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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vo V Vorderland o und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 38 | 204. JJahrgang ah | Donnerstag, 19. September 2013

Wagners Urenkel besucht Saumarkt „Du sollst kein keine anderen Götter haben neben mir“ heißt das Buch, das Gottfried Wagner, Urenke Urenkel des Komponisten Richard, am 25. Sept. im Theater am Saumarkt präsentiert und mit dem umstrittenen Urgroßvater gnadenlos abrechnet. S. 19

Ozapft woas! Tausende de Bierfans Bie pilgerten am Wochenende zum „Drei Schwestern-Clubbing“ der Frastanzer Brauerei. Seite 18 und zum Bockbieranstich Boc

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Unabhängige Wochenzeitung für die Regionen Feldkirch, Rankweil, Vorderland und Kummenberg mit amtlichen Mitteilungen der Stadt Feldkirch | gegründet 1809 KW 38 | 204. Jahrgang | Donnerstag, 19. September 2013

Wagners Urenkel besucht Saumarkt „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ heißt das Buch, das Gottfried Wagner, Urenkel des Komponisten Richard, am 25. Sept. im Theater am Saumarkt präsentiert und mit dem umstrittenen Urgroßvater gnadenlos abrechnet. S. 19

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Ozapft woas! Tausende Bierfans pilgerten am Wochenende zum „Drei Schwestern-Clubbing“ und zum Bockbieranstich der Frastanzer Brauerei. Seite 18


Donnerstag, 19. September 2013

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Aus dem Rathaus Feldkirch liegt in puncto Mobilität österreichweit im Spitzenfeld Seit dem 16. September und noch bis 22. September können alle Öffentlichen Verkehrsmittel in Vorarlberg um 13 Euro benutzt werden. Die Mobilwoche soll für möglichst viele Menschen einen Anreiz schaffen, kostengünstig neun Tage lang das Busund Bahnnetz in Vorarlberg zu testen. Feldkirch unterstützt dieses Angebot und bietet darüber hinaus noch weitere Schwerpunkte rund um das Thema Mobilität an: • Bis zum 3. Oktober kann im Palais Liechtenstein die Vernissage „RadKunst – Rad & Kunst am Weg“ besucht werden. Der deutsche Fotograf Werner Müller hat auf 200.000 erradelten Kilometern eindrucksvolle Fotos von „Kunsträdern“ gemacht. • Am 21. September findet die Fahrrad Parade mit anschließender Abschlussveranstaltung des Fahrrad Wettbewerbs 2013 statt. 734 Feldkircherinnen und Feldkircher haben auch heuer wieder am Fahrrad Wettbewerb teilgenommen und beachtliche 662.006 Kilometer auf zwei Rädern zurückgelegt! • Eine Radkarte mit Pendlerradrouten für die Region Feldkirch ist ab sofort kostenlos im Rathaus Bürgerservice erhältlich. Die Stadt Feldkirch schafft seit Jahren beste Voraussetzungen für den Umstieg auf Fahrrad, Bus oder Bahn. Der Stadtbus Feldkirch ist beispielsweise 365 Tage im Jahr für alle Bürgerinnen und Bürger unterwegs. Am Wochenende fahren die Nachtbusse bis 5 Uhr in der Früh. Das ist ein einzigartiges Angebot in Vorarlberg. Der Verkehrsclub Österreich hat zudem bestätigt, dass Feldkirch im Vergleich mit allen anderen Bezirkshauptstädten Österreichs mit 21 Buslinien, 103 Bushaltestellen und täglich 166 Zugverbindungen im Spitzenfeld liegt. Auch der stetige Ausbau der Radwege, die Sanierung und Neuinstallierung von Fahrradboxen oder ausgeschilderte Hauptradrouten von und nach Feldkirch begeistern immer mehr Menschen für die sanfte Mobilität. Ich lade alle Feldkircherinnen und Feldkircher dazu ein, die Angebote der Mobilwoche zu nutzen und vielleicht auch künftig vermehrt auf das Fahrrad oder das ausgezeichnete Busund Bahnnetz zurückzugreifen.

Bgm. Wilfried Berchtold

Kommentar

Stadtgeflüster Bockbierfest: Licht und Schatten

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at

Bespitzelung und kein Ende „Die EU-Institutionen wirken naiv und hilflos. Es ist unbegreiflich, warum die zuständigen Stellen offenbar den Kopf in den Sand stecken und nun seit zwei Monaten keine Antwort geben.“ Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin aus Vorarlberg ist stinksauer: Von 37 parlamentarischen Anfragen, die er an EU-Kommission, Rat und den Europäischen Auswärtigen Dienst zum Prism-Skandal rund um den US-Geheimdienst NSA gestellt hat, hätten die EU-Institutionen inzwischen 25 Fragen beantwortet, in drei Fällen mit einer „pauschalisierenden Sammelantwort“, wie er gegenüber den Vorarlberger Regionalzeitungen erklärt. Die Anfragen seien zwischen dem 11. Juni und dem 1. Juli gestellt worden, die erste Antwort habe das Büro von H.P. Martin am 31. Juli erreicht – die in der Geschäftsordnung festgeschriebene Frist von sechs Wochen zur Beantwortung von parlamentarischen Anfragen sei demnach vielfach nicht eingehalten worden, eine Reihe von Anfragen seien immer noch nicht beantwortet. Die Institutionen verschleppten zunehmend die Aufklärung des Abhörskandals und es werde immer offensichtlicher, dass die EU-Institutionen ein sehr geringes Interesse daran hätten, den Skandal aufzuklären – immerhin stehen zahlreiche wirtschaftliche Interessen und Abkommen auf dem Spiel. Zwar sei die Kommission besorgt darüber, dass auf Daten europäischer Bürger zugegriffen wurde, die EU zeige sich laut dem rührigen Vorarlberger EU-Politiker aber insgesamt unwissend: „Eine Beteiligung an Prism wird zurückgewiesen und das, obwohl mehrere Mitgliedstaaten ähnliche Programme betreiben oder nachweislich mit den USA zusammenarbeiten. Man verweist auf die laufenden Untersuchungen und die Aufklärung durch die US-amerikanische Seite. Mit möglicherweise beteiligten Unternehmen wurde bisher kein Kontakt aufgenommen. Änderungen bei der Förderung der europäischen Internetindustrie - um ein Gegengewicht zur amerikanischen Dominanz zu schaffen - hält die Kommission indes nicht für notwendig.“

Der Europäische Auswärtige Dienst behaupte sogar, dass es keinen Grund zur Annahme gebe, dass die derzeitigen Systeme der gesicherten Kommunikation gefährdet sind. Allerdings werde seitens der EU-Behörde nicht aufgezeigt, welche Maßnahmen ergriffen wurden, seitdem bekannt geworden war, dass Vertretungen der EU in New York und Washington abgehört worden waren. Wie sollen die Systeme denn nun sicher sein, wenn sich nichts geändert hat? In der Zwischenzeit ist nun auch bekannt geworden, dass der US-Geheimdienst NSA ebenfalls Finanztransaktionen im globalen Bankennetzwerk Swift ausspäht. Das umstrittene Swift-Abkommen regelt die Übermittlung bestimmter Bankdaten von EU-Bürgern an US-Terrorermittler. H.P Martin dazu: „Das ist nicht nur eine enorme Verletzung der Rechte europäischer Bürger, sondern auch ein diplomatischer Affront ungeahnten Ausmaßes. Das Swift-Abkommen muss sofort ausgesetzt oder gleich gekündigt werden, zumindest so lange, bis die Angelegenheit vollständig aufgeklärt wurde.“ Eine vollständige Aufklärung lässt aber noch auf sich warten. Deutschland ist angesichts der bevorstehenden Bundestagswahlen diesbezüglich gelähmt und hat andere Interessen, und auch aus Österreich kam und kommt – zumindest bis nach den bevorstehenden Nationalratswahlen – nichts. Ob sich dann etwas ändert, bleibt abzuwarten, bis dahin jedenfalls werden VorarlbergerInnen, Vorarlberg und der Rest der EU-Bürger in großem Stil weiterhin bespitzelt. Mit Wissen ihrer gewählten Politikerinnen und Politiker.

Isidörle

Wenn d’Lüt zu da Wahla ou so strömand, wia zum Bockbieranstich, denn simmar a vorbildliche Demokratie.

Der Frastanzer-Bockbieranstich ist mittlerweile das vielleicht spektakulärste Fest im Umkreis – vom auf ein junges Publikum setzendes Clubbing über den von Prominenten überfluteten Bockbieranstich bis hin zum gemütlichen Frühschoppen am Sonntag wird ein umfangreiches Programm geboten. Da muss man schon mal lobend erwähnen dürfen, dass Kurt Michelini und vor allem seine allgegenwärtige „Drei Schwestern“-Medienkampagne hier wirklich gegriffen haben. Selbst die größeren Brauereien in Bludenz und Dornbirn können nie und nimmer mithalten und als ehemaliger Werber sag ich da einfach: Chapeau! Zwei Dinge haben mir allerdings nicht so gefallen: Zum einen der Anmarsch aufs Gelände. Selbst im letzten Jahr war es noch möglich, von wo auch immer zum Zelt zu kommen und dort seine Karte abzugeben (Kaufkarten an einer Kassa sind beim eigentlichen Anstich mittlerweile ohnehin eher Science Fiction). Wenn man da ein paar Personen hinstellt, die die Karten abnehmen und das Bändchen (wenn es denn sein muss) um das Handgelenk wickeln, müsste dies doch möglich sein. Vor dem Eingang in einer Schlange, die über den Kreisverkehr hinaus reichte, rund 20 Minuten zu warten, ist dagegen eher Europapark-Liga. Vielleicht kann man dies ja wieder ändern. Noch befremdender: Die Position von Harald Ludescher, vor gar nicht allzu langer Zeit der Hauptgrund, dass man zum Bockbieranstich pilgerte. Früher war er ja Blickfang und seine an Büttenreden erinnernden Eröffnungen mit das Beliebteste der Marktgemeinde. Jetzt weiß ich ja nicht, ob er von sich aus diese Position auf der Bühne gewählt hat, bei der man den Hals einer Giraffe braucht, um ihn (Video-Wall mal abgesehen) zu erkennen. Ich hoffe das, denn wenn er dort hinten „hinverbannt“ worden wäre, empfände ich das als unwürdig. Überhaupt – entweder macht er seine Einlage, oder er macht sie nicht. Das heuer war so ein Zwischending, das keinem gedient hat: Ludescher nicht, weil er aus dieser Position nicht durchkommen konnte und dem Anstich nicht, weil es keine eigentliche – und die würde es durchaus brauchen – Festrede gab. Auch ändern!

Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at


Donnerstag, 19. September 2013

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Fahrrad Parade und Mobilwoche Noch bis Sonntag um 13 Euro in ganz Vorarlberg mit Ă–ffentlichen Verkehrsmitteln mobil

734 Feldkircherinnen und Feldkircher haben heuer beim Fahrrad eÄ´be erb Â?eilÂ?en˜mmenÇŻ nÂœÂ?eÂœamÂ?  urden ĹœĹœĹ˜ÇŻĹ–Ĺ–Ĺœ il˜meÂ?er auÂ? dem Fahrrad ÂŁurĂťckÂ?eleÂ?Â?ÇŻ aÂœ Âœind durchÂœchniÄ´lich Ĺ&#x;Ĺ–Ĺ˜ il˜meÂ?er ™r˜ eilnehmer ČŽ ein ™iÄľen erÂ? unÂ?er allen beÂ?eiliÂ?Â?en emeinden und Â?§dÂ?enÇŻ um bÂœchluœœ deÂœ Fahrrad eÄ´be erbÂœ Ä™ndeÂ? am k˜mmenden amÂœÂ?aÂ?Ç° Ĺ˜Ĺ—ÇŻ e™Â?ember die Fahrrad arade miÂ? anÂœchlieÄ‘en-

m Ĺ—Ĺ› hr ÂœÂ?arÂ?eÂ? ÂœchlieÄ‘lich die Fahrrad arade in ichÂ?unÂ? ™˜rÂ?™laÄľ mberÂ? in lÂ?enÂœÂ?adÂ?ÇŻ ˜rÂ?  erden auch die ˜rderlandÂ?emeinden lauœǰ eilerÇ° ulÂŁÇ°  iÂœchen aœœerÇ° ĂŁÂ?hiÂœ und ank eil daÂŁu ÂœÂ?˜đenÇŻ b Ĺ—Ĺœ hr Ä™ndeÂ? ÂœchlieÄ‘lich die Â?r˜đe reiÂœÂ&#x;erleihunÂ? ÂœÂ?aÄ´ÇŻ lÂœ au™Â?™reiÂœ  ird unÂ?er allen an eÂœenden eilnehmerinnen und eilnehmern ein m˜derneÂœ -ike Â&#x;erl˜œÂ?ÇŻ aÂ?Ăťrlich iÂœÂ? auch Â?Ăťr einen uÂœklanÂ? miÂ? ™eiÂœenÇ° eÂ?r§nkenÇ° uÂœik und unÂœÂ?rad-˜rÂ?ĂťhrunÂ? Â?eœ˜rÂ?Â?ÇŻ Mobilwoche ie Fahrrad arade bildeÂ? den ĂŁhe™unkÂ? der ˜bil ˜cheÇŻ ˜ch biÂœ ˜nnÂ?aÂ? kĂŁnnen uÂœ und ahn in Â?anÂŁ ˜rarlberÂ? ÂŁum ˜nder™reiÂœ Â&#x;˜n Ĺ—3 ur˜ benuÄľÂ?  erdenÇŻ nÂ?er dem ˜Ĵ˜ ÇŽem uÂ?˜

Die Fahrrad Parade Ä™ndet heuer am Samstag, 21. September ab 14 Uhr staÄ´. eine ˜che Â?rei Â?ebenČƒÇ°  urde am ˜nÂ?aÂ? ÂŁudem daÂœ uÂ?˜ Â&#x;˜n ĂťrÂ?ermeiÂœÂ?er aÂ?ÇŻ ilÂ?ried erchÂ?˜ld Â&#x;˜n der Feldkircher ĂťnÂœÂ?lerin a¢-riÄ´ hr˜m¢

BĂźrgermeister Mag. Wilfried Berchtold

Ich freue mich darauf, bei der Fahrrad Parade am Samstag viele Feldkircherinnen und Feldkircher begrĂźĂ&#x;en zu kĂśnnen und mĂśchte mich an dieser Stelle fĂźr die mehr als 660.000 erradelten Kilometer beim Fahrrad eÄ´be erb bedanken. as verringert das erkehrsauĤommen und tut der m elt und der esundheit gut.

der Feier und reiÂœĂťberÂ?abe ÂœÂ?aÄ´ÇŻ ereiÂ?Âœ am ˜rmiÄ´aÂ? Â&#x;˜n Ĺž biÂœ Ĺ—Ĺ˜ hr beÂœÂ?ehÂ? beim ˜bil™unkÂ? FeldkirchČŚbereÂœ heinÂ?al die ĂŁÂ?lichkeiÂ?Ç° daÂœ Fahrrad Ä™Â? Â?Ăťr den erbÂœÂ? ÂŁu machenÇŻ ie rbeiÂ?ÂœiniÂ?iaÂ?iÂ&#x;e nÂ?eÂ?ra Â?ĂťhrÂ? einen Fahrradcheck durch und reiniÂ?Â? die abÂ?eÂ?ebenen Fahrr§derÇŻ Fahrrad Parade 2013 er reě™unkÂ? ÂŁur Fahrrad arade iÂœÂ? um Ĺ—4 hr bei der ˜rarlberÂ?halleÇ°  ˜ Âœich alle eilnehmer reÂ?iÂœÂ?rieren laœœen kĂŁnnenÇŻ

kunÂœÂ?Â&#x;˜ll einÂ?e™ackÂ? und  ird biÂœ ÂŁum Ĺ˜Ĺ˜ÇŻ e™Â?ember Â&#x;˜r dem aÂ?hauÂœ ÂœÂ?ehenÇŻ Pendler-Fahrradkarte b Ĺ—ĹœÇŻ e™Â?ember iÂœÂ? die neue adkarÂ?e miÂ? endlerradr˜uÂ?en Â?Ăťr die eÂ?i˜n Feldkirch k˜œÂ?enl˜œ im aÂ?hauÂœ ĂťrÂ?erÂœerÂ&#x;ice erh§lÂ?lichÇŻ m uÂ?e der Fahrrad arade und der bÂœchluœœÂ?eier deÂœ Fahrrad eÄ´be erbÂœ Ĺ˜Ĺ–Ĺ—3  ird Âœie an die eilnehmer auÂœÂ?eÂ?ebenÇŻ ie arÂ?e  urde im ahmen deÂœ l™œÂ?arr˜“ekÂ?Âœ und miÂ? nÂ?erÂœÂ?ÝľunÂ? deÂœ andeÂœ ˜rarlberÂ? erÂœÂ?ellÂ?ÇŻ

BĂźrgermeister Mag. Berchtold gibt seinem Auto eine Woche „frei“.

Ausstellung. Noch bis 3. Oktober 2013 ist im Palais Liechtenstein die

Fotoausstellung „RadKunst – Rad & Kunst am Weg“ von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr und freitags von 8.30 bis 1Ĺœ Uhr geÜěnet. Der deutsche Fotograf Werner MĂźller hat mit seinem Fahrrad 200.000 Kilometer zurĂźckgelegt und dabei viele kĂźnstlerisch gestaltete Fahrräder entdeckt und abgelichtet.

Fahrrad Parade, Abschluss Fahrrad WeÄ´bewerb 2013 Wann: Ĺ˜Ĺ—ÇŻ e™Â?emberÇ° eÂ?iÂœÂ?rierunÂ? ab Ĺ—4 hr bei der ˜rarlberÂ?halleÇ° um Ĺ—Ĺ› hr Â?arÂ? der Fahrrad Parade Ziel: ™˜rÂ?™laÄľ mberÂ? in lÂ?enÂœÂ?adÂ? Çť lÂ?enÂœÂ?adÂ?Çź Weitere Informationen:    ǯÂ?ahrradÂ?reundlichÇŻaÂ? Hinweis:  iÂœchen Ĺž-Ĺ—Ĺ˜ hr Â?ĂťhrÂ? die rbeiÂ?ÂœiniÂ?iaÂ?iÂ&#x;e nÂ?eÂ?ra an dieÂœem aÂ? k˜œÂ?enl˜œ beim ˜bil™unkÂ? FeldkirchČŚbereÂœ heinÂ?al FahrradcheckÂœ durch und reiniÂ?Â? die abÂ?eÂ?ebenen Fahrr§derǡ

entgeltliche Einschaltung

Diese Woche steht ganz im Zeichen der Mobilität. Neben der Mobilwoche, bei der alle Vorarlberger noch bis Sonntag um 13 Euro im ganzen Land mit Bus und Bahn �ahren ”ãnnen, ęndet als HÜhepunkt am 21. September ab 14 Uhr die Fahrrad Parade und die Abschlussveranstaltung des Fahrrad WeĴbewerbs staĴ.


Donnerstag, 19. September 2013

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Tag des Denkmals in Feldkirch 13 Programmpunkte drehen sich am 29. September um das Thema „aus Stein?“ Am 2Ĺ&#x;. September Ä™ndet von 10 bis 1Ĺœ Uhr der ag des Denkmals unter dem MoÄ´o „Aus SteinÇľâ€œ staÄ´. Den Schwerpunkt bildet heuer die Stadt Feldkirch, die 13 besondere FĂźhrungen und Besichtigungen anbietet. Wie kaum eine andere Altstadt in Vorarlberg verkĂśrpert Feldkirch historisches Flair, Handel, Gastronomie und Gewerbe gleichermaĂ&#x;en. Steinerne Zeugen einer längst vergangenen Epoche erzählen in der westlichsten Stadt Ă–sterreichs die Geschichte des iÄ´elalters, aber auch von der AuÄ ruchstimmung in der Zeit um 1900. Eine Vielzahl an FĂźhrungen bieten Hintergrundwissen und schaffen neue Einblicke in Altbekanntes. Vom Dom St. Nikolaus bis zur SchaÄ´enburg, von der ahnhofstraĂ&#x;e bis zum Konservatorium auf der anderen Illseite oder dem Institut St. Josef auf dem Ardetzenberg, werden den esuchern neue Wege in verborgene Winkel und zu grandiosen Ausblicken erschlossen.

Tag des Denkmals am 29. September Programmpunkte zum SchwerpunkÄ´hema ÇŽAus Stein?“ von 10 bis 16 Uhr in FeldkirchÇą StadtfĂźhrungen: ČŠ ÇŽAuf steinigen Pfaden“, 11 Uhr, TreÄ›punkt beim hurertor, FĂźhrung von der Stadt zum Margarethenkapf durch Stadtarchivar hristoph Volaucnik, Dauer ca. 1,5 Stunden ČŠ ÇŽsteinstark“, 13 Uhr, TreÄ›punkt SparkassenplaÄľ, FĂźhrung mit Markus Pastella zwischen Felsen und Schluchten, Dauer ca. 1,5 Stunden ČŠ ÇŽHäuser erzählen Geschichten“, 14 Uhr, TreÄ›punkt SparkassenplaÄľ, FĂźhrung mit Ilse Wehinger durch die Altstadt ČŠ ÇŽDas Fabrikantenviertel an der ahnhofstraĂ&#x;e“, 10 Uhr, TreÄ›punkt SparkassenplaÄľ, FĂźhrung mit Ilse Wehinger, Anmeldung erforderlich bis spätestens 27. September unter julia.weger@weg-weiser.at ČŠ ÇŽDie Altstadt fĂźr Kinderaugen“, 11 und 15 Uhr, KinderstadtfĂźhrung mit hristine Melia, Dauer ca. 1,5 Stunden Weitere Programmpunkte: ČŠ SchaÄ´enburg, 11 und 14 Uhr, FĂźhrungen rund um die AuĂ&#x;enanlage mit Manfred GeÄľner ČŠ Dompfarrkirche hl. Nikolaus, 13 Uhr, DomfĂźhrung mit Generalvikar Rudolf ischof ČŠ Friedhof St. Peter und Paul mit Totenleuchte des Esaias Gruber, 15 Uhr, FĂźhrung durch den Friedhof mit Dr. Gabriele Tschallener ČŠ Palais Liechtenstein, 10-16 Uhr, Ausstellung des Stadtarchivs Feldkirch zum Thema ÇŽauen mit Stein“ im 1. Obergeschoss ČŠ Johanniterhof, 11.30 Uhr, SpezialfĂźhrung mit Landeskonservatorin DI Mag. arbara Keiler, TreÄ›punkt beim Eingang zum ehem. GH Ochsen, 10-16 Uhr, SchĂźler/innen der 8. Klasse des G lumenstraĂ&#x;e regenz haben sich mit der Geschichte des Hauses beschäftigt und stehen den esuchern fĂźr Fragen zur VerfĂźgung ČŠ Institut St. Josef, 10-16 Uhr, laufend FĂźhrungen durch das Gebäude durch SchĂźlerinnen der AKIP, kleine Ausstellung zum Thema ÇŽAus Stein?“ ČŠ Vorarlberger Konservatorium, 11 und 14 Uhr, FĂźhrungen mit musikalischer egleitung unter dem MoÄ´o ÇŽDas Vorarlberger Landeskonservatorium ČŽ ein Haus mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“

„V‘rzella und losa“ in Gisingen Der Gesunde Lebensraum Gisingen bietet wertvolle Zeit miteinander

entgeltliche Einschaltung

Ein groÄ‘er isch mit Blumen dekoriert, KaÄ›ee, ee, Wasser und eine gesellige Runde. Das ist „vČ rzella und losa“, das “eden Dienstag von Ĺ&#x; bis 10.30 Uhr vom esunden Lebensraum isingen angeboten wird. Sind die Kinder aus dem Haus? Fällt einem manchmal die Decke auf den Kopf? Ist vielleicht auch die Mobilität etwas eingeschränkt? Oder ist man auf der Suche nach neuen, neÄ´en ekanntschaften? Egal, aus welchen eweggrĂźnden auch immerÇą ei ÇŽvČ rzella und losa“ im Lebens-Raum in Gisingen ist immer etwas los und sind alle willkommen. Im MiÄ´elpunkt stehen die GemĂźtlichkeit und der gegenseitige Austausch. SchnuppervormiÄ´ag Die Teilnahme ist kostenlos. Gerne kĂśnnen sich Interessierte dieses

Angebot an einem SchnuppervormiÄ´ag ganz unverbindlich ansehen und sich von den Helferinnen Gusti und Heike Giesinger, Irma Amann und Friedl Haueis gegen ein kleines Entgelt einen KaÄ›ee servieren lassen. NatĂźrlich sind auch Männer herzlich willkommen! Wer nicht mobil ist, kann auf den Treppenlift zurĂźckgreifen, der vom Eingang direkt in den gemĂźtlichen Lebens-Raum fĂźhrt. Unterstßľung gefragt Und wer wiederum selbst Hand anlegen und an diesem Tag mithelfen mĂśchte Getränke auszugeben, kann sich gerne an Gusti Giesinger wenden Çťsiehe gelbe oÂĄÇź. Neben dem ÇŽvČ rzella und losa“ gibt es beispielsweise noch den Ehrenamtlichen esuchsdienst fĂźr das ÇŽHaus Gisingen“, JassnachmiÄ´age und einiges mehr, wo tat-

Beim „vČ rzella und losa“ steht die eselligkeit im Zentrum. kräftige Hände gefragt sind. Der Gesunde Lebensraum Gisingen ist um jede ehrenamtliche Unterstßľung dankbar und freut sich, nächsten Dienstag viele Gisinger beim ÇŽvČ rzella und losa“ begrĂźĂ&#x;en zu kĂśnnen.

Kontakt Gusti Giesinger, 0650/9280093, gusti.giesinger@aon.at und Friedl Haueis, 0650/3536386


Donnerstag, 19. September 2013

Vernissage zum Thema Demenz Der Weltalzheimertag ęndet am Samstag, dem 21. September, staĴ. Aus diesem Anlass ęndet um 17 Uhr eine Vernissage zum Thema Demenz in der Fußgängerunterführung bei der Bärenkreuzung staĴ. Die Künstler Kirsten Helfrich, Roland Adlassnigg und Tobias Maximilian Schnell haben in Zusammenarbeit mit der „Aktion Demenz“ Schaukästen zu diesem Thema gestaltet. Die Stadt Feldkirch hat die Vitrinen in der Bärenkreuzung und beim Eingang zum Rathaus bzw. zur Polizei zur Verfügung gestellt.

Am 21. September ęndet eine Vernissage anlässlich des Weltalzheimertages staĴ.

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„Ziemlich beste Jahre“ im Theater am Saumarkt Am Dienstag, dem 1. Oktober, hält Franz Josef Köb im Rahmen des Internationalen Tages der Senioren einen Vortrag zum Thema „Ziemlich beste Jahre“. Das Theater am Saumarkt wird Schauplaĵ der Veranstaltung sein. Franz Josef Köb wird darüber berichten, weshalb wir ein neues Bild des Alters brauchen. Heute wird das Altern überwiegend mit negativen Aspekten assoziiert. Diese reichen von schwach und hilfsbedürftig über verwirrt und verbiĴert bis hin zu einsam und verarmt. Diese Vorurteile sind der Grund dafür, weshalb zwar alle alt werden, jedoch nicht alt sein möchten. Das Alter ist besser als sein Ruf Heute sieht das Alter anders aus als noch vor ein paar Jahrzehnten. Es ist ein eigener langer LebensabschniĴ. Da Ruhestand als Dauerurlaub aber zwangsläuęg unzufrieden und krank macht, brauchen Seniorinnen und Senioren eine Aufgabe, die dem Leben

einen Sinn gibt – das Gefühl, gebraucht zu werden. Ein Plädoyer für das Alter als Glücksfall. Feldkircher Seniorentheater Neben dem Vortrag wird auch das Feldkircher Seniorentheater unter der Leitung von Anne Andujar die Zuseher begeistern.

Ziemlich beste Jahre Wer: Franz Josef Köb Unterhaltung: Feldkircher Seniorentheater Wann: Dienstag, 1. Oktober, 16 Uhr Wo: Theater am Saumarkt EintriĴ: frei Anmeldung bis Donnerstag, 26. September, unter Telefon 304-1232

Aktuelle Termine 20.9.2013 Freitag um 5, Shopping anno dazumal 17 Uhr, Treffpunkt: Rathaus Feldkirch, Führung zum Thema Handel in Feldkirch Führerin: Christine Melia Eintritt: frei Anmeldung bei: Katharina Bitsche, Telefon 304-1112

Jeden Montag Seniorenturnen 18–19 Uhr, Mehrzweckraum der Volksschule Nofels Balancetraining für Senioren Informationen bei Kursleiterin Helene Müller (Krankenpflegeverein Nofels), Telefon 0699/12275564

Garten der 100-Jährigen: Hermine Polzer geehrt

Bgm. Mag. Wilfried Berchtold präsentiert Hermine Polzer ihr Schild für den Garten der 100-Jährigen.

Hermine Polzer feierte am 9. September ihren 102. Geburtstag. Als zweite Jubilarin wird sie aus diesem Grund in den Garten der 100-Jährigen aufgenommen. Zu Lebzeiten wertschäĵen Jeder Mensch sollte mindestens einmal im Leben einen Baum pĚanzen, so sagt der Volksmund. Dieses Gebot möchte Bürgermeister Mag. Berchtold in die Tat umseĵen und damit bereits zu Lebzeiten älteren Mitmenschen ein Denkmal seĵen. Am Blasenberg, angrenzend an die Parkanlage Margarethenkapf, entsteht der Garten der 100-Jährigen. Darin wird für Personen, die 100 Jahre und älter werden, ein Obstbaum gepĚanzt. Dieser soll als Symbol des Lebens, aber auch des Erntens stehen. Zudem ist es eine Wertschäĵung für die heute ältere Generation, die den Grundstein für unseren Wohlstand gelegt hat.

Hair & Style Evelyn. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold gratulierte Evelyn rella zur Eröěnung ihres Frisiersalons „Hair & Style Evelyn“. Anfang September öěnete sie die Tore des ehemaligen Friseurgeschäfts von Fredy Lichtenauer in Tosters, Am Breiten Wasen 5 und heißt nun alle Kunden herzlich willkommen.

entgeltliche Einschaltung

100 Jahre sind ein stolzes Alter – und sollen dementsprechend gewürdigt werden. Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold lässt aus diesem Anlass für die über 100-jährigen Feldkircherinnen und Feldkircher zu ihrem Ehrentag einen Obstbaum pĚanzen.


Donnerstag, 19. September 2013

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FPÖ käm

Lohnsteuer rasch senken! Forderungen von AK-Vizepräsidentin Auer an kĂźnftige Regierung 3Ă HJHHLQULFKWXQJHQ XQG |IIHQWOLchen Verkehr sowie mehr Mittel fĂźr den gemeinnĂźtzigen Wohnbau“ – all das wären sinnvolle MaĂ&#x;nahmen, um die Konjunktur im Lande zu beleben und zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen, ist Auer Ăźberzeugt.

Steuersystem umgestalten FĂźr Auer ist klar: „Wir brauchen einen radikalen Umbau des Steuersystems. Die Lohnsteuer muss deutlich gesenkt und MaĂ&#x;nahmen gegen die so genannte kalte Progression rasch umgesetzt werden, damit den Beschäftigten am Ende des Monats mehr zum Leben bleibt und die Wirtschaft angekurbelt wird.“ 8P GLHV Ă€QDQ]LHUHQ ]X N|QQHQ mĂźssten die Beiträge der Reichsten jedoch erhĂśht und eine Millionärssteuer eingefĂźhrt werden.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Auer fordert zudem eine Diskussion Ăźber ausufernde Managergehälter. „Es ist ungerecht und kann nicht sein, dass die Gehälter der ATX-Spitzenmanager in den letzten 10 Jahren vom 20-Fachen auf das 49-Fache eines Durchschnittsgehaltes hochgeschnellt sind und die Unternehmen diese Millionengagen dann auch noch von der Steuer absetzen kĂśnnen.“ Kinderbetreuung und Wohnen Ein ganz wichtiges Anliegen aller sei die Sicherung von Arbeitsplätzen. „Investitionen in die Schulinfrastruktur, den Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten,

Bildungsoffensive starten Von zentraler Bedeutung fĂźr die Zukunft sowohl der jungen Menschen wie auch des Wirtschaftsstandorts sei die Bildung. „Wir brauchen eine Bildungsoffensive auf allen Ebenen“, so Auer. So mĂźsse die Lehre weiterentwickelt und die betriebliche Weiterbildung forciert werden. Der starke RĂźckgang der Lehrlingszahlen im Lande und der Ausbildungsbetriebe mĂźsse gestoppt und dazu das Image der Lehre verbessert werden. „HierfĂźr muss als ein erster Schritt umgehend die LehrlingskĂźndigung zurĂźckgenommen und die Qualitätssicherung zur Mitte der Lehrzeit wieder eingefĂźhrt werden“, fordert Auer. Grundlegend reformiert werden muss auch das Schulsystem. „Die nächste Regierung muss endlich die gemeinsame Schule fĂźr alle 6- bis 15-Jährigen anpacken und umsetzen, um die Bildungschancen fĂźr alle zu verbessern“, so Auer. Die dafĂźr erforderlichen Mittel seien gut und nachhaltig in die Zukunft investiert. (pr)

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Eine nachhaltige steuerliche Entlastung der Beschäftigten, MaĂ&#x;nahmen zur Sicherung der Kaufkraft und eine Reform des Bildungssystems sind fĂźr AKVizepräsidentin Auer die wichtigsten Anliegen, die die zukĂźnftige Bundesregierung rasch in Angriff nehmen muss. „Zu lange schon werden diese Vorhaben auf die lange Bank geschoben“, kritisiert Auer. Besonders beim Thema Steuergerechtigkeit sieht Auer einen enormen Nachholbedarf. „Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Einkommen nicht mehr aus, weil der Staat einen groĂ&#x;en Teil ihres Lohnes einkassiert. Gleichzeitig werden private MillionenvermĂśgen hierzulande so gering besteuert wie in kaum einem anderen europäischen Land.“

Pensionisten d „Es ist vĂśllig inakzeptabel, wenn Pensionisten immer mehr zu Almosenempfängern degradiert werden. Hier braucht es faire PensionserhĂśhungen und gerechte Mindestpensionen ebenso wie eine bessere Altersabsicherung von Frauen“, betont der FPĂ–-Nationalratskandidat Dr. Reinhard BĂśsch.

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Ă„ltere Generation hat den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut.

„Gerade unsere ältere Generation hat durch ihren FleiĂ&#x; und ihren Einsatz in der Vergangenheit viel Geld in die Staatskassen einbezahlt und den Wohlstand unseres Landes mit aufgebaut. Wenn man jetzt auf der einen Seite Gelder an Schuldenstaaten verschenkt und gleichzeitig Pensionisten permanent mit Almosen abspeist, so ist


Donnerstag, 19. September 2013

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mpft für gerechte Pensionen

dürfen nicht mehr und mehr zu Bittstellern degradiert werden das ein Armutszeugnis für die amtierende Bundesregierung. Wir setzen uns im Sinne einer sozialen Gerechtigkeit dafür ein, dass neben einer Erhöhung der Mindestpensionen sich in Zukunft die Pensionserhöhungen am Pensionistenpreisindex orientieren und somit endlich eine echte Wertanpassung erfolgt“, betont Dr. Bösch. Was die Situation der Frauen anbelangt, so sprechen sich die

Freiheitlichen für eine verstärkte Anrechnung von Kindererziehungszeiten aus. „Frauen, die sich viele Jahre ihres Lebens aufopfernd um die Kindererziehung gekümmert haben, dürfen im Al-

ter nicht ohne Pension dastehen“, so Bösch. „Wir werden nicht zusehen, wie Menschen, die hart für ihre Pension gearbeitet haben, mehr und mehr zu Bittstellern degradiert

werden. Wer bei den Pensionisten spart, der hat kein soziales Gewissen und verliert die Legitimation zum Regieren“, stellt der FPÖ-Nationalratskandidat Dr. Reinhard Bösch unmissverständlich klar. (pr)

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FPÖ-Nationalratskandidat Reinhard Bosch.

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Wer bei den Pensionisten spart, der hat kein soziales Gewissen.


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... denn man lernt fürs Leben Bildungsreform erfolgreich in Angriff genommen! Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Bildungssprecher Elmar Mayer sind stolz über einen erfolgreichen Start zu einer großen Bildungsreform. Nach dem Senken der Klassenschülerhöchstzahl, der verbesserten Sprachförderung, der Schaffung von Bildungsstandards, der Einführung der neuen Mittelschule, der Reform der Oberstufe und der Matura NEU wurde noch im Juli d. J. die neue LehrerInnenausbildung beschlossen. All diese Maßnahmen, die jetzt gesetzlich verankert wurden, werden nachhaltig die Chancen unserer Kinder verbessern. Schwächere werden besser gefördert, Stärkere stärker gefördert. Kurz: Kein Kind darf auf der Strecke bleiben. Messbare Vorteile auch für unser Ländle In das Bildungsbudgets unseres /DQGHV ÁLH‰HQ GXUFK GLHVH 5Hformschritte bereits weitere 70 Mio. Euro und es wurden zusätzlich 738 Lehrpersonen eingestellt. Auch von den 320 Mio. Euro, die für den Ausbau von ganztägigen Schulformen vom Bund zur Verfügung gestellt werden, kommt der entsprechende Anteil unseren Schulen in Vorarlberg zugute. Claudia Schmied und Elmar Mayer „Es geht um unsere Kinder“ Sport und Übungswiederholungen sinnvoll abwechseln, können sich Eltern darauf verlassen, dass ihr Kind, wenn es nach Hause

kommt, all seine Schularbeiten erledigt hat. An der Umsetzung einer Schule, in der ausschließlich das Kind

mit all seinen Entwicklungschancen im Mittelpunkt steht, ist das erklärte Bildungsziel von Claudia Schmied und Elmar Mayer. (pr)

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Ziel ist es, allen Eltern, die es brauchen oder wollen, für ihr Kind eine „Schule ohne Schultasche“ anbieten zu können. D. h. durch einen modernen Unterricht, in dem sich Unterricht, Freizeit,


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Harald Walser: Reformvorschläge 11 Milliarden Euro Steuergeld für eine Kärntner Pleitebank! wird gerade jetzt knapp vor dem Ziel von Lobbyisten, Hedgefonds und Bankenverbänden torpediert. Wir brauchen sie aber, um die Auswüchse der Finanzmärkte wieder in den Griff zu bekommen.“

Harald Walser: „Weil uns allein die Hypo-Alpe-Adria 11 Milliarden an Steuergeldern kostet! Das ist ein Wahnsinn. Damit werden die Spielräume für eine Steuerreform oder Investitionen in Bildung sinnlos verpulvert. Hätte Österreich seine Hausaufgaben gemacht, könnten auch Banken geordnet Pleite gehen. Bei einem normalen Betrieb springt ja auch nicht der Staat ein, wenn er in Konkurs ist.“ Wieso ist es überhaupt dazu gekommen, dass der Staat zahlt? Harald Walser: „Einen guten Teil hat die Bundesregierung zu verantworten. Der damalige Finanzminister Pröll von der ÖVP hat eine „Notverstaatlichung“ der

Harald Walser im Gespräch mit der Zukunft des Landes. Hypo angeordnet, obwohl damals bereits klar war, dass die Bank vor allem eines war: ein Selbstbedienungsladen für die Kärntner Landesregierung. Die Kärntner mussten nicht einmal den Verkaufserlös, der noch auf der hohen Kante liegt für die Sanierung einbringen – immerhin 400 Millionen Euro.“

Kann es überhaupt gelingen, den Finanzmärkten wieder Spielregeln zu verpassen? Harald Walser: „Die Grünen haben immerhin durchgesetzt, dass eine Finanztransaktionssteuer in Vorbereitung ist. Jetzt geht es darum, die Umsetzung zu gewährleisten und Verwässerungen zu verhindern. Denn die Finanztransaktionssteuer

Stichwort Steueroase Österreich – wo stehen wir da? Harald Walser: „Österreich blockiert seit 10 Jahren eine ordentliche Steuerbetrugsbekämpfung. Die derzeitige Situation in Österreich nutzt internationalen Steuerbetrügern und dient dem Verstecken von Verbrechensgeldern GHU 0DÀD XQG 6FKZDU]JHOGHUQ der Oligarchen. Es geht darum, GDVV DXVOlQGLVFKH 6WHXHUSÁLFKWLge ihre Abgaben im Heimatstaat tatsächlich leisten. Warum sollen Reiche ihr Vermögen in Steueroasen verstecken können, während unselbstständig Beschäftigen die Lohnsteuer automatisch verrechnet und vom Gehalt abgezogen wird? Das ist nicht fair!“ (pr)

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Die Grünen fordern in ihrem Wahlprogramm klare Spielregeln für Banken, Steuergelder zur „Bankenrettung“ soll es keines mehr geben. Warum?


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Rücktritt von SR Bitschnau )3%DXVWDGWUDWOHJW$PWDXVÅEHUXÁLFKHQ*UQGHQ´QLHGHU

In seiner Begründung zum Rücktritt als freiheitlicher Stadtrat von Feldkirch führt Dr. Mathias Bitschnau aus, dass es ihm aus beruflichen Gründen nicht mehr möglich ist, dieses Amt weiterhin mit dem notwendigen Engagement auszuüben. Diese Entscheidung KDEH HU SHUV|QOLFK QDFK UHLÁLFKHU Überlegung und in Absprache mit seiner Fraktion getroffen.„Die aktuellen Bauprojekte – speziell das Montforthaus Neu – bedürfen während der Bauphase einer noch intensiveren politischen Überwachung und den vollen Einsatz, um das gewünschte Ergebnis mit dem vorgegebenen Budget zu ermöglichen“, ist sich Bitschnau bewusst. Gerade um der Verantwortung als

gewählter Volksvertreter den Bürgerinnen und Bürgern und der Stadt Feldkirch gegenüber sei er schlussendlich zur Auffassung gekommen, dass ein Wechsel in der Person des Stadtrates für die optimale Begleitung der durchzuführenden Bauvorhaben richtig ist. Allgäuer übernimmt Mathias Bitschnau kommt jedoch weiterhin der Verantwortung als Volksvertreter und Funktionär seiner Partei gerne nach und bleibt Freiheitlicher Stadtparteiobmann, um die Zukunft der Freiheitlichen Bewegung in Feldkirch generell und speziell in Hinblick auf die für Feldkirch entscheidende und richtungsweisende Wahl 2015 zu gestalten und aktiv die Entwicklung seiner Partei zu leiten. Er bleibt auch der Feldkircher Kommunalpolitik als Stadtvertreter erhalten. Bitschnau soll in der Stadtvertretungssitzung am 8. Oktober verabschiedet werden. Er war seit

(Ex)Stadtrat Dr. Mathias Bitschnau der letzten Stadtvertretungswahl im Jahr 2010 Stadtrat für Hochund Tiefbau und hat dieses Amt mit großem Engagement und hohem Verantwortungsbewusstsein ausgeführt. Lantagsabgeordneter Daniel Allgäuer wird sich als Nachfolger von Dr. Bitschnau der

Wahl zum Stadtrat durch die Stadtvertretung stellen. Allgäuer ist sich der großen Verantwortung bewusst, die das Amt eines Stadtrats von Feldkirch bedeutet und wird die großartige Arbeit von Mathias Bitschnau in seinem Sinne weiterführen. (red)

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Dr. Mathias Bitschnau beendet sein Engagement als Stadtrat für Hoch- und Tiefbau von Feldkirch. Die FPÖ-Stadtparteileitung hat seinen Rücktritt bedauernd zur Kenntnis genommen.


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Gut für die Frauen. Gut fürs Land. SPÖ

Den Kopf in Wien, das Herz in Vorarlberg In den letzten Wochen war der Vorarlberger Politiker und ÖVPKlubobmann Karlheinz Kopf viel im Ländle unterwegs - und es macht dem gebürtigen Altacher spürbar Spaß. „Mit dem Kopf in Wien, mit dem Herz in Vorarlberg ist meine Devise“, sagt Kopf und wirbt bei vielen Begegnungen mit Landsleuten um Stimmen für seine ÖVP: „Wir müssen das Land weiterentwickeln, damit Österreich auch in Zukunft gut dasteht. Wir wollen die Dinge nicht schön reden, sondern schön arbeiten. Das können wir, dafür stehen wir, dafür wollen wir gewählt werden.“ Karlheinz Kopf sieht die Wahl am 29. September als Richtungsentscheidung für die nächsten fünf Jahre: Diese Richtungsentscheidung heißt: Die ÖVP mit klaren Werten und Zukunftskompetenz, oder die SPÖ im politischen Rückwärtsgang. Der Standort Österreich braucht einen neuen Aufbruch. Daher geht es jetzt darum, wer besser wirtschaften kann.

Und das ist eindeutig die ÖVP. Mit der ÖVP und unserem Kanzlerkandidaten Michael Spindelegger wird die Zukunft in Österreich zur Chefsache.“ „Noch einmal fünf Jahre SPÖKanzler wären verheerend“, ist Kopf überzeugt. Denn die sogenannten „Faymann-Steuern“ verunsichern die heimische Wirtschaft und haben in den vergangenen Jahren zur Abwanderung von wichtigen Betrieben geführt. „Wo die SPÖ wirtschaftet, sind Arbeitsplätze und Millionen Euro an Steuergeld in Gefahr.“ „Unsere Devise ist: Runter mit den Schulden, rauf mit den Chancen. Dafür steht die ÖVP“, so Kopf. „ Wir dürfen unseren Kindern keine hohen Steuern, hohe Schulden, eine abnehmende Wirtschaftskraft und staatliche Bevormundung übergeben. Das Land braucht hohe Wirtschafts- und Beschäftigungswerte, braucht Eigentümer und muss ein Land mit vielen Chancen sein.“ (pr)

Viele Frauen arbeiten in Teilzeit, am meisten davon in Vorarlberg. Aufgrund fehlender Kinderbetreuung können diese oftmals keinem 8-Stunden-Beruf nachgehen oder sind auf Arbeitszeiten am Vormittag angewiesen. Das muss sich ändern. Denn wenn eine Frau Vollzeit oder nur am Nachmittag arbeiten möchte, sollte sie dies auch tun können. Wir haben noch

viel vor für die Frauen in ganz Österreich. Die SPÖ-Frauen setzen sich für faire Löhne ein, befürworten ein Ende der Geheimniskrämerei um die Einkommen, fordern einen Mindestlohn von 1500 Euro und eine gerechte Aufteilung der unbezahlten Arbeit. Wir wollen Vollzeitjobs, von denen die Frauen leben können und keine „Working Poor“, VRZLHHLQHQÁlFKHQGHFNHQGHQXQG qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulen mit verschränktem Unterricht. Wir wollen, dass jede Frau ein gleichberechtigtes und unabhängiges Leben führen kann, mit gleichen Chancen, frei von Hindernissen und Einschränkungen. Dazu braucht es die entsprechenden Rahmenbedingungen und keine neuen Belastungen, wie etwa den 12-Stunden-Tag und die frühere Anhebung des Frauenpensionsantrittsalters. Dafür setzen sich die SPÖ-Frauen auch weiterhin ein - helfen Sie uns dabei! (pr)

Olga Pircher: Frauen zu gleichen Chancen verhelfen.

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ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf.

Die Interessen der Frauen liegen der SPÖ besonders am Herzen. Vieles im Sinne der Frauen konnte durch den unermüdlichen Einsatz der SPÖFrauen weitergebracht werden: Die Einkommenstransparenz für vergleichbare und somit gerechtere Einkommen, der Ausbau der Kinderbetreuung zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der verbesserte Gewaltschutz, die Erhöhung der Familienbeihilfe, Frauenquoten in staatsnahen Unternehmen und vieles mehr. Alle diese Verbesserungen wären ohne den Einsatz der SPÖ nie möglich gewesen.


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Frische Nudeln, perfekte Schnitzel Vorarlbergs Volkshochschulen legten ihr neues Herbstprogramm vor Um es vorwegzunehmen: Kochkurse liegen nach wie vor voll im Trend. Vorarlbergs HobbykĂśche wollen wissen, was sie wie auf den Teller bringen und scheuen dabei nicht den Weg zur Volkshochschule. Insgesamt sind es Ăźber 1.200 Kurse, die von den fĂźnf Vorarlberger Volkshochschulen in ihren Herbstprogrammen angeboten werden.

Vorarlberg Volkshochschulen lassen Bildungswillige nicht auf der langen Bank sitzen (v.l): Wolfgang TĂźrtscher (VHS Bregenz), Elisabeth Schwald (Bludenz), Bernadette Madlener (Hohenems), Stefan Fischnaller (GĂśtzis) und Monika Willinger (Rankweil).

Foto: Harald Pfarrmaier

die Ăśffentliche Hand, die Subventionen eher kĂźrze, obwohl Bildung klar ihr Auftrag sei.

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„Wir sind nach wie vor der grĂśĂ&#x;te Bildungsträger im Land“, stellt VHS-Obmann Stefan Fischnaller in aller Deutlichkeit fest. Und belegt dies gleich mit Zahlen: Vergangenes Jahr besuchten mehr als 25.000 Personen die 2.200 angebotenen Kurse und Veranstaltungen. Eine Prognose, die Erfolgszahlen ewig so fortzuschreiben, wagt Fischnaller jedoch nicht. Das Geld sitze auch bei den Bildungswilligen nicht mehr so locker und es mache sich ein Trend zu kĂźrzeren Kursen bemerkbar. Dazu komme

Sorgen bereitet ihm die Finanzierung der BerufsreifeprĂźfung. Hier wackle derzeit der Zuschuss des Bundes in HĂśhe von 400.000 Euro. Das Land ist hier zwar nach ZLH YRU ]XU 0LWĂ€QDQ]LHUXQJ EHreit, kann aber einem mĂśglichen Ausfall von Bundesmitteln alleine auch nicht wett machen. Derzeit sind rund 600 Vorarlbergerinnen und Vorarlberg auf dem Weg zur Matura. DafĂźr zahlen sie bislang 3.000 Euro und bekommen davon 1.900 Euro als Bildungszuschuss rĂźckerstattet. Fischnaller: „Wenn der Bund hier seine FĂśrderung strecht, dann mĂźssten wir kostendeckend bis zu 6.000 Euro in Rechnung stellen.“ Er ist aber guter Dinge, was die Verhandlungen mit dem Land angeht: „Hier wurde uns schon signalisiert, uns und vor allem die angehenden Maturantinnen und Maturanten nicht im Regen stehen zu lassen.“ Vielseitigkeit im Bildungsangebot Breit gefächert ist das Angebot der Volkshochschulen nach wie vor. Neben dem Zweiten Bildungsweg sind es Gesellschaft und Kultur, Naturwissenschaften, Technik XQG 8PZHOW EHUXĂ LFKH %LOGXQJ Sprachen, Kreativität, Gesundheit und Bewegung. Stark nachgefragt sind immer noch Kochkurse. Hier wird mit Tschetschenischer KĂźche etwa in Bludenz Neuland beschritten. Bregenz bietet den Weg zum perfekten Schnitzel an

und verrät die Geheimnisse hausgemachter Nudeln. Mit einem Tortendekorationskurs, Partyrezepten und Currys versucht die VHS GÜtzis in diesem Segment zu punkten. Hohenems hat sich der heimischen, internationalen und vor allem gesunden Kßche verschrieben und in Rankweil stehen die westafrikanische und tßrkische Kßche und Wildspezialitäten auf dem Programm. Opernfahrten, Konzertangebote, Kultur- und Sprachreisen, etwa ins Piemont, eine Fßlle an Sprachkursen, Computerkurse und von Bokwa bis Zumba Bewegungskurse bereichern das Programm. Basisbildung wird in Rechnen, Schreiben und Lesen vermittelt und Wege zum Weltwissen aufgezeigt. (hapf)

INFO

Nähere Infos und Anmeldung unter: VHS-Bregenz, 05574/525240 (www.vhs-bregenz.at) VHS Bludenz, 05552/65205 (www.vhs-bludenz.at VHS GÜtzis, 05523/55150-0 (www.vhs-goetzis.at) VHS Hohenems, 05576/73383 (www.vhs-hohenems.at) VHS Rankweil, 05522/46562 (www.schlosserhus.at)


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Unter der Schattenburg Feldkirche Themenführungen FREITAG um 5 20.09 um 17 Uhr Shopping - Anno Dazumal Treffpunkt: Rathaus Feldkirch Seit jeher kommen Menschen nach Feldkirch zum Einkaufen. Doch welche Geschäfte und Läden boten früher ihre Waren hier an? Auf einer Shoppingtour der anderen Art können Sie viele Geschichten über den Handel vergangener Tage erwerben. Freitag um 5 Führungen sind kostenlos! Anmeldung im Rathaus unter Tel + 43(0)5522/ 304-1112 Do 26.09 | 18 Uhr Die Jesuiten in Feldkirch Treffpunkt: Tourismuscounter Der Londoner Detektiv, indische Maharadschas und Wiener Obdachlose – sie alle standen in Beziehung zu den Feldkircher Jesuiten. 2003 löste der Orden seine Niederlassung hier endgültig auf. Gebäude wie das Landeskonservatorium erinnern an das über 350-jährige Wirken des Ordens in der Stadt und der Welt. Lassen Sie sich ein auf eine Geschichte über Bildungsideale, politische Schachzüge, Verfolgung und soziale Verantwortung. Preis: Erwachsene: EUR 4,00 Kinder und Jugendliche EUR 2,00 Anmeldung: Stadtmarketing und Tourismus Feldkirch GmbH, Schlossergasse 8, 6800 Feldkirch Tel.: 05522/73467 tourismus@feldkirch.at oder direkt unter v-ticket.at

Enttäuscht Hätt ich ein Stück aus Porzellan Das mir am liebsten wär von allen Ich ließ es probeweise nie fallen…… Vera Kiss

„Unser Markt“ Erntedankfest Ein Einkauf am Feldkircher Markt ist immer ein Genuss. Eingebetet in die mittelalterliche Marktgasse verbreitet sich durch die vielen Marktkaufleute und gemütlichen Kaffees mediterranes Flair. Typisch für „Unseren Markt“ sind die vielen regionalen Produkte und liebevoll ausgesuchten Spezialitäten. „Unser Markteam“ bemüht sich auch stets ein paar Highlights für unsere Marktbesucher zu organisieren. Samstag, 21. September 2013 Am Samstag wird das Erntedankfest der „Ländle Bauern“ als Höhepunkt des Marktjahres gefeiert.

Erntedankkrone 2010.jpg

Die „Ländle Bäuerinnen“ unterstützen zudem den Stundenlauf der Lebenshilfe Vorarlberg. Geboten werden wieder köstliche Torten, Kuchen, Riebel und Kartoffelsuppe. Um 10:00 Uhr wird die feierlich geschmückte Erntedankkrone vom Musikverein Gisingen durch die Marktgasse „geleitet“ und anschließend vom Dompfarrer Rudolf Bischof am Sparkassenplatz geweiht. (pr)

INFO

Erntedankfest & Stundenlauf 21. September 2013 09:00 – 16:00 Uhr Einzug der Erntedankkrone 10 Uhr

Kabarett von Maria Neuschmid mit Jörg Adlassnigg Der Ausflug Premiere: Freitag, 20. September 2013 Weitere Termine: Freitag, 27. September 2013 Samstag, 28. September 2013 Mittwoch, 9. Oktober 2013 Donnerstag, 10. Oktober 2013 20 Uhr, Altes Kino Rankweil

Gedenkspenden September 2013 .UDQNHQSÁHJHYHUHLQ)HOGNLUFK Altenstadt ,P1DPHQDOOHU3ÁHJHEHGUIWLJHQ ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender für die Zuwendungen anlässlich des Sterbefalls Frau Aloisia Breuss, Lehenhofstr. 17, Altenstadt 'HU 9RUVWDQG GHV .UDQNHQSÁHJHvereins Feldkirch-Altenstadt

24. Musicnight mit den „Zitternden Lippen“ und der jungen Coverband „Uptoseven“. Am Freitag, dem 20.9.2013 wird „gerockt, gerollt und gejazzt“, ab 19.00 in der Braugaststätte Rösslepark in Feldkirch. Eintritt 35,- Euro beinhaltet Eintritt, Apero, Essen, Kuchen und Desserts. Der gesammte Reinerlös wird zu Gunsten krebskranker Kinder gespendet! (pr)


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7. Fashion-Night im Zimbapark Präsentation der aktuellen Modetrends 2013/14

Bereits zum siebten Mal lud der BĂźrser ZIMBAPARK alle Modeliebhaber zur groĂ&#x;en Fashion-Night.

sche (Stunde des Herzens). Unter den zahlreichen Gästen befanden sich unter anderem die Landtagsabgeordneten Gert Wiesenegger und Pepi Brunner sowie Bßrgermeister Helmut Zimmermann. Wolfgang Burtscher (Getzner), Harald Otti (MO Catering) und Marty Rauch (Werbeagentur IRR) feierten ebenfalls zusammen mit dem ZIMBAPARK-Team und den teilnehmenden Shops eine herrliche Modenacht.

Neben der Fashion Show bot sich den zahlreichen Besuchern auch ein spektakulärer ShowAct. Die russische Tuchakrobatin Natalia Gavrilova zeigte eine atemberaubende, ästhetische Performance in schwindelerregender HÜhe. Davon sichtlich beeindruckt zeigten sich auch bekannte Gäste wie Egon und Monika Haag (Bäckerei Mangold) sowie Joe Frit-

Im Anschluss an die Fashion Show startete das Late-NightShopping. Bis spät in den Abend hatten Besucher die MÜglichkeit, in allen teilnehmenden Shops die neuesten Modetrends anzuprobieren. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre eigene Herbstgarderobe auf den neuesten Stand zu bringen. (red)

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Am Catwalk präsentierten die Models der T.E.A.M. Agentur die neuesten Herbst/Winter-Trends der Modemarken aus den ZIMBAPARK Shops und gaben Einblick in die groĂ&#x;e Markenvielfalt des beliebten Shoppingcenters in BĂźrs. Auf dem Laufsteg waren sportliFKHOHJHUH2XWĂ€WVHEHQVRSUlVHQW wie edle Abendgarderobe. Auffällig waren die gediegenen Farben der Herbstmode. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren zeigten sich viele NaturtĂśne:

Beeren- und Erdfarben mischten sich mit kräftigem Pastell. Bonita und Bonita Men waren heuer erstmalig bei der groĂ&#x;en FashionNight dabei. Die Mode in groĂ&#x;en GrĂśĂ&#x;en stieĂ&#x; beim Publikum auf regen Zuspruch. Mit dabei war auch der neue Q-Store mit den Marken G-Star, Scotch & Soda sowie Maison Scotch, welcher im vergangenen August im ZIMBAPARK erĂśffnete.

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Bereits zum siebten Mal lud der BĂźrser ZIMBAPARK alle Modeliebhaber zur groĂ&#x;en Fashion-Night und bot den vielen modeinteressierten Gästen eine spektakuläre, perfekt inszenierte Fashionshow, begleitet von neuesten Modetrends und feinster Tuchakrobatik aus Russland.


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Hört… Hört… Das - mittlerweile viertägige Frastanzer Bockbierfest kann man getrost als größte Party des Großraums bezeichnen und alles, was Rang und Namen hat oder haben will, trifft sich im riesigen Festzelt in der Brauerei. Die „Drei Schwestern“ sind der Blickfang der Frastanzer Brauerei und natürlich auch des Festes. Allgegenwärtig posieren sie mit Prominenten oder Gästen - und hatten dabei mehr als genug zu tun! Der traditionelle Bockbieranstich gelang dem Frastanzer Markus Wallner, seines Zeichens Landeshauptmann, ganz famos, was ihm auch den Applaus von FrastanzerChef Kurt Michelini, Braumeister Oliver Müller, Vorstand Lothar Gallaun und dem Frastner Bürgermeister Eugen Gabriel auf der Tribüne einbrachte. Überhaupt scheint der Gerstensaft der Marktgemeinde politische Grenzen auf-

Halb Vorarlberg strömte zum Bockbier-Anstich

„Drei Engel für Wally“ - das First Couple mit den berühmten 3 Schwestern.

Partystimmung pur; aber in Wahrheit ist es schon recht gesittet zugegangen.

zuheben: So sah man neben Landesrat Herbert Sonderegger die Klubchefs Michael Ritsch (SP) und Dieter Egger (FP), LändleKlubchef Roland Frühstück, BZÖ-Kandidat Manfred Dorn, den grünen Bildungssprecher Harald Walser, Bundesrat Edgar Mayer, VP-Klubchef Karl-Heinz Kopf und sage und schreibe 40(!) Bürgermeister, darunter Wilfried Berchtold und Michael Tinkhauser. Halb Vorarlberg in Frastanz Aber auch die Wirtschaft ließ sich den Umtrunk nicht entgehen: Mohrenbräu Kollege Heinz Huber war ebenso angetan wie Anton Steinberger (Sparkasse), Stefan Vetter und Richard Erne (Raiba), WK-Präsident Manfred Rein, AK-Chef Hubert Hämmerle, Bezirkshauptmann Berndt Salomon, Sabine Treimel (Fohrenburger), zahlreiche Gastronomen wie Markus Nagele (Rösslepark), oder Reinhard Lässer (LandhausGastronomie), Spälta-Präsident Thomas Kathan und sein Altenstädter Kollege Heimo Breuss und viele mehr, die nicht nur die Büttenrede von Altbürgermeister Harald Ludescher genossen, sondern auch die zünftige Blasmusik und - vor allem - das exzellente Bockbier. (rj)


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„Ein charakterlicher Unhold“ Gottfried Wagner wird am 25. 9. Ăźber seinen UrgroĂ&#x;vater im Saumarkt referieren

Von Dr. Leo Haffner Sein UrgroĂ&#x;vater, der Komponist Richard Wagner (1813-1883), wird von vielen noch immer als eines der grĂśĂ&#x;ten Genies der Musikgeschichte verehrt. Adolf Hitler bezeichnete ihn als Vorbild schlechthin. Aus Wagners Schriften bezog Hitler einen GroĂ&#x;teil seiner ideologischen Wahnideen. Die von Richard Wagner propagierte Auffassung, dem Judentum fehle MHJOLFKHV.XQVWHPSĂ€QGHQ ZXUGH zum wichtigen Bestandteil der antisemitischen Ideologie des Natio-

Urenkel Gottfried Wagner...

.. und sein umstrittener UrgroĂ&#x;vater.

nalsozialismus. Ein anderer Vorfahre Gottfrieds, Franz Liszt (1811-1886), ebenfalls Komponist, war einer der prominentesten Klaviervirtuosen des 19. Jahrhunderts. Gottfrieds GroĂ&#x;onkel Houston Steward Chamberlain (1855-1927) wurde durch seine pangermanischen und antisemitischen Schriften berĂźhmt. Sein bekanntestes Werk mit dem Titel „Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts“ (1899), wurde zu einem Standardwerk des rassischen und ideologischen Antisemitismus in Deutschland. Gottfrieds GroĂ&#x;vater Siegfried Wagner

leitete jahrelang die Bayreuther Festspiele, ebenso sein Onkel Wieland und sein Vater Wolfgang Wagner. Der MassenmĂśrder Adolf Hitler ging im Wohnhaus der Familie Wagner, der Villa „Wahnfried“ in Bayreuth aus und ein. Der GroĂ&#x;mutter Gottfrieds Winifred Wagner machte er 1930 gar einen Heiratsantrag. Die politisch hĂśchst problematische Vergangenheit seiner Vorfahren lastete schwer auf dem GemĂźt des Urenkels Gottfried. Sein jĂźngstes Buch mit dem Titel „Du sollst keine anderen GĂśtter neben mir haben“ gibt Zeugnis davon. In seinem

Porträt des Komponisten Wagner zeichnet er das Bild eines charakterlichen Unholds, der einem Freund, dem Dirigenten Hans von BĂźlow, die Frau ausspannt; der Konkurrenten zuerst durch Schmeichelei gewinnt und im passenden Moment von sich stĂśĂ&#x;t; der sich hĂśchst undankbar erweist gegenĂźber seinen eigenen groĂ&#x;herzigen FĂśrderern, etwa Giacomo Meyerbeer und KĂśnig Ludwig II; der Schmähschriften gegen die jĂźdischen Dichter Heinrich Heine und Ludwig BĂśrne verfasst und gegen den jĂźdischen Komponisten Mendelssohn Bartholdy hetzt. Wer am 25. September die Multimedia-Präsentation Gottfried Wagners im Theater am Saumarkt in Feldkirch besucht, wird den „ganzen Wagner“ – mit all seinen charakterlichen AbgrĂźnden - erleben kĂśnnen. Der Kern des Vortrags lautet: Richard Wagners Weltanschauung ist mit den Grundsätzen menschlicher Ethik unvereinbar.

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Er ist Träger eines berßhmten Namens. Seine Familie zählt zu den berßhmtesten Kßnstlerfamilie ßberhaupt: Gottfried Wagner, geboren 1947 in der Festspielstadt Bayreuth, heute in Italien lebend. Am 25. September wird er nach Feldkirch kommen und im Theater am Saumarkt sein neuestes Buch - ein hÜchst brisantes Werk – vorstellen.


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GrĂźne fordern gIĂ€7DULIUHIRUP Steigende Ă–lpreise machen das Autofahren immer teurer. Ginge HVQDFK*U QHQ&KHĂ€Q(YD*ODwischnig, soll es in allen Bundesländern bald das so genannte 365-Euro-Ticket geben. Dieses Modell konnte in Wien bereits Schule machen. „Es geht um eine Ă lFKHQGHFNHQGH OHLVWEDUH XQG umweltfreundliche Mobilität fĂźr alle“, so Glawischnig.

MEINUNG Chefredakteurin Ă–sterreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

25):DKOIDKUWVDJW mehr als 1.000 Worte

Man darf den ORF ruhig einmal loben: Mit der so genannten „ORF-Wahlfahrt“, am Steuer Redakteur Hanno Settele, ist dem KĂźniglberg ein Coup gelungen. Settele darf die Spitzenkandidaten der Parlamentsparteien einen Tag lang begleiten. Bisher zu sehen waren Frank Stronach und Josef Bucher (BZĂ–). Die Kameras im Auto weisen eine geschickte Perspektive auf – und lassen einen anderen Blick auf die Politiker zu. Wer hätte schon gedacht, dass Stronach Elvis singen kann wie Doubles in Las Vegas? Und Bucher bei der Liebe eher an ein melancholisch-trauriges Kärntnerlied denkt als an einen beschwingten Schlager? Das alles durfte man bei der „ORF-Wahlfahrt“ mitansehen und erleben. Ja, die kleinen Einblicke in den Alltag der Politiker zeigen die Personen dahinter – okay, Stronach ist, wie er nun mal ist – und beweisen, dass ein Bild mehr als 1.000 Worte sagt. Die Kritik, die Wahlfahrt sei REHUĂ lFKOLFKJUHLIW]XNXU] Man darf also ruhig auf die kommenden Ausfahrten gespannt sein.

AUF ...

Glanzleistung! ORF-Moderatorin Ingrid Thurnher fßhrt geschickt durch die – nicht immer leichten – TV-Politikduelle.

AB ... Salzburgs BĂźrgermeister Heinz Schaden (SPĂ–) wird im Zusammenhang mit dem Salzburger Finanzskandal als Beschuldigter gefĂźhrt. Fotos: ORF, SPĂ–

Foto: GrĂźne

Mindestsicherung ist kein Wahlkampfthema Bezieher der Mindestsicherung werden als Schmarotzer hingestellt – zum Ă„rger des zuständigen Ministers. WIEN (kast). Dass Bezieher der Mindestsicherung, also der frĂźheren Sozialhilfe, als Schmarotzer hingestellt werden, hat auch bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer das Fass zum Ăœberlaufen geEUDFKWĂ…,FKĂ€QGHHVEHVFKlPHQG wenn im Wahlkampf einige Parteien auf Kosten der Ă„rmsten Stimmen gewinnen wollen. Wenn man Mindestsicherung bezieht, ist man arm. Das sollten die Parteien, die permanent auf die Bezieher der Mindestsicherung losgehen, endlich beherzigen.“

Hundstorfer: „Kein Schmarotzer, wenn man Mindestsicherung bezieht.“ Foto: Schalk

Ein Blick auf die Fakten zeigt, dass im Schnitt jeder, der eine Mindestsicherung fßr sich beanspruchen muss, lediglich 190 Euro erhält. Mehr als 27 Prozent der 220.000 Bezieher 2011 waren ßbrigens Kinder. Dies wurde hier

in der Vorwoche in der Kolumne „Herzlose Debatte um Mindestsicherung“ bereits erwähnt. Die positiven Reaktionen darauf waren enorm. Viele Leser ärgerten sich Ăźber die Stigmatisierung seitens einzelner Politiker, Sozialhilfeempfänger wĂźrden das System nur ausnutzen wollen. Tatsächlich gibt es eine Missbrauchsquote – diese liegt aber bei nur fĂźnf Prozent. Insgesamt 31.000 Menschen wurden in den vergangenen Jahren von der Mindestsicherung gesperrt. Wer eine UnterstĂźtzung vom Staat besonders notwendig hat, zeigt die Statistik: 22 Prozent der Bezieher sind alleinerziehende MĂźtter. Sie und ihre Kinder sind von Armut am stärksten betroffen.

„Es braucht mehr Hingabe“ Buchtipp: „OberbĂźrgermeister“ MĂśdlhammer appelliert fĂźr Neustart Rechtzeitig zum 60. Ă–sterreichischen Gemeindetag blickt der „OberbĂźrgermeister“ der Ăśsterreichischen Kommunen, Helmut MĂśdlhammer, auf sein bisheriges Wirken als Präsident des Gemeindebunds zurĂźck. „Ich werde nicht aufhĂśren, wie ein LĂśwe fĂźr den Erhalt der kleinen und Ăźberschaubaren Einheiten zu kämpfen. Dort verste-

hen die Leute die Politik noch, sie kĂśnnen Entscheidungen nachvollziehen, weil sie unmittelbare Auswirkungen haben“, so MĂśdlhammer. „Es braucht heute Haltung, Haftung und Hingabe, um Herz und Hirn der BevĂślkerung zu erreichen.“ Sein Buch, herausgebracht von „Styria premium“, ist im Buchhandel erhältlich.

Gemeindebund-Chef spricht sich in seinem Buch fĂźr einen Neustart in der Politik aus. Foto: Styria premium


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Warum macht uns Kunst glĂźcklich? IG Kultur verĂśffentlichte ein Buch Ăźber Zusammenhänge von GlĂźck, Kunst und Kultur Mit dem soeben erschienenen Buch „Warum macht uns Kultur so glĂźcklich“ stellt Herausgeberin Sabine Benzer (IG Kultur) in zahlreichen Interviews mit Fachleuten die Zusammenhänge zwischen GlĂźck, Kunst und Kultur dar.

Fragen Ăźber Fragen „Welche Bedeutung haben GlĂźck und Zufriedenheit im Zusammenhang mit Kunst und Kultur? Welche Rolle spielt die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur fĂźr ein individuell gelungenes Leben, fĂźr eine zufriedene Gemeinschaft oder gar eine glĂźckliche Gesellschaft? Welche Form von GlĂźck kann Kunst und Kultur bieten? Welche Rolle spielt dabei auch die Teilhabe und Partizipation in Kulturinitativen und -einrichtungen?“ fragt sich Sabine Benzer von der IG Kultur und Saumarkt-GeschäftsfĂźhrerin, die auch Herausgeberin des Buches ist. Verschiedenste Perspektiven Eine Reihe von Interviews mit Gesprächspartnern aus unterschiedlichen Theorie- und Praxisfeldern wie Kulturwissenschaft, Philosophie, Literatur, Kulturverwaltung und Wirtschaft werfen faszinierende Schlaglichter auf die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Kunst, Kultur und GlĂźck. Zu Wort kommen unter anderem der Politikwissenschaftler Christian )HOEHU GHU 3KLORVRSK 0LFKDHO Hampe, der Volkskundler Reinhard Johler, Konrad Paul Liessmann, der Kulturmanager Pius KnĂźssel, der Kulturwissenschaftler Bernhard Tschofen sowie der Sozialwissenschaftler Herrad Schenk, die in mehr oder weniger

Illustrationen von Viktoria Tremmel lockern den Diskurs-Band auf. komplizierten Ausfßhrungen aus verschiedenen Perspektiven das Phänomen Kultur und den Zustand Glßck in Verbindung setzen oder eine herstellen. Ein interessanter Diskurs zu diesem Thema, auch wenn (Vor)Bildung bei dieser Lektßre nicht schadet. Illust-

riert ist das Buch, das auch von zahlreichen heimischen Institutionen der Üffentlichen Hand gefÜrdert wurde, vorzßglich von Viktoria Tremmel. „Ist Glßck erlernbar? Ja. Die dafßr zuständige Lehrerin ist die Kultur. Eine Kultur, die ihren Namen verdient, versÜhnt die

0HQVFKHQ PLW GHP *HQXVV $QVWDWW GHQ 0HQVFKHQ $QOHLWXQJHQ zu geben, lässt unsere Kultur sie alleine und sagt: Seid ganz ihr selbst und macht das, was ihr wollt“, meinte Robert Pfaller – dem ist nichts hinzuzufĂźgen. (rj)

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Nicht länger sollten Wirtschaftswachstum und sich ständig steigernder Wohlstand die maĂ&#x;geblichen Faktoren fĂźr die Zufriedenheit und das GlĂźck einer Gesellschaft sein, man ist auf der Suche nach anderem „Sinn“. Vor dem Hintergrund mehrerer Krisen und angesichts einer notwendigen Debatte Ăźber eine gesellschaftliche Neuorientierung stellt sich die Frage nach dem Stellenwert von Kunst und Kultur fĂźr die Lebensqualität und das *O FNVHPSĂ€QGHQYRQ0HQVFKHQ


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Ein Menschenleben fĂźr Der ThĂźringer Lehrer, Musiker und Journalist

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bjektiv in seinen Berichten, treffsicher in seinen Analysen und unnachgiebig in seinen Kommentaren drĂźckte Harald Hronek dem Walgaublatt seit vielen Jahren seinen unverkennbaren Stempel auf, prägte die Regionalzeitung wie sie wohl nur einer prägen kann, dem die Region, ihre Menschen und Einrichtungen, Ăźber die er berichtet, so sehr ans Herz gewachsen waren, wie ihm. Ende vergangener Woche erlag Harald Hronek seiner schweren Krankheit, er starb im Alter von 66 Jahren. Harald Hroneks journalistisches Wirken, das er nach seinem Pensionsantritt auch mit seiner Agentur „amp-production“, in der er auch

%LOG *UDÀN XQG 7RQ XPVHW]WH forcierte, war aber nicht auf das Walgaublatt beschränkt. Vom Bludenzer ßber den Feldkircher und Dornbirner Anzeiger bis hinein ins Blättle nach Bregenz reichten VHLQH=HLOHQHUUHLFKWHQVHLQH7H[te die Leserschaft der Vorarlberger Regionalzeitungen und darßber hinaus auch jene anderer Medienhäuser im Land. Der gebßrtige 7K ULQJHU KDWWH HWZDV ]X VDJHQ der Walgauer schrieb bis zuletzt unablässlich und das aus einem einfachen Grund: zuwider waren ihm leere Worthßlsen von Politikern, verhasst unhaltbare Vers prechen von Unternehmen und unerträglich falsche Darstellungen im Allgemeinen. Ehrlichkeit und das redliche Bemßhen um Mensch, Gesellschaft, Kultur und

Umwelt waren ihm groĂ&#x;e Anliegen, so manchen Schaumschlägern in Vorarlberg, insbesondere im Walgau, trat er mit seiner spitzen Feder auf die FĂźĂ&#x;e, traf dabei aber stets den Kern. Und trug so zu einem Diskurs bei, der nicht selten zur LĂśsung regionaler Probleme beitrug. Vielfältiges musisches Schaffen Harald Hroneks journalistischer Beitrag zur Gesellschaft war aber QXU HLQ NOHLQHU 7HLO VHLQHV NUHDtiven, insbesondere musischen Schaffens. Geboren 1947 als Sohn jenes Kindermädchens, das den SprĂśssling des US-amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway zuerst in Schruns und dann in Paris betreut hatte, war er Lehrer und Musiker aus Lei-

denschaft – zwei Berufungen, die er in eindrucksvoller Weise miteinander verband und so einen immensen Beitrag fßr das kulturelle Leben im Walgau leistete. Als junger Lehrer an der HauptVFKXOH 7K ULQJHQ VHW]WH VLFK +Drald Hronek in den 1970ern die Idee in den Kopf, eine Musikhauptschule zu grßnden – Dank seiner Beharrlichkeit und seines Organisationstalentes setzte er GLHVH VFKOLH‰OLFK LQ GLH 7DW XP Fast 18 Jahre lang war der Pädagoge hernach Direktor der MHS 7K ULQJHQ HLQH =HLW LQ GHU HU fßr die Schule die Einfßhrung des 7DJHVVFKXOKHLPV XQG GHV ,QIRUmatikunterrichtes durchsetzte, in denen er fßr die Schule zahlreiche Partnerschaften mit anderen


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die kulturelle Vielfalt Harald Hronek starb im Alter von 66 Jahren

Die nebenstehenden Fotos zeigen Momentaufnahmen aus dem erfüllten und engagierten Leben von Harald Hronek. Sie wurden der Redaktion in den vergangenen Tagen von den vielen Freunden und Vereinen des Verstorbenen zugesandt, die den Thüringer auf einem Teil seines Lebensweges begleiten durften. Schulen in Europa aufbaute und durch Aufführung zahlreicher Konzerte und Musicals im In- und Ausland – von Deutschland über Polen und Ungarn bis nach Russland – der Musikmittelschule Thüringen zu einer Bekanntheit weit über die Grenzen des Walgaus hinaus verhalf. Streng war er, der Herr Direktor, ja, das schon, aber immer auch sozial engagiert und er hatte ein offenes Ohr für die Probleme von Schülern und Eltern. Viele junge Talente gefördert Mit musikalischen Ideen wie Singspiele, Schultheater mit viel Musik, die er oft selbst arrangiert hatte, und vielen mehr förderte er viele Talente und gab den jungen Menschen eine gute Grundlage für weitere Ausbildungen und

Karrieren mit auf ihren Lebensweg. Der bekannte Tenor Michael Heim beispielsweise ist einer von ihnen, die Liste ist lang. Seine lebenslange Liebe zur Musik konzentrierte sich aber weder nur auf die Musikhauptschule Thüringen noch ausschließlich auf seine Heimatgemeinde, wenngleich Thüringen zunächst auch musikalisch seine Heimat war und blieb. Schon 1970 hatte Harald Hronek die Unterhaltungsgruppe Ludesch gegründet, mit der er in den folgenden Jahrzehnten viele Operetten aufführte, wobei er selbst nicht nur den Dirigentenstab schwang, sondern auch komponierte, arrangierte und am Regiepult saß. Mit Erfolg bis zuletzt, die UGL genießt heute eine hervorragenden Ruf..

Was Wunder also, dass sein kreatives Wirken schon bald die Thüringer Grenzen überschreiten musste. In den vergangenen fast 40 Jahren war Harald Hronek eine feste Stütze des Bludescher Kirchenchores als Bassstimme, Dirigent und Organisator. Ganz abgesehen davon hat er für den Chor unter anderem eine Messe komponiert mit Orgel, Trompete, Flöte und Pauke, sodass der Kirchenchor Bludesch danach auch in der Lage war, die „Spatzenmesse von Mozart“ mit Orgel und Orchester aufzuführen. Mit vielen Auszeichungen geehrt Damit aber nicht genug, Harald Hronek, ob seines Schaffens mit der Rudolf von Ems Medaille und etlichen Landes- und Bundesaus-

zeichnungen geehrt, leitete mehrere Jahre auch den Frastanzer Frauen- und Männerchor, war Mitorganisator der Blumenegger Handwerksausstellung sowie Autor und Koordinator des Thüringer Heimatbuches. Derart im Vorarlberger Oberland verhaftet und mit den Menschen der Region vertraut, war es auch nicht weiter verwunderlich, dass Harald Hroneks journalistischer Weg von Erfolg gekrönt war. Kaum ein Thema, das ihn nicht interessierte, kaum ein Bereich, in dem er sich nicht auskannte, kaum eine Diskussion, der er sich nicht stellen konnte. Harald Hronek hinterlässt eine Frau, vier Kinder, zehn Enkelkinder und eine große Lücke in Vorarlberg. (red)


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Vorarlberg Akademie Aus- und Weiterbildung für freiwillig Engagierte Die „Vorarlberg Akademie“ unterstützt freiwillig Engagierte durch ein breit gefächertes Kursangebot. Engagierte im Verein, der Nachbarschaftshilfe und in Initiativen ÀQGHQLPQHXHQ+HUEVWSURJUDPP 2013 innovative Möglichkeiten um der freiwilligen Tätigkeit geZDFKVHQ ]X VHLQ 6LH ÀQGHQ (LQstiegs- und Vertiefungsangebote, GLH PLW =HUWLÀNDWHQ DEVFKOLH‰HQ sowie Angebote zur Vernetzung und zum Erfahrungsaustausch. Das Land Vorarlberg unterstützt die vielen freiwillig engagierten Frauen und Männer in Vorarlberg in ihrem Engagement durch das halbjährlich erscheinende Bildungsprogramm der „Vorarlberg Akademie”. Es ist in seiner Qualität und Vielfalt auf die speziellen Anforderungen in der Freiwilligentätigkeit abgestimmt und gliedert sich in die Sparten Freiwilliges Engagement (allgemein); Frauen und Gleichstellung; Kinder, Jugend und Fa-

Breit gefächertes Kursangebot für Vorarlberg. milie; Sport sowie Zuwanderung und Integration. In diesen BereiFKHQ ÀQGHQ VLFK (LQVWLHJV XQG Schnupperangebote, komplette Kurse und Ausbildungen, die mit =HUWLÀNDWHQ DEVFKOLH‰HQ ,Q GHQ Seminaren geht es darum, eigene Fähigkeiten weiterzuentwickeln und Fachwissen zu erlernen und zu vertiefen. So werden Kurse für Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Moderation und vieles mehr angeboten. Um den Aufwand für die Engagierten zu verringern, können bestimmte Seminare aus dem Angebot als

Inhouse-Veranstaltungen für den Verein, die Organisation oder die Initiative gebucht werden. So können Zeit und Ort mit den Interessierten koordiniert und der Kurs LQV+DXVJHKROWZHUGHQ 'DV +HUEVWSURJUDPP  LVW im Internet auf www.vorarlberg. at/akademie abrufbar. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte im Büro für Zukunftsfragen im Amt der Vorarlberger Landesregierung. (Telefon 05574 / 511 - 20605, E-Mail zukunftsbuero@vorarlberg.at). (pr)

Bauste Vortrag und Work „Über das Zusammenwirken von direkter, partizipativer und repräsentativer Demokratie“ spricht morgen Freitag, 20.9 ab 20 Uhr Claudine Nierth, Sprecherin des Bundesvorstands von „mehr demokratie Deutschland“ im Dornbirner Kolpinghaus. Am Samstag findet zudem von 9-12.30 Uhr ebendort ein Workshop mit Claudine Nierth statt. „mehr demokratie!“ ist eine parteiunabhängige Initiative und setzt sich für die Einführung der Direkten Demokratie auf der Bundes-, Landes- und Gemeindeebene ein. Die Initiative will auf allen politischen Ebenen eine Politik „von der Bevölkerung für die Bevölkerung“. Dazu wäre es notwendig, verbindliche Volksabstimmungen, die Bürger selber initiieren können, in der Verfassung zu verankern. “mehr demokratie!“ will daher zu einer demokratischen Kultur beitragen, in der die Betroffenen selbstbestim mt,eigenverantwortlich und selbst-

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lle „Direkte Demokratie“ shop mit Claudine Niertham Wochenende im Kolpinghaus Dornbirn

Claudine Nierth ist eine Pionierin der „direkten Demokratie“. organisiert aktiv mitgestalten und mitentscheiden sowie voneinander lernen. „mehr demokratie!“ lebt von Zeit-Spenden und Engagement der Aktiven sowie von GeldSpenden von Personen, die unser

Anliegen teilen. In Vorarlberg trifft sich eine Gruppe monatlich seit 4 Jahren (Kontakt: Armin Amann armin.amann@mehr-demokratie. DWRGHU.XQR6RKPRIÀFH#NXQRsohm.at).

Vorkämpferin Nierth Die Vortragende Claudine Nierth unterstützte in den 80ern die „Aktion Volksentscheid“. Dies war die erste deutschlandweite Aktion für Direkte Demokratie. Sie war 1997 eine der drei Initiatoren des ersten Volksbegehrens mehr demokratie! in Hamburg. Sie ist Privatdozentin in Hamburg und im Bundesvorstand von mehr demokratie! e.V., der weltweit größten zivilgesellschaftlichen Organisation für direkte Demokratie. Im Jahre 2011 war sie Referentin bei den Tagen der Utopie in Arbogast. Themen, die sie bei ihrem Vortrag anschneiden will sind etwa „Welche Kräfte und Interessen verhindern direkte Demokratie? Welche Unterschiede zeigen sich im politischen System bezüglich direkter Demokratie in Deutschland, Schweiz und Österreich und wie können wir in Vorarlberg eine nachhaltige Struktur und Kultur für Direkte Demokratie entwickeln? Der Teilnahmebetrag für Vortrag und Workshop beträgt acht Euro. (rj)

Sparkasse Feldkirch unterstützt aqua Mühle-Sparverein

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zeigt sich in ihrem Engagement immer wieder besonders innovativ. Diese Institution ist im dichten sozialen Netz des Landes Vorarlbergs nicht mehr wegzudenken“, betont Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger. (pr)

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Zur gemeinsamen Startveranstaltung hat der aqua mühle-Sparverein ins Mühlecafe eingeladen, dabei waren auch Bürgermeister Mag. Eugen Gabriel und Ulrike Schmid-Santer anwesend. Vorstandsdirektor Mag. Anton Steinberger von der Sparkasse

Feldkirch informierte über die Geschichte und die Notwendigkeit von Sparen und Vorsorge. Ein Sparbuch oder eine Sparcard zu haben ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch nicht immer war es leicht, einen „Notgroschen“ auf die Seite legen zu können oder seine Ersparnisse zur Bank zu tragen. Sparbuchsparen in Österreich ist so alt wie die Sparkassen, vor bald 195 Jahren wurde das erste Sparbuch eröffnet.

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Vinomnasaal erweitert Multifunktionaler Raum ergänzt das Angebot in Rankweil Die Bauarbeiten im Vinomnasaal Rankweil sind beendet. Der neue, 240 Quadratmeter große Raum öffnet heute Donnerstag, 19. September, um 19 Uhr mit der Verleihung des Verdienstzeichens der Marktgemeinde Rankweil. Ein multifunktioneller Raum ergänzt das Angebot des Vinomnasaals. Geeignet ist der neue Raum vor allem für Seminare, Vereinsund Privatfeiern mit bis zu 80 Personen. Er ersetzt den Kultursaal der Volksschule Markt, der nur noch für Schulzwecke genutzt wird. Gebäude mit Leben füllen Gestaltet wurde der Raum vom Architekturbüro Rainer & Amann, das besonderen Wert auf Tageslicht und verschiebbare Zwischenwände gelegt hat. So lässt sich der neue Raum mit wenigen Handgriffen in zwei separate Einheiten teilen. Die Kosten für die Errichtung des neuen Raumes belaufen sich auf rund 830.000 Euro, die von der Marktgemeinde Rankweil getragen werden. Parallel dazu hat eine Arbeits-

240 Quadratmeter mehr Nutzungsfläche für den Vinomnasaal. gruppe bestehend aus Saalverwaltung, Saalwarten und der Erlebnis Rankweil Gemeindemarketing GmbH ein Marketingkonzept für den erweiterten Vinomnasaal entwickelt. Im Februar 2012 hatte die Marktgemeinde Rankweil die an den Vinomnasaal angrenzende Videothek Brändle erworben. Laut Bgm.Martin Summer sei dieser

Kauf ein großer Erfolg gewesen. Schließlich bemühe man sich seit mehreren Jahren leerstehende Gebäude im Zentrum zu kaufen, um diese einer neuen Nutzung zuzuführen. Unter dem Titel „OrtskernImpulsprogramm“ arbeitet die Gemeinde seit zwei Jahren daran, den Ortskern baulich wie wirtschaftlich aufzuwerten. (red)

Feldkirch im Stundenlauf-Fieber „Laufschuhe anziehen und ab nach Feldkirch!“ heißt es am Samstag, dem 21. September 2013. Dann steigt in der Montfortstadt nämlich der 18. Stundenlauf der Lebenshilfe Feldkirch. Dabei kommt es auch zu einem Jubiläum, denn es ist zugleich der 50. Stundenlauf, den die Lebenshilfe Vorarlberg veranstaltet. Der Erlös der Veranstaltung kommt zur Gänze Menschen mit Behinderungen zugute. Eine Stunde lang werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer quer durch die Feldkircher Innenstadt möglichst viele Runden und damit Geld für Menschen mit Behinderungen erlaufen. Der Stundenlauf ist nicht nur für lauffreudige Menschen ein Erlebnis, sondern auch immer wieder ein

Der Erlös des Stundenlaufs kommt Menschen mit Behinderungen zugute. Fest für die gesamte Familie. Während sich der Handballclub BW Feldkirch um das leibliche Wohl des Publikums kümmert, begleitet Norbert Dajeng den Stundenlauf mit seinen musikalischen Einlagen. Anmeldungen zum Stundenlauf können im Vorfeld bei der Lebenshilfe Vorarlberg abgegeben werden (Christine Frick, Tel.: 05523 53255-10044, E-Mail: stun-

denlauf@lhv.or.at). Kurzentschlossene können sich auch direkt vor Ort anmelden. (pr)

INFO

18. Stundenlauf der Lebenshilfe Feldkirch Samstag, 21. September 2013, ab 12.00 Uhr (Start: 14.00 Uhr) Sparkassenplatz, Feldkirch


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%HQHĂ€]NRQ]HUWLQ.REODFK GroĂ&#x;artiger Spendenerfolg Ăźber 2.000 Euro Anlässlich des Hochwasser-BeneďŹ zkonzert zu Gunsten der Caritas-Hochwasser-Hilfe Ă–sterreich in der Koblacher „DorfMitte“ folgten rund einhundertvierzig begeisterte Besucherinnen und Besucher dem Ruf des Musikprojektes „Musik schenkt Freude“. In der Koblacher „DorfMitte“ traten unter federfĂźhrender Organisation des Damenensembles „Saitenmix“ aus Lauterach, angefĂźhrt von Organisatorin Gerti Weingärtner, zahlreiche weitere KĂźnstler im Dienst der guten Sache auf. Das Gitarren-Sextett „Zemmaku“ aus Lauterach meisterte den ers-

ten Ăśffentlichen Auftritt auf groĂ&#x;er BĂźhne bravourĂśs. Die Diatonische Gruppe des Akkordeon-Clubs Altach begeisterten die anwesenden Gäste mit ihrem Kurzprogramm. Mit seinen Texten und Gedichten wusste Adolf Vallaster das Publikum zu unterhalten. Lisele vom Triesenberg reiste aus Liechtenstein an und stellte mit Ihrem Vortrag „Frauenpower am Alphorn“ unter Beweis. Das Trio „Soldanella“ Ăźberreichte unter anderem EdelweiĂ&#x; in musikalischer Form an die Konzertbesucher. Während des Konzerts unterhielten ebenfalls die Gäste „Peter von Austria“ und „Jean-Pierre“. Die Turniertanz-

gruppe Koblach, das „KummaDuo“ sowie „Choice“ zogen das Publikum in ihren Bann. „Sound Fuse“ sorgte fĂźr den jugendlichen Touch im Programm, ehe „Die Schwab’n Wälder“ den Schlusspunkt setzten. Moderator Eberhard Stimpel fĂźhrte gekonnt und charmant durch das abwechslungsreiche Programm und motivierte die Konzertbesucher zum sensationellen Spendenergebnis Ăźber zweitausend Euro, das von Lotte Prantl XQG*HUWL:HLQJlUWQHU 6DLWHQPL[  an die Caritas Vertreterin Doris Ramspeck-Wirths zugunsten der Caritas-Hochwasser-Hilfe ĂźbergeEHQZXUGH EDFK

Das Damenensemble „Saitenmix“ initiierte das BeneďŹ zkonzert in Koblach zu Gunsten der CaritasHochwasser Hilfe Ă–sterreich.

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75 Jahre Keckeis Steinbruch Rankweil Große Jubiläumsfeier bei strahlendem Wetter lockte zahlreiche Gäste

Bei strahlendem Sonnenschein fanden viel Besucher den Weg ins Fritztobel, wo die Mitarbeiter mit einiger Abwechslung aufwarteten. Den ganzen Tag über großen Andrang fand natürlich das Bagger-Geschicklichkeitsfahren bei dem die Besucher die seltene Gelegenheit hatten, selbst einmal ein solches Arbeitsgerät zu bewegen. Imposant waren die stündlichen Vorführungen sämtlicher Maschinen des Steinbruchs. Der moderne Fuhrpark aus Bohrgerät, Muldenkipper, Radlader und großem Bagger zeigten eindrucksvoll welche Mengen hier tagtäglich bewegt werden.

Junge und nicht mehr so junge Gäste kamen in den Steinbruch. Zur Besichtigung des Steinbruchs gab es die Wahl zwischen einer gemütlichen Rundfahrt mit einem Muldenkipper und für Fans der härteren Gangart eine Rundfahrt mit verschiedenen OffroadFahrzeugen. Weiters konnte man aus nächster Nähe betrachten, wie viel Geschicklichkeit dahinter steckt, wenn ein Trail-Fahrer mit seinem Motorrad nahezu unüberwindbare Hindernisse meistert.

Hobbygärtner und Freizeithandwerker hatten die Möglichkeit beim Entstehen einer Steinmauer zuzuschauen, Fragen zu stellen, sich Tipps geben zu lassen und sicher einiges dazuzulernen um es zu Hause zu verwirklichen. Auch die Ausstellungen und Vorführungen des Modellbauclubs IG TruckModell Vorarlberg erfreuten sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt.

Die Agrargemeinschaft Rankweil-Meiningen bewies ihr Können mit dem Umgang von Motorsägen und zeigte wie aus einem Baumstamm ein Brunnen entsteht. Einer dieser Brunnen wurde anschließend für einen guten Zweck versteigert. Für die kleinen Besucher gab es zusätzlich noch das beliebte Kinderschminken, eine Kinderbaustelle, einen gut besuchten Kletterturm uvm. Zu einer Pause lud die großzügige Festhalle welche vom Rankweiler Hof bewirtet wurde. Für die musikalische Umrahmung konnten die Bürgermusik Rankweil und der Musikverein Übersaxen gewonnen werden. Um das Programm abzurunden gab es ab 18:00 Uhr noch einen Auftritt der Partyband „Saitensprung“ bei dem viele Besucher den Tag in gemütlicher Runde ausklingen ließen. (pr)

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Am Samstag, dem 7. September lud die Baumeister Ing. Peter Keckeis GmbH + Co. KG zur Jubiläumsfeier anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Steinbruch Rankweil.


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25 Jahre Rankweiler Basilikakonzerte „Eintritt frei!“ beim Jubiläum Mit einer Doppelveranstaltung feiern die Rankweiler Basilikakonzerte am Sonntag, 22. September, 19 Uhr in der Basilika Rankweil ihr 25-jähriges Bestehen. Bei freiem Eintritt wird dabei einerseits das Buch „Rankweil zwei Jahrhunderte Orgelbau“ vorgestellt. Andererseits werden die ZuhĂśrer beim Konzertprogramm Ă…9HUĂ RVVHQLVWGDV*ROGGHU7DJH´ PLW 0XVLN XQG *HGLFKWHQ ]XP Herbstanfang verwĂśhnt. Musikalisch in den Herbst Christine Schneider (Sopran), VeUHQD +XEHU %ORFNĂ |WHQ  *HUGD Poppa (Orgel) und Edith Schmid (Sprecherin) haben fĂźr das Konzert ein sehr abwechslungsreiches

Buchpräsentation zum Rankweiler Orgelbau Nur den wenigsten wird bekannt sein, dass in Rankweil im 17. und 18. Jahrhundert rege Orgelbau betrieben wurde. Um diesen Umstand entsprechend zu wßrdigen, hat sich die Marktgemeinde RankChristine Schneider, Verena Huber und Gerda Poppa Programm zusammengestellt, bei dem neben Barockmusik unter anGHUHPYRQ+lQGHOXQG7HOHPDQQ auch zeitgenÜssische Musik (eine (LJHQNRPSRVLWLRQ YRQ *HUGD Poppa etcetera) zur Auffßhrung JHODQJW +HUEVWOLFKH *HGLFKWH EHNDQQWHU 0HLVWHU UXQGHQGDV*DQze gelungen ab.

weil dazu entschlossen, das Buch „Rankweil - zwei Jahrhunderte OrJHOEDX´ ]X YHUOHJHQ *HVFKULHEHQ und herausgegeben wird das Werk von Annemarie BĂśsch-Niederer. Sie wird das Buch im Rahmen des Festaktes „25 Jahre Basilikakonzerte“ persĂśnlich präsentieren. (pr)

INFO

Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre Basilikakonzerte ‡%XFKSUlVHQWDWLRQÅ5DQNZHLO]ZHL-DKUKXQGHUWH2UJHOEDX´YRQ  $QQHPDULH%|VFK1LHGHUHU ‡-XELOlXPVNRQ]HUWÅ9HUà RVVHQLVWGDV*ROGGHU7DJH´²0XVLNXQG  *HGLFKWH]XP+HUEVWDQIDQJ Basilika Rankweil am Sonntag, 22. September 2013 um 19 Uhr 9HUDQVWDOWHU 5DQNZHLOHU%DVLOLNDNRQ]HUWHPLW8QWHUVW W]XQJ  GHU0DUNWJHPHLQGH5DQNZHLO $XVI KUHQGH &KULVWLQH6FKQHLGHU6RSUDQ_9HUHQD+XEHU%ORFNà |WHQ_  *HUGD3RSSD2UJHO_(GLWK6FKPLG6SUHFKHULQ ZZZEDVLOLNDNRQ]HUWHDW_(LQWULWWIUHL

Theater am Saumarkt (UIROJUHLFKH.XOWXULQLWLDWLYHNDQQZHLWHUKLQDXIWUHXHQ6SRQVRU]lKOHQ grammschwerpunkten wie zum %HLVSLHO.DEDUHWW7DQJHQWHQ7KHDter, Literatur, Jazz und Kinder bieten - fĂźr Jung und Alt gleichermaĂ&#x;en - viel Abwechslung. Um diese Bandbreite auch weiterhin anbieten zu kĂśnnen, sind treue Sponsoren I U GLH .XOWXULQLWLDWLYH XQWHU *HschäftsfĂźhrerin Mag. Susanne Benzer unerlässlich. Erfreulicherweise

hat Vorstandsdirektor Mag. Stefan Vetter auch fßr das kommende Jahr GLH ÀQDQ]LHOOH 8QWHUVW W]XQJ VHLtens der Raiffeisenbank Feldkirch ]XJHVLFKHUW 'LH )HOGNLUFKHU *Hnossenschaftsbank ist seit etlichen -DKUHQ ÀQDQ]LHOOHU %HJOHLWHU XQG FÜrderer des Saumarkttheaters und wßnscht der Kultureinrichtung weiterhin viel Erfolg. (pr)

Mag. Sabine Benzer und Vorstandsdirektor Mag. Stefan Vetter

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'DV +HUEVWSURJUDPP GHV 7KHDWHU am Saumarkt ist bereits angelaufen. Zeit also, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Raiffeisenbank Feldkirch fßr ein weiteres Jahr zu À[LHUHQ Beste Unterhaltung wird den Kulturinteressierten mit dem aktuellen Darbietungen geboten. Laufende Veranstaltungen aus den Pro-


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Tipps zum Lehrstart Die AK Vorarlberg erklärt, was der Lehrling wissen sollte Mit der Lehre startet der Jugendliche in einen neuen Lebensabschnitt. Damit er sich auf seinem Weg auch zurecht ďŹ ndet, hat die AK Vorarlberg die wichtigsten Fragen zur Lehre zusammengefasst.

Was muss der Lehrvertrag enthalten? Im Lehrvertrag mĂźssen auf jeden Fall Lehrberuf und die Dauer der Lehrzeit aufgefĂźhrt werden. AuĂ&#x;erdem ist der LehrberechtigWH GD]X YHUSĂ LFKWHW GHQ 9HUWUDJ innerhalb von drei Wochen nach Ausbildungsbeginn bei der Wirtschaftskammer anzumelden.

Foto: Georg Alfare

Wie lange dauert die Probezeit? *UXQGVlW]OLFK EHĂ€QGHW VLFK GHU Lehrling während der ersten drei Monate des Lehrverhältnisses in der Probezeit. Während dieser Zeit kann von ihm oder von seinem Lehrbetrieb der Lehrvertrag jederzeit aufgelĂśst werden – ohne Einhaltung einer KĂźndigungsfrist und ohne einen Grund angeben zu P VVHQ'LH$XĂ |VXQJPXVVDOOHUdings schriftlich erfolgen. Ist der -XJHQGOLFKH QRFK PLQGHUMlKULJ benĂśtigt er auĂ&#x;erdem die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.

„Ein Lehrling ist keine billige Arbeitskraft. Vielmehr ist er der Facharbeiter von morgen. Es liegt in der Verantwortung des Ausbildungsbetriebs, einen solchen aus ihm zu machen“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle.

Foto: Fotolia

Eines vorweg: Jeder Lehrling ist automatisch Mitglied der Arbeiterkammer. Wir sind die gesetzliche Interessenvertretung und informieren Ăźber die Rechte und 3Ă LFKWHQDOV/HKUOLQJEHUDWHQEHL Problemen in der Ausbildung und suchen gemeinsam nach LĂśsungen.

Die Rechte und Pichten des Lehrlings? Die AK Vorarlberg ist der Ansprechpartner, wenn es um die Ausbildung geht. Wie hoch muss die Lehrlingsentschädigung sein? Wie viel der Lehrbetrieb an LehrOLQJVHQWVFKlGLJXQJ ]DKOHQ PXVV ist im Kollektivvertrag geregelt – ebenso das Weihnachts- und 8UODXEVJHOG (V LVW DEHU P|JOLFK dass es fĂźr einen Lehrberuf keinen Kollektivvertrag gibt beziehungsweise dass keine Entlohnung festgelegt wurde. In diesem Fall musst die HĂśhe der Lehrlingsentschädigung sowie die Sonderzahlungen mit dem Lehrberechtigten vereinEDUW ZHUGHQ :LFKWLJ 'LH 9HUHLQbarung sollte auf jeden Fall schriftlich im Lehrvertrag festgehalten werden! AuĂ&#x;erdem ist der AusELOGXQJVEHWULHE GD]X YHUSĂ LFKWHW dem Lehrling monatlich einen Lohnzettel zu geben. Auf diesem P VVHQ DXFK GLH hEHUVWXQGHQ =XODJHQ 6RQGHU]DKOXQJHQ VRZLH AbzĂźge aufgefĂźhrt werden. Wie lange muss der Lehrling arbeiten? Lehrlinge unter 18 Jahren dĂźrfen grundsätzlich acht Stunden täglich beziehungsweise 40 Stunden in der Woche arbeiten. Pro Arbeitstag steht ihm spätestens nach sechs Arbeitsstunden mindestens eine halbe Stunde Pause zu. An Sonn- und Feiertagen gilt Arbeitsverbot – auĂ&#x;er im Gastgewerbe. Auf jeden Fall sollte genau DXIJH]HLFKQHW ZHUGHQ ZDQQ JHarbeitet beziehungsweise wann Pausen gemacht wurden! Bei der $.9RUDUOEHUJJLEWHVGDI UHLQHQ Arbeitszeitkalender.

Wie viele Ăœberstunden darf der Lehrling machen? Der Lehrling darf erst ab dem 18. Geburtstag Ăœberstunden machen. 6R JHQDQQWH 9RU XQG$EVFKOXVVarbeiten sind allerdings erlaubt. (LQH KDOEH 6WXQGH WlJOLFK PD[Lmal drei Stunden in der Woche. FĂźr diese Mehrarbeit muss er spätestens in der darauf folgenden Woche Zeitausgleich bekommen. 0DFKW HU WURW]GHP hEHUVWXQGHQ muss der Lehrbeauftragte diese auch auszahlen. Es kann auch ein Zeitausgleich vereinbart werGHQ3UR6WXQGHHUKlOWHUGDQQ Stunden Zeitausgleich.

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Welcher Kollektivvertrag gilt fĂźr mich? Wie viel Lehrlingsentschädigung bekomme ich? Wie viele Ăœberstunden darf ich machen? Mit dem „starter kit“ der AK Vorarlberg ist der Jugendliche bestens fĂźr die Lehre gerĂźstet. ,QGHU%URVFK UHĂ€QGHQVLFKYLHOH nĂźtzliche Tipps und Infos rund um deine Lehre. Jetzt bestellen unter Telefon 050/258-8000 oder per E-Mail: bestellen@ak-vorarlberg.at

Wie viel Urlaub steht dem Lehrling zu? Der Lehrling hast Anspruch auf fßnf Wochen Urlaub im Jahr. ZwiVFKHQ  -XQL XQG  6HSWHPEHU stehen ihm grundsätzlich zwei Wochen zu. Am besten wird der Urlaub schriftlich mit dem Lehrberechtigten vereinbart. Die Lehrlingsentschädigung muss während dieser Zeit weiter bezahlt werden. Fßr Bauarbeiter gibt es eigene Urlaubsbestimmungen. (pr)

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Weitere wichtige Informationen gibt es im Handbuch zur Lehre – dem „starter kit“. Gern beraten auch die Experten der Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg.

Lehrling und Jugend

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starter kit Ein kleines Handbuch zur Lehre.

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Gasser als RK-Präsident verabschiedet Landtagspräsidentin Nußbaumer: Der Mensch stand immer im Vordergrund seines Handelns

Wie Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer betonte, gehöre Siegi Gasser zweifelsohne zu den großen und erfolgreichen Söhnen des Landes. In all seinen Funktionen, ob als Landesrat, Landesstatthalter, Bürgermeister der Landeshauptstadt, Landtagspräsident oder zuletzt als Rot-Kreuz-Präsident, Gasser habe immer den Menschen in den Vordergrund seinen Tuns und Handelns gestellt. Für die Menschen da zu sein, etwas zu bewegen und umzusetzen sei immer seine Ma-

xime gewesen. „Egal, an welchen Platz ihn das Leben stellte, zu seinem Selbstverständnis gehörte es, VWHWV GHU $OOJHPHLQKHLW YHUSÁLFKtet zu sein, für den Einzelnen da zu sein“, so Nußbaumer. Siegi Gasser könne nach 14-jähriger Amtszeit ein wohlbestelltes Haus übergeben: „Aus Liebe zum Menschen, so lautet der Wahlspruch des Roten Kreuzes. Ein Wahlspruch, der in besonderem Maße auch auf den Menschen, den Politiker und den Rot-Kreuz-Präsidenten Siegi Gasser zutrifft.“

RK-Geschäftsführer Franz Rous, der verabschiedete RK-Präsident Siegi Gasser, Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer, der neugewählte RK-Präsident Ludwig Summer, RK-Direktor Roland Gozzi (v.l.). Siegi Gasser wurde am 22. November 1999 von der RK-Generalversammlung einstimmig zum Präsidenten gewählt. Er folgte damals Fredy Mayer nach, der zum Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes berufen wurde. Unter Gasser kam es in Vorarlberg unter anderem zum Ausbau verschiedener Rettungsabteilungen und Rot-Kreuz-Stützpunkten. In VHLQH$PWV]HLWÀHODXFKGHU1HXbau der Rettungs- und Feuerwehrleistelle (RFL) in Feldkirch. 2010 errichtet, stellt sie in einer eu-

ropaweit bis heute einzigartigen Vernetzung und Zusammenarbeit verschiedenster Organisationen unter Patronanz des Roten Kreuzes eine der modernsten Einsatzzentralen dar. Der neue Präsident des Vorarlberger Roten Kreuzes sieht die Rettungsorganisation auf gutem Wege. „Das Rote Kreuz in Vorarlberg ist sehr gut aufgestellt und professionell geführt”, die bisherige Entwicklung sei ausgezeichnet und stabil gewesen. Die Situation in Vorarlberg sei im Vergleich zu anderen Regionen ausgezeichnet, ist Summer überzeugt. Er werde sich nun in sein neues Aufgabengebiet einarbeiten, bevor er mit dem Management die Strategie der nächsten Jahre ausarbeitet. Ludwig Summer kommt als Quereinsteiger zum Roten Kreuz. Der ehemalige Vorstand der Illwerke Vkw ist seit Juli dieses Jahres Aufsichtsratsvorsitzender des Vorarlberger Energieversorgers. (red)

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Bei der vergangenen Generalversammlung des Roten Kreuzes Vorarlberg wurde nach 14-jähriger Amtszeit Siegi Gasser als Präsident verabschiedet. Neu gewählt zum Präsidenten wurde vkw-illwerke-Aufsichtsratvorsitzender Ludwig Summer. Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer sprach dem scheidenden Präsidenten den Dank des Landes aus.


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Pfadfinder Altenstadt suchen Wölf(ling)e. Mit mehr

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Haus Schillerstraße: Teichaktion. Der Garten des Hauses Schillerstraße wird gerne von Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern genutzt. Durch die Jahre ist nun der dortige Teich stark verwachsen, sodass Hausleitung und Team beschlossen, diesen wieder in Eigenregie zu kultivieren. Mit Schüler Raphael Michler konnte ein kompetenter Fachmann (gelernter Landschaftsgärtner) gewonnen werden. Auch freiwillige Helfer der Feuerwehr Feldkirch Stadt erklärten sich bereit, diese Aktion zu unterstützen. Letzten Samstag war es soweit: Mehrere Kubikmeter Kies, Erde und Unkraut wurden in mühevoller Handarbeit bewegt. Koch Mario und seine Crew sorgten für das leibliche Wohl der Helfer. Die Fertigstellung des Teiches soll noch im Herbst erfolgen. (ver)

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als 30 Millionen Mitglieder sind die Pfadfinder weltweit die größte Kinder- und Jugendorganisation. Bereits ab 7 Jahren haben Kinder die Möglichkeit, Teil dieser Bewegung zu sein. In Form der acht Programmschwerpunkte bieten die Leiter ein abwechslungsreiches, vielfältiges Programm. Die jüngsten Pfadfinder, die Wölflinge (7 bis 10 Jahre), entdecken dabei spielerisch Inhalte dieser Schwerpunkte. Beim Spielen, Basteln, beim Weg zum Pfadfinderhalstuch, bei sozialen Aktionen, beim Erlangen von Spezialabzeichen und Vielem mehr, kann jeder seine Stärken einsetzen und auch kennen lernen. Wer Interesse hat, kann unverbindlich zum Schnuppern kommen: dienstags von 17 bis 19 Uhr im Pfadfinderheim in Altenstadt (gegenüber vom Gasthaus Schäfle). Mehr Infos: www.pfadi-altenstadt-levis.at oder 0650/3736031 (Jürgen Heinzle). (ver)


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Symphonieorchester Vorarlberg Eröffnung der spannenden Konzertsaison 2013/14 „Ich freue mich sehr auf den Wechsel nach Bregenz und die neue Konzertsaison, die Michael Löbl noch in bewährter Weise sehr interessant und abwechslungsreich programmiert hat. Im ersten Abokonzert ist das erste Hornkonzert von Richard Strauss zu hören. Das freut mich als ehemaligen Hornisten natürlich besonders“, berichtet Thomas Heißbauer. Das Symphonieorchester Vorarlberg bietet auch in der neuen Saison ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm. Beliebte und populäre Werke, aber auch Neues und Unbekanntes stehen auf dem Spielplan. Der freie Kartenverkauf hat bereits begonnen.

Strauss sowie Beethovens Symphonie Nr. 7 auf dem Programm. Als Solist konnte der italienische Hornist Alessio Allegrini gewonnen werden.

Solohornist Alessio Allegrini zu Gast Für das erste Abonnementkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg stehen die zweite Kammersymphonie von Arnold Schönberg, das erste Hornkonzert von Richard

Allegrini studierte an den Musikuniversitäten in Rom und Siena. Außerdem war er Schüler des bekannten Hornisten Professor Michael Höltzel. Allegrini spielt regelmäßig als Solohornist im Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado.

Nach seinem ersten Auftritt im Jahr 2008 ist der 41-jährige Italiener im September das zweite Mal beim Symphonieorchester Vorarlberg zu Gast. Gérard Korsten, Chefdirigent des Symphonieorchesters Vorarlberg, leitet die drei Konzerte im Landeskonservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz. Von Beethoven bis Schönberg Arnold Schönberg ist bis heute beNDQQW IU GLH (UÀQGXQJ GHU XPstrittenen Zwölftonmusik. In der zweiten Kammersymphonie ist von dieser Technik allerdings nichts zu hören. Das Stück wurde Schönbergs „vollendete Unvollendete“: Begonnen im Jahr 1906, schloss er das Werk erst 1939 im amerikanischen Exil ab. Zu dieser Zeit fand der österreichische Komponist wieder Gefallen daran, tonale Stücke zu schreiben.

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Ein Frühwerk des deutschen Komponisten Richard Strauss kommt ebenfalls zur Aufführung. Das erste Hornkonzert schrieb Strauss mit 19 Jahren. Es entstand unmittelbar nach dem selten aufgeführten Violinkonzert in seiner Heimatstadt München. Die Uraufführung im Jahr 1885 in Meiningen war ein großer Erfolg. „Kein Wunder, die drei unterhaltsamen Sätze sind jugendlich frisch formuliert und gehen nahtlos ineinander über“, weiß Thomas Heißbauer. Das dritte Stück des ersten Abonnementkonzerts ist Ludwig van Beethovens siebte Symphonie. Das Werk wurde 1813 in Wien uraufgeführt. Beethoven betonte damals, er habe bei dieser Symphonie „immer das Ganze vor Augen“ gehabt. Rhythmisch gestaltete er das Werk

nach einer Grundstruktur, die dem Ganzen eine geschlossene Wirkung und nicht zuletzt auch ihren Schwung verleiht. Die Konzerte am 26., 27. und 29. 6HSWHPEHU ÀQGHQ LP /DQGHVNRQservatorium Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz statt. (pr)

INFO Konzert 1 Do 26. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch Fr 27. September 2013, 19.30 Uhr, Konservatorium Feldkirch So 29. September 2013, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz Gérard Korsten, Dirigent Alessio Allegrini, Horn Arnold Schönberg: Kammersymphonie Nr. 2 op. 38 Richard Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11 Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 KARTEN Freier Kartenverkauf: Bregenz Tourismus, +43/5574/4080, tourismus@ bregenz.at Feldkirch Tourismus, +43/5522/73467, karten@feldkirch.at In allen anderen v-ticket Vorverkaufsstellen www.v-ticket.at In allen Filialen der Volksbank Vorarlberg Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder Abonnements: Edith Mathis +43/5576/78670, edith.mathis@sov.at Weitere Informationen und Preise unter www.sov.at


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9.400 Euro für Sozialprojekt in Kambodscha Ziel des Projekts „Tani – Perspektiven für Kinder in Kambodscha“ ist es, Waisen- und bedürftigen Kindern ein Leben in einem sicheren Zuhause, Zugang zu Bildung und ein kindergerechtes Aufwachsen zu ermöglichen. Im Kinderdorf Tani haben momentan 44 Kinder ein Zuhause gefunden. (pr)

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'LH 5DQNZHLOHU $OWSIDGÀQGHU konnten dem Vorstand des TaniProjekts einen Scheck in Höhe von 9.400 Euro überreichen. Mehrere Laufgruppen drehten Anfang Juli 2013 unzählige Runden für das Sozialprojekt Tani in Kambodscha durch den Ortskern von Rankweil

und sammelten so Geld für den guten Zweck.

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Am Samstag, 14. September 2013 fand im Rahmen des jährlichen Pfadfinderfests die Scheckübergabe des Tani-Stundenlaufs statt.


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Eine Adresse fĂźr viele LĂśsungen 'RUĂ€QVWDOODWHXU'RUIHOHNWULNHUXQG&RQFHSWOLFKW Unter dem Motto „Hahn auf Strom ein - Licht an“ luden die Unternehmen DorďŹ nstallateur und Dorfelektriker mit Conceptlicht zum gemeinsamen Fest ein. Gefeiert wurde nicht nur der gelungene, innovative Um- und Zubau beider Unternehmen, sondern auch ein besonderes Jubiläum: 40 -DKUH'RUĂ€QVWDOODWHXUXQG-DKUH Dorfelektriker – eine einzigartige Erfolgsgeschichte: die gelebte Synergie mit Wasser, Wärme, Licht und Energie. Die 400 geladenen Gäste, unter ihnen Landesstatthalter Mag. Karlheinz RĂźdisser, Wirtschaftskammer-Präsident Manfred Rein, Ă–VP-Klubobmann Karlheinz Kopf und BĂźrgermeister Werner Huber genossen das festliche Abendprogramm. Nach dem begeisterten und humorvollen Vortrag des Humangenetikers Dr. Markus Hengstschläge verwĂśhnte Seidlcatering mit ausgesuchten KĂśstlichkeiten. Absoluter HĂśhepunkt des Abends, die faszinierende Showeinlage von „Zurcaroh“ aus GĂśtzis, den amtierenden Weltmeistern in Gruppenakrobatik. Das vĂśllig neue Erscheinungsbild des Gebäudes resultiert aus den Anforderungen der Zeit: die äuĂ&#x;ere Struktur ist nun innen erlebbar, die inneren Werte werden im AuĂ&#x;en sichtbar. Kommunikation und Gemeinsames sind in der Formenspra-

Wasser, Wärme, Energie und Licht präsentieren sich im einzigartigen Haustechnikzentrum in der LastenstraĂ&#x;e in GĂśtzis. che hinterlegt und das adaptierte Gebäude stellt mit erweiterten und modernisierten BĂźroräumlichkeiten einen Mehrwert fĂźr Kunden und Mitarbeiter dar. Mit der neu geschaffen 300 m2 umfassenden $XVVWHOOXQJVĂ lFKHI U&RQFHSWOLFKW wird am Standort Beratung, Planung und Verkauf von Beleuchtung in besonderer Atmosphäre geboten. Leistungen am Standort: alles rund um die Beleuchtung, ganzheitliche Haustechnikplanung, Elektroinstallationen, Klima- & Kältetechnik, Heizungs- & Sanitärinstallationen Um-und Zubau 1XW]Ă lFKHDGDSWLHUWP2 1XW]Ă lFKHQHXP2 Investition: 1,6 Mio Euro (pr)

Conceptlicht, 300 m3 Ausstellungsäche laden ein.

INFO

'RUÀQVWDOODWHXU: +HL]XQJXQG6DQLWlULQVWDOODWLRQHQ.lOWHXQG.OLPDWHFKQLN6WHXHUXQG 5HJHOXQJVWHFKQLN6HUYLFH *PE+PLW*HVHOOVFKDIWHUQ :HLWHUH6WDQGRUWHLQ)HOGNLUFK%OXGHQ]XQG$QGHOVEXFK *HVFKlIWVI KUXQJ6DPXHO)HXHUVWHLQXQG*HUG/RDFNHU 0LWDUEHLWHU /HKUOLQJH ZZZGRUÀQVWDOODWHXUDW  'RUIHOHNWULNHU (OHNWURSODQXQJXQG²,QVWDOODWLRQ+DXVOHLWWHFKQLN%HOHXFKWXQJVXQG /LFKWWHFKQLN *HVFKlIWVI KUHU+HUEHUW0LWWHOEHUJHU 0LWDUEHLWHU /HKUOLQJH ZZZGRUIHOHNWULNHUDWZZZFRQFHSWOLFKWQHW

In jeder Beziehung zählen die Menschen 6SDUNDVVH)HOGNLUFKI|UGHUWQHXH%HUDWHU Bereits zum siebten Mal wird die berufsbegleitende Ausbildung „Fit for Sales“ der Vorarlberger Sparkassen durchgefĂźhrt. 21 junge Nachwuchstalente aus dem Ländle sind jetzt an den Start gegangen, zehn davon aus der Sparkasse Feldkirch. Diese herausfordernde Ausbildung ist etwas ganz Besonderes in Vorarlberg. Neben einer Menge Fachwissen wird vor allem gelehrt, wie man eine gute Gesprächsbasis herstellt und in der Beratung auf die BedĂźrfnisse seines GegenĂźbers eingeht. Mit klassischen Fach-Seminaren

nisorientiert durchzufßhren, steht dabei ganz im Mittelpunkt – und damit auch der Kunde. DSC_0042.JPG Die zukßnftigen Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer der Sparkasse Feldkirch XQGSHUV|QOLFKHP&RDFKLQJEHUHLten die Ausbildungsverantwortlichen die kßnftigen Beraterinnen und Berater auf ihr Berufsleben

vor, in dem sie viel Verantwortung fĂźr das Geldleben ihrer Kunden tragen werden. Die Kunst, Finanzberatung individuell und bedĂźrf-

Wenn‘s um Geld geht, dann zählt kompetenter Rat. „PersĂśnliche und kompetente Beratung mit Servicequalität, das zeichnet die Sparkasse aus. Mit ‚Fit for Sales‘ fĂśrdern wir unsere neuen Beraterinnen und Berater. Und damit kĂśnnen wir unsere Ăźber 43.000 Kundinnen und Kunden auch in Zukunft maĂ&#x;geschneidert betreuen.“, so Prokurist Mag. Harald Kathan, Leiter Personalmanagement der Sparkasse Feldkirch. (pr)


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Donnerstag, 19. September 2013


Donnerstag, 19. September 2013

Do

19. September

19.30 Uhr Süßwasseraquaristik Einsteigerkursch Anmeldung Tel.: 0664/5839187, www.aquarienfreunde.at, Gasthaus Hirschen, Altach 19.30 Uhr Feldkircher Violafestival Festkonzert, Dozenten und Teilnehmer musizieren Kammermusik, Pförtnerhaus, Feldkirch 20.00 Uhr Heartbeat Konzert, Kulturbühne AmBach, Götzis

Vorarlberger Volkstheater

Höhle, Hüttle, Hüsle Termine: Do, 19.9., 20.00 Uhr Fr, 20.9., 20 Uhr / Sa, 21.9., 20 Uhr So, 22.9., 18 Uhr / Mo, 23.9., 20 Uhr Kulturbühne AmBach

Fr

20. September

15.30 - 21.00 Uhr kab & kreativ Werkausstellung im Haus der Generationen, Götzis 17.00 Uhr Shopping - Anno Dazumal Freitag um 5, Anmeldung Tel.: 05522/304-1112, Rathaus Feldkirch 19.00 Uhr Odyssee szenische Lesung mit Joachim Bluese, Taja Seibt im TaK, Schaan 19.30 Uhr Jeder Tag ist ein geschenktes Leben Wissen fürs Leben, Vortrag von Dr. Michael Tischinger, Arbeiterkammer, Feldkirch

Tisner Flohmarkt 27. Sept. bis 29. Sept. 2013 Feldkirch-Tisis, Pfarrgelände Auskünfte: Pfarramt Tisis Tel: 05522/76049 (vormittags) www.tisner-flohmarkt.at Abgabetermine: Donnerstag: 19. Sept. 17 - 19 Uhr Freitag: 20. Sept. 17 - 19 Uhr Samstag: 21. Sept. 9 - 11 Uhr Bitte keine: Elektrogeräte (TV, Computer, Kühlgeräte, Röhrenbildschirme), große Möbel, Schuhe, Schi und Schischuhe Verkauf: Freitag: 27. Sept. 14 - 19 Uhr Samstag: 28. Sept. 10 - 16 Uhr Sonntag: 29. Sept. 10.30 - 13 Uhr Einfache Bewirtung wird geboten.

Termine Veranstaltungskalender7.12. 19. bis Veranstaltungskalender bis 25.9.2013 13.12.2012 19.30 Uhr Für unsere Natur und Umwelt Buchpräsentation und Lichtbildervortrag mit Dr. Richard Werner und zur „Wiesenmeisterschaft” mit Mag. Ingrid Loacker, Anmeldung: Tel.: 05522/3041271, Kunst Palais Liechtenstein, Feldkirch

11.00 - 16.00 Uhr 9. aqua Kletterfest Klettergarten an der Ill, Feldkrich 16.00 Uhr Pfefferoni-Clubbing - „Bringt Würze ins Leben!” Gasthof Hörnlingen, Rankweil

20.00 Uhr Benefizkonzert der Militärmusik Vorarlberg zugunsten der Lebenshilfe Vorarlberg, Kulturbühne AmBach, Götzis

20.00 Uhr 50 Jahre Roncat Roncat, Feldkirch

20.00 Uhr Der Ausflug Kabarett Premiere mit Maria Neuschmid und Jörg Adlassnigg, Altes Kino, Rankweil

20.15 Uhr Uns reicht‘s Kirchenfrauenkabarett, Saumarkt, Feldkirch

20.00 Uhr Beizafestival diverse Lokale, Schaan 19.00 Uhr 24. Musicnight im Doppelpack im Rössle Park mit den „Zitternden Lippen” und mit „Uptoseven” Rösslepark Feldkirch 20.15 Uhr Drei AutorInnen präsentieren ihre aktuellen Bücher Andrea Gerster, Erika Kronabitter und Bernd Schuchter, Theater am Saumarkt, Feldkirch 21.00 Uhr Bad Taste Party (16+) K-Shake, Röthis 22.30 Uhr Puck & Tatti Foyer TaK, Schaan

Sa

21. September

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt, jeden 1. und 3. Samstag im Monat Bauernmarkt mit Produkten aus Eigenanbau in der Marktgasse, Feldkirch 09.00 Uhr Erntedankfest in der Innenstadt Feldkirch 09.00 - 11.00 Uhr WinterKinder-Kleiderbörse Warenannahme 9-11 Uhr, Verkauf 13.30-15.30 Uhr, Geld+Warenrückgabe 17.30-18 Uhr Volksschule Meiningen

20.15 Uhr Jazz Maria Laura Baccarini, Tangente, Eschen

22.00 Uhr 2.0 & Ladies-Special (18+) K-Shake, Röthis

Hobby-Ausstellung Kreativer Freizeitverein Feldkirch, Alte Dogana, Feldkirch am 21. und 28. September 2013 jeweils von 10 - 19 Uhr Ausgestellt werden Bilder in Aquarell, Acryl, Öl, Zeichnungen, Laubsägearbeiten u.v.m.

So

3. Februar

10.00 Uhr American Brunch & US Car‘s Treffen American Roadhouse, Koblach 17.00 Uhr Vom Jubilus und Juz - Volksmusik aus Vorarlberg Kirche St. Corneli, Tosters 19.30 Uhr Kammerorchester Arpeggione Pförtnerhaus Feldkirch 19.30 Uhr Kultur z‘Kobla „Kobla v‘rzelt” Geschichten und Erinnerungen an frühere Zeiten, DorMitte, Koblach 20.00 Uhr Verflossen ist das Gold der Tage Musik und Gedichte, Rankweiler Basilikakonzerte

32. Flohmarkt der Pfarre Frastanz Fr, 20. September, 15 - 19 Uhr, Sa, 21. September, 10 - 14 Uhr Im Haus der Begegnung, Kirchplatz Der Erlös kommt ausschließlich Sozialprojekten der Pfarre Frastanz zugute. Das Flohmarktcafé verwöhnt Sie gerne mit hausgemachten Kuchen und warmen Speisen. Auf Ihren Besuch freut sich Das Flohmarkt-Team der Pfarre Frastanz

22.00 Uhr The Brains im K2 Soundclub, Feldkirch

Di

24. September

08.00 - 12.00 Uhr Unser Markt Wochenmarkt in der Marktgasse, Feldkirch 14.30 Uhr Reise durch Sibirien DVD-Präsentation von Hermann Gächter, DorfMitte, Koblach 16.30 Uhr Notarielle Rechtsberatung Sprechzimmer Volksschule Altach 20.00 Uhr Simon Pegram, Bernhard Klaas, Bernie Rothauer Konzert, Kunstraum Engländerbau, Vaduz

Mi

25. September

08.00 - 12.00 Uhr Rankler Wochenmarkt Marktplatz Rankweil 18.00 Uhr Int. Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein Konzert, Liechtensteinisches Landesmuseum, Vaduz 18.30 Uhr Talente Tauschkreis Vorarlberg Info: Tel.: 05522/37720, Gasthof Löwen Tosters 19.30 Uhr Gewaltprävention in der Pflege Vortrag mit Christof Fuchs, Gemeindezentrum DorfMitte, Koblach 20.09 Uhr Monthy Python Songs und andere Verbrechen Theater Rigiblick, TaK, Schaan 20.15 Uhr „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Richard Wagner - ein Minenfeld” Gottfried Wagner, Vortrag und Gespräch, Theater am Saumarkt, Feldkirch

A

usstellungen g

Schattenburgmuseum Feldkirch Öffnungszeiten April bis Oktober: Mo-Fr 9-12 Uhr und 13.30-17 Uhr. Sa/So und Feiertage durchgehend von 10-17 Uhr. Selbstverständlich werden Gruppen-Führungen auch außerhalb der Öffnungszeiten durchgeführt. Anmeldung und Info per e-mail: besuch.museum@schattenburg.at und telefonisch während den Öffnungszeiten, sowie Di u. Do Nachmittag. schwarz sehen schwarz malen Künstler der Galerie, Ausstellung bis 21. September, Öffnungszeiten Di-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-15 Uhr, und nach Vereinbarung, www.galeriefeuerstein.at Galerie Feurstein

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Donnerstag, 19. September 2013 Bild und Hauer Ausstellungsdauer: 6. Oktober, Zeiten: Fr 16-18 Uhr, Sa 15-18 Uhr, So 10-12 und 15-18 Uhr, www.kunstvorarlberg.at, Forum für aktuelle Kunst, Villa Claudia, Feldkirch Dietmar Fend und Heinrich Salzmann Ausstellung Grafik/ Zeichnungen, Vernissage: 19. September, 20 Uhr, Ausstellungsdauer bis 20. Oktober, Öffnungszeiten: Mi-Fr 16-19 Uhr, Sa und So 10-13 Uhr, Kunst Palais Lieechtenstein, Feldkirch

Fit & Gesund Gesundheitsgymnastik für Damen und Herren, Donnerstag, 18-18.45 Uhr und 18.45-19.30 Uhr. Krankenpflegeverein Tosters, Auskunft: Ernst Treimel, Tel. 0664/ 3048219, Turnhalle Volksschule, Tosters Pilates für Anfänger Montag 19.15 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Pfarrsaal Tisis Pilates für Anfänger Mittwoch 18 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Kindergarten Fidelis Feldkirch Pilates für Anfänger Dienstag 10.15 Uhr, Info Tel.: 0699/18435347, Pfarrsaal Tisis Sanfte Rückenschule Mo, 18.3019.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis

39 Konditionsgymnastik für Damen und Herren Fr, 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Fußball für alle, Montag, 19-20.30 Uhr, Info Tel.: 0664/73226130, HAK Turnhalle, Feldkirch Volleyball ab 16 Jahre, Montag, 19-20.30 Uhr und Mittwoch 20.30-22 Uhr, Info Tel.: 0664/73226130, HAK Turnhalle, Feldkirch Fechten für alle Altersstufen, Info Tel.: 05522/8187 Anti-Osteoporose-Training Montag, 23.9., 10 Uhr, Anmeldung Tel.: 05522/72181, Nofler Bädle Wirbelsäulentraining Montag, 23.9., 19 Uhr, Donnerstag 26.9., 10 Uhr, Anmeldung Tel.: 05522/72181, Nofler Bädle Rückbildungsgymnastik und Beckenbodentraining Mittwoch: Hebammenpraxis Kugelbauch, Nofels 1. Beginn 9.30 Uhr; 2. Beginn 10.30 Uhr. Näheres unter www.kugelbauch.at, Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664-1421869 Geburtsvorbereitung für Frauen 18.30-19.45 Uhr, Näheres unter www. kugelbauch.at, Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664-1421869 Geburtsvorbereitung für Paare 20.00-21.15 Uhr, Näheres unter www. kugelbauch.at, Hebamme Antje Jochum Tel.: 0664-1421869

ÄRZTE

SA 21. bis SO 22.9. 17-19 Uhr: Dr. Doris Schamberger Dornbirn, Tel. 05572/52905

WOCHENEND-NOTDIENSTE

APOTHEKEN

SA 21.9. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Manuela Malin Feldkirch Tel. 05522/72788

Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst.

SA 21.9. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Eva Mann-Baldauf Rankweil, Tel. 05522/43133

Montag: Fidelis-Apotheke, Feldkirch; Arbogast-Apotheke, Weiler und Apotheke zum hl. Nikolaus, Altach

SA 21.9. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Hans-Karl Berchtold Götzis, Tel. 05523/64960 oder 0650/4014027

Dienstag: Herz-Jesu-Apotheke, Feldkirch; Elisabeth-Apotheke, Götzis und Vorderland-Apotheke, Sulz

SO 22.9. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Michael Alber Feldkirch, Tel. 05522/741420

Mittwoch: Montfort-Apotheke, Feldkirch und Kreuz-Apotheke, Götzis

SO 22.9. 10-11 / 17-18 Uhr: Dr. Siegfried Hartmann, Rankweil, Tel. 05522/41100

Donnerstag: Sebastian-Apotheke, Feldkirch; Walgau-Apotheke, Frastanz; MarienApotheke, Rankweil und NibelungenApotheke, Hohenems

SO 22.9. 11-12 / 17-18 Uhr: Dr. Dietmar Koch Mäder, Tel. Tel. 05523/62190 oder 05523/53845

Freitag: Vinomna-Apotheke, Rankweil und Stadt-Apotheke, Feldkirch Am Wochenende (Sa 8 Uhr - Mo 8 Uhr)

ZAHNÄRZTE

SA 21. bis SO 22.9.: Montfort-Apotheke, Reichsstraße 87, Feldkirch, Tel. 05522/7369-0

SA 21. bis SO 22.9. 9-11 Uhr: Dr. Harald Metzler Feldkirch, Tel. 05522/77662

SA 21. bis SO 22.9.: Kreuz-Apotheke, Hauptstraße 5, Götzis, Tel.: 05523/53040

Damen 60+ Mo, 19.30-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Volleyball mixed Mo, 20.30-21.30 Uhr, Info Tel.: 0699/10119513, Turnhalle NMS Levis Pilates Fr, 18-19 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis Herz Fit Fr, 19-20.30 Uhr, Info Tel.: 0699/ 10119513, Turnhalle NMS Levis

Café Zanona Am Samstag, dem 21.9. ab 10 Uhr

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mit Dirndl, Lederhosen und Janker, Bayrische Schmankerln und musikalische Begleitung mit den „Alpen Boys”

DVD-Tipp

Ein packend nacherzählter Leidensweg Die Handlung ist weit über Österreich hinaus bekannt: 1998 wird die zehnjährige Natascha Kampusch in Wien entführt und acht Jahre lang von Wolfgang Priklopil gefangen gehalten, ehe ihr die Flucht gelingt. Auch wenn diese unfassbare Tat vom Amstettner Josef Fritzl noch getoppt wurde - diese Geschichte aber wohl unverfilmbar - sorgten die TV-Auftritte der Kampusch sowie ihr - übrigens gut geschriebenes Buch „3096 Tage“ für Aufsehen und brachte ihr nicht nur Sympathien ein. Sherry Horman verfilmte die Leidensgeschichte des Mädchens und über-

raschenderweise ist weder ein Rührstück noch ein Psycho-Horrorfilm daraus geworden, sondern eine intelligente und im deutschsprachigen Raum nur mittelmäßig erfolgreiche Fallstudie um Abhängigkeiten. Verantwortlich dafür sind vor allem die Hauptdarsteller Antonia CampbellHughes als Kampusch und Thure Linhardt als Priklopil, deren Psychoduelle weit über das Buch hinausgehen. Die Sexszenen sind vorhanden (Kampusch selbst behielt darüber Schweigen), aber nie selbstzweckhaft. Aber jenseits des Mainstream Kinos (der Film wurde von Bernd Eichinger,

der seine Uraufführung nicht mehr erlebte, international verfilmt) wartet die wirkliche Hölle - diese nicht ausgeschlachtet zu haben, ist der große Verdienst von Horman. In Summe wesentlich sehenswerter, als man erst vermutet hätte. Übrigens: Der ORF beteiligte sich im Gegensatz zu zweitklassigen Comedy-Filmchen nicht an den Produktionskosten. (rj) OOOOo 3096 Tage; D 2013, Regie Sherry Horman; mit Antonia Cambell-Hughes, Thure Linhardt, Amalia Pidgeon; erhältlich im DVD-Handel.

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Oktoberfest


Donnerstag, 19. September 2013

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7RWDOLGHQWLĂ€NDWLRQ PLWGHU.LUFKH"

Pfadfindergruppe St. Georg Feldkirch www.pfadi-feldkirch.com

Startfest Samstag, 21. September, 14 Uhr Witzy Camp (beim Zollamt Bangs)

Woran christliche und kirchliche Identität sich messen. Vortrag mit Prof. Dr. Josef Imbach am Donnerstag, 26. September 20 bis 22 Uhr im Pfarrzentrum, Altach.

Das neue Pfadijahr startet und traditionell feiern wir dies im Rahmen eines Startfests im Witzycamp. Dabei werden diejenigen Kinder und Jugendlichen welche der Stufen entwachsen sind in die nächste ßberstellt, und das auf unterschiedlichste Art und Weise.

Manche Gläubige haben Mßhe, sich mit der Kirche voll und ganz ]X LGHQWLÀ]LHUHQ $QGHUH ZLHderum sind der Ansicht, dass Kirchentreue Kirchenkritik ausVFKOLH‰H'DEHLPXVVVHOEVW.XU]sichtigen auffallen, dass aus dem gÜttlichen Feuer, das Jesus entIDFKW KDW YJO /XNDV   DXFK viel garstiger menschlicher Rauch DXIVWHLJW$QJHVLFKWVGLHVHU7DWVDFKHVWHOOWVLFKVHKUZRKOGLH)UDJH ob man sich mit der eigenen KirFKH EHUKDXSWLGHQWLÀ]LHUHQNDQQ  RGHU VROO 8QG PLWWHOV ZHOFKHU Kriterien christliche und kirchliFKH,GHQWLWlW]XEHVWLPPHQVLQG

Wir laden alle Interessierten ein, um mit uns den Nachmittag gemeinsam zu Verbringen. Du hast Interesse bei den PfadďŹ ndern dabei zu sein? Dann komm einfach zu einer Schnupperstunde in die jeweilige Stufe: Wichtel Mädchen 7-10 Jahre Heimstunde: Do. 18-19.30 Uhr WĂślinge Buben 7-10 Jahre Heimstunde: Mo. 18-19.30 Uhr Guides/Späher 10-13 Jahre Truppstunde: Fr. 18-19.30 Uhr Caravelles/Explorer 13-16 Jahre Truppstunde: Fr. 19.30-21 Uhr

3URI'U-RVHI,PEDFKOHKUWHZlKrend 30 Jahren FundamentaltheoORJLH XQG *UHQ]IUDJHQ ]ZLVFKHQ

Ranger/Rover 16-20 Jahre Truppstunde: Fr. 19.30-21 Uhr Wir freuen uns auf dein Kommen!

Herbstfest der Spältabßrger

/LWHUDWXU XQG 7KHRORJLH DQ GHU 3lSVWOLFKHQ7KHRORJLVFKHQ)DNXOWlW 6DQ%RQDYHQWXUDLQ5RP9RQ bis zu seiner Pensionierung hatte er HLQHQ /HKUDXIWUDJ IÂ U .DWKROLVFKH 7KHRORJLH DQ GHU 7KHRORJLVFKHQ )DNXOWlWGHU8QLYHUVLWlW%DVHO6HLWher unterrichtet er an der SeniorenXQLYHUVLWlW /X]HUQ 1DFK ZLH YRU ist er in der praktischen Seelsorge XQG DOV 3XEOL]LVW WlWLJ ,PEDFK LVW 9HUIDVVHUYRQ]DKOUHLFKHQ%Â FKHUQ Â EHU DNWXHOOH *ODXEHQV XQG /HEHQVIUDJHQ%HLWUDJ(XUR

Am kommenden Samstag, 21. September, ab 10.30 Uhr, (bei Schlechtwetter Ausweichtermin 28. September), veranstalten die SpältabĂźrger mit den Spältaschränzern Feldkirch, bei der „Alten Dogana“ in der Neustadt ihr traditionelles Herbstfest. Mit Musik, Leckerem vom Grill, feine Achtele, Kinderschminken u.v.m. werden wir Sie verwĂśhnen. Also vormerken und einfach vorbei kommen.

Aus den

Pfarreien

Kath. Bildungswerk Altach, Rainer Heinzle, Mobil 0664-1057635 rainer.heinzle@vol.at

Dompfarre Feldkirch Pfarrer Rudolf Bischof 05522/72232, Fax 72232-6 Gottesdienste im Dom: An Werktagen Mo, Di, Do, Fr 7.15 Uhr; Mi bei den Guthirtenschwestern Herrengasse 6 Sa, 19 Uhr (VA); So, 8, 9.30 u. 11 Uhr

Prof. Dr. Josef Imbach

So, 22.9. 19 Uhr VA Messe; 8 Uhr Eucharistiefeier; 9.30 Uhr Eucharistiefeier; 11 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre Altenstadt Pfarrer Ronald Stefani 05522/72206 www.pfarre-altenstadt.at sekretariat@pfarre-altenstadt.at Do, 19.9. 19 Uhr Abendlob in der Pfarrkirche

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Fr, 20.9. 9 Uhr Eucharistiefeier in der Klosterkirche Sa, 21.9. 17.30 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche; 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche - Opfer fĂźr das Studieninternat Marianum in Bregenz So, 22.9. 9.30 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche, mitgestaltet vom Geistreich-Chor, Opfer fĂźr das Studieninternat Marianum in Bregenz Mo, 23.9. 19 Uhr Rosenkranz in der Pfarrkirche Di, 24.9. 8 Uhr Morgenlob in der Pfarrkirche Mi, 25.9. 19 Uhr Eucharistiefeier in der Pfarrkirche mit allgemeinem Jahrtag fĂźr alle, die im Monat September der letzten fĂźnf Jahre aus unserer Pfarre gestorben sind. Das Opfer ist fĂźr unser Pfarrzentrum.

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Kapuzinerkirche 05522/72246 Feier der hl. Eucharistie: Montag bis Samstag: 9 Uhr


Donnerstag, 19. September 2013 Nur Mittwoch (mit Fidelis-Segen) 6.15, 9 Uhr Sonntag (Feiertag): 6.30 Uhr Angebot zur hl. Beichte: Dienstag bis Samstag 8-10.30 Uhr (außer während der Eucharistiefeier 9 Uhr) und nach Vereinbarung. Anbetung: Jeden Freitag! Im Kapuzinerkloster Feldkirch. 9 Uhr Hl. Messe anschl. bis 10.30 Uhr Anbetung. Öffnungszeiten der Pforte und des Herzensgarten: Wochentage: 8-11.30 Uhr Dienstag bis Freitag: auch 14-17 Uhr

Pfarre Levis Pfarrer F. Pfefferkorn 05522/72490 Gottesdienste: Sa 17 Uhr Beichtgelegenheit; 18.30 Uhr Vorabendmesse; So 9 Uhr Beichtgelegenheit, 9.30 Uhr hl. Messe; Mo, Mi u. Fr, 8 Uhr hl. Messe; Di u. Do 19.30 Uhr hl. Messe in der Magdalenakirche.

Pfarre Tosters 05522 72289 pfarramt.tosters@vol.at www.pfarre-tosters.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at

Do, 19.9., 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters Fr, 20.9., 19 Uhr Rosenkranz Sa, 21.9., 19 Uhr Wortgottesfeier, Leitung Waltraud Stocklasa So, 22.9., 10 Uhr Wortgottesfeier mit Monatsjahrtagsgedenken, Leitung Waltraud Stocklasa Di, 24.9., 18 Uhr Gottesdienst im Haus Tosters Do, 26.9., 10.30 Uhr Morgenlob im Haus Tosters

Pfarre Tisis 05522 76049 Pfarramt.tisis@vol.at www.pfarre-tisis.at Vikar Stefan Biondi Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 19.9. 19 Uhr Messfeier in St. Michael Fr, 20.9. 9.15 Uhr Messfeier Sa, 21.9. 19 Uhr Messfeier So, 22.9. 25. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier mit Ehejubiläumsfeier

Pfarre Nofels 05522 73881 Pfarramt.nofels@aon.at www.pfarre-nofels.at Pfarrer Werner Witwer 0664 8864 7552 werner.witwer@vol.at Do, 19.9. 10.30 Uhr Messfeier im Haus Nofels 25. Sonntag im Jahreskreis Sa, 21.9. 18.30 Uhr Messfeier

41 So, 22.9. 9.30 Uhr Messfeier mit Begrüßung unserer neuen Pastoralassistentin Frau Maria Lerch und anschließender Agape Leitung: Werner Witwer Di, 24.9. 8 Uhr Messfeier mit anschließendem Frühstück

Pfarre Gisingen Pfarrer P. Dr. Thomas Felder FSO 05522/71305 www.pfarre-gisingen.at Messfeiern an Werktagen Mo, Di und Sa um 8 Uhr; Do, Fr und Mi 19.30 Uhr. Messfeiern an Sonntagen und Feiertagen Sa 18.30 Uhr Vorabendmesse; So um 8.30 Uhr, 10.15 Uhr und 19.30 Uhr. Anbetung Do 20.15-21 Uhr; Fr 15-19.15 Uhr; Di 8.309.30 Uhr. Beichtgelegenheiten Fr 16-17 Uhr bei P. Thomas; 30 Minuten vor den Sonntagvormittagmessen. Besondere Hinweise Di 24.9. 14 Uhr Seniorennachmittag; Mi 25.9. Messfeier im Haus Gisingen entfällt! Do 26.9. 19.30 Uhr Abendmesse als Jahrtagsmesse für Herrn Georg Matt; Fr 27.9. nachmittags entfällt die Beichtgelegenheit; 19.30 Uhr Jahrtagmesse für Marie Längle, Edeltraud Bertschler, Georg Matt und alle im September verstorbenen Pfarrangehörigen.

Orthodoxes Pfarramt Pfarrer Mile Mijic, Frauenkirche 05522/81043

Sa, 21.9. 9 Uhr hl. Liturgie Sa, 21.9. 17 Uhr Vesper So, 22.9. 9.30 Uhr hl. Liturgie

Pfarre Rankweil Pfarrer Wilfried M. Blum www.pfarre-rankweil.at 05522/44001 25. Sonntag im Jahreskreis 1. Lesung: Am 8, 4-7 2. Lesung: 1 Tim 2, 1-8 Evangelium: Lk 16, 1-13 Kein Sklave kann zweier Herren Knecht sein, also könnt auch ihr nicht zweier Herren Diener sein, Gottes und des Mammons (Lk 16, 13) Basilika So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 19 Uhr Vorabendmesse; 9 Uhr Messfeier; 11 Uhr Messfeier Werktags jeweils 7 Uhr Rosenkranzgebet; 7.30 Uhr Messfeier Jeden Donnerstag (werktags) 19 Uhr Rosenkranzgebet in der Gnadenkapelle St. Josef-Kirche So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier auf dem St. PeterBühel mit dem Chor Pleasure und anschließendem Pfarrfest auf dem Marktplatz (bei Schlechtwetter Messfeier in der St. Josef-Kirche); falls das Pfarrfest stattfindet, läutet um 8 Uhr die große

Glocke der Basilika; zusätzlich ist im Pfarramt ein Tonbanddienst eingerichtet (44001). 19 Uhr Messfeier Mi, 25.9. 19 Uhr Jahrtagsmesse für alle in den letzten 5 Jahren im September Verstorbenen: 2008: Sigrid Winkler, Hilda Kling, Sophie Welte, Maria Breuß, Gottfried Stelzl, Martha Stopinski, Leo Fritz, Elisabeth Koch; 2009: Eugen Paulitsch, Mathilde Maller, Franz Ludwig, Berta Toth, Sigmund Linder; 2010: Franz Haugeneder, Hedwig Kostmann, Elisabeth Sturn, Herta Stadler; 2011: Egon Sonderegger, Elisabeth Tschann, Emma Barbisch, Elisabeth, Werle, Olga Giesinger, Irma Buchinger, Johannes Thurner; 2012: Hedwig Waresk, Karla Jerovcic St. Peter-Kirche So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 8 Uhr Messfeier Mi, 25.9. 9 Uhr Messfeier Klein-Theresien-Karmel So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 7.30 Uhr Messfeier Werktags täglich um 6.30 Uhr Messfeier Kapelle - LKH Rankweil So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 9.30 Uhr Messfeier Mittwoch jeweils 18 Uhr Messfeier oder Wortg0ttesdienst Haus Klosterreben So, 22.9. – 25. Sonntag im Jahreskreis 10 Uhr Messfeier Donnerstag jeweils 10 Uhr Wortgottesdienst

Pfarre Übersaxen Bruder Daniel Dolhan pfarramt.uebersaxen@aon.at 05522/41416 Fr, 20.9. 8 Uhr Heilige Messe So, 22.9. 9 Uhr Gemeindegottesdienst Mi, 25.9. 19 Uhr Rosenkranzgebet

Pfarre Brederis Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.brederis@aon.at 05522/73756 St. Eusebius Kirche So, 22.9. – 25. So iJk 10.15 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfr. A. Bachmann St. Anna Kirche Di, 24.9. 19.30 Uhr Rosenkranzgebet Mi, 25.9. 8 Uhr Hl. Messe

Pfarre Meiningen Pfarrer Antony Payyapilly pfarre.meiningen@utanet.at 05522/82200 Do, 19.9. 8.00 Uhr Messfeier Fr, 20.9. keine Messe um 8.00 Uhr Sa, 21.9. 18.30 Uhr Rosenkranz; 19 Uhr Vorabendmesse mit Pfarrer Bachmann; Jahrtagsgedenken für Rudolf Pinter (2009), Jeffry Baier (2010) und Irmi Koch (2011) musikalisch umrahmt von Manuela Schmidle und Christine Forstner So, 22.9. 9 Uhr Sonntagsgottesdienst mit Pfarrer Bachmann Organistin: Henrike Schmallegger Mo, 23.9. 19 Uhr Rosenkranz Mi, 25.9. 19 Uhr Rosenkranz

Pfarre St. Kilian Koblach, 05523/52271 3. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse) SO 10 Uhr Eucharistiefeier; 2. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier MO 18 Uhr (Winterzeit) 18.30 Uhr (Sommerzeit) Rosenkranz im Versorgungsheim 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle MI 18.15 Uhr Rosenkranz; 3. MI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier DO 8 Uhr Eucharistiefeier im Versorgungsheim 1. FR im Monat 8.30 Uhr Morgenlob im KUM mit anschl. Frühstück

Pfarre St. Bartholomäus Mäder, 05523/62166 4. SA im Monat 18.30 Uhr Jahrtagsgottesdienst (Vorabendmesse SO 8.30 Uhr Eucharistiefeier 1. SO im Monat 14.30 Uhr Tauffeier DI 18.15 Uhr Rosenkranz 3. DI im Monat Eucharistische Anbetung; 19 Uhr Eucharistiefeier 2. DI im Monat 19 Uhr Eucharistiefeier in der Rochus-Kapelle FR 7.15 Uhr Rosenkranz; 8 Uhr Eucharistiefeier

Pfarre St. Nikolaus Altach, 05576/42010 FR 7.15 Uhr Schülermesse der VS SA 18.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé SO 8.30 Uhr Messfeier Sonntagscafé MI 9 Uhr Messfeier DO 18 Uhr Anbetung; Jeden 1. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats.

Pfarre St. Ulrich Götzis, 05523/62255 SA 18.30 Uhr Messfeier, Pfarrkirche SO 10 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche, 11 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 18 Uhr Rosenkranz in der Alten Kirche MO 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche DI 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche SA jeden 2. Samstag im Monat ist das Gedenken an die Verstorbenen der letzten zwei Jahre des jeweiligen Monats). MI 19 Uhr Messfeier in der Alten Kirche DO 19 Uhr Rosenkranz Alten Kirche FR 18.15 Uhr Messfeier im Seniorenheim, 19 Uhr Rosenkranz, Alten Kirche

Neuapostolische Kirche Götzis, 05523/52802 SO 22.9. 9.30 Uhr Gottesdienst in Götzis MI 25.9. 20 Uhr Gottesdienst mit Bischof Bleckenwegner in Götzis


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HĂśrt‌ HĂśrt‌ Vor wenigen Tagen fand die fĂźnfte $XĂ DJHHLQHUGHUH[WUHPVWHQ%HUJ läufe in der Alpenregion bei Kai VHUZHWWHU LQ 6FKU|FNHQ VWDWW 'LH +HUDXVIRUGHUXQJ  %HUJH NP  +|KHQPHWHU LQ PD[LPDO  6WXQGHQ EHZlOWLJHQ (V VWHOOWHQ VLFKJHVDPW7HLOQHKPHUGLHVHU +HUDXVIRUGHUXQJ ZREHL QXU  GDV=LHOHUUHLFKWHQ Aus der Dunkelheit eine Tageswanderung in die Nacht *HVWDUWHW ZXUGH PLWWHQ LQ GHU 1DFKW LQ 1HVVOHJJ EHLP 5HVWDX UDQW+RO]VFKRSI1DFKGHU'XUFK TXHUXQJYRQ6FKU|FNHQI KUWHGHU HUVWHNUlIWLJH$QVWLHJDXIGLH. Q ]HOVSLW]H'LHVHQ*LSIHOHUUHLFKWHQ GLH PHLVWHQ %HUJEHJHLVWHUWHQ LP 'XQNHO GHU 1DFKW 0DQFKH HU KDVFKWHQEHLP$EVWLHJHUVWH%OLFNH DXI GLH DXIVWHLJHQGH 0RUJHQVRQ QH 'LH %LEHUDFKHUK WWH ERW HLQH 0|JOLFKNHLW ]XP 9HUVFKQDXIHQ XQG GLH 9RUUlWH DXI]XI OOHQ (V folgten nun die wunderbaren Gip IHO GHV 5RWKRUQV XQG GHV +RFK EHUJHV $OV YLHUWHU *LSIHO IROJWH GLH %UDXQDUOVSLW]H PLW P GHU K|FKVWH 3XQNW GHU 7RXU 'HU %OLFN DXI GLH XPOLHJHQGHQ 7lOHU ZDU HEHQVR EHHLQGUXFNHQG ZLH GHU %OLFN DXI GLH EHQDFKEDUWHQ

Die schnellsten 3 Damen Michaela Feuerle, Angelika Winkler, Dana Sohler mit den Veranstaltern JĂźrgen Strolz und Eric Leitner.

Seven Summits Tour SchrĂścken

Gestartet wurde in mehreren Gruppen in der Nacht.

Der Schnellste mit 8:30 Stunden: Alexander Hug aus der Schweiz.

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Michael BĂśhler aus Wolfurt sowie Mathias Tavernaro (Regionalzeitungen) stellten sich ebenfalls dieser Herausforderung.


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Gsundheitsbrünnele Spannung und Erlebnis pur auf dem Schul- bzw. Kindergartenweg Besonders die Schülerinnen und 6FKOHU ÀQGHQ DXI GHP :HJ LPmer etwas zum Balancieren, Hüpfen oder Rennen. Das Wichtigste ist aber sicher, dass die Bewegung damit etwas Alltägliches wird – und das wirkt sich in der persönlichen Einstellung zu Sport und Bewegung bis ins hohe Erwachsenenalter aus.

Warum sollten Kinder zu Fuß in den Kindergarten oder die Schule laufen? Schirmer: Erinnern Sie sich selbst an Ihre Schulzeit zurück. Viele Ihrer Erinnerungen werden sich gar nicht auf die Schule oder den Kindergarten, sondern auf den Weg dorthin oder nach Hause beziehen. Der Weg mag für uns Erwachsene vielleicht etwas Langweiliges oder Alltägliches sein, für die Kinder ist er aber Spannung und Erlebnis pur. Aus Kinderaugen gesehen gibt es auf dem Weg so viel zu entdecken und man kann sich mit anderen Kindern austauschen. Kinder brauchen also keine Animation, um selbst zu laufen? Schirmer: Gerade am Anfang ist

Sportwissenschafter Stephan Schirmer

Foto: Fotolia

Viele Kinder werden mit dem Auto in den Kindergarten oder die Schule gebracht. Wie wichtig das Zu-Fuß-Gehen für die Kinder ist, wird oftmals unterschätzt. Sportwissenschafter Stephan Schirmer von der aks gesundheit ist überzeugt, dass jeder Schritt zählt!

Zu Fuß und gemeinsam mit einem Freund gehen Kinder am liebsten zur Schule. eine Startmotivation sicher sehr unterstützend, z. B. in Form von Schulweg-Sammelausweisen, wie wir sie bei „schoolwalker“ in Volksschulen verwenden. Wenn die Kinder das zu Fuß Laufen aber einmal kennen gelernt haben, beantworten sie die Frage, wie sie am liebsten zur Schule kommen, sehr eindeutig: „Zu Fuß und gemeinsam mit meinen Freunden!“ Warum nutzen dann aber doch viele Kinder das „Elterntaxi“? Schirmer: Zum einen ist es vielen Eltern gar nicht bewusst, dass es ihrem Kind Spaß machen könnte, zu Fuß zu laufen. Da sind wir selbst viel zu bequem und an das Auto gewöhnt. Zum anderen sind viele Eltern morgens sowieso mit

dem Auto zur Arbeit oder zum Einkaufen unterwegs, der Kindergarten oder die Schule liegen da einfach auf dem Weg und man nimmt die Kinder selbstverständlich mit. Aus gesundheitlicher Sicht haben so ein Spaziergang zur Schule oder dem Kindergarten aber keine besonderen Effekte? Schirmer: Das würde ich nicht unterschätzen. Hin und zurück ergibt sich rasch eine halbe Stunde Fußmarsch für die Kinder, und das wirkt sich physiologisch aus. Gerade Kindergartenkinder machen auch viel mehr Schritte als wir Erwachsene, da kommt bei zehn oder 15 Minuten Laufen ganz schön was zusammen.

Was empfehlen Sie den Eltern von Schulbeginnern? Schirmer: Unbedingt den Schulweg zu Beginn gemeinsam mehrfach üben! Wenn Sie glauben, dass Ihr Kind so weit ist, lassen Sie es vorausgehen und sich zur Schule führen. Beobachten Sie, wer sonst noch so auf dem Weg ist, die Kinder knüpfen auch in unterschiedlichem Alter ganz schnell Kontakte – und schon haben sie eine kleine Schulweggemeinschaft. Und im Kindergarten? Schirmer: Da empfehle ich das „Kinderzügle“, mit dem wir seit einigen Jahren viele gute Erfahrungen machen. Dabei organisieren sich mithilfe der aks gesundheit mehrere Eltern und führen einen Begleitdienst für eine kleine Gruppe Kinder durch. Ein Elternteil bringt also mehrere Kinder zum Kindergarten und / oder wieder nach Hause. Die Eltern wechseln sich dabei natürlich ab, sodass die Kinder zwar immer laufen können, die Eltern aber meist nur ein oder zwei Mal die Woche selbst mitlaufen müssen.

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Richtige Ernährung für kleine Denker

Mag. pharm. Dr. Günter Amann Apotheker in Feldkirch

Viele Kinder verlassen morgens das Haus ohne gefrühstückt zu haben. Ein leerer Magen kann jedoch sehr schnell zu einem Leistungsabfall führen und Konzentrationsprobleme verursachen. Lernen erfordert Energie, deshalb sollten Schulkinder immer frühstücken - am besten Getreideprodukte wie Müsli oder Vollkornbrot. Als Proteinquelle eignen sich fettarme Milchprodukte wie Joghurt, Käse

oder Topfen. Schließlich sind Proteine die Bausteine der Gehirnbotenstoffe. Auch Obst darf am Frühstückstisch nicht fehlen. Früchte können beispielsweise dem Joghurt zugefügt werden. Trockenfrüchte, Weizenkeime, Nüsse und Mandeln sind ebenfalls wertvolles „Brainfood“, also Gehirnfutter. Man kann sie dem Müsli beimengen. Tatsache ist jedoch, dass viele Kinder zuviel Fast Food essen und gleichzeitig wenig Obst und Gemüse zu sich nehmen oder ganz einfach schlechte Esser sind. Dann kann es durchaus zu einer Unterversorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen kommen. Für den Aufbau der Knochen benötigt der Körper

Kalzium und Vitamin D, für ein normales Wachstum Eisen, Zink, Selen und Folsäure, für die Schilddrüse Jod, für die Augen Vitamin A, für das Nervensystem B-Vitamine und für das Immunsystem Vitamin C. Gerade für einen Körper, der sich noch im Wachstum befindet, kann ein Vitaminmangel die körperliche und geistige Entwicklung sowie die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über ein altersgemäßes und passendes Multivitaminpräparat beraten, damit Ihre Kinder einen gesunden Start ins neue Schuljahr haben.


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Muss das KinderzĂźgle von einem Kindergarten umgesetzt werden? Schirmer 1HLQ DEHU GHU .LQGHUJDUWHQ VROOWH QDWÂ UOLFK GDKLQWHUVWHKHQ:LUKDEHQDEHUYLHOH.LQ-

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Kontakt

aks gesundheit GmbH Gesundheitsbildung RheinstraĂ&#x;e 61 6900 Bregenz T 055 74 / 202 - 0 gesundheitsbildung@aks.or.at www.aks.or.at

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Ist das nicht aufwendig zu organisieren? Schirmer 'LH %HWHLOLJWHQ ÀQGHQ GDV .LQGHU] JOH ZHGHU EHL GHU (LQI KUXQJ QRFK GHU 8PVHW]XQJ DXIZHQGLJ 'DV HUJDE HLQH 8PIUDJH GHU DNV *HVXQGKHLWVELOGXQJ'LH.LQGHUKDEHQQDW UOLFK PLW GHQ HFKWHQ +DOWHVWHOOHQ XQG )DKUNDUWHQ LP .LQGHU] JOH HLQHQ 5LHVHQVSD‰ ,QWHUHVVDQW LVW DXFK GDVV QXU  YRQ  %HJOHLWSHUVRQHQ GDV .LQGHU] JOH DXFK DOV Å0HKUDXIZDQG´ HPSIDQGHQ DOOH DQGHUHQ HPSIDQGHQ HV DOV %HUHLFKHUXQJXQG8QWHUVW W]XQJ

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Kinder haben mit den echten Haltestellen und Fahrkarten im KinderzĂźgle einen RiesenspaĂ&#x;.


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Werkausstellung „kab & kreativ“ Unter dem Titel „Werkausstellung – kab & kreativ“ initiiert die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung in den kommenden Wochen eine Kreativausstellung im Haus der Generationen in GĂśtzis. Die ErĂśffnung ďŹ ndet am Freitag, 20. September statt.

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Die beliebte Werkausstellung „kab & kreativ“, die das Herbstprogramm der KAB vorstellen wird, Ă€QGHWGLHVHV-DKU]XPHUVWHQ0DO an einem Freitag von 15:00 bis  8KU LP +DXV GHU *HQHUDtionen statt. „Wir wollen damit GHQ : QVFKHQ XQVHUHU %HVXFKHU QDFKNRPPHQ XQG GHQ 7HUPLQ VR JHVWDOWHQ GDVV P|JOLFKVW YLHOH kreativ Interessierte die AusstelOXQJ EHVXFKHQ N|QQHQ´ HUNOlUW 6DELQH 6|KQHO LP 1DPHQ GHU .$%9HUDQWZRUWOLFKHQ $EHUPDOV bieten die Werkkursleiterinnen und Kursleiter attraktive Kurse

DQZRI UVLFK,QWHUHVVLHUWHYRU2UW anmelden kÜnnen. Diverse selbst gefertigte Werkstßcke der KursleiWHU N|QQHQ YRU 2UW DXFK NlXà LFK erworben werden. „Kreatives WerNHQLVWVHLWMHKHUHLQ6FKZHUSXQNW unserer Bildungsarbeit. Dies vor DOOHP GHVKDOE ZHLO ZLU  EHU]HXJW VLQG GDVV .UHDWLYLWlW XQG VFK|SIHULVFKHV 7XQ HLQ JHHLJQHWHU $XVJOHLFK ]X GHQ RIW HLQVHLWLJHQ Anforderungen im Arbeitsprozess GDUVWHOOHQ´ XQWHUVWUHLFKW 6DELQH 6|KQHO GHQ KRKHQ :HUW GHU ,QLWLDWLYH 0LW GHP (UO|V GHV NOHLQHQ % FKHU XQG 6SLHOH)ORKPDUNWV ZHUGHQLP5DKPHQHLQHVH[LVLWLHUHQGHQ6ROLGDULWlWVIRQGV(QWZLFNlungsprojekte in Indien, Albanien, 7RJR XQG 7DQVDQLD JHI|UGHUW (LQ UHLFKKDOWLJHV .XFKHQEXIIHW VRUJW ZLH JHZRKQW GDI U GDVV QHEHQ DOOHU.UHDWLYLWlWDXFKGDVOHLEOLFKH :RKO XQG GLH .RPPXQLNDWLRQ QLFKW]XNXU]NRPPHQ UHG

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„Werkausstellung – kab & kreativ“ am Freitag, 20. September im „Haus der Generationen“ in GĂśtzis.


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„Jugendpark amKumma“ Feierliche ErĂśffnung am MĂśsle Im Rahmen des Spiel- Freiraumkonzepts in der Kummenbergregion wurde der „Jugendpark amKumma“ im Beisein von Landesrätin Greti Schmid feierlich erĂśffnet. Der neue Treffpunkt am MĂśsle erfreut sich bereits grĂśĂ&#x;ter Beliebtheit. 'LH .XPPHQEHUJ% UJHUPHLVWHU :HUQHU+XEHU *|W]LV *RWWIULHG %UlQGOH $OWDFK  )ULW] 0DLHUKRIHU .REODFK  XQG 5DLQHU 6LHJHOH 0lGHU   EHUJDEHQ DQ GHU 6HLWH von Landesrätin Greti Schmid die QHX HUULFKWHWH $QODJH LKUHU %HVWLPPXQJ %DUEDUD -lJHU .DULQ

Ausserer, Andrea Sturn von der 2IIHQHQ -XJHQGDUEHLW *|W]LV VRwie Stefan Sandholzer und DaniHO/LQGHU 2-$$OWDFK EHJOHLWHWHQ unter anderem die Umsetzung des vielversprechenden Projekts, GDVDOV(UJHEQLVDXVGHP% UJHUbeteiligungsprozesses „Spiel-und Freiraumkonzept amKumma“ PLW DNWLYHU -XJHQGEHWHLOLJXQJ XQG IDFKOLFKHU %HJOHLWXQJ GHU AS2 Freiraumplanung entstand. $XI $QUHJXQJ YRQ HLQLJHQ -Xgendlichen, allen voran Adrian %XUWVFKHU -RKDQQHV %UHXVV XQG Alexander Mohr, wurde das Kon]HSW I U GHQ 6NDWH %HUHLFK XQG

GHQ 6WUHHW %DOO%HUHLFK HQWZRUIHQ 'HU 6WDQGRUW 0|VOH ZXUGH einstimmig als attraktiver und ]HQWUDOHU 5DXP I U GLH -XJHQGOLchen aus der Region festgesetzt. Die Investitionskosten von rund vierhunderttausend Euro werden zur Hälfte vom Land Vorarlberg Ăźbernommen. „Wir verfĂźgen nun  EHU HLQH ZHLWHUH 0|JOLFKNHLW die sich zu den bereits bestehenGHQORNDOHQ$QJHERWHQLP0|VOH ]XP:RKOHGHU-XJHQGV]HQHHLQreiht“, unterstreichen die StandortbĂźrgermeister den sinnvollen Nutzen des GemeinschaftsproMHNWV EDFK

Der Skate-Bereich im Jugendpark wurde in erster Linie von Jugendlichen selbst entworfen: Miniramp, Bank, Quarterpipe Kombination, Hausdach, Wallride, Speedbump, Pyramide, QuarterPipe, Street League Obstacle , Flat Rail, Pole Grind, Flat Curb, Banana Curb und der Street Ball-Bereich .

So läuft Ihr Motor wie geschmiert Essen und Trinken fßr mehr Leistungsfähigkeit

Schon in der Frßh eine Viertelstunde fßr ein gutes Frßhstßck einzuplanen, lohnt sich auf jeden Fall. Ein warmes Getränk sorgt I U :RKOEHÀQGHQ (LQ %U|WFKHQ

Mag. Angelika StÜckler, MPH, Ernährungswissenschafterin

oder MĂźsli liefert die notwendiJHQ.RKOHQK\GUDWHXPGHQ%OXWzuckerspiel nach der Nachtruhe wieder in den Normalbereich zu bringen, wodurch Konzentrations- und Leistungsfähigkeit deutlich ansteigen. Zwischendurch ein StĂźck Obst ]X HVVHQ VWDELOLVLHUW GHQ %OXW]Xckerspiegel. UngĂźnstig wirken sĂźĂ&#x;e Zwischenmahlzeiten, denn VLH ODVVHQ GHQ %OXW]XFNHUVSLHJHO belastende Wellen schlagen und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Achten Sie auch auf eine regelmäĂ&#x;ige FlĂźssigkeitszufuhr durch zuckerfreie oder zuckerarme Getränke. Denn wer gut mit FlĂźssigkeit versorgt ist, kann sich besser konzentrieren, und sowohl JHLVWLJH DOV DXFK N|USHUOLFKH 7ltigkeiten gehen leichter von der Hand. Vor allem beim Mittagessen sollten Sie daran denken: Mit leichten XQG EHN|PPOLFKHQ 0DKO]HLWHQ fällt auch die Arbeit leichter. Ver-

meiden Sie fettreiche Speisen mit Ăźppigen SoĂ&#x;en, Wurstgerichte, Kässpätzle und dergleichen, denn sie liegen stundenlang im Magen und machen mĂźde und schlapp. Wer auch in den NachmittagsVWXQGHQNRQ]HQWULHUWXQGHIĂ€]LHQW arbeiten will, greift besser zu Salaten mit leichten Dressings, fettarmen GemĂźse-, Getreide-, Fleischoder Fischgerichten. * QVWLJDXIGLHN|USHUOLFKHXQG geistige Leistungsfähigkeit wirken sich vor allem Speisen und Getränke aus, die reich an Mineralstoffen ZLH]%0DJQHVLXP.DOLXP.DOzium und Phosphor sind. AuĂ&#x;erGHP VLQG VSH]LHOO GLH 9LWDPLQH % & XQG ( VRZLH VHNXQGlUH 3Ă DQzenstoffe und Omega-3-Fettsäuren im Zusammenhang mit der Leistungsfähigkeit von besonderer %HGHXWXQJ 'DKHU ZHUGHQ 2EVW GemĂźse, NĂźsse, Milchprodukte, *HWUHLGH )LVFK XQG SĂ DQ]OLFKH Ă–le durchaus zu Recht als „Gehirnfutter“ bezeichnet.

Psyche: Wecken Sie Ihre Aktivität durch Zwerchfelltraining: LaFKHQ6LHKHU]OLFKDXV,KUHP%DXFK heraus und spĂźren Sie mit den Händen Ihr Zwerchfell. Dadurch I|UGHUQ 6LH ,KUH 9HUGDXXQJ PDVsieren Ihre Organe und bringen den Kreislauf in Schwung. Bewegung:+DEHQ6LHGHQ%HZHJXQJVWLSSYRPOHW]WHQ%HLWUDJJHĂźbt? Nun etwas schwieriger: Das Spielbein kreisen und die Arme JHUDGH QHEHQ GHP .|USHU YRU und zurĂźckschwingen. Viel SpaĂ&#x; dabei und denken Sie dran: Ihr Gehirn trainiert mit!

INFO Mag. Angelika StÜckler MPH, Ernährungswissenschafterin, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Lassen Sie es sich gut gehen und gÜnnen Sie sich Zeit, Ihre Mahlzeiten in Ruhe einzunehmen. Das sorgt fßr Entspannung, stärkt und macht bereit fßr neue Herausforderungen.


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Möbel Frick auch in Liechtenstein Thea und Max Kindle aus Triesen sind vom Möbel Frick Service vollauf begeistert

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Vor drei Jahren haben sie sich entschlossen, ins Tal zu ziehen, um sich das Älterwerden einfacher und leichter zu machen. Auf der Suche nach Möbeln für ihre Penthouse-Wohnung besuchten sie auch das Möbelhaus Frick in Nenzing. Einrichtungsprobleme optimal gelöst „Wenn man von einem ganzen Haus in eine Vierzimmer-Wohnung zieht, stellt sich die Frage: Wo bringe ich das alles unter, was bisher locker Platz hatte?“ erzählt Thea Kindle rückblickend. „Doch

Thea und Max Kindle freuen sich über die perfekte Einbauarbeit von Möbel Frick in Nenzing. die Bedenken waren schnell weg: »Unser« Möbel Frick Berater, Herr Schwald, kam persönlich ins Haus, maß die Zimmer aus und setzte sich sogar mit dem Architekten zusammen, um optimale /|VXQJHQ ]X ÀQGHQ 8QG ZDV ich nie gedacht hätte: Jetzt, nach

gründlichem Aussortieren, habe ich sogar noch freien Stauraum!“, ist sie begeistert. Und weil das alles so toll lief, besorgten sie sich gleich auch noch andere Einrichtungsgegenstände bei Möbel Frick in Nenzing.

Kompetent, schnell und sauber Auch Max Kindle hat nie bereut, bei Möbel Frick „hängen geblieben“ zu sein. „Es gab beispielsweise kein Problem mit der Zwischenlagerung der erworbenen Möbel, als sich der Bau verzögerte. Und im Vergleich zu anderen Handwerkern arbeiteten die Monteure von Möbel Frick kompetent, schnell und sauber“ freut sich der passionierte Sänger, der den Liechtensteiner Seniorenchor leitet. Überrascht und erstaunt war das Ehepaar, als sich ihr Möbel Frick Berater am Ende noch mit einem Blumenstrauß sehen ließ und sich „mit Grüßen vom Chef“ für den Auftrag bedankte. (pr)

INFO

Möbel Frick Einrichtungshaus Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. 05525 62514 www.moebelfrick.at

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Über Jahrzehnte lebte das Ehepaar Kindle in einem Haus oberhalb von Triesen im Fürstentum Liechtenstein – mit tollem Ausblick ins Tal, aber längeren Anfahrtswegen - beispielsweise zum früheren Arbeitsplatz oder zum Einkaufen.


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Energetikerleben Energetiker zeigen im Cubus Wolfurt ihre Wege zur Gesundheit für Körper, Geist & Seele Energetik erleben So können Energetiker Menschen auf ihrem Weg zu mehr WohlEHÀQGHQ XQG $XVJHJOLFKHQKHLW kompetent unterstützen, indem sie Energieblockaden aufspüren und lösen mit dem Ziel, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Wie das funktioniert, zeigen die Vorarlberger Energetiker im Rahmen der Veranstaltung „Energetik erleben“ im Cubus Wolfurt Ende September. An den unterschiedlichen Thementischen, die von fachlich TXDOLÀ]LHUWHQ (QHUJHWLNHUQ EHtreut werden, kommt auch das „Erleben“, sprich das Ausprobieren einzelner Methoden, nicht zu kurz. Fragen der Besucher werden aus erster Hand beantwortet. Fachvorträge und Thementische Was Energiearbeit konkret bedeutet, erklärt zum Beispiel Fachreferent Michael Stingeder im Cubus vor Ort mit Beispielen aus der

Gehirnforschung – während die Kinesiologin und Expertin für +HLOSÁDQ]HQNXQGH /\GLD %RVH aufzeigt, dass Energiearbeit keine moderne Erscheinung unserer Gesellschaft ist, sondern uraltes Wissen, das wir täglich anwenden. Dabei sind auch die Besucher gefordert – mit ihrem Geruchssinn, mit Bildern und Bewegung. Aber auch das Ausprobieren einzelner Methoden kommt an den verschiedenen Thementischen, die YRQ IDFKOLFK TXDOLÀ]LHUWHQ (QHUgetikern betreut werden, nicht zu kurz. (pr)

INFO Energetik erleben 28. September, Cubus Wolfurt Samstag von 9-18 Uhr Eintritt: 10 Euro Info und Anmeldung: www.energetikerleben.at

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Energetiker können helfen auf dem Weg zu mehr Gesundheit.

Die Energetiker gehören zu einer schnell wachsenden Berufsgruppe, deren Dienstleistungen immer mehr nachgefragt werden. Viele Menschen beschäftigen sich mittlerweile mit alternativen Methoden IULKU:RKOEHÀQGHQXQGJDQ]KHLWlichen Konzepten, welche Natur und Mensch in umfassenden Zusammenhängen betrachten. Dabei gewinnt auch die Arbeit mit energetischen Methoden an Bedeutung. „Der Energetiker reguliert mittels unterschiedlichster Techniken die (QHUJLHÁVVH XQG DNWLYLHUW GDEHL die Selbstheilungskräfte des Körpers. Dabei werden beispielsweise Methoden eingesetzt wie Kinesiologie, Craniosacral Balancing oder Jin Shin Jyutsu, auch als „Strömen“ bekannt sowie Anwendungen mit ätherischen Ölen und Bachblüten bis hin zu bioenergetischen Messungen mit Geräten“, erklärt Brigitte Grabher, Berufsgruppensprecherin der Energetiker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.


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Treffpunkt „Rankweiler Pfarrfest 2013“ am Marktplatz

Die Gestaltung des heurigen Pfarrfestes ruht diesmal nicht nur auf den Schultern des Arbeitskreises Feste & Feier: zahlreiche pfarrliche Gruppierungen sowie der Basilikachor und die Kantorei sorgen für ein buntes und abwechslungsreiches Programm. Veranstaltungsort ist auch heuer wieder der Rankweiler Marktplatz, der sich bei der letztjährigen „Premiere“ als Festplatz mehr als bewährt hat. Das Rankweiler Pfarrfest 2013 steht heuer auch im Zeichen des 30-Jahr-Jubiläums des Arbeitskreises „Feste & Feier“ und wartet mit mehreren Highlights auf. Den Anfang macht die traditionelle Messfeier auf dem St. Peter-Bühel mit dem Chor „Pleasure“. Ab 11.00 Uhr geht’s auf dem Marktplatz rund: die Bürgermusik Rankweil sorgt für zünftige FrühschoppenUnterhaltung. Ab ca. 13.00 Uhr spielen dann „The Oldies but Goldies Band“ die besten Hits der letzten drei Jahrzehnte. Für die gewohnt gute Pfarrfest-Bewirtung sorgt in bewährter Manier der jubilierende Arbeitskreis. Wie schon im letzten Jahr erwarten die Besu-

cher der „Reblaus-Ecke“ Spitzenweine des Weingutes Hubert Traxler (NÖ) sowie Cocktails mit und ohne Sprit. Zahlreiche Spiele älteren und neueren Datums werden nicht nur die jungen Festgäste begeistern. Und singfreudige Pfarrfestbesucher dürfen sich auf eine besondere Überraschung freuen. Zudem können in einer Fotostraße „Schnappschüsse“ aus 30 Jahren Arbeitskreistätigkeit bestaunt und bewundert werden. In diesem Sinne: Man sieht sich beim Rankweiler Pfarrfest 2013 auf dem Marktplatz im Herzen Rankweils! (pr)

Das Fest für Alt und Jung

INFO

Rankweiler Pfarrfest Sonntag, 22. September 2013 10.00 Messfeier am St. Peter-Bühel 11.00 Pfarrfest auf dem Rankweiler Marktplatz Freier Eintritt Veranstalter Pfarre Rankweil, Marktgemeinde Rankweil Mehr Infos: www.pfarre-rankweil.at

Raiba Club Dance Day. Zumba zählt zurzeit zu den gefragtesten Sportlektionen unter den Aerobic-Anhängern und Partytigern. Im Vordergrund stehen Spaß an der Musik und kreative Bewegungen. Also genau das Richtige für Raiffeisen Clubmitglieder. Gemeinsam mit Life FitnessWellness organisierte die Raiffeisenbank Feldkirch am 4. September 2013 einen schweißtreibenden Raiba Club Dance Day. Neben Zumba wurden auch fetzige Elemente aus dem Video Clip Dancing geboten. Nicht nur die Jugendlichen, auch die Raiba-Biene Sumsi war von den lateinamerikanischen Tanzrhythmen begeistert. (pr)

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„Mit Gemütlichkeit und Geselligkeit ins neue Arbeitsjahr!“ Getreu diesem Motto veranstaltet der Arbeitskreis „Feste & Feiern“ der Pfarre Rankweil in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Rankweil das diesjährige Pfarrfest am 22. September.


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3 Schwestern der Frastanzer Brauerei zu Besuch

JUMU Altenstadt spielt zum Frühschoppen auf

Bestes Kilbiwetter

Gelungenes Kilbifest in Altenstadt Zahlreiche Besucher vergnügten sich blendend

Am Freitag startete das Wochenende mit der Montafoner Band „Barfuaß ida Söck“. Anschließend kamen die Fans der Kultband „Krauthobel“ auf ihre Kosten. Neben den beliebten Hits durften sie sich auch über einige neue Lieder aus dem neuen Album freuen. In GHU%DUZXUGHGDV:04XDOLÀNDtionsspiel Deutschland-Österreich übertragen. Trotz Niederlage sorgte DJ Faxe für gute Stimmung. Am Samstag fand wieder ein großer Sicherheitsnachmittag auf dem Festgelände statt. Beson-

ders die kleinen Besucher freuten sich über Einblicke in die Arbeit von Rettung, Polizei, Feuerwehr, Bergrettung und ÖAMTC. Sie besichtigten die verschiedenen Einsatzfahrzeuge, testeten die Rettungsliege, das Blaulicht und den Gurtenschlitten des ÖAMTC. Beim Stand der Polizei konnten sie den Kinderpolizeiausweis erstehen und eine Schutzweste anprobieren. Die Feuerwehr zeigte die wichtigsten Utensilien für die verschiedenen Einsätze und auch die Bergrettung war mit der Bergungsausrüstung vor Ort. Als Highlight fuhr ein gepanzertes Fahrzeug des österreichischen Bundesheeres auf dem Festgelände vor und wurde gleich von Interessierten belagert. Bei herrlichem

Spätsommerwetter fand auch der Vergnügungspark von Schausteller Ewald Böhler viel Anklang. Abends sorgte „Alpenstarkstrom“ für beste Stimmung im vollen Festzelt. Die drei Jungs zogen die vielen Festbesucher von Beginn an in ihren Bann und begeisterten mit ihrem vielseitigen Musikprogramm. Auch die 3 Schwestern der Frastanzer Brauerei statteten einen Besuch im Festzelt und auf der Bühne ab. In der Bar dauerte die Party mit DJ Faxe noch bis in die frühen Morgenstunden. Zum Frühschoppen am Sonntag spielte heuer die Jungmusik Altenstadt unter der Leitung von Markus Lins auf. Sie präsentierten

ihr auf dem Sommerlager perfektioniertes Programm und ernteten dafür viel Applaus. Anschließend unterhielt der MV Concordia Lustenau die zahlreichen Festbesucher, bevor die Musikanten der Nägelebau Blasmusik auf der Bühne Platz nahmen. Die Organisatoren Harald Böckle und Andreas Purkart, sowie Obmann Wilfried Purkart freuen sich über ein erfolgreiches Fest. Das ganze Wochenende sorgten die Musikanten und zahlreiche Helfer für das Gelingen des Festes und die Bewirtung. Der Musikverein Altenstadt bedankt sich bei allen Helfern und Besuchern für ein gelungenes Kilbiwochenende. (ver)

Führungswechsel bei der

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Zahlreiche Besucher feierten kürzlich im Festzelt in Altenstadt. Bei einem abwechslungsreichen Programm war für jeden etwas dabei.

Harmoniemusik Muntlix. Nach knapp zehn Jahren als Obmann der Harmoniemusik Muntlix legte Andreas Längle seine Funktion nieder und es konnte erstmals in der Vereinsgeschichte eine Dame für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen werden: Julia Reinprecht. Sie spielt seit sieben Jahren Klarinette bei der Harmoniemusik Muntlix und leitet ab sofort mit ihren beiden Stellvertretern Samuel Stadelmann und Markus Keckeis die Geschicke des Vereins. Beruflich absolviert sie derzeit die Ausbildung zur Physiotherapeutin. (ver)


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Herbert Geringer informiert Herbstausstellung: „Herbstimpressionen“ Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben sicherlich auch schon festgestellt: „Der Herbst hält seinen Einzug!“ Die Tage werden kĂźrzer, in den Morgenstunden legt sich ein Hauch von Vergänglichkeit Ăźber Gärten und Wiesen, die Sonne wirft zunehmend längere Schatten und es breitet in den Gärten breitet sich ein intensiver Geruch nach Erde aus. In wenigen Wochen inszeniert die Natur ein wahres Farbenschauspiel. Wie in einem guten Krimi, scheint die Natur das SchĂśnste und Farbenprächtigste fĂźr ein spannendes, imposantes Finale aufzubewahren. Im honigfarbenen Licht zeigen Prachtstauden, Dahlien, Rosen, aber auch Gräser ihr temperamentvolles Schauspiel an Farben und Formen. Dass der

und Terrasse als „persĂśnliches Paradies“ zu gestalten, bedeutet Lebensqualität und damit mehr Lebensfreude. Was Sie brauchen: „Ein bisschen Mut und Kreativität!“ Besuchen Sie jetzt eine leistungsfähige Gärtnerei und lassen Sie sich inspirieren und holen Sie sich Anregungen. Ich versichere Ihnen, Sie werden Ăźber das groĂ&#x;artige Angebot von MĂśglichkeiten staunen. (hg)

Mein Tipp: ‡.|UEH 7U|JH 7|SIH XQG so weiter kommen jetzt zu „herbstlichen Ehren!“ Mit einer JXW LQV]HQLHUWHQ %HSĂ DQ]XQJ verlängern Sie die warme farbenprächtige Jahreszeit. Vielen farbenprächtige Stauden, Gräser, Chrysanthemen trotzen tiefen Temperaturen und erfreuen uns oft bis spät im Dezember. ‡(LQJXWJHVWDOWHWHU*DUWHQEULQJW jede Jahreszeit zum Ausdruck. Ein wahrer Schlussakkord und eine Ăźberbordende FĂźlle ergeben sich, wenn Sie viele unterschiedOLFKH 3Ă DQ]HQ ]XVDPPHQVHW]HQ Reizvolle Kontraste und ein besonders interessantes Flair entstehen durch Accessoires, Laternen mit Kerzenlicht, aber auch KĂźrbisse, Maiskolben und so weiter. Es ist oder bleibt Geschmackssache ob Sie so ein Ensemble rustikal, oder behutsam Ton in Ton inszenieren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. ‡ *HVFKP FNW ZHUGHQ MHW]W +DXVeingänge, Balkon und Terrasse, Wohnräume, KĂźche und so weiter. Die eigene Wohnung, Hauseingang, Balkon, Garten

Herbert Geringer

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

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Herbst als Golden bezeichnet wird, dafßr sorgen nicht nur die gelben Frßchte, herbstfarbene Blätter, sondern Blßtenstauden wie Sonnenhut, Herbstchrysanthemen und so weiter.


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Endlich ein (T)Raumdeckensystem Gelungene NeuerĂśffnung von Plameco – Tischlerei Siegi Lassner in FuĂ&#x;ach

Dass das Interesse bei der NeuHU|IIQXQJ GHUDUW JUR‰ ZDU KDW seinen guten Grund: Das Prinzip der Plameco-Decke ist nämlich einfach und unkompliziert. Eine QHXHJODWWHWDGHOORVH'HFNHZLUG an nur einem Tag montiert. Die 0RQWHXUH VLQG 3URĂ€V XQG HIĂ€]Lent: morgens gestartet und abends ist die Decke fertig. Passend zu MHGHP:RKQVWLOYRQNODVVLVFKELV PRGHUQJHHLJQHWI UJHZHUEOLFKH =ZHFNH HEHQVR ZLH I U SULYDWH Und das Beste daran: Die Montage selbst bringt nur eine minimale Belastung. So kĂśnnen zum Beispiel die groĂ&#x;en MĂśbelteile im Raum bleiben. Und es gibt kaum /lUP RGHU 'UHFN GHQQ GLH YRU-

handene Decke bleibt. Die neue 3ODPHFR'HFNH ZLUG HLQIDFK XQmittelbar unter der vorhandenen Decke angebracht. 'LH'HFNHELHWHWDEHUQRFKZHLtere Vorteile: Plameco bietet ein JUR‰HV6RUWLPHQWDQ)DUEHQ6W\OHV XQG'HVLJQVXQGVWLPPXQJVYROOH Akzente setzt eine ganz nach den : QVFKHQ GHV .XQGHQ LQVWDOOLHUte Beleuchtung. Das Material ist

Peter Schulze (Vertriebsleitung Plameco, links) gratuliert Geschäftsfßhrer Siegi Lassner zur NeuerÜffnung.

Siegi Lassner (zweiter von links) mit seinem erfahrenen Team. VFKLPPHODEZHLVHQG DOJHQ XQG EDNWHULHQIUHL XQHPSÀQGOLFK JHJHQ +LW]H .lOWH )HXFKWLJNHLW RGHU 7URFNHQKHLW NDQQ VRPLW VRZRKO LQ DOOHQ 5lXPHQ YRQ %DG  EHU . FKH :RKQ XQG 6FKODIzimmer bis hin zu Lagerraum und % URHLQJHVHW]WZHUGHQ

Bei der NeuerÜffnung gab es MHGRFK QLFKW QXU KDXIHQZHLVH ,Qformationen ßber die neuen (T) 5DXPGHFNHQV\VWHPEHJOHLWHWYRQ N|VWOLFKHQ +lSSFKHQ XQG ZRKOVFKPHFNHQGHQ 7URSIHQ VRQGHUQ auch eine Verlosung von gesunden ObstkÜrben. Hier ging der erste Preis an Frau Feuerstein in %OXGHQ] GHU ]ZHLWH DQ )DPLOLH .HPSWHULQ*|W]LVXQGGULWWH3UHLV an Herrn Hollenstein in Lustenau – sie alle bekommen die ObstkÜrbe frisch und zugestellt. (pr)

Siegi Lassner mit Kunden unter einer neuen Raumdecke.

Schreiben befreit. Neu im Herbstprogramm des Gesunden Lebensraums Gisingen ist das „Kreative Schreiben“. Seit 18. September bis Anfang nächsten Jahres trifft sich einmal im Monat eine kleine Gruppe, um zweieinhalb Stunden Geschichten zu schreiben. Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Schreibimpulsen von Schreibpädagogin Evelyn Brandt angeleitet, bis sich ein automatischer Schreibuss und Zugang zu eigenen Gedanken und GefĂźhlen einstellen kann. „Beim Schreiben muss sich zuerst das individuelle schĂśpferische Potential, die kreative Energie Ăśffnen“, sagt Evelyn Brandt. Sie lehrt seit zwĂślf Jahren Kreatives Schreiben und stellt fest, dass immer mehr Menschen Schreiben als Kraftquelle und individuelles Ausdrucksmittel entdecken mĂśchten. Termine: immer mittwochs von 19.30 bis 22.00 Uhr am 13.11, 11.12., und 15.01. Kursort: Gesunder Lebensraum Gisingen (GLRG) im alten Feuerwehrhaus hinter der Sparkasse Gisingen. Info und Anmeldung: Evelyn Brandt, 0650/5173757 oder http://members.vol.at/glr-gisingen (ver)

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Mehr als 100 Besucher kamen vergangene Woche zur gelungenen NeuerĂśffnung der Firma Plameco – Tischlerei Siegi Lassner in die FallenstraĂ&#x;e 15 in FuĂ&#x;ach und lieĂ&#x;en sich vom dort gezeigten neuen (T)Raumdeckensystem samt passender BeleuchtungslĂśsungen begeistern. Gute Beratung stand an der Tagesordnung und die kompetenten Mitarbeiter unterstĂźtzten GeschäftsfĂźhrer Siegi /DVVQHU WDWNUlĂ€J ZlKUHQG GLHser den zahlreichen Interessenten 5HGHXQG$QWZRUWVWDQG


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U18 Silber geht an Cardinals. Tolle Erfolge erzielen die Nachwuchsmannschaften der Cardinals bei den österreichischen BaseballMeisterschaften an den letzten Wochenenden! Die U18 des BSC Feldkirch Cardinals sorgt aber für eine echte Sensation, zum ersten Mal gelingt es einem Feldkircher Team, eine Silbermedaille zu erspielen. Ohne Niederlage bis ins Finale gekommen, muss man sich erst im Finale Stockerau geschlagen geben. Die U15 gewinnt in Attnang-Puchheim das Platzierungsspiel um Platz fünf, für die junge U13 Mannschaft reicht es in Wien zum sechsten Platz bei den österreichischen Meisterschaften. Das Finale um den Vorarlberger Meistertitel U15 geht trotz 1:0 Führung der Cardinals in der Best of three Serie noch mit 2:1 an Dornbirn, die nach drei Feldkircher Meistertitel in Folge die neuen Champions sind. (ver)

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Saisonstart des TTC Feldkirch. Fünf Feldkircher Tischtennis-Mannschaften treten die Mission Mannschaftsmeisterschaft für den Traditionsclub TTC Feldkirch in der letzten Septemberwoche an. Aushängeschild ist das Landesligateam, das mit Landesmeister Emanuel Bachinger Ambitionen nach oben verspürt. Saisonziel wird klarerweise das obere Play-Off sein, wo es den letztjährigen fünften Platz zu toppen gilt. Die Mannschaften zwei (1. Landesklasse), drei und vier (beide 3. Landesklasse) streben gute Platzierungen im Mittelfeld an. Das neue Rookie-Team in der 6. Klasse darf mit einer Mischung aus sehr Jung und sehr Alt eifrig Erfahrungen sammeln. Im Bild: Das Team FK 1 mit Schallegger Thomas, Bachinger Emanuel und Schuf Wolfgang (v.l.). Mehr Infos: www.ttc-feldkirch.at (ver)


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SC Tisis mit wei Montfortstädter rutschten geg Das Heimteam aus Tisis war von Beginn an das bessere Team und konnte mit den schwierigen Platzverhältnissen besser umgehen. Koblach tat sich sehr schwer ins Spiel zu finden und ließ sich anfangs von aggressiv agierenden Tisnern in die eigene Hälfte drücken.

Vergangenen Freitag starteten die Teenys der Harmoniemusik Tisis-Tosters in das neue Teenybandjahr. Unter der Leitung von Jugendkapellmeister Martin Pfeffer wurden die Musikstücke vom Jungmusiklager in Schwarzenberg sowie neue Melodien einstudiert. Dabei konnten das Jugendteam und die Teenyband zehn junge und musikbegeisterte Musikanten willkommen heißen. Diese hatten sichtlich Spaß am gemeinsamen Musizieren und freuen sich schon auf die nächsten Proben. Außerdem nutzten einige musikinteressierte Kinder und ihre Eltern die Möglichkeit, um zu schnuppern. Die weiteren Proben finden jeweils freitags von 18:45 bis 19:45 Uhr im Probelokal Tisis statt. Mehr Infos: http://teenyband.jimdo.com/ (ver)

Tisis-Kapitän Jürgen Kampel muss eine weitere Niederlage einstecken. Tisis machte in der zweiten Spielhälfte so weiter, wie sie aufgehört hatten. Aggressiv und mit Leidenschaft agierten die Hausherren wieder von Beginn an. Koblach fand dann nach einiger Zeit besser ins Spiel und konnte sich Torchancen herausspielen. Die Gäste mussten jedoch bis zur

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Start ins neue Teenybandjahr.

Mit der zweiten Torchance konnte der CASHPOINT SC Tisis auch direkt die Führung erzielen. Alexander Lechner war es, der das Heimteam mit 1:0 in Führung bringen konnte. Koblach fand auch nach dem Gegentor kein Mittel gegen die stark auftretenden Feldkircher. Koblach hatte in der ersten Hälfte so gut wie keine Tormöglichkeit und war mit dem 0:1 gut bedient. Tisis hatte auch noch Pech vor der Pause als die Latte für die Koblacher rettete. Mit der 1:0 Pausenführung gingen beide Teams dann in die Kabinen.


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terer Niederlage en Koblach auf den 12. Platz ab 0LW GHP  ZDU PDQ QRFK JXW bedient. In der zweiten SpielhälfWHNDPHQGLH*lVWHGDQQEHVVHULQ Fahrt und konnten den Ausgleich HU]LHOHQ ) QI 0LQXWHQ YRU (QGH HU]LHOWHQGLH.REODFKHUVRJDUQRFK den Siegtreffer. Schlussendlich ein glĂźcklicher Sieg fĂźr die Gäste. 'LH E0DQQVFKDIW GHV &$6+32,176&7LVLVKROWHVLFKLQHLQHU QHUYHQDXIUHLEHQGHQ 3DUWLH GLH 7DEHOOHQI KUXQJ LQ GHU  /DQdesklasse Oberland zurĂźck und NRQQWH VLFK YRP GLUHNWHQ 9HUIROJHU 6DWWHLQV E PLW GUHL 3XQNWHQ DEVHW]HQ %HLP NQDSSHQ $XVZlUWVVLHJ OLHÂ&#x2030;HQ VLFK 'HQLV .RMDGLQRYLF   XQG 6HUJHQ <LOGL] LQ GLH 7RUVFK W]HQOLVWH HLQWUDJHQ YHU

1DFK HLQHU VHKU VWDUNHQ HUVWHQ +lOIWH GHU +DXVKHUUHQ DXV 7LVLV XQG GLH VFKQHOOH )Â KUXQJ YHUSDVVWHQGLH7LVQHUHVQDFK]XOHJHQ .REODFKWDW VLFK VHKU VFKZHU XQG NDP QLFKW ULFKWLJ LQ GLH *lQJH

Die nächsten Spiele: .0%H]DX²7LVLV 6D 8KU

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Bucher DorďŹ&#x201A;auf. Am Freitag, 6. September, fand der Bucher Dorflauf statt, an dem einige Läufer und Läuferinnen der Raiffeisen TS Gisingen teilnahmen. In den Kinderklassen konnten sich Stefan MĂźndle und Elina Tirroniemi den 1. Platz erlaufen, Emma Tirroniemi kam auf den 5. Platz. In der Klasse W11 wurde Hanna Tirroniemi 4. vor Jana MĂźndle die auf dem 5. Platz landete. Ebenfalls knapp am Podest vorbei und somit 4. wurde Max Schneider, Bruder Ben errang den 6. Platz. Bei den SchĂźlerinnen W13 kam Anna Ulrich ebenfalls auf den guten 4. Platz und in der Jugendklasse W19 sicherte sich Catrin Hefel den 1. Rang. (ver)

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70. Minute warten ehe der AusJOHLFK Ă&#x20AC;HO 1DFK HLQHP VFK|QHQ Angriff Ăźber die rechte Seite war HV VFKOXVVHQGOLFK 6W UPHU .HYLQ Jenni, der den Ausgleich erzielen konnte. Danach entwickelte sich ein weitgehend offenes Spiel, in GHPEHLGH7HDPVDXI$XJHQK|KH VSLHOWHQ ) QI 0LQXWHQ YRU 6SLHO ende konnten die Gäste das Spiel dann drehen und erzielten den 7UHIIHU]XP&KULVWRSK6SHFNOH erzielte durch einen Distanzschuss GHQ YLHOXPMXEHOWHQ 6LHJHVWUHIIHU 7LVLV*RDOLH %LFHU VDK EHL GHP *HJHQWUHIIHU QLFKW JXW DXV 7LVLV ZDUIGDQDFKDOOHVQDFKYRUQHXQG GU FNWHDXIGHQ$XVJOHLFKGHUMHGRFKQLFKWPHKUIDOOHQZROOWH


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â&#x20AC;&#x17E;Spe(c)ktakulärerâ&#x20AC;&#x153; Weltcup Christian Speckle â&#x20AC;&#x201C; Global Player der Snow-Board-Szene Der fĂźnfunddreiĂ&#x;igjährige Rankler Christian â&#x20AC;&#x17E;Chisiâ&#x20AC;&#x153; Speckle, der seit bereits vier Jahren seine eigene Agentur â&#x20AC;&#x17E;Specktrumâ&#x20AC;&#x153; betreibt, steckt zurzeit in den Ă&#x20AC;HEHUKDIWHQ9RUEHUHLWXQJHQ ]XP6QRZ%RDUG6%;:HOWFXSGHULQUXQG]ZHLHLQKDOE 0RQDWHQLP0RQWDIRQ6WDWLRQ PDFKHQZLUG â&#x20AC;&#x17E;Chisiâ&#x20AC;&#x153;, wie Speckle bereits seit frĂźhester Jugend und heute in Insiderkreisen gerufen wird, ist seit jeher mit dem Sport eng verwurzelt, was sich wie ein Roter Faden durch seine bisherige Laufbahn zog. Als ehemaliger Mittelfeldmotor beim FC RW Rankweil und in seiner Eigenschaft als der Mann fĂźr alle Fälle in der heimischen Snow-Board-Szene, sollten sportliche Leidenschaften gepaart mit HKUJHL]LJHQ EHUXĂ LFKHQ $PELWLRnen gebotene Professionalität sowie ausgewiesenes Knowhow zu Tage fĂśrdern, das heute unzähligen Veranstaltungen den unverwechselbaren Stempel aufdrĂźckt. Die verdienten Sporen auf hĂśchstem Niveau erwarb Christian Speckle während seiner zweijährigen Tätigkeit im Bregenzer Festspielhaus, wobei die Vorbereitungen des legendären ZDF-FuĂ&#x;ball-EMStudios auf der SeebĂźhne zweifellos zu den Highlights zählen. Als Betreiber der Agentur â&#x20AC;&#x17E;Specktrumâ&#x20AC;&#x153; â&#x20AC;&#x201C; mit den Schwerpunkten Eventorganisation und DurchfĂźhrung, Moderation, Consulting sowie Athleten-Betreuung â&#x20AC;&#x201C; ist

Speckle: Gelegentlich toleranter zu sein. Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Speckle: Meine Vielseitigkeit. Anzeiger: Eine Sache auĂ&#x;er Liebe, die man nicht fĂźr Geld kaufen kann? Speckle: Vertrauen. Der Rankler Christian â&#x20AC;&#x17E;Chisiâ&#x20AC;&#x153; Speckle â&#x20AC;&#x201C; Die Stimme des â&#x20AC;&#x17E;Speakersâ&#x20AC;&#x153; wird im Rahmen der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi zu hĂśren sein. der â&#x20AC;&#x17E;Macherâ&#x20AC;&#x153; auf nahezu allen .RQWLQHQWHQ]XĂ&#x20AC;QGHQ'LH6QRZ Board-WM 2009 in SĂźd-Korea oder beispielsweise Olympia 2010 in Vancouver werden während der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi fĂźr Speckle um eine weitere groĂ&#x;e BĂźhne ergänzt. Zuvor gilt es jedoch, den SBX-Weltcup in der Heimat erneut perfekt in Szene zu setzen. OK-Generalsekretär Christian Speckle organisierte bereits 2010 den Weltcup-Auftakt in Lech am Arlberg, vergangenes Jahr zum ersten Mal in der Silvretta-Montafon. Die Vorbereitungen fĂźr zwei Weltcup- und zwei EuropacupBewerbe am Schrunser Hochjoch laufen bereits auf Hochtouren. FĂźr Speckle eine Herausforderung sowie Herzensangelegenheit gleichermaĂ&#x;en, denn im Kreise der gesamten Weltelite wird auch Vizeweltmeister Markus Schairer als Lokalmatador vertreten sein, der sich bereits seit mehreren Jahren unter den Fittichen von Speckle EHĂ&#x20AC;QGHW EDFK

2000 Euro fĂźr Hochwasser-Opfer: Das â&#x20AC;&#x17E;Damenensemble Saitenmixâ&#x20AC;&#x153; setzt sich das ganze Jahr Ăźber fĂźr das Caritas-Projekt â&#x20AC;&#x17E;Musik schenkt Freudeâ&#x20AC;&#x153; ein. Rund 40 Musikgruppen mit 200 Musikerinnen und Musikern musizieren im Rahmen dieses Projektes ehrenamtlich bei verschiedensten Anlässen (wie Geburtstagsfeiern, Gartenfesten, Seniorenkränzle und vieles mehr), in karitativen und sozialen Einrichtungen und bei BeneďŹ zkonzerten. Im Gemeindesaal Koblach wurde nun bei einem BeneďŹ zkonzert viel musiziert und gleichzeitig fĂźr die Hochwasseropfer gesammelt. Moderator Eberhard Stimpel fĂźhrte charmant durch das Programm und motivierte Besucher zum sensationellen Spendenergebnis von 2.000 Euro. Lore Prantl und Gerti Weingärtner Ăźbergaben die Summe stellvertretend an Doris RamspeckWirths von der Caritas. (rj)

Anzeiger: Was bedeutet fĂźr Sie das vollkommene GlĂźck? Speckle: Gesundheit und eine liebevolle Partnerin.

Anzeiger: Was ist fĂźr Sie das grĂśĂ&#x;te UnglĂźck? Speckle: Meine Familie zu verlieren. Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Speckle: Solidarität und Verbundenheit in jeder Situation. Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag fĂźr Sie aus? Speckle: Guter Brunch, schĂśnes Wetter mit Sport, Grillabend mit guten Freunden im Garten.

Anzeiger: Kennen Sie Ă&#x201E;ngste? Speckle: Ja, Angst vor dem Tod und dem Verlust geliebter Menschen.

Anzeiger: Eine Kindheitserinnerung? Speckle: SĂźdfrankreich-Urlaube.

Anzeiger: Welcher Ihrer eigenen Charakterzßge schätzen Sie? Speckle: Fairness in allen Lebenslagen.

Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Speckle: Hawaii, Mauritius und Brasilien zählen zu den Top-Drei, wo ich noch nicht war.

Anzeiger: Was ist Ihr grĂśĂ&#x;ter Luxus? Speckle: Meine Selbständigkeit, die gelegentlich auch Freizeit mit sich bringt.

Anzeiger: WofĂźr geben Sie viel Geld aus? Speckle: FĂźr Treibstoff.

Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Speckle: Rassismus und Krieg. Anzeiger: Mit wem wĂźrden Sie gerne einen Abend verbringen? Speckle: Mit Dietrich â&#x20AC;&#x17E;Didiâ&#x20AC;&#x153; Mateschitz. Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie am häuďŹ gsten? Speckle: Ich mĂśchte nicht hĂśren, was NICHT geht. Ich mĂśchte hĂśren, WAS geht! Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glĂźcklichsten? Speckle: Während meiner Sommeraufenthalte in Sardinien. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gerne? Speckle: Singen zu kĂśnnen. Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern kĂśnnten, was wäre das?

Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Speckle: Jeden Tag genieĂ&#x;en. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Speckle: Entspannen oder Sport in geräuschloser Umgebung.

ZUR PERSON

Christian Speckle Geburtsdatum: 9. Jänner 1978 Geburtsort: Feldkirch Familienstand: ledig Erlernter Beruf: Studium Sportuni Innsbruck AusgeĂźbter Beruf: Eventmanagement Hobbies: Snow-Board, Surfen, Biken, Musik Lieblingsbuch: â&#x20AC;&#x17E;Momoâ&#x20AC;&#x153; (Michael Ende) Lieblingsort: Sardinien Lieblingsessen: Italienische KĂźche Lieblingslokal: â&#x20AC;&#x17E;Baccaraâ&#x20AC;&#x153; auf Mallorca


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Radclub bĂśhler Gisingen jubelt Drei nationale Rekorde bei SwissAustria Masters in der Oberauhalle Erstmals wurden die SwissAustria Masters in der neuen Oberauhalle durchgefĂźhrt. Bei perfekten Trainings- und Wettkampfbedingungen traten Sportlerinnen und Sportler aus Ă&#x2013;sterreich, Schweiz und Deutschland an. Gleich zu Beginn der Vorrunde stellte das Meininger Duo Fabina Allgäuer/Adriana Mathis einen neuen Ăśsterreichischen Rekord in der Kategorie 2er Männer auf. Im 1er der Frauen platzierte sich dann Adriana Mathis vor Corinna Hein und Denise Boller. Im Finale gab es dann gleich 3 neue Rekorde. Fabiana Allgäuer und Adriana Mathis verbesserten ihren in der Vorrunde aufgestellen Rekord auf 132,35 Punkte und landeten schlieĂ&#x;lich auf Platz 8.

Siegerehrung Finale

In der Kategorie 2er Frauen stellten Nadine MĂśrth und Katharina KĂźhne mit 107,38 Punkten einen neuen Ăśsterreichischen Rekord auf und belegten im Finale den 11. Rang. Mit 200,76 Punkten stellte dann der 4er aus Luzern einen neuen schweizer Rekord

in der Kategorie 4er Frauen auf. Den Sieg im Finale holte sich dann aber Corinna Hein, vor dem 4er aus Luzern und dem 2er Männer Viktor Volk und Kathrin Lippert. Weitere Infos unter www.rc-gisingen.at (ver)

BW Feldkirch unausgeglichen Kampfmannschaft verliert in Egg, 1B gewinnt in Bludenz

FĂźr die Mannschaft von Trainer Markus Grass ein bitterer Sonntag. Auf Grund des frĂźhen RĂźckstandes â&#x20AC;&#x201C; das 1:0 fĂźr die Bregenzerwälder resultierte aus einer Standartsituation bereits in der 1. Minute - agierte Blau Weiss sehr unsicher und es dauerte einige Zeit, bis sich diese Nervosität legte und die Mannschaft aus Feldkirch ins Spiel fand und zwangsOlXĂ&#x20AC;J DXFK ]X &KDQFHQ NDP ,Q der 16ten Minute dann der zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Ausgleich durch Kapitän Christoph Duelli per Kopf. Aber - ein Sonntagsschuss aus 25 Metern und es steht 2:1 fĂźr Egg und ]X DOOHP hEHUĂ XVV IDVW JOHLFK]HLWLJ PLW GHP +DOE]HLWSĂ&#x20AC;II Ă&#x20AC;HO GDV vorentscheidende 3:1. Die Junkerau in Egg scheint fĂźr die Elf von Sparkasse Blau Weiss Feldkirch kein gutes Terrain zu sein. Denn bei allen BemĂźhungen, phasenweise sehenswerten Kombinationen, ein Tor fĂźr die Feldkircher wollte nicht gelingen. Und so

Ă&#x20AC;HO LQ GHU WHQ 6SLHOPLQXWH DXV heiterem Himmel das 4:1. Auch die Auswechslungen auf Feldkircher Seite brachten nicht die erhofften Impulse um das Spiel noch zu drehen. Das 5:1 fĂźr Egg in der 70ten Minute entsprach allerdings nicht dem Spielverlauf. 'HU6LHJI U(JJZDUYHUGLHQWĂ&#x20AC;HO aber doch um 2 Tore zu hoch aus. In dieser Liga muss von der ersten Minute an hellwach und hĂśchst konzentriert gespielt werden. So wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis Blau Weiss wieder in die Erfolgsspur zurĂźckkehrt. Das Potential in dieser sehr jungen Mannschaft ist vorhanden und gegen RĂśthis werden wir hoffentlich im nächsten Heimspiel wieder eine ganz andere Mannschaft sehen. Mit der notwendigen UnterstĂźtzung durch das Publikum werden die Punkte im Waldstadion bleiben. Einen 2:0-Auswärtserfolg konnte hingegen das 1B Team gegen die Ligakollegen der Rätia Bludenz feiern. Mit einem frĂźhen FĂźhrungstor durch Dzemal Risovic in der 2. Minute liefen die Rätianer praktisch von Beginn an einem RĂźckstand nach, der 2. Treffer fĂźr die Blau WeiĂ&#x;en 10 Minuten vor Schluss bedeutete dann den bereits 3. Sieg in Folge und

den 2. Tabellenplatz in der 4. Landesklasse. Weitere Infos auf www. bwfeldkirch.at (ver) Nachwuchsergebnisse: U09 A Feldkirch A - Hard A 0:18 (0:7) U09 B Feldkirch B - Hard B 2:7 (1:4) U10 Feldkirch - SC Bregenz A 3:0 (0:0) U11 A Altach A - Feldkirch 0:8 (0:4) U12 A Feldkirch A - Andelsbuch 5:0 (1:0) U12 B HĂśrbranz - Feldkirch B 0:0 (0:0) U13 A Feldkirch A - Tisis A 1:1 (0:0) U13 A Rankweil A - Feldkirch A 4:0 (1:0) U13 B SPG GĂśtzis/Mäder B - Feldkirch B 19:3 (11:2) U16 SPG Schlins/Satteins - Feldkirch 5:5 (0:2) U16 Feldkirch - VFV U14 Auswahl 4:2 (3:1) U18 A Feldkirch A - Tisis 13:1 (1:0) U18 B FC Lustenau B - Feldkirch B 4:6 (2:1) KM-FR ThĂźringen - Feldkirch 0:6 (0:3) Nächsten Heimspiele: Vorarlbergliga: BW Feldkirch KM â&#x20AC;&#x201C; SC RĂśthis; 21.9.2013 16:00 4. Landesklasse: BW Feldkirch 1B â&#x20AC;&#x201C; FC Schwarzach 1B; 22.9. 17:00

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An Tagen wie diesen... FĂźr die Mannschaft von Sparkasse Blau Weiss Feldkirch hieĂ&#x; das im Auswärtsspiel in Egg, man kann machen was man will, es klappt einfach gar nichts.


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Sieg und Niederlage für BW-Teams Damen verlieren gegen Atzgersdorf, Herren gewinnen gegen Oberkochen Leider nichts wurde es mit den ersten Meisterschaftspunkten für die BW-Damen. Beim Auswärtsspiel in Atzgersdorf musste sich die Kühr-Truppe knapp mit 21:20 geschlagen geben. Überraschend dagegen der erste klare Auswärtssieg der Herrenmannschaft beim starken Gegner Oberkochen. Die Niederlage der Damen wäre nach dem Halbzeitstand von 7:6 gar nicht nötig gewesen. Durch einen desolaten Start in die zweite Spielhälfte gerieten die Feldkircherinnen rasch mit 12:6 und dann sogar mit 18:10 in Rückstand. Eine anschließende fulminante Aufholjagd brachte Strmsek & Co eine

Minute vor Schluss nochmals bis auf ein Tor heran. Leider reichte es dann doch nicht mehr, die Rückreise ins Ländle musste ohne Punkte angetreten werden. Nunmehr warten in der kommenden Woche zwei Heimspiele auf die BW-Damen. Am Dienstag gastiert um 19.15 Uhr mit dem Österreichischen Rekordmeister Hypo NÖ ein unbezwingbarer Gegner in der Reichenfeldhalle. Am Samstag treffen Ströhle & Co dann auf MGA Fivers, Spielbeginn ist um 18.00 Uhr. Mit einer starken Leistung könnte es dann gegen die Wienerinnen endlich mit den ersten Punkten klappen. Auswärtserfolg zum Meisterschaftsauftakt

Erfolgreicher SchnupperBasketballtag Spaß, Sport und Spiel: Rund 30 Kinder versammelten sich am vergangenen Samstag in der Reichenfeldhalle zum SchnupperBasketballtag. Unter der Anleitung von den erfahrenen Trainern Werner Gerold, Andreas Khüny und Andreas Wald dribbelten, warfen und passten die Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren in zwei Trainingseinheiten ‚was das Zeug hielt‘. Organisator Nedzad Cehic zeigte sich sehr zufrieden mit dem Nachwuchstag: „Wir freuen uns, dass so viele Kinder gekommen sind. Ich glaube, dass es allen sehr

gut gefallen hat. Falls noch weitere Kinder Lust haben, einmal bei den EISENSTEIN Baskets mit dem orangen Leder zu spielen, so sind diese recht herzlich jeweils donnerstags um 17:30 Uhr in der Mittelschule Feldkirch-Levis willkommen.“ Für weitere Informationen steht Nedzad Cehic (Tel: 0664-2308269) unter mini@baskets.at gerne zur Verfügung. Übrigens: Auch für das U14und U16-Team suchen die EISENSTEIN Baskets noch Spieler: Trainings sind am Dienstag (VS Tosters) bzw. Donnerstag (HAK Feldkirch) jeweils ab 19:00 Uhr. (pr)

Gleich die ersten beiden Punkte im ersten Spiel konnten Feldkirchs Handballherren am vergangenen Samstag verbuchen: Flo Hintringer & Co. bezwangen auswärts den Württembergliga-Absteiger aus Oberkochen ungefährdet mit 18:24. Einziger Wehrmutstropfen dieses Sieges ist eine schwere Verletzung von Philipp Franz, der nach einem Zusammenstoß mit einem gegnerischen Abwehrspieler überknöchelte und vermutlich längere Zeit ausfallen wird. Am kommenden Samstag wartet mit TV Steinheim die nächste Bewährungsprobe. Das tolle Heimpublikum könnte eine Überraschung gegen den Titelanwärter ermöglich. Spielbeginn ist um 20.00 Uhr. (ver)

Philipp Franz fällt wohl längere Zeit aus.

Rekordteilnehmerzahl beim Illspitzlauf Bei der heurigen 14. Auflage des Illspitzlaufes traten insgesamt 295 LäuferInnen (Rekord!) gegeneinander und auch gegen den inneren Schweinehund an. Bei dem einen oder anderen eher weniger stark vertreten, ist der innere Schweinehund heutzutage eine recht weit verbreitete Spezies. Gemütliche Stunden auf dem Sofa sind genau das Richtige für ihn. Exakt hier setzt der Laufsportverein Feldkirch mit seinem Illspitz Volkslauf an: Jeder kann mitlaufen! Dabei sein ist alles! Bewegung macht Spaß! Das hat man auch dieses Mal wieder bei sämtlichen aktiv Beteiligten gemerkt: überall nur fröhliche Gesichter. Auch Organisatoren und Fans kamen auf ihre Kosten, denn es gab viel zu sehen. Wettbewerbe über 3,8km und 10km für die großen Läufer sowie über 1.000m und 500m für die Kleinen forderten den jeweils Beteiligten alles ab. 18 Läufer beim 10km-Lauf blieben unter 40min. Der Sieger Michele Paonne war sogar bereits nach 34:13min wieder zurück bei Start und Ziel im Waldstadion! Das alles bei bestem Laufwetter: nicht zu kalt und nicht zu warm.

Alle Finisher bekamen im Ziel einen leckeren Milchzopf. Die Kinder noch dazu ein T-Shirt und eine blinkende Medaille die für strahlende Augen sorgte. Den Abschluss bildete für die einen ein Luftballonwettbewerb, die anderen entspannten sich bei Bier und Wurst am LSV-Imbiss. Alle die da waren freuen sich schon heute auf den 15. Illspitz Volkslauf im nächsten Jahr. Ergebnisse unter: www.lsv-feldkirch.at

So sehen Sieger aus.


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SCR Altach ist Tabellenführer Perfektes Meisterschaftsviertel für Canadi-Elf

Nach verhaltenem Beginn beider Mannschaften erhöhte der SCRA immer weiter den Druck. Nach zwei Foulspielen an Louis Mahop musste Richard Stern nach zweiunddreißig Minuten mit Gelb-Rot vorzeitig unter die Dusche. Wenig später klärte ein Parndorfer einen Netzer Kopfball auf der Linie, ehe mit Patrick Kienzl nach einer rüden Attacke ein weiterer Parndorfer des Feldes verwiesen wurde. In der Halbzeitpause reagierte Trainer Damir Canadi und brachte Patrick Seeger für Felix Roth. Zwingende Möglichkeiten blieben jedoch Mangelware. Die Parndor-

Das Saisonziel des SCR Altach, Bundesliga-Aufstieg, wurde im ersten Meisterschaftsviertel ambitioniert anvisiert. Altach führt die Tabelle mit zweiundzwanzig Punkten an. fer verteidigten natürlich mit neun Mann und versuchten das Remis über die Zeit zu bringen. Nach ei-

ner Stunde zwei weitere Wechsel auf Seiten des SCRA. Für Florian Neuhold und Louis Mahop ka-

men mit Martin Harrer und Julian Erhart zwei weitere Offensivkräfte. Zwei Einwechselspieler waren es dann auch, die mit für die Führung verantwortlich waren. Nach einer schönen Kombination über die rechte Seite von Martin Harrer und Patrick Seeger leitete Philipp Netzer mit der Ferse zu Hannes Aigner weiter der in der 62. Minute die verdiente Führung erzielte. Bereits zwei Minuten später landete eine abgefälschte Hereingabe von Patrick Seeger am Pfosten. In der 73. Minute die endgültige Entscheidung – nach Vorarbeit von Hannes Aigner lässt Martin Harrer noch einen Parndorfer aussteigen und schiebt trocken zum 2:0 ein. Durch die Niederlage des FC Liefering gegen den KSV übernimmt die Canadi-Truppe nach einem Viertel der Meisterschaft die Tabellenführung, die es am Freitag auswärts gegen den SV Horn zu verteidigen gilt. (bach)

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Durch einen verdienten 2:0 Erfolg bei Aufsteiger Parndorf übernehmen Philipp Netzer & Co die Tabellenführung in der „Heute für Morgen Erste Liga“. Die Treffer erzielten Hannes Aigner und Martin Harrer. Altach ist somit erstmals alleiniger Tabellenführer.


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Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag g

Sonntag g

Trend Temperatur-Trend

min: 10° / max: 18°

min: 11° / max: 19°

min: 10° / max: 18°

Nied. 10%

Nied. 0%

Nied. 0%

2000m: 9°

2000m: 10°

2000m: 9°

Am Freitag im Flachland am Vormittag teils länger bedeckt durch Hochnebel. In den Bergen sonniges Herbstwetter! Am Samstag ebenfalls sehr sonnig. Im Rheintal und am Bodensee jedoch am Vormittag bedeckt durch Hochnebel. Der Sonntag bringt neben ein paar durchziehenden Wolkenfeldern ßberwiegend sonniges Wetter. Die Temperaturen entsprechen weiterhin der Jahreszeit.

Thomas Filz

Auch die neue Woche bringt ruhiges und sonniges Herbstwetter. Lediglich in der Frßh und am Vormittag zeigen Nebel und Hochnebel bereits die Ankunft der kßhleren Jahreszeit mit längeren Nächten. Aktuelle Prognosen, Live-Wetterdaten und Webcams unter www.wetterring.at

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wochenende stand ganz im Zeichen des SV Tosters Schi-Nachwuchses. Alle Kinder des Schivereins waren zu einem von Bernhard Kiener und Josef Bayr organisierten H端ttenwochenende ins Tostner Schiheim nach Brand geladen. Hier wurde gewandert, gegrillt und am Abend auf der H端tte mit Spiel und Musik ordentlich Party gemacht. Am Sonntag stand auch noch der Besuch des Brandner Kletterparks auf dem Programm. Sportlich weiter geht es f端r die Tostner Kinder mit dem Kinderturnen mit Lisi Bitsche und Andrea Walser. Erster Termin ist der 3. Oktober 2013 in der Turnhalle der Volksschule Tosters. Um 15.50 Uhr beginnen die Volksschulkinder. Von 16.50 - 17.50 sind dann die 4 bis 6-j辰hrigen Kinder an der Reihe. www.svtosters.at

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SV Tosters-Kinder im Mittelpunkt. Das letzte August-


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Sparsamster Caddy aller Zeiten jetzt bestellbar

Lernen Sie von den Besten Die acht Zentren der ÖAMTC Fahr-

Der neue Caddy Blue Motion: als Pkw und als Kastenwagen erhältlich – ab 16.294 Euro netto für den Kastenwagen.

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Foto: VW Nutzfahrzeuge

Nehmen Sie dabei hinter dem Steuer einer neuen Größe Platz: Der neue Range Rover Sport lädt zu einer ersten aufregenden Probefahrt ein. Erleben Sie aßerdem die restliche Land Rover-Familie: Freelander 2, Discovery 4, Range Rover Evoque, Defender und Ragen Rover stehen für Ihr persönliches Abenteuer bereit!

technik liefern heuer wieder - im wahrsten Sinn des Wortes - die Basis für die Land Rover Roadshow. Damit ist nuicht nur der perfekte präparierte Untergrund - beeindruckende Handlingkurse und Geländepassagen - gemeint, sondern auch die speziell geschulten Land Rover Experience Instruktoren. Denn die wissen ganz genau, worauf es ankommt, damit Sie mit einem Land Rover immer gut ankommen.

Die maximale Reichweite des 60-Liter-Tanks liegt so bei über 1.300 Kilometern. (red)

Kleinst-Transporter für die „Öko-Pizza“. Den neuen e-load up! präsentierte Volkswagen-Nutzfahrzeuge als Studie auf der diesjährigen IAA in Frankfurt: vier Räder, vier Türen, trotz kleinster Außenmaße jede Menge Platz. Auf die Frage, welche Größe ein Transporter haben muss, lautet die Antwort von VW: Die jeweils nötige. Der load up! ist ein idealer Stadtlieferwagen für Servicetechniker, Pizza-Express oder für Sozialdienste. Auf 3,54 Metern ist Platz für Fahrersitz, Klappsitz daneben und mehr als einen Kubikmeter Raum dahinter – und das ganz ohne Emissionen. (red)

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Foto: VW

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Ein Erfolg des Caddys ist sein Variantenreichtum. Nun kommt, laut Volkswagen Nutzfahrzeuge, eine sparsame Variante dazu: Der neue Caddy Blue Motion verfügt über den 1.6 TDI mit Direkteinspritzung und 102 PS, der über ein maximales Drehmoment von


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Fiat 500L ist groß geworden Dritte Sitzreihe macht das Auto nun komplett

Eine Großraumlimousine mit beinahe magischen Fähigkeiten, sei der 500L Living, heißt es von Fiat. Er vereine die Agilität eines Stadt-

autos, die einparkfreundlichen Abmessungen eines Kompaktfahrzeugs, den Komfort eines Mittelklassekombis sowie das Raumangebot und die Variabilität eines Minivans: Bei Bedarf schluckt der Neue bis zu 638 Liter Gepäck. Wie der Modellname andeutet, sei der neue Fiat 500L Living ein „Lebensraum auf Rädern“. Zum Marktstart des (optional) Siebensitzers stehen vier Motoren

zur Wahl: der Zweizylinder-Turbobenziner-Erdgas 0.9 8V TwinAir Turbo (80 PS), der ZweizylinderTurbobenziner 0.9 8V TwinAir Turbo (105 PS) sowie die beiden Turbodiesel 1.6 16V MultiJet (105 PS) und 1.3 16V MultiJet (85 PS).

Zur Wahl stehen außerdem 19 Karosseriefarben, darunter elf Zweifarb-Lackierungen, sechs Innenausstattungsvarianten sowie 15 unterschiedliche Raddesigns. Insgesamt können 282 ModellverVLRQHQNRQÀJXULHUWZHUGHQ SU

Der KompaktVan mit fünf oder sieben Sitzen

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Fiat hat den knuddeligen 500 auf die Streckbank gelegt und ihm eine dritte Sitzreihe verpasst. 4,35 Meter misst das (optional) siebensitzige Auto mit dem Namenszusatz „Living“, rund zwanzig Zentimeter mehr als der 500L.


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Van des Jahres von Ford

Der neue Ford Transit Connect ist bereits im Handel bestellbar und wird noch im Laufe des Jahres lieferbar sein.

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Auf der internationalen Comtrans Nutzfahrzeugeausstellung in Moskau wurde der neue Ford Transit Connect zum „Internationalen Van of the Year 2014“ gekürt. Eine Jury von 24 Fachjournalisten bewertete den neuen Ford-Van mit 130 von 163 maximal möglichen Punkten. „Der neue Ford Transit Connect ist genauso ein YLHOVHLWLJHU 3URÀ ZLH DOOH XQVHUH Nutzfahrzeuge, zudem überzeugt er mit seinem hochmodernen Look, seiner Robustheit und seinen niedrigen Kraftstoffkosten“, heißt es dazu von Ford Europe. Der Neue ist als Kastenwagen mit einem Laderaumvolumen von bis zu 3,6 Kubikmetern bei einer Zuladung von bis zu 929 Kilogramm erhältlich. In der ECO-netic Ausstattungsvariante glänzt er mit einem Verbrauch von 4 Litern und CO2- Emissionen von 105 Gramm pro Kilometer. Diese Werte er-

reicht er durch die Kombination des 2.2-Liter-TDCi-Dieselmotors mit 100 PS und den kraftstoffsparenden Technologien wie etwa dem Auto-Start/ Stop-System und dem Energierückgewinnungssystem der Lichtmaschine. Auch der 1.0-Liter- Benzinmotor soll laut Werk geringen Verbrauch aufweisen. Der Motor wurde heuer zum zweiten Mal in Folge zum internationalen Motor des Jahres gewählt. Von Ford wurden bereits der Ford Transit (in den Jahren 2001 und 2007), der Ford Transit Connect (2003) und der Ford Transit Custom (2013) mit diesem Preis gekürt. (red)

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Neuer Ford Transit Connect auf der Comtrans in Moskau zum Van des Jahres 2014 ausgezeichnet.


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Arbeitsplatz Vorarlberg

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Donnerstag, 19. September 2013


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Impressum Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk), 6800 Feldkirch, Rosengasse 5, und Amt der Stadt Feldkirch; Geschäftsführer: Peter Bertole (ber); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Mitglied im Verband der Regionalmedien Österreichs (VRM). Firmenbuchnummer: FN 178 846 i. Firmenbuchgericht: Landesgericht Feldkirch. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kürzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen übernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung für den Bezirk Feldkirch und das Vorderland mit den amtlichen Verlautbarungen der Stadt Feldkirch. Redaktion: redaktion@rzg.at Verlag: info@rzg.at

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