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Dreiklang

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Das Streben nach Glück

PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT - EINE PFARRE. DREI GEMEINDEN. ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT

GLÜCK, NICHT MESSBAR IN ZAHLEN, NICHT ZU BEZAHLEN, NICHT ZU GEWINNEN. GLÜCK, DRAN ZU GLAUBEN, ZU HOFFEN ODER ZU VERSCHENKEN. GLÜCK, MANCHMAL UNBEMERKT, NUR SICHTBAR MIT EINEM LÄCHELN AUF DEN LIPPEN. Nicola Floss

www.zumgoettlichenwort.at


LIEBE SCHWESTERN UND BRÜDER UNSERER PFARRGEMEINDE! Und dass die eigene Liebe, die man schenkt, auf einen Widerhall stößt.

Alles, was die Seele durcheinander schüttelt, ist Glück. Arthur Schnitzler P. MATTHIAS FELBER, PFARRER So ein Glück, sagte im Märchen der „Hans im Glück“, als er von seinem Lehrherren einen Klumpen Gold als Belohnung für seine guten Dienste erhält. Auf dem Weg nach Hause tauscht er – gegen alle Vernunft - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein, das Schwein gegen eine Gans und die Gans gegen einen Schleifstein. Dieser fällt ihm schlussendlich in einen Brunnen, und er hatte nichts mehr. Nach jedem Tausch fühlte er sich zunächst glücklich und zufrieden, bis er entdeckte, dass der Tausch auch seine Kehrseiten hatte. Als er am Ende zu Hause ankommt und nichts mehr hat, fühlt er sich dennoch glücklich. Die Geschichte lehrt, dass es neben materiellen Werten auch noch andere Werte gibt. Werte, die sich nicht immer so unmittelbar erschließen oder einstellen. Denn es ist einfach, in ein Geschäft zu gehen und mir ein Eis zu kaufen oder einen Fernseher oder sonst was Schönes. Und ich fühle mich gut dabei. Auch sich einen Urlaub zu leisten, wegzufahren und in andere Welten einzutauchen, kann erfüllend sein.

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Es ist ja auch eine menschliche Grunderfahrung, dass es eher glücklich macht, sich aufzumachen, aufzubrechen, den trägen und faulen Teil in uns zu überwinden und, durch manche Mühe und Anstrengung, in Bewegung zu kommen. Wer kennt nicht das Glück, nach einem anstrengenden Aufstieg, den Gipfel eines Berges zu erreichen und mit einer tollen Aussicht belohnt zu werden. Auch beim Lesen eines Buches oder bei einem Computerspiel kann sich Glück einstellen. Die anderen Werte, die glücklich machen können, sind auf einer anderen Ebene, nicht so sehr auf der materiell-körperlichen angesiedelt. Glücklich macht es, zu wissen, dass man geliebt wird.

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Dabei ist Glück ja nicht nur etwas, das wir Menschen erstreben. Glück ist auch eine christliche Berufung. Ich kenne viele Menschen, die an Gott glauben. Die ehrlich bezeugen, dass es gut für sie, für ihre Seele, ihre innere Balance ist, zu wissen, dass da einer ist, der sie bedingungslos annimmt, liebt. Ich habe recht lange gebraucht in meinem Leben, bis ich so weit in meinem Glauben war. Aber schließlich konnte ich, mit bis heute anhaltender Überzeugung, meinen Bibelspruch anlässlich meiner Priesterweihe auswählen: „Gott, du mein Gott, dich suche ich, mein ganzes Glück bist du allein.“ Es ist dies der erste Vers des Psalm 16. Dieser mein Primizspruch ist mir immer noch ein ganz ein teurer. Ich bin überzeugt, dass ich mit vielen Menschen die Erfahrung teile, dass Gott tatsächlich glücklich macht. Weil er mich liebt! Einfach deshalb! Das zu erfahren, zu glauben, ist bereits ein guter Teil der christlichen Berufung, von der ich gesprochen habe. Jesus spricht am Beginn der Bergpredigt (Matthäus 5) von glücklichen Menschen: es sind die, die vor Gott arm dastehen, die trauern (denn Gott wird sie trösten), die gewaltlos sind und hungern und dürsten nach Gerechtigkeit. Die Friedensstifter sind Kinder Gottes, und die werden Gott schauen, die ein reines Herz haben. Das alles mögen irgendwann unsere Erfahrungen sein. Das reine Herz, es hat für mich zu tun mit der Offenheit auf Gott hin. Und wenn ich offen bin auf Gott hin, dann bin ich auf dem besten Weg, auch seinen Willen zu erfüllen. Was der Wille Gottes für mich persönlich und für die Welt ist, gilt es jeden Tag neu zu entdecken. Grundausrichtungen in meinem Leben helfen dabei, dass ich nicht immer von vorne beginnen muss. Aber eines ist für mich jedenfalls klar: Gott will, dass ich glücklich bin! Ich grüße Sie alle ganz herzlich, verbunden mit den besten Wünschen für dieses Arbeitsjahr 2018/19! Ihr Pfarrer,

Beim Lesen werden Sie feststellen, dass der Dreiklang dieses Mal dicker ist als sonst. Er hat 16 Seiten statt bisher 12. Man mag es kaum für möglich halten, aber 16 Seiten sind billiger als 12. Der Grund liegt darin, dass es in der Druckerei weniger Papierabfall gibt. So ein Glück für uns und hoffentlich auch für Sie, werte Leserinnen und Leser.


Psychologen, Philosophen und Soziologen sind dem Glück auf der Spur, es gibt Schulen, da wird das Unterrichtsfach „Glück“ gelehrt, Workshops zum Thema. Dabei ist nur eines gültig: Das Glück ist so vielfältig wie die Menschen, die es suchen, die es empfinden. Ich habe viele Definitionen von Glück gelesen, mit Freunden und Freundinnen Erfahrungen zum Glücklich-Werden und Glücklich-Sein ausgetauscht, habe in der Bibel nach Rezepten gesucht – bin aber „dem Glück“ nicht viel näher gekommen. Soziologen, die schon gut sind im Erforschen wie Menschen glücklich werden, erklären, dass sich Glaube positiv auf das Lebensgefühl auswirkt. Gott als der, der Glück bringt? So einfach als Glücksbringer finde ich ihn nicht in der Bibel. Das Wort Glück kommt im Neuen Testament gar nicht vor, obwohl es schon Geschichten vom geglückten Leben gibt.

BARBARA RADLMAIR, STELL. VORSITZENDE

Der barmherzige Vater (Lk 15, 11-32), aber auch eine Art „Anleitung“ zum glückenden Lebenden – die Seligpreisungen (Mt 5, 3-12). Dafür habe ich Schritte dazu gefunden, Möglichkeiten, mein Glück zu finden und zu leben. Dadurch sind mir auch Schritte bewusst geworden zu dem, was mir verheißen ist: Leben in Fülle, spürbar gemacht schon im beginnenden Reich Gottes hier auf Erden – durch Zuneigung und Freundschaft, durch Sorge und Fürsorge, Festhalten und Loslassen, Liebe und Segen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie mitten im Lesen sich unterbrechen und die Mosaiksteine zum Glück in Ihrem Leben entdecken können!

ABSCHIED VON DIAKON THOMAS BURGSTALLER Unser Diakon Thomas Burgstaller wurde mit 1. September (auf eigenen Wunsch) nach Kirchberg am Wechsel versetzt. Das ist für unsere Pfarre und die Menschen, denen er in den 11 Jahren seines Wirkens in unserer Pfarre ein beliebter Seelsorger war, ein großer Einschnitt, ja Verlust. 2007 kam er als Pastoralassistent in die Hl. Familie. 2014 wurde Thomas zum Diakon geweiht. Seine Hauptaufgaben waren die Jungschar, Erstkommunionvorbereitung und Begleitung der Firmlinge. Er hielt auch guten Kontakt zu den Schulen. Die Sternsingeraktion hat er jedes Jahr koordiniert und in den letzten 3 Jahren auch den Flohmarkt. Immer war Thomas bereit, Beerdigungen zu leiten, Taufgespräche zu führen und Menschen mit der Kommunion zu besuchen.

Glück ist nicht eine Station, wo man ankommt, sondern eine Art zu reisen. Margaret Lee Runbeck

Auch seine technische und praktische Begabung hat er nie versteckt. Sie war uns so oft eine große Hilfe. Lieber Thomas, wir verstehen deinen Veränderungswunsch und unterstützen ihn auch. Immerhin hast du ja jetzt deinen Lebensmittelpunkt in Kirchberg und mit deiner Familie dort eine neue Heimat gefunden. Dein angenehmes Wesen, deinen Eifer als Seelsorger und deine ehrlichen Beiträge bei Sitzungen und Gesprächen werden wir vermissen. Wir danken dir von Herzen sehr und wünschen dir Gottes Segen!Im Namen der ganzen Pfarre, P. Matthias, Pfarrer

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Überall begegnet mir die Sehnsucht nach dem großen Glück, taucht die Frage auf, was mich denn unbeschreiblich glücklich machen kann. In den Buchhandlungen füllen die Ratgeber zur Frage nach dem Glück ganze Regale. Und immer wieder bin ich versucht, nach einem zu greifen um, durch das Lesen alleine, den Weg zu finden.

EDITORIAL

DAS STREBEN NACH GLÜCK

Den offiziellen Abschied feiern wir am Sonntag, 30. September 2018 um 09:30 Uhr in der Kirche am Puchsbaumplatz. Herzliche Einladung!

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ROBERT MITSCHA EIBL DAS LEBEN - EINE PERLENKETTE Da sind das Lob, das aus dem Klassenwinkerl befreite, ein Wiedersehen am Bahnhof von San Remo, die Geburt eines, der es eilig hatte, und der Sonnenaufgang an höchsten Berg im Indischen Ozean. Lauter Glücksmomente, aus denen Robert Mitscha-Eibl (58), Redakteur der „Kathpress“, seine Schlüsse zieht…

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„Jeder ist seines Glückes Schmied“ ist ein gängiges Sprichwort; „des Glück is a Vogerl“ eine andere, der ersteren fast entgegengesetzte Wienerische Weisheit. Es geht um die Frage: Kann man Glück „machen“ – oder muss es einem in den Schoß fallen? Und welches von beiden ist befriedigender? Das durch eigenes Zutun, durch Leistung erlangte Glück, oder jenes, das sich wie ein (unverdientes?) Geschenk anfühlt? Ich lass das mal offen und sammle persönliche Glücksmomente:

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Isar verliebten wir uns ineinander und beschlossen, zumindest einen Teil des Urlaubs gemeinsam zu verbringen. Doris (das – wie passend! – „Gottesgeschenk“ bedeutet) hatte mit einer Freundin schon einen Surfurlaub auf Korsika vereinbart und wollte sie nicht hängen lassen, wie sie sagte: „Aber wir können uns am 12. September um 15 Uhr am Bahnhof von San Remo an der italienischen Riviera treffen und dann noch die Cote d’Azur entlang…“ Drei elendig lange Wochen und einige Briefe später fuhr ich mit der Bahn nach Italien. Handys gab’s längst noch keine. Doch als ich mich zur vereinbarten Zeit am Bahnsteig von San Remo umsah, flog sie mir schon entgegen, Doris, mit wehenden Haaren und Strahlen im Gesicht.

• Ich war neun und ging in meiner steirischen Heimat in die vierte Klasse Volksschule. Und ich stand im Winkerl, als Frau Lehrerin Fuchs die letzten Diktate austeilte. Hatte irgendetwas angestellt, an das ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnere. Frau Fuchs war fast schon am Ende, als sie mit einem Lächeln sagte: „Einer in der Klasse hat ‚Thron‘ mit ‚h‘ geschrieben, wie es auch gehört, weil es ein altes Wort ist. Der steht da hinten im Winkerl und kann sich jetzt wieder setzen. Bravo.“ Ich freute mich wie ein Schneekönig.

• Ich mit 27, ein werdender Vater. Neben mir im Auto meine hochschwangere Frau Claudia in den Wehen. Die Fruchtblase platzte, Stress pur: Geht sich der Weg ins Geburtshaus Nussdorf trotz des Morgenverkehrs am Gürtel noch aus?! Es ging sich. Eine halbe Stunde nach dem Eintreffen erblickte Gregor das Licht der Welt, der erste meiner drei Buben. Ich war bei allen dabei und staunte bei jedem über dieses Wunder, dass da plötzlich ein winziges Menschlein in mein, in unser Leben tritt. Gregor durfte ich abnabeln und dann baden, während Claudia sich erholte – ein intimer Moment prallvoll mit Glück. Später lagen wir zu dritt nebeneinander im Gästebett des Geburtshauses, abseits jeder Spitalsatmosphäre, und die beiden Erwachsenen hatten Tränen in den Augen. Der Kleine büselte.

• Ich mit 20 auf meinem ersten Ferienjob im Ausland. Als Hendlgriller in einem Wienerwald-Restaurant in München lernte ich Grazer Jungstudent eine Wiener Theologin kennen. U.a. beim Gitarrespielen an der

• Ich reise viel und gerne. Z.B. vor drei Jahren auf die Insel La Réunion, wo ich mit einer mir davor unbekannten Gruppe von Aktivurlaubern durch die herrliche, vulkanisch geprägte Landschaft wanderte.


Ein Ziel war der Piton des Neiges (frz. „Schneegipfel“), die mit 3070 m höchste Erhebung im Indischen Ozean. Wir mussten früh raus, stiegen mit Stirnlampen 1000 Höhenmeter auf noch nächtlich vereisten Wegen auf, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang am Gipfel zu sein. Und der Feuerball erhob sich bald aus dem Morgendunst, unter mir Nebelschwaden, über mir Bergdohlenkreischen und neben mir lauter Gesichter, die ohne Worte „Wow!“ sagten. Damit lass ich’s gut sein, obwohl mir noch viele weitere Perlen in meiner persönlichen Glücksmomentkette einfallen, die fast immer beides beinhalten: einerseits die Anstregung, ja Mühsal sowie die Freude daran, andererseits die Gewissheit, diese I-Tüpfelchen im Leben nicht selbst setzen zu können, angewiesen zu sein auf

andere. Letztere schafft eine Dankbarkeit, die der große Mystiker David Steindl-Rast nicht umsonst als grundlegend für jede Gottverbundenheit und Spiritualität erachtet. Und noch was: Nicht missen möchte ich auch die düsteren Kapitel in meinem Leben, die erst dafür sorgen, dass Höhenflüge auch als solche erkannt und nicht als Erfolgsmarathon nivelliert werden. Sie sorgen auch dafür, dass ich mich immer wieder und gerade in Zeiten schwindender Solidarität gegenüber den Bedürftigen an folgendes Prinzip einer christlich-humanen Weltsicht erinnere: WAHRES GLÜCK GEDEIHT NICHT NEBEN DEM UNGLÜCK ANDERER.

QUELLEN DES GLÜCKS

VON DER KUNST DES GUTEN LEBENS

Was braucht es für ein gutes, gelingendes Leben? In sieben Kapiteln wird dieser Frage auf den Grund gegangen. Glück kann man nicht erwerben oder kaufen, sondern es sind vor allem Lebenshaltungen, die uns glücklich machen wie – Dankbarkeit, ein unbedingtes Ja zum Leben, aus einem Geist des Anfangs heraus leben, den ganz eigenen Platz im Leben finden, innerlich zu wachsen und zu reifen. Ein Kapitel behandelt das gerade wieder sehr aktuelle Thema der menschenwürdigen Arbeitswelt und wird damit politisch. Die beiden Autoren schöpfen dabei aus den jahrhundertealten Traditionen des Christentums – unter anderem aus den Schriften der Kirchenväter und der Benediktsregel, mit der es sich auch außerhalb von

Klostermauern gut leben lässt, wie insbesondere viele Führungskräfte entdecken. Sie sprechen von „ 5 Grundnahrungsmitteln der Seele: - Ruhe - in der Stille kann unsere Seele atmen - Regelmäßigkeit - das Innere kann wachsen, wenn das Äußere geordnet ist - Schönheit durch Natur und Kunst - Gebet, Meditation und Lektüre - Freundschaft mit Menschen und mit Gott Bei der Suche nach dem je eigenen Weg können diese 5 Lebensmittel, wie sie bei den Kirchenvätern beschrieben sind, hilfreich sein. Das Schlusskapitel schließlich beschäftigt sich mit gelingendem Abschied und stellt uns vor die Frage: Wenn du nur mehr dreißig Tage zu leben hättest, was würdest du tun, wie würdest du leben? Die Autoren nennen: Versöhnen, lieben, loslassen – sich bemühen um Aussöhnung und Heilung von Beziehungen, zu lernen, was es noch zu lernen gibt und schließlich loszulassen, Verantwortung abzugeben, sich zurücknehmen ohne Groll und Bitterkeit. Es tut gut und es tut weh, sich dieser Frage zu stellen. Wenn du eine Antwort darauf gefunden hast, warum fängst du damit nicht jetzt schon an? Uschi Zeeh

Es gibt keinen Weg zum Glücklichsein. Glücklich sein ist der Weg. Buddha

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Mit den „ Quellen des Lebens“ versuchen der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser und der Theologe und Sozialethiker Clemens Sedmak uns vertraute Weisheiten in Erinnerung zu rufen.

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VON THOMAS BURGSTALLER

AUS NACHBARS GARTEN

Ursprünglich hatte diese Kolumne den Titel „Aus Nachbars Garten ums Eck“. Heute schreibe ich aus meinem eigenen Garten in Kirchberg am Wechsel. Manche von Ihnen werden bereits von meiner Veränderung gehört haben: Es hat sich die Möglichkeit ergeben, direkt in meiner neuen Heimat als Diakon zu wirken. Es fällt mir nicht gerade leicht, nach elf Jahren Pastoral im zehnten Bezirk, diesen zu verlassen. Und doch weiß ich, dass es nun so gut ist. In letzter Zeit beschäftigt mich besonders immer wieder eine Frage: „Warum werden bei einer Veränderung besonders die ganz engen Beziehungen verletzt?“ Ich denke an meine Eltern, die ich schon als junger Mann verlassen habe, und natürlich an die Menschen, die mir bei meiner pastoralen Ausbildung sowie im Beruf geholfen haben.

DAS BUCH VOM GLÜCK

PETER PUSCHNER

Kann uns die Bibel beim Streben nach dem Glück helfen? Mit Glück meine ich dabei den Zustand der inneren Zufriedenheit, der in der Harmonie eines Menschen mit seinem eigenen Selbst und der Welt wurzelt und sich in einem sinnerfüllten Leben ausdrückt. Ich möchte die Frage mit Ja beantworten. Ja, ich behaupte sogar, dass die Bücher der Bibel genau dazu geschrieben wurden, um uns als Ratgeber auf dem Weg zum Glück zu dienen. Vor allem in den Büchern des Neuen Testaments, die uns die Geschichte von Jesus erzählen, sehe ich zahlreiche Botschaften, die uns auf dem Weg zum Glück weiterhelfen können. Drei Beispiele dafür: Jesus sagt uns, dass wir Gott, unseren Nächsten und uns selbst lieben sollen [Mt 22, 37-39]. Darin sehe ich nicht die Aufforderung zur oberflächlichen Verliebtheit, sondern zur verantwortungsbewussten Beziehung zu uns selbst, zum Nächsten und zur gesamten Schöpfung. Dies beinhaltet die Einladung, in sich selbst hineinzuhören, um die eigene Lebensbestimmung und den eigenen Weg zu finden und ernst zu nehmen ebenso, wie die Einzigartigkeit und das Anderssein des Nächsten zu respektieren.

Du hast in dir den Himmel und die Erde. Hildegard von Bingen

Darf ich sie nun alleine zurücklassen? Trage ich nicht auch Verantwortung für sie?

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Ich habe noch keine Antwort gefunden, und doch gibt mir der Garten, in dem ich gerade sitze, Kraft und Mut. Gärten strahlen erst durch oftmaliges An- und Umpflanzen in ihrer wahren Pracht. Innerlich fasse ich gerade den Entschluss, mich nun auf meine neue Aufgabe zu konzentrieren, mit der Gewissheit, dass Gott es ist, der den Garten gestaltet. Ganz herzlich möchte ich Euch noch zur Abschiedsmesse am 30. 9. um 9:30 Uhr in der Gemeinde Zur Hl. Familie einladen. In diesem Sinne „ Auf – ein – Wiedersehen“ und DANKE an alle, die mir so großes Vertrauen entgegengebracht haben. Euer Thomas Burgstaller, Diakon 6

Mehrfach erfahren wir in der Bibel, dass Jesus Zeit mit Menschen beim Essen verbringt. Wie kaum eine andere Tätigkeit erlaubt der Dialog beim gemeinsamen Mahl eine tiefe menschliche Begegnung, die als wunderbares Geschenk erlebt werden kann [Mt 14, 16-21]. Tiefe Begegnung ist Nahrung für die Seele. Die Erfahrung, gemeinsam unterwegs zu sein, stärkt uns für den weiteren Lebensweg. Wenn Jesus einem Menschen aus dem Unglück hilft, scheint er dies immer mit einer Aufforderung zu verbinden: „Geh!“, „Steh auf!“, „Komm heraus!“ Sind das nicht Aufrufe, die eigene Passivität zu verlassen und selbst mehr Verantwortung für das Glück im eigenen Leben zu übernehmen? Wenn Sie die Bibel zu Hand nehmen, werden Sie noch viele weitere Hinweise für die Suche nach dem Glück finden. Und Sie werden damit herausfinden, dass das Reich Gottes tatsächlich schon mitten unter uns ist [Lk 17, 21].


MENSCHEN IN DER PFARRE „ZUM GÖTTLICHEN WORT”

USCHI LEB

VON RENATE BÜCHL

Und vielen Familien mit Kindern muss ich sie nicht einmal besonders vorstellen, denn im 10. Bezirk ist sie ziemlich bekannt: „Die USCHI“ heißt mit Familiennamen Leb, ist Kindergartenpädagogin und Leiterin des Kindergartens Casa im Sonnwendviertel. BESONDERES TALENT: Kinder und Familien glücklich machen! Renate: Hallo Uschi, es freut mich, dass ich dich interviewen darf, denn mein Sohn Martin hatte auch das Glück, bei dir im Kindergarten zu sein und er spricht heute noch davon, dass er mit der Uschi im Kindergarten übernachten durfte – das war ein Highlight! Aber nun zu dir – erzähle uns mal ein bisschen von deinem Leben: Uschi: Also, ich wurde vor 55 Jahren in Wien geboren, habe aber Tiroler Blut in meinen Adern, denn meine Eltern waren beide aus Tirol und zwar aus St. Jakob im Defreggental – und jeden Sommer verbrachten wir dort. Ich bin die Älteste von 5 Geschwistern, wobei wir ziemlich große Altersunterschiede haben, was dazu führte, dass ich schon mit 7 Jahren Tante wurde und dadurch immer kleine Kinder um mich hatte und auf sie aufpassen durfte.

Renate: Wir kamst du zu deinem Glauben? Uschi: Meine beiden Eltern waren tiefgläubige Tiroler. Mein Vater war von Beruf Künstler und fertigte Kircheneinrichtungen wie Metallplastiken für viele Kirchen an. Er war sehr aktiv in der Pfarre tätig. Z. B. mit den Senioren oder auch in der katholischen Männerbewegung und er nahm mich überall hin. Zu Hause war es selbstverständlich, dass wir Morgengebete und Tischgebete gebetet haben. Renate: In welcher Pfarre bist du groß geworden und bist du am Sonntag in die Kirche gegangen? Uschi: Ich bin im 4. Bezirk in der Pfarre St. Elisabeth geprägt worden und jeden Sonntag gab es dort ganz tolle rhythmische Kindermessen und ich bin gerne hingegangen. Renate: Warst du auch gerne im Kindergarten? Uschi: Nein, überhaupt nicht, ich war in der Schönburgstraße bei geistlichen Schwestern. Wir haben nicht gespielt, sondern sind mit einer Schürze beim Tisch gesessen und haben den ganzen Tag gestickt. Die Möbel waren alle ganz dunkel und das Foto aus meiner Kindergartenzeit spiegelt die Atmosphäre ganz gut wieder – schau dir nun die grässliche Puppe an. Außerdem mussten wir schon im Kindergarten beichten und zur Kommunion gehen – sogenannte Frühkommunion. Und übrigens, du wirst es nicht glauben, aber ich war ein stilles Kind und war mit jedem befreundet. Renate: Wo hast du deine Kindergartenpädagoginnenausbildung gemacht? Uschi: In der Kenyongasse und die Motivation kam von unserer Nachbarin, der Brigitte Bayer, sie hilft in der Heiligen Familie beim Seniorenclub, denn sie war auch in der Kenyongasse. Dort waren geistliche Schwestern vom Göttlichen Heiland und diese wirkten auch im Kindergarten Waldkloster, und so kam es,

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Diesmal geht es ja im Dreiklang um das Glück und mein heutiges Interview führte ich mit einer glücklichen Frau, und auch die Gemeinde zur Heiligen Familie kann sich glücklich schätzen, sie im Gemeindeausschuss zu haben, und glücklicherweise bereichert sie unser Pfarrleben mit „ihren“ Kindern und Familien ungemein – also ziemlich viel Glück auf einmal, meinen Sie nicht auch, liebe Leserinnen und Leser?

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dass ich schon zur Schülerinnenzeit dort ein Praktikum machte und später dann als Leiterin dorthin zurückkehrte. Dazwischen war ich in Brunn am Gebirge, dann 10 Jahre als Mama zu Hause bei meinen 3 Söhnen Franz, Andreas und Thomas, danach bei den Don Bosco Schwestern im 11. Bezirk und 1997 übernahm ich die Leitung vom Kindergarten Waldkloster in der Waldgasse/Gellertplatz, der ja eben wie schon erwähnt ins Sonnwendviertel übersiedelt ist. Renate: Warum gefällt dir die Arbeit mit den Kindern? Uschi: Kinder sind das Leben, jeder Kontakt mit Kindern und Familien bereichert mich, jeder Tag ist anders, man darf mit Kindern Kind sein! Renate: Aber geht dir der Wirbel und das Geschrei nach so vielen Jahren nicht schon manchmal auf die Nerven? Uschi: Nein. Niemals es bereichert mich, wenn ich die Familien zusammen bringe. Renate: Welche Pädagogik bevorzugst du? Uschi: Jene, die von Herzen kommt! Dem Kind Werte und Ruhe mitgeben und vorleben, mit den Kindern lachen und lustig sein! Und ich kann auch meinen Glauben hier leben und mir sind Eltern und Kinder sehr wichtig! Und was mir auch sehr gefällt, dass wir eng mit den Senioren und Kindern gemeinsam zusammenarbeiten. Renate: Siehst du einen großen Unterschied zwischen den Eltern und Kindern von früher und heute? Uschi: Es gibt große Entwicklungsunterschiede bei den Kindern, manche bleiben „ewig Baby“, weil sie so verwöhnt werden, es gibt zu viele pädagogische Hefte und Bücher, die verunsichern, jede möchte die beste Mama sein, alle suchen nach Begründungen – was hab ich falsch gemacht; die heutigen Eltern haben viel mehr Druck und den Stress tragen die Kinder mit. Renate: Was ist Glück für dich? Uschi: Zeit mit Menschen zu verbringen, die man gerne hat. Renate: Wie wird ein Kind glücklich? Uschi: Wenn es so angenommen wird, wie es ist, wenn es Ehrlichkeit spürt, wenn die Eltern Zeit haben und selbst glücklich sind – dazu braucht es keinen Hawaiiurlaub: „Im Kleinen liegt das Glück“ Renate: Ich sag dir jetzt ein Wort und du antwortest bitte spontan und schnell, ohne viel nachzudenken Uschi: Das hast dir vom Radio abgehört Renate: Ja, also bist du bereit? : Glück ist für mich… Uschi: Sonnenstrahlen Renate: Gott ist für mich… Das Glück ist ein Uschi: ein Freund Wie, kein Was; ein Renate: Kinder sind für mich… Talent, kein Objekt. Uschi: das Leben Hermann Hesse Renate: Geld ist für mich… Uschi: Nebensache 8

Renate: Männer sind für mich… Uschi: Partner Renate: Kann man Glücklich-sein lernen? Uschi: Ja, durch Vorbilder Renate: Lieblingslied? Uschi: von den Seern – „wia a wüds Wossa“ Renate: Lieblingsbuch? Uschi: Die Hütte (Autor: William Paul Young) Renate: Lieblingslied in der Kirche Uschi: Ins Wasser fällt ein Stein Renate: Lieblingsbibelstelle? Uschi: Lasset die Kinder zu mir kommen Renate: Lieblingsspiel? Uschi: Fang den Hut Renate: Wie stellst du dir den Himmel vor? Uschi: Ich habe bereits den Himmel auf Erden! Aber ich hoffe, dass es im Himmel menschlich zugeht, und dass man dort auch lustige Witze erzählen darf, denn sonst wär´s ja fad. Renate: Dein Motto? Uschi: Zusammen lachen Renate: Welche guten Ratschläge kannst du als erfahrene Pädagogin Familien mitgeben? Uschi: Freude und Geduld haben, nicht alle „guten“ Ratschläge befolgen, Entscheidungen aus dem Herzen treffen, Staunen, das Gemeinsame in den Vordergrund stellen, keine Geheimnisse haben, Kompromisse und Meinungsfreiheit zulassen, für Kind und Partner ein Begleiter sein! Renate: Danke, für das Interview und es ist wirklich ein Glück, dass es dich gibt! Uschi: Pfite (=defreggerisch auf Wiedersehen) P.S.: Wenn Sie mit der lieben Uschi und „ihren Kindern“ und Familien gerne plaudern möchten, dann haben Sie zum Beispiel Gelegenheit dazu in der Heiligen Familie am Puchsbaumplatz am Sonntag, 30.9. beim Erntedankfest um 9:30 Uhr!

PFARRSTAMMTISCH – EINE EINLADUNG An jedem 2. Donnerstag im Monat (13.9., 11.10.) im„Urbans“ um 18:30 Uhr, 10, Antonie-Alt-Gasse 2 (im Sonnwendviertel) laden wir ein, zusammenzukommen, miteinander zu reden, zu lachen, zu klagen, …. Gespräche über die Welt und Gott, Kirche und alles, was uns bewegt, zu führen, die Gelegenheit nützen, Menschen aus den anderen Gemeinden kennen zu lernen … Wir freuen uns, wenn Sie kommen!


HALLO, LIEBE KINDER, HIER BIN ICH WIEDER EURE

Na, war das heuer ein heißer Sommer! Ich habe mir bei der Hitze meine Pfoten und mein Schwänzchen verbrannt! Ich hoffe, ihr habt auch schöne Ferien gehabt. Und jetzt starten wir wieder los mit Kindergarten, Schule, Jungschar, Ministunden, Erstkommunionvorbereitungen, Seniorenclub, Flohmarkt, Chorgesang und so weiter… Aber zuerst möchte ich euch berichten, was seit dem letzten Mal alles geschehen ist: Die Jungschargruppe der Heiligen Familie war zum Abschluss Eis essen, da war ich natürlich mit, es war sehr lecker, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Und am 24.6. feierten wir das Fest des Lebens. Das war toll! So viele Kinder! Es wurde die Frage gestellt: „Was ist eigentlich das Leben“? Ja, das ist gar nicht so einfach zu beantworten! Supercool war der Kinderchor vom Antonsplatz – die haben laut und toll gesungen – Danke liebe Kinder. Dann hat es noch Überraschungspackerl der Aktion Leben gegeben und vor der Kirche Würstel Essen. Und obwohl es eher kühl war, war es doch warm in unseren Herzen!

Doch jetzt zieht der Herbst ins Land und wir feiern in allen 3 Gemeinden Erntedankfeste und ich lade euch dazu herzlich ein! Es ist schön, dem lieben Gott Danke zu sagen, dass wir genug zu essen haben und dass es Menschen gibt, die dafür sorgen.

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Ja und dann freute ich mich schon auf das Camp Alxi, dass vom 8.7. bis 20.7. in St. Martin am Tennengebirge in Salzburg stattfand. Dort bin ich natürlich heimlich mitgefahren und habe gestaunt, was dort alles los war! Kinder aus allen Wer Zahnweh hat, 3 Gemeinden waren mit dabei ich hab über 70 gezählt ein Wahnsinn! Und ich habe gestaunt, was die Kinder hält jeden, dessen so alles unternommen haben: Sommerrodelbahn in Zähne gesund sind, Abtenau, Salzbergwerk Hallstatt, Sportolympiade, für glücklich. Wasserspiele, Lagerfeuer, Schwimmen, WaldgeländeGeorge Bernard Shaw spiele, Planetenspiel und das Essen war auch so lecker… und so viele fleißige Betreuerinnen und Betreuer waren mit dabei! – das war ein tolles Erlebnis!

Dazu habe ich ein Rätselgedicht für euch: Im Herbst werde ich knackig und rund, schmecke dann süß und bin sehr gesund. Man backt mit mir oft auch einen Kuchen, doch auch gebraten solltest du mich versuchen. Und… wer bin ich? So jetzt wünsche ich euch einen schönen Kindergarten und Schulbeginn, viele Kastanien, und Nüsse! Hoffentlich kommt ihr mich in der Pfarre besuchen! Bussilein und Tschüss, bis bald Eure

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ICH BIN EINE BRÜCKE

AFRIKA ZU GAST IN DER KIRCHE AM KEPLERPLATZ

Drei Personen mit afrikanischer Herkunft waren diesmal in unserer Langen Nacht der Kirchen am 25. Mai gemeinsam mit unserem Pfarrer P. Matthias Felber SVD zum Long Night Talk eingeladen. Irène Hochauer-Kpoda vom Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit, Mag. Clement Itamah von der MA17 am Keplerplatz 5 und P. Alphonse Degla Komi Fahin SVD. Ihre Erfahrungen und Positionen zu Thema „Afrika und Europa im Dialog“ hat Hubert Arnim-Ellissen gekonnt in einem spannenden Gespräch zusammengeführt und moderiert. Ein bisschen afrikanisch ist ja auch unser P. Matthias, hat der doch 7½ Jahre in Ghana verbracht, beauftragt von seinem Orden, den Steyler Missionaren, die zurzeit die Pfarre Zum Göttlichen Wort betreuen. Auch unser P. Alphonse, der uns in seinem Vortrag Einblick gegeben hat in seine Heimat, gehört diesem Orden an. Geboren und aufgewachsen in Togo, lebt er jetzt am Keplerplatz. Weltumspannend wirkt dieser Orden, brückenbauend und verbindend. Im Kleinen wird das auch am Keplerplatz, nicht nur in der Langen Nacht, sichtbar gelebt. Faszinierende Musik aus Burkina Faso mit Mamadou Diabate, Yacouba Konate und Hamidou Koita hat uns spät noch einmal aufhorchen lassen in dieser Nacht, die mit Stille und Gesang ihren Anfang genommen hatte. Und seit dieser Nacht begleitet mich auch der Satz von Irene Hochauer-Kpoda aus Burkina Faso, die schon viele Jahre in Österreich lebt und arbeitet: „Ich bin eine Brücke.“ Gerti Pieber

PFARRMEDIENWETTBEWERB Digitale Medien, Printmedien Gesamtkonzept und Öffentlicher Raum – für diese Bereiche der pfarrlichen Öffentlichkeitsarbeit hatte die Erzdiözese Wien einen Wettbewerb ausgeschrieben, um die Verkündigungsaufgabe durch Medien neu zu betonen. 112 Pfarren nahmen am Wettbewerb teil. Auch unsere Pfarre beteiligte sich am Wettbewerb. Und wir dürfen uns über zwei Preise freuen: In der Kategorie Digitale Medien, aus 40 Bewerbungen, über den 4. Platz, bezeichnet als Spitzenplatz und über einen „Sonderpreis für hervorragende Einzelleistungen“ im Bereich Printmedien, in dem 56 Pfarren sich beworben hatten. In diesem Bereich wurde die Bildsprache unserer Pfarrzeitung Dreiklang hervorgehoben.

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Aus meiner Seele zieht mit Nasenflügelbeben ein ungeheurer Appetit nach Frühstück und nach Leben. Joachim Ringelnatz

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FRONLEICHNAM Viele Angehörige unserer Pfarre kamen zur Pfarrkirche nach St. Johann, um dort, bereits zum vierten Mal gemeinsam, die hl. Messe zu feiern. In seiner Predigt machte Pfarrer P. Matthias auf die Wege der Prozessionen aufmerksam. Eingezeichnet über die Karte des Pfarrgebietes ergeben sie ein Kreuz, kein gerades, kein schönes, klares, aber dennoch ein Kreuz. Dieses Hoffnungszeichen der Christen ist es, das uns immer wieder zusammenkommen lässt, das uns verbindet. Ziel des Weges heuer war die Gemeinde Allerheiligste Dreifaltigkeit und dort wurden wir willkommen geheißen zur Agape, nicht nur zu einem Liebes– sondern eher zu einem Festmahl – und erfrischt und gestärkt ließ es sich noch einmal Kirche sein und leben. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, dass Fronleichnam ein wunderschönes, gemeinsames, freudvolles, hoffnungsgebendes, heilendes und heiles, lebendiges Fest wurde.


HAUBIVERSUM – DIE BROT-ERLEBNISWELT IN PETZENKIRCHEN,

SENIOREN-SCHLUSSAUSFLUG 20.06.2018

„Unser tägliches Brot gib uns heute ...“ unter diesem Motto hätte der heurige Schlussausflug des Seniorenclubs der „Heiligen Familie“ stehen können. 42 Personen mit geistlichem Beistand von Pater Hans fuhren in eine Backwelt, von der viele von uns keine Vorstellung hatten. Uns war klar, dass wir nicht in eine traditionelle Bäckerei geführt werden, wo jedes einzelne Produkt händisch erzeugt wird. Unvorstellbare Mengen, die entweder vorgegart, vorgebacken, dann gefrostet und erst im Handel fertig ge-backen werden, werden auf dem Fließband hergestellt – auf der Semmelstraße z.B. 24.000 Stück pro Stunde. Vieles haben wir über die 5 Generationen Anton Haubenberger erfahren: über die kleinen Anfänge als Dorfbäckerei bis zu dem heutigen „Haubiversum“, das nicht nur Information, sondern auch Gastronomie bietet.

Während der Führung wurden alle Sinne gefordert. In Backofen und Froster wurde uns „kalt/warm“ gegeben, Getreide und Gewürze durften wir angreifen. Wir durften selber Striezerln formen, was mitunter zu eigenwilligen Kreationen geführt hat. Bestreut mit Salz, Kümmel, Mohn oder Körnern wurde das Produkt während unserer Führung gebacken und am Ende ausgehändigt! Frisches, selbstgebackenes Gebäck – ein Genuss. Trotz des riesigen Betriebes hatten wir dennoch nicht das Gefühl, in einer unpersönlichen Fabrik zu Besuch zu sein. Man spürte die Verantwortung, die die Bäckermeister für ihre Lehrlinge haben. Auf jeden Fall war der Ausflug gelungen, die Organisation von Mittagessen, Führung und Jause wie immer perfekt und unter einem Dach. Maria, Christine und allen Helferleins wurde aufrichtig für den Ausflug und ihre Tätigkeit während des ganzen Jahres gedankt. Grete Beran

PFARRKIRTAG Samstagabend – in der lauen Abendluft gab es neben Köstlichkeiten für den Magen, Musik, die einlud zu tanzen, die Möglichkeit, lang vermisste Menschen aus den Gemeinden wieder zu sehen, gemütliches Beisammensein, an der Bar zu stehen und im Sonnenuntergang mit Virgin Sunrise (u.a.) bereits den nächsten Morgen zu erwarten.

Wer Zahnweh hat, Um Glück zu empfinden, hält jeden, dessen muss man bereit sein, sich Zähne gesund sind, zu öffnen und zugleich in für glücklich. sich ruhen. Alain Delon Hildegard von Bingen

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Am Sonntag, ging es nach der Messe im Hof der Gemeinde Alxingergasse weiter. Wie seit vielen Jahren war auch heuer die Blasmusik aus Maria Enzersdorf dabei, die in ihrer Unterhaltung von Pfarrer P. Matthias Felber unterstützt wurde – nützte er doch alle Pausen, um mit Witz und Charme die Kirtagsgäste zu unterhalten. Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die geholfen haben, dass der Kirtag unserer Pfarre ein so wunderschönes Ereignis werden konnte, bei dem sich schöne Gespräche mit Fremden und Bekannten ergaben, so dass es sich anfühlte wie ein Familiensonntag! 11


„OH MENSCH LERNE TANZEN, SONST WISSEN DIE ENGEL IM HIMMEL MIT DIR NICHTS ANZUFANGEN.“ AURELIUS AUGUSTINUS

WOHLBEFINDEN UND GESUNDHEIT MIT DER KRAFT DES TANZES An vier Samstagen biete ich jeweils von 14:30 – ca. 17:00 Uhr einen TANZ-WORKSHOP für Frauen und Männer (alleine oder als Paar) an. Wir tanzen eine Art von angeleitetem und doch freiem Ausdruckstanz mit meditativen Elementen. Es sind keine Tanz-Vorkenntnisse erforderlich. Jeder Workshop ist in sich abgerundet und unabhängig von den anderen drei Kursen. Workshop I: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. 6. Oktober 2018 Workshop II: Dem inneren Kind Raum geben. 19. Jänner 2019 Workshop III: Dem Leben auf der Spur. (Um Ostern, Termin wird später bekanntgegeben) Workshop IV: Brücken bauen von Mensch zu Mensch. (Um Pfingsten, Termin wird später bekanntgegeben) Ort: Pfarrsaal der Gemeinde St. Johann Ev., Keplerplatz 6 Beitrag: Eine Spende nach eigenem Ermessen (Vorschlag zwischen 10 und 20 €). Der Erlös kommt der Pfarr-Caritas zugute! Um Anmeldung wird gebeten. Email: mathilde.gsaller@gmx.at oder Tel: 0699 1 149 72 20 Die Workshops finden ab 6 TeilnehmerInnen statt. (Höchstzahl 16!)

AUSSTELLUNG „VERFOLGTE CHRISTEN“ 20.09.2018 BIS 21.10.2018 ORT: KIRCHE ST. JOHANN AM KEPLERPLATZ So unglaublich es für uns klingen mag – Christsein war noch nie so gefährlich wie heute. Weltweit leiden mehr als 200 Millionen Christen an religiöser Diskriminierung und Verfolgung und das, obwohl das Recht auf Religionsfreiheit seit langem als Menschenrecht international anerkannt ist. In vielen Staaten der Erde wird dieses Menschenrecht jedoch missachtet, werden Menschen an ihrer Religionsausübung gehindert und unterdrückt. Um auf diese schwierige Situation aufmerksam zu machen, um uns die Augen zu öffnen, zum einen, um dankbar zu sein für die Sicherheit in unserem Land, und zum anderen damit wir sie auf die Missstände in Ländern wie Nordkorea, Saudi-Arabien, Irak, Iran, Pakistan, Eritrea, Sudan, Nigeria, Ägypten, Indien, Laos, Vietnam, China, der Türkei,... richten, hat Kirche in Not diese Ausstellung konzipiert.

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG: Donnerstag, 20.9.2018, 19:00 Uhr Herbert Rechberger, Direktor von „Kirche in Not“ und Pfarrer P. Matthias Felber Musik: Hannes Ziegler

ÖFFNUNGSZEITEN: Mo. 17:00 bis 19:00 Uhr Fr. 17:00 bis 19:00 Uhr Sa. 15:00 bis 19:00 Uhr So. Kirche generell offen bis 19:30 Uhr

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Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut. Perikles

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MENSCHEN IM GESPRÄCH UNSERER UMWELT ZULIEBE KIRCHE AM KEPLERPLATZ

Durchs Reden kommen die Leut zusammen! Diesem Motto folgend laden wir ab Oktober zur neuen Gesprächsreihe „Menschen im Gespräch – Kirche am Keplerplatz“ ein.

Den Beginn macht Dr. Wolfgang Schwarz, langjähriger Leiter des Österreichischen Bibelwerkes, am Mi. 17. Oktober 2018, 19:00 Uhr. Sein Thema ist die neue Einheitsübersetzung der Bibel.

Dr. Heinz Fischer, ehemaliger Bundespräsident, dürfen wir am Mi. 21. November 2018, um 19:00 Uhr begrüßen. Sein Thema: „Was sind für Sie die großen brennenden Fragen der heutigen Zeit?“ Weitere Gesprächsabende sind für Februar, März und Mai 2019 geplant. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! P. Matthias Felber SVD, Pfarrer

AUS DEN MATRIKEN

Sie werden es vielleicht schon bemerkt haben: der Innenraum unserer Kirche St. Johann erstrahlt in neuem Licht. Beginnend mit Dezember letzten Jahres wurden die gesamten Leuchtmittel auf LED-Beleuchtung umgestellt – im Dezember wurden die Scheinwerfer über dem Altar ersetzt, im September dieses Jahres wird die übrige Beleuchtung erneuert. Die Erneuerung der Beleuchtung ist zwar mit hohen Kosten in der Höhe von ca. 15.000 Euro verbunden, erscheint uns aber aus unserer Verantwortung für die Umwelt als eine wichtige Investition. Die neuen Leuchtmittel zeichnen sich im Vergleich zu den alten durch eine deutlich längere Haltbarkeit und einen viel geringeren Energieverbrauch aus. Es ist uns als Pfarre ein Anliegen, dem Öko-Gedanken auch bei zukünftigen Erneuerungen und Anschaffungen einen hohen Stellenwert einzuräumen. Um die zusätzlichen Kosten dieser umweltgerechten Investitionen abdecken zu können, bitten wir um ihre großzügige finanzielle Unterstützung! Spenden werden auf das Konto lautend auf Pfarre Zum Göttlichen Wort, IBAN AT10 1200 000613324300 erbeten. Zahlscheine liegen in den Kirchen der Gemeinden auf. Wir danken schon jetzt für Ihre Spende!

VERSTORBENE:

NAHLIK Gertrude (1947)

GAVAZ Dario (1927)

RIEDEL Brigitte (1944)

GRUBITS Ferenc (1952)

ROIDER Erich (1939)

HARTMANN Luise (1923)

SANDNER Helga (1938)

TAUFEN:

HEGYI Oskar (1927)

SCHNEIDER Leopold (1941)

BEN KAIED ALI Anissa

HEIDEN Alois (1930)

SCHÖRGMEIER Manfred (1943)

CHAMELOT-PALENIK Caroline

HORVATH-BOZIC

SPAITSCH Heinz (1945)

DENGLER Julia

Elizabeta (1931)

STEFKA Gertrud (1930)

HARETER Giulia

HURYCH Eveline (1959)

STRASSER Margarete (1926)

LUCIC David

KILIAN Franziska (1928)

TESAR Franziska (1922)

MONTENEGRO-QUEYQUEP Alexavier

LIPP Claudia (1973)

VEITH Kamilla (1934)

NEY Anna

LOHR Herbert (1954)

WEBER Maria (1931)

SCHLÖGL-VANEPH Laura

MÄNNER Monika (1952)

WICK Stephanie (1920)

ZUGSBRATL Angelo

MAYER Herta (1922)

WOJCIK Dariusz (1970)

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Die Idee ist, prägende Persönlichkeiten unserer Zeit um einen Impulsvortrag zu aktuellen Fragen unserer Zeit zu bitten. Dann soll natürlich auch Gelegenheit sein, über das Gehörte miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltungen werden in der Kirche am Keplerplatz stattfinden.

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Alles, was die Seele durcheinander schüttelt, ist Glück. Arthur Schnitzler

TERMINKALENDER - ST. JOHANN JEDEN DONNERSTAG: 15:00 SENIORENCLUB JEDEN FREITAG:

17:45 ROSENKRANZGEBET

JEDEN ERSTEN SAMSTAG IM MONAT: 16:30 FATIMA SÜHNEANDACHT JEDEN MITTWOCH: HL. MESSE UM 10:30 IN DER CASA (ANTONIE-ALT-GASSE 9)

SEPTEMBER 2018 SA. 01.09. und SO. 02.09. Monatssammlung DO. 06.09. 19:00 AK Weltkirche 19:30 Bibelrunde im Pfarrhaus MO. 10.09. 18:00 AK Öffentlichkeitsarbeit DO. 13.09. 15:00 erster Seniorenclub nach der Sommerpause MO. 17.09. 18:30 Elternabend Erstkommunion DO. 20.09. 19:00 Eröffnung der Ausstellung „Verfolgte Christen“ in der Kirche St. Johann SO. 23.09. 09:30 Hl. Messe ERNTEDANK 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus DI. 25.09. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus FR. 28.09. 14:00 bis 18:00 Flohmarkt SA. 29.09. 10:00 bis 16:00 Flohmarkt SO. 30.09. 10:00 bis 14:00 Flohmarkt OKTOBER 2018 DO. 04.10. 19:30 SA. 06.10.und SO. 07.10. SA. 06.10. 14:30 SO. 07.10. 09:30

SO. 21.10. 19:30 DI. 23.10. 19:30 MI. 31.10. 18:30

Bibelrunde im Pfarrhaus Monatssammlung Tanzworkshop: „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ PFARRFIRMUNG Die Hl. Messe um 08:00 entfällt.

SONNTAG DER WELTKIRCHE Sammlung für die Päpstl. Missionswerke Frauenliturgie im Pfarrhaus Meditationsmesse im Pfarrhaus Vorabendmesse

NOVEMBER 2018 DO. 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe FR. 02.11. ALLERSEELEN 18:30 Gottesdienst für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres SA. 03.11. und SO. 04.11. Monatssammlung SA. 10.11. 14:30 Erstkommunionvorbereitung SO. 11.11. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern SO. 18.11. WELTTAG DER ARMEN Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas. Hl. Messen um 08:00, 09:30 und 18:30 19:30 Frauenliturgie im Pfarrhaus SO. 25.11. CHRISTKÖNIG DI. 27.11. 19:30 Meditationsmesse im Pfarrhaus

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JEDEN 1. MONTAG IM MONAT: BEGEGNUNGSZONE UM 18:30 UHR, 03.09., 01.10., 05.11., 03.12. JEDEN LETZTEN SONNTAG IM MONAT EINE HL. MESSE UM 9:30 UHR

SEPTEMBER 2018 MI. 19.09. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO. 30.09. 09:30 Hl. Messe mit Erntedank und Verabschiedung von Diakon Thomas Burgstaller OKTOBER 2018 Im Monat Oktober: Jeden Dienstag und Donnerstag 17:45 Uhr feierlicher Rosenkranz MI. 03.10. 15:00 Dankgottesdienst Jubilare DO. 04.10. 17:00 Anbetung FR. 19.10. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO. 21.10. SONNTAG DER WELTKIRCHE Kollekte für die Mission FR. 26.10. 09:00 Hl. Messe

NOVEMBER 2018 DO. 01.11. 09:00 FR. 02.11. 18:30 16. bis 18.11. SO. 18.11. MO. 19.11. 10:00 FR. 23.11. 18:30 SO. 25.11. 09:30 DI. 27.11.

ALLERHEILIGEN Hl. Messe, ALLERSEELEN Hl. Messe für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres FLOHMARKT CARITASSONNTAG – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas Hl. Elisabeth stille Anbetung vor dem Allerheiligsten (bis 17:00 Uhr) gemeinsame Begräbnismesse CHRISTKÖNIG Hl. Messe Adventkranzbinden (Uhrzeit bitte dem Schaukasten entnehmen)

TERMINKALENDER - ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT JEDEN DIENSTAG 14:00 - 17:00 UHR SENIORENKLUB JEDEN 1. FREITAG 10:00 UHR BIBELRUNDE FÜR FRAUEN

SEPTEMBER 2018 SO. 02.09. 12:00 Gemeindeausschuss Klausur MI. 12.09. 18:00 Dankessen und Neubeginntreffen für die Erstkommunionvorbereitenden der gesamten Pfarre SA. 15.09. 08:00 bis 14:00 Flohmarkt SO. 23.09. 15:00 Kinderfest SA. 29.09. 20:00 Alxometerparty SO. 30.09. 09:30 Hl. Messe – ERNTEDANK OKTOBER 2018 SA. 20.10. SO. 21.10. SO. 28.10.

09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern 09:30 Hl. Messe mit dem Schwerpunkt Weltkirche

TERMINE PFARRE: 13.9. 18:30 Uhr Pfarrstammtisch, Urbans, Antonie-Alt-Gasse 2 20.9. 19:00 Uhr Eröffnung Ausstellung Verfolgte Christen Kirche St. Johann 1.10. 18:30 Uhr Begegnungszone Puchsbaumplatz 9, 1.Stock 6.10. 14:30 Uhr Tanzworkshop „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ Pfarrhaus Keplerplatz 11.10. 18:30 Uhr Pfarrstammtisch, Urbans, Antonie-Alt-Gasse 2 7.10. 09:30 Uhr Pfarrfirmung Kirche St. Johann

NOVEMBER 2018 DO. 01.11. ALLERHEILIGEN 09:30 Hl. Messe FR. 02.11 ALLERSEELEN 18:30 Requiem für alle unsere Verstorbenen des letzten Jahres SA. 03.11 08:00 bis 14:00 Flohmarkt SO. 11.11. 09:30 Hl. Messe – Jugendmesse SA. 17.11. 09:00 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO. 18.11. WELTTAG DER ARMEN Elisabethsonntag – Kollekte für die Inlandshilfe der Caritas 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern Ministrantenwallfahrt nach Klosterneuburg SO. 25.11 CHRISTKÖNIG 09:30 Hl. Messe

17.10. 19:00 Uhr Dr. Wolfgang Schwarz, Neue Bibelübersetzung Kirche St. Johann 30.10. 19:30 Uhr PGR-Sitzung Alxingergasse 5.11. 18:30 Uhr Begegnungszone Puchsbaumplatz 9, 1.Stock 8.11. 17:00 Uhr Interreligiöses Treffen, Gedenkfeier, Humboldtplatz 18:30 Uhr Pfarrstammtisch, Urbans, Antonie-Alt-Gasse 2

21.11. 19:00 Uhr Altbundespräsident Nur wer sich auf den Dr. Heinz Fischer, Brennende Fragen Kirche St. Johann Weg macht, wird neues

Land entdecken. Alexander von Humboldt

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aritas.

TERMINKALENDER - HL. FAMILIE

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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien

KANZLEIZEITEN

GOTTESDIENSTZEITEN

GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 11:00 und 16:30 Uhr Hl. Messe (engl. Philippinische Gottesdienstgem.) 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 Dienstag: 12:30 - 14:15 Uhr Tel.: (1) 604 21 87 GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT kanzlei@zumgoettlichenwort.at 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 Freitag: 18:30 Uhr, Gottesdienst (mit abwechselnden Gottesdienstformen) GEMEINDE HL. FAMILIE Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Tel.: (1) 604 62 40 gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Di. u. Do. 10:00 - 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at

GEMEINDE HL. FAMILIE 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Dienstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 09:00 Uhr, Hl. Messe 10:30 Uhr, Hl. Messe, Letzter Sonntag im Monat: eine Hl. Messe um 09:30 Uhr Gemeinsame Gebetszeiten: Di - Sa: 17:45 Uhr, Rosenkranz täglich: 06:55 Uhr, Morgengebet 12:00 Uhr Mittagsgebet CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Mittwoch: 10:30 Uhr, Hl. Messe

SO LÄSST SICH‘S LEBEN LERNEN SIE UNS KENNEN! TAG DER OFFENEN TÜR

Casa Sonnwendviertel & Casa4Kids Pflegewohnhaus und Privatkindergarten

SPENDENAUFRUF

Dreiklang 3/18

Unterstützung Dreiklang Informationen über Kirche , Pfarre und Glauben weiterzugeben, ist uns ein großes Anliegen. Unsere Pfarrzeitung „Dreiklang“ ist dabei ein wichtiges Medium, das aber natürlich auch Kosten verursacht. Darum bitten wir Sie um Ihre Unterstützung zur Deckung der Druckkosten für unsere Pfarrzeitung. Konto: Pfarre Zum Göttlichen Wort Kontonummer: AT10 1200 000613324300 Verwendungszweck: Dreiklang Vielen Dank für Ihre Spende!

Antonie-Alt-Gasse 9, 1100 Wien

KAFFEE & KUCHEN

Haus- und Kindergartenführungen Vortrag: Sicherheit im Alter (14:00 – 15:00 Uhr) Demenz Parcours Jung & Alt Infostände

Donnerstag, 20. September 2018 11:00 -17:00 Uhr Der Kindergarten hat von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet

www.casa.or.at

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber: Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit Email: redaktion@zumgoettlichenwort.at Layout: Ernst Zeeh, Fotos: eigen, Mitscha-Eibl, pixabay „dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich.

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Kinderbetreuung, Kurzzeit-, Urlaubsund Langzeitpflege und Begleitung für alle Pflegestufen

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam www.zumgoettlichenwort.at


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