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www.myheimat.de/friedberg - Bürger schreiben für Bürger. Täglich online und monatlich im Stadtmagazin.

friedberger

05 2010

9. Jahrgang

Lecker, Friekolade!

Schülerunternehmen des Wernher-von-Braun-Gymnasiums sorgt für Furore >> Seite 12

Interview Im Gespräch mit BRKKreisgeschäftsführer Robert Erdin

(Bild: Jürgen Haupt)

(Bild: Franz Scherer)

Turniere Ottmarings Fußballmädchen erlebten spannende Hallenrunde

Spaß und neue Tricks Das Ostercamp der Rope Skipper brachte gute Laune

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Schwimmen TSV-Schwimmer bei Kreismeisterschaften in Stadtbergen

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Das myheimat Friedberg-Rätsel Waagrecht 7 altmexikanischer Indianer ‒ 8 verborgen vorhanden (lateinisch) ‒ 9 vornehm tuender, eingebildeter Mensch (englisch) ‒ 10 ......-Realschule in Friedberg ‒ 11 Wildwestfilm (amerik.) ‒ 13 Titelheld bei Goethe ‒ 15 Buch der Bücher - 16 kegelförmiger Zahn im Gebiss der Säugetiere ‒ 18 Spielbankangestellter, Beruf im Casino ‒ 19 Einfall, Eingebung, Plan, Gedanke -21 Blütentrieb, Sprossanlage ‒ 22 mögen, schätzen, gernhaben Senkrecht 1 Gas in der Atmosphäre ‒ 2 kühn, auf die eigenen Kräfte vertrauend ‒ 3 umgangssprachlich: nörgeln, schimpfen ‒ 4 sehunfähig, ohne Sehvermögen ‒ 5 Meldung eines Delikts (Plural) ‒ 6 umgangssprachlich: grob, barsch, übellaunig, mürrisch ‒ 12 Auswanderer ‒ 14 CSU-Stadtrat und Vorsitzender der DJK Friedberg: Heinz ......‒ 17 Nagetier, Pelztier ‒ 20 männliches Schwein Anmerkungen: ß = ss, ä = ae, ö = oe, ü = ue, (x) = Anzahl der Buchstaben

Verlosung myheimat verlost in Zusammenarbeit mit der Stadt Friedberg 5 x 2 Eintrittssiegel für das Friedberger Altstadtfest. Schicken Sie eine E-Mail mit dem Lösungswort, Ihrem Namen, Ihrer Adresse und Ihrer Telefonnummer an verlosung@mh-bayern.de In der Ausgabe 07/2010 werden dann die Gewinner bekanntgegeben.

Lösungswort:

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Editorial

IN DIESER AUSGABE

ÜBERBLICK Bürger berichten

Deutschlands größtes Bürgerreporter-Netzwerk für Lokales www.myheimat.de

Hier finden Sie Ihre Beiträge: Günther Mühlbauer >> 4 Daniela Nistler >> 4, 13 Christl Fischer >> 5, 9, 30 Andreas Thon >> 5, 8 Franz Scherer >> 6, 16 Jürgen Haupt >> 9, 10, 31 Christa Dworschak >> 10 Verena Scheller >> 12 Gabriele Raab >> 17,18,19 Claudia Freitag-Mair >> 20 Michael Ackermann >> 30 Petra Bauer >> 30 Impressum Täglich online unter www.myheimat.de/friedberg und monatlich kostenlos in Ihrem Briefkasten. Das Stadtmagazin myheimat friedberger gibt es auch an zahlreichen Auslagestellen in Friedberg und Umgebung.

Lesetipp Seite 6/7: Ein Interview mit Robert Erdin (Bild: Franz Scherer)

Liebe Leserinnen und Leser, die myheimat-Maiausgabe beinhaltet ein Interview mit dem Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Aichach-Friedberg Robert Erdin, eine Reportage über das Schülerunternehmen „Friekolade und einen Sonderteil zur Marktgemeinde Mering. Ferner finden Sie die interessantesten Berichte aus dem Friedberger Stadtleben und die schönsten Veranstaltungstipps für den Mai, die Sie, die myheimat-Bürgerreporter, auf www. myheimat.de/friedberg im April veröffentlicht haben. Die nächste Ausgabe des myheimatStadtmagazins „friedberger erscheint

am 28.05.10 und jeder kann dabei mitmachen. Die besten Beiträge, die bis zum nächsten Redaktionsschluss am 19.05.10 auf www.myheimat.de/friedberg hochgeladen werden, kommen in die nächste Druckausgabe des Magazins. Gehen Sie auf www.myheimat.de/friedberg: In weniger als einer Minute können Sie Ihren ersten Beitrag veröffentlichen. Einfach kostenlos registrieren und loslegen. Fangen Sie doch z.B. mit einem Schnappschuss von Ihrem letzten Friedberger Spaziergang an - oder einem Urlaubstipp, einem Rezept...

...herzlichst Ihr myheimat-Team

Redaktion: Joachim Meyer 0821/25 92 84-702 redaktion.friedberg@mh-bayern.de www.myheimat.de/profil/joachim Anzeigen: Juliana Fink 0821/25 92 84-802 anzeigen.friedberg@mh-bayern.de www.myheimat.de/profil/julia fink Herausgeber: mh bayern GmbH & Co. KG Persönlich haftende Gesellschafterin: MH Bayern Verwaltungs-GmbH, Registergericht Augsburg Geschäftsführer: Edgar Benkler, Renate Dempfle Chefredakteur: Joachim Meyer V.i.S.d.P. Druck: Negele Druck GmbH, Terlaner Str.6, 86165 Augsburg Haushaltsverteilung über Direktwerbung Bayern an Sonder- und Exklusiv-Verteiltagen. Monatliche Auflage: 11.000 Exemplare (Gesamtauflage myheimat Stadtmagazinverbund: 181.000 Exemplare) Anschrift: myheimat Friedberg, mh bayern GmbH & Co. KG, Werderstraße 2, 86159 Augsburg

Ludwigstr. 22 • 86316 Friedberg Tel. 0821/602121 • www.farben-glass.de

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Stadtleben

Ottmarings Fußballmädchen erleben spannende Hallenrunde Bürgerreporter Günther Mühlbauer: Abschluss geglückt! Als beim SVO-Hallencup in der Friedberger Rothenberghalle der Schlußpfiff ertönte, war auf Seiten der Ottmaringer D-Juniorinnen der Jubel groß: Zum zweiten Mal von innerhalb nur einer Woche war es den Mädchen gelungen, den Turniersieg einzufahren und sich gegen renommierte Teams wie den FC Hochzoll, den TSV Pfersee oder den FC Horgau zu behaupten! Mit diesem Turnier wurde auch gleichzeitig der Schlußstrich unter die Hallenspielzeit der Saison 2009/2010 gezogen, in der diesmal alle Mädchen-Teams des SV Ottmaring sehr gute Ergebnisse erzielen konnten! Höhepunkt für die B-Juniorinnen war diesmal sicher das erstmalige Erreichen der Finalrunde im Hallen-Kreispokal! Nachdem man sich in den Vorrundenspielen gegen starke Gegner wie den BC Rinnenthal

oder SV Mering durchsetzen konnte, stand am Ende Platz 2 und die Qualifikation für die Endrunde! Auch wenn es dann in der Schlussrunde gegen die BOL-Teams von Schwaben Augsburg und Horgau nichts zu holen gab, durfte man sich trotzdem über die Teilnahme bei diesem Turnier der besten Acht im SpielKreis freuen! Aber auch der dritte Platz beim Nikolaus-Cup des TSV Friedberg für Damenmannschaften und ein toller zweiter Platz beim RaiBa-Cup des SV Mering waren schöne und verdiente Erfolge für die älteren Jahrgänge der SVO-Nachwuchskickerinnen! Verhalten begann die erste Hallensaison für die D-Juniorinnen (U13) des SVO : Ein fünfter Platz beim Mädchen-Pokal des Kissinger SC ... danach allerdings ein sehr guter dritter Platz beim Hallenturnier des CSC Batzenhofen-Hirblingen in Gersthofen ... aber auch nur ein neunter Platz

Zweifacher Turniersieger: Die Ottmaringer D-Juniorinnen

Süße Belohnung für die E-Juniorinnen des SVO

beim allerdings stark besetzten Einladungsturnier des TSV Pfersee. Doch unverhofft kommt oft und so zeigten die Mädchen beim Turnier des FC Hochzoll in der RWS-Turnhalle in Augsburg und beim SVO-Heimturnier in Friedberg eine unglaubliche Leistungssteigerung, so dass am Schluss der verdiente erste Platz zu feiern war!!! Auch die jüngsten Spielerinnen des SVO waren erst-

mals bei zwei Turnieren mit am Start und zeigten eine engagierte und kämpferische Einstellung, auch wenn der Sprung auf die vorderen Plätze diesmal noch nicht ganz klappen wollte. Alle Turnierergebnisse, Tabellen und Bildgalerien sind zu finden unter www.sv-ottmaring.de in den Rubriken Fußball / B- und DJuniorinnen. Zum Autor: www. myheimat.de/profil/34892/

11 Meistertitel: Die Sportakrobatik des TSV Friedberg glänzte bei bayerischer Meisterschaft Bürgerreporterin Daniela Nistler: Sportakrobatik ist die jüngste Sparte der Turnabteilung des TSV Friedberg, doch auch eine der erfolgreichsten. Mit elf Meistertiteln, vier zweiten, einem dritten und einem elften Platz kehrten die Akrobatinnen von den Bayerischen Meisterschaften aus dem fränkischen Gräfenberg zurück. Ganze 39 Urkunden, 19 Medaillen und sieben Pokale - das ist das beeindruckende Ergebnis der bayerischen Meisterschaft. Damit stellte das 20-köpfige Team die erfolgreichste Mannschaft dieser Titelkämpfe. Das viele Training hat sich ausgezahlt. Von allen Seiten gab es sehr viel Lob für die Arbeit der Trainerinnen Nina Wente und Daniela Nistler. In der A-Klasse erreichten die Friedberger Akrobatinnen in allen angetretenen Altersklassen die Tageshöchstnote. Beide For-

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mationen zeigten zwei wirklich saubere Übungen. Das Trio mit Bettina Dierl hatte letztlich in beiden Kategorien hauchdünn die Nase vorn. Hannah Metzger und Emily Langenmayr gingen zum ersten Mal auf dem Podest in der Schüler-Klasse an den Start. Hannah zeigte sehr sichere Elemente, Emily glänzte mit hoher Schwierigkeit und besonders viel Ausdruck. So ergatterte sich Hannah mit ihrer tollen Leistung den zweiten Platz und Emily holte Gold. In der Nachwuchsklasse hatten alle drei jungen TSV-Formationen Premiere. Die erst sechs Jahre alte Marlene Langenmayr startete zusammen mit Lorena Meißner in der Disziplin A1, die beiden hatten die größte Konkurrenz und mussten sogar gegen 16-jährige Buben antreten. Am Ende einer schönen und sauberen Übung schlich sich leider ein deutlicher Patzer ein. So reichte es schließlich

Die jüngste Sparte der Turnabteilung des TSV Friedberg

39 Urkunden, 19 Medaillen und sieben Pokale, das beeindruckende Ergebnis

für Platz elf. In der Disziplin A2 gingen zwei Friedberger Formationen an den Start, die erst seit November zusammen trainieren. Besonders bei Carina Meißner/ Maria Kastner lagen beim Einturnen die Nerven blank. Dennoch ließen sie sechs Paare hinter sich und sicherten sich Bronze. Laura Hillringhaus/Dana Rühm turnten ohne Fehler und begeisterten das Publikum durch ihre tolle

Ausstrahlung. Belohnt wurde das Paar dafür mit der Silbermedaille. Trainerin Nina Wente war sehr stolz auf ihre Mädchen und hat nun mit der Vorbereitung auf die Deutschen Meisterschaften im Mai alle Hände voll zu tun. Mehr Informationen zu den Friedberger Akrobatinnen unter: www.sportakrobatik-friedberg. de Zur Autorin: www.myheimat. de/profil/32675/


Stadtleben

• Coaching-die motivierende und Mut machende Lernbegleitung Mit unserem Coaching begleiten wir den Lernprozess der Schüler • Individuelles Eingehen auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen • Nachweislich erfolgreiche Nachhilfelehrer/-innen

P. Bergmair und F. Büschel überreichten (v.l.) F. Sowa, S. Dietze, S. Dietze, A. Losinger, K. Pröll, C. Zach, M. Fürst und C. Steinhart die Urkunden

Städtische Jugendkapelle: Gratulation zur bestandenen Bläserprüfung Bürgerreporter Andreas Thon: Auch in diesem Jahr haben einige Mitglieder der Städtischen Jugendkapelle Friedberg die Bläserprüfung des Allgäu-Schwäbischen Musikbundes erfolgreich abgelegt. Dabei gibt es drei Schwierigkeitsstufen. Der Leiter der Jugendkapelle Andreas Thon vergleicht diese mit dem Führerschein: „Die erste Stufe entspricht etwa

dem Führerschein für das Mofa, die zweite Stufe dem normalen Autoführerschein und die dritte Stufe ist sozusagen die Rennfahrerlizenz.“ Beim Frühjahrskonzert erhielten die jungen Musiker Urkunden und Anstecknadeln zur bestandenen Prüfung aus den Händen vom Ersten Bürgermeister Dr. Peter Bergmair und dem Abteilungsleiter für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit Frank Büschel. Zum Autor: www.myheimat.de/ profil/556/

40 Jahre CSU Bachern-Rohrbach Landrat Chr. Knauer lobte den Ortsverband Bürgerreporterin Christl Fischer: Nach einem feierlichen Gedenkgottesdienst fuhren die Besucher zum Sportheim in Bachern. Die nun folgende Festveranstaltung begann mit der Begrüßung der Fest- und Ehrengäste durch Ortsvorsitzenden Leonhard Büchler. Gründungsmitglied Hermann Mayr erzählte amüsant die Chronik des Ortsverbandes. Glückwünsche sprachen danach Reinhard Pachner (MdL), Landrat Christian Knauer, Peter Tomaschko, CSU-Kreisvorsitzender und Manfred Losinger, Stadtverbandsvorsitzender und 3. Bürgermeister, aus. Landrat Chr. Knauer konnte die gute Nachricht vom Baubeginn zur Erweiterung der Friedberger Realschule anbringen. Zudem lobte er den PremiumOrtsverband als den fleißigsten und umtriebigsten CSU-Verband

der Stadt Friedberg. Der gleichen Meinung war auch Peter Tomaschko. Manfred Losinger sah den Slogan „Näher am Menschen“ bescheinigt. Als Dank versprach der Stadtverbandsvorsitzende beim nächsten Sommerfest für das Bier zu sorgen. CSU Generalsekretär Alexander Dobrindt bedankte sich bei allen Mitgliedern, dass sie in einer schwierigen Zeit ihrer Partei treu blieben und bat, weiterhin die CSU-Fahne hochzuhalten. Dann wurde zur Ehrungen der 4 letzten Gründungsmitglieder, Hermann Mayr, Franz Gerstlacher, Friedrich Kreis und Leonhard Gastl geschritten. Außerdem für 35 Mitgliedsjahre Herr Anton König und Johann Strasser. 25 Jahre Johann Manhard. Zum Schluss wurden Hermann Mayr und Friedrich Kreis zu Ehrenmitgliedern ernannt. Bilder: Stefan König Zum Autor: www.myheimat.de/profil/15988/

Reinhard Pachner MdL spricht sein Grußwort

Ebenso sprach Landrat Christian Knauer seinen Glückwunsch aus

Der CSU-Generalsekretär mit den Ehrenmitgliedern Hermann Mayr und Friedrich Kreis

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Stadtleben

Unfallrettung zählt zu den Aufgabengebieten des Bayerischen Roten Kreuzes Aichach-Friedberg

BRK-Kreisgeschäftsführer Robert Erdin stand den myheimat-Bürgerreportern Franz und Sabina Scherer Rede und Antwort

Fototermin: Die Bereitschaft stellte sich zum Gruppenfoto

Aus Liebe zum Menschen: Arbeit im Bayerischen Roten Kreuz Aichach-Friedberg Bürgerreporter Franz Scherer: Wenn Blaulicht und Martinshorn die Hilfe im Notfall ankündigen, ist es eine gedankliche Selbstverständlichkeit, das „Rote Kreuz“ mit den Hilfeleistungen zu verbinden. myheimat-Bürgerreporter Sabina und Franz Scherer sprachen mit dem Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Aichach-Friedberg Robert Erdin und seinem Stellvertreter und Rettungsdienstleiter Thomas Winter über den BRK-Kreisverband Aichach Friedberg, seine Aufgaben und Tätigkeiten. Sabina Scherer: Wieviele Mitarbeiter und Einrichtungen umfasst der BRK-Kreisverband Aichach-

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Friedberg? Robert Erdin: Im BRK-Kreisverband Aichach-Friedberg sind ca. 100 hauptamtliche Mitarbeiter und ca. 1100 aktive, ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigt. Große Unterstützung leisten auch unsere ca. 12.000 Fördermitglieder. Wir haben zwei Geschäftsstellen in Aichach und Friedberg. In 14 Einrichtungen helfen wir in einer Sozialstation, vier Rettungswachen, sieben Wasserwachtstationen und zwei Tagespflegen. Sabina Scherer: Herr Winter, es braucht sicher eine Menge Technik und Ausrüstung für die Hilfeleistungen? Thomas Winter: Unser Fahrzeugpark umfasst 15 Rettungs- und Krankenwagen, 7

Wasserwacht-Boote, 19 Einsatzfahrzeuge im Katastrophenschutz und 17 Fahrzeuge für die Pflegedienste.

licher Kassen auf der Grundlage der strengen Zweckbindung und durch die Kostenerstattung bei erbrachten Leistungen.

Sabina Scherer: Herr Erdin, da stellt sich doch die Frage: Wie finanziert das BRK eigentlich seine Leistungen? Robert Erdin: Das BRK ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts als gemeinnützig anerkannt und nicht auf Gewinnerzielung ausgerichtet. Darüber wacht der Gesetzgeber. Unsere umfangreichen technischen Ressourcen und die funktionierende Infrastruktur für unsere Einsatzbereitschaft finanzieren wir durch freiwillige Zuwendungen ohne direkte Gegenleistung, durch freiwillige Zuschüsse von Kassen, durch Zuschüsse öffent-

Sabina Scherer: Die Freiwilligkeit im Ehrenamt ist also ein Grundpfeiler der Hilfe? Robert Erdin: Ja, so ist es. Jeder, der helfen will, kann bei uns aktiv Hilfe leisten. Unser aktiven Mitglieder helfen als Sanitätshelfer, Rettungssanitäter, Ausbilder in Erster Hilfe, im Betreuungsdienst, im Technischen Dienst, im Katastrophenschutz und als Helfer in vielen weiteren Fachgebieten. Durch anerkannte interne Ausbildungen haben wir heute hoch motivierte Spezialisten in den jeweiligen Fachgebieten. Sabina Scherer: Ein besonderes Augenmerk legt der BRK-Kreis-


Stadtleben

Auf eine sorgfältige und fachkompetente Ausbildung wird beim BRK Aichach-Friedberg großer Wert gelegt verband Aichach Friedberg auf die Jugendarbeit. Robert Erdin: Unsere Leistungen in der Kinder- Jugend- und Familienhilfe sind eine der großen Schwerpunkte unserer Aufgaben. Freizeitprogramme - unser Ferienzeltlager 2010 in Mammendorf bei Fürstenfeldbruck wird wieder eine Freude für diejenigen sein, die aus sozialen Gründen nicht in der Lage sind, auf Urlaubsreise zu gehen. Wir wollen das Bewusstsein der Jugend

für die Belange von Gesundheit und Umwelt schärfen sowie die Bedeutung von Frieden und Völkerverständigung vermitteln. Sabina Scherer: Wird mit den großen Baustellen und Straßensperren im Zuge der Straßenbahnlinie 6 die Einsatzfähigkeit bei Notfällen behindert? Robert Erdin: Nein, auf keinen Fall. Sonderverkehrsregelungen machen jeden Einsatz uneingeschränkt möglich.

Ca. 100 hauptamtliche Mitarbeiter und ca. 1100 aktive, ehrenamtliche Mitarbeiter sind im BRK-Kreisverband Aichach-Friedberg beschäftigt Sabina Scherer: Herr Erdin, nach unserem Gespräch wird deutlich, dass das Rote Kreuz in seiner Gesamtheit nicht fokussiert werden kann auf Blaulicht und Martinshorn. Robert Erdin: Wir retten, pflegen, betreuen. Im ganzen Landkreis, direkt vor Ort. Sei es mit unserem Dienst „Essen auf Rädern“, mit unseren Kleiderkammern für Bedürftige, bei der Schuldnerberatung oder in den Senioren-Gymnastik-Gruppen,

um nur einmal Teile unseres Aufgabenspektrums zu erwähnen. „Aus Liebe zum Menschen“ lautet der Leitspruch unserer neuen Imagekampagne. Wir setzen damit auf das Eigentliche, auf die grundsätzliche Motivation aller, die sich im Roten Kreuz engagieren und - in welcher Weise auch immer - unterstützen: die Liebe zum Menschen. Fotos: BRK-Kreisverband Aichach-Friedberg, Franz Scherer Zum Autor: www.myheimat. de/profil/973/ EN BEACHT NFLYER E G A IL E B ODER ADEN OWNLO D E IN L ON

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Stadtleben

Øystein Baadsvik in Friedberg oder von der Kunst und Leichtigkeit Tuba zu spielen Bürgerreporter Andreas Thon: Budapest - Tokio - Friedberg/Bay. Liest sich toll. Das sind die Stationen eines Weltklasse Tubisten wie Øystein Baadsvik aus Trondheim in Norwegen. Ein Ausnahmemusiker der besonderen Art. Er beherrscht sein Instrument nicht nur traumhaft, sondern er sprüht vor Musikalität und kann dies auch vermitteln.

alles vertreten. Zwei Teilnehmer nahmen sogar die weite Anreise aus Freiburg auf sich. Und keiner wurde enttäuscht. Baadsvik hatte für jeden Tipps und Übungen zur Verbesserung der Atmung, des Ansatzes und der Technik parat.

Vor zwei Jahren lernte Andreas Thon, der Leiter der Jugendkapelle Friedberg, Øystein Baadsvik bei einem Workshop kennen. Øystein sagte sogleich zu nach Friedberg zu kommen. Dieses Jahr sollte es wahr werden. Zum Tubaworkshop der Friedberger Jugendkapelle fanden sich 25 Tubisten im Musikpavillon ein. Von Anfänger bis Fortgeschrittener, von 7 bis 60 Jahre, war

Natürlich war jeder Teilnehmer zunächst in Ehrfurcht erstarrt ob des Könnens von Øystein Baadsvik. Aber Baadsvik ist ein Star zum Anfassen. Mit seiner fröhlichen und sympathischen Art brach er schnell das Eis. So war die Atmosphäre sehr familiär. Auch dank der hervorragenden Organisation und der Betreuung der Teilnehmer. Zum Autor: www.myheimat.de/profil/556/

Mit Christian Braun von der Firma Miraphone, die diesen Workshop ermöglichte, konnte auch über den Instrumentenbau und die Pflege der Instrumente gefachsimpelt werden.

Zum Tubaworkshop der Friedberger Jugendkapelle fanden sich 25 Tubisten im Musikpavillon ein

Tubastar beim Frühjahrskonzert der Jugendkapelle Friedberg Bürgerreporter Andreas Thon: Für die Jugendkapelle Friedberg unter der Leitung von Andreas Thon, war die Zusammenarbeit mit Øystein Baadsvik ein prägendes Erlebnis. In einer dreistündigen gemeinsamen Probe am Vorabend des Konzertes färbte viel von der Musizierfreude des Weltklasse-Tubisten auf die jungen Friedberger Musiker ab. Die Probe war geprägt von höchster Konzentration. Nach den drei Stunden waren alle geschafft und glücklich zugleich. Das Ergebnis zeigte sich am nächsten Tag im gemeinsamen Konzert. Das Nachwuchsorchester der Jugendkapelle eröffnete das Konzert. Es präsentierte auch Solisten aus den eigenen Reihen. Wie man fünf Pauken als Melodieinstrument einsetzen kann, zeigte eindrucksvoll Konrad Schiffelholz bei der „Kettledrum

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Overture“. Stefanie Walkmann und Katharina Jais überzeugten auf ihren Trompeten als junge Kätzchen bei dem „Katzenduett“ von Rossini. Mit kräftigem Applaus wurden „Toro Piscine“ und „Tiger Rag“ vom zahlreichen Publikum bedacht. Über 500 Zuhörer erwarteten dann gespannt den ersten Auftritt des Tubasolisten Øystein Baadsvik. Zuvor jedoch spielte das große Orchester „Around the world in 80 days“ von Otto Schwarz. Ein atmosphärisch dichter und mitreißender Vortrag. Mit „Fnugg Blue“ trug Baadsvik begleitet von der Jugendkapelle eine Eigenkomposition vor, die bereits in der Tubafamilie für viel Aufsehen gesorgt hat. Hier verwendet er auch moderne Spielweisen. Durch Singen und Spielen erzeugt er nie gehörte Akkorde und Effekte auf der Tuba. Wussten Sie, dass eine Tuba auch als perfekte „Rhythmbox“ eingesetzt werden kann?

Bei Baadsvik schon. Den zweiten Teil eröffnete das große Orchester mit „Lord Tullamore“ von Carl Wittrock und dem „Czardas“. Baadsvik brillierte bei den Variationen über das Thema „Ein Karneval in Venedig“. Der Beweis, dass auch die Tuba in Virtuosität keinem anderen Instrument nachsteht. Für viele war „Gabriels Oboe“ der musikalischste Moment. Ergriffen lauschten die Zuhörer dem wundervollen Klang der Tuba in perfekter Einheit mit dem Orchester. Sogar Baadsvik war nach dem Vortrag sichtlich aufgewühlt. Für Sebastian Thon, Tubist der Jugendkapelle, war es ein prägendes Erlebnis. Mit Øystein Baadsvik spielte er die funky Nummer „Cool Cat“. Gemeinsam rissen sie mit freien Improvisationen die Besucher zu Beifallsstürmen hin. Øystein Baadsvik zeigte sich von der Jugendkapelle Friedberg sehr beeindruckt, und lobte das Orche-

Für die Jugendkapelle, war die Zusammenarbeit ein prägendes Erlebnis (Foto: Christoph Spiegel) ster am Ende des Konzertes: „Ein wunderbares Orchester. Ihr habt Euch von der Probe zum Konzert um 100% gesteigert. Ich mag euren Klang und Charakter sehr.“ Wir nehmen von dieser sehr guten Zusammenarbeit sehr viel Erfahrung und Motivation für die Zukunft mit. Danke Øystein! Das Konzert wurde auf professionelle Weise mit perfektem Licht und Ton der Firma „lu-entertainment“ aus Friedberg gestaltet. Zum Autor: www.myheimat.de/ profil/556/


Stadtleben

Nordschwäbische Meisterschaften: Vier Titel für Miriam Lorenz Bürgerreporter Jürgen Haupt: Die Nordschwäbischen Meisterschaften der Schwimmer fanden dieses Jahr in Haunstetten statt. Miriam Lorenz, die beste Starterin des TSV Friedberg, war mit persönlichen Bestzeiten viermal nordschwäbische Jahrgangsmeisterin. Auch die Qualifikation zur „Schwäbischen“ war damit erreicht. Mit 6 Stockerlplätzen war Daniel Schmidt (Jg. 94) der erfolgreichste Friedberger Schwimmer und auch er darf bei den Schwäbischen Meisterschaften starten. Über seinen zweiten Platz über die 100 Meter Brust freute sich Alexander Kotzem (Jg. 97).

Miriam in Action: Die Qualifikation zur „Schwäbischen“ gelang Nicole Haupt (Jg. 96) konnte drei Mal als Dritte aufs Stockerl steigen. Im Jahrgang 1999 wurde Ina Rehbehn Dritte. Ihre persönlichen Bestzeiten konnten Katharina Kalb (Jg. 95), Nicole Lindolf (Jg. 96), Ulrike Stöffelmair (Jg. 97), Daniela Lindolf (Jg. 98), Carolin Spaar (Jg. 98), Christoph Deininger (Jg. 98), Simon Stengl (Jg. 98) und Maximilian Kalb (Jg. 99) verbessern. Zum Autor: www.myheimat.de/ profil/5185/

Ludwigstr. 22 • 86316 Friedberg Tel. 0821/602121 • www.farben-glass.de

Judikamarkt: Mit Guazln und Zuckerwatte eindecken Bürgerreporterin Christl Fischer: Der Judikamarkt lockte die Menschen aus nah und fern in die Altstadt. Die Ludwigstraße hatte sich zu einem Freiluftkaufhaus verwandelt. Zum Autor: www.myheimat.de/profil/15988/

Das Frühlingswetter lockte viele Menschen nach draußen

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Vorträge

Eintritt kostenlos

in der Gaststätte Zieglerbräu Marienplatz 14, Friedberg Mittwoch, 5. Mai, 19.30 Uhr

„Frauenheilkunde“ Referentin: Irmgard Wirzinger, Fach-PTA für Homöopathie und Naturheilverfahren Donnerstag, 10. Juni, 19.30 Uhr

„Bachblüten“ Ursprung u. Anwendung Referent : Dr. Hannes Proeller, Apotheker Mittwoch, 22. September, 19.30 Uhr

„Ernährung bei Diabetes und Bluthochdruck“ Referent: Dr. Hannes Proeller, Apotheker Weitere Termine, Themen und Veranstaltungsorte finden Sie unter www.rosenapo24.de

Naturheilkunde verinnerlicht Stadtleben | 9


Stadtleben

Osterfreizeit 2010 der TSV-Schwimmabteilung: Spiel, Spaß und Sport Bürgerreporterin Christa Dworschak: Vom 28.03.01.04.2010 hieß es, Spiel, Spaß und Sport für die diesjährige Osterfreizeit der TSVSchwimmabteilung, Breitensport. Mit 41 Kindern ging es nach Blaichach auf den Seifriedsberg ins Jugendhaus Elias. Bei gutem Wetter konnten kleinere Wanderungen, wie z.B. durch den Halden

Tobel nach Gunzesried in eine Sennerei unternommen werden. Anschließend durfte diese unter fachkundiger Führung besichtigt werden. Im Niedrigseilgarten konnten die Kinder Geschick, Vertrauen und Gruppendynamik erlernen. Einen Malkurs besonderer Art konnten die Kinder beim „Junior Helfer“ erleben. Sie durften sich Verletzungen aufmalen, die dann entsprechend verbunden wurden. Auch die gesunde

Ernährung stand auf dem Tagesplan und fand in der Turnhalle einen spielerischen Ausklang. Zu Fußball, Kennenlern- und Mannschaftsspiele gesellten sich Spiel-Abende und der Besuch im „Aquaria“. Eine Bildersuchrallye zum Bahnhof Immenstadt gestaltete unseren Fußmarsch lebhafter und interessanter. Tänze, Sketche und Theaterstücke wurden geprobt und aufgeführt. Eine Hütten-Olympiade rundete das

gesamte Paket ab. Auf die Frage, wie es den Kindern gefallen habe, antworteten diese: „Zu wenig Freizeit, aber sonst war alles super, toll und ich fahre nächstes Jahr wieder mit!“ Wir bedanken uns beim Haus Elias für die nette Gastfreundschaft, Barbara und Manfred Zech, Christa und Christian Dworschak, Elmar Bestle sowie Rainer Kollarovics Zur Autorin: www.myheimat.de/profil/1072/

Angriff der Hexen: Die Petticoats bei den Bayerischen Meisterschaften Gymnastik und Tanz Bürgerreporter Jürgen Haupt: Bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften Gymnastik und Tanz in Stein bei Nürnberg konnten die Gymnastinnen des TSV Friedberg, die Petticoats, ihren Titel nicht verteidigen. Mit Platz 3 reichte es aber immerhin für einen Platz auf dem Stockerl. Obwohl mehrere Leistungsträger ausfielen, wurde ein komplett neuer Tanz von der Gruppe kreiert und gemäß der neuen Vorschriften des DTB mit einer durchgehenden Handlung versehen. Im Vorkampf traten 13 Teams aus 8 verschiedenen Vereinen an. Für die Petticoats reichte es trotz kleiner Fehler bei der Gymnastik mit Reifen zu einer Platzierung unter den ersten Acht und

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damit zur Qualifizierung für das Finale. Im Finale konnten sich die Mädels noch einmal steigern und zeigten ihren neuen Tanz nach Klängen aus Schwanensee und Spiderman III fast perfekt, so waren 16,55 Punkte auf dem Podest die zweitbeste Wertung für den Tanz. Bei der Gymnastik lief es zwar besser als im Vorkampf, aber mit 14,85 Punkten waren die Petticoats nicht wirklich zufrieden. Dennoch reichten 31,4 Punkte für den 3. Platz, den sie sich mit der Gruppe Jugend I des TSV Traunstein teilen mussten. Mit nur 0,35 Punkten Vorsprung kamen die Mädchen des TSV Stadtbergen auf Platz 2, die Gruppe Jugend I des TSV Stein wurde mit 33 Punkten Bayerischer Meister.

L. Hillringhaus, R. Haupt, M. Hunger, R. Schönfeldt, F. Seiler, vorne im Spagat A. Schmauz

Schwanensee, noch sind alle gute Feen

Da sich nur der 1. und 2. Platz für die Deutsche Meisterschaft in Neubrandenburg qualifiziert, verpassten die Friedberger Mädels dieses Ziel äußerst knapp, was die Freude über den 3. Platz etwas trübte.

gend nach Unterstützung für die Mädels, junge Mädchen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die Interesse am Tanzen und an Gymnastik haben. Meldet Euch bei Ramona oder Sylvia, oder kommt beim Training vorbei, Dienstag von 17:30 - 19:00 Uhr, oder am Freitag von 14:00 - 16:00 Uhr in der TSV Halle. Zum Autor: www.myheimat.de/profil/5185/

Die Trainerinnen Erika Ranf, Sylvia Ranf und Ramona Haupt waren mit dem Ergebnis durchaus zufrieden, suchen aber händerin-


Stadtleben

schöne Terrasse mit italienischem Flair

Giorgio Panuccio, Koch aus Kalabrien

selbstgemachte Salsiccia

Die Inhaber Vincenzo Valenzano (links) und Alberto Ammer (rechts) Anzeige

Italienisch genießen in Friedberg:

Trattoria Conte Luigi Alberto Ammer und Vincenzo Valenzano verbindet eine große Leidenschaft: die italienische Küche. Zusammen blicken sie auf 55 Jahre Berufserfahrung zurück. Nun sind sie einen Schritt weiter gegangen und sind die neuen Inhaber des traditionsreichen Herzog Ludwig, seit 1. Februar Trattoria Conte Luigi getauft. Und schon auf den ersten Blick wird klar: Dieses Ambiente hat Stil und Klasse! Die kleine, exklusive Speisekarte lockt mit allerlei Spezialitäten und an der Tafel im Restaurant erhascht man einen Blick auf die Empfehlungen des Hauses, wie beispielsweise wechselnde Fischgerichte. „Wir legen großen Wert auf original italienische

Rezepte und Zubereitung, unsere Spezialitäten kommen aus den verschiedenen Regionen Italiens. Unsere selbstgemachte, kalabrische Salsiccia gehört zu unseren Geheimtipps , so Inhaber Vincenzo Valenzano und Alberto Ammer ergänzt: „Sahne wird bei uns kein Gast finden! Wir kochen ausschließlich klassisch italienisch - mit Olivenöl. Unterstützt werden die beiden Inhaber von Koch Giorgio Panuccio, einem gebürtigen Kalabresen aus der Schwertfisch-Stadt Bagnara Calabra. Auch die ausgewählte Weinkarte kann sich sehen lassen, Weinliebhaber entdecken hier zu einem herausragenden Preis- Leistungsverhältnis 6 verschiedene Weißweine sowie

10 Rotweine aus ganz Italien. Natürlich finden sich auch offene Weine, je zwei rote und weiße Hausweine sind bereits für 10 Euro pro Flasche zu genießen. Von Montag bis Freitag dürfen sich die hungrigen Mittagsgäste freuen, denn für sie gibt es täglich wechselnde Mittagsmenüs in drei Gängen für nur 10 Euro. Den Espresso gibt es inklusive und für den kleinen Hunger können die Hauptgerichte für 5,50 Euro auch einzeln bestellt werden. Der große Saal des Restaurants hat Platz für Feiern bis zu 120 Personen und das schöne Flair im Dachspitz, mit seinen gemütlichen Holzbalken, bietet sich geradezu optimal für Hochzeiten an. Das sonnige Ambiente Italiens lässt sich im

Sommer auch auf der „schönsten Terrasse Friedbergs mit ihren überdachbaren 50 Plätzen genießen. Und wer sich von der ausgezeichneten Küche des Restaurants gar nicht mehr trennen möchte, dem bietet Alberto Ammer nicht nur als Mietkoch der „Köche Mafia seine Dienste: Der erfahrene Koch zeigt auch in Kochkursen ab 6 Personen die Kniffs und Tricks der italienischen Küche. Trattoria Conte Luigi Bauernbräustr. 15 86316 Friedberg Öffnungszeiten: täglich 11:30 - 14:30 und 17:30 - 23 Uhr (warme Küche)

Tel: (0821) 607127 Fax: (0821) 5890729

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Stadtleben

Die Schüler der elften Jahrgangsstufe auf der Messe in den Riem-Arcaden in München

Himbeere-Joghurt oder Kirsche-Cappuccino: Das Schülerunternehmen „Friekolade“ hat Erfolg Bürgerreporterin Verena Scheller: Nachdem die 16 Jungunternehmer der 11. Klasse des Wernher-von-Braun-Gymnasiums in der ersten Hauptversammlung des Schülerunternehmens im Januar ihren Aktionären das Unternehmen offiziell vorgestellt haben, geht ihnen auch weiterhin die Arbeit nicht aus. Nach einer erfolgreichen Weihnachtssaison ist nun im Frühjahr die Zeit gekommen, neue Schokoladensorten zu kreieren. Hierbei stand den Schülern wieder Willi Weißgerber vom Altstadtcafé Weißgerber in Friedberg mit Rat und Tat zur Seite. Nach einer längeren Entwicklungsphase stehen sie nun fest, die neuen „Sommersorten“ von Friekolade. Mit den Geschmacksrichtungen Himbeere-Joghurt, ErdbeereKokos, Kirsche-Cappuccino und Butterkeks-Pailletten wollen die Friedberger Juniorunternehmer an ihre bisherigen Erfolge an-

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knüpfen. Speziell für Ostern, den Muttertag und den Valentinstag wurde das Sortiment erweitert. Es gibt nun auch leckere Schokoladenherzen in Vollmilch und Zartbitter. Bei der Gestaltung der neuen Verpackungen konnten die Schüler wieder auf die Unterstützung von EDVANTAGE New Marketing in Augsburg bauen. Die Zeichnungen für die neuen Geschmacksrichtungen stammen aus der Feder von Matthias Oberfrank, der ebenfalls die 11. Klasse des Wernher-von-BraunGymnasiums besucht. Die neue Friekolade Kollektion wurde bereits an Schulveranstaltungen, wie z.B. dem Big-Band Konzert, zum Verkauf angeboten. Über die schulischen Grenzen hinaus haben sich folgende Friedberger Geschäfte bereit erklärt, die Juniorunternehmer zu unterstützen und die Friekolade in ihr Sortiment aufzunehmen: VomFass,

Lesenswert!, Ludwigsapotheke, Feinkost Schadl, Bloomwas und das Altstadtcafé Weißgerber. In den Ferien konnten sich die Friekolade Mitarbeiter nun zum ersten Mal auch im Fernsehen bewundern. Gemeinsam mit Augsburg TV wurde eine Reportage gedreht, die einen Einblick in die Arbeit der Jungunternehmer liefert und einen Blick hinter die Kulissen der Friekolade Produktion im Altstadtcafé ermöglicht. Neben diesen zahlreichen lokalen Aktivitäten sind die Friekolade Mitarbeiter auch überregional sehr engagiert. Nach der österreichischen Handelsmesse in Wien hatten sie im März auch die Möglichkeit, ihre leckere Schokolade auf einer Junior-Messe in den Riem-Arcaden in München zu vermarkten. In München präsentierten sie sich nicht nur einer fachkundigen Jury, sondern konnten auch Kontakte mit anderen Juniorunternehmen knüpfen und Erfahrungen austauschen.

Ein weiterer Höhepunkt steht den Schülern am 05. Mai bevor. Dann werden sie, als eines der zehn besten bayerischen Schülerunternehmen, auf dem Landeswettberwerb in München um den Einzug ins Bundesfinale kämpfen. Nach der Einsendung ihres Geschäftsberichts waren sie im Rahmen des Projekts Junior vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und der LfA Förderbank ausgewählt worden und konnten sich für diese einmalige Chance qualifizieren. Wer weiß, vielleicht können die Schüler des Wernher-von-BraunGymnasiums ihre Friedberger Schokolade ja schon bald auf dem Bundeswettbewerb in Berlin präsentieren. Text: Johannes Moraß Zur Autorin: www.myheimat.de/profil/32762/


Stadtleben

Sportakrobaten des TSV Friedberg traten bei den Süddeutschen Meisterschaften an Bürgerreporterin Daniela Nistler: Im württembergischen Aalen fand die Süddeutsche Meisterschaft der Sportakrobatik in der Disziplin Podest statt. Für den TSV Friedberg traten Hannah Metzger, Sina Lippert und Emily Langenmayr den Kampf um eine Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft an, die drei waren aus ganz Bayern die einzigen Starter. Die drei Akrobatinnen vom TSV waren die jüngsten Teilnehmer und hatten es somit sehr schwer, sich gegen die Konkurrenz, in der sogar Sportlerinnen der Nationalmannschaft vertreten waren, zu behaupten. Den Anfang machte Emily Langenmayr, die ihre Übung unterbrechen musste, da sie ihre eigene Musik nicht mehr erkannte aufgrund einer schlechten Mu-

sikanlage. Danach schlichen sich noch ein paar Unsicherheiten ein, ansonsten turnte Emily aber ausdrucksstark und gewohnt lebhaft. Leider sah das Kampfgericht dies anders, weshalb sie auf Platz 15 rutschte. Im zweiten Starter-Block ging Hannah Metzger, bayerische Vize-Meisterin, an den Start. Sie turnte ihren Handstand sehr sicher und zeigte einen überraschend guten gebückten Salto. Allerdings waren bei vielen Elementen Unsicherheiten zu erkennen. Auch bei ihr war die Musikqualität nicht wie gewohnt, was zu ihrer Verwirrung, dann zu Zeitdruck und deshalb zu zwei Zeitfehlern führte. Am Ende bedeutete dies Platz 17. Für Sina Lippert war es die erste Meisterschaft auf dem Podest. Sie zeigte eine sehr schöne Übung,

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In Aalen gingen die Süddeutschen Meisterschaften der Sportakrobatik über die Bühne

Die Akrobatinnen des TSV mussten sich gegen harte Konkurrenz bewähren

machte keine Zeitfehler und war die gesamte Übung durch sehr konzentriert. Allerdings ließ ein Fehler die Träume von einer vorderen Platzierung platzen. So reichte es zum elften Platz.

Vorbereitung doch etwas kurz, denn wir haben gerade erst seit Ende Dezember ein Wettkampfpodest. Um bei der Süddeutschen Meisterschaft nach vorne zu kommen, müssen wir noch einiges tun. Da unsere Mädchen aber zu den jüngsten Teilnehmern gehörten, haben wir noch ein paar Jahre Zeit“, berichtet Nina Wente. Zur Autorin: www. myheimat.de/profil/32675/

Die TSV-Trainerinnen hatten sich an diesem Tag bessere Platzierungen erhofft, dennoch sind sie natürlich sehr stolz auf ihre drei Mädchen. „Vielleicht war die

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von Dienstag bis Freitag: 11.00 Uhr - 14.00 Uhr (außer Feiertage) Pizza oder Nudelgerichte von der Speisekarte nach Wahl und kleiner gemischter Salat (auch zum Mitnehmen) Inhaber: A. Suma-Parisi Augsburger Straße 45 • 86316 Friedberg (im Tennis Club Friedberg) Tel.: 0821 - 60 35 33

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Mering

Meringer Marktsonntag und Maimarkt: Rund 120 Aussteller bieten ihre Waren feil Fieranten, bunte, abwechslungsreiche Marktstände und eine große Palette an unterschiedlichen Waren - Wo gibt es diese Ingredienzien auf einem Fleck? Richtig: beim Meringer Marktsonntag und Maimarkt am Sonntag, den 09. Mai 2010!

sendes Sortiment vorführen zu dürfen.

Ungefähr 120 Aussteller und Händler bieten ihre Waren von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf der Münchener Straße feil. Auf diese Weise entsteht ein „Kaufhaus im Freien“.

Die einzigartige Mischung des Angebotes macht diesen Markt für Jung und Alt besonders interessant. Zögern Sie also nicht und merken Sie sich den 9. Mai unbedingt vor. Die Marktgemeinde Mering wird sich in bestem Licht präsentieren!

Das Angebot wird extrem vielfältig sein. Von Haushaltswaren über Spielzeug und Textilien bis hin zu exotischen Leckerbissen werden die Besucher alles finden. Die Ladengeschäfte sind von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Geschäftsleute freuen sich schon darauf, ihr umfas-

Und wer nach ausgiebigem Flanieren durstig oder hungrig ist, kann sich in einem der Lokale oder Cafés niederlassen und erholen.

Bild: Markt Mering Was? Wann? Wo? Was: Marktsonntag und Maimarkt Wann: So, 9. Mai 2010 Wo: Mering

Die attraktiven Marktstände und die geöffneten Geschäfte werden sicherlich wieder viele Besucher nach Mering locken

Meringer Volksfest: Ein Fest für Jung und Alt! Ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender der Marktgemeinde Mering ist das Volksfest. In diesem Jahr findet die Eröffnung am 26. Mai 2010 mit einem Standkonzert und dem Festumzug der Vereine statt. Außerdem erfolgt an diesem Tag der traditionelle Bieranstich. Am Donnerstag wird es einen Seniorennachmittag geben: Bürger ab 65 erhalten kostenlos 1/2 Hähnchen + 1 Maß Bier! Der Freitag steht dann ganz im Zeichen der Betriebe, Vereine und Behörden. Die kleinen Besucher des Volksfestes dürfen erwartungsfroh auf den Samstag und den Kindernachmittag blicken. Die Festwirtsfamilie Asum freut sich über zahlreichen Besuch! Bild: Markt Mering

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Attraktion für Jung und Alt: Das Meringer Volksfest lockt mit Karussells, bunten Losständen und abwechslungsreichem Programm


Mering Meringer Kunst- und Kulturfrühling: Die Vielfalt Afrikas

Schlagersängerin Claudia Jung tritt in Mering auf

„uHlobo eAfrika (Zulu-Sprache)“, so lautet das Motto des diesjährigen Meringer Kunst- und Kulturfrühlings. Übersetzt heißt diese Formel so viel wie „Die Vielfalt Afrikas“.

Einen Tag vor dem Start des Meringer Volksfestes tritt die aus Funk und Fernsehen bekannte Schlagersängerin Claudia Jung im Festzelt auf. Termin: 25. Mai, 20. 00 Uhr. Karten sind ab sofort erhältlich bei der Friedberger Allgemeinen und in Mering beim TUI ReiseCenter Fried in der Münchener Str. 23-25.

Drei Wochen lang haben die Meringer und alle Interessierten die Gelegenheit, faszinierende Kulturen und fremde Länder kennenzulernen. Trommelworkshops, die Ausstellung „African Village“ und Konzerte zählten zum anspruchsvollen Programm. Vor allem Südafrika wird in den nächsten Wochen und Monaten im Fokus der Weltöffentlichkeit stehen. Die bevorstehende Fußballweltmeisterschaft wirft ihre Schatten voraus und versetzt Fans in aller Welt in große Vorfreude. Am Abschlusswochenende (8./9. Mai 2010) geht das AfrikaFestival im Schlosshof über die

Politikerin und Schlagersängerin: Claudia Jung gibt ein Gastspiel in Mering

Die Vielfalt Afrikas steht im Mittelpunkt des Meringer Kunst- und Kulturfrühlings Bühne. Dieses Festival wird sicherlich viele Besucher in seinen Bann ziehen. Hier wird die Vielfalt Afrikas besonders intensiv zu erleben sein. Bild: www.kkf-mering.de, Markt Mering

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Altstadtfest

Anschauungsunterricht par excellence: Charlotte Kleiner (links) zeigt, wie es gemacht wird

Die Friedberger Zeit 2010 kann kommen, freut sich Stefanie Grieger

Maßarbeit und Konzentration sind gefragt: Haubenmacherinnen bei der Arbeit

Viktoria Albrecht steht mit Rat und Tat zu Seite und greift ein, wenn es nötig ist

Die Vorbereitungen für das Historische Altstadtfest laufen bereits auf Hochtouren

Friedberger Zeit 2010: Die Haubenmacherinnen bei der Arbeit Bürgerreporter Franz Scherer: „Unbedingte Historientreue, Sicherheit und Innovation sollen alle Aktivitäten tragen und mit den Organisatoren, historischen Beratern und Sicherheitsexperten abgesprochen werden.“ So bestimmt es die Präambel zum historischen Altstadtfest Friedberger Zeit vom 9. bis zum 18. Juli 2010. Die Kopfbedeckung, so steht es dort zu lesen, ist für alle Frauen und Mädchen verpflichtend: Haube mit Nackenschleife und Spitzenstrich, einfache Hauben für Mägde und Kinder oder Kranl für die Mädchen. Auf Modeschmuck wird verzichtet. An zwei Abenden begeiteten die myheimat-Bürgerreporter Franz

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und Sabina Scherer Friedberger Frauen beim Schneidern ihrer Kopfbedeckung für das kommende große Fest. Im voll besetzten Nähzimmer sind Viktoria Albrecht und Charlotte Kleiner im wahrsten Sinne des Wortes vollbeschäftigt. „Jede Haube wird ein schönes, handgefertigtes Unikat werden“, freut sich Kursleiterin Albrecht während der Verteilung der Grundformen für die historischen Kopfbedeckungen. Etamin-Stoff ist die Grundlage für die Haubenform, erklärt die Hutmacherin Viktoria Albrecht. Heute im wohlverdienten Ruhestand, leitet die ehemalige Inhaberin der „Friedberger Hutecke“ mit ihrer langjährigen Mitarbeiterin Charlotte Kleiner die Hau-

benkurse im Friedberger Wittelsbacher Schloss. Alle Frauen haben ihre Stoffe aus der Friedberger Stoffstube dabei und sind mit großem Eifer bei der Sache, mit ihrer Haube das i-Tüpfelchen zum historischen Gewand zu nähen. Mit Kompetenz und großem Fachwissen aus der Erfahrung vieler Jahre helfen Frau Albrecht und Frau Kleiner beim Stoffzuschnitt, beim Abstecken und Anpassen. Manche Nadel trifft bei der Arbeit schon mal die Fingerspitzen der Näherinnen, aber die Freude auf die fertige Kopfbedeckung kann der kleine Pieks nur kurzzeitig trüben. In strahlendem Kobaltblau, edlem Schwarz oder Türkis entstehen die schönen Hauben unter unzähligen Nadelstichen der Teilnehmerinnen.

Die strahlenden Augen sind nicht zu übersehen, wenn Frau Albrecht am Ende das fertige Werk auf einen Kunstkopf setzt und einer letzten fachgerechten Prüfung unterzieht. Manchmal fehlt hier und da noch eine kleine Naht aber dann, mit dem abschließenden Urteil Viktoria Albrechts, ist sie fertig, die Haube der historischen Friedberger Bürgerin. „Jetzt freue ich mich erst recht auf das große Fest“, strahlt Stefanie Grieger in die Kamera und präsentiert stolz ihre Haube, die sie beim historischen Fest tragen wird. Anmelden zu den Haubenkursen kann man sich in der Friedberger Stoffstube im Friedberger Wittelsbacher Schloss. Zum Autor: www.myheimat.de/profil/973/


Wein- und Bierwirte, Weißbierschänken, Metzger und Fischer zur Friedberger Zeit Aus der Präambel „Wirte, Weinwirte oder Metzger verkaufen Speisen und Getränke der damaligen Zeit. So steht es in der Präambel für das Stadtfest „Friedberger Zeit . Im 18. Jahrhundert überwachte der Rat der Stadt Friedberg die Wirte, deren es Wein- und Bierwirte, und Weissbierschenken gab (Otto Klieber, Beschreibung der Stadt Friedberg). Es gab viele Vorschriften, teils um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, den Preis zu kontrollieren, aber auch um die Wirte vor auswärtiger Konkurrenz zu schützen. Klieber schreibt weiter: Die Bierwirte durften braunes Bier, selbst wenn es fremdes nur nicht auländisches war, und Speisen verleitgeben. Jeder Wirt hatte den Satz für Bier, Brot, Fleisch, Haber und Wein vom Rat und vom Weinschreiber unter seiner Petschaft zu erholen und nächst der Haustüre an einer schwarzen Tafel den Satz für ein Mahlzeit und Haber und Bier anzuschreiben. Auch für das Stadtfest „Fried-

berger Zeit legen die Wirte ihre Speisekarten der Stadt Friedberg zur Prüfung vor. Den Preis für den Hafer braucht kein Wirt mehr anzuschreiben, denn die Unterstellplätze für die Pferde werden heute nicht mehr benötigt. Essensgewohnheiten im 18. Jahrhundert Die vielen guten und leckeren Gerichte, die die Wirte und Metzger beim Stadtfest anbieten, gab es, historisch gesehen, im 18. Jahrhundert. Doch die große Anzahl der immer wiederkehrenden Viehseuchen (1682, 1688, 1711, 1729, 1735, 1750, 1788, 1799), Getreidekrankheiten, Unwetter und Dürrejahre lassen den Schluss zu, dass der Tisch der Friedberger Bürger nicht immer so üppig gedeckt war wie bei den Wirten im Stadtfest. Das Jahr 1771 ist als Hungerjahr in die Geschichte Friedbergs eingegangen. Es war schreckliche Theurung aus Mangel des Getreides, das man aus Geld nicht haben konnte.- Es stieg der Waizen und Kern bis 41 ½ fl., Roggen

32 fl., Gerste 38 ½ fl.- Haber 17 fl. 34 x. (Erhard-Chronik). Die Not war so groß, dass das Ordinariat in Augsburg die Bürgerinnen und Bürger von allen Abstinenz- und Fasttagen dispensiert hatte. In der Stadt Friedberg war im 18. Jahrhundert die ländliche kurbayerische Küche üblich. Fleisch gab es vor allem zu den „heiligen Zeiten , wie Weihnachten, Ostern, Pfingsten, Kirchweih, Fasnacht, zur Hochzeit oder zum Leichenschmaus. Hauptsächlich wurden Mehlspeisen und Speisen mit Semmelknödeln gegessen, in Verbindung mit Gemüse oder „Röster , z. B. Dampfnudeln, Rohrnudeln oder ausgezogene Küchlein mit Kohlrabi, Wir-

sing, Süß- oder Sauerkraut, oder mit Holler-, Birnen-, Zwetschgen-, Apfelkompott. Gekochtes Rindfleisch gab es aber auch werktags. Schweinefleisch war dreimal so teuer wie Kalbfleisch, Ochsen-, Kuh- und Schaffleisch. Schweinefleisch und Schweineschmalz waren zwar sehr geschätzt, doch das Futter für ein gefräßiges Schwein konnten sich nur die großen Bauern leisten. Die Hausschweine im 18. Jahrhundert sahen noch genau so aus wie ihre Vorfahren in vorgeschichtlicher und römischer Zeit, hochbeinig, mit einem langgestreckten Schädel und für ihre Haltung im Freien entsprechend mit langen, dichten Haaren bedeckt und

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mit einem Haarkamm auf dem Rücken. Die Bauern hielten ein oder zwei Schweine meist nur für den Eigenbedarf. Ochs und Rind wurden vorwiegend als Zugtiere für den Ackerbau gebraucht. Man brauchte die Zugkraft und den Dünger. Da die Fleischpreise niedrig waren, lohnte sich für die Bauern eine rentable Viehhaltung nicht. Jeder Bürger der Stadt Friedberg durfte sich jedoch eine Geiß halten. Die Metzger der Stadt Friedberg waren vom Rat auch angehalten, Kranken Kalbfleisch zukommen zu lassen, und sie waren auch verpflichtet, Gäste mit Fleisch zu versehen. Fische Wegen der langen Transportwege und der ungenügenden Kühlmöglichkeiten gab es nur heimische Süßwasserfische.

In der Ach kamen vor allem „Ferchen vor, d. h. Forellen. In den Seitenarmen und Altwassern des Lech wurden vor allem „Nasenfische gefangen. Zum Laichen schwammen sie lechaufwärts und suchten ihre Laichplätze in den Seitenarmen, die von den Fischern abgesperrt wurden. Nach dem Laichen wurden sie in Netzen gefangen. Vom Nasenlaich wurden die Fische in den Nasenstall gebracht, einer Gumpen, wo sie Tag und Nacht bewacht wurden, bis sie zum Verkauf angeboten wurden. Der Fischereiverein stellt in einem sehenswerten Museum bei der Kirche die heimischen Fische vor.

Fischermuseum

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Bier und Wein im 18. Jahrhundert Als in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts Handel und Gewerbe in Friedberg aufblühten, soll es schon damals ein

Dutzend Brauereien in Friedberg gegeben haben. Allein rund um den Marienplatz und in den angrenzenden Straßen befanden sich

bis zum 19. Jahrhundert neun Brauereien. Sie hatten alle tiefe Lagerkeller, die großenteils noch erhalten sind. Im 18. Jahrhundert wurde das Bier dunkler gebraut, sowohl das obergärige (Weizen) als auch das untergärige. Im Sperrerhaus, Marienplatz 17, wo sich lange Zeit die Poststation mit Pferdewechsel und Gaststättenbetrieb befand, war seit der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Weinwirtschaft. Etliche Flurnamen wie „Weinleite oder „Weinberg im Wittelsbacher Land belegen, dass bei uns seit der Römerzeit Weinanbau betrieben wurde. Ab etwa 1600 verdrängte das Bier den Wein. Das Klima war in Bayern wegen der „Kleinen Eiszeit zwischen 1550 und 1850 nicht mehr geeignet. Wein musste importiert werden.


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Trinken und Essen auf dem Stadtfest Auf dem Altstadtfest schenken die Wirte das für das 17. und 18. Jahrhundert typische dunkle Bier aus, sowohl schmackhaftes dunkles Märzen und so genanntes Kellerbier, als auch dunkles Weizenbier. Letzteres hat Kurfürst Maximilian zu Anfang des 17. Jahrhunderts in Bayern erlaubt, um den maroden Staatshaushalt zu sanieren. Dies gelang ihm in kurzer Zeit. Am Stadtfest nehmen zwei Weinwirte teil, die erlesene Weine aus europäischen Anbaugebieten anbieten, so wie es auch im 18. Jahrhundert üblich war. Die Friedberger Wirte und Metzger geben sich beim Stadtfest große Mühe, die Speisen des 18. Jahrhunderts möglichst historiengerecht zuzubereiten. Aus der großen Vielfalt seien

Pultbrauerei

einige Beispiele herausgegriffen: Surbraten mit Sauerkraut und Bauchstupferlen, Voressen mit Semmelknödel, Tellerfleisch mit Meerrettich, Schweine-, Rinder- und Ochsenbraten, Spießbraten in der Semmel, Breite Nudeln, Makkaroni mit Frikassee oder Ragout, Bratwürste, Pasteten, usw. Die Brotzeiten sind genauso lecker: Saure Knödel, Sülzen (Knöcherlsulz, Bratensulz), Roter und Weißer Presssack, Geräuchertes, Geräucherte Süßwasserfische, Leberkäs, Kalbskäs, Mariniertes Ochsenfleisch, usw. Auch für Vegetarier gibt es ein breites Angebot wie Gemüsestrudel, Blattsalate, bayerischen Käse usw. So kann man den Stadtfestbesuchern einen guten Appetit wünschen.

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Text: Gabriele Raab Bilder, Logos: Dr. Hubert Raab

Öffnungszeiten: Mo.- Fr.: 10:00 - 18:00 Uhr Samstag nach Vereinbarung | Parken Direkt vor dem Haus


Sonderteil Spargel/Bioprodukte

Spargel - mehr als ein Gemüse: Das Europäische Spargelmuseum lädt zu einem Besuch ein „Es hat mich nie gestört, dass man mich manchmal mit einem Spargel verglichen hat, denn am Spargel ist der Kopf das Wichtigste.“ Charles de Gaulle Vor mehr als 20 Jahren öffnete das Deutsche Spargelmuseum in Schrobenhausen seine Pforten. Binnen weniger Jahre gelang es einer kleinen Gruppe Schrobenhausener Spargelfreunde, ihre Idee, ein Spezialmuseum einzurichten, zu realisieren. Ein Öffnungszeiten Mai und Juni: Montag bis Sonntag von 10 - 17 Uhr; Juli bis April: Mittwoch, Samstag und Sonntag von 14 - 16 Uhr, für Schulklassen und Gruppen auf Anfrage auch außerhalb dieser Öffnungszeiten

Stechmesser, eine Glättkelle und ein Spargelkorb waren 1983 die ersten Exponate und der Grundstock für die inzwischen umfangreiche Sammlung des Museums, das in einem der historischen Türme der mittelalterlichen Stadtmauer untergebracht ist. Seit einer Neuaufstellung im Jahr 1991 kann das Museum, einzigartig in seiner Bandbreite der gezeigten Ausstellungsstücke, die Bezeichnung Europäisches Spargelmuseum führen. Der Spargel, von Hieronymus Bock 1560 als „liebliche Speis für Leckermäuler“ bezeichnet, wurde zu allen Zeiten hoch geschätzt. Zahlreiche Exponate zur Geschichte und Botanik sind im Erdgeschoss präsentiert, historische Dokumente geben Auskunft über die Verwendung von Spargel in der Heilkunde. Wie aufwändig und zeitintensiv der Anbau und die Ernte dieses „ed-

Das Europäische Spargelmuseum dokumentiert die Kulturgeschichte des Edelgemüses

Eine Spargeldeckeldose ist im Spargelmuseum zu besichtigen

len Gemüses“ sind, zeigen Bilder und Objekte aus dem Bereich des Ackerbaus. Kochbücher und Rezeptesammlungen stehen im ersten Obergeschoss neben wundervollem, äußerst wertvollem Tafelgeschirr - von der Deckeldose aus Meißen über Teller und Spargelliegen aus französischen Manufakturen bis hin zu der einmaligen Spargelzange des russischen Hofjuweliers Carl Peter

Fabergé aus dem Besitz der russischen Tänzerin Anna Pawlowa. Originalgemälde und Reproduktionen bekannter Spargelbilder geben im Dachgeschoss einen Eindruck der unterschiedlichen Auffassung von „Spargel in der Kunst“. Text und Bilder: Europäisches Spargelmuseum Schrobenhausen

Gesunde Ernährung ist nicht schwer Bioprodukte helfen! Konservierungsstoffe, Glutamat und diverse E-Nummern machen unser Essen zwar geschmacksintensiver, aber garantiert nicht gesünder. Immer mehr Verbraucher reagieren, nicht nur im übertragenen Sinne, allergisch auf die schier unübersichtlichen Inhaltsstoffe in unserem Essen und schlagen nun zurück: Zurück zur Basis heißt es da, Bioprodukte erleben wahrhaft eine Hochphase! Doch aller Anfang ist schwer: Was ist denn wirklich gesund und woher weiß ich, dass das, was ich esse, auch wirklich gut für mich ist? Damit das eigentlich gesunde Obst und Gemüse nicht doch noch zum Gesundheitskiller wird, sollte man genau auf das Biosiegel achten! Bioprodukte sind aus

ökologisch kontrolliertem Anbau und dürfen gentechnisch nicht verändert werden. Auch Pestizide und Kunstdünger kommen nicht zum Einsatz. Hinzu kommt, dass bei der Verarbeitung auf sämtliche Süßstoffe und Stabilisatoren sowie auf Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker und synthetische Farbstoffe verzichtet werden muss. Bioprodukte aus der Region geben zusätzlich ein gutes Gefühl und wenn diese dann auch noch vom Direktvermarkter in der Nähe stammen, steht dem Ernährungsglück nichts mehr im Wege. Viele landwirtschaftliche Betriebe setzen auf den eigenen Hofladen, in dem sie ihre Produkte ohne lange Umwege direkt an den Kunden bringen.

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Ratgeber Energie

Alternative Energien nutzbar machen und dabei die Umwelt schonen Seit Jahrzehnten gewinnen wir unsere Energie aus fossilen Brennstoffen und aus der Kernspaltung. Die Folgen für unsere Umwelt sind dabei katastrophal: Klimaerwärmung, Treibhauseffekt, Luftverschmutzung. Hinzu kommen die langsam aber stetig versiegenden Quellen fossiler Energie und Probleme bei der Lagerung radioaktiven Abfalls. Umweltschutz ist schon längst nicht mehr nur ein Hirngespinst militanter Naturfreaks, auch Politik und Medien merken wie unausweichlich es ist, sich mit dem Thema Umwelt- und Naturschutz auseinanderzusetzen. Der Ruf nach alternativen und insbesondere regenerativen Energiequellen wird immer lauter und die Wissenschaft investiert immer

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mehr Zeit in die Entwicklung alternativer Energien. Zu den populärsten zählen vor allem die Photovoltaik und die Solarwärme, die die Energie der Sonne in für uns nutzbare Energie umwandelt. Daneben stehen die Windkraft, Geothermie, Bioenergie und die Verwendung von Biomasse. Die Mahnmale der neuen Energiegewinnung verteilen sich vermehrt auf deutschen Ebenen: Riesige Felder aus Solaranlagen, Staudämme und Windräder zieren das Landschaftsbild.

Der Ruf nach regenerativen Energiequellen wird immer lauter (Foto: www.pixelio.de, Rainer Sturm)

Und die Sterne für alternative Energien stehen gut. Bis 2030 soll laut der Internationalen Energieagentur mehr als ein Viertel des Energieverbrauchs durch erneuerbare Energien abgedeckt werden können.

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22 | Ratgeber Energie

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Ratgeber Energie | 23


Ratgeber Reise

Macau & Lantau –Glücksspielluft & Natur pur

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2. Teil des Hongkongberichtes von Simone Weiß aus Ihrem TUI Reisecenter Friedberg Und weiter geht s mit unserer spannenden Reise durch Hongkong und Umgebung.... Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg nach Lantau ‒ der größten von 262 Inseln, aus denen Hongkong besteht. Hier erwarten uns viel Natur und hügelige Berglandschaften. Hoch oben in den Bergen besuchen wir das alte Kloster Po Lin. Die freundlichen Mönche erwarten uns schon mit ihrem leckeren, vegetarischen Essen und wir dürfen die Heilige Stätte erkunden. Frisch gestärkt erklimmen wir die 260 Stufen zur höchsten Buddha-Statue der Welt: Der Bronze Buddha misst stolze 34 Meter. Von hier oben haben wir einen herrlichen Ausblick über die bewaldeten, nach Pinien duftenden Hügel. Wieder hinab geht es mit der berühmten Seilbahn „Ngong Ping 360 . Wir legen einen spannenden Weg von 5,6 km mit einer Glasboden-Gondel zurück, die uns direkt über dem Südchinesische Meer, vorbei am Flughafen, durch Baumwipfel ins Tal befördert. Unten angekommen besuchen wir das ursprüngliche Fischerdorf Tai O, in dem die Zeit still zu stehen scheint. Weiter führt uns unsere Reise nach Macau ‒ dem Las Vegas des Ostens. Nach einer einstündigen Fährüberfahrt bekommen wir noch einen neuen Stempel in unseren Reisepass. Nun erwartet uns wieder eine ganz neue Seite Hongkongs: Die Glücksspielregion Asiens. Zuerst erkunden wir aber noch die historische Altstadt, sowohl die chinesische, als auch die portugiesische Welt ist nicht zu übersehen. Das Wahrzeichen von Macau sind die Ruinen von St. Paul. Nach einem großen Feuer blieb nur noch die Fassade der Kathedrale zur Muttergottes stehen. Heute ist sie das symbolische Eingangstor zur Stadt. Natürlich besuchen wir auch den schönsten und berühmtesten Tempel: den A-Ma-Tempel, welcher der Schutzgöttin der Seefahrer gewidmet ist. Sehenswert sind zudem das alte Fort und der herrliche Senatsplatz, der das Stadtbild prägt. Am Abend dürfen wir nun endlich Glücksspielluft schnuppern: Wir besuchen ein landestypische Windhunderennen ‒ die großen Tiere sausen blitzschnell über die Bahn und wir bejubeln den Gewinner. Danach geht es direkt in die Casinos ‒ vom MGM bis Venetian gibt es hier die exakten Nachbauten Las Vegas. Tausende Menschen versuchen hier jeden Abend ihr Glück. Wer nicht zocken möchte, kann auch ganz gemütlich die tollen Livebands bei einem leckeren Cocktail genießen. Am nächsten Morgen geht es in die grüne Natur ‒ nach Coloane und Taipa. Die südlichen Inseln sind dicht bedeckt mit Wäldern. Die Städtchen sind geprägt von kleinen Gassen, in denen wir leckere chinesische Plätzchen kosten dürfen. Zum Abschluss gehen wir in den Macau-Tower, der mit seinen 338 Metern der zehnthöchste freistehende Turm der Welt ist. Hier gibt es das einmalige Drehrestaurant 360°. Wir genießen ein leckeres Dinner bei Rundumblick über die glitzernden Lichter Macaus bis nach China und lassen die ganze herrliche Tour noch einmal Revue passieren...

24 | Ratgeber Reise

Eine wunderschöne Reise geht leider wieder zu Ende und ich kann Ihnen nur empfehlen: Überzeugen Sie sich selbst von dieser einzigartigen Mischung aus weihrauchgeschwängerten Tempeln, First-Class-Hotels und grünen Wäldern. Eines ist sicher ‒ ich komme wieder.


Ratgeber Gesundheit

Therapie- und Trainingszentrum Friedberg

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Die medizinische Trainingstherapie Bewegungsmangel wird heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als der gefährlichste Risikofaktor für die Gesundheit eingestuft. Kein Wunder also, dass viele Menschen gesundheitl. Probleme am Bewegungsapparat haben. Vor allem Rückenbeschwerden ragen hier heraus. Das Therapie- und Trainingszentrum Friedberg setzt zur Therapie dieser Beschwerden schon seit jeher die gerätegestützte medizin. Trainingstherapie / Krankengymnastik am Gerät (KGG) ein. Ein systematisches Bewegungstraining wird in der Therapie unterschiedlichster Krankheitsbilder in der Orthopädie, der Neurologie und der Inneren Medizin eingesetzt. Ziel ist es, die Belastbarkeit geschwächter oder verletzter Strukturen zu verbessern oder wiederherzustellen. Dabei spielt die Dosierung der Trainingsreize die entscheidende

Rolle. Eine zu geringe Belastung bleibt wirkungslos, eine zu hohe Dosierung führt zur Überlastung so Günter Ratuschny vom TTZ Friedberg. „Unsere Therapeuten finden für jeden Patienten die richtige Dosierung der Trainingsbelastung ! Diese systematisch zu steigern und den Menschen damit belastbarer zu machen, ist das Prinzip der medizinischen Trainingstherapie. Um diese Therapieziele zu erreichen werden modernste medizinische Trainingsgeräte eingesetzt, die sich in Positionierung und Gewichtsabstufung deutlich von herkömmlichen Fitnessgeräten unterscheiden. Vom medizin. Wissen und der langjährigen therapeutischen Erfahrung unserer Mitarbeiter profitieren nicht nur unsere Patienten, sondern auch unsere Privatkunden in der Präventiven Trainingstherapie ( PTT ). Wie in einem Fitnessstudio kann von einer 10 er Karte bis hin

zum Jahresvertrag aus verschiedenen Tarifgruppen ausgewählt werden und dem persönlichen Bewegungsmangel und den sich daraus ergebenden schmerzhaften Problemen vorgebeugt werden. Probieren Sie`s aus.

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Wieder fit wie ein Turnschuh. Christine von der Burg ist nach einem Bandscheibenvorfall aktiver denn je – mit dem Trainings- und Ernährungskonzept von Mrs.Sporty. Effektiv trainieren nach dem Konzept von Stefanie Graf Das Mrs.Sporty Trainings- und Ernährungskonzept für Frauen jeden Alters wurde vor einigen Jahren von Tennislegende Stefanie Graf entwickelt und hat seither vielen Frauen das Leben erleichtert. Wie z. B. im Mrs.Sporty Club in Kirn. Das Team vor Ort um Clubmanagerin Beate Wywial hat schon vielen Damen geholfen, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen. Und bereits viele Rückenprobleme mit dem richtigen Training gelöst. Kirn, den 01.05.2010. „Was mich überzeugt hat, sind die persönliche Betreuung und unglaubliche Atmosphäre bei Mrs.Sporty“, erklärt begeistert Christine von der Burg. „Mein Bandscheibenvorfall vor zweieinhalb Jahren kam aus heiterem Himmel und hatte starke Auswirkungen auf mein Leben als berufstätige Mutter. Doch dann eröffnete ein Mrs.Sporty Club in meiner Nähe. Die engagierten Trainerinnen und die schonenden Geräte machten es mir leicht, mit dem Training zu starten und meinen Rücken Schritt für Schritt zu stärken.“

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Leichter leben mit Mrs.Sporty „Nie hätte ich gedacht, dass es so viel Spaß machen kann, etwas für seine Gesundheit zu tun“, erzählt Christine von der Burg. „Dank Mrs.Sporty lebe ich wieder unbeschwert, habe Spaß an Bewegung und bin vor allem meine Rückenbeschwerden los. Ein tolles Gefühl! Und seit meine älteste Tochter und meine Schwiegermutter auch in meinem Mrs.Sporty Club trainieren, bringt das Ganze noch mehr Freude!“

Das Geheimnis hinter dem Erfolg Nur zweimal die Woche eine halbe Stunde Zirkeltraining bei Mrs.Sporty und eine ausgewogene Ernährung tun Körper und Seele gut. Das Gemeinschafsgefühl der Mitglieder untereinander und der enge Kontakt zu den Trainerinnen motivieren und helfen dabei, die Erfolge auch langfristig zu halten. Interessiert? Dann machen Sie noch heute ein unverbindliches Schnuppertraining bei Mrs.Sporty in Ihrer Nähe und profitieren Sie gleich von unseren speziellen Angeboten. Lassen Sie sich begeistern! Wir freuen uns auf Sie: Mrs.Sporty Musterclub Ludwigstr. 40 Musterstraße 1 86316 Friedberg 12345 Musterstadt Tel.: 123 (0821) 2 18 56 06 Tel.: - 12345678 www.mrssporty.de/club175 www.mrssporty.de

06.04.10 13:13 Ratgeber Gesundheit | 25


Ratgeber Recht

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Ratgeber Recht

DNA-Analyse nach Abschluss eines Strafverfahrens

zum Autor  www.myheimat.de/profil/rechtsanwaltskanzlei-greiner-thumbach-kotzschmar-reinold-eichhorn-kratzer/ Neben der Möglichkeit der Anordnung einer DNA-Analyse gegen einen Beschuldigten in einem anhängigen Verfahren zu dessen Überführung ist diese auch nach Rechtskraft eines Urteils zur Aufklärung möglicher zukünftiger Straftaten zulässig. Auch wenn die Entnahme des DNA-Materials regelmäßig ohne körperlichen Eingriff stattfinden kann und insofern die körperlichen Beeinträchtigungen nicht erheblich sind, stellt die Maßnahme doch einen schweren Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dar. Das Bundesverfassungsgericht hat trotzdem bereits die Verfassungsmäßigkeit früherer Regelungen bestätigt, jedoch nur dann, wenn der Eingriff zur Erleichterung der Aufklärung zukünftiger Straftaten von erheblicher Bedeutung diene und wenn positive, auf den Einzelfall bezogene Gründe für die Annahme einer Wiederholungsgefahr sprechen, nicht jedoch bereits dann, wenn eine Rückfallgefahr nicht sicher auszuschließen ist. 1. Es bedarf also zuerst einmal einer schwerwiegenden Straftat, wobei die wiederholte Begehung weniger bedeutender Straftaten gleichgestellt werden kann. Unter Straftaten von erheblicher Bedeutung sind neben Verbrechenstatbeständen, die mit einer Mindeststrafe von einem Jahr bewehrt sind, zumindest Straftaten erforderlich, die dem Bereich der mittleren Kriminalität zuzurechnen sind. So genügen in der Regel

einfache Diebstähle oder einfache Körperverletzungen nicht aus, die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen.

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2. Wiederholungsgefahr meint, dass eine Maßnahme nur dann zulässig ist, wenn wegen der Art oder der Ausführung der Tat oder wegen der Persönlichkeit des Beschuldigten oder aufgrund sonstiger Annahmen zu befürchten ist, dass gegen den Beschuldigten wegen einer erneuten Straftat gleichen Gewichts in Zukunft erneut ermittelt werden muss. Es bedarf hierfür konkreter, auf den Einzelfall bezogener Gründe, die die Wiederholungsgefahr wahrscheinlich machen. Dabei muss sich die Prognose hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit auch auf die künftige Begehung von Straftaten und nicht auf die Durchführung künftiger Strafverfahren wegen bereits begangener Taten beziehen. Eine rechtliche Bindung an bereits zuvor erfolgte Prognosen, wie z. B. positive Aspekte im Rahmen der Gewährung einer Bewährung gibt es zwar nicht. Vorangegangene Prognosen müssen jedoch bei der Begründung der Entscheidung berücksichtigt werden. Letzten Endes haben sich 3 Kriterien herausgebildet, auf die Rücksicht zu nehmen ist: Art und Ausführung der Tat, Persönlichkeit des Täters und Ereignisse seit der Tat. Die Schwere der Tat für sich ist regelmäßig kein Indiz dafür, dass ein Täter erneut straffällig wird. Dafür kann schon eher die Art der Tatbegehung sprechen. Umstände in der Person liegen z. B. dann vor, wenn Vorstrafen oder eine hohe Rück-

Stephan Eichhorn Schwerpunktmäßig bearbeitet Rechtsanwalt Eichhorn das Strafrecht und das Ordnungswidrigkeitenrecht sowie das Sozial- bzw. Sozialversicherungsrecht. Daneben bearbeitet er das Arbeitsrecht sowie das allgemeine Zivilrecht.

Stephan Eichhorn Fachanwalt für Strafrecht fallgeschwindigkeit vorliegen. Je länger die die Maßnahme begründende Tat zurückliegt, desto weniger ist sie geeignet, eine negative Sozialprognose zu begründen. 3. Die Maßnahme muss auch erforderlich und geeignet sein. Danach ist ein Eingriff grundsätzlich dann nicht geeignet, wenn es sich bei der Prognosetat um eine solche handelt, bei der gerade nicht deliktstypisch DNA-Material zur Identifizierung anfällt. 4. Die Zuständigkeit der Anordnung einer DNA-Analyse obliegt grundsätzlich dem Richter, bei Gefahr im Verzug auch der Staatsanwaltschaft und Polizeibeamten. Für die Anordnung der Untersuchung der gewonnenen Körperzellen ist stets der Richter zuständig, sofern der Betroffene nicht nach

Rechtsanwälte Greiner-Thumbach & Kollegen Mo. - Do. von 8-12 und von 13-17 Uhr, Fr. von 8-12 und von 13-15 Uhr Haagstr. 14 - 86316 Friedberg - Tel. 0821/486707-0, Fax 0821/486707-10 E-Mail: anwaelte@greiner-kollegen.de - www.greiner-kollegen.de 26 | Ratgeber Recht

Kontakt: Tel.: 0821/486707-0 anwaelte@greiner-kollegen.de www.greiner-kollegen.de

qualifizierter Belehrung über die Voraussetzungen der Maßnahme einwilligt. Die richterliche Anordnung ist stets schriftlich und einzelfallbezogen zu begründen. Dabei ist die Erheblichkeit der Straftat, die Begründung der Wiederholungsgefahr sowie die Abwägung der jeweiligen Umstände anzugeben. Vor der Maßnahme ist stets rechtliches Gehör zu gewähren. Gegen den richterlichen Anordnungsbeschluss kann Beschwerde eingelegt werden. Um die Argumente herauszuarbeiten, die letztlich die Durchführung der DNA-Analyse verhindern, ist es in der Regel erforderlich Akteneinsicht zu erhalten, um dann ausreichend argumentieren zu können. Hierfür stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Christine Greiner-Thumbach Tilman Kotzschmar

Stephan Reinold

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Veranstaltungen

Kühbacher Brauereifest vom 13. bis 16. Mai 2010 mit vielen Neuerungen und tollen Attraktionen Vom 13. bis 16. Mai 2010 findet wieder das Kühbacher Brauereifest statt. Nachdem das Brauereifest 2009 wieder alle Rekorde gebrochen hat - im Vergleich zum Spitzenjahr 2008 waren es nochmals sage und schreibe über 10 % mehr Gäste - besteht wenig Zweifel daran, dass auch die 24. Neuauflage wieder ein Publikumsmagnet sondergleichen werden wird. Das Brauereifest hat sich zu einer Veranstaltung entwickelt, bei der die Festgäste ihre bayerischen Tradition ausleben. Man erscheint in Tracht - die Mädels im schönen Dirndl und die Burschen in zünftiger Lederhose. Was ebenfalls sehr wichtig ist: Die zahllosen Gäste aus nah und fern kommen, um ein freudiges und friedliches Fest zu feiern, und ein solches wird ihnen mit Sicherheit in Kühbach geboten. Das Brauereifest ist zudem,

man kann es nicht häufig genug wiederholen, keine kommerzielle Veranstaltung: Niemand wirtschaftet hier in die eigene Tasche. Die BRAUEREI KÜHBACH trägt als Veranstalter alle Kosten und freut sich über den Zuspruch ihrer Gäste. Es gibt auch heuer einige Neuheiten. Aufgrund des enormen Besucheransturms und dem daraus entstehende Gedränge im Festzelt in der Vergangenheit sollen nun zwei Attraktionen auf dem Betriebsgelände eine gewisse Entzerrung bewirken: Zum einen wird es Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend gegenüber vom Festzelt erstmals eine zusätzliche Weizenschänke geben, die vom Kühbacher Burschenverein betrieben wird. Das KÜHBACHER Schloß-Weizen vom Fass wird aus dem neuen Ausschankwagen der Brauerei vom Fass in bepfandeten 0,5 Liter Weizengläsern ausgeschenkt. Alle Weizenfreunde sind herzlich

Umberto Freiherr von Beck-Peccoz und Kühbachs 1. Bürgermeister Hans Lotterschmid beim Anstich

Anstoßen nach der Siegerehrung des Maßkrugstemmens

eingeladen, sich hier vor allem dann, wenn es im Festzelt etwas eng wird, verwöhnen zu lassen. Zum anderen wird es ab diesem Jahr auch ein eigenes Weinzelt im Biergarten im ehemaligen Schlosspark geben. Hier bietet Biergartenwirt Volker Mayer während der Dauer des Brauereifestes neben seinen bekannten bayerischen Schmankerln und Bier auch eine kleine feine Aus-

wahl aus dem Sortiment an exzellenten italienischen Weinen, die die BRAUEREI KÜHBACH seit anderthalb Jahren unter dem Titel „Riserva Privata - aus dem Weinkeller des Barons von Kühbach“ im Angebot hat, an. Liebhaber italienischer Weiß-, Rot- und Schaumweine sind im Weinzelt ebenso willkommen wie all jene, denen es im Festzelt etwas zu voll oder zu laut zugeht.

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Veranstaltungen | 27


Alle Termine Ihrer Heimat auf einen Blick Tragen Sie Ihre Termine für den nächsten Monat auf www.myheimat.de ein

Freitag, 30. April Ausstellung „Lust der Linie. Marie-Luise Heller zwischen Op und Pop“, Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg, 25.02.-05.09.2010 Farbenfrohe, dynamische Werke bestimmen die Ausstellung „Lust der Linie. Marie-Luise Heller zwischen Op und Pop“ im Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg. Öffnungszeiten des Museums: Dienstag mit Freitag: 14.00 bis 18.00 Uhr; Samstag, Sonn- u. Feiertage: 11.00 bis 17.00 Uhr | Museum im Wittelsbacher Schloss, Friedberg Impressionen in Acryl - Werke von Inka von Hagen Werke von Inka von Hagen | Praxis Dr. Mersdorf, Friedberg Rosenkranzgebet Infotelefon: (0821) 601511 Rosenkranzgebet täglich außer Sa und So | Wallfahrtskirche Herrgottsruh, Friedberg | 14:00 Uhr Blutspendetag beim Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes | Rotkreuzhaus, Friedberg | 16:00 - 20:00 Uhr

28 | Veranstaltungen

18. Django Reinhardt Memorial: Stimmungsvolles 3-TageFestival mit feurigem GypsySwing zum 100. Geburtstag von Django Reinhardt Parktheater im Kurhaus Göggingen, Augsburg | 19:30 Uhr Samstag, 1. Mai Führungen durch das Gaswerk und Aufstieg auf den Gaskessel in Augsburg Oberhausen Gaswerk, Augsburg | 13:00 Uhr Sonntag, 2. Mai Beichtgelegenheit Beichtgelegenheit vor den Gottesdiensten am Morgen und Vormittag Infotelefon: (0821) 601511 | Wallfahrtskirche Herrgottsruh, Friedberg „Diese eine Sekunde“, Aquarelle von Achim Kaul | Galerie beim Schloss, Friedberg | 14:00 Uhr Schafkopf-Turnier für Jedermann Schafkopf-Turnier für Jedermann Infotelefon: (0821) 603080 | Billardcafe, Friedberg | 14:00 Uhr

Landestheater Schwaben: Zwerg Nase Das Landestheater Schwaben gastiert heute mit dem Stück�„Zwerg Nase“� in der Stadthalle Friedberg. Das Theaterstück für Kinder von Peter Kesten und Walter Weyers entstand nach Motiven von Wilhelm Hauff | Stadthalle, Friedberg | 16:00 Uhr Mundstuhl – Sonderschüler Die Könige der Comedy sind zurück, und das Warten hat sich gelohnt! Die „Echo“-Preisträger MUNDSTUHL (über 1 Millionen verkaufte CDs!) präsentieren mit „SONDERSCHÜLER“ ein fulminantes Feuerwerk deutscher Comedy und ihr bisher lustigstes Programm. | Spectrum Club, Augsburg | 20:00 Uhr Montag, 3. Mai Biberbeauftragter Gerhard Schwab am CSU Stammtisch Friedberg Mo. 3. Mai 2010, 19:00 Uhr, spricht der Biberbeauftragte Gerhard Schwab am CSU Stammtisch, in Friedberg, Pappelweg 14, natürlich zum Thema Biber. Alle Interessierten sind herzlich willkommen | CSU Stammtisch, Friedberg | 19:00 Uhr

Chorprobe des Sängervereins | Sängerheim, Friedberg | 20:00 Uhr Dienstag, 4. Mai Stoffe für das Altstadtfest Infotelefon: (0821) 6002148 | Wittelsbacher Schloss, Friedberg | 09:00 Uhr Die famose Schmidt-Schlagersause: Kultiges Hamburger Reeperbahntheater in Augsburg Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 20:00 Uhr Donnerstag, 6. Mai Klassentreffen beim Sigl in Rederzhausen Am Donnerstag, 6. Mai wollen sich die FriedbergerInnen des Jahrgangs 1951/52, um 18.00 Uhr, im Landhaus Sigl , Eckstr. 1, 86316 Friedberg (Rederzhausen) zu einem gemütlichen Beisammensein treffen. Fragen dazu unter Telefon 0821604953 oder 0821/609029 | Friedberg, Landhaus Sigl, Friedberg | 18:00 Uhr Jugendzentrum „Tandem Royal“ geöffnet Jugendzentrum „Tandem Roy-

al“ | Jugendzentrum, Friedberg | 20:00 Uhr

festplatz. | Volksfestplatz, Friedberg | 07:00 - 13:00 Uhr

Treffen der Funkamateure des DARC Ortsverbandes T19 | Wasserturm, Friedberg | 20:00 Uhr

Stadtführung für türkische Mitbürger Touristinformation der Stadt Friedberg, Marienplatz 5, 86316 Friedberg, Telefon: 0821/6002-611/6002-612, E-Mail: touristinfo@friedberg. de | Marienbrunnen am Marienplatz, Friedberg | 15:00 Uhr

Freitag, 7. Mai CUBAMEMUCHITO Augsburg 2010: Das Kuba-Event des Jahres! Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 19:00 Uhr Kindernachmittag „Linie, Spirale und Co. Arbeiten wie Marie-Luise Heller“ Nach einer Führung durch die Ausstellung �Lust der Linie. Marie-Luise Heller zwischen Op und Pop� können die Kinder selbst Arbeiten entwerfen und dabei auf Hellers Maltechnik zurückgreifen. | Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg, | 15:00 - 17:00 Uhr Werke des Kunstkreises Lechkiesel Kissing Infotelefon: (0821) 6002120 | Archivgalerie, Friedberg | 16:00 Uhr Samstag, 8. Mai Flohmarkt Flohmarkt auf dem Volks-

Sonntag, 9. Mai Martina Brobst: Ausgemustert Martina Brobst stellt in der Galerie beim Schloss, im Thal 14, einen Querschnitt von Stoffmusterzeichnungen aus. Öffnungszeiten: sonntags von 14 bis 17 Uhr, die Künstlerin ist anwesend. | Galerie beim Schloss, Friedberg Sokudo Taiko auf dem japanischen Frühlingsfest Botanischer Garten, Augsburg | 09:30 Uhr Stadtführung zum Muttertag mit Candle-Light-Dinner Anmeldung erforderlich Veranstalter: Touristinformation der Stadt Friedberg, Marienplatz 5, 86316 Friedberg, Telefon: 0821/6002-


Veranstaltungen

611/6002-612, E-Mail: touristinfo@friedberg. de | Marienbrunnen am Marienplatz, Friedberg | 18:00 Uhr

Zirkus Pantomimi: Kleine Artisten ganz groß Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 14:00 Uhr

Atze Schröder – Revolution Sporthalle, Augsburg | 19:00 Uhr

Kirchenmusik - Jauchzet dem Herrn Chor- und Instrumentalkonzert . Veranstalter: Ensemble Vocalissimo, www.musik-plomer.de, 86316 Friedberg, Telefon: 0821/607761 | Wallfahrtskirche Herrgottsruh, Friedberg | 17:00

Mittwoch, 12. Mai Menschen an der Leine: �Auf sechs Pfoten� Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 20:00 Uhr Donnerstag, 13. Mai Mein Name ist Wolferl: Eine musikalische Reise für die ganze Familie Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 14:00 Uhr Freitag, 14. Mai CHRIS: �So oder So�! Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 20:00 Uhr Samstag, 15. Mai Wellnesstage Infos unter www.friedberg. de Infotelefon: (0821) 6002530 | Stadtbad , Friedberg | 09:00 Uhr Führung durch historische Brauereikeller Veranstalter: Touristinformation der Stadt Friedberg, Marienplatz 5, 86316 Friedberg, Telefon: 0821/6002611/6002-612, E-Mail: touristinfo@friedberg. de | Marienbrunnen am Marienplatz, Friedberg | 16:00 Uhr „Soirée Bohème“ - 20erJahre-Party im Capitol, 15. Mai 2010 Capitol, Augsburg | 21:00 Uhr Sonntag, 16. Mai Gemeinschaftsfahrt in die Chiemgauer Alpen Anfahrt mit dem Bus nach Frasdorf/Lederstube Hochries, 1568m, ca. 3 Std Gehzeit im Aufstieg. Dienstag, 11.05.2009 Voraussichtlicher Fahrpreis: 15, Euro Ansprechpartner: Franz Reif, Tel. 0821 / 609753 | Deutscher Alpenverein Sektion Friedberg

Wandertour: Bahnfahrt nach Memmingen mit Stadtrundgang Treffpunkt 8.45 Uhr am Hauptbahnhof Augsburg Veranstalter: Touristinformation der Stadt Friedberg, Marienplatz 5, 86316 Friedberg, Telefon: 0821/6002611/6002-612, E-Mail: touristinfo@friedberg.de | Hauptbahnhof, Augsburg | 18:00 Montag, 17. Mai Lesung des Oldtimer-Autorenkreises Augsburg Lesung des Oldtimer-Autorenkreises Augsburg mit Musik. Infotelefon: (0821) 26750 | AWO-Seniorenheim, Friedberg | 15:00 Uhr Stammtisch für Leute mit und ohne Behinderung, Gäste willkommen Infos bei der Offenen Behindertenarbeit der CAB unter Telefon (0821) 59767372 Infotelefon: (0821) 601714 | Gasthaus zur Linde, Friedberg | 19:30 Uhr Gospelkonzert mit Nina Hagen Gospelkonzert mit Nina Hagen und Lesung aus ihrem neuen Buch „Bekenntnisse - Mein Weg zu Gott“ Infotelefon: (0821) 58868-0 Telefax: (0821) 58868-50 Email: st.jakob.friedberg@bistumaugsburg.de | Pfarrkirche St. Jakob, Friedberg | 20:00 Uhr Dienstag, 18. Mai Lichtbilder-Vortrag „Europäische Kunst der 60er Jahre“ von Dr. Tobias Hoffmann Über die spannende Entwicklungsgeschichte und Vielfalt der Kunst der 1960er Jahre in Europa hält Dr. Tobias Hoffmann, Leiter des Museums für Konkrete Kunst in Ingolstadt, im Museum im Wittelsba-

cher Schloss Friedberg einen Lichtbilder-Vortrag. Äußerer Anlass ist die Ausstellung „Lust der Linie. Marie-Luise Heller zwischen Op und Pop“, in der leuchtende Kunstobjekte der Münchner Künstlerin aus den 1960er/70er Jahren präsentiert werden. | Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg | 19:30 Uhr Mittwoch, 19. Mai Die fertigen Finger: Zauberer-Zehnerpack erobert die Welt Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 20:00 Uhr Donnerstag, 20. Mai Ausflug nach Höchstädt a. d. Donau | AWO-Ortsverein, Friedberg Wiener Klassik im Kurhaus: Konzertabend mit dem Kammerchor des Philharmonischen Chores Augsburg und Tenor Ulrich Reß Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 19:30 Uhr Freitag, 21. Mai Opera Romantica: Salonorchester Frank Lippe lädt zu einer romantischen Opernnacht Parktheater im Kurhaus Göggingen (www.parktheater.de), Augsburg | 20:00 Uhr Montag, 24. Mai Leere Wiege - Trauergruppe in Friedberg Die Gruppe für Eltern, die ihr Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verloren haben, trifft sich jeden letzten Montag im Monat 19.00 - 21.00 Uhr im Stüberl der evangelischen Kirche „Der Gute Hirte“. Tel.: 0821-328 78 11. Um telefonische Anmeldung wird gebeten | ev. Kirche „Der gute Hirte“ FDB, Friedberg | 19:00 Uhr Mittwoch, 26. Mai Vortrag über gesunde Ernährung Infotelefon: (0821) 2674461 | Gaststätte Zieglerbräu, Friedberg

Dauerhafte Termine - Ausstellung „Lust der Linie. Marie-Luise Heller zwischen Op und Pop“, bis 05.09.2010, Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg, Öffnungszeiten des Museums: Dienstag mit Freitag: 14.00 bis 18.00 Uhr; Samstag, Sonn- u. Feiertage: 11.00 bis 17.00 Uhr - Kühbacher Brauereifest vom 13. bis 16. Mai 2010, Festzelt Kühbach - Martina Brobst: Ausgemustert 09.05.2010 - 23.05.2010, Galerie beim Schloss, im Thal 14, Öffnungszeiten: sonntags von 14 bis 17 Uhr

Wallfahrtskirche Maria Vesperbild Hochburg schwäbischer Volksfrömmigkeit idyllisch gelegen bei Ziemetshausen

ganzjährig sonntags, 10:15 Uhr Pilgeramt meist musikalisch umrahmt von heimischen Musikkapellen und Chören

Pfingstsonntag 23. Mai, 19.00 Uhr Pontifikalamt und Lichterprozession über den Schlossberg zur Mariengrotte

kostenlosen Wallfahrtskalender anfordern bei: Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild Schellenbacher Str. 4 • 86473 Ziemetshausen Tel. 0 82 84 – 80 38 • Fax 0 82 84 – 83 58 www.maria-vesperbild.de wallfahrtsdirektion@maria-vesperbild.de

Das Maiprogramm der Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild „Vesperbilder Goldwasser“ Schutzfrau Bayerns am 1. Mai in Maria Vesperbild Am Samstag, 1. Mai, dem Hochfest Maria findet um 10.00 Uhr eine feierliche Brunnen- und Wassersegnung statt. Abends um 18.30 Uhr beginnt die Prozession zur Mariengrotte mit der ersten Maiandacht. Muttertag in Maria Vesperbild Traditionsgemäß wird in der Wallfahrtskirche Maria Vesperbild am Muttertag nach dem Pilgeramt der Müttersegen erteilt. Um 18.55 Uhr ist Maiandacht und um 19.30 Uhr hl. Messe. Marianische Frauenkongregation Regensburg wieder in Maria Vesperbild Bereits zum vierten Mal wird der Pilgerzug der Marianischen Frauenkongregation Regensburg im Wallfahrtsort Maria Vesperbild empfangen. Am Samstag, 15. Mai, um 10.30 Uhr treffen die

Pilger ein. Um 14.30 Uhr ist eine Andacht in der Wallfahrtskirche, anschließend findet eine Prozession zur Mariengrotte statt. Erste Fahrzeugsegnung am 02. Mai Am Sonntag, 02. Mai, ist am mittelschwäbischen Wallfahrtsort Maria Vesperbild die erste Fahrzeugsegnung in diesem Jahr. Das Pilgeramt mit Predigt von Prälat Dr. W. Imkamp beginnt um 10.15 Uhr. Pfingsten - Fest der Erleuchtung: Lichterprozession in Maria Vesperbild Am Pfingstsonntag, den 23. Mai, werden in der Wallfahrtskirche vormittags hl. Messen gefeiert. Höhepunkt dieses Festtages ist das besonders feierliche Pilgeramt um 19 Uhr in der Wallfahrtskirche. Weitere Informationen erteilt die Wallfahrtsdirektion Maria Vesperbild, Tel. 08284 / 8038.

Veranstaltungen | 29


Veranstaltungen

„Lust der Linie“: Regine Nägele lud zur Ausstellungsbesichtigung ein Bürgerreporterin Petra Bauer: Zur Besichtigung der Ausstellung „Lust der Linie, Marie-Luise Heller (1918-2009) zwischen Op und Pop“ lud Frau Regine Nägele, Vorsitzende des Heimatvereines Friedberg, die Mitglieder in das Wittelsbacher Schloss in Friedberg ein. Dr. Alice Arnold-Becker, Leiterin des Museums, stellte die einzelnen

Kunstwerke mit Worten gekonnt ins rechte Licht. Die farbenfrohen, dynamischen Werke stehen dominierend in den gewölbten Sälen des Schlosses und bereichern den Raum durch die faszinierende Wirkung der Farben und der raffiniert dargestellten Dia-Objekte. Bereits in den 50er Jahren wurden die Bilder der Künstlerin,

die sich am Stil von Matisse und Picasso anlehnten, in München im Haus der Kunst und 1972 in „Weltkulturen und moderne Kunst“ vorgestellt. Schwerpunkt der Kunstobjekte von Marie-Luise Heller im Wittelsbacher Schloss Friedberg sind ihre „Acrylics“ aus den 1960/70er Jahren. Liebhaber dieser Zeit kommen bei der Ausstellung in der Remise sicher auf

ihre Kosten und der Kunstgenuss lädt unter anderem zur Unterhaltung ein. Thomas Weil aus Friedberg, Künstler, Architekt und Sohn der Künstlerin, stellt die ca. 60 Kunstwerke aus dem im Privatbesitz befindlichen Nachlass, dem Museum zur Verfügung. Die Sonderausstellung ist vom 25. Februar bis 5. September 2010 zu besichtigen. Zur Autorin: www.myheimat.de/profil/783/

AWO Friedberg: „Magic Rico“ verzauberte sein Publikum

Hier erfahren Kinder und Eltern mit all ihren Sinnen alles Wissenswerte über Schokolade

Busfahrt nach Waldenbuch zu Ritter Sport Bürgerreporterin Christl Fischer: Am 13. November 2010, unternimmt der CSU Stammtisch Friedberg, einen Ausflug nach Waldenbuch zu RITTER SPORT. Kinder und Eltern erwartet im Ritter Sport Besucherzentrum eine anschauliche Präsentation rund um Schokolade. Das quadratische Bauwerk beherbergt auch ein Museum. Neben der Firmen- und Markengeschichte erfahren die Kinder und

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Eltern mit all ihren Sinnen alles über Schokolade. Auf interaktive Art erkunden die Familien das Besucherzentrum und gehen den Fragen rund um Schokolade auf den Grund. Ein spannendes Quiz führt die Kinder und Eltern unterhaltsam durch die Ausstellung. In der Schokowerkstatt dürfen im einstündigen Kreativ-Workshop unter fachkundiger Anleitung zwei eigene Sorten Ritter Sport Schokolade kreiert und gestaltet werden. Zum Autor: www.myheimat.de/profil/15988/

Bürgerreporter Michael Ackermann: Die Überraschung für unsere Bewohnerinnen und Bewohner war wirklich gelungen. Eingeladen hatten wir sie zu einem Abendessen unter dem Motto zauberhafter Frühling. Zu den jahreszeitlichen Veranstaltungen bieten wir unseren Senioren immer ein kleines abwechslungsreiches Programm. Diesmal hatten wir vorher über den Inhalt des Abends nichts verraten. Die Überraschung war ein voller Erfolg. Magic Rico verzauberte im wahrsten Sinne des Wortes sein Publikum. Viel Beifall fanden seine Kunststücke mit dem direkten Kontakt zu den anwesenden Gästen. Mit alltäglichen Gegenständen wie Münzen, Karten oder Seilen verzauberte er sein Publikum, ließ nur einige Zentimeter vom Zuschauer entfernt unglaubliche Dinge passieren.

„Magic Rico“ führte sein Publikum in die Welt der Magie und Zaubertricks ein Aber nicht nur Senioren hat er bisher verzaubert, bei einigen seiner vielen Auftritte hat er auch schon so manchem Politiker den richtigen „Umgang“ mit Geld vorgemacht. Für interessierte ältere Bürger bietet er „Ricos Zauberschule für Senioren“ an. Der nützliche Nebeneffekt der erlernten Tricks, die Schulung der Motorik und des Gedächtnisses der Teilnehmer. Weitere Informationen unter: www.magicrico.de Zum Autor: www.myheimat.de/profil/1342/


Zu guter Letzt

Spaß, neue Tricks und neue Freunde: Ostercamp 2010 der „Rope Skipper“ terferien:

Bürgerreporter Jürgen Haupt: In der Sporthalle des TSV Friedberg, mitten in den Os-

Das Ostercamp der Rope Skipper beginnt! Für die nächsten drei Tage heißt es: Spaß, neue Tricks und neue Freunde kennen lernen! Es geht los mit der ersten Session: Single Rope. Die Skipper werden nach Niveau in Gruppen à 6-8 Kinder aufgeteilt. Für jede Gruppe ist ein Staffer (Jumpino) zuständig, der den neugierigen Kindern neue Tricks im Einzelseil zeigt. Johanna Coßmann erklärt die nächste Session. Doch gerade angefangen, schon tönt durch die Lautsprecher „Seile aufräumen, das Mittagessen ist fertig!“,

sofort stürmen die Kids in die Vereinsgaststätte „Vitalis“. Nach weiteren 2 Stunden ist der erste Trainingstag vorbei. Leider. Aber morgen geht’s weiter!!!! So schnell die Zeit vergeht, so viel Vorbereitung ist vorher zu erledigen, aber für die Organisation ist inzwischen ein eingespieltes Team im Hintergrund tätig: Christina Bischofer, Johanna Coßmann, Petra Grötsch, Kurt Hollfelder und Sabrina Bischofer übernehmen Gestaltung, Musik und Verpflegung. Bei so vielen helfenden Händen macht es Spaß, sich ehrenamtlich zu beschäftigen! Am nächsten Morgen ein kurzes Warming Up und schon geht’s mit der nächsten Session weiter und die 3 Tage gehen wie im Flug vorüber! Am Ende des Camps folgt der große Höhepunkt: die Show! Alle Eltern und Freunde

67 Skipper und 12 Staffs versammelten sich zum Gruppenbild

Die Skippolinis boten eine ausgefeilte Choreographie und überzeugten

sind eingeladen und füllen die Tribüne der Halle. Die Kids lassen ihre Seile zu „Release me“ fliegen. Nach einem donnernden Applaus verlassen die Kids vorläufig die Fläche für eine weitere Show: die Sommershow der Skippolinis! Auch die Trainerinnen Lisa, Chrissi und Sabi waren von der Leistung ihrer Skipper begeistert.

Die Jumpinos haben sich in zwei Teams aufgeteilt: ein deutsches und ein brasilianisches. Sie zeigten eine Neuauflage ihrer Fußball Show! Mit Tricks wie Subway, Triples und Überschlägen überzeugten sie die Zuschauer und verbreiteten schon ein bisschen das Flair der Fußball-WM! Zum Autor: www.myheimat.de/ profil/5185/

TSV-Schwimmer: Erfolgreiche Jagd nach Kreismeister-Titeln und Pflichtzeiten in Stadtbergen Stadtbergen!

Bürgerreporter Jürgen Haupt: TSV-Schwimmer punkten bei Kreismeisterschaften in

Bei den Kreismeisterschaften am 11. April 2010 in Stadtbergen traten neun Vereine aus dem Kreis Augsburg Land gegeneinander an. Mit nur 147 Teilnehmern und 655 Starts blieb es ein für Schwimmsportverhältnisse überschaubarer Wettkampf. Die Schwimm-Riege des TSV Friedberg war natürlich auch mit von der Partie. TSV-Bester war ein altgedienter Recke: Jochen Rehbehn (Jg. 70) wurde zweifacher Kreismeister in der offenen Wertung über 50 m und 200 m Brust und Vizekreismeister über 100 m Brust. In der offenen Wertung überraschte weiterhin auch die TSV-

Jugend mit Miriam Lorenz (Jg. 96) und Simon Stengl (Jg. 98). Miriam erschwamm sich einen Vizetitel über 50 m Rücken und einen dritten Platz über 200 m Schmetterling. Simon freute sich über die Bronzemedaille über 200 m Rücken. Zu Jahrgangsmeistern wurden Katharina Kalb (Jg. 95), Nicole Haupt (Jg. 96), Theresa Kalb (Jg. 97), Ulrike Stöffelmair (Jg. 97), Daniela Lindolf (Jg. 98), Nicole Seitz (Jg. 98), Christina Schmidt (Jg. 2000), Daniel Schmidt (Jg. 94) und Alexander Schmidt (Jg. 96). Über zweite Plätze in ihrem Jahrgang freuten sich Nicole Lindolf (Jg. 96), Christoph Deininger (Jg. 98), Maximilian Kalb (Jg. 99) und Ina Rehbehn (Jg. 99). Gute Plätze im Mittelfeld erreichte Carolin Spaar (Jg. 98).

In Stadtbergen fanden die Schwimm-Kreismeisterschaften statt

147 Teilnehmer und 655 Starts waren bei den Meisterschaften zu verzeichnen

Nicole Haupt schaffte ihr großes Ziel, die Zeit von 1:20,00 über 100 m Rücken zu knacken, um sich für die Teilnahme an den Schwäbischen Meisterschaften zu qualifizieren. Außerdem qualifizierten sich Nicole Seitz, Christina Schmidt und ihr Bruder Daniel. Zusammen mit bereits auf anderen Wettkämpfen geschwommenen Pflichtzeiten hatten sich zudem noch Simon Stengl, Miri-

am Lorenz, und Ina Rehbehn die Teilnahme gesichert. Das Trainertrio (Manuela Weishäupl, Susanne Spaar und Christoph Sandner) freut sich somit zusammen mit den zahlreichen Qualifizierten des TSV auf die bald stattfindenden Schwäbischen Meisterschaften in Gersthofen. Zum Autor: www. myheimat.de/profil/5185/

Zu guter Letzt | 31


den Kinotipp des Monats Cinemaxx Augsburg am Willy-Brandt-Platz 2

PRINCE OF PERSIA -Der Sand der Zeit Filmstart: 20.05.2010

Persien im sechsten Jahrhundert. Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (JAKE GYLLENHAAL) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (GEMMA ARTERON) zusammen. Gemeinsam überwinden sie anfängliche Abneigungen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (BEN KINGSLEY), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (ALFRED MOLINA) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen. Denn der Besitzer des Dolchs kann den im Griff versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen...

Cinemaxx Augsburg verlost 4 x 2 Freikarten Beantworten Sie einfach folgende Frage: Wie heißt der Hauptdarsteller?

J_ _ _ G_ _ _ _ _ _ _ _L

Machen Sie mit, es lohnt sich! Einsendeschluss ist der: 15.05. 2010 Bitte senden Sie Ihre Antwort an: mh-bayern, Kennwort „CinemaxX im Friedberg“, Werderstraße 2, 86159 Augsburg oder per E-Mail an: cinemaxx@mh-bayern.de Nicht einlösbar für MaxXimum 3D Vorstellungen!

Kartenreservierung: 01805 / 24 63 62 99 (EUR 0,12 pro Minute und EUR 0,50 Aufschlag pro Karte) oder kostenlos unter www.cinemaxx.de. Keine Kassenschlangen mehr - Kinokarten einfach online kaufen unter www.tickets.t-online.de!

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