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Informationen · Themen · Trends · Rund um die Fünftälerstadt

Stadtmagazin Schramberg

Unabhängig · Bürgernah Schutzgebühr 2,50 € – Verlag AVi Medienverlag GmbH – 4. Jahrgang

www.perle-schramberg.de Nr. 26 Juli / August 2016

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Urlaub

daheim genießen Schramberger Buchbestseller

Ahnengalerie zur Stadtgeschichte

Naherholung am Berneckstrand

Belletristik und Sachbuch im exklusiven Lese-Ranking

Herrschaft Schramberg im Spiegel adeliger Porträts

Stadt fordert Rücksicht und gutes Miteinander


Perle-Kreuzworträtsel mit Gewinnchance So einfach geht’s:

Stadtmagazin Schramberg

Aus der Stadt für die Bürger der Stadt! www.perle-schramberg.de

Perle Stadtmagazin im Internet:

www.perle-schramberg.de

Rätseln Sie mit und schicken Sie die Lösung unter dem Stichwort „Perle-Rätsel“ per E-Mail (leseraktion@ perle-schramberg.de) oder Postkarte an die AVi Medien­verlag GmbH, Dreifaltigkeitsbergstr. 27, 78549 Spaichingen. Einsendeschluss: Samstag, 13.08.2016. Unter allen richtigen Einsendungen (mit kompletter Adresse) verlosen wir drei Perlenketten. Auflösung Heft Mai / Juni 2016: Strasse Gewinner: Irmgard Kern-Kaiser, SchrambergSulgen, Gerda Faller, Schramberg

Lösungswort:

Perle-Silbenrätsel

Perle-Sudoku

Aus den folgenden Silben sind 10 Wörter mit den unten aufgeführten Bedeutungen zu bilden:

SudokuAuflösung aus dem letzten Heft.

A - ACH - ARG - BAHN - BE - BE - BER - BLICK - DACH - DRES - IN - KAM - LE - LICH - LIS - MALS MER - MOHR - RANT - REN - RUE - SACH - SIE - STIMMT - TER - TIG - TO - WEIT Bei richtiger Lösung ergeben die dritten und die achten Buchstaben - jeweils von unten nach oben gelesen - ein Zitat von Rudi Dutschke.

Silbenrätsel-Auflösung aus dem letzten Heft. 1. KAKADU, 2. KOENIG, 3. INDIREKT, 4. RIEGEL, 5. OBJEKTIV, 6. SETTER, 7. ROHSEIDE, 8. HOCHOFEN, 9. TRIEBFEDER, 10. KANISTER Nicht jede Kugel trifft.

GESUCHT Wir suchen Sie als freiberufliche(n) Medienberater/in Unsere Kunden und Leser schätzen die unabhängige und bürgernahe redaktionelle Aufmachung der Perle Stadtmagazin-Publikationen. Wir berichten im zweimonatlichen Rhythmus nach dem Motto „Aus der Stadt – für die Bürger der Stadt“ und erreichen über 130.000 Leser in der Region. Wir sind ein junger dynamisch wachsender Magazinverlag und benötigen Sie als Verstärkung in der Mediaberatung / dem Anzeigenmarketing. Ihr Profil: Verbindliches Auftreten, Flexibilität, Eigeninitiative, kundenorientiertes Denken, Mobilität und gute PC-Kenntnisse. Interessiert?: Dann wartet auf Sie eine spannende und ausbaufähige Aufgabe in einem modernen Medienverlag. Senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an die Adresse:

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Geschäftsführung, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen a.villing@avi-medienverlag.de, Tel. 07424/958265-13, Fax 07424/958265-11


E d ito rial / I nhalt 02 Rätsel / Anzeigen

Liebe Schrambergerinnen und Schramberger, liebe Leserinnen und Leser, endlich Sommer! Nach langen Regenwochen und fast winterlicher Kälte - selbst in den normalerweise schönen Juni-Tagen - sind Sonnenschein und Wärme ein erfrischender Genuss. Und die wohltuenden prächtigen Sonnenstrahlen unter azurblauem Himmel kommen zum richtigen Zeitpunkt. Denn Sommer heißt auch Urlaubs- und Ferienzeit, die unbestritten schönste Zeit des Jahres. So lag es auch Anton A. Villing für die Perle Stadtmagazin-Redaktion nahe, Herausgeber und die vorliegende Sommerausgabe unter das Redaktionsleitung des Perle Stadtmagazins Titelthema „Urlaub daheim – Freizeit Schramberg erleben“ (6 bis 9) zu stellen. Ein Auszug an Erlebnis-Tipps unterstreicht wie groß doch die Vielfalt ist, die Ferien und den Urlaub auch aktiv in der Heimat gestalten zu können. Und welche Literatur Sie am besten zum heimischen Freibadbesuch mit einpacken oder neben dem Liegestuhl auf der Terrasse griffbereit haben sollten, erfahren Sie in unserer Reihe „Perle Buchtipp“ sowie unserer exklusiven „Schramberger Buchbestseller-Hitliste“ (5). Blättern Sie weiter durch die Ausgabe und entdecken Sie neben unserem „Sommer-Leser-Gewinnspiel“ (8) auch die informativen Themen „Modern Wohnen / Immobilien“ (10, 11), „Ausbildung und Beruf“ (12, 13) sowie „Auto & Technik“ (15). Für Ihre Freizeitplanung finden Sie wie immer im Perle Stadtmagazin eine Übersicht an Terminen auf unseren Veranstaltungsseiten (14, 15). Sommerliches Lesevergnügen! Herzlichst

03 Editorial / Impressum 04 Standort / Freizeit erleben: Schwabenhof im Kirnbachtal zum Ferienhaus-Domizil umfunktioniert, Perle Buchtipp, Schramberger Buchbestseller

06 Titelthema (Urlaub daheim / Freizeit erleben): Naherholung am Berneckstrand, VVR bietet wieder Schüler-Sommerregelung, Legendärer Musikabend im „Frieder“, 110 Jahre Automobilgeschichte, Sommerliches Lesevergnügen, Perle-Rezept des Monats, Gedanken-Perle, Sommer-Leser-Gewinnspiel, Treffpunkt „La Cantina“

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Perle-Reisekolumne: Genf - Die kleinste Metropole der Welt

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10 Modern Wohnen / Immobilien: Verkabelung gezielt installieren, Moderne Alarmsysteme schützen, Hausbau vorausschauend planen 11 Kultur: Ahnengalerie im Stadtmuseum spiegelt Stadtgeschichte, Preisträger des 5. Internationalen Schramberger Orgelwettbewerbs sind ermittelt 12 Bildung und Beruf: Aktiv um Ausbildung bemühen, Auszeichnung für Klimaschutzidee, Dialog über Taubblindenpädagogik, Ausbildungsqualität sichern, Dividende für Schweizer-Aktionäre 14 Veranstaltungen / Termine: Überblick Juli / August / September 2016

15 Auto & Technik: Sichere Fahrt in den Urlaub, Historische Mobilität am Bodensee

Anton A. Villing

Impressum Herausgeber: AVi Medienverlag GmbH, Geschäftsführer, Dipl.-Journ./Dipl.-Ing. Anton A. Villing, Dreifaltigkeits­berg­ straße 27, 78549 Spaichingen, www.avi-medienverlag.de Konzeption / Redaktion: AVi MedienDialog, PR · Kommunika­tion · Marketing, Tel.: 07424 / 503165, Fax: 07424 / 503166, redaktion@perle-schramberg.de Redaktionsleitung: Anton A. Villing (avi), V.i.S.d.P.

Sonderthemen / Firmenportraits: Anton A. Villing (avi), Matthias Villing (mav) Journalistische Mitarbeit: Sandra Winter (sw), Frank Huber (fru) Mediaberatung / Insertionen: AVi Medienverlag GmbH, Tel.: 07424 / 958265-0, Fax: 07424 / 958265-11, anzeigen@perle-schramberg.de Anzeigendisposition- / Akquise: Melanie Mayer, Kathrin Aicher, Anton Villing Art Director: Dipl.-Des. (FH) Rainer Zepf

Redaktion Auto-Technik: Stefan Villing (se)

Grafik/Layout: Denise Mein

Auflage / Verteilung: 14.000 Exemplare. Kostenlose Verteilung an alle Haushalte, Büros und Firmen in der Stadt Schramberg sowie den Stadtteilen Sulgen, Tennenbronn, Waldmössingen, Heiligenbronn und Schönbronn. Zusätzliche Verbreitung über öffentliche Auslagestellen.

skripte, Fotos und Illustrationen. Nachdruck von Artikeln, Bildern und Anzeigen sind nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Verlags gestattet. Dieses gilt auch für die Einstellung in elektronische Datenbanken und Vervielfältigungen auf Datenträgern (DVD/ CD-ROM).

Erscheinungsweise: Zweimonatlich

Verlagsbüro Tübingen Brunnenstraße 8, 72074 Tübingen, buero-tuebingen@avi-medienverlag.de

Verlag: Perle Stadtmagazin Schramberg erscheint in der AVi Medienverlag GmbH. Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Dipl.-Journ. Anton A. Villing. Die Redaktion übernimmt keine Haftung für unverlangt eingesandte Beiträge, Manu-

Juli / August 2016

Druck: Straub Druck + Medien AG, 78713 Schramberg Titelmotiv (Idee / Foto): Anton A. Villing

Perle Stadtmagazin Schramberg

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S tan d o rt S c hramberg

Schwabenhof im schönen Kirnbachtal zum schmucken Ferienhaus-Do

Fotos: Schwabenhof

Schramberg / Hardt (avi/ps ). Der Schwabenhof, idyllisch mit Badewanne/Dusche und beeindrucken in einem stilvollen auf der Anhöhe zwischen Schramberg und Hardt gelegen, Wohnambiente. Der Zugang zu den großen Wohnungen lockt jetzt als schmuckes Ferienhaus-Domizil. Elke und Pe- erfolgt über die für ein altes Schwarzwälder Bauernhaus tyter Armbruster haben im ehemaligen pische Hocheinfahrt. Ein einheitliches Bauernhaus im Kirnbachtal vier komEinrichtungskonzept jeweils in den plett ausgestattete Ferienwohnungen Farben Rot, Gelb, Grün und Blau verneu eingerichtet. Die modern und leiht jeder Wohnung ihren individufreundlich gestalteten Wohnungen ellen Charme. Die „Grüne Wohnung“ bieten mit insgesamt bis zu 13 Betten mit Platz für bis zu sechs erwachsenen und zwei Babybetten genügend Platz Personen und einem Kind befindet für Familien oder Gruppen. sich im ersten Dachgeschoss. Das Zentrum der Wohnung ist ein großzügiger Den hohen Ausbau- und EinrichKoch- und Essbereich, in dem auch tungsstandard der Wohnungen unein Ecksofa zum gemütlichen Verterstreicht die aktuelle Auszeichnung weilen einlädt. Zur Wohnung gehören des Schwabenhofes durch den Deutzwei Zimmer, wobei im Schlafzimmer schen Tourismusver-band mit dem Elke und Peter Armbruster sowie ihre Kinder Manuel, mit Balkonzugang auch ein KinderbeiVier-Sterne-Qualitätssiegel. Genau auf Marius und Milena freuen sich auf die Gäste im zum stellbett gut Platz findet. Zur Wohnung umgebauten Schwabenhof 12, schön die Bedürfnisse der Urlauber und Gä- Feriendomizil kann zusätzlich das „Flex-Zimmer“ gegelegen im idyllischen Kirnbachtal zwischen Schramste zugeschnitten, soll der Aufenthalt berg und Hardt und idealer Ausgangspunkt für viele bucht werden, um weiteren zwei Perim Ferienhaus zum Wohlfühl-Erlebnis Freizeitaktivitäten. sonen einen Schlafplatz ebenfalls mit werden. Alle vier Wohnungen, je zwei Balkonzugang zu ermöglichen. Das Mal 40 und 70 Quadratmeter groß, haben ein Doppelbett, Bad Bad befindet sich zentral in der Wohnung und ist mit zwei Waschbecken, einer Badewanne und separater Dusche ausgestattet. Die „Gelbe Wohnung“ befindet sich ebenfalls im ersten Dachgeschoss direkt gegenüber der grünen Wohnung. Auch hier bildet ein großer Wohn- und Essbereich mit einer hochwertigen Küchenzeile das Zentrum. Zur Wohnung mit Platz für fünf Erwachsene und einem Kind zählen ebenfalls ein Doppelzimmer und ein Einzelzimmer.

Voller Kühlschrank und Spielezimmer

Das Zentrum der großen Ferienwohnung im ersten Dachgeschoss ist ein großzügiger Koch- und Essbereich. Die Wohnung mit einer Fläche von 70 Quadratmetern bietet Platz für sechs erwachsene Personen und ein Kind.

Die „Rote Wohnung“ im zweiten Dachgeschoss des Hofes bietet auf 40 Quadratmetern alles für einen angenehmen Aufenthalt. Einem großen Bereich für Essen und Wohnen schließt sich eine kleine Küche in einer Ecklösung an. Zur Wohnung gehört ein Schlafzimmer mit Doppelbett und direktem Balkonzugang sowie ein Bad mit WC und Dusche. Die „Rote“ und „Blaue Wohnung“ im zweiten Dachgeschoss eignen sich ideal für Paare und Singles. Damit die Gäste im Schwabenhof den Urlaub genießen können, überrascht die Familie Armbruster

ENTWURF UND BAULEITUNG

MITGLIED DER ARCHITEKTENKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG

ROLAND HESS

DIPL.-ING. FREIER ARCHITEKT e-mail: architekt.roland.hess@t-online.de

4 Perle Stadtmagazin Schramberg Juli / August 2016

FERIENWOHNUNGEN HOHENBERGSTR. 23 78713 SCHRAMBERG TEL.: 0 74 22 / 2 02 60 FAX: 0 74 22 / 2 22 15

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U rlaub daheim / F reizeit erleben

omizil umfunktioniert mit besonderen Serviceleistungen. So gibt es die Aktion „Voller Kühlschrank“ als Einkaufsservice, damit die ankommenden Gäste gleich einen mit Lebensmitteln gut gefüllten Kühlschrank vorfinden. Für Kinder ist im zweiten Dachgeschoss ein separates Spielezimmer eingerichtet, ebenso gibt es einen Spielplatz im Grünen. Ob Burgen, Museen, Musikevents, größere und kleinere Wanderungen oder ein gemütlicher Bummel durch die Innenstadt: Die Ferienwohnungen Schwabenhof sind der ideale Ausgangspunkt für viele Unternehmungen in und um Schramberg. Im Angebot finden sich auch geführte Mountainbike-Touren. INFO Nähere Informationen zum Schwabenhof und die Buchungsmöglichkeiten gibt es unter Telefon 07422/23253 oder www.ferienwohnungen-schwabenhof.de.

Blick in das freundlich gestaltete Badezimmer der großen Wohnung im ersten Dachgeschoss, ausgestattet mit zwei Waschbecken, einer Badewanne und separater Dusche.

Perle Buchtipp „I saw a man“ - eine tiefgründige Analyse Ein Mann betritt ein Haus, um einen Schraubenzieher von seinem Nachbarn auszuleihen. So banal kann eine Geschichte beginnen. Was den Mann beim Gang durch das Haus und der Suche nach dem Schraubenzieher erwartet, ist kommt aus dem nichts. In stetigen Rückblenden nähert sich die Handlung immer mehr dem Ereignis an, das dem Roman den Titel gab. Während er das Haus durchwandert, wird so manches Geheimnis gelüftet. Was passiert, wenn man Dinge tut, die man nicht tun sollte und dies dann verschweigt. Was stellt es mit einem selbst an. Das ist wohl die große Frage in diesem spannenden Roman, der sich drei unterschiedliche Männer stellen und nach neuem Lebensinhalt suchen. Mit dem zweiten Roman des Waliser Autors Owen Sheers stellt er seine große Erzählkunst unter Beweis. Seine Erzählweise ist einerseits berichtend klar, aber so detail- und stimmungsvoll, dass man sich der Sogkraft des Buches kaum entziehen kann. Eine thrillerhaft spannende, poetisch berührende und tiefgründige Analyse unserer Gegenwart. HINWEIS Die Inhaltsangabe zum Buchtipp „I saw a man“ von Owen Sheers (erschienen im DVA-Verlag, Buchlese Schramberg Preis 19,99 Euro) hat uns Britta Hauptstr. 12 Blaurock von der „BuchLese“ in 07422-3585 Schramberg (Hauptstraße 12, Tewww.buchlese.net lefon 07422/3585, www.buchlese. net) zusammengefasst.

Schramberger Buchbestseller Im Auftrag des Perle Stadtmagazins zweimonatlich lokal ermittelt von der Schramberger Buchhandlung „BUCHLESE“

1.(5)* Lucy Dillon

1. Peter Hahne

Das kleine große Glück (Goldmann, 8,99 €)

Finger weg von unserem Bargeld! (Quadriga, 10 €)

6 Uhr 41 (Goldmann, 8,99 €)

111 Orte im Schwarzwald, die man gesehen haben muss (Emons, 14,95 €)

2. Jean-Philipp Blondel

3.(9) Jeffrey Archer

Zu den großen Ferienwohnungen im ersten Dachgeschoss des Schwabenhofes gehören zwei Zimmer, wobei im Schlafzimmer mit Balkonzugang auch ein Kinderbeistellbett gut Platz findet.

Sachbuch

Spiel der Zeit (Heyne, 9,99 €)

4. Jörg Maurer

Schwindelfrei ist nur der Tod (Fischer, 14,99 €) 5.(1) Jonas Jonasson

Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind (Carl‘s books, 19,99 €) 6. Jojo Moyes

2. Ralf Dorweiler

3. Lars Freudenthal

Männertouren im Schwarzwald (GeraNova Bruckmann, 17,99 €) 4. Greta Taubert

Von einer, die ausstieg (Lübbe, 9,99 €) 5.(1) Giulia Enders

Darm mit Charme (Ullstein, 16,99 €)

6. Peter Wohlleben

Ein ganz neues Leben (Wunderlich Verlag, 19,95 €)

Das geheime Leben der Bäume (Ludwig Verlag, 19,99 €)

Ein ganzes halbes Jahr (Rowolt, 9,99 €)

Weltgeschichte to go (Rowolt, 18 €)

7. Jojo Moyes

7. Alexander v. Schönburg 8. Andreas Englisch

Das fremde Mädchen (Diana, 9,99 €)

Der Kämpfer im Vatikan (Bertelsmann, 19,99 €)

Kräuter der Provinz (Blanvalet, 9,99 €)

Wandertouren für Langschläfer (Bruckmann, 14,99 €)

8. Katherine Webb 9. Petra Durst-Benning

9.(6) Lars Freudenthal

10.(7) John Strelecky

10. Dalai Lama

Das Café am Rande der Welt (Dtv, 7,95 €)

Der Appell des Dalai Lama an die Welt (Benevento, 4,99 €)

Juli / August 2016

* Vormonats-Platzierung

Belletristik

Perle Stadtmagazin Schramberg

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Naherholung am „Berneckstrand“

VVR bietet wieder Sommerregelung

Schramberg (mm). Mit dem Sommer wächst auch das Verlangen, sich im Freien und vor allem in Nähe von Gewässern, Bächen und Seen aufzuhalten. Da auch die Sommerferien mit großen Schritten näher kommen, ruft die Stadtverwaltung für ein gutes und rücksichtsvolles Miteinander am Berneckstrand die Benutzungsregeln in Erinnerung. Wenn sich alle an die Regeln halten, dann hat laut Stadtwerwaltung auch jeder seinen Spaß mit der schönen Anlage, die Besucher wie auch die Anwohner. Als Regel gilt, dass ausschließlich an Mit dem „Berneckstrand“ verfügt den vorgesehenen FeuerstelSchramberg über ein stadtnahes Freilen gegrillt werden darf. Auch zeitgelände. Damit alle an der schönen wenn der Andrang groß ist, Anlage eine Freude haben, erinnert die gibt es sicher einen Weg sich Stadtverwaltung zum Sommer an die Beachtung der Nutzungsregeln. mit den anderen Nutzern zu arrangieren. Nur in Verbindung mit der Anmietung des Kiosks und mit Genehmigung der Stadtverwaltung dürfen vor Ort private Gas- oder Elektrogrills genutzt werden. Der Berneckstrand hat einen schönen Zugang und dieser befindet sich an der vorderen Brücke. Das Überklettern des Zauns oder des Tores am Kiosk ist deshalb verboten, weil auch gefährlich. Für PKWs stehen ausreichend Parkplätze entlang der Straße und auf dem gegenüberliegenden Parkplatz zur Verfügung. Vor dem Tor am Kiosk ist kein Parkplatz, dies ist Privatgelände der direkten Anwohner. Da sich auf dem Berneckstrand auch sehr gerne Familien mit Kindern aufhalten, müssen Hunde aus Gründen der Sauberkeit und Sicherheit draußen bleiben. Das stadtnahe Freizeitgelände steht allen Besuchern täglich von 9 bis 22 Uhr offen, ab 22 Uhr gilt auch für den Berneckstrand die allgemeine Nachtruhe. INFO Bei Fragen zur Nutzung des Berneckstrandes oder zur Anmietung des Kiosk antworten Stadtverwaltung, Bürgerservice und Touristinformation unter Telefon 07422/29-215 oder Email info@schramberg.de.

Schramberg / Rottweil (mm). Im öffentlichen Nahverkehr des Landkreises Rottweil ändern sich zum 1. August 2016 die Tarife. Wie der Verkehrsverbund Rottweil (VVR) mitteilt, steigen die Preise für Fahrscheine im Durchschnitt um 4,1 Prozent. Weil die Bus- und Bahnunternehmen unter dem Dach des VVR erneut höhere Kosten auffangen müssen, werden mit dem jährlichen Tarifwechsel am 1. August die Fahrpreise angepasst. „Der wichtigste Grund ist die demografische Entwicklung im Landkreis Rottweil“, erläutert der seit Januar 2016 neue VVRGeschäftsführer Markus Jehle. Die Schülerzahl sinkt Jahr für Jahr. Damit schwindet eine wichtige Einnahmequelle der Verkehrsunternehmen. Personal- und Betriebskosten steigen dagegen. Bei den Wochen-, Monats- und Jahresabokarten bewegen sich die Tariferhöhungen zwischen einem und drei Euro – jeweils abhängig von den gewählten Tarifzonen. Die Preise in den Städten bleiben bei den Einzeltageskarten Erwachsene, der Tageskarte Single, der Gruppenkarte und der Schülermonatskarte auf dem Vorjahresniveau und werden nicht erhöht. „Hiermit möchten wir besonders Fahrgäste dazu bewegen, gerade im Stadtverkehr wieder öfters Bus und Bahn zu fahren und damit einen Beitrag zu weniger Individualverkehr in den Innenstädten leisten“, betont Jehle. Nochmals in Erinnerung rufen möchte der VVR auch die attraktive Sommerregelung für Schüler: Wie in den Vorjahren gilt erneut die „MonatsCard Schüler“. Mit der Monatskarte für September können alle Busse und Bahnen des Nahverkehrs bereits ab Sommerferienbeginn am 28. Juli ganztags kostenlos genutzt werden – das nicht nur im Landkreis Rottweil, sondern auch in den Landkreisen Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Konstanz. Für Jugendliche, die noch weiter im „Ländle“ unterwegs sein möchten, bietet sich das landesweit gültige Schüler-Ferien-Ticket für 29,90 Euro an. Weitere Informationen gibt es auf www.vvr-info.de.

Mit Bahn und Bus zum Sommer-Genuss …

… mit der MonatsCard Schüler in den Ferien kostenlos zum Schwimmbad und bis zum Bodensee. Mehr Infos beim Verkehrsverbund Rottweil Tel. 0741 17575714, www. -info.de

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Info-Telefon: (07422) 7797 Schramberg, Hauptstraße 7 Sulgen, Gartenstraße 9 6 Perle Stadtmagazin Schramberg Juli / August 2016

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Foto: Stadt Schramberg

U rlaub daheim / F reizeit erleben

Mehr Infos unter Telefon: 0741 7741

www.tanzschule-herzig.de


U R L AU B DA H E I M / F R E I Z E I T E R L E B E N

Lachslasagne Foto: Margarita Aicher-Villing

– P erle - R ezept d es M o nats –

Perle-Gericht des Monats: Lachslasagne. Guten Appetit.

Zutaten 500 g Lachsfilets (tiefgekühlt) 250 g Mozzarella 2 Dosen Tomaten (gewürfelt je 400 g) 3 EL Speißestärke 4 EL Waser

2 Becher Crème fraîche (je 200 g) 600 g Champignons 2 Zwiebeln 9-12 Lasagneblätter Salz, Pfeffer, Oregano, Öl

Zubereitung Lachsfilets auftauen lassen. Den Backofen vorheizen. Lachs danken G ein in Würfel schneiden, salzen und pfeffern. Mozzarella Würfel schneiden. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Tomaten zum Kochen bringen. Vom Herd nehmen und die mit Wasser angerührte Speißestärke dazu rühren und kurz aufkochen. Crème fraîche unterrühren. Die Champignons putzen und vierteln. Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und Champignons darin anbraten, dann Zwiebeln zugeben und kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken. 1/ 3 der Soße in eine gefettete Auflaufform geben, darauf eine Schicht Lasagneblätter legen. Die Hälfte der Lachswürfel und der Champignons mit Zwiebeln darüber geben. Nacheinander wieder Lasagneblätter, 1/3 der Soße, die restlichen Lachswürfel und Champignons darauf verteilen. Mit einer Schicht Lasagneblätter bedecken, die restliche Soße darüber geben und mit den Mozzarellawürfeln bestreuen. Bei . Ober-/Unterhitze im unteren Drittel der Backröhre etwa 200°C oder Heißluft 180°C etwa 35 Min. backen.

perle

Legendärer Musikabend im „Frieder“ Schramberg / Rottweil (mm). „Das waren noch Zeiten….“. Sechs Jahre sind vergangen seit die Lebenshilfe im Kreis Rottweil gGmbH mit der Eröffnung der Erlebnisgastronomie „Zum Frieder“ in Schramberg-Waldmössingen ein regional einzigartiges Projekt startete. Das Arbeitsplatzangebot für Menschen mit Handicap konnte ausgeweitet werden und das Restaurant hat sich mit dem qualitativ hochwertigen Speiseangebot zu einem Dreh- und Angelpunkt für Familienfeierlichkeiten entwickelt. Das zusätzlich aufgenommene Eventangebot erstreckt sich heute von Kabarett, Chansons, Theater und Tanzabend bis hin zu unterhaltsamen Musikveranstaltungen jeglicher Art. So wartet jetzt im September 2016 auch wieder ein musikalischer Höhepunkt. Der „Frieder“ als ursprüngliche Musiker-Kneipe ist immer noch als solche in aller Munde und deshalb gibt es am Freitag, 30. September 2016, ab 21 Uhr mit der Band „Smoky Jeans“ eine legendäre und aufregende Revival-Night. Die Sounds der 7-Mann-Blues & Rock-Band lassen an rauchige und derbe Party-Zeiten erinnern, ebenso an Nieten-Klamotten, heiße Lederoutfits und entsprechenden Barbetrieb. Genau da wird mit diesem Event angeknüpft, ein Musikabend für alle Liebhaber von Rock & Blues und irren Rhythmen und ideal, um sich an alte Zeiten zu erinnern und mit Bekannten und Freunden eine besondere Revival-Night zu erleben.

110 Jahre Automobilgeschichte Schramberg (ps). Die private Autosammlung Steim in Schramberg bietet mehr als 110 Jahre Automobilgeschichte auf 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche im Museum in der Göttelbachstraße 49. Rund 130 internationale Fahrzeuge zeigen einen interessanten Querschnitt durch den Automobilbau ab 1902 bis hin zum modernen Sportwagen (siehe auch Titelbildmotiv dieser Perle Stadtmagazinausgabe). Öffnungszeiten sind Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr (Kassenschluss 17 Uhr). Nähere Informationen gibt es unter www.autosammlung-steim.de.

Sommerliches Lesevergnügen Schramberg (mm). Bibliotheken in ganz Baden-Württemberg laden zur Leseclubaktion „HEISS AUF LESEN“ ein. Von Mitte Juli bis zum 24. September 2016 wartet jede Menge Lesestoff auf Schüler der dritten bis achten Klasse. Bärbel Schäfer ist Schirmherrin der Aktion für den Regierungsbezirk Freiburg und wünscht den exklusiven Leseclubs viele Fans und sommerliches Lesevergnügen. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldekarten gibt es vor den Ferien in den Schulen und in der Mediathek. Mit dem Clubausweis können dann alle Bücher ausgeliehen werden, die mit dem Logo „HEISS AUF LESEN“ gekennzeichnet sind. Es lohnt sich, viele Bücher zu lesen, denn mit etwas Glück können die Teilnehmer bei der Verlosung am 2. Oktober auf der Abschlussparty tolle Preise gewinnen.

ERLEBNIS GASTRONOMIE

FriederRevival-Night Eine Party so legendär und aufregend wie damals!

Freitag, 30.09.16 ab 21 Uhr

ZUM

CAP@CINO

FRIEDER BLUES

Cafe & Rösterei

SMOKY JEANS

& ROCKBAND EIN SOUND DER ES IN SICH HAT!

Eintritt € 6,00 p.P.

Kartenvorverkauf läuft!

Im Webertal 12, 78713 Schramberg-Waldmössingen  07402 / 904144 | www.zum-frieder.de Juli / August 2016

Perle Stadtmagazin Schramberg

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U rlaub daheim / F reizeit erleben

Foto: A. Villing / Perle Stadtmagazin

Sommer-Gewinnspiel Schramberg (avi). Liebe Leserin, lieber Leser, in unserem „Sommer-Gewinnspiel“ Loben wir zwei attraktive Preise aus. Sie haben Gewinnchancen auf 1 x 2 Eintrittskarten des Europaparks und 2 x 2 Tages-Pässe des Erlebnisparks Tripsdrill. Antworten Sie auf das Gewinnspiel per Fax: 07424 / 95826511, E-Mail: leseraktion@perleschramberg. de oder an die Postadresse: AVi Medienverlag GmbH, Perle Stadtmagazin, Dreifaltigkeitsbergstraße 27, 78549 Spaichingen. Achtung: Ihre Antworten erwarten wir bis zum Samstag, 13. August 2016 (Tag des Poststempels). ERLEBNISPARK TRIPSDRILL Über 100 originelle Attraktionen begeistern Groß und Klein im Erlebnispark Tripsdrill bei Stuttgart. Katapult-Achterbahn „Karacho“, Waschzuber-Rafting, Gaudi-Viertel … sind nur ein paar Beispiele. Darüber hinaus garantieren verschiedene Veranstaltungen und Aktionen abwechslungsreichen Spaß. Tripsdrill mit seiner bekannten Alt-Weibermühle ist ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. GEWINNSPIELFRAGE: Um welches altes Wahrzeichen ist die neue Erlebniswelt Tripsdrill entstanden? EUROPAPARK RUST Die Saison 2016 steht für den Europa-Park ganz im Zeichen der Familie. Dafür sorgt besonders der neue Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“, der im Sommer mit zahlreichen Attraktionen, einer großen Indoor-Spielewelt und neuen gastronomischen Angeboten das Highlight der neuen Saison darstellt. Mit einer landestypischen und detailverliebten Gestaltung werden die kleinen und großen Gäste Irland von seiner schönsten Seite erleben können. GEWINNSPIELFRAGE: Welches Land wird im neuen Themenbereich des Europa-Parks präsentiert?

Hohenschramberg 1, 78713 Schramberg Telefon 0 74 22/95 95 0, Fax 0 74 22/95 95 30 www.burgstueble-schramberg.de Freitag bis Sonntag 11 - 22 Uhr Warme Küche: Freitag bis Sonntag 11.30 - 21 Uhr Juli/August: Auch Mittwoch und Donnerstag 11.30 - 19 Uhr

EIN BELIEBTER TREFFPUNKT für Jung wie Alt: Die neugestaltete mediterane Gartenterrasse des Rottweiler Restaurants „La Cantina“ in der Tuttlinger Straße 67. Die Terrasse lockt durch ihren besonderen Flair zum gemütlichen Verweilen und bietet Platz für 30 Personen. Sie ist in der Ferienzeit durchgehend geöffnet. Mehr zum „La Cantina“, eine Mischung aus American Bar und Mexican Grill mit rustikaler Einrichtung, unter www.la-cantina-rw.de.

Urlaubszeit - Zeit haben

G e danken

perle

Schramberg-Heiligenbronn / Region (sal). Viele planen in diesen Tagen Urlaub. Urlaub soll eine Zeit zum Aufatmen, eine Auszeit sein, um den Alltag hinter sich zu lassen. Unsere Zeit im Alltag verplanen wir sehr engmaschig. Wir haben oft das Gefühl es fehle uns an Zeit, ja die Zeit geht uns aus, zerrinnt uns zwischen den Fingern. Tag für Tag bekommen wir eine Portion Zeit: 24 Stunden! Und doch sagen wir oft: Ich habe keine Zeit! Das stimmt nicht, aber wir empfinden es so. Wir erledigen unsere Aufgaben immer schneller, um möglichst Zeit zu sparen und viel unterzubringen. Je weniger Zeit wir für etwas benötigen, umso besser scheint es uns. Dadurch beschleunigt sich unser Alltag zunehmend und Hektik erfasst uns. „Zeithaben“ diese Sehnsucht in uns kennen wir alle gut. Ich wünsche Ihnen, dass Sie in Ihren Urlaubswochen erleben dürfen: Ich habe Zeit! Ich kann neu offen werden für die Wahrnehmung meiner Umwelt und für die Wahrnehmung auf mich selbst hin. Ich wünsche Ihnen, dass Sie ein Gespür entwickeln für dieses Geschenk der Zeit und Sie so Entlastung, Entschleunigung und Entspannung finden. Ich lade Sie ein, im Urlaub einfach das Zeithaben zu genießen! Zeit ist ein kostbares Gut! Sie ist ein Geschenk. Unsere Zeit ist uns von Gott gegeben. Ich möchte Ihnen ein Psalmwort mitgeben: Im Psalm 31 beten wir: „Herr, meine Zeit steht in deinen Händen!“ Dieses Wort kommt aus dem Vertrauen und der Hoffnung, dass unsere Lebenszeit bei allen Zufälligkeiten und Irrwegen einen tragenden Grund hat. Das schenkt tiefe Gelassenheit. Diese Gelassenheit will uns im Urlaub, aber auch in unserem oft „stressigen“ Alltag begleiten. Hinweis: Dieser Impuls für unsere „Gedankenperle“ schrieb Sr. M. Agnes Löber, Generaloberin des Anz_Freibad_90x90 neutral 26.11.14 11:17 Seite 1 Kloster Heiligenbronn in Schramberg-Heiligenbronn.

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F R E I Z E I T U N D AU S FLU G S Z I E L E

Perle Reisekolumne Genf - Die kleinste Metropole der Welt

Fotos: Stefan Villing

Die „kleinste Metropole der Welt“ ist idyllisch eingebettet zwischen Alpengipfeln und dem Hügelzug des Juras. Die französischsprachige Stadt Genf liegt im äußersten Südwesten der Schweiz, in der Bucht, an der die Rhone den Genfersee verlässt. Sie beheimatet den europäischen Sitz der UNO und den Hauptsitz des Roten Kreuzes. Deshalb wird die Stadt mit seiner humanitären Tradition und dem weltstädtischen Flair auch gerne „Hauptstadt des Friedens“ genannt.

von hier aus seine humanitären Aktionen. Genf ist neben Kongressort auch Zentrum für Kultur und Geschichte, für Messen und Ausstellungen. Die große Bedeutung Genfs im Schweizer Wirtschaftsleben unterstreicht ein aktives Bankenwesen. Es wird durch Industrie und Handel genutzt. Vor Ort befinden sich Uhrenfabrikationen, die Schmuckwarenherstellung, Motoren- und die Waffenindustrie. Die „Horloge Fleuri“, die Uhr aus Blumen im Englischen Garten, ist ein weltbekanntes Symbol der Genfer Uhrenindustrie. Das weltweit einzigartige europäische Forschungszentrum CERN, an dem physikalische Grundlagenforschung betrieben wird und vor allem durch seine kilometerlangen Teilchenbeschleuniger bekannt ist, erstreckt sich in der Nähe des Genfer Flughafens unterirdisch bis über die Grenze nach Frankreich.

Schon bei der Anfahrt sticht mir von weitem das Symbol der Stadt ins Auge. Die graziöse Wasserfontäne Jet d’eau mit Internationale Kultur einem 140 Meter hohen Wasserstrahl im Lac Leman, wie der Genfersee auf International bekannte Künstler erlebt man im Grand Théâtre, dem Genfer Opernhaus. Viele verschiedenste Museen wie das Musée international de l‘horlogerie, ein Uhrenmuseum mit einer Kollektion von Schmuck- und Spieluhren, oder das Internationale Museum des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes, das Einblick in die Arbeit der humanitären Organisation vermittelt, laden zu einem Besuch ein. Im Musée d´Ethnographie finden sich Zeugnisse fremder Kulturen aus allen Erdteilen. Am rechten Ufer des Sees befinden sich mehrere große Hotels und viele Restaurants. Über dem linken Ufer thront die Altstadt, das Herz von Genf mit dem Einkaufs- und Geschäftsviertel. Am höchsten Punkt dominiert die sehenswerte dreischiffige Basilika, die Kathedrale St-Pierre. Vom Nordturm aus (150 Stufen) lässt sich ein besonders schöner Blick über Berge, See und Stadt genießen. Doch das eigentliche Zentrum der Die berühmte Fontaine Jet d’eau im Genfer See ist Altstadt ist der Place du Bourg-de-Four, schon von weitem zu sehen. Auch aus der Luft ist der als der älteste Platz der Stadt gilt. das Genfer Wahrzeichen selbst in Reisehöhe von Die „Mouettes2, eine Art Wassertaxi, Linienfliegern gut zu erkennen. Bei Dunkelheit ist die Fontäne beleuchtet. Bei auffrischendem Wind ermöglichen die Überfahrt von einem sowie Temperaturen um den Gefrierpunkt wird Ufer zum anderen, und größere Schiffe die Fontäne allerdings abgeschaltet. laden zu Fahrten auf dem Genfersee ein. französisch heißt. Zu jeder Tages- und Nachtzeit strahlt der See eine Schönheit aus, die Dichter zu allen Zeiten schon zu lyrischen Versen verführte. Durch auffallend viele Geschäftsleute im Anzug und Aktenköfferchen pulsiert das Leben der 195.000 Einwohnerstadt. Darunter bevölkern viele Araber in ihren Djellabas, den bodenlangen weißen Gewändern, die Seepromenade am Quai du Montblanc. Genf ist eben die internationalste und eine sehr bedeutende Stadt der Schweiz, denn hier befindet sich der europäische Sitz der UNO. Auch das Internationale Rote Kreuz steuert

Die Fahnenparade mit den Länderfahnen aller UN-Mitgliedsstaaten im Garten vor dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen ist bei Nacht gut in Szene gesetzt. Allerdings ist rund um den UN-Hauptsitz abends nicht mehr viel Leben.

Die Bains des Pâquis gehören ob Sommer oder Winter zum Pflichtprogramm für die Besucher von Genf. Mitten im Seebecken zieht die „Badeanstalt“ den Manager bis zum Freak an. Im Sommer sonnt man sich, schwimmt und lässt sich bei einem wundervollen Ausblick über See und Berge mit erfrischenden Getränken und Tagesgerichten von der Bar verwöhnen. Im Winter entspannt man in der Sauna. Fondueliebhaber bewundern beim Essen die Genfer Lichter auf dem Wasser.

Palais des Nations Der Palast der Nationen mit seiner berühmten Planetenringkugel aus Bronze als Symbol der Völkerfreundschaft hat mich persönlich beeindruckt. Er dient heute der Uno als europäische Zentrale. Diese finden Sie in der Avenue de la paix 14 und kann innen von Ostern bis Ende Oktober besichtigt werden. Das Klima am Genfersee ist mild. Die Durchschnittstemperaturen liegen während des ganzen Jahres über Null Grad. Selbst im Januar hat es noch plus 1 Grad Celsius. Allerdings kann ein kalter trockener Nordostwind (Bise) blasen.

Genf, die internationale Hauptstadt des Friedens, liegt romantisch in einer Bucht des Genfer Sees, eingebettet zwischen hoch hinausragenden Alpengipfeln und dem sanften Hügelzug des Juras. Juli / August 2016

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Moderne Alarmsysteme schützen

Verkabelung gezielt installieren

Schramberg / Region (ps). Die Urlaubszeit ist die schönste Zeit des Jahres. Leider gilt das auch für Einbrecher, denn leer stehende Wohnungen machen es ihnen in den Sommermonaten besonders leicht. Und bedenklich ist auch, dass die Zahl der Einbrüche wieder zugenommen hat: 167.136 Haus- und Wohnungseinbrüche verzeichnete die landesweite polizeiliche Kriminalstatistik für 2015 – rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Viele Einbrecher sind jedoch Gelegenheitstäter, Damit der individuell passende die sich oft von elektronischem Einbruchschutz für die eigenen vier Einbruchschutz verscheuchen Wände optimal ermittelt wird, sollte lassen, da durch laute Sirenen man sich an Experten und versierte und grelles Licht der BeweFachberater wenden. gungsmelder das Risiko zu hoch ist, entdeckt zu werden. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Innovationen, die die Sicherheit weiter verbessern. Experten wie die Polizei verweisen auf mehrere gut wirkende Sicherheitsmaßnahmen. Mit Bewegungsmeldern lassen sich ungebetene Gäste abschrecken. Sobald der Bewegungsmelder eine sich bewegende Wärmequelle erfasst, wird automatisch das Licht eingeschaltet – Innen wie Außen. Einbrecher können auf diese Weise daran gehindert werden, das Haus oder die Wohnung überhaupt erst zu betreten. Deshalb ist es sinnvoll, nicht nur den Eingangsbereich mit Bewegungsmeldern zu versehen, sondern ebenso den Garten. Bei der Installation im Außenbereich sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nicht manipuliert werden kann. Die lautstarke Signalgebung von Alarmanlagen hat sich bewährt. Die Systeme arbeiten entweder drahtgebunden oder besonders flexibel mit der Funktechnik. Letztere zeigen auf einer Funk-Alarmzentrale, an welcher Stelle ein Alarm ausgelöst wurde. Außerdem lesen die Nutzer hier weitere Informationen über den Betriebszustand, Störfälle oder einen anstehenden Batteriewechsel bei den Funk-Meldern ab und steuern die gesamte Anlage. Das System kann um verschiedene Komponenten erweitert werden, etwa um Glasbruchmelder, die Alarm auslösen, wenn sie das Geräusch von brechendem Glas registrieren. Mit modern installierten Alarmanlagen müssen die Bewohner nicht mehr selbst um Hilfe rufen. Bei Alarm setzen diese automatisch einen Notruf ab. Wer vergessen hat, das System scharf zu stellen, kann im Ernstfall über einen Funk-Handsender Hilfe alarmieren und den Alarm im ganzen Haus auslösen. Mancher Dieb oder Trickbetrüger klingelt ganz dreist an der Wohnungstür der Opfer. Zur Sicherheit für solche Königsfeld-Weiler Fälle sorgt der Einbau eines Großes Wohnhaus in zenTürkommunikationssytraler Ortslage, Bj. ca. 1799, stems mit Videokameras. denkmalgeschützt, (ehem. Ein farbiges Display gibt sofort Aufschluss über die Pfarrhaus), Grdst. 929 m², Identität des Besuchers. Anbau 1988, große 6-Zi.Per Türsprechanlage lässt Wohnung im 1. OG sich der ungebetene Gast besser abwimmeln als bei 220.000 € geöffneter Wohnungstür. Weitere innovative BeSparkasse Schwarzwald-Baar Immobilien- und VersicherungsCenter standteile der TürkommuJürgen Fauth nikation sind ein digitaler Tel. 07721 291-93307 Zoom und die Option, Ton juergen.fauth@spk-swb.de  und Bild aufzuzeichnen.

Schramberg (ps). Wer plant, ein Haus zu bauen oder umfangreich zu renovieren sollte sich Gedanken über die strukturierte Verkabelung seines Hauses machen. Da inzwischen vom PC bis zum Fernseher viele Geräte einen Netzwerkanschluss bieten, sollte auch die Möglichkeit vorhanden sein, diese Geräte zentral miteinander zu vernetzen, um alle Möglichkeiten nutzen zu können. Eine spätere Vernetzung ist meist nur noch schwer möglich oder es muss auf WLan ausgewichen werden, was nicht immer optimal ist. Denn erstens bietet WLan nicht die gleiche Übertragungsrate wie Netzwerkkabel und zweitens herrschst meistens nicht die optimale Empfangsstäke im Haus nicht gerade wenn viele Trockenbauwände zum Einsatz kommen. Da lohnt es sich über Kabel nachzudenken. Außerdem vermindert man ohne WLan die Gesamtstrahlung im Haus. Auch wenn man nicht an schädlichen Auswirkungen dieser Strahlungen glaubt, Schaden kann es nicht dieses zu verringern. Denn ein Netzwerkkabel ist dank seiner sehr guten Abschirmung sehr Strahlungsarm. Netzwerkkabel sollten eine gewisse Güte aufweisen, um optimale Übertragungsraten im Netzwerk sicher zu stellen. Hierfür gibt es eine Klassifizierung, die immer mit CAT beginnt und von einer Zahl gefolgt wird. So heißt der aktuell gängige Standard bei Kabeln CAT7. Es gibt natürlich auch CAT 5 und CAT6 Kabel die durchaus noch zum Einsatz kommen, aber wer zukunftssicher baut, der sollte gleich die aktuelle Kategorisierung verwenden. Pauschal und vereinfacht kann man zu der Kategorisierung sagen: Je höher die Zahl ist, desto besser ist die Schirmung und auch die mögliche Übertragungsrate. Alle Netzwerkkabel sollten Sternförmig an einem zentralen Ort zusammen laufen. Hierfür bietet sich immer der Ort an, an dem auch der Telefonanschluss liegt, damit man von dort direkt die Internetleitung und vorhandene Router ans Netz anschließen kann. Beim Verlegen sollte man darauf achten, dass die Kabel nicht geknickt werden und man beim Verlegen auch nicht darauf herumtritt.

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Hausbau vorausschauend planen

Ahnengalerie spiegelt Stadtgeschichte

Schramberg (ps). Unser Leben verändert sich. Junge Menschen finden einander, haben bestimmte Interessen und Bedürfnisse, gründen eine Familie und bekommen Kinder. Das Haus, welches sich diese junge Familie aussucht, wird davon geprägt sein, dass es für die Kinder ausreichend Platz zum Spielen geben wird. Es wird vielleicht ein Haus mit großen Flächen und mehreren Etagen. Es wird mehrere Kinderzimmer haben und mehrere Bäder. Eine Fußbodenheizung sorgt für wohlige Wärme, damit die Kinder sich an jedem Ort im Haus auch auf den Fußboden setzen können, ohne sich zu erkälten. Hinter dem Haus wird es einen Garten mit einem großen Rasen geben, auf dem man sehr gut Ball spielen kann. In einer Spielecke steht eine Schaukel gleich neben dem abdeckbaren Sandkasten. Und auch für ein Trampolin ist ausreichend Platz da. Mit zunehmendem Alter wird allerdings ein großes Wohnhaus in Schuss zu halten, mehr und mehr zu einer echten Herausforderung. Neben laufenden Reparaturen, die nun regelmäßig anfallen, dauert es auch jedes Mal seine Zeit, das ganze Haus zu putzen. Das Treppensteigen wird auch nicht einfacher. Und hoffentlich kommt keine schwere einschränkende Krankeit hinzu. Ein Haus wächst und schrumpft nicht mit den Lebensverhältnissen. Man baut es zu einem bestimmten Zeitpunkt im Leben und je nachdem, mit welcher Weitsicht man vorgeht, wird es ein angenehmes Heim für alle Zeiten oder man entwickelt sich immer weiter von seinem Heim weg. Sich über das wohnliche Umfeld genaue Gedanken machen und verschiedene Möglichkeiten abwägen, kann das spätere Leben im eigenen Haus viel angenehmer gestalten. Hilfreich ist hierbei eine vorausschauende und weitsichtige Planung. So lassen sich bauliche Vorbereitungen schon zu Beginn treffen, die sich positiv auswirken, falls spätere Umbauten einmal erwünscht werden oder notwendig sind.

Schramberg / Region (gl). Erstmals ist im Stadtmuseum Schramberg im Schloss eine Ausstellung zu sehen, die drei Jahrhunderte Adelsherrschaft in unserer Region im Spiegel von Porträts und in Lebensgeschichten vor Augen führt. Die Ahnengalerie der Freiherren und Grafen von Bissingen und Nippenburg nimmt die Ausstellungsbesucher mit auf eine Zeitreise vom 17. bis ins 20. Jahrhundert und lässt Geschichte im Stadtmuseum sehr lebendig werden. Die interessante Sonderausstellung, in der ersten Juli-Woche im Beisein vieler Gäste eröffnet, ist noch bis zum 18. September 2016 zu sehen. Die Historikerin Gisela Roming hat für dieses Projekt im Auftrag des Stadtmuseums Schramberg eine Fülle privater Quellen wie Tagebücher, Briefe und andere Familiendokumente erschlossen. Verschiedene zeitgenössische Quellen geben ungewöhnliche Einblicke in das Leben einer Adelsfamilie seit dem 17. Jahrhundert. So entsteht ein lebendiges Bild von 300 Jahren Adelsherrschaft in Schramberg. Anschaulich beschreibt die Historikerin die Lebensverhältnisse, die Akteure, ihre Möglichkeiten und Zwänge. Vielfältige Aspekte adeliger Lebensformen werden sichtbar gemacht. Die beiden Porträts aus dem Jahre 1836 zeiAuch die Wechselfälle gen Cajetan Graf von Bissingen und Nippen(1806-1890) und seine Gemahlin Marie des Lebens und der burg Louise, geb. Freiin von Warsberg (1814-1879). Wandel im Lauf der Das Paar ließ das Schramberger Schloss, das Zeit werden nicht aus- heute das Stadtmuseum beherbergt, einst als gespart. Bereits 1648 Familienwohnsitz bauen. hatten Johann Friedrich Freiherr von Bissingen (1601-1663) und Kunigunde Katharina von Nippenburg (1625-1689) die Herrschaft Schramberg erworben. Die letzten in Schramberg lebenden Familienmitglieder waren Cajetan Graf von Bissingen und Nippenburg (1870-1956) und seine Gemahlin Elisabeth von Aretin (1886-1957). Sie machten 1925 der aufstrebenden Industrie in Schramberg Platz und wählten Schloss Hohenstein bei Rottweil als Wohnsitz. INFO Das Stadtmuseum Schramberg im Schloss, Bahnhofstraße 1, hat Dienstag bis Samstag von 13 bis 17 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Bezirksleiter Helmut Buck 07422 3940 Helmut.Buck@lbs-bw.de

Publikumspreis geht an Sangmin Chu Schramberg (ps). Mit einem Dreifach-Erfolg für koreanische Organisten endete der fünfte internationale Schramberger Orgelwettbewerb. Die drei Solisten haben am Sonntagabend beim Preisträgerkonzert auf der über 170 Jahren alten Walcker-Orgel in der Sankt Maria Kirche ihr Können unter Beweis gestellt. Die von Sibylle Nikolai moderierte Festveranstaltung eröffneten Rudi Schäfer und das Blechbläserquintett der Jugendmusikschule mit einer festliche Fanfare. Der Vorsitzende des Vereins Schramberger Orgelkonzerte, Dr. Gebhard Pfaff, begrüßte viele Gäste und Freunde der Orgelmusik. Er bedankte sich bei der Jury und den Teilnehmern für „eine wunderbare Woche in sehr angenehmer Atmosphäre“ sowie auch Organisatoren und Sponsoren des Wettbewerbs. OB Thomas Herzog versicherte, die Konzerte und der Wettbewerb mit Musik der deutschen Romantik seien aus dem kulturellen Leben der Stadt nicht mehr weg zu denken. Die Jury bewertete die Spieltechnik sowie auch die musikalische Gestaltung, die Klanggestaltung und das Eingehen auf den Raum. Die drei Preisträger bedankten sich mit Werken von Brahms, Reger und Schumann. Für die Hauptsponsoren vergaben Heimo Hübner, Geschäftsführer Magnetfabrik Schramberg, OB Thomas Herzog und Klaus Albrecht, Kreissparkasse, die Preise.

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Fotos: Stadtmuseum Schramberg

K U LT U R


B il d ung un d B eruf

Dividende für Schweizer-Aktionäre Aktiv um Ausbildung bemühen Schramberg / Rottweil (mm). Die Aktionäre der Schweizer Electronic AG haben auf der 27. ordentlichen Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat angeschlossen und der Ausschüttung einer Dividende für das Geschäftsjahr 2015 in Höhe von 0,65 Euro je Aktie zugestimmt. Das entspricht nach Zuführung in die Gewinnrücklagen einer Ausschüttungsquote von 45 Porzent. Damit bleibt die Dividende der Schweizer Electronic AG stabil. Zudem wird SCHWEIZER zum wiederholten Mal ihre Mitarbeiter mit einer Ausschüttung von insgesamt 500.000 Euro am Unternehmenserfolg beteiligen und ihnen auf diese Weise für ihren außergewöhnlichen Einsatz danken.

Praktikum mit Glücksfaktor

Schramberg / Region (ps). Die Sommerferien in BadenWürttemberg rücken in greifbare Nähe. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) als Partner der Allianz für Aus- und Weiterbildung ruft junge Menschen dazu auf, nicht ohne einen Ausbildungsvertrag in die Sommerferien zu starten. Erika Faust, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Rottweil –Villingen-Schwenningen: „Mit dem Ausbildungsvertrag in der Tasche in die Sommerferien zu gehen, vermittelt eine große Sicherheit. Allen denjenigen, die so wenige Wochen vor den Ferien noch ohne Vertrag dastehen, empfehle ich, keine Zeit verstreichen zu lassen und sich jetzt aktiv um eine Ausbildung zu bemühen.“ Zahlreiche Arbeitgeber haben in den letzten Jahren den demografischen Wandel deutlich zu spüren bekommen, denn bei ihnen gehen weniger Bewerbungen auf Ausbildungsplätze ein als in den Jahren zuvor. Erika Faust: „Auch den Ausbildungsbetrieben empfehle ich, jetzt Nägel mit Köpfen zu machen. Wer bis jetzt noch keinen Azubi hat finden können, kann sich auch jetzt noch bei der Agentur für Arbeit melden. Der gemeinsame Arbeitgeber-Service unterstützt bei der Suche nach geeigneten Bewerbern.“ Den ArbeitgeberService erreichen Betriebe über die bundesweite kostenlose Rufnummer 0800 45555 20. Ziel der Allianz für Aus- und Weiterbildung ist, dass möglichst viele Jugendliche eine betriebliche Ausbildung finden und möglichst viele betriebliche Ausbildungsstellen besetzt werden können.

Ausbildungsqualität sichern

Hannah, FSJ in einer Wohngruppe für mehrfachbehinderte Menschen

DEIN PRAKTIKUM – MEHR GLÜCK AUF DER GANZEN LINIE Manche Berufe machen einfach glücklich. Wenn man tun kann, wofür man brennt. Wenn die Arbeit Herausforderungen bietet und nie langweilig wird. Wenn man so sein kann, wie man ist. Wenn man nach der Arbeit zufrieden nach Hause geht. Und am nächsten Morgen gern wieder kommt. Die stif tung st. franziskus heiligenbronn bietet eine Vielzahl glücklich machender Praktika und Berufsausbildungen. Überzeuge dich selbst und finde deinen Weg ins Glück mit einem Praktikum, FSJ, BFD oder BFD 27+ in der Behindertenhilfe. stiftung st. franziskus heiligenbronn Ramona Zweigart • Telefon 07422 569-3572 Kloster 2 • 78713 Schramberg Mehr Infos unter www.facebook.com/stfranziskus

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Schramberg / Region (ps). Mit einem Positionspapier hat sich der Beirat des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) für Verbesserungen zur Inklusion von Menschen mit Behinderung in Ausbildung und Beschäftigung ausgesprochen und fordert Erleichterungen für handwerkliche Kleinbetriebe. Das Handwerk bekennt sich zu einem gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu beruflicher Bildung und betrieblicher Beschäftigung. Um für alle Jugendlichen passgenaue Ausbildungsgänge anbieten zu können, sieht der BWHT-Beirat die theoriereduzierten Ausbildungsgänge, die sogenannten Fachpraktiker-Berufe, als unabdingbar an. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold mahnt jedoch: „Damit die meist kleinen Betriebe des Handwerks auch in Zukunft Menschen mit Behinderung ausbilden oder beschäftigen, brauchen wir flankierende Unterstützung der Landesregierung.“


Auszeichnung für Klimaschutzidee Schramberg / Stuttgart (mm). Zum sechsten Mal wurden die Preisträger des Wettbewerbs „Klimawerkstatt“ der MyClimate GmbH ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb, den das Landes-Umweltministerium fördert, hat zum Ziel, Auszubildende für das Thema Klimawandel und Aspekte der Ressourcenschonung zu sensibilisieren. Jedes Jahr werden Preisgelder für gelungene Projekte zum Klima- und Ressourcenschutz ausgeschrieben. „In der „Klimawerkstatt“ lernen Auszubildende und Berufsschüler, Defizite beim Umgang mit Energie und Ressourcen zu erkennen und Ideen zu entwickeln, wie sie beseitigt werden können. Mit ihren Klimaschutzprojekten zeigen sie, dass es weder

teuer noch aufwändig sein muss, etwas für den Klimaschutz zu tun“, betonte Umweltstaatssekretär Andre Baumann bei der Preisverleihung. Im aktuellen Schuljahr haben 177 Berufsschüler sowie Auszubildende an der „Klimawerkstatt“ teilgenommen. Unter insgesamt 42 Projekten musste die Jury die Preisträger auswählen. Vergeben wurden Preise in den drei Kategorien „Energie- und Planungsprojekte“, „Innovationsprojekte“ und „Sensibilisierungsprojekte“. Die Preisgelder betragen 1.000 Euro für den ersten Platz und 500 Euro für eine Auszeichnung. INFO Mehr zur „Klimawerkstatt“ und die diesjährigen Preisträger gibt es unter www.klimawerkstatt.org.

Dialog über Taubblindenpädagogik Schramberg-Heiligenbronn / Region (eg). Über 280 Teilnehmer aus ganz Deutschland und sieben weiteren Ländern befassten sich beim Fachkongress „Taubblindenpädagogik im Dialog“ in Heiligenbronn mit medizinischen, pädagogischen, psychologischen wie linguistischen Grundlagen für eine bessere Begleitung und Unterstützung von Menschen mit Taubblindheit und Hörsehbehinderung, insbesondere von geburtstaubblinden Kindern und Erwachsenen. Die bei der Stiftung St. Franziskus Heiligenbronn versammelten Fachkräfte, Angehörigen, Betroffenen, Ärzte, Studenten und weiteren Multiplikatoren erlebten zwei sonnige Tage und Vorträge von international anerkannten Fachleuten. Das Heiligenbronner Taubblinden-Kompetenzzentrum ist zusammen mit drei weiteren Einrichtungen in Deutschland in einem neuen EU geförderten Projekt auch mit den Taubblindeneinrichtungen aus den Niederlanden, der Schweiz und Österreich vernetzt. Stiftungsvorstand Hubert Bernhard und die begeistert gefeierte Schülerband „No Guggies“ aus dem Förderzentrum Sehen eröffneten das Kongressprogramm. Die Band, die ihren Astronauten-Song zweimal vorführte, sei der beste Beweis dafür, wie Herzen geöffnet, Grenzen überwunden und Brücken

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geschlagen würden, sagte Bernhard. Gerd Weimer, Behindertenbeauftragter des Landes Baden-Württemberg, dankte den Organisatoren für „diesen hochkarätigen Kongress“, der die Taubblindenpädagogik sichtbarer mache. Zum von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des Bundesteilhabegesetzes kritisierte er wie auch Reiner Delgado vom Deutschen Blindenund Sehbehindertenverband: „Inklusion gibt es nicht zum Nulltarif“. An den beiden Tagen stellten zwölf Referenten aus der Fachwelt ihre Einsichten zur aktuellen Situation wie zu grundsätzlichen Voraussetzungen für die Lage und Verbesserung taubblinder und hörsehbehinderter Menschen vor. Professor Dr. Markus Lang von der PH Heidelberg wies in seinem Bericht über eine aktuelle Forschungsstudie in zehn Bundesländern darauf hin, dass 95 Prozent der untersuchten Kinder weitere Behinderungen neben ihrer Sinnesbehinderung aufwiesen und viele Fachkräfte außerhalb spezieller Taubblindeneinrichtungen die spezifischen Konzepte für deren Unterstützung gar nicht kannten. Roland Flaig, Leiter der Behindertenhilfe der Stiftung, und Taubblindenbeauftragte Dr. Andrea Wanka stellten die Entwicklung eines Schulungsprogramms für Fachkräfte im Rahmen des aktuellen EU-Projekts vor. Viele Anregungen zu den Anfängen von Kommunikation, zur Wahrnehmungsförderung und zum Gepr. Betriebswirte – Weiterbildung Dialog mit den befür Kaufleute, Meister und Techniker troffenen Menschen 12./13.09.16 Abendkurse in Villingen n erhielten die Zuhöab 04.10.16 Vollzeitkurs in Villingen n Gepr. Fachwirte International Business rer mit auf den Weg. Claudia Junghans, ab 08.10.16 Samstagskurs in Villingen n die Mutter eines taubProduction Engineer ab 22.10.16 Samstagskurs in Villingen n blinden Kindes mit Gepr. Fachwirte Marketing CHARGE-Syndrom, ab 12.11.16 Samstagskurs in Villingen n erzählte eindrücklich Gepr. Fachwirte Personalmanagement von der Begleitung ab 25.03.17 Samstagskurs in Villingen n und Entwicklung Persönliche Beratungstermine unter ihres Sohnes. www.management-hwk.de | Tel. 07721/998877

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V eranstaltungen / T ermine

Treffs / Events SCHRAMBERG TALSTADT UND STADT TEILE SULGEN, TENNENBRONN, WALDMÖSSINGEN, HEILIGENBRONN, SCHÖNBRONN SOWIE BLICK IN DIE REGION Veranstaltungen

JULI FREITAG, 15.07.16 20 Uhr „Park der Zeiten Festival“ Auftakt mit „Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle“

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg

MONTAG, 18.07.16 19.30 Uhr Literatur-Treff Sommer-Lesezeit mit Dr. Lucy Lachenmaier, Literaturwissenschaftlerin

Ort: Mediathek Veranstalter: Mediathek Schramberg Volkshochschule Schramberg MITTWOCH, 20.07.16 10 Uhr Mühlenvorführung „Vom Korn zum Mehl“

Ort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Stadt Schramberg

ab 9.30 FreiwilligenBörse Das JUKS³-Büro berät rund um freiwilliges Engagement in Schramberg und informiert über die zahlreichen ehrenamtlichen Einsatzmöglichkeiten.

17 Uhr Bildhauer- und Orgelkunst Führung mit Arnhold Budick - Blick in die Kirchengeschichte und auf die unvergleichliche sakrale Bildhauerkunst von Erich Hauser sowie zur restaurierten Walcker-Orgel von 1844

Ort: Räume der FreiwilligenBörse Veranstalter: JUKS³

Ort: St. Maria Kirche Veranstalter: Stadt Schramberg

14 Uhr „Nix wie raus!“ Alle Grundschulkinder sind eingeladen zu: Draußen sein, Ausflüge machen, Tiere versorgen, Spielen, Toben, Erleben.

AUGUST

FREITAG, 22.07.16

Ort: Schlossstraße 10 Veranstalter: JUKS³ ab 15:30 Jugendtreff Tal

Ort: Erhard-Junghans-Schule Veranstalter: JUKS3 19.30 Uhr Konzertabend mit Jugendblasorchester der Stadtmusik

SAMSTAG, 23.07.16

Ort: Kirchplatz Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde St. Maria – Hl. Geist

SAMSTAG, 16.07.16 Sommerfest Bläserjugend 19 Uhr Faßanstich und Bayerischer Abend

Ort: Remsbachhöhe Veranstalter: Musikverein Tennenbronn ab 15 Uhr Sommerfest Musikverein Sulgen 1871. e. V.

Ort: Schulhof GHWRS Veranstalter: Musikverein 14 Uhr Puppentheater „Das Geheimnis der Waldfee mit der Freiburger Puppenbühne

Ort: Freibad Tennenbronn Veranstalter: Stadtwerke Schramberg

Die Mühle im Wiesenbauerndobel - immer eine Vorführung wert. 19 Uhr Vortragsabend „Die Herrschaft Schramberg - Eine Epoche im Überblick“. Die ehemalige „Herrschaft Schramberg“ ist seit über zwei Jahrhunderten „Geschichte“ Die Einweihung des „Platzes der Erinnerung an die ehemalige Herrschaft Schramberg“ am 23. Juli 2016 und die zeitgleich gezeigte Sonderausstellung „Ins Bild gesetzt - Die Herrschaft Schramberg im Spiegel adeliger Porträts“ im Stadtmuseum Schramberg lassen diese Epoche wieder lebendig werden.

Ort: VHS-Gebäude Veranstalter: Museums- und Geschichtsverein Schramberg e.V./Stadtarchiv Schramberg DONNERSTAG, 21.07.16

Quelle: Stadt Schramberg, SWH Software / Fotos: Veranstalter

Die Freiburger Puppenbühne gastiert im Freibad Tennenbronn. 20.30 Uhr Sommerparty Schramberger Sommerparty mit Old News, Einlass 19 Uhr

14 Uhr Bächlefest Traditionelles Bächlefest am letzten Donnerstag vor den Sommerferien für die kleinsten Besucher des Handels- und Gewerbevereins. Nach dem gemeinsamen Zuberbau gibt es eine Zuberparade in der Fußgängerzone bevor die Boote zu Wasser gelassen werden.

Ort: Park der Zeiten/Fußgängerzone Veranstalter: HGV Schramberg e.V.

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg SONNTAG, 17.07.16 Sommerfest Bläserjugend ab 11 Frühschoppen und musikalische Unterhaltung

Ort: Remsbachhöhe Veranstalter: Musikverein Tennenbronn ab 15 Uhr Sommerfest Musikverein Sulgen 1871. e. V.

Ort: Schulhof GHWRS Veranstalter: Musikverein 20 Uhr Dui do und de sell Die schwäbischen Comedy-Granaten beim Park der Zeiten Festival

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadt Schramberg

Stimmung beim Bächlefest des HGV am Donnerstag, 21.07.16, ab 14 Uhr ist garantiert.

16 Uhr Schützenwaldfest Traditionelles Waldfest im Raustein der Schützengesellschaft Schramberg mit Siegerehrung der Stadtmeisterschaft 2016

Ort: Waldfestplatz Raustein Veranstalter: Schützengesellschaft 1560 e.V. 17 Uhr Weihefest Einweihung des „Platzes der Erinnerung an die Herrschaft Schramberg“ bei der Sankt-Maria-Kirche

Ort: Platz der Erinnerung Veranstalter: Museums- und Geschichtsverein / Stadtarchiv Schramberg SONNTAG, 23.07.16 Turmfest Katholische Kirchengemeinde feiert 300 Jahre Kirchturm St. Maria

Ort: Kirchplatz Veranstalter: Katholische Kirchengemeinde St. Maria – Hl. Geist FREITAG, 29.07.16 Hock im Dobel Zum Einstimmen in die Sommerferien lädt der Musikverin FROHSINN Tennenbronn zum gemütlichen Hock im Dobel ein.

Ort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Musikverein FROHSINN e.V. SAMSTAG, 30.07.16

Sommerferienprogramm der Jugendkunstschule: Plastisches Arbeiten: „Neuer Stuhl für dein Zimmer gefällig?“ MITTWOCH, 03.08.16 10 Uhr Mühlenwanderung durch das Eichbachtal - Schwarzwaldmühlen und dem was sie so antreibt mit Schwarzwaldguide Martin Grießhaber

Treff: Rathausplatz Tennenbronn Veranstalter: Stadt Schramberg SAMSTAG, 06.08.16 16 Uhr Gartenfest des OGV

Ort: Beim Tennisheim im Wittum Veranstalter: OGV Schramberg-Sulgen SONNTAG, 07.08.16 10 Uhr Gartenfest des OGV

Ort: Beim Tennisheim im Wittum Veranstalter: OGV Schramberg-Sulgen MONTAG, 08.08.16 14 Uhr Familienführung durch das Tennenbronner Heimathaus

Ort: Heimathaus Tennenbronn Veranstalter: Projektgruppe Heimathaus DIENSTAG, 09.08.16 10 Uhr Krämermarkt

Ort: Schiltachstraße Veranstalter: Stadt Schramberg SAMSTAG, 13.08.16

ab 10 Uhr Hobbykünstlerund Flohmarkt

17 Uhr Waldfest

Ort: Minigolfanlage Veranstalter: Minigolf Tennenbronn

Ort: Raustein Schramberg Veranstalter: Geflügelzuchtverein

ab 16 Uhr Waldfest Waldfest der Bürgervereinigung Göttelbach e.V. Eines der letzten richtigen Waldfeste in Schramberg

10 Uhr Waldfest 11 und 15 Uhr Hähnewettkrähen

Ort: Oberer Göttelbach Veranstalter: Bürgervereinigung Göttelbach e.V. SONNTAG, 31.07.16

19 Uhr Open-Air-Kino bis Samstag, 23.07.16 Open-Air-Kino im Klosterhof Heiligenbronn, Start mit Bestseller-Verfilumg: Ich bin dann mal weg“.

ab 10 Uhr Waldfest Waldfest der Bürgervereinigung Göttelbach e.V. Eines der letzten richtigen Waldfeste in Schramberg

Ort: Klosterhof Veranstalter: Stiftung St. Franziskus in Kooperation Subiacos Kino

Ort: Oberer Göttelbach Veranstalter: Bürgervereinigung Göttelbach e.V.

14 Perle Stadtmagazin Schramberg Juli / August 2016

Ort: vhs-Seminargebäude Veranstalter: Jugendkunstschule

Ort: Park der Zeiten Veranstalter: Stadtmusik Turmfest Katholische Kirchengemeinde feiert 300 Jahre Kirchturm St. Maria

„Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle“ eröffnet das diesjährige „Park der Zeiten Festival“ am 15.07.16.

MONTAG, 01.08.16 ab 10 Sommerferienprogramm der Jugendkunstschule, Plastisches Arbeiten: „Neuer Stuhl für dein Zimmer gefällig?“

SONNTAG, 14.08.16

Ort: Raustein Schramberg Veranstalter: Geflügelzuchtverein MITTWOCH, 17.08.16 10 Uhr Mühlenvorführung „Vom Korn zum Mehl“

Ort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Stadt Schramberg

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AU TO & T EC H N I K

18 Uhr Summerland Tolles Kinder- und Musikprogramm mit der Villinger Puppenbühne und den Schwarzwald Buam

Ort: Remsbachhof Veranstalter: Stadt Schramberg MONTAG, 22.08.16 18 Uhr Greifvogelschau 17:30 Uhr Treffpunkt im Ferienpark zur gemeinsamen Wanderung mit anschließender Greifvogelschau.

Ort: Purpen 150, Tennenbronn Veranstalter: Ferienpark Tennenbronn

MITTWOCH, 31.08.16 18 Uhr Summerland Tolles Kinder- und Musikprogramm mit der Zauberbühne und THE BRILLOS

Ort: Remsbachhof Veranstalter: Stadt Schramberg

SEPTEMBER MONTAG, 05.09.16 „Pfeffer!MINT“ Start des Sommerferienprogramm (5. bis 9. September).

Ort: Stadtgebiet Veranstalter: Stadt Schramberg MITTWOCH, 07.09.16

Greifvogelschau mit einer kleinen Wanderung und Überraschung. MITTWOCH, 24.08.16 18 Uhr Summerland Tolles Kinder- und Musikprogramm mit der Zauberbühne und den Badner Buebe

Ort: Remsbachhof Veranstalter: Stadt Schramberg FREITAG, 26.08.16 17 Uhr Metalacker Festival Amtliche Metal-Party in Tennenbronn

Ort: Trombachhöhe Veranstalter: R.o.S.T-Event UG SAMSTAG, 27.08.16 15 Uhr Metalacker Festival Amtliche Metal-Party in Tennenbronn

Ort: Trombachhöhe Veranstalter: R.o.S.T-Event UG SONNTAG, 28.08.16 Wirtschaftswunderklassik ab 10 bis 17 Uhr 6. Kleinwagen- und Zweiradtreffen - Wirtschaftswunder Klassik 2016. Traumhafte Automobillegenden aus allen Ecken der Welt erwarten einmal mehr die Liebhaber von schönen Kurven und heißen Motoren. Die Schramberger Wirtschaftswunder Klassik ist eine Veranstaltung für die ganze Familie mit entsprechendem Rahmenprogramm und Bewirtung. Einfahren in den Gewerbepark nur mit Oldtimern. Den Besuchern wird ein Shuttle Bus Verkehr angeboten.

Ort: Auto- und Uhrenmuseum Veranstalter: Museum ErfinderZeiten

14 Uhr Mühlenwanderung mit anschließender Mühlenvorführung

Ort: Wiesenbauerndobel Veranstalter: Schwarzwaldguide Grießhaber SONNTAG, 11.09.16 11 Uhr „Terrassenbauer“ Eröffnung der Ausstellung zum „Tag des offenen Denkmals“ in der Uhrenfabrik Junghans

Ort: Uhrenfabrik Junghans Veranstalter: Uhrenfabrik/Stadtarchiv Museums- und Geschichtsverein AUSSTELLUNGEN BIS SONNTAG, 18.09.16 „Ins Bild gesetzt“ „Die Herrschaft Schramberg im Spiegel adeliger Porträts“

Ort: Stadtmuseum im Schloss Veranstalter: Stadtmuseum BIS FREITAG, 30.09.16 Krippen und Glasbilder Birkle-Fresko, Fehrenbacher-Krippen und Glasmalereiausstellung in der Alten St. Laurentiuskirche in Sulgen. Geöffnet jeweils Mittwoch und Sonntag. Für Gruppen sind Besuche nach Voranmeldung jederzeit möglich.

Ort: Alte St. Laurentius Kirche Veranstalter: Förderkreis BIS FREITAG, 23.12.16 Fotoausstellung im Rathaus „Schramberg - Der Zeit.Punkt im Schwarzwald“, Bilder des Fotografen Rainer Langenbacher.

Sichere Fahrt in den Urlaub Schramberg (ps). Um gut und sicher in den Urlaub zu kommen, ist es ratsam vor jeder längeren Fahrt das Auto durchzuchecken. So empfiehlt es sich, früh genug einen Inspektionstermin in der Werkstatt zu machen. Zumindest aber sollten vor dem Urlaub die Brems- und Kühlflüssigkeit, Motor- und Getriebeöl sowie Scheibenwaschmittel geprüft werden. Auch die Batterie, das Licht und den Auspuff auf Mängel sollte gecheckt werden. Zudem empfiehlt der ADAC das Auto nicht zu überladen und große Gepäckstücke zu vermeiden, damit die gängigen Zuladungswerte von 400 bis 500 Kilogramm nicht überschritten werden. Damit auch bei voller Beladung sicher gelenkt werden kann , sei es wichtig, den Reifenluftdruck zu erhöhen. Die schwersten Gepäckstücke gehören in den Kofferraum nach unten und so weit wie möglich an die Sitzbank. Nicht sollte das Auto über die Rückenlehne hinaus nach oben voll beladen sein, umf freie Sicht zu bewahren. Hat das Auto keine Heckablage, wird ein Gepäcknetz empfohlen. Sollte auf dem Weg zum Urlaub einmal etwas passieren, ist es wichtig, dass Warndreieck und Verbandskasten mit einem Griff zu erreichen sind.

Historische Mobilität am Bodensee Friedrichshafen (se). Summende Motoren und glänzendes Blech. Zwei der Dinge, die wieder eine große Fangemeinde, auch aus Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Frankreich zur Klassikwelt an den Bodensee gelockt haben um historische Mobilität zu erleben. Das Besondere an der Klassikwelt Bodensee auf dem Messegelände in Friedrichshafen ist mit Sicherheit, dass nicht nur Autoliebhaber auf ihre Kosten kommen, sondern auch die Freizeitkapitäne zu Wasser und in der Luft. Friedrichshafen mit seiner Lage am Bodensee und als Heimat der Luftfahrtpioniere Zeppelin und Dornier sowie dem Automobilzulieferer ZF ist für diese umfassende Ausstellung der Mobilität prädestiniert. Ein authentisches Erlebnis und eine Wohlfühlatmosphäre stellen sich folglich auch beim Rundgang über das Messegelände ein. Der gelungene Mix aus Händlern sowie Interessenclubs und Privatverkäufern ist in dieser Form einzigartig. Das kommt gut an. Verkauf, Fachinformation und Teilemarkt wissen zu überzeugen. Der Beweis dafür sind 38.700 Besucher am Messewochenende. Mit „100 Jahre BMW“ und der Sonderschau französischer Klassiker „Vive la Frane“ setzte die Messe zwei Themen besonders in Szene. Hinter den vielen BMW-Fahrzeugen stehen klassische Flugzeuge in perfektem Zustand und teils auch zum Verkauf. Die Platzierung ist genial. Hat der heutige Automobilhersteller BMW seine Ursprünge doch in der Produktion von Flugzeugmotoren. Für alle Fußballfreunde bot sich eine Woche vor Beginn der Europameisterschaft in Frankreich die Möglichkeit, das Gastgeberland in automobiler Hinsicht besser kennenzulernen.

Ort: Rathaus Veranstalter: Stadt Schramberg

Pfeffer!MINT startet zum 3. Mal Schramberg (ps). Für das Sommerferienprogramm „Pfeffer!MINT“ (5. bis 9. September) werden Anmeldungen in den Bürgerbüros und Ortsverwaltungen der Stadtverwaltung Schramberg angenommen. In diesem Jahr geht das Angebot in die dritte Auflage. An dem vom JUKS³ koordinierten Programm in der letzten Woche der Sommerferien beteiligen sich zahlreiche Firmen und Unternehmen aus der Schramberger Raumschaft. Bei Pfeffer!MINT erkunden Jugendliche im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren Mathe, Informatik, Natur und Technik - und das ganz praktisch bei Tagespraktika in beteiligten Unternehmen und Workshops auf dem zentralen Campus der Grund- und Werkrealschule Sulgen. Der Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, dann folgen Workshops und gegen 16 Uhr gibt es ein Abschlussessen. Am Montag geht‘s zum Kick-Off in den Hochseilgarten und am Freitag erfolgt ein gemeinsamer Besuch der Mitmach-Ausstellung Experimenta in Heilbronn. Die Teilnehmerzahl ist auf 60 begrenzt. Eine Übersicht aller Angebote der Kooperationspartner sowie Flyer-Download für die Anmeldung gibt es unter www.pfeffermint-schramberg.

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Perle Stadtmagazin Schramberg Juli – August 2016, Nr. 26