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Dreiklang 1/22

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Dreiklang

1.22

MAGAZIN DER PFARRE ZUM GÖTTLICHEN WORT ST. JOHANN EVANGELIST • HL. FAMILIE • ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT

Sei wählerisch! www.zumgoettlichenwort.at


CUI BONO?

(WEM NÜTZT ES? BZW. ÖSTERREICHISCH: FÜA WÅS?)

Diese Frage schrieb vor ein paar Tagen jemand mit Kreide an eine Wand in der Kirche am Keplerplatz. Und gab dann gleich selbst die Antwort: „für nix!“Interessant finde ich den Ort, die Stelle: unter dem 6. Kreuzwegbild, wo Veronika Jesus auf seinem Leidensweg das Schweißtuch reicht. Nachdenklich stehe ich davor und überlege … War es Zufall, oder bewusst gewählt? Warum diese Station? Bezieht sich die Frage auf das unsägliche Leid Jesu? Oder kommt sie aus einer persönlichen Leiderfahrung, einer Glaubenskrise oder gar Lebenskrise heraus?

P. MATTHIAS FELBER, PFARRER FRAGEN UND ANTWORTEN Wollte Jesus es? Musste es gar sein? Hätte er eine Wahl gehabt? Und: Was hab ich davon, dass Jesus diesen Weg ging? Nun, Bücher wurden gefüllt, um diesen Fragen nachzugehen, nach Antworten zu suchen. Die Theologie hat schlüssige Antworten gefunden: Der Vater wollte es. Jesus war und ist (als Gottes Sohn) ganz im Herzen des Vaters, also hat er keine andere Wahl. Es war zwar seine freie Entscheidung, aber letztlich, weil er glaubte und liebte, konnte er nicht anders. - Bravo, so weit muss einer erst einmal kommen: aus Liebe!

SCHIEFLAGE DAMALS UND EINE ANTWORT

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Bleibt die Frage, was die Welt oder zumindest ich persönlich davon habe. Wenn ich so überlege, war dieser Jesus ein tiefgläubiger Jude. Er kannte seine Wurzeln, kannte seine Bibel. Kannte die Visionen seiner Vorfahren. Und er war ein kritischer Geist. Er schaute genau hin und bemerkte, dass da vieles nicht so recht zusammenpasste. Da war zwischen dem, was die Lehrer lehrten und dem, was sie lebten eine Schieflage. Also antwortete er darauf mit den Aussagen seiner Bibel über seinen Gott und Vater. Es war beißend scharf und vernichtend – für die einen. Die wollten ihn weghaben.Es war liebevoll und

lebendig – für die anderen. Viele atmeten erleichtert auf. Da war endlich einer, der sie verstand. Der gekommen war, nicht Lasten aufzubürden, sondern sie gegen ein leichteres Joch auszutauschen. Sie liefen ihm in Scharen nach. Waren hungrig und durstig, waren verwundet und müde. Und er gab ihnen. Großzügig. In vollem Maß. Bis zur totalen Erschöpfung am Kreuz. Weil er nicht anders konnte. Nie jedoch handelte er gegen ihren Willen. Immer fragend, was sie denn wollten. Und er gab ihnen das, was ihnen nützte. Sein Leben.

UND HEUTE? Noch einmal halte ich inne, überlege. Es fällt mir auf, dass ich das ja gerade auch erlebe. Diese Schieflage, dieses Auseinanderklaffen von Wort und Tat. Und zwar nicht irgendwo, sondern mitten in der Kirche. Verwundet und müde sind die Menschen um mich. Und ich bin es auch. Und dann wird uns so viel zugemutet. Die Feigheit, endlich zuzugeben, dass man Fehler gemacht hat. Weggeschaut hat, vertuscht hat. Verhaftet in der Angst vor Verlust und in der Unfähigkeit, sich aus den Fängen der Tradition zu befreien und die eigentlich wohltuende Botschaft der Väter und die liebevollen und lebendig machenden Worte und Taten Jesu so zu sagen, dass sie berühren.

Dass sie Lasten nehmen und in Freiheit zur Entscheidung für das Leben einladen.

CUI BONO? Ich überlege und komme zum Gebetbuch Jesu, dem Buch der Psalmen. In Psalm 1 lese ich: wer auf Gott sich verlässt ist wie ein Baum am Wasser. Auch im trockenen Jahr trägt er Frucht. Da zieht es mich hin. Wo Wasser ist, Leben. Dorthin, wo ich Gutes bekomme, was mich leben lässt. Ich stelle fest, dass mich die Antwort Jesu begeistert. Dass er wie ein Bach ist, in dem ich wurzeln kann. Auch wenn es trocken um mich herum ist. Gott sei Dank bin ich nicht allein. Es gibt sie, denen es auch so geht. Die an der Trockenheit der Kirche leiden. Und die, so wie ich, so wie Jesus, aus Liebe bereit sind, sich für die Antwort der Väter Jesu und seine Antwort zu begeistern. Mittendrin sind wir, als Pfarre, als Gemeinde, als Gremien und Gruppen der Kirche, als Familien. Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Fastenzeit! Ich wünsche uns als Pfarre eine gelingende Pfarrgemeinderatswahl und uns allen den Frieden Christi! Herzlich, Ihr Pfarrer

Cover: Fast ein Suchbild: Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie die Person(en) auf dem Titelbild kennen, dann liegen Sie damit richtig. Die Collage wurde zusammengestellt aus den Fotos der KandidatInnen für die PGR-Wahl. Das jeweils ganze Gesicht, können Sie auf den Seiten 10-13 sehen. 2

vorwort


WÄHLE ALSO DAS LEBEN! BARBARA RADLMAIR, STELLV. VORSITZENDE

"Ich möchte ja schon, aber..." "Ja, wenn ich einfach so könnte, aber..."

EDITORIAL

Oft fallen tausend Abers und Gründe ein, um nicht zu tun, wozu uns das Leben, wozu uns unsere Sehnsucht einlädt, ruft oder drängt. Und scheinbar gibt es ja gute Gründe für unsere Abers. Unser Alltag zeigt uns, wie gefährdet, ja bedroht, das gute Leben ist. Auch das Volk Israel auf dem langen Weg durch die Wüste murrte immer wieder und begehrte auf. "Siehe, hiermit lege ich dir heute das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück vor. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben.“ (Buch Deuteronomium 30, 19) So begegnete, so entgegnete ihm Gott.

EINGESPERRT, ENTMÜNDIGT, UNFREI, ... so empfinden viele gerade das Leben. Keine Wahl zu haben, wie etwas laufen soll, lässt uns ganz unrund werden.

Wie soll ich mich aber angesichts der Fülle von Möglichkeiten entscheiden? Welche Entscheidungen führen denn tatsächlich zum Leben?

Dabei verlangt uns das Leben gleichzeitig immer neue Entscheidungen ab. Was ziehe ich an? Was esse ich? Wie gestalte ich mein Leben, Beziehungen? Schon Kinder sind vor die Wahl gestellt: Welche Schule? Welchen Sport? Welches Instrument?

Wie geht gutes Leben? Ich habe ein paar Leitsätze, die mir helfen, mein Leben zu gestalten. Die tatsächlich auch meine Wahl beeinflussen.

Dinge abzuschätzen und mich dafür oder dagegen zu entscheiden, obwohl ich nicht alles abwägen kann. Da stellt sich die „gute Wahl“ nicht so einfach ein. Das bedeutet ein Ringen und Zögern. Selten nur ist es mir gleich ganz klar, was ich möchte. „Sich für etwas zu entscheiden, heißt, dass sich andere Türen schließen“, sagt der Moraltheologe Michael Rosenberger aus Linz. "Sei wählerisch!" lautet der Titel dieses Dreiklangs. Oft ist dieses Wort mit negativen Vorzeichen besetzt. Heikel, anspruchsvoll, unbescheiden. Gleichzeitig klingt etwas von der Freiheit, vom Luxus, den ich habe, wählen zu können, mit. Im März stellt uns dann auch die Kirche vor die Wahl: Pfarrgemeinderatswahlen stehen an. Ein Gremium, das dann entscheiden kann, welche Wege wir als Pfarre gehen sollen, gehen könnten. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen wir Ihnen in diesem Dreiklang vor. Wir haben also nicht nur die Wahl, sondern oft die Qual der Wahl. Perfektionismus und 100-prozentige Sicherheit die richtige Entscheidung getroffen zu haben, wird es nicht geben. Die Antwort Gottes: „Segen und Fluch lege ich vor dich hin: Wähle also das Leben!“

Das Staunen behalten – das kann ich mir auch behalten in meiner kleinen Welt. Albert Einstein sagte: „Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres“. Flexibel bleiben – das wird uns zwar seit zwei Jahren abverlangt. Aber immer noch hindern uns fixe Vorstellungen, unser Potenzial zu entfalten. Andere annehmen wie sie sind – und auch das Leben nehmen, wie es kommt. Ich gebe zu, da stoße ich schnell an meine Grenzen. Dabei kann ich entscheiden, wie ich Situationen und Menschen annehme. Meine Mutter konnte den Herausforderungen des Lebens und der Menschen begegnen. Nicht resignativ, aber sie konnte allem immer noch etwas abgewinnen. Und wenn ich mich dafür entscheide, dass Schmerz, Mühe, Leid so zum Leben gehören wie Freude, Kraft und Mut, lässt sich manches leichter ertragen.

editorial/thema


Vielleicht aber ist es auch die einzige Brotsorte, die ich essen kann, weil ich eine Unverträglichkeit habe. Wer kann das beurteilen? Wahlfreiheit ist ein gewisser Luxus. Wenn der Mangel und die Not groß sind, muss ich nehmen, was ich bekomme. So war es eben bei Kleidung in meiner Kindheit. Wenn ich dann aber vor Weihnachten mir einmal etwas Neues aussuchen durfte, war das wunderbar aufregend. Aus 3 Paar Stiefeln die aussuchen, die man möchte! Heute wären es wohl 30 Paar Schuhe, aus denen man wählen müsste.

VON KARIN HERMETSCHLÄGER-MIESBAUER

ICH BIN JA SO WÄHLERISCH „Jetzt sei do net so wählerisch“ Diesen Satz hab ich schon viel zu oft gehört im Leben. Wenn ich als Kind nicht jedes abgetragene Kleidungsstück meiner großen Cousine wirklich schön fand, aber für neue Kleidung nicht genug Geld da war. Wenn ich mich beim Essen nicht entscheiden konnte, welches Stück vom Kuchen ich gerne hätte. Wenn sich die Leute Gedanken machten, warum ich auch Jahre nach dem Tod meines Mannes noch keinen neuen Partner habe. Selbst da hörte ich „Vielleicht bist du zu wählerisch?“

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Ist wählerisch sein nun gut oder schlecht, Luxus oder Notwendigkeit? Wenn ich im Geschäft kurz vor Ladenschluss noch unbedingt die eine bestimmte Sorte Brot kaufen will, ist es vielleicht ein Luxusthema. Muss deswegen so vieles weggeworfen werden, weil wir bis zur letzten Minute volle Wahlfreiheit haben wollen? 4

Wenn ich arbeitslos bin und meine Familie ernähren muss, werde ich wahrscheinlich vom AMS nicht nur meinen Traumjob vermittelt bekommen. Und wenn es nur eine freie Wohnung zu einem leistbaren Preis gibt, werde ich die wohl nehmen müssen. In vielen Bereichen ist wählerisch sein für mich kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Gut, dass ich mir aussuchen kann, mit wem ich mein Leben verbringen möchte oder auch nicht. Schön, dass ich in vielen Lebensbereichen wählerisch sein konnte und immer noch kann. Welchen Beruf ich ausübe, welche Ausbildung ich mache, wo und wie ich leben möchte, welche Hobbies mir wichtig sind, mit welchen Menschen ich befreundet bin und auch, wo ich mich ehrenamtlich engagieren möchte. Es gibt im Leben genügend Situationen, wo man keine Wahl hat. Ich bin dankbar dafür, dass ich manchmal auch wählerisch sein kann. Also „Sei doch manchmal ruhig ein bisschen wählerisch“

thema


UM GOTTES WILLEN! Die Architektur einer guten Entscheidung kennt eine dreifache Aufmerksamkeit: auf die eigenen Stärken und Grenzen, die eigenen Ziele und Werte und auf die konkrete Wirklichkeit.

Wie ein Kompass zeigt sie den Weg zum erfüllten Leben an. Nach dem Willen Gottes fragenheißt also, nach der eigenen Sehnsucht zu fragen. Nach dem, was ich wirklich will.

VON SR. MELANIE WOLFERS SDS Ich stehe vor einer Entscheidung und weiß einfach nicht, was im Sinne Gottes ist. "Wie kann ich den Willen Gottes erkennen?“ Diese Frage hat mir vor einiger Zeit eine junge Erwachsene gestellt. Viele verbinden mit der Rede vom „Willen Gottes“ die Vorstellung, Gott habe für jede Person ein fertiges Lebensmanuskript entworfen, das man nun möglichst wortgetreu nachsprechen solle. Aber diese Vorstellung entspricht nicht dem biblischen Gottesbild. Denn der Gott Jesu Christi will einen freien Menschen, der verantwortlich entscheiden kann. Um eine Entscheidung verantwortet treffen zu können, braucht es eine dreifache Aufmerksamkeit: auf die eigenen Stärken und Grenzen; auf die eigenen Ziele, Wünsche und Werte sowie auf die konkrete Wirklichkeit mit ihren Anforderungen und Möglichkeiten. Diese drei Aspekte behalten in einem vom Glauben getragenen Entscheidungsprozess natürlich ihre Gültigkeit. Ja, aus Sicht der jüdisch-christlichen Tradition haben die drei Pole einer tragfähigen Entscheidung eine zentrale Bedeutung. Denn in ihnen bringt sich Gott zu Gehör. Thesenhaft auf den Punkt gebracht: Respektieren wir die Koordinaten unseres Daseins – unsere Begabungen und Grenzen –, dann achten wir zugleich das Leben selbst. Biblisch gesprochen: Respektieren wir uns selbst, dann achten wir zugleich den Schöpfer, der ein Freund des Lebens ist und ein Leben in Fülle für alle will (vgl. Joh 10,10ff.). Nach dem Willen Gottes fragen heißt also, nach dem eigenen Können zu fragen.

AUF DIE SEHNSUCHT ACHTEN Auf die zweite „Erkenntnisquelle“ weist die Mystikerin Teresa von Ávila pointiert hin: „Wer nicht weiß, was er will, weiß auch nicht, was Gott von ihm will.“ Welch eine kühne Aussage! Sie lenkt die Aufmerksamkeit auf die Sehnsucht des Menschen. In der Sehnsucht drückt sich eine göttliche Kraft aus – der Heilige Geist –, die jeden Menschen beseelt.

Und schließlich gilt es, die konkreten, „zufälligen“ Ereignisse und Begegnungen im Alltag in den Blick zu nehmen. Denn das ganz normale menschliche Leben ist das bevorzugte Gelände, in dem sich Gottes Spuren finden lassen. Ob in der Schönheit der Natur, bei einer Ungerechtigkeit, die zum Himmel schreit, in der Not eines Menschen, in einem Wort der Bibel … in all dem tritt ein göttlicher Anspruch entgegen. Nach dem Willen Gottes fragen heißt also, nach dem zu fragen, was jetzt dran ist. Das Betrachten der Person Jesu und das Hören der kirchlichen Traditionen kann das Gespür schärfen für das, was hier und jetzt mehr der Gerechtigkeit und Liebe entspricht. Darin liegen aus Glaubenssicht die entscheidenden Kriterien! Geht einer Person in ihrem Abwägen und Beten auf, was in ihrer speziellen Situation die passendere Entscheidung ist, dann kann und soll sie sich auf ihre innere Stimme verlassen. Auf ihr Gewissen.

Melanie Wolfers, Entscheide dich und lebe! Von der Kunst, eine kluge Wahl zu treffen. bene! Verlag 2. Auflage 2020

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Erschienen in der Zeitschrift "miteinander" des Canisiuswerkes, Jg. 93, 11-12/2021. Mit freundlicher Genehmigung. Podcast GANZ SCHÖN MUTIG auf ihrer Homepage und überall dort, wo es Podcasts gibt. Homepage: www.melaniewolfers.at

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STERNSINGEN 2022 Unter erschwerten Bedingungen, nach langem Hin und Her, ging es heuer los – Masken, Hände desinfizieren – und über allem die spürbare Freude der Kinder und Erwachsenen.

DU HAST EINE STIMME DURFTEST DU SCHON EINMAL WÄHLEN? Ein großes Danke: à den Kindern, die sich auf den Weg gemacht haben à den Jugendlichen, die sich ja manchmal schon zu groß für diese Aktion fühlen, die dann trotzdem mitmachen und helfen, dass alles klappt à den Begleiterinnen und Begleitern, die zur Zeit schon ordentlich gefordert sind mit Aufgaben in Schule und Studium – trotzdem dabei sind, mit unendlicher Ruhe, Geduld und einer Fülle an Ideen à Danke auch allen Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben Erfolg ist ja in der Pastoral nicht messbar, aber das Sternsingerergebnis schon. Gemeinsam haben wir in unserer Pfarre € 11.566,94 ersungen. Vielen Dank allen, die gespendet haben!

Nicht ob Eis oder Schokolade oder grüner Stift oder blauer. Im März hast du mit deinen Eltern dazu die Möglichkeit. Bei der Pfarrgemeinderatswahl haben auch Kinder eine Stimme. Gemeinsam könnt ihr mitbestimmen, wer in unserer Pfarre mit dem Pfarrer Ideen umsetzen kann. Wenn du dir diesen Dreiklang anschaust, siehst du Bilder von Menschen, die dazu bereit sind, die Kandidatin oder Kandidat dafür sein möchten. Manche von ihnen hast du bestimmt schon gesehen. Dazu haben sie auch geschrieben, warum sie das machen möchten. Du kannst mit deinen Eltern besprechen, wen du wählen möchtest. Am Sonntag, 20. März 2022 (oder an den zusätzlichen anderen Terminen oder per Brief) könnt ihr in der Kirche euren Stimmzettel abgeben. So kannst du über die Zukunft der Kirche mitbestimmen!

KINDER PFARR AKTUELL

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Wahrscheinlich hast du schon entdeckt, dass es extra auch ein „Pfarrblatt“ nur für Kinder gibt, das Kinder-PfarrAktuell. Die nächste Ausgabe erscheint zum Beginn der Fastenzeit.

Es wird in vielen Schulen ausgeteilt, liegt aber auch in unseren Kirchen zum Mitnehmen auf – und du kannst es auch auf der Homepage anschauen. (www.zumgoettlichenwort.at) 6

familie


FASTENZEIT – DIE VORBEREITUNGSZEIT AUF OSTERN BEGINNT

VON SANDRA LOBNIG

Sechs Wochen noch, bis wir Ostern feiern. Sechs Wochen, in denen draußen in der Natur wieder alles zu neuem Leben erwacht. Sechs Wochen, in denen wir uns Zeit nehmen wollen, Gottes Liebe zu spüren und weiterzugeben

WER DIE WAHL HAT ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙

WIR EINE BASTELIDEE:

„Ich weiß es nicht“, sagt der Sechsjährige und seufzt. Klavier, Gitarre, Geige? Oder doch Cello?

Das brauchst du für die Blume: Backpapier, Teelicht Mindestens 10 Wattestäbchen Gelben Karton (oder selbst angemalten Karton) Grünes Papier Schaschlikspieß aus Holz (oder dünnen Ast) Bleistift, Schere und flüssigen Kleber Wasserfarben zum Färben der Wattestäbchen Bastelunterlage (alte Zeitung)

Wie die beiden älteren Geschwister will er unbedingt ein Instrument lernen. Bloß welches? „Vielleicht Harfe?“, meint er schließlich. Vor meinem inneren Auge sehe ich dieses bestimmt sündteure Trumm in unserem Wohnzimmer, daneben fünf tobende Kinder, die es gefährlich zum Wackeln bringen.

SO BASTELST DU DEINE BLUME: Schneide die Wattestäbchen in der Mitte auseinander. Tauche die Watte kurz in flüssige Farbe und lege sie zum Trocknen auf Backpapier.

Puh… denke ich und sage vorsichtig: „Eine Harfe ist schon sehr groß…“ Und: „Reden wir auch mit dem Papa, wenn er heimkommt, ok?“ Wir verschieben die Entscheidung. Ich fühle mit meinem Sohn. Weil ich weiß: Je größer das Angebot, desto schwieriger die Entscheidung. Mit sechs Jahren hatte ich damals nur die Wahl zwischen Blockflöte und… Blockflöte. Das war leicht. Dass die Wahl des einen gleichzeitig der Verzicht auf andere – auch verlockende – Alternativen bedeutet, spüren schon die kleinen Kinder.

Zeichne mit Hilfe eines Teelichts als Schablone zwei Kreise auf den gelben Karton und schneide sie aus. Gib reichlich Kleber auf den Kreis und lege den Schaschlikspieß mittig darauf.

Wer Geige lernt, verzichtet (erst einmal) auf Cello, Klavier oder Harfe. Wer sein Geld für ein Comic ausgibt, hat keines mehr für die Gummibärli. Die Kunst ist wohl, sich nicht auf den Verzicht zu fokussieren, sondern auf das, was man mit der Entscheidung gewinnt.

Lege dann die halben Wattestäbchen rundherum in den Kleber, sodass die mit Watte überzogenen Enden wie Blütenblätter aus dem gelben Kreis hinausragen. Gib auf den zweiten Kreis etwas Kleber und klebe ihn auf den ersten Kreis und die Stäbchen. Warte, bis der Kleber trocken ist (etwa 15 Minuten). Dann kannst du auch noch Blätter auf den Spieß kleben.

familie

Zum Glück ist mir das vor 15 Jahren gut gelungen, als ich mich für meinen Mann entschieden habe. All den Männern, die ich jetzt nicht geheiratet habe, trauere ich nicht nach.

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UM DAS AUFBLÜHEN ZU ZEIGEN, HABEN

Dafür freue ich mich an Meinem, der am Abend geduldig mit dem Sechsjährigen das Für und Wider von Harfe und Co. diskutiert. 7


PGR - WOZU EIGENTLICH?

VON BARBARA RADLMAIR

„Wie schön, dass die Kirche zu uns kommt!“ - Das war der Kommentar eines mitfeiernden Vaters nach dem Weihnachtsgottesdienst im Freien im Sonnwendviertel. Worte wie diese zeigen mir, was wichtig ist, in diesem Gremium mitzuarbeiten: Mit den Menschen gemeinsam unterwegs sein. Solche Sätze helfen auch, wenn Zweifel sich melden, ob die Mitarbeit Früchte trägt, ob es Sinn macht, im Pfarrgemeinderat (PGR) oder im Gemeindeausschuss (GA) mitzuwirken. Der Sinn des PGR ist in der PGR-Ordnung sehr trocken dargestellt: Als Leitungsgremium legt der PGR Ziele und Prioritäten fest, plant, beschließt die Maßnahmen, sorgt für die Durchführung. Dazu natürlich noch die Sorge um die personellen und räumlichen Voraussetzungen, er koordiniert die Aktivitäten der Gruppen, gewährleistet die Vielfalt des pfarrlichen Lebens, .... So gelesen überfordert die Mitarbeit geradezu. Wenn ich sie dann konkret erlebe, im Kontakt mit den Menschen, dann zeigt sie sich anders, zeigt sie sich vielfältig:

VIELFÄLTIGE KIRCHE

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Gemeinsam Feste vorbereiten und feiern: da entstehen Gespräche über die Welt und Gott fast von selbst, da lässt sich das Leben teilen. Im Pfarrcafe bieten wir die Möglichkeit, einen Teil des Sonntags miteinander zu verbringen.

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Ein ganz lebendiges Tun in der Pfarre ist das Camp Alxi – organisiert in der Gemeinde Zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit. Kinder und Jugendliche, Betreuerinnen und Betreuer lachen, spielen, basteln miteinander, trocknen Tränen und erzählen Witze. Oder wenn die Kinder der Erstkommunionvorbereitung nach der Geschichte von Jona, die im Gottesdienst von einer Clownin dargestellt wurde, feststellen: „Ninive (die Stadt in der Jona-Geschichte) kann ja überall sein. Weil auf Gott hören und sich miteinander versöhnen überall geschieht.“ Für unseren PGR ist ist es wichtig, dass wir gemeinsame Aktivitäten finden, die uns Kirche ein wenig größer erleben lassen. Oft sind die Grenzen zwischen den Gremien fließend. Das entdecken wir in Sitzungen, wenn manches diskutiert wird, was woanders zuhause wäre. Mich im PGR zu engagieren heißt auch, dass ich auswählen kann, was ich mache, wieviel ich mache. Ich kann kreativ und ohne den gewohnten Leistungsdruck arbeiten. Ehrenamtlich zu arbeiten gibt auch das Gefühl, dazuzugehören. Wenn es dann meine Begrüßung im Eingangsbereich der Kirche ist, wenn mein Plakat im Schaukasten hängt, wenn ich den Seniorenclub besuche und etwas von mir erzähle,... Wenn Hoffnung und Sorge der Menschen im Mittelpunkt stehen und die Sehnsucht nach dem Miteinander und nach Gott wachgehalten werden, bleibt Kirche lebendig.


DAS WICHTIGSTE ZUR WAHL WER IST WAHLBERECHTIGT? Aktiv wahlberechtigt sind alle Katholikinnen und Katholiken, die vor dem Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben oder jünger sind, aber das Sakrament der Firmung bereits empfangen haben, einen Wohnsitz im Pfarrgebiet haben oder regelmäßig am Leben der Pfarre teilnehmen. Wenn Eltern auch für ihre noch nicht wahlberechtigten Kinder wählen möchten, dann sollen sie gemeinsam mit ihren Kindern zur Wahl kommen. Auf Seite 6 haben wir die Informationen für die Kinder zusammengefasst.

WIE WIRD BEI EINER PGR-WAHL GEWÄHLT? Bei der PGR-Wahl stehen Personen aus den Gemeinden Heilige Familie, Allerheiligste Dreifaltigkeit und Sankt Johann auf einer gemeinsamen Liste (= Listenwahl). In Summe gibt es 13 Kandidatinnen und Kandidaten. Bei der Zusammensetzung des Pfarrgemeinderates ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den drei Gemeinden wichtig.

WIE WIRD DER GEMEINDEAUSSCHUSS GEWÄHLT? In der Pfarre zum Göttlichen Wort wird für jede Gemeinde ein Ausschuss gewählt. Jeder Gemeindeausschuss besteht aus sechs bzw. sieben Mitgliedern. Sie erhalten den Stimmzettel für jene Gemeinde, für die Sie wahlberechtigt sind.

WIE VIELE PERSONEN MÜSSEN AM STIMMZETTEL MINDESTENS ANGEKREUZT WERDEN, DAMIT DIESER GÜLTIG IST? Auf dem Stimmzettel befinden sich die Namen von 13 KandidatInnen bei 10 zu wählenden PGR-Mitgliedern. Daher dürfen max. 10 Personen angekreuzt / gewählt werden. Wird nur einer Person eine Stimme gegeben, ist der Stimmzettel gültig. Wird keine Person angekreuzt oder sind mehr angekreuzt (zum Beispiel 11), ist der Stimmzettel ungültig. Für die Wahl des Gemeindeausschusses gilt die gleiche Regel. Hier müssen zwischen eins und sechs bzw. sieben (die wählbare Zahl ist auf dem Stimmzettel vermerkt) Namen angekreuzt werden, damit der Stimmzettel gültig ist.

WO DARF GEWÄHLT WERDEN? Die Stimmabgabe erfolgt persönlich bei der Wahlkommission in der zuständigen Gemeinde. Dies wird am 20. März vor und nach dem Sonntagsgottesdienst sowie vor und nach der Vorabendmesse in den drei Gemeinden möglich sein. Es ist geplant, dass zusätzlich ein Abendtermin in der Woche davor angeboten wird. Die Details dazu finden Sie rechtzeitig in den Schaukästen vor der Kirche und auf der Hompage (zumgoettlichenwort.at).

BESTEHT AUCH DIE MÖGLICHKEIT ZUR BRIEFWAHL? Um auch Gehbehinderten oder Kranken oder aus einem anderen Grund Verhinderten eine Teilnahme an der Wahl zu ermöglichen, besteht die Möglichkeit zur Briefwahl. Die Unterlagen der Briefwahl werden auf Anfrage an die gewünschte Adresse geschickt.

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Wenn Sie sich für diese Variante entscheiden, dürfen Sie ausschließlich per Briefwahl wählen. Bis spätestens 7. März sind die Unterlagen in der Pfarrkanzlei zu beantragen (telefonisch, per E-Mail, persönlich), wenn diese per Post zugestellt werden sollen. Bei einer persönlichen Abholung kann dies zu den Büroöffnungszeiten der Pfarrkanzlei bis zum 14. März erfolgen. Die Rückgabe kann per Post oder persönlich in der Pfarrkanzlei erfolgen. Wichtig ist, dass die Unterlagen spätestens am 18. März in der Pfarrkanzlei vorliegen, damit sie den entsprechenden Wahlkommissionen für die Stimmenauszählung zugeleitet werden können! Wenn sie sich für die Briefwahl entschieden haben, aber dann doch persönlich vor der Wahlkommission erscheinen, können Sie auch dort ihre Briefwahl-Stimme abgeben. 9


DÜRFEN WIR VORSTELLEN?

WER VERBIRGT SICH HINTER DEN NAMEN AUF DEM STIMMZETTEL? WER BEKOMMT HIER MEINE STIMME? WIR HABEN UNSEREN UNSERE KANDIDATEN UND KANDIDATINNEN GEFRAGT: 1. WAS BEGEISTERT DICH AN KIRCHE UND AM GLAUBEN? 2. WO LIEGEN DEINER MEINUNG NACH DIE GRÖSSTEN HERAUSFORDERUNGEN FÜR UNSERE PFARRE? 3. WAS MÖCHTEST DU IN ZUKUNFT IN DER PFARRE UND IM PGR BEWIRKEN? 4. WORIN SIEHST DU DIE WICHTIGSTE AUFGABE UNSERER PFARRE IN DER ZUKUNFT?

1. Für mich ist der Glaube ohne Kirche und Kirche ohne Glaube gar nicht vorstellbar. Beides bedeutet für mich Wohlfühlen, Geborgenheit, Zuversicht. 2. Die Interessen aller aufzunehmen und gemeinsam mit anderen diese umzusetzen. 3. Vielleicht kann ich etwas bewegen, verändern und ich möchte auf jeden Fall andere unterstützen. 4. Die jüngere Generationen einzubinden und zu motivieren. Mein Wunsch wäre, dass wir zuversichtlich in die Zukunft schauen und wir andere Menschen auch davon überzeugen/begeistern können, mitzumachen – egal bei welcher Aufgabe in unserer Pfarre.

MARINA FILKOVIC, 1976 BUCHHALTERIN

1. Der Glaube gibt mir Halt und Kraft in jeder Lebenssituation. An der Kirche begeistert mich die Gemeinschaft mit glaubenden Menschen. 2. Zielgerichtete Angebote für jede Altersgruppe entwickeln und anbieten. 3. Wo es sinnvoll ist, aus Gemeindeaktionen Pfarraktionen entwickeln. Fördern von Glaubensinitiativen. 4. Das weitere Zusammenwachsen der Gemeinden zur Pfarre zu fördern. Praktikable Angebote für Jugendliche, junge Paare und Jungfamilien anbieten.

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1. Ich schätze die Gemeinschaft in der Kirche, in die mein Glaube gut eingebettet ist. 2. Es wird wichtig sein, nahe bei den Menschen zu sein, ihre Sorgen, aber auch Ideen zu sehen und im Gespräch zu bleiben. Ich möchte für alle ein offenes Ohr haben und so die Gemeinschaft stärken. Daher möchte ich als Mitglied im PGR ein Verbindungsglied zwischen Pfarre und Gemeinde sein. 3. Ein weiteres Anliegen ist die Bewahrung der Schöpfung – Ich möchte gerne zur Bewusstseinsbildung beitragen. 4. Im Gespräch bleiben, aufeinander hören, Gemeinschaft pflegen – daran sollten wir arbeiten.

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ROSWITHA JILY, 1957 SCHULLEITERIN

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PETER HUBER, 1959 TECH. ANGESTELLTER


RENATE BÜCHL, 1963 DIPLOMIERTE KINDERKRANKENSCHWESTER

1. Gemeinschaft, persönliche Gottesbeziehung, feierliche und fröhliche Messfeiern. 2. Dass wir eine gemeinsame Pfarre werden; Kirche, die zu den Menschen geht; anders denken; Verschiedenes ausprobieren. 3. Für die Kinder da sein – Jungschar, auch für die Ungeborenen einsetzen, die Täuflinge wieder einladen – nicht aus den Augen verlieren, den Notleidenden helfen, die Wünsche der Pfarrangehörigen im PGR zur Sprache bringen, Mitgestaltung von Liturgie. 4. Als lebendige Gemeinschaft sichtbar bleiben, offen sein für Neues, miteinander Kirche sein und nicht vergessen, dass Jesus unsere Mitte ist.

1. Eine lebendige Gemeinschaft von Menschen, die auf einem gemeinsamen Weg sind. Und das nicht nur vor Ort bei uns, sondern weltweit. 2. Pfarre und Kirche dürfen keine „Religionsdienstleister“ sein oder gar als Verwaltungsbehörde wahrgenommen werden. Jeder hat ein Charisma: Du und ich, wir alle sind die Pfarre. 3. 1. Dass die Glaubens-„Message“ auch die Nicht-Kirchengeher erreicht. 2. Dass wir lernen und besser werden. 3. Dass alle ihre Talente entfalten und einbringen können. 4. Wachstum und Leben. Denn was nicht mehr wächst, stirbt.

BARBARA RADLMAIR, 1961 RELIGIONSLEHRERIN

PHILIPP LANGMANN, 1982 PROJEKTMANAGER & REDAKTEUR

1. Ich bin überzeugt von Gottes vielfältigem Dasein in der Welt. Das hält mich und gibt mir die Kraft, (in der) Kirche zu sein. 2. Pfarre ist eine Chance, im Großen Kirche sein zu erfahren. Die Gemeinschaften im Kleinen zu unterstützen, damit kirchliche Beheimatung spürbar sein kann - das gleichermaßen zu schaffen, ist eine Herausforderung. 3. Antworten auf die Fragen nach Gott suchen, in verschiedenen Bereichen: Verkündigung, Öffentlichkeitsarbeit, Liturgie. 4. Offene Augen für Sorgen und auch Freuden der Menschen haben. Dass sich Sehnsucht und Freude nach und am Wort Gottes treffen.

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1. In der Kirche sind alle gleich, denn uns verbindet der Glaube. Glaube ist mein Ruhepol im Leben, der mir die Möglichkeit gibt, durchzuatmen und innezuhalten. 2. Das weitere Zusammenwachsen unserer Gemeinden, die Rückkehr zur Kirche nach der Pandemie und die Attraktivität für junge Menschen und Familien 3. Ich möchte mich für junge Menschen und Familien einsetzen, neue Angebote und neue Ansprachewege schaffen und dabei die Synergien der Gemeinden nutzen. 4. Dass wir bei der nächsten PGR-Wahl stolz auf das zurückblicken werden, was wir gemeinsam erreicht und verändert haben.

FRANZISKA SISCHKA-DAMIAN, 1981 LEITENDE ANGESTELLTE

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1. Ein festes Fundament zu haben, das Halt gibt im Leben. 2. Eine aktive und lebendige Gemeinde zu bleiben, die sich nicht vor der Zukunft fürchtet. 3. Die Pfarre im interreligiösen Dialog unterstützen und auch einen Austausch zu fördern mit Menschen, die ein Teil der Gemeinde waren und sich von der Kirche fern fühlen. 4. Ein Ankerpunkt in einem sich wandelnden Bezirk zu sein.

MICHAEL MAYERHOFER, 1987 LEHRER

1. Weg vom Ich, hin zum Du - ein herrlicher Gegensatz in unserer heutigen Kultur der Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung. 2. Ehrenamtliches "Bodenpersonal" zu finden 3. Ich kandidiere zum ersten Mal und weiß nicht, was mich erwartet. Die Unbefangenheit kann von Vorteil sein. 4. Das was ist, zu bewahren - in Zeiten wie diesen schwierig genug. Deshalb wünsche ich mir ein wenig Gelassenheit.

ANDREA JANDRISITS, 1981 DIPLOMIERTE KRANKENSCHWESTER

CHRISTOPH SCHÜTTENBERGER, 1980 BANKANGESTELLTER

1. Die Gemeinschaft, das Miteinander 2. Zu akzeptieren, dass Pfarre nicht mehr gleich Gemeinde ist. Wir sind drei Gemeinden, und jede muss ihre Stärken ausspielen können, damit sie am Leben bleibt und sich erneuern kann. 3. Immer wieder darauf hinweisen, dass vor allem für die jungen Generationen Platz sein muss - sonst haben wir keine Zukunft. 4. Die Pfarre sehe ich als eine Art Servicestelle, deren Aufgabe es ist, das Leben in den Gemeinden so gut als möglich zu unterstützen. Bei allem, was wir tun, müssen wir überlegen: Wie hilft es unseren Gemeinden?

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1. Die Vielfalt im Großen (Weltkirche) und Kleinen (Pfarre, Gemeinde), das Wort Gottes als Orientierung in allen Lebenslagen. 2. Im Miteinander unserer Gemeinden, dem Erfahrungsaustausch, der Schwerpunktsetzung jeder einzelnen, um effizient Pfarre sein zu können. 3. Bewirken möchte ich, dass das Sakrament der Firmung nicht zum Verabschiedungs– sakrament aus der Kirche wird, Jugendpastoral über After-Firmbegleitung, Kirche und Sport, Wortgottesdienste,…….wieder verstärkt anbieten. 4. Möglichst viele Menschen verschiedenen Alters mit unserer Botschaft anzusprechen. Dabei wünsche ich mir, dass wir über den jeweiligen Gemeindehorizont hinaus schauen.

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GABRIELE STEINER, 1961 AHS-PROFESSORIN IM RUHESTAND


1. Die Gemeinschaft, die miteinander auch ihren Alltag teilt. Das entspricht auch meinem sehr praktischen Zugang zum Glauben. 2. Die Größte ist wohl immer noch Pfarre zu werden, als PGR Verbindungsglied zwischen den Gemeinden zu sein. 3. Wichtig ist es, dass wir die Veränderung gemeinsam gestalten, dass wir die Aufgaben für den PGR in unserer Pfarre genau definieren und dann gemeinsam Neues beginnen. 4. Dass wir miteinander unterwegs sein können, wie z. B. bei der Wallfahrt. Und dass die Fröhlichkeit und das Schöne unseres Glaubens nicht zu kurz kommen.

STEFAN KNÖBL, 1953 PENSIONIST

1. Ich glaube an die Gemeinschaft, das Miteinander und die Vermittlung von Werten. Als Kind der Pfarre Alxingergasse gut behütet aufgewachsen, die Kindheit und Jugend dort verbracht, habe ich mich in vielen Dingen, in einem geschützten Rahmen, ausprobieren können. 2. Kirche neu denken. Z.B.: Jugend überregional ansprechen. Pfarrzusammenarbeit stärken – Ressourcen nutzen. Wir sind eine Pfarre! 3. In der Jugendarbeit habe ich, im Rahmen des Dekanats X, erlebt und auch mitgestaltet, wie überregionale Zusammenarbeit funktionieren kann (Jugend-Kreuzweg, Workshops, Konzerte, Jugend-Wochenende). Dahingehend möchte ich etwas bewegen. MARTIN GEORG KÄFERBÖCK, 1976 4. Eine Öffnung zueinander und nach außen. AKAD. FREIZEITPÄDAGOGE & LEBENSKÜNSTLER

FÜR DEN GEMEINDEAUSSCHUSS KANDIDIEREN ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT

HEILIGE FAMILIE

DENK EINZINGER HAUBNER JANDRISITS JANDRISTIS KNÖBL KORBIEL KORTUS RINGHOFER SAURER SCHÜTTENBERGER STEINER TASCHEK

BÜCHL HUBER JILY KERESZTESI LANGMANN LEB STEININGER TOMANEK

ILONA CHRISTIAN MADLEINE ANTON ANDREA STEFAN VICTORIA BARBARA SABINE CHRISTIAN GERHARD GABRIELE ANGELA

1980 1957 2005 1955 1981 1953 2006 1970 1973 1968 1958 1961 1969

SANKT JOHANN RENATE PETER ROSWITHA THOMAS ELISABETH URSULA BARBARA JULIANA

1963 1959 1957 1993 1983 1963 1978 1996

HOFMANN MAYERHOFER PIEBER PUSCHNER RADLMAIR REICHINGER RÖHSNER WINKLER

WALTER MICHAEL GERTRUDE PETER BARBARA SIGRID MICHAEL BARBARA

1937 1987 1960 1965 1961 1964 1994 1939

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ABSCHIED NACH 50 JAHREN DIE SCHWESTERN DES ORDENS „FRANZISKANERINNEN MARIA VON DER IMMERWÄHRENDEN HILFE" VERLASSEN DIE GEMEINDE AM PUCHSBAUMPLATZ VON ROSWITHA JILY Mitte November 2021 wurde Pfarrer P. Matthias von Mutter Generaloberin des Ordens, Sr. Joanna Grobelna, informiert, dass mit Ende des Jahres 2021 ihre Niederlassung in 1100 Wien, Puchsbaumplatz 9 – Gemeinde Zur Heiligen Familie – geschlossen wird. Das bedeutet gleichzeitig, dass auch Sr. Patricia und Sr. Sylwia von der Gemeinde Abschied nehmen. Diese Nachricht kam sowohl für P. Matthias als auch die Gemeindemitglieder sehr überraschend, und alle konnten es kaum fassen. Hat doch eine große Anzahl von Schwestern während der letzten 50 Jahre in unserer Gemeinde segensreich gewirkt. Sr. Patrica ist, seit es die Niederlassung in der Heiligen Familie gibt, vor Ort und sozusagen mitten im Geschehen – deshalb hat sie auch viel zu erzählen. Gemeinsam haben wir versucht, diese 50 Jahre des Wirkens Revue passieren zu lassen.

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Auf Anfrage des ersten Pfarrers, P. Richard, wurde die Niederlassung der Schwestern mit Zustimmung des damaligen Kardinals im September 1972 am Puchsbaumplatz gegründet. Die erste Schwester – Sr. Benigna – absolvierte einen Kommunionhelferkurs und machte eine Ausbildung zur Pfarrschwester. Ihre Aufgabe war es, alte Menschen zu betreuen. In späteren Jahren war sie Köchin und leitete auch eine Jungschargruppe. Sr. Benigna sollte nicht allein in Wien bleiben, also wurde ihr Sr. Patricia nach einem Jahr zur Seite gestellt. Ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, begann Sr. Patricia sofort mit der Ausbildung zur Religionslehrerin an der Religionspädagogischen Akademie. Die erste Vorlesung war Philosophie – „Ich habe alles verstanden :-)“ (Zitat Sr. Patricia) Zu dieser ersten Vorlesung begleitete sie Sr. Benigna, um sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vertraut zu machen. Obwohl Sr. Patricia versucht hat, sich den Weg für die Heimfahrt einzuprägen, hat sie sich doch zweimal verfahren und ist vom 14

Matzleinsdorferplatz zu Fuß bis zum Quellenplatz gegangen und dann mit dem 6er nach Hause gefahren. Somit hat sie auch diese Herausforderung gemeistert. 1975 begann ihre Karriere als Religionslehrerin in der Schule in der Schrankenberggasse, die sie 2002 beendete. Meine Kinder haben Sr. Patricia auch als Religionslehrerin gehabt – eine Mitschülerin meiner Tochter kann sich heute noch gut an eine sogenannte „Feuerprobe“ erinnern. Sr. Patricia hat alle Schülerinnen „so wie sie waren“ (Zitat Sr. Patricia) sicher zum Sammelpunkt in die Kirche gebracht. Meine Kinder und ihre Freundinnen haben Sr. Patricia immer als liebevoll streng bezeichnet. Vor allem die „Bastelstunden“ sind ihnen in Erinnerung geblieben – der Religionsinspektor war wohl weniger begeistert. Viele Gemeindemitglieder kennen Sr. Patricia als sehr kreativen Menschen – zu erwähnen sind vor allem der tolle Blumenschmuck – z.B. bei Hochzeiten und Taufen, aber auch für die tägliche Liturgie. Verzierte Kerzen, selbst hergestellte Weihnachts-, Geburtstags- und Osterkarten sowie Gestecke für die Weihnachtsfeiern gehörten zu ihrem Repertoire. In der Pfarre waren die Aufgaben der ersten beiden Schwestern vielfältig: Köchin, Mesnerin, Blumenschmuck, Leitung von Jungschargruppen, Besuch von alten und kranken Menschen, Verantwortung in der Caritas. Sr. Maria war mit Unterbrechungen 3 Mal in der Niederlassung am Puchsbaumplatz. Ihre erste Aufgabe war es, die Küche und gleichzeitig eine Jungschargruppe von Sr. Benigna zu übernehmen. Auch sie war sehr kreativ und hat zu Beginn Taufkerzen mit Frau Hochmeister verziert, die die Täuflinge von der Pfarre bekommen haben. Während einer ihrer Aufenthalte hat Sr. Maria die Pflegeschule absolviert. Bei ihrem letzten Aufenthalt in Wien hat Sr. Maria die Arbeit als Mesnerin von Sr. Patricia, die in Pension gehen sollte, übernommen. Ihre Ordnung in der Sakristei war eine besondere. Wenn jemand etwas suchte, Sr. Maria wusste Bescheid. Sr. Maria hatte den sogenannten „grünen Daumen“ – sie brachte jede Pflanze zum Blühen und Gedeihen. Leider ist Sr. Maria vor ca. einem Jahr am Friedhof gestürzt und hat sich verletzt. Die Schmerzen wurden immer mehr, und so konnte sie die Arbeit als Mesnerin nicht mehr ausführen. Um das verletzte Bein auszuheilen, ging Sr. Maria nach Polen zurück, und Sr. Patricia

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Es gibt sicher noch viel über die Arbeit und das Wirken der Schwestern zu berichten. Danke Sr. Patricia für viele interessante Geschichten und Begebenheiten – und danke für ihren Humor!

übernahm wieder den Mesnerdienst. Diesmal mit großer Unterstützung einiger Helferleins.

Leider ist jetzt die Zeit gekommen, um Abschied von den Schwestern zu nehmen. Aber nicht, ohne DANKE zu sagen. Danke für das Wirken im Hintergrund, danke für die vielfältigen Aufgaben, die sie übernommen haben. Danke aber vor allem für das unermüdliche Gebet für die Anliegen und Fürbitten der Gemeinde. Die Schwestern hinterlassen eine große Lücke. Egal, wann man in die Kirche oder das Pfarrhaus kam, eine der Schwestern war zu sehen – beim Gebet oder bei der Arbeit. Und sie hatten immer Zeit zum Plaudern – auch das wird fehlen. Wir wünschen den Schwestern, die in vielen Jahren so segensreich tätig waren, vor allem Gesundheit und Gottes Segen für ihre kommenden Tätigkeiten – und Sr. Patricia alles Gute im wohlverdienten Ruhestand.

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Sr. Sylwia kam 2013 nach Wien – sie löste Sr. Joanna ab, die Generaloberin im Mutterhaus wurde. Sr. Sylwia ist gelernte Kindergartenpädagogin – nach der Pfarrzusammenlegung wurde sie von P. Matthias gebeten, das Kochen für die Gemeinschaft zu übernehmen, was sie hervorragend gemacht hat. Deutsch lernen war eine Herausforderung, aber mittlerweile kann sie das schon ganz gut. Nach einiger Zeit hat Sr. Sylwia den Mesnerdienst in St. Johann am Keplerplatz übernommen. Im Laufe der Jahre waren einige Schwestern in der Heiligen Familie, die meist nur ein bis zwei Jahre geblieben sind, vor allem um Deutsch zu lernen und zu studieren: Sr. Antonina, Sr. Franziska, Sr. Rosaria, Sr. Helena (sie blieb drei Jahre zum Studium als Kindergartenpädagogin, mir ist sie als tolle Sängerin in Erinnerung), Sr. Joanna (als gelernte Konditorin arbeitete sie bei den Herz Jesu Schwestern).

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HOFFNUNG FÜR DIE ZUKUNFT GEMEINSAM UNTERWEGS Am 14.12.2021 fand das 6. Interreligiöse Friedensgebet in Favoriten statt. Gefeiert wurde in diesem Jahr bei ATIB, der Türkisch-Islamischen Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich.

Foto: ATIB

Vertreter und Vertreterinnen der christlichen, muslimischen, Bahá’í Gemeinden beteten miteinander um Frieden und Gerechtigkeit. Musikalisch gestaltet wurde die Feier von Sängerinnen aus der Gemeinde der Bahá’í und einer Musikgruppe von ATIB.

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www.zumgoettlichenwort.at

IMPRESSUM: Herausgeber und Medieninhaber:Pfarre „Zum Göttlichen Wort“, Keplerplatz 6, 1100 Wien, Dreiklang 1/22

PGR-Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit, Druck: Print Alliance HAV Produktions GmbH, 2540 Bad Vöslau, E-Mail: redaktion@zumgoettlichenwort.at

Layout und Cover: Ernst Zeeh. Redaktion: Barbara Radlmair, P. Matthias Felber, Franziska Sischka-Damian, Peter Puschner, Roswitha Jily, Gerhard Dobias, Karin Hermetschläger-Miesbauer, Ernst Zeeh; Fotos: Leo Hagen, beigestellt, pixabay, shutterstock „Dreiklang“ ist das Kommunikationsorgan der Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ und erscheint vierteljährlich. Kontonummer der Pfarre: AT10 1200 0006 1332 4300, Kontonummer der Pfarrcaritas: AT54 1200 0100 1354 1031

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pfarre


STEYLER ECK

VON USCHI ZEEH

NEUES ONLINE-ANGEBOT DER STEYLER MISSIONARE VON URSULA MAURITZ, PRESSEREFERENTIN

Wer sich im vergangenen Jahr mit den gesellschaftlichen Entwicklungen und globalen Krisen auseinandergesetzt hat und die vorherrschende Stimmung gespürt hat, mag sich manchmal gefragt haben, ob die Menschheit von allen guten Geistern verlassen ist. Angst, Hass, Überforderung, das Schüren von Feindbildern - ob im politischen Diskurs, in den sozialen Medien oder auch in den eigenen vier Wänden. Es herrscht vielerorts kein guter Geist. Gerhard Scheucher zeigt in seinem Buch auf, dass es auch anders geht. Er plädiert darin für Zivilcourage und aktives Engagement für eine bessere und gerechtere Welt. Anhand von zahlreichen Beispielen macht er deutlich, dass viele große gemeinnützige Organisationen - im Besonderen auch solche mit kirchlichem Hintergrund - auf die Initiative von Einzelpersonen zurückgehen. Die Ausrede: „Was kann ich als Einzelne schon bewirken“, widerlegt er damit eindrucksvoll. Doch in einer Zeit, in der der Wind rauer wird, in der viele Menschen den sprichwörtlichen Gürtel enger schnallen müssen, ist es nicht selbstverständlich, über den Tellerrand der eigenen Bedürfnisse zu blicken. Das Hemd ist bekanntlich immer näher als der Rock, und so ist es nicht verwunderlich, wenn sich Menschen zurücknehmen, weil sie im täglichen, fordernden Alltag bereits an ihre Grenzen stoßen. Trotzdem meint er, dass es sich lohnt, die eigene Komfortzone zu verlassen. Menschen helfen, weil sie sich der Menschlichkeit verpflichtet fühlen, weil sie gerne gebraucht werden, weil sie Erfahrungen sammeln können und Neues lernen wollen - die Gründe, sich freiwillig zu engagieren, sind vielfältig. Das im Buch zitierte, geflügelte Wort Erich Kästners: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“… erklärt alles. „Tu es! Die Welt braucht dich.“ liefert viele Anregungen und klare Handlungsanleitungen, wie wir unsere Verantwortung wahrnehmen können. Im Anhang des Buches befindet sich ein Adressverzeichnis mit unterstützenswerten Organisationen und Initiativen, an die man sich mit positiver Energie wenden kann. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes, motivierendes Buch, welches ohne erhobenen Zeigefinger Mut macht, sich konkret in die Gestaltung unserer Welt einzubringen, im Vertrauen darauf, dass alles, was Menschen aus Liebe, Achtsamkeit und Aufrichtigkeit gedacht, gesagt und getan haben, nicht umsonst ist.

Als „Gesellschaft des Wortes Gottes“ – wie der offizielle Ordensname lautet – sind den Steyler Missionaren Bibelapostolat und Verkündigung ein besonderes Anliegen. Mit Predigtvideos wollen die Steyler Patres in St. Gabriel in Zukunft die Menschen auch über soziale Medien und YouTube erreichen. Die Predigtreihe trägt den Titel „Im Dialog mit dem Wort Gottes“ und startete am 23. Jänner 2022 mit einer Predigt von Pater Michael Kreuzer zum 3. Sonntag im Jahreskreis. Der Termin wurde bewusst gewählt: An diesem Tag feiert die Kirche den von Papst Franziskus eingeführten „Sonntag des Wortes Gottes“. „Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass es wichtig ist, Menschen auch auf diesem Weg anzusprechen, vor allem wenn der Besuch von Gottesdiensten nicht oder nur schwer möglich ist“, erklärt Pater Franz Helm, Vizeprovinzial und Rektor des Missionshauses St. Gabriel. „Wir wollten keine Gottesdienste aus St. Gabriel streamen, sondern haben uns entschieden, uns auf das Wort Gottes zu konzentrieren“, erläutert Helm. Der Leiter der Missionsprokur St. Gabriel International, Pater Franz Pilz, nennt ein weiteres Motiv für die Videopredigten: „Viele Menschen unterstützen unsere Projekte mit Spenden. Wir wollen ihnen mit unserer Predigtreihe spirituelle Nahrung geben!“ Videos auf YouTube-Kanal verfügbar Die Predigten orientieren sich an den Bibelstellen der Sonn- und Feiertage und werden bereits ab Freitag bzw. am Vorabend eines Feiertages über den YouTube-Kanal „Steyler Missionare St. Gabriel“ verfügbar sein. So wird den Zuhörerinnen und Zuhörern vorab eine Einstimmung auf die Feier der Liturgie ermöglicht. „Die Lesung oder das Evangelium, auf das wir uns jeweils beziehen, wird im Original vorgelesen. Uns ist es wichtig, das Wort Gottes den Menschen direkt zu Gehör zu bringen“, erklärt Pater Franz Helm. Und er unterstreicht: „Wir wollen … zeigen, mit welch unterschiedlichen Zugängen die Steyler Missionare das Wort Gottes für das Leben erschließen“. YouTube-Kanal „Steyler Missionare St. Gabriel“ (https://youtu.be/8_y31rGRBSc) Website: www.steyler.at

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TU ES! DIE WELT BRAUCHT DICH.


TERMINKALENDER - ST. JOHANN

REGELMÄSSIGE TERMINE: MONTAG 17:45, MITTWOCH 18:00, FREITAG 17:45 - ROSENKRANZGEBET, FREITAG IN DER FASTENZEIT 17:30 - KREUZWEGANDACHT FREITAG (AUSSER 3. FREITAG IM MONAT) 19:30 - SPIRITIME, 1. SAMSTAG IM MONAT 17:00 - HERZ MARIÄ SÜHNEANDACHT MÄRZ 2022 MI 02.03. ASCHERMITTWOCH 18:30 Gottesdienst mit Aschenkreuz SA 05.03. und SO 06.03. Monatssammlung SO 06.03. 1. FASTENSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 SA 12.03. 15:00 Erstkommunionvorbereitung SO 13.03. 2. FASTENSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 (mit den Erstkommunionkindern) und 18:30, Nach der 09:30 Hl. Messe – Suppentag – im Rahmen des kfb Familienfasttages FR 18.03. 19:30 Taizé – Gebet SO 20.03. 3. FASTENSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 PFARRGEMEINDERATSWAHL SA 26.03. 14:00 bis 16:00 Impulstag Fastenzeit SO 27.03. 4. FASTENSONNTAG (LAETARE) Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 APRIL 2022 SA 02.04. und SO 03.04. Monatssammlung SO 03.04. 5. FASTENSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 MI 06.04. 18:30 Fest der Versöhnung SA 09.04. 15:00 Erstkommunionvorbereitung SO 10.04. PALMSONNTAG 08:00 Hl. Messe entfällt 09:15 Palmweihe Prozession, Hl. Messe mit Kinderelement 18:30 Hl. Messe DO 14.04. GRÜNDONNERSTAG 07:00 Morgenlob 17:30 bis 18:30 Beichtgelegenheit 19:00 Feier vom letzten Abendmahl

FR 15.04. KARFREITAG (FASTTAG) 07:00 Morgenlob 14:30 Kreuzwegandacht 17:30 bis 18:30 Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie SA 16.04. KARSAMSTAG 07:00 Morgenlob 19:30 bis 20:30 Beichtgelegenheit HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG DES HERRN 21:00 FEIER DER OSTERNACHT SO 17.04. OSTERSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 MO 18.04. OSTERMONTAG 09:30 Hl. Messe SO 24.04. WEISSER SONNTAG SONNTAG DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 MAI 2022 FREITAG IM MAI 17:45 - MAIANDACHT SO 08.05. SONNTAG DES GUTEN HIRTEN - MUTTERTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 Sammlung für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere SO 15.05. 09:30 Hl. Messe – ERSTKOMMUNION FR 20.05. 19:30 Taizé – Gebet MI 25.05. 18:30 Vorabendmesse DO 26.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Hl. Messe JUNI 2022 SO 05.06. PFINGSTSONNTAG Hl. Messe um 08:00, 09:30 und 18:30 MO 06.06. PFINGSTMONTAG 09:30 Hl. Messe

IMPULSTAG FASTENZEIT – GEMEINSAM UNTERWEGS DURCH DEN KURPARK OBERLAA Samstag, 26.3.2022, 14:00 – 16:00 Uhr Treffpunkt: Eingang zum Kurpark Oberlaa, Eingang Kurbadstraße Gemeinsam unterwegs sein – mit Stationen, die unsere Sinne anregen, Bibeltexten, die uns zum Nachdenken bringen, in Stille und Austausch miteinander den Weg auf Ostern zugehen. Der Nachmittag findet bei jedem Wetter statt. Begleitung: P. Matthias Felber

AUS DEN MATRIKEN

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TAUFEN John EHMAYER Josie-Mae LIANGCO Malun MAHR-KALLINGER John MENDOZA Cyres PEPINO VERSTORBENE: ADAMCZYK Leslaw (1973) APFELTHALER Kurt (1941) 18

BODMANN Karoline (1926) FEIKUS Franz (1960) FEUERSTEIN Günther (1925) GERBASITS Elisabeth (1926) HAMMERSCHMIED Roland (1969) HEIDRICH Anna (1932) HUTZHEIMER Herbert (1933) KONECKY Kurt (1956) KRIESCHEL Walter (1931) MARKHOF Norbert (1969)

termine/matriken

MATESIC Josip (1950) NAGY Kurt (1930) NISTLER Nadja (1973) PETRU Georg (1962) SCHOTT Gertrude (1942) STABELHOFER Eva (1954) STOHL Adele (1922) SVEJNOCH Rosina (1931) VEITH Monika (1965) WACHUDA Maria (1932)


TERMINKALENDER - AHD

REGELMÄSSIGE TERMINE: FREITAGS IN DER FASTENZEIT 18:30 KREUZWEGANDACHT (AUSSER KARFREITAG 15:00) MÄRZ 2022 MI 02.03. ASCHERMITTWOCH 18:30 Gottesdienst mit Aschenkreuz SO 06.03. 1. FASTENSONNTAG 09:30 Hl. Messe SO 13.03. 2. FASTENSONNTAG 09:30 Hl. Messe SO 20.03. 3. FASTENSONNTAG 09:30 Hl. Messe PFARRGEMEINDERATSWAHL SA 26.03. 09:30 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO 27.03. 4. FASTENSONNTAG (LAETARE) 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern APRIL 2022 SO 03.04. 5. FASTENSONNTAG 09:30 Hl. Messe SA 09.04. 09:00 Palmbuschen binden und Brot backen für Kinder und Erstkommunionkinder SO 10.04. PALMSONNTAG 09:00 Palmweihe im Waldmüllerpark, Prozession, Hl. Messe in der Kirche, eigener Wortgottesdienst für Kinder DO 14.04. GRÜNDONNERSTAG 18:00 bis 18:30 Beichtgelegenheit 19:00 Feier vom letzten Abendmahl, danach Agape im Pfarrsaal, 21:00 Ölbergstunde FR 15.04. KARFREITAG 15:00 Kreuzwegandacht, anschließend Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie

SA 16.04. KARSAMSTAG 10:00 bis 14:00 Grabwache 11:00 bis 12:00 Beichtgelegenheit HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG DES HERRN 20:00 Feier der Osternacht SO 17.04. OSTERSONNTAG 09:30 Festmesse MO 18.04. OSTERMONTAG 09:30 Festmesse SA 23.04. 09:30 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung mit Erstbeichte SO 24.04. WEISSER SONNTAG – SONNTAG DER GÖTTLICHEN BARMHERZIGKEIT 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern MAI 2022 SO 08.05. SONNTAG DES GUTEN HIRTEN - MUTTERTAG 09:30 Hl. Messe Sammlung für den Diözesanen Hilfsfonds für Schwangere SA 21.05. 09:30 bis 12:30 Erstkommunionvorbereitung SO 22.05. 09:30 Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern DO 26.05. CHRISTI HIMMELFAHRT 09:30 Hl. Messe SA 28.05. 09:30 Hl. Messe, ERSTKOMMUNION SO 29.05. 09:30 Hl. Messe, ERSTKOMMUNION JUNI 2022 SO 05.06. PFINGSTSONNTAG 09:30 Festmesse MO 06.06. PFINGSTMONTAG 09:30 Festmesse SO 12.06. DREIFALTIGKEITSSONNTAG – PATROZINIUM DER GEMEINDE 09:30 Festmesse

MÄRZ 2022 MI 02.03. ASCHERMITTWOCH 18:30 Gottesdienst mit Aschenkreuz FR 18.03. 18:30 gemeinsame Begräbnismesse SO 20.03. PFARRGEMEINDERATSWAHL 10:00 – 12:00 Suppenessen MI 30.03 15:00 Dankgottesdienst Jubilare aller drei Gemeinden Hinweis: Zum Besuch der anschließenden Agape gilt die bereits bekannte 2G-Regel bzw. die aktuellen Vorgaben! APRIL2022 SO 10.04. PALMSONNTAG 09:30 Palmweihe mit Prozession MI 13.04. 14:00 Brot backen der Jungscharkinder DO 14.04. GRÜNDONNERSTAG 17:30 – 18:45 Beichtgelegenheit 19:00 Feier vom letzten Abendmahl FR 15.04. KARFEITAG (FASTTAG) 15:00 Kreuzwegandacht 15:30 – 16:30 Beichtgelegenheit 19:00 Karfreitagsliturgie SA 16.04. KARSAMSTAG 10:00 Anbetung beim Hl. Grab bis 17:00 Uhr 11:00 – 12:00 Beichtgelegenheit HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG DES HERRN 20:30 Feier der Osternacht

SO 17.04. OSTERSONNTAG 09:30 Hl. Messe mit Speisensegnung MO 18.04. OSTERMONTAG 09:30 Hl. Messe FR 22.04 18:30 gemeinsame Begräbnismesse MAI 2022 IM MONAT MAI: JEDEN DIENSTAG UND DONNERSTAG UM 18:00 UHR MAIANDACHT, SONNTAG UM 17:00 UHR IN DER ANNAKAPELLE SO 15.05. DO 26.05. FR 27.05.

09:30 09:30 18:30

JUNI 2022 SO 05.06. 09:30 MO 06.06. 09:30 FR 10.06. DO 16.06. FR 17.06. 18:30 SO 19.06. 09:30 MI 22.06. 15:00

termine

Hl. Messe, ERSTKOMMUNION CHRISTI HIMMELFAHRT Hl. Messe gemeinsame Begräbnismesse

PFINGSTSONNTAG Hl. Messe PFINGSTMONTAG Hl. Messe Lange Nacht der Kirchen FRONLEICHNAM gemeinsame Begräbnismesse Fest des Lebens Dankgottesdienst Jubilare

Dreiklang 4/21

TERMINKALENDER - HL. FAMILIE

IN DER FASTENZEIT: JEDEN DIENSTAG UND FREITAG UM 17:45 UHR KREUZWEG

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Österreichische Post AG SP 14Z040151 S Pfarre „Zum Göttlichen Wort“ Keplerplatz 6, 1100 Wien

KANZLEIZEITEN

GOTTESDIENSTZEITEN

GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ 6 Montag - Mittwoch und Freitag: 08:00 - 11:00 Uhr Donnerstag: 14:00 - 17:30 Uhr Caritas: Di. und Do.: 10:00 - 12:00 Uhr Tel.: (1) 604 24 53 kanzlei@zumgoettlichenwort.at

GEMEINDE ST. JOHANN EVANGELIST 1100 WIEN, KEPLERPLATZ Montag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Dienstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Donnerstag: 08:00 Uhr, Hl. Messe Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse Sonntag: 08:00, 09:30 Uhr und 18:30 Uhr, Hl. Messe

GEMEINDE ALLERHLEILIGSTE DREIFALTIGKEIT 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 2 11:00 (engl. Philippinische Sprechstunde: Gottesdienstgemeinde) Pastoralassistent Reinhard Kiolbasa: Mittwoch 15:00 bis 17:00 Uhr, GEMEINDE ALLERHL. DREIFALTIGKEIT 1100 WIEN, ALXINGERGASSE 4 GEMEINDE HL. FAMILIE Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Montag: 08:00 - 11:00 Uhr GEMEINDE HL. FAMILIE Mittwoch: 08:00 - 12:00 Uhr 1100 WIEN, PUCHSBAUMPLATZ 9 Donnerstag: 08:00 - 11:00 Uhr Mittwoch: 18:30 Uhr, Hl. Messe Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Freitag: 18:30 Uhr, Hl. Messe Tel.: (1) 604 62 40 Samstag: 18:30 Uhr, Vorabendmesse gem.hl.familie@zumgoettlichenwort.at Sonntag: 09:30 Uhr, Hl. Messe

CASA (SONNWENDVIERTEL) 1100 WIEN, ANTONIE-ALT-GASSE 9 Dienstag: 10:30 Uhr, Hl. Messe RAUM DER STILLE (HAUPTBAHNHOF) Donnerstag: 17:30 Uhr, Hl. Messe

ZU GUTER LETZT:

„MITTENDRIN“

Exerzitien im Alltag, besonders für Neueinsteiger*inne n

Ein Angebot für die Fasten zeit, um den eigenen Beziehunge n (zu Gott und Mensch) Auf merksamkeit zu schenken. Informationen auf der Hom epage (www.zumgoettlichenwort.at)

und in der Pfarrkanzlei.

Begleitung: P. Matthias Fel ber

GOTTESDIENSTE IN DER KARWOCHE UND ZU OSTERN 2022

Dreiklang 1/22

ST. JOHANN, 10, KEPLERPLATZ PALMSONNTAG, 10.4.2022 9:15 Uhr Palmweihe vor der Kirche Prozession, Hl. Messe mit Kinderelement 18:30 Uhr Hl. Messe GRÜNDONNERSTAG, 14.4.2022 07:00 Uhr Morgenlob 19:00 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl KARFREITAG, 15.4.2022 07:00 Uhr Morgenlob 14:30 Uhr Kreuzwegandacht 19:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi KARSAMSTAG/OSTERNACHT, 16.4.2022 07:00 Uhr Morgenlob 21:00 Uhr Osternacht OSTERSONNTAG, 17.4.2022 8:00 Uhr Hl. Messe 9:30 Uhr Hl. Messe 18:30 Uhr Hl. Messe OSTERMONTAG, 18.4.2022 9:30 Uhr Hl. Messe 20

HL. FAMILIE, 10, PUCHSBAUMPLATZ 9

ALLERHEILIGSTE DREIFALTIGKEIT, 10, ALXINGERGASSE 4

PALMSONNTAG, 10.4.2022 9:30 Uhr Palmweihe im Park, Prozession, Hl. Messe

PALMSONNTAG, 10.4.2022 9:00 Uhr Palmweihe im Waldmüllerpark, Prozession, Hl. Messe

GRÜNDONNERSTAG, 14.4.2022 19:00 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl

GRÜNDONNERSTAG, 14.4.2022 19:00 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl, anschl. Agape

KARFREITAG, 15.4.2022 15:00 Uhr Kreuzwegandacht 19:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

KARFREITAG, 15.4.2022 15:00 Uhr Kreuzwegandacht 19:00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Christi

KARSAMSTAG/OSTERNACHT, 16.4.2022 20:30 Uhr Osternacht

KARSAMSTAG/OSTERNACHT, 16.4.2022 20:00 Uhr Osternacht

OSTERSONNTAG, 17.4.2022 09:30 Uhr Hl. Messe

OSTERSONNTAG, 17.4.2022 9:30 Uhr Hl. Messe

OSTERMONTAG, 18.4.2022 9:30 Uhr Hl. Messe

OSTERMONTAG, 18.4.2022 9:30 Uhr Hl. Messe


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