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Auflage: 16 000 Exemplare

Ihre Heimatzeitung täglich in HAZ und NP

Diesmall im Magazin Auf dem Rittergut erklingen Opernarien Straßenporträt: Kantorstraße Deister-Highlander zeigen Muskeln Service und Termine für Barsinghausen

Barsinghausen kompakt

30. Juni 2012 Barsinghausen kompakt Das Magazin der Calenberger Zeitung

Barsinghausen fiebert der Musical Night entgegen

Deister-Freilicht-Bühne Barsinghausen e.V. So So Sa So Sa Fr So Sa 16.06. 16 h So 17.06. 16 h Mi 04.07. 20 h Mi So 01.07. 16 h Mi 11.07. 20 h Sa Tragische Komödie von Friedrich Dürrenmatt. Regie: Ullrich Matthaeus

15.07. 22.07. 28.07. 29.07. 11.08. 17.08. 26.08. 29.08. 08.09.

16 h 16 h 20 h 16 h 16 h 20 h 16 h 20 h 16 h

So 29.07 16:00 Sa 11.08 16:00

16 h Sa 09.06. 16 h Fr 29.06. 20 h 16 h So 24.06. 16 h Fr 13.07. 20 h ei- So 10.06. 10 - 13 h en:

Mi 05.09. 20 h

Michael sical nach Familienmuchnamigem Kinder Berg. Musical Night: Fr 06.07. Endes glei Christian 20 h Buch von stantin Wecker hellh Fr Kon 17.08. 20 Musik: Roc Renate Reg Soie: 26.08. 16 h

fon: 05105 / 51 44 45 und 05105 / 93 08 16 h So 17.06. 16 h Mi 04.07. 20 h Mi 29.08. 20 h www.deister-freilicht-buehne.de So 01.07. 16 h Mi 11.07. 20 h Sa 08.09. 16 h

Mi 15.08 20:00 So 19.08 16:00

So Mi 26.08. 05.09. 16 20 h Sa 16.06. 16 hTurbulente So 17.06. 16Cooney. h Mi 04.07. Sa (Run 02for06 Sa Komödie 09 06von Ray Fr 29von06 20 h Mi 29.08. 20 h your Wife.) Deutsch SoAnnabell 01.07. 16 und h Timo MiKarasch 11.07. 20 h Sa 08.09. 16 h Frank-Thomas Mende. Regie: Reymann Sa So Sa Fr So Mi

07.07. 08.07. 14.07. 20.07. 12.08. 15 08

20 h 16 h 16 h 20 h 16 h 20 h

Sa 18.08 16:00 Fr 24.08 20:00

So 01.07 16:00 So 15.07 16:00 Fr 17.08 20:00 Sa 30.06 16:00 Sa 14.07 16:00 Sa 25.08 16:00

Fr 13.07 20:00 So 05.08 16:00 Mi 05.09 20:00

Mi 04.07 20:00 So 22.07 16:00 So 26.08 16:00 Sa 07.07 20:00 Fr 20.07 20:00 Fr 07.09 20:00

Fr 20.07 20:00 Mi 08.08 20:00

Mi 11.07 20:00 Sa 28.07 20:00 Mi 29.08 20:00 So 08.07 16:00 So 12.08 16:00 Sa 08.09 16:00

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Musical Night:


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Kolumne

Kolumne

Der Willen zum Grillen

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eute geht’s um die Wurst… Ein Leser hat mir geschrieben, dass er meine „belanglosen Familiengeschichten“ nicht mag. Sein unmissverständliches Statement: „Schade um das Papier.“

Holzkohle, Gas oder Elektro: Wie grillen Sie? Meine Themen seien zu sehr auf mein persönliches Umfeld beschränkt, anstatt „zur Meinungsbildung anzuregen“. Nur gut, findet dieser Michael, dass ich nach einem Jahr Elternzeit im Juli an den

Redaktionstisch zurückkehre … Es wird also Zeit, an dieser Stelle mal ganz tief in die Themen einzutauchen, die die Menschen im Calenberger Land bewegen. Zum Beispiel Griechenland! Natürlich wegen Fußball und der Sorge um den Euro. Und weil man im „Palast“ richtig lecker essen gehen kann. Den Ouzo danach zahlen Sie aber bitte zukünftig selbst – nicht dass noch mehr von unseren Steuergeldern flöten gehen … Zum Beispiel die Krise beim TSV Barsinghausen! Da empfindet es plötzlich der ein oder andere als Frechheit, wenn Lokalrivale TSV Kirchdorf aggressiv um Mitglieder wirbt. Auch wir hatten eine Einladung im Briefkasten, uns das neue schmucke Kirchdorfer Vereinsge-

Impressum Barsinghausen kompakt ist ein Magazin der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Neuen Presse. Es erscheint 14-tägig in einer Auflage von 16 000 Exemplaren, liegt in Barsinghausen den Aboauflagen der genannten Tageszeitungen bei und wird in Barsinghausen resthaushaltsabdeckend verteilt.

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Autorin

Autorin

Brigitte Rasche

Michael Gruber

Jennifer Krebs

Dorothea Welzel

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lände anzuschauen. Leider waren wir im Urlaub, konnten dieses „freche“ Angebot nicht wahrnehmen. Aber ist doch toll, wenn so um einen gekämpft wird… DAS Thema in Barsinghausen und Umgebung im Sommer 2012 ist der richtige Grill. Glauben Sie nicht? Dann hören Sie mal zu, wenn MANN sich über die wichtigste Nebenbeschäftigung neben Sex und Fußball unterhält. Holzkohle, Gas oder Elektro – welches Material verleiht die „Licence to grill“?! Auch in unserer Straße geht es Abend für Abend um die Wurst … Der Nachbar rechts neben uns schwört auf einen Säulen-Grill mit Holzkohle. Ebenso unser Freund Michi, der neulich sogar einen Grill-Kurs besucht hat. Und die Familie gegenüber, die sogar schon im April angegrillt hat. Mein Nachbar linker Hand träumt von einem Gas-Grill mit allem Drum und Dran. Weil Rinderfilet und Lammlachs dann perfekt werden, sagt er. Gas empfehlen übrigens auch meine Eltern. Komisch nur, dass Papa uns seit Jahren mit Steaks und Würsten vom Holzkohle-Grill verwöhnt … Kohle oder Gas? Mein Mann

will leider eine Extra-Wurst, hat den Willen zum Grillen nur mit einem Elektro-Gerät, sagt er. Ich weiß nicht so recht. In unserer Mietwohnung sind wir mit einem elektrischen Tisch-Grill durch fünf Sommer gekommen. Dieses Teil hat jetzt ausgedient, aber müssen wir denn wirklich bei Elektro bleiben? Mein Mann hat mir einen Artikel aus dem Internet ausgedruckt, einen Satz mit Edding unterstrichen: „Wer keinen Aufwand mit Holzkohle, Briketts oder Gasflaschen haben möchte, für den eignet sich am besten ein ElektroGrill.“ Sieht leider so aus, als wenn mein Mann sich durchsetzt. Denn ich habe zukünftig keine Zeit mehr fürs große Saubermachen. Ich kehre an den Redaktionstisch zurück!

Ihre Jennifer Krebs

Jennifer Krebs ist BarsinghausenRedakteurin der Calenberger Zeitung und wohnt in Egestorf. Im Moment ist sie in Elternzeit.

redaktion@barsinghausen-kompakt.de

b.rasche@madsack.de m.gruber@madsack.de Die nächste Ausgabe erscheint am 14. Juli 2012. Redaktions- und Anzeigenschluss: 5. Juli 2012

Gestaltung: Siegfried Borgaes, Frederic Henze. Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen).

weitere Texte und Fotos (sofern nicht anders angegeben): Bettina Francke, Melanie Stallmann Kannegießer, Frank Hermann, Sinah Benthin, Carmen Eickhoff-Klouvi, Brigitte Rasche.

Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Günter Evert.

Redaktion: Robin Jantos, Annika Kamißek, redaktion@barsinghausen-kompakt.de, Telefon (0 50 32) 96 43 55.

Druck: Druck- und Logistikzentrum, Kieler Zeitung GmbH & Co. Offsetdruck KG, Radewisch 2, 24145 Kiel.

Finden Sie bei uns! 30890 Barsinghausen Göbelstraße 1A Tel. 05105/515820 www.dek-neumann.de


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Lokales

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„Heutzutage wird mehr erwartet“

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ls sich Dorothee Warneke vor 30 Jahren zum ersten Mal in den Kirchenvorstand von Landringhausen wählen ließ, brachen sie und ihre neue Kollegin eine Männerdomäne auf. „Damals waren Frauen im Kirchenvorstand noch etwas Besonderes“, erinnert sie sich. 30 Jahre lang hat sie das Amt bekleidet. In diesem Jahr hat sie sich zum sechsten Mal aufstel-

len lassen für weitere sechs Jahre. „Diesmal sind alle Mitglieder Frauen“, sagt die 61-Jährige. Eigentlich fand Warneke, dass 30 Amtsjahre genug seien und wollte nicht wieder kandidieren. Doch weil es zu wenig Kandidaten gab und sie nicht möchte, dass die gute Arbeit der letzten Jahre zusammenbricht, hat sie sich noch einmal erweichen lassen. „Heute wird von den Kirchenvorstehern mehr erwartet als früher“, findet sie. Bei der Auflistung aller kirchlichen Gruppen und Aktivitäten staunt sie plötzlich selbst, wie viel Leben in der Kirchengemeinde steckt. Im neuen Kirchenvorstand seien mit fünf Mitgliedern zwei Personen weniger als bisher, sagt sie. Das könne durchaus mehr Arbeit mit sich bringen, überlegt sie. Auf der anderen Seite ist sie sehr zuversichtlich, weil schon jetzt viele Aufgaben von Gemeindemitgliedern übernommen werden, die nicht dem Kirchenvorstand angehören. Die Friedhofspflege, die Ausrichtung des Geburtstagskaffees für Senioren und die Still- und Krabbelgruppen laufen schon lange selbständig. „Aber wir brauchen einen größeren Kreis von Menschen, die für bestimmte Aufgaben zuständig sind“, sagt Warneke. Dorothee Warneke findet es

Foto: Welzel

Dorothee Warneke vom Landringhäuser Kirchenvorstand im Porträt. Dorothee Warneke freut sich, dass die Kirchengemeinde in Landringhausen ihren festen Platz im Leben des Dorfes hat. schön, wenn wieder etwas Neues in der Gemeinde passiert. Dann ist sie sofort dabei, die Dinge mit in Gang zu schieben. „Der Verwaltungskram nimmt viel zu viel Platz ein“, sagt sie über die Arbeit im Kirchenvorstand. „Wir sind doch hier, um etwas zu bewegen.“ Die Erfahrung zeigt: Attraktive Angebote werden von den Gemeindemitgliedern gern angenommen. „Unser Biblisches Kochen kommt sehr gut an“, freut sich Warneke. Das spreche sogar die mittlere Generation an, wie Konfirmandeneltern und sogar Frauen und Männer gleichermaßen. „Das ist doch die Generation, die man sonst nicht so erreicht“, sagt sie. Das Gemeindefest ist gestrichen, stattdessen gibt es eine Fahrradtour. „Da kommen ganz andere Leute als zum Gemeindefest“, ist die Erfahrung der Veranstalter. Warneke hat in ihren 30 Jahren Amtszeit schon sechs Pastoren erlebt, den Wechsel vom Kirchenkreis Ronnenberg in den Kirchenkreis Wunstorf/Neustadt und den Bau des Gemeindehauses als die

Pfarrstelle nicht besetzt war. „Die Arbeit macht Spaß“ sagt die Mutter zweier erwachsener Kinder. Es komme auch viel zurück. „Es ist ein schöner und freundlicher Um-

gang im Kirchenvorstand“, sagt sie. „Auch deshalb bin ich so lange dabei.“  wel

Warum nicht! Unsere Argumente: Moderne Sportflächen, Kompetente und gut ausgebildete Trainer, ein umfassendes Sportangebot Unsere Sparten: Badminton Fechten Leichtathletik Tischtennis Volleyball

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Lokales

Naturkulisse und Opern-Inszenierung werden zur Einheit

Bei der Oper auf dem Lande erkunden die Besucher den Park an wechselnden Spielorten. Am Sonnabend und Sonntag, 7./8. Juli, gastiert das Projekt unter der Leitung von Hans-Peter Lehmann und Matthias Wegele zum fünften Mal auf dem Rittergut in Eckerde. In diesem Jahr ist der Nachmittag dem Komponisten und Dichter Albert Lortzing (18011851) gewidmet. Vor Karin von Heimburg liegen die Probenpläne für das Ensemble auf dem Tisch. Seit Kurzem ist es lebhaft geworden auf dem Gut in Eckerde: Das Ensemble ist seit dem vergangenen Mittwoch täglich dort, um Musik, Gesang und Spiel an den Plätzen des Geschehens umzusetzen. „Es singt hier von jedem Klo“, sagt die Hausherrin mit einem Augenzwinkern. Die jungen angehenden Gesangssolisten der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover haben sich ihre Ecke gesucht, in der sie sich ungestört einsingen können. Sänger, Musiker, Regisseur und Techniker – kurz alle, die den ganzen Tag mit Proben auf dem Gut verbringen, werden in dieser Zeit von Karin von Heimburg und ihrem Helferstab beköstigt. „Das sind bis

zu 40 Personen“, sagt sie. Es gibt ein ordentliches Mittagessen, Kaffee und Kuchen. „Es gibt alles, was schnell geht“, sagt sie und spricht zuerst von vielen Salatköpfen, die gewaschen und gezupft werden müssen. Als Karin von Heimburg nach der Sanierung des Gutsparks zum englischen Landschaftsgarten die Idee kam, ihn zur Kulisse für Opern unter freiem Himmel zu machen, ahnte sie noch nicht, dass sie ein Erfolgskonzept angestoßen hatte. In Hans-Peter Lehmann, dem ehemaligen Intendanten der Staatsoper Hannover fand sie einen engagierten Mitstreiter, der alles beschaffte, was in der vorhandenen Kulisse noch fehlte: geeignete Leute zum Mitmachen und Geld. Die Stiftung Edelhof Ricklingen finanziert das Projekt. Und Eckerde ist nicht der einzige Spielort geblieben. In diesem Jahr sind es vier. „Als wir diese Vision entwickelt haben, haben wir nicht gedacht, dass sich die Idee so etablieren würde“, sagt von Heimburg. In zwei Abschnitten werden Teile aus Opern an verschiedenen Spielorten im Garten präsentiert. Dazwischen gibt es einen lyrischen Teil und eine lange Pause mit Kaffee und Kuchen. Da bleibt Zeit für einen Rundgang durch den Park. Das Konzept kommt beim Publikum bestens an. „An solchen Aufführungen wird der Sinn des Parks erfahrbar“, sagt von Heimburg. „Die Menschen genießen das.“ Es werde spürbar, dass alles mit persönlicher Note und sehr viel Engagement geschehe. Das ganze Dorf helfe mit, angefangen beim Aufbau, über die Begrüßung der Gäste bis zur Versorgung mit Kaffee und Kuchen in der Pause. wel

Karin von Heimburg freut sich, wenn sich die Gäste bei der „Oper auf dem Lande“ in ihrem großen Gutspark wohl fühlen.

Fotos: Welzel

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erade hat Karin von Heimburg mit Christa Grünreich vom Vorstand der Stiftung Edelhof Ricklingen und mit Hubert Weise, dem Vorsitzenden des Heimatchores Eckerde, organisatorische Einzelheiten der „Oper auf dem Lande“ besprochen.

Für Hubert Weise und seinen Heimatchor Eckerde ist es etwas ganz Besonderes, auf der Bühne vor dem Gutshaus im „Wildschütz“ mitzusingen.

Geprobt wird seit Januar In diesem Jahr singt der Heimatchor Eckerde bei der Lortzing-Aufführung mit. 15 Chormitglieder proben seit Januar in wöchentlichen Proben mit dem musikalischen Leiter der Oper auf dem Lande, Matthias Wegele, für ihre Auftritte im „Wildschütz“, bei „Zar und Zimmermann“ und dem „Waffenschmied“. „Die Idee entstand, als wir Helfer letztes Jahr noch bei einem Glas Wein mit den Sängern zusammensaßen und irgendwann Lieder anstimmten“, sagt Hubert Weise, Vorsitzender des Chores. Erst seien die Mitglieder skeptisch gewesen, aber mittlerweile wunderten sie sich selbst, was die Profis aus ihnen als Laien stimmlich herauslocken.

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Die Oper auf dem Lande „Lortzing – ein Wildschütz wird zum Waffenschmied, ein Zar zum Zimmermann“ gastiert am Sonnabend und Sonntag, 7. und 8. Juli, jeweils ab 14.30. Uhr auf dem Rittergut Eckerde I, Alte Dorfstraße 2. Karten kosten 25 Euro, ermäßigt 20 Euro. Die Karten des Vorverkaufs sind ausverkauft, da die Plätze im Veranstaltungsraum Alter Kuhstall bei schlechtem Wetter begrenzt sind. Bei schönem Wetter gibt es jedoch zusätzliche Karten an der Tageskasse. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.operaufdemlande.de.


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Lokales

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Fotos: Welzel

Meine Straße (Folge 13): Kantorstraße

Katharina Meyer wohnt mit ihrer Familie im ehemaligen Pfarrhaus, das unter Denkmalschutz steht.

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ir wohnen hier in Stemmen City“, sagt Katharina Meyer und lacht, während sie die Milch für den Kaffee aufschäumt. Wenn sie vor die Haustür geht, steht sie mitten auf dem Dorfplatz. Vor 13 Jahren hat sie mit ihrem Ehemann Joachim und den drei Kindern das ehemalige Pfarrhaus an der

Kantorstraße 11 bezogen. Zuvor hat die Fa m i l i e das Baudenkmal drei Jahre lang von Grund auf saniert. Alle wohnen gern in dem großen Fachwerkhaus mit den in alter Handwerkskunst hergerichteten Sprossenfenstern und dem großen Garten hinter dem Haus. „Die Kantor-

straße dürfte die zweitbelebteste Straße in Stemmen sein“, sagt sie. Aber es passiere nicht allzu viel im Ort. Das alte Pfarrhaus liegt genau an der Kreuzung, an der die Kantor- und die Zungenstraße rechts und links von der Buchenbrinkstraße abgehen. Gegenüber steht die Kirche, nebenan ist das Gemeindehaus. Auf dem Dorfplatz wird zweimal im Jahr gefeiert: Am 1. Mai stellen alle Stemmer Vereine gemeinsam den Maibaum auf. Zum 1. Advent gibt es einen Adventsmarkt und der Weihnachtsbaum wird aufgestellt. „Im Winter ist es ganz schön, wenn wir die Lichter von dem Weihnachtsbaum hier drinnen sehen können“, sagt Katharina Meyer. Wenn es sich ergibt, feiert die Familie mit. Und dann ist es schon passiert, dass sie mit einigen Gästen des Festes den gemütlichen Abschluss in fröhlicher Runde im alten Pfarrhaus begangen haben. In der Straße wird es immer stiller, findet Meyer. Gerade ist die Feuerwehr in das neue Gerätehaus an der Langefeldstraße umgezogen. Im Gemeindehaus nebenan ist auch immer weniger los, hat Meyer festgestellt. Der Konfir-

mandenunterricht findet in Großgoltern statt. Was sie noch mitbekommt, sind die Kinder auf dem Spielplatz des Kindergartens. Über das Lebenszeichen im Dorf freut sie sich sehr. Denn auch nachmittags sei auf dem öffentlichen Spielplatz, der an ihren Garten grenzt, so gut wie nichts mehr los. Schön findet sie, dass der Lebensmittelladen nur 100 Meter entfernt liegt. „Dort gibt es nicht nur das Alltägliche, sondern auch interessante Spezialitäten, schwärmt die Hobbyköchin. Die Familie ist Mitglied bei Slow Food. Freitags sammeln sich die älteren Bewohner von Stemmen auf der öffentlichen Bank vor Meyers Haustür. Dann warten die Leute gesellig und redselig auf den Fleischerwagen, der auf dem Platz hält und Wurst und Fleisch anbietet. Weil eben doch ein bisschen wenig los ist in Stemmen, ist Katharina Meyer froh, dass man relativ schnell in Hannover ist. Für das kulturelle Leben, spezielle Einkäufe oder mal Ausgehen ist ihr die Stadtnähe schon wichtig. Ansonsten lebt es sich gut in Stemmen, findet sie.  wel

Der Kartoffel-Pastor Auf dem Platz vor dem alten Pfarrhaus haben die Stemmer einen Stein zum Gedenken an den Pastor Elias Friedrich Schmersahl aufgestellt. Er war von 1746 bis 1755 in der Kirchengemeinde tätig und hat als erster im Calenberger Land Kartoffeln angebaut. Mit der Einführung der Kartoffel wurde die Nahrungsknappheit nach Getreidemissernten gelindert. So halten die Stemmer ihren „Kartoffel-Pastor“ in Ehren. Der Heimat- und Kulturverein veranstaltet jährlich im November den Schmersahl-Schmaus“, zu dem es außer Kartoffeln Grünkohl gibt.


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Lokales

Im Porträt: Jörg Mangelsen

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amburg ist seine Lieblingsstadt. „Dort sind meine Frau und ich oft“, sagt Jörg Mangelsen. Vielleicht liegt es daran, dass Hamburg eine Seestadt ist – eine Seestadt wie Bremerhaven, wo der Chef von ConceptTec herkommt. Der Liebe wegen ist Mangelsen 1986 an den Deister gezogen. Mit Ehefrau Susanne feierte er im vergangenen Jahr Silberhochzeit. Einfach mal ein Wochenende

weg, ausspannen, Zeit zu zweit verbringen. Viele Jahre sei das nicht gegangen, sagt Mangelsen. Als er noch Fußball spielte und Trainer war, verbrachte er die Wochenenden auf dem Sportplatz. Und dann ist da noch die Firma. Sein Antrieb für die langen Tage im Büro ist seine Leidenschaft für klare Konzepte. Mangelsen ist kreativer Dienstleister. Großformatige Drucke, Leuchtkästen, Schaufensterbeschriftung: Seine Firma entwickelt, gestaltet und produziert ganzheitliche Werbekonzepte. „Wir verbinden Werbeagentur und Werbetechnik“, sagt Mangelsen. Design, Werbung und Technik aus einer Hand, vom Konzept bis zum fertigen Produkt. Was ConceptTec macht: Das Werbeunternehmen hat zum Beispiel die Fassade für Möbel Heinrich gestaltet. Die Straßenbahnen und Busse, die Werbung für das Gelsenkirchener Möbelhaus Roller fahren, werden von ConceptTec beklebt. Die Firma beschriftet auch die Rettungswagen des ASB, niedersachsenweit. Zu den Kunden gehören auch Privatleute. Im Trend: Sein Auto in Folie einpacken zu lassen. Das sei mit etwa 1000 Euro deutlich günstiger, als das Auto neu lackieren zu lassen, rechnet Mangelsen vor.

Fotos: Krebs

Der Barsinghäuser Jörg Mangelsen ist kreativer Dienstleister.

ConceptTec-Chef Jörg Mangelsen in seinem Büro. Sein Werbeunternehmen hat zum Beispiel die Fassade für Möbel Heinrich gestaltet. Auch den neuen Mannschaftswagen der Barsinghäuser Feuerwehr hat ConceptTec beklebt. Aus einem weißen Transporter wurde ein roter. Werbetechniker, Mediengestalter und Web- und Grafikdesignerinnen arbeiten unter Jörg Mangelsen im Team. Außendienstler kümmern sich um die Kundenakquise. Zwei Auszubildende zum Schilder- und Leuchtreklamehersteller und zur Bürokommunikationswirtin fangen im August an. Die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammer haben ConceptTec als Ausbildungsbetrieb anerkannt. „Ich bin stolz darauf, meine Mitarbeiter selbst ausbilden zu können“, sagt Mangelsen. Mit seiner Firma hat der Chef von 15 Mitarbeitern klein angefangen, Mangelsen war ein Quereinsteiger. Der 48-Jährige hat Groß- und Außenhandelskaufmann Fachrichtung Holz gelernt. Dann verpflichtete sich Mangelsen bei der Bundweswehr, für zwölf Jahre. Er war bei der Heeresflugabwehr in

Achim bei Bremen stationiert. „Ich komme aus einer Soldatenfamilie“, erzählt der ehemalige Oberfeldwebel. Sein Vater, Stiefvater, seine Brüder – alle waren bei der Bundeswehr. „Ich hätte Berufssoldat werden können“, sagt Mangelsen. Doch seine Frau war dagegen, wegen der Auslands­einsätze. Sein Weg in die Werbung – „Zufall“, sagt Mangelsen. Als er 1995 bei der Bundeswehr aufhörte, musste eine neue Aufgabe her. Die Werbebranche habe ihn „schon immer interessiert“, sagt Mangelsen. Die Gelben Seiten habe er damals aufgeschlagen und das erstbeste Werbeunternehmen angerufen, das dort stand. Mangelsen bewarb sich um ein Praktikum und bekam es. Zehn Jahre arbeitete Mangelsen in der Werbeagentur in Garb-

Digitaldruck im XXL-Format.

sen. „Das war eine ganz intensive Zeit, in der ich immens viel gelernt habe“, sagt er rückblickend. 2005 macht sich Mangelsen selbstständig. 700 Quadratmeter Büroräume und Werkshalle hat er an der Röntgenstraße im Gewerbegebiet Brunslohe angemietet – viel Platz, um kreativ zu werden. Und: „Hier kann ich expandieren“, sagt Mangelsen. Pläne gibt es schon …  jbö


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Die Planung für die Musical Night beginnt schon im Dezember. Vorsitzender der Bühne und Mitinitiator der Musical Night vor zwölf Jahren. „Damals lag uns ein Angebot von Axel Törber vor, mit seiner Band und seiner Set Musical Compagny hier in die Bühne zu kommen“, erinnert sich Karasch. Da habe der Vorstand erstmals begonnen, die Spielstätte in dem ehemaligen Steinbruch am Deister für Fremdveranstaltungen zu öffnen. Seitdem erfreut sich die Musical Night regelmäßig großer Beliebtheit. Die Veranstaltungen sind fast immer ausverkauft. Mittlerweile beginnt die Gruppe ihre Sommertournee in Barsinghausen.

Karasch ist selbst begeistert davon, wie der Leiter der Gruppe, Axel Törber, das Programm jedes Jahr wieder völlig neu zusammenstellt. „Es sind immer neue Produktionen drin, aber die Klassiker wollen die Leute natürlich auch hören“, sagt Karasch. Die Sänger seien hervorragend und Törber mache sehr gute Ansagen mit interessanten Informationen über die Stücke, die Stars und die Produktionen. In der Naturkulisse unter freiem Himmel werde es erst richtig schön, wenn die Dunkelheit einbricht, sagt Karasch. Erst im Scheinwerferlicht entstehe eine sehr stimmungsvolle Atmosphäre. Seit vier Jahren teilen die Organisatoren Wunderkerzen aus. Das sei schon ein richtiges Gänsehautgefühl, wenn das Publikum die Kerzen dann im Dunkeln zu „Don’t cry for me, Argentina“ schwingt und der ganze Zuschauerraum funkelt. Pyrotechniker tragen mit gezielt gesetzten Nebelund Lichteffekten zum besonderen Flair der Veranstaltung bei. Karasch freut sich, dass die Zuschauer immer wieder kommen. „Aber es sind auch in jedem Jahr viele neue dabei“, hat er festgestellt. In seinem Geschäft betreibt er eine der Vorverkaufsstellen. Ob-

Harry Karasch ist schon gespannt auf die Musical Night. Da kommt die Naturkulisse wieder schön zur Geltung, und die Treppe auf der Bühne wirkt sehr effektvoll als Showtreppe.

wohl es keine überregionale Werbung gebe, seien immer mehr Leute aus Hannover dabei. Gut einen Monat vor der Veranstaltung waren schon zwei Drittel der Karten verkauft. „Die Spannung mit dem Wetter haben wir jedes Mal“, sagt er. Aber bisher sei es meistens gut gewesen, selbst

wenn es bis 20 Uhr geregnet hatte. „Zu Veranstaltungsbeginn hat es dann aufgehört“, freut sich Karasch. Er ist guten Mutes, dass auch diesmal das letzte Drittel der Karten noch verkauft wird.  wel

Foto:

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m Freitag, 6. Juli, um 20 Uhr gibt es auf der DeisterFreilichtbühne wieder die beliebte Musical Night. Der Vorverkauf läuft bereits seit dem 5. Dezember vergangenen Jahres. „Wir fangen immer zu Nikolaus damit an, dann können die Fans ihren Freunden und Verwandten Eintrittskarten in den Nikolausstiefel stecken“, sagt Harry Karasch,

Foto: Welzel

Lichteffekte machen die Musical Night zum Erlebnis

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Gute Unterhaltung ist bei der Musical Night garantiert.


8 … Barsinghausen kompakt

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Für Oktober ist erstmals eine WMTeilnahme geplant. landesweit vorne und inzwischen ist er auch noch zum Highlander avanciert. Der 35-jährige Personal Coach weiht nach dem Vollzeitjob im Fitness-Studio Elan rund 30 Freizeitschotten auf der Trainingswiese in Großgolten in die Geheimnisse richtiger Drehungen und Abwurfpunkte für Würfe mit den eigenartigsten Gegenständen ein. Eingeweiht wird allerdings nur einmal kurz bei Hülsemann. Sobald ein Neu-Schotte die Disziplin grob verstanden hat, geht es gleich ans Optimieren der Technik. „Kraft schadet nicht, um vier Meter lange Baumstämme in der Luft zu drehen, aber mit der richtigen Technik lassen sich in allen Disziplinen entscheidende Zentimeter herausholen.“ Der Erfolg gibt ihm Recht, seine erste Männermannschaft zählt seit Gründung der Highlander-Dynastie am Deister vor fünf Jahren zu den besten Teams der Republik. 2007 zog es ihn erstmals mit einigen Sportsfreunden zu Highlandgames nach Kempen, dort zogen sie zwangsweise erstmals den Kilt an und fanden sofort Geschmack an der Sportart. Kilt ist seitdem Kult für Hülsemann und im Wettkampf indiskutable Pflicht. Der Clanchief, nebenbei auch Bundeshauptkampfrichter des Deut-

schen Highlandgames Verbands, versteht es, Menschen vom altertümlichen Sport aus dem Norden der britischen Insel zu begeistern. Mitnichten sind es tumbe Muskelprotze, die ihm auf die Wiese folgen. Vom Ingenieur über den abspeckenden Auszubildenden bis zur Polizistin reicht die berufliche Bandbreite der Sportler, die regelmäßig Steine stoßen, 200 Kilogramm schwere Fässer rollen und Strohsäcke mit Forken bis zu sechs Meter hoch in die Luft katapultieren. Am regelmäßigsten trainiert der Chief jedoch selbst: Mehrmals pro Woche packt er seinen Spezialkoffer mit Tape-Rollen, Schwertschuhen für den Hammerwurf und Stollenschuhen für Laufdisziplinen, Sportwachs, Maßband und weiterem Zubehör echter Highland-Profis. In der Einzelwertung zählt er zu den stärksten deutschen Athleten und startet in der Kategorie A-Heavy, der Bundesliga der Highlander. Dafür muss er auch einige Gewichte im Studio stemmen und legt neben seiner Arbeit dort etliche weitere Einheiten pro Woche ein. Sein Ziel? Nach etlichen Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften, plant er im Oktober die WM-Teilnahme in Ventura, California, USA.  cek

Mächtige Kräfte wirken beim Gewichtsweitwurf (Weight for distance) auf Torsten ein, wenn er die 25 Kilogramm des Wurfgewichts in Drehung bringt.

Highlandgames für Kinder Bei den Outdoorsporttagen 2012 stellen die Highlander ihren Sport vor. Kinder zwischen 8 und 14 Jahren, können vom 14. bis 15. Juli Highlandgames und weitere Aktivitäten im Freien (u.a. Bogenschießen, Kanupolo, Geocaching, Slackline ) kennenlernen. Übernachtung im Zelt im Freibad Goltern, Vollverpflegung, Kosten 20 Euro. Mehr Infos: www.outdoorsporttage.de

Foto:

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lanchief Torsten Hülsemann ist Sportler durch und durch: Schon seit Kindertagen sehr ambitioniert und stets bereit, sich einen ersten Platz zu erarbeiten. Als Schüler war er im Zehnkampf erfolgreich, als Student im Kugelstoßen und Diskuswerfen

Fotos: Eickhoff-Klouvi

Deister-Highlander gehören zu den Besten im Land

Geschafft: Die Highlander freuen sich über den Siegerpokal.


Barsinghausen kompakt

Lokales

…9

Fotos: Eickhoff-Klouvi

Das sind drei der Disziplinen:

Gewichtshochwurf (Weight for height) ist eine von zehn Disziplinen eines Wettkampfs. Patrick wuchtet 19 Kilogramm Eisen meterhoch in die Luft.

Baumstammüberschlag (Caber toss) ist die spektakulärste Disziplin. Vier bis sechs Meter Stamm fliegen dabei mit Salto durch die Luft.

Der 17-jährige Mike-Oliver legt den 110 Kilogramm schweren Stone of Manhood vom Boden auf das Podest.

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im Herzen von Barsinghausen

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Seniorenmesse FSJ-ler, Azubis Barsinghausen und exam. Personal A.u.S. Mobile Krankenpflege und Sozialdienste GmbH

am 15. Juli im Zechensaal

Schmiedekampstraße 18, 30890 Barsinghausen Tel. 0 51 05 / 5 80 90, Fax 0 51 05 / 5 80 92

24 Stunden Dienstbereitschaft Spezialisiert in den Bereichen Diabetes und Wundversorgung


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Lokales Aktion

„Unternehmen vor Ort liefern beste Qualität“ Wir bieten durch enge Vernetzung einen Mehrwert. Bei zahlreichen Arbeiten wie Hausbau, Umbau und Sanierung bekommt man von uns alle Dienstleistungen aus einer Hand. Wir unterstützen uns gegenseitig, etwa bei Personal- und Materialengpässen. Um das noch bekannter zu machen, werden wir auf dem Weihnachtsmarkt im Dezember mit einem Glühwein- und Infostand Flagge zeigen.

Nils Huschke ist seit Kurzem neuer Vorsitzender des Handwerkerrings Barsinghausen (HWR). Was er sich für seine Amtszeit vorgenommen hat, verrät er unserer Mitarbeiterin Carmen Eickhoff-Clouvi im Interview.

Das ist der Handwerkerring Barsinghausen e.V., ein Verein, in dem sich Handwerker in Barsinghausen zusammengeschlossen haben. Kunden können entweder den HWR als Ganzes ansprechen oder den einzelnen Mitgliedsbetrieb. Wir erstellen passende Angebote, abgestimmt auf individuelle Wünsche und nutzen dafür die umfangreichen Möglichkeiten unseres Netzwerkes.

Foto: Eickhoff-Klouvie

Herr Huschke, Sie sind der neue Vorsitzende des HWR in Barsinghausen. Was ist der HWR?

Nils Huschke, der neue Vorsitzende des Handwerkerrings Barsinghausen.

Wie lange gibt es den Handwerkerring bereits? Der HWR wurde im August 2009 von mir, Dirk Bröder (Maler), Thorsten Gnass (Sanitär), Thomas Fechner (TF-Bau), Reinhardt Ostien (Zimmerei), Jörg Sang (Strecker Elektrotechnik) und Frank Brien (Dienstleistungen) gegründet. Inzwischen gehören noch Tatjana und Bernd Strecker (Firmenservice), Guido Busche (Baukonzept Deister) und Olaf Pappermann (VGH Versicherung) dem HWR an.

Wo sehen Sie den Handwerkerring in 20 Jahren? In 20 Jahren wird der HWR in Barsinghausen mehr als nur bekannt sein! Ich denke, gerade im Handwerk ist es sehr wichtig, gute und qualifizierte Arbeiten abzuliefern. So bleibt das Handwerk immer attraktiv, und dabei zeigen wir viel Nähe zum Kunden. Wie ist die Lage momentan in den Auftragsbüchern der Mitglieder?

Also, mein Buch ist mehr als voll. (Lacht!) Aber auch auf den Gemeinschaftsbaustellen haben wir gut zu tun. Was können und wollen Sie mit dem HWR verbessern? Das öffentliche gemeinsame Auftreten und unseren Bekanntheitsgrad als Verbund steigern. Das stärkt auch den Standort Barsinghausen insgesamt. Starke Unternehmen vor Ort liefern beste Qualität. Die Kooperationen wollen wir noch auf weitere Firmen in Barsinghausen ausdehnen.

Womit beschäftigen sich Ihre Mitglieder, was ist das Ziel des HWR? Was macht für Nils Huschke privat Barsinghausen lebenswert? Die schöne Landschaft! Wenn ich zum Beispiel aus meinem Büro in Eckerde bis nach Langreder oder über Barsinghausen bis in den Deister gucken kann. Die kleine Innenstadt finde ich gut und persönlich. Wohin gehen Sie mit Gästen aus der Ferne in Barsinghausen? In die Eisdiele oder ins Nablo in der Marktstraße. Wo trifft man Sie nach der Arbeit, welche Sportarten interessieren Sie? Bei der Feuerwehr in Eckerde, beim Fußball in Barsinghausen oder bei den Highlandern in Groß Goltern.


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Aktion Lokales

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für mich.

Rückgrat zeigen! Ich bin Herbert Hähniche, 60 Jahre und seit zwei Jahren im Elan. Ich habe jahrelang mit Rückenschmerzen gelebt. Dann ging ich ins Elan, hatte nichts zu verlieren, dafür aber viel gewonnen. Dank meiner persönlichen Trainerin Anja Beister sind die Rückenschmerzen weg, und ich fahre wieder lange Touren mit meiner Harley Davidson Heritage Softtail. Elan für mich.

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Lokales

Darüber spricht Barsinghausen Zweitgrößte Fotovoltaikanlage geht ans Netz

Lokale Nachrichten aus der Calenberger Zeitung.

Projekt der Ausbildungspaten beginnt im Sommer

Niedersachsens zweitgrößte Fotovoltaikanlage geht am 30. Juni ans Netz. Auf dem Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik in Groß Munzel sind bereits mehr als die Hälfte der rund 25 000 blendfreien Module im 20-Grad-Winkel in Südrichtung in die Unterkonstruktion eingehakt. Die Firma AS Solar Projekte GmbH aus Hannover und der Kölner Investor Karl-Heinz Schorn haben die Anlage auf einer Fläche von rund 90 000 Quadratmetern sogar noch kurzfristig erweitert. Zunächst seien nur etwa 19 000 Module geplant gewesen. Nun seien die 45 Reihen in westlicher Richtung verlängert worden.

Foto: Hermann

Britta Sander zieht in den Vorstand ein

Zwei Jahre nach der ersten Idee beginnt das Projekt der Ausbildungspaten zum neuen Schuljahr. Zuvor wollen die freiwilligen Helfer noch Kooperationsvereinbarungen mit den Schulen treffen und einen Kennenlern-Workshop ausrichten. Unter dem Dach des Freiwilligenzentrums Barsinghausen (FZB) im ASB-Bahnhof am Deisterplatz bieten sechs berufserfahrene Frauen und Männer ihre Unterstützung für Schüler bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz an. Mittlerweile habe sich das sechsköpfige Team bereits bei Jugendlichen in der Bert-Brecht-, der Goethe- und der Lisa-TetznerSchule vorgestellt.

In der Barsinghäuser Stadtsparkasse (SSK) zieht erstmals in der 146-jährigen Geschichte des Geldinstituts eine Frau in die Führungsspitze ein: Die 41-jährige Britta Sander wird im November Mitglied des zweiköpfigen Vorstands. Die Leiterin des Fachbereichs Marktfolge löst Markus Latz ab, der Vorstandsvorsitzender einer größeren Sparkasse wird. Der Verwaltungsrat des kommunalen Geldinstituts hat die Personalie beschlossen, die Zustimmung des Rates der Stadt gilt als gesichert. Latz wird künftig die Kreissparkasse Börde im Raum Magdeburg leiten, ein mit 400 Mitarbeitern und 33 Filialen mehr als viermal größeres Unternehmen als die Stadtsparkasse.

Barsinghausen erhält 1,66 Millionen Euro vom Land Die Stadt Barsinghausen wird in diesem Jahr erstmals in ihrer Geschichte eine sogenannte Bedarfszuweisung des Landes Niedersachsen erhalten. Das Innenministerium hat der finanzschwachen Kommune einen Betrag von 1,66 Millionen Euro zugebilligt. Nach Angaben von Fachdienstleiter Stefan Müllers hatte die Stadt Barsinghausen im April den Antrag auf Gewährung einer Bedarfszuweisung gestellt, weil die Voraussetzungen erstmals erfüllt waren. Die finanzielle Lage der Stadt Barsinghausen habe sich zuletzt deutlich verschlechtert. In dem Antrag an das Land habe die Verwaltung auf der Basis des Haushalts von 2011 eine Reihe von Angaben liefern müssen, etwa zur Fehlbedarfsquote und zu den Steuerhebesätzen.

Preisverleihung bei Gödeke Optik

Insa Huber und Friedrich Tatge (Mitte) nahmen ihre Gutscheine persönlich von Margret Gödeke (rechts) und Susanne Dutschek (links) entgegen.

Wie viele Glasrohlinge befinden sich im Glaspokal? Das Team von Gödeke Optik fragte seine Besucher auf der Barsinghäuser Unternehmensschau 2012. Die Schätzungen der Teilnehmer reichten von knapp 100 bis über 900 Rohlingen. Am dichtesten dran lag unter mehr als 100 TeilDas Glas nehmern Insa Huber und gewann damit einen Gutenthielt 218 Rohlinge. schein über 250 Euro, Platz zwei geht an Gerhard Schlenski, er erhält einen Gutschein über 150 Euro. Der dritte Platz wurde gleich zweimal vergeben, denn Petra Kölling und Friedrich Tatge lagen gleich und freuen sich nun über einen Gutschein in Höhe von je 50 Euro. cek


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Lokales

Reiseziele für Kurzentschlossene

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ur noch drei Wochen, dann fangen in Niedersachsen schon die Sommerferien an. Viele Familien haben eine Urlaubsreise geplant. In der Schule und am Arbeitsplatz drehen sich immer mehr Gespräche um die Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres und das Kofferpacken. Da packt vielleicht den einen oder anderen auch das Fernweh,

Griechenland und die kanarischen Inseln stehen hoch im Kurs.

Finanzkrise hin oder her: Die Strände an den griechischen Inseln sind traumhaft schön.

ten Last-Minute-Reisen, dass sich die Preise täglich ändern können. Wer ein tolles Angebot findet, sollte sofort zugreifen. Es kann nämlich auch passieren, dass die gleiche Reise schnell wieder teurer wird, weil sich die Nachfragesituation geändert hat. Günstige Angebote können Kurzentschlossene in diesem Sommer noch für Griechenland und die kanarischen Inseln erwarten. Wer unbedingt nach Mallorca möchte, findet dort auch noch etwas, aber zum Normalpreis. Der Deutschen liebste Insel ist nach wie vor sehr beliebt und entspre-

Foto: Welzel

der bisher noch nicht ans Verreisen gedacht hat. Aber wo kann es auf die Schnelle noch hingehen? Ist nicht gerade im Sommer sowieso schon alles ausgebucht? „Dieses Jahr ist ein gutes Jahr, in dem Schnäppchenjäger noch fündig werden können“, sagt Andreas Goltermann vom Hapag-Lloyd-Reisebüro in Barsinghausen. Reiseveranstalter beginnen etwa zwei Monate vor Reisebeginn mit dem Abverkauf von Überkapazitäten. Das bedeutet, bis dahin nicht gebuchte Plätze in Flugzeugen werden günstiger vergeben, weil es in jedem Fall wirtschaftlicher ist, ausgelastete Maschinen starten zu lassen, als nur zur Hälfte ausgebuchte. Das bedeutet für Kunden der sogenann-

Hat die Welt immer im Blick: Andreas Goltermann.

chend früh gut ausgebucht. Sparpotential liegt dann darin, den Abflug von einem Flughafen in einem Bundesland aus zu buchen, das gerade keine Sommerferien hat. Wer im August aus Niedersachsen zum Beispiel in Berlin abfliegt, kann pro Person bis zu 200 Euro sparen. Da zahlt sich Flexibilität aus. Wer lieber mit dem Auto oder der Bahn verreist, hat noch gute Chancen, ein Ferienhaus in Dänemark zu bekommen. Für Kurzentschlossene gibt es auch noch die eine oder andere Unterkunft an der Nord- oder Ostsee. Da hilft ein wenig Ausdauer beim Suchen. Gute Chancen auf schöne Unterkünfte in abwechslungsreicher Landschaft gibt es in den deutschen Mittelgebirgen. „Für eine gute Beratung ist es hilfreich, wenn Kunden schon wissen, was sie im Urlaub machen wollen“, sagt Andreas Goltermann. Je konkreter die Vorstellungen sind, umso besser finden die Vermittler in den Reisebüros maßgeschneiderte Angebote.  wel

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Ratgeber

Ratgeber Reisegepäck

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amit das Reisegepäck sicher und bequem am Urlaubsziel ankommt, ist es wichtig den richtigen Koffer zu wählen. Oliver Meise, Geschäftsführer der Leder Galerie in Barsinghausen, gibt Tipps, worauf beim Kauf zu achten ist. Grundsätzlich gelte: Je leichter ein Gepäckstück, desto empfindlicher ist es. „Wer sicher sein möchte, sollte also Gewicht in Kauf nehmen“, rät der Fachmann. Außerdem sei eine möglichst glatte Oberfläche

»Je leichter ein Gepäckstück, desto empfindlicher ist es.« wichtig. „Die Griffe und Rollen sollten so gut es geht in das Gepäckstück integriert sein, sodass nichts absteht, was abbrechen kann“, erläutert Meise. Flugreisenden empfiehlt er Koffer mit zwei Rollen, die möglichst groß sind und eine Metallachse haben. „Zwei Rollen sind weniger empfindlich als vier Rollen.“ Trolleys mit vier Rollen seien vor allem für Zugreisende geeignet. „Der Koffer lässt sich dadurch gut durch die engen Gänge rangieren.“

Ein guter Koffer zeichnet sich unter anderem durch möglichst große und stabile Räder aus.

B

ei der Wahl zwischen Hartschalenkoffern und Reisegepäck aus Nylon entscheide vor allem der Geschmack. „Je teurer ein Material, desto stabiler sollte es auch sein“, nennt Meise seine Faustregel für beide Koffer-Typen. Die Nylon-Varianten unterschieden sich vor allem in der Reißfestigkeit. „Ein Nylon-Trolley hält etwa vier bis fünf Jahre, je nach Nutzung“, sagt Meise. Ein guter Hartschalenkoffer könne dagegen deutlich länger halten. Hartschalenkoffer aus Polypropylen beispielsweise seien bei normalen Temperaturen nahezu unzerbrechlich, jedoch recht schwer. NylonKoffer hätten dagegen einen anderen Vorteil: Für sie gibt es meist passendes Handgepäck, dass für einen bequemen Transport am Trolley befestigt werden kann.

S

den, ohne dass der Koffer beschädigt wird.“ Außerdem rät er auf die angegebenen Maximalgrößen zu achten, die Fluggesellschaften zunehmend für Gepäckstücke vorschreiben. „Außereuropäisch gilt zurzeit eine Größe von 158 Zentimetern.“ Die Maximalgröße berechnet sich durch Höhe plus Länge plus Tiefe des Koffers, inklusive Griff. bf Für außereuropäische Flugreisen empfiehlt der Fachmann ein sogenanntes TSA-Schloss. Es kann vom Zoll geöffnet werden, ohne dass Schäden entstehen.

ollte während einer Reise doch einmal ein Schaden am Gepäck entstehen, muss der Koffer unter Umständen nicht gleich ersetzt werden: Schnallen, Griffe und Rollen sind in der Regel austauschbar“, sagt der Kofferexperte. Meise verkauft seit rund 20 Jahren Reisegepäck in seinem Geschäft an der Marktstraße und weiß, was die Kunden wünschen. „Zurzeit sind vor allem leichte Modelle mit vier Rollen gefragt“, sagt er. Die Farbwahl der Kunden ist eher klassisch: „Die meistverkauften Koffer sind schwarz. Aber auch die ganz bunten Saisonmodelle laufen recht gut“, beschreibt er den Trend. Für Reisen außerhalb Europas hat Oliver Meise noch einige Tipps parat: „Eine gute Sache sind die sogenannten TSA (Travel Sentry Approved)-Schlösser. Diese Schlösser können vom Zoll mit einem Spezial- Kofferexperte Oliver Meise verkauft seit rund 20 Jahren schlüssel geöffnet wer- Reisegepäck in seinem Geschäft an der Marktstraße und weiß, was die Kunden wünschen.


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Termine

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Termine in Barsinghausen Sonnabend, 30. Juni

Wochenmarkt Fußgängerzone, 8 - 13 Uhr.

Sommerfest Kunstverein, Feier zum 75. Geburtstag von Hannes Meinhard, Skulpturen-Raum, Hüttenweg, 16 Uhr.

Brotbacken Anmeldungen unter Telefon (0 50 35) 15 41erforderlich, E-Mail info@backhaus-barrigsen.de, Backhaus, Barrigsen, 16.30 Uhr.

Montag, 2. Juli

Anmeldetermine kommender 5. Jahrgang, bitte Kopien der letzten beiden Zeugnisse und Eignungsgutachten der Grundschule mitbringen, KGS Goetheschule, Goethestraße 29, 8 - 16 Uhr.

Dies und Das für junge Senioren Kneipp-Verein, Klönen und Spielen, Begegnungsstätte, Am Buchhorn, 15 - 17 Uhr.

Doppelkopffreunde Gasthaus Zur Schweiz, Otto-Backhaus-Straße 15, 18.30 Uhr.

Dienstag, 3. Juli

Wochenmarkt Hans-Böckler-Straße 21, 8 - 12 Uhr.

Anmeldetermine

Mittwoch, 4. Juli

Anmeldetermine kommender 5. Jahrgang, bitte Kopien der letzten beiden Zeugnisse und Eignungsgutachten der Grundschule mitbringen, KGS Goetheschule, Goethestraße 29, 8 - 16 Uhr.

Familiencafé Erfahrungsaustausch für Eltern, Kinderund Jugendhaus, An der Ammerke 2, Egestorf, 9 - 11.30 Uhr.

Führung durch das Kloster Kloster Barsinghausen, Bergamtstraße 8, 15 Uhr.

Seniorenclub DRK, Begegnungsstätte, Luttringhäuser Weg 13, Bantorf, 15 - 17.30 Uhr.

Donnerstag, 5. Juli

Wochenmarkt Fußgängerzone, 14 - 18 Uhr.

Kloster Barsinghausen, Bergamtstraße 8, 15 Uhr.

Führung mit Gästeführerinnen durch Kloster und Kirche, Anmeldungen unter Telefon (0 51 05) 8 29 58, Kloster Barsinghausen, Bergamtstraße 8, 13.30 Uhr.

Führung mit Gästeführerinnen durch Kloster und Kirche, Anmeldungen Telefon (0 51 05) 8 29 58, Kloster Barsinghausen, Bergamtstraße 8, 13.30 Uhr.

Montag, 9. Juli

Kunstschule Noa Noa, Schulstraße 28, 15 - 18 Uhr.

Doppelkopffreunde

Verabschiedung der Abiturienten

Gemeindesaal der Petruskirche, Langenäcker 40, 12 Uhr.

125 Jahre Ortsfeuerwehr Barsinghausen

Mittagstisch für Jung und Alt

Zeltfest, Parkplatz Alte Zeche, Knappschaftstraße, 18 Uhr. Auch am 7. Juli mit dem Festumzug ab 16 Uhr und Tanz im Zelt an 20 Uhr. Am Sonntag: Katerfrühstück mit Barsinghäuser Chören ab 11 Uhr.

Musical Night Stars, Hits, Live, mit neuen Höhepunkten aus 26 Musicals, Deister-FreilichtBühne, Ludwig-Jahn-Straße, 20 Uhr.

Seniorenclub DRK, Begegnungsstätte, Luttringhäuser Weg 13, Bantorf, 15 - 17.30 Uhr.

Donnerstag, 12. Juli

Wochenmarkt Fußgängerzone, 14 - 18 Uhr.

Offene Keramikwerkstatt Kunstschule Noa Noa, Schulstraße 28, 15 - 18 Uhr.

Kinder aus aller Welt Stadtteilkinderfest, Spiel und Spaß, Speisen und Getränke , Kindertagesstätte Egestorf I, Nienstedter Straße 9 A, Egestorf, 15 Uhr.

Offene Keramikwerkstatt

Freitag, 6. Juli

Führung

Calenberger Landsommer - Klosterleben früher und heute

Sporthotel Fuchsbachtal, Bergstraße 54, 18 Uhr.

Gemeindesaal der Petruskirche, Langenäcker 40, 12 Uhr.

Mentor Leselernhelfer, Telefon (0 51 05) 6 49 88, Stadtteiltreff, Goethestraße 10, 18 Uhr.

Calenberger Landsommer - Klosterleben früher und heute

Abiturball

Mittagstisch für Jung und Alt

Leselernhelfer

Wochenmarkt Fußgängerzone, 8 - 13 Uhr.

Seniorennachmittag

Aula des Schulzentrums am Spalterhals, Am Spalterhals, 10 Uhr.

Seniorenbüro, Wilhelm-Stedler-Schule, Kirchstraße 2, 14 - 16 Uhr.

Familiencafé Erfahrungsaustausch für Eltern, Kinderund Jugendhaus, An der Ammerke 2, Egestorf, 9 - 11.30 Uhr.

DRK, Begegnungsstätte am Alten Sportplatz, Goltern, 15 Uhr.

kommender 5. Jahrgang, bitte Kopien der letzten beiden Zeugnisse und Eignungsgutachten der Grundschule mitbringen, KGS Goetheschule, Goethestraße 29, 8 - 16 Uhr.

Tanz und Bewegung

Sonnabend, 7. Juli

Gasthaus Zur Schweiz, OttoBackhaus-Straße 15, 18.30 Uhr.

Dienstag, 10. Juli

Wochenmarkt Hans-Böckler-Straße 21, 8 - 12 Uhr.

Mittagstisch für Jung und Alt Gemeindesaal der Petruskirche, Langenäcker 40, 12 Uhr.

Freitag, 13. Juli

Mittagstisch für Jung und Alt Gemeindesaal der Petruskirche, Langenäcker 40, 12 Uhr.

Sonnabend, 14. Juli

Wochenmarkt Fußgängerzone, 8 - 13 Uhr.

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Tanz und Bewegung Seniorenbüro, Wilhelm-StedlerSchule, Kirchstraße 2, 14 - 16 Uhr.

Mittwoch, 11. Juli

Frühstück für Senioren Die Johanniter, Informationen Telefon (08 00) 001 92 14 (kostenlos), Seniorentagesstätte, Ellernstraße 16, Egestorf, 8.30 - 11 Uhr.

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Notdienste Ärztlicher Notdienst: montags, dienstags und donnerstags 19 7 Uhr, mittwochs 13 - 7 Uhr, freitags 16 Uhr bis Montag 7 Uhr, Telefon (0 18 05) 01 01 12. Privatärztlicher Notdienst: Telefon (0 18 05) 01 92 57. Ambulanzsprechstunde: Klinikum Robert Koch Gehrden, montags, dienstags und donnerstags 19 - 21 Uhr, mittwochs und freitags 17 - 21 Uhr, sonnabends, sonntags und feiertags 9 - 12 und 17 - 21 Uhr. Zahnärztlicher Notdienst: Auskunft unter Telefon (0 51 05) 7 70 00. Giftnotruf: Universität Göttingen, Telefon (05 51) 1 92 40. Krankentransporte: Telefon (0 51 09) 1 92 22.

Service

Frauenhaus Region Hannover: Notruf rund um die Uhr, Telefon (05 11) 22 11 02. Störungsmeldestelle: Stadtwerke Barsinghausen, Telefon (0 51 05) 26 82, (01 71) 6 44 46 73. Beratung Beratungsdienste im Rathaus II: Deisterplatz 2, Zimmer 222, Telefon (0 51 05) 7 74 23 07: sozialpsychiatrischer Dienst, montags 9.30 - 11.30 Uhr; Behindertenbeauftragte, jeden ersten Montag 15 - 17 Uhr; VDK, jeden dritten Mittwoch 11 - 12 Uhr; Integrationsberatung, donnerstags 15 - 17 Uhr. Freiwilligenzentrum: im ASBBahnhof, Berliner Straße 8, Telefon (0 51 05) 77 00 77, mon-

Notdienst-Apotheken Sonnabend, 16. Juni: BrunnenApotheke, Bahnhofstraße 10, Bad Nenndorf. Rosen-Apotheke, Hans-Böckler-Straße 28, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. Sonntag, 17. Juni: Lyra-Apotheke, Gartenstraße 12, Gehrden, 9 - 9 Uhr. Montag, 18. Juni: Deister-Apotheke, Breite Straße 11, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. , KurApotheke, Hauptstraße 6, Bad Nenndorf. Mittwoch, 20. Juni: Egestorfer Apotheke, Stoppstraße 35, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. Donnerstag, 21. Juni: StadtApotheke, Steinweg 20, Gehrden, 9 - 9 Uhr. Freitag, 22. Juni: Adler-Apotheke, Geibelstraße 2 a, Barsinghausen-Egestorf, 9 - 9 Uhr. Sonnabend, 23. Juni: SonnenApotheke, Marktstraße 40, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. Sonntag, 24. Juni: Bredenbe-

cker Apotheke, Wennigser Straße 16 A, Wennigsen-Bredenbeck, 9 - 9 Uhr. Montag, 25. Juni: Apotheke am Park, Kurhausstraße 5, Bad Nenndorf. Glückauf-Apotheke, Marktstraße 25, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. Mittwoch, 27. Juni: , BrunnenApotheke, Bahnhofstraße 10, Bad Nenndorf. Raths-Apotheke, Am Markt 3, Gehrden, 9 - 9 Uhr. Donnerstag, 28. Juni: Apotheke hoch 2, Bahnhofstraße 9, Barsinghausen, 9 - 9 Uhr. Berg-Apotheke, Hauptstraße 29 A, Wennigsen, 9 - 9 Uhr. Freitag, 29. Juni: BurgbergApotheke, Schulstraße 22, Gehrden, 9 - 9 Uhr. , Kur-Apotheke, Hauptstraße 6, Bad Nenndorf. Sonnabend, 30. Juni: BergApotheke, Hauptstraße 29 A, Wennigsen, 9 - 9 Uhr.

tags bis freitags 10 - 13 Uhr. Diakonie-Sozialstation: Kirchstraße 2, Telefon (0 51 05) 51 67 67: Kneipp-Verein, montags 16 - 18 Uhr; Rentenberatung Versicherungsältester, dienstags 9 - 12 Uhr. Seniorenbüro: Rathaus II, Deisterplatz 2, Zimmer 222, Telefon (0 51 05) 7 74 23 01, dienstags 14 - 15.30 Uhr und freitags 10 - 12 Uhr. Familien- und Erziehungsberatung: Am Waldhof 1, Terminvereinbarung montags bis donnerstags 9 - 16 Uhr, freitags 9 - 12.30 Uhr unter Telefon (0 51 05) 52 54 63. Jugendhilfestation: Am Waldhof 1, Telefon (0 51 05) 52  54 11. Rentenberatung: Sozialstation, Kirchstraße 2, dienstags 9 - 12 Uhr. Suchtberatung Barsinghausen: Breite Straße 14, montags bis freitags 9 - 12 Uhr, dienstags 15 - 18 Uhr. Psychosozialer/Psychiat rischer Krisendienst für die Region: Hannover, Podbielskistraße 168, telefonische Beratung, freitags 15 - 20 Uhr, Telefon (05 11) 30 03 34 70. Sozial- und Schwangerenberatung: Diakonieverband, Hinterkampstraße 16, donnerstags 9 - 11 Uhr. Sozialberatung für Menschen in Notsituationen: Petrusgemeinde, Langenäcker 40, montags 17 - 18 Uhr. Aussiedlerbetreuung: AdolfGrimme-Schule, Langenäcker 38, Leseraum, dienstags, 15.30 - 18 Uhr. Hausaufgabenhilfe: Petrusgemeinde, Langenäcker 40, mittwochs 16 - 17 Uhr. Kostenlose Lebensmittel: AWOTafel, Langenäcker 46, montags und donnerstags 15 - 18 Uhr. Bürgermeistersprechstunde: Rathaus I, jeden zweiten Mittwoch im Monat, Termine nach Vereinbarung unter Telefon (0 51 05) 77 42 23.

Treffen Der Steg: Verein für psychisch Kranke und Angehörige, Telefon (0 51 05) 51 50 52, Altenhofstraße 17, montags 18 - 19.30 Uhr. Café der Begegnung: Ambulanter Hospizdienst Aufgefangen, Annette Giese, Telefon (01 72) 5 25 17 42. Gesprächskreis für pflegende Angehörige Demenzkranker: Arbeiterwohlfahrt, Seniorentagesstätte, Ellernstraße, jeden zweiten Mittwoch im Monat, 18 - 20.30 Uhr. Gesprächskreis für pflegende Angehörige: Seniorenrat, Marienstift, Telefon (0 51 05) 203 2, jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat, 16 17.30 Uhr. Gruppe 77: Treffen für Betroffene und Angehörige Suchterkrankter, Osterstraße 18, montags, dienstags, donnerstags, freitags, 17 19 Uhr. Lichtblick: für psychisch gesundende Menschen, Einzelgespräche freitags 10 - 11 Uhr, Gruppengespräche dienstags 19 - 20.30 Uhr, für Angehörige dienstags 18 - 19 Uhr, Familienzentrum der Petrusgemeinde, Langenäcker 40. Schwimmbad Schwimmhalle Deisterbad: montags 6 - 8 Uhr, dienstags und freitags 6 - 8 und 14 - 20.30 Uhr, mittwochs 6 - 20.30 Uhr (10 - 12

Tierärzte Jeweils von Sonnabend, 12 Uhr, bis Montag, 7 Uhr: Sonnabend, 30. Juni: Dr. Oliver Birkenfeld, Garbsen, Berenbostel, TA Rainer Gödeke, Völksen. Sonnabend, 7. Juli: Dr. Christiane Bärsch, Rethen. Sonnabend, 14. Juli: Dr. Anke Koller, Barsinghausen.


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Barsinghausen kompakt

Service

Uhr nur Senioren), donnerstags 6 - 18 Uhr, sonnabends und sonntags 8 - 18 Uhr, feiertags 9 - 16 Uhr. Sauna Deisterbad: dienstags und freitags 14 - 22 Uhr, mittwochs 10 - 22 Uhr (Damentag), donnerstags 10 - 22 Uhr. Kultur und Tourismus Stadtbücherei: Kirchstraße 1, dienstags 10 - 12 und 15 - 18 Uhr, donnerstags 10 - 12 und 15 - 19 Uhr, freitags 15 - 17 Uhr. Bergbaumuseum: Hinterkampstraße 6, Telefon (0 51 05) 51 41 87, Grubeneinfahrten nach telefonischer Vereinbarung. Regionalzüge Bahnhof Barsinghausen: übrige Haltepunkte: Winninghausen (vier Minuten näher an Hannover), Bantorf (sechs Minuten näher an Haste), Kirchdorf (zwei Minuten näher an Hannover), Egestorf (fünf Minuten näher an Hannover). Linie S1 Richtung Haste: täglich stündlich von 5.07 bis 1.07, sonnabends nicht 5.07, sonntags nicht 5.07 und 6.07. Linie S2 Richtung Haste: montags bis sonnabends stündlich von 5.37 bis 21.37, sonnabends nur bis 16.37. Linie S1 über Hannover und Wunstorf nach Minden: täglich stündlich von 4.51 bis 23.51, sonnabends und sonntags nicht 4.51. Linie S2 über Hannover und

Wunstorf nach Nienburg: montags bis sonnabends stündlich von 5.21 bis 22.21, sonnabends nur bis 17.21 Müll Abfuhr: Rest- und Bioabfall sowie Wertstoffe, Stadtgebiet Barsinghausen donnerstags, Barrigsen, Groß Munzel, Holtensen, Landringhausen und Ostermunzel mittwochs, übrige Ortsteile freitags. Wertstoffhöfe: Gehrden (Nordstraße), Ronnenberg (Empelder Straße), Seelze-Lohnde (Werftstraße), jeweils dienstags 9 18.30 Uhr, mittwochs bis freitags 9 - 16 Uhr, sonnabends 9 - 14 Uhr. Deponie Wunstorf-Kolenfeld, montags bis freitags 7 16.30 Uhr, sonnabends 9 - 14 Uhr.Kleiderkammer: nur für gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Bettzeug und Decken, DRK-Kleiderkammer, Rathaus II, Deisterplatz 2, montags bis freitags 9 - 12 Uhr und dienstags 15 - 17 Uhr. Grüngutannahme: Baum-, Hecken- und Strauchschnitt sowie Laub aus Privathaushalten bis zu einem Kubikmeter (kein Rasenschnitt, keine Bioabfälle), Barsinghausen (Blumenhof 3), Langreder (Suhlenstraße 20), Nordgoltern (Grabenfeld 1), Ostermunzel (Barrigser Straße), Winninghausen (Düsterstraße 5a), jeweils mittwochs 16 - 18 Uhr, sonnabends 9 - 12 Uhr. Sperrabfälle: Terminvereinbarung unter Telefon (08 00) 9 99 11 99.

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Hier sparen Abonnenten Heike Must2er8m3a1n3n21999 2 von HAZ und Neuer Presse Ein Grund mehr, die Hannoversche Allgemeine Zeitung oder die Neue Presse zu abonnieren: Nicht nur, dass Abonnenten täglich die Calenberger Zeitung mit aktuellen Nachrichten aus Barsinghausen bekommen und ihre Zeitung ohne Mehrkosten auch im Internet und auf dem Tablet-Computer lesen können – mit der neuen AboPlus-Karte sparen Sie bei mehr als 250 Firmen in der Region. Eine Auswahl: Agravis Technik Weser-Aller, Levester Straße 14, Barsinghausen-Göxe, fünf Prozent auf Kleingeräte, Sonderangebote ausgeschlossen. Autohaus von Berckefeldt, Göbelstraße 6, Barsinghausen, drei Prozent Bonus auf Inspektionsleistungen. Brasserie Nablo, Marktstraße 21, Barsinghausen, fünf Prozent auf Gerichte à la carte, inklusive Getränke und Feiern. Gardinenfachgeschäft Angelika Langer, Kaltenbornstraße 2, Barsinghausen, drei Prozent auf das gesamte Sortiment. Gärtnerei Baumschule Ertingshausen, Hannoversche Straße 62, Barsinghausen, drei Prozent Bonus auf Gehölze. Gasthaus Riechers, Niedernfeldstraße 8, Barsinghausen, drei Prozent auf Feiern/Veranstaltungen. Gödeke-Optik, Marktstraße 3-5, Barsinghausen, vier Prozent Bonus auf das gesamte Warenangebot, Sonderangebote, Kontaktlinsen und Pflegemittel ausgenommen. Heineking, Fachmarkt für Raumgestaltung, Auf dem Wachtlande 2 - 4, Bad Nenndorf, neun Prozent Bonus auf alles für Neuaufträge, ausgenommen aktuell beworbene Ware, preisreduzierte und preisgebundene Artikel. Gilt nicht in Kombination mit anderen Gutscheinen. Hotel Ratskeller, Am Markt 6, Gehrden, drei Prozent Bonus auf Speisen und Getränke.

Krankengymnastik Askary, Stoppstraße 37, Barsinghausen, fünf Prozent auf Physiotherapie und Massagen. Landgasthaus Schisanowski, Heerstraße 15, Barsinghausen, vier Prozent auf Speisen, Getränke und Feiern. Leder Galerie, City-Center, Marktstaße 38, Barsinghausen, drei Prozent Bonus auf das gesamte Sortiment, Sonderangebote ausgeschlossen. Profi-Sport, Hauptstraße 20, Barsinghausen (auch Hauptstraße 45, Wennigsen), neun Prozent Bonus auf das gesamte Warensortiment, Sonderangebote ausgenommen. Restaurant Akropolis, Bahnhofstraße 1, Barsinghausen, fünf Prozent auf Hauptgerichte à la carte, inklusive Getränke und Feiern Rittergut Großgoltern, Gutsstraße 8, Barsinghausen, fünf Prozent Bonus auf Raummiete. Schmiedegasthaus Gehrke, Riepener Straße 21, Bad Nenndorf, fünf Prozent Bonus. Schuhhaus Hecht, Bahnhofstraße 7, Barsinghausen, drei Prozent Bonus auf das gesamte Warensortiment, Dienstleistungen ausgenommen. Schuhhaus Tebbe, Marktstraße 45, Barsinghausen, drei Prozent Bonus auf Schuhe. Wellness-, Kosmetik- und Fußpflegeinstitut Leyli Askary, Gurkenstraße 2, Barsinghausen, fünf Prozent auf Wellness-, Kosmetik- und Fußpflegebehandlungen. Zweirad Dannenberg, Osterstraße 17, Barsinghausen, acht Prozent auf E-Bikes. Ihre Firma will mitmachen? Sprechen Sie bitte Brigitte Rasche, Telefon (0 51 05) 52 13 23, E-Mail b.rasche@madsack. de, an.


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Unterhaltung

Widder: Starten Sie Ihren Morgen mal ganz anders. Trinken Sie Tee statt Kaffee und basteln Sie aus den Seiten ihrer Tageszeitung Papierflieger und lustige Papiertiere. Glückstag: 29.

Stier: Im Moment sind Sie besonders gut drauf – was Sie auch anfangen gelingt auf Anhieb! Jetzt sollten Sie möglichst viel Aufgeschobenes erledigen! Glückstag: 4.

Zwillinge: Sie sind in den Urlaubsplanungen? Wählen Sie doch mal ein Ziel an dem Sie noch nie waren – es wird ein wahrer Traumurlaub! Glückstag: 30. Krebs: Sie sind abenteuerlustig! Adrenalin ist ihr Glücksrezept. Passen Sie auf dass Sie es nicht übertreiben und sich nicht in Gefahr bringen! Glückstag: 6.

Löwe: Ein freies Wochenende, ein See, ein Zelt und mit Freunden am Lagerfeuer sitzen – mehr brauchen Sie nicht um sich perfekt zu erholen! Glückstag: 2.

Jungfrau: Nehmen Sie sich mal Zeit für sich! Bringen Sie ihre Kinder zu Großeltern oder Bekannten und gehen Sie dann ganz alleine ein großes Eis beim Italiener um die Ecke essen. Glückstag: 4.

Waage: Das Fußball-EM-Finale schauen Sie mit Freunden bei sich zu Hause? Bieten Sie doch statt Chips und Salzstangen mal einen gesunden Obstsalat in den Nationalfarben an! Glückstag:1.

Skorpion: Haftnotizen helfen Ihnen dabei wichtige Termine und spontane Gedanken nicht zu vergessen. Am besten verteilen Sie die bunten Klebezettel in der ganzen Wohnung! Glückstag: 7.

Schütze: Für ein wichtiges Ereignis fehlt Ihnen noch das passende Outfit? Schauen Sie bei einem Shoppingbummel durch die Stadt jetzt genauer hin – Sie können ein Schnäppchen machen! Glückstag: 30.

Steinbock: Im Moment haben Sie häufiger schlechte Laune. Passen Sie auf denn unnötige Boshaftigkeiten bekommen Sie doppelt zurück. Jetzt durchhalten – aber nächster Woche wendet sich das Blatt. 5. Wassermann: Eine gute Zeit um eigene Marmelade herzustellen. Ist gar nicht so schwer und das Beste: Sie können alles genau nach Ihrem Geschmack mischen! Glückstag: 1. Bastian Stiller aus Rodenberg besucht die neunte Klasse am Gymnasium Bad Nenndorf. Er war unter anderem Teilnehmer beim Landeswettbewerb Jugend gestaltet 2010.

Fische: Lackieren Sie doch mal ihr Fahrrad um – ganz bunt, mit Streifen oder Punkten – so werden Sie zum Blickfang! Glückstag: 29.


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Unterhaltung

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20 â&#x20AC;Ś Barsinghausen kompakt

Waagerecht 1 Lebensbund zwischen zwei Konfessionen (8) - 5 einstimmig (7) - 10 nach Wilhelm ... ist eine Barsinghäuser Grundschule benannt (7) - 11 Anreise (8) 12 Tradition fĂźr unverheiratete 40-Jährige: Ritt auf dem ... (4) - 13 VersmaĂ&#x;, Taktart (6) - 14 wegen seiner Altbauwohnungen beliebtes Wohnviertel in Hannover (4) - 16 journalistisches Gespräch (9) - 17 bei der Lotterie gibt es Gewinne und ... (6) - 18 Sprechgesang praktizieren (6) - 19 grĂśĂ&#x;ter Barsinghäuser Stadtteil nach der Kernstadt (8) - 21 Kloster, dem ein Abt oder eine Ă&#x201E;btissin vorsteht (5) - 22 Rasensport, den man beim TSV Egestorf betreiben kann (5) - 23 in GroĂ&#x;goltern steht eine 800 Jahre alte ... (5) - 25 Heidekraut, Frauenname (5) - 33 im Dunkeln nachleuchten (16) - 34 eine Schutzinjektion verabreichen (6) 35 lastende SchwĂźle (umgangssprachlich) (9) - 37 kĂźnstliches KĂśrperteil (8) - 38 ev.luth. Kirchengemeinde in GroĂ&#x;goltern (7) - 42 KreisstraĂ&#x;e durch GroĂ&#x; Munzel (9) - 44 zur Schlafenszeit (6) - 45 zentraler Platz in Barsinghausens FuĂ&#x;gängerzone (4) - 46 Verbrauchermesse in Hannover, frĂźher Hausfrauenmesse genannt (4) - 47 aus Ostermunzel stammende SchwimmWM-Teilnehmerin: Birte ... (6). Senkrecht 1 D'Artagnan aus dem Roman von Alexandre Dumas ist ein ... (9) - 2 Klischee, Vorurteil (9) - 3 Deistererhebung, auf der der Fernmeldeturm Barsinghausen 2 steht: GroĂ&#x;er ... (4) - 4 fellliefernde Pelzart (8) - 6 Ausflugsziel im Deister: ...turm (9) - 7 eine Form des Massivbaus mit Bewehrungsstahl (13) - 8 Niedersachsens KĂźste grenzt an dieses Meer (7) - 9 verbindet in Barsinghausen Kiefernweg und Ginsterweg (8) - 15 Behälter fĂźr Aschenreste (4) - 20 Freizeiteinrichtung in Goltern (7) - 24 BĂźrger des Staates Israel (7) - 26 ev.-luth. Kirchengemeinde in Kirchdorf: Heilig ... (5) - 27 Lebensregel im Volksmund (10) - 28 Tennisspiel zwei gegen zwei (6) - 29 LandesstraĂ&#x;e durch GroĂ&#x; Munzel (9) - 30 Ende eines Magneten (3) - 31 Barsinghäuser Reitverein: St. ... (5) - 32 farbloses Gas mit der Formel C2H2 (8) 36 franzĂśsische Partnerstadt Barsinghausens: Mont Saint ... (6) - 39 Angelegenheit, Ding (5) - 40 Ăśstlichste Gemeinde der Region Hannover (5) - 41 Sängerin aus Hannover: ... Meyer-Landrut (4) - 43 der Vorgänger dieses DAX-Unternehmens baute bis 1957 in Barsinghausen Steinkohle ab (3).

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AuflĂśsung auf Seite 16. ä=ä, Ăś=Ăś, Ăź=Ăź, Ă&#x;=ss.

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www.myheimat.de/kulturtipps



Barsinghausen kompakt - 2/Juni  

Magazin Barsinghausen

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