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Uusgoob 2 / 2017 Agenda ..................................................................................................... 4 Dr Obmaa het s Wort ............................................................................... 5 Alte Fasnacht ........................................................................................... 8 Fasnachtsbriicht vom Major .................................................................... 12 Einladung 63.Generalversammlung........................................................ 20 Mitgliederinterview.................................................................................. 24 Einladung Tennisturnier.......................................................................... 30 Guggenexplosin Lรถrrach ........................................................................ 32 Wussten Sie schon dass ........................................................................ 36


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Agenda 2017 Juni 10. Samstag 17. Samstag

Tennisturnier Auftritt

15. Samstag

Herrenbummel

Juli

Anschliessend……..

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Dr Obmaa hett‘s Wort…

Therwil im März 2017 Sehr geehrte Vereinsmitglieder Die Zeit seit der letzten Ausgabe unseres Vereinsheftes verging wie im Flug. Es erübrigt sich sicher hier besonders zu erwähnen wie grandios die Fasnacht 2017 war. Wie sagt man so schön, nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht. In zwei Stunden (vom Zeitpunkt während ich diese paar Zeilen schreibe) hat der Vorstand unseres Vereines seine grosse Jahres-Sitzung. Samstagmorgen im Mohreloch, meisten beim ersten wunderbaren Frühlingstag. Hier wird das Jahr geplant. Alle Termine wie Sitzungen, Proben, Ständeli, Probewochenende und Probensamstagen müssen unter eine Hut gebracht werden. Dies gelingt uns eigentlich immer ganz ordentlich Dank der hervorragenden Vorarbeit von Otti Geissmann, Christian Ruprecht und Martin Borer. Auch werden an dieser Sitzung bereits die Vorfasnacht 2018 sowie wichtige Eckdaten für die kommende Fasnacht besprochen. Ihr seht: nach der Fasnacht ist vor der Fasnacht. In den kommenden Monaten werden wir es etwas ruhiger angehen. Es stehen keine Gartenfester oder sonstige Sommerveranstaltungen auf dem Programm über die ich Euch auf diesem Weg informieren könnte. Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Frühling. dr Obmaa Dänni Bachmann -5-


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Ändligg Fasnachtspause

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Alte Fasnacht Historie Fasnacht & Ostern Alle Jahre wieder setzen wir Basler pünktlich um vier Uhr in der Früh mit dem «Morgenstreich» die wohl bekannteste und grösste Fasnacht der Schweiz in Gang. Ihre Einzigartigkeit strahlt weit über unsere Grenzen hinaus und bekräftigt unseren Ruf als Fasnachtshochburg par excellence. Und doch hinkt die Basler Fasnacht den anderen hinterher – wie die Alte Fasnacht. Weshalb? Ganz einfach! Weil Basel bis heute das ursprüngliche Fasnachtsdatum bewahrt hat. Manch stolzer Fasnächtler hat sich vielleicht schon gefragt, weshalb die Basler Fasnacht im Unterschied zu einem Grossteil des Narrentreibens in der Region und Welt immer erst losgeht, wenn bei den anderen – sei es in Luzern, dem Rheinland, in Venedig oder Rio de Janeiro – das letzte Räppli bereits gefallen ist, und die vorösterliche Fastenzeit längst begonnen hat. Die Gründe für diesen späteren Zeitpunkt vermuten die meisten fasnachtsverrückten Basler noch immer in den unmittelbaren Folgen der Reformation, welche in Basel im Jahr 1529 Einzug gehalten hat. Doch dies kann so nicht sein! Wirft man denn einen Blick auf nahe Reformationsstädte wie Zürich oder Genf, so muss man schlicht weg festhalten, dass dort unter strenger Aufsicht der Pfarrherren das närrische Treiben zur Fasnacht gänzlich untersagt worden ist und eigentlich erst in neuerer Zeit wieder belebt wurde. Es darf also getrost vermutet werden, dass dieses sonderbare Datum von allem Anfang an katholischen Ursprungs ist. Auch für Basel ist aus dem Jahr 1546 ein erstes Fasnachtsverbot belegt, das aber bei der einheimischen Bevölkerung offensichtlich keine grosse Beachtung fand. Die Wurzeln unserer Alten Fasnacht reichen zurück bis in die Zeit des Konzils zu Nicäa (dem heutigen İsnik in der Westtürkei). Dort wurde im Jahre 325 das Osterdatum für die Christenheit verbindlich auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgelegt (der genaue Wortlaut dieses Beschlusses ist leider nicht überliefert!). Mit Frühlingsvollmond ist hierbei der erste Vollmond nach dem astronomischen Frühjahrsbeginn am 21. März gemeint, dem sogenannten Äquinoktium (der Tag-und-NachtGleiche). Durch die Anbindung des Osterdatums an den Zyklus des Mondes gibt es hierbei 35 verschiedene Termine für Ostern. Der frühste mögliche Ostersonntag ist demnach der 22. März, der späteste der 25. April. -8-


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Da sich die Fasnacht nun allgemein nach diesem beweglichen Osterdatum richtet, pendelt auch der eigentliche Fasnachtsbeginn. Er wird bestimmt durch die 40tägige Fastenzeit vor Ostern. Bis ins Jahr 1091 fiel so die Fasnacht auf den Montag nach Invocavit, dem sogenannten sechsten Sonntag vor Ostern – auf dem Lande auch als «Funkensonntag» bekannt. Diesen Montag bezeichnet man noch heute als «Hirsmontag», da die Obrigkeit in früheren Zeiten zu diesem Festtag vielerorts Hirsebrei an die unteren Bevölkerungsschichten verteilen liess. Von diesem einen Festtag ist wohl dann auch der generelle Begriff «Fas(t)nacht» abgeleitet, der nichts anderes als «Nacht vor dem Fasten» meinte und deshalb prädestiniert war, dass man sich an diesem speziellen Tag nochmals so richtig den Bauch vollschlagen konnte. Am Konzil von Benevent 1091 wurde von der hohen Geistlichkeit und den weltlichen Herren durchgesetzt, dass die Sonntage während dieser 40 Tage als Gedächtnistage der Auferstehung Christi fastenfrei sein sollten. Einem alten Vorschlag Papst Gregors des Grossen (540 – 604) folgend mussten diese 6 Fastensonntage aber vorgeholt werden, indem der ursprünglichen Fastenzeit einfach 6 weitere Tage vorangestellt wurden. Somit fiel der Beginn der Fastenzeit nun neu auf unseren heutigen Aschermittwoch, der seinen Namen dem Brauch verdankt, am selben Tage im Gottesdient die Palmzweige des Vorjahres zu verbrennen, deren Asche zu segnen und damit die Stirn der Gläubigen mit einem Kreuz zu zeichnen.

So kam es also, dass heutzutage zwei unterschiedliche Definitionen des Fasnachtstermins kursieren. Man spricht hierbei generell von der alten und neuen oder jungen Fasnacht resp. vom Gegensatz zwischen Bauernfasnacht und Herrenfasnacht, welche gerne auch mal despektierlich als Pfaffenfasnacht bezeichnet wird, da es vor allem die Pfarrherren waren, die für ihr persönliches Wohlbefinden die eigentliche Fastenzeit auflockerten. Für das einfache Volk machte es im Allgemeinen keinen grossen Unterschied, ob nun gerade Fastenzeit war oder nicht, denn das karge Mal aus «dem täglich Mus» war so oder so «fastenkonform»! -9-


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Für Basel heisst das nun aber, dass wir über Jahrhunderte – und für die lokalen Fasnächtler wahrscheinlich zum grössten Teil unbewusst – die originale Alte Fasnacht bis zum heutigen Tag bewahrt haben. Schliessend möchten wir dennoch anmerken, dass die Basler nicht die einzigen sind, die den ursprünglichen Fasnachtsbeginn beibehalten haben. Auch in der ländlichen Region finden sich besonders während der schwäbisch-alemannischen Fasnacht Zeugnisse dieses älteren Brauchtums wieder. Für Basel heisst das nun aber, dass wir über Jahrhunderte – und für die lokalen Fasnächtler wahrscheinlich zum grössten Teil unbewusst – die originale Alte Fasnacht bis zum heutigen Tag bewahrt haben. Schliessend möchten wir dennoch anmerken, dass die Basler nicht die Einzigen sind, die den ursprünglichen Fasnachtsbeginn beibehalten haben. Auch in der ländlichen Region finden sich besonders während der schwäbisch-alemannischen Fasnacht Zeugnisse dieses älteren Brauchtums wieder.

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dr Träffpunggt in dr Stäine

Bistro Wulggegratzer vor em und näch em Mätch - 11 -


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Fasnachtsbriicht vom Major Am 6. März 2017, genau um 04:00 Uhr, begann mit dem Morgestraich die Basler Fasnacht. Ein paar von uns waren sogar mit Trommel, Piccolo und Laternen dabei. Doch richtig angefangen hat es für mich im Mohreloch, Punkt 11:00 Uhr. Dies war der erste offizielle Treffpunkt der Mohrenköpfe. Die Übergabe wurde, wie letztes Jahr, mit einem Glas Weissen begossen. Danach gab es für alle Hörnli mit Gehacktem. Während des Essens gab ich die ersten Infos ans Spiel weiter. Abmarsch: 12:45 Uhr. Wir liefen vom Mohreloch, leider in Begleitung von ein wenig Regen, Richtung Wettsteinbrücke ab. Von dort aus und mit Pelerinen eingekleidet, ging es auf den Cortège. Das erste Comité auf der Wettsteinbrücke gegrüsst, stockend zum zweiten am Steinenberg und am Barfi raus zur verdienten Pause. Die erste Trommel hatte den Kampf gegen den Regen verloren. Zum Glück hatten wir noch eine funktionierende im Mohreloch. Auf dem Barfi wurden noch ein paar Gruppenfotos geschossen und dann hiess es: Ab ins Trockene. Während der Pause öffnete Petrus seine Schleusen, und es regnete, was die Wolken hergaben. Nach der Pause, zum Glück nur noch mit sehr leichtem Regen, nahmen wir den zweiten Teil in Angriff. Barfi – Freiestrasse – Marktplatz – Mittlere Brükke bis zum Claraplatz. Pause. Diesmal mit weniger Regen, so dass man dem bunten Treiben des Cortèges zusehen konnte. Schön war es, dass trotz des Regens so viele Zuschauer geblieben sind. Wieder eingestanden, konnte ich am dritten Comité-Stand meine Zugsplakette entgegen nehmen.

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Danach ging es direkt ins Ramada, in welchem wir uns mit einem super Essen wieder mit neuer Energie aufladen konnten. Danach ging es los auf die Gasse. Wir liefen bis zum Schieffen Eck und machten dort eine Pause. Von dort gingen wir über Umwege zum Adler, bei dem wir auf die Märtfraueli trafen. Wir erwarteten sie und so stellten sie sich für ein Ständeli vor uns auf. Nach vier Stükken, welche musikalisch hochstehend waren, konnten wir noch einem Märtfraueli zu seinem Geburtstag gratulieren. Dies taten wir mit einer Glanzleistung unserer Stimmen und dem Lied Happy Birthday. Nach unserem Gesinge stellten wir uns für die Märtfraueli auf und spielten auch für sie vier Stücke. Nach dem Auftritt konnten wir von Babs, der Wirtin des Adlers, alle etwas Flüssiges entgegen nehmen. Von dort ging es dann nur noch zum Schieffen Eck, um auch dort noch zu spielen. Nach dem wohlverdienten Bier ging es für uns wieder zurück ins Mohreloch. Etwas früher als sonst, was aber alle begrüssten. So beendeten wir den Montag gegen 00:30 Uhr. Weiter ging es am Dienstag. Treffpunkt Mohreloch um 14:45 Uhr. Um 15:00 Uhr gingen wir auf einer kurzen Route über den Claraplatz – Greifengasse – Utengasse – Schafsgässlein zurück zum Claraplatz und von dort direkt zum Wesley-Haus. Dort konnten wir wieder den Bewohnern des Hauses die Fasnacht bis in den Garten bringen. Nach dem Ständeli gab es Wienerli mit Brot und etwas zu trinken. Danach stand für uns das Highlight wie alle Jahre wieder an. Der Sternmarsch. Wir konnten als Nummer 10 starten und dies bei herrlichem Wetter. Petrus hatte die Wolken gegen Sonnenstrahlen ausgetauscht, so konnten wir den Marsch durch die Basler Innenstadt in vollen - 13 -


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Zügen geniessen. Nach dem Sternmarsch gingen wir direkt ins Hochhaus in der Steinen, um zu essen. Das Essen war lecker und so konnten wir rasch im Freimarsch Richtung Barfikirche gehen. Dort warteten wir auf unseren Auftritt auf dem Seibi, welcher um 21:40 los ging. Nach guter Musik und nach drei Stücken, gingen wir wieder von der Bühne runter. Kurze Pause neben der Kirche, danach gingen wir quer durchs Grossbasel und machten nach Abschluss des Konzerts auf dem Seibi eine Pause. Weiter ging es dann Richtung Marktplatz mit einem kurzen Abstecher zum Hotel Basel. Am Marktplatz machten wir wieder eine Pause und danach ging es über die Mittlere Brücke direkt ins Mohreloch.

Kostümwahl Kopfsache ist?

Und so waren wir schon am Mittwoch angelangt. Treffpunkt 14:30 Uhr, Abmarsch 14:50 Uhr. Cortège. Etwas trockener als am Montag, konnten wir den ersten Teil bewältigen. Dieser führte vom Claraplatz über die Mittlere Brücke, Marktplatz, Barfi in die Steinenvorstadt. Dort machten wir wie gewohnt unseren ersten Halt. Von dort aus ging es den Steinenberg hoch über den Bankverein, Wettsteinbrücke, Theodorskirchplatz bis zum Claraplatz zurück. Pause. Die letzten Eindrücke konnten hier vom Cortège mitgenommen werden, bevor wir wieder im Ramada zu Abend assen. Nach gutem Essen wurde das letzte Mal der Vortrab abgeholt. An dieser Stelle möchte ich ein Dankeschön an Tanja aussprechen, die drei Tage lang die Verantwortung für die Kinder hatte. Vielen lieben Dank.

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Ohne Vortrab und schon ein wenig müde, gingen wir wieder ins Grossbasel hinüber. Am Marktplatz machten wir einen Halt und genossen das Gässle und Schränze welches hier stattfand. Vom Marktplatz aus gingen wir zum Wulggi. Dort erwartete uns wie alle Jahre ein MitternachtsSnack. Leider war es dieses Jahr das letzte Mal, weil Rafa aufhören wird. Um ihr einen schönen Abschluss zu bescheren, quetschten wir uns alle in die Baiz hinein. Wir hatten zum Glück Platz und auch riesigen Spass, ihr so ein Ständeli darbieten zu können. Mit Sierra schlossen wir das Ständeli ab und konnten draussen eine feine Gulaschsuppe entgegen nehmen. 01:15 Uhr gingen wir auf unseren zweitletzten Marsch. Steinen – Barfi – Freiestrasse – Marktplatz – Pause. Hier trafen wir uns mit ein wenig Verspätung mit den Stachelbeeri. Auch hier spielten sie für uns und wir für sie. Nach den Ständeli offerierte die Majorin der Stachelbeeri und ich einen Apéro. So konnten wir auf das bis dahin Erlebte und auf einen guten Endstreich anstossen.

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Denn dieser kam immer näher. Die Stachelbeeri gingen weiter, und wir genossen noch die letzten Eindrücke am Marktplatz, bevor wir auf den letzten Marsch gingen. 03:30 Uhr ertönte ein letztes Mal meine Pfeife, um einzustehen. Chrumm direkt und Abmarsch. Zum Schluss nochmals das Massachusetts vor dem Schieffen Eck und dann für uns zum Schluss Tag und Nacht bis zum Keller. 04:00 Uhr. Die Fasnacht 2017 ist Geschichte aber noch lange nicht das Treiben der Mohrenköpfe. Im Keller angekommen gab es für uns das Morgenessen. Nach dem Essen begann der Schlagtisch wieder mit seiner Tradition. Stiefel trinken und Schnupfen. Dieses Jahr konnte sich die Familie Schenk beweisen und dies tat sie vorzüglich. Schenk Junior überraschte uns sogar mit einer Tanzeinlage. Nur fehlten dieses Jahr die nächsten Einladungen, und somit kann ich euch nur soweit informieren, dass sie nächstes Jahr sicher wieder stattfindet aber nicht, wer dies als Gast miterleben darf. Somit möchte ich mich für drei Tage gute Musik und gute Kameradschaft bedanken. Trotz des Regens hatten wir es stets gut untereinander. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Fasnacht mit euch und bedanke mich für eure Unterstützung.

Mit lieben und fasnächtlichen Grüssen Euer Major, Christian Ruprecht

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Einladung zur 63. ordentlichen Generalversammlung der Guggemusik Mohrekopf vom Freitag 28. April 2017

Zeit: 19.30 Uhr Ort: Mohreloch, Klybeckstrasse 15, 4057 Basel Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll der 62. ordentlichen Generalversammlung vom 29. April 2016 4. Mutationen 5. Jahresberichte: 5.1 Obmann 5.2 Dirigent 5.3 Wirt 5.4 Kassier 5.5 Revisoren 6. Jahresbeiträge 7. Anträge 8. Wahl des Tagespräsidenten 9. Dechargé-Erteilung: 9.1 Vorstand 9.2 Revisoren

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--------------- PAUSE ----------------

10. Wahlen:

10.1 10.2 10.3 10.4 10.5 10.6 10.7 10.8 10.9 10.10

Obmann Vize-Obmann Sekretär Wirt Kassier Materialverwalter Aktiv-Beisitzer Passiv-Beisitzer Dirigent Revisoren

11. Diverses

Anschliessend offeriert der Verein einen kleinen Imbiss. Anträge zuhanden der ordentlichen Generalversammlung sind bis zum Freitag 21. April 2017 (Poststempel) schriftlich einzureichen bei: Daniel Bachmann, Reinacherstrasse 29, 4106 Therwil .

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Suechsch e Käller? Gnueg Platz fir Alli in ere loggere Atmosphäre? Das bietet Dir unser Mohreloch!

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Wir suchen………. bei Lyra und Blasinstrumenten Nachwuchs! Du:

bist zwischen 18 und 40 Jahre alt (darfsch au älter sie) und hast Freude an Guggen– und Blasmusik, bist auf der Suche nach einer gepflegten Guggenmusik.

Wir:

Eine Guggenmusik, die nach alter Basler Tradition Fasnacht lebt und sich jedes Jahr musikalisch weiterentwickelt.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bist Du hier richtig!

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Mitgliederinterview

Mit Johann Witgert einem sarkastisch ruhigen zurückhaltenden kaufmännischen Angestellten der am 8. Mai 1972 das Licht der Welt erblickte. Hobby: Lesen, Filme, Science-Fiction, Fasnacht Wo bist Du aufgewachsen? Bis ich 7 war in Birsfelden, anschliessend in Oberwil. Seit wann bist Du bei den Mohrenköpfen? Seit 1989 Wie bist Du zu uns gestossen? Durch ein Inserat in der Zeitung und aufgrund des damaligen StammTambour-Majors "Tina Turner" - der hat mir sehr gut gefallen. Was für ein Instrument spielst Du? Lyra Warum? Nachdem ich jahrelang Saxophon gespielt hatte, hatte ich Lust auf etwas Neues. Wie schätzt Du dein spielerisches Können ein? Ganz OK

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Warst Du früher schon als Fasnächtler Aktiv? Nein, ich stieg mit 16 Jahren direkt bei den Mohreköpfen ein. Was gefällt Dir bei uns? Dass es die Guggenmusig Mohrekopf in all den Jahren ihres Bestehens fertig gebracht hat, als Verein und in musikalischer Hinsicht zu wachsen und zu reifen, und die gute Kameradschaft, die zwischen allen Mitgliedern, ob jung oder nicht mehr so jung, herrscht. Und was nicht? Dass es manchmal schwierig ist, Aktive dazu zu bewegen, etwas für den Verein zu tun.

Würdest Du etwas ändern? Nein, momentan nichts. Hättest Du Vorschläge für die Zukunft der Mohrenköpfe? er Verein soll weiter daran arbeiten, eine gute Durchmischung der Altersgruppen zu erreichen. Daneben sollen weiterhin die Fasnacht und das gesellige Zusammensein im Zentrum stehen.

Was denkst Du über die Gugge IG? Grundsätzlich ist es zu begrüssen, dass die Guggenmusigen in Interessenverbänden organisiert sind. Die letzten Aktionen waren aber nicht unbedingt sehr erfolgreich. Ich würde mir z.B. wünschen, dass die Guggenmusigen eine ähnliche Veranstaltung auf die Beine stellen wie die Cliquen mit Ihrer "erschti Lektion", um mehr Nachwuchs anzulocken. - 25 -


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Und übers Comité? Das Comité macht grundsätzlich einen guten Job. Und im Allgemeinen über die Fasnacht? Definitiv die drei schönsten Tage im Jahr. Schildere dein schönstes Erlebnis mit den Mohrenköpfen. Das ist sicher die Jubelreise nach Finnland zum 40jährigen Jubiläum der Gugge. Was fällt Dir spontan zu folgenden Fragen ein? Ferien:

Entspannen oder Neues entdecken

Mohreloch:

In letzter Zeit eine vielfältige Baustelle.

Basel:

Eine Stadt im Umbruch.

Glaibasel:

Multi-Kulti

Zukunft:

Gesund bleiben und machen können, was Spass macht.

Und nun in die in einem Interview üblichen Fragen: Was für Musik hörst Du am liebsten? Eher härtere Sachen, aber grundsätzlich alles ausser Schlager und Volksmusik. Dein Lieblingsessen? Rindsfilet "Rossini" Dein Lieblingsgetränk? Rotwein Lieblingsfilm? Pulp Fiction Traumfrau? Meine

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Lieblingslokal? JY's in Colmar Deine schönste Reise? Unsere Hochzeitsreise durch Frankreich. Lieblingsstadt? Paris Hast Du einen grossen Wunsch? Motorrad fahren Wenn würdest Du im nächsten Heft Interviewen? Christian Winteler Warum? Bin gespannt auf seine Antworten Besten Dank für deine Antworten!

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Purzel Transport GmbH Unser Hit: Jeweils Mittwoch von 11.30—14.30 h Gratis Eiltransporte

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Guggenexplosion

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Lörrach

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Restaurant Adler Ochsengasse 27, 4058 Basel auf ihren Besuch freut sich;

Barbara Muchenberger

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Wussten Sie schon, dass….

wir ein neue Messing Susi (der Spieler ist nicht gerade der Jüngste aber auch nicht der Grösste) haben? Es eine offizielle Vertretung von Baselland bei den Mohrenköpfen gibt? Nulli als Ländler mit rot/weissem Kostüm. Gustis bessere Hälfte nicht an die Mohrelochete kommt, weil sie da nicht reden darf/kann? die Gründer des runden Stiefeltisches (SchlagGewerkschaft) am Donnerstagmorgen die Kräfte verlassen und frühzeitig schlafen gehen. es darum heisst: Eins zu null für Familie Schenk? die Kampftrinker der 2 Liter Stiefel seit vier Jahren Opfer suchen und nur Gegner ernten. Purzel auf dieser Seite nie fehlt? es dieses Mal um Fahr – und Laufbefehle geht? Auskunft erteilt die Mittwochsgesellschaft.

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Vorschau Heft 3/2017 GV Protokoll

Sommernews Wir stellen vor Bummelbericht

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Impressum Hauszeitung der Guggemusig Mohrekopf 3 Ausgaben pro Jahr Auflage: 300 Exemplare pro Ausgabe

Vereinsanschrift:

Guggemusig Mohrekopf Postfach 3074 4002 Basel

Internet-Adresse: http://www.mohrekopf.ch

Konto:

PC 40-29533-3

Obmann: Daniel Bachmann Reinacherstrasse 29 4106 Therwil

Vize-Obmann: Martin Borer Strassenackerweg 16 4442 Diepflingen

Tel. P Tel. G. Natel

061 841 04 73 058 386 15 50 079 823 39 59

Major: Christian Ruprecht Riehenstrasse 90 4058 Basel

Natel

079 772 55 04

Tel. P Tel. G

079 955 74 46 079 103 60 60

Tel. P

079 228 73 13

Natel Tel. G Fax

079 219 77 87 061 726 96 23 061 726 96 36

Sekretär: Johann Witgert Im Leuegässli 9 4105 Biel-Benken

Tel. P Natel

061 981 40 42 079 566 59 00

Kassier: Roland Ziegler Sundgauerstrasse 33 4106 Therwil

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061 382 90 64 079 321 28 87

Materialverwalter: Simon Brütsch Bäumlihofstrasse 434 4125 Riehen

Aktivbeisitzer: Andreas Steiner Rosenstrasse 37A 4410 Liestal

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061 921 05 42 079 688 15 37

Passivbeisitzer: Walter Roth Wartenbergstrasse 48 4127 Birsfelden

Tel. P

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079 584 00 43

Tel.

+49 7621 919 10 11

Kellerwirt: Andreas Lüthy Rheinfelderstrasse 44 4058 Basel Druck: Kropf & Herz GmbH Weckaufgasse 3 D-79539 Lörrach-Turmringen

Kelleranschrift: Guggemusig Mohrekopf Tel. K. Mohreloch Klybeckstrasse 15 / 2. UG 4057 Basel Inserentenbetreuer: Walter Roth Wartenbergstrasse 48 4127 Birsfelden

Inseratekosten pro Jahr: 1/1 Seite CHF 300.1/2 Seite CHF 200.1/4 Seite CHF 120.Redaktion: Ralph Samhofer Tel. P Paradiesweg 15 Tel. G 4115 Mariastein Natel E-Mail: redaktion@mohrekopf.ch

061 733 70 03 061 687 21 97 076 502 49 69

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Tel. P

061 683 89 60

079 228 73 13


Adressberichtigung bitte melden! Danke!

Vereins-Bulletin der Guggemusig MOHREKOPF Postfach 3074 4002 Basel

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Dr' Mohrekopf - unseri Huuszytig 02-2017  

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