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CLEVER News UND Tipps VON IHRER VERSICHERUNG  2/2013

Schwimmen: Gesunder Spass im Wasser Spital: So Sind sie optimal versichert Verlosung: Musical für die Ganze Familie


2 EDITORIAL Hansjörg Dönz, Leiter Agentur Schiers

Liebe Leserinnen und Leser Die zahlreichen Freibäder und Seen in Graubünden haben während der

Sommermonate für eine willkommene Abkühlung gesorgt. Ich denke da etwa an den Cauma- und den Crestasee in Flims. Oder auch an den idyllisch gelegenen Partnunsee oberhalb von St. Antönien. Auf 1869 Metern über Meer hat man beim Baden oder Bräteln einen einzigartigen Blick auf das Bergmassiv des Rätikon. Wasser dient jedoch nicht nur der Erfrischung. Es eignet sich auch hervorragend, um sich auf besonders gelenkschonende Art zu bewegen und fit zu halten. Speziell im Winterhalbjahr. Sei dies beispielsweise im Hallenbad Obere Au in Chur: Nebst dem 25-Meter-Schwimmbecken hat es auch einen Lernschwimmbereich, eine Rutschbahn und einen Sprungturm. Zudem ist es mit dem Erlebnisbad Aquamarin verbunden. Oder sei es in einem traditionelleren Hallenbad. Da ÖKK die Bewegung im Wasser besonders am Herzen liegt, leisten wir Beiträge an Schwimmkurse oder Hallenbad­ abonnemente, zum Beispiel für Baby- und Kleinkinderschwimmkurse aus der Zusatzversicherung ÖKK FAMILY. Mehr zu unserem Angebot erfahren Sie auf den folgenden Seiten. Ich wünsche Ihnen viel Spass bei Ihren gesundheitsfördernden Aktivitäten, innerhalb und ausserhalb des Wassers.

Im Inhalt finden Sie Spass im Wasser: Schwimmkurse bereiten die Kids richtig vor Seite 3 Spitalversicherung – welche ist die richtige für mich? Seite 6 Gesundheits-Apps: Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose Seite 8 Erwerbsausfall: So schützen Sie sich vor bösen Überraschungen Seite 10 Gratis zum Kindermusical Räuber Hotzenplotz: Jetzt Tickets gewinnen! Seite 11 ÖKK Kunden aktiv in Form: 5 Fragen – 5 Antworten Seite 12 IMPRESSUM

Titelbild: Michelle Rhyner beim Eintauchen ins Wasser des Hallenbads Schmerikon.

«CLEVER» News und Tipps von Ihrer Versicherung. 25. Jahrgang, 2/2013. HERAUSGEBER ÖKK, Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart. Telefon 058 456 10 10. Mail clever@oekk.ch.  CHEFREDAKTION Reto Frick.  REDAKTION/GRAFIK/PRODUKTION Denon Allmedia Corporate Publishing, 8640 Rapperswil-Jona. Julia Dieziger, Daliah Kremer, Guido Lichtensteiger, Fabrizio Milano.  Mitarbeit Paolo D‘Avino, Sonja Keller.  Korrektorat Birgit Roth.  BILDER Markus Bertschi (Cover), Embru-Werke AG, istockphoto, Pierre Oettli.  LITHOGRAFIE Christoph Küenzi/Mediacheck, 8135 Langnau ZH.  DRUCK Südostschweiz Print, 7007 Chur.


CLEVER

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Spielen und Schwimmen im Wasser macht Spass und ist gesund. Dank Schwimmkursen sind die Kinder der Rhyners und deren Badekollegen richtig vorbereitet.

Spass

SchwimmBahn frei für Wasserratten

Die Kinder von Sandra Rhyner sind richtige Wasserratten. Nach dem Babyschwimmen haben sie zahlreiche Schwimmkurse besucht. Da Schwimmen nicht nur Spass macht, sondern auch sehr gesund ist, beteiligt sich ÖKK an den Kosten für Baby- und Kinderschwimmkurse sowie weitere Wasseraktivitäten.

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asser sei schon immer ihr Element gewesen, sagt Sandra Rhyner: «Mit meinen Eltern war ich oft schwimmen oder mit dem Boot auf dem Zürichsee.» Heute teilt sie die Liebe zum Wasser mit ihren Kindern. «Als Jamie auf die Welt kam, wollte ich über Kurse mit anderen Eltern in Kontakt kommen», erzählt die 40-Jährige. «Als ich den Babyschwimmkurs in Wädenswil entdeckte,

meldete ich uns gleich an.» Mit anderen Müttern – und vereinzelt auch Vätern – besuchte sie fortan einmal pro Woche den Babyschwimmkurs. «Mit sechs Monaten werden die Säuglinge ganz sanft mit dem Wasser vertraut gemacht.» Das Kind werde zum Beispiel auf den Arm gelegt und ganz langsam übers Wasser geschwenkt. Über die Monate werde der Wasserkontakt dann stetig gesteigert, bis


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«Dank der Schwimmkurse muss ich mir keine Sorgen machen. Ich weiss, dass meine Kinder gute Schwimmer sind.» Sandra Rhyner, Mutter von Michelle und Jamie

See. Bei schlechtem Wetter und während der Wintermonate vergnügen wir uns gerne im Hallenbad in Schmerikon», sagt Sandra Rhyner. «Ob drinnen oder draussen, ob beim Schwimmen oder bei Wasserspielen – hier können sich die Kinder so richtig austoben. Dank der Schwimmkurse muss ich mir auch keine Sorgen machen. Ich weiss, dass meine Kinder gute Schwimmer sind und nicht gleich untergehen.» Für die Mutter ist klar: Jedes Kind sollte Kurs für Kurs sicherer Ihre Kinder sei- schwimmen können. Nicht nur aus Sien von Anfang an Wasserratten gewe- cherheitsgründen. «Es macht ja auch sen. «Während einige Babys weinten, Spass und ist gesund.» hatten meine Kinder sichtlich Freude am Wasser. Und als das Babyschwim- Mehrfach profitieren Weil sich das men vorbei war, freuten sie sich darauf, Schwimmen sehr positiv auf die Gedas Schwimmen richtig zu lernen.» sundheit auswirkt, unterstützt ÖKK Also hiess es für die beiden: ab nach sowohl Baby- und KinderschwimmSchmerikon in den wöchentlichen kurse als auch weitere Wasseraktivitäten Schwimmkurs bei Nicole Schrader (sie- (siehe Kasten). Auch die Rhyners profihe Interview Seite 5). Michelle hat tieren von der Kostenbeteiligung. «Eine mittlerweile das dritte Abzeichen ge- Kollegin hatte mich darauf hingewiesen, macht. Jamie das sechste. «Er weiss jetzt dass viele Krankenkassen Kinderschon, dass er nach dem siebten und schwimmkurse mitfinanzieren. Wir haletzten weitermachen möchte. Da ihn ben es sehr geschätzt, dass uns ÖKK das Rettungsschwimmen interessiert, rückwirkend den Anteil gutgeschrieben suchen wir zurzeit einen Schwimmclub hat. Die unkomplizierte und zuvor­ für ihn.» Auch wenn kein Kurs statt­ kommende Art gefällt uns. Die Betreufindet, trifft man die Rhyners oft im ung und die Leistungen stimmen. Wir Wasser an: «Schöne Sommertage ver- fühlen uns bei ÖKK einfach gut aufgebringen wir in der Badi oder an einem hoben.» sich das Kind mit drei Jahren allein im Wasser halten kann. «Die Erfahrung war sehr schön, und auch der Austausch mit den anderen Eltern hat mir gutgetan», berichtet sie weiter. «Als 22 Monate nach Jamie meine Tochter Michelle zur Welt kam, wollte ich ihr das Erlebnis auf keinen Fall vorenthalten. Möglich gemacht hat es eine Schwimmbabysitterin. Dank ihrer Hilfe wurde der Freitagnachmittag zu unserem Wassertag.»

Prävention lohnt sich doppelt ÖKK fördert die Bewegung im Wasser als präventive Massnahme und beteiligt sich mit bis zu 300 Franken pro Kalenderjahr an Hallenbadabonnementen oder Aqua-Fitness-Kursen. Familien erhalten je nach Versicherung bis zu 300 Franken jährlich an Babyund Kleinkinderschwimmkurse sowie ans Eltern-KindSchwimmen. Zudem werden Kurs­angebote der Rheuma­ liga Schweiz und der Lungen­ liga unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Beraterin / Ihren Berater oder an Ihre lokale Agentur.


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«Schwimmen eignet sich für jeden» Seit 20 Jahren bringt Nicole Schrader Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Schwimmen bei. Die aktive Schwimmerin und mehrfache Medaillengewinnerin unterrichtet in Schmerikon SG und Wald ZH. Nicole Schrader lehrt Menschen jeden Alters das Schwimmen.

Frau Schrader, wie wirkt sich Schwimmen auf die Gesundheit aus?

einem Elternteil im Wasser verbringt, stärkt die Bindung und fördert die Entwicklung des Kindes.

Apropos Alter: Ab wann ist es ideal, um mit dem Schwimmen anzufangen?

Worauf sollte man bei der Kurswahl achten?

Schwimmen ist nicht nur eine gelenkschonende Aktivität, es fördert auch die motorische Fähigkeit und Wen unterrichten Sie? stärkt die Abwehr. Zudem hat es eine beruhigende Kinder ab drei Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Wirkung. Die Bedürfnisse sind sehr unterschiedlich und variieren je nach Alter. Kinder müssen das Schwimmen von Grund auf lernen. Jugendliche oder Erwachsene komFür wen eignet sich Schwimmen besonders gut? Ob vorbeugend oder therapeutisch, Schwimmen eig- men meist, um ihre Technik zu verbessern oder weil net sich für jeden. Und zwar unabhängig von Alter sie einen neuen Stil lernen wollen. Es gibt aber auch Jugendliche oder Erwachsene, die nicht schwimmen und Fitness. können und deshalb zu mir kommen. Grundsätzlich mit vier Jahren. Es ist aber sehr indivi- Schauen Sie vor der Anmeldung, ob der Unterricht duell. Einige Kinder sind schon früher bereit, andere Ihren Bedürfnissen entspricht. Vertrauen und Sympaerst später. thie spielen eine zentrale Rolle. Zudem sollten Sie besonders bei Kursen für Ihre Kinder abklären, welche Ausbildung und Erfahrung die Kursleiter haben. Was halten Sie von Babyschwimmkursen? Ich biete zwar keine Babyschwimmkurse an, finde es aber eine gute Sache. Babys fühlen sich in der Regel sehr wohl im Wasser, und die Zeit, die das Baby mit www.schwimmschule-nicole-schrader.ch

Fitnesstrends im Wasser Es gibt zahlreiche Sportmöglichkeiten im Wasser, die unter dem Begriff Aqua-Fitness zusammengefasst werden. Das gemeinsame Prinzip lautet: «Was im Fitnessstudio geht, geht auch im Wasser.» Neben etablierten Kursen wie Aqua-Robic, Aqua-Running oder Aqua-Boxing sind zurzeit folgende Angebote auf dem Vormarsch:

Aqua-Zumba Zumba ist eine Mischung aus Aerobic und lateinamerikanischen sowie internationalen Tänzen. Ins Wasser verlegt und mit klassischen Übungen der Wassergymnastik kombiniert, trainiert Aqua-Zumba den Körper

und bringt das Herz-KreislaufSystem in Schwung.

Aqua-Bouncing Die gelenkschonende Kombination aus AquaJogging und Trampolinspringen verbessert die Ausdauer, kräftigt die Muskulatur und verbrennt Fett. Als Ergänzung eignen sich Fitnessgeräte wie Therabänder, Schwimmnudeln (flexibler, als Spielzeug und Fitnessgerät einsetzbarer Schaumschlauch) oder spezielle Hanteln. Aqua-Cycling Während beim Radeln an Land primär die Bein­ arbeit gefördert wird, führt das

Training auf dem wasserfesten Hydrobike zur Stärkung des gesamten Körpers – vor allem Rücken-, Bein- und Bauchmuskulatur werden stabilisiert.

Aqua-Cycling beansprucht nicht nur die Beine, sondern auch Rücken- und Bauchmuskulatur.


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Spital

So bin ich optimal versichert

Welche Versicherung ist die richtige für mich, wenn ich ins Spital muss? Fünf ÖKK-Versicherte erzählen, für welches Modell sie sich entschieden haben und warum dieses gut zu ihnen passt. «Meine Freundin arbeitet bei ÖKK. Sie hat mir ÖKK PRIVAT UNFALL empfohlen, weil ich viel Sport treibe. Im Sommer bin ich mit dem Bike unterwegs, im Winter fahre ich Ski. Kurz nach Abschluss der Versicherung hatte ich einen Velounfall und lag mit einer Halswirbelverletzung sechs Wochen im Spital. Dank der Versicherung ÖKK PRIVAT UNFALL verbrachte ich die Zeit angenehm in einem Einzelzimmer in der Privatabteilung. Ausserdem wurde ich vom

Spital Chur in die Schulthess-Klinik nach Zürich verlegt, die spezialisiert ist auf Wirbelverletzungen. Ich wurde vom Chefarzt persönlich operiert. Ich kann

«Ich wurde in der Schulthess-Klinik vom Chefarzt persönlich operiert.» die Versicherung jedem, der viel Sport treibt, nur empfehlen.»

Roger April, Malans

«Ich entscheide, welche Spital­abteilung ich mir leisten will.»

meine Spitalzusatzversicherung überprüft und gemerkt, dass ÖKK KOMBI FLEX ideal ist für meine Bedürfnisse. Ich kann von Fall zu Fall entscheiden, ob ich mir die Halbprivatoder sogar Privatabteilung leiste – denn ich weiss genau, welche Zusatzkosten für mich anfallen.»

«Früher war ich halbprivat versichert, so wie alle in meiner Familie. Nach meiner Heirat habe ich die Krankenkasse gewechselt. Wie alle Mitglieder unseres Bauernbetriebs bin ich nun bei ÖKK versichert. Mit dem Wechsel habe ich auch Claudia Duschletta, Zernez

Mit ÖKK auch für den Spitalaufenthalt richtig versichert – Das Angebot im Überblick ÖKK KOMBI ALLGEMEIN

ÖKK KOMBI KOMFORT

ÖKK KOMBI FLEX

ÖKK KOMBI HALBPRIVAT

ÖKK KOMBI PRIVAT

Wahl der allgemeinen Abteilung schweizweit, bei Notfall im Ausland. Beiträge an Transport- und Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen. Ein Spitaltaggeld von 15 Franken ist ab dem 5. Tag versichert.

Wahl eines Ein- beziehungsweise Zweibettzimmers in der allgemeinen Spitalabteilung in der Schweiz. Die Versicherung leistet Beiträge an Transport- und Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.

Schweizweit flexible Wahl der Spitalabteilung bei Spitaleintritt und bei Notfall im Ausland mit Kostenbeteiligung bei höheren Abteilungen. Beiträge an Transportund Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.

Wahl der halbprivaten Spitalabteilung in der ganzen Schweiz und bei Notfall im Ausland. Die Versicherung leistet Beiträge an Transportund Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.

Wahl der privaten Spitalabteilung in der ganzen Schweiz und bei Notfall im Ausland. Die Versicherung leistet Beiträge an Transport- und Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.


«Im Familienzimmer war mein Baby ruhig und zufrieden.»

ältere Tochter eine Nacht bei uns. Als unsere älteste Tochter zur Welt kam, lag ich im Zweibettzimmer. Das war nicht ideal, die Unruhe im Raum übertrug sich auf das Kind. Wir waren beide gestresst. Ich kann das Familienzimmer und somit ÖKK FAMILY nur weiterempfehlen. Überhaupt erlebe ich ÖKK als familienfreundliche Krankenkasse.»

«Nach der Geburt meines Jüngsten, am 13. Juni 2013, belegte ich mit meinem Baby ein Familienzimmer im Spital in Chur. Dies war dank ÖKK FAMILY möglich. Das Baby war ruhig und zufrieden, und ich konnte mich bestens erholen. Ausserdem blieben mein Mann und unsere Nina Monnerat Thöny, Schiers

«Ich bin schon seit Geburt bei ÖKK versichert. Ich war viele Jahre lang halbprivat versichert, doch nach einer stärkeren Preiserhöhung gingen mein Mann

«Ich weiss, welche Zusatzkosten im Notfall auf mich zukommen.»

ÖKK KOMBI FLEX. Damit weiss ich zudem, welche Zusatzkosten auf und ich über die Bücher. Die Grundversicherung al- mich zukommen könnten, da die Kostenbeteiligung lein war mir dann doch zu wenig. Denn ich wollte klar geregelt ist. Diese Entscheidungsfreiheit und mir die Türe offen lassen, im Notfall den Arzt frei Kostensicherheit schätze ich sehr.» wählen zu können und mich allenfalls in Zürich behandeln zu lassen. Deshalb wählte ich damals Barbara Meisser, Poschiavo

«Als wir 2010 von Russland in die Schweiz kamen, prüften wir diverse Krankenkassenangebote. Das ÖKKPaket war damals klar das beste. Ich bin geschäftlich viel unterwegs, und passieren kann immer etwas. Deshalb entschied ich mich für ÖKK KOMBI ALLGEMEIN. Somit kann ich nicht nur in meinem Wohnkanton, sondern in der ganzen Schweiz die allgemeine Spitalabteilung frei wählen – ohne Zusatzkosten fürchten zu müssen, die entstehen können, wenn die Behandlung teurer ist als in meinem Wohnkanton.»

«Ich bin viel unterwegs, und passieren kann immer etwas.»

Tatiana Tarazanova, Cham

ÖKK KOMBI GLOBAL

ÖKK PRIVAT UNFALL

ÖKK FAMILY

ÖKK FAMILY FLEX

Wahl der privaten Spitalabteilung in der ganzen Welt. Die Versicherung leistet zudem Beiträge an Transport- und Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.

Wahl der privaten Spitalabteilung bei Unfall weltweit. Die Folgebehandlung ist schweizweit privat versichert. Beiträge an Transport- und Rettungskosten, Kuren und Haushalthilfen.

Je nach Wahl Zweibettoder Familienzimmer bei Geburt gemäss kantonaler Spitalliste in der Schweiz.

Wahl der Abteilung bei Spitaleintritt (Halbprivat, Ein-/Zweibettzimmer oder Allgemein) in der Schweiz. Bei Geburt: Wahl eines Einbett-, Zweibett- oder Familienzimmers.

Patrick Heinz, Leiter Underwriting Privatkunden von ÖKK, sagt, worauf Sie beim Entscheid für die richtige Spitalzusatzversicherung achten sollen.

Tipp 1 Sparen Sie Prämien und geniessen Sie im Spezialfall auf Wunsch trotzdem die Vorteile der halbprivaten oder privaten Spitalabteilung: Mit der Versicherung ÖKK KOMBI FLEX wählen Sie bei Spitaleintritt in der ganzen Schweiz und im Notfall im Ausland die jeweilige Spitalabteilung. Somit können Sie sich jederzeit vom Arzt Ihrer Wahl behandeln lassen und haben die Kosten im Griff. In der halbprivaten Abteilung beträgt die Kostenbeteiligung pro Kalenderjahr 15 Prozent (bis maximal 1500 Franken), in der privaten Abteilung 25 Prozent (bis maximal 4000 Franken). Tipp 2 Als sportlich aktive Person können Sie sich mit ÖKK PRIVAT UNFALL nur für Unfälle privat versichern – besonders empfehlenswert mit ÖKK KOMBI FLEX. In dieser Kombination sind Sie bei Unfall vollumfänglich versorgt und können bei Krankheit die Spitalabteilung frei wählen. Tipp 3 Setzen Sie sich vor der Wahl der Spitalzusatzversicherung intensiv mit Ihren individuellen Bedürfnissen auseinander. Beantworten Sie für sich vor allem folgende Fragen: Wie wichtig ist mir im Fall eines Spitalaufenthalts die Privatsphäre? Will ich den behandelnden Arzt selber wählen können und mich bei Bedarf nur vom renommierten Spezialisten behandeln lassen? Will ich mich jenem Arzt anvertrauen können, der mir vom Hausarzt empfohlen wird? Was sind mir diese Freiheiten wert? Entscheiden Sie nach einer Beratung bei uns. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie uns: info@oekk.ch, Telefon 0800 838 000 (gratis).


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APP

«Das Smartphone ist kein Arzt»

Für fast jedes Gesundheitsproblem scheint es mittlerweile eine passende App zu geben. Ohne medizinische Kenntnisse ist es allerdings schwierig zu beurteilen, welche Applikationen sinnvoll sind. Géza Kanabé, Leiter des Vertrauensärztlichen Dienstes von ÖKK, erklärt, wofür sie sich eignen und wann man besser auf sie verzichtet. oder – noch schlimmer – jemanden man nicht übertreibt. Und die Auswerfälschlich in Sicherheit wiegen. tungen haben in der Regel eine motivierende Wirkung. Allerdings gibt es wie bei Hilfreich sind Apps, die beispielsweise die Herzfrequenz kontrollieren, den Gibt es Apps, die Blutzucker messen oder an die Einnahme Sie selber nutzen von Medikamenten erinnern. Empfeh- oder die Sie emplenswert sind zudem Applikationen, die fehlen können? auf spielerische Weise Wissen vermitteln. Ich nutze vor allem Riskant sind Erste-Hilfe-Apps. Bei ei- medizinische Apps. nem Notfall muss man schnell reagieren Diese eignen sich und sich nicht erst durch die Anleitung aber primär für Géza Kanabé, Leiter des Vertrauensärztlichen Dienstes bei ÖKK klicken. Ebenfalls gefährlich sind Apps, Ärzte. Sinnvoll findie der Selbstdiagnose oder der Selbst- de ich zum Beispiel therapie dienen. Das Smartphone ist kein Trainings-Apps. Sie berechnen die zu- allen Apps qualitative Unterschiede. ProArzt. Es braucht viel Erfahrung, um rückgelegte Strecke und den Kalorienver- bieren Sie die Apps einfach aus. Sie werSymptome richtig zu deuten. Fragwürdi- brauch. In Kombination mit einer Herz- den schnell merken, was Ihnen entspricht ge Ergebnisse können Ängste schüren frequenzkontrolle sorgen sie dafür, dass und was nicht.

Herr Kanabé, was halten Sie von Gesundheits-Apps?

«Hilfreich sind Apps, die beispielsweise die Herz­ frequenz kontrollieren, den Blutzucker messen oder an die Einnahme von Medikamenten erinnern.»


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Gesund im Handyumdrehen? Wo finde ich den nächsten Arzt? Wie viel habe ich heute getrunken? Welches Training ist ideal für mich? Mit den Gesundheits-Apps können Fragen zur Fitness oder zum allgemeinen Wohlbefinden auch ohne den Besuch bei einem Experten schnell und einfach beantwortet werden. Den Arztbesuch können sie aber nicht ersetzen.

Z Géza Kanabé, Leiter des Vertrauensärztlichen Dienstes von ÖKK, nutzt Apps primär für medizinische Fachinformationen. Für den Privatgebrauch findet er vor allem Trainings-Apps durchaus sinnvoll.

um Thema Gesundheit finden sich Tausende von Apps (kleine Programme fürs Smartphone). Sie leisten mit Übersichten und organisatorischen Funktionen im Bereich Aufklärung und Vorsorge gute Dienste. Bei Diagnosen oder Überwachungen von Krankheiten sollten Sie jedoch stets Rücksprache mit Runtastic PRO Der vielseitige Sportdem Arzt halten, bevor Sie eine Behand- Trainer kostet fünf Franken. Die Fitness­ lung beginnen. Einige nützliche Apps applikation für Aussen- (GPS) und Instellen wir Ihnen kurz vor. nenaktivitäten (manuelle Eingabe) misst Zeit, Distanz, Kalorien, Puls und Höhenmeter. Die gemessenen Werte lassen sich auf www.runtastic.com hochladen: Umfassende Analysen und Statistiken sorgen für einen perfekten Überblick.

mobilmed

Die Gratis-App bietet eine landesweite Suche nach Ärzten, Apotheken, Spitälern und Zahnärzten. Sie gewährt Zugriff auf Packungsbeilagen von allen in der Schweiz zugelassenen Medikamenten und ist ein Nachschlagewerk mit Empfehlungen für Ratgeber, Apps, Links etc. Diese App enthält auch eine Erinnerungsfunktion für die Medikamenteneinnahme.

Trink-Wecker Der Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um gesund zu bleiben. Im Alltagstrubel geht das Trinken aber oft vergessen. Die kostenlose App erinnert mit oder ohne Ton regelmässig daran, zu trinken, und zeigt an, wie viele Gläser noch bis zur Idealmenge fehlen.

Worauf müssen Nutzer bei Gesundheits-Apps achten?

Generell ist jede App mit Vorsicht zu geniessen. Achten Sie darauf, wer Herausgeber der App ist. Vertrauenswürdig sind staatliche Organisationen oder Institute wie Swissmedic. Seien Sie auch kritisch, wenn Sie persönliche Daten angeben. Wägen Sie ab, ob die Daten für die Funktion überhaupt relevant sind, und überlegen Sie gut, welche Daten Sie übermitteln oder auf dem Smartphone speichern wollen. Der Datenschutz geht hier oft vergessen.

e-symptoms Mit dieser kostenlosen App

können Allergie- und Asthmabetroffene Symptome und Beschwerden in einem Tagebuch erfassen und sie mit Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten oder zur Medikamenteneinnahme zusammenführen. Diese Daten können dem behandelnden Arzt vor einer Konsultation per E-Mail übermittelt werden. Das Journal wird zudem automatisch mit Umweltdaten zu Wetter, Pollenflug oder auch Luftschadstoffbelastung angereichert.

Ernährungs-Quiz Ob als abgespeckte Gratis-App oder als Pro-Version für zwei Franken: Diese App deckt über 600 sich hartnäckig haltende Mythen auf und vermittelt auf spielerische Art in elf Kategorien Wissen und Tipps zum Thema Ernährung.


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Schutz

Vor Einkommens­ verlust

Eine Krankentaggeldversicherung via Arbeitgeber schützt bei Erwerbsausfall vor Lohnausfall. Da sie für Arbeitgeber nicht in jedem Fall obligatorisch ist, lohnt es sich zu prüfen, ob Sie als Angestellter entsprechend versichert sind. Ist dies nicht der Fall, ist die Lohnversicherung ÖKK COMPENSA die Alternative. Koordinierte Leistung bei Erwerbsausfall

CHF 250’000

Lohn

Wartefrist

ÖKK COMPENSA

BVG-Rente IV-Rente Tage

Ende Wartefrist

365 Tage

730 Tage

Mit ÖKK COMPENSA decken Angestellte und selbstständig Erwerbende den Lohnausfall bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit ab. Sie ist damit eine optimale Ergänzung zu den Sozialversicherungen der 1. und 2. Säule.

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ird man als Arbeitnehmer krankheitsbedingt erwerbsunfähig, können schmerzhafte Versicherungslücken entstehen. Die Folge sind Lohnausfälle. Häufig – aber lange nicht in allen Fällen – wird diese Lücke via Arbeitgeber über eine KollektivKrankentaggeldversicherung geschlossen. «Die Versicherung ist für Arbeitgeber nicht in jedem Fall obligatorisch», erklärt Sandro Caviezel, Leiter Underwriting Unternehmenskunden bei ÖKK. Entsprechend lohne es sich für Angestellte, diesen Sachverhalt zu prüfen. «Ohne kollektive Krankentaggeldversicherung sind die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Krankheitsfall le-

diglich im Rahmen der gesetzlichen Lohnfortzahlungspflicht versichert. Dabei gilt: Je weniger lange eine Person in einem Betrieb arbeitet, desto weniger lange muss der Arbeitgeber Lohn bezahlen.»

Gesichertes Einkommen trotz Arbeitsunfähigkeit Um sich als Angestellter – in

der Zeit, nachdem die Lohnfortzahlun­gen durch den Arbeitgeber weggefallen sind oder bevor die Zahlung der Invalidenversicherung (IV) oder aus der beruflichen Vorsorge (BVG) beginnt – dennoch vor Einkommensverlust zu schützen, ist die Lohnversicherung ÖKK COMPENSA die Alternative. Sie

Gut zu wissen Für Unternehmen bietet ÖKK die ÖKK ERWERBSAUSFALLVERSICHERUNG an. Die Krankentaggeldversicherung wird vom Arbeitgeber abgeschlossen. Sie dient dazu, den Arbeitgeber vor dem Risiko der Lohnfortzahlung abzusichern und den Arbeitnehmer vor dem Risiko des Erwerbsausfalls. Weitere Informationen: www.oekk.ch/erwerbsausfall


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TICKETVERLOSUNG schliesst mit der Zahlung von Taggeldleistungen während maximal zwei Jahren die Lücke zum Bruttolohn. Neben der Deckung von Erwerbsausfällen, die durch Arbeitsunfähigkeit infolge Krankheit entstanden sind, kann auch die Deckung des Erwerbsausfalls infolge Unfall und Geburt mit eingeschlossen werden.

Sinnvoll für Selbstständige «Insbesondere für selbstständig Erwerbende ist der Abschluss einer Lohnausfallversicherung in jedem Fall sinnvoll», betont Sandro Caviezel. Dabei sollte in der Regel auch das Unfallrisiko mitversichert werden, sofern die Person nicht mitarbeitender Gesellschafter oder Aktionär ist. Selbstständig erwerbende Personen, deren Betrieb eine juristische Person darstellt (AG oder GmbH), müssen das Unfallrisiko in der obligatorischen Unfallversicherung gemäss UVG versichern. Zudem gilt es zu prüfen, ob eine Schaden- oder Summenversicherung sinnvoller ist. Bei der Summenversicherung entspricht der Leistungsumfang der vereinbarten Taggeldsumme. Die Regelung betreffend Überversicherung wird nicht angewendet. Es werden keine Leistungen übernommen, soweit Ansprüche auf Geldleistungen (Taggelder, Renten etc.) gegenüber Sozialversicherern bestehen. Diese Leistungen tritt die versicherte Person an den Versicherer ab. Versichert ist ohne späteren Einkommensnachweis immer das vereinbarte Erwerbseinkommen. Bei einer veränderten Arbeitssituation

Im Fall, dass sich die eigene Arbeitssituation ändert – zum Beispiel wenn sich ein selbstständig Erwerbender wieder anstellen lässt – und damit der Bedarf für ÖKK COMPENSA nicht mehr gegeben ist, kann diese Versicherung gemäss Vertrag gekündigt werden. Für die vereinbarte Laufzeit ist der Versicherungsnehmer an den Vertrag gebunden, sofern er nicht seine Geschäftstätigkeit aufgibt. In diesem Fall erlischt der Vertrag mit sofortiger Wirkung. Wenn im umgekehrten Fall ein Angestellter den Schritt in die Selbstständigkeit wagt und nicht mehr via Arbeitgeber kollektiv versichert ist, kann er ohne Prüfung des Gesundheitszustandes in eine Einzelversicherung übertreten.

Mehr Informationen unter www.oekk.ch/ taggeldversicherung

ÖKK lädt zwei Familien an die Vor­ premiere in Winterthur ein. Machen Sie mit und senden Sie uns ein Mail an clever@oekk.ch. Viel Glück!

Neues

KinderMusical für die ganze Familie

Dem berüchtigten Räuber Hotzenplotz das Handwerk zu legen, das hat bisher noch keiner geschafft. Umso mutiger, dass sich Kasper und Seppli genau das in den Kopf gesetzt haben.

S

chliesslich hat der Räuber Hotzenplotz Kaspers Grossmutter die neue Kaffeemühle gestohlen. Als Kasper und Seppli sich auf die Suche nach dem Räuber machen, tauschen sie zur Tarnung ihre Mützen. Von da an geht alles drunter und drüber. Beim lustigen Verwirrspiel dürfen der Wachtmeister Dimpfelmoser, der böse Zauberer Zwackelmann und die Fee Amaryllis natürlich nicht fehlen. Das Kreativteam Brigitt Maag & Paul Weilenmann (Karl’s kühne Gassenschau) sorgt für eine temporeiche und witzige Inszenierung des Klassikers

von Otfried Preussler. Nach den erfolgreichen Kindermusicals «Ds Hippi­ gschpängschtli», «Heidi – das Musical für Kinder» und «Michel aus Lönneberga» wird auch dieses Meisterwerk die kleinen und grossen Musicalbesucher auf eine lustige Gaunerjagd entführen und begeistern. Das Stück ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren. ÖKK ist als Sponsor mit auf Tournee. Sind Sie auch dabei?

Tickets können ab 1. Oktober auf allen ÖKK Agenturen gekauft werden (ohne Vorverkaufsgebühr). Gratis dazu gibts ein lässiges Malset.

Tourneeplan 2013/14: De Räuber Hotzenplotz 2013: Winterthur (Casinotheater): Aadorf (Gemeindezentrum):  Appenzell (Aula Gringel):  Hochdorf (Braui):  Winterthur (Casinotheater): Unterägeri (Aegerihalle):  Winterthur (Casinotheater): Winterthur (Casinotheater):

24. Nov. 27. Nov. 7. Dez. 8. Dez. 14. Dez. 15. Dez. 28. Dez. 29. Dez.

2014: Winterthur (Casinotheater):  Herisau (Casino):  Horgen (Schinzenhof): 

18. Jan. 19. Jan. 25. Jan.

Basel (Stadtcasino):  Landquart (Forum im Ried):  Düdingen (Podium): Wil (Stadtsaal): Reinach (Halle Weiermatten):  Zürich (Volkshaus): Winterthur (Casinotheater):  Suhr (Zentrum Bärenmatte): Wettingen (Tägi):  Bern (Theater National):  Wohlen (Casino): Thun (KKThun):  Naters (Zentrum Missione):  Winterthur (Casinotheater): 

2. Feb. 8. Feb. 9. Feb. 15. Feb. 16. Feb. 22. Feb. 23. Feb. 2. März 8. März 15. März 16. März 22. März 29. März 30. März


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FRAGEN & Antworten

Velo oder Auto? Ohne Auto geht bei uns in der sechs-

köpfigen Familie praktisch nichts: Das intensive Familienprogramm wäre nicht zu bewältigen. Unter anderem aufgrund der Hobbys der Kinder, die wir nach Chur, Grüsch oder Schiers fahren müssen. Das Velo brauchen wir vor allem zum Ausgleich in der Freizeit, zum Beispiel für einen Ausflug in der nahen Umgebung mit der ganzen Familie. Zur Arbeit nehme ich einen kleinen Roller.

Boxen oder Yoga? Eigentlich kann ich weder mit Yoga noch mit Boxen etwas anfangen. Mir sind Mannschaftssportarten wie Unihockey, Fussball oder Eishockey lieber. Mein Herz schlägt für den HC Davos. Auch wenn ich hie und da ein spannendes Fussballspiel am Fernsehen verfolge, schaue ich mir doch lieber im Stadion Eishockeypartien an. Die Begeisterung hat sich auf meine älteren Kinder übertragen. Sie begleiten mich mittlerweile an die Heimspiele des HC Davos. Das machen wir pro Saison zwei- bis dreimal. TV oder Buch? Ich sehe nicht mehr so viel fern. Doch zusammen mit meiner Frau oder auch mit den Kindern schaue ich mir gerne und gezielt einen TV-Film oder eine DVD an. Durch meinen Glauben ist mir Jesus Christus sehr wichtig. Daher lese ich in der Bibel. Diese ist ein sehr wichtiges und zentrales Buch für mich. Auch andere Bücher zu christlichen Themen lese ich ab und zu.

Smartphone ein oder aus? Ein Smartphone habe ich erst seit Kurzem. Vorher hatte ich ein ganz gewöhnliches altes Handy. Obwohl ich immer gesagt habe, dass ich mir kein Smartphone anschaffe, lerne ich die Vorteile eines multifunktionalen Gerätes immer mehr schätzen. Heute bin ich sehr froh darum. Es ist zwar fast immer eingeschaltet, doch zwischendurch schalte ich es auf lautlos.

ÖKK Kunde Daniel Schnell, 41, ist verheiratet, Vater von vier Kindern im Alter zwischen 3 und 11 Jahren und wohnt in Seewis-Dorf.

ÖKK Bahnhofstrasse 13, 7302 Landquart Telefon 058 456 10 10, Fax 058 456 10 11 info@oekk.ch, www.oekk.ch www.facebook.com/oekk.ch

und auch kein grosser Kenner – weder von einheimischen noch von ausländischen Weinen. Doch zum Anstossen trinke ich gern einen Schluck von unseren heimischen Reben. Am liebsten einen Jeninser. Da bin ich erblich vorbelastet und nicht ganz unbefangen, denn meine Tante und ihre Familie betreiben ein Weingut in Jenins.

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ÖKK8000d/09.13

Wein Aus deR Bündner Herrschaft oder einen Chianti? Ich bin eigentlich kein grosser Weinliebhaber

ÖKK CLEVER 2/2013  

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