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ßendste Steppshow, die Irland zu bieten hat und sie gastiert am 24. Januar im WORMSER! „Magic of the Dance“ vereint die besten Stepptänzer der Welt, innovative Choreografien des

achtmaligen Weltmeisters John Carey, eine spannende Liebes­ geschichte, erzählt von Holly­ woodstar Sir Christopher Lee, zauberhafte Musik, spektaku­ läre Pyrotechnik und eine her­

vorragende Lichtshow mit Film­ einspielungen, die „Magic of the Dance“ zu einem erstklassigen Show-Erlebnis machen. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 3

Meinungen zum neuen Entwurf tendenziell positiv

damit am Sonntag fort bzw. war sogar noch größer. Denn wäh­ rend sich am Donnerstag noch viele Vertreter von Parteien und Gruppierungen eher abwartend äußerten, um zu sehen, wie der Entwurf in der Öffentlichkeit aufgenommen wurde, signali­ sierten viele Bürger bei der Vor­

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Am Sonntag wurde im Liobahaus bei der Präsentation des neuen Entwurfes für das „Haus am Dom” engagiert diskutiert.  nungsbild bezüglich des neu­ en Entwurfes für das Haus am Dom war auch am Sonntagmit­ tag überwiegend positiv. Die zu­ stimmende Tendenz, die schon am Donnerstagabend bei der Präsentation vor einem Fachpub­ likum sichtbar wurde, setzte sich

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Die geänderten Pläne zum „Haus am Dom“ waren am Sonntag einsehbar BI legt sich noch nicht fest und lässt Unterschriften durch Notar prüfen V O N G E R N O T K I RC H Das Mei­

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Am 24. Januar 2014 begeistert „Magic of the Dance“ die Zuschauer im WORMSER. 

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stellung des neuen Modells am Sonntagmittag im Liobahaus ihre Zustimmung. Das Meinungsbild vom Sonn­ tag ist natürlich nicht reprä­ sentativ und nur eine Moment­ aufnahme, doch scheint es zu­ mindest so, als ob viele Worm­ ser mit dem in der Dimension

Foto: Gernot Kirch

Der heutigen Ausgabe liegen – in Teilen bzw. in der Gesamtauflage – folgende Prospekte bei:

kleineren und durch ein Sattel­ dach der Umgebung besser an­ gepassten Variante „leben könn­ ten“. Es gibt natürlich auch wei­ terhin zahlreiche Bürger, die gegen jegliche Bebauung im Dom­umfeld sind. Bitte lesen Sie weiter auf Seite 2

Wir bitten um freundliche Beachtung.


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TERMINE

Heute Jugendparlament

Am heutigen Mittwoch, dem 13. November, findet um 18.30 Uhr in Raum 221 des Wormser Rathauses eine öffentliche Sitzung des Jugendparlaments statt. Auf der Tagesordnung stehen u. a. ein Rückblick auf die Projekte des Jahres 2013 wie die Basketballnacht, das Essen mit Parteipaten oder die Party im Haus der Jugend (HDJ) unter dem Motto „American High School“. Weiterhin ist die Abstimmung über eine Satzungsänderung Jugendparlament geplant sowie Infos zur „Santa Party“ im HdJ. Auch die Vorbereitung JuPa-Wahl 2014 steht auf der Agenda.

Bachchor probt fürs Weihnachtskonzert

Am heutigen Mittwoch, dem 13. November, um 19.45 Uhr, beginnt der Wormser Bachchor im Dreifaltigkeitshaus, Adenauerring 3, mit den Proben für das große Weihnachtskonzert am 22. Dezember. Neben weihnachtlichen Liedsätzen stehen Teile des Magnificats von Bach auf dem Programm. Infos: Ellen Drolshagen, Telefon 06241/ 592304, www.ellen-drolshagen.de

Landeskirchliche Gemeinschaft

Donnerstag, 14. November, 9.30 Uhr, Bibelgesprächskreis, 16.30 Uhr Pfiffikustreff (6–13 Jahre); Sonntag, 17. November, 18 Uhr Gottesdienst und Abendmahl. Alle Veranstaltungen finden im Gemeindezentrum, Rhenaniastraße, Worms-Rheindürkheim, statt.

Vortragsveranstaltung zu humanitären Einsätzen

Am Freitag, 15. November, um 19 Uhr, berichtet das Ehepaar Jellinghaus in der Bergkirche Hochheim anhand eigener Bilder über persönliche humanitäre Einsätze in mehreren missionsärztlichen Kliniken in der Savanne Ghanas. Der Erfahrungsbericht über die Etablierung des medizinischen Fachgebietes Urologie in Ghana zeigt die Erfolge, aber auch die Not auf dem Gebiet der Urologie bei der ländlichen Bevölkerung. Jeder ist bei freiem Eintritt willkommen.

Gedenkfeier am Volkstrauertag

Am Sonntag, dem 17. November, um 14 Uhr, wird am „Ehrenmal am Schwarzen Herrgott“ der Opfer der beiden Weltkriege und der Gewaltherrschaft gedacht. Die Glocken der beiden Gemeinden läuten von 13.50 bis 14 Uhr. Die Straße von Zell nach Mölsheim – K64 – bzw. von Mölsheim nach Zell – K34 – ist von 13 bis 15 Uhr wegen der Gedenkfeier gesperrt.

Schifferverein Rheindürkheim

Anlässlich des Volkstrauertages trifft sich der Verein am 17. November um 10.45 Uhr am Schiffermast in Rheindürkheim. Danach ist man um 11 Uhr bei der Marinekameradschaft und um 11.15 Uhr auf dem Friedhof in Rheindürkheim zur Gedenkfeier.

SHG Frauen nach Krebs

Das nächste 14-tägige Treffen der Frauenselbsthilfe nach Krebs findet am Freitag, dem 22. November, um 14 Uhr, im Gerd-Lauber-Haus in der Brucknerstraße 3 statt. Informationen gibt es bei der Gruppenleiterin Ingeborg Zielke unter der Telefon 06241/76563 oder per E-Mail ingezielke@web.de. Auch Neuerkrankte und Interessierte sind herzlich willkommen.

Meinungen zum neuen Entwurf tendenziell positiv

Die geänderten Pläne zum „Haus am Dom“ waren am Sonntag einsehbar BI legt sich noch nicht fest und lässt Unterschriften durch Notar prüfen Fortsetzung von Seite 1 So sagte ein Mann, der namentlich nicht genannt werden wollte: „Ich hätte mir gewünscht, es hätte zwei Entwürfe gegeben, den jetzt präsentierten und einen für ein umgebautes Liobahaus. Dann hätte man vergleichen können.“ Insgesamt aber scheint der jetzt präsentierte Entwurf eine Kompromisslinie darzustellen, bei der ein Aufeinanderzugehen möglich ist. Sehr zufrieden über den Stand der Diskussion zeigten sich die Vertreter der Domgemeinde. So sagte Dompropst Engelbert Prieß, dass sich die Gesamtstimmung deutlich spürbar geändert habe. Dr. Gregor Hess aus dem Verwaltungsrat der Domgemeinde meinte, man habe den Protest der Bürger ernst genommen und ihn in den neuen Entwurf einf ließen lassen. Das jetzt vorliegende Modell mit seinen zahlreichen Änderungen sei daher auch das Resultat der Kritik aus der Bürgerschaft.

Keine Festlegung der BI Die Bürgerinitiative (BI) „Kein-Haus-am-Dom“ hält sich weiterhin bedeckt. Im Gespräch mit dem NK erklärte eine der Sprecherinnen, Dr. Christine Grünewald, dass man noch zu keiner endgültigen Meinung über den neuen Entwurf gefunden habe. Weiterhin fordere man aber den freien Blick auf den Dom. Die gezeigten Model-

Links des Kaiserdomes soll das Gebäude der Domgemeinde entstehen. le würden keinen klaren Aufschluss geben, inwieweit dies möglich sei. Dr. Christine Grünewald schlug daher vor, eine Holzatrappe in Originalgröße an der Stelle zu erreichten, an der das „Haus am Dom” entstehen soll. In der Schweiz sei dies ein übliches Verfahren, um den Bürgern die Dimensionen eines geplanten Gebäudes aufzuzeigen. Es würde schon genügen, so Dr. Christine Grünewald, wenn Holzpfeiler die Höhe und Ausmaße aufzeigten.

Notar soll Stimmen zählen Bezüglich der unterschiedlichen Auffassungen, wie viele Unterschriften die BI gegen das „Haus am Dom” gesammelt hat, wird jetzt ein Notar die Zählung bzw. eine Überprüfung vornehmen. Zur Erinnerung, auf der Präsentation des neuen Entwurfes für das Haus am Dom am vergangenen Donnerstag, sagten Vertreter der Domgemeinde, bei den abgebenden Unterschriftenlisten seien sie bei einer Zählung nur

auf rund 10.000 Unterzeichner gekommen. Einige der vorgelegten Seiten seien doppelt kopiert worden. Die BI hat auf diesen Vorwurf hin ihre Dokumente erneut überprüft und kam dabei auf 14.489 Unterschriften auf den Listen und noch einmal rund 2.100 auf der Internetseite. Insgesamt also rund 16.500. Um Klarheit zu erhalten, hat die BI ihre Unterlagen an einen Notar übergeben, der sie jetzt prüfen wird. Wobei dieser Frage nach Meinung vieler Bürger gar nicht die ganz große Bedeutung zukommt, da es letztlich nicht darum geht, ob nun 10.000 oder 16.500 Menschen gegen das Projekt unterschrieben haben, sondern dass viele den ersten Entwurf, der ja nun vom Tisch ist, ablehnten. Mit großer Spannung wird jetzt die gemeinsame, öffentliche Sitzung des Bau- und Haupt-/Finanzausschuss am 4. Dezember erwartet, bei der die Bebauung des Domareals auf der Tagesordnung steht.

MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

„Eine Million Sterne“

Caritasverband Worms lädt herzlich zu großer Aktion am 15. November um 17 Uhr auf den Ludwigsplatz ein Am Freitag, dem 15. November, ab 17 Uhr werden auf dem Ludwigsplatz in Worms wieder „Eine Million Sterne“ erstrahlen. Damit soll ein Zeichen für eine solidarische Gesellschaft und eine gerechte Welt gesetzt werden. In Worms sind mindestens 2500 Kinder zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes auf „Hartz IV“ angewiesen. Und das sind längst nicht alle, die von Armut betroffen sind! Die Folgen für die Familien und insbesondere die Kinder: Schlechtere Bildungschancen, weniger gesellschaftliche Teilhabe, gesundheitliche Nachteile und oft auch Ausgrenzung. In diesem Jahr werden

Projekte vorgestellt, die sich für mehr Teilhabe und Miteinander einsetzen. Sie alle leisten einen Beitrag für die „Begegnung“ mit der Armut.

Caritas holt die Meinung der Bürger ein Wormserinnen und Wormser können durch das Aufstellen von Kerzen zeigen, welche Projekte sie am sinnvollsten und wichtigsten finden. Der Caritasverband Worms e. V. wird auf Basis dieser Auswahl das Wormser Sozialprojekt mit der größten Anerkennung bei der Wormser Bevölkerung ausloben. Weitere Infos unter www.caritas-worms.de

Das Rahmenprogramm von 17 bis 20 Uhr – Geleitworte geplant u. a. von Adolf Kessel, Caritasdirektor Diederich und Diözesancaritasdirektor Domnick – fortlaufende Projektpräsentation – Prämierung und Preisübergabe – musikalische Beiträge

Wirtschaftliche Entwicklung an der hiesigen Rheinschiene Arbeitskreis „Wirtschaftsstandort Worms“ lädt am 14. November um 18 Uhr zum IDB ein Der „Arbeitskreis Wirtschaftsstandort Worms“ der Wormser SPD trifft sich zu seiner nächsten Veranstaltung am Donnerstag, dem 14. November, um 18 Uhr, im Gebäude des Integrations- und Dienstleistungsbetriebes der Stadt Worms (IDB), im Hohenstaufenring 2a. Thema des Abends ist die „Wirtschaftliche Entwicklung an der Wormser Rheinschiene“.

Darüber wird mit Volker Roth, Leiter des Bereiches „Stadtentwicklung“ und Geschäftsführer der „Wirtschaftsförderungsgesellschaft“ der Stadt Worms, diskutiert. Wer Interesse hat, im Arbeitskreis mitzuarbeiten, ist herzlich eingeladen. Zur besseren Planung bitte anmelden bei Heidi Lammeyer unter Telefon 06247/5037 oder lammeyer@freenet.de

Damit so etwas nie wieder passiert

In zahlreichen Veranstaltungen wurde in der Region an die Pogromnacht vom 9. November 1938 erinnert / Texte gingen „unter die Haut“ die Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und die nackte Angst der Autoren widergaben.

VON GERNOT KIRCH Die Reichs-

pogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 war der Auftakt zur endgültigen Vernichtung der Juden in Deutschland. Seit ihrer Machtergreifung im Jahr 1933 hatten die Nazis zwar die Juden drangsaliert, ausgegrenzt und verfolgt, doch bereitete das extrem brutale Vorgehen der Nazi-Schergen am 9. November 1938 den endgültigen Weg zum Völkermord und zur Vernichtung der Juden. Am Ende waren es sechs Millionen ermordete Juden.

Schilderung persönlicher Schicksale

Gedenken in der Synagoge In der Nacht von Samstag auf Sonntag des vergangenen Wochenendes jährte sich die Pogromnacht zum 75. Mal. Aus diesem Anlass wurden in der Region zahlreiche Gedenkveranstaltungen abgehalten. So fand am Sonntagmorgen die große, von der Stadt Worms organisierte Veranstaltung in der Wormser Synagoge statt. Oberbürgermeister Michael Kissel hielt hier eine bemerkenswerte Rede, in der er die schrecklichen Ereignisse jener Nacht mit mahnenden, nachdenklichen Worten schilderte.

Texte und Musik im Heylshof Am Sonntagabend fand um 17 Uhr eine Lesung mit musikalischer Untermalung unter dem Titel „Ich bin froh, dass du schon tot bist“ im Wormser

Rund 130 Personen am Sonntagabend im Heylshof begrüßt werden. Die Einleitungswort sprach OB Michael Kissel.  Foto: Gernot Kirch Heylshof statt. Eingeladen hatten dazu der Förderkreis Museum Heylshof in Kooperation mit dem Nibelungen-Museum. Organisiert wurde der Abend von Karl-Heinz Deichelmann und Dr. Jörg Koch. In der etwa anderthalbstündigen Veranstaltung wurden die grausamen und entwürdigenden Ereignisse speziell in Worms geschildert. In seinen einleitenden Worten sagte Dr. Jörg Koch: „Wir knüpfen mit der heutigen Veranstaltung bewusst an die Matinee vom 5. Mai an, als wir an den 80. Jahrestag der Bücherverbrennung erinnerten. Was an jenem 10.

Mai 1933 in ganz Deutschland und auch hier in Worms geschah, ist schlimm genug, doch harmlos im Vergleich zu den Ereignissen des 9. und 10. November 1938. Waren es 1933 nur Bücher, die brannten, so waren es fünfeinhalb Jahre später Häuser, Geschäfte, Synagogen, die mutwillig in Brand gesteckt wurden, waren es Menschen, bislang geachtete Geschäftsleute, Ärzte, Anwälte, Frauen, Kinder, Bürger der Stadt Worms, Nachbarn, die misshandelt und verschleppt wurden und von denen einige in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet wurden.“

Das Konzept des Abends war so aufgebaut, dass Dr. Jörg Koch die Geschehnisse der Nacht vom 9. auf den 10. November mit dem speziellen Fokus auf Worms schilderte. Er sprach jeweils etwa zehn Minuten, dann folgte entweder eine Musikstück von Martin Albrecht, der auf seiner Klarinette spielte, oder Kira Ozaine, Karl-Heinz Deichelmann, Walter Passian rezitierten Gedichte. Die Gedichte waren von jüdischen Mitbürgern der damaligen Zeit und gingen den Zuhören besonders unter der Haut, da die zu Brief gebrachten Zeilen mit bedrückenden Worten

Dr. Jörg Koch nannte in seinen Schilderungen viele Fakten zu Worms, dass damals etwa 425 Juden in der Nibelungenstadt wohnten und es 20 jüdische Geschäfte gab. Auch berichtete er detailliert, wie die Befehlskette von der SA Mannheim am 9. November schließlich Worms erreichte und es zu den schrecklichen Ausschreitungen kam. Besonders bedrückend dabei, wie die Wormser Bevölkerung tatenlos zusah. Die besondere Note erhielt der Vortrag von Dr. Jörg Koch durch die Schilderung persönlicher Schicksale, denn dadurch bekamen die bloßen Zahlen ein menschliches Anlitz.

Gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Das Gedenken am 9. und 10. November ist natürlich ein Gedenktag für die schrecklichen Ereignisse aus dem Jahr 1938. Doch soll er genauso mahnen, dass so etwas nie wieder passieren darf und alle Demokraten aufgerufen sind, sich den Anfängen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegen zu stellen. Wer mehr über die Geschehnisse in der Pogromnacht in Worms erfahren möchte, dem sei das Buch von Dr. Jörg Koch empfohlen: „Der 9. November in der deutschen Geschichte.“


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Singt dem Herrn ein neues Lied Am Dienstag, dem 19. November, um 19.30 Uhr, wird die geistliche Reihe zum neuen „Gotteslob“ im Dom fortgesetzt. Unter dem Motto „Singt dem Herrn ein neues Lied“ möchte sie Vorfreude auf das Gesangbuch wecken, indem sie Lieder vorstellt, die gegenüber dem bisherigen „Gotteslob“ neu aufgenommen worden sind. Unter der Überschrift „Die geprägten

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Zeiten: Das Jahr im Licht des Heils“ wird Dr. Alexander Zerfaß in alte und neue Gesänge einführen. Nicht nur textlich, sondern auch musikalisch sollen die Lieder im Singen und Hören erschlossen werden. Die musikalische Gestaltung liegt hierbei in den Händen des Domchores unter der Leitung von Dan Zerfaß.

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Magic of the Dance – die wahren Weltmeister sind am 24. Januar 2014 im WORMSER / Karten beim NK während eines Abschiedsfestes und werden beim endgültigen Aufbruch getrennt. Auf der Suche nach einander erleben die beiden aufregende Tanzabenteuer und versuchen, sich der irischen Dämonen zu entledigen, als Metapher für vergangenes Elend und Leid. Die Liebesgeschichte steht als Hoffnungsträger für ein neues Irland. Der Dämon symbolisiert die irische Hungersnot vergangener Zeiten, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat. „Magic of the Dance“ ist ein außergewöhnliches Tanz-Spektakel, das in einem grandiosen Finale seinen Höhepunkt findet. Bravorufe, donnernde Beifallsbekundungen mit Händen und Füßen sowie Standing Ovations sind der allabendliche Lohn auf der aktuellen Welttournee für die womöglich populärste irische Tanzshow der Gegenwart. Es wird empfohlen, sich die Karten rechtzeitig zu sichern. Tickets gibt es ab sofort u.a. beim Nibelungen Kurier, Prinz-CarlAnlage 20, 67547 Worms. Der Nibelungen Kurier verlost zudem 10 x 2 Eintrittskartenfür diesen aussergewöhnlichen Abend. Dazu muss man einfach eine Postkarte mit den Stichwörten „Die Weltmeister kommen“ sowie der kompletten Absenderanschrift inkl. Telefonnummer bis zum 27. November an den Nibelungen Kurier, Prinz-Carl-Anlage 20, in 67547 Worms, schicken. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Übrigens: Die Tickets passen perfekt unter jeden Weihnachtsbaum!

Inoffiziell war der neue Flügel im LincolnTheater auch schon am vergangenen Samstag im Einsatz: Julia Vardigans und ihre Töchter Sophie, Amy und Lily mischten hier u.a. Klezmer, Country oder Folk zu einer ganz eigenen Filmmusik, mit der sie einige Stummfilmklassiker der „Kleinen Strolche“ von Hal Roach mit Geigen, Flöte, Cello,, Pauke, Piano und Mandoline live und stimmungsvoll untermalten. Foto: Robert Lehr Der Trägerverein Lincoln Worms e.V. lädt alle Freunde des LincolnTheaters und Interessierte zu zwei Premieren der besonderen Art, am Freitag, dem 15. November, um 19.30 Uhr, ins LincolnTheater ein. Lange schon war es ein Wunsch des Trägervereins, der nun Dank der Spender Dr. Klaus Karlin und Murat Basaran und einer großzügigen Spende der Vereinigten Kasino- und Musikgesellschaft e.V. Worms wahr wird – das LincolnTheater hat einen eigenen Flügel. Dieser wird am 15. November, um 19.30 Uhr, von Preisträgern der Jugendmusikschule Worms mit einem kleinen Klavierkonzert eingeweiht. Zum anderen wird an diesem Tag eine Vernissage der Wormser Künstlerin Sieglinde Schildknecht eröffnet. Auch die Malerin, bekannt geworden durch die jährliche Versteigerung des „Nibelungenbildes“, unterstützt den Trägerverein mit dieser Be-

nefiz-Sonderausstellung, bei der die Hälfte des Erlöses jedes aus der Ausstellung verkauften Bildes, dem Trägerverein gespendet wird und damit direkt dem LincolnTheater und seinem Fortbestand zu Gute kommt.

Mit kleinem Konzert der Jugendmusikschule Besucher können sich mit dem Verein auf die Bilder von Sieglinde Schildknecht und auf ein kleines Klavierkonzert der Jugendmusikschule bei freiem Eintritt freuen. Der Verein freut sich über interessierte Besucherinnen und Besucher und natürlich über jedes verkaufte Bild. Ab 19 Uhr kann man bei einem kleinen Umtrunk schon vorab die Bilder begutachten, bevor 19.30 Uhr das Konzert beginnt. Nach dem Konzert kann man sich noch einmal den Bildern widmen oder einfach miteinander ins Gespräch kommen.

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Die „gefiederte Tierwelt“ Pfeddersheimer Rassegeflügelzüchter stellen am 16. und 17. November ihre Tiere zur Schau Kommendes Wochenende, am Samstag, dem 16. November, von 14 bis 17 Uhr sowie am Sonntag, dem 17. November, von 9.30 bis 17 Uhr führen die Pfeddersheimer Rassegeflügelzüchter wieder ihre Vereinsschau durch. Die Züchter präsentieren der Öffentlichkeit ihre mit viel Sorgfalt und Engagement aufgezogenen Tiere und geben so einen Ein-

blick in die vielfältige „gefiederte Tierwelt“. Fast 200 Hühner, Zwerghühner, Tauben und Vögel sind an diesem Wochenende in der TSG-Turnhalle Pfeddersheim zu sehen. Die Mitglieder des Vereins wünschen sich recht viele Besucher zur Schau. Es ergeht also eine recht herzliche Einladung an alle Interessierten.

Ortsbeirat Worms-Wiesoppenheim

Zur Sitzung des Ortsbeirates Worms-Wiesoppenheim am Dienstag, dem 19. November, um 20 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Wiesoppenheim, Theodor-Storm-Straße 67, sind alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen.

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Die neue Show zum 15. Jubiläum präsentiert sensationelle Tanzszenen der „New York Tap All Stars“, die so ziemlich das Beste zeigen, was der US-Stepptanz zu bieten hat. Mit dabei ist der Tap-Star-Solist Jeremy Kiesman, der „steppende Professor“. Dieser lehrt regelmäßig an der renommierten Oklahoma City University die Kunst und Wissenschaft des Stepptanzes. Jeremy tanzte in Shows, wie Tap Dogs, American Rhythms, Fosse, 42nd Street und Camelot und begeisterte die Zuschauer bei TV- und Live-Auftritten in der Jay Leno New Year’s Eve Performance und bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City. Die „Tap Stars“ schlagen den Bogen zwischen der alten und der neuen Welt, in dem sie mit spektakulären Choreographien die traditionellen irischen Szenen mit atemberaubenden amerikanischem Tap-Dance und Showeinlagen ergänzen. Die Zuschauer können sich auf ein im wahrsten Sinne des Wortes „funkensprühendes Tanzereignis“ freuen. Im Mittelpunkt stehen natürlich auch dieses Mal der irische Stepptanz selbst sowie diese irische Geschichte. Dublin im frühen 20. Jahrhundert: Irische Auswanderer befinden sich kurz vor dem Aufbruch in die „Neue Welt“ auf der Flucht vor der großen Hungersnot. Sie haben fast alles verloren, ihren Besitz, ihre Heimat, nicht aber ihre Musik, ihre Tänze und ihre Leidenschaft. Eine junge Frau und ein junger Mann verlieben sich

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Öffnungszeiten: Di. – Fr. ab 16 Uhr, Sa. ab 14 Uhr, So. ab 11 Uhr

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Unsere Öffnungszeiten: Mo.–Fr.: 6.30–18 Uhr · Sa.: 6.30–13 Uhr

Lincoln bekommt „Flügel“

Unser Veranstaltungsraum kann für jede Festlichkeit genutzt werden (Versammlungen, Trauerfeiern, Geburtstage, Taufen usw.) SV Leiselheim, Albert-Schweitzer-Str. 4, 67549 Worms, Tel. (0 62 41) 7 72 68

Tanja Emler-Rupp · Turnhallenstraße 9 · 67551 Worms-Horchheim, Tel./Fax: 0 62 41 / 95 10 44 · www.horchheimer-scheune.de Di.– Fr. 10.00–18.00 Uhr · Sa. 9.00–14.00 Uhr · So. 9.30–18.00 Uhr Dienstag, Freitag & Sonntag: Frühstücksbüfett Wir bitten um Voranmeldung. Danke!

Landmetzgerei Kratz Friedrich-Ebert-Str. 18 · 67574 Osthofen Tel. (0 62 42) 7915 · Fax (0 62 42) 6 09 28

Geistliche Reihe zum neuen „Gotteslob“ wird am 19. November um 19.30 Uhr im Dom fortgesetzt

SV LEISELHEIM November-Aktion Schweinesteak „Jäger-Art“ mit Kroketten Kochkäseschnitzel mit Pommes frites

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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013


LOK AL-N ACHRICH T EN

Ein Fest für den Wein

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Zwischenzeitlich hat sie nach Markthalle und Kesselhaus im WORMSER Mozartsaal eine passende Heimstatt gefunden. Denn während die zeitlose, klassische Architektur das Tagungszentrum und dessen Ambiente prägt, so sind die rheinhessischen Weine zwischenzeitlich weltweit geschätzt für ihren klaren, eindeutigen Charakter als Produkt jahrhundertealter Weinbautradition. Davon durften sich die rund 1.300 Besucher überzeugen, die aus dem riesigen Angebot der 34 teilnehmenden Winzer ihre Favoriten identifizieren konnten. Während sich manche einen Überblick über spezielle Sorten verschafften und hier quer verkosteten, waren andere auf der Suche dem Winzer, der in Bezug auf seine Produktpalette gefiel.

So Uli Albrecht – für den Architekten und Rotweinliebhaber ist der Favorit Volker Schmidt aus Herrnsheim – und das nicht nur wegen des Lobes im brandneuen Gault&Millau. Die Besonderheit an der Messe für die Weinfreunde ist, dass man im lockeren Gespräch mit den Erzeugern über deren Kreszensen fachsimpeln kann, Gleichgesinnte trifft oder neue kennenlernt. Und so freut sich die Kulturund Veranstaltungs GmbH (KVG) über die goße Resonanz, die ihrem Konzept recht zu geben scheint. Ihr Dank geht aber auch an die hiesigen Sponsoren vom „Haus der Küchen“ und „Adam Kloster Land- und Baumaschinen“, die zudem mit einem Weinkühlschrank bzw. einer Motorsäge lukrative Preise stifteten.

Weitere Bilder in der Online-Galerie

Mit seiner Mischung aus der Vielzahl verkostbarer Weine, der launigen Atmosphäre und jetzt einem RahmenFoto: Robert Lehr programm, wird die Weinmesse der KVG als Gesamtevent immer beliebter.

„Im Endeffekt geht es jedem guten Künstler darum…

Laterne, Laterne – „Sonne, Mond und Sterne ...

Wormser Weinmesse begeiterte bei ihrer 7. Auflage Weinfreunde wie Winzer V O N R O B E R T L E H R Was aussah, wie neuer Wein, war es auch! Doch um den sollte es mitnichten am vergangenen Wochenende bei der 7 Wormser Weinmesse gehen. Vielmehr war es Dr. Andreas Schreibers Idee, auch seinen ganz frischen Sauvignon Blanc des aktuellen Jahrganges 2013 in dessen frühem Reifestadium hier zu präsentieren. Schon seit längerer Zeit hat sich die französische Traube in den hiesigen Weingärten fest etabliert und eine große Fangemeinde bei Weinbauernwie Kennern gefunden. Der Abenheimer Winzer Schreiber ist wie die meisten seiner anwesenden Kollegen schon lange bei der, bei Weinfreunden wie Winzern, stets beliebter werdenden zweitägigen Veranstaltung mit dabei.

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„8. kunst und schmuck“ lockte am Samstag und Sonntag im Kunsthaus

Martinsmarkt und Martinszug am Wochenende in Hochheim

@ Martin (Christian Bitsch) und der Bettler (Eric Niekisch) am Feuer (von rechts). Und als es am Sonntag dunkel war, erleuchteten zum 50. Mal hunderte Laternen die, für den Verkehr gesperrte, Bingerstrasse, wanderten die Familien begleitet von der Kirchenmusik Herrnsheim und angeführt vom berittenen Sankt Martin in Richtung Pfrimmpark, wo schon das gro-

VON KAROLINA KRÜGER

...Tag“ wird es in Hochheim nicht geben ! Als größten Humbuk bezeichnete Ortsvorsteher Timo Horst das Ansinnen, das bundesweit christliches Brauchtum generalisieren möchte und geht so konform mit der Meinung vieler Vertreter anderer Religionen, die die Diskussion kopfschüttelnd verfolgen. Stolz konnte er bei seinem Empfang des Ortsvorstehers Emil Martin und Jürgen Wolffgramm für ihr jahrelanges Engagement in der katholischen bzw. evangelischen Kirche ehren. Der Martinsmarkt hat sich inzwischen etabliert und ist ein fester Termin im Kalender der „Hochemer“ geworden, vieles wird im Hof der alten Schule und im Gebäude der Ortsverwaltung angeboten, der Duft nach Kakao, Glühwein, Pommes, Waffeln, Punsch und anderen Köstlichkeiten lockte an die Stände und ins Café.

Groß und Klein zogen durch die Bingerstraße, um im Pfrimmpark zum 50. Mal Sankt Martins zu gedenken.

VO N K A RO L I N A K RÜ G E R ... die

Weitere Bilder in der Online-Galerie Foto: Karolina Krüger

ße Martinsfeuer brannte und alle willkommen hieß. Hier fand das bekannte Anspiel, vom Hauptmann Martin (Christian Bitsch), der dem Bettler (Eric Niekisch) die Hälfte seines Mantels schenkte und damit Jesus selbst etwas Gutes tat, nach diesem Erlebnis zum Glauben fand, das Militär verließ und später zum Bischof gewählt wurde, statt. Die Gänseliesel mit ihren wachsamen Gänsen und die, von Irma Rüb, Henriette Fendrich, Katharina Antes aus der Pfadfindersippe Sterntaucher gespielten, Soldaten verabschiedeten sich mit einer Ehrenrunde um das Feuer. Während die letzten Weckmänner und heißen Getränke verkauft wurden durfte die Jugendfeuerwehr Worms den Brand nach und nach löschen, dabei war es interessant zu sehen wie schwer so ein voller Schlauch ist und wie viel Kraft das Wasser entwickelt.

Weltdiabetestag

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betroffen sein. Schon jetzt entfallen über zwanzig Prozent der Gesundheitskosten auf die Erkrankung Diabetes mellitus – Tendenz steigend. Mehr denn je kommt es darauf an, Diabetes besser zu ver-

WIR MESSEN KOSTENLOS IHREN BLUTZUCKER auf dem WELTDIABETESTAG am 14. November 2013 Weltdiabetestag

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offizieller Tag der Vereinten Nationen. Mehr als 360 Millionen Erwachsene leiden weltweit an der Zuckerkrankheit. Und in kurzer Zeit wird beriets jeder zehnte Mensch von dieser Erkrankung

auf dem Ludwigsplatz im Zelt

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Zahlreiche Zuhörer waren in die Dreifaltigkeitskirche gekommen, um dem Werk Felix Mendelssohn Bartholdys zu lauschen. Foto: Lili Judith Oberle V O N L I L I J U D I T H O B E R L E An

die Tradition gemeinsamer Konzerte anknüpfend, hatten sich auch am vergangenen Sonntag der Wormser Bachchor und die Wormser Kantorei zusammengetan, um den Zuhörern in der Dreifaltigkeitskirche Felix Mendelssohn Bartholdys „Paulus“-Oratorium zum Besten zu geben. Über 100 Sänger verliehen gemeinsam mit dem Orchester unter der Leitung von Stefan Mer-

kelbach dem bekannten Werk gebührenden Ausdruck. Lange hatte man für dieses Konzert geprobt, um bei den Zuhörern einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen – was auch gelang. Das Oratorium schilderte auch am Sonntag in musikalisch lebhafter Weise das Wirken des heiligen Stephanus und seine Steinigung durch die Schergen des Saulus, welcher durch eine Vision vor den Toren der Stadt Damaskus zum Paulus

und dadurch zu einem der wichtigsten Zeugen und Verbreiter des frühchristlichen Glaubens wird. Packend setzte Mendelssohn die Geschichte in Musik um. Doch nicht nur das Oratorium selbst, sondern auch die Solo-Stimmen, die dem Stück Individualität verliehen, waren einzigartig und boten gemeinsam mit Chor und Orchester ein stimmiges Bild in der Dreifaltigkeitskirche.

Bevölkerung ist herzlich eingeladen

Feierstunde anlässlich des Volkstrauertages um 11 Uhr auf der Hochheimer Höhe

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Die Feierstunde zum diesjährigen Volkstrauertag findet am Sonntag, dem 17. November, um 11 Uhr, in der Kapelle des Hauptfriedhofes Hochheimer Höhe statt. Nach der Begrüßung durch den Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, wird Monsigno-

Weitere Bilder in der Online-Galerie

Eröffnung der Vernissage des Atelierblau mit zahlreichen Künstlern und Kunstinteressierten.  Foto: Karolina Krüger

re Manfred Simon die Ansprache halten. Im Anschluss daran erfolgt die Totenehrung mit Kranzniederlegung am Ehrenmal. Nach dem Ende des offiziellen Teils, wird OB Kissel eine Gedenkminute am Feld der Alliierten sowie am Denkmal für

die im Ersten Weltkrieg gefallenen Wormser Juden einlegen. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung, wie bereits seit vielen Jahren, vom evangelischen Posaunenchor Pfiffligheim unter Leitung von Georg Eschenfelder.

Worms erscheint in blauem Licht stehen, um gemeinsame Konzepte für die Zukunft zu finden. Es gib Diabetes Typ 1 und Typ 2, die sich im wesentlich bezüglich der Ursachen, Behandlungsoptionen und gesundheitlicher Risiken unterscheiden. Typ-1-Diabetes beginnt plötzlich, zumeist im Kindesalter, und muss mit dem Zeitpunkt der Diagnosestellung lebenslang mit Insulin behandelt werden. Typ-2-Diabetes entsteht nicht über Nacht, sondern als Resultat eines jahrelangen Diabetes-fördernden Lebensstiles. Viele Patienten erleiden bereits in dieser Phase oft unbemerkt Komplikationen. Die spätere Behandlung des Zuckers nach Diagnosestellung kann das Rad der Zeit nicht mehr zurückdrehen. Medizinische und sozio-ökonomische Entscheidungen erfordern auf jeder Ebene der Versorgung eine klare Differenzierung zwischen beiden Erkrankungen. Dies schließt insbesondere auch die Wahrnehmung einer steten Zunahme an Fällen mit Typ-1-Diabetes ein. Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensqualität haben kann. Insbesondere Menschen mit einem Typ-1-Diabetes profitieren von technischen Lebenshilfen, die in den letzten Jahren wiederholt verbessert wer-

den konnten. Standard in der Therapie des Typ-1-Diabetes ist bei vielen Betroffenen die Insulinpumpentherapie, da auf diese Weise der natürliche Insulinbedarf am effektivsten nachgeahmt werden kann. Für Menschen mit Typ-2-Diabetes ist wissenschaftlich nachge­ wiesen, dass sie ein hohes Risiko haben, schon frühzeitig schwerwiegende Gefäßerkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Durch­blutungsstörungen der Beine zu entwickeln. Der Zusammenhang zwischen frühzeitiger Sterblichkeit und Blutzucker-Erhöhung, Fettleibigkeit, ungesunder Ernährung und fehlender körperlicher Aktivität ist eindeutig. Der Blutzuckerwert ist bei Menschen mit Diabetes ein unentbehrliches Lenkrad im Alltag. Für Betroffene mit einer Insulintherapie stellt der aktuelle Wert die Basis für eine selbstständige Therapiesteuerung dar. Darüber hinaus kann jeder Mensch mit Diabetes durch die Höhe des Blutzuckerwertes erfahren, welche Verhaltensweisen und Einflüsse des Lebensstils positiv oder negativ auf die Erkrankung wirken. Er hat die Chance, mit Hilfe der Information Blutzucker eigene Erfahrungen zu sammeln und vorbeugend zu handeln.

Illumination am Ludwigsplatz anlässlich des Weltdiabetestages V O N G E R N O T K I R C H Gemäß dem Jahresmotto „Diabetes Prävention und Aufklärung“ findet am Donnerstag, dem 14. November, auf dem Wormser Ludwigsplatz eine Veranstaltung anlässlich des Weltdiabetestages in der Zeit von 16.30 bis 20 Uhr statt. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Michael Kissel. Teilnehmer sind die Kinderklinik Worms, die Praxis Dres. Hess, die Carmeliter Apotheke, Praxis für Podologie Thönnes und der Lions Club Worms sowie verschiedene Pharma- bzw. Hilfsmittelfirmen und Diabetes-Expert mit

ihren Ständen. In erster Linie geht es am Donnerstag um Informationen rund um das Thema Diabetes. Hier können sich Betroffene austauschen und Menschen, die erst seit kurzer Zeit an Diabetes leiden, Informationen einholen. Eine ganz wichtige Botschaft ist dabei, dass an Diabetes Erkrankte ein ganz normales Leben führen können. Sport, Bewegung, Tanzen, Reisen und nahezu alle anderen Freizeitaktivitäten sind möglich, wenn der Patient richtig „eingestellt“ wurde. Auch für die Unterhaltung ist am Donnerstag gesorgt, so

zeigt die Tanzschule SchmittSeehaus ihr Können. Außerdem tritt der deutsche Vizemeister in der Rock’n’Roll-Ladiesformation „Project X“ auf. Ergänzt wird das Angebot durch gesunde Leckereien von Koch Andreas Hess. Die Farbe blau steht für Diabetes. Daher wird der Höhepunkt des Donnerstags die Illumination des großen Obelisken auf dem Ludwigsplatz wie auch der Fassade der Kaiser Passage sein. Die Geschäfte vor Ort werden ebenso eine blaue Beleuchtung haben.

Weltdiabetestag Donnerstag, 14.11.2013 16.30 bis 20 Uhr

Ludwigsplatz in Blau Schirmherr: Oberbürgermeister Michel Kissel Schmitt Seehaus l Rock‘n Roll Project X Musik: Dry Light l Informationsstände Probier-Imbiss l Mitmachaktion in Blau Wormser Kinderklinik

Praxis für Podologie

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Siegfriedstraße 40 (Ecke Renzstr.) • 67547 Worms Tel. (0 62 41) 20 77 76 oder (0 62 41) 59 51 26 Unsere neue Adresse in Osthofen! Friedrich-Ebert-Str. 31 67574 Osthofen Tel. (0 62 42) 9 12 55 36

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Carmeliter Apotheke Wilhelm-Leuschner-Straße 10

Gleichzeitig öffneten auch die Ateliers der anderen Künstler, diese hatten den Studenten des Berufskolleg für Design,

Donnerstag, 14. November 2013, 16.30 bis 20 Uhr

Am 14. November 2013 ist Weltdiabetestag / Schulung, Aufklärung und Prävention im Fokus ber ausgewählt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurde, der gemeinsam mit Charles Herbert Best 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckte. Seit 2007 ist der Weltdiabetestag ein

Staatspreisträger vor Ort

Wormser Bachchor und Kantorei luden zu „Paulus“-Oratorium in die Dreifaltigkeitskirche ein

Schmuck und Gerät an der Goldschmiedeschule Pforzheim in ihren Räumen Platz für deren Exponate zur Verfügung gestellt. So konnte zum Beispiel bei Patrick Amato die Entwicklung vom Kreis über immer zahlreicher werdende Ecken wieder zurück zum Kreis anhand mehrschichtig gestalteter Ringe nachvollzogen werden. Die mit dem Staatspreis für das Kunsthandwerk ausgezeichneten Schmuckobjekte von Batho Gündra oder die Jahresausstellung der BSW-Fotogruppe konnten besichtigt sowie die eigene Kreativität im Atelier bei Esther Wallhäuser hervorgelockt werden.

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Weltdiabetestag möchte Mut machen und Zeichen setzen VO N G E RN O T K IRC H Der Weltdiabetestag wird seit 1991 als ein Tag der Internationalen DiabetesFöderation und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durchgeführt. Man hat den 14. Novem-

Welt zum Guten hin zu verändern“, so brachte es Madeline Rettig, Kunsthistorikerin M. A., bei ihrer Laudatio zur Vernissage des Atelierblau mit einem Zitat auf den Punkt. Zuvor hatten Claudia Manstein, als Vertreterin der im Kunsthaus ansässigen Künstler, und Helga Ringhof, Werkstattleiterin der Lebenshilfe, ihre Grußworte zu diesem vielschichtigen Ereignis an die Interessierten gerichtet. Echte, gelebte Inklusion ist die Gemeinschaft im Kunsthaus, die Menschen mit Behinderung sind ein Teil des Ganzen als gleichbe-

rechtigte Partner, sie lernen und lehren hier und sind eingebettet in die Künstlergemeinschaft. Mit dieser Kernaussage lud Helga Ringhof ein, das Schaffen „ihrer“ Künstler wirken zu lassen, gerne auch zu kaufen oder sich im Jazz-Café von Tobi Lensinger und Partnern bei Live-Musik mit Kuchen und Getränken zu verweilen.

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Bekanntem Werk individuellen Ausdruck verliehen

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Lions Club Worms ViSdP: Dr. Gregor Hess, Diabetesschwerpunktpraxis


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LOK AL-N ACHRICH T EN

MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Schirm-Shopping in der Stadt Verkaufsoffener Sonntag lockte Besucher trotz Regen nach Osthofen Zufriedener Einzelhandel V O N L I L I J U D I T H O B E R L E In

„Auf 300 Jahre Apostel-Bräu – zum Wohl!“

Informative Zeitreise vom Gründungsjahr bis in die Gegenwart beim 14. Apostel-Bräu-Collegium der Eichbaum Brauerei in der Kapelle Der obligatorische Fassbieranstich wurde erfolgreich zelebriert. Beim Collegium wurde ein Starkbier aus dem Hause Eichbaum gereicht. Von links: Oberbürgermeister Michael Kissel, Jochen Schneider, Verkaufsdirektor GastFoto: Klaus Diehl ronomie, und Jochen Keilbach, Geschäftsführender Gesellschafter der Eichbaum Brauerei. VON STEFFEN HEUMANN

Zum 14. Mal fand am Freitagabend das Apostel-Bräu-Collegium der Privatbrauerei mit einer bunten Mischung aus Information, Unterhaltung und kulinarischen Genüssen in der PrinzCarl-Kapelle statt. Jochen Keilbach, Geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei, entführte die geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft auf eine Zeitreise vom Jahr 1713 bis in die Gegenwart.

Braurechte seit 1713 Laut einem Wormser Ratsprotokoll wurde 1713 mit der Erteilung eines Feuerrechtes, mit dem auch ein Braurecht einherging, der Ursprung für das ApostelBräu gelegt. Zugleich sei mit der Gründung der Brauerei der wohl älteste Gewerbebetrieb in der Region entstanden, so Keilbach. „Auf diese Entwicklung können wir alle stolz sein“, führte Jochen Keilbach weiter aus. Der Wormser Apostel habe inzwischen mit großen Schritten das Laufen gelernt, nahm der Geschäftsführer Bezug auf aktuelle Entwicklungen. 70.000 Hektoliter Apostelbräu betrug der Ausstoß im Jahr 2013. „Davon ist ein Großteil ins Reich der Mitte geliefert worden“, erläuterte Keilbach, dass sich der Mönch mit dem weißen Bart in China großer Beliebtheit erfreue. Insge-

samt seien die Marken der Eichbaum Brauerei mit einer Menge von jährlich einer Million Hektolitern in 70 Ländern weltweit vertreten. „Damit stehen wir Ende des Jahres unter den Top drei der deutschen Auslandsbrauereien“, betonte Keilbach. Allerdings könne man auch mit dem Inlandsgeschäft sehr zufrieden sein. Wettbewerber würden aufgrund von unlauteren Absprachen künftig gezwungen, die Preise anzuheben. Damit sei gewährleistet, dass das Produkt Bier, das aus qualitativ hochwertigen Rohstoffen hergestellt werde, im Handel einen fairen Erlös erziele.

DAS WORMSER und die Festspiele werden beliefert Über den Wormser Vertriebspartner Gegros würden seit Anfang 2013 auch das Wormser Theater und Kultur- und Tagungszentrum, Jazz & Joy oder die Festspiele mit Eichbaum Bier beliefert, verwies Keilbach auf die Aktivitäten in der Nibelungenstadt. Den langjährigen Partner Wormatia lasse man ebenfalls nicht aus den Augen, wünschte Jochen Keilbach, sowie dass neben der wirtschaftlichen Stabilität auch der sportliche Erfolg alsbald wieder beim Traditionsverein Einzug halten möge. „Tafelspitz und Apostel-Bräu – zwei wichtige Säulen an diesem Abend“, richtete Oberbür-

germeister Michael Kissel seinen Dank an die Adresse der Brauerei und das Hotel Prinz Carl als Gastgeber. Nach der Zerstörung der Stadt anno 1689 durch französische Truppen sei in der Zeit der Brauerei-Gründung vor 300 Jahren wieder verstärkt urbanes und merkantiles Leben nach Worms zurückgekehrt, nahm Kissel Bezug auf die damalige aufstrebende Entwicklung.

Wertschöpfungskette schafft Wohlstand Wirtschaftliches Leben und die daraus resultierende Wertschöpfungskette sei auch heute die Grundlage für Wohlstand, erläuterte der Oberbürgermeister. „Schön, dass Apostel-Bräu als Kultmarke zum Erfolg der Brauerei beiträgt. Eichbaum gehört zur Stadt, Apostel-Bräu ist ein Stück Worms, ebenso wie die Wormatia“, betonte Michael Kissel abschließend. Der Kabarettist Gunther Raupach unterhielt im Anschluss mit Auszügen aus seinem aktuellen Soloprogramm. Natürlich durften die lautstarken Originaltöne eines Fußballtrainers der Kreisliga B ebenso wenig fehlen wie eine Portion Lokalkolorit, verbunden mit dem Hinweis auf die schlagzeilenträchtige Regenwurm-Sammelaktion beim VfR Wormatia.

Osthofen ging es an diesem Wochenende wieder so richtig rund. Zwar hatte es Petrus nicht besonders gut gemeint, als er zum verkaufsoffenen Sonntag Dauerregen bescherte, doch davon ließen sich die Osthofener nicht abschrecken. Frische Crêpes und Berliner versüßten den Gästen die Shoppingtour durch die Wonnegaumetropole.

die Weihnachtszeit mit Kleidung und Geschenken einzudecken. Auch die Vereine waren zum verkaufsoffenen Sonntag mit Ständen in der Innenstadt vertreten. Zufrieden zeigten sich auch die Einzelhändler, die sich trotz des regnerischen Wetters über

gute Resonanz freuen konnten. Die Besucher schienen froh zu sein, sich bei den eisigen Temperaturen in den warmen Geschäften aufwärmen und gleichzeitig die neuesten Trends und Angebote betrachten und erwerben zu können.

Fürs leibliche Wohl war bestens gesorgt Quer durch die Friedrich-EbertStraße zog sich der Besucherstrom von den Geschäften, die an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr geöffnet waren, bis hin zu den vielen Ständen auf der Straße. Auch allerlei Informationen, Schmuck, Süßigkeiten, aber auch herzhafte Speisen wurden geboten. Musikalisch wurde der verkaufsoffene Sonntag vom Wonnegauer Blasorchester umrahmt. Das Motto „Bummeln, informieren und Leute treffen“, zu dem der Gewerbe- und Verkehrsverein Osthofen eingeladen hatte, wurde von den Besuchern gut angenommen. Während die Stände für Speis und Trank sorgten, boten die Geschäfte die Gelegenheit, sich schon jetzt für den Winter- und

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Weitere Bilder in der Online-Galerie

Trotz des Regens herrschte großer Andrang zum verkaufsoffenen Sonntag in Osthofen.  Foto: Lili Judith Oberle

Direkte Auffahrt in Richtung Speyer derzeit nicht möglich

A 61: Phase zwei der Grund- und Deckenerneuerung zwischen Worms-Mörstadt und dem Autobahnkreuz Frankenthal hat begonnen Seit August 2013 laufen die Arbeiten zur Grund- und Fahrbahnerneuerung der A 61, Richtungsfahrbahn Speyer zwischen der Anschlussstelle Worms-Mörstadt und dem Autobahnkreuz Frankenthal. Die Streckenlänge beträgt rund 4,25 Kilometer. Die vorhandenen Fahrbahnen sind abgängig, da sie den aktuellen Verkehrsbelastungen nicht mehr gewachsen sind. Die Arbeiten sind in Bauabschnitte unterteilt. In der ersten Bauphase wurde die linke Fahrbahnseite grundhaft erneuert. Hierzu wird der gesamte, gebundene Oberbau

aufgenommen und neu hergestellt. Diese Arbeiten sind fertig gestellt. In der seit letzter Woche begonnen zweiten Bauphase wird auf der rechten Fahrbahnseite der Asphaltoberbau in einer Stärke von 21 cm aufgenommen und erneuert. In Folge dieser zweiten Bauphase ist seit dem 6. November die direkte Auffahrt auf die A 61 in Richtung Speyer an der Anschlussstelle Worms bis zum Freitag, 22. November 2013, nicht möglich. Der Verkehr wird über die Anschlussstelle Worms-Mör­stadt umgeleitet.

Die Parkplätze Kurzgewann und Erpelrain, die im Baufeld bzw. im Bereich der Verkehrsführung liegen, bleiben weiterhin für die gesamte Bauzeit für den öffentlichen Verkehr gesperrt. Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Mitte Dezember 2013 geplant, sodass die Verkehrsführung vor Weihnachten abgebaut werden kann. Die Baukosten belaufen sich auf circa 3,1 Millionen Euro. Zahlen und Fakten Baulänge rund 4,25 Kilometer, Baukosten 3,1 Millionen Euro, Fertigstellung Dezember 2013

Ärztliche Hilfe aus der Luft

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk lädt die Kolpingfamilie Worms am Freitag, dem 15. November, ein zu dem Vortrag „Wie und wo kommt ärztliche Hilfe aus der Luft?“ Referent ist Dr. med. Christian Springborn, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Notarzt auf einem Rettungshubschrauber. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr im Kolpinghaus am Dom. Der Eintritt ist frei. Gäste sind herzlich willkommen.

Guggemusiker und Hexen sammeln für guten Zweck

CCO-Nachtumzug durch Osthofen am 16. November um 18 Uhr / Start Ecke Rheinstraße/Lindenstraße Am Samstag, dem 16. November, veranstaltet der CCO Osthofen um 18 Uhr seinen zweiten Nachtumzug. Es werden über 20 Gruppen als Zugteilnehmer erwartet, unter anderem einige Guggenmusik-Gruppen. Der Umzug startet in der Lindenstraße, Ecke Rheinstraße und wird in der Wonnegauhalle aufgelöst. Die Zugstrecke führt durch die Rheinstraße, ThomasMann-Straße, Heinrich-Heine-Straße und Kleiststraße. Mitten im Zugverlauf ist bei Optik Bischoff in der Fried-

rich-Ebert-Straße, Ecke Thomas-Mann-Straße für das leibliche Wohl gesorgt. Dort hat man die Möglichkeit, Näheres über die teilnehmenden Gruppen zu erfahren. Die Zuschauer sind im Anschluss an den Umzug herzlichst eingeladen, sich in der Wonnegauhalle beim großen Finale von den zahlreichen Musikgruppen unterhalten zu lassen. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt. Der gesamte Erlös aus der Veranstaltung wird gespendet. Bedacht werden sollen die Kinder aus der näheren Umgebung.


STADTNACHRICHTEN

MITTWOCH ¡ 13. NOVEMBER 2013

Ein Jahr fĂźr Familien da

Exquisites fĂźr den Dom

Tag der offenen TĂźr bei Theranova am 16. November In zwei Elternforen kĂśnnen sich interessierte Eltern und Fachkräfte informieren und austauschen: Um 12 Uhr zu „Autismus“ und um 13 Uhr zu „AD(H)S“. Weitere Schwerpunkte sind das Elterncoaching und die SchĂźlernachhilfe.

fĂźr die lieben Geschenke, Aufmerksamkeiten, Ăœberraschungen und GlĂźckwĂźnsche zu meinem 75. Geburtstag! Werner SchlĂśsser



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Trauer und Gedenken

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PlĂśtzlich gingst Du von uns

Weitere Bilder in der Online-Galerie

DONNE

Unvergessen ist jeder Augenblick, den wir gemeinsam mit Dir erleben durften. Danke fĂźr das Privileg, Dein Freund gewesen zu sein.

OT TO RU H †10. November 2013 In tiefer Freundschaft

Gernot, Birgit, Tarec und Tara

www.donnersbergerpartyservice-mandler.de

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strahlendem Sonnenschein gab sich Iris Muth, Organisatorin und Geschäftsfßhrerin des Dombauvereins Worms, schon am Samstag sehr zufrieden mit den bisherigen Besucherzahlen auf dem Schlossplatz. Der nach drei Jahren Pause endlich wieder stattfi ndende Markt, auf dem erlesene Delikatessen, aber auch Handwerk zu Gunsten der Restaurierung

der Steinreliefs im Wormser Dom angeboten wurden, kam erfreulich gut an. Eine gelungene Mischung aus feinen Leckereien und SchÜnem aus Schokolade, Holz, Keramik, Glas, Gold, Papier, Sto oder Naturmaterialien machte neugierig und verfßhrte zum Probieren und Kaufen. Ein hoentlich nicht zu geheimer Tipp fßr die kommenden Jahre.

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In stiller Trauer Deine Familie

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* 12. Juni 1955 †9. November 2013

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Mit dem Dombauverein Worms Initiator war auch der Initiator von „Exquisites auf dem Schlossplatz“ mit einem themengerechten Stand vertreten. Foto: Karolina KrĂźger

Rosario Lorenzo Dell‘Anno

Die Beerdigung ďŹ ndet am 14. November 2013, um 12 Uhr, auf dem Friedhof Hochheimer HĂśhe statt.

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DANKE

Am Wochenende gab es nach dreijähriger Pause wieder SchÜnes und Leckeres zu Gunsten des Domes

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Theranova-Worms, das Zentrum fĂźr Ergotherapie, Logopädie, Familie und Coaching feiert seinen 1. Geburtstag und lädt am Samstag, dem 16. November, von 11 bis 15 Uhr in der KarmeliterstraĂ&#x;e 6 zum Tag der oenen TĂźr ein.

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SCHLACHTFEST

am Do., dem 14.11.2013

RheindĂźrkheim, im November 2013



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mit allen Spezialitäten des Tages

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Dein gutes Herz hat aufgehĂśrt zu schlagen und wollte doch so gerne noch bei uns sein. Gott, hilf uns diesen Schmerz zu tragen, denn ohne Dich wird alles anders sein und dass, wenn wir Dir folgen, Du uns in die Arme nimmst, bis dahin Deine Ruhe findst.

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Herbert Weiss

* 31. Juli 1959

 Parken im Hof

Lautstarke Lacher zur Premiere

†3. November 2013

In Liebe und Dankbarkeit Deine Tochter Marion Mama und Brigitte und alle AngehĂśrigen cf.46mi13

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, dem 14. November 2013, um 11Â Uhr auf dem Friedhof Hochheimer HĂśhe statt.

Als Gott meine Mutter sah und erkannte, dass ihr Weg zu lang und zu steinig wäre, legte er ihr den Arm um die Schulter und sagte: „Komm heim.“

In liebevoller Erinnerung an

Anna-Maria (Annemie) Storck †12. November 2012 Dein Sohn Stefan mit Elvira, Kevin und Denise Worms, im November 2013 WS.46mi13

Ich vermisse Dich so sehr, von Tag zu Tag immer mehr. Kein Tag und keine Nacht ist wie bisher. Es brennt täglich eine Kerze, meine Gedanken sind bei Dir und in meinem Herzen bist Du ganz nah bei mir.

Eugen Biech * 22. November 1947

†23. April 2013

In Liebe Deine Ehefrau Silvia jo.46mi13

Wiesoppenheimer Theatergruppe sorgte mit MundartStĂźck fĂźr zahlreiche Lacher am Sonntag im Sportheim Das Chaos auf dem Hof der Familie Bergmann scheint perfekt. Foto: Lili Judith Oberle VON LILI JUDITH OBERLE

Drunter und drĂźber geht es im StĂźck der Theatergruppe des MGV Wiesoppenheim. Wie schon der Name des StĂźckes „Ein Malheur kommt selten allein!“ von Helmut Schmidt verrät, konnten sich die Zuschauer am Sonntagnachmittag auf die Premiere eines unterhaltsamen TheaterstĂźckes freuen. Die BĂźhne des Wiesoppenheimer Sportheims wurde zum Esszimmer der Familie Bergmann. Der Alltag auf dem Bauernhof einer scheinbar ganz normalen Familie gerät plĂśtzlich aus den Fugen. Kaum heiratet die uneheliche Tochter Lissi, kommt die eheliche Tochter Rita unter Tränen nach Hause zurĂźck, da sie von ihrem Freund, einem Millionär, verlassen wurde. Die Honung von Mutter Adele, dass Rita, die gemeinsame Tochter mit ihrem Mann Otto nun den Hof Ăźbernehmen kĂśnnte, gibt Adele nicht auf. Es fehlt nur noch der richtige Mann. Doch ausgerechnet in dieser Zeit taucht Francesco aus Italien auf, der, wie sich herausstellt eine weitere JugendsĂźnde, aus

Ottos frĂźheren Zeiten ist. Ausgerechnet in ihn verliebt sich Rita und das Chaos ist perfekt. Ein StĂźck, das die Lachmuskeln fast durchgehend beansprucht, gespielt von Schauspielern, die durch die authentische Pfälzer Mundart und schauspielerisches Talent ein absolut sehenswertes Theaterwerk zauberten. Wer am Sonntag nicht die MĂśglichkeit hatte, das TheaterstĂźck in Wiesoppenheim zu sehen, hat noch einmal die MĂśglichkeit dazu: Am 1. Dezember, um 16 Uhr, tritt die Tanzgruppe des MGV Wiesoppenheim mit dem StĂźck „Ein Malheur kommt selten allein“ noch einmal im Sportheim der TSG Worms-Heppenheim auf. Karten fĂźr das StĂźck erhält man in der Heppenheimer Apotheke. Die anderen beiden Veranstaltungen am 15. Und 16. November sind bereits ausverkauft, so die Vertreterin der Theatergruppe, Gerlinde Charles, erfreut Ăźber die gute Resonanz. „Wir fĂźhren einmal im Jahr ein TheaterstĂźck in einem solchen familiären Rahmen wie hier im Sportheim auf“, so Charles.



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Fachmann referiert Ăźber „BegrĂźndung, Konzept, Programmatik“ am 25. November um 19 Uhr Die „AG Bildung“ des „Forums Inklusion“ der Stadt Worms lädt ein zum Vortrag „Die inklusive Schule – BegrĂźndung, Konzept, Programmatik“ am Montag, dem 25. Novem-

ber, um 19 Uhr, in der Mensa der Pfrimmtal-Realschule Plus, NievergoltstraĂ&#x;e 63. Referieren wird Prof. Dr. em. Hans Wocken, Professor fĂźr Behinderten- und Integrationspädagogik.

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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Besondere Erlebnisse im Weinberg Ganzheitliche Naturpädagogik pur beim Gundheimer Kinderwingert 2013

Ein Zeichen von Solidarität gesetzt Stolze 5.175 Euro konnten die Altrhein-Hexen und Mathias Münk vergangenen Samstag an Familie Oswald überreichen. Die vierköpfige Familie war nach einem Brand im Okober obdachlos geworden. Durch verschiedene Aktionen, private Spenden und aufgestellte Sammelkässchen kam schließlich der großartige Betrag zusammen. Stellvertretend für die berufstätigen Eheleute nahmen die Kinder Marlon und Aimy gemeinsam mit ihrer Tante Laura das Geld freudestrahlend entgegen. Text/Foto: Vera Konersmann

Amateurfunk: Mit einfachsten Mitteln die ganze Welt erreichen

Gründung des DARC Ortsverbandes Wonnegau am 15. November um 20 Uhr im „Weißen Roß“ Osthofen / Michael Bonath als Ansprechpartner vor Ort Funkamateure aus der Region laden zur Gründungsversammlung eines neuen Ortsverbandes im Deutschen Amateur-RadioClub (DARC) e.V. ein. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 15. November, um 20 Uhr, im Weingasthof „Zum weißen Roß“, Friedrich-Ebert-Straße 50, 67574 Osthofen statt. Der neue Ortsverband Wonnegau wird allen am Amateurfunk Interessierten die Möglichkeit bieten, sich über dieses vielseitige Hobby auszutauschen und es gemeinsam zu erleben. Egal ob aktiver Funkamateur oder CBFunker – jeder ist willkommen, der Spaß an der drahtlosen Kommunikation hat. Bereits mit ein-

fachsten Mitteln kann die ganze Welt erreicht werden, ganz ohne Telefon und Internet. Vieles lässt sich selbst bauen oder verbessern, erfahrene Funkamateure helfen dabei. Dazu gehören Antennen, Empfänger und auch komplette Funkgeräte.

Idealer Einstieg in die Welt der Technik Der Amateurfunk ist gerade für Jugendliche ein guter Startpunkt in die Welt der Technik, denn hier lassen sich die eher trockenen Theorien der Physik ganz praktisch erforschen und anwenden. Auch bei Notund Katastrophenfällen ist der

Amateurfunk ein ganz wichtiger Dienst. Wenn kein Telefon, Handy oder Internet mehr funktioniert sind Funkamateure in der Lage, die Kommunikation aufrechtzuerhalten. Gemeinsam macht das Funken, Basteln und Lernen mehr Spaß und führt schneller zum Erfolg. Dabei ist der DARC mit seinen ca. 40.000 Mitgliedern eine starke Lobby, der Ortsverband Wonnegau dient als Kontakt direkt vor Ort.

„Die Sonne hat meine Trauben süß gemacht. Jetzt kann ich endlich ernten“, freute sich die kleine Enja, als es endlich Zeit war für die Traubenlese. Mit goldener Herbstsonne und süßem Traubensaft endete jetzt das 2013 erstmalig durchgeführte Projekt „Gundheimer Kinderwingert“. An fünf Tagen im gesamten Vegetationsjahr pflegten die Kinder ihre Rebstöcke, die vom Weinhof Marhöfer zur Verfügung gestellt wurden. Helmtrud Schäfer aus Gundheim (Naturpädagogin, Kultur- und Weinbotschafterin) und Kirsten Kulzer aus Offstein (Naturpädagogin, Integr. Heilpädagogin M. A.) waren begeistert von der spontanen Großzügigkeit des Winzerpaares, der Wissbegierde und Tatkraft der Kinder und der Unterstützung der Eltern. Die Kinder erlebten beim Projekt nicht nur Blattwachstum, Blüte, Traubenentwicklung und die traditionelle Arbeit am Rebstock, sondern sie buddelten in der Erde nach Käfern und Insekten, lasen inmitten blühender Feldblumen das Buch

Begeistert konnten die Kinder mit allen Sinnen den Wingert erleben. über die Raupe eines Schwalbenschwanzschmetterlings und fühlten sich bei einer Traktorfahrt durch den Weinberg wie echte kleine Winzer und Winzerinnen. Das Projekt ganzheitlich zu gestalten, lag den beiden Naturpädagoginnen auch aufgrund des Alters der Kinder (3 bis 6 Jahre) sehr am Herzen. Denn so hatten die Kinder die Möglichkeit, den Weinberg mit all ihren Sinnen zu erleben und sich über den Fund eines Engerlings, das Summen der Bie-

nen und den Geschmack einer Mirabelle genauso zu freuen wie über das Wachsen ihrer eigenen roten Trauben. Auch im nächsten Jahr möchten die beiden Naturpädagoginnen mit ein paar Kindern hautnah Natur erleben. Anmeldung für Kindergarten- und Grundschulkinder und Infos bei Helmtrud Schäfer, Telefon: 06244/4589, E-Mail: khmdhschaefer@t-online.de oder bei Kirsten Kulzer, Telefon: 06243/4574152, E-Mail: kirsten@ akulzer.de

Flohmarkt in Osthofen für den guten Zweck

Am Samstag, dem 16. November, findet von 11 bis 18 Uhr bei Hedi Redmer in der Oderstraße 11 in Osthofen, zum 10. Mal ein Flohmarkt zu Gunsten des Hospizes Christopherus Mainz-Drais sowie des Hospizes Elias Ludwigshafen statt. Für das leibliche Wohl ist reichlich gesorgt.

Ansprechpartner ist Michael Bonath, Wilhelm-LeuschnerStraße 33, 67574 Osthofen, Telefon 0163/1814534, E-Mail do3mib@darc.de

Engagement gelobt

CDU Stadtverband Osthofen bestätigt Matthias Loris im Amt des 1. Vorsitzenden Mathias Loris (Dritter von links) ist der alte und neue Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Osthofen.

Vom Knöterich befreit

Dorfverschönerungsverein Eppelsheim e.V. 1880 und SPD Eppelsheim im Effenkranz aktiv Mit vereinten Kräften befreiten Mitglieder des Dorfverschönerungsvereins und der SPD in Eppelsheim einen rund 120 Meter langen Grünstreifen im Effenkranz vom Knöterich.  Foto: Heike Schubert In einer Gemeinschaftsaktion von Dorfverschönerungsverein und SPD-Ortsverein wurde am vergangenen Samstag ein rund 120 Meter langer Randstreifen im Effenkranz im Bereich der „Weiherwiese“ vom Knöterich befreit. Die Kletter- und Schlingpflanze, die bis acht Meter Triebwuchs im Jahr entwickelt, hatte die umliegenden Bäume schon erheblich geschädigt. Die 18 Helferinnen und Helfer beider Vereine begannen um 9 Uhr mit Kettensägen, Astscheren und anderen Arbeitsgeräten, den Knöterich von den Bäumen und den Randstreifen zu entfernen und das verwilderte Areal wieder in einen an-

sehnlichen Zustand zu bringen. Während die Männer sich um den Baumfreischnitt kümmerten, machten sich die drei Helferinnen ans Laubrechen.

Vom dichten Laub befreit In nur vier Stunden waren sechs große Traktorrollen mit dem Schnitt des Baumschädlings befüllt und der EffenkranzSpazierweg bis zum Kindergarten auf einigen Hundert Metern wieder vom dichten Laub befreit. „Der alles umschlingende Knöterich war uns schon lange ein Dorn im Auge und hatte unseren Baumbestand schon arg in Mitlei-

denschaft gezogen. Mit vereinten Kräften haben wir einen ehrenamtlichen Beitrag zum Erhalt unseres innerörtlichen Baum- und Wegebestandes im Effenkranz geleistet“, bedankte sich Waltraud Hoffmann als Vorsitzende des Dorfverschönerungsvereins bei der anschließenden und von ihr im eigenen Anwesen ausgerichteten Vesper sehr herzlich für das Engagement aller Mitwirkenden. So auch bei der SPD Eppelsheim, „die gerne bereit war, einen weiteren Beitrag für den Erhalt der Aufenthalts- und Lebensqualität in der Gemeinde zu leisten“, wie deren Vorsitzender Hans H. Brecht ergänzte.

Ein neuer Vorstand sollte gewählt werden, deshalb hatte die CDU Osthofen am vergangenen Dienstag in den Ratssaal in der Friedrich-Ebert-Straße eingeladen. Im Vorfeld bedankte sich der 1. Vorsitzende Mathias Loris für das Vertrauen in der Vergangenheit und die Unterstützung der anderen Vorstandsmitglieder. Die Zusammenarbeit sei gut gewesen, zumeist auch mit Humor angereichert und anregend. Trotz des schlechten Ergebnisses bei der vergangenen Bürgermeisterwahl würdigte Loris vor allem das Engagement innerhalb des Vorstandes sowie derer, die sich beim Entwurf der Flyer und Plakate sowie deren Verteilung engagiert hatten. „Wir haben ein gutes System. Jeder hat sein Gebiet, in dem er austrägt“, so Loris. Das habe sich besonders bei der Bundestagswahl ausgezahlt und vor allem im Ergebnis auch bezahlt gemacht. Das sah so auch Fraktionsvorsitzender Hans-Peter Knierim. Beide lobten Günter Sum für die aktive Bürgerarbeit. So habe er besonders um Helfer beim „Dreck-weg-Tag“ geworben und erfolgreich diverse Vereine einge-

bunden. Zudem sei er thematisch vielseitig interessiert. Die Anträge der CDU-Fraktion seien zumeist erfolgreich, leider zum großen Teil jedoch noch nicht umgesetzt worden. So habe man erfolgreich Einfluss auf den Standort der neuen Kita nehmen können.

Bushaltestelle in der Neißestraße als Ärgernis Ärgerlich sei das Thema Bushaltestelle in der Neißestraße. Dass diese endlich ordentlich ausgebaut würde, was im Zuge städtischer Bauarbeiten in der Nachbarschaft gerade jetzt sinnvoll wäre, darauf warte man bereits seit mehr als zwei Jahren. Die Wahl von Siegrid Loris zur Dritten Beigeordneten erklärten sowohl Hans-Peter Knierim als auch Mathias Loris als überraschenden politischen Erfolg. „Nicht nur, weil sie meine Tochter ist!“, erklärte dieser und betonte, dass der CDU-Fraktion recht egal sei, wer da wen gewählt habe. Am Ende sei das Ergebnis entscheidend. Walter Wagner, Kreisvorsitzender der CDU Alzey-Worms und VG-Bürgermeister in Westho-

fen, erklärte, dass die neue VG Wonnegau einiges zu tun hätte. So wurde im Vorfeld für die Fusion mit der VG Eich versäumt, feste finanzielle Absprachen mit der Landesregierung zu treffen. Westhofen dagegen hatte man keine andere Wahl gelassen, als in diesen bereits bestehenden Vertrag einzusteigen. Andere neu gebildete VGs erhielten hier mehr Zuwendungen als nur die sog. Hochzeitsprämie. Und die „in Aussicht“ gestellten Beträge seien eben keine festen Zusagen. So bliebe die VG Wonnegau auf der Strecke, wenn die Landesregierung es sich eben nicht leisten könne, so Wagner abschließend. Die Wahlen zum Abschluss gestalteten sich unproblematisch. Mathias Loris wurde ohne Gegenstimme wiedergewählt und bedankte sich für den Vertrauensvorschuss. Ihm zur Seite steht, mit ebenso gutem Ergebnis, der 22-jährige Christopher Schuller als Stellvertreter. Die Beisitzer Volker Dreißigacker, Günter Sum, Bernhard Nix, Doris Willems, Siegrid Loris, MarcPeter Berkes und Robert BergerSeemann überzeugten ebenso.


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AUTOJOURNAL

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Im Ledersitz nach Sparis Fahrbericht Mercedes-Benz E250 CDI

Mercedes-Benz E250 CDI. Foto: am.net

(ampnet/deg) Mit der laut Daimler teuersten Modellpflege der Firmengeschichte macht die Mercedes-Benz E-Klasse eine neue Figur. Die vier Augen der Vorgängergeneration sind endgültig geschlossen. Stattdessen kommt ein sportlichelegantes Gesicht mit vier Augenbrauen zum Vorschein, das vor allem durch die neu geformten VollLED-Scheinwerfer definiert wird. Sich nur auf Äußerlichkeiten zu beziehen, wäre jedoch weit am Thema vorbei. Schließlich fährt man mit dem E250 CDI einen Großteil des Tanks wieder nach Hause, denn ein Verbrauch von unter sechs Litern ist auch in der Praxis machbar. Dabei ist trotzdem Vieles an Bord, was man aus der aktuellen S-Klasse kennt. Der Lichtassistent reagiert auf sämtliche Lichtsignale in der Umgebung und stellt die Scheinwerfer dy-

namisch auf diese ein. So kann der Fahrer bei Nachtfahrten zum Fahrbahnrand hin weiter vom Fernlicht profitieren, während lästiges Blenden des Vordermanns ausgeschlossen ist. Bemerkenswert ist, wie sich der Lichtkegel unter den Rückleuchten des Vorausfahrenden anordnet und brav dort bleibt. Ohnehin sind die Scheinwerfer eine Augenweide. Mit Voll-LED-Technik und dekorativem Standlicht, sowie einem ebenfalls beleuchteten Mercedes-Benz-Schriftzug am Rand der LED-Leiste versprüht die E-Klasse Premium-Flair. Der angrenzende Stoßfänger hat zudem seine kantige Optik gegen eine fast schon bullige eingetauscht und versetzt Neulinge beim ersten Sichtkontakt in den Glauben, es sei ein AMG-Modell. Am Heck bilden sauber eingefasste, längliche Auspuffrohre einen eleganten Abschluss.

Entlassen werden hier Euro-6-Diesel-Abgase aus dem 250 CDI. Der kultivierte Turbodiesel wird von Daimler serienmäßig mit StartStopp-Automatik ausliefert. Gemeinsam mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder der 7-G-Tronic Plus begibt sich der Fahrer auf die sparsame Reise. Im Test waren unter sechs Liter Diesel auf 100 Kilometer machbar. Fahrdynamisch bewegt man sich auf komfortablem Niveau. Die Servolenkung ist elektronisch geregelt und fühlt sich mit ihrem direkten Ansprechverhalten sogar etwas sportlich an, wenn auch die Rückstellkräfte fehlen. Das Fahrwerk ist die Ruhe selbst. Souverän bahnt sich die 1,8-Tonnen-Limousine ihren Weg und lässt sich dabei sogar ein wenig überschätzen. In Kurven kommt die E-Klasse eben nicht über die Komfortklasse hinaus – auch wenn der

Garagengold

kräftige CDI-Motor so munter nach vorne marschiert und das Portemonnaie wenig belastet. Im Interieur genießt man das entspannte Gleiten durch den Verkehr und fühlt sich in die beheizten und belüfteten Ledersitze gut eingebettet, wundert sich jedoch etwas über das Design der Multikontursitze. Die E-Klasse ist eben nicht nur ein Auto, sondern auch ein Aufpasser. So lesen sich die Systembezeichnungen Bremsassistent (BAS), adaptives Bremssystem, Attention Assist und Collision Prevention Assist spektakulär. Doch im täglichen Verkehr ist von ihnen rein gar nichts zu bemerken. Die Systeme greifen erst dann ein, wenn es nötig ist. Der Fahrer weiß aber, dass die große Limousine im Hintergrund auf ihn und andere aufpasst, während er im intuitiv bedienbaren MercedesBenz Comand Online (3451 Euro)

ein paar Musiktitel aus dem Netz lädt oder abermals das Navigationssystem per Drehregler mit Buchstaben füttert. Zudem werden Bremsenverschleiß und Reifendruck vom Fahrzeug zuverlässig erkannt. Ein kleiner Blickfang ist die aus der S-Klasse bekannte Analog-Uhr, bei so viel Digitalem ein Vertrauen erweckendes Detail. Durch mehrere Kameras am Fahrzeug – darunter auch jeweils eine unter den nach unten leuchtenden Außenspiegeln – erhält der Fahrer auf dem Display eine Ansicht aus der Vogelperspektive, die überaus zuverlässig ist. Exaktes Parken am Bordstein ist nun sogar bei Nacht ohne Schulterblick möglich. Die Besonderheit liegt in der EKlasse jedoch nicht zwingend in den technischen Möglichkeiten, denn auch fürs Gefühl ist was dabei. So fühlen sich die Materialien durchweg

gut an, Schalter haben eine angenehme und präzise Haptik. Die Verarbeitung überzeugt. Einzig die Holzdekore im Innenraum sind anfällig für kleine Kratzer und tragen schnell Fingerabdrücke mit sich herum, so häufig man auch putzt. Passagiere sollten besser Rückbank Platz nehmen, wo sie keine Fingerabdrücke hinterlassen können, aber eine sehr gute Beinfreiheit auch für Großgewachsene vorfinden. Der Sitzkomfort dort ist ebenfalls angenehm. Leider haben die Stuttgarter auf hochwertiges Material in der ausklappbaren Mittelkonsole mit Getränkehalter verzichtet. Hier wird der Becher in normalen Kunststoff gestellt, was aus Sicht passionierter W124-Fahrer ein kleiner Fauxpas wäre. Nach langer Suche auf den angenehmen Fahrten im E250 CDI ist damit die große Schwachstelle gefunden: Der Getränkehalter ist nicht so schön.

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gold“ boomt. Dabei hat auch die Liebe zu alten Autos zum Teil finanzielle Aspekte, versprechen sich doch viele Besitzer von ihrem „Schätzchen“ mindestens Wertstabilität, wenn nicht gar deutliche Renditen. Die Freude an seinem Klassiker kann einem Besitzer jedoch leicht

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(pb) DAT-Report – Neuwagen sind für junge Menschen in Deutschland weiterhin ein attraktives und erstrebenswertes Gut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung aus dem aktuellen DAT-Report unter 1325 Neuwagenkäufern, die von der GfK im Auftrag der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) befragt wurden. Damit wird ein häufig geäußertes Vorurteil widerlegt. Besonders deutlich zeigt sich dies anhand der Tatsache, dass sich die Altersstruktur der Neuwagenkäufer in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren nicht signifikant verändert hat. Der durchschnittliche Neuwagenkäufer war im vergangenen Jahr 44,2 Jahre alt. Auch im Fünf-Jahres-Rückblick ist dieser Wert sogar leicht rückläufig gewesen: 2008 betrug das Durchschnittsalter aller Neuwagenkäufer in Deutschland 44,7 Jahre.

(ampnet/deg) Motorenöl ist für viele Autofahrer ein Buch mit sieben Siegeln. Reichte früher ein Einbereichsöl für den Winter- oder Sommerbetrieb aus, erfüllen moderne Mehrbereichsöle die Anforderungen für den Ganzjahreseinsatz, denn die Wechselintervalle liegen heute bei bis zu 20 000 Kilometern. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Kfz-Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00, MercedesBenz 229.51 oder BMW Longlife-04. Viskosität ist zwar ein wichtiger Faktor, doch es kommen weitere Komponenten wie Basisöle und Additive hinzu. So kann ein 5W-30-Öl zwar die richtige Viskositätsklasse haben, muss jedoch nicht zwangsläufig alle Vorgaben des Herstellers erfüllen. Wer das

Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist der Anteil der unter 30-Jährigen. Dieser lag 2012 bei 13,3 Prozent – und ist damit identisch mit dem Wert aus dem Jahr 2008. Kunden, die sich zum ersten Mal in ihrem Leben einen Neuwagen kaufen, waren 2012 im Schnitt 28,3 Jahre alt, im Vergleich zu 2008 (32,6 Jahre) sogar deutlich jünger. „Wir können den so genannten Altersrekord beim Neuwagenkauf auf Basis unserer Zahlen nicht bestätigen, zumal auch der Anteil der über 70-Jährigen rückläufig war.“ erklärt Siegfried Trede, Leiter Fahrzeugbewertung bei der DAT. Im Jahr 2012 lag deren Anteil nur noch bei 1,6 Prozent, dagegen waren es 2008 noch 3,2 Prozent in dieser Altersgruppe. Das erklärt zum Teil, warum sich das Durchschnittsalter so geringfügig verändert hat.

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falsche Öl nutzt, riskiert möglicherweise einen Motorschaden oder Garantieansprüche. Fälschlicherweise werden die Viskositätsklassen oft mit Herstellerfreigaben gleichgesetzt, warnt TÜV Rheinland. Viskosität definiert jedoch lediglich das Fließverhalten einer Flüssigkeit. Zäh wie Honig oder dünn wie Wasser sind Beispiele für hohe oder niedrige Viskosität. Mehrbereichsöle müssen beides können, also über einen weiten Temperaturbereich die erforderliche Schmierung sicherstellen. Dabei steht die von der Ingenieursvereinigung SAE festgelegte „0“ für die niedrigste Temperatur, die „40“ für den in unseren Breiten höchsten Wert. „W“ bedeutet Wintereignung. Ein vollsynthetisches 0W-40-Öl ist bis rund minus 35 Grad Celsius pumpfähig und sorgt für die sofortige Durchölung des Motors beim Kaltstart.

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Neu und exklusiv: BMW Individual Angebot für den BMW X5 Das für alle Motorvarianten des neuen BMW X5 verfügbare Programm der Sonderausstattungen wird ab Dezember 2013 um modellspezifische Optionen von BMW Individual erweitert. Sie setzen Akzente für exklusiven Stil und erfüllen höchste Ansprüche hinsichtlich Materialauswahl, Design und Verarbeitungsqualität. Für den neuen BMW X5 wird die BMW Individual Lederausstattung Merino Feinnarbe mit erweiterten Umfängen in den beiden Farbvarianten Criollobraun und Amarobraun angeboten. Sie zeichnet sich durch Nähte und Keder in Kontrastfarbe sowie dekorative Perforationen auf den Sitzflächen aus. Auch die BMW Individual Interieurleisten sind in zwei Varianten verfügbar: Pianolack Schwarz und Edelholz Sen Hellbraun stehen zur Auswahl.

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beliebt, da ohne Chemikalien gearbeitet wird, die das Interieur und die Polster angreifen könnten. Für Motorrad-Liebhaber ist die Trockeneisreinigung auch sehr gut geeignet. Jetzt zu Weihnachten eine tolle Geschenkidee – ein Wertgutschein von Clean ice cars.

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230 kW/313 PS erzeugt. Die neuen Varianten erweitern das bereits vorgestellte Modellangebot, das aus dem BMW X5 xDrive30d mit Reihensechszylinder-Dieselmotor und 190 kW/258 PS, dem V8-Zylinder-Benzinmotor-Modell BMW X5 xDrive50i (330 kW/450 PS) sowie dem BMW M Performance Automobil BMW X5 M50d (280 kW/381 PS) besteht.

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haltung, sofern dieser das Lenkrad mit mindestens einer Hand hält. Die um die neue Zusatzfunktion ergänzte Ausführung des Driving Assistant Plus ist ab November 2013 für alle Modelle der BMW 5er Reihe und ab Dezember 2013 für den BMW X5 erhältlich. Ein erweiterter Funktionsumfang zeichnet auch den ab Herbst 2013 erstmals verfügbaren vollautomatischen BMW Parkassistenten aus. Dieses System unterstützt den Fahrer bei der Auswahl und Nutzung von parallel zur Fahrbahn angeordneten Stellflächen. In der neuen Ausführung übernimmt der Parkassistent nicht nur die beim Rückwärtseinscheren notwendigen Lenkbewegungen, sondern auch die Betätigung von Gas- und Bremspedal sowie die Gangwahl. Der Fahrer muss lediglich den Blinker setzen und den Schalter des Parkassistenten gedrückt halten. Das Fahrzeug gleitet anschließend vollkommen eigenständig in die ausgewählte Parklücke. Der vollautomatische Parkassistent wird ab November 2013 für die BMW 5er Limousine und den BMW 5er Touring sowie ab Dezember 2013 für den neuen BMW X5 angeboten.

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Der neue X5: Fahrfreude und Effizienz in einer neuen Dimension Mit drei weiteren Motoren und vier zusätzlichen Modellvarianten baut der neue BMW X5 seinen EffizienzVorsprung im Wettbewerbsumfeld bereits unmittelbar nach seiner Markteinführung nochmals aus. Die dritte Generation des Sports Activity Vehicle ist ab Dezember 2013 erstmals auch mit einem Vierzylinder-Dieselmotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie sowie mit Hinterradantrieb erhältlich. Die Antriebseinheit der neuen Modelle BMW X5 xDrive25d und BMW X5 sDrive25d kommt dank zweifacher Turboaufladung und Common-Rail-Direkteinspritzung auf eine Höchstleistung von 160 kW/218 PS und wird serienmäßig mit einem Achtgang-Automatikgetriebe kombiniert. So lassen sich die charakteristische Fahrfreude sowie das ausdrucksstarke Design, das luxuriöse Ambiente und die herausragende Variabilität des SAV bei besonders günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten genießen. Der im EU-Testzyklus ermittelte Durchschnittsverbrauch beträgt 5,6 bis 5,7 Liter je 100 Kilometer für den BMW X5 sDrive25d (CO2-Wert: 149 – 151 g/km) beziehungsweise 5,8 bis 5,9 Liter je 100 Kilometer für den BMW X5 xDrive25d (CO2-Ausstoß: 154 – 156 g/km, Werte abhängig vom gewählten Reifenformat). Ebenfalls neu im Programm sind der BMW X5 xDrive35i mit einem 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder-Benzinmotor und

zeug und regelt die Geschwindigkeit bis zum Stillstand. Zusätzlich übernimmt es aktiv die Lenkfunktion und unterstützt den Fahrer so bei der Spur-

das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Im Kapitel Anwendung geht es um Bedienungsanleitung, Handhabung und Geruch. Natürlich sollen Scheibenreiniger in Anwendungskonzentration auch bei längerer Einwirkung keine Schäden auf Lack und Kunststoff hinterlassen sowie bei Vermischung mit hartem Wasser keine Eintrübungen oder gar Ausfällungen zeigen, die im Extremfall der Scheibenwaschanlage schaden könnten. Entwarnung: Die GTÜ-Experten geben allen getesteten Reinigern diesbezüglich gute bis sehr gute Noten. Zur Wirkungsprüfung der Scheibenreiniger gehört auch die Bestimmung des tatsächlichen Gefrierpunkts der Flüssigkeiten, um Waschbehälter, Pumpe, Leitungen und Düsen vor dem Einfrieren zu schützen. Am wichtigsten ist aber der Test der Reinigungsleistung, den die Kandidaten auf einem automatisch gesteuerten Scheibenprüfstand unter genau normierten Bedingungen zu absolvieren hatten. Spitzenreiter in dieser Disziplin das Sonax „Xtreme“, das nach nur drei Wischzyklen mit 150 ml Waschflüssigkeit den Testschmutz von der Scheibe schaffte. Das relativiert letzten Endes auch den Preis der Produkte. Die GTÜPrüfer bewerteten deshalb auch in der Disziplin Kosten nicht allein den Anschaffungspreis der Winterscheibenreiniger, sondern die tatsächlichen Kosten, die pro Reinigungsvorgang entstehen, bis die Windschutzscheibe wieder ordentlich Durchblick liefert.

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der BMW X5 xDrive40d, dessen Reihensechszylinder-Dieselantrieb

(ampnet/nic) Jetzt ist die Zeit die Scheibenwaschanlage mit Winterscheibenreiniger zu befüllen. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zehn gängige Winter-Konzentrate für die Scheibenwaschanlage getestet, die mit dem darin enthaltenen Frostschutz auch bei Minustemperaturen eine zuverlässige Scheibenreinigung garantieren sollen. Dabei geht es nicht nur darum, den winterlichen Salznebel von voraus fahrenden Fahrzeugen wegzuwischen, sondern auch den Schmierfilm aus Ruß, Silikonöl und Tensiden zu lösen, der sich fein, aber hartnäckig das ganze Jahr über auf der Windschutzscheibe ausbreitet. Sieger im GTÜ-Vergleich wurde das „sehr empfehlenswerte“ Sonax Xtreme Antifrost + Klarsicht Konzentrat. Gefolgt von sechs Konzentraten mit dem Prädikat „empfehlenswert“. Dieses sind Jet „Scheiben-Frostschutz“ auf Platz 2, dahinter Aral „Klare Sicht Winter“, Aldi Nord „Frostschutz“, Kaufland K „Classic Scheibenklar Frostschutz“, Shell „Winter Klarsicht“ und „Nigrin Scheiben Frostschutz Nano-Tec“. Des Weiteren die von der GTÜ als bedingt empfehlenswert eingestuften Produkte von ATR cartechnic „Scheibenreiniger-Zusatz mit Frostschutz“ sowie Robbyrob „Klarblick“ und Stockmeier Chemie „Stobi Freeze Scheibenfrostschutz“. Die GTÜ-Tester haben die Winter-Scheibenreiniger in drei großen Blöcken insgesamt acht Einzelprüfungen unterzogen und zusätzlich

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Premiere BMW X5 am Samstag, dem 16. November, von 9 bis13 Uhr, bei Autohaus Cloppenburg in Worms Umfangreiche Erweiterungen im Motorenangebot verleihen der aktuellen Modelloffensive von BMW zum Herbst 2013 zusätzlichen Schwung.

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GTÜ testet Winter-Konzentrate für die Scheibenwaschanlage

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NIBELUNGEN

KURIER ORT

SP Gefühlter Sieg ist Balsam für geschundene Wormatia-Seele

Samstag, 3. Januar 2009

Die Gratis-Zeitung für das Nibelungenland

1:1 gegen den Regionalligadritten SG Sonnenhof Großaspach / Hoch verdient Punkt abgeknöpft / Trainer Boysen setzt auf Einsatzfreude, Frische und Schnelligkeit VON STEFFEN HEUMANN/ K L A U S D I E H L Ist die „Alte

Dame Wormatia“ am letzten Samstag im Heimspiel gegen den Regionalliga-Dritten SG Sonnenhof Großaspach wieder zu neuem Leben erwacht? Die nur noch 750 Zuschauer in der EWR-Arena könnten Zeuge sein, das dies der Anfang zur Besserung war. Sie sahen jedenfalls eine leidenschaftlich geführte Partie, bei der für die Hausherren am Ende in Überzahl sogar ein Dreier möglich gewesen wäre. Ein Raunen und Staunen bei der Mannschaftsaufstellung vor dem Anpfiff, denn die Auswechselbank war nicht nur mit Neuverpflichtung Patrick Wolf, sondern auch mit den bisherigen Stammspielern Tim Bauer, Adam Jabiri, Srdjan Baljak und Markus Müller prominent besetzt. „Ich habe mich für Unbekümmertheit und Frische entschieden“, so Trainer HansJürgen Boysen. Der Trainer war vielmehr – ohne auf einzelne Personalien einzugehen – der Überzeugung, dass auf dem tiefen Rasenplatz 90 Minuten anstrengender Kampf, Einsatzfreude, Frische aber auch Schnelligkeit gefragt sind, den die „Bankdrücker” aus den verschiedensten Gründen offenbar derzeit nicht zu leisten im Stande waren. Nach vier Niederlagen, einschließlich Pokal, hatte Boysen die richtige Entscheidnung getroffen, das merkten die Zuschauer vom Anpfiff weg.

Er ist gerade der Jugend entwachsen und war bisher Stammspieler bei Wormatias U23. Gegen die SG Sonnenhof Großaspach stand Björn Weissenborn überraschend von Beginn in der Regionalliga-Elf und wurde in der 86. Minute mit großem Beifall verabschiedet.  Foto: Steffen Heumann Die neu formierte Elf lieferte sich mit dem Favoriten aus Großaspach über weite Strecken ein herzerfrischendes und kampfbetontes Kräftemessen, bei dem der Stadion-Rasenacker ohne Kompromisse umgepflügt wurde. Verloren gegangene Bälle wurden durch ein stark verbessertes Zweikampfverhalten wieder zurückerobert. Wormatia zwang die Gäste zu Fehlern und erarbeitete sich Chancen. Marcel Abele wurde zweimal in aussichts-

reicher Position abgeblockt und kam beim drittenVersuch im Strafraum zu Fall und das nicht freiwillig. Ein möglicher Pfiff von Schiedsrichter Stefan Faller (Karlsdorf) blieb aus. Großaspach konnte sein schnelles Spiel in die Spitzen nur einmal zum Tragen bringen, aber Manuel Fischer schrammte in gefährlicher Nähe zum Wormatia-Tor an der flachen Rechtsflanke am Ball vorbei. Es war in den ersten 45 Minuten ein Spiel auf Augenhö-

he, bei dem besonders Routinier Marco Stark als Ballverteiler vor der Abwehr mit Sonderapplaus bei seiner Auswechslung belohnt wurde. Ohne die Leistungen der übrigen Spieler zu schmälern, darf man den quirligen und einsatzfreudigen Eugen Gopko auf der rechten und den erstmals zum Einsatz gekommenen Björn Weissenborn aus der U23 auf der linken Seite besonders loben. Letzterer lief sich buchstäblich die Lunge aus dem Leib,

ehe in der 86. Minute seine Beinmuskeln dicht machten. Eugen Gopko erwies sich auch als torgefährlich und späterer Vorbereiter zum 1:1, hatte allerdings Pech, als Gästekeeper Christopher Gäng in der der 57. Minute seinen strammen Flachschuss gerade noch aus der linken unteren Torecke zur Ecke lenken konnte. Zuvor hatten Marco Stark und Kevin Wölk in aussichtsreicher Position leider zu hoch gezielt. Nachdem Wormatias Schlussmann Lucas Menz mit den Fäusten einen harten Schuss von Moritz Kuhn abwehren konnte, führte ein Ballverlust (70.) zur Gästeführung. Kuhns Hereingabe fand mit Unterstützung des „Hoppel-Ackers“ Sahr Senesie, der aus nächster Nähe Lucas Menz keine Abwehrchance ließ. Würden die Wormaten jetzt komplett einbrechen? Die Mannschaft setze alles auf eine Karten und wurde belohnt. In der 75.Minute f lankte Eugen Gopko nach Doppelpass mit Marcel Abele auf der rechten Seite und fast von der Torausline nach innen, wo Alper Akcam noch seinen Fuß an den Ball brachte und endlich das Leder wieder zu einem Wormatia-Tor in des Gegners Netz bugsierte. In der 82. Minute – Eugen Gopko hatte mit einem SuperPass die Gästeabwehr ausgehebelt – stand Akcam, völlig frei, traf aber den Ball nicht richtig

und zielte über das Gehäuse. In der 85. Minute war es wieder Akcam, der nach einem ebenso guten Pass von Kevin Wölk auf und davon ging, aber kurz vor der Strafraumgrenze von Robin Schuster umgerissen wurde. Rot für den Sünder, doch der Freistoß blieb in der Gästeabwehr hängen. Schade, denn ein Sieg war möglich.

Ordentliche Leistung, gute Ansätze Ein Punkt gegen die auswärtsstärkste Mannschaft der Regionalliga Südwest macht Hoffnung auf weitere gute Taten. Trainer Hans-Jürgen Boysen hielt den Ball nach dem Schlusspfiff bewusst flach und sprach von einer ordentlichen Mannschaftsleistung mit ein paar guten Ansätzen, was ihn für die weiteren Spiele optimistisch stimme. Noch liegt viel Arbeit vor der Truppe, die erst am 24. November beim FSV Mainz 05 wieder um Punkte spielen wird. A m kommenden Samstag findet ein Testspiel beim Oberligisten FK Pirmasens statt. Anpfiff ist um 14 Uhr. Gegen SG Sonnenhof Großaspach spielten: Lucas Menz, Raschid El Hammouchi, Sandro Rösner, Marco Steil, Benjamin Himmel, Marco Stark (69. Lucas Oppermann), Marcel Abele, Eugen Gopko, Kevin Wölk, Björn Weissenborn (86. Adam Jabiri) und Alper Akcam.

Die Zeit der Pflichtsiege 9:1-Kantersieg für TV 1863 Leiselheim IV gegen den TTC Wörrstadt II Thomas Willersinn stand der Sinn im Tischtennis-Spiel der Bezirksliga Rheinhessen Süd gegen den TTC Wörrstadt II nicht nach Gastgeschenken. „Ihr seid zwar sechs sympathische Sportsmänner, dennoch wollen wir die Punkte hier in Leiselheim behalten und einen möglichst ungefährdeten Sieg landen.“ Die Ansage an die „TTCZweite“ durch den Kapitän der vierten Herrenmannschaft des TV 1863 Leiselheim ließ keinen Spielraum für Spekulationen bezüglich des erhofften Ergebnisses der Partie aus Sicht der Männer vom Trappenberg. 9:1 hieß es denn auch am Ende – ein Pflichtsieg für die Gastgeber. Ein Pflichtsieg insofern, als die drei Topteams der Liga erst am Ende der Vorrunde auf die TVL-Vierte warten. „Wir wollen in diese entscheidenden Spiele

Leiselheims Abwehrstratege Karl Barinka knüpft so langsm wieder an seine „alten Tischtennis-Tage“, an die starken Leistungen seiner „guten alten Zeiten“ an. mit weißer Weste gehen“, lautet die unmissverständliche Vorgabe von Thomas Willersinn für seine Truppe. Entsprechend konzentriert gingen die Leiselheimer ans Werk, das durch je einen Ein-

zel- und Doppelerfolg aller sechs TVL-Spieler ziemlich schnell erledigt war. Punkte TVL: Andreas Brück, Jürgen Jaap, Karl Barinka, Dietrich Köpp, Mustafa Ilengiz, Thomas Willersinn.

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An der Grenze zu Sikkim und Tibet, erhebt sich majestätisch das Gebirgsmassiv des Kanchenjunga. Mit 8.598 m ist er der dritthöchste Berg der Erde. Auf diesem anspruchsvollen Trekking ist eine Gruppe des Wormser Alpenvereins, um Referent Jochen Decker, im Oktober/November 2012 unterwegs. Besonders reizvoll

sind bei dieser Tour die landschaftlichen Kontraste – durch alle Vegetationsstufen Nepals, aus dem Tiefland mit Feldern und Reisterrassen, Dörfern und Klöstern, durch tiefgrüne, dschungelartigen Wälder hinauf bis ins karge Hochgebirge mit seinen riesigen Gletschern und bizarren Felsformationen. Der Eintritt ist frei.

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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Wieder Dimo-WacheTorhüter-Schule beim SVH

In Unterzahl, aber große Moral bewiesen

Am Donnerstag, dem 14. November, gastiert die Dimo-Wache-Torhüter-Schule nochmals beim SV Horchheim. Beginn für F-, E- und D-Jugend-Torhü-

V O N K L A U S D I E H L Die Wormaten brauchten eine gewisse Anlaufzeit um in das Spiel zu finden und lagen auch nach zehn Minuten bereits mit 0:1 zurück. Henrik Weissenborn verlor das runde Spielgerät an den Herxheimer Walter Dessen, Wormatia-Keeper Christopher Scherer unterschätzte wohl etwas den Ball und es war passiert. Johnathan Zinram (24.) bot sich die erste Torchance für die Wormaten, er zielte aber am Tor vorbei. Zielsicher dagegen die Pfälzer, bei denen Simon Walter schneller agierte als die Wormatia-Abwehr (35) und es stand 0:2. Bei einem indirekten Freistoß im Viktoria-Strafraum zielte Marc Bullinger (43.) aus kurzer Distanz in die Mauer und fast mit dem Pausenpfiff verhinderte Gäste-Torhüter Emilio Fioranelli mit einer tollen Parade das mögliche 1:2, um einen Zinram-Kopf ball entschärfen zu können. Wormatia-Coach Sascha Eller muss in der Halbzeitpause wohl eindeutige Worte an einige Schützlinge gerichtet haben, denn diese kamen nun viel entschlossener auf den Kunstrasenplatz in der EWRArena zurück. Doch zunächst noch ein Schreckschuss, als Gästespieler Christoph Ulmer (47.) nur die Latte des Wormser Tores traf. Nun wurde es den Wormaten zu bunt, wobei zunächst Kevin Feucht (50./64.) zwei-

Nach einem 0:2-Pausenrückstand gewann Wormatias-Zweite noch mit 3:2 gegen Viktoria Herxheim

ter ist um 15.30 Uhr. Danach trainieren ab 17 Uhr die älteren Jahrgänge. Die Trainingseinheiten sind erneut kostenlos.

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SG Weinsheim/Beindersheim – SG Altrhein A1 (Sa., 18 Uhr) SV Leiselheim A1– SG Wendelsheim/Wöllstein (So., 15 Uhr) FSV 03 Osthofen B1 – FV Flonheim (Fr., 19.30 Uhr) FSV Abenheim B1– SG Weinheim/Heimersheim/ Alzey (Sa., 11 Uhr) SV Leiselheim B1– SG Dautenheim/Framersheim (Sa., 15.30 Uhr) TuS Wörrstadt – JSG Wonnegau B1 (Sa., 16 Uhr) TuS Hochheim B1 – SC Hangen-Weisheim (Sa., 14.45 Uhr) TuS Neuhausen C1 – ASV Nibelungen Worms (heute, 18.30 Uhr) SV Leiselheim C1 – SV Gimbsheim (Sa., 10.30 Uhr) TuS Weinsheim C1 – TuS Hochheim (Sa., 12 Uhr) ASV Nibelungen Worms C1 – TuS Wiesoppenheim FSV 03 Osthofen C1– SV Horchheim C3 (Sa., 13 Uhr) TSG Pfeddersheim C1 – TG Westhofen SG Altrhein C1 – JSG Wonnegau C2 (Sa., 14 Uhr) TuS Neuhausen C1 – Eintracht Herrnsheim (Sa., 14.45 Uhr) SV Horchheim D2 – ASV Nibelungen Worms (Sa., 10.30 Uhr) TSV Gau-Odernheim D2 – SV Gimbsh. D1 (Sa., 11 Uhr) TuS Wiesoppenheim D1 – VfR Wormatia Worms D2 (Sa., 13.30 Uhr) FV Flonheim – SV Guntersblum D1 (Sa., 14.45 Uhr) FV Flonheim – VfR Wormatia Worms E1 FJFV Rheinhessen-Mitte – SG Altrhein E1 (Sa., 11 Uhr)

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Georgios Goulas konnte sich in dieser Szene nicht nur gleich gegen mehrere Herxheimer Gegenspieler behaupFoto: madi ten und trug mit zwei Toren zum 3:2-Sieg von Wormatias U23 gegen Viktoria Herxheim bei.  mal aussichtsreich vergab und auch Damian Kaminski sein Visier nicht richtig eingestellt hatte. In der 67. Minute war es soweit, als Georgios Goulas, schon frei gespielt von Kevin Feucht, zum 1:2 in das Viktoriator traf. Über Zinram und Goulas fand der Ball zu Kevin Feucht und nur zwei Minuten später stand es 2:2.

Als nach einer Rangelei Marc Bullinger (74.) den roten Karton sah, sein Kontrahent kam mit Gelb davon, war es erneut Goulas, der nur drei Minuten später zum 3:2-Siegtreffer kam. GästeKapitän Fredrik Bayer verletzte sich bei dieser Aktion zum Wormatia-Tor und musste in das Krankenhaus gebracht werden, so dass die Endphase erst

nach einer halbstündigen Unterbrechung zu Ende geführt werden konnte. Wormatia spielte mit: Christopher Scherer, Rik Hiemeleers (46. Nickel), Max Beck, Henrik Weissenborn, Bartosz Pastusiak, Marc Bullinger, Markus Hofmeier, Johnathan Zinram, Georgios Goulas, Damian Kaminski, Kevin Feucht.

Gänse-Essen beim Tennisclub Osthofen Geselliger Abschluss am Samstag, 23. November, ab 19.30 Uhr im Clubheim Auch in diesem Jahr möchte der TV Osthofen die Saison 2013 mit einem gemütlichen, geselligen Abschluss beenden.

Deshalb lädt er seine Mitglieder und Freunde herzlich zum schon traditionellen GänseEssen am 23. November um

19.30 Uhr, in das TCO-Clubheim ein. Freunde und Gäste sind willkommen. Verbindliche Anmeldung hierzu bitte

bis Mittwoch, 20. November, unter Telefon 06244/7208 oder per E-Mail an hui.kreikemeier@ t-online.de.

TGO-Handball-Herren I holten sich Selbstbewusstsein für das folgende Nachbar-Derby 31:22-Heimsieg gegen den TV Nieder-Olm II /Florian Reichel kommt langsam in Tritt Das war ein guter HandballTag für die TGO-Herren, wenn man auch nach zwei Wochen Spielpause gegen einen körperlich präsenten Gegner nur schwer ins Spiel kam, unterlag doch der Tabellenführer TV Bodenheim in Sobernheim mit 30:31, so dass das Rennen um die Tabellenspitze, derzeit von der HSG Worms inne, wieder weitaus offener geworden ist, so dass es ein heißes NachbarDerby am kommenden Sonntag geben wird, wenn die TGOler zum nächsten Spiel in der Wormser Nikolaus-Doerr-Halle antreten müssen. Egal ob dieses Derby in den Köpfen der TGO-Spieler spuckte oder nicht, die Mannschaft brauchte doch einige Zeit um in das Spiel zu finden. Viele technische Fehler im Angriff, zu überhastete Abschlüsse, zu passiv in der Abwehr führten über 0:2 zu einem 2:5-Rückstand. Mit vier Toren in Serie zum 6:5 und ab dem 6:6 übernahm man auf TGO-Seite allmählich die Spielkontrolle. Die Gäste ließen aber nicht locker und erwiesen sich weiter als der von TGO-Trainer Frank Herbert auch erwartet schwere Gegner. Besonders der erfahrene Drittliga-Spieler Kundel ließ in starken Eins-gegen-Eins-Si-

Rechtzeitig vor besonders wichtigen Spielen bis zum Jahresende scheint Florian Reichelt sich bei der TG Osthofen allmählich wieder mit bekannten Stärken zurückzumelden.  Foto: madi tuationen immer wieder seine Gefährlichkeit aufblitzen. Hätte Mathias Zellmer in der Endphase der ersten Halbzeit nicht drei schnelle Gegentore erzielt, so wäre Osthofen wohl kaum mit einer Dreitore-Führung in die Pause gegangen. Denn allzu leichtfertig in der Deckung agiert, kamen die Gäste wieder ins Spiel. Dazu war Torhüter Thorsten Heck

einmal mehr ein starker Rückhalt. Bis zum 20:18 blieb Nieder-Olm auf Tuchfühlung, ehe man auf TGO-Seite endlich den richtigen Turbo anwarf und mit acht Toren in Folge vorentscheidend auf 28:18 davonzog. Erfreulich, dass Florian Reichelt (7/2) wieder langsam in Tritt kommt und aus dem Rückraum Orintas Klimavicius (8) mit sehenswerten Treffern aus

der zweiten Reihe aufwartete. Dennoch hat für Trainer Frank Herbert seine Mannschaft noch klar Luft nach oben. Es spielten noch für die TGO: Sebastian Montino (Tor), Seymour Warzecha, Benedikt Beckerle, Daniel Strack (3), Manuel Pfaff, Tobias Aul (2), Patrick Bitsch (5), Christian Kulaszewicz (2), Lucas Pfaff und Eric Popple (1).


TERMINKALENDER

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Unser programm vom 14.11.-20.11.2013 DIe tRIBUte Von pAneM: cAtchInG FIRe Mittwoch 20.00 Uhr Vorpremiere

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Wer klopft bei Mimi an der Tür?

Wir packen gemeinsam den Geschichtenkoffer aus. Auftaktveranstaltung für LESESTART – Drei Meilensteine für das Lesen Die Jugendbücherei Worms wird zentrale Anlaufstelle für Eltern mit dreijährigen Kindern, die sich dort ihr zweites Lesestart-Set abholen können. Für Kinder ab 3 Jahren. 15.00 Uhr, Jugendbücherei, 1. OG. Eintritt frei. Anmeldung in der Jugendbücherei ab 4.11. oder unter Telefon 853-4213.

„Märchen unter dem Kronleuchter“ Mit „Salamander soll glühen!“, erwartet die Besucher im Runden Saal des Kunstmuseums Heylshof in Worms diesmal ein Kunstmärchen der Romantik.

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SWR 3 Dance NIght Worms, DAS WORMSER .........................30.11.2013 The Ukulele Orchestra of Great Britain Worms, DAS WORMSER .........................15.03.2014 SHOW · MUSICAL

Der Nussknacker (Ballett) Worms, DAS WORMSER ............................ 8.12.2013

IVUSHKA Worms, DAS WORMSER ..........................19.12.2013 Galanacht der Stars Worms, DAS WORMSER ..........................11.01.2014 Phantom der Oper Worms, DAS WORMSER ..........................13.01.2014 Magic of the Dance Worms, DAS WORMSER .........................24.01.2014 Sissi Worms, DAS WORMSER ..........................12.03.2014

Kein Dichter von Rang hat in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Form des Märchens als Gestaltungsmöglichkeit verschmäht. Das Ergebnis sind Texte von hoher Fabulierkunst gepaart mit vorzüglicher Sprachgestaltung, fantastische Geschichten, brillante Persiflagen, magische Verdichtungen des Unbewussten. Novalis ist angesagt, Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Friedrich de la Motte-Fouqué sowie E.T.A. Hoffmann. Karlheinz Deichelmann und Walter Passian werden die Texte lebendig werden lassen. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr.

„Die Weiße Rose“ um 20 Uhr auf der Bühne des WORMSER Theaters. Eintrittskarten für dieses Theaterereignis kosten – je nach Kategorie – zwischen 13 und 22 Euro im Vorverkauf und sind erhältlich u.a. beim Nibelungen Kurier.

Körper- und Kreativtherapie

Sterben und Tod in der Musik

Im Jahr 2005 gründete die Frauenklinik des Klinikum Worms das Projekt „LEBEN – mit und nach der Diagnose Krebs“. Die Idee war, die schulmedizinische Behandlung der Frauen mit Körper- und Kreativtherapien zu verbinden. Kunst und Kreativität können dabei Wege sein, die seelischen Belastungen der betroffenen Frauen zu meistern und letztendlich die Regeneration zu fördern. Die entstandenen Arbeiten des Gesprächskreises „LEBEN“ sind in einer Kunstausstellung zusammengetragen worden und werden 29. November in der Kundenhalle der Sparkassenhauptgeschäftsstelle im Lutherring präsentiert.

14. NOVEMBER

Aus den Archiven des Terrors

Carmen Worms, DAS WORMSER ..........................19.03.2014 Chinesischer Nationalcircus Worms, DAS WORMSER ..........................26.03.2014 COMEDY

Astrid Haag – Freche Lieder Lincoln .....................................................22.11.2013 Mirja Boes Worms, DAS WORMSER ..........................29.11.2013 Ein Mann mehr ist noch zu wenig Worms, DAS WORMSER ..........................17.12.2013 Die Tupperparty Lincoln .................................................... 20.12.2013 High Fidelity Worms, DAS WORMSER ........................... 4.02.2014

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15. NOVEMBER „Ein Malheur kommt selten allein“ Theatergruppe des MGV Wiesoppenheim: Komödie in 3 Akten von Helmut Schmidt. 20 Uhr, Sportheim Wiesoppenheim.

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„Ein Malheur kommt selten allein“ Theatergruppe des MGV Wiesoppenheim: Komödie in 3 Akten von Helmut Schmidt. 20 Uhr, Sportheim Wiesoppenheim.

Das Verhör

Vortrag mit Orgelspiel um 19.30 Uhr in Luthersaal und Lutherkirche Worms. Der Eintritt ist frei.

16. NOVEMBER

Großes Raclette-Essen

Ab 11 Uhr findet im Seniorenzentrum AGAPLESION Sophienstift ein großes RacletteEssen statt, zu dem jeder recht herzlich eingeladen ist. Der Unkostenbeitrag beträgt 8,50 Euro, um Voranmeldung wird gebeten unter 06341/904-0. Das Team des Sophienstifts freut sich auf regen Zuspruch.

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Der Krimi der Extraklasse von John Wainwright um 20 Uhr im WORMSER Theater. Eintrittskarten für diesen Thriller kosten – je nach Kategorie – zwischen 14 und 23 Euro im Vorverkauf und sind erhältlich u.a. beim Nibelungen Kurier.

Höhepunkte der Liedkunst Kasino Gesellschaft lädt um 20 Uhr zu Liederabend im „Blauen Saal“ im Herrnsheimer Schloss ein. Karten zum Preis von 15 Euro gibt es im Vorverkauf bei der Kunsthandlung Steuer, Kämmererstraße 41, Worms, sowie unter E-Mail vaddaelbert@gmx.de oder an der Abendkasse.

Zum Abschluss der Innenrenovierung Festgottesdienst und Kirchenführung am 16. und 17. November in St. Laurentius Bobenheim-Roxheim Am Samstag, dem 16. November, wird die Pfarrkirche St. Laurentius in BobenheimRoxheim, um 18 Uhr, mit einem Festgottesdienst durch Domkapitular Peter Schappert aus Speyer eröffnet. Der Kirchenchor St. Laurentius übernimmt die musikalische Gestaltung der Messe, an der Orgel ist StD. Robert Mikolasch zu hören. In dieser Messe wird mit großer Freude und

Dankbarkeit die monatelange Innenrenovierung der Kirche und Restaurierung der Orgel gefeiert. 115 Jahre nach ihrer Weihe strahlt die Pfarrkirche in neuem Glanz. Die beteiligten Restauratoren und Künstler haben es verstanden, die ursprüngliche Architektur mit der großen und einschneidenden Renovierung der sechziger Jahre zu verbinden. Mit moderner Kunst und

ausgezeichneter Kirchenmalerei gelang es ihnen, den Innenraum der Kirche zu einem Gesamtkunstwerk zu formen, wobei die Architektur und ihre spezifischen Geschichte berücksichtigt wurden. Am Sonntag, dem 17. November, um 16 Uhr, findet eine Führung von Pfarrer Andreas Rubel mit geistlichem Schwerpunkt in der Pfarrkirche statt.

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Germanische Mythologie und Rechtsextremismus Tagung am 22. und 23. November im WORMSER Jetzt für die Veranstaltungen anmelden Am 22. und 23. November laden die Nibelungenliedgesellschaft, das Nibelungenmuseum, die Stadt Worms, die Landeszentrale für politische Bildung und der Förderverein Projekt Osthofen zu einer Tagung zum Thema „Germanische Mythologie und Rechtsextremismus – Missbrauch einer anderen Welt“ ein. Am Freitag, dem 22. November, um 20 Uhr, hält Professor Georg Schuppener aus Erfurt den Einführungsvortrag im WORMSER Tagungszentrum mit dem Thema „Mit Odin für Volk und Vaterland – der Missbrauch germanischer Mythologie im Rechtsextremismus“. Referenten der Tagung am Samstag, dem 23. November, von 9 bis 13 Uhr, sind Professor Rudolf Simek aus Bonn mit dem Thema „Germanische Mythologie – Forschungsstand und aktuelle Rezeption im Internet“,

Professor Burckhard Drücker aus Heidelberg mit „Zum Traditionsrahmen aktueller Symbole und Rituale rechtsextremer Organisationen“, Martin Langebach aus Düsseldorf referiert über die „Germanische Mythologie in der rechten Musikszene“, Professor Franz-Josef Röll aus Darmstadt zum Thema „Zur Funktion und Bedeutung von Mythen für die Identitätsbildung von Jugendlichen“ und Dr. Sebastian Winter aus Bielefeld referiert über die „Sozialpsychologie rechtsextremer Jugendlicher“. Infor mat ionen z u r Tag u n g s i n d u n t e r w w w. projektosthofen-gedenkstaette. de zu f inden. Interessierte können sich unter Telefon: 06242/910825 oder EMail: info@projektosthofengedenkstaette.de anmelden. In den städtischen Kultureinrichtungen liegen Flyer zur Tagung aus.

www.nibelungen-kurier.de Strom selbst erzeugen Infoabend am 21. November im Hotel Heppenheimer Hof Die Firma HSG Solarsysteme GmbH informiert über die Einsparung von Energiekosten durch Selbsterzeugung von Strom und Wärme. Aus diesem Anlass sind am Donnerstag, dem 21. November, um 19 Uhr, alle interessierten Immobilienbesitzer zu einem kostenfreien Vortrag eingeladen, im Hotel Heppenheimer Hof, Im Gehrchen 8, 67551 Worms-Heppenheim. In den vergangenen Jahren sind die Kosten für Strom und Wärme drastisch in die Höhe geschossen. Um den ständig wachsenden Wohnnebenkosten dauerhaft zu entgehen, entscheiden sich viele Hausbesitzer für die Selbstversorgung– und produzieren neben Wärme auch Strom im eigenen Keller. Möglich wird dies mit sogenannten Mini-Blockheizkraftwerken (BHKW), die Strom und Wärme im eigenen Keller produzieren. Die zukunftssichere Tech-

nik ist ökologisch und ökonomisch ein echter Volltreffer: Der Einsatz, der auf Kraft-Wärme-Kopplung basierenden Anlagen, reduziert den Primärenergiebedarf des Hauses und verringert den CO2 -Ausstoß deutlich. Fortschrittliche Heizkraftwerke, wie der Dachs von SenerTec, rechnen sich für ihre Betreiber: Denn jede selbst erzeugte Kilowattstunde KWK-Strom wird mit 5,41 Cent vergütet. Produktionsüberschüsse können gegen eine zusätzliche Vergütung in das öffentliche Netz eingespeist werden. Für viele Hausbesitzer ist darüber hinaus die größere Unabhängigkeit von lokalen Energieanbietern ausschlaggebend. Denn für Selbstversorger bedeutet der Umstieg auf die kompakten Heimkraftwerke einen klaren Vorteil für die Umwelt und den Geldbeutel – ohne Abstriche bei der Lebensqualität machen zu müssen.


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(djd). Vor dem Winter sollten die Gartengeräte gereinigt und richtig eingelagert werden, damit ihnen das frostige Wetter nichts anhaben kann. Rasenmäher und Trimmer müssen von Grasresten, Motorsäge samt Schneidgarnitur von Schmutz und Sägespänen befreit werden. Nach der Reinigung sollten die Getriebe von Heckenschere, Motorsense und

(akz-o) Bei kürzeren Tagen und kühleren Nächten sehnen sich die Kübelpflanzen nach einem adäquaten Quartier. Sind die Pflanzen an ihrem angestammten Platz, heißt es: Gefäßgröße prüfen. Für ein gesundes und kräftiges Wachstum braucht der Wurzelballen Platz. Ist ein Umtopfen nötig, sind Hobbygärtner aber gar

Freischneider mit speziellem Fett abgeschmiert werden. Diese Arbeiten kann jeder Hobbygärtner selbst vornehmen. Alternativ bieten Fachhändler die Wartung an. Bei der Gelegenheit achten die Experten auch gleich auf Beschädigungen, die der Laie oft nicht erkennt. So gut gepflegt sind Geräte in der nächsten Saison sofort wieder einsatzbereit.

nicht erfreut. Diese Szenen gehören der Vergangenheit an, denn die Compo Sana Qualitäts-Blumenerde „ca. 50 Prozent weniger Gewicht“ hält, was der Name verspricht. Die Erde vereint 100 Prozent Ergiebigkeit bei 50 Prozent weniger Gewicht. Die Blumenerde bietet den Pflanzen alles, was sie brauchen.

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KURZ NOTIERT

Extravagantes Lagerfeuer-Flair (spp-o) Tanzende Flammen, stimmungsvolles Licht, wohlige Wärme – und ein schier unvergleichliches Ambiente: Dem Charme eines flackernden Feuers vermag sich kaum jemand zu entziehen. Für ein klassisches Lagerfeuer ist der heimische Garten in der Regel jedoch nicht geeignet. Mit einer robusten Feuerbox hingegen kann man das einzigartige Flair eines offenen Holzfeuers auch hier bequem und sicher genießen. So lassen sich nicht nur Stockbrot rösten oder Marshmallows grillen – auch saftige Steaks, deftige Eintöpfe, goldgelbe Ofenkartoffeln oder diverse Pfannengerichte gelingen auf der multifunktionalen Feuerstelle perfekt. Genau das Richtige für einen Grillabend mit Familie und Freunden.

und Frost kann den nützlichen Kleinlebewesen sowie Pflanzenwurzeln weniger anhaben. Zudem bietet das Mulchmaterial hervorragende Voraussetzungen für die Ansiedlung von Mikroorganismen. Diese zersetzen nach und nach die Mulchschicht, wodurch Nährstoff e sowie Spurenelemente in den Boden zurückgelangen. Dank moderner Gartenhäcksler lässt sich ein Teil des Mulchmaterials kostengünstig selbst herstellen. Die praktischen Helfer wandeln herbstlichen Baum- und Heckenschnitt sowie Pflanzenreste in feines Häckselgut um, das als Mulch die Beete im Winter schützen kann. Vielseitige Multitalente Im Handel sind Häcksler-Modelle für unterschiedliche Anforderun-

gen und Einsatzorte erhältlich. Im Wesentlichen unterscheidet man Walzen- und Messerhäcksler. Walzenhäcksler eignen sich ausschließlich für hartes Astmaterial, das sie zwischen ihren langsam laufenden Walzen aufbrechen. Messerhäcksler hingegen schneiden weiches und hartes Material in feine Stücke; zumeist verfügen diese Geräte über unterschiedliche Einfüllöffnungen für Astmaterial und weiches Häckselgut. Für die Wahl des Häckslerantriebs ist der Einsatzort entscheidend: Liegt der Garten hinter dem Haus und dieses in einer lärmsensiblen Wohngegend, bieten sich geräuscharme Elektrohäcksler an. Für den flexiblen Einsatz auf großen Grundstücken eignen sich benzinbetriebene Geräte. Mehr Infos gibt es im örtlichen Fachhandel.

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Kleinen auf diese Weise doch eine ganze Weile sehr beschäftigt. Auch alles, was sich gut aufspießen lässt, ist bei Kindern angesagt: Fleisch, Würstchen, Paprika und Zucchini ebenso wie – Marshmallows. Warum auch nicht? Gegrillt wird nicht alle Tage. Und so darf am Ende das beliebte Popcorn natürlich genauso wenig fehlen. Denn dieses lässt sich – in einer abgedeckten Pfanne – auf der Feuerbox ebenfalls spielend leicht zubereiten. Das hörbare Platzen der Maiskörner macht dann schon Appetit auf (noch) mehr. Vielleicht auf Folienkartoffeln, die in der Glut garen können – und anschließend mit leckeren Dips gemeinsam verzehrt werden können.

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(djd/pt). Mulchen spart Geld, ist Grundlage für eine erfolgreiche Gartensaison und sorgt für ein gutes Bodenklima: Immer mehr Hobbygärtner folgen dem Vorbild der Natur und mulchen. Denn das für viele Gärten so typische unbedeckte Erdreich ist in Wald und Flur kaum anzutreffen. Dort schützen Humus, Moose und die im Herbst fallenden Blätter den Boden vor extremen Temperaturschwankungen durch Frost und Sonne. Mulch deckt Erdreich ab Gerade vor Einbruch der kalten Jahreszeit ist es wichtig, frei liegende Erde zu bedecken - am besten ganz natürlich mit Mulch. Großzügig auf den Beeten verteilt, trocknet die Wintersonne so die Krume nicht zu sehr aus, der Wind trägt die Bodenschichten nicht ab

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Pflanzen zurückschneiden Die praktischen Geräte arbeiten im Winter auch unter der geschlos-

senen Eisdecke und sorgen so für genügend Sauerstoff für Fische und Pflanzen. Doch bevor es so weit ist, gilt es, stark wucherndes Wassergrün auszulichten und verwelkte Teile zu entfernen. Schilfpflanzen und Rohrkolben sollten jedoch nur so weit zurückgeschnitten werden, dass sie noch aus der Wasseroberfläche ragen, denn die röhrenartigen Stile fördern den Gasaustausch in der kalten Jahreszeit. Empfindliche, nicht winterharte Wasserpflanzen sollten aus dem Wasser genommen werden und an einem frostfreien Ort in der Garage oder einem Gewächshaus überwintern.

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benötigt der Hobbygärtner nicht viele Geräte - aber die, die er nutzt, sollten auf seinen Bedarf zugeschnitten sein. Dafür ist es sinnvoll, vor dem Kauf verschiedene Produkte ausgiebig zu testen, um sich von ihrer Leistung und Handhabung zu überzeugen. Möglich ist dies beispielsweise bei jedem Stihl Fachhändler. Er berät nicht nur individuell, sondern kennt auch viele Tipps und Tricks für die Grünpflege. So lohnt sich oft gerade für Privatanwender die Investition in eine AkkuHeckenschere wie das Modell „HSA 66“ des Waiblinger Motorgeräteherstellers. Die Heckenschere arbeitet leise und der Gärtner kann sich frei bewegen, ohne auf ein Kabel achten zu müssen. Vor dem Winter kommt sie beispielsweise noch einmal zum Einsatz, um schwache Triebe einer Hecke zu entfernen. Diese wachsen dann im Frühjahr gesünder nach. Auch Stauden und Rosen sollten gestutzt werden - allerdings nur um etwa

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DER WINTER KOMMT

(djd/pt). Wenn sich im Altweibersommer das Wetter von seiner schönsten Seite zeigt, neigt sich die Freiluftsaison bereits dem Ende zu und es ist Zeit, das Grün rund ums Haus auf den Winter vorzubereiten. Kümmert sich der Gartenfreund jetzt noch einmal um seine heimische Oase, kann diese im Frühjahr wieder in vollem Glanz erstrahlen.

teilt als seine übliche gelöste Variante und damit auch strömungsfreie Nischen und Winkel erreicht. Dazu befördert ein Katalysator eine Wasserstoffperoxidlösung aus einer Art Eimer nach draußen, wobei sich die Lösung an der Spezialkeramik des Geräts in aktivierten Sauerstoff und Wasser aufspaltet. Die Modelle von Dr. Söchting zum Beispiel arbeiten ganz ohne Strom und Schläuche. Es gibt sie in verschiedenen Größen für Zisterne, Teich und Aquarium.

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Wasserqualität fördern Teichfreunde können aber auf nützliche Helfer zurückgreifen, die für eine hohe Wassergüte sorgen, das Algenwachstum in die Schranken weisen und das feuchte Kleinod in seiner Balance halten. Beispielsweise produzieren sogenannte Oxydatoren aktivierten Sauerstoff, der sich etwa 400 Mal schneller ver-

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(djd/pt). Wenn die Natur im Herbst ihr buntes Kleid anzieht, geht dies auch am Gartenteich nicht spurlos vorüber. Jetzt ist die richtige Zeit, um einige Vorbereitungen dafür zu treffen, dass das feuchte Idyll gut durch den Winter kommt. Wer schon vor dem Laubabfall der Bäume ein Schutznetz über das Wasser spannt, erspart sich viel Arbeit. Sonst müssen Blätter und abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig aus dem Wasser gefischt werden. Tut man dies nicht, verrotten die Blätter und geben Nährstoffe ab. Faulgase entstehen und das biologische Gleichgewicht des Gartenbiotops wird empfindlich gestört. Zudem droht bei einer geringen Wasserqualität eine ungehemmt starke Algenblüte im kommenden Frühjahr.

Foto: djd/Söchting Biotechnik

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Ein Wintermantel fürs Beet

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TGW-Tanzgarten erfreut sich großer Beliebtheit Ab sofort zwei Gruppen zu verschiedenen Zeiten Im September ging der TGWTanzgarten erstmals an den Start. Jeden Donnerstag trainieren 5- bis 9- jährigen Kinder zu aktuellen Discohits, lernen Choreographien, Tanzschritte verschiedener Stilrichtungen und haben vor allem ganz viel Spaß an Musik und Bewegung. Bereits im Vorfeld wurden die Trainerinnen Judith

Moser und Gabriela Parker mit Anmeldungen überhäuft, sodass sie sich entschlossen haben zwei Gruppen anzubieten. „Nur so können wir den Kids effektiv etwas beibringen und haben auch noch Platz, wenn sich weitere Kinder für den TGWTanzgarten entscheiden“, so Judith Moser, die begeistert ist, mit wie viel Eifer die Kinder

dabei sind. Termin ist jeweils donnerstags von 15.40 bis 16.25 und von 16.30 bis 17.15 Uhr, in der Karl-Eschenfelder-Turnhalle. Mehr aktuelle Infos gibt es auf der TGW-Homepage www. tgw.de. Reinschnuppern ist nach Voranmeldung unter info@tgw.de oder bei Judith Moser, Telefon 06244/907264 möglich.

Aller Anfang war für den NibelungenNachwuchs schwer Friedel Debus und seine E-Junioren sagen Dankeschön

Acht Spiele hat die neu gegründete Mannschaft der E-Junioren des ASV Nibelungen Worms bisher ausgetragen. Mit zwei Siegen, einem Unentschieden und fünf Niederlagen haben sich die Mädchen und Jungs für den Anfang, im neuen Spieldress der Spedition Lang aus Dirmstein, bisher ganz achtbar geschlagen.  Foto: Klaus Diehl

MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

„Maultäschle“ schlägt Leberwurst um Längen Tischtennis Regionalliga Südwest: Gegen DJK Sportbund Stuttgart sieht der TV 1863 Leiselheim bei einer 3:9-Niederlage kein Land Der Mund ist zu einem erstaunten „Oh!“ zusammengezogen. Die Augenbrauen schiebt Raphael Graf ganz nach oben. Dann zuckt der 24-jährige Tischtennisspieler des TV 1863 Leiselheim mal kurz mit den Schultern. Ein anerkennendes Raunen geht durch die prall gefüllten Zuschauerränge am Leiselheimer Trappenberg. Einen rasanten RückhandTopspin von Raphael hämmert der Deutsch-Chinese Hao Mu einfach mit seiner VorhandPeitsche zurück. Schon wieder. Reihenweise schlägt es auf der Tischseite von Raphael Graf ein, wenn der Spitzenspieler vom baden-württembergischen Eliteverein DJK Sportbund Stuttgart zu seinem Parade-Schlag ansetzt. Dabei spielte Leiselheims Top­athlet Raphael Graf absolut am Limit. Ans Limit musste er auch zuvor gegen den starken Abwehrspieler Dennis Wiese, um den zwischenzeitlichen 2:2-Ausgleich in einer Partie herzustellen, die zunächst zwei Teams auf Augenhöhe sah. Doch damit war spätestens Schluss, als ein wieder einmal kämpferisch und spielerisch klasse agierender Daniel Pätzold Ex-Zweitliga-Ass Andreas

Egal, wie sehr sich der wieder einmal sehr stark spielende Daniel Pätzold auch streckte, vom Erfolg gegen DJK Sportbund Stuttgart war sein Team des TV 1863 Leiselheim meilenweit entfernt. Escher in vier Sätzen bezwang. Das war der 3:3-Ausgleich. „Danach allerdings“, räumte Leiselheims Teamchef Alexander Krießbach ein, „spielte Stuttgart seine ganze Klasse aus.“ Nicht etwa, dass die Leiselheimer nun drastisch nachließen, „es lag einfach an einer super spielenden Mannschaft aus der baden-württembergischen Landeshauptstadt, die das Match immer mehr in ihre Richtung bog“, fand Alexander Krießbach. „Maultäschle

ist halt doch besser als Leberwurst“, nahm Raphael Graf die 3:9-Niederlage von der lockeren Seite. Klar wurde in der Partie mit den Stuttgartern einmal mehr: Will der TV 1863 Leiselheim gegen ein Team aus Baden-Württemberg in einer extrem stark besetzten Regionalliga Südwest punkten, dann müssen alle sechs Leiselheimer am Limit spielen. Gegen DJK Sportbund Stuttgart gelang dies aber nur Raphael Graf und Daniel Pätzold.

Das war ein 0:0, aber von der besseren Sorte Im Oberliga-Rheinhessen-Derby trennte sich die TSG Pfeddersheim und der SV Gonsenheim torlos

Ein nicht ganz geglückter Versuch beim Rebland-Pokal in Varnhalt Die VfH-Juniorinnen Kunstrad-Sechser und -Vierer mit neuem Programm noch nicht stabil genug Mit deutlich aufgestockten Wettkampfprogrammen im Gepäck starteten die erste Viererund Sechsermannschaft der VfH Kunstrad-Juniorinnen am vergangenen Sonntag erstmals beim Rebland-Pokal in Varnhalt (Nordbaden). Beide Mannschaften haben in ihre Küren jeweils fünf neue Übungen eingebaut und ihre Punktzahlen damit klar gesteigert. Konkurrenzlos angetreten bot der Pokalwettbewerb die optimale Gelegenheit, die neuen Elemente zu testen und nach

langer Wettkampfpause wieder in Tritt zu kommen.Der Vierer mit Lilith Koenen, Mareike Krebühl, Monique Dorn und Judith von Zabern musste für zwei kaputte Übungen hohe Punktabzüge hinnehmen und kam so am Ende auf 138,16 ausgefahrene Zähler. Auch im Sechser ergänzt durch Katharina Ansorg und Tamina van Massenhove lief noch nicht alles rund: So kam es unter anderem in der angefahrenen Sechser-Mühle zu einer falschen Griffverbindung,

ein Fehler, der bereits alleine zu empfindlich hohen Punkteinbußen führt. Bei einer insgesamt strengen Wertung durch die sehr aufmerksamen Kampfrichter blieben am Ende 130,12 ausgefahrene Punkte. „Es ist uns nicht ganz gelungen, die sehr guten Trainingsleistungen in den Wettkampf mitzunehmen. Da ist kommende Woche beim Weinpreis in Erlenbach Luft nach oben“, resümierte Trainer Jürgen Born die beiden Starts.

Wormser Squashclub lässt einen Punkt in Stuttgart Im Kampf um die DM-Titelverteidigung ist noch alles drin Beim Auswärtsspiel in Stuttgart musste die Mannschaft um Manger Michael Zehe den ersten Punktverlust in der laufenden Saison hinnehmen. Es begann alles planmäßig, als Andre Haschker glatt in drei Sätzen gegen Pen Petzold gewinnen konnte. Danach allerdings hatte Tim Weber einen ziemlich gebrauchten Tag erwischt. Im Gegensatz zu seinen letzten Matches konnte er zu keiner Zeit sein tatsächliches Können abrufen. Allerdings lieferte Valentin Rapp auf Stuttgarter Seite auch eines seiner besten Spiele ab. Am Ende stand ein verdien-

ter 3:1-Erfolg für den jungen Schwaben. Jens Schoor hatte Ungarns Nummer eins Mark Krajcsak zum Gegner. Der Wormser Nationalspieler hatte am Ende zwei Punkte mehr erzielt als sein Gegner, aber mit 3:1 hatte der Magyare das bessere Ende für sich, wobei alle Sätze umkämpft waren und Schoor ein Spiel auf Augenhöhe lieferte. Vor dem abschließenden Spiel lagen die Nibelungenstädter mit 1:2 im Rückstand und Davide Bianchetti ging mit dem Druck in den Court unbedingt gewinnen zu müssen, um eine mögliche Niederlage zu ver-

hindern. Mit all seiner Routine ließ der 36-jährige Italiener seinem Gegner Moritz Dahmen keine Chance und durfte sich für seinen 3:0-Erfolg beglückwünschen lassen. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses bekamen Schoor & Co. am Ende zwei Punkte für ein gewonnenes Remis gutgeschrieben, wobei der Punkt für das junge Stuttgarter Team aufgrund der engagierten Leistung vollkommen verdient war. Mit fünf Punkten liegt der Wormser-Racketclub nun auf Platz vier und muss am 30. November zu den Hansesquashern in Hamburg reisen.

Gleich vier Gonsenheimer Gegenspieler versuchen Mathias Tillschneider auszuschalten, was ihnen aber nicht immer gelang.  Foto: madi VO N K L AU S DI E H L Ohne Mat-

thias Lang, Dennis Seyfert sowie die Langzeitverletzten Kevin Gotel, Marcel Veek, Alexander Nazarov, Marcel Edel und Lucas Oberle musste man eigentlich um die Gastgeber Schlimmeres befürchten. Doch gerade dieses Spiel zeigte die Qualität der jungen Neuzugänge und auch die Weiterentwicklung der Mannschaft im Ganzen. So konnte Norbert Hess am Ende auch zufrieden sein, denn seine Schützlinge zeigten wieder ihre gute Moral, Willen und Einsatzbereitschaft, um dieses Spiel nicht zu verlieren. Ein Spiel, das sie

aufgrund der klareren Zahl an Torchancen bereits im ersten Durchgang bei zwei Riesenchancen durch Abwehrchef Jakob Siebecker und einen Kopfball von Mathias Tillschneider hätten gewinnen können. Nach Wiederanpfiff schien Gonsenheim, das bis dato nicht ins Spiel fand, wie ausgewechselt und die TSG-Abwehr und Torhüter Thorsten Müller hatten alle Füße, Hände und Köpfe damit zu tun, einen möglichen Rückstand zu vermeiden. Nach drei Riesenchancen für die Gäste bekamen die Gastgeber aber wieder die Partie in den Griff, konnten aber bei ih-

ren Aktionen in Richtung Gästetor auch nicht mehr fündig werden. Am Ende durften beide Seiten mit dem einen Punkt zufrieden sein, wobei für den TSG-Coach Norbert Hess fast wichtiger war, dass seine junge Elf aufgrund der personellen Gegebenheiten ein ordentliches Spiel abgeliefert hatte. TSG Pfeddersheim: Thorsten Müller, Yannick Krist, Björn Miehe, Jakob Siebecker, Christopher Ludwig (60. Mario Cuc), Sebastian Schulz (87. Markus Mo Amar), Tobias Klotz, Arijan Berisha, Mathias Tillschneider, Robin Schittenhelm (67. Enis Aztekin), Sven Oswald.


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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Fußball-C1-Junioren des SVH wieder auf Erfolgsspur

Bereits nach drei Minuten stand die Niederlage fest

Ein halbes Dutzend Tore gegen FJFV Donnersberg Die SVH-Jungs übernahmen von Beginn an die Initiative und bestimmten das Spiel. In der 18. Minute wurden bereits die Angriffsbemühungen belohnt, als Noah Gehrmann nach schöner Vorarbeit von Karim Mathis das 1:0 erzielte. In der 23. Minute vollendet Karim Mathis nach einem Doppelpass zum 2:0. Die Horchheimer wurden in dieser Phase immer stärker und erzielten in der 25. Minu-

te nach einer schönen Ballstafette über Alexander Brechner, Mohanad Abujareh durch Noah Gehrmann den 3:0-Führungstreffer. Danach ergaben sich noch weitere klare Chancen, die jedoch nicht genutzt wurden. Zu Beginn des zweiten Durchgangs, steigerten die Gäste ihre Angriffsbemühungen jedoch ohne Erfolg. Die Vorentscheidung fiel sodann in der 44. Minute, nach Vorarbeit von Karim

Mathis war es SVH-Stürmer Alexander Brechner, der das 4:0 erzielte. Noah Gehrmann (47.) und Hendrik Fetsch (64.) nach Vorlage von Kevin Lenhardt, sorgten für den 6:0-Endstand. Der Horchheimer Sieg war in dieser Höhe verdient. Ein Sonderlob von Trainer Stellio Vardaxis gab es für seine Abwehr, die im gesamten Spiel keine nennenswerte Torchance der Donnersberger zuließ.

SWFV sichtet Jahrgang 1998 nach Zwei Wormatia-Talente sind dabei Der Südwestdeutsche Fußballverband führt vom 18. bis 20. November in der Sportschule Edenkoben einen Nachsichtungslehrgang für U16-Spieler (Jahrgang 1998) durch. Dazu hat Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser, aufgrund von eigener Spielerbeobachtungen und auf Empfehlung von Stützpunkt- und Vereins-

trainern, 38 Spieler eingeladen, die bisher nicht zum Stammkader der Südwestauswahl gehören. Diese werden in einem Dreitages-Lehrgang bezüglich ihrer aktuellen und zu erwartenden Leistung unter die Lupe genommen. „Wir führen jedes Jahr mit jedem Jahrgang eine umfassende Nachsichtung durch, um die

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Entwicklung der Talente hinter der Spitze zu verfolgen und zu beschleunigen sowie sie zusätzlich zu motivieren“, so Verbandssportlehrer Heinz Jürgen Schlösser über die Ziele dieser Maßnahme. Eingeladen wurden auch Kevin Borlinghaus und Markus Happersberger vom VfR Wormatia Worms.

KREISKLASSE ALZEY-WORMS SV 1914 Pfeddersheim II – FV Flonheim II  0:1 (0:1) Bereits nach zwei Minuten fiel das Tor des Tages. Torwart Joyal Mines wurde unfair angegangen, doch der Flonheimer Piccione drückte das Leder über die Linie und der Schiedsrichter gab den eigentlich irregulären Treffer. Zu allem Überfluss musste Mines verletzt ausscheiden und wurde vom Feldspieler Max Heinemann ersetzt.

Dieser machte seine Sache aber hervorragend. Mit zunehmender Spieldauer wurden die 14er feldüberlegen, vergaben aber ihre Chancen allzu fahrlässig. Darunter auch die größte Gelegenheit in der 83.Minute, als sowohl Max Klingenberg als auch Eduard Singer aus kürzester Distanz scheiterten. So blieb es trotz hoher kämpferischer Leistung bei einer unglücklichen Niederlage. Das Spiel der 1. Mannschaft gegen

Normannia Pfiffligheim wurde vom SWFV verlegt. Es spielten: Mines, de Fronzo, Schreiber, Heinemann, P. Schober, Beck, Steinborn, Klingenberg, Stein, Singer, Krein, Dargel, Marasek, Parra, E. Lengeling. Zum Aus- und Aufbau seiner Jugendmannschaften sucht der SV 1914 noch Spieler der Jahrgänge 1996-2002. Interessenten melden sich bitte bei Tommy Schober (0176/26061631) oder Dieter Meng (0172/8520399).

Sechs erste Plätze für die TeakwondoSportler der TG 1862 Westhofen 3. Platz mit der Mannschaft bei der Internationalen Baden-Württembergischen Meisterschaft

In den zweiten 30 Minuten eine eindeutige Angelegenheit HANDBALLRHEINHESSENLIGA HSG Zotz./St. Joh./Sprendl. – HSG Herren I  12:30 Die HSG Worms begann von Anfang an mit einer sehr stabilen 6:0-Abwehr, die in beiden Halbzeiten nur jeweils sechs Gegentore zuließ. Einen erheblichen Beitrag zum klaren Sieg trugen aber auch die beiden gut aufgelegten Torhüter Christopher Hiegele vor und Neuzugang Tjark Nielsen nach der Pause bei. Der Neuzugang aus der Oberliga Schleswig-Holstein und Student in Mannheim führte sich glänzend ein und brachte die Rückraumschützen der HSG schier zur Verzweif lung. Da die Mannschaft auch im Angriff kon-

zentriert zu Werke ging, kam nach einem noch relativ knappen 9:6-Pausenvorsprung am Ende ein ungefährdeter Sieg zu Stande. Besonders Carsten Bleser (9/3) traf nach zwei verworfenen Siebenmetern immer sicherer und erzielte auch von außen drei herrliche Tore. Erfreulich, dass letztlich alle Spieler an den Torerfolgen beteiligt waren. Bis zum 4:3 lagen zunächst die Gastgeber ständig in Führung, ehe man auf Wormser Seite das Kommando übernahm und man mit einer 9:6-Führung die Seiten wechseln konnte. Mit vier Toren in Folge erhöhte man nach Wiederanpfiff schnell auf 13:6 und bis zur 45

Minute gar auf 20:8. Obwohl die Gastgeber nie aufsteckten, konnten sie am Ende den deutlichen Wormser Sieg 30:12 nicht verhindern. Der erste Sieg nach den letzten drei verlorenen Partien in Sprendlingen fiel am Ende sicherlich unerwartet hoch aus. Damit gab zur Freude von Chefcoach Hans-Karl-Böhnert die Mannschaft auch die richtige Antwort auf das zuletzt eigentlich unnötig verlorene Spiel bei GW Büdesheim. Für die HSG Worms spielten noch: Bernd Ströning, Felix Schremser, Sven Walther, Christian Augst (je 2), Lukas Birr, Jochen Schloß, Andre Ermisch (je 3) und Markus Metzdorf (4).

TGW-Trainer Anton Spindler (rechts) und seine erfolgreichen Teakwondo-Schüler bei den Internationalen Meisterschaften von Baden-Württemberg in der Bühler Schwarzwaldhalle. Am letzten Samstag war die TG Westhofen, Abteilung Taekwondo, mit 17 Kämpfer/innen und ihrem Trainer Anton Spindler (5. Dan) in Bühl in der Schwarzwaldhalle, bei den Internationalen Baden-Württembergischen Meisterschaften am Start. Davon platzierten sich 13 Wettkämpfer auf dem Treppchen. Für die Leitung des Turniers war Kwak Kum Sik (9. Dan) ver-

antwortlich. Bei der Austragung handelte es sich um ein reines K.O.-System – wer verlor schied aus. Umso erfreulicher war das Geschehen für die Kampfschüler aus Westhofen, denn mit Max Bechthold, Zaina Grätsch, Lisa Höhn, Marc Trier, Janika und Lukas Weitz, konnten sechs Erstplatzierte einen meisterhaften Goldpokal mit nach Hause nehmen. Als Zweitplat-

zierte durften Fabian Dillmann, Laura Lampe, Madita und Lennart Schader einen Silberpokal in ihrem Gepäck verstauen. Über einen Bronzepokal als Dritte freuten sich Sonja Friedrich, Julia Henny und Jonas Reisch. Trainer Anton Spindler war stolz auf seine tolle Mannschaft, mit der er einen hervorragenden 3. Platz in der Mannschaftswertung erreichen konnte.

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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Konzentrationstraining mit Pfeil und Bogen

Herbstfahrt der WSV-Kanuwanderer nach Hannoversch Münden

Hochbegabten-Initiative beim BSC Worms

In der Drei-Flüsse-Stadt war die kanutouristische Infrastruktur sehr gut

Am letzten Samstag durften 23 Kinder der Hochbegabten-Initiative im Rahmen eines Workshops beim BSC Worms lernen, wie man professionell mit Pfeil und Bogen umgeht. Vorab erfolgte eine Einweisung in die Regeln und die Theorie. Außerdem musste geklärt werden, ob man mit einem Rechts- oder Linkshänder-Bogen schießt, was sich auch danach richtet, welches Auge das dominantere ist. Bogenschießen ist ein Präzisions- und Individualsport.

Er erfordert eine hohe Konzentration und Körperspannung kombiniert mit der nötigen Feinmotorik und nicht zuletzt Ehrgeiz. Nach ein paar Trockenübungen mit dem Theraband ging es los. Hinstellen immer hinter der Schießlinie und quer zu dieser mit Blick auf das Ziel. Anheben, Ausrichten, Anziehen mit der Rückenmuskulatur und die Hand nach hinten wegziehen. Die wichtigsten Befehle immer im Kopf: Pfeile frei, Pfeile stopp und Pfeile holen.

Die zweieinhalb Stunden in Pfeddersheim vergingen wie im Flug und während man anfangs noch zufrieden war, die Scheibe überhaupt zu treffen, wanderten bald die Pfeile immer weiter zur goldenen Mitte und gipfelten im begeisterten Gummibärchentüten-Abschießen. Nach Modell-Heißluftballon, Robotix und mehr sind auch für das kommende Jahr wieder besondere Aktionen geplant. Infos gibt es im Internet unter www. hbiw.de.

Bei allerschönstem Sonnenschein befuhren die WSVler eine Woche mit ihren Kajaks Fulda, Weser und Werra. Bei der ersten Paddeltour mußten zwei Wehranlagen überwunden werden. Die erste mußte man umtragen, die zweite konnte mit viel Spaß auf einer Bootsgasse befahren werden. Am späten Nachmittag war das Ziel Münden wegen des starken Gegenwindes erschöpft erreicht. Am zweiten Tag trieb die gute Strömung auf der Weser die Boote schnell voran. Im Vorbeipaddeln konnte man die schmucken Fachwerkhäuser von Vaake bewundern.

Die anfängliche Zurückhaltung wich immer mehr größerer Begeisterung für das Bogenschießen.

Am Etappenziel Oedelsheim warteten schon die WSV-Fußgänger, die entlang der Weser gewandert waren. Ab der Seilfähre Oedelsheim begann am dritten Tag die Kanu-Tour. Zwei Fähren, nur von der Strömung des Flusses angetrieben, brachten fast lautlos ihre Fahrgäste ans andere Ufer. Bad Karlshafen und das still gelegte AKW Würgassen passierten die Wassersportler bis zum Tagesziel Beverungen. Die beiden letzten Paddeltage galten der Erkundung der Werra zwischen Bad SoodenAllendorf und Hedemünden. Der Fluss bildete jahrelang die innerdeutsche Grenze, was

mit einer Infotafel in Lindewerra und anderen sichtbaren Zeichen in der Landschaft belegt ist. Auch ein „Kulturtag“ wurde zur Erholung eingeschoben, der in die nahe gelegene Kreisstadt Göttingen mit dem alten Rathaus, Fachwerkgebäuden und dem Gänselieselbrunnen führte. Anschließend stand noch Hannoversch Münden auf dem Programm, das mit über 450 Fachwerkhäusern, die noch im Originalzustand oder liebevoll restauriert sind, mit Schleusen, Wehranlagen, alten Brücken und ehemaligen Schiffslandeplätzen einiges zu bieten hat.

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Leistungsfähigkeit des Planungsbüros Clausen und von Massivhaus Wonnegau machen. Trotz des regnerischen Wetters bereuten sie ihr Kommen nicht, da sie sich so einen persönlichen Eindruck von der attraktiven Wohnlage machen konnten: Stadtnähe und doch mit ländlichem Flair. Kein Wunder, dass ein großes Interesse an den Baugrundstücken besteht. Insgesamt werden “Auf der Kolbenmühle” einmal rund 50 Häuser stehen. Noch sind etwa 30 Grundstücke zu haben, doch ist die Nachfrage groß. Zwei Bauherren, die ein Grundstück erworben haben und mit dem Planungsbüro Clausen und Massivhaus Wonnegau bauen, sind Tina Valeska-Schmitz und Martin Merbold. Beide waren am Sonntag auch

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beim Infotag und berichteten gegenüber dem Nibelungen Kurier von ihren Erfahrungen. Über eine persönliche Empfehlung seien sie in Kontakt zum Planungsbüro Clausen gekommen und nie enttäuscht worden. Vom ersten Tag an habe ein großes Vertrauensverhältnis zwischen ihnen und Herrn Werner Benthin vom Planungsbüro existiert. In der Planungsphase hätten sie ihre Wünsche und Ideen einbringen könne, die fast alle realisiert werden konnten, sodass ihr ganz individuelles Haus entstand. „Es war ein rundum entspanntes Bauen”, berichtete Tina Valeska-Schmitz und Martin Merbold ergänzte: „Alle Absprachen sind zu 100 Prozent eingehalten worden.” Wenn beide in Kürze in ihr Haus einziehen, liegt zwischen dem ersten Spatenstich und der Fertigstellung nur rund ein halbes Jahr. Den Schritt, ihren Traum von den eigenen Wänden mit dem Planungsbüros Clausen und Massivhaus Wonnegau verwirklicht zu haben, bereuten beide keine Sekunde. Vielmehr können sie jedem angehenden Bauherren nur empfehlen, sich auf die Kompetenz, die Preisehrlichkeit sowie die Bauzeit- und Festpreisgarantie der Partner des Planungsbüros zu verlassen. Zudem gebe es die Möglichkeit, Referenzhäsuer zu besichtigen und ohne Mehrkosten eine 3D Planung zu machen. Nähere Infos unter: Clausen-Planungsbüro Dalbergstraße 7 67 599 Gundheim www.clausen-planungsbuero.de Tel. 06244 / 905 954


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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

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Leiselheimer C-Juniorinnen erreichen Pokalfinale

Etliche erste Plätze im Reiter- und Springwettbewerb

Deutlicher 13:1-Sieg gegen Fontana Finthen

Reit- und Fahrverein Abenheim mit fünf jungen Reitern beim Reitturnier in Alzey am Start

Das Finale „Dahoam“ ist für die Leiselheimer C-Juniorinnen nur noch einen Schritt entfernt. Im Viertelfinale setzte man sich zu Hause gegen Fontana Finthen mit 13:1 durch. Als vor dem Spiel noch nicht klar war, ob auf dem Rasen gespielt werden kann und der Schiedsrichter entscheiden musste, dräng-

te ein SVL-Verantwortlicher darauf, dass auf dem Rasen nicht gespielt werden kann, da die „Mädchen“ diesen kaputt machen würden. Doch Schiedsrichter Franz Gritzner ließ es sich nicht nehmen die Partie anzupfeifen. Im Spiel selbst sorgte Leiselheim schnell für klare Verhältnisse und führte

bereits zur Pause mit 8:0. Nach dem Seitenwechsel schaffte Finthen den Treffer zum 8:1, doch mehr sollte nicht mehr passieren im SVL Strafraum. Am Ende hieß es 13:1. Für die Tore sorgten Gina Eisel (6), Vanessa Erbes (2), Melanie Ludwig (4) und Fabienne Tecl (1).

Die D2-Junioren der JSG Wonnegau JFV bedanken sich

Emely Diehl errang jeweils erste Plätze im Reiter- und im Spring-Reiterwettbewerb, Lara-Luise Lösch einen ersten und im Dressurwettbewerb der Klasse A einen dritten Platz. Samira Döpcke wurde Dritte bei einem E- und Vierte bei einem A-Dressur-Wettbewerb. Für Andreas Röder reichte es zu einem 5. Platz in einem EStilspringen und Laura Wagner belegte im Reiterwettbewerb einen vierten Platz. Mit diesen hervorragenden Platzierungen in Alzey beenden die Abenheimer Reiter eine erfolgreiche Turniersaison 2013 und lassen auf ein spannendes Jahr 2014 hoffen.

Emely Diehl und Lara-Luise Lösch beendeten die Reitsaison 2013 mit ersten Plätzen beim Reitturnier in Alzey.

Die Jugend beweist sich beim Mini-Marathon LLG Wonnegau beim Frankfurt-Marathon

Der Vorstand der JSG Wonnegau JFV und ganz besonders die D2-Junioren mit ihren Trainern bedanken sich bei Jürgen Barembruch von der Firma Fassada-Bau und Transport GmbH aus Flörsheim-Dalsheim für die Spende neuer Langarm-Trikots.

Die Wetterbedingungen waren mit stürmischen Böen und Regenschauern keine idealen Voraussetzungen für gute Marathonzeiten. Trotzdem konnten sich die gelaufenen Zeiten der LLG-Läufer sehen lassen. Allen voran lief Tino Binder gute 03:26:11 Stunden und ist dabei noch im ersten Drittel aller Finisher zu finden. Daniel Großheide, der zweite Wonnegauer, lag bei der Halbmarathondistanz

(21,1 km) noch auf Kurs von einer Endzeit von 03:40 Stunden, musste dann aber nach 35 km aufgrund von Krämpfen Gehpausen einlegen, sodass zum Schluss eine Endzeit von 03:52:46 herauskam. Ursula Brodhäcker hatte sich für ihren ersten Marathon nicht gerade die besten Bedingungen ausgesucht. Trotzdem kämpfte sie sich durch und blieb mit 04.29.52 Stunden gerade noch unter der 4,5-Stunden-Grenze.

Nach dem Start der Marathonläufer stand mit dem „Mainova Mini-Marathon“ über 4,2 km der Laufnachwuchs im Mittelpunkt. Zwei LLG-Youngster starteten über diese Distanz und lieferten dabei wirklich tolle Ergebnisse! Die beiden 15-jährigen LLGTalente Til Diehm und Cedric Görgner konnten sich über hervorragende 16:12 Min. bzw. 16:45 Min. freuen.

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MITTWOCH · 13. NOVEMBER 2013

Rheinhessen-Bambi-Runde beim RSV Rheindürkheim

Erste Plätze für Tim Gräf, Arthur Simon und Michael Kimmelfeld

RSV-Nachwuchsfahrerin Leonie Erthal auf Platz zwei / Julian Krückl vom VfH Worms auf Platz eins

U12 Judokas vom 1. Judoclub Worms stellen drei Bezirksmeister in Wörrstadt

Bei der Rheinhessen-Bambi-Runde dürfen nur Mädchen und Jungs an den Start gehen, die noch keine Wettkampflizenz haben und ihren ersten Wettkampf absolvieren. Seit einigen Jahren vergibt der Radsportverband Rheinhessen diese Veranstaltung regelmäßig an den RSV Rheindürkheim. „Wir wollen euren ersten Wettkampf für euch zu einem ganz besonderen Erlebnis machen“, so die RSV-Vorsitzende Claudia Wahlig. Deshalb gibt es in Rheindürkheim auch einige Schmankerl, die sonst bei Nachwuchswettbewerben so nicht üblich sind. Die Kids reagierten denn

auch begeistert und starteten hochmotiviert in ihre Kunstradkarriere. Einmalig bei der Bambi-Runde ist auch, dass es neben der Wertung mit dem Rad auch eine sogenannte B-Wertung gibt, bei der die Geschicklichkeit im Umgang mit Bällen, Seilen und anderen Koordinationsübungen bewertet wird. Für den RSV Rheindürkheim ging erstmals Leonie Erthal an den Start und machte ihre Sache richtig gut. In der Radwertung siegte sie mit großem Abstand und 23,70 Punkten, in der Koordinationswertung reichte es nicht ganz,

sodass in der Gesamtwertung ein toller 2. Platz und die Silbermedaille heraussprang. Für den VfH Worms ging Julian Krückl allein auf weiter Flur an den Start, hatte seine Kür fehlerfrei im Griff und auch seine neueste Übung mit dem Frontstand. Für die sehr konzentrierte und optisch saubere Leistung fuhr er 19,21 Punkte von 22 eingereichten Zählern aus. In der Gesamtwertung mit den Koordinisationübungen belegte er den 1. Platz. Laura Kraft (VfH Worms) wurde in der Gesamtwertung Sechste.

Mit nur fünf Keglern war man ohne Siegchance BEZIRKSLIGA VORDERPFALZ DJK Eppstein 1 – MKSC 1  5166:4327 Gimbsheims konnte nur mit 5 Spielern, wegen Urlaub und Erkrankung, antreten. Obwohl das Spiel deshalb bereits mit der ersten Kugel verloren war, ließen sich die Altrheiner nicht entmutigen und kegelten teilweise sehr starke Ergebnisse. Jürgen Oswald erzielte als Tagesbester 909 Holz. Mit starken 904 Holz verfehlte Walter Paruzynski nur ganz knapp die Bestmarke. Auch Nico Marquardt (898) hatte ei-

nen starken Tag und scheiterte nur knapp an der 900er Schallmauer. Die weiteren Ergebnisse: Kai Rohrscheidt (853) und Georg Prokopp (763). FREIE BEZIRKSKLASSE MKSC 2 – SKC Rülzheim 2 1545:1456 Gimbsheims Zweite wollte gegen den Tabellennachbarn aus Rülzheim unbedingt den ersten Sieg einfahren. Nach Ende der ersten Halbzeit sah die Bilanz für die Altrheiner auch nicht schlecht aus, denn Ute Schulz (345) und Theresia Prokopp (399) konnten an das

zweite Team ein Polster von 28 Holz übergeben. Bianca Müller (363) und die alles überragende Christina Krost, welche mit 438 Holz persönliche Bestleistung spielte, bauten den Vorsprung auf 89 Kegel aus und machten den Sack endgültig zu. Am Samstag, um 11.30 Uhr, empfängt MKSC 1 auf den heimischen Bahnen in Eich die Kegler von DJK Eppstein 1. Die MKSC-Zweite muss wieder reisen und trifft am Sonntag, um 13Uhr, im 90 km entfernten Rülzheim auf die Spielgemeinschaft Rülzheim/Germersheim 2.

Gimbsheimer Tanz-Zebras erobern Kriegsfeld 1. Kinder- und Jugend-Showtanz-Turnier des TuS Kriegsfeld Im Gegensatz zu letzter Woche, als das Publikum und je ein Vertreter der teilnehmenden Vereine den Sieger kürten, wurden die neun startenden Jugendgruppen an diesem Samstag von einer Fachjury bewertet. Zum zweiten Mal in Folge wurde den Magic Flames die Ehre zuteil, ein Turnier als letzte Startnummer beschließen zu dürfen. Viele der Zuschauer sahen an diesem Nachmittag die

Tanzformation des Turnvereins 1848 e. V. Gimbsheim das erste Mal und bei so manchen Hebungen und „Flügen“ der jungen Tänzerinnen und Tänzer hielt der eine oder andere den Atem an und staunte über diese Leistung. Da alle Jugendgruppen an diesem Tag ein hohes Niveau hatten, war es spannend bis zum Schluss, wer den Sieg mit nach Hause nehmen würde.

Am Ende war es dann ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Magic Eyes des TV Nierstein und den Magic Flames des TV Gimbsheim, die erneut den Pokal für den 1. Platz mit an den Gimbsheimer Altrhein nehmen durften. Glückwunsch auch an die Zweitplatzierten Magic Eyes aus Nierstein und die drittplatzierten Destination des TuS Bornheim.

Doppelschwäche kostet beide Punkte Tischtennis-Bezirksoberliga Rheinhessen: TV 1863 Leiselheim III unterliegt im Spitzenspiel bei TGM Budenheim denkbar knapp mit 7:9 Die schöne Serie ist futsch. Die ersten sieben Spieltage blieb die TVl-Dritte in der Tischtennis-Bezirksoberliga Rheinhessen 2013/2014 ungeschlagen, kam dabei auf 13:1 Punkte und krabbelte in der Tabelle ganz nach vorne. Im Spitzenspiel bei der TGM Budenheim setzte es nun für die Nibelungenstädter die erste Saisonpleite. Zwar fiel die Niederlage mit 7:9 nur hauchdünn aus, besonders ärgerlich war für TVLYoungster Maurice Engel aber gerade der Umstand, dass ein Teil der Mannschaft just an diesem Tage nicht auf Touren kam, was bislang in dieser Spielzeit so einwandfrei funktionierte. „Eine Doppelschwäche hat uns beide Punkte gekostet“, wusste Maurice Engel genau, woran es lag, dass sein Team die verbandsfreie Gemeinde westlich von Mainz wieder mit

Tobias Fischer (17) spielte beim Spitzenspiel der Tischtennis-Bezirksoberliga in Budenheim groß auf. Am Ende nützte das aber nichts, denn die dritte Herrenmannschaft des TV Leiselheim verlor mit 7:9. leeren Händen verlassen musste. Schnell lag die TVL-Dritte

2:5 zurück. „Irgendwie war bei dem Spiel von Beginn an der Wurm drin“, erkannte Maurice Engel („Mich eingeschlossen“) bei keinem seiner Teamkollegen die gewohnte Treffsicherheit der letzten Wochen. „Na ja, Tobias Fischer einmal ausgenommen“, bewertete der 17-Jährige die Leistung seines gleichaltrigen Mitspielers als „sehr überzeugend“. Die starke Vorstellung von Tobias Fischer reichte indes nicht dazu aus, die knappe Niederlage abzuwenden. Allerdings schafften es die Leiselheimer, die Partie zwischenzeitlich zu drehen, der 6:5-Vorsprung ging aber schnell flöten, weil zum Ende der spannenden Begegnung einzig noch Tobias Fischer für die Gäste punkten konnte. Fazit von Maurice Engel: „Wenn man ganze drei Doppel verliert, ist es für das Team sehr schwer, etwas Zählbares mitzunehmen.“

Trainer Eugen Simon und die erfolgreichen U12-Junioren des 1. Judoclubs Worms. Die Judoka um Trainer Eugen Simon, konnten eine TopLeistung am Wettkampftag abrufen. Die Kämpfer Tim Gräf, Arthur Simon und Michael Kimmelfeld konnten ihre drei

Kämpfe meist vorzeitig mit starken Techniken (Ippon/ganzer Punkt) gewinnen und sich die Bezirksmeisterschaft dadurch sichern. Maximilian Lott konnte sich nach guter Leistung die Vize-

meisterschaft erkämpfen. Dritte Plätze konnten dann noch Daniel Gorst und Artjom Raut belegen. Das sich ständig verbesserte Wettkampftraining lässt weitere Erfolge erwarten.

10 Jahre SSC Trappenberg e.V. Ski- & Snowboardclub startet in die Jubiläumssaison

Die Ski- und Snowboardlehrer des SSC Trappenberg in ihrem Element. Wer hätte das gedacht. Der SSC Trappenberg feiert im November sein zehnjähriges Jubiläum und kann auf eine kleine, aber feine Erfolgsgeschichte zurückblicken. Es schaut nach einer unvergesslichen Jubiläumssaison nicht nur für seine fast 700 Mitglieder aus. Aber der Reihe nach: Am 14. November 2003 trafen sich 24 Ski- und Snowboardlehrer des Rheinhessischen Turnerbundes in der Kneipe „Tresor“ in Ingelheim zur Gründungsversammlung. Ziel war es, die Skiabteilung, die im TV Leiselheim angegliedert war, zu verselbständigen. Erik Berkes, dreimaliger Sieger im traditionellen Fischerstechen, war damals mit von der Partie und wurde als Wassersportwart in den Vorstand gewählt. „Nachdem wir für das Fischerstechen als schneesporttreibende Abteilung nicht zugelassen wurden, hatten wir die Idee, im neuen Verein eine Wassersportabteilung zu integrieren und somit die Zulassungsvoraussetzung für das Fischerstechen zu erfüllen“, erzählt er. Erik Berkes stand dem Verein nicht nur als Abteilungsleiter Wassersport bis 2009 zur Verfügung, sondern er ist als Snowboardlehrer und Lehrwart Snowboard im Rheinhessischen Turnerbund bis heute noch aktiv. Ebenso sind fast alle Gründungsmitglieder heute noch im Verein tätig. So ist seit zehn Jahren Frank Schembs 1. Vorsitzender, Beate Petry Schriftführerin und Markus Eichhorn, der dieses Amt bereits

seit 1998 in der Skiabteilung des TV Leiselheim innehatte und von 2002 bis 2004 in der Übergangszeit auch Leiter der Skiabteilung war, Materialwart. „Schön, dass sich das Team der Ehrenamtlichen so gut hält“, blickt der Vorsitzende recht stolz auf das Geleistete zurück. Über 60 Ski- und Snowboardlehrer, die in den Vereinsfreizeiten aktiv sind, stehen mittlerweile in der Kartei der Übungsleiter des Vereins. Großgeschrieben wird vor allem die Ausbildung des Nachwuchses. So kamen im vergangenen Jahr wieder fünf neue Ski- und Snowboardlehrer ins Team um Skischulleiter Mathias Dzienszewski, der mittlerweile auch Leiter des Bundeslehrteams Ski beim Deutschen Turnerbund ist. Die Zusammenarbeit mit den Schulen, die auf Skilehrer des Trappenbergs zurückgreifen, ist gut, um nur die Kooperation mit dem GaußGymnasium Worms und dem Gymnasium Oppenheim zu nennen. Wichtig ist es auch für den aktuellen Vorstand, dass man mit der Zeit geht. Mit Tobias Mast wurde der perfekte Mann für die Organisation des Internetauftritts gefunden, was man deutlich auf der Homepage www.trappenberg.com erkennt und auch die Präsenz bei Facebook ist immer aktuell. Mit dem Wassersport, der von Oliver Ruh organisiert wird, hat neben der Wanderabteilung ein weiteres Standbein im Sommer und im Faltbootclub eine passende Heimat gefunden. Hans Walter Lutz ist seit einem Jahr neu als Wanderwart

am Start und Nordic-WalkingTrainer Jürgen Dreißigacker zieht dienstagabends mit seiner Gruppe durch die Weinberge am Trappenberg. Damit der Verein dies alles auch in der Zukunft stemmen kann, wurde mit Wirkung zum 1. Oktober Nina Hochstrasser als Vereinsmanagerin eingestellt. Es gibt doch jede Menge in einem Verein zu organisieren. „Natürlich wird der Verein das große Jubiläum auch ein wenig feiern mit der Jahreshauptversammlung am 17. und einer akademischen Feier der besonderen Art am 23. November“, verspricht die 2. Vorsitzende Viola Ostertag. Im Mittelpunkt der Vereinstätigkeit stehen jedoch auch die Saison 2013/2014, die 15 Schneesportfreizeiten für alle Altersklassen anbietet. Mit der Jugendfreizeit für die 15- bis 17-Jährigen über Silvester mit dem neuen Ziel Bruck am Ziller gibt es sicherlich einen neuen Höhepunkt. Im Haus Markus findet die Jubiläumsfahrt vom 1. bis 7. Januar statt. Aber ebenso sind auch wieder traditionelle Freizeiten für Familien, junge Erwachsene und Jugendliche dabei. Alle Informationen rund um die Freizeiten und die Aktivitäten des Vereins gibt es unter www.trappenberg.com. „Aber jetzt geht es erst einmal mit den Ski-& Snowboardlehrern zum Pitztaler Gletscher zum Saisonauftakt, um sich selbst fortzubilden und den ersten Schneekontakt zu haben“, so der der 1. Vorsitzende Frank Schembs.


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Redaktion: Robert Lehr, Gernot Kirch, Judith Oberle, Benjamin Kloos, Tel. (0 62 41) 95 78-25 E-Mail: redaktion@nibelungen-kurier.de Redaktionsleitung: Steffen Heumann Verantwortlich für den Anzeigenteil und den redaktionellen Inhalt: Frank Meinel

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