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PUBLIC Das Hildesheimer Stadtmagazin

Juni 2014

www.stadtmagazin-public.de H 26 313 32. JAHRGANG

KOSTENLOS

My boat is my castle Vom Wasser auf die Straße: Kanu-Streetwear

Und der Haifisch…

Die Dreigroschenoper im TfN

Was das Herz befiehlt Flo Mega kommt zur Jazztime

Uni-Mittsommernacht

Royal Garden Party, 21.6., Domäne Marienburg


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Das Spiel mit SchwarzRot-Gold 5.6., 19.30 Uhr, Ameis Buchecke/ Andreaspassage

Mit „Das Spiel mit Schwarz-Rot-Gold“ präsentiert der Autor Michael Ebmeyer am bei Ameis Buchecke passend zur beginnenden WM ein Essay über Fußball mit und ohne Beflaggung, über „Schland“ als Niemandsland oder über Fanstolz und Bielefeldgefühl.

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Dance-One

28.6., 20 Uhr, Halle 39 Nach nunmehr zwei Jahren als Supporter diverser kleinerer und mittelgroßer Veranstaltungen im Bereich Licht und Laser lassen es die Veranstalter von „Lasermove“ dieses Jahr einmal unter eigener Flagge krachen. Ziel ist es, eine neue Art Dance-Veranstaltung in Hildesheim zu etablieren. Lokale Nachwuchs-DJs wie auch namhafte Künstler sollen eine Chance bekommen und ihr Können unter Beweis stellen. Ein weiteres Hauptaugenmerk gilt der Licht und Lasertechnik. Hier sollen neue Maßstäbe gesetzt werden, um den Abend zum Erlebnis zu machen.

SCHALL & RAUCH Boogie Bar Potters-Jubiläum Hartmut El Kurdi

Jazz-Shoppen

7.6., 10 Uhr, Modehaus Kressmann Die Hildesheimer Jazztime zu Gast im Modehaus Kressmann: Am 7. Juni lädt das Bekleidungsgeschäft unter dem Motto „JazzShoppen“ in die Herrenabteilung im 2. Obergeschoß ein. Zwischen 10 und 14 Uhr kann man dort bei jazziger Livemusik nach Herzenslust stöbern und ausprobieren. Frische Brezeln, leckere Currywurst und frisches Kölsch vom Fass liefern dazu die passende Ausstattung von Innen.

HILIGHTS 12 Laser Move, HAZ-Welttrainer, Wasserparadies, Wiederaufbau, Sommerakademie

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SÜSSES UND SAURES

DIE JUNGE WIRTSCHAFT 13 Hildesheimer Wirtschaftsjunioren

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VERY BRITISH! Royal Garden Party bei der Uni-Mittsommernacht

EL KURDI SPRICHT DEUTSCH 14 Kein feiner Zug. Ein Überlebensbericht

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WAS DAS HERZ BEFIEHLT Flo Mega im Interview

HOMEGROWN 14 Local Who?

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HIER UND JETZT Musikschul-Außenbühne

Scharfe Sosse für die Integration 15 „Einmal Hans mit scharfer Soße“ im Thega

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MITTENDRIN Generationsarbeit im Michaelisviertel

HÖRSAAL 16 Das Objekt der Begierde

Electronica – 4 Years

14.6., 23 Uhr, Thav Happy Birthday Electronica! Vier Jahre bereits feiern die Veranstalter richtig gute Partys, als kleines Dankeschön haben sie sich mit dem Besuch DJ BIM von Yellow Sunshine Explosion (YSE) zum Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht. Als Macher von YSE bringt er regelmäßig GOA-Compilations wie „GOA-Beach“, „GOA-Trance“ oder „GOA-Culture“ heraus. Unterstützung bekommt er von den Residents LSP, Orient Motion, Sadiva und Bass D.

UND DER HAIFISCH… 18 Die Dreigroschenoper im TfN GASTRO-TIPP 19 Carsten Paulick genial und unschlagbar 20 Airport Beach Open Air MY BOAT IS MY CASTLE 21 Kanu-Streetwear aus Hildesheim SOUND & VISION 22 Neue Musik, Bücher und Spiele in der Kritik 23 DAS VOLLE PROGRAMM

FRAGEZEICHEN 10 Norbert Schulz

JUNGES LEBEN 17 Kinder beim Zahnarzt

HIER UND JETZT 10 HAWK-Infotag

HIER UND JETZT 17 Lernfest

Guck mal da! 11 Public Viewing zur WM

HILDESIA RELOADED 18 Das zweite Hildesheimer Stadtfest

INDEX IM juni 24 Musik, Party, Bühne, Film, Ausstellung 27 KINO 28 KALENDER SPASS. MIT TIEREN. 38 Schau mir in den Bregen, Kleines

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festhalten!

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Juni 2014

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Schall & Rauch

Max-Ole und Max

Karin und Zoe

q Boogie Bar

Das letzte Mal vor der Sommerpause präsentierte Dennis Koeckstadt (B. B. & The Blues Shacks) Ende April im Litteranova mit seinem Boogie-Blues-Piano eine Reise ins alte Chicago der 20er- und 30er-Jahre. Ein Muss für Bluesund Boogiefreunde und für diejenigen, die noch Wert auf handgemachte Musik legen. Spontan getanzt wurde auch an diesem Abend wieder vor der Bühne. Alle Fotos als Download unter www.stadtmagazin-public.de

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Boogie Bar

Dagmar und Alexa

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Britta und Björn

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Heike, Michael und Gunnell

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Public


Schall & Rauch

Donja und Marion

Petra und Sabine

Martyna und Jystina

Luisa

Fenja und Nadine

DJ Erich und der Kanzler DJ

q Potters-Jubi

Lisa, Annika und Milou

Mitte Mai lies die Potters Bar in der Halle 39 zum 20-jährigen Bestehen die Korken knallen: mit Prosecco, Champagner und natürlich den legendären Potters-Cocktails wurde dann auch ausgiebig der Durst gestillt. Für die gelungene musikalische Gestaltung sorgten DJ Erich, Live-Musik und der Kanzler DJ. Alle Fotos als Download unter www.stadtmagazin-public.de

Nicole

Gül

Ingrid, Kurt und Katja

Juni 2014

Natze, Romina und Kristin

Petra und Franka

Vivien und Susi

Mary, Kerstin und Nicole

Fotos: Gunnar Geisser

Julia und Locke

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Schall & Rauch

q Hartmut El Kurdi

Am 16. Mai war es endlich mal wieder so weit. Der Public-Kolumnist Hartmut El Kurdi war im Litteranova zu Gast um aus seinem neuen Buch: „Revolverhelden auf Klassenfahrt“ zu lesen. Es wurde ein bunter Abend mit vielen alten Bekannten und jeder Menge hochklassiger Unterhaltung. Alle Fotos als Download unter www.stadtmagazin-public.de Albrecht und Christina

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Dania, Klaus und Dolores

Kerstin und Matthias

Kerstin und Stephie

Public

Fotos: Luka Marie Ryschkopf

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Hildesheim Uni-Mittsommernacht

Very british! Zu einer „Royal Garden Party“ lädt die Universität Hildesheim in der längsten Nacht des Jahres am 21. Juni bei der „Mittsommernacht“ auf der Domäne Marienburg. PUBLIC-Autorin Janine Rehbein hat vorab mit den Planern einen Tea getrunken. Das Team hinter der Nacht – Matthias Müller, Markus F. Langer, Hanni Borchert und Verena Eckl

ten absolviert – ein Engagement, das die Veranstalter mit einem intern ausgelobten Preis prämieren. Mal gibt’s eine Flasche Wein, mal ein Kopfkissen zum Ausruhen. „Aber eigentlich ist das nicht das Ziel“, stellt Matti Müller klar, „weil diejenigen an dem Abend dann ja gar keine anderen Beiträge sehen können.“ Und es lohnt sich schon, mal vorbeizuschauen, was die Kommilitonen so auf die Beine stellen: So spielt beispielsweise im Burgtheater die „English Drama Group“ zu ihrem 30-jährigen Bestehen eine Bearbeitung des Anti-Kriegs-Musicals „Oh, what a lovely war“. Besonders stolz ist Müller, dass er das aus den Hildesheimer Kulturwissenschaften hervorgegangene und heute weltweit gebuchte Straßenkunst-Ensemble „Opus Furore“

nach vierjährigen Bemühungen endlich wieder nach Hildesheim holen konnte. Im Bereich der bildenden Kunst leiht das „Wilhelm-Busch-Museum“ Hannover der Universität Hildesheim britische Karikaturen aus der Zeit der Personalunion des Hauses Hannover in England und Hannover. Denn deren 300-jähriges Jubiläum ist auch der offizielle Anlass für das Motto Großbritannien. Die Planer wollen die „Mittsommernacht“ in diesem Jahr insgesamt großzügiger gestalten, indem sie die Veranstaltung auf mehr Fläche verteilen. Dabei soll auch der neu gepflasterte Innenhof bespielt werden. Hungrige können stilecht wählen zwischen Fish and Chips, Indischem vom „India Haus“ oder Scones, Sandwiches und Tea im Hofcafé. Ins Programm

eingeschlossen wird ganz bewusst das Commonwealth, also die ehemaligen Kolonien Großbritanniens. So kann man in der Lounge des „Center for World Music“ zu Klängen aus Ghana entspannen. Und wer das Fußballspiel Deutschland gegen Ghana bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, das ausgerechnet an diesem Tag um 21 Uhr angepfiffen wird, nicht verpassen möchte, muss die „Mittsommernacht“ nicht verlassen: Die Veranstalter werden eine Großbildleinwand aufstellen. Die 24-jährige Kulturwissenschafts-Studentin Verena Eckl, diefür Öffentlichkeitsarbeit rund um die „Mittsommernacht“ verantwortlich ist, stellt klar, dass die Universität keinen Profit aus der Veranstaltung schlägt. „Wir sind froh, wenn die Kosten durch Eintrittsgelder und Sponsoren am Ende gedeckt sind“, sagt sie. Um letztere wirbt derzeit Markus F. Langer, seines Zeichens Fundraiser der Universität. Sparkasse und Gemeinnützige Baugesellschaft (GBG) sind etwa schon dabei, es werden aber noch weitere Sponsoren benötigt – auch Patenschaften für einzelne Bands sind möglich. Es gehe bei der „Mittsommernacht“ darum, studentischen und regionalen Künstlern eine Plattform zu bieten, sagt Eckl, vor allem aber soll sie ein Bindeglied zwischen der Universität und den Bewohnern Hildesheims sein. Und das scheint richtig gut zu klappen: 4.000 Besucher kamen im letzten Jahr zur längsten Nacht des Jahres. Ihre Planer hoffen, dass es diesmal noch mehr werden. Uni-Mittsommernacht, 21.6., Domäne Marienburg, Eintrittspreis: 17 Euro (Vorverkauf), 19 Euro Abendkasse, ermäßigt (für Studierende): 5 Euro (Vorverkauf) und 7 Euro Abendkasse. Vorverkauf unter anderem bei: HAZ, Hofcafé, Ameis, Info der Uni und online unter www. unishop-hildesheim.de.

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enn sich das Semester neigt, beginnt der Countdown für die UniMittsommernacht, die längste Partynacht des Jahres: Die Domäne Marienburg verwandelt sich wieder in ein Festival-Gelände, diesmal geht es dabei very british zu. Damit am 21. Juni die Besucher von Bühne zu Bühne flanieren können, ist Matthias Müller von der Veranstaltungsfirma „Univent“ seit Monaten damit beschäftigt, die Bands auszuwählen und den Ablauf zu organisieren. An acht Spielstätten werden Studierende in 50 künstlerischen Beiträgen aus den Sparten Musik, Literatur und Bildende Kunst Kostproben ihrer Kreativität und ihres Könnens geben. Dazu hat Müller wie in jedem Jahr Bands von außerhalb dazugebucht. Passend zum diesjährigen Motto „Großbritannien“ ist der Hauptact Olli Dittrichs ehemalige Formation „Suzie & the Seniors“, die 2005 aus der bekannten Hamburger Rock’n’Roll-Band „Franny & The Fireballs“ hervorging und letztes Jahr schon bei den MarktplatzMusiktagen gespielt hat, die „Univent“ ebenfalls organisiert. Die Band bringt Beat-Musik der 1960er Jahre auf die Bühne – von den Beatles bis zu den Rolling Stones. Die „Bad Nenndorf Boys“ aus dem gleichnamigen Kurort erinnern mit Ska und Ska-Punk an Jamaika als ehemalige Kolonie Großbritanniens, und „The What“ aus Braunschweig covern Brit-Rock von ihren Namensvettern „The Who“ und „The Kinks“. Matthias Müller, der an der Universität als Musikdozent lehrt, ist schwer damit beschäftigt, die studentischen Bands, Theater- und Performancegruppen sowie Autoren so einzuteilen, dass keiner von ihnen gleichzeitig auf zwei verschiedenen Bühnen stehen muss. Denn bis zu vier Auftritte am Abend hat mancher Student bei vergangenen Mittsommernäch-


Hildesheim Vor dem Jazztime-Auftritt: Flo Mega im Interview

Was das Herz befiehlt Flo Mega stammt aus dem kühlen Norden, singt aber so leidenschaftlich, als habe er die Soul-Musik mit der Muttermilch aufgesogen. Auf seinem zweiten Album „Mann über Bord“ schmettert der 34-jährige Bremer deutsche Texte über Liebesschmerz, Lust und Frust. PUBLIC-Autor Olaf Neumann erzählte er, wie die Musik ihm dabei geholfen hat, nach einem Totalabsturz sein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Flo, auf Deinem aktuellen Album „Mann über Bord“ singst Du hoffnungsvoll „Hinter dem Burnout liegt das Paradies“. Du warst vor einiger Zeit in einer Entzugsklinik. Wie schlimm stand es um dich? Es war sehr extrem. Meine Mama hat aber gemeint, ich solle dazu nichts mehr sagen. Weil es schon so viel in den Medien war. Ich musste einfach darüber sprechen, weil es in mein Leben reingegrätscht hat. Es war mir wichtig, dass jeder weiß, wie es ist. Es war sehr sehr schlimm. Aber das steht auch überall. Ich will darauf nicht mehr eingehen und lieber nach vorne gucken. Keine Angst, dass es wieder schief geht? Die Gefahr besteht immer, bei jedem. Also wirklich. Ich kenne Titanen aus dem Showbiz, die mir das bestätigt haben. Nach einer Tour sitzen die eine Woche auf der Couch und gucken Horrorfilme. Das kannst Du mir glauben. Ist man angreifbarer, wenn man seine Emotionen so öffentlich macht wie du? Ich habe da eine Störung. Mag sein, dass ich grenzgängerisch bin, aber es soll auch etwas bewirken. Mir ging es um Folgendes: Ich erzähle jetzt einmal aus dieser Phase meines Lebens und danach nie wieder. Ich will, dass die Leute auf meine Musik achten und nicht auf das, was ich lebe. Man soll mich ob meiner Musik mögen und nicht, weil ich eine harte Zeit durchgemacht habe oder weil ich etwas hatte, was sich in der Gesellschaft nicht schickt. Mir ging es darum, aufzuzeigen, dass ein Künstlerleben kein Klischee ist. Soul ist für mich exhibitionistisch. Mögt ihr mich trotzdem? Aber jetzt bitte Augenmerk auf die Mucke! Zur Musik: Angeblich ist Manfred Krug für dich eine frühe musikalische Inspiration gewesen.

Soul statt Suff: Flo Mega setzt Prioritäten

Seine Sachen aus den Siebzigern inspirieren mich generell. Viele Sänger haben versucht, den Motown-Sound ins Deutsche zu übertragen, aber es hat fast nie geklappt. Aber bei ihm hat der Vibe funktioniert. Seine alten Sachen sind unglaublich dope. Mein Aha-Erlebnis mit dem Soul hatte ich irgendwann als Kind auf der Rückbank des Autos von meinem Papa. Wahrscheinlich ist das um 1986 passiert mit der Platte „Masterpieces“ von den Temptations. Erdet die Musik dich heutzutage mehr denn je? Ja, doch, auf jeden Fall. Wenn ich so meinen Nerd-Scheiß machen kann. Auf Tour haben wir oben in der Lounge immer einen Rechner mit einem Mikro stehen. Ich mag es sehr gern, dieses Rumrennen und mir Selbstbestätigung durch irgendeinen geilen Akkord oder eine Abfolge zu holen. Das erdet mich voll. Es bringt mich aber auch zum Abheben, wenn ich anderthalb Stunden spiele. Danach habe ich rote Flecken im Gesicht und einen Tattermann.

Siehst du dich als Geschichtenerzähler oder sind deine Songs stets autobiografisch? Das hat schon immer irgendetwas mit mir zu tun. Ich weiß aber nicht, wo ich in Zukunft das Holodeck betreten werde. Mal schauen. Im Moment schreibe ich Aphorismen auf, die mir in den Kopf kommen. Und daraus entstehen irgendwann Songs. Gerade im Rap sind gute Ansätze für einen Song drin. Man schreibt konzentrierte Inhalte. Es kommt wie es kommt. Was zeichnet einen guten Song aus? Uff. Ja, dass er allen gut tut. Und dass er verstanden wird. Ganz einfach. Heutzutage macht es nicht unbedingt einen guten Song aus, wen du deine vier Akkorde spielst und dazu irgendeine Scheiße singst. Ich finde, ein guter Song sollte Niveau vermitteln auf eine Weise, dass keiner sich ausgegrenzt fühlt. In einem Interview hast du mal gesagt, dass es sehr schwer ist, von der Musik zu leben, weil die Fixkosten so hoch

seien. Setzt dich das nicht unter großen Druck? Ne, nicht mehr. Ich bin zufrieden mit meinem Standing. Es ist alles okay. Ich halte mich von den Leuten mit den großen Zahlen fern. Ich will nicht wissen, was die von mir denken. Ist Flo Mega eine Kunstfigur, hinter der sich der Privatmann Florian Bosum ganz bewusst versteckt? Ne, Flo Mega ist der Jugendliche in mir, der immer älter wird. Teilweise bleibt er bei mir, teilweise ist er mir schon nicht mehr geheuer. Es ist immer gut, ihn reinzubitten. Hinter der Bühne stehe ich die ganze Zeit rum in irgendwelchen luschigen Klamotten, aber sobald ich auf der Bühne bin, gehe ich voll ab. Wenn du jung bist, sagst du immer: „Ich gebe keinen Fick“. Wenn du älter bist, sagst du aber: „Ich glaube, ich gebe doch einen Fick“. Verstehste? Was würdest du heute nicht mehr tun? Saufen. Was ich früher ja gemacht habe. Heute trinke ich gar nichts mehr. Auf Dauer ist das nicht so gut für die Kreativität. Das ist Eintagsfliegenverhalten. Saufen macht dich auf lange Sicht kaputt. Meine Kreativdroge ist Freiheit. Es gibt Leute, die werden so geboren, und welche wie mich, die müssen dafür richtig kämpfen. Aber letztendlich kommt dasselbe dabei raus. Machst Du noch lange? Ich muss nämlich meine Tochter aus dem Tanzunterricht holen. Letzte Frage: Wie kriegst du Beruf und Familie unter einen Hut? Weiß ich nicht, ist erst seit kurzer Zeit so. Läuft eigentlich. Ist anstrengend, aber geht. Ich bin öfter zuhause als jemand, der 24/7 ins Büro geht. So gesehen gar nicht schlecht. Flo Mega, 9.6., 15.30 Uhr, Jazztime Hildesheim

Hier & Jetzt

Außenbühne der Musikschule Was gibt es Schöneres, als lauschige Sonnentage unter freiem Himmel bei guter Musik zu verbringen? In der Oststadt gibt es dafür die optimale Möglichkeit. Die Musikschule Hildesheim hat zusammen mit Stadt, Land und Bund eine Außenbühne auf ihrem Gelände bauen können. Auf überdachten acht mal zwölf Metern können ab Ende Juli Musiker aller Genres auftreten. „Wir möchten, dass die Bühne ein kulturelles Highlight in der Oststadt wird“, bestätigt Musikschulleiter Ulrich Petter. Schon jetzt freut er

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sich über erste Anfragen und betont, dass die Bühne trotz der räumlichen Anbindung an die Schule für jedermann sein soll. Offizielle Einweihung feiert man am 26. und 27. Juli mit dem ersten „Festival der Blasmusik“. Sämtliche Bläserklassen der allgemeinbildenden Schulen, die sinfonischen Blasorchester (SBO) der Musikschule und des Kreismusikverbandes Hildesheim sowie als Höhepunkt am Sonnabend das Orchester der Bundespolizei werden zu hören sein. Letztere nutzen diesen Auftritt für einen guten

Zweck, denn der Erlös kommt Kitas in der Nord- und Oststadt zu Gute. Schirmherren der Veranstaltung sind Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer und Landrat Reiner Wegner. Die beiden Politiker sind selbst Musiker und werden die Veranstaltung mit Trompete und Posaune eröffnen. Die Musikschule stellt sich außerdem vom 14. bis 18. Juli in der „Musikschulwoche“ vor. Der Jazz-Chor, das SBO oder die Junge Philharmonie sorgen für Open-Air-Konzerte am Abend. bst

Public


Hildesheim

Martina Sanden-Marcus ist „Mittendrin“: Seit zwei Jahren bringt sie die Generationen im Michaelisviertel zusammen

Generationsarbeit im Michaelisviertel

Mittendrin Wie möchte ich im Alter leben? Wo finde ich Hilfe und wer kann mich im Alltag unterstützen? Fragen, mit denen man sich nicht gerne auseinandersetzt. Das Projekt „Mittendrin“ zeigt ebendiese Hilfsangebote auf. PUBLIC-Autorin Laura Pöschel hat sich ein Bild von der Generationsarbeit im Michaelisviertel gemacht.

der jeweils anderen Generation ab. Denn vom Austausch zwischen Alt und Jung profitieren beide Seiten. Schließlich bietet das Quartier eine Vielzahl an Hilfseinrichtungen, neben den Altenheimen gibt es einen ambulanten Pflegedienst, Beratungsangebote für pflegende Angehörige und aktive Hospizvereine. Was helfen aber all diese Einrichtungen, wenn man im Ernstfall nicht weiß, an wen man sich wenden muss? Die Gesprächsreihe setzt hier an. „Als pflegender Angehöriger denkt man oft, man sei ganz auf sich alleine gestellt und für Betroffene ist es meist schwierig, das passende Hilfsangebot zu finden“, so Sanden-Marcus. All diese Fragen und Sorgen lassen sich wohl am besten im Gespräch klären: Hier kommen neben Vertretern der einzelnen Institutionen auch die Menschen zu Wort, die auf der Suche nach Unterstützung sind. Das Projekt „Mittendrin“ ist auf drei Jahre angelegt, ob und in welcher Form es fortgesetzt werden kann, ist noch nicht bekannt. Die in den vergangenen Jahren geknüpften Kontakte und Freundschaften haben aber gezeigt, dass sich unterschiedliche Jahrgänge häufig ähnlicher sind, als so mancher glaubt. Und so werden im Michaelisviertel auch in Zukunft alle Generationen mittendrin sein. Die nächste Veranstaltung über die Arbeit der Hospizvereine ist am 18. Juni um 18 Uhr im Haus der Diakonie, Klosterstr. 6. Weitere Informationen über „Mittendrin“ gibt es im Netz unter www.mittendrin-hildesheim.de oder telefonisch unter 1 02 14 53.

Foto: Laura Pöschel

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lle wollen alt werden, aber keiner will es sein. Dabei ist Älterwerden keineswegs unweigerlich mit einem Verlust an Lebensqualität verbunden. Wie man unterschiedliche Generationen miteinander in Kontakt bringt und dafür sorgt, dass jeder Mensch voll am Leben teilnimmt, zeigt „Mittendrin“. Das Projekt der bischöflichen Stiftung „Gemeinsam für das Leben“ ist seit zwei Jahren im Michaelisviertel aktiv und schafft hier Austauschmöglichkeiten quer über die Altersgrenzen hinweg. Auch die Integration der ansässigen Altenheime ist für „Mittendrin“ selbstverständlich. An einem Runden Tisch können aktuelle Themen besprochen und neue Aktionen geplant werden. In den letzten Jahren wurden dank dieses Engagements schon diverse Projekte realisiert, unter anderem konnsten sich bei gemeinsamen Festen die Anwohner einander besser kennenlernen – denn manchmal weiß man gar nicht, wer in der unmittelbaren Nähe wohnt. „Eine aufmerksame Nachbarschaft wird gerade im Alter immer wichtiger“, erklärt Martina SandenMarcus, Koordinatorin des Projektes. Für mehr Zusammenhalt sorgt hier auch die Nachbarschaftshilfe, in der jeder aktiv werden kann, der auf der Suche nach einem vielfältigen Ehrenamt ist. Dieses umfasst weit mehr als die Unterstützung im Alltag, im Vordergrund steht die soziale Komponente: Bei gemeinsamen Spaziergängen, Frühstücksgesprächen oder Spielenachmittagen kommt man sich näher und baut so die Scheu vor

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Norbert Schulz (55) Diplom-Sozialpädagoge/Streetworker Was bedeutet Hildesheim für Sie? Mein Lebensmittelpunkt. Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe meine Berufsausbildung gemacht. Welches Album haben Sie sich zuletzt gekauft? Leon Russel, „Life Journey“. Worauf könnten Sie nicht verzichten? Familie und Freunde.

Foto: Jan Fuhrhop

Was lesen Sie? Zuletzt: „Schantall tu ma die Omma winken“ Welchen Luxusartikel haben Sie sich zuletzt gegönnt? Ein Flugticket nach Lissabon.

Was würden Sie gerne einmal tun, wenn es keine Strafe dafür gäbe? Da gibt es es nichts. Ich tue, was ich für richtig halte.

Welches ist Ihr liebstes Kleidungsstück? Meine Jeans.

Welches ist Ihre einprägsamste Kindheitserinnerung? Mein Leben auf dem Kohlenhof.

Was war Ihre schlimmste Fehlentscheidung? Menschen zu vertrauen, die es nicht verdienen.

Welches sind Ihr Leibgericht und Ihr Lieblingsgetränk? Steaks und Rotwein.

Neben wem würden Sie gerne einmal im Flugzeug sitzen? Kofi Annan.

Was war der peinlichste Moment in Ihrem Leben? Mir ist wenig peinlich, aber es gibt einiges, wofür ich mich schäme.

Welchen Job würden Sie gerne einmal ausüben? Ethnologe, Forschungsreisender.

Haben Sie verkannte Talente? Ich bin talentfrei.

Was ist das wichtigste, das Sie bisher vom Leben gelernt haben? Nicht aufgeben.

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Zukunft: bauen Auch in diesem Jahr lädt die HAWK-Fakultät „Bauen und Erhalten“ zu einem Info-Tag ein: Wer Interesse an den Bereichen Architektur, Bauingenieurs- oder Holzingenieurswesen hat, sollte sich am Donnerstag, 12. Juni, zwischen 9.30 und 15 Uhr schlau machen, was die Fachhochschule zu bieten hat. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr im Foyer der HAWK, Hohnsen 2. Mit ihrem speziellen Studienprofil bietet die Fakultät „Bauen und Erhalten“ international anerkannte Studienabschlüsse

in drei Bachelor-Studiengängen (Architektur, Bauingenieurwesen, Holzingenieurwesen) sowie die MasterStudiengänge Architektur und Bauingenieurwesen. Im Mittelpunkt des Studiums steht die praxisorientierte, interdisziplinäre Projektarbeit, in der – aufbauend auf solides fachliches Wissen – Schlüsselqualifikationen für das erfolgreiche Berufsleben erworben werden. Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende stehen am Info-

Tag Rede und Antwort in Fragen zu Studienalltag, Studieninhalten, Prüfungen, Berufsperspektiven oder Zulassungsvoraussetzungen. Auf dem Programm stehen außerdem Schnuppervorlesungen und Laborbesichtigungen. Weitere Informationen können unter der Adresse www.hawk-hhg.de/bauenunderhalten abgerufen werden. Anmeldungen sind noch möglich bis zum 6. Juni 2014 unter der Adresse markwart@ hawk-hhg.de.

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Hildesheim Public Viewing auf dem Volksfestplatz

Guck mal da! Jetzt also doch: die WM-Spiele der deutschen Mannschaft werden auf einer Großbildleinwand gezeigt. Wer sich beim Public Viewing wohler fühlt als auf dem heimischen Sofa, sollte sich zum Volksfestplatz aufmachen. PUBLIC liefert alle nötigen Vorab-Infos. Beim Public Viewing werden alle Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt. Gesetzt sind die VorrundenTermine:

Gute Stimmung unter freiem Himmel: die WM kann kommen

Montag, 16. Juni, 18 Uhr Deutschland – Portugal Samstag, 21. Juni, 21 Uhr Deutschland – Ghana Donnerstag, 26. Juni, 18 Uhr USA – Deutschland trifft. Ob es danach auf dem Volksfestplatz weitergeht, hängt ganz von den deutschen Nationalspielern ab. Die Veranstalter hoffen natürlich, dass die

Mannschaft möglichst lange im Turnier bleibt, sodass auch die folgenden K.O.Spiele übertragen werden können, im besten Falle bis zum Finale am 13. Juli.

Als Sponsoren sind dabei: EVI, Thüga Energie, Kreiswohnbau, GBG, Einbecker, Volksbank Hildesheim, ZAH, Getränke Sauk und Autohaus Dost

sommerlaune Juni – September 2014

summer barbecue Steaks, Spare Ribs, Gemüsespieße, … alles frisch vom Grill! Dazu gibt es viele knackige Salate und Folienkartoffeln soviel Sie mögen! Dienstags + Donnerstags 18.00 – 21.00 Uhr (außer bei Regen) All you can eat _ pro Person 12,80 Euro

mittags-express-buffet Mit einer vielfältigen Auswahl an heißen Suppen, knackigen Salaten, warmen Mittagsgerichten und leckeren Desserts … so viel Sie mögen! Montag – Freitag von 12.00 – 14.30 Uhr _ pro Person 8,90 Euro

fußballfieber – wm 2014 Erleben Sie die Fußballweltmeisterschaft live im deseo! Wir übertragen einen Großteil der WM-Spiele live auf einer Großblid-Leinwand und mehreren LCD TV’s. Jubeln Sie Ihre Lieblingsmannschaft ins Endspiel! Anpfiff am 12. Juni ab 22.00 Uhr! (Bitte reservieren Sie frühzeitig)

Juni 2014 Hindenburgplatz

3 – 31134 Hildesheim – Telefon: 05121.39927 – www.cafedeseo.de

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Foto: Laura Pöschel

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uf den letzten Drücker haben Organisatoren und Sponsoren doch noch zusammengefunden, um zur FußballWeltmeisterschaft ein Public Viewing auf die Beine zu stellen: Auf dem Hildesheimer Volksfestplatz sollen alle Spiele mit deutscher Beteiligung gezeigt werden. Auf Initiative des Oberbürgermeisters Dr. Ingo Meyer, der sich eine WM ohne Public Viewing in der Stadt nicht vorstellen mochte, hatten sich der Chef von Hildesheim Marketing, Lothar Meyer-Mertel, und der Veranstaltungs-Unternehmer Matthias Mehler (Event Werft) zusammengesetzt und in wenigen Wochen genügend Förderer überzeugt, um die rund 100.000 Euro teure Open-Air-Veranstaltung zu stemmen. Weitere Sponsoren sind aber willkommen, alle Besucher des Public Viewings müssen zudem 3 Euro Gebühr bezahlen, um die enormen Sicherheitsvorkehrungen und die aufwändige Übertragungstechnik mitzufinanzieren. Start ist am 16. Juni, wenn Deutschland im ersten Gruppenspiel auf Portugal


Hilights

Schmieden in der Sommerakademie

tanz ins licht Laser Move bringt Licht ins Spiel

Laser Move, bestehend aus dem Team Florian Köppel, Kai Höppner, Marcel Marris und Manfred Krup, unterstützte in der jüngsten Vergangenheit diverse Veranstaltungen wie das „Alle Tanzen im Freibad“ 2013 in Nettlingen mit Licht- und Lasertechnik. Nun ist es für das Quartett an der Zeit eine eigene Veranstaltung zu kreieren: Dance-One! Um einen mitreißenden Partyabend zu liefern, bietet „DanceOne“ neben der interessanten Mischung an DJs eine einzigartige Light- und Lasershow, wie es sie in Hildesheim noch nie gegeben hat. Wer sich davon überzeugen möchte, sollte am Samstag, 28 Juni, um 20 Uhr die Halle 39 besuchen. Zusätzlich wird ein Aftershow-Video in 3D aufgezeichnet. Dance-One, Samstag, 28.6., Halle 39, 20 Uhr uYou win again: 2 x 2 Eintrittskarten (inkl. zwei 5- Euro-Getränkemarken), Tel 3 70 72 am 10.6. ab 16 Uhr

sommerakademie Vom 28. Juli bis 1. August 2014 veranstaltet die Kreisvolkshochschule Northeim wie jedes Jahr ihre Sommerakademie in der ehemaligen Klosteranlage Brunshausen in der Nähe von Bad Gandersheim. Eingebettet in eine idyllische Landschaft bietet das Kloster die perfekte Kulisse, um sich im Schmieden, in der Pastellmalerei oder auch dem Flechten mit Weiden auszuprobieren. Auskünfte über den Ablauf und die Teilnahmegebühren gibt es bei der Kreisvolkshochschule im Internet unter www.kvhs-northeim.de. Sommerakademie, 28.7.-1.8., Klosteranlage Brunshausen

wellnessparadies

Mit dem HAZWelttrainer gibt es tolle Preise zu gewinnen

Der Sommer beginnt! Also raus aus dem Alltag und rein ins Wasserparadies mit neuen wohltuenden, höchst erholsamen Wellness-Angeboten: Erholen und Entspannen mit der fruchtigen, gut 20-minütigen Rückenmassage mit Aromaöl und Bürstenpeeling für nur 19,50 Euro. Wohlfühlen und Abschalten mit der etwa 20-minütigen kühlen Edelstein Gesichtsmassage für nur 18 Euro. Schönheit und Pflege mit der Wimpernwelle inklusive Färben für nur 25 Euro. Hier wird das Wasserparadies zum Wellnessparadies. amü Wasserparadies Hildesheim, BischhofJanssen-Straße 30, Tel. 1 50 70, www. wasserparadies-hildesheim.de

gewinnspiel zur wm Versprochen: Diese Fußball-WM wird besonders spannend – wenn am 12. Juni das Turnier startet, haben alle Teilnehmer des HAZ-Gewinnspiels „Welttrainer 2014“ die Chance auf tolle Preise. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise im Wert von rund 3000 Euro, Länderspieltickets inklusive Hotelübernachtung und einen 1000 Euro teuren Fernseher. 320 Fußballer aus den 32 Ländern, die an der WM teilnehmen, stehen zur Auswahl. Die Teilnehmer bilden aus diesem Angebot eine ganz persönliche Traumelf. In jeder WM-Begegnung können die Fußballer dann je nach Leistung Punkte sammeln. Tore werden zusätzlich belohnt, für Karten gibt es Punktabzüge! Anmelden bis zum 12.6. unter www.hildesheimer-allgemeine.de/wm

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Fotos: NicoLeHe/pixelio.de, Gerhard Peisker, www.kevinmuenkel.de

Auf gute Partnerschaft – Invaders und Wiederaufbau gehen gemeinsame Wege

partner der invaders Die Baugenossenschaft Wiederaufbau eG ist seit Beginn der Saison Sponsor der Hildesheim Invaders – auch wenn es in den ersten Spielen dieses Jahres für die Footballer noch nicht perfekt lief, die Wiederaufbau glaubt an die Jungs und unterstützt die Truppe, damit die Invaders irgendwann auch wieder in der 1. Liga um Touchdowns kämpfen. „Wir sind sehr stolz, dass sich ein so großer Partner für die Invaders entschieden hat“, sagt Teammanager Ralf Rimrodt. Wiederaufbau, Triftäckerstraße 31, Tel. 9 27 33 04, Di. 10-12 und 15-18 Uhr

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Public


Hildesheim Wirtschaftsjunioren

Die junge Wirtschaft Vor Verantwortung möchten sich viele am liebsten so gut es geht drücken. Aber irgendwer muss schließlich die Zügel in die Hand nehmen. Das gilt auch in der Wirtschaft. Die „Wirtschaftsjunioren“ stellen sich seit ihrem Bestehen dieser Aufgabe. Auch in Hildesheim sind sie aktiv. PUBLIC-Autor Björn Stöckemann stellt Ziele, Grundsätze und Programm des Verbands vor.

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stronaut, Musikstar oder Sportprofi – die meisten Mädchen und Jungen malen sich ihre Zukunft in den schillerndsten Farben aus. Schwarze Anzüge, ordentlich gebundene Krawatten und Visitenkarten wirken auf den ersten Blick wenig spannend. Doch auch die Wirtschaft ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Für Hendrik Wöhle ist es deswegen selbstverständlich, sich über seine Tätigkeit bei der WiedemannGruppe hinaus zu engagieren. „Ich freue mich, auf lokaler Ebene Verantwortung zu übernehmen und Gesellschaft zu bilden und zu prägen.“ Fünf Jahre ist er im Vorstand der Hildesheimer Wirtschaftsjunioren aktiv, seit Anfang 2014 außerdem Sprecher dieser „Stimme der jungen Wirtschaft“. Die „Wirtschaftsjunioren“ sind Deutschlands größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. Deutschlandweit engagieren sich mehr als 10.000 aktive Mitglieder ehrenamtlich in 214 Kreisverbänden. Hildesheim zählt momentan etwa 40 Mitglieder. Dies sind selbstständige Unternehmer oder leitende Angestellte unter 40 Jahren aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel sowie unternehmensnahe Dienstleistungen. Kriterium für die Aufnahme bei den Hildesheimer Wirtschaftsjunioren sind neben der Altersgrenze auch Personal- und Budgetverantwortung. Ziel des Verbands ist es, Verantwortungen, die solche Führungspositionen im Bereich des Unternehmens und darüber hinaus mit sich bringen, gemeinsam wahrzunehmen. „Der Schwerpunkt, den wir 2014 gewählt haben lautet, auf ehrbares Unternehmertum zu setzen‘“, erläutert Marc Diederich, Leiter der IHKGeschäftsstelle Hildesheim. „Geplant sind Seminare zum Thema ,Cybercrime‘, ,Pflege und Beruf‘ oder ,Ethik im Berufsalltag‘.“ Für die Veranstaltungen konnten Experten aus den Bereichen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kirche gewonnen werden. Zu einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Im Spannungsfeld Beruf und Pflege" am

Juni 2014

Der Vorstand der Wirtschaftsjunioren

15. Juli kommt unter anderem die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt, um ein Impulsreferat zu halten. Die Moderation übernimmt Jan Fuhrhop, Redaktionsleiter des PUBLIC und des Kehrwieder am Sonntag. Jutta Kuntze wird als Betroffene von den Schwierigkeiten berichten, die auf jemanden zukommen, der einen Angehörigen pflegen und weiterhin berufstätig sein möchte. Als besonderen Gast erwarten die Wirtschaftsjunioren im September Professor Claus Hipp, der zum Thema „Ethik im Wirtschaftsleben“ vortragen wird. „Was ich an unserem Verband aber fast noch mehr schätze als die fachliche Unterstützung, ist das freundschaftliche Miteinander“, freut sich Wöhle. Ein Jahresthema setzt sich aus vier Bereichen zusammen: Betriebsbesichtigungen (in den vergangenen Jahren unter anderem bei KSM Castings, Bosch und Coca Cola),

Fachvorträge zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen, interne Weiterbildungs- und Seminarangebote (für den September ist ein „AzubiKnigge“ für Mitgliedsunternehmen geplant) und eben gemeinsame Sportund Freizeitaktivitäten. Der Verband setzt sich darüber hinaus für karitative Zwecke ein. Spenden gingen in den vergangenen Jahren an das Kinder- und Jugendrestaurant „K-Bert“, den „Guten Hirten“ oder das Projekt „Familien in Not“. Die „Wirtschaftsjunioren“ verbinden enge Kooperationen mit den Themen Ausbildung und Weiterbildung. „Früh in Bildung und Nachwuchs zu investieren, ist ein zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Verantwortung und unserer Philosophie“, betont Diederich. Auch die IHK-Lehrstellenbörse entstand auf Initiative der Hildesheimer „Wirtschaftsjunioren“. Für die Zukunft

wünschen sich sowohl Diederich als auch Wöhle daher weiterhin engagierten Nachwuchs. „Wir entwickeln uns dynamisch und orientieren uns flexibel daran, was die ‚junge Wirtschaft‘ gerade bewegt“, erläutert Diederich. Grundsätzlich blicken beide zuversichtlich in die Zukunft. „Wir werden weiterhin spannende und relevante Jahresthemen haben, genauso wie engagierte und motivierte Mitglieder“, freut sich Wöhle. Die „junge Wirtschaft“ soll schließlich nicht nur eine Stimme, sondern auch ein Gesicht haben. Und dies entspricht nicht dem Klischee der grauen Herren hinter muffigen Schreibtischen. „Wir wollen als Vermittler, Förderer und Gesellschaftsarbeiter wahrgenommen werden“, bestätigt Diederich, und Wöhle fügt hinzu: „Soziales Engagement ist uns allen wichtig, außerdem ist es ein gutes Gefühl, etwas zurückzugeben.“

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El Kurdi · Homegrown

Kein feiner Zug. Ein Überlebensbericht Auf einmal war ich mittendrin im unsportlichen Teil des „Niedersachsenderbys“ zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96. Semipanisch saß ich in einer überfüllten Regionalbahn auf dem Weg nach Hause, von B. nach H., um mich herum denaturierte Kampfmaschinen, tätowiert bis unter die Vorhaut und tief ins Innenohr hinein, den Kopf rasiert und von der Statur her stark an adipöse Pitbulls erinnernd. Ganz klar: ich hatte einen Denkfehler begangen. Ich hatte vermutet, wenn ich nachmittags, also während des Spiels zurückführe, dann wäre ich auf der sicheren Seite. Weil die gewaltbereiten Idioten, egal ob Braunschweiger oder Hannoveraner, alle im Stadion wären. Denn leider zieht ja inzwischen fast jeder Fußballverein neben seinen harmlosen, mir durchaus sympathischen Echt-Fans auch Gewalt-Spackos der ekligsten Sorte an. Und grade bei einer albernen „Städtefeindschaft“ wie der zwischen Braunschweig und Hannover neigen die Höchstbegabten beider Seiten dazu, beim Aufeinandertreffen ihre Umgebung in Schutt und Asche zu legen. Ein Zustand, in dem sich ihr Hirn offensichtlich schon lange befindet. Schon am Bahnhof sah es aus wie im Bürgerkrieg. Alles weiträumig abgesperrt, hunderte von Cops im Schildkröten-Panzer, Hunde, Knüppel ... obwohl ich pünktlich war, verpasste ich den vermutlich leeren IC, weil die Polizei den Bahnsteig komplett abgeriegelt hatte. Blieb also nur die eine halbe Stunde später fahrende Regionalbahn. Zunächst warteten wir zu zehnt auf dem Bahnsteig, dann wurde es schlagartig voll. Später erklärte sich die Situation: Massen von kartenlosen „Fans“ waren aus Hannover nach Braunschweig

gefahren, um dort von der Polizei stante pede wieder in die niedersächsische Hauptstadt zurückgeschickt zu werden. Und so befand ich mich plötzlich in einem Regionalexpress, vollgestopft mit strunzdoofen Brutalos und einer rundum überforderten Polizei. Und keiner Chance für mich, wieder auszusteigen. In jedem Großraumwagon hatten sich im Eingangsbereich vielleicht fünf bis zehn Uniformierte positioniert, in der Hoffnung so die Lage kontrollieren zu können. Durch die Enge des Zugwagons war die Polizei in ihren Einsatzmöglichkeiten allerdings erheblich eingeschränkt. Hier konnte man weder einkesseln noch Reizgas einsetzen, geschweige denn jemanden festnehmen. Dessen waren sich die Herren Krawallos mit ihren „All Cops Are Bastards“Hoodies nur zu bewusst. Immer wieder gingen sie ohne Anlauf und aus der kalten Hose heraus auf die manövrierunfähige Polizei los. Dabei wurden sie von ihrer Bezugsgruppe, durch Grunzen, rhythmisches In-die-Hände-klatschen und Mit-dem-Fuß-auf-den-Boden-stampfen unterstützt. Ich saß transpirierend dazwischen. Als die Stiernacken begannen, ausgiebig ihren eigenen „Kanakentrainer“ und seine „beschissene Kanakenaufstellung“ zu thematisieren, zog ich mir die Basecap als Tarnkappenersatz noch tiefer ins Gesicht. Uns südländisch aussehende Menschen entspannen solche Aussagen ja nur bedingt. Zwischendurch grölte mal einer „Ey kuck mal, da is’ der Sascha, der is’ aus’m Knast raus!“, ein anderer beugte sich über mich, steckte seinen Arm durch das geöffnete Klappfenster nach draußen und griff nach der Tasche eines auf dem Bahnsteig

El Kurdi spricht deutsch

stehenden Fotografen. Mit einem Ruck ließ er den Fotografen gegen den Zug knallen. „Du Sau, hier wird nicht fotografiert!“ Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ich entweder Opfer der Hirnis oder der sich chaotisch verteidigenden Polizei würde. Grade versuchten zwei Hools einen Polizisten von seinen Kollegen zu trennen, da rief jemand von hinten: „Scheiße, 1:0 für Braunschweig!“ – „Was?“ Augenblicklich zogen alle ihre Smartphones aus der Tasche und starrten konzentriert darauf. „Dieser beschissene Urwald-Affe!“ Gemeint war der schwarze Torschütze Kumbela. Es dauerte keine fünf Minuten, da fiel das 2:0. Ich ging davon aus, dass die Zerstörungsfachkräfte als nächstes den Zug professionell entkernen würden. Und mich dabei als Kollateralschaden durch die Scheibe schmeißen. Aber Pustekuchen. Die Tatsache, dass sie so schnell, ausgerechnet gegen den Erzfeind aus der verhassten Nachbarstadt, der dazu noch Tabellenletzter war, in Rückstand gerieten, saugte jede Kraft aus den Bulldoggen. Es wurde still. Langsam glaubte auch ich wieder an ein Leben nach dem Zug. Als das 3:0 fiel, wurden nur noch Köpfe geschüttelt. Anscheinend gibt es Demütigungen, die so groß sind, dass sie keinen Platz mehr für Aggressionen lassen. Schade, dass man sich darauf nicht verlassen kann. Hartmut El Kurdi

HOMEGROWN – PRÄSENTIERT VON PUBLIC, RADIO TONKUHLE UND KULTURFABRIK LÖSEKE

Local Who?

Am 20. Juni findet in der Kulturfabrik Löseke die erste Vorrunde des Band-Wettbewerbs Local Heroes statt. Es buhlen um die Gunst der Stimmen: Makatumbe, Saxnot, The Bassment und The Surface. Dabei gibt es das gar nicht mehr: Helden. Schon gar keinen lokalen Helden. PUBLIC-Autor Christoph Möller über eine aussterbende Spezies.

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ur wenige Songs in der Geschichte der Popmusik sind derart durch die Mühlen der pop-ästhetischen Erklärungsmaschinen zerkleinert worden wie „Heroes“ von David Bowie. Das 1977 in den Berliner Hanser Studios aufgenommene Stück zeugt wie kein anderes von der Zerrissenheit einer geteilten Stadt, vom Aufeinanderprallen von Weltsichten, von steinerner Distinktion – und der Überwindung aller Repressionssysteme durch den Sieg von etwas, das man Liebe nennt. Bowies Helden sind ein Mann und eine Frau, die im Schatten der Berliner Mauer („standing, by the wall“) eine Affäre pflegen, während über ihnen Gewehrschüsse knallen („and the guns shot above our heads“). Mit wenig Worten öffnet Bowie ein ganzes Panorama an möglichen Lesarten dieser Liebe ein einem Unort, wo schöne Gefühle nicht mehr sind als ferne Erinnerungen. Das war vor über 45 Jahren. David Bowie ist noch da. Die Liebe auch. Doch Unorte fehlen ebenso wie Helden. Der Held als

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The Surface xxxxxxxxxxx

ein Gefühl, ein höherer oder besserer Mensch zu sein, der Held als Symbol für Kraft und Stärke, hat ausgedient. Helden brauchen wir in Zeiten der Regulierung und Gesetze nicht mehr. Der Held in der organisierten modernen Gesellschaft ist das Grundgesetz. An Stelle des Einzelnen, der vorprescht und Gutes tut,

tritt die Masse als heldenhaftes Ganzes. Einzig Edward Snowden ist ein Held, allein deshalb, weil er uns die eigene blinde Gutmütigkeit gegenüber einem chaotischen System namens Internet vorgeführt hat. Snowden ist aber auch deshalb ein Held, weil alle anderen keine Helden sind. Wie viel Blasphemie steckt

also in dem Anspruch einen „Local Hero“ zu finden? Einen Helden für das Lokale. Ein Repräsentant einer spezifischen Region, die Quintessenz mehrerer hundert oder tausend Menschen? Noch dazu ein Held im Bereich der Musik, jenem Feld der akustischen Irritation, das von super-individualistischen Hörerfahrungen geprägt ist. Nicht wenig Blasphemie steckt dahinter. Und ziemlich viel Mut, Wahnsinn, Idealismus. Was tut man also in einem solchen Fall, der einen zwingt über Musik zu urteilen? Eine beste Band zu bestimmen? Frei nach Walter Ulbricht errichtet man keine Mauer. Sondern eine Jury. Andreas Kreichelt, Björn Stöckemann und Sebastian Topp. Drei Männer haben am 20. Juni die Aufgabe, aus vier Bands, die allesamt aus Männern bestehen, einen Helden zu wählen. Dieser wird, wenn man ein gewisses ConchitaWurst-Potential wegrechnet, ziemlich maskulin sein. Das hat mit Bowies (gl-) amourösen Helden-Begriff leider wenig bis gar nichts zu tun.

Public


Hildesheim Neu im Thega-Filmpalast

Scharfe Soße für die Integration Am 12. Juni läuft im Thega-Filmpalast der Film „Einmal Hans mit scharfer Soße“ an. PUBLIC-Autor Markus Heiler warf vorher einen genauen Blick auf die Hintergründe der Migrationskomödie. Ob Hans vor dieser Jury besteht?

deutsch, doch ihre Seele anatolisch, wie sie selber sagt. Nun ist sie Mitte Dreißig und Journalistin in Hamburg. Statt Kopftücher trägt sie kurze Röcke. Sie ist nicht zwangsverheiratet, sondern Single. Sie findet sich zu türkisch als Deutsche und zu deutsch als Türkin. Und genau so läuft es auch in der Liebe. Sie hätte gerne einen deutschen Mann mit anatolischem Temperament – also einen „Hans mit scharfer Soße“. Ihr

Exfreund Stefan versuchte bloß durch seinen Schnauzbart sein vermeintliches Feuer zu symbolisieren, das war Hatice allerdings zu wenig. Und nun ist sie das schwarze Schaf der Familie. Denn die ältere Tochter muss traditionell zuerst verheiratet werden. Ist auch alles nicht so schlimm, wäre da nicht ihre kleine Schwester Fatma.. Die ist glücklich verliebt, schwanger und unverheiratet. Das Letztere muss sich also schnell ändern.

Aber zuerst muss Hatice einen Mann zum Heiraten finden und das ist leichter gesagt als getan. Regisseurin Buket Alakus versucht an Filme wie „Almanya – wilkommen in Deutschland“ oder „Еvet – Ich will“ anzuknüpfen. Im Letzteren versuchte schon Oliver Korittke mit Humor in eine türkische Familie einzuheiraten. Aber auch ernste Filme wie „Gegen die Wand“ von Fatih Akin setzten sich intensiv und tiefgründig mit dem Thema auseinander. Buket Alkus gewann mit ihrem Drama „ЕEine andere Liga“ bereits den Adolf-Grimme-Preis. Ob es nun tragisch oder mit einem Augenzwinkern ist, das Thema Integration bleibt aktuell, wie es die Schweiz gerade wieder gezeigt hat. Die Grenzen sind nicht immer so klar zu ziehen, wie manche es gerne hätten. Wurzeln kann man auch an neuen Orten schlagen. Man schaue sich nur mal die bodenständige Rosskastanie an. Urdeutsch? Nö, von wegen: sie kommt ursprünglich aus der heutigen Türkei. uYou win again: 10 x 2 Karten für „Einmal Hans mit scharfer Soße“ im Thega, Tel. 3 70 72 am 10.6. ab 16 Uhr

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Foto: Filmwelt

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ozialisation, Emigration, Diskussion, Illusion, Isolation. Über das Thema der Integration kann man bierernst und staubtrocken in großen Sälen debattieren, oder man schreibt einfach ein amüsantes Buch über die eigene Erfahrung mit der Familie aus erster Hand. Letzteres hat die Türkin mit deutschem Pass Hatice Akyün auch getan und ist damit sehr erfolgreich. So sehr, dass ihr Bestseller nun sogar den Weg ins Kino findet. Acht Jahre durfte der Roman ein unterhaltsames Leben auf dem Nachttisch oder im Bücherregal führen, bis er von findigen Filmemachern als unterhaltsamer Stoff auserkoren wurde. Genau wie die Autorin des Buches ist auch die Regisseurin Buket Alakus in der Türkei geboren. Beide stammen aus derselben Generation und leben nun in Deutschland. Also beste Voraussetzungen für eine authentische Adaption und eine fruchtbare Zusammenarbeit. Aber worum geht es eigentlich? Hatice zog mit drei Jahren aus einem anatolischen Dorf nach Duisburg. Seitdem führt sie ein Leben in zwei Welten. Ihr Herz ist


Hörsaal Kurzfilm über Objektliebe

Das Objekt der Begierde Kann man in Gegenstände verknallt sein? Das Film-Kollektiv „Film Fatale“ setzt sich im Kurzfilm „Destroy Roy!“ mit der Liebe von Mensch zu Ding auseinander. HÖRSAAL-Autor Kilian Schwartz traf sich mit Produzentin Christine Duttlinger zum Gespräch. In „Destroy Roy" Teil einer Ménage á Trois: die Kamera „Trudie"

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Esprit Media

utos, Computer, Klamotten: Menschen lieben Dinge, so ist das nun mal. Was aber, wenn ein lebloses Objekt plötzlich Gefühle wie Begierde oder Leidenschaft in einem auslöst? Das Hildesheimer Film-Kollektiv „Film Fatale“ hat sich dem Thema der Objektliebe angenommen und produziert mit dem Kurzfilmprojekt „Destroy Roy!“ eine atmosphärische Auseinandersetzung mit menschlichen Motiven wie Einsamkeit und Eifersucht. „Objektophilie beschreibt die Liebe zu Gegenständen, also eine Art partnerschaftliche Beziehung zu einem bestimmten Objekt. Ein berühmtes Beispiel ist eine Frau aus Amerika, die mit einer Miniatur-Version des Eiffelturms verheiratet ist“, erklärt Christine Duttlinger, Produzentin bei „Destroy Roy!“. Die Hildesheimer Studentin der „Szenischen Künste“ arbeitet zurzeit

gemeinsam mit etwa 25 Kommilitonen und Filmschaffenden an der Realisierung des Filmprojekts. Zwischen Domäne Marienburg und dem Hildesheimer Medien-Institutseigenen Filmstudio auf dem Expo-Plaza in Hannover sind die Vorbereitung der Produktion bereits in vollem Gange. „Destroy Roy!“ lehnt sich thematisch an die Filmprojekte des diesjährigen Projektsemesters der Uni an und wird dabei erneut unterstützt von Uwe Schrader, Professor am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur. Dass das Thema der Objektliebe gerade in Zeiten von Smartphone-Fetisch aktuell ist, weiß auch Duttlinger zu berichten. „Das Verhältnis zwischen einem Kameramann und seiner Kamera gilt ja ohnehin als besonders. Wir wollten dieses Klischee überspitzen und zeigen, welche wichtige Rolle Gegenstände in unserem Leben spielen.“ Doch in „Destroy Roy!“ geht es nicht nur um den

Kameramann Roy, der seine alte analoge Kamera „Trudie“ liebt; auch für Kameraassistentin Trish ist der Filmapparat ein Objekt sexueller Begierde. „Da ist ein Konflikt natürlich vorprogrammiert“, verrät die Produzentin. Obwohl den Filmschaffenden die Infrastruktur und Technik des MedienInstituts zur Verfügung steht, sind sie bei der Finanzierung des Projekts größtenteils auf sich alleine gestellt. Eine Lösung dafür hat das Kollektiv im Internet gefunden „Wir haben im Netz eine Crowd-Funding-Initiative gegründet, dort kann man uns finanziell unterstützen“, so Duttlinger. Als Anreiz bietet das Kollektiv jedem Spender ab einer gewissen Summe verschiedene Boni an wie die Nennung im Abspann, DVDs, Poster oder Drehbücher. Die Aufführung des Films ist für den November im Thega-Filmpalast geplant. Dort sollen ebenfalls weitere Filme der Regisseurin

und Drehbuchautorin Hanna Seidel gezeigt werden. Bewusst soll dabei auch der universitäre Rahmen verlassen und stattdessen der Dialog gesucht werden. „Wir möchten mit den Besuchern direkt in Kontakt treten und uns mit Menschen austauschen, die vielleicht eher selten ins Kino gehen. Das Filmteam wird bei der Aufführung anwesend sein, ebenso eine Diplom-Psychologin und Vertreter des ‚Neuen Deutschen Genre-Films’“. Durch diesen Austausch gelinge es, auch die Außenperspektive auf „Destroy Roy!“ im Blick zu behalten, beschreibt Duttlinger das schwierige Verhältnis des Künstlers zu seinem Objekt. Ein bisschen blinde Liebe darf es aber trotzdem sein. „Destroy Roy!“ wird gefördert von der Universität und dem Studierendenparlament Hildesheim. Weitere Infos unter www.destroyroy.de.

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junges leben · Hier & jetzt kinder beim zahnarzt

Rudi Rumpel im Mund Nicht alles kann die Zahnfee erledigen, irgendwann einmal muss auch der Dentist in den Kindermund schauen: Der erste bewusst erlebte Zahnarztbesuch kann schon eine Herausforderung sein, für Kinder und auch für die Eltern. Seit einigen Jahren spezialisieren sich immer mehr Zahnärzte auf Kinder. PUBLIC-Autor Florian Aue war beim Kinderzahnarzt und erfuhr: In der Sprache liegt einer der Schlüssel für stressfreie Behandlungen.

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ier ist alles verkehrt herum: Nicht die Sprechstundenhilfe bringt die kleinen Patienten zum Zahnarztstuhl, sondern David Bertram kommt selber zu dem wartenden Kind nach vorne, um in die Hocke zu gehen und es zu begrüßen. „Das ist ganz wichtig“, sagt der Zahnarzt, der sich gerade auf Kinder- und Jugendzahnmedizin spezialisiert, „dass wir auf Augenhöhe mit den Kindern sind und uns erstmal ein wenig kennenlernen.“ In den neuen Räumen der Kinderzahnarztpraxis, in denen er zusammen mit seinem Kollegen Dominique-Daniel Credner arbeitet, steht in der Mitte des großen Empfangsraumes ein bunter Zauberbaum, etwas weiter gibt es ein Bällebad. Die übliche Spielecke im Warteraum ist hier sehr viel größer, alles ist kindgerechter eingerichtet, die Behandlungsräume teilweise mit speziellen Kinderliegen. Sowieso ist hier bei den Vorgängen vieles anders als beim normalen Zahnarzt. „Weiße Kittel haben wir nicht an, höchstens eine weiße Hose“, sagt Bertram, der sich den Kindern eher als Freund nähert als der sie behandelnde Mediziner, um so von vorneherein ungute Assoziationen zu verhindern. „Es sieht alles anders aus, es riecht auch anders“, sagt er. Dabei ist die Sprache natürlich sehr wichtig, mit der gearbeitet wird: Spritzen, Sauger, Bohrer und die Zahnextraktion sind als Wörter während der Behandlung tabu. Dafür wird viel mit Geschichten gearbeitet, die gleichen Dinge bekommen neue Namen und sind dann schon gleich viel harmloser, sogar lustig: „Der Bohrer heißt bei uns Rudi Rumpel, das hat schon bei manchem Kind ein Lachen hervorgelockt“, sagt Bertram. Kollege Rumpel ist per se sehr gefräßig, und er futtert hier und da die Brotkrumen weg oder holt eine grüne Nudel von den Zähnen. Falls doch mal eine Betäu-

Die Kinderzahnärzte Dominique-Daniel Credner und David Bertram

bung notwendig sein sollte, kommen die Schlafperlen zum Einsatz, die den Zahn in den Schlaf schicken. „Die drücken manchmal ein wenig,“ erklärt Bertram die etwas unangenehme Eigenschaft der Perlen, die kleinen Patienten akzeptieren das meist sehr schnell. Und ein Zahn wird nicht gezogen, sondern er wird ganz einfach herausgewackelt. Mit den Geschichtchen und Ablenkungen drum herum gelingt es Bertram und seinem Kollegen, erste Bestandsaufnahmen beim Kind zu machen oder auch währenddessen die eine oder andere Behandlung durchzuführen. Zeit muss der Kinderzahnarzt haben, das sei schon am Anfang wichtig, um auf das Kind richtig eingehen zu können, meint auch Dr. Alexander Rahman, der in der Zahnklinik an der Medizinischen Hochschule Hannover als Oberarzt arbeitet. „Kinder müssen in der Praxis meist erst einmal ankommen, und sie

wollen auch ‚entertained‘ werden.“ Rahmans Spezialgebiet ist Kinder- und Jugendzahnheilkunde, der den ersten Zahnarztbesuch schon beim ersten Zahn empfiehlt, also im Alter zwischen 6 bis neun Monate. Hier müssten die Eltern auch motiviert werden, auf die Mundhygiene ihrer Kinder zu achten und zum Beispiel Nuckelflaschen frühzeitig abzusetzen, denn generell sei die Prävention sehr wichtig. Angst solle von vorneherein gar nicht aufkommen, sagt er, dafür gebe es Ansätze mit Stofftieren, Handpuppen oder auch hypnotische Behandlung. Was aber tun, wenn das Kind ängstlich in die Praxis kommt? „Dann versuchen wir erst mal nur eine Beziehung zu dem Kind herzustellen – zum Kennenlernen, und auch vielleicht nur für einen ersten zahnärztlichen Befund.“ Wenn klar sei, dass einiges an den Zähnen dringend gemacht werden müsse, könne auch

eine Lachgastherapie helfen, meint Rahman, die dauert dann bis zu einer dreiviertel Stunde. Oder aber, als letzte Möglichkeit, eine mehrstündige Vollnarkose, zusammen mit einem Anästhesisten. Das würde aber mit den Eltern genau abgesprochen, so Rahman weiter. Gegeben habe es die Fachärzte für Kinder- und Jugendzahnheilkunde schon länger, allerdings in der ehemaligen DDR. Daher seien dort auch viele Fachabteilungen in den Kliniken, im Westen wird diese Fachrichtung seit einigen Jahren neuentdeckt. In Hannover gebe es derzeit einige Kinderzahnarztpraxen, erklärt Rahman, und es könnten seiner Meinung nach durchaus mehr werden. Im Landkreis Hildesheim ist die von David Bertram und Dominique-Daniel Credner die erste reine Kinderpraxis. „Auch für die Mädchen haben wir etwas“, Bertram zeigt einen Behandlungsraum bei der Praxisbegehung, der in einem dezenten Rosafarbton gehalten ist. Weiter rechts ist der OP. „Den nennen wir natürlich nicht so,“ sagt Bertram, auch hier wird dann eine kleine Geschichte herum erzählt, um erst gar keine Angst aufkommen zu lassen. „Verhaltensführung“ ist die etwas sperrige Bezeichnung für den Teil der Zusatzausbildung für den Tätigkeitsschwerpunkt Kinderzahnheilkunde, in der sich neben dem wichtigen fachlichen Stoff auch mit Geschichtenerzählen und kindgerechten Ansprechen befasst wird. „Da üben wir dann schon mal mit den Handpuppen“, schmunzelt DominiqueDaniel Credner, derzeit in dieser Ausbildung und der dort auch hypnotische Ansätze erlernt. Als Kinderzahnarzt sollte man seiner Meinung nach schauspielern und phantasievolle Geschichten erzählen können, und natürlich viel Geduld und Einfühlung mitbringen: „Auf jeden Fall muss man gerne mit Kindern arbeiten.“

Hier & Jetzt

Man lernt nie aus Aller guten Dinge sind fünf – mindestens. Und das Hildesheimer Lernfest ist mittlerweile nicht mehr aus der Veranstaltungslandschaft wegzudenken. Am 27. September findet das Lernfest zum fünften Mal statt, diesmal rücken die Organisatoren um Knut Hauptvogel das Thema Gesundheit in den Mittelpunkt. Als Partner sind das Klinikum Hildesheim – wo das Fest auch stattfindet – und die Cluster-Sozialagentur dabei. Mit

Juni 2014

Spaß und Begeisterung engagieren sich Veranstalter, Aussteller und Akteure, einem breiten Publikum Gesundheit, Vorsorge, Heilen und Helfen aktiv erlebbar vorzuführen. Neben einer Fülle an Informationen und Beratungsangeboten stehen spannende Aktionen im Mittelpunkt, die die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren animieren. Nicht zu kurz kommen  werden natürlich Informationen zu Gesundheits- uns

Sozialberufen. Welche Vielfalt sich dahinter verbirgt und welche Zukunft sich damit erschließen läßt, wird ausführlich dargestellt. Wie immer bieten die Veranstalter Organisationen, Einrichtungen und Einzelpersonen die Möglichkeit, sich auf dieser Veranstaltung mit ihrem Beitrag zum Thema Lernen zu präsentieren. Wer sich informieren möchte findet unter www.hildesheimer-lernfest.de die entsprechenden Informationen.

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Hildesheim Zweites Hildesia-Stadtfest

Hildesia Reloaded Schützenfest war einmal, die Nachfolgerin war Hildesia – doch auch die erste Auflage des neu konzipierten Stadtfests hatte 2013 nicht absolut überzeugt. Nun kommt die zweite Auflage, als Co-Veranstalter ist nun Matthias Mehler dabei. Das Fest im Juni soll weniger nostalgisch sein als bei der Premiere – PUBLIC ist gespannt.

N

ach dem SchützenfestAus sollte der Neuanfang kommen, mitten in der Stadt, unter Hildesias schützender Hand. Doch das neue Stadtfest konnte nicht völlig überzeugen, nicht bei den Bürgern, nicht bei den Organisatoren. Deshalb wurde das Konzept noch einmal überarbeitet, mit an Bord ist nun auch VeranstaltungsHans-Dampf Matthias Mehler. Das nostalgisch-angehauchte, klein und leise gehaltene Fest aus dem vergangenen Jahr war ein Versuchsballon – in diesem Jahr geht es wieder mehr in Richtung Rummel und Schützenfest. Zwar nach wie vor ohne große Fahrgeschäfte, doch mit 40 Bands auf fünf Bühnen und einem 600 Menschen fassendes Festzelt mit Biergarten auf dem Platz an der Lilie. Während Mehler den organisatorischen Part für das HildesiaFest übernimmt und das finanzielle Risiko trägt, kümmert sich Hildesheim Marketing im Wesentlichen um die Genehmigungen, stellt die Plätze zur Verfügung und organisiert die Werbung

Unter anderem beim Stadtfest mit dabei: „Simply in Blue" auf der Bühne von Radio Tonkuhle

für das Fest, das erstmals auch in Hannover und der Region beworben werden soll. Für jede der fünf Live-Bühnen hat Mehler einen Partner gefunden, der das Programm zusammenstellt: Antenne Niedersachsen beschallt den Marktplatz, die Festzelt-Musik übernimmt der Verein Hildesheimer Volksfest, den Andreasplatz die Kulturfabrik Löseke, den Jakobi-Vorplatz entert die

Veranstaltungsfirma „Univent“ und auf dem Pferdemarkt sorgt Radio Tonkuhle für die richtigen Klänge. Traditionell bleibt es am Sonntag, wenn sich der Schützenumzug auf derselben Route wie im letzten Jahr den Weg durch die Stadt bahnt. Kinder sollten schon mal Regenschirme und Tüten bereit halten – schließlich gibt es immer Bonbons und andere leckere Sachen abzustauben.

Beibehalten wird auch der ökumenische Gottesdienst am Freitag um 17 Uhr in der Andreaskirche, mit dem Superintendent Helmut Aßmann und Dechant Wolfgang Voges das Stadtfest feierlich eröffnen. Die „Freundlichen Hildesheimer“ veranstalten am Freitagabend ein Late-Night-Shopping bis 22 Uhr und am Freitag und Samstag ein Straßenfest in der Scheelenstraße. Die Bürgermeile, auf der sich Vereine und Verbände präsentieren, soll in diesem Jahr in der Bernwardstraße aufgebaut werden und diesen Teil der Fußgängerzone somit in das Fest einbeziehen. Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer ist zuversichtlich, dass das überarbeitete Veranstaltungskonzept zahlreiche Gäste anziehen wird: „Ich bin sicher, dass die Neuausrichtung auf Live-Musik ein breites Publikum begeistern und bereits das Hildesia-Fest 2014 die Vorfreude auf unser Stadtjubiläum im kommenden Jahr auslösen wird.“ Das Hildesia-Fest findet von Freitag, 27. Juni, bis Sonntag, 29. Juni, in der Innenstadt statt. Der Eintritt ist frei.

Die Dreigroschenoper

Und der Haifisch, der hat Zähne... Schauspielensemble und Musical-Company des TfN haben sich zusammengetan, um einen unangefochtenen Klassiker der deutschen Theaterlandschaft auf die Bühne zu bringen – „Die Dreigroschenoper“ von Bertold Brecht und Kurt Weill. PUBLIC-Autor Björn Stöckemann sprach mit Bettina Rehm und Julia Hattstein über ihre Inszenierung.

T

heater soll berühren, beizeiten aufwühlen oder sogar wütend machen. Das sagt zumindest Bettina Rehm. Die Berlinerin inszeniert „Die Dreigroschenoper“ für das TfN. Sie kennt das Haus schon von früheren Zusammenarbeiten: 2012 brachte sie „Kabale und Liebe“ auf die Bühne, vergangenes Jahr „Diesseits“ von Thomas Jonigk. Ab Juni lässt sie im Londoner Stadtteil Soho Bettlerkönig Peachum (Jens Krause), Gangsterboss Mackie Messer (Martin Molitor) und Polizeichef Tiger Brown (Alexander Prosek) aufeinander los. Drei moralisch verkommene Gestalten, die sich nach außen hin mit weißer Weste präsentieren und sich stets im Recht sehen. Aber, was heißt das schon, Recht? „Das ist die große Frage, die das Stück bestimmt“, schmunzelt Rehm, „aber eine klare Antwort wollen und können wir darauf nicht geben, sondern dem Publikum Ansätze zum Nachdenken liefern.“ Die Regisseurin ist sich sicher, dass das Stück diese Aufgabe bestens erfüllt und sich an jeden Besucher auf unterschiedlichen Ebenen richtet. Rehm erinnert sich an

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ein markantes Erlebnis während einer Aufführung von „Warten auf Godot“ in Frankfurt. Ein offenbar Obdachloser hatte sich in das Publikum verirrt und rief in der Mitte der Aufführung plötzlich: „Das ist ja ein Stück über mich!“. Solche Reaktionen sind natürlich eine Bestätigung für Theaterschaffende, aber gezielt daraufhin inszeniert Rehm nicht. „Das sind schließlich individuelle Entscheidungen, ich möchte primär spannendes, mitreißendes Theater machen“, betont sie. In der Geschichte der „Dreigroschenoper“ wird das Recht stets gebeugt und verbogen. Um der Gerechtigkeit genüge zu tun, bildet das Zentrum des Bühnenbilds eine riesige Justizia. Inspiration fand Bühnen- und Kostümbildnerin Julia Hattstein am Originalschauplatz: „Im Old Bailey in London haben wir das Vorbild dieser Justizia gefunden. Die stolze Ausstrahlung hat uns beeindruckt, und es war klar, dass sie mit ins Bühnenbild muss. Während der Konzeption ist sie dann, im wahrsten Sinne des Wortes, gewachsen“, erzählt Hattstein. Vor der Statue der Rechtsgöttin steht außerdem eine lange Tafel, an der Mackie Messer

Jenseits der Bühne: Das TfNEnsemble bereitet sich mit Ausstatterin Julia Hattstein auf die Dreigroschenoper vor

sein letztes Abendmahl einnimmt. Die biblische Konnotation ist bewusst gewählt. Die Geschichte handelt schließlich maßgeblich von Verrat. „Aber auch erzählerisch ist so eine Aufstellung natürlich aufschlussreich“, erklärt Rehm. Trotz dieser universellen Themen soll die Inszenierung modern bleiben. Verbrecher und Schwindler tragen längst nicht nur verranzte Mäntel, sondern maßgeschneiderte Anzüge. „Über Kleidung können wir zusätzlich die ‚Dreifaltigkeit‘ zwischen den Hauptfiguren darstellen,

die Kostüme sind innovativ und keine Stangenware“, verspricht Hattstein. Egal, ob modern oder altmodisch, eins, was die „Dreigroschenoper“ zeigt, bleibt gleich, so Rehm: „Die unten sind, bluten immer.“ Hildesheim-Premiere am Freitag, 27. Juni, im Großen Haus des TfN uYou win Again: 2 x 2 Karten für die Vorstellung am 29. Juni, Tel. 3 70 72 am 5.6. ab 16 Uhr

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Wie man mir leider ansieht, gehört essen zu meinen absoluten Leidenschaften. Schuld daran hat auch Da Filippo gegenüber des Museums, hier schon mal genannt, aber einfach fast mein zweites Zuhause, wo man immer ein paar Freunde antrifft. Genauso wie bei Alexandros in Groß Düngen, in dessen tollem Biergarten das überbackene Gyros einfach am besten schmeckt. Und wenn wir schon bei mediterran sind: Wer sich mittags mal richtig lecker satt essen mag und das auch noch für „kleines Geld“, kommt am mediterranen Grillbuffet in der Villa del Angelo in Himmelsthür nicht vorbei. Etwas konservativer, aber sehr hochwertig geht es in der Insel an der Bischofsmühle zu, momentan ein Muss: die Spargelkarte. Was passt immer noch rein? Genau, ein Eis!  Da Lino in der Dammstraße und Venezia am Marktplatz sind meine Favoriten. Lino und Salvatore haben mindestens die Hälfte meines Übergewichts auf dem Gewissen – aber lecker war‘s.

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Carsten Paulick, Zahnarzt und Gesellschafter der Eintracht Handball GmbH

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Hildesheim Airport Beach Open Air

„Genial und unschlagbar“ Pack die Dancing-Latschen ein, my Darling: Am 7. Juni lädt eine Handvoll Veranstalter zum ersten großen Open Air für elektronische Musik auf das Gelände der DEULA am Lerchenkamp ein. PUBLIC schart schon mal mit den Füßen im Sand.

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usik wird nicht gemacht und sie sollte nie gemacht werden, damit man sie versteht, sondern damit man sie erlebt.“ Für Manuel de Falla, spanischer Komponist und Konterfei einer 100-PesetasBanknote aus den 1970er Jahren, spielten Begriffe wie Post-Industrial, House oder Minimal vermutlich eine eher untergeordnete Rolle. Dennoch entliehen sich die Veranstalter des ersten großen Open Air für elektronische Musik in Hildesheim dessen Credo, um vor allem eines klar zu machen: Beim Airport Beach Open Air soll Musik gelebt werden. Nach langer Planung haben die Veranstalter der Electronic-PlaygroundPartyreihe, Pusteblume Events, die Spielkinder von „Unerhörtes Treiben“ sowie die Veranstalterinnen von La Mu ein großes Gemeinschaftsprojekt auf die Beine gestellt und laden am 6. Juni die Creme de la Creme der hiesigen ElektroSzene auf das Gelände der DEULA am Lerchenkamp ein. Gemeinsam mit der Eventagentur Event4Live präsentieren satte 20 Acts 16 Stunden lang ein Line

chilligen Beach-Bereichen, Deko und zahlreichen anderen Ideen hoffentlich ein Plätzchen in Kopf und Herz sichern, damit wir in 2015 weitermachen können“, hoffen die Veranstalter, „auch die Hildesheimer Aids-Hilfe wird vor Ort sein und in Sachen ‚Safer Sex’ Kondome und andere Give-Aways unter die Leute bringen.“ Und für den fall der Fälle gibt es in den angrenzenden Räumlichkeiten genug Platz zum überdachten schwofen.

Zu Gast auf dem Airport Beach Open Air: „Kaiserdisco" aus Berlin

Up der Extraklasse. „Wir sind echt stolz wie Bolle – die Kombi zwischen vier international-bekannten Acts und 16 regionalen Akteuren wird genial und unschlagbar!“, berichtet das Organisations-Team. Aber nicht nur auf den zwei Areas wird einiges geboten, auch sonst wird das gesamte Gelände in urlaubsreife Beach-Atmosphäre gekleidet. Damit zwischen der Bewegung auch der Magen nicht zu kurz kommt, stehen mehrere

Imbissstände und eine Cocktail-BeachBar für die leibliche Erfrischung bereit. Um dem Ganzen noch einen weiteren Schmankerl zu geben, haben die Organisatoren obendrein eine Verlosung mit tollen Preisen geplant. Unter anderem werden ein Tablet, zahlreiche Party-Event-Freikarten und viele andere Gimmicks an den Mann und die Frau gebracht. „In Sachen Stimmung für unsere Gäste werden wir uns mit Give-Aways,

Das Line-Up: Kaiserdisco (Drumcode, „WhyNot?!Squad“), Ron Flatter, Ryan Dupree (beide „Stil vor Talent“, „WhyNot?!Squad“), Martin Books (Carti Rec., Kiddaz. Fm Booking), Spielkinder („Grossstadtvögel“, „Unerhörtes Treiben“), M!ss D. P!nk (La Mu), Steve Semtex (Pusteblume Events) und Tabasco Bob & Jerome D. („Electronic Playground“). Der Einlass für den „Beach Club“ ist um 14 Uhr, die Mainstage öffnet um 15 Uhr. Tickets im Vorverkauf kosten 15 Euro, an der Abendkasse zahlt man 18 Euro. Weitere Infos unter www.facebook.com/airportbeachhildesheim.

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Public


Hildesheim Vom Wasser auf die StraSSe: Kanu-Streetwear

My Boat Is My Castle Auch wenn die inneren Werte zählen, ein schniekes Äußeres schadet auch nicht. Dass die Frisur sitzt, dafür sorgt Nils Trojak in seinem „Cafe Frisör“ seit über zehn Jahren. Dass sich auch der Rest sportlich-modern präsentiert, dafür wollen er und seine Mitstreiter jetzt ihren Beitrag leisten. PUBLIC-Autor Björn Stöckemann sprach mit dem Modeschöpfer über sein neues Streetwear-Label „White Water Wear“.

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kater, Surfer oder Biker – in den entsprechenden SzeneLäden finden Draufgänger und Hobby-Athleten bergeweise Kleidung mit Motiven zu diesen Sportarten. Eine Gruppe ist aber bisher noch kaum repräsentiert: Kanuten. „Ich habe immer wieder gesucht, aber kaum hochwertige Klamotten aus diesem Bereich gefunden“, erinnert sich Nils Trojak. Ihn zieht es seit 1980 immer wieder hinein in eines der wendigen Boote und hinaus aufs Wasser. Gemeinsam mit seinen Freunden, der Modedesignerin Pauline Bröcher und dem Mediendesigner Gregor Hüttner, bringt er diese Leidenschaft nun auf Stoff. Denn der Kanusport bietet viele Motive: Ob wagemutige Wildwasserfahrer, kreative Freestyler oder gemütliche Wanderfahrer, die Möglichkeiten sind zahlreich. „Aber allen gemein ist der Spaß an der Sache, die Lust auf Abenteuer und der sportliche Gemeinschaftsgedanke“, freut sich der Paddel-Begeisterte. Daher gibt es seit Mai diesen Jahres „White Water Wear“.

Juni 2014

jedes Kleidungsstückes ist ein am Saum angenähtes Neoprenlabel aus ursprünglich alten Spritzdecken oder Paddelsachen. Somit ist jedes Teil ein Unikat und Sportfreunde tragen ein kleines Stück Paddel-Geschichte am Körper. Momentan arbeitet das „White Water Wear“-Team nebenberuflich an der Kollektion. Ihr Ziel ist es, sich langfristig am Markt zu etablieren und die Paddelszene mit frischen Designs zu bereichern. Die „White Water Wear“-Kollektion gibt es im Online-Shop www.whitewaterwear. com. Ab Juni gibt es zusätzlich eine Auswahl des Sortiments bei „Hiltown“ und bei Eierrund Algermissen.

Nils Trojak, Gregor Hüttner und Pauline Bröcher tragen „White Water Wear“

Unter diesem Label vertreibt das Trio verschiedene Shirts sowie Hoodies für Männer und Frauen. Die PaddelsportMotive werden aus eigenen Fotos und Illustrationen entwickelt und sorgfältig auf Stoff gedruckt. Doch nicht nur die Optik muss stimmen, da sind sie sich einig, sondern vor allem

die Qualität der Produkte. „Kanu ist ein naturnaher Sport, da ist es selbstverständlich, dass wir auf Nachhaltigkeit in der Herstellung und unbedenkliche Herkunft des Stoffes achten“, betont Trojak. Daher sind alle verwendeten Materialien grundsätzlich ökoverifiziert und fair produziert. Markenzeichen

Weitere Arbeiten von Pauline Bröcher findet man unter www.paulinenstrasse. com, die von Gregor Hüttner unter www. wienberlin.de. uYou Win Again: 1 Shirt von „White Water Wear“ (Größe nach Absprache), Tel. 3 70 72 am 5.6. ab 16 Uhr

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Sound & Vision

Public und 06.06. MAskApone und Riot Company

Offbeat Rock´n Roll trifft auf kompromisslosen Punkrock. 22 Uhr [Das ist Punkrock]

präsentieren:

Sound&Vision Spiel des Monats Child Of Light

Ubisoft, Playstation 4 Was machen, wenn man von „Far Cry“ und „Assassins Creed“ mal ne Pause braucht? Genau! Was ganz anderes. Was ganz anderes ist in diesem Fall ein wunderschönes kleines Märchenspiel. Mit malerischer Kulisse und erfrischend altbackenen Rundenkämpfen. Als die kleine rothaarige Prinzessin Auroa stirbt, landet sie in einer fantasievollen Parallelwelt. Nur mit Schwert und Krone bewaffnet, macht sie sich auf den Weg. Begleitet wird sie dabei von einem kleinen Licht. Dies kann Monster blenden oder Rätsel lösen und kann von einem zweiten Spieler gesteuert werden. Also liebe Väter statt Gute-Nacht-Geschichte mal mit den Kleinen ein Märchen spielen. Gibt es auch in liebevoll gestalteter Deluxe Edition. Wobei eine Sammleredition für einen Downloadcode einen etwas eigenartigen Charme hat. mh

es präsentieren

07.06. Wedge

High-Energy-Retro-Rock. Beginn 21.30, Einlass 21 Uhr. [Amplified]

●●●●●

es präsentieren

20.06. LocAL Heroes runde 1

Mit Makatumbe, Saxnot, The Bassment und The Surface. Beginn 21 Uhr [Homegrown]

25.06. niiLA

Lebensbewegter und grungiger IndieGaragerock. Beginn 21.30 Uhr [Club VEB]

26.06. THe diAMond FAMiLy ArcHive Hypnotisierender Geister-

rock. 20.30 Uhr, Eintritt frei. [Ticket to Ride]

28.06. BsT HArdcore

Hardcore- und Beatdown-Band-Gewitter mit 6 Bands. Beginn 20 Uhr, Einl. 19.30 Uhr.

Langer Garten 1, 31137 Hildesheim Alle Termine & Infos unter www.kufa.info Kartenvorverkauf in Hildesheim: U.a. HAZ-Ticketshop, ameis Buchecke (Stadt & Uni), Kartenshop Galeria Kaufhof Kartenvorverkauf online: www.kufa.info oder www.facebook.com/kufa.info

CD Bonaparte – Bonaparte

Film Jodorowsky Collection

Film Machete Kills

Warner Music

Bildstörung

Universum Film

„Too much“ war gestern: Nach gut vier Jahren voll Schweiß, Blut und Ekstase lässt es Tobias Jundt nun ruhiger angehen. In Rekordzeit haben es Bonaparte vom umjubelten Hype ihres Debüts bis hin zum ● ● ● ● ● recht faden „Sorry, we’re open“ geschafft. Auf ihrem vierten Studioalbum schalten sie ein paar Gänge zurück – und machen alles richtig. Songs wie „Riot in my Head“ oder „Two Girls“ merkt man eher Zurückhaltung anstatt Größenwahn an, mit „Into the Wild“ ist gar eine gänzlich ruhige Nummer vertreten. kik

Bevor in den kommenden Monaten endlich die heißerwartete Doku über die NichtEntstehung von Alejandro Jodorowskys „Dune“-Projekt erscheint, kann man diese Box aus dem Hause „Filmstörung“ ● ● ● ● ● gar nicht genug empfehlen: Neben Jodorowskys Midnight-Movie-Debüt „Fando und Lis“, den restaurierten und aus der Indizierung heimgekehrten Meisterwerken „El Topo“ und „Der heilige Berg“ sind darüber hinaus noch zwei Soundtracks sowie eine Disc mit umfangreichen Bonusmaterial enthalten. Auch toll: der verschollen geglaubte Kurzfilm „La Cravate“ von 1957. kik

Doppelt zerstückelt ist nur halb gehäckselt. Selbstredend musste Regisseur Robert Rodriguez nicht lange zaudern, als nach dem großen Erfolg von „Machete“ ein Nachfolger zur Debatte stand – zumal eine ● ● ● ● ● Fortsetzung im Grindhouse selten abnehmende Qualität bedeutet. Doch kann „Machete Kills“ der Großartigkeit des Vorgängers kaum etwas hinzufügen. Erst die ständige Redundanz von Girls, Gedärm und Geballere macht einem deutlich, dass die immer gleiche Schnute von Hauptdarsteller Danny Trejo irgendwann auch mal enorm langweilen kann. kik

Film Witching & Bitching

Film Scheidung auf Finnisch

Splendid Film

Indigo

Mit „Mad Circus – Eine Ballade von Lieben und Tod“ schuf der spanische Regisseur Álex de la Iglesia 2010 einen Alptraumstreifen zwischen Groteske, Horror und Kriegsdrama. Diente damals noch die Aufar● ● ● ● ● beitung des Franco-Regimes als Rahmenhandlung, lässt Iglesia mit „Witching & Bitching“ jeglichen politischen Ballast sausen und beschert dem von Frühwerken wie „Aktion Mutante“ bereits traumatisierten Establishment einen feingeistigen Reigen voll Sex, Gewalt und Zauberei – ein silbern-glänzender Jesus mit Shotgun inklusive. kik

Romantische Komödien sind so etwas wie die Fahrstuhlmusik im Stundenhotel: sie tun unschuldig, es wird brutal geknutscht und am Ende fragt man sich, was wohl aus dem ach so happy Pärchen nach ● ● ● ● ● dem Abspann wird. Nicht so bei Aki Kaurusmäkis zwei Jahre älterem Bruder Mika. Der macht mit „Scheidung auf Finnisch“ klar, dass das endgültige Aus einer Beziehung zwar doof, aber trotzdem verdammt komisch sein kann. Achtung Spoiler: Happy End nicht inklusive. kik

CD Tori Amos – Unrepentant Geraldines Mercury/Universal

Stolze vierzehn Studioalben und kein Ende in Sicht: Tori Amos beweist auch 22 Jahre nach „Little Earthquakes“ noch ordentlich Hummeln im Hintern respektive Hämmerchen im Bösendorfer. Nach ihrem Aus● ● ● ● ● flug in klassische Gefilde mit „Night of Hunters“ oder den Neu-Arrangements auf „Gold Dust“ setzt Amos auf ihrem neuen Album auf Reduktion. „Unrepentant Geraldines“ ist beschwingt, dramatisch und deckt das musikalische Schaffen der mittlerweile 51-jährigen Künstlerin ab wie kaum ein Album zuvor. kik

CD Eels – The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett Pias Coop/E-Works (Rough Trade)

Ist das die Band, die im letzten Jahr noch laut, dreckig und roh klang? Ja, Mark Oliver Everett, genannt „E“, legt einen hemmungslosen Seelenstrip hin und zupft sich durch 13 hochklassige Songs. Depressionen ● ● ● ● ● und Stimmungsschwankungen gehörten ja schon immer zu Everetts Leben dazu. So kompromisslos hat er diese allerdings noch nie vertont. Zart und Intim getragen durch Akustikgitarre, EKlavier und Streichern gibt es hier ein überraschendes Werk mit musikalischem Happy End. dr

Film Lautlos im Weltraum Koch Media

Sollte die Welt eines Tages einer ökologischen Katastrophe anheim fallen, kann nun wirklich niemand mehr behaupten, man hätte rein gar nichts von der Gefahr geahnt. Denn der Öko-Science-Fiction-Film ● ● ● ● ● „Lautlos im Weltraum“ – im Original „Silent Running“ – ist nun endlich auch auf Bluray erschienen! Bereits 1972 prophezeite Regisseur Douglas Trumbull, dass die Erde bald vor die Hunde gehen würde. Bonus: Super-8-Fassung, Interviews, Making of und mehr. kik

Film Cheap Thrills Koch Media

Regisseur E.L. Katz’ TortureComedy hat eine ganz einfache Prämisse: Wie weit würdest Du für Geld gehen, wenn Du ein armer Schlucker bist und reiche Sadisten Dir ein unmoralisches Angebot machen – und zwar ● ● ● ● ● nicht die Sorte á la Robert Redford? Da wird gehackt, geschluckt, gekloppt und vermöbelt, was das Zeug hält – wer übrig bleibt, bekommt schließlich die Penunsen. Leider liegt die Kurzweil beim Folter-Duell streckenweise völlig lahm, die wenigen Ekel-Momente machen da den Kohl auch nicht fett. kik

Film Ben & Mickey vs. The Dead Meteor Film/Alive

Dass sich ein Genre wie der Zombie-Film derartig hartnäckig hält, dass aus der Inflation mieser Streifen längst eine fiese Seuche geworden ist, geht auf keine Kuhhaut. Da freut es, wenn eine kleine Indie-Perle ● ● ● ● ● des Regisseurs und Hauptdarstellers Jeremy Gardner statt blutrünstiger Metzelorgien ganz sanft und meditativ die Apokalypse einläutet. Nach der ersten halben Stunde mitsamt dem einlullenden Score dann unweigerlich der Gedanke: Sollte man es hier etwa mit dem bösem Zwilling von „Garden State“ zu tun haben? kik

Film Le Weekend Euro Video

Rom-Com, die zweite: Was zu Beginn als belanglose Liebesschnulze beginnt, nimmt in der zweiten Hälfte ordentlich Dampf auf. In Roger Mitchells „Le Weekend“ ist es vor allem Jeff „Die Fliege“ Goldblum zu ● ● ● ● ● verdanken, dass die Komödie vom „Notting-Hill“-Regisseur letztendlich doch mit Witz und einer Portion Lebensklugheit glänzen kann und nicht in allzu seichtem Fahrwasser dahinschippert. Achtung Spoiler: Happy End inklusive. kik

Spiel Bound by Flame Koch Media, Playstation 4

Es muss hier jetzt mal eine Lanze gebrochen werden. Denn es ist nicht alles Gold, was glänzt und besser gut geklaut als schlecht selber gemacht. Offensichtlich bedienten sich die Entwickler des Spiels aus ● ● ● ● ● dem tolkienschen Fantasy-ABC und würzten das mit einer Prise „Game of Thrones“. Aber trotzt offensichtlicher Inspiration und Anfangs dämlichen Dialogen, lohnt sich schließlich ein zweiter Blick. Man sollte zwischen allen GTAs und CODs halt auch mal das Unscheinbare betrachten. Um hin und wieder doch noch überrascht zu werden. Interessantes Action-RPG. mh

Public


Das volle Programm Musik · Party · Bühne · Film · Ausstellungen im Juni

1.6. Prosanova: Trümmer Hauptschule Alter Markt

4.6. Campusfest: Findus Uni-Campus

6.6. Sea Change Thav

28.6. Village Rock: Planet Emiliy Söhlde

27.-29. Juni 2014 Veranstaltungsmanagement der besonderen Art

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Index im JunI

Musik Prosanova:

Trümmer

1.6., 23.30 Uhr, Hauptschule Alter Markt Alles oder nichts, jetzt oder nie: Trümmer passieren hier und heute und das erst seit April 2012. Jeden Tag kommt etwas Neues dazu, Songs, Auftritte, Deklarationen. Man spürt die Leidenschaft, die Energie und vor allem die Haltung – Attitude kann man nicht lernen. Ohne Spuren im World Wide Web verbreitete sich der Name Trümmer von Mund zu Mund, von Konzert zu Konzert – wie ein Lauffeuer – und schaffte es prompt auf das Cover des SPEX Magazins. Am heutigen Sonntag sind sie bei der Abschlussnacht des Prosanova-Festivals zu Gast.

Kings Of Leon

4.6., 19 Uhr, Expo Plaza/H Nach über zwölf Millionen verkauften Alben weltweit, zahlreichen Nominierungen, drei Grammys sowie Headline-Slots bei Rock am Ring / Rock im Park, dem Glastonbury Festival, Coachella und vielen weiteren der wichtigsten internationalen Festivals haben Kings Of Leon ihre Rückkehr nach Deutschland angekündigt.

Homegrown Session mit Yannik Nouveau

5.6., 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke Yannik Nouveau ist 20 Jahre alt und ein Zugezogener. Ähnlich wie bei den meisten Zugezogenen ist Hildesheim ein Neustart. Ein Neustart als Musiker im blühenden Leben voller Geschichten, die er in

eigenen Songs verarbeitet. Yannik sieht sich selbst als charmanten Akustikmusiker. Er sagt, daß Gesang und Gitarre nicht gleich einen Singer/Songwriter aus einem machen. „Wenn ich Musik höre, dann höre ich hin.“ Lieder, die ihn berühren, covert er: Milow, Foo Fighters, James Blunt und sogar aktuelle Songs aus dem Radio versieht er mit seiner eigenen Note.

ecco! Jam Session 5.6., 21 Uhr, Kulturfabrik Löseke Eine traurige Stimme, die über Gitarrenakkorden schwebt, ein gefühlvoller Cajon-Rhythmus steigt ein. Eine Saxophon säuselt ein weiches Echo... der Klavierspieler übernimmt die Melodie, zieht das Tempo an, Schlagzeug, Bass und Trompete verwandeln den Song zu einer bahnbrechenden James-Bond-Titelmusik. Wie wohlklingend der Abend wird, entscheidet das Publikum. Auf und vor der Bühne! Schlagzeug, Klavier und Tontechnik warten im Loretta darauf, bespielt zu werden. Mit dabei sind eine Opener-Band und ein DJ für den Nachklang. Jammen, Zuhören, Tanzen, Jubeln – alles kostenfrei! Das ist Punkrock:

Maskapone/Riot Company 6.6., 21 Uhr, Kulturfabrik Löseke „Maskapone“ sind sieben Musiker, die ein schön klassisches Offbeat-Inferno abbrennen: Fette Bläsersätze, ein lauffreudiger Bass und einen Schlagzeuger, der weiß, was er tut. Moderner Ska mit Ausflügen zum Soul, Punkrock und Rock’n Roll. Oder kurz: Offbeat Rock’n’Roll. „Riot Company“ ist Punkrock aus Hildesheim. Schnell, kompromisslos und mit viel Melodie.

Sea Change

6.6., 22 Uhr, Thav „Bridges“ ist erst Ellen A. W. Sundes dritte Single und während sie damit tatsächlich Brückenköpfe in unsere Sympathiehänge treibt, werden selbige im Song selbstverständlich eingerissen. Das Ich tanzt in die Natur davon, sein Gegenüber kann sich mit dem Bus davonmachen. Tschüss und auf hoffentlich nicht so bald! „Sea Change“ schichtet dazu elektronisch tüchtig auf. Amplified:

Wedge 7.6., 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke Die noch taufrische Berliner Band Wedge machen High-Energy-Rock’n’Roll der alten Schule. Mit ihren eingängigen Songs können sie getrost mit dem Material ihrer Helden der psychedelischen 60er und der hardrockenden 70er mithalten. Benannt nach dem ersten Steinwerkzeug der Menschheitsgeschichte verursacht ihr Sound bei richtiger Anwendung Feuer – ganz besonders live!

uYou win again: 3 x 1 Karte, Tel. 3 70 72 am 4.6. ab 16 Uhr Jazztime:

Max Mutzke feat. Monopunk

live / feat. monoPunk“ kommt der begnadete Sänger gemeinsam mit seiner Band „Monopunk“ und seinem neuen Jazz-Programm am Pfingstsamstag, 7. Juni, zur diesjährigen Jazztime nach Hildesheim.

Jazz-Shoppen 7.6., 10 Uhr, Modehaus Kressmann Die Hildesheimer Jazztime zu Gast im Modehaus Kressmann: Am 7. Juni lädt das Bekleidungsgeschäft unter dem Motto „JazzShoppen“ in die Herrenabteilung im 2. Obergeschoß ein. Zwischen 10 und 14 Uhr kann man dort bei jazziger Livemusik nach Herzenslust stöbern und ausprobieren. Frische Brezeln, leckere Currywurst und frisches Kölsch vom Fass liefern dazu die passende Ausstattung von Innen. Jazztime:

Nils Landgren Funk Unit 8.6., 20.45 Uhr, TfN Die rote Posaune ist sein Markenzeichen. Wegen ihr trägt der der 57-jährige schwedische Posaunist Nils Landgren den ehrenvollen Namen „Mr. Red Horn“. Heute ist er einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker. Am Pfingstsonntag, 8. Juni, gastiert er bei der Jazztime im Theater für Niedersachsen (TfN).

7.6., 20.45 Uhr, TfN

Xavier Naidoo

Mit der von Stefan Raab geschriebenen und produzierten Single „Can’t Wait Until Tonight“ schaffte der Sänger Max Mutzke 2004 den Direkteinstieg auf Platz eins der deutschen Charts. Nach der Veröffentlichung seines Live-Albums „Max Mutzke

Sein fünftes Soloalbum „Bei meiner Seele“ katapultierte Xavier Naidoo erneut an die Spitze der deutschen Charts. „Alles kann besser werden“ prophezeite Xavier Naidoo bereits auf seiner Sin-

8.6., 20 Uhr, Expo Plaza/H

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Index im Juni

Blue Monday-Special:

Sandra Gantert/Jürgen Attig/ Olli Gross/Heinz Lichius 9.6., 19.30 Uhr, Nil im Museum

„Und ich trug eine Rose im Haar“ 23.6., 20 Uhr, F1/TfN

Die Schauspielerin, Sängerin und Autorin EvaMaria Hagen berichtet am Montag, 23. Juni, von ihrer Begegnung mit Bertolt Brecht, unter dessen Regie sie 1953 Theater spielte und dessen Lieder sie seitdem begleiten. Außerdem liest sie aus ihren autobiografischen Büchern und singt Lieder zur Gitarre von Bertolt Brecht, Wolf Biermann und Peter Hacks.

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen „Absacker“ bei bestem Barbecue und hochkarätiger Live-Musik im Anschluss an die Jazztime am Pfingstmontag: Rüdiger Schärling hat die Lokalmatadoren Jürgen Attig, Sandra Gantert und Oliver Gross verpflichten können, zudem wird der Schlagzeuger Heinz Lichius aus Hamburg gefeatured. Zusammen präsentieren sie Easy-ListeningJazz vom Feinsten, ideal zum Chillen, Grillen oder Tanzen. Zugleich soll dieser unterhaltsame Abend eine Pilotveranstaltung für die neue Blue-MondayReihe mit Live-Musik sein, die ab Herbst wieder im Nil stattfinden wird. Club VEB:

Illute

11.6., 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke Das lange Warten hat sich gelohnt. Illute, die Sängerin und Liedermacherin aus Berlin, hat nach ihrem hochgelobten Debutalbum „Immer kommt anders als du denkst“ nun ihr zweites Album vorgelegt. „So wie die Dinge um uns stehen“ nennt sie ihre neue Platte, mit der sie ihrer unverwechselbaren, unprätentiösen, aber eindringlichen Art des Gesangs treu geblieben ist. Kulturring:

Rheingold Trio

15.6., 18 Uhr, Roemer- und PelizaeusMuseum Als „Rheingold Trio“ beschert das junge Ensemble um Bettina Aust, Lydia Pantzier und Robert Aust seinem Publikum mit Fagott, Klarinette und Klavier deutschlandweit einen besonderen Musikgenuss. In Hildesheim steht, neben Werken von Hartmann, Schumann, Saint-Saëns und Beethoven, auch das Trio pathétique, ein Originalwerk für die Besetzung Klarinette, Fagott und Klavier von Michail Glinka, auf dem Programm des Ensembles. Club VEB:

In der Zeit vom 25. bis 27. Juni findet in Hildesheim die niedersächsische Landesbegegnung „Schulen musizieren“ statt. 19 Ensembles mit rund 600 Teilnehmern aus ganz Niedersachsen reisen zu diesem landesweiten Jugendmusikfestival, das alle zwei Jahre in einer anderen Stadt in Niedersachsen zu Hause ist, an. Das Abschlusskonzert findet am Freitag, 27. Juni, auf dem historischen Marktplatz statt.

DJ Kontrolle Kaiserdisco

Airport Beach Open Air, 7.6., Deula 1. F.Sonik – Under Control (Original Mix) 2. Harvey McKay – Kickback (Original Mix) 3. Rafa Barrios – Earthman (Original Mix)  4. Per Hammer – Django (Original Mix)  5. Ramiro Lopez – Telharmonium (Original Mix)   6. F.Sonik – Nu Skool (Original Mix)   7. Ramiro Lopez – Mind Games (Original Mix)   8. WHYT NOYZ – The Pit (Original Mix) 9. F.Sonik – Under Control  (Tony DeClerque Remix)

18.6., 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Local Heroes Hildesheim – Runde Eins 20.6., 21 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Wer qualifiziert sich für das Hildesheimer Local Heroes Finale am 16. August? Bei der ersten Vorrunde des Bandwettbewerbs treten vier Bands aus der Region gegeneinander an. Das Publikum und die Fachjury (Andreas Kreichelt, Björn Stöckemann und Sebastian Topp) dürfen sich auf eine bunte Mischung aus Rock, Pop, Funk, Worldmusic und Paganmetal freuen. Kulturring:

Thüringen Philharmonie Gotha 20.6., 20 Uhr, TfN

Die Thüringen Philharmonie Gotha ist aus der Vereinigung zweier renommierter Orchester Thüringens hervorgegangen. Sie wird das Programm des Abends des Pianisten Wolfgang Manz um die „Polowetzer Tänze“ von Borodin und Mussorgskys Meisterwerk „Bilder einer Ausstellung“ bereichern.

Juni 2014

Landesweites Jugendmusikfestival 27.6., 10 Uhr, Marktplatz

Zero absolu

„Zero absolu“ ist eine moderne Ein-Mann-Band, die 2006 im französischen Savoy ins Leben gerufen wurde und nun ihren Sitz in Mainz hat. Musikalisch ist „Zero absolu“ – der absolute Nullpunkt – eine Kreuzung aus Postrock, Mathrock, NoisePost-Metal und elektronischer Musik. Der Musiker Nak experimentiert dabei auf diversen Instrumenten. Gitarre, Bass, Keyboard und Gesang intervenieren mit elektronischen Rhythmen und Effekten.

boards, Tape-Delays, Loops und Rückkopplungen, Geigenbögen, Kinderspielzeug, kaputten Becken und Gesang. All diese Elemente kommen zusammen, um eine Musik zu erschaffen, die Echos von Post-Rock, traditionellem American Folk, spiritueller Soul-Musik, Psychedelic-Rock und Lo-Fi enthält. Fuß-stampfende, fingerpickendes, brüllendes Feedback stellen sich dem Geräusch einer fallenden Stecknadel entgegen – zerbrechliche, träge Anmut. Geister-Rock.

Club VEB:

Niila

25.6., 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke Brachial, fein, laut, sanft, verwirrend: Die Band „Niila“ vereint Eindringlichkeit und Einfachheit in Text und Musik. Mit Stimme, Gitarre, Bass und Schlagzeug lässt das Trio eine eigene musikalische Mischung entstehen aus Indierock, Garagerock, Grunge, einem Hauch Singer/Songwriter und Bluesrock. Schulen musizieren:

Begegnungskonzert

26.6., 19 Uhr, Kulturfabrik Löseke Im Rahmen der 16. Landesbegegnung „Schulen musizieren“ findet am Donnerstag, 26. Juni, ein Begegnungskonzert in der Kulturfabrik Löseke statt. „Schulen musizieren“ ist kein Wettbewerb, sondern bietet musikalischen Formationen an allen allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen eine Plattform, um die Ergebnisse ihrer schulischen musikalischen Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ticket to Ride:

The Diamond Family Archive

26.6., 20.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke „The Diamond Family Archive“ gestalten eine magnetisierende Liveshow mit Akustikgitarre und Drums, vielen Effektpedalen, dröhnenden Key-

endlose tage...

Till Seidel Band

27.6., 21 Uhr, Bischofsmühle Ein Versprechen, wie gemacht für die Bischofsmühle. Die Band um den jungen Gitarristen und Sänger Till Seidel lebt den Blues aus Amerikas Großstädten. Dabei präsentieren sie Retro-Musik die nicht rostet. Im Gegenteil, sie zeigen Rhythm ‚n‘ Blues lebt, pulsiert und kann auch jung sein. Den Puls liefert vor allem die Rhythmusgruppe um Malte Albers (Lucky Beggar & The dirty keys) und Dirk Vollbrecht (u.a. The Chargers, R.J. Mischo). Zusammen schaffen es die Drei, ein authentisches Gefühl vom Blues der Juke Joints und Honky Tonks zu vermitteln.

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BST Hardcore

28.6., 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke Ein weiteres Mal geht es rund im beschaulichen Hildesheim in Sachen Hardcore. Mit sechs Bands kracht es ordentlich! Mit dabei sind „BMF“ aus Belgien (Death und Beatdown), „Wolfpack“ aus Paris (Beatdown und Hardcore) „Brothers In Arms“ (Hardcore), „Spawn of Disgust“ (Slam), „Reduction“ (Hardcore) und „With A Mind“.

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gle und seinem gleichnamigen Album, die ihn als einen der populärsten und nachhaltigsten Interpreten im deutschsprachigen Raum bestätigten. Auch die platinveredelte „Danke fürs Zuhören – Liedersammlung 1998–2012“, die auf der Nr. 1 einstieg, unterstrich dies nachdrücklich.

Am Ratsbauhof 6

Songwriting – The art of expressing yourself

29.6., 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke Ob Jazz, Rock oder Blues, ob Metal, Hip-Hop oder Folk, ob „Liedermaching“, Deutschpop oder Punk – unabhängig von allen stilistischen Grenzen ging es in einem dreitägigen Workshop der „Jazz-RockBlues-Werkstatt“ rund um das Songwriting. Die eigene gestaltende Kreativität war dabei Thema, gefördert von den Dozenten Stefan Wurz und Hardy Schölch. Im Mittelpunkt des Workshops standen sowohl die Entwicklung der eigenen Stücke, gerade auch in Zusammenarbeit mit anderen Musikern als auch das Arrangieren einer ersten konzertreifen Fassung. Am Sonntag, 29. Juni, findet in der Kulturfabrik Löseke das Abschlusskonzert des Workshops statt.

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Index im juni

Kino Willkommen bei Habib Auf dem Stuttgarter Wilhelmsplatz ereignen sich vier ineinander verwobene Geschichten über die Ehrlichkeit zu sich selbst. Habib trifft seine Jugendliebe aus der Türkei wieder. Sohn Neco verliebt sich in eine Studentin, hat selber Kinder. Bruno befindet sich im Sitzstreik, da er aus seiner Firma entlassen wurde. Und Ingo möchte sich mit seiner Tochter versöhnen und flieht deshalb aus einem Krankenhaus. Kinostart 5.6.

Harms

Party Campusfest Aftershowparty 4.6., 22 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Sommernachtstanzen. Das Campusfest verlässt am Abend das Gelände der Universität Hildesheim, um in der Kulturfabrik gediegen weiterzufeiern. Im Anschluss an das Bühnenprogramm fahren Shuttlebusse direkt bis zur Aftershowparty. Dort macht auf zwei Floors ein Mix aus Indie, Elektro House, Dubstep bis zu Classics aus den 80ern und 90ern und aktuellen Charthits den Tag vergessen.

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gen wird. Wenn die Woche echt beschissen war, der Chef zum Kotzen, die Kunden unfreundlich und die Aufträge zu wenig – auf zu Keep Smilin´, zum Kurzurlaub für Körper, Geist und Seele. Die Klang-Buffet-Residents Julez Banani und Houseluftballon bekommen dabei tatkräftige Unterstützung aus der Region: Malte Niebling (Ton Töpferei / Göttingen) und Aditude (Rinteln) sind mit dabei – insgesamt ein Line-Up mit einem weiten Spektrum an elektronischer Tanzmusik, die mit viel Leidenschaft zusammengestellt ist.

Dance-One

28.6., 20 Uhr, Halle 39 Nach nunmehr zwei Jahren als Supporter diverser kleinerer und mittelgroßer
Veranstaltungen im Bereich Licht und Laser lassen es die Veranstalter von „Lasermove“ dieses Jahr einmal unter eigener Flagge krachen.
Ziel ist es, eine neue Art DanceVeranstaltung in Hildesheim zu etablieren.
Lokale Nachwuchs-DJs wie auch namhafte Künstler sollen eine Chance bekommen und ihr Können unter Beweis stellen. 

Ein weiteres Hauptaugenmerk gilt der Licht und Lasertechnik. Hier sollen neue Maßstäbe gesetzt werden, um den Abend zum Erlebnis zu machen.

Bühne

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Kinostart 12.6.

Cuban Fury – Echte Männer tanzen

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Das Konzept der Inhaftierung in einem Der Durchschnittsdeutsche Gefängnis ist durchaus umstritten. Oft geng u ll – sehr sehr frei nach ... nug machen die eingelochten Ganoven bei ! igste Fert tunden S 1./5./6.6., 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke in 6 Freilassung einfach weiter. So auch Harms Mit moderner Musik, raffiniertem Licht und heuti(Heiner Lauterbach). 16 Jahre Zuchthaus ger Tanzkultur begeistert die neueste Produktion und gleich erst mal einen Bankraub gedes Türkisch-Deutschen Theaters „Der DurchAm Ratsbauhof 6 schnittsdeutsche“ das Publikum. Weltklasseplant. Diesmal lohnt es sich aber wirklich. Nummern und verblüffende Formationen aus KörDenn in der Bundesbank sind knapp 100 Traumfänger pern und Kostümen lassen die türkisch-deutsche 6.6., 22 Uhr, Kulturfabrik Löseke Geschichte Revue passieren. Dabei wechseln zarte Millionen zu holen. Das findet auch Kollege Mendes (Axel Prahl). Doch es Deep, Dunkel, Traumfänger: Das wird eine Nacht, poetische Momente mit überwältigenden Effekkommt anders. die es allen Sinnen abverlangt. Dumpfe tech- ten, Laien auf Rollschuhen und ein epischer Muhousige Klänge fürs Ohr, Botenstoffe in der Luft für die Nase und tiefgründige Visualisierungen fürs Auge. Mit dabei sind Christoph Friedmann (Schwarzes Gold, Hamburg), Taktimpuls (Nackt auf Tahiti, Hannover), Veronal (Traumfänger, Hildesheim), Kimba (Nackt auf Tahiti, Goslar), Steffen Regenhardt (Traumfänger, Seesen).

Wer es nicht verkraftet, dass die neueste Electronica – 4 Years Staffel von „Let`s Dance“ schon wieder um 14.6., 23 Uhr, Thav ist, kann nun auch ins Kino gehen. Bruce Happy Birthday Electronica! Vier Jahre bereits Garrett (Nick Frost) ist der Star der briti- feiern die Veranstalter nun richtig gute Partys, als kleines Dankeschön haben sie sich mit dem schen Salsa-Szene. Doch als jugendlicher Besuch DJ BIM von Yellow Sunshine Explosion Überflieger wurde er wegen des Tanzens (YSE) zum Jubiläum etwas ganz Besonderes ausgedacht. Als Macher von YSE bringt er regelverspottet und verprügelt. Er hing sein mäßig GOA-Compilations wie „GOA-Beach“, „GOATanzbein an den Nagel. 25 Jahre später ist Trance“ oder „GOA-Culture“ heraus. Aber auch als er zurück, denn nun ist er verliebt und möchte mit Salsa erneut trumpfen. DJ ist er sehr gefragt, so spielt er auf fast allen Kinostart 19.6.

Kellerkino Jenseits Der Hügel

größeren GOA-Festivals in Deutschland und Europa. Unterstützung bekommt er von den Residents LSP, Orient Motion, Sadiva und Bass D.

Sommerfest der Lebenshilfe

La Mu

14.6., 12-18 Uhr, Werkstatt Drispenstedt/Hildebrandstraße 95

14.6., 23 Uhr, Kulturfabrik Löseke Die La Mu-Party holt sich mit Polina Play in diesem Monat wieder weibliche Verstärkung aus der Hauptstadt Berlin. Diese Dame hat speziell in Sachen Produktion richtig was auf dem Kasten und hat sich in Berlin und Umland bereits Rang und Namen gemacht. Mit ihren groovig treibenden Sets startet sie gerade durch. Der lokale Act der musikalischen Abendgestaltung hat in Hildesheim schon ziemlich viele auf der Platte. Steve Semtex heißt der gute Mann, der sein Knowhow schon zahlreichen Eventreihen zur Verfügung gestellt und diese damit gepusht hat, unter anderem der EP Electronic Playground.

Alina besucht ihre langjährige Freundin Voichita. Diese ist nun Nonne und lebt in einem abgelegenen Kloster in der Rumänischen Provinz. Sie möchte ihre Freundin überreden mit ihr nach Deutschland zu ziehen. Durch ihr lautstarkes und rebellisches Vorgehen weckt sie das Interesse der An- Keep Smilin´ deren Nonnen. Sie glauben, Alina kann nur 20.6., 22 Uhr, Kulturfabrik Löseke Keep Smilin‘ – diese Party zaubert ein Lächeln vom leibhaftigen Teufel besessen sein. In Cannes ausgezeichneter Ausnah- ins Gesicht! Die Klang-Buffet-Macher servieren mefilm. eine auserlesene und explosive Mischung der

läuft am 25.6.

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sicalchor sind ebenso Teil der Show wie ein über vier Meter langer, behindertengerechter Laufsteg und – eine Ananas.

elektronischen Tanzmusik, die jedes Bein zum Zucken und jeden Mundwinkel zum Lächeln brin-

Das Sommerfest der Lebenshilfe Hildesheim kommt mit viel Musik daher:. Neben den Senkrechtstartern „Lanford“ sind natürlich die „Notenträumer“ dabei, traditionell auf dem Sommerfest in Komplettbesetzung. Unterstützung bekommt der Lebenshilfe-Chor vom „Capt´n“.   Die „Notenträumer“ und „Der Capt´n“ hegen eine langjährige Freundschaft, die auch am 11. Juli bei einem Doppelkonzert in  Sarstedt gefeiert wird. Auf dem Sommerfest gibt es die ersten musikalischen Appetitanreger dafür.  Darüber hinaus gibt es interessante Angebote für die jüngeren Besucher des Festes, so ist zum Beispiel eine Märchenerzählerin zu Gast

Public


Index im Juni verliebt. Aber Paul ist seit zehn Jahren mit Adriana verheiratet und Vater einer Tochter. Raluca ist seine Geliebte. Paul, der in seinem Alltag mit scheinbarer Leichtigkeit zwischen Familie und Affäre wechselt, ist glücklich. Doch als sich Raluca und Adriana zufällig begegnen, wird ihm klar, dass er sich für eine der zwei Frauen entscheiden muss. Noch vor Weihnachten.

Mai/Juni 2014

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Karten für esheim Eintracht Hild

Ausstellung Schau an

Bienen in Gefahr – Menschen in Gefahr bis 31.8., Roemer- und PelizaeusMuseum Honigbienen faszinieren den Menschen. Das geordnete Zusammenleben Tausender von Bienen in einem Volk übt eine ebenso große Faszination aus wie die regelmäßigen Muster ihrer Waben. Als Lieferanten von Honig und Wachs sind Bienen seit jeher geschätzt – dass die Bienen jeden Tag aufs Neue die Grundlage für unser Leben sichern, wissen viele allerdings nicht. Dabei geht es um viel mehr als nur Honig. Ohne die Bestäubungsleistung der Bienen wäre ein Großteil der globalen Nahrungsmittelproduktion gefährdet. „Bienen in Gefahr – Menschen in Gefahr“ stellt unsere kleinsten Nutztiere und ihre wilden Verwandten vor und zeigt, wodurch ihr Leben gefährdet wird. Die Ausstellung präsentiert grundlegendes Wissen über das Leben der Bienen und ihre verblüffenden Fähigkeiten. Die Ausstellung vermittelt dem Besucher Hintergründe zum Superorganismus „Bien“, zeigt die große Bedeutung der Bienen für uns und unsere Umwelt und gibt Einblick in die Geschichte und Praxis der modernen Imkerei.

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Kulturbegegnung 5.6., 17 Uhr, Weinsziehr

Zwei Monate lang arbeiteten drei verschiedene Gruppen an der Ausstellung, die am Donnerstag, 5. Juni im Weinsziehr zu sehen sein wird. Die Werke der Gruppe „Wilderers“ der Pro-Werkstätten boten die Grundlage für zwei weitere künstlerische Workshops: Von Anfang April bis Ende Mai beschäftigten sich sechs Erwachsene unterschiedlichen Alters unter der Leitung von Jule Meiseberg mit dem Thema „Kulturbegegnung“ und nahmen die Bilder als Inspiration für ihre eigenen künstlerischen Ideen. Am 24. Und 25. Mai fand zudem ein Literaturworkshop statt, bei dem mit denselben Werken neue Ideen in Geschichten, Dialogen, Lyrik und weiteren vielfältigen Texten festgehalten wurden. Die Ergebnisse dieser künstlerischen Werkstätten werden ebenfalls im Weinsziehr präsentiert. Der Eintritt zur Vernissage ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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Sonstiges Michael Ebmeyer liest aus:

Das Spiel mit Schwarz-Rot-Gold

5.6., 19.30 Uhr, Ameis Buchecke/Andreaspassage Mit „Das Spiel mit Schwarz-Rot-Gold“ präsentiert der Autor Michael Ebmeyer am Donnerstag, 5. Juni, bei Ameis Buchecke passend zur beginnenden WM ein Essay über Fußball mit und ohne Beflaggung, über „Schland“ als Niemandsland oder über Fanstolz und Bielefeldgefühl. Ebmeyer, geboren 1973, ist Schriftsteller, Übersetzer und Drehbuchautor, außerdem studierter Komparatist und Kulturwissenschaftler.

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Schau weg

19.6., 20.30 Uhr, Bischofsmühle Schmidt‘s Katzen:

Zwischen den Takten 14.6., 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke Ein musikalischer Improtheaterabend für Ohr, Herz und Rhythmus im Blut. Die Improtheatergruppe „Schmidt’s Katzen“ lässt sich von einem improvisierten Lied, einer Melodie oder einem Takt inspirieren und entwirft dazu ausufernde Szenen. Zusammen mit Dominik Dittrich vom Hamburger Trio „Tante Polly“ geht es um improvisierte Geschichten zwischen den Takten: um das Davor, Dazwischen und Danach.

Lunte und die Zaubersuppe 22.6., 15.30 Uhr, Freie Waldorfschule „Lunte und die Zaubersuppe“ bietet allerfeinstes Küchenchaos mit Olaf Möller für große und kleine Menschen ab vier Jahren. Die Handlung: Lunte entdeckt in dem Kochbuch seiner Piratengroßmutter ein Rezept für eine Zaubersuppe und in ihrer alten Reisetasche findet er so wunderliche Zutaten wie „Hüpf- und Springesaft“, „Abenteuerfeuerpulver“ und „Entschuldigungstropfen“.

Film Tuesday, after Christmas 17.6., 17.45/20.30 Uhr, Kellerkino im Thega Raluca und Paul küssen sich, lachen zusammen und necken sich gegenseitig. Sie sind wie frisch

Juni 2014

Die mit den Studierenden der Uni Hildesheim entwickelte Veranstaltungsreihe „Schau“ geht vorerst in die letzte Runde. Nach „Schau“, „Schau-Dern“ und „Schau-Fenster“ gehen am 19. Juni in der Bischofsmühle unter dem Motto „Schau-Weg“, Welt und Zeit unter und das Publikum geht mit. Mit Witz. Mit Musik. Und mit großen Worten. Einen großen, kleinen Abend lang.

Magdalenenfest

28./29.6., 11 Uhr, Magdalenengarten Das Magdalenenfest steht jedes Jahr im Zeichen kultureller und partnerschaftlicher Verbindungen Hildesheims mit nahen und fernen Städten und Ländern. 2014 ist mit der Region Merida/Extremadura Spanien zu Gast beim Magdalenenfest. Im Ambiente des alten Barockgartens können Besucherinnen und Besucher hier eine Freizeit- und Gartenmesse mit vielen Ausstellern aus den Bereichen Kunsthandwerk, Mode und Pflanzen erleben.

Light room – Dark room. Antonionis „Blow-Up“ und der Traumjob Fotograf 29.6., 11 Uhr, Thega-Filmpalast

In einer Kombination aus journalistischen Informationen und künstlerischen Foto-Assoziationen haben sich Brigitte Tast und Hans-Jürgen Tast mit dem Film „Blow-Up“ von Michelangelo Antonioni (1912–2007) auseinandergesetzt. Am Sonntag, 29. Juni, präsentieren die beiden Autoren ihre Publikation in einer Matinee des VHS-Kellerkinos mit Filmvorführung und Buch-Präsentation im ThegaFilmpalast.

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Das volle Programm

1.6., Türkisch-Deutsches Theater, Kulturfabrik Löseke

01 So

Konzert-Tipp

Prosanova: Trümmer 23.30 Uhr, Hauptschule Alter Markt

Alles oder nichts, jetzt oder nie: Trümmer passieren hier und heute und das erst seit April 2012. Jeden Tag kommt etwas Neues dazu, Songs, Auftritte, Deklarationen. Man spürt die Leidenschaft, die Energie und vor allem die Haltung – Attitude kann man nicht lernen. Ohne Spuren im World Wide Web verbreitete sich der Name Trümmer von Mund zu Mund, von Konzert zu Konzert – wie ein Lauffeuer – und schaffte es prompt auf das Cover des SPEX Magazins, welches die Band 2013 ebenfalls zu ihrer neu aufgelegten Monsters of SPEX-Konzertreihe einlud. Am heutigen Sonntag ist die Band bei der Abschlussnacht des Prosanova-Festivals zu Gast.

Musik

20.00 Sinfoniekonzert: „Dr. Haydn’s Night“, TfN 20.00 Jake E. Lee & Red Dragon Cartell, Blues Garage/ Isernhagen 23.30 Prosanova: Trümmer, Konzert und Party, Hauptschule Alter Markt

Bühne

10.00 Heersumer Sommerspiele: Hairsum, Großer Böckel/ Heersum 19.30 Nipple-Jesus, Schauspielersolo von Nick Hornby, Roemer- und Pelizaeus-Museum 20.00 Ohne Blume und Abschiedslied, Produktion der Laienspielgruppe 2, Theo/TfN 20.00 Türkisch-Deutsches Theater: Der Durchschnittsdeutsche – sehr sehr frei nach ..., Kulturfabrik Löseke

Party

22.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Obsession 0.5, Old Inn

Ansonsten

10.00 16. ADFC Radwandertag, Hi-Ring 11.00 Prosanova-Festival, Lesungen, Performance, Konzert und Party, Hauptschule Alter Markt 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 11.00 Weinfest, Marktplatz 11.15 Ausstellungseröffnungen: Screening 2014 & Jan Berg – Mythos Figur, Galerie im Stammelbach-Speicher 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.30 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, Roemer- und Pelizaeus-Museum 14.30 Internetcafé Trialog, AWO Trialog/Teichstr. 6 14.30 „Der Vorhang fällt! Tamino, Papagena und Co. sagen leise Servus!“, Familiennachmittag, Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus 15.00 Dirk Bell: „Wiederkehrt“, Ausstellungsführung mit Kathrin Mayer, Kunstverein Hildesheim, Am Kehrwieder 2 15.30 Öffentliche Kuratorenführung durch die Sonderausstellung, „Die unsichtbare Seite der Dinge“, Roemer- und Pelizaeus-Museum 15.30 Öffentliche Imkerführung mit Honigverkostung, Roemer- und Pelizaeus-Museum

02

1.6., Dr. Haydn's Night, TfN

6.6., Riot Company, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 17.30 Power Yoga Basic, Yoga Raum Mariam 17.30 Stressbewältigung mit Yoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 18.00 Europagespräche: Die Wahlen zum Europäischen Parlament 2014, VHS 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Quizabend, Schluckspecht 19.00 Gemeinschaftlich wohnen – Runder Tisch, VHS 19.30 Yoga intensiv, Yoga Raum Mariam

03

6.6., Moritz Ecker, Wohnzimmer

04 Mi

Lesungs-Tipp

Keine Lebensräume ohne Bäume 19.30 Uhr, Ameis Buchecke/ Andreaspassage

20.00 Ohne Blume und Abschiedslied, Produktion der Laienspielgruppe 2, Theo/TfN

Wundervolle Bäume bereichern unser Leben; sie sind Lebensraum für viele Arten, spenden Schatten, Feuchtigkeit, Sauerstoff. Menschen finden bei einem Park- oder Waldbesuch Erholung und Inspiration. Ameis Buchecke und die Baumschutzinitiative Hildesheim laden zu einem Abend ein, bei dem sich alles um Bäume dreht. Hier werden Lyrik, Musik, Geschichten, Filmbeiträge und Informationen zum Thema Baum- und Waldschutz miteinander verbunden. Umrahmt wird der Abend durch Bilder beeindruckender Bäume unserer Gegend, eine breite Palette an Büchern sowie eine musikalische Untermalung von Lars Kühn und Andreas Steinert.

Film

Musik

Di

Bühne

17.15 Blau ist eine warme Farbe, auch 20.30 Uhr, Kellerkino im Thega

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Beat-Club, Pop, Soul, Hip-Hop, NDW, Indie- und 60sRock, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

08.00 Morgenyoga, Yoga Raum Mariam 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.45 Wing Tsun, für Mädchen von 9-12 Jahren, Trillke-Gut 15.00 Spielenachmittag für Jung und Alt, Michaelis Welt-Café 16.00 Kathak für Kinder, Trillke-Gut 16.15 Wing Tsun, für Mädchen von 13-18 Jahren, Trillke-Gut 16.30 Selbstbehauptungskurs für Mädchen aus der Nordstadt, Familienzentrum Maluki 17.00 Ausstellungseröffnung: „Augen-Blicke“, Rathaus 17.30 Tai Chi, Mittelstufe, Trillke-Gut 18.00 Einführung in das Filzen, AWO Trialog, Teichstr. 6 18.00 Capoeira, Kulturfabrik Löseke 18.30 Kathak für Erwachsene, Trillke-Gut 18.30 Gut zu Fuß – auch mit diabetischem Fuß, Klinikum 19.00 Tai Chi, für Fortgeschrittene, Trillke-Gut 19.00 HOBO: Kollegialer Kneipensport, Kulturfabrik Löseke 19.30 Yoga Basic, Yoga Raum Levana 20.00 Projekttag, Kunstverein Via113 21.00 Quiznight, Litteranova

18.15 Wing Tsun, Power Class, Trillke-Gut 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Aikido, ab 16 Jahren, Mauritiusschule, Bergstr. 60 19.30 „Keine Lebensräume ohne Bäume“, Lyrik, Musik, Geschichten, Filmbeiträge und Infos zum Thema Baum- und Waldschutz, Ameis Buchecke/Andreaspassage 20.00 Kundalini Yoga für alle, Levana e.V., Osterstr. 51a 20.00 Karaoke-Night, Wild Geese 21.00 Club VEB: Gemütlicher Clubabend, Kulturfabrik Löseke

14.00 Campusfest, Uni-Campus 19.00 Kings of Leon, Support: Biffy Clyro, Expo Plaza/H

Bühne

20.00 Brecht – Lieder, Lyrik, Worte, Bertolt-Brecht-Abend mit Alix Dudel und Sebastian Albert, F1/TfN

Party

16.00 Lebenshilfe-Disko, Kulturfabrik Löseke 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 19.00 Cocktailparty, Top Ten 22.00 Campusfest Aftershowparty, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

07.45 Qigong, Levana e.V. 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Socken stricken leicht gemacht!, Michaelis WeltCafé 15.30 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 15.30 Zeitfrei, Gesprächsrunde und Café, Kreuzbar 16.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 16.30 Kinderyoga, Kindergarten St. Martinus Himmelsthür 17.00 Wing Tsun, für Kinder von 12-14 Jahren, Trillke-Gut 17.00 Vokü – Die Volxküche, Kulturfabrik Löseke 17.30 Tai Chi, Einsteigerkurs, HAWK, Hohnsen 1, Raum 116 18.00 Kundalini Yoga für Schwangere, Levana e.V., Osterstr. 51a

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Theater-Tipp

Der Durchschnittsdeutsche – sehr sehr frei nach ... 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Mit moderner Musik, raffiniertem Licht und heutiger Tanzkultur begeistert die neueste Produktion des TürkischDeutschen Theaters „Der Durchschnittsdeutsche“ das Publikum. Weltklasse-Nummern und verblüffende Formationen aus Körpern und Kostümen lassen die türkischdeutsche Geschichte Revue passieren. Dabei wechseln zarte poetische Momente mit überwältigenden Effekten, Laien auf Rollschuhen und ein epischer Musicalchor sind ebenso Teil der Show wie ein über vier Meter langer, behindertengerechter Laufsteg und – eine Ananas.

Musik

20.00 Homegrown Session mit Yannik Nouveau, Kulturfabrik Löseke 20.00 No Sinner, Blues Garage/Isernhagen 21.00 Ecco! Jam Session, Kulturfabrik Löseke 21.00 Morton Valence, Feinkost Lampe/H

Bühne

20.00 Impro im Foyer – Offene Bühne, F1/TfN 20.00 Türkisch-Deutsches Theater: Der Durchschnittsdeutsche – sehr sehr frei nach ..., Kulturfabrik Löseke

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 20.00 Caipimania, Café Brazil 20.00 Studie-Azubi-Nurse-Party, Thav 21.00 Doppeldeckerparty, Dax Bierbörse

Ansonsten

11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Wing Tsun, für Mädchen von 6-8 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kinderyoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 16.30 Wing Tsun, für Frauen, Trillke-Gut 17.00 Infoladen, Langer Garten 1 17.00 Kundalini-Yoga, Seminarhaus Uriel 17.00 Architektur-Beratung, Acku Verein, Kontor 13 17.00 „Kulturbegegnung”, Präsentation der Ausstellung der Künstlergruppe „Wilderers“, Weinsziehr 18.00 Escrima, Trillke-Gut 19.00 Spieleabend, Spielbrett 19.00 Plenum Hildesheimer Greenpeace Gruppe, Wollenweberstr. 6 19.00 Jimmy Challenge, Jim + Jimmy 19.00 Tablet Quizzen im Dialog, Cooks & Wines/ Speicherstraße 9

Mo

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Bühne

19.30 Wie im Himmel, Schauspiel von Kay Pollak nach dem gleichnamigen Film, TfN 20.00 Ohne Blume und Abschiedslied, Produktion der Laienspielgruppe 2, Theo/TfN

Party

18.00 Nice-Price Afterwork und Poker Party, Old-Inn 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 18.00 Weizenparty, El Paso

28

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Die

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Public


Das volle Programm

7.6., Jazztime: Max Mutzke, TfN

8.6., Jazztime: B. B. & The Blues Shacks, TfN

19.30 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.30 Yoga und Alexander-Technik, Yoga Raum Levana 19.30 Michael Ebmeyer liest aus: „Das Spiel mit SchwarzRot-Gold“, Lesung zur Fußball-WM, Ameis Buchecke/ Andreaspassage 21.00 Quiz-Night, Wild Geese

9.6., Jazztime: Flo Mega, TfN

07

08 So

Sa

9.6., Olli Gross und Co., Nil im Museum Bühne

19.00 Wir Salonlöwen: „Ich küsse Ihre Hand, Madame“, TfN

Party

18.00 Nice-Price Afterwork und Poker Party, Old-Inn 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 18.00 Weizenparty, El Paso

Ansonsten

06 Fr

Konzert-Tipp

Andi & Maik laden ein: Sea Change 22 Uhr, Thav

„Bridges“ ist erst Ellen A. W. Sundes dritte Single und während sie damit tatsächlich Brückenköpfe in unsere Sympathiehänge treibt, werden selbige im Song selbstverständlich eingerissen. Das Ich tanzt in die Natur davon, sein Gegenüber kann sich mit dem Bus davonmachen. Tschüss und auf hoffentlich nicht so bald! „Sea Change“ schichtet dazu elektronisch tüchtig auf. Live löst sie dieses Versprechen am 6. Juni im Thav ein.

Musik

19.30 Jazztime: Jazz Buddies, Eröffnungskonzert, Marktplatz 20.00 Moritz Ecker, Wohnzimmer 21.00 The Delta Saints, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Patrick Lück, Wild Geese 22.00 Das ist Punkrock zeigt: Maskapone/Riot Company, Kulturfabrik Löseke 22.00 Andi & Maik laden ein: Sea Change, Thav

Bühne

19.30 Der Zarewitsch, Operette von Franz Lehár, TfN 20.00 Türkisch-Deutsches Theater: Der Durchschnittsdeutsche – sehr sehr frei nach ..., Kulturfabrik Löseke

Party

21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 22.00 1-Euro-Party, Old-Inn 22.00 Traumfänger, Tech-House, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

09.30 Krabbelvormittag, Jim + Jimmy 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 19.00 „Auf den Spuren der büßenden Schwestern – das Kloster St. Magdalenen“, Kostümführung, Treffpunkt: Treppe St.-Michaelis-Kirche 19.00 HOBO: It´s Friday – I´m in love, Kulturfabrik Löseke 19.00 Dämmerschoppen mit Blick auf UnescoWeltkulturerbe, Michaelis Welt-Café 21.30 Tango Argentino, Kulturfabrik Löseke

Musik-Tipp

Party-Tipp

Freak Reflection 23 Uhr, Thav

Jazztime: Nils Landgren Funk Unit 20.45 Uhr, TfN

Heute verwandelt sich das Thav wieder in einen spacigen Club mit Schwarzlicht-Deko und sattem Progressive-Trance ab 135 bpm. Unter dem Motto „Love, Peace and Dance“ darf bis in den Morgen hinein getanzt werden. Mit dabei sind die DJs LSP, Orient Motion, Anandamid, Sadiva und Oz. Von 20 bis 23 Uhr versorgen die DJs LPAR und Spacemarco mit chilligen Sounds.

Die rote Posaune ist sein Markenzeichen. Wegen ihr trägt der der 57-jährige schwedische Posaunist Nils Landgren den ehrenvollen Namen „Mr. Red Horn“. Heute ist er einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker. Am Pfingstsonntag, 8. Juni, gastiert er bei der Jazztime im Theater für Niedersachsen (TfN).

Musik

Musik

10.00 Chorgottesdienst zu Pfingsten, St.-Lamberti-Kirche 12.00 Jazztime: Clean, Fine & Funky-Seniors/RJ Mischo & The Backscratchers/Michael Arlt Crosstalk/B. B. & The Blues Shacks, TfN 14.00 More Fire Festival, Faust/H 20.00 Xavier Naidoo & Band, Expo Plaza/H 20.45 Jazztime: Nils Landgrens Funk Unit, anschl. After-Show-Party im F1, TfN 22.45 Jazztime: Organice, TfN

09.30 Musik zur Marktzeit, mit „Hildesheim zum Kennenlernen“, Treffpunkt: Rathausarkaden 10.00 Jazz-Shoppen, Modehaus Kressmann 12.00 Beat Bolzer Band Battle, Fußball und Konzert, LSV Alexandria/H 14.00 Jazztime: Lanford/Kahlhusion/Steve Lucky & The Rhumba Bums, TfN 20.00 Boysetsfire, Post-Hardcore aus den USA, Support: Coldburn, Faust/H 20.45 Jazztime: Max Mutzke feat. Monopunk, anschl. After-Show-Party im F1, TfN 21.00 Ray Wilson & Quintett: Genesis Classic, Blues Garage/Isernhagen 21.30 Amplified zeigt: Wedge, Kulturfabrik Löseke 21.45 Stephen Foley, Wild Geese 22.45 Jazztime: Felix-Lopp-Trio, TfN

Party

18.00 Sabado loco, El Paso 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Party-Night, Old-Inn 22.00 Airport Beach Open Air, Deula 23.00 Hi-Rockboard, Kulturfabrik Löseke 23.00 London Underground, Kulturfabrik Löseke 23.00 Freak Reflection, Thav

Party

22.00 Cocktail Party, Jack Inn

Ansonsten

10.00 30 Jahre Feldbahnmuseum, Feldbahnmuseum 11.00 Schnupperkletterkurs, für Kinder von 6-10 Jahren, Jim + Jimmy 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.00 Hildesheimer Märkte, Treffpunkt: St. Magdalenen 14.30 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, RPM 14.30 Internetcafé Trialog, AWO Trialog/Teichstr. 6 20.00 Karaoke-Night, Wild Geese

09 Mo

Konzert-Tipp

Blue Monday-Special: Sandra Gantert/Jürgen Attig/Olli Gross/ Heinz Lichius 19.30 Uhr, Nil im Museum

Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen „Absacker“ bei bestem Barbecue und hochkarätiger Live-Musik im Anschluss an die Jazztime am Pfingstmontag: Rüdiger Schärling hat die Lokalmatadoren Jürgen Attig, Sandra Gantert und Oliver Gross verpflichten können, zudem wird der Schlagzeuger Heinz Lichius aus Hamburg gefeatured. Zusammen präsentieren sie Easy-Listening-Jazz vom Feinsten, ideal zum Chillen, Grillen oder Tanzen.

Musik

12.00 Jazztime: Soleil Niklasson & Simply Soleil/Vidar Busk & His True Believers/Flo Mega & The Ruffcats, TfN 19.30 Blue Monday-Special: Sandra Gantert/Jürgen Attig/Olli Gross/Heinz Lichius, Easy-Listening-Jazz, Nil im Museum

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21.06.2014 30

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Film

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Beat-Club, Hip-Hop, Drum’n’Bass, Trap, Twerk und Elektro, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

08.00 Morgenyoga, Yoga Raum Mariam 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.45 Wing Tsun, für Mädchen von 9-12 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kathak für Kinder, Trillke-Gut 16.15 Wing Tsun, für Mädchen von 13-18 Jahren, Trillke-Gut 16.30 Selbstbehauptungskurs für Mädchen aus der Nordstadt, Familienzentrum Maluki 17.30 Tai Chi, Mittelstufe, Trillke-Gut 18.00 Capoeira, Kulturfabrik Löseke 18.30 Kathak für Erwachsene, Trillke-Gut 19.00 Tai Chi, für Fortgeschrittene, Trillke-Gut 19.00 HOBO: Kollegialer Kneipensport, Kulturfabrik Löseke 19.30 Yoga Basic, Yoga Raum Levana 20.00 Projekttag, Kunstverein Via113 21.00 Quiznight, Litteranova

11 Mi

Konzert-Tipp

Club VEB: Illute 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Das lange Warten hat sich gelohnt. Illute, die Sängerin und Liedermacherin aus Berlin, hat nach ihrem hochgelobten Debutalbum „Immer kommt anders als du denkst“ nun ihr zweites Album vorgelegt. „So wie die Dinge um uns stehen“ nennt sie ihre neue Platte, mit der sie ihrer unverwechselbaren, unprätentiösen, aber eindringlichen Art des Gesangs treu geblieben ist.

Hip Hop, D‘n‘b, Trap, ElEKTro miT bassTiTan , DJanE Tarzan & migHTy E- DuDE

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Di

Di. 10. 06. Kufa bEaTClub

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10 17.45 Police, adjective, auch 20.30 Uhr, Kellerkino im Thega

Ansonsten

11.00 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 11.00 „Rauchfrei werden, aber der Wille ist zu schwach“, Informationsveranstaltung, Mehrgenerationenhaus 11.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 12.00 Young Invaders – Osnabrück Junior Tiger, Homefield 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Unterstützung nach Schwangerschaft und Geburt, Infonachmittag, Levana e.V.

09.45 Jazztime: Gospelgottesdienst, TfN 10.00 30 Jahre Feldbahnmuseum, Feldbahnmuseum 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 17.30 Power Yoga Basic, Yoga Raum Mariam 17.30 Stressbewältigung mit Yoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Quizabend, Schluckspecht 20.15 Tatort-Abend, Wohnzimmer

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11.6., Club VEB: Illute, Kulturfabrik Löseke

12.6., Dicke Frauen, Kulturfabrik Löseke

Musik

19.00 Plenum Hildesheimer Greenpeace Gruppe, Wollenweberstr. 6 19.00 Yoga – Chai & Chill, Kulturfabrik Löseke 19.00 KAB – Kultur-Austausch-Bar, Kulturfabrik Löseke 19.30 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.30 Yoga und Alexander-Technik, Yoga Raum Levana 21.00 Quiznight, Wild Geese 22.00 WM 2014: Brasilien – Kroatien, Litteranova 22.00 WM live, Wohnzimmer

20.00 The Crüxshadows, Musikzentrum/H 21.00 Peter Broderik/Greg Haines, Feinkost Lampe/H 21.30 Club VEB: Illute, Kulturfabrik Löseke

Bühne

19.30 Fidelio, Oper von Ludwig van Beethoven, TfN

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn

Ansonsten

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07.45 Qigong, Levana e.V. 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.30 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 15.30 Zeitfrei, Gesprächsrunde und Café, Kreuzbar 16.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 16.30 Kinderyoga, Kindergarten St. Martinus Himmelsthür 17.00 Wing Tsun, für Kinder von 12-14 Jahren, Trillke-Gut 17.00 Vokü – Die Volxküche, Kulturfabrik Löseke 17.30 Tai Chi, Einsteigerkurs, HAWK, Hohnsen 1, Raum 116 18.00 Kundalini Yoga für Schwangere, Levana e.V., Osterstr. 51a 18.15 Wing Tsun, Power Class, Trillke-Gut 18.30 Rund um die Geburt, Klinikum 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Aikido, ab 16 Jahren, Mauritiusschule, Bergstr. 60 20.00 Kundalini Yoga für alle, Levana e.V., Osterstr. 51a 20.00 Karaoke-Night, Wild Geese

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Do

Bühnen-Tipp

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Dicke Frauen 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Die freie Theatergruppe „Heißes medium:polylux“ entwickelt mit sieben Laiendarstellerinnen zwischen Mitte Dreißig und Anfang 60 eine differenzierte, künstlerisch spannende Auseinandersetzung mit Dicksein, Körperbildern, Schönheitsidealen, Diskriminierung und Anderssein. Am Donnerstag, 12. Juni, sowie am Donnerstag, 19. Juni, wird das Stück nach großem Erfolg erneut aufgeführt.

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Musik

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Bühne

13 Fr

Musik

21.00 Rory Kelly’s Triple Threat, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Jez King, Wild Geese

Bühne

20.00 Internationales Tribal & Worlddance Festival Hannover, Theatersaal Langenhagen/H 21.00 Andi & Maik laden ein: „Immer diese Jungs“, Live Hörspiel, Thav 18.00 Theater Extra: Brecht – Der größte Dramatiker des 20. Jahrhunderts?, Podiumsgespräch mit Bettina Rehm, Dr. Kerstin Bueschges und Reiner Müller, Theo/TfN 19.30 Ein Käfig voller Narren, Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, TfN

Party

21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 N8schicht, EBM, Gothic, Mittelalter, Wave, 80s & Goth-Metal, Kulturfabrik Löseke 23.00 Cool Cocktails, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 HOBO-Kneipensport: Spanien gegen Niederlande, Kulturfabrik Löseke 19.00 „Reif für die Insel – als die Royals aus Hannover kamen“, VHS 19.00 Ausstellungseröffnung: Rubén Grilo, Kunstverein Hildesheim, Am Kehrwieder 2 19.00 Full Moon Golf, Adventure Golf/Bad Salzdetfurth 19.30 Giuseppina Strepponi-Verdi – eine außergewöhnliche Frau an Verdis Seite, Multimediapräsentation, VHS 21.00 WM 2014: Spanien – Niederlande, Litteranova

21.00 Masha Qrella, Feinkost Lampe/H

14

19.30 Fast Normal, Musical von Tom Kitt und Brian Yorkey, TfN 20.00 Dicke Frauen, Theaterstück über Körperbilder, Kulturfabrik Löseke

Sa

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 20.00 Caipimania, Café Brazil 20.00 Studie-Azubi-Nurse-Party, Thav 21.00 Doppeldeckerparty, Dax Bierbörse

Ansonsten

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09.30 Tag der offenen Tür der Bau-Studiengänge, Hohnsen 2 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 12.00 Die Kulturkantine, Kulturfabrik Löseke 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Wing Tsun, für Mädchen von 6-8 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kinderyoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 16.30 Wing Tsun, für Frauen, Trillke-Gut 17.00 Infoladen, Langer Garten 1 17.00 Architektur-Beratung, Acku Verein, Kontor 13 17.00 Thema Angststörungen, AWO Trialog, Teichstr. 6 18.00 Escrima, Trillke-Gut 18.00 Stillen – ein Geschenk fürs Leben, Infoveranstaltung, Klinikum 19.00 Spieleabend, Spielbrett

Party-Tipp

La Mu 23 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Die La Mu-Party holt sich mit Polina Play in diesem Monat wieder weibliche Verstärkung aus der Hauptstadt Berlin. Diese Dame hat speziell in Sachen Produktion richtig was auf dem Kasten und hat sich in Berlin und Umland bereits Rang und Namen gemacht. Mit ihren groovig treibenden Sets startet sie gerade durch. Der lokale Act der musikalischen Abendgestaltung hat in Hildesheim schon ziemlich viele auf der Platte. Steve Semtex heißt der gute Mann, der sein Knowhow schon zahlreichen Eventreihen zur Verfügung gestellt und diese damit gepusht hat, unter anderem der EP Electronic Playground.

Musik

09.30 Musik zur Marktzeit, mit „Hildesheim zum Kennenlernen“, Treffpunkt: Rathausarkaden 19.00 Cosmic Tribe/Distance Call/The Claymore/Pussycat Boys, Musikzentrum/H 21.00 Sarah MacDougall & Band, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Rudi Mund, Wild Geese

Public


Das volle Programm

14.6., Schmidt's Katzen, Kulturfabrik Löseke

14.6., La Mu, Kulturfabrik Löseke

Bühne

14.30 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, Roemer- und Pelizaeus-Museum 14.30 Internetcafé Trialog, AWO Trialog/Teichstr. 6 15.00 Tanzcafé, Mehrgenerationenhaus 15.00 Rubén Grilo, Ausstellungsführung mit Kathrin Mayer, Kunstverein Hildesheim, Am Kehrwieder 2 16.00 Lindy Hop Tanztee, Kulturfabrik Löseke 18.00 WM live, Wohnzimmer

Party

16

19.00 White Horse Theatre: Romeo & Julia, englischsprachiges Gartentheater, Fachwerkhäuser Leinegärten/Gronau 19.30 Internationales Tribal & Worlddance Festival Hannover, Turnklubb zu Hannover am Aegi/H 19.30 Fidelio, Oper von Ludwig van Beethoven, TfN 20.00 Schmidt's Katzen: Zwischen den Takten, musikalisches Improtheater, Kulturfabrik Löseke 12.00 Holi Farbrausch Festival, Expo Plaza/H 18.00 Sabado loco, El Paso 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Party-Night, Old-Inn 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Electronica – 4 Years, Thav 23.00 La Mu – Elektronische Klangfarben, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

10.00 Bonsai-Ausstellung, VHS 11.00 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 11.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 12.00 Sommerfest der Lebenshilfe Hildesheim, Lebenshilfe Hildesheim, Werkstatt Drispenstedt, Hildebrandtstraße 95 13.00 Präventionstag 2014, Andreasplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.00 Verfolgung jüdischer Bürger während der NSGewaltherrschaft, Stadtführung, Treffpunkt: Gedenkstein am Lappenberg 18.00 WM live, Wohnzimmer 21.00 WM 2014: Uruguay – Costa Rica, Litteranova

15

Mo

Party 18.00 Nice-Price Afterwork und Poker Party, Old-Inn 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 18.00 Weizenparty, El Paso

Ansonsten 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 16.30 Kinderkletterkurs, Jim + Jimmy 17.30 Power Yoga Basic, Yoga Raum Mariam 17.30 Stressbewältigung mit Yoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 17.30 HOBO-Kneipensport: Deutschland gegen Portugal, Kulturfabrik Löseke 18.00 Europagespräche: Hitler, Tito und Benes: eine Konflikt- und Kriegsgeschichte, IHK 18.00 WM 2014: Deutschland – Portugal, Litteranova 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Quizabend, Schluckspecht 19.30 Yoga intensiv, Yoga Raum Mariam 19.30 Bienenstories: Von der Antike bis zum Mittelalter, Vortrag von Prof. Dr. Regine Schulz, Roemer- und Pelizaeus-Museum

So

17

Konzert-Tipp

Kulturring: Rheingold Trio 18 Uhr, Roemer- und PelizaeusMuseum

Als „Rheingold Trio“ beschert das junge Ensemble um Bettina Aust, Lydia Pantzier und Robert Aust seinem Publikum mit Fagott, Klarinette und Klavier deutschlandweit einen besonderen Musikgenuss. In Hildesheim steht, neben Werken von Hartmann, Schumann, Saint-Saëns und Beethoven, auch das Trio pathétique, ein Originalwerk für die Besetzung Klarinette, Fagott und Klavier von Michail Glinka, auf dem Programm des Ensembles.

Di

Film-Tipp

Tuesday, after Christmas 17.45/20.30 Uhr, Kellerkino im Thega

18.00 Kulturring: Rheingold Trio, Kammermusik für Klavier, Klarinette und Fagott, Schafhausensaal/ Roemer- und Pelizaeus-Museum 18.00 Toxic Holocaust/Black Tusk/Downfall of Gaia, Bei Chéz Heinz/H

Raluca und Paul küssen sich, lachen zusammen und necken sich gegenseitig. Sie sind wie frisch verliebt. Aber Paul ist seit zehn Jahren mit Adriana verheiratet und Vater einer Tochter. Raluca ist seine Geliebte. Paul, der in seinem Alltag mit scheinbarer Leichtigkeit zwischen Familie und Affäre wechselt, ist glücklich. Doch als sich Raluca und Adriana zufällig begegnen, wird ihm klar, dass er sich für eine der zwei Frauen entscheiden muss. Noch vor Weihnachten.

Bühne

Bühne

Musik

11.00 Das singende, klingende Bäumchen, getanztes Märchen nach Motiven der Brüder Grimm, TfN 11.00 Internationales Tribal & Worlddance Festival Hannover, Turnklubb zu Hannover/H 19.00 Fast Normal, Musical von Tom Kitt und Brian Yorkey, TfN

Party

22.00 Cocktail Party, Jack Inn

Ansonsten

10.00 Bonsai-Ausstellung, VHS 10.00 Tag des offenen Hofes, Lehr- und Forschungsgut Ruthe 11.00 Schnupperkletterkurs, für Erwachsene, Jim + Jimmy 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden

JUNI 2014

11.00 Frühlings Erwachen 2.0, Kindertrag��die nach Frank Wedekind, auch 20 Uhr, Theo/TfN

Film 17.45 Tuesday, after Christmas, auch 20.30 Uhr, Kellerkino im Thega

Di. 17. 06. Kufa bEaTClub inDiEroCK, WavE, ElECTro miT anD you Will lovE EaCh oThEr

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Das volle Programm

19.6., Schau weg, Bischofsmühle

20.6., Lokal Heroes: Makatumbe, Kulturfabrik Löseke

22.6., Lunte und die Zaubersuppe, Freie Waldorfschule

Party

17.00 Vokü – Die Volxküche, Kulturfabrik Löseke 17.30 Tai Chi, Einsteigerkurs, HAWK, Hohnsen 1, Raum 116 18.00 Kundalini Yoga für Schwangere, Levana e.V., Osterstr. 51a 18.00 WM live, Wohnzimmer 18.15 Wing Tsun, Power Class, Trillke-Gut 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Aikido, ab 16 Jahren, Mauritiusschule, Bergstr. 60 20.00 Kundalini Yoga für alle, Levana e.V., Osterstr. 51a 20.00 Karaoke-Night, Wild Geese 21.00 WM 2014: Spanien – Chile, Litteranova

Bühne

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Beat-Club, Indierock, Electropop, New- und Coldwave und elektronische Tanzmusik, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten

08.00 Morgenyoga, Yoga Raum Mariam 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.45 Wing Tsun, für Mädchen von 9-12 Jahren, Trillke-Gut 15.00 Spielkreis, Gemeindezentrum St. Lamberti 15.00 Spielenachmittag für Jung und Alt, Michaelis Welt-Café 16.00 Kathak für Kinder, Trillke-Gut 16.15 Wing Tsun, für Mädchen von 13-18 Jahren, Trillke-Gut 16.30 Selbstbehauptungskurs für Mädchen aus der Nordstadt, Familienzentrum Maluki 17.30 Tai Chi, Mittelstufe, Trillke-Gut 18.00 Capoeira, Kulturfabrik Löseke 18.00 WM live, Wohnzimmer 18.30 Kathak für Erwachsene, Trillke-Gut 19.00 Tai Chi, für Fortgeschrittene, Trillke-Gut 19.00 HOBO-Kneipensport: Brasilien gegen Mexiko, Kulturfabrik Löseke 19.30 Yoga Basic, Yoga Raum Levana 20.00 Projekttag, Kunstverein Via113 21.00 Quiznight, Litteranova 21.00 WM 2014: Brasilien – Mexiko, Litteranova

18 Mi

Konzert-Tipp

Club VEB: Zero absolu 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke

„Zero absolu“ ist eine moderne Ein-Mann-Band, die 2006 im französischen Savoy ins Leben gerufen wurde und nun ihren Sitz in Mainz hat. Musikalisch ist „Zero absolu“ – der absolute Nullpunkt – eine Kreuzung aus Postrock, Mathrock, Noise-Post-Metal und elektronischer Musik. Der Musiker Nak experimentiert dabei auf diversen Instrumenten. Gitarre, Bass, Keyboard und Gesang intervenieren mit elektronischen Rhythmen und Effekten.

Musik

21.30 Club VEB: Zero absolu, Kulturfabrik Löseke

Bühne

11.00 Frühlings Erwachen 2.0, Kindertragödie nach Frank Wedekind, auch 20 Uhr, Theo/TfN

Party

18.00 Cocktail Party, Jack Inn

Ansonsten

07.45 Qigong, Levana e.V. 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.30 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 15.30 Zeitfrei, Gesprächsrunde und Café, Kreuzbar 16.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 16.30 Kinderyoga, Kindergarten St. Martinus Himmelsthür 17.00 Wing Tsun, für Kinder von 12-14 Jahren, Trillke-Gut

19 Do

Schau-hin-Tipp

Schau weg 20.30 Uhr, Bischofsmühle

20 Fr

Kulturring: Thüringen Philharmonie Gotha 20 Uhr, TfN Die Thüringen Philharmonie Gotha ist aus der Vereinigung zweier renommierter Orchester Thüringens hervorgegangen. Sie wird das Programm des Abends des Pianisten Wolfgang Manz um die „Polowetzer Tänze“ von Borodin und Mussorgskys Meisterwerk „Bilder einer Ausstellung“ bereichern.

Musik

17.00 Moringe Sokoine-Chor, aus Tansania, Michelsenschule 20.00 Kulturring: Thüringen Philharmonie Gotha, TfN 21.00 Local Heroes: Makatumbe/Saxnot/The Bassment/ The Surface, Kulturfabrik Löseke 21.00 Meena Cryle & The Chris Fillmore Band, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Chris Blevins, Wild Geese

Bühne

Bühne

20.00 „Muss man denn ins Ausland reisen?“, F1/TfN 20.00 Dicke Frauen, Theaterstück über Körperbilder, Kulturfabrik Löseke

Party

Ansonsten

Ansonsten 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 12.00 Die Kulturkantine, Kulturfabrik Löseke 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Wing Tsun, für Mädchen von 6-8 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kinderyoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 16.30 Wing Tsun, für Frauen, Trillke-Gut 17.00 Infoladen, Langer Garten 1 17.00 Kundalini-Yoga, Seminarhaus Uriel 17.00 Architektur-Beratung, Acku Verein, Kontor 13 18.00 Escrima, Trillke-Gut 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 Spieleabend, Spielbrett 19.00 Plenum Hildesheimer Greenpeace Gruppe, Wollenweberstr. 6 19.00 Yoga – Chai & Chill, Kulturfabrik Löseke 19.00 HOBO-Kneipensport und Thrilling Bingo: Uruguay gegen England, Kulturfabrik Löseke

Do., 19.06. 20.30 Uhr

Eine Lesereihe der UNI Hildesheim

Extrem hoher Spassfaktor! ____________________________________

18.00 Sabado loco, El Paso 20.00 Metal Fu.. Yeah, Thav 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Party-Night, Old-Inn 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 22.00 Dance on Cookies, Indie, Kulturfabrik Löseke 22.00 The Booty Shakin’, Reggae und D’n’B, Kulturfabrik Löseke 11.00 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 11.00 Vegi-Brunch, Kulturfabrik Löseke 11.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 11.00 Rundfahrt Solarbahn, Rundfahrt Solarbahn, Treffpunkt: Marktplatz 11.00 Kunst- und Kulturtage, Kunsthandwerkermarkt, Kindertheater und Konzert, Werkhof Brunkensen/ Alfeld 12.00 Rookie Invaders – Braunschweig Red Cubs 94, Homefield 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 17.30 HOBO-Kneipensport: Deutschland gegen Ghana, Kulturfabrik Löseke 18.00 WM live, Wohnzimmer 20.00 Karaoke-Night/WM, Wild Geese 21.00 WM 2014: Deutschland – Ghana, Litteranova

22

Party

20.00 Wünsch-dir-was-Abend, Thav 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 22.00 Keep Smilin’, elektronische Tanzmusik, Kulturfabrik Löseke

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 20.00 Caipimania, Café Brazil 20.00 Studie-Azubi-Nurse-Party, Thav 21.00 Doppeldeckerparty, Dax Bierbörse

Party

23.00 Nachtbar, Party und Performance, F1/TfN

20.30 Wikinger aus dem Britischen Museum, filmischer Rundgang duch die Ausstellung „Vikings – Life and Legends“, Thega-Filmpalast

Film

20.00 Ars Saltandi: Kontrastprogramm 2.0, Tanz und Akrobatik zum Thema Gegensätze, TfN

Ansonsten Konzert-Tipp

Die mit den Studierenden der Uni Hildesheim entwickelte Veranstaltungsreihe „Schau“ geht vorerst in die letzte Runde. Nach „Schau“, „Schau-Dern“ und „Schau-Fenster“ gehen am 19. Juni in der Bischofsmühle unter dem Motto „Schau-Weg“, Welt und Zeit unter und das Publikum geht mit. Mit Witz. Mit Musik. Und mit großen Worten. Einen großen, kleinen Abend lang.

SCHAU weg

34

19.30 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.30 Yoga und Alexander-Technik, Yoga Raum Levana 20.30 „Schau weg“, Veranstaltungsreihe der Uni Hildesheim, Bischofsmühle 21.00 Quiznight, Wild Geese 21.00 WM 2014: Uruguay – England, Litteranova

09.30 Krabbelvormittag, Jim + Jimmy 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Kunst- und Kulturtage, Kunsthandwerkermarkt, Theater und Feuershow, Werkhof Brunkensen/Alfeld 18.00 English Round Table, VHS 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 HOBO-Kneipensport: Schweiz gegen Frankreich, Kulturfabrik Löseke 21.00 WM 2014: Schweiz – Frankreich, Litteranova 21.30 Tango Argentino, Kulturfabrik Löseke

21 Sa

GroSSbritannien-Tipp

Mittsommernacht 20 Uhr, Domäne Marienburg

Die beliebte Uni-Mittsommernacht auf der Domäne Marienburg am Samstag, 21. Juni, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Royal Garden Party“. Die Organisatoren orientieren sich mit diesem Thema an Hannovers Jahresausstellung „Als die Royals aus Hannover kamen“ und überraschen garantiert wieder mit jeder Menge Ohren- und Augenschmaus rund um das Thema Großbritannien.

So

Kindertheater-Tipp

Lunte und die Zaubersuppe 15.30 Uhr, Freie Waldorfschule Das Kindertheaterstück „Lunte und die Zaubersuppe“ bietet allerfeinstes Küchenchaos mit Olaf Möller für große und kleine Menschen ab vier Jahren. Die Handlung: Lunte entdeckt in dem Kochbuch seiner Piratengroßmutter ein Rezept für eine Zaubersuppe und in ihrer alten Reisetasche findet er so wunderliche Zutaten wie „Hüpf- und Springesaft“, „Abenteuerfeuerpulver“ und „Entschuldigungstropfen“. Aber sein Bruder Herbert will nur eine ganz gewöhnliche Kartoffelsuppe, und nun muss Lunte zusehen, wie er Herbert überlistet.

Musik 16.00 Literarisch-Musikalisches Café, Gemeindesaal St. Lamberti 18.00 „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, Leitung: Bernhard Römer, St.-Andreas-Kirche

Bühne 15.30 Lunte und die Zaubersuppe, Kindertheater, Freie Waldorfschule 17.00 Fast Normal, Musical von Tom Kitt und Brian Yorkey, anschließend Publikumsgespräch im F1, TfN

Party 22.00 Cocktail Party, Jack Inn

www.uni-mittsommernacht.de

Musik

09.30 Musik zur Marktzeit, mit „Hildesheim zum Kennenlernen“, Treffpunkt: Rathausarkaden 12.00 Fête de la Musique, Faust/H 20.00 Mittsommernacht, Domäne Marienburg 21.00 „Oh Yeah!“ – Blues, Roots & Rock Festival, Blues Garage/Isernhagen

21.06.2014 Public


Das volle Programm

26.6., Schulen musizieren: Begegnungskonzert, Kulturfabrik Löseke Ansonsten

Bühne

10.30 Tauffest der St. Andreasgemeinde, Jo-Wiese und Hohnsensee 11.00 „Lebenskunst in finsteren Zeiten“, Jan Knopf liest aus seiner neuen Brecht-Biografie, TfN 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 11.00 Kunst- und Kulturtage, Kunsthandwerkermarkt und Kindertheater, Werkhof Brunkensen/Alfeld 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.30 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, Roemer- und Pelizaeus-Museum 14.30 Internetcafé Trialog, AWO Trialog/Teichstr. 6 18.00 WM live, Wohnzimmer

19.30 Ein Käfig voller Narren, Musical von Jerry Herman und Harvey Fierstein, TfN

23 Mo

Musik-Tipp

„Und ich trug eine Rose im Haar“ 20 Uhr, F1/TfN Die Schauspielerin, Sängerin und Autorin Eva-Maria Hagen berichtet am Montag, 23. Juni, von ihrer Begegnung mit Bertolt Brecht, unter dessen Regie sie 1953 Theater spielte und dessen Lieder sie seitdem begleiten. Außerdem liest sie aus ihren autobiografischen Büchern und singt Lieder zur Gitarre von Bertolt Brecht, Wolf Biermann und Peter Hacks.

Bühne 20.00 „Und ich trug eine Rose im Haar“, mit Eva-Maria Hagen, F1/TfN

Party

Film 17.45 Jenseits der Hügel, auch 20.30 Uhr, Kellerkino im Thega

Party 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 23.00 Beat-Club, Golden Turbo Academy, Kulturfabrik Löseke

Ansonsten 08.00 Morgenyoga, Yoga Raum Mariam 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.45 Wing Tsun, für Mädchen von 9-12 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kathak für Kinder, Trillke-Gut 16.15 Wing Tsun, für Mädchen von 13-18 Jahren, Trillke-Gut 16.30 Selbstbehauptungskurs für Mädchen aus der Nordstadt, Familienzentrum Maluki 17.30 Tai Chi, Mittelstufe, Trillke-Gut 18.00 Also ja, wirklich nicht einfach …, Lesung der „Hildesheimlichen Autoren“ Gaby Memenga und Altje Hornburg, Michaelis Welt-Café 18.00 WM live, Wohnzimmer 18.30 Kathak für Erwachsene, Trillke-Gut 19.00 Tai Chi, für Fortgeschrittene, Trillke-Gut 19.00 HOBO-Kneipensport: Japan gegen Kolumbien, Kulturfabrik Löseke 19.30 Yoga Basic, Yoga Raum Levana 20.00 Projekttag, Kunstverein Via113 21.00 Quiznight, Litteranova 22.00 WM 2014: Japan – Kolumbien, Litteranova

18.00 Nice-Price Afterwork und Poker Party, Old-Inn 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 18.00 Weizenparty, El Paso

25

Ansonsten 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 16.30 Kinderkletterkurs, Jim + Jimmy 17.30 Power Yoga Basic, Yoga Raum Mariam 17.30 Stressbewältigung mit Yoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 18.00 Europagespräche: Der Staat im Schatten der Krisen des frühen 21. Jahrhunderts, VHS 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Quizabend, Schluckspecht 19.30 Yoga intensiv, Yoga Raum Mariam 19.30 „Die Honigbiene: Evolution, Kulturgeschichte, Gegenwart und Zukunft?“, Vortrag von Marion Dunker, Roemer- und Pelizaeus-Museum

24 Di

Mi

Konzert-Tipp

Club VEB: Niila 21.30 Uhr, Kulturfabrik Löseke Brachial, fein, laut, sanft, verwirrend: Die Band „Niila“ vereint Eindringlichkeit und Einfachheit in Text und Musik. Mit Stimme, Gitarre, Bass und Schlagzeug lässt das Trio eine eigene musikalische Mischung entstehen aus Indierock, Garagerock, Grunge, einem Hauch Singer/Songwriter und Bluesrock.

Musik 20.00 Seether, Musikzentrum/H 21.30 Club VEB: Niila, Indie-Garagerock, Kulturfabrik Löseke

Party 18.00 Cocktail Party, Jack Inn

Ansonsten Musik 21.00 Scorpion Child/Kneeless Moose, Bei Chéz Heinz/H

Di. 24. 06. Kufa bEaTClub

DiE groSSE allrounD ParTy MiT DEr golDEn Turbo aCaDEMy

JUNI 2014

07.45 Qigong, Levana e.V. 11.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.30 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 15.30 Zeitfrei, Gesprächsrunde und Café, Kreuzbar 16.30 Kinderyoga, Kindergarten St. Martinus Himmelsthür 17.00 Wing Tsun, für Kinder von 12-14 Jahren, Trillke-Gut 17.00 Vokü – Die Volxküche, Kulturfabrik Löseke

Hildesheimer Str. 23 · 31137 Hildesheim Tel. 0 51 21 / 6 44 88 · Fax 0 51 21 / 6 65 27 www.ahjustus.de

31.1.2014. 30.6.2014.

35


ESPRIT MEDIA

Das volle Programm

Das Lokal Spezial ist seit 27 Jahren Hildesheims unverzichtbarer .. Gastronomiefuhrer. Sichern Sie sich .. Ihr personliches Exemplar und tauchen Sie ein in die abwechslungsreiche Welt Hildesheimer Restaurants, Kneipen, Bars, Diskotheken und Hotels.

Lokal Spezial

AUSGABE 2014 / 2015

GUT ESSEN UND TRINKEN

IN DER REGION HILDESHEIM

27.6., Obsession: Sebastian Groth, Kulturfabrik Löseke

27.6., Till Seidel, Bischofsmühle

17.30 Tai Chi, Einsteigerkurs, HAWK, Hohnsen 1, Raum 116 18.00 Kundalini Yoga für Schwangere, Levana e.V., Osterstr. 51a 18.00 Europagespräche: Frieden und Sicherheit in ganz Europa - Chancen und Versäumnisse, VHS 18.00 WM live, Wohnzimmer 18.15 Wing Tsun, Power Class, Trillke-Gut 18.30 Rund um die Geburt, Klinikum 18.30 „Kindeswohlgefährdung: Sexuelle Gewalt – Missbrauch – Vernachlässigung – Misshandlung. Möglichkeiten der Prävention und Intervention“, Vortrag von Cornelia Oppermann, Malteser-Dienststelle, Waterloostraße 25 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Aikido, ab 16 Jahren, Mauritiusschule, Bergstr. 60 20.00 Kundalini Yoga für alle, Levana e.V., Osterstr. 51a 20.00 Karaoke-Night, Wild Geese 22.00 WM 2014: Honduras – Schweiz oder Ecuador – Frankreich, Litteranova

18.00 WM 2014: USA – Deutschland, Litteranova 18.00 WM live, Wohnzimmer 19.00 Spieleabend, Spielbrett 19.00 Plenum Hildesheimer Greenpeace Gruppe, Wollenweberstr. 6 19.00 Yoga – Chai & Chill, Kulturfabrik Löseke 19.30 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.30 Yoga und Alexander-Technik, Yoga Raum Levana 21.00 Quiznight, Wild Geese 22.00 WM 2014: Südkorea – Belgien oder Algerien – Russland, Litteranova

26 Do

Musik-Tipp

Schulen musizieren: Begegnungskonzert 19 Uhr, Kulturfabrik Löseke

Im Rahmen der 16. Landesbegegnung „Schulen musizieren“ findet am Donnerstag, 26. Juni, ein Begegnungskonzert in der Kulturfabrik Löseke statt. „Schulen musizieren“ ist kein Wettbewerb, sondern bietet musikalischen Formationen an allen allgemeinbildenden Schulen in Niedersachsen eine Plattform, um die Ergebnisse ihrer schulischen musikalischen Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Musik

: NEU

INIEN BUSL NE FÜR Ä L P NETZ T UND STAD REIS K LAND

19.00 Schulen musizieren: Begegnungskonzert, Kulturfabrik Löseke 20.00 The Bones, Musikzentrum/H 20.30 Ticket to Ride: The Diamond Family Archive, Rock aus UK, Kulturfabrik Löseke

Bühne

Im Esprit Media Verlag erscheint auch

Public D a s H i l D e s H e i m e r s ta D tm a g a z i n

Fr

Party-Tipp

Obsession 23 Uhr, Kulturfabrik Löseke Nach dem mehr als erfolgreichen „Highnachten“-Event mit den beiden Technolegenden Boris Brechja und Torsten Kanzler präsentiert das Obsessionteam diesmal Sebastian Groth. Der DJ und Produzent ist unter anderem Labelbetreiber des 2009 gegründeten Labels Re-Washed LDT, einer der Hauptadressen für derben Techno und Darktechno. Das Obsession Team freut sich, einmal einen Meister seines Fachs begrüßen zu dürfen und dessen Klängen im Stampfschritt zu lauschen. Außerdem zu Gast ist Tom Nihil, der sympathische Hannoveraner, der ein sommerliches Technogewitter abfeuern wird.

Musik 10.00 Abschlusskonzert „Schulen musizieren“ – Landesweites Jugendmusikfestival 2014, Marktplatz 20.00 Gandersheimer Domfestspiele: Dirk Schäfer singt Jacques Brel, Festspielbühne/Bad Gandersheim 21.00 Till Seidel Band, Bischofsmühle 21.00 Selmore Driveby/Grizzly ate my favourite Pornstar, Bei Chéz Heinz/H 21.00 The Fortunate Sons, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Steven Casey, Wild Geese

Bühne 19.30 Die Dreigroschenoper, Stück mit Musik von Bertolt Brecht und Kurt Weill, Premiere, anschl. Premierenfeier im F1, TfN

19.30 Fidelio, Oper von Ludwig van Beethoven, TfN

Party

Party

20.00 Shooters Night, Thav 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 22.00 Hip-Hop Café 2.0, Hip-Hop, R’n’B und Dancehall, Kulturfabrik Löseke 23.00 Obsession, Techno, Kulturfabrik Löseke

18.00 Cocktail Party, Jack Inn 20.00 Caipimania, Café Brazil 20.00 Studie-Azubi-Nurse-Party, Thav 21.00 Doppeldeckerparty, Dax Bierbörse

Ansonsten

Kostenlos erhaltlich uber die tourist information, Gastronomie, Banken und den Einzelhandel. Mehr unter www.esprit-media.de

27

11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 12.00 Die Kulturkantine, Kulturfabrik Löseke 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Wing Tsun, für Mädchen von 6-8 Jahren, Trillke-Gut 16.00 Kinderyoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 16.30 Wing Tsun, für Frauen, Trillke-Gut 17.00 Infoladen, Langer Garten 1 17.00 Kundalini-Yoga, Seminarhaus Uriel 17.00 Architektur-Beratung, Acku Verein, Kontor 13 17.00 Tipps und Infos zur Bewegungsentwicklung – Die Physiotherapeutin rät, Klinikum 17.30 HOBO-Kneipensport: Deutschland gegen USA, Kulturfabrik Löseke 18.00 Escrima, Trillke-Gut

Ansonsten 10.00 Hildesia-Fest 2014, Marktplatz und Platz An der Lilie 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 15.00 Mit Stift und Papier – Eine künstlerische Annäherung, Roemer- und Pelizaeus-Museum 19.00 HOBO: It´s Friday – I´m in love, Kulturfabrik Löseke 19.30 Das Kapitol und die kapitolinischen Museen in Rom, VHS 20.00 Nachtantiquariat, Litteranova

Fr., 27.06. 21.00 Uhr

Till Seidel Band Rhythm‘n‘Blues lebt!

Vorverkauf HAZ Ticket-Shop www.bischofsmuehle.de ____________________________________

Esprit Media . Schwemannstrasse 8 . 31134 Hildesheim . Tel. 0 51 21/3 70 72

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E-Mail infoesprit-media.de

Public


Das volle Programm

28.6, The Grand Astoria, Thav

28.6., Dance-One: Miss Sabien, Halle 39

28

29 So

Sa

hardcore-tipp

BST Hardcore 20 Uhr, Kulturfabrik Löseke Ein weiteres Mal geht es rund im beschaulichen Hildesheim in Sachen Hardcore. Mit sechs Bands kracht es ordentlich! Mit dabei sind „BMF“ aus Belgien (Death und Beatdown), „Wolfpack“ aus Paris (Beatdown und Hardcore) „Brothers In Arms“ (Hardcore), „Spawn of Disgust“ (Slam), „Reduction“ (Hardcore) und „With A Mind“.

Musik 09.30 Musik zur Marktzeit, mit „Hildesheim zum Kennenlernen“, Treffpunkt: Rathausarkaden 17.00 Village Rock Söhlde: Secredy/Planet Emily/Cold Gin u.a., Schwimmhalle/Söhlde 20.00 Kulturring: Bundesjugendballett, TfN 20.00 BST Hardcore, Hardcore- und Beatdown, Kulturfabrik Löseke 21.00 The Mason Rack Band, Blues Garage/Isernhagen 21.45 Owen Casey, Wild Geese 22.00 Andi & Maik laden ein: The Grand Astoria, Thav

Bühne 15.00 Wimm, Mini-Musical von „Die Zwiebelrenner“ nach den Wimm-Geschichten von Monika Dockter, Premiere, FeG Hildesheim, Von-Thünen-Str. 1 15.00 Gandersheimer Domfestspiele: Ronja Räubertochter, Festspielbühne/Bad Gandersheim 18.00 Sabado loco, El Paso 20.00 Dance-One, Dance-House-Party, Halle 39 21.00 Party, Dax Bierbörse 22.00 Party-Night, Old-Inn 22.00 Cocktail Party, Jack Inn 22.00 Vibe, Black und Electro, Kulturfabrik Löseke 23.00 Plasmatic Pool Pirates, Big Beats bis Reggae, Kulturfabrik Löseke 23.00 Tante Hanne: Gestört aber geil, Engel 07/H

Ansonsten 11.00 Wing Tsun, für Kinder von 6-11 Jahren, Trillke-Gut 11.00 Magdalenenfest, Magdalenengarten 11.00 Hildesia-Fest 2014, Marktplatz und Platz An der Lilie 11.00 „Trimm-Touren“: Studenten führen über den Trimm-Pfad, Trimm-Pfad/Galgenberg 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 17.30 HOBO-Kneipensport: WM-Achtelfinale, Kulturfabrik Löseke 18.00 WM live, Achtelfinale, Wohnzimmer 22.00 WM 2014: 2. Achtelfinale, Litteranova

www.goldankaufhildesheim.de

29.6., Blow Up, Thega-Filmpalast

Bühne

16.30 Kinderkletterkurs, Jim + Jimmy 17.30 Power Yoga Basic, Yoga Raum Mariam 17.30 Stressbewältigung mit Yoga, Yogaschule Gabriele Bilitewski 17.30 HOBO-Kneipensport: WM-Achtelfinale, Kulturfabrik Löseke 18.00 WM live, Achtelfinale, Wohnzimmer 19.00 Wing Tsun, Trillke-Gut 19.00 Quizabend, Schluckspecht 19.30 Yoga intensiv, Yoga Raum Mariam

19.30 Der Zarewitsch, Operette von Franz Lehár, TfN

Party

18.00 Nice-Price Afterwork und Poker Party, Old-Inn 18.00 Cocktail Party, Jack Inn 18.00 Weizenparty, El Paso

Ansonsten Film-tipp

Light room – Dark room. Antonionis „Blow-Up“ und der Traumjob Fotograf 11 Uhr, Thega-Filmpalast

In einer Kombination aus journalistischen Informationen und künstlerischen Foto-Assoziationen haben sich Brigitte Tast und Hans-Jürgen Tast mit dem Film „Blow-Up“ von Michelangelo Antonioni (1912–2007) auseinandergesetzt. Am Sonntag, 29. Juni, präsentieren die beiden Autoren ihre Publikation in einer Matinee des VHS-Kellerkinos mit Filmvorführung und Buch-Präsentation im Thega-Filmpalast.

Musik

10.00 Jazz- und Swingfrühschoppen, Cheetah Bar 20.00 Songwriting – The art of expressing yourself, Teilnehmer-Abschlusskonzert der Jazz-Rock-BluesWerkstatt, Kulturfabrik Löseke 20.00 Slapshot, Hardcore aus Boston, Faust/H

Bühne

11.00 Das singende, klingende Bäumchen, TfN 19.00 Die Dreigroschenoper, Stück mit Musik von Bertolt Brecht und Kurt Weill, TfN

Film

11.00 Light room – dark room. Antonionis „Blow-Up“ und der Traumjob Fotograf, Filmvorführung und Buch-Präsentation mit den Autoren Brigitte Tast und Hans-Jürgen Tast, Thega-Filmpalast

Party

22.00 Cocktail Party, Jack Inn

Party

28.6., Dance-One: Premeson, Halle 39

14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden

Vorschau 12.7.

Holi World of Colours Festival Volksfestplatz

16. – 27.7.

Masala Festival Pavillon und Region Hannover

18. – 20.7.

Weedbeat Festival SpeicherRössing

Ansonsten

10.00 Hildesia-Fest 2014, Marktplatz und Platz An der Lilie 11.00 Magdalenenfest, Magdalenengarten 11.00 Rundfahrt Solarbahn, stündliche Abfahrt von 11-16 Uhr, Treffpunkt: Marktplatz 14.00 Hildesheim zum Kennenlernen, Treffpunkt: Rathausarkaden 14.00 St. Magdalenen mit Garten bis zur Krypta von St. Michael, Treffpunkt: St. Magdalenen 14.30 Öffentliche Führung durch die Dauerausstellung, Roemer- und Pelizaeus-Museum 14.30 Internetcafé Trialog, AWO Trialog/Teichstr. 6 17.00 100 Jahre 1. Weltkrieg – Psychogramm einer Epoche, St. Michaelis-Kirche 18.00 WM live, Achtelfinale, Wohnzimmer

Ohrbooten, Weedbeat Festival

30 Mo

Heute

erscheint das neue

Public

19.7.

Classico Latino Kloster Marienrode

26.7.

Hinten im Hof – eine Reise durch die Hildesheimer Oststadt JUNI 2014

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Spass. mit Tieren · Impressum · Adressen

Spaß. Mit Tieren Schau mir in den Bregen, Kleines Es ist ein altes Dilemma: Der Verstand eines Lebewesen ist unergründbar. Jahrtausende schon grübeln Philosophen, Theologen und Anthropologen über die Beschaffenheit des Geistes und der Seele, handfeste Beweise für oder gegen deren Existenz blieben bislang – natura rerum – aus. Die Gedanken sind frei, niemand kann sie erraten. Macropinna microstoma, gemeinhin auch als Glaskopffisch bekannt, kann dieser Problematik nur mit einem

Stadtmagazin PUBLIC, Nr. 6, Juni 2014, 32. Jahrgang REDAKTIONSANSCHRIFT Stadtmagazin PUBLIC, Schwemannstr. 8 , 31134 Hildesheim Tel. 0 51 21/3 70 72, Fax 0 51 21/13 24 58 E-Mail: public@esprit-media.de, www.stadtmagazinpublic.de HERAUSGEBER Esprit Media, Werbeagentur und Verlag E-Mail: info@esprit-media.de VERLAGS- UND ANZEIGENLEITUNG Daniel Rothert E-Mail: daniel.rothert@esprit-media.de REDAKTIONSLEITUNG Jan Fuhrhop (V.i.S.d.P.) E-Mail: jan.fuhrhop@esprit-media.de ANZEIGEN Esprit Media, Schwemannstr. 8, 31134 Hildesheim Tel. 0 51 21/3 70 73, Fax 0 51 21/13 24 58 GRAFIK DESIGN/LAYOUT Corinna Seliger SATZTECHNIK Jennifer Möller Titelmotiv Julia Küchler REDAKTIONELLE MITARBEIT Florian Aue, Agné Budarina, Hartmut El Kurdi, Gunnar Geisser, Clemens Heidrich, Markus Heiler, Nadine Marquardt, Christoph Möller, Andre Müller, Wanja Neite, Olaf Neumann, Laura Pöschel, Luka Marie Ryschkopf, Kilian Schwartz, Björn Stöckemann REDAKTIONSSCHLUSS 10. Juni DRUCK Gerstenberg Druck & Direktwerbung GmbH & Co KG Daimlerring 2, 31135 Hildesheim Tel. 0 51 21/7 63 50, Fax: 0 51 21/76 35 35 Vertrieb Hildesheimer Verteiler Organisation Judenstraße 3-4, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/749 98 80 PUBLIC - Das Hildesheimer Stadtmagazin erscheint monatlich im Großraum Hildesheim. Kostenlose Verteilung in Kneipen, Einzelhandel, Kinos, Buchhandel, Plattenläden, Diskotheken, Boutiquen, Banken, Kaufhäusern etc. Kostenlose Veröffentlichung von Veranstaltungsterminen bei schriftlicher Bekanntgabe bis zum 10. des Vormonats. Terminangaben ohne Gewähr. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder, sondern jene des betreffenden Autoren. PUBLIC im Abonnement: Zu bestellen im Internet unter: www.stadtmagazin-public.de Überregionale Anzeigen durch

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entgegenwerfen. Denken wir an die zu Beginn formulierte Ausgangsthese von der Unergründbarkeit des Geistes und nehmen hypothetisch an, der Sitz der Seele läge zwischen den Augen – dann lässt sich annehmen, weshalb wir es beim Macropinna microstoma mit einer äußerst deprimierten Spezies zu tun haben: er ist durchschaubar wie Plexiglas. Kein Gedanke, kein Verlangen, nicht der kleinste Wunsch bleibt seinen Artgenossen verborgen. Kein

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Auflage geprüft. PUBLIC ist Mitglied der Informationsgesellschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW)

leichten Schulterzucken begegnen – zumindest, wenn er denn eine besäße. Der Tiefseefisch aus der Familie der Gespensterfische verfügt über einen vollkommen transparenten Frontbereich, sein Kopf ähnelt einem gläsernen Oval. Neben Organen, Nervensystem und Schwimmblase befindet sich in dem mit Flüssigkeit gefüllten Innenraum auch die Augenpartie des Kopffisches, die dem Betrachter meist einen trübsinnigen und sauertöpfischen Blick

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Überwachungsapparat, kein soziales Netzwerk, ja nicht einmal in den langen Tentakeln einer Datenkrake besteht die Bedrohung – nur seine Gedanken sind frei. Und können von allen gesehen werden. Was für eine tragische Gestalt der Kopffisch doch ist. Oder wäre. Denn beschränken sich Fische in ihren Gedanken doch meistens auf ein Thema, das weder Datenschützer noch den Sicherheitsdienst auf den Plan rufen dürfte: nämlich andere Fische. Kilian Schwartz

Theaterhaus Hildesheim, Langer Garten 23c, 31137 Hildesheim, Tel. 0 51 21/5 42 76, www.theaterhaus-hildesheim.de Theater am Aegi, Aegidientorplatz 2, 30159 Hannover, Tel. 05 11/98 93 30 Trillke Gut, Steinbergstr. 42, 31139 Hildesheim, www.trillke.net Tui Arena, Expo Plaza 7, 30539 Hannover, Tel. 05 11/87 00 10, www.tui-arena.de Turm der Andreaskirche, Andreasplatz, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/3 64 37 Veranstaltungszentrum Speicher, An der Zuckerfabrik 50, 31171 Nordstemmen, Tel. 0 50 69/96 57 88, www.speicher-veranstaltungen.de Via Artgenossen 113, Kleine Venedig 1a, 31134 Hildesheim, Tel. 01 77/310 6013, www.via113.de Vier Linden, Alfelder Straße 55b, 31139 Hildesheim, Tel. 0 51 21/2 88 94 42, www.vierlinden-hi.de Wild Geese, Osterstraße 16, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/9 35 85 71 Wohnzimmer, Kaiserstr. 41, 31134 Hildesheim

 Discotheken Campus, Osterstraße 30, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/70 34 44, www.campus-music-club.de Pasha, Am Ratsbauhof 4, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/99 83 77, www.bierboerse-hildesheim.de Sound, Hannoversche Straße, 31061 Alfeld, Tel. 0 51 81/85 17 77, www.sound-alfeld.de

 KINOS Thega-Filmpalast, Theaterstraße, 6, 31141 Hildesheim, Tel. 0 51 21/2 94 07 77, www.thega-filmpalast.de

 Vorverkaufsstellen in Hildesheim: Amei’s Buchecke, Goschenstraße 31, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/34 4 41, www.ameisbuchecke.de Neddermeyer, Schuhstraße 35, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/3 34 01 Tickethop Hildesheim in der Galeria Kaufhof, Almstraße 41, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/1 48 48, Fax: 0 51 21/99 70 81 Hildesheimer Allgemeine Zeitung Ticketshop, Rathausstraße 18-20, 31134 Hildesheim, Tel. 0 51 21/10 62 30, www.hildesheimer-allgemeine.de Jim + Jimmy GmbH, Lerchenkamp 60, 31137 Hildesheim, Tel. 51 00 00, www.jim-jimmy.de in Hannover: Hannover Concerts/Capitol/Theater am Aegi, Schwarzer Bär 2, 30444 Hannover, Tel. 05 11/44 40 66 oder 05 11/92 98 80, www.hannover-concerts.de Galeria Kaufhof, Ernst-August-Platz, 30159 Hannover, Tel. 05 11/32 72 44 Laporte Kartenshop, Georgstraße 46, 30159 Hannover, Tel. 05 11/3 29 22

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