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Unabhängige Wochenzeitung fßr die Region Bludenz gegrßndet 1885

KW 12 | 130. Jahrgang Freitag, 21. März 2014

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Foto: Anton Brey

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

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Freitag, 21. März 2014

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Schluss mit organisiertem Betteln FPÖ fordert rasch Gegenstrategie gegen zunehmende Bettelproblematik im Land In der jüngsten Vergangenheit wird in größeren Städten und Gemeinden des Landes das organisierte Betteln mehr und mehr zum Problem. „Der Anblick bettelnder Menschen gehört mittlerweile zum Alltag auf öffentlichen Plätzen, in Einkaufsstraßen oder vor Einkaufszentren. Sowohl die einheimische Bevölkerung aber auch die Tourismusgäste im Land fühlen sich mehr und mehr durch diese organisierten Bettler belästigt. Damit muss Schluss sein“, betont der FPÖ-Landesobmann Dieter Egger. Diese Menschen betteln nicht freiwillig, sondern befinden sich in den Fängen skrupellos agierender krimineller Organisationen aus Osteuropa. „Die negative Entwicklung im Bereich des organisierten Bettelns wird mittlerweile auch von den Vorarlberger Sicherheitsbehörden bestätigt.

Besonders verwerflich daran ist, dass Kranke, geistig und körperlich behinderte Personen sowie Kinder durch die Abhängigkeit zu ihren Hintermännern ausgenutzt und missbraucht werden. Wie das Bundeskriminalamt bestätigt, werden die meisten Bettler von den Hintermännern in Rumänien angeheuert und an Zwischenhändler in Österreich verkauft. Je schwerer die Behinderung eines Bettlers, desto höher ist der Preis. Zahlreiche Bürger haben sich bereits bei mir gemeldet und mir ihre Beobachtung und negativen Erfahrun-

Sicherheitsrat einberufen und Gegenstrategie entwickeln.

Vorarlberger Sicherheitsbehörden bestätigen negative Entwicklung.

hörden sowie mit Vertretern der Städte Bregenz und Dornbirn die Situation im Land ausführlich erörtert und eine Gegenstrategie entwickelt werden“, fordert der FPÖ-Chef die Einberufung des Sicherheitsrates. (pr)

gen mit der Bettelproblematik geschildert. Diese organisierte Bettelkriminalität muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden“, so Egger. „Angesichts der negativen Entwicklung sollte man sich mit dieser Problematik umfassend und in der Tiefe auseinandersetzen. Es muss sicherstellt werden, dass in Vorarlberg der organisierten Bettelmafia ein Riegel vorgeschoben wird. Im Rahmen einer Sitzung des Sicherheitsrates sollte daher gemeinsam mit Vertretern der Vorarlberger Sicherheitsbe-

FPÖ-Landesobmann Dieter Egger

Kommentar

Pionierarbeit im Hochwasserschutz Das fatale Hochwasser im August 2005 ist noch nicht vergessen. Seit damals sind in Vorarlberg über die Wasserwirtschaftsabteilung des Landes und die Wildbach- und Lawinenverbauung insgesamt rund 260 Millionen Euro in Hochwasserschutzmaßnahmen investiert worden, davon 62 Millionen Euro aus Landesmitteln. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels und den damit einhergehenden Extremwettersituationen, die laut Klimaexperten künftig immer öfter eintreffen werden, eine mehr als lohnende Investition – gilt es doch, die Vorarlberger Bevölkerung nachhaltig vor den Folgen solcher Ereignisse zu schützen. Zur räumlichen Vorsorge für den Hochwasserschutz hat die Vorarlberger Landesregierung nach umfangreichen Vorarbeiten in der Vorwoche den Landesraumplan Blauzone Rheintal beschlossen. Damit sind insgesamt rund 55 Quadratkilometer an natürlichen und an potentiellen Retentionsflächen im Rheintal

langfristig raumplanerisch gesichert. Im österreichweiten Vergleich wurde mit der Blauzone Rheintal Pionierarbeit geleistet – einmal mehr, mit verschiedenen anderen Projekten hat das Ländle schon in der Vergangenheit gezeigt, dass es eigene Wege geht, die Vorbild für die restlichen Bundesländer sein können. Der Ansatz der Blauzone: Durch geeignete Überflutungsgebiete dem Hochwasser kontrolliert Raum zur Ausdehnung zu geben und ihm damit sein Zerstörungspotenzial zu nehmen. Dementsprechend zielen die Planungen der Blauzone darauf ab, die noch vorhandenen natürlichen Überflutungsgebiete und Freiflächen, die sich für eine potentielle Überflutung eignen, langfristig zu erhalten. Im Mittelpunkt steht dabei die nachhaltige Sicherung der räumlichen Existenzgrundlagen, besonders fürs Wohnen und Arbeiten, aber auch für die Landwirtschaft sowie für Freizeit und Erholung. Zudem wird mit der Blauzone der Grünraum gestärkt.

Hervorzuheben bei diesem Unterfangen: Von Anfang an wurde seitens des Landes sehr großer Wert darauf gelegt, alle betroffenen Partner in die Planungen miteinzubeziehen. Die Zuordnung von möglichen Flächen zur Blauzone wurde von der Landesraumplanung und der Wasserwirtschaft in enger Abstimmung mit den 22 betroffenen Gemeinden und den ebenfalls eingebundenen Interessenvertretern im Land vorgenommen. Ziel war es, die vielen verschiedenen Nutzungsinteressen abzuwägen und in Einklang zu bringen, um die bestmögliche Lösung im Sinne des Gesamtwohls umzusetzen. Erstmals werden schutzwasserwirtschaftlich bedeutsame Flächen mit einem Raumplanungsinstrument ausgewiesen und gesichert. Damit wurde eine gute Grundlage für zukünftige Planungen für die Hochwassersicherheit geschaffen. Die Ausweisung einer Blauzone ist damit ein zukunftsweisender Schritt, weil dadurch der Handlungsspielraum für nachfolgende Generationen gewahrt bleibt. Vorarlberg ist hier

das erste Bundesland, das derart weitreichende und nachhaltige Entscheidungen fasst. Immerhin: Das extreme Hochwasser von 2005 und auch die zahlreichen Überschwemmungen durch starke Regenfälle in den vergangenen Jahren bestätigen den von Klimaforschern aufgezeigten Trend. Und vor allem: Diese Ereignisse dürften nur den Beginn einer Entwicklung markieren, die Vorarlberg und auch anderen Regionen bevorsteht: Niederschlagsmengen, die von den Flüssen kaum noch aufgefangen werden können und daher weite Teile der Landschaft überschwemmen. Entsprechende Vorsorgemaßnahmen sind daher notwendig und sehr zu begrüßen.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


Freitag, 21. März 2014

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Ein notwendiger Schritt Nein zu Fracking wird in der Landesverfassung verankert „Wir haben die Pro- und ContraArgumente in der Klubsitzung ausführlich behandelt und sind zur Einsicht gekommen, dass ein Verbot in der Landesverfassung von Fracking-Methoden zur Förderung von Erdöl oder Erdgas ein richtungsweisendes Zeichen einer modernen und nachhaltigen Energiepolitik darstellt“, berichtet der Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei, Roland Frühstück. Der Klubobmann der Vorarlberger Volkspartei verweist auf die über 60.000 Unterschriften, welche diese Risikotechnologie einhellig ablehnen. Laut Frühstück ist es daher konsequent, dieses Verbot auch in der Landesverfassung zu verankern: „Im Sinne der Energieautonomie macht Vorarlberg damit deutlich, dass erneuerbare Energien im Energiemix der Zukunft eindeutig Vorrang haben“.

Staatszielbestimmung Im kommenden Rechtsausschuss am 26. März 2014 wird die Vorarlberger Volkspartei unter dem Vorsitz von LAbg. Thomas Winsauer den anderen Fraktionen einen Vorschlag präsentieren, wie das FrackingVerbot als sogenannte Staatszielbestimmung in der Vorarlberger Landesverfassung ihren Niederschlag finden kann: „Die Zustimmung möglichst aller Parteien zu diesem Vorschlag erachte ich als notwendigen Beitrag, das Thema Fracking auch über unsere Grenzen hinaus zu verankern. Hier geht es vor allem um Bewusstseinsbildung, denn rein rechtlich sind uns in der Sache die Hände gebunden“, verweist Frühstück auf die inhaltliche Zuständigkeit der jeweiligen nationalen Parlamente der Bodenseeanrainerstaaten.

VP-Klubobmann Roland Frühstück: „Fracking hat in Vorarlberg keine Zukunft!“ Auch in Österreich ist Fracking bis dato prinzipiell erlaubt. Für eine Fracking-Bohrung ist allerdings eine sogenannte Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)

in Abstimmung mit den zuständigen Behörden durchzuführen. Diesen Aufwand haben bisher alle potenziellen Interessenten gescheut. (pr)

Verbot verankern Michael Ritsch: Frackingverbot soll in die Landesverfassung Am 4. Juli 2013 beschloss der Vorarlberger Landtag einstimmig einen Allparteienantrag, welcher die Ablehnung des so genannten Fracking durch das Land Vorarlberg bekräftigte. Demnach sollten alle politischen und rechtlichen Mittel eingesetzt werden, um den Einsatz des Fracking im Bodenseeraum zu verhindern. Die SPÖ geht jetzt einen Schritt weiter: Michael Ritsch fordert entsprechend dem Atomkraftverbot auch eine Verankerung des Verbots von Fracking in der Landesverfassung. Auch die ÖVP lässt plötzlich damit aufhorchen, dass sie am 26. März im Rechtsausschuss den anderen Fraktionen einen Vorschlag präsentieren wird, wie das Fracking-Verbot als sogenannte Staatszielbestimmung in der Vorarlberger Landesverfassung ihren Niederschlag finden kann. Erfreut über diesen Sinneswandel erinnert Michael Ritsch die Abgeordneten der ÖVP jedoch daran, dass sie just einen solchen Vor-

schlag, als er von der SPÖ kam, kürzlich verbal abgelehnt haben. Der Antrag der SPÖ sei entsprechend ausgearbeitet worden, sodass er problemlos auch die Zustimmung der ÖVP bekommen könne. Das Gegenargument der ÖVP war, dass die Verfassung damit überfrachtet würde. „Vermutlich ist jedoch der Leidensdruck der ÖVP zu groß geworden, dass sie plötzlich einen eigenen Vorschlag auf den Tisch legen“, so SPÖ-Chef Michael Ritsch. Er weist erneut darauf hin, dass be-

reits ein umfassender Vorschlag der SPÖ betreffend Fracking-Verbot in der Landesverfassung existiert und von der ÖVP nicht neu erfunden werden muss. Sie, die ÖVP, könne auch gut und gerne dem SPÖ-Vorschlag zustimmen, der ebenso am 26. März zur Abstimmung steht. Michael Ritsch ist jedenfalls schon sehr gespannt, wie das Abstimmungsverhalten der ÖVP beim Fracking-Verbot aussehen wird. (pr)

Michael Ritsch


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SPÖ-KandidatInnen kampfbereit Michael Ritsch zur Landtagswahl: „Wir sind vielleicht klein, aber oho - sehr oho!“ ben zehn Erstgereihten an der Spitze in die Wahl um die Abgeordneten-Mandate im Landtag ziehen. Die in allen vier Bezirken zehn Erstgereihten: 1. Michael Ritsch (Clubobmann und Landesvorsitzender der SPÖ Vorarlberg) 2. Gabi Sprickler-Falschlunger (Ärztin und Landtagsabgeordnete) 3. Reinhold Einwallner (Unternehmer und Landesgeschäftsführer SPÖ Vorarlberg) 4. Manuela Auer (ÖGB-Landesgeschäftsführerin und AKVizepräsidentin)

5. Olga Pircher (SPÖ-Landesfrauenvorsitzende) 6. Thomas Hopfner (Bildungszentrumsleiter der Sicherheitsexekutive Vorarlberg) 7. Werner Posch (Stadtrat SPÖ Dornbirn und FSG-Landesfraktionsvorsitzender) 8. Alexandra König (Fraktionsvorsitzende SPÖ Bregenz und Geschäftsführerin der Kinderfreunde Vorarlberg) 9. Dominik Steinwidder (Vorsitzender der Jungen Generation Vorarlberg) 10. Saadet Tuglan (Kindergartenpädagogin und Stadtvertreterin SPÖ Dornbirn)

Mit jeweils fünf Männern und Frauen auf den Listen und der tatkräftigen Unterstützung von Manuela Auer hofft Michael Ritsch, dass er bei der diesjährigen Landtagswahl wieder 20.000 Stimmen und ein viertes Mandat erreichen wird. Thematisch wird die SPÖ Vorarlberg weiter für ihre Forderung nach mehr leistbarem Wohnen, die Einführung einer Millionärsabgabe, kostenfreier Kinderbetreuung sowie die gemeinsame Schule kämpfen. (pr)

Manuela Auer

Reinhold Einwallner

Thomas Hopfner

Alexandra König

Olga Pircher

Werner Posch

Michael Ritsch

Saadet Tuglan

Gabi Sprickler-Falschlunger

Dominik Steinwidder

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Die SPÖ Vorarlberg hat am 12. März zu einer Wahlkonferenz der Parteimitglieder geladen. Im voll besetzten Löwensaal in Hohenems hatten alle Mitglieder zum ersten Mal in der Geschichte der Sozialdemokratie die Möglichkeit, über die Zusammensetzung der KandidatInnen-Liste zu diskutieren. Im Anschluss wurde darüber abgestimmt, wobei die Listen von den Mitgliedern bis auf eine Enthaltung und zwei Gegenstimmen mit überwältigender Mehrheit angenommen wurden. Neben dieser Neuerung wird die SPÖ Vorarlberg erstmals in allen vier Bezirken mit ein und densel-


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Gemeinsam gegen neue Belastungen! AK-Vizepräsidentin plädiert für Bündelung der Kräfte Die neue Vollversammlung der AK Vorarlberg hat die Arbeit aufgenommen! Im Rahmen der konstituierenden Sitzung wurde u. a. auch Manuela Auer als AK-Vizepräsidentin bestätigt. Für die FSG gehören darüber hinaus Klaus Willi (BR-Vorsitzender

Sapa, früher Hydro) und Reinhard Stemmer (ÖBB, Landesvorsitzender vida Vorarlberg) dem neuen Vorstand an. Für Auer gilt es nun, das Miteinander in den Vordergrund zu rücken und gemeinsam für die Sache der ArbeitnehmerInnen einzutreten.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer

Einen Schwerpunkt bildet für die AK-Vizepräsidentin dabei der Kampf gegen neue Sparpakete auf Kosten der Beschäftigten. „Wir haben bei den Belastungen der ArbeitnehmerInnen längst die Grenze des Erträglichen überschritten“, so Auer. Wenn der Staat zusätzliches Geld benötige, dann komme dafür „nur eine Reichensteuer in Frage!“ Die Beschäftigten seien bereits mehrfach zur Kasse gebeten worden und müssten nun dringend entlastet werden. „Wir bleiben dabei: Eine Senkung der Lohnsteuer ist möglich. Allerdings nur dann, wenn auch die reichsten Haushalte endlich ihren fairen Beitrag leisten und eine Millionärssteuer eingeführt wird“, fordert Auer. Mehr Netto vom Brutto - das sei auch wichtig, um die Nachfrage und somit die Wirtschaft zu stärken. Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, speziell die Altersar-

beitslosigkeit, bildet für die AKVizepräsidentin den zweiten Schwerpunkt. „Wir brauchen mehr Arbeitsplätze für Ältere“, so Auer. Fakt sei, „dass auch in Vorarlberg über 50-jährige Arbeitssuchende kaum eine Chance haben, einen Arbeitsplatz zu finden“. Doch anstatt Ältere zu unterstützen, werde auch in Österreich der Ruf nach Erhöhung des Pensionsantrittsalters immer lauter. Für Auer ist das „zynisch und völlig realitätsfern“. Die AK-Vizepräsidentin fordert daher ein Umdenken sowohl in der Politik als auch den Unternehmen. So brauche es deutlich mehr Geld für die Weiterbildung Älterer und alternsgerechte Arbeitsplätze. „Die Wirtschaft muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden und in die Gesundheit sowie die Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten investieren“, so Auer. (pr)

Weiterbildung ohne Sanktionen Sprachförderung hat im Mutter-Kind-Pass nichts verloren! „Natürlich müssen Kinder, die Unterstützung brauchen, gefördert werden. Von einer Zwangsverpflichtung halte ich aber nichts. Weiterbildung ja – aber ohne Sanktionen!“, kommentiert die Migrantensprecherin der Grünen LAbg. Vahide Aydın die erneute Forderung von FPÖ-Chef Dieter Egger, die Sprachförderung im Mutter-Kind-Pass von migrantischen Eltern zu verankern. Beim Mutter-Kind-Pass geht es um die gesundheitliche Vorsorge für Schwangere und Kleinkinder. Das Erlernen einer Sprache sei aber kein medizinisches Thema und gehöre daher nicht in den Mutter-Kind-Pass, meint Aydın. „Die regelmäßigen medizinischen Untersuchungen sind ungemein wichtig, mit Sprachkompetenz hat das nichts zu tun, diese gehört wo anders hin!“

„Sprachförderung sollte allen Kindern offen stehen - nicht nur migrantischen Kindern! Alle Eltern, die es aus zeitlichen, gesundheitlichen oder welchen Gründen auch immer nicht vermögen, ihre Kinder beim Sprachenlernen zu unterstützen sollten beraten und gefördert werden! Von einer Zwangsverpflichtung halte ich jedoch nichts. Entweder gibt es ein Weiterbildungsangebot für alle oder für keinen - aber nur ohne Sanktionen!“, fordert Aydın. Eltern und Einrichtungen sind gefordert! Damit alle Kinder die deutsche Sprache lernen, seien Eltern wie Einrichtungen (von der Kleinkindbetreuung bis zur Ende der Pflichtschule) gefordert. Elternbildung muss laut Aydın ein Bestandteil der Sprachförderung sein. „Das kann uns gelingen, wenn die Einrichtungen mit den Eltern zusam-

menarbeiten wollen und sie über den Fortschritt ihrer Kinder informieren. Vor allem brauchen Eltern Tipps, wie sie zu Hause und in der Freizeit ihre Kinder sprachlich fördern können.“ „Was wir außerdem brauchen, sind Modelle, die die unterschiedlichen Probleme beim Spracher-

werb filtern und Maßnahmen setzen sowie ausreichend kompetente SprachentwicklerInnen und SprachfördererInnen in den Kindergärten. Das bedeutet, dass wir auch ein ambitioniertes und attraktives Weiterbildungsangebot in diesem Bereich benötigen!“, so Aydın abschließend. (pr)

LAbg. Vahide Aydın


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Weiterbildung groß geschrieben Dem Thema „lebenslanges Lernen“ widmet das Land noch mehr Beachtung Dem lebenslangen Lernen wird in Vorarlberg ganz bewusst ein hoher Stellenwert eingeräumt. Damit die vielfältigen Weiterbildungsangebote für alle Bildungsinteressierten gut erreichbar und erschwinglich bleiben, wird von Landesseite alljährlich ein beachtlicher finanzieller Beitrag geleistet, berichtet Landeshauptmann Markus Wallner. Die fünf Vorarlberger Volkshochschulen, das Katholische Bildungswerk sowie die Bildungshäuser Batschuns, Bezau und St. Arbogast werden heuer von der Landesregierung mit insgesamt 427.000 Euro unterstützt. „Wer sich weiterbilden will, findet in Vorarlberg sehr gute Bedingungen vor“, betont Landeshauptmann Wallner. Die Volkshochschulen in Bludenz, Bregenz, Götzis, Hohenems und Rankweil bieten in praktisch allen Fachbereichen und Wissensgebieten regelmäßig Vorträge, Kurse und Lehrgänge an. Die Bildungsprogramme umfassen hauptsächlich

LH Wallner: „Wer sich weiterbilden will, findet in Vorarlberg sehr gute Bedingungen vor.“ den allgemeinbildenden und kreativen, zunehmend jedoch auch den beruflichen Bereich der Erwachsenenbildung. Besonders in Götzis, Bregenz und Bludenz kommt den Angeboten zum „zweiten Bildungsweg“ große Bedeutung zu. Die Vorarlberger

Volkshochschulen haben im Jahr 2012 insgesamt 2.131 Kurse mit knapp 26.500 Teilnehmenden angeboten und erfreuen sich eines anhaltend hohen Publikumsinteresses. „Das

Katholische

Bildungs-

werk ist einer der wichtigsten Anbieter niederschwelliger Bildungsprogramme vor Ort“, erläutert Wallner. Im Jahr 2012 haben knapp 17.000 Personen an 777 Veranstaltungen des Katholischen Bildungswerks im ganzen Land teilgenommen. Im Bildungshaus Batschuns konnten 2012 mehr als 14.000 Personen in 829 Veranstaltungen angesprochen werden. „Mit der Unterstützung des Landes ist sichergestellt, dass allen Bildungsinteressierten wohnortnah ein hochwertiges und vielfältiges Angebot zur Verfügung steht“, bekräftigt Wallner. „Lebenslanges Lernen ist heute immens wichtig. Sich ständig weiter zu qualifizieren bietet zum einen auf persönlicher Ebene einen hohen Nutzen und eröffnet zum anderen auch beruflich immer neue Perspektiven. Es ist sehr erfreulich, dass so viele Menschen die zahlreichen Angebote in Anspruch nehmen“, zeigt sich der Landeshauptmann erfreut über die Entwicklung in Vorarlberg. (pr)

ÖVP redet Verkehrsprobleme schön FPÖ-Bludenz fordert endlich Entlastungsmaßnahmen im Bereich Bludenz/Montafon „Dass einen die Realität oft schneller einholen kann, als man denkt, hat der jüngste Megastau im Großraum Bludenz – mit einer Blechlawine durch das Stadtgebiet Bludenz - unter Beweis gestellt. Bei der Landtagssitzung am 5. März 2014 versuchte der Bludenzer ÖVP-Landtagsabgeordnete Peter Ritter noch die vorhandene Stauproblematik im Bereich Bludenz/Montafon schön zu reden und kritisierte sogar die FPÖ für ihren Einsatz zur Lösung der vorhandenen Verkehrsprobleme. Am darauf folgenden Samstag bestätigte das Verkehrschaos in und rund um Bludenz die FPÖ-Forderungen nach Entlastungsmaßnahmen“, so der stv. FPÖ-Bezirksparteiobmann und Bludenzer Stadtvertreter Joachim Weixlbaumer zur nach wie vor ungelösten Verkehrsproblematik im Bereich Bludenz/Montafon.

Die Vertretung regionaler Interessen im Landtag sieht für mich anders aus

gende Ausweichverkehr durch die umliegenden Gemeinden unterstreichen den Handlungsbedarf“, betont Weixlbaumer. Maßnahmen liegen seit 3 ½ Jahren auf dem Tisch

„Dass ÖVP-Verkehrslandesrat Rüdisser seit Jahren versucht, die Verkehrsprobleme im Süden des Landes herunterzuspielen, ist ja bekannt, aber dass nun auch der ÖVP-Bezirksabgeordnete Peter Ritter die staugeplagte Bevölkerung im Stich lässt, ist ein Armutszeugnis für einen gewählten Mandatar. Die Vertretung regionaler Interessen im Landtag sieht für mich anders aus. Es kann nicht sein, dass die Region Bludenz/ Montafon permanent mit leeren Versprechungen vertröstet wird. Der jüngste kilometerlange Stau und der damit zusammenhän-

„Seit Oktober 2010, also seit 3 ½ Jahren, liegt eine Studie zu den Auswirkungen der 2. Pfändertunnel-Röhre mit konkreten Begleitmaßnahmen vor, aber von einer Entschärfung der Situation bei der Autobahnabfahrt Bludenz/Montafon sind wir ebenso weit entfernt wie von konkreten Maßnahmen zur Vermeidung des Ausweichverkehrs durch die Stadt Bludenz. Es müssen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden - u.a. sind die Verlängerung des Abbiegestreifens bei der Anschlussstelle Bludenz/Montafon

Bludenzer Stadtvertreter Joachim Weixlbaumer und eine Vorrangänderung bei der Einmündung der A 14 in die L 188 ins Montafon umgehend in Angriff zu nehmen“, fordert der stv. FPÖ-Bezirksparteiobmann Joachim Weixlbaumer die Umsetzung der bereits auf dem Tisch liegenden Entlastungsmaßnahmen. (pr)


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„Open Faces“ im Montafon Ländle-Freerider erfolgreich beim Heimrennen Die Erstauflage der OPEN FACES in der Silvretta-Montafon überzeugte durch ein geniales Starterfeld und extrem hohes Niveau. Mit dem Montafoner Simon Wohlgenannt und der Wahl-Vorarlbergerin Liz Kristoferitsch strahlten auch zwei Freerider aus dem Ländle vom Siegerpodest. Nach sechsjähriger Abstinenz ist die Freeride World Qualifier Tour wieder zurück in Vorarlberg. Auch die Teilnahme mehrerer Freeride World Tour-Rider zeigte das große Interesse der Szene am OPEN FACES SILVRETTA MONTAFON. Eine Woche vor dem Freeride World Tour-Finale in Verbier ließ sich auch der Lokalmatador und FWT-Rider Fabio Studer einen Start bei der Heimpremiere der OPEN FACES nicht entgehen: „Es ist immer etwas Besonderes, zu Hause einen Contest zu fahren. Ich habe einige sehr saubere und smoothe Lines gesehen. Das Niveau war sehr hoch“, erklärte Studer, der mit einem Sicherheitsrun auf Rang sechs landete. Der Montafoner Simon Wohlgenannt jubelte bei den Ski Herren über Platz zwei hinter dem OPEN FACES Seriensieger Stefan Jöchl: „Ich fahre nicht mehr viele Contests, aber zu Hause war

Die OPEN FACES der Freerider wurden in der Silvretta-Montafon ausgetragen.

es mir wichtig, nochmals richtig Gas zu geben und zu zeigen, was wir hier im Montafon können. In erster Linie bin ich super zufrieden, dass ich meinen Run runter gebracht habe. Zu Hause am Podest zu stehen, toppt aber natürlich alles. In der Silvretta Montafon fahre ich einfach extrem gerne Ski, denn das Gebiet bietet alles, was das Freerider-Herz begehrt. Es ist einfach perfekt, als Freerider hier zu wohnen“, freute sich Wohlgenannt über seinen Heimerfolg. Bei den Snowboard Damen sicherte sich die gebürtige Grazerin Liz Kristoferitsch, die seit sieben Jahren in ihrer Wahlheimat Dalaas lebt, den zweiten Rang und übernimmt somit wieder die Führung in der Austrian Freeride Series. (red)

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FrĂźhlings-Offensive PEV(OHNWURIDFKJHVFKlIWOlGWDPXQG0lU]]XGHQ:lVFKHSĂ HJH7DJHQQDFK%OXGHQ] Willkommen im FrĂźhling – der frische Duft macht Lust aufs Leben. Purer Genuss. Auch beim Wäschewaschen. mbs home electronics in Bludenz lädt deshalb am 21. & 22. März zu den groĂ&#x;en mbs-Wäschepege-Tagen mit Spitzenprodukten von MIELE in die Alpenstadt. Viele gĂźnstige Angebote und Live-VorfĂźhrungen im Elektrofachgeschäft der Montafonerbahn in der WichnerstraĂ&#x;e 11 warten auf Sie. Miele-Produkte im Einsatz Bei den mbs-Wäschepege-Tagen werden die neuesten Waschmaschinen-Trends genauso präsentiert, wie die Miele BĂźgel-

Am 21. und 22. März ďŹ nden bei mbs home electronics die groĂ&#x;en Wäschepege-Tage statt. Foto: meznar-media.com maschine Fashion Master: Eine DampfbĂźgelstation mit der Power von einem ProďŹ -Geräte. Cooles Design, perfektes Ergebnis, pure Zeitersparnis und vor allem: einfaches Handling. Raus mit der FrĂźhjahrs-Mode, ab jetzt macht

BĂźgeln richtig SpaĂ&#x;. Waschmaschinen & Co. Das Elektrofachgeschäft der Montafonerbahn AG lässt am 21. und 22. März den FrĂźhling rein. „Kommen Sie vorbei“, freut sich

das home elctronics-Team schon auf ihren Besuch. „Neben den VorfĂźhrungen der Miele-Expertin kĂśnnen bei den WäschepegeTagen auch sämtliche Produkte aus der groĂ&#x;en WaschmaschinenKollektion der mbs vor Ort angeschaut werden.“ Abgerundet wird die mbs-FrĂźhlings-Offensive noch mit einem blitzsauberen GlĂźcksrad-Gewinnspiel, bei dem wieder tolle Preise warten. „Seien Sie unser Gast – wir freuen uns auf Sie bei den groĂ&#x;en Wäschepege-Tagen bei mbs home electronics in Bludenz.“ (pr)

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Unter uns gesagt

Die Karten werden neu gemischt... FĂźr die kommende Landtagswahl werden im ÂťLändleÂŤ seit einiger Zeit mehr oder weniger klare Fronten bezogen. Bei der einen oder anderen Partei kann man sogar von einem parteipolitischen AufrĂźsten sprechen. So bei den NEOS, deren Abschneiden mit groĂ&#x;er Spannung entgegengesehen wird. Dem Vernehmen nach planen die NEOS nach der Aufstellung eines schlagkräftigen Teams mit den Bezirksgruppen Bregenz, Bregenzerwald, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz und einer kommenden im Kleinwalsertal mit ihrem maĂ&#x;geschneiderten Wahlprogramm eine politische ÂťBreitseiteÂŤ gegen die bisher gängige Politik der Landesregierung abzufeuern. Mit Sabine Scheffknecht und Chris Alge, die beide kĂźrzlich ein durchaus interessantes Wahlprogramm präsentierten und das Vertrauen ihres in der Bundespolitik steil aufsteigenden Chefs Matthias Strolz genieĂ&#x;en, sind Leute am Werk, die politisch im Ländle Nägel mit KĂśpfen machen und eine Veränderung bewerkstelligen wollen. Und in den Bezirksgruppen – so hĂśrt man – sind ebenfalls Leute – wenn auch bisher nur vorerst hinter den Kulissen am Werk – die absolut ernst zu nehmen sind. Aber auch bei der (noch) alleinre-

gierenden Volkspartei ist durch das Ansinnen der NEOS und der Opposition, der Volkspartei die ÂťAbsoluteÂŤ abzujagen, einiges sichtlich in Bewegung geraten. Die Ziele der Opposition und der neu ins Feld ziehenden NEOS sind durchaus realistisch. Denn auch in Vorarlberg haben die BĂźrger begonnen, sich nicht mehr die eine oder andere politische Meinung durch ein politisches Power-Play vorprogrammieren zu lassen. Die Politik hat inzwischen – wenns auch manche nicht begreifen wollen – auch im ÂťLändleÂŤ andere Dimensionen angenommen... Und besonders wirkt sich immer mehr die politisch katastrophale Rolle der Bundes-Ă–VP und deren Spitze aus, was bei der Landtagswahl im Herbst mitspielen dĂźrfte, wenn hier aus Wien keine Umkehr erfolgt. Die Pleite der Hypo-Alpe-AdriaBank und deren schlimme Auswirkungen (die noch gar nicht abzusehen sind) dĂźrften das Ihre dazu beitragen. Das Verhindern eines dringend nĂśtigen UntersuchungsAusschusses durch die Regierungsparteien SPĂ– und Ă–VP und weitere Ränkeschmiedereien dieser beiden Parteien gehen Ăźber die berĂźchtigte Hutschnur. Wenn auch LH Wallner und SPĂ–Landeschef Ritsch begrĂźĂ&#x;enswert andere Meinung sind, die SPĂ–- und

Ă–VP-Koalitionäre in Wien lassen sie politisch gnadenlos im Regen stehen... Innerhalb der Vorarlberger Volkspartei scheint sich auch einiges abzuspielen. Der personelle Aderlass der Ă–VP im Landtag bestätigt, dass hier eine Neuerung im Gange ist, die reichlich spät eintritt und andererseits innerhalb der Volkspartei eine gewisse Zwiespältigkeit zur bisherigen Parteipolitik bestätigt. Mit dem Abtreten der VP-GalionsďŹ gur Sausgruber von der politischen BĂźhne und dem Amtsantritt von Parteichef und LH Markus Wallner hätte sich die Ländle-Volkspartei gleichzeitig auch auf anderen Sektoren erneuern sollen. Zu viele regionale, kommunale und bĂźndische ÂťKaiserÂŤ waren hinter den Kulissen am Werk. Dem wirklich dringend notwendigen gesunden Nachwuchs schenkte man zu wenig Aufmerksamkeit, schon allein, weil man Prestigeverlust fĂźrchtete. Einem GroĂ&#x;teil der nicht mehr antretenden Ă–VP-Landtagsabgeordneten muss man allerdings nicht nachweinen. Was die Volkspartei jetzt im Landtag braucht, sind Leute, die das Ohr am Volk haben und nicht bei irgendwelchen politisch egozentrischen Einsagern, die nicht bereit sind, eine progressivere Politik fĂźrs Volk und weniger fĂźr die Partei zu machen...

Die ÖVP muss sich einfach mehr wieder des Begriffs Volkspartei besinnen und dementsprechend von Vorarlberg aus gegen die blinden Granden in Wien zu handeln. Hier liegt die Chance von Markus Wallner, sich aus einer Entwicklung zu ziehen, die sich Gewitterwolken gleich, am politischen Horizont aufbaut... Denn auch die Opposition im Land ist nicht untätig. Die Freiheitlichen unter Dieter Egger, der noch eine politische Rechnung begleichen mÜchte und die Grßnen unter dem politisch versierten Johannes Rauch, der ebenfalls in die Landesregierung mÜchte, sind eine Macht und zum politischen Power-Play bereit. Lediglich die SPÖ unter Ritsch und einem politisch ßberalterten Team dßrfte sich schwertun, denn sie hat den Kanzler-Malus von Faymann zu verkraften. Vorarlberg ist nun mal nicht das politische Land des Lächelns. Hier ist man – unter uns gesagt – dabei, parteipolitisch die Karten neu zu mischen...

„Commentatore“

GĂźnther J. Wolf Gastkommentar


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Freitag, 21. M채rz 2014


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Hört… Hört…

Erster Linkshänder-Shop öffnet Pforten in Bludenz

Foto: Werner Bachmann

Albert Einstein, Charlie Chaplin, Scarlett Johansson, Alexander der Große, Leonardo Da Vinci, Marie Curie oder beispielsweise Julia Roberts – namhafte Persönlichkeiten, die eine offenbar außergewöhnliche Eigenschaft teilen. Sie sind Linkshänder, ebenso wie zwischen zehn und fünfundzwanzig Prozent der Weltbevölkerung. Einst galten Linkshänder als Exoten, als auffallend kreativ und mitunter als tollpatschig und ungeschickt. Eine Denkweise, die sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte ändern sollte. „Ich bin umgelernter Linkshänder, der in der Schule mehr oder weniger sanft von links auf rechts geschult wurde“, sagt Bruno Bereuter, der vergangene Woche den ersten Linkshänder-Shop Vorarlbergs in der Bludenzer Sturnengasse eröffnete. Der achtundvierzigjährige Bregenzerwälder will somit auch hierzulande eine Lücke schließen, die im Alltag für geschätzte fünfzehn Prozent der Vorarlberger Bevölkerung von gebotenem Nutzen sein wird. Der Linkshänder-Shop in Bludenz bietet ein breites Sortiment für jene, die entweder selbst Linkshänder sind oder sich intensiv mit dem Thema befassen. Haushaltswaren, Schreibwaren oder eine große Auswahl an Fachliteratur stehen den Kunden zur Verfügung.

Vor großem Publikum wurde der Linkshänder-Shop im Beisein von Bürgermeister Mandi Katzenmayer in der Sturnengasse feierlich eröffnet.

Das Angebot des LinkshänderShops soll in erster Linie hilfreich sein und das Bewusstsein schärfen. Der „gestresste“ Linkshänder findet eine bemerkenswerte Auswahl nützlicher Dinge und in pädagogischer Hinsicht soll Aufklärung betrieben werden. In der Tat gibt es noch heute Vorurteile und das Wort „links“ wird in der Umgangssprache vielfach missbraucht. Diese These wird auch von Jasmine Breitenberger und Simon Reis vom Vorarlberger Lernlabor unterstützt, die der feierlichen Eröffnung ebenso beiwohnten wie Linkshänder-Beraterin Carina Thurnher. Im Beisein von Bürgermeister Mandi Katzenmayer, Stadtmarketingchef Klaus Allgäuer sowie zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern wurde das Band zur Pforte des Shops standesgemäß mit der linken Hand durchschnitten. Aus der unmittelbaren Nachbarschaft war Schuhmacher Alessandro Santella gekommen, der dem Anlass entsprechend seine Glückwünsche in Form von „Salz und Brot“ linkshändig überbrachte. Man kann es drehen, wie man es will – ob links oder rechts, der neue Linkshänder-Shop in Bludenz ist eine Bereicherung für die Alpenstadt, die sich nicht auf dem „rechten“ sondern zweifellos auf dem „richtigen“ Weg befindet. (bach)

„Alles mit links“ – Anja Simmoleit, Yvonne Dettmann, Marina Christof und Ebru Tasdemir.

Buchstäblich begeistert von der Idee. Marketingprofis Dieter Heidegger und Klaus Allgäuer.

Das Team im Linkshänder-Shop. Dietmar Huber, Marina Christof und Betreiber Bruno Bereuter.

Simon Reis und Jasmine Breitenberger vom „Lernlabor“ besuchten die Eröffnung in Bludenz.

Bruno Bereuter ist der stolze Betreiber des ersten Shops für Linkshänder in Vorarlberg.

Linkshänder-Beraterin Carina Thurnher und Thomas Laterner (Marktkoordinator in Bludenz).

„Brot und Salz aus der Nachbarschaft“ – Bruno Bereuter und Schuhmacher Alessandro Santella.


Freitag, 21. März 2014

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3URIHVVLRQHOOXQGÁH[LEHO

(LQEOLFNHLQ den Alltag anderer Kinder

LaKaZe – ein zuverlässiger Partner für Privat- und Geschäftskunden Das Team des Lack- und Karosseriezentrum in Dornbirn und Bludenz überzeugt private wie gewerbliche Kunden durch deren Professionalität, Flexibilität und ein breites Leistungsangebot. Bis zu 45 Leih- und Ersatzwagen stehen dem LaKaZe zur Verfügung. Dieses, sowie viele weitere Details, machen das Lack- und Karosseriezentrum zum bevorzugten Partner für private und gewerbliche Kunden in ganz Vorarlberg.

Stefanie Thaler verbrachte als Freiwillige der Caritas viel Zeit in Armenien. Bei Workshops mit Kindern der Volksschule Schruns erarbeitete sie mit ihnen verschiedenste Themen. Zu sehen sind die Ergebnisse beim Suppentag am Sonntag, 23. März. Wie leben die Menschen in Armenien? Welche Bräuche und Feiertage sind bei uns Fixpunkte im Jahresablauf und welche in Armenien? Wie geht es Kindern mit Behinderung in diesem Land? Die Kinder der Volksschule Schruns sind zwischenzeitlich Experten in diesen Fragen. Gemeinsam mit Stefanie Thaler, einer freiwilligen Mitarbeiterin der Caritas, die im vergangenen Jahr sehr viel Zeit in den Caritasprojekten in Armenien verbrachten, verglichen sie die Situation von Kindern in Armenien mit der in Österreich. „Es waren tolle Tage. Die Volksschüler hatten viel Spaß und waren sehr interessiert.“ Im Rahmen eines Suppentages der Pfarre Schruns, der diesen Sonntag, 23. März im Anschluss an den 9-Uhr-Gottesdienst stattfindet, sind die gebastelten Arbeiten im Pfarrheim zu sehen. (red)

von der professionellen Beratung, der hochwertigen Arbeit zu fairen Preisen sowie der sicherge-

stellten Mobilität durch die große Anzahl an verfügbaren Ersatzfahrzeugen. (pr)

Park-, Unfall-, Hagel- und Dachlawinenschäden gehören, genauso wie Spot-Repair und Scheibentausch, zu den täglichen Herausforderungen des jungen und dynamischen Teams. Privatkunden vertrauen dabei genauso wie gewerbliche Partner auf die hohe Professionalität und Zuverlässigkeit des 2003 gegründeten Unternehmen und dessen 20 Fachkräften. Die hohe Kundenzufriedenheit hat dem jungen Fachbetrieb in den letzten Jahren zu einer hervorragenden Reputation, und somit zu kontinuierlichem Wachstum, verholfen. Ein lückenloser Versicherungsund Ersatzwagenservice sowie moderne Dienstleistungen verdeutlichen den hohen Innovationsgrad des Unternehmens. Spezielle Karosseriepflegeservices sind, genauso wie ein breites Angebot für Industrielackierungen oder einer umfassenden Flottenbetreuung für Unternehmen, fortschrittliche Dienstleistungen, welche die Vorreiterrolle des LaKaZe unterstreichen. Moderne Technik sichert die hohen Standards und Qualitätsansprüche. Ob Unternehmensflotte oder privates KFZ – die Kunden des LaKaZe profitieren

Die Ergebnisse des Kinder-Workshops werden im Rahmen des Suppensonntags in Schruns präsentiert.

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Freitag, 21. März 2014

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Hubert Hämmerle wiedergewählt „Mit einer Stimme für Vorarlbergs Arbeitnehmer/innen sprechen“

Die Wahl zum AK-Vorstand erfolgte per Handzeichen. Die Kandidaten von ÖAAB und FSG wurde einstimmig in ihr Amt

Das neu gewählte Präsidium der AK Vorarlberg: AK-Präsident Hubert Hämmerle (mitte) und die AK-Vizepräsidenten Edgar Mayer (links), Bern(Foto: Georg Alfare) hard Heinzle (rechts) sowie Manuela Auer. berufen, die Kandidatin der Freiheitlichen Arbeitnehmer mehrheitlich (47 dafür, 23 dagegen). Einstimmig angenommen wurde der Vorschlag für die Zu-

sammensetzung des Kontrollausschusses der AK. In seiner Antrittsrede forderte der Präsident die Kammerrätin-

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Die Wahl des Präsidenten und der Vizepräsidenten wurde auf Antrag der FSG schriftlich durchgeführt. Bei der Präsidentenwahl waren von 70 Stimmen 68 gültig, davon entfielen 61 auf Hubert Hämmerle. Bei der Wahl der Vizepräsidenten erhielt der Vorschlag der ÖAAB-FCG-Fraktion (Mayer/Heinzle) 61 Stimmen, jener von der FSG-Fraktion (Auer) 47 Stimmen.

nen und Kammerräte dazu auf, sich mit ganzer Kraft für die Interessen der Beschäftigten im Land einzusetzen. Nur wenn man mit einer Stimme spreche, könne man die Herausforderungen der nächsten Jahre stemmen. Die wichtigsten Themenbereiche, denen sich Hämmerle in den kommenden Jahren widmen möchte, umfassen neben einer Senkung der Lohnsteuer unter anderem auch die Qualitätssicherung in der dualen Ausbildung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Maßnahmen für ältere Arbeitnehmer oder die Arbeitszeitflexibilisierung. Wichtig sei jedenfalls, so Hämmerle, dass die Fraktionen in der Interessenvertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an einem Strang ziehen. Nur gemeinsam könne es gelingen, die Herausforderungen, die in Zukunft mit Sicherheit nicht leichter würden, zu bewältigen. (pr)

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Mit 61 von 70 Stimmen wurde Hubert Hämmerle bei der konstituierenden Vollversammlung der AK Vorarlberg zum Präsidenten wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen wie bisher die Vizepräsidenten Edgar Mayer, Bernhard Heinzle (beide ÖAAB) und Manuela Auer (FSG).


Freitag, 21. März 2014

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3DUNHQÁH[LEOHUJHVWDOWHQ Offene Liste Bludenz fordert Maßnahmen Foto: Werner Bachmann

In Bludenz gäbe es zahlreiche Dauerparkplätze an verschiedenen Standorten, deren Nutzung nur wenig Effizienz bieten, erklärt Karin Fritz, Fraktionsobfrau der Offenen Liste Bludenz. „Wir halten die derzeitige Handhabung, was Preis und Verfügbarkeit für den Mieter angeht, sowie die Kapazitäten für überarbeitungsbedürftig. Wir haben schon mehrfach, auch in der Stadtvertretung, darauf hingewiesen, dass unseres Erachtens speziell im Bereich Mokry (Bahnhofsareal, Anm.) ungenügend Parkraum für Menschen vorhanden ist, die in Bludenz auf die Bahn umstei-

gen wollen. Viele Parkplätze sind dauervermietet. Sie stehen zwar am Abend und an den Wochenenden vielfach leer, weil sie der Mieter nicht braucht, können aber von niemand Anderem genutzt werden. Deshalb halten wir eine neue Regelung über die zeitliche Verfügbarkeit von Dauerparkplätzen für notwendig. Das Ziel muss sein, dass ein Parkplatz maximal genutzt wird“, erklärt Karin Fritz ihre Forderung. „Park & Ride flexibler gestalten“ lautet der Antrag von OLB-Fraktionsobfrau Karin Fritz.

Speziell in den Wintermonaten sei es von Nöten, mehr Parkplätze in Bahnhofsnähe zu schaffen, die es ermöglichen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos in umliegende Skigebiete zu gelangen. Zu diesem Zweck sollten Gespräche mit dem Land Vorarlberg aufgenommen werden, weil dies ebenso im regionalen Interesse sei. „Unseres Erachtens sind an mehreren Orten entlang der Bahnachse Bregenz-Bludenz sol-

che Parkplätze zu schaffen, um die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks Bludenz von der Verkehrslawine zu entlasten und den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr attraktiver zu gestalten. Dabei sind natürlich auch andere Möglichkeiten, den öffentlichen Verkehr für Schifahrer attraktiver zu machen, zu überlegen“, ergänzt Fritz und fordert die Stadtregierung auf, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Der Antrag der offenen Liste Bludenz lautet daher: „1. Der Stadtvertretung soll ein überarbeitetes Konzept für die Dauerparkplätze im Bereich Mokry vorgelegt werden. Diese Plätze sollen abends und an Wochenenden anderen

Wir haben schon mehrfach, auch in der Stadtvertretung, darauf hingewiesen, dass unseres Erachtens speziell im Bereich des Bludenzer Bahnhofs ungenügend Parkraum für Menschen vorhanden ist, die auf die Bahn umsteigen wollen.(Karin Fritz, Fraktionsobfrau Offene Liste Bludenz).

Nutzern als den Dauermietern zur Verfügung stehen und damit besser genutzt werden. 2. Der Bürgermeister wird beauftragt, mit dem Land und den ÖBB sowie den Schiliftbetreibern über die Schaffung und Finanzierung von Park & Ride-Parkplätzen zu verhandeln, die für Berufstätige aber auch für Schifahrer oder Personen, die aus den Tälern kommen und per Bus oder Bahn weiterreisen wollen, zur Verfügung gestellt werden. Dieses Thema soll auch im Raumentwicklungskonzept Bludenz-Bürs-Nüziders behandelt werden. In all diesen Gesprächen sollen alle Möglichkeiten überlegt werden, die eine Verringerung des motorisierten Individualverkehrs und damit eine Entlastung der verkehrsgeplagten Bevölkerung des Bezirks bewirken können“. (bach)

'U¶0DOHÀ]« Regierungsrücktritt und Neuwahlen!

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„Park & Ride flexibler gestalten“ lautet die Forderung der Offenen Liste Bludenz, die im Rahmen der gestrigen Stadtvertretungssitzung im Bludenzer Rathaus Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität im öffentlichen Verkehr forderte.

Die Pleite der Hypo-Adria-Bank soll unbedingt verhindert werden, wahrscheinlich, weil sonst noch mehr ans Tageslicht kommen könnte. Diese Verhinderung fordert vehement Notenbank-Chef Ewald Nowotny, der hinterfragenswürdige Chef der »Hypo-Task-Force«, einer speziell ausgeklügelten (Pseudo) Rettungs-Gesellschaft, durch die uns Steuerzahlern hohe Opfer auferlegt werden sollen. Nowotny befürchtet bei einem Misslingen seiner »Rettungsaktion«, dass die Grundlagen des Finanzsystems ins Wanken kommen. SPÖ-Bundeskanzler Faymann und sein schillernder Adlatus Ostermayer sprechen sich ebenfalls eigenartig nachdrücklich dafür aus. Sie und der gleichgesinnte Koalitionspartner ÖVP wehren sich verdächtig stark gegen einen dringlichen Untersuchungs-Ausschuss. Nun, das Finanzsystem Österreichs ist zusammen mit der Regierung schon längst ins Wanken geraten und eine blamable Pleite. Grund genug, Herrn Nowotny und der Regierung in Wien den sofortigen Rücktritt von ihren vernachlässigten Ämtern nahe zu legen und schleunigst Neuwahlen auszuschreiben. Das würde uns wirklich viel Ärger ersparen... ...meint dr`Malefiz.


Freitag, 21. März 2014

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Wohnen mit Blick über die Alpenstadt In Kürze Baubeginn hochwertiger Terrassenwohnungen mit Blick auf die Bergwelt Das Ländle blüht. Aber nicht nur aufgrund der Blumenpracht, die aktuell der Sonne entgegen sprießt. Mit einer neuen, hochwertigen Wohnanlage verpasst die primus auch der Alpenstadt Bludenz einen architektonischen Frühjahrsputz. Baustart für das Projekt an einem der besten Plätze in Bludenz: Mai 2014. In der Nähe der Altstadt von Bludenz entsteht diese Kleinwohnanlage am Walserweg. In wenigen Gehminuten sind das Zentrum sowie Bus und Bahn, verschiedene Schulen und der Kindergarten, diverse Einkaufsmöglichkeiten sowie Freizeiteinrichtungen erreichbar. Eine Lage, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse befriedigt. Die Nähe zur Stadt ist ebenso gegeben wie zum Natur- und Naherholungsgebiet Muttersberg, dem Hausberg von Bludenz. In nur wenigen Gehminuten entfernt lädt der Muttersberg Wanderer, Bergsteiger sowie Moutainbiker zur Erholung ein. Es werden drei Häuser mit nur jeweils sechs Wohnungen errichtet. Die Häuser sind über den Keller und die Tiefgarage miteinander verbunden. In jedem Geschoß sind je eine 2-Zimmer- und eine 3-Zimmerwohnung geplant. Im Erdgeschoss können die großen Terrassen und Privatgärten ideal zum Relaxen oder zum gemütlichen Beisammensein mit Freunden genutzt werden. In den Obergeschossen ermöglichen die

großzügigen Terrassen den freien Blick auf das herrliche Bergpanorama. Ein moderner Lift führt die Eigentümer und Besucher direkt bis zur Ihrer Wohnungstür. So gestaltet sich das Leben bis ins hohe Alter mit Leichtigkeit.

All Inklusive Paket für Kapitalanleger Die Wohnung als Kapitalanlage ist bei den Vorarlbergern weiterhin sehr beliebt. Nicht nur welche Wohnung sich als Kapitalanlage eignet, zeigt die primus den Interessenten einer KapitalanlegerWohnung auf. Die primus nimmt den Kunden auch sämtliche bürokratischen Mühen ab, die mit der Investition und deren gewinnbringenden Verwertung in Zusammenhang stehen: Von der Mietpreisbestimmung über der Mietersuche mit Erstellung des Mietvertrages bis hin zur jährlichen Abrechnung, ganz individuell abgestimmt mit Rechts- und Steuerberatung inklusive.

Flexible Wohnungen Die Wohnungen sind flexibel einteilbar, so können sich die Käufer ihren ganz individuellen Wohntraum verwirklichen. Neben der variablen Raumeinteilung stehen jedem Kunden auch eine großzügige Auswahl an Fliesen, Parkettböden, Türen und hochwertiger Sanitärausstattung zur Verfügung. Raumhohe Verglasungen speziell zu den Terrassen bringen sehr viel Helligkeit und Licht in die Räume und der Blick auf die wunderschöne Bergkulisse begeistert im Sommer wie auch im Winter. In den nächsten Wochen wird der Spatenstich für den Baustart gefeiert und im Sommer 2015 werden die Terrassenwohnungen fertig gestellt.

Heizsystem – Erdwärme und Solaranlage „In der Kleinwohnanlage am Walserweg können sich die Bewohner über niedrige Energiekosten bzw. über erneuerbare Energieträger freuen“, sagt Beatus Fleisch, Geschäftsführer der pri-

mus Immobilen in Bludenz. Jeder der drei Baukörper der Wohnanlage am Walserweg wird mit einer energieeffizienten Wärmepumpe beheizt. Als Wärmequelle dienen 110 Meter tiefe Erdwärmesonden, aus denen mehr als 75 Prozent der benötigten Heizenergie kostenlos gewonnen wird. Die Wärmeabgabe erfolgt über eine Niedertemperatur-Fußbodenheizung. Das Brauchwasser wird überwiegend mit einer Solaranlage und zusätzlich mittels Wärmepumpe erwärmt. Durch die dezentrale Beheizung werden Energieverluste reduziert, zudem erfolgt die Heizkostenabrechnung für jede einzelne Wohnung genauer als bei zentraler Beheizung. Das Ergebnis ist höchste Wohnqualität bei niedrigen Energiekosten. (pr)

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Lage, DHT bei seiner Arbeit zu stoppen. Eine Formel mit diesen hochwertigen Pflanzenextrakten und weiteren Haarwuchs-fördernden Mikronährstoffen ist nun unter dem Namen HairCaps rezeptfrei in Österreichs Apotheken erhältlich.

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Freitag, 21. März 2014

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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Gewalt an Frauen: Wen kümmert’s?

Was wurde in den vergangenen Tagen über das nicht rechtskräftige Urteil gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser diskutiert? Von „Haltet den Dieb“ bis hin zu „Ins Häfn mit ihm“ wurde am Stammtisch debattiert. Auch die Hypo und die Kosten, die die Steuerzahler zu tragen haben, lassen die Volksseele kochen. Als jedoch ein sehr verstörender Bericht der EU über Gewalt an Frauen in Europa veröffentlicht wurde, war Schweigen im Walde angesagt. Gut, ein paar Medien haben darüber berichtet. Doch einen Aufschrei darüber, dass jede dritte Frau in Europa Opfer von Gewalt ist, blieb aus. Es ist kein Nischenthema. „Wir sprechen von Müttern, Töchtern und Schwestern, die sexuell, psychisch oder physisch missbraucht werden“, betonte Studienleiter Morten Kjaerum. Er räumte ein, dass er ob des dramatischen Ergebnisses die Gewalt an Frauen in Europa völlig unterschätzt habe. Zeit, aufzuwachen – auch in Österreich. Was oft hinter verschlossenen Türen geschieht, gehört ans Tageslicht. Was in den Familien passiert, geht uns als Gesellschaft etwas an. Hier müssten alle aufschreien.

AUF ... Obwohl unsere Sportlerinnen und Sportler bei den Paralympics viele Medaillen erzielt haben, wurde wenig darüber berichtet.

Bifie-Datenleck stoppt weitere Bildungstests Ministerin HeinischHosek stoppt alle weiteren Tests, die das Bildungsniveau unserer Schüler erheben. WIEN (kast). Insgesamt 4.500 Schulen und 170.000 Schüler in ganz Österreich können die geplanten Tests der Bildungsstandards für die 4. und 8. Schulstufe nicht mehr durchführen. 170.000 Hefte, die dazu gedruckt und teils verteilt wurden, müssen jetzt eingestampft werden. Auch die bestehenden 1.700 Werkverträge mit jenen Personen, die die Bildungstests vor Ort durchführen sollten, werden aufgekündigt. Grund ist das Datenleck beim Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie), das alle Erhebungen zu den Bildungsniveaus in den Schulen durchführt. Bereits Ende Dezember wurde bekannt, dass mehr als 400.000 Schülerund Lehrerdaten gehackt und auf einem rumänischen Server hinterlegt wurden. Die Polizei ermittelt. Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek hat nun die Notbremse für alle weiteren Schülertests, die vom Bifie betreut werden, gezogen. Doch gerade jetzt, wo die Neue Mittelschule eingeführt wurde, wären aktuelle Daten über das Bildungsniveau der Schüler so wichtig. Laut derzeitigem Stand können die näch-

Unterrichtsministerin Heinisch-Hosek rechtfertigt den vorübergehenden Stopp aller Bildungsstudien in Österreich. Foto: BMBF

sten Bildungsstandards erst wieder im Jänner 2016 veröffentlicht werden. Salzburger Angebot abgelehnt Das Angebot der Salzburger Universität, zumindest den internationalen PISA-Test durchzuführen, lehnte die Unterrichtsministerin ab. Es sei ihrer Meinung nach nicht seriös, wenn dieser nun über eine Universität abgehalten werden würde. Dass von Seiten Österreichs die PISA-Studie abgesagt wurde, kritisiert OECD-Bildungsvizedirektor Andreas Schleicher im „Standard“: „Es gibt keinen Grund, den Test in Österreich abzusagen.“ Wie es nun mit der geplanten

Zentralmatura aussieht, ist offen. Auch diese hätte über die Datenleitungen des Bifie laufen sollen. Heinisch-Hosek will dazu Anfang April eine Entscheidung fällen.

HINTERGRUND Seit 2009 werden die Bildungsniveaus der 4. und 8. Schulstufe in Deutsch, Englisch und Mathematik erhoben. Zuständig dafür ist das vom Unterrichtsministerium ins Leben gerufene Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie). Heuer wären die Tests in Deutsch auf dem Plan gestanden. Die Erhebungen zeigen, wo es Mängel gibt.

Mehr Mittel für Wald gefordert „Programm der ländlichen Entwicklung künftig weiter ausbauen“

WIEN. 300.000 Menschen in unserem Land beziehen ihr Einkommen durch die Arbeit mit Holz. Damit ein nachhalAB ... tiges Waldmanagement möglich Rechtskräftig: Der bleibt, fordert der Präsident der frühere ÖVP-Chef Land- und Forstbetriebe in ÖsterKärntens, Josef Martinz, muss wegen der Causa reich, Felix Montecuccoli, die Politik auf, die Mittel aufzustocken. Birnbacher viereinhalb Jahre ins „Damit können Arbeitsplätze, InGefängnis. Fotos: Winter-Paralympics, woche.at frastruktur und Dienstleistungen

auch in strukturschwachen Regionen abgesichert werden.“ Mehr als die Hälfte Österreichs ist mit Wald bedeckt, auch urbane Regionen wie Wien haben eigene Forstbetriebe. Die Veränderungen von Klima oder Umwelt beeinflussen nicht nur den Menschen selbst, sondern auch den heimischen Wald, ist der Präsident überzeugt.

Präsident der Land- und Forstbetriebe Montecuccoli: „Für nachhaltige Forstwirtschaft.“ Foto: L&F


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Freitag, 21. März 2014

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Rankweiler Kellerfest - Licht an! Seltene Einblicke in die Rankweiler Unterwelt Am Samstag, 22. März, ab 15 Uhr, Ăśffnen Rankweiler Wirte ihre KellertĂźren. Jahrhunderte alte Gemäuer erwachen fĂźr wenige Stunden zum Leben und werden zum kulinarischen Treffpunkt. Althergebrachte Lebensmittel wie Käse, Sauerkraut, Most und Wein rĂźcken beim Rankweiler Kellerfest ins Rampenlicht. Die Lagerung von Lebensmitteln im Keller hat in Rankweil lange Tradition – viele der GewĂślbe, ob aus Naturstein oder Lehm, sind mehrere hundert Jahre alt. Jede der vierzehn Stationen steht unter einem kulinarischen Motto, häuďŹ g untermalt mit geselliger Musik. Wer den Rundgang durch die Rankweiler KellergewĂślbe auf besondere Weise erleben mĂśchte, fährt mit der Kutsche von Keller zu Keller. Die Kutschen sind von 16 bis 18 Uhr unterwegs; auf ausgewählten Zweispännern unterhält Livemusik die Gäste. (pr)

INFO

Rankweiler Kellerfest auf einen Blick Sa, 22. März, 15 bis 20 Uhr Rankler Weinberg Weinverkostung am Liebfrauenberg mit Hobbywinzer Gerhard Reicht

Gasthof Taube Handverlesenes vom Weingut Ziniel und burgenländische Spezialitäten, begleitet von der TĂźbleHausmusik *DVWKRI6FKlĂ H Wein vom Weingut Artner, Krautspätzle mit Speck und Käseverkostung der Sennerei 6FKQLĂ€V/LYHPXVLNPLWĂ…=DFNXQG Bendl“ Hotel Hoher Freschen Ă…(LQH|VWHUUHLFKLVFKH5DULWlW´ Das Weingut Haslinger präsentiert seinen seltenen Roesler

Bioshop Basilikum Å5HJLRQDOHVXQG,WDOLHQLVFKHV´ %LR:HLQHDXVgVWHUUHLFKXQG ,WDOLHQPLW.lVHDXV0DUXOXQG Schmankerln aus der Toskana

Berthold Weine – Vinothek im HÜrnlingen ÅgVWHUUHLFK,WDOLHQ6SDQLHQ´8OL Berthold präsentiert verschiedene Weine und Rebsorten Schwarzer Adler – im Rathauskeller Å*XWHU:HLQLVW3RHVLHLQ)ODVFKHQ´=XP:HLQYRP%LRZHLQJXW Zillinger gibt’s feine Aufstriche, /LYHPXVLNPLWGHP7ULRÅ6XUSULVH´ Casanova – im Rathauskeller Å&DVDQRYD]X*DVWLQ1HSDO´ Rankler Most und nepalesische .|VWOLFKNHLWHQ/LYHPXVLNPLWGHU $NXVWLN%DQGÅ/67´DXV5DQNZHLO

Gasthof Kreuz Burgenländische Weine zu Gast, dazu Eingemachtes und Sulner Surkrut vom Gemeinschaftsgarten Å*DUWHQ8QVHU´LQ6XO]/LYHPXVLN PLWGHP7ULRÅ7LQWR´ &RQVXP&DIp*|ÀVLP Fuchshaus 1HXH:HLQHGHV-DKUJDQJV XQG5DFOHWWH/LYH'LH5RFNXQG 3RS*UXSSHÅ:RRGZRUN´ 'DVNRPSOHWWH3URJUDPPÀQGHQ Sie in allen teilnehmenden Betrieben sowie zum Download auf www. HUOHEQLVUDQNZHLODW*HQLH‰HQ6LH die Rankweiler Gastfreundschaft!

„SpaĂ&#x; beim Erziehenâ€? Vortrag in BĂźrs Am Donnerstag, 3. April (19:30 Uhr), ďŹ ndet in der UNESCO-Mittelschule in BĂźrs ein Vortrag von Jan Uwe Rogge statt. Thema: „Viel SpaĂ&#x; bei Erziehen“

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SMILE4 HEALTH: Ein Team um Dr. Ingo PlĂśtzeneder operiert ehrenamtlich Missbildungen, Verbrennungen, Tumore etc. mit dem Ziel, madagassische Ă„rzte auszubilden. SMILE4 NATURE: Mikro-Kredite fĂźr Bauern. Alternative Lebensformen werden entwickelt, um den Urwald zu schĂźtzen. SMILE4 CHILDREN: Kinder erhalten eine Ausbildung. Alle Projekte mit dem Grundsatz: Hilfe zur Selbsthilfe. Einlass: 18.30 Uhr, Beginn: 19 Uhr, www.smile4.at

Gasthof Mohren Å9RPDQGHUHQ(QGHgVWHUUHLFKV´ .|VWOLFKHVDXV6 GEXUJHQODQG  Sßdoststeiermark, dazu HeurigenXQG9XOFDQR6SH]LDOLWlWHQ+HXULgenmusik mit Burli Baumgartner Gasthof Schneeberg 0RVW .RVW8QWHUKDOWXQJPLW Hans Sonderegger

Musik-Benefizabend fĂźr Menschen Madagaskars Hochkarätige KĂźnstler am 27. März im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg: Es spielen der Violinist Rudens Turku und die Pianistin Yumiko Urabe. Sie unterstĂźtzen smile4 – ein Vorarlberger Non-Profit-Verein. Turku und Urabe interpretieren Werke von Schubert, de Sarasate, J. Massenet und Modest Mussorgski. AnschlieĂ&#x;end singt Fenosoa Rabarijaona ein Lied aus ihrer Heimat Madagaskar. Ein kurzer Einblick ins Handeln des smile4–Teams beschlieĂ&#x;t den Abend.

Rankweiler Hof Å:HLQYLHUWHOLQ5RWXQG:HL‰´ Winzerschmankerl und Livemusik PLWGHP7ULRÅ1DWXU´

Gasthaus Sonne Å5XQGXPGHQ1HXVLHGOHUVHH´

„Aufgrund des groĂ&#x;en Interesses im Vorfeld gehen wir davon aus, dass diese Veranstaltung sehr gut besucht wird, deshalb bieten wir allen Interessierten die MĂśglichkeit, Karten bereits im Vorhinein bis zum 30. März zu erwerben“, lässt Werner Jenny im Namen des Krankenpegevereins BĂźrs verlauten. Die Sitzplatzkapazität in der AULA der UNESCO Mittelschule

Bßrs ist mit maximal dreihundert Personen beschränkt. Jan Uwe Rogge, Bestsellerautor sowie Familien- und Kommunikationsberater aus Hamburg, behandelt in seinem Vortrag essentielle Themenfelder. Wie sieht perfekte Erziehung aus? Unerwartete wie einfache LÜsungen, ein Zuviel an elterlicher Kontrolle, Engagement versus Kontrolle, Kinder haben heute nicht nur Namen, sondern Rollen. Karten sind im Bßro des Krankenpegevereins Bßrs, Sparkasse Bludenz/ Bßrs sowie in der Tyrolia-Buchhandlung in Bludenz erhältlich. (red)


Freitag, 21. März 2014

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Å%HUJEDXHUQLP 1DWLRQDOVR]LDOLVPXVµ Am Donnerstag, 27. März (19:30 Uhr) findet im Mehrzwecksaal Bartholomäberg ein Vortrag von Dr. Gerhard Siegl zum Thema „Bergbauern im Nationalsozialismus“ statt. Mit dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalistische Deutschland im März 1938 wurde ein „Österreichisches Problem“ (zeitgenössisches Zitat), nämlich jenes der Berglandwirtschaft, zu einem deutschen. Was mit den Bergbauern geschehen sollte, war nicht von Beginn an klar. Einige Stimmen forderten aufgrund der schwachen Wirtschaftsleistung ihre Absiedlung. Es sollte anders kommen: Das Bergland erfuhr eine wirtschaft-

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liche Förderung und eine politische Anerkennung bisher unbekannten Ausmaßes. Die politischen, sozialen, rassischen und wirtschaftlichen Hintergründe dafür werden in diesem Band erörtert. Breiten Platz nimmt dabei die Behandlung der weltanschaulichen Vereinnahmung der Bergbauern im Rahmen der „Blut- und –Boden“ –Ideologie ein.

Erkenntnisse der Gehirnforschung belegen eindeutig: Sie können das eigene Älterwerden selbst positiv beeinflussen, wenn Sie gezielt ihr Gedächtnis in Kombination mit leichter Bewegung trainieren. Die humorvollen Übungen des bewährten „ALT.JUNG.SEIN. Lebensqualität im Alter“ Kursprogramms fördern Ihre Merkfähigkeit und Konzentration und verbessern das Kurz- und Langzeitgedächtnis. Entspannungsübungen und lustige Bewegungsspiele stärken die Standsicherheit und Koordination, hilfreiche Tipps zur besseren Bewältigung des Alltags und das Finden der eigenen Kraft- und Sinnquellen erhöhen die Lebensfreude. Hier lernen Sie auch neue Menschen kennen oder treffen langjährige Bekannte wieder, und Geselligkeit und Lachen sind die beste Medizin für Körper, Geist und Seele. Der fünfteilige ALT.JUNG.SEIN.

Als Ergebnis der Studie wird unter anderem gezeigt, dass die „Blut-und-Boden“-Ideologie wirkmächtiger als bislang dargestellt war und zahlreiche bergbäuerliche Betriebe und Gemeinden zumindest materiell von der NS-Zeit profitierten. (red)

Kurs mit Leiterin Angelika Steiner wird einmal wöchentlich abgehalten und dauert 1,5 Stunden. (pr)

INFO

ALT.JUNG.SEIN.Kurs in Bludenz Jeweils am Dienstag, ab 1. April 2014, 5 Teile, von 9.00 – 10.30 Uhr im Zemma, Pfarrzentrum Hl. Kreuz Bludenz. Teilnahmebeitrag: Euro 32,-ermäßigt mit Unterstützung der Stadt Bludenz Anmeldung bei Angelika Steiner, M 0676 6934803. Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Bludenz, www.altjungsein.at

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„Bergbauern im Nationalsozialismus“ – Vortrag von Dr. Gerhard Siegl in Bartholomäberg.


Freitag, 21. März 2014

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„Bludenz läuft“ $QPHOGHĂ XWI U/DXIHYHQWDP$SULO

FĂźr die Kleinsten gibt es die verschiedensten MĂśglichkeiten, um den LaufspaĂ&#x; zu genieĂ&#x;en. Beim VKW Kids Run Ăźber 800 und 1.500 Meter. Ob einzeln oder gemeinsam mit der Schule, dieser Tag ist fĂźr die Kids ein unvergessliches Erlebnis und im Ziel erwarten die Kinder ihre persĂśnliche Medaille und viele

Mehr als dreitausend Starter werden abermals zu „Bludenz läuft“ erwartet. tolle Goodies. Bereits zum vierten Mal ďŹ ndet dieses Jahr der Rauch FrĂśschle Marathon statt. Hunderte Kinder feierten in den letzten Jahren einen gemeinsamen Lauf Ăźber 250 Meter. Die jĂźngsten Teilnehmer wagen ihre ersten Schritte und bestreiten ihren ersten groĂ&#x;en Wettkampf. Ein besonderes und unvergessliches Erlebnis fĂźr die kleinen FrĂśschle ist garantiert. FĂźr alle Kinder wird das Startgeld von „Vorarlberg bewegt“ Ăźbernommen.

Online-Anmeldungen sind bis 4. April ßber www.bludenzlaeuft.at mÜglich. Ab 5. und 6. April ist eine Nachmeldung bei der Startnummernausgabe mÜglich. Mit dem Verkehrsverbund ist eine Gratisanreise aus Lindau, St. Magarethen, St. Anton am Arlberg sowie aus dem ganzem Ländle mÜglich. Auch das Läufermenß wird in diesem Jahr fßr die Teilnehmer in zehn Gastronomiebetrieben rund um Bludenz fßr das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen sorgen. (bach)

INFO

Bludenz-läuft 6. April 2014 $QPHOGXQJXQG,QIR ZZZEOXGHQ]ODHXIWDW $OOH%HZHUEHDXIHLQHQ%OLFN )RKUHQEXUJHU+DOEPDUDWKRQ NP 5DLIIHLVHQEDQN&LW\/DXINP 5DLIIHLVHQEDQN)LUPHQODXINP :DOVHUVWRO]&LW\:DONNP 3KRWLQXV*U|‰WH-XJHQGJUXSSH NP 9.:.LGV5XQPXQGP 9.:6FKRRO5XQPXQGP 5DXFK)U|VFKOH0DUDWKRQP 

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Mehr als zweitausendsechshundert Läuferinnen und Läufer sind bereits angemeldet. Mit mehr als dreiĂ&#x;ig teilnehmenden Nationen ist abermals internationales Flair in Bludenz zu erwarten. Topathleten wie Yvonne van Verken und Thomas Summer stehen am Start beim Fohrenburger Halbmarathon, der im Rahmen der Vorarlberger Landesmeisterschaften ausgetragen wird. Neben den Halbmarathonläufern stehen viele Hobby- und Laufanfänger beim City Lauf oder City Walk am Start.

Foto: Werner Bachmann

Mit „Bludenz läuft“ steht am Sonntag, 6. April, der grĂśĂ&#x;te Laufevent WestĂśsterreichs auf dem Programm. Bereits jetzt dĂźrfen die Veranstalter um ULC-Obmann Richard FĂśger einen sensationellen Teilnehmerrekord melden.


Der Hausverstand sagt:

»Gesundes Essen kann man auch trinken.« Stimmt: Wertvolle Vitamine, Mineralien und Spurenelemente kann man auch in Form von köstlichen, frisch gepressten Säften genießen. Also trinken Sie sich Schluck für Schluck frühlingsfit – ideal sind übrigens fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag!

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Freitag, 21. März 2014

22

Der medizinische Bademeister Johannes Flöck – Heilmasseur aus Leidenschaft Der gebürtige Tiroler Johannes Flöck ist ausgebildeter Heilmasseur und Medizinischer Bademeister. Bereits seit mehr als fünfundzwanzig Jahren ist der „Hannes“, wie er von Freunden und auch in großen Teilen seiner überzeugten Stammkundschaft genannt wird, in Vorarlberg sesshaft.

Anzeiger: Was schätzen Sie an Freunden am meisten? Flöck: Loyalität und Hilfsbereitschaft.

Heilende Hände – Johannes Flöck ist praktizierender Heilmasseur und medizinischer Bademeister. se fortlaufend gefördert werden. „Vorhandenes Wissen und die Fähigkeit auf Menschen einzugehen, ist tagtäglich von Nöten, um das eine oder andere Leiden erfolgreich zu behandeln“, erklärt Flöck und lässt dabei erkennen, dass Kommunikation ein unverzichtbares Element seiner Tätigkeit ist. (bach) Anzeiger: Was bedeutet für sie das vollkommene Glück? Flöck: Innere Zufriedenheit. Anzeiger: Kennen Sie Ängste? Flöck: Ja, Ohnmacht. Sich nicht bewusst kontrollieren zu können.

Anzeiger: Mit wem würden Sie gerne einen Abend verbringen? Flöck: Mit dem Dalai Lama. Anzeiger: Welches Wort/Redewendung gebrauchen Sie am häufigsten? Flöck: Ich bin kein Freund von Phrasen. Anzeiger: Wo und wann waren Sie am glücklichsten? Flöck: Bei der Geburt meiner Kinder und vielen schönen Momenten. Anzeiger: Welches Talent hätten Sie gerne? Flöck: Musizieren zu können.

Anzeiger: Welcher Ihrer eigenen Charakterzüge schätzen Sie? Flöck: Hilfsbereitschaft.

Anzeiger: Wenn Sie etwas an sich ändern könnten, was wäre das? Flöck: Ich besitze Ausdauer, aber im Alter hätte man gerne noch etwas mehr davon.

Anzeiger: Was ist Ihr größter Luxus? Flöck: Luxus hätte ich gerne, beispielsweise eine eigene Almhütte.

Anzeiger: Ihr wertvollster Besitz? Flöck: Ganz einfach. Mein Leben.

Anzeiger: Was verabscheuen Sie? Flöck: Gewalt und Denunziation.

Anzeiger: Eine Sache außer Liebe, die man nicht für Geld kaufen kann? Flöck: Ehrlichkeit.

Anzeiger: Wie sieht ein perfekter Tag für Sie aus? Flöck: Gute Rückmeldungen über erfolgreiche Arbeit. Anzeiger: Eine Kindheitserinnerung? Flöck: Die Zuneigung meiner Stiefmutter. Anzeiger: Ihr Traum-Urlaubsziel? Flöck: Nach wie vor der „Nenzinger Himmel“. Anzeiger: Wofür geben Sie viel Geld aus? Flöck: Ich bin nicht sehr anspruchsvoll. Anzeiger: Ihr Lebensmotto? Flöck: „Nicht urteilen, ohne Bescheid zu wissen“. Anzeiger: Wie schalten Sie ab? Flöck: In Gedanken versinken.

ZUR PERSON

Johannes Flöck Geburtsdatum: 10. Juni 1958 Geburtsort: Schwaz/Tirol Familienstand: ledig Erlernter Beruf: Installateur Ausgeübter Beruf: Heilmasseur Hobbies: Heilkunde Lieblingsbuch: alles von Umberto Ecco Lieblingsort: Wasserfälle Lieblingsessen: „KasPressknödel“ Lieblingslokal: „s’Achtele“ in Bludenz

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Foto: Werner Bachmann

„Ursprünglich trieben mich meine Träume nach Hawaii“, sagt Flöck, der jedoch heute dankbar ist, in seiner österreichischen Heimat geblieben zu sein. Als gelernter Installateur strebte der „Hannes“ bereits in frühen Jahren eine Ausbildung im medizinischen Bereich an. „Menschen zu helfen, war damals wie heute meine Motivation, die mich in meinen Bestrebungen bestärkte“, sagt Johannes Flöck, der die Berufsausbildung zum Heilmasseur und Medizinischen Bademeister erfolgreich absolvierte. Die Gewerbeprüfung legte Flöck in Vorarlberg ab, um später unter anderem den FC Nenzing oder beispielsweise die Rätia Bludenz mit seinen „Heilenden Händen“ maßgeblich zu unterstützen. Heute ist der selbständige Heilmasseur vornehmlich im Brandnertal, in Lech sowie in Bludenz tätig. Prominente Patienten zählen zum Klientel des routinierten Masseurs, wobei sich Flöck über Namen oder Bekanntschaften, die mitunter auch in Freundschaften mündeten, bewusst ausschweigt. Angepasste Therapien und Behandlungsmethoden gehören zum Knowhow von Johannes Flöck, die durch stets wachsende Routine und persönliches Interes-

Anzeiger: Was ist für Sie das größte Unglück? Flöck: Verlust unseres Trinkwassers. Ein Problem, das unterschätzt wird.


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Freitag, 21. März 2014

24

Termine

Veranstaltungskalender 21.3. - 27.3.2014

Fr 21. März

Mo 24. März

15 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 15.30 Uhr Live-Musik mit „Jury & Bernd“ Aprés-Ski Bar Casa Nova St. Gallenkirch 15-20 Uhr Seminar: Botschaften der Kinderseele SonnenGarten, www.sonnengartenwelt.at 19 Uhr Live-Musik mit „Barfuaß i da Söck“, ZimbaBAR Schruns 19 Uhr Live-Musik „Die fidelen Mölltaler“ Tanzbar Höhle St. Gallenkirch 20 Uhr Welcome die erfolgreiche Vlbg. Mundartgruppe mit neuem Album „Zit nia“, Kulturbühne Schruns 21 Uhr Live-Musik abwechselnde Bands, Irish Pub Einbahn Schruns

13 Uhr Live-Musik, abwechselnde Bands, Valisera Hüsli St. Gallenkirch 19 Uhr Zitherabend Sporthotel Bachmann Gargelle 20.15 Uhr Ärztliche Vortragsreihe mit Dr. Thönig, Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik mit Kurt Scheuch, Sporthotel Grandau St. Gallenkirch 21 Uhr Live-Musik mit „Paez“, Hotel Madrisa Gargellen 21 Uhr Dia-Vortrag „Montafon - sehen und erleben“, Montafoner Hof Tschagguns

Sa 22. März 8 Uhr Stallbesichtigung für Kinder Kristahof Tschagguns 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 14 Uhr Vortrag: Neue Wege für hochsensible Kinder SonnenGarten, www. sonnengartenwelt.at 18 Uhr Live-Musik Brunellawirt St. Gallenkirch 19 Uhr Live-Musik mit „Die Alpinos“, ZimbaBAR Schruns 20 Uhr Jahreskonzert der Eisenbahnermusik Bludenz, Stadtsaal Bludenz 20 Uhr Fremde Nähe, Stimmen hören, Dänemark, Remise Bludenz

So 23. März Nostalgie-Skitag im Fokus stehen Holzski, Lederschnürschuhe, Keilhose, Röcke und Norwegerpullover, Skigebiet Golm Tschagguns 13 Uhr Live-Musik abwechselnde Bands, Bergrestaurant Nova Stoba Gaschrun 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Grenzblicke in den Himalaya/Nepal Hotel Silvretta Gortipohl

Di 25. März 19.30 Live-Musik Hotel Partenerhof Partenen 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Posthotel Rössle Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik mit „Atze & Kurt“, Vermala Alp St. Gallenkirch

Mi 26. März 8-12 Uhr Frische- und Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 19.30 Uhr Zithermusik mit Otto Rudigier, Hotel Partenerhof Partenen 20.30 Uhr Heimatabend der Trachtengruppe St. Gallenkirch, Sporthotel Grandau St. Gallenkirch 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“ Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Afrika - Highlights vom Dach Afrikas den Berggorillas in Uganda der Namib Wüste bis zum Kap in Südafrika von Adreas Künk, VitalZentrum Felebermayer Gaschurn

14.15 Uhr Schnupperkutschenfahrten 14.15, 14.45 und 15.15 Uhr, Ticktes im TB SChruns 20 Uhr Kabarett „Der Ausflug“ mit Maria Neuschmid und Jörg Adlassnig, Kulturbühne Schruns 20.30 Uhr Konzert (Beethoven, Ravel, Albeniez, Rota), Vital-Zentrum Felbermayer Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik Gasthof zum Guten Tropfen Partenen 20.30 Uhr Live-Musik mit „Jimmy & Raschta“, Vermala Alp St. Gallenkirch 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erleben“, Sporthotel Bachmann Gargellen 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon sehen und erlben“, BergSpa & Hotel Zamangspitze St. Gallenkirch 21 Uhr Trad.Hausmusik Gasthof Löwen Tschagguns

Ausstellungen „Esskultur & Tischgespräche“ Lech Museum Huber-Hus, bis 5.10. „Amerika-AuswanderInnen - Vom Montafon an den Mississippi“ Montafoner Heimatmuseum, bis 25.4. „Silberer und Waliser“ Montafoner Bergbaumuseum, Silbertal, bis 25.4. Marco Spitzar Thurnher‘s Alpenhof, Zürs am Arlberg, bis 21.4. „Zeitreise durch die Silvretta“ und „So jung!“, Bilder von geglückter und verlorener Kindheit im Montafon, Montaonfer Tourismusmuseum Gaschurn „Archäologie im Gebirge und älteste Besiedlungsgeschichte des Montafons“, Museum Frühmesshaus Bartholomäberg Hemingway-Ausstellung, Haus des Gastes Schruns Kraftwerk, Latschau Energie.Raum Partenen Winterausstellung (Retrospektive) von Wilfried Dür, Bio-Hotel Saladina, Gaschurn

Do 27. März 11 Uhr Bergknappenführung St. Agatha Kapelle Kristberg Silbertal 14 Uhr Winterbauernmarkt nur bei guter Witterung Kirchplatz Schruns

Gerne veröffentlichen wir Ihre Veranstaltung kostenlos unter Termine. Senden Sie die aktuellen Daten bis spätestens Dienstag 12 Uhr an bludenzer-anzeiger@rzg.at

Notdienste STRÖMKURS

Ärzte

Wald a./A., Gemeindesaal Maschol FR 4.04.14 von 14.00 – 20.00 Uhr SA 5.04.14 von 9.00 – 12.00 und 13.00 – 16.00 Uhr Genaue Information und Anmeldung: Andrea Brunner T 0664 1914666

Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes: 7 bis 7 Uhr des nachfolgenden Tages

| Jin Shin Jyutsu | Eine wunderbare Möglichkeit die Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen!

Dienste der Ärzte im Sanitätssprengel Bludenz

Freitag 21.3. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662 Samstag 22.3. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Sonntag 23.3. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/65662 Montag 24.3. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Dienstag 25.3. Dr. Bruno Dressel, Sonnenbergstr. 12a, Nüziders, 05552/66080 oder 0664/3587959 Mittwoch 26.3. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Donnerstag 27.3. Dr. Joachim Christian Amtmann, Spitalgasse 3, Bludenz, Tel.: 05552/63870

Notdienst Montafon Der diensthabende Arzt an den Wochenenden und Feiertagen ist unter der Nummer 141 zu erfahren.

Notdienst Klostertal Sa 22.3. und So 23.3. Dr. Michael Jeleff, Innerbraz, 05552/28444, 11 bis 12 Uhr und 17 - 18 Uhr

Zahnärzte Sa 22.3. und So 23.3. 9-11 Uhr Dr. Erich Fritz, Silvrettastraße 4, St. Gallenkirch, Tel.: 05557/2333

Apotheken

Bludenz und Region Nenzing/Blumenegg Von Montag bis Freitag (unabhängig ob Werk- od. Feiertag) außerhalb der festgesetzten Betriebszeiten täglich wechselnder Bereitschaftsdienst. Montag: Central Apotheke, Bludenz; St. Jakob-Apotheke, Bludesch Dienstag: Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Mittwoch: Apotheke Nenzing und Sonnenberg-Apotheke, Nüziders Donnerstag: Rosenegg-Apotheke, Bürs und Blumenegg-Apotheke, Thüringen Freitag: Apotheke Bludenz Stadt Am Wochenende (von Samstag 8 Uhr bis Montag 8 Uhr)

Sa 22.3. und So 23.3. Sonnenberg-Apotheke, Nüziders

Montafon Der Diensthabende Apothekennotdienst an Wochenende und Feiertagen ist unter der Tel: 05556/72362 oder auf der Homepage www.kurapo.at erfahren.


Freitag, 21. März 2014

Aus den

Pfarreien Heilig Kreuzkirche 05552/62219 Msgr. Peter Haas Heilig Kreuzkirche: Dienstag: 9 Uhr, Donnerstag: 9 Uhr Freitag: 9 Uhr, Sonntag 10 Uhr Beichtgelegenheit: Fr 9.30 bis 10 Uhr Peter Haas Fr 21.3. 14.30 bis 16.30 Uhr Trauercafé im Haus „Betreutes Wohnen“ Spitalgasse 10, mit dem Hospiz-Team 19.00 Uhr „Nacht der Trauer und des Trostes“ Gottesdienst in der Heiligkreuzkirche, musikalische Gestaltung Chorgemeinschaft Cantemus 19.45 Uhr Gesprächsrunde und Trauercafé im „ZEMMA“ 21.30 Uhr musikalischer Abschluss in der Heiligkreuzkirche So 23.3. Suppentag der Pfarre Heilig Kreuz, 11.00 bis 13.00 Uhr Pfarrzentrum „Zemma“ mit LIONS-CLUB

St. Laurentius 05552/32617

25 Kapelle im Krankenhaus So 10.00 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Fr 10.30 Uhr Gottesdienst

Kirche in Rungelin Di 19 Uhr Gottesdienst

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen: Samstagvorabendmesse 19 Uhr, Sonntaggottesdienst 10 Uhr Fr 21.3. 19 Uhr Up date - Gottesdienst, Dreifaltigkeitskirche Sa 22.3. 19 Uhr Abendmesse So 23.3. 10 Uhr Gottesdienst Fastensuppe und Kinder malen

Msgr. Peter Haas

Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Pfarre Bings - Stallehr - Radin

Dreifaltigkeitskirche

05552/62587

Di 8 Uhr Laudes, anschl. Anbetung, Abschluss um 17.30 Uhr mit Vesper und Segen, Mi 9 Uhr Messe So 19 Uhr Abendmesse Fr 21.3. Jugendgottesdienst „up DATE“ 19 Uhr

Gottesdienste an Sonn - und Feiertagen: Sonntaggottesdienst 8.30 letzer Samstag: 19 Uhr Abendmesse / Sonntag Wortgottesdienst Mittwoch: 19 Uhr jeden 2. Mittwoch im Monat Messe in Stallehr, jeden letzten Mittwoch im Monat Jahrtagsgottesdienst um 19 Uhr in Bings Donnerstag 18.30 Uhr Friedensgebet in Stallehr Samstag 18.30 Uhr Rosenkranz in Stallehr

Franziskanerkloster 05552/62251 Pater Makary

Pfr. Josef Bertsch

Gottesdienste Werktag: 7.30 Uhr (Außer Donnerstag) Do 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Fastengottesdienst mit Predigtimpuls Fr 17 Uhr Kreuzwegandacht in der Fastenzeit So 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Fr 21.3. 7.45 Uhr Gottesdienst mit Beichte - Bings Sa 22.3. 18.30 Uhr Rosenkranz-Stallehr So 23.3. 8.30 Uhr Gottesdienst-Bings Mi 26.3. 19 Uhr Verstorbenen Gottesdienst

Kloster St. Peter

Pfarre Nüziders

05552/62329 Sr. Marcelina Hl. Messe: 6:30 Uhr Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag Di 19:15 Uhr Hl. Messe mit Predigt, anschließend Anbetung Sa 9 Uhr Hl. Messe (keine Vorabendmesse) So 9 Uhr Hl. Messe

Kirche Lorüns Msgr. Peter Haas

So 8.45 Uhr Sonntagsgottesdienst

05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig

Fr 21.3. 19 Uhr Kreuzweg in der St. Vinerkirche Sa 22.3. 19 Uhr Vorabendmesse So 23.3. 3. Fastensonntag 7.30 Uhr Hl. Messe 9.30 Uhr Gottesdienst zusammen mit den Erstkommunionkindern, 19 Uhr Hl. Messe Mo 24.3. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 25.3. 7.15 Uhr Hl. Messe Mi 26.3. 19 Uhr Jahrtag für Charlotte Zintl

Do 27.3. 17 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum, 19 Uhr Hl. Messe Fr 28.3. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Kreuzweg in der St. Vinerkirche

Pfarre St. Martin

So 23.3. 8.45 Uhr Sonntagsmesse Di 25.3. 7.30 Uhr Hl Messe in der Hl Kreuzkirche Do 27.3. 19.30 Uhr Jahrtag

Pfarre St. Anna Wald am Arlberg

Bürs 05552/65061 Msgr. Peter Haas

05552/29234

Sa 22.3. 17 Uhr Rosenkranz im Sozialzentrum 18 Uhr Vorabendmesse in der Friedenskirche So 23.3. 3. Fastensonntag 9.30 Uhr Hl. Messe in der Friedenskirche Mo 24.3. 11 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum Di 25.3. 6.45 Uhr Morgenlob für Erwachsene in der Fastenzeit in der Friedenskirche, 7.20 Uhr Morgenlob für die Volksschüler in der Friedenskirche Do 27.3. 18 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

So 23.3. 9.45 Uhr Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder und Jahrtag

Pfarre Gantschier

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

Fr 21.3. 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé Sa 22.3. VA zum 3. Fastensonntag 18.30 Uhr Pfarrgottesdienst in Gantschier Jahrtag für Ilga Wachter Di 25.3. Verkündigung des Herrn, 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier Fr 28.3. 9 Uhr Heilige Messe in Gantschier mit Pfarrcafé

Pfarre Vandans

05556/72718 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser

Do 20.3. 18.30 Uhr Kreuzweg mit Heiliger Messe Alte, Pfarrkirche Vandans So 23.3. 3. Fastensonntag 9:30 Uhr Pfarrgottesdienst in Vandans, 19 Uhr Bußfeier, Alte Pfarrkirche Vandans Do 27.3. 18:30 Uhr Kreuzweg mit Heiliger Messe, Alte Pfarrkirche Vandans

Pfarre St. Nikolaus Braz 05552/29234 Pfarrer Alois Erhart Fr 21.3. 10.30 Uhr Hl Messe im Haus Klostertal Sa 22.3 17 Uhr Seelenrosenkranz 19:30 Uhr Abendmesse So 23.2. 10 Uhr Gemeindegottesdienst Di 25.3. 9.30 Uhr Gebetskreis in der Kapelle im Haus Klostertal Mi 26.3. 19.30 Uhr Abendmesse

Pfarre Hl. Oswald Dalaas 05552/29234 Pfarrer Alois Erhart

Pfarrer Alois Erhart

Christus Gemeinde Montafon 0664/1041101 oder www.c-g-m.at

Sa 22.3, 18 Uhr Gottesdienst der Gottesdienst findet im Brunnenfelderstrasse 51 in Bludenz statt

Volksmission Evan. Freikirche 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers

So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Neuapostolische Kirche 05552/31238 Auskunft

So 23.3. 9.30 Uhr Gottesdienst in Bludenz Mi 26.3. 20 Uhr Gottesdienst

Kirche der Siebenten Tags Adventisten 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Evangelische Kirche Bludenz 0664/8650493 Pfarrerin Eva-Maria Franke So 23.3. 18 Uhr Abendgottesdienst

Altkatholische Kirchengemeinde Vorarlberg 05572/41765 Bischof Mag. Dr. Johannes Okoro So 23.3. 11 Uhr Gottesdienst in der Evang. Kirche Bludenz


Freitag, 21. März 2014

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Markus Salcher von der Oberlandgarage Bürs Sabine Treimel, Marketingleitung Brauerei Fohrenburg

Mit Fohrenburger gewinnen Sie doppelt … tionskorken ist ein Gewinncode eingedruckt, mit welchem Sie auf www.vol.at oder www.fohrenburger.at die Chance auf den Hauptpreis des Suzuki Jimny 4x4 haben – verlost wird das Auto übrigens beim 4. Fohrenburger Brauereifest am Freitag abend, 2. Mai 2014. „Mit dieser großen Piz Buin Promotion möchten wir uns mit den Treueprämien bei unseren Kunden bedanken, und gleichzeitig auch einen attraktiven Hauptpreis unter allen Teilnehmern beim 4. Fohrenburger Brauereifest verlosen.“ erklärt Marketingleiterin Sabine Treimel die große Piz Buin Promotion gleich zu Beginn des Jahres.

… einerseits Vorarlbergs reinsten Genuß und jetzt auch noch tolle Prämien sowie einen Suzuki Jimny 4x4 als Hauptpreis! Seit Februar sind auf allen Fohrenburger Jubiläumsund Stiftle-Flaschen Aktionskorken „sammeln&gewinnen“ – mit diesen können Bierliebhaber und jene, die es noch werden möchten, Fohrenburger Prämien einkassieren: einfach sammeln und einsenden. Hauptpreis: ein Suzuki Jimny 4x4 Unter jedem Fohrenburger Ak-

Piz Buin Promotion Tour – 20. bis 22. März im Zimbapark, Bürs Wer den Hauptpreis – den Suzuki Jimny 4x4 – live sehen will, kann dies am kommenden Wochenende – 20. bis 22. März 2014 im Zimbapark in Bürs beim Fohrenburger Promotionstand machen. Vorort können Sie bei einer Fotoaktion und am Fohrenburger Glücksrad weitere Aktionskorken sammeln. Besuchen Sie den Fohrenburger Promotionstand und verkosten Sie Fohrenburger Bierspezialitäten im im Zimbapark in Bürs vom 20. bis 22. März 2014. (pr)

Frühlingsaktion bei Möbel Frick 2014 geht der Trend bei Küchen weiter in Richtung Kochoasen. Diese sorgen als Zentren des Familienlebens für ein entspanntes Zusammensein. Immer mehr Menschen investieren daher in eine funktionale Küche von hoher Qualität.

Meisterliche Traumküchen zum Jubiläumspreis Möbel Frick feiert heuer das 40-jährige Firmenjubiläum. Claudia Neyer verweist auf die derzeitige Frühlingsaktion „Meisterliche Traumküchen“. Sie meint: „Wer ein wirkliches Schnäppchen sucht, ist hier richtig. Oder wo sonst gibt es eine Markenküche um EUR 4.990,--? Es lohnt sich bestimmt, unser KüchenFachausstellung zu besuchen.“ (pr)

„Wir präsentieren in unserer Ausstellung 20 wohnfertige Küchen führender Marken. Klar ersichtlich ist, dass sich der Trend zu offenen und zeitlos eleganten Küchen weiter fortsetzt“, berichtet die sympathische Claudia Neyer, Wohnberaterin bei Möbel Frick. Fachberatung seit 40 Jahren In einer großen Fachabteilung zeigt Möbel Frick über 20 Küchen in verschiedenen Farben und Formen, mit außergewöhnlichen Oberflächen und praktischen Einteilungen. Alle Kunden erhalten eine ausführliche Fachberatung bis hin zu einer 3DDarstellung. Seit 1974 überzeugt das Einrichtungshaus mit dieser optimalen Wohnberatung, zuverlässigen Lieferungen und fachmännischen Montagen. So wurde das Einrichtungshaus für immer mehr Vorarlberger, Liechtensteiner und Ost-Schweizer und zur ersten Adresse für den Kauf einer Küche. Auf die Frage, was sie vor Kurzem besonders berührt hat, erzählt Claudia Neyer: „Vor einigen Wochen hörte ich von einem Kunden: Üsre Beroteri hot würkli an alls denkt. Jetzt hom’r dia Kuchi, dia mr immer scho wella hon. So ein Lob bestärkt uns alle in unserer täglichen Arbeit.“

Claudia Neyer präsentiert 20 wohnfertig ausgestellte Markenküchen

INFO

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Möbel Frick Einrichtungshaus Nenzing, Bundesstraße 205 Tel. 05525 62514 www.moebelfrick.at Öffnungszeiten Mo bis Fr: 8.15–12 Uhr 14–18 Uhr Sa: 8.15–16 Uhr


Bei kika spart man jetzt bis zu 70%! Größter Sortimentswechsel aller Zeiten! Ab sofort heißt es bei kika in ganz Österreich: beste Qualität zu stark reduzierten Preisen. Seit kurzem ist kika Teil der internationalen Steinhoff Gruppe, dem zweitgrößten Möbelhändler der Welt. Somit wird allen KundInnen ein noch umfangreicheres und vielfältige-

res Sortiment geboten – und das zu günstigen Preisen und gewohnt bester Qualität. Vieles muss daher raus, um Platz für neue Ware zu schaffen. Auf Ausstellungsstücke, Restposten und Lagerware gibt es Rabatte bis minus 70 Prozent, viele Einzelstücke sind sogar noch günstiger. Für Schnäppchenjäger ein wahres Paradies.

Mega-Rabatte. Beim großen Sortimentswechsel verabschiedet kika zahlreiche Möbel und Wohnaccessoires zu mega günstigen Abverkaufspreisen.

So gibt es zum Beispiel Sitzgruppen, Couchtische und Wohnwände, Mediamöbel, Büromöbel, Speisegruppen und sogar Küchen, Schlafzimmer und Matratzen, Lampen, Textilien, Dekoartikel, Teppiche und vieles mehr zu sensationell günstigen Preisen. Wer also zu kika kommt, profitiert von radikal reduzierten Produkten. Aber nur für kurze Zeit, denn die vielen Schnäppchen wechseln rasch ihren Besitzer. Nähere Infos: www.kika.at/aktionen

Möbel und Accessoires in Top-Qualität sind jetzt stark reduziert.

„Wir machen Platz für ein noch umfangreicheres, i n te r n a t i o n a l e s Sortiment in höchster Qualität. Daher müssen viele Artikel zu sensationell reduzierten Preisen raus. In allen 32 kika und 18 Leiner Häusern österreichweit warten auf insgesamt rund 750.000 m2 Verkaufsfläche unschlagbare Angebote.“ Walter Golob, Verkaufsleiter bei kika/Leiner.

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Freitag, 21. März 2014

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Gsundheitsbrünnele Achtsamkeit, eine heilsame Haltung das erkannt, was sie sind: Nur Gedanken und nicht die Wahrheit.

Wandel, Schnelllebigkeit und Leistungsdruck prägen unseren Alltag. Wir erleben immer weniger Sicherheit und Stabilität, was das Entstehen psychischer Erkrankungen fördert. Klaudia Kohler, Stellenleiterin der Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit in Egg, informiert über das achtsame Leben als wertvolle Therapieform.

Klaudia Kohler, Stellenleiterin der Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit in Egg

(Foto: iStock )

Was bedeutet Achtsamkeit? Kohler: Wir sind oft im Gestern oder Morgen und nehmen den Augenblick nicht mehr wahr. Ständig bewerten wir uns und unser Umfeld. Eine Anspannung, die krank machen kann. Dem steht „Achtsam-Sein“ als besondere Form der Aufmerksamkeit gegenüber. Dieser klare Zustand unseres Bewusstseins registriert wertfrei jede innere und äußere Erfahrung im gegenwärtigen Moment und lässt sie zu. Achtsamkeit ist in diesem Sinne eine

Wird Achtsamkeit von den Betreuenden selbst angewendet? Kohler: Vielen Betreuerinnen und Betreuern erscheint es zunächst einfacher, den Klientinnen und Klienten Achtsamkeit zu vermitteln, als selbst achtsam zu sein. Doch wir Betreuenden müssen diese Haltung selbst praktizieren, um sie weitergeben zu können. Dann wird sie zur grundlegenden Einstellung und bleibt nicht nur eine „therapeutische Methode“. Das Atmen verankert uns im Augenblick und fördert unsere Achtsamkeit. grundsätzliche Einstellung und kein spezielles Therapie-Instrument. Wie wird diese Haltung therapeutisch eingesetzt? Kohler: Zunehmend hält das Prinzip der Achtsamkeit Einzug in die Therapie verschiedenster Krankheiten. Alleine oder in Kombination mit anderen Ansätzen wird die Achtsamkeitstherapie außer bei Stresssymptomen inzwischen bei Depressionen, Borderline, Burn-out, Aufmerksamkeits- und Angststörungen, Suchterkrankungen und post-

traumatischen Belastungsstörungen angewendet. Welche Rolle spielt sie in der sozialpsychiatrischen Arbeit? Kohler: Die Achtsamkeit wurde ursprünglich im Buddhismus entwickelt. Indem die Klientinnen und Klienten auf sich achten, lernen sie sich besser kennen und nehmen Warnzeichen und den eigenen Stresslevel viel früher wahr. Das Aneignen neuer Strategien hilft ihnen dabei, mit Belastungen „gesund“ umzugehen und Krisen vorzubeugen. Zum Beispiel werden Gedanken als

Welche Rolle spielt die Atmung? Kohler: Das Atmen verankert uns im Augenblick und fördert unsere Achtsamkeit. Alle Sinne sind auf das Beobachten der Atmung gerichtet, die währenddessen nicht verändert wird: Das Wahrnehmen der Luft in der Nase, die Bewegungen des Bauches und das An- und Entspannen der Muskeln. Durch das Fokussieren auf das Atmen werden abschweifende Gedanken sanft zurückgeholt, Stress oder Angst erzeugende Bedenken gelöst und Körper und Geist entspannt. Woran erkennen wir, dass wir achtsam sind? Kohler: Multitasking und Dau-

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Sportliche in den Frühling Mit dem Frühling erwacht in vielen von uns auch der Bewegungsdrang. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft wie Joggen, Radfahren, Walken oder Wandern ist sehr gesund. Es erhöht den Energiebedarf des Körpers, Mag.pharm. führt zu einer Zunahme der Erna Pfefferkorn Muskelmasse und zur AnkurApothekerin in belung der Fettverbrennung. Bürs Alle Formen von Bewegung haben eines gemeinsam: Sie aktivieren die Muskeltätigkeit. Für diese benötigt unser Körper aber auch ausreichend Mineralstoffe

und Vitamine. Die Einnahme von Mineralstoffen und Vitaminen beim Sport ist daher sinnvoll. Eine ausgeglichene Mineralstoffbilanz sorgt für einen optimalen Ablauf aller Stoffwechselprozesse im Körper und ist wichtig für die Muskelkontraktion. Um Krämpfen vorzubeugen ist vor oder nach dem Sport die Zufuhr von Magnesium wichtig. Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff, der eine große Rolle bei vielen Stoffwechselvorgängen spielt und wird überall dort gebraucht, wo das Herz sowie die Nerven- oder Muskelzellen viel Energie umsetzen müssen. Kalium wird für eine normale Funktion der Muskel-

zellen benötigt und spielt eine wichtige Rolle bei der Herztätigkeit. Es gibt spezielle, hoch dosierte Präparate (auch in Kombination), die nur einmal am Tag genommen werden müssen. Vitamine wiederum sind erforderlich für den Stoffwechsel und die Leistungsfähigkeit unseres Körpers. Die Einnahme von Vitaminpräparaten empfiehlt sich, wenn Vitamine nicht ausreichend mit der Nahrung zugeführt werden, also z.B. bei einer Diät. Damit der Körper alle zugeführten Vitamine gut aufnimmt, lassen Sie sich in Ihrer Apotheke beraten, wie das Präparat eingenommen werden sollte. Wir helfen Ihnen gerne.


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Wandel, Schnelllebigkeit und Leistungsdruck prägen unseren Alltag. (Foto: iStock )

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Inwiefern ist Innehalten heilsam? Kohler: Indem wir erkennen, dass wir nicht auf alles reagieren müssen, was uns gerade in

den Sinn kommt. Wir beobachten unsere Gedanken, ohne uns mit ihnen zu identifizieren. Achtsamkeit lässt uns subjektiv wohler fühlen, mit uns selbst und anderen liebevoller, geduldiger und freundlicher umgehen. Durch das heilsame Achtgeben akzeptieren wir uns so, wie wir sind, und halten in schwierigen Situationen vorerst inne.

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erstress sind Gift für unsere Psyche. Wer ständig mehrere Dinge gleichzeitig macht, setzt seine Gesundheit aufs Spiel. Achtsamkeit steuert dem entgegen und befähigt uns, „in der Gegenwart präsent zu sein”. Wir spüren in unseren Körper hinein, sei es beim Essen, Kochen oder Reden: Was denken und fühlen wir im Moment? Wo sind wir und was tun wir? Dieses Wahrnehmen lässt uns Momente innerer Ruhe und Gelassenheit erleben, selbst wenn in unserem Umfeld Stress und Unruhe herrschen.


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An nur einem Tag Badewanne raus - Dusche rein Kennen Sie das in Ihrem Bad: schimmlige Fugen, hohe Einstiegsbereiche, schwer zu reinigende Produkte und vielleicht sogar Undichtheiten? viterma bietet dafür eine nachhaltige Lösung, die rasch, ohne viel Schmutz und aus einer Hand umgesetzt wird.

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So verstehen Sie nur, was sie auch verstehen wollen und bleiben unbeeinflusst von störenden Hintergrundgeräuschen. Ob solch ein Sprachverstärker auch für Sie in Frage kommt, das sagen wir Ihnen gerne. Vereinbaren Sie noch heute einen unverbindlichen Termin in einem unserer Hörkompetenz-Zentren – wir freuen uns auf Sie! Franz Ortner, Leiter Produktmanagement bei HANSATON

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$XIWDQNHQVWDWW $XVEUHQQHQ Am Montag, 31. März (20 Uhr) findet im Pfarrheim Braz ein Vortrag von Dr. Markus Hofer zum Thema Burnout statt. Initiiert wird die Veranstaltung von der Pfarre Braz in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk. „Burnout“ – der Begriff ist schon zum Modewort geworden. Umso mehr gilt es genau hinzusehen: Was ist Stress und wo beginnt der verhängnisvolle Weg Richtung Burnout? Was sind die Ursachen und wie kann man sich schützen? Viele Menschen wollen ihre Aufgaben gut meistern, nehmen aber die eigenen Grenzen nicht mehr wahr und geraten aus dem Takt. Notfalls wird die Leistung erhöht, doch doppelt so viel ist nicht doppelt so gut. Auftanken statt ausbrennen, könnte es auch heißen. Unser Leben ist nur dann im Gleichgewicht, wenn bei allem Stress die Lebensfreude nicht verloren geht. Im Vortrag „Ursache und Schutz gegen Burnout“ wird Dr. Markus Hofer auf diese Fragen eingehen. (red)

Å:LUP „Wir machen Pflege sichtbar“, das ausgewiesene Motto von Beauty-Pure in Bludenz wurde im Rahmen der Neueröffnung der Geschäftsräume in der Pulverturmpassage eindrucksvoll präsentiert. Geschäftsinhaberin Katharina Pfeifer und ihr Beauty-Team luden zum feierlichen Opening. Seit nahezu dreißig Jahren ist der Salon in der Bludenzer Innenstadt beheimatet. Katharina Pfeifer übernahm den Betrieb vor zehn Jahren, um ihren eigenen Traum selbst zu verwirklichen. „Nun war es an der Zeit, auch unseren Räumen ein neues Aussehen zu verpassen“, sagt Pfeifer, die vergangene Woche eine Vielzahl von Besucherinnen und Besuchern zur feierlichen Eröffnung empfing. Eine treue Stammkundschaft sowie Geschäftspartner, Freunde und Wegbegleiter waren der großzügigen Einladung gefolgt. An der

Dr. Markus Hofer referiert in Braz zum Thema Burnout.

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Foto: Werner Bachmann

Beauty Pure in Bludenz in neuem Glanz

Natürlich rezeptfrei.

Verena Konrad, Ramona Dreier, Birgit Meyer, Claudia Piccolruaz und „Beauty-Pure“-Chefin Katharina Pfeifer. Seite von Bürgermeister Mandi Katzenmayer bedankte sich die „Beauty-Chefin“ bei allen Firmen, die in einer Rekordzeit von lediglich dreieinhalb Wochen ein wahres Schmuckstück schufen. Das Resultat ist beeindruckend und ein Spiegelbild dessen, was „Beauty-Pure“ bereits seit Jahren auszeichnet – „Pflege sicht-

bar machen“. Eine breite Palette von Dienstleistungen wird den verwöhnten Kunden geboten. „Wir sind ein innovatives Team, bilden uns ständig fort und besuchen regelmäßig internationale Beauty Messen, um immer auf dem neuesten Stand der Kosmetik zu sein“, erklärt Katharina Pfeifer. Besonders stolz ist man auf das von der Landesregie-

rung, der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer verliehene Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Hautveränderung, Hautverjüngung sowie unterschiedlichste Behandlungsmethoden werden mit größter Aufmerksamkeit angeboten, wobei die Individualität bei Beauty-Pure an erster Stelle steht. (bach)

„Ge-Ge-Ge“ im Eichamt Gemaltes – Gesprochenes – Gespieltes Zum „Ge-Ge-Ge“ (GemaltesGesprochenes-Gespieltes) laden der Künstler Zvonko Straus, der Autor Manfred Strolz und der Liedermacher Franz Heindl am 27. März 2014 in das Bludenzer Eichamt.

2010 schloss Zvonko Straus das Studium für Airbrush-Design am „Institut für bildnerische Kunst und Kunsttherapie IBKK“ im deutschen Bochum mit dem Diplom ab. Durch diverse Ausstellungen und die Veröffentlichung

Strolz, Heindl und Straus laden am 27. März zum Künstler-Abend ins Bludenzer „Eichamt“. zwei seiner Arbeiten im renommierten Buch „The New Generation of Airbrush“ fanden seine Werke die gebührende Anerkennung. Vom 10. März bis 14. April sind einige seiner Werke im Bludenzer Ausbildungsgasthaus „Eichamt“ am Borgoplatz ausgestellt. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung (Eintritt frei) erfolgt am Donnerstag, dem 27. März 2014, um 19

Uhr. Begleitet wird die Veranstaltung von Lesungen des Bludenzer Autors Manfred Strolz, für die musikalische Umrahmung sorgt Liedermacher Franz Heindl, der auch die Bilder entsprechend erläutern wird. Im Rahmen dieses Abends wird auch das TV-Video „Manfred liest“ über Strolz vorgestellt. Dieses Video wurde im Auftrag eines deutschen Fernsehsenders im Silbertal gedreht und bereits ausgestrahlt. (red)

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Der slowenische Künstler Zvonko Straus wurde 1970 in Maribor geboren, lebt und arbeitet derzeit in der Walgaugemeinde Bludesch. Zeichnen und Malen begeisterte Straus schon immer, sein umfassendes Wissen in den verschiedensten Techniken eignete er sich durch intensives Studium der einschlägigen Medien wie Zeitungen, Bücher und Videos an.


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(Er)bauliches Fernsehformat Zahlreiche Lacher bei der Präsentation in der ZECH World Götzis In der ZECH World in Götzis wurde vergangene Woche das 1. Vorarlberger Fernsehformat mit dem Titel „schaffa, schaffa ...mit RENNER, Kurt RENNER“ zum Thema Bauen, Wohnen und Sanieren vorgestellt. Im Mittelpunkt steht dabei Kurt Renner, bald schon 50 Jahre, der noch immer bei seiner Mutter lebt. Diese möchte ihn aber lieber heute wie morgen „los werden“. Und so begibt er sich auf eine Mission. Bei der Präsentation blieb fast kein Auge trocken. Amüsant, schräg aber doch Informativ. Und so freuten sich auch ZECH Inhaber Roman Zech mit Kabel TV Lampert Geschäftsführerin Karoline Lampert

Franz Lutz & Manuela Auer

v.l. Julia, Mona, Edith

Kurt Renner, Roman Zech

über die erfolgreiche Produktion. Herzhaft gelacht haben auch AK Vizepräsidentin Manuela Auer und Gipfelkreuz Moderator Franz Lutz. Oder Radmanager Thomas Kofler. Unter den Gästen sah man

u.a. Johann Hauser, Stefan Regensburger (Hilti & Jehle), Karl Zimmermann (ZimCon), Architekt Wolf-Dieter Schwarz sowie Wolfgang Mitgutsch und Thomas Hackenberg (EHC Bregenzer-

wald). Zehn Folgen von „schaffa, schaffa mit RENNER, Kurt RENNER“ gibt es in den kommenden Wochen in den Kabelnetzen von Lampert und ihren Partnern in Vorarlberg zu sehen. (pr)

Heute schon gelacht? Humor ist auch nach der Faschingszeit sinnvoll

Lachen und seine Auswirkungen auf unsere Gefühle und die Gesundheit werden seit über 60 Jahren erforscht. Fest steht: Humor verändert unsere Stimmung ins Positive. Daneben hat Lachen

Lisa Nagel Mentalcoach

noch weitere vorteilhafte Wirkungen auf die Gesundheit: • die Sauerstoffversorgung des Gehirns steigt an • Glückshormone und schmerzstillende körpereigene Substanzen werden freigesetzt • Stress wird durch verminderte Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol abgebaut (dadurch kommt es auch zu einem besseren und erholsameren Schlaf) • die Verdauung wird aufgrund der Massage des Magen-DarmBereichs durch das Zwerchfell angeregt • der Kreislauf wird durch einen kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks aktiviert • die Immunabwehr wird gestärkt • die Gesichtsmuskeln entspannen sich • 20 Sekunden Lachen trainieren den Körper wie drei Minuten Joggen

Praxistipp Ertappen Sie sich dabei, zu ernst an eine Sache heranzugehen? Glauben Sie, einem Problem nicht gewachsen zu sein? Sind Sie vor lauter Stress angespannt und unausgeglichen? Dann machen Sie folgende Übung: Stehen Sie auf und treten innerlich einen Schritt zurück. Schauen Sie anschließend in einen Spiegel und machen einen herzlichen Lacher über sich selbst. Sie werden in eine andere Stimmung kommen und sehen, wie alles in Ihrem Leben stimmt. Erschaffen Sie sich bewusst humorvolle Situationen Durch das Ansehen eines Kabaretts oder einer Komödie erschaffen Sie sich zusätzliche Möglichkeiten zu lachen. Eine weitere Option ist, sich einen Humorpaten zu ernennen. Wählen Sie für sich einen Humorpaten – d.h. eine Person, mit der Sie immer wieder herzlich lachen müssen. Geben Sie ihm den

innerlichen Titel „mein Humorpartner“. Bei Humor-Bedarf treten Sie mit ihm in Kontakt (persönlich, E-Mail, telefonisch) und lassen sich von seiner Komik anstecken. Sie spüren unmittelbar die Auswirkung von Humor und Lachen auf Ihre Gesundheit. (Die Person soll von ihrer Auszeichnung allerdings nichts erfahren, weil sie sonst unter Druck geraten könnte.) Nach dem Durchführen dieser mentalen Übungen ändert sich die Biochemie des Körpers positiv. Der englische Schriftsteller Charles Dickens sagt dazu: „Gibt es eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“ (pr)

INFO Lisa Nagel Mentalcoach, Mitglied der Berufsgruppe Lebensberatung, Tel.: 05522/305-231 www.dienstleister-vorarlberg.at

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Humor Im Allgemeinen wird im Deutschen unter Humor verstanden, wenn wir in einer bestimmten Situation trotzdem lachen. Während Kinder cirka 400mal pro Tag lachen, haben Erwachsene durchschnittlich nur 15 Lacher am Tag!


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Frühjahrs-Skilauf am Sonnenkopf Für Sonnenanbeter und Pisten-Gourmets

Im März, wenn blitzblauer Himmel und feinster Firn für freudiges Herzklopfen sorgen, kommen Pisten-Gourmets auch in kulinarischer Sicht voll auf ihre Kosten. Dann bringt das dreitägige Frühlingsfest vom 21.–23. März 14 sportive Feinschmecker so richtig in Fahrt. Zum „Sonnenköpflerfest“ am 21. März 14 wird im Panorama Restaurant Sonnenkopf ein

dreigängiges Festmenü samt Weinbegleitung um 26 Euro kredenzt. Tags darauf am 22. März 14 präsentieren etwa 15 Feuerwehr-Teams am Sonnenkopf einen Leistungswettbewerb im Schnee unter dem Motto „Fire and Snow“. Anschließend heizen die „Pamstiddn Kings“ den Besuchern in der Kelo Bar im Talbereich ein. Mit der Weißwurstparty vom 23. März 14 im Bedienungsrestaurant Muttjöchle, einem gemütlichen Sonntags-Brunch mit Live Musik von den „Partyjägern“, klingt das Frühlingsfest gemütlich aus.

Und im April gibt es im Skigebiet Sonnenkopf den nächsten Leckerbissen: Gourmet im Schnee am 11. April 14 ist der Name für einen „Kulinarik-Trail“ der besonderen Art. Auf insgesamt vier Stationen gibt es kulinarische Köstlichkeiten mit Weinbegleitung und Live Musik. Zwischen den Gängen schwingt man von der Bündthütte zum Bergrestaurant Sonnenkopf und weiter über das Bergrestaurant Muttjöchle bis zur Kelo Bar an der Talstation. (pr)

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Sonnenköpflerfest am 21. März

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Auch im Frühjahr gibt es im Familien-Skigebiet Sonnenkopf aufgrund der optimalen Höhenlage und den ideal gelegenen Nordhängen beste Schnee- und Pistenverhältnisse.


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Big Band Union am 2

Thorsten Skringer zu Gas

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Cenk Dogan und Lukas Morre lassen nach rund vierzig Jahren die legendäre Big Band Bludenz neu aufleben. Die beiden jungen Saxophonisten erfüllen sich mit der Initiation ihres nächsten Projektes einen lang ersehnten Wunsch – eine Big Band mit einzigartigen Musikern und packendem Jazz-Sound. Qualität steht im Vordergrund, und bei der Erfüllung dieses Vorsatzes kommt den beiden Bludenzern ihre jahrelanges Engagement in verschiedenen Formationen der Vorarlberger Szene zugute. Durch diese Kontakte war es nämlich ein Leichtes die siebzehn Stimmen aus dem Raum Bludenz und darüber hinaus zu besetzen. So findet man in der Band unter anderem Musiker des Jazzorchester Vorarlberg und des Vorarlberger Landessynphonieorchesters. Für die zwei jungen Musiker, beide sind erst Anfang zwanzig,

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29. März in Bludenz

st in der Remise Bludenz

Es bedarf einiges an Talent und Begeisterung, um der Königsklasse Big Band gerecht zu werden. Mit Martin Franz als musikalischer Leiter fordert ein erfahrener und über die Landesgrenzen bekannter Musiker das letzte Quantum Niveau heraus. Und dass mit Thorsten Skringer eine Konstante unter europäischen Jazzsaxophonisten seinen Beitrag zur Premiere leistet, bedient jeden Anspruch an ein großartiges Konzert. Karten sind ab sofort in allen Raiffeisen und Sparkassen erhältlich.

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Ankick zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Österreichs größtes Hobby-Turnier startet in die neue Saison In ganz Österreich warten Hobby-Kicker bereits gespannt auf den Anpfiff zum BAWAG P.S.K. Cup 2014. Seien auch Sie dabei: Stellen Sie ein Team zusammen und spielen Sie mit um ein Fußballfest mit Herbert Prohaska und der Copa Pele!

Gewinnen Sie ein Legendenmatch mit IvicaVastic & der Copa Pele in Ihrer Heimatgemeinde Fotos: BAWAG P.S.K.

Mit vollem Einsatz zum Erfolg: Seien auch Sie dabei beim BAWAG P.S.K. Cup 2014!

Die Qualifikation Zunächst geht’s für die Teams jedoch in die Quali. Die vier besten Mannschaften (à sechs bis zehn SpielerInnen) steigen dann ins Bundeslandturnier auf und erhalten eine brandneue Ausstattung mit Puma-Teamdressen. Zusätzlich bietet die Quali Fans und Familien ein tolles Rahmenprogramm mit spannenden Gewinnspielen.

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Das Ganze feiert dann unter dem Namen „Bludenz Big Band Union“ am 29. März 2014 in der Remise Bludenz Premiere. Als

Special Guest konnten die Initiatoren Thorsten Skringer von den Heavytones(TV Total Band) ins Boot holen. Der Saxophonist ist Gewinner des „Yamaha European Sax Contest“, zudem stand er schon mit Größen wie Michael Bublé, Joe Cocker, Lionel Richie, Kylie Minogue oder Helene Fischer auf der Bühne.

Ivica Vastic & Co Österreichs einziger EM-Torschütze Ivica Vastic wird den Cup als Schirmherr begleiten und den Spielern mit hilfreichen Tipps zu Seite stehen. Darüber hinaus werden auch weitere Promis aus Sport und Freizeit die einzelnen Turniere besuchen und mit Spielern wie Zusehern auf Tuchfüllung gehen.

Anmeldung zum BAWAG P.S.K. Cup 2014 Nutzen Sie Ihre Chance und stürmen Sie aufs Feld: Jetzt kostenlos unter www. bawagpsk-cup.at oder in der nächsten BAWAG P.S.K. Filiale anmelden. Bis 31. März haben Sie noch Zeit, eine schlagfertige Truppe zusammenzustellen. Oder Sie kommen einfach vorbei und genießen ein tolles Fest.

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war es schon länger ein großes Ziel, Künstler unterschiedlichen Alters und stilistischer Richtungen zusammenzubringen. Diese Diversität spiegelt sich auch in der Wahl des Programms wieder. Der musikalische Faden zieht sich durch mehrere Epochen, von den swingend poppigen Anfängen des Jazz bis zu seinen funkigen Erben.


Freitag, 21. März 2014

40 Regional-Wetter am Wochenende Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

max: 19° 2000 m: 6°

min: 7° Nied. 60%

max: 14° 2000 m: 1°

min: 4° Nied. 70%

max: 7° 2000 m: -5°

Am Freitag steht uns erneut ein traumhafter Frühlingstag mit viel Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad bevor. Der Samstag bringt allmählich Bewegung in die Wetterküche. Im Tagesverlauf wird es zunehmend nass und es kühlt sukzessive ab. Trüb, nass und deutlich kälter als zuletzt verläuft der Sonntag. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1.000m.

Von Bregenz nach Lingenau Perfektes Wetter beim 27. Trainingslauf der LSG Vorarlberg:. 80 Teilnehmer nahmen die Strecke von Bregenz nach Lingenau über 32 Kilometer und 700 Höhenmeter in Angriff. Diese Veranstaltung ist für viele Sportler ein Fixpunkt im Terminkalender. Für die einen dient der Lauf ohne offizielle Zeitnehmung als Vorbereitung für Marathons, andere sehen in ihm die Gelegenheit, gemeinsam diese nicht zu unterschätzende Strecke ins Ziel zu schaffen, einige prüfen ihre Form nach dem Wintertraining. Alle fünf Kilometer finden die Athleten Verpflegstellen vor. Mit Gabi und Gerhard Marte, MariaLuise Lenz, Martin Kessler, Richard Föger und Matthias Bischof waren auch sechs ULC Bludenz Athleten am Start, die allesamt mit ihren Leistungen mehr als zufrieden sein durften. (red)

Kurt Breitegger

Das frühlingshafte Wetter der vergangenen Tage hat vorerst ausgedient. Die kommende Woche verläuft eher trüb und zumindest zeitweise nass. Die Temperaturen bleiben gedämpft. Im Gebirge kommt etwas Neuschnee dazu. Täglich aktuelle Wetterprognosen, Webcams und Live-Wetterdaten finden Sie unter www.wetterring.at.

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Freitag, 21. März 2014

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Judo Club Montafon. Am Sonntag, 23. Februar fanden in Dornbirn die Landeseinzelmeisterschaften U12 und U16 statt. 20 Judokas aus dem Judo Club Montafon standen auf der Matte. Bei der LEM U16 starteten sieben Kämpfer (vier Mädchen und drei Jungen). Lisa Fuchs (-32kg), Celine Salzgeber (-52kg) und Vache Adamyan (-46kg) sicherten sich den Landesmeistertitel. Die Vize-Landesmeistertitel gingen an Sabrina Wolf (-44kg), Ali Dschabajew (-46kg) und Benjamin Tschugmell (-55kg). Anna-Lena Schuchter (-52kg) errang den guten dritten Platz. In der Altersklasse U12 zeigten die sieben Buben und sechs Mädchen (Bild) viel Einsatz, aber die Konkurrenz war auch sehr stark. Teresa Rüdisser (-32kg) und Tamirlan Babahanov (-55kg) sicherten sich den ersten Platz und somit den Landesmeistertitel. (red)

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Arbeitsplatz Vorarlberg Eine Karriere im Möbelhandel

Die Branche bietet eine Vielzahl an spannenden Jobmöglichkeiten (nat.) Österreich ist ein Möbelland, das bestätigen die Zahlen: Der Möbeleinzelhandel verfügt über eine Gesamtverkaufsfläche von 2,7 Millionen Quadratmetern. 100 Einwohnern stehen damit rund 32 Quadratmeter Möbelhandelsfläche zur Verfügung, um ihre künftigen Möbel genauer zu inspizieren. Um diese enorme Fläche gut zu nutzen, braucht es natürlich auch qualifiziertes Personal – und das über alle Unternehmensebenen hinweg. Lehre im Möbelhandel Viele der großen Möbelkonzerne – z.B. die XXXLutzGruppe, Kika/Leiner und Ikea – bieten heute interne Lehr-

lingstrainingsprogramme. Die Berufsmöglichkeiten reichen vom Einrichtungsberater und der Einzelhandelskauffrau über Elektroanlagentechniker, Betriebslogistikkauffrau, IT-Techniker und Bürokaufmann bis hin zu Tätigkeiten in der Gastronomie. Ziel der Unternehmen ist es dabei, die Lehrlinge auch über die Lehrzeit hinaus im Unternehmen zu behalten. Bis ins Top-Management Beachtlich im Möbeleinzelhandel sind zudem die Aufstiegschancen. Wer viel Engagement an den Tag legt, kann die Karriereleiter steil nach oben klettern. Das bestätigt Thomas Saliger von XXXLutz: „Aus Fili-

Auch eine Lehre mit Matura ist in vielen Möbelunternehmen Foto: Archiv möglich.

alleitern zum Beispiel können sich – je nach Qualifikation – Führungskräfte fürs absolute Top-Management im Einkauf, in der Gebietsleitung oder auch in sonstigen Stabsstellen der Zentrale entwickeln.“

3 FRAGEN AN

Martin Kowatsch, Human Resources, Handelsverband ¶Was macht Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen der Handelsbranche attraktiv? Ein optimaler Abgleich der Arbeitszeitbedürfnisse des Unternehmens mit denen der Mitarbeiter. Welche Anforderungen gibt es an die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in dieser Sparte? Im Handel gelten insbesondere die vier M: Man muss Menschen mögen! Wie wichtig ist eigentlich lokale Nähe für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Handelsbranche? Vielfach sind die Mitarbeiter im Handel teilzeitbeschäftig, daher ist die Nähe zum Arbeitsplatz auch von sehr großer Bedeutung.


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Freitag, 21. März 2014

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Petra Mathi-Kogelnik (r.) ist in der Geschäftsführung für den Bereich Mitarbeiter verantwortlich.

Foto: dm drogerie markt/Pötsch

„Hier bin ich Mensch“ - dm Um sich als vertrauenswürdigen Arbeitgeber zu positionieren invistiert dm in seine Mitarbeiter. Allein in Österreich beschäftigt dm drogerie markt über 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf deren Engagement beruht der Erfolg des Unternehmens – deshalb investiert dm auch einiges, um sich als vertrauenswürdiger Arbeitgeber zu positionieren. Lernen fürs Leben dm bietet eine optimale Arbeitsumgebung, neuen Mitarbeitern steht jeweils ein Coach zur Seite. Bei der Lehrlingsausbildung setzt dm auf individuell vereinbarte Ziele – und das lohnt sich, wie zahlreiche Preise als „Bester Lehrbetrieb“ beweisen. „Wer die größten Talente für sich begeistern will, muss ihnen auch etwas bieten können“, erklärt Geschäftsführerin Petra MathiKogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter. Auch nach der Lehre stehen den Mitarbeitern alle Wei-

terbildungsmöglichkeiten offen – und das nicht nur im fachlichen Bereich. Persönlich weiterentwickeln können sich dm Mitarbeiter beim „mehr vom leben tag“. An diesem zusätzlichen Urlaubstag dürfen sie in einer Sozialeinrichtung für den guten Zweck anpacken. Die richtige Work-Life-Balance Mit einem Frauenanteil von 97 Prozent ist dm die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein besonderes Anliegen. Im November 2013 wurde dm das staatliche Gütezeichen „berufundfamilie“ verliehen. Zu den insgesamt 26 familienfreundlichen Maßnahmen zählen die bewusste Gestaltung der Babypause und die Entwicklung verschiedener Teilzeitmodelle für Wiedereinsteigerinnen. Neben (jungen) Eltern werden auch Mitarbeiter unterstützt, die sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern. „Sehr gut“ an dm Die Mitarbeiter honorieren das Engagement von dm. Anfang 2013 führte dm unter all seinen Mitarbeitern eine Umfrage durch. 93 Prozent der

Beim „mehr vom leben tag“ stylen dm Mitarbeiterinnen in sozialen Einrichtungen. Foto: dm drogerie markt/Feichter

Befragten vergaben dabei die Bestnote – „das ist nicht nur im Handel ein absoluter Top-Wert, denn in Österreich liegt der

Durchschnitt über alle Branchen bei 60 Prozent“, freut sich Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik.

UNTERSTÜTZUNG UND BERATUNG „Unterstützung und Beratung in Lebensfragen“ Unter dem Motto „Gesund bei dm“ setzt dm sowohl auf körperliche als auch psychische Gesundheit seiner Mitar-

beiter. Seit März 2012 wird die mit dem Betrieblichen Sozialpreis ausgezeichnete Initiative „Unterstützung und Beratung in Lebensfragen“ flächendeckend in

Österreich durchgeführt. Mitarbeiter können in beruflichen und privaten Krisen kostenlose, anonyme Beratung von externen Experten in Anspruch nehmen.


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