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30. Ausgabe September/Oktober 2013 gratis erhältlich

Alle Veranstaltungen im September und Oktober

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Das Kultur- und Stadtmagazin beider Rheinfelden

Rheinfelden

G

Ein Ausflug zum Cap Fagnet von Fécamp Eishockey reisst alle mit – der EHC Rheinfelden sucht Verstärkung Der Regionalpark Dinkelberg stellt sich vor


Paradiesische Genuss-Reisen Mittwoch, 25. September 2013, 19 Uhr Stange, Tulpe, Rugeli... Biergenuss in Massen Tauchen Sie mit uns in die Welt der Biere ein. Markus Brendel, dipl. Biersommelier und Brauer vom Feldschlösschen, reist mit Ihnen durch die Geschichte des Bieres. Hören Sie Spannendes über die Bierherstellung und die Kunst des Verkostens, lernen Sie verschiedene Biersorten kennen und geniessen Sie passend dazu ein leckeres 3-Gang Braumeister-Menü. CHF 72.– pro Person, inkl. Apéro, 3-Gang Menü, Bier, Mineralwasser und Kaffee Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19 Uhr Äpfel mit allen Sinnen geniessen Zu Gast ist die Sensorik-Dozentin, Sinnesexpertin und Buchautorin Christine Brugger. Sie führt durch den hochspannenden Abend und zeigt auf verblüffende Art, dass Apfel nicht gleich Apfel ist. Geniessen Sie Geschmack und Düfte auf ganz neue, bewusste Art. Für kulinarischen Genuss sorgen erlesene, korrespondierende Weine und das abgestimmte Apfel-Menü aus der EDEN Küche. Ein Abend für alle Sinne. CHF 140.– inkl. Apéro, 4-Gang Apfel-Menü Weine, Mineralwasser und Kaffee

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E d i tor i al

Liebe Leserin, lieber Leser,

Rheinfelden Lebenswert. Liebenswert.

Impressum Herausgeber: Stadt Rheinfelden (Schweiz) und Stadt Rheinfelden (Baden) Redaktion Heft 30: Claudius Beck, Brigitte Brügger, Michelle Geser, Peter Löwe

Ohne Musiker, Schauspieler, Literaten, Filmemacher, Fotografen oder auch bildende Künstler wäre unser Leben viel grauer. Beide Rheinfelden beherbergen eine große Anzahl von Menschen, die einen imensen Teil ihrer Lebenszeit dem künstlerischen Schaffen widmen. Sie sind für das wahre, gute, schöne da, es heißt es läge im Wesen der schönen Künste nicht nützlich sein zu wollen. Doch damit wird die Bedeutung der Künstlerszene unterschätzt. Sie leisten mit ihrer Arbeit einen unersetzbaren Beitrag zum Selbstverständnis unserer demokratischen und pluralen Gesellschaft. Dazu gehört auch, dass sie manchmal destruktiv sind und sich keinem Zweck unterwerfen wollen. Und die Kunst braucht gerade deshalb die Unterstützung der öffentlichen Hand, weil ihre Arbeit sich nicht allein nach Maßgaben von Effizienz, Produktion oder Einschaltquoten bewertet.

Fotos: Autoren, wenn nicht anders vermerkt. Druck: Sparn Druck + Verlag, Magden Realisation: Peter Löwe, www.Loewe-Werbeagentur.com Auflage: 7 000 Exemplare ISSN 1664-4778 Verteilung: Auslage in Gemeindeverwaltungen, Geschäften, Bibliotheken, Schulen und Kultureinrichtungen Bezug im Abo möglich: Infos Seite 35 Rheinfelden (Schweiz): Verteilung an Abonnenten der Neuen Fricktaler Zeitung Kontakt für Redaktion und Inserate in Rheinfelden/D Kulturamt der Stadt, Claudius Beck, Rathaus, Kirchplatz 2, D-79618 Rheinfelden c.beck@rheinfelden-baden.de, Tel.: +49 7623 95-237 Kontakt Kalender Rheinfelden/D: a.santini@rheinfelden-baden.de Kontakt für Redaktion, Kalender in Rheinfelden/CH Stadtbüro / Kulturbüro, Brigitte Brügger Rathaus, Marktgasse 16, CH - 4310 Rheinfelden 2xrheinfelden@rheinfelden.ch, Tel.: +41 61 835 51 11

Zu unrecht wird der Künstler als Einzelperson für eine Stadt unterschätzt. In der Kulturförderung denken wir zuerst mal an die Musik-, Gesang- und Theatervereine. Die Gesangvereine oder Musikvereine gleichen sich eher in jeder Gemeinde, der einzelne Künstler jedoch kann unverwechselbar der Stadt ein Gesicht geben, weil sie indivi­dueller angelegt ist. Im Haus Salmegg ist noch bis zum 8. September eine Gemeinschaftsausstellung von 21 Künstlern aus Rheinfelden (Baden) zu sehen, in der ganzen Region öffnen im September viele Künstler ihre Ateliers für Neugierige. Künstler gestalten nicht nur Ausstellungen. Wir wären ärmer an Bildern, Objekten, Denkmälern und Bühnenbildern. Vor allem wären wir ärmer ohne das gesellschaftliche Engagement der Künstler. Viele geben Kurse und Unterricht, engagieren sich in den Dörfern und der Stadt, bei anderen Kulturanlässen, der Musik, im Theater, Museum, an Fasnacht und im Brauchtum.

Kontakt für Inserate in Rheinfelden/CH Fricktaler Medien AG, Herr Roberto Pombar, Albrechtsplatz 3, 4310 Rheinfelden roberto.pombar@fricktalermedien.ch, Tel. +41 61 835 00 52

Claudius Beck Leiter des Kulturamts Rheinfelden (Baden)

Inserate- und Redaktionsschluss für die Ausgabe Nov./Dez. 30. September 2013

Editorial 3


Qu’est-ce que c’est?

Ein Spaziergang und eine Touristenführung auf dem Cap Fagnet von Fécamp

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u’est-ce que c’est? Was ist das? Die Frage ist zu lesen als Teil eines Graffitis auf einer Betonmauer oder als Reaktion angesichts dieses Graffitis oder aber als vom Graffiti unabhängiger Schriftzug, der sich konkret mit der architektonischen Situation befasst. Die Buchstaben des Schriftzuges laufen von oben nach unten entlang einer schmalen rechteckigen Öffnung in der Mauer. Sie sind verglichen mit Graffiti-Schriften schmucklos schwarz und gut lesbar auf den Beton geschrieben. Auffällig ist vielleicht die eckige Schreibweise der eigentlich gerundeten Buchstabenteile, die an Runenschrift erinnert. Was ist das? Es ist einer von zwei Eingängen eines massiven, teils in die Erde gegrabenen Betonbaus. Die ursprünglich kahle Frontseite besitzt außer den schmalen Eingängen nur noch kreisrunde mit rostigen Gittern abgedeckte Öffnungen zur Belüftung. Über die Mauer und in den zweiten Eingang hinein breitet sich ein Graffiti aus. Beherrschendes Motiv ist eine auf Nase und Auge beschränkte Gesichtshälfte. Das Auge scheint uns zu fixieren. Diesem prüfenden Blick können wir uns kaum entziehen. Wir sehen uns konfrontiert mit dem Schriftzug und dem Blick. Beide bestärken das Gefühl, dass die Gegenwart dieses Gebäudes mehr als unsere normale Aufmerksamkeit fordert. Der massive, unangetastete, fremdartige, hochspezialisierte, aber jetzt

Städtepartnerschaft 4

zwecklose Baukörper, dessen Innenräume leer und verfallen sind, will mittels Vorstellungskraft, Nachdenken und Nachfragen „gefüllt“ werden (wiederbelebt wäre hier ein falsches Wort). Qu’est-ce que c’est? Die Frage stellt sich für den Spaziergänger, der auf der Steilküste oberhalb von Fécamp unterwegs ist, immer wieder angesichts der zahlreichen in Anlage und Größe sehr unterschiedlichen, teilweise verfallenden, überwucherten, im Gelände versteckten Betonbauten: Bunker, Geschützstellungen, Beobachtungsposten, Fundamente für riesige nicht mehr vorhandene Radaranlagen, Unterkünfte, Munitionslager, Kommandozentrale, Küche… ?

Qu’est-ce que c’est? „Les blockhaus“ heißen die Bunker im Französischen. Wer als Deutscher das französische Wort für diese Bauten nicht kennt, rätselt erst einmal über das „blockooos“ (kurzes o, langes o), das er im Gespräch hört. Aber die Gespräche mit Einheimischen über den Spaziergang und unsere Beobachtungen ergeben wenig spezielle Informationen. Bunker gibt es überall entlang der Steilküste, sie sind nicht schön und die Zeit ihrer Entstehung ist vielleicht ein zu heikles Thema, um es mit uns deutschen Gästen zu entfalten.


Wir nehmen anlässlich eines zweiten Spaziergangs an einer Führung teil. Auf sehr engagierte und sorgfältige Art gibt unsere Führerin auf dem mehr als dreistündigen Rundweg über das ehemalige Militärgelände am Cap Fagnet Auskunft. Die umfangreichen Verteidigungsanlagen einschließlich Basis für 3 Radarsysteme ließ die deutsche Kriegsmarine, die Fécamp zwischen 1940 und 1944 besetzt hielt, als Teil des Atlantik-

Vielleicht stammen diese Spuren einer wohnlichen Umgebung auch aus der Nachkriegszeit, als große Wohnungsnot herrschte? Viele Städte und Häfen der Normandie wurden während der Landung der Aliierten bombardiert oder in den anschließenden Gefechten zerstört. Die Bunker von Fécamp wurden von den Deutschen penibel geräumt und anschließend als Notunterkünfte von Franzosen bewohnt.

…bis die Monotonie schlagartig zerreißt, als er eine unglaubliche Vielzahl von Schiffen am Horizont entdeckt. walls errichten. Von der militärischen und logistischen Ausrüstung der Anlagen und vom Leben der Soldaten ist nichts mehr zu sehen. Im Innern der komplett leeren Gebäude finden wir an einer Stufe Reste zweier Schmuckfliesen und einige verschieden farbige Fußbodenkacheln. Diese Überbleibsel lassen ahnen, dass die auf ihre optimale militärische Funktion hin errichteten Bunker auch die Aufgabe hatten, Bedürfnisse der Bewohner nach Normalität, Alltag, und sogar so etwas wie Gemütlichkeit zu erfüllen.

Innerhalb der Führung gibt es eine von deutschen Militärarchiven unterstützte Diashow mit Originalaufnahmen aus der Zeit der Besatzung. Das massive Verteidigungssystem rund um die Stadt wird gezeigt. Der stark befestigte und schließlich zerstörte Hafen von Fécamp. Die Mühen der Einheimischen, die Arbeitskräfte und Material stellen mussten, kommen zur Sprache. Holzvertäfelte Offiziersräume in den Bunkern sind zu sehen. Der Brief eines Soldaten wird vorgelesen, der seine Nachtwache beschreibt, das

stundenlange Hinausstarren auf die dunkle Wasserfläche, bis die Monotonie schlagartig zerreißt, als er eine unglaubliche Vielzahl von Schiffen am Horizont entdeckt. Unsere Führung, die über verschlungene Wege durch das Unterholz der Steilküste geht, endet vor einer unauffälligen Tür an einem bewaldeten Hang. Durch diese Tür betreten wir eine riesige unterirdische Anlage, die von den Nazis am Ende ihrer Besatzungszeit möglicherweise als Militärhospital gebaut wurde. Die weitläufigen Hallen und Raumfolgen sind mit Backsteinen sauber verkleidet. Die Bevölkerung von Fécamp wusste nichts von diesem Projekt. Der Bau wurde offensichtlich systematisch abgeschirmt, obwohl er immensen Aufwand an Arbeitskraft und Material beansprucht haben muss. Alle Baupläne und Unterlagen und alles Wissen über dieses Projekt gingen auf dem Rückzug der deutschen Armee verloren oder wurden vernichtet. Der Eingang wurde von Vegetation überwuchert. Erst in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckten Kinder beim Spielen im Wald ein Loch im Erdboden, durch das sie sich in die unterirdischen Räume abseilen konnten. Die daraufhin einsetzenden Nachforschungen konnten das Geheimnis dieser Anlage nicht lüften. Ein einziges Zeugnis zum Bau fand sich, in dem ein ehemaliger französischer Zwangsarbeiter berichtet, wie er immer mit verbundenen Augen über weite Strecken transportiert wurde, um an dieser Baustelle zu arbeiten. Ruth Loibl (Text) Iris Loibl (Fotos)

Städtepartnerschaft 5


„Hockey reisst alle mit rein…“

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aum hat das Kind seine ersten Schritte gemacht, kann es beim Eishockeyclub Rheinfelden mittrainieren. Insgesamt sechs Mannschaften gewährleisten die Ausbildung zum/r HockeyspielerIn. Neue Nachwuchsspieler zu gewinnen wird für den Verein aber immer schwieriger. Zudem könnten einige Umstände besser sein, damit Talente noch mehr gefördert würden.

Kurz sind die Beine der jüngsten Nachwuchsspieler des EHC Rheinfelden: der Bambinis. Immer länger werden diese und die längsten Beine haben die SpielerInnen der Junioren. Wer diesen Weg macht, durchläuft eine lange Ausbildung. „Zu Beginn soll die Freude am Eishockey geweckt werden, der Spass steht im Vordergrund“, erklärt Ausbildungschef Martin Borer. Polysportive Ausbildung Der Spass am Spiel hat zwar zu Beginn einen wichtigen Stellenwert, daneben soll das Training aber auch verschiedene Fähigkeiten der Kinder hervorheben und ausbilden: „Wir möchten die Beweglichkeit fördern, was wir mit einer polysportiven Ausbildung erreichen wollen“, erklärt der Ausbildungschef Martin Borer. Dies geschieht mit unterschiedlichen Kraft-, Geschick-

Vereine 6

lichkeits- und Koordinationsübungen, die einen Teil des Trainings ausmachen. Wer von klein auf seine Beweglichkeit und Kraft trainiert, bringt die Voraussetzungen mit für einen guten Eishockeyspieler. Die Schwierigkeit für den Trainer bestehe darin, dass die Kinder unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mitbringen. Es sei nicht das Ziel, die Kinder zu überfordern. Sondern jedes Einzelne solle bei seinem individuellen Können abgeholt werden. Auch bei Turnier- und Meisterschaftsspielen kommen deshalb alle unabhängig von ihren Fähigkeiten zum Einsatz.

Später zum Beispiel bei den Moskitos gelangt das eigentliche Spiel in den Fokus. Die eigene Spieltechnik wird analysiert, um mit dem Trainer an dieser zu arbeiten. Wichtig zu diesem Zeitpunkt ist auch die Mannschaftsbildung. Die Spieler erhalten ihre Position im Team. Eishockey als Teamsport fördert so auch die sozialen Fähigkeiten der SpielerInnen wie Martin Borer betont: „Siegen oder Verlieren geschieht immer in einer Mannschaft, das Zusammenspiel ist von extrem hoher Bedeutung und wir legen auch Wert darauf, dass der Fehler nicht Einzelpersonen zugeschoben wird.“

„Wir möchten die Beweg­lichkeit fördern,…“

Zu spät Eis und keine Eishalle Eine Ausbildung zum Profispieler kann der EHC Rheinfelden aufgrund von fehlenden Lokalitäten leider nicht bieten: „Wer professioneller Eis­


hockeyspieler werden möchte und auch über das Talent dazu verfügt, kann dank einer regionalen Zusammenarbeit seinen Weg in einem anderen Verein machen.“ Zum einen sei die Trainingszeit auf den Schlittschuhen zu kurz. Dieses Jahr könne der Verein zum ersten Mal am 27. September aufs heimische Eis, andere Vereine aber schon ab August. Dies ist auch ein Problem für die Nachwuchsmannschaften. Deshalb wünscht sich der Verein eine Eishalle als zusätzlichen Trainingsort: „Diese böte uns die Möglichkeit früher mit dem Eistraining zu beginnen, damit wir vom Saisonstart an konkurrenzfähig sind.“ Der Wunsch einer eigenen Halle bleibt momentan aufgrund finanzieller Abwägungen ein solcher, hält Martin Borer fest. „ Aber wir versuchen laufend mehr Sponsoren zu finden, um mehr Einnahmen zu gewinnen. Die Wirtschaft trägt ja ebenfalls Nutzen von unserer Arbeit, denn die SpielerInnen erlangen bei uns nicht nur sportliche Fähigkeiten sondern auch soziale, die im späteren Berufsleben von Bedeutung sind.“

Konkurrenz Fussball 90 Kinder sind es, die in den verschiedenen Nachwuchsmannschaften trainieren, vor allem Jungs, aber auch vereinzelt Mädchen, wobei diese noch eindeutig in der Unterzahl sind. Beide Geschlechter seien aber willkommen. Willkommen sind auch alle anderen Interessierten, wobei der Verein Mühe habe junge Neueinsteiger zu finden. Grund dafür ist nach Martin Borer unter anderem der Fussball: „Dieser hat einen viel grösseren Stellenwert in der Nordwestschweiz, was unter anderem auch durch seine höhere Medienpräsenz zu erklären ist.“ Durch den Schulsport und die Hockeyschule möchte der Verein den Eishockey populärer machen wie Martin Borer erklärt: „Die Schule kann das Interesse für den Sport wecken, was das Kind vielleicht in einem weiteren Schritt dazu bringt, die Hockeyschule des EHC Rheinfelden zu besuchen.“ Diese ist weniger verbindlich als die sonstigen Trainings und der/die SpielerIn hat keine eigene Ausrüstung mitzubringen.

Fussball ist auch deswegen eine starke Konkurrenz, weil der Aufwand für die Eltern mit jungen EishockeyspielerInnen gross ist. Die Kinder müssen aufgrund der Ausrüstung und der weiteren Wege an die Trainingsorte gefahren werden. Während der Trainings sind deshalb immer auch Eltern anzutreffen:. „Der Hockey reisst alle mit rein“, wie es ein Vater ausdrückt, dessen beide Söhne beim EHC Rheinfelden spielen. Ein Grund vielleicht, weshalb viele Väter auch als Trainer engagiert sind. Oder sie haben in ihrer Jugend selbst auf dem Eisfeld dem Puck nachgejagt. Denn Eishockey, so scheint es, ist ein Virus. Spielt der ältere Bruder, ist es wahrscheinlich, dass das kleinere Geschwister sich auch sehr bald Schlittschuhe und einen Stock wünscht. Denn hat man sich mal infiziert, bekommt man das Eishockeyfieber nicht mehr so schnell los. Andrea Grgic Infos: ➔ www.ehc-rheinfelden.ch Hockeyschule jeweils am Samstag von 10.00 bis 11.30 Uhr

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Der Dinkelberg – eine unglaubliche Landschaftsvielfalt

Vom Schattendasein ins Licht der Öffentlichkeit gerückt – Projekt „Regionalpark Dinkelberg“

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pektakuläres ist seine Sache nicht. Beschaulichkeit, Idylle und der Liebreiz der Landschaft zeichnen ihn vielmehr aus: Den Dinkelberg, jener wellige Hügel am südwestlichen Rand des Südschwarzwalds, der zwischen den Städten Lörrach, Rheinfelden, Wehr und Schopfheim liegt und von Rhein, Wehra und Wiese umflossen wird. Idyllische Dörfer, Wälder, Karsthöhlen, sanfte Hügel und weite Streuobst-Wiesen: Fürwahr, der Dinkelberg besitzt eine unglaubliche Landschaftsvielfalt. Allerdings fristete die Muschelkalk-geprägte Vorscholle des Schwarzwaldes bisher ein Schattendasein. Selten wurde der Dinkelberg in der Öffentlichkeit als Ganzes gesehen, historische Grenzen

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waren der Grund. Schon eher beanspruchte jede Gemeinde ein Stück für sich, die Landschaft präsentierte sich allenfalls als liebenswerter Flickenteppich. Dieses Bild hat sich aber gründlich gewandelt. Inzwischen ist der Dinkelberg als Ganzes gut in der Öffentlichkeit platziert. „Heutiges Ziel ist es, den Dinkelberg als etwas Gemeinsames zu betrachten“, erklärt Gabriele Zissel, Stabsstelle Tourismus und Stadtmarketing in Rheinfelden. Daher war auch im Jahr 2005 die IG Dinkelberg aus der Taufe gehoben worden.

Gemeinden, Vereine und Verbände zogen an einem Strang und verfolgten vor allem folgende Ziele: • Unterstützung der bäuerlichen Landwirtschaft • Pflege von Landschaft und Natur • Unterstützung von Brauchtum und (Kunst)-Handwerk • Unterstützung der Gastronomie, insbesondere mit regionalen Gerichten und regionalen Produkten • Erhalt und die Verbesserung des Naher holungsangebotes • Aufbau eines sanften Tourismus

„Heutiges Ziel ist es, den Dinkelberg als etwas Gemeinsames zu betrachten“,

Und die Entwicklung geht weiter. Seit diesem Jahr gehört der Dinkelberg gesamthaft zum Naturpark Südschwarzwald, der durch Erweiterung um 24.000 Hektar jetzt mit knapp


400.000 Hektar den größten Naturpark in Deutschland darstellt. Und einen weiteren Schub könnte es durch die nähere Auswahl zu einem Projekt bei der Internationalen Bauausstellung Basel 2020 (IBA) geben. Das Projekt „Regionalpark Dinkelberg“ macht die Dinkelberg-Landschaft zu einem wichtigen naturnahen Naherholungsgebiet mit landschaftsspezifischen Erholungsangeboten für die Besucher. Auch der Blick über die Grenzen hinein in die gesamte trinationale Agglomeration ist bewusst gewollt. Vernetzung und das gegenseitige Aufmerksamenmachen stehen im Vordergrund statt jedweder Konkurrenzgedanken. „Die Idee von Anfang war, den Dinkelberg als Naherholungsregion zu entwickeln, die sich mit eigener Wertschöpfung auch trägt“, skizziert Zissel das Ziel. Relativ nahe dran an den Städten, ist der Dinkelberg für sie so etwas wie ein Ruhepol mittendrin, in dem es sich gut leben und erholen lässt. Um die Dörfer am Dinkelberg gibt es vor allem noch zahlreiche Streuobstwiesen, die Wandern und Mountainbiking in der hügeligen Region doppelt reizvoll machen.

Der Dinkelberg umfasst inzwischen ein Wanderwegenetz von gut 70 Kilometern, dazu ein Radwegenetz von 65 Kilometern. „Es gibt viele Steigungen und Buckel, die sind aber gut überwindbar“, sagt Zissel. Wunderschön ist unter anderem der Dinkelberg-HöhenradWeg, entstanden aus einer Idee des BUND, der meist entlang des Höhenzugs auf über 500 Meter Meereshöhe verläuft und immer wieder fantastische Ausblicke liefert. Die schmucken Dörfer mit ihrer freundlichen Gastronomie laden immer wieder zu einem gemütlichen Halt ein. Es gibt zahlreiche empfehlenswerte Landgasthöfe sowie auch einen idyllischen, großen Biergarten, unweit des Wanderparkplatzes an der Kreisstraße bei Adelhausen in Richtung Maulburg. Eine schöne Informationsquelle ist die Broschüre „Gutes vom Dinkelberg – Direktvermarkter“. Sie bietet einen schnellen Überblick über alle heimischen Produkte, die man beim Erzeuger direkt erwerben kann. Geplant ist, in nächster Zeit eine aktualisierte dritte Auflage herauszugeben.

Und: Es gibt ihn wieder zunehmend auf dem Dinkelberg - den Namensspender Dinkel. Machte der Dinkel bis vor 100 Jahren knapp die Hälfte des Getreideanbaus auf dem Dinkelberg aus, so wich er zunehmend dem ertragsreicheren Weizen und verschwand dann mal ganz auf dem Dinkelberg. Seit etwa 20 Jahren wird er wieder angebaut – zunächst vom Bioland-Hof Krumm in Maulburg, so wie vom Hof Dinkelberg in Schopfheim-Wiechs. Inzwischen haben auch Landwirte aus Minseln den Dinkelanbau wieder versucht. Und vielleicht gibt es ja bald wieder eine richtige Dinkel-Renaissance auf dem Dinkelberg.

Dinkelberg 9


Eigenturm

Nachfolgend sind einige der vielen Sehenswürdigkeiten und Highlights des Dinkelbergs aufgelistet: Erdmannshöhle/Tschamberhöhle Abenteuerliches Eintauchen in das Muschelkalkgestein bieten zwei besondere Karsthöhlen. Die Erdmannshöhle bei Hasel besticht durch spektakuläre Tropfsteine und wurde von sagenumwobenen Erdmännlein bewohnt. Die Tschamberhöhle bei Karsau-Riedmatt, in der es seit 40 Jahren elektrisches Licht gibt und die vom Schwarzwaldverein Karsau betreut wird, wird von einen Höhlenbach durchflossen, der am Ende des Besucherstegs mit einem imposanten unterirdischen Wasserfall aufwartet.

Die Tschamberhöhle

• Öffnungszeiten der Höhlen: Erdmannshöhle von Ostern bis 1. November geöffnet, täglich von 10 bis 17 Uhr, ab 9. September Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10 - 17 Uhr. Tschamberhöhle: April bis Oktober, Sonn- und Feiertags 13 - 17 Uhr, auf Anfrage auch zu sonstigen Zeiten. Info: Schwarzwaldverein Karsau, Tel. 07623/57 55.

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Heimatmuseum/Geomuseum Die Dauerausstellung im Dachgeschoss des alten Minselner Rathauses zeigt überwiegend Exponate aus der bäuerlichen Lebens– und Arbeitswelt der Dinkelbergbewohner. Schwerpunkt ist hier die Landwirtschaft in ihren verschiedenen Facetten. Zusätzlich werden immer wieder interessante Sonderausstellungen gezeigt. Altes Handwerk, örtliche Vereine, Volkskunst, Geologie des Dinkelbergs, Künstler aus Minseln und der Region wurden hier unter anderem schon thematisiert. Das Geologie-Museum Dinkelberg am Zugang zur Tschamberhöhle in Karsau-Riedmatt besitzt das Prädikat klein, aber fein. Kristalle, Fossilien, Mammutknochen, jungsteinzeitliche Werkzeuge und unterschiedlichste Gesteine zeugen von einer bewegten Geschichte Rheinfeldens und des Dinkelbergs. Zusammengetragen wurden die Funde aus 290 Millionen Jahren Erdgeschichte allesamt von hiesigen Hobby-Geologen. Besucher tun sich oft schwer mit der Vorstellung, dass Rheinfelden einst am Äquator und unter Wasser lag, doch die versteinerten Austern à la Degerfelden beweisen es. Öffnungszeiten der Museen: Das Dinkelbergmuseum ist in der Regel am letzen Sonntag eines Monats von 14 - 16.30 Uhr geöffnet. Bei Sonderausstellungen gelten häufig zusätzliche Öffnungszeiten. Geologie-Museum: April bis Oktober, an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 17 Uhr.

Hohe Flum

Eigenturm/Hohe Flum Auf der Gemarkung Rheinfelden-Herten steht der Eigenturm. Es handelt sich um ein hölzernes Konstrukt eines Aussichtsturm, der im Jahr 2006 eingeweiht worden ist. Er steht auf der höchsten Erhebung der Gemarkung Rheinfelden auf 523 Meter. Der Weg zum Turm ist sowohl von Degerfelden (ab der Straße „Am Berg“) als auch über Herten (ab Markhof) möglich. Der im Jahr 1874 auf der Hohen Flum erbaute Aussichtsturm ist rund 13,5 Meter hoch und bietet einen herrlichen Blick ins Wiesental sowie hinüber in die Schweiz. Der Turm steht auf dem höchsten Punkt des Dinkelberges, genau 536,2 Meter über dem Meeresspiegel. Die Hohe Flum ist auch Station auf dem Westweg von Pforzheim nach Basel. Eichsler Umgang

Am dritten Sonntag im Juli wird Eichsel zum Mittelpunkt eines altüberlieferten Festes (Eichsler Umgang) zu Ehren der drei Jungfrauen Wibrandis, Kunigundis und Mechtundis. In einer Prozession tragen junge Mädchen die Reliquienschreine der heiligen Frauen durchs Dorf. Im Anschluss organisieren die Vereine dann ein kleines weltliches Fest. Gerd Lustig

Info: Geschäftsstelle IG Dinkelberg bei der Stadt Rheinfelden Stadtmarketing und Tourismus Gabriele Zissel, Telefon 07623/95-601 ➔ www.gutes-vom-dinkelberg.de


Ein Aushängeschild des Dinkelbergs Verein Dinkelberger Landfrauen im Jahr 1991 gegründet – Offen für Frauen aller Generationen dies ehrenamtlich. Neuerdings treffen sich kleinere Gruppen regelmäßig alle zwei Wochen zum Austausch. Ob Gesundheitsthemen, Ernährung, Computer und Internet, ob Kultur, Kreatives, Politik, Wirtschaft sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Zuerwerb und Beruf: Überall sind die Dinkelberger Landfrauen zuhause und bringen sich ein. „Wir leisten einen wichtigen Beitrag zum bürgerschaftlichen Engagement in den Kommunen“, sagt Kuny stolz. Dazu zählt sie die Mitgestaltung der ländlichen Entwicklung, das Mitwirken bei dörflichen Aktivitäten sowie die aktive Teilnahme an der Dorfgemeinschaft.

Die Dinkelberger Landfrauen: (stehend von links) Margrit Schwemberger, Silvia Rütschle, Doris Renk, Brigitte Meyer und Claudia Trüby; (sitzend von links) Elvira Krumm, Rita Mehlin, Heidi Kuny und Christel Suhr.

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ie sind ein Aushängeschild des gesamten Dinkelbergs und auf sie ist stets Verlass: Die Dinkelberger Landfrauen. Der Verein wurde im März 1991 gegründet und hat heute 120 Mitglieder. Von der Vollerwerbslandwirtsfrau bis hin zur Hausfrau und zur Selbstständigen: Bei den Dinkelberger Landfrauen ist das komplette Spektrum abgedeckt. Von Beginn an und bis heute an der Spitze steht ein engagiertes Trio: Heidi Kuny (Nordschwaben) als Vorsitzende sowie Rita Mehlin (Herten) und Christel Suhr (Minseln) als weitere Ansprechpartnerinnen an der Spitze. Der Verein ist offen für Frauen aller Generationen und Berufsgruppen, ist parteipolitisch neutral und konfessionell ungebunden. Ein kleines Manko tut sich dennoch auf. „Frauen unter 40 für uns zu begeistern, ist nicht ganz so einfach“, beschreibt Heidi Kuny die Lage und wäre für die Zukunft froh über eine Gruppe jüngerer Frauen. Wer also mitmachen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen. Vom Land oder Dorf zu sein, ist dabei keine Bedingung.

Von Herten bis Schwörstadt und von Hüsingen bis Schopfheim-Eichen: Alle 13 Dörfer und Ortschaften des Dinkelbergs sind vertreten. In jedem Dorf gibt es als Ansprechpartner eine so genannte „Bekanntgabe-Frau“. Die Dinkelberger Landfrauen zählen zum Bezirk Lörrach, dem insgesamt neun Ortsvereine angehören und der direkt an die Bezirke Müllheim, Hotzenwald und Oberes Wiesental angrenzt. Der Bezirk wiederum zählt zum Landfrauenverband Südbaden und ist grundsätzlich eine Organisation des Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbandes (BLHV). Überall dort, wo es um Frauen im ländlichen Raum sowie um Themen wie Landwirtschaft und Selbstvermarktung geht, setzen sich die Landfrauen ein. Geschätzt werden sie wegen des lebendigen Miteinanders, der menschlichen Nähe und der gegenseitigen Achtung. „Die Grundlage unseres Schaffens ist die gelebte Gemeinschaft“, betont Heidi Kuny. Die Landfrauen tauschen sich aus, informieren und engagieren sich – und zwar

Ebenso sind die Landfrauen beim Nordschwabener Kinder-Ferienprogramm und beim Herbstfest auf der Kompostieranlage in Minseln beteiligt, sind bei der Aktualisierung der Broschüre „Direktvermarkter Region Dinkelberg“ dabei oder zeichnen sich alle zwei Jahre für die Bewirtung beim Neujahrsempfang im Bürgersaal im Auftrag der Stadt Rheinfelden verantwortlich. Dass sie sich auch aufs Kuchen backen oder die Bewirtung verstehen, wissen ebenfalls Viele. „Wir sind allerdings kein Partyservice“, betonen Heidi Kuny und Rita Mehlin. Schon eher zählen sie Spenden zu ihren Aufgaben. So haben die Landfrauen schon ans Hospiz Lörrach gespendet oder zuletzt über den Bauernverband an die Hochwasserbetroffenen in den neuen Bundesländern. Nicht zu vergessen ist natürlich die Aktion „Jedem Dorf ein Landfrauen-Bänkle“, die längst in die Tat umgesetzt wurde. Gerd Lustig

Info: Der Verein Dinkelberger Landfrauen wurde im März 1991 gegründet. Vorsitzende ist von Beginn an Heidi Kuny, Tel. 07622/3189. ➔ www.landfrauen-dinkelberg.de

Vereine 11


2013 gibt es wieder Offene Ateliers in Rheinfelden und Region!

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ieses Jahr finden sie wieder statt: die beliebten Offenen Ateliers in Rheinfelden und Region! Am Wochenende vom 21. und 22. September 2013 öffnen die regionalen Kunstschaffenden ihre Türen und präsentieren ihre Arbeiten.

Dabei sind nicht nur 25 Künstler aus Rheinfelden (CH), auch unser Nachbarland ist wieder vertreten mit 3 Kunstschaffenden aus Badisch Rheinfelden und einer kleinen Kunstinsel in Grenzach-Wyhlen mit 2 Teilnehmerinnen. Auch Künstlerinnen und Künstler aus Möhlin (5), Magden (7), Effingen (2) und Kaisten (1) bereichern den regionalen Anlass. Das Spektrum der künstlerischen Techniken ist 2013 wiederum sehr breit. Sie interessieren sich für Keramik? Dann entdecken Sie die KeramikPuzzleteile und -Figuren im Atelier von Hedy Campani in Magden, die kleinformatigen, filigranen Früchte, Tiere und Gemüse im Rheinfelder Atelier von Esther Dietwiler, die stilvolle Gebrauchskeramik von Christine Burch oder die verspielten Arbeiten von Andja Kljucevic, präsentiert im Rheinfelder Storchennestturm. Ihre Leidenschaft gilt Skulpturen? Dann erleben Sie Motorsägearbeiten von André Schumacher, Kalksteinskulpturen von Paul Agustoni in Rheinfelden oder Werke in Gips, Ton und Stein bei Mirjam Bucher Bauer in Badisch Rheinfelden. Fantasievolle und augenzwinkernde Objektkunst aus Fundstücken zeigen Walter Eisenring in der Wuhrmannfabrik Rheinfelden, Christina Brander in Effingen und Daniel Waldner in Kaisten. Aber auch Druckgrafiken und Zeichnungen bei Ruth Loibl in Badisch Rheinfelden, Kreide- und Graphitarbeiten bei Kathrin Kunz in Möhlin, Drechsel- und Filzarbeiten bei Judith und Klaus Huggler in Rheinfelden oder Ölmalerei und Kohlezeichnungen bei Tyrone Richards in Rheinfelden werden zu sehen sein. Es gibt ganze Atelierhäuser, zum Beispiel im Bata­park Möhlin, wo Fabienne Domb, Karin Bürgi und Hans Widmer Acryl- und Ölmalereien und Collagen zeigen, oder das Pile Up in Rheinfelden, wo Roy Andres Hofer Neonlichtobjekte und Installationen, Michaela und Andreas WehrlinBieli Möbel- und Wohnkunst und Bettina Costa Acrylmalerei zeigen. In der Wuhrmannfabrik

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präsentieren Fabienne Elsener und Doris Horvath Malerei in Acryl und Naturmaterialien und im Q37 zeigen Trudi Hofer Malerei, Steph Hermes Malerei und Mosaike und Yong-joo Marbot Arbeiten auf Hanji Papier. Informationen zu allen teilnehmenden Künstler­ Innen findet man in der neu gestalteten Broschüre und im Internet. Die offenen Ateliers bieten wie immer spannende Einblicke in vielfältige Michelle Geser Künstlerwelten!

Info: Samstag, 21. September 2013, 14 - 18 Uhr Sonntag, 22. September 2013, 11 - 18 Uhr Weitere Informationen zu den „Offenen Ateliers 2013“ siehe unter ➔ www.kultur-rheinfelden.ch


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Kaiseraugster Kettensäge-Kunst Förster André Schumachers anmutige Frauenfiguren aus Holz

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er von der unteren Waldhütte in Kaiseraugst den Leimgruebehauweg hinauf unter die Füsse nimmt, darf sich nicht wundern, gegen fünfzig nackten Frauenkörpern zu begegnen - anmutige Baum-Wesen, von Gemeindeförster André Schumacher mit der Kettensäge aus ihren „hölzernen Käfigen“ befreit. Keine der Grazien ist wie die andere, jede hat ihre eigene Hautfarbe, ihre eigene Haltung, ihren eigenen Ausdruck, schlanke, dicke, grosse, kleine, aufrechte, gebeugte, mit prallen Hintern, kugeligen Brüsten. Und wären sie nicht aus Holz, würde die Beschreibung auf lebende Wesen passen. Der Waldspaziergänger befindet sich zweifelsfrei auf dem Skulpturenpfad im Kaiseraugster Forst. Urheber der Plastiken ist Gemeindeförster André Schumacher mit Jahrgang 1956. Sein Hauptwerkzeug ist die Kettensäge, die er im Kaiseraugster und Olsberger Forst seit über zwei Dutzend Jahren meisterlich einsetzt.

Vor wenigen Jahren begann er aus StammholzResten Gebrauchsgegenstände auszusägen, immer aus einem einzigen Stück Holz, zuerst Vierbeinhocker, dann Würfel zum Sitzen oder zur Dekoration, Kerzenständer, Büchergestelle. „Mit der Zeit kamen Leute mit Ideen und Vorstellungen und baten mich, sie zu realisieren“ sagt er. Mit wachsender Fertigkeit pulsierte auch seine künstlerische Ader immer heftiger. Erste Ausstellungen folgten, beispielsweise unter Erich Schätti im Rahmen von „Kunst in der Liebrüti“, „WoMenArt“ in Basel, „Colourgroup“ in

Mys Rhyfälde 14

Möhlin, im Park-Hotel Rheinfelden und im Pfarreizentrum “Schärme“ in Kaiseraugst. „Ich versuchte, knorrig-krummen Stämmen eine plastische Gestalt zu geben, und begann, diese Figuren mit der Kettensäge aus ihrer Umklammerung durch das Holz zu befreien. Es entstanden abstrakte oder eben auch naturalistische Frauenkörper.“ Was Schumacher besonders gefällt: Die Maserung geschnittenen Holzes erscheint - mit ein wenig Fantasie – hautähnlich. Um diese Holztextur verstärkt hervortreten zu lassen, „röstete“ er geeignete Skulpturen über dem Feuer, bis sie angekohlt waren. Nach dem Wegbürsten der Verkohlungen traten die Jahrringe noch deutlicher hervor. Die Figuren wirken insgesamt plastischer. Er sieht es auch gerne, wie die natürliche Verwitterung Hölzer silbern erscheinen lässt und eine ganz andere Plastizität erzeugt. Auch Einschlüsse wollen künstlerisch behandelt sein. Schumacher arbeitet gerne mit Eiche, Thuja, Nussbaum, Robinie, Ulme, Platane, Erle, Kirsche, Ahorn, Edelkastanie, die meist alle im Kaiseraugster Forst wachsen. Für viele Kunstliebhaber mag der Skulpturenpfad beschwerlich erscheinen. Doch jetzt haben sie Gelegenheit, bequem einem knappen Dutzend dieser Waldgöttinnen entgegenzutreten: Am Wochenende des 21. / 22. September 2013 finden die beliebten „Offenen Ateliers“ in Rheinfelden statt, an denen sich gegen dreissig Künstlerinnen und Künstler beider Städte und aus weiteren Fricktaler Gemeinden mit ihren Werken in Szene setzen. André Schumacher absolvierte in Rheinfelden im ehemaligen Ingenieurbüro Schild die Erstausbildung zum Eisenbetonzeichner. Doch der Werkstoff Beton tat es dem jungen Berufsmann nie richtig an. Viel lieber half er einem Landwirt beim Holzen. Folgerichtig startete er 21-jährig die Forstwartlehre im

Möhliner Staatswald. Nach Wanderjahren in Zurzach und Frick zog er mit Frau und den zwei Kindern ins Bergell. Dort beschloss er, die Försterschule in Maienfeld zu absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluss rief ihn ein Inserat der Gemeinde Kaiseraugst zurück in heimatliche Gefilde. Sie suchte einen Förster für ihren Gemeindewald; seit 1994 betreut er auch jenen von Olsberg. Das war vor 26 Jahren. „Die rund zweihundert Hektaren Wald benötigen zwar eine intensive Pflege“, so Schumacher, „aber eine Vollzeitstelle ergeben sie nicht.“ Ihm kam das gelegen. Denn seit dem Jahre 1985 arbeitet er bei der Waldschadeninventur der Eidgenössischen Forschungsanstalt (WSL) Birmensdorf ZH mit. Die Inventur dient der Erforschung und Entwicklung des Waldzustandes in der Schweiz. Sie beruht auf der jährlichen Beobachtung von Baumkronen auf ausgewählten Stichproben-Flächen. Jedes Jahr nimmt er zwei Monate unbezahlten Sommer„Urlaub“ und untersucht die Baumkronen auf Verfärbungen sowie Blatt- und Nadelverluste. „So lernte ich die unterschiedlichen Waldungen der ganzen Schweiz vom Genfer- bis zum Bodensee und vom Jura übers Mittelland bis ins Tessin kennen“, sagt er. Der Kronenzustand sei ein gut sichtbares Merkmal für die physiologische Verfassung des Baumes. Schumacher hegt und pflegt sein Waldrevier allein, „ich bin Mädchen für Alles“, sagt er. Das Holzen besorgen in Kaiseraugst zwei zuverlässige einheimische Akkordanten, in Olsberg zwei Magdener, natürlich unter seiner Anleitung. Die von ihm betreuten Waldungen sind von grosser BaumartenVielfalt, wuchskräftig, fleissig verjüngt, licht und mit wenig „überalterten“ Beständen. Einen hohen Stellenwert nimmt die Förderung der einheimischen Eichen ein: so wurde letztes Jahr zusammen mit Giebenach, Olsberg und dem Staatswald das Eichenwaldreservat „Berg“ mit einer Fläche von momentan 350 Hektaren eingerichtet. Nebst schonender Nutzung der alten Eichen soll die Pflanzung von Eichen gefördert werden. Was er hier anpflanzt, wird er selber nicht mehr ernten. Doch die Gewissheit, naturnahen Waldbau im Sinne der Ortsbürger und Einwohner von Kaiseraugst und Olsberg zu machen, ist ihm Befriedigung genug. Dominik Senn


„Ich wollte immer Lehrerin werden.“ Die Geigerin Monika Kordowich unterrichtet seit 24 Jahren an der Rheinfelder Musikschule

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uhause hing eine Geige an der Wand, auf der aber niemand spielte. Wahrscheinlich stammte sie von ihrem Großvater, vermutet Monika Kordowich. Als Kind hatte sie diese Geige ständig vor Augen. So verwundert es nicht, dass bei Monika Kordowich der Wunsch aufkam, Geige zu lernen. Mit sieben Jahren hat sie mit dem Geigenunterricht angefangen, an der Musikschule ihrer Heimatstadt Würzburg. Der Violine ist die Musikerin bis heute treu geblieben: als Geigenlehrerin an der Musikschule Rheinfelden, wo sie seit 24 Jahren unterrichtet, und als begeisterte Orchestermusikerin. Ein gerader Weg führte die Fränkin zu ihrer Laufbahn an der Musikschule. „Ich wollte immer Lehrerin werden“, erzählt sie. Schon früh zeichnete sich ab, „dass es ernst ist mit der Musik“. So war Monika Kordowich Mitglied im Bayerischen Landesjugendorchester und hat an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg Schulmusik studiert, dann ein zweites Diplom in Orchestermusik gemacht. Sie studierte bei Professor Boris Goldstein, der auch eine Meisterklasse hatte. „Für ihn war die Geige das Wichtigste auf der Welt“, erinnert sie sich, „es war ein relativ hoher Druck, aber ich habe unendlich viel bei ihm gelernt“. Auch von Goldsteins offenem Unterricht hat sie profitiert: „Man lernt auch durch Zuhören und Zuschauen“. In Würzburg, der Stadt der Kirchen, hatte sie viele Auftritte in Ensembles und Orchestern, unter anderem im Domorchester. Schon zu Beginn des Studiums unterrichtete sie nebenher an der Würzburger Musikschule. So wuchs die Geigerin früh in die Rolle der Musiklehrerin hinein. Ihr Wunsch war eine feste Stelle an einer Musikschule. Von zwei Stellenangeboten entschied sie sich für Rheinfelden. „Mein Bauch hat mir gesagt, dass es in Rheinfelden besser ist“, lacht sie. Ihre Entscheidung war goldrichtig, ihr Bauchgefühl hat nicht getrogen, „sonst wäre ich nicht so lange geblieben“. Was einen Ausschlag für Rheinfelden gab, war auch die Nähe zu Basel, zur Alte-MusikSzene der Schola Cantorum Basiliensis. Als Monika Kordowich im April 1989 an der Musikschule Rheinfelden anfing, hatte sie 20 Schüler. „Eine meiner ersten Schülerinnen hat nun selbst

zwei Töchter, die an der Musikschule Unterricht haben“. Wichtig ist ihr die Ensemblearbeit, das gemeinsame Zusammenspiel der Kinder und Jugendlichen. „Das Spielen im Ensemble unterscheidet sich deutlich vom Einzelspiel, es ist etwas völlig Anderes. Man lernt das mehrstimmige Spielen. Das Spielen im Orchester trägt einen über Tage, an denen es nicht so gut läuft. Das gemeinsame Spiel motiviert und spornt an“. Heute hat Monika Kordowich 40 Schüler­ innen und Schüler, von Fünfjährigen bis zu Abiturienten. „Ob es die Kleinen sind, die ihre ersten Töne aus dem Instrument herauslocken, oder die fortgeschrittenen Schüler, es hat alles seinen Reiz“, erklärt die engagierte Geigenpädagogin, die individuell auf ihre Schüler eingeht und in ihrer Aufgabe als Musiklehrerin aufgeht. „Das Schöne ist, dass man die Kinder und Jugendlichen auf einem Weg begleitet“, beschreibt Monika Kordowich, wie sie ihre Schüler ans Geigenspiel heranführt. „Technik muss sein, das ist klar. Aber Musik zu machen, heißt nicht nur Töne zu erzeugen. Es geht auch darum, einen eigenen Ausdruck, einen eigenen Ton zu finden. Das Atmen ist wichtig, die Bewegung, es muss alles zusammenspielen“. Monika Kordowich leitet auch den Spielkreis für Kinder, in dem kleine Kanons und einfache Stücke geübt werden, und das Vororchester für Dritt- bis Fünftklässler, die sich schon an drei- bis vierstimmige Stücke herantrauen. Im Jahr 2000 übernahm sie das Streichorchester der Musikschule, das mit elf- bis 18-jährigen Schülern besetzt ist. Mit dem Orchester hat sie zwei Auftritte pro Jahr – beim Gesamtjahres­ konzert in Grenzach-Wyhlen sowie beim Sommerkonzert in Rheinfelden. Kordowich überlegt sich dafür gerne ein Motto oder einen Länderschwerpunkt, wie zuletzt „Very british“ mit Werken von Händel, Holst, Boyce, aber auch der Beatles und der Rock-

gruppe Queen. Dass neben Barock und Klassik auch Arrangements von Popmusik oder Filmmusik wie „Fluch der Karibik“ auf dem Programm stehen, hält die jugendlichen Streicher bei Laune. Neben ihrer Musikschularbeit spielt Monika Kordowich in regionalen Orchestern mit – seit 24 Jahren im Orchesterverein Rheinfelden/Schweiz und seit

1990 im Projektorchester der Fricktaler Bühne, die alle zwei Jahre eine Operette inszeniert. Eine Zeitlang wirkte sie beim Bartholdy Ensemble Rheinfelden und im Collegium Musicum Basel mit. Auch bei kirchenmusikalischen Anlässen unter Leitung von Kantor Rainer Marbach übernimmt sie gelegentlich Geigenparts. Für Monika Kordowich ist das eine schöne Abwechslung. Sie setzt zwei verschiedene Geigen ein: eine moderne Geige und eine mit Darmsaiten bespannte Barockgeige mit Barockbogen. Überhaupt beschäftigt sich Kordowich intensiv mit historischer Aufführungspraxis. „Mein Hobby ist Gambespielen“, lacht die Violinistin, deren 18-jährige Tochter Franziska ebenfalls Geige spielt. Sogar im Sommerurlaub hat Monika Kordowich ihr Instrument eingepackt – zum Üben für die Auftritte beim Jubiläum „50 Jahre Musikschule Rheinfelden“. Sie spielt im Schüler-LehrerOrchester beim Festakt am 11. Oktober und im Lehrersalonorchester beim Jubiläumsball am 19. Oktober mit. Ebenso beim Wunschkonzert am 17. Oktober, bei dem sich die Rheinfelder Lieblingsstücke wünschen dürfen. Roswitha Frey

Mein Rheinfelden 15


Die IBA BASEL 2020 präsentiert sich zum zweiten Mal in Rheinfelden

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m Dreiländereck der Agglomeration Basel blickt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf eine lange Geschichte zurück, aber auch voraus. 
Als neuen prestigeträchtigen Meilenstein wurde 2010 beschlossen, für das Jahr 2020 die erste grenzüberschreitende Internationale Bauausstellung ins Auge zu fassen. Bis dahin leistet die Internationale Bauausstellung IBA BASEL 2020 durch die Umsetzung qualitativ hochwertiger, modellhafter Projekte aus den Bereichen Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung sowie Kultur einen sichtbaren Beitrag zur Entwicklung des trinationalen Raums Basel. Im Fokus der Projekte steht dabei der Nutzen für die ganze Region. Die beiden Städte Rheinfelden-Baden und Rheinfelden Schweiz spielen bereits heute in der IBA BASEL 2020 eine wichtige Rolle. Ihr Projekt, den gemeinsamen Rheinuferrundweg aufzuwerten, hat schon früh den Status eines IBA-Projekts erhalten. Der Rheinuferrundweg …verbindet die Uferpartien beider Rheinfelden über eine grosse Strecke des Flussabschnittes. Er vernetzt naturnahe Uferabschnitte, moderne und historische Promenaden und Parkanlagen, Technikobjekte regenerativer Energiegewinnung mit Industriegeschichte und mittelalterliche Altstadt mit moderner Baukultur an erlebnisstarken Brücken. Der Weg berichtet somit von den geschichtlichen, naturräumlichen und industriekulturellen Besonderheiten beider Städte. Er bietet Bewohnern und Gästen einen besonderen Erlebniswert, steigert die Lebensqualität in den beiden Städten und bietet ein großes touristisches Potenzial. Es geht indessen nicht nur um den eigentlichen Rheinuferweg und die Übergänge: Im Einzugsbereich liegen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Attraktionen und Besonderheiten. Diese «Perlen» aufgereiht am Rheinuferweg sollen besser zugänglich gemacht werden. Dadurch entsteht ein vielseitiger Abschnitt am oberen Ende des grossräumigen Rheinparks in der Agglomeration Basel.

IBA Basel 2020 16

Arbeitsgruppe Rheinfelder Rheinuferrundweg (Deutschland-Schweiz) Auf städtischer Ebene bearbeitet die «AG Rheinfelder Rheinuferrundweg» die Weiterentwicklung des Rheinufers als Bindeglied der gemeinsamen Stadtentwicklung. Die Arbeitsgruppe besteht aus einem Vertreter aus Rheinfelden (CH), sowie aus der Stabsstelle Stadtmarketing / Tourismus und dem Stadtbauamt aus Rheinfelden (Baden). Fachlich wird die Arbeitsgruppe durch den Kanton Aargau (Freiraumentwicklung) begleitet und unterstützt, zumal das Einzugsgebiet um die Nachbargemeinden Grenzach-Wyhlen und Schwörstadt sowie Möhlin und Kaiseraugst erweitert wird.

Mittel- bis langfristiges Ziel ist die Aufwertung des Rheinuferrundwegs und seiner Nahumgebung. Über die Verbesserung der Wegverbindungen hinaus geht es um die Inszenierung der Bauten an den Brückenköpfen als besondere kulturelle Orte, die künstlerische Aufwertung der Industriesilhouette, die Thematisierung der unterschiedlichen (Industrie-) Geschichten beider Städte sowie die Projektierung eines neuen Übergangs über den Rhein, als Ersatz für den abgebrochenen Eisensteg. Dieses langfristig angelegte Projekt bildet den östlichsten Teil im Einzugsbereich der IBA Basel Projektgruppe Rheinufer, der nördlich bis nach Bad Bellingen reicht.

Ein Projekt im Rahmen der IBA-Basel


IBA Basel Projektgruppe Rheinufer Die IBA Basel «Projektgruppe Rheinufer» besteht derzeit aus folgenden Gebietskörperschaften und Vereinen: Commune de Huningue, Conseil General du Haut Rhin, Grenzach-Wyhlen, BadBellingen, Kanton Basel-Stadt, Kanton Aargau, Landkreis Lörrach, Rheinfelden (Baden) und Rheinfelden (CH), Verein Entdeckung Rhein. Innerhalb der IBA Projektgruppe Rheinufer existieren aktuell sechs Projekte entlang des Rheins, die unter dem Motto „Rheinliebe entfachen“ weiterentwickelt werden sollen. Ziel ist es, den Rhein stärker mit seiner Umgebung zu verbinden und eine mit dem trinationalen Raum verbundene Marke zu schaffen. Mittelfristig wird die Projektgruppe „Rheinufer“ gemeinsam mit den IBA Projektgruppen „3Land“ und „Landschaftsraum Wiese“ zusammenarbeiten. Nach dem Auftritt im Rahmen der «Brückensensationen» zeigt sich die IBA erneut an der «Gewerbeschaum Grenzenlos 13»

IBA-Roadshow und IBA-Wortwechsel an der Rheinfelder «Gewerbeschau Grenzenlos 13» Am Sonntag, 8. September 2013 stellt die IBA ihre Roadshow auf dem Gelände der Rheinfelder «Gewerbeschau Grenzenlos 13» auf. Damit haben alle, welche nicht an den Brückensensationen teilnehmen konnten, die Gelegenheit, die Vorschau auf die spannende Forschungsausstellung der IBA vom 19. und 20. Oktober 2013 in Basel zu besuchen. Am Sonntag, 8. September 2013 beginnt um 14 Uhr auf der Hauptbühne der Gewerbeschau der IBAWortwechsel zum Thema «Tourismus Grenzenlos». Stadtammann Franco Mazzi, sein Badischer Amtskollege Oberbürgermeister Klaus Eberhardt, Eric Lefebvre vom Tourismus Sundgau und weitere Fachleute präsentieren ihre Vorstellungen zu einem umfassenden Tourismusraum am Rheinknie im Dreiländereck. Gewiss ein spannender Anlass, um aus erster Hand Neues zum Thema Tourismus zu erfahren.

Ursula Philipps, Henri Leuzinger

Info: IBA Projektschau 2013 – 19.10. - 19.11.2013 IBA Haus Basel, Voltastrasse 30 Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-19 Uhr, Mi 10-20 Uhr, Sa 10-17 Uhr Führungen (ca. 1 Std.) Di 12.15 Uhr + Mi 18.30 Uhr ➔ www.iba-basel.net

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Brückenschlag zwischen Jazz und Kirche Die Evangelische Kantorei Rheinfelden und das Big Sound Orchestra führen erstmals David Grottschreibers Messe für Jazzorchester und Chor auf

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s ist für beide Seiten Neuland. Die Evangelische Kantorei Rheinfelden und das Big Sound Orchestra (BSO) aus Lörrach wagen ein spannendes und außergewöhnliches Projekt: die Uraufführung einer Messe für Jazzorchester und Chor. Komponiert hat dieses Auftragswerk der Dirigent und musikalische Leiter des BSO, David Grottschreiber, der in Luzern lebt und sich als Komponist, Arrangeur und Dozent einen hervorragenden Namen gemacht hat. Grottschreiber wird die Uraufführung in Rheinfelden auch selbst leiten. Jazz und Kirche, Jazz und geistliche Messe? Diese Verbindung klingt zunächst sehr ungewöhnlich und wagemutig. Doch der Rheinfelder Kantor Rainer Marbach hatte auf einer CD Stücke von Grottschreiber gehört und war so begeistert, dass er sich sagte: „Wir sind dabei, wir wagen das jetzt“. Als Grundlage für Grottschreibers „Missa brevis“ wurden Ausschnitte der Messe in lateinischer Sprache ausgewählt: Kyrie, Gloria, Sanctus und Agnus Dei. Das Credo wird ausgespart. Für alle insgesamt 60 beteiligten Sängerinnen, Sänger, Musikerinnen und Musiker ist diese Messe für Jazzorchester und Chor eine spannende Herausforderung und ein Novum. Eine Missa brevis für diese Besetzung ist eine absolute Rarität. Es gibt in der modernen Musikgeschichte nur wenige Beispiele für diesen Brückenschlag zwischen Jazz und Kirche, etwa Duke Ellingtons Jazzoratorium „Sacred Concert“ für Bigband und Chor. David Grottschreiber ist nun der ideale Mann, um eine „Missa brevis“ im jazzigen Stil zu schreiben. Der Komponist und Orchesterleiter ist als Sohn eines Kirchenmusikers mit sakraler Musik aufgewachsen. Später wandte er sich der Jazzmusik zu, studierte Jazzposaune und Komposition, und er ist auch in der Neuen Musik zuhause. In seiner „Missa brevis“ treffen verschiedene Musikströmungen, Einflüsse und Stile zusammen. Der Sound ist durch und durch jazzig, es groovt

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richtig schön, es sind auch neue Klänge aus der zeitgenössischen Musik enthalten. Und es gibt im festgelegten Rahmen Raum für improvisierte Passagen, die stimmig in das Gesamtwerk eingebettet sind. In der Essenz entsteht daraus etwas ganz Neues in einer modernen Klangästhetik. Kantor Marbach freut sich jedenfalls sehr auf dieses besondere Klangerlebnis, zumal es die erste Uraufführung in seiner 20-jährigen Amtszeit als Kantor in Rheinfelden ist. Die Evangelische Kantorei hat sich unter seiner Leitung in dieser Zeit als höchst flexibler, gesangstechnisch hervorra-

gend einstudierter und neuen Ideen gegenüber immer aufgeschlossener Chor erwiesen. Die Kantorei hat viel Alte Musik interpretiert, berühmte Kirchenmusikwerke wie Mozarts Requiem oder Bachs Johannespassion aufgeführt, aber auch Strawinsky und Britten gesungen und mit der Carmina Burana von Carl Orff einen durchschlagenden Publikumserfolg erreicht. Nun ziehen sie mit großem Engagement bei dieser neu komponierten Messe für Chor und Jazzorchester mit. „Es haben alle Lust darauf, einmal so etwas Ungewöhnliches zu machen“, sagt Marbach, „aber


BSO, das sich aus hervorragenden leidenschaftlichen Musikern aus dem Jazzsektor und auch fortgeschrittenen Musikern, die in der Blasmusikszene aktiv sind, zusammensetzt und auf sehr hohem Niveau spielt. Wie der von Anfang an mitspielende Saxofonist und Klarinettist Markus Felber erzählt, liegt Grottschreiber viel daran, nicht nur Standards zu spielen, sondern mit seinen Musikern innovativ und experimentell zu arbeiten, aktuelle Literatur zu bringen und neue Repertoirepfade abseits des Mainstreams zu beschreiten. Dazu passt diese Messe für Jazzorchester und Chor. Auch für das BSO ist die Zusammenarbeit mit einem Kirchenchor Neuland. „Wir haben in der Evangelischen Kantorei einen sehr starken Partner gefunden“, freut sich Felber, dass die Chorsänger so versiert und motiviert bei diesem regioweit aufgeführten Projekt mitziehen. Roswitha Frey

Info: Uraufführung der Messe für Jazzorchester und Chor von David Grottschreiber 3. November, 17 Uhr Christuskirche Rheinfelden es ist durchaus schwierig und anspruchsvoll für uns“. Aber es mache den 40 Sängerinnen und Sängern enorm viel Freude, einmal so groovige Musik zu singen. Das stark rhythmische Singen empfindet der Chor als echte Bereicherung. Die Initiative für dieses Genre übergreifende Pro-

„Es haben alle Lust darauf, einmal so etwas Ungewöhnliches zu machen…“

jekt ging vom Big Sound Orchestra (BSO) aus, das mit 19 Musikern aus der Region zwischen Rheinfelden, Grenzach-Wyhlen, Lörrach und Basel besetzt und seit 2010 im Jazztone Lörrach „daheim“ ist – die Musiker proben im Jazztone und haben dort auch regelmäßige Auftritte. Die Wurzeln des in klassischer Big Band Besetzung antretenden Orchesters liegen in Rheinfelden, wo der Jazzenthusiast und Lehrer Gerhard Gutfleisch vor 35 Jahren eine Combo gründete, die dann immer weiter bis zur Big Band Besetzung wuchs. Seit 2009 leitet David Grottschreiber das

Weitere Aufführungen 8. November, 20 Uhr Christuskirche Rheinfelden (als Benefizkonzert zugunsten der Orgel in St. Josef) 9. November, 20 Uhr Katholische Kirche Grenzach-Wyhlen 10. November, 17 Uhr Evangelische Kirche Altweil in Weil am Rhein

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Höhepunkt im Oktober

Rheinfelden feiert zusammen mit Fécamp

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achdem im Juni in Fécamp ein zweitägiges Fest unter dem Titel „DER Cinquantenaire“ statt, wird am 19. und 20. Oktober in Rheinfelden ein Festwochenende stattfinden. Begonnen wird ganz offiziell. Mit einer würdigen Feier im Sitzungssaal des Rathauses, wo das Bartholdy Ensemble aufspielt und die Bürgermeister beider Städte sprechen werden. Anschliessend ist im Bürgersaal der Deutsch-Französische Ball, der zugleich der Jubiläumsball der Musikschule ist. Am Sonntag dreht sich im Rathaus alles rund um die Partnerschaft, zudem die Bevölkerung Rheinfeldens eingeladen ist. Alle vier Rheinfelder

Partnerstädte werden Spezialitäten auf einem Markt anbieten, es gibt eine Cáfe und viel zu hören und zu sehen. Im Foyer wird die Fotoausstellung „Fécamp in Fotografien“ gezeigt und in den Sälen wird Musik und Theater geboten. Christine Schmid wird Chansons singen und das Duo Pfeffer und Likör mit Claire Raiber und Kristin de Oliveria singen deutsche und französische Schlager. Ein zweisprachiges Kindertheater (ab 6 Jahren) Canis Lupus mit dem Theater Spektakel spielt und die VHS lädt ein zu Schnupper Sprachkursen und französischen Gesellschaftsspielen. Erzählt werden Geschichten für Kinder und im Café wird die Stadtmusik aufspielen und in kur-

zen Talkrunden werden Akteure von gestern und heute rund um die Städtepartnerschaft berichten (mit Simultanübersetzungen). Aus Fécamp selbst wird der Männerchor Yport singen, weitere Beiträge aus den Partnerstädten kommen kurzfristig dazu. Den Abschluss bildet ein Kabarett- und Musikabend mit dem Deutsch-Französischen Grenzkabarett und Bérangère Palix (18 Uhr) im Bürgersaal. Und das alles zum freien Eintritt. Das ausführliche und genaue Programm wird Mitte September in einer Sonderbroschüre veröffentlicht. Claudius Beck ➔ www.rheinfelden-baden.de

VHS im Herbst

Schwerpunkt Nachbar Frankreich

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n demi-siecle .... Ein halbes Jahrhundert .... 50 Jahre deutsch-französische Freundschaft und 50 Jahre Städtepartnerschaft Rheinfelden-Fecamp haben die VHS Rheinfelden dazu bewogen, das Nachbarland Frankreich in den Blickpunkt des Herbstsemesters zu stellen, ohne die üblichen Cliches allzusehr zu bedienen. Am 14. Oktober, wird Fecamp in Wort und Bild in einem Vortrag vorgestellt. Und am 20. Oktober beteiligt sich die VHS mit Schnuppersprachkursen, französische Liedern und Spiele am Festtag im Rathaus.

Den Semesterauftakt jedoch macht am Sonntag, 22. September um 11 Uhr die Pierre-SpeckerBand mit französisch-elsässisch-deutschen Liedern anlässlich der Vernissage zur Fotoausstellung „Auf der Achse Paris-Berlin - Hauptstadtbilder“ von Antonius Latsch-Gulde. Am Tag des Flüchtlings, 27. September wird der Film „Le Havre“ gezeigt. Außerdem werden an zwei Abenden (im November und Januar) im Cinema-Club französische Filme besprochen, die man später im Kulturzentrum La Coupole in St. Louis anschauen gehen kann. Die wunderbare Sprache unserer Nachbarn steht im Mittelpunkt einer zweisprachigen Krimilesung, bei der die referierende Übersetzerin selbst auch ihr Metier unter die Lupe nimmt. Franzosen sprechen schnell, kochen aber langsam, was sowohl in der Originalsprache als auch auf deutsch im VHS-Programm zu haben ist. Auch eine Wein-Degustation darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Neben der Sprache lockt auch die Musik, vor allem die bekannten Chansons, die gemeinsam mit Christine Schmid gesungen werden können.

Pierre-Specker-Band

Volkshochschule 20

Zwei Halbtagesexkursionen führen in das nahe­ gelegene St. Louis, einmal zur Brauereibesichtigung und zum Besuch des Museums Fernet-Branca, Geburtsstätte des berühmten Magenbitters. Auf einer Tagesfahrt begleitet Paul Schmidle Interessierte zur Architekturikone des 20. Jahrhunderts, zu Le Corbusiers Kapelle nach Ronchamp und zu den Glasfenstern von Fernand Leger in der Kirche von Audincourt. Apropos Kirche, Religion, geistiges Leben in Frankreich: in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Hochrhein-Markgraeflerland und der Kirchlichen Erwachsenenbildung Rheinfelden kann man sich ein Bild über einen Teil des Jakobswegs verschaffen bei „Französisch Pilgern“ und bei „Leben mit Gott in Frankreich“, einem Vortrag am Vorabend einer mehrtägigen Studienfahrt „Glaube und Atheismus in Paris“. Gaby Dolabjian ➔ www.vhs-rheinfelden.de


Neuer interaktiver Rheinfelder Energie-Parcours Seit gut einem Monat hat Rheinfelden buchstäblich ein neues Leuchtturmprojekt

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nter dem Stichwort „Leuchtfeuer – Stärke, Energie, Umwelt“ wurde ein interaktiver Energie-Parcour eröffnet. An elf Stationen auf dem Schulhof der Schillerschule können Gedanken von Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie von Energieeinsparung und regenerativer Energie förmlich gelebt werden, kurz: Der Funke des Leuchtfeuers ist schnell entfacht und kann leicht überspringen.

Dem Techniklehrer Gerold Limberger, der den Parcour entscheidend auf den Weg gebracht hat, dankte Eberhardt ganz besonders. „Sie sind ein Aushängeschild für die Schillerschule und haben mit Leuchtfeuer ein Feuerwerk abgebrannt“, lobte der OB und kündigte an: „Wir wollen die Idee des Parcours fortsetzen und das Projekt weiterentwickeln.“

Das Geld kam weitestgehend aus den zahlreich eingeheimsten Preisen für innovative Energieprojekte in den vergangenen Jahren. Zuletzt hatte das sogar das Siegel der Nachhaltigkeit der UNESCO eingebracht. Dass das Projekt schließlich in die Tat umgesetzt wurde, ist weitestgehend dem Engagement und der Beharrlichkeit von Gerold Limberger, dem Techniklehrer an der Schillerschule, zu verdanken.

In einem zweiten Schritt ist in naher Zukunft vor allem an eine Weiterführung des Parcours über Herbert-King-Park und Campus sowie in einem dritten Schritt vom Dürrenbach bis zum neuen ED-Pavillon am Rhein gedacht. Bis 2014/15 sollen so insgesamt 25 Stationen mit Hilfe von Netzwerkpartnern entstehen. Ob Themenräder wie Gesundes Leben, meindein Umweltverhalten, Wasser ist wertvoll oder Energiequiz, ob Solarthermie, Globalisierung,

Nicht nur Karlfrieder Schmidt, Rektor der Schillerschule, sprach bei der offiziellen Einweihung von einem ganz besonderen Tag. Auch Oberbürgermeister Klaus Eberhardt zeigte sich von dem innovativen Projekt begeistert. In dem Parcour sieht er ein wertvolles pädagogisches Konzept, bei dem vor allem die Umweltkompetenz im Vordergrund steht.

Windkraft, Fotovoltaik oder menschliche Muskelkraft: Kaum ein Bereich ist ausgespart. Der Parcour ähnelt einem Vita Parcours. Jede Station ist als eigenständig anzusehen. Ein wichtiges Element sind die begleitenden und einheitlichen Stationentafeln. Sie informieren nicht nur, sondern besitzen oftmals auch eine in Quizform gehaltenen Wettbewerbscharakter.

Eine Anlehnung an die bisher bereits dreimal organisierten „Lernenergietage“ der Schillerschule ist beim Energie-Parcour bewusst gewählt.

„Wir wollen die Idee des Parcours fortsetzen und das Projekt weiterentwickeln …“ Der Lehrpfad ist jederzeit öffentlich und von Schulklassen und Familien begehbar sein. Grundsätzlich soll mit den „Lernenergietagen“, an dem ältere Schüler (Energielotsen) versuchen, jüngere Schüler zu sensibilisieren im Bereich Energieeinsparung sowie an ein positives Umweltverhalten heranzuführen. Und das Kon-

zept der „Lernenergietage“ zieht inzwischen immer weitere Kreise. Bei der jüngsten Auflage auf dem Friedrichplatz waren insgesamt 500 Schüler mit von der Partie – erstmals auch Schüler aus Rheinfelden/Schweiz. Gerd Lustig

Kultur 21


Veranstaltungen Programm September/Oktober 2013 Rheinfelden/CH und Rheinfelden (Baden) Das Capriccio Barockorchester …gibt einen Blick hinter die Kulissen: Öffentliche Probe für das Konzertprogramm «absolutismus gestrichen»

Benefizkonzert zu Gunsten des Vereins

HOPE – HOFFNUNG FÜR KINDER IN NEPAL

Foto: Henri Leuzinger

Freitag, 25. Oktober, 19 Uhr Christkatholische Stadtkirche St. Martin, Rheinfelden/CH Eintritt: CHF 50.00/CHF 30.00, Kinder bis 12 Jahre gratis. Anmeldung an e-mail info@hope4children.ch Telefon 079 341 21 35 Abendkasse ab 18.00 Uhr www.hope4children.ch

Mittwoch, 16. Oktober, 16 - 17.30 Uhr Musiksaal, Kurbrunnenanlage Eintritt frei, keine Anmeldung nötig Weitere Infos: T 061 813 34 13, www.capriccio-barock.ch «Sag’ mir wie Du klingst, und ich sag’ Dir, wer Du bist». Das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für ganze Staatsgebilde. Das war früher nicht anders: Ludwig der XIV. bestimmte aktiv mit, wie es an seinem Hof und in den Städten der Provinz zu klingen hatte. Sein verlängerter Arm war dabei Jean-Baptiste Lully mit seinen Ballettmusiken und Opern. Johann Sebastian Bach kehrte diese Verhältnisse um. In seinem 6. Brandenburgischen Konzert liess er seinen Fürsten und Auftraggeber mitspielen: Eine einfache, kaum hörbare Partie war für die Viola da gamba, das Lieblingsinstrument bestimmt. Dafür brillieren zwei Bratschen, die sonst nur als Füllstimme verwendet wurden. So verkehren sich die Verhältnisse: hier, im Rahmen der Musik, ist der Absolutismus wirklich ausser Kraft gesetzt. Ein Blick hinter die Kulissen des Barockorchesters Capriccio ist mindestens so spannend wie ein Konzert. Die Entstehung des Klangs, die Verteilung der Aufgaben unter den Musikerinnen und Musikern, das Zusammenspiel von Anweisung und klanglicher Umsetzung ist Genuss und Erkenntnis zugleich. Die Musik aus längst vergangener Zeit kann auch heute noch zum Nachdenken anregen – über das rein Klingende hinaus. Das komplette Konzertprogramm ist am 17. Oktober in Basel und am 18. Oktober in Zürich zu hören. Weitere Informationen dazu: www.capriccio-barock.ch/Konzertreihe Basel und Zürich

Klassik 22

Salome Scheidegger ist Erstpreisträgerin mehrerer internationalen Musikwettbewerben, wie dem Concours Musical de France. 2004 debütierte sie in der Tonhalle Zürich mit dem ersten Klavierkonzert von Felix Mendelssohn und dem Symphonischen Orchester Zürich. In diesem Jahr wurde auch ihre erste CD veröffentlicht. Vor zwei Jahren begann Salome Scheidegger mit der Arbeit am Projekt Salome’s Envisage, welches klassisches Klavierspiel auf höchstem Niveau mit visuellen Elementen wie Video, Licht und Kulisse verbindet und zu einer Einheit verschmilzt. (www.salomes.com) Programm (mit anschliessendem Apéro): Frédéric Chopin Klaviersonate Nr. 2 in b-moll, op.35 Wolfgang Amadeus Mozart Klaviersonate in C-Dur KV 545 Frédéric Chopin Nocturne op. 27 Nr. 1 in cis-moll Nocturne op. 27 Nr. 2 in Des-Dur Nocturne op. 62 Nr.1 in H-Dur


50 Jahre Musikschule Rheinfelden (Baden) e.V. Veranstaltungen in den Monaten September und Oktober des Jubiläumsjahres 2013 Das Jubiläumsjahr der Musikschule ist eine grosse Wundertüte, die auch in den Sommermonaten gut gefüllt ist:

Konzerte mit Lehrkräften 29. September Between islesl.folk – Celtic Roots Michael Reidick (Gesang und Gitarre) und Bernd Schöpflin (Kontrabass) 6. Oktober Lieder aus vier Jahrhunderten Thomas Gremmelspacher (Tenor) und Folker Bakowski (Gitarre) Sonntags, jeweils 17 Uhr Dietschy-Saal des Hauses Salmegg Eintritt: Erwachsene 10,- € / Schüler, Studenten 5,- € Abo-Preise gesondert.

Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 11. Oktober 13. Oktober 14. Okt. - 18. Okt. 15. Oktober 17. Oktober 19. Oktober

Festakt, Bürgersaal, 19 Uhr Ehemaligentreffen, Lichthof GBG, 11 Uhr Festwoche / Projekte (statt Unterricht diverse Projekte) Schüler-Folk-Konzert, Orff-Saal, 19 Uhr Wunschkonzert, Orffsaal, 19 Uhr mit Kompositionen, die im Juni 2013 bei einer Umfrage als Lieblingsstücke gewählt wurden Jubiläumsball, Bürgersaal, 20 Uhr

Die Festwoche anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Musikschule beginnt am Freitag, den 11.Oktober um 19.00 Uhr mit einem Festakt im Bürgersaal (Rathaus Rheinfelden) und endet am Samstag, den 19. Oktober 2013 ab 20.00 Uhr mit dem großen Jubiläumsball unter Beteiligung zweier Tanzorchester, der ebenfalls im Bürgersaal stattfindet. Anlässlich 50 Jahre Rheinfelden-Fécamp trägt der Jubiläumsball, der in Kooperation mit dem Kulturamt und der VHS Rheinfelden stattfindet, französische Schwerpunkte.

Schülerkonzerte & Projekte Mozart fällt nicht vom Himmel „Feuervogel“-Projekt 18. Oktober 19.30 Uhr, GBG, Lichthof 25. Oktober 19.00 Uhr, Hans-Thoma-Schule Warmbach, Halle 09. November 19.00 Uhr, Haus der Begegnung, Grenzach Beim „Feuervogel“ handelt sich es um ein szenisches Märchen mit Musik, Tanz und Schattentheater. Es ist ein Kooperationsprojekt zwischen Musikschule (Blockflöten- und Oboenensemble), Schülerinnen und Schülern der Hans-Thoma-Schule Warmbach (Tanz) und der Bärenfelsschule Grenzach (Schattentheater). Das Märchen spielt im Umfeld des Zarenhofs mit viel Spannung, Zauberei und Magie.

Eine Buchvorstellung mit Albrecht Schmid und Schülern der Musikschule Rheinfelden Dienstag 22. Oktober, 20 Uhr Im Lesesaal der Stadtbibliothek Rheinfelden (Baden) Eintritt frei (Kollekte)

Albrecht Schmid wird sein Buch vorstellen, Schüler der Musikschule Rheinfelden werden den Abend mit Klavierkompositionen von Mozart ergänzen. Eine gemeinsame Veranstaltung der Musikschule Rheinfelden und der Stadtbibliothek Rheinfelden. Die Veranstaltung gehört in das Programm zum 50-jähringen Jubiläum der Musikschule und findet statt im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek – Information hat viele Gesichter“.

Musikschule 23


Gitarrenfestival schon zum 13. Mal Das Gitarrenfestival am Hochrhein mit dem Titel Akkorde ist 2001 als junges Pflänzlein in der Festivallandschaft entstanden. Zuerst war das ein Zusammenschluss von fünf Veranstaltungsreihen: Den Markgräfler Gitarrentagen in Müllheim, Konzertreihen in Rheinfelden (Baden), Bad Säckingen und dem Gitarrenworkshop von Harald Stampa. Wichtiger Geburtshelfer waren die Rheinfelder Gitarrentage. Mit vier Ausgaben einer Gitarrenmesse im Bürgersaal (zuletzt 2001) hatte Bernhard Kraus die Toppriege der Gitarrenbranche versammelt. Ein Jahr später hatte sich das Festival an der deutschen Seite des Hochrheins verbreitert. Die Kulturverwaltungen in Bad Säckingen, Laufenburg, Rheinfelden (Baden) und Harald Stampa organisierten das Festival gemeinsam. Die Gitarrentage in Müllheim und die Gitarrenmesse Rheinfelden wurden eingestellt. 2003 kam Wehr hinzu und mit Rheinfelden (Schweiz) wurde es eine grenzüberschreitende Veranstaltung. Seit 10 Jahren sind nun beide Rheinfelden bei diesem Festival dabei, dem kleinen, aber feinen Festival, das durch Konzerte und Workshops das vielstimmige Gitarrenspiel fördert.

Snowfinch

Sensibelle

Form

my angry pony

Akkorde 24

mber e t p e S 13. er 2013 b o t k O 20.

Veranstaltungen in Rheinfelden CH Open-Air-Konzerte / Nacht der Akkorde Freitag, 13. September, 20.30 Uhr Snowfinch Die Nordwestschweizer Alternative-Rock-Band, deckt mit raumfüllenden, überwältigenden Piano- und Cello-Klängen, rockigen Gitarren-Solos und schlagfertigen Drum-Parts eine breite Musikpalette von HardRock, über New Prog Elementen bis zu schnippigen Indie-Beats ab. Freitag, 13. September, 21.30 Uhr F:O:R:M Vier Musiker aus der Region Basel, die richtig losrocken. Es tönt wie … F.O.R.M – Fuckin‘ Ordinary Rock‘n‘Roll Music Samstag, 14. September, 14.30 Uhr Sensibelle Die fünfköpfige Band spielt Crossover zwischen Pop und Jazz. Die Arrangements dieser Formation klingen facettenreich und raffiniert, die Eigenkompositionen sind spannend, ambivalent bis pfiffig. Samstag, 14. September, 20.30 Uhr UNDERVillage Rock/Alternative aus dem Bezirk Rheinfelden. Samstag, 14. September, 21.30 Uhr my angry Pony Indie Punk Rock aus Freiburg i. Breisgau Dieser Sound hat keinen Stallgeruch, denn die fünf Jungs sind auf jeder Bühne zuhause und kaum lässt man die Zügel locker, gehen mit ihnen die Gäule durch!


Kino Donnerstag, 17. Oktober, 20 Uhr Leningrad Cowboys go America (Regie: Aki Kaurismäki) Studiokino, Wassergasse 2 www.studiokino.ch Irgendwo im Niemandsland der Tundra haust die schlechteste Rock´n Roll-Band der Welt, perfekt gestylt, doch ohne Publikum und ohne die geringste Chance auf kommerziellen Erfolg: die LENINGRAD COWBOYS. Sie beschließen, ihren Nationalstolz zu begraben und in die Vereinigten Staaten zu gehen, wo die Leute jeden Mist fressen.

Die Veranstaltungen in Rheinfelden D

Donnikkl und die Tigerbande

Samstag, 21. September, 15 Uhr DONNIKKL und die Tigerbande Die Kultband mit der großen, kunterbunten MitmachMusikshow für die ganze Familie Rheinfelden D, Saal des neuen Jugendhauses, Tutti-Kiesi-Weg 1 10 €, Vorverkauf: 8 €, Vorverkauf im Bürgerbüro, Buchhandlungen Merkel und Schätzle und Reservix.de Samstag, 21. September, 20 Uhr SameDay Records Gitarrentrio vom Hochrhein Rheinfelden D, Saal des neuen Jugendhauses, Tutti-Kiesi-Weg 1 10 €, Vorverkauf: 8 €, Vorverkauf im Bürgerbüro, Buchhandlungen Merkel und Schätzle und Reservix.de Freitag, 27. September, 20 Uhr Guitarissimo XL Peter Horton, Sigi Schwab, Andreas Keller, Tommi Müller Guitarissimo“ – das zur lebenden Legende gewordene Gitarrenduo aus den 80ern ist zurück. Rheinfelden D, Bürgersaal im Rathaus, Kirchplatz 2 22 €, Vorverkauf: 20 €, ermäßigt: 12 € Vorverkauf im Bürgerbüro, Buchhandlungen Merkel und Schätzle und Reservix.de

SameDay Records

Guitarissimo XL

Samstag, 5. Oktober, 20 Uhr Teilnehmerkonzert Gitarrenworkshop (3. - 6. Oktober) Rheinfelden D, Schloss Beuggen, Kapelle Eintritt frei

Die Konzerte in den anderen Orten bitte der Broschüre und der Homepage entnehmen: www.akkorde-hochrhein.de Akkorde 25


Jetzt vormerken: Ein besonderer Abend im Dezember

„Kennen Sie Kino?“ Donnerstag, 12. Dezember, 20 Uhr Bürgersaal Rheinfelden (Baden) Vorverkauf: 20 € Kennen Sie Kino? Das Filmmusik-Quiz ist auch eine Alternative zu den üblichen Weihnachtsessen von Firmen, Vereinen und Gruppen. Der Bürgersaal wird betischt und es gibt die Möglichkeit für Speisen und Getränken. Veranstalter: Kulturamt

Britischer Folk-Rock im Schätzlekeller

DOUBLE TROUBLE ACOUSTIC DUO Freitag, 4. Oktober, 20.15 Uhr Schätzles Keller, Eintritt Abendkasse: 15 €, Vorverkauf 14 € Einschl. Speis und Trank nach dem Konzert Die Gebrüder Zajzon aus Ungarn spielen eigene Lieder und die Lieder der englischen Band „Jethro Tull“. Im Konzert können wir von Jethro Tull den Blues „Some Day the Sun Won‘t Shine for You” aus 1968 hören, dann folgen die Lieder aus den 70-er und 80-er Jahren aus den Alben „Aqualung” und „Heavy Horses”, „Cheap Day Return”, „Mother Goose”, „Acres Wild”, „Weathercock”, „Rover” usw. Die Wurzeln der eigenen Lieder liegen auch im britischen Folk und Folk-Rock. Tamás Zajzon (Gesang, Mandoline, Gitarre) und Gábor Zajzon (Gitarren, Gesang) haben klassische Musik studiert.

Musik vom adriatischen Meer Reihe Klangvoll wird mit ADRIA fortgesetzt

„Kenn ich! … Warte! … Ich komm gleich drauf!“ Erinnern Sie sich? Raten Sie mit und durchleben Sie noch einmal Ihre ganz persönlichen Kino-Momente. Eine quirlige Quizmasterin und die drei Musiker des großen „Kennen Sie Kino – Filmorchesters“ nehmen Sie mit auf eine Reise zu den Klassikern der Filmmusik aus 70 Jahren Hollywood und 60 Jahren Fernsehgeschichte.

Kennen Sie Kino? Das Filmmusik-Quiz kombiniert eine interaktive Rate-Show mit konzertanter Filmmusik. Sie können mitspielen oder einfach das Konzert genießen. Die eigens für diese Show arrangierte Filmmusik erweckt in beeindruckender Weise die originalen Soundtracks zum Leben - drei Musiker ersetzen ein ganzes Orchester! In Verbindung mit Film-Anekdoten und Ihren ganz persönlichen Erinnerungen an Kino- und Fernsehfilme entsteht so ein äußerst kommunikatives, aufregendes Unterhaltungsformat. Genießen Sie die Highlights der Filmmusik und schalten Sie ihr Kopf-Kino ein, lernen Sie ihre Rate-Nachbarn kennen und freuen Sie sich darauf, gemeinsam mit uns zu lachen, zu weinen, sich zu gruseln und in Erinnerungen zu schwelgen.

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Mittwoch, 23. Oktober, 20 Uhr im Saal des neuen Jugendhauses Rheinfelden (Baden) Eintritt 15 €, Vorverkauf: 13 €, ermäßigt: 9 € Die 2005 gegründete albanischitalienische Band besteht aus Musikern welche schon mit vielen anderen Gruppen und Künstlern der italienischen und europäischen Musikszene zusammengearbeitet haben. Adria schöpft aus dem traditionellen Repertoire der beiden Ufer und verbindet mit neuen Arrangements die beiden Kulturen. So entstanden wunderschöne Songs mit einfachen und lyrischen Texten, die wohl erst durch die außergewöhnliche Stimme von Maria Mazzotta voll zur Geltung kommen. Adria sind: Maria Mazzotta – Gesang, Claudio Prima – diatonisches Akkordeon, Gesang, Redi Hasa – Violoncello, Emanuele Coluccia – Sopran- und Tenorsaxophon. www.adriatik.it


Kabarett im Bürgersaal Scheidung! Ehnert vs. Ehnert mit Küss langsam! Dienstag, 24. September, 20 Uhr Preise: 15/13/8 € Das Publikum wird Zeuge einer romantischen Liebesbeziehung vor der Kamera: Einem schier unerschöpflichen Füllhorn an Gemeinheiten und Beleidigungen. „Küss langsam“ ist eine ebenso atemberaubende wie komische Tour de Force durch Männer- und Frauenbilder unser Zeit. Permanent unterfüttert und untergraben von neuesten Erkenntnissen aus der Paarforschung.

Ehnert vs. Ehnert

Dt. Französisches Grenzkabarett und Bérangère Palix Sonntag, 20. Oktober, 18 Uhr im Bürgersaal Eintritt frei!

Grenzkabarett

Zum Abschluss des Festwochenendes Fécamp-Rheinfelden einen heiteren Kabarett- und Konzertabend, bei dem zudem kein Eintritt verlangt wird. Das Grenzkabarett / Cabaret Frontière mit Martin Graff und Klaus Spürkel von der Kumedi in Riegel spielt zweisprachig unter dem Titel Le petit Unterschied und die kleine différence ein Stück um die Freundschaft beider Länder. Bérangère Palix kann die leisen, bedächtigen Töne, fast flüsternd. Und dann im nächsten Moment singt sie laut, kraftvoll und energisch. Sie lässt die Emotionen ihrer Lieder klingen. Bérangère Palix

Duo ZU ZWEIT „Umtausch ausgeschlossen!“ Dienstag, 29. Oktober, 20 Uhr 15/13/8 € Bereits zum dritten Mal gastieren ZU ZWEIT alias Tina Häussermann und Fabian Schläper im Kabarett im Bürgersaal. Ihre Songs und Geschichten haben immer die Kraft der zwei Herzen. Sie glauben an Humor oberhalb der Gürtellinie und wirken wie ein Befreiungsschlag aus der Endlos-Pointenschleife der Comedians: eine Wundertüte für alle, die sich mal einen Abend witzefrei nehmen möchten, um wirklich Spaß zu haben.

Duo Zu Zweit

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Literatur in Rheinfelden Doris Wirth liest aus Ihrem Erzählband „Ausgekippt im All“

Montag, 9. September, 19 Uhr in der Stadtbibliothek Rheinfelden (CH), Rindergasse 6 Die Bibliothek sorgt für den Apéro. Herzlich willkommen! Runder Tisch Migration Rheinfelden mit der Stadtbibliothek Telefon: 061 831 24 60 od. Email: bibliothek.rhf@bluewin.ch Doris Wirth, geboren 1981 in Zürich, lebt seit 2010 in Berlin. Sie hat Germanistik, Filmwissenschaft und Philosophie studiert. Für die Arbeit an „Ausgekippt im All“ wurde sie mit einem Werkjahr des Kantons Zürich ausgezeichnet. 2012 war sie Stadtschreiberin in Rottweil. Ihr Debüterzählband erschien im April 2013 in der Edition Thaleia.

Duke Ellington: Sacred Concert

Querfeldrhein spielt Lysistrata Premiere: 20. September, 20 Uhr weitere Daten: 21., 22., 26., 28. und 29. September Jeweils 20 Uhr, ausser Sonntags um 19.15 Uhr Karten im Vorverkauf: 10 € (erm. 9 €), Abendkasse: 12/11 €. www.querfeldrhein.de 20 Jahre Krieg und kein Ende in Sicht. Die Athener Frauen wissen schon gar nicht mehr, wie ihre Männer aussehen. Und darum beschliessen sie einen sehr riskanten Plan, der die Männer zum Frieden und damit nach Hause zwingen soll. Aber kann der Plan gelingen? Eine Antwort wird in der griechischen Komödie „Lysistrata“ von Aristophanes zu sehen sein, aufgeführt von der Theatergruppe „Querfeldrhein“.

Unser Sonnenbergturm wird 100 Jahre alt 7. und 8. September Jubiläumsfeier Mehr Infos zur Turmgeschichte, zum Festprogramm, Anfahrt zum Festgelände etc. finden Sie auf: www.sonnenbergturm.ch

Samstag, 14. September, 18 Uhr Reformierte Kirche Rheinfelden (CH) Werke der „Sacred Concerts“ in Arrangements von Nina Haugen Eintritt frei – Kollekte Es wirken mit: Edward Cervenka, Trompete, Frank Brogli, Saxophon, Samuel Bornand, Flöte, Willy Riechsteiner, Gitarre, Christian Brugger, Schlagzeug, Nina Haugen, Orgel und Leitung sowie ein Projektchor mit Sängerinnen und Sängern aus der ganzen Region. Das Konzert in der reformierten Kirche Rheinfelden steht ganz im Zeichen der Jazzlegende Duke Ellington. In den letzten 10 Jahren seines Lebens standen für Ellington die „Sacred Concerts“ im Zentrum seines Schaffens. Der Anstoss für die Konzerte war ein Auftrag der Grace Cathedral in San Francisco, ein Jazzwerk zur Vollendung und Einweihung der Kathedrale zu komponieren. Ellington meinte in der Folge, es sei „the most important thing I‘ve ever done.“

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Wer kennt ihn nicht, den in der Region gut sichtbaren Turm? Er ist Ausflugsziel für Familien, Biker und Wanderer, sogar an den eher unwirtlichen Herbstwochenenden freut man sich, sobald die Flagge auf dem Turm gehisst wird; ein untrügliches Zeichen, das die Bergwirtschaft , betrieben durch die Naturfreunde Möhlin, geöffnet ist und zu einer Stärkung mit Kaffee, Tee, Wasser oder Wein und Nussgipfel einlädt. Zwei Tage wird gefeiert…urchig wie es zum Turm und der wundervollen Umgebung passt, aber mit vielen tollen Rahmenprogrammpunkten und zünftiger Bewirtung. Den Weg auf den Turm unter die Füsse zu nehmen, lohnt sich am Festwochenende also doppelt. Seien Sie dabei und feiern sie mit!


Chumm, lueg und g´niess

2. Hertener Herbst mit eigenem Wein und Bier Samstag, 14. und Sonntag, 15. September, Rheinfelden-Herten; im alten Dorfkern Samstag ab 17 Uhr

An vielen Ständen gibt es traditionelle bäuerlicher Kost wie Tresterwurst, Speckbrot, Schäufele mit Sauerkraut und vieles mehr. Welches Fest kann schon den Ausschank von eigens gebrautem Bier und im Dorf angebuaten Wein sein Eigen nennen. Die prämierten Hertener Weine werden im Zelt der I.G. Weinbau ausgeschenkt und am Stand des Sportschützenvereins kann man sich das eigens gebraute Grundmättle-Bier schmecken lassen.

Zur musikalischen Unterhaltung sorgen am Samstagabend die Waidbachtaler für Stimmung. Für Kinder bietet der Verein Spieldorf verschiedene Aktionen an, und der Zirkus Spiedo wird am Sonntagnachmittag auftreten.

Mittelaltermarkt Rheinfelden 5. und 6. Oktober Samstag von 10 bis 21 Uhr zugänglich von 21 bis 22 Uhr Konzert auf der Rheinbrücke Sonntag von 10 bis 18 Uhr Organisation: Stadt Rheinfelden, Rheinfelden Pro Altstadt, Casa Obscura, Stadtmarketing Rothenburg www.rheinfelden.ch

Als Ergänzung zum traditionellen Herbstwarenmarkt verwandelt sich dieses Jahr am Samstag/Sonntag, 5./6. Oktober, die alte Rheinbrücke in eine mittelalterliche Erlebniswelt für Jung und Alt. Mittelalterliche Marktstände, Gewandete, Gaukelei und die passende Musik lassen von vergangenen Zeiten träumen. Alles unter dem Motto „Mittelalter erleben“. Die Darstellung von altem Handwerk gehört zu einem Mittelaltermarkt wie die Federn zu einem Vogel. Der Markt ist ebenso offen für Ideen aus der Umgebung, zum Beispiel: Ein Apotheker, ein Bauer oder ein Goldschmied, der seine Waren in passendem Ambiente feilbietet. Wandermönche betreiben Ablasshandel, Bettler bitten um eine milde Gabe, Diebe verrichten ihr dunkles Handwerk, Waschweiber schwatzen und machen ihre Wäsche und so mancher Reisläufer, Söldner und Soldat zieht durch den Markt. Jonglage, Feuerkunst, Narrerei, viele verschiedene Angebote sind für ein attrakives Unterhaltungsprogramm notwendig. Mittelalterliche Spielleute mit Musik beleben die Brücke, singen alte Weisen und bezaubern die Besucher und animieren zum Tanz. Das Kinderprogramm bietet dem Besucher, den Familien und vor allem den Kindern die Möglichkeit, Spiele zu spielen und „Mittelalter zu begreifen“. Auch ein „Rüstplatz“ gehört zum Angebot, hier kann man ein Schwert, ein Kettenhemd und vieles mehr anfassen und sich sogar in kompletter Rüstung fotografieren lassen. Am Samstagabend erwartet den Besucher ein Höhepunkt. Auf der Rheinbrücke geben Feuerkünstler ihre Kunst zum Besten und begleitend spielen Musikanten. Anschliessend findet ein Konzert einer bekannten mittelalterlichen Musikgruppe statt.

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Das landesweite Literatur-Lese-Fest

in Baden-Württemberg vom 14.10. bis 25.10.2013

NEU

vom 14.10. bis 29.11.2013 Infos unter: www.frederick.de/frederick-lesepreis

Frederick-Tag vom 14. bis 25. Oktober Wer ist Frederick? Stellt man diese Frage in Baden-Württemberg, so bekommt man schnell eine Antwort: Frederick steht für den Frederick Tag - das landesweite Literatur-LeseFest. Frederick, die Wörter-Farben-und-Sonnenstrahlen sammelnde Maus, nach dem bekannten Bilderbuch von Leo Lionni, ist seit 16 Jahren Namenspatin für die bekannteste Literaturaktion in Baden-Württemberg.

www.frederick.de

www.frederick.de www.frederick.de/ frederick-lesepreis

Dazu lädt die Stadtbibliothek Rheinfelden junge und erwachsene Besucher mit einem besonderen Veranstaltungsprogramm ein. Wieder wird es Begegnungen geben mit Buch-Autoren. In diesem Jahr wird auch ein Drehbuch-Autor zu Gast sein und ein Figurentheater zeigt seine Umsetzung des bekannten Kinderbuches „Frederick“ .

Frederick – Ein Figuren-Theater Montag, 14. Oktober, 10:45 Uhr Im Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen) Randi Kästner-Kubsch von „August, das starke Theater“ spielt mit Figuren und Schattenspiel die Geschichte vom Mäuserich Frederick nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Leo Lionni.

Eine landesweite Aktion mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, der Regierungspräsidien Baden-Württemberg - Fachstellen für das öffentliche Bibliothekswesen, des Landesverbands Baden-Württemberg im Deutschen Bibliotheksverband e. V. sowie der Volksbanken Raiffeisenbanken in Baden-Württemberg. © Illustration: Heiko Hagner gruppe²sepia, Druck: Fischbach Druck GmbH - Reutlingen

Die Jugendbuch-Autorin Irene Margil Freitag, 18. Oktober, 10 Uhr Im Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen) Irene Margil schreibt spannende Kinder- und Jugendbücher. In ihren Büchern spielt Sport eine wichtige Rolle und in vielen Geschichten geht es z.B. um Fußball. Irene Margil ist in Basel und Lörrach aufgewachsen und lebt heute in Hamburg. Schüler der 5. Klassenstufe der Schiller-Schule haben Gelegenheit Irene Margil und ihre Bücher kennenzulernen.

Die Autorin Christina Förster Was ist ein Hörspiel? Ein Workshop mit Erhard Schmied Mittwoch, 16. Oktober, 10 Uhr Im Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen) Wie muss eine Geschichte aufbereitet sein, die man nicht sehen kann? Was macht ein Hörspiel spannend? Erhard Schmied schreibt Drehbücher für Filme und Hörspiele. Den Schülern der 6. Klassenstufe des Georg-BüchnerGymnasiums wird er zeigen, was alles dazu gehört, damit aus einer Erzählung ein Hörspiel wird.

Stadtbibliothek 30

Freitag, 25. Oktober, 10:30 Uhr Im Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen) Christina Förster lebt in Weil a.R. und arbeitet hauptberuflich als Sozialpädagogin in Basel. Bereits seit ihrem 10. Lebensjahr schreibt sie gerne Geschichten. 2011 hat sie ihren ersten Fantasy-Roman für Junge Erwachsene veröffentlicht. 2013 erschien der zweite Teil der Chromwell-Chroniken. Die 8. Klassen des Georg-Büchner-Gymnasiums haben Gelegenheit, Christina Förster kennenzulernen und mehr über das Entstehen ihrer Bücher zu erfahren.


Kindertheater des Monats

Mama Muh Lese-Insel in der Stadtbibliothek

Freitag, 18. Oktober, 15 Uhr, Saal im neuen Jugendhaus, Spieldauer: ca. 45 Minuten 4 €, Vorverkauf im Bürgerbüro: 3,50 € Das Mobile Figurentheater Bremen spielt eine Geschichte nach den Kinderbüchern von Sven Nordquist, dem Erfinder von Pettersson und Findus. Mama Muh ist eine Kuh, aber keine gewöhnliche Kuh. Nur dumm rum stehen, Gras fressen und in die Gegend glotzen ist viel zu langweilig für sie. Sie liebt Abenteuer und probiert zusammen mit ihrer besten Freundin, der Krähe, gern spannende Sachen aus und ist neugierig auf alles, was sie noch nicht kennt.

Jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat um 15 Uhr wird in der Lese-Insel vorgelesen. Für Kinder ab 5 Jahren. • 12. September „Bauer Beck fährt weg“ • 26. September „Schmatz und Schmuh“ • 10. Oktober „999 Froschgesichter ziehen um“ • 24. Oktober „Zilly und der Riesenkürbis“

Ein unvergessliches Erlebnis für Kinder und Erwachsene!

DONIKKL und die Tigerbande Samstag, 21. September, 15 Uhr, Rheinfelden (Baden) Saal des neuen Jugendhauses, Tutti-Kiesi-Weg 1 10 €, Vorverkauf: 8 €, VVK im Bürgerbüro, Buchhandlungen Merkel und Schätzle und Reservix.de Mit fröhlichen Mitmach-Hits für die ganze Familie sorgen DONIKKL und seine flippigen Bandkollegen für ausgelassene Stimmung auf Familien- und Kinderfesten aller Art. Neben vielen neuen Songs aus dem aktuellen Album „Lass die Sonne rein!“ (erschienen und promoted bei Sony Europa Family Music) reißen auch die beliebtesten aus Radio und TV bekannten DONIKKL-Lieder alle Kinder und ebenso Mamas und Papas mit. Richtig gute Live-Musik, witzige Musiker, haufenweise Ohrwürmer und fröhliche Mitmach-Bewegungen!

Konzerte in der Adelbergkirche Christina Martin (Kanada)

Samstag, 28. September, 20 Uhr Adelbergkirche Rheinfelden, Rheinbrückstraße 12 € (2 € Spende für Tierheim Rheinfelden). Reservierungen: info@risch-event.de »Christina Martin ist eine mehrfach mit Preisen ausgezeichnete kanadische Singer/Songwriterin, deren Stil als eine „mühelose Verbindung von Alternative Country und Rock, mit Pop-Sensibilität“ beschrieben wurde. „Mit ihrer sexy Schönheit, lebhaften Persönlichkeit, hell funkelnden Stimme und unfehlbaren Liebe zu eingängigen Refrains und peppigen Rhythmen, hätte Christina Martin mit Leichtigkeit in die kühlen Wasser des modernen Pop hineingleiten sollen – wenn Pop nur nicht mittlerweile der Zuhälter unserer seichtesten Geschmäcker und Empfindungen geworden wäre.“ (Edmonton’s Vue Weekly, Sept 2010).

Veranstaltungen 31


Das Lehrertheater spielt

TRAUMFRAU MUTTER In der Bata-Halle 2 in Möhlin Bis zum 21. September jeweils am Mittwoch, Freitag und Samstag sowie an zwei Sonntagnachmittagen gespielt. Vorverkauf: www.lehrertheater.ch Tel. Reservationen im Buechlade Etcetera/Möhlin: 061 851 55 52 Weitere Hinweise: www.lehrertheater.ch TRAUMFRAU MUTTER ist eine Komödie über Mütter von Müttern und mit Müttern, aber bestimmt nicht nur für Mütter. Das Stück wurde von sechs kanadischen Frauen unter dem Namen „Mom`s the word“ geschrieben. Auf der Bühne erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer die ganze Bandbreite des MutterAlltags, von den kleinen bis zu den grossen Katastrophen, die in jeder Familie zum Alltag gehören: Der tägliche Kampf ums Zubettgehen, Toilettenpapierkügelchen in der Nase, die erste Gehirnerschütterung und das plötzliche Bangen um ein Leben…Das Publikum darf sich auf einen unterhaltsamen Abend mit viel Witz, Songs und Musik einer Live-Band freuen.

Rheinfelden App

Keine Veranstaltung verpassen Die Stadt Rheinfelden CH hat seit Mitte Jahr ein neues Logo und neu einen Slogan. «Rheinfelden Lebenswert. Liebenswert». Neben dem Webauftritt im neuen Markenkleid steht seit Anfang Juni für iPhones, iPads und AndroidGeräte zudem kostenlos eine App zur Verfügung. Diese liefert alle wichtigen Informationen für unterwegs, so auch Hinweise auf Veranstaltungen und News der Stadt. www.rheinfelden.ch

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Dine Around in Rheinfelden – Kulinarischer Genuss hoch drei Lernen Sie an einem Abend gleich drei unterschiedliche Küchen kennen: euro-asiatisch, regional und mediterran. Ab CHF 112.– pro Person. Reservation erforderlich. Weitere Informationen sowie das aktuelle Menü finden Sie über den QR-Code oder auf unserer Website www.hotelschuetzen.ch/restaurant.


Heiraten in Rheinfelden Unser Standort: «Eishalle» www.tourismus-rheinfelden.ch

h… c i s e i S n e u a Tr … und besuchen Sie unseren Stand zum Thema «Heiraten in Rheinfelden». Es wartet ein abwechslungsreiches Programm auf Sie. Tourismus Rheinfelden und Partner freuen sich auf Ihren Besuch.

TourismusRheinfelden

Wir laden Sie ein an unseren Stand zum Thema «Heiraten in Rheinfelden» an der Gewerbeschau «grenzenlos 13» vom 6. bis 8. September auf dem KuBa Areal Rheinfelden in der «Eishalle» Feiern Sie Ihr unvergessliches Fest in Rheinfelden! An unserem Stand erhalten Sie umfangreiche Beratung zum vielfältigen Angebot. Trauen Sie sich und kommen Sie vorbei! Nebst der Beratung bieten wir Ihnen ein interessantes Programm: • Begrüssungsapéro – Freitag, 6. September, offeriert vom Hotel EDEN im Park, Hotel Schützen Rheinfelden und Hotel Schiff am Rhein • Brautfrisuren – Holen Sie sich Ideen für eine Brautfrisur bei Coiffure Dignity (Samstag & Sonntag, 13 -16 Uhr) • Brautstrauss-Wurfspiel – Üben Sie sich im Brautstrauss-Werfen • Wettbewerb – Knacken Sie unseren Hochzeits-Wettbewerb und gewinnen Sie tolle Preise! Mehr Infos: www.tourismus-rheinfelden.ch und www.grenzenlos13.ch

Der Aargau und sein Salz Als 1837 in Schweizerhalle bei Basel die erste Saline am Rhein seine Salzproduktion aufnahm, brach eine regelrechte „Goldgräberstimmung“ aus. Man machte sich auf die Suche nach weiteren Salzlagern und wurde im Kanton Aargau rasch fündig. Kurz nacheinander nahmen gleich drei Salinen Ihren Betrieb auf, 1843 die Saline Kaiseraugst, 1844 die Saline Rheinfelden und, als jüngste, 1848 die Saline Riburg. Somit entstanden innert 12 Jahren im Umkreis von nur 20 km vier Salinen, alle in Privatbesitz. Es war klar, dass die vier Salinen gegenseitig in erbitterter Konkur- Saline Riburg 1922 renz standen. Um sich zur damaligen Zeit besser gegen die starke Saline Schweizerhalle im Kanton Basel­ land behaupten zu können, schlossen sich 1874 drei Aargauer Salinen zur aargauischen AG Schweizerische Rheinsalinen zusammen. 1892 wurde ein weiteres Salzlager mit 10 Meter Durchmesser in Koblenz entdeckt. 1912 erhielten die Aargauer Rheinsalinen die Konzession für den Salzabbau in Zurzach. Es folgte die Gründung der schweizerischen Sodafabrik.

Saline Riburg 2013

1909 wurden die damaligen privaten Salinen an die Kantone verkauft. Die Saline Kaiseraugst war unrentabel und musste geschlossen werden. Die Saline Rheinfelden wurde 1942 im Zweiten Weltkrieg wegen Kohlemangels geschlossen. Auf dem Areal entstand in den 1970er Jahren eine Wohnsiedlung. Die Saline Riburg ist heute die modernste und leistungsfähigste Saline der Schweiz. Die Saline Schweizerhalle, ist heute Hauptsitz der Schweizer Rheinsalinen AG und produziert vor allem Speisesalz. Die Zurzacher Sodafabrik existiert nicht mehr. Sie wurde 1922 an die belgische SOLVAY verkauft und 1995 stillgelegt. Wenn Sie mehr über die spannende Salzgewinnung erfahren möchten, besuchen Sie die Saline Riburg bei Möhlin. Informationen und Anmeldung via Tourismus Rheinfelden oder unter ➔ www.salz.ch/fuhrungen

Tourismus 33


Veranstaltungen Kalender September / Oktober 2013 Rheinfelden/CH und Rheinfelden (Baden) Lehrertheater Möhlin:

„Traumfrau Mutter“ Bata Park Möhlin, bis 21. September tickets online: www.lehrertheater.ch

Sonntag, 1. September

Samstag, 7. September

Dienstag, 10. September

Samstag, 14. September

Gewerbeschau Grenzenlos 2013

Musik zum Feierabend

Stadtmusik Rheinfelden

Kunsteisbahn – www.grenzenlos13.ch

Mit Helena und Kurt Huber, Sissach 19 - 19.45 Uhr Christkath. Stadtkirche St. Martin

11 Uhr, Konzert in der Altstadt mit Apéro www.stadtmusikrheinfelden.ch

100 Joor Sunnebergturm Sonnenberg Turm www.sonnenbergturm.ch

Donnerstag, 12. September

Auf verschiedenen Plätzen in Rheinfelden Infos unter SüMa Maier GmbH

Lese-Insel

Flohmarkt

Öffentliche Stadtführung 3000-Schritte-Wanderung Dauer ca. 1-1,5 Std. mit anschl. Apéro-Kaffee; die Teilnahme ist kostenlos. 11 Uhr, ab Rathaus-Brunnen Pro Rheinfelden / Tourismus

46. Trottoirfest Bewirtungsbuden von Vereinen und Partnerstädten, Konzerte auf zwei Bühnen, Kasperltheater, Kinderautobahn, Hüpfburg www.rheinfelder-trottoirfest.de

Mittwoch, 4. September Cityflohmarkt 10 - 18 Uhr, Innenstadt SüMa Maier

Rheinfelder Wasserkraftwerk Öffentliche Besichtigung Die Führung ist kostenfrei und ab 12 Jahren. • Anmeldung unter Tel. 07763/81-2658 bei Monika Kiefer erforderlich 13.30 Uhr, Wasserkraftwerk Rheinfelden www.energiedienst.de

Die klassische Führung durch die Altstadt 14 Uhr Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch

9 - 16 Uhr, Städtli

Rumpelfest des Männerchors

Herbstfest Ab 17 Uhr, Feuerwehrgerätehaus Warmbach Feuerwehr Abteilung Warmbach www.feuerwehr-warmbach.de

Märkte Innenstadt Rheinfelden

„Bauer Beck fährt weg“ von Christian Tielmann Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahre 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

Oldies Disco ab 20 Uhr Röm. Kath. Pfarreizentrum „Treffpunkt“ Eintritt CHF 5.00 www.oldies-disco.ch

Rössli Jazz

Sonntag, 8. September

Freitag, 13. September

Gewerbeschau Grenzenlos 2013

Märkte Innenstadt Rheinfelden

Kunsteisbahn – www.grenzenlos13.ch

Auf verschiedenen Plätzen in Rheinfelden Infos unter SüMa Maier GmbH

20 Uhr, Restaurant Rössli Amateur Musiker spielen traditionellen Jazz. Eintritt frei, kein Konsumationszuschlag.

9 - 22 Uhr, CLI www.mc-rheinfelden.jimdo.com

Spielfest für die ganze Familie 11 - 17 Uhr, Zähringerplatz www.rheinfelden-ludothek.ch

Orgelmusik zur Marktzeit mit J. Sczepanski 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden (Baden) Ev. Kirchenmusik

Rudolf von Rheinfelden –

Sonnenberg Turm – www.sonnenbergturm.ch

Useschtuehlete

der erste deutsche Gegenkönig Ein Rundgang mit dem Schauspieler Roland Graf, als Rudolf von Rheinfelden 16.30 Uhr, Rathaus Innenhof. Anmeldung erforderlich. CHF 15.00 www.tourismus-rheinfelden.ch

Herbstfest

Alter Zoll und Marktgasse www.proaltstadt.ch

Akkorde Gitarrenfestival

100 Joor Sunnebergturm

ab 10 Uhr, Feuerwehrgerätehaus Warmbach Feuerwehr Abteilung Warmbach www.feuerwehr-warmbach.de

Sensibelle

Montag, 9. September

14.30 Uhr, Kupfergasse Die fünfköpfige Band spielt Crossover zwischen Pop und Jazz. Eintritt frei www.akkorde-hochrhein.de

Kulturbrücke mit Doris Wirth

2. Hertener Herbst Dorf- und Weinfest

19 Uhr, Stadtbibliothek www.stadtbibliothek-rheinfelden.ch

in Herten ab 17 Uhr, Festeröffnung Dorfkultur Herten e.V.

Donnerstag, 5. September

Nacht der Akkorde: Open Air Konzerte

Snowfinch F:O:R:M

Vernissage „Herantasten“ Antonie Josefa Latscha 17.30 Uhr, Hotel Schützen Musik. Umrahmung Amrei Ebinger, Saxophon

Freitag, 6. September

Duke Ellington „Sacred Concert“ 18 Uhr, Reformierte Kirche www.ref-rheinfelden.ch

Gewerbeschau Grenzenlos 2013 Kunsteisbahn www.grenzenlos13.ch

Art Party „Türkis“ malen mit Musik, ab 18 Uhr, Atelier Beatrice Berner CHF 25 (inkl. Material, Apéro)

Veranstaltungen 34

Fécamp in Fotografien Eröffnung der Ausstellung 20 Uhr, Rathausgalerie Kulturamt Rheinfelden (Baden)

F:O:R:M ab 20.30 Uhr in der Kupfergasse Eintritt frei www.akkorde-hochrhein.de

Nacht der Akkorde: Open Air Konzerte ab 20.30 Uhr in der Kupfergasse

Undervillage my angry pony Eintritt frei – www.akkorde-hochrhein.de


Montag, 23. September

Sonntag, 15. September

Freitag, 20. September

Sonntag, 22. September

SlowUp Basel-Dreiland

Flohmarkt der Pfalzergruppe

Stickausstellung

Infoabend Cambridge Kurse

10 - 17 Uhr, Dreilandregion Verein SlowUp

mit Kaffeestube 14 - 18 Uhr, DRK-Depot Herten

des Stickkreises Minseln und

mit David Wild 18 Uhr, VHS-Haus

2. Hertener Herbst Dorf- und Weinfest in Herten 11-18 Uhr Dorfkultur Herten e.V.

Hof- und Stadtteilfest

Märkte Innenstadt Rheinfelden

Vernissage der Fotoausstellung

auf verschiedenen Plätzen in Rheinfelden Infos unter SüMa Maier GmbH

Ruhestätten Francois M. Croissant

Montag, 16. September Business English IHK Zertifikat Infoabend mit Beatrice Heusser 18 Uhr, VHS-Haus Jazzclub Q4

Bilderausstellung von Margherita Keßler 10 - 17 Uhr, Pfarrzentrum Minseln

Dienstag, 24. September

Grenzüberschreitende Fahrradtour „Höhen“,

Öffentliche Führung durch die Ausstellung

Tour-Dauer: ca. 4 Stunden mit Pausen 11 Uhr, ab Haus Salmegg Tourismus beider Rheinfelden zusammen mit IG Velo und Velo-Club

18.30 Uhr, Fricktaler Museum Eintritt CHF 5.00 www.fricktaler-museum.ch

16 - 20 Uhr Treffpunkt Gambrinus

19 Uhr, Foyer des St. Josefshauses Heften

Lysistrata eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

Samstag, 21. September

Musik zum Feierabend Auf der Achse Paris-Berlin – Hauptstadtbilder Eröffnung der Fotoausstellung von Antonius Latsch-Gulde. Es spielt die Pierre-Specker-Band mit französisch-elsässisch-deutschen Liedern 11 Uhr, VHS-Haus

Flohmarkt der Pfalzergruppe

Offene Ateliers

9 - 12 Uhr, DRK-Depot Herten

11 bis 18 Uhr, Rheinfelden & Region spannende Einblicke in vielfältige Künstlerwelten! www.kultur-rheinfelden.ch

Stickausstellung des Stickkreis Minseln und

Philip Catherine Quartett

Bilderausstellung

20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller «Young Django» nannte Charles Mingus den Allround-Gitarristen. Durch seine Mitglied­schaft bei Pork Pie, der seinerzeit wichtigsten Rock-Jazz-Gruppen schaffte sich der gleicher­ massen virtuose wie anpassungsfähige Künstler, der neben zahlreichen elektrischen und auch akustischen Gitarren sogar einen Guitar-Synthesizer einsetzt, einen internationalen Ruf. Eintritt CHF 45.00 – www.jazzclubq4.ch

von Margherita Keßler 10 - 17 Uhr, Pfarrzentrum Minseln

Offene Ateliers 14 - 18 Uhr, Rheinfelden & Region spannende Einblicke in vielfältige Künstlerwelten! www.kultur-rheinfelden.ch

„Rudolf von Rheinfelden“

Finissage „Fundamental“ Malerei & Objekte von Fritz Schaub 11 - 18 Uhr, Johanniterkapelle www.fritzschaub.ch

Objektkunst und Malerei von Gerhard Völkle Ausstellungseröffnung 11.15 Uhr, Galerie Haus Salmegg Verein Haus Salmegg

Akkorde-Gitarrenfestival

Mit der Sebastianibruderschaft und Doris Haspra 19 - 19.45 Uhr Christkath. Stadtkirche St. Martin

Ehnert vs. Ehnert „Küss langsam“ Kabarett im Bürgersaal 20 Uhr, Bürgersaal Abendkasse: 15 €/Vorverkauf: 13 €, ermäßigt: 8 €; Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und www.reservix.de

Dienstag, 24. September Herbst – Kinderkleiderbörse Bahnhofsaal www.elternverein-rheinfelden.ch

Donikkl und die Tigerbande Paradiesische Genussreisen:

Stange, Tulpe, Rugeli 19 Uhr, Restaurant Makaan, Hotel Eden im Park www.hoteleden.ch 15 Uhr, Jugendhaus Abendkasse: 10 €/Vorverkauf:8 € Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und reservier.de

Donnerstag, 26. September Lese-Insel „Schmatz + Schmuh“ von Susanne Lütje Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahre 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

Akkorde-Gitarrenfestival

SameDay Records 20 Uhr, Jugendhaus Abendkasse: 10 €/Vorverkauf:8 € Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und reservier.de

Lysistrata

Lysistrata

Lysistrata

eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 19.15 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

Veranstaltungen 35


Freitag, 27. September

Sonntag, 29. September

Freitag, 4. Oktober

Dienstag, 8. Oktober

Le Havre

Liederabend mit Svetlana Ignatovich (Sopran) und Tatiana Korsunskaya (Klavier) 17 Uhr, Bagnato-Saal, Schloss Beuggen Eintritt frei, Spenden erbeten! ISAM in Kooperation mit Schlosskonzerte Schloss Beuggen; www.isam-beuggen.com

Art Party „Kristallin“ malen mit Musik, ab 18 Uhr, Atelier Beatrice Berner Eintritt CHF 25 (inkl. Material, Apéro)

Wein und Literatur

Film zum Tag des Flüchtlings 19.30 Uhr, VHS-Haus Regie: Aki Kaurismäki (2011) Akkorde-Gitarrenfestival

Guitarissimo XL Peter Horton, Sigi Schwab u. a. 20 Uhr, Bürgersaal Abendkasse: 22 €/Vorverkauf: 20 €/ ermäßigt: 12 € Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und www.reservix.de Ja-ZZ:

Konzert 5:

Between isles.folk – Celtic Roots Michael Reidick (Gesang und Gitarre) und Bernd Schöpflin (Kontrabass) 17 Uhr, Dietschy Saal Haus Salmegg Erw. 10 €, Schüler u. Studenten 5 € 50 Jahre Musikschule Rheinfelden

Konzert mit Double Trouble Acoustic Duo Britischer Folk-Rock 20.15 Uhr, Schätzle Keller Bei Reservierung 14 €, Abendkasse: 15€ jew. incl. Speis und Trank – Vorverkauf: 5

Italienischer Weinabend mit Anekdoten u. Wissenswertes zum Thema Weingenuss 19.30 Uhr, Buchhandlung Merkel Eintritt: 15 €, Voranmeldung nötig! Buchhandlung Merkel

Wenn Eltern schwierig werden Vortrag von Henning Kurz 19.30 Uhr, VHS-Haus

Samstag, 5. Oktober

Donnerstag, 10. Oktober

Herbstmarkt und Mittelaltermarkt

Lese-Insel

www.proaltstadt.ch

Lysistrata

Blue Hot Five 20 Uhr, Schützen Kulturkeller Der Name Blue Hot Five bezieht sich auf die Blue Four von Clarence Williams sowie die legendäre Hot Five von Louis Armstrong. www.ja-zz.ch

Samstag, 28. September

eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 19.15 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

Sonntag, 6. Oktober Herbstmarkt und Mittelaltermarkt EDV-Einführung und Internet 50+

www.proaltstadt.ch

999 Froschgeschwister ziehen um

Infonachmittag mit Wolfgang Franz 16 Uhr, VHS-Haus

3000-Schritte-Wanderung

von Ken Kimura Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahre 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

ab 6 Uhr, Festplatz Tutti Kiesi Andreas Hempel

Adipositas (Übergewicht)

Öffentliche Stadtführung

Vortrag von Dr. Bernhard Filipcic 19.30 Uhr, VHS-Haus

Dauer: ca. 2 Stunden 14 Uhr, Treffpunkt Rathaus-Brunnen Pro Rheinfelden/ Tourismus

Mittwoch, 2. Oktober

Info-Nachmittag Musikschule

Cityflohmarkt

Fachlehrkräfte beraten, beantworten Ihre Fragen und bieten die Möglichkeit zum Schnuppern. 15 - 17 Uhr, Musikschule Rheinfelden Musikschule Rheinfelden e.V.

10 - 18 Uhr, Innenstadt SüMa Maier

Lysistrata eine griechische Komödie gegen den Krieg Theatergruppe Querfeldrhein 20 Uhr, Bürgersaal Eintritt: 12€/11€, VVK: 10€/9€ www.querfeldrhein.de

Veranstaltungen 36

Dauer ca. 1-1,5 Std. mit anschl. Apéro-Kaffee; Die Teilnahme ist kostenlos. 11 Uhr, ab Haus Salmegg Pro Rheinfelden/ Tourismus

Öffentliche Besichtigung Die Führung ist kostenfrei und ab 12 Jahren Anmeldung unter Tel. 07763/81-2658 13.30 Uhr, Wasserkraftwerk Rheinfelden www.energiedienst.de

Christina Martin

SEPA-Verfahren für Vereine Vortrag von Jürgen Giesin 19.30 Uhr, VHS-Haus

Konzert 6

Freitag, 11. Oktober Lieder aus vier Jahrhunderten Thomas Gremmelspacher (Tenor) und Folker Bakowski (Gitarre) 17 Uhr, Dietschy Saal Haus Salmegg Erw. 10 €, Schüler u. Studenten 5 €, 50 Jahre Musikschule Rheinfelden

Rheinfelder Wasserkraftwerk

Konzert mit Christina Martin 20 Uhr, Adelbergkirche Reservierungen und Infos unter info@risch-event.de

mit Thomas Schmidt 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden (Baden) Ev. Kirchenmusik

Montag, 30. September

Dienstag, 1. Oktober

Flohmarkt

Orgelmusik zur Marktzeit

Montag, 7. Oktober Französische Chansons zum Mitsingen

Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 19 Uhr, Bürgersaal Musikschule Rheinfelden e.V.

Samstag, 12. Oktober Kompaktkurs Marketing Infovormittag mit Manfred Kranich 10 Uhr, VHS-Haus

Christine Schmid-Nünlist 50 Jahre Partnerschaft mit Fécamp 19.30 Uhr, VHS-Haus ++50 Jahre Logo**

Öffentliche Stadtführung

Monday Night Session

Oktoberfest in Nollingen

The David Regan Orchestra

Stimmung mit der Band ENJOY 20 Uhr, Hebelhalle Nollingen Musikverein Nollingen 1826 e.V.

20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller www.hotelschuetzen.ch

Die klassische Führung durch die Altstadt 14 Uhr, Rathaus Innenhof www.tourismus-rheinfelden.ch


Sonntag, 13. Oktober

Mittwoch, 16. Oktober

Ehemaligentreffen

Was ist ein Hörspiel? Workshop mit Erhard Schmied

Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 11 Uhr, Lichthof Georg-Büchner-Gymnasium Musikschule Rheinfelden e.V.

Oktoberfest in Nollingen Frühschoppenkonzert / Unterhaltungskonzert ab 11.30 Uhr, Hebelhalle Nollingen Musikverein Nollingen 1826 e.V.

Kleines Barock-Konzert Das Trio der Musica Antiqua Basel Dieter Lämmlin, Tonio Passlick und Fridolin Uhlenhut unter Leitung von Tonio Passlick 18 Uhr, Bestattungshaus Frank Bestattungen Frank

Montag, 14. Oktober Festakt zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule Statt Unterricht finden diverse Projekte statt Musikschule Rheinfelden e.V.

Wie man eine Geschichte in ein Hörspiel umsetzt, zeigt Erhard Schmied Schülern der 6. Klassenstufe des Georg-Büchner-Gymnasiums. Eine Veranstaltung im Rahmen des Frederick-Tag 2013. 10 Uhr, Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen)

Capriccio Barockorchester Öffentliche Probe 16 - 17.30 Uhr, Musiksaal Kurbrunnenanlage www.capricco-barock.ch

Donnerstag, 17. Oktober

Kindertheater des Monats Mobiles Figurentheater Bremen: “Mama Muh” 10.15 Uhr, Hans-Thoma-Schule Warmbach 15 Uhr, Öffentliche Vorstellung Ab 3 Jahren, im neuen Jugendhaus Vorverkauf 3,50 € (1), Tageskasse: 4 € Jugendreferat der Stadt Rheinfelden Info: s.hohler@rheinfelden-baden.de

Frederick

Rössli Jazz

Figuren-Theater nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Leo Lionni für Schüler der 1. und 2. Klassenstufe der Hebelschule im Rahmen des Frederick-Tag 2013. 10.45 Uhr, Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladenen Schulklassen)

20 Uhr, Restaurant Rössli Amateur Musiker spielen traditionellen Jazz. Eintritt frei, kein Konsumationszuschlag. Akkorde Gitarrenfestival & Studiokino zeigen:

Städtepartnerschaft mit Fécamp Vorstellung des Freundeskreises Fécamp 19.30 Uhr, VHS-Haus

Mit Kaffeestube 14 - 18 Uhr, DRK-Depot Herten

Feuervogel - Projekt Szenisches Märchen mit Musik, Tanz und Schattentheater Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 19.30 Uhr, Lichthof Georg-Büchner-Gymn. Kooperationsprojekt der Musikschule Rhf. e.V., Hans-Thoma-Schule und Bärenfelsschule.

Samstag, 19. Oktober Flohmarkt der Pfalzergruppe

17. 30 Uhr, Rathaus Innenhof Stadtführung durch das kulinarische Rheinfelden mit Apéro, CHF 70, Anmeldung erforderlich www.tourismus-rheinfelden.ch

„Musik im Blut“ Jahreskonzert des Gesangverein Eintracht Herten 19.30 Uhr, Scheffelhalle Herten Gesangverein Eintracht Herten e.V.

Prof. Dr. Stefan Endres

Die Autorin schreibt spannende Kinderund Jugendbücher, in denen meistens auch Sport ein Thema ist. Schülern der 5. Klassenstufe der Schiller-Schule stellt sie sich und ihre Arbeit vor. Eine Veranstaltung im Rahmen des Frederick-Tages 2013. 10 Uhr, Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen)

Sonntag, 20. Oktober

Bier-Beizen-Bummel

20 Uhr, Studiokino Der Kultfilm zum Gitarrenfestival Regie: Aki Kaurismäki (1989) www.akkorde-hochrhein.de/www.studiokino.ch

Autorenbegegnung mit Irene Margil

Benefizlauf zugunsten eines Rheinfelder KiGas 10 - 12.30 Uhr, Mc Donald`s Restaurant Rheinfelden Anmeldung und Infos unter www.mcdonalds-runforkids.de Tri Team Rheinfelden e.V.

mit Rainer Marbach 11 Uhr, Christuskirche Rheinfelden (Baden) Ev. Kirchenmusik

Leningrad Cowboys go America

Freitag, 18. Oktober

2. McDonald`s Run for Kids

Jazzclub Q4

Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 19 Uhr, Orff-Saal Musikschule Rheinf. e.V.

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Endres 19.30 Uhr, VHS-Haus

Le petit Unterschied - die kleine difference Bérangère Palix Chansons swing Reihe 18 Uhr, Kabarett im Bürgersaal Eintritt frei

Orgelmusik zur Marktzeit

Schüler-Folk-Konzert

Moderne orthopäd. Chirurgie

Deutsch-Französisches Grenzkabarett

9 - 12 Uhr, DRK-Depot Herten

Wode mit Klaus Millmeier Schauspielerische Erlebnisführung 19.30 Uhr, Treffpunkt am Haus Salmegg Original Schwarzwald

Dienstag, 15. Oktober

Jubiläumsfest „50 Jahre Jumelage“ mit Fécamp; Musik, Theater, Talkenden, Spezialitätenmarkt, Aktionen rund um die Städtepartnerschaft 11 - 18 Uhr, Rathaus Kabarett und Musik

Flohmarkt der Pfalzergruppe

Wunschkonzert Es werden Kompositionen aufgeführt, die im Rahmen Einer Umfrage im Juni 2013 als Lieblingsstücke gewählt worden sind. Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 19 Uhr, Orff-Saal Musikschule Rheinf. e.V.

Sonntag, 20. Oktober

Deutsch-Französischer Ball Anlässlich 50 Jahre Rheinfelden-Fécamp und 50 Jahre Musikschule Rheinfelden e.V. 20 Uhr, Bürgersaal Reservierungen: service@musikschule-rheinfelden.de und 1, 3, Eintritt: 24€ (ohne Büfett) Musikschule in Kooperation mit dem Kulturamt

Benjamin Koppel-Scott ColleyBrian Blade-Trio 20.15 Uhr, Schützen Kulturkeller Erleben Sie magische Momente mit diesem ganz speziellen Jazztrio. Benjamin Koppel (as), Scott Colley (b), Brian Blade (dr). Eintritt CHF 45 www.jazzclubq4.ch

Dienstag, 22. Oktober Gib der Depression keine Chance Vortrag von Corinne Haußmann 19.30 Uhr, VHS-Haus

Autorenlesung Albrecht Schmid „Mozart fällt nicht vom Himmel“ Die Lesung wird durch Beiträge und Schülern der Musik­ schule mit Kompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart musikalisch illustriert. 20 Uhr, Stadtbibliothek, Lesesaal Musikschule Rheinfelden e.V.

Veranstaltungen 37


Mittwoch, 23. Oktober

Freitag, 25. Oktober

Samstag, 26. Oktober

A uss t e l l ungen

Entstehung, Entwicklung und Untergang der Herrschaft Rheinfelden

Flohmarkt

Bis 8. September

Ciné-Club 1

Autorenbegegnung mit Christina Förster Sie lebt in Weil a.R. und hat 2011 ihren ersten Fantasy-Roman für Jugendliche veröffentlicht. Die 8. Klassen des Georg-Büchner-Gymnasiums haben Gelegenheit, die Autorin und ihre Bücher kennenzulernen. Eine Veranstaltung im Rahmen des Frederick-Tag 2013. 10.30 Uhr, Lesesaal der Stadtbibliothek (Für eingeladene Schulklassen)

Vortrag von Nicolas Pepin 19.30 Uhr, VHS-Haus

Feuervogel-Projekt

Dorf- und Landschaftsführung

Szenisches Märchen mit Musik, Tanz und Schattentheater Festwoche zum 50-jährigen Jubiläum der Musikschule 19 Uhr, Hans-Thoma-Halle Warmbach Kooperationsprojekt der Musikschule Rheinfelden e.V., Hans-Thoma-Schule und Bärenfelsschule.

Dauer: ca. 2 Stunden 14 Uhr, Treffpunkt Degerfelden, ab Ortsverwaltung Pro Rheinfelden/Tourismus

18.30 Uhr, Fricktaler Museum Vortrag: Historiker Dr. Linus Hüsser, Ueken Eintritt CHF 5.00 www.fricktaler-museum.ch

Klassik Sterne Rheinfelden

9 - 16 Uhr, Scheffelhalle Herten SüMa Maier

Gruppenausstellung Rheinfelder Künstler im Salmegg

Markt der Möglichkeiten

Samstags, sonntags von 12 bis 17 Uhr Galerie Haus Salmegg, Kulturamt Rheinfelden

Veranstaltung zum bürgerschaftlichen Engagement 10 - 17 Uhr, Bürgersaal Freiwilligenagentur

Sonntag, 27. Oktober Spirituals und Gospels

Hagen Quartett

18 Uhr, Reformierte Kirche www.gchor.ch

20 Uhr, Musiksaal Kurbrunnenanlage Ludwig van Beethoven (1770-1827) Streichquartett f-Moll op. 95, „Quartetto serioso“ Streichquartett Es-Dur op. 74, „Harfenquartett“ Streichquartett B-Dur op. 18 Nr. 6 Vorverkauf: CHF 7 www.klassiksterne-rheinfelden.com

Dienstag, 29. Oktober Leben mit Gott in Frankreich Giora Feidman, Klarinette

Verliebte Nacht CHAARTS Chamber Aartists 19.30 Uhr, Musiksaal Kurbrunnenanlage Liebesmusik von Romantik bis Klezmer. VV:7 www.chaarts.ch

Adria Musik aus Italien und Albanien

Ja-ZZ

Musikbühne: KlangVOLL 20 Uhr, im Neuen Jugendhaus Abendkasse: 15 €/Vorverkauf: 13 €, ermäßigt: 9 € Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und www.reservix.de

Veranstaltungen 38

Foto: Roswitha Frey

von Korky Paul Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahre 15 Uhr, Stadtbibliothek / Kinderinsel

Herantasten Antonie Josefa Latscha, Malerei Hotel Schützen, geöffnet zu den RestaurantÖffnungszeiten; www.hotelschuetzen.ch 10. September bis 23. Oktober

Fécamp in Fotografien Fotoausstellung von Karl Moos, Jochen Specht und Wilhelm Schmieder Rathausgalerie Rheinfelden, Mo-Do 9 bis 18 Uhr + Fr bis 13 Uhr

21. September bis 31. Oktober

20 Uhr, Bürgersaal Abendkasse: 15 €/Vorverkauf: 13 €, ermäßigt: 8 € Vorverkauf: 1, 3, 4, 5, 7 und www.reservix.de

Auf der Achse Paris-Berlin Hauptstadtbilder Fotoausstellung von Antonius Latsch-Gulde geöffnet zu den Öffnungszeiten der VHS

Spirituals und Gospels

21. September - 22. Dezember

Ruhestätten Fotoarbeiten von Francois M. Croissant St. Josefshaus Herten 22. September bis 3. November

Objektkunst und Malerei Paradiesische Genussreisen

Äpfel mit allen Sinnen geniessen 19 Uhr, Restaurant Makaan, Hotel Eden im Park www.hoteleden.ch

Erdenbürger

Zilly und der Riesenkürbis

5. September bis 1. Dezember

Zu Zweit – Umtausch ausgeschlossen

Les Jazzticots

Rheinfelder Liedermacher Manni Meister 20.15 Uhr, Schätzle Keller Vorverkauf 14 €, Abendkasse 15 €

Fritz Schaub, Malerei und Objekte Johanniterkapelle Do, Fr, Sa: 14 - 18 Uhr, So: 11 - 18 Uhr www.fritzschaub.ch

Kabarett im Bürgersaal

20 Uhr, Reformierte Kirche www.gchor.ch

20 Uhr, Schützen Kulturkeller Eine von Vitalität geprägte Band – jung, herzlich und kontaktfreudig! www.ja-zz.ch

Lese-Insel

Fundamental

21. und 22. September Stickausstellung Stickkreis Minseln und Bilderausstellung Margherita Keßler Sa von 14 bis 17 Uhr, So von 10 bis 17 Uhr, Pfarrzentrum Minseln Stickkreis Minseln

Vortrag von Martha Duncker-Fischer 19 Uhr, VHS-Haus

Mittwoch, 30. Oktober Donnerstag, 24. Oktober

Bis 22. September

Erziehungs - Referat

Was kleine Kinder brauchen um stark zu werden… …und was Eltern tun können 20 Uhr, Mädchenschulhaus Singsaal Referat von Daniela Holenstein Ausbilderin eidg. FA/Elternbildung, Zürich www.elternverein-rheinfelden.ch

Ausstellung von Gerhard Völkle Samstag und Sonntag von 12 bis 17 Uhr, Galerie Haus Salmegg, Verein Haus Salmegg Bis 27. Oktober

Salut Fécamp Eine deutsch-französische Freundschaft Samstags, Sonn- und Feiertage von 12 bis 17 Uhr geöffnet, Stadtmuseum, Eintritt: 2 € Bis 31. Oktober

Surreal...Natur Rolf Meyer, Malerei Hotel Eden im Park geöffnet zu den Restaurant-Öffnungszeiten. www.rolfmeyer.me


Adressen und Veranstaltungsorte/D Alban-Spitz-Halle Minseln, Wiesentalstrasse, 79618 Rheinfelden Buchhandlung Merkel, Karlstraße 10, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 61876, www.buchhandlung-merkel.com Bürgersaal, Rathaus Rheinfelden, Kirchplatz 2, 79618 Rheinfelden, www.rheinfelden-baden.de Christuskirche, Karl Fürstenberg Str. / Kirchplatz (neben Rathaus), 79618 Rheinfelden Dinkelberghalle Adelhausen, Dr.-Karl-Fritz-Platz 3, 79618 Rheinfelden Familienzentrum Rheinfelden, Elsa-Brandström-Str. 18, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 20203, www.familienzentrum-rheinfelden.de Fridolinhalle Degerfelden, Anton-Winterlin-Straße 79618 Rheinfelden - Degerfelden Hans-Thoma-Halle, Eichbergstr. 42, (Warmbach) 79618 Rheinfelden Haus Salmegg, Rheinbrückstr. 8, 79618 Rheinfelden (Stadtmuseum, Galerie, Dietschysaal und Trauzimmer),

Hebelhalle Nollingen, Dürerstr. 20, 79618 Rheinfelden Jugendhaus Tutti-Kiesi-Weg 1, Telefon 07623/95-312 Kath. Pfarreizentrum Karsau St. Michael, Kapfbühlstr. 51/53, 79618 Rheinfelden Kulturpark Tutti Kiesi, Werderstrasse 49, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 7174287, www.tuttikiesi.de, info@tuttikiesi.de Mehrzweckhalle Karsau, Steigweg 4, 79618 Rheinfelden Paulussaal, Blauenstr. 45, 79618 Rheinfelden (Träger: Ev. Paulusgemeinde) Pfarreizentrum und Kath. Kirche St. Josef, Friedrichstraße 32, 79618 Rheinfelden Schätzles Keller, Friedrichstraße 5, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 3828, schaetzle@poetic.com Scheffelhalle Herten, Steinenstr. 5, 79618 Rheinfelden-Herten Schloss Beuggen, Ev. Tagungs- u. Begegnungsstätte, 79618 Rheinfelden-Beuggen, Telefon +49 7623 7519-0 www.schloss-beuggen.de

St. Josefshaus Herten, Hauptstraße 1, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 4700, www.sankt-josefshaus.de Stadtbibliothek Rheinfelden, Kirchplatz 6, 79618 Rheinfelden, Tel. +49 7623 95 500, www.stadtbibliothek-rheinfelden.de VHS-Haus Hardtstraße 6, 79618 Rheinfelden, Telefon +49 7623 7240-0, www.vhs-rheinfelden.de Vorverkaufsstellen Rheinfelden/D: 1 Bürgerbüro im Rathaus Rheinfelden 3 Buchhandlung Merkel, Karlstraße 10 4 Buchhandlung Schätzle, Friedrichsstraße 5 5 Badische Zeitung, Karl-Fürstenberg-Straße 17 6 vhs Rheinfelden e. V., Hardtstraße 6, Rheinfelden 7 Stadtbüro Rheinfelden (CH) und im Internet unter www.ReserviX.de und über 1000 Vorverkaufsstellen und Callcenter des Vorverkaufsnetzes.

Dinkelberg bei Adelhausen

Adressen und Veranstaltungsorte/CH Aglio e olio, Geissgasse 9, 4310 Rheinfelden Atelier Beatrice Berner, Kapuzinergasse 22, 4310 Rheinfelden Bahnhofsaal, Bahnhofstrasse 21, 4310 Rheinfelden Christkath. Stadtkirche zu St. Martin, Kirchplatz, 4310 Rheinfelden Colonia Libera Italiana, Kirchgässli 17, 4310 Rheinfelden Evang. ref. Kirche, Zürcherstrasse, 4310 Rheinfelden Evang. ref. Kirchgemeindehaus, Roberstenstrasse 22 , 4310 Rheinfelden Familien Informationszentrum, Zähringerplatz, 4310 Rheinfelden Fricktaler Museum, Marktgasse 12, 4310 Rheinfelden Hotel Eden im Park, Froneggweg 3, 4310 Rheinfelden Jugendhaus Fuchsbau, Augartenzentrum, 4310 Rheinfelden Kapuzinerkirche, Kapuzinergasse, 4310 Rheinfelden Kunsteisbahn, Baslerstrasse 72, 4310 Rheinfelden Ludothek Spieltruhe, Rindergasse 2, 4310 Rheinfelden Kurbrunnenanlage, Habich-Dietschy-Str. 14, 4310 Rheinfelden Musikschule Rheinfelden/Kaiseraugst, Lindenstrasse 3, (1. OG Migros), 4310 Rheinfelden Pelikan, Ökumenisches Haus, Augartenzentrum, 4310 Rheinfelden Pfarreizentrum Treffpunkt, Hermann-Keller-Strasse 10, 4310 Rheinfelden

Restaurant Rössli, Brodlaube 11, 4310 Rheinfelden RJZ, Rheinfelder Jugendzentrum, Schützenweg 6, 4310 Rheinfelden Römisch-katholische Kirche, Hermann-Keller-Strasse, 4310 Rheinfelden Kulturkeller Rest. Schützen, Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 836 25 25 Stadtbibliothek, Rindergasse 6, 4310 Rheinfelden Studiokino, Wassergasse 2, 4310 Rheinfelden Vorverkaufsstellen Rheinfelden /CH 7 Stadtbüro Rheinfelden, Marktgasse 16, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 835 52 00, stadtbüero@rheinfelden.ch, Mo 13.30 bis 17 Uhr, Di - Do 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Fr 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr, jeden 1. und 3. Samstag im Monat 8 bis 12 Uhr. 8 Seminarhotel Schützen, Bahnhofstrasse 19, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 836 25 25, willkommen@hotelschuetzen.ch 9 Sole Uno, Roberstenstrasse 31, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 836 66 11, täglich 8 bis 22.30 Uhr. 10 Buchhandlung Leimgruber, Marktgasse 19, 4310 Rheinfelden, Telefon +41 61 831 67 77

2x Rheinfelden im Abonnement Sie möchten 2x Rheinfelden regelmässig per Post erhalten? Melden Sie sich für ein Abonnement an. Das Heft wird Ihnen dann pünktlich mit der Post direkt nach Hause gebracht. Der Unkostenersatz dafür beläuft sich in der Schweiz auf 30 CHF in Deutschland auf 15 € Informationen zum Abonnement im: Kulturamt der Stadt Rheinfelden (Baden) Kirchplatz 2, D-79618 Rheinfelden kulturamt@rheinfelden-baden.de oder im: Stadtbüro/Kulturbüro Rheinfelden CH Marktgasse 16, CH - 4310 Rheinfelden 2xrheinfelden@rheinfelden.ch

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2xRheinfelden September / Oktober 2013