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Auf zum Tulpenfest

am 17./18.04. 2010 im Holländischen Viertel >> Seite 4

Werkstatt

für Kochen und Malen

1 0

Das Stadtschloss

Dokumentation der Sprengung

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Park der Generationen

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Vom ´toten Franzosen´ ´An der Aufschwemme´

Monatliche Auflage: 10.000 Exemplare. Das myheimat Stadtmagazin Potsdam gibt es auch an zahlreichen Auslagestellen im Stadtgebiet.

Das myheimat Stadtmagazin zum Mitmachen!

April 2010

3. Jahrgang Nr. 19

Die nächste Ausgabe finden Sie am Freitag, den 07. Mai 2010 in vielen Potsdamer Briefkästen!

Potsdam

03 2010


Stadtleben

Neu für Touristen in Potsdam Infopoints an Potsdamer Tramund Bushaltestellen informieren über Sehenswürdigkeiten Oberbürgermeister Jann Jakobs, der Kaufmännische Leiter der ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH Martin Grießner und weitere Vertreter der am Projekt beteiligten Institutionen und Firmen nahmen heute offiziell den ersten Potsdamer Infopoint in Betrieb. An diesen Infopoints, von denen es zunächst 33 an 19 ausgewählten Haltestellen im Stadtgebiet gibt, können gesprochene Informationen zu 25 verschiedenen Sehenswürdigkeiten, z. B. über Bauten und Plätze in der Potsdamer Innenstadt, ebenso abgerufen werden wie über Schloss und Park Sanssouci, den Neuen Garten und das Marmorpalais oder die Glienicker Brücke. Man benötigt dafür lediglich sein Handy, um sich die Audioinformationen anzuhören. Oberbürgermeister Jann Jakobs betonte: „Mit diesem Schritt zeigt Potsdam einmal mehr, dass wir als Stadt touristische Angebote auf der Höhe der technischen Möglichkeiten unserer Zeit machen können.“ Er dankte ausdrücklich allen beteiligten Projektpartnern - neben Stadt und ViP auch die Bahn, die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten und die Firma Tomis aus Gröbenzell - für die sehr gute Zusammenarbeit. Martin Grießner verwies darauf, dass die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH, als Verkehrsdienstleister der Landeshauptstadt Potsdam nunmehr im Rahmen seiner Service-Offensive auch bei der Information von Touristen neue Wege beschritten hat. „Wir haben uns entschlossen, mit diesen Infopoints den Besuchern der Stadt die Möglichkeit zubieten, bereits an den Haltestellen des Nahverkehrs Informationen zu Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung des jeweiligen Haltepunktes zu erhalten“. Der Abruf der Informationen an den Infopoints kann sowohl per NFC als auch über den 2-D-Barcode erfolgen. Hinter diesen beiden Anwendungen verbirgt sich eine Telefonnummer, die mit der Aktivierung der NFC-Schnittstelle bzw. dem Abfotografieren des 2D-Barcodes vom Handy ausgelesen und im Display wiedergegeben wird. Der Nutzer muss dann nur noch den Aufbau einer (kostenpflichtigen) Telefonverbindung in das deutsche Festnetz zustimmen und erhält die Informationen zu der Sehenswürdigkeit, zu der er etwas mehr in Erfahrung bringen will. Handynutzer, die nicht über NFC oder 2D-Barcode-Leser verfügen, können eine ebenfalls vorhandene Telefonnummer anrufen, um zu den entsprechenden Informationen zu kommen. Zusätzlich findet sich auf jeder Tafel eine Internetadresse, über die man mit einem Smartphone an Informationen zu den Sehenswürdigkeiten gelangt - in mehreren Sprachen. Die ViP Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH und die Landeshauptstadt Potsdam wollen mit diesem innovativen Projekt eine Brücke schlagen zwischen ÖPNV und Tourismus. Sie möchten testen, ob das Handy als modernes Kommunikationsmittel auch hier genutzt wird. Und sie setzen dabei auf kurz entschlossene Reisende ebenso wie gerade auf junge Menschen, die solche zeitgemäßen Angebote gern nutzen. Der Infopoint ist ein neues und attraktives Element in einer ganzen Reihe von digitalen Informationssystemen für Besucher der Landeshauptstadt. Potsdam entdecken kann man auch mit einer „itour“, einem minicomputer-geführten Spaziergang durch die Stadt und durch Sanssouci, mit einer telefonischen Stadtführung, die man vor Ort aufrufen oder sich vorab von einer Internetseite herunterladen kann (www.potsdam. tomis.mobi). Angebote zu Potsdam gibt es inzwischen auch für die modernen Smartphones und natürlich auch für Navigationsgeräte. In Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Potsdam, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg sowie mit Unterstützung der DB Mobility Logistics AG werden solche Infopoints an insgesamt 19 Haltestellen installiert.

von: Landeshauptstadt Potsdam, Team Marketing

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/428669/

2 I Stadtmagazin Potsdam

Saisoneröffnung des Fanfarenzug Potsdam am 1. Mai 2010 Traditionell beginnt am 1. Mai, 14:30 Uhr, im Stadion Luftschiffhafen, die Saisoneröffnung des Fanfarenzug Potsdam. Dazu lädt der Fanfarenzug Potsdam alle recht herzlich ein, dabei zu sein, wenn Musiker aller Altersgruppen ihre musikalischen Leistungen im Zusammenspiel mit vielen Variationen zeigen. Der Fanfarenzug zeigt, auch das ist seit über 20 Jahren Tradition, seine neue Show am 1. Mai, an der natürlich in der Winterzeit viel geübt und verbessert wurde. Musikalische Unterstützung gibt es an diesem Tag auch vom Landespolizeiorchester Brandenburg unter Leitung von Peter Vierneisel. Weitere Gäste sind u.a. der Fanfarenzug Berlin und erstmalig der Spielmannszug Brandenburg. Also: Rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze.

von: SG Fanfarenzug Potsdam e. V.

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/428971/

Fassadenentwurf des Architekten Reiner Becker

AUSZUGSPARTY - vor Sanierungsbeginn / 3. Potsdamer Bibliotheksnacht Freitag, 23. April 2010, 18 – 24 Uhr: Die Stadt- und Landesbibliothek lädt vor dem Sanierungsbeginn zu einem bunten Programm für die ganze Familie ein, mit dem sie sich im alten Gebäude am Platz der Einheit von ihren Benutzern verabschiedet: Ausleihen so viel Sie tragen können, mit Ausleihfrist bis Juni 2010 - kostenlose Tageskarten u. Führungen, - Musik, Kuchen & Kulinarisches - ab 15.00 Kinderprogramm mit Spiel, Spaß und Vorlese-Aktionen - ab 19.00 Große Versteigerung von Bibliotheksmobiliar - 20.30: Vortrag zum Umbau als „Wissensspeicher der Stadt“ - 21.00 Kabarett „Bücherwürmer“ - 22.00 Krimi - Lesung Ab 26. April gibt es nur noch für zwei Wochen einen Notbetrieb mit Öffnungszeiten von 13 bis 19 Uhr. Im Juni finden die Benutzer die Bibliothek dann im Ausweichquartier in der Fachhochschule Am alten Markt vor.

von: Stadt- und Landesbibliothek Potsdam


Editorial

Das potsdamer bürgermagazin! Liebe Leserinnen und Leser, In dieser Ausgabe haben wir wieder viele interessante Artikel und Fotos von aktiven Potsdamer Bürger und Vereine abgedruckt: Beiträge die Sie uns zugesendet haben oder die auf www.myheimat.de/ potsdam im letzten Monat veröffentlicht wurden. Viel Spaß beim Blättern und Lesen! Mitmachen, so geht´s: Auf www.myheimat.de/potsdam einfach kostenlos anmelden und mitmachen: Name, e-Mail, PLZ, eigenes Kennwort eingeben. In weniger als einer Minute können Sie Ihren ersten Beitrag veröffentlichen.

...herzlichst Ihr myheimat-Team

Foto: Gerhard Pohl

das Team vom myheimat Stadtmagazin Potsdam ist ständig auf der Suche nach Ihren Erinnerungen und Erlebnisse aus der Potsdamer Stadtgeschichte und dem aktuellen Stadtleben. Schreiben Sie uns! Hier im Bürgermagazin für die Stadt Potsdam haben Sie die Möglichkeit Ihren Beitrag zu veröffentlichen und das myheimat Stadtmagazin Potsdam mit zu gestalten. Ihre Leserbriefe, E-Mails und online-Beiträge auf www. myheimat.de/potsdam, sind uns herzlich willkommen. Einmal im Monat wird aus den besten Beiträgen das myheimat Stadtmagazin für Sie erstellt.

Überblick Hier finden Sie Ihre Beiträge: Team Marketing, Landeshauptstadt Potsdam >> 2 Fanfarenzug Potsdam e. V. >> 2 Stadt- und Landesbibliothek Potsdam >> 2 Karsten Knaup >> 4 NABU Brandenburg >> 4 Hans Göbel >> 4 A. Müller >> 5 Potsdam im April 1945 >> 6 Hans-Dieter Behrendt >> 6 Siegfried Lieberenz >> 7 Dokumentation Potsdamer Stadtschloss >> 8/9 Edgar Schulz >> 10 Martin Jeutner >> 10 Arno Müller >> 10 Gerhard Pohl, SC Potsdam >> 12 Gerhard Pohl, SC Potsdam >> 13 Tobias Borstel, Polarstern Potsdam >> 13 Karl-Heinz Rothkirch, Waldstadt II >> 13 Eintrittskarte SC Potsdam >> 14 Veranstaltungstermine >> 14 Kino: UCI / Thalia Gewinnspiel >> 14/ 15 Leserfotos: A. Müller, Hans-Dieter Behrendt, Christian Narkus >> 15

Impressum Herausgeber: PRINTANDMORE Potsdam GmbH & Co.KG Persönlich haftende Gesellschafterin: PRINTANDMORE International GmbH Geschäftsführer: Karsten Knaup Chefredakteur: Ingo Ender Anschrift: PRINTANDMORE Potsdam GmbH & Co.KG, Friesenstraße 11-13, 14482 Potsdam, Tel: 0331-70 17 89 0 Fax: 0331-70 17 89 22 www.myheimat.de/Potsdam Redaktion Tel: 0331-70 17 89 62 E-Mail: redaktion@printandmore.com Anzeigen Tel: 0331-70 17 89 79 E-Mail: anzeigen@printandmore.com Druck: Hans Gieselmann Druck und Medienhaus GmbH & Co. KG, Arthur-Scheunert-Allee 2 14558 Nuthetal / OT Bergholz-Rehbrücke

Der Lesetipp auf Seite 12

Auflage: 10.000

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Pappelhainer Grundschüler im Landesfinale

Nächste Ausgabe: 07.05. 2010 Redaktionsschluss: 26.04.2010

Stadtmagazin Potsdam I 3


Stadtleben

Fotos: Karsten Knaup

Kochkult in Potsdam Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Karsten Knaup Ich hatte Gelegenheit einen kulinarisch - literarischen Sonntagskurs im Atelier des Bauerngarten Kartzows zu besuchen. Thema: Was der Saucenkoch mit Leinöl herstellen kann. Zurückversetzt zur Jahrhundertwende des 20. Jahrhunderts konnte man sich schon fühlen, in der Küche des Ateliers in Kartzow. Ein origineller Lehmofen mit Kochstelle bildet den zentralen Mittelpunkt der Küche, die auch sonst an die gute alte Zeit der Gründerjahre erinnert. Die Wände sind geschmückt mit den Blumenbildern von Charis Schwinning und bringen in der noch grauen Jahreszeit den Frühling ins Haus. Der Bauerngarten lässt erahnen, welche Pracht sich in den warmen Monaten des Jahres aus dem Tiefschlaf erhebt. „Werkstatt für Kochen und Malen“ hieß es im Prospekt und versprach eine abwechselungsreiche Kochschule. Da Leinöl das mit Abstand gesündeste Öl ist, der Geschmack doch eher gewöhnungsbedürftig ist, wollte ich sehen, ob der Kochkurs diese Diskrepanz zwischen Gesund-

Alle Vögel sind schon da

Die gute alte Küche

heit und Geschmack überwinden konnte. Mit weiteren „Kochschülern“ und den Betreibern machten wir uns froh ans Werk und zauberten innerhalb von 4 Stunden einen Hirsering mit Mandeln und Meerrettichsauce, Nudeln mit einer Nuss-Paprikasauce, Reis mit TomatenCurrysauce und zum Dessert ein vorzügliches Himbeereis. Bei keiner der Speisen trat der sonst strenge Geschmack des Leinöls in den Vordergrund sondern unterwarf sich dem Geschmack der Gewürze. Es hatte sich gelohnt. Glücklich, satt und mit einigen tollen Rezepten machte ich mich auf den Heimweg. Hierher

Der NABU will es aber genauer wissen: welche, wo und wie viele? Aufruf zur Gartenvogelzählung „Stunde der Gartenvögel“ Viele Menschen haben das Gefühl, dass wir uns früher häufiger am Gesang von Zaunkönig, Singdrossel oder Star erfreuen konnten. Beruhen unsere Befürchtungen auf Tatsachen, oder Kleiber Foto: NABU / M. Delpho verklären wir die vermeintlich „gute alte Zeit“? Das will der NABU mit Hilfe engagierter Naturfreunde herausfinden. Und so kann man mitmachen: Suchen Sie sich zwischen 7. und 9. Mai 2010 zu einer Stunde Ihrer Wahl ein ruhiges Plätzchen, von wo aus Sie gut beobachten können. Zählen Sie dann alle Vögel, die Sie beim Blick in Ihren Garten oder den örtlichen Park entdecken können. Einen Meldebogen, Zählhilfen, einen online-Vogelführer, aber auch Termine für Vogelstimmenführungen finden Sie im Internet unter: www.Stunde-der-Gartenvoegel.de. Weitere Infos unter: NABU Potsdam, 0331 - 20 155 70. Am 11. April um 11.00 Uhr gibt es eine Sonntagsführung im Naturkundemuseum Potsdam. Kindergruppen können noch bis zum 7. Mai immer dienstags und donnerstags an der Museumsrallye zum Thema „Geflügelte Frühlingsboten“ teilnehmen. Anmeldungen an die Naturschutzjugend 0331 - 20 155 75. Unsere gefiederten Freunde stehen beim Tag der offenen Tür in der Potsdamer Ökolaube am Schlaatz am 9. Mai ebenfalls im Mittelpunkt des Interesses.

von: NABU Brandenburg

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/425955/

4 I Stadtmagazin Potsdam

Leckeres im Lehmofen

werde ich wohl öfter kommen. Die Werkstatt für Kochen und Malen ist ein echter Geheimtipp. Wer den Charme des Landlebens mag, kann hier in stilechter Atmosphäre natürliche und originelle Speisen zubereiten und tolle Menschen kennen lernen. Kontakt: „Atelier im Bauerngarten“ Charis Schwinning und Wolfgang Fabian, Kartzower Dorfstraße 4, 14476 PotsdamKartzow, Tel.: 03328/51432, Kochkurse jeden Sonntag ab 10.00 Uhr. Karsten Knaup mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/378432/

15. Tulpenfest 2010 im Holländischen Viertel Zum 15. Tulpenfest lädt der Förderverein zur Pflege niederländischer Kultur in Potsdam e.V. im Frühjahr in das Holländische Viertel ein. Zehntausende Tulpen und andere Frühjahrsblüher werden der Rahmen für eine Zeitreise ins Holland des 18. und 19. Jahrhundert sein. Zum Wochenende am 17. und 18. April 2010 werden mehr als 150 Niederländer Ihre Kultur in Tradition, Handwerk, Musik, Tanz und Gesang präsentieren. Das Holländische Viertel mit seinen Backsteinbauten wird von Niederländern in ihren historischen Trachten bevölkert werden. Traditionelles Handwerk, Tulpen, Käse und andere Leckereien und natürlich gute Laune werden mitgebracht. Verschiedene Tanz- und Musikgruppen sorgen für abwechslungsreiche Stimmung. Hollandtypische Produkte wie Blumen, Blumenzwiebeln, Süßigkeiten und Käse werden zum Kauf angeboten. Matjes, Poffertjes oder Genever können aber auch gleich verzehrt werden. Langjährige Freunde und Partner des Festes werden das niederländische Büro für Tourismus und der größte Blumenpark in Europa der Keukenhof in Lisse sein. Ein beschauliches Fest für die ganze Familie mit viel Flair erwartet seine Gäste. Termin: 17. April 2010 10 Uhr bis 20 Uhr 18. April 2010 10 Uhr bis 19 Uhr Eintritt: 3,00 € Kinder bis 14 Jahre frei

von: Hans Göbel FV zur Pflege niederländischer Kultur in Potsdam e.V. Mittelstrasse 8, Jan Bouman Haus, 14467


Fotos: A. Müller

Stadtleben

Potsdam besteht nicht nur aus Sanssouci? Auf myheimat.de veröffentlicht von:

A. Müller Klar wird man auf Reisen nach „Woher“ und „Wohin“ gefragt. Da wirkt „aus Potsdam“ wie ein Zauberwort: „Aaaah Sanssouci!“ kommt es sofort von meinem Gegenüber. Langsam versuche ich zu erklären, dass Potsdam eine Stadt ist und ich nicht in einem der Schlösser wohne. „Ach, soviele Menschen wohnen in Potsdam?“ Die zweite Frage: „Aber der Alte Fritz ist doch da begraben? Und da liegen wirklich immer Kartoffeln auf dem Grab?“ Zweimal nicke ich. Als ich Händchen-haltend spazieren ging war mein Ziel oft der Park Sanssouci. Hier fiel der Alltag von mir ab. Hier herrschte Ruhe. Nur Grün und Vogelgesang. Wunderschöne Blumenrabatte. Die Schlösser liegen seitwärts. Wer sie nicht sehen will bekommt sie auch nicht zu Gesicht. Einfach

nur schön. Jede Stadt hat so eine Oase. Die in Potsdam ist nur etwas größer. Mit den Kindern ging es schon im Kinderwagen zum Schloßpark. Keine Autoabgase, kein Lärm. Als sie laufen konnten war hier ihr Spielplatz. Sie rannten die „Eierberge“ hinunter, fielen natürlich hin und brauchten Trost. Nichts Bedeutendes. Erfahrung eben. Eine Decke ausbreiten und einen kleinen Imbiß. Ganz in Familie. Das war schwierig. Die Parkwächter duldeten das nicht. Also diente die Parkbank als Tisch. War sie aus Marmor, machte das auch nichts aus. Ich war fast immer in meiner Freizeit im Park von Sanssouci. Potsdam hatte es nicht so mit Belustigungen. Zweimal Rummel im Jahr - mehr nicht. Letztendlich knurrten meine Kinder schon mal, wenn als Ausflugsziel Sanssouci genannt wurde. Das beeindruckte mich nicht besonders. Immer wieder, zu jeder Jahreszeit ging es in den Park. Zuletzt mußten sogar die Enkel daran glauben. Aber sie lernten dort auch etwas über die Natur. Vogelgezwitscher unterscheiden, Bäume kennenlernen und Blumen erkennen.

Besonders schön ist es immer wieder, wenn man Potsdams Bummelmeile durchwandert hat. Alles Menschengewimmel hinter sich lassen und dann die Allee nach Sanssouci zum „Grünen Gitter“. Ab hier sind die Menschen anders. Sie werden ruhiger, gelassener. Haben sie das Schloß Sanssouci gesehen sind sie auch wieder geerdet. Werde ich nach einem Weg gefragt gebe ich gern Auskunft. Ortskundig weise ich den umständlichsten Weg. Immer an den Naturschönheiten vorbei und nicht den geraden Weg. Bin ich gemein? Sanssouci ist mein Freizeitpark. Mein Fitnessstudio, meine Fotostrecke. Zu jeder Jahreszeit wunderschön. Selbst mit Regenschirm zu ertragen. Und die fast 3 Millionen Besucher? Ach, die sehe ich nur auf dem Hauptweg. Niemand hat ihnen die schönen Umwege zu den Sehenswürdigkeiten beschrieben. Hätten sie mich doch gefragt! A. Müller mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/350758/

Stadtmagazin Potsdam I 5


Stadtgeschichte

Französische Straße 1930, Foto: Sammlung S. Lieberenz

Französische Straße nach Kriegsende, Foto: Sammlung S. Lieberenz

Potsdam im April 1945

RESIDENCE „Au Rivage“ in der Zeppelinstraße Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Hans-Dieter Behrendt Die Industriebrache in Potsdam, zwischen der Zeppelinstraße und dem Uferweg an der Havel gelegen, wird nun nach sehr langer Zeit des Dahinvegetierens zu neuem Leben erweckt. Regelmäßige Spaziergänge zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter boten uns immer wieder neue Sichtpunkte. Selbst die am Wasser stehenden Ruinen des ehemaligen Heiz-/Kraftwerkes hinterließen stets eine eindrucksvolle, romantische Kulisse, verlangten aber nach einer Lösung dieses Zustandes. Dort geht es jetzt seit einiger Zeit schnell voran. Viele Tafeln an allen Seiten der Baustelle veranschaulichen, dass hier aus den baulichen, unter Denkmalschutz stehenden Hüllen die Residenz „Au Rivage“ entsteht. Somit werden direkt an der Havel, in bevorzugter

6 I Stadtmagazin Potsdam

miert. Wie in vielen anderen Städten wurden sie durch schlecht ausgerüstete Volkssturmbataillone und HJ-Trupps verstärkt. Für die Verteidigung der Stadt galt der militärische Auftrag, um Potsdam „bis zum letzten Mann und bis zur letzten Patrone“ zu kämpfen. Am 24. April wurden Teile von Potsdam-Babelsberg durch sowjetische Panzertruppen eingenommen und von Bergholz- Rehbrücke aus die Teltower Vorstadt besetzt. Das weitere, schnelle Vordringen in die Innenstadt scheiterte zunächst an der deutschen Gegenwehr. Auch war die Lange Brücke, wie fast alle Brücken in Potsdam, gesprengt worden. Das hi-

storische Stadtzentrum wurde durch tagelange heftigen Kampfhandlungen weiter schwer zerstört. Am Abend des 25. April erreichten von Nordwesten kommend Verbände der Roten Armee Bornim und am nächsten Tag Potsdam-Bornstedt. Die deutschen Truppen leisteten bis zum 27. April Widerstand. In der Nauener Vorstadt und Jägervorstadt fanden vereinzelt Straßenschlachten statt. Nur mit hohen Verlusten konnten die sowjetischen Truppen in die Innenstadt Potsdams vordringen. Die Kampfhandlungen in Potsdam endeten am 30. April 1945. Quelle: www.politische-bildung-brandenburg.de

Foto: Hans-Dieter Berendt

Am Abend des 14. April 1945 flogen 512 Bomber vom Typ Lancaster und Moskito der Royal Air Force nach Potsdam, mit dem Ziel, die militärischen Anlagen und die Verbindungswege von Berlin nach Westen zu zerstören. Zur Markierung wurden Leuchtbomben über dem Stadtgebiet abgesetzt. Die Bombardierung begann 22 Uhr und dauerte ca. 20Minuten. Es wurden 1.751 Tonnen Spreng- und Brandbomben abgeworfen. Durch die Bombardierung starben ca. 1.200 Menschen, die historische Altstadt von Potsdam wurde fast völlig zerstört. Deutsche Truppen in und um Potsdam waren im April bereits stark dezi-

derzeitiger Zustand

Lage von Potsdam, modernste Lofts, Suiten und Residenzen mit einer exklusiven und luxeriösen Ausstattung geschaffen. Das hat jedoch seinen Preis und ist sicher für die meisten Bewohner von Potsdam West nicht erschwinglich. Ich möchte gelegentlich von diesem Bauvorhaben berichten, den Außenstehenden ein Bild von den Aktivitäten vermitteln, und das Vorhaben fotografisch begleiten. Das hat etwas Faszinierendes an sich. Auch gab es im Einzugsbereich des art´otel und somit in unmittelbarer Nähe der Baustelle

Planungsbild

regelmäßig Veranstaltungen, wie die Potsdamer Wasserspiele des Kanuclubs Potsdam im OSC, mit vielen Höhepunkten und zahlreichen Zuschauern. In diesem Jahr sicher das letzte Mal, denn dann ist infolge des Baues von Steganlagen sicher kein Platz mehr dafür da. Nach einem Ersatz wird wohl gesucht, doch das ist in Potsdam sehr schwer. Hans-Dieter Behrendt mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/378259/


Stadtgeschichte

Vom Gasthof zum „toten Franzosen“ Im Jahr der Völkerschlacht bei Leipzig, kam mit anderen Verwundeten der Sohn eines Weinbauers aus Lyon, José Bolsé, in das damalige Potsdamer Kriegslazarett in der heutigen Heinrich-Mann-Allee. Als er verstorben schien, legte man ihn in das offene Massengrab auf dem Alten Friedhof, welches nach und nach gefüllt und schichtweise gekalkt wurde.

An der Aufschwemme / Ecke Leninalle (früher Luisenstraße, heute Zeppelinstraße). Hinter dem Eckhaus re. befand sich im 19. Jdt. das Lokal zum ´toten Franzosen´. Die Straße wurde 1978 vollständig für die Neugestaltung an der Havelbucht abgerissen. Foto: 1975, Sammlung S. Lieberenz

Blick über die Wilhelm-Külz-Str. (heute Breite Str.) zur Holzhandlung Carl Becker, `An der Aufschwemme`/ Ecke Leninallee. In den Lagerschuppen der Holhandlung wurde beim Abriß 1978 die alten Marmorwagen von SansSouci aufgefunden. Foto: 1975, Sammlung S. Lieberenz

Die wieder aufgefundenen Marmorwagen von SansSouci. Im sogenannten ´Mopke´ hinter dem Neuen Palais fanden die drei Marmortransportwagen ihren vorläufigen Platz. Foto: 1978, Sammlung S. Lieberenz

Foto: Sammlung Dr. Frank Bauer

Des Nachts jedoch entstieg der tot geglaubte Franzose wieder dem Grab und klopfte an das Fenster des Kirchhofsbeamten, der mit grausigen Schreck einen lebenden Leichnam zu sehen meinte. Totenbleich und zitternd vor Schwäche und Entsetzen bat der junge Franzose um Hilfe, die ihm auch sofort zuteil wurde. Die Anteilnahme der Potsdamer an seinem Geschick und während seiner langen Genesungszeit rührte ihn so sehr, dass er beschloss in Potsdam zu bleiben. Er fand Arbeit bei dem französisch sprechenden Destillateur Névier in der Schwertfegerstraße. Hier lernte er die Magd Marie Fischer, Tochter eines Leinenwebers aus der Mittelstraße, kennen. Sie heirateten, gründeten eine Familie und er hieß fortan Joseph Bolze. Das junge Paar war fleißig und sparsam und kaufte schließlich ein Haus ´An der Aufschwemme´ - Ecke Luisenstraße 71 (heute Zeppelinstraße). Dort betrieben sie ein Lebensmittel- und ein Schankgeschäft, später, in einem kleinen Anbau, ein Tanzlokal. Man ging gerne an Sonntagen zum, im Volksmund so genannten, ´toten Franzosen“ tanzen. Er wurde als Mann von sorgfältigen Äußeren und ausgeprägten Taktund Anstandsgefühl beschrieben. So bekleidete er in Potsdam auch verschiedene kirchliche und bürgerliche Ehrenämter. In seinem kleinen Garten pflegte er, wohl in Erinnerung an heimatliche Weinberge, einige gute Wein- und Obstsorten. Seine Ausflüge unternahm er am liebsten nach Werder, wo er der Schützengilde angehörte und auch einmal Schützenkönig wurde. Die Werderaner wiederum waren treue Gäste seines Lokals, lag es doch direkt am Wege, wenn sie nach Potsdam zum Markt kamen. Als er im Winter 1849/50 im Potsdamer Schauspielhaus ein Stück mit Napoleon I. sah, überkam ihm ein großes Heimweh nach Frankreich. Seine Frau redete ihm zu, eine Reise in die französische Heimat zu unternehmen, da bereits ein großer Teil des Weges dorthin mit einer Eisenbahnverbindung zu erreichen war. Sie schenkte ihm dazu ein Beutel mit Taler, die sie für Notzeiten heimlich erspart hatte. Doch es kam nicht mehr zu der Reise. Joseph bekam ein schweres Nervenfieber, an dem er am 18.März 1850 starb. Er hinterließ seine Ehefrau und fünf Kinder. Unter großer Anteilnahme wurde Joseph Bolze mit militärischen Ehren auf dem Alten Friedhof, nahe dem Massengrab seiner einstigen Kriegsgefährten von 1813, bestattet. Am 18. Oktober 1815 wurde auf dem Massengrab zum Gedenken an 2000 in den Befreiungsschlachten von Leipzig, Dennewitz und Grossbeeren, Verwundete und in Potsdam verstorbene, ein Denkmal mit einer Inschrift errichtet. Es ist heute noch auf dem Alten Friedhof zu besichtigen.

Text: red, aus der Sammlung S. Lieberenz

Stadtmagazin Potsdam I 7


Das Potsdamer Stadtschloss und seine Geschichte V

8 I Stadtmagazin Potsdam


Das Potsdamer Stadtschloss und seine Geschichte StadtlebenV

Stadtmagazin Potsdam I 9


Stadtleben

König Kunde gibt seinen Titel zurück!

Wolfgang Niedecken spielt für das Hospiz Potsdam

Nun herrsche ich schon viele Jahrzehnte. Ich habe mich nicht immer in meinen Gemächern aufgehalten, nein, stolz kann ich verkünden daß ich mich oft in die Niederungen meines Machtbereiches begeben habe. Es gab gute Zeiten für meine Untertanen und es gab weniger gute Zeiten. Ich habe immer versucht es allen recht zu machen. Ich zog den Hut, ich neigte den Kopf und ich setzte meine Worte immer so, dass sich jeder geehrt fühlte wenn ich den Raum betrat und eine Frage an die Dienstbaren richtete. Denn auch ein König weiß nicht alles. Immer ist er auf Informationen angewiesen. Dazu habe ich viele Berater eingesetzt. Anders als früher kenne ich heute alle meine Berater nicht mehr persönlich. Das ist schade, aber ich bin nicht mehr in der Lage etwas daran zu ändern. Warum? Entschlossen, aber langsam gebe ich immer mehr von meiner Macht ab. So kann es vorkommen, dass ich, wenn ich mich an meine Untergebenen wende eine Antwort bekomme, die zeigt, dass ich einen Gleichen unter Gleichen angesprochen habe.

Am 18. April 2010 wird einer der bekanntesten deutschen Rockmusiker erstmals in Potsdam auftreten. Gemeinsam mit der früheren Hoffbauer Schülerin Anne de Wolff spielt Wolfgang Niedecken, Frontmann der Kölner Rockruppe BAB, im Nikolaisaal als Stargast bei der Hoffbauer Gala 2010. Ich traf die beiden Musiker vor ihrem ausverkauften Berliner Konzert am 7. März zu einem entspannten Fototermin im Steglitzer Schlossparktheater. Bereitwillig signierten Anne de Wolff und Wolfgang Niedecken mitgebrachte Schallplatten und Poster der Hoffbauer Gala. Ich erzählte Niedecken von meinen schönen Erinnerungen an die Rockpalast Nächte in den 80iger Jahren, die wir in meinem kleinen Zimmer in Babelsberg an einem alten Schwarzweißfernseher der Marke Stassfurt verfolgten. Im März 1986 spielte BAB in der Grugahalle Essen und es war ein ganz ausgelassener Abend damals. In Potsdam wird Wolfgang Niedecken zwei Tage bleiben und dabei auch unsere Stadt kennenlernen. Anne de Wolff hat in den 90´iger Jahren das Evangelische Gymnasium Hermannswerder besucht. Die begnadete und erfolgreiche Geigenspielerin steht schon seit einigen Jahren mit BAB auf der Bühne. Der Erlös des Konzertes am 18. April kommt dem Hospiz in Potsdam zugute. Karten gibts im Voverkauf im Nikolaisaal.

So am Mittwoch. Da begab ich mich in einen Kaufmannsladen und erkundigte mich nach einem Gerät, das bewegliche Bilder zeigen kann. Ich benutzte natürlich auch das gebräuchliche Wort, dass wir in der deutschen Sprache dafür haben: Telewischen. Was tat mein Berater nach einer kurzen Bedenkzeit? Mit ausgestrecktem Arm wies er mir den Weg in den hintersten Winkel des Kaufmannsladen. Wortlos. Was für ein Wissen deutet sich da an. Kein erklärendes Wort, kein langwierigen Umschreibungen. Nur eine Armbewegung! Ich habe viel Gutes geleistet. Hier kam es konzentriert zum Ausdruck.

von: Martin Jeutner

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/354562/

Ein zweites Beispiel für den Machtumschwung in Sachen Machtübergabe: mein Besuch eine Hauses, das Waren beherbergt, die es mir erlauben meine täglichen Bedürfnisse zu befriedigen. Nein, nicht das Haus im Garten, das mit dem Herz. Ich esse gern. Und das sogar so sehr, das es mir ein Bedürfnis geworden ist. Ich betrat es mit dem Vorhaben mein Bedürfnis zu stillen. Entlang langer Regalreihen, an denen es mich kühl umwehte und weiteren Reihen wo Tuben, Gläser und Tüten standen. Ich griff beherzt nach solch einer Umhüllung und hielt sie mir dicht vor das Gesicht. Um etwas zu riechen? Nein, das wäre nicht gegangen. Ich wollte nur die klein gedruckten Wörter lesen die sich unter dem Wort ‚Ingredenzien‘ verbargen. So stand ich nun und buchstabierte bis eilends eine hübsche, blutjunge Bedienung auf mich zu kam: „is wohl nüscht wenn man alt wird, eh? Neue Brille fällig?“ Ich war begeistert wie präzise dieses junge Mädchen meine zwei wichtigsten Defizite erkannt hatte. Und die Formulierung erst. Genau auf den Punkt. Ich kann nun die Macht abgeben an meine Untertanen. Ich werde sie aber weiterhin aus meiner Schatulle bezahlen. Ich verabschiede mich hiermit von meinem Titel „König Kunde“ und lege alle damit verbundenen Pflichten und Rechte nieder.

von: Edgar Schulz

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/374735/

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Herbert Schmidt, Bj.´1934

Geschichte: Friedrich

II. &

„Der Müller von Sanssouci“

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Grab

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Friedrich der II.

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Vorbereitung für den

Europafest in Werder

Potsdam - Tobago

Reisebericht OSC-Team in Tobago

Hammerschlag

Neues Sportgebäude im Kirchsteigfeld

Willkommen im Frühling ! In dieser Ausgabe:

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Havelbucht-Ufergasts tätte

Weitsicht oder Beton? Diskussion um die Bebauung

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Heiliger See

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N. Y. - Trinidad - Tobago

Reisebericht Deutsches Team in Tobago

Im Trend: e-sport

Potsdamer in Aufholjagd

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Mittelstands-Messe

b2d Business to Dialog 2009 in Potsdam

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Mitfahrgeleg enheit: In dieser Ausgabe: Winterferienf ahrt Kino Tickets in die Tschechische zu gewinnen! Republik Briefkästen!

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Potsdamer Motive

kunsttherapeutische Arbeit im „i-Punkt“

2008 in vielen Potsdamer

Treffen

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Spitzensportler

Olympiasieger beim SC Potsdam e. V.

Bürgerhaushalt 2009

Pohl

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2008 in vielen Potsdamer

Potsdamer Stadtverordnete haben 6 Sitze mehr

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Kommunalwahl

den 14. November

Erste Kinder-Notaufnahme Im Portrait: Steffen Grebner

Glienicker Brücke

Ereignisse der Zeitgeschichte

den 12. Dezember

zahlreichen Auslagestellen

Ernst von Bergmann

Ufer?

Potsdamer Briefkästen!

Streit am Griebnitzsee

Weg oder ganzes

Grenzöffnung 1989

an der Glienicker

Eisparty

Guten Rutsch!

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macht fit und schlau

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16. Oktober 2008 in vielen

Kennen sie die Potsdamer Bastion?

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Herbstfest im „Haus der Fröhlichen Kinder“

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Leibnitz Gymnasium Grundschule werden und Pappelhainkonsequent saniert >> Seite 8

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GINO ROSSI  VENEZIA BRUEL  BARBARA RENZI

Mongolei

Mit dem Kanu unterwegs

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Krach mit dem König

Voltair zog ins Marquisat

Rote Nasen im Klinikum

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Korrekte Nebenkostenabrechnungen mit Seltenheitswert? Worauf Mieter achten sollten. Zur Miete wohnen, besonders in Ballungsräumen, ist meist eine teure Angelegenheit. Kommt zu der vielerorts kontinuierlich steigenden Netto- bzw. Grundmiete dann auch noch eine gesalzene Nebenkostenabrechnung hinzu, gefriert auch dem gut verdienenden Mieter mitunter schon einmal das Lächeln. Aber ruhig Blut: Immer wieder schleichen sich Fehler bei der Abrechnung ein, werden Messergebnisse falsch umgelegt oder unzulässige Posten mitberechnet. Was tatsächlich auf die Nebenkostenabrechnung gehört und wie Mieter feststellen, ob alles mit rechten Dingen zugeht, ist Vielen dabei nicht klar. So darf der Vermieter nur die in der Betriebskostenverordnung (BetrKV) aufgezählten Posten auch tatsächlich als Nebenkosten auf die Mieterparteien umwälzen. Allerdings können Nebenkosten auf unterschiedliche Weise berechnet und auf die Mieter umgelegt werden. Meist handelt es sich dabei um eine Kombination aus tatsächlichem Pro-Kopf-Verbrauch und einem festen Verteilerschlüssel. Wenn Zweifel an der Richtigkeit einer Abrechnung bestehen, sollten Mieter den Betrag auf keinen Fall ohne Vorbehalt in voller Höhe überweisen oder ein ausgeschriebenes Guthaben akzeptieren. Denn einmal – auch stillschweigend – angenommen, ist eine fehlerhafte Abrechnung nur schwer anzufechten. Eine gute Orientierungshilfe, ob Posten und Beträge korrekt gemessen, kalkuliert und verteilt wurden, bieten die jährlich erscheinenden Betriebskostenspiegel. Und auch ein Blick auf die Vorjahresabrechnung kann Abrechnungsfehler enttarnen. Achtung Polizeikontrolle! Wie verhält man sich richtig? Ein Polizist, der mit der roten Leuchtkelle das Zeichen zum Anhalten gibt, lässt bei Autofahrern den Puls schneller schlagen. Auch das blinkende Anhaltesignal STOP POLIZEI auf dem Dach eines Streifenwagens entdeckt wohl kein Verkehrsteilnehmer gerne im Rückspiegel. „Die Polizei darf jederzeit eine Verkehrskontrolle durchführen und das Fahrzeug und den Fahrer überprüfen“, erläutert die D.A.S. Rechtsschutzversicherung die rechtliche Grundlage, „ein besonderer Grund ist dafür nicht erforderlich (§ 36 StVO).“ Wer in eine Verkehrskontrolle kommt, sollte schleunigst rechts heranfahren und den Motor abstellen. Wer weiterfährt, riskiert eine Geldbuße von 50 Euro und drei Punkte in Flensburg. Die erste Frage der Polizei betrifft meist die Papiere: Zulassungsbescheinigung Teil1 (Fahrzeugschein) und Führerschein. Fehlt ein Dokument, dann kann es innerhalb von einer Woche nachträglich bei der Polizeidienststelle vorlegen, allerdings gegen eine Strafgebühr von 10 Euro. Einem kritischen Blick wird im Rahmen der Kontrolle meist auch gleich das Auto selbst unterzogen – die Profiltiefe der Reifen sowie das Datum auf der TÜVPlakette muss stimmen. Dazu kommt der Nachweis von Warndreieck und Verbandkasten – fehlt ein Teil, kostet dies 15 Euro. Bei nächtlichen Polizeikontrollen fragt die Polizei außerdem regelmäßig nach dem Alkoholkonsum. Diese Frage sollte man klar verneinen oder keine Angaben machen. Denn selbst wenn man Alkohol getrunken hat, muss man sich dennoch nicht selbst belasten.

Nebentätigkeit zu vergeben! 400,- € im Monat für ca. 8 Stunden wöchentlich Hr. Auert Tel: 0331-704 79 18 oder 0173-209 06 36 Stadtmagazin Potsdam I 11


SC Potsdam

Leichtathletik: Pappelhain-Grundschüler fahren zum Landesfinale Beim Potsdamer Ausscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik, welcher durch den SC Potsdam ausgerichtet wurde, setzte sich bei den Jungen und Mädchen die Grundschule „Am Pappelhain“ durch. Dabei wurde im Sportpark ‚Luftschiffhafen‘ mit viel Engagement von den Schülern der Landeshauptstadt um die besten Ergebnisse gekämpft. Durch die Mannschaften musste ein Mehrkampf (60m-Sprint, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung, 800m/1.000m,

Ballwerfen sowie eine 4 x 50m-Staffel) absolviert werden. Nach den Teams der Grundschule „Am Pappelhain“ folgten auf den Plätzen bei den Jungen die Waldstadt GS und die GS am Griebnitzsee und bei den Mädchen belegten die GS am Griebnitzsee

und die Waldstadt GS den 2. bzw. 3. Platz. Als Lohn für die tollen sportlichen Leistungen winkt nun für die beiden Teams der GS „Am Pappelhain“ das große Landesfinale, was im Juli 2010 in Löwenberg ausgetragen wird.

Möbelhaus Porta-Potsdam unterstützt SC Potsdam Volleyballteam Melanie Seeger, SC-Potsdam

Geher des SC Potsdam erfüllen EM- und WM - Norm Christopher Linke erfüllt EM - Norm Christopher Linke vom SC Potsdam hatte am 27. März im slowakischen Dudince über 50 Kilometer die DLV - Norm für die Europameisterschaften (3:55,00 Std), die vom 26.07. - 01.08. 2010 in Barcelona ausgetragen werden, erfüllt. Nach 3:53:24 Std. beendete er die Distanz und belegte bei diesem EAA - Meeting einen guten 5. Platz. Dieses Ergebnis ist auch eine neue persönliche Bestleistung für Christopher, welche er gleich um mehr als zehn Minuten unterbieten konnte. „Für unsere Geher ist das ein optimaler Einstand“, sagte Bundestrainer Ronald

12 I Sport

U-18 Weltmeister Hagen Pohle, SC-Potsdam

Weigel.„Christopher hat hier ein bravouröses Rennen abgeliefert.“ Christopher machte bereits im vergangenen Jahr bei den U-23 Europameisterschaften aus sich aufmerksam, wo er den 4. Platz über die 20km belegen konnte. Bei der gleichen Veranstaltung hatte bereits zuvor der U-18 Weltmeister Hagen Pohle für einen gelungenen Auftakt gesorgt. Er ging bei seinem ersten Freiluftwettkampf die zehn Kilometer in 42:22 Minuten und blieb damit acht Sekunden unter der geforderten Norm für die U20-WM, die im kanadischen Moncton (19. bis 25. Juli 2010) stattfinden werden. Mit Charlyne Czychy und Nils-Christopher Gloger nahmen zwei weitere Geher aus unserem Verein an diesem Meeting teil.

Mit der ‚Porta Möbel Handels GmbH & Co.KG Potsdam‘, unterstützt ein weiteres Unternehmen der Region das Erstligateam der Damen des SC Potsdam. Die gastronomische Einrichtung des Hauses , das Cafe/Restaurant „Toscana“ stellt bei Auswärtsspielen der Mannschaft die ‚sportgerechte‘ Reiseverpflegung zur Verfügung. Bevor es auf die oft großen Touren durch Deutschland geht, speisen die Spielerinnen in der oberen Etage im äußerst angenehmen Ambiente bei ‚Porta‘. Texte und Fotos: Gerhard Pohl, SC-Potsdam

SC Potsdam e. V. Sportpark im Kirchsteigfeld Maimi-von-Mirbach-Str. 11-13 14480 Potsdam Tel. 0331/622 900 www.sc-potsdam.de


Stadtleben

Inlinehockey Saisonstart

Alemannia Aachen in eigener Halle besiegt- Tolle Revanche des SC Potsdam Nach 99 spannenden Spielminuten war es geschafft. Dem SC Potsdam gelang bei Alemannia Aachen vor 850 Zuschauern mit einem 3:1 (25:23, 12:25, 25:21, 29:27) die 2:3 Niederlage aus der HinPatricia Grohmann runde zu korrigieren! Foto: Gerhard Pohl Es war ein Spiel, dass an Dramatik von beiden Teams kaum zu überbieten war und mit dem vierten Satz (29:27) sicherlich den spektakulären Höhepunkt des Erstligavergleiches hatte. Das wird dem Publikum lange in Erinnerung bleiben. Unsere Mannschaft trat couragiert auf und führte zwischenzeitlich recht deutlich 16:11. Dann riss der Faden und Aachen rief dann die beste Leistung des gesamten Spiels ab und gestattete unserem Team nur ganze 12 Punkte. Nach der Pause gelang es Michael Mertens, die Mannschaft wieder in die richtige Bahn zu bringen. Es folgten sichere Aufschläge, ein gutes Zuspiel und als Außenangreiferin bot Anika Zülow eine Klasseleistung, wie auch Patricia Grohmann, die dann als „Beste Spielerin“ des SC Potsdam benannt wurde. Der Lohn blieb mit den beiden folgenden Gewinnsätzen nicht aus, die bis zum Schluss konzentriert abgeschlossen werden konnten. Unser Team kann definitiv nach diesem Spieltag (10. Pl. 14:28 Pkt.) nicht mehr absteigen und hat somit die eigene Zielsetzung, den Klassenerhalt, vorzeitig geschafft. Dass ist neben dem Spielergebnis das wichtigste nach 21 Meisterschaftsbegegnungen - Herzlichen Glückwunsch!

von: Gerhard Pohl

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/426141/

Der Saisonbeginn steht vor der Tür und auch in diesem Jahr wird auf dem Rollsportfeld vor der Sporthalle dem roten Hartplasteball nachgejagt. Polarstern Potsdam wird seine zweite Saison in der BISHL (Berliner-InlineSkater-Hockey-Liga) antreten und versuchen den guten Saisonabschluss vom Vorjahr (5.Platz) noch zu übertrumpfen. Insgesamt 11 Mannschaften aus Berlin, Brandenburg und Sachsen treten im Hinund Rückspielmodus gegeneinander an. Ab dem 17. April heißt es dann Anpfiff im ersten Saisonspiel gegen die „IHC Coyoties Berlin“. Und auch die Junioren von Polarstern werden ihre erste Saison in der BISHL Schülerliga antreten. Sie werden, anders als die Erwachsenen, in mehreren Turnieren gegen mindestens 5 weitere Mannschaften ihr Können unter Beweis stellen und versuchen Potsdam würdig zu vertreten. Für die Ligaspiele der Erwachsenen und der Kindermannschaften steht in diesem Jahr sogar eine mobile Tribüne als Sitzmöglichkeit zur Verfügung. Diese Investition wurde durch die MBS Potsdam möglich und soll den Standort an der Heinrich-Mann-Allee stärken. Wer Lust auf Inlinehockey hat, der kann sich uns gerne anschließen. Einfach zu folgenden Trainingszeiten vorbeischauen: - Erwachsene: ab 01.04., Do 19.30 - 21.30 /Di 19.30 - 21.30 - Kinder (zwischen 6 und 12 Jahren) Do 16.30 - 18.30 Weitere Infos unter www.polarstern-potsdam.de

von: Tobias Borstel

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/401023/

Waldstadt II: Stadtteilbegehung mit gutem Erfolg Eingeladen hatte die Bürgerinitiative Waldstadt e.V. Trotz widrigem Wetter hatte sich am 27.03.10 eine Gruppe von 15 Teilnehmern eingefunden, denen die Lage nach dem Winter, das Geschehen auf den Strassen und Wegen sowie an den Bauplätzen, die Grüngestaltung, die Entwicklung und die Ordnung im Stadtteil am Herzen liegt. Nach Hinweisen von Herrn Pludra zur vertraglichen Bindung von Firmen für die Grünlandpflege konnte Klarheit geschaffen werden, dass mit den bestehenden und verbindlichen Verträgen ab 01.04.10 die erforderliche Flächenreinigung erfolgen wird. Ein noch wesentlich besserer Sauberkeitsgrad könnte erreicht werden, wenn alle Bürger stärker als bisher daran mitwirken würden der leider weit verbreiteten Oberflächenverunreinigung durch Papier, Verpackungen und anderen Unrat, angefangen von Papiertaschentüchern, Hundekot bis zur Entleerung von PKW im öffentlichen Bereich, entschiedener entgegenzutreten. Positiv ist, dass vielerorts Bürger auf Balkonen und in Vorgärten dazu beigetragen haben, dass sich Frühlingsblüher entfalten und die zum 30 jährigen Be-

Waldstadt II: Frühjahrsputz in der Kita Zauberwald

stehen der Waldstadt getätigten Pflanzungen jetzt weiter gefördert werden. Bei der Beurteilung des Baugeschehens im Stadtteil, fallen gegenwärtig die planmäßige Fortführung der umfangreichen SanierungsUmbau- und die Vorbereitung von Neubaumaßnahmen der Wohnungsgenossenschaft Karl Marx am Kiefernring ins Auge. Im Zuge der Rekonstruktionsmaßnahmen werden im Haus 10, mehrere Wohnungen auch strukturelle Veränderungen erfahren. Zusammenlegung von Einraum - zu Zweiraumwohnungen oder Umgestaltung von 4 zu - 3-Raumwohnungen und insgesamt an 3 Häusern werden Aufzüge angebaut. Erstmals seit Jahren wieder, gelingt es der WG K. Marx mit dem bevorstehenden Baubeginn für 5 Wohnhäuser mit 68 Wohnungen und einem Verwaltungsgebäude, in der Saarmunder Str.,

diese im komplexen Wohnungsbau zu errichten. Auch Aufzüge und Garagen und ein sinnvolles, soziale Belange berücksichtigendes Wohnumfeld, gehören dazu. Mit der für Ende April geplanten offiziellen Grundsteinlegung sind durch die Bauherren weitere Informationen zu erwarten. Text und Fotos: Karl-Heinz Rothkirch

Termine & Veranstaltungen im Bürgertreff 12.04.10,( immer Mo) 09.30, Übungsstunde der Tanzgruppe „Fröhlicher Kreis“ 14.04.10 (immer Mi)15.00, Kinder- und Jugendschach 20.04.10,( immer Di ) 14.30, Spielenachmittag 24.04.10, 09.30, Stadtteil-Frühjahrsaktion 22.04.10 & 06.05.10, Sporttag/Sportstaffette 30.04.2010, 15.00, Tanz in den Mai 30.05.10 11.00, Kinder- und Familiensportfest

Stadtmagazin Potsdam I 13


Stadtmagazin Potsdam

> Was, Wann und Wo? | Veranstaltungstermine Sonntag, 11.04.2010 l Große Eierei, Osterexperimente zum Mitmachen, 10-18.00, Exploratorium l Kindertrödelmarkt am Wasserspielplatz, 12-18.00, Volkspark l Baustelle Neues Palais, Sonderführungen, 10.30+14.00, Kasse Neues Palais Donnerstag, 15.04.2010 l „Pinguine können Käsekuchen backen“, Premiere, 10.00, HO - Reithalle A Samstag, 17.04.2010 l „Alles Banane“, Kabarett Premiere zu ´20 Jahre deutsche Einheit´, 19.30, Obelisk 31.03. - 11.04.2010 l Buntes Osterferien-Programm, 10.00, Biosphäre Volkspark Samstag / Sonntag, 17.04./18.04.2010 l 15. Tulpenfest im Holländischen Viertel, ab 10.00, 3,- Euro, Kinder bis 14 J. frei l 18.04.2010: 6. Potsdamer Walkingday, 09.00, Volkspark, Veranstaltungswall Samstag / Sonntag, 24.04./25.04.2010 l Baumblütenfest im Frucht-Erlebnis-Garten Christine Berger, ab 10.00, Petzow l 25.04.2010: Coole Kids - Fussball Treff, 09.30, Volkspark, Veranstaltungswall l 26.04.2010: Erwerb des Skaterabzeichens, 18.00, Volkspark, Haupteingang Samstag 24.04. - Sonntag 02.05.2010 l Baumblütenfest in Werder Mittwoch, 28.04.2010 l Potsdamer Nachschlag, Talkgast: Wolfgang Winkler, 20.00, Theaterschiff Freitag, 30.04.2010 l Walpurgisnacht, Tanz in den Mai, Kinderprogramm, Live-Musik, 19.00, Belvedere Pfingstberg l Festival 2010, 18.00, Luisenplatz Samstag / Sonntag, 01.05./02.05.2010 l Baumblütenfest im Frucht-Erlebnis-Garten Christine Berger, ab 10.00, Petzow Sonntag, 02.05.2010 l Vincent Ebert - Denken lohnt sich!, 20.00, Waschhaus Donnerstag, 06.05.2010 l Benefizkonzert für die Telefonseelsorge, 19.30, Nikolaisaal Samstag, 08.05.2010 l Lange Nacht der Freien Theater, 19.00 - 23.30, T-Werk, Tickets: 0331-71 91 39

ZU SCHARF Kirk (Jay Baruchel) ist ein unscheinbarer Durchschnittstyp. Eines Tages lernt er mit Molly (Alice Eve) die vermeintlich perfekte Frau kennen, die sich auch noch für ihn interessiert. Seltsam daran ist, dass Molly eigentlich zu sexy und gutaussehend ist, um etwas von Kirk zu wollen. Das denkt nicht nur er selbst, sondern auch sein gesamtes Umfeld. Um so mehr versucht er deshalb, zu beweisen, dass er solch eine Wahnsinnsfrau halten kann, auch wenn sie eigentlich in einer ganz anderen Liga spielt als er.

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Beantworten Sie einfach folgende Frage: Was für ein Gebäude zeigt der Vordergrund im Leserbild „Perspektive“ auf S. 15? Genre/Land/Jahr: Komödie, Romanze / USA / 2010 Start: 22.04.2010 Darsteller: Alice Eve, Jay Baruchel, Krysten Ritter, Mike Vogel, Lindsay Sloane, Geoff Stults Regisseur: Jim Field Smith

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I LwVE YOU PHILLIP MORRIS Der unauffällige Geschäftsmann Steven Russell (Jim Carrey) führt ein geregeltes Leben mit Frau, Kind, Haus und sonntäglichem Gesang im Kirchenchor. Bis ein Autounfall ihm zu einer profunden Erkenntnis verhilft: Er ist schwul. Fortan lässt er keine Party, kein exklusives Restaurant und keinen knackigen Kerl mehr aus. Das pralle Leben erweist sich als kostspielig, aber Steven beweist ungemein viel Phantasie in der regelmäßigen Beschaffung der notwendigen Finanzmittel. Natürlich geht das nicht lange gut und er landet im Knast. Dort lernt Steven seine große Liebe, den zurückhaltenden Phillip Morris (Ewan McGregor), kennen. Und damit fangen die Probleme für Steven überhaupt erst so richtig an...

3 x 2 Freikarten zu gewinnen! Für die Spielwoche 29.04. - 05.05.2010 Beantworten Sie einfach folgende Frage: Wo lernt Steven seine große Liebe kennen? Land/Jahr: USA 2009 FSK: 16 Filmlänge: 102 Minuten Darsteller: Jim Carrey, Ewan McGregor, Leslie Mann, Rodrigo Santoro Regisseur: Glenn Ficarra, John Requa

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Thalia Arthouse Kinos Babelsberg, Rudolf-Breitscheid-Str. 50, 14482 Potsdam, www.thalia-arthouse.de Reservierungen: 0331 - 74 370 20, Programmansage: 0331 - 74 370 30

Perspektive Foto: A. Müller, www.myheimat.de

Klettergerüst Foto: Hans-Dieter Behrendt, www.myheimat.de

Gartenrotschwanz Foto: Christian Narkus, www.myheimat.de

Für die nächste Ausgabe ... ... des myheimat Stadtmagazins Potsdam Potsdamer Meinungen...

Lieblingsplatz...

Zu diesen Rubriken können Sie gerne auf www.myheimat.de/potsdam und im Magazin beitragen: - Stadtleben - Vereinsleben - Sport - Personen - Restaurantkritik - Ehrenamt - historische Orte - Freizeittipps - Schule & Kita - Veranstaltungen - Reiseberichte - Rezepte ...

Zeigen Sie uns Ihren Lieblingsplatz in Potsdam! Einen Ort, an dem Sie sich besonders wohlfühlen und den Sie gern anderen zeigen möchten. Ihr Foto einfach hochladen auf www.myheimat.de/ potsdam - die besten Fotos drucken wir in der nächsten Ausgabe ab!

Anzeigen- und Redaktionsschluss ist am: 26. April 2010

Schnappschüsse... Zeigen Sie uns Ihren besten Schnappschuss! Ihr Foto einfach hochladen auf www.myheimat. de/potsdam - die besten Fotos drucken wir in der nächsten Ausgabe ab!

Die nächste Ausgabe erscheint am 07.05.2010 Stadtmagazin Potsdam I 15


Sie schreiben – wir erledigen den Rest! easyprint with PAMS Die Zeit ist reif für die elektronische Poststelle. Auf der diesjährigen PostPrint – der Fachmesse für Druck und Weiterverarbeitung öffnet erstmals auf dem Stand der x-doc Solution www.diepoststelle.de ihre Türen für Jedermann! Ob Privatperson oder Geschäftsbrief – ob der persönliche Brief oder tausende Rechnungen, für Ihre Korrespondenz ist diepoststelle.de ab 1. Mai 365 Tage im Jahr – 24 Stunden am Tag geöffnet.

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myheimat Stadtmagazin Potsdam, 03/2010  

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