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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bludenz gegründet 1885

KW 7 | 134. Jahrgang Freitag, 16. Februar 2018

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Tolle Jugendwoche am Sonnenkopf Jugendliche aus Vorarlberg verbrachten eine gemeinsame Ski- und Snowboardwoche am Sonnenkopf im Klostertal. Abenteuer, Zusammenhalt und viel Pistengaudi standen dabei auf dem Programm. Das Kooperationsprojekt der Offenen Jugendarbeit - auf S. 8

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Funkenzeit! Am Wochenende wird der Winter vertrieben wie es der Brauch des Funken Abbrennens besagt. Alle Termine auf Seite 22

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Freitag, 16. Februar 2018

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Frauenvolksbegehren unterstützen SPÖ-Frauen stehen hinter den Anliegen Seit dieser Woche können Unterstützungserklärungen für das neue Frauenvolksbegehren abgegeben werden. Es geht darum, dass endlich echte Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern hergestellt wird. Die Vorarlberger SPÖ Frauen unterstützen das Volksbegehren. Sie rufen dazu auf, Unterstützungserklärungen zu unterzeichnen. „Im Jahr 1997 haben fast 650.000 Menschen das damalige Frauenvolksbegehren unterstützt.

Info Wie werden Unterstützungserklärungen abgegeben? Unterstützungserklärungen für das Volksbegehren können entweder per Bürgerkarte bzw. Handysignatur abgegeben werden. Alternativ kann die Unterstützungserklärung an jedem Gemeindeamt in Österreich – unabhängig vom Hauptwohnsitz – abgeben werden.

Veronika Keck ist Vorsitzende der SPÖ-Frauen in Vorarlberg. Sie ruft dazu auf, das Frauenvolksbegehren zu unterstützen. Seither ist zwar einiges passiert, aber von den eigentlichen Zielen von damals – dass Frauen und Männer auf allen Ebenen dieselben Chancen erhalten – sind wir noch weit entfernt. Ein neues erfolgreiches Frauenvolksbegehren kann dazu beitragen, den Druck dahingehend zu erhöhen“, erklärt Veronika Keck, Landesvorsitzende der SPÖ Frauen.

Ministerinnen fallen Frauen in den Rücken Enttäuscht ist sie von der offenen Ablehnung des Volksbegehrens durch alle weiblichen Ministerinnen der neuen Bundesregierung. Die Ministerinnen haben Vorbildfunktion und sollten diese nutzen, so Veronika Keck: „Diese Haltung ist für mich vollkommen unverständlich und auch

verantwortungslos. Wenn Politikerinnen, die es so weit nach oben geschafft haben, nicht einmal dazu bereit sind, für ein Anliegen im Interesse aller Frauen eine simple Unterschrift zu leisten, fallen sie damit tausenden Mädchen und Frauen in den Rücken.“ Die Ministerinnen verhielten sich damit unsolidarisch und arrogant, kritisiert Veronika Keck. Frauenrechte in Gefahr Wichtig sei das Frauenvolksbegehren auch im internationalen Kontext, betont die Sozialdemokratin: „Ein Blick nach Polen oder in die USA ist sehr ernüchternd. Dort zeigt sich: Auch bereits erkämpfte Errungenschaften stehen wieder zur Diskussion. Ein erfolgreiches Frauenvolksbegehren wird der Frauenbewegung jenen starken Rückenwind geben, den sie angesichts solcher Bedrohungen dringend nötig hat.“ (Entgeltliche Einschaltung)

Kommentar

Bewertung hat was mit Wert zu tun Seit dieser Woche sind wieder alle öffentlichen Verkehrsmittel voll mit Schülern. Die Semesterferien sind zu Ende gegangen und somit hat der Kampf um ein gutes Jahreszeugnis begonnen. Zugegeben, wenn das Halbjahreszeugnis ohne gröbere Notenkatastrophen dementsprechend gut ausgefallen ist, dann müsste man sich als Schüler schon extrem blöd anstellen um in einem Fach noch auf ein Nicht genügend zu rutschen. Wobei Ausnahmen bestätigen oft die Regel. Die neue Regierung möchte wieder das altbekannte Notensystem für alle Schulstufen einführen. All die Lehrer, die sich mühsam das Bewertungssystem erarbeitet haben, müssen nun mit Bauchweh wieder Noten vergeben. Ein Sehr gut im Zeugnis ist dann ganz klar

Christian Marold christian.marold @rzg.at

spitze und ein Nicht genügend oft Anlass für die Eltern, ihren Kinder externe Hilfe zu suchen. Oft wird bei diesem vereinfachten Notensystem nicht klar, ob der Schüler bei einem Genügend im Zeugnis im Fach x allgemeine Schwächen hat oder eben nur in einer Richtung eine Leistungsschwäche aufzeigt. Nehmen wir als Beispiel das Fach Deutsch. Es kann durchaus sein, dass ein Schüler Probleme mit der Grammatik hat, aber fantasievolle Aufsätze schreibt. Da die Grammatik aber einen erheblichen Bestandteil der Gesamtnote darstellt, kann unser zukünftiger FantasyRomanschreiber dies mit einer Gesamtnote Genügend nicht wirklich einschätzen. Die Eltern schon gar nicht. Eine Lese-Rechtschreibschwäche darf an dieser Stelle erst gar nicht erwähnt werden, weil diese an vielen Schulen gar nicht miteinberechnet wird (auch hier bestätigen positive Ausnahmen die Regel). Was hat also dieses alte Notensystem mit dem eigentlichen Wert beziehungsweise der Leistung eines Schülers zu tun? Auf den

ersten Blick nur eine Abwertung von 1 bis 5 von Sehr gut bis Nicht genügend. Die Schüler lesen dann am Ende eines Schuljahres nur eine Zahl und diese Zahl ist der Wert der Leistung. Du bist Sehr gut, du bist Gut, Befriedigend, Genügend oder du bist Nicht genügend. Das ist es am Ende, was die Schule den Kindern mit auf den Weg gibt. Eine andere Bewertung hat das Notensystem nämlich nicht. In vielen Betrieben gibt es schon lange in regelmäßigen Abständen Mitarbeitergespräche. In diesen Gesprächen werden aktuelle Leistungen entweder mit einer Beschreibung beurteilt oder zuerst klassisch benotet und dies muss dann genau analysiert und begründet werden. Am Ende werden gemeinsame Ziele definiert. Bei manchen Mitarbeitergesprächen werden sogar die Vorgesetzten beurteilt. Dabei muss der Mitarbeiter genau dieselben Punkte aufgreifen, wie der Vorgesetzte in seinem Gespräch. Mitunter kristallisieren sich in solchen gegenseitigen Beurteilungen sehr interessante

Gespräche heraus und so manches Missverständnis kann recht rasch beseitigt werden. Solche „Mitarbeitergespräche“ gibt es mittlerweile durch die sogenannten KEL-Gespräche (Kind-Eltern-Lehrer-Gespräche) an manchen Schulen. Diese Gespräche sind, und wären besonders bei Noten, enorm wichtig für ein Vertrauen in das Bildungssystems. Was aber würde passieren, wenn am Ende eines Schuljahres die Lehrer ebenfalls eine Note von ihren Schülern bekommen würden? Ich denke, die erste Reaktion von fast allen Lehrern wäre eine Einforderung diese Noten genauer zu begründen. Welcher Lehrer fühlt sich schon wohl mit einem Genügend oder gar Nicht genügend einfach stehen gelassen zu werden? Das würde ja bedeuten, dass er oder sie den Job nicht gut gemacht hat. Jeder Lehrer verdient dann ein Sehr gut, wenn die Schüler den Schulstoff verstanden haben und das Fach ohne Frust mit Erfolg abschließen. Das wäre ohne Begründung ein schönes Zeugnis für jeden Lehrer.


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Möbel spenden - Jobs schaffen Die Kinder sind ausgezogen und aus dem Jugendzimmer soll ein Arbeitszimmer entstehen? Schon mit einem neuen Schlafzimmer geliebäugelt, das jetzige ist aber noch in tadellosem Zustand? Kein Problem: Die Caritas wandelt Ihre gebrauchten Möbel in eine wertvolle Spende um und schafft gleichzeitig Jobperspektiven für langzeitarbeitslose Menschen. „Weiterverwenden ist ökologisch sinnvoll und macht Qualität für jede Brieftasche zugänglich“, weiß Borna Krempler, der bei der Caritas die Sachspenden koordiniert. In den carla Einkaufsparks in Altach und Lustenau sowie im neuen carla Store Bludenz sind aber auch immer wieder Schnäppchenjäger auf der Suche nach besonderen Raritäten anzutreffen. Die carlas sind soziale Unternehmen, langzeitarbeitslose

Foto: Dietmar Mathis

Weiterverwendung ist auch ökologisch sinnvoll

Menschen kommen in Transport, Lager, Aufbereitung und Verkauf zum Zug und bereiten sich auf den Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt vor. Wer Möbel an die Caritas spendet, schafft damit auch Arbeitsplätze und Perspektiven. Kleiderkasten, Bett und Couch - wir freuen uns darauf! „Wir freuen uns über Möbelspenden. Besonders gefragt sind derzeit Doppelbetten mit einem Maß

In allen carla Stores gibt es eine große Auswahl an Möbeln und Einrichtungsgegenständen: eine wahre Fundgrube für Raritäten und günstige Schnäppchen. von 180x200 Zentimeter ohne Verbau und ohne Matratzen, Standard-Lattenroste, einfarbige Couchen sowie Tische und Stühle in Kombination“, erläutert Borna Krempler. Die Caritas bietet nach Absprache auch eine kostenlose Abholung direkt ab der Haustüre an. „Bei Sachspenden orientieren wir uns am tatsächlichen Bedarf. Ich bitte um Verständnis, dass wir deshalb nicht alle Angebote

annehmen können“, spricht der Koordinator für Sachspenden ein heikles Thema an, das manchmal Kopfschütteln bei den Spendern auslöst: „Aber nur so können wir die Kosten für Transport, Lager, und eventuelle Entsorgungen möglichst niedrig halten.“ Unter dem Motto „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ bittet er potentielle Spender darum, einfach ein Handyfoto der Möbelstücke mit Angabe von Standort und Telefonnummer per E-Mail an sachspenden@caritas.at zu senden. „Wir melden uns dann rasch, um Details abzuklären“, so Borna Krempler.

Info Alle Infos zu Sachspenden: www.carla-vorarlberg.at. Telefonische Rückfragen: Tel. 05522 / 200 4300 Email. sachspenden@caritas.at


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Konsumentenschutz ist tabu $.ZHKUWVLFKJHJHQ9HUVWDDWOLFKXQJGHV9., Die neue Bundesregierung plant die Verstaatlichung des Vereins fĂźr Konsumenteninformation (VKI). Damit sollen offenbar lästige Verbandsklagen des VKI gegen die Finanz- und Versicherungsbranche unter Kontrolle gebracht werden, vermutet AK-Präsident Hubert Hämmerle. „Weshalb sonst will die Regierung wohl eine ausgezeichnet funktionierende, unabhängige Verbraucherorganisation unter ihr Kuratel stellen?“, fragt der AK-Präsident. Ziel sei es, „die Arbeiterkammer als ordentliches Mitglied des Vereins vor die TĂźre zu setzen und dafĂźr einigen weisungsgebundenen Lakaien vom Sozial- und Justizministerium das Heft in die Hand zu drĂźcken.“ Das zeuge von erfolgreichem Lobbyismus, insbesondere von der Finanz- und Versicherungsbranche, bei welcher der

„Der VKI ist unbequem und unparteiisch. Das muss er auch bleiben, sonst nĂźtzt er den Konsumenten gar nichts“, warnt AK-Präsident Hämmerle

VKI natßrlich nicht besonders beliebt ist. Einer der Grßnde dafßr: Allein im Jahr 2017 konnte der VKI ßber 500 Millionen Euro fßr die Konsumentinnen und Konsumenten erkämpfen.

Der Verein fĂźr Konsumentenschutz (VKI) ist eine gemeinnĂźtzige und nicht auf Gewinn ausgerichtete Ăśsterreichische Verbraucherorganisation. Schon seit 1961 sorgt er in Wirtschaftskrei-

sen immer wieder fĂźr Aufruhr, weil er Produkte, Geschäftsbedingungen und andere wichtige Vertragsinhalte genau unter die Lupe nimmt und auf Missstände und Ungerechtigkeiten hinweist. Damit schafft er oft Rechtssicherheit fĂźr unzählige Menschen, die sich sonst nicht wehren kĂśnnten. Drei Viertel seiner Arbeit ďŹ nanziert der Verein durch den Verkauf von Publikationen und GebĂźhren. Den Rest bringen die Arbeiterkammer und das Ministerium fĂźr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz auf. „Der VKI schafft durch Erhebungen, Sammelklagen, Verbandsklagen und Tests wichtige Voraussetzungen fĂźr die Arbeit der AK-KonsumentenschĂźtzer. Diese Einrichtung muss als unabhängige, Ăźberparteiliche und objektive Instanz erhalten bleiben,“ mahnt Hämmerle ein. (Entgeltliche Einschaltung)

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Im Fokus: Möbel Frick Perfekte Beratung für lange Lebensqualität In Nenzing, direkt an der Bundesstraße bietet »Möbel Frick« auf 4.000 Quadratmetern Einrichtung für Haus und Wohnung. Das Unternehmen, vor 44 Jahren aus kleinen Anfängen entstanden, zählt längst zu den erfolgreichsten Einrichtungshäusern Vorarlbergs. Auch viele Kunden aus Liechtenstein und der Ostschweiz schätzen das sympathische Fachgeschäft. Nähe zum Kunden, wenig Bürokratie Es sind nur noch wenige „mittelständische“ Möbelhäuser am Markt übrig geblieben. Die Familie Frick verstand es, drei wichtigen unternehmerischen Grundsätzen treu zu bleiben. So konnte sie ihr Möbelhaus zur heutigen Bedeutung ausbauen: Möbel Frick ist ein Familienbetrieb mit einem bewährten

Auf 4000 Quadratmetern gepflegte Einrichtung für Haus und Wohnung Mitarbeiterteam. Eine straffe Geschäftsführung und direkter Kontakt zu den Kunden ist der Familie Frick wichtig. Möbel Frick setzt nur ausgebildete Verkaufs- und Montagekräfte ein. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Fachleute auf ihrem Gebiet. Das sichert Kompetenz, Verlässlichkeit und Qualität zum Vorteil der Kunden. Möbel Frick ist kein „Einzelkämpfer“, sondern Mitglied eines großen internationalen Möbel-Einkaufsverbandes. Daraus

resultieren immer aktuelle Marktkenntnisse und günstigste Preise. Bestpreisgarantie und Fachkompetenz Zusammen mit 350 Partnerfirmen unterhält Möbel Frick beste Geschäftsbeziehungen zur Möbelindustrie. Die günstigen Einkaufskonditionen kommen den Kunden direkt zugute. Frick Kunden profitieren also von fairen Preisen mit Bestpreisgarantie und gleichzeitig von der Kompetenz eines Fachgeschäfts.

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Im Überblick

500 Sendungen „Ansichten“ bei ORF Radio Vorarlberg Menschen sind seit jeher fasziniert von Geschichten - ganz besonders von Lebensgeschichten. In der Radiosendung „Ansichten“ auf ORF Radio Vorarlberg sind Menschen zu Gast, die aus ihrem Leben erzählen - Menschen, die sich durch großes Engagement auszeichnen, in einer spannenden Funktion tätig sind oder einem außergewöhnlichen Hobby frönen. Über ihre Biografien vermitteln sie Lebensentwürfe, die Denkanstoß oder Inspiration sein können. Johannes Schmidle betreut die beliebte Gesprächssendung, die an Sonnund Feiertagen zwischen 11.00 und 12.00 Uhr bei ORF Radio Vorarlberg zu hören ist.

trinken zu können und Chancen auf Bildung und Beruf wahrnehmen zu dürfen. „Die ‚Ansichten‘ können das Zusammenleben in unserer Gesellschaft fördern“, sagt Johannes Schmidle. „Sie sollen Lebensentwürfe widerspiegeln, Integration - nicht nur von Flüchtlingen, sondern aller Teile der Gesellschaft - unterstützen helfen und so das Verständnis füreinander erleichtern.“

Im Jahr 2005 gingen die ersten „Ansichten“ auf Sendung, konzipiert vom damaligen Programmchef Matthias Neustädter. Nun darf die Gesprächsreihe ein Jubiläum feiern: Vor kurzem wurde die 500. Folge des beliebten Radioformats gesendet.

Der Podcast Auf vorarlberg.ORF.at gibt es den Podcast zu den aktuellen „Ansichten“-Sendungen (jeweils sieben Tage abrufbar).

Begegnungsräume zwischen Menschen Johannes Schmidle, seit 2010 für die Gestaltung der „Ansichten“ verantwortlich, erinnert sich an viele Sendungen, die ihn in besonderer Weise bewegt haben, beispielsweise wenn Menschen von ihrem ehrenamtlichen sozialen Engagement in aller Welt erzählen. Faszinierend sind für ihn auch jene Gäste, die durch Tatendrang, beispielgebenden Ideenreichtum und Durchhaltevermögen in der Gesellschaft nachhaltig Eindruck gemacht haben - seien es Spitzensportler, Künstler, Pioniere oder Menschenfreunde. Besonders berühren ihn jedoch Gespräche mit Kindern und Jugendlichen, die uns ihr Leben erklären oder jene, die in Vorarlberg ein neues Zuhause gefunden haben und ihre Flucht schildern. Diese jungen Menschen öffnen die Augen dafür, was es heißt, in einem freien Land zu leben, frisches Wasser aus dem Wasserhahn

Das war die fü Mit dem großen Bludenzer Faschingsu Jöri Jöri - Kuttlablätz! Das war der Bludenzer Faschingsumzug. Am Sonntag, 11. Februar fand in Bludenz der große Faschingsumzug statt. Den kalten Temperaturen zum Trotz wurde kräftig aufgespielt, fröhlich aufmarschiert und ausgelassen gefeiert. Große und kleine Mäschgerle zogen durch die Straßen. Ein buntes Treiben im Städtle - als Höhepunkt der Bludenzer Fasnat. (red)

„Ansichten“ im Radio An Sonn- und Feiertagen von 11.00 bis 12.00 Uhr auf ORF Radio Vorarlberg (unregelmäßig abwechselnd mit dem ORFFrühschoppen)

Der Newsletter Jeden Donnerstag erscheint der E-Mail-Newsletter mit den Themen für die Radiosendungen „Focus“ und „Ansichten“. Anmeldung über publikum.vorarlberg@orf.at.

Riedmiller Rothäute und Bleichgesichter gut in „Schuss“ Heiß her ging es kürzlich in der abgesperrten „Riedmillerarena“ unter den zahlreichen Rothäuten und Bleichgesichtern des 1. Bludenzer Sparvereins vom „Fort“ Gasthaus Riedmiller. Nein, Gewalt war nicht im Spiel, vielmehr ein friedlicher Wettstreit um die meisten Punkte beim traditionellen „Lättleschüßa“, das diesmal unter dem Motto Wilder Westen“ stand. „Gedopt“ durch

Moderator mit Sinn für Zwischentöne: Johannes Schmidle ist seit 2010 für die Gestaltung der „Ansichten“ verantwortlich.

das entsprechende Quantum „Feuerwasser“ setzte sich dabei Peter Osti vor Gerhard Schnetzer und Heinz Gut durch. Anscheinend zu wenig Zielwasser hatte Herbert Schifer konsumiert und musste sich so mit dem Trostpreis begnügen. Gerüchten zufolge soll der friedliche Wettstreit bei der anschließenden Siegesfeier im „Fort“ Riedmiller eine lange Fortsetzung gefunden haben… (ver)

„Wilder Westen“ beim 1. Bludenzer Sparverein


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nfte Jahreszeit! Fotos: Bettina Muther

mzug ging die Fasnat in den Endspurt

Hämmerle Kaffee Spende für Soforthilfe Die Firma Hämmerle Kaffee hat alle 25 Helfer des Ö3-Weihnachtswunder, als Dank - zu einem gemütlichen Abend in das Fohren Center Bludenz eingeladen. Es konnten 3.500 Euro als Spende an Ö3 und somit an den Licht ins Dunkel - Soforthilfefonds übergeben werden. Wir sagen Vielen Dank! (Entgeltliche Einschaltung)


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Foto: Offene Jugendarbeit Bludenz

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Am Sonnenkopf im Klostertal verbrachten Jugendliche aus ganz Vorarlberg eine gemeinsame Skiund Snowboardwoche

Gemeinsame Woche auf der Piste Zusammenhalt und Fahrspaß für Jugendliche im Skigebiet Sonnenkopf Eine Woche auf den Brettern: 5. bis 9. Februar 2018. Zum 25. Mal lud heuer die Offene Jugendarbeit Bludenz, Lustenau, Dornbirn, Klostertal und das Between-Bregenz im Rahmen ihres Kooperationsprojekts zur Ski- und Snowboardwoche im Skigebiet Sonnenkopf ein. Durch derartige Veranstaltungen haben junge Menschen - unabhängig vom sozialen Status - die Möglichkeit, Snowboarden oder Skifahren zu lernen und ihren jugendlichen Bewegungs- und Entdeckungsdrang auszuleben. Auch wenn das Wetter mit Schneefall und Hochnebel an manchen Tag nicht ideal war, motivierten sich die Jugendlichen gegenseitig. Durch den starken Zusammenhalt rückten die Anstrengungen und die kalten Temperaturen schnell in den Hintergrund. Das traditionelle Gaudirennen am Ende der Woche war wie immer der Höhepunkt und die Fahrer konnten zeigen, was sie in den letzten Tagen Neues gelernt hatten.

„Ich freue mich sehr, dass aus einer ein viertel Jahrhundert alten Idee, den damals exotischen Sport des Snowboardens den Jugendlichen in einer Snowboardwoche näherzubringen, mittlerweile ein Fixpunkt in der Offenen Jugendarbeit in Vorarlberg geworden ist!“, so Roman Zöhrer aus der Offenen Jugendarbeit Lustenau. Michael Lienher von der Offenen Jugendarbeit Bludenz Villa K ist hocherfreut über die Begeisterung der teilnehmenden Jugendlichen und erkennt jedes Jahr aufs Neue die Wichtigkeit dieser Veranstaltung. Jugendstadtrat und Vize-Bürgermeister von Bludenz, Mario Leiter, ist stolz auf das Team der Villa K und die anderen teilnehmenden Vereine, dass diese den Jugendlichen eine Woche Sport, Spaß, Spannung und gemeinsame Erlebnisse bieten: „Die Stadt Bludenz unterstützt seit vielen Jahren diese beeindruckende Jugendinitiative. Ich freue mich, dass dieser einzigartige Event

wieder so erfolgreich durchgeführt werden konnte.“ Lara Gallo, 16 Jahre, aus Bludenz blickt gerne auf das Camp zurück: „In meiner ersten Snowboardwoche war ich Leiterin einer Ski Gruppe. Auf die Kids bin ich sehr stolz. Sie haben in dieser Woche sehr schnell und viel gelernt. Nächstes Jahr werde ich wieder als Leiterin dabei sein. Das Team der Jugendarbeiter ist super und ich finde es eine tolle Sache, dass die Offene Jugendarbeit jedes Jahr das Angebot für die Jugendlichen macht. Konstantin Lediger, 14 Jahre, aus Dornbirn: „Ich war dieses Jahr das vierte Mal dabei und es hat mir sehr gut gefallen. Das einzige, bei dem wir leider ein bisschen Pech hatten, war das Wetter. Die Gruppenleiter sind cool drauf und wir hatten immer sehr viel Spaß. Jeden Tag auf der Piste zu sein, war für mich das Beste.“ (red)


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Montfort Immobilien Öffnet die Pforten in Feldkirchs Altstadt Bezeichnender könnte der Name für ein Feldkircher Unternehmen kaum sein. Pünktlich zum 800jährigen Jubiläum der Stadt heißt die „Montfort Immobilien Treuhand“ am Fuße der Schattenburg - in der die namensgebenden Grafen vor hunderten Jahren ihren Stammsitz hatten – ihre Kunden und Interessenten herzlich willkommen. Dabei wird neben der klassischen Immobilienvermittlung – sprich: Kauf, Verkauf sowie Vermietung und Verpachtung von Häusern, Wohnungen, Grundstücken sowie gewerblichen Immobilien – der Fokus ganz klar auf den Erfolg des Kunden gerichtet. Das Konzept des berufserfahrenen Teams, das nach erfolgreich abgelegten Prüfungen nun als konzessionierte Immobilienmakler sowie -verwalter frisch ans Werk geht, zielt darauf ab, ihren Auftraggebern alles aus einer Hand bieten zu können: • Immobilienvermittlung (Kauf, Verkauf, Miete, Pacht) • umfassende Beratung • kompetente Bewertungen und Schätzungen • maßgeschneiderte Finanzierungen • aktuell: 2-4-Zimmerwohnungen gesucht Um den Unternehmenszielen gerecht zu werden, hat es sich

„Montfort Immobilien“ zum obersten Ziel gemacht, die Bedürfnisse ihrer Interessentinnen und Interessenten an oberste Stelle zu setzen und diese mit Ehrgeiz zu verfolgen. Diesbezüglich ist es den beiden Feldkirchern ein persönliches Anliegen, Begriffe wie Fairness, Transparenz, Ehrlichkeit, Seriosität sowie Diskretion fest in ihre Philosophie zu verankern damit auch die Entwicklung von langfristigen Geschäftsbeziehungen gewährleistet werden kann. Die Gebrüder Ilhan freuen sich bereits, Sie in den neu renovierten Räumlichkeiten im Herzen der wunderschönen Altstadt Feldkirchs begrüßen zu dürfen.


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KV-Löhne auch für EU-Arbeitskräfte AK-Vizepräsidentin Auer: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort! tend tätigen Bauunternehmen mit entsandten ArbeitnehmerInnen 50 Mal höher als bei lokalen Anbietern. In Vorarlberg steht ein Drittel von 70 kontrollierten Betrieben im Verdacht, ihren Arbeitern weniger zu zahlen als regional üblich ist.

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer Subunternehmern, die für Vorarlberger Firmen arbeiten, beschäftigt. Die gegenwärtigen EU-Regeln ermöglichen den Unternehmen auf diese Weise, die in Österreich geltenden Kollektivvertragsbestimmungen zu umgehen. Das hat zur Konsequenz, dass die EU-Arbeitskräfte zumeist nicht den gleichen Lohn erhalten, wie heimische ArbeitnehmerInnen. Anders gesagt: Das ist pures Lohndumping!“ Kontrollen in Vorarlberg mit Verdacht auf Lohndumping So zeigt eine Statistik der österreichischen Bauarbeiter-Urlaubsund Abfertigungskassa (BUAK), dass der Verdacht auf Lohndumping bei grenzüberschreitender Arbeitskräfteentsendung massiv ansteigt. So war im Jahr 2015 die Wahrscheinlichkeit von Unterentlohnung bei grenzüberschrei-

AK-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer appelliert daher an die Bundesregierung, den Vorsitz im EU-Rat dafür zu nutzen, dass Arbeitskräfte für die gleiche Arbeit am gleichen Ort auch den gleichen Lohn erhalten. Des Weiteren fordert sie: • Ein klares Bekenntnis zum Kampf gegen Sozialdumping. • Konkrete Maßnahmen gegen Scheinentsendungen. • Der Lohn, der bei Entsendungen zu zahlen ist, muss Grundlage für die Sozialversicherungsbeiträge im Heimatland sein. • Die Verpflichtung des Arbeitgebers bei Entsendungen den ArbeitnehmerInnen die Aufwendungen zu ersetzen. • Die Klarstellung, dass die Entsenderichtlinie auch im Verkehrssektor zur Anwendung kommt. Die AK-Vizepräsidentin abschließend: „Kollektivvertragslöhne und das Arbeitsrecht müssen für alle ArbeitnehmerInnen gelten! (Entgeltliche Einschaltung)

Foto: Veranstalter

„Die EU muss Antworten auf die Sorgen der Menschen geben, sonst nimmt der Nationalismus zu. Das Ziel der EU-Kommission kann nicht nur Liberalisierung sein.“ Das meint AK-Vizepräsidentin LAbg. Manuela Auer. Derzeit sei zu beobachten, dass auch in Vorarlberg vermehrt EU-Arbeitskräfte - etwa auf Baustellen - eingesetzt würden. Manuela Auer: „Diese Arbeiter kommen zumeist aus osteuropäischen Ländern und werden von

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran Sonntag, 18. Februar, 16 Uhr, Remise Bludenz. MOTIF Theater Verein: „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“. Die liebenswerte Geschichte um Momo, seinen Vater und Monsieur Ibrahim, der sich schließlich mit dem Jungen auf eine Reise macht, wird vom interkulturellen Verein Motif ganz bewusst in diesem Jahr herausgebracht. In der heutigen Welt wird Religion oft mit Konflikten verbunden und als Feindbild gesehen. Das Stück zeigt den Islam als Platz für Akzeptanz, Liebe und Toleranz und als etwas, das Menschen zusammenbringt. Monsieur Ibrahim lebt seine Religion und zeigt damit, welche positive Wirkung sie auch haben kann. Nach dem Buch von Eric-Emmanuel Schmitt für Motif - interkultureller Verein adaptiert. Eintritt: 15 Euro / 13 Euro mit Familienpass / 8 Euro ermäßigt. Infos: www.motif.at (red)


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Vergangenes Wochenende, am Freitag 9. Februar war Nationalfeiertag - für die Freie Republik Madeisa. Zu dieser Staatsfeierlichkeit und anlässlich des ersten Jahrestages nach der Gründung am ruassiga Frietig, versammelte man sich im Alpengasthof Muttersberg. Auf 1401 Meter wurde gebührend und stimmungsvoll gefeiert. Das eine ganz bestimmte Outfit für diesen Abend gab es nicht - von Clowns über Fussballspieler bis hin zu Cowboys wurde hier alles gesichtet! Jedenfalls von Kopf bis Fuß perfekt in Schale geworfen. Die Riedmiller Band gab den Takt an und lieferte einen wahren Ohrenschmaus. Rund 240 Bürger und Bürgerinnen der Freien Republik Madeisa, deren Leben übrigens durch eine eigene Verfassung geregelt ist, feierten ein buntes feucht-fröhliches Fest: Madeisa Madeisa Hoooooooch!!! (red)

Madeisa Madeisa Hooooch!!! Was für ein Nationalfeiertag!

Fotos: Bettina Muther

Hört... Hört...


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Fairness für Arbeitnehme Freiheitliche für Senkung der Lohn- und Einkommensteu „Viele Arbeitnehmer in unserem Land leisten täglich Schwerstarbeit, haben aber oft kein Einkommen zum Auskommen. Daher ist eine Steuerentlastung längst überfällig“, hält der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Michael Koschat fest und begrüßt deshalb die Vorhaben der neuen türkis-blauen Bundesregierung. Speziell die im Regierungsprogramm vorgesehene Senkung der Abgabenquote in Richtung 40 % wird von Koschat sehr positiv bewertet. „Durch die Umsetzung dieser FPÖ-Forderung werden viele Arbeitnehmer zukünftig finanziell besser gestellt.“ Sparen bei der Verwaltung Auch der Ansatz, die dafür not-

es immer noch viele Ineffizienzen und Doppelgleisigkeiten gibt, sind etwa die Sozialversicherungen. Wir freiheitlichen Arbeitnehmer treten für eine österreichweite Leistungsharmonisierung ein und fordern gleichzeitig die Anzahl der Träger zu reduzieren“, so Koschat. FA-Kammerrat Michael Koschat begrüßt die Maßnahmen der neuen Regierung für mehr Fairness und Gerechtigkeit wendigen Einsparungen zuerst im Bereich der Verwaltung zu tätigen, stößt bei Koschat auf

Zustimmung. „Wir wollen am System sparen und nicht am Menschen. Ein Bereich, in dem

Regional-Wetter am Wochenende e Freitag

Samstag

Sonntag

Trend Temperatur-Trend

min: n: 2° Nied. 70%

max: 7 7° 2000 m: 1°

min: n: 4° Nied. 60%

max: 8,° 8 2000 m: 0°

min: n: 2° Nied. 80%

max:: 5 5° 2000 m: -3°

Am Freitag ist es meist stark bewölkt und zeitweise nass. Die Schneefallgrenze steigt im Verlauf des Tages vorübergehend bis in Hochgebirgslagen an. Auch am Samstag ändert sich an der Wetterlage vorerst nichts. Es bleibt nach wie vor überdurchschnittlich mild mit zeitweiligen Niederschlägen. Weiterhin unbeständig, aber zunehmend kühler verläuft der Funkensonntag. Die Schneefallgrenze dürfte im Tagesverlauf allmählich wieder bis in tiefe Lagen sinken.

Kurt Kur rt Breitegger B

In den kommenden Tagen dürfte es aus heutiger Sicht einen eher spätwinterlichen Wetterabschnitt geben. Somit sind immer erneut Schnee- oder Schneeregenschauer bis in tiefe Lagen zu erwarten. Auch die Temperaturen dürften sich meist um oder knapp über dem Gefrierpunkt bewegen. Täglich aktuelle Wetterprognosen, Pistenberichte und Live-Wetter gibt‘s auf www.wetterring.at

Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen Besonders wichtig ist dem FPÖ-Arbeitnehmervertreter das Bekenntnis zum Sozialstaat. „Es ist Aufgabe des Staates, dort zu unterstützen, wo sich der Einzelne nicht selbst helfen kann. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen wir im System effizienter und treffsicherer werden und vor


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allem die Zuwanderung in unser Sozialsystem stoppen“, stellt Koschat klar. In diesem Zusammenhang bewertet er die geplante bundesweit einheitliche Regelung der Mindestsicherung mit einer Reduktion von Geldleistungen und Wartefristen für Ausländer als sehr positiv. „Es kann nicht sein, dass etwa die Zahlungen der schwarz-grünen Mindestsicherung in Vorarlberg bereits zu zwei Drittel an Ausländer gehen. Da muss endlich gegengesteuert werden“, spricht der freiheitliche Arbeitnehmervertreter Klartext. „Da aber Landeshauptmann Wallner mit seinem grünen Partner offenbar zufrieden ist und nicht an eine Korrektur der unfairen schwarz-grünen Mindestsicherung denkt, hoffen wir nun auf die rasche Umsetzung der bundeseinheitlichen Lösung. Damit wird auch in diesem Bereich endlich Gerechtigkeit geschaffen“, so Koschat abschließend. (Entgeltliche Einschaltung)

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„Gute Ideen entstehen meist in der Freizeit“ Wolfgang Unterhuber Chefredakteur Österreich wolfgang.unterhuber@regionalmedien.at

Langsames Ende eines Feindbildes Österreich ist kein unternehmerfreundliches Land. Das sieht man in Wahlkämpfen oder wenn sich die Sozialpartner streiten. Dann wird noch immer das aus dem 19. Jahrhundert stammende Feindbild des Unternehmers als Ausbeuter strapaziert, der seine Kunden übers Ohr haut und seine Mitarbeiter als Halbsklaven hält. Das lässt sich historisch erklären. Denn seit Maria Theresia steht im österreichischen Klassensystem der Angehörige des öffentlichen Dienstes ganz oben. So erlebte Österreich nur einmal, nämlich nach der Revolution von 1848, eine Gründerwelle und liberale Wirtschaftsphase (der zum Beispiel die Wiener heute die ganzen Ringstraßenpaläste verdanken). Diese aber endete 1873 mit einer riesigen Spekulationsblase. Seither ist den Österreichern das Unternehmertum suspekt. Ich habe in einem Vortrag an der FH Wien einmal Wirtschaftsstudenten gefragt, was sie werden wollen. 70 Prozent fanden den öffentlichen Dienst sexy. Zwei Prozent konnten sich ein Leben als Unternehmer immerhin vorstellen. In jüngster Zeit verändert sich das Bild ein wenig. Geschäftsideen zu entwickeln und ein Unternehmen zu gründen, ist nicht mehr verdächtig, wie die vielen sogenannten Start-ups zeigen. Dazu kommt eine neue, junge, erfrischende Unternehmergeneration, die so überhaupt nicht mehr in alte Rollenklischees passt. Bleibt nur zu hoffen, dass der Wandel anhält und Österreich eines Tages sogar noch unternehmerfreundlich wird.

KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Wir haben drei von ihnen vor den Vorhang geholt. Von Martin Auer wollten wir etwa wissen, wie er sich als mittlerer Bäckerei-Unternehmer gegen die Großen in der Branche behaupten kann. „Durch Verdichtung und Relevanz“, so Auer in einer Diskussion mit den Regionalmedien Austria. „Denn Überfluss im Angebot schafft Mangel an Relevanz.“ Auer kaufte 2011 seinem Vater den traditionsreichen Familienbetrieb ab. Er verringerte die Zahl der Standorte von 34 auf 28 und reduzierte das Produktsortiment um ein Drittel. „Dafür habe ich heute doppelt so viele Kunden.“ Zudem erstellte Auer ein Qualitätsprofil. „Qualität ist nicht nur das Produkt, sondern auch die Sauberkeit der Filialen oder das Benehmen der Mitarbeiter gegenüber den Kunden.“ Christian Hlade, Gründer und Chef des Reiseanbieters Weltweitwandern, sieht das ähnlich: „Die Kunden haben

eine Erwartungshaltung. Die muss man erfüllen.“ Weshalb er gerne tiefstapelt. So sind seine Kunden dann positiv überrascht, wenn die Unterkünfte viel schöner sind als beschrieben. Wie der von Hlades Frau erfundene Firmenname schon sagt, ist Weltweitwandern eine Alternative zum Massentourismus. In mittlerweile über 80 Ländern geht es mit Partnern vor Ort zum Beispiel in die Wüste (Marokko), ins Eis (Grönland) oder in die Steppe (Zentralasien). Zwischendurch hat es Hlade mit einer Erweiterung des Angebots versucht. „Wir haben auch Yoga und Radfahren angeboten, aber schnell gesehen, dass das unsere Kompetenz übersteigt.“ Das Fazit für Hlade: „Verdichten.“ Also das machen, was man kann. Blick von außerhalb Sein Unternehmen wächst trotzdem. „Das bedeutet auch Stress, vor allem für die Mitarbeiter. Weil man sein Unternehmen dann neu erfinden und neu strukturieren muss.“ Um den „Überblick von außen“ zu behalten, nimmt sich Hlade dann und wann eine Auszeit, etwa eine Woche in einem Kloster. Eine Auszeit nimmt sich auch

Daniel Kofler, Gründer und Chef der Firma Bike Citizens. Dann ist er in dem Job unterwegs, in dem er begonnen hat: als Fahrradbote. Bei Kofler gibt es die Vier-Tage-Woche, die er auch selbst in Anspruch nimmt. „Weil die guten Ideen meist in der Freizeit entstehen.“ Die Geschichte von Bike Citizens begann mit einem Navigationssystem für Fahrradfahrer in Form einer App. Radwege und Nebenstraßen werden bei der Navigation bevorzugt, verkehrsreiche Hauptstraßen gemieden. Exporthit aus der Region Heute zählt die App von Bike Citizens 450.000 User in weltweit 450 Städten. Um die Handys auf dem Fahrrad zu montieren, erfand Kofler eine Handyhalterung namens „Finn“. Sie wird im Burgenland hergestellt und ist heute ein Exporthit. Immer öfter ist Kofler ein Partner für Stadtplaner. Denn beim Bau von Fahrradwegen sind die anonymisierten Daten der App eine wichtige Information. Die zeigen nämlich, welche Wege die Fahrradfahrer nehmen, um am schnellsten an ihr Ziel zu kommen. (wu)

Die Unternehmer Daniel Kofler, Christian Hlade und Martin Auer (v.l.) bei der Diskussion mit den Foto: Konstantinov Regionalmedien Austria: „Qualität ist mehr als das Produkt.“


Freitag, 16. Februar 2018

Vom Montafon zum Himalaya Geschichte der Schrunser Lodenfabrik Ausstellung: 21. Februar bis 30. März 2018 Die Ausstellung des Wirtschaftsarchivs Vorarlberg und der Montafoner Museen zeigt anhand zahlreicher Originalobjekte, Dokumente und Abbildungen ein spannendes Kapitel Vorarlberger Industrie- und Sozialgeschichte. (red)

ErĂśffnung Dienstag, 20. Februar 2018, 19 Uhr Ehemalige Lodenfabrik (heutiges Kunstforum Montafon) Kronengasse 6 in Schruns

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Höhere Strafen für Gewalttäter FPÖ-Frauensprecherin Hosp begrüßt geplante Strafrechtsreform Die neue Bundesregierung hat zu Recht auf die Schieflage zwischen Vermögensdelikten und Strafen bei Missbrauchsfällen hingewiesen. Die freiheitliche Frauensprecherin im Vorarlberger Landtag, LAbg. Nicole Hosp, begrüßt daher die angekündigte Strafrechtsreform der türkis-blauen Bundesregierung im Bereich von Sexualdelikten und hält fest, dass es nicht genügend restriktive Maßnahmen geben kann, um Gewalt, sexuellen Missbrauch und Misshandlungen an Frauen und Kindern zu verhindern.

„Bei Gewalt an Frauen und Kindern gilt für uns Nulltoleranz“ Die freiheitliche Frauensprecherin stellt weiters fest, dass jede Form von Gewalt gegen Frauen und Kinder, sei es im häuslichen

oder außerhäuslichen Bereich, nicht zu tolerieren ist. „Wenn im Vorjahr rund 50.000 Frauen Opfer von Gewaltdelikten geworden sind, gilt es entsprechend zu handeln. Da gilt für uns Nulltoleranz“, so Hosp.

„Unsere Werte klar machen und Grenzen aufzeigen“ „Wenn die neue Bundesregierung das Ungleichgewicht beim Strafausmaß - insbesondere die Höhe der Mindeststrafen - zwischen Vermögens- und Gewaltbzw. Sexualdelikten, ausgleichen will, dann ist das zu unterstützen“, so die FPÖ-Frauensprecherin. Hosp weist in diesem Zusammenhang auch auf die importierte Gewalt im Rahmen der Flüchtlingsbewegung hin, denn es seien viele Personen nach

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Foto: Fotolia/alphaspirit

Erscheinung: Freitag, 9. März 2018

44,5% Reichweite in Vorarlberg 144.000 Leser pro Ausgabe Quelle: Media Analyse 2016/2017 Media-Analyse

Gut zu wissen, jede Anzeig e zählt ! Redaktionsschluss: Montag, 5. März 2018, 12 Uhr Auflage: 13.548 Haushalte Infos unter Tel.: 05522 / 72330 www.rzg.at

mehr m ehr N Nähe ähe geht geht nicht nicht

Österreich gekommen, in deren Kulturkreis Gewalt gegen Frauen akzeptiert werde. Hier müssten unmissverständlich unsere Werte klar gemacht und Grenzen aufgezeigt werden. Abschließend erinnert Hosp an die große Bedeutung von Opferschutzprojekten und Programmen, die zum Schutz von Frauen und Kindern vor jeglicher Form von Gewalt beitragen: „Die damit betrauten Einrichtungen und Opferhilfe-Organisationen sind wichtige Partner für Prävention, Nachbetreuung und psychische Begleitung der Betroffenen und haben unsere volle Unterstützung sowohl ideeller als auch finanzieller Natur verdient“. (Entgeltliche Einschaltung)

FPÖ- Frauensprecherin Nicole Hosp

RTV-Vorarlberg steht unter Feuer & Flamme Grillmeister Tom Heinzle verzichtet auch nicht in der Fastenzeit auf seine Röstaromen. Jeden dritten Freitag im Monat ist Grillmeister Tom Heinzle auf kulinarischer Entdeckungsreise in Vorarlberg. Der Profi zeigt sein Können am Grill und gibt nützliche Tipps, damit auch wirklich nichts anbrennt und die Gaumenfreuden auch solche bleiben. Dabei ist eines beim Grillen essenziell, wie Tom Heinzle sagt. „Röstaromen“. Wie diese auch in der Fastenzeit richtig ausgenützt werden, erfahren die Zuseher

am Freitag, dem 16. Februar um 20:15 auf RTV-Vorarlberg. Dann zeigt nämlich Tom Heinzle, dass auch Gegrillter Fisch durchaus mehr ist als Forelle auf dem Rost. Lassen Sie sich von Tom Heinzles Grillideen verführen. Damit sind Sie näher dran, am Grill. (Entgeltliche Einschaltung)


Freitag, 16. Februar 2018

Foto: Sepp Mallaun

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Lech Zürs Tourismus hat einen starken Partner an seiner Seite

%0:ZLUGRIÀ]LHOOHU3DUWQHU YRQ/HFK=UV7RXULVPXV Lech Zürs am Arlberg, 1. Februar 2018. Ab der Wintersaison 2017/18 schaffen BMW und Lech Zürs Tourismus neue Erlebnisse der Extraklasse für Bewohner und Gäste. Für die kommenden drei Jahre verbindet den deutschen Premiumhersteller und die Urlaubs-Destination eine exklusive Partnerschaft. Mit BMW xDrive ist maximale Freude am Fahren auch im Winter garantiert. Das intelligente Allradsystem bietet stets souveräne Sicherheit für das Fahren auf Schnee. Aus dieser Winterkompetenz und der engen Verbindung der Marke BMW zum

Wintersport entstand BMW Mountains. Die Kooperation mit ausgewählten Skigebieten begeistert seit 2011 Wintersportfans in Österreich. Die einzigartige Kombination aus Sportlichkeit und Luxus auf höchstem Niveau ist nur eine von vielen Parallelen zwischen der Marke BMW und Lech Zürs Tourismus - daher war es für beide Partner naheliegend, die Kooperation einzugehen und damit erweitert BMW das BMW Mountains Engagement. Ab sofort ist BMW exklusiver Automobilpartner der Alpendestination. (Entgeltliche Einschaltung)

Hinfahrt 23.03. RJ 765

Bahnhof

Rückfahrt 25.03. RJ 860

ab 05:48 ab 05:57 ab 06:13 ab 06:26 an 12:30

Bregenz Dornbirn Feldkirch Bludenz Wien Hauptbahnhof

an 17:17 an 17:07 an 16:42 an 16:29 ab 10:30


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Veranstaltungen Freitag, 16. bis Sonntag, 25. Februar 2018 Fr 16. Februar 19.30 Uhr Gemeinsames Singen Museum Frühmesshaus Bartholomäberg 20 Uhr Live-Musik „Herbert“ Hotel Zimba, Schruns 20 Uhr Offene Jugendarbeit Bludenz, „Turn me on deak + Support“, Villa K. 20.30 Uhr Live-Musik mit „Bernd Tagwerker“, Felbermayer Gaschurn 21 Uhr Live-Musik mit „Musik Apostel” Tanzbar-Café Höhle St. Gallenkirch

Sa 17. Februar 8-12 Uhr Stadt & Land Markt: Frischeund Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 18 Uhr Live-Musik, Brunellawirt St. Gallenkirch 20.30 Uhr Live-Musik mit Chelijah, Hotel Vermala St. Gallenkirch 21 Uhr Live-Musik, Hotel Montafoner Hof Tschagguns 21.30 Uhr Live-Musik mit „Jury“, Hotel Krone Schruns

So 18. Februar 16 Uhr MOTIF Theater Verein „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“, Remise Bludenz 20 Uhr Live-Musik mit „Bernd Tagwerker” Hotel Zimba, Schruns 20.45 Uhr Diavortrag von Andreas Künk „Montafon, Heimat in den Bergen - mit einem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” Hotel Silvretta, Gortipohl

Mo 19. Februar 17.30 - 20.30 Uhr Blutspendeaktion Kronensaal Bludesch 21 Uhr Diavortrag von Andreas Künk „Montafon, Heimat in den Bergen - mit einem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” Hotel Montafoner Hof, Tschagguns

Di 20. Februar 18.30 Uhr Mit Heilpflanzen durch das Jahr, Ingeborg Sponsel, Rathaus Bludenz, Werdenbergerstraße 42, Freier Eintritt 20 Uhr Live-Musik mit der Band „Montafoner Alpensterne“, Hotel Zimba Schruns 20.30 Uhr Diavortrag von Andreas Künk „Montafon, Heimat in den Bergen - mit einem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” Posthotel Rössle, Gaschurn 20.30 Uhr Live-Musik „Philipp Kanjo“, Hotel Alpenfeuer Montafon Gortipohl 21 Uhr Live-Musik, Hotel Montafoner Hof Tschagguns

Mi 21. Februar 8-16 Uhr Stadt+Land Markt, Frische- und Wochenmarkt, Innenstadt Bludenz 17 Uhr Lese Café, Innerbraz, Arlbergstr. 47 (Pfarrheim) 19 Uhr Zitherabend mit Otto Rudigier, Hotel Restaurant Partenerhof, Partenen 20.30 Uhr Live-Musik „OneMan Band Atze“, Hotel Vermala St. Gallenkirch 20.30 Uhr Dia-Vortrag „Montafon Heimat in den Bergen - mit dem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” von Andreas Künk, Felbermayer Gaschurn 21 Uhr Live-Musik mit „Trio Handschlag“, Restaurant Alt Montafon, Gaschurn

Do 22. Februar 13 Uhr Wintermarkt Kirchplatz Schruns 15 Uhr Stick-, Strick- und Häkelrunde Museum Frühmesshaus Bartholomäberg 20 Uhr Jassabend, Montafoner Bergbaumuseum Silbertal 20.30 Uhr Live-Musik heimische Interpreten rocken Gasthof zum Guten Tropfen, Partenen 20.45 Uhr Dia-Vortrag „Montafon Heimat in den Bergen - mit dem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” von Andreas Künk, Sport- und Vitalhotel Bachmann Gargellen

Fr 23. Februar 20 Uhr Live-Musik „Herbert“ Hotel Zimba, Schruns 20 Uhr Kabarett „Sitzfleisch“, Kulturbühne Schruns 20.30 Uhr Live-Musik mit „Reiner & Lös“, Felbermayer Gaschurn 21 Uhr Live-Musik mit „Silbertalern“, Aktiv & Spa Hotel Alpenrose Schruns 21 Uhr „Live-Musik“ mit „Georg & Michael“, Z`Vrwäga - Event Bar Tschagguns 21 Uhr Live-Musik mit „Pfundskerle” Tanzbar-Café Höhle St. Gallenkirch

Sa 24. Februar 8-12 Uhr Stadt & Land Markt: Frischeund Wochenmarkt, Altstadt Bludenz 10 Uhr Open Faces Silvretta Montafon, Silvretta Montafon Gaschurn 18 Uhr Live-Musik, Brunellawirt St. Gallenkirch 20.30 Uhr Live-Musik mit Chelijah, Hotel Vermala St. Gallenkirch 21 Uhr Live-Musik, Hotel Montafoner Hof Tschagguns 21.30 Uhr Live-Musik mit „Fisch & Schnitzel“, Hotel Krone Schruns

So 25. Februar 10.15 Uhr Konzert mit dem Davenna Chor, Pfarrkirche Gaschurn 20 Uhr Live-Musik mit „Bernd Tagwerker” Hotel Zimba, Schruns 20.45 Uhr Diavortrag von Andreas Künk „Montafon, Heimat in den Bergen - mit einem Abstecher zu den Canyons im Westen der USA” Hotel Silvretta, Gortipohl

Ausstellungen Ausstellungseröffnung: Di 20.2. 19 Uhr „Vom Montafon bis zum Himalaya. Geschichte der Schrunser Lodenfabrik“, Kunstforum Montafon Schruns Schauraum Lünerseewerk Mo-So 8-18 Uhr Kraftwerk Latschau Wasserkraft und Montafon Ausstellung und Museum Mo-Fr 9-10 und Sa und So 10-17 Uhr Energieraum Partenen Montafoner Heimatmuseum Schruns Sonderausstellungen „Viele nährten sich mit Gras. Die letzte große Hungersnot im Montafon 1816/17“ und „Montafoner Winteransichten“ sowie Dauerausstellung „Materielles Kulturerbe, Öffnungszeiten: Di–Fr, 15–17 Uhr, Kirchplatz 15 Weitere Informationen auf montafonermuseen.at Haus des Gastes, Schruns und Gaschurn „Hemingway-Ausstellung“ Am Weihnachtstag in Schruns war der Schnee so weiß, dass es den Augen wehtat, wenn man aus der Weinstube hinausblickte und die Leute aus der Kirche nach Hause kommen sah.“ Zitate von E. Hemingway. Die Erlebnisse im Montafon verarbeitete Hemingway in mehreren seiner Bestseller. Eintritt frei Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-18 Uhr; Sa, So und Ft 9-12 und 15-18 Uhr // Silvrettastraße 6, Schruns; Dorfstrasse 2, Gaschurn Montafoner Bergbaumuseum, Silbertal Sonderaustellung „Viele nährten sich mit Gras. Die letzte große Hungersnot im Montafon 1816/17“ und Dauerausstellung „Bergbau im Montafon“ Öffnungszeiten: Di-Fr 15-17 Uhr, Dorfstr. 8 Weitere Informationen auf montafonermuseen.at St. Agatha Bergknappenkapelle, Silbertal, Führung St. Agatha Bergknappenkapelle Kristberg Bei einer Führung durch die älteste Kirche des Montafon erfährst Du Wissenswertes über die mehr als 1.000-jährige Geschichte der Bergknappen, der 600-jährigen Kirche und über das Schürfen von Erz und Stein. Kostenlose Führung: Do 11 Uhr Weitere Informationen auf kristberg.at

Museum Frühmesshaus, Bartholomäberg Sonderausstellung „Viele nährten sich mit Gras. Die letzte große Hungersnot im Montafon 1816/17“ und „Archäologie und Siedlungsgeschichte“ Öffnungszeiten: Di-Fr 15-17 Uhr, Dorf 11 Weitere Informationen auf montafoner-museen.at

Ganzjährig Nachtwächterführungen: Begleiten Sie den Nachtwächter auf seinem Rundgang durch Bludenz. Termin nach Vereinbarung. Anmeldungen: Albert Burtscher, Austria Guide, T +43 664 2205175 oder Markus Pastella, T +43 5552 31006 www.vguide.at Milka Lädele Erlebnis Shop Fohrenburgstr. 1 Wenn Sie wissen wollen wie Schokolade hergestellt wird und welche Geschichte die lila Kuh hat, dann empfehlen wir einen Besuch im Milka Lädele Erlebnis Shop. Öffnungszeiten: Mo 9-12 Uhr Di bis Fr 9-16.30 Uhr, Sa 9-12 Uhr.

Wöchentliche Veranstaltungen Winter-Betriebszeiten 2018 | Muttersberg, ab 5.1. bis 29.4.2018 Wochenendbetrieb Fr/Sa/So von 9-17 Uhr Öffnungszeiten Alpengasthof: 9.30-16.45 Uhr, Infos: Muttersberg Seilbahn, T +43 5552-68035, Alpengasthof Muttersberg: T + 43 66488312665, www.muttersberg.at Jeden 2. Sonntag l 10.30 Uhr l Heilig Kreuzkirche, Bludenz Familiengottesdienst. Infos: Pfarre Hl. Kreuz Bludenz, T +43 5552 62219-11, www.kath-kirche-lebensraum-bludenz.at Jeden Montag l 8-17 Uhr l Altstadt Bludenz Krämermarkt. Termin im Februar: 19. und 26.2.2018 Jeden Mittwoch l 8-16 Uhr + jeden Samstag l 8-12 Uhr l Altstadt Bludenz, Stadt & Land Markt: Frische- und Wochenmarkt. Termine im Jänner: 17., 20., 24. und 27.1.2018 Jeden Montag l 19 Uhr l Fohren-Center Gratis Pokerturnier. Infos und Anmeldung auf www.barpokerseries.com Jeden 2. Montag l 13 Uhr l ESV-Kegelbahn, Bludenz Senioren-Kegeln. Infos: Seniorenclub Bludenz, Obmann Josef Gantner, T +43 664 4060315, josef.gantner@aon.at, www. seniorenclub-bludenz.at


Freitag, 16. Februar 2018 Wochenend

21 Aus den

Notdienste Pfarren Ärzte-Notruf Tel. 141 Apotheker-Notruf Tel. 1455

Ärzte Notdienst Bludenz Sanitätssprengel Bludenz Mit den Gemeinden Nüziders, Bürs, Brand, Bürserberg, Stallehr und Lorüns Dauer des Notdienstes Mo-Fr 7-22 Uhr | Sa-So 7-7 Uhr Fr 16.2. Dr. André Frühwirth, Werdenbergerstr. 39a, Bludenz, 05552/62570 oder 0664/5774881 Sa 17.2. Dr. André Frühwirth, Werdenbergerstr. 39a, Bludenz, 05552/62570 oder 0664/5774881 So 18.2. Dr. Günter Tschol, Bahnhofstraße 11, Bludenz, 05552/65746 oder 0664/3383825 oder 05552/656623 Mo 19.2. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Di 20.2. Dr. Albert Walz, Sonnenbergstraße 12, Nüziders, Tel. 05552/66080 Mi 21.2. Dr. Maximilian Mohilla, Am Postplatz 1, Bludenz, 05552/63175 oder 0664/4312882 Do 22.2. Dr. Joachim Christian Amtmann, Spitalgasse 3, Bludenz, 05552/63870

Notdienst Montafon Sa 17.2. 10-11 und 17-18 Uhr Dr. Alexandra Steiniger, Dekan-EllensohnWeg 3, Tschagguns, Tel.: 05556/748444 So 18.2. 10-11 und 17-18 Uhr Dr. Gerhard König, Innere Gosta 19c, Gaschurn, Tel.: 05558/8325

Notdienst Lech Sa 17.2. 11-12 und 17-18 Uhr Dr. Elmar Beiser, Anger 137, Lech, Tel.: 05583/2032 So 18.2. 11-12 und 17-18 Uhr Dr. Reinhard Muxel Anger 137, Lech, Tel.: 05583/3300

Notdienst Klostertal Sa 17. und So 18.2. 10-11 und 17-18 Uhr Dr. Jenny Kurt, Arlbergstraße 94, Innerbraz, Tel.: 05552/28444 oder 0664/2062877

Zahnärzte Sa 17. und So 18.2. 9-11 Uhr Dr. Stark Wolfram, Josef-Wolf-Platz 4, 6700 Bludenz, Tel.: 05552 332000

Apotheken Informationen über dienstbereite Apotheken erhalten Sie auch über www.apothekerkammer.at oder den Apotheken-Ruf 1455. Sa 17.2. 8 bis 8 Uhr nächster Tag Apotheke Sonnenberg, Nüziders So 18.2. 8 bis 8 Uhr nächster Tag Central Apotheke, Bludenz

Apotheken Montafon Der diensthabende Apothekennotdienst an Wochenenden und Feiertagen ist unter der Tel. 05556/72362 oder auf www.kurapo.at zu erfahren.

Seelsorgeraum Bludenz

Pfarre Bludenz Heilig Kreuzkirche Tel.: 05552/62219 Pfarrer Pater Adrian Buchtzik, Ofm Sonntag 10.30 Uhr Sonntagsgottesdienst Bei Beerdigungen an Werktagen 9 Uhr Sa 17.2. 18 Uhr Vorabendmesse in der Laurentiuskirche – unter dem Motto „Aufwind für die Seele“ Fastenpredigt mit Bischof Beno Elbs So 18.2. 1. Fastensonntag 10.30 Uhr Wortgottesfeier in der Hl. Kreuzkirche mit Pastoralassistent Milic Mladen und Diakon Peter Vierhauser

St. Laurentius Sa 18 Uhr Vorabendmesse

Dreifaltigkeitskirche Mittwoch 9 Uhr Messe

Franziskanerkloster Werktag (außer Donnerstag) 7.30 Uhr Gottesdienst Donnerstag 18 Uhr Stille Anbetung 19 Uhr Abendmesse Sonntag 8 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kloster St. Peter Werktag 6.30 Uhr (außer Dienstag und Samstag) Dienstag 19.15 Uhr Hl. Messe, anschließend Anbetung, Beichtgelegenheit Samstag 9 Uhr Hl. Messe Sonntag 9 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kirche Lorüns Sonntag 8.30 Uhr Sonntagsgottesdienst

Kapelle im Krankenhaus Sonntag 10.15 Uhr Gottesdienst

Kapelle im Seniorenpark St. Laurentius Freitag 10.30 Uhr Gottesdienst

Kirche in Rungelin Dienstag 19 Uhr Gottesdienst

Pfarre Herz Mariae Fatimakirche Tel.: 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch So 18.2. 10 Uhr Gottesdienst Mo 19.2. 18.30 Uhr Rosenkranz Mi 21.2. 19.30 Uhr Abend für die Firmlinge im Pfarrsaal

Pfarre Bings - Radin - Stallehr Tel.: 05552/62587 Pfr. Josef Bertsch Sa 17.2. 18 Uhr Rosenkranz in Stallehr So 18.2. 10 Uhr Gottesdienst in Bings mit Vorstellung der Erstkommunikanten

Pfarre Bürs Tel.: 05552/65061 Pfarrer Pater Adrian Buchtzik So 18.2. 9.30 Uhr hl. Messe in der Friedenskirche

Mo 19.2. 11 Uhr Wortgottesdienst im Sozialzentrum Di 20.2. 7.20 Uhr Morgenlob für Erwachsene in der Friedenskirche Do 22.2. 17 Uhr Rosenkranz in der Friedenskirche

Pfarre Nüziders Tel.: 05552/62456 Pfr. Karl Bleiberschnig Fr 16.2. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Kreuzwegandacht in der St. Vinerkirche, gestaltet von Pfarrer Bleiberschnig Sa 17.2. 19 Uhr Vorabendmesse So 18.2. 1. Fastensonntag 10 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Taufe von Elisa Ploner Die Abendmesse entfällt aufgrund des Funkens! Mo 19.2. 7.15 Uhr Hl. Messe Di 20.2. 7.15 Uhr Hl. Messe Mi 21.2. 19 Uhr Jahrtagsmesse für Dr. Heribert Kartnig und Anton Knapp Do 22.2. 17 Uhr Gottesdienst im Sozialzentrum Fr 23.2. 7.15 Uhr Hl. Messe 19 Uhr Kreuzwegandacht in der St. Vinerkirche, gestaltet von Ruth Heim und Doris Kaufmann

Pfarrverband mittleres Montafon Tel.: +43676 8324 08 218 Pfrm. Mag. Hans Tinkhauser Sa 17.2. VA 1.Fastensonntag Hl. Sieben Serviten 8.30 Uhr Tschagguns Wallfahrtsmesse 15:30 Uhr Schruns Sozialzentrum Wortgottes-Kommunionfeier 18.30 Uhr Gantschier Eucharistiefeier 18.30 Uhr Gauenstein Wortgottesfeier 19 Uhr Latschau Eucharistiefeier So 18.2. 1.Fastensonntag Hl. Simon 8.30 Uhr Silbertal Eucharistiefeier 8.45 Uhr Schruns Eucharistiefeier mit Jahrtag für Luise Mangeng und Irene Pichler 10 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier 10 Uhr Vandans Eucharistiefeier mit Firmunterricht 19 Uhr Schruns keine Eucharistiefeier Mo 19.2. Hl. Bonifatius von Lausanne 7.30 Uhr Tschagguns kirchliches Morgengebet Di 20.2. Hl. Jordan 7.30 Uhr Tschagguns kirchliches Morgengebet 19 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier Mi 21.2. Hl. Petrus Damiani 7.30 Uhr Tschagguns kirchliches Morgengebet 17 Uhr Schruns Rosenkranz Litzkapelle 18.30 Uhr Schruns Kreuzweg mit Eucharistiefeier 19 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier Do 22.2. Kathedra Petri Hl. Isabella 7:30 Uhr Tschagguns kirchliches Morgengebet 9 Uhr Silbertal Eucharistiefeier mit Caféhock 18:30 Uhr Vandans Alte Pfarrkirche Kreuzweg mit Eucharistiefeier 19 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier Fr 23.2. Hl. Polykarp 7.30 Uhr Tschagguns kirchliches Morgengebet 9 Uhr Gantschier Eucharistiefeier mit Pfarrcafé 19 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier 19 Uhr Tschagguns Eucharistiefeier

Pfarre Braz Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara Sa 17.2. 17 Uhr Seelenrosenkranz 19 Uhr Vorabendmesse So 18.2. 1. Fastensonntag 10 Uhr Wortgottesdienst Mi 21.2. 9.30 Uhr Messe im Haus Klostertal

Pfarre Dalaas Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara So 18.2. 1. Fastensonntag 8.30 Uhr Sonntagsmesse Do 22.2. 8 Uhr Schülerfastenmesse in der Hl. Kreuzkirche

Pfarre Wald am Arlberg Tel.: 05552/29232 Pfr. Jose Chelangara So 18.2. 1.Fastensonntag 10 Uhr Sonntagsmesse anschließend indische Küche u. Vortrag über KERALA das Heimatsbundesland von Pfr. Jose Di 20.2. 8 Uhr Schülerfastenmesse

Neuapostolische Kirche Tel.: 05552/31238 Auskunft So 18.2. 9.30 Uhr Gottesdienst Do 22.2. 20 Uhr Die Gemeinde ist nach Bregenz zum Bezirksgottesdienst mit Bezirksapostel Fehlbaum eingeladen

Christus Gemeinde Montafon Tel: 0664/1041101 oder www.c-g-m.at So 18.2. 9.45 Uhr Gottesdienst, der Gottesdienst findet im Rodunderstraße 57, Vandans statt.

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Tel.: 0676/83322593 Sa 9.30 Uhr Bibelgespräch 10.45 Uhr Predigtgottesdienst http://vorarlberg.adventisten.at/bludenz.html

Volksmission Evan. Freikirche Tel.: 05552/68077 Pastor Dr. James Griggers So 9.30 Uhr Gottesdienst So 9.30 Uhr Kinderstunde Mo 20 Uhr Bibelinstitut Di 20 Uhr Bibelstunde

Evangelische Kirche Bludenz Tel: 0664/8650493 Pfarrerin Eva-Maria Franke So 18.2. 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

(Foto: © kebox - Fotolia.com)

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Mail an: redaktion@rzg.at


Freitag, 16. Februar 2018

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Traditionelles Funkenabbrennen in der Region Bürserberg Samstag, 17. Februar 2018, 20 Uhr Funkenplatz auf der Glätte, neben dem Gemeindeamt

Bartholomäberg (Widum, Innerberg, Fritzatobel, Glän) Sonntag, 18. Februar 2018 , 19 Uhr Widum, Glän

Dalaas Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz Gasthof Krone

Bartholomäberg (Jetzmunt) Sonntag, 18. Februar 2018, 19.30 Uhr Jetzmunt

Gantschier Samstag, 17. Februar 2018, 19.30 Uhr Funkenplatz

Bartholomäberg (Plattaweg) Samstag, 17.02.2018, 19 Uhr Plattaweg Bartholomäberg

Gargellen Sonntag, 18. Februar 2018, 21 Uhr Funkenplatz

Bings (mit Klangfeuerwerk) Samstag, 17. Februar 2018, 18.30 Uhr Funkenplatz Bings

Gaschurn Sonntag, 18. Februar 2018, 20 Uhr Funkenplatz Gaschurn

Bludenz Sonntag, 18. Februar 2018, 19.30 Uhr (Fackelumzug um 19.15 Uhr) Funkenplatz Bludenz

Gortipohl (Kinderfunken) Samstag, 17. Februar 2018, 13 Uhr Schattenort

Bludenz Obdorf Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz Obdorf, Bludenz Bludenz Rungelin Sonntag, 18. Februar 2018, 18.30 Uhr Funkenplatz Zunftlokal Rungelin Brand Sonntag, 18. Februar 2018, 20 Uhr Gemeindezentrum Brand (hinter dem Sport Bertel) Braz Samstag, 17. Februar 2018, 20 Uhr Funkenplatz Braz (300m oberhalb der Kirche)

Gortipohl Sonntag, 18. Februar 2018, 20.15 Uhr Schattenort Innerbraz Samstag, 17. Februar 2018, 20 Uhr Funkenplatz Klösterle Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz Latschau/Tschagguns Sonntag, 18. Februar 2018, 19.30 Uhr Lorüns Sonntag, 18. Februar 2018, 18.45 Uhr Funkenplatz Lorüns

Partenen Sonntag, 18. Februar 2018, 20 Uhr Ortszentrum Schruns Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Rainweg (Wanderweg) Schruns (Gamplaschg) Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz Foto: Stadt Bludenz

Bartholomäberg (Riederhof) Samstag, 17. Februar 2018, 19 Uhr Riederhof

Schruns (Gamprätz) Sonntag, 18. Februar 2018, 19.55 Uhr Funkenplatz Gamprätz Silbertal Althus-Kristberg Samstag, 17. Februar 2018, 19.30 Uhr Funkenplatz Althus-Kristberg Silbertal Brunnafeld Samstag, 17. Februar 2018, 19.30 Uhr Funkenplatz

St. Gallenkirch Sonntag, 18. Februar 2018, 20 Uhr Ortszentrum

Silbertal Sonntag, 18. Februar 2018, 19.15 Uhr Panoramagasthof Kristberg Silbertal Feuerwehrhaus Samstag, 17. Februar 2018, 20 Uhr Feuerwehrhaus

Tschagguns Sonntag, 18. Februar, 18 Uhr, Ortszentrum

Silbertal Bronnahus Sonntag, 18. Februar 2018, 19.30 Uhr Bronnahus

Tschagguns Sonntag, 18. Februar, 19.30 Uhr Krista Tschagguns Sonntag, 18. Februar 2018, 20.15 Uhr Tschagguns, Äussere Mauren

St. Anton im Montafon Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz

Vandans Sonntag, 18. Februar 2018, 19 Uhr (Kinderfunken 11 Uhr) Funkenplatz Vandans, Schwimmbadstraße 7

St. Gallenkirch (Hofner Funka) Samstag, 17. Februar 2018, 20.20 Uhr Hof 87, St. Gallenkirch

Wald am Arlberg Samstag, 17. Februar 2018, 19 Uhr Funkenplatz Außerwald

Musikalische Bildungsarbeit Land erstattet Musikschulen Fahrtkosten- und Fahrtzeitvergütungen flächendeckend alle Kinder und Jugendlichen, die ein Instrument erlernen wollen, leichten Zugang zu den professionellen Strukturen haben: „Ein einfacher Zugang zu musikalischer Bildung ist Teil der kommunalen Grundversorgung. Daran soll sich auch künftig nichts ändern“, stellt Wallner klar.

Zusätzlich zur bereits genehmigten Förderung an Gemeinden für Musikschulaufwendungen hat die Landesregierung neuerlich die Erstattung von Fahrtkosten- und Fahrtzeitvergütungen für jene Lehrkräfte beschlossen, die Musikschülerinnen und -schüler in anderen Sprengelgemeinden unterrichtet haben. Der Förderbetrag für die 2017 an zehn Musikschulen angefallenen Gesamtkosten beläuft sich auf mehr als 330.000 Euro, informiert Landeshauptmann Markus Wallner. „Für die musikbegeisterte Jugend sollen optimale Rahmenbedingungen für eine fundierte Ausbildung bereitstehen“, begründet der Landeshauptmann die kontinuierlichen Investitionen auf

Fahrtkosten- und Fahrtzeitvergütungen in Höhe von mehr als 330.000 Euro werden erstattet sehr hohem Niveau. Es müsse sichergestellt sein, dass weiterhin

Ausgeprägtes Musikschulwesen Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in Vorarlberg ein Instrument erlernen, liegt nicht zuletzt aufgrund dieses klaren Bekenntnisses und der österreichweit höchsten Musikschuldichte weit über dem österreichischen Schnitt. An den 18 Musikschulen in Vorarlberg werden über 15.000 Kinder und Jugendliche unterrichtet. Rund 540 Musikpä-

dagoginnen und Musikpädagogen sind an den Bildungsstätten beschäftigt. Allein von Landesseite wird das Musikschulwesen jährlich mit rund zehn Millionen Euro unterstützt. Zentrales Anliegen von Land und Gemeinden sei es, das gut entwickelte Musikschulangebot in allen Regionen aufrecht zu halten und das hohe Qualitätsniveau langfristig abzusichern, so Wallner. Unterstützung für zehn Musikschulen Folgende zehn Musikschulen erhalten eine Fahrtkosten- und Fahrtzeitvergütung: Am Hofsteig, Blumenegg/Großes Walsertal, Brandnertal, Bregenzerwald, Klostertal, Leiblachtal, Montafon, Rankweil, Tonart und Walgau. (red)


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„Kunst nicht auf dem Sock Paedakoop des Vorarlberger Kinderdorfs Kunst und Pädagogik verbindet die Paedakoop des Vorarlberger Kinderdorfs in einem besonderen „Kunst und Bau“-Projekt. Diesmal wagte der Vorarlberger Künstler Ferdinand Ruef das Abenteuer. Zwei Monate lang war die Einrichtung für Kinder und Jugendliche in Schlins sein Atelier. „Kunst nicht auf dem Sockel, darauf verweisen, dass Kunst alltäglich ist und man nicht in ein Museum muss, um Kunst zu sehen“ - als „Kunst so nebenbei“ beschreibt Ferdinand Ruef seine Arbeit, die mit den Kids der Paedakoop zum Beispiel im Atelier Zebra und in der Keramikwerkstätte im November und Dezember des vergangenen Jahres entstanden ist.

Acht Künstlerinnen und Künstler arbeiten vier Jahre hinweg je zwei Monate in der Paedakoop Schlins.

Kunst so nebenbei Spuren der zwei Monate künstlerischen Schaffens finden sich auch im Eingangsbereich der Paedakoop, wo auf einer Wäscheleine immer wieder neue Zeichnungen aufgehängt wurden. Das sichtbare Ergebnis sind hunderte A5-Skizzen, Zeichnungen und Drucke sowie über 15 schwarze A6-Hefte, in denen das Wichtigste zusammengefasst wurde - „eine Art doppelte Buchführung“. Kunst, Kids und Pädagogik Das spannende Projekt ist eine besondere Variante von „Kunst und Bau“, das im Zuge der Generalsanierung von Gebäuden und Gelände der Paedakoop in Schlins entsteht. Derzeit werden

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el“ in der Paedakoop des Vorarlberger Kinderdorfs knapp 80 Kinder und Jugendliche betreut und unterrichtet, deren persönliche und schulische Entwicklung gefährdet ist. Mehr Infos zum Projekt finden Sie unter: paedakoop.at/ de/kunstbau/ (red)

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Gesundheit und Soziales

Partnerschaft mit dem KPV wurde verlängert Krankenpflege- und Betreuungsverein Bürs und Raiffeisenbank Bludenz-Montafon verlängern langjährige Partnerschaft Mit der Vertragsunterzeichnung zwischen der Raiffeisenbank Bludenz-Montafon und dem Krankenpflege-und Betreuungsverein Bürs wird eine nun schon jahrelange Partnerschaft fortgesetzt. Seit 1992 engagiert sich der KBV Bürs für Menschen im Gemeindegebiet von Bürs. Das

breite Angebot beinhaltet diverse Dienstleistungen besonders für Ältere oder Kranke, die alle Mitgliedsfamilien kostenlos oder sehr kostengünstig in Anspruch nehmen können. Die Raiffeisenbank Bludenz-Montafon fördert den KBV Bürs als wichtige Stütze in der Gemeinde Bürs, damit er einen entscheidenden Beitrag für Bürs und die Lebensqualität vieler Menschen im Dorf leisten kann. (ver)

Obmann Walter Müller mit Vorstandsdirektor Stefan Wachter und Finanzreferent Jürgen Bürkle bei der Vertragsunterzeichnung

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/lQGOHÀJXUPRELOH(UQlK UXQJVEHUDWXQJLQ9RUDUOEHUJ Hinter Ländlefigur steckt ein Team aus erfahrenen ErnährungstrainerInnen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Menschen dabei zu unterstützen, eine positivere Beziehung zu ihrer Ernährung und ihren Ernährungsgewohnheiten zu entwickeln, um gesund abzunehmen. Wir bieten einen einzigartigen mobilen Service in ganz Vorarlberg an, also direkt bei Ihnen zu Hause, weil wir wissen, dass ab-

nehmen ein sensibles Thema ist, nicht jeder mobil ist und man sich in der gewohnten Umgebung am wohlsten fühlt. Die Basis unserer Arbeit ist eine umfassende Körperanalyse nach BIA-Methode, welche die Körperzusammensetzung ermittelt und Werte wie den Körperfettanteil, die Muskelmasse, den Kalorienverbrauch im Ruhezustand und weitere, wichtige Werte aufzeigt. Wir bieten sowohl Einmalmessungen inkl. aussagekräftigem Analysegespräch (29 Euro) als auch eine 8-Wochen-Betreuung (Einzeln oder in Kleingruppen, 129 Euro) an. Unser Motto lautet: „Iss nicht weniger, sondern besser!“ Sie erhalten auch viele Rezepte und einen auf Sie abgestimmten Ernährungsplan. Auf Wunsch stellen wir unterstützend auch ein Ernährungsprogramm eines internationalen Unternehmens zusammen. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen und Terminvereinbarung. Jeder Ersttermin wird mit einem kleinen Geschenk belohnt. (Entgeltliche Einschaltung)

Info /lQGOHÀJXU PRELOH(UQlKUXQJVEHUDWXQJ Tel: 0668/80 88 085 (0DLOKHOOR#ODHQGOHÀJXUDW


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Mag. Pfeiffer’sŽ

Gesundheit und Soziales

Fit mit „Anthozym Petrasch alkoholfrei“ Anthozym Petrasch alkoholfrei ist ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel fĂźr kranke wie gesunde Menschen und fĂźr Erwachsene ebenso geeignet wie fĂźr Kinder“, informiert Werner Petrasch. „Besonders geschätzt wird es auch von Sportlern – Amateuren ebenso wie ProďŹ s“. Zu den Hauptinhaltsstoffen zählt Rote Beete, die bereits seit der Antike als nahrhaft und gesund gilt. Neben dem hohen Gehalt an Mineralstoffen enthält sie verschiedene Vitamine und Aminosäuren. Nicht zu vergessen die Flavonoide, die die Zellfunktion verbessern.

Nahrungsergänzungsmittel zur FÜrderung eines gesunden Schlafes. Enthält natßrliche Panzenstoffe und Spurenelemente, keine chemischen Zusätze. Fßr Veganer geeignet. Erhältlich in Ihrer Apotheke! (Entgeltliche Einschaltung)

Dr. JĂśrg Petrasch

„Anthozym Petrasch verhilft zu mehr Energie, mehr Kraft und mehr Leben“ Rechtsdrehende Milchsäure Positive Auswirkungen auf die Zellfunktion hat auch die wertvolle Rechtsdrehende Milchsäure. Zusätzlich enthält „Anthozym Petrasch alkoholfrei“ wichtiges Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium – alles Stoffe die fĂźr eine intakte Gesundheit immens wichtig sind. (Entgeltliche Einschaltung)

Info Anthozym Petrasch alkoholfrei Erhältlich in Ihrer Apotheke. Tel. 05572 22729 www.anthozym.at

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Unangenehme Heiserkeit lindern Wer kennt es nicht, nach einem kurzen Schßttelfrost und Hustenreiz versagt plÜtzlich die Stimme. Durch das Krächzen der Stimme kann sich Schleim bilden und dieser Schleim hindert wiederum die Bewegung der Stimmbänder. Dadurch bleibt die Stimme weg. Heiserkeit ist das Symptom einer primär viral oder bakteriell bedingten Entzßndung, die auch schmerzfrei verlaufen kann, aber richtig behandelt werden muss. Dazu eignen sich vielerlei natßrliche entzßndungshemmende, antibakterielle und lokal betäubende Mittel

Mag.pharm. Christof van Dellen Apotheker in Schruns

zum Lutschen, Trinken oder Gurgeln. Trinken Sie reichlich Tee um die Schleimhäute zu befeuchten. Besonders gut eignen sich Salbei, Isländisches Moos, Spitzwegerich und Kamille. Es ist wichtig, die Stimme ]X VFKRQHQ QLFKW ]X à  VWHUQ RGHU zu räuspern, zudem sollte auf Nikotin verzichtet werden. Greifen Sie zu weicher Kost und vermeiden Sie scharfe Speisen sowie Milch, die eine weitere Verschleimung begßnstigt. Die Raumluft sollte nicht zu trocken und die Schlafräume dßrfen nicht zu stark beheizt sein. Was Sie sonst noch tun kÜnnen: Verwenden Sie Brustsalben, die ätherische Öle wie Eukalyptus oder LatschenkieferÜl enthalten. Die ätherischen Öle dringen in die Haut ein und kÜnnen durch das Einatmen

auch bis zu den Bronchien gelangen und so die Beschwerden lindern. Das Kratzen im Hals, das mit Husten und Heiserkeit oft einhergeht, wird von den meisten als äuĂ&#x;erst unangenehm empfunden. Reizlindernd wirken in diesem Fall Lutschtabletten. Salzige Pastillen und Bonbons die isländisches Moos oder auch Propolis enthalten, fĂśrdern die Speichelproduktion und halten den Hals feucht. Um das Immunsystem wieder in Schwung zu bringen, sollten Sie auf eine ausreichende Vitaminund Spurenelementzufuhr achten. Dauert die Heiserkeit länger als zwei Wochen an oder kommt noch Fieber dazu, kontaktieren Sie unbedingt Ihren Hausarzt. Haben Sie auĂ&#x;erdem noch andere Erkältungssymptome, beraten wir Sie gerne in Ihrer Apotheke. (Entgeltliche Einschaltung)

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Gesundheit und Soziales

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Kneipp-Aktiv-Club Bludenz Wechsel in der Vereinsleitung Nachdem der langjährige Obmann Holger Bürkle seine großen Pläne in Uruguay verwirklichen wird und sich auch seine langjährige Stellvertreterin Margit Margreitter aus dem operativen Bereich zurückziehen wollte, wurde bei der JHV am 11.1.2018 im Beisein der Kneipp-Landesleitung Vorarlberg ein neuer Vereinsvor-

stand für den Kneipp-Aktiv-Club Bludenz gewählt: Die bisherige Schriftführerin Anita Juffinger leitet ab sofort die Geschicke des Kneipp-AktivClub Bludenz, das Amt der Obfrau-Stellvertreterin bekleidet die Kräuterpädagogin Sabine Bickel. (ver)

EINLADUNG zum INFOTAG der BerufsVORschule und Tages-/Wohngruppen Freitag, 23. Februar 2018, 9-12.30 Uhr und 14-16 Uhr Berufsvorschule der Stiftung Jupident, Jupident 2-22, 6824 Schlins, www.berufsvorschule-jupident.at Führungen und Powerpointpräsentation, Kaffee und Kuchen im Cafécito Vorstellung: • 4 Semester Schule • Projektarbeiten • Jugendgruppen (Ganzjahresbereich, Internatswohngruppen, Tagesgruppe) • Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt (Schnupperpraktika) • Sozialkompetenzen fördern

Wir freuen uns auf Euer Kommen!


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Neue Regelungen zur Berufspause Mag.a Lilian Schreiber, Rechtsreferentin in der AK Vorarlberg, erläutert die HintergrĂźnde Im März 2017 wurde ein Kinderbetreuungsgeld-Konto eingefĂźhrt. Was ist neu an dieser Reform? Lilian Schreiber: Jetzt gibt es nur noch zwei Varianten: das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld und ein Kontomodell. Das neue Kontomodell ist sehr exibel und ersetzt die vier frĂźheren Pauschalmodelle. Ăœber einen Fixbetrag kĂśnnen Eltern innerhalb eines gewissen Rahmens die Laufzeit, damit auch die Auszahlungsdauer und die HĂśhe der monatlichen Zahlung selbst bestimmen. Beim neuen Partnerschaftsbonus werden 500 Euro pro Elternteil ausbezahlt, wenn der Bezug des Kinderbetreuungsgeldes, egal ob Konto- oder einkommensabhängig, zwischen den Elternteilen zumindest im Verhältnis 40 zu 60 aufgeteilt wird. Der ebenfalls mit der Novelle eingefĂźhrte Familienzeitbonus ďŹ ndet bereits reges Interesse, obwohl fĂźr diesen sogenannten Papamonat kein arbeitsrechtlicher Rechtsanspruch besteht.

Was sollten Frauen wissen, wenn sie länger in der Kinderpause bleiben? Lilian Schreiber: Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der arbeitsrechtlichen Karenz und dem Bezug von Kinderbetreuungsgeld. Da kommt es immer wieder zu Verwechslungen und infolge zu Problemen. In Österreich wurden diese Ansprßche getrennt voneinander geregelt. Wesentlich ist auch, dass die Krankenversicherung an den Bezug des Kinderbetreuungsgeldes gekoppelt ist und nicht an das karenzierte Dienstverhältnis. Sollte man länger zu Hause bleiben, als man Kinderbetreuungsgeld bezieht, ist man nicht mehr krankenversichert. Zu prßfen ist in solchen Fällen eine MitversicherungsmÜglichkeit ßber den Partner/Partnerin oder eine Selbstversicherung. Bei einer Dienstfreistellung ßber den 2. Geburtstag hinaus handelt es sich um keine Mutterschaftskarenz mehr. Es ist eine vereinbarte

Dienstfreistellung und es besteht daher in dieser Zeit auch kein KĂźndigungsschutz. Welche weiteren Tipps geben Sie den Ratsuchenden? Lilian Schreiber: Während der Karenz sowie während des Bezuges von Kinderbetreuungsgeld besteht die MĂśglichkeit eines Zuverdienstes. Da die Regelungen dazu aber sehr komplex sind, empfehlen wird eine grĂźndliche Recherche bzw. eine persĂśnliche Beratung. Ich mĂśchte auch noch auf die Inanspruchnahme einer Elternteilzeit bzw. Elternarbeitszeit hinweisen. Dies ist eine besonders geschĂźtzte Form des Wiedereinstieges und kann von beiden Elternteilen zusammen oder getrennt in Anspruch genommen werden. Ob maximal bis zum 4. oder bis zum 7. Geburtstag ein Rechtsanspruch besteht, hängt von der BetriebsgrĂśĂ&#x;e sowie von der Dauer der BetriebszugehĂśrigkeit ab. (red)

Landesrätin Katharina Wiesecker

„FĂźr welches Modell Sie sich auch immer entscheiden, denken Sie partnerschaftlich geteilte Kinderbetreuung PLWGDYRQSURĂ€WLHUHQ alle. Ich empfehle die Berufspause fĂźr Weiterbildung zu nutzen. Damit gelingt der Wiedereinstieg.“


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Gesundheit und Soziales

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Erfolgreiches Finale beim Rodel-ASVÖ-Cup

Die BMXler trainieren in Spanien

BMX-Nationalkader trainiert in Barcelona Das österreichische Nationalteam sowie der Nachwuchskader machen Station in Barcelona und bereiten sich eine Woche lang auf die neue Saison vor. Mit dabei auch Hannah und Noah Muther sowie Clubtrainer Harald Muther vom Bludenzer BMX-Sparkassenteam. Unter der Leitung von Nationaltrainer Hannes Slavik und Assistent Julian Franek stehen dem Kader gleich zwei Anlagen für ein

Prächtig schlugen sich die Nachwuchsrodler beim Finale zum ASVÖ-Cup in Igls. Zudem gab es einen Spitzenplatz bei der Junioren-WM in Altenberg (GER).

2. Marcel Tagwerker landete nach seiner Verletzungspause auf Rang 6. Nachwuchschefin Andrea Tagwerker zeigte sich zu Recht stolz auf ihre Schützlinge.

Der ASVÖ-Cup wird jährlich in drei Rennen ausgetragen, wobei die Nachwuchsathleten vom Rodelclub Sparkasse Bludenz in allen drei Bewerben schöne Erfolge nach Hause fuhren. Beim Finale am vergangenen Wochenende in Innsbruck-Igls konnte Lukas Tagwerker seine dominierende Rolle behaupten, holte sich wieder den Tagessieg und damit auch die Gesamtwertung. Madlen Loß belegte im Finallauf den 4. Rang und sicherte sich aufgrund der guten Ergebnisse in den anderen Läufen in der Gesamtwertung Rang

TopTen-Platz für Yannick Müller Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Altenberg (GER) legte Yannick Müller eine weitere Talentprobe ab und fuhr nach dem 7. Rang bei der Europameisterschaft in Winterberg auch in Altenberg auf Rang 7 und wurde damit zweitbester Österreicher. Die Olympiateilnehmer Thomas Steu/Lorenz Koller reisen diese Woche nach Südkorea, wo sie am 14. Februar in den Doppelsitzerbewerben an den Start gehen werden. (ver)

intensives Techniktraining in Barcelona zur Verfügung, die Bikeparks Lapoma und Vilasana. Der frühe Saisonbeginn - der erste Europacuplauf startet bereits Ende März in Verona - verlangt eine intensive Vorbereitung auf der Bahn bereits in den Wintermonaten. Die weiteren Teammitglieder Bjarne Schedler und Andre Dutczak konnten die Trainingswoche verletzungsbedingt beziehungsweise aus privaten Gründen nicht mitmachen. (ver)

Marcel und Lukas Tagwerker, Madlen Loß (v.l.)

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Motor und Sport

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BMX-School Kurs 1 bereits ausgebucht Das Interesse am BMX-Sport in Bludenz ist weiterhin ungebrochen. Kurs 1 der BMX-School 2018 ist bereits vollkommen ausgebucht. Weitere Anmeldungen werden vorab auf die Warteliste gesetzt, bei eventuellen Ausfällen ist ein Nachrücken in der Reihenfolge der Anmeldungen möglich. Für Kurs 2 im Herbst gleich anmelden Zudem besteht bereits jetzt die Möglichkeit, sich für Kurs 2, der im Herbst stattfindet, anzumelden.

Sportbegeisterte Kinder im Alter zwischen 5 bis 12 Jahren haben in der BMX-School die Möglichkeit, in jeweils sechs Trainingseinheiten unter fachkundiger Anleitung der Trainer vom BMX-Club Sparkasse Bludenz, das Einmaleins dieser rassigen Radsportart zu erlernen. Die Ausrüstung wird vom Verein zur Verfügung gestellt. Die BMX-School dient als Einstieg in den BMXSport und ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen BMX-Laufbahn. Alle Infos unter www.bmx-bludenz.at (ver)

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Motor und Sport

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Nissan Modelloffensive Einstiegsbonus für SUV Modelle Der Nissan Qashqai, erfolgreichste Kompakt-Crossover Europas, macht sich zum zehnten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk: Der Crossover-Bestseller steht bei Ihrem Vorarlberger Nissan-Partner zu Preisen ab 19.990,- Euro als umfangreich aufgewertete Neuauflage für eine Probefahrt bereit. Das kompakte Modell besticht mit frischem Design, verbesserter Qualität, noch ansprechenderen Fahrleistungen

und zahlreichen innovativen Technologien für mehr Komfort und Sicherheit. Vier Motorisierungen und fünf Ausstattungslinien, darunter das neue Topmodell Tekna+, garantieren ein auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Fahrzeug. Schon die Einstiegsversion überzeugt mit einer üppigen Serienausstattung und ist zum Top-Einstiegspreis mit Eintauschbonus zu haben.

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Nissan X-Trail Mit innovativen Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen, einer höheren Qualitätsanmutung im Innenraum und einem modifizierten Außendesign steht auch der überarbeitete Nissan X-Trail bei Ihrem Nissan-Händler am Start. Der meistverkaufte SUV der Welt macht mit dem verfügbaren Fahrsystem ProPILOT den ersten Schritt in die autonome Mobilität der Zukunft. Die Neuerungen, die durchwegs auf dem

Feedback der X-Trail Kunden basieren, machen das Nissan Crossover-Flaggschiff zum perfekten Begleiter. Die Nachfrage nach Crossover wächst ständig; umso höher ist es zu bewerten, dass der Nissan X-Trail das weltweit meistverkaufte Fahrzeug dieser Kategorie ist. Die Einstiegsversion inkl. Eintauschbonus ist ab sensationellen 22.790,- Euro zu haben. Jetzt Probefahren bei Ihrem Vorarlberger Nissan-Händler. www.nissan.at.

Nissan X-Trail – weltweit meistverkaufter SUV


Motor und Sport

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Ein weiterer großer Wurf der Luxus-Marke

Jaguar E-Pace – ein Meisterstück im sportlichen Design

Sehr elegant und sehr nobel mit tollem Raumgefühl

Jaguar E-Pace Edler Kompakt-Performance-SUV Nach der sehr erfolgreichen Markteinführung des Jaguar F-Pace steht im Autohaus Hörburger jetzt der etwas kleinere E-Pace zur Probefahrt bereit. Das beeindruckende Außendesign des neuen E-Pace ist vom rassigen Jaguar F-Type inspiriert und stammt aus der Feder von Jaguars Designlegende Ian Callum“ so Dietmar Hörburger. Der 4,39 m lange Luxus-Kompakt-SUV ist 1,98 m breit, 1,65 m hoch und hat einen Radstand von 2,68 Meter. Er läuft in Österreich bei Magna Steyr vom Band und wird dort aus besonders hochwertigen Materialien gefertigt. 557 bis 1.234 Liter Kofferraumvolumen werden geboten. Schon beim Basismodell sind das Infotainmentsystem Touch Pro, LED Scheinwerfer, eine Rückfahrkamera sowie moderne Fahrassistenzsysteme wie ein Notfall-Bremsassistent, Spurhalteassistent, Aufmerksamkeitsassistent und Einiges mehr mit an Bord. Wir

haben den neuen E-Pace in der exklusiven First Edition getestet, die nur im ersten Modelljahr erhältlich ist. First Edition Die attraktive First Edition glänzt durch exklusive Designelemente wie die 20“-Alus, Windsor-Leder, 18-fach verstell- und beheizbare Vordersitze, einem Panoramadach, Black Pack, Head-up-Display, konfigurierbarer Dynamic-Modus, elektrische Heckklappe mit Gestensteuerung, 10“ Touchscreen mit Navigation Pro und Smartphone Paket, ein hochwertiges MeridianTM Soundsystem und noch viel mehr. Interieur Die hochwertige Optik und Haptik im Innenraum vermitteln ein überaus angenehmes Raumgefühl. Superbequeme Sitze, ein top verarbeitetes Cockpit und der größte

Stauraum in seiner Klasse sind weitere Pluspunkte. Fahreigenschaften Auf Anhieb zeigt der E-PACE seine Jaguar-DNA. Der 4-Zylinder-2,0-l-Turbodiesel aus der Ingenium Motorreihe mit 180 PS entwickelt ein max. Drehmoment von satten 430 Nm, die schon bei 1.750 U/ min an den Allradantrieb geschickt werden. Bravourös treibt das Triebwerk den Kompakt-SUV mit 1,9 Tonnen Eigengewicht voran. Den Sprint schafft der F-Pace in 9,3 Sekunden, die Spitze ist bei 205 km/h erreicht. Der reaktionsschnelle Edel-SUV überzeugt uns in jeder Fahrsituation. Die Achtstufen-Automatik punktet mit Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung. Trotz der hohen Sitzposition glaubt man in einem Sportwagen zu fahren. Die Lenkung ist sehr direkt und gibt eine präzise Rückmeldung. Mit dem Dynamic-Modus lassen sich

die Gasannahme, Schaltzeitpunkte, Lenkung sowie das Fahrwerk ganz auf den eigenen Fahrstil einstellen. Fazit Auch das Zweite SUV der Marke besticht durch sein wunderschönes Design, einer hervorragenden Dynamik und hoher Alltagstauglichkeit. Mit dem E-Pace ist Jaguar ein weiteres Meisterstück gelungen. Das Basismodell mit 2WD und guter Grundausstattung ist schon ab 37.000 Euro zu haben. (br)

Info Jaguar E-Pace First Edition 2,0-Liter - AWD 8-Gangautomatik KW/PS/Nm/CO2– 132/180/430/147 0 auf 100 km/h: 9,3 s Spitze: 205 km/h Verbrauch lt. Werk: 5,6 l Testverbrauch: 7,3 l Preis ab: 37.000 Euro Testauto: 68.700 Euro


Arbeitsplatz Vorarlberg

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Frauen und Technik: Der Medizin-Trick Viele Initiativen und Förderprogramme haben das Ziel, mehr Frauen in die Technik zu bekommen. Der Frauenanteil in technischen Berufen hat sich trotz Förderprogrammen nur leicht erhöht. Immer noch gibt es viel Luft nach oben. So sind etwa im Bereich Informatik Frauen stark unterrepräsentiert. Der HTL Spengergasse in Wien ist es in den vergangenen Jahren dennoch gelungen, viele junge Frauen für Informatik zu begeistern. Dies gelang mit dem 2010 ins Leben gerufenen Zweig Biomedizin- und Gesundheitstechnik mit Schwerpunkt Medizininformatik, der heute zur Hälfte von jungen

Stellenmarkt Lerchners Imbiss Wir suchen freundliche Mitarbeiter/innen für unseren Imbiss in Frastanz auf Basis Teilzeit, Überbezahlung lt Kollektiv, Bewerbung imbiss.dunst@ gmx.at Niveauvolles zweites Standbein für Sie und ihn von 18-80 Jahren Eigener Firmenwagen möglich! Tel: 0664/1891005 ab 20:30 Uhr erreichbar Suchen Regalbetreuer m/w mit Gewerbeschein für Dornbirn, Bürs und Feldkirch. Tel.: 0699/15151621. Damen für Flirt-Kontaktline oder Erotikchat gesucht. bewerbung@ cpt38.com

Frauen absolviert wird. Zum Vergleich: „Der Mädchenanteil im Informatikzweig liegt bei zehn bis 15 Prozent“, sagt Georg Bruckner im Gespräch mit den Regionalmedien Austria. Er hat den Zweig Biomedizin- und Ge-

IT in Kombination mit Medizin Foto: MEV lockt Frauen an.

sundheitstechnik an der HTL Spengergasse aufgebaut. „Das Ziel, den Frauenanteil zu erhöhen, ist voll aufgegangen“, resümiert der pensionierte HTLLehrer. Bei dem Zweig handle es sich im Grunde um eine Informatikausbildung, wie Bruckner betont. Doch scheine Informatik in Kombination mit Medizin oder Gesundheit

auf junge Frauen anziehender zu wirken. Was das Interesse an Technik generell angeht, hat Bruckner einen Rat und eine Vermutug: „Die Begeisterung für Technik muss schon im Volksschulalter passieren. Das Problem ist vermutlich aber, dass in den Volksschulen hauptsächlich Frauen unterrichten, die eher wenig Bezug zu Technik haben.“

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Freitag, 16. Februar 2018

Bludenzer anzeiger 07  
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