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www.maschinenring.at

Ausgabe 114 August 2019

Neuigkeiten für Freunde der Vorarlberger Maschinenringe

Produktvielfalt

Regionalität in jedem Bissen


Du suchst einen Job, der zu dir passt? Den gibt’s! n a t t e W ! mar

Dein flexibler Arbeitsplatz

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Wir sind ein Top Arbeitgeber Der Maschinenring ist ein vielseitiger Arbeitgeber mit familiärer Arbeitsatmosphäre, regionalen Arbeitsmöglichkeiten und vielen spannenden Tätigkeitsbereichen. Die Job-Möglichkeiten sind vielseitig, es gibt Arbeitsplätze in über 200 Berufen – da ist für jeden der passende Arbeitsplatz dabei! Unsere Mitarbeiter profitieren von flexiblen Arbeitszeitmodellen, fairer Entlohnung und einem sicheren Arbeitsplatz – dass unsere Mitarbeiter genau das super finden, wurde nun bestätigt: Wir sind Top Arbeitgeber 2019! Das hat trend in Kooperation mit Statista, kununu und Xing ermittelt. Den größten Einfluss auf das Ergebnis hatte die Weiterempfehlungsbereitschaft der Mitarbeiter – dafür sagen wir Danke! Auch du willst dir einen der besten Arbeitsplätze im Land sichern? Dann klick dich rein und bewirb dich auf www.mr-personal.at

Wir haben die besten Arbeitsplätze im Land


Inhalt

Editorial

04 Von der Großstadt ins Ländle Zu Besuch am Vögel-Hof 08 Versteckte Schädlinge Engerlinge in unseren Grünflächen 10 Vorbildliche Tierhaltung Vorarlberger Tierschutzpreis 11 Käse so weit das Auge reicht Lokalaugenschein in der Sennerei Schnifis 14 Maschinenring Bregenzerwald 15 Maschinenring Oberland 16 Maschinenring Unterland 17 Rezepttipp Selbstgemachtes Kräutersalz 18 Frischer Fisch aus Satteins Mitarbeiter Martin arbeitet bei GüFisch

Willkommen in der landwirtschaftlichen Zukunft Vom 18. bis 20. September findet in Lech die diesjährige Bundestagung des Maschinenring statt. Wir haben gemeinsam mit dem Bundesverband ein sehr attraktives Programm zusammengestellt und erwarten ca. 400 Personen aus ganz Österreich. Neben der offiziellen Bundesversammlung soll die Tagung Ausblick auf die Themen der Zukunft im Maschinenring bieten: Da haben wir vor allem die Digitalisierung der Landwirtschaft sowie den Klimawandel, der sich bereits jetzt auf unser Geschäft auswirkt. Der Bundesverband hat sich dazu entschlossen, in die Digitalisierung zu investieren. Damit soll der Maschinenring künftig den Mitgliedern als Partner in der Digitalisierung zur Verfügung stehen. Einerseits geht es darum, die in Zukunft zu erwartenden Dokumentationsauflagen mit der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zeitnah zu erfüllen, sowie um vereinfachte bzw. attraktivere Formen der überbetrieblichen Zusammenarbeit. Der Maschinenring war immer schon für Neues offen und sieht daher in der Digitalisierung einen wesentlichen Meilenstein für unsere landwirtschaftliche Zukunft. Denn gerade die Dokumentationspflicht wird alle landwirtschaftlichen Betriebe treffen, egal wie groß und wie modern. Es würde uns freuen, wenn auch einige Mitglieder aus Vorarlberg daran teilnehmen könnten. Dazu kannst du dich in deinem MR-Büro anmelden.

21 Gartenarbeit im Sommer Tipps für eine reiche Ernte 22 Weiterbildungsangebot Kostenlose Kurse für MR-Mitarbeiter

Landesobmann Ing. Armin Schwendinger

24 Selbstentzündung bei Heu Brandgefahr bei aktueller Hitze 26 Mitgliederausflug Jetzt für Reise nach Zell am See anmelden 27 Gewinnspiel

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S. 18 Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Von der Großstadt ins Ländle

Mit Hühnern das große Glück gefunden

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Jeden Vormittag ist es so weit: Michaela holt die frischen Eier aus dem Stall, sortiert und verpackt sie. Anschließend sind sie bereit zum Verkauf.

Michaela Vögel lebte 25 Jahre in Berlin und war als selbstständige Friseurmeisterin tätig. Bei Urlauben in Vorarlberg verliebte sie sich in das Land, die Berge und die Leute. Wie schwer ihr Start im Ländle war und wie sie nicht nur ihre große Liebe, sondern auch ihre neue Passion fand, erzählte sie uns bei einem Lokalaugenschein auf ihrem Biohof in Doren. Ihre fröhliche und lebenslustige Art spiegelt auch der Hof wieder – in jeder Ecke finden sich liebevolle Details, die Energiebündel Michaela selbst ausgesucht und platziert hat. Ihr Leben am Hof genießt sie in vollen Zügen – denn das ist genau das, was sie sich seit vielen Jahren gewünscht hat. Vorarlberg kannte die Städterin von diversen Urlauben. Irgendwann beschloss sie dann, sich hier niederzulassen. Als ihre neue Heimat wählte sie das Örtchen Doren aus. Sie nahm Sack und Pack sowie ihre Hunde und zog von Berlin ins Ländle. Ihr Start war allerdings kein leichter, da ihr Wunsch nach einer eigenen Landwirtschaft schwer zu erreichen schien. Manch Einheimische waren skeptisch, doch Michaela blieb dran und wollte unbedingt auf einem Hof Fuß fassen und mitarbeiten. Die Liebe im Salon gefunden Als Friseurin startete Michaela dann im örtlichen Salon. Da ihre Kollegen von 6

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ihrem Traum wussten, war sie für die Frisuren der Landwirte zuständig, erzählte uns Michaela mit einem Schmunzeln. Im Salon lernte sie auch ihren jetzigen Mann Stefan kennen – der wohl nicht nur von ihren Haarschneidekünsten beeindruckt war. Seitdem sind die beiden ein unschlagbares Team und bewirtschaften den Hof gemeinsam. Nach einem TBC-Fall am Hof mussten ihre Angus-Rinder geschlachtet werden. Anschließend starteten die beiden mit einer Herde Murbodner, zum Erhalt alter Rassen. „Eier werden immer gebraucht“, dachte sich Michaela und entschloss sich dazu, zusätzlich 500 Hühner in zwei mobilen Ställen bei sich aufzunehmen. Alle zwei Wochen wird umgezogen Die mobile Freilandhaltung zeichnet sich als besonders biologisch aus, da die Ställe knapp alle zwei Wochen umgestellt werden. Dadurch haben die Hühner immer frische Gräser zur Verfügung. Zusätzlich werden die Hühner im Stall und auf der Wiese durch das Füttern einer Biokörnermischungen bei Legelaune gehalten – „die Gockel in der Herde steuern das Übrige zum Glück bei“, erzählt uns Michaela. Die Hennen der Rasse Lohmann Brown verbringen rund 14 glückliche Monate am Hof von Michaela und Stefan. Sind sie als Legehennen dann zu alt, werden sie zu Suppenhühnern verarbeitet.

» Bio bedeutet für mich lebendige Böden, keine Pestizide, gesunde Tiere, gesündere Lebensmittel. « Michaela Vögel


Glücks-Ei in Selbstbedienung „Glücks-Ei“ nennt die taffe Bäuerin ihr Produkt, denn „hier bei uns sind die Hühner frei und glücklich“. Verkauft werden die Glücks-Eier bei Spar-Märkten in der Region, auch Gasthäuser in der Nähe werden mit dem Bioprodukt beliefert. Für Konsumenten hatten Michaela und Stefan noch eine ganz besondere Idee: Ei to go. In einer kleinen Holzhütte auf der Hofeinfahrt werden frische Eier in einem Kühlschrank gelagert. „Dort kann sich jeder selbst bedienen. Die Preise für unsere Produkte stehen an der Tafel und jeder Käufer wirft das Geld in eine Kassa. Hier kommt es auf gegenseitiges Vertrauen an“, weiß Michaela. Neben den Eiern gibt es auch Nudeln zu kaufen, die in einer nahegelegenen Manufaktur gefertigt werden. „Zirka fünf Stück unserer Bioeier werden für ein Kilo Nudeln verwendet, es kommt dabei ganz auf die Größe der Eier an“, erklärt die glückliche Landwirtin.

Kaum erwarten können es die Hühner, wenn sich am Morgen die Türen ihres Stalls öffnen.

Biohof Vögel - in Doren, Bregenzerwald - 500 Hühner - 10 Mutterkühe und 10 Kälber - 2 Schweine Produkte Eier, Suppenhühner, Nudeln, Biofleisch auf Bestellung, Ab-Hof-Verkauf

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Versteckte Schädlinge

Wie Engerlinge unsere Grünflächen zerstören

So sehen sie aus: die Zerstörer unserer Wiesen- und Grünflächen – Engerlinge.

Als Engerlinge werden die Larven bestimmter Käferarten aus der Familie der Blatthornkäfer bezeichnet. Für die Grünflächen sind speziell der Maikäfer, der Junikäfer und der Gartenlaubkäfer als schädlich zu erachten. Die Larven zeichnen sich alle durch einen weißlich gelben und c-förmig gekrümmten Körper aus und sind zwischen 1,50 cm und 3,50 cm groß. Die Verwechslungsgefahr ist groß und nur durch genaueres Betrachten ihres Hinterendes lassen sie sich unterscheiden. Die Bestimmung, um welchen Engerling es sich handelt, ist durchaus für die Wahl der passenden Bekämpfungsmaßnahme entscheidend. Der Maikäfer weist einen dreijährigen Entwicklungszyklus auf. Hingegen über8

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wintern die Larven des Junikäfers und des Gartenlaubkäfers zumeist nur zwei Perioden im Boden, bevor sie wieder fliegen. Das Klima spielt hierbei eine große Rolle – abhängig von Witterungsverhältnissen kann es zu Abweichungen kommen. Je trockener und wärmer, umso intensiver die Flugtätigkeit. Vom Frühjahr bis zum Frühsommer fliegen die erwachsenen Käfer und nehmen ihre Fraßtätigkeit vorrangig an Bäumen auf und beginnen sich zu paaren. Für die anschließende Eiablage bevorzugen die Weibchen offene Böden mit hoher Wärmeabstrahlung. Nach drei bis fünf Wochen schlüpfen die Engerlinge und beginnen an den Pflanzenwurzeln zu fressen. Mit abnehmender Temperatur im Herbst, ziehen sie sich in tiefere Bodenschichten (bis zu 60 cm) zurück

und überwintern dort. Im Frühling (April/ Mai) des nächsten Jahres kommen sie mit zunehmender Bodentemperatur nach oben, um weiter zu fressen. Während der Vegetationsperiode hält sich der überwiegende Teil der Engerlinge in den oberen 10 cm des Bodens auf. Sie leben je nach Art und Witterung zwischen zwei und drei Jahre unter der Erde, ehe sie sich verpuppen und als erwachsene Käfer im Frühjahr erscheinen. Die Flugzeit beginnt und der Zyklus schließt sich. So erkennt man einen Engerlingsbefall Ein Engerlingsbefall auf Grünflächen zeichnet sich ab, wenn das Gras großflächig abstirbt und braune Flecken im Rasen ersichtlich sind. Die Grasnarbe der betroffenen Flächen kann meist ohne


Mühe abgezogen werden bzw. lässt sich der Rasen zum Teil wie ein Teppich aufrollen. Direkt unter der Oberfläche befinden sich die Engerlinge. Vor allem nach einem starken Regenfall, wenn der Boden besonders weich ist, zeigen sie sich gern an der Oberfläche des Bodens und sind leicht auffindbar. Mit diesen Methoden bekämpft man den Schädling Für einen nachhaltigen Erfolg, ist eine wiederholte mechanische Bodenbearbeitung (z. B. mehrmaliges Fräsen der Rasenflächen) inkl. einer Neuansaat notwendig. Die Engerlinge werden dadurch an die Oberfläche befördert und von der UVStrahlung bzw. aufgrund der Schlag- und Quetschwirkung getötet. Die optimale Bekämpfungszeit ist von Anfang Juni bis Ende August. Auch biologische Maßnahmen wie zum Beispiel der Einsatz von Nematoden (parasitische Fadenwürmer) trägt zur Dezimierung der Larven bei. Für den Erfolg ist bei dieser Methode eine Artbestimmung der Engerlinge notwendig, damit die entsprechenden Nematoden eingesetzt werden können. Die Würmer, die über das Gießwasser ausgebracht werden, befallen den Engerling und bringen ihn zum Absterben. Schutz für Wiesen und Garten Die Käfer suchen während der Hauptflugzeit im Mai nach geeigneten Ablageplätzen für die Eier. Durch die Hinderung der Eiablage im Garten kann einem Engerlingsbefall vorgebeugt werden. Die nächt-

liche Beleuchtung im Garten soll unbedingt vermieden werden, da die Käfer von Lichtquellen in der Dunkelheit angezogen werden. Zu häufiges Rasenmähen sollte in dieser Zeit ebenfalls unterlassen werden. Den Rasen ruhig etwas länger wachsen lassen und für eine dichte, geschlossene Rasendecke sorgen. Je gesünder und dichter der Rasen ist, desto unattraktiver ist die Fläche für die Eiablage. Außerdem ist es hilfreich, wenn natürliche Feinde wie zum Beispiel Vögel, Maulwürfe, Igel, Spitzmäuse und Fledermäuse im Garten beheimatet sind. Diese Tiere haben eine Vorliebe für die saftigen Larven und durchgraben auf der Futtersuche häufig den Boden.

Verfärbt sich das Gras braun, ist das oft ein Anzeichen für Schädlingsbefall.

Unsere Tipps für gesunde Grünflächen Liegen Grünlandflächen in Regionen, wo Schäden durch Engerlinge ohnehin bekannt sind, macht es jedenfalls Sinn, von Mai bis September stichprobenartig in der oberen Bodenschicht (10 bis max. 15 cm) nach Engerlingen zu suchen und gegebenenfalls diese auszuzählen. Ab 40 Engerlingen/m² ist die kritische Schwelle erreicht, ab der mit Schäden im Grünland zu rechnen ist. Die mechanische Bekämpfung sollte immer bei möglichst intensiver Sonneneinstrahlung durchgeführt werden – die Hitze bzw. UV-Strahlung tötet die Schädlinge. Auf chemische Bekämpfungsmittel sollte so weit wie möglich verzichtet werden, um Natur, Tier und Mensch zu schonen. Gute Erfahrungen in der mechanischen Bekämpfung hat man in den letzten Jahren mit Kreiseleggen, Kreiselgrubbern und Rotoreggen gemacht. Bei den Erstgenannten

ist die Zinkenstellung „auf Griff” ein wichtiger Faktor, um die Effektivität der Bekämpfung zu steigern. Die Quetschwirkung ist bei dieser Einstellung eine höhere. Außerdem werden die Engerlinge besser an die Oberfläche gearbeitet und Schmierschichten im Boden verhindert. Um den Erfolg der Engerlingsbekämpfung zu steigern, sollte die betroffene Fläche mindestens zweimal im Abstand von 1–4 Tagen bearbeitet werden. Bei der zweiten Überfahrt kann bereits die Deckfrucht Hafer oder Sommerroggen (max. 70 kg/ha) kombiniert angebaut werden. Die Deckfrucht dient in diesem Fall primär der Ablenkung der verbliebenen Engerlinge im Boden, um so die jungen Gräserpflanzen besser schützen zu können. Unmittelbar nach dem Anbau der Deckfrucht wird schließlich eine geeignete Dauergrünlandmischung angebaut und mit einer Profilwalze gut angedrückt.

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Tiere aller Art sind MR-Vorarlberg-Landesobmann Armin Schwendinger ein wichtiges Anliegen: Dafür erhielt er den Vorarlberger Tierschutzpreis.

Vorarlberger Tierschutzpreis

Vorbildliche Tierhaltung Jedes Jahr wird der Vorarlberger Tierschutzpreis vom Land und den Vorarlberger Nachrichten an vorbildliche Tierhalter vergeben. Einer der vielen Tierschutzpreisträger ist Ing. Armin Schwendinger (Landesobmann MR Vorarlberg) aus Dornbirn. Vor mehreren Jahren wurde auf Bio umgestellt: Hildegard und Armin Schwendinger haben 25 Kühe, zehn Jungstiere und Kälber im Laufstall mit Tiefstreu. „Wir kennen keine Rindviecher, die sich

in freier Wildbahn zum Schlafen an eine Eisenstange lehnen, daher verzichten wir in der Liegehalle bewusst auf Eisen und fertigten Abtrennungen, Wände und Decke aus Holz. Die Kühe liegen nicht auf Beton, sondern auf Naturboden.“ Für gute Thermik wurde das Dach zur Blühfläche, auf der sich Bienen, Insekten und die Pfauenfamilie gerne aufhalten. Die bunte Kuhherde fühlt sich sichtlich wohl und „erbringt eine sehr gute Lebensleistung“, sagt Armin Schwendinger. „Auch Zackelund Minischafe sowie Ziegen und Esel gibt

Mitmachen und anmelden Auch heuer haben wieder alle Tierfreunde die Möglichkeit, ihren vorbildlichen Umgang mit Tieren in den Kategorien „Ehrenamt“ und „beruflicher Umgang“ zu zeigen und sich für den Tierschutzpreis 2019 anzumelden. Einfach eine Kurzbeschreibung und Fotos via E-Mail an tierschutzpreis@vn.at senden. Nähere Infos auch unter www.vn.at

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es bei uns“, informieren die Tierfreunde. „Hühner, Gänse, Enten, Pfauen, Hasen und Freilandschweine haben wir auch. Auf drei von insgesamt 30 Hektar Fläche wird Dinkel angebaut. Kinder und Schüler besuchen den Hof und die Mostschenke mit Streichelzoo. Überall sind Info- und Schautafeln angebracht, so erfährt man vom artgerechten Umgang mit Tieren und wo das Essen herkommt

Kleinanzeigen Verkaufe: - Holzpfähle, Schneestangen, Zaunpfähle usw. - Stärke 6 cm oder 8 cm alle Längen Versell Ignaz Landwirt Gamplaschgerweg 18, 6780 Schruns Tel. 0664 1672216


Käse, so weit das Auge reicht

„Alles Käse“ in der Sennerei Schnifis Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Von den Hendln führt uns nun der Weg in die Sennerei Schnifis. Dort, wo der Käse bis zu 18 Monate reift, treffen wir auf Thomas Müller. Er ist ein wahrer Allrounder und arbeitet erst seit vier Wochen in der Sennerei – uns zeigte er seinen neuen Arbeitsplatz. Für das Interview begaben wir uns samt Schutzkleidung und Haarnetz in den auf zehn Grad runtergekühlten Raum, in dem Hunderte Laibe des Bergkäses – ein kräftiger, würziger Hartkäse aus Heumilch mit naturbelassener Rinde – heranreifen. Die zwischen 10 und 30 kg schweren Käselaibe hievt Thomas von ihren Rastplätzen herunter und bestreicht mit Hilfe einer Maschine ihre Oberfläche mit einer Salzlauge. Nassfeucht kommen sie zurück ins Regal. „Das bezeichnet man als Käseschmieren“, erklärt uns Thomas. Diesen Vorgang durchläuft jeder Laib bis zu vier Mal pro Woche. Die Schmiere ist ein wichtiges Qualitätskriterium: Sie beeinflusst den Reifungsvorgang wie auch die Teigbeschaffenheit und die Geschmacksund Aromabildung. Weiter übernimmt sie eine gewisse Schutzfunktion gegen unerwünschte Organismen und verhindert das Austrocknen des Käselaibes.

Abwechslungsreiche Aufgaben für Mitarbeiter aus der Region „Höchste Sorgfalt und Hygiene haben oberste Priorität“, weiß Thomas seit seinem ersten Tag in der Sennerei. Seit vier Wochen arbeitet er nun in Schnifis. Zu seinen Aufgaben zählen das eben beschriebene Käseschmieren, das Verpacken sowie das Waschen der Käsebretter. Markus Hartmann ist Obmann der Sennerei Schnifis und mit der Arbeit von Thomas sehr zufrieden: „Auf die Mitarbeiter vom Maschinenring können wir uns verlassen. Zu uns kommen Mitarbeiter aus der Region und von landwirtschaftlichen Betrieben, die wir flexibel und auf Stundenbasis einsetzen können. Eine Win-Win-Situation für alle.“ Insgesamt sind 25 Mitarbeiter aus der Umgebung in der Sennerei beschäftigt. Handwerklich geschickt, vielfältig einsetzbar Thomas ist bereits seit sechs Jahren für den Maschinenring bei Unternehmen in der Region im Arbeitseinsatz. Er ist gelernter Elektriker, doch der Beruf war ihm zu wenig flexibel. Nach dem Bundesheer startete er dann beim Maschinenring. „Thomas lernt schnell und ist geschickt“, weiß auch MR-Personalbetreuer Andreas

Franzoi, der Thomas bereits im Gärtnerteam oder bei der Montage von Solaranlagen einsetzen konnte. Gemeinsam mit seiner Mutter führt Thomas auch eine kleine Landwirtschaft mit acht Kühen und zwölf Stück Jungvieh.

» Zu uns kommen Mitarbeiter aus der Region und von landwirtschaftlichen Betrieben, die wir flexibel und auf Stundenbasis einsetzen können. Eine Win-Win-Situation für alle. « Markus Hartmann

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Alle Käselaibe gehören mehrmals pro Woche mit einer Salzlauge befeuchtet – dieser Vorgang ist wichtig für den Reifeprozess.

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Am Hof gibt es für Thomas immer etwas zu tun– derzeit macht er aus Baumstämmen Holz zum Heizen.

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Maschinenring Bregenzerwald Hof 400, 6866 Andelsbuch T 059060 801, E bregenzerwald@maschinenring.at, www.maschinenring.at/maschinenring-bregenzerwald

49. Jahreshauptversammlung In Hittisau fand die 49. Jahreshauptversammlung des Maschinenring Bregenzerwald statt, bei der rund 80 Mitglieder und Gäste begrüßt werden konnten. Darunter der Referent Dr. vet. med. Konrad Raffl, der einen Vortrag über die verschiedensten Gründe für Fehlgeburten beim Rind hielt. Die jährlich wachsende Anzahl der Mitglieder zeigt, dass sich die Maschinenring-Mitglieder wohfühlen und von den speziellen landwirtschaftlichen Angeboten profitieren. 2018 machte der Anteil Agrar über 60 Prozent vom Gesamtumsatz aus. Zum Agrarbereich zählen diverse landwirtschaftlichen Tätigkeiten wie Heupressen, Ausbringen von Wirtschaftsdüngern, Vermittlung von Biolit-Steinmehl und Saatgut. Der Bregenzerwälder Maschinenring ist äußerst aktiv

in der Mitgliederbetreuung, speziell bei der Vermittlung von landwirtschaftlichen Gebrauchsartikeln. So wurden biozertifizierte Minerallecksteine neu in das Programm aufgenommen, der Handel mit Bioschwefeldünger intensiviert und Servicedienstleistungen im EDV-Bereich weiter ausgebaut. Dass in der Landwirtschaft immer größeres Interesse an solchen Produkten besteht, zeigt die steigende

Nachfrage: So wurde in der ersten Hälfte 2019 bereits die fünffache Menge an Schwefeldünger ausgebracht, wie im ganzen Jahr 2018. Sehr zufrieden konnte man ebenfalls mit der Entwicklung des Servicebereichs sein. Trotz der relativ schwachen Struktur im Bregenzerwald konnten viele Aufträge im Grünraum abgewickelt und der Serviceumsatz in der ersten Jahreshälfte 2019 nahezu verdoppelt werden.

Schwefeldünger Die Erwartungen und Prognosen des Schwefeldüngers Biolapis haben sich vollends bestätigt.

Natur- Lecksteine, Biolit & Saatgut Wie jedes Jahr sind diverse Agrarprodukte bei uns im Büro in Andelsbuch erhältlich: Natur-Minerallecksteine, Qualitätssaatgut für eine erfolgreiche Nachsaat, oder Biolit-Steinmehl für die Güllebehandlung. Alle Produkte sind auch für Biobetriebe geeignet, bitte denk an eine rechtzeitige Bestellung.

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Wenn der Pflanze Schwefel fehlt, kann der gedüngte Stickstoff nur unzureichend genutzt werden. Daher ist bei der Düngung umso mehr auf eine ausreichende Schwefelzufuhr zu achten. Im Bregenzerwald hat sich der Schwefeldünger vom Maschinenring als nachhaltiger Dünger im Grünlandbereich durchgesetzt. Der biozertifizierte Schwefeldünger ist ein feinst vermahlener Calcium-, Magnesiumund Schwefeldünger für die Stickstoffaufbereitung im Boden, der die Pflanzen und Gräser optimal versorgt. Der Erfolg konnte bei vielen Flächenversuchen veranschaulicht werden, und die Grasbestände zeigten eine deutliche Veränderung nach der Düngung. In vielen Untersuchungen wurde offensichtlich, dass eine ausreichende Schwefelversorgung des Bodens durch die Verwendung von organischen Düngemitteln NICHT gegeben ist. Aus diesem Grund hat sich die Menge von Schwefeldünger-Bestellungen im Vergleich zum Jahr 2018 verfünffacht.

Ein weiterer Pluspunkt ist der Aufwand: Kosten vergleichbare Schwefeldünger über € 400/to, so können wir Biolapis für unsere Mitglieder umgerechnet für ca. € 110/ha anbieten. Dieses Komplettpaket beinhaltet den Dünger, die Maschinen und die Ausbringung. Biolapis kann in Vorarlberg ausschließlich über den Maschinenring Bregenzerwald bezogen werden. Bestellungen werden jederzeit im Andelsbucher MR-Büro entgegengenommen.


Maschinenring Oberland Walgaustraße 50 / Pool 50, 6719 Bludesch-Gais T 059060 804, E oberland@maschinenring.at, www.maschinenring.at/maschinenring-oberland

41. Jahreshauptversammlung Der Maschinenring Oberland zog in der 41. Jahreshauptversammlung wieder Bilanz über das Jahr 2018. Es konnte wieder ein solides Geschäftsjahr abgeschlossen werden, neben den gewerblichen Bereichen ist nach wie vor auch der Fokus auf dem Agrarbereich mit neuen Projekten. Der Gesamtumsatz liegt bei € 4.800.000, wobei die Umsätze im Bereich Agrar stagnieren oder leicht zurückgehen. Im Geschäftsfeld Service ist die Nachfrage nach Dienstleistungen ungebrochen, hier können wir den Kunden auch mit interessanten Dienstleistungen wie z.B. Gartengestaltung und Pflege, Baumpflege, Rasenpflege, Winterdienst usw. bedienen. Im Geschäftsfeld Personal vermitteln wir Arbeitskräfte an verschiedene Unternehmen im Oberland. Hier suchen wir ständig Personal, um die Kundenanfragen

zu erfüllen. Bei den Neuwahlen wurde das bestehende Team bestätigt. Neu im Vorstand sind Harald Düngler aus St. Gallenkirch, und Julian Müller aus Brand. Anschließend versuchte Dipl.-Ing. Alfred Pöllinger aus Gumpenstein in seinem Referat das Thema Stickstoffeffizienz in der Gülleausbringung näherzubringen. Seine Botschaft war, dass Gülle ein sehr wert-

voller Dünger ist, und in der Ausbringung noch viel Potenzial liegt. Mehrere Versuche zeigen, dass die bodennahe Gülleausbringung bei richtiger Anwendung in Bezug auf Emissionen und Nährstoffzufuhr klare Vorteile hat. Zum Schluss der Versammlung wurden noch zehn Sachpreise an die Besucher verlost, und zu Kalbsbratwurst mit Sauerkraut und Brot eingeladen.

Erfahrungen Schleppschuhfass

WinterdienstAbschlussabend im Fohrencenter

Gespannt waren wir, wie diese Technik bei den Mitgliedern ankommt und wie die Anwendung in der Praxis funktioniert. Die Nachfrage bezüglich Schleppschuhfass ist sehr gut, und sehr positiv sind die Erfahrungen in der Praxis – bis jetzt hatten wir keine Störungen zu verzeichnen, die Landwirte sind zufrieden. Bei Interesse, Reservierung und Einschulung bitte Alexander Moser 0664-88961667 kontaktieren.

Unsere Dienstleister im Winterdienst haben im vergangenen Winter wieder hervorragende Arbeit geleistet. Die intensiven Schneefälle im Jänner waren eine besondere Herausforderung für alle. Als kleines Dankeschön organisierten wir eine Spanferkelpartie im Fohrencenter Bludenz. Markus Gstach aus Rankweil verwöhnte uns mit ausgezeichneten Speisen.

Personelles

Neu im Mietpark – Motormäher IBEX G2

Der MR Oberland hat eine neue Mitarbeiterin: Jasmin Meyer aus Fontanella ist seit Mai im Team. Sie betreut die Bereiche MR Service Abrechnung, Verwaltung, und Personalleasing. Wir wünschen Jasmin alles Gute für die Zukunft beim MR Oberland.

Stärke, Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit selbst in steilen Lagen im Gebirge. Diese Eigenschaften stehen für den IbexMotormäher. Seit Mitte Mai steht unseren Mitgliedern der neue Ibex G2 von Terra Tec in unserem Mietpark zur Verfügung. Wir haben uns für den Steinbock aus Vorarlberg entschieden, da wir modernste Technik, und eine gewaltige Schlagkraft bieten möchten.

Mietpreis: € 55 inkl. Mwst. pro Stunde. Für mehr Infos steht Alexander Moser unter 0664-88961667 gerne zur Verfügung.

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Maschinenring Unterland Am Ermenbach 3, 6845 Hohenems T 059060 805, E unterland@maschinenring.at, www.maschinenring.at/maschinenring-unterland

Anmeldung bis spätestens 06.09.2019

Mitarbeiterehrung Motivation, Verlässlichkeit, die Bereitschaft einzuspringen, wenn Not am Mann ist, und immer das Beste geben. Diese Eigenschaften zeichnen unsere „Vorzeigemitarbeiter” aus. Als Dankeschön für ihren engagierten Arbeitseinsatz im Jahr 2018 erhielten Mitarbeiter im Personal-Bereich eine Urkunde und Einkaufsgutscheine.

Traktor- Fahrsicherheitstraining

Baumprofis im Einsatz

Im kommenden Herbst veranstaltet der Maschinenring Unterland ein Fahrsicherheitstraining für Traktoren im Fahrsicherheitszentrum Vorarlberg in Röthis.

Als Herausforderung stellte sich der Pflegeschnitt dieser wunderschönen in Platane in Bregenz dar. Um möglichst wenig den vorbeifahrenden Verkehr zu stören, haben unsere Baumprofis bereits um 04:30 Uhr mit der Arbeit begonnen.

Ziel des Trainings ist, mehr Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Traktoren und Ladegut zu erlangen. Die Teilnehmer werden dabei gezielt unterschiedlichen Gefahrensituationen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausgesetzt und lernen, diese

Personelles Wir heißen herzlich willkommen: Michaela Gmeiner aus Bizau. Sie ist neu in unserem Team und betreut zukünftig den Bereich MR Service Abrechnung und Verwaltung. Sie folgt Marina Hemetsberger nach, die im Herbst in Karenz geht. Auf diesem Weg wünschen wir Marina alles Gute für den neuen, spannenden Lebensabschnitt und Michaela eine schöne Zeit im Team! 16

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unter Anleitung eines Instruktors zu bewältigen. Dabei erfahren sie die Reaktionen von Fahrzeug und Mensch. Das Training dauert ca. sechs Stunden. Neben zwei Stunden Ladegutsicherung Theorie wird der Rest der Zeit mit Praxisübungen zur Fahrsicherheit und Ladegutsicherung verbracht. Bei Interesse melde dich bitte bis spätestens 6. September im MR-Büro unter 059060 805.

Schnell, sauber und zuverlässig haben unsere European Tree Worker unter Fachagrarwirt für Baumpflege und Baumsanierung Jonathan Fetz den Auftrag erledigt.


Rezepttipp

Kräutersalz ganz einfach selbst gemacht Zutaten für ca. 500 g Kräutersalz - 400 g Salz (Steinsalz, Meersalz) - 20 g Zitronenthymian - 20 g Rosmarin - 20 g Schnittlauch - 10 g Basilikum - 10 g Ringelblumen - 10 g Bohnenkraut - 10 g Salbei

Als grober Richtwert dient ein Verhältnis von 80 % Salz zu 20 % Kräutern und Gewürzen. Die Kräuter können ganz nach Belieben und persönlichem Geschmack gewählt werden.

Kräuter ernten Timing ist alles – der beste Zeitpunkt, Kräuter zu ernten: - Die Pflanzen hatten vor der Ernte zwei sonnige Tage und es regnet nicht. - Es ist später Vormittag oder kurz vor Mittag. Zu diesem Zeitpunkt ist der Gehalt an ätherischen Ölen, die geschmackgebend sind, am höchsten. Mit einer Schere schneidet man einzelne Stängel zwischen 15 und 20 cm ab. Pflanzen noch nicht zu stark verkleinern, damit die Zellstruktur und die Aromen erhalten bleiben. Gleich nach dem Ernten bindet man immer fünf bis sieben Stängel mit einem Garn zusammen. Den Knoten fest anziehen, da beim Trocknen die Bündel an Volumen verlieren. Falls sich der Faden lockert, einfach während des Trockenprozesses immer wieder ein wenig nachziehen.

bzw. warmen Ort zum Trocknen aufgehängt. Direkte Sonneneinstrahlung sollte ebenfalls vermieden werden. Optimal zum Kräutertrocknen sind überdachte Balkone, Gartenhäuschen oder ein Dachboden. Bündel nicht zu dicht aufhängen, damit sie nicht schimmeln. In der Regel sind die Pflanzen fünf bis sieben Tage nach dem Aufhängen trocken.

Herstellung des Kräutersalzes Die Kräuter werden zusammen mit dem Salz in einem Zerkleinerer fein gemalen (kann genauso von Hand mit dem Mörser gemacht werden). Dann das Kräutersalz in kleine Gläser füllen und gut verschließen. Da das Salz die Kräuter konserviert, ist das selbst hergestellte Kräutersalz geschlossen und kühl gelagert mehrere Monate haltbar.

Mein persönlicher Tipp „Besonders gut schmeckt das Kräutersalz auf einer Scheibe frischem Brot mit Butter!“ Sabrina Nardin, MR Bregenzerwald

Danach werden die Bündel an einem luftigen, nicht zu kalten Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Frischer Fisch aus Satteins

Wenn einem das Wasser bis zur HĂźfte steht 18

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Vielfältigste Aufgaben erwarten Martin bei seinem Job in der Fischzucht - und genau das macht ihm am meisten Spaß daran.

Dass man qualitativ hochwertigen Fisch nicht nur an Küstenorten im Ausland genießen kann, beweist die Fischzucht Güfel: Seit 48 Jahren bringt die Familie Güfel besten Fisch auf die heimischen Teller. Martin Nasahl ist seit einem Jahrzehnt über den Maschinenring beim Familienbetrieb Güfel beschäftigt. Uns gewährte er einen spannenden Einblick in die Fischzucht. Martin fährt täglich mit dem Rad zur Arbeit. Nur rund 300 Meter trennen den Landwirt von seinem Arbeitsplatz. Seit bereits seit zehn Jahren hilft er beim Familienbetrieb mit: „Ich bin da, wenn’s klemmt“, erzählt uns Martin beim Rundgang am Areal der Fischzucht. Bereits vor knapp 50 Jahren fing der Urgroßvater des jetzigen Geschäftsführers Patrick Güfel mit der Fischzucht an. Nach seinem Vater übernahm Patrick 2012 die Geschäfte. Ihm wurde das Fischzüchten in die Wiege gelegt. Er erlernte den Beruf des Fischereifacharbeiters im elterlichen Betrieb. Den Meisterbrief erhielt er damals als jüngster Fischereimeister Österreichs. 20

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Ab ins kühle Nass Martin hilft Patrick, wo er nur kann und wo er gerade gebraucht wird – jeder Tag ist anders. Heute sind seine Aufgaben das Füttern, Sortieren und Verladen der Fische. Handwerklich ist der Landwirt ebenfalls äußerst geschickt, weshalb er auch vor zwei Jahren beim Umbau der Anlage fleißig mithalf. Obwohl die Tätigkeiten von Maschinen unterstützt werden, gibt es vor allem per Hand noch viel zu tun, weiß Martin, der – wie wir feststellten – ziemlich wetterfest ist: „Die Arbeit gehört bei jedem Wetter erledigt, egal ob Sommer oder Winter“, und so steigt der fleißige Mitarbeiter mit seiner Wathose bis zur Hüfte ins zwölf Grad kalte Wasser: „Bei der aktuellen Hitze gerade erfrischend“, lacht Martin. Mit frischem Wasser verwöhnt Die Fischzuchtanlage besteht aus 32 Teichen, einem Fließkanal, den Hälterungsanlagen und zwei Bruthäusern. „Vom Ei bis zum ausgewachsenen Speisefisch kann so alles angeboten werden“, erklärt uns Martin. Eine Forelle wiegt je nach Größe ungefähr 3–4 Kilo. Die Betonbecken

werden über eine vollautomatische Filteranlage gereinigt. Darin befinden sich rund drei Tonnen Fisch. Gefüllt werden die Becken mit Quellwasser vom nahegelegenen Sägenbach und drei Grundwasserbrunnen, die die Fische mit frischem, sauberem Wasser und Sauerstoff versorgen. Landwirt aus Leidenschaft Martin schätzt vor allem die abwechslungsreichen Tätigkeiten in seinem Job und die Arbeit mit den Tieren: „Es ist schön zu sehen, wie die Tiere wachsen und wenn Selbstproduziertes am Tisch landet“. Daheim am Hof gibt’s für Martin auch einiges zu tun: Gemeinsam mit seiner Familie kümmert er sich um seine 25 Milchkühe, die die warmen Sommertage auf der Weide unter Bäumen im Schatten genießen.

GüFisch-Zucht - Zucht in Satteins, Vertrieb in Meiningen - Aufzucht von Regenbogenforellen, Lachsforellen und Eismeer-Saiblingen

www.guefisch.at


Es gibt immer was zu tun

Gartenarbeit im Sommer Unsere Gärten sind unsere Erholungsoase direkt vor der Haustür. Allerdings ist er nicht nur ein Ort der Entspannung, sondern macht auch einiges an Arbeit. Der diesjährige Sommer verwöhnt uns nun ja schon länger mit Sonne pur – Garten und Balkon werden somit zu einem absoluten Lieblingsort in unserem Zuhause – doch auch im Sommer gibt es im Garten was zu tun, damit die Umgebung weiterhin zum Relaxen einlädt. Bewässerung Aufgrund des in der Regel vielen Sonnenscheins und geringen Niederschlags ist in dieser Jahreszeit vor allem das Bewässern wichtig. Dies gilt insbesondere für Rasenflächen, die schnell braun und damit unansehnlich werden. Daher sollten Sie hier mit einer regelmäßigen Bewässerung für ausreichend Nass sorgen. Dies kann entweder manuell oder auch automatisch erfolgen. Hierbei ist es ratsam, das Gießen in den Abendstunden zu tätigen, damit das Wasser nicht so schnell verdunstet und auch wirklich dem Grün zugutekommt. Denken Sie in dieser Hinsicht auch an die großen und kleinen Tiere, welche bei diesen Temperaturen ebenfalls Probleme haben, an genug Feuchtigkeit bzw. Wasser zu kommen. Stellen Sie in Ihrem Garten oder auf dem Balkon kleine Wasserstellen wie beispielsweise eine Vogeltränke auf. Hier bedienen sich nämlich nicht nur Vögel, sondern auch Insekten am kühlen Nass.

Beete pflegen Verblühte und vertrocknete Stellen sollten gerade in der Sommerzeit regelmäßig zurückgeschnitten bzw. entfernt werden – das gibt den restlichen Pflanzen Kraft. Vor allem Rosen, Rhododendren und Stauden im Allgemeinen bedanken sich mit einer prächtigen Blütenpracht für den teilweisen Rückschnitt. Außerdem empfiehlt es sich, gelegentlich zu düngen, um das Wachstum im nächsten Jahr schon vorab anzuregen.

Sommerzeit ist Erntezeit Knackiges Gemüse, fruchtige Beeren und reifes Obst sind jetzt bereit, geerntet zu werden. Neben der Nascherei bietet die Ernte auch den Vorteil, dass die Pflanzen ihre Energie in das weitere Wachstum der Früchte stecken können. Reife Früchte sollten also regelmäßig gepflückt bzw. geerntet werden. Einige Obst- und Gemüsesorten können erst im Herbst geerntet werden. Jetzt ist die beste Zeit, Spinat, Rettich, Rote Beete oder Radieschen zu säen.

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Sei schlau – bilde dich weiter

Kostenlose Weiterbildung für MR-Mitarbeiter Allgemeine Bildungsmaßnahmen dienen dazu, die Qualifikation am Arbeitsmarkt zu verbessern. Ob Metall-, Elektro-, Schweiß- oder Werkmeisterausbildungen, ob Sprachkurse oder diverse Ausbildungen speziell für Angestellte – berufliche Weiterbildung, gezielte Fachausbildung oder persönliche Weiterentwicklung: Die Liste an Bildungsmaßnahmen, die den Maschinenring-Mitarbeitern offenstehen, ist lang. Was alles möglich ist, haben wir dir hier zusammengefasst: - Staplerscheine - Kranscheine - C95 - Ausbildung zum Bademeister - CAD-Ausbildung - Schulung diverser EDV-Programme - Meisterausbildungen

- Qualitätssicherung/-kontrolle - Sprachkurse - Ausbildung zum Skilehrer - Kaufmännische Ausbildungen - Zerspanungstechniker - u. v. m.

Darüber hinaus können diese Ausbildungen – wenn die unten angeführten Kriterien erfüllt sind – auch während einer Bildungskarenz erfolgen, z. B. Meisterausbildung für Mitarbeiter, am Bau um den Winter zu überbrücken. Voraussetzungen Bildungskarenz: - Aufrechtes Dienstverhältnis - Arbeitgeber muss mit der Karenz einverstanden sein - Anspruch auf Arbeitslosengeld muss bestehen - 6 Monate durchgehendes Dienstverhältnis bei einem Arbeitgeber - Ausbildung muss inklusive Lernzeiten mindestens 20 Wochenstunden betragen - (Für Eltern mit Kindern unter 7 Jahren mindestens 16 Wochenstunden) Kompetenz erlangen – und das kostenlos Ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm von rund 60 Kursen steht allen Mitarbeitern offen – und das völlig kostenlos, denn Kurse werden über den Sozial- und Weiterbildungsfonds (SWF) gefördert. Möchtest auch du dich weiterbilden und damit deine Kompetenzen stärken? Dann melde dich bei deinem örtlichen Maschinenring. Die Büros informieren gerne über Möglichkeiten und Voraussetzungen.

SWF Der Sozial- und Weiterbildungsfonds (SWF) wurde 2013 gegründet. Er fördert die rund 130.000 ZeitarbeitnehmerInnen in Österreich während eines aufrechten Arbeitsverhältnisses und auch im Fall von Arbeitslosigkeit. Auch die rund 1.200 Personaldienstleister als Arbeitgeber können beim SWF Förderungen beantragen. Von 2014 bis 2018 wurden rund 51.000 ZeitarbeitnehmerInnen gefördert. Die Aus- und Weiterbildungen fanden an 1.075 verschiedenen Bildungseinrichtungen statt. Eine große Chance für den Einzelnen, aber auch für die von den Zusatzqualifikationen profitierenden Beschäftigerbetriebe.

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Bei der aktuellen Hitze ist Vorsicht geboten – oft geht es schnell und das frische Heu gerät in Brand.

Achtung Brandgefahr!

Selbstentzündung bei Heu In den Sommermonaten liegt überall wieder der Duft von frisch geerntetem Heu in der Luft. Doch die ländliche Idylle kann manchmal auch trügen, denn Heu oder Stroh, ein wenig Feuchtigkeit sowie ein paar einfache physikalische und biologische Vorgänge reichen, um in einem landwirtschaftlichen Betrieb einen verheerenden Brand auszulösen. Denn nach wie vor kommt es ohne wirksame Heubelüftung in der Landwirtschaft durch Heuselbstentzündung zu Bränden, weshalb diese Gefahr gerade bei frisch eingelagertem Heu nicht zu unterschätzen ist. Für die sichere Lagerung am Heustock sollte möglichst rasch etwa 14 % Restfeuchte erreicht werden, da dann keine Wärmebildung mehr stattfindet. Je feuchter das Heu allerdings eingebracht wird, desto mehr Wärme wird freigesetzt. Sofern die entstehende Wärme nicht abgeführt werden kann, folgt in der Regel ein Wärmestau, der den weiteren Zersetzungsprozess 24

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beschleunigt und damit die noch schnellere Erwärmung des Heustocks auslöst. Bei einem Temperaturanstieg auf über 50° C kommt es zur erheblichen Minderung der Futterqualität. Beim Ansteigen auf mehr als 70° C besteht dann höchste Brandgefahr und es kann zum plötzlichen Brandausbruch kommen. Gewissheit durch Temperaturmessungen Landwirte müssen auf die Gefahr der Selbstentzündung achten und unverzüglich die Feuerwehr um Abwehrmaßnahmen ersuchen, wenn sie aus verdächtigen Anzeichen schließen müssen, dass Selbstentzündung zu befürchten ist. Äußere Merkmale wie aufsteigende Schwitzdämpfe, starker Röstgeruch, Mulden an der Oberfläche und starkes Schrumpfen des Lagergutes können zwar eine Begleiterscheinung der Überhitzung sein, Gewissheit erhält man aber nur durch regelmäßige Temperaturmessung im Inneren des Heustockes. Die Messungen sollten jedenfalls dokumentiert werden,


wozu sich besonders Heumesskalender eignen. Erhöhte Aufmerksamkeit ist bereits ab Temperaturen zwischen 45 und 60° C geboten. Bei Temperaturen ab 70° C oder wenn sogar die Oberfläche des Heustockes muldenartig einsinkt, ist sofort die Feuerwehr mit der Notrufnummer 122 zu alarmieren. Das allfällig notwendige Abtragen des Heustockes darf nur im Beisein der Feuerwehr erfolgen. Sichere Trocknung Während die Heutrocknung durch Luftentfeuchter oder Wärmetauscher brandschutztechnisch unproblematisch ist, besitzen Trocknungsanlagen mit Warmluftöfen ein gewisses Gefährdungspotenzial. Diese Öfen werden hauptsächlich mit flüssigen oder festen Brennstoffen betrieben, wobei mobile oder stationäre Anlagen zum Einsatz gelangen.

Nähere Infos zu diesem Thema gibt’s bei der Brandverhütungsstelle Vorarlberg

www.brandverhuetung.at

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MR Oberland auf Reisen

Anmeldung bis spätestens 30.08.2019

Mitgliederausflug ins wunderschöne Zell am See Sei dabei, beim diesjährigen Mitgliederausflug nach Zell am See von 11. bis 12. Oktober 2019 ein. Folgendes Programm erwartet dich:

Tag 1

Tag 2

- Abfahrt von Rankweil - Besichtigung bei der Firma Lindner in Kundl - Weiterfahrt nach Zell am See - Schiffsrundfahrt auf dem Zeller See - Abendessen und Übernachtung im Hotel Grüner Baum

- Gemeinsames Frühstück - Abfahrt von Zell am See mit der Pinzgauer Lokalbahn bis Krimml - Weiterfahrt mit dem Bus über den Gerlos - Mittagessen in Mayrhofen Gasthof zur Brücke - Gemütliche Heimreise mit Stop im Troschana - ca. 19.30 Uhr Ende unserer schönen Reise

Anmeldung bis Freitag, 30.08.2019 per Mail an oberland@maschinenring.at oder Tel. 059060804 Die Kosten für die Busfahrt, Maut, Übernachtung mit Halbpension, Zugfahrt, Schifffahrt betragen € 175 pro Person (Abbuchung per Bankeinzug). Wir freuen uns über deine Teilnahme! 26

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Jetzt gewinnen!

Schau genau!

Fehler finden und gewinnen Wie viele Fehler haben wir im Suchbild (unten) bei unserem Schellen-Franz versteckt? Schau genau und schicke die richtige Anzahl an Fehlern bis 30. August samt deinem Namen und deiner Adresse per E-Mail an mein@maschinenring.at. Zu gewinnen gibt es ein Set der neuen Arbeitsbekleidung bestehend aus einer langen Hose und Jacke. Wir drücken dir die Daumen!

Gewinnspiel letzte Ausgabe

Gutschein abgestaubt Beim Gewinnspiel der letzten Maschinenring-Vorarlberg-Zeitung hatte Annerose Faisst aus Hohenweiler die richtige Lösung parat. Sie und ihr Sohn Harald freuen sich schon, den Gutschein im Wert von € 100 im Maschinenring-Shop einzulösen. Herzlichen Glückwunsch! Maschinenring-Zeitung Vorarlberg

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Infos zum Datenschutz für unsere Bewerber, Mitarbeiter und Mitglieder findest du unter www.maschinenring.at/datenschutz.

Redaktion: Carina Panholzer Mitarbeit: Ing. Armin Schwendinger, German Nigsch, Ing. Christian Marte, DI (FH) Markus Nußbaumer, Alexander Gstrein, Alexander Moser, Andreas Geisler, Heike Stöckl, Mag. Anja Bröcker, Andreas Franzoi; Layout & Satz: Nina Gast Druck: TRAUNER DRUCK GmbH & Co KG, gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen Umweltzeichens, UW-Nr. 962 Fotos: Wenn nicht anders angegeben: Maschinenring Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird in dieser Zeitung auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Personenbezeichnungen ­gelten ­gleichermaßen für Frauen und Männer. Trotz sorgfältiger Erstellung und Kontrolle ­können ­Rechen-, Übermittlungs-, Satzund Druckfehler nicht ausgeschlossen werden. Änderungen ­vorbehalten.

Impressum: Zeitung des Maschinenring Vorarlberg Maschinenring Vorarlberg Walgaustraße 50, 6719 Bludesch T 059060 800 Obmann: Ing. Armin Schwendinger Geschäftsführer: Alexander Gstrein

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Maschinenring Zeitung Vorarlberg Juli 2019  

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