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die unabhängige informationszeitschrift der pfadfindergruppe maxglan

Unsere LeiterInnen und die Teams dezember 2012 • ausgabe 3/26


die Glocke  Dez 2012

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Editorial

Impressum Ausgabe: Nr. 3, Jahrgang 26, Dezember 2012 Herausgeber: Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan, Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg dvr 0557 552, zvr 668 785 072 Redaktion & Gestaltung: Christoph Fuchs (fox), fox@pfadfinder-maxglan.at,  +43 650 787 0190 Produktion: digitaldruck.at, Leobersdorf MitarbeiterInnen dieser Ausgabe: Anna Theresa Böhm (anna.t.), Anna Slemic (anna), Artur Grabner (artur), Bernahrd Erda (berndi), Bernhard Höck (bernhard), Brigitta Fuchshuber (brigitta), Ernst Fuchs (ernst), Florian Köttl (flo), Fritz Ortner (fritz), Georg Sturm (schu), Harald Ficker (harry), Katharina Möschle (katti), Leo Oberhofer (leo), Lisa Kranzinger (lisa), Markus Stöllner (mäx), Michael Gallhammer (michi), Rainer Brunnauer (rainer), Roswitha Fuchs (roswitha), Silvia Schäfer (silvi), Stefanie Lindner (steffi) Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und der Pfadfindergruppe Maxglan wieder. Für den Inhalt der Artikel zeichnen sich die AutorInnen verantwortlich. Alle MitarbeiterInnen unserer Jugendzeitschrift leisten ihre Arbeit ehrenamtlich. Artikel und Fotos bitte per Email an: glocke@pfadfinder-maxglan.at Redaktionsschluss: Freitag 28. Dezember, 12 Uhr Nächste Ausgabe: per Post Anfang Jänner Titelbild: Die GuSp beim Bau einer Menschenpyramide (Foto: harry). www.pfadfinder-maxglan.at

Diese Ausgabe wurde finanziert mit freundlicher Unterstützung von:

Zuviel des Guten?

Wieder einmal eine richtig dicke Ausgabe! Dabei konnte ich noch nicht mal alles, was mir gechickt wurde einarbeiten. All jene Artikel die nun in die­ ser Ausgabe nicht abgedruckt wurden erscheinen im Jänner, mit der Bitte um Entschuldigung. Ist das etwa schon ein erstes Anzeichen des Weih­ nachtsspecks? Es ist viel los rund um unsere Gruppe, gut dass sich das auch in unserer Gruppenzeitschrift wider­ spiegelt. Auch gut das es manchmal Feedback dazu gibt. Noch besser, dass sich manch eine gar ange­ sprochen fühlt … siehe Seite 3 nebenan. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und schöne Weihnachten, wenn auch noch ein wenig verfrüht. —— fox

Vorwort der Gruppenführung

Ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit in unserer Gruppe! Die Überstellungen verliefen gut, danach folgten gleich Wochenendlager, Biber­ tag, Theaterproben, Arbeiten am Grund, Sammel­ aktion und viele Besprechungen in Gruppe, Pfarre und Landesverband. Die Teams für das Landeslager Wurzl 2014 sind im Entstehen, wir werden vor allem im CaEx-Bereich tätig sein. Herzliche Gratulation an das Eintracht Team, das im bundesweiten Fußballturnier von möglichen 18 Teilnehmern den Vizemeister holte. Ein Lob an alle MitarbeiterInnen unseres Christ­ könig-Adventmarktes am Monatsende. Ein Versuch, der zeigt, dass wir durchaus auch neue Pfade gehen. Der Dezember wird ohnehin sehr dicht mit Niko­ laus-Aktion, Adventwanderungen, Bastelstand am Airport und den Heimstunden. Gut Pfad! ——rosl, hans, ernst und schu


Dies und Das

Meditationsraum

Im November wurde von unse­ rem Pfarrer der Meditations­ raum im Jugendbereich des Pfarr­ zentrums eingeweiht. Nach rund 200 Arbeitsstunden und mit Hilfe vieler­fleißiger Hände entstand ein Ort der Ruhe und Besinnung, den auch wir gerne benützen wer­ den. danke ——schu

Scoutshop

Gesucht und gefunden

In der letzten Ausgabe haben wir um die Mithilfe in unserem Scout­ shop gebeten … eine Ausgabe später haben wir schon zwei engagierte Mütter gefunden, die Brigitta im Scoutshop unterstützen. Wir bedan­ ken uns schon jetzt für die rasche Entscheidung.

Martina Mühlböck

Martina (32 Jahre) ist Mutter vom 8-jährigen Lorenz, bei unseren WiWös, und von Franziska, 3 Jahre alt. „Mein Lebensgefährte und ich haben uns vor 3 Jahren gedacht es wäre super, wenn Lorenz zu den Pfadfindern geht. Dort gibt es viele Kinder und vor allem viel Programm draußen,“ so Martina zu den Anfängen ihrer Beziehung zu unserer Gruppe. Sie hat den Aufruf in der letzten Ausgabe gele­ sen und sich kurzum dazu entschlossen auch ein weniger aktiver in unserer Gruppe mitzuwirken. 

Barbara Ebner

Barbara (45 Jahre) ist verheiratet, hat einen erwachsenen Sohn und eine kleine lebhafte Tochter. Aufgewachsen ist sie in der Riedenburg. Zur Schule ging sie in Mülln und Maxglan. Als Kind war sie bei der Jung­schar. Sie ist ausgebildete Orthopädietechnikerin und arbeitet seit 21 Jahren mit Freude als OP-Gehilfin. Ihre Tochter Katarina ist Gipfelbuch seit einem Jahr ein Biber und es gefällt ihr immer sehr. Ihre Antwort Unser Jonas war oftmals am auf die Frage, warum sie sich gemeldet hat: „Soviel Engagement vom Roverkreuz und holte im Novem­ Team gehört unterstützt, darum bin ich jetzt da.“ ber das Gipfelbuch vom Unters­ Martina Barbara berg. Darin viele Einträge aus Salzburg, Oberösterreich und Bayern. Sogar Pfadfinder aus Mönchengladbach trugen sich ein. ——schu

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Eintracht

Wien, wir kommen wieder, keine Frage!

Fotos: berndi

Fußball Bundesländerturnier 2012

Die Durchsagen während des Finalspiels beim Bundesländerfußballturnier in Wien machte die Turnierleitung in diesem Jahr lediglich, um eine gewisse Routine aufrechtzuerhalten. In der Halle hatte der Fanblock aus Salzburg spätestens jetzt die akustische Kontrolle übernommen. Von den Rän­ gen hallten Schlachtrufe und ein Getrommel gegen das das Lautsprechersystem nicht mehr ankam. Mit der Unterstützung der Salzburg Allstars, die sich bis zur letzten Minute selbst engagiert gegen die anderen Teams gestemmt hatten, feuerten die treuen Fans der Eintracht Maxglan ihre Mannschaft gegen die Wiener Meister der Gruppe 27 an. Es herrschte eine Atmo­ sphäre, um die die Eintracht wohl auch so manche Bundesligamannschaft beneiden würde. Am Ende siegten nach zwei präzisen Weitschuss­ toren trotzdem verdient die Wiener und holten damit den großen Pokal vom Titelverteidiger aus Salzburg wieder zurück nach Wien. Die Eintracht aus Maxglan hatte bis zum Finale das Turnier leicht dominiert und sicherte sich mit nur einer einzigen Niederlage den zweiten Platz. Die Salzburg Allstars landeten mit ihrem beherzten Auftritt auf Rang Fünf. Eine Auszeichnung, die bisher jedes zweite Mal an einen Spieler der Ein­ tracht ging, wurde dieses Jahr dem Kapitän Markus Stöllner verliehen. Mit seinen analytischen Fähigkeiten und der Mäx’schen Übersicht hatte er das Spiel der Eintracht wesent­

lich bestimmt und wurde zum Spieler des Turniers gewählt. Eine weitere Stärke der Vertreter aus Salz­ burg bestätigte sich erneut an Mikrofon, Stehtisch und auf der Tanzfläche bei der anschließenden Bundesländerparty, die gemeinsam mit den ande­ ren Gruppen gefeiert wurde. Insgesamt gab es in diesem Jahr aus Salzburger Sicht nur zwei Dinge, die nächstes Jahr wieder anderes sein sollten: Erstens muss 2014 der große Pokal des Bundesmeisters wieder wesentlich weiter westlich, in einem Pfadfindermuseum in Flughafennähe, aufgestellt werden können. Und zweitens fehlte der Siegerfeier heuer ein ganz zentrales Element, das nachgewiesenermaßen für einige Gäste aus Salz­ burg zu den Hauptgründen für die jährliche Reise nach Wien zählt: Eine Performance des Mitorgani­ sators und Pressesprechers der PPÖ, Philipp Pertl, am Karaoke-Mikrofon. —— rainer

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Gruppe

Unsere LeiterInnen

Wir möchten euch in dieser Ausgabe einen kleinen Überblick über unsere LeiterInnen-Teams geben. Mit Beginn des neuen Pfadfin­ derjahres im Herbst haben wir in unserer Gruppe einiges umstruk­ turiert. Einige Leiter­Innen haben die Altersstufen gewechselt und viele neue Gesichter sind ab heuer mit dabei an unseren Heim­ stunden und Lagern mitzuwirken. Leider haben uns auch zwei langjährige Leiter verlassen. Johannes Reischl hat 14 Jahre lang bei den GuSp geführt und eine wichtige Rolle im Führungs­team übernommen. Er hat sich nun dazu ent­ schlossen sich vom aktiven Geschehen unserer Gruppe zurückzu­ ziehen da er Vater wird; unserer Gruppe bleibt er aber im Hinter­ grund bei den Hands erhalten. Auch sein Bruder Klemens Reischl­ hat seine Aufgabe als CaEx Leiter beendet, da er nicht mehr vol­ len Einsatz bringen kann, seine Funktion aber nicht halb erfüllen will. Er hat in den letzten drei Jahren die CaEx geleitet, davor war er ebenfalls drei Jahre lang bei den GuSp als Leiter tätig. Auch er wird uns bei den Hands erhalten bleiben. Im letzten Jahr war auch Eva Loach bei den RaRo als Leiterin tätig, sie hat ihre Funktion aus persönlichen Gründen beendet. Schon am Anfang des letzten Pfadfinderjahres hat uns Bernhard Erda verlassen. Er war seit 2003 im WiWö Team mit dabei und hat die letzten beiden Jahre die CaEx unterstützt. Wir möchten uns hiermit nochmals bei allen für ihr Engagement bedanken. Besonders danken möchten wir Hannes, der die vielen Jahre hindurch ein prägendes Gesicht für unsere GuSp war. Auch Klemens­gebührt für seinen Einsatz besonderer Dank, er hat in vorbildlicher Weise unserer CaEx-Stufe wieder Leben eingehaucht. Wir wünschen euch viel Erfolg und Glück in eurem weiteren Leben und hoffen, dass ihr unserer Pfadfindergruppe verbunden bleibt. —— roswitha & ernst

Gruppenführung Hans Fischer geb. 28.04.1972, kaufm. Angestellter Email: hans@pfadfinder-maxglan.at Tel.:0650 8855 898 Ernst Fuchs geb. 14.07.1954, Bauspengler Email: ernst@pfadfinder-maxglan.at Tel.: 0664 3832 284 Roswitha Fuchs geb. 10.09.1955, öffentl. Bedienstete Email: roswitha@pfadfinder-maxglan.at Tel.: 0676 6832 284 Georg Sturm geb. 24.03.1966, HS-Lehrer Tel.: 0660 4689 330


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Biber Team

Nach eingigen stufeninternen Wechseln verabschieden wir uns von Nicole Fuchshuber, die zu den GuSp gewechselt ist. Vielen Dank für dein Engagement! Im Gegenzug tauschten wir sie gegen Susi Trattner­, Schülerin in Ursprung, die in letzter Zeit vor allem mit außergewöhnlicher Haar­ tracht auffällt. Auch neu gekommen ist Brigitta Fuchshuber, die als Mutter und Quereinsteigerin vor einigen Jahren, heuer von den WiWö zu uns gewechselt hat. Seit einem Jahr dabei ist Laura Fiala, die sich trotz jungen Alters schon sehr gut eingebracht hat und noch Schülerin ist. Gruppenintern nur „Chipsi“ genannt ist Alexander Rubin mittlerweile auch schon einige Jahre für Spaß und Herumtollen mit den Kindern zuständig. Als nun dienstältester männlicher Leiter tritt er in die Fußstapfen von Michael Gallhammer, der sich ab sofort nach jahrelanger Biberführung auf die RaRo-Stufe konzentrieren möchte. Die längstgediente Leiterin im Team ist Silvia Schäfer, die durch jahrelange Erfahrung bei den Bibern und auch durch ihr Wissen als Kindergartenpädagogin mit Fingerschnipsen eine Heimstunde pla­ nen und durchführen kann. Ganz neu dürfen wir auch Rene Jenny begrüßen, der ab sofort das Führungsteam ergänzt.

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Gruppe

Biber-Team Silvia Schäfer geb. 29.08.1986, Pädagogin Email: lilli5@yahoo.de Tel.: 0650 8100 855 Laura Fiala geb. 14.06.1997, Schülerin Email: laura.fiala@gmx.net Tel.: 0676 8490 21775 Brigitta Fuchshuber geb. 01.12.1967, Angestellte Email: brigitta.fuchshuber@tele2.at Tel.: 0664 1424 087 Rene Jenny geb. 21.02.1995, Lehrling Email: rene.jenny@ wuerth-hochenburger.at Tel.: 0664 7503 4065 Alexander Rubin geb. 31.03.1992, Krankepflege-Schüler Email: alex.rubin@sbg.at Tel.: 0664 6418 870 Susanne Trattner geb. 03.12.1995, Schülerin Email: susanne.trattner@gmx.at Tel.: 0680 3261 990


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Gruppe

WiWö Team

Melli ist Schülerin, snowboardsuchtanfällig, und nebenher hauptberuf­ liche Profi-Fußballerin bei Red Bull Salzburg. Dafür hat Jaki keiner­ lei Interessen, formt Werkzeug und verfügt über die hart umkämpfte Ehrenmitgliedschaft im grünen Rudel. Wieder dabei ist Chrisi. Er ist Lehramtstudent, Gitarrengott und arbeitet als brave Kellnerin im Brandtner und seine Leit! Lydia ist im Meetkurs, stolze Katzen­ besitzerin und immer eine der ersten beim Aufbau. Frau Dr. Manu spielt leidenschaftlich Blockflöte und belästigt als Zahlenmurkserin den österreichischen Fernsehhaushalt. Katti unser Quoten-Piefke studiert und macht Theater, spielt 300 Instrumente und versucht mit Greenpeace im Alleingang die Welt zu retten. Waschbrettbauch Herbert studiert Physik in unmittelbarer Oktoberfestnähe, klettert, radelt und lässt seine Lockenpracht von Udo Walz perfektionieren. Mäx, das Pfadiurgestein ist bekennender Zahlen-, Statistiken-, Lis­ ten-, Karten- und Steinesammler, hat sich deshalb für Bergbau und Geowissenschaften entschieden. Er ist das strategische Hirn unserer Fussballmannschaft, der Eintracht.

WiWö Team Markus Stöllner geb. 18.04.1986, Student der Geo­ wissenschaften Email: mstoellner@gmx.net Tel.: 0676 7570 727 Julia Augustin geb. 25.03.1992, Marketing-Studentin Email: julia.gustl@gmx.net Tel.: 0660 7599 887 Herbert Biber geb. 05.04.1992, Physik-Student Email: hbiber@gmx.at Tel.: 0664 2517 341 Melanie Fuchshuber Geb. 12.03.1996, Schülerin Email: melli.fuchshuber@tele2.at Tel.: 0650 8645 720 Manuela Halbrainer geb. 28.03.1986, Angestellte Email: manuela.halbrainer@ at.redbullmediahouse.com Tel.: 0650 6316 539 Christoph Kametriser geb. 16.06.1992, Lehramtsstudent Email: kam@gmx.at Tel.: 0660 4872 985 Lydia Lissl geb. 06.02.1995, Schülerin Email: lydialissl95@gmail.com Tel.: 0660 3539 088 Katharina Möschle geb. 06.05.1984, Regie-Studentin Email: katharinamoeschle@web.de Tel.: 0681 / 20 35 90 79 Jakob Weiglhofer geb. 20.05.1994, Metallfacharbeiter Email: j.weiglhofer1@gmx.at Tel.: 0650 4302 071


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GuSp Team

Ich bin Antonia, war als Kind schon bei den WiWö in Maxglan und bin als Wieder­einsteigerin seit 3 Jahren im GuSp Team. Ich studiere Erziehungswissenschaften in Salzburg und freue mich schon jetzt auf unser Sommerlager im Juli. Ich bin Katrin (Kathi) Novak, 25 Jahre alt und arbeite in einem Planungs­büro. Seit 18 Jahren bin ich bei den Pfadfindern und leite nun schon seit zehn Jahren, acht davon bei den WiWö und seit zwei Jahren bei den GuSp. Genug Karneval gefeiert! Nach einem Jahr in Köln bin ich nun, wie im letzten Sommer versprochen, wieder mit dabei im Team der GuSp. Für alle die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Eva Kalis, ich bin 30 Jahre alt und seit über 20 Jahren bei den Maxglanern. Ich freue mich auf alte und neue GuSp sowie viele lustige Heimstunden und Lager mit euch! Ich bin Harry und seit 20 Jahren bei den Maxglanern. Ich bin 30 Jahre alt und schon etwa 13 Jahre Leiter bei den Guides und Späher. Mein Beruf ist momentan das Verfassen meiner Doktorarbeit, in der ich mich mit der Forschung in und an österreichischen Seen beschäftige. Ich freue mich sehr über die neue Verstärkung im GuSp Team und bin schon gespannt, welche die beste Patrulle werden wird. Mein Name ist Nici, ich bin 18 Jahre alt und derzeit in der Matura­ klasse. Ich habe vor zehn Jahren bei den WiWö angefangen. Die letz­ ten drei Jahre habe ich bei den Bibern geführt und seit Herbst gehöre ich zum GuSp-Team. Ich bin Jonas, 21 Jahre alt und seit 15 Jahren bei den Pfadfindern in Maxglan dabei. Zurzeit arbeite ich bei einem Architekten und stu­ diere Bauingenieurwesen. Ich bin Atti und 20 Jahre alt. Im Alter von 11 Jahren bin ich der Pfad­ findergruppe in Hallwang beigetreten. 2007 habe ich dann zu den Max­ glanern gewechselt. Seit einem halben Jahr bin ich nun bei den GuSp.

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Gruppe

GuSp Team Harald Ficker geb. 13.02.1982, Biologe Email: haryathome@hotmail.com Tel.: 0650 5800 187 Nicole Fuchshuber geb. 28.06.1994, Schülerin Email: nicole.fuchshuber@tele2.at Tel.: 0660 7721 515 Eva Kalis geb. 25.07.1982, Übersetzerin Email: eva.kalis@gmx.at Tel.: 0650 2036 144 Katrin Novak geb. 11.04.1987, Bautechnikerin Email: kathi@wasi.tv Tel.: 0650 3042 113 Jonas Plot geb. 16.09.1991, Bauingenieurs-Student Email: jonas.plot@gmx.at Tel.: 0650 3160 991 Andreas Trattner geb. 18.12.1991, techn. Angestellter Email: andreas.trattner@gmx.at Tel.: 0664 6368 895 Antonia Weingerl geb. 15.02.1985, Studentin der Erziehungswissenschaften Email: antonia.weingerl@sbg.at Tel.: 0660 2155 025


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Gruppe

CaEx Team

Wie bereits bekannt, hat sich auch bei den CaEx so einiges geändert. Klemens hat sein Amt niedergelegt und so musste dringend Ersatz gefunden werden. Die positive Einstellung aller LeiterInnen die Teams umzustrukturieren war von Erfolg gekrönt und wir können ein CaEx-Team präsentieren: Michaela ist auch in diesem Pfadfinderjahr wieder dabei. Nach der Teilnahme am Sommerlager 2011 in Mallorca als „Besucherin“ schloss sie sich dem CaEx-Team als fixe Leiterin an. Auch wenn sie bis dahin noch nicht sehr viel Erfahrung als Leiterin gesammelt hatte, brachte sie vor allem viel organisatorisches Talent, Bereitschaft Verant­wortung zu übernehmen und Freude an der Arbeit mit Jugendlichen mit. Neu im Team: Steffi, wir freuen uns darüber. Sie war bereit von den WiWö zu uns zu wechseln. Der Umstieg von Kindern zu Jugend­ lichen, vom „Spiel“ zum „Unternehmen“, vom Leiten zum Miteinan­ der gelang ihr sehr schnell. Sie bereichert unser Team mit Kreativität, Spontanität und Professionalität. Die letzte im Trio ist Anna. Sie begann als Leiterin bei den Bibern, wechselte zu den GuSp um schlussendlich bei den CaEx zu landen. Nun ist sie bereits das vierte Jahr in dieser Stufe tätig und noch immer mit Freude dabei. Sie freut sich auch heuer auf ein abwechslungs­reiches Pfadfinderjahr, das ja bereits voll im Gange ist. Vielleicht ist es jemandem aufgefallen, der männliche Anteil im Team ist gleich Null. Auch wenn wir uns sehr bemühen unseren „Mann zu stehen“, hoffen wir noch immer auf männliche Verstärkung.

CaEx Team Anna Slemic geb. 16.12.1985, Pädagogin Email: a.slemic@gmx.at Tel.: 0650 8343 590 Stefanie Lindner geb. 25.09.1987, Angestellte Email: stefanie_lindner@hotmail.com Tel.: 0664 4604 300 Michaela Rettenbacher geb. 22.09.1985, Angestellte Email: m.rettenbacher7@gmx.at Tel.: 0680 2174 050


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Gruppe

RaRo Team

Auch wir dürfen unser Führungsteam kurz vorstellen: Silvia Schäfer, 26 Jahre alt und schon als Kind bei den Pfadfindern eingestiegen. Neben der langjährigen Funktion als Biberleiterin ist sie seit einem Jahr auch bei den RaRo dabei. Als Gitarristin und Sängerin begeistert sie bei Adventwanderung-Gottesdiensten und als Engerl bei Nikolausaktionen. Georg Sturm, 46 Jahre alt, das Urgestein im Team und gleichzeitig in der Gruppenführung tätig besticht durch seine jahrelange Erfah­ rung und Routine. Als Pfarrgemeinderat ist er ein wichtiges Binde­ glied zur Pfarre, pflegt ein großes Netzwerk an Kontakten und zieht viele Fäden auch außerhalb der Heimstunden. Michael Gallhammer, 24 Jahre alt, als einer der ersten Biber angefan­ gen und nun schon seit etwa 17 Jahren Mitglied der Gruppe. Nach gut acht Jahren als Biberleiter und die letzen Jahre gleichzeitig Roverleiter, konzentriert er sich seit diesem Jahr ganz auf die RaRo. Ganz aktuell dürfen wir eine weibliche Unterstützung im Team begrüßen: Bettina Böhm, 25 Jahre alt, auch schon Pfadfinderin seit den Wichteln. Nachdem sie ihren Sohn Andreas bekam musste sie ihr Amt als langjährige Biberleiterin niederlegen. Doch das währte nicht lange. Wir hoffen, dass sie, wenn es die Zeit erlaubt, häufig zu unseren Heimstunden und Aktionen kommen kann.

RaRo Team Georg Sturm geb. 24.03.1966, HS-Lehrer Tel.: 0660 4689 330 Bettina Böhm geb. 11.06.1987,Karenz Email: bettina.boehm@gmx.at Tel.: 0699 1906 6019 Michael Gallhammer Geb. 06.10.1988, Bankkaufmann Email: m.gallhammer@gmx.at Tel.: 0664 9206 100 Silvia Schäfer geb. 29.08.1986, Pädagogin Email: lilli5@yahoo.de Tel.: 0650 8100 855


Biber Zeitraffer

Ein Rückblick

Fotos: michi

Am 12. Oktober trafen wir uns bei der Spielemesse im Messezentrum, wo wir zwei Stunden Zeit hat­ ten um uns spielerisch auszutoben. In der Hüpfburg wurde gehüpft, neue Spiele wurden ausprobiert, es wurde gebastelt, gemalt und viel Neues entdeckt. Eine Woche später feierten wir ein Kürbisfest, zudem auch die Biber-Eltern eingeladen waren. Gemein­ sam erkundeten wir unseren Georgsgrund, danach schnitzten die Biber mit ihren Eltern Kürbisse und wir informierten die Biber-Eltern über die wichtigs­ ten Dinge bei uns Pfadfindern. Am Ende gabs noch eine leckere Kürbissuppe. Am 9. November beschäftigten wir uns mit den vier Elementen: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Bei Michi und Susi konnten die Kinder mit Feuer experi­mentieren. Mit Chipsi wurde das Element Wasser erkundet. Brigitta machte Luft hör- und sichtbar und bei Laura gabs eine Entdeckungs­ reise ins Erdreich. Am 16. November trafen wir uns im Landesverband der Pfadfinder wo uns der Gründer der Pfadfinder­ bewegung Lord Baden Powel und seine Frau Olave einiges über die Entstehung der Pfadfinder erzähl­ ten. Natürlich übten wir das Zeltaufbauen, legten und lasen Spuren, übten uns im Knotenbinden, bei Pfadfinderrufen und vielem mehr. So richtig pfadfindersich eben. ——silvi

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WiWö Herbstlager

Meine Damen und Herren, willkommen bei TschilReisen. Sie haben sich für das Angebot Österreich-indrei-Tagen entschieden. Halten sie ihre Reisepässe bereit und steigen sei ein. Ihr Pilot fliegt sie sicher nach Vorarlberg. Starten sie ihre Motoren, breiten sie die Flügel aus … 3…2…1…

Vorarlberg begrüßt uns mit Käsespätzle. Bergvölker verführen die mutigen Pfadfinder zu wilden und einsamen Fackelabenteuern im nächtlichen Nadelwald, um anschließend zum ausgiebigen TirolLagerfeuer-Action-Abend einzuladen. Dank später Ankunft und professioneller Verhandlungen durch die Reiseleitung kostet die erste Nacht im Luxushotel nur einen einzigen Löffel Heimwehmedizin. Wie immer meldet sich ein Haufen Frühaufsteher zum freiwilligen Frühstücksdienst. Man sorgt für gedeckte Tische und den nötigen Kaffee für LeiterInnen ans Bett. Nutella-Semmeln zum wach wer­ den und eine Spülparty mit Mini-Radio … dann werden hektisch die letzten Pässe gesucht. Der Fahrer startet den Motor und die Reise geht los. Quer durch Österreich direkt nach Wien ans Burgtheater. Die Hauptstadt fährt schwere Geschütze auf. Klebrige Gipsbinden auf empfindlicher Kin­ derhaut, in den Haaren, in den Ohren, in den Nasen … zum Glück tragen alle Reisenden Arbeitskleidung aus riesigen Müllsäcken. Ein Sonnenbad lässt die Masse trocknen und eine Maske nach der ande­ ren setzt sich elegant auf die Fensterbank. Mit Übergepäck im Spaghetti-Bauch schwankt sichs leichtfüßig zum Zug … Oberösterreich! Eine rasante Fahrt für die schlanke Linie! Pass-, Schmuggel- und Alkoholkontrolle sind überstanden, alle befin­ den sich im Ausbildungszentrum der oberösterreichischen Pfadfin­ der. Die ausführliche, intensive und inhaltsvollgepackte LeiterInnen­ ausbildung soll heute im kleinen Rahmen angeboten werden. Spezi­ elle Schwerpunkte wie Koch, Waldläufer, Bücherfreund oder Fort­ schritte am Halstuch werden intensiv trainiert. Am Abend tragen die Spezial­köche ein Buffet­zum Feuer. Fünf verschiedene Salatsorten lassen auch den letzten Allergiker verstummen. Gemütlich schwingt man sich aufs Pferd und reitet unterm klaren Sternenhimmel nach Kärnten. Ein ländliches Volksfest mit Dosenwurfbudl, Grillmeis­ ter und Karussell. Beim Passamt wird gestempelt, an der Kasse Essensbons und Spielchips ausgegeben und sofort sinnvoll investiert.

Foto: mäx

Quer durch Österreich

¯

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WiWö Herbstlager

Die Wahrsagerin weiß alles über Liebe und beruf­ liche Zukunft („Das ist doch alles nur Abzocke… aber bitte einmal: Liebe“ „Ich sehe eine blonde Frau die Geige spielt“ „eeeeeeeeeeeecht???“). Mucki­ Bude und Cocktailbar wärmen Muskeln und Herz, Action-Lose (5-Minuten-Rückenmassage, ein Getränk besorgen, zwei Leuten „ich liebe dich“ sagen usw.) versprechen verführerische Preise. Die Restwürsteversteigerung wird zum vollen Erfolg und in weiser Voraussicht singt sich die Meute ihr eigenes Schlaflied: „Oh du liebe Hobelbank, gestern hamma gsoffn, heut samma krank!“ Am nächsten Morgen leitet Marvin für die zer­ feierten Überreste einen halbstündigen MorgenAerobic­-Kurs. Ein Kater-Fitnessfrühstück aus Voll­ wert Milchbrot und Öko-Nussaufstrich treibt die Meute zu ungeahnten Höchstleistungen. Die fol­ gende Reise ist lang, laut und turbulent. Verschwitzt aber wach klopft die Reiseleitung an den Toren des Salzburger Mozarteums und wird von der Kunst­ abteilung eingelassen. Farben, Federn, Glitzer­und

Glubschaugen werden auf die Wiener Theatermasken gepackt und verwandeln die Rohlinge in Schätze und Monsterfratzen. Weiter gehts in die Steiermark! Tag der offenen Türe in der der Naturwissenschaftlichen Fakultät Leoben. Versuche mit Salzsäure, optischen Täuschungen, Klang und Schwingungen, selbst gebasteltes CO2 aus Backpulver-Zitronensäure-Gemisch als Feuer­löscher und schwierige IQ-Tests. Zum Glück ist Pizza­tag in der Mensa. Bis zum letzten Krümel räumen die hungrigen Studenten die Bleche leer. Ein letztes Mal steigen wir ins Flugzeug: ein Flug quer durch Niederösterreich bringt uns ins Bur­ genland, wo billige Arbeitskräfte für den Hausputz gesucht werden. Die Rudel treten zum AbschlussWettstreit an und kämpfen bis das Heim blitzt und blinkt! Mit Blick auf den See werden feierlich Spezialabzei­ chen verliehen und die Reiseleitung verabschiedet sich von ihren Gästen. Wir hoffen der Aufenthalt hat ihnen Gefallen. TschilReisen läd sie ein, das län­ derübergreifende Frühjahrsangebot Stalldienst am Chiemsee zu reservieren. —— katti

Fotos: mäx

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WiWö Zeitraffer

Olave starb mit Kotzgeräusch Strümpfe verwandeln sich in Puppen, der Heim­ raum in eine Theaterwerkstatt. Nervenaufreibende Nähversuche, hochkonzentrierte Bastel- und Kle­ bearbeiten, massive Rettungsversuche von fliegen­ den Augen und verlorenen Haaren („du das macht gar nichts wenn der ’ne Glatze und ein Auge hat, Hauptsache er spielt gut!“). Der Vorhang öffnet sich. Gespielt wird die Geschichte der Pfadfinder­ gründung rund um Robert Baden-Powell. Ein dra­ matischer 5-Akter, umgesetzt von bemühten Spre­ chern und hochqualifizierten WiWö-Rudeln. Die Lebens- und Liebesgeschichte des Pfadfindergrün­ ders wird bis ins Kleinste breitgetreten und gipfelt­ schließlich in der explosiven Schluss­inszenierung des Leiterrudels. Kindergespräche darüber: „Wie die Olave dann den BiPi immer wieder geküsst hat!“ und „Die Stelle … als im Krieg das HandpuppenAuge als Kugel ins Publikum geflogen kam“ run­ den den Bildungsabend ab. Starke Stücke bleiben einfach hängen. ——katti

Rudelwettbewerb

Mit der Schlager-Reise-nach-Jerusalem, dem Krieg der Sterne in Schlamm und Wald und einem Abschluss-Putz-Herbstlagerwettkampf ziehen die fünf WiWö-Rudel in den Wettstreit um die Sieger­ krone 2013. Rudelein- Bandenteilung krieg

Herbst­ lager

Zwischenstand

Blau

2

6

8

Grün

2

6

8

Gelb

1

2

4

7

Lila

1

1

3

5

Orange

1

3

5

9

Fotos: katti

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GuSp Zeitraffer

Foto: harry

GuSp zusammengefasst

Nach der Überstellungsheimstunde ging es gleich wieder im vollen Tempo in das neue Pfadfinderjahr, mitsamt drei neuen GuSp Leitern. Wir würfelten die Patrullen neu zusammen und haben jetzt zwei Gui­ des Patrullen, die Igel und Mäuse, sowie drei Späher Patrullen, die Biber, Geparden und Luchse. Die ein­ zelnen Patrullen gestalteten ein Plakat mit schönen Zeichnungen und Selbstpoträts samt Patrullen­a mt. Im Oktober bekamen wir außerdem auch Besuch von einem deutschen Trupp, mit denen wir Scout­ ball spielten und am Lagerfeuer ein paar Lieder anstimmten. Beeindruckend waren die Rap-Künste der norddeutschen Pfadis. In einer Heimstunde in der Stadt konnten die Patrullen ihr Könnnen bei einem Stadtgeländespiel zeigen und die ersten Punkte für den Patrullenwettbewerb sammeln. Die letzte Heimstunde im Oktober war eine Patrullen­ heimstunde und wurde von den Jungs und Mädels selbst geplant. Im November konnten wir in große bunte Laubhaufen springen und bastelten lecker Leckereien für unseren Adventmarkt in Maxglan. Die Kräfte von Vampiren und Werwölfen wurden bei einem Geländespiel in Siezenheim getestet, in welchem Blutkonserven und Gallenblasen erbeutet werden mussten. Außerdem beschäftigten wir uns mit der Geschichte unseres Gründers Baden Powell in einem kleinen, feinen Theaterspiel der Patrullen. —— harry

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GuSp Wissen

Die Patrulle

Die Patrulle ist bei den Guides und Späher eine kleine Gruppe, aus zwischen 5 und 8 Jungs und Mädels, die meist einen Tiernamen hat. In Deutsch­ land wird die Patrulle übrigens „Sippe“ genannt und in der Schweiz sind es die sogenannten „Fähnlein“. In diesem Grüppchen sollte jeder eine Aufgabe haben. Jede Patrulle hat einen Kornetten und einen Stellvertreter, den Hilfskornetten. Der Kornett ist der Sprecher der Gruppe und sollte kein eigensin­ niger Befehlsgeber sein. Vielmehr ist die Aufgabe des Kornetten in der Patrulle eine gemeinsame Ent­ scheidung oder Idee zu finden. Andere Patrullen­ ämter sind ebenfalls sehr wichtig. Zum Beispiel hat jede Patrulle einen Wimpel, also eine oder mehre Fahnen mit dem Bild des Patrullentieres an einem Wanderstock. Der Wimpelträger passt auf den Wimpel auf. Der Logbuchschreiber oder Journa­ list macht immer wieder Notizen, Zeichnungen oder Fotos von Heimstunden und gibt diese in das Patrullenlogbuch. Er kann aber auch einen Bericht für das Gruppenlogbuch „Die Glocke“ schreiben.

Weitere genauso wichtige Patrullenämter sind zum Beispiel der Koch, der Spassmacher, der Zeichner, der Kartenleser, der Sanitäter, der Musiker und und und … Die Patrullen können über das gesamte Jahr im Patrullenwettbewerb Punkte sammeln und am Ende gibt es für die Gewinnerpatrulle ein spezielles Abzeichen und einen tollen Preis. Am Sommerlager hat meist jede Patrulle ihr eigenes Zelt um das sie sich kümmern muss. Gekocht wird bei uns GuSp zwar immer gemeinsam, aber jede Patrulle wird an einem gewissen Lagertag zur Kochpatrulle berufen und hilft wo sie kann. Eine spezielle Heimstunde ist auch die Patrullenheimstunde, in der die Biber, Geparden, Igel, Luchse und Mäuse selber entschei­ den können was sie machen wollen, manchmal mit uns Leitern und manchmal ohne, je nachdem ob ein Erwachsener gebraucht wird oder nicht. Im letzten Monat fand unsere erste Patrullenheim­ stunde statt bei der natürlich auch immer Freunde mitmachen können. ——harry

GuSp Rätsel a) Wer hat Flügel, aber keine Federn? b) Was ist beim Elefanten klein und beim Floh groß? c) Wer hat einen Kopf und keine Füße? d) Wer hat die meisten Reisen um die Erde gemacht?

a) Das Fenster, b) das „F“, c) der Nagel, d) der Mond

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Fotos: harry

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CaEx Zeitraffer

Die Geocacher

Beim Geocachen geht es darum, anhand von Koor­ dinaten kleine Dosen zu finden, in denen sich meist kleine Logbücher befinden. Dort trägt man sich ein, um danach die Caches wieder zu verstecken. Am Freitag haben sich auch die CaEx als Geocacher versucht. Zuerst haben wir gemeinsam einen Cache, dank Adlerauge Alex, gehoben. Danach haben wir uns in drei Gruppen nach der Schwierigkeit des Caches aufgeteilt: Schwer, Mittel und Leicht. Auch wenn so manche die schweren Rätsel um die Caches lösen konnten, blieb die weitere Suche leider erfolglos. —— leo & flo

Keks mit CaEx

Foto: steffi

In dieser Heimstunde drehte sich alles um die Her­ stellung von Keksen. Nachdem wir uns in Gruppen eingeteilt hatten, begannen wir mit dem Zubereiten und nach wenigen Minuten waren wir in schoko­ ladeschmelzen, biskottenzerstampfen und teig­ formen vertieft. Auch wenn wir hin und wieder eine Geschmacksprobe nahmen, blieb uns genug Teig übrig um einige Bleche voller Kekse zu backen. Als wir fertig waren, sahen wir uns einige Bilder aus alten Zeiten an und verputzten nebenbei auch noch die frischen Häppchen. Es blieb sogar noch das eine oder andere Tablett übrig, so konnten wir alle ein paar Kekse mit nach Hause nehmen. —— leo & flo

CaEx4CaEx

Lisa und ich haben uns für das Thema Theater für den 2. Ring entschieden, da wir selber gern schau­ spielen und uns Geschichten überlegen. Theater zu spielen oder kleine Sketches zu erfinden ist für uns immer sehr lustig. Wir haben die Heimstunde mit Karotten ziehen begonnen, sozusagen als Hase und Möhren. Lisa und ich hatten sehr viele Kostüme und Requisiten für die Heimstunde mit. Die CaEx wur­ den in 3 Gruppen mit jeweils 5 Personen eingeteilt. Die Aufgabe war es eine kleine Szene zu den The­ men Horror, Fantasy, Komödie, Ehe-Drama, Krimi oder Liebesfilm zu erfinden. Es war 45 Minuten Zeit um sich eine Geschichte zu überlegen, Kostüme aus­ zuwählen und zu proben. Auf einer kleinen Bühne wurden dann die Stücke präsentiert. Der Gewinner wurde nach den Kriterien schauspielerische Leistung, Spezial Effekte, Kostüm und Geschichte gewählt. Jeder konnte drei Punkte vergeben, durfte aber seine eigene Gruppe nicht wählen. Die Gruppe MonsterAG hat gewonnen und bekam einen kleinen Preis. —— anna.t. & lisa

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RaRo Zeitraffer

Ein Rückblick

Der November begann schon am ersten Tag mit der Sammelaktion für das Schwarze Kreuz zu Allerheiligen. Es konnte abermals ein Rekordergebnis erzielt werden. Nicht zuletzt dank all den fleißigen Ranger und Rovern die sich auf zahlreichen Friedhöfen verteilten. Besonderer Dank gilt auch einigen Hands und jüngeren Helfern die unterstützten. Weiters legten wir einen Grund- und RaRo-Materialputz hin. Die Heimdächer wurden von Moos und Laub befreit, unermüdlich wurde Brennholz geschnitten sowie geschlichtet und auch unser Rover­material wurde aufgrund dringenden Bedarfes aufgeräumt. Danach gab es Trennungen bei denen die Burschen Steinschleudern bauten, ausprobierten sowie Speck und Brot aßen. Die Mädels trafen sich mit einigen Gästen um die Bowlingbahnen unsicher zu machen. Aufgrund des bevorstehenden Adventmarktes bereiteten wir eine Woche darauf den Feldofen für unseren Glühweinstand vor, überlegten uns ein Thema für die Adventwanderung und spielten im großen Heim. ——michi

Adventwanderung Auch heuer laden die RaRo wieder zur Adventwanderung. Besinn­ liche und lustige Stunden erwarten alle, die an der Wanderung teil­ nehmen. Nach Weg und Übernachtung kommen alle Gruppen wieder zusammen. Das diesjährige Thema lautet: Gemeinsam vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus! Auf zahlreiche Wanderer freuen sich die Ranger und Rover.

Details zur Adventwanderung Treffpunkt Samstag 15.12., 19:15 Uhr in der Schalterhalle am Hauptbahnhof Salzburg Ende Sonntag 16.12., 6:30 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück Kosten 15,– Euro für Wanderung, Fahrtkosten und Frühstück   5 ,– EUR für Nichtwanderer die zum Gottesdienst und Frühstück teilnehmen.

Fotos: michi

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Gildenreise

Im Tal der Dirndln …

Die heurige Gilden-Herbstreise führte uns ins Mostviertel und weiter, der Pielach entlang, bis Mariazell. Unsere stattliche Schar umfasste 36 Teil­ nehmerInnen, die Erwartung ein nicht allzu oft besuchtes Gebiet zu entdecken, war groß. Unser erster Halt war bei der Kunstschmiede Schmidberger in Molln. Die „Schmidten bei der Lacken“ besteht seit 1350, sie hat im industriellen Zeitalter eine Nische entdeckt. Es werden in erster Linie Rüstungen, Harnische, Schwerter und Helle­ barden, aber auch Kassetten und Truhen mit ausge­ klügelten Schlössern erzeugt. Prominentester Kunde ist der Vatikan, er lässt in Molln Waffen, Helme und Harnische für die Schweizergarde fertigen. Am Schluß ein alter Schmiedebrauch „Bierstacheln“: dabei wird eine glühende Schwertklinge in einen – natürlich vollen – Bierkrug getaucht, es zischt und brodelt und das Bier schmeckt danach voller. Vorbei an der alten Stadt Steyr streben wir dem „Vierkanter Gottes“ zu, dem seit 900 Jahren beste­ henden Stift Seitenstetten. Durch die Sonderausstel­ lung „Leben im Vierkanthof – wo Mönche arbeiten und Bauern beten“ führt uns Pater Altmann, der durchaus auch kritische Töne über seinen Arbeit­ geber einfließen lässt. Großartig auch Bibliothek, Marmorsaal und Kunstsammlung, leider ist von

Fotos: fritz

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der weltweit bekannten Rosenzucht Ende Oktober nicht mehr viel zu erkennen. Weiter geht es durch eine liebliche – uns wenig bekannte – Landschaft durch das Ostalpen-Vorland entlang des Pielachtales. In Rabenstein wartet der „Steinschalerhof“ mit einem üppigen Buffet auf uns. Ein angenehmer Ausgleich zu den intellektuellen Anforderungen des ersten Reisetages. Am nächsten Morgen ist ein Waggon der Maria­ zeller-Bahn für uns reserviert. Wir genießen die einenhalbstündige Fahrt durch die urwüchsige Natur. Mariazell beeindruckt durch seine 850-jährige Geschichte, die himmelwärts strebende Architek­ tur. In den Schatzkammern bestaunen wir Kunst­ werke und Votivgaben aus mehreren Jahrhunderten. Vollgesogen mit vielerlei Eindrücken besteigen wir unseren Bus, der uns nach Kernhof bringt. Hier hat sich die Familie Eder einen Traum erfüllt, ein fel­ siger Berghang wurde zum Tierparadies. Herbert Eder – weltweit bekannt als „Kamelflüsterer“ und „Don Kamelo“ – widmet sich der geduldigen Dres­ sur der innerasiatischen 2-höckrigen Kamele. Das Ergebnis ist verblüffend. Die durch Hand – und Hörzeichen (Publikum ist da fest eingebunden) ausgebildeten Kamele spielen das Stück „ Hochzeit des Sultans“. In diesem Areal

befindet sich auch der große weiße Tiger, ein TVStar. Er bewirbt täglich ein Produkt, das man ja nicht Leberkäse nennen darf. Der Abend beschert uns wieder ein fulminantes Buffet mit allen Finessen heimischer Produkte, wir nehmens begeistert hin. Doch das alles bleibt nicht ohne Folgen. Früher getätigte Äußerungen über gelungene Gewichtsabnahmen seit dem Sommer verstummen. Da und dort wird wieder ein Hosen­ bund zu knapp, ein Gürtel zu kurz … Überraschung am Morgen. Temperatursturz und Schneefall. Doch unseren Entdeckergeist ficht das nicht an. Unser Fahrer führt uns auf Landstraßen durch die liebliche Landschaft zur Schallaburg. In diesem Renaissanceschloss wird die Ausstellung „Das Goldene Byzanz & der Orient“ gezeigt. Eine interessante Führung zeigt uns den Weg des ost­ römischen Reiches. Bald nach der Teilung zerfiel das weströmische Reich, Ostrom (Byzanz) konnte noch fast 1000 Jahre bestehen, bevor es dem Ansturm der Turkvölker erlag. Nach diesem letzten Höhepunkt war es Zeit für einen finalen Schweinsbraten in Zeillern. Mit ange­ schwollener Körpermitte rollten wir darauf friedlich schlummernd unserer Heimat zu. —— artur

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Gilde

Für einen guten Zweck

Im November fanden sich im Anwesen der Familie Eberle in Anif vierzehn GildefreundInnen ein. Hier, im Büro der Aktion Bauern helfen Bauern helfen wir jedes Jahr um diese Zeit tausende Spendenbriefe zu kuvertieren, auf dass durch erhofften Geldfluss diese großartige Aktion erfolgreich weiterarbeiten kann. Die Papierflut war gewaltig, es blieb kaum eine Hand frei um kurz zur Kaffeetasse zu greifen. Doch wie in den vergangenen Jahren ging die Arbeit zügig voran. Dass es Mittag wurde merk­ ten wir an zwei Anrufen des Hausherrn Alexander Eberle, der wissen wollte, wann das faltende Volk abziehen würde, auf dass er wieder in die häusliche Ruhe zurückkehren könne. Aber auch das hat dann funktioniert und wir haben uns nach getaner Arbeit verabschiedet. Etwa 6.000 Spendenbriefe haben wir zurückgelassen und wünschen Bauern helfen Bauern viel Erfolg. —— artur

Gilde-Termine Sonntag, 2. Dezember Bratwürstlsonntag in Maria Plain 10:00, Festmesse 11:30, Adventfeier im Gasthof Moßhammer Maria Plain Donnerstag, 13. Dezember 18:00, Chorprobe 19:00, Gildenabend: Adventfenster im Arkadenhof Gildendienst: Hilzensauer, Stöggl Freitag, 28. Dezember 19:00, Altjahrestreffen beim Greimel in Laufen Donnerstag, 10. Jänner 18:00, Chorprobe 19:00, Gildenabend Gildendienst: Jährig, Peter, Kremser Samstag, 12. Jänner 19:30, Bauerntheater in Grödig Samstag, 19. Jänner Pfarrfasching

Schmuggler und Wilderer

Wer von den Jungen kann sich heute vorstellen, dass man bei jeder Fahrt nach Freilassing den Pass her­ zeigen musste? Dass bei der Rückfahrt die Frage „Ham se wos onzmelden?“ obligat war? Dass Kont­ rollen nicht ungewöhnlich waren? Und dass wir alle trotzdem immer wieder geschmuggelt haben. Unser Gast Arno Müller (pensionierter Schulmann und Hobby-Heimatforscher) griff aber auf Zeiten zurück, in denen das Schmuggelwesen zum Alltag gehörte. In den Jahren nach Kriegsende bis in die 1950erJahre gab es große Preisdifferenzen bei Schnaps, Kaffee, Tabak und anderem. Die Zölle machten solche Güter für Normalbürger unerschwinglich. Die Lösung: Schmuggel. Und da bot sich unsere Gegend natürlich an: der Raum Großgmain-Wals-Freilassing. Da schulter­ ten dunkle Gestalten Säcke bei grenznahen Stadeln­, pirschten sich an die Saalach, durchwateten die Grenze und gaben das Schmuggelgut an hiesige Partner, die alles verteilten. Ein schwunghaftes Geschäft, viele profitierten davon. Professioneller Schmuggel ließ mit beginnendem Wohlstand nach. Wir alle haben aber dennoch diesen Sport bis zum EU-Beitritt betrieben. Die Wilderei war ein anderes Kapitel, wurde oft zur Versorgung der Familie mit Fleisch betrieben. Auch ranken sich, besonders um den Untersberg, die wildesten Geschichten, wahre Begebenheiten, die man dramatischer nicht hätte erfinden können. Arno Müller hat ein herausragendes Erzähltalent, alle haben seine Schilderungen mit großer Span­ nung verfolgt. Besonders freute uns der Besuch einer stattlichen Zahl von JugendleiterInnen. —— artur

Foto: fritz

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Foto: bernhard

Die 6er Gilde

Distriktveranstaltung

Roverkreuz 2012

Am 11. November durfte die 6er Gilde Maxglan die heurige Distriktveranstaltung durchführen. Wir hatten einen besonderen Tag gewählt, den Martini­tag. Der heilige Martin von Tours ist, wie wenige wissen, neben dem heiligen Rupert, der Schutzpatron der Stadt Salzburg. Die Nachtwächter der Stadt Salzburg und die 6er Gilde organisierten eine Führung durch die Altstadt. Für die Distrikt­ veranstaltung hatten sich alle Gilden des Distrikts angemeldet, so kamen 122 Teilnehmer. Wir waren mehr als ausgebucht, oder besser überbucht. Die drei Nachtwächter haben uns Salzburg von einer Seite gezeigt, die viele von uns noch nicht kannten. Ettliche neue, kleine und schöne Details lassen die Altstadt in einem anderen Licht erscheinen. Zum Abschluss der Nachtwanderung begaben wir uns noch in den Stieglkeller, wo wir einen gemütlichen Ausklang fanden und uns die 82 Martinigansln schmecken liesen. Wir danken allen Gilden für die Teilnahme an der Distriktveranstaltung. —— bernhard

Es ist das Jahr der 50-Jahrfeiern … Roverkreuz … Mitglieder der 6er Gilde werden 50 … Für eine dieser 50er-Feiern trafen wir uns am Sonntag den 17. Juni um 7 Uhr morgens um gemeinsam zum Roverkreuz zu wandern. Ein Großteil der Gruppe Maxglan war zum Sonnwendfeuer schon am Sams­ tag nach oben gestiegen. Sturm Schurli sen. fragte mich bei der 80-Jahrfeier am Zellhof 2009, ob ich nicht eine Gilde gründen möchte. Die Mitglieder sollten in meinem Alter und jünger sein. Kurz überlegt, und ich fragte einige ehemalige Pfadfinder aus meiner Zeit bei den Maxglanern, ob sie nicht mit mir eine Gilde gründen möchten. Sie sagten mir zu, wenn ich die Gilde leiten würde … und seit dieser Zeit gibt es die 6er Gilde Pfadfinder Maxglan. Bei unserer Investitur im Herbst 2011 hätten wir Sturm Schurli sen. gerne als Ehrenmitglied in unse­ rer Gilde aufgenommen. Leider kam das nicht mehr zustande und wir haben im Gildenrat beschlossen, bei der 50-Jahrfeier des Roverkreuz das Halstuch symbolisch an Schurli zu verleihen. Ich danke der Gruppe Maxglan und meiner Gilde für die tolle Gemeinschaft und die gute Zusam­ menarbeit. —— bernhard

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Biber

WiWö

GuSp

CaEx

Froh und munter 17:00 Georgsgrund

Nikolo & Co 17:00 Maxglan

Krampus 17:00 Georgsgrund

SoLaPla I 19:15 Maxglan

Backe, Backe, Keckse 17:00 Maxglan

Greif nach den Sternen 17:00 Maxglan

Showtime 17:00 Maxglan

CaEx4CaEx 19:15 Georgsgrund

Winterzauber 17:00 Spielplatz Hellbrunn

Adventwanderung 17:00 Spielplatz Hellbrunn

Adventwanderung 17:00 Toscaninihof bis 19:00 Hellbrunnn

Adventwanderung 19:15 Schloss Klessheim (Casino Eingang)

1. 12. Sa 2. 12. So 3. 12. Mo 4. 12. Di 5. 12. Mi 6. 12. Do 7. 12. Fr 8. 12. Sa 9. 12. So 10. 12. Mo 11. 12. Di 12. 12. Mi 13. 12. Do 14. 12. Fr 15. 12. Sa 16. 12. So 17. 12. Mo 18. 12. Di 19. 12. Mi 20. 12. Do 21. 12. Fr 22. 12. Sa 23. 12. So 24. 12. Mo 25. 12. Di 26. 12. Mi 27. 12. Do 28. 12. Fr

keine Heimstunden, Weinhanchtsferien

29. 12. Sa 30. 12. So 31. 12. Mo Details zu allen Terminen findest du auf www.pfadfinder-maxglan.at


RaRo

Hands

Gilde

Gruppe

Höhlentour 09:00 Georgsgrund Bratwürstlsonntag in Maria Plain

Nikolausaktion 19:45 Maxglan

open Handsheim ab 19:00 Georgsgrund

Gildenabend 19:00 Chorprobe 18:00 Einstimmung 19:45 Maxglan

open Handsheim ab 19:00 Georgsgrund

Adventwanderung der RaRo Treffpunkt 19:15 Schalterh. Hbf.

Adventwanderung

Gottesdienst 06:30 mit anschl. Frühstück

Winter 19:15 Domplatz

open Handsheim ab 19:00 Georgsgrund

Mette und anschl. open Roverheim ab 22.30 Maxglan

keine Heimstunden, Weihnachtsferien

Altjahrestreffen 19:00 Greinmel

Redaktionsschluss für die Jännerausgabe

1. 12.

Sa

2. 12.

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3. 12.

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Umschlagplatz

Sternsinger und Was wir darüber Begleiter gesucht! denken

Wer zu Jahresbeginn etwas Gutes für Menschen in ärmeren Ländern­ tun will (um nicht nur davon zu reden), darf sich gerne an der Sternsinger-Aktion der Pfarre beteiligen. Bei Interesse mit dei­ nen StufenleiterInnen oder direkt mit dem Pastoralassistenten Bert­ ram in Kontakt treten. —— schu

Adventwanderung

Auch heuer laden die RaRo wie­ der zur Adventwanderung. Das diesjährige Thema lautet: Gemeinsam vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus! Treffpunkt: Samstag 15. Dezember, 19:15 Uhr in der Schalterhalle am Haupt­ bahnhof Salzburg; Ende: Sonn­ tag 16.12., 6:30 Uhr Gottesdienst mit anschließendem Frühstück.

Anfang des kommenden Jahres steht eine wichtige politische Entscheidung an. Dazu wird das Volk befragt: Wehrpflicht ja oder nein. Für die meisten Kinder und Jugendlichen in unserer Gruppe wird das eine wichtige entschei­ dung werden, da zumindest der männliche Teil davon betroffen sein wird. Daneben spitz sich die politische Debatte über die ver­ pflichtende Ganztagsschule immer weiter zu. Die Entscheidung zu einer verpflichtenden Ganztags­ schule würde unseren Heimstun­ denbetrieb empfindlich treffen. Uns ist wichtig was unsere Jugend­ lichen aber auch die Eltern unserer Kinder und Jugendlichen über die beiden Themen denken. Um einen Beitrag in den bundesweiten Gre­ mien der Kinder- und Jugendar­ beit zu leisten brauchen wir dazu ein politisches Stimmungsbild unserer Gruppe. Im Dezember werden dazu Frage­ bögen ausgeteilt. Wir bitten euch um eure ehrliche Meinung.

Warten auf den Heiligen Abend

Heuer lädt der Salzburg Airport am 24. Dezember bereits zum 23. Mal zum traditionellen Famili­ entag ein. Am Flughafen wird die Wartezeit aufs Christkind mit vielen Attraktionen verkürzt. Gemeinsam mit seinen langjähri­ gen Partnern bietet der Flughafen den Familientagbesuchern inter­ essante Einblicke hinter die Kulis­ sen und ein buntes Programm mit zahlreichen Highlights. Auch die Maxglaner Pfadfinder sind wieder dabei: 10 bis 15 Uhr am Salzburger Flughafen, Ama­ deus Terminal 2

Informationen Pfadfindergruppe Salzburg 6 Maxglan Otto-Pflanzl-Straße 1, 5020 Salzburg zvr 668 785 072 Biber (5–7 Jahre) Silvia 0650 8100 855 biber@pfadfinder-maxglan.at Wichtel und Wölflinge (7–10 Jahre) Mäx 0676 7570 727 wiwö@pfadfinder-maxglan.at Guides und Späher (10–13 Jahre) Kathi 0650 3042 113 gusp@pfadfinder-maxglan.at Caravelles und Explorer (13–16 Jahre) Anna 0650 8343 590 caex@pfadfinder-maxglan.at Ranger und Rover (16–20 Jahre) Georg 0660 4689 330 raro@pfadfinder-maxglan.at Hands (über 20) hands@pfadfinder-maxglan.at

www.pfadfinder-maxglan.at


26/03 Die Glocke