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Ausgabe 115 Dezember 2019

Neuigkeiten fĂźr Freunde der Vorarlberger Maschinenringe

Teamwork & Vertrauen Ein Tier-Mensch-Gespann stellt sich vor


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Inhalt

Editorial

04 Er lebt im Bregenzerwald Ein Pferdemensch, der einfach alles kann 08 Das war die Bundestagung 2019 Wissenstransfer und Neuwahl in Lech 11 Rezepttipp Käsknöpfle aus Vorarlberg 12 Landwirt im Nebenerwerb Ein Vorzeigebetrieb in Lech am Arlberg stellt sich vor 16 Maschinenring Bregenzerwald 17 Maschinenring Oberland 18 Maschinenring Unterland 20 Im Einsatz für die MRPS Langeweile? So was kennt er nicht … 22 Fichte ade? Hat Österreichs häufigste Baumart eine Zukunft? 24 Arbeitssicherheit Transport gefährlicher Güter

Regional hat Zukunft Bauernproteste in mehreren Ländern Europas zeigen auf: viele Landwirte sind alles andere als zufrieden, und das zu Recht. Lange Jahre hat es geheißen: wachse oder weiche! Denn größere Einheiten können billiger produzieren war die Devise. Die Preise bewegten sich immer weiter nach unten, was ständig steigt sind die Auflagen. Jetzt werden die großen Höfe an den Pranger gestellt: Sie halten zu viele Tiere, sie haben einen zu hohen CO2-Ausstoß, sie kassieren zu viele Ausgleichszahlungen…lauten die Vorwürfe. Was vor zehn Jahren gute landwirtschaftliche Praxis war, wird heute zum Teil nicht mehr akzeptiert. Bei den neuen Anforderungen und dem dauernden Wandel in der Gesellschaft, ist es für die Landwirte schwer, ihre Betriebe so schnell anzupassen. Dass sie sie anpassen müssen, ist klar. Denn der Bauer wurde zur Minderheit in der Gesellschaft und wird immer mehr durch sie bestimmt. Regionale Verbundenheit mit der Bevölkerung, wie man sie bei uns in Vorarlberg schon lange kennt, ist die Zukunft der Landwirtschaft. Das zeigt sich auch bei der Auszeichnung zum Landwirt des Jahres in Berlin: Der beste Biobetrieb kommt 2019 aus Vorarlberg. Im vergangenen Jahr war ein Vorarlberger Landwirt des Jahres. 2019 kommt der beste Biobetrieb aus Vorarlberg. Beiden Betrieben gratuliere ich herzlich! Wir vom Maschinenring setzten immer schon auf die Einkommenskombination mit regionaler Wertschöpfung und sehen hier auch die Zukunft unserer Mitglieder. Sowohl in der gemeinsamen, überbetrieblichen Nutzung der Maschinen als auch im Einsatz für MR-Service oder Leasing. Wir sind unseren Kunden schon immer ein fairer und verlässlicher Partner. In diesem Sinne lade ich alle Mitglieder weiterhin ein, die Angebote des örtlichen Maschinenringes für ihren Hof bestmöglich zu nutzen.

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Landesobmann Ing. Armin Schwendinger

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S. 20 Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Er lebt im Bregenzerwald

Ein Pferdemensch, der einfach alles kann Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Schon jetzt startet das Training für die Wintersaison.

Michael Schelling ist ein Pferdemensch - durch und durch. Wenn es seinen Tieren gut geht, geht’s auch ihm gut. Das merkt man schon, wenn man in den Stall kommt und Elisa, Bella, Fenya, Paula, Max, Linda, Lara, Jango, das Fohlen Cora und seine Mama Sizilia kennenlernt. Alles wunderschöne Noriker. Riesige Tiere, die friedlich und erwartungsvoll ihrem Herrn entgegenschauen. Man hört freudiges Scharren, sie sind neugierig und aufgeschlossen, diese sanften Riesen. Wen wählt er heute aus, um eine der beiden Kutschen zu ziehen, die in der Saison täglich unterwegs sind? Heute dürfen die sanfte Sizilia und der junge Rowdy Jango uns begleiten. Oder besser: Wir dürfen sie begleiten. Denn Michael und seine Tiere sind ein eingeschworenes Team. Beim Anschirren fällt kein lautes Wort. Ein Flüstern ins Pferdeohr und das aufmerksame Tier rührt sich nicht vom Fleck, bis Michael zurückkommt. Beeindruckend! „Die Pferde sind mein Leben, ohne sie hat mein Leben keinen Sinn!“, sagt Michael. Das nimmt man ihm auch sofort ab. Er geht sanft, aber sehr bestimmt mit den großen Tieren um. Sie sind perfekt ausgebildet. Viele von ihnen hat er auch selbst aufgezogen. Und sie dürfen auch nach ihrer 6

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Kutschpferdkarriere bei ihm bleiben, oder es findet sich der perfekte Pensionsplatz. Dabei geht’s nicht ums Geld. Die Pferde haben sich Ihren Lohn alle verdient. Sie ziehen mit Michael die Kutschen, wobei seine Regel gilt: ein Tag Arbeit, ein Tag Rast. So kommt jedes Pferd mal dran und alle haben genug Ruhepausen. Das ist ihm besonders wichtig. Sie sollen ja lange gesund bleiben! Darauf schaut er, mit viel Liebe, einem perfekten Beschlag und gutem Futter, für die Energie. Absolutes Vertrauen – die Grundvoraussetzung für einfach alles Denn die zwei Kutschen – eine mit und eine ohne Dach – sind mit 600 bis fast 900 kg schwer. Besonders wenn auch noch Menschen einsteigen. Außerdem sind sowohl die Rösser als auch der Fahrer hoch konzentriert. „Meine Pferde sind perfekt ausgebildet, da darf es nichts geben. Die schrecken sich nicht bei Pistenwalzen, Liftbügeln, Kindern oder Autos!“, sagt Michael mit berechtigtem Stolz. Und mit seinen Kutschen, die flexibel mit Rad oder Kufen gefahren werden, kann er auch mal über den Parkplatz beim Skilift fahren. So haben er und die Pferde Abwechslung. Michaels Routen variieren. Das bedeutet zwar mehr Konzentration für das Gespann. Die Tiere müssen sich zu 100 % auf ihn verlassen.

Aber nicht nur das Kutschfahren gehört zu den Herausforderung die Michael und seine Pferde gerne meistern. Die stolzen Tiere folgen ihm ins Holz. Wo unbedingter Gehorsam und absolutes Vertrauen Lebensnotwendig ist. Dann räumt das Mensch-Pferde-Team auch noch Schnee. Mit einem Schneepflug Marke Eigenbau.

Er schafft, was er liebt, da hat man gut lachen.


„Man sollte die Pferde so behandeln, wie man selbst behandelt werden will, dann passt das schon. Wichtig ist die Bewegung!“, so Michael.

Den hat der geschickte Handwerker selbst gebaut, natürlich. Ein Sommer auf der Alm – immer mit den Pferden Den Sommer verbringt Michael auf der Alp in Galtür. Dort kümmert er sich, gemeinsam mit vier Kollegen, um bis zu 960 Tiere. Die sind verteilt auf eine Jagd und Weidefläche von 8.500 ha. Seine Pferde sind mit dabei. „Ohne Pferde geh ich nirgend-

wohin!“, sagt er, und das glaubt man ihm sofort. Zusätzlich arbeitet er auch noch in einer Zimmerei in Andelsbuch. Man hat uns erzählt, er hat einmal „einfach“ ein Alphorn geschnitzt, für den Musikverein im Ort. Momentan ist Michaels Hobby Betonbrunnen-Gießen. Das kommt daher, dass ihm die Aluwanne und der Holzbrunnen auf seinem Grund nicht gefallen haben. „Sie

haben nicht in die Landschaft gepasst, da hab` ich selbst einen Betonbrunnen gegossen. Inzwischen sind es schon zehn, die ich gemacht hab. Drei hab` ich auch schon verkauft. Scheinen den Leuten zu gefallen.“, grinst er. Wir sind gespannt, was ihm als Nächstes einfällt. Immer gemeinsam mit seinen herrlichen Pferden …

Glücksfund: Michael fand das Festgeschirr auf dem Giebel einer Wirtschaft und arbeitete es für seine Kutschfahrten auf. „So was findet man heute kaum noch!“, sagt er.

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Wissenstransfer und Neuwahl in Lech am Arlberg

Das war die Bundestagung 2019

Viel Input in zwei spannenden Tagen.

v. l. n. r.: Alexander Gstrein, Leonhard Salzgeber, Christian Marte, Andrea Schwarzmann, Armin Schwendinger, Markus Nußbaumer, German Nigsch und Josef Moosbrugger

Wissen erweitern, das stand im Mittelpunkt der Maschinenring Bundestagung 2019. Mehr als 380 Teilnehmer, Funktionäre, Mitarbeiter, Partner, Vertreter internationaler Maschinenringe, Ehrengäste, trafen sich von 18. bis 19.09.2019 im sport.park.lech in Lech am Arlberg.

Am ersten Tag ging die Generalversammlung des Maschinenring Österreich über die Bühne. Dabei wählten die Delegierten, die die bäuerlichen Eigentümer des Maschinenring vertreten, ihren neuen Bundesobmann: Christian Angerer aus Tirol wurde mit großer Mehrheit in diese

Unser Bundesvorstand v. l. n. r.: Gerhard Rieß, Josef Steiner, Hans Peter Werderitsch, Franziska Fröschl, Christian Angerer, Johann Bösendorfer, Armin Schwendinger, Thomas Ließ, Josef Wumbauer

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Position berufen. Geschäftsführer Franz Sturmlechner präsentierte aktuelle Zahlen, das Team des Maschinenring Österreich Rückblicke und Ausblicke in ihren Fachbereichen. Zwei externe Referenten lieferten spannende Impulsreferate: Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann spannte einen spannenden Bogen über die Rolle der Bäuerinnen und des Maschinenring. Herbert Kneissl, Chief Marketing Officer Erber AG, berichtete über das Engagement von Biomin für die Maschinenring-Hilfsaktion Bauern für Bauern. Der Galaabend war dem Netzwerken gewidmet. Bürgermeister Ludwig Muxl begrüßte die Gäste, und Christian Angerer stellte sich kurz als neuer Bundesobmann vor. Klaus Schwarz, Obfraus-Stellvertreter in der Sozialversicherungsanstalt der Bauern, betonte ebenso wie Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, die Wichtigkeit des Maschinenring und die fruchtbare Zusammenarbeit. Mit Schwung klang der Abend mit der Bradlberg Musig aus.


Der Donnerstagvormittag startete mit zwei Gastreferaten: Abraham Sohm von WBI Wissensmanagement reflektierte, wie man Wissen managt, und wie man mit Wissen managt. Denn Wissen zu sichern und zu verteilen ist eine zentrale Aufgabe für Organisationen wie den Maschinenring. Heiter war das Seminarkabarett von Elke Pelz-Thaller, Seminarbäuerin und Coach. Sie führte in Erfolgsstrategien ebenso ein wie in die Gehirnforschung, und das alles mit Augenzwinkern und vielen Beispielen aus der Landwirtschaft. Gleich darauf folgte mit den Exkursionen das nächste Programmhighlight. Sie führten die Teilnehmer etwa zu einer hochalpinen Landwirtschaft oder zu drei kleinen Landwirtschaften und der MotormäherFirma Ibex. Am Abend stand Vorarlberg im Zentrum: mit der Rede von Landesrat Christian Gantner, der Premiere des Maschinenring-Kabarett von Landesobmann Armin Schwendinger und dem Obmann des Oberlands, Leonhard Salzgeber. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Seestern Quintett.

Wissensmanagement kompakt erklärt: Abraham Sohm vom WBI referierte zum Thema

Ein Dankeschön aus dem Ländle: der schmackhafte Vorarlberger Weinkäse.

Hochprozentiges Maschinenring-Kabarett: Landesobmann Armin Schwendinger und Obmann des Oberlands, Leonhard Salzgeber

Der Körber See war eines der wundervollen Ausflugsziele im Ländle.

Maschinenring-Zeitung Vorarlberg Berichte von der Bundestagung und viele weitere Fotos: www.mr-bundestagung.at

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Rezepttipp

Käsknöpfle aus Vorarlberg Zutaten - 540 g Vorarlberger Spätzlemehl - 4 Eier - 1/4 l warmes Wasser - 340 g Käse – die perfekte Mischung aus Mischung aus Vorarlberger Bergkäse, Vorarl berger Alpkäse und Räßkäse - 6 mittelgroße Zwiebeln - Butterschmalz

Käsknöpfle aus Vorarlberg – allein schon der Name lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Riecht ihr auch den Duft von Käse mit Röstzwiebeln? Herrlich! Wer gerne deftig isst, der kennt sie auf jeden Fall: die typischen Vorarlberger Kässpätzle, auch Käsknöpfle genannt. Gemacht werden sie in jeder Region ein bisschen anders. Denn traditionell werden die Rezepte wie Schätze weitergegeben – von einer Generation zur nächsten. Eine Handvoll davon und ein Schöpfer davon … Maßangaben braucht keiner mehr. Das hat man im Gefühl! Wie die perfekten Käsknöpfle schmecken müssen, weiß in Vorarlberg also jeder. Auch, dass die Käsemischung ausschlaggebend ist. In die Pfanne kommt nur Vorarlberger Käse. Ist ja wohl klar. Die Mischung ist dann je nach Region wieder unterschiedlich: Wo im Montafon der „Sura Kees“ zugemischt wird, muss im Bregenzerwald mindestens ein Drittel vom Käseanteil Räßkäse sein.Sonst sind es keine echten Käsknöpfle. Und Punkt. Dazu gibt es Kartoffeloder grünen Salat oder sogar selbst gemachtes Apfelmus.

Zubereitung Zwiebeln in möglichst dünne Ringe schneiden und in (viel!!!) Butterschmalz karamellisieren lassen. Unser Tipp: Zwiebeln vorher in den Kühlschrank, dann bleiben die Tränen aus. Währenddessen aus dem aus Mehl, den Eiern und dem warmen Wasser einen Teig rühren. Perfekt und schön luftig ist er, wenn er Blasen schlägt.

Unser Tipp: Der Teig darf nicht zu schwer und feucht sein, sonst kann man keine Knöpfle formen. Inzwischen Salzwasser zum Kochen bringen. Die Knöpfle macht man mit einem Knöpflehobel. So fallen sie langsam ins siedende Wasser und bekommen die Knöpfleform. Dort ziehen sie so lange, bis sie wieder an die Oberfläche steigen. Dann vorsichtig abschöpfen. Unser Tipp: Abschmecken! Erst wenn die Knöpfle nicht mehr mehlig schmecken, dürfen sie raus. Schicht für Schicht werden jetzt die Knöpfle in eine vorgewärmte, möglichst dickwandige Schüssel gefüllt. Zwischen die Schichten kommt immer die Käsemischung. Wenn der ganze Käse und alle Knöpfle in der Schüssel geschichtet sind, träufelt man noch ein bisschen vom salzigen Kochwasser drüber. Dann darf die Köstlichkeit im warmen Backofen noch einmal drei bis fünf Minuten durchziehen. Inzwischen sind die Zwiebel perfekt karamellbraun und werden auf den fertigen Käsknöpfle verteilt. Dazu gibt es Kartoffelsalat, grünen Salat UND selbst gemachtes Apfelmus, denn wer kann sich schon entscheiden? Mahlzeit! Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Landwirt im Nebenerwerb

Ein Vorzeigebetrieb in Lech am Arlberg

Alle AmKäselaibe Hof gibt es gehören für Thomas mehrmals immer pro etwas Woche zu tun– mit einer derzeit Salzlauge macht er befeuchtet aus Baumstämmen – dieser Vorgang Holz zum istHeizen. wichtig für den Reifeprozess.

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Traumhafter Ausblick: sowohl in den Stall als auch auf das Panorama dahinter

Wir steigen aus dem Auto und werden mit einem herzlichen Handschlag begrüßt. Es ist schön hier! Man hört leises Muhen. Der Vorzeigebetrieb bettet sich in den Ort Lech. Einer von 14 Höfen, die direkt im Ort sind, acht davon sind Milchlieferanten. Das heißt, wir sind hier auf 1.450 m. Die Felder sind aber noch weiter oben, und dann gehört auch noch eine Alp auf 1.550 m dazu.

er auch in großem Stil von Anbinde- auf Laufstallhaltung umgestellt. Die Tiere sind gesund und sehr entspannt. Neugierig beobachten sie uns. Lassen sich streicheln und fotografieren. Stress hat hier keiner. Das wäre auch nicht gut für die Milch. Produziert wird reinste Heumilch. „Dahin geht heute auch der Trend, und etwas anderes würde unser Milchverarbeiter gar nicht abnehmen.“ Einen Teil

verkauft er während der Saison auch an die Hotels. Ein Familienbetrieb, bei dem mehrere Generationen zusammenhelfen Die Tiere werden neun Monate im Stall gefüttert, da braucht man vor allem große Lagerräume, denn das Heu dafür macht der Landwirt selbst. So wie er den ganzen Hof selbst bewirtschaftet. Gemeinsam

Wolfgang Huber ist Milchbauer, Skilehrer und im Gemeindevorstand. Dann ist er noch Mitglied beim Maschinenring. Wenn er so erzählt, was er alles macht, kommt es einem so vor, als ob sein Tag mehr als 24 Stunden hätte. Wolfgang kombiniert locker zwei Welten: Landwirtschaft und Tourismus. Man merkt seine Freude mit beidem. Wir gehen in den Stall, vorbei an einem einen Tag alten Kalb. „Er ist noch wacklig auf den Beinen, der Lauser.“, liebevoll krault Wolfgang den Kleinen im Vorbeigehen. Dann sind wir im Laufstall, 2010 umgebaut. Hoch, viel Platz, hell. Mit großen Fenstern und guter Luft, die über den Kühen zirkuliert. Das wurde eigens so konstruiert. Es riecht nach frischem Heu. „Man erwartet heute hohe Leistung von den Kühen, und das geht einfach nur, wenn das Tierwohl entsprechend gut ist!“, ist Wolfgang überzeugt. Darum hat

Neun Monate verbringen die Tiere in dem luftigen Laufstall. Die schönen Rinder genießen die artgerechte Haltung.

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mit seiner Frau, die „nebenbei“ noch Juristin ist und mit der er gemeinsam zwei Töchter im Schulalter hat, und seinem Vater, der auch mit 80 Jahren noch kräftig mithilft. Ein Nebenerwerb, der die Hauptarbeit ausmacht Von Ende Juni bis Ende August wird bei jedem Schönwetter gemäht. Zwischendrin arbeiten sie mit einem Bergmähgerät auf den steilen Stücken oder müssen manche Abschnitte auch per Hand bearbeiten. „An manchen Tagen schafft man nur zwei Ladewägen.“, sagt Wolfgang. „Die Landwirtschaft ist mein Nebenerwerb, aber sie macht schon den höchsten Arbeitsaufwand aus. Das ist sicher.“, grinst er. Der zweite große Teil in Wolfgangs Leben – und seine Leidenschaft – ist die Skischule. Es ist die größte im Ort, in der er Teilhaber und Gesellschafter ist. Während der Skisaison ist er jeden Tag um 4:00 Uhr im Stall, denn um 8:15 geht der Bus. Um 9:00 Uhr steht er schon auf den Pisten, oder führt die Gruppen durch das wunderschöne Lech und seine Umgebung. Die Wälder, die Almen. Den ganzen Tag lang. Abends kümmert er sich im Stall wieder um seine glücklichen Kühe. „Langweilig wird mir nicht!“, lacht er. Aber er schaut aus, als würde er jede Minute genießen.

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Als Funktionär beim Maschinenring hat man viele Verpflichtungen. Hier mit GF German Nigsch


15 Zukunftsprojekte für die Landwirtschaft starten Der Maschinenring Cluster lädt 2019 bis 2022 wieder alle österreichischen Landwirte ein, sich an neuen Zukunftsprojekten für die heimische Landwirtschaft zu beteiligen. Er fördert die Zusammenarbeit der österreichischen Landwirte zur Nutzung von gemeinsamen Kostenvorteilen, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschafts- und Innovationstätigkeit und zur gegenseitigen Unterstützung.

Digitalisierung

Energieeffizienz in der Land- und Forstwirtschaft

Konzeptionsprojekt Digitalisierung österreichweites Projekt

CO2

MR App Versuchs- und Demonstrationsbetriebe

Versuchs- und Demonstrationsbetriebe österreichweites Projekt Nährstoff- und Bodenschutzmanagement

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Forcierung und Weiterentwicklung von integriertem Pflanzenschutz, nachhaltigem Betriebsmitteleinsatz und alternativer Bodenbearbeitungs-methoden

Energie- und Ressourcenmanagement im Agrarbereich

Mehrmädiges Grünland zeitgemäß bewirtschaften

Arbeitskräfte und Arbeitsplätze im ländlichen Raum +

Gesellschaftsfähiger und produktionsorientierter Pflanzenschutz

Erschließung des Arbeitskräftepotenzials der Frauen in der Landwirtschaft

Neophytenmanagement – Monitoring, Bekämpfung und Verwertung von Neophyten

Freiwilligenarbeit am Bauernhof 2.0

Ausrollung des Nährstoff- und Bodenschutzmanagements für eine nachhaltige Landwirtschaft Bodenuntersuchungs-, Mess- und Informationssystem zur Steigerung der Ressourceneffizienz in der Landwirtschaft (BUMIS-Ressourceneffizienz)

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Nährstoff-Depot CO2

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Weitere Informationen unter maschinenring.at/cluster österreichweite Begleitprojekte Vernetzung der Fachexperten Einführung und Ausrollung Qualitätssystem Agrar Öffentlichkeitsarbeit

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Maschinenring Bregenzerwald Hof 400, 6866 Andelsbuch T 059060 801, E bregenzerwald@maschinenring.at, www.maschinenring.at/maschinenring-bregenzerwald

Der Winter kann kommen Da immer mehr Kunden auf die Schlagkraft vom Maschinenring vertrauen, können wir auch heuer wieder unsere Professionalität verstärkt unter Beweis stellen. Verdichtete Bauweise ist nur ein Umstand, der die Schneeräumung immer schwieriger macht. Die unterschiedlichen Anforderungen eines jeden Einzelnen an den Dienstleister (z.B. der Zeitpunkt, wann die Schneeräumung zu erfolgen hat) und

Wetterkapriolen, wie sie in den letzten zwei Jahren besonders intensiv zu beobachten waren, erfordern viel Geschick und Durchhaltevermögen von unseren Fahrern. Deshalb wollen wir unseren Fahrern bewusst einmal DANKE sagen. Dafür, dass sie rund um die Uhr abrufbereit sind und auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen auf dem Weg sind, auch an Sonn- und Feiertagen. Danke dafür, dass man sich einfach auf euch verlassen kann!

MR Weihnachtsaktion 50 - 50 ! Für alle Maschinenring-Mitglieder gibt es auch 2019 eine Computer-Aktion! Für jeden beim Maschinenring Bregenzerwald bestellten Computer oder Notebook gibt es minus € 50,00 UND 50 % Rabatt auf die Installation! Die Aktion ist gültig für alle Geräte, die vom 01. bis einschließlich zum 15. Dezember 2018 bestellt werden. Infos wie immer in deinem MR-Büro! T 059060 801

Biolit – Info vom Hersteller Mittlerweile hat sich Biolit vom reinen Nischenprodukt zu einem der Marktführer im Bereich der Diabas-Gesteinsmehle entwickelt. Die Wirkung ist für jeden Anwender deutlich sichtbar: fast keine Geruchsbelastung beim Ausbringen von Gülle, durch Biolit gebundener Strickstoff, im Gesteinsmehl enthaltene Mikroorganismen fördern das Bodenleben sowie den Aufbau von Humus im Grünland und das gesunde Milieu in der Güllegrube (Zersetzung – keine Fäulnis). Das sind nur ein paar Aspekte, welche die Vorteile von Biolit deutlich machen. Zur Info: Der Hersteller hat im Juli 2019 eine neue Vertriebsstruktur gestartet, was eine deutliche Preissteigerung zur Folge hat. Für 2019 können wir unseren 16

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Mitgliedern noch den gewohnten Preis halten, für das kommende Jahr wird eine Preissteigerung von bis zu 25 % erwartet. Besonders gute Erfolge haben wir mit der Kombination Biolit-Schwefel gemacht. Schwefel kommt normalerweise in unzureichenden Mengen im Grünland vor. Ein Schwefelmangel bewirkt Ertragsreduktion und geringere Proteinwerte. Durch den Schwefeldünger (beim Maschinenring Bregenzerwald erhältlich) wird der durch Biolit gebundene Stickstoff in der Gülle für die Pflanze aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Eine deutliche Ertragssteigerung im Grünland durch diese Kombination ließ die Nachfrage nach Schwefeldünger auf das Fünffache in diesem Jahr ansteigen. Solltest du auch Interesse am Schwefeldünger haben, bitten wir aufgrund der

großen Nachfrage um Voranmeldung bei uns im Büro. Infos und Vorbestellungen unter T 059060 801


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Mit Oktober 2019 haben wir unseren Jeantil Miststreuer ersetzt und wieder einen neuen Jeantil Miststreuer mit zehn Kubikmeter angekauft. Die Qualität dieses Geräts hat uns voll überzeugt und wir hoffen auf unfallfreie Einsätze im Maschinenring. Reservierung bei Alexander Moser T 0664-88961667.

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MR-Ausflug Schon zur Tradition zählt der alljährliche Maschinenring-Ausflug des MR Oberland. Bei herrlichem Wetter fuhren wir heuer ins Salzburgerland. Das Interesse an dieser Fahrt war wiederum groß. 44 Mitglieder waren an Bord. Erstes Ziel waren die Linder Traktorenwerke in Kundl. Sehr interessant war hier die Besichtigung der Produktionshalle, wo die einzelnen Schritte bis

zum fertigen Traktor beobachtet werden konnten. Dann ging es mit dem Bus nach Zell am See und wir genossen dort eine herrlichen Schiffsrundfahrt bei Sonnenschein. Am Samstag fuhren wir mit der Pinzgauer Lokalbahn von Zell am See bis nach Krimml. Die gemütliche Bahnfahrt bot die Möglichkeit, die Landschaft im Pinzgau so richtig zu genießen. Anschlie-

ßend ging es über den Gerlos ins Zillertal bis nach Mayrhofen, und von dort fuhren wir wieder Richtung Ländle. Die Reise war auch 2019 geprägt von guten Gesprächen und gemütlichen Stunden in angenehmer Atmosphäre. Der nächste MR-Ausflug findet im September 2020 statt. Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Maschinenring Unterland Am Ermenbach 3, 6845 Hohenems T 059060 805, E unterland@maschinenring.at, www.maschinenring.at/maschinenring-unterland

„Biolandwirt des Jahres“ Bio ist die Zukunft – das weiß auch Karl Lingenhel aus Doren! Der 55-Jährige hat die Jury des CeresAward, einer Auszeichnung, die die außergewöhnlichen Leistungen der Landwirte in Deutschland in elf unterschiedlichen Kategorien prämiert, restlos überzeugt. Er setzte sich gegen 240 Konkurrenten durch und ist der „Biolandwirt des Jahres“ 2019!

Baumpflege Zirka 150 Jahre alt ist diese wunderschöne, rund 30 m hohe Linde in Bregenz, die von unseren Baumprofis Jonathan, Jakob und Riccardo in Form gebracht wurde. Herzlichen Dank für den tollen Auftrag.

Wir gratulieren unserem Mitglied ganz herzlich!

Dankeschön all unseren DienstnehmerInnen und SubunternehmeInnen

Heizwerk Bereits das zweite Jahr kümmert sich unser Mitarbeiter Josef um den reibungslosen Ablauf beim Biomasseheizwerk Thal. Die 220-KW-Anlage ist von September bis Mai in Betrieb. In diesem Zeitraum braucht sie zwischen 400 und 500 m3 Hackschnitzel. Geheizt werden neben der Feuerwehr, der Schule, dem Dorfsaal, dem Laden und 13 Einfamilienhäusern auch noch ein Mehrparteienhaus. Im Sommer wird die Anlage dann gründlich gereinigt und der große Service gemacht, damit in der kommenden Saison wieder alles reibungslos funktioniert.

Das Jahr 2019 zeichnet sich als überaus bewegtes, aber auch produktives Jahr ab. Mit weit über 150 DienstnehmerInnen und zahlreichen Subunternehmern werden wir eines der bisher erfolgreichsten Jahre überhaupt erzielen. Unser heuriges „Weihnachtsgeschenk“ ist eine Pfeffermühle, ein symbolisches Dankeschön, für den „würzigen“ gemeinsamen Weg. „Ich wünsche unseren Mitgliedern, den LandwirtInnen, unseren DienstleisterInnen, den SubunternehmerInnen mit ihren MitarbeiterInnen, den BüromitarbeiterInnen und unseren Vorstandsmitgliedern eine besonnene Vorweihnachtszeit, schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.“ Christian Marte.

Kehlegger Fuhrmannstage Die 16. Kehlegger Fuhrmannstage auf der Alpe Büla zogen auch heuer wieder zahlreiche Besucher an. Gerne unterstützten wir unsere Mitarbeiter, die aktiv an der Organisation beteiligt waren. Herzliche Gratulation zu der gelungenen Veranstaltung. 18

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Entwicklung des Bauerntums in Dornbirn

Geschenk-Tipp fürs Christkind Martin Wohlgenannt, ehemaliger Mitarbeiter beim Maschinenring Vorarlberg, hat ein Buch herausgegeben mit dem Titel „Entwicklung des Bauerntums in Dornbirn – Eine Kultur im Wandel der Zeit“.

da die Bauern bis tief in das 20. Jahrhundert das Geschehen der Stadt prägten, gestalteten und beeinflussten, waren doch alle wichtigen Fabrikanten auch gleichzeitig Bauern und Viehzüchter.

Nachdem das von ihm verfasste Buch über die Alpen von Dornbirn vor 17 Jahren großen Anklang gefunden hatte, entschloss er sich, nun eines über die Entwicklung des Bauerntums und damit über die Entstehungsgeschichte von Dornbirn zu schreiben. Nach mehr als drei Jahren umfangreicher Recherche ist nun ein 350 Seiten starkes Buch mit 440 Fotos entstanden.

Mit einem Blick in die Zukunft möchte der Autor dazu beitragen, dass die Leistungen der Bauernschaft auch in Zukunft die notwendige Wertschätzung erfahren.

Wer die Kultur der Bauern in Dornbirn dokumentiert, setzt sich gleichzeitig auch mit der Geschichte der Stadt auseinander,

Format 225 x 300 mm, 4-fbg. bedruckt 350 Seiten, 440 Fotos, Preis: EUR 60,– ISBN 978-3-85430-357-2

Das Buch ist erhältlich im Buchhandel, beim Lagerhaus Dornbirn-Hatlerdorf und bei Halbeisen Reitsportartikel Dornbirn.

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Im Einsatz für die MRPS

Langeweile? So was kennt er nicht …

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Lukas hantiert mit brüchigem Glas. Da muss jeder Handgriff sitzen, sonst gibt es Scherben.

Immer beschäftigt und immer fröhlich. So kann man Lukas Riederer beschreiben! Hinter riesigen Scheiben steht er. Seine Kollegen warten oben am Gerüst, um das Glas als Geländer zu verbauen. Lukas poliert das Glas vor, damit ein Kran es fassen und anheben kann. Er arbeitet gerne bei der Bau- und Kunstschlosserei Gruber. Das Familienunternehmen, gegründet 1982 von Johann Gruber, hat seinen Firmensitz in Raggal im Dreiländereck. Massive Geschäftserweiterungen, grenzübergreifende Einsätze und der Ausbau des Produktportfolios – die Auftragslage ist hervorragend. Um alle Einsätze perfekt abwickeln zu können, baut Geschäftsführer Alexander Gruber seit Jahren auf die Partnerschaft mit dem Maschinenring Oberland. „Die Profis vom Maschinenring sind ein wichtiger Teil der Mannschaft.“, so Alexander Gruber. „Die Mitarbeiter sind das größte Kapital der Firma. Da unterscheide ich nicht zwischen eigenem Personal und Maschinenring-Leuten. Sie sind alle top. Das ist der Grund für unseren hohen Qualitätsstandard.“

Besonders schätzt Lukas das super Arbeitsklima im Team. Die elf Kollegen arbeiten Hand in Hand. Jeder Griff sitzt. Man kennt sich und vertraut einander. Das muss so sein, sonst kann es gefährlich werden bei den Baustelleneinsätzen, die von drei bis 14 Tagen dauern.

Dann geht´s zurück nach Raggal und auf die nächste Baustelle im Einsatz für den Maschinenring und die Bau- und Kunstschlosserei Gruber.

Die Handwerker stehen bei jedem Wetter auf Dächern und Gerüsten. „Da muss man sich blind verstehen und vertrauen.“, sagt Lukas. „Wir halten zusammen und packen alle überall mit an. Die Arbeit ist manchmal hart, aber wir haben immer Spaß dabei. Darum arbeite ich so gerne hier.“ Das merkt man, da Lukas schon seit mehr als drei Jahren regelmäßig über den Maschinenring im Unternehmen tätig ist. Jeden Frühling und Herbst kehrt er ins Team zurück. Im Sommer ist er Hirt auf der Nova-Alpe in St. Gallenkirch. Dort kümmert er sich immer mit zwei Kollegen um bis zu 70 Kühe. Dezember bis März ist er Skilehrer in Damüls. Heuer in der 21. Saison. Wie gesagt, langweilig wird ihm nicht. Aber wenn es April wird, freut er sich schon auf seine Kollegen und Freunde.

In luftiger Höhe leistet das Team Präzisionsarbeit. Dabei wird auch viel gelacht.

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Fichte ade?

Fachbeitrag Forst

Hat Österreichs häufigste Baumart eine Zukunft? Beitrag von Klemens Schadauer, Institut für Waldinventur, Bundesforschungszentrum für Wald

15,4 % Sonstiges

57,4 % Fichte

2,4 % Eiche

frühe Durchforstung mit niedriger Stammzahl. Schadereignisse können jedoch das Ergebnis stark reduzieren. Welche Alternativen gibt es? Die Forstwirtschaft wird in tieferen Lagen auf andere Baumarten angewiesen sein. So rechnet das BFW damit, dass 2150 das Verhältnis von Laubbäumen zu Nadelbäumen zum Zeitpunkt der Endnutzung 62:38 sein kann. Derzeit überwiegt Nadelbaumholz mit 80 %.

11,9 % Buche 4,8 % Weißkiefer 5,2 % Lärche 2,9 % Tanne Baumarten in Österreichs Wäldern

Was bedroht die Fichte? Die Fichte ist jener heimische Nadelbaum, der am schlechtesten mit Trockenheit zurechtkommt. Deswegen sind viele Bäume vom Trockenstress betroffen. Schädlinge wie Borkenkäfer haben dann leichtes Spiel. Zudem überleben in den milder werdenden Wintern immer mehr Käfer, es können sich mehrere Generationen entwickeln, und die Schaddichte steigt weiter. Auch die zunehmenden Extremwetterereignisse – Stürme, Hagel, Schnee- und Eisbruch – dezimieren die Fichtenwälder. Wo kann die Fichte in Zukunft noch wachsen? Klimaprognosen zeigen: Im Extremfall wären im Jahr 2100 nur mehr ein Drittel oder noch weniger der derzeitigen Fichtenwälder innerhalb der aktuellen Temperaturgrenzwerte dieser Baumart. Meist wächst sie nur mehr in höheren Lagen. Was können Fichtenwaldbesitzer tun? Eine Möglichkeit, das Risiko zu minimieren, besteht in einer Senkung der Umtriebszeit. Versuche in Ottenstein zeigten, dass der maximale Ertrag nach etwa 60 Jahren erzielt werden konnte. Vorteilhaft ist eine 22

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Prinzipiell kann die Verringerung der besonders gefährdeten Baumarten, auch wenn diese häufig die ertragsstärkeren sind, zugunsten klimastabilerer Baumarten, das Risiko eines Totalausfalles wesentlich verringern. Mischwälder können entscheidend zur Risikominimierung im Klimawandel beitragen, da sie Störungen leichter ausgleichen können und daher gegenüber abiotischen und biotischen Störungen weniger anfällig sind als Reinbestände. Mischbestände weisen laut Untersuchungen auch eine höhere Gesamtwuchsleistung auf.

Wie entsteht ein stabiler Mischwald? Wesentlich ist, die Baumarten aufeinander abzustimmen. Kriterien dabei sind ökologische Ansprüche, Schattentoleranz, Wuchsverhalten (unterschiedliche Wuchsdynamik), die Lichtdurchlässigkeit der Krone, die Lebensdauer sowie die Expansionsfähigkeit der Krone. Die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Baumarten wird durch bereits beim Pflanzen durch die räumliche Trennung, das heißt trupp- bis gruppenweise Beimischung der einzelnen Sorten, reduziert. Dabei ist es wichtig, das Wuchsverhalten der einzelnen Baumarten zu kennen. So zeigten Versuche, dass beispielsweise Eichen als Nester (kleinere Pflanzen, enger beisammen) gepflanzt nicht so gut wachsen, wie wenn sie als Trupp (größere Pflanzen, lockerer) gesetzt werden. Bei der Buche ist die Pflanzung als Trupp ebenfalls vorteilhafter. Am wichtigsten neben der richtigen Baumartenauswahl und der korrekten Pflanzung ist die Pflege des Bestandes von Anfang an. Eingriffe zur Mischwuchsregulierung bis zur und in der Dickungsphase sind später nicht mehr nachholbar.

Buchennaturverjüngung Kontaktzone

Eichen

Kontaktzone

Buchennaturverjüngung

Eichen Bild: Die Pflanzung in Trupps ist am erfolgreichsten. (Darstellung nach Grafiken des BFW)

Das österreichische Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) wurde 1874 gegründet. Es ist die österreichische, multidisziplinäre Forschungs- und Ausbildungsstelle des Bundes. Zum BFW zählen auch die beiden Ausbildungsstätten Traunkirchen und Ossiach.

Grafik: Baumarten Bundesministerium Nachhaltigkeit und Tourismus

Die Fichte ist derzeit die Hauptbaumart der heimischen Forstwirtschaft. Sie macht 57,4 Prozent aller Bäume in Österreichs Wäldern aus. Das BFW geht davon aus, dass sie auch in Zukunft eine Rolle spielen wird – vielleicht nicht mehr in Reinbeständen, aber in Kombination mit anderen Baumarten.


Der Maschinenring Österreich bittet wieder um Ihre Unterstützung, um in Not geratenen Bauernfamilien zu helfen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Seit Beginn der Aktion „Bauern für Bauern“ im Jahr 2007 konnte mehr als 200 notleidenden bäuerlichen Familien mit insgesamt 787.000 Euro geholfen werden, z. B.: - bei Ausfall des Betriebsführers im Krankheits- oder Todesfall, - bei Rehabilitationsmaßnahmen nach Unfällen, - bei der psychologischen Begleitung in Krisensituationen, - beim Aufbau von Infrastruktur nach Brand oder Naturkatastrophen, - bei der Sicherung der Ausbildung der Kinder.

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Foto: Irina Schmidt/fotolia.com

Not kennt keine Saison

Konto: Bauern für Bauern | IBAN AT363400000002680700 | Raiffeisenlandesbank Oberösterreich | BIC: RZOOAT2L Ein Antrag auf Unterstützung kann von jeder Bäuerin bzw. jedem Bauern aus Österreich gestellt werden. Die Mitgliedschaft beim Maschinenring ist dafür NICHT Voraussetzung. Die Fachzeitschrift für die bäuerliche Familie

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Ihre Spende an „Bauern für Bauern“ ist steuerlich absetzbar. Geben Sie dafür unter „Verwendungszweck“ Ihren Vornamen, Nachnamen und Ihr Geburtsdatum (laut Meldezettel) an.

Raiffeisen Landesbank Oberösterreich www.bigpoint.cc

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Arbeitssicherheit

Transport gefährlicher Güter

Beim Transport von Gefahrgütern unterliegen Landwirte komplexen Anforderungen.

Pflanzenschutzmittel und Treibstoffe, aber auch andere landwirtschaftliche Betriebsmittel – vom Reinigungsmittel bis hin zum Fliegenspray – zählen für den Landwirt zum alltäglichen Bedarf. Diese transportiert er, wenn oft auch nur auf kurzen Strecken, auf öffentlichen Straßen, zu denen ebenso Güterwege zählen.

Laut Gesetz werden dabei in vielen Fällen „Gefahrgüter“ befördert, mit der Konsequenz, dass während des Transportes und der Belade- und Entladevorgänge besondere gesetzliche Bestimmungen einzuhalten sind. Privatpersonen, die einzelhandelsgerecht abgepackte Güter für den persönlichen Gebrauch befördern,

sind vom Gefahrgutbeförderungsgesetz (GGBG) zur Gänze ausgenommen. Beim Transport beruflich benötigter Gefahrgüter unterliegen Landwirte grundsätzlich den komplexen Anforderungen des Gefahrgutrechts. Allerdings gibt es eine Reihe von Erleichterungen. Gefahrgut nach ADR (Europäisches Übereinkommen über die internationale Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße) kann ein reiner Stoff, eine Mischung von Stoffen oder eine Fertigware sein, die aufgrund von physikalischen, chemischen oder biologischen Eigenschaften besonderen Transportvorschriften unterliegen. Gefahrgut kann in flüssiger, fester oder gasförmiger Form vorliegen. Des Weiteren versteht man darunter gefährliche Güter mit weltweit einheitlich festgelegten Kriterien hinsichtlich ihrer Eigenschaften, wie zum Beispiel Entzündbarkeit, Giftigkeit, Ätzwirkung, Ansteckungsgefahr, Wassergefährdung, Explosionsgefahr oder Radioaktivität. Der Händler muss über ein Sicherheitsdatenblatt des Herstellers verfügen, woraus hervorgeht, ob das Produkt Gefahrgut ist. Prinzipiell gilt das Gefahrgutrecht für

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Gefahrguttransporte auf der Straße, wenn Kraftfahrzeuge mit mindestens vier Rädern und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h sowie deren Anhänger verwendet werden. Ausgenommen sind Kraftfahrzeuge, welche im Zulassungsschein als land- und forstwirtschaftliche Zug- und Arbeitsmaschinen sowie deren Anhänger deklariert sind. Bei Beförderungen mit solchen Maschinen ist die erlaubte tatsächlich gefahrene Höchstgeschwindigkeit mit 40 km/h begrenzt. Werden betroffene Produkte mit Personen- oder Lastkraftwagen transportiert, sind die Vorschriften des GGBG und ADR verpflichtend einzuhalten. Diese sind unter anderem: - Das Mitführen eines Beförderungspapie res und zusätzliche Fahrzeugausrüstung - Das Erfüllen festgelegter Ladungssiche rungsmaßnahmen - Ge- und Verbote bezüglich Zusammen laden und Zusammenpacken - Die Verwendung einer speziellen Ver packung Konsequenzen bei Nichteinhaltung - Übertretungen des GGBG sind mit hohen

Strafen belegt („kumulatives“ Strafprinzip). - Jedes Delikt wird „extra“ berechnet (z. B. je Verpackung). - Jede beteiligte Person (Lenker, Absen der, Verpacker sowie Ver- und Entlader) kann gesondert bestraft werden.

- Maßnahmen gegen Freiwerden des Inhaltes müssen getroffen werden. Diese Befreiung gilt nicht für Versorgungsfahr ten durch Lieferanten und Fahrten zum Zweck von Zwischenlagerungen (Fahrt vom Händler zum Bauernhof).

Handwerkerbefreiung Wer gefährliche Güter benötigt, um sie unmittelbar vor Ort einzusetzen, kann für deren Mitnahme eine besondere Erleichterung des ADR in Anspruch nehmen. Beförderungen, die im Zuge einer Tätigkeit (Feld- und Waldarbeit, Reparaturen oder Bau- und Wartungsarbeiten) durchgeführt werden, sind von den gesetzlichen Vorschriften ausgenommen, sofern Folgendes eingehalten wird:

Ausnahmebewilligung Gemäß § 9 GGBG kann für die Beförderung von zur Verwendung in der Landund Forstwirtschaft bestimmten Gütern im Abholverkehr von Kunden vom Unternehmensstandort zum Ort der Entladung eine Ausnahmebewilligung erteilt werden. Sie befreit Land- und Forstwirte von der Einhaltung bestimmter Auflagen des ADR und des GGBG. Als Alternative zu dieser Ausnahmebewilligung verbleibt Landund Forstwirten nur, sich beim Bezug von Gefahrgütern an bestens informierte Abgeber zu wenden und sich die Produkte von diesen zustellen zu lassen.

- Die Gebinde dürfen nicht mehr als 450 Liter enthalten. - Je nach Beförderungskategorie, die sich nach der Gefährlichkeit des Stoffes orientiert, dürfen gewisse Höchstmen gen nicht überschritten werden: Beförderungskategorie 1: 20 kg o. Liter Beförderungskategorie 2: 333 kg o. Liter Beförderungskategorie 3: 1.000 kg o. Liter

Weitere Informationen: www.oekl.at oder Amt der Tiroler Landesregierung, Abt. Verkehrsrecht

Jede beteiligte Person kann gesondert bestraft werden. Beste Schulung ist essentiell.

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Eine schöne Überraschung Weihnachtsgewinnspiel für die kleinsten Maschinenring-Fans Mit Strohsternen, mit Süßigkeiten oder ohne – Christbäume können sehr unterschiedlich sein. Und doch sind sie alle schön. Zeig uns, wie dein Lieblingsbaum ausschaut, und zeichne ihn hier. Schick uns die Zeichnung per Whatsapp, Mail oder Post bis zum 24. Dezember. Wir ziehen 10 Gewinner und belohnen deine Zeichenkünste mit einem kleinen Überraschungsgeschenk vom Maschinenring. Maschinenring Personal und Service eGen, z. H. Marketing, Auf der Gugl 3, 4021 Linz T 0664 9606403 E mein@maschinenring.at 26

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Jetzt gewinnen!

Schau genau!

Fehler finden und gewinnen Wie viele Fehler haben wir im Suchbild versteckt? Schau dir das untere Bild genau an und finde sie alle! Schicke die richtige Anzahl bis 10. Jänner 2020 und natßrlich deinen Namen und deine Adresse per E-Mail an mein@maschinenring.at. Zu gewinnen gibt es wieder ein Set der neuen Arbeitsbekleidung, bestehend aus einer langen Hose und Jacke. Wir drßcken dir die Daumen!

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Infos zum Datenschutz für unsere Bewerber, Mitarbeiter und Mitglieder findest du unter www.maschinenring.at/datenschutz.

Redaktion: Daniela Haslecker Mitarbeit: Ing. Armin Schwendinger, German Nigsch, Ing. Christian Marte, DI (FH) Markus Nußbaumer, Alexander Gstrein, Alexander Moser, Andreas Geisler, Heike Stöckl, Mag. Sabrina Wohlschlager, Andreas Franzoi; Layout & Satz: Nina Gast Druck: Kontext Druckerei GmbH gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, UW-Nr. 1236 Fotos: Stefan Kothner Photography; Wenn nicht anders angegeben: Maschinenring Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in dieser Zeitung auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Personenbezeichnungen ­gelten ­gleichermaßen für Frauen und Männer. Trotz sorgfältiger Erstellung und Kontrolle ­können R ­ echen-, Übermittlungs-, Satzund Druckfehler nicht ausgeschlossen werden. Änderungen ­vorbehalten.

Impressum: Zeitung des Maschinenring Vorarlberg Maschinenring Vorarlberg Walgaustraße 50, 6719 Bludesch T 059060 800 Obmann: Ing. Armin Schwendinger Geschäftsführer: Alexander Gstrein

Profile for Maschinenring Personal und Service eGen

Maschinenring Zeitung Vorarlberg November 2019  

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