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Unabhängige Wochenzeitung für die Region Bregenz mit amtlichen Mitteilungen der Landeshauptstadt KW 25 | 20. Juni 2013 | 31. Jahrgang | www.rzg.at

Bald Entscheidung am „Brändle-Park“ Nach erneuten Anrainer-Interventionen prüft nun die BH, ob die Verfahren zur Baugenehmigung beim „Brändle-Park“ ordnungsgemäß abliefen. „Alles lief korrekt und wir hoffen, dass das Areal nicht mehr lange brach liegt“, gibt sich die Stadt optimistisch. Seite 28

MODE TRENDS

2013

Optik und Hörgeräte Bregenz

Ein Produkt der Regionalzeitungs GmbH | www.rzg.at

Theaterfestival im Kosmos

Fünf österreichische Ensembles - die „Theaterallianz“ - gastieren von 24. Juni bis 1. Juli mit österreichischen Erstaufführungen im Theater Kosmsos (schoeller2welten). Seite 30

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Amtliche Mitteilung

Schon seit Längerem wird in Vorarlberg über die verstärkte Zusammenarbeit von Gemeinden diskutiert. Vor diesem Hintergrund hat der Stadtrat am 11. Juni 2013 der Einrichtung eines „Kompetenzzentrums für Personal“ zugestimmt. Es soll kleineren Gemeinden – auf einem Konzept des Gemeindeverbandes basierend – in den Bereichen der Gehaltsabrechnung und Personalverwaltung helfen. Wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung berichtete, habe Bregenz diesbezüglich bereits mit Doren, Warth und Krumbach kooperiert, und Anfang diese Monats sei Fußach neu dazu gekommen. Der Leistungskatalog, den die Stadt anbietet, ist breit. Im Bereich „Gehälter“ reicht er von der An- und Abmeldung von Bediensteten bei Sozialversicherungsträgern über die Berechnung laufender Bezüge oder die Erstellung von Lohnzetteln fürs Finanzamt bis hin zur Führung von Krankenstandsdateien. Im Bereich „Personalverwaltung“ gibt es unter anderem Hilfe beim Vollzug des Gemeindeangestellten- und Gemeindebedienstetengesetzes. Die von der Stadt erbrachten Leistungen werden den Nutzergemeinden pro Dienstnehmer/in – abgestimmt mit dem Gemeindeverband – in Rechnung gestellt. Eine derartige interkommunale Zusammenarbeit mit Kleingemeinden pflegen auch die Städte Dornbirn und Feldkirch.

Kranker Rosskastanienbaum entfernt Ein in den Bregenzer Seeanlagen zwischen Eisdiele und Musikpavillon befindlicher Baum – eine Rosskastanie – muss gefällt werden. So lautet der Beschluss des Stadtrates vom 11. Juni 2013. Dies teilte Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung mit. Laut Jürgen Kiesenebner, Leiter der Stadtgärtnerei, ist der Baum im Wurzelbereich vermutlich von einem Pilz befallen. Diese Pilzinfektion dringe in den Stamm vor und bringe den Baum letztlich zum Absterben. Außerdem sei bereits in diesem Frühjahr der sonst übliche Austrieb ausgeblieben. Da ein dermaßen kranker Baum früher oder später keine ausreichende Standfestigkeit mehr besitzt und einfach umstürzt, sah sich die Stadt aus Sicherheitsgründen veranlasst, die Entfernung der pilzbefallenen Rosskastanie zu beschließen. Es soll jedoch umgehend eine standortgerechte Ersatzpflanzung vorgenommen werden.

„Einfach Schön“ Erfolgreicher Malworkshop Der Malworkshop „Einfach Schön“ im Café Galerie Cuenstl e r, w e l c h e r v o m Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt unter Obfrau Stadträtin Mag. Judith Reichart organisiert wurde, war ein voller Erfolg. Rund 36 Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren nahmen am kostenlosen Workshop aktiv teil. An zwei Tagen wurde im Erdgeschoss des Magazin4 gemalt, die Die bunten Bilder der Kinder sind ab sofort im Café Galerie Cuenstler zu Vernissage im Café bewundern. Cuenstler bildete den Abschluss. Unter fachkundiger Leitung durch die Bregenzer Künstlerin Rita Moosbrugger sowie des Kunstpädagogen Bernhard Rüdisser wurden die beiden Gruppen mit viel Feingefühl betreut. Das Thema wurde bewusst nicht eingeengt, damit die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Unter dem Titel „Einfach Schön“ konnte der innerste Wunsch, der schönste Moment, das schönste Erlebnis oder auch das schönste Objekte bildlich dargestellt werden. Auf braunem Packpapier malten die Kinder mit Ölmalkreiden und Gouache wunderschöne, bezaubernde Bilder, welche im Café Galerie Cuenstler am Kornmarktplatz noch rund zwei Wochen zu besichtigen sind. Die Inhaber Stephen und German Bolter waren sofort von der Idee, die Bilder in ihrem

Café zu präsentieren, begeistert und platzierten die bunten Werke selbst.

„Ich bin sehr stolz auf das Projekt und denke bereits an ein Modul 2 im Herbst. Ein herzliches Dankeschön geht an Rita Moosbrugger und Bernhard Rüdisser sowie an alle Beteiligten vom Arbeitskreis Kinderfreundliche Stadt wie Roswitha Steeger, Lotte Kühne und insbesondere Lucki Berger von der Stadt Bregenz“, freut sich Stadträtin Mag. Judith Reichart über das gelungene Projekt und die tolle Unterstützung durch das Das Organisations-Team mit German Bolter, Lucki Berger, Roswitha Steeger, gesamte OrganiKünstlerin Rita Moosbrugger, Stadträtin Mag. Judith Reichart, Kunstpädagoge Bernhard Rüdisser und Stephen Bolter. (vlnr) sations-Team.

entgeltliche Einschaltung

Stadt stellt Knowhow zur Verfügung

20. Juni 2013 • KW 25


Amtliche Mitteilung

20. Juni 2013 • KW 25

Begegnungszone Rathausstraße Was es mit der neuen Verkehrsfläche auf sich hat! Am 10./11. Mai dieses Jahres wurde der neu gestaltete Kornmarkt feierlich seiner Bestimmung übergeben. Doch nicht nur der Platz hat sein Gesicht verändert und wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Das gilt auch für die Rathausstraße. Der Teilbereich mit neuem beigem Belag ist jetzt schmäler und eine „Begegnungszone“ nach § 76c StVO. Der Wunsch, öffentlichen Raum für alle gemeinsam nutzbar zu machen, ist vor allem in Innenstädten groß. Dazu kommt, dass die Stadt eine breite, bequeme Passage zwischen den Fußgängerzonen schaffen wollte, also zwischen neu gestaltetem Kornmarkt einerseits und Schulgasse, Inselstraße bzw. Sparkassenplatz andererseits. Einen solchen „Lückenschluss“ bietet die 25. Novelle der StVO seit 1. April 2013. Er nennt sich „Begegnungzone“. Vorteil: Fußgänger/innen können den Bereich ohne Schutzweg – ähnlich wie in einer Fußgängerzone – auf der ganzen Fläche begehen, gleichzeitig können Autos die Rathausstraße wie bisher benutzen. Begegnungszonen sind durch Hinweistafeln gekennzeichnete Gemeinschaftsstraßen gleichgestellter Verkehrsteilnehmer/innen, ohne dass jemand gegenüber anderen einen Vorrang hat. Fußgänger/innen und Fahrzeuge – ob einoder zweispurig, motorisiert oder nicht-motorisiert – benutzen diese öffentliche Fläche also gleichberechtigt. Im Gesetz heißt es dazu, dass die Lenker/innen von Fahrzeugen mit einer Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h unterwegs sein dürfen und Fußgänger/innen weder gefährden noch behindern dürfen. Gleichzeitig dürfen letztere, wenngleich langsamer unterwegs, den Fahrzeugverkehr nicht mutwillig behindern. Das Parken ist nur an eigens gekennzeichneten Stellen erlaubt.

In der „Begegnungzone“ zwischen dem neu gestalteten Kornmarktplatz und der Schulgasse, Inselstraße bzw. Sparkassenplatz sind Fußgänger/innen und Fahrzeuge gleichgestellte Verkehrsteilnehmer/innen, daher gilt auch der Grundsatz: Rücksicht nehmen! lung von Blickkontakten und die genaue Beobachtung des Mobilitätsverhaltens der jeweils anderen. So wird die Verkehrsfläche zum Ort der Begegnung ohne Gefährdungspotential. Begegnungszonen gibt es übrigens bereits in einigen anderen Ländern wie zum Beispiel

in der benachbarten Schweiz oder in Frankreich. In Vorarlberg wurde die erste in Bludenz beim Krankenhaus eingerichtet. Und auch bei uns wird es in Zukunft vermutlich noch weitere derartige Gemeinschaftsstraßen geben, die von der Einhaltung eines wichtigen Grundsatzes leben: Rücksicht nehmen!

Verlegung des Wochenmarktes Aufgrund der Eröffnungsfeierlichkeiten des

vorarlberg museum am Freitag, den 21. Juni, wird der Bregenzer Wochenmarkt an diesem Tag zur Gänze in die Bahnhofstraße verlegt. Die Aufstellung der Stände entspricht jener vor dem Umzug des Markts auf den Kornmarktplatz.

entgeltliche Einschaltung

Fest steht jedenfalls eines, nämlich dass eine solche Mischnutzung durch Autofahrer/innen, Radfahrer/innen und Fußgänger/innen nur funktioniert, wenn alle in erhöhtem Maße aufeinander achtgeben. Das setzt einen besonderen Grad der Interaktion zwischen den Beteiligten voraus, zum Beispiel durch die Herstel-


Amtliche Mitteilung

20. Juni 2013 • KW 25

Euromarché Der neue Feinschmecker-Markt auf dem Bregenzer Leutbühel Euromarché mit Abteibieren aus Belgien, Cremant aus Luxemburg, schottischem Whisky, Spezialitäten aus Frankreich und Italien - Das ist neu in Bregenz! Europas Vielfalt an Kulturen als Vielfalt der Esskulturen auf den Punkt gebracht. Auf dem Bregenzer Leutbühel werden von Mittwoch, 19. Juni, bis Samstag, 22. Juni, bunte europäische Spezialitäten angeboten. Beim Flanieren entlang der Stände kommen vielleicht ver-

Sommerfest im SZ Weidach

gangene Urlaubserlebnisse wieder zum Vorschein. Eine kleine kulinarische Erlebnisreise durch Europa: Kosten Sie finnischen Flammlachs. Genießen Sie die herrliche Auswahl an Gouda und anderen holländischen Käsespezialitäten. Oder darf es etwas Süßes sein? Niederländische Stroopwaffels Vom 19. bis zum 22. Juni sind zahlreiche Spezialitäten auf dem Feinschmeckero d e r v i e l l e i c h t markt am Bregenzer Leutbühel zu finden. Fudge, das klassische Nougat aus GroßbriLuxemburger Weinstand wird bestens emptannien. Vielleicht auch eine belgische Waffel, fohlen. Last but not least: „Vivre la France“! bei hoffentlich schönem Wetter mit Vanilleeis Frankreich ist mit Käse, Wurst, Brot, frisch und für zu Hause viele schöne Tüten mit zubereitetem Elsässer Flammkuchen und getrockneten und kandierten Früchten aus natürlich mit bestem Wein vertreten. Die Südeuropa. Händler des Euromarché sind allesamt Unikate. Natürlich ist auch Bella Italia vertreten und INFO bei „Prego Seniora“ werden die Augen der Euromarché Käufer/innen größer. Vielleicht aber eher 19. bis 22. Juni 2013 „Very British“. Hier hilft der Whiskymann Leutbühel, Bregenz oder der Mann mit seinen Pimmscocktails, das klassische Getränk, gerne getrunken bei Öffnungszeiten: Veranstaltungen des britischen Königshauses Mittwoch bis Samstag 10 bis 20 Uhr oder am Tenniscourt in Wimbledon. Auch der

Es wird ein abwechslungsreiches Programm, das von den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestaltet wurde, angeboten. Für die musikalische Umrahmung sorgt das „Weidach Trio“.

INFO Sommerfest 26. Juni ab 15 Uhr Sozialzentrum Weidach Landstraße 3, Bregenz

Weltspieltag im KG Belruptstraße

Im Rahmen des Weltspieltages wurden am 28. Mai „altbewährte Bewegungsspiele“ im Kindergarten Belruptstraße in Bregenz angeboten. Die Bedeutung der motorischen Fähigkeiten bei der Entwicklung von Kindern ist unbestritten und vielfach wissenschaftlich belegt. Bewegung ist die Grundlage kindlichen Lernens und Spielen bildet! Aus diesem Grund hat der Kindergarten alle interessierten Familien zum Spielen auf den Kindergartenspielplatz eingeladen. Mit Luftballons und Plakaten an den Pinnwänden geschmückt, konnte sich der Kindergarten über zahlreiche Besucher/innen freuen.

entgeltliche Einschaltung

Am Mittwoch, den 26. Juni, findet ab 15 Uhr das Sommerfest des SZ Weidach in einem großen Festzelt statt.


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Donnerstag, 20. Juni 2013

SPÖ-Bildungssprecher NR Elmar Mayer „Neue PädagogInnenausbildung zum Wohle der Kinder beschlossen!“ Diverse PISA-Tests und Qualitätsüberprüfungen an unseren Schulen haben in den letzten Jahren immer wieder bewiesen, dass es um das Ausbildungsniveau unserer Kinder und Jugendlichen auch im Vergleich zu anderen Ländern eher schlecht steht. Dringender Handlungsbedarf war daher geboten, denn eine gute Schule, wie sie sich die meisten von uns wünschen, beginnt mit bestens ausgebildeten, kompetenten und bis in die Zehenspitzen motivierten LehrerInnen. Um die erforderlichen Veränderungen zu erreichen, wurde im Vorfeld über einen langen Zeitraum recherchiert, studiert und analysiert. Es wurde erforscht wie dies am besten gelingen kann: Was läuft gut, was läuft falsch? Wo sind die Stärken und Schwächen unserer bestehenden Ausbildungsstätten für LehrerInnen an den Pädagogischen Hochschulen und an den Universitäten? Auch Elmar Mayer, SPÖ-Bildungssprecher im Nationalrat, hat

SPÖ-Bildungssprecher NR Elmar Mayer mit LehrerInnen, Schülern und Eltern das persönliche Gespräch gesucht. Seine langjährige Tätigkeit als Lehrer und Leiter einer Volksschule hat Elmar Mayer auch gezeigt, welche Unterschiede es zwischen den einzelnen Lehrern gibt und was eine Lehrerpersönlichkeit ausmacht. Elmar Mayer hat sich deshalb intensiv für eine neue PädagogInnenausbildung eingesetzt, denn eines hat für den Bildungssprecher oberste Priorität: „Es darf kein Kind mehr auf der Strecke bleiben! Jedes einzelne Kind, unab-

hängig von seiner Herkunft, muss entsprechend seinen Begabungen und Talenten gefördert und gefordert werden. Und dazu braucht es entsprechend ausgebildete KindergartenpädagogInnen und LehrerInnen.“ Durch die neue PädagogInnenausbildung wird das Ausbildungsniveau der zukünftigen LehrerInnen maßgeblich verbessert werden. Beendet wird damit auch die Zwei-Klassen-Gesellschaft unter den LehrerInnen und die Debatte um unterschiedliche Bezahlungen wird sich dadurch

ohnehin erübrigen. Für ElementarpädagogInnen, wie die Frühpädagogik in Zukunft genannt werden soll, wird es künftig ebenfalls ein Angebot zur Masterausbildung geben. „Besonders für Vorarlbergs Pädagogische Hochschule werden sich durch dieses Gesetz enorme Entwicklungschancen auftun“, ist sich NR Elmar Mayer sicher. „Aus meiner persönlichen Erfahrung als an einer pädagogischen Akademie ausgebildeter Volksschullehrer weiß ich, was für ein langer Weg es ist, sich zusätzlich Wissen zu erarbeiten, und welche zusätzlichen Kompetenzen ich erwerben musste, bis ich dort war, wo ich heute bin. Wenn wir wollen, dass die jungen Kolleginnen und Kollegen bereits von Anfang bestens ausgebildet in den Beruf starten, besten Unterricht machen können und dabei motiviert bleiben, dann brauchen wir zu dieser neuen PädagoInnenausbildung auch ein neues PädagogInnendienstrecht“, so Elmar Mayer abschließend. (pr)

Kommentar

Die Farce der direkten Demokratie Nach der allgemeinen politischen Lethargie durch die Hochwässer wird das Land wieder etwas rege, die Zeit bis zur nächsten großen politischen Entscheidung wird immer knapper und so beginnt der Nationalratswahlkampf sich nun langsam breit zu machen. Politiker vielerlei Couleur – so viele wie schon lange nicht mehr – stellen sich an die Rednerpulte und sondern Schlagzeilen ab, Meinungsforscher sind an ihren Computern auf Posten und versuchen die allgemeine (Wahl-)Stimmlage statistisch zu manifestieren und auch die Medien sondern ihre Analysen und Kommentare ab. Die Stammwähler, die Basis, zu motivieren, ist das eine. Aber wie bekommt man die Enttäuschten, Desillusionierten, Politikverdrossenen im kommenden Herbst an die Urnen? Deren Meinung ist nun, knapp vor den Wahlen, plötzlich wieder gefragt, ansonsten sind sie dem politischen System ziemlich wurscht. Mehr Mitbestimmung, mehr Partizipation, mehr direkte Demokratie

werden erneut als Motivationsfloskeln in die Menge geschleudert. Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in der modernen Informationsgesellschaft waren denn auch die Themen der jüngsten gemeinsamen Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten von 26 Landtagen aus Österreich, Deutschland und Südtirol in Krems. Für Vorarlberg nahm Landtagspräsidentin Gabriele Nußbaumer an der Veranstaltung teil. Im Wesentlichen ging es um zeitgemäße Formen der Bürgerbeteiligung und die Weiterentwicklung des Parlamentarismus. Dazu geeignet sind die Instrumente der direkten Demokratie – nach Schweizer Vorbild, wie aus so manchem Politikermund zu vernehmen ist. Wollen die uns für dumm verkaufen? Die vergangene Bundesheerabstimmung hat gezeigt, wie es mit der direkten Demokratie in Österreich aussieht! Abstimmungen und Wahlen sind Botschaften. In beide Richtungen: des

Volkes an die Politik; aber auch der Politik an die Bevölkerung. Was bei heimischen Volksbefragungen die Politik dem Wähler signalisiert, oder vielmehr: zugemutet hat, war peinlich und hat mit mehr Beteiligung und direkter Demokratie aber gar nichts zu tun. Mit ihrer Bundesheer-Volksbefragung, zur Volksabstimmung hochstilisiert, führten die beiden Regierungsparteien den Wählern lediglich die eigene Ratlosigkeit vor Augen: SPÖ wollte das unausgereifte Modell A und die ÖVP wollte das unausgereifte Modell B. Mehr Alternativen gab es nicht, waren gar nicht gewünscht. Was das Volk wollte, hat niemanden interessiert. Warum? Vor allem in der Schweiz aber auch in anderen tatsächlich demokratischen Staaten dieser Welt geht die Demokratie vom Volk aus, von unten nach oben, und nicht wie hierzulande von Regierung und Parteien, von oben nach unten. Das sind Überreste des Untertanenstaates, noch dazu war besagte Abstimmung lediglich dazu geeignet, von den Machenschaften der

Regierenden abzulenken – mit Steuergeldern finanziert. So funktioniert keine Demokratie, so motiviert niemand die Verdrossenen, Enttäuschten, Desillusionierten. Die Formen des Bürgerbeteiligungsmodells hingegen, das es in Vorarlberg bereits in Ansätzen gibt und das weiterentwickelt wird, sind moderne Instrumentarien dafür. Aber freilich auch noch zu wenig. Wer direkte Demokratie in den Mund nimmt, sollte zuerst nachsehen, was das ist, und diese dann auch umsetzen – selbst wenn der Volkswille nicht dem eigenen politischen Zweck entspricht. Dann würde die Politikverdrossenheit abnehmen, dann bräuchte es auch keine Seltsam-Parteien, die nur auf Proteststimmen setzen und eigentlich keinen Plan von Politik haben.

Andreas Feiertag andreas.feiertag@rzg.at


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Donnerstag, 20. Juni 2013

FPÖ will Mieten leistbar gestalten Verländerung des Mietrechts muss trotz ÖVP/SPÖ-Uneinigkeit zwischen Land und Bund kommen

FPÖ-Klubobmann Dieter Egger. „Es ist ein Faktum, dass ein mittlerer Haushalt im Land bereits bis zu 50 % des Einkommens für den Bereich Wohnen aufbringen muss und dieses Ausmaß für viele nicht mehr leistbar ist. Abgesehen von überdurchschnittlichen Preissteigerungen im Wohnungseigentum

„Zur Schaffung von leistbarem Wohnraum ist keine Maßnahme so schnell und so wirkungsvoll umsetzbar“ „Experten gehen davon aus, dass landesweit 5.000-7.000 Mietwohnungen nicht am Markt sind, weil die Vermieter verständlicher-

weise nicht bereit sind, die restriktiven Auflagen des Mietrechtes zu erfüllen. Mit mehr Flexibilität im Mietrecht könnte der Wohnungsmarkt durch eine Ausweitung des Angebots an Mietwohnungen spürbar belebt und der sich aufwärts drehenden Preisspirale entgegengewirkt werden. Zur Schaffung von leistbarem Wohnraum ist keine Maßnahme so schnell und so wirkungsvoll umsetzbar.“ „ÖVP/SPÖ-Nationalräte gegen Landesinteresse“ „Das scheint den Vorarlberger Nationalratsabgeordneten von ÖVP und SPÖ jedoch relativ gleichgültig zu sein. Während unsere Initiative im Land parteiübergreifend unterstützt wurde, haben die Ländle-Abgeordneten von Rot und Schwarz in Wien das von Bernhard Themessl ausgesprochene Angebot der FPÖ zur

Mitunterzeichnung eines gleichlautenden Antrages an den Nationalrat ausgeschlagen. Wieder einmal wurden die Interessen der Vorarlberger Bevölkerung bei der Überquerung des Arlbergs zurückgelassen und den Vorgaben der Bundespartei geopfert. Ein Armutszeugnis für im Land gewählte ‚Volksvertreter‘ von ÖVP und SPÖ“, so Egger. „5.000-7.000 Mietwohnungen zu leistbaren Preisen“ „Wenn wir uns vor Augen führen, dass wir mit einem Schlag 5.000-7.000 Mietwohnungen zu leistbaren Preisen den Wohnungssuchenden im Land zur Verfügung stellen könnten, dann wird klar, dass - ungeachtet der ÖVP/ SPÖ-Uneinigkeit zwischen Land und Bund - eine Verländerung des Mietrechtes kommen muss“, betont der FPÖ -Klubobmann. (pr)

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ist auch bei den Mieten eine spürbare Aufwärtsbewegung festzustellen. Ein Element, um aktiv auf die Entwicklung im Mietsektor eingreifen zu können, wäre eine länderspezifische Gestaltung des Mietrechtsgesetzes. Im Landtag konnten wir bereits einstimmig durchsetzen, dass sich die Landesregierung beim Bund für eine Verländerung und damit einhergehend eine Flexibilisierung des Mietrechts einsetzt, dennoch sind wir noch nicht am Ende des Weges angelangt“, erklärt der FPÖKlubobmann Dieter Egger.


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Donnerstag, 20. Juni 2013

*UDWLVZRUNVKRSIU-XJHQGOLFKH NRAbg. Hagen vom Team Stronach: Gemeinsam mit der Jugend einen „neuen“ Weg gehen Das Team Stronach Vorarlberg veranstaltet am 22.06.2013 von 09 – 13 Uhr in der Landesgeschäftsstelle Vorarlberg, Markplatz 12, 6850 Dornbirn einen Gratisworkshop. Gastreferent zum Thema „Politik und Ethik“ ist Prof. DDDDr. Günter Pichler. „Es muss bei der Jugend begonnen werden ethisch-politisches Bewusstsein zu vermitteln, denn die Jugend ist unsere Zukunft und diese Jugendlichen werden zukünftig die Geschicke unserer Gesellschaft lenken“, so Pichler.

in Österreich kritisch diskutieren. Schlussendlich soll jeder Teilnehmer auch seine eigenen Werte und Prinzipien hinterfragen und

durchleuchten“, so Jugendreferent Thomas Holzknecht. Nationalratsabgeordneter Christoph Hagen stößt ins selbe Horn

In diesem Workshop sollen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Begriffen Ethik und Politik konstruktiv auseinandersetzten. Sie sollen erste Anregungen erhalten und den Zuhörern soll vor Augen geführt werden, dass Politik und Ethik durchaus Hand in Hand einhergehen können. „Die Jugendlichen sollen den schleichenden Wertezerfall

und geht noch einen Schritt weiter. Ethische „Werte“ werden immer häufiger als Motive und Begründungen politisch-gesellschaftlichen Handelns mobilisiert, während moralische Probleme zum Gegenstand politischer Aushandlungsprozesse werden. „Besser am Anfang der politischen Karriere sich mit Politik und Ethik auseinandersetzen, als in ein paar Jahren eine Ethikkommission zu gründen“ so Hagen. „Das Team Stronach will einen anderen „neuen“ Weg gehen und die Funktionäre schon jetzt und frühzeitig für die Einhaltung ethnischer Grundsätze in der Politik sensibilisieren“ so Christoph Hagen und Thomas Holzknecht unisono. Jeder ist zum Gratisworkshop „Politik und Ethik“ herzlich eingeladen! Nähere Informationen und Anmeldung zum Workshop unter vorarlberg@teamstronach.at oder unter 0664 859 37 05 (pr)

,VWGLH-XJHQGÀWIUGLH:LUWVFKDIW" „Unser Bildungssystem hat nur selten internationale Vorbildwirkung. Die Lehrlingsausbildung gehört klar dazu“, meint der Bildungssprecher der Grünen Harald Walser. Sie habe wesentlich dazu beigetragen, dass die Wirtschaft die benötigten Facharbeitskräfte erhalte und sogar in Krisenzeiten die Jugendarbeitslosigkeit gering bleibe. „Jetzt schlägt die Wirtschaft aber Alarm!“, warnt Walser. „Es gibt immer weniger Lehrlinge und Lehrbetriebe im Land“, kritisiert Walser. Zum einen beklagen UnternehmerInnen, dass Jugendlichen oft die Basisqualifikationen fehlen. So entlasse das Schulsystem zu wenige Jugendliche, die ausbildungsfähig seien. Zum anderen sinke das Angebot: „Der Übergang von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft hat dazu geführt, dass seit 1980 die Zahl der Lehrstellen stetig zurückgegangen ist,“ sagt Walser. 1993 gab es das letzte Mal mehr offene Lehrstellen als Lehrstellensuchende.

Ausbildungsgarantie und Weiterentwicklung eines Modulsystems Walser fordert daher eine Ausbildungsgarantie für alle Jugendlichen und die (Weiter-) Entwicklung eines Modulsystems mit hoher Basisqualifikation. „Das erleichtert den Übergang in andere Berufsfelder oder Schulen und führt dazu, dass die Lehrlingsausbildung keine bildungspolitische Sackgasse mehr ist!“ Erlernte und positiv abgeschlossene Module wie etwa EDV, Deutsch oder Fremdsprachen könnten für jede andere Ausbildung „mitgenommen“ werden. „Wir brauchen eine grundlegende Schulreform ab dem Kindergarten und eine moderne gemeinsame Schule bis zum 14. Lebensjahr“, fordert Walser. Eine grundlegende Schulreform „Wir dürfen nicht mehr länger hinnehmen, dass die Jugendlichen die Hauptleidtragenden am Reformstau im Bildungsbereich sind!“. Lehrkräfte und Eltern seien unzufrieden.

Foto: Matthias Weissengruber

Lehre und Ausbildung auf dem Prüfstand

Grünen-Bildungssprecher Harald Walser. Proteste seien bislang nicht ernst genommen worden, „Vielleicht führen die Probleme dazu, dass die Wirt-

schaftskammer in Sachen Schulreform „ihre“ ÖVP zur Räson bringt“, hofft Walser. (pr)


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Der Österreich-Aufschlag muss weg! AK-Vizepräsidentin Auer fordert mehr Transparenz und Kontrollen gegen die Preistreiberei verhängten Kartellstrafe gegen den Handelsriesen REWE, der die KonsumentInnen nachweislich getäuscht und sich durch Preisabsprachen einen Wettbewerbsvorteil verschafft hat.

Die Inflation hat im Mai wieder an Fahrt aufgenommen. 2,3 Prozent müssen wir für Konsumartikel, Lebensmittel, Mieten und Energie im Vergleich zum Vorjahr mehr bezahlen. Besonders ärgerlich dabei: Vor allem Nahrungsmittel erweisen sich als Preistreiber (+ 5,4 Prozent). Dazu kommt noch häufig ein sog. Österreich-Aufschlag. Dem muss durch mehr Transparenz und Kontrollen dringend gegengesteuert werden, fordert AKVizepräsidentin Manuela Auer. Die aktuelle Situation ist für Auer prekär: „Die Preissteigerungen belasten vor allem einkommensschwache Haushalte, die schon jetzt den Großteil ihres Geldes für Lebensmittel und Wohnen ausgeben müssen“. Vollkommen inakzeptabel sei angesichts der explodierenden Preise die zusätzliche Belastung der Vorarlberger KonsumentInnen durch den vorhandenen „Österreich-Aufschlag“. „Laut seriösen Preisvergleichen kostet bei uns ein und dasselbe Pro-

AK-Vizepräsidentin Manuela Auer dukt deutlich mehr als in Deutschland“, beschreibt Manuela Auer dieses Ärgernis. So habe die Arbeiterkammer ausgerechnet, dass Lebensmittel in Wien im Durchschnitt um 15 Prozent teurer sind als in München. Auch bei anderen Produkten des täglichen Bedarfs unterscheiden sich die Preise teilweise erheblich von jenen im benachbarten Bayern und Baden-Württemberg. Ein gutes Beispiel hierfür sind Marken-

produkte aus dem Bereich Körperpflege. Sie kosten im Durchschnitt um die Hälfte mehr. Für die Handcreme eines bekannten Herstellers müssen die Österreicherinnen und Österreicher sogar doppelt so viel hinlegen! „Diese Preisdifferenzen sind nicht nachvollziehbar und müssen endlich korrigiert werden“, sagt Auer. Einen ersten Erfolg und wichtigen Schritt in diese Richtung sieht die AK-Vizepräsidentin in der

„Mit derartigen illegalen Absprachen muss nun endlich Schluss sein“, so Auer. Die KonsumentInnen hätten ein Recht zu erfahren, warum die gleichen Produkte in Österreich deutlich teurer sind. „Es braucht mehr Transparenz bei der Festlegung der Handelspreise“, betont Auer, die hierzu auch eine Beweislastumkehr im Lebensmittelbereich fordert. „Nicht die KonsumentInnen, sondern die Unternehmen müssen im Verdachtsfall beweisen, dass ihre Preise fair und gerechtfertigt sind“, so Auer. Für sie ist klar: „Eine Beweislastumkehr ist im Sinne des Konsumentenschutzes und würde die Arbeit der Wettbewerbshüter merklich erleichtern.“ Zudem müssten auch die Strafen bei illegalen Preisabsprachen empfindlich erhöht werden. (pr)

3ÁHJH0D‰QDKPHQJUHLIHQ Hohe Ausbildungsqualität und steigende Schüler-Nachfrage

Klubobmann Frühstück: „Von Seiten der Lehrerschaft und der Schulleitung wird in den Pflegeschulen wirklich Beachtliches geleistet!“ „Wir sind im Bereich der Pflege in unserem Land insgesamt gut aufgestuhlt“, resümiert ÖVPKlubobmann Roland Frühstück über die aktuelle Debatte. Positiv

wertet Frühstück die anerkannt gute Ausbildungsqualität an allen drei Standorten: „Hier wird von Seiten der Lehrerschaft und der Schulleitung wirklich Beachtliches geleistet. Dies darf durchaus auch einmal öffentlich gesagt werden.“ Für den ÖVP-Klubobmann greift auch das Maßnahmenpaket, welches vor drei Jahren von einer Expertenrunde unter der Leitung des damaligen Gesundheitsreferenten und heutigen Landeshauptmannes Markus Wallner konkrete Vorschläge für den Ausbildungsbereich erarbeitet hat, die nun zur Deckung des steigenden Personalbedarfs beitragen. Insgesamt ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Krankenpflegeschulen in Feldkirch, Rankweil und Bregenz, die eine Ausbildung in der Diplom-Krankenpflege beginnen, von 90 auf 155 Personen gestiegen. An der Schule für So-

zialbetreuungsberufe konnte eine zusätzliche Klasse (Altenarbeit) eingerichtet werden. So stieg allein die Diplomschülerzahl in Bregenz im Vergleich zum Jahr 2009 um 16 Prozent, in Feldkirch um 30 Prozent und in Rankweil um 71 Prozent. „Zusätzlich wird bis zum Herbst 2014 in Feldkirch das Schulgebäude um 1 Million Euro aus- und umgebaut“, verdeutlicht Frühstück die aktuellen Bemühungen des Landes. Pflegeausbildung ist eine Berufsausbildung Kritisch zu hinterfragen ist laut Frühstück hingegen die Forderung von Seiten der SPÖ, den Pflegeschulabschluss mit der Matura zu verknüpfen. „Ich erinnere daran, dass der Fokus einer Pflegeschule ganz bewusst auf die Vorbereitung auf den Pflegeberuf liegt. Noch dazu ist die Pflege ein

Handwerk. Diese Begabung gilt es vordringlich zu fördern, schließlich brauchen wir in Zukunft vor allem „viele helfende Hände und diese Hände müssen da nicht zwingend akademisch sein!“ Für den ÖVP-Klubobmann ist folgerichtig eine Pflegeschule, die ein zusätzlicher Weg zur Matura darstellt, nicht im öffentlichem Interesse: „Unsere drei Standorte im Land gilt es als Kompetenzzentren in Sachen Pflege weiter auszubauen. Das gilt gerade auch für den Weiterbildungsbereich“. Ein künftiger Schwerpunkt zur Absicherung des Pflegebedarfs ist laut Frühstück die Rekrutierung von qualifizierten Interessenten: „Hier müssen auch in der Werbung mutig neue Wege gegangen werden, damit sich junge Menschen für diesen chancenreichen, aber auch fordernden Berufsweg begeistern.“ (pr)


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Sie sehen farbig, warum hören Sie schwarz-weiss? Auch wenn Sie es vielleicht nicht für möglich halten: Wieder richtig gut zu hören, ist dank moderner Hörakustik kein Problem mehr. Ein paar wichtige Faktoren sollten Sie dabei jedoch berücksichtigen: - Achten Sie auf die technische Ausstattung des Fachbetriebes. - Wenden Sie sich an einen erfahrenen und gut ausgebildeten Berater. - Die Beratung muss umfassend und individuell sein. - Ihr Fachberater sollte Ihnen die modernsten Möglichkeiten im Bereich Hörakustik aufzeigen. Unsere Ausstattung: • Räumlich: Hörwerk möchte mit erstklassiger Beratung und Wohlfühlambiente zum besseren Hören beitragen. Wir haben unsere Räumlichkeiten dementsprechend gestaltet. In Bregenz und Dornbirn können Sie in entspannter Atmosphäre, bei einem Kaffee oder Tee, mit uns über Ihre Bedürfnisse zum besseren Hören reden.

Alles was Sie mitbringen sollten, ist ein bisschen Zeit für ein ausführliches Gespräch mit unseren Mitarbeitern. • Technisch: Das technische Equipment ist auf dem neuesten Stand der Technik und bei anderen Akustikern nur selten zu finden. Das verschafft uns einen enormen Vorsprung, wenn es um die Beratungsqualität unserer Kunden geht. • Was ist das richtige Hörgerät für Sie? Die richtige Wahl eines Hörsystems ist von höchster Bedeutung. Ein System, dass individuell auf Ihren Hörverlust und Ihre Hörumgebung eingestellt wird, entscheidet über gutes Hören oder nicht. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: • Lebensstil / Hörumgebung • Design des Hörsystems • Hörverlust • technische Ansprüche an das System

ReSound Verso liefert einen unglaublich präzisen, klaren Klang und ein natürlicheres Hörerlebnis. Alle ReSound Verso-Hörsysteme sind innen und außen mit einer iSolate™ Nanotechbeschichtung ausgestattet, die sie vor Feuchtigkeit schützt und sehr robust macht. Dank der Wireless-Anbindung können Sie mithilfe von ReSound Unite™-Geräten Klänge direkt vom TV-Gerät, Telefon und anderen Audiogeräten auf Ihre Hörgeräte übertragen.

Um herauszufinden, welches Hörsystem für Sie infrage kommen würde, stehen Ihnen die Mitarbeiter von Hörwerk bei einem ausführlichen Gespräch gerne zu Verfügung. (pr)

Herzlich Willkommen, lassen Sie sich von uns verwöhnen! Wir beraten Sie gerne! Inhaber Thomas Riedmann

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Mittagsbuffet Montag-Freitag (außer Feiertage) € 8,50 pro Person Öffnungszeiten 11.30-14.30 Uhr 18.00-23.00 Uhr Alle Speisen auch zum mitnehmen!

Bregenz Kaspar-Hagen-Straße 2a T 05574 24054 E bregenz@hoerwerk.eu

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Donnerstag, 20. Juni 2013

Stadtgeflüster

Solide Budgetpolitik fortsetzen Landeshauptmann Wallner: Rechnungsabschluss 2012 ohne Neuverschuldung

„Tschako“ Raimund Jäger raimund.jaeger@rzg.at

Ein radikaler Schnitt Gar selten ist es, dass mir als doch recht musikkundigem Menschen der Mund offen steht, wenn ich eine hiesige Programmankündigung lese. Aber unlängst wollte sich mein Unterkiefer fast aushängen, als ich das musikalische Programm des Bregenzer Hafenfestes 2013, welches am nächsten Wochenende über die Seepromenade geht, auf dem entsprechenden Flyer erblickte. Wo in den letzten Jahren mehr oder weniger coverige Coverbands mit typisch-uninteressanten Namen wie „Surprise“ (deren Nomen keineswegs Omen war), „Soundjack“ (wobei „Soundcheck“ der Qualität der Musik ebenfalls Genüge getan hätte) oder „Die Zwei“ (was nur witzig ist, wenn nicht zwei Personen auf der Bühne stehen) gastierten, spielen heuer Größen wie „Kollegium Kalksburg“, die „Strottern“ oder „Attwenger“. Zu verdanken ist dies dem neuen Stadtmarketing-Geschäftsführer Christof Thoma, der mit dieser Aktion bewiesen hat, dass er große (so empfinde zumindest ich das) Taten den doch auch recht großen Worten („Kunst statt Suff“) folgen lassen kann. Diese zumindest musikalische Umorientierung des Hafenfests (wird wohl auch für’s Stadtfest gelten) ist radikal – ich kenne die Bands, die sich hauptsächlich im Genre des „neuen Wienerlieds“ bewegen; im Falle von „Attwenger“ kann man partiell auch von experimenteller Musik sprechen. So schön das ist, wenn man beim Hafenfest Bands, die normalerweise im Spielboden oder beim poolbar-Festival gastieren, zu sehen bekommt, so gespannt bin ich, wie die Besucher, die bislang eher „Sierra Madre“ oder bestenfalls Songs von Queen oder den Stones gewohnt waren, darauf reagieren. Ich habe beschlossen: Wie eine schützende Wand wird sich mein durchtrainierter Oberkörper vor die Musiker und auch vor Herrn Thoma stellen, sollten sich Unmutsbekundungen der überforderten Besucher in Form von Wurfgeschossen äußern. Und heftig Beifall klatschen und juchzen und jubilieren werde ich, wenn die Menschen sich zwischen ihrem Hühnchen und den Bierkrügen den musikalischen Kleinoden der angekündigten Bands widmen. Denn scheinbar ist derzeit in Bregenz ja fast alles möglich...

Die Budgetpolitik des Landes Vorarlberg, die sich in den vergangenen Jahren bewährt habe, spiegle sich im Rechnungsabschluss des Jahres 2012: „Aufgrund der Budgetdisziplin aller Ressorts war es möglich, ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen und gleichzeitig wichtige Impulse in zentralen Politikfeldern zu setzen“, betonte Landeshauptmann Markus Wallner. Im Rechnungsabschluss 2012 des Landes halten sich Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von gut 1,48 Milliarden Euro die Waage. Im Vergleich zum Jahr 2011 ist das eine Steigerung der Haushaltssumme um 4,67 Prozent. „Aufgrund dieser beachtlichen Steigerung konnten nachhaltige Weichenstellungen in wichtigen Zukunftsbereichen vorgenommen werden“, so Wallner. Im Rechnungsabschluss 2012 lassen sich jene Politikbereiche klar festmachen, denen das Land das Hauptaugenmerk schenkt. Die Schwerpunkte liegen auf jenen Bereichen, die für die zukünftige Entwicklung des Landes von Bedeutung sind. Bereits mehr als 70 Prozent der 2012 getätigten Ausgaben flossen in die Bereiche Bildung, Gesundheit, Soziale Wohlfahrt und Wohnbauförderung. Besonders hervorzuheben ist dabei die Frühpädagogik. In Zeitraum von 2008 bis 2012 wurden die Mittel um nicht weniger

Landeshauptmann Markus Wallner: solide Budgetpolitik fortsetzen. als 93 Prozent gesteigert. Mit diesen Aufwendungen konnte die Kinderbetreuung in Vorarlberg weiter ausgebaut und verbessert werden. Einmal mehr ist es gelungen, das Jahr 2012 ohne Neuverschuldung abzuschließen. Der Schuldenstand des Landes konnte sogar leicht gesenkt werden. Vorarlberg hat somit im Ländervergleich die geringste Gesamtfinanzschuld

und die zweitniedrigste Pro-KopfVerschuldung. „So erfreulich diese Entwicklung ist, darf sie jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass gewisse Nachwehen der Krisenjahre nach wie vor zu spüren sind. Es wird weiterhin große Anstrengungen brauchen, diese solide Finanzpolitik des Landes auch in den kommenden Jahren fortzuführen“, betonte Wallner. (red)

DVD-Tipp

Alkoholiker-Drama in den Lüften So richtige Dramen können ja oft sehr pathetisch und einschläfernd wirken – man denke an die Ausstattungsfilme eines James Ivory. Mit „Flight“ kommt allerdings ein sehr packender Film in die DVD-Handlungen. Regisseur Robert Zemeckis, immerhin für Filme wie „Zurück in die Zukunft“, „Falsches Spiel mit Roger Rabbitt“ und „Forrest Gump“ verantwortlich, gelang damit ein eindrucksvolles Comeback. Getragen wird der Streifen allerdings von seinem Star Denzel Washington (Malcolm X, Philadelphia), der eine eindrucksvolle Charakterstudie des alkoholkranken Piloten, der erst als Held gefeiert und dann als Vern-

recher bezeichnet wird, abliefert. Auch die Stunts im ersten Teil des Streifens sind beeindruckend; das etwas gar zu tränendrüsige Happy End nimmt man als Freund erlesener Hollywood-Ware dann eben in Kauf. „Dem Meisterregisseur gelingt ein überzeugendes Comeback. Vor dem Hintergrund eines spektakulären Flugzeugabsturzes entwirft der Filmemacher ein großspurig-hochprozentiges Melodram, das von überragenden Darstellern, einer ungewöhnlichen, emotional packenden Geschichte und der inszenatorischen Klasse seines Regisseurs lebt“, schreibt „Filmstarts“. Dem ist wenig hinzuzufügen. (rj)

Flight, USA 2012; Regie: Robert Zemeckis; mit Denzel Washington, Kelly Reilly, John Goodman u.a. Erhältlich im DVD-Handel OOOOo


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Hört… Hört… Man kann über Werner „Henkel“ Amann ja viel sagen - aber nicht, dass er einer ist, der ein Fest nicht zu feiern weiß. Anlässlich seines 60ers ließ er nicht nur die Henkel-Korken knallen und lud über 200 Freunde zum Fest in sein Domizil - den Garten des Alten Rathauses. Gleich vier Spanferkel segneten das Zeitliche, um dem Appetit der vielen Gäste gerecht zu werden. Werner „Henkel“ Amann und Gattin Moni ließen aber nicht nur punkto Speisen nichts anbrennen: Von der Guggamusik über PopEinlagen bis zur Feuershow war dieses Geburtstagsfest eines der besten Spektakel wohl des ganzen Jahres. Unter den Gästen sah man neben Bgm. Markus Linhart auch die Altherren-Gugga-Truppe unter der Leitung von Helmut „Pömsl“ Amann und Kassier Peter Brugger, Helmut Hirschegger

„Henkel“ feierte mit vier Sauen und 200 Freunden

Bgm. Markus Linhart mit Monika und Jubilar Werner „Henkel“ Amann.

(Schlumberger), MBC-Präsident Walter Pflügel, Volker Braun (Spedition Braun), Alt-HirschenWirt Herbert Drobez, Gerard Geisseler (Hotel Deutschmann), Fritz Darijan und Walter Hämmerle (Bestattung/Fritz-Hämmerle), Henkels Formel 1-Runde mit dem eben erst auch 60 gewordenen Christian „Krügerl“ Bleil, Thomas Witsch, Rudi Dalago, Jo Heim und Jürgen Schlögel, Fredy Haring, Armin Birk (Honda Birk/ Schlachters), Stefan Moosbrugger (Käse Moosbrugger/Altach), Dieter Strezeck mit seinen Eltern Franz und Christl (Blumen Strezeck), Walter Geißelmann, Kurt Schneeweiß, Gernot Reumüller (Pfanner Fruchtsäfte), Ex-Feuerwehrkommandant Johann Dürringer, das Fluher–Prinzenpaar Elmar II und Moni, Günther Burtscher, Ex-Ski-Alpin-Pressechef Christian Knauth, Kennelbachs Altbürgermeister Reinhard Hagspiel, die älteste Oberstädterin Gretl Pasi und viele mehr, die sowohl die Musikeinlage von Tschako & Fräulein Jäger mit Andreas Gabriel als auch das PowerVerköstigungsteam um Sohnemann Thomas Amann, Reiner Leitenberger und Goran sowie Erika Boss und Monika Amann am Ausschank genossen. (rj)

Seebrünzler

So lang wia nas mi afanga gitt, sött ma für mi ou a Plätzle im neua Museum reserviera!


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Das „Sagenhafte Bärenland“ =lKOWPLWWOHUZHLOH]XHLQHPVHKUEHOLHEWHQ$XVÁXJV]LHOIU)DPLOLHQ Bärenland-Attraktionen freuen. Für Familien gibt es preisgünstige Familienkarten. Kinder bis 6 Jahre sind gratis!

Die Vorbereitungsarbeiten für „Bremer Stadtmusikanten“ sind voll im Gange. Nicht nur die Bau- und Schneiderarbeiten für das Bühnenbild, die –einrichtung und Deko, sondern auch die Proben der Musikklassen gehen dem Ende zu.

Aber auch Erholung suchende Erwachsene besuchen den Familien- und Erlebnisberg Sonnenkopf immer wieder gerne. Sei es beim Wandern, Biken oder einfach nur zum Relaxen.

Auch im Sommer gibt es am Sonnenkopf ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm!

Die Kinderoper, die am 28. und 29. Juni mit rund 100 Darstellern der Musikmittelschule im Theater am Kornmarkt zur Aufführung gelangt, verlangt den Kindern und Lehrpersonen bereits im Vorfeld einiges ab. Dutzende Stunden wurde in den vergangenen Monaten gesungen, gespielt und gebaut. So ist es kein Wunder, dass sich die Zuschauerinnen und Zuschauer schon jetzt auf eine weitere aufwendige und professionell gestaltete Produktion der VMS Bregenz-Stadt in Zusammenarbeit mit Regisseur Kurt Sternik freuen können.

Weitere Infos unter www.sonnenkopf.com (pr)

Musikalische Highlights Der Auftritt des schuleigenen Or-

Im schönen Panorama-Bergrestaurant Sonnenkopf mit großer Sonnenterrasse, auf fast 2.000 m Seehöhe, werden Sie mit herzhaften Jausen, einer großen Auswahl von Kuchen und Eisbechern sowie abwechslungsreichen Tagesgerichten verwöhnt. Am kommenden Sonntag, dem 23.06.13 moderiert Martina Rüscher im Bergrestaurant Sonnenkopf ab 10.00 Uhr einen ORFFrühschoppen. Für Stimmung sorgen die Arlberg-Dixie-Band und die Blaskapelle Pengg.

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Das "Sagenhafte Bärenland" am Sonnenkopf ist einfach "bärig". Da ist sprichwörtlich der Bär los! Schon die Auffahrt mit den Bärengondeln macht nicht nur den Kindern Spaß. Viele interessante Spielstationen warten darauf entdeckt zu werden. Besonders Familien fühlen sich im Bärenland sichtlich wohl und es kommt mit Sicherheit keine Langeweile auf. Im kommenden Sommer dürfen sich die Kinder wieder auf neue

Endpro


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ben für die Kinder für die Kinderoper „Bremer Stadtmusikanten“

Das „Räuberhaus“ wird das Herzstück des Bühnenbildes.

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auf die Präsentation ihres Hauses, das nach dem Baukastensystem in mühevoller Kleinstarbeit, errichtet wurde. Somit ist es in Einzelteile zerlegbar und dadurch auf der Bühne schnell auf- und abbaubar.Karten für die Aufführungen der Kinderoper von Günther Kretzschmar am 28. und 29. Juni 2013 (jeweils um 19.30 Uhr) gibt es unter ewald. heinz@gmx.at oder 06649141830. Preise: Vorverkauf 5 Euro für Kinder Kinder, 10 für Erwachsene. (rj)

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chesters wird einer der Höhepunkte des Abends darstellen. Ebenso bemerkenswert ist, dass alle Musikschüler entweder als Sänger oder Schauspieler, viele von ihnen mit aufwendig, von den Kreativschülern gefertigten Kopfbedeckungen, auf der Bühne präsent sind. Am Räuberhaus, dem Herzstück des Bühnenbildes, wird derzeit tatkräftig gearbeitet. Schüler der 2a, 3c, 4b und 4c sind mit viel Spaß bei der Sache und freuen sich schon jetzt


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MEINUNG Chefredakteurin Österreich karin.strobl@regionalmedien.at Twitter: @KarinStrobl

Golan: Ein bitterer Beigeschmack bleibt Es war das erste Mal, dass ein Bundeskanzler so genannte Rückkehrer oder Heimkehrer höchstpersönlich am Flughafen begrüßte. Auch ein Verteidigungsminister steht nicht jedes Mal an der Gangway, um heimkehrenden Blauhelmen die Ehre zu erweisen. Jedwede Zweifel, dass der übereilte Abzug österreichischer Truppen von den Golan-Höhen etwas mit dem bevorstehenden Nationalratswahlkampf zu tun hat, wurde ob dieser Bilder beseitigt. Viele Soldatinnen und Soldaten, die für Einsätze in Krisengebieten speziell ausgebildet wurden und sich des Risikos sehr wohl bewusst sind, fürchten nun um ihre Reputation. Sie selbst, wie Verteidigungsminister Gerald Klug (siehe Interview) bestätigt, wären freilich am Golan geblieben. Eines hat uns diese wenig ruhmreiche Episode auf alle Fälle gezeigt: Außenpolitik sollte aus der Innenpolitik herausgehalten werden. Speziell in Zeiten von Wahlkämpfen. Bleibt zu hoffen, unsere Politiker haben auch dazugelernt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

AUF ... Ex-Telekom-Manager Gernot Schieszler belastete die Angeklagten im Prozess: Der Auftrag sei ein Scheingeschäft gewesen.

AB ... 140 Spieler reichten gegen NovomaticGründer Johann Graf eine Klage ein. Sie fordern 33 Millionen Euro Entschädigung. Fotos: Picturedesk, Novomatic

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Golan-Abzug soll mit Juli abgeschlossen sein Österreich scheint dem Wunsch der UN entgegenzukommen und verzögert Abzug. von Karin Strobl

Ein Kontingent von GolanRückkehrern ist in Wien angekommen. Wie geht’s weiter? GERALD KLUG: „Wir arbeiten intern an der militärischen Umsetzung, um einen geordneten Abzug zu garantieren und rechnen für die Umsetzung vor Ort mit zwei bis vier Wochen.“ Bis wann soll dieser Abzug abgeschlossen sein? Schließlich ist er auch eine logistische Herausforderung. „Klar ist, dass dieser so rasch wie möglich vonstatten gehen wird. Wir führen auch Gespräche mit der UNO, daher lässt sich ein Termin nicht auf den Punkt bringen. August ist aber kein Thema.“ Werden Sie und der Kanzler jetzt alle Heimkehrer am Flughafen begrüßen? „Der Abzug ist eine politische Entscheidung. Unsere Soldatinnen und Soldaten, so wie sie ausgebildet sind, wären auch länger geblieben. Sie hätten diesen Einsatz auch unter großen Gefahren fortgesetzt. Darum war es uns wichtig, die Entscheidung auch vor unseren Soldaten zu begründen.“ Wie ist es zur Entscheidung gekommen? War es die des Kanzlers, des Außenministers oder doch Ihre? „Ich habe seit meinem Amtsantritt drei Faktoren an diese Friedensmission geknüpft. Erstens muss sichergestellt sein, dass die Versorgung und die Rotation unserer Soldaten funktionieren. Zweitens muss vor Ort die Akzeptanz aller Partner herrschen. Drittens hat die Sicherheit unserer Soldaten immer oberste Priorität.“ Welcher Faktor war nicht mehr gewährleistet?

Klug zu Chefredakteurin Strobl: „Ende Juni wird es zur Attraktivierung des Grundwehrdienstes einen Endbericht geben.“ Foto: Jantzen

„Mit den jüngsten Vorfällen haben wir eine neue militärische Situation am Golan erreicht. Wir hatten zum ersten Mal ein gezieltes Zusammenwirken mehrerer Rebellentruppen im Einsatzgebiet unserer Soldaten. Und es ist der syrischen Regierung als Gastgeber erstmals nicht gelungen, die UNMission ausreichend zu unterstützen. Auf Basis von internen Beratungen habe ich meine Entscheidung getroffen und diese der Regierungsspitze mitgeteilt. Sie wurde einhellig angenommen.“ Themenwechsel: Das Hochwasser hat gezeigt, dass jede helfende Hand notwendig ist, auch die der Grundwehrdiener. Hätte das Heer mit selber Stärke ausrücken können, wäre die Volksbefragung anders ausgegangen? „Ich gehe davon aus, dass mit beiden Modellen, FreiwilligenHeer oder Wehrpflicht, unsere Aufgabe im Zusammenhang mit dem Assistenzeinsatz beim Hochwasser zweifelsohne möglich ist. In Summe stehen wir mit bis zu 12.000 Soldatinnen und Soldaten als Unterstützung bereit. Wir müssen aber auch angefordert werden.“ Sie sprechen sich für die Attraktivierung des Grundwehrdienstes aus. Reformen brau-

chen Geld, das Sie aufgrund der Einsparungsmaßnahmen nicht haben. „Das Budget lässt keinen Spielraum, aus meiner Sicht pickt es bis 2017. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass es auch im eigenen Budgetrahmen Möglichkeiten gibt, umzuschichten, in anderen Bereichen einzusparen.“ In welchen Bereichen? „Möglich wäre auch, Rücklagen aufzulösen. Sollte so ein Maßnahmenmix, der Ende Juni präsentiert wird, nicht ausreichen, dann freue ich mich, dass ich derselben Meinung von Kanzler und Vizekanzler bin, die gesagt haben, auf die eine oder andere Million soll es nicht ankommen.“

ZUR PERSON Gerald Klug wurde 1968 in Graz geboren und ist seit mehr als 20 Jahren aktiver Sozialdemokrat. Der Hobbyläufer absolvierte zuerst eine Lehre als Dreher, später das Studium der Rechtswissenschaften. Vor seinem Amtsantritt als Verteidigungsminister war Klug u.a. im Bundesrat, wo er auch von 2010 bis 2013 Vorsitzender der SPÖ-Bundesratsfraktion war.


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Lernen mit viel SpaĂ&#x;: AK-summer jam Kreativ, sportlich oder musikalisch – wie schauen deine Sommerferien aus?

VĂśllig neu aufgestellt präsentiert sich der AK-summer jam mit einer einzigartigen Zusammenstellung. Ob Bewegung, Kreativität, Rap, Sprachvertiefung oder Schulvorbereitung, fĂźr die Zielgruppe der 6- bis 14-Jährigen ist ein breiter Mix an Themen zusammengestellt worden. Kreativität im Vordergrund Es beginnt Anfang bis Mitte Juli mit der „Woche der Bewegung“, die helfen soll zu entspannen oder Ă„rger und Aggressionen beziehungsweise Konzentrationsschwierigkeiten abzubauen.

Dabei kommen Selbstverteidigungstechniken wie Tao Kung Fu genauso zum Einsatz wie Yoga, um ein neues und selbstbewusstes KĂśrpergefĂźhl zu entwickeln. In der „Kreativwoche“ werden 10bis 14-Jährige mit verschiedenen Techniken und Materialien bekannt gemacht. Die Jugendlichen besuchen eine Kunstausstellung, modellieren mit Ton, gieĂ&#x;en GipsďŹ guren und kĂśnnen sich musikalisch entfalten – alles, was gefällt, ist erlaubt. AusschlieĂ&#x;lich musikalisch geht es im „Rapworkshop“ zu. Eigene Tex-

Schulvorbereitung Ende August und Anfang September steht alles im Zeichen des Schulbeginns. Im Sprachbereich werden mit „English for small kids“ und „English for big kids“ zwei maĂ&#x;geschneiderte Module fĂźr 6- bis 10-Jährige und 10- bis 14-Jährige angeboten. Dabei wird in der Schule Gelerntes neu erlebt und damit altersgerecht vertieft. Der „End of summer jam“ steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das neue Schuljahr. Insbesondere EDV--Themen stehen im Mittelpunkt. Die Erstellung einer eigenen Homepage, richtig googeln oder Bildbearbeitung bilden die Basis, es wird aber auch KĂśrperarbeit trainiert. (pr)

AK-summer jam

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te und Reime werden erarbeitet, am Ende präsentiert, aufgenommen und auf CD gebrannt. Der 19-jährige Workshopleiter gewährt einen Einblick in die Rapkultur, erklärt Fachbegriffe, gibt Tipps und hilft beim Finden des persÜnlichen Stils.

Ein umfangreiches Programm bietet das AK-Bildungscenter allen Kindern und Jugendlichen zu Beginn und am Ende der Sommerferien. In sieben verschiedenen Modulen ist vom KĂśrpertraining Ăźber einen coolen Rap-Workshop bis zur Vorbereitung auf das neue Schuljahr alles im Programm.


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Pack die Badehose ein ... Reges Besucherinteresse und fahr „Mit‘m Rad ins Bad“ an den Harder Welten Gratis Eintritt für alle Kinder auf dem Familienpass.

Die drei Tage andauernde Regionalmesse „Harder Welten“ bei der sich erstmals auch die neugegründete „Wirtschaftsregion Hofsteig“ präsentierte, erfreute sich regen Zuspruches.

Lange Sommertage in den Schwimmbädern sind herrliche Erinnerungen an die eigene Kindheit. Jause einpacken, etwas Spannendes zum Lesen, Sonnencreme nicht vergessen und auf geht’s zum Treffpunkt mit Freunden. Und heuer gibt’s für alle Baderatten die am 30. Juni 2013 von 9 bis 15 Uhr in eines der 10. teilnehmenden Vorarlberger Bäder*) per Rad, zu Fuß oder mit den Öffis kommen ein ganz besonderes Zuckerl: Familienpass-Aktion: Für alle Kinder, die im Familienpass eingetragen sind, ist der Eintritt frei! Jedes Kind erhält ein kleines Präsent, welches den Badetag noch weiter verschönert und in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Bädern verlosen wir an diesem Tag eine "Saisonkarte nach Wahl". Wenn das kein Grund zur Vorfreude ist! ››› *)Diese Aktion gilt am 30. Juni von 9 bis 15 Uhr in den folgenden Bädern: Strandbad Bregenz, Harder Strandbad, Erlebniszentrum Rheinauen Hohenems, Park-

bad Lustenau, Erlebnis Waldbad und Quellengarten Lingenau, Naturbad Untere Au Franstanz, Schwimmbad Felsenau Feldkirch, Walgaubad Nenzing, VAL BLU Bludenz, Freizeitpark Mountainbeach und Schwimmbad Partenen. Die Aktion entsteht in Zusammenarbeit mit „Vbewegt“. (pr) Vorarlberger Familienpass Tel 05574/511-24159 familienpass@familienpass-voralberger.at www.voralberg.at/familienpass

Spende an Pink Ribbon Vorarlberg. Einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro überreichten die Mitglieder der Vorarlberger Jägerschaft am Montag an Pink Ribbon-Botschafterin Sonja Wallner. Beim 10. Vorarlberger Jägerball im März hatten die Organisatoren Ulli Metzler, Gerhard Lotteraner, Verena Wirth, Margot Boss, Hubert Sinnstein, Roman Jochum, Jörg Gerstendorfer und Michele Kinz einen Überschuss erwirtschaftet. Die Vorarlberger Jäger rundeten den Betrag auf 5.000 Euro auf und spendeten diesen für "Pink Ribbon Vorarlberg". Im Verein werden Frauen betreut, die mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wurden und Operation, Chemo-, Strahlen- und andere Therapien selbst erfahren haben. Weitere Themen sind Brustkrebsforschung und Vorsorgemaßnahmen.(ver)

Am Sonntag um 16 Uhr schlossen die heurigen „Harder Welten“ ihre Pforten in der Sporthalle am See. Trotz steigender Temperaturen, insbesondere am Sonntag, freuten sich WIGE-Obmann Hap Krenn und Organisator Markus Dietrich über einen kontinuierlichen Besucherstrom. Die auf Freitagabend gelegte Eröffnung habe sich bewährt, erklären die Organisatoren. Anlässlich der Eröffnung lobte LR Karlheinz Rüdisser die Harder Welten als Plattform für die regionale Wirtschaft, Wirtschaftskammerpräsident Rein begrüßte den Zusammenschluss der Hofsteigregion, die solcherart Initiative ergreife und Dr. Christoph Jenny (WKV) hob den Stellenwert der auf der Messe gezeigten Lehrlingsausbildung hervor. Beim Messerundgang wurden u.a. die schwungvolle Faigle-Lehrlingspräsentation sowie die von Alpla, Künz und Willy Hermann gemeinsam präsentierten Lehrlingsstände besichtigt. Interessanter Branchenmix Die Kombination aus Leistungsschau regionaler Dienstleister, Klein- bis Großbetrieben und abwechslungsreichem Aktionsprogrammes unter Einbindung zahlreicher Akteure - von der Musikschule, über die Harder Gardemädchen, Ballettschülerinnen, HipHopper, Bands und viele mehr - war auch Thema für das Gemeindeoberhaupt. BM Harald Köhlmeier dankte dem Organisationsteam der WIGE Hard, welches in intensiver Arbeit die Messe

mit dem Motto „was uns verbindet“ und über 70 Ausstellern und abwechslungsreichem Programm auf die Beine gestellt hat. Über das lebendige Miteinander von Vereinen, Gästen, Fans, Ausstellern und Künstlern sichtlich erfreut zeigten sich jene Besucher, die begeistert gleich mehrmals kamen. Zahlreiche Vereine, von der Lebenshilfe bis zu Bienenzüchtern, vom Yachtclub über die Wasserrettung bis zum Oldtimerverein sorgten gemeinsam mit dem actionreichen Showprogramm für Kurzweil. Absolute Publikumsrenner waren familienfreundliche Angebote wie das Schaubacken von Mehmet Altas (Kainz) und die Kinderporträtfotografie des Harder Fotoklubs. Zufriedene Aussteller Die Wirtschaftstreibenden nutzten den Austausch mit Kunden und Bekannte, Gerald Spieler, Lehrlingsausbildner von ALPLA: „Wir sind sehr zufrieden und konnten zahlreiche Jugendliche informieren. Renato Schneider vom Autohaus Strolz, der sich im Freigelände präsentierte: „noch nie hatten wir eine so gute Beteiligung an Gewinnspielen wie heuer“. Weitere Anbieter mit Gutscheinaktionen wie Panto-Outdoor berichten von einer äußerst hohen Einlösequote, was die Organisatoren in Bezug auf das regionale Messekonzept bestärkt. Zudem hat der Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsregion Hofsteig heuer die Harder Welten bereichert. Aus den Gemeinden Wolfurt, Kennelbach, Schwarzach und Lauterach nutzten viele Besucher die Gelegenheit, in die „Harder Welten“ zu schnuppern. Weiter intensiviert werden soll in jedem Fall die Zusammenarbeit innerhalb der Region, so Hap Krenn abschließend. (pr)


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(UB¬¬s¬,ANGEN¬BEI¬"REGENZ 'RENZE¬.EUHAUS¬s¬4EL¬ ¾FFNUNGSZEITEN¬$I &R¬AB¬¬5HR

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Last Minute Ferienjob. Die Sommerferien in Sichtweite und

noch kein Ferienjob in Aussicht? Kein Grund zur Panik! Sehr hilfreich bei der Suche nach dem Last-Minute-Sommerjob ist die aha-FerienjobbĂśrse. Auch bei den Vorarlberger Firmen steht die Online-JobbĂśrse hoch im Kurs. Insgesamt haben heuer bisher 114 Unternehmen rund 795 Ferienjobs im aha gemeldet. Noch gibt es eine groĂ&#x;e Auswahl an freien Stellen, vom klassischen Ferienjob als Briefzusteller bis zur actionreichen Beschäftigung als Sportbetreuer. Einfach reinklicken unter http://ferienjob. aha.or.at. Auch Firmen kĂśnnen weiterhin ihren Bedarf an Aushilfskräften melden. Jobeintrag und Jobsuche sind kostenlos. (ver)

Nach der aktuellen Rechtsprechung hängt die Beurteilung, ob diese vom Gesetzgeber ausdrĂźcklich „nur fĂźr bestimmte Härtefälle als Ausnahmeregelung gedachte“ Bestimmung zur Anwendung kommt, jeweils von den Umständen des konkreten Einzelfalls ab; dabei hat eine umfassende Interessensabwägung der Unbilligkeits-

grĂźnde nach den Umständen des Einzelfalls stattzuďŹ nden. Es ist auch darauf hinzuweisen, dass die noch in den 1950er und 1960er Jahre vertretene (etwas seltsam anmutende) Meinung, die Berufstätigkeit der Mutter sei „fĂźr die geistige und seelische Entwicklung heranwachsender Kindern schädlich“, mittlerweile Ăźberholt ist. Ausgeschlossen ist der verschuldensunabhängige Unterhaltsanspruch bei Unbilligkeit des Begehrens. Als Unbilligkeit wertet das Gesetz beispielsweise, wenn einseitig eine besonders schwere Eheverfehlung gesetzt oder die BedĂźrftigkeit schuldhaft herbeigefĂźhrt wurde bzw wegen kurzer Ehedauer. Diese Umstände kĂśnnten einem Anspruch auf verschuldensunabhängigen Unterhaltsanspruch entgegengehalten werden, wobei diesbezĂźglich eine genauere ĂœberprĂźfung durch einen Rechtsanwalt empfehlenswert ist. (pr)

INFO MMMag. Dr. Franz Josef Giesinger Rechtsanwalt GmbH Dr. A.-Heinzle-StraĂ&#x;e 34, GĂśtzis Tel.: +43 5523/906 66 Fax: +43 5523/906 66 - 66 RIĂ€FH#IMJDWZZZIMJDW

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Fßr bestimmte Ausnahmefälle räumt das Gesetz einen Unterhaltsanspruch unabhängig vom Verschulden, mithin auch zu Gunsten des (ßberwiegend) schuldigen Ehegatten ein. Dieser Unterhaltsanspruch steht zum einen dann zu, wenn dem schuldigen Ehegatten aufgrund der Kindererziehung im Hinblick auf das Kinderwohl nicht zumutbar ist, fßr den eigenen Unterhalt aufzukommen. Zum anderen steht er dann zu, wenn der schuldige Ehegatte sich während der Ehe aufgrund der getroffenen Lebensgestaltung voll der Haushaltsfßhrung gewidmet hat und nun aufgrund mangelnder Aus- oder Fortbildung, der Dauer der ehelichen Lebensgemeinschaft, seines fortgeschrittenen Alters oder seiner Gesundheit nicht im Stande ist, sich selbst zu erhalten. Diesfalls steht ihm ein Unterhaltsanspruch nach seinem Lebensbedarf zu.

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Der verschuldensunabhängige Unterhalt


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Mobilität hui, Energiewende pfui Gernot Kiermayr zieht Bilanz als Vizebürgermeister und setzt auf „grüne Wirtschaft“ Nach acht Jahren als Bregenzer Vizebürgermeister übergibt Gernot Kiermayr sein Amt an Sandra Schoch. Warum er dies tut, was er als seine größten Erfolge bezeichnet, wo er sich nicht nach Wunsch durchsetzen konnte und wie er - etwa punkto Wirtschaft - die Grünen in Zukunft sieht, erzählte er dem „Bregenzer Blättle“. Von Raimund Jäger Blättle: Herr Vizebürgermeister, trotz unbestrittener Erfolge treten Sie nun in die zweite Reihe. Wieso? Kiermayr: Ich habe schon angekündigt, dass ich für eine dritte Legislaturperiode als Vizebürgermeister nicht mehr zur Verfügung stehe. Ich gehöre ja noch zur Gründergeneration der Grünen und finde, dass ein Wechsel nun angebracht ist. Mit Sandra Schoch tritt eine neue Generation an. Blättle: Die mitten in der Legislaturperiode ihr neues Amt antritt... Kiermayr: Was Sinn macht - wir sind in Bregenz eine mitgestaltende Partei und meine Nachfolgerin hat nun die Möglichkeit, ihre

Gerade in wirtschaftlichen Zukunftsbranchen, die nicht auf schnellstmöglichen Gewinn, sondern auf Nachhaltigkeit setzen, sind grüne Ideen wichtiger denn je.

Kompetenz im Kommunalbereich an federführender Stelle zu verstärken. Blättle: Was würden Sie im Nachhinein als Ihre größten Erfolge in der Stadtregierung bezeichnen? Kiermayr: In allererster Linie die Verkehrspolitik. Wir haben es geschafft, dass das Auto nicht mehr als Allheilmittel mit fast religiöser Verehrung betrachtet wird. Bregenz ist nunmehr auch eine Fahrradstadt mit entsprechender Infrastruktur geworden. Im städteplanerischen Bereich glaube ich, dass bei der Seestadt ohne meinen Input den öffentlichen Belangen

nicht in diesem Maße entsprochen worden wäre. Blättle: Wo sehen Sie Misserfolge beziehungsweise wo wurden Ihre Ziele noch nicht erreicht. Kiermayr: Ganz klar im Bereich der Energiewende. Die Stadtwerke und Teile der ÖVP sind da viel zu zögerlich - anstelle, dem Auftrag nachzukommen, umweltfreundliche und nachhaltige Energie zu fördern und zu produzieren, sieht man sich als Bereitsteller von Gas. Auch im Integrationsbereich - etwa bei der andauernden Kriminalisierung der tschetschenischen Minderheit - ist noch Handlungsbedarf. Und hier vor allem beim Schulsystem, die die Jugendlichen weiterhin eher spaltet denn zusammenführt. Blättle: Sie waren acht Jahre Vizebürgermeister - wie war Ihr Verhältnis zu Bürgermeister Linhart und der ÖVP? Kiermayr: Zum Bürgermeister habe ich ein persönlich sehr gutes und politisch mehr als korrektes Verhältnis. Ich würde die gemeinsamen Jahre durchaus als Erfolg bezeichnen - wir haben gute Sachpolitik gemacht und kamen dazu als Grüne weg von allzu theoretischen Standpunkten. Natürlich kann man es nicht immer allen recht machen - gerade die ÖVP und auch Markus Linhart scheinen sich hier einer nicht immer richtigen vermeintlichen Mehrheitsmeinung verpflichtet zu fühlen - auch wenn ich gelegentlich spüre, dass die Überzeugung des Stadtoberhaupts eine andere wäre. Blättle: Manchmal krachte es aber im Gebälk - etwa beim Thema Feuerwerk am See... Kiermayr: Das war keineswegs ein Racheakt, wie mancherorts unterstellt wurde, sondern meine unerschütterliche Überzeugung, dass Menschen gleich behandelt gehören und nicht bevorzugt werden sollten, weil eine Lobby dahinter steckt. Für mich eine Grundsatzfrage: Entweder dürfen alle einen Eintritt verlangen oder eben niemand. Blättle: Wieso haben Sie sich für Sandra Schoch als ihre Nachfolgerin entschieden?

Bleibt als Stadtvertreter aktiv: Langzeit-Vizebürgermeister Gernot Kiermayr. Kiermayr: Zum Einen traue ich ihr diese Aufgabe zu, zum Zweiten des erwähnten Generationswechsels - die so genannten 78er kommen langsam in die Jahre - wegen. Zudem: Wenn eine Person, die eher am Beginn ihrer politischen Laufbahn steht, diese Chance bekommt, erscheint mir dies logischer als ein weiterer „Altbekannter“. Blättle: Sie sind bekannt als Sachpolitiker, Frau Schoch will sich „weicheren Themen“ annehmen. Kiermayr: Integration, Genderpolitik und Bildung, also Bereiche, die Sandra angesprochen hat, waren und sind Kernthemen der Grünen. Was man übersieht: Sandra Schoch kommt aus der Wirtschaft und ich sehe die grünen Anliegen durchaus als wirtschaftsfähig. Mehr noch: Gerade in Zukunftsbranchen, die nicht nur auf schnellstmögliches

Wachstum, sondern vor allem auf Nachhaltigkeit setzen, sind grüne Ideen und Menschen, die diese umsetzen, wichtiger denn je. Blättle: Bleiben Sie die „graue Eminenz“ der Bregenzer Grünen? Kiermayr: Ab Juli ist Sandra Schoch die grüne Nummer 1. Ich werde in die zweite Reihe treten, werde mich aber bei Themen, zu denen ich etwas beitragen kann - etwa Mobilität, Verkehrspolitik oder Stadtplanung - sicher das eine oder andere Mal melden. Blättle: Wird Bregenz auch nach 2015 von Schwarz-Grün regiert? Kiermayr: Da spricht selbstverständlich die Wählerin und der Wähler das entscheidende Wort. Aber ich denke, dass die Bürger mittlerweile wissen, dass absolute Mehrheiten, wo auch immer, hemmend sind. Daher vertraue ich auf die Vernuft der Bregenzer.


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19 Jahre Elektro Fink und Preise zum Feiern AEG Einbauherd-Set 8 Beheizungsarten, versenkbare Knebel inkl. Ceranfeld

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Verein Wirtschaftsregion Hofsteig Hofsteig-Region: 1,8 % der Fläche Vorarlbergs, aber 10 % seiner Wirtschaftskraft Wirtschaftstreibende, Wirtschaftsgemeinschaften und Interessensgruppen aus den Gemeinden Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach haben gemeinsam den Verein „Wirtschaftsregion Hofsteig“ ins Leben gerufen. Schwerpunkte der Vereinstätigkeit sind die Weiterentwicklung der Hofsteig-Region als Lebens- und Wirtschaftsraum, die Bildung eines entsprechenden Regionalbewusstsein, der Ausbau von Netzwerken sowie gemeinsame Initiativen.

Zusammenhalt stärken Die Region ist in erster Linie kleinbzw. mittelständisch strukturiert; aber auch Großbetriebe aus verschiedenen Branchen sind in ihr ansässig. In Verbindung mit einer gut funktionierenden Nahversorgung ergibt das einen optimalen Mix aus Handel, Handwerk und Industrie. Dazu kommen die günstige Lage im Dreiländereck

Wollen die Hofsteig-Region stärken: Die Bürgermeister Christian Natter (Wolfurt), Harald Köhlmeier (Hard), Hans Bertsch (Kennelbach), Obmann Markus Dietrich, Elmar Rhomberg (Lauterach) und Manfred Flatz (Schwarzach) (v.l.) sowie eine überdurchschnittlich hohe Lebens- und Arbeitsqualität. Um den Zusammenhalt innerhalb der Region zu erhöhen, haben sich Wirtschaftstreibende aus allen fünf Gemeinden zur „Wirtschaftsregion Hofsteig“ zusammengeschlossen. Träger des Vereins sind die Wirtschaftsvereine der Hofsteig-Gemeinden, die, ohne ihre jeweilige Eigenständigkeit zu verlieren, gemeinsam dazu beitragen wollen, die Region als hochwertigen Lebens- und Wirtschaftsraum

zu positionieren. Der erstmalig gewählte Vorstand besteht aus Obmann Markus Dietrich (Hard), Stellvertreterin Desiree Schindler (Kennelbach), Kassier Markus Rusch (Lauterach), Stellvertreter Mathias Auer (Schwarzach) sowie Schriftführerin Yvonne Böhler (Wolfurt). Unterstützt und gefördert wird der Verein von allen fünf Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, die bei der Vorstellung des Vereins allesamt anwesend waren. Neben einer Evaluie-

rung der Bedürfnisse der Region sind Lehrlingsprogramme – etwa die Rückführung von Lehrlingen aus den Gemeinden in ihre Region – sowie ein gemeinsamer Hofsteiggutschein erste Projekte des Vereins. Einen ersten Eindruck von den Aktivitäten des Vereins konnten sich Besucher anlässlich der Leistungsschau „Harder Welten“ machen. Weitere Auskünfte Markus Dietrich, obmann@hofsteig.com, Tel.: +43 664 30 35 172 (rj)

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Die fünf Gemeinden Hard, Lauterach, Schwarzach, Wolfurt und Kennelbach haben sich zur Wirtschaftsregion Hofsteig zusammengeschlossen. Diese umfasst mit 47,5 km2 zwar nur 1,8 Prozent der Gesamtfläche Vorarlbergs, repräsentiert aber annähernd 2.400 Gewerbebetriebe (davon annähernd 230 Lehrbetriebe) rund 10 Prozent der Wirtschaftskraft des Landes. Dieser vergleichsweise hohe Prozentsatz zeigt sich auch bei der Anzahl der Erwerbstätigen, der Anzahl der Lehrlinge, der allgemeinen Kaufkraft und so weiter.


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Hört… Hört… Am 3. Juni eröffnete Ilse Konrad ihre Ausstellung „Gobi versus Irland“ in der alten Serifenfabrik in Lauterach und lockte zahlreiche Kunstfreunde in den neuen Kulturtreffpunkt der Hofsteiggemeinde.

„Gobi versus Irland“ in der Seifenfabrik

Judith Reichart. Anstelle einer herkömmlichen Vernissagerede stellte Ilse Konrad in einem Dialog mit dem Intendanten des Landestheater Alexander Kubelka, ihre Werke vor.

Ilse F. Konrad zeigt großartige Eitemperabilder, die sie hauptsächlich in zwei Farben gehalten hat. Die Inspiration zu dieser Ausstellung wurde durch ihre vielen Reisen geweckt. In ihrem neuesten Zyklus dominieren die Farben Grün und Ocker. Die Farbe Grün steht für Leben, Aufbruch und Vegetation, die Farbe Ocker für Wüste, Erde, Kargheit und Ausgrenzung. Die Bilder entstanden in ihrem Atelier nach Skizzen, die Ilse Konrad vor Ort machte.

Fotos: Laura Reinbacher

Gespräch statt Rede Eröffnet wurde die Vernissage von der Bregenzer Kulturstadträtin

Sichtlich stolz auf den Erfolg der Vernissage: die Künstlerin Ilse F. Konrad.

Bunte Gästeschar Unter den zahlreichen Gästen war unter anderem der Bregenzer Stadtrat Michael Rauth mit Gattin Evelyn, die mehrfach ausgzeichnete Russ-Preisträgerin und Umweltaktivistin Hildegard Breiner mit ihren Freundinnen Margit Köhle und Dora Klapper, der vor allem punkto „Graffiti“ derzeit wieder sehr rege Fotokünstler Dietmar Wanko, Barbara Reinbacher und Tochter Laura, die wieder einmal fleißig fotografierte. Elisabeth Winner-Stefani mit Gatte Helmut, Veronika und Alexander Rodewald, der ehemalige Nationalrat Jürgen Weiss mit Gattin, der frühere EU-Abgeordneter Herbert Bösch, Elisabeth und Elgar Polzer, Rafaela und Alexander Berger, der omnipräsente Manfred Link, Stadtvertreterin Veronika Marte und Kulturvermittler Gregor Koller, Elfi Haller, Inge Fitz, Lisi Mahmoud, Birgit Klocker, Ingrid Glatzer, Inge Schermer, Brigitte Simon, Monika Winkler, Christine Ill, Christine Paoli und Irene Vogler. (rj)

Aktivistin Hildegard Breiner (M.) besuchte mit Freundinnen die Ausstellung.


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Nur weg von der Schublade... „Salon d‘Amour“ begeisterte einmal mehr mit abwechslungsreicher Performance cho: Fast alles findet Platz in dem vergnüglichen Sammelsurium.

Fast alles kann man kulturell in Vorarlberg erleben - neben Großevents wie den Festspielen, dem Bregenzer Frühling oder der Schubertiade gibt es zahlreiche Theater, Musikevents, Kabarett, unzählige Galerien sowie Film-, Foto- und Videoclubs für jeden Geschmack und jede Generation. Nur ein Genre ist hierzulande nur dreimal im Jahr zu finden - die Revue, das Vaudeville, das „Cabaret“ im traditionellen Sinn - und zwar immer dann, wenn der „Salon d‘Amour“ im Ländle halt macht.

Ausnahmesänger Pete Simpson

Auch Videoinstallationen gehören zum Salon d‘Amour-Gesamtkonzept. wie Charlie Chaplin oder Heinz Erhardt hervorbrachten) war die Idee zum „Salon d‘Amour“ geboren. Vom Kulturamt unterstützt tummeln sich seit Jahren dreimal im Jahr die schrägsten Gestalten, gelegentlich mit „Etablierten“ gemischt, im Magazin 4 und sorgen

für manchmal Nachdenkliches, meist aber Heiteres bis äußerst Komisches und touchieren dabei auch gerne die Grenzen des guten Geschmacks. Vom Heimatdichter bis zum Punk-Musiker, vom Journalisten bis zur Clownfrau, vom Transvestiten bis zum Rock-Ma-

Wolfgang Lesky las Valentin

Für Regisseur Martin Gruber gab es mal wieder was zu feiern...

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Das „aktionstheater-ensemble“ um Regisseur Martin Gruber und Dramaturg Martin Oyster hatte die Idee, auch abseits der traditionellen Theateruraufführungen beim „Bregenzer Frühling“ eine weitere, eher locker-luftige Schiene zu fahren. Aufbauend auf den vor allem in England, aber auch in Deutschland und Wien der 20er Jahre beliebten Revuen, die ohne Berührungsängste Musik, Clownerie, Literatur und Darstellung verknüpften (und immerhin Leute

Großartige Bandbreite Beim letzten Salon zum Ausklang des Bregenzer Frühlings wurde oft ironisch, gelegentlich auch ernst - die Migrantensituation textlich und visuell in den Mittelpunkt gestellt (Hacer Göcen, Marcel Hintner, Martin Gruber). Dass da aber immer noch Platz für exzellenten Soul des schottisch-jamaikanischen Ausnahmesängers Pete Simpson, herrlich kauzige Anekdoten von Karl Valentin (hervorragend interpretiert von Schauspieler Wolfgang Lesky) oder schräger Folk (das begnadete Duo „Ash my love“) bleibt, zeugt einmal mehr von der Bandbreite des Konzepts, für das Gruber und Oyster immer wieder - und vor allem immer wieder neue - Künstler finden. Ein Stammpublikum aus ganz Vorarlberg - meist mit zahlreichen Kulturschaffenden gespickt - füllte den für diesen Event geradezu geschaffenen Raum... und freut sich auf den nächsten Salon im Herbst. (rj)


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Marketingclub bei Collini Ein „schlafender Riese“ – zumindest außerhalb der Zielgruppe – war die Collini-Gruppe für die Mitglieder des Marketingclubs Vorarlberg (MCV) mit Präsident Karlheinz Kindler und den Vorständen Tibor Naphegyi sowie Dieter Heidegger an der Spitze, als sie von Vorstandsvorsitzenden DI Johannes Collini kürzlich in die Welt von Collini entführt wurden. Im Bereich hochqualitativer Oberflächenbeschichtung ist Collini Marktführer und beschäftigt in Europa über 1.400 Mitarbeiter, davon rund 400 am Hauptsitz in Hohenems. Die Marketingstrategien und die stetigen Überlegungen, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht, sind beeindruckende Säulen des Erfolgs von Collini. Bei der Betriebserkundung durften die Clubmitglieder auch schon einen Blick in das neue Anodisierungswerk werfen. Die 23-Millionen-Euro-Investition wird in Kürze in Betrieb gehen und ist in dieser Art das erste Werk mit dieser Technik weltweit. (pr)

Gute gelaunte Vorstände des Marketingclubs und der Collini-Vortragenden. Erste Reihe (vlnr) Gottfried Techt, Ramasamy Kalaivanan, Guntram Obwegeser (Alle Collini). Hinten Dieter Heidegger (MCV), Johannes Collini, Tibor Naphegyi und Karlheinz Kindler (beide MCV)

Warten auf Brändle-Park Erneute Überprüfung des Bauverfahrens - diesmal durch die BH Während manche in der Wiese - und zukünftigen Baustelle beim Brändle-Park (altes Areal des Unfallkrankenhauses %|FNOH HLQHQ6FKDQGÁHFN sehen, wollen andere, vor allem zahlreiche Nachbarn, die Wiese am liebsten behalten. Tatsache ist: Nach Anrainerklagen wird sich der Baustart weiter verzögern. Von Raimund Jäger Fast alle größeren Bauvorhaben ziehen mittlerweile Prüfungsverfahren, meist aufgrund von Anrainerbeschwerden oder -klagen, nach sich. Nicht anders ist dies beim Areal des früheren Unfallkrankenhauses Böckle, im Volksmund „Brändle-Park“. BH prüft Verfahren erneut Insgesamt sollen dort fünf dreibzw. vierstöckige Häuser errichtet werden, darunter 30 Wohnungen für „betreutes Wohnen“ von Senioren sowie zwei Häuser mit gemeinnützigen Wohnungen (Vogiwosi) und zwei weitere kleinere Objekte eines privaten Bauunternehmens mit Eigentumswohnungen. Die Stadt stellte dem Projekt einen positiven Baubescheid aus, der von Anrainern, die unter anderem befürchten, dass der Parkteil des Areals nicht mehr frei zugänglich ist, angefochten wurde. Die Berufungskommission bestätigte jedoch die Entscheidung der Stadt, sodass der Baubescheid nunmehr rechtskräftig wäre. Wäre deshalb, weil es das außerordentliche Rechtsmittel der „Vorstellung“ gibt, auf das die Anrainer zurückgriffen. Nunmehr hat die Bezirkshauptmannschaft in

In näherer Zukunft sollen hier 62 Wohnungen, teilweise betreut, entstehen. ihrer Funktion als Gemeindeaufsicht erneut zu prüfen, ob die von der Stadt getätigten Verfahren alle ordnungsgemäß abliefen. Park wird frei zugänglich „Das Areal war seit jeher als Baugrund gewidmet“, so Stadtbaumeister Bernhard Fink, „und hätte es nicht eine Schenkung gegeben, wäre auch der derzeitige - in Zukunft übrigens frei zugägngliche Park keineswegs Gewissheit gewesen. Seitens der Stadt ist man überzeugt, alle Auflagen mehr als

erfüllt zu haben. „Da ein Teil des Areals als archäologische Schutzzone ausgewiesen wurde, musste etwa die Teifgaragenführung neu geplant werden. Dies ist ebenso geschehen, wie die Versicherung, dass der Brändle-Park nach neustem okologischem Wissenstand renaturiert und frei zugänglich gemacht wird“, so Fink. Dass der derzeitige Platz nicht zugänglich ist, liegt am Ausmaß der bereits geleisteten Grabungen. Dennoch ist die Stadt zuversichtlich, das geplante Objekt bald umzusetzen.

Dämmerschoppen Freitag 28. Juni ab 17 Uhr

Live Musik mit den „Number-One vom Mehrerauerwald“ und mit Austropop-Songs und Hits der letzten 30 Jahre. Eintritt frei Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! Reservierung erbeten: 0664 3939756 Wir freuen uns auf euren Besuch!

Günther sorgen mit Leckereien vom Grill und ausgewählten Getränken fürs leibliche Wohl.

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Sommerfest bei weinzeit Weinverkostung mit Literatur garniert 22. Juni in der Bregenzer Mariahilferstraße 29 um 17 Uhr präsentiert wird. Gastgeberin Irmgard Bickel setzt an diesem Samstagnachmittag auf das gemütliche Depot-Ambiente in ihren Geschäftsräumlichkeiten und spannt dabei gekonnt den Bogen zwischen Autoren und Winzern. Begleitet von vinophilen Kostproben lässt sie alle Weinliebhaber in die Schaffenskraft der Erzählkünstler und Bio-Weinproduzenten eintauchen. Unter dem Motto „Lachviel und Trinkgut“ bietet sich ab 15 Uhr die Gelegenheit die bioorganischen Spitzenweine zu degustieren und mit den Winzern

persönliche Gespräche zu führen. Den Abschluss des genussvollen Samstags-Cuvée bietet das traditionelle Weinzeitfest, das um 19 Uhr beginnt und bei dem Autoren, Winzer und Gäste an einem Tisch sitzen und eine geführte Weinverkostung durch Diplom-Sommeliére Maria Spieler beinhaltet. (pr)

INFO Sommerfest bei weinzeit Samstag, 22. Juni, 15 bis 19 Uhr im weinzeit-Weindepot im SchöllerAreal, Mariahilferstraße 29, Bregenz Programm: ab 15 Uhr: Bioweinverköstigung mit den Winzern persönlich 17 Uhr: Autoren präsentierten die neueste Ausgabe der Literaturzeitschrift „miromente“ und lesen Texte daraus vor Eintritt frei Ab 19 Uhr: Weinzeit-Dinner Anmeldung erforderlich

LACHVIEL TRINKGUT WEINFEST BEI WEINZEIT

Wolfgang Mörth (Autor „miromente”) und Irmgard Bickel (Geschäftsführerin „Weinzeit”).

Einladung zum jährlichen Winzer Degustationsfest im weinzeit - Weindepot | Mariahilfstr. 29 | Bregenz Samstag, 22. Juni 2013, Schöller Areal Bregenz

15:00 bis 19:00 Uhr: Degustation Sie haben wieder die Gelegenheit, in unserem Weindepot bioorganische Spitzenweine zu degustieren. Sie lernen dabei nicht nur die Weine kennen, sondern auch jene Menschen, die mit ihrem Namen, ihrem Wissen und all ihrem Engagement hinter den ausgezeichneten, biozertifizierten Produkten stehen. Denn die Winzer schenken ihre Weine persönlich aus!

Ab 17 Uhr wird die Verkostung literarisch begleitet von Geschichten aus der aktuellen Nummer der Vorarlberger Literaturzeitschrift miromente. Es lesen die Autorinnen und Autoren.

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// Der Eintritt ist frei. Infos und Rahmenprogramm: www.weinzeit.at

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Irmgard Bickel degustiert einen ganz besonderen Cuvée aus erlesenen Bio-Weinen, Literatur, Vorarlberger Autoren und regionaler Kulinarik. Der Wein löst bekanntlich die Zungen. Im Fall von bekannten Vorarlberger Literaten wie Wolfgang Mörth, Kurt Bracharz, Maya Rinderer oder Christian Futscher hat dies geflügelte Worte zur Folge, die in süffisanten Kurzgeschichten verpackt, die Lust und Liebe zum edlen Getränk wecken. Festgehalten wurden sie in der neuesten Ausgabe der Literaturzeitschrift „miromente“, die beim großen Sommerfest in der „weinzeit“ am


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Feier für einen Bregenzer Heiligen Festival der Theaterallianz: Fünf Gruppen von 24. Juni bis 1. Juli im Theater Kosmos Die Theaterallianz – das sind fünf freie Theaterhäuser, jedes von ausgewiesener Qualität und besonderer Bedeutung in seinem Bundesland, die sich vor wenigen Wochen zusammengschlossen haben und nun von 24. Juni bis 1. Juli im Kosmos-Theater in Bregenz ihr erstes gemeinsames Festival präsentieren. Fünf Partnertheater, die sich auf Augenhöhe begegnen und in Zukunft gemeinsam mehr erreichen wollen: Das klagenfurter ensemble, das Theater Kosmos in Bregenz, das Theater Phönix Linz, das Schauspielhaus Wien und das Schauspielhaus Salzburg gründen mit der Theaterallianz eine bundesweite Plattform für das zeitgenössische Theater in Österreich. Ziele sind die intensive Vernetzung, die Bündelung von Ressourcen, die Förderung von Bühnenkünstlern, die überregionale Verbreitung von Produktionen und zugleich die Ergänzung der Spielpläne um qualitativ hochwertige Aufführungen der Partnertheater. Daher steht im Zentrum der gemeinsamen Aktivitäten der Austausch von ausgewählten Inszenierungen zeitgenössischer Autoren. Fünf Gruppen in sieben Tagen Als Auftakt findet der konzentrierte Auftritt aller Partnertheater in Form eines Theatertreffens in Bregenz vom 24. Juni bis 1. Juli statt: Fünf freie Theater zeigen fünf Eigenproduktionen in einer Woche. Am Montag, dem 24. Juli startet das Klagenfurter Ensemble mit „Uksus“, einer Kammeroper in vier Kisten von Erling Wold, die sich biographisch mit der zentralen Figur der Oberiu, einer literarische Avantgardevereinigung im Leningrad der 1930er Jahre, beschäftigt. Am Dienstag, dem 25. Juni sowie am Mittwoch, dem 26., Juni zeigt das Schauspielhaus Wien „Körpergewicht. 17%“ in österreichischer Erstaufführung, in der Autor Ewald Palmetshofer an zwei exemplarischen Biografien nichts weniger als den Stellenwert von Arbeit untersucht. Bestseller und Rares Donnerstag 27. und Freitag 28. Juni präsentiert, ebenfalls in Erstaufführung, das Schauspielhaus Salzburg „Zeit im Dunkel“. Seit Jahren zählt

Eröffnen am kommenden Montag das Festival: Das Klagenfurter Ensemble der Bestsellerautor Henning Mankell zu den bedeutendsten Gegenwartsdramatikern in Schweden. In „Zeit im Dunkeln“ erzählt er lakonisch und ungeschminkt vom unbemerkten, fremden Leben der illegalen Flüchtlinge mitten unter uns. Der Gastgeber, das „Theater Kosmos“ brilliert am Samstag, dem 29. Juni einmal mehr mit „Demut vor

deinen Taten, Baby“ von Laura Naumann, einem kraftvollen, explosiven Textfeuerwerk über drei Freundinnen, die Scheinüberfälle inszenieren und ihre Geiseln bedrohen. Beendet wird das Festival am Montag, dem 1. Juli vom Theater Phönix Linz mit „Die Fortpflanzung der Amöben“ von Suse Grünau, einem Jugendstück. Alle Veran-

Die Hausherren vom Kosmos spielen „Demut vor deinen Taten, Baby!“

staltungen beginnen um 20 Uhr und finden im Theater Kosmos (Schöller2Welten) statt. Kartenreservierungen: Online www.theaterkosmos.at, office@theaterkosmos. at, Tel.: +43-(0)5574-44034; an Vorstellungstagen ab 18 Uhr beim Theater Kosmos sowie Bregenz Tourismus, Tel.: +43-(0)5574-4080 und www.v-ticket.at (rj)

„Zeit im Dunkel“ von Bestseller-Autor Henning Mankell


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WOCHENEND-NOTDIENSTE

ÄRZTE SA 22.6. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Peter Kiene Josef-Huter-Str. 25, Bregenz Tel.: 05574/42442 SO 23.6. 10-11 + 17-18 Uhr Dr. Günter Burtscher Heldendankstr. 40, Bregenz Tel.: 05574/46511

ZAHNÄRZTE SA 22.6. + SO 23.6. Dr. Stephan Piller Landstraße 80, Hard Tel. 05574/22205

9-11 Uhr

APOTHEKEN BREGENZ SA 22.6. Bahnhof-Apotheke Bahnhofstraße 25, Tel: 05574/42942 SO 23.6. Brücken-Apotheke Rheinstraße 107, Tel: 05574/77800 UMGEBUNG VON BREGENZ Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhrt SA 22.6. + SO 23.6. Rheintal-Apotheke Lustenau Hofsteigstraße 1, Tel: 05577/83344 HÖRBRANZ UND LOCHAU Samstag 12 Uhr bis Montag 8 Uhr SA 22.6. + SO 23.6. Martin-Apotheke Lochau Bahnhofstr. 25, Tel: 05574/44202 Leiblachtal-Apotheken sind bis 20 Uhr dienstbereit, danach ist die diensthabende Apotheke in Bregenz zuständig.

Do

20. Juni

Greifvogel-Flugvorführungen am Pfänder, täglich bis 3. Okt. 8.45 Uhr Wander-Genuss-Tour auf den Pfänder, Anm: 05574-421600, jeden Donnerstag Herz-Intakt Selbsthilfegruppe Herzinfarkt, auf Anfrage jeden Donnerstag, Info: 0664/4306869, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-G- 2 18-20 Uhr Kunstturnen Turn 10 Mädchen von 6-14, Schulsporthalle HS-Rieden, ATSV Bregenz, Meitner 0650-5252636 18 Uhr Leichtathletik Sporthalle Schendlingen, TS-Bregenz-Stadt, Schwärzler 0650 8388014

Termine

Veranstaltungskalender 20.6. bis 26.6.2013

18-19 Uhr Yoga für Schwangere EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 18-19 Uhr Karate Anfängerkurs, Turnhalle HTL Bregenz, M. Felder-Str. 9, 0676 6621402 19.15-20.15 Uhr Yoga für Jeden EKiZ, Laimgrubeng.6, Anm: 0676/5344043 19.30-20.30 Uhr Ganzkörpergymnastik für Frauen VS Rieden, Mariahilfstr., E. Mayer 06642518334 19.30 Uhr Frauen Bewegungstherapie Kolpinghaus Bregenz, Kneipp-Verein Bregenz 19.30 Uhr Gefährliche Liebschaften Vbg. Landestheater 20 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HTL-Turnhalle, Kneipp-Verein Bregenz 20 Uhr EA emotionale Gesundheit Lebensraum Bregenz, Soz. Zentrum Mariahilf, Tel: 0664/6178333 20 Uhr Spätlese Konzert, Seerestaurant Hard 20 Uhr Indian Dreams Metrokino 21 Uhr Ferry Jam Konzerte, Alte Fähre Lochau Senioren 9.30-11.30 Uhr Seniorenbörse im Lebensraum Bregenz, 05574/52700-5 14-18 Uhr Jass- und Schnapsnachmittag Freizeithaus Siedlung an der Ach, Pensionistenverband Bregenz, 05574/54349 14 Uhr Gemütlicher Pensionistenhock ATSV-Heim, Hard 14 Uhr Radausflug des Seniorenbundes Brückenwaage, Aushang beachten, Hard

Fr

12-22 Uhr Italienischer Festmarkt Stedepark, bei Schlechtwetter im Thaler Areal, B. Feldkircher 0664-3403142, Hard 14-17 Uhr Wolfurter Markt Dorfzentrum Wolfurt 14.30-15.30 Uhr Kleinkinderturnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 0664-4511217, ATSV BregenzBregenz, Regina Rossi 0664/5394746 15-22 Uhr Singstar & AmazonBar Mädchenzentrum Amazone ab 15 Uhr Klipp & Klar Sexualworkshop, Mädchenzentrum Amazone 16 Uhr Schubertiade Haydn, Mozart, Bach, Schumann, AngelikaKauffmann-Saal Schwarzenberg 16-17 Uhr Eltern-Kind-Turnen VS Rieden, Mariahilfstr., B. Walser 0664-4511217, ATSV Bregenz 16.30-18 Uhr Gardetraining für Mädchen ab 5, ASKÖ Heim, Bodangasse 4, M. Mayer-Pavlidis 0676847509888, ATSV Bregenz 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 18-20 Uhr Gymnastik u. Fußballtennis für Männer ab 50 J., Schulsporthalle Rieden, 05574/77627 18-19 Uhr Kunstturnen Neuanmeldungen, Schulsporthalle Rieden, Polysportive Gruppe 6-16 J., Fortgeschrittene 6-16 J., 0699/10250939 19 Uhr 1. Harder Fototage Bis 29. Juni, Kammgarn Hard 19.30 Uhr Anonyme Alkoholiker jeden Freitag im Sozialzentrum Mariahilf, Lebensraum Bregenz, Tel: 0664/4888200 20 Uhr Schubertiade Schubert, Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg

21. Juni

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Kornmarktplatz Bregenz, Blumenmarkt am Karl-Tizian-Platz (KUB Platz) 8-12 Uhr Bauernmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 10 Uhr Bisswert Ein richtiger Mensch, Vbg. Landestheater 11 Uhr Schubertiade Schubert: die letzten drei Sonaten, Vortrag, Kleiner Dorfsaal, Schwarzenberg

20-22 Uhr Kunstturnen Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0699/10250939 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer ab 40, Schulsporthalle Rieden, 05574/76756 22 Uhr Jagten Metrokino Senioren 9-10 Uhr Gesundheitskarate mit Karate fit und glücklich, ASKÖ Heim, Bodangasse, PV Ortsgruppe Bregenz

Sa

22. Juni

Alpenverein Bregenz Blumenwanderung Rappenstein, Vaduz FL, Breuer U. 0664-1950924 MTB-Tour Nenzing - Klamperaschroffen-Ronaalpe-Nenzing, Fritz H./Fröhlich St. 03680-555667 Sonnwendfest am Pfänder www. pfaenderbahn.at 9-22 Uhr Italienischer Festmarkt Stedepark, bei Schlechtwetter im Thaler Areal, B. Feldkircher 06643403142 9-16 Uhr Markt am Leutbühel am Leutbühelplatz in Bregenz 11 Uhr Schubertiade Gespräche über Schubert, Kleiner Dorfsaal, Schwarzenberg 15-19 Uhr Tool Time Werkstattnachmittag, Mädchenzentrum Amazone 16 Uhr Schubertiade Mozart, Weber, Schubert, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg 20 Uhr Fleisches Lust Kabarett, Pfarrzentrum Höchst 20 Uhr Schubertiade Klavierkonzert, Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg 20 Uhr Singgemeinschaft Hard Cubus Wolfurt, Konzert 20.15 Uhr Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten Handke, Vbg. Landestheater 21 Uhr Lagerfeuermann, Kultlieder zum Mitsingen Bahnhof Andelsbuch 22 Uhr Indian Dreams Metrokino

So

23. Juni

9-18 Uhr Italienischer Festmarkt Stedepark, bei Schlechtwetter im Thaler Areal, B. Feldkircher 06643403142, Hard 10.30 Uhr Heimat.Talk.Show Pavillon Alpla Werke 10-17 Uhr Wanderung Sonntag-Stein Naturfreunde, A. Schobel 0650-7244903, Hard 11 Uhr Schubertiade Haydn, Bartok, Schubert, Angelika-KauffmannSaal Schwarzenberg 20.15 Uhr Die Stunde, da wir nichts voneinander wussten Handke, Vbg. Landestheater

www.medicus-online.at www.aekvbg.or.at www.zahnaerztekammer.at www.apo24.at


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14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Alte Gmoand, Kennelbach, 0650 9984980 16-18 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS Augasse. 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 18 Uhr Leichtathletik VS-Augasse, TS-Bregenz-Stadt, Dürr 0664 3146592 18 Uhr Übungen für Bauch und Rücken Feldenkrais Werkstatt, Brandgasse 2, Bregenz, 06508604108 18-20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HTL-Turnhalle, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Anti Osteoporoseund Wirbelsäulentraining Turnsaal Krankenpflegeschule Bregenz, Tel. 05573-84519 18.30-19.15 Uhr Lachen und Atmen am See, mit Lachtrainerin Andrea Weiß, Musikpavillon Bregenz, ganzjährig/kostenlos, +436502102393 19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19.30 Uhr CoDA Selbsthilfegruppe bei Beziehungsstörungen, ClemensHolzmeister-G. 2, Lebensraum Bregenz 19.45-21.30 Uhr Aikido Einführungskurs, 1. Training gratis, Turnhalle Polytechn. Schule, Holzackergasse 11, Bregenz, 0664-6178333, 0557784896 20 Uhr Theaterallianzfestival Theater Kosmos 20-21 Uhr Gymnastik mit Musik u. Rückenschulung für Frauen, HAK Bregenz, 0664/3817288

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Sonnenwende am Pfänder

25. Juni

Die Sonnenwende wird am Samstag, 22. Juni 2013 mit Musik, Bewirtung, Sonnwendfunken und einem farbenprächtigen Feuerwerk gefeiert.

8-13 Uhr Wochenmarkt in der Kaiserstraße Bregenz 9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 14 Uhr Englisch für Kinder ab 4 Sozialsprengel Hard, 0650 9984980 17-19 Uhr Kunstturnen Turn 10 VS-Augasse mit Erstanmeldungen, 0650-8137920, TS Bregenz-Stadt 17-18 Uhr Kinderturnen für Kinder ab 4 (Jüngere nur mit Begleitung), Schulsporthalle Rieden, 0680/5573329 19-21 Uhr Over-Eaters Anonymous Selbsthilfegruppe, Anorexie, Bulimie, Überesser, jeden Di., Lebensraum Bregenz, Clemens-HolzmeisterGasse 2, 05574/52700 19 Uhr Gymnastik Damenriege VS Augasse, 0699-17672946, TS Bregenz-Stadt 20 Uhr Theaterallianzfestival Theater Kosmos 20 Uhr Gymnastik-Fußball Herrenriege HS Bregenz Stadt, 0557461557, TS Bregenz-Stadt 20 Uhr Gymnastik u. Ballspiele für Männer ab 40, HS Belruptstraße, ATSV Bregenz, Nußbaumer 05575-4683

Mit der Pfänderbahn geht es von 19 bis 21.30 Uhr bequem auf den Pfänder. Nach cirka 20 Gehminuten erreicht man die Festwiese am Maldonahang. Für das leibliche Wohl sorgt der Skiclub Bregenz. Die musikalische Unterhaltung liegt in Händen der spritzigen Bregenzer Musikanten. Ein regionales Alphornbläserensemble kündigt bei Sonnenuntergang die Entzündung des 6m hohen Sonnwendfunkens der Funkenzunft Berg an. Gegen 22 Uhr veranstalten Gerhard Baldauf und Dietmar Heiß, beide geprüfte Pyrotechniker und Mitglieder der Feuerwehr Lochau,

ein farbenprächtiges Feuerwerk. Bei einer gemeinsamen cirka 45minütigen Talwanderung klingt das Sonnwendfest aus. Für die Nichtwanderer stehen ab dem Gasthaus Seibl (ca. 25 Gehminuten) Gratisshuttlebusse zur Talstation der Pfänderbahn zur Verfügung. Hinweise: Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind unbedingt notwendig. Keine Kinderwagen. Eine Zufahrt mit dem Auto zur Festwiese ist nicht möglich. Der Eintritt zum Fest ist frei. Die Pfänderbahn fährt nach 21.30 Uhr nicht mehr ins Tal. Das Fest findet nur bei guter Witterung statt. Informationen auf www.pfaenderbahn.at (pr)

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24. Juni

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Mo

20 Uhr Lyrik-Performance Vbg. Landestheater, Foyer 20-22 Uhr Gymnastik u. Fußball für Männer u. Frauen, Schulsporthalle Rieden 05574/76756 Senioren 17-20 Uhr Hobbykegeln im Städt. Freizeithaus, Meinradgasse des Pensionistenverbands Ortsgruppe Bregenz, 05574/5434


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Donnerstag 20. Juni 2013

20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche u. Erwachsene, Schulsporthalle Rieden, 0650/6662566 Senioren 13 Uhr Öl malen Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz, Dienstst. Soz. u. Senioren, 410-1638 14.30 Uhr Jass- und Spielnachmittag der Seniorenrunde, Pfarrzentrum Hard

Mi

26. Juni

7-12.30 Uhr Wochenmarkt Bagnoliplatz Hard 8.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 1, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 9-10.45 Uhr Gummibärle ElternKind-Treff, Pfarrzentrum Hard 9.30 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Riege 2, Krankenpflegeschule, Kneipp-Verein Bregenz 13.30-15.30 Uhr Stricknachmittag Menschen mit und ohne Behinderung, 3 Euro, LebenshilfeWerkstätte Hard 16-18 Uhr Wundertüte! Impulsworkshop, Mädchenzentrum Amazone

16-19 Uhr Buttons ohne Ende Mädchenzentrum Amazone 17.45 Uhr Frauen-Bewegungstherapie Tanzgruppe, VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 18-19 Uhr Musik-BewegungAtem für Schwangere ab 20. SSW, EKiZ, Laimgrubengasse 6, Anm: A. Munz 0650 6989792 18 Uhr Männer-Bewegungstherapie Senioren, HAK, Kneipp-Verein Bregenz 18-19 Uhr Leichtathletik 1 für Kinder Jg. 2007-2005, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 18-19 Uhr Leichtathletik 2 für Schülerinnen Jg. 2004-2002, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie HAK, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Frauen-Bewegungstherapie VS Rieden, Kneipp-Verein Bregenz 19 Uhr Laufteam 0650/7932400, TS-Bregenz-Stadt 19 Uhr Mach Mit Selbsthilfegruppe bei Gewichts- und Essproblemen, Lebensraum Bregenz, Clemens-Holzmeister-Gasse 2 19-20 Uhr Power Hour Turnsaal KG Braike, Infos 0680-1291056, EKiZ Bregenz

19-20 Uhr Leichtathletik 3 für Jugendliche Jg. 2001 und älter, Schulsporthalle Rieden, 0664/4615899 19.30 Uhr Fotoclub Offener Klubabend Kammgarn Hard 20 Uhr Theaterallianzfestival Theater Kosmos 20 Uhr Aerobic mit Choreographie, ohne Anm, Turnsaal Braike, 036801291056, EKiZ 20-22 Uhr Volleyball für Jugendliche und Erwachsene, BG Blumenstraße, 05574-62878 20 Uhr Aprés Mai Metrokino Senioren Alpenverein Anschlag i. Schaukasten 8.15-9.15 + 9.15-10.15 Uhr Gymnastik Fit 60+ ASKÖ Heim, Bodangasse (Bushaltestelle Vorklosterg.) PV Ortsgruppe Bregenz 14-17 Uhr Spielen für Jung und Alt Soz. Zentrum Mariahilf, Haus 2, Lebensraum Bregenz 05574/52700 14.30-15.30 Uhr Integrative Bewegungstherapie für ältere Menschen, im Sozialsprengel Hard, Ankergasse 24, Tel: 05574/74544 15 Uhr Alt.Jung.Sein Café Lebensfreude, Soz. Zentrum Weidach, Landstr. 3, 05574/46107

g Bosna Quilt Werkstatt, Weiherstraße 2, jeden Sa. 11-16 Uhr bis 31.12. six memos for the next... Vol 1-3, 50 Werke bis 6.10., Magazin 4 Architekturmodelle Peter Zumthor, KUB Sammlungsschaufenster, -31.12. RheinLeben Wanderausstellung, Seepark bei Seecafé, Hard Wade Guyton/ Kelley Walker KUB und Billboards bis 30.6. In Bewegung. European Kunsthalle in der KUB Arena bis 30.6. Stadtentwicklung Römerzeit bis Gegenwart, Martinsturm bis 31.10. Etwas mit Geste Gemeinschaftsausstellung, GalerieZ. Hard bis 13.7. Sommerskulpturale Rohnerhaus Lauterach, bis 5.10. Heinz Greissing Palais Thurn und Taxis 25.5-23.6. The Replicates Gaze Galerie Lisi Hämmerle, bis 6.7. K12-13/2 K12 Galerie bis 29.6. Geschichte des Kornmarkts RibGalerie bis 30.8.

Alfred Fel im Martinsturm Neue Bilder ab kommenden Dienstag; Vernissage 20 Uhr Ab kommenden Dienstag zeigt Alfred Fel seine neuesten Bilder beim Martinsturm. Bernissage ist am 25. Juni um 20 Uhr, die Ausstellung ist bis 7. Juli (täglich von 17 bis 20 Uhr) zu besichtigen. Bei Alfred Fel ist die Farbe das gestalterisches Mittel, ist Aussage an sich. Seine Arbeiten leben von der Farbe, eingebettet zwischen lyrischer Abstraktion und action painting. Fel gebraucht die Farbe im strengen Sinn als Medium: als eine Zwischenwelt, die sich ausbreitet, in der sich seine Kräfte und Energien, der ganze Reichtum seiner anschaulichen Erscheinungswelt formulieren. Ein Universum im Wesentlichen aus Rot, Gelb, Blau und Grün. Schwebezustände Alfred Fels Arbeiten fangen zu spielen an, die Farben werden zu einem selbständigen Element. Das Ganze gewinnt den Schein einer rastlos quellenden nie endenden Bewegung. Sind die einen Arbei-

ten von einem kalligraphischen Duktus geprägt, der den Bildeindruck wesentlich trägt, so sind die anderen von einer genuin malerischen Haltung bestimmt: eine Malerei, die sich nicht aus zeichnerischen Abläufen ergibt.

Eigene Ästhetik Dort wird der erzählende Bildcharakter aufgelöst, der malerische Bildcharakter, ja die Farbe bildet die Klimax. Der Schwebezustand und das rastlos Quellende, die „nie enden-de Bewegung“

des Malerischen und der Farbkomposition, sind die souveräne Signatur, das Credo des Kunstverständnisses und der Ästhetik von Fel. Informationen: Alfred Fel, felalfred@yahoo.at, Tel.: 0664/1535604 (rj)


BERGMESSE AM HOCHBERG

Wann:

TANZNACHMITTAG

Wann:

Wo:

Wo:

Sonntag 23. Juni 11 Uhr Am Hochberg bei Bregenz

Die Kolpingfamilie Bregenz organisiert zusammen mit der Pfarre Herz-Jesu die alljährliche Bergmesse am Hochberg mit HH Pfarrer Arnold Feurle. Wenn die Bergmesse stattfindet, läutet um 8 Uhr die große Glocke der Herz-Jesu-Kirche, bei zweifelhafter Witterung erfahren Sie ab 8 Uhr unter Tel.Nr. 05574 42660 (Georg Vochazer), ob die Bergmesse stattfindet. Beim Gottesdienst und anschließendem gemütlichen Ausklang im „FesslerHof“ spielt die Bläsergruppe „Fink“. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Veranstalter: Kolpingfamilie Bregenz

Mittwoch 26. Juni 14.30 Uhr Hotel Messmer

Tanznachmittag des Seniorenbundes Bregenz. Für musikalischen Schwung und tolle Rhythmen sorgt diesmal wieder der beliebte „Carlo“. Unkostenbeitrag für die Musik Euro 5,- Bringt tanzfreudige Freunde mit, es ist unsere letzte Tanzveranstaltung vor der Sommerpause.

Blasmusik im Seniorenheim Bewohner und Besucher erfreuten sich an der musikalischen Unterhaltung Vergangenen Sonntag wurden die Bewohner und Bewohnerinnen des Sozialzentrums Mariahilf, sowie alle Besucher und spontan ‚Dazugestoßenen‘ mit feinster Blasmusik der Stadtkapelle Bregenz Vorkloster verwöhnt. Erstmals fand dieses Unterhaltungskonzert am Vorplatz des Seniorenheimes statt, sehr zur Freude der Heimbewohner. Bekannte Märsche und Polka ließen bei den Betagten Herz und Körper mitschwingen. Die Zuhörer genossen sichtlich die mu-

Jungmusikanten und Musikantinnen inmitten der Kapelle zu erblicken.

Die Stadtkapelle Bregenz. sikalische Unterhaltung. „Es ist eine Freude zu sehen, dass sich auch so viele junge Leute für die

Musik unterm Martinsturm.

Am Samstag eröffnete die „Oberstädter Stubamusik“ mit ihrem ersten Konzert seit dem allzu frühen Tod ihres Frontmannes Elmar Hagen mit einem gelungenen Konzert die Reihe „Musik unterm Martinsturm“. Weitere Termine: 27. Juli - Alphornbläser & Trachtengruppe Bregenz; 28. Juni - Matinee mit Cantores Brigantii und dem Musikverein Bregenz Fluh; 31. August - John Gillard; 1. Spetember - Matinee mit Body & Soul sowie Hugo‘s Brass Ensemble. (rj)

Blasmusik begeistern können“ meinte eine Heimbewohnerin, die sichtlich erstaunt war, so viele

Neben den jungen Musikern dürfen natürlich auch die älteren und erfahrenen Musikanten nicht fehlen. So ist es schon erstaunlich, dass der älteste Musikant, Walter Forti, vergangene Woche seinen 80. Geburtstag feiern konnte. Ein stolzes Alter und mit Sicherheit ein großes Vorbild für viele Musikanten auch im hohen Alter noch so engagiert musizieren zu können. (pr)

„Pfiffikus“ und Leiblach Pipes im TV. Am kommen-

den Dienstag, den 25 Juni zeigt ORF 1 die Krimiserie „Soko Kitzbühel“, in der die Preisverteiltung der Feuershow des Bregenzer Zauberers und Feuerartisten „Pfiffikus“ zu sehen sein wird. Neben dem beliebten Magier werden auch die schottischen Dudelsackpfeifer der „Leiblach Drums & Pipes“ zu sehen sein. (rj)

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Donnerstag, 20. Juni 2013


Pfarreien

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Aus den

Pfarreien Pfarre St. Gallus Pfr. Anton Bereuter Kirchplatz 3 42563

Sonntag: Pfarrkirche: 10 Uhr, Vorabendmesse 19 Uhr Seekapelle: 8 Uhr Werktag: Pfarrkirche: Mo 8 Uhr Morgenlob, Do und Fr 8 Uhr Hl. Messe Seekapelle: täglich 9 Uhr Seniorenheim Tschermakgarten: Donnerstag 10 Uhr Öffnungszeiten: Pfarrbüro: jeweils Montag bis Freitag 8.30 – 11 Uhr Montagnachmittag 14 -16 Uhr Tel: 42563, pfarrbuero@sanktgallus.at Bücherei: Mo 15 – 17 Uhr Mi 15.30 – 19 Uhr Fr 15 – 18 Uhr Sa 17 – 19 Uhr Termine: 26.6. 19 Uhr Messfeier auf dem Gebhardsberg 27.6. 13.30 Uhr Senioren- und MKAusflug nach Bezau mit Besichtigung des Heimatmuseums und Andacht in der Pfarrkirche. Abfahrt: 13.30 Uhr - Parkplatz Blumenstraße, Rückkehr ca. 18 Uhr, Kosten für Bus und Eintritt: 15 Euro Anmeldung: bis Dienstag, 25. Juni bei Gerda Böhler (Tel. 42 481) oder im Pfarrbüro (Tel.42 563) 30.6. Pfarrfest 10 Uhr Familiengottesdienst mit Ministrantenaufnahme und Segnung von Fahrrädern und Kinderfahrzeugen musikalisch gestaltet von unseren Chören. Anschließend Fest beim Pfarrheim. Für das leibliche Wohl sorgt ein engagiertes Team! Weitere Informationen finden Sie auf unserer Pfarrhomepage www.sanktgallus.at

Pfarre St. Gebhard Pfr. Joy Peter Thattakath Wuhrwaldstraße 24 71779

Gottesdienste in St. Gebhard Samstag: 19 Uhr Sonntag: 10 Uhr Mittwoch: 19 Uhr Dienstag: 8 Uhr, anschl. Rosenkranz Mittwoch: 19 Uhr Donnerstag: 8 Uhr, Achsiedlungsstr.19 Freitag: 14.30 – 15.30 Uhr Gebetsstunde für die Menschen unserer Pfarre (außer Herz-Jesu-Freitag: 18–19 Uhr)

Beichte: Jeden 1. Freitag im Monat, 18.30 – 19 Uhr und nach Vereinbarung. Jeden 2. Sonntag im Monat ist das Kirchenopfer für die Renovierung unserer Pfarrkirche. Messfeier mit Krankensalbung Donnerstag,20 Juni um 14.30 Uhr Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen. Er stehe dir bei mit der Kraft des Hl. Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich; in seiner Gnade richte er dich auf.“ Diese Segensworte spricht der Priester bei der Krankensalbung. Wir laden alle herzlich dazu ein. Anschließend gibt es im Pfarrsaal eine Jause. Abschluss des Arbeitsjahres Sonntag, 30. Juni 10 Uhr Hl. Messe Das Chörle übernimmt unter der Leitung von Frau Uli Harrich die musikalische Gestaltung. Im Anschluss an die Hl. Messe ist Weltladenverkauf und Grillfest: das Männerkochteam bietet beim Pfarrsaal gegrillte Köstlichkeiten und Getränke an. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher. Pfarrfahrt 2013 – 3 Tage Oststeiermark 25. - 27. Oktober Im Herbst bieten wir wieder eine Pfarrfahrt an. Unsere Reiseroute führt uns am Freitag, den 25. Oktober über Admont bis nach Hatzendorf. Den Vormittag des zweiten Tages verbringen wir in Riegersburg. Anschließend fahren wir Richtung Stubenbergsee. Dort können wir das Schloss und den Tierpark Herberstein besuchen. Später führt unser Weg noch zum Stift Vorau und am späteren Nachmittag fahren wir die Apfelstraße entlang und kehren zum Abendessen in einem gemütlichen Buschenschank ein. Am Sonntag, den 27. Oktober treten wir die Heimreise an und besichtigen in Mondsee noch die Basilika zum Heiligen Michael. Anmeldungen bitte im Pfarrbüro: Wir freuen uns auf viele Mitreisende, Pfarre St Gebhard.

Pfarre Herz-Jesu Pfr. Arnold Feurle Kolpingplatz 1 42025

Sa. 19 Uhr Vorabendmesse So. 8 Uhr Seekapelle, 10.30 und 19.30 Uhr in Herz-Jesu Werktags: Di. und Fr. 19.30 Uhr Hl. Messe Di. und Do. 7 Uhr Morgenlob in der Nepomukkapelle Mi. 19.30 Uhr Gebetskreis im Austriahaus Fr. 15 Uhr Rosenkranz in der Pietá-Kapelle Beichte/Aussprache nach Vereinbarung mit dem Seelsorger Besondere Gottesdienste 23.6. 11 Uhr Bergmesse am Hochberg

Donnerstag, 20. Juni 2013

Pfarre Mariahilf Pfr. Edwin Matt Mariahilfstraße 52 71839

Sonntag: Messfeier 9 Uhr und 11 Uhr Werktag: Mittwoch 8 Uhr Messfeier Dienstag & Donnerstag 8 Uhr Laudes Rosenkranz: Samstag 17.30 Uhr Die Beginnzeiten der Beerdigungsgottesdienste entnehmen Sie den Informationen bei der Kirchentüre, sowie den Medien. Ihre Mitfeier ist für die Angehörigen ein Zeichen des Trostes. Sozialzentrum: Messfeier um 16 Uhr: Freitag 7.6. und Freitag 21.6. Wortgottesfeier um 16 Uhr: Freitag 14.6. und Freitag 28.6. Taizé-Abendgebet an jedem 3. Freitag im Monat um 19 Uhr in der Pfarrkirche Mariahilf, Bregenz So 30.6. Um 11 Uhr ladet das Kinderliturgie-Team alle Kinder zum Kinderwortgottesdienst in den Pfarrsaal ein. Weitere Informationen: www.pfarremariahilf.at

Pfarre St. Kolumban Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

DO 20.6.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr FR 21.6.: 8 Uhr Hl. Messe, 19.30 Uhr Rosenkranz SA/SO 22./23.6.: Zwölfter Sonntag im Jahreskreis SA 18.30 Uhr Vorabendmesse SO 10.30 Uhr Sonntagsmesse mit Vorstellung unserer neuen Ministranten, musikalisch mitgestaltet von der Stadtkapelle Bregenz-Vorkloster, Schola und Orgel. Anschließend Pfarrfest mit Bewirtung auf dem Kirchplatz (bei schlechtem Wetter im Pfarrsaal). MO 24.6.: 8 Uhr Hl. Messe DI 25.6.: 16 Uhr Hl. Messe im Sozialzentrum MI 26.6.: 19.30 Uhr Jahrtagsmesse für Herrn Jürgen Teubl DO 27.6.: 8 Uhr Hl. Messe, 19 Uhr Stille eucharistische Anbetung bis 20 Uhr. 9 – 11 Uhr Gebetscafe im Pfarrcenter St. Kolumban. (letztes vor den Sommerferien). Alle Frauen sind herzlich eingeladen.

Schwestern der Hl. Klara Kapuzinerkloster

48532

Öffentl. Gebetszeiten in der Klosterkapelle: sonntags 7.30 Uhr, werktags: 6.45 Uhr

Täglich 17-18 Uhr eucharistische Anbetung, 18 Uhr Vesper Jeden 3. Samstag im Monat: 8 Uhr Eucharistiefeier mit anschl. Frühstück Lourdesgrotte: Die Lourdesgrotte ist zum persönlichen Gebet geöffnet. Täglich: 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Öffnungszeiten der Franziskusstube: Täglich erhalten Hilfsbedürftige von den Schwestern an der Klosterpforte eine Jause oder eine warme Suppe. Die Franziskusstube ist von Oktober bis April jeden Samstag von 11.30 bis 13 Uhr geöffnet.

Kapuzinerkirche Kirchstraße 36a

Sonn- u. Feiertage: 6.30 und 9.30 Uhr hl. Messe Wochentage: 6 Uhr hl. Messe, Beichtgelegenheit: DI 10 - 12 Uhr, FR 16 - 18 Uhr, SA 15 - 17 Uhr, SO nach jeder Messe. Täglich um 16.45 Uhr in der Lourdesgrotte Rosenkranz

Abtei Mehrerau Pater Anselm van der Linde 71461 -38

Sonn- u. Feiertage: 7 Uhr Frühmesse, 10 Uhr Konventamt, 18 Uhr Vesper Wochentage: 6.30 Uhr Konventamt 7.15 Uhr Messe am Gnadenaltar Beichtgelegenheit: Sonntag vor der Frühmesse, Wochentage: 9 bis 11:30 Uhr und 15 bis 17 Uhr Beichtglocke betätigen, Beichtgespräche nach Vereinbarung

Hl. Wendelin-Fluh Pfr. Paul Solomon Weidachstraße 1 83217

So 9.15 Uhr Hl. Messe

Landeskrankenhaus Bregenz Diakon Johannes Heil Krankenhausseelsorge 401/5280

23.6. 19 Uhr Gottesdienst mit dem französischen Künstler Philippe Borecek. Evangelium: Lk 9,18 – 24 23.6. - 20 Uhr Konzert mit Philippe BORECEK - Keiner beherrscht sein Akkordeon so gut und harmonisch wie Philippe 24.6. - 18:30 Uhr Montagsgebet Krankensegnung mit Handauflegung Wo alle geizen, wagt zu schenken, Wo alles dunkel ist, macht Licht!


Pfarreien

Donnerstag, 20 Juni 2013

Lauterach, Bundesstr. 38

Kloster Thalbach Thalbachgasse 10

432910

71228

Do 20.6. 18 Uhr Heilige Messe anschließend Gebet um geistliche Berufe Fr 21.6. 6:45 Uhr Hl. Messe, 14 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Rosenkranz Sa 22.6. 6:45 Uhr Hl. Messe, 16 Uhr Friedensrosenkranz vor dem Allerheiligsten, 16:30 Uhr Stille Anbetung, 17 Uhr Vesper in Deutsch (gesungen) So 23.6. 7:30 Uhr Hl. Messe, 17:15 Uhr Vesper Di 25.6. 9 Uhr Hl. Messe Mi. 26.6. 6:45 Uhr Hl. Messe Do. 27.6. 18 Uhr Festgottesdienst zum Fest der Mutter von der Immerwährenden Hilfe

Sonntag: 8.30 Uhr Hl. Messe anschließend Aussetzung des Allerheiligsten Anbetung bis 17.30 Uhr 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, gesungene Vesper Montag bis Samstag: 6.15 Uhr Hl. Messe, 9 Uhr Aussetzung des Allerheiligsten, Anbetung bis 17.30 Uhr (außer am Mittwoch: Anbetung nur bis 12.15 Uhr), 17.30 Uhr Eucharistischer Segen, Vesper Dienstag: 19.45 Uhr Eucharistische Anbetung, Komplet Jeden 1. Donnerstag im Monat: 9 - 17.30 Uhr Anbetung für geistliche Berufungen, 19.45 - 22 Uhr gestaltete und stille Anbetung für geistliche Berufungen 18.30 Uhr Rosenkranz 19 Uhr Hl. Messe mit Predigt 20 Uhr gestaltete Anbetung 21 Uhr stille Anbetung bis 22 Uhr Beichtgelegenheit: nach jeder Sonntagsmesse und auf Anfrage an der Pforte

Kloster Riedenburg Arlbergstraße 88

90320

So u. Feiertag: 9 Uhr Hl. Messe

Evang.-methodistische Kirche Bregenz Pfr. Bernfried Schnell Blumenstr. 5 43907

20.6. Do 9 Uhr Bibel aktuell 20 Uhr Hauskreise 23.6. So 9.30 Uhr Gottesdienst 25.6. Di 9 Uhr Gebetsstunde 30.6. So 9.30 Uhr Gottesdienst – anschließend Sommerfest

Evang.Pfarrgemeinde A.u.H.B. Bregenz Pfr. Ralf Stoffers Kosmos-Jenny-Str. 1 42396

Do 20.6.: Kontaktgruppenideensammlungsvormittag in Sibratsgfäll: (Treffpunkt: Bahnhof Bregenz, Busabfahrt 8.48 Uhr) So 23.6.: 9.30 Uhr Gottesdienst So 23.6.: 10 Uhr Gottesdienst in Hirschegg/ Kleinwalsertal 11.30 Uhr Berggottesdienst und Frühlingskonzert der Trachtenkapelle Riezlern / Kanzelwand (nähe Bergstation)

Sa 22.6. 14 Uhr Jungschar So 23.6. 10 Uhr Gottesdienst Do 27.6. 20 Uhr Kleingruppe Fr 28.6. 20 Uhr Gebetsabend So 30.6. 10 Uhr Gottesdienst

Kirche der Siebenten Tags Adventisten Laimgrubengasse 18 0676/83322 218

MI 19 Uhr Bibelkreis FR 19 Uhr Andacht, Erfahrungsstunde SA 9 Uhr Bibelgespräch 10 Uhr Predigtgottesdienst vorarlberg.adventisten.at/bregenz.html

Pfarre Höchst Pfr. Wilhelm Schwärzler pfarre.hoechst@aon.at 78/75417-12

Messfeiern an Werktagen: Mi 19 Uhr Do 16.30 Uhr in der AWH-Kapelle Fr 7.45 Uhr Messfeiern an Sonn- und Feiertagen: Sa 19 Uhr (jede ungerade Woche) So 8.45 Uhr Rosenkranz: Mo, Di, Mi, Do und Sa 7.30 Uhr Fr 7 Uhr Jahresgedächtnis für Verstorbene: 1. Mi im Monat um 19 Uhr mit Beichtgelegenheit von 18.15–18.45 Uhr Anbetung: Do 8.15 bis 9 Uhr in der Altenwohnheimkapelle (ausgenommen 1. Do im Monat) 1. Mi im Monat von 8.30 bis 18 Uhr in der Kirche (von Nov. bis März in der Altenwohnheimkapelle)

Neuapostolische Kirche Bregenz, Nideggegasse +43 5574 87007 hiob60@yahoo.de

Do 20.6. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr Fr. 21.6. in Dornbirn um 20 Uhr Vortag von Apostel Kainz „Wie begegne ich Gott“ So 23.6. Bezirksgottesdienst in Bregenz um 10 Uhr mit Apostel Kainz Do 27.6. in Bregenz mit Hard und Lochau um 20 Uhr So 30.6. in Bregenz, Hard und Lochau um 9.30 Uhr

Leserbrief Stadtbus-Chaos in Bregenz Nach meinem Umzug von Feldkirch nach Bregenz musste ich mit Entsetzen feststellen, dass man in Bregenz vollkommen verlassen ist, wenn man sich auf den Stadtbus verlässt. War ich es von Feldkirch her gewohnt, dass die Busse täglich im Viertelstundentakt, jedoch zumindest halbstündlich bis 23 Uhr fahren, kann ich in Bregenz nur recht unflexibel und bis längstens 19 Uhr in den Stadtbus einsteigen. Dass Busse (z.B. der 5er) einfach nicht fahren und über eventuellen Ersatzhaltestellen nicht informiert wird, ist ebenfalls sehr ernüchternd. Im Hinblick darauf, dass die Strecken des öffentlichen Bahnverkehrs in Vorarlberg doch recht überschaubar sind, ist auch nicht zu verstehen, warum die Busse und Züge nicht kompatibel sind. Ständig verpasst man den Anschluss um 2 – 3 Minuten, was vor allem am Wochenende –wenn sowieso noch weniger Busse fahren- mit extrem langen Wartezeiten verbunden ist. Das Verkehrschaos in Bregenz ist hausgemacht! Würden die Busse öfter fahren, würden auch mehr Personen das Angebot in Anspruch nehmen, zumal der Umstieg auf die Öffis jetzt auch durch die 365-Euro-card eine echte Alternative zum eigenen Pkw wäre. Wenn sich die Bregenzer Busfahrer dann noch einen Ruck geben und sich etwas kundenfreundlicher zeigen würden, hätte der Stadtbus in absehbarer Zeit vielleicht doch noch das Potenzial als öffentliches Transportmittel akzeptiert zu werden. Vielleich sollten sie sich mal mit dem Feldkircher Stadtbusplanern zusammensetzen und über mögliche Verbesserungen nachdenken, denn was in Feldkirch schon seit Jahren möglich ist, müsste doch auch in der Landeshauptstadt möglich sein. Mag. Loidl Eva-Maria Bregenz

Freie evangelische Gemeinde (FEG) Hr. Hans Prugger Gemeindezentrum Hard Rheinstr. 4 63862

Do 20.6. 20 Uhr Bibelstunde Römerbrief

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St. Josefskloster der Redemptoristinnen

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Donnerstag, 20. Juni 2013

Leserbrief Das Ansehen Österreichs gefährdet? Der Golan-Abzug schadet Österreichs Ansehen, meint die Chefredakteurin der Regionalmedien Österreich (RMA), Karin Strobl, in ihrem Kommentar im „Blättle“ vom 13. Juni des Jahres. Dem ist nicht so! Der dilettantische Umgang unserer Bundesregierung (Faymann, Klug, Spindelegger) mit der Situation schadet dem Ansehen Österreichs. Warum? Hier die Begründung: 1. Mit der Ausweitung des Bürgerkrieges in Syrien in die UNOEinsatzzone und Angriffe der Aufständischen auf UNO-Einrichtungen hat sich die Lage der Peacekeeping Mission UNDOF (United Nations Disengagement Observer Forces) entscheidend geändert. 2. Darauf hat die UNO mit folgenden Optionen zu reagieren: a) Kontaktaufnahme mit den Konfliktparteien und der Aufforderung, ihre Kampfhandlungen und Aktivitäten in der UNO-Einsatzzone einzustellen und aus der Zone abzuziehen. b) Bei Nichtbefolgung der Aufforderung Einberufung einer UNO-Versammlung mit Anregung einer Verschärfung des derzeitigen Mandats. Bei keiner Einigung ist die Mission unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht erfüllbar und zu beenden. c) Bei Verschärfung des Mandats und damit der notwendigen völkerrechtlichen Rückendeckung für die eingesetzten Einheiten ist mit den Mitgliedstaaten über eine Teilnahme an der verschärften Mission neu zu verhandeln. Und die teilnehmenden Staaten haben die Pflicht und Schuldigkeit, ihre Soldaten dafür entsprechend auszurüsten und zu bewaffnen (schwere Waffen und Panzer etc.). Auch die Gruppierung der Kräfte im Einsatzraum ist der geänderten Lage anzupassen. Mit dieser Information im Rahmen einer seriösen Öffentlichkeitsarbeit durch unsere Bundesregierung wäre jeder Kritik von vornherein der Wind aus den Segeln genommen worden. Und dass die österreichischen Soldaten auch kritischen und gefährlichen Einsätzen gewachsen sind, haben sie im Kosovo, Afghanistan und Tschad schon eindrucksvoll bewiesen.

Jubiläum Raiba-Hofsteig 125 Jahre Sicherheit und Vertrauen in der Region Ö3-Mikromann Tom Walek moderierte die 125. Generalversammlung im Wolfurter Cubus, die gleichzeitig der Auftakt ins große Jubiläumsjahr war. Großes Engagement in der Region, ein hoch motiviertes und kompetentes Team und nicht zuletzt das genossenschaftliche Geschäftsmodell sorgen dafür, dass die Raiffeisenbank am Hofsteig auch in schwierigen Zeiten, gute Ergebnisse für ihre Mitglieder, Geschäftspartner und Kunden erzielt. Dies wurde auch bei dieser besonderen Generalversammlung verdeutlicht, als Moderator Tom Walek mit viel Witz und Charme durch einen informativ-unterhaltsamen Abend führte. 125 Jahre Bankgeschichte „125 Jahre Sicherheit und Vertrauen in Wolfurt, Schwarzach, Kennelbach, Fluh, Bildstein und Buch“ – sichtlich stolz konnten die Vorstände Mag. Jürgen Adami und Gerd Herljevic, MBA sowie erstmals auch Dr. Nikolaus Schertler als Aufsichtsratsvorsitzender die Jubiläumsveranstaltung der Raiffeisenbank am Hofsteig eröffnen. Gemeinsam mit dem ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Hubert Köb und Richard Eberle (Verwalter des historischen Ar-

Groß war das Bevölkerungsinteresse bei der 125. Raiba-Generalversammlung. chivs in Wolfurt) machte Tom Walek eine kleine Zeitreise in die bewegte Geschichte der Bank. Von den ersten Gemeinschaften in Rickenbach um 1881 über die Gründung der 1. Spar- und Darlehenskasse Wolfurt nach den Prinzipien von Raiffeisen bis zur starken Regionalbank von heute. Im Anschluss beschrieben die Vorstandsdirektoren die derzeitige Situation und präsentierten die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres. Dr. Johannes Ortner, Vor-

standsvorsitzender-Stv. der Raiffeisenlandesbank, überbrachte als Vertreter des Revisionsverbandes den positiven Prüfungsbericht, während Wolfurts Bürgermeister Christian Natter die wertvollen Förderbeiträge und das regionale Engagement der Raiba am Hofsteig lobte und betonte. Nach Dankes-Videobotschaften mehrerer Vereinsvertreter konnten die über 300 erschienenen Gäste den Abend bei einem feinen Menü ausklingen lassen. (rj)

Kunst aus Wien beim Hafenfest. Der diskrete Charme des Wiener Liedes wird das Hafenfest 2013 im Bregenzer Hafen erstmals zu einem Genuss- und Kulturfest erblühen lassen. Bregenz geht bewusst neue Wege und will eine Stadt in Bewegung sein, was sich nicht zuletzt durch die umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen in den letzten Jahren dokumentiert. „Genuss und Kunst – eine Kombination, die den Menschen ins Zentrum rückt“, so Bürgermeister Dipl.-Ing. Markus Linhart, der sich erfreut zeigt, dass das Team rund um Stadtmarketing-Geschäftsführer Christoph Thoma gemeinsam mit den beteiligten Gastronomen ein fokussiertes Konzept entwickelt hat. Also Bühne frei von 27. bis 30. Juni für die Amadeus AwardGewinner 2013, 5/8erl in Ehr’n, Die Strottern (Foto), das Kollegium Kalksburg und das legendäre Duo Attwen-

Günther Wieser, Oberst a.D., Lochau

ger. (red)


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Donnerstag, 20. Juni 2013


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Herbert Geringer informiert Herzlich willkommen im Rosenmonat Juni Die meisten Hobbygärtner schätzen den Juni ganz besonders. Denn dann Ăśffnet die KĂśnigin der Blumen ihre Knospen. Was gibt es SchĂśneres als den Anblick Ăźppig gefĂźllter BlĂźtenschätze, die vielleicht noch einen betĂśrenden Duft verstrĂśmen. Die Zeiten, in denen Edelrosen nur mit der GrĂśĂ&#x;e, Form und Farbe Ăźberzeugten sind längst vorbei. Neue ZĂźchtungen vereinen SchĂśnheit, Duft, BlĂźhfreude und letztlich Vitalität!

setzt Sie erwerben die richtigen Sorgen, blĂźhen diese Rosen vom FrĂźhjahr bis zum Herbst. Geheimnisvolle Strauchrose: Strauchrosen kĂśnnen von 1,5 bis zu 2 m hoch werden. Diese Rosenart feiert nach Jahren der Abwesenheit ein besonders geglĂźcktes „Come back!“

Englische Rosen von David Austin erreichen Weltruhm: David Austin zählt unbestritten zu den bekanntesten RosenzĂźchtern der Welt. Ihm gelang es historische duftenden Rosen und mehrmals blĂźhende so zu kreuzen, daĂ&#x; eine Rose entstand, die wirklich begeistert. Allerdings ist bei den Liebhabern englischer Rosen etwas die Geduld gefordert. In den ersten Jahren, nach erfolgter Anpanzung, sind die Triebe relativ schwach.

Mit einem Staudenhalter ist aber das Problem einfach gelĂśst.

Herbert Geringer

Bodendeckerrosen: Diese Rosen tragen zu Recht, wie ich meine, den englischen Namen „ower carpet“, was soviel wie Blumenteppich bedeutet. Dieser Bezeichnung werden diese Rosen tatsächlich gerecht und vorausge-

Tipps zum Setzen: • Erwerben Sie wirklich nur qualitativ hochwertige, robuste Sorten im Panztopf • Wenn Sie Rosen setzen dann beachten Sie bitte, das die Veredelungsstelle mit Erde abgedeckt wird. (ca 6 cm) • Rosen kĂśnnen Sie auch in TĂśpfen kultivieren. Der Topf sollte groĂ&#x; und standfest sein. Verwenden Sie bitte wirklich nur eine gute Erde, stellen Sie den Topf auf Abstandhalter und achten Sie darauf, daĂ&#x; das Wasser zĂźgig abieĂ&#x;en kann. • Versorgen Sie die Rosen regelmäĂ&#x;ig mit einem guten DĂźnger. • Bei länger anhaltenden Trockenheit bitte die Rosen ausreichend mit Wasser versorgen. • VerblĂźhtes bitte immer sofort entfernen. Wenn Sie jetzt eine leistungsfähige Gärtnerei besuchen, kĂśnnen Sie sich von der Farbe der BlĂźten, von der Belaubung, vom Duft selbst Ăźberzeugen und getopfte

Rosen problemlos in Ihrem Garten ansiedeln. (hg)

Gartentipp von ORF-Radiogärtner Herbert Geringer, jeden Freitag um 8.15 Uhr Radio Vorarlberg gartenparkgeringer.at

Regional-Wetter am Wochenende Samstag

Sonntag

Min: 15° / Max: 26°

Min: 14° / Max: 24°

Min: 13° / Max: 25°

Nach Ende der 1. Hitzewelle geht es leicht unbeständig in Richtung Wochenende. Bereits am Freitag immer wieder Schauer und Gewitter bei etwa 25 Grad. Am Samstag voraussichtlich tagsßber immer sonniger und warm. Schauer- und Gewitter sind aber vereinzelt noch mÜglich, bevorzugt in der Frßh und gegen Abend. Der Sonntag dßrfte recht sonnig werden, erst im Laufe des Abend wiederum Regenschauer und Gewitter bei weiterhin warmen Temperaturen.

Trend

Thomas Filz

Die kommende Woche dßrfte noch mässig warm mit einzelnen Schauern und Gewittern beginnen. Es sollte von Tag zu Tag stabiler und mit steigenden Temperaturen auch wieder sommerlich warm werden. Eine weitere Hitzewelle ist vorerst jedoch nicht in Sicht! Laufende Infos ßber mÜgliche Gewitter: www.wetterring.at

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Freitag g


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Bischofsweihe am 30. Juni Liveübertragung ab 16.30 Uhr am Feldkircher Domplatz Am Sonntag, dem 30. Juni um 16.30 Uhr wird Benno Elbs im Feldkircher Dom zum neuen Bischof der Diözese Feldkirch bestellt. Zudem wird Dompfarrer Rudi Bischof zum Diözesanadminstrator bestimmt. Die Weihe wird der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser vornehmen; die Feierlichkeiten werden am Domplatz via Videowall live übertragen. „Befiel dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm; er wird es fügen” ist der Wahlspruch von Benno Elbs, der in knapp zwei Wochen neuer Feldkircher Bischof sein wird. Elbs, für viele die logische Wahl als Nachfolger von Elmar Fischer,

zeigte sich auf der Presskonferenz sichtlich gelassen und vor allem sehr erfreut darüber, dass seine Wahl von einem überwiegenden Gutteil der Vorarlberger sehr begrüßt wurde. Der als moderat geltende Elbs hat als Diözesanadministrator einerseits genügend Erfahrung mit innerkirchlichen Angelegenheiten ist aber auch als gelernter Psychotherapeut durchaus bereit und befähigt, auf Menschen – auch solche mit Problemen – zuzugehen. Dennoch ist Elbs kein Radikalreformer – „Das Grundvertrauen in Gott ist mir persönlich sehr wichtig“, so der kommende Bischof. Mit seinem Bischofswappen schlägt er zudem eine Brücke

zum seliggesprochenen Vorarlberger Provikar und NS-Opfer Carl Lampert. Das in der Haft selbst gebastelte Kreuz Lamperts fand Eingang in das Bischofswappen von Elbs. Feier am Domplatz Die Weihe wird ein Festtag für alle Vorarlberger Katholiken, vor allem aber für die Stadt Feldkirch – am Sonntag, dem 30. Juni, werden ab 16.30 Uhr zuerst alle Vorarlberger Kirchenglocken läuten. Da im Dom nur 560 Gäste Platz finden – aber rund 800 eingeladen sind und vor allem auch mit weiteren Zaungästen zu rechnen ist – hat man sich entschlossen, das Procedere der Bi-

Die designierte Vorarlberger Kirchenspitze Rudi Bischof und Benno Elbs. schofsweihe auch live auf den Domplatz, wo nachher noch „freudig, aber schlicht und einfach“ (Elbs) gefeiert werden soll, zu übertragen. (rj)

Seebühnen-Show 20 Minuten Festspiel-Opernkulisse an den kommenden Samstagen

In einer rund 20-minütigen Bühnenpräsentation zeigen Künstler und Mitarbeiter dem Publikum auf der Tribüne am 22. und 29. Juni sowie am 6. Juli jeweils um 14 Uhr welche technischen Raffinessen das

Bühnenbild bereit hält und worum es in Mozarts populärster Oper „Die Zauberflöte“ geht. Außerdem sind kurze musikalische Kostproben zu hören. Der Eintritt ist frei. Besondere Show Am 11. Juli wartet eine ganz besondere Bühnenshow auf unsere kleinsten Festspielfreunde: Die Bregenzer Festspiele präsentieren die bunte, märchenhafte Bühne der Inszenierung „Die Zauberflöte“ ex-

Dier „Drachenhunde“ dominieren das Bühnenbild der „Zauberflöte“.

tra für Kinder. Aber auch für die Großen gibt‘s jede Menge zu entdecken. Um 14 Uhr geht‘s los. Premiere am 17. Juli Die Proben für Mozarts „Die Zauberflöte“ haben begonnen. Ob Märchenoper, Liebesgeschichte oder Aufklärungsstück, die wohl bekannteste Oper des Salzburger Wunderkindes bietet viel Interpretationsspielraum. Zwischen drei – bis zu 28 Meter hohen – Drachenhunden treten die Sänger und Akteure der diesjährigen Inszenierung auf dem Rücken einer riesi-

gen Schildkröte auf. Neben aufwendigen Kostümen und märchenhaften Vogelgestalten, hält die Seebühne auch in diesem Jahr wieder einige Überraschungen für ihre Besucher bereit. Premiere ist am 17. Juli. Mehr als 80 Veranstaltungen stehen im kommenden Festspielsommer vom 17. Juli bis 18. August auf dem Programm, darunter auch die Uraufführung von André Tchaikowskys lange verschollener Oper „Der Kaufmann von Venedig“ im großen Saal des Festspielhauses am 18. Juli 2013. (rj)

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Ab kommenden Samstag präsentieren die Bregenzer Festspiele an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden ihre Bühnenkulisse zum diesjährigen Spiel auf dem See ���Die Zauberflöte“.


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Gsundheitsbrünnele *HKLUQWUDLQLQJKlOWELVLQVKRKH$OWHUÀW

Wer ist die Zielgruppe? Zagrajsek: Die Gedächtnistrainings der Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit wenden sich an Menschen mit beginnender Demenz oder kognitiven Störungen. Ein weiterer Bereich sind gezielte Gruppen- oder Einzeltherapien für psychisch Erkrankte.

Foto: aks

Gibt es Anzeichen beginnender Demenz? Zagrajsek: Ein demenzielles Syndrom umfasst drei Elemente. Erstens: Störungen des Gedächtnisses. Die Betroffenen merken sich beispielsweise gerade Besprochenes oder vereinbarte Termine nicht. Zweitens ist mindestens einer der

Judith Zagrajsek

Foto: Imagesource

„Wer rastet, der rostet“ trifft auch auf unser Gedächtnis zu. Aus diesem Grund ermöglichen die Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit spezielle Trainingsprogramme für Menschen mit Gedächtnisstörungen. Ergotherapeutin Judith Zagrajsek informiert.

Bleiben Sie aktiv und neugierig. folgenden Teilbereiche beeinträchtigt: Orientierung, Sprachverständnis, Lesen, Schreiben oder Rechnen. Drittens führen die damit verbundenen Einschränkungen des alltagsrelevanten Lebens häufig zum Rückzug. Wer klärt Unsicherheiten ab? Zagrajsek: Praktische Ärztinnen und Ärzte oder Fachärztinnen und Fachärzte für Psychiatrie / Neurologie beraten Personen, die unsicher sind, ob das Vergessen schon „krankhaft“ ist. Bei Bedarf überweisen sie die Klientinnen und Klienten an die Sozialpsychiatrischen Dienste der aks gesundheit und vermitteln so eine gezielte Therapie. Diese orientiert sich dann an den jeweiligen Bedürfnissen der Klientinnen und Klienten, damit ein bestmögli-

Jeder kann selbst etwas für die grauen Zellen tun. ches Ergebnis erzielt werden kann. Trainings-Schnuppertermine helfen, Schwellenängste abzubauen. Wann und wo wird geübt? Zagrajsek: Das Training der Klientinnen und Klienten mit beginnender Demenz oder kognitiven Störungen umfasst vier Stunden. Es findet jeden Dienstag von 9 bis 13 Uhr in den Räumen der aks Sozialpsychiatrischen Dienste in Dornbirn statt. Das Team aus Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten arbeitet nach unterschiedlichen Methoden. Wie trainieren Sie konkret? Zagrajsek: Wir beginnen mit dem kognitiven Training. Dieses dauert circa 1,5 Stunden. Es folgen die

Sitzgymnastik, für eine verbesserte körperliche Beweglichkeit, und anschließend der alltagspraktische Teil. Das selbstständige Bewältigen von täglichen Aktivitäten ist ein wichtiger Teil der geistigen Fitness. Aus diesem Grund bereiten wir gemeinsam ein Mittagessen zu. Das fördert die Selbstständigkeit und trägt zur Geselligkeit bei, die im Alter oft verloren geht. Die Therapie soll die Auswirkungen der Krankheit vermindern und ein rasches Fortschreiten verzögern. Welche Übungen gibt es? Zagrajsek: Es gibt sehr viele unterschiedliche Trainingsmethoden. Wichtig ist die richtige Auswahl und Zusammenstellung der verschiedenen Übungen. Zum Beispiel Sprichwörter nennen und über ihre

Immer in meiner Nähe. Meine Apotheke

Blutdruckmessen, aber richtig!

Mag.pharm. Werner Braun Apotheker in Bregenz

Kennen Sie Ihren Blutdruck? Sie sollten ihn kennen. Sie können in fast jeder Apotheke den Blutdruck messen lassen oder einen Blutdruckmesser kaufen. Die heute angebotenen vollautomatischen Geräte sind sehr einfach in der Handhabung und messen präzise und genau. Achten Sie jedoch beim Kauf auf Qualität und lassen Sie sich ausführlich beraten.

Bluthochdruck ist eine ernste Erkrankung, bei der der Patient durch aktive Mitarbeit sehr viel erreichen kann. Eine gesunde Lebensweise und körperliche Aktivität sind wichtig, außerdem sollten Sie den Blutdruck regelmäßig zu Hause messen und die Werte in einen Blutdruckpass eintragen. Messen Sie regelmäßig am Morgen und am Abend zur gleichen Zeit. Blutdruckschwankungen im Verlauf eines Tages sind normal. Nur durch regelmäßige Messungen ist eine sichere Bewertung und eine gute Blutdruckeinstellung für den Arzt möglich.

Generell gibt es eine Reihe von Fehlerquellen beim Messen, die in der Folge zu falschen Blutdruckwerten führen können. Fragen Sie in Ihrer Apotheke - wir Apothekerinnen und Apotheker geben ihnen gerne wertvolle Tipps, um falsche Werte zu vermeiden. Leicht erhöhte Blutdruckwerte lassen sich außerdem häufig durch eine Änderung des Lebensstils normalisieren: Reduktion des Körpergewichtes, regelmäßige Bewegung, Stressabbau und gesunde, kochsalzarme Ernährung. Verschiedene Herz-Kreislauf-Teemischungen und beruhigende Teemischungen können eine medikamentöse Therapie bei Bluthochdruck unterstützen.


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Donnerstag, 20. Juni 2013 Bedeutung diskutieren, Geräusche und Lieder erraten, Gegenstände ertasten, Bilder analysieren oder Rätsel lösen. Wir vermitteln Erinnerungstechniken und spielen Spiele, in denen es um Kreativität, Erinnerung und Planung geht. Möglichst viele Bereiche des Gehirnes werden so aktiviert, trainiert und die Denkflexibilität angeregt.

Spaß machen, denn Leistungsdruck führt nur zu Denkblockaden.

Wie erfolgt das Training psychisch erkrankter Menschen? Zagrajsek: Das Training erfolgt in Einzel- und Gruppentherapien. Ziel ist das Verbessern und der Erhalt kognitiver Funktionen: Beispielsweise das Wahrnehmen, zeitliches und räumliches Orientieren, Verarbeiten von Informationen, Steuern des Handelns oder die Aufmerksamkeit des Gedächtnisses. Auch komplexe geistige Fähigkeiten wie das Problemlösen werden geübt.

Kann man Gedächtnisverlust vorbeugen? Zagrajsek: Jeder kann selbst zu Hause etwas für seine „grauen Zellen“ tun. Bleiben Sie aktiv und neugierig. Lernen Sie eine Fremdsprache oder besuchen Sie einen Tanzkurs. Entdecken Sie neue Spiele. Zudem gibt es eine große Anzahl Bücher und Internetseiten zum Thema Gedächtnistraining – mit Übungen bis hin zu vorgefertigten Trainingsplänen.

KONTAKT aks Gesundheit GmbH Sozialpsychiatrische Dienste

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Rheinstraße 61, 6900 Bregenz Tel.: 05574 / 202–0 gesundheit@aks.or.at www.aks.or.at

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Gibt es allgemeine Regeln? Zagrajsek: Das Gehirn ist trainierbar. Wie beim Sport ist ein regelmäßiges und ausdauerndes Training über einen längeren Zeitraum wichtig. Dies können mehrere über den Tag verteilte Übungen sein oder ein konkretes Trainings-Pensum zur selben Uhrzeit. Wichtig: Es soll

Welche Rolle spielt der Körper? Zagrajsek: Ein gesunder und aktiver Körper wirkt positiv auf die Leistungen des Gehirnes. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr und tägliche Bewegung.


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Vorbildlich gesundes Essen Gesundheitsministerium zeichnet Kantine des BG Bregenz-Blumenstraße aus „Das österreichische Gesundheitsministerium hat die Kantine.L des Gymnasiums Bregenz-Blumenstraße mit einer besonderen Qualitätsauszeichnung geehrt“, berichten Kriemhild Büchel-Kapeller, die Obfrau des Elternvereins, und Klemens Voit, der Direktor.

Wellness Heide Boch Dipl. Badgestalterin Tipps (SHK) Liebe Leserin, lieber Leser,

„Das Essen schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch gut für das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler“, bestätigt das Gesundheitsministerium. Die Intiative „Unser Schulbuffet“ möchte ein ausgewogenes Angebot an den Schulen durch eindeutig definierte Qualitätskriterien für alle Warengruppen und klare Angaben zum Fett- und Zuckergehalt sicherstellen, um so die Ernährung der Schüler langfristig zu verbessern.

Das Badezimmer: Von der Nasszelle zum Lebensraum- und Erlebnisraum Lichtdurchflutet und hell, gestaltet in warmen Farben, an der Wand ein Waschplatz aus einem eleganten Keramikbecken mit einem ästhetischen und zugleich praktischen Unterschrank, dazu die passenden Möbel, die für eine echte WohnAtmosphäre sorgen, und als i-Tüpfelchen eine bodenebene große Dusche, die mit einer Regenbrause ausgestattet zum Entspannen und Wohlfühlen einlädt.

Die „Kantine.L“ ist ein einzigartiges Projekt der Lebenshilfe Vorarlberg, dessen Idee es ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam gastronomische

Krankenpflegeverein

Sieht so nicht ein Traumbad aus, das Tag für Tag zu einem Kurzurlaub vom immer hektischer werdenden Alltag einlädt? Gerne führen wir mit Ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch über Ihr neues Badezimmer.

Liebe Bregenzerinnen und Bregenzer, liebe Mitglieder! Jahresbericht des KPV an die Stadt: Bericht von DGKS Lydia Hagspiel: Projekt „75+ - Unabhängig leben im Alter“ Sr. Lydia, Stellvertreterin des Einsatzleiters, ist in ihrem Bericht auf zwei Aufgabenbereiche eingegangen, die sie besonders betreut: Auf das Projekt der Vorsorgehausbesuche und das Case Management.

Ing. Wolfgang Boch Bäder & Heizungen Hörbranz Tel. 05573-82284 www.ganzboch.at

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Bitte rufen Sie uns an. WIR FREUEN UNS AUF SIE!

Heute gebe ich den ersten Teil ihres Berichts wieder: 2012 – ein abwechslungsreiches, spannendes und intensives Jahr hat mich begleitet. Neben meiner Grundtätigkeit als Pflegefachfrau führe ich alle Erstberatungen und Ersteinschätzungen für notwendige und gewünschte Betreuungs- und

Schülerinnen und Schüler des BG Blumenstraße stimmen über den Speiseplan ab. Dienstleistungen erbringen. An allen elf „Kantine.L“-Standorten in Vorarlberg werden täglich zwei warme Mittagsmenüs angeboten. Außerdem umfasst das Snack-Angebot neben Kornbrötchen mit frischem Gemüse und Salaten auch leckere Wraps, selbstgemachte Müslis, Bagels und Burger. Alle verwendeten Zutaten sind frisch

Pflegegestaltungen durch. Im Jahre 2012 waren dies 344 Erstberatungen. „75+ Unabhängig leben im Alter“ Im Rahme des Projektes „75+ Unabhängig leben im Alter“ wurden 2012 210 75-jährige Personen in Bregenz angeschrieben. 23 Personen habe ich nach Rücksendung des Beratungsgutscheines besucht. Auch mit zunehmendem Alter Lebensqualität zu haben, gehört zu den ureigensten Bedürfnissen des Menschen. Für das, was jemand im Alter tun kann, will, soll, gibt es keine allgemeinen Handlungsanweisungen. Gefragt ist die persönliche Verantwortung, die eigene Entscheidung. Sorge zu tragen für eine gesunde Lebensgestaltung und Vorsorge zu treffen, liegt im Verantwortungsbereich eines jeden Einzelnen. Im Rahmen der Vorsorgehausbesuche werde ich immer wieder aufs Neue überrascht, wie gesundheitsbewusst und dem Alter entsprechend die von mir besuchten Menschen ihr Leben gestalten. Und gleichzeitig auch Interesse für neue Impulse haben, ihr Leben weiterhin fit und beweglich zu verbringen. Diese Beobachtung beeindruckt mich sehr, sowie die große Dankbarkeit dieser Aktion gegenüber.

und kommen aus der Region. Die „Kantine.L“ am Gymnasium Bregenz-Blumenstraße ist eine gemeinsame Initiative der Schüler- und Elternvertretung, der Direktion sowie des Arbeitskreises für Vorsorge- und Sozialmedizin (aks) – sie erstellen in enger Zusammenarbeit den Speiseplan der „Kantine.L“ (red)

INFO Mobile Gesundheits- und .UDQNHQSÁHJH DGKP Kurt Blum, Mo-Fr 11-12 Uhr

Mobiler Hilfsdienst Bernadette Ruzicka, Mo-Fr 8-12 Uhr

Sekretariat Ingeborg Sams, Mo-Fr 8-12 Uhr

In der übrigen Zeit nimmt der Anrufbeantworter Ihre Wünsche entgegen. Wir rufen Sie so bald wie möglich zurück. Das Band wird um 19.30 Uhr zum letzten Mal abgehört. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sind wir immer 7-11 Uhr erreichbar.

Dkfm. Siegfried Schneider, Obmann Wir erhielten Gedenkspenden Für Herrn Siegfried Schug von Irma Bernberger: 10 Euro Für Herrn Charles Blum von Dkfm. Hadumuth Puchinger: 20 Euro


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Neueröffnung der USZIT Seit dem 8. Juni gibt es in Bregenz eine neue Heilmassagen & Yoga Praxis für alle die sich eine Auszeit vom Alltag nehmen wollen. Inhaberin Lisa Hieble nennt ihre Praxis nähe Bregenzer Hafen liebevoll „Uszit“. Ein hoher Entspannungsund Erholungsfaktor für den Gast ist garantiert.

„Ich brauch nur meine Hände und die hab ich immer dabei“, sagt Lisa Hieble bescheiden über ihr Handwerk. Die gelernte medizinische Masseurin und Heilmasseurin übt ihren Beruf nun seit über 10 Jahren aus. Dabei hat sie in diversen Reha Instituten gearbeitet und war auch auf einem Kreuzfahrtschiff tätig. Mit einem voll gepackten „Werkzeugkoffer“ als Therapeutin bietet sie individuell auf den Gast abgestimmte Behandlungen an. Angeboten werden alle klassischen Heilmassagen wie zum Beispiel Lymphdrainage oder Bindegewebsmassage, auch als Wahltherapeutin.

Ergänzung zur Heilmassage“, sagt die ausgebildete Yogalehrerin. Ein Aufenthalt in Indien hat sie sehr geprägt, und trägt neben ihrem Naturbewusstsein zu ihrer ganzheitlichen Gesundheitsphilosophie bei. Brauchen auch Sie eine Auszeit? Uszit, Lisa Hieble +43(0)650/3064985 E-Mail: info@uszit.at Am Steinenbach 8 A-6900 Bregenz Termin auf Vereinbarung

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Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Menschheit. Massagen helfen dem Menschen den Körper zu spüren und den Geist vom Alltag zu befreien. Die Aufmerksamkeit kehrt allmählich zurück zu sich selbst und man kommt wieder zur Ruhe. Dadurch kann sich der Körper erholen und neue Energie tanken.

Mehr Informationen gibt es auf der Homepage www.uszit.at (pr)

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Yoga wird auch angeboten... „Was mich besonders freut ist, dass ich auch Platz für kleine Yogagruppen mit bis zu 6 Personen habe. Yoga ist eine wunderbare


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Heilu Mehrerauer Dank der Fortschritte der Medizin überleben Krebspatienten eine entsprechende Diagnose heute erheblich länger als vor etlichen Jahren. Darüber informierte der Bregenzer Internist und Onkologe Dr. Gerhard Diem im Rahmen der Mehrerauer Ärztegespräche vor einem interessierten Publikum.

bewirken, dass das Wachstum von Zellen nicht mehr gestoppt wird.

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Univ.-Prof. Dr. Egon Humpeler als Obmann des Fördervereines des Sanatoriums Mehrerau konnte am 10. Juni in der Aula Bernardi zahlreiche Gäste begrüßen. Er bedankte sich bei den Mitgliedern und Sponsoren, deren Beiträge und Spenden vieles ermöglichen. Der Referent des Abends, der Bregenzer Arzt Dr. Gerhard Diem, zeigte auf, dass Krebs durch Mutationen im Erbmaterial ausgelöst wird. Die Ursachen dafür können genetisch bedingt sein, ebenso sind Ernährung, Umwelteinflüsse, Viren und Bakterien möglich. „Diese Mutationen


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ngschancen bei Krebs Ärztegespräch: Erfolge mit individueller Therapie

Ebenso wird der Zelltod verhindert.“ Die Folge sind Wucherun-

gen, die Gesundheit und Leben bedrohen. Entscheidend ist, dass

Wirksame Therapie Der Referent warnte allerdings davor, bei der Behandlung von

Krebs nur die Kosten als Faktor zu sehen. „Arbeitsausfälle durch erkrankte Personen und die Kosten früher Sterbefälle sind erheblich höher als die Behandlung. Es gibt nichts Billigeres als eine wirksame Therapie!“ Deshalb müssen, so der Referent, auch kostspielige Behandlungsmethoden allen offen stehen, nicht nur begüterten Patienten. Im Jahr 2010 wurden in Österreich für das Gesundheitswesen insgesamt 31,4 Milliarden Euro ausgegeben. Die Krebsmedikamente kosteten in diesem Jahr 372 Mio. Euro, also gerade einmal 1,2 % der gesamten Kosten. Altabt Dr.Kassian Lauterer bedankte sich nach dem Referat für die Unterstützung, die der Förderverein dem Sanatorium Mehrerau gewährt. Anschließend nützten etliche der Zuhörer die Möglichkeit, ihre Fragen im persönlichen Gespräch an Dr. Gerhard Diem zu richten. (rj)

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Dr. Gerhard Diem bei seinem Vortrag in der Mehrerauer Aula Bernardi.

genau untersucht wird, welche Mutation welcher Zellen den Krebs auslöst. Dr. Diem: „Ist das geklärt, kann die Therapie sehr gezielt einsetzen. Es lassen sich Medikamente verwenden, die lediglich die erkrankten Zellen angreifen, alle gesunden Bereiche werden nicht betroffen.“ Auch die Bestrahlung und die Chemotherapie sind inzwischen erheblich zielgerichteter als noch vor wenigen Jahren. So lasse sich auch Nebenwirkungen spürbar reduzieren. Natürlich hat aber auch diese individuelle Therapie ihre Grenzen, wie Dr. Diem ausführte. „Kein Pharmaunternehmen steckt Millionen in die Entwicklung eines Medikamentes, mit dem dann in Österreich pro Jahr vielleicht 5 Patienten behandelt werden.“


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„Tissy 13“ %HQHÀ]VSLHOPLW+DQGEDOO/HJHQGHQ zer Urgestein Matthias „Tissy“ Günther noch einmal das Parkett. Umgeben von ehemaligen Teamkollegen des Österreichischen Nationalteams, dem SV Post Schwerin, TSV St. Otmar St. Gallen und Bregenz Handball erwartet uns ein Spitzenspiel der Sonderklasse.

Handball-Urgestein Matthias „Tissy“ Günther

Spo Tätigkeitsberichte, Neuwahlen und die Neustrukturierung des Gesamtsportvereines Lochau mit nun acht eigenständigen Vereinen unter einer gemeinsamen Holding standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung des SV Lochau im Sportheim am Hoferfeld.

Doch nicht nur auf dem Spielfeld werden alt-bekannte Akteure wie Andreas Dittert, Arnar Geirsson und Christopher Klemme ihr Können unter Beweis stellen - auch die Trainerbank ist stark besetzt. Größen wie Rainer Osmann und Holger Schneider sind mit von der Partie und werden das Benefizspiel zu einem ganz besonderen Ereignis für die gesamte Bregenzer Handballfamilie machen. Bereits ab 18.30 Uhr stehen die Handball Specials der TS Dornbirn im Vorprogramm auf dem Spielfeld. Nach dem Hauptabendspiel, das um 19.45 Uhr startet, garantieren Live-Musik und reihenweise bekannte Gesichter einen Abend in geselliger Runde. Die freiwilligen Spenden, die anstatt des Eintrittspreises entgegen genommen werden, kommen dem Netz für Kinder (www.netz-fuerkinder.at) zugute. (ver)

Über 700 Mitgliedern bietet der SV Lochau in acht Sportgemeinschaften vielfältige und gute Rahmenbedingungen für eine aktiv gestaltete Freizeit. Mit einem Rückblick auf die tollen sportlichen Leistungen im Spitzen- und Breitensport verbunden mit einer ausgezeichneten Jugendarbeit für rund 500 Kinder und Jugendliche in der Gemeinde sowie einem besonderen Dank für das vorbildliche ehrenamtliche Engagement der Funktionäre, Trainer, Betreuer und Helfer zog Christl Gerhalter als Obfrau des Gesamtsportvereines Lochau wiederum eine sehr positive Bilanz. Dies wurde in den Berichten der einzelnen Sektionsleiter – Mario Kalb (Badminton), Nico Wüstner (Baseball), Barbara Stranig (Frauenturnen), Alexander Schiller (Fußball), Brigitte Haest (LaufTreff Leiblachtal), Markus Tuppen (Leichtathletik), Wolfgang Hemetsberger (Schilauf), Stefan Pienz (Stocksport) und Paul Hehle (Tischtennis) – durch eine Vielzahl an Aktivitäten, Veranstaltungen und sportlichen Erfolgen noch einmal deutlich unterstrichen. Neustrukturierung Einstimmig wurde die Neustruk-

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Für einen guten Zweck und um einer Bregenzer Handballlegende den verdienten Abschied zu bereiten laden wir euch ein am Samstag, dem 22. Juni in die Handball-Arena Rieden/Vorkloster zu kommen. Im Rahmen eines Benefizspiels betritt das Bregen-

Ei


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n Verein - acht Sportarten rtverein Lochau mit acht Vereinen unter gemeinsamer Holding

Vizebürgermeister Michael Simma mit dem Vereinsausschuss des Gesamtsportvereines Lochau mit Norbert Fontanari, Ehrenobmann Erich Hansmann, Obfrau Christl Gerhalter, Manfred Obexer und Christoph Schmid (v.l.) reshauptversammlung. Abraham Sohm von den Stockschützen erhielt für seine sensationellen Erfolge mit EM-Gold bei den U 23 Europameisterschaften mit dem österreichischen Nationalteam so-

wie besten Platzierungen bei österreichischen Meisterschaften und Landesmeisterschaften die Silberne Ehrennadel des SV Lochau. Den ausgeschiedenen Sektionsleitern Brunhilde Tuppen (Leichtath-

letik), Monika Haag (Badminton), Michael Mader (Baseball), Erich Pienz (Stocksport) und Peter Hehle (Schilauf) wurde mit einem Ehrengeschenk der besondere Dank des SV Lochau ausgesprochen. (rj)

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turierung des Gesamtsportvereines Lochau mit nun acht eigenständigen Vereinen samt neuen Statuten beschlossen. Damit findet eine über 60-jährige Tradition der sportlichen Zusammenarbeit auf breiter Basis in Lochau eine erfolgreiche Fortsetzung. Christl Gerhalter als Obfrau des Gesamtsportvereines Lochau und ihr Team mit den beiden Stellvertretern Christoph Schmid und Manfred Obexer sowie Norbert Fontanari als Kassier und Ehrenobmann Erich Hansmann als Beirat wurden im Vorstand in ihren Funktionen bestätigt. Zusammen mit den acht Vereinen als „Mitglieder“ der neu gebildeten Holding vertritt der Vereinsausschuss im Besonderen die Interessen aller sportbegeisterten Bürger gegenüber der Gemeinde im Rahmen der öffentlichen Sportförderung. Mit speziellen Ehrungen schloss Obfrau Christl Gerhalter eine emotionsgeladene Jah-


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Partnerschaft verlängert

Titel an di

Vorarlberger Skiverband und Brauerei Fohrenburg

Montfortstädter gewan

Die Brauerei Fohrenburg mit der bekannten Limonadenmarke DIEZANO ist sei 2010 Partner des Jugend Skipool Vorarlberg. Nun konnte diese Sponsoringvereinbarung zwischen dem Jugend Skipool Vorarlberg und der Brauerei Fohrenburg GmbH für weitere 3 Jahre abgeschlossen werden. Der VSV vertreten durch Präsident Patrick Ortlieb, sowie Geschäftsführer DI Hans Steiner und Sabine Treimel

französisch: Leben

Abordnung

behördliche Verfügung

Fort am Großen Sklavensee

( Marketingleitung ) trafen sich in Bludenz zur Unterzeichnung. Die neue Vereinbarung beinhaltet die finanzielle Unterstützung des Vorarlberger Skiverbandes und gleichzeitig die Bewerbung der Vorarlberger Limonaden DIEZANO bis 2016. (pr) Präsident Patrick Ortlieb, sowie Geschäftsführer DI Hans Steiner und Sabine Treimel

Ballettschülerin

Distanz

Wunder

Kochsalzlösung

altägyptischer Herrscher einfetten

‚Ungläubiger‘ Schraubenschlüssel

bestrafen

französisch: Jahr

Musikträger (Abk.)

Feldfrucht

kleine Hautentzündung

hohe Männersingstimme

Grundmodell

Null beim Roulette europ. Fußballbund (Abk.)

Gewässer in den Voralpen

englisch: tun, machen

germanische Gottheit

Abk.: pianissimo

großes Gefäß mit Henkel

Kimonogürtel

japaniWeisscher Politiker, sagung † 1909

Wunschbild

Schwur französischer unbest. Artikel USFilmtrophäe

Ehrgeiz, Streben künstliche Weltsprache

römisches Gewand japan. Verwaltungsbezirk

enorm Bergstock in Graubünden

ermüdend weibliches Zauberwesen

Trinkgefäß engl. Fürwort: er

tropische Baumwolle

männlicher Verwandter

Die Mannen um Spielertrainer Markus Büchele bannten bereits die letzten Wochen auf die Begegnung mit den Hauptstädtern. Mitte März mussten die Eisenstein Baskets gegen Bregenz die erste Niederlage seit mehreren Jahren

7&%

Zum Frenc

englischer Gasthof

Haushaltsgerät

Name der Europarakete

Eiweiß

wegen, weil

horchen

das Existierende (philos.)

EDVBegriff (Internet)

Kleidung tragen

orientalischer Wollstoff

arab. Zupfinstrument

hart, unnachgiebig

Hirte

Fremdwortteil: drei

‚Prag‘ in der Landessprache

Stadt nördlich Berlins

ein Fruchtzucker

Mörtel

eingelegtes Hühnerprodukt

ital. Klosterbruder (Kw.)

hinweisendes Fürwort

russ. Teekochgerät

der Kosmos

einteiliger Schutzanzug

unbestimmte, große Anzahl

Die Eisenstein Baskets Feldkirch sind zum vierten Mal in Folge Meister der Vorarlberger Basketball-Landesliga. Obwohl die Eisenstein Baskets Feldkirch bereits zuvor als Landesmeister feststanden, haben sich die Montfortstädter im letzten Saisonspiel gegen den Tabellenzweiten Bregenz Vikings keine Blöße gegeben und das Abschlussspiel mit 63:54 gewonnen.

Fremdwortteil: zwei

Wichtigtuerei oberster Rang im Theater DEIKE-PRESS-1619-13

Der Tennisclub Bregenz veranstaltete einen Jugendausflug zu den French Open – Roland Garros nach Paris. Die Reise wurde von unserem Frankreich-Spezialisten und Chefreiseleiter Karl Fürst in den letzten 6 Monaten gründlich geplant und vorbereitet. Seinem Aufruf sind 11 Jugendliche und 10 Erwachsene des TCB gefolgt und konnten so Einiges erleben. An “Fronleichnam” um 6.44 Uhr ging`s beim Bahnhof Bregenz los. In Zürich stiegen wir in den schnellsten Zug Europas, den TGV, um. Mit maximal 315 km/h fuhren wir Richtung Paris, die Zugfahrt war von Partystimmung im Barwagen geprägt. Ankunft in Paris um 13.37 Uhr. Danach Suche unserer Jugendherberge, die uns durch das Pariser U-Bahnsystem führte. Von der Unterkunft waren nicht alle gleichermaßen begeistert, die karge Ausstattung und der Lärm verliehen dem Aufenthalt jedoch einen besonderen Reiz. Danach besichtigten wir den Eiffelturm, was den ersten Frust rasch verfliegen ließ. 2. Tag: Um sämtliche Spiele des Tages zu sehen, waren wir schon um 10 Uhr in Roland Garros. Bei spannenden Tennisspielen mit Roger Federer, Raffael Nadal & Maria Sharapova verbrachten wir einen


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e Eisenstein Baskets nen auch letztes Basketball-Turnier gegen Bregenz

Das Meister-Team der Eisenstein Baskets Feldkirch hinnehmen – nun gaben die Feldkircher die passende Antwort. Im Gegensatz zur letzten Begegnung spielte der langjährige Landesmeister wesentlich konzentrierter und setzte sich bereits bis zur ersten Pause auf 17:9 ab. Angeführt vom ehemaligen Baskets-Bundesligaspieler Richard

Bautista konnten die Bregenzer jedoch Punkt um Punkt aufholen und im dritten Viertel kurzfristig mit 34:33 in Führung gehen. Die Montfortstädter ließen sich davon aber nicht beeindrucken und fixierten mit einem guten und treffsicheren Schlussspurt den 63:54Sieg. (ver)

-XJHQGDXVÁXJ h Open - Roland Garros nach Paris

Drei Podestplätze. Bei den Mannschaftsmeisterschaften in Hard gab es vier Top-Fünf Plätze für die Trainingsgemeinschaft TS Bregenz-Vorkloster/TS Bregenz Stadt, davon drei Podestränge. In der AK 8 eroberten die „Vorklostner Schlümpfe” mit Helena Kaufmann, Ida Kinzel, Victoria Hieberl und Lisa Beer Rang zwei. In der AK 11 Mixed gab es Platz drei für das Team "Wilder Mixed" mit Aaron Dünser, Kai Plank, Lina Überbacher und Nikolina Pavkovic. Die "Generation die Mutigen drei" mit Rafaella Bertoni, Birgit Moser und Hermann Ennemoser wurden ebenso Dritte. Auf Rang fünf klassierten sich die „Bregenzer Sterne” in der AK 9 mit Isabella Beer, Emma Birnbaumer, Soraja Kwakpovwe und Ella Huber. (ver)

Tennisclub Bregenz auf großer Fahrt nach Paris. ganz speziellen Tag mit unglaublichen Eindrücken in einer großartigen Tennisanlage. Die ehrgeizigen Tenniskids ergatterten in den Pausen diverse Autogramme der TopSpieler.

4. Tag: Am Sonntag ging es dann um 8.23 Uhr mit dem TGV wieder nach Hause. Alle waren glücklich und froh, bei einer besonderen Reise Unvergessliches erlebt zu haben.

Alexander Fürst mit Tamira Paszek. Der nächste Ausflug kommt bestimmt. Ziel derzeit unbekannt. Entweder im nächsten Jahr Wiederholung oder vielleicht doch Wimbledon? Bilder der Reise gibt`s auf der Homepage des TCB www.tcbregenz.at (ver)

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3. Tag: Für den dritten Tag war Sightseeing und Shopping in der Champs-Elysees angesagt. Bei schönem Wetter konnten wir Paris von seiner besten Seite erleben.


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20 Jahre Abenteuer Sportcamp Jubiläum wird mit hochwertigem Fortbildungsangebot begangen Mit Muriel Sutter (Uni Basel), Klaus Moosmann (Limpert Verlag), Beata Horvath (Games Guides) und Alois Hechenberger (Uni Innsbruck) gibt sich das Who-is-Who der internationalen Sportpädago-

gik ein Stell-dich-ein in Vorarlberg. In Zusammenarbeit mit der Initiative Sichere Gemeinden ist die Teilnahme an dieser Trainer-Fortbildung inklusive Buchausstellung kostenlos möglich. Anmeldungen sind unter www.abenteuer-sportcamp.at möglich. Das Abenteuer Sportcamp findet heuer gleich 22 Mal in Vorarlberg statt. Das Ziel des großen Kindersportfestivals ist es, den 2000 Teilnehmern möglichst vielfältige und vielseitige motorische Erfahrungen zukommen zu lassen. Nicht die Spezialisierung auf eine Sportart,

sondern die kindgerechte, spielerische Förderung möglichst vieler Sportarten und Bewegungsmuster steht dabei im Vordergrund. Über 1000 polysportive Angebote sollen mit Spielwitz und immenser Kreativität nachhaltig zu Bewegung und Sport motiviert werden. Das Programmangebot liest sich dabei wie ein großes Spiele-Lexikon. Anmeldungen können online auf www.abenteuer-sportcamp.at sowie in allen Sparkassen Vorarlbergs erfolgen. Weitere Informationen sind unter Tel. 0680/1322181 erhältlich. (red)

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Handballer qualifizieren sich für Bundesmeisterschaft! Sowohl die Handballerinnen als auch die Handballer der Sport-

mittelschule Bregenz Vorkloster qualifizierten sich als Vorarlberger Landesmeister für das Regionalfinale West (Spiele gegen die besten Teams aus Tirol und Salzburg). Das Mädchenteam konnte in diesem überregionalen Turnier den dritten Rang erspielen. Das Burschenteam, gecoacht von Verena Schlichtling, schaffte das, was keiner Bubenmannschaft in den letzten sechs Jahren aus dem Vorkloster gelang: Sie holten den Vize-Regionaltitel! In einem großartigen Turnier mussten sich in einem sehr spannendem und knappen Match lediglich dem Landesmeister aus Tirol mit 9:10 geschlagen geben, alle anderen Spiele konnten sie klar für sich entscheiden. Die Vorklöstner Jungs haben sich mit diesem Erfolg für die im Herbst stattfindenden Bundesmeisterschaften in Salzburg qualifiziert. (ver)

2 Medaillen in Kufstein.

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Das Abenteuer Sportcamp feiert sein zwanzigjähriges Jubiläum mit einem hochwertigen Fortbildungsangebot mit namhaften internationalen Fachleuten.

Der erste Freiluftwettkampf am 26.Mai in Kufstein war dominert von ungemütlichen Außentemperaturen, dank Zelt und Heizstrahler konnten die Bregenzer Schwimmerinnen und Schwimmer trotzdem 27 neue Bestzeiten und schöne Erfolge auf der 50m-Bahn erzielen. Erfolgreichste Teilnehmerin war Celina Lutter mit Silber über 100m Rücken und Bronze über 100m Schmetterling in ihrer Jahrgangsklasse. Knapp vorbei an den Podestplätzen schwammen Johanna Wimmer, Jonas Germann und Jannis Hammerer mit mehreren 4. und 5. Plätzen. Top-10 Plätze und neue persönliche Bestzeiten erreichten bei diesem internationalen Turnier mit über 300 Startern Nena Apollonio, Anne-Sophie Germann, PaulLucas Grabher, Simon Hammerer, Wendelin Wimmer, Caroline und Magdalena Zlimnig. (ver)


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Zuverlässigkeit zählt Opel überzeugte mit seiner Technik die Tester Der Opel Astra Sports Tourer ist bester Kompakter aller Zeiten im 100.000 Km-Dauertest.

104.800 Testkilometer und das ohne das geringste technische Problem, der Opel Astra Sports Tou-

rer ist das beste jemals getestete Fahrzeug in der hart umkämpften Kompaktklasse. Der Fahrkomfort

und die Langstreckentauglichkeit begeistern die Redakteure! Die Redaktion der Dachzeitschrift Auto Motor und Sport führt eine Bestenliste aller Dauertests. In der Kompaktklasse setzt sich der Opel Astra Sports Tourer vor dem Golf, der Mercedes A-Klasse sowie dem Toyota Prius überlegen an die Spitze. Nur bei Opel gab es keinen einzigen außerplanmäßigen Werkstattaufenthalt während des Langzeittests, nach fast zwei Jahren und 100.000 anspruchsvollen Kilometern. Der Zweitplatzierte hingegen musste schon dreimal repariert werden.

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Georg Kirchberger, Verkaufsleiter von Auto Gerster: „Genau diese Erfahrung machen wir bei allen aktuellen OpelModellen. Opel spielt absolut im Premiumsegment!“

Der Opel Astra Sports Tourer wird ab sofort mit dem Slogan „Opel der Zuverlässige“ gebrandet. (pr)


Automarkt

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Autohaus Wehinger Probefahren mit dem neuen Ford B Max ab sofort

bei Wehinger Bregenz & Dornbirn

Endlich ist es soweit – der neue Ford B-Max feiert seine Premiere in Österreich. Nach dem Motto „Life is an open door“ öffnen wir unsere Türen und laden Sie herzlich zu diesem einzigartigen Event bei uns im Autohaus Wehinger in Dornbirn und Bregenz.

eine bis zu 2,35 m lange und ebene Ladefläche ermöglicht, sind in diesem Segment bislang einmalig. Zahlreiche raffinierte Technologien machen das Fahren mit dem neuen Ford B-Max zudem einfacher, angenehmer und effizienter. Das sprachgesteuerte Kommuni-

kations – und Entertainmentsystem SYNCTM ermöglicht zum Beispiel die vollständige Einbindung verschiedener Mobilgeräte und hat erstmalig auch das Ford Notruf System. Der revolutionäre 1,0l EcoBoost Motor ist dank moderner Turbo

– Technologie und Direkteinspritzung der sparsamste Benzinmotor seiner Klasse – eine beeindruckende Leistung. Der Ford EcoBoost wurde dreifacher Gewinner des International Engine oft the Year Awards 2012, erhältlich mit 100 und 120 PS. (pr)

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Mit seinem genialen Karosseriekonzept, bei dem die B-Säulen in das „Ford Easy Entry – Türsystem“ integriert wurden, begründet der Ford B-Max ein völlig neues Fahrzeugformat. Die notwendige Steifigkeit und Crash – Sicherheit wurde durch eine intelligente Verstärkung der Türen mit ultrahochfestem Boronstahl sichergestellt. Das „Ford Easy Entry – Türsystem“ bietet durch die integrierte B-Säule und der hinteren Schiebetür eine Einstiegsbreite von je 1,50 m. Dieser clevere Zugang sowie das flexible Sitzsystem, welches


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Der neue Isuzu D-Max Autohaus Blum in Dornbirn informiert Sie gerne germodell. Rücken anrempeln an der C-Säule des Doppelkabiners ist Geschichte. Die Sitze sind bequem, auch für größer Gewachsene gibt es genug Bewegungsfreiheit, sogar in Reihe zwei. Instrumententräger und Volant erfreuen mit angenehm anzufassendem Kunststoff. Beide wirken modern und sind trotzdem nicht mit zu vielen Knöpfen überladen. Die Top-Ausstattung Premium bietet neben Leder und elektrischer Sitzeinstellung eine Klimaautomatik und ein Multifunktionsdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung. Darüber hinaus ist der Katalog fürs Zubehör umfangreich.

Drei Kabinenformen, drei Ausstattungslinien, Heck- oder Allradantrieb, Schalt- oder Automatikgetriebe: Das Modellprogramm des neuen Isuzu D-Max ist so breit gefächert, dass jeder Kunde eine für seine Zwecke ideale Ausführung findet. Etwas mehr als fünf Meter ist der aktuelle D-Max lang geworden. Breite und Spur haben ebenfalls zugelegt. Das ermöglicht nicht nur eine größere Ladefläche, es verbessert außerdem den Geradeauslauf. Und der ist den Ingenieuren

Dornbirn | Schwefel 19 Tel. 0 55 72/2 15 16 www.autohaus-blum.at office@autohaus-blum.at

Der neue Isuzu D-Max hat sich gemausert. bei Isuzu wirklich gelungen. Nicht der Hauch einer Unsicherheit, der D-Max folgt der vom Fahrer vorgegebenen Spur stur wie ein D-Zug. Bemerkenswert: Die blattgefederte

Hinterachse rumpelt nicht, nicht mal auf unebener Fahrbahn. Die Einstiege ins Cockpit sind deutlich größer als beim Vorgän-

Aber auch ohne zusätzlich zu finanzierendes Zubehör hat der neue Isuzu D-Max bereits alles, was ihn als soliden und sicheren Partner für (fast) alle Gelegenheiten auszeichnet. Fahrspaß bereits inkludiert. (pr)

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Bisher fristete der Isuzu D-Max im Schatten von VW Amarok, Ford Ranger, Toyota Hilux und Co ein ziemliches Nischendasein, zum Beispiel als Abschleppwagen. Hat er nicht verdient, erst recht nicht in der neuen Generation: Die Formen sind dynamisch, insgesamt wirkt der Wagen solide wie ein Eichenschrank. So kann der Japaner den Mitbewerbern auf Augenhöhe begegnen – nicht nur optisch.


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Der Liebling der Straßen

Allgäustraße 50 6912 Hörbranz Tel.: 05573/82386

Der neue Golf Rabbit ab sofort im Autohaus Malang in Hard bestellbar Zeitloses Design, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Wertstabilität, hohe Qualität und Langlebigkeit. Die Summe all dieser Eigenschaften machen die Faszination Golf aus - die Nummer eins in Österreich seit nunmehr 35 Jahren. Darum ist auch der Rabbit so erfolgreich.

Opel Mokka BJ 10/12, Benzin, 140PS, Euro 26.241,00 Opel Movano BJ 01/04, Diesel, 114PS, Euro 11.900,00 Opel Zafira B BJ02/07, Diesel, 120PS, 7sitzer, Euro 11.750,00 Opel Astra J BJ01/12, Diesel, 95PS, Euro 16.980,00 Opel Corsa D BJ03/11, Benzin, 69PS, Euro 9.900,00 Opel Astra H Bj09/04, Diesel, 80PS, Euro 5.450,00 Opel Astra Caravan BJ10/08, Diesel, 110PS, Euro 10.650,00 Opel Meriva BJ02/04, Diesel, 75PS, Euro 4.900,00 Chevrolet Cruze Bj 02/10, Benziner, 141PS, Euro 11.900,00 Honda Jazz BJ 10/07, Benziner, 83PS, Euro 5.950,00

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VW Touran BJ 07/04, Diesel, 100PS, Euro 8.900,00

Alle Fahrzeuge unter www.autonatter.at

Donnerstag, 20. Juni 2013

Mit seinen bekannten Vorzügen hat sich der Rabbit schon seit langem als Liebling von Herrn und Frau Österreicher etabliert. Und jetzt steht der Neue in den Startlöchern. Auf Basis des 90 PS TDI Comfortline gibt es das Auto des Jahres zum günstigen Preis. Der neue Golf Rabbit wartet wie gewohnt mit einem hochwertigen Innenraum auf. Dazu gehören unter anderem zahlreiche Chromelemente und eine praktische Ablagebox in der Mittelarmlehne und auch das Radio Composition „Touch“. Und die umfassende Comfortline-Serienausstattung, die unter anderem mit den 15-Zoll-Leichtmetallrädern

Der neue Golf Rabbit ist da. „Lyon“ oder auch der Geschwindigkeitsregelanlage viel Komfort und Dynamik verspricht, wird hier nochmals erweitert. Zusätzlich serienmäßig mit dabei: die Klimaanlage „Climatronic“, Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht und das Lederlenkrad (3 Speichen). Der 90 PS TDI ist nicht nur im neuen Rabbit, sondern neu und

zusätzlich auch für die Einstiegsvariante Trendline bestellbar. Beide sind mit den aktuellen Aktionen kombinierbar, nämlich mit der Volkswagen Umweltprämie und dem Porsche Bank Bonus. Damit sind der 90 PS TDI Trendline und der neue Golf Rabbit noch günstiger zu haben. (pr)

Audi A1 1.2 TFSI

Audi A4 Avant 1.8 TFSI

VW Golf Variant TDI

VW Golf Trendline TDI

Jungwagen, weiß, EZ 11/2011, 85 PS, 9.218 km, Klima, LM-Felgen, uvm. Euro 15.550,-

silber, EZ 08/2009, 120 PS, 16.547 km, LM-Felgen, Klima, Anhängevorr, 1. Besitz, uvm. Euro 22.550,-

Jungwagen, schwarz, EZ 02/2012, 90 PS,15.563 km, Klima, Bluetooth, uvm. Euro 20.660,-

dunkelblau, EZ 12/2007, 90 PS, 36.257 km, Klima, 1. Besitz, uvm. Euro 11.940,-

Gebrauchtwagen

VW Golf Rabbit

VW Polo TDI

schwarz, EZ 05/2006, 102 PS, 43.001 km, Klima, Sitzheizung, 1. Besitz, uvm. Euro 9.940,-

grau, EZ 07/2006, 70 PS, 80.666 km, Klima, LM-Felgen, uvm. Euro 7.720,-

Hofsteigstraße 166, Hard, Tel: 05574-44310

Mazda 3 Diesel silber, EZ 06/2007, 109 PS, 129.918 km, LM-Felgen, Klima, Mittelarmlehne, uvm. Euro 6.655,-

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Automarkt

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Renault, und die Straße ist egal Der brandneue Scenic Xmod jetzt im Autohaus Rhomberg in Hard

Das höhergelegte CrossoverModell ist mit Off-Road-Elementen gespickt, darunter spezielle Stoßstangen an Front und Heck, Seitenschutzleisten, eine chromfarbene Dachreling und ein höher gelegtes Fahrwerk. Der besondere Clou am Xmod ist die neue Traktionskontrolle „Extended Grip system“, die laut Renault für besonders gute Traktion auf rutschigem Untergrund sorgen soll. Der Fahrer kann aus drei verschiedenen Programmen wählen. Bei Bedarf steuert das System automatisch die Bremswirkung und regelt zusätzlich die Antriebskraft des Motors für optimale Traktion. Innen erwartet den Fahrer – wie bei Renault üblich – ein un-

konventionelles Cockpit. Tacho, Drehzahlmesser, Navigationssystem und alle weiteren Informationen werden auf TFT-Bildschirmen angezeigt, die nicht vor dem Fahrer, sondern mittig im Armaturenbrett untergebracht sind. Darin integriert ist Renaults Multimediasystem R-Link, das via Touchscreen bedient wird. Über das R-Link System erreicht man beispielsweise soziale Netzwerke, kann E-Mails oder Tweets versenden oder auf Wetterdienste zugreifen. Zusätzlich stehen Anwendungen zur Verfügung, die den Fahrer beim sparsamen Fahren unterstützen sollen. Weitere Apps lassen sich aus dem R-LinkStore beziehen. Das Kofferraumvolumen beziffert Renault auf 555 Liter. Weitere 71 Liter Stauraum verteilen sich auf Fächer und Ablagen im Innenraum. Besonderes Augenmerk legte Renault auf die Variabilität.

Der neue Renault Scenic Xmod: der Offroader. Alle Sitze lassen sich unabhängig voneinander zusammenklappen, drehen oder aus dem Fahrzeug entfernen. Je nach Bedarf entstehen so verschiedene Sitzkonfigu-

rationen für die Passagiere. Als Motorisierung stehen zwei TurboBenziner mit 115 und 130 PS, sowie zwei Diesel mit 110 und 130 PS zur Wahl. (pr)

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Renault erweitert die Scénic-Linie mit dem Xmod. Das Crossover ist das erste Modell von Renault mit der neuen Traktionskontrolle „Extended Grip system“.


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Donnerstag, 20. Juni 2013

Sicherheitstipp: Notruf richtig absetzen Sicherheitstipp der Initiative Sichere Gemeinden. Wer kennt das nicht: Im Falle eines Unfalls oder beim Auftreten einer schweren Erkrankung ist es mitunter schwer, die Nerven zu behalten und ruhig und besonnen zu agieren. Viel zu groß ist die Angst, nicht rasch genug Hilfe zu bekommen. Und Notrufe werden nur halbherzig und bruchstückhaft abgesetzt. Aber genau das hindert Rettungskräfte häufig daran, schnellstmöglich am Einsatzort zu sein. „Unsere Mitarbeiter müssen tatsächlich oft länger suchen als notwendig, weil die Angaben mangelhaft sind“, bestätigt Robert Kramer, Leiter der Rettungsabteilung Bregenz. Thomas Le Vray vom Bildungscenter des Roten Kreuzes in Feldkirch und Landesreferent für die Jugendgruppen, vermittelt das richtige Absetzen eines Notrufes in den Erste-HilfeKursen. Aber auch Schüler und Jugendliche werden im Umgang mit dem Notruf unterrichtet. Der Notruf muss, so Le Vray, folgende Informationen enthalten: • Wo ist der Notfall: Ort, Straße, Hausnummer, Ecke, Etage, Wohnungsnummer, Kilometerstein usw. angeben. • Was ist geschehen: Zum Beispiel „Herzanfall, Atemnot, Verbrühung mit heißem Wasser, Verkehrsunfall, … und so weiter.“ • Wie viele Menschen sind betroffen: Zahl der Verunglückten am Notfallort durchgeben.

• Wer ruft an: Den eigenen Namen und die Rufnummer bekannt geben. „Wichtig ist auch, dass der Anrufer wartet, bis die Leitstelle den Anruf beendet“, betont Thomas Le Vray. Denn herrscht zu große Aufregung, fragt das LeitstellenTeam nach dem vorangeführten Muster den Anrufer ab. „Es kann auch sein, dass die Leitstelle nach der Alarmierung noch einmal zurückruft. Deshalb sollte die Person, wenn möglich, am Telefon bleiben bzw. das Handy eingeschaltet bei sich lassen“, erklärt Le Vray weiter. Anhand einer möglichst genauen Schilderung der Notfallsituation kann die Leitstelle schließlich die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ableiten, wie den Einsatz von Rettung oder Feuerwehr. Vor Ort sollte wenn möglich eine Person die Einsatzkräfte erwarten und zum Einsatzort lotsen. Vor allem wenn sich dieser etwas abseits der Straße befindet. In der Nacht kann auch Licht den Weg besser weisen. Und nicht zu vergessen: Um unnötiges Suchen zu vermeiden, sollte an jedem Haus gut sichtbar die Hausnummer angebracht sein. Karten mit den Notrufnummern können bei der Initiative Sichere Gemeinden unter der Tel. Nr. 05572/54343-0 oder info@sicheregemeinden.at angefordert werden. (red)

Ab sofort im Autohaus Hörburger in Wolfurt. Die neue Generation Hyundai i30

Jetzt noch mehr Fahrspaß Der Korea-Golf präsentiert sich mit geschwellter Brust: Im EuroNCAP-Crashtest erhielt der Fünftürer für seinen Insaßenschutz die Höchstwertung von fünf Sternen, zeichnet ihn also als sehr sicheres Fahrzeug aus. Im Preis-LeistungsVergleich lag der Hyundai i30 in zahlreichen Tests vor dem VW Golf Variant. Der Aufsteiger ist also zum Angreifer gereift. Damit hat nicht nur VW mit dem Hyundai i30 einen starken Konkurrenten bekommen, auch andere Kompaktwagen-Anbieter müssen nun um ihre Kunden kämpfen. Die Verarbeitung im Innenraum ist tadellos. Die Materialien brauchen den Vergleich mit Premiumprodukten nicht zu scheuen. Aber nicht nur Haptik und Verarbeitung überzeugen; auch das Interieurdesign ist stimmig und zielt perfekt auf den europäischen Geschmack ab. Schnell wird klar: Der i30 will dem deutschen Marktleader Golf ordentlich ans Leder. Derart verhält es sich auch beim Außendesign. Vom etwas faden Vorgänger ist nicht mehr viel übrig. Die Front mit großem Hexagon-Kühlergrill, weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern

und markantem LED-Tagfahrlicht in der Frontschürze wirkt angriffslustig, selbstbewusst und erinnert stark an den i40. Die sanft geschwungenen Linien der Seitenansicht verleihen einen Touch Eleganz. Am Heck verleihen die schmalen, zweigeteilten Leuchten einen gehörigen Schuss Dynamik. Trotz der sportlichen Linien bleibt die Übersichtlichkeit überraschend gut. Dass der i30 in der Länge um zwei Zentimeter gewachsen ist, merkt man ihm von außen kaum an – von innen sehr wohl. Alle Passagiere im Hyundai i30 können sich über mehr Bein-, Kopfund Schulterfreiheit freuen. Zulegen konnte der neue Hyundai i30 auch, was den Fahrkomfort betrifft. Das Fahrwerk filtert Unebenheiten gekonnt heraus. Die sogenannte „Flex Steer“ (Lenkung) verfügt über die drei Modi „Normal“ für die Stadt, „Sport“ für kurvenreiche Straßen und „Comfort“ für die Autobahn. (pr)

INFO Autohaus Hörburger Wolfurt Achstraße 47, A-6922 Wolfurt Tel.: +43 (0) 5574 / 75748-0


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Donnerstag, 20. Juni 2013

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Kurse & Unterricht

Donnerstag, 20. Juni 2013

Bregenz-Dorf: edle, sanierte Altbauwohnung, 111 m2 plus Loggia, HWB 190 kWh/m2a verkauft Immobilien Stocker & Partner, Tel 0664/8221711, www.ba-is.at HĂśchst: 3 Zimmer-Gartenwohnung, 88 m2 WFL, 154.000 Euro HWB 87,5 kWh/m2 a verkauft Immobilien Stocker & Partner, Tel 0664/8221711, www.ba-is.at SCHWARZACH: WunderschĂśne ca. 90 m2 Gartenwohnung. HWB97/fGEE1.27 AWZ Immobilien: Wohnung-zum-verlieben.at 0664/9587939

Dornbirn: Wohnhaus mit 6 vermieteten Einheiten, ca. 340 m² W., Terrasse, Carport und AuĂ&#x;enabstellplätze, EAW: 121/D, interessanter Verkaufspreis! Mobil 0650 – 44 10 890

Bauernhof nahe Sulzberg zu verkaufen. 6 ha aches Weideland direkt am Haus, Pferdezucht mÜglich, Preis VB; Weiter Infos unter: www.mybavaria.eu

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Bregenz r3Ă•NFrstr.rTFM. Dornbirn r#BIOIPGTUr.rTFM. Lustenau r.5IFrFTJFO4Ur.rTFM.

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Anleger aufgepasst: Gut vermietete 2 1/2 Zi-Wohnung in ruhiger und zentraler Wohnlage in Bregenz mit ca. 53m² W. zzgl. ca. 5m² Balkon. (Objekt 2811).

Thomas Wellinger Immobilienmakler

HÜrbranz: 4 1/2 Zi-Wohnung mit ca. 106m² W. im 1. Obergeschoss zzgl. ca. 95m² Gartenanteil, Bakon, Keller und Garage, Baujahr 1949. HWB 159kWh/m²a fGEE 2,48. (Objekt 2835).

HÄUSER: Hohenweiler: Liebevoll und nachhaltig restauriertes Fachwerkhaus mit ca. 110m² W. HWB 116kWh/m²a(Objekt 2845)

Medieninhaber und Verleger: RZ Regionalzeitungs GmbH, 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Herausgeber: Reiner Kolb (rk); Chefredakteur: Andreas Feiertag (fei); beide: 6800 Feldkirch, Rosengasse 5. Redaktionelle Beiträge sind mit (red) oder dem Kßrzel des Redakteurs gezeichnet, von Vereinen, Institutionen und Organisationen ßbernommene Texte mit (ver). Mit (pr) gezeichnete Texten sind Beiträge im Sinne von bezahlten Anzeigen. Von Parteien und Interessensgruppen unabhängige demokratische regionale Wochenzeitung fßr den Bezirk Bregenz mit amtlichen Verlautbarungen der Stadt Bregenz.

Immobilien Vorderwald: 5 ha Wald Doren: Bauernhaus, 42 kW, 8 ha Krumbach: Einfam. Haus mit Garten, HWB 114 kW Dornbirn: 3 Zi.Terr.Wg., Einfam.Haus mit 7 Zi., 160 kW Hard: traumhafte Villa, 48 kW Sulzberg: Einfam.Haus Bregenz: 4-Zimmer Seeblickwohnung Langen: 4-Fam.Haus mit Garten, Einfam. Haus Kennelbach: 4Zi. Wg., Balkon, Garage 120.000 Euro MÜggers: Bauplatz 750 m2 in Naturlage Unter www.erath-immo.at. Suche laufend Wohnungen, Häuser und Grundstßcke fßr Vormerkkunden Tel. Nr. 069910044849 od. 05575/4708! Franz Josef Erath-Immobilien

Lustenau: solides Wohnhaus mit ca. 200 m² W., 550 m² Grund, zentrale, ruhige Lage, kleiner Garten, HWB 196/E, neuer Verkaufspreis! Mobil 0650 – 44 10 890

GĂśtzis: Pferdestallungen mit Boxen, Heu- und Strohlager, Waschplatz, usw., sowie 140 m² groĂ&#x;e, moderner Wohnung, zu verkaufen/zu vermieten; HWB: 88/C Mobil 0650 – 88 39 63 60

3 Zi-Dachgeschosswohnung in Lauterach: Hell und freundlich mit ca. 76m² W. zzgl. Balkon, Keller und Tiefgarage. HWB 64,22 kWh/m²a (Objekt 2779)

Impressum

Schwarzach: groĂ&#x;es Wohnhaus in Sackgassenlage mit beheizter Hobby-Werkstätte, ca. 160 m² W., 1.173 m² Grund, Bj. 1990, HWB 101/D zu verkaufen Mobil 0650 – 44 10 890

Lustenau: ca. 350 m² Baugrund zu verkaufen Mobil 0650 – 44 10 890

WOHNUNGEN:

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Bregenz: moderne 2-Zi-Whg. 57,30 m² W., 20 m² Terrasse in Lifestyle-Anlage mit Lift, barrierefrei, Bj. 2006, Keller und TG-Platz, HWB: 10/A+, zu verkaufen Mobil 0650 – 44 10 890 Hard: 3-Zi-Gartenwohnung 64 m² W., ca. 20 m² Terrasse und ca. 70 m² Garten, in Grßnzonenlage, HWB 26,68/B, auch als Anlageobjekt ideal, zu verkaufen Mobil 0650 – 44 10 890

Tiere 2 männliche Kätzchen zu verschenken, 8 Wochen alt, stubenrein. 1 schwarzes mit weiĂ&#x;em Baucheck und ein sĂźĂ&#x;es Tigerle. Tel. 0650/8300330

ZU VERKAUFEN FuĂ&#x;ach: modernes, neuwertiges Wohnhaus in ruhiger Lage, Top-Qualität und Ausstattung, ca. 150 m² W., unterkellert, Doppelgarage, uvam., HWB: 98/C zu verkaufen Mobil 0650 – 44 10 890

Laterns-Naherholungsgebiet: idyllisches Ferienhaus in traumhafter Aussichtslage, ca. 65 m² W., 3 Schlafzimmer, groĂ&#x;er Balkon, Strom, Kanal vorhanden, Lastenlift, usw. EAW: 204/F zu verkaufen Mobil 0664 - 85 75 750 Bildstein: 999 m² BaugrundstĂźck in ruhiger Wohnlage Mobil 0650 – 44 10 890

ZU VERMIETEN FuĂ&#x;ach: groĂ&#x;e Gewerbeäche, ca. 540 m², RaumhĂśhe 3,35 m, Ăźberdachte Laderampe, viele Parkplätze, fĂźr die verschiedensten Nutzungen geeignet zu vermieten, Mietpreis auf Anfrage Mobil 0650 – 44 10 890 Dornbirn: gepegte 2 Zimmer-Wohnung 55 m² W., Balkon 10 m², mit Keller und TG-Platz um Euro 550,- + BK Euro 169,-, EAW vorhanden, zu vermieten Mobil 0664 – 88 39 36 70

HÜchst: Wollen Sie Geschäft und Wohnen kombinieren? HWB 182,69kWh/m²a (Objekt 2656)

Dornbirn-Eisengasse: 2 ½ Zi-DG-Wohnung mit ca. 75 m² W., hochwertige Ausstattung, riesige Terrassen, 3. OG mit Lift, Keller und TG-Platz, HWB 78/C, Miete Euro 800,-, + BK Euro 190,- zu vermieten Mobil 0664 – 88 39 63 70

Langen: familienfreundliches Wohnhaus mit ca. 104m² W. zzgl. 113m² Keller auf 1.405m² Grund. HWB 147kWh/m²a - fGEE 1,65 (Objekt 2483)

Hohenems: NEU Geschäftsäche, modern, zeitgemäĂ&#x;, ca. 93 m² inkl. BĂźro und Sanitärräume, fĂźr die verschiedensten Nutzungen geeignet, HWB 22/A zu vermieten Mobil 0650 – 44 10 890

GRUNDSTĂœCKE: Hohenweiler - Natur pur: GrundstĂźck mit ca. 879m² zu kaufen. (Objekt 2830)

MIETE: Hard: Bßroächen beginnend von ca. 92m² bis gesamt ca. 466m² zu mieten. - HWB 105 kWh/ m²a - fGEE 1,69 (Objekt 2667)

IMMOBILIEN 05574/405 516 immobilien@raiba.at www.raiba.at/immobilien

Sachverständige & Immobilien Bmst. H. Kapeller LiechtensteinerstraĂ&#x;e 76 Feldkirch, Tel.: 05522/77420 www.exacting.at gegrĂźndet 1979


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Immobilien

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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

Donnerstag, 20. Juni 2013

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Stellenmarkt|Kleinanzeigen

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Seit rund 20 Jahren versorgen wir unsere Mitbßrgerinnen und Mitbßrger mit dem Rollenden Essenstisch und der Bedarf an dieser Versorgung nimmt weiterhin zu. Deshalb benÜtigt der Zustelldienst Verstärkung. Wir suchen interessierte Personen fßr die

Zustellung beim Rollenden Essenstisch BeschäftigungsausmaĂ&#x; 50 %

Unsere Erwartungen an Sie: FĂźhrerschein B, Freundlichkeit im Umgang mit Klienten, Verlässlichkeit, Bereitschaft zu Wochenenddiensten (in der Regel einmal monatlich). Die Stelle wird nach dem GAG entlohnt und liegt, dem BeschäftigungsausmaĂ&#x; entsprechend, bei monatlich brutto EUR 820,--. Wenn Sie in einem motivierten Team mitarbeiten wollen, Ăźbermitteln Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen bis 5. Juli 2013 an das Amt der Landeshauptstadt Bregenz, Dienststelle Personal, RathausstraĂ&#x;e 4, 6900 Bregenz. SachauskĂźnfte erteilt die Leiterin unserer Dienststelle Soziales und Senioren, Frau Monika Meyer (Tel.-Nr. 05574/410-1630).

Bregenz, im Juni 2013

Wir suchen engagierte

Dipl.-Ing. Markus Linhart BĂźrgermeister

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1 Tischlergesellen oder -meister (m/w) fĂźr den Bankraum zur MĂśbelproduktion in FuĂ&#x;ach. Bezahlung per Monat: Euro 2776,85 brutto Anrufe unter 0664 1607687 oder per Mail: ofďŹ ce@tischlerei-prenner.at


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