorteile der Integration und Montessori Pädagogik nutzen. Näher Informationen telefonisch unter der Nummer 05524/8144-14 oder persönlich im Kindergarten Röns bei der Kindergartenleiterin Frau Stieger Annelies. montessori.kindergarten@roens.at

Funkenzunft Röns

Sonnwendfeuer in Röns Am Samstag, dem 22. Juni 2013ab 18 Uhr am Ende des Höfleweges. Der Platz unter der alten Eiche ist ab 18 Uhr bewirtet. Ab 19 Uhr unterhält Sie die Gemeindemusik Schlins. Nach Einbruch der Dunkelheit werden wir dann das Sonnwendfeuer entzünden. Die Funkenzunft Röns freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Montessori Kindergarten Röns

Mitte Juni wanderten die Kinder vom Kindergarten Röns mit Birgit Knecht (www.alpaca-lama.com) und ihren vier Alpacas und Lama Cuzco zum Rönser Weiher. Auf dem Weg dorthin durften die Kinder die freundlichen und gutmütigen Tiere führen. Am Weiher kühlte sich die Herde im Wasser ab. An einem schattigen Plätzchen stärkten wir und die Tiere uns für den Heimweg. Zurück auf der Weide wurden die Alpacas und das Lama mit Kraftfutter belohnt. Auf diesem Weg möchten wir uns bei Birgit Knecht recht herzlich für die Führung bedanken.

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Wanderung mit Alpacas und Lama


Freitag, 21. Juni 2013

Bludesch Amtliche Mitteilungen und Aktuelles aus der Gemeinde Bürgermeister: Michael Tinkhauser, Tel. 05550/2218-0 www.bludesch.at

Gemeinde Bludesch Auszug aus dem Protokoll der 27. Gemeindevertretungssitzung vom Dienstag, den 11.06.2013, 20.00 Uhr TOP 3. Wohnungsvergaberichtlinien – Präsentation Mag. Elke Oswald (IFS), Mag. Karl Ladenhauf (Land Vorarlberg) sowie Bettina Hartmann und Sabine Riemer (Meldeamt / Bürgerservice) präsentieren die neu erarbeiteten Wohnungsvergaberichtlinien sowie den Wohnungswerberbogen. Projektleiter Erich Ströhle (IFS) ist urlaubsbedingt verhindert und hat sich entschuldigt. Mag. Elke Oswald hält u.a. fest, dass dieses Projekt durch die Gemeinde Bludesch aufgrund des geplantes Bauvorhabens „Betreutes Wohnen“ zustande gekommen ist. Sie hält weiters fest, dass die Finanzierung zu je 1/3 durch die Gemeinde Bludesch, das Land Vorarlberg und das IFS erfolgt. Ziel dieses Projektes war und ist eine nachvollziehbare und rechtlich geprüfte Wohnungsvergaberichtlinie, welche auch eine gute Durchmischung gewährleistet. Sie hält dabei fest, dass der gemeinnützige Wohnbau für Personen vorgesehen ist, die auf dem privaten Wohnungsmarkt nicht unter kommen. Die Richtlinien und auch der Wohnungswerberbogen wurden in mehreren Sitzungen und Siedlungsbegehungen erarbeitet. Auch wurden u.a. demographische Daten berücksichtigt. Ausdrücklich festgehalten wird auch die sehr gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen der Gemeinde Bludesch (Bettina Hartmann und Sabine Riemer). Bettina Hartmann und Sabine Riemer erläutern das erarbeitete Punktesystem sowie den Ablauf für Wohnungswerber. Festgehalten wird, dass das „Meldeamt / Bürgerservice“ Anlaufstelle ist. Auch wird festgehalten, dass derzeit in Bludesch ausschließlich VOGEWOSI-Wohnungen davon betroffen sind. Mag. Karl Ladenhauf hält fest, dass die Wohnungsvergaberichtlinien des Landes Vorarlberg überarbeitet werden. Mit dem Ergebnis aus Bludesch wird man auf den Vorarlberger Gemeindeverband zugehen, um dieses eventuell auf alle Gemeinden in Vorarlberg zu übertragen. Hinsichtlich der Daten der erfassten Wohnungswerber wird festgehalten, dass diese grundsätzlich im System erhalten bleiben, jedoch angedacht ist, dass Wohnungswerber ihre Daten jährlich aktualisieren müssen. Auch wird festgehalten, dass diese Richtlinien ein Schutz für die Mitarbeiterinnen der Gemeinde sowie den Bürgermeister darstellen. Nach eingehender Diskussion wird festgehalten, dass die Richtlinien nochmals überarbeitet werden. Auch hinsichtlich der Anzahl der Gemeinden mit sozialem Wohnbau wird festgehalten, dass von Seiten des Landes Vorarlberg Projekte laufen, um dies weiter voranzutreiben. Bei den umliegenden Nachbargemeinden gibt es (mit Ausnahme der Gemeinde Thüringen) derzeit bereits ein gutes Angebot an sozialem Wohnbau. Nach Diskussion wird festgehalten, dass die überarbeiteten Richtlinien dem Gemeindevorstand zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Dabei wird der Wunsch geäußert, dass die Angelegenheit der Gemeindevertretung zur Beschlussfassung zugewiesen werden soll. ad 4. Hägi – Musterhecke – Präsentation Jutta Soraperra berichtet über die „Projektgruppe Hägi“ aus dem Naturvielfalt-Team. Diese erarbeiteten einen „Pflegeplan Hägi“, welcher Diskussionsgrundlage für Grundbesitzer und Bewirtschafter ist. Vorgesehen ist, dass jedes Jahr kleine Abschnitte in Angriff genommen werden. Dabei wird über den ersten Abschnitt („Musterhecke“) berichtet, welcher im Winter 2012/2013 umgesetzt wurde. Jutta Soraperra hält fest, dass es sich um ein gelungenes Projekt handelt und bedankt sich dabei insbesondere auch bei den Mitarbeitern des Bauhofes (Norbert Geutze und Richard Rauter) und Gebhard Frei für ihre ausgezeichnete Arbeit. Auf die Präsentation „Hägi – Musterhecke“, welche auf der Homepage der Gemeinde Bludesch abrufbar ist, wird verwiesen.

39 ad 5. Nutzungs- und Sanierungskonzept „Krone“/Gemeindeamt - Präsentation DI Michael Achammer (Achammer Architektur Zilviltechniker GmbH, 6710 Nenzing) präsentiert das vom Gemeindevorstand in Auftrag gegebene Nutzungs- und Sanierungskonzept, aufbauend auf den von der AG-Krone erarbeiteten Unterlagen. Dabei hält er den Ist-Zustand fest, insbesondere, dass der Bestand denkmalgeschützt und zu erhalten ist. Auch wird festgehalten dass ein Großteil des Volumens nicht genutzt wird. Auch auf die durch Feuchtigkeit versalzten Wände im UG wird hingewiesen. Die Haustechnik ist zudem am Ende des Lebenszyklus. Mögliche Lösungsvorschläge wurden erarbeitet. Unter anderem enthält ein Vorschlag den Abbruch des gesamten Zubaues (Krone-Saal) inklusive UG, die Errichtung eines Erschließungstraktes, die Gesamtsanierung der Krone aller vier Geschosse unter Einbindung eines Nutzungskonzeptes, welches u.a. im DG einen Veranstaltungsraum für ca. 150 Personen vorsieht. Festgehalten wird auch, dass bereits mit dem Denkmalamt Kontakt Rücksprache gehalten wurde. Die Kostenschätzung beläuft sich bei diesem Lösungsvorschlag auf ca. Euro 3,7 Mio (brutto). Hinsichtlich der Förderungen soll versucht werden neben den Förderungen des Landes und des Bundesdenkmalamtes auch EUFörderungen zu lukrieren. Nach eingehender Diskussion, auch über andere Varianten/Möglichkeiten, wird festgehalten, dass die weiteren Schritte dieses Projektes in der AG-Krone besprochen und festgelegt werden sollen. ad 6. Hochwasserschutz Karfuns-Gais – Ankauf einer Teilfläche der Gp. 853 GB Bludesch – Beratung und Grundsatzbeschlussfassung Guntram Messner berichtet, dass für das Hochwasserschutzprojekt Gais-Karfuns die Nutzung von diversen Grundstücken im Oberried erforderlich waren. Der Großteil der Aufstandsflächen sind im Eigentum der Gemeinde Bludesch. Es ist nun angedacht, nach der Endvermessung, die restlichen Flächen zu einem ortsüblichen Grundstückspreis zu erwerben. Diese Kosten könnten in das Projekt übernommen und somit auch gefördert werden. Das Befahren des Dammes für Revisionszwecke, Kontrollen und die Bewirtschaftung der Seitenflächen durch die Gemeinde Bludesch wird dadurch wesentlich einfacher. Nach Diskussion wird einstimmig beschlossen (Grundsatzbeschluss) Teilflächen der Gp. 853 GB Bludesch nach erfolgter Endvermessung zu ortsüblichen Preisen zu erwerben. ad 7. Rechnungsabschluss 2012 a) Bericht des Prüfungsausschusses: Wilfried Müller, Obmann des Prüfungsausschusses, präsentiert Punkt für Punkt den Prüfbericht zum Rechnungsabschluss 2012 und bringt ergänzend dazu das Ergebnis einer angemeldeten Kassaprüfung zur Kenntnis, bei welcher keinerlei Beanstandungen festgestellt wurden. Auch wird u.a. auf die positive Entwicklung in vielen Bereichen hingewiesen. Die aufgezeigten offenen Posten aus den Prüfberichten der Vorjahre sind zwischenzeitlich alle abgeschlossen und somit erledigt. Auf den Prüfbericht zum Rechnungsabschluss 2012 wird verwiesen. Wilfried Müller bedankt sich bei allen Mitgliedern des Prüfungsausschusses für die geleistete Arbeit sowie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde Bludesch für die prompte Zurverfügungstellung der gewünschten Unterlagen und Informationen. Bgm. Michael Tinkhauser hält fest, dass er den Prüfbericht als Bestätigung für die gute Arbeit sieht, die während des Jahres geleistet wurde, bedankt sich beim gesamten Prüfungsausschuss und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und verweist auf seine schriftliche Stellungnahme. b) Beschlussfassung Der Rechnungsabschluss 2012 wird einstimmig beschlossen. ad 8. Änderung der Friedhofordnung – Beratung und Beschlussfassung Aufgrund mehrerer Anfragen hält Bgm. Michael Tinkhauser fest, dass die Bauaufsicht der Kirchenstiege über die Diözese gelaufen ist und die Gemeinde somit nur indirekt Einfluss auf die Fertigstellung hat. Aufgrund der Erweiterung des Urnenfriedhofes ist eine Anpassung der Friedhofordnung erforderlich. Durch die Neugestaltung der Urnengrabstätten (neu) stellt die Gemeinde dem Benützungsberechtigten den Grabstein mit Grabeinfassung sowie Laterne und Weihwasserkessel für die Benützungsdauer (15 Jahre) zur Verfügung. Die Verlängerung des Benützungsrechtes wird auf 10 Jahre verkürzt. Es ist vorgesehen die Urnenschachtgräber (alt) nicht mehr neu zu belegen und somit die Benützungsdauer nur mehr auslaufen zu lassen. Die Änderung der Friedhofordnung wird einstimmig beschlossen. ad 9. Änderung der Friedhofgebührenordnung – Beratung und Beschlussfassung Bezugnehmend auf TOP 8 ist auch die Anpassung der Friedhofgebührenordnung erforderlich. Bgm. Michael Tinkhauser berichtet, dass die Änderung bereits im Finanzausschuss besprochen wurde. Die Änderung der Friedhofgebührenordnung wird einstimmig beschlossen.


Freitag, 21. Juni 2013

40 ad 10. Wohn- und Geschäftsgebäude „Hauptstraße 26/28“ – Änderung der Parifizierung / Abtausch von Flächen – Beratung und Beschlussfassung Helmut Wegeler erläutert, dass im Zuge des Verkaufes des ehemaligen „Goggobello“ festgestellt wurde, dass das Geschäftslokal nicht gesondert parifiziert ist. Eine Änderung der Parifizierung (Nutzwertfeststellung) ist somit erforderlich. Nach Rücksprache mit der Hausverwaltung des Wohn- und Geschäftsgebäudes „Hauptstraße 26/28“ wurde festgehalten, dass in diesem Zuge auch andere Änderungen mit erledigt werden könnten. Neben der gesonderten Parifizierung der Geschäftslokale ehemaliges „Goggobello“ und „Walgaubäckerei Stuchly“, sind nun u.a. auch noch die gesonderte Parifizierung der Tiefgaragen- und PKW-Abstellplätze vorgesehen. Im Kellerbereich ist vorgesehen, das Kellerabteil W12 (Mag. Gröbner) mit dem Kellerabteil der Gemeinde (W5) zu tauschen, da das Kellerabteil W12 derzeit nur über das Kellerabteil der Gemeinde (W4) erreichbar ist. Zudem soll der Keller der Gemeinde (W4) neu aufgeteilt und ca. 30 m² an die Allgemeinheit abgetreten werden. Im Gegenzug würde die Gemeinde einen PKW-Abstellplatz vor dem ehemaligen „Goggobello“ erhalten. Auf die Auflistung der geplanten Änderungen der Nutzwertfeststellung wird verwiesen. Die Änderung der Parifizierung inklusive der geplante Abtausch von Flächen wird einstimmig beschlossen.

Samstag, 22. Juni: 5 bis 6 Uhr Stille Anbetung. 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 23. Juni: – 12. Sonntag im Jahreskreis, 9 Uhr Hauptgottesdienst. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse. Bei beiden Gottesdiensten wird das Kirchenopfer für die Flüchtlinge in Syrien eingehoben. Montag, 24. Juni: Geburt des hl. Johannes des Täufers, 7 Uhr Hl. Messe. Mittwoch, 26. Juni: 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Gebetsstunde für unsere Priester. Donnerstag, 27. Juni: 7.25 Uhr Rosenkranz. 8 Uhr Hl. Messe in der Nikolauskirche. Freitag, 28. Juni: Hl. Irenäus von Lyon, 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr. Samstag, 29. Juni: Hl. Petrus und hl. Paulus, 5 bis 6 Uhr Stille Anbetung. 6 Uhr Rosenkranz und Laudes. 7 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 30. Juni: – 13. Sonntag im Jahreskreis, 9 Uhr Hauptgottesdienst, gestaltet vom Familienmesseteam. 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Abendmesse. Bei beiden Gottesdiensten wird das Kirchenopfer als „Peterspfennig“ eingehoben.

TOP 11. Berufungskommission – Änderung in der Zusammensetzung – Beratung und Beschlussfassung Gemäß Empfehlung der Berufungskommission wird die nachstehende, geänderte Zusammensetzung einstimmig beschlossen:

Kreuzfest in Thüringen, Quadern

Berufungskommission: Anzahl Mitglieder: 6 1. Wilfried Müller (FW) 2. Michael Mayerhofer (AKS) – Obmann 3. Alexander Zimmermann (Wir) 4. Rudolf Kurnik (Wir) 5. Thomas Geutze (VVP) 6. Dietmar Frei (SPÖ) – Obmann-Stv.

Ersatz: Simon Pfefferkorn (FW) Ronald Beller (AKS) Stefan Rauch (Wir) Akin Bayram (Wir) Franz Tomaselli (VVP) Mirko Soticek (SPÖ)

TOP 13. Allfälliges: Über nachstehende Themen (inklusive Diskussion) wurde gesprochen: - In der Farbgasse gibt es vermehrt Probleme mit Mopedfahrern – Handlungsbedarf, Bgm. Michael Tinkhauser wird umgehend mit dem Postenkommandanten in Thüringen Kontakt aufnehmen, zudem soll über die JKA-Walgau versucht werden die Situation in den Griff zu bekommen; - Hochwasserschutz – neues Kraftwerk (Illwerke) – Anfrage wegen Verzögerung in der Umsetzung – Bgm. Michael Tinkhauser wird sich nochmals erkundigen und berichten; - Versickerungsanlage Karfuns – Wasser rinnt teilweise in den Kanal – wird geprüft; - Ortspolizeiliche Verordnung der Gemeinde – Diskussion über Hundeleinen-Pflicht - Bgm. Michael Tinkhauser wünscht allen eine schöne Sommerpause! Die nächste Gemeindevertretungssitzung findet am Dienstag, den 17.09.2013, 20.00 Uhr statt. Ende: 23.05 Uhr Das Protokoll der 27. Gemeindevertretungssitzung erhalten Sie im Gemeindeamt bzw. auf unserer Homepage www.bludesch.at. Liebe Bludescherinnen und Bludescher! Aufgrund vermehrter Probleme mit Mopedfahrern in der Farbgasse in Bludesch, wurde mit dem Postenkommandanten in Thüringen Kontakt aufgenommen. Eine vermehrte Kontrolle in diesem Bereich durch die Polizei wurde der Gemeinde zugesagt. Auch soll über die JKA-Walgau versucht werden die Situation in den Griff zu bekommen. Für Hinweise aus der Bevölkerung sind wir jederzeit offen und dankbar.

Pfarre St. Jakob Bludesch

Kirchliche Nachrichten Freitag, 21. Juni: Hl. Aloisius Gonzaga, 18.25 Uhr Rosenkranz. 19 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung mit Einzelsegen und Beichtgelegenheit bis 21 Uhr.

Einweihungsfeier des Brunnens in Bludesch, Schlinis Zwei Gemeinden - ein Fest! Bei Schönwetter findet am Sonntag, dem 23. Juni 2013 ab 10 Uhr beim Feldkreuz in Thüringen, Quadern das Kreuzfest statt. Im Zuge dieser Feierlichkeiten wird nur wenige 100 Meter weiter (nach der ehemaligen Rosenzucht Heim) der neue Brunnen, restauriert durch die Interessensgemeinschaft Feldkreuz, von Probst Kolumban eingeweiht. Musikalisch werden die Festlichkeiten vom Musikverein Thüringen umrahmt. Für die Kinder gibt es einen Streichelzoo und eine Hüpfburg, für die Erwachsenen eine Weinlaube sowie Speis und Trank. Gemeinsam wollen wir im Thüringer Naherholungsgebiet auf Quadern einen geselligen Tag verbringen. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 30. Juni 2013 verschoben. Auskunft bei unsicherem Wetter bei Peter Krupalija Tel. 0664 / 3066604. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher! Die Interessensgemeinschaft Feldkreuz

Kindergarten Gais

Rad - Helm - Spielefest Die Kinder vom Kindergarten Gais nahmen am RadHelm Spielefest der Initiative Sichere Gemeinde teil. An diesem Tag durften alle Kinder mit Fahrrad und Radhelm in den Kindergarten kommen. Zuerst erklärte Frau Astrid Längle den Kindern, wie wichtig das Tragen eines Helmes beim Fahrradfahren ist. Dies wurde auch mit einem „Eierhelmtest“ veranschaulicht. Nachdem alle Radhelme richtig eingestellt wurden, ging es los. Beim Hindernisparcours konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit mit dem Fahrrad unter Beweis stellen. Das machte allen großen Spaß! Vielen Dank an Astrid Längle für den tollen Vormittag! Die Kinder und das Kindi- Team vom Kindergarten Gais


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Freitag, 21. Juni 2013


Freitag, 21. Juni 2013

42 Kindergarten Bludesch

Wasser Marsch! Kürzlich besuchten die Kinder des Kindergarten Bludesch die Feuerwehr. In 3 verschiedenen Stationen aufgebaut wurde den Kindern das Thema Feuerwehr näher gebracht, indem sie die gesamte Kleidung eines Feuerwehrmannes kennenlernten und anzogen, das Büro und die Funkstation besichtigten und das große Feuerwehrauto genauestens betrachteten. Ein Wettlauf in Feuerwehrstiefeln, Feuerwehrhelm und Wasserspritzen begeisterte die Kinder. Das Abholen und Bringen mit dem Feuerwehrauto führte natürlich zum krönenden Abschluss der Exkursion. Die Kinder des Kindergarten Bludesch und ihr Team möchten sich recht herzlich für den tollen Nachmittag bei Martin, Hannes und Raphael bedanken!

Heilkräuter - Exkursion mit Mag. Charly Worsch in Bludesch Bei strahlendem Sommerwetter hatten sich 40 Personen von Lech über Bludenz und den ganzen Walgau bis Koblach und Gais bei der Kirchenlinde in Bludesch eingefunden, um den lokalen Apotheker bei seiner kräuterkundlichen Exkursion im Rahmen der Walgau-Wiesen-WunderWelt zu begleiten. Er griff auf seine humorvolle Art in alle Schubladen seines pharmazeutischen Wissens, um bei dieser oder jener Heilpflanze Anwendungsdetails oder Indikationen oder botanische Besonderheiten zu erklären. Eifrig wurde notiert, was dem Einzelnen wichtig und nützlich war. Selbst die letzten großen Regenpfützen auf den Wegen konnten die Exkursion nicht bremsen. Schwalbenwurz, Weiden, Schafgarben, Weinlaubblätter, Wegerich und Löwenzahn, Linden, Salomonsiegel, Labkraut und Waldmeister, der Reigen der Heilpflanzen in nächster Dorfumgebung ist bunt. Duftlose Kamille, Johanniskraut, Stinkender und Pyrenäenstorchschnabel, Efeu, Quendel, Schölkraut für die Warzen, Sumpf- und Ackerschachtelhalm, überall gab es Anknüpfungspunkte, um die Apotheke der Natur zu nutzen und Schädliches von Nützlichem zu unterscheiden. Selbst die mit den Kräutern der Wiesen gewürzte Küche kam nicht zu kurz. An den Inhaltsstoffen der Pflanzen konnte man ablesen, warum Hopfen, Zitronenmelisse, Lavendel und Baldrian beruhigend wirken, der Gingko die Mikrodurchblutung verbessert und warum ätherische Öle sogar die lästigen Fieberblasen verschwinden lassen. Wir hoffen auf noch viele derart bereichernde Wanderungen im Walgau.

KiBeBlu Schnäggahüsle

Großes Familienfest im Schnäggahüsle Zahlreich und gut gelaunt fanden sich die „Müsle“ und „Käferle“ mit ihren Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunden zum alljährlichen Familienfest im Garten der Kinderbetreuungseinrichtung Schnäggahüsle ein. An zahlreichen Stationen konnten die Kinder gemeinsam mit ihren Gästen ihr Geschick beim Dosenwerfen, Riechen, Angeln, Fühlen oder Hüpfen unter Beweis stellen. Die Kinder und Betreuerinnen Anja-Susann, Wilma, Annabelle, Simone, Havva & Vanessa überraschten die Gäste mit entzückenden Gesangs- und Tanzeinlagen. Zur Belohnung gab es traditionell selbst gegrillte Wurst und Stockbrot am offenen Feuer. Besonders Freude machte allen Besuchern Anita Hämmerle, die das Fest mit ihrem Akkordeon musikalisch umrahmte. Wir wünschen allen Kindern und Eltern schon jetzt einen traumhaften Sommer und schöne Ferien.

WSV Bludesch

Kinder-Fußballturnier Vergangenes Wochenende fand bei herrlichem Wetter und super Stimmung das alljährliche Kinder-Fußballturnier statt. Ein großes Lob allen spielenden Kindern – es wurde fair und mit großem Einsatz gespielt. Danke auch den beiden Gastmannschaften der U7 aus Thüringen und Ludesch. Der WSV Bludesch möchte sich ebenfalls bei allen Helfern, den Trainern bei den Firmen die uns unterstützt haben und bei allen Besuchern bedanken. Ohne Ihr zutun wäre ein so reibungsloser Ablauf nicht möglich gewesen. Wir hoffen auch nächstes Jahr wieder so viele Teilnehmer begrüßen zu können. Der WSV Bludesch


Freitag, 21. Juni 2013

Biosphärenpark Obmann: LAbg. Josef Türtscher; Managerin: DIin Ruth Moser Thüringerberg, 05550/20360, moser@grosseswalsertal.at

Umweltfreundlich Strom produzieren: Bürger-PV im Großen Walsertal Mit einem Bürgerbeteiligungsmodell für Photovoltaik-Anlagen setzt der Biosphärenpark Großes Walsertal - e5- und Klima- und Energiemodellregion - weitere Schritte auf dem Weg zur Ökoenergie-Exportregion. Bürger/innen im Tal können sich finanziell beteiligen, umweltfreundlich Walserstrom produzieren, zum großen gemeinsamen Ziel beitragen und zugleich auch etwas für die eigene Brieftasche und die regionale Wirtschaft tun. Wie funktioniert die Beteiligung? Im Sommer 2013 ist der Bau von Photovoltaik-Sonnenkraftwerken in Blons auf der Volksschule (20 kWp), in Raggal auf der Walserhalle (10 kWp) und in Thüringerberg auf dem neuen Feuerwehrhaus (14 kWp) geplant. Sie können bei den genannten Anlagen Walserstrompakete (2 Module) um je 1000 Euro erwerben und vermieten diese an die Betreibergemeinde. Die Rückzahlung Ihres Finanzierungsbeitrages erfolgt innerhalb von 10 Jahren mit jährlichen Raten und einer Verzinsung von 2%. Infoveranstaltung für Interessierte am 1. Juli Interessiert? Dann kommen Sie zur Infoveranstaltung am 1. Juli, 20:00 Uhr in der Mittelschule Blons. Wir bieten detaillierte Informationen zu den Anlagen und zu Unterstützungsmöglichkeiten über die Ökostrombörse der AEEV für Ökostrom-Kunden. Informationen gibt es auch auf www.grosseswalsertal.at/bürgerbeteiligung.

Veranstaltungen aus dem Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 Jeden Sonntag Brunch am See Verbringen Sie einen gemütlichen Sonntagvormittag (9:30 – 11:30 Uhr) mit allerlei Köstlichkeiten am Seewaldsee. Anmeldung: bei Caroline Müller T 0664 84 94 830; Beitrag: 15 Euro Erw. und 7,50 Euro Kinder bis 12 Jahre, Kinder bis 4 Jahre frei

43 Bauernfrühstück auf der Zafernhornhütte am Zafernmaisäß in Faschina, 8 bis 11 Uhr. Bei jeder Witterung! Voranmeldung bis jeweils Montag: 18 Uhr bei Emma Konzett T 0650 569 49 44, für den Alpbus Tel.: 0664/975 40 39. Jeden Mittwoch Älplerfrühstück auf der Alpe Steris, Sonntag – Anmeldung bei Andrea Schwarzmann, T 0664 4724012 oder 0664 6349253; Der Alpbus fährt um 9:00 und 10:05 Uhr ab Marul Kirche. Guten Morgen Fahrt der Seilbahnen Sonntag um 8 Uhr. Jeden Donnerstag BERGaktiv Wanderung – Gebirgswanderung auf den Spuren der Walser, Treffpunkt: 9 Uhr Tourismusbüro Damüls Das Heimatmuseum Großes Walsertal in Sonntag ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Jeden Freitag Raggaler Genusswanderung – Während einer kleinen Wanderung servieren Ihnen die Gastwirte von Raggal und Marul ein 5-Gang Menü mit einem passenden Getränk, jeder in seiner Lokalität. Kosten: 36 Euro pro Person; Anmeldung bis zum Vortag im Molto Bene, T 05553 386 Mittwoch, 26.6.2013 BERGaktiv Wanderung – Bären Alpe und Blasenka, Treffpunkt: 9:30 Uhr Parkplatz am Faschinajoch, ca. 4,5 Stunden Gehzeit, 520 Hm Samstag, 29.6.2013 BERGaktiv Wanderung – Lawinenwege Blons – Verbauungsweg, Treffpunkt: 10 Uhr Gemeindezentrum Blons, ca. 4 Stunden Gehzeit, 450 Hm Für alle BERGaktiv Wanderungen: Beitrag 15 Euro pro Person, Kinder bis 15 Jahre gratis, für Gäste aus BERGaktiv Mitgliedsbetrieben kostenlos. Wanderbusse kosten extra. Anmeldung bis jeweils zum Vortag 17 Uhr Tel.: 05554 5150 oder bis 20 Uhr 0664 58 52 735 erforderlich. Weitere Informationen auf www.grosseswalsertal.at/bergaktiv sowie im Sommerprogramm des Biosphärenpark Großes Walsertal. Die Broschüre Frühling – Sommer – Herbst Programm 2013 können Sie unter Tel.: +43(0)5550 20360 oder info@grosseswalsertal.at anfordern. Waldseilgarten Damüls Öffnungszeiten im Juni Donnerstag, Samstag und Sonntag von 10 – 18 Uhr. Informationen unter: www.das-seil.at, T 0664 4147137

Blons Bürgermeister: Stefan Bachmann, Tel.: 0664/8575755 Mitteilungen aus der Gemeinde

Das Heimatmuseum Großes Walsertal in Sonntag ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Puppenmuseum in Blons ist von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Jeden Montag Schach Trainingsabend des Schachclub Raggal. Interessierte sind eingeladen mitzuspielen. 20 Uhr, Walserstüble im Gemeindehaus Raggal

Pfarre Blons

Kirchliche Nachrichten Sonntag, 23. Juni: Eucharistie 8.45 Uhr Mittwoch, 26. Juni: Eucharistie 19.30 Uhr Samstag, 29. Juni: Eucharistie 19.30 Uhr

Führung in der Propstei St.Gerold – Treffpunkt: 11 Uhr Propstei, Beitrag 2,50 Euro Erwachsene

Jeden Dienstag BERGaktiv Wanderung - Unterwegs am Blumen-Wander-Lehrpfad in Faschina, Treffpunkt: 9:30 Uhr Talstation Doppelsesselbahn Stafelalpe in Faschina

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BERGaktiv Wanderung – Halbtageswanderung im Gebiet Damüls (4 verschiedene Touren); Treffpunkt: 10 Uhr Tourismusbüro Damüls


Freitag, 21. Juni 2013

44 Chor Sonnasita

walserisch & anders mitanand & extrig Wir laden alle herzlich zum Gemeinschaftskonzert vom Chor Sonnasita unter der Leitung von Alice Dobler und dem Andreaschor unter der Leitung von Petra Tschabrun ein. Karten sind im Vorverkauf bei allen Chormitgliedern zum ermäßigten Betrag von 8 Euro erhältlich. Freitag, 28. Juni 2013 20 Uhr, Sunnasaal Thüringerberg

Raggal Bürgermeister: Hermann Manahl, Tel. 05553/201 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre zur Heiligen Katharina von Alexandrien in Marul

Sonntag Bürgermeister: Franz Ferdinand Türtscher, Tel. 05554/5204 Mitteilungen aus der Gemeinde

Blasmusikbezirksleitung Bludenz

Großartige Leistung beim Marschmusikwettbewerb in Gisingen Die Bürgermusik Nenzing und der MV Harmonie Sonntag sind beim Bezirksmusikfest in Gisingen beim Marschmusikwettbewerb in der Leistungsstufe „E“ angetreten. Sie mussten Marschieren mit Halt, Schwenken, Abfallen und die große Wende vorstellen, mit mindestens zwei Showelementen. 34 MusikantInnen von der BMV Nenzing unter der Stabführung von Gerhard Harrer setzten sich zum ersten Mal in der Leistungsstufe „E“ in Szene, mit dem Showteil der Schnecke und einer Acht. 7 von 9 Proben mussten sie im Regen abhalten, dafür gab es beim Wettbewerb strahlender Sonnenschein. Mit 84,05 Punkten wurden sie von der Jury belohnt. Es war für die Neulinge eine Herausforderung. Für den MVH Sonntag war es die Generalprobe zum Bundeswettbewerb in Südtirol. Die 48 MusikantInnen mit ihrem Stabführer Oliver Burtscher versanken vollends in die 15 Showelemente, welche mit einer Stepp-Tanzshow, zu verschiedener Musik aus Barock, Klassik, Marsch, Film, Rock und Popmusik zusammengestellt war. Die Juroren vergaben für diese Top-Aufführung 94,90 Punkte. Die Blasmusikbezirksleitung Bludenz gratuliert beiden Kapellen zu ihrem großartigen Erfolg und dankt für ihren unermüdlichen Einsatz im Dienste der Blasmusik.

Kirchliche Nachrichten

MVH Sonntag bereitet sich für das Bundesmusikfest in Südtirol vor.

Fotos: MV Gisingen

Freitag, 21. Juni – wir feiern den Namenstag des heiligen Aloisius von Gonzaga, er war ein Ordensmann! 8 Uhr Hl. Messe. Sonntag, 23. Juni – 12. Sonntag im Jahreskreis. 10 Uhr Herzliche Einladung zum Rosenkranzgebet – wir beten den glorreichen Rosenkranz. 10.30 Uhr Hl. Messe. In der Feier der heiligen Eucharistie an diesem Sonntag fragt Jesus: Für wen haltest du mich? Oder anders ausgedrückt: Wer bin ich für dich als Christ? In diesem Gottesdienst wird es sehr darauf ankommen, auf den Schluss der Botschaft Jesu zu hören! Denn die lebendige Beziehung zu Christus, meinem Herrn und Meister bleibt nicht ohne folgenschwere Konsequenzen! Dienstag, 25. Juni – Hochfest und Geburtstag von Johannes dem Täufer! Wir feiern dieses Hochfest im Nachhinein! 8 Uhr Hl. Messe. Freitag, 28. Juni – wir feiern den Namenstag des heiligen Irenäus von Lyon, er war ein Märtyrer. 8 Uhr Hl. Messe.

St. Gerold Bürgermeister: Bruno Summer, Tel. 05550/2134 Mitteilungen aus der Gemeinde

MV – St. Gerold

Einladung zum Platzkonzert! Am Mittwoch, dem 26. Juni 2013 ab 20 Uhr vor dem Geroldshus. Im Anschluss an den Abschlussabend der Volksschule St. Gerold, veranstalten wir auch heuer wieder unser alljährliches Platzkonzert. Auf euer zahlreiches Kommen freuen sich die MusikantInnen des MV St. Gerold. Für Bewirtung ist gesorgt.

Erster Auftritt der BMV Nenzing in der Leistungsstufe „E“

Kindergarten Sonntag

Kindergartenkinder blicken hinter die Kulissen vom Bauernhof Der Besuch auf dem Bauernhof bei Petra und German Nigsch in SonntagGarsella war für die Mädchen und Buben Ende Mai 2013 ein ganz besonderes Ereignis. Bäuerin Petra nahm sich sehr viel Zeit um den


Freitag, 21. Juni 2013

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals recht herzlich bei Petra für das eindrucksvolle Erlebnis bedanken. Sie absolvierte die Ausbildung „Schule am Bauernhof“. Dies ist ein Angebot der Vorarlberger Landwirtschaft für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. Eine Kindergruppe kann auf spielerische Art das Leben der Menschen und Tiere sowie die Arbeit auf einem Bauernhof kennen lernen. Das Kindergartenteam von Sonntag

Thüringerberg Bürgermeister: Wilhelm Müller, Tel. 05550/2417 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Andreas und St. Martin Thüringerberg

Kirchliche Nachrichten Samstag, 22. Juni: 19 Uhr Rosenkranzgebet, 19.30 Uhr Hl. Messe Sonntag, 23. Juni: 8.45 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 25. Juni: 7.30 Uhr Rosenkranzgebet, 8 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 27. Juni: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Hl. Messe Sonntag, 30. Juni: 8.45 Uhr Hl. Messe, Kirchenopfer für den Peterspfennig

Gemeinschaftskonzert „Sonnasita“ und „Andreaschor“ am Freitag, 28. Juni, 20 Uhr, Sunnasaal Thüringerberg Die beiden Chöre „Sonnasita“ aus Blons und der „Andreaschor“ aus Thüringerberg laden euch herzlich zu unserem Chorkonzert am 28. Juni um 20 Uhr in den Sunnasaal ein. Die beiden Chorleiterinnen Alice Dobler (Sonnasita) und Petra Tschabrun (Andreaschor) haben ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Das Gemeinschaftskonzert steht unter dem Motto „walserisch & anders“ beziehungsweise „mitanand & extrig“. Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es bei unseren Chormitgliedern um 8 Euro. Der Eintrittspreis an der Abendkassa beträgt 10 Euro. Wir freuen uns auf großes Interesse und euren werten Besuch unseres Konzertes. „Sonnasita“ und der „Andreaschor“

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Kindergartenkindern die Arbeit und den Alltag auf dem Bauernhof näher zu bringen. Beim Rundgang durch den Stall lernten die jungen Besucher die Vielfalt der Tiere kennen. Von besonderem Interesse allerdings waren die Kühe, die mit Heu und ganz viel Streicheleinheiten verwöhnt wurden. Beim Anblick der hochgewachsenen Pferde staunten die Kleinen mit großen Augen. Zur Stärkung gab es für die Kinder leckere regionale Köstlichkeiten, die sie selbst mit viel Fleiß zubereiten durften.

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Thüringen Bürgermeister: Mag. Harald Witwer, Tel. 05550/2211 Mitteilungen aus der Gemeinde

Pfarre St. Stephan Thüringen

Kirchliche Nachrichten Samstag, 22. Juni: 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 23. Juni: 12. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche, 11 Uhr Einweihung des neuen Brunnens in Schlinis (nach der ehem. Rosenzucht) durch Probst Kolumban und anschließend Kreuzfest auf Quadern Dienstag, 25. Juni: 19 Uhr Rosenkranz in der St. Annakirche Mittwoch, 26. Juni: 8 Uhr Hl. Messe in der St. Annakirche PfarrDonnerstag, 27. Juni: 18 Uhr Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche, 19 Uhr Hl. Messe mit Jahrtag in der Pfarrkirche, 1. Jt.: Sigrun Sattler und Siegfried Mähr; 2. Jt.: Madlener Melanie und Olga Mähr; 3. Jt.: Herbert Battlogg und Egon Brunold; 4. Jt.: Stefan Walser; 5. Jt.: Berta Franke und Anna Domig; wir gedenken der Verstorbenen Antonia Heim Samstag, 29. Juni: 16 Uhr Kinderfahrzeugsegnung am Lindenplatz, 18 Uhr Vorabendmesse in der St. Annakirche Sonntag, 30. Juni: 13. So. im Jk. - 9.30 Uhr Sonntagsmesse in der Pfarrkirche Die Werktagsgottesdienste und das Rosenkranzgebet entfallen, wenn an diesen Tagen eine Beerdigung ist. Pfarre St. Stephan, Thüringen Tel.: 05550/2308 E-mail: Pfarrsekretärin Anna Rauch – pfarrbuero.thueringen@aon.at Diakon Manfred Sutter - pfarramt.thueringen@aon.at Tel.: Pfr. Mihai Horvat – in dringenden Fällen – 05550/3383 Homepage: http://pfarre.thuerig.at Öffnungszeiten: Di, Mi und Do von 9 – 11 Uhr

Seniorenbund Thüringen Mit Osttirol schließt sich der Kreis aller Bundesländer, die wir schon besichtigt haben. Nach der langen Regenperiode wurden wir mit herrlichem Wetter beschenkt. Natur und interessante Besichtigungen waren auf dem Programm. Zuerst das Planetarium in Schwaz mit der Geburt der Sterne und der Erde. Ausgrabungen der Römerstadt AGUNTUM und die Bilder von Egger Lienz auf Schloss Bruck faszinierten alle. Interessanten Einblicke verschaffte uns der Film über den Naturpark Hohe Tauern im Hotel Hinteregger. Die Wallfahrtskirchen Maria Schnee und Luggau waren auch ein Höhepunkt. Ein Schafzüchter in Villgraten zeigte wie man aus Schafwolle Decken, Matratzen und Dämmstoffe herstellt. Die Krönung dieser Reise waren fünf Pässe der Dolomiten. Man kann das nicht beschreiben diese Pracht und gewaltige Felsmassive sind die Krone der Alpen. Die Heimreise führte uns über Heiligenblut und den Großglockner, das ist ein besonders anspruchsvoller Alpenpass, den man einmal erleben musste. Lachen, tanzen, fröhlich sein, kam auf dieser Reise nicht zu kurz und alle Teilnehmer sagten, diese Tage waren einmalig!

Ausstellung

Skulpturenpark 2013 Tone Fink – Zeichnungen, Bilder, Objekte Vernissage: Donnerstag 27.6.2013, 19 Uhr – Villa Falkenhorst/ Park und Pöllnitzkeller Den Auftakt bildet die „Ausstellung“ des Vorarlberger Künstlers Tone Fink. Der 1944 in Schwarzenberg geborene Künstler hat sich seit seiner Akademiezeit innerhalb weniger Jahre vom „Vollblutzeichner“ zum bedeutendsten Vertreter der Papier-Objekt-Kunst Österreichs entwickelt. Seine Werke sind bis 18. August im Park und im Pöllnitzkeller zu besichtigen. Ausstellungsdauer: 27. Juni - 18. August 2013 Öffnungszeiten: So 15 bis 18 Uhr und bei Veranstaltungen Einführung: Dr. Rudolf Sagmeister Musik: Brasileno

Neue Raststätte für Wanderer auf Montiola Die Thüringer „Brunnen-Interessensgemeinschaft“ lässt in „Montiola-Schlinis“ einen weiteren Brunnen sprudeln. Vor zwei Jahren wurden der neu errichtete Brunnen und das restaurierte Wegkreuz auf Montiola mit einem „Kreuzfest“ eingeweiht. Am Sonntag, 23. Juni gibt es erneut Anlass für ein weiteres Fest. Die Interessensgemeinschaft Peter Krupalja, Christian Heim, Luis Platzer, Otto Elsensohn, Werner Dünser, Gebhard Bitsche und Jürgen Dünser hat im Bereich „Schlinis“, das bereits zum Gemeindegebiet Bludesch gehört, ein weiteres Gerinne gefasst und eine Labstätte für Wanderer durch das Märchental geschaffen. „Von manchen wird das Wasser sogar als Heilwasser angesehen. Wir sind schon zufrieden, dass es bakteriologisch einwandfreies Trinkwasser ist“, sagt IG-Sprecher Peter Krupalja. Unterstützung Die Brunnenbauer wurden auch diesmal wieder maßgeblich durch Christian Heim unterstützt, der für Planung und die baurechtliche Abwicklung verantwortlich zeichnet. Die Agrargemeinschaft Thüringen mit Obmann Othmar Stuchly hat Holz für die Rastbänke und die Brunneneinfassung zur Verfügung gestellt. Nur bei Schönwetter Das Kreuzfest und die Brunnenweihe finden nur bei Schönwetter statt. Bei schlechter Witterung wird das Fest auf 30. Juni verschoben. Ab 10 Uhr geht es los. „Ka Zit“ spielt zum Frühschoppen auf. Nach dem Hauptgottesdienst in der Pfarrkirche Thüringen hat die Feuerwehr einen ShuttleZubringerdienst zum Fest auf Montiola organisiert. Die Zufahrt ist für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Den neu errichteten Brunnen auf „Schlinis“ wird Propst Kolumban Reichlin einweihen, weil „Schlinis“ im Besitz von Einsiedeln ist. (hh)


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Passivhaus mit Solarkraftwerk am Dach Landeshauptmann Markus Wallner sieht das DienstleistungszentrumBlumenegg als Vorzeigeprojekt für Regionen. Seit April 2013 ist das gemeinsame Dienstleistungszentrum Blumenegg der beiden Gemeinden Ludesch und Thüringen in Betrieb. Bauverwaltung, Bauhof und Wertstoff – Annahme sind unter einem gemeinsamen „Sonnendach“, dessen Solarzellen seit April bereits 100.000 Kilowatt Sonnenstrom an das öffentliche Netz geliefert haben. Bei der offiziellen Eröffnung waren sich Bauherren und Gäste mit DLZ-Leiter Roland Köfler einig: die Investitionen von 2,89 Millionen für den Bau des Zentrums in Passivhaus-Standard und 650.000 Euro für die Fotovoltaik Anlage sind gut investiert. Holz als zentraler Baustoff Die Idee eines gemeinsamen Dienstleistungszentrums wurde vor nunmehr sechs Jahren geboren. Bis zum Baubeginn im April 2012 wurden vom Planungsteam unter Verbandsobmann Josef Pfefferkorn und Stellvertreter Reinhold Schneider mit Architekt Reinhold Hammerer elf Planvarianten gewälzt. Schlussendlich hat sich Holz aus den heimischen Wäldern als zentraler Baustoff durchgesetzt. Die Überdachung wird von naturbehauenen Baumstämmen getragen. Das Innenleben des Verwaltungsgebäudes wurde samt Stiegenhaus mit heimischer Fichte gestaltet. Sämtliche Holzarbeiten wurden von heimischen Firmen aus der Region, teils auch aus dem Bregenzerwald ausgeführt. Größte dachparallele Anlage Mit 1.500 auf dem Dach des DLZ-Blumenegg montierten Solarmodulen ist die Fotovoltaik Anlage die derzeit größte in Österreich. Rund 100 Haushalte könnten ganzjährig mit den 365 kW/p mit Energie versorgt werden. Für Landeshauptmann Markus Wallner, der gemeinsam mit Klubobmann Karlheinz Kopf, LR Harald Sonderegger, Bezirkshauptmann Johannes Nöbl und dem Landtagsabgeordneten Josef Türtscher zur Eröffnung erschienen war, ist das DLZ-Blumenegg ein Vorzeigeprojekt bezüglich Kooperation für die Regionen im Land. „Ein Beweis, wie wichtig der Strukturfond des Landes zur Förderung der Lebensqualität im ländlichen Raum ist“, betont Wallner. Premiere Erstmals traten die Firobad Musig, die HM Ludesch und der MV Thüringen gemeinsam unter Manfred Domig auf und umrahmten den Festakt

feierlich. Gemeinsam „tönt“ es besser. Zur Eröffnung des DLZ Blumenegg gab es zur Freude der zahlreichen Gäste auch eine Premiere mit dem gemeinsamen Auftritt der Musikvereine aus Thüringen und Ludesch mit der Firobad-Musig unter der Leitung von Manfred Domig. Gemeinsam „tönt“ es einfach besser. Pfarrer Mihai Horvat und Diakon Manfred Sutter erbaten Gottes Segen. „DLZ-luaga und wünderla“ kamen auch die Großwalsertaler Bürgermeister Werner Konzett mit Manuela, Franz Ferdinand Türtscher, Bruno Summer, Willi Müller und Hermann Manahl. Die Walgauer Helmut Zimmermann, Michael Tinkhauser, Joachim Ganahl in Vertretung von Florian Kasseroler, Gabi Mähr, Anton Gohm und Anton Mähr. Ein besonderer Gruß galt auch dem Verbandobmann Josef Pfefferkorn, seinem Stellvertreter Reinhold Schneider, dem Planer Reinhold Hammerer und Statiker Thomas Burtscher, sowie Ehrenringträgerin Ingrid Jenny und den Altbürgermeistern Paul Ammann mit Marias, Helmut Gerster mit Marlene und Berno Witwer.

Tennisclub Thüringen

Schnuppernachmittag Der Tennisclub Thüringen veranstaltet am Samstag, dem 13.7.2013 ab 16.00 Uhr einen Schnuppernachmittag für die Freunde des Tennissports. Wer einmal versuchen will, die kleine gelbe Kugel über den roten Sand flitzen zu lassen ist recht herzlich willkommen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich ebenfalls gesorgt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung per Email unter simone.handlos@iplace.at oder per Telefon 0650 8657410


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Blumenegger Sommer 2013 „Musikalische Neuheiten und Altbekanntes auf Falkenhorst“ Die Villa Falkenhorst ist wieder Schauplatz des „Blumenegger Sommers 2013“ veranstaltet vom Kulturverein Villa Falkenhorst in Zusammenarbeit mit den umliegenden Blumenegg-Gemeinden. Die Konzertreihe beginnt am 27. Juni mit einer Ausstellungseröffnung des bekannten Künstlers Tone Fink und endet am 18. August mit den „Fäaschtbänklern“. Nach einem erfolgreichen Sommer im Vorjahr lädt der Verein „Villa Falkenhorst“ nun zum „Blumenegger Sommer 2013“. Den Auftakt bildet die „Ausstellung“ des Vorarlberger Künstlers Tone Fink. Der 1944 in Schwarzenberg geborene Künstler hat sich seit seiner Akademiezeit innerhalb weniger Jahre vom „Vollblutzeichner“ zum bedeutendsten Vertreter der Papier-Objekt-Kunst Österreichs entwickelt. Seine Werke sind bis 18. August im Park und im Pöllnitzkeller zu besichtigen. Vorarlberger Ensembles präsentieren sich! Auf dem Programm stehen fünf Matineen und zwei Serenadenkonzerte. Auch die Zusammenarbeit mit der Musikmittelschule Thüringen wird mit dem Abschlusskonzert und einem Gastkonzert der Freunde aus Michigan „Southern Winds“ fortgesetzt. Mit dem „Symphonischen Schrammelquintett Wien“ eröffnen wir den musikalischen Sommer. Bei der ersten Matinee des Blumenegger Sommers werden Interpretationen von „Wiener Musik“ auf höchstem Niveau geboten. Am 12. Juli gibt es Grüße aus der Musikküche. Die Bregenzerwälder Formation „Amüsgöl“ machen Musik für „Jede“ und „Jeden“. Auch die in Vorarlberg schon bestens bekannte Musikerin „Mia & the Soho Club“ bieten bei der folgenden Matinee einen famosen Mix musikalischer Kulturen, voller Spielfreude und Improvisationslust. Die „Smart Metal Hornets“ versuchen am 21.07. traditionelles Material aus verschiedenen musikalischen Bereichen innovativ, originell und nicht zuletzt humorvoll aufzuarbeiten. Bereits zum 12. Mal in Folge findet am 26. Juli im Park der Villa Falkenhorst das traditionelle Konzert der Militärmusik statt. Auch in diesem Jahr dürfen wir „Jailhouse Jazzmen“ wieder bei uns begrüßen. Sie präsentieren mit unbändiger Spielfreude mitreißenden Dixieland, perlenden Swing und Klassiker des Traditional Jazz. Eine romantische Sommernacht im Pavillon verspricht das Ensemble „konz.art“ mit der Interpretation von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und jener von Astor Piazzolla. Zum Abschluss des Blumenegger Sommers 2013 wollen die „Fäaschtbänklern“, mit Tanzmusik und Showeinlagen, die Herzen des Publikums gewinnen. Spaß und Unterhaltung für Jung und Alt, kulinarische Köstlichkeiten vom Buffet - bis in den frühen Nachmittag.

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Informationen: www.villa-falkenhorst.at (pr)


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Ludesch BĂźrgermeister: Dieter Lauermann, Tel. 05550/2221 Mitteilungen aus der Gemeinde

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Vorspielstunde der Klassen Andreas Amann - Keyboard, E-Bass Daniel Knaus - E-Gitarre am Dienstag, 25. Juni 2013 um 18 Uhr im ValĂźnasaal Ludesch

Gemeindeamt und Gemeindekindergarten Ludesch

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Blumenegger Kindersommer 2013

Das Gemeindeamt Ludesch sowie der Gemeindekindergarten bleiben am Freitag, dem 28.6.2013 wegen Betriebsausug geschlossen!

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Kath. Pfarramt Ludesch

Kirchliche Nachrichten Samstag, 22. Juni: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse mit Dankgottesdienst der Firmlinge, musikal. begleitet von der Musikschule Gr. Walsertal 12. Sonntag i. Jk., 23. Juni: 9 Uhr Familienmesse, musikal. gest. vom Davidchor Montag, 24. Juni: 8 Uhr Rosenkranzgebet Dienstag, 25. Juni: 19 Uhr Hl. Messe in der St. Martinskirche Mittwoch, 26. Juni: 19 Uhr Abendlob, hern. stille Anbetung Donnerstag, 27. Juni: 19 Uhr Hl. Messe mit Totengedenken fĂźr die Verstorbenen der letzten 5 Jahre im Monat Juni fĂźr GroĂ&#x;steiner Maria Klara, MĂźller Emma, Nasahl Adolf, Hilpert Frieda Elisabeth, MĂźller Josef, Zimmermann Raimund und Wucher Mathias, hern. Anbetung und Beichtgelegenheit Freitag, 28. Juni: 8 Uhr Hl. Messe Samstag, Peter und Paulus, 22. Juni: 18.30 Uhr Rosenkranzgebet, 19 Uhr Vorabendmesse mit Dankgottesdienst der Firmlinge, musikal. begleitet von der Musikschule Gr. Walsertal 13. Sonntag i. Jk., 30. Juni: 9 Uhr Sonntagsmesse und um 11 Uhr Taufe von Waldhauser Emely in der Pfarrkirche

Auch in den kommenden Sommerferien bieten die Blumenegg Gemeinden Bludesch, Ludesch und Thßringen ein umfangreiches Betreuungsangebot fßr Kleinkinder, Kindergartenkinder und Volksschulkinder. Die Gemeinden mÜchten in Zusammenarbeit mit den verschiedenen Einrichtungen den Kindern abwechslungsreiche Sommertage ermÜglichen und die Eltern unterstßtzen. Als Ergänzung zu den Betreuungsangeboten gibt es auch das Abenteuersportcamp in Ludesch (bereits ausverkauft!) und die Kreativwochen auf Falkenhorst. Die Betreuungsangebote kÜnnen unabhängig vom jeweiligen Wohnort in Anspruch genommen werden. Genauere Informationen erhalten Sie in den Kleinkindbetreuungen, in den Kindergärten, in den Volksschulen und auf der jeweiligen Gemeinde-Homepage oder direkt beim Bßrgerservice der Gemeinde. Die Lebensqualität von Familien in Blumenegg ist uns ein zentrales Anliegen, weshalb wir bemßht sind, die Angebote weiter zu verbessern, so Elisabeth Tschann (Thßringen), Doris Hammerer (Bludesch) und Christiane Seeberger (Ludesch).

Pfarre St. Sebastian, Ludesch Tel. 5550-3383; 6642259128 E-Mail: pfarre.ludesch@aon.at ; Homepage: www.pfarre-ludesch.at

6FKRWWLVFKH)LOPQDFKWLP+DQJDU Lebensfreude, Humor und die Leidenschaft fßr schottischen Malt Whisky stehen am 21. Juni bei der MZO-Filmnacht im HubschrauberHanger von Wucher-Helikopter in Ludesch auf dem Programm. Das Montessori Zentrum Oberland (MZO) zeigt den preisgekrÜnten Film Angel`s Share. In der britischen SozialkomÜdie geht es um einen jungen Arbeitslosen, der seine Leidenschaft fßr Whisky entdeckt und seinem Leben eine neue Wendung gibt. Die Filmnacht bietet auch kulinarische Genßsse - mit Whisky und feinen Speisen. Karten sind bei allen Volksbanken sowie im Montessori Zentrum Oberland in der Siedlung 2 erhältlich. Einlass ab 20.00 Uhr.

%Â UVHUEHUJ BĂźrgermeister: Fridolin Plaickner, Tel. 05552/62708 Mitteilungen aus der Gemeinde

*HEXUWVWDJH 22.06. Gehrig Angelika (50), 25.06. Cope Lewis Roy (78); Die Gemeinde BĂźrserberg gratuliert recht herzlich;

Selection Roadstertreffen Sportwagenausfahrt von BĂźrserberg - Matin auf die Tschengla ab 12 Uhr Mittags mit cirka 75 Teilnehmern. StraĂ&#x;ensperre cirka 1 Stunde.


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Nüziders

stattfand. Im Rahmen der Sitzung wurden die Projektabrechnung der Generalsanierung Mittelschule Nüziders vorgelegt und die Kostenentwicklung zur Kenntnis gebracht. Der Schlussrechnungsstand beläuft sich auf EUR 8.991.937,00 und liegt damit im Kostenrahmen der von der Gemeindevertretung (netto EUR 9 Mio.) beschlossen wurde. Weiters berichtet der Vorsitzende, dass die Beschattung der Klassenräume bei Nutzung der Active Boards nicht ausreichend ist und es daher zu Kontrastproblemen kommt. Dementsprechend soll eine Musterklasse mit Vorhängen ausgestattet werden. Sollte sich dies bewähren, werden auch die anderen Klassen entsprechend adaptiert.

Bürgermeister: Mag. (FH) Peter Neier Tel. 05552/62241 Mitteilungen aus der Gemeinde

Verhandlungsschrift über die 20. öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung am Donnerstag, den 6.6.2013 im Gemeindehaus (Sitzungsraum 3). Beginn der Sitzung: 20.00 Uhr Sitzungsteilnehmer Bgm. Mag.(FH) Peter Neier Gemeindevertreter GR Dr. Christoph Schneider GR Ewald Frei GR DI Wolfgang Burtscher Monika Moll Wolfgang Bickel Ing. Peter Mahner Ing. Hans Peter Vratar Angelika Kurzemann Norbert Frei Günter Steckel DI Hansjörg Wolf DI Karl Schmid Bruno Walter Josef Paterno Erich Stecher Markus Berchtold Entschuldigt Bernhard Perzl Roland Bitsche Mag.(FH) Peter Spalt Julius Tschann Vzbgm. Eva Nicolussi Elke Capelli Hubert Hrach Josef Suitner Schriftführerin

Vorsitzender Ersatzmitglieder Mag. Wolfgang Schraml Mag. Patrick Piccolruaz Christian Lutz Angelika Konzett

Werner Steiner Harald Ferra

Partei TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF SPÖ/PF FPÖ/PF

TNP/VP TNP/VP TNP/VP TNP/VP SPÖ/PF SPÖ/PF FPÖ/PF FPÖ/PF Mag. Alexandra Johler

Der Vorsitzende eröffnet die Sitzung, begrüßt die Anwesenden, insbesondere auch die Zuhörerin und stellt fest, dass die Einladung zur Sitzung ordnungsgemäß erfolgte und die Beschlussfähigkeit gegeben ist. Der Verlauf der Sitzung wird auf Minidisc aufgezeichnet. Soweit in der Verhandlungsschrift nichts anderes vermerkt ist, liegt die Beschlussfähigkeit zum Zeitpunkt jeder Abstimmung vor. Tagesordnung 1. Berichte 2. Alpenregion Bludenz a) Änderung der Statuten b) Kündigungsverzicht 2014 – 2018 3. Änderung des Flächenwidmungsplanes Umwidmung der GST-NR 325 sowie Teilflächen aus GST-NRn 323/1, 324, 326 und 3257 4. Änderung des Gesamtbebauungsplanes – GST-NR 325 sowie Teilflächen aus GST-NRn 323/1, 324 und 326 in Zone BW6 5. Rechnungsabschluss 2012 6. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 19. Sitzung vom 02.05.2013 7. Allfälliges 1. Berichte Mountainbike Single Trail Strecke Muttersberg Der Vorsitzende berichtet, dass mittlerweile der Genehmigungsbescheid der BH Bludenz für die Errichtung der Mountainbike Single Trail Strecke Muttersberg vorliegt. Weiters informiert er, dass der Gemeindevorstand in seiner Sitzung am 07.05.2013 die Dienstbarkeitsvereinbarung beschlossen hat. Nach Vorliegen der entsprechenden Förderzusagen werden die Betreiber noch 2013 mit dem Bau der Strecke beginnen. Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG Der Vorsitzende berichtet, dass am 28.05.2013 die 19. Beiratssitzung der GIG

Gesetzesänderung Der Vorsitzende informiert über folgende Gesetzesänderungen bzw. Begutachtungsverfahren zu Gesetzesänderungen: Begutachtung - Gesetz über die Errichtung eines Gesundheitsfonds für das Land Vorarlberg Kundmachung eines Landtagsbeschlusses betreffend ein - Gesetz über die Kinder- und Jugendhilfe - Gesetz über die Kinder- und Jugendanwaltschaft Bau- und Ortsplanungsausschuss Der Obmann des Bau- und Ortsplanungsausschusses DI Wolfgang Burtscher berichtet über die Sitzung am 22.05.2013. Neben der Begutachtung von verschiedenen Bauvorhaben wurden außerdem zwei Umwidmungsanträge beraten sowie die bestehenden Siedlungsränder im Rahmen der Erarbeitung des REKs diskutiert. Sowohl Flächenwidmungsplan- als auch Bebauungsplan haben sich bewährt. Vom Ausschuss wurden einige Bereiche wie Wohnen, Arbeiten, Öffentliche Nutzung und Naherholung genauer betrachtet. Dabei wurde festgehalten, dass im Bereich Wohnen relativ große Reserven zur Verfügung stehen bzw. auch die Möglichkeit zur Verdichtung der Bauweise besteht. Dementsprechend sollen auch künftig die Siedlungsränder eingehalten werden. Im Bereich Gewerbe und Industrie wird hingegen ein Flächenbedarf geortet. Wasserverband Ill-Walgau Der Delegierte im Wasserverband Ill-Walgau Dr. Christoph Schneider informiert über die letzte Verbandssitzung. Er berichtet, dass der Rechnungsabschluss 2012 beraten und beschlossen wurde. Gegenüber dem Voranschlag haben sich erfreulicherweise Minderausgaben ergeben. Außerdem informiert er über Probleme hinsichtlich der Realisierung von Hochwasserschutzmaßnahmen (Rückhaltebecken) im Bereich der Gemeinden Frastanz und Satteins. Forstausschuss Der Obmann des Forstausschusses Bruno Walter berichtet über die Sitzung vom 28.05.2013. Im Rahmen der Sitzung wurden verschiedene Ansuchen um Aufnahme ins Mitgliederverzeichnis der Nutzungsberechtigten am Gemeindegut beraten, ein Beschluss über die Vergabe von Holzarbeiten gefasst sowie die zukünftige Holzabgabe an Servitutsberechtigte diskutiert. 2. Alpenregion Bludenz Der Tourismusverband Alpenregion Bludenz hat im September 2008 mit den Mitgliedsgemeinden Brand, Bürserberg, Bürs, Stadt Bludenz, Nüziders, Stallehr, Innerbraz und Dalaas und den Mitgliedsbergbahnen Bergbahnen Brandnertal, Lünersee, Muttersberg und Klostertaler Bergbahnen die Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH gegründet. Um den laufenden Betrieb der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH sowie die professionelle touristische Vermarktung der Talschaften Brandnertal, Alpenstadt Bludenz und Klostertal mittelfristig sicherzustellen, haben die Gemeinden hierzu eine Nicht-Austritts-Vereinbarung im Jahre 2008 beschlossen. Diese läuft Ende 2013 aus und soll nun für die nächsten fünf Jahre erneuert werden. Der Tourismusverband Alpenregion Bludenz wird damit wieder mit den nötigen finanziellen Mitteln sowie der Planungssicherheit ausgestattet, um die gemeinsame Strategie 2014 - 2018, welche mit den Gemeinden und Bergbahnen vereinbart wurde, in den nächsten Jahren umzusetzen. Die Gemeinden des Großen Walsertales beabsichtigen 2014 dem Tourismusverband Alpenregion Bludenz beizutreten. 2013 soll gemeinsam in einem Schrumpfjahr der Übergang realisiert werden. Diese Kosten werden gesondert durch die Gemeinden des Großen Walsertals abgegolten. Der Beitritt der Gemeinden des Großen Walsertals erlaubt auf Back-Office Seite die Synergien noch besser auszuschöpfen und die Kosten aufzuteilen. Im Bereich Nachhaltigkeit und Regionalität (Tourismusstrategie 2020) kommt mit dem Großen Walsertal ein erfahrener Player ins Spiel. Somit werden auch die bestehenden Mitgliedsgemeinden von der Erweiterung inhaltlich und finanziell profitieren. In den anderen Bereichen (Marketing, PR, Produktentwicklung, Vertrieb und Verkauf, Gästeinformation, Erlebnisraum-Design, Markendramaturgie mit Bezug auf die Marke Vorarlberg, Controlling und


Qualitätsentwicklung sowie betrieblichen Partnerschaften etc.) wird die Talstrategie weiter klar forciert. Als Basis für die Vereinbarung und Zusammenarbeit der nächsten fünf Jahre gelten die Statuten des Tourismusverband Alpenregion Bludenz, die ARB Strategie 2014 - 2018 sowie der ARB Beitragsschlüssel 2014 - 2018. Die Endsumme der Mitgliedsbeiträge wird jährlich automatisch um 3 % erhöht, wobei die Performance der Gemeinden (Übernachtungen, Betten, Einwohner) berücksichtigt wird. Die Statuten müssen auf Grund der Neuaufnahme des Großen Walsertals bei der Generalversammlung am 26.06.2013 adaptiert werden. Mit Schreiben vom 27.05.2013 teilt der Verein für Tourismus & Freizeit Nü-ziders vertreten durch die Obfrau Brigitte Burtscher mit, dass Sie für 2014 bis 2018 den Verbleib in der Alpenregion Bludenz empfehlen. Der Gemeindevorstand empfiehlt in seiner Sitzung am 28.05.2013 die Statutenänderung sowie den Austrittsverzicht wie folgt zur Beschlussfassung in der Gemeindevertretung. Nach kurzer Diskussion werden auf Antrag des Vorsitzenden folgende Beschlüsse einstimmig gefasst: a) Änderung der Statuten Die Gemeindevertretung Nüziders möge beschließen, die Gemeinde Nüziders im Verein Tourismusverband Alpenregion Bludenz, im Folgenden Verein genannt, zu ermächtigen, der im Folgenden beschriebenen Satzungsänderung des Vereines zuzustimmen. Diese Satzungsänderung sieht vor, dass der Verein um die Talschaft Großes Walsertal erweitert wird. Die Alpenregion Bludenz Tourismus gGmbH wird mit sämtlichen touristischen Belangen wie Marketing, PR, Produktentwicklung, Vertrieb und Verkauf, Gästeinformation, Erlebnisraum-Design, Markendramaturgie mit Bezug auf die Marke Vorarlberg, Controlling und Qualitätsentwicklung sowie betrieblichen Partnerschaften etc. beauftragt. Der Bereich Infrastruktur (Wanderwege, Loipen, Schwimmbad, etc.) ist davon ausgenommen. Das Stammkapital wird vom Verein aufgebracht und der Verein verpflichtet sich, die Liquidität, der gGmbH alljährlich nach Maßgabe von Voranschlag und geprüfter Bilanz sicherzustellen. Der Verein refinanziert sich im Sinne der Statuten des Tourismusverband Alpenregion Bludenz durch Mitgliedsbeiträge, Beiträge von ordentlichen Mitgliedern, Beiträge des Landes Vorarlberg, Beiträge touristischer Unternehmen, Einnahmen aus der Refinanzierung von Werbeeinschaltungen und Einnahmen aus eigenen Veranstaltungen. Die Satzung des Vereines sieht vor, dass die Vertreter der Vereinsmitglieder in der Generalversammlung des Vereines, sofern es sich um juristische Personen handelt, bei der Ausübung des Stimmrechtes in Bezug auf die Angelegenheiten der gGmbH an die Weisungen der Mitglieder gebunden sind. Werden Mitglieder des Vereines durch mehrere Delegierte vertreten, so haben sie ihr Stimmrecht gemeinsam auszuüben. Um die oben genannten Ziele sicherzustellen und die notwendigen Arbeiten durchführen zu können, wird ein Fünf-Jahres-Programm (siehe ARB Strategie 2014-2018 – jährliche rollierende Planung) und ein Fünf-Jahres-Beitrags-Plan (siehe ARB Beitragsschlüssel 2014-2018) für Verein und gGmbH aufgestellt.

51 b) Kündigungsverzicht 2014 - 2018 Die Gemeinde Nüziders sichert, nach Maßgabe der Genehmigung dieses Fünf-Jahres-Programms und Fünf-Jahres-Beitrags-Plan, dem Tourismusverband Alpenregion Bludenz verbindlich zu, für diesen Zeitraum von ihrem Recht auf Austritt aus dem Verein nicht Gebrauch zu machen. 3. Änderung des Flächenwidmungsplanes Umwidmung der GST-NR 325 sowie Teilflächen aus GST-NRN 323/1, 324, 326 und 3257 Die Grundeigentümer der GST-NRN 323/1, 324, 325 und 326 haben die Umwidmung von Flächen/Teilflächen dieser Liegenschaften von Bauerwartungsfläche Wohngebiet in Baufläche Wohngebiet beantragt. Die Notwendigkeit ergibt sich aufgrund der betrieblich erforderlichen Parkplatzherstellung sowie einer geplanten Neuerschließung des Betriebes. Das Planungsgespräch für die beantragte Umwidmung wurde mit dem Grundeigentümer gemäß § 23 a Abs. 2 RPG am 10.04.2013 geführt und hierüber ein Aktenvermerk angelegt.

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Freitag, 21. Juni 2013


Freitag, 21. Juni 2013

52 Gleichzeitig erfolgt von Amtswegen eine Korrektur der Darstellung des Straßenverlaufes der Gemeindestraße „Außerbach“ im Flächenwidmungsplan mit Angleichung an den Naturbestand auf Basis der bereits durchgeführten Mappenberichtigung. Es ist daher beabsichtigt von Amtswegen Teilflächen aus der GST-NR 3257, GB Nüziders von Bauerwartungsfläche Wohngebiet bzw. Baufläche Wohngebiet in Verkehrsfläche Straße umzuwidmen. Im vereinfachten Anhörungsverfahren gemäß § 23 Abs. 3 wurden die betroffenen Grundeigentümer und die umliegenden Nachbarn sowie die berührten öffentlichen Stellen mit der Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme verständigt. Der Rechtsvertreter der Antragsteller teilt mit Schreiben vom 26.04.2013 mit, dass hinsichtlich der von der Gemeinde beabsichtigten Umwidmung einer Teilfläche mit 19 m² aus den GST-NRN 324 und 325 ein Grundtausch mit der Gemeinde vorgeschlagen wird. Mit Schreiben vom 14.05.2013 wurde eine neuerliche Verständigung im vereinfachten Verfahren gemäß RPG an den Rechtsvertreter zugestellt, worin die Anpassung der Widmung Verkehrsfläche-Straße an den Naturbestand auf Basis des Qualitätsverbesserungsplanes, GZ 15283/2013, Vermessungsbüro Bolter+Schösser nochmals erläutert wurde. Mittlerweile wurde gemäß Mitteilung vom Vermessungsamt Bludenz die Mappenberichtigung im Straßenverlauf der GST-NR 3257 (öffentl. Gut – Gemeinde Nüziders) bereits durchgeführt. behörd- Fort am franzöSomit ergibt sich eindeutig und Abordliche Großen sisch: VerSklavennung nachvollziehbar, dass durch die von Leben fügung see Amtswegen beabsichtigte Umwideinteiliger mung von Teilflächen aus der StraSchutzßengrundparzelle GST-NR 3257 in anzug Verkehrsfläche-Straße keine NachWunder bargrundstücke der Antragsteller berührt sind. Dieser Sachverhalt wird der Gemeindevertretung vor Beschlussfassung zur Kenntnis gebracht. unbeStadt ein Von den sonstigen Eigentümern stimmte, nördlich Fruchtgroße bzw. Nachbarn sowie den berührten Berlins zucker Anzahl öffentlichen Stellen wurden in der hart, angemessenen Anhörungsfrist keiunnachne Stellungnahmen abgegeben. giebig altägypdas Der Bau- und OrtsplanungsausExistietischer schuss empfiehlt daher der Gemeinrende Herr(philos.) scher devertretung, die beantragten Umwidmungen sowie amtswegigen Musikhinweieinträger sendes Anpassungen des Flächenwidfetten (Abk.) Fürwort mungsplanes der oben genannten Grundstücke zu beschließen. Auf Antrag des Vorsitzenden wird folgender Beschluss einstimmig gefasst: Gemäß § 23 in Verbindung mit § 21 des Raumplanungsgesetzes, kleine ‚UngläuHautLGBl Nr. 39/1996 idgF. wird verordentzünbiger‘ dung net: Der Flächenwidmungsplan der Gemeinde Nüziders wird wie folgt geändert:

Schraubenschlüssel

Die nachstehenden Flächen/Teilfläche der Grundstücke GST-NR 3257, GB Nüziders - Teilfläche mit 5 m² von Baufläche-Wohngebiet – BW in Verkehrsfläche-Straße (Widmung) GST-NR 3257, GB Nüziders – Teilfläche mit 65 m² von Bauerwartungsfläche-Wohngebiet – (BW) in Verkehrsfläche-Straße (Widmung) GST-NR 324, GB Nüziders - Teilfläche mit 525 m² GST-NR 325, GB Nüziders – Fläche mit 297 m² GST-NR 323/1, GB Nüziders – Teilfläche mit 848 m² GST-NR 326, GB Nüziders – Teilfläche mit 795 m² von Bauerwartungsfläche-Wohngebiet - (BW) in Baufläche-Wohngebiet - BW (Widmung) werden nach Maßgabe der in den angeschlossenen Lageplänen rot umrandeten Grenzen umgewidmet. Begründung der Änderungen gemäß RPG: § 2 Abs. 2 lit. a: nachhaltige Sicherung der räumlichen Existenzgrundlagen besonders für Wohnen und Arbeiten § 2 Abs. 3 lit. a: haushälterischer Umgang mit Grund und Boden § 2 Abs. 3 lit. g: keine Ausdehnung der äußeren Siedlungsränder Durch die vom Grundeigentümer beabsichtigte Umwidmung soll die bestehende Erwartungsfläche in Baufläche arrondiert werden.

Ballettschülerin

eingelegtes Hühnerprodukt

ital. Klosterbruder (Kw.)

wegen, weil

bestrafen

französisch: Jahr

horchen

Null beim Roulette

englischer Gasthof

Haushaltsgerät

Feldfrucht

europ. Fußballbund (Abk.)

hohe Männersingstimme

Gewässer in den Voralpen

englisch: tun, machen

germanische Gottheit

großes Gefäß mit Henkel

Kimonogürtel

japaniWeisscher Politiker, sagung † 1909

Wunschbild

Schwur französischer unbest. Artikel USFilmtrophäe

Ehrgeiz, Streben römisches Gewand japan. Verwaltungsbezirk

enorm Bergstock in Graubünden

Eiweiß

Kleidung tragen

orientalischer Wollstoff

arab. Zupfinstrument

künstliche Weltsprache

EDVBegriff (Internet)

Fremdwortteil: drei

‚Prag‘ in der Landessprache

Kochsalzlösung

Abk.: pianissimo

Grundmodell

Mörtel

Distanz

Name der Europarakete Hirte

russ. Teekochgerät

der Kosmos

ermüdend weibliches Zauberwesen

Trinkgefäß engl. Fürwort: er

tropische Baumwolle

männlicher Verwandter

Fremdwortteil: zwei

Wichtigtuerei oberster Rang im Theater DEIKE-PRESS-1619-13

E I M E R

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A T AND RAHA A I ABA CH E N I NN Z D U E B E E NOR DO F A S E UN E N S I OE D S S E F C HAB E E R I E


Freitag, 21. Juni 2013 Es wird eine zusammenhängende einheitliche Widmungsfläche BauflächeWohngebiet im Siedlungsraum geschaffen, welche auch der nachhaltigen und langfristigen Absicherung der räumlichen Existenzgrundlagen, insbesondere für das Wohnen und Arbeiten dient. Nutzungskonflikte sind nicht zu erwarten, da die bestehende Flächenwidmung arrondiert wird und großteils auch der Umgebungswidmung entspricht. Der haushälterische Umgang mit Grund und Boden wird gewährleistet. Der äußere Siedlungsrand wird nicht ausgedehnt, da angrenzend im Siedlungsgebiet bereits überwiegend bebaute Flächen vorhanden sind. Weiters erfolgt von Amtswegen eine Korrektur der Darstellung des Straßenverlaufes der Gemeindestraße Außerbach im Flächenwidmungsplan als VerkehrsflächeStraße mit Angleichung an den Naturbestand auf Basis der bereits durchgeführten Mappenberichtigung im Straßenbereich der GST-NR 3257. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die beabsichtigten Umwidmungen den Bestimmungen des RPG und der Raumverträglichkeit sowie den Zielsetzungen des REK entsprechen. Die Interessensabwägung und Beschlussfassung der Gemeindevertretung stützt sich auf die vorliegenden Unterlagen aus dem Umwidmungsverfahren. 4. Änderung des Gesamtbebauungsplanes – Zuweisung der GST-NR 325 sowie Teilflächen aus GST-NRN 323/1, 324 und 326 in Zone BW6 Die Grundeigentümer der GST-NRN 323/1, 324, 325 und 326 haben die Umwidmung von Flächen/Teilflächen dieser Liegenschaften beantragt. Die genannten Liegenschaften sollen gemäß beiliegendem Plan großteils von Bauerwartungsfläche-Wohngebiet in Baufläche-Wohngebiet umgewidmet werden. Gleichzeitig erfolgt von Amtswegen eine Korrektur der Darstellung des Straßenverlaufes der Gemeindestraße „Außerbach“ im Flächenwidmungsplan mit Angleichung an den Naturbestand auf Basis der bereits vom Vermessungsamt durchgeführten Mappenberichtigung. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die beabsichtigten Umwidmungen den Bestimmungen des RPG sowie den Zielsetzungen des REK entsprechen. Der Bau- und Ortsplanungsausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung, die vorgenannten Flächen/Teilflächen der als Baufläche-Wohngebiet auszuweisenden Liegenschaften jeweils der Zone BW 6 des Gesamtbebauungsplanes zuzuordnen. Auf Antrag des Vorsitzenden wird einstimmig folgender Beschluss gefasst: Gemäß § 28 des Raumplanungsgesetzes, LGBl Nr.39/1996 idgF. wird verordnet: Der Gesamtbebauungsplan der Gemeinde Nüziders wird wie folgt geändert: Die nachstehenden Flächen/Teilflächen der Grundstücke GST-NR 324, GB Nüziders - Teilfläche mit 525 m² GST-NR 325, GB Nüziders – Fläche mit 297 m² GST-NR 323/1, GB Nüziders – Teilfläche mit 848 m² GST-NR 326, GB Nüziders – Teilfläche mit 795 m² mit der Zonierung BW 6 (Gesamtbebauungsplan) werden nach Maßgabe der im angeschlossenen Lageplan Zl. 031-2-1 rot umrandeten Grenzen der zuvor genannten Zonierung des Gesamtbebauungsplanes zugeordnet. 5. Rechnungsabschluss 2012 Der Vorsitzende führt aus, dass der Rechnungsabschluss 2012 samt Prüfbericht den Mitgliedern der Gemeindevertretung zeitgerecht zugestellt wurde. In weiterer Folge erläutert er die Eckdaten. Der Rechnungsabschluss der Gemeinde Nüziders für das Jahr 2012 schließt mit Einnahmen EUR 10.262.602,80 Ausgaben EUR 10.262.602,80 Zuführung an die Haushaltsausgleichsrücklage (Budgetausgleich) EUR 367.842,33 Stand Haushaltsausgleichsrücklage per 31.12.2012 EUR 844.178,45 Personalaufwand EUR 2.084.311,74 Schuldenstand per 01.01.2012 EUR 4.953.025,89 Schuldenstand per 31.12.2012 EUR 4.230.203,84 Schuldenstand per 31.12.2012 (ohne Zwischenfinanzierung) EUR 3.527.064,50 Stand Haftung GIG per 01.01.2012 EUR 8.367.717,58 Stand Haftung GIG per 31.12.2012 EUR 8.365.338,28 Gesamtschuldenstand Gemeinde + GIG per 01.01.2012 EUR 13.320.743,47 Gesamtschuldenstand Gemeinde + GIG per 31.12.2012 EUR 12.595.542,12 Pro Kopf Verschuldung per 31.12.2012 EUR 2.429,70 Pro Kopf Verschuldung per 31.12.2012 (Zwischenfinanz. Bundesmittel) EUR 2.294,06 Mietzahlungen an die GIG (VS, HS, FC-Heim) EUR 294.535,32 Beteiligung an der GIG 2012 EUR 100.000,00 Gesamte Leistungen an die GIG 2012 EUR 394.535,32

53 Der Vorsitzende resümiert, dass 2012 ein durchaus positives Ergebnis erzielt werden konnte und es lediglich zu wenigen Abweichungen gegenüber dem Voranschlag gekommen ist. In weiterer Folge geht er auf die bedeutendsten Voranschlagsabweichungen ein: Mehrausgaben Zuführung an Haushaltsausgleichsrücklage EUR 331.442,33 Minderausgaben Erwerb Beteiligung GIG - Investitionen EUR 105.568,00 Anteile an der Wildbachverbauung EUR 100.000,00 Mindereinnahmen Wildbachverbauung Landesbeiträge Bedarfszuweisungen EUR 62.293,00 Landesbeiträge Bedarfszuweisungen EUR 51.657,00 Der Obmann des Prüfungsausschusses DI Karl Schmid bringt sodann den Prüfbericht zur Kenntnis. In vier Sitzungen wurde der Rechnungsabschluss 2012 sowie weitere Bereiche der Gemeindeverwaltung geprüft. Wie bereits zuvor erwähnt wird auch vom Obmann des Prüfungsausschusses festgehalten, dass der Rechnungsabschluss und damit verbunden die Entwicklung der finanziellen Situation der Gemeinde Nüziders abermals eine positive Entwicklung gegenüber dem Voranschlag aufweist. Generell hält er fest, dass die vorhandenen Mittel maßvoll eingesetzt wurden. Bei der Prüfung des Rechnungsabschlusses 2012 wurden folgende Bereiche geprüft: • Zahlungsrückstände • Gesamt-Steueraufkommen 2012 • Kommunalsteuer-Aufkommen 2012 • Personalsituation • Kostenentwicklung Energie • Gebührenentwicklung • Beiträge an Krankenanstalten • Regionales Entwicklungskonzept (REK) • Abrechnungen Sonnenbergsaal • Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) • Einzelbelegprüfungen • Kassaprüfung Der Prüfungsausschuss hat nach Abschluss der Prüfung einvernehmlich beschlossen der Gemeindevertretung die Annahme des Rechnungsabschlusses in der vorgelegten Form zu empfehlen. Der Obmann des Ausschusses bedankt sich bei den Mitgliedern des Ausschusses für die sachlichen und konstruktiven Diskussionen sowie bei den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die gute Arbeit und das Engagement. Einstimmig wird auf Antrag des Vorsitzenden der vorliegende Bericht des Prüfungsausschusses zur Kenntnis genommen und der Rechnungsabschluss 2012 mit folgenden Summen beschlossen: Einnahmen der Erfolgsgebarung EUR 9.421.110,91 Einnahmen der Vermögensgebarung EUR 840.491,89 Gesamteinnahmen EUR 10.262.602,80 Ausgaben der Erfolgsgebarung EUR 8.222.050,39 Ausgaben der Vermögensgebarung EUR 2.040.552,41 Gesamtausgaben EUR 10.262.602,80 6. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 19. Sitzung vom 02.05.2013 Der Vorsitzende stellt fest, dass gegen die Verhandlungsschrift der 19. Sitzung vom 02.05.2013 keine Einwendungen erhoben werden und diese daher gemäß § 47 Abs. 5 GG als genehmigt gilt. 7. Allfälliges Der Vorsitzende bringt folgendes zur Kenntnis: • Gewerbemitteilungen • Bodenfreiheit – Verein zur Erhaltung von Freiräumen: Einladung der Gemeindevertretung zur Fachtagung am 14.06.2013 im ORF Landesstudio Vorarlberg Anhand einer Bildpräsentation berichtet der Vorsitzende wie folgt: • Hochwasser • Flohmarktlädile – Wechsel vom Sozialkreis zum Krankenpflegeverein • Jubiläen • Kindergartenkonzert im Sonnenbergsaal • Ausstellung „Sichere Gemeinde“ im Gemeindehaus • Hunger auf Kunst und Kultur – 5 Jahre Kulturpass • 08.06.2013: Tanzhaus Hohenems im Sonnenbergsaal • 09.06.2013: Frühschoppen des Trachtenvereins im St. Viner Hof bei Familie Andreas Tschann


Freitag, 21. Juni 2013

54 Bezugnehmend auf die Hochwasserereignisse vom Wochenende erklärt Wolfgang Bickel, dass die Weiterführung des WLV-Projektes Umgehungsgerinne Dorfbach jedenfalls von der Gemeinde vorangetrieben werden soll.

Obst- und Gartenbauverein Nüziders

Auf Anfrage von Monika Moll erklärt der Vorsitzende, dass im Rahmen der Dienstbarkeitsvereinbarung Mountainbike Single Trail Strecke Muttersberg entsprechende Maßnahmen zur Entflechtung von Mountainbikern und Wanderern am Muttersberg vertraglich vereinbart wurden. Außerdem sind auch Maßnahmen im Bewilligungsbescheid festgehalten. Den entsprechenden Abschnitt im Bewilligungsbescheid der BH Bludenz bringt er zur Kenntnis.

Donnerstag, 27. Juni 2013 um 18 Uhr bei Fam. Franz Meyer Zersauen 6b

Garta - Tratsch

Bernhard Huchler führt Sie durch den Garten von Franz und Marianne Meyer. Franz und Marianne Meyer haben ihren Garten in der letzten Zeit auf Hochbeete umgestellt. Dort stehen auch die Maispflanzen von unserem Projekt mit der 1c und 2a Klasse der Volksschule. Bernhard Huchler erklärt Ihnen an diesem Abend • was gibt es Neues im Garten, • was ist gerade aktuell, • was muss unbedingt jetzt getan werden.

Ende der Sitzung: 21.43 Uhr Die Schriftführerin: Mag. Alexandra Johler Der Vorsitzende: Bgm. Mag. (FH) Peter Neier

Pfarrgemeinde Nüziders

Kirchliche Nachrichten

Sie kennen Herrn Huchler schon, er hat bei uns schon mehrere Vorträge über den Gemüse-Garten gehalten. Kommen Sie, es ist sicher viel Interessantes und Neues dabei. Nichtmitglieder sind willkommen. Von Nichtmitgliedern heben wir einen Unkostenbeitrag von 5 Euro ein. Weitere Infos und Bilder auf unserer Homepage www.ogv-nueziders.at

Freitag, 21. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Samstag, 22. Juni: 14 Uhr Taufe von David Kreyer, 14.30 Uhr Taufe von Amy Larger, 19 Uhr Vorabendmesse Sonntag, 23. Juni, 12. Sonntag im Jahreskreis: 7.30 Uhr Hl. Messe, 9.30 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Hl. Messe Montag, 24. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Dienstag, 25. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 26. Juni: 19 Uhr 7./30. für Martin Frei Donnerstag, 27. Juni: 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Freitag, 28. Juni: 7.15 Uhr Hl. Messe

Blumensträuße selbst binden Samstag, 29. Juni um 14 Uhr bei Fa. Zimmermann, Landstraße 34

Pfarrbüro: Tel. Nr. 05552/62456, Fax 05552/62456-4 E-mail: pfarramt.nueziders@aon.at Öffnungszeiten: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr

Blumen aus dem eigenen Garten (oder Wildblumen) zu Sträußen binden. Kursleiterin ist die Floristikmeisterin Brigitte Scherrer. Sie erklärt wie Sie Gartenblumen richtig schneiden, putzen und wässern, um eine längere Haltbarkeit zu erreichen. Mit der Hilfe von Brigitte Scherrer gelingt es jedem Teilnehmer die mitgebrachten Kostbarkeiten aus dem eigenen Garten kunstvoll in einen Strauß zu verwandeln. Um die Blumen zu schneiden und kunstvoll zu formieren, benötigen Sie eine Baumschere, ein Messer und eine Blumenvase. Nichtmitglieder sind willkommen. Von Nichtmitgliedern heben wir einen Unkostenbeitrag von 5 Euro ein.

Sonnenberger harmoniemusik Nüziders

Easy Cheesy - Summertime Am 29. Juni 2013 findet wieder das jährliche „Easy Cheesy Summertime - Fest“ statt. Für die musikalische Umrahmung wird unsere neu gegründete Buramusig sorgen. Wir freuen uns schon darauf, gemeinsam mit Ihnen einen netten und gemütlichen Abend zu genießen. 29. Juni 2013 Volksschulhof Nüziders ab 19 Uhr - nur bei guter Witterung

Weitere Infos und Bilder auf unserer Homepage www.ogv-nueziders.at

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Garten-Exkursion Mit vielen Nüziger Gärtlern schaute sich der Obst- und Gartenbauverein Nüziders den Permakulturgarten von Margit Rusch oberhalb von Dornbirn an. Der Permakulturgarten mit 3000 m² von Frau Rusch ist in verschiedene Räume eingeteilt. So fließen die einzelnen Gartenelemente ganz natürlich ineinander. Hier gibt es Raum für Kräuter, Gemüse, Teiche, Blumen, Beeren, Früchte, Sitzplätze und für das Federvieh ist auch Platz. Der Garten liegt auf 600 Meter Seehöhe und man hat einen sehr schönen Blick über das Vorarlberger Unterland und den Bodensee. Margit Rusch beantwortete die vielen Fragen und machte darauf aufmerksam wie es leichter geht, den Garten zu bearbeiten. Auf der Rückreise kehrten wir bei der Winzerfamilie Nachbaur in Röthis ein. Bei einem guten Vorarlberger Achtele besprachen wir die gewonnen Eindrücke und genossen den Blick über das Vorarlberger Vorderland. Weitere Info auf unserer Homepage www.ogv-nueziders.at


Freitag, 21. Juni 2013

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Fischereiverein Nüziders

-XQJÀVFKHU(LQVFKXOXQJ Der Fischereiverein Nüziders hat heuer das Glück gleich zehn neue Jungfischer in seinen Reihen begrüßen zu dürfen: Adrian Grass, Elias Berthold, Christoph Bitschnau, Fabian Brunold, Beat-Elias Hollenstein, Rafael Spanner, Thomas Spelitz, Elias Vierhauser, Julian Wolf und Matthias Zech. Da die Jungen mit sehr unterschiedlichen Kenntnissen über die Fischerei zum Verein kommen, wurde am Morgen gleich mit der theoretischen Einschulung begonnen wie von Ruten und Rollenarten und deren Aufbau, Grundmaterialien wie Schwimmer, Sbirolino, Wirbel, Haken, etc., Knotenkunde bis zum Grundwurf, Fischkunde und Organisatorischen wie Ausfüllen der Fanglisten bzw. Fangstatistik und deren Abgabe sowie die Vereinsbestimmungen und die Spielregeln am See. Aufgeteilt in fünf Gruppen ging es bei dem Nachwuchs gleich zur Sache. Begleitet wurden die Jungen von einem erfahrenen Fischer. Nach den Einweisungen konnte jeder sein Können selbst unter Beweis stellen und sein Glück probieren. Beim ersten Fischfang ging es dann auch ans Ausnehmen der Fische, Innereien und Lagern. Alles in Allem ein sehr interessanter und lehrreicher Tag für die neuen Petrijünger. Einen Dank an Jugendbetreuer Adi Galehr, der durch seine tolle Arbeit immer wieder junge Menschen für dieses schöne Hobby begeistern kann. Ebenfalls an Gebi Burtscher, Manfred Marlin und Christian Tomio für guten Tipps und Tricks für die Jugendlichen wie auch an Hüttenwirt Hans Kräutler und natürlich an alle interessierten Jungfischer. www.fv-nueziders.at

In Halbzweit zwei erwischten die Gäste den besseren Start und konnten nach einem Eckball den Ausgleich erzielen. Die Kennelbacher waren nun die aktivere Mannschaft und hatten mehr vom Spiel. In Minute 68 dann die 1:2 Führung für die Gäste aus Kennelbach. Unsere Jungs zeigten aber Moral und kämpften sich nach dem Rückstand wieder in die Partie. In Minute 75 erzielte Music Jasmin, nach einer schönen Vorlage von Hollerer Lukas den 2:2 Ausgleich für die Hausherren. In der Schlussphase war es ein offenes Spiel in welchem beide Mannschaften auf Sieg spielten. In Minute 88 gingen die Gäste abermals in Führung, kurz vor Ende hatten unsere Jungs nochmals eine gute Möglichkeit um noch den Ausgleich zu erzielen, Concin Sandro scheiterte aber am guten Schlussmann der Gäste. So blieb es nach einer intensiven Partie beim knappen Sieg der Gäste.

Unterberger Automation FC Nüziders

Jahreshauptversammlung Obmann Christoph Niegelhell wieder gewählt

FC Nüziders

Niederlage gegen den FC Kennelbach Unterberger Automation FC Nüziders – FC Kennelbach 2:3 (1:0) Torschützen: Grundner Rene, Music Jasmin; Im letzten Heimspiel in dieser Saison musste unsere Mannschaft eine knappe 2:3 Niederlage gegen den FC Kennelbach einstecken.

Am 11. Juni fand die Jahreshauptversammlung des Unterberger Automation FC Nüziders im FC-Clubheim in Nüziders statt. Rückblick und Vorschau der Nachwuchs- und Kampfmannschaften standen zu Beginn auf der Tagesordnung. Die Entlastung des Kassiers und der bisherigen Vereinsleitung waren weitere Akte. Unter dem Vorsitz von Bürgermeister Peter Neier wurde Christoph Niegelhell als neuer FC-Obmann einstimmig wieder gewählt. Bei den anschließenden Neuwahlen des Vorstandes wurde der Wahlvorschlag von Obmann Christoph Niegelhell einstimmig angenommen und der neue Vorstand bestätigt. Abschließend bedankte sich nochmals Neo-Obmann Christoph Niegelhell mit seinem neuem Vorstandsteam für das ausgesprochene Vertrauen und freut sich schon auf die neue Saison 2013/2014. Nachwuchs: Meistertitel der U17-Mannschaft Die U17-Mannschaft mit den beiden Trainern Gökmen Hacisalihoglu und Willi Siess hatten in der letzten Runde das entscheidende Spiel um die Meisterschaft gegen die Alterskollegen aus Raggal mit 2:1 gewonnen und haben somit die Meisterschaft nach Nüziders geholt. Die Vereinsleitung des FC Nüziders gratuliert der U17-Mannschaft und ihren Trainern zur „Meisterleistung“ in dieser Saison!

Die Sulzbacher Elf war in Halbzeit eins die bessere Mannschaft und hatte das Spiel im Griff. In Minute 12 dann auch die 1:0 Führung, nach einer schönen Kombination wurde Grundner Rene ideal bedient und erzielte die Führung für unsere Jungs. Unsere Mannschaft spielte weiter nach Vorne und hatte in Minute 20 die nächste gute Möglichkeit durch Huber Clemens. In dieser Tonart ging es auch weiter, Music Jasmin hatte in Minute 30 die nächste gute Möglichkeit, es blieb aber bei der knappen Führung für unsere Jungs. Die Gäste aus Kennelbach waren immer wieder mit Standartsituationen gefährlich, so hatten wir kurz vor der Pause Glück, dass nicht der Ausgleich gelang. Mit einer knappen Führung ging es in die Kabinen. In der Pause wurde das Raiffeisengewinnspiel durchgeführt, Gratulation dem glücklichen Gewinner Kaufmann Erich. Vielen Dank an die Raiffeisenbank Bludenz!

U17-Meistermannschaft nach dem entscheidenden Spiel


Freitag, 21. Juni 2013

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Unter uns gesagt

Bewährte Frauen im Spannungsfeld der Justiz... terinnen und Richter ihr Möglichstes tun, um die Waagschale der Göttin Justitia waagrecht zu halten und bemüht sind, Recht zu finden und dieses auch zu sprechen. Gemäß diesen Voraussetzungen gibt es auch Justizangehörige, die es sich wirklich nicht leicht machen und sich neben ihren Aufgaben auch außertourlich für die Justiz engagieren und somit Großes für uns alle leisten. Und nachdem die Zeitungsseiten ständig übervoll mit mehr oder weniger Prominenten aus Showbusiness, Politik und einer zu hinterfragenden Gesellschaft sind, ist es durchaus berechtigt, eine kürzliche außergewöhnliche Ehrung zweier in der Justiz tätiger bedeutender Frauen aus dem Ländle entsprechend zu würdigen. So verlieh Bundespräsident Heinz Fischer kürzlich an die beiden außerordentlich engagierten Richterinnen am Landesgericht Feldkirch, Dr. Brigitte Ciresa und Dr. Angelika Kempf den Berufstitel »Hofrätin«, der in relativer »Medien-Stille« im Rahmen einer schlichten Feier übergeben wurde.

Dazu sei bemerkt, dass nur zwei Prozent der Richterinnen auf diese Art geehrt werden... Beide Damen haben sich als »Starke Frauen« diese Auszeichnung wirklich besonders verdient. Angelika Kempf, eine nimmermüde Vertreterin des Rechts, steht neben ihrem Amt u.a. seit sieben Jahren erfolgreich als Vorsitzende einer Rechtskommission vor. Brigitte Ciresa ist in den Regionen Montafon, Bludenz und Feldkirch absolut keine Unbekannte und für ihr starkes Engagement bekannt. Sie übernahm 1979 als junge Frau das Bezirksgericht Schruns und das will bei der bekannt heiklen Montafoner Gerichtsszene etwas heißen. Obwohl gewisse »Herren« anlässlich ihrer Installierung gekünstelt mitleidig lächelten, erwies sich Brigitte Ciresa schließlich als integre und unbeugsame Idealbesetzung und es gehört mit zu ihrem Verdienst, dass es das BG Montafon heute noch gibt... Schließlich übernahm sie dann etliche Jahre später die Agenden eine Gerichtschefin am Bezirksgericht Bludenz, wurde auch dort für ihr außergewöhnliches Engagement vom Ministerium gewürdigt und wechselte schließlich ins Landesgericht nach Feldkirch, wo sie sich u. a. jahrelang große Verdienste im Bereich der Frauengleichbehandlung im Rahmen der Justiz erwarb. Der Berufstitel »Hofrätin« kam also nicht von ungefähr...

Trotz der letztjährigen Vorfälle im »Ländle« ist es hoch an der Zeit, dass sich endlich die Auszeichnungen von Frauen mehren, die im diffizilen Bereich unserer Justiz mit hohem Engagement nicht nur ihren Job tun, sondern sich freiwillig außergewöhnliche Aufgaben widmen und diese auch meistern. Denn es war nicht immer so, dass Frauen als Amtsinhaber in männlichen Justizkreisen gar so gerne gesehen wurden. Es gab im »Ländle« nämlich Zeiten, in denen – wie mir ein alter »Justizhase« zuraunte – hinter vorgehaltener Hand der Spruch kursierte »Ohne Schreiber keine Weiber...«. Es wissen hier allerdings nur »Insider«, was das auf sich hatte... Solche Zeiten sind natürlich längst vorbei und gerade deshalb soll diese Auszeichnung durch den Bundespräsidenten besonders gewürdigt werden... Die Tendenz, dass Frauen in der Justiz immer mehr Fuß fassen, steigt. Wirklich interessante Spannungsfelder sind – unter uns gesagt – eben nicht mehr eine nur männliche Domäne...

„Commentatore“

Günther J. Wolf Gastkommentar

Marketingclub bei Collini. Ein „schlafender Riese“ – zumin-

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Die Justiz ist bekanntlich eines der größten und diffizilsten Spannungsfelder in der Rechtssuche und der Rechtsprechung. In gerichtlichen Auseinandersetzungen Recht zu finden und Recht zu sprechen war immer schon eine der schwersten Aufgaben des Menschen. Eben weil es – wie man im Volksmund sagt – wirklich »menschelt«. Und nicht zuletzt deshalb geriet in den letzten Jahren die Justiz nicht nur bundesweit fallweise in den Schussbereich der Medien und auch im »Ländle« gab es in der jüngsten Vergangenheit Vorfälle, die nicht zum Ruhm der Justiz ausfielen. Wo gehobelt wird, fliegen Späne und wer engagiert arbeitet, gerät auch in Gefahr, den einen oder anderen Fehler zu machen. Und wer kann wirklich von sich behaupten, fehlerlos zu sein...? Doch bei allem derzeitigen Unkenrufen in der Regenbogenpresse über die angebliche Bedrohung durch eine sogenannte Zweiklassen-Justiz in Österreich sei bemerkt, dass die Rich-

dest außerhalb der Zielgruppe – war die Collini-Gruppe für die Mitglieder des Marketingclubs Vorarlberg (MCV) mit Präsident Karlheinz Kindler und den Vorständen Tibor Naphegyi sowie Dieter Heidegger an der Spitze, als sie von Vorstandsvorsitzenden DI Johannes Collini kürzlich in die Welt von Collini entführt wurden. Im Bereich hochqualitativer Oberflächenbeschichtung ist Collini Marktführer und beschäftigt in Europa über 1.400 Mitarbeiter, davon rund 400 am Hauptsitz in Hohenems. Die Marketingstrategien und die stetigen Überlegungen, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht, sind beeindruckende Säulen des Erfolgs von Collini. Bei der Betriebserkundung durften die Clubmitglieder auch schon einen Blick in das neue Anodisierungswerk werfen. Die 23-Millionen-Euro-Investition wird in Kürze in Betrieb gehen und ist in dieser Art das erste Werk mit dieser Technik weltweit. Im Foto: Gute gelaunte Vorstände des Marketinglclubs und der Collini-Vortragenden. Erste Reihe (vlnr) Gottfried Techt, Ramasamy Kalaivanan, Guntram Obwegeser (Alle Collini). Hinten Dieter Heidegger (MCV), Johannes Collini, Tibor Naphegyi und Karlheinz Kindler (beide MCV) (pr)


Freitag, 21. Juni 2013

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Freitag, 21. Juni 2013

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Golan: Ein bitterer Beigeschmack bleibt Es war das erste Mal, dass ein Bundeskanzler so genannte Rückkehrer oder Heimkehrer höchstpersönlich am Flughafen begrüßte. Auch ein Verteidigungsminister steht nicht jedes Mal an der Gangway, um heimkehrenden Blauhelmen die Ehre zu erweisen. Jedwede Zweifel, dass der übereilte Abzug österreichischer Truppen von den Golan-Höhen etwas mit dem bevorstehenden Nationalratswahlkampf zu tun hat, wurde ob dieser Bilder beseitigt. Viele Soldatinnen und Soldaten, die für Einsätze in Krisengebieten speziell ausgebildet wurden und sich des Risikos sehr wohl bewusst sind, fürchten nun um ihre Reputation. Sie selbst, wie Verteidigungsminister Gerald Klug (siehe Interview) bestätigt, wären freilich am Golan geblieben. Eines hat uns diese wenig ruhmreiche Episode auf alle Fälle gezeigt: Außenpolitik sollte aus der Innenpolitik herausgehalten werden. Speziell in Zeiten von Wahlkämpfen. Bleibt zu hoffen, unsere Politiker haben auch dazugelernt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

AUF ... Ex-Telekom-Manager Gernot Schieszler belastete die Angeklagten im Prozess: Der Auftrag sei ein Scheingeschäft gewesen.

AB ... 140 Spieler reichten gegen NovomaticGründer Johann Graf eine Klage ein. Sie fordern 33 Millionen Euro Entschädigung. Fotos: Picturedesk, Novomatic

Golan-Abzug soll mit Juli abgeschlossen sein Österreich scheint dem Wunsch der UN entgegenzukommen und verzögert Abzug. von Karin Strobl

Ein Kontingent von GolanRückkehrern ist in Wien angekommen. Wie geht’s weiter? GERALD KLUG: „Wir arbeiten intern an der militärischen Umsetzung, um einen geordneten Abzug zu garantieren und rechnen für die Umsetzung vor Ort mit zwei bis vier Wochen.“ Bis wann soll dieser Abzug abgeschlossen sein? Schließlich ist er auch eine logistische Herausforderung. „Klar ist, dass dieser so rasch wie möglich vonstatten gehen wird. Wir führen auch Gespräche mit der UNO, daher lässt sich ein Termin nicht auf den Punkt bringen. August ist aber kein Thema.“ Werden Sie und der Kanzler jetzt alle Heimkehrer am Flughafen begrüßen? „Der Abzug ist eine politische Entscheidung. Unsere Soldatinnen und Soldaten, so wie sie ausgebildet sind, wären auch länger geblieben. Sie hätten diesen Einsatz auch unter großen Gefahren fortgesetzt. Darum war es uns wichtig, die Entscheidung auch vor unseren Soldaten zu begründen.“ Wie ist es zur Entscheidung gekommen? War es die des Kanzlers, des Außenministers oder doch Ihre? „Ich habe seit meinem Amtsantritt drei Faktoren an diese Friedensmission geknüpft. Erstens muss sichergestellt sein, dass die Versorgung und die Rotation unserer Soldaten funktionieren. Zweitens muss vor Ort die Akzeptanz aller Partner herrschen. Drittens hat die Sicherheit unserer Soldaten immer oberste Priorität.“ Welcher Faktor war nicht mehr gewährleistet?

Klug zu Chefredakteurin Strobl: „Ende Juni wird es zur Attraktivierung des Grundwehrdienstes einen Endbericht geben.“ Foto: Jantzen

„Mit den jüngsten Vorfällen haben wir eine neue militärische Situation am Golan erreicht. Wir hatten zum ersten Mal ein gezieltes Zusammenwirken mehrerer Rebellentruppen im Einsatzgebiet unserer Soldaten. Und es ist der syrischen Regierung als Gastgeber erstmals nicht gelungen, die UNMission ausreichend zu unterstützen. Auf Basis von internen Beratungen habe ich meine Entscheidung getroffen und diese der Regierungsspitze mitgeteilt. Sie wurde einhellig angenommen.“ Themenwechsel: Das Hochwasser hat gezeigt, dass jede helfende Hand notwendig ist, auch die der Grundwehrdiener. Hätte das Heer mit selber Stärke ausrücken können, wäre die Volksbefragung anders ausgegangen? „Ich gehe davon aus, dass mit beiden Modellen, FreiwilligenHeer oder Wehrpflicht, unsere Aufgabe im Zusammenhang mit dem Assistenzeinsatz beim Hochwasser zweifelsohne möglich ist. In Summe stehen wir mit bis zu 12.000 Soldatinnen und Soldaten als Unterstützung bereit. Wir müssen aber auch angefordert werden.“ Sie sprechen sich für die Attraktivierung des Grundwehrdienstes aus. Reformen brau-

chen Geld, das Sie aufgrund der Einsparungsmaßnahmen nicht haben. „Das Budget lässt keinen Spielraum, aus meiner Sicht pickt es bis 2017. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass es auch im eigenen Budgetrahmen Möglichkeiten gibt, umzuschichten, in anderen Bereichen einzusparen.“ In welchen Bereichen? „Möglich wäre auch, Rücklagen aufzulösen. Sollte so ein Maßnahmenmix, der Ende Juni präsentiert wird, nicht ausreichen, dann freue ich mich, dass ich derselben Meinung von Kanzler und Vizekanzler bin, die gesagt haben, auf die eine oder andere Million soll es nicht ankommen.“

ZUR PERSON Gerald Klug wurde 1968 in Graz geboren und ist seit mehr als 20 Jahren aktiver Sozialdemokrat. Der Hobbyläufer absolvierte zuerst eine Lehre als Dreher, später das Studium der Rechtswissenschaften. Vor seinem Amtsantritt als Verteidigungsminister war Klug u.a. im Bundesrat, wo er auch von 2010 bis 2013 Vorsitzender der SPÖ-Bundesratsfraktion war.


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Herbert Geringer informiert Herzlich willkommen im Rosenmonat Juni Die meisten Hobbygärtner schätzen den Juni ganz besonders. Denn dann öffnet die Königin der Blumen ihre Knospen. Was gibt es Schöneres als den Anblick üppig gefüllter Blütenschätze, die vielleicht noch einen betörenden Duft verströmen. Die Zeiten, in denen Edelrosen nur mit der Größe, Form und Farbe überzeugten sind längst vorbei. Neue Züchtungen vereinen Schönheit, Duft, Blühfreude und letztlich Vitalität!

Tipps zum Setzen: • Erwerben Sie wirklich nur qualitativ hochwertige, robuste Sorten im Pflanztopf • Wenn Sie Rosen setzen dann beachten Sie bitte, das die Veredelungsstelle mit Erde abgedeckt wird. (ca 6 cm) • Rosen können Sie auch in Töpfen kultivieren. Der Topf sollte groß und standfest sein. Verwenden Sie bitte wirklich nur eine gute Erde, stellen Sie den Topf auf Abstandhalter und achten Sie darauf, daß das Wasser zügig abfließen kann. • Versorgen Sie die Rosen regelmäßig mit einem guten Dünger. • Bei länger anhaltenden Trockenheit bitte die Rosen ausreichend mit Wasser versorgen. • Verblühtes bitte immer sofort entfernen.

Englische Rosen von David Austin erreichen Weltruhm: David Austin zählt unbestritten zu den bekanntesten Rosenzüchtern der Welt. Ihm gelang es historische duftenden Rosen und mehrmals blühende so zu kreuzen, daß eine Rose entstand, die wirklich begeistert. Allerdings ist bei den Liebhabern englischer Rosen etwas die Geduld gefordert. In den ersten Jahren, nach erfolgter Anpflanzung, sind die Triebe relativ schwach. Mit einem Staudenhalter ist aber das Problem einfach gelöst.

Geheimnisvolle Strauchrose: Strauchrosen können von 1,5 bis zu 2 m hoch werden. Diese Rosenart feiert nach Jahren der Abwesenheit ein besonders geglücktes „Come back!“

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Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

„flower carpet“, was soviel wie Blumenteppich bedeutet. Dieser Bezeichnung werden diese Rosen tatsächlich gerecht und vorausgesetzt Sie erwerben die richtigen Sorgen, blühen diese Rosen vom Frühjahr bis zum Herbst.

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Bodendeckerrosen: Diese Rosen tragen zu Recht, wie ich meine, den englischen Namen

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Partnerschaft verlängert Vorarlberger Skiverband und Brauerei Fohrenburg

Nun konnte diese Sponsoringvereinbarung zwischen dem Jugend Skipool Vorarlberg und der Brauerei Fohrenburg GmbH für weitere 3 Jahre abgeschlossen werden. Der VSV vertreten durch Präsident Patrick Ortlieb, sowie Geschäftsführer DI Hans Steiner und Sabine Treimel (Marketingleitung) trafen sich in Bludenz zur Unterzeichnung.

Die neue Vereinbarung beinhaltet die finanzielle Unterstützung des Vorarlberger Skiverbandes und gleichzeitig die Bewerbung der Vorarlberger Limonaden DIEZANO bis 2016. (pr)

Präsident Patrick Ortlieb, sowie Geschäftsführer DI Hans Steiner und Sabine Treimel

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Die Brauerei Fohrenburg mit der bekannten Limonadenmarke DIEZANO ist sei 2010 Partner des Jugend Skipool Vorarlberg.


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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein

Fugenlose und rutschfeste Dusche Duschtassen werden bei viterma nach Maß produziert – aus dem höchst anwenderfreundlichen Material Mineralwerkstoff. Diesen gibt es in diversen Dekoren, er ist hygienisch, leicht zu reinigen und zudem rutschhemmend. Somit ideal für diesen Zweck. Außerdem kann die Duschtasse so produziert werden, dass diese die Öffnung der alten Badewanne oder Duschtasse überdeckt. So ist es möglich eine Dusche gegen eine Badewanne einzutauschen, ohne zwingend das ganze Badezimmer zu renovieren.

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- Umbau mit wenig Schmutz und Lärm - geringere Kosten als bei Komplett-Sanierung - alle Arbeiten aus einer Hand Der Montageablauf: Die alte Badewanne oder Dusche wird entfernt. Über das entstande-

ne Loch wird die neue Duschtasse in gewünschtem Dekor eingesetzt. Im Anschluss werden die Rückwände sowie Glasduschkabine montiert. Nun noch die Armaturen, Duschsitz und andere Accessoires anbringen und fertig ist die neue Dusche. Die Übergabe an den Kunden wird nach der obligatorischen Endreinigung gemacht. Im Anschluss an solche Teilrenovierungen mit dem vitermaKonzept können die Badezimmer später kinderleicht schrittweise weitersaniert werden! Weitere Informationen sind erhältlich beim viterma-Profi in Ihrer Nähe. (pr)

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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Walgau mit amtlichen Verlautbarungen der Gemeinden.

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Gesundheit

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Ärztlicher Notdienst

Apotheken-Dienstbereitschaft (Apotheken-Notruf Tel.: 1455) Bezirk Feldkirch während der Woche: Montag 8 Uhr bis Dienstag 8 Uhr: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Dienstag 8 Uhr bis Mittwoch 8 Uhr: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Mittwoch 8 Uhr bis Donnerstag 8 Uhr: Montfort-Apotheke, Feldkirch; Donnerstag 8 Uhr bis Freitag 8 Uhr: Walgau-Apotheke Frastanz; Freitag 8 Uhr bis Samstag 8 Uhr: Stadt-Apotheke, Feldkirch

Auskunft über den aktuellen ärztlichen Bereitschaftsdienst im jeweiligen Sprengel: Servicenummer 141 Sanitätssprengel Blumenegg-Gemeinden und Nenzing Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 22./23.6.13:

Dr. Zerlauth, Thüringen, Tel.: 05550-2208 Wochenenddienst: Beginn: Samstag 8 Uhr; Ende: darauffolgender Montag, 8 Uhr 22./23.6.13: Fidelis-Apotheke, Feldkirch

Sanitätssprengel Frastanz, Göfis, Satteins und Schlins Ordinationszeiten von 10-11 und 17-18 Uhr 22./23.6.13:

Dr. Sturn, Frastanz, Tel.: 05522-51712

Bezirk Walgau:

Freiwilliger ärztlicher Wochenenddienst: Bludenz Dauer: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages Ordination am Wochenende: 10-11 Uhr, 17-18 Uhr. 22.6.13: 23.6.13:

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Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing, Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz

Dr. Scheinhütte Klaudia, Bahnhofstraße 19, Bludenz Tel.: 05552-67024 od. 0664-1610853 Dr. Jenny Kurt, Färberstraße 10, Bludenz Tel.: 05552-62877 od. 0664-2062877

Zahnärztlicher Notfalldienst Behandlungszeiten an Samstag, Sonn- u. Feiertagen jeweils von 17-19 Uhr 22./23.6.13: Dr. Kollreider Michael, Bahnhofstraße 8b, Bludenz, Tel.: 05552-63865

Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr) 22./23.6.13: Apotheke Bludenz Stadt, Bludenz Apotheke Nenzing, Nenzing

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Geistig fit bleiben ein Leben lang von mindestens 2 Liter pro Tag wäre zu empfehlen, denn wer zu wenig trinkt, kann sich schlechter konzentrieren. Senioren, die ihre Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit verbessern wollen, können über einen längeren Zeitraum Ginkgopräparate einnehmen. Das Extrakt aus dem Blatt des Ginkgobaumes verbessert die Durchblutung und schützt außerdem die Nervenzellen vor schädlichen Substanzen wie den freien Radikalen. Durch eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Gehirns wird dessen Leistung unterstützt, denn obwohl das Gehirn nur zwei Prozent des Körpergewichts ausmacht, beansprucht es

zwanzig Prozent der Sauerstoffmenge unseres Körpers. Ein weiteres natürliches Präparat, das unser Gehirn auf Trab hält, ist Lecithin. Die Einnahme von Lecithin – gewonnen aus der Sojapflanze - führt zu einer Steigerung der Denk- und Merkfähigkeit sowie der körperlichen Leistungsfähigkeit. Auch Knoblauch, vorzugsweise in hoch dosierten Präparaten, führt zu einer verbesserten Gedächtnisleistung und schützt außerdem vor Arteriosklerose. Wenn Sie noch weitere Fragen zur geistigen Fitness im Alter haben, dann kommen Sie doch in die Apotheke. Wir beraten Sie gerne.

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Das Nachlassen der Gedächtnisleistung gehört zum normalen Alterungsprozess. Die Durchblutung in den kleinen Blutgefässen des Gehirns funktioniert nicht mehr so gut und auch die Informationsübertragung von Gehirnzelle zu Gehirnzelle Mag.pharm. läuft langsamer ab. Für die FitKarin Herzog ness in unserem Kopf ist neben Apothekerin in geistiger Betätigung - „GehirnNenzing jogging“ - auch körperliche Aktivität und ausgewogene Ernährung wichtig. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr


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Gesundheit

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IfS-Beratungsstelle Bludenz Beratungsstelle für Familien-, Erwachsenen-, Ehe-, Erziehungs- u. Jugendberatung, Familienplanung, Klarenbrunnstraße 12, Bludenz, Tel.: 05552/ 62303, Öffnungszeiten an allen Werktagen von 8-12 und 13-17 Uhr.

Lebensberatung des Ehe- und Familienzentrums der Kath. Kirche Vlbg. Anonyme und kostenlose Beratung. Persönliche Krisen; Partnerschafts- und Familienprobleme, Erziehungs-Schwierigkeiten, Trennung und Scheidung, Familienplanung, Probleme durch Schwangerschaft. Schwangerschaftskonfliktberatung und Männerberatung. Kostenlose Familien- und Scheidungsberatung an den Bezirksgerichten Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Dienstag). Terminvereinbarung: Tel.: 05522/74139. Beratungsorte: Bregenz, Dornbirn, Feldkirch.

Tierärztlicher Wochenend- und Feiertagsdienst Wir Tierärzte/Innen sind um das Wohl Ihres Tieres bemüht. In Notfällen wenden Sie sich telefonisch an Ihren Tierarzt/In, welcher Sie gerne betreut oder an seine Vertretung weiterleitet.

Vlbg. Landeszentrum für Hörgeschädigte gemeinnützige Privatstiftung - Bludenz

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Beratung und Information für hörgeschädigte Personen in beruflichen und sozialen Fragen. Werdenbergerstraße 40a, 6700 Bludenz. Tel. 05552/ 68117, Fax: 05552/68117- 12, e-mail: beratung.bludenz@lzh.at


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