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Mit Einblicken in das pannonische Lebensgefühl Wert: 5,50 Euro • Zugestellt durch post.at-Gruppe

Im Galopp zum Erfolg Schlagergiganten Genusstage Mode und Accessoires Unter weißen Segeln Region Südburgenland

Herbsttrends kultur | kulinarik | leben | reise

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PANNOrama

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KULTUR

KULINARIK

LEBEN

REISE

Interview S 6 Peter Gmoser

Weinland Kroatien S 24 Südliche Aromen

Reitspaß S 36 Pferdeurlaub

Wohlfühloasen S 58 Refugien in den Alpen

Schlagergiganten 2011 S 11 Rückblick

Herbst am Neusiedler See S 25 Himmlisch genießen

Was „in“ ist S 40 Herbsttrends

Alpine Gastgeber S 60 Persönlicher Urlaub

Autozeit S 46 Neue Modelle

Ab in den Süden S 68 Winterdestinationen

Der Biss des Skorpions S 50 Portrait

Unter weißen Segeln S 70 Reportage

Kulturherbst 2011 S 16 Streifzug durch die Bundesländer Landesmuseum NÖ S 20

Aktiv - kreativ- informativ

Genusstage S 26 Genüsslich schlemmen Fast Food mit Pep S 30 Schnelle, gute Küche

IMPRESSUM Medieninhaber/Herausgeber: MEMA Medien Marketing GmbH, Reitschulgasse 5, 8010 Graz info@mema.at Eigentümer/Geschäftsleitung: Bruno Rabl Verlagsleitung: Dr. Walter Vilt Chefredaktion: Mag. Brigitte Krizsanits Grafik: MEMA Medien Marketing GmbH

Produktion: MEMA Medien Marketing GmbH Freie Mitarbeiter: Shandiz Ahi, Gerhard Blagusz, Brigitte Dürmaier, Paul Fischer, Karl Kaltenegger, Heide Ivo, Natascha Marakovits, Ursula Mungitsch, Dietmar Posteiner, Alexander Siebenaller, Franz Simonic, Miriam Wiegele Coverfoto: Burgenland Toursimus Künstlerfotos: Adlmann promotion GmbH Anzeigenverkauf: Dr. Walter Vilt, walter@pannorama.eu

Fotos: v.l.n.r.: Kultur Foto Schlagergiganten, Günther Schad/www.pixelio.de, Burgenland Tourismus, Vilt, Südburgenland Tourismus, ZVG

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Anschrift Verlag und Redaktion: Robert Graf Platz 1/216, 7000 Eisenstadt Tel. +43 2682/69564-03, Fax +43 2682/69564-05, red@pannorama.eu, www.pannorama.eu Herstellung: a•PRINT GmbH, Industriering 7, 9020 Klagenfurt Vertrieb: Post.at-Gruppe und Österreichischer Lesezirkel Mediadaten: www.lesezirkel-oesterreich.at PANNOrama ist ein eingetragenes Markenzeichen. Gedruckt in Österreich

Die alleinige Verwendung der männlichen und weiblichen Wortformen in diesem Magazin bedeutet keine Diskriminierung des anderen Geschlechtes, sondern ist geschlechtsneutral und dient dem besseren Lesefluss. Für Seiten mit der Rubrizierung „Präsentation“ wurde ein Druckkostenbeitrag verrechnet. Es handelt sich daher lt. Mediengesetz §26 um eine entgeltliche Einschaltung. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht der Meinung des Verlages oder des Herausgebers entsprechen.

Information: Tel.: +43 (0) 2683 / 059 20 www.purbach.at

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Termine: 03.09.3011 & 1.10.2011 mit Blunz´n Fest Tipp: 04.–05.11.2011 Martiniloben

— PRÄSENTATION —

Schon um das Jahr 1850 bauten die Purbacher Winzer ihre Weinkeller am Fuße des Leithagebirges. Insgesamt 50 sind heute zu einer einzigartigen Kellergasse aneinandergereiht. Dieser historische Platz ist regelmäßig Treffpunkt für Weinliebhaber. Jeden ersten Samstag im Monat laden die Winzer zum Verkosten und geselligen Beisammensein.

Fotos: ZVG

DER KELLERGASSEN-HEURIGE


EDITORIAL Liebe Leser!

74

82

REGION

SPORT

Mannersdorf-Wüste S 74 Naturpark

Reitnachwuchs S 82 Junge Talente

AVITA Bad Tatzmannsdorf S 77 Wellness-Urlaub Südburgenland S 78 Region zum Träumen Apfelzeit S 80 Genuss Region

Das „Who is Who“ der internationalen Schlagerszene brachte am 19. und 20. Juli die Seebühne in Mörbisch zum Beben. Die von MEMA Event und dem Magazin PANNOrama präsentierte Veranstaltung „Schlagergiganten 2011“ war ein großer Erfolg. Schlagerstars wie Helene Fischer, Boney M, DJ Ötzi, Andi Borg, Andreas Gabalier oder Hansi Hinterseer begeisterten mit ihren Hits 11.500 Fans. Auf den Seiten 11 bis 13 unseres HerbstMagazins lassen wir dieses Ereignis noch einmal in Wort und Bild Revue passieren. In der neuen Ausgabe von PANNOrama finden Sie aber noch viele weitere interessante Themen. Zum Beispiel eine Information über die Aktion „Genusstage“ der Wirtschaftskammer, wo Sie heuer erstmals österreichweit bei Tagen der offenen Türen von 16. bis 24. September in vielen Betrieben den Unternehmern über „die Schultern“ schauen können. Auf den Seiten 42 bis 45 zeigen wir Ihnen die neuesten Herbstmodetrends und im Reiseteil geben wir aktuelle Tipps für den Winter 2011/12. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Dr. Walter Vilt Verlagsleiter

— PRÄSENTATION —

Fotos: HEY-U

Life.Sunlight: Vier Jahreszeiten

WELTP REMIER E IN WIE N

Die weltberühmte Guangdong Acrobatic Troupe aus China zeigt eine außergewöhnliche Interpretation von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“. Siebzig Akrobatik- und TanzkünstlerInnen gastieren mit dieser neuen Show erstmals weltweit und feiern am 13. September in Wien Premiere. Eine faszinierende Kombination aus fernöstlicher Körperbeherrschung und Vivaldi Melodien bringen den blühenden Frühling, den wogenden Sommer, den durch Veränderung geprägten Herbst und den kalten Winter in beeindruckender Weise in die Wiener Stadthalle. Dienstag, 13. bis Samstag, 17. September 2011, Beginn: 20.00 Uhr Karten: www.stadthalle.com,Ticketservice 01/79 999 79 Das Ticket gilt als Fahrschein für die Wiener Linien!

PANNOrama

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Interview

Im Galopp zum Erfolg Was Didi Kühbauer für Pannoniens Fußball darstellt, ist Peter Gmoser im Pferdesport. Der elegante Dressur-Reiter hat sein liebstes „Steckenpferd“ zum Beruf gemacht. Von Franz Simonic

KURZBIOGRAPHIE

GRÖSSTE ERFOLGE Olympia-Teilnahmen: 2000 (Sidney) 2004 (Athen) – jeweils unter Top-20 (Einzel und Mannschaft) zahlreiche Grand Prix-Siege Ö-Meister (Jugend/Junge Reiter) Weltcup-Finalist/gehört zu den Top-20 der Welt; weltbekannte Lehrmeister und Vorbilder: Ines v. Badewitz, Klaus Balkenhol (Deutschlands absoluter Dressur-Star)

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PANNOrama: Sie zählen in Österreich neben Viktoria Theurer, sie ist die Tochter unserer Olympiasiegerin Sissi, zur absoluten Spitze und sind ebenso international im Dressursport einer der Top-Reiter. Der Beginn der Karriere aber sah doch ganz anders aus? Peter Gmoser: Nun, ja – ich begann als Bub, wie die meisten, mit Schulreiten und wuchs unter Peter Peier zu einem Springreiter heran, gemeinsam mit meiner Schwester Lisa. Ich wollte wie Hugo Simon werden. Doch da hat es eines Tages ordentlich „gekracht“, Lisa blieb verletzt liegen. Fazit: unsere Mutter hat das Springreiten einfach vom Stundenplan gestrichen und so sattelte ich meine Pferde zwangsläufig um – vom Spring- auf den Dressur-Sattel. Damit aber war`s nicht getan – ab da begann vermutlich erst der ganz große Aufstieg? (Schmunzelt) Es war ein langer, harter Weg. Nicht nur der Umstellung wegen, denn über das normale Reiten hinaus ist das spezielle DressurTraining doch etwas anderes – denn auch die Pferde unterscheiden sich. Dazwischen aber lag noch die Schule, mit späterer Matura und die berufliche Ausbildung auf der juridischen Fakultät.

Ab wann wurde nun das Dressurreiten so richtig zum Lebensinhalt für Peter Gmoser? Es war 1993, da entschied ich mich dafür, das bürgerliche Leben sozusagen an den Nagel zu hängen und bewarb mich in der Spanischen Hofreitschule in Wien, hatte aber schon nach einem Jahr genug davon. Ich bin kein Showreiter, ich brauche die Herausforderung, den Turnierplatz, das Dressur-Viereck. Ende 1994 erwarb ich die wunderbare Anlage in Sieggraben, wurde kurzerhand selbständig und möchte es auch bleiben, nämlich Profi! Apropos – Sieggraben. Dort kann man sein Pferd bereiten sowie ausbilden lassen, dort ist aber auch das RSZ (Reitsportzentrum) Pannonia beheimatet. Ja, das eine, das RSZ, ist der Klub, das andere der Betrieb, in dem wir Lehrlinge zu Bereitern ausbilden und ebenso junge Pferde, teils auch mit ihren Reitern, turnierreif machen. Unser Arbeitstag kann oft sehr lange sein – ich selbst sitze da im Durchschnitt auf zehn verschiedenen Rössern.

Fotos: Alpenspan / Lisa Feischl / hans Kraus

Peter Gmoser Geburtstag:16.2.1971 Wohnort: Sieggraben/ Burgenland Sportdisziplin: Dressurreiten Ausbildung: Matura/JusStudium/Bereiter/Trainer Hobby: Reiten/Tiere Verein: RSZ Pannonia


Stichworte wie Ausbildung und Profitum verleiten zur Frage: Kann man im internationalen, aber auch nationalen Spitzensport nur als Profi mit professionell ausgebildeten Pferden bestehen? „Jein“. - Der Profi reitet in der Regel einfach mehr, auch öfter verschiedene Pferde. Der Amateur aber kann sich vom Zeitlichen her weit mehr um seinen oder seine Vierbeiner kümmern. Es ist ein doch in etwa ausgeglichenes Verhältnis, vor allem im hohen Sport, bei Grand Prix-Events. Die Profis sind meist Trainer und erfahrene Teamkameraden, die Amateure ihre Schüler und auch Kunden! - Kunden, die selbst einiges investieren und auch den Profibetrieb neben den Partnern Sportpool, Alpenspan, Marstall, Prestige oder die tolle Einrichtung der Sporthilfe, aufrechterhalten – sonst gäbe es vermutlich bald keine Reiterei mehr in unseren Breiten, oder eben auch anderswo.

Fotos: Alpenspan / Lisa Feischl / hans Kraus

Wenn Sie von Ausgeglichenheit sprechen, wie sieht denn das Verhältnis Frauen/Männer oder Burschen/Mädchen aus? Denn man sagt dem Pferdesport nach, dass dieser eher ein Sport für die holde Weiblichkeit sei? Das ist nur bedingt richtig. In der Dressur gibt es – zugegeben – mehr Mädl`s, die Anzahl der Burschen ist dafür aber beim Springen höher. Im internationalen Sport hält sich das die Waage!

Was raten Sie jungen Menschen, die das Reiten zu ihrem Hobby machen möchten? Sich einen professionell geführten Reitstall oder Klub zu suchen, wo qualifiziertes Personal für eine gediegene Ausbildung sorgt. Es geht einfach nicht an und ist ebenso zu gefährlich, unbedarfte Menschen in der Manier von `Halbschuh-Touristik` einfach auf die Pferde zu lassen und durch Wald und Flur zu jagen. Unser Sport ist nicht einfach, dauert in der Grundausbildung, über das Reiten an der Longe (Leine vom Reitlehrer geführt) und die ersten Freistunden, einfach eine geraume Zeit, kann dafür aber – wenn`s gefunkt hat – bis ins hohe Alter ausgeübt werden. Im Burgenland etwa gibt es einige perfekt geführte Stallungen, die Ausbildung mit geeigneten Schulpferden anbieten. Vom Seewinkel bis in den Süden und die angrenzende Oststeiermark. Darüber hinaus gibt es auch Kinder- und JugendKurse, bis zur Lizenzprüfung. Um an Turnieren teilnehmen zu können, braucht man nämlich im Pferdesport nicht nur einen entsprechenden, vierbeinigen Freund, sondern auch eine Lizenz, die dann von Eins bis Vier, durch Leistung und Punkte, im Laufe der Zeit in der Startberechtigung der Aufgaben angehoben wird. Schlusswort von Dressur-Ass Peter Gmoser: Einmal Pferd, immer Pferd. - Hut ab vor jedem anderen Sport, allerdings der mit Tieren, die ja ebenso von Form und Laune abhängen wie der Mensch, ist wohl unvergleichlich!

Peter Gmoser mit Cointreau – was so einfach aussieht, ist doppelt so schwer. Wer das allerdings einmal probiert hat, kommt wohl kaum wieder davon los

PANNOrama

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Presented by

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Hansi Hinterseer Nik P. & Band Rosanna Rocci Paldauer G. G. Anderson Claudia Jung uvm

2012

Seebühne Mörbisch

17. & 18. Juli 8

Einlass 18 Uhr – Beginn 20 Uhr. Kartenvorverkauf im Seefestspielbüro Mörbisch, Tel. 02682/66210-0, tickets@seefestspiele-moerbisch.at oder unter office@mema-event.at und allen Oeticketvorverkaufsstellen. Informationen: www.seefestspiele-moerbisch.at und www.mema-event.at. Nummerierte Sitzplätze!


Foto: ZVG

Foto: SKB / Agentur Robert Zolles

kultur Spannende Zeitreise

SpeziaLiszten

Wann waren Sie das letzte Mal in Schönbrunn? – das ist vermutlich lange her. Nun bietet sich eine besondere Gelegenheit dazu: Unter dem Motto „... denn Spectacle müssen seyn!“ (Zitat nach Maria Theresia) wird das Schloss selbst zur Bühne: Das Erlebnistheater von Gigga Neunteufel bietet – in der Regie von Lennie Johnson – eine völlig neue Möglichkeit, Schönbrunn und seine Geschichten näher kennen zu lernen. Wenn abends die Touristenströme das Schloss verlassen haben, wird in den prachtvollen Räumen bewegte Geschichte geboten. Seriös recherchiert – amüsant präsentiert. Ohne technischen Aufwand, in Kostümen aus der Zeit, in facettenreichem Spiel: Theater pur.

Seit Jahresanfang hält die Lisztomania 2011© die Kulturwelt auf Trab, ein Trend, dem sich auch Studierende und Lehrende der Pädagogischen Hochschule Burgenland, des Joseph Haydn Konservatoriums und der Westungarischen Universität Györ nicht entziehen wollten. In einem gemeinsamen Projekt entwickelten sie Mitmach-Stationen, um Schülern das Leben und die Reisen des Ausnahmekünstlers Franz Liszt näher zu bringen. Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Rätsel, malen zu Liszts Musik, aber auch eine Annäherung an die ungarische Sprache oder das Sammeln von Notenschlüsseln in einem Liszt-Quiz sorgen dafür, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. Der Abschluss des Projektjahres findet am 5. und 6. Oktober 2011 in Raiding statt, wo wieder über 800 Schülerinnen und Schüler mit dem Komponisten auf Tuchfühlung gehen werden. www.ph-burgenland.at

„... denn Spectacle müssen seyn!“

Vorstellungen von Mai bis November 2011, Beginn 19.30 Uhr Schloß Schönbrunn, A-1130 Wien, Tel: +43 (0) 1/ 811 13 – 225 Karten unter www.schoenbrunn.at Preis: € 35,- pro Person / € 29,- für SeniorInnen und StudentInnen

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Keni Burke

Die Soullegende aus Chicago „live in concert“ mit dem

Haydn Orchester & Superfly Radio Orchestra Haydnsaal – Schloss Esterházy / Eisenstadt

18.00 Warm-up | 21.00 Concert | Aftershowparty im HENRICI with Ralph Tee (London) Infos: www.clubsoulkitchen.at

Kartenvorverkauf: oeticket.com

PANNOrama

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Mit einem Streifzug durch Kultur, Geschichte und Tradition präsentiert sich Maribor 2012 als Kulturhauptstadt.

Slowenien

Maribor Kulturhauptstadt 2012 Maribor, Sloweniens zweitgrößte Stadt, wird 2012 den Titel Europäische Kulturhauptstadt tragen und bei der Programmgestaltung mit Ptuj, Murska Sobota, Slovenj Gradec, Velenje und Novo mesto kooperieren.

Die Besucher erwarten Spannung und Spektakel, aber auch kulturelle Einblicke und historische Hintergründe.

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Ü

ber das ganze Jahr verteilt werden mehr als 4.000 Veranstaltungen in und um Maribor stattfinden. Für jeden Geschmack wird etwas geboten und kein Wunsch soll unerfüllt bleiben. Spannende Erlebnisse, Spektakel, Entspannung, Wohlbefinden und vor allem ein herzlicher Empfang sind garantiert.

Quer durch Jahrhunderte und Kulturen

Jede einzelne der beteiligten Städte steuert Schwerpunkte bei, die ihrer Geschichte und ihrem Charakter am besten entsprechen: Murska Sobota die hier traditionell stark verankerte Romakultur; Novo mesto sein Erbe aus der Hallstadtzeit sowie seine avantgardistische TheaterRock und Jazzszene; Velenje sein Industrieerbe und Festivals für Kinder. Slovenj Gradec (ehemals Windischgrätz) legt den Schwerpunkt auf seine Handwerkskunst und das Werk des hier geborenen Komponisten Hugo Wolf. Ptuj, Sloweniens älteste Stadt, wird von 11. bis 22. März 2012 ganz im Zeichen der Masken stehen. Neben dem zotteligen Kurent, dem Dämon, der traditionsgemäß den Winter vertreibt und den Frühling ins Land lockt, werden Karnevalsfiguren aus ganz Europa, Asien, Amerika und Afrika auftreten.

Kulturelle Botschaften

Das Eröffnungswochenende findet am 13., 14., und 15. Jänner 2012 statt. Den feierlichen Auftakt bildet die Premiere der Oper „Schwarze Masken” des slowenischen Komponisten Marij Kogoj im Slowenischen Nationaltheater Maribor. In vier Themenblöcken entfaltet sich dann das Programm in Maribor übers ganze Jahr. „Terminal 12” vermittelt internationale Trends der zeitgenössischen Kunstproduktion, „Stadtschlüssel” und „Urbane Furchen” sollen dem Stadtkern neues Leben einhauchen und die Mariborer Bevölkerung mit einbeziehen. „Leben per Touch” die Aktivitäten im Internet übertragen. Einen roten Faden durch das Programm wird die Zahl 12 legen – jeden Monat des Jahres 2012 wird eine internationale Größe aus den Bereichen Kunst und Philosophie einen originellen Ausblick auf einen bestimmten Aspekt der Zukunft geben. Ihre Beteiligung zugesagt haben u.a. Garri Kasparow, Laurie Anderson, Charles Simic, und Goran Bregovic´. Weiters bekommt jeden Monat ein anderes europäisches Land in „Cultural Embassies” die Möglichkeit, seine kulturellen Schwerpunkte zu präsentieren. Den Anfang macht im Jänner Finnland, Österreich wird im November an der Reihe sein.

— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

INFORMATION www.maribor2012.eu Slowenisches Tourismusbüro Opernring 1/R/447 A- 1010 Wien Tel.: +43-(1)-715 40 10 info@slovenia-tourism.at www.slovenia.info


Open Air

Schlager hautnah Mörbisch, das „Mekka der Operette“, verwandelte sich diesen Sommer für zwei Tage in eine Pilgerstätte für Schlager-Fans.

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Die Stimmung in Mörbisch war von der ersten Minute an beeindruckend PANNOrama und wohl auch für die Künstler ein besonderes Erlebnis.


3..

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1. Schlagerstar Helene Fischer war erstmals auf der Seebühne in Mörbisch zu Gast und begeisterte mit ihrem Auftritt tausende Fans. 2. Liz Mitchell machte mit ihren Boney M. Hits ordentlich Stimmung. 3. Marco Ventre und seine Band hatten mit DJ Ötzi und der jungen Tirolerin Hannah jede Menge Spaß. 4. ORF-Moderatorin Gaby Schwarz führte durch den Abend, Andy Borg war als Künstler gekommen, um mit flotten Sprüchen und Hits wie Adios Amor das Mörbischer Publikum zu begeistern.

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5. Pannorama Chef Walter Vilt mit EX- Ski-Abfahrtsweltmeister David Zwilling, der die weite Reise von Salzburg nicht scheute, um die „Schlagergiganten“ in Mörbisch zu erleben. 6. Veranstalter Bruno Rabl (4. v.r) und PANNOrama-Chef Walter

Vilt (3.v.l.) gratulierten Helene Fischer und ihren Tänzern zu der großartigen Bühnenshow.

2.

7. In enstpannter Atmosphäre hatten auch Hansi Hinterseer und Udo

Wenders Zeit, ein paar Worte zu wechseln. 8. Oliver Haid (links) eröffnete den Reigen der Schlagergiganten, Marco

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Ventre stimmte sich einstweilen auf seinen Auftritt ein. 9. Andreas Gabalier, der junge Steirer mit der Lederhose, freute sich,

bereits zum zweiten Mal in Mörbisch auftreten zu dürfen.


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ereits zum zweiten Mal schaffte es der Veranstalter MEMA-Event, mit einem hochkarätigen Staraufgebot die Seebühne zum Beben zu bringen. Bei dem beinahe fünfstündigen Programm kamen die rund 11.500 (!) Fans kaum zur Ruhe. Angeheizt durch ihre Stars und durch die einzigartige Stimmung feierten und sangen sie gemeinsam bis nach Mitternacht. Andreas Gabalier, der junge Steirer mit der Ziehharmonika, brachte seine Lieder, die unter die Haut gehen, Liz Mitchell ließ die alten Boney M. „Hadern“ wieder aufleben. Andy Borg nahm sich kein Blatt vor den Mund, und klärte die Fans über Playback im Fernsehen und „Halbplayback“ in Mörbisch auf, denn bei Zweiterem so der Entertainer, „sing ich selbst mit und deshalb auch der angestrengte Gesichtsausdruck – i schau immer so bled, wenn i sing!“. Udo Wenders, der Kärntner mit der tiefen Stimme, machte dem gesamten Publikum a capella einen Kärntner Heiratsantrag. Ein Herz für Kinder bewies Gerry Friedle alias DJ Ötzi: Er lud alle Kinder zu sich auf die Bühne ein, begrüßte jedes einzeln um anschließend mit ihnen gemeinsam seinen Hit „Ein Stern, der deinen Namen trägt“ zu singen. Großartige Stimmung bei den Zuschauern, lockere Atmosphäre hinter der Bühne. Helene Fischer umarmte nach ihrer atemberaubenden Gesangs- und Tanzshow jeden ihrer Tänzer, und zeigte sich so einmal mehr als sympathischer, unkomplizierter Star . Eine Umarmung bekam auch Hansi Hinterseer ab. Als er auf die Bühne wollte, outete sich Boney M. Sängerin Liz Mitchell als Hinterseer Fan: Mit den Worten „I love him, he’s great“ („Ich mag ihn, er ist großartig“) fiel sie dem Tiroler ganz spontan um den Hals – Hansi Hinterseer goutierte diesen Ausbruch mit einem Lächeln, bevor er sich ganz seinen „Leutln draußen“ widmete. „Es war ein unglaublicher Abend, an dem wir kaum zum Rasten kamen.“, freute sich Helga Schmidt aus Wien. Begeistert war auch Schilegende David Zwilling. Er war mit seiner Frau eigens angereist, um Helene Fischer zu sehen, und war vom Ambiente in Mörbisch beeindruckt „Die Atmosphäre hier ist ganz phantastisch. Wir werden sicher wieder nach Mörbisch kommen, denn was ihr hier habt, ist einzigartig.“

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Auch 2012 sind „die Schlagergiganten“ wieder auf der Seebühne in Mörbisch zu Gast. Am 17 und 18. Juli 2012 werden unter anderem Hansi Hinterseer, Nino de Angelo, GG Anderson, Nik P, Simone oder Rosanna Rocci mit ihren Hits tausende Fans begeistern. Karten sind ab sofort bei allen OeticketVerkaufsstellen in Österreich oder im Seefestspielbüro Mörbisch unter der Telefonnummer +43 (0) 2682 / 66210-0 E- Mail: tickets@seefestspiele-moerbisch.at erhältlich.

PANNOrama

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Eisenstadt

Kulturpolitisches Zentrum „Vorhang auf!“ wird es ab Herbst 2012 wieder im Kulturzentrum Eisenstadt heiĂ&#x;en. Zurzeit herrscht an jener Stelle, wo sich sonst Theater-, Kabarett- und Musikliebhaber ein Stelldichein geben, Ballgäste im Dreivierteltakt tanzen oder Konferenzteilnehmer diskutieren, reger Baubetrieb.

M

ehr als doppelt so groĂ&#x; wird das neue Kultur- und Veranstaltungszentrum sein, wenn der Lärm der Baumaschinen verhallt. Auf rund 9.500 m2 Nutzfläche beinhaltet der neue Gesamtkomplex dann vielfältige Räume fĂźr verschiedene Anforderungen. „Gewachsene An- und Herausforderungen im Kultur- und Veranstaltungsbereich haben eine Sanierung und Erweiterung des rund 30 Jahre alten Gebäudes notwendig gemacht. Entstehen wird ein modernes Kultur- und Veranstaltungszentrum inklusive Repräsentationsräumen des

Landes mit reinen Baukosten in der HĂśhe von 17,7 Mio. Euro“, erklärt Kulturlandesrat Helmut Bieler.

Raum fßr Kultur und Repräsentation

Eine neue Innengestaltung gibt dem bestehenden Saal ein zeitgemäĂ&#x;es Gesicht. Zusätzlich wird ein ca. 300 Personen fassender Saal fĂźr kleinere Veranstaltungen geschaffen, der sich dank mobiler Wände flexibel in das räumliche Gesamtkonzept integrieren lässt. Vom adaptierten Foyer aus erreicht man auch die Lan-

IZIRX,-+,0-+,87PMZIIVPIFIR Times Square Productions Ltd. und ARENA Show & Entertainment GmbH präsentieren

Semmel Concerts präsentiert eine Produktion der Musical Tommy GmbH und BE Stage Management

präsentiert

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— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

Architekt Johann Traupmann, LH Hans Niessl, Kulturzentrum-Chef Josef Wiedenhofer und LR Helmut Bieler legten am 15. April 2011 den Grundstein fĂźr das neue Kulturzentrum.


desgalerie, die hier eine Neupositionierung findet. Ein ansprechend ausgestatteter Bereich im obersten Geschoß ermöglicht diverse repräsentative Festlichkeiten sowie Empfänge des Landes Burgenland auf nationaler und internationaler Ebene. Die hier zusammengeführten Verwaltungsgruppen der landeseigenen Kulturbetriebe machen in Einheit mit den Veranstaltungsbereichen das Ganze zu einem kulturpolitischen Hotspot.

Architektonische Akzente

Der bestehende Gebäudeteil wird dem Projekt der Architekten Traupmann&Pichler zufolge sowohl innen als auch außen dem Neubauteil entsprechend angepasst und zu einem zeitgemäßen Kultur- und Veranstaltungsgebäude umgebaut. Beide Bauteile werden derart miteinander verbunden, dass sie als eine zusammenhängende funktionale und auch gestalterische Einheit in Erscheinung treten. Der derzeit in das Kulturzentrum Mattersburg ausgelagerte Spielbetrieb wird im Herbst 2012 ins Haus am Schubert Platz zurückkehren und hier viele neue Möglichkeiten vorfinden.

Nach den Plänen von Architekt Johann Traupmann entsteht bis April 2012 ein modernes Veranstaltungsund Repräsentationszentrum.

— PRÄSENTATON —

Foto: Haydnsaal, Schloss Esterházy © Haydn Festspiele Eisenstadt; Wiener Sängerknaben © Lukas Beck

23. Internationale Haydntage 2011

Haydn & Die Neue Welt Vom 8. bis 18. September 2011 wird Eisenstadt wieder zur Festspielstadt – wie jedes Jahr locken die Internationalen Haydntage der Haydn Festspiele Eisenstadt auch heuer Haydn-Fans aus der ganzen Welt an, um gefeierte Künstler am Originalschauplatz, im stimmungsvollen und akustisch einmaligen Haydnsaal, zu erleben.

S

ie kommen gerne auf Einladung des Intendanten Dr. Walter Reicher zu den Haydntagen nach Eisenstadt – die großen Stars der internationalen Klassikszene. Besonders für die großen Haydninterpreten ist ein Konzert in Eisenstadt ein Muss: Von Adam Fischer mit seiner Österreichisch-Ungarischen Haydn Philharmonie, die u.a. das Abschlusskonzert am 18.9. gemeinsam mit den Wiener Sängerknaben geben, über die italienischen Ausnahmemusiker von Il Giardino Armonico am 11.9. bis hin zu den Experten für Alte Musik La Stagione Frankfurt am 16.9. - Künstler und Programm versprechen unvergessliche Konzerterlebnisse!

INFORMATIONEN & KARTEN Haydn Festspiele Eisenstadt Schloss Esterházy 7000 Eisenstadt Tel. +43(0)2682 / 61866 www.haydnfestival.at

PANNOrama

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„Zweite Welten“ – das Leitmotiv des diesjährigen steirischen herbst – fragt nach kulturellen, sozialen, politischen, psychologischen Parallelwelten.

Kulturherbst Österreich

Das sollten Sie nicht versäumen!

Österreich ist vielfältig und bunt. Aber neben landschaftlicher Schönheit besticht die kulturelle Vielfalt. PANNOrama macht einen kleinen heimatlichen Herbstausflug zu den Kulturhighlights des Landes. Von Brigitte Dürmaier

I

m Burgenland wird nach wie vor das Musikgenie Franz Liszt gefeiert. Hier kann man als Höhepunkt des Lisztjahres Arcadi Volodos als brillanten Pianisten hören, der die Sonate h-moll und andere ausgewählte Werke des berühmten Klavierzauberers spielen wird. Das Konzert wird am 22. Oktober um 19.30 Uhr im Konzertsaal in Raiding stattfinden.

r Im Landesmuseum Burgenland läuft die

© Volksoper Wien/Juri Tscharyiski

Die Wiener Volksoper geht mit „Die lustige Witwe“ in die neue Saison, das Burgtheater bringt „Das Begräbnis“.

hochinteressante und informative Lisztomania 2011©-Ausstellung noch bis zum 11.11.2011. A propos: „Lisztomanie“ ist übrigens eine Wortschöpfung von Heinrich Heine und nicht des weltberühmten Filmemachers Ken Russell. Info und Kartenbestellung unter 02682-600/12234 und im Internet: www.lisztomania.at

rIn Wien beginnt der kulturelle Herbst gleich

mit einer Sensation in der Staatsoper. Am 3. 9. wird wieder einmal Placido Domingo zu hören sein. Er singt in „Simone Boccanegra“ von Verdi. Seine furiosen Partner: Ferruccio Furlanetto und Barbara Frittoli. Wer für Operetten schwärmt, sollte unbedingt am 4. 9. in die Volksoper pilgern. Hier feiert „Die lustige Witwe“. Der Direktor persönlich, Robert Meyer, lässt es sich nicht nehmen, als Njegus die Zuseher zu Lachstürmen zu animieren. Caroline Melzer glänzt als Hanna Glawari. „Das Begräbnis“ von Thomas Winterberg kommt zum Saisonauftakt ins Burgtheater. Hier kann man die beiden Ausnahmemimen Martin Wuttke (auch als Leipziger Tatortkommissar bekannt) und Johanna Wokalek sehen. 11.9. im Burgtheater. Infos und Kartenbestellungen: www.bundestheater.at

r r

Markus Schinwald Irreale Szenen sorgen in den Filmen, Fotos und Installaltionen von Markus Schinwald zu einer Auseinandersetzung mit dem Unterbewussten.

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© steirischer herbst/Marco Tadic: The second moon

Dionne Warwick gilt laut Magazin Rolling Stone als Pionier-Chanteuse des schwarzen Middle-of-the-Road Pop. Sie tritt im Rahmen des Salzburger Jazzherbst auf.

Joachim Schloemer entführt in der Musik-Theater-Tanz Produktion „Abendempfindung“ auf einzigartige Weise in die Welt von selten gehörten Kompositionen von W.A.Mozart.

© Salzuburger Jazz-Herbst

© Florian Merdes

r „Sister Act“ wird, so hoffen die Vereinigten r Der „steirische herbst“, heuer vom 23. 9. bis Bühnen Wiens, der Renner auf dem Muscialsektor. Ab 17. 9. mischen die sangesfreudigen Nonnen das Kloster auf. Mit dabei als Mutter Oberin: Brigitte Neumeister, die legendäre Hausmeisterin Turecek des „Kaisermühlenblues“, und der jüngere Bruder des Wiener Kardinals Schönborn, Michael Schönborn, der hier wieder einmal einen Pfarrer spielt. Kartenvorbestellungen: www.ticketonline.com

rDas Festspielhaus St. Pölten wartet gleich mit

einigen herausragenden Zyklen auf, die besonders von Kulturfeinspitzen goutiert werden. Zur Saisoneröffnung am 23. 9. wird „Abendempfindung“, eine Premiere, geschrieben von Festspielhausintendant Joachim Schloemer, aufgeführt. Hier wird das Schaffen Mozarts beleuchtet, unterstützt von Orchester, Chor, SängerInnen, einem Tänzer und einer Schauspielerin. Zu hören ist selten Gehörtes von Mozart. Ab 8. 10. beginnt hier wieder der schon traditionelle Tanzherbst mit einigen hochinteressanten Aufführungen. Der Musikherbst, mit den drei Festivals Polifonica, Tastenmusik und Nox Illuminata, beginnt am 16. Oktober und dauert bis 4. Dezember. Programm und Ticketbestellung: www.festspielhaus.at

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16. 10. hauptsächlich in Graz stattfindend, zeigt als Fortsetzung der im Vorjahr gezeigten Ausstellung „Utopie und Monument II“ Kunst im prekären Raum über die Virtuosität des Öffentlichen. Programm und Karten: www.steirischerherbst.at/2011

rIm Rahmen des Salzburger Jazzherbst treten

zwei Ausnahmekünstler auf: Dionne Warwick wird im Großen Festspielhaus am 5. 11. das Haus zum Swingen bringen. Gleich am nächsten Abend gibt sich Paul Anka (6.11.) die Ehre. Ganz sicher wird er alle seine unvergesslichen Hits singen und auch auf sein für Frank Sinatra von ihm geschriebenes Glaubensbekenntnis „My Way“ nicht verzichten. Kartenvorbestellungen: www.salzburgerjazzherbst.at

rEine Markus Schinwald-Ausstellung beginnt

am 27. Oktober im Linzer Lentos. Schinwald gilt bereits als Shooting Star und vertrat 2011 Österreich auf der Biennale in Venedig, wo er auch den Österreich-Pavillon mitgestaltete. Ausstellungsprogramm: www.lentos.at

Am 22. Oktober 2011 ist Acadi Volodos im Lisztzentrum in Raiding zu hören.

PANNOrama

Sister Act bringt das Wiener Ronacher zum Kochen. © Brinkhoff, Mögenburg / Stage Entertainment

© Ali Schafler

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Ausstellung

Japan in der Landesgalerie

Kirschblüten, Geishas und Teezeremonie wurden in unseren Köpfen von den katastrophalen Bildern der Atomkatastrophe in Fukushima abgelöst. Jede dieser Perspektiven ist auf einen Ausschnitt der japanischen Kultur beschränkt. Umso interessanter wird es sein, in der österreichisch-japanischen Freundschaftsausstellung in der Landesgalerie Burgenland die Sichtweisen japanischer KünstlerInnen zu betrachten.

„Hier ist dort – der andere Ort“ Japanisch-österreichische Freundschaftsausstellung Landesgalerie Burgenland 7. 9. - 9.10.2011 Tägl. von 9 – 17 Uhr, außer Montag, Eintritt frei www.landesgalerie-burgenland.at

Ilse Gewolf, Eva Maltrovsky und Kyoko Adania-Bayer kuratieren die Ausstellung „Hier ist dort – dieser andere Ort“, die am 6. September durch Kulturlandesrat Helmut Bieler und den

japanischen Botschafter Shigeo Iwatanin eröffnet wird, die Ausstellung steht unter dem Ehrenschutz der japanischen Botschaft. TIPP: Am 1. Oktober wird im Zuge der Langen Nacht der Museen ein ganz besonderer JapanSchwerpunkt gesetzt: Die Kunst des japanischen Schwertziehens steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie das traditionelle Nationalinstrument Koto, Kalligraphie und Origami werden in Workshops für Kinder und Erwachsene nähergebracht. Mit der Ersteigerung der von SchülerInnen gefalteten Origami-Kranichen als Zeichen des Friedens können die BesucherInnen die Opfer der Atomkatastrophe unterstützen.

— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

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eit 15 Jahren besteht ein regelmäßiger künstlerischer Austausch zwischen KünstlerInnen der Stadt Kurashiki in Japan und unterschiedlichen österreichischen KünstlerInnen. Ausstellungen fanden bereits in Wien, St. Pölten und anderen Orten statt. Die Rückeinladungen veranstalten die japanischen Künstler im City Art Museum in Kurashiki, einem der wichtigsten japanischen Museumsbauten des 20. Jahrhunderts.

Einen Kimono aus handgeschöpftem Papier stellt die Künstlerin Kyoko Adania-Baye r aus.

Lisztomania 2011©

Pannonischer Kulturbummel

Lisztomanie! Schon im 19. Jahrhundert wurde die Verehrung, die Franz Liszt, der Klaviervirtuose und Superstar der Romantik auslöste, von seinem Zeitgenossen Heinrich Heine mit diesem Begriff beschrieben. Die Ausstellungen im Burgenland wollen diese Begeisterung spürbar machen und ein Leben nachzeichnen, das von frühen Höhenflügen, triumphalen Tourneen und bewegten Liebesgeschichten geprägt war.

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Kultur-Service Burgenland Glorietteallee 1 7000 Eisenstadt Tel. +43 2682-719-3000 www.lisztomania.at

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Lisztomania! Das Landesmuseum Burgenland wirft einen Blick auf den Popstar der Romantik.

Rund um die sieben Lisztomania-Ausstellungen in Liszts Geburtsort Raiding und in Eisenstadt gibt es ein reiches Angebot an Führungen, Spezialführungen, Veranstaltungen und Kinder-Kulturangebote, die die BesucherInnen in die Welt der Lisztomanie eintauchen lassen.

— PRÄSENTATON — Foto: bpk

ieben Ausstellungen im Mittelburgenland und Eisenstadt verlocken heuer zu einem kulturellen Bummel durch das Burgenland. Und damit das schön pannonisch gemütlich vor sich geht, gelten die Kombitickets bis 11. November – denn ein Glas Wein im Blaufränkischland oder einen Besuch beim Heurigen sollte man jedenfalls einplanen.

INFOS & TICKETS


Singende Geschwister

Kitty, Daisy & Lewis Drei Teenager aus Großbritannien bringen Blues, R’n’B und Swing nach Wien. Im Gepäck haben sie auch ihr neues Album „Smoking In Heaven“.

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s ist schon etwas ungewöhnlich, dass sich drei junge Künster der Musik der 40er und 50er Jahre verschrieben haben. Und das mit einer Leidenschaft, einer Spannung und Begeisterung, die niemanden im Publikum kalt lassen.

Musik im Blut

Aufgewachsen sind die drei Geschwister in Kentish Town, einem Vorort von London. Ihr Vater Graeme Durham ist Gitarrist und betreibt ein Tonstudio, Mutter Ingrid war lange Zeit die Schlagzeugerin der Band The Raincoats. Musik stand also immer schon auf dem Programm im Hause Durham. Noch bevor Kitty, Daisy und Lewis laufen lernten, gehörte das gemeinsame Singen zum festen Tagesablauf der Familie. Das Haus voller Instrumente und die Regale gefüllt mit alten Platten aus den 40er- und 50er-Jahren, so wuchsen die Drei auf in einem Umfeld zwischen R’n’B, Swing, Blues, Country und Rock’n’Roll. Dass dabei auch selbst zu Instrumenten gegriffen wurde, versteht sich quasi von selbst: Von A wie Akkordeon bis X wie Xylophon reicht ihr Repertoire, das neben „Klassikern“ wie Klavier und Schlagzeug auch „Exoten“ wie Ukulele, Banjo oder Mundharmonika umfasst.

Live in Wien

Mittlerweile sind die Drei den Kinderschuhen entwachsen, 2007 nahmen sie ihr erstes Album auf: A-Z of Kitty, Daisy & Lewis, mit 25 Lieblingssongs aus einer vergangenen Ära, ein Jahr später erschien ihr erstes reguläres Album „Kitty, Daisy & Lewis“. Am 25. September 2011 kommen sie nach Wien, mit altbekannten Stücken, aber auch mit ihrem neuen Album „Smoking In Heaven“, bei dem sie nun ausschließich eigene Songs eingespielt haben. Begleitet werden sie von Mutter Ingrid, die diesmal nicht die Schlegel, sondern den Bogen am Kontrabass schwingt.

KITTY DAISY & LEWIS Zurück in die Zukunft 25. September 2011 20.00 Uhr Arena Wien Baumgasse 3 1030 Wien

Karten sind in allen oeticket Centers und Verkaufsstellen in ganz Österreich telefonisch unter +43 (0)1 / 96096 und unter www.oeticket.com sowie in den Filialen der Erste Bank und ausgewählten Sparkassen erhältlich.

— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

Kinder-Trio

Mit elf Jahren stand Lewis Durham erstmals auf einer Bühne. Der Pub-Eigentümer Big Steve zeigte sich derart beeindruckt von dem jungen Talent, dass er ihn aufforderte, mit ihm zu improvisieren. Zur ersten Probe brachte Lewis seine damals neunjährige Schwester Kitty mit, die sich als ein regelrechter Schlagzeug-Derwisch erwies. Und auch die älteste Schwester Daisy war schnell mit von der Partie und belegte schon als Zwölfjährige, dass in ihr ein außergewöhnliches Gesangstalent schlummert. Kitty, Daisy & Lewis waren geboren. Von Anfang an widmeten sie sich dabei den vermeintlich verstaubten Künstlern, die sie von den SchellackPlatten ihres Vaters kannten.

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Niederösterreich

Lebendes Museum Mitten im architektonisch einzigartigen Regierungsviertel von St. Pölten liegt eine Welt voll mit Wissen, Geschichte, Kunst und Natur – gebündelt im Landesmuseum Niederösterreich.

INFORMATION Landesmuseum Niederösterreich Kulturbezirk 5 3100 St. Pölten www.landesmuseum.net Öffnungszeiten: Di bis So 9 bis 17 Uhr Mo (außer Ft) geschlossen

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ass ein Museumsbesuch kein langweiliger Spaziergang, sondern eine spannende Entdeckungsreise durch riesige Aquarien und Terrarien, ein aufregender Nachmittag im 3-D-Kino, eine kurzweilige WissensSafari durch ein abwechslungsreich gestaltetes Ausstellungsprogramm oder sogar eine Reise durch jahrtausende alte Geschichte des Landes sein kann, beweisen die Mitarbeiter des Hauses Tag für Tag. Vor allem Kinder und Schulklassen begeistern geführte Touren, in denen sie sogar selbst Kreativität beweisen dürfen.

Aktuelle Ausstellungen

Kraut & Rüben – Menschen und ihre Kulturpflanzen bis 12. Februar 2012 Die Ausstellung macht das bunte Durcheinander „Kraut & Rüben“ am Beispiel von 100 ausgewählten Pflanzen übersichtlich und einprägsam. Wer weiß schon, warum Mais in Österreich einst „Türkisch Korn“ bezeichnet wurde, obwohl er aus Amerika stammt? Wann wurden Pfirsich und Marille in Mitteleuropa kultiviert, wie sind wir zu Paprika und Paradeiser gekommen? Wie hängen Napoleon und Zuckerrübe zusammen, was hat Maria Theresia mit Krapp, einer Färbepflanze, zu tun?

Jubiläum – 100 Jahre Landesmuseum Niederösterreich

Eines der jüngsten Landesmuseen Österreichs feiert seine ersten hundert Jahre mit zwei spannenden Ausstellungen! Die Geschichte bis 15. April 2012 Gesammelte Vielfalt bis 20. November 2011

Museum & Zoo

Neben vielen lebenden Tieren in Aquarien und Terrarien, bildet der Naturbereich die vielfältigen Landschaftsformen des Bundeslandes ab, von der alpinen Region bis zum Tiefland. Einen Überblick über das Kunstgeschehen vom Mittelalter bis in die 1960er Jahre zeigt die Dauerpräsentation zu Kunst. Im „Pan Pan – Kulinarischer Treffpunkt im Museum“ kann man sich mit kleineren oder größeren Leckerbissen verwöhnen lassen.

Weitere Highlights

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Nachmittag im Museum für Jung(Geblieben)e aktiv | kreativ | informativ Jeden 2. Donnerstag im ungeraden Monat. Haben Sie schon getestet, welches kreative Potenzial in Ihnen steckt? Entdecken Sie bei einer geführten Ausstellungstour die faszinierende Vielfalt unser Kulturpflanzen. Die gemeinsame Kaffeejause im Anschluss stimmt Sie dann auf einen Ausflug in die Welt der Materialien und der Kreativität ein.

— PRÄSENTATON — Fotos: ZVG

Sonntag im Museum Jeden 1. Sonntag im Monat, Museumstour mit Familienführung, Bastelstationen, MikroLabor und vielen spannenden Monatsschwerpunkten.


Die Gäste des PALAZZO dürfen sich auf jeden Fall auf eine außergewöhnliche Show kombiniert mit kulinarischen Leckerbissen freuen.

Gourmet-Theater

Furioses Dinner Singende Kellner, akrobatische Einlagen und ein fulminantes Vier-Gang-Menü von Starkoch Reinhard Gerer lassen ab 28. Oktober 2011 im PALAZZO Haute Cuisine mit erstklassiger Unterhaltung verschmelzen.

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ebenslust und Sinnesfreude bestimmen auch in diesem Jahr die Welt der Phantasie und der Genüsse im Spiegelpalast nahe dem Wiener Messeturm. Und der Titel „Dinner Furioso“ lässt auf Großes hoffen: Temperamentvoll, stürmisch und leidenschaftlich geht es in der neuen Show des PALAZZO zu, bei der musikalische und kulinarische Leckerbissen einen gemeinsamen Höhenflug antreten.

— PRÄSENTATON — Fotos: ZVG

Wer singt, gewinnt

Das Herzstück der Show sind die singenden Kellner – absolut serviceorientiert und stimmgewaltig kümmern sie sich nicht nur um das Wohl der Gäste, sondern setzen die atemberaubenden Darbietungen und komischen Showacts klangvoll in Szene. Was jedoch dem Maître Will missfällt, sodass einer nach dem anderen aus dem Serviceteam seinen Job verliert. Doch hier hat der Maître die Rechnung ohne sein Personal gemacht, denn dieses nimmt die Kündigung nicht einfach hin, sondern liefert sich

ein stimmgewaltiges Gesangsduell mit seinem Chef. Letztendlich muss dieser klein beigeben – und die Kellner rocken mit meisterlichem Entertainment den Spiegelpalast.

Genießen mit allen Sinnen

Um den Gästen auch etwas Gebührliches zu servieren, hat Reinhard Gerer wieder ein außergewöhnliches Vier-Gang-Menü kreiert: Dialog von der Goldbrasse, Tournedo vom Stockfisch, mit Honig und Ingwer glacierte Entenkeule sowie Powidltascherl mit Karamellbröseln und Banana-Zimt-Eis sorgen für ein wahrlich furioses Dinner. Ausgewählte PALAZZO-Weine runden das Angebot ab.

INFORMATION „Dinner Furioso“ Spiegelpalast, Wien Messeturm Ausstellungsstraße/ Vorgartenstraße 1020 Wien Ab 28. Oktober 2011 Dienstag bis Samstag um 19.30 Uhr Sonntag um 18.00 Uhr Preis: 84 bis 148 Euro Silvester: 179 bis199 Euro Kartenvorverkauf: Tel. 0800/017766 ticket@palazzo.org www.palazzo.org

Mit einer schwindelerregenden Show füllt die tansanische Akrobatikgruppe Hakuna Matata den Spiegelpalast bis unter die Decke.

Akrobatik und Lebensfreude

Neben dem vorzüglichen Essen sind die internationalen und vielfach ausgezeichneten Künstler und Weltklasseakrobaten die Stars des Abends: Dabei treffen sie nicht nur auf die durchgeknallten Köche Mr. Edd und Lefou, sondern auch auf die tansanischen Akrobaten von Hakuna Matata, die den Spiegelpalast scheinbar schwerelos bis unter die Decke mit Menschenpyramiden, Stangenakrobatik und Lebensfreude füllen. „Wer ist hier der Chef?“ fragen sich die durchgeknallten Köche Mr. Edd und Lefou.

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16. bis  24.  September  2011  

MEISTERLICHES HANDWERK  FÜR  MEHR  LEBENSQUALITÄT  IN  DER  REGION. Erleben  Sie,  wie  Ihre  täglichen  Lebensmittel  hergestellt  werden  und  nutzen  Sie  die  Angebote  und  Aktionen  der  teilnehmenden  Betriebe!

GROSSES GEWINNSPIEL Auftaktveranstaltung:   „Die Nacht des Genusses“ am 15. September 2011 von 18 bis 21 Uhr     in  der  Wirtschaftskammer  Burgenland.,  Robert  Graf-­Platz  1,  7000  Eisenstadt

Nähere Informationen  unter: 22 wko.at/bgld/lebensmittelgewerbe


kulinarik Thorsten Rempt/www.pixelio.de

Neben zahlreichen anderen Produkten aus den burgenländischen Genuss Regionen ist die neue Sauce in der Genussquelle Breitenbrunn zu den Öffnungszeiten, Freitag und Samstag von 10 bis 18 Uhr, erhältlich.

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Genussquelle Breitenbrunn Prangerstraße 49 7091 Breitenbrunn Tel.: +43 (0) 2683 /5202 www.genussquelle.at

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Wer glaubt, Kirschen seien etwas für den Frühsommer, der hat die Rechnung ohne die Genuss Region Leithaberg Edelkirsche gemacht. „Kirschsauce“ heißt der neueste Coup, der das Aroma der süßen roten Frucht auch in die kalte Jahreszeit rettet. Sie passt hervorragend zu Vanilleeis, Topfennockerln, Joghurt, Kaiserschmarrn und Palatschinken, eignet sich aber auch ausgezeichnet zum Verfeinern von Fleischgerichten.

Foto: ZVG

Ganzjahreskirsche

Swinging Marina Für Segler, Radfahrer, Festspielbesucher, Nachtschwärmer, Veliebte und auch viele Stammgäste ist die Marina Mörbisch bereits zu einem Fixpunkt am Neusiedler See geworden. Sie schätzen die angenehme Atmosphäre und die traditionelle, saisonal abgestimmte Küche in unmittelbarer Nähe zur einmaligen Kulisse des Sees. Am 3. September 2011 kommt in der Marina besondere Stimmung auf, denn dann laden Helmut Weinberger und sein Team zur „Swingtime“. DJ Gerhard + Walter sorgen ab 16 Uhr für die entsprechenden Rhythmen, vom Swing bis hin zum Boogie Woogie. Der Eintritt ist kostenlos, um Reservierung wird gebeten unter Tel. 02685 / 60660. Swingtime am 3. September 2011 ab 16 Uhr Restaurant - Marina - Mörbisch Seebad 1, 7027 Mörbisch am See, Tel. 43 (0) 2685 / 606 60 www.restaurant-marina-moerbisch.at

Foto: Apolt

Kulinarische Tradition

Der Reisinger am Neufelder See

Der Reisinger steht seit bald 30 Jahren für kulinarischen Genuss mit saisonaler und regionaler Küche, gepaart mit erlesenen Weinen, vornehmlich aus dem Burgenland. Gerald Reisinger steht linienführend und kreativ hinter seinem jungen Team und lässt mit seinem gastronomischen Angebot die Herzen der Liebhaber der regionalen österreichischen Küche mit modernen Akzenten höher schlagen. Feinschmecker haben die Wahl, ob sie sich im stilvollen Ambiente des Stammhauses in Pöttsching oder im 2010 eröffneten Hotel-Restaurant in Neufeld am See mit traumhafter Aussicht auf den See mit köstlichen Kreationen verwöhnen lassen. Der Reisinger kocht für Sie in Pöttsching, Neufeld am See und 2012 auch wieder bei den Seefestspielen in Mörbisch am See.

— PRÄSENTATON —

Foto: ZVG

Der Reisinger am Neufelder See – Restaurant, Hotel & Seminar 2491 Neufeld an der Leitha, Eisenstädter Straße, Tel. +43 (0) 2624 / 53088 Der Reisinger in Pöttsching – Restaurant & Catering 7033 Pöttsching, Hauptstraße 83, Tel. +43 (0) 2631 / 2212 Der Reisinger in Pöttsching

www.der-reisinger.at - info@der-reisinger.at

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Fruchtige Weine, herzhafte Speisen und der Blick in eine traumhafte Landschaft machen Kroatien zu einer beliebten Destination für Freunde guten Essens.

Süd-Wein

Dornröschen will geküsst werden Kroatien ist Gastland bei der nächsten VIEVINUM, der wichtigsten österreichischen Weinmesse in der Wiener Hofburg vom 2. - 4. Juni 2012. Bis dahin müssen sich die dortigen Winzer ordentlich ins Zeug legen, wenn sie bei uns erfolgreich sein wollen. Von Karl Kaltenegger

Weinmonarchie GmbH Roseggergasse 15/1 1160 Wien Tel: +43 (0) 676 601 8745 office@weinmonarchie.com www.weinmonarchie.com Für ein gepflegtes WeinWochende empfielt sich ein Besuch bei Tomislav Bolfan in Vinski Vrh Gornjaki 56 49283 Hraščina libertin@libertin.hr www.libertin.hr

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as die Weinkultur anbelangt, so findet man bei uns in Österreich einfach alles, was das Herz begehrt. Vor allem, was den anspruchsvollen Gaumen verwöhnt. Aber natürlich locken auch Weine aus dem Ausland. Was tut sich diesbezüglich in Kroatien, einem unserer beliebtesten Urlaubsländer? Eines vorweg. Die Qualität der Weine kann sich sehen lassen.

Bohnenwein ist am beliebtesten

Was für die Wiener der Veltliner, das ist bei den Kroaten der Welschriesling. Graševina heißt er dort. Was nichts mit Gras zu tun hat, sondern so viel wie Bohnenwein bedeutet. Das kommt von den jungen Bohnen, denen man wohl eine ähnliche Form als den Trauben beimaß. Er passt als Speisenbegleiter, wird aber auch gern als Spritzer getrunken. Eigentlich würde man annehmen, dass in der warmen Sonne Kroatiens mehr rote als weiße Trauben reifen. Tatsache ist aber, dass auf zwei Dritteln der Rebflächen Weißweine gekeltert werden! Wie beispielsweise Malvasia aus Istrien oder Dalmatien, der bei uns den Namen Frühroter Veltliner trägt.

Idyllisch wie in der Südsteiermark

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Manche Winzer sind ganz besonders stolz auf ihren Riesling. So wie einer der „jungen Wilden“, Tomislav Bolfan. Er setzt auf biolo-

gischen Anbau. Hoch oben am Berg im kroatischen Alpenvorland hat er 40 Kilometer nördlich von Zagreb sein Winzerhaus aufgebaut. Irgendwie fühlt man sich dort wie in der steirischen Toskana. Von der ähnlichen Landschaft und vom Gefühl her ist eine große Verbundenheit gegeben. Vinki Vrh nennt sich dieses Paradies. Also Wein-Gipfel oder Spitze, – und spitze, das sind diese Weine auf jeden Fall. Ein gemütliches Restaurant mit sehr guten Speisen sowie nette Zimmer komplettieren das Angebot für ein vergnügliches WohlfühlWochenende. Nach dem Genuss steigt man eine Treppe hoch, um am nächsten Tag von neuem die Natur zu genießen. Und natürlich alles, was aus ihr entsteht.

Was ist Plavač?

Jetzt aber zum Thema Rotwein, der ja bei uns einen ganz besonderen Stellenwert genießt. Der am häufigsten angebaute Rote ist der Plavač, welcher wiederum mit dem Zinfandel ganz eng verwandt ist und in Dalmatien kultiviert wird. Ein Wein, der trocken und fruchtig ist und nach Zwetschken schmeckt. Noch ein letzter Tipp: Im Osten Slawoniens, in Ilok nahe der serbischen Grenze, ist neben den Roten vor allem der Traminer mit all seinen Facetten stark verbreitet. Am besten zu genießen im traditionellen Weinkeller von Iločki Podrumi, mit angeschlossenem Restaurant und Hotelbetrieb.

Fotos: Karl Kaltenegger

TIPPS Wo gibt es bei uns kroatische Weine? Importeur Anto Petrovic verfügt über eine riesige Auswahl:


Neusiedler See

„Gans“ im Zeichen der kulinarischen Verführung

Fotos: NTG/steve.haider.com, www.peterrigaud.com, St Martins Therme & Lodge

Sturm am Steppensee – süffig und unvollendet

Beim Bauern bekommt man den Sturm ab Mitte August in großen grünen Flaschen. Erkennen kann man Käufer des unvollendeten, süffigen Weines an den Flaschen, die oben nicht luftdicht verschlossen sind – der Gärungsprozess ist voll im Gange und würde den Druck in der Flasche erhöhen, was wohl zu einer kleinen Katastrophe führen könnte, die dem Kulinarikfreund nicht gefallen würde. Die Flasche bleibt also offen und wird vorsichtig an einem kühlen Platz gelagert. Er reift schnell nach und gewinnt jeden Tag zusätzlich an Alkohol. Vorsicht ist also geboten, denn er schmeckt verführerisch und harmlos fruchtig. Tipp: Gespritzt oder pur, rot oder weiß – am besten leicht gekühlt. Zu Martini am 11. November jeden Jahres, dem Höhepunkt des „Pannonischen Herbstes“, wird dann der junge „Staubige“ gereicht. Der heurige, unfiltrierte, trübe Wein verrät schon einiges über die Qualität der Tropfen und wird beim traditionellen Martiniloben gesegnet.

Hunderte Keller - hunderte Geschichten

Die Keller am Neusiedler See leuchten, es brennen Fackeln und Kerzen und weisen den Weg in die dunklen Gewölbe. Musik vermischt sich mit dem Lachen gut gelaunter Menschen, die sich von Weinkeller zu Weinkeller bewegen. Es ist Martini - „Tage der offenen Kellertüre“ - kein

anderes Fest wird hier am Neusiedler See so gefeiert wie dieses. Der junge Wein wird getauft, verkostet und beurteilt – staubig ist er noch, unfiltriert, leicht säuerlich aber er hat was – wie jedes Jahr – ein spannender Moment, in dem Winzer auf das erste positive Urteil von Freunden, Nachbarn und Gästen hoffen.

Genussregion Neusiedler See Tipp:

Ganslsuppe, Martinigans mit Rotkraut und Maroni – diese regionalen Köstlichkeiten finden sich zu Martini auf fast jeder Menükarte – na dann – „Mahlzeit“, „Rauxibauxi“ oder „Krixi Kraxi“ – denn Prost heißt es erst nach der Segnung des jungen Staubigen.

„Gans“ ordentlich

Ab Mitte Oktober lassen sich die Flüge der Gänse von und zu den jeweiligen Schlafplätzen im Nationalpark beobachten. Bis Mitte November ziehen dann tausende Schnabelträger in Keilformationen am Himmel vorbei und schnattern um die Wette. 30.000 – 50.000 Gänse suchen hier in den Feldern und Wiesen rund um die seichten Gewässer des Seewinkels Nahrung. Dieses Spektakel wird als „Gänsestrich“ bezeichnet, denn die Formationen am Himmel sind keilförmig und man sieht „Striche“, da die Gänse schön geordnet in einer Linie fliegen. Alle Infos rund um die kulinarischen Verführungen im „Pannonischen Herbst“ finden Sie auf www.neusiedlersee.com

Freizeittipp für Herbstund Winterurlauber: Besuchen Sie die St. Martins Therme am Rande des Nationalparks! Mehr auf www.stmartins.at NEUSIEDLER SEE TOURISMUS Bestellen Sie jetzt kostenlos die aktuelle Broschüre „Pannonischer Herbst – Winter 2011! Tel. 02167 / 8600 info@neusiedlersee.com www.neusiedlersee.com

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Genusstage

Schlemmen erlaubt Woher kommt das köstliche Nussbeugel, warum schmeckt die Wurst von meinem Fleischhauer am besten und was macht eine richtige Kaisersemmel aus? Antworten auf diese und andere Fragen beantworten die teilnehmenden Betriebe bei den Burgenländischen Genusstagen von 16. bis 24. September 2011.

INFORMATION www.wko.at/bgld/ lebensmittelgewerbe

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Nacht des Genusses

Bei der „Nacht des Genusses“ am 15. September 2011 bittet die Wirtschaftskammer Burgenland in Eisenstadt über 30 teilnehmende Betriebe vor den Vorhang: Bäckereien, Fleischerfachgeschäfte, Nudelerzeuger, Bierbrauer, Schnapsbrenner und Konditoreien präsentieren ihre Angebotsvielfalt und gewähren bei dieser sympathischen Aktion Kunden und Interessierten einen Blick hinter die Kulissen der regionalen Lebensmittelerzeuger.

Eine Woche lang genießen

In der darauf folgenden Woche stehen von 16. bis 24. September 2011 bei den Genusstagen in allen Bezirken des Burgenlandes die Vielzahl regionaler Lebensmittel und deren höchster Qualitätsanspruch im Mittelpunkt. „Die Burgenländerinnen und Burgenländer sollen bei der Auftaktveranstaltung und den Genusstagen die einzigartige Gelegenheit erhalten, sich über die wirtschaftliche Bedeutung der Lebensmittel erzeugenden Unternehmen zu informieren. Wir wollen die Burgenländerinnen und Burgenländer dazu motivieren, Produkten aus der Region den Vorzug zu geben“, erklärt Karl Balla, Landesinnung der Lebensmittelgewerbe. „Qualität aus Meisterhand“ garantiert höchsten Genuss. Handwerklich gefertigte, regional erzeugte Lebensmittel unterstreichen diesen Anspruch. „Als Nahversorger kommt unseren Betrieben eine weitere wichtige Rolle zu: Kurze Transportwege schonen die Umwelt und sichern den größtmöglichen Standard hinsichtlich Produktqualität.“, so Balla weiter.

Fotos: ZVG

Auftaktveranstaltung Die Nacht des Genusses 15.09.2011, 18 – 21 Uhr Wirtschaftskammer Burgenland Robert Graf Platz 1 7000 Eisenstadt

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er Prophet gilt nichts im eigenen Land, so lautet ein altes Sprichwort. Viele Burgenländische Lebensmittelbetriebe beliefern die Spitzengastronomie, auch über die Landesgrenzen hinaus, gewinnen internationale Prämierungen oder tragen durch ihr Engagement nachhaltig zur Wertschöpfung in der Region bei. Oft ist den Kunden bei ihrem tagtäglichen Einkauf nicht bewusst, dass sie dabei auch selbst einen wichtigen Beitrag zur Regionalität leisten können.

— PRÄSENTATON —

TERMIN Genusstage 16.–24.09.2011 In allen teilnehmenden Betrieben


Hände sind kein Fließband

„Als Fleischhauer habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass die Kunden gar nicht wissen, was wir außerhalb des Verkaufsraumes machen, wie die Produktion von Leberkäse oder Bratwürsteln überhaupt abläuft“, erklärt KommR Franz Wallner, Landesinnungsmeister der Burgenländischen Lebensmittelgewerbe. Daher sollen die Kunden im Rahmen der Genusswoche die Möglichkeit erhalten, auch hinter die Kulisse ihres Lebensmittelbetriebes zu schauen. Denn jeder burgenländische Betrieb steht mit seinem Namen für die Qualität, die er verkauft. „Wir sind die Anbieter, die gesunde Nahrung unters Volk bringen. Wir kaufen bei unseren Lieferanten natürliche, regionale Rohstoffe, die wir veredeln und an unsere Kunden weiter geben,“ unterstreicht Günter Ringhofer, Innungsmeister der burgenländischen Bäcker, die Rolle der Nahversorger. Denn diese erfüllen noch eine weitere Funktion: Dank kurzer Transportwege wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch größtmögliche Frische der Zutaten und Produkte sichergestellt. Und wer weiß, woher sein Essen kommt, der weiß bekanntlich auch, wie’s schmeckt. - weiter auf Seite 30 -

'LH6WDUV bei jeder Veranstaltung!

Spezialitätenbrennerei Lagler Alles was wächst und gut schmeckt, wird zu Bränden verarbeitet. Das gibt es bei uns: rneue und einzigartige Vakuumtechnologie r25 Qualitätsbrände r6 verschiedene Liköre r3 pannonische Whisky´s rDestillathek

Sektkellerei Szigeti: 7122 Gols, Sportplatzgasse 2a

www.szigeti.at

Foto: ZVG — PRÄSENTATON —

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Fotos: ZVG

Gerne führen wir Sie durch die Brennerei mit Verkostung unserer Qualitätsbrände und Liköre.

Spezialitätenbrennerei Lagler – Inh. Ute Lagler Hotelgasse 2, 7543 Kukmirn, www.lagler.cc

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Hinter die Kulissen

Bei den Genusstagen haben die Kunden Gelegenheit, sich in den Lebensmittel erzeugenden Betrieben des Landes von deren Leistungsfähigkeit und wirtschaftlicher Stärke zu ßberzeugen, ihnen bei Betriebsfßhrungen auf die Finger zu schauen oder auch zu fragen, wie das nun mit dem Salz und dem Brot ist. Den Betrieben ist es dabei wichtig, in Kontakt mit ihren Kunden zu treten, vor allem auch zu zeigen, dass sie der Konkurrenz in den Supermärkten gewachsen sind. Nicht zuletzt durch das Mehr an PersÜnlichkeit, Qualität, Geschmack und Natßrlichkeit.

Lernen Sie das regionale Angebot kennen!

Fleischer, Bäcker, Konditoren, Teigwarenerzeuger, Obst- und Gemßseverarbeiter, Erzeuger von Sekt und Spirituosen oder Fruchtsafterzeuger präsentieren sich bei den Genusstagen. Sie setzen – im Gegensatz zur Massenproduktion – auf besondere Qualität und Einzigartigkeit. Am besten, Sie ßberzeugen sich selbst! Rund 30 burgenländische Betriebe gewähren zu den Genusstagen einen Einblick in die hauseigene Produktion und verraten auch so manchen Trick.

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Jubiläum

Prickelnde Verführung Seit 20 Jahren punktet die burgenländische Sektkellerei Szigeti mit regionaler Qualität und internationalem Know-how.

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— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

ass auch in Österreich Sekt von Weltformat entstehen kann, beweisen Norbert und Peter Szigeti. Denn seit langem schon zählen die beiden Golser zu den führenden Sektherstellern Österreichs – und haben dabei auch schon internationale Trophäen eingeheimst, wie zuletzt bei den Decanter World Wine Awards, wo der Welschriesling Brut mit der Bronze-Medaille prämiert wurde. Der Welschriesling Brut, der gerne auch als „SzigetiKlassiker“ bezeichnet wird, hat mittlerweile starke Konkurrenz bekommen, denn das Sortiment ist bereits auf rund 30 verschiedene Schwaumweine angewachsen.

Zweigelt und Blaufränkisch. Die beiden Sondereditionen punkten einerseits durch ihren feinen, harmonischen Geschmack, aber auch durch ihre festliche Aufmachung und eigens in Frankreich entworfene Etiketten. Bei Szigeti ist man sich einig: „Das ist der feinste Sekt, der unsere Kellerei in den letzten 20 Jahren verlassen hat.“

Österreichweit verfügbar

Der prämierte Welschriesling Brut ist neben den Szigeti Sektcomptoirs auch österreichweit bei Interspar, Spar Gourmet und Merkur erhältlich.

Sonderedition zum 20er

Zum Jubiläumsjahr werden sie noch um zwei weitere besondere Produkte ergänzt: den Jubiläumssekt Brut – ein Neuburger mit Chardonnay Dosage, sowie die Cuvée Rosé – eine Cuvée aus

Sektkellerei Gebrüder Szigeti GmbH Kellerei & Vinothek A-7122 Gols, Sportplatzgasse 2A Tel: +43 2173 3662 www.szigeti.at

Firmengründer Peter und Norbert Szigeti erheben ihr Glas auf 20 Jahre gemeinsamen Erfolg.

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PANNOrama

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Mit Zutaten wie Kräutern, Rahm, Pfefferoni oder Paprika lassen sich fertige Suppen im Handumdrehen verfeinern – und sie erhalten durch die Zutaten auch einen Mehrwert an Vitaminen.

Schnell und gesund

Fast Food mit Pep G

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erade in unserer rasant gewordenen Zeit greifen wir immer häufiger zu Fertiggerichten. Fast Food ist die Devise, also schnelles Essen, wobei hier die Betonung in erster Linie auf schnell und viel weniger auf genüssliches Essen liegt. Auch nur zu verständlich, denn wer kann schon zwischen Beruf, Familie und sonstigen Verpflichtungen lange einkaufen und noch länger in der Küche stehen. Unterschiedliche Tagesabläufe der einzelnen Familienmitglieder erschweren darüber hinaus die Situation.

tungsformen sind, von Computersystemen gesteuerten, Maschinen unterworfen, gesetzliche Richtlinien müssen eingehalten werden, das Produkt darf in der Herstellung nicht zu teuer sein, kommt doch eine meist recht aufwendige Verpackung hinzu und letztlich die nicht unerheblichen Kosten für Werbung und Marketing. Kein Wunder also, dass wir von Fast Food kein Haubenmenü erwarten dürfen. Aber dennoch kann man mit ein bisschen „Wie“ Fertiggerichte besser schmecken lassen und ihnen den „08/15-Touch“ nehmen.

Wenn auch Ernährungsexperten und Köche bemüht sind, Fertiggerichte schmackhaft zuzubereiten, sie stoßen an ihre Grenzen. Zuberei-

Etwas „Frisches“ dazu ist die Devise, die Fastfood-Gerichten ohne viel Aufwand die Eintönigkeit nimmt. Hier einige Anregungen:

Fotos: Felix Austria GmbH, Klaus Steves/pixelio.de, Simone Hainz/pixelio.de

Fertiggerichte müssen nicht immer gleich schmecken. PANNOrama sagt Ihnen, wie Sie rasch individuelle, schmackhafte Menüs zaubern. Von Heide Ivo


Mit Olivenöl, Knoblauch und einem Tupfer Obers erhalten Sugos aus dem Supermarkt eine individuelle Note.

Suppen mit Pfiff

Champignoncremesuppe oder Schwammerlsuppe mit einigen frischen, rasch gedünsteten Champignons und einem Schuss Schlagobers verfeinern. Mit frischer Petersilie wird ein köstliches Süppchen aus der sonst recht eintönig schmeckenden Packerlsuppe. Geröstete Semmelbröckerl sind eine schmackhafte und sättigende Einlage. Ebenso bekommt Erbsensuppe mit etwas klein geschnittenem, gebratenen Speck, etwas Pfeffer und frischer Petersilie, vervollständigt mit getoasteten Schwarzbrotschnitten einen herzhaft deftigen Geschmack, der ein bisschen an Skihütte erinnert. Klare Suppe kann mit Teigwaren, Gemüsestückchen und frischen Kräutern vervollständigt werden. Bohnensuppe oder Gulaschsuppe wird schnell zu einer vollwertigen Mahlzeit: Frischen Paprika – und wer es scharf mag – auch einen frischen Pfefferoni klein schneiden, in etwas Öl anschwitzen und zur Suppe geben, ebenso eine Dose rote Indianerbohnen und klein geschnittene Debreziner.

Hauptspeisen: wie hausgemacht

Zaubern Sie aus dem Dosengulasch mit Spiegelei, Essiggurkerln, gekochten Erdäpfeln und eingeschnittenen gebratenen Frankfurtern ein deftiges „Fiakergulasch“. Fertiges Sugo bekommt mit einem Schuss Olivenöl, etwas Knoblauch, Pfeffer aus der Mühle, frischem Basilikum und frisch geriebenem Parmesan den gewünschten italienischen Touch. Servieren Sie zu vorpanierten Gerichten wie etwa Fisch oder Huhn knackige Salate mit vielen frischen Kräutern. Etwas Zitrone oder Kräuterrahm lassen das Fertiggericht dann nahezu wie „hausgemacht“ schmecken. Würstel – welcher Art auch immer - nicht nur ins heiße Wasser werfen. Eingeschnitten und gebraten, dazu eine rasch gerührte Sauce aus Senf, Zwiebel und Gurkerln, ein herzhafter Erdäpfelschmarrn und ein frischer Salat machen aus dem simblen Gericht eine schmackhafte Mahlzeit.

Kleine Helfer

Im übrigen helfen Geschmacksträger wie Butter, Schlagobers und Rahm häufig, Packerlgerichte zu verbessern. Kräuter, Senf und Pfeffer aus der Mühle geben den Speisen ein frisches Aroma, verschiedene Salate als Beilage verhindern die Eintönigkeit. Letztlich sind natürlich der Fantasie keine Grenzen gesetzt, aber eines ist sicher: Mit ein wenig Geschick und einigen frischen Zutaten lassen sich aus Fastfood Mahlzeiten herstellen, die nicht nur eine schnelle Nahrungsaufnahme sind.

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Schnelles Essen

Um die Wurst Es gibt Orte in Wien, da geht es prinzipiell immer um die Wurst: Gemeint sind die Würstelstände. Eine österreichische Institution, die langsam vom Aussterben bedroht ist. Die Kebab- und Pizzabuden haben mittlerweile in der Bundeshauptstadt die Oberhand gewonnen. Von Gerhard Blagusz

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ir is‘ ollas Wurscht, i hob an Durscht. Sätze wie diese hört man nicht selten auf einem der 157 Würstelstände, die man in Wien an vielen (Straßen-)Ecken und –Enden findet. Die ersten dieser typisch wienerischen Fast-Food-Locations wurden in der k.u.k. Monarchie eröffnet. Damit sollte Kriegsinvaliden die Möglichkeit gegeben werden, ihr Einkommen zu sichern.

Eine gefährdete Kultur

Die Inhaber von Würstelständen haben schon bessere Zeiten erlebt. Mittlerweile gibt es 233 Kebab- und Pizzabuden in der Stadt. Tendenz

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stark steigend. „Die Würstelstand-Kultur ist grundsätzlich in Gefahr“, bestätigt Alexander Hengl vom Wiener Marktamt. Sehr zum Leidwesen von eifrigen Besuchern dieser heimischen Institution. „Ich komme gerne und oft hierher“, erzählt Franz H. beim Plausch am „Schweglerstadl“ im 15. Bezirk. „Hier kann ich mich mit einer guten Qualität stärken, wenn mich einmal der Heißhunger packt. Auch wenn es schon weit nach Mitternacht ist.“ Aber auch wenn sein Magen nicht knurrt, schaut der 56-jährige Selbstständige oft auf einen Sprung vorbei. „Für mich ist das ein sozialer Hotspot, bei dem sich die verschiedensten Typen treffen. Vom einfachen Ar-


beiter bis zum Universitätsprofessor.“ Man merkt dem gebürtigen Steirer, der seit mehr als 20 Jahren Stammkunde ist, an, dass er sich hier wohl fühlt. „Für mich ist das hier ein Kaleidoskop des Lebens“, beginnt er nach dem ersten Jägermeister in philosophischer Manier zu schwärmen. „Hier werden Freundschaften geschlossen und Ehen geschieden.“

Rollenspiele sind Pflicht

Ja, ja, der Jägermeister. „Der gehört einfach dazu. Wenn man fein gegessen hat, tut ein Verdauungsschnapserl gut“, rührt Andreas S., der Mann auf der „anderen Seite“ die Werbetrommel. Seit 21 Jahren schlüpft der Wurstverkäufer Abend für Abend in mehrere Rollen. Er fungiert als Therapeut, Ratgeber in allen Lebenslagen und Seelentröster in einer Person. Dieses Psychogramm hat einmal ein Stammgast für ihn erstellt. Natürlich gibt es auch ganz spezielle „Patienten“, die zu seiner Klientel zählen. Bei Beschimpfungen seiner Person (wenn ein Jägermeister zu viel geschluckt wurde) bleibt er cool. „Wenn ich mich über jede Stänkerei aufregen würde, wäre ich schon lange in der Psychiatrie“, schmunzelt der 46-jährige Rapid-Fan, der gerne mit dem Trikot seines Lieblingsklubs als „Arbeitsuniform“ seiner Tätigkeit nachkommt.

Fotos: Gerhard Blagusz / Ernst Rose/www.pixelio.de

Süß oder scharf

Sein Chef, Hubert G., hat vor drei Jahren den „Schweglerstadl“ und den im Nachbarbezirk Penzing angesiedelten „Hütteldorfer Stadl“ übernommen. Was sich in den letzten Jahren verändert hat, wollen wir von ihm wissen. „Früher standen viele Mädchen auf der Straße, die sind jetzt weg“, sagt er. Nicht nur die WürstelstandKultur, auch die Standorte der käuflichen Damen haben sich geändert. „Scharf oder süß“ lautet die Kernfrage. Gemeint ist natürlich ihr Senf, den die Wurstverkäufer zu den Käsekrainern (vul-

go „Eitrige“), Burenwürsten („Haaße“), Frankfurtern („Glatte“) oder Waldviertlern dazu geben. Und wer Pferdefleisch besonders liebt, kann dieses in Form von Knoblauchwurst, Leberkäse oder Debreziner kulinarisch genießen.

Fast keine Wiener

Hier gilt tatsächlich das Gleichheitsprinzip. Egal ob jemand Obdachloser oder Akademiker ist. Hier zählt nicht, was man ist, sondern bestenfalls, was man isst. Woher jemand kommt, ist ebenfalls egal. Hier treffen sich Menschen aus allen Bundesländern. Und immer öfter entdecken unsere deutschen Freunde (die größte ausländische Bevölkerungsgruppe in Wien) den „Stand der Wurst“. Nur eine Spezies ist am „Schweglerstadl“ eine Rarität: der echte Wiener. Bei unserem Lokalaugenschein diskutieren zwei Steirer, ein Burgenländer, zwei Oberösterreicher und ein aus dem ostdeutschen Chemnitz stammender Student darüber, wer die nächste Jägermeister-Runde zu ordern hat. Der einzige Wiener ist Andreas, der Rapid-Fan. Und der steht bekanntlich hinter der „Budl“.

Gescheiterter Überfall

Einmal blickte der Katzenliebhaber (daheim sorgen zwei Stubentiger für den nötigen Ausgleich) sogar in den Lauf einer Maschinenpistole. Blitzartig ließ er die Rollbalken hinunter und warf sich auf den Boden. „Nach 10 Minuten hab‘ ich nachgeschaut, ob der Räuber noch da ist. Zum Glück hat er schnell das Weite gesucht“, kann Andreas heute über die schlimmsten Minuten seines Lebens bereits wieder schmunzeln. Sein Kollege vom „Hütteldorfer Stadl“ hat für solche Extremfälle einen „Tischhaxn“ parat. „Wenn es eng wird, gibt’s eine damit“, macht der fast 70-jährige Peter K. klar, dass er nicht bereit ist, die Tageslosung kampflos rauszurücken. Sagt es, und legt die nächste Garnitur Käsekrainer auf den Griller …

Stammgast Franz H. stillt seinen Heißhunger mit einem Paar Würstel.

Seit 21 Jahren dreht sich bei Andreas S. alles um die Wurst. Das Trikot „seiner“ Fußballmannschaft ist dabei seine Arbeitsuniform.

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Aufstieg

Starten Sie in Ihren Bildungsherbst! Vom Jugendlichen über den Unternehmer: Menschen, die mitten im Arbeitsprozess stehen, bis hin zu Senioren – das neue WIFI Kursbuch bietet für jede Zielgruppe maßgeschneiderte Kurse, perfekt angepasst an die jeweiligen Anforderungen.

Berufsbegleitend zum Master of Science

Das erste Mal angeboten wird der universitäre Lehrgang „Professional MSc Management & IT“. Damit gibt es im WIFI Burgenland zum ersten Mal einen Kurs, der mit dem Titel „Master of Science“ abschließt. Der Lehrgang ist vor allem für berufstätige Personen gedacht, die andernfalls keine Chance hätten, ein derartiges Studium neben der Arbeit zu absolvieren.

WIFI Bildungsberatung

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Für Mitarbeiter von Firmen, die noch nicht sicher sind, in welche Richtung sie sich weiter

entwickeln möchten, aber auch Jugendliche, die sich nach der Schule orientieren möchten, gibt es das Angebot der Bildungsberatung. Egal ob als Jugendlicher, der sich für keine bestimmte Lehre entscheiden kann oder als Elternteil, der vor hat, wieder in das Berufsleben einzutreten – bei der WIFI Bildungsberatung werden die Fähigkeiten, Talente und Neigungen jedes einzelnen Teilnehmers analysiert und ausgewertet, um gemeinsam die passende Ausbildung oder den passenden Job zu finden.

Info über Fördermöglichkeiten

„Und auch finanzielle Bedenken sollten Interessierte nicht davon abhalten, den Besuch eines Lehrgangs oder Kurses im WIFI ins Auge zu fassen. Das Team des WIFI Burgenland informiert gerne über ihre persönlichen Fördermöglichkeiten und hilft bei der Abwicklung der Antragstellung“, so WIFI Institutsleiter Holger Stefanitsch.

— PRÄSENTATION — Foto: ZVG

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as WIFI Kursbuch hält auch im Herbst ein großes Angebot an EDV-, Technikund Betriebswirtschaftskursen bereit. Aber auch in den Bereichen Sprachen, Persönlichkeit, Gesundheit und Schönheit hat das WIFI einiges zu bieten.


leben Doris Wilfing â&#x20AC;&#x201C; tragbare Kunst! Ein Andy Warhol auf coolen Jeans? Outfit und Accessoires mit der Handschrift von Doris Wilfing sind Unikate mit garantiertem Eye-Catcher-Effekt. Sie mag Andy Warhol. Und sie liebt Kunst und Design â&#x20AC;&#x201C; das war schon so, als Doris Wilfing noch ein Kind war. Kreativität ist eine Eigenschaft, die ihr glĂźcklicherweise in die Wiege gelegt wurde. Die freischaffende bildende KĂźnstlerin bemalt per Hand Kleidung, Taschen und MĂśbelinterieur. Auf Auftrag kreiert sie fĂźr Sie Ihr ganz persĂśnliches EinzelstĂźck und somit Unikat. Angelehnt an die Werke von Andy Warhol bringt Doris Wilfing aber doch ihre Sichtweise und Technik durch den eigenen Stil auf die Leinwand. Eine spannende Kommunikation wird zwischen KĂźnstler und Motiv spĂźrbar.

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â&#x20AC;&#x201D; PRĂ&#x201E;SENTATION â&#x20AC;&#x201D; Foto: ZVG

Gut umzäunt Ob klassisch, rustikal oder modern - der Zaun muss zum Baustil des Hauses passen. Brix fertigt Zäune, Tore und Balkone aus ALU in TopQualität, witterungsbeständig und dauerhaft schĂśn, wobei aus einer Vielzahl von Modellen und Farben gewählt werden kann. FĂźr die einfache GrundstĂźcksabgrenzung bietet Brix Drahtgitter-Zäune und Tore in verschiedenen AusfĂźhrungen â&#x20AC;&#x201C; einbaufertig und leicht zu montieren. Wem die Entscheidung schwer fällt, der hat die MĂśglichkeit, sich bei Brix kompetent beraten zu lassen â&#x20AC;&#x201C;unverbindlich und kostenlos â&#x20AC;&#x201C; gerne auch vor Ort. Haben Sie sich dann fĂźr ein Modell entschieden, erfolgt eine gratis Ausmessung. So holen Sie sich Qualität und Service aus Ă&#x2013;sterreich ins Haus! Infos und Gratis-Kataloge: 0800/88 66 80 (gratis aus ganz Ă&#x2013;sterreich) www.brixzaun.com

Wein verbindet VĂślker Der Ordo Equestris Vini Europae, die Europäische Weinritterschaft, hat es sich zum Ziel gemacht, den Wein als kulturelles Erbe zu pflegen und durch das Verbindende des Weines auch zur Integration beizutragen. Ein Treffen im Zeichen dieser Verbundenheit Ăźber die Grenzen Europas hinaus wurde kĂźrzlich in Wien begangen: Der Botschafter der Volksrepublik China, S.E. Shi Mingde, begrĂźĂ&#x;te eine Abordnung der Europäischen Weinritterschaft. China gilt als aufstrebendes Weinland und zählt heute bereits zum sechstgrĂśĂ&#x;ten Weinbauland der Welt, der Weinkonsum steigt jährlich um rund 35 Prozent.

Die Delegation der Europäischen Weinritterschaft Alfred Diewald, Alfred R. Tombor-Tintera, Walter Hildebrand und Heimo Ferrari-Brunnenfeld (v.l.n.r) vereinbarten mit dem Botschafter der VR China, S.E. Shi Mingde (2.v.l.) eine Ă&#x2013;sterreichisch-Chinesische Weinprobe.

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Foto: ZVG

Foto: ZVG

Alle abstrakten Werke und Bilder im Popartstil sind Unikate in Acryl gemalt ohne Verwendung von Siebdruck. Die Harmonie der Farben, die auch manchmal in Kontrast mit Schwarz und WeiĂ&#x; steht, ergibt ein stimmiges Werk mit starker Ausdruckskraft.


Reiterlebnis

Das höchste M Das Quarterhorse erobert Herzen und Touristen: Amerikanische Arbeitstiere sind am Krumphof bequem zu reiten.

oderne Reiterhöfe haben allesamt die Standards im Programm. Anfänger werden wie früher an der Longe, einer Art Seil, in der Reithalle oder auf der Koppel im Kreis geführt. Es gibt Ausritte und die Möglichkeit Pferde mitzubringen und einzustellen. Neben solchen Klassikern versuchen die Betreiber eine Nische zu finden und sie als Spezialist zu besetzen. Für den Krumphof in Heiligenkreuz im Lafnitztal ist das die Kunst des Westernreitens, die seit gut zwei Jahrzehnten stetig in Europa

zulegt. Grund dafür ist, dass die ehemaligen reinen Arbeitstiere auf sogenannte Impulsbefehle reagieren – also auf kleinste Zügelbewegungen oder geringsten Schenkeldruck. In Verbindung mit dem bequemen Sattel haben diese Eigenschaften dazu geführt, dass die kleinen amerikanischen Pferde in der Gunst der Touristen hoch angesiedelt sind. Der Krumphof hat dafür eine der größten Reithallen im Südosten Österreichs angelegt, deren Slidingboden aus Sand speziell für das Westernreiten ausgelegt ist. Ganze Landesmeisterschaften werden dort ausgetragen. Selbstverständlich hat man für die Gäste mit J.H.P. Eichberger einen Westerntrainer unter Vertrag, der mehrfacher (inter-)nationaler Meister dieser Disziplin ist.

Auf Achse

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Der Reiterhof Rössler in Poppendorf wirbt mit dem Fahrsport in der Kutsche. Highlight für alle Gäste sind die Kutschenfahrten zu den UhudlerWeinkellern am Hochkogel in Eltendorf. Anfänger üben am Fahrlehrgerät, ehe sie mit dem Ein- oder Zweispänner ins Gelände fahren. Begleitet werden sie dabei von einem staatlich geprüften Fahrlehrer. Fortgeschrittene versuchen sich an einem Tandem oder Vierspänner und besuchen Kurse für Abzeichen und Lizenzprüfungen. Dank der „vorschriftsmäßigen - weiter auf Seite 38 -

Fotos: Conny de Beauclair / Reiterhof Roessler / Krumphof, Screenshot Siebenaller

Die Zeiten, als der Reiturlaub ein Zusatzangebot von Hotels oder ausschließlich auf „Pferdenarren“ ausgerichtet war, sind längst vorbei. Fünf Reiterhöfe im Burgenland spiegeln das heutige Angebot wider. Von Alexander Siebenaller


e Glück auf der Erde

Apropos Pferd

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Foto: Franz Baldauf, www.scan-pictures.net

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ier Tage lang stehen von 6. bis 9. Oktober 2011 die Pferde im Mittelpunkt in der Arena Nova, denn bereits zum 20. Mal heißt es dann: Apropos Pferd. Mit 200 Ausstellern aus 12 Nationen und 500 Pferden hat die fachorientierte Publikumsmesse einen fixen Platz im Veranstaltungskalender von Reitern, Züchtern und Besuchern mit einem spannenden und abwechslungsreichen Programm: Horseballmannschaften und Gespannfahrer werden die Halle zum Toben bringen, zahlreiche Shows mit internationalen Stars und heimischen Publikumslieblingen begeistern mit ihren Künsten.

Einige der vielen Highlights:

Internationales Springturnier CSI***, Dressureinladungsturnier mit Showcharakter, Österreichische Meisterschaft im Horseball, Internationale 4-Spänner Trophy, Kindererlebniswelt, Kutschenfahrten, Schnupperreiten, Vorträge u.v.m Apropos Pferd, 06.-09.Oktober 2011 Arena Nova, Rudolf Diesel Straße 30, 2700 Wiener Neustadt Tel. +43 (0)2622 / 22360-0, www.arenanova.com

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Hofreiturlaub

Das Reiter’s Burgenland Resort in Bad Tatzmannsdorf punktet mit einer ganz besonderen Attraktion: Lipizzanern. Mit Augenzwinkern heißt es: „Seit 2004 macht in Lipizzanerkreisen ein Geheimtipp die Runde. Im Burgenland gäbe es eine Reitanlage, die es wert ist, Wien untreu zu werden.“ Bei Reiter’s kann sich der Reitersmann in Barocker Dressur ausbilden lassen oder einfach mal die Pferde besuchen und streicheln. Wer sich danach von seinem Pferd nicht mehr trennen will, kann sogar einen Lipizzaner aus der hauseigenen Zucht kaufen. Kirsa Steinbäck trainiert in Reiter’s Burgenland Resort Lipizzaner und ihre Reiter.

Leinen- und Peitschenführung geradeaus und in Wendungen“ lernt man dabei auch das verkehrsgerechte Verhalten mit einem Zweispänner im Straßenverkehr.

In der Reit- & Fahranlage komplettieren Kutschenfahrten im Winter und Sommer, Reitstunden und abenteuerliche Geländeritte auf zahlreichen Reitwegen das Angebot rund um die weißen Ausnahmetiere.

Caballo argentino

Rundkurse

Einen Schritt weiter geht im selben Ort die Hacienda del Piero. Das Motto der südamerikanischen Gauchos bestimmt das komplette Angebot, wie man es von Themenparks kennt. Bei der „Gaucho-Woche“ wird z. B. acht Tage lang querfeldein geritten – und das grenzüberschreitend bis nach Ungarn, wobei „die Arbeit der Gauchos nachempfunden werden kann“. Sogar die Appartements sind dementsprechend gestaltet und die liebevoll eingerichteten Pueblos mit Kaminöfen ausgestattet. Die Zimmer sind im mexikanischen Stil eingerichtet und das Frühstück wird in der Cantina eingenommen, wo am Abend der Tag in der Havanna Lounge ausklingt.

Der Reiterhof Sonja im nordburgenländischen Seewinkel setzt auf das Wanderreiten. Das Erlebnis führt durch die herrliche Landschaft rund um den Neusiedlersee, den Nationalpark Lange Lacke/Seewinkel und das Welterbe FertöNeusiedlersee. Der Rundritt rund um den Neusiedlersee startet dabei in Apetlon, führt über die Gemeinde Pamhagen über die ungarische Grenze und anschließend zurück nach Österreich über die Grenze bei Mörbisch, wo auch die erste Übernachtungsstation ist. Weiter geht es am zweiten Tag von Mörbisch aus an der Neusiedlersee-Westseite bis nach Neusiedl am See. Am dritten Tag führt der Weg die Wanderreiter zurück nach Apetlon.

Gemütliche Ausfahrt oder Action im Zweispänner – die Kutsche hat wieder Saison im Reiterhof Rössler.

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Sperrmüll am Straßenrand abzulegen ist kein Akt der Hilfe, sondern eine strafbare Handlung.

Kontrolliert

Sauberes Ortsbild Güter für Sammelbrigaden auf der Straße zu lagern, ist nicht erlaubt. Bei Kontrollen im ganzen Burgenland werden künftig die Sammler unter die Lupe genommen.

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Foto: siepmannH./www.pixelio.de / ZVG

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eit Jahren kommt es in den burgenländischen Gemeinden zu großen Problemen mit illegalen Sammelbrigaden: Die Haushalte werden mittels Hauswurfsendung aufgefordert, Gebrauchsgüter, die sie nicht mehr in Verwendung haben, zur Sammlung vor das Haus zu stellen. Viele Hauseigentümer folgen dieser Aufforderung in der Hoffnung, nicht mehr benötigte Geräte ohne viel Aufwand los zu werden. Sehr oft werden die zur Abfuhr bereit gestellten Gegenstände jedoch nicht abgeholt bzw. suchen sich die illegalen Sammler nur jene Dinge aus, die sie haben möchten. Der Rest bleibt auf öffentlichem Grund zurück, was wiederum zu einer massiven Verschandelung der Umwelt und zu unnötigen Aufregungen in den betroffenen Gemeinden führt.

Strengere Kontrollen

Zur Eindämmung dieser Missstände hat der Burgenländische Müllverband (BMV) gemeinsam mit der Landesverkehrsabteilung (LVA) des Landespolizeikommandos eine mittelfristige Strategie entwickelt, die nachhaltige Erfolge bringen soll. Als Auftaktaktion werden schwerpunktmäßige Kontrollen an den Grenzübergängen Ni-

ckelsdorf und Klingenbach durchgeführt. Dabei werden sowohl sicherheits- und verkehrspolizeiliche Kontrollen also auch eine Kontrolle nach dem Abfallwirtschaftsgesetz (Notifizierung, Abfallsammel- und Behandlerbewilligung) stattfinden. Im Zuge der Kontrollen werden alle Abfälle von denjenigen Sammlern beschlagnahmt, die keine gültige Sammlerberechtigung vorweisen können, und danach wird Anzeige erstattet.

NÄHERE AUSKÜNFTE zu diesem Thema erhalten Sie beim Mülltelefon des BMV unter 08000/806154 zum Nulltarif.

Die Kontrollen sollen zukünftig im gesamten Burgenland durchgeführt werden. Als Standorte werden dabei nicht nur die Grenzübergänge, sondern auch die Anhalteplätze für die Überprüfung der LKW ins Auge gefasst. Spezielles Augenmerk wird auch auf die Abfallsammelstellen in den Gemeinden gelegt. Diesbezüglich werden die Bezirksverwaltungsbehörden im Wege der Landesamtsdirektion vom BMV ersucht, diese Aktion durch Einsatz der regionalen Polizeikräfte zu unterstützen, um die Kontrolle auf den Abfallsammelstellen in den einzelnen Gemeinden zu intensivieren. Auch die Bürgermeister und Gemeindeverantwortlichen werden in den Gemeinden um Mithilfe gebeten.

In den nächsten Monaten werden im ganzen Burgenland Kontrollen durchgeführt, um das illegale Sammeln von Gebrauchsgütern einzudämmen.

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flanzen erfreuen unsere Sinne durch ihre Formen, Farben oder ihren Duft. Darüber hinaus nehmen sie aber vor allem eine wichtige Augabe in unserem Leben ein: Denn sie bilden die Grundlage für das Tier- und Menschenleben auf unserem Planeten. Sie erzeugen die lebenswichtige Atemluft; sind für alle Reinigungsprozesse der Natur unentbehrlich; stellen für Mensch und Tier das Hauptnahrungsmittel und dadurch die Basis für alle weiteren Lebensmittel dar. Ihre Grundlage wiederum ist die Erde, das Reich der Minerale, Metalle und Spurenelemente, die folglich auch die Pflanzen aufnehmen. Dementsprechend besteht die Heilpflanze nicht aus einer chemisch definierten Wirksubstanz, sondern aus einem Gemisch von vielen verschiedenen Wirkstoffen, die sich gegenseitig unterstützen und ausgleichen, so wie auch der Mensch ein wunderbares und hoch kompliziertes Gleichgewicht verschiedener Kräfte darstellt. Die Firma Phytopharma in Temberg in Österreich ist seit 39 Jahren darum bemüht mit einer Fülle von pflanzlichen Zubereitungen dieses empfindliche Gleichgewicht zu stützen oder wiederherzustellen. www.phytopharma.at

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Einsendeschluss: 9. September 2011

Teilnahmebedingungen: So spielen Sie mit: Schreiben Sie eine E-Mail oder eine Postkarte mit de

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Wer die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf den Gewinn eines T-Shirts im Wert von 150 Euro, das von Doris Wilfing individuell gestaltet wurde.

Gewinnfrage: „Wo findet die AfterShow-Party des Club Soulkitchen statt?“

Gewinnfrage: „Welcher Künstler findet sich besonders häufig auf Doris Wilfings Kreationen?“

Foto: ZVG

Einsendeschluss: 14. Oktober 2011

Foto: ZVG

Einsendeschluss: 14.Oktober 2011

ostkarte mit der richtigen Antwort, dem jeweiligen Kennwort und Ihrer Adresse und Telefonnummer an PANNOrama, Robert Graf Platz 1/216, 7000 Eisenstadt, E-Mail: gewinn@pannorama.eu

ändigt. Teilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Mitarbeiter von PANNOrama/MEMA sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer stimmt zu, dass seine Daten für die ständiserklärung kann jederzeit unter red@pannorama.eu widerrufen werden.

Heilmittel aus Pflanzen »Alle Erkenntnis der Welt, die wir auf Erden besitzen, stammt nur aus dem Lichte der Natur. Dieses Licht der Natur reicht vom Sichtbaren zum Unsichtbaren und ist hier so wunderbar wie dort. Im Lichte der Natur ist das Unsichtbare sichtbar.« (Paracelsus)

Phytopharma Ges.m.b.H. · A-4452 Ternberg · Dürnbachstraße 53 Telefon +43 (0) 7256 / 88670 · info@phytopharma.at · www.phytopharma.at

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Auto-Neuheiten

Sondermodelle als Herbstzeittrend Lassen Sie sich von den Neuen inspirieren! Von Dietmar Posteiner

Aufgewertet: Renault Koleos

Weniger Verbrauch, weniger Emissionen und ein aktualisiertes Design, so geht im September der aufgewertete Renault Koleos an den Start. Besondere Aufmerksamkeit widmeten die Designer der Frontpartie. Den Grill flankieren schmälere Scheinwerfer, die den Koleos dynamischer als bisher machen. Außenspiegelgehäuse mit integrierten LED-Blinkern, exklusive Felgen und die erstmals angebotene Karosseriefarbe „Maple-Orange“ tragen ebenfalls zur Steigerung der Attraktivität bei. Grundsätzlich beibehalten werden die beiden Dieselmotorisierungen dCi 150 mit Front- und Allradantrieb sowie dCi 175 in Allradausführung. Allerdings wurde deren Effizienz durch gezielte Detailarbeit an Motor und Getriebe gesteigert. Mit 148 Gramm emittiert der Koleos dCi 150 4x2 19 Gramm CO2 pro 100 Kilometer weniger als das Vorgängermodell. Beim

Mit „Maple Orange“ setzt Renault neue Farb-Akzente. Technisch wartet der neue Koleos mit zahlreichen Finessen auf.

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Koleos dCi 175 4x4 geht der CO2-Ausstoß um acht Gramm zurück. Für die neue Generation ist eine Vielzahl hochwertiger und nützlicher Komfortelemente verfügbar. Zum serienmäßigen Lieferumfang je nach Ausstattungsniveau zählen ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, eine automatische Parkbremse, eine 2-Zonen-Klimaautomatik sowie ein Licht- und Regensensor. Darüber hinaus ist das per Joystick bedienbare Navigationssystem Carminat TomTom 2.0 LIVE erhältlilch. Audiogenuss auf Top-Niveau bietet das optionale Soundsystem von Bose®. Bei den Allradvarianten zählen der Bergabfahrassistent und die Berganfahrhilfe zur Serienausstattung. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Koleos sind die kompakten Ausmaße, die mit 4,52 Meter Länge und 1,85 Meter Breite durchaus stadttauglich sind. Gleichzeitig bietet der Koleos aber auch ein familientaugliches Kofferraumvolumen von 450 bis 1.380 Litern. Kopffreiheit, Knieraum und Ellbogenfreiheit liegen auf weit überdurchschnittlichem Niveau im Segment der kompakten SUV-Modelle. Der neue Renault Koleos ist ab sofort zum Family-Preis ab Euro 24.110,- (dCi 150 4x2 6-Gang) bestellbar.

Fotos: ZVG

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er Automobilmarkt in Österreich steuert auch heuer auf ein sehr gutes Ergebnis hin. Um die Käufer bei Laune zu halten, präsentieren viele Hersteller noch im Herbst neue oder Sondermodelle.


Sondermodell: Mazda3 Mirai

Der Mazda3 ist einer jener Kompakten, die schon auf den ersten Blick durch ihr innovatives Design überzeugen. Mit dem Sondermodell Mirai legen die Japaner jetzt noch ein Schäuferl nach und peppen auch den Innenraum gehörig auf. Dabei ist die Liste der serienmäßigen Ausstattungsdetails schier endlos. Hier nur die wichtigsten: 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 205/50 R17 Bereifung, Sportpaket für Front- und Heckstoßstange, Nebelscheinwerfer vorne, Vordersitze im Sportdesign, LED-Heckleuchten, Tempomat, Optitron-Instrumentenanzeige, Bluetooth® Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung*, iPod und USB Adapter, Interaktive Beleuchtungssteuerung (ILC), Einparkhilfe hinten, Dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) mit Traktionskontrollsystem (TCS) Angetrieben wird der Mazda 3 Mirai wahlweise von einem 1.6 l Benzinmotor mit 105 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe oder einem 1.6 l Dieselmotor mit 116 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Preise beginnen bei € 19.490,-.

Der Mazda 3 Mirai punktet sowohl optisch als auch mit einer Vielzahl an serienmäßigen Ausstattungsdetails.

machen den Veloster zu einem echten Hingucker. Abgerundet wird der sportliche Charakter durch die mittig angeordnete Auspuffanlage am Heck.Angetrieben wird der Veloster vom neuen, effizienten 1.6-Liter-Vierzylinder GDI Motor mit 140PS und optionaler Start / Stopp Automatik. Dieser Motor garantiert nicht nur Fahrspaß sondern auch klassenbeste Verbrauchs- und Emissionswerte (ab 5,9l/100 km). Optional wird das Coupe erstmalig bei Hyundai mit einem sportlichen Doppelkupplungsgetriebe verfügbar sein. Trotz des Coupe-Designs bietet der Veloster großzügige Innen- und Laderaummaße. Für den nötigen Komfort sorgen drei Ausstattungsstufen, wobei 17 Zoll Leichtmetallfelgen, Einparkhilfe hinten, ESP, Lichtsensor, Reifenfülldruckkontrolle und, besonders wichtig für die Zielgruppe, USB- / iPod und AUX-Anschluss immer mit an Bord sind. Der Hyundai Veloster besticht vor allem durch sein Styling. Neben ausgefeiltem Design gepaart mit sportlichem Charakter fällt der 3-Türer mit klassenbesten Verbrauchs- und Emissionswerten auf.

Designerstück: Hyundai Veloster

Ein aufregendes Coupe bringt Hyundai mit dem Veloster auf den Markt. Besonders markant: das innovative „Fluidic Sculpture“ Design mit 3 Türen, bei dem die hintere Tür an der Beifahrerseite den Zugang in den für ein Coupé geräumigen Innenraum erleichtert. Durch den verborgenen Außentürgriff wird das stimmige Coupé-Design nicht gestört. Aber auch der hexagonale Kühlergrill, die Sicken und Kanten der sportlichen Front, die athletischen Radhäuser und die dynamische Scheinwerfergrafik

Unschlagbar der Preis: der Veloster 1.6 GDI startet bei € 22.990,- inkl. einer 5 Jahresgarantie ohne Kilometerbegrenzung.

PANNOrama

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Kia Picanto: Kompetenzbeweis

Kia möchte uns in den nächsten Monaten mit vielen neuen Modellen verwöhnen. Den Start macht dabei der Picanto, von dem man seit 2004 in Europa 300.000 Stück absetzen konnte, in Österreich sind 4.500 Picantos auf der Straße. Dass Kia mittlerweile weiß, wie erfolgreiche Autos aussehen müssen, beweist der neue Picanto sehr eindrucksvoll. Und das nicht nur mit einem gelungenen Design für einen chicen Fünftürer und einen sportiven Dreitürer, sondern auch mit ansprechender Technik und spürbarer Qualität. Bei den Motoren hat man die Wahl zwischen einem 1,0l-Benziner mit drei Zylindern und 69 PS oder einem 85 PS starken 1,25l-Vierzylinder, der den Picanto schon recht flott über die Straßen scheucht. Dank guter Dämmung und ebensolcher Aerodynamik bleibt es dabei im sehr stimmig gestalteten Innenraum stets angenehm leise. So kann man die tolle Ausstattung mit vielen Oberklasse-Features wie einem beheizbaren Lenkrad, das allerdings nur in der Höhe verstellbar ist, Smart Key-System, Rückfahrwarner, Lichtsensor usw. entspannt genießen und darf sich auch sicher fühlen: bis zu 7 Airbags, ESC, ABS mit Bremsassistent, Notbremsleuchten, aktive Kopfstützen und Berganfahrassistent sollten das Schlimmste verlässlich verhindern. Mit die-

sen Voraussetzungen, einem längeren Radstand als bisher und einer komfortablen Fahrwerksabstimmung, die den Picanto trotzdem nicht zum Weichei macht, fühlt man sich in der Stadt ebenso wohl wie auf der Autobahn, Respekt! Damit jeder den für sich passenden Picanto findet, bietet Kia 5 Ausstattungen zur Auswahl, auch eine Automatik kann geordert werden.

Der Picanto bildet den Auftakt zu einer Serie von neuen Kia-Modellen. Aufrund zahlreicher technischer Details überzeugt er sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn.

Trotz aller Vorzüge bleibt der Picanto beim Preis auf der bescheidenen Seite: ab € 8.490,- gibt es das Basismodell Hot, wer auf größten Luxus Wert legt, darf sich aber auch den xR um € 14.490,- gönnen, die 7jährige Kia-Garantie ist immer dabei.

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Weintrauben

Gesunde Muntermacher

Vor allem in blauen Trauben steckt viel Gesundheit: Ihre Farbstoffe fördern die Durchblutung und helfen, der Krebsentwicklung vorzubeugen.

Jetzt im Herbst haben sie endlich bei uns wieder Saison, die Weintrauben. Und sie sind nicht nur schmackhaft, sondern bringen den Körper auch wieder so richtig in Schwung. Von Miriam Wiegele

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Die ursprüngliche Heimat des Weines ist wahrscheinlich an den Südrändern des Schwarzen und des Kaspischen Meeres gelegen, die Geschichte des Weinbaus lässt sich in Ägypten bis ins 4. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Im Alten Testament wird am Beginn des 1. Buches Moses von der Fahrt Noahs in der Arche erzählt, und wie er am Berg Ararat neben Ackerbau auch Weinbau betrieb. Wenige Seiten später muss das Alte Testament aber von der völligen Trunkenheit Noahs berichten, in der ihn seine Söhne fanden, was in Kleinasien die Geschichte hervorrief, dass der listige Teufel kam, nachdem Noah den Weinberg gepflanzt hatte und ihn mit dem Blut eines Lammes, eines Löwen und eines Schweins düngte. Je nachdem, wie viel ein Mensch nun von dem Wein trinkt, werden durch den Teufel die Eigenschaften dieser Tiere in ihm geweckt.

Foto: istockphoto.com

Inhaltsreiche Kugeln

Der Vitamingehalt der Weintrauben ist nicht aufregend, obwohl sie Vitamin C und vor allem fast alle B- Vitamine enthalten und somit die Nerven stärken und das Gehirn aktivieren. Vor allem aber enthalten sie Glukose, das heißt Traubenzucker, der direkt ins Blut geht und überall dort hervorragend wirkt, wo schnelle körperliche und geistige Energie gefragt ist. Trauben haben als Obst den höchsten Kaliumgehalt und zusammen mit verschiedenen Fruchtsäuren bringen sie den Säure- Basen- und Wasserhaushalt des Körpers ins Gleichgewicht. Blaue Trauben fördern mit ihrem Farbstoff Anthocyan die Durchblutung, kräftigen die Venen und Kapil-

lare und können daher vor allem Menschen, die zu Venenproblemen neigen, empfohlen werden. Vor allem das Polyphenol Resveratrol in den roten Trauben scheint der Krebsentwicklung auf mehreren Stufen vorzubeugen. Auch als Blutverdünner (gegen Infarkt und Schlaganfall) und im Fettstoffwechsel (cholesterinsenkend) hat sich Resveratrol bewährt.

Traubenmedizin

Die Schalen der Trauben sind ballaststoffreich, entgiften den Darm und bekämpfen Verstopfung. Schon lange gelten Trauben als ideale Medizin für Lungenkranke. Das könnte aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin so erklärt werden, dass der Lungenmeridian und der Dickdarmmeridian Yin- und Yang- Partner sind, also quasi miteinander verheiratet und sich somit gegenseitig Energie spenden. Fleißig Trauben essen, könnte demnach auch helfen, Husten vorzubeugen. Heute werden Trauben vor allem bei vielerlei Stoffwechsel- und Kreislaufstörungen empfohlen. Sie helfen, die Leber und Galle zu regenerieren. Bei Rheuma und Gicht wirkt sich die entsäuernde Wirkung besonders positiv aus. Durch den hohen Kaliumgehalt wird nämlich die Harnsäure gebunden und kann dadurch über die Harnwege ausgeschieden werden. Trauben kräftigen das Herz, verbessern mit ihrem Eisen- und Kupfergehalt die Blutbildung und können sich auch bei hohem Blutdruck positiv auswirken. Durch den beachtlichen Mangangehalt kann man sie auch zur Osteoporosevorbeugung empfehlen.

PANNOrama

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Weltweit sind etwa 1.400 Skorpionarten bekannt, wobei nur wenige davon für Menschen auch tödlich sein können.

Portrait

Der Stich des Skorpions Systemberater Miklós Szalachy wurde in Südafrika von einem Skorpion gestochen. Worauf sich sein Weltbild wandelte. Von Paul Fischer

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m Beginn dieser Wende stand ein kleiner schwarzer Skorpion im südafrikanischen Krüger Park. Es war der erste Tag von Szalachys erstem Besuch im berühmten Naturpark. Seine Familie war beim ungarischen Volksaufstand 1956 nach Österreich geflüchtet. Eine Tante und ein Onkel sind nach Südafrika ausgewandert. 1996 besuchte Miklós seine Verwandten und sie fuhren gemeinsam in den Krüger Park. Man wohnte in

einer schönen Lodge im Olifants Camp auf einem Hügel über dem Olifants-River. „Es gab einen phantastischen Blick in die Weite, über Fluss und Savanne hinweg. Ein wahrhaft schönes Naturlerbnis“, schwärmt Szalachy im Gespräch mit PANNOrama. Freilich, es war sehr heiß, 40 Grad im Schatten schon am frühen Morgen. Als er sich aus dem Bett hob, spürte er einen sehr schmerzhaften Stich im Oberschenkel. Ein 10 cm langer, schwarzer Skorpion huschte hinweg – und hat sein Schicksal in einem Glas besiegelt, in dem ihn Szalachy zur Erinnerung in der Wiener Wohnung bis heute aufbewahrt.

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Miklós Szalachy hat den Südafrikanischen Dickschwanzskorpion in einem Glas aufgehoben.

Arzt hielt sich keiner in der Logde auf, erst in Skukuza, 180 km entfernt, konnte man auf medizinische Versorgung hoffen. Ein ErsteHilfe-Paket riet, ein bestimmtes Wundsalz auf die Stichwunde zu träufeln. Bei sengender Hitze fuhr man los. Rasch stellten sich Schmerzen ein: „Wie siedendes Öl“. Wie der Gestochene später erfuhr, endet für die meisten eine Begegnung mit dieser Art von Skorpion tödlich. Ihm wurde eiskalt und er begann Lähmungen und Krämpfe in Händen und Füßen zu spüren. „Ich wußte sofort, worum es geht und auch, dass es hier keine Hilfe für mich gibt“, erinnert sich Szalachy. Ab diesem Moment wurde er ganz ruhig und ohne Angst. Eine innere Kraft des Urvertrauens übernahm

Fotos: Paul Fischer / istockphoto.com

Lebenswille siegte


Savanne im Kruger National Park.

das „Kommando“. Trotzdem wollte er nicht umkehren, Onkel und Tante ließen sich erstaunlicherweise dazu überreden und sie fuhren weiter. Bis zum Abend war er fast bewegungsunfähig. Nach der Rückkehr ins Camp schleppte sich Szalachy mit letzter Kraft im Bungalow aufs Bett. „Ich will den nächsten Sonnenaufgang erleben“, war plötzlich der einzige Wunsch. Er lag in der nächtlichen Hitze, döste vor sich hin. Um 3.00 Uhr früh ist er aufgewacht. Fühlte sich etwas besser und konnte sich schon ein wenig bewegen. Spürte in sich: „Jetzt bist du über dem Berg“. Er verließ am Boden kriechend den Bungalow, um die aufgehende Sonne nicht zu versäumen. „Das war wie eine Neugeburt, diesen Sonnenaufgang zu erleben“, erzählt er. „Ich fühlte tiefste innere Dankbarkeit. Und doch - in der Nacht wäre es mir auch egal gewesen zu sterben“. Vier Tage später, Szalachy war schon wieder genesen, kehrte man nach Johannesburg zurück. Mit im Gepäck, wie sich dann herausstellte, ein Thick-taled-Skorpion, auf Lateinisch: parabuthus transvaalicus – ein extrem giftiges, meist tödliches Insekt.

Rückkehr nach Südafrika

„Der Skorpion hat mich etwas gelehrt“, weiß Szalachy. „Ich wusste nun – was Urvertrauen bewirken kann“. Ein Jahr später flog Szalachy erneut nach Südafrika, ging nochmals in den

Krüger-Park. Traf dort den Ranger Dan Erasmus. „Der hat Löwen geimpft“. Er erzählte einen Abend lang aus 35 Berufsjahren eindrucksvolle Geschichten. Aber es war keine darunter, wo ein Greenhorn einen Stich des parabuthus transvaalicus überlebt hätte. „Das ist unglaublich, dass du dem Skorpion entkommen bist,“ meinte Dan. Seltsam nur, dass Onkel und Tante ihr ganzes Leben davor in Südafrika keinen Skorpion je zu Gesicht bekommen hatten. Für Miklós Szalachy war der Ort des Skorpionstiches hinfort heilig. Er schwor sich, nur mit seiner künftigen Frau wieder dorthin zu kommen, zwölf Jahre danach, kurz nach der Hochzeit, war es dann soweit.

Neue Sichtweisen

Dieses besondere Erlebnis mit dem Skorpion hatte Szalachy dahingehend geprägt, auf Lebensprozesse ab sofort anders hinzuschauen und er entwickelte eine eigene Methode für Managementberatungen. Szalachy ist Lehrbeauftragter an der FH-Eisenstadt und im WIFI Wien. Er hält auch Vorträge zum Thema „Gesetz des Erfolges“, ist ein Affiliate der AccedoConsultinggroup mit dem Fokus auf Beziehungsmanagement und zeigt harten Managern einen Weg, sich vom (Finanz) Hai zum Delphin (einer humanen Marktwirtschaft) weiterzuentwickeln. Aber das ist eine andere Geschichte…

PANNOrama

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Zukunftsweisend

Energie wächst nach Das Europäische Zentrum fßr Erneuerbare Energie (EEE) setzt auf sauberen Strom. Fßr Unternehmen, Gemeinden und Anleger ist das die Chance auf ein Geschäftsfeld mit Zukunft, Verantwortung und Gewinn. Von Alexander Siebenaller

Ing. Reinhard Koch ist der Initiator des EEE und Vordenker des Biogaskraftwerks.

Wie hoch die Erwartungen mittlerweile auch finanziell sind, zeigt das Beispiel der KooperationsbĂśrse Erneuerbare Energien, die das Enter-

prise Europe Network der Wirtschaftskammer Ă&#x2013;sterreich am 5. Mai im EEE veranstaltete. Ziel der Tagung war es, Unternehmen und Ăśffentliche Auftraggeber aus ganz Europa an einen Tisch zu bringen, um Geschäftskontakte fĂźr zukĂźnftige Aufträge zu knĂźpfen. Im Fokus standen dabei Biomasse, Biogas, Biodiesel, Windenergie, Photovoltaik und E-Mobilität.

Multifunktional

Das EEE setzt auf mehrere Schienen. Darunter fällt auch die Betreuung von Demonstrationsanlagen. Im Umkreis von Gßssing findet man bereits ßber 30 verschiedene Technologien. Besichtigungen sind jederzeit mÜglich, Reservierungen

Fotos: EEE

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eit dem Atomunfall in Fukushima ist die Ăśffentliche Diskussion um alternative Energiegewinnung wieder in aller Munde. Das EEE wird dabei immer wieder genannt. Kein Wunder, ist doch das Zentrum in GĂźssing, das Ing. Reinhard Koch ins Leben gerufen hat, ein Anziehungspunkt fĂźr Energietouristen aus aller Welt. Aus allen Erdteilen strĂśmen mehr als 50.000 Politiker und Unternehmer pro Jahr ins SĂźdburgenland, um zu lernen, wie sie ihre heimische Energieversorgung erneuerbar machen.

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Hofgassen, wie etwa jene in Mörbisch, alte Streckhöfe, Scheunen und Weinkeller, aber auch moderne Bauten, die sich harmonisch in das Ortsbild fügen, geben jeder Gemeinde ihr charakteristisches Aussehen.

Land Burgenland

Erfolgsgeschichte Dorferneuerung Im Rahmen der Dorferneuerng stellt das Land Burgenland Mittel zur Verfügung, um bauliche, verkehrstechnische und kulturelle Maßnahmen in den Gemeinden zu unterstützen.

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ie Dorferneuerung, vor mehr als 20 Jahren im Burgenland ins Leben gerufen, blickt auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurück. 108 daran beteiligte Gemeinden, mehr als 90 vielseitige Einzelprojekte, über 50 Gemeinden mit abgeschlossener umfassender Dorferneuerung sprechen für sich. Anhand bereits vorliegender Dorferneuerungsleitbilder wurde allerdings festgestellt, dass in einigen Teilbereichen eine Optimierung der Fördermöglichkeiten notwendig ist.

Gegenpol zur Abwanderung und Zersiedlung

„Die Dorferneuerung ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität. Sie ist aber auch das beste Beispiel dafür, dass durch das Miteinander von Land und Gemeinden sehr viel für die Menschen erreicht werden kann, die Vorteile einer Stadt mit den Annehmlichkeiten des ländlichen Raumes verbunden werden können, das Thema ‚Erneuerbare Energie’ kein Lippenbekenntnis bleibt und der Abwanderung erfolgreich entgegengetreten werden kann“, betonte Landeshauptmann Hans Niessl, der gemeinsam mit Landesrätin Verena Dunst die neuen Richtlinien, die per 1. Juli 2011 in Kraft traten, der Öffentlichkeit präsentierte.

Landeshauptmann Hans Niessl und Landesrätin Verena Dunst präsentierten die neuen Richtlinien zur Dorferneuerung, die Förderungen werden zu einem großen Teil von der EU getragen.

Die Initiative zur Dorferneuerung soll dabei helfen, Erhaltenswertes zu bewahren und lebenswert zu machen.

Ausweitung der Förderwerber

Konkret können künftig auch örtlich tätige, gemeinnützige Vereine als Förderwerber auftreten. Dadurch wird der Bedeutung der Vereine für das Leben in den Gemeinden - vor allem im Jahr der Freiwilligkeit - verstärkt Rechnung getragen. Weiters wurden Möglichkeiten geschaffen, um Initiativen in den Bereichen Energie und Umwelt - Stichwort EKKO (Energiekonzepte für Kommunen), Sportstättenförderung, Nahversorgung, Ortsbildgestaltung, Mobilität und Verkehr, Bildung und Soziales sowie interkommunale Zusammenarbeit verstärkt unterstützen zu können.

— PRÄSENTATON —

Fotos: Burgenland Tourismus, ZVG

Baustoff für Lebensqualität

Dazu Landesrätin Verena Dunst abschließend: „Es ist ein Gebot der Stunde, auf die Anforderungen der Zeit zu reagieren. Wir wollen den Gemeinden ein geeignetes Instrumentarium in die Hand geben, damit sie gemeinsam mit der Bevölkerung ihre Lebensqualität erhalten können. Der Zielsetzung der burgenländischen Dorferneuerung, die burgenländischen Gemeinden als Wohn-, Arbeits-, und Sozialraum zu erhalten und gleichzeitig zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Ortsbewohner beizutragen, soll mit den neuen Richtlinien entsprochen werden, denn die Ideen und Innovationen der Burgenländerinnen und Burgenländer sind der Baustoff, der die Dorferneuerung zur größten Bürgerbeteiligung des Landes macht.“

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Malta im Herbst

Als richtiges Schlaraffenland präsentiert sich Südtirol im Herbst: Wenn die Welt in den buntesten Farben leuchtet, ist im Südtiroler Passeiertal Wander- und Schlemmerzeit. Dank der angenehmen Temperaturen im Herbst kann sogar bis Ende Oktober noch mancher Gipfel erklommen werden. Und wer sich dann so richtig verausgabt hat, der kommt beim „Törggelen“ wieder zu Kräften. Gemeint ist das gesellige Beisammensein und Verkosten des jungen Weines, des „Nuien“ in den gemütlichen Buschenschänken, urigen Stuben und Weinhöfen. Typisch für eine Törggele-Mahlzeit sind außerdem der süße Most („Siaßer“), „Keschtn“ (geröstete Kastanien) sowie Fleisch, Brot und süße Krapfen. Tipp: „Bauernkuchl“ - Spezialitätentage im Hinterpasseier: 23.09.-25.09.2011, 30.09.-02.10.2011 und 07.10. bis 09.10.2011 Tourismusverein Passeiertal, I-39015 St. Leonhard in Passeier Tel. +39 0473 / 656 188, www.passeiertal.it

Malta ist bekannt für seine malerischen, engen Gassen, die die Besucher auf eine Zeitreise ins Mittelalter führen. Birgu (Vittoriosa), eine der ältesten Städte Maltas, rückt diese Zeit von 7. bis 9. Oktober noch mehr in die Gegenwart, wenn beim „Birgu by Candle Light“-Fest die elektrischen Lichter ausgehen und stattdessen tausende Kerzen die malerischen Wege beleuchten. Auf der Nachbarinsel Gozo findet seit einigen Jahren im Herbst ein Opernfestival statt. Eine Kuriosität ist, dass die Inselhauptstadt Victoria, so klein sie ist, über zwei Opernhäuser verfügt. Im Opernhaus Astra kommt dieses Jahr Bellinis Oper Norma zur Aufführung, das gegenüber liegende Haus Aurora bringt am 15. Oktober Puccinis Tosca. Allgemeine Informationen: Fremdenverkehrsamt Malta, Tel. 01/585 37 70 www.urlaubmalta.com

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Gourmet-Pension „Lukullus“ inklusive:

Und den beginnen Sie jeden Tag mit einem exquisiten Frühstücksbuffet mit Traumblick auf Berge und See, bei Schönwetter am Außenpool oder gemütlich in Ihrer Suite. Beim Mittagsbrunch mit Vital- und Getränkebuffet können Sie aus zahlreichen Spezialitäten der leichten Küche wählen. Nachmittags verwöhnen wir Sie mit ofenfrischen Verführungen der Mehlspeisenküche und abends können Sie zwischen einem 5-Gang-Feinschme-

ckermenü im Haubenlokal „La Cascata nobile“, oder drei Gängen à la carte im Erlebnisrestaurant „Via Mala“ wählen, oder Sie genießen die Empfehlungen des Hauses in der Rotisserie „Loch Ness“. Mittwochs begrüßt Sie Ihr Gastgeber - Familie Huber - bei einem festlichen Sektempfang und danach werden Sie vom Chefkoch mit einem Gala-Diner Deluxe oder einem Musical Diner verwöhnt, jeweils mit sieben Gängen.

Wellness, Beauty, Spa: zur freien Nutzung

Nach oder statt Ihrem Aktivprogramm in den Tiroler Alpen tauchen Sie ein in CinderellasCastle einem wunderschönen Wellnessparadies, mit Pool- und Badewelt und dem weltweit einzigartigen Energiewasserpool, mit HotWhirl-Pools (In- und Outdoor), Dampfbäder mit Märchengrotte, Saunawelten ... und vielem mehr. Und Sie wünschen, dieser Urlaub würde nie enden!

Foto: ZVG

Täglich: Wohlfühltraining Sportangebot freie Nutzung der ... liebes Rot-Flüh Leistungen

5-Stern Deluxe, vielfach ausgezeichnet, inmitten einer herrlichen Naturlandschaft, umgeben von einer spektakulären Bergkulisse – wer möchte da nicht Urlaub machen.

— PRÄSENTATON —

ANGEBOT SPA Deluxe 2 NÄCHTE oder länger Gourmetpension Lukullus Spa-Deluxe-Wohlfühlprogramm


Der gelungene Stilmix bestimmt den Wohnkomfort, denn moderne Möbel und Landhausstil müssen einander nicht ausschließen.

Wellnesshotel „Der Krallerhof“

Kunst und Wellness Dass Kunstwerke von Hermann Nitsch, entspannende Stunden und eine aktive Zeit in den Alpen sich hervorragend ergänzen, zeigt das Wellnesshotel „Der Krallerhof“. ANGEBOT

A

uf einem sonnigen Hochplateau gelegen mit wunderbarem Ausblick auf die Leoganger Steinberge befindet sich „Der Krallerhof“ mitten im Salzburger Land. Gemütliche Zimmer im Landhausstil, moderne Doppelzimmer, exlusive Farb-Suiten sowie die neuen Powersleepingrooms bieten höchsten Wohnkomfort.

— PRÄSENTATON —

Foto: ZVG

Rückzugsort

Zum Erholen und Regenerieren wird das „Refugium“ seinem Namen als Zufluchtsort gerecht: Auf rund 2.380 m2 ist genügend Platz, um dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen. Ein großzügiges Wohlfühlangebot von der Solegrotte über die Kräutersauna, Blocksauna und Amethystgrotte, Hallenbad und Freischwimmbecken, Saunapool und vieles mehr geben Möglichkeit zum Durchatmen und Loslassen. Ein Private Spa, abgerundet mit einem breiten Angebot an Ayurveda-, Massagen-, Kosmetik- und Körperbehandlungen trägt dazu bei, wieder neue Kraft zu tanken.

Kunst oder Ruhen?

Im nitsch raum erleben Sie beides! Sieben der schönsten Werke von Hermann Nitsch laden zum Betrachten ein. Versinken Sie im kunstvollsten Ort der Entspannung, den man sich vorstellen kann!

Familienparadies

Familien mit Kindern fühlen sich im Krallerhof bestens aufgehoben. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm, ein modernes Kinderparadies mit Aktivbereich, Kinderkino und Kinderspielplatz erwartet die kleinen Gäste.

Fitness in der Natur

Im Sommer ist die Panoramalage des Hotels ideal fürs Wandern, Mountainbiken, Bergsteigen, und Klettern. Tennis- und Golfplätze, Rafting und Canyoning komplettieren das Angebot. Im Winter breitet sich der Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang direkt vor der Hoteltüre aus, weiters gibt es Langlaufloipen, Rodelbahnen und weitere genüsslich-aktive Winterideen.

Alpenzauber für Sie & Ihn 4 Nächte im „Doppelzimmer Fürstenhof de Luxe“ inklusive „Verwöhnpension“ sowie * 1 Gesichtsbehandlung * 1 Milch- und Honigpackung inkl. Salzpeeling * 1 Ganzkörpermassage mit Alpenkräuterbalsam * 1 Maniküre oder Pediküre * 1 Alpines Wellnessprodukt für zu Hause ab Euro 649,00 pro Person und Aufenthalt Wellnesshotel „Der Krallerhof“ Familie Altenberger Rain 6, 5771 Leogang Tel. +43 (0) 6583 / 8246-0 www.krallerhof.com www.bestwellnesshotels.at/ krallerhof

Das Ensemble des Krallerhofs fügt sich harmonisch in die Bergwelt – innen eröffnet sich den Gästen eine Welt voll Komfort und Wohlbefinden.

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Zahlreiche Klettersteige und Wanderwege laden zu Touren in die Tiroler Berge.

Urlaub bei den Alpinen Gastgebern

Für Sie ganz persönlich! www.alpine-gastgeber.com www.pillerseetal.at www.joel.at www.vitzthum.info

D

er Alpine Raum bietet „Kraftorte“ zum Aufladen der Batterien, sowie zum Durchatmen und Erholen in der Ursprünglichkeit der Natur. Doch nicht jeder schafft es, das Angebot auch anzunehmen und wirklich abzuschalten. Dafür braucht es einen „Einheimischen“, der den Stressgeplagten dazu verführt, der ihn mit angeborenem Instinkt für das Urtümliche zu wunderbaren Wanderungen mitnimmt und anschließend bei hausgeräuchertem Speck und knusprigem Hausbrot wundersame Geschichten aus den Bergen zum Besten gibt. Oder die Gastgeberin, die jedes Kraut und seine Wirkung kennt und die mit den Gastkindern aus den selbst geernteten Zwetschken einen duftenden Kuchen bäckt.

stimmtes Netzwerk. Die Palette reicht von der Ferienwohnung für Selbstversorger über die Frühstückspension bis zum Hotel mit Halbpension. Jede Form ist in der Kooperation der Alpinen Gastgeber vertreten und auch jede Region, sei es im deutschen Voralpenland, in Tirol oder Salzburg. Alpine Gastgeber sind flexibel und darauf bedacht möglichst alle Wünsche in außergewöhnlich familiärer Atmosphäre zu erfüllen. Viele Betriebe sind einer Kategorie zugeordnet und sprechen ganz besondere Zielgruppen an, z.B. Sportler oder Gesundheitsurlauber, leidenschaftliche Köche, entdeckungsfreudige Kinder, Pilze- und Kräutersammler und natürlich Wanderer. Aber auch besondere Handarbeiten und Basteleien können erlernt werden.

Flexibles Angebot

Pillerseetal – Schatz in den Kitzbüheler Alpen

Die Alpinen Gastgeber haben sich diese persönliche Betreuung auf die Fahnen geschrieben und wenn sie etwas nicht selbst abdecken können, dann haben sie dafür ein gut abge-

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Im Winter lock en 30 Liftanlag en in drei Schige die Carver auf bieten rund 100 Pisten kilometer.

Jo und Elisabeth Foidl arbeiten ebenso wie andere Anbieter im Pillerseetal mit einem E-BikeVerleih zusammen. Diese angenehme Form des

Fotos: www.pillerseetal.at; Gabriel Pammer

Wer sich heute im Meer der touristischen Angebote profilieren will, der muss Besonderes bieten – und was wäre wohl gefragter als ein „Personal Coach“ für den individuellen, auf ganz persönliche Bedürfnisse angepassten Urlaub. Von Ursula Mungitsch


Von der Aussichtsplattform Steinplatte Waidring bietet sich ein spektakulärer Blick.

Radsports lässt es zu, auch mal weitere Strecken in Angriff zu nehmen und vielleicht auch den einen oder anderen Tiroler Berg mit dem Rad zu erklimmen. Die Bergbahnen verhelfen im Sommer zu einem überraschend schnellen Gipfelsieg und sind im Winter unabdingbar für ein unvergessliches Pistenerlebnis. Außer der Gastgeber schlägt eine Schneeschuhwanderung vor, dann ist Muskelarbeit gefragt! Ein wundersames Relikt aus der Urzeit stellt die Steinplatte Waidring dar. Die Aussichtsplattform in schwindelerregender Höhe steht mit ihrer Korallenform für Europas größtes Trockenriff. Im Triassic Park reisen Kinder in die Zeit der Dinosaurier zurück. Der Almcoaster in Fieberbrunn begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Alle wollen „noch einmal“! Das Familienland Pillersee wartet mit 20.000 m2 Abenteuerfläche auf, der große Indoorbereich ist nicht nur bei Schlechtwetter gut besucht und in der Solegrotte darf Mama inzwischen entspannen. - weiter auf Seite 64 -

Mit dem Almcoaster geht’s in Fieberbrunn rasant talwärts.

Das quirlblättrige Läusekraut häufig in den Alpen anzutreffen.

Shoppen mit Genuss ...mehr auf www.lyoness.net

Fotos: www.pillerseetal.at; Gabriel Pammer

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Bei Joel überrascht die Ferienwohnung mit Sauna und Fitnessraum!

Unken – Holz, wohin man schaut

Ein wahres Kleinod (und eigentlich möchte ich das gar nicht verraten!) ist der Götz Bauernhof in Unken im Salzburgerland. Haben Sie schon einmal in einer Ferienwohnung aus mondgeschlägertem, unbehandeltem Tannenholz geschlafen? Dieses Wohnklima ist unvergesslich! Und der Ausblick von der Badewanne erst …!

Der Götz Bauernhof in Unken bietet seinen Gästen Wohnkomfort gepaart mit Bioprodukten aus eigener Erzeugung.

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Moderner Komfort, rustikales Ambiente, Bioprodukte aus eigener Erzeugung und die sympathische Gastgeberfamilie Vitzthum - das ist es, was den Gast hier erwartet. Und vielleicht ein kleines Sommerfest in der urigen Grillhütte oder eine romantische Schneewanderung oder beides, denn Sie werden sicher im Winter wiederkommen wollen. Diese zwei Beispiele stehen für die Vielzahl an Alpinen Gastgebern, die dieses persönliche Urlaubs-Coaching für Sie erdacht haben und mit ganzem Herzen umsetzen!


GoldenPass Panoramic VIP oberhalb von Montreux

Bernina Express in der Montebello-Kurve bei Morteratsch

Swiss Flexi Pass Aktion 30%

Sparsam reisen

â&#x20AC;&#x201D; PRĂ&#x201E;SENTATON â&#x20AC;&#x201D; Foto: Swiss Travel

System

Ob Wanderer, Rafter, Biker: Eingefleischte Aktivurlauber, die ihrem Hobby in der ebenso zauberhaften wie vielseitigen Landschaft der Schweiz frÜnen wollen, finden in Bahnen Bussen, Schiffen und Bergbahnen die idealen Mobilitätspartner.

D

er Swiss Flexi Pass von Swiss Travel System ist der SchlĂźssel zur groĂ&#x;en Reisefreiheit. Drei, vier, fĂźnf oder sechs frei wählbare Tage innerhalb eines Monats gĂźltig, bietet dieses Ticket flexiblen Reisespass mit Bahnen, Bussen und Schiffen in der ganzen Schweiz. Zusätzlich gibt es bei den meisten Bergbahnen 50 Prozent ErmäĂ&#x;igung auf den Normalpreis.

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Der Heil- und Badesee in Hévíz: Jahrtausende altes Naturphänomen und Gesundheitsquelle.

Ungarn mit Wohlfühlfaktor

Erholung und Wellness

Lotus Therme Heviz - Himmelbett

Die Nachfahren von König Arpad danken es ihm sehr, dass er sich genau hier niedergelassen hat, denn unermüdlich gluckern unterirdisch die heißen Quellen. Das „weiße Gold“ Ungarns begeistert gesundheitsbewusste Menschen aus aller Welt! Von Ursula Mungitsch

D

er mit 4,4 Hektar weltgrößte, biologisch aktive Thermalwassersee in Hévíz wird durch eine Quelle in 38 Metern Tiefe gespeist. Die Wassertemperatur beträgt im Winter wohlige 22 °C, im Sommer etwa 38 Grad.

Heilendes Wasser

Ein reicher Mineralstoffgehalt wirkt begünstigend auf den Knorpelstoffwechsel und damit auf die Gelenke. Die natürlich schwache Radonstrahlung stärkt die Fähigkeit zur Selbstheilung von Entzündungen. Der einzigartige Heilschlamm aus dem See enthält Radiumsalze und Schwefelverbindungen. Die Behandlungen erzielen umgehende Verbesserung und beugen monatelang der Wiederkehr der Schmerzen vor. So wirbt man damit, dass der Gast „durch eine Kur im Frühling mit schmerzfreien Weihnachten beschenkt wird“. Und das berühmte Hévízer Gewichtsbad ist

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eine wirkungsvolle Behandlungsmethode bei Verschleißerkrankungen der Wirbelsäule.

All-Inklusive-Wohlbefinden

Ganzheitliches Wohlfühlen wird durch geistige und seelische Harmonie angestrebt, in einer neuen ausgeglichenen Lebensweise, die man selbstbewusst annimmt. Prävention und Stressabbau spielen dabei eine bedeutende Rolle. Dafür stehen die beiden Danubiushotels mit ihrem guten Namen seit vielen Jahren, sie laden nach einer Generalrenovierung Stammgäste und neue Erholungssuchende ein. Das Danubius Health Spa Resort Hévíz * * * * superior (5 Gehminuten zum Thermalsee) wartet mit einer großzügigen Wasserlandschaft, allen erdenklichen Kur- und Wellnesseinrichtungen und mit einer Bioresonanz Therapie auf. Die speziellen Gesichtsmasken (Hévízer Schlamm, Schokolade, Kaviar, Gold) erfreuen sich großer Nachfra-

Fotos: Tourinform Hévíz, Spirit Hotel, Ursula Mungitsch

Heilschlamm- oder Algenbäder wirken durch Wärme und besondere Konzentrate.


Harmonisch und entspannt genießen die Gäste des Spirit Hotels das Thermal Spa.

ge. Benachbart ist das erste Kur- und Wellnesshotel in Hévíz mit All Inklusive Verpflegung: Im Danubius Health Spa Resort Aqua * * * * verwöhnt der Chef mit ausgezeichneter lokaler Küche und der Danubius Healthy Choice – das sind gesunde, fettarme Speisen mit genau abgestimmtem Kalorienwert.

Sekt, Salz und Schönheit

Bei dem unglaublich vielfältigen Frühstücksbuffet im *****Lotus Therme Hotel & Spa wird auch Sekt angeboten! Die Thermenlandschaft ist seit Kurzem durch eine Salzgrotte mit Totem Meer Salz bereichert und abends sinkt der Gast in die weichen Kissen eines Himmelbettes. Im Beauty&Med Center Zena vereinen sich modernste Medizin und aktuellste Schönheitsbehandlungen mit einem ansprechenden Ambiente zur Erfüllung höchster Ansprüche.

Kinder - Riesenreich

Als einziges ungarisches Familienhotel zeigt das Kolping Hotel **** Spa & Family Resort in Alsópáhok, unweit von Hévíz, auf 10 Hektar Hotelgelände, wie ein Kinderparadies auszuse-

hen hat! Aber Vorsicht - Ihre Kleinen werden nicht mehr zurück nach Hause wollen!

Spirit of Wellness

Wie die Rolls-Royce-Kühlerfigur „Spirit of Ecstasy“ für etwas ganz Besonderes steht, so steht das Spirit Hotel Thermal Spa ***** in Sárvár für die Erstklassigkeit eines Hotels. Nach dem Überraschungseffekt der großzügigen Lobby und der ausgesuchten Freundlichkeit des Personals verlocken im weitläufigen Spa 22 (!) Becken und Whirlpools mit warmem „Spirit Heilwasser“ zu totaler Entspannung. Die komfortablen Zimmer bieten auch orientalische Rundbetten und Fantasie Ecken, in einigen Suiten ergänzen anregende Jacuzzis den Wohnbereich. Für erfolgreiche Konferenzen, Incentives oder andere Events spielen die entsprechend angebotenen Räumlichkeiten ebenso wie die exzellenten Speisen und hervorragenden Weine in der Harmonie dieses Hotels sicher eine große Rolle.

INFOS www.heviz.hu www.danubiushotels.com www.lotustherme.net www.zenabeauty.hu www.kolping.hotel.hu www.spirithotel.hu

Der Geist ungarischer Gastlichkeit gepaart mit modernstem Luxus hat hier sein zu Hause gefunden!

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Streifzug

Sechs Gründe Kleinpolen zu entdecken Malopolska, zu Deutsch „Kleinpolen“, bietet seinen Gästen ganzjährig ein vielfältiges Urlaubsangebot von Kultur über Natur bis hin zu Wellness und Sportaktivitäten. Von Walter Vilt

Tuchhallen

M

alopolska, zu Deutsch Kleinpolen – mit 3,3 Millionen Einwohnern und 15.000 Quadratkilometern Fläche – liegt im Süden von Polen und nur 480 Kilometer von Österreich entfernt.

sowie zahlreiche Freilichtmuseen laden zur Besichtigung ein. Typisch für die Bauweise sind die traditionelle Blockhauskonstruktion, Schindeldächer, kunstvolle Schnitzereien sowie stilvolle Möbelstücke und Dekorgegenstände.

Wiege mit Charme

Perle der Tatra

Krakau ist das Herz der Region. Mit ihren zahlreichen Baudenkmälern zählt die Stadt zu den ältesten und schönsten Städten Polens. Krakau ist extravagant, pulsierend und dynamisch zugleich. Dafür sorgen neben 800.000 Einwohnern 120.000 Studenten, unzählige Kneipen sowie Clubs rund um den „Rynek Glowny“. Dieser ist mit 12.000 Quadratmetern und seinen bekannten Tuchhallen der älteste mittelalterliche Marktplatz Europas. Seit wenigen Wochen können Besucher hier fünf Meter unter der Erde im Rahmen einer beeindruckenden archäologischen Ausstellung in die 1000-jährige Geschichte von Krakau „eintauchen“.

Königreich aus Salz

Hauptplatz in Krakau

Holzkirche bei Zakopane

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Therme Bukowina-Tatrzanska

Bis zu 327 Meter tief, mit 3.000 Kammern auf 300 Kilometern Länge - das ehemalige Salzbergwerk Wilieczka ist ein imposanter unterirdischer Komplex. Hier wurde vom Mittelalter bis 1996 Salz abgebaut. Heute dient das Bergwerk als touristisches Objekt, das jährlich von mehr als einer Million Menschen aus aller Welt besucht wird. Zu besichtigen sind derzeit 22 Kammern zwischen 64 und 135 Metern unter Tage, ein Museum sowie die Kapelle der hl. Kinga mit einem Relief des „letzten Abendmahls“ aus Massivsalz.

Holzbaukunst

Typisch für die Region Kleinpolen ist die Vielfalt der regionalen Holzarchitektur, auch „Zakopane Baustil“ genannt. Mehr als 200 markierte Objekte, wie zum Beispiel kleine Kirchen mit prunkvollen Wandmalereien, verzierte Häuserkomplexe, ehemalige Adels- und Landhäuser

Zakopane ist der bekannteste im Gebirge liegende Urlaubsort der Region. Im Sommer und Herbst bietet sich die Stadt als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die Berge an, im Winter tummeln sich Ski-Fans auf den gut präparierten Pisten. Bekannt wurde Zakopane durch seine imposante Ski-Sprungschanze.

Natur pur

Insgesamt sechs Nationalparks laden die Besucher der Region zum Wandern ein und bieten ein beeindruckendes Naturerlebnis. Besonders interessant ist ein Ausflug in das Pieniny Gebirge im Grenzgebiet zur Slowakei, wo als spezielle Attraktion eine 19 Kilometer lange und ca. drei Stunden dauernde Floßfahrt auf dem Dunajec Fluss wartet, während der Flößer die Fahrgäste mit Sagen und Traditionen des hier lebenden Goralen-Volkes unterhalt.

Thermenspaß

Bei einem Aufenthalt in Kleinpolen sollte auch ein Besuch der Therme Bukowina-Tatrzanska nicht fehlen. Der Thermenkomplex wurde im Frühjahr 2011 eröffnet, das mineralhaltige Wasser der Therme beruhigt die Nerven und ist besonders gut für Herz und Kreislauf, 12 Schwimmbecken zwischen 28 und 36 Grad garantieren den Badespaß. Unmittelbar neben der Therme sorgt das neue 4-Sterne Hotel Bukovina mit modern eingerichteten Zimmern, einem tollen Spa- und Wellness Center und einer ausgezeichneten Küche für alle Annehmlichkeiten eines perfekten Urlaubes.

Fotos: ZVG

WEITERE INFOS über Kleinpolen erhalten Sie beim Polnischen Fremdenverkehrsamt 1130 Wien Fleschgasse 34/2a Tel/Fax: 0043 (1) 524 71 91 E-Mail: wien@pol.gov.pl www.polen.travel


Der Schwerpunkt beim neu errichteten Golfplatz Elea liegt – neben der landschaftlichen Schönheit – nicht auf Kraft und Ausdauer, sondern auf einem durchdachten Spiel.

Den Sommer verlängern

Aktiv im Süden Den Geruch von Pinien in der Nase, die Sonne im Rücken, den Wind im Haar und das glitzernde blaue Meer vor Augen – Aktivurlauber kommen in Zypern voll auf ihre Kosten.

T

emperaturen zwischen 15 und 25 Grad von Oktober bis April sind gerade richtig für Bewegung im Freien, in einer atemberaubenden Kulisse zwischen Meer und Bergen, zwischen Geschichte und Kultur. Längst haben Aktivtouristen die Vielseitigkeit Zyperns entdeckt –übrigens nach Sizilien und Sardinien die drittgrößte Mittelmeerinsel, was wiederum viel Raum für Sport und Spaß bietet.

Auf zwei Rädern

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Fotos: ZVG

Bereits in den 1970er-Jahren eroberte das Fahrrad die Insel. Damals als weit verbreitetes Verkehrsmittel, heute ist es ein beliebtes Fortbewegungsmittel der Gäste. Und die vielfältigen Wege werden allen Ansprüchen gerecht, denn sie führen vom Strand bis hinauf zu mit Pinien bedeckten Bergspitzen, vorbei an Olivenhainen, antiken Ruinen, Weinbergen und romantischen Steindörfern. Und egal, ob man die sportliche Herausforderung in Form von spannenden Mountainbike-Trails sucht oder das Land einfach gemächlich erkunden möchte: Radfreunden steht ein schier endloses Wegnetz zur Verfügung.

Ab auf’s Green

In den letzten Jahren wurde Zypern auch vom Golffieber gepackt. Mit vier gepflegten Plätzen gilt die Insel das ganze Jahr über als Destination für Freunde des Rasensports. Minthis Hills GC, Secret Valley GC und Aphrodite Hills GC sind

nicht nur klingende Namen, sondern auch wunderschöne Anlagen in einer malerischen Landschaft. Für Golffreunde bedeutet das: Abschlagen inmitten einer mediterranen Flora, zwischen Felsen und beeindruckenden Kakteen-Büschen. Die zuletzt realisierte Anlage, der Elea Golf Club, wurde von Kursdesigner Nick Faldo kreiert. Der Kontrast zwischen verwittertem Kalkstein, dem tiefen Grün der Fairways und den gepflegten Olivenbaum- und Karob-Anlagen vermittelt ein einzigartiges Golferlebnis.

Wracktauchen und Höhlenforschen

Wem es auf dem Rad oder auf dem Green schließlich zu warm wird, der kann abtauchen - bei Wassertemperaturen zwischen 17 Grad im Winter und 27 Grad im Sommer. Was es dabei zu erkunden gibt? Ein versunkenes Fährschiff oder das betauchbare Höhlensystem rund um das Kap Greko, das auch für Anfänger geeignet ist. Und wer es abenteuerlich liebt, der erfreut sich in der Pistol Bay neben einer beeindruckenden Fauna und Flora an römischen Amphoren. Das alles klingt nach zu viel Aktivität? Dann bleiben immer noch die malerischen Strände und Buchten wie Konnos Beach oder Ayia Napa, um einfach die Seele baumeln zu lassen und sich vom Alltag – oder vom Sport – zu erholen. Vor den Küsten finden Taucher und Schnorchler eine bunte Unterwasserwelt vor, die auch so manche versunkene Überraschung bereit hält..

PANNOrama TIPPS: Für Radfahrer, Wanderer oder Golfer liegen beim Zypern-Tourismus kostenlose Informationsbroschüren auf. Die Broschüren sowie weitere Informationen sind erhältlich bei Zypern Tourismus Parkring 20, 1010 Wien Tel. +43 (0)1 / 513 18 70 www.visitcyprus.com

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Die schönsten exotischen Strände und herrliche, üppige Vegetation erwarten Sie bei der Weihnachtskreuzfahrt.

TOKORI

Foto © Kuonoi

Fernreisen und Kreuzfahrten

Dieser Winter wird sehr exotisch Noch sind die meisten Fernreisekataloge der diversen Reiseveranstalter druckfrisch, doch lassen sich schon Trends erkennen: Kreuzfahrten in die Südsee, neue touristisch erst nach und nach erschlossene Gebiete in Afrika und nach wie vor Cluburlaube sind gefragt.

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eginnen wir mit den überaus beliebten Cluburlauben. In den TUI Clubs kann man in dieser Herbst/Wintersaison nicht nur das übliche Clubleben genießen, sondern sich zum Beispiel das Rauchen abgewöhnen, mit Tanz-Profis wirklich tanzen lernen oder bekannte Österreicher aus Kunst, Sport und Medien hautnah erleben.

Mit Tanz und Elan

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Im Club Magic Life (CML) in Club Kalawy (Ägypten) werden die „Dancing Stars“ Balasz Ekker und Alice Guschlbauer unterstützt von

Roman Svabek Tanzworkshops leiten, die mit Leistungsabzeichen bewertet werden. Bronze, Silber und Gold. Zehn Einheiten á 75 Minuten kosten pro Paar 99 Euro. „Endlich rauchfrei“ heißt es im CMS Africana Imperial im tunesischen Hammamet. Ein Mental- und Hypnosecoach bietet täglich zwei Stunden Unterstützung an, um das Rauchen abzugewöhnen. Zusätzlich werden Musicalstar Maya Hakvoort, Adriana Zartl, Andrea Händler oder Beachvolleyball-Star Oliver Stamm zum „Frühstück bei mir“ laden.

Foto Sandstrand: Olaf Schneider_pixelio.de

Von Brigitte Dürmaier


Abtauchen oder Segel setzen

Für Individualisten setzt man bei TUI weiter auf die Malediven. Wassersport-Freaks, ob Taucher, Segler, Surfer oder Schnorchler sind hier absolut gut aufgehoben. Geflogen wird mit der AUA nonstop ab Wien ab dem 2. 11. jeden Mittwoch und ab dem 23. 12. bis 24. 2. zusätzlich noch jeden Freitag. www.tui.at

Zauber Afrika

„Höhepunkte Kenyas“ heißt es bei Ruefa. Bei einer acht tägigen Rundreise incl. Linienflug in der Economy Class ab/bis Österreich erlebt man Kenya wirklich hautnah. Nairobi, eine Masai Mara Pirschfahrt, der Amboseli Nationalpark mit Kilimanjaro, imposante Elefantenherden und die Savannen-Tierwelt Ostafrikas sind nur einige der Höhepunkte dieser Rundreise. Im Preis von 2.150 Euro inbegriffen sind Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren, sechs Übernachtungen in Hotels und Lodges. Die englischsprachige Reiseleitung, Frühstück, fünf Mal Mittag und Abendessen, sowie alle Transfers. Reisetermine bis 31. Oktober 2011. www.ruefa.at Auch „Thomas Cook“ bietet neu ein weiteres Land in Afrika an: Gambia. Es ist der kleinste Staat des Kontinents mit uralten Traditionen, Stammesdörfern, vielen Nationalparks mit exotischen Tieren von Affen bis Flusspferden und Krokodilen und besitzt eine atemberaubende Pflanzenwelt, die man ansonsten nur in gut bestückten Palmenhäusern sieht. Die Abflüge erfolgen wöchentlich immer am Dienstag von Österreich bis Banjul. www.neckermann.at

Helenc

Rock und Golf

Bei Gulet gibt es in der von Österreichern überaus gern besuchten Dominikanischen Republik zwei neue Ressorts. Am berühmten Strand von Playa Gorda liegt das Hard Rock Hotel, das sich voll und ganz dem Thema Musik verschrieben hat. Das Hard Rock Hotel ist eine Hommage an die großen Stars der Vergangenheit und der Gegenwart. Zusätzlich ist es das einzige Themenhotel der Insel. Mit traumhaftem Strand und einem tollen All inclusiv Angebot, das sogar noch durch ein Ressort-Guthaben ab 1.500 USD pro Zimmer getoppt wird. Für Golfer bietet sich, ebenfalls neu bei Gulet, das bereits sehr bekannte Paradisus Palma Real an. Der angrenzende Golf and Country Club bietet seinen Gästen unlimitierte Greenfees. Geflogen wird mit Condor Nonstop Wien - Punta Cana. www.gulet.at

Südseeträume zu Weihnachten

Von Tahiti nach Auckland kreuzen, 20 Tage lang auf der MS Columbus, die Seele baumeln lassen und viele neue, unvergessliche Eindrücke sammeln, das kann man bei der Weihnachtskreuzfahrt durch die Südsee. Das Ganze ist natürlich nicht zu Schnäppchenpreisen zu haben. Aber ab 5.535 Euro ist man dabei. Allein die Route lässt Träume wahr werden: Tahiti, Bora Bora, die legendären Cookinseln, das Minikönigreich Tonga, die Fidschis und die Norfolk-Inseln heißen die Stationen dieser Luxuskreuzfahrt. Zu buchen: www.kuoni.at

Ein Luxusresort mit eigenem Golfplatz ist das bereits bekannte Paradisus Palma Real.

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Auch die Zauberinsel Bora Bora wird bei der Weihnachtskreuzfahrt besucht.

Foto © TUI

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Foto © Kuoni

PANNOrama Das einzige Themen Hotel in der Dominikanischen Republik ist das Hard Rock Hotel am berühmten Strand von Playa Gorda. Foto © TUI


So luxuriös, wie sich die „Star Flyer“ außen präsentiert, gestaltet sich auch der Aufenthalt auf dem Viermaster.

Kreuzfahrt

Unter weißen Segeln Eine Kreuzfahrt mit der Star Flyer, einem Segelschiff der Star Clippers Flotte, ist ein außergewöhnliches Erlebnis, von dem man so schnell nicht wieder los kommt. Diesen Sommer kreuzte die Star Flyer erstmals zwischen Istanbul und Athen in der nördlichen Ägäis. Ab November segelt sie mit ihren Schwesterschiffen, der baugleichen Star Clipper und dem Fünfmaster Royal Clipper, dem größten Passagiersegelschiff der Welt, in der Karibik. Von Walter Vilt

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ie glänzt ganz in weiß, ist schlank und elegant. Sehnsüchtig wartet die Star Flyer, ein 115,5 Meter langes und 15 Meter breites Segelschiff, im Hafen von Istanbul auf ihre nächsten Passagiere. Der Viermaster mit 85 Kabinen und Suiten mit allen Annehmlichkeiten eines Hotels für 76 Besatzungsmitglieder und 170 Passagiere ist startklar für eine 7-tägige Kreuzfahrt von der türkischen Metropole am Bosporus durch die nördliche Ägäis bis in den Hafen von Piräus.

Willkommen an Bord

Nach dem Check-in werden die neuen Gäste in der Tropical Bar des Schiffes von Kapitän Klaus Müller und seiner Mannschaft begrüßt. Der Kapitän, gebürtiger Deutscher, ist sehr erfahren. Seine Karriere begann mit 19 Jahren als Schiffsjunge auf den Weltmeeren. 1962 erwarb er das Kapitänspatent, sammelte anschließend Erfahrung auf Frachtschiffen und segelt nun bereits seit 20 Jahren mit den Schiffen der Star Clippers-Flotte. Viele der Passagiere fühlen sich auf der Star Flyer schon wie zu Hause, da sie bereits mehrmals mit dem Großsegler auf Reise waren. Sie kennen zum Beispiel auch schon Barkeeper Igor aus der Ukraine, der heute den „Welcome Drink“ mixt. Anschließend werden die Gäste zu einem fünfgängigen Abendessen in das Bord Restaurant gebeten, das gleichzeitig Platz für alle Passagiere bietet, sodass es nur eine Essenssitzung gibt. Für das leibliche Wohl der Passagiere zeichnet Chefkoch Rico verantwortlich. Er stammt von den Philippinen, begann vor zehn Jahren als „Breakfast Cook“ auf der Star Clipper-Flotte und hat sich seither zu einem Drei-Sterne-MichelinKoch hochgearbeitet. Und so schmecken auch seine exzellenten Menüs, die im vornehmen Ambiente als Frühstücks- und Mittagsbuffets und am Abend á la carte von seinen Mitarbeitern serviert werden. Zwischen den Hauptmahlzeiten erfreuen auch ein Nachmittags- und Mitternachtssnack die Gäste. Das Leben an Bord ist sportlich-leger, man braucht weder Smoking noch Abendkleid. Die einzelnen Decks sind großzügig gestaltet und verfügen über zwei Pools. Im Inneren befindet sich die Piano Bar sowie eine Bibliothek mit einem überraschend großen Angebot an Lesestoff.

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Fotos: Vilt

Lautlos durch die Nacht

Pünktlich um 22 Uhr lichtet die „Smarte Lady“, wie die Star Flyer auch genannt wird, die Anker und gleitet unter den Klängen der Henry Maske Melodie „Conquest of Paradise“ aus dem Hafen von Istanbul. Wenige Minuten später setzen die Matrosen die 3.365 m2 Segel an den Vor- und Großmasten. Auch die Passagiere dürfen dabei

selber Hand anlegen oder dem Kapitän auf der Brücke einen Besuch abstatten, um sich in die Geheimnisse der Segelkunst und der Navigation einweihen zu lassen. Die Star Flyer segelt lautlos durch die Nacht, Richtung Canakkale, am Ausgang der Dardanellen.

Inselwelt der Ägäis

Nach dem Life Board Drill am nächsten Morgen gibt Philip, der Kreuzfahrtdirektor, Informationen über das Ausflugsprogramm auf den einzelnen Inseln und die vielfältigen Wassersportmöglichkeiten durch ein geschultes Sport Team. Der gebürtige Schwede ist eigentlich ein Quereinsteiger, studierte Wirtschaft in seinem Heimatland, spricht vier Sprachen perfekt, organisiert und koordiniert das Leben an Bord mit Bravour. Unvergessliche sieben Tage schippern wir durch die Inselwelt der nördlichen und westlichen Ägäis. Unterbrochen wird die Kreuzfahrt durch Landgänge und Besichtigungen, wie zum Beispiel einen Ausflug zu „Heinrich Schliemanns Troja“, einer Shopping Tour auf den Inseln Skopelos und Skiathos oder dem Besuch des Amphitheaters von Epidaurus. Den Passagieren gefällt es. Sie sind zufrieden, genießen den hervorragenden Service und planen in Gedanken schon die nächste Reise mit der Star Flyer.

Kapitän Klaus Müller

Drei-Sterne-Koch Rico (links)

Reisetipps

Eine Segelreise mit der Star Flyer ist nicht nur für Segelfreunde ein unvergessliches Erlebnis. Auf diese Art und Weise zu reisen eröffnet dem Urlauber die Möglichkeit, im Rahmen einer einzigartigen Atmosphäre zahlreiche Destinationen weltweit kennenzulernen. Im September dieses Jahres cruist der Großsegler entlang der südfranzösischen Küste um Monaco, um dann seine Reise Richtung Balearen und Malaga fortzusetzen. Von November 2011 bis Ende März 2012 ist er in der westlichen Karibik zu Gast und zwischen Costa Rica, Panama und Nicaragua unterwegs.

Kreuzfahrtdirektor Philip Karlberg

Die Schwesterschiffe Star Clipper und Royal Clipper segeln ab Anfang November 2011 ebenfalls in der Karibik. Auf dem Programm stehen die „Treasure Islands“, die Windward und Leeward Inseln, die Britischen Jungferninseln sowie die Grenadinen. 10 Tage Karibik inkl. Kreuzfahrt, Hotelaufenthalt und Flug ab/bis Wien kosten z.B. ab 2.629 Euro Weitere Infos unter: www.starclippers.com oder unter der Telefonnummer 0043/17124747 (Sunny Islands-Vip Travel) / www.karibik.at

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www.gulet.at

WO GIBT’S SO VIEL URLAUB? PUNTA CANA

DOMINIKANISCHE REPUBLIK 5* GRAND PALLADIUM BAVARO RESORT & SPA Abflüge vom 02.11. – 14.12. wöchentlich

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Hauptstraße 23, 7000 Eisenstadt Tel: 02682/62663, eisenstadt@columbus-reisen.at www.columbus-reisen.at Veranstalter: TUI Österreich GmbH; FN 49448v; DVR 0696498; Insolvenzversicherung: DRS-Polizzennummer 1.049.624; Abwickler: Europäische Reiseversicherung AG; Anzahlung 10%, Restzahlung bei Übergabe der Reiseunterlagen nicht früher als 2 Wochen vor Reiseantritt; Veranstalternr.: 2006/0057. Stand: August 2011.

Wildfang

Geländegängiger Partner Ab sofort bietet Koinegg mit dem Lada Taiga ein weiteres Produkt der Renault Nissan Allianz.

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ie Russische Traditionsmarke vertreibt in Österreich die Modelle Kalina und Priora und natürlich den Klassiker, den Lada Taiga, in den bereits wesentliche Verbesserungen aus dem Teileregal von Renault und Nissan eingeflossen sind. Koinegg bietet dieses Modell als PKW und als LKW Version an.

Bewährte Technik

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Besonders interessant ist die LKW Version, sie verfügt über 2 Sitzplätze und einen verblechten Ladebereich. Sinnvoller Weise kann dieser gleich mit eine Wildwanne ausgestattet werden. Die Hauptzielgruppe sind Jäger, Förster und Personen, welche das Fahrzeug beruflich im Gelände nutzen. Mit seinen hervorragenden Gelände-

eigenschaften zählt das Fahrzeug zu einem der besten Geländefahrzeuge weltweit –wofür auch die seit Jahren unveränderte Technik spricht.

Gute Preis-Leistung

Der Lada Taiga ist mit einem 1690 ccm, 83 PS Benzinmotor völlig ausreichend motorisiert und mit einem Preis von 12.900 Euro als LKW in einem sensationellen Preis-Leistungs-Verhältnis für ein Auto mit Geländeuntersetzung, manuell sperrbarem Zentraldifferenzial und permanentem Allradantrieb. Und dabei ist der Lada Taiga noch das beste und günstigste Allradfahrzeug auf dem Markt. Am besten schauen Sie bei Renault Koinegg vorbei und machen sich selbst ein Bild!

— PRÄSENTATON — Foto: ZVG

Josef Koinegg GmbH & Co KG Ruster Straße 110, 7000 Eisenstadt Tel.: 0043 (0) 2682 / 65118 - 0 www.koinegg.at


Ein Camp in der Wüste lässt Träume aus 1001 Nacht wahr werden.

Oman

Märchenhaft urlauben Jahrtausende lang war der Oman Ziel der Weihrauch-Handelsstraße. Von Dhofar aus wurde das begehrte, getrocknete Harz bis zum Mittelmeerhafen von Gaza und nach Damaskus transportiert. Heute sind es vor allem Touristen, die das Sultanat im Osten der Arabischen Halbinsel besuchen. Nicht so sehr des Weihrauchs wegen, sondern wegen der Landschaft, der Kultur und der Natur zwischen Meer und Gebirge.

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Foto: ZVG

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ach knapp sechs Stunden Flug erreicht man von Österreich aus die Hauptstadt Muscat, eine moderne arabische Stadt, die neben zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der alten Befestigung mit ihren Stadttoren, der Großen Sultan-Qabus-Moschee und dem Bazar auch mit attraktiven Stränden aufwarten kann.

den, Aktivtouristen erklimmen Klippen und Gipfel, Taucher und Schnorchler tauchen ab in eine faszinierende Unterwasserwelt. Darüber hinaus erwartet Oman-Reisende ein warmherziges und gastfreundliches Volk mit einer einzigartigen, über 5000 Jahre alten Kultur.

Kultur - Natur - Erlebnis

Der Oman ist eines der sichersten Reiseländer, nicht zuletzt auch durch seine hervorragende Infrastruktur. Kein kleines Dorf, in dem nicht eine Krankenstation bzw. Schule vorhanden ist. Als einziges arabisches Land verfügt der Oman auch über ein Umweltministerium, das auch für den Erhalt der einzigartigen Landschaft steht.

Die angebotenen Urlaubsorte im Oman liegen rund eine Stunde von der Hauptstadt entfernt. Ob Badeurlaub an wunderschönen Stränden oder eine einwöchige Rundreise, bei der die Reisenden in die Geschichte und Kultur des Sultanats eintauchen – der Oman bietet für jeden etwas: Das Land besitzt wunderschöne Gebirgspanoramen und atemberaubende Dünenlandschaften, die Natur schuf eine spektakuläre Kulisse von unendlicher Vielfalt. Verlassene Städte und Festungen warten darauf, entdeckt zu wer-

Über 5000 Jahre Kultur haben im Oman an allen Ecken Spuren hinterlassen.

Sicher reisen

Machen Sie sich auf in ein wunderschönes Land, das Sie begeistern wird. Entdecken Sie eine Märchen aus 1001 Nacht!

Prachtvolle Moscheen zieren die Städte des Sultanats. PANNOrama TIPPS: Lauda Air fliegt in diesem Winter den Oman wieder direkt an. INFORMNATION UND BUCHUNG INTERTRAVEL Reisebüro GmbH Passauer Platz 5 1010 Wien Tel. +43 (0)1 / 533 06 60 www.intertravel.at

Das Wasser der Quellen im Wadi Bani Khalid dient den umliegenden Dörfern als Trinkwasser. Für Reisende ist das Wadi ein reizvolles Ausflugsziel.

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Durch den Naturpark führt auch eine markierte Mountainbike-Route.

Auf einer Anhöhe im Wald liegt verwachsen die Ruine Scharfeneck. Die beeindruckenden Mauern lassen ihre einstige Größe erahnen.

Naturpark mit Kultur

Grüne Wüste 74

Wer von Mannersdorf in die Wüste geht, der braucht nicht erst in ein Flugzeug zu steigen, denn die „Wüste“ liegt südlich der Stadt am Leithagebirge – mitten im Grünen. Von Brigitte Krizsanits


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ünen und Sand sucht man im „Naturpark Mannersdorf-Wüste“ vergeblich. Stattdessen findet man Wald, Wiesen, einen Fischteich, ein altes Kloster und eine spektakuläre Ruine inmitten einer wildromantischen Landschaft.

Einsiedelei

Eremos kommt aus dem Griechischen und bedeutet Wüste. Mit diesem Wort bezeichnete man Einsiedlerklöster, die in Abgeschiedenheit eines Waldtales mit Wiesen, Quellen, Sand, Stein und Holz die Voraussetzungen fanden, um sich selbst zu erhalten. Das Gebiet südlich von Mannersdorf am Leithagebirge war so ein Ort, der all diese Voraussetzungen erfüllte. Eleonora von Mantua, die zweite Gattin von Ferdinand II., gründete hier das Kloster „St. Anna in der Wüste“. „Charitiy“ war damals zwar noch kein geflügeltes Wort, gepflogen wurde sie trotzdem schon, denn alles, was Rang und Namen hatte, spendete für die Errichtung, wie Gedenksteine im Museum in Mannersdorf beweisen. 1644 wurde das Kloster den Unbeschuhten Karmeliterinnen übergeben.

Über den Jordan

Wenn man sich heute von der Straße zwischen Hof und Mannersdorf kommend in die Wüste begibt, so spürt man noch den Hauch dieser Zeit. In einem etwa fünfzehn minütigen Marsch erreicht man das Kloster – eine Distanz, die auch für Kinder zur Fuß oder mit dem Fahrrad leicht zu bewältigen ist. Ein Forstweg führt vorbei an einem Fischteich und durch die ehemalige Klosterpforte, schließlich über eine kleine Brücke über den „Jordan“, vorbei am Brückenheiligen Nepomuk, der strahlend inmitten des grünen Waldes steht, durch eine uralte Lindenallee hin zum Kloster. Ziegen, Schweine und Hochlandrinder bewohnen die Gehege rund um das alte Gemäuer, das nicht öffentlich zugänglich ist. Während ich das Kloster fotografiere, höre ich ein Grunzen im Wald. Hinter mir verschwinden zwei Wildschweine im Dickicht.

Fotos: Krizsanits

Scharfes Eck und weiter Blick

Am Kloster vorbei, hinein in den Wald führt der Weg in rund 20 Minuten hinauf zur Ruine Scharfeneck. Schon lange, bevor die Karmeliterinnen ihr Kloster bezogen hatten, stand auf dem Plateau des Schlossberges die mächtige Burg Scharfeneck. Um 1000 dürfte sie errichtet worden sein, auf damals ungarischem Territorium. Als ihre Besitzer wurden 1386 die Scharfenecker urkundlich erwähnt und sie war wohl „eine richtige Spionageburg. Denn von da oben sieht man an klaren Tagen den Stephansdom. Wenn also die Babenberger ihre Truppen in Das Kloster St. Anna in der Wüste wurde 1644 den Unbeschuhten Karmeliterinnen übergeben, 1683 von den Türken zerstört, danach wieder aufgebaut und unter Joseph II. aufgelassen.

Wien zusammen zogen, dann konnte man das gleich nach Ungarn melden“, erzählt Heribert Schutzbier, Leiter des Kultur- und Museumsvereins Mannersdorf. „Anders kann man sich die Lage nicht erklären, inmitten des Waldes, wo es keinen Weg, keinen Fluss zu bewachen galt.“ 1493 erwarb Kaiser Maximilian die Herrschaft, 1555 zerstörte ein Blitzschlag den Burgfried, worauf auch der Verfall der Burg einsetzte. Und dennoch zeugt ihre Ruine heute noch von ihrer einstigen Mächtigkeit. Die Reste des Bergfrieds, heute elf oder zwölf Meter hoch, war er einst wohl doppelt so hoch gewesen. Die Mauern mit einer Stärke von bis zu sechs Metern ragen auch heute noch, efeubewachsen, mehrere Meter in die Höhe. Von hier gelangt man über einen Wanderweg zur Kaisereiche nach Donnerskirchen, oder aber man setzt den Weg durch die Wüste entlang der alten Steinmauer fort. Über eine Brücke quert man einen kleinen Bach. Links gelangt man zurück zum Kloster und kann von dort noch dem alten „Baxa“-Kalkofen und dem Steinlehrpfad einen Besuch abstatten. Rechts biegt der Weg Richtung Hochfilzerhütte ab. Eine „Almhütte“ mitten im Leithagebirge – die im Winter sogar zur Schihütte wird. Denn wenn es die Schneelage zulässt ist Mannersdorf das (einzige) „Wintersportzentrum“ im Leithagebirge: mit Schilift, Loipe und eben zünftiger Hüttengaudi. Viel gäbe es über Mannersdorf noch zu erzählen. Zum Beispiel, dass das Museum, das die Geschichte der Stadt und großartige Muschelund Steinfunde, eine archäologische Sammlung und eine Darstellung der Steinmetzkunst beherbergt, nach Carnuntum das größte Museum im südöstlichen Niederösterreich ist. Dass Joseph Haydn 1750 in dem zu seiner Zeit „bevorzugten Badeorte“ einen Sommer als Musiklehrer zubrachte oder dass Maria Theresia mit ihrem Mann Franz Stephan hier dereinst als „Lesehelfer“ fungierten. Ein Ausflug nach Mannersdorf lohnt sich also allemal.

In einem alten Schüttkasten ist das Museum untergebracht, es zeigt Sammlungen zur Archäologie, Steinmetztechnik, Mineralien und Fossilien sowie zur Volkskunde und Stadtgeschichte.

INFORMATIONEN Stadtgemeinde Mannersdorf am Leithagebirge Hauptstraße 48 2452 Mannersdorf am Lgb. Tel. +43 (0) 2168/62252-0 http://www.mannersdorf-lgb.at/ Naturpark Mannersdorf Wüste: ganzjährig frei zugänglich, großer Parkplatz bei Gasthof-Restaurant Arbachmühle Öffnungszeiten: Museum Mannersdorf: Mai-Oktober: Sonntag 10-12 Uhr und gegen Voranmeldung Tel.: +43 (0) 2168/62680 Öffnungszeiten BAXA Kalkofen: Mai bis Oktober: jeden Sonn- und Feiertag 13-17 Uhr und gegen Voranmeldung Tel.: +43 (0) 2168/62783

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Ein Camp in der Wüste lässt Träume aus 1001 Nacht wahr werden.

AVITA Resort Bad Tatzmannsdorf

Wellness in neuen Dimensionen Mehr Romantik, mehr Sinnlichkeit und vor allem mehr Raum sorgen für noch mehr Wohlfühlatmosphäre.

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Fotos: ZVG

ingebettet in die sanfthügelige Landschaft des Südburgenlandes, liegt das neu gestaltete AVITA Resort: eintauchen in reinstes Thermalwasser, saunieren in der schönsten Saunalandschaft Österreichs (lt. Sauna und Freizeitführer) oder den Körper mit einer Wellness-Massage rundum verwöhnen. Das ist purer AVITA-Luxus für Körper, Geist und Seele! Warme Farben, stilvolle Einrichtung und ein geschmackvolles Ambiente spiegeln sich im gesamten Resort wider. Durch den direkten Zugang zur öffentlichen AVITA Therme und zum Sauna Garten Eden können die Hotelgäste auch die Großzügigkeit und Ruhe der gesamten Anlage in vollen Zügen genießen.

Im Außenbereich wurde ein Naturbadeteich angelegt, in dem ein von innen erreichbares Thermalbecken integriert wurde.

KONTAKT AVITA Resort A-7431 Bad Tatzmannsdorf Thermenplatz 1 Tel.: +43 (0) 3353/8990-0 e-mail: info@avita.at www.avita.at

Ich für Mich … im AVITA Resort tanke ich auf

Die Wasserflächen in der AVITA Therme erstrecken sich über 2000 m2 und haben nur eines im Sinn – Sie auf Händen zu tragen. Zu den besonderen Highlights zählen der 1.100 m2 große Naturbadeteich mit integriertem Thermalbecken, das neue mediterrane Medita Restaurant mit Panoramablick sowie die Erweiterung des Sauna Garten Edens. Komfortable Liegeflächen und stimmungsvolle Ruhebuchten im In- und Outdoorbereich garantieren Exklusivität. Himmlisches Saunavergnügen verspricht der Sauna Garten Eden mit mehr als 16 Saunakabinen sowie 5 Themensaunen. Ein rundum neues Kleid erhält die Therme ab Oktober 2011 im Innenbereich. Das Thermalinnenbecken mit Licht- und Farbeffekten, die Gestaltung von Rückzugsnischen und das neue Thermenkino schaffen in Zukunft ein inspirierendes Sinneserlebnis. Durch den Aus- & Umbau der AVITA Therme, vormals Burgenlandtherme, erfahren die Gäste noch mehr Entspannung!

Im Sauna Garten Eden findet jeder sein Plätzchen: 16 Saunakabinen und fünf Themensaunen bieten ein breites Spektrum.

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Abschalten und genießen

Herbstzeit im Südburgenland

Durch die Kombination von einzigartiger Natur mit einem gut ausgebauten Angebot an Sportmöglichkeiten und Thermenwelten ist das südliche Burgenland auch ein Eldorado für Aktiv-Urlauber.

Die Sonne steht mittlerweile etwas tiefer und die Tage werden kürzer. Allmählich verfärbt sich das Laub und die letzten Früchte reifen. Eine gewisse Ruhe ist zu spüren, die uns den Alltag für eine gewisse Zeit vergessen lässt. Es ist Herbstzeit im Südburgenland.

INFORMATION Mittel- und Südburgenland Tourismus GmbH Waldmüllergasse 2-4 7400 Oberwart Tel.: 03352 / 313 13-0 info@suedburgenland.info www.suedburgenland.info

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obald die Trauben die richtige Reife haben, steht bei den südburgenländischen Winzern die Weinlese an. Familie und Freunde sind nun eingeladen, bei der Ernte mitzuhelfen und die Trauben von den Reben zu schneiden. Als Dankeschön gibt’s eine gemeinsame Jause mit frischgepresstem Traubensaft direkt im Weingarten, bevor die Trauben von den Weinbauern weiterverarbeitet werden.

Schmankerl und ein Glas’l Wein

Bodenständige Jausen werden auch beim Buschen- oder Mostschank kredenzt. Auf regionstypische Spezialitäten können Sie sich bei den Pannonischen Schmankerlwirten freuen, während delikate Speisen von den südburgenländischen Haubenköchen gezaubert werden. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und zu je-

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dem guten Essen wird gerne ein Glas Wein genossen, das vom Wirten persönlich mit einer kleinen Geschichte serviert wird. Das Angebot reicht vom mineralisch-würzigen Blaufränkischen bis hin zum fruchtigen Welschriesling. Nicht zu vergessen natürlich der Uhudler – ein Wein, der nach Walderdbeeren riecht und nur im Südburgenland gekeltert wird. Kulinarisch verführen lassen können Sie sich auch von den fast 40 Paradies-Betrieben, die mit dem Qualitätszeichen „Südburgenland - Ein Stück vom Paradies®“ ausgezeichnet sind und für Qualität und Originalität ihrer Erzeugnisse stehen. So werden den Gästen beispielsweise selbstgemachte Mehlspeisen und Brote, typische Schmankerl, Weine, Fruchtsäfte und Brände zur Verkostung und zum Erwerb geboten.


Aktiv im Herbst

Und wer die angenehmen Sonnenstrahlen im Freien genießen möchte, ist im Südburgenland genau richtig. Golfen in herbstlicher Atmosphäre macht nicht nur Spaß, sondern tut auch gut. Inmitten von sanften Hügeln und einer traumhaften Idylle können Sie auf der Anlage des Reiter‘s Golf & Country Clubs Bad Tatzmannsdorf, auf der Reiter‘s Golfschaukel Stegersbach-Lafnitztal und auf dem Thermengolfplatz Rudersdorf-Loipersdorf Ihrem Sport nachgehen. Alle Nordic Walker und Läufer sind in Bad Tatzmannsdorf bestens aufgehoben, wo den Sportlern Lauf- und Walkingrouten von insgesamt 418 km zur Verfügung stehen. Neuerdings überzeugt auch Stegersbach mit seiner Bewegungsarena und 20 beschilderten und mittels GPS-Gerät vermessenen Lauf-, Wander- und Walkingstrecken. Natur pur erlebt man auch auf dem bis zu 120 km langen Weitwanderweg alpannonia®, auf welchem Grenzen überschritten werden und eine wunderbare natürliche Vielfalt entdeckt werden kann. Haben Sie Lust, einmal mit einem E-Bike ohne viel Anstrengung gemütlich durch die Gegend zu radeln und die südburgenländische Landschaft auszuforschen? Sieben Verleihstationen mit über 90 modernen E-Bikes stehen für die Gäste im Südburgenland bereit. Oder wie wäre es mit einer Segway-Runde? Seit heuer haben Sie die Möglichkeit, von Pinkafeld startend, mit einem Segway das Südburgenland zu erkunden.

Thermenzeit

Herbstzeit bedeutet auch, sich im Südburgenland zurück zu ziehen und sich zu erholen. In den regionalen Thermen können Sie sich von

Kopf bis Fuß verwöhnen lassen und einem Muskelkater nach der sportlichen Betätigung vorbeugen. Im warmen Wasser plantschen, sich eine entspannende Massage gönnen, den Kopf ausschalten und relaxen – das tut Körper, Geist und Seele gut. Für eine gesundheitliche Regeneration wirkt ein Besuch in der AVITA Therme Bad Tatzmannsdorf wahre Wunder. Spezielle Angebote für Kinder und ihre Eltern stehen sowohl in der Reiter’s Familientherme Stegersbach als auch in der Sonnentherme Lutzmannsburg-Frankenau zur Verfügung. Erholung pur erleben Sie in der Therme Loipersdorf in der angrenzenden Oststeiermark.

In den südburgenländischen Thermen wird der Herbst zu einer Zeit der Ruhe und Entspannung.

Und am Abend lassen Sie sich einfach ins Bett fallen. Nächtigen können Sie nach einem wunderschönen Tag im Südburgenland etwa in einem Kellerstöckl direkt im Weingarten, in einer der zahlreichen Pensionen und Privatunterkünfte oder aber auch in einem Wellness- bzw. Thermenhotel, wo Sie den Tag entspannt ausklingen lassen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Website www.suedburgenland.info, wo Sie auch ganz bequem Ihren Urlaub buchen können.

Für eine deftige Stärkung nach einer Radtour oder einer Runde Golf sorgen die Buschen- oder Mostschenken.

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Fotos: Südburgenland Tourismus/Croce&Wir

Mit dem Rad erkundet man das Südburgenland auf sanfte Weise: Vorbei an Weinbergen, Apfelgärten oder Burgen, Schlössern und Ruinen gewährt die Gegend einzigartige Einblicke und Erlebnisse.

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Ob frisch gepfl ückt oder als A pfelsaft: Der südburgenländi sche Apfel schm eckt!

Genuss Region

Vom Steirischen Maschanzker bis zum Golden Delicious

Eingebettet in die südburgenländische-oststeirische Hügellandschaft liegt die Genuss Region „Südburgenländischer Apfel“ mit ihrem Zentrum, dem „Apfeldorf“ Kukmirn. Die Region bietet den Besuchern derzeit einen wahren Augen- und Gaumenschmaus. Vorausgesetzt, man ist Apfelliebhaber, denn Äpfel haben es den Südburgenländern angetan. Von Natascha Marakovits

Am Obsthof Zotter werden die frischen Äpfel wie bei den meisten Produzenten der Region zu Edelbränden, Säften und anderen Köstlichkeiten verarbeitet.

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olden Delicious, Gala, Jonagold oder Idared, das sind nur einige der Apfelsorten, die derzeit goldgelb bis rot von den Bäumen der Region rund um Kukmirm hängen und zum Essen verführen. Die Marktgemeinde Kukmirn liegt in der südburgenländisch / oststeirischen Thermenregion und umfasst die Dörfer Einsenhüttel, Kukmirn, Limbach und Neusiedl bei Güssing. Kukmirn ist übrigens das größte „Apfeldorf“ des Burgenlandes. Zur Genuss Region Südburgenländischer Apfel zählt außerdem die Gemeinde Neuhaus mit ihren Nachbardörfern.

Apfelanbau hat Tradition in Kukmirn

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Bereits 1339 wird urkundlich erwähnt, dass Birnen-, Äpfel- und Kirschbäume in Kukmirn gepflanzt wurden. Schon damals hatte der Apfelanbau eine große Bedeutung für die Region. In den 1950er- und 1960er Jahren wurden die Anbauflächen vergrößert, sowie Obstproduktion und Obstanbau modernisiert. 2007 wurde die Region schließlich zur Genuss Region Südburgenländischer Apfel ernannt.

Regionskoordinator Franz Hoanzl erklärt: „Ich war 15 Jahre Präsident des burgenländischen Obstbauverbands. In den letzten Jahren sind die Genuss Regionen des Burgenlandes entstanden. Da in der Marktgemeinde Kukmirn sowohl Altsorten angebaut werden, als auch Edelobstanbau betrieben wird, habe ich mich dafür eingesetzt, dass Kukmirn mit seinen Nachbardörfern zur Genuss Region Südburgenländischer Apfel ernannt wird.“ Gesagt getan, seither pachtet die kleine Gemeinde den Namen „Apfeldorf “ für sich.

Optimale Voraussetzungen für beste Qualität

Heute werden in Kukmirn auf einer Fläche von insgesamt 400 Hektar Äpfel angebaut. Das besondere Klima der Region mit bis zu 2000 Sonnenstunden pro Jahr sowie ausreichend Niederschläge verleihen den Äpfeln den guten Geschmack. Zusätzlich bieten Lehmböden genug Feuchtigkeit und ideale Bedingungen für den Apfelanbau. Die jungen Apfelbäume, die gepflanzt werden, stammen entweder aus eigenen Vermehrungen

Fotos: BMLFUW/Rita Newman

INFORMATION www.genuss-region.at www.kukmirn.at


der Obstbauern oder aus Baumschulen aus der Steiermark und aus Niederösterreich. Pro Hektar Fläche werden etwa 3500 bis 4000 Bäume gepflanzt. Neben den gängigen Sorten für den Edelobstanbau werden auch Altsorten wie Gravensteiner, Ilzer Rosenapfel und Steirischer Maschanzker angebaut. Beim Edelobstanbau ist eine Sorte Sieger: Golden Delicious. Daneben stehen Summerred, Gala, Elstar, Idared und Braeburn ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Von Ende Juli bis Ende Oktober werden rund 10.000 bis 15.000 Tonnen Äpfel händisch geerntet, um Druckstellen oder andere Verletzungen zu vermeiden. Unter optimalen Lagerbedingungen ist so eine ganzjährige Vermarktung möglich.

Der Großteil der Äpfel wird als Frischobst verkauft oder zu Apfelsaft „Xunder Xandl“ gepresst, der als naturtrüb oder klar angeboten wird. Feinschmecker haben die getrockneten Apfelspalten sowie den Fruchtaufstrich für sich entdeckt. Darüber hinaus wird ein Teil der Äpfel zu hochprozentigen Edelbränden verarbeitet. Eine Spezialität dabei ist der „Kukmirner Golden“, der aus der Sorte Golden Delicious gebrannt wird. Das Besondere dabei ist, dass der Apfelbrand mindestens ein halbes Jahr in Eichenholzfässern reift, die ihm einen unverwechselbaren Barrique-Geschmack verleihen.

Frisch und knackig oder in flüssiger Form

Der Südburgenländische Apfel ist beliebt. Das zeigt unter anderem auch die Vielzahl an Produkten, die in ganz Österreich und auch am internationalen Markt reißenden Absatz finden.

Apfel Nusskranz

Bis in den Oktober hinein werden im Südburgenland saftige Äpfel geerntet.

ZUBEREITUNG

Butter mit Staubzucker, Vanillezucker, Aroma und Dotter schaumig rühren. Apfelraspeln, Schokolade und Nüsse kurz unterrühren. Eiklar aufschlagen Zucker nach und nach dazugeben und steif schlagen. Den ZUTATEN Schnee vorsichtig unter die Buttermasse 250 g Butter, 120 g Staubzucker, rühren. Mehl mit Backpulver mischen, daa Backarom Pkg 1 ker, 1 Pkg Vanillezuc rüber sieben und unterheben. Den Teig in (Finesse Jamaica - Rum), 5 Dotter, eine gefettete, mit Mehl bestaubte Kranz2 geschälte, geraspelte Äpfel, kuchenform füllen, glatt streichen und bei kolade, Kochscho 100 g geriebene 180 Grad im vorgeheizten Rohr backen. 100 g geriebene Nüsse, 5 Eiklar, Fertigen Kuchen aus der Form stürzen, mit 120 g Zucker, 250 g glattes Mehl, Staubzucker fein bestreuen und servieren. 1 Pkg Backpulver

Richtig Müll trennen bringt´s! Also ehrlich, sortenrein Mülltrennen ist echt kinderleicht: Die Zeitung zum Altpapier, die Speisereste in die Biotonne, Plastikverpackung in den Gelben Sack, usw. Nur wenn die Altstoffe richtig getrennt sind können sie auch sinnvoll verwertet werden.

Obsthof Zotter

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Foto: ZVG

Tradition und Fortschritt Die Geheimnisse der Schnapsbrennkunst wurden von Generation zu Generation überliefert, das macht die „Zotter Destillate“ so einzigartig! Traditionelles Wissen und modernste Destilliertechnik bilden eine unerlässliche Symbiose, um dem Gaumen der Genießer und Liebhaber unserer Edelbrände gerecht zu werden. Nur die erlesensten Destillate dürfen als feurige Verführung unser Haus verlassen.

Alle Trenninfos findet Ihr übrigens auf

www.bmv.at

BIOABFALL

Obsthof Zotter Schöngrund 188, A-7453 Kukmirn, www.obsthof-zotter.at

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Julia Maikisch und „ihr“ Barroom O Rima – die beiden sind ein „Western-Paar“ in Vollendung.

Reiter-Nachwuchs

Als Hund Sprinzi zum Pferd wurde Die eine, Julia Maikisch, wurde als „Cowgirl geboren“ - die andere, Johanna Sixt, springt weit höher als sie mit ihren zwölf Jahren groß ist. Beide Talente aber haben eines gemeinsam: die Liebe zu den Pferden und ihrem Reitsport. Von Franz Simonic

Johanna Sixt mit einem ihrer vielen Pferde, von denen sie keines missen möchte.

Ein abenteuerlicher Beginn

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Klein-Johanna wächst nicht ganz so wie andere Kinder heran, sie will weder laufen noch mit Buntstiften Blumen malen, sie hat nur eines im Sinn: auf Pferden zu sitzen. Daher scherzt auch ihr Papa (zugleich Mentor, Sponsor und Trainer): „Johanna kann reiten seit sie sitzen kann.“ Aber: Den Wunsch auch zu erfüllen, war gar nicht so einfach, denn ein Pferdchen, das in der Größe zu ihr passen würde, gab es damals einfach nicht auf all den Weiden dieser Welt. Da blieb also nichts anderes übrig

als Haushund Sprinzi zum „ersten Lehrpferd“ umzufunktionieren. Heute springt Johanna den Buben bei allen Meisterschaften auf und davon. Was die Zwölfjährige bisher an Titeln bereits eingeheimst hat, ist schon kaum mehr aufzuzählen, mit Lieblings-Pony „Zoey“ und anderen Pferden. Mit dem Großpferd „Ramtamtam“ soll sie später „die Springwelt“ erobern.

Echte Cowboys würden staunen

Nicht nur in Österreich, sondern bereits europaweit hat Julia Maikisch, eine Gymnasiastin aus Güssing, bereits einen klingenden Namen. Und den verdankt sie zumindest zu 50 Prozent dem Pferd „Barroom O Rima“. Die talentierte Westernreiterin und ihr Quarter Horse sind nämlich derzeit im Burgenland das Maß aller Dinge, Vize-Europameister mit der rot-weißroten Equipe sowie Einzel-Bronze-MedaillenGewinner im (Western Riding) bei der Euro in Kreuth. „Das tolle Paar beherrscht sowohl Reining als auch den Trail, da würde schon so mancher echte Cowboy staunen, wenn er das sehen würde“, lacht J.H.P.Eichberger, der als Trainer und Besitzer des Pferdes ganz stolz auf „Barroom“ ist, so wie auf Julia, die schließlich er entdeckt und ausgebildet hat.

Fotos: Stefan Graf / ZVG

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in Stern im Ponysport – das sagt man von der zierlichen, erst zwölfjährigen Johanna aus dem Südburgenland. Und nicht wenige Experten prophezeien ihr sogar eine ganz große Karriere im Springreiten. „...das war allerdings schon ganz, ganz früh zu erkennen“, erinnern sich ihre Eltern, die Tierärztin Alexandra Sixt und Bernhard Maier, selbst nicht nur begeisterte, sondern ebenso recht erfolgreiche Athleten in dieser attraktiven Sparte des Pferdesports.


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